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 <title>Snoop InfoSystems</title>
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 <description>Doing things the other way around. Turn common household items into weapons of mass destruction. Kill Bill Gates. Slaughter the Easter Bunny. Create digital mayhem. Unchain the Penguin Liberation Front. Make sure the commie pinko liberals return to where they came from. Promote California to sink into the Pacific.</description>
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 <title>Die News aus dem islamisierten Schweden, die man hierzulande nicht vernimmt</title>
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 <description>&lt;p&gt;In Schweden &lt;a href="http://de.ria.ru/society/20130520/266154222.html" rel="nofollow"&gt;wurden kürzlich 100 Autos von wütenden Moslemmobs abgefackelt&lt;/a&gt;, weil ein Polizeibeamter sich seines Lebens erwehren musste:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bei Unruhen im Norden von Stockholm sind in der Nacht zum Montag rund 100 Fahrzeuge verbrannt worden.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Und das alles, weil ein Polizeibeamter sich nicht von einer Machete zu Köttbullar verarbeiten lassen wollte:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Anlass zu den Unruhen war vermutlich der Tod eines Einwohners des vorwiegend von Einwanderern bewohnten Stockholmer Stadtteils Husby. Am 14. Mai hatten Polizisten einen 69-Jährigen erschossen, der sie mit einer Machete bedrohte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Wieso liest man von solchen "emeutes" nicht in der Schweizer Presse? Könnte der Grund etwa sein, dass &lt;a href="http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Vermeintlich-islamische-Phaenomene/story/19196378" rel="nofollow"&gt;der Islam gemäss offizieller Diktion kein Problem ist&lt;/a&gt;?&lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://snoop.alphanet.ch/node/4188#comments</comments>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/111">The Religion of Peas</category>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/13">German</category>
 <pubDate>Mon, 20 May 2013 23:11:19 +0000</pubDate>
 <dc:creator>mussi</dc:creator>
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<item>
 <title>Dank Hollande werden 8000 französische Haushalte zu mehr als 100% des Einkommens besteuert</title>
 <link>http://feedproxy.google.com/~r/SnoopInfosystems/~3/WEKIH9iik9Y/4187</link>
 <description>&lt;p&gt;Es ist eigentlich nur &lt;a href="http://www.bild.de/geld/wirtschaft/francois-hollande/reiche-zahlen-mehr-als-sie-verdienen-30468232.bild.html" rel="nofollow"&gt;ein Zeichen der Zeit&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bei rund 8000 Haushalten habe die Steuerquote wegen einer einmaligen Reichen-Abgabe mehr als 100 Prozent der Einkommen betragen, berichtete die Wirtschaftszeitung „Les Echos” unter Berufung auf Daten des Finanzministeriums.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Kurzum, solche Haushalte wurden vom Staat versklavt. Früher konnten sogar Leibeigene dank der katholischen Kirche immerhin zu Ostern, Weihnachten und Pfingsten nicht arbeiten. Nicht so im sozialistischen Frankreich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist zu erwarten, dass diese Familien bald aus Frankreich geflüchtet sind, bevorzugt Richtung Schweiz.&lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://snoop.alphanet.ch/node/4187#comments</comments>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/117">La maladie Française</category>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/3">Socialism Explained</category>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/13">German</category>
 <pubDate>Mon, 20 May 2013 22:58:31 +0000</pubDate>
 <dc:creator>mussi</dc:creator>
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<item>
 <title>Der Autofahrer soll gemäss Leuthard noch mehr gemolken werden</title>
 <link>http://feedproxy.google.com/~r/SnoopInfosystems/~3/L9HYhB6fvFA/4186</link>
 <description>&lt;p&gt;Offenbar haben wir in der Schweiz einen massiven Investitionsbedarf im ÖV-System, was sogar unser 'Energiewendehals' und links-liberale Verkehrsministerin festgestellt hat und &lt;a href="http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Leuthard-will-Autofahrer-zur-Kasse-bitten/story/31460977" rel="nofollow"&gt;deswegen eine neue Einnahmenquellen erschliessen möchte&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Im Interview mit der «SonntagsZeitung» (Artikel online nicht verfügbar) sagt sie: «Wir müssen 1 bis 1,3 Milliarden Franken pro Jahr mehr in die Strasse investieren als heute.» Und: «Es braucht eine Erhöhung des Mineralölsteuerzuschlags.»&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Es braucht, solange mehr als ein Drittel des Treibstoffzolles in der allgemeinen Bundeskasse versickert und sich die Schweiz jedes Jahr 5 Milliarden Franken für die Entwicklungshilfe und die Asylindustrie leisten kann, keinen Rappen neue Steuern, insbesondere, da mit sparsameren Fahrzeugen, auch die Einnahmen dieser neuen Steuer zurückkgehen werden, was dann im Endeffekt zu nur noch mehr neuen Steuern führt, da die Einnahmenausfälle kompensiert werden müssen. Und billig wird das keinesfalls:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Berechnungen der Autobranche gehen laut dem Bericht von rund 20 Rappen pro Liter aus, damit das Ziel, 1,3 Milliarden einzunehmen, erreicht wird.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ohne mich. Wenn das Benzin 20 Rappen teurer wird, dann lohnt es sich, im Ausland tanken zu gehen. Der Autofahrer wurde bereits genug gemolken. Immerhin kann man sich in der Schweiz wehren, wie z.B. &lt;a href="http://www.milchkuh-initiative.ch/home.html" rel="nofollow"&gt;mit der Milchkuh-Initiative&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://snoop.alphanet.ch/node/4186#comments</comments>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/50">Liberal Do-Gooders</category>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/39">Money well spent</category>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/119">Red &amp; Green Whiners</category>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/13">German</category>
 <pubDate>Sun, 19 May 2013 16:12:45 +0000</pubDate>
 <dc:creator>mussi</dc:creator>
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<item>
 <title>Jetzt geben sogar Bundesbeamte zu, dass sie die Schweiz und ihre Prinzipien verraten wollen</title>
 <link>http://feedproxy.google.com/~r/SnoopInfosystems/~3/QvLR4hcOwok/4185</link>
 <description>&lt;p&gt;Sogar Yves Rossier, der die Verhandlungen zur 'Weiterentwicklung' der bilateralen Verträge ziwschen der Schweiz und der EU leitet &lt;a href="http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Ja-es-sind-fremde-Richter/story/27526268" rel="nofollow"&gt;muss zugeben&lt;/a&gt;, dass wir bald in dem Bereich fremde Richter haben werden:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Diese Gesetze seien zuvor in einem langen Prozess von den EU-Mitgliedsstaaten untereinander ausgehandelt worden. «Vor diesem Hintergrund ist es logisch, dass nur das oberste EU-Gericht über die Auslegung von EU-Recht urteilen kann.» Aus Schweizer Sicht räumt der Chefdiplomat ein: «Ja, es sind fremde Richter, es geht aber auch um fremdes Recht.»&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Was Rossier aber nicht erwähnt, ist dass die Gesetze, denen wir uns unterwerfen sollen, nicht in der Schweiz gemacht wurden und wir dagegen nicht das Referendum erheben können, so wie es sich in der Schweiz gehört. Eines der ehernen Prinzipien in der Schweiz ist, dass das Volk in jedem Fall mitreden kann, wenn es will.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Abkommen braucht es im Moment zwischen der EU und der Schweiz nicht - die 'gewissen ökonomischen Nachteile' können wir uns leisten, wenn wir eine Regierung haben, die nicht aus Kapitulanten und prinzipienlosen Magistraten besteht.&lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://snoop.alphanet.ch/node/4185#comments</comments>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/22">EU</category>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/135">La Suiza No Exista</category>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/50">Liberal Do-Gooders</category>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/13">German</category>
 <pubDate>Sun, 19 May 2013 15:11:27 +0000</pubDate>
 <dc:creator>mussi</dc:creator>
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<item>
 <title>Sogar (einige wenige) Asylanten reden jetzt den Klartext, den Rotgrün nicht hören will</title>
 <link>http://feedproxy.google.com/~r/SnoopInfosystems/~3/5654Pr0zJfU/4184</link>
 <description>&lt;p&gt;Es gibt einige ganz rare Asylbewerber, &lt;a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/viele-kommen-nur-zum-stehlen-in-die-schweiz-id2308507.html" rel="nofollow"&gt;die mit offenen Augen sehen, was in den 'Asylunterkünften' vor sich geht&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Mehrheit der Asylbewerber aus Nordafrika sei kriminell. Mehr sogar: Sie kämen nicht mit der Absicht in die Schweiz, Asyl zu bekommen – sondern, um hier zu stehlen und zu dealen, sagt der Marokkaner.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Nota bene - das sagt nicht etwa ein 'Fascho', sondern ein Marokkaner, der selber eigentlich hierbleiben möchte, und kein Gutmensch ist, denn er sieht die Essenz des Problemes, mit der Linke ihre 'Schätzchen' zu schützen versuchen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;"Dass sie arm seien, sei dafür keine Rechtfertigung."&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Damit ist eigentlich klar - der durchschnittliche Asylbewerber kommt nicht wegen dem Asyl in die Schweiz, sondern um von der Schweiz zu profitieren, entweder durch Zuzug in die Sozialsysteme oder gleich auf kriminelle Art und Weise:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;El Ghazzalis Erfahrungen aus Vallorbe und aus dem Thurgau, wo er später untergebracht wurde, haben es in sich. «Zwei Nordafrikaner verübten jede Nacht Einbrüche. Jede Nacht», sagt er. «Lachten über die dummen Schweizer, die ihr Portemonnaie, Handy oder ihren Laptop im Auto liegen liessen.»&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Und das tun die nicht, weil sie die Gegenstände brauchen, sondern weil es hierzulande einige Leute gibt, die da sogar in der Logistikkette mitmachen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Beute würden sie an Landsleute verkaufen, die eine Aufenthaltsbewilligung hätten.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Hehlerei ist strafbar, und würde man etwas konsequenter agieren, dann wäre das Problem gelöst, weil auch diese Leute zurück in ihrer Heimat wären. Aber mit den aktuellen Ausschaffungszahlen ist das unwahrscheinlich. Und dazu kommt natürlich, dass die Kuscheljustiz immer noch funktioniert:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wurde jemand erwischt, war er schnell wieder frei – und alles ging von vorne los, erzählt El Ghazzali.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Kurzum, einer der Wenigen, der sieht, wie es zu- und hergeht und die unbequeme Wahrheit ausspricht. Die Linken sollten ihm mal zuhören, oder noch besser, in Teer oder anderer brauner Sauce eingefärbt, mal eine Woche in einem solchen Heim unter Asylanten verbringen. Sie würden dann wie El Ghazzali reden und das Asylproblem wäre einen Monat später gelöst.&lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://snoop.alphanet.ch/node/4184#comments</comments>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/74">Crime &amp; Redemption</category>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/25">Our 'beloved' foreigners</category>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/13">German</category>
 <pubDate>Sun, 19 May 2013 14:58:24 +0000</pubDate>
 <dc:creator>mussi</dc:creator>
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<item>
 <title>The poor muslims (or rather leftists) in Radstock have to endure a St. Georges flag</title>
 <link>http://feedproxy.google.com/~r/SnoopInfosystems/~3/wapcKC3PGe4/4183</link>
 <description>&lt;p&gt;...and of course, it reminds them of the crusades, which took place quite a few centuries ago. However, &lt;a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-2324999/Rural-council-stops-flying-flag-St-George-claiming-offensive-Muslims-links-Crusades.html" rel="nofollow"&gt;this is reason enough to haul in the St. Georges flag&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;A town has voted not to fly the flag of St George in case it offends Muslims. Radstock in Somerset has a population of 5,620, 16 of them Muslim, census data shows. But a Labour councillor said the red and white cross could upset people because of its links to the Crusades.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;About 0.3% of the population can make a town council bend backwards. And, then, not even all of the 'offended' are actually offended:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Rizwan Ahmed, spokesman for the Bristol Muslim Cultural Society, said: ‘To say that&amp;nbsp; Muslims are offended I don’t think is correct. We understand the flag is part of this country’s heritage, and in fact many Muslims&amp;nbsp; identify as being British.’&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;However, the very same council has no problem flying other offending flags (for muslims, that is):&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;The rainbow flag of the lesbian, gay, bisexual, and transgender pride movement will also be raised at ‘appropriate’ times of the year.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;This just makes sure that the town council has been captured by people who are ready to sell out their national heritage to the slightest bidder, and even less than that. If I'm not mistaken, that council also mostly consists of labour shills - the usual bunch of people that will bend that easily in order to further 'cultural diversity'.&lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://snoop.alphanet.ch/node/4183#comments</comments>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/114">Dhimmism</category>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/131">'Great' Britain</category>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/105">Moonbats</category>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/15">English</category>
 <pubDate>Wed, 15 May 2013 23:13:27 +0000</pubDate>
 <dc:creator>mussi</dc:creator>
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<item>
 <title>Im Kanton Bern müssen Staatsausgaben von 1.2 Mia Franken gestrichen werden</title>
 <link>http://feedproxy.google.com/~r/SnoopInfosystems/~3/MXmFOzj5yJs/4182</link>
 <description>&lt;p&gt;Immerhin hat eine Institution bemerkt, dass man &lt;a href="http://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/HIV-Bern-erwartet-vom-Kanton-grosse-Sparopfer/story/28062362" rel="nofollow"&gt;im Kanton Bern massiv sparen muss&lt;/a&gt;, um die Finanzen ins Lot zu bringen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;«Um mittelfristig wieder Ordnung in die Finanzen zu bringen, reichen Einsparungen von 400 Millionen Franken nicht aus», sagte Ludwig gemäss Communiqué.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Und da hat der HIV-Präsident recht. Um genau zu sein - die jährlich einzusparenden Staatsausgaben betragen 1.2 Milliarden Franken, und eine Pensionskassensanierung auf Buckel der Steuerzahler liegt auch nicht drin. Und das ist auch genau die Summe, die der Kanton Bern aus dem Finanzausgleich bezieht, und um die die Staatsausgaben seit 2004 angestiegen sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Will man also die 7 Milliarden Schulden abbauen, würde das - würde man richtig sparen - etwa sechs Jahre dauern. Dann kann man den Finanzausgleich abschaffen und der Kanton Bern kann permanent auf diesem Niveu weiterwirtschaften und würde vermutlich auch noch Firmen anziehen, weil man dann weiss, dass man kein "Griechenland an der Aare" durchfüttern muss, sondern in einem Kanton Steuern zahlt, der auf dem Weg der Besserung ist.&lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://snoop.alphanet.ch/node/4182#comments</comments>
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 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/13">German</category>
 <pubDate>Wed, 15 May 2013 23:00:53 +0000</pubDate>
 <dc:creator>mussi</dc:creator>
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<item>
 <title>Burkhalter will seinen NEBS-Neigungen folgen</title>
 <link>http://feedproxy.google.com/~r/SnoopInfosystems/~3/Cd3f0C6T6_I/4181</link>
 <description>&lt;p&gt;Offenbar reicht es nicht, einen Bundesrat zu haben, der die ganze Zeit einknickt - es muss deren mindestens zwei geben. Der Zweite wäre Burkhalter. Und es geht um nichts Anderes als den autonomen Nachvollzug von EU-Recht:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;«Die neuen horizontalen Bestimmungen zur Interpretation, Rechtsentwicklung und Streitbeilegung sollen auf bestehende Abkommen angewendet werden», heisst es im Papier, das dem TA vorliegt. Dies werde auch in einem gemeinsamen Bericht vorgeschlagen, den EU-Chefdiplomat David O’Sullivan und Yves Rossier, Staatssekretär im Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA), verfasst haben.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Kurzum, wenn man in Brüssel der Meinung ist, dass das 'Dubliner Erstasylabkommen so ausgelegt werden muss, dass es für Staaten mit einem BIP pro Kopf, dass kleiner als das von Luxemburg ist, bedeutet, jeden Wirtschaftsflüchtling mit Sozialhilfe bis auf den St. Nimmerleinstag durchzufüttern, dann müsste die Schweiz das auch tun. Und das könnte man dann auch am Volk vorbei beschliessen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;An Anwendungsbereich, Ziel und Zweck der bestehenden Abkommen würde sich laut Papier beim Inkrafttreten neuer institutioneller Regeln nichts ändern. &lt;strong&gt;Die Verträge müssten auch nicht neu verhandelt werden.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Und es kommt sogar noch besser:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Konkret heisst dies, dass die Schweiz bei den bestehenden Verträgen EU-Recht rückwirkend übernehmen müsste. Das EDA hat darum in seinem Entwurf mögliche Auswirkungen auf diese Verträge aufgelistet. Betroffen wären die Abkommen zum Landverkehr, zum Luftverkehr, zu den Versicherungen, zu den technischen Handelshemmnissen sowie zur Landwirtschaft&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Das würde bedeutet, dass man in Brüssel ex-post-facto Legislation beschliessen kann und diese in der Schweiz ohne demokratische Legitimation umgesetzt werden müsste. So etwas nannte man - es ist keine 80 Jahre her - "Gleichschaltung"! Und dem ganzen setzt dann natürlich auch noch die Krone auf - nicht nur muss die Schweiz irgendwelche legislativen Änderungen schlucken, sondern auch noch alle armengenössigen EU-Bürger, die es bis an unsere Grenze geschafft haben, durchfüttern, weil die Personenfreizügigkeit um die 'Unionsbürgerschaft' erweitert würde:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;So gewährt die Unionsbürgerschaft auch Nichterwerbstätigen grundsätzlich den Anspruch auf Sozialhilfe.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Nein, Leute wie Burkhalter (der früher mal bei der NEBS Mitglied war) oder seine Adlaten, die ihn nicht davon abgehalten haben, solche Schnapsideen zu kommunizieren, gehören aus dem Staatsdienst entfernt, zusammen mit seiner Kollegin, die die Prinzipien der Schweiz auch zu jeder sich bietenden Gelegenheit verrät.&lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://snoop.alphanet.ch/node/4181#comments</comments>
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 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/135">La Suiza No Exista</category>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/50">Liberal Do-Gooders</category>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/13">German</category>
 <pubDate>Wed, 15 May 2013 22:36:25 +0000</pubDate>
 <dc:creator>mussi</dc:creator>
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<item>
 <title>Wie viele Kuschel-Richter braucht es in der Schweiz noch?</title>
 <link>http://feedproxy.google.com/~r/SnoopInfosystems/~3/UzEIiI7TNd0/4180</link>
 <description>&lt;p&gt;Es ist wieder mal eine junge Frau zu Tode gekommen, die nur zu Tode kommen konnte, weil sich Richter kapital getäuscht haben, was den Charakter eines verurteilten Mörders und Vergewaltigers angeht, und das muss jetzt sogar das waadtländische Obergericht &lt;a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/westschweiz/dubois-stiess-morddrohungen-aus-id2304233.html" rel="nofollow"&gt;zugeben&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Hausarrest wurde daraufhin abgebrochen und der Mann noch am 23. November wieder ins Gefängnis gebracht. Er legte dagegen jedoch Rekurs ein. Am 14. Januar wurde diesem Rekurs aufschiebende Wirkung erteilt, worauf der Entführer wieder in Hausarrest kam.&amp;nbsp;Diese Entscheidung erscheine aus heutiger Sicht «unangemessen», räumte Jean-François Meylan, Präsident des Waadtländer Kantonsgericht, heute vor den Medien ein.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;"Unangemessen" ist wohl sehr vermessen. Wie man inzwischen weiss, war der Mann von seiner Mordlust ebensowenig therapiert wie von der Tatsache, dass seine Genitalien sein Handeln bestimmten:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Aber am 23. November schlug die Bewährungshilfe Alarm: Weil der Mann Morddrohungen gegen andere ausgestossen habe! Zudem habe er pornographische Absichten auf einer Internetseite geäussert, die auch Minderjährigen zugänglich war!&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer solche Sachen als verurteilter Vergewaltiger und Mörder tut, gehört ohne Diskussion wieder in das Gefängnis, am besten so lange, bis diskussionslos erwiesen ist, dass er ungefährlich ist. Das sehen sogar Strafrechtsprofessoren so:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Sei der Antrag aber wegen Anzeichen von Gefährlichkeit erfolgt, so wäre die aufschiebende Wirkung laut Weber zu hinterfragen. Dies trifft auf den Fall Dubois offenbar zu!&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Hinterfragen" heisst euphemistisch, dass es eigentlich alternativlos ist, den Mann wieder einzubuchten.&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es bildet sich langsam immer mehr ein Trend. Leibacher. Der Fall Lucie. Die &lt;a href="snoop.alphanet.ch/node/3850" rel="nofollow"&gt;Causa "Markus Wenger"&lt;/a&gt;. Der Casus Hauert. Immer wieder Kuschelrichter, Sozialarbeiter und andere Elemente aus dem modernen 'Strafvollzug', die kapital versagen und dann dadurch zumindest Komplize bei einem Mord werden, weil ein 'Schützling' sich seinen animalischen Instinkten nicht verweigern konnte und morden und vergwaltigen musste. Es wird langsam höchste Zeit, dass in solchen Fällen mindestens das Pensionskassenvermögen der schuldbaren Beamten und Staatsangestellten eingezogen wird und als Genugtuung dem Opfer oder deren Hinterblieben auszuzahlen ist, nachdem die Beteiligten entlassen worden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was es auf jeden Fall nicht mehr braucht sind Advokaten einer 'soften' Justiz, die solche Tiere 'therapieren' wollen, oder mit Hilfe von 'humanen' Strafbedingungen 'resozialisieren' wollen. Strafe muss Strafe sein, und das erreicht man nicht so.&lt;/p&gt;
</description>
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 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/74">Crime &amp; Redemption</category>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/50">Liberal Do-Gooders</category>
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 <pubDate>Wed, 15 May 2013 22:13:01 +0000</pubDate>
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 <title>"Der Marxismus ist eine Ideologie...</title>
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 <description>&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;, die ohne Verbrechen nicht auskommt, nicht einmal dann, wenn er vorgibt, sich den demokratischen Spielregeln zu unterwerfen und – als Grüne oder als Kommunisten – bei Wahlen antritt”.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Dem ist leider nichts anzufügen, und die '&lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130509_OTS0026/rfs-empoert-ueber-linksextreme-attacke-auf-meinungs-und-versammlungsfreiheit" rel="nofollow"&gt;Erstürmung&lt;/a&gt;' einer Versammlung des Rings freiheitlicher Studenten an der Universität Graz bestätigt wieder einmal diese Feststellung. Und dass diese Grünen und Kommunisten da mitmachen, ist eine Selbstverständlichkeit:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bestürzt zeigt er sich jedoch darüber, dass unter den Angreifern auch die Bundes-Spitzenkandidatin der Grünalternativen Studenten (GRAS), Marie Fleischhacker, und der Grazer KPÖ-Gemeinderat Robert Krotzer waren.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Kurzum, die Feinde der Freiheit. Und diese sind seit 40 Jahren in westlichen Staaten nicht mehr braun, sondern tiefrot, und sehr oft grün.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber man muss sich korrigieren - mischt man beides zusammen, ergibt sich wieder eine Farbe, deren politische Couleur man in Österreich (und Deutschland) nur zu gut kennt. Leider gibt es allerorten sehr viele Leute, die solche 'Studentenvertreter' wählen, was dazu geführt hat, dass man viele Veranstaltungen an Universitäten gar nicht, oder nur noch mit Sicherheitsleuten abhalten kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/3">Socialism Explained</category>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/85">Verto-Socialisme</category>
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 <pubDate>Thu, 09 May 2013 15:16:39 +0000</pubDate>
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