<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:blogger="http://schemas.google.com/blogger/2008" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311</atom:id><lastBuildDate>Wed, 11 Sep 2024 18:21:47 +0000</lastBuildDate><category>Lernbericht</category><category>Artikel</category><category>Sozialarbeit</category><category>Kinder</category><category>Beratung</category><category>Games</category><category>Jugendgewalt</category><category>Social Networking</category><category>Wirtschaft</category><category>Accessibilty</category><category>Blogs</category><category>Dramaturgie</category><category>Enzensberger</category><category>Fernsehen</category><category>Geriatrie</category><category>Gesundheit</category><category>Lernzielvereinbarung</category><category>Medien</category><category>Medienpraxis</category><category>Mensch-Maschine-Interaktion</category><category>Mobiltelefonie</category><category>Pfeiffer</category><category>Roboter</category><category>Storytelling</category><category>Switzerland</category><category>W3C</category><category>Wii</category><category>Willkommen</category><category>projekt</category><category>projektmanagement</category><category>spielzeug</category><category>toy</category><title>Social Informatics</title><description>Willkommen auf dem Sozialinformatik Blog von Mala Mukherjee Suess. &#xa;&#xa;Ich studiere an der FH /PH St. Gallen den Masterstudiengang in Sozialinformatik. &#xa;&#xa;In diesem Blog gibt es Artikel von mir zum Thema Sozialinformatik!</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>26</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-2617530537181771472</guid><pubDate>Tue, 05 Jan 2010 12:10:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-03-18T05:54:08.147-07:00</atom:updated><title>Lormen lernen...</title><description>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi9kQBuDzpl_9CMQcMNmiZ08Tsu6fRikSwW0Vxbd0PT_vKlKqPDHT7V3oJ0SJsLtNVoqatRNa5NCm2jozR-CZP-s64XyV0kYAqHbxCxx91fc_FOncnF50O3kJKAZMJMsEtzbnVl1x1-0FM/s1600/lorm.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi9kQBuDzpl_9CMQcMNmiZ08Tsu6fRikSwW0Vxbd0PT_vKlKqPDHT7V3oJ0SJsLtNVoqatRNa5NCm2jozR-CZP-s64XyV0kYAqHbxCxx91fc_FOncnF50O3kJKAZMJMsEtzbnVl1x1-0FM/s320/lorm.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bsv-nordhausen.de/wb/assets/images/lormen.gif&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
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Seit gestern habe ich in der Sehbehindertenhilfe Basel als Sozialinformatikerin angefangen und habe schon viele eindrückliche Erfahrungen gesammelt. Hier einige Auszüge:&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Lormensystem wird dazu benutzt um mit taubblinden Menschen zu kommunizieren. Viele kennen das vielleicht aus dem Buch &quot;The Miracle Worker&quot;, wo die Lehrerin Anne Sullivan Macy der taubblinden Helen Keller das Lormensystem beibringt. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Helen_Keller&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Helen_Keller&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Beim Lormensystem werden Buchstaben auf der Hand der taubblinden Person durch antippen und aufzeichnen dargestellt. Hierzu gibt es einen Lormhandschuh.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wie aber weiss jemand, der nicht hören und nicht sehen kann, was z.B. ein Apfel ist? Durch Berührung! Indem jemand den Apfel befühlt und gleichzeitig das Wort für Apfel auf der Hand lernt, wird der abstrakte Begriff &quot;Apfel&quot; mit dem tatsächlichen Apfel verknüpft. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2010/01/lormen-lernen.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi9kQBuDzpl_9CMQcMNmiZ08Tsu6fRikSwW0Vxbd0PT_vKlKqPDHT7V3oJ0SJsLtNVoqatRNa5NCm2jozR-CZP-s64XyV0kYAqHbxCxx91fc_FOncnF50O3kJKAZMJMsEtzbnVl1x1-0FM/s72-c/lorm.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-8231072549687298700</guid><pubDate>Sun, 15 Nov 2009 14:11:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-15T06:37:09.666-08:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Accessibilty</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Switzerland</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">W3C</category><title>Accessibility für Sehbehinderte und Blinde</title><description>Ab Januar 2010 werde ich bei der Sehbehindertenhilfe Basel als Informatikerin arbeiten und mich in das neue Themengebiet Accessibility für sehbehinderte und blinde IT Nutzer einarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein spiritueller Kick-Off für diese neue Aufgabe war ein Dinner im Restaurant Blinde Kuh in Basel mit guten Freunden. Die Blinde Kuh ermöglicht es Sehenden für einen Abend absolute Dunkelheit verbunden mit einem exzellenten Essen zu erfahren. Dies auch als Vorbereitung für meine Masterarbeit in Sozialinformatik, die sich ebenfalls mit Accessibility Themen für Sehbehinderte befasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um mich für meine neue Aufgabe vorzubereiten, möchte ich mich in den nächsten Wochen in den aktuellen wissenschaftlichen Stand in der Accessibility Forschung einlesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Standardwerke hierzu sind natürlich die Richtlinien des World Wide Web Consortiums W3C zum Thema Accessibility, die im November 2008 publiziert wurden. Seit 2008 sind natürlich mittlerweile 2 Jahre vergangen und die Themen Web 2.0 und soziale Netzwerke werden in diesen Richtlinien nur am Rande, wenn überhaupt behandelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da sich meine Masterarbeit auch mit Microsoft Lösungen befassen wird, möchte ich möglichst schnell Kontakt zu Leuten aus der Microsoft Community aufbauen, um dort direkte Ansprechspartner zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Schweiz gibt es im Bereich Accessibility auch einen sehr interessanten Anbieter:&lt;br /&gt;http://www.access-for-all.ch/&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser bietet Kurse und Informationen im Bereich Accessibility an und hat auch einen Blog zum Thema Accessibility: http://access4all.ch/blog/?p=955</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2009/11/accessibility-fur-sehbehinderte-und.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-8529772831853841453</guid><pubDate>Tue, 01 Jul 2008 15:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-01T08:28:13.902-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Lernbericht</category><title>Lernbericht Modul 7: Beispiele aus der Medienpraxis</title><description>Als letztes Modul des CAS Medienpädagogik haben wir uns am Freitag und Samstag aktuellen Projekten aus der Praxis gewidmet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Vormittag waren wir bei Peter Frei beim Funtasy Bus und haben uns diesen angesehen. Mit viel Begeisterung erzählte uns Peter von seinen Videoprojekten. Wir hatten die Gelegenheit bei verschiedenen Stationen Auszüge von Videos anzuschauen. Unglaublich, dass der Funtasy Bus teilautonom ist, gutes IT Equipment beherbergt und dass nichts gestohlen wird, obwohl der Zugang zum Bus sehr liberal gehandhabt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine weitere Überraschung war die Professionalität des Wettbewerbs &lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Goldach sucht den Superstar&lt;/span&gt; und die Qualität der Darbietungen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Nachmittag haben wir mit Dr. Arnold Fröhlich verbracht und konnten uns im Trickfilm erstellen üben. Ich konnte einen der Zeitrafferfilme vorführen, die mein Mann und ich zusammen aufgenommen haben. Mir kam da die Idee, dass wir statt Zeitrafferfilme auch mal einen Trickfilm mit Zeitrafferaufnahme testen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für meine Arbeitspraxis hat dieses Modul zwar überhaupt nichts gebracht, aber für meine Hobbies umso mehr!</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2008/07/lernbericht-modul-7-beispiele-aus-der.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>3</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-2805609922972570017</guid><pubDate>Sat, 17 May 2008 08:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-05-17T02:19:55.586-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Lernbericht</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">projekt</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">projektmanagement</category><title>Projektmanagement</title><description>Das Modul Projektmanagement im CAS Medienpädagogik ist der vierte Projektmanagment Kurs, den ich besuche. Im in meinem Wirtschaftsinformatik-Studium war Projektmanagement ein integraler Bestandteil. Die anderen Kurse waren ein Projektmanagment Training nach der Crystal Methodologie und ein Managing Projects Kurs der George Washington University (deren erstes Modul für einen Master in Project Management).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Prinzip von Projektmanagement Ausbildungen ist immer gleich, deshalb hängt umso mehr vom Dozenten ab. Ich war von Marco Barps Unterricht begeistert, weil er mit beiden Beinen auf dem Boden steht und eine hohe Glaubwürdigkeit als Project Manager mitbringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein letztes grosses Projekt war die Projektleitung und Ausführung für eine Intranet Site welche 30 000 Mitarbeitern global zur Verfügung stehen sollte. Die Website war die &quot;Global Brand&quot; Website für ein global tätiges Unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Projektdeadline war am 22. April 2008. Die Herausforderung bei diesem Projekt war, sämtliche Projektmitarbeiter auf die gleiche Linie zu bringen, da es sehr unterschiedliche Leute waren (Journalisten, Design-Agenturen, Agronomen, Top Manager, Informatiker und externe Berater) und deren Content zu harmonisieren. Obwohl wir mehrere Nachtschichten und Sonntagsschichten einlegen mussten, konnten wir die Site am 22. April launchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei unserem Praxisprojekt im Studiengang Medienpädagogik ist die grosse Herausforderung das dezentrale Arbeiten, da wir geographisch weit verteilt sind (Bonn, Bern, Basel). Die Nutzung von Skype und Goole Documents war hierzu die Lösung, um eine konsequente Projektmanagment Struktur aufzubauen.</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2008/05/projektmanagement.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-8778552096637352826</guid><pubDate>Fri, 18 Apr 2008 14:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-04-19T07:47:10.020-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Beratung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Dramaturgie</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Lernbericht</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Medien</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Medienpraxis</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Storytelling</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Wirtschaft</category><title>Storytelling - Medienpraxis</title><description>Grandioser Kurs mit Mark Riklin. Das Thema Storytelling passt zeitlich total in mein aktuelles Projekt, welches nächste Woche live gehen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser globalen Intranet Website möchte ein internationaler Konzern seine Mitarbeiter motivieren, Geschichten aus dem Alltag der verschiedenen Divisionen und Abteilungen zu erzählen und auszutauschen. Dies, um ein grösseres Community feeling und eine höhere Identifikation mit dem Unternehmen zu fördern. Das Unternehmen möchte auch sein Image ändern und offener, freundlicher und authentischer werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mittel, die wir aktuell fürs Storytelling benutzen sind Blogs, eine Klatschspalte und verschiedene Foren, wo Mitarbeitende Fragen stellen können, für die wir - die Kommunikationsabteilung - dann durch den Fachspezialisten (von Top Management bis Arbeiter in der Werkhalle) beantworten lassen. Für das Unternehmen ist das ein Paradigmenwechsel und deshalb auch sehr interessant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe im Storytelling Modul einige Informationen erhalten, die ich sofort an meine Teamkollegen gemailt habe, damit wir das in unser Projekt einfliessen lassen können. Viele meiner brennendsten Fragen für dieses Projekt haben heute ansatzweise Lösungswege bekommen und ich bin wirklich superhappy darüber!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am zweiten Tag haben wir ein Speed-Dating ähnliches Event durchgeführt, in dem wir uns in Zweierpaaren in drei Minuten zu einem Thema unterhalten haben. Das war sehr aufschlussreich und ein super Team Event, um Gruppendynamiken auszulösen. Was mir dabei gleich einfiel war, dass ich in meinem Beruf oft mit Organisationen zu tun habe, die fusioniert wurden oder durch einen Zukauf zu einem Konzern gestossen sind. Für neue gemischte Teams, die aus verschiedenen Unternehmenskulturen kommen, wäre so ein Speeddating die Möglichkeit sich schnell kennen zu lernen und eine neue gemeinsame Geschichte zu entwickeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem zwei superspannende Tage!</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2008/04/grandioser-kurs-mit-mark-riklin.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-8858232540759578938</guid><pubDate>Thu, 03 Apr 2008 11:47:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-04-03T05:04:09.330-07:00</atom:updated><title>Lernbericht Medienproduktion</title><description>CMS Systeme&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit 2000 arbeite ich beruflich mit verschiedenen Enterprise CMS Systemen, die vor allem in Grosskonzernen eingesetzt werden. Für mich war es interessant in dieser Projektwoche mit Joomla! ein System für den Eigengebrauch und für kleinere Projekte kennen zu lernen, die auf OpenSource Basis funktioniert. Was mich bei Joomla! am besten gefallen hat, war die Einfachheit mit der sich Komponenten und Module einbauen lassen. Ich wünschte mir, dass es diese Einfachheit auch bei den Enterprise CMS Systemen gäbe!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bildbearbeitung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe schon einige Erfahrung mit der Bildbearbeitung, die aber über Learning by doing gewonnen wurde. Deshalb wollte ich schon lang einen formellen Bildbearbeitungskurs machen. Einige Sachen waren eine nützliche Auffrischung und ich habe auch einige neue Bearbeitungsfunktionen kennen gelernt, die ich im Beruf anwenden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Video</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2008/04/lernbericht-medienproduktion.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-8562255043874803700</guid><pubDate>Sun, 17 Feb 2008 18:34:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-02-17T11:00:41.544-08:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Blogs</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Lernbericht</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Wirtschaft</category><title>Lernbericht Neue Medien  - Web 2.0</title><description>&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Leider konnte ich nur den ersten Seminarteil mit Frank Weber zu den Neuen Medien besuchen, da ich am 15. Februar aus einer lang geplanten Auslandsreise (meine Hochzeit in Indien!) zurück gekommen bin. Deshalb schreibe ich zum Thema Neue Medien einige meiner eigenen Erfahrungen mit den Medien Blogs, Wikis und E-Learning in Grossunternehmen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe im Jahr 2000 angefangen für die Firma Day Software global Schulungen im Bereich Content Management durchzuführen. Day hatte ein CMS (Content Management Software) entwickelt, welche es Mitarbeitern in Grosskonzernen ermöglichte eigene Web-Inhalte (Internet und Intranet) online zu stellen. Diese Inhalte waren nicht nur Text, sondern auch Bilder, Dokumente (z.B. PDFs) oder auch Videos. Ohne technisches Wissen oder Programmierkenntnisse konnten Assistentinnen Protokolle hochladen oder Forscher Videos ihrer Molekülverbindungen. Dieses Angebot wurde komplettiert durch ein Workflow / Collaboration System indem die Publikationsprozesse abgebildet wurden und welche eine Kollaboration zwischen verschiedenen Autoren ermöglichte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Prinzip gemeinsam über das Internet an Inhalten (Content) zu arbeiten war eines der Grundbedürfnisse damals, wie auch heute. Was damals nur Benutzern von professionellen CMS vorbehalten war, können dank Anbietern wie Joomla, Blogger oder Youtube heute alle Menschen mit Internetzugang ihre Inhalte publizieren und austauschen. Content ist somit unabhängig von Zeit und Ort und kann von jedem jederzeit und überall erstellt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Day habe ich auch zum ersten Mal ein E-Learning entwickelt, um Endbenutzern die keine Schulung vor Ort besuchen können, die Basis-Anwenderkenntnisse des Systems näher zu bringen. Ich habe im Jahr 2000 auch eine Ausbildung als Teledozentin / E-Learning Produzentin/Dozentin an der FH Brig gemacht, um professionell E-Learnings gestalten zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In meiner Arbeit als Intranet-Verantwortliche bei einem globalen Agrochemiekonzern setze ich mich natürlich auch beruflich mit Blogs, Wikis und den Möglichkeiten von Web 2.0 auseinander. Viele Konzerne tun sich schwer damit den Mitarbeitern die notwendige Freiheit zuzugestehen, frei in einem Blog zu schreiben, vor allem wenn das Geschäftsfeld des Unternehmens umstritten ist. Im Sinne einer transparenten Unternehmenskultur ist es jedoch wichtig, Blogs zu fördern, wo sie Sinn machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie überall ist jedoch auch bei Blogs, wie auch bei E-Learnings Verhältnismässigkeit angebracht. Es gilt genau zu prüfen, wann es Sinn macht ein Blog in einem Unternehmen zu führen und wann nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines meiner Lieblingsblogs sind die Live Berichterstattungen vom WEF (World Economic Forum), wo Entscheidungsträger während des WEF über ihre Erfahrungen bloggen. Ähnliches macht auch in Grossunternehmen Sinn, wo CEOs von ihren Reisen, Besuchen bei Events oder Verhandlungen berichten. Auch Projektmanager können in Blogs erfolgreich über den Projektstatus oder Schwierigkeiten berichten. Was jedoch zum Scheitern verdammt ist, ist der Blog um des Blogs willen, der mit aufgeblähten Nachrichten gefüttert werden muss, um künstlich am Leben erhalten zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ähnlich verhält es sich mit Wikis. In technischen Abteilungen, wo viele Spezialisten Detailwissen verwalten, machen Wikis durchaus Sinn. Dies um eine Transparenz des Wissens zwischen den Fachgebieten zu ermöglichen. Im Sozialbereich macht ein Wiki bestimmt auch Sinn, um Wissen zu verschiedenen Angeboten und Programmen zu sammeln (z.B. Sozialarbeiter Müller kennt sich mit dem Integrationsprogramm Alpha aus und ergänzt seine Erfahrungen im Wiki, andere Sozialarbeiter können von diesem Wissen für ihre eigenen Klienten profitieren).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den nächsten Monaten wird sich für mich auch beruflich zeigen, wie ich Aspekte von Web 2.0 bei meinem Arbeitgeber einführen kann und wie die 30 000 Intranet Benutzer, dieses Angebot nutzen werden. Momentan haben wir global Videofeeds eingeführt und bieten demnächst die News (150 Editoren schreiben wöchentlich global Nachrichten fürs Intranet) als RSS feeds an. Die Mühlen in Grosskonzernen mahlen jedoch meistens wesentlich langsamer als im Web, also wird es wohl eine Weile dauern, bis wir voll Web 2.0 fähig sind.</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2008/02/lernbericht-neue-medien-web-20.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-1559034013893639587</guid><pubDate>Thu, 17 Jan 2008 18:38:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-01-17T10:42:56.610-08:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Gesundheit</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Social Networking</category><title>Global Health Initiative von Google: InSTEDD (Innovative Support to Emergencies, Diseases and Disasters)</title><description>Google hat grosse Pläne in der Katastrophenvorbeugung. Ihr neues System InSTEDD (Innovative Support to Emergencies, Diseases and Disasters), welches auf Social Networking Prinzipien (Facebook, Xing) basiert, soll Ärzte in entlegenen Gebieten näher an Spezialisten weltweit bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr dazu im Spiegel Artikel:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,529331,00.html&quot;&gt;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,529331,00.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder bei &lt;a href=&quot;http://instedd.org/&quot;&gt;InSTEDD direkt&lt;/a&gt;</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2008/01/global-health-initiative-von-google.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-2925830175588537202</guid><pubDate>Wed, 16 Jan 2008 17:32:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-01-16T09:35:24.573-08:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Jugendgewalt</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kinder</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sozialarbeit</category><title>Jugendgewalt Anno 1906 - Ein sehr amüsanter Artikel aus dem Spiegel</title><description>Ja, die böse Jugend. Schon 1906 überlegte sich die Gesellschaft, wie sie mit trotzigen und gewaltbereiten Jugendlichen umgehen sollte. Ob sich die Gewaltintensität und das Gewaltverhalten von damals im Vergleich zu heute geändert hat(Prügeleien im Gegensatz zu Schiessereien), steht im Artikel leider nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/1220/das_gespenst_der_wilden_cliquen.html&quot;&gt;Hier gehts zum Text&lt;/a&gt;</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2008/01/jugendgewalt-anno-1906-ein-sehr.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-1277838367192008611</guid><pubDate>Mon, 07 Jan 2008 18:18:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-01-07T10:24:28.177-08:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Jugendgewalt</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Pfeiffer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sozialarbeit</category><title>&quot;Drillen, einsperren, abschieben: Mit Härte gegen Jugendgewalt&quot;auf ARD (Talk bei Anne Will)</title><description>Gestern, am 6. Januar 2008, kam auf ARD im Talk mit Anne Will wieder einmal das Thema Jugendgewalt auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Talk dabei die folgenden Gäste:&lt;br /&gt;- der Kriminologe &lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;Christian Pfeiffer&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;- Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier&lt;br /&gt;- Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein&lt;br /&gt;- der Schauspieler und Gefängnisarzt Joe Bausch&lt;br /&gt;- Petra Peterich, die straffällig gewordene Jugendliche bei sich zuhause aufnimmt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier geht&#39;s zum Video:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://daserste.ndr.de/annewill/aktuellesendung/t_cid-4260020_.html&quot;&gt;http://daserste.ndr.de/annewill/aktuellesendung/t_cid-4260020_.html&lt;/a&gt;</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2008/01/jugendgewalt-sendung-auf-ard-talk-bei.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-9215561181227663317</guid><pubDate>Fri, 04 Jan 2008 22:57:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-01-04T15:01:55.530-08:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Enzensberger</category><title>Enzensbergers Neuster Streich....</title><description>... ein Buch über Nazi-Widerständler General Hammerstein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hans Magnus Enzensberger, so berichtet der Spiegel, hat einen weiteren Schritt zum Universalgelehrten vollzogen und ein historisches Buch über General Kurt von Hammerstein geschrieben und dessen Widerstand gegen Hitler. Zwei der Söhne von Hammersteins waren am Attentat auf Hitler 1944 mitbeteiligt.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,525843,00.html&quot;&gt;&lt;br /&gt;Der Artikel im Spiegel &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hat zwar direkt nichts mit Sozialinformatik zu tun, aber halt H.M. Enzensberger.</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2008/01/enzensbergers-neuster-streich.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-7683637159939760710</guid><pubDate>Thu, 03 Jan 2008 10:03:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-01-06T05:07:09.918-08:00</atom:updated><title>When your 3 year old daughter discovers gaming...</title><description>Read below a very entertaining blog article of Lev Grossman about his 3 year old gaming for the first time!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://time-blog.com/nerd_world/2008/01/dont_read_this_unless_you_1_ha.html&quot;&gt;Read the blog article here&lt;/a&gt;</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2008/01/when-your-3-year-old-daughter-discovers.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-6476265084664461003</guid><pubDate>Fri, 21 Dec 2007 18:28:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-12-21T10:34:50.680-08:00</atom:updated><title>Ernährungs- und Freizeitverhalten von Jugendlichen</title><description>Spiegel.de berichtet über eine Studie, die in der Deutsche Medizinischen Wochenschrift  (DMW)publiziert wurde und sich über mit der Ernährungsweise und dem Freizeitverhalten von rund 750 Jugendlichen und der Korrelation dessen mit deren Schulnoten befasst. Die Studie wurde mittlerweile von den Verfassern an mehreren medizinischen Fachkongressen vorgestellt. Das Besondere hierbei: die Geschwister Neumann, die die Studie verfasst haben sind selber 12 und 14 Jahre alt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,524753,00.html&quot;&gt;Hier gehts weiter zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.thieme-connect.de/ejournals/abstract/dmw/doi/10.1055/s-2007-993128&quot;&gt;Oder direkt zum Abstract der Studie&lt;/a&gt;</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2007/12/ernhrungs-und-freizeitverhalten-von.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-7941639054431297904</guid><pubDate>Wed, 19 Dec 2007 23:10:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-12-19T15:12:02.250-08:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Beratung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kinder</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Mobiltelefonie</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sozialarbeit</category><title>Die Dargebotene Hand per Natel</title><description>20 Min berichtet auch, dass jetzt Pro Juventute die Dienste der Dargebotenen Hand für Jugendliche auch auf SMS Basis anbietet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/news/schweiz/story/28661504&quot;&gt;Der Link zur Story&lt;/a&gt;</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2007/12/die-dargebotene-hand-per-natel.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-2612443869700214196</guid><pubDate>Wed, 19 Dec 2007 23:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-12-19T15:09:09.742-08:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Artikel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Fernsehen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kinder</category><title>Schweizer Kinder glotzen wenig...</title><description>... im gesamteuropäischen Vergleich! Berichtet zumindest 20 Min. Leider versäumt 20 Min zu erwähnen von wem diese Studie durchgeführt wurde...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/news/schweiz/story/13177485&quot;&gt;Hier der Link zur Story&lt;/a&gt;</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2007/12/schweizer-kinder-glotzen-wenig.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-2937160979939698994</guid><pubDate>Sat, 08 Dec 2007 17:37:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-12-08T09:49:01.777-08:00</atom:updated><title>Klavierstunden statt Ballerspiele</title><description>In den letzten Tagen habe ich mich mit den Theorien von Christian Pfeiffer auseinandergesetzt, indem ich seine Vorträge gehört habe (die MP3s). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich teile zwar Pfeiffers Ansicht, dass Ganztagesschulen Kindern mit schwierigen Startvoraussetzungen helfen können, wenigstens an 8 Stunden am Tag ein &quot;normales&quot; Leben zu führen, aber seine Ansicht, dass Musikunterricht hierzu die ultima ratio ist, teile ich definitiv nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Reitstunde oder eine Musikstunde pro Woche kostet 25 Franken, ein Game rund 90 Franken. Somit entspricht ein Game fast dem Reit- oder Klavierunterricht eines ganzen Monats. Also gilt für mich Pfeiffers These nicht, dass sich ärmere Familien keine sinnvollen Freizeitbeschäftigungen leisten können. Die Prioritäten zur Einsetzung der finanziellen Mittel werden in bildungsfernen Familien anders gesetzt. Wer den Sinn des Musikunterrichts nicht sieht und seinen Status nur durch materielles &quot;Mithalten&quot; bewahren kann, ist ein Sklave der Konsumgesellschaft. Das Ausgabeverhalten bildungsferner Schichten ist vielleicht auch kurzfristiger angelegt ohne langfristige Ziele im Auge zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Problem in ärmeren Gegenden ist, dass heute viele Familien in sehr beengten Verhältnissen wohnen und deshalb das Bedürfnis nach Eskapismus viel grösser ist. Wer zuhause keinen Platz hat, bewegt sich lieber in einem Game oder hängt auf der Strasse rum, was im Winter keine gute Idee ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich selbst wohne in einem Quartier mit hohem Migrantenanteil und kenne mehrere Familien die zu fünft oder zu sechst in einer Zwei-Zimmer Wohnung leben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer solchen Situation zu sagen, der Fernseher sei aus dem Kinderzimmer zu verbannen, ist weltfremd und zeugt von einer Weltsicht, die mit dem Alltag in &quot;schwierigen&quot; Vierteln nichts zu tun hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wäre interessant zu sehen, wieviele Kinder, die Schulversager sind, ein eigenes Zimmer haben oder im Wohnzimmer der Eltern, zwischen Esstisch und Fernseher schlafen müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen uns bewusst sein, dass unsere Gesellschaft es sich nicht leisten kann, Kinder, d.h. Zukunftspotential zu verschwenden. Ganztagesschulen können als Korrektiv dort eingreifen, wo das soziale Umfeld versagt und Freiräume bieten, im übertragenen wie auch im bildlichen Sinn.</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2007/12/klavierstunden-statt-ballerspiele.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-4037364948972196282</guid><pubDate>Thu, 06 Dec 2007 23:01:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-12-06T15:05:06.587-08:00</atom:updated><title>Quote from BoingBoing</title><description>&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2134/2086934736_94e0720871.jpg?v=0&quot;&gt;&lt;img style=&quot;float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px;&quot; src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2134/2086934736_94e0720871.jpg?v=0&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;more on &lt;a href=&quot;http://www.boingboing.net/&quot;&gt;boingboing.net&lt;/a&gt;</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2007/12/quote-from-boingboing.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-2369389619522476140</guid><pubDate>Wed, 05 Dec 2007 11:34:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-12-05T03:55:36.003-08:00</atom:updated><title>Addendum zum Lernbericht</title><description>Der Stern berichtet heute, dass Wikipedia in einem Integritätstest im Vergleich mit der Onlineausgabe des Brockhaus wesentlich besser abgeschnitten hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Funktioniert demnach die Überprüfung der Authentizität der Inhalte durch den Nutzer am Ende doch? Auf jeden Fall waren die Wikipedia Einträge aktueller.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stern.de/computer-technik/internet/:%0A%09%09stern-Test%0A%09%09%09-Wikipedia-Brockhaus/604423.html&quot;&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt;</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2007/12/addendum-zum-lernbericht.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-3573052929207100499</guid><pubDate>Fri, 30 Nov 2007 13:03:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-12-04T04:38:50.586-08:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Lernbericht</category><title>Lernbericht Medientheorien</title><description>&lt;span style=&quot;font-weight: bold;font-family:verdana;font-size:100%;&quot;  &gt; Was hat mich am Thema Medientheorie überrascht,  fasziniert oder speziell interessiert?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family:verdana;font-size:100%;&quot;  &gt;Die Fragestellungen der Medientheorie wiederholen sich  in ihren Grundfragen seit der Zeit Platons und entwickeln sich mit jedem neuen Medium weiter. Ob nun Schrift, Buchdruck, Fernsehen oder Internet, fragen wir uns doch immer inwiefern das Medium den Medienbenutzer beeinflusst und umgekehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie in früheren Zeiten müssen auch heute oft die &quot;neusten&quot; Medien als Sündenbock für die Verfehlungen der gesellschaftlich Desintegrierten (Schulhaus-Amokläufer, Jugendgewalt etc.)  hinhalten. Oft sind es hierbei die &quot;alten&quot; Medien (Seriöse Zeitungen, Boulevard-Presse, Fernsehen etc.), welche die neuen Medientypen kritisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob nun Goethe&#39;s Werther oder Kurt Cobain von Nirvana der Katalysator für einen Massenselbstmord unter Jugendlichen ist, am Ende übt &quot;die Gesellschaft&quot; die Schuldzuweisung am Medium, statt sich der Selbstreflexion zu stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hierbei stellt sich für mich auch die Frage, was für eine Rolle das Fernsehen und die Boulevard-Presse in der öffentlichen Meinungsbildung spielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Kind des Fernsehzeitalters war für mich die Auseinandersetzung mit dem Thema Fernsehen sehr interessant und ich habe die Theorien von Postman und Enzensberger gerne gelesen. Ich fand den alten Enzensberger sehr interessant, weil das Web 2.0 seinen Vorstellungen einer sozialistisch geprägten Medienlandschaft sehr nahe kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch mehr als je zuvor stellt auch das Web 2.0 die Wahrhaftigkeit des Mediums in Frage. Wer garantiert die Authentizität eines Bloggers oder den Wahrheitsgehalt eines Wikis? Funktioniert die Katharsis in einem Wiki, so dass Fehlinformationen durch die Masse der Leser korrigiert und somit &quot;gereinigt&quot; werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Fake Steve Jobs Blog spielt mit dieser Diskrepanz und steht dazu, eine Fälschung zu sein (d.h ein fiktiver Blog des Apple CEOs Steve Jobs) und keinen Anspruch auf Authentizität zu erheben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht verhält es sich mit Informationen im Web 2.0 wie bei Schrödingers Katze in der Quantenphysik: der Zustand der Information ist gleichzeitig wahr und unwahr.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;font-family:verdana;font-size:100%;&quot;  &gt;Wie kann ich die Medientheorien mit meiner Arbeitspraxis in Zusammenhang bringen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family:verdana;font-size:100%;&quot;  &gt;Ich arbeite im Bereich interne Kommunikation und Intranet Kommunikation in Grossunternehmen, aktuell bei einer Agrochemiefirma in Basel. Deren Anzahl Intranet Benutzer ist rund 30 000 Personen, für die ein Team von rund 150 Editoren täglich Nachrichten aus der Firma aufbereiten und in den lokalen Sprachen zur Verfügung stellen. Ich schule diese Editoren technisch und redaktionell und bin auch an der Intranet-Kommunikations-Strategie für die nächsten 5 Jahre massgeblich beteiligt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine der grossen Fragen, die sich bei Intranet-Strategien stellt, ist die Demokratisierung des Wissens und der Information. Während früher der Webmaster, als Gatekeeper entscheiden konnte, was für Informationen im Web publiziert werden sollen, ermöglichen CMS (Content Management Systeme) jeder Abteilung und teilweise auch vielen Mitarbeitern, ihre Informationen ungefiltert ins Netz zu stellen. Ich verfechte vehement basisdemokratische Prinzipien für Unternehmen, die auf das &quot;Wissen&quot; ihrer Mitarbeitenden angewiesen sind und bin davon überzeugt, dass zum Beispiel Blogs - sinnvoll eingesetzt - eine unternehmensinterne Katharsis auslösen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktuell prüfe ich mit Kollegen die Anwendung von Wikis und Blogs im Unternehmensumfeld und wir machen erste Versuche damit im Bereich interner Unternehmenskommunikation. Die Medientheorien helfen mir, meine Gedanken für eine Informationsstrategie zu erweitern und alles in einem grösseren Kontext zu sehen.&lt;/span&gt;</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2007/11/lernbericht-medientheorien.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-7259440787106915539</guid><pubDate>Tue, 27 Nov 2007 15:09:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-11-27T09:40:23.099-08:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Lernbericht</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Lernzielvereinbarung</category><title>Lernzielvereinbarung Mala J. Mukherjee Suess</title><description>CAS Medienpädagogik 2007 / 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;font-size:130%;&quot; &gt;Einführungsveranstaltung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size:130%;&quot;&gt;Lernzielvereinbarung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Name/Vorname:  &lt;/span&gt;Mala Jayita Mukherjee Suess&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Eigene Lernerwartungen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Ich möchte den Master of Social Informatics absolvieren. Dessen erstes Modul ist der CAS Sozialpädagogik.  &lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;vspace&quot;&gt;Mein Ziel im CAS Medienpädagogik ist es, für meine Tätigkeit als Trainerin/ Informatikerin/ Kommunikatorin das theoretische und auch praktische Rüstzeug für Projekte im Bereich Medienpädagogik zu erhalten. &lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;vspace&quot;&gt;Ich habe mich in der Informatik auf Intranets (Personal und Corporate) und Kollaborationssysteme (Sharepoint Teamspaces, Lotus Notes Teamspaces, Livelink) spezialisiert. Soziale Interaktion in grossen virtuellen Gruppen ist eines meiner aktuellen Arbeitsfelder. Ich bin mir sicher, dass ich aus dem CAS viele Ideen für die langfristige &quot;Collaboration&quot; Strategie ziehen kann. &lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;vspace&quot;&gt;Ich hoffe, dass wir auch die Themen Usability, Blogs, Podcasts und social tagging behandeln werden. &lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;vspace&quot;&gt;Da ich nicht direkt im Sozialbereich tätig bin, sondern im Personal / Kommunikationsbereich von Grossunternehmen möchte ich auch den Wissenstransfer von meinen Kommilitonen nutzen, um mich fachlich im Bereich Pädagogik weiter zu entwickeln. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Lern- und Entwicklungsziele (Formulierung gemäss SMART-Regel):&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Nach Abschluss des CAS Medienpädagogik die Anwendungsmöglichkeiten von Blogs, Wikis, Podcasts und virtuellen Plattformen für die soziale Entwicklung von grossen Gruppen (in Unternehmen oder im Sozialbereich) besser beurteilen zu können.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nach Abschluss des CAS Medienpädagogik erfolgreich Projekte zu lancieren in denen nicht nur state of the art Technologie verwendet wird, sondern auch der pädagogische und gruppendynamische Aspekt gleichwertig behandelt wird.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Im Laufe des CAS Medienpädagogik lerne ich verschiedene Sichtweisen zum Thema Medien und Zugang zu Informationstechnologie kennen. Ich interessiere mich speziell für den Bereich Zugang zu Informationstechnologie von benachteiligten Sozialgruppen (Migranten, Frauen, finanziell schlechter gestellte Gruppen, aber auch Dritte Welt) und will vom Erfahrungsschatz meiner Kommilitonen profitieren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ich will den Menschen in den Unternehmen, in denen ich arbeite, nach dem Abschluss des CAS Medienpädagogik massgeschneiderte E-Learnings und Net Trainings anbieten können auf einem höheren pädagogischen Niveau (ich habe schon einen CAS als Teledozent und gebe täglich Net Trainings).&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Indikatoren:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Trainings nach Beendigung CAS Medienpädagogik,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;bessere Community Entwicklung in der Corporate Online Community,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bessere Nutzung meiner privaten Gundeli Community und grössere Transparenz dessen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Unterstützungsmöglichkeiten:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Pädagogische / Medienpädagogische Theorie, Rüstzeug zur sinnvollen Umsetzung von Medienprojekten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ort / Datum: . Rorschach, den 09.11.2007&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(153, 255, 255);font-size:130%;&quot; &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:lucida grande;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 153);font-size:130%;&quot; &gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Mala J. Mukherjee Suess&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2007/11/lernzielvereinbarung-mala-j-mukherjee.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-8331805139745597286</guid><pubDate>Sun, 18 Nov 2007 17:17:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-11-18T09:18:06.611-08:00</atom:updated><title>Technorati</title><description>&lt;a href=&quot;http://technorati.com/claim/bve4tc77p&quot; rel=&quot;me&quot;&gt;Technorati Profile&lt;/a&gt;</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2007/11/technorati.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-2740790085973224572</guid><pubDate>Thu, 15 Nov 2007 21:24:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-11-16T11:15:08.679-08:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Mensch-Maschine-Interaktion</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Roboter</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">spielzeug</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">toy</category><title>About robot toys and interaction with robots...</title><description>Find here an interesting story reported in the New Scientist Magazine (online edition) about toddlers of 18 months and their reaction to a giggling robot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://technology.newscientist.com/article/dn12879-giggling-robot-becomes-one-of-the-kids-.html&quot;&gt;http://technology.newscientist.com/article/dn12879-giggling-robot-becomes-one-of-the-kids-.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I did some tests with my four cats and their reaction to robotic toys (from the FurReal collection). Although firstly interested, most lost their interest at smell when they realized that the &quot;fake&quot; cat did not have a specific olfactory identifier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A few years ago I introduced a small robotic kitten to a female cat I had then. She accepted the robotic kitten for about an hour - presumably the intrinsic smell of kittens is not as developed as the adult smell, as the mother and kittens share the same smell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hasbro.com/furreal/&quot;&gt;FurReal &lt;/a&gt;- the company which previously introduced &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Furby&quot;&gt;Furby &lt;/a&gt;- produces fantastic robotic cats and dogs, but although I am a very technophile person I consider being rather awkward to distressing. Some of the products that I would have considered more sophisticated, as e.g. the Chimpanzee turned out to have only basic sensoric functionalities and repetitive behavioral patterns. In comparison the sensoric activities of the Furby are still remarkable.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This year a new robotic toy will conquer the worlds markets. Although priced at a high 600$ yet, the robotic dinosaur &lt;a href=&quot;http://www.pleoworld.com/&quot;&gt;Pleo&lt;/a&gt; is already promising to become the Christmas 2007 &quot;insider&quot; gift for technophiles. Pleo actually learns, eats, sleeps and has behavioral patterns of a reptile. In comparison to Sony&#39;s &lt;a href=&quot;http://support.sony-europe.com/aibo/index.asp&quot;&gt;Aibo  &lt;/a&gt;robot dog which really did never hit the big market due to its price tag of over 2000$ Pleo - after the christmas craze reduced down to a sales price of 300$ - could become the &quot;Wii success&quot;  in the toy robot market.</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2007/11/about-robot-toys-and-interaction-with.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-318428421069889251</guid><pubDate>Tue, 13 Nov 2007 07:57:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-11-13T00:05:46.445-08:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Artikel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Social Networking</category><title>Journal of Computer Mediated Communication</title><description>Danah Boyd von der Indiana University publiziert ab heute das neue Magazin Journal of Computer-Mediated Communication.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://jcmc.indiana.edu/vol13/issue1/&quot;&gt;http://jcmc.indiana.edu/vol13/issue1/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Bereich Sozialinformatik sind in der Startausgabe unter anderem die folgenden Artikel von Interesse:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Social Networking Sites  Präferenzangaben analysiert gemäss Benutzergruppen&lt;br /&gt; &quot;Social Network Profiles as Taste Performances&quot; by Hugo Liu&lt;br /&gt;- Öffentlicher Diskurs, Engagement in der Gesellschaft und Gesellschaftliche Anliegen: &quot;Public Discourse, Community Concerns, and Civic Engagement: Exploring Black Social Networking Traditions on BlackPlanet.com&quot; by Dara Byrne&lt;br /&gt;- &quot;Mobile Social Networks and Social Practice: A Case Study of Dodgeball&quot; by Lee Humphreys&lt;br /&gt;- &quot;Publicly Private and Privately Public: Social Networking on YouTube&quot; by Patricia Lange</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2007/11/journal-of-computer-mediated.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-6114431522732279487</guid><pubDate>Sun, 11 Nov 2007 13:16:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-11-12T10:18:08.175-08:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Artikel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Games</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sozialarbeit</category><title>World of Warcraft Game Master</title><description>Sozialarbeit in virtuellen Welten? Ein Game Master aus dem Online Rollenspiel World of Warcraft erzählt in seinem biographischen Bericht (Spiegel Online, 11.11.2007) unter anderem, wie Game Master auf schwierige Situationen wie die Suizid Ankündigung eines Spielers reagieren...&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/spielzeug/0,1518,516426,00.html&quot;&gt;&lt;br /&gt;http://www.spiegel.de/netzwelt/spielzeug/0,1518,516426,00.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/World_of_Warcraft&quot;&gt;World of Warcraft&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;ist eines der beliebtesten Rollenspiele mit mehreren zehn Millionen Spielern weltweit, die zeitgleich zusammen spielen.  Ein &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Game Master &lt;/span&gt;ist hierbei ein Betreuuer von Blizzard, der Herstellerfirma von World of Warcraft, der die Spielenden bei Fragen und Anliegen betreut. Obwohl diese Funktion ursprünglich als Technischer Support gedacht war, hat sich die Aufgabe heute auch auf soziale Probleme wie Mediation (bei Streit unter den Spielern), Spielsucht etc. ausgeweitet. Heute arbeiten rund 500 Betreuer bei Blizzard, die rund um die Uhr ihre Spieler betreuuen.</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2007/11/spiegel-artikel-zum-beruf-des-world-of.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1689625119891098311.post-7866033930186784430</guid><pubDate>Sat, 10 Nov 2007 12:14:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-11-12T10:19:08.129-08:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Artikel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Games</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geriatrie</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Wii</category><title>Integration von Wii Konsolen in der Geriatrie</title><description>In letzter Zeit gab es immer mehr Berichte in der Presse über Alters- und Pflegeheime, welche die Videospielkonsole Nintendo Wii als Animationsmedium einsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nintendo hat mit Wii den Videospielmarkt revolutioniert. Statt auf immer ausgefeiltere Grafik zu setzen, wie ihre Konkurrenzunternehmen Sony (Playstation 3) und Microsoft (XBox 360), setzt Nintendo auf eine einfache Bedienerführung, einfache Spiele und einen hohen Spassfaktor. Wii wird im dreidimensionalen Raum gespielt, indem Sensoren die Bewegungsabläufe des Spielers im Raum (z.B. Wohnzimmer) registrieren und diese dementsprechend auf einem Fernsehbildschirm oder einer Leinwand 1:1 wiedergeben.  Als Eingabemedium dient dazu eine Fernbedienung, die man sowohl als reguläre Fernbedienung, wie unter anderem auch als Tennisschläger, Golfschläger, Rüssel oder Trompete benutzen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Wii Tennis Spiel kann ein Tennisspieler seine Bewegungen im Wohnzimmer ausführen. Je nach Stärke der Bewegung und des Anschlagswinkels wird der Ball in der korrekten Geschwindigkeit und Richtung auf dem Bildschirm fortbewegt. Die Vibration des Abschlags ist zudem in der Fernbedienung fühlbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wii Konsole motiviert die Älteren sich zu bewegen und Sportarten wie Bowling, Golf und Tennis, die sie aus körperlichen Gründen nicht mehr ausführen können, jetzt digital zu spielen. Die Ausführung von Bewegungsabläufen unterstützt dabei die generelle körperliche Fitness, die Koordinationsfähigkeit und zum Teil sogar die Gewichtsabnahme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Japan sind vor Game Launches schon ein  signifikanter Teil der Wartenden vor den Wii Verkaufsstellen über 60 Jahre alt. Ein ähnliches Verhalten zeigt sich auch im Käuferprofil von Wii Spielen. Somit ist es Nintendo mit Wii  zum ersten Mal gelungen, das Käuferprofil auf andere Demografien als &quot;männlich, 13-34 Jahre alt&quot;, auszuweiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier einige ausgewählte Artikel und ein Video zu dem Thema:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.chicagotribune.com/news/local/chi-070216nintendo,1,609357.story?ctrack=1&amp;amp;cset=true&quot;&gt;Chicago Tribune berichtet über ein Altersheim in Chicago in dem die Älteren Wii Bowling für sich entdeckt haben&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2007/09/14/ngame114.xml&quot;&gt;Daily Telegraph berichtet über ein Altersheim in der Nähe von Birmingham in dem die Bewohner und Bewohnerinnen Wii verrückt sind.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/technology/2006/mar/07/nintendods.games&quot;&gt;The Guardian zum Thema ob Wii Spiele sinnvoll in der Demenzbehandlung sind, oder lediglich ein Marketing Gag von Nintendo, um im Spielemarkt neue Kundensegmente zu gewinnen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height=&quot;355&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/Pzp8S_7yspM&amp;amp;rel=1&quot;&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/Pzp8S_7yspM&amp;amp;rel=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; height=&quot;355&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description><link>http://socialinformaticsmaniac.blogspot.com/2007/11/integration-von-wii-konsolen-in-der.html</link><author>noreply@blogger.com (Gundelibuzz)</author><thr:total>0</thr:total></item></channel></rss>