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 <title>Snoop InfoSystems</title>
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 <title>Wieso die Durchsetzungsinitiative anzunehmen ist</title>
 <link>http://snoop.alphanet.ch/node/4595</link>
 <description>&lt;p&gt;Landauf, landab sind im Moment &lt;a href=&quot;http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Die-falschen-Versprechen-der-Verschaerfungsinitiative/story/29983085&quot;&gt;die Presse&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/sozialpartner-gemeinsam-gegen-durchsetzungsinitiative/story/19741745&quot;&gt;alle anderen nicht-SVP-Verbände&lt;/a&gt; damit beschäftigt, die &lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/zuercher-clubs-machen-mit-stempel-mobil-party-gegen-die-durchsetzungs-initiative-id4693542.html&quot;&gt;Durchsetzungsinitiative madig zu machen&lt;/a&gt;. Dabei gibt es jedoch eine Menge sehr guter Gründe, genau diese Anzunehmen:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Das Parlament hat trotz gegenteiligen Votums (man bedenke, dass der Gegenvorschlag, der eine Härtefallklausel enthielt, bei der Abstimmung abgelehnt wurde, und die Ausschaffungsinitiative, die keine solche Klausel enthielt, angenommen wurde) im Ausführungsgesetz eine Härtefallklausel eingebaut, die, so wie man unsere Gerichte kennt, alsbald dauernt zur Anwendung kommen wird. Alleine die Statiskten zur Ausschaffung von kriminellen Ausländern in den letzten Jahren sprechen Bände:&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;blockquote class=&quot;twitter-tweet&quot; data-lang=&quot;en&quot;&gt;&lt;p dir=&quot;ltr&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;Ausschaffungen im Kt. ZH: 2005: 1662&lt;br /&gt;2007: 1297&lt;br /&gt;2009: 1515&lt;br /&gt;2012: 116&lt;br /&gt;2013: 70&lt;br /&gt;2014: 103&lt;br /&gt; Trend zur Kuscheljustiz. Darum &lt;a href=&quot;https://twitter.com/hashtag/DSI?src=hash&quot;&gt;#DSI&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://twitter.com/hashtag/srfarena?src=hash&quot;&gt;#srfarena&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;— Tobias Infortuna (@TobiasInfortuna) &lt;a href=&quot;https://twitter.com/TobiasInfortuna/status/695730221090263042&quot;&gt;February 5, 2016&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;script async=&quot;&quot; src=&quot;//platform.twitter.com/widgets.js&quot; charset=&quot;utf-8&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Bundesamt für Statistik hat die Daten zu den rechtskräftigt verurteilten Ausländern &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/bund-unterschlaegt-fakten-zu-kriminellen-auslaendern/story/20638190&quot;&gt;geheimgehalten&lt;/a&gt; und hält diese für die Abstimmung über die Durchsetzungsinitiative auch für &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/das-uebliche-vorgehen/story/10675896&quot;&gt;&#039;nicht relevant&#039;&lt;/a&gt;. Wenn dem so wirklich ist, wieso werden die Zahlen nicht sofort veröffentlicht? Und wenn dem Bundesrat etwas daran gelegen wäre, die Argumente der Befürworter zu widerlegen, dann wären die Zahlen schon veröffentlicht worden, die paar Beamten beim BSI können auch mal Überstunden leisten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Blockadepoltik des ganzen politischen Establishments beim Durchführungsgesetz zur Ausschaffungsinitiative, insbesondere dass es fünf Jahre dauert, ein eigentlich recht einfaches Gesetz durch das Parlament zu bringen (man muss nur das alte Gesetz, dass bis 2009 galt, wieder einführen), muss eigentlich Argument genug sein, und damals ist der Rechtsstaat nicht untergangen, als ein paar Kriminelle in ihre Heimat zurückkehren mussten.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Es bleibt zu hoffen, dass die Initiative durchkommt. Das würde dem Parlament beweisen, dass Verschleppen, Dämonisieren und Verwässern nicht funktioniert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/53">Read for you</category>
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 <pubDate>Wed, 17 Feb 2016 23:35:52 +0000</pubDate>
 <dc:creator>mussi</dc:creator>
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 <title>Wie man Erdogan dazu bringt, alle &quot;Flüchtlinge&quot; zurückzuhalten</title>
 <link>http://snoop.alphanet.ch/node/4594</link>
 <description>&lt;p&gt;Alle reden über den &#039;Pakt&#039;, &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise-eu-und-tuerkei-schliessen-pakt-13939578.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;den die EU mit der Türkei geschlossen hat&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein bei einem Sondertreffen der Staats- und Regierungschefs der EU mit dem türkischen Ministerpräsidentin Ahmet Davutoglu am Sonntag beschlossener&amp;nbsp; „Aktionsplan“ sieht Hilfen von drei Milliarden Euro für Ankara vor. Ziel ist es, die Lebensbedingungen von mehr als zwei Millionen aus Syrien geflohenen Menschen zu verbessern. Für türkische Staatsbürger sollen bis Oktober 2016 Visa-Erleichterungen eingeführt werden.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Jedoch, ohne Garantie, dass die Türkei auch nur einen Flüchtling davon abhält, nach Westeuropa zu gehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gäbe eine viel einfachere Methode, die Türkei sofort zu einer vollständigen Abriegelung der türkisch-bulgarischen und türkisch-griechischen Grenze für solche Leute zu nötigen - man müsste nur mal ein Jahr lang für jeden EU-Bürger Ferien der in der Türkei verbieten, und jeder, der dort geschäftlich hinreisen muss, muss komplett Rechenschaft ablegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sobald die Tourismusindustrie - auch dank des russischen Embargos - darniederliegt, wird sich die Türkei mit einer Milliarde EUR pro Jahr begnügen und auf den Rest der Forderungen verzichten, solange exakt null Flüchtlinge aus der Türkei nach Europa kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es wäre einfach, wenn man wollte. Das würde aber bedingen, dass man einflussreiche Politiker in Europa hat, die die Asylflut stoppen wollen. Dass das nicht passiert ist, ist, was man in der juristischen Sprache &#039;konkludentes Handeln&#039; nennt.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Sun, 29 Nov 2015 22:31:49 +0000</pubDate>
 <dc:creator>mussi</dc:creator>
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 <title>If Islam per se is not held responsible for its deeds, terror will continue in Europe</title>
 <link>http://snoop.alphanet.ch/node/4593</link>
 <description>&lt;p&gt;After last Fridays terror attack in Paris, all the politicians vow to step up security measures and and try to destroy the islamic state which is reiging large swathes of territory in Syria.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Some ideas might be right. As of now, the Russian air force is attacking the ISIS-held oil fields and the tanker truck columns that help smuggling that oil to their wiling ally Turkey where they can sell it on the black market, thus helping to fund the war ISIS is waging against the Syrian and Iraqi government and various non-governmental forces like Kurdish YPG forces that won the battle of Kobane.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;However, combatting ISIS directly is notoriously hard unless civilized countries are willing to commit large ground troop contingents to encircle these medieval barbarians believing that the ideology of the seventh century, brought forward by a robber and butcher like the prophet of a certain religion which may not be named, but is well known, and accepting high losses, or a large outlay of money to take out these murderers, only to be waiting for the next group of them to form somewhere else, like maybe in Yemen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The solution to the problem, that ISIS is just a symptom of Islam, and that &lt;a href=&quot;http://www.newsweek.com/16-french-citizens-support-isis-poll-finds-266795&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;16% of the French population support ISIS&lt;/a&gt;,and &lt;a href=&quot;http://www.cbsnews.com/news/many-british-muslims-put-islam-first/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;40% of the British muslims believe that the 7/7 attacks in London were justified&lt;/a&gt;. And approval rates for such terrorist groups, how heinous their crimes will be, will remain similar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So there has to be a different approach to solve this problem without resolving to barbaric methods. And actually there is. Hold the entire muslim community responsible for their acts. And that&#039;s how it goes:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;For every terrorist attack resulting in the death of one person in the west, which can be attributed to islam, Europe has to do the following:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Immediately extradite 250000 muslims from Europe. They have 72 hours to leave the European continent, including the non-EU and non-Schengen countries&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anybody who has to leave who is caught after the proscribed 72 hours gets 10 years in a labour camp, doing some useful labour like digging a new tunnel or helping to build railways or other words of public utility. They will not flee as they get a tracking collar attached.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;First, muslims without a passport from a European country have to leave. Refugees will be brought to a safe muslim country and housed in camps if they can&#039;t be sent back to their home country.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;If there are enough terror acts, we will run out of muslims without European passports. Then comes the hard work of throw out muslims which have somehow gained a European citizenship. For such people, if they have proven their met (like long military careers, proof of being of utility to their country etc), they will be relegated from forced extradition. If no muslim country wants to take them back, send them to the camps mentioned under 3) .&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Of course, immigration from muslim countries has to be stopped completely.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Conversion to non-muslim faith, unless backed up by a long history of following that religion in trackable way, will be useless. This is on order to avoid having a community of Christians which are in fact just crypto-muslims, like it is likely happening now in Germany where numerous Afghans seem to convert to Christianity in order to avoid being deported (because they claim they will be killed in Afghanistan - it&#039;s rather they won&#039;t get all these nice handouts if they go back).&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;This plan may sound imhumane, but this plan has several advantages:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;All muslim groups in all European countries have a vested interest in rendering terrorist attacks completely impossible and denounce every muslim terrorist lest they risk being cast out of the relative comfort of Europe and it&#039;s welfare state and having to return to their native country.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Europe will have a free 40 million security agents making sure that if anybody even openly thinks about how good a seventh-century islam could be, that person is immediately being tracked by security forces and banned from Europe for life.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Any more violent solution is avoided.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Rights of all citizens will not be trampled with various surveillance laws that are only enacted because of terrorists.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;The cost of security will drop damatically&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;In other words, unless we hold the faith responsible for the acts of a seemingly small minority, which however seems to be backed by a rather large strata of muslims in the European countries, terrorism and thus the constant curtailment of freedoms will not stop.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;If we do not threaten drastic acts and take off our gloves, one day, a few extremists, backed by a large strata, will commit an attack that will make European governments capitulate in front of their demands, which will then grow exponentially until we have a few small Saudi-Arabias in Europe, with all the &#039;niceties&#039; of that country which at least intellectually, stayed stuck in the seventh century BC.&lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://snoop.alphanet.ch/node/4593#comments</comments>
 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/48">Terrorism</category>
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 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/49">The War on Terrorism</category>
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 <pubDate>Wed, 18 Nov 2015 23:35:20 +0000</pubDate>
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 <title>Die Stadt Bern muss die Reithalle endlich schliessen</title>
 <link>http://snoop.alphanet.ch/node/4592</link>
 <description>&lt;p&gt;Es wurde dieses Wochenende wieder mal Eigentum der öffentlichen Hand von einigen pubertierenden Schnöseln einer lokalen Kiddy-Gang ein Bus von Bernmobil versprayt, und &lt;a href=&quot;http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/bernmobil-bus-vor-reithalle-gestoppt-und-versprayt/story/24278488&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;die Polizei hatte nicht den Mut, die Täter an ihrem Rückzugsort zu stellen&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und zu verhaften:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Um die eigene Sicherheit sowie diejenige der Businsassen zu gewährleisten, hätten die Polizisten Gummischrot eingesetzt, heisst es in der Mitteilung. Die Vermummten hätten sich daraufhin rasch ins Innere der nahen Reitschule zurückgezogen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der Fehler am Vorgehen das Kantonspolizei liegt in der Nicht-Verfolgung der mutmasslichen Täter in die Reitschule. Dazu wären diese taktisch klar in der Lage gewesen - 10 Tränengas-Granaten in die Reitschule hineinfeuern, und die Nicht-Täter hätten das Gebäude schnellstens verlassen. Den verbleiben Rest hätte man dann einfach festnehmen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber für die Kantonspolizei Bern ist es einfacher, Verkehrssünder ranzunehmen, und vor allem - deutlich lukrativer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber eigentlich ist es viel einfacher. Die Reithalle endlich schliessen. Dann haben diese Vandalen auch keinen Rückzugsort mehr, der politisch protegiert wird.&lt;/p&gt;
</description>
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 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/74">Crime &amp; Redemption</category>
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 <pubDate>Tue, 03 Nov 2015 23:11:23 +0000</pubDate>
 <dc:creator>mussi</dc:creator>
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 <title>Immer wieder umgehen Linke Gesetze</title>
 <link>http://snoop.alphanet.ch/node/4591</link>
 <description>&lt;p&gt;Man hat in der Schweiz ja seit Längerem für abgewiesene Asylbewerber das Regime, dass diese kein Geld mehr für das tägliche Leben erhalten, sondern Gutscheine. &lt;a href=&quot;http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/vereine-hebeln-gutscheinsystem-aus/story/14214544&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Nur, damit können sich gewisse Kreise damit nicht abfinden und torpedieren demokratisch gefällte Entscheide&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Unglücklich ist der Asylkoordinator mit der Änderung allerdings nicht. Ein privater Verein tauschte die Bons gegen Bargeld ein und hebelte das System damit erfolgreich aus.&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Es gäbe dafür einen einfachen Lösungsansatz: Der Gutschein kann nur gegen Güter, und nur von der Zielperson eingelöst werden. Rückgeld gibt es nur in Form von &#039;Asylanten&#039;-Gutescheinen. Die Asylbewerber würden nicht verhungern und eine Motivation haben, die Schweiz zu verlassen und Linke hätten wieder mal verloren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn allerdings mal &#039;Rechte&#039; einige Geschwindigkeitsmessanlagen aus dem Verkehr ziehen, empören sich genau diese Kreise, die ansonsten jede Massnahme des Staates unterlaufen. Von daher müsste der &quot;Asylkoordinator&quot; des Kantons Luzern, wäre er für seinen Job qualifiziert, diese Massnahme von sich aus vorschlagen.&lt;/p&gt;
</description>
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 <pubDate>Tue, 03 Nov 2015 22:58:05 +0000</pubDate>
 <dc:creator>mussi</dc:creator>
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 <title>The side of the story about the poor refugees nobody ever tells you</title>
 <link>http://snoop.alphanet.ch/node/4590</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;iframe allowfullscreen=&quot;&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/8U36fCE_vCE&quot; width=&quot;480&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Now if this are the poor and underfed asylum seekers, maybe we need to have a closer look at them.&lt;/p&gt;</description>
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 <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 20:26:38 +0000</pubDate>
 <dc:creator>mussi</dc:creator>
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 <title>Die tendenziöse Berichterstattung von der ungarisch-serbischen Grenze</title>
 <link>http://snoop.alphanet.ch/node/4589</link>
 <description>&lt;p&gt;In Ungarn wurde heute, nach der Schliessung Grenze zu Serbien, die wegen dem extrem hohen Zufluss illegaler Migranten notwendig wurde, um ein Eindringen ebensolcher Migranten zu verhindern, &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/ungarische-polizei-setzt-traenengas-gegen-fluechtlinge-ein-a-1053277.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;die Grenze mit nicht-tödlichen Mitteln geschützt&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die ungarische Polizei hat an der serbischen Grenze bei Röszke Tränengas und Wasserwerfer gegen mehrere Hundert aufgebrachte Flüchtlinge eingesetzt, während diese ein Grenztor durchbrachen. Das berichteten Ungarns Medien übereinstimmend.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Wenn man sich aber jetzt &lt;a href=&quot;http://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/25ac6558-49d9-4b17-a53c-4526d01505d6&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;den Beitrag von 10vor10 ansieht&lt;/a&gt;, fängt es schon gleich mit dem folgendem tendeziösen Zitat an:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Man dachte, viel schlimmer gehts nicht mehr. Nun, seit heute wissen wir, es geht. Denn was sich heute an der serbisch-ungarischen Grenze abgespielt hat, ist noch eine Stufe dramatischer. Als Flüchtlinge versuchten, die eben geschlossene Grenze zu durchqueren, greift die ungarische Polizei massiv ein mit Tränengas, Wasserwerfern und gepanzerten Fahrzeugen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Wenn man sich den Beitrag ganz ansieht, dann finden sich weitere Statements, die die &#039;Flüchtlinge&#039; als Opfer darstellen, die dringendst &#039;Schutz&#039; bedürfen und deswegen das Recht haben, nach Ungarn einzudringen. Wobei, sogar Spiegel Online hat die Faktenlage genauer dargestellt als das schweizerische Staatsfernsehen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Menge auf der serbischen Seite sei &quot;aggressiv geworden&quot; und habe Steine, Flaschen und Stöcke auf Polizisten auf der ungarischen Seite geworfen und ein Grenztor niedergerissen, teilte die ungarische Polizei mit.&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Bei den Zusammenstößen sind zahlreiche Menschen verletzt worden. Die ungarischen Behörden zählen 20 verletzte Polizisten.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die ungarische Polizei wurde also angegriffen. Eine wichtige Tatsache, die 10vor10 möglichst unter den Tisch zu kehren versucht, und die &#039;Flüchtlinge&#039; (die, um die ungarische Grenze zu durchqueren, bereits mehrere sichere Länder durchquert haben, ergo nicht mehr an Leib und Leben bedroht sind), und der ganze Artikel zeigt klar, welche politische Ausrichtung SRF hat - und diese politische Ausrichtung finanziert man via Zwangsgebühren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
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 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/36">Ministry of Truth</category>
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 <pubDate>Wed, 16 Sep 2015 21:30:38 +0000</pubDate>
 <dc:creator>mussi</dc:creator>
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 <title>Die Instrumenatlisierung von Aylan Kurdi durch Medien, Asyl- und Gutmenschenlobby</title>
 <link>http://snoop.alphanet.ch/node/4588</link>
 <description>&lt;p&gt;Die ganzen Horden von Flüchtlingen, ob jetzt richtigen Syrern, die an Leib und Leben bedroht sind, oder nur einfach in den Westen wollen, weil das Leben dort angenehmer ist, nimmt eine neue Wendung mit dem Tod des kleinen Aylan Kurdi, der an der türkischen Mittelmehrküste angespült wurde, nachdem sein Gummiboot havariert ist. Das wurde dann prompt von den &#039;üblichen Vedächtigen&#039; &lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/ausland/aylan-3-der-tote-fluechtlings-bub-von-bodrum-die-fortgespuelte-menschlichkeit-id4131869.html&quot;&gt;via Anregung der Tränendrüsen instrumentalisiert&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Hinsehen oder Wegsehen? Bei diesem Foto ist beides schier unerträglich. Ein kleiner Junge in rotem T-Shirt und blauer Hose liegt am Strand nahe der Tourismushochburg Bodrum. Das Gesicht im Sand. Aylan K.* ist tot. Er wurde nur drei Jahre alt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Sicherheitshalber sollte man aber weiter suchen, wieso es so weit kommen konnte. Sucht man weiter, &lt;a href=&quot;http://www.n-tv.de/politik/Syrischer-Vater-schildert-Tod-seiner-Familie-article15858401.html&quot;&gt;findet man interessante Informationen&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Auch sein T-Shirt war hochgerutscht. Bei keinem von beiden, auch nicht bei der 150 Meter weiter von Galip entfernt liegenden (Mutter) Rehan konnte man Schwimmwesten, Schwimmflügel oder etwas, was sie über Wasser hätte halten können, vorfinden.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Der Mann wusste, dass die Gummiboote von Schleppern nicht wirklich seetüchtig sind, und hat es dennoch versäumt, Schwimmwesten für seine Familie zu kaufen (er hatte eine), insbesondere wo er wusste, dass weder Frau noch Kinder wirklich schwimmen konnten? Aber genug Geld für die Schlepper hatte er offenbar, seine Schwester hat sie ihm finanziert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe allowfullscreen=&quot;&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/QZUuoaq1MLM&quot; width=&quot;640&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ganze stinkt spätestens ab jetzt gewaltig. Türkische Zahnärzte verlangen für ein neues Gebiss nicht 14000 Euro, sonst könnten sich das normale Türken auch nicht leisten. Da er aber nach Deutschland wollte, hätte das dort der Steuerzahler finanziert, solange zumindest das soziale Füllhorn in Deutschland noch voll genug ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nein, Herr Kurdi hätte mit dem Geld der Schwester Schwimmwesten auch für seine Familie kaufen können, oder zumindest sich ein besseres Leben in der sicheren Türkei leisten, hat es aber nicht getan. Stattdessen kann er jetzt den Tod seiner Familie via westliche Medien instrumentalisieren und dürfte bald zum Medienstar werden, samit Fünfstern-Unterbringung in Deutschland. Auch hatte er - sofern die Gerüchte mittels zuverlässiger Drittquellen bestätigt werden, einen Job in der Türkei und musste nicht wirklich Hunger leiden, nur bekam er dafür nicht die deutschen HartzIV Ansätze.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Motive des Mannes sind mindestens unehrlich, und die der Medien, die die Story weiter auswringen und immer wieder neue, &#039;unerträgliche&#039; Details bringen, sind es auch. Nur, die Mitleidsmasche zieht bei vielen Leuten langsam nicht mehr.&lt;/p&gt;</description>
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 <pubDate>Fri, 04 Sep 2015 23:02:54 +0000</pubDate>
 <dc:creator>mussi</dc:creator>
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 <title>Eine 18 Mio CHF teure Velobrücke soll eine &#039;volkswirtschaftliche Gesamtersparnis&#039; ergeben</title>
 <link>http://snoop.alphanet.ch/node/4587</link>
 <description>&lt;p&gt;In der Stadt Bern will man bekanntlich ja eine Velobrücke bauen, damit die gehätschelten Velofahrer sich nicht mehr so anstrengen müssen. &lt;a href=&quot;http://www.derbund.ch//bern/nachrichten/Stadt-Bern-will-neue-Bruecke-abreissen/story/17352975&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Jetzt kommt man sogar darauf&lt;/a&gt;, dass durch den Bau dieser Brücke eine &#039;volkswirtschaftliche Gesamtersparnis&#039; entstehen soll:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;In der Tat werden im Bericht die Zeit­einsparungen der erwarteten rund 5000 Velofahrenden pro Tag in Geld aufgewogen, sodass in der «volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung» die Velo­brücke gar ein «Einnahmenplus» von 3,5 Millionen Franken aufweist.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Jetzt stellt sich die Frage, was die Verkehrspolitik der Stadt Bern, wo man durch komplette Bevorzugung des öffentlichen Verkehrs den ganzen anderen Verkehr ausbremst und behindert, in der &#039;volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung&#039; Jahr für Jahr bewirkt. Ich vermute Mal, dass der Effekt bei etwa 3.5 Milliarden Franken beträgt, als Minusfaktor, natürlich. Sprich, würde die Stadt Bern eine saubere Produktivitätsrechnung vornehmen würde sie ihre Verkehrspolitik radikal ändern, denn Velofahrer (bis auf die wenigen Velokuriere) erbringen keine besonders hohe Produktivität.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und wenn man schon von &#039;volkswirtschaftlicher Gesamtersparnis&#039; spricht, dann sollte man nicht neue Brücken abreissen und für 1.8 Millionen Franken neubauen müssen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein wichtiger Grund für die hohen Kosten sind &lt;strong&gt;Abriss und Neubau der Polygonbrücke, ein Kunstbau, der im März 2013 neu eröffnet wurde&lt;/strong&gt;. Die neue Brücke brauche ein «etwas teures, da aufwendiges Widerlager», heisst es im Bericht. Zudem müssen neben der Polygonbrücke auch «Teile der Polygonstrasse» neu gebaut und ein direkter Anschluss an die Wylerstrasse hergestellt werden. Alle diese Arbeiten fungieren in den Kostenberechnungen unter «Projektierung und Wertvernichtung» und machen rund 4,3 Millionen des 18-Millionen-Bauwerks aus.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Nein, sparen geht anders. Auch &#039;volkswirtschaftlich&#039;, auch in der Stadt Bern.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Sun, 30 Aug 2015 02:59:54 +0000</pubDate>
 <dc:creator>mussi</dc:creator>
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 <title>Zucker ist mindestens so böse wie Tabak</title>
 <link>http://snoop.alphanet.ch/node/4586</link>
 <description>&lt;p&gt;Wir haben in Europa offenbar ein Problem, &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/deutschland/article145774109/Der-rot-gruene-Kreuzzug-gegen-den-boesen-Zucker.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;dass wir zu viel Zucker in den Nahrungsmitteln, die gewöhnlicherweise Kinder konsumieren, haben&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Als größtes Ernährungsübel prangert Künast dabei den Zucker an und geht so weit zu behaupten: &quot;Zucker ist der neue Tabak.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ohne Kohlenhydrate geht der Mensch zu Grunde. Und Zucker ist nunmal eine Substanz in dieser Kategorie, ob es Rot-Grün nun passt oder nicht. Und davon ist man noch nicht tot umgefallen, ausser man glaubt Frau Künast:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Und doch sieht Künast gewisse Parallelen: &quot;Rauchen und Zuckerkonsum haben in ihrer Dimension etwas Epidemiehaftes und fatale Folgen für die Gesundheit.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Nein, das Problem bei Letzterem ist grundsätzlich, dass die Kids von heute einfach viel zu wenig Bewegung haben und aus diesem Grund verfetten. Das Problem sieht Rot-Grün aber nicht da, sondern will nur noch mehr Regeln aufstellen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Künast fordert daher, &quot;endlich keine Lebensmittelwerbung mehr an Kinder unter zwölf Jahren zu richten, wenn die Produkte nicht den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation für ausgewogene Ernährung entsprechen&quot;. Und weil sich die Branche bislang nicht in der Verantwortung sehe und ihre freiwillige Selbstverpflichtung kaum einhalte, müsse nun der Ernährungsminister gesetzliche Regelungen treffen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Das ist der typische Ansatz aus diesen Kreisen - verbieten und regulieren. Der bessere Ansatz wäre es, das Geld anstatt in 1 Million sozialtransfersuchende &#039;Flüchtlinge&#039; zu investieren in flächendeckende Sportprogramme in den deutschen Schulden zu investieren. Wenn der 5-12 Jährige jeden Morgen vor der Schule 40 Minuten Sport treiben muss, dann würde das schon sehr viel mehr helfen, und dann nicht nur das Gewichtsproblem lösen, sondern auch andere Erkrankungen des Kreislaufs reduzieren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://snoop.alphanet.ch/taxonomy/term/24">Die Deutsche Krankheit</category>
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 <pubDate>Sun, 30 Aug 2015 02:46:46 +0000</pubDate>
 <dc:creator>mussi</dc:creator>
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