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	<title>||| SOCIAL COMMERCE BLOG ||| E-Commerce goes Social Commerce</title>
	
	<link>http://www.socialcommerce.de</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Feb 2010 13:25:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Video: Für welche Bereiche im E-Commerce eignet sich Social Commerce?</title>
		<link>http://www.socialcommerce.de/2010/02/19/video-fur-welche-bereiche-im-e-commerce-eignet-sich-social-commerce/</link>
		<comments>http://www.socialcommerce.de/2010/02/19/video-fur-welche-bereiche-im-e-commerce-eignet-sich-social-commerce/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 13:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie vor einer Woche bereits auf Handelskraft.de („Social Commerce: Transparenz im modernen Handel“ ) angesprochen, wird das Thema Social Commerce derzeit viel herumgereicht und diskutiert.
Einige wenige wirklich gute Übersichtsberichte zum Thema Social Commerce sind auch nach zwei Jahren noch hochaktuell. Oder auch die sehr schöne seit einigen Tagen im Netz kursierende Social-Commerce-Präsentation von Hediye Evsan:





Dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie vor einer Woche bereits auf Handelskraft.de („<a href="http://www.handelskraft.de/2010-02-10/social-commerce-transparenz-im-modernen-handel/" target="_blank">Social Commerce: Transparenz im modernen Handel</a>“ ) angesprochen, wird das Thema Social Commerce derzeit viel herumgereicht und diskutiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige wenige wirklich gute <a href="http://www.zukunftsinstitut.de/verlag/studien_detail.php?nr=65" target="_blank">Übersichtsberichte zum Thema Social Commerce</a> sind auch nach zwei Jahren noch hochaktuell. Oder auch die sehr schöne seit einigen Tagen im Netz kursierende <a href="http://www.slideshare.net/HediyeE/trends-im-social-commerce-social-shopping-am-beispiel-von-hm" target="_blank">Social-Commerce-Präsentation</a> von Hediye Evsan:</p>
<div id="__ss_3197890" style="width: 425px; text-align: left;">
<object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=socialcommerce-100216113704-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=trends-im-social-commerce-social-shopping-am-beispiel-von-hm" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=socialcommerce-100216113704-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=trends-im-social-commerce-social-shopping-am-beispiel-von-hm" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;"></div>
</div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Dass das Thema derzeit so populär wird und sich Diskurse verdichten, führt zu vielen Fragen. Fragen, mit denen sich vor allem Marketers herumschlagen müssen. Die einen oder anderen haben das Thema jetzt auf dem Schirm, wollen auch auf den Social-Commerce-Zug aufspringen, 2010 oder 2011 und werden sicherlich Schwierigkeiten haben, Mehrwerte und Konzeptvorschläge den Entscheidern von Onlinestore zu kommunizieren.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Wer derzeit mit Social Commerce herumexperimentiert, was auf dem Markt derzeit möglich ist, welche Ideen bisher umgesetzt wurden, ist den Verweisen oben zu entnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber: Für wen eignet sich Social Commerce überhaupt? Welche E-Commerce-Segmente könnten davon profitieren? Und was muss schon da sein, bevor man überhaupt an die Umsetzung von Social Commerce denkt?</p>
<p style="text-align: justify;">Ein kaum beachtetes, ein Jahr altes, aber dennoch sehr aktuelles Interview mit <a href="https://www.xing.com/profile/Torsten_Schwarz" target="_blank">Online-Marketing-Professional Dr. Torsten Schwarz</a> zum Thema Social Commerce, zeigt vor allem auf, was im aktuellen Hype des Themas zu kurz kommt: Was ist die Basis für den Einsatz von Social-Commerce-Elementen auf einem Onlineshop?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="545" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_tS-VXqrwvY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="545" height="340" src="http://www.youtube.com/v/_tS-VXqrwvY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Wie Torsten Schwarz richtig formuliert, ist Social Commerce derzeit ein Add-On. Themen wie Community, speziell für Kommentare, Bewertungen, Rezensionen und die Wirkungsweisen dieser auf den Online-Kunden, wurden schon in einigen Studien skizziert und belegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das gilt jedoch nicht für jedes E-Commerce-Segment. Deswegen Vorsicht, wenn der Hype um Social Commerce in diesem Jahr noch lauter wird, man sollte sich davon nicht blenden lassen, wenn die Ausrichtung des Shops, die Zielgruppe ungeeignet ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Und machen wir uns nichts vor: Der Begriff Social Commerce oder auch Social Shopping ist noch immer mit großen Fragezeichen behaftet und wird derzeit größtenteils in der E-Commerce-Branche diskutiert, und nicht außerhalb.</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Web in Europa und Deutschland</title>
		<link>http://www.socialcommerce.de/2009/12/17/social-web-in-europa-und-deutschland/</link>
		<comments>http://www.socialcommerce.de/2009/12/17/social-web-in-europa-und-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 09:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen & Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wirklich sehr ansehnliches und informatives Video zum Thema Social Web in Europa und Deutschland, gab es gestern bei Basic Thinking zu sehen. In dem Video werden aktuelle Zahlen sozialer Netzwerke wie Facebook aufgearbeitet und in Entwicklungen eingeordnet. Interessant ist vor allem der Fokus auf Deutschland und Europa und die Nennung der Quellen am Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wirklich sehr ansehnliches und informatives Video zum Thema Social Web in Europa und Deutschland, gab es gestern bei <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/12/16/bilder-sagen-mehr-als-tausend-worte-aspekte-des-web-visuell-aufbereitet/" target="_blank">Basic Thinking</a> zu sehen. In dem Video werden aktuelle Zahlen sozialer Netzwerke wie Facebook aufgearbeitet und in Entwicklungen eingeordnet. Interessant ist vor allem der Fokus auf Deutschland und Europa und die Nennung der Quellen am Ende des Videos. Wirklich sehenswert:</p>
<p><object width="510" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LxWahcXfwCg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/LxWahcXfwCg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="510" height="340"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Commerce: DaWanda mit 350 Prozent mehr Umsatz</title>
		<link>http://www.socialcommerce.de/2009/12/15/social-commerce-dawanda-mit-350-prozent-mehr-umsatz/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 13:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen & Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[DaWanda, der „Marktplatz für einzigartige Geschenke“, feiert seinen dritten Geburtstag (Herzlichen Glückwunsch auch meinerseits). Wie auch deutsche-startups bereits berichteten, konnte DaWanda von 250 Herstellern mit 1500 Produkten, 1200 Mitgliedern und 200000 PIs auf mittlerweile 50000 Hersteller mit 650000 Produkten, 420000 Mitgliedern und 60 Millionen PIs (im Monat) wachsen.

Laut Angaben DaWandas, wächst der Umsatz um 350 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-263" title="dawandalogo" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2009/12/dawandalogo.jpg" alt="dawandalogo" width="200" height="90" /><a href="http://www.dawanda.com" target="_blank">DaWanda</a>, der „<em>Marktplatz für einzigartige Geschenke</em>“, feiert seinen dritten Geburtstag (Herzlichen Glückwunsch auch meinerseits). Wie auch <a href="http://www.deutsche-startups.de/2009/12/14/marktplatz-dawanda-faehrt-2009-siebenstelligen-umsatz-ein/" target="_blank">deutsche-startups</a> bereits berichteten, konnte DaWanda von 250 Herstellern mit 1500 Produkten, 1200 Mitgliedern und 200000 PIs auf mittlerweile 50000 Hersteller mit 650000 Produkten, 420000 Mitgliedern und 60 Millionen PIs (im Monat) wachsen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-262" title="dawanda" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2009/12/dawanda.jpg" alt="dawanda" width="510" height="553" /></p>
<p>Laut Angaben DaWandas, wächst der Umsatz um 350 Prozent pro Jahr. Eine kleine Milchmädchenrechnung seitens deutsche-startups ergibt, dass DaWanda damit nun einen siebenstelligen Umsatz für 2009 erwirtschaftet und bereits vor Weihnachten über eine Million Produkte verkauft haben soll.</p>
<p>DaWanda, das seinen Erfolg vor allem der außergewöhnlichen Produktpalette verdankt, strebt 2010 eine Umsatz-Verdreifachung und eine Mitglieder-Verdopplung an und will auf dem französischen Markt weiterhin Fuß fassen.</p>
<p>Die Social-Commerce-Plattform zog Anfang 2009 mit <a href="http://www.etsy.com/" target="_blank">Etsy</a> gleich, als man Einstellgebühren einführte, die sich zwischen 10 und 30 Cent pro (nicht) verkauftes Produkt belaufen. Jochen Krisch berichtete über diese Einführung von Einstellungsgebühren bei DaWanda bereits Anfang dieses Jahres: <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/01/dawanda-gönnt-sich-geldregen-zum-jahresanfang.html" target="_blank">DaWanda erwartet Geldsegen zum Jahresanfang</a>.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-264" title="etsy" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2009/12/etsy.jpg" alt="etsy" width="510" height="194" /></p>
<p>Neben den Einstellgebühren, der Umsatzprovision von 5 Prozent, gibt es sowohl bei Etsy als auch bei DaWanda die Möglichkeit Werbefelder zu kaufen, die bei DaWanda sehr schön als Logenplätze zentral auf der Startseite eingearbeitet wurden:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-265" title="dawanda1" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2009/12/dawanda1.jpg" alt="dawanda1" width="510" height="223" /></p>
<p>Wie das bei spannenden Modellen so ist, gibt es immer wieder Versuche mit ähnlichem oder gleichem Konzept an die Erfolge anderer anzuknüpfen. Im Fall Etsy und DaWanda sind das nicht wenige Anbieter, wobei sich mittlerweile mindestens einer wieder verabschiedet hat: <a href="http://www.mintd.com/" target="_blank">Mintd</a>.</p>
<p>Ein weiterer deutscher Anbieter ist beispielsweise <a href="http://www.vondir.de/" target="_blank">vondir.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der erfolgreiche Social-Commerce-Ausflug von Best Buy</title>
		<link>http://www.socialcommerce.de/2009/11/27/der-erfolgreiche-social-commerce-ausflug-von-best-buy/</link>
		<comments>http://www.socialcommerce.de/2009/11/27/der-erfolgreiche-social-commerce-ausflug-von-best-buy/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Best Buy]]></category>

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		<description><![CDATA[Best Buy, ein US-amerikanisches Unternehmen für Unterhaltungselektronik, setzt für sich selber weiter wichtige Impulse im Social-Commerce-Bereich. Und zwar da, wo sich die Peers finden und hin und wieder auch beraten und weiterempfehlen: auf Facebook. Und Best Buy brauch da keinen Vergleich mit der Adidas-Fanpage zu scheuen, die ihre Stores mit Facebook via Apps verbunden haben: Sowohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-255" title="best_buy_logo_1" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2009/11/best_buy_logo_1.jpg" alt="best_buy_logo_1" width="200" height="133" /><a href="http://www.bestbuy.com/site/index.jsp" target="_blank">Best Buy</a>, ein US-amerikanisches Unternehmen für Unterhaltungselektronik, setzt für sich selber weiter wichtige Impulse im Social-Commerce-Bereich. Und zwar da, wo sich die Peers finden und hin und wieder auch beraten und weiterempfehlen: auf Facebook. Und Best Buy brauch da keinen Vergleich mit der <a href="http://www.facebook.com/adidasoriginals#/adidasoriginals?v=app_6009294086" target="_blank">Adidas-Fanpage</a> zu scheuen, die ihre Stores mit Facebook via Apps verbunden haben: Sowohl der <a href="http://www.facebook.com/bestbuy#/bestbuy?v=app_10442206389" target="_blank">Best Buy Store, als auch die Geschenkidee-App</a> können sich sehen lassen:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-257" title="bestbuy" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2009/11/bestbuy1.jpg" alt="bestbuy" width="510" height="576" /></p>
<p>Auch der Reiter „<a href="http://www.facebook.com/bestbuy?v=app_110144381181#/bestbuy?v=app_110144381181" target="_blank">Shop + Share</a>“ wurde gekonnt eingebaut. Diese App erlaubt dem Nutzer (potentiellen Käufer) den gesamten Produktkatalog von Best Buy durchzublättern. Ist man fündig geworden, kann man auch gleich einkaufen, man wird automatisch nach dem Klick auf die entsprechende Produktseite von Best Buy weitergeleitet um bezahlen zu können.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-258" title="bestbuy3" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2009/11/bestbuy3.jpg" alt="bestbuy3" width="510" height="511" /></p>
<p>Der <a href="http://www.facebook.com/bestbuy?v=app_110144381181#/bestbuy?v=app_170423933286" target="_blank">Idea Giftr</a> ist ein bisschen weniger entwickelt, als der Rest, aber immer noch um Welten besser als der ganze App-Müll, den vereinzelt deutsche Unternehmen auf Facebook spammen um „eine Zielgruppe online zu erschließen“ mit einem schlechten Quiz am besten. In gewisser Hinsicht, findet sich hier sogar Innovation wieder, <a href="http://socialcommercetoday.com/best-buy-charm-offensive-on-facebook/" target="_blank">wie auch Paul Marsden findet</a>:</p>
<blockquote><p>„[…] <em>it gives you top rated gift ideas by sex or age – for you or your contacts, and then adds them to your news feed with an I-want-one-of-those or would-you-like-one-of-those comment.  By adding better profiling, and allowing people to rate products, Idea Giftr could become the shape of things to come in social recommender systems.</em>”</p></blockquote>
<p>Und ich muss Marsden bei noch einer Sache zustimmen: Hat man sich einem Produkt angenommen und will es einem Freund mitteilen, erscheint folgender Text im Publish Fenster: „<em>I found this gift using Idea Giftr and I thought you would like it. Let me know what you think and get inspired gift ideas powered by real people.</em>”</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-259" title="bestbuy4" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2009/11/bestbuy4.jpg" alt="bestbuy4" width="510" height="436" /></p>
<p>Das ist wohl der einzige Marketing-Schandfleck in der ansonsten wirklich erfolgreichen  und ambitionierten Social-Commerce-Unternehmung von Best Buy.</p>
<p>Und erfolgreich sind diese Unternehmungen ebenfalls: Seitdem die neuen Facebook-Apps vor knapp sechs Wochen gelauncht wurden, ist die Anzahl der Fans von 27000 auf über 1 Million angestiegen.</p>
<p>Best Buy hat die Facebook-Apps für 24 Stunden beworben und damit 163000 User für sich gewonnen. Dann trat der Empfehlungseffekt ein.</p>
<p>Best Buy zeigt damit, dass man auch ohne große Ideen durchaus Mehrwert bieten kann für Kunden und Fans. Falls sich die eine oder andere Marketing-Abteilung gerade jetzt zur Weihnachtszeit Druck machen sollte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie IKEA erfolgreich und ungewöhnlich Facebook einsetzt</title>
		<link>http://www.socialcommerce.de/2009/11/19/wie-ikea-erfolgreich-und-ungewohnlich-facebook-einsetzt/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[IKEA]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[virale Kampagnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ideen muss man haben. Gute Ideen, die den Kunden etwas bringen, ihnen Spaß machen, Mehrwert bieten und einen Dialog ermöglichen. Aber schon allein „den Dialog ermöglichen“ klingt unter den Menschen, die Tipps für Social-Media-Nutzung schreiben, oder im schlimmsten Fall Beratungsdienstleistungen als „Experten“ anbieten, schon so abgenudelt, dass es höchstens zu Spott kommt.
Vielleicht liegt das daran, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ideen muss man haben. Gute Ideen, die den Kunden etwas bringen, ihnen Spaß machen, Mehrwert bieten und einen Dialog ermöglichen. Aber schon allein „<em>den Dialog ermöglichen</em>“ klingt unter den Menschen, die Tipps für Social-Media-Nutzung schreiben, oder im schlimmsten Fall Beratungsdienstleistungen als „<em>Experten</em>“ anbieten, schon so abgenudelt, dass es höchstens zu Spott kommt.</p>
<p>Vielleicht liegt das daran, weil Viele den Unterschied zwischen Theorie und Praxis nicht sehen müssen, wenn verunsicherte Marken im Web den Anschluss suchen, um sich bei einer Zielgruppe ins Gespräch zu bringen, die stets größer und netzerfahrener wird. So gilt: “<em>If you think the world is an audience – think the opposite.</em>” Vor allem im Netz.</p>
<p>Hinter guten Ideen stehen kreative Menschen, die  “<em>bestehende Funktionalitäten für einen Zweck</em> [nutzen], <em>der niemals zuvor angedacht war, aber dennoch einen großen Reiz ausübt.</em>” [<a href="http://tspe.posterous.com/ikea-entdeckt-die-moglichkeiten-von-facebook" target="_blank">via Thilo’s posterous</a>, der das Folgende zuerst entdeckt und ins Gespräch gebracht hat]</p>
<p><a href="http://www.ikea.com/de/" target="_blank">IKEA</a>, das vor allem im Social-Commerce-Bereich ein immenses Potential aufweist, hat sich fast unbemerkt in der Praxis versucht und mit mittlerweile gewöhnlichen Facebook-Funktionalitäten  etwas Ungewöhnliches gewagt. Eine virale Welle:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="545" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YE2LSp-hjbQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="545" height="340" src="http://www.youtube.com/v/YE2LSp-hjbQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>In diesem Zusammenhang kann ich <a href="http://twitter.com/annasophie" target="_blank">Anna Friedrich</a>, Autorin des Themenblogs nur Recht geben, <a href="http://themenblog.de/?p=1518" target="_blank">wenn sie schreibt</a>, dass es keinen Social Media ROI gibt, und:</p>
<blockquote><p>&#8220;<em>Immer mehr Unternehmen sind bereit, sich aufs Glatteis zu begeben: sie wollen unbedingt präsent sein in sozialen Netzwerken. Denkfehler No. 1 dabei ist meist: &#8216;Je mehr Geld ich investiere, desto erfolgreicher bin ich.&#8217; Soziale Medien funktionieren aber nicht wie die freie Wirtschaft. Es geht hier um die Begeisterung der Menschen, der Enthusiasten einer Marke</em> [...]. <em>Die Kunden mitzureißen und interessante Dialoge mit ihnen und für sie zu schaffen, ist unbezahlbar. Es ist ein Spiel, auf das sich Unternehmen einlassen müssen</em> [...].&#8221;</p></blockquote>
<p>Eine Sache, hat Anna Friedrich nicht exakt differenziert: Unternehmen müssen bereit sein in diesen Bereich zu investieren. Wie viel genau, ist völlig egal. Die Frage ist aber, wohin diese Investitionen denn genau hingehen. Benutzt man das Geld lediglich dafür um eine Bühne für die eigenen Anliegen zu bauen, gebe ich Anna Friedrich völlig Recht. Aber im Falle IKEA haben sich die Investitionen gelohnt (siehe Video), die nur mit guten Ideen (und netten Produkten) Früchte tragen konnten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Commerce 2010</title>
		<link>http://www.socialcommerce.de/2009/11/18/social-commerce-2010/</link>
		<comments>http://www.socialcommerce.de/2009/11/18/social-commerce-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Trends & UGC]]></category>

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		<description><![CDATA[Was Social Commerce angeht, wird das nächste Jahr sehr spannend werden, da einige diesen Begriff erst jetzt auf den Schirm bekommen haben. Nach den Messen und Kongressen beginnt für viele die Zeit, Trends auszurufen. Darunter findet sich eben auch Social Commerce. Es wird nun allerdings hierzulande noch eine Weile dauern, bis Social Commerce zum Standard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was Social Commerce angeht, wird das nächste Jahr sehr spannend werden, da einige diesen Begriff erst jetzt auf den Schirm bekommen haben. Nach den Messen und Kongressen beginnt für viele die Zeit, Trends auszurufen. Darunter findet sich eben auch Social Commerce. Es wird nun allerdings hierzulande noch eine Weile dauern, bis Social Commerce zum Standard gehören wird. 2010 wird nicht das Jahr des Social Commerce sein. Aber es ist auf dem Radar und die Entwicklung geht in die Richtung. 2010 kann man annehmen, dass Magento weiter auch in Deutschland bzw. Europa wachsen und eingesetzt wird. Auch bei Anbietern in der Größe von mydeco oder globetrotter. Migrationen auf Open Source wird nächstes Jahr definitiv ein großes Thema sein. Der Kontakt in Netzwerke wird verstärkt werden, mit Investitionen im Marketing-Bereich. Mobiles Web. Applikationen. Und wenn es nach mir gehen würde, vielleicht auch Flash. Aber vor allem, und das können wir als Agentur in diesem Bereich sagen, ist momentan eher das Interesse an Open Source gewaltig. Für den Social Commerce ist das von immenser Bedeutung. Mit diesen Schritten wird viel Potential erschlossen, in zwei oder drei Jahren auch Social Commerce zur Praxis zu machen.</p>
<p>Erst wenn sich Modelle bewiesen haben, kann man davon ausgehen, dass Social Commerce zumindest bei Shopbetreibern nicht nur theoretisch auf der Agenda bzw. der Jahresplanung stehen wird. Im Customer-Bereich ist Social Commerce schon lange erprobte Praxis. Deswegen ist es auch schwierig zu sagen, Social Commerce sei ein Megatrend. Ist es nicht, denn seine Funktionen basieren auf ganz natürlichem menschlichen Verhalten des Konsums.</p>
<p>Trends auszurufen ist nicht sonderlich schwer und gehört standardmäßig zum Marketing. Auch sind die meisten Definitionen für Social Commerce zu kurz gegriffen und auf Empfehlungshandel reduziert. Darunter kann man sich ziemlich viel vorstellen.</p>
<p>Eine wirklich tolle Umsetzung haben die Jungs bei <a href="http://www.socialcommercetoday.com/?p=1121" target="_blank">SocialCommerceToday.com</a> geleistet, indem sie aus einem Definitionskatalog von Social-Commerce-Akteuren eine Word-Cloud erstellt haben:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-227" title="social_commerce_wordle (1)" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2009/11/social_commerce_wordle-1.jpg" alt="social_commerce_wordle (1)" width="545" height="360" /></p>
<p>Paul Marsden, Autor bei SocialCommerceToday.com schreibt:</p>
<blockquote><p>&#8220;<em>Social Commerce is a buzzword and it’s hot lexical real estate, evoking a fusion of two big digital trends of &#8217;social media&#8217; and &#8216;e-commerce&#8217;. As a result, social commerce means different things to different people (see list below), and it’s been the target of a number definitional land-grabs by businesses seeking to define the term based on what they sell.</em>&#8220;</p></blockquote>
<p>Hier ein paar Beispiele für Definitionen, fernab von Wikipedia oder Trend-2010-Artikeln, chronologisch geordnet (zusammengestellt von Paul Marsden), absolut empfehlenswert:</p>
<p>1. David Beach (Yahoo) &#8211; &#8220;<a href="http://www.ysearchblog.com/2005/11/14/social-commerce-via-the-shoposphere-pick-lists/" target="_blank">Social Commerce via the Shoposphere &amp; Pick Lists</a>&#8220;, November 2005</p>
<p>2. Dave Beisel (Venrock) &#8211; &#8220;<a href="http://www.genuinevc.com/archives/2005/12/the_beginnings.htm" target="_blank">The Beginning of Social Commerce</a>&#8220;, Dezember 2005</p>
<p>3. Steve Rubel (Edelmann) &#8211; &#8220;<a href="http://www.micropersuasion.com/2005/12/2006_trends_to_.html" target="_blank">2006 Trends to Watch Part II: Social Commerce</a>&#8220;, Dezember 2005</p>
<p>(&#8221;[...] Creating places where people can collaborate online, get advice from trusted individuals, find goods and services and then purchase them. [...]&#8220;)</p>
<p>4. Dave Beisel (Venrock) &#8211; &#8220;<a href="http://www.genuinevc.com/archives/2006/11/the_meaning_of_2.htm" target="_blank">The Emerging Field of Social Commerce and Social Shopping</a>&#8220;, November 2006</p>
<p>5. Ken Goldstein (Shop.com) &#8211; &#8220;<a href="http://www.dmnews.com/prepare-for-social-commerce/article/93985/" target="_blank">Prepare for social commerce</a>&#8220;, Dezember 2006</p>
<p>(&#8221;[...] Creating new and more meaningful ways for retailers to interact with customers [through] search, communication and community. [...]&#8220;)</p>
<p>6. Sam Decker (Bazaarvoice) &#8211; &#8220;<a href="http://www.imediaconnection.com/content/15372.imc" target="_blank">The Big Idea Behind Social Commerce</a>&#8220;, Juni 2007 bei imediaconnection.com</p>
<p>7. Linus Gregoriadis (eConsultancy) &#8211; Slideshare: &#8220;<a href="http://www.slideshare.net/LinusG/social-commerce-presentation" target="_blank">Social Commerce Presentation</a>&#8220;, August 2007</p>
<p>8. Lee Raito (LeeRaito.com) &#8211; &#8220;<a href="http://leeraito.com/social-commerce-chapter/" target="_blank">Social Commerce Chapter</a>&#8220;, August 2007</p>
<p>(&#8221;[...] A trusted environment where friends, family and acquaintances dynamically contribute content to the referral and sale of goods and services though positive and negative feedback, reviews, ratings and testimonials regarding their experiences past &amp; present. In short, social commerce is a trusted environment of which prospective consumers make buying decisions based on the advice of a network of friends and family, not strangers they don’t know or trust. [...]&#8220;)</p>
<p>9. Jay Deragon (Social Media Directions) &#8211; &#8220;<a href="http://www.relationship-economy.com/?p=575" target="_blank">Will 2008 be the Year of Social Commerce?</a>&#8220;, Januar 2008</p>
<p>10. u.a. Jochen Krisch (Optaros) &#8211; &#8220;<a href="http://www.zukunftsinstitut.de/verlag/studien_detail.php?nr=65" target="_blank">Social Commerce: Verkaufen im Community-Zeitalter</a>&#8220;, PDF, Januar 2008</p>
<p>11. Brendan Gibbons (Practical eCommerce) &#8211; &#8220;<a href="http://www.practicalecommerce.com/articles/735-Social-Commerce-For-Social-Media" target="_blank">Social Commerce For Social Media</a>&#8220;, Mai 2008</p>
<p>12. Craig Agranoff (Scommerce) &#8211; &#8220;<a href="http://www.scommerce.com/do-your-friends-know-what-you-do/" target="_blank">Do Your Friends Know What You Do?</a>&#8220;, September 2008</p>
<p>13. Andrew Stephen &amp; Olivier Toubia (Columbia / INSEAD) &#8211; &#8220;<a href="http://www.marketingpower.com/AboutAMA/Documents/JMR_Forthcoming/Deriving_Value.pdf" target="_blank">Derivinf Value from Social Commerce Networks</a>&#8220;, PDF, September 2008</p>
<p>(&#8221;[...] Emerging trend in which sellers are connected in online social networks, and where sellers are individuals instead of firms. [The distinction between social shopping and social commerce is that while social shopping connects customers, social commerce connects sellers]. [...]&#8220;)</p>
<p>14. Jeremiah Owyang (Forrester) &#8211; &#8220;<a href="http://www.web-strategist.com/blog/2009/04/27/future-of-the-social-web/" target="_blank">The Future of the Social Web: In Five Eras</a>&#8220;, April 2009</p>
<p>(&#8221;[...] Brands will serve community interests and grow based on community advocacy as users continue to drive innovation in this direction. [...]&#8220;)</p>
<p>15. Sebastian Herold (dotSource) &#8211; &#8220;<a href="http://www.handelskraft.de/2009-06-26/wie-hat-man-social-commerce-zu-verstehen/" target="_blank">Wie hat man Social Commerce zu verstehen?</a>&#8220;, Juni 2009</p>
<p>16. Paul Dunay (Avaya) &#8211; &#8220;<a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007302" target="_blank">The Future of Social Shopping</a>&#8220;, Oktober 2009</p>
<p>17. IBM &#8211; &#8220;<a href="http://www-01.ibm.com/software/genservers/socialcommerce.html" target="_blank">Social Commerce</a>&#8220;, Oktober 2009</p>
<p>18. Fumi Matsumoto (Allurent) &#8211; &#8220;<a href="http://www.dmnews.com/social-commerce-strategies-for-extending-online-shopping-beyond-the-e-commerce-site/article/157433/" target="_blank">Social commerce: Strategies for extending online shopping beyond the e-commerce site</a>&#8220;, November 2009</p>
<p>19. Peter Höschl (Shopanbieter.de) &#8211; &#8220;<a href="http://www.shopanbieter.de/news/archives/2515-E-Commerce-Branche-sucht-nach-einem-erfolgreichen-Weg-zum-Social-Commerce.html">E-Commerce Branche sucht nach einem erfolgreichen Weg zum Social Commerce</a>&#8220;, November 2009</p>
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		<title>Social Commerce in 45 Sekunden</title>
		<link>http://www.socialcommerce.de/2009/10/30/social-commerce-in-45-sekunden/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 12:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Brands]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist eigentlich Social Commerce? Eine Frage, die man äußerst ausführlich beantworten kann. Oder eben in 45 Sekunden, wie die Jungs von Powered.com. Insbesondere eine Stelle, finde ich persönlich, ist sehr richtig: Brands suchen verstärkt den Kontakt zu sozialen Netzwerken, mehr noch, zu ihren Kunden und Fans. Allerdings:
”Social commerce is better for brands than social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eigentlich Social Commerce? Eine Frage, die man äußerst ausführlich beantworten kann. Oder eben in 45 Sekunden, wie die Jungs von <a href="http://www.powered.com/" target="_blank">Powered.com</a>. Insbesondere eine Stelle, finde ich persönlich, ist sehr richtig: Brands suchen verstärkt den Kontakt zu sozialen Netzwerken, mehr noch, zu ihren Kunden und Fans. Allerdings:</p>
<blockquote><p>”<em>Social commerce is better for brands than social networking because social networking is about people connecting with people and at best brands are inserting themselves into that conversation.</em>”</p></blockquote>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/aJv5Pj9AKO4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="344" src="http://www.youtube.com/v/aJv5Pj9AKO4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Social-Commerce-Dienst Shoppero macht dicht</title>
		<link>http://www.socialcommerce.de/2009/10/09/social-commerce-dienst-shoppero-macht-dicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 08:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bisschen übereifrig startete Anfang Mai 2007 der Social-Commerce-Dienst Shoppero.de, unter der Führung von Nico Lumma. Das Konzept war sehr ambitioniert (via deutsche-startups.de):
&#8220;Jeder Nutzer, der bei shoppero Produktbesprechungen ablieferte, bekam 20 % von den Werbe-Einnahmen ab, die auf diesen Produktseiten entstanden. Außerdem bekam jeder User 60 % der Werbe-Einnahmen, die entstanden, wenn ein Leser über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-218" title="shoppero_logo" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2009/10/shoppero_logo.jpg" alt="shoppero_logo" width="170" height="50" />Ein bisschen übereifrig startete Anfang Mai 2007 der Social-Commerce-Dienst Shoppero.de, unter der Führung von Nico Lumma. Das Konzept war sehr ambitioniert (<a href="http://www.deutsche-startups.de/2009/10/08/auf-wiedersehen-shoppero/" target="_blank">via deutsche-startups.de</a>):</p>
<blockquote><p>&#8220;<em>Jeder Nutzer, der bei shoppero Produktbesprechungen ablieferte, bekam 20 % von den Werbe-Einnahmen ab, die auf diesen Produktseiten entstanden. Außerdem bekam jeder User 60 % der Werbe-Einnahmen, die entstanden, wenn ein Leser über einen seiner Links, beispielsweise in einem Adget genannten Widget, zu shoppero kam und dort über das Portal surfte.</em>&#8220;</p></blockquote>
<p>Bereits vor einem Monat wurde das Unternehmen Shoppero GmbH aufgelöst und landete in den Händen der Media Ventures GmbH, welche das Projekt angetrieben haben. Nun leitet die Webpräsenz der Shoppingplattform auf <a href="http://www.deals.de" target="_blank">deals.de</a> um, bei denen Media Ventures ebenfalls beteiligt ist.</p>
<p>Lumma, der damals noch Zuständiger für Business Development bei Media Ventures war, machte noch bis Ende des Jahres 2007 ordentlich Dampf mit dem Dienst. Das Potential dieses Projektes war enorm. Irgendwann gegen Ende des Jahres war dann aber auch irgendwie Feierabend. Ein stilles 2008 umwehte den Dienst, ein noch stilleres 2009 folgte mit einem traurigen Ende.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Commerce: Shopping-Club Brands4Friends erreicht Break Even</title>
		<link>http://www.socialcommerce.de/2009/10/08/social-commerce-shopping-club-brands4friends-erreicht-break-even/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 10:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen & Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Shopping-Club Brands4Friends erreicht den Break-Even und zieht Bilanz: Im zweiten Geschäftsjahr peilen die Geschäftsführer der Shopping-Community einen Gesamtumsatz von 85 Millionen Euro an, womit nach eigenen Angaben die Gewinnschwelle erreicht wäre. Bereits im ersten Geschäftsjahr konnte das Berliner Unternehmen einen Umsatz von 25 Millionen generieren. Und auch wenn die genauen Zahlen derzeit noch auf sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-214" title="b4f2" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2009/10/b4f2.jpg" alt="b4f2" width="250" height="62" /><a href="http://www.brands4friends.de/" target="_blank">Shopping-Club Brands4Friends</a> erreicht den Break-Even und zieht Bilanz: Im zweiten Geschäftsjahr peilen die Geschäftsführer der Shopping-Community einen Gesamtumsatz von 85 Millionen Euro an, womit nach eigenen Angaben die Gewinnschwelle erreicht wäre. Bereits im ersten Geschäftsjahr konnte das Berliner Unternehmen einen Umsatz von 25 Millionen generieren. Und auch wenn die genauen Zahlen derzeit noch auf sich warten lassen, sind die Ausblicke hervorragend und so erhält die selbstbewusste Einschätzung auch eine charmante Note. Der Umsatz soll im Vergleich zum Vorjahr noch stärker steigen, ebenso ist eine Verdopplung der Mitarbeiter – derzeit 200 – geplant.</p>
<p>Brands4Friends gewinnt täglich rund 10.000 neue Mitglieder und verzeichnet – ebenfalls täglich – bis zu 220.000 Besucher auf dem Portal, das laut Eigenangabe im August einen Besucherrekord von 1,6 Millionen Unique Visits notierte. Christian Heitmeyer, Geschäftsführer von Brands4Friends:</p>
<blockquote><p>„[…] <em>Wir sind Profiteure der Wirtschaftskrise und auf bestem Weg, sehr bekannte amerikanische E-Commerce-Player einzuholen.</em>“</p></blockquote>
<p>Wie es aussieht ist es nicht nur eine stolze Brust, die sich dort aufplustert, sondern konkrete Vorstellungen, denn das Shoppingportal arbeitet an einer internationalen Expansionsstrategie und möchte das eigene Angebot unter anderem um Elektronikartikel, Möbel und – ganz recht – Autos erweitern. <a href="http://www.deutsche-startups.de/2009/10/07/brands4friends-schafft-break-even/" target="_blank">Die Kapitalgeber liegen mit ihrer Einschätzung</a> zu deren „<em>attraktivsten Investition der letzten Jahre</em>“ also goldrichtig.</p>
<p>Insbesondere das Konzept des Shoppingclubs hat im E-Commerce Dynamik entwickelt und zeigt hervorragend auf, wie man das Internet als ein Life- und Live-Medium bei erfahrenen Nutzern einsetzen und vermarkten kann, solange man auf Community baut. Dass vor allem Shopping-Clubs momentan profitieren, ist neben dem Hype auch teils einem weiteren Umstand geschuldet: Die Online-Erfahrung der Kunden steigt natürlich. So ergab eine Umfrage unter 500 Lesern des französischen Journal du Net (Oktober 2006), dass Nutzer in Frankreich, welche bei Shopping-Clubs registriert sind, auch in anderen Clubs Mitglieder sind. Weitere Angaben lassen sich der Studie/Bestandsaufnahme „<a href="http://www.zukunftsinstitut.de/verlag/studien_detail.php?nr=65" target="_blank">Social Commerce – Verkaufen im Community-Zeitalter</a>“ entnehmen. Demnach waren damals mehr als 60 Prozent, die bereits bei einem Shopping-Club gekauft hatten, sehr online-erfahren und mindestens drei Jahre im Internet aktiv.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-215" title="b4f1" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2009/10/b4f1.jpg" alt="b4f1" width="510" height="331" /></p>
<p>Das war 2006. Drei Jahre später, sprich heute, sind in Deutschland mehr als 13 Millionen Nutzer auf den VZ-Netzwerken angemeldet, plus andere Netzwerke. Die Zielgruppe, die sich für Angebote wie Shopping-Clubs potentiell erschließen lässt, ist also vor allem den letzten drei bis vier Jahren geschuldet. In gewisser Hinsicht ist anzunehmen, dass soziale Netzwerke den Nutzern, die mittlerweile online einkaufen gehen, wesentlich mehr Vertrauen im Netz gegeben hat und vor allem aufgezeigt hat, was kommunikationstechnisch möglich ist, wovon solche attraktiven Modelle wie Club-Shopping nun profitieren. Gleiches gilt auch für andere Modelle, die sich in den Bereich Social Commerce vortasten. Gratulieren wir also Brands4Friends, sollten wir auch gleichzeitig eine Dankeschön an Facebook und Co. Veräußern.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Commerce: Zazzle.com steigt in Deutschland ein</title>
		<link>http://www.socialcommerce.de/2009/09/21/social-commerce-zazzle-com-steigt-in-deutschland-ein/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 09:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenen Freitag ist Zazzle, weltweit Marktführer im On-Demand-Einzelhandelsgeschäft, mit einer deutschsprachigen Version der US-Unternehmung online gegangen und lässt seiner internationalen Expansionsstrategie in die Karten schauen. Aus der Pressemitteilung geht hervor:
„Die www.Zazzle.de-Website gliedert somit Kunden aus dem deutschsprachigen Raum in die weltweite Zazzle-Community ein und ermöglicht ihnen, aus der Inspiration ihrer eigenen Vorstellungskräfte und ihrem kreativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-210" title="zazzle2" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2009/09/zazzle2.jpg" alt="zazzle2" width="175" height="46" />Vergangenen Freitag ist<a href="http://www.zazzle.com/" target="_blank"> Zazzle</a>, weltweit Marktführer im On-Demand-Einzelhandelsgeschäft, mit einer <a href="http://www.zazzle.de/" target="_blank">deutschsprachigen Version</a> der US-Unternehmung online gegangen und lässt seiner internationalen Expansionsstrategie in die Karten schauen. Aus der Pressemitteilung geht hervor:</p>
<blockquote><p>„<em>Die www.Zazzle.de-Website gliedert somit Kunden aus dem deutschsprachigen Raum in die weltweite Zazzle-Community ein und ermöglicht ihnen, aus der Inspiration ihrer eigenen Vorstellungskräfte und ihrem kreativen Geist echte Produkte zu designen und erstellen.</em>“</p></blockquote>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-211" title="zazzle" src="http://www.socialcommerce.de/wp-content/uploads/2009/09/zazzle.jpg" alt="zazzle" width="510" height="478" /></p>
<p>Zazzle hat bereits in der Vergangenheit eindrucksvoll demonstriert, wie man mit Social Commerce attraktiv arbeiten kann. Dieses Jahr<a href="http://www.fastcompany.com/magazine/139/have-it-your-way.html" target="_blank"> erwarten Analysten einen Zazzle-Umsatz von 100 Millionen US-Dollar</a> (). Das Geschäftsmodell strotzt vor Selbstbewusstsein: <strong>On-demand manufacturer Zazzle wants to make your product dreams come true &#8212; and eventually become the Amazon of custom goods.</strong></p>
<p>Neben Zazzle starteten letzte Woche in Deutschland auch <a href="http://www.handelskraft.de/2009-06-16/myfabcom-untergraebt-den-zwischenhandel/" target="_blank">MyFab</a> und <a href="http://www.handelskraft.de/2009-09-15/social-shopping-plattform-shopstyle-kommt-nach-deutschland/" target="_blank">Shopstyle</a>, frei nach dem Motto: Wenn Sie nicht zu uns kommen, dann kommen wir eben zu Ihnen. Bezeichnend.</p>
<p>(<a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/09/zazzle-shopstyle-und-myfab.html" target="_blank">via</a>)</p>
]]></content:encoded>
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