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	<title>||| SOCIAL COMMERCE BLOG ||| E-Commerce goes Social Commerce</title>
	
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 25 Feb 2013 12:51:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Social Commerce funktioniert, wenn social wirklich sozial ist</title>
		<link>http://www.socialcommerce.de/2012/12/12/social-commerce-funktioniert-wenn-social-wirklich-sozial-ist/</link>
		<comments>http://www.socialcommerce.de/2012/12/12/social-commerce-funktioniert-wenn-social-wirklich-sozial-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 10:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Greiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[If it doesn’t have a Face, it shouldn’t be on Facebook So einfach ist die Regel, nach der Universal Music seine Social Media Strategie ausrichtet. In sozialen Medien kommunizieren Menschen miteinander, nicht Marken, Unternehmen oder Behörden. Gesicht zeigen lautet die Devise, mit der englischen Sprache lässt sich das, wie so häufig, besser zusammenfassen: Social Media [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1270" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-medium wp-image-1270" title="social commerce" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2012/12/social-commerce.jpg" alt="social commerce" width="683" /><p class="wp-caption-text">(c) dotSource GmbH</p></div>
<blockquote><p>If it doesn’t have a Face, it shouldn’t be on Facebook</p></blockquote>
<p>So einfach ist die Regel, nach der Universal Music seine Social Media Strategie ausrichtet. In sozialen Medien kommunizieren Menschen miteinander, nicht Marken, Unternehmen oder Behörden. Gesicht zeigen lautet die Devise, mit der englischen Sprache lässt sich das, wie so häufig, besser zusammenfassen:<br />
<em>Social Media is People Media</em>.</p>
<p>Nach diesem Prinzip lässt sich auch Social Commerce erfolgversprechender einsetzen. Menschen kaufen von Menschen, tun sich gegenseitig einen Gefallen, schenken Aufmerksamkeit oder Gutscheine. Entscheidend ist, dass sie es mit echten Personen zu tun haben. Universal weckt dieses Gefühl durch Pay-per-View Streaming- und Premiumcontent-Angebote, die direkt auf den Social Media Seiten der Bands und Künstler eingebettet sind. Musikfans kaufen (zumindest dem Gefühl nach) vom Künstler selbst und nicht bei der dahinterstehenden Industrie.</p>
<p>Dieses Prinzip ist nicht nur für die Musikindustrie interessant, sondern auch für die Verlagsbranche. Ergänzt man den Kauf eines Buches, oder eines digitalen Produktes generell, um die Person des Autors, bekommt der Käufer eher das Gefühl, den Künstler zu unterstützen, statt Geld an ein Medienunternehmen zu zahlen.</p>
<p>Hauptsache es ist ein Mensch involviert, der bereit ist, sein Gesicht zu zeigen. Das Prinzip ist nicht neu, wird in der Werbung mit Sportlern und Stars, die als Testimonials einspringen, schon seit Jahrzehnten eingesetzt und hat sich vor allem beim Verkauf von Fanartikeln bewährt. Wer nicht das Budget oder die Zielgruppe für solche Testimonials hat, muss trotzdem nicht darauf verzichten.</p>
<h3>So treten Unternehmen mit einfachen Mitteln persönlicher auf:</h3>
<ul>
<li>In Online-Shops: Produkte von Testimonials empfehlen und ggf. designen lassen, direkt über die Profile der Testimonials anbieten</li>
<li>Wer nicht das Budget oder die Zielgruppe für Testimonials hat, sollte darüber nachdenken, ob (Unternehmens-)Blogger, Experten oder die Persönlichkeiten der Geschäftsführer diese Rolle füllen können</li>
<li>Auf Landing Pages emotionale Hintergrundfotos verwenden</li>
<li>Eine &#8220;Über uns&#8221; Seite einrichten</li>
<li>In Social Media: Nicht im Namen des Unternehmens kommunizieren, sondern nach Möglichkeit das Unternehmensprofil mit Accounts der Mitarbeiter verknüpfen, damit diese als Personen kommentieren können.</li>
<li>Falls das nicht gewünscht ist, zumindest hinter die Antwort die Initialen oder ein anderes persönliches Kürzel setzen</li>
</ul>
<p>Via <a title="If it doesn’t have a Face, it shouldn’t be on Facebook – Insights from Universal Music" href="http://socialcommercetoday.com/if-it-doesnt-have-a-face-it-shouldnt-be-on-facebook-insights-from-universal-music/">socialcommercetoday.com </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die SoLoMo-Wohnungssuche</title>
		<link>http://www.socialcommerce.de/2012/06/05/die-solomo-wohnungssuche/</link>
		<comments>http://www.socialcommerce.de/2012/06/05/die-solomo-wohnungssuche/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 12:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Katrin Meisel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Immonet]]></category>
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		<category><![CDATA[SoLoMo-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich entdeckte ich eine sensationelle App für mein Smartphone, die mir die komplizierte Suche nach meiner Traumwohnung absolut erleichtert hat! Die Immonet-App zeigt dem mobilen User, welche Wohnungen an seinem aktuellen Standort zu mieten oder zu kaufen sind. Auf dem Weg zur Arbeit oder beim sonntäglichen Spaziergang scannt man lediglich die gewünschte Straße oder Häuserfassade, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich  entdeckte ich eine sensationelle App für mein Smartphone, die mir die  komplizierte Suche nach meiner Traumwohnung absolut erleichtert hat!</p>
<p>Die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BDEy_r2uB1U"><em>Immonet</em>-App</a> zeigt dem mobilen User, welche Wohnungen an seinem aktuellen Standort  zu mieten oder zu kaufen sind. Auf dem Weg zur Arbeit oder beim  sonntäglichen Spaziergang scannt man lediglich die gewünschte Straße  oder Häuserfassade, in der sich die neuen vier Wände befinden sollen,  mit der Handy-Kamera ab. Im Live-Videobild werden dann automatisch  aktuelle Online-Angebote und Fotos des Wunschobjektes sowie eine direkte  Verlinkung zum zuständigen Maklerbüro angezeigt.</p>
<p>Anwendungen wie diese sind Teil der SoLoMo-Bewegung. Hinter dieser skurrilen Wortschöpfung verbergen sich die drei Schlagwörter <em>Social, Local, Mobile</em>.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2012/12/SoLoMo_Infografik_dotsource.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1248" title="SoLoMo Infografik" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2012/12/SoLoMo_Infografik_dotsource.jpg" alt="Social Local Mobile Infografik" width="683" ></a><p class="wp-caption-text">(c) dotSource GmbH</p></div>
<p><span id="more-1226"></span></p>
<p>Die Verschmelzung dieser drei Elemente nennt sich dann schick und  schnittig SoLoMo. An und für sich existiert SoLoMo bereits seit der  Entstehung der Menschheit. Menschen pflegen soziale Beziehungen zu Familie, Freunden oder Kollegen. Sie nehmen stets ihre unmittelbare lokale Umgebung wahr und sie haben ein Grundbedürfnis nach Mobilität. Aber was ist neu daran? Die jüngsten  technischen Entwicklungen ermöglichen es, Online- und Offline-Welt zu  verbinden und den Alltag der Menschen digital abzubilden. Die  Konsequenz: Die Online-Welt verschiebt sich zunehmend in Richtung  Augmented Reality, einer digitalen Erweiterung der Realität.</p>
<p><strong>SoLoMo-Commerce</strong></p>
<p>Die Kombination aus Social Media, mobilem Internet und lokalen  Services bietet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten und schafft einen  weitreichenden Nutzen für unseren Alltag. Damit bringt SoLoMo auch neue  Bewegung in die Wirtschaft: Die Verschmelzung von online und offline  öffnet völlig neue Märkte und schafft die Grundlage für innovative  Geschäftsmodelle. Mit der stärkeren Ausbreitung des mobilen Internets  werden immer mehr User zu lokalen Konsumenten. Keine Frage: Der Trend  zu mobilen Online-Preisvergleichen in Echtzeit oder das Bezahlen per  Smartphone wird sich weiter festigen.</p>
<p>Besonders für die E-Commerce-Branche ist diese Wachstumsprognose  interessant, denn die SoLoMo Strategie verspricht enorme kommerzielle  Potentiale. Kein Wunder also, dass das aktuell <a href="http://www.start-trading.de/blog/2012/04/04/groupon-halbiert-auch-die-depots/">angeschlagene Gutschein-Portal Groupon</a> SoLoMo für sich entdeckt hat und zukünftig verstärkt auf die  Entwicklung von SoLoMo-Plattformen setzen will, die sowohl Gutschein-  und Rabatt-Aktionen als auch Bewertungen, Check-ins und Lokalisierung  anbieten. Groupon ist damit aber längst kein Vorreiter: Bereits jetzt  existieren kleinere Portale wie der Online-Flohmarkt <a href="http://netzwertig.com/2012/05/11/stuffle-flohmarkt-in-der-hosentasche/">Stuffle</a> oder <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Marketing/Displaymarketing/Google-versucht-sich-an-lokaler-Werbung-In-Kuerze-wird-s-lokal">Google Offers</a> (bisher nur in den Vereinigten Staaten). Mit dem Kauf von Daily Deal im  letzten Jahr hat sich Google seine Platzrechte auf  dem Gutschein- und Rabattmarkt gesichert. Zusammen mit Google+, Google  Offers, Places und Latitude besitzt der Suchmaschinenkonzern ein  bemerkenswert hohes kommerzielles SoLoMo-Potential.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Egal ob Großkonzern oder Mini-Unternehmen, fest steht:  SoLoMo-Anwendungen sollten immer auf den Nutzen der mobilen User  ausgerichtet sein und einen konkreten Mehrwert bieten. Die enorme  Innovationskraft der Branche garantiert, dass SoLoMo zukünftig einen  festen Platz in unserem Alltag haben wird. Welche der zahlreichen  Start-Ups und Portale sich durchsetzen werden, hängt davon ab, wie stark  sich die jeweiligen Anwendungen an den Bedürfnissen der User  orientieren.</p>
<p>Ohne Wohnung in einer neuen Stadt: Für mich war die Immonet-App mit  ihren coolen Features die richtige Anwendung im richtigen Moment &#8211;  persönlicher Nutzenfaktor also voll erfüllt. Mit der Weiterentwicklung  von SoLoMo könnten sich in Zukunft noch mehr Vorteile für  Wohnungssuchende ergeben – ich denke da an eine virtuelle Besichtigung  oder an die Abwicklung des Mietvertrages über mein Smartphone und und  und …</p>
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		<title>PinWheel als möglicher kartographischer Shoppingguide</title>
		<link>http://www.socialcommerce.de/2012/02/21/pinwheel-als-moglicher-kartographischer-shoppingguide/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Trends & UGC]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir letzte Woche das neue Big Thing Pinterest betrachtet haben, geht es in dieser Woche um einen Namensvetter. Das neue Startup von Flickr-Gründerin Caterine Fake ging vor wenigen Tagen als Beta-Version an den Start und erregte schon viel Aufmerksamkeit in der amerikanischen Startupszene. Das Prinzip von PinWheel erscheint sehr einfach und nicht unbedingt neu. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir <a href="http://www.socialcommerce.de/2012/02/13/the-next-facebook-pinterest-als-social-commerce-hype/" target="_blank">letzte Woche das neue Big Thing Pinterest</a> betrachtet haben, geht es in dieser Woche um einen Namensvetter. Das <a href="http://www.zdnet.de/news/41560243/flickr-gruenderin-stellt-neues-projekt-pinwheel-vor.htm" target="_blank">neue Startup von Flickr-Gründerin Caterine Fake</a> ging vor wenigen Tagen als Beta-Version an den Start und erregte schon viel Aufmerksamkeit in der amerikanischen Startupszene.</p>
<p>Das Prinzip von <a href="https://pinwheel.com/" target="_blank">PinWheel</a> erscheint sehr einfach und nicht unbedingt neu. Basierend auf Google Maps können die Nutzer verschiedene Pins an verschiedenen Orten setzen. Diese können <a href="http://techcrunch.com/2012/02/16/more-details-on-caterina-fakes-new-startup-pinwheel-a-mobile-flickr-for-places-ish/" target="_blank">mit Notizen und Bildern</a> verbunden werden. Im Grunde ist es ein geografisch gebundenes Pinterest. Genau aus diesem Grund sehe ich eine Zusammenarbeit der beiden Plattformen als sehr lukrativ an. Pinterest bringt die Bekanntheit mit, welche PinWheel zum schnellen Durchbruch verhelfen könnte. Der eigene Vorteil ist ein Konkurrent mit einem besseren bzw. erweiterten Konzept im eigenen Boot. Die Namensähnlichkeit kommt dem ganzen nur zu Gute.</p>
<p><a href="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2012/02/PinWheel.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1218" title="PinWheel Beispielpin" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2012/02/PinWheel.jpg" alt="" width="637" /></a></p>
<p>Potential für Erfolg bietet PinWheel allerdings auch ohne Pinterest. Als erste kommerzielle Nutzung wird das Pinnen von Wohnungsangeboten gezeigt. Dies erleichtert die genaue Lokalisation zunehmend und kann direkt mit einem Kontakt verbunden werden. An sich ist das Konzept im Vergleich zu anderen Wohnungsportalen nicht unbedingt neu, wenn sich das Portal aber entwickelt und mehrere Pins in der Umgebung gesteckt sind, können zusätzlich zur Lage noch Umgebungsinformationen digital erkannt werden.</p>
<p>In Verbindung mit oder auch ohne Pinterest könnten außerdem gekaufte Produkte den verschiedenen stationären Geschäften zugepinnt werden. Für den Einzelhandel wäre das eine gute Möglichkeit das Social Commerce Potential auch auf das Offlinegeschäft zu übertragen. Gleichzeitig kann die Plattform für Werbung genutzt werden. Ob und wann PinWheel Firmenaccounts zulässt kann man aber heute noch nicht sagen. Wie man an den Gedankenspielen schon erkennen kann, bietet PinWheel genügend Möglichkeiten auch kommerziell erfolgreich zu sein. In Verbindung mit den großen anderen Netzwerken wie Facebook, Pinterest und Flickr sowie der immer stärkeren Verbreitung von Smartphones könnte sich so eine gute Symbiose aus Offline- und Onlinenetzwerk entwickeln.</p>
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		<title>The next Facebook – Pinterest als Social Commerce Hype</title>
		<link>http://www.socialcommerce.de/2012/02/13/the-next-facebook-pinterest-als-social-commerce-hype/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 12:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Greiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie vor ein paar Jahren Facebook, wird das neue Konzept von Pinterest aktuell als die große Social Commerce Zukunft gesehen. Facebook hatte schon viele wichtige und hilfreiche Funktionen geliefert, das Shoppen auf der Plattform wird allerdings NOCH nicht angenommen und nun kommt mit Pinterest zusätzliche ernstzunehmende Konkurrenz. Die Plattform liefert schon nach kurzer Entwicklungszeit große [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2012/02/Pinterest_Logo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1210" title="Pinterest" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2012/02/Pinterest_Logo.png" alt="" width="169" height="52" /></a><strong>Wie vor ein paar Jahren Facebook, wird das neue Konzept von <a href="http://pinterest.com/" target="_blank">Pinterest</a> aktuell als die große Social Commerce Zukunft gesehen. </strong></p>
<p>Facebook hatte schon viele wichtige und hilfreiche Funktionen geliefert, das Shoppen auf der Plattform wird allerdings NOCH nicht angenommen und nun kommt mit Pinterest zusätzliche ernstzunehmende Konkurrenz. Die Plattform liefert schon nach kurzer Entwicklungszeit <a href="http://t3n.de/news/pinterest-mehr-traffic-google-363889/" target="_blank">große Trafficzahlen</a> und bietet vor allem für die Modeindustrie und auch die Touristik und Gastronomie eine gute Werbemöglichkeit. So häufen sich zum Beispiel veröffentlichte Modezusammenstellungen von Polyvore oder anderen Netzwerken. Aber auch jede andere Branche kann profitieren. Egal ob ein neues Auto oder schicke Möbel für das Wohnzimmer, die User im Internet haben sich an das Posten von privat gekauften oder gewollten Sachen gewöhnt und die Marketingabteilungen der Welt freuen sich über den zusätzlichen und kostenlosen Buzz.</p>
<p>Verstärkt wird der kommerzielle Effekt der Plattform durch die Kategorisierung und die Gift-Funktion in der Navigation. Die freie Navigation ohne Registrierung ermöglicht es den fremden Nutzern auch ohne Beteiligung mehr über Produkte zu erfahren. Die Repin-, Heart- und Followfunktionen stellen die durch Facebook und Twitter gesetzten Standards um. Wie man die Plattform für kommerzielle Zwecke nutzen kann <a href="http://www.linchpinseo.com/infographic-pinterest" target="_blank">zeigt eine Infografik von LinchPin</a>. Ein paar Statistiken zur Entwicklung von Pinterest <a href="http://www.futurebiz.de/artikel/pinterest-infografiken-marketing-social-commerce/" target="_blank">gibts hier</a>.</p>
<p>Wie groß der Effekt sein kann zeigt sich schon bei kurzem stöbern. Das Beispielbild unten zeigt wie bei einem Ring 1. der Originalkaufplatz über die URL angezeigt wird und zweitens durch Kommentare Alternativen bzw. Replicas empfohlen werden. So wissen die User sofort wo und für wieviel sie den Ring den sie mögen kaufen können. Die zusätzliche Möglichkeit das ganze auf Facebook oder Twitter zu posten vergrößert die Verbreitungsmöglichkeiten.</p>
<p>Ob Pinterest auf diese Plug-Ins in Zukunft verzichten kann bleibt abzuwarten. In Deutschland wurde das vielversprechende Konzept nun auch schon von den Rocket Internet Leuten <a href="http://www.pinspire.de/" target="_blank">ohne große Abänderungen kopiert</a>, was das Potential weiterhin verdeutlicht. Wie sich die junge Plattform entwickelt bleibt abzuwarten. Die Zukunft sollte allerdings nicht so schlecht aussehen und Unternehmen eine einfache Form von Social Commerce bieten.</p>
<p><a href="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2012/02/Pinterest.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1211" title="Pinterest Beispielpin" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2012/02/Pinterest.png" alt="" width="683" /></a></p>
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		<title>“Ab gehts in die digitale Shopping Mall!” – Social Shopping auf Facebook mit Payvment</title>
		<link>http://www.socialcommerce.de/2011/10/25/ab-gehts-in-die-dititale-shopping-mall-social-shopping-auf-facebook-mit-payvment/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Greiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Facebook Shop]]></category>
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		<category><![CDATA[social shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung von Facebook Shops steht am Anfang. In Deutschland probieren sich derzeit BAUR und Andere an der neuen Verkaufsmöglichkeit. Einer der Vorreiter zur Erstellung solcher Shops ist Payvment.com. Die Plattform bietet für jede Privatperson, sowie für alle Unternehmen eine Lösung an. Dabei gibt es eine kostenlose Version, sowie kostenpflichtige Lösungen mit erweiterten Analyse Tools [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwicklung von Facebook Shops steht am Anfang. In Deutschland probieren sich derzeit <a href="http://www.handelskraft.de/2011/08/dotsource-und-intershop-setzen-baur-facebook-shop-um/" target="_blank">BAUR</a> und Andere an der neuen Verkaufsmöglichkeit. Einer der Vorreiter zur Erstellung solcher Shops ist <a href="http://www.payvment.com/" target="_blank">Payvment.com</a>. Die Plattform bietet für jede Privatperson, sowie für alle Unternehmen eine Lösung an. Dabei gibt es eine kostenlose Version, sowie kostenpflichtige Lösungen mit <a href="http://www.payvment.com/products/#keyfeatures" target="_blank">erweiterten Analyse Tools und verschiedenen Automatisierungen</a>.</p>
<p><a href="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2011/10/Payvment.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1199" title="Payvment Shopping Mall" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2011/10/Payvment.png" alt="Payvment" width="683" /></a></p>
<p>Neben dem Angebot einer Shoplösung fällt aber vor allem <a href="https://apps.facebook.com/payvment/" target="_blank">die Payvment Shopping Mall</a> auf. Dieser, in Facebook integrierte, Marktplatz verbindet alle Shops von Payvment in einer großen digitalen Einkaufspassage. Die Produktvielfalt wird durch 60000 verschiedene Händler bestimmt. Das Social Shopping wird durch die verschiedenen Möglichkeiten in Facebook erzeugt.</p>
<p>In Zukunft sollen die von anderen Shops bekannten <a href="http://socialcommercetoday.com/social-commerce-platform-overview-payvment-turns-facebook-into-a-virtual-shopping-mall/" target="_blank">&#8220;Want&#8221;- und &#8220;Own&#8221;- Funktionen eingebaut werden</a>. So entsteht ein Shop mit einer großen Vielfalt und einem Shoppingerlebnis direkt in Facebook, denn auch der Bezahlvorgang ist komplett in die Shopping Mall integriert. Zur Absicherung über die Qualität der Verkäufer bzw. der Produkte gibt es natürlich auch ein Bewertungssystem.</p>
<p>So liefert Payvment einen kompletten Onlinemarktplatz in Facebook. Die junge Plattform, welche Anfang des Jahres online ging, zeigt durch die erwähnten Punkte jetzt schon ihr Potential und bekannte Marken wie Gibson oder Vivienne Westwood geben dem Start Up ein Gesicht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Skatedeluxe räumt den Young Business Award 2011 ab</title>
		<link>http://www.socialcommerce.de/2011/10/18/skatedeluxe-raumt-den-young-business-award-2011-ab/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Greiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen & Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[bvh]]></category>
		<category><![CDATA[Skatedeluxe]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jenaer Unternehmen Skatedeluxe gewann vor wenigen Tagen den Young Business Award des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels. Nach der überraschenden Nominierung nahm der Geschäftsführer Christoph Hartleib den Preis auf dem Longboard entgegen . Wie Christoph Wenk-Fischer, Hauptgeschäftsführer des BVH, mit den Worten „Skatedeluxe setzt hohe Maßstäbe in Bezug auf die Interaktion zwischen Kunden und Händler [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jenaer Unternehmen Skatedeluxe <a href="http://www.skatedeluxe.de/blog/2011/10/skatedeluxe-wird-mit-dem-bvh-young-business-award-2011-ausgezeichnet/" target="_blank">gewann vor wenigen Tagen den Young Business Award</a> des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels. Nach der überraschenden Nominierung nahm der Geschäftsführer Christoph Hartleib den Preis auf dem <a href="http://www.businessworld.de/web/main_channel.cfm/zentrada_de/Versandhandelstag_2011/:var:fkt:artikel:faID:131978:soID:557682:crypt:nein" target="_blank">Longboard entgegen</a> . Wie Christoph Wenk-Fischer, Hauptgeschäftsführer des BVH, mit den Worten „Skatedeluxe setzt hohe Maßstäbe in Bezug auf die Interaktion zwischen Kunden und Händler und macht vor, wie eng und unkompliziert der Dialog über verschiedenste Medien hinweg im Interaktiven Handel funktionieren kann“ beschrieb, ging der Erfolg jedoch völlig in Ordnung.</p>
<p>200.000 Kunden, mehr als 80 Mitarbeitern und 10.000 Artikeln von 150 verschiedenen Herstellern drücken <a href="http://www.versandhandel.org/bvh/aktuelles/details/artikel/skatedeluxe-ist-gewinner-des-bvh-young-business-award-2011/" target="_blank">das ganze in Zahlen</a> aus. Die 2003 gestartete Plattform überzeugt durch authentische Models, den Kundenkontakt und einen sehr guten Service. Neben einer kostenlosen Hotline und einem 100-tägigen Rückgaberecht zeigt sich dies durch soziale Elemente, wie die Kommunikation über Facebook und Twitter. Ein weiteres Plus ist ein Videochannel zur Präsentation von Produkten, Events und Skatevideos <a href="http://www.youtube.com/user/wwwskatedeluxecom" target="_blank">auf Youtube</a>. Durch diesen, ein eigenes Skate-Team, Contests und Konzerte pflegt der Onlineshop seinen Kundenkontakt. Nach dem eigenen Motto „Skaten ist kein Sport sondern ein Lifestyle“ entsteht so eine eigene Marke und ein erfolgreiches Unternehmen.</p>
<p>Zum Abschluss hier noch das Präsentationsvideo von Skatedeluxe für den Young Business Award:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.youtube.com/embed/ggYUqZIwKCw" target="_blank">Zum Video auf Youtube</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Kunst sozialer Netzwerke feat. Myartmap.de</title>
		<link>http://www.socialcommerce.de/2011/10/05/die-kunst-sozialer-netzwerke-feat-myartmap-de/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 13:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Greiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[MyArtMap.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kommerzialisierung sozialer Netzwerke geht ihren Gang. Aus Facebook entstand F-Commerce und alle anderen Netzwerke sind in ständigen Entwicklungen ihre Portale erwerbsfähiger zu gestalten. Neben den großen Netzwerken, welche auf alle Nutzergruppen ausgelegt sind, entstehen auch immer wieder spezialisierte Plattformen, die sich zum Beispiel dem Thema Sport, Jobsuche oder auch Musik widmen. Mit MyArtMap.de von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2011/10/MAM1.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-1187" title="MAM" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2011/10/MAM1.bmp" alt="" /></a>Die Kommerzialisierung sozialer Netzwerke geht ihren Gang. Aus Facebook entstand F-Commerce und alle anderen Netzwerke sind in ständigen Entwicklungen ihre Portale erwerbsfähiger zu gestalten. Neben den großen Netzwerken, welche auf alle Nutzergruppen ausgelegt sind, entstehen auch immer wieder spezialisierte Plattformen, die sich zum Beispiel dem Thema Sport, Jobsuche oder auch Musik widmen.</p>
<p>Mit <a href="http://myartmap.de/" target="_blank">MyArtMap.de</a> von der artnetwork GmbH startet nun ein ernstzunehmender Kandidat für alle Kunstliebhaber. Das Portal richtet sich sowohl an Kunstfans als auch an Künstler. Wie bei allen anderen Netzwerken <a href="http://myartmap.de/node/95" target="_blank">kann man Gruppen bilden, Galerien hochladen und sich mit Freunden austauschen</a>. Außerdem gibt es einen Blog und einen Terminkalender mit Kunstveranstaltungen aller Art.</p>
<p>Der kommerzielle Faktor wird durch den integrierten Marktplatz realisiert. Egal ob man auf der Suche nach Kunst ist oder seine eigenen Werke verkaufen will, MyArtMap liefert die Plattform für den digitalen Kunsthandel. Interessant: Der in der Kunstszene gerne genutzte und nicht unüblichen anonyme Kaufprozess wird durch eine mögliche Chiffre angeboten.</p>
<p><a href="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2011/10/MAM2.bmp"><img class="aligncenter size-full wp-image-1188" title="MAM Marktplatz" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2011/10/MAM2.bmp" alt="" /></a></p>
<p>MyArtMap wirkt sehr übersichtlich und durchdacht. Die Zielgruppe ist zwar nicht übermäßig groß, aber wenn man sich um die wirklichen Kunstkenner kümmert, könnte man sich in der Nische gut platzieren. Die Spezialisierung ist in Zeiten der großen Datenschutzdebatte auf jeden Fall nicht die schlechteste Strategie.</p>
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		<title>Bonprix mit erfolgreicher Crowdsourcing-Aktion</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 12:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Greiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Bonprix]]></category>
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		<category><![CDATA[Otto]]></category>
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		<category><![CDATA[Threadless]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gab schon viele interessante Crowdsourcing-Projekte. Die Kaiser Chiefs z.B. ließen ihre Fans eigene Alben zusammenstellen und beteiligten Sie am Verkauf ihrer Kreationen. Die Otto-Tochter Bonprix startete nun ein sehr ähnliches, eigenes Projekt. Genau wie beim T-Shirt Portal Threadless können die Teilnehmer eigene Designs einschicken. Bei diesem Projekt geht es allerdings um das Gestalten einer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab schon viele interessante Crowdsourcing-Projekte. Die Kaiser Chiefs z.B. ließen ihre Fans <a href="http://www.socialcommerce.de/2011/06/07/eine-geniale-idee-von-der-band-%e2%80%9ekaiser-chiefs%e2%80%9c/" target="_blank">eigene Alben zusammenstellen</a> und beteiligten Sie am Verkauf ihrer Kreationen. Die Otto-Tochter <a href="http://contest.bonprix.de/bettwaesche/" target="_blank">Bonprix</a> startete nun ein sehr ähnliches, eigenes Projekt. Genau wie beim T-Shirt Portal <a href="http://www.threadless.com/" target="_blank">Threadless</a> können die Teilnehmer eigene Designs einschicken. Bei diesem Projekt geht es allerdings um das Gestalten einer Bettwäsche. Bei <a href="http://www.onetoone.de/Bonprix-beteiligt-Kunden-am-Umsatz-eigener-Kreationen-20618.html" target="_blank">mehr als 3000 eingesendeten Entwürfen</a> können die Macher der Aktion, die Di Unternehmer Agentur aus Hamburg, von einem Erfolg ausgehen.</p>
<p><a href="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2011/09/Bonprix_SC.bmp"><img class="aligncenter size-full wp-image-1181" title="Bonprix Crowdsourcing Projekt" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2011/09/Bonprix_SC.bmp" alt="" /></a></p>
<p>Der Clou beim ganzen Projekt ist eine Gewinnbeteiligung des Siegers am Verkauf der eigens kreierten Bettwäsche. Zu der Beteiligung im Wert von einem Euro pro verkaufter Bettwäsche gesellt sich außerdem eine 1000€ Prämie. Für alle anderen Teilnehmer gibt es Einkaufsgutscheine und Sets der Gewinner-Bettwäsche zu ergattern. Die Vorauswahl wird außerdem von den Usern bestimmt und generiert so in Verbindung mit verschiedenen Social Media Plattformen noch einen größeren Marketingeffekt. Um sicher zu gehen, dass nicht wieder so etwas vorkommt wie beim <a href="http://twoforfashion.otto.de/otto-model-contest-brigitte/015417/" target="_blank">Modellwettbewerb von Otto</a>, wird der Sieger dann aber von einer eigenen Jury bestimmt (wobei die Aktion so viel Buzz gesorgt hat). Die Abstimmung läuft derzeit noch und wird am Dienstag beendet. Alles in allem war es auf jeden Fall eine gelungene Idee.</p>
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		<title>Style.ly startet ins E-Commerce-Boomgeschäft der Frauenmode</title>
		<link>http://www.socialcommerce.de/2011/09/22/style-ly-startet-ins-e-commerce-boomgeschaft-der-frauenmode/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 07:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Greiner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Trends & UGC]]></category>
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		<category><![CDATA[Style.ly]]></category>
		<category><![CDATA[yardsellr]]></category>
		<category><![CDATA[YellowDog Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Die amerikanische Social-Commerce-Plattform Yardsellr hat sich dazu entschlossen, einzelne große Yardsellr Bins (Gruppen) unter der Schirmvereinigung YellowDog Media Inc. auszugliedern. Mit dieser Unterteilung sollen die Communities noch besser unterschieden werden können. Außerdem erzeugt die Spezialisierung auch eine gewisse Exklusivität. Die erste von mehreren angedachten Plattform ist style.ly. Der Marktplatz ist eine Kopie des Prinzips von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2011/09/Stylely2.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1164" title="Style.ly" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2011/09/Stylely2.png" alt="" width="134" height="114" /></a>Die amerikanische Social-Commerce-Plattform <a href="http://yardsellr.com/" target="_blank">Yardsellr</a> hat sich dazu entschlossen, einzelne große Yardsellr Bins (Gruppen) unter der Schirmvereinigung <a href="http://yellowdogmedia.com/" target="_blank">YellowDog Media Inc.</a> auszugliedern. Mit dieser Unterteilung sollen die Communities noch besser unterschieden werden können. Außerdem erzeugt die Spezialisierung auch eine gewisse Exklusivität.</p>
<p>Die erste von mehreren angedachten Plattform ist <a href="http://style.ly/" target="_blank">style.ly</a>. Der Marktplatz ist eine <a href="http://techcrunch.com/2011/09/20/yardsellr-the-ebay-for-facebook-grows-to-5-million-strong-rebrands-launches-marketplace-for-fashion/" target="_blank">Kopie des Prinzips von Yardsellr</a>, welche auf das Thema Frauenmode ausgerichtet wurde. In dieser eigenständigen Community haben die User natürlich alle Möglichkeiten, die auch schon bei Yardseller existieren. Auch hier ergeben sich schon <a href="https://www.facebook.com/search.php?q=style.ly&amp;init=quick&amp;tas=0.8477785695307921&amp;search_first_focus=1316618933231" target="_blank">einige Untergruppen</a> wie Vintage Fashion oder City Chic. Im Falle von Vintage Fashion gibt es schon über 10000 User, die diese Moderichtung liken. Die Likes dienen auch hier einer guten Einschätzung des Erfolgs, da über die Funktionen von Facebook das soziale Element der Idee geprägt wird und auch der Shop sehr eng mit Facebook verknüpft ist.</p>
<p><a href="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2011/09/Stylely12.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1169" title="Bereits existierende Shopping &quot;Bins&quot;" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2011/09/Stylely12.png" alt="" width="588" height="300" /></a></p>
<p>Bis jetzt scheint die Idee aufzugehen, denn obwohl noch kein Marketing für style.ly gestartet wurde, ist die Plattform schon gut besucht. Ein erster Gradmesser ist der Umsatz, welcher nach einer Woche schon so hoch ist, wie der Umsatz von Yardsellr nach den ersten 4 Monaten.</p>
<p>Wie auf der <a href="http://yellowdogmedia.com/" target="_blank">YellowDog Media</a> Seite erkennbar, sind weitere speziellere Marktplätze geplant. Es bleibt abzuwarten, welche Bereiche genau gewählt werden. Mit der Wahl einer C2C-Plattform bzw. einer Community für Frauenmode wählten sie für den Start der Ausbreitung auf jeden Fall den derzeit lukrativsten und entwicklungsstärksten Bereich des E-Commerce. Welche weiteren Folgen werden wir in Zukunft sehen und ob es Yardsellr dann endlich schafft auch nach Europa zu expandieren, bleibt abzuwarten.</p>
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		<title>Erfurter Start Up „Vereinswechsel.de“ kommt mit der Beta langsam ins Rollen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 15:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Greiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Sportiversum]]></category>
		<category><![CDATA[Sportme]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinswechsel.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem großen Vorreiter Netzathleten.de, welcher vor kurzem verkauft wurde, und anderen Plattformen wie SportMe oder Sportiversum will das Start Up Vereinswechsel.de probieren den Markt für Netzwerke von Sportlern zu erobern. Das Hauptaugenmerk des Start Ups liegt, wie der Name schon sagt, auf Vereinen und Vereinswechseln bzw. der Vereinssuche. Das im Juni gestartete Projekt, soll [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach dem großen Vorreiter <a href="http://www.netzathleten.de/" target="_blank">Netzathleten.de</a>, welcher <a href="http://www.gruenderszene.de/news/rtl-kauft-netzathleten" target="_blank">vor kurzem verkauft</a> wurde, und anderen Plattformen wie <a href="http://sportme.de/" target="_blank">SportMe</a> oder <a href="http://www.sportiversum.de" target="_blank">Sportiversum</a> will das Start Up <a href="http://www.vereinswechsel.de/" target="_blank">Vereinswechsel.de</a> probieren den Markt für Netzwerke von Sportlern zu erobern.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Hauptaugenmerk des Start Ups liegt, wie der Name schon sagt, auf Vereinen und Vereinswechseln bzw. der Vereinssuche. Das im Juni gestartete Projekt, soll Sportlern die Möglichkeit bieten, sich zu kontaktieren, passende Vereine bzw. Sportler zu finden und auch vereinsinterne Abläufe abzustimmen. Neben dem Angebot für Vereine bietet Vereinswechsel.de auch eine Plattform für Freizeitsportler. Hier können sich Hobbysportler zum gemeinsamen Kick verabreden oder für Freizeitturniere abstimmen. Auch für die Fans der Vereine wird eine Kategorie angeboten, um eventuelle Fahrgemeinschaften oder Aktionen abzustimmen und sich über den eigenen Lieblingsverein auszutauschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Verbindung zu den Shops verschiedener Sportartikelhersteller bildet die kommerzielle Grundlage der Seite. Namhafte Marken wie PUMA, Adidas oder Bogner zählen zu diesen und über einen anderen Partner werden auch Gutscheincodes angeboten. Zu den vereinsnahen Partnern zählen der thüringer Fussball- sowie der thüringer Volleyballverband.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit seinen ca. 700 Usern ist Vereinswechsel.de noch in der Startphase. Wenn die Übersichtlichkeit und Navigation etwas vereinfacht bzw. verbessert wird und die Vereine gezielt animiert werden, kann die Idee auch wirklichen Erfolg haben. Ob der im Namen versteckte Hintergedanke des Aufbaus eines <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/08/18/5-neue-start-ups-payolution-movendor-halalati-vereinswechsel-de-fahrschule-123-de/" target="_blank">„Transfermarktes“ für Breitensportler</a> wirklich realisiert werden kann, dürfte schwer werden. Für jeden Sportler bietet Vereinswechsel.de dennoch eine gute Plattform zur Vereinskommunikation.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.youtube.com/embed/udtu2Ik6SX4">Zum Video auf Youtube</a></p>
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