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	<title>Software in Aktion</title>
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	<description>Überlegungen zur Softwareentwicklung</description>
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		<title>Math Memo</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 22:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drhkocher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ Math Memo ist eine neue iPhone-Anwendung, die gleichzeitig Kopfrechnen übt und das Gehirn schult. Das Spiel verwendet Karten, die paarweise aufgedeckt werden. Dabei gilt es nicht wie sonst üblich, zwei gleiche Karten zu finden, sondern immer eine Karte mit einer Rechenaufgabe einer anderen Karte mit dem Ergebnis zuzuordnen. Man muss sich also die Karten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.hartmutkocher.de/wp-content/uploads/2010/01/mathmemo_fx512x5123.png" alt="mathmemo_fx512x5123.png" width="128" height="128" /> <strong>Math Memo</strong> ist eine neue iPhone-Anwendung, die gleichzeitig Kopfrechnen übt und das Gehirn schult. Das Spiel verwendet Karten, die paarweise aufgedeckt werden. Dabei gilt es nicht wie sonst üblich, zwei gleiche Karten zu finden, sondern immer eine Karte mit einer Rechenaufgabe einer anderen Karte mit dem Ergebnis zuzuordnen. Man muss sich also die Karten merken und gleichzeitig die Rechenaufgaben lösen, was gar nicht so einfach ist. </p>
<p><img src="http://blog.hartmutkocher.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG_00123.PNG" alt="IMG_00123.PNG" width="160" height="240" /> Über vielfältige Einstellmöglichkeiten kann man den Schwierigkeitsgrad variieren, so dass Math Memo von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen gespielt werden können. Durch die Touch-Oberfläche des iPhones kann man das Spiel sehr intuitiv spielen. Man kann sich Aufgaben im Bereich 10 bis 1.000 stellen lassen, so dass für jeden etwas dabei ist. Auch die Anzahl der angezeigten Karten und damit die Komplexität kann in drei Stufen gewählt werden.</p>
<p><img src="http://blog.hartmutkocher.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG_00103.PNG" alt="IMG_00103.PNG" width="160" height="240" /> Die Anwendung wurde speziell für iPhone und iPod touch ab Version 3.0 programmiert. Für Entwickler interessant ist, dass ich die möglichen Multiplikationsaufgaben im Voraus berechnet habe und den Objective-C-Code für die Tabelle in C# unter .NET generiert habe. Dadurch steigert sich die Performanz erheblich, so dass das Spiel auch gut auf einem iPod touch der ersten Generation läuft. Mehr Informationen gibt es unter <a href="http://www.think-intelligent.com/mathmemo">http://www.think-intelligent.com/mathmemo</a>.</p>
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		<title>WWDC 2009 &#8211; Was bringt die Zukunft?</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 21:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drhkocher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen früh beginnt die Apple Entwicklerkonferenz in San Francisco. Wie alle anderen bin auch ich sehr gespannt, was sie Neues bringt. 

Sie steht ganz im Zeichen des iPhones. Obwohl wahrscheinlich auch neue Hardware angekündigt wird, sieht man, dass Apple den eigentlichen Wert in der Software betrachtet. Der Slogan „One year later. Light-years ahead.“ zusammen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen früh beginnt die Apple Entwicklerkonferenz in San Francisco. Wie alle anderen bin auch ich sehr gespannt, was sie Neues bringt. </p>
<p><img src="http://blog.hartmutkocher.de/wp-content/uploads/2009/09/2009-06-07-wwdc-san-francisco-7321.jpg" alt="2009-06-07-wwdc-san-francisco-7321.jpg" width="480" height="360" /></p>
<p>Sie steht ganz im Zeichen des iPhones. Obwohl wahrscheinlich auch neue Hardware angekündigt wird, sieht man, dass Apple den eigentlichen Wert in der Software betrachtet. Der Slogan „One year later. Light-years ahead.“ zusammen mit dem Plakat aus lauter App Icons deutet klar darauf hin, dass der eigentliche Wert in den tausenden Anwendungen steckt, die wohl kein Konkurrent in absehbarer Zeit einholen kann.</p>
<p><img src="http://blog.hartmutkocher.de/wp-content/uploads/2009/09/2009-06-07-wwdc-san-francisco-7301.jpg" alt="2009-06-07-wwdc-san-francisco-7301.jpg" width="480" height="360" /></p>
<p>Aber auch iPhone OS 3.0 bringt viele Features mit sich, die für neue interessante Anwendungen sorgen werden. Einige Ideen habe ich schon. Mal sehen, was ich mit meiner <a href="http://www.think-intelligent.com">Firma</a> verwirklichen kann.<br />
Also, freuen wir uns auf eine interessante Woche&#8230;</p>
<p>Hier geht‘s zu meinem privaten Blog über die WWDC 2009: <a href="http://web.me.com/hartmut.kocher/WWDC_2009/Willkommen.html">http://web.me.com/hartmut.kocher/WWDC_2009/Willkommen.html</a></p>
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		<title>Schnelles Verfallsdatum von iPhone-Anwendungen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 08:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drhkocher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[
Anwendungen für das iPhone haben offensichtlich ein schnelles Verfallsdatum. Die Mehrheit der Anwender benützt eine geladene Anwendung schon am nächsten Tag nicht mahr! Das ergab eine Auswertung von Pinch Media. Auf http://www.slideshare.net/pinchmedia/iPhone-appstore-secrets-pinch-media gibt es dazu eine interessante Präsentation, aus der auch das folgende Diagramm stammt. Die Kernaussage ist, dass man die Kosten schnell amortisieren muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.hartmutkocher.de/wp-content/uploads/2009/02/l-563-415-60ab789e-4e8c-456b-8989-7134d2a0f808.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-364" src="http://blog.hartmutkocher.de/wp-content/uploads/2009/02/l-563-415-60ab789e-4e8c-456b-8989-7134d2a0f808.jpeg" alt="" width="300" height="221" /></a></p>
<p>Anwendungen für das iPhone haben offensichtlich ein schnelles Verfallsdatum. Die Mehrheit der Anwender benützt eine geladene Anwendung schon am nächsten Tag nicht mahr! Das ergab eine Auswertung von Pinch Media. Auf <a title="http://www.slideshare.net/pinchmedia/iPhone-appstore-secrets-pinch-media" href="http://www.slideshare.net/pinchmedia/iPhone-appstore-secrets-pinch-media" target="_blank">http://www.slideshare.net/pinchmedia/iPhone-appstore-secrets-pinch-media</a> gibt es dazu eine interessante Präsentation, aus der auch das folgende Diagramm stammt. Die Kernaussage ist, dass man die Kosten schnell amortisieren muss und dass sich werbefinanzierte Anwendungen kaum rechnen.</p>
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		<title>Math Trainer nimmt Fahrt auf &#8211; Neue Listen im AppStore</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 22:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drhkocher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Apple die Listen der meist verkauften Anwendungen überarbeitet hat, kann man leichter sehen, welche Anwendung in welcher Kategorie punktet. Es gibt jetzt getrennte Listen für freie und kommerzielle Anwendungen. Die Listen werden nicht mehr global, sondern für jede Kategorie getrennt aufgeführt. Damit wird es für den Anwender übersichtlicher. Zusätzlich können sich Entwickler freuen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Apple die Listen der meist verkauften Anwendungen überarbeitet hat, kann man leichter sehen, welche Anwendung in welcher Kategorie punktet. Es gibt jetzt getrennte Listen für freie und kommerzielle Anwendungen. Die Listen werden nicht mehr global, sondern für jede Kategorie getrennt aufgeführt. Damit wird es für den Anwender übersichtlicher. Zusätzlich können sich Entwickler freuen, dass mehr Anwendungen auf den ersten Blick zu sehen sind. Insgesamt ein positiver Zug von Apple, um den AppStore attraktiver zu machen und den Preisverfall bei Anwendungen zu stoppen. Bislang konnte man praktisch nur mit kostenlosen Anwendungen in die Top-Rankings kommen. Das ist durch die Trennung nun deutlich einfacher. </p>
<p><img src="http://blog.hartmutkocher.de/wp-content/uploads/2008/12/pastedgraphic.tiff" alt="pastedgraphic.tiff" width="201" height="198" /></p>
<p>Bei mittlerweile mehr als 10.000 Anwendungen im AppStore ist es trotzdem nicht einfach, in die Top-Apps vorzustoßen. Deshalb bin ich sehr stolz darauf, dass meine erste Anwendung mittlerweile auf Rang 2 im Bildungsbereich rangiert und auch noch Top-Kritiken bekommen hat. Anscheinend sind doch viele Leute daran interessiert, ihre Kopfrechenkenntnisse aufzufrischen. Vielleicht trägt auch die Pisa-Diskussion zu einer weiteren Sensibilisierung des Themas bei. Es scheinen jedenfalls viele Kinder damit zu üben. Wer mehr über Math Trainer erfahren will, kann das auf <a href="http://www.think-intelligent.com/mathtrainer">http://www.think-intelligent.com/mathtrainer</a> tun.</p>
<p>Ich freue mich über den Erfolg. Die nächste Anwendung ist bereits in Entwicklung.</p>
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		<title>Probleme mit Lokalisierung bei iPhone SDK 2.2</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 19:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drhkocher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ Murphy allerorten &#8211; Nachdem meine erste iPhone-Anwendung fertig war, kam gerade das neue iPhone SDK 2.2 raus. „Klar, das stelle ich noch schnell um“ dachte ich mir und es funktionierte auch auf Anhieb. Natürlich war auch eine neue Entwicklungsumgebung dabei. Also alles schnell neu gebaut und brav in den AppStore zur Begutachtung eingereicht.
Vier Tage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.think-intelligent.com/mathtrainer"><img src="http://blog.hartmutkocher.de/wp-content/uploads/2008/12/large-icon1.jpg" alt="large-icon1.jpg" width="128" height="128" /></a> Murphy allerorten &#8211; Nachdem meine erste iPhone-Anwendung fertig war, kam gerade das neue iPhone SDK 2.2 raus. „Klar, das stelle ich noch schnell um“ dachte ich mir und es funktionierte auch auf Anhieb. Natürlich war auch eine neue Entwicklungsumgebung dabei. Also alles schnell neu gebaut und brav in den AppStore zur Begutachtung eingereicht.</p>
<p>Vier Tage später konnte ich mein Werk in iTunes begutachten. Zufrieden kaufte ich mein eigenes Programm. Kaum Herunter geladen musste ich bestürzt feststellen, dass zwar alle Hilfetexte und die View-Vorlagen korrekt übersetzt waren, jedoch alle anderen Texte nicht in Deutsch, sondern in Englisch angezeigt wurden. Nach einer hektischen Suche und Installation des 2.1 SDKs wurde ich schließlich fündig.</p>
<p>Andere Benutzer hatten mittlerweile dasselbe Problem. Die Lösung sieht wie folgt aus: Für lokalisierte Strings wird jeweils eine „Localized.strings“-Datei für jede Sprache angelegt. Im Nachhinein erinnere ich mich, irgendwo gelesen zu haben, dass diese Datei zwingend <strong>UTF-16</strong> kodiert sein muss. Da ich die Datei mit XCode angelegt hatte, habe ich mir darum aber nicht gekümmert. Die werden schließlich wissen, was sie tun&#8230; Und mit 2.1 lief auch alles prima.</p>
<p>Mit dem SDK 2.2, vielmehr mit der mitgelieferten Version von XCode, änderte sich das schlagartig. Meine Datei war in Wirklichkeit in UTF-8 kodiert. Beim Bauen wird diese umgewandelt und bekommt dabei die aktuelle Prozess-ID angehängt. Damit heißt sie nicht mehr „Localized.strings“, sondern z.B. „Localized.strings.125334“. Deshalb wird sie dann zur Laufzeit nicht mehr gefunden und die Texte kommen halt in Englisch.</p>
<p>Beheben kann man das Ganze dadurch, dass man die Datei in XCode explizit nach UTF-16 umwandelt. Danach ging es dann auch mit Version 2.2. Kleine Ursache &#8211; große Wirkung. Und so gab es bereits nach 1 Tag das erste Update in den AppStore. Jetzt weiß ich wenigstens auch gleich, wie das funktioniert&#8230;</p>
<p>Ich hoffe, dieser Beitrag hilft dabei, das Problem aus der Welt zu schaffen. Fazit: Keine Änderungen kurz vor Torschluss!</p>
<p>P.S.: Die Anwendung heißt „<strong>Math Trainer</strong>“ und kann unter <a href="http://www.think-intelligent.com/mathtrainer">http://www.think-intelligent.com/mathtrainer</a> begutachtet werden.</p>
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		<title>iPhone &#8211; Spielzeug oder Revolution?</title>
		<link>http://blog.hartmutkocher.de/allgemein/2008/10/14/iphone-spielzeug-oder-revolution/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 21:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drhkocher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele ist das iPhone nur ein Hightech-Spielzeug, das zwar sicherlich technologisch an vorderster Front spielt, aber ansonsten auch nichts kann, was man nicht schon lange von anderen Smartphones gewohnt ist. Trotzdem ist es ein riesiger Erfolg und findet immer mehr Nachahmer, die versuchen, die Philosophie mehr oder weniger nachzumachen.
Doch was ist die Philosophie? Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele ist das iPhone nur ein Hightech-Spielzeug, das zwar sicherlich technologisch an vorderster Front spielt, aber ansonsten auch nichts kann, was man nicht schon lange von anderen Smartphones gewohnt ist. Trotzdem ist es ein riesiger Erfolg und findet immer mehr Nachahmer, die versuchen, die Philosophie mehr oder weniger nachzumachen.</p>
<p>Doch was ist die Philosophie? Was steckt eigentlich wirklich hinter dem iPhone?</p>
<p>Ich denke, Apple hat hier in mehrfacher Hinsicht eine ganze Industrie revolutioniert. Technisch gesehen ist das iPhone sicher eine Meisterleistung. Das Bedienkonzept und die Benutzbarkeit sind revolutionär. Allein das sorgt schon dafür, dass die mobile Internet-Nutzung zum ersten Mal brauchbar wird. Der überproportionale Anteil des iPhones an den abgerufenen Webseiten bestätigt dies. Aber die eigentliche Revolution ist, dass es Apple gelungen ist, eine Flatrate für Daten durchzusetzen und so das mobile Surfen erst erschwinglich zu machen. Selbst wenn es davor schon brauchbare Internet-Devices gegeben hätte, wäre es aufgrund der Preisstruktur der Mobilfunkprovider nicht sinnvoll gewesen, die Dienste mehr als absolut notwendig zu benutzen. Jede Webseite konnte mit mehreren Euro zu Buhe schlagen. Erst die Flatrate verhilft dem mobilen Internet zum Durchbruch. Dies ist analog zu schnellen Internetzugängen, die sich auch erst durch Flatrates durchgesetzt haben. Hier hat Apple eindeutig den Markt geöffnet und erzwungen, dass viele Provider mit neuen preiswerten Angeboten nachziehen mussten.</p>
<p>Der zweite wichtige Punkt ist die Demokratisierung der Anwendungsentwickler. Bislang war es einigen großen Firmen vorbehalten, Software mit vertretbarem Aufwand weltweit zu vertreiben. Durch die Einführung des AppStores, der analog zu iTunes Anwendungen online verkauft, ermöglicht es Apple, kleinen Firmen und Entwicklern ihre Produkte einem weltweiten Markt zu offerieren. Und das praktisch zum Nulltarif. Die gesamte Infrastruktur wird zur Verfügung gestellt, vom Hosting bis zur Kreditkartenabrechnung. Dafür gebe ich gerne 30% vom Umsatz ab. Dies ermöglicht es auch kleinen Firmen ohne riesiges Marketingbudget neue Ideen zu realisieren und schnell auf den Markt zu bringen. Der Erfolg ist absolut erstaunlich.</p>
<p>Auch der Anwender profitiert natürlich von dieser Entwicklung. Er bekommt preiswerte Anwendungen, die trotzdem leistungsfähig sind. Wenn man sich die Preise für Spiele u.ä. anschaut, merkt man schnell, dass hier eine neue Spieleplattform heranreift, die sich vor Nintendo und Co. nicht verstecken muss. Ich finde es mehr als erstaunlich, dass Apple den Paltzhirschen wieder einmal zeigen muss, wie man Dinge konsequent zu Ende denkt. </p>
<p>Wer sich heute das iPhone und sein Eco-System ansieht, weiß wie in Kürze unser mobiles Internet aussehen und funktionieren wird. Ob Googles Android oder neue Handys von Nokia, LG usw. zeigen, dass alle versuchen, an diesem Prozess teilzuhaben.</p>
<p>Für uns Softwareentwickler tun sich neue Chancen auf, diesen Markt zu bedienen.</p>
<p>Allerdings gibt es auch neue Herausforderungen, über die ich in einem späteren Beitrag mehr schreiben werde.</p>
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		<title>Jedes Software-Projekt ist anders &#8211; oder doch nicht?</title>
		<link>http://blog.hartmutkocher.de/allgemein/2007/10/16/jedes-software-projekt-ist-anders-oder-doch-nicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 22:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drhkocher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Prozess]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Kunde beschreibt sein Projekt als etwas besonderes, mit ganz spezifischen Zwängen und Randbedingungen. Meist stimmt das auch. Trotzdem finde ich das Folgende interessant: Normalerweise werden ich oder meine Kollegen geholt, um ein ganz spezielles Thema zu lösen. Mal gilt es, den Entwicklungsprozess zu optimieren, dann wird ein Software-Architekt benötigt, dann geht es nur um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Kunde beschreibt sein Projekt als etwas besonderes, mit ganz spezifischen Zwängen und Randbedingungen. Meist stimmt das auch. Trotzdem finde ich das Folgende interessant: Normalerweise werden ich oder meine Kollegen geholt, um ein ganz spezielles Thema zu lösen. Mal gilt es, den Entwicklungsprozess zu optimieren, dann wird ein Software-Architekt benötigt, dann geht es <em>nur</em> um ein spezielles Design-Problem in dieser oder jener Programmierumgebung. Es gibt viele Gründe, warum ich in Projekten mitarbeite… So sieht jedes Projekt erst einmal völlig verschieden aus.</p>
<p>Sobald ich aber länger in einem Projekt bin, habe ich die ersten Déja-Vus. Die Architektur steht, aber die Entwickler beachten sie nicht ausreichend. Beim Bauen von Releases gibt es Probleme mit dem Konfigurationsmanagement. Die Absprachen zwischen Analysten und Entwicklern bereiten Probleme. Der ganze Prozess läuft irgendwie unrund. Dies sind nur Beispiele und die Liste ließe sich noch beliebig erweitern.<span id="more-7"></span></p>
<p>Was ich damit sagen will, ist Folgendes: Es ist niemals <strong>ein</strong> Problem, das man lösen muss! Stattdessen ist es immer eine Kombination verschiedener Dinge, welche ein Projekt zum Straucheln bringen oder es eben erfolgreich machen. Leider machen es sich viele Manager oder Teams zu einfach. Es wird nur das drängendste Problem gesehen. Nach dem Motto “Wenn wir nur eine Lösung für dieses Problem finden, wird der Rest der reinste Spaziergang”. Dieser Glaube an <em>Silver Bullets</em> ist nach wie vor weit verbreitet.</p>
<p>Und so werden neue Tools gekauft, Prozesse umgekrempelt und andere punktuelle Änderungen eingeführt. In Wirklichkeit sind aber aufeinander abgestimmte Lösungen gefragt. Nur ein weiteres Werkzeug zu kaufen oder eine neue Technologie einzusetzen, weil diese gerade angesagt ist, hilft nicht wirklich weiter. Erst wenn man die grundlegenden Probleme verstanden hat, kann man sinnvolle Lösungen konzipieren. Diese sind meist übergreifend. Nur wer diese Zusammenhänge begreift, wird erfolgreich sein. Lösungen setzen meist nicht nur an einem Punkt an, sondern sind eine Kombination aus verschiedenen Dingen.</p>
<p>Auf diese Weise verbreitert sich mein Aufgabengebiet mit der Zeit immer mehr. Ursprünglich werde ich für eine spezifische Aufgabe geholt. Später bemerke ich dann, dass das nur ein Teil des Problems ist. Dann sind plötzlich Erfahrungen aus vielen Bereichen gefragt. Letztendlich erwartet der Kunde, dass er Hilfe bekommt, um sein Projekt erfolgreich abzuschließen. Oft ist Fingerspitzengefühl gefragt, um die richtigen Stellschrauben zu finden. Den großen Wurf gibt es nicht. In der Praxis wird man viele kleine Änderungen vornehmen und immer wieder nachjustieren. Diese iterative Vorgehensweise hat sich bewährt und ist Basis moderner agiler Entwicklungsprozesse.</p>
<p>So ist zwar jedes Projekt einmalig – aber zum Glück gibt es viele Erkenntnisse, die sich über die Jahre bewährt haben. In einem späteren Beitrag werde ich versuchen, diese Erfolgsfaktoren etwas genauer zu definieren.</p>
<p class="bjtags">Tags:  <a href="http://technorati.com/tag/Software" rel="tag">Software</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Management" rel="tag">Management</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Prozess" rel="tag">Prozess</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Werkzeuge" rel="tag">Werkzeuge</a></p>
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		<item>
		<title>Microsoft macht den Source-Code für .NET 3.5 zugänglich!</title>
		<link>http://blog.hartmutkocher.de/net/2007/10/11/microsoft-macht-den-source-code-fur-net-35-zuganglich/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 21:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drhkocher</dc:creator>
				<category><![CDATA[.NET]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[C#]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit hätte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet:
Microsoft stellt den Source Code für .NET 3.5 zur Verfügung. Im Zuge der Veröffentlichung des .NET Frameworks 3.5 und Visual Studio 2008, will Microsoft den Source Code für .NET Base Class Libraries (BCL) unter der Reference License (MS-RL) bereit stellen. Im Blog von Scott Guthrie kann man sich über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit hätte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet:</p>
<p>Microsoft stellt den Source Code für .NET 3.5 zur Verfügung. Im Zuge der Veröffentlichung des .NET Frameworks 3.5 und Visual Studio 2008, will Microsoft den Source Code für .NET Base Class Libraries (BCL) unter der Reference License (MS-RL) bereit stellen. Im Blog von Scott Guthrie kann man sich über die Hintergründe informieren. In seinem <a href="http://weblogs.asp.net/scottgu/archive/2007/10/03/releasing-the-source-code-for-the-net-framework-libraries.aspx">Beitrag</a> beschreibt er die Planungen von Microsoft.</p>
<p>Es wird nicht nur Zugriff auf den Source Code inklusive Kommentare geben, sondern auch die Möglichkeit, die Debugger Symbole in Visual Studio zu laden. Damit kann man dann direkt in die Systembibliotheken hinein debuggen.</p>
<p>Damit zieht Microsoft mit Java gleich, was für viele Dinge sehr nützlich sein wird. Auch wenn man bislang schon die Möglichkeit hatte, über <a href="http://www.aisto.com/roeder/dotnet/">Reflector</a> den IL-Code zu disassemblieren, kann man nun die Details mit Kommentaren viel genauer studieren. Vor allem die Möglichkeit, auch ins Framework zu debuggen, wird in vielen Fällen sehr hilfreich sein, um komplexe Fehler aufzuspüren. Kompliment Microsoft! Mit .NET scheinen die Redmonder vieles richtig zu machen.</p>
<p class="bjtags">Tags:  <a href="http://technorati.com/tag/C#" rel="tag">C#</a>, <a href="http://technorati.com/tag/.NET" rel="tag">.NET</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Code" rel="tag">Code</a></p>
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		<title>Und los geht&#8217;s!</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 17:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn ich noch dabei bin, mich in Wordpress einzuarbeiten und alles so zu konfigurieren, wie ich mir es auf Dauer vorstelle, habe ich beschlossen, endlich mal anzufangen. Ich werde also parallel zu meiner Baustelle hier schon mal einige Beiträge einstellen.
Dann wird man ja sehen, wie&#8217;s läuft&#8230; Bin schon gespannt, ob mein Blog überhaupt entdeckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich noch dabei bin, mich in Wordpress einzuarbeiten und alles so zu konfigurieren, wie ich mir es auf Dauer vorstelle, habe ich beschlossen, endlich mal anzufangen. Ich werde also parallel zu meiner Baustelle hier schon mal einige Beiträge einstellen.</p>
<p>Dann wird man ja sehen, wie&rsquo;s läuft&hellip; Bin schon gespannt, ob mein Blog überhaupt entdeckt und genutzt wird.</p>
<p>In diesem Sinne:</p>
<p>Los geht&rsquo;s <img src="http://blog.hartmutkocher.de/wp-content/uploads/2007/10/smile1.gif" /></p>
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