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	<title>Social Media Praxis</title>
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	<description>Ziele - Strategien - Technologien</description>
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		<title>Kennen Sie diese drei erprobten Strategien mehr Besucher auf ihren Blog zu bekommen?</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 08:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mcarla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[return on investement]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Robi Lack und ich unsere gemeinsame Artikelserie zum Social Media Marketing geplant haben, haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir auf unseren neuen Blog SocialMediaPraxis aufmerksam machen können. Zunächst haben wir uns gefragt: Was unterscheidet einen guten Blog von einem weniger guten Blog? Das Layout? Nein! Die Themen? Vielleicht! Der Inhalt? Bestimmt! Aber was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Robi Lack und ich unsere gemeinsame Artikelserie zum<a title="Social Media Marketing" href="http://kmu-im-socialweb.de/allgemein/social-media-marketing-aus-der-praxis-fuer-die-praxis-teil-2" target="_blank"> Social Media Marketing </a>geplant haben, haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir auf unseren neuen Blog SocialMediaPraxis aufmerksam machen können. Zunächst haben wir uns gefragt:</p>
<p>Was unterscheidet einen guten Blog von einem weniger guten Blog? Das Layout? <strong>Nein</strong>! Die Themen? <strong>Vielleicht</strong>! Der Inhalt? <strong>Bestimmt</strong>! Aber was nutzt mir der beste Inhalt, wenn ich keine Leser auf meinem Blog habe? <strong>Nichts</strong>!</p>
<p>Also muss ich mich doch darum kümmern, dass ich mehr Traffic auf meinen Blog bekomme. Es gibt viele Möglichkeiten dies zu erreichen. Wer sich detailliert mit dem Aufbau von Traffic beschäftigen möchte, dem lege ich nah sich das TrafficPrisma von Tobias Knoof anzusehen. In dem in 24 Lektionen alles rund um den Trafficaufbau beschrieben wird.</p>
<p>Hier werden Techniken und Methoden wie Social Bookmarking, Fragen und Antwortseiten, Testberichte oder viele andere beschrieben. Tobias hat gerade eine ein neues Paket im Angebot, das neben dem TrafficPrisma auch noch Videos und das schwarze Prisma enthält.</p>
<p>Auch die drei Strategien um mehr Leser auf den Blog zu bekommen, die ich heute beschreiben möchte kommen in seinem TrafficPrisma vor.</p>
<p>Dies sind die drei Strategien, um mehr Leser auf den Blog zu bekommen und alte Leser zu binden:</p>
<ol>
<li>Einen Quiz veranstalten</li>
<li>Interviews</li>
<li>Eine E-Mailserie</li>
</ol>
<h2>Einen Quiz veranstalten</h2>
<p>Wie schon oben erwähnt standen Robi Lack und ich vor der Herausforderung Leser für diesen Blog zu gewinnen. Neben einigen anderen Ideen dachten wir daran einen Quiz zu veranstalten.</p>
<p>Warum ausgerechnet einen Quiz? Nun, es ist wichtig den Lesern einen Mehrwert zu bieten. Sie sollen etwas lernen, neue Informationen bekommen oder bereits erworbenes Wissen überprüfen und anwenden. Und genau da kommt das Quiz ins Spiel: Wir lernen etwas, können überprüfen, ob wir das Thema der Fragen verstanden haben.</p>
<p>Ja, aber woher die Quizfragen nehmen und wie veröffentlichen wir das? Das war in unserem Fall kein Problem. Wir hatten ja unsere Artikel, die wir veröffentlich hatten und aus diesen haben wir dann die Fragen erstellt und genauso wie zuvor unsere Artikel haben wir auch unsere Quizfragen abwechselnd auf unseren Blogs <a title="Social Media Marketing" href="http://www.digiprodukte.ch/" target="_blank">digiprodukte </a>und <a title="Social Media für KMUs" href="http://kmu-im-socialweb.de/" target="_blank">KMU-im-Social-Web </a>veröffentlicht.</p>
<h2>Interviews</h2>
<p>50 Leser an einem Tag 290 am nächsten über 500 am dritten? Wie ist das möglich? Ganz einfach mit Interviews. Interviews wie wir sie in unserer Serie <a title="Sieben Fragen an Tobias Knoof" href="http://socialmediapraxis.de/uberblick/sieben-fragen-an-tobias-knoof/" target="_blank">„Sieben Fragen an…“, z.B. Tobias Knoof</a>, führen bringen genauso wie ein Quiz Mehrwert. Die Befragten geben uns einen Einblick in ihre Arbeit geben uns wichtige Tipps und zeigen uns Tricks, wie wir in unserem Thema weiterkommen. Wie komme ich an Interviewpartner? Ob Sie es glauben oder nicht: Einfach mal fragen. Allerdings würde ich das Fragen vorbereiten, indem ich zunächst meinen zukünftigen Interviewpartner etwas näher kennenlerne. Ich schaue mir seinen Blog, seine Twitterseite oder seine Facebook-Fanseite an. Hinterlasse Kommentare und baue so eine Bindung auf. Und dann eines Tages ergibt sich eine Gelegenheit zu fragen.</p>
<h2>Eine E-Mailserie</h2>
<p>Wie gesagt, jede meiner Strategien mehr Leser auf den Blog zu bekommen hat ein Ziel , die Leserin, der Lesersoll etwas lernen. Und das funktioniert natürlich mit einer E-Mail-Serie, wie z.B. unserer kostenlose E-Mailserie <a title="Kostenloser Social Media Praxis Kurs" href="http://socialmediapraxis.de/uberblick/viele-reden-drueber-wir-tun-es-kostenloser-social-media-e-mailkurs/" target="_blank">„Ohne Social Media fehlt dir was!“</a>. Mit dieser haben wir innerhalb von sechs Wochen eine kleine Liste von 150 Menschen erreicht und erreichen wöchentlich weitere Interessenten, die dann auch weiter unseren Blog besuchen oder unseren Feed abonnieren.</p>
<p>Was brauche ich, um eine E-Mailserie zu starten? Im Prinzip nicht viel, zum einen eine Idee, zum anderen ein E-Mail-Autoresponderprogramm, also die Möglichkeit E-Mails zeitgesteuert an eine Anzahl von Empfängern zu schicken.</p>
<p>Wie haben wir das mit unserem kostenlosen Social Media Einsteiger E-Mailkurs gemacht? Als Autoresponderdienst nutzen wir Cleverreach. Ein Vorteil von Cleverreach ist, dass Sie einen Prepaidtarif haben. Mit anderen Worten, ich muss nicht jeden Monat einen festen Betrag zahlen, sondern ich kann eine Anzahl von Mails, die ich verschicken möchte, kaufen und bei Bedarf nachkaufen. Ein weiterer Vorteil ist der, dass es ein <a title="Birgit Olzem über das WordPress Plugin für Cleverreach" href="http://tausend-euro-experiment.de/software-und-tools/immer-freitag-die-wordpress-kolumne-mit-birgit-olzem-ausgabe-4" target="_blank">Plugin</a> gibt, mit dem man die E-Maildaten in WordPress einbinden kann.</p>
<p>In diesem Artikel habe ich ihnen drei Strategien gezeigt, mit denen Sie neue Leser auf den Blog bekommen und Ihre „alten“ Leser an Ihren Blog binden können. Diese Strategien sind:</p>
<ol>
<li>Einen Quiz veranstalten</li>
<li>Eine E-Mailserie</li>
<li>Interviews</li>
</ol>
<p>Welche Strategien haben Sie, um mehr Leser auf ihre Seite zu bekommen? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Mario Carla</p>
<p>PS: In den nächsten Tagen werden wir einen neuen Quiz starten, indem wir nicht nur hilf- und lehrreiche Fragen rund um Social Media stellen, sondern auch einen neuen Dienst testen werden, mit dem Sie noch zielgenauer Fragen und Antworten stellen und auswerten können. Sie wollen den Start nicht verpassen? Dann abonnieren Sie auf jeden Fall unseren Feed!</p>
<p>Mehr Informationen <a title="Das TrafficPrisma von Tobias Knoof" href="http://www.trafficprisma.de/?traffic=734" target="_blank">zum TrafficPrisma-Angebot </a>(Partnerlink) gibt es hier.</p>
<p>Die Fragen zu unserem SocialMedia-Quiz gibt es hier.</p>
<p>Hier geht’s zu Robi Lacks Blog <a title="Der Blog von Robi Lack" href="http://www.digiprodukte.ch/" target="_blank">digiprodukte.ch </a>und hier zu meinen Blogs t<a title="Das 1000 Euro Experiment" href="http://tausend-euro-experiment.de/" target="_blank">ausend-euro-experiment</a> und <a title="Social Media für KMUs" href="http://kmu-im-socialweb.de/" target="_blank">KMU-im-SocialWeb</a> .</p>
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		<title>Sieben Fragen an&#8230; Reto Stuber</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 08:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mcarla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beobachten]]></category>
		<category><![CDATA[Kanäle]]></category>
		<category><![CDATA[Profile]]></category>
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		<category><![CDATA[Überblick]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiches marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
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		<category><![CDATA[ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Reto Stuber ist Schweizer und lebt in New York. Er hat den Bestseller „Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter, XING und Co.“ geschrieben (unsere Rezension hier), betreibt die zugehörige Webseite www.SocialMediaBuch.com und steht auch hinter www.ErfolgImNetz.com. Sein Unternehmen betreut internationale Kunden in den Bereichen Online-Marketing und soziale Medien, eine Übersicht der angebotenen Dienstleistungen findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-211" title="7 Fragen an Reto Stuber" src="http://socialmediapraxis.de/wp-content/uploads/2010/10/SPheadline_7Fragen.png" alt="" width="327" height="106" /><img class="alignnone size-full wp-image-1047" title="Reto Stuber" src="http://socialmediapraxis.de/wp-content/uploads/2011/02/Reto-Stuber1.png" alt="" width="125" height="136" /></p>
<p>Reto Stuber ist Schweizer und lebt in New York. Er hat den Bestseller „<a href="http://www.socialmediabuch.com/bestellen">Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter, XING und Co.</a>“ geschrieben (unsere Rezension <a href="../bucherkiste/buchrezension-erfolgreiches-social-media-marketing-mit-facebook-twitter-xing-und-co/">hier</a>), betreibt die zugehörige Webseite <a href="http://www.socialmediabuch.com/">www.SocialMediaBuch.com</a> und steht auch hinter <a href="http://www.erfolgimnetz.com/">www.ErfolgImNetz.com</a>.</p>
<p>Sein Unternehmen betreut internationale Kunden in den Bereichen Online-Marketing und soziale Medien, eine Übersicht der angebotenen Dienstleistungen findet sich unter <a href="http://www.socialmediafabrik.com/">www.SocialMediaFabrik.com</a>.</p>
<p><strong>Wie verschaffst Du Dir einen Überblick über das, was im Social Web passiert?</strong></p>
<p><strong>R.S.:</strong> Lieber Robi und Mario, erstmal besten Dank für die Interviewanfrage! Gerne gebe ich einen Einblick hinter die Kulissen.</p>
<p>Wir nutzen verschiedene Ansätze, um selbst auf dem Laufenden zu bleiben und dabei auch den Lesern von <a href="http://www.facebook.com/socialmediabuch">www.facebook.com/socialmediabuch</a> die wichtigsten News zu präsentieren.</p>
<p>Einerseits habe ich mir ausgewählte Newsletter abonniert, wie zum Beispiel den Social-Media-Newsletter von <a href="http://www.smartbrief.com/">http://www.smartbrief.com</a>.</p>
<p>Außerdem lese ich verschiedene Blogs, zum Beispiel <a href="http://www.allfacebook.com/">http://www.allfacebook.com</a>, <a href="http://www.facebookmarketing.de/">http://www.facebookmarketing.de</a>, <a href="http://www.facebookbiz.de/">http://www.facebookbiz.de</a> und <a href="http://www.thomashutter.com/">http://www.thomashutter.com</a> wenn es um Facebook geht. Für alle anderen Internet Themen sind <a href="http://www.netzwertig.de/">http://www.netzwertig.de</a>, <a href="http://www.mashable.com/">www.mashable.com</a> und <a href="http://www.techcrunch.com/">http://www.techcrunch.com</a> gute Quellen.</p>
<p>Tagtäglich beschäftige ich mich von Beruf(ung)swegen mit Social Media und sehe natürlich auch in meinem persönlichen Netzwerk interessante Dinge, die ich dann weitergebe. Einen Teil der News auf <a href="http://www.facebook.com/socialmediabuch">www.facebook.com/socialmediabuch</a> stelle ich selbst ein, wenn ich über etwas Spannendes stolpere. Für das Tagesgeschäft sorgt eine meiner Kolleginnen.</p>
<p>Ich lebe im Medienmekka New York, und hier finden regelmäßig spannende Events statt. Dort bin ich oft mit von der Partie, um die Präsentationen zu verfolgen und mich mit Gleichgesinnten auszutauschen.</p>
<p><strong>Welche Ziele verfolgst Du mit Deinen Social Media Aktivitäten?</strong></p>
<p><strong>R.S.:</strong>Ich möchte, dass wir mit der Online Präsenz des „Social Media Buch“ für andere Leuten einen Mehrwert schaffen und als wertvolle Informationsquelle wahrgenommen werden. Dasselbe gilt für „Erfolg Im Netz“. Über diesen beiden Projekten findet das „Expert-Branding“ statt, damit der interessierte Leser sieht, dass ich mein Handwerk verstehe. Das führt dann zu entsprechenden Kundenprojekten, die ich mit meinen Kolleginnen und Kollegen zusammen umsetze.</p>
<p>Bei anderen Auftritten steht der Aufbau einer Kontaktliste im Vordergrund.  Darüber werden relevante Informationen kommuniziert und ab und an auch eigene Produkte oder Angebote in klassischer Affiliate Marketing Manier verkauft.</p>
<p><strong>Welche Strategie(n) setzt Du ein, um Social Media Marketing für Dich zu nutzen?</strong></p>
<p><strong>R.S.: </strong>Wir adressieren unterschiedliche Nischen mit unterschiedlichen Blogs, Facebook Seiten und Twitter Accounts. Damit stellen wir für das Gegenüber eine hohe Relevanz sicher. Außerdem publizieren wir regelmäßig hochwertige Informationen, um darüber mit den Lesern in Dialog zu treten.</p>
<p>Einige dieser Auftritte sind vor allem informativer Natur (wie die oben erwähnten Auftritte SocialMediaBuch.com und ErfolgImNetz.com), während bei anderen Projekten der Verkauf im Vordergrund steht. Diese werden dementsprechend auch anders positioniert und beworben, doch auch hier gilt: Wer nur Eigenwerbung betreibt, wird scheitern. Menschen kaufen von Menschen, die Sie kennen, mögen und denen Sie vertrauen. Deshalb kommt auch hier der (kostenlosen) Weitergabe von hochwertigem Wissen eine wichtige Rolle zu.</p>
<p><strong>Welches sind Deine bevorzugten Kanäle und warum?</strong></p>
<p><strong>R.S.: </strong>Grundsätzlich sollte man sich auf einige wenige Kanäle fokussieren, damit man sich nicht verzettelt. Ich persönlich nutze Facebook am häufigsten, gefolgt von XING, Twitter und LinkedIn. Facebook ist in meiner Nutzungsweise einiges persönlicher als die anderen Kanäle, zudem kann ich bspw. Fotos hochladen oder dank der <a href="http://www.facebook.com/groups">Gruppenfunktion</a> mit anderen Leuten kollaborieren. Der Spamfaktor ist ebenfalls sehr gering, und die Kontrollmöglichkeiten sind gut ausgebaut.</p>
<p>Einige meiner Kunden nutzen aber hauptsächlich Twitter oder XING. Im Zentrum steht immer die Frage, was die eigenen Bedürfnisse und die Zielgruppe sind, und mit welchen Mitteln man die gesteckten Ziele am besten erreicht.</p>
<p><strong>Was empfiehlst Du im Profil zu nennen und was nicht?</strong></p>
<p>Das kommt auf verschiedene Faktoren an. Wenn das Profil nur von den engsten Freunden und Familie eingesehen werden kann, darf es ruhig persönlicher sein. Wenn das Profil aber öffentlich ist, sollte man dort nur Dinge kommunizieren, die man auch sonst öffentlich kundtun würde. Gesunder Menschenverstand halt.</p>
<p>Ein paar Beispiele, die schief gelaufen sind, findet man unter <a href="http://www.lamebook.com/">http://www.lamebook.com</a> oder <a href="http://failbook.failblog.org/">http://failbook.failblog.org</a>.</p>
<p><strong>Wen oder was beobachtest Du im Social Web mit welchen Werkzeugen?</strong></p>
<p><strong>R.S.: </strong>Ich habe eine Reihe an <a href="http://www.googl.de/alerts">Google Alerts</a> zu meinen eigenen Projekten eingerichtet. Damit erfahren wir sofort, wenn jemand darüber spricht, und können uns in die Diskussion einbringen.</p>
<p>Im Weiteren nutzen wir <a href="http://www.postling.com/">www.postling.com</a>, <a href="http://www.socialoomph.com/">www.socialoomph.com</a> und <a href="http://www.defensio.com/">www.defensio.com</a>, um unsere eigenen Auftritte und die von uns betreuten Kundenauftritte zu „überwachen“ und spamfrei zu halten.</p>
<p><strong>Wie würdest Du unseren Leserinnen empfehlen loszulegen?</strong></p>
<p><strong>R.S.:</strong>Ich habe die sogenannte ZEMM-MIT Methode entwickelt, welche ich in meinem Buch „<a href="http://www.socialmediabuch.com/bestellen">Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter, XING und Co.</a>“  vorstelle.</p>
<p>Diese Abkürzung steht für „Ziele definieren – Entdecken – Mitmachen – Managen“ steht. Der MIT-Teil geht dann auf die wichtigsten Elemente ein, nämlich auf die Menschen, die Inhalte und die Tools.</p>
<p><a href="#_msocom_1"></a>Die Methode wird im Buch umfassend beschrieben, hier die wichtigsten Grundsätze:</p>
<p>Schießen Sie bloß nicht wild drauflos, sondern hören Sie zuerst zu und lernen Sie dabei, wie das Ganze funktioniert. Beobachten Sie, wie es andere machen.</p>
<p>Erstellen Sie nicht einfach ein Profil in den sozialen Medien, ohne dass Sie wissen, was Sie damit erreichen wollen! Überlegen Sie sich, warum und auf welchen Netzwerken Sie aktiv sein wollen. Weniger ist in diesem Falle mehr.</p>
<p>Starten Sie Ihre eigenen Versuche, indem Sie sich einbringen, Inhalte veröffentlichen und sich an für Sie relevanten Diskussionen beteiligen. Dabei stehen immer der Mensch und die Interaktion im Fokus, Eigenwerbung sollten Sie nur sehr gezielt und sparsam einsetzen.</p>
<p>Sie sollten dort präsent sein, wo sich auch Ihre Zielgruppe aufhält. Das sind oftmals die großen Netzwerke wie Facebook. Es kann aber auch für Sie relevante Nischennetzwerke, Blogs oder Foren geben, wo Sie mit von der Partie sein sollten.</p>
<p>Beginnen Sie dann mit den relevanten Leuten in Kontakt zu treten und bauen Sie sich stetig Ihr Netzwerk aus, einen Kontakt nach dem anderen.</p>
<p>Vergessen Sie nicht, Ihre eigenen Auftritte bekannt zu machen. Verlinken Sie diese zum Beispiel auf Ihrer Website. Platzieren Sie den Link auch in Ihrer E-Mail-Signatur und drucken Sie die URL auf Ihr Briefpapier. Veröffentlichen Sie den RSS-Newsfeed Ihres Profils in passenden Verzeichnissen. Partizipieren Sie an Diskussionen mit den führenden Experten Ihrer Branche, etc.</p>
<p>Es kann auch Sinn machen, gewisse Automatisierungsmechanismen zu nutzen, und damit Inhalte automatisch auf mehreren Kanälen zu veröffentlichen. Es ist durch solche Ansätze möglich, dass Sie die Inhalte an einem Ort publizieren und diese dann automatisiert in weitere Netzwerke einspeisen. So können Sie einen neuen Blogbeitrag schreiben, und dieser wird dann automatisiert auf Facebook, Twitter, XING und LinkedIn dargestellt! Das spart viel Arbeit und sorgt für einen Trafficschub auf Ihrer Seite. Dafür eignen sich zum Beispiel Dienste <a href="http://www.ping.fm/">http://www.ping.fm</a> oder für RSS-Newsfeeds auch <a href="http://www.dlvr.it/">http://www.dlvr.it</a>.</p>
<p>Soziale Netzwerke sind eine gute Möglichkeit, die Reichweite von eigenen Inhalten zu erhöhen und mit Menschen in Kontakt zu treten. Durch diese zusätzlichen Verbreitungskanäle ergeben sich auch weitere Dialogmöglichkeiten mit den Anspruchsgruppen, und diese werden Sie bei der Verbreitung Ihrer Botschaft unterstützen.</p>
<p>Es ist sehr wichtig, dass Sie regelmäßig neue und relevante Inhalte kommunizieren. Mit entsprechenden Applikationen wie zum Beispiel <a href="http://www.hootsuite.com/" target="_blank">www.hootsuite.com</a> oder <a href="http://www.laterbro.com/" target="_blank">www.laterbro.com</a> können Sie diese auch zeitgerecht steuern.</p>
<p>Lieber Reto, vielen Dank für dieses ausführliche und sehr informative Interview. Robi und Mario, ich habe Euch zu danken. Es hat Spass gemacht.</p>
<p>Sie wollen auch die nächsten Interviews hier auf SocialMediaPraxis nicht verpassen? Dann abonnieren Sie unseren Feed.</p>
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		<title>Traffic für Ihre Webseite</title>
		<link>http://socialmediapraxis.de/allgemein/traffic-fuer-ihre-webseite/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 08:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic]]></category>
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		<category><![CDATA[google pagerank]]></category>
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		<description><![CDATA[Was früher offline, den klassischen Marketinginstrumenten, wie Printwerbung, Radio-, TV-Werbung usw. vorbehalten war, kann heute vorwiegend über Onlinemarketing gemacht werden, nämlich ein solider Markenaufbau. Die Social Media oder besser gesagt die Marketingtätigkeiten in den Social Media, haben vor allem den Zweck die Funktion des Marken- und Reputationsaufbaus zu unterstützen. Dies funktioniert über offene Dialoge mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1030" title="Linkaufbau für Google Ranking" src="http://socialmediapraxis.de/wp-content/uploads/2011/01/obj056-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Was früher offline, den klassischen <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Marketing-Instrumente.PNG&amp;filetimestamp=20070422110313" target="_blank">Marketinginstrumenten</a>, wie Printwerbung, Radio-, TV-Werbung usw. vorbehalten war, kann heute vorwiegend über Onlinemarketing gemacht werden, nämlich ein solider Markenaufbau.</p>
<p>Die Social Media oder besser gesagt die Marketingtätigkeiten in den Social Media, haben vor allem den Zweck die Funktion des Marken- und Reputationsaufbaus zu unterstützen. Dies funktioniert über <a href="http://socialmediapraxis.de/strategien/ist-es-moeglich-mit-dieser-einfachen-social-media-strategie-98-likes-und-55-kommentare-zu-bekommen/" target="_blank">offene Dialoge</a> mit zwingendem Einbezug der Community (Fans, Follower, Kontakte usw.).</p>
<p>Damit man aber mit jemandem interaktiv werden kann, muss derjenige oder diejenige einem überhaupt kennen. Social Media Marketing ist ein wichtiger Teil mit dem man sich und sein Unternehmen, vor allem  online, bekannt machen kann. Aber einfach nur in Twitter, <a href="http://www.facebook.com/digiprodukte" target="_blank">Facebook</a> und auf seinem Blog aktiv tätig zu sein, dauert zu lange.</p>
<p>Sie müssen möglichst rasch und möglichst oft über eingegebene Suchbegriffe bei Google gefunden werden. Damit <a href="http://www.google.com" target="_blank">Google</a> Ihre Seite prominent empfiehlt ist es nötig diese nach den &#8220;Google-Regeln&#8221; bekannt zu machen.</p>
<p>Dazu gibt es diverse Möglichkeiten. Alles läuft aber immer darauf hinaus, dass Sie möglichst viele relevante Backlinks für Ihren <a href="http://www.socialmediaschulung.ch" target="_blank">Webauftritt</a> generieren um die Popularität Ihrer Seite zu steigern. Dabei wirken sich verweisende Links (Backlinks) von themenrelevanten Seiten besser auf den PageRank (&#8220;Wichtigkeistbarometer&#8221; von Google) aus als solche, die ein völlig fremdes Thema beinhalten. Der PageRank, der von Google erst kürzlich (visuell) wieder angepasst wurde, gibt also an wie Populär eine Seite im Internet ist. Dabei spielen aber auch noch diverse andere Faktoren, wie das Alter der Domain usw. mit rein.</p>
<p>Den grössten Einfluss auf eine positive PageRank Veränderung können Sie aber mit dem Aufbau von guten Backlinks selber nehmen. Hier sind deshalb ein paar Tipps wie Sie, nebst Social Media Aktivitäten, die Popularität Ihrer Seite beeinflussen können.</p>
<h2>PageRank steigern</h2>
<ul>
<li>Schreiben Sie gute und interessante Inhalte, am besten via eines <a href="http://www.digiprodukte.ch" target="_blank">Blog</a>, die von Internetusern auch wirklich gesucht werden.</li>
<li>Effiziente interne Verlinkung von Blogbeiträgen haben ebenfalls eine starke Auswirkung auf den PageRank.</li>
<li>Thematisch passende und pagerankstarke Werbseiten beeinflussen Ihren PageRank postitiv.</li>
<li>Kommentieren Sie fleissig fremde <a href="http://www.socialmediaschulung.ch" target="_blank">Blogs</a>.</li>
<li>Erstellen Sie Fachartikel (das können auch eigene, abgeänderte Blogbeiträge sein) und veröffentlichen Sie die in <a href="http://knol.google.com/k" target="_blank">Artikelverzeichnissen</a>.</li>
<li>Pressemitteilungen sind sehr interessant, da die Presseportale meist einen hohen PageRank haben</li>
<li>Schalten Sie ein paar Kleinanzeigen in relevanten Anzeigenmärkten (<a href="http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/" target="_blank">ebay</a>, kijiji usw.)</li>
<li>Tragen Sie Ihre Webseite bei <a href="http://maps.google.ch/" target="_blank">Google Maps</a> ein.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.prchecker.info/check_page_rank.php" target="_blank">Hier</a> können Sie Ihren aktuellen Pagerank ermitteln. Viel Spass beim Linkaufbau.</p>
<blockquote><p>Haben Sie mit einer Aktion selber gute Erfahrungen gemacht? Das interessiert mich natürlich. Teilen Sie mir das doch im Kommentarbereich mit.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist es möglich mit dieser einfachen Social Media Strategie 98 Likes und 55 Kommentare zu bekommen?</title>
		<link>http://socialmediapraxis.de/strategien/ist-es-moeglich-mit-dieser-einfachen-social-media-strategie-98-likes-und-55-kommentare-zu-bekommen/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 13:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mcarla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[social media marketing]]></category>
		<category><![CDATA[strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Robi Lack und  ich sind ja, wie viele unserer Leser, immer wieder auf der Suche nach guten Social Media Strategien. Eine interessante habe ich auf dem Blog von Yaro Starak gefunden. 98 Likes und 55 Kommentare mit einer einfachen Social Media Strategie Hat der der Autor Leslie mit folgender Strategie erreicht: Finde heraus, was die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Robi Lack und  ich sind ja, wie viele unserer Leser, immer wieder auf der Suche nach guten Social Media Strategien. Eine interessante habe ich auf dem Blog von Yaro Starak gefunden.</p>
<h2>98 Likes und 55 Kommentare mit einer einfachen Social Media Strategie</h2>
<p>Hat der der Autor Leslie mit folgender Strategie erreicht:</p>
<ol>
<li>Finde heraus, was die Menschen in deiner Nische interessiert und bewegt. Mache es für Deine Leser so einfach wie möglich sich an einer Diskussion zu beteiligen und den Artikel weiter zu empfehlen</li>
<li>Platziere Social Media Button an prominenter Stelle in deinem Blog.</li>
<li>Nimm einen kontroversen Standpunkt zu dem Thema ein!</li>
<li>Twittere den Artikel und poste ihn auf Facebook.</li>
<li>Erbitte einen Kommentar auf eine bestimmte Frage.</li>
<li>Sei aktiv bei der Diskussion dabei.</li>
</ol>
<p>Das waren die sieben Punkte der einfachen Social Media Strategie, die Ihnen 55 Kommentare und 98 Likes in Facebook bringen soll.</p>
<h2>Ich bin mehr als skeptisch….</h2>
<p>…das diese Strategie wirklich funktioniert. Und vor allem Dingen bei einem neuen Blog, der noch keinen oder wenig Traffic hat. Wie sollen da 100 Facebook Likes und 60 Kommentare zu standen kommen. So viele Kommentare haben wir hier nach drei Monaten noch nicht. Ich glaube nicht daran, dass das funktioniert!</p>
<p>Zumal der Autor ja ein Thema genommen hat, dass nicht speziell auf sein Blogthema passte, sondern gerade als Fernsehshow in aller Munde war.</p>
<p>Ok, wenn ich vielleicht die RTL Dschungelcamp Show: Hilfe ich bin ein Star holt mich hier raus nehmen würde und darüber schreiben würde, das ich mir wünsche, dass nicht <a title="Sarah verläßt das Dschungelcamp" href="http://web.de/magazine/unterhaltung/dschungelcamp/12034432-sarah-knappik-verlaesst-das-dschungelcamp.html#.A1000107" target="_blank">Sarah das Camp verlassen soll,</a> sondern Mathieu Carrière, der vor Ihr auf den Knien gelegen hat.</p>
<p><strong>Aber ich glaube selbst dann wird es nicht klappen!</strong></p>
<p>Wie ist Ihre Meinung dazu? Glauben Sie, dass das wirklich funktioniert? Haben Sie selbst schon mal eine solche Strategie angewandt…</p>
<p>Vielleicht wollen Sie ja dafür sorgen, das der Artikel auch von anderen gelesen wird? Dann nutzen Sie den Teilen-Button unterhalb, um ihn mit anderen zu teilen.</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Mario Carla</p>
<p>PS: <a title="55 Kommentare mit Social Media Strategien" href="http://www.entrepreneurs-journey.com/4158/how-to-get-55-comments-using-social-media/#more-4158" target="_blank">Hier der englischsprachige Originalartikel</a><a href="http://www.entrepreneurs-journey.com/4158/how-to-get-55-comments-using-social-media/#more-4158"></a></p>
<p>Kennen Sie dies Social Media Strategie?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>3 Gründe wieso Sie Twitter einsetzen sollten</title>
		<link>http://socialmediapraxis.de/allgemein/3-gruende-wieso-sie-twitter-einsetzen-sollten/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 14:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Twitter ist ein Kurznachrichtendienst mit max 140 Zeichen. Mit sogenannten &#8220;Hashtags&#8221; (&#8216;#) und Short-Url gibt es Möglichkeiten den zur Verfügung stehenden Textplatz optimal auszunützen und &#8220;getweetete&#8221; Themen zu markieren, so dass sie später wieder gefunden werden können. Der beschränkte Platz verlangt vom Schreiber zudem auch eine gewisse Kreativität. So hat sich auf Twitter quasi eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter ist ein Kurznachrichtendienst mit max 140 Zeichen. Mit sogenannten<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter" target="_blank"> &#8220;Hashtags&#8221; </a>(&#8216;#) und<a href="http://bit.ly/" target="_blank"> Short-Url</a> gibt es Möglichkeiten den zur Verfügung stehenden Textplatz optimal auszunützen und &#8220;getweetete&#8221; Themen zu markieren, so dass sie später wieder gefunden werden können. Der beschränkte Platz verlangt vom Schreiber zudem auch eine gewisse Kreativität. So hat sich auf Twitter quasi eine eigene &#8220;Sprache&#8221; entwickelt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1000" title="Twitter Sprache" src="http://socialmediapraxis.de/wp-content/uploads/2011/01/Bild-1.png" alt="" width="534" height="114" /></p>
<p><a href="http://socialmediapraxis.de/wp-content/uploads/2011/01/Bild-2.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1003" title="Twitter in den Sozialen Medien" src="http://socialmediapraxis.de/wp-content/uploads/2011/01/Bild-2.png" alt="" width="547" height="114" /></a></p>
<h3>Twitter als zusätzlicher Verbreitungskanal</h3>
<p>Über den Twitterkanal können Sie Ihre eigene Meinung, Anliegen, Fragen und Einschätzungen verbreiten. In der Regel erhalten Sie unmitelbares und zeitnahes Feedback. Mit Ihrem &#8220;Stil&#8221; und Engagement können Sie sich zudem eine gute Reputation aufbauen.</p>
<h3>Twitter zur Recherche</h3>
<p>Follower aufzubauen, die zu einem passen (letzteres ist in meinen Augen sehr wichtig) dauert seine Zeit. Weniger ist mehr, gilt auch hier. Die Follower sollten die eigenen Interessen möglichst gut abbilden. Natürlich gibt es auch auf Twitter verschiedene Taktiken. Einige Twitterer möchten einfach möglichst viele, willkürliche Kontakte, die Sie dann gezielt mit den eigenen Anliegen, sprich Werbung berieseln. Eher eine Gratwanderung, denn wenn man für einen Follower nicht mehr interessant ist, steigt er einfach wieder aus, das heisst man wird &#8220;entfolgt&#8221;. Überteibt man es mit Eigenwerbung, so führt das zwangsläufig zu einer Passivität seiner eigenen Follower. Denn wirlich interessant wird es dann, wenn man bei anderen Twitterern gelistet ist, das die einem mit bestimmten Interesse verfolgen.<br />
Hat man aber eine gute, solide Anhängerschaft aufgebaut, dann dient Twitter als eine Art personalisierter Newsfeed. Ein weiterer Weg wie Sie zu hochwertigen Informationen kommen, die Sie dann wiederum weiterverarbeiten können. Finden Sie Antworten nicht in Ihrer Timeline, dann gibt es rund um Twitter dutzende von <a href="http://suche-recherche.de/suchen-recherchieren/twitter-tipps-tricks.php" target="_blank">Hilfsdienste</a> mit denen man bestimmte Suchbegriffe finden kann. Einer davon ist z.B. <a href="http://search.twitter.com/" target="_blank">Twitter-Search</a>. Bei ca. 30 Mio. Tweets täglich, dürfte Ihr Thema sicher abgedeckt sein.</p>
<h3>Neue offline Kontakte dank Twitter</h3>
<p>Ich habe vermehrt angefangen Twitter Kontakte aus der Schweiz oder sogar meiner Nähe zu suchen. Bei allen Vorteilen, die die Virtualität bietet, sollte man doch auch darauf schauen, dass man nicht nur noch über &#8220;Maschinen&#8221; und &#8220;Leitungen&#8221; miteinander kommuniziert. &#8220;Twitter Bier Solothurn&#8221; ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat ein Treffen einiger Twitterer in einem Restaurant in der Nähe meines Wohnortes. Dabei wird über Twitter, Internet, Social Media und Gott und die Welt diskutiert wird. Wenn immer möglich nehme ich an diesem Treffen teil, weil ich auch immer wieder von den News der anderen profitieren kann.</p>
<p>Twitter wird in meinen Augen dann sinvoll eingesetzt wenn man einen guten Mix von selber geschriebenen Tweets, Blogbeiträgen (RSS-Feed) und Retweets anderer Twitterer hat. Wobei ich der Meinung bin, dass die persönlich geschriebenen Tweets in der Mehrheit sein sollten.<br />
Ich nutze Twitter zudem auch für private Tweets, das heisst in meinem Twitteraccount sind geschäftliche und private Beiträge gemischt.</p>
<p>Wer uns gerne folgen möchte, der kann das unter:  <a href="http://twitter.com/RobiLack" target="_blank">http://twitter.com/RobiLack</a> und <a href="http://twitter.com/mariocarla" target="_blank">http://twitter.com/mariocarla</a> . Wir würden uns auf jeden Fall freuen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Social Media Woche 2 &#8211; 2011 im Rückblick</title>
		<link>http://socialmediapraxis.de/kanale/social-media-woche-2-2011-im-rueckblick/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 08:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mcarla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beobachten]]></category>
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		<description><![CDATA[Woche für Woche tragen wir hier die Informationen aus weit über 100 Quellen wie Blogs, Twitterseiten, Pressemitteilungen und mehr rund um das Thema Social Media zusammen. Vielleicht wundert sich der eine oder die andere, dass in den ersten zwei Wochen hier nicht so viel passiert ist &#8211; Keine Angst, wir leben noch und haben auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Wochenrückblick" src="../wp-content/uploads/2010/10/SP_wochenrueckblick_2.png" alt="" width="99" height="87" /></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="385" valign="top">Woche für Woche tragen wir hier die Informationen aus <strong>weit über 100 Quellen</strong> wie Blogs, Twitterseiten, Pressemitteilungen und mehr rund um das Thema Social Media zusammen.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Vielleicht wundert sich der eine oder die andere, dass in den ersten zwei Wochen hier nicht so viel passiert ist &#8211; Keine Angst, wir leben noch und haben auch in diesem Monat wieder einige interessante Dinge im Blog. Allerdings waren sowohl Robi als auch ich in den ersten beiden Wochen schon intensiv mit der Vorbereitung und Durchführung von Seminaren und Trainings beschäftigt.</p>
<p>Heute also wieder der Wochenrückblick.</p>
<p>Wie sollte wir uns in den Sozialen Medien verhalten? Eine Antwort darauf <a title="Social Media Regeln" href="http://eaststyria.posterous.com/20-regeln-des-social-media-engagement" target="_blank">geben diese 20 Regeln&#8230;</a></p>
<p>Das Thema Branding, also Postionierung als Marke ist ja auch ein Social Media  Praxis Thema. <a title="Regeln zum Branding" href="http://www.inc.com/guides/2011/01/new-rules-of-branding-your-business-online.html" target="_blank">Neun Regeln zum Thema Branding</a> habe ich auf dieser Webseite gefunden (englischer Artikel).</p>
<p>Henri Apell, der uns ja auch schon unsere <a title="Sieben Fragen zu Social Media an Herni Apell" href="http://socialmediapraxis.de/uberblick/sieben-fragen-an-henri-apell/" target="_blank">sieben Fragenl zu Social Media</a> beantwortet hat, hat <a title="Webgrader" href="http://www.coach-im-netz.de/2011/01/nettes-tool-zum-analysieren-ihrer-website/" target="_blank">Webgrader </a>vorgestellt, ein Werkzeug, mit dem wir unsere Webseiten bewerten können. Ich habe es auch schon ausprobiert &#8211; liefert gute Informationen über die eigene Webseite.</p>
<p>Auf seinem Blog hat Robert Basic eine Diskussion darüber entfacht, ob <a title="Soziale Medien regulieren..." href="http://www.robertbasic.de/2011/01/social-networks-wie-telefonkonzerne-regulieren/" target="_blank">die Sozialen Medien reguliert werden sollen,</a> weil die Anbieter wie Facebook und Co eine Machtposition zuungsten der Verbraucher ausbauen, wie es ähnlich schon im Bereich der Telekommunikation der Fall ist.</p>
<p>So, das waren meine Beobachtungen aus der Welt der Sozialen Medien.</p>
<p>Sie wollen keinen Wochenrückblick verpassen?</p>
<p>Dann abonnieren Sie unseren Feed!</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Mario Carla</p>
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		<title>Petabyte und Exabyte sind keine Ausdrücke aus der Astrologie</title>
		<link>http://socialmediapraxis.de/allgemein/petabyte-und-exabyte-sind-keine-ausdruecke-aus-der-astrologie/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 09:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im täglichen Umgang mit den Speichergrössen sprechen wir von Megabyte, Gigabyte oder Terabyte. Die Grösse Kilobyte ist fast nicht mehr relevant und ringt den meisten Technikfreaks nur noch ein müdes Lächeln ab. Der Trend geht immer mehr weg vom eigenen Computerspeicher, hin zu zentral gehosteten Speicherangeboten. Anbieter solcher Lösungen brauchen deshalb auch immer mehr Speicherressourcen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im täglichen Umgang mit den Speichergrössen sprechen wir von Megabyte, Gigabyte oder Terabyte. Die Grösse Kilobyte ist fast nicht mehr relevant und ringt den meisten Technikfreaks nur noch ein müdes Lächeln ab.</p>
<p>Der Trend geht immer mehr weg vom eigenen Computerspeicher, hin zu zentral gehosteten Speicherangeboten. Anbieter solcher Lösungen brauchen deshalb auch immer mehr Speicherressourcen. Es ist kaum vorstellbar wieviel Speicherplatz Google oder Facebook zur Verfügung stellen muss. Bei Facebook z.B. werden pro Minute über 80´000 Status-Updates gemacht. Und auch Google verarbeitet über 34´000 Suchanfragen &#8211; pro Sekunde! Versteht sich von selber, dass solche Daten nicht mehr nur über <span style="text-decoration: underline;">einen</span> Server verarbeitet werden können. Google wie Facebook haben ihre Daten auf tausenden von Servern gespeichert und beanspruchen zusammen sicher den grössten Anteil an verfügbaren Servern weltweit. Google hat sogenannte Server-Farmen aufgestellt. Das sind Gebäude in der grösse von mehreren Fussballfeldern in denen nur Daten verarbeitet werden.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zRwPSFpLX8I?fs=1&amp;hl=en_US&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/zRwPSFpLX8I?fs=1&amp;hl=en_US&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Automatisch reichen da Speicherplätze in Terabyte-Grösse überhaupt nicht mehr aus. Petabyte, und Exabyte sind Begriffe die von den grossen  Anbietern verwendet werden.</p>
<p>Wer wissen möchte wieviel ein Petabyte ist und wieviele handelsübliche Notebooks es benötigt um die zur Zeit ganze Menge digitaler Daten im Datenuniversum von ca. 1200 Exabytes zu speichern, der schaue mal bei <a href="http://bernetblog.ch/2011/01/06/was-ist-eigentlich-ein-petabyte-exabyte-zettabyte/" target="_blank">Bernetblog.ch</a> vorbei.</p>
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		<item>
		<title>Die Social Media Woche 1 &#8211; 2011 im Rückblick…</title>
		<link>http://socialmediapraxis.de/uberblick/die-social-media-woche-1-2011-im-rueckblick/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 08:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mcarla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beobachten]]></category>
		<category><![CDATA[Überblick]]></category>
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		<description><![CDATA[Woche für Woche tragen wir hier die Informationen aus weit über 100 Quellen wie Blogs, Twitterseiten, Pressemitteilungen und mehr rund um das Thema Social Media zusammen. Auch im Jahr 2011 wird es wieder Woche für Woche einen Rückblick auf die Vorwoche geben. In der ersten Woche sind wir noch mit halber Fahrt unterwegs gewesen, deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Wochenrückblick" src="../wp-content/uploads/2010/10/SP_wochenrueckblick_2.png" alt="" width="99" height="87" /></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="385" valign="top">Woche für Woche tragen wir hier die Informationen aus <strong>weit über 100 Quellen</strong> wie Blogs, Twitterseiten, Pressemitteilungen und mehr rund um das Thema Social Media zusammen.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Auch im Jahr 2011 wird es wieder Woche für Woche einen Rückblick auf die Vorwoche geben. In der ersten Woche sind wir noch mit halber Fahrt unterwegs gewesen, deshalb gibt es auch nur einige wenige Informationen.</p>
<p>Facebook ist schon lange keine Insel mehr und wie in der <a title="Facebook Nummer 3 in der Internetwelt" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2011/01/04/internet-weltrangliste-google-fuehrt-aber-facebook-rueckt-naeher.aspx" target="_blank">F.A.Z.-Community</a> zu lesen war auf Platz drei der Internet-Weltrangliste, nach Microsoft (2) und Google (1).</p>
<p>Wie schaffe ich es die Top-Blogs im Social Media im Auge zu behalten? Die Antwort <a title="10 Top Ten Blogs im Auge behalten" href="http://www.eduard-andrae.de/top-10-blogs-im-auge-behalten,/" target="_blank">gibt dieser Artikel</a>.</p>
<p>In 2011 geht es weiter mit den Apps hier die <a title="Top Ten App Trends in 2011" href="http://www.readwriteweb.com/mobile/2010/12/report-top-10-app-trends-of-2011.php" target="_blank">Top 10 Trends bei ReadWriteWeb</a> (engl. Artikel).</p>
<p><a title="Top Artikel auf Kommunikation-zweinull" href="http://kommunikation-zweinull.de/blog/top-of-the-pops-die-10-beliebtesten-blogartikel-2010/" target="_blank">Checklisten, Studien, Folien und mehr</a> verbergen sich hinter den Top 10 Artikeln im Kommunnikation-zweinull-Blog.</p>
<p>Sie wollen auch in der nächsten Woche wieder auf dem Laufenden bleiben? Dann abonnieren Sie unseren Feed!</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Mario Carla</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sieben Fragen an&#8230; Doc Goy</title>
		<link>http://socialmediapraxis.de/uberblick/sieben-fragen-an-doc-goy/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 08:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mcarla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine der beliebtesten Serie im Jahr 2010 war die &#8220;Sieben Fragen an&#8230;&#8221; Wir setzen diese natürlich auch im neuen Jahr fort und fragen heute Dr. Reinhard Goy besser bekannt als DocGoy wie er Social Media betreibt. Er ist u.a. Betreiber der Seite Twitt&#8217;Erfolgreich. Viel Spaß beim Interview. Wie verschaffen Sie sich einen Überblick über das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-211" title="7 Fragen" src="http://socialmediapraxis.de/wp-content/uploads/2010/10/SPheadline_7Fragen.png" alt="" width="346" height="112" /><img class="alignnone size-full wp-image-957" title="doc-goy" src="http://socialmediapraxis.de/wp-content/uploads/2011/01/doc-goy.png" alt="" width="179" height="134" />Eine der <a title="Beliebte Serien auf Social Media Praxis" href="http://socialmediapraxis.de/uberblick/der-etwas-andere-socialmediapraxis-wochenrueckblick/" target="_blank">beliebtesten Serie im Jahr 2010</a> war die &#8220;Sieben Fragen an&#8230;&#8221; Wir setzen diese natürlich auch im neuen Jahr fort und fragen heute Dr. Reinhard Goy besser bekannt als DocGoy wie er Social Media betreibt. Er ist u.a. Betreiber der Seite <a title="Doc Goy und Twitt Erfolg" href="http://twitt-erfolg.de/" target="_blank">Twitt&#8217;Erfolgreich</a>.</p>
<p>Viel Spaß beim Interview.</p>
<p><strong>Wie verschaffen Sie sich einen Überblick über das was im Social Web passiert?</strong></p>
<p><strong>DocGoy: </strong>Zum einen bin ich ja selber in vielen Sozialen Netzwerken angemeldet und erhalte hierüber laufend Statusaktualisierungen. Zum anderen habe ich von vielen Experten deren Newsletter abonniert. Ich habe einige Blogs und Internetseiten per RSS abonniert und lasse mich durch Google Alert zu bestimmten Keywords auf dem Laufenden halten. Meine Hauptquelle ist Twitter. Dort habe ich eine Liste mit etwa 180 Usern, deren Tweets ich auch wirklich lese.</p>
<p><strong>Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihren Social Media Aktivitäten?<span id="more-950"></span></strong></p>
<p><strong>DocGoy: </strong>Angefangen habe ich damit Social Media als reine Lead-Quelle zu nutzen. Mittlerweile ist es einerseits meine Hautinformationsquelle und andererseits festige ich darüber meinen Ruf als Experte. Um Traffic auf meine Seiten zu bringen eignet sich das Social Web ebenso wie zur „Qualifizierung“ von Interessenten.</p>
<p><strong>Welche Strategie(n) setzen Sie ein um Social Media Marketing für sich zu nutzen?</strong></p>
<p><strong>DocGoy: </strong>Natürlich bin ich „Omni-Präsent“ auf vielen, vielen Portalen.</p>
<p>Außerdem nutze ich einige Portale, um aktiv neue Kontakte zu knüpfen, bei anderen Portalen bestätige ich nur die Kontaktwünsche.</p>
<p>Ich antworte, wenn man mich irgendwo direkt anspricht und ich biete Content an.</p>
<p>Via Twitter versorge ich die meisten Netzwerke mit aktuellen Nachrichten.</p>
<p>Weiterhin nutze ich virale Methoden und SWYN zur Verbreitung meiner Profile und biete immer wieder kostenlose eBooks an, um letztendlich einen Eintrag in meine Newsletterliste zu erhalten.</p>
<p><strong>Welches sind ihre bevorzugten Kanäle und warum?</strong></p>
<p><strong>DocGoy: </strong>Mein Hauptkanal ist, natürlich, Twitter. Über Twitter beziehe ich meine wichtigsten Informationen und verteile diese dann gleichzeitig an meine Netzwerke. Twitter ist ideal für den lockeren Erstkontakt. Wem meine Infos dann gefallen, kann sich gerne näher mit meinen Angeboten auseinandersetzen und mich auf anderen Plattformen Kontakten oder meinen Blog besuchen bzw. sich ein meinen Verteiler eintragen.</p>
<p>Twitter ist für mich DIE Informationsdrehscheibe im Internet. Hier informiere ich mich selber und von hier aus versorge ich die „angeschlossenen“ Netzwerke mit Informationen.</p>
<p><strong>Was empfehlen Sie im Profil zu nennen und was nicht?</strong></p>
<p><strong>DocGoy: </strong>Das ist grundsätzlich weniger eine Empfehlung, als eine persönliche Entscheidung. Jeder sollte für sich entscheiden, wie viel „privates“ man preisgeben will. Natürlich sollte man vorab auch entscheiden, ob es sich um einen privaten Account handeln wird, oder um einen geschäftlichen.</p>
<p>Ich persönlich halte es für eine Illusion, Stammdaten wie Name, eMail, Wohnort, Anschrift, Telefonnummer, Geburtsdatum, Geschlecht etc. überhaupt geheim zu halten, sofern man in irgendeiner Form im Netz unterwegs ist.</p>
<p>Außerdem will ich ja im Netz gefunden und von anderen Kontaktiert werden. Also muss ich ja auch Kommunikationskanäle zur Verfügung stellen.</p>
<p>Ich persönlich habe mich also entschieden einiges an Biografie-Daten preiszugeben, wie Schule, Studium, Beziehungsstatus, Internetseiten, Blogs, Skype etc.</p>
<p>Zurückhaltend bin ich bei Themen wie Religion, Politik, Fotos von der Familie, wirklich private Dinge und vor allem bei Bewertungen und Meinungen. Ich versuche stets sachlich und objektiv zu sein sowie Informationen zur Verfügung zu stellen.</p>
<p><strong>Wen oder was beobachten Sie im Social Web mit welchen Werkzeugen?</strong></p>
<p><strong>DocGoy: </strong>Diese Frage habe ich ja unter 1 schon etwas allgemeiner beantwortet. Grundsätzlich beobachte ich im Internet ausschließlich die Keywords, die Personen, die Themengebiete, die irgendetwas mit mir und meinen Geschäften zu tun haben und hier vorzugsweise deutschsprachig.</p>
<p>Um mit engen bzw. guten Freunden in Kontakt zu bleiben nutze ich z.B. soziale Netzwerke gar nicht. Dafür habe ich Telefon, eMail und private Treffen.</p>
<p>Für den kollegialen Austausch bevorzuge ich Skype oder eMail.</p>
<p><strong>Wie würden Sie unseren Leserinnen empfehlen loszulegen?</strong></p>
<p><strong>DocGoy: </strong>Nachdem man sich grundsätzlich entschieden hat, was man selber erreichen will mit einer Präsenz in sozialen Netzwerken, ob man es privat oder geschäftlich nutzen will und wie viel man bereit ist von sich Preis zu geben, würde ich dazu raten, sich erst einmal in ein bis zwei Netzwerken anzumelden. Dann einen Überblick verschaffen, welche Einstellungsmöglichkeiten dieses Netzwerk hat. Anschauen, wie es von anderen genutzt wird und nachmachen. Social Media ist nur zu einem kleinen Teil „lernbar“. Aus eBooks, Videoschulungen oder von Internetseiten kann man vielleicht lernen, wie man einige Dinge technisch umsetzt, aber ein „Gefühl“ für soziale Netzwerke bzw. einen eigenen Stil kann man nur durch das „Tun“ entwickeln.</p>
<p>Fast alles kann man später immer noch umstellen, ändern, &#8220;feintunen&#8221;, doch es geht nichts über die eigene Erfahrung, das Ausprobieren, nachmachen, rumspielen&#8230;</p>
<p>Trotzdem eine ganz kleine Warnung an dieser Stelle. Was einmal im Netz veröffentlicht wurde geht so gut wie nie wieder verloren. Eine unbedachte Äußerung, ein dummes Foto oder ein diskriminierender Satz wird trotz einer Löschung in Ihrem Profil trotzdem häufig irgendwo im Internet wieder zu finden sein.</p>
<p>Deswegen empfehle ich zwar nicht ängstlich zu sein, das wäre kontraproduktiv, aber dennoch überlegt zu handeln und den ganz normalen Anstand zu wahren. Dann sollte auch im Bereich Social Media nichts gravierendes schief gehen&#8230;</p>
<p>Reinhard vielen Dank für das Interview. Es war sehr interessant und aufschlussreich. Vielen Dank an Euch Robi und Mario &#8211; es hat Spaß gemacht.</p>
<p>Sie wollen keinen Artikel verpassen? Dann abonnieren Sie unseren Feed.</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Mario Carla und Robi Lack</p>
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		<title>Interessante Blogs zum Kennenlernen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 08:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer von Socialweblog ins Leben gerufenen Blog-Vorstellaktion möchte Ich Ihnen hier ein paar interessante Webprojekte vorstellen. Nicht alle beschäftigen sich mit dem Thema Social Web. Es hat auch einige darunter die ganz andere, aber nicht minder interessante Themen behandeln. Konstantin und Waldermar Wall sind Cousins, Geschäftspartner und die Initianten dieser &#8220;Blog-Vorstellaktion&#8221;. Beide betreiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer von <a href="http://socialweblog.de/" target="_blank">Socialweblog</a> ins Leben gerufenen Blog-Vorstellaktion möchte Ich Ihnen hier ein paar interessante Webprojekte vorstellen. Nicht alle beschäftigen sich mit dem Thema Social Web. Es hat auch einige darunter die ganz andere, aber nicht minder interessante Themen behandeln.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-907 alignnone" title="socialweblog" src="http://socialmediapraxis.de/wp-content/uploads/2010/12/socialweblog-300x162.jpg" alt="" width="300" height="162" /><br />
Konstantin und Waldermar Wall sind Cousins, Geschäftspartner und die Initianten dieser &#8220;Blog-Vorstellaktion&#8221;. Beide betreiben Sie den Blog <a href="http://socialweblog.de/" target="_blank">socialweblog.de</a> und bloggen über die neusten Erkenntnisse, Technologien und Newsdiskussionen aus der online Social Medienwelt. Ein Blog das also ebenfalls im Bereich der &#8220;Social Media Aufklärung&#8221; tätig ist.  Ein Bereich, der sicher im verlaufe des nächsten Jahres  noch wesentlich weiterentwickeln und wachsen wird. Die Nachfrage nach Social Media Wissen ist zur Zeit sehr gross, wie wir auf unseren Blogs auch selber feststellen können. Die beiden Betreiber haben sich in den letzten Posts insbesondere dem Thema Facebook und Twitter gewidmet, wie auch unschwer aus der Tag Cloud zu sehen ist <img src='http://socialmediapraxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://socialweblog.de/" target="_blank">http://www.socialweblog.de</a></p>
<p><img class="size-medium wp-image-913 alignnone" title="apfelpad" src="http://socialmediapraxis.de/wp-content/uploads/2010/12/apfelpad-300x162.jpg" alt="" width="300" height="162" /></p>
<p>Wie unschwer aus dem Blognamen schon ersichtlich ist, behandelt dieses Blog Themen rund um Apple iPad. Insbesondere die Bereiche  Applikationen, &#8220;ApfelPad News&#8221;  und iTunes sind in diesem Blog gut vertreten. Unter dem Reiter der iPad App Seite bietet Benjamin Grüning eine gelungene Auswahl an iPad Apps an und beschreibt auch kurz deren Funktionen. Als iPad Benutzer habe ich dann selber unter den Rubriken Szenen-News und Tipps und Tricks einige interessante Anregungen und Infos erhalten, die meinen iPad &#8220;Alltag&#8221; doch teilweise wesentlich erleichtern.<br />
<a href="http://www.apfelpad.eu/" target="_blank">http://www.apfelpad.eu/</a></p>
<p><img class="size-medium wp-image-914 alignnone" title="blogprojekt" src="http://socialmediapraxis.de/wp-content/uploads/2010/12/blogprojekt-300x162.jpg" alt="Social Media Blogprojekt" width="300" height="162" /></p>
<p>Das Blogprojekt Blog von Peer Wandinger ist nebst seinem &#8220;Hauptblog&#8221;  Selbständig im Netz sein zweites auch sehr erfolgreiches Projekt. Dieses Blog richtet sich an Blogger,die mit ihrem Blog viele neue und treue Leser finden wollen. Regelmäßig Infos für mehr Traffic, bessere Posts und vieles andere wird dabei genauso behandelt wie das Thema WordPress Plugins und Technik Einbindung. Interessant auch die Rubrik Blogstart-Serie in der Peer Wandinger in 20 Schritten erklärt wie man zu einem erfolgreichen Blogger wird. Von der Planung bis zu rechtlichen Stolperfallen ist in dieser Auflistung alles enthalten. Unter Podcast sind auch eine Reihe von interessanten Podcasts rund ums Bloggen zu finden. Wer die Traffic-Tipps lieber per Newsletter erhält, kann sich einfach in die entsprechende Liste eintragen und diesen abonnieren. Ich selber lese das Hauptblog (Selbständig im Netz) von Peer Wandinger regelmässig und kann daher auch dieses Blog nur empfehlen.<br />
<a href="http://www.blogprojekt.de/" target="_blank">http://www.blogprojekt.de/</a></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-931" title="geldiminternet" src="http://socialmediapraxis.de/wp-content/uploads/2010/12/geldiminternet-300x162.jpg" alt="" width="300" height="162" /></p>
<p>Mathias Kempowski präsentiert auf seinem Blog ﻿hochwertigte Informationen, aus erster Hand wie er selber mitteilt, zum Thema Existenzgründung und Selbständigkeit. Darüber hinaus zeigt er zahlreiche Möglichkeiten auf um  mit dem Internet Geld zu verdienen. Auch Strategien und Mittel für die Vermarktung der eigenen Projekte sind Themenbestandteil dieses Blogs. Die aufgezeigten Möglichkeiten basieren ausschliesslich auf eigenen Erfahrungen von Mathias Kempowski selber. Interessant auch die Seite mit den Links zu vielen, wertvollen Informationen für Selbständige oder solche die auf dem Weg dazu sind. Die Blogbeiträge behandeln einige interessante Themen, so beispielsweise auch die aktuelle Entwicklung in der Szene der digitalen informationsprodukten (eBooks usw.).<br />
<a href="http://geld-im-internet-verdienen-blog.de/" target="_blank">http://geld-im-internet-verdienen-blog.de/</a></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-932" title="onlinelupe" src="http://socialmediapraxis.de/wp-content/uploads/2010/12/onlinelupe-300x162.jpg" alt="" width="300" height="162" /></p>
<p>Jasmina Dreissel ist die Betreiberin dieses Blog. Im Impressum schreibt sie, dass es sich dabei um ein News- und Wissens-Blog zu unterschiedlichen Themen  des WorldWideWeb usw. handelt. Dieses Blog dient der Information, Hilfestellung und  Diskussion verschiedenster Themen. Unter dem Reiter News und Trends findet man viele informative Beiträge auch aus dem Social Web. Jasmina Dreissel ist eCommerce Managerin eines grossen online Versandhändlers, ist also im Bereich eCommerce zu Hause  und bringt daher in einer eigenen Blog-Rubrik auch ihre Erfahrungen und Ideen ein. Wer also einen Online-Shop betreibt, sollte sich dieses Blog unbedingt einmal etwas näher ansehen.<br />
<a href="http://www.onlinelupe.de/" target="_blank">http://www.onlinelupe.de/</a></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-936" title="wuenschmedia" src="http://socialmediapraxis.de/wp-content/uploads/2010/12/wuenschmedia-300x162.jpg" alt="" width="300" height="162" /></p>
<p>Michael Wuensch betreibt ein Blog mit einem enorm breiten Themenspektrum. Von Reise- und Urlaubs Angeboten, über Jobs bis hin zum eigentlichen Thema Digital- und Mobile Media. Eher ein technisch orientiertes Blog bei dem man aber wie schon erwähnt auch diverse andere Themen finden kann. Sogar eine Auflistung verschiedener Online-Shops oder einer eingebundenen Kleinanzeigenbörse bin ich begegnet. Wer sich für die Technik im Web interessiert, der wird in der Rubrik Tech-News auf alle Fälle fündig.<br />
<a href="http://www.wuensch-media.de/" target="_blank">http://www.wuensch-media.de/</a></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-933" title="rhetorikblog" src="http://socialmediapraxis.de/wp-content/uploads/2010/12/rhetorikblog-300x162.jpg" alt="" width="300" height="162" /></p>
<p>Das Rhetorik Blog von Judith Torma ist eine interessante Seite, wenn man sich wie ich für Rhetorik und Präsentationstechnik interessiert. Als Coach und Seminarveranstalter ist es wichtig die Themen verständlich rüber zu bringen. Dazu gehört nicht nur das Reden, sondern vor allem auch das Präsentieren. Frau Torma hat sich diesem Thema verschrieben und gibt auch entsprechende Seminare, Workshops und bietet in auch Firmenschulungen an. Die Podcast-Charts sind wirklich &#8220;hörenswert&#8221;. Die 10 meistgehörten Podcasts im Jahr 2010 werden hier präsentiert. Am besten hat mir aber die Videoserie zum Thema besser Präsentieren gefallen. Diese Seite selber ist schon ein kleiner (gratis) Kurs.<br />
<a href="http://rhetorikblog.com/" target="_blank">http://rhetorikblog.com/</a></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-935" title="verlagederzukunft" src="http://socialmediapraxis.de/wp-content/uploads/2010/12/verlagederzukunft-300x162.jpg" alt="" width="300" height="162" /></p>
<p>Verlag der Zukunft ist ein Projekt der HTWK Leipzig und gilt as Fallstudie im Lehrgebiet Electronic Publishing. Die Teilnehmer stellen sich originell in einem gut gemachtenVideo selber vor. Das Projekt (zumindest die Webseite) ist noch jung und wurde erst kürzlich am 1.12.2010 gelauncht. Die Initianten beschreiben die Bloginhalte wie folgt: Mit vielen Augen und wachem Blick erfassen wir Themen, Trends, Neuerungen sowie Diskussionen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. So vielfältig wie die Verlagsbranche  sind auch unsere Autoren, für die das Publizieren von Morgen bereits  heute ein Thema ist. E-Publishing und Social Media sind genau so  Themenschwerpunkte wie Berichte über Messen und Veranstaltungen.<br />
<a href="http://www.verlagederzukunft.de/" target="_blank">http://www.verlagederzukunft.de/</a></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-934" title="schriftrolle" src="http://socialmediapraxis.de/wp-content/uploads/2010/12/schriftrolle-300x162.jpg" alt="" width="300" height="162" /></p>
<p>Sven Döring der Betreiber dieses Blogs sagt von sich, dass er irgend etwas im Internet macht. Schaut man sich das Blog aber etwas genauer an, kann man schon einen gewissen roten Faden feststellen. Medienlandschaft, Gesellschaft und Multimedia sind so die Hauptthemen. Eigentlich arbeitet er als Onlineredakteur mit dem Schwerpunkt Web-Konzeption, Projekt-Entwicklung und dem Ressort Nachrichten. Das Hauptinteresse von Sven Döring liegt aber, wie er selber mitteilt, im Bereich Social Media. Und dazu gibt es im Blog auch einige Beiträge. Auffallend die schönen Bilder die die Beiträge umrahmen, was wiederum auf das Hobby Fotografieren des Blogbetreibers hinweist.<br />
<a href="http://www.schriftrolle.de/" target="_blank">http://www.schriftrolle.de/</a></p>
<div>Wer mit seinem Blog selber einmal an so einer interessanten Blog-Präsentation teilnehmen möchte, der kann an <strong>w.wall[ät]creade.de</strong> eine Mail schreiben und sich für die nächste Staffel anmelden. An dieser Stelle noch einmal ein Dankeschön an die Organisatoren von <a href="http://socialweblog.de/" target="_blank">Socialweblog.de</a>.</div>
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