<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/atom10germanfull.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" gd:etag="W/&quot;D0MGSXg6eip7ImA9WhVUGU4.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985</id><updated>2012-05-25T10:43:48.612+02:00</updated><category term="Wissen mit Sophia" /><category term="Aktuelles" /><category term="Dies und Das" /><category term="Weiterbildungsförderung" /><category term="Moderne Arbeitswelt" /><category term="Jobs und Karriere" /><category term="Bildungsnews" /><category term="Leckeres" /><title>Sophias Tagebuch</title><subtitle type="html">Weiterbildung kann so schön sein...</subtitle><link rel="http://schemas.google.com/g/2005#feed" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/posts/default" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.sophia24.com/" /><link rel="next" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25&amp;redirect=false&amp;v=2" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><generator version="7.00" uri="http://www.blogger.com">Blogger</generator><openSearch:totalResults>487</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/atom+xml" href="http://feeds.feedburner.com/SophiasTagebuch" /><feedburner:info uri="sophiastagebuch" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><feedburner:feedFlare href="http://www.newsgator.com/ngs/subscriber/subext.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FSophiasTagebuch" src="http://www.newsgator.com/images/ngsub1.gif">Subscribe with NewsGator</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.bloglines.com/sub/http://feeds.feedburner.com/SophiasTagebuch" src="http://www.bloglines.com/images/sub_modern11.gif">Subscribe with Bloglines</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.netvibes.com/subscribe.php?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FSophiasTagebuch" src="http://www.netvibes.com/img/add2netvibes.gif">Subscribe with Netvibes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://fusion.google.com/add?feedurl=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FSophiasTagebuch" src="http://buttons.googlesyndication.com/fusion/add.gif">Subscribe with Google</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.pageflakes.com/subscribe.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FSophiasTagebuch" src="http://www.pageflakes.com/ImageFile.ashx?instanceId=Static_4&amp;fileName=ATP_blu_91x17.gif">Subscribe with Pageflakes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://add.my.yahoo.com/content?lg=de&amp;url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FSophiasTagebuch" src="http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/de/my/addtomyyahoo4.gif">Subscribe with Mein Yahoo!</feedburner:feedFlare><entry gd:etag="W/&quot;D0MGSXg6cCp7ImA9WhVUGU4.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-2757802954646343359</id><published>2012-05-25T10:43:00.000+02:00</published><updated>2012-05-25T10:43:48.618+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-05-25T10:43:48.618+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Weiterbildungsförderung" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Aktuelles" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Bildungsnews" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wissen mit Sophia" /><title>Bildungsurlaub ist für alle da...</title><content type="html">Von &lt;i&gt;&lt;b&gt;Bildungsurlaub&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; habt ihr sicher alle schon gehört. Was genau das bedeutet und dass dahinter mehr steckt als ein paar zusätzliche Tage "Urlaub"...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Imphm0clmdQ/T79EtD5OGHI/AAAAAAAABQw/JMqLhRu2Xz4/s1600/bildungsurlaub.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-Imphm0clmdQ/T79EtD5OGHI/AAAAAAAABQw/JMqLhRu2Xz4/s1600/bildungsurlaub.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;strong&gt;Weiterbildung kann so schön sein: Oft bieten Veranstalter eine 
Mischung aus Lernen und angenehmem Ambiente an. Viele Arbeitnehmer 
trauen sich aber kaum, ihren Anspruch auf Bildungsurlaub durchzusetzen. 
Wie Sie den Chef überzeugen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div id="spArticleSection"&gt;
"Ewiger Frühling" herrscht auf La Gomera, der "grünsten 
Kanareninsel", verspricht das Lohmarer Institut für Weiterbildung (LIW).
 Winterflüchtlinge aus Deutschland erfreuen sich an "subtropisch 
anmutenden Lorbeerwäldern mit überdimensionalen Farnen und 
Rankengewächsen". So schön kann Urlaub sein.&lt;br /&gt;



&lt;br /&gt;
&lt;div class="spMInline"&gt;


&lt;/div&gt;
Urlaub? Von wegen.

In einem Seminarhotel in der Inselhauptstadt San Sebastián pauken die
 Teilnehmer des Kurses "La Gomera - Naturerbe der Menschheit oder 
Aussteigerparadies?" die Besiedlungsgeschichte der Kanaren. Das ist 
harter Stoff, aber eine Wanderung an Bananenplantagen entlang bei 
angenehmen 20 Grad bläst die Köpfe wieder frei. &lt;br /&gt;


Schon mehrfach hat das LIW den Wochenkurs angeboten - mit 
freundlicher Unterstützung der deutschen Wirtschaft. Denn Arbeitnehmer 
können den La-Gomera-Trip als Bildungsurlaub beantragen, in Berlin, 
Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, 
Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. &lt;br /&gt;



&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Ist Bildungsurlaub nur "Freizeit durch die Hintertür"?&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;


Sofern sie nicht eines der vielen anderen attraktiven Angebote von 
Weiterbildungsinstituten und Sprachreiseveranstaltern vorziehen: Das 
Internationale Bildungs- und Begegnungswerk Dortmund lockt mit einer 
Motorradtour durch Lausitz und Spreewald; das Figurentheater-Kolleg 
Bochum weiht Anfänger und Fortgeschrittene in "Die Kunst des 
Schauspielens" ein.&lt;br /&gt;


Das Etikett "Freizeit durch die Hintertür" haftet Bildungsurlaub an, 
seit er in den siebziger und achtziger Jahren in vielen Bundesländern 
eingeführt wurde. Unternehmen bemängelten oft, "dass die gewählte 
Bildungsveranstaltung nichts mit der beruflichen Aufgabe des 
Betreffenden zu tun habe", sagt Manfred Kubik vom DGB Bildungswerk in 
Hattingen. Dabei geht es gar nicht um Wissen, das sich eins zu eins im 
Job anwenden lässt - das ist Aufgabe der betrieblichen Weiterbildung. 
Bildungsurlaub zielt in eine andere Richtung. &lt;br /&gt;


"Es werden Bürgerkompetenzen gefördert, die Voraussetzung für 
individuelle Lebenschancen, gesellschaftliche Teilhabe und demokratische
 Stabilität sind", sagt Kubik. "Solche Kompetenzen schaffen die 
Grundlage für den Einzelnen, am staatsbürgerlichen Leben teilzunehmen." 
Gleichwohl haben viele der anerkennungsfähigen Seminare und Lehrgänge 
einen stärkeren Jobbezug als die Naturschutzstudien auf La Gomera. Das 
Spektrum reicht von Methodenwissen, etwa Präsentationstechnik und 
Rhetorik, bis zu Sprachkursen und Sprachreisen. &lt;br /&gt;



&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Fünf Tage pro Jahr &lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;


Je nach Bundesland spricht der Gesetzgeber von "Bildungsurlaub" oder 
"Bildungsfreistellung". Unternehmen müssen danach ihre Beschäftigten auf
 Antrag freistellen, um ihnen eine berufliche, politische oder 
kulturelle Weiterbildung zu ermöglichen. Das Gehalt läuft derweil 
weiter. &lt;br /&gt;


Der Anspruch erstreckt sich auf fünf bezahlte (Saarland: sechs) 
Arbeitstage innerhalb eines Kalenderjahrs oder auf zehn Tage innerhalb 
zweier aufeinander folgender Kalenderjahre. Im Saarland können 
Arbeitnehmer ihre Ansprüche aus bis zu vier Kalenderjahren "ansparen". 
Grundsätzlich muss die Veranstaltung als Bildungsurlaub anerkannt sein, 
somit den in den Landesgesetzen vorgeschriebenen Anforderungen an 
Unterrichtsdauer und -inhalt genügen. &lt;br /&gt;


In den meisten Bundesländern können Arbeitnehmer erstmalig sechs 
Monate nach Beginn ihrer Anstellung oder Ausbildung Bildungsurlaub 
einreichen. Heimarbeiter und arbeitnehmerähnliche Personen sind 
Arbeitern und Angestellten gleichgestellt. Beamte und Beschäftigte des 
öffentlichen Dienstes bekommen ebenfalls ihre fünf oder zehn Tage frei, 
allerdings regeln das andere Gesetze. In Baden-Württemberg, Bayern, 
Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen besteht kein gesetzlicher Anspruch 
auf Bildungsurlaub.&lt;br /&gt;


Das Verfahren zur Freistellung ist einfach: eine anerkannte 
Weiterbildungsveranstaltung auswählen und buchen, Teilnahmebestätigung 
abwarten und damit vier bis sechs Wochen vor Beginn der Maßnahmen den 
Anspruch anmelden. Doch nur ein bis zwei Prozent der Beschäftigten 
nehmen ihr Recht wahr.&lt;/div&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;div id="spArticleSection"&gt;
&lt;b&gt;Manchmal muss man Widerstände überwinden&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;


Professor Ekkehard Nuissl von Rein, wissenschaftlicher Direktor des 
Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung in Bonn, beobachtet 
"innerbetriebliche Widerstände der Arbeitgeber", die mit der 
finanziellen und organisatorischen Belastung zusammenhingen. "Probleme 
entstehen auch dadurch, dass die ein- oder zweiwöchige Abwesenheit eines
 Arbeitskollegen nicht nur dem Arbeitgeber, sondern auch den anderen 
Beschäftigten unangenehm auffallen kann, vor allem in kleineren und 
mittleren Betrieben", sagt Nuissl von Rein. &lt;br /&gt;



&lt;br /&gt;
&lt;div class="spMInline"&gt;


&lt;/div&gt;
Deshalb sollten Arbeitnehmer zunächst unter den Kollegen für 
Bildungsurlaub werben. Schließlich hat jeder einen Anspruch - je mehr 
ihn anmelden, desto leichter fällt es, ihn durchzusetzen. Außerdem 
empfiehlt es sich, früh mit den Kollegen einen günstigen Zeitpunkt 
abzustimmen, etwa außerhalb der Schulferien. Im Gespräch mit dem 
direkten Vorgesetzten ist dann eine beliebte Ausflucht schon entkräftet:
 "Tja, Sie wissen doch, der Termindruck im Augenblick..." 

Stefan Scherer, Geschäftsführer eines Sprachreisenveranstalters in Berlin und Betreiber der Web-Seite &lt;a class="spTextlinkExt" href="http://www.bildungsurlaub.info/" target="_blank" title="Internet: www.bildungsurlaub.info"&gt;www.bildungsurlaub.info&lt;/a&gt;,
 rät, die Vorteile für das Unternehmen hervorzuheben. "Die Ökonomie ist 
das beste Argument", sagt er. "Der Betrieb trägt nur die Kosten für die 
ausgefallene Arbeitszeit, nicht die für die Weiterbildung." Wer sich 
weiter qualifiziert, sei außerdem motivierter und bringe bessere 
Leistung. &lt;br /&gt;


Gegen das Vorurteil, der Antragsteller wolle sich nur einen 
Extra-Urlaub gönnen, hilft der Hinweis, dass eine als Bildungsurlaub 
anerkannte Maßnahme mindestens sechs Unterrichtsstunden täglich vorsieht
 und daher wohl kein reines Vergnügen ist. Und noch eine Karte sticht, 
meint Scherer: "Mitarbeiter mit guten Fremdsprachenkenntnissen haben 
noch keinem Betrieb geschadet."&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle:&amp;nbsp; &lt;a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/bildungsurlaub-sommer-sonne-lernen-a-748815.html" target="_blank"&gt;spiegel.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann euch nur sagen: Weiterbildung hat noch niemandem geschadet. Und falls ihr Hilfe bei der Suche nach einer geeigneten Weiterbildungsmaßnahme benötigt, stehe ich euch natürlich zur Seite ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ruhiges und sonniges Wochenende&lt;br /&gt;
wünscht euch&lt;br /&gt;
Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-2757802954646343359?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/2757802954646343359/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=2757802954646343359" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/2757802954646343359?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/2757802954646343359?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/nd4WIWPw1Vw/bildungsurlaub-ist-fur-alle-da.html" title="Bildungsurlaub ist für alle da..." /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-Imphm0clmdQ/T79EtD5OGHI/AAAAAAAABQw/JMqLhRu2Xz4/s72-c/bildungsurlaub.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/05/bildungsurlaub-ist-fur-alle-da.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D08HRX0-eyp7ImA9WhVUF0o.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-7878987035462449638</id><published>2012-05-23T14:23:00.000+02:00</published><updated>2012-05-23T14:23:54.353+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-05-23T14:23:54.353+02:00</app:edited><title>Entspann dich!</title><content type="html">Bei dem herrlichen Wetter mag man doch am liebsten die Füße hochlegen und sich entspannen. Nur leider scheinen die Deutschen genau das verlernt zu haben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-vtRlYzDf_Eg/T7zVHhDHeLI/AAAAAAAABQk/nEBryaJcoPs/s1600/enstpannung.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-vtRlYzDf_Eg/T7zVHhDHeLI/AAAAAAAABQk/nEBryaJcoPs/s1600/enstpannung.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;strong&gt;Niedrige Arbeitslosigkeit, ordentliches Wirtschaftswachstum - 
den Deutschen geht es so gut wie nie. Doch&amp;nbsp;eine Studie zeigt:&amp;nbsp;Sie 
können&amp;nbsp;ihren Erfolg nicht auskosten.&amp;nbsp;Die Bundesbürger haben das Genießen
 verlernt.&lt;/strong&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div id="spArticleSection"&gt;

 
Hamburg - Irgendwann platzte Sven der Kragen. Detailliert hatten 
andere Teilnehmer der Gruppendiskussion berichtet, wie sie den 
Feierabend mit ihrer Partnerin zelebrieren, um die letzten Stunden des 
Tages zu genießen. "Du hast gut reden!", schleuderte Sven einem 
Vorredner entgegen. "Dazu muss man doch erst mal die Möglichkeit haben! 
Mir knallt mein Chef oft noch kurz vor Dienstschluss was auf den 
Schreibtisch, und wenn ich dann später nach Hause komme, ist meine Frau 
sauer, weil sie sich alleine um unser Kind und den Haushalt hat kümmern 
müssen." An einen entspannten Feierabend sei da gar nicht mehr zu 
denken.&lt;br /&gt;



&lt;br /&gt;
&lt;div class="spMInline"&gt;


&lt;/div&gt;
Tröstlich für Sven: Er ist mit seinem Problem nicht allein. Der 36-Jährige nahm an einer &lt;a class="spTextlinkExt" href="http://www.rheingold-online.de/grafik/veroeffentlichungen/Text_DiageoPernodRicardGenussstudie_Reader_2012-05-22%20%281%29.pdf" target="_blank" title="Genuss-Studie von Rheingold Salon"&gt;Studie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts Rheingold&lt;/a&gt;
 teil. Das Ergebnis: 46 Prozent der Menschen in Deutschland sagen, dass 
es ihnen angesichts von Stress im Alltag und dem Gefühl ständiger 
Erreichbarkeit immer weniger gelingt, etwas zu genießen. Bei den 
Jüngeren haben sogar 55 Prozent das Gefühl, ihnen sei die Fähigkeit zum 
Wohlbefinden verlorengegangen. 

Egal ob Essen, Alkohol, Urlaub oder Wellness - den Deutschen fehlt 
offenbar die Muße für den Genuss. Nicht einmal beim Sex können sie 
loslassen. Das Fazit der Forscher: "Das Genuss-Gen ist bei uns immer 
häufiger defekt - wir haben verlernt zu genießen." &lt;br /&gt;



&lt;b&gt;&lt;br /&gt;"Erst die Arbeit, dann das Vergnügen"&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;


Das Ergebnis passt in das Bild, das viele Europäer in der Euro-Krise 
von den Bundesbürgern haben: Verkniffene Streber, die selbst im 
Strandurlaub noch die Spaßbremse angezogen haben. Das gute Image, das 
sich die Deutschen während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in 
Deutschland erfeiert haben, scheint dahin.&lt;br /&gt;


"Damals haben die Deutschen wirklich Lebensfreude ausgestrahlt", sagt
 Rheingold-Psychologin Ines Imdahl. "Diese Stimmung ist ab 2008 wieder 
gekippt." Die Finanz- und Schuldenkrise laste auf den Bundesbürgern. 
"Das ist mehr als nur Meckern. Die Leute haben das Gefühl: Wir müssen 
diese ganze Krise hier stemmen."&lt;br /&gt;


Aber es ist nicht nur die Krise, die den Deutschen zu schaffen macht.
 Es ist vor allem ihr Perfektionismus, der ihnen im Weg steht. In 
mehrstündigen Einzel- und Gruppeninterviews haben die Forscher das 
Genussempfinden von 60 Teilnehmern durchleuchtet und die Ergebnisse bei 
einer repräsentativen Befragung von 1000 Frauen und Männern abgeklopft. 
Auftraggeber waren die Spirituosenkonzerne Diageo und Pernod Ricard.&lt;br /&gt;


81 Prozent der Befragten sagten, sie können dann am besten genießen, 
wenn sie vorher etwas geleistet haben. "Wie heißt es doch: Erst die 
Arbeit, dann das Vergnügen", verkündete die 61-jährige Wiltrud. &lt;br /&gt;



&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Die entscheidenden Bausteine fehlen den Deutschen&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;


Das Problem vieler Deutscher: Dieser Mechanismus funktioniert nicht. 
"Oft haben uns Leute erzählt, dass sie abends nach einem stressigen Tag 
nach Hause kommen und dann gar nicht sagen können, was sie überhaupt 
geschafft haben", berichtet Imdahl. "Und dann sagen dir deine 
Mitmenschen auch noch: 'Hey, entspann dich doch mal.' Da wird der Genuss
 zum Zwang." &lt;br /&gt;


Die Chance auf Wohlbefinden lauert überall: ein Gläschen Wein, ein 
entspannendes Schaumbad, ein schönes Restaurant mit gutem Essen. 
Ausgerechnet das macht den Deutschen zu schaffen. "Dieses Überangebot 
führt zu dem Druck 'Ich muss alles genießen'", sagt Imdahl. &lt;br /&gt;


Die Forscher haben im Laufe der Studie eine typisch deutsche Abfolge 
von Wohlgefühl entschlüsselt. Sie nennen es Genuss-DNA. Am Anfang steht das Gefühl, sich etwas verdient zu haben. Dann wird der ersehnte Genuss vorbereitet, zum Beispiel mit einem Wellness-Tag. Doch die größte Hürde kommt noch: loslassen und den Kopf freikriegen. Wenn dann noch ein positiv überraschender Moment hinzukommt, kann der ganzheitliche Hochgenuss folgen. &lt;br /&gt;


Doch bei vielen Deutschen fehlen offenbar die entscheidenden 
Bausteine in der Genuss-DNA. Zwar sagten 91 Prozent der Befragten, erst 
Genuss mache das Leben lebenswert. Doch nur 15 Prozent konnten von 
Momenten berichten, in denen sie alles um sich herum vergessen haben und
 richtig glücklich waren. &lt;br /&gt;



&lt;br /&gt;
&lt;div class="spMInline"&gt;


&lt;/div&gt;
Zwei Drittel träumen davon, mal was Provokantes zu machen. Beispiel 
gefällig? Ein Motorradfahrer empfand Hochgenuss, als er beim Losfahren 
an der Ampel seine Auspuffgase einem Cabriofahrer ins Gesicht blasen 
konnte.


&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Wären wir gerne griechischer?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;


Hier kommt ein weiteres Phänomen deutscher Genusskultur ins Spiel: 
der Neid auf das Wohlempfinden der anderen. "Viele denken sich: Mensch, 
wie macht der das?", sagt Psychologin Imdahl. Dieses deutsche Denken 
könne man sogar in der Euro-Krise beobachten. "Wenn wir uns über hohe 
Renten und Urlaubstage der Griechen aufregen, spielt natürlich auch 
Genuss-Neid eine Rolle." Wären wir Deutsche also gerne griechischer? 
Imdahl winkt ab: "Das passt nicht zu uns." &lt;br /&gt;


Okay, echte südeuropäische Lässigkeit werden wir nie erlangen. Aber 
zumindest in ganz intimen Momenten können wir uns lockermachen, oder? 
Doch Fehlanzeige! In den Tiefeninterviews wurde klar: Nicht einmal beim 
Sex können die Deutschen wirklich loslassen. Viele haben ständig Bilder 
aus der Werbung oder aus Filmen vor Augen. "Dadurch entsteht der 
Anspruch, selbst beim Sex eine gute Figur zu machen", sagt Imdahl. Also 
Bauch einziehen statt gehenlassen. &lt;br /&gt;


&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle:&amp;nbsp; &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/studie-zum-genuss-deutsche-haben-das-geniessen-verlernt-a-834461.html" target="_blank"&gt;spiegel.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Dann werde ich jetzt wohl gleich mit gutem Beispiel voran gehen und eine autodidakte Lehrstunde in Sachen Entspannung starten. Für alle, die noch im Büro sitzen bleibt bis zum Feierabend nur die kurzfristige Lösung: Fenster auf, Augen zu und gaaaanz tief durchatmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnige Grüße&lt;br /&gt;
Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-7878987035462449638?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/7878987035462449638/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=7878987035462449638" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/7878987035462449638?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/7878987035462449638?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/O62sTJBbzXA/entspann-dich.html" title="Entspann dich!" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-vtRlYzDf_Eg/T7zVHhDHeLI/AAAAAAAABQk/nEBryaJcoPs/s72-c/enstpannung.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/05/entspann-dich.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkUBRH44eSp7ImA9WhVUFkw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-8085770637286961476</id><published>2012-05-21T16:24:00.000+02:00</published><updated>2012-05-21T16:24:15.031+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-05-21T16:24:15.031+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Jobs und Karriere" /><title>Ehrlich währt am längsten</title><content type="html">Dass Ehrlichkeit sich auszahlt, sagt nicht nur das Sprichwort, sondern auch die Erfahrung. Besonders schwer aber tun sich die meisten Menschen dann mit der Wahrheit, wenn es dabei um die eigenen Fehler geht. Dabei ist Ehrlichkeit gerade dann besonders hilfreich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-FadCqaE56Lk/T7pPPyehIZI/AAAAAAAABQY/_p_YiCZy8bk/s1600/img_323542352.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-FadCqaE56Lk/T7pPPyehIZI/AAAAAAAABQY/_p_YiCZy8bk/s1600/img_323542352.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;Thomas Carlyle sagt: Der schlimmste aller Fehler ist, sich keines solchen bewusst zu sein.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Politiker kanzelt die Journalisten ab: Nein, von einem Skandal könne nicht die Rede sein; nichts als Gerüchte – Pressekonferenz beendet! Natürlich kommt ein paar Tage später ans Licht: Doch ein Skandal! Und dessen Ausmaß wird größer mit jedem Stein, den die Medienleute umdrehen. Womit der Politiker gleich zwei Skandale am Hals hat: den Fehler und dessen Vertuschung. Durch gutes Krisenmanagement hätte sich das vermeiden lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Mitarbeiter, die einen schweren Fehler begangen haben, verhalten sich nach demselben Reaktionsmuster: Sie leugnen, überhaupt ein Problem zu haben. Dabei ist wahr, was der schottische Historiker Thomas Carlyle sagte: Der schlimmste Fehler ist, sich keines Fehlers bewusst zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Werber, der einen Millionenkunden verprellte; der Banker, dessen Spekulation in die Hose ging; der Bilanzbuchhalter, der viel Geld ans Finanzamt verschenkte: Alle neigen dazu, ihr Versagen zu verschweigen und es nur in jenem Maße zuzugeben, in dem ihnen ihr Vorgesetzter auf die Schliche kommt. Und selbst wenn sie überführt sind, tendieren sie noch zur Rechtfertigung: Nicht sie haben sich dumm verhalten – die Sache ist dumm gelaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Krisenmanagement kann zum Desaster führen. Das Bemühen, eine Wahrheit zu verschleiern, multipliziert die Anstrengungen derer, die sie ans Licht bringen wollen. Wer vor den Hunden wegläuft, macht sie bissiger! Und mit jeder Rechtfertigung wächst der Ehrgeiz der Angreifer: Der Uneinsichtige soll stürzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klügere Variante: Legen Sie alles, was passiert ist, auf den Tisch – ohne Wenn und Aber. Nehmen Sie den Fehler auf Ihre Kappe, und entschuldigen Sie sich dafür in klaren Worten. Sagen Sie, was Sie für die Zukunft gelernt haben. Und bieten Sie Ihrem Vorgesetzten an, er könne jetzt Konsequenzen ziehen. Die Folgen sind verblüffend. Wer sich selbst Vorwürfe macht, nimmt seinen Angreifern den Wind aus den Segeln. Gut möglich, dass Ihr Chef sagt: »Es war ein schwerer Fehler, ja. Aber immerhin sehen Sie das ein.« Ein solches Krisenmanagement ist geschickt. Sie geben eine Arbeitsprobe, zeigen Charakter, Geradlinigkeit und Souveränität – alles Eigenschaften, die unter Stress nicht gerade üblich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will der Chef eine solche Arbeitskraft wirklich in die Wüste schicken? Wohl kaum!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womöglich gehen Sie gestärkt aus der Krise hervor. Das könnten Politiker übrigens auch – wenn sie mehr über den Umgang mit Krisen wüssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle:&amp;nbsp; &lt;a href="http://www.zeit.de/2012/21/C-Coach-Carlyle" target="_blank"&gt;zeit.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts unter den Teppich kehren und zu den eigenen Fehlern stehen - nicht gerade das, was die meisten von uns intuitiv und automatisch so machen würden. Wahrscheinlich ist ehrlich sein etwas, was man sich wirklich vornehmen muss. Von alleine neigt man vermutlich eher immer dazu, die Wahrheit ein wenig "anzupassen".&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Arbeitswoche wünscht Euch&lt;br /&gt;
Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-8085770637286961476?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/8085770637286961476/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=8085770637286961476" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/8085770637286961476?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/8085770637286961476?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/CliM54Gg_Lo/ehrlich-wahrt-am-langsten.html" title="Ehrlich währt am längsten" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-FadCqaE56Lk/T7pPPyehIZI/AAAAAAAABQY/_p_YiCZy8bk/s72-c/img_323542352.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/05/ehrlich-wahrt-am-langsten.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D04MSH8yfip7ImA9WhVUE0k.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-6911745703993052536</id><published>2012-05-18T14:59:00.002+02:00</published><updated>2012-05-18T14:59:49.196+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-05-18T14:59:49.196+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wissen mit Sophia" /><title>Lieber Extra-Bonbons als mehr Gehalt</title><content type="html">Natürlich ist eine Gehaltserhöhung eine feine Sache. Aber manchmal kann es sogar besser sein, auf mehr Geld zu verzichten. Nämlich dann, wenn man unter Umständen von anderen Leistungen des Arbeitgebers viel mehr profitieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-1rBBM-H9oEg/T7ZHKB_86ZI/AAAAAAAABQM/pV0Cc52FzQw/s1600/img_3453452.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-1rBBM-H9oEg/T7ZHKB_86ZI/AAAAAAAABQM/pV0Cc52FzQw/s1600/img_3453452.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;Chefs haben viele Möglichkeiten, ihren Angestellten etwas Gutes zu tun - es muss nicht immer eine Gehaltserhöhung sein. Wer sich dabei geschickt anstellt und einige Regeln beachtet, bekommt die Bonbons sogar steuerfrei.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss nicht immer eine Gehaltserhöhung sein. Arbeitgeber können die Motivation ihrer Mitarbeiter auch mit Sachzuwendungen oder Gutscheinen steigern. Der Vorteil: Viele dieser Maßnahmen seien steuerfrei, erklärt die Bundessteuerberaterkammer in Berlin. Voraussetzung sei, dass die Leistungen zusätzlich zum vereinbarten Arbeitslohn gezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitarbeitern könne etwa berufstypische Arbeitsbekleidung unentgeltlich überlassen werden, ohne dass dies steuerpflichtig ist. Allerdings dürfe der Angestellte die Kleidung nicht privat nutzen. Denn dann liege eine steuerpflichtige Sachleistung vor. Eine Weiterbildung, die überwiegend im betrieblichen Interesse des Arbeitgebers erfolgt, gelte ebenfalls als nicht zu versteuernde Sachleistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die private Nutzung von betrieblichen PCs sowie Telefonen oder Handys fallen unter diese Regelung, ebenso wie Zuschüsse zu Jobtickets. Die Sachzuwendungen an Arbeitnehmer sind bis zu einer Freigrenze von 44 Euro monatlich beim Empfänger überhaupt nicht steuer- und sozialversicherungspflichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschüsse zur Kinderbetreuung kommen laut der Bundessteuerberaterkammer ebenfalls in Frage. Damit diese Zuschüsse steuerfrei sind, müssten aber einige Kriterien erfüllt sein: Zum Beispiel düften die Kinder noch nicht schulpflichtig sein. Auch müssten die Aufwendungen des Mitarbeiters im Originalbeleg zum Lohnkonto genommen werden. Bis zu 500 Euro im Jahr könnten zudem für Aktivitäten gezahlt werden, die sich inhaltlich auf die Verbesserung des Ernährungsverhaltens, der Bewegungsgewohnheiten, der Stressbewältigung und der Suchtprävention beziehen. Reine Mitgliedschaften in Sportvereinen oder -studios fielen nicht unter diese Regelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Voraussetzung für die Steuerfreiheit des Arbeitgeberzuschusses ist, dass er zusätzlich zum Arbeitslohn gezahlt wird. Wird der Zuschuss durch eine Umwandlung des Arbeitslohns gewährt oder auf das Gehalt angerechnet, liegt keine zusätzliche Leistung vor. Damit entfällt die Steuerfreiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/sachzuwendungen-vom-arbeitgeber-extra-bonbons-statt-mehr-gehalt-1.1359197" target="_blank"&gt;sueddeutsche.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde sagen, das lässt doch einigen Spielraum für die nächste Gehaltsverhandlung. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schönes Wochenende wünscht Euch&lt;br /&gt;
Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Cam170u1R4s/SNs94YygMRI/AAAAAAAAABM/EOZKUaXMXVQ/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-Cam170u1R4s/SNs94YygMRI/AAAAAAAAABM/EOZKUaXMXVQ/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-6911745703993052536?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/6911745703993052536/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=6911745703993052536" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/6911745703993052536?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/6911745703993052536?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/TD3PYrGivRk/lieber-extra-bonbons-als-mehr-gehalt.html" title="Lieber Extra-Bonbons als mehr Gehalt" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-1rBBM-H9oEg/T7ZHKB_86ZI/AAAAAAAABQM/pV0Cc52FzQw/s72-c/img_3453452.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/05/lieber-extra-bonbons-als-mehr-gehalt.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;C0EEQn8-fyp7ImA9WhVUEEs.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-679608050095332330</id><published>2012-05-15T08:00:00.000+02:00</published><updated>2012-05-15T08:00:03.157+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-05-15T08:00:03.157+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wissen mit Sophia" /><title>Ein schöner Tag!</title><content type="html">Heute ist ein ganz besonderer Tag für mich, denn heute habe ich Namenstag! Und da habe ich mir doch mal die Mühe gemacht, selbst noch etwas mehr über meinen Namen und diesen Tag herauszufinden. Und weil Sophia ja "die Weisheit" ist, will ich mein neu gewonnenes Wissen gerne mit Euch teilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-vaahB7adVrg/T6t2cVK8PCI/AAAAAAAABP0/NydzTvN4PFQ/s1600/img_2425423.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-vaahB7adVrg/T6t2cVK8PCI/AAAAAAAABP0/NydzTvN4PFQ/s1600/img_2425423.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="right"&gt;&lt;td class="tr-caption"&gt;&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;&lt;i&gt;Sophia aus Dortmund mit Sophia von Rom (© MATERNA TMT GmbH&lt;/i&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
Der Vorname Sophia (auch Sophie) kommt aus dem Alt-Griechischen und bedeutet "die Weisheit". Der Name ist in fast allen europäischen Sprachen in Abwandlungen zu finden. So ist beispielsweise der Name Sonja die russische Koseformen von Sophia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophia ist in Alten Testament die weibliche Seite Gottes. Sie wird dort an einigen Stellen auch "Frau Weisheit" genannt. Auch die berühmte ehemalige Krönungskirche in Konstantinopel (heute Istanbul), die Hagia Sophia, wurde der ewigen Weisheit geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Namenstag am 15. Mai ist der Gedenktag der heiligen Sophia von Rom, einer christlichen Märtyrerin aus dem 4. Jahrhundert. Die junge Frau wurde damals während der Christenverfolgung unter Kaiser Diokletian im Jahre 305 wegen ihres christlichen Glaubens hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 846 übertrug Papst Sergius II. die Reliquien der Märtyrerin in die Kirche S. Martino ai Monti in Rom, wo sie unter dem Hochaltar beigesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet wird Sophia als Märtyrerin, manchmal mit einem Schwert und einem Trog, was möglicherweise auf ihren Tod durch Enthaupten schließen lässt. Meistens jedoch ist sie mit einem Buch und einer Palme dargestellt. Sie gilt als Patronin gegen späte Fröste und für das Wachstum der Feldfrüchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend verbinden die Landwirte den 15. Mai mit bestimmten Wetterprophezeiungen. Die "kalte Sophie" ist nach Pankratius, Servatius und Bonifatius (12., 13. und 14. Mai) die letzte in der Reihe der sogenannten Eisheiligen, die zur Monatsmitte des Mai oft noch einmal einen Wetterrückschlag bringen. So werden bestimmte Pflanzen erst nach dem 15. Mai ins Freiland gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.firstname.de/" target="_blank"&gt;firstname.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Wisst Ihr eigentlich über die Bedeutung Eures Namens Bescheid? Und wann ist Euer Namenstag?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße und einen schönen Tag&lt;br /&gt;
wünscht Euch Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-679608050095332330?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/679608050095332330/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=679608050095332330" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/679608050095332330?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/679608050095332330?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/tFvb9qOF_Qc/ein-schoner-tag.html" title="Ein schöner Tag!" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-vaahB7adVrg/T6t2cVK8PCI/AAAAAAAABP0/NydzTvN4PFQ/s72-c/img_2425423.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/05/ein-schoner-tag.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkEEQ30zcCp7ImA9WhVVGUU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-2000195358270502518</id><published>2012-05-14T09:30:00.000+02:00</published><updated>2012-05-14T09:30:02.388+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-05-14T09:30:02.388+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Leckeres" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Moderne Arbeitswelt" /><title>Frisch gebacken!</title><content type="html">So verschieden wie Menschen sind, so unterschiedlich sind die Berufe, die sie glücklich machen. Und folglich gibt es gibt viele verschiedene Wege, seinen Lebenstraum zu verwirklichen. Nur eines haben alle diese Wege gemeinsam: Man braucht den Mut, sie auch zu gehen. So wie das Paar, das in Kanada eine eigene deutsche Bäckerei eröffnet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-KlbspIlI7BQ/T6pt8CMFPJI/AAAAAAAABPo/8tvY74mADfk/s1600/img_2453462356.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-KlbspIlI7BQ/T6pt8CMFPJI/AAAAAAAABPo/8tvY74mADfk/s1600/img_2453462356.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="right"&gt;&lt;td class="tr-caption"&gt;&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;&lt;i&gt;Quelle: spiegel.de&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;Knusperbrötchen und Körner statt Knautschschnitten - damit punktet ein deutsches Paar in Winnipeg. Die Auswanderer setzten ihren Traum von der eigenen Bäckerei um. Erst überzeugten sie Rentner, dann Deutsche und nun auch Kanadier, die Donuts und Weichbrot gewohnt sind.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freundlich wie eine Kleinstadt, spaßig wie eine Großstadt, das ist der Werbeslogan von Winnipeg in Kanada. 700.000 Einwohner, 2372 Sonnenstunden im Jahr, 100 Kilometer bis zur amerikanischen Grenze. Hier haben Andreas Ingenfeld und Friederike Brandt vor drei Jahren ihre Bäckerei "The Crusty Bun" eröffnet ("Das knusprige Brötchen"). Eine einleuchtende Namenswahl in einer Stadt, in der eine Theatergruppe "Heidschnucken Dancers" heißt und ein Karnevalsverein "Der treue Husar".&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut ein Fünftel der Einwohner der kanadischen Provinz Manitoba, zu der auch die Stadt Winnipeg gehört, sind deutscher Abstammung. Und unter den 14 Mitarbeitern des "Knusprigen Brötchens" sind acht Deutsch. Den Anteil deutscher Kunden schätzt Ingenfeld auf 30 bis 40 Prozent: "Für sie sind wir wie ein kleines Konsulat."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben in Deutschland fanden beide zu stressig, zu sehr von außen gesteuert. Ingenfeld arbeitete als Produktionsleiter bei einer Großbäckerei im nordrhein-westfälischen Dinslaken, seine Frau war Vorstandssekretärin. Sie verdienten gut, aber "es war nicht das, was wir wollten", sagt Friederike Brandt. "In Deutschland hatte mein Mann nicht mehr die Hand am Teig. Dabei ist das seine große Leidenschaft. Er ist Bäcker mit Leib und Seele." Und selbst wenn es mit der eigenen Bäckerei in Deutschland geklappt hätte - der Kampf gegen die Billigkonkurrenz wäre mühsam gewesen: "Die Preise für Backwaren sind viel zu niedrig, es gibt zu viele Mitbewerber."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanada-Fans sind Brandt und Ingenfeld schon lange. Als sie erfuhren, dass in Winnipeg eine Bäckerei zum Verkauf stand, nahmen sie Urlaub und setzten sie sich in den Flieger. Doch der Traum platzte schnell: Die Bäckerei entpuppte sich als Flop. "Sie lag zu weit außerhalb der Stadt", sagt Ingenfeld. Um nach Alternativen zu suchen, blieb damals keine Zeit, die Urlaubstage waren begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blatt wendete sich, als sie einer Pensionsbesitzerin von ihren Plänen erzählten. Sie stellte den Kontakt zum Leiter eines Seniorenwohnheims her, zu dem ein Bäckerladen gehört. Dort suchte man einen deutschen Bäcker. Ingenfeld bewarb sich - und bekam den Job. Das Altenheim stellte gleich auch noch seine Frau Friederike für die Backstube ein, so wanderten die beiden 2005 nach Kanada aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wohnheimbesitzer ließ dem Bäcker freie Hand, Ingenfeld machte alles selbst, von der Kalkulation bis zur Rezeptur. Roggenbrot, Nussecken und Frankfurter Kranz - "unser Sortiment schlug ein wie eine Bombe", freut sich Ingenfeld noch heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufriedene Käufer sind die beste Werbung, das merkten die Deutschen schnell. Die Senioren erzählten ihren Verwandten und Bekannten vom knusprigen "German Bread" - und plötzlich war der Laden voll mit Kunden aus der ganzen Stadt. "Wir haben gesehen, dass die Leute hier Qualität noch zu schätzen wissen und sie bereit sind, dafür mehr zu zahlen", so Ingenfeld. "Da wussten wir: Mit einem eigenen Laden kann es klappen."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren bekam das Paar eine permanente Aufenthaltsgenehmigung, der Startschuss für die eigene Bäckerei. Am Stadtrand von Winnipeg wurden sie fündig: Ein ehemaliges chinesisches Restaurant, zwischen zwei Hauptverkehrsadern und einem großen Einkaufszentrum gelegen, stand leer. Nicht gerade das, was sich ein Deutscher als Ort für eine gemütliche Bäckerei wünscht. Aber Ingenfeld wusste inzwischen: "Die Kanadier machen alles mit dem Auto, deshalb ist eine gute Straßenanbindung wichtig."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kauf von Öfen, Maschinen und Verpackungsmaterial gestaltet sich schwieriger als zu Hause: "In Deutschland ruft man einfach einen Lieferanten an, der hat alles von der Brötchentüte bis zum Backofen." In Kanada mussten sie sich ihre Arbeitsmaterialien zusammensammeln, Spezialgeräte wie Teigabstecher importierten sie aus Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 war es dann soweit, "The Crusty Bun" feierte Eröffnung - und die ersten Besucher verließen den Laden, ohne etwas zu kaufen. "Als die festgestellt haben, dass wir keine Donuts oder Hamburger-Brötchen haben, sind sie wieder gegangen", sagt Ingenfeld. Er wurde nervös, setzte sich selbst unter Druck, schuftete zusammen mit seiner Frau sieben Tage die Woche: "Das erste Jahr Selbständigkeit war richtig hart. Das war brutal."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem blieb er seiner Nische treu und setzte nicht auf kanadisches Knautschbrot. Darüber ist er heute froh. Kürbiskernbrötchen und Bienenstich gehören zu den Verkaufsschlagern seines Ladens. Gebacken wird vor den Augen der Kunden, "Front Baking" heißt das Konzept, natürlich mit deutschen Rezepten. Auch ein Café mit 30 Sitzplätzen gehört zum Geschäft. "Als wir anfingen, gab es keine deutsche Bäckerei in Winnipeg", sagt Ingenfeld. "Mittlerweile gibt es kanadische Bäcker, die versuchen, uns zu kopieren." &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.spiegel.de/karriere/ausland/auswanderer-in-kanada-deutsche-baeckerei-in-winnipeg-a-831777.html" target="_blank"&gt;&lt;i&gt;Quelle: spiegel.de&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde es stark, wie sich die beiden durch Fleiß, Zielstrebigkeit und harte Arbeit ihren persönlichen Wunschtraum erfüllt haben. Von solchem Mut brauchen wir noch viel mehr...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße und eine gute Woche&lt;br /&gt;
wünscht Euch Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-2000195358270502518?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/2000195358270502518/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=2000195358270502518" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/2000195358270502518?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/2000195358270502518?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/4D9NtpPKRME/frisch-gebacken.html" title="Frisch gebacken!" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-KlbspIlI7BQ/T6pt8CMFPJI/AAAAAAAABPo/8tvY74mADfk/s72-c/img_2453462356.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/05/frisch-gebacken.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEQCQ3Yzfip7ImA9WhVVF08.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-6731580271763848063</id><published>2012-05-11T09:23:00.004+02:00</published><updated>2012-05-11T09:46:02.886+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-05-11T09:46:02.886+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Leckeres" /><title>Watt Leckeres zum WFT</title><content type="html">Wer wie ich im Urlaub gerne an's Meer fährt, der wird sich über dieses Ereignis besonders freuen: Morgen, am Samstag, den 12. Mai, ist der 2. Internationale Welt-Fischbrötchentag. Ich möchte Euch heute anlässlich dieses denkwürdigen Datums Tilmann Schuppius vorstellen. Er ist Fotograf aus Hamburg und hat vor kurzem ein längst überfälliges Buch veröffentlicht: Den Fischbrötchen-Report für Hamburg und Schleswig-Holstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-74ckS_PPSWg/T6y-RpLsPnI/AAAAAAAABQA/qMT3XnVi0Rg/s1600/img_9723053.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-74ckS_PPSWg/T6y-RpLsPnI/AAAAAAAABQA/qMT3XnVi0Rg/s1600/img_9723053.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;Frage&lt;/b&gt;: Ich komme gerade von den Hamburger Landungsbrücken und habe bei einer bekannten Fischkette ein Matjesbrötchen gegessen - war ganz ok. Was macht Ihrer Meinung nach ein gutes Fischbrötchen aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schuppius&lt;/b&gt;: Das Brötchen muss knackig und der Fisch frisch sein. Ein gutes Fischbrötchen liegt nicht in der Auslage, sondern wird frisch gemacht. Oder es gibt einen so hohen Durchsatz, dass es dort nicht lange liegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage&lt;/b&gt;: Der Fisch war schön rosa und silbrig glänzend...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schuppius&lt;/b&gt;: Beim Matjes gibt es verschiedene Varianten, wie man ihn einlegt: Nach skandinavischer Art ist er rosa, kommt aus der Plastikverpackung und ist etwas länger haltbar. Den würde ich persönlich nicht essen. Milder, leckerer und weniger salzig ist der auf die herkömmliche, auf die holländische Art eingelegte Matjes, der bräunlich-gräulich aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage&lt;/b&gt;: Dazu gab es ein Salatblatt, Gurke und Tomate...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schuppius&lt;/b&gt;: Das ist Geschmackssache. Ich mag Fischbrötchen am liebsten pur, ohne Gedöns, wie der Norddeutsche sagt. Also allein der Bismarckhering im Brötchen, vielleicht mit ein paar Zwiebeln. Wenn man es so bekommt, dann kann man sicher sein, dass es gerade eben belegt wurde. Denn der Bismarckhering als sogenannter Feuchtfisch suppt ein bisschen. Bei längerem Liegen und ohne den Schutz durch den Salat würde er das Brötchen matschig machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage&lt;/b&gt;: Am Samstag ist Weltfischbrötchentag. Wurde dem Fischbrötchen bisher zu wenig Beachtung geschenkt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schuppius&lt;/b&gt;: Ja, definitiv. Ich finde, das Fischbrötchen ist vernachlässigt worden. Eine Würdigung war längst überfällig. 2 bis höchstens 2,50 Euro bei Bismarckhering-Brötchen ist ein sensationeller Preis für diese gesunde, kleine Zwischenmahlzeit. Außerdem ist das Fischbrötchen ein norddeutsches Phänomen. Ein Kulturgut wie die Weißwurst für Bayern, die Currywurst für Berlin oder den Ruhrpott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage&lt;/b&gt;: Sie haben den "Fischbrötchen-Report" herausgeben, einen Führer zu Fischbuden in Hamburg und Schleswig-Holstein. Wie entstand die Idee?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schuppius&lt;/b&gt;: Beim Bier in der Kneipe. Mein Kumpel sagte, jetzt hätte er Appetit auf ein Fischbrötchen und man müsste mal ein Buch darüber machen. Tolle Idee, hab ich gesagt und es ein paar Minuten sacken lassen. Dann fand ich es aber so überzeugend, dass ich gesagt habe, ok, ich fang jetzt damit an. Und dann habe ich fünf bis sechs Monate recherchiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage&lt;/b&gt;: Wie haben Sie die besten Fischbuden gefunden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schuppius&lt;/b&gt;: Hamburg und Schleswig-Holstein war ja ein Heimspiel, meine Autoren und ich haben viel vor Ort geforscht. Ich habe zum Beispiel die Motorradforen durchforstet, da die Fahrer häufig in Gruppen an Fischbuden Halt machen. Oder in St. Peter-Ording habe ich den Dorfpolizisten gefragt, wo er am liebsten hingeht. Seine Empfehlung war tatsächlich großartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage&lt;/b&gt;: Erkennt man eine gute Bude schon von weitem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schuppius&lt;/b&gt;: Nein, ich war schon an traumhaft gelegenen Buden, aber da bin ich teilweise enttäuscht worden. Bei einigen Imbissen stehen aber Schlangen von Käufern an, wie etwa bei der Butt'ze in Wittdün auf Amrum. Winzig klein, aber unglaublich gut, weil der Inhaber mit einer Engelsgeduld jedes Brötchen frisch zubereitet. Da lohnt dann auch die Wartezeit. Oft sind die Buden auch schwer zu finden, wie etwa auf Fehmarn, im Hinterhof der Aalräucherei Böhrk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage&lt;/b&gt;: Abgesehen vom frisch gemachten Brötchen - gab es noch ein Kriterium?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schuppius&lt;/b&gt;: Das Fischbrötchen gehört ans Wasser. Man muss sich in der Nähe der Bude ans Wasser setzen können oder zumindest einen Blick aufs Wasser haben. Das muss nicht das Meer sein, kann auch ein See sein, wie bei Jobmann am Ratzeburger See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage&lt;/b&gt;: Gibt es eine Fischbuden-Hochburg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schuppius&lt;/b&gt;: Es gibt ein Fischbrötchen-Eldorado am Schönberger Strand. Dort sind vier Buden auf einmal, und alle sind gut: Rönnau, Kruse, Kasten und daneben Ehlers. Alles alte Fischräuchereien, die dort ihre Dependancen hatten. Da holt man sich sein Brötchen und kann sich an den Deich direkt an die Ostsee setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage&lt;/b&gt;: Nun haben ja auch andere norddeutsche Bundesländer guten Fisch...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schuppius&lt;/b&gt;: Einen Führer für Mecklenburg-Vorpommern möchte ich im April nächsten Jahres herausgeben. Dort gibt es ja eine große Räucherkultur, noch stärker als in Schleswig-Holstein. Die Fischer räuchern einfach alles, was ihnen in die Finger kommt: Schollen, Lachslocke, Dorschrogen, Aal, Makrele, Heilbutt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage&lt;/b&gt;: Sie geben auch eine Anleitung zum Krabbenpulen. Glauben Sie, dass das überhaupt noch jemand macht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schuppius&lt;/b&gt;: Ja, zunehmend mehr Menschen. Wenn die Krabben zum Pulen nach Marokko gebracht werden, müssen sie fünf- bis sechsmal aufgrund der Hygienevorschriften gewaschen werden. Dadurch verlieren sie einfach an Aroma. Wenn man sie frisch und abgekocht aus ihrem Panzer holt, ist das ein ganz anderes Geschmackserlebnis. Die Anleitung ist verifiziert durch Profi-Puler! Außerdem ist das eine sehr kommunikative Geschichte, ich mache das oft mit Freunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage&lt;/b&gt;: Muss Meer dabei sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schuppius&lt;/b&gt;: Das wäre natürlich schön, wenn man die Krabben selber am Wasser pulen kann und ein Brötchen dabei hat. Auch 'ne dolle Nummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.spiegel.de/reise/deutschland/matjes-fachmann-tilman-schuppius-zum-weltfischbroetchen-tag-a-832266.html" target="_blank"&gt;spiegel.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann ich nur sagen: einfach köstlich! Ich für meinen Teil jedenfalls werde den Welt-Fischbrötchentag morgen angemessen begehen. Und vielleicht fange ich ja auch schon heute damit an...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schönes Wochenende wünscht &lt;br /&gt;
Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-6731580271763848063?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/6731580271763848063/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=6731580271763848063" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/6731580271763848063?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/6731580271763848063?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/wvsdY1OzrGQ/wer-wie-ich-im-urlaub-gerne-ans-meer.html" title="Watt Leckeres zum WFT" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-74ckS_PPSWg/T6y-RpLsPnI/AAAAAAAABQA/qMT3XnVi0Rg/s72-c/img_9723053.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/05/wer-wie-ich-im-urlaub-gerne-ans-meer.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;Dk8BQng5eip7ImA9WhVVFUg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-1957192338129218178</id><published>2012-05-09T11:08:00.002+02:00</published><updated>2012-05-09T11:14:13.622+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-05-09T11:14:13.622+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Jobs und Karriere" /><title>Fleckentferner für den Lebenslauf</title><content type="html">Egal ob verschuldet oder unverschuldet - eine Kündigung ist immer ein Schlag für den Gekündigten. Und so manches Mal kommt zu der Enttäuschung dann auch noch die Schwierigkeit hinzu, sich aus einer gekündigten Position heraus bewerben zu müssen. Denn so mancher Personaler wird da schnell skeptisch. Was also tun? Hier ein paar Tipps vom Experten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-IY6jbzh-cx4/T6o1WaiTi8I/AAAAAAAABPc/OAt__G-vgVc/s1600/img_3453423456.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-IY6jbzh-cx4/T6o1WaiTi8I/AAAAAAAABPc/OAt__G-vgVc/s1600/img_3453423456.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;Job verloren. Gefeuert. Aus Gründen. Kann ja mal passieren. Nicht schlimm. Davon geht die Welt nicht unter. Aber es wird schwieriger, sich einen neuen Job zu suchen. Denn irgendwie sieht das gar nicht gut aus im Lebenslauf: Gekündigt. Doch kein Problem: Wir hätten da ein paar Empfehlungen, wie Sie diesen Malus etwas aufhübschen können und bei der Bewerbung optimal verkaufen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur - das sagen wir lieber gleich - ganz leicht wird das nicht. Denn lügen sollten Sie dabei auf keinen Fall! Das wird immer zum Bumerang: Fällt das schon in der Bewerbungsphase auf, ist Ihr Ruf endgültig ruiniert; kommt man Ihnen erst später im Job auf die Schliche, ist das ein handfester Grund für eine fristlose Kündigung. Bewusst falsche Angaben im Lebenslauf sind ein schwerer Täuschungsversuch, der das Vertrauen des Arbeitgebers irreperabel zerstört. So jedenfalls sehen es die Arbeitsrichter. Und wenn der Arbeitgeber mal etwas gegen Sie sucht, hat er hier auch noch nach Jahren einen triftigen Grund, Sie rauszuschmeißen. Und dann wären Sie schon zwei Mal gefeuert worden. Ganz schlecht! [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann lieber bei den Fakten bleiben. Sie können aber zumindest etwas Schadensbegrenzung leisten. Aber wie? Folgende Handgriffe können Ihnen dabei helfen, den Fleck auf der sonst hoffentlich weißen Weste zumindest etwas aufzupolieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Layout. Es gibt zwei Varianten, wie Lebensläufe heute aufgebaut werden können: chronologisch – oder mit der aktuellen Position zuerst. Da beides erlaubt ist, sollten Sie die Reihenfolge so wählen, dass Ihre bisherigen (guten) Leistung dort als Erstes auftauchen und die Sache mit der Kündigung möglichst erst auf der zweiten Seite. Beginnen Sie also stattdessen etwa mit besonderen Leistungen, bisher herausragenden Erfolgen – notfalls auch mit Ihren Interessen oder dem sozialen Engagement. Und den früheren Jobs, die Sie selbst beendet haben.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Formulierung. Erwähnen Sie die Kündigung. Und mehr nicht. Hüten Sie sich vor Erklärungen oder Rechtfertigungsversuchen! Die haben im Lebenslauf nichts verloren und wirken immer (!) negativ. Erst recht, wenn Sie versuchen, die Schuld dabei auf einen miesen Chef, mobbende Kollegen oder generelle Antipathien zu schieben. Auch wenn es stimmt – verlieren Sie darüber kein Wort. Auch nicht im Vorstellungsgespräch. Sie können dabei nur verlieren und sehen wir ein Jammerlappen aus, der keine Verantwortung übernehmen kann. Ihr Arbeitsverhältnis endete dann und dann. Punkt.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Wortwahl. Falls Ihre Arbeitslosigkeit immer noch aktuell ist, dann bezeichnen Sie sich bitte nicht als arbeitslos, sondern besser als arbeitssuchend – das klingt aktiver! Noch besser ist, wenn Sie Ihr persönliches Dilemma ins Positive drehen, also etwa: 4/2008 bis 6/2008 – Berufliche Neuorientierung mit dem Ziel einer neuen Position im Bereich Vertriebsleitung. Das wirkt sofort selbstbewusster, engagierter und zeigt obendrein Ihre Zielorientierung (bei gleichzeitig vorhandener Reue).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href="http://karrierebibel.de/fleckentferner-so-verkaufen-sie-eine-kundigung-im-lebenslauf" target="_blank"&gt;karrierebibel.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin wirklich froh, dass ich noch nie in dieser Verlegenheit war. Aber wenn es irgendwann einmal doch dazu kommen sollte, dann werde ich diese Tipps sicherlich beherzigen. Wie sieht Euer Lebenslauf aus? Hattet Ihr da schon mal mit "Lücken" zu kämpfen? Und wie seid Ihr damit umgegangen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße&lt;br /&gt;
Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-1957192338129218178?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/1957192338129218178/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=1957192338129218178" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/1957192338129218178?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/1957192338129218178?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/ERsEmq3TMYA/fleckentferner-fur-den-lebenslauf.html" title="Fleckentferner für den Lebenslauf" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-IY6jbzh-cx4/T6o1WaiTi8I/AAAAAAAABPc/OAt__G-vgVc/s72-c/img_3453423456.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/05/fleckentferner-fur-den-lebenslauf.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DUIAQ346eyp7ImA9WhVVE0Q.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-1065474774204174221</id><published>2012-05-07T15:32:00.000+02:00</published><updated>2012-05-07T15:32:22.013+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-05-07T15:32:22.013+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Jobs und Karriere" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Moderne Arbeitswelt" /><title>Mütter, nein danke?</title><content type="html">Obwohl manche Branchen schon heute über einen Mangel an geeigneten Bewerbern klagen, haben es Mütter immer noch sehr schwer nach einer Baby-Pause wieder in den Beruf einzusteigen. Das ist nicht nur in höchsten Maße unfair - es ist auch dumm und wenig weitsichtig für die Arbeitgeber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-IAoNn1iQk9Y/T6fOjvPiInI/AAAAAAAABPE/A6Q0IXc2tmo/s1600/img_09034523.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-IAoNn1iQk9Y/T6fOjvPiInI/AAAAAAAABPE/A6Q0IXc2tmo/s1600/img_09034523.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="right"&gt;&lt;td class="tr-caption"&gt;&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;&lt;i&gt;Quelle: sueddeutsche.de&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;Kinder stören extrem beim (Wieder-)Einstieg in den Job. Harte Aussage, aber oft, sehr oft Realität. Eine Realität, die viele Mütter in Deutschland täglich erleben. Wenn die x-te Absage auf eine Bewerbung kommt, wenn sie in den vielen Stellenmärkten keine einzige Position in Teilzeit finden - oder wenn sie einfach aussortiert werden.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Nachwuchs ist ein gewaltiges Hindernis, " hat Susanne Wagner aus Bad Vilbel schmerzhaft feststellen müssen. Sie ist Mutter von vier Kindern - und hat keinen einzigen ihrer Jobs bislang ohne die Vermittlung von Bekannten oder Freunden bekommen. "Ich bin darüber zutiefst frustriert", sagt sie. Denn ihre Leistungen seien jederzeit gewürdigt worden - wenn sie den Job ersteinmal hatte und sich beweisen konnte. "Aber kaum jemand gibt einem überhaupt die Chance dazu."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen hat die 38-Jährige viele unqualifizierte Bemerkungen über sich ergehen lassen müssen: "Kinder und Karriere funktioniert nicht - man muss sich eben für eins entscheiden." Oder: "Warum muss eine Frau mit vier Kindern eigentlich arbeiten gehen?" Doch die Frage ist nicht, ob sie muss, sagt Karriereberaterin Helga Krausser-Raether aus Frankfurt am Main. "Die Frage ist doch, ob sie will."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personalberater Michael Herz hat die Erfahrung gemacht, dass Mütter keinesfalls schlechtere Leistungen bringen als Arbeitnehmerinnen ohne Kinder. "Frauen sind gut ausgebildet, wir würden ein Riesenpotential verschenken, wenn wir sie bei der Stellenbesetzung nicht berücksichtigen." Zudem hat er festgestellt, dass die Motivation bei einer Mutter, die wieder in den Beruf zurückkehrt, deutlich höher sein kann als bei einer Absolventin, die gerade die Hochschule verlässt. Und noch einen Vorteil haben die Mütter: "Sie haben ihr Leben schon gestaltet."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein entscheidenes Problem sieht Herz darin, dass kaum Teilzeit-Stellen ausgeschrieben werden. Ein Umstand, der Frauen gerade den Wiedereinstieg nach der Geburt von einem oder zwei Kindern ungeheuer erschwert - vor allem, wenn sie vor ihrer Schwangerschaft eine befristete Stelle hatten oder, trotz verschiedener gesetzlicher Restriktionen, während der Schwangerschaft gekündigt wurden. Andererseits: "Die Arbeitswelt ist heute so flexibel, dass wir es vielen Frauen ermöglichen können, Vollzeit zu arbeiten, ohne dass sie 40 Stunden pro Woche im Büro sind", sagt Herz. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lothar Hoss [...] rät Müttern, die nach einer Familienphase wieder in den Beruf einsteigen wollen, sich von langer Hand fit zu machen für den Job. "Da muss man eventuell auch mal Geld in die Hand nehmen und eine Fortbildung besuchen", sagt er. Eine weitere Möglichkeit: "Oft kann man ein reduziertes Stundenkontingent aushandeln, etwa für Urlaubsvertretungen und so langsam wieder einsteigen." Das funktioniere oft recht unproblematisch, wenn sich eine Frau aus einem unbefristeten Vertrag in einem Unternehmen in den Mutterschutz verabschiedet hat. Frauen, die einen echten Neuanfang mit einer feste Stelle finden wollen, haben es allerdings deutlich schwerer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat auch Susanne Wagner - oftmals schmerzlich - feststellen müssen. "Ich bin in den Beruf eingestiegen, als ich schon Kinder hatte", sagt sie. Denn ihr ältester Sohn ist gleich nach dem Studium zur Welt gekommen. Am meisten ärgert sie, dass Personaler Frauen mit Kindern nicht so recht ernst nehmen - und ihnen nicht zutrauen, Karriere und Kinder unter einen Hut zu bringen. "Am schlimmsten ist das bei Chefs, deren Frau mit mehreren Kindern eben nicht arbeitet."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sie bei Unmengen von Bewerbungen nicht mal bis ins Vorstellungsgespräch gekommen ist, hat sich Susanne Wagner nach der Geburt ihres vierten Kindes für eine klare Linie in ihren Unterlagen entschieden: "Meine Kinder und mein Familienstand kommen darin nicht vor."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Linie unterstützt auch die Karriereberaterin Helga Krausser-Raether. "Es kann ja nicht sein, dass Frauen mit besten Qualifikationen nur deswegen aussortiert werden, will sie Kinder haben", sagt sie. Allerdings rät auch sie den Frauen, schon in der Schwangerschaft das Gespräch mit ihren Chefs zu suchen - und dabei Lösungen anzubieten. "Kein Vorgesetzter will mit Problemen konfrontiert werden", sagt Krausser-Raether. "Daher sollte man sich überlegen, wie es nach Geburt und Elternzeit weitergehen kann - und glasklare Lösungen präsentieren."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/bewerbungen-von-muettern-aussortiert-und-abgelegt-1.1346677" target="_blank"&gt;sueddeutsche.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage geht jetzt natürlich nur an Euch Frauen: was habt Ihr für Erfahrungen mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie gemacht? Seid Ihr von Eurem Arbeitgeber unterstützt oder eher behindert worden? Und hattet Ihr das Gefühl, bei Bewerbungen benachteiligt zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße &lt;br /&gt;
Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-1065474774204174221?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/1065474774204174221/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=1065474774204174221" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/1065474774204174221?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/1065474774204174221?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/TnaC-noKtE0/mutter-nein-danke.html" title="Mütter, nein danke?" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-IAoNn1iQk9Y/T6fOjvPiInI/AAAAAAAABPE/A6Q0IXc2tmo/s72-c/img_09034523.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/05/mutter-nein-danke.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DEEEQ3szfCp7ImA9WhVVEUw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-4670889637787081917</id><published>2012-05-04T09:30:00.000+02:00</published><updated>2012-05-04T09:30:02.584+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-05-04T09:30:02.584+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Jobs und Karriere" /><title>Bitte nichts mit Medien!</title><content type="html">Was ist eigentlich wirklich wichtig? Viele Menschen wünschen sich vor allem Geld und großen beruflichen Erfolg und glauben, dann würden sie glücklich. Besonders die Medienbranche erweckt den Anschein, alles das im Überfluss zu bieten. Doch für manche wird der Traum zum Albtraum. Sie steigen aus - und setzen ihre Prioritäten neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-eT2tT50qaeQ/T6DV-8ftnMI/AAAAAAAABO4/CAABKHdN9Tw/s1600/img_546234566.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-eT2tT50qaeQ/T6DV-8ftnMI/AAAAAAAABO4/CAABKHdN9Tw/s1600/img_546234566.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="right"&gt;&lt;td class="tr-caption"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;Quelle: spiegel.de&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;Für Heiko Beck, 38, ging sein Traum früh in Erfüllung. Als Grafikdesigner, Werber und Eventmanager war er schon mit 28 Jahren so erfolgreich, dass er sich alles leisten konnte, was er wollte: maßgeschneiderte Anzüge aus Italien, einen Porsche. "Ich habe mich von klein auf nur für materielle Werte interessiert", sagt Heiko heute über den Heiko von früher. "Deswegen habe ich mein Geld immer nur in Sachen investiert, die nach außen zeigen, was ich bin."&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kam der Bruch. Er konnte nicht mehr schlafen, sich nicht mehr konzentrieren, verlor seine Kreativität. "Wenn du keine Idee hast, kriegen wir den Zehn-Millionen-Auftrag nicht, dann müssen wieder drei Kollegen gehen, hieß es. Mich hat das alles fertig gemacht, die Branche, der Kreativdruck", sagt Heiko. "Ständig musste ich mir Dinge ausdenken, die Konsum auslösen und Gewinne optimieren. Ich stand da einfach nicht dahinter."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute steht er in Köln auf der Straße und hält ein Plakat hoch, "Düsseldorf ist eh schöner!" steht darauf. Wenn er keine Plakate hochhält, malt er Bilder. Oder organisiert ein Kunstfestival in Slowenien. Oder macht irgendwas anderes, worauf er gerade Lust hat: "Ich nenne mich einfach Künstler, weil ich unter diesem Deckmantel alles machen kann."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1000 Euro. Mehr braucht Heiko Beck im Monat nicht. Früher war Geld kein Problem, heute spielt es keine Rolle mehr. "Ich schlängele mich so durchs Leben", sagt er. Arbeitslosenhilfe habe er allerdings noch nie in Anspruch genommen. Schon allein, weil er die Formulare nicht ausfüllen will. Früher musste er sich deshalb Geld bei Freunden leihen. Heute lebt er von seinen Bildern, seinen Aktionen oder von kleinen Gimmicks, die er in seinem Laden "Dies ist keine Übung" verkauft. Das reiche zum Überleben, sagt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Film, Journalismus, PR oder Marketing - nie war die Medienbranche als Berufswunsch so populär wie heute. Für viele junge Leute scheint sie wie eine verheißungsvolle Südseeinsel, an der sie anlegen wollen: Dort wird man berühmt, verdient viel Geld und rauscht von einer Party zur nächsten. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht Arbeiten glücklich? Nicht jeden. Laut dem Psychologen Frank Schwab gibt es zwei Arbeitstypen. Jene, die ihre Lebensfreude aus dem Job ziehen und den Job als Teil ihrer Identität betrachten. Und jene, die arbeiten, um sich ihre eigentliche Lebensfreude, ihr Hobby, ihre Familie, zu finanzieren. In eine Tretmühle geraten, das wollen beide Typen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Alsleben war Politikredakteur beim ZDF, neun Jahre lang. Spardruck, Konkurrenz durchs Internet und Arbeitsverdichtung - die Medienwelt legt an Tempo zu, und Alsleben trat doch auf der Stelle. Flexible Arbeitszeiten, neue Aufgaben, Personalverantwortung? Fehlanzeige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personalberatung Kienbaum bot ihm schließlich, was er beim ZDF vergeblich suchte - und mehr Geld dazu. Als Politik-Netzwerker verdient Alsleben heute deutlich mehr als früher als Journalist. Das war für ihn aber nicht das Hauptmotiv für den Wechsel: "Heute bin ich flexibler in den Arbeitszeiten, habe ein viel breiteres Aufgabenfeld, Personalverantwortung und eine steile Lernkurve."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Medienwelt ist bunt und reizvoll. [...] Doch nicht jeder ist dafür gemacht. Claudia Leidigkeit, Kristina Schmidt, Heiko Beck und Thorsten Alsleben waren es nicht. Abrechnen wollen sie nicht, nur Alternativen aufzeigen. Schließlich muss es ja auch Zuschauer, Leser und Umworbene geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,830633,00.html" target="_blank"&gt;spiegel.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage immer "Ich lebe nicht, um zu arbeiten, sondern ich arbeite, um zu leben." Und Ihr? Welche Rolle spielen Geld, Verantwortung und Karriere bei Euch? Könntet auch Ihr mit nur 1000,- EUR auskommen, wenn Ihr dafür mehr Zeit hättet das zu tun, was Euch gefällt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße und ein schönes Wochenende&lt;br /&gt;
Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-4670889637787081917?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/4670889637787081917/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=4670889637787081917" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/4670889637787081917?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/4670889637787081917?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/n2V90YLa_IY/bitte-nichts-mit-medien.html" title="Bitte nichts mit Medien!" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-eT2tT50qaeQ/T6DV-8ftnMI/AAAAAAAABO4/CAABKHdN9Tw/s72-c/img_546234566.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/05/bitte-nichts-mit-medien.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DEIEQXo_cSp7ImA9WhVWGUk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-8725585636124800922</id><published>2012-05-02T10:15:00.000+02:00</published><updated>2012-05-02T10:15:00.449+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-05-02T10:15:00.449+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Jobs und Karriere" /><title>Bitte folgen Sie der Umleitung!</title><content type="html">Oft lese ich auf Karriere-Portalen den gut gemeinten Tipp, die eigene Karriere gut zu planen und diesem Plan dann konsequent zu folgen. Und mehr als einmal habe ich mich schon gefragt, wie genau das eigentlich gehen soll. Heute habe ich nun folgenden Artikel gefunden. Und eines hat mich sehr beruhigt: Umwege sind normal - und manchmal sogar nützlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-2dh4OPMTU_w/T5ejtHKXORI/AAAAAAAABOQ/d7tcsdEuD5k/s1600/img_563453.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-2dh4OPMTU_w/T5ejtHKXORI/AAAAAAAABOQ/d7tcsdEuD5k/s1600/img_563453.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="right"&gt;&lt;td class="tr-caption"&gt;&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;&lt;i&gt;Hartmut910 / pixelio.de&lt;/i&gt;&lt;/span&gt; &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;Einst waren Karrieren geradlinig, man arbeitete sich in einem Unternehmen immer weiter nach oben. Diese Zeiten sind vorbei. Heute führt der Umweg manchmal schneller ans Ziel.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal ein Hochschulabsolvent, der nach dem Diplom bei einem Unternehmen anheuerte, sich hocharbeitete, nach 25 Jahren eine goldene Armbanduhr zum Jubiläum geschenkt bekam und nach weiteren zehn langsam ans Aufhören dachte. Aus einer gesicherten, wohldotierten Position an der Spitze desselben Unternehmens. Geschichten wie diese schreibt der Arbeitsmarkt heute aber nur noch selten. "Solche Karrieren gibt es kaum noch", sagt Personalexperte Stefan Fischhuber, Geschäftsführer bei der Unternehmensberatung Kienbaum Consultants in Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Die heute 40-Jährigen haben eine ganz andere Vergangenheit als noch vor einigen Jahren", sagt er. Das habe einerseits damit zu tun, dass die Unternehmen heute weniger hierarchisch und patriarchalisch organisiert seien. "Man ist viel offener, teamorientierter, schneller und internationaler aufgestellt", so Fischhuber. Andererseits habe auch die Wechselbereitschaft der Mitarbeiter stark zugenommen: "Inhalte und Projekte stehen im Vordergrund." Angestellte betrachteten die Aufgaben eher projektgetrieben, mit weniger Loyalität dem Arbeitgeber gegenüber. "Wenn der Arbeitgeber aufstrebenden jungen Leuten nichts mehr bieten kann, schauen sie sich woanders um."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine aktuelle Studie des Business-Netzwerks LinkedIn kommt sogar zu dem Ergebnis, dass zwei Drittel (68 Prozent) der befragten 1400 Berufstätigen nicht wissen, wohin ihr Berufsweg sie führt. "Sehr viele Arbeitnehmer halten heute ihre Karriere für nicht mehr planbar", sagt Alexander Zipp, Marketing Manager bei LinkedIn in München. Hinzu komme, dass die meisten Laufbahnen nicht geradlinig verlaufen. "Menschen entwickeln sich ständig weiter, fachlich wie persönlich." Zudem beeinflussten viele unvorhersehbare Ereignisse die Karriere: "Jobangebote, Entlassungen oder die große Liebe: Es gibt eine Reihe von beruflichen Richtungsänderungen."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmensberater Fischhuber rät, ein Mal im Jahr für sich selbst Inventur zu machen: "Man sollte sich die Frage stellen, ob man an seinem Arbeitsplatz richtig gut ist, ausreichend Leidenschaft für den Job hat und die Rahmenbedingungen stimmen." Wenn dem nicht so ist, sollte man versuchen, in einem überschaubaren Zeitrahmen etwas zu verändern. "Wenn man Karriere machen will und sieht sich in einer Sackgasse, muss man gehen", sagt Fischhuber. "Sonst kann man sein Potential nicht abrufen."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft konzentrierten sich Arbeitnehmer zu stark auf ihre aktuelle Stelle, weil sie meinen, damit könnten sie nichts falsch machen. "Das Problem ist, dass man dabei den Weitblick verliert", sagt Zipp. Ein weiteres Problem: "Angestellte sind mehr als ihr Jobtitel - das vergessen sie oft." Wichtig sei, so Zipp, auch darauf zu achten, dass eine Karriere Spaß mache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/aufstieg-im-unternehmen-warum-die-karriere-manchmal-einen-umweg-braucht-1.1340081" target="_blank"&gt;sueddeutsche.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Habt Ihr einen festen Plan für Eure Berufslaufbahn? Oder wartet Ihr lieber auf günstige Gelegenheiten, um Eure Karriere voran zu treiben? Und wie viele verschiedene Stationen habt Ihr schon gemacht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße&lt;br /&gt;
Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-8725585636124800922?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/8725585636124800922/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=8725585636124800922" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/8725585636124800922?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/8725585636124800922?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/KCewJDnWH0Q/bitte-folgen-sie-der-umleitung.html" title="Bitte folgen Sie der Umleitung!" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-2dh4OPMTU_w/T5ejtHKXORI/AAAAAAAABOQ/d7tcsdEuD5k/s72-c/img_563453.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/05/bitte-folgen-sie-der-umleitung.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkECQHg-fSp7ImA9WhVWF0U.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-8552035910147981218</id><published>2012-04-30T14:24:00.000+02:00</published><updated>2012-04-30T14:24:21.655+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-04-30T14:24:21.655+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wissen mit Sophia" /><title>Arbeitsfrei am "Tag der Arbeit"</title><content type="html">Als Kind habe ich mich immer darüber gewundert, warum am "Tag der Arbeit" eigentlich keiner arbeitet. Und auch heute habe ich mich gefragt, warum wir eigentlich morgen frei haben. Hier also eine kurzer Blick in die Geschichte des 1.Mai-Feiertages:&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-T3W9tUtKBQw/T56DvzTtDHI/AAAAAAAABOs/1ty9EQkizKI/s1600/img_4567543.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-T3W9tUtKBQw/T56DvzTtDHI/AAAAAAAABOs/1ty9EQkizKI/s1600/img_4567543.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
Die Vorgeschichte begann zum Ende des Bürgerkriegs 1865, als die amerikanischen Gewerkschaften erstmals die Forderung nach der Einführung des Acht-Stunden-Tags erhoben. Bis in die 1860er Jahre galten in den meisten US-Betrieben Arbeitszeiten von elf bis 13 Stunden, erst dann konnten sie den Zehn-Stunden-Tag als Regelarbeitszeit durchsetzen. Es sollten weitere beinahe zwanzig Jahre vergehen, bis sie 1884 die allgemeine und verbindliche Durchsetzung einer täglich achtstündigen Arbeitszeit in Angriff nahmen. Sie beschlossen, am 1. Mai 1886 dafür einen mehrtägigen Generalstreik zu führen. Noch stand nicht der Termin, sondern die Forderung im Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund für die Terminwahl war ein völlig banaler und wenig zur Mythenbildung geeignet: Der 1. Mai galt in den USA traditionell als "Moving day", als Stichtag für den Abschluss oder die Aufhebung von Verträgen, häufig verbunden mit Arbeitsplatz- und Wohnungswechsel. Der Acht- Stunden-Tag sollte in die neuen Verträge aufgenommen werden. Dafür traten am 1. Mai 1886 rund 400.000 Beschäftigte aus 11.000 Betrieben der USA in den Streik, aber nur für 20.000 Arbeiter konnte der Achtstundentag wirklich durchgesetzt werden. Diesen bescheidenen Erfolg überschatteten die Ereignisse in Chicago. Die Kundgebung am dortigen Haymarket endete in einem Desaster. Nach Darstellung der Polizei warfen Anarchisten eine Bombe auf die anwesenden Beamten, der sieben Polizisten zum Opfer fielen. Vier anarchistische Arbeiterführer wurden, obwohl keine Beteiligung am Anschlag nachgewiesen werden konnte, zum Tode verurteilt und gehenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der blutige Vorfall konnte den Kampf für den Acht-Stunden-Tag nur vorübergehend unterbrechen. Im Dezember 1888 erklärten die in St. Louis versammelten Gewerkschaftsdelegierten, unter ihnen zahlreiche deutschstämmige Einwanderer, am 1. Mai 1890 erneut Streiks und Kundgebungen durchzuführen. Die Bewegung war nicht auf die USA begrenzt, im selben Jahr forderten zum Beispiel auch die französischen Gewerkschaften die Einführung des Acht-Stunden-Tags. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.dgb.de/themen/++co++d199d80c-1291-11df-40df-00093d10fae2" target="_blank"&gt;dgb.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schön, dass Dinge wie der Acht-Stunden-Tag heute selbstverständlich sind. In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Feiertag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße&lt;br /&gt;
Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-8552035910147981218?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/8552035910147981218/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=8552035910147981218" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/8552035910147981218?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/8552035910147981218?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/OHC7kl5qeZk/arbeitsfrei-am-tag-der-arbeit.html" title="Arbeitsfrei am &quot;Tag der Arbeit&quot;" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-T3W9tUtKBQw/T56DvzTtDHI/AAAAAAAABOs/1ty9EQkizKI/s72-c/img_4567543.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/04/arbeitsfrei-am-tag-der-arbeit.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;C08EQHs6eyp7ImA9WhVWFUw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-6079185429990631140</id><published>2012-04-27T09:30:00.000+02:00</published><updated>2012-04-27T09:30:01.513+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-04-27T09:30:01.513+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Dies und Das" /><title>Sie sind gefeuert - oder doch nicht?</title><content type="html">Schock! Ohne jede Vorankündigung kommt einfach eine eMail aus der Personalabteilung mit der Nachricht: Du bist entlassen! Was unrealistisch klingt, ist jetzt über tausend Mitarbeitern des Versicherungskonzern Aviva Investeors passiert. Sie wurden alle auf einmal gekündigt - aus Versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-yGkdUlW6xkA/T5km_k9z9tI/AAAAAAAABOg/U-ZEC95Bx34/s1600/img_5675654.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-yGkdUlW6xkA/T5km_k9z9tI/AAAAAAAABOg/U-ZEC95Bx34/s1600/img_5675654.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="right"&gt;&lt;td class="tr-caption"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;Quelle: spiegel.de&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;Time to say goodbye: Die Mitarbeiter des Londoner Unternehmens Aviva Investors haben am vergangenen Freitag einen kleinen Schock erlebt. 1300 Beschäftigte zugleich bekamen per E-Mail ihre Kündigung. Erreichen sollte die Entlassungs-E-Mail eigentlich nur einen Angestellten, tatsächlich erhielt sie die komplette Belegschaft.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Schreiben erinnerte der Arbeitgeber den Mitarbeiter an die vertraglichen Pflichten gegenüber dem Unternehmen, nämlich alle vertraulichen Informationen über die Arbeitsorganisation und Kunden für sich zu behalten. Hinzu kam die Aufforderung, Firmeneigentum und Sicherheitsausweise zurückzugeben. Am Ende hieß es: "Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um Ihnen zu danken, und wünsche Ihnen das Beste für die Zukunft."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ziemliche peinliche Panne - die Personalabteilung bemerkte erst 25 Minuten später das Versand-Versehen und schickte flugs eine weitere E-Mail hinterher, um sich zu entschuldigen. "Ich glaube nicht, dass irgendeiner unserer Mitarbeiter es für etwas anderes als einen Fehler gehalten hat. Das ist den Leuten ziemlich schnell klar geworden", sagte Firmensprecher Paul Lockwood, "manchmal gehen einfach Dinge schief."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versicherungskonzern Aviva ist der sechstgrößte der Welt. Den E-Mail-Irrläufer verschickte der Investmentzweig der Firma. Aviva Investors hatte bereits im Januar angekündigt, 160 Stellen zu streichen, rund ein Achtel der Jobs weltweit. Außer in Großbritannien arbeiten die Beschäftigten überall in Europa, von Finnland über Deutschland bis Spanien, sowie in den USA und Kanada.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entlassungswelle läuft noch. Zudem erklärte die Firma letzte Woche, dass die Führungsspitze umgebaut werden soll und der Vorstands-, der Europa- und der Nordamerika-Chef gehen werden. Möglicherweise hielt die Belegschaft einen Kündigungsnachschlag für realistischer, als es der Firmensprecher beschreibt: Die britische Zeitung "The Telegraph" berichtet, am Hauptsitz in London habe die Irrläufer-E-Mail entsetztes Schweigen ausgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,829521,00.html" target="_blank"&gt;spiegel.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja schrecklich! Ich finde, so ein Fehler darf einfach nicht passieren. Diese armen Menschen müssen ja die schlimmste halbe Stunde ihres Lebens erlebt haben. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße und ein schönes Wochenende&lt;br /&gt;
Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-6079185429990631140?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/6079185429990631140/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=6079185429990631140" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/6079185429990631140?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/6079185429990631140?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/6eEFH2LsVwU/sie-sind-gefeuert-oder-doch-nicht.html" title="Sie sind gefeuert - oder doch nicht?" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-yGkdUlW6xkA/T5km_k9z9tI/AAAAAAAABOg/U-ZEC95Bx34/s72-c/img_5675654.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/04/sie-sind-gefeuert-oder-doch-nicht.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkIEQXYzfyp7ImA9WhVWE0k.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-8924312247594652393</id><published>2012-04-25T09:55:00.000+02:00</published><updated>2012-04-25T09:55:00.887+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-04-25T09:55:00.887+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Leckeres" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Jobs und Karriere" /><title>Lecker Jobs</title><content type="html">Was haben wir uns als Schüler früher anstrengen müssen, um unser Taschengeld in den Ferien ein wenig aufzubessern: stundenlang Zeitungen austragen, putzen gehen, Baby sitten. Und immer gab's dafür nur ein paar Mark pro Stunde. Heute gibt es für Schüler und Studenten sehr viel angenehmere und lukrativere Job-Möglichkeiten. Gummibärchengießer zum Beispiel - Gratis-Verkostung während der Arbeitszeit inklusive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-LaPPgIO7BoE/T5UJUU5d78I/AAAAAAAABOA/5IEY7hfvZr8/s1600/img_2634234.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-LaPPgIO7BoE/T5UJUU5d78I/AAAAAAAABOA/5IEY7hfvZr8/s1600/img_2634234.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="right"&gt;&lt;td class="tr-caption"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;Quelle: bongtschik / pixelio.de&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;"Haribo macht Kinder froh", so lautet ein alter Werbeslogan eines Bonner Süßwaren-Produzenten. Und Studenten und Schüler ebenso? Ihnen bietet das Unternehmen in der kommenden Ferienzeit Jobs an. Zwischen Juni und August können rund 120 Aushilfskräfte mehrere Wochen in der Produktion und Logistik arbeiten. Gummibärchen-Verkostung ist dabei nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht: "Dass unsere Mitarbeiter jederzeit Gummibärchen probieren dürfen, gehört für uns zur internen Qualitätskontrolle", sagte Firmensprecher Marco Alfter.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-ffc_2LlTfLQ/T5UJVGpYCUI/AAAAAAAABOE/CPjWfY6M0Tc/s1600/img_4565464.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-ffc_2LlTfLQ/T5UJVGpYCUI/AAAAAAAABOE/CPjWfY6M0Tc/s1600/img_4565464.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in anderen Branchen stehen die Chancen auf einen Aushilfsjob derzeit gut. "Es gibt einen allgemeinen Trend zu mehr Ferienjobs", sagt Paul Ebsen, Sprecher der Bundesagentur für Arbeit. "Gerade in der Zuliefer- und Fertigungsindustrie und im Gesundheitswesen sind Schüler und Studenten eine Entlastung für die wenigen Fachkräfte. Grund für die vielen Ferienjobs ist wohl die positive konjunkturelle Entwicklung." Unternehmen greifen vor allem auf Schüler und Studenten zurück, weil sie mit ihnen flexibel und kurzfristig Schwankungen in der Produktion ausgleichen könnten. Noch vor zwei Jahren während der Wirtschaftskrise hatte das anders ausgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders gut sind die Aussichten jetzt in der Automobilbranche. Allein der Stuttgarter Konzern Daimler sucht mehr als 4300 Ferienbeschäftigte in den Werken für Personenwagen, etwa 2150 für die Lastwagenproduktion. "Die ersten Arbeitskräfte starteten bereits Ende März, die Hochphase wird in den Sommermonaten zwischen Juli und September sein", so das Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autobauer Audi, eines der beliebtesten Unternehmen bei Berufsanfängern, stellt zwischen Mai und September wegen der guten Auftragslage Schüler und Studenten in Ingolstadt und Neckarsulm ein. Vier bis acht Wochen können Ferienjobber in der Fahrzeugfertigung arbeiten und dabei ungefähr 2200 Euro im Monat verdienen - vorausgesetzt, sie sind mindestens volljährig, handwerklich geschickt und bringen die Bereitschaft zur Schichtarbeit mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Bosch setzt diesen Sommer auf Schüler und Studenten. Das Unternehmen rechnet mit einem Bedarf von rund 4500 Ferienarbeitern. Der als "Schraubenkönig" bekannte Konzern Würth in Künzelsau bietet vor allem Aushilfsjobs in der Logistik an. Zwischen 150 bis 200 Leute sollen es dieses Jahr sein, berichtet Sprecherin Janina Knab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmen planen offenbar aber nur dann mit Ferienjobbern, wenn die Bilanz stimmt. Opel bietet schon seit Jahren keine Aushilfsjobs für Schüler oder Studenten mehr an. "Die produktionsfreie Zeit während der Werksferien wird für Wartung, Instandhaltung und Umbaumaßnahmen in der Fertigung benötigt", so der Autohersteller aus Rüsselsheim. Opel leidet unter einer herben Absatzflaute - die Mitarbeiter bauen diesen Sommer eher ihre Arbeitszeitkonten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/0,1518,828285,00.html" target="_blank"&gt;spiegel.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Na, das sind doch mal attraktive Möglichkeiten. Mich würde ja interessieren, was Ihr so für Erfahrungen mit Ferienjobs habt. Wo habt Ihr früher in Euren Ferien gearbeitet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße&lt;br /&gt;
Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-8924312247594652393?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/8924312247594652393/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=8924312247594652393" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/8924312247594652393?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/8924312247594652393?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/CKkTRamQQOQ/lecker-jobs.html" title="Lecker Jobs" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-LaPPgIO7BoE/T5UJUU5d78I/AAAAAAAABOA/5IEY7hfvZr8/s72-c/img_2634234.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/04/lecker-jobs.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkcFQ3s7eSp7ImA9WhVWEUs.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-5606366012579054824</id><published>2012-04-23T10:00:00.000+02:00</published><updated>2012-04-23T10:00:12.501+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-04-23T10:00:12.501+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Moderne Arbeitswelt" /><title>Die 10 wichtigsten DON'Ts für Büro</title><content type="html">&lt;br /&gt;
Büro-Knigge und Benimm-Regeln für die Arbeit gibt es viele. Heute habe ich für Euch aber eine Liste mit 10 Dingen, die man sich auf keinen Fall am Arbeitsplatz leisten sollte. Es sei denn, man legt es darauf an, der unbeliebteste Kollege von allen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-EoPcPaDsRrA/T47Bs8D-RLI/AAAAAAAABN4/Ak9G4nl8j6U/s1600/img_456345.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-EoPcPaDsRrA/T47Bs8D-RLI/AAAAAAAABN4/Ak9G4nl8j6U/s1600/img_456345.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="right"&gt;&lt;td class="tr-caption"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;Quelle: ColinBroug@sxc.hu&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;Es gibt inzwischen zahlreiche Umfragen unter Personalberatern und Führungskräften, welche Eigenschaften und Verhaltensweisen todsi-cher den beruflichen Aufstieg verbauen. Teamunfähigkeit, Entwicklungsstillstand oder interne Spielregeln zu missachten, werden häufig genannt. Aber das hat man sich auch irgendwie gedacht. Als besonders desaströs aber gelten diese vielleicht nicht ganz so bekannten Karrierekiller. Falls Sie also nicht unbedingt vorhaben Büro-Kamikaze zu spielen: sein Lassen!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table border="0"&gt;&lt;colgroup&gt;     &lt;col width="5%"&gt;&lt;/col&gt;     &lt;col width="95%"&gt;&lt;/col&gt;   &lt;/colgroup&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Dauerfrust&lt;/b&gt;. Wer mit hängendem Kopf durch die Büroetagen schleicht, als trage er die Last des Unternehmens auf seinen Schultern, stapft bald im Keller. Zertifizierte Spaßbremsen mag keiner. Erst recht in Krisenzeiten sind Typen gefragt, die Optimismus verbreiten, keine Endzeitstimmung.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="left"&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Überheblichkeit&lt;/b&gt;. Insbesondere junge Kollegen oder Berufsanfänger glauben, es sei klug, durch so viel Leistung zu glänzen, dass es selbst ihren Boss in den Schatten stellt. Riesenfehler! Wer seine Talente heller strahlen lässt als die des Chefs, weckt zwangsläufig dessen Neid und Misstrauen. Und das endet böse. Beobachten Sie nur was passiert, wenn jemand im nächsten Meeting die gerade gereifte Idee des Chefs durch eine eigene optimiert. Bitte nur beobachten, nicht selber ausprobieren! Wahre Profis spielen deshalb über Bande – sie lassen den Chef auf natürliche Weise intelligenter aussehen als sich selbst. Etwa, indem sie ihn um Rat fragen. Mächtige sind von solchen Bitten begeistert. Nur ein Chef, der Ihnen das Geschenk seiner Überlegenheit zuteil werden lassen konnte, wird Sie dauerhaft protegieren.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="left"&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Beratungsresistenz&lt;/b&gt;. In der Regel ist die Hilfe, die man gerade braucht, tatsächlich nur ein Büro weiter zu finden. Und es wäre dumm, diese Chance nicht zu nutzen. Noch dümmer ist, von Menschen, die vielleicht weiter sind als man selbst und mehr Erfahrung haben, nicht zu lernen. Wer meint, so seine Unabhängigkeit zu dokumentieren, begeht einen schweren Irrtum: Er bleibt abhängig von seiner eigenen Kompetenz und Kreativität. Und das reicht schlicht nicht immer aus. Oft ist es nur der Stolz, der uns davon abhält – und deswegen auch kleinhält. Wer um Tipps oder Hilfe bittet, macht sich im ersten Moment vielleicht klein. Auf lange Sicht aber wächst er über sich hinaus. Und baut obendrein ein wertvolles Netzwerk von Ratgebern und Mentoren.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="left"&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;4&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Perfektionismus&lt;/b&gt;. Es ist ein Fehler, keine Fehler machen zu wollen. Manche Menschen verschwenden ihr ganzes Leben bei diesem Versuch. Objektiv betrachtet, machen sie vielleicht wirklich seltener Fehler als andere. Aber sie bewerkstelligen auch weniger, weil sie viel Zeit aufwenden, potenzielle Fehler zu vermeiden. Natürlich ist es klug, hohe Ansprüche an sich und andere zu stellen. Aber nur so lange diese realistisch sind. Ansonsten hält Perfektionismus nur auf. Er führt zu einem Tunnelblick, bei dem sich die Betroffenen auf Details konzentrieren, die für das große Ganze nur geringe Bedeutung haben. Mängel können den Horizont erweitern: Ohne Fehler hätte Christoph Kolumbus nie Amerika entdeckt. Erfolgreiche Menschen zeichnen sich gerade dadurch aus, dass sie Fehler machen, weil sie mehr machen als andere. Ein Irrtum ist nichts Schlimmes, wenn er sich nicht wiederholt und man daraus lernt. Merke: Nullfehlertoleranz können sich nur Götter leisten.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="left"&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;5&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Geschwätzigkeit&lt;/b&gt;. Der Kabarettist Willy Reichert hat einmal gesagt: Klatsch sei die feste Verbindung zwischen zwei losen Zungen. Was geflüstert wird, glauben viele sofort. So verbreitet sich die Indiskretion oft schneller als der Schall. Heimtückisch! Nicht selten entpuppt sich das kurzfristige Überlegenheitsgefühl, etwas zu verkünden, was noch keiner weiß, als Pyrrhussieg. Erstens, weil immer etwas vom Dreck am Werfer kleben bleibt. Zweitens, weil lästern nicht gerade von einem noblen Charakter zeugt. Drittens, weil sich die Mitteilung als unwahr herausstellen kann. Dann gilt der Urheber entweder als Lügner oder ahnungsloser Wichtigtuer. Beides schlecht. Kaum etwas schadet der Laufbahn so sehr wie das Image einer verorteten undichten Stelle. Schon König Salomo warnte seine Eleven: "Wer als Schwätzer umgeht, plaudert Geheimnisse aus. Darum lasse dich nicht mit einem ein, der viel redet."&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="left"&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;6&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Eigensinn&lt;/b&gt;. Jedes Unternehmen hat seine eigene Kultur. Dahinter verbergen sich oft ungeschriebene Spielregeln für den Umgang untereinander, für Prozeduren in Meetings, Sprachcodes oder Berichtsketten. Bei den einen gehört es zum guten Ton, das Büro nicht vor 19 Uhr zu verlassen. Andere gehen selbstverständlich immer mit ihrer eigenen Abteilung Mittagessen oder geben zu ihrem Geburtstag Kaffee und Kuchen aus. Wieder andere werten mangelnden Ellbogeneinsatz als Zeichen von Schwäche. Egal, wie sehr Sie auf Ihre Individualität pochen: Mitspielen ist Pflicht. Oder sie suchen sich besser ein anderes Team und Unternehmen. Solche Verhaltensmuster sind immer auch eine Art Immunitätstest: Wer sich im Organismus nicht assimilieren kann, wird bald von ihm abgestoßen. Gerade Jobeinsteiger tun deshalb gut daran, schnell herauszufinden, nach welchen Regeln gespielt und geschuftet wird. Die beste Strategie für die ersten Wochen: aufmerksam zuhören, zuschauen – und die Klappe halten. Wer das Vertrauen von Kollegen genießt, kann später beim Vier-Augen-Gespräch immer noch konkret nachbohren. Und zwar, bevor er richtig loslegt.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="left"&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;7&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Selbstzweifel&lt;/b&gt;. (Permanent) Wenn Sie zu den Menschen gehören, die alles sorgfältig abwägen, bevor sie loslegen, die stets alle Details prüfen und dennoch am Ende ein Haar in der Suppe finden, dann sollten Sie diesen Punkt besonders aufmerksam lesen. Jeder kennt die Phrase Wenn ich doch nur …, dann …! Wenn ich doch nur mehr Verantwortung hätte, dann könnte ich mehr erreichen. Wenn ich mehr Macht hätte, dann würde sich hier einiges ändern. Wenn ich mehr Geld hätte, dann wäre ich glücklicher. Solche Zweifel sind hinterhältig. Wer immerzu pessimistisch denkt, hat meist eine verzerrte Wahrnehmung. Notorische Schwarzseher sind nicht mehr in der Lage, die Probleme aus einer neutralen Position mit genügend Abstand zu betrachten. Folge: Sie sehen nur noch den Berg und nicht mehr den Gipfel. Nicht wenige verharren anschließend vor dem Hindernis, kehren um oder gehen lieber zahllose, vermeintlich leichtere Umwege. Lassen Sie sich von Bedingungen bloß nicht ins Bockshorn jagen! Ein Gipfelsturm gelingt auch in Etappen. Überlegen Sie sich, wo Sie stehen und was als nächstes getan werden müsste, um dem Ziel einen Schritt näher zu kommen. Und dann gehen Sie los. Schritt für Schritt. Basiscamp für Basiscamp. Tatsächlich ist es so: Wenn-dann-Typen erreichen nie etwas, Los-gehts-Typen alles.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="left"&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;8&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Ungeduld&lt;/b&gt;. Ungeduld ist eine Schwäche – eine große sogar. Die Ich!-Alles!-Jetzt!-Attitüde erschafft nur Instant-Typen, die zu schnell und zu viel auf einmal wollen, dieser Aufgabe aber (noch) nicht gewachsen sind (siehe auch Selbstüberschätzung). Man kann nicht drei Jahre Erfahrung in einem absolvieren. Es ist die Übung, die den Meister macht. Noch immer. Es erfordert nun mal Geduld ein schwieriges Projekt und erst recht andere Menschen zu führen. Abwarten zu können, kann hingegen sogar eine Tugend sein. Manches Problem erledigt sich so von allein oder man bekommt im Laufe der Zeit Informationen und Ideen, die eine bessere Lösung ermöglichen. Der Expresslift zur Karriere ist und bleibt ein Mythos. In der Ruhe liegt viel mehr Kraft. Außerdem ist nichts frustrierender, als die Karriereleiter im Sauseschritt empor zu klettern, nur um oben festzustellen, dass man sie an der falschen Wand angelegt hat.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="left"&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;9&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Undank&lt;/b&gt;. Selbst Genies sind bisweilen auf die Hilfe anderer angewiesen. Sei es, dass diese sie mit nützlichen Informationen versorgen, sie rechtzeitig warnen oder aktiv protegieren. Je mehr Mentoren einer hat, desto besser. Ein funktionierendes Beziehungsnetz wirkt wie ein Karriereturbo. Es wird aber auch leicht zum Killer, wenn man es sich mit seinen Kontakten verscherzt. Und das geht ganz leicht: Einfach vergessen, wer einem einst mit Rat und Tat zur Seite stand und von dem man bisher in irgendeiner Form profitiert hat. Kein Mensch erwartet eine sofortige Gegenleistung für solche Gefallen. Nur wer diese Schuld vergisst, der betreibt Selbstsabotage erster Güte. Schon Goethe hielt Undank für eine Schwäche: "Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären."&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="left"&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Ziellosigkeit&lt;/b&gt;. Auch das ist ein ehernes Gesetz des Erfolgs: Starke Persönlichkeiten eiern nicht herum. Wer seine Karriere beflügeln will, der trifft konsequente Entscheidungen – auch in eigener Sache. Dazu muss man allerdings erst einmal sehr genau wissen, was man will. Nur so gewinnt man Klarheit im Kopf und Hartnäckigkeit im Handeln. Ansonsten wird daraus leicht Aktionismus. Zwar gibt es immer wieder Menschen, die sich über die Maßen engagieren, die keine Bitte ausschlagen und mehrere Projekte gleichzeitig managen – aber weiter kommen sie deshalb nicht. Sie haben nur mehr Stress und weniger Spaß. Wer alles irgendwie anpackt, macht nichts richtig gut. Spitzenleistung hingegen entsteht erst bei voller Konzentration auf ein konkretes Ziel. Deshalb sollte sich jeder (und auch immer wieder) fragen: Was genau (!) möchte ich erreichen? Was soll sich in meinen Leben verändern oder verbessern? Warum ist mir dieses Ziel so wichtig? Was ist zu tun, um es zu erreichen? Was kann ich? Reicht das dafür? Worauf müsste ich gegebenenfalls dann verzichten? Solche Ziele dürfen sich gerne auch mal wandeln. Sich ewig an einen Plan zu klammern oder in einem Job zu lange zu verharren, kann schließlich auch Ausdruck von Ziellosigkeit sein. Hauptsache, Sie bleiben sich darüber bewusst und in Bewegung. Denn noch immer ist es so: Karriere ist kein Zufallsprodukt – sie wird gemacht. &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href="http://karrierebibel.de/ich-kann-so-nicht-arbeiten-die-13-schlimmsten-karrierekiller/#more-39752" target="_blank"&gt;karrierebibel.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man ganz ehrlich ist, muss man zweierlei zugeben: Zum einen sind diese Eigenschaften wirklich sehr nervig. Zum anderen haben wir aber trotzdem alle schon mal den ein oder anderen Fehler dieser Art begangen, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Arbeitswoche wünscht Euch Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-5606366012579054824?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/5606366012579054824/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=5606366012579054824" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/5606366012579054824?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/5606366012579054824?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/lM940uH3wog/die-10-wichtigsten-donts-fur-buro.html" title="Die 10 wichtigsten DON'Ts für Büro" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-EoPcPaDsRrA/T47Bs8D-RLI/AAAAAAAABN4/Ak9G4nl8j6U/s72-c/img_456345.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/04/die-10-wichtigsten-donts-fur-buro.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;Ak8ERnsyfip7ImA9WhVXGU0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-6195464380414531567</id><published>2012-04-20T10:00:00.000+02:00</published><updated>2012-04-20T10:00:07.596+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-04-20T10:00:07.596+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Jobs und Karriere" /><title>"Spieglein, Spieglein an der Wand...</title><content type="html">...wer ist die Schönste im ganzen Land?" So heißt es im Märchen. Aber auch wirklich Leben ist es nicht immer einfach, optisch gut rüber zu kommen. Besonders bei Bewerbungen ist das aber besonders wichtig. Denn nach wie vor haben Bewerbungsfotos einen riesigen Einfluss auf die Erfolgschancen einer Bewerbung. Weil das so ist, sind aber gerade junge Leute unsicher, was sie mit ihrem Foto ausdrücken können und wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-fMovQ2ptW5U/T46PKRi_qyI/AAAAAAAABNI/-KfijpdWHAI/s1600/img_124566.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-fMovQ2ptW5U/T46PKRi_qyI/AAAAAAAABNI/-KfijpdWHAI/s1600/img_124566.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;Das Bewerbungsfoto ist meist das Erste, worauf sich der Blick desjenigen richtet, der darüber entscheidet, ob man eine Chance auf einen Platz im Unternehmen bekommen wird. &lt;/b&gt;[...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Macht ein Bewerbungsfoto hat, kann Melanie Koschorek bestätigen. „Es ist sehr schwer, sich beim Lesen einer Bewerbung gar nicht vom Foto beeindrucken zu lassen“, sagt sie. Sie arbeitet in der Personalabteilung des Online-Geschenke-Dienstleisters Mydays. Das Unternehmen hat, zusammen mit großen Konzernen wie L’Oréal und Procter &amp;amp; Gamble, an einem Pilotprojekt der Antidiskriminierungsstelle des Bundes teilgenommen. Ein Jahr lang anonymisierten sie die Bewerbungen, sodass bei der ersten Ansicht weder Rückschlüsse auf Herkunft, Alter noch Geschlecht möglich waren. Auch ein Foto gab es nicht. „Wir haben das Projekt auch als Überprüfung für uns selbst gesehen, weil wir nicht sicher sein konnten, dass wir die Bewerbungen hundertprozentig objektiv und nur anhand der Qualifikationen bewerten“, sagt Koschorek. Erst als die Mydays-Personaler keine Bilder mehr bekamen, wurden sie sich deren Wirkung vollends bewusst. Koschorek erzählt von Bewerbern, die vielleicht nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen worden wären, wenn auf ihrer Bewerbung ein Foto gewesen wäre. Mydays versucht, Leute auszuwählen, die gut zur eigenen Unternehmenskultur passen. Fotos – das weiß Koschorek jetzt – können dabei manchmal trügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders für junge Leute, die gerade von der Uni kommen oder sich während des Studiums für ein Praktikum bewerben, ist das Bewerbungsfoto eine Herausforderung. Bislang waren Jeans und T-Shirt für sie als „Arbeitskleidung“ vollkommen in Ordnung. Jetzt sollen sie sich plötzlich den branchenüblichen Dresscodes anpassen. An der Uni war das Äußere auf die Bezugsgruppe Kommilitonen abgestimmt, jetzt müssen sie sich Gedanken machen, was ein vollkommen fremder Personalchef denkt, wenn er in seinem Büro sitzt und das Foto vor sich liegen hat. Die Absolventen müssen sich verwandeln. Auf dem Bewerbungsfoto herrscht der Ernst des Arbeitslebens, bevor dieses Arbeitsleben überhaupt begonnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man soll jemanden darstellen, der man (noch) nicht ist. Die Bewerber kommen gleich mit mehreren Outfits ins Fotostudio, auf dem Tresen dort liegen Visitenkarten professioneller Visagisten – nicht selten kann das Make-up gleich dazugebucht werden. Am Ende sehen sie – hoffentlich – so aus, wie der Personaler es erwartet. Sich selbst erkennen viele dann allerdings nicht wieder. Fast alle Studenten, die wir für unsere Fotostrecke zum perfekten Bewerber umgestylt haben, fühlten sich verkleidet und irgendwie unwohl. Keine optimale Situation, findet Robert Hörmann von CheckYourImage: „Ein guter Personaler merkt, wenn sich jemand verkleidet fühlt. Das kann dem Bild seine Wirkung nehmen.“ Vielleicht ist das auch der Grund, dass die Bewerbungsfotos von Damon und Media, die wir durch den CheckYourImage-Test jagen, zwar überdurchschnittlich gute Bewertungen erhalten, aber nicht mit „Sehr gut“ abschneiden. Damon bekommt 7 von 10 möglichen Punkten. Seine größte Stärke ist, dass er kommunikativ wirkt, die niedrigsten Werte gaben ihm die Personaler in der Kategorie Kreativität (6,4 Punkte). Media erzielt 7,2 Punkte, ihre größten Stärken und Schwächen sind dieselben wie bei Damon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht werden solche Zahlen in Zukunft aber an Bedeutung verlieren. Die Antidiskriminierungsstelle meldete zur Halb­zeit ihres Pilotprojekts, das anonymisierte Bewerbungsverfahren bewähre sich, auch für die Firmen. Die endgültige Evaluierung ist noch nicht abgeschlossen. Bei Mydays zumindest scheint man sich die Bewerbungsfotos nicht zurückzuwünschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr align="center"&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-fMovQ2ptW5U/T46PKRi_qyI/AAAAAAAABNI/-KfijpdWHAI/s1600/img_124566.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-fMovQ2ptW5U/T46PKRi_qyI/AAAAAAAABNI/-KfijpdWHAI/s1600/img_124566.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="center"&gt;&lt;td class="tr-caption"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;i&gt;Damon, 28, studiert Volkswirtschaftslehre. &lt;br /&gt;
"Ich mag die Klamotten schon, aber ich würde nicht immer so rumlaufen wollen."&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/--0PCiAaUafU/T46PK8jBIGI/AAAAAAAABNM/ZbgMFB8id5I/s1600/img_2345756.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/--0PCiAaUafU/T46PK8jBIGI/AAAAAAAABNM/ZbgMFB8id5I/s1600/img_2345756.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="center"&gt;&lt;td class="tr-caption"&gt;&lt;i&gt;Daniel, 28, findet, das Bewerbungsfoto vermittle "einen seriösen Eindruck".&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bcTC7ca6uuw/T46PLgfU4qI/AAAAAAAABNU/LnShUZzDlAY/s1600/img_3456757.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bcTC7ca6uuw/T46PLgfU4qI/AAAAAAAABNU/LnShUZzDlAY/s1600/img_3456757.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="center"&gt;&lt;td class="tr-caption"&gt;&lt;i&gt;Media, 27, studiert Medienkultur, BWL und Soziologie in Hamburg. &lt;br /&gt;
"Ich fühle mich verkleidet", sagt sie nach ihrer Verwandlung.&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-D425_clS2XQ/T46PMGI97jI/AAAAAAAABNc/niU-_Rr1OQQ/s1600/img_45768768.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-D425_clS2XQ/T46PMGI97jI/AAAAAAAABNc/niU-_Rr1OQQ/s1600/img_45768768.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Tasia, 24, Mediengestalterin: "Ich würde das Bewerbungsfoto nicht benutzen, &lt;br /&gt;
weil ich mich in so konservativen Klamotten nicht wohlfühle. &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-AwhJksI0Q8U/T46PNCYjVgI/AAAAAAAABNk/ZRcOJhtyiWw/s1600/img_5678978.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-AwhJksI0Q8U/T46PNCYjVgI/AAAAAAAABNk/ZRcOJhtyiWw/s1600/img_5678978.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Tristan, 27, ist Medientechniker und gefällt sich auch nach dem Umstyling:&lt;br /&gt;
"Ich könnte nicht seriöser wirken, und die Klamotten stimmen" &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-UJrnDh-_ntE/T46PN3_8bbI/AAAAAAAABNo/fAFOzGVf8YQ/s1600/img_6712344.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-UJrnDh-_ntE/T46PN3_8bbI/AAAAAAAABNo/fAFOzGVf8YQ/s1600/img_6712344.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Yildiz, 30, hat Krankenschwester gelernt und studiert jetzt &lt;br /&gt;
Türkisch und Geografie auf Lehramt. "Es ist schön, sich mal von einer &lt;br /&gt;
anderen Seite zu zeigen - solange ich den Blazer auch wieder ablegen darf." &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/544386/Die-Verwandlung" target="_blank"&gt;jetzt.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Keine leichte Sache. Muss man jetzt den vermeintlichen Stil der Branche möglichst genau treffen? Oder soll man lieber authentisch und dafür weniger professionell rüber kommen? Worauf habt Ihr bei Euren Bewerbungsfotos Wert gelegt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße&lt;br /&gt;
Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-6195464380414531567?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/6195464380414531567/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=6195464380414531567" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/6195464380414531567?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/6195464380414531567?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/QHhAz6qwF2o/spieglein-spieglein-der-wand.html" title="&quot;Spieglein, Spieglein an der Wand..." /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-fMovQ2ptW5U/T46PKRi_qyI/AAAAAAAABNI/-KfijpdWHAI/s72-c/img_124566.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/04/spieglein-spieglein-der-wand.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DEcEQ3g5fip7ImA9WhVXF04.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-8347904197638522467</id><published>2012-04-18T10:00:00.000+02:00</published><updated>2012-04-18T10:00:02.626+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-04-18T10:00:02.626+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Jobs und Karriere" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Moderne Arbeitswelt" /><title>Familienfreundlichkeit ist Gewinn für alle</title><content type="html">Über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist in den letzten Jahren viel geschrieben worden. In einigen Unternehmen ist seitdem viel passiert, in anderen kommt man den Familien so gut wie gar nicht entgegen. Wer aber seine Mitarbeiter halten will, muss heutzutage gute Angebote machen. Dass sich dabei wirtschaftliche Vernunft und Familienfreundlichkeit nicht ausschließen müsen, zeigen die folgenden Beispiele...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Pjn2_ByO6Ns/T4wUrNxUASI/AAAAAAAABNA/8X_ODE1rw68/s1600/img_24534654.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-Pjn2_ByO6Ns/T4wUrNxUASI/AAAAAAAABNA/8X_ODE1rw68/s1600/img_24534654.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="right"&gt;&lt;td class="tr-caption"&gt;&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;&lt;i&gt;Quelle: sueddeutsche.de&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;blockquote&gt;
Ein Arbeitnehmertraum: Teilzeit, Vollzeit, Jobsharing - alles möglich. Wer will, arbeitet zu Hause. Die Sonne scheint, also setzt man sich zwei Stunden aufs Rad und kehrt mit frischen Ideen zurück ins Büro. Vertrauensarbeitszeit heißt das und wird bei der Bremer Werbeagentur Moskito schon seit Jahren praktiziert. "Wer sich Arbeitszeit und Arbeitsort frei einteilt, ist effizienter", sagt Agentur-Chefin Sabine Szabó. Sie will ihre Angestellten entlasten. Zum Beispiel so: Einmal in der Woche ist Bügeltag. Für acht Euro pro Stunde können die Mitarbeiter ihre Wäsche plätten lassen. Schon wieder Zeit gespart, für die Familie oder für den nächsten kreativen Einfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das Verhältnis von Job, Freizeit und Familie gut ausbalanciert, stimmt das nicht nur den Arbeitnehmer zufriedener, sondern steigert auch seine Leistung. Das hat das Bundesfamilienministerium erkannt und einen Unternehmenswettbewerb ausgelobt. "Erfolgsfaktor Familie" nennt der sich, 530 Firmen haben sich beworben, 42 gehörten zu den Finalisten, unter ihnen das Dax-notierte Traditionsunternehmen Henkel in Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Es war schon immer unser Anliegen, ein familienfreundliches Umfeld für die Mitarbeiter zu schaffen", sagt Regina Neumann-Busies, Managerin Social Services bei Henkel. Zu Anfang des 20. Jahrhunderts gaben Werksschwestern den Mitarbeiterinnen und Ehefrauen der Angestellten Mütterkurse oder kümmerten sich um kinderreiche Familien. Heute will die Firma mit flexiblen Arbeitszeiten, Betriebskindergärten und Seminaren die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie erleichtern. "Für Frauen ist es inzwischen selbstverständlich, Beruf und Familie zu verbinden. Die Frage ist nicht mehr die nach dem Ob, sondern nach dem Wie", sagt Neumann-Busies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Henkel legt man den Fokus auf das Wohl der großen Firmen-Familie: Azubis können in Schuldenpräventions-Seminaren lernen, wie sie das erste Gehalt nicht gleich verballern. Schichtarbeiter dürfen alle drei Jahre mit ihrer Familie gratis eine Woche Urlaub am Meer oder in den Bergen machen - Gesundheitsprogramm inklusive. Wer Angehörige pflegt, kann in sogenannten Care-Support-Gruppen seine Sorgen loswerden und bekommt Pflege-Tipps. Und Henkel-Ehemalige organisieren sich im Pensionärsverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Initiativen zahlen sich in barer Münze aus. "Seit wir die Kinderbetreuung verbessert haben, kommen die Mütter und Väter nach der Elternzeit wesentlich früher zurück", sagt Barbara David, Diversity-Managerin bei der Commerzbank. Während Mütter und Väter im Jahr 2004 im Schnitt noch 30 Monate zu Hause blieben, kehren sie inzwischen nach 20 Monaten zurück. Dadurch sinken die Fortbildungskosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Frage, motivierte Mitarbeiter bringen mehr Leistung. Das weiß auch Antje von Dewitz, Chefin des oberschwäbischen Outdoor-Ausstatters Vaude. Dewitz, selbst Mutter von vier Kindern, ist stolz darauf, dass 38 Prozent der Führungskräfte bei Vaude weiblich sind. Damit liegt sie deutlich über der von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen für 2020 angestrebten Quote von 30 Prozent. "Das Thema Frauen und Karriere ist bei uns fest in der Firma verankert", sagt Vaude-Sprecherin Birgit Weber. "So ziemlich das Erste, was Antje von Dewitz durchgesetzt hat, ist der Bau eines Kinderhauses." Im ländlichen Tettnang war das eine kleine Revolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der Erfolgsrezepte der Firma ist es, Verantwortung zu verteilen. "Die Führungskräfte übertragen Verantwortung auf ihre Mitarbeiter", sagt Weber. Außerdem passe man die Arbeitsbedingungen so gut wie möglich an die Bedürfnisse der Mitarbeiter an. So war es bei Vaude kein Problem, als ein Vater zwei Monate Auszeit beantragte, um mit seinen Söhnen einen Monat in Patagonien zu verbringen. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: sueddeutsche.de &lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Den ganzen Artikel findet Ihr unter diesem Link: &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/flexible-arbeitszeiten-in-unternehmen-familienfreundlichkeit-zahlt-sich-aus-1.1332078" target="_blank"&gt;sueddeutsche.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie sieht es bei Euch im Unternehmen mit familienfreundlichen Bedingungen aus? Ganz besonders die Perspektive der Männer fände ich interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße&lt;br /&gt;
Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-8347904197638522467?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/8347904197638522467/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=8347904197638522467" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/8347904197638522467?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/8347904197638522467?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/9mtzLizfUmk/familienfreundlichkeit-ist-gewinn-fur.html" title="Familienfreundlichkeit ist Gewinn für alle" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-Pjn2_ByO6Ns/T4wUrNxUASI/AAAAAAAABNA/8X_ODE1rw68/s72-c/img_24534654.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><georss:featurename>Voßkuhle 37C, 44141 Dortmund, Deutschland</georss:featurename><georss:point>51.50528 7.49367</georss:point><georss:box>51.502809 7.4887345 51.507751 7.4986055</georss:box><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/04/familienfreundlichkeit-ist-gewinn-fur.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUUEQ3k_cSp7ImA9WhVXFUs.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-9067398501072696021</id><published>2012-04-16T10:00:00.000+02:00</published><updated>2012-04-16T10:00:02.749+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-04-16T10:00:02.749+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Moderne Arbeitswelt" /><title>745.000 Euro für 14 Jahre Nichtstun</title><content type="html">Dass Mitarbeiter von öffentlichen Verwaltungen für's Nichtstun bezahlt werden, ist ein altes Klischee. Dass dies aber ein Vertreter eben jener Berufsgruppe selbst zugibt, dürfte aber eher die Ausnahme sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-sOsRiswvp_k/T4flqsG5jYI/AAAAAAAABMk/OBvEAiGvC2w/s1600/img_98563215.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-sOsRiswvp_k/T4flqsG5jYI/AAAAAAAABMk/OBvEAiGvC2w/s1600/img_98563215.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="right"&gt;&lt;td class="tr-caption"&gt;&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;&lt;i&gt;Quelle: unserekirche.de&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;Ein letztes Schreiben mit brisantem Inhalt: Ein Vermessungsingenieur der Stadt Menden hat sich in den Ruhestand verabschiedet und dabei mit seinem Arbeitgeber abgerechnet. Er sei ausgebootet worden und war darum jahrelang anwesend, aber nicht da, schrieb er seinen Kollegen. Bezahlt wurde er trotzdem. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruhr im beschaulichen Sauerland: Ein Verwaltungsangestellter hat sich mit einer explosiven Mail in den Ruhestand verabschiedet. "Seit 1998 war ich nur anwesend, aber nicht da. So gehe ich also bestens vorbereitet in den Ruhestand." So schreibt der ehemalige Mitarbeiters der Stadt Menden nach Angaben der Welt. In seiner Abschieds-Mail, die an etwa 500 Bedienstete ging, übte er demnach scharfe Kritik an der Verwaltung und der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Systematisch seien ihm alle Aufgaben entzogen und Parallelstrukturen geschaffen worden, heißt es. Sogar ein neuer Mitarbeiter wurde eingestellt. Die Freiräume, die ihm dadurch zugute kamen, habe er selbstverständlich gut genutzt, so der 65-Jährige. Seine Bezüge in Höhe von insgesamt 745.000 Euro hat er trotzdem erhalten - knapp 4500 Euro pro Monat während seiner Dienstjahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bild-Zeitung sagte der Rentner, er würde die Mail auch heute wieder so schreiben. "Man hat mich kaltgestellt, war wohl einigen Karrieren im Weg. Ich habe immer meine Arbeitsleistung angeboten. Wenn man die nicht haben möchte, ist das nicht mein Bier." Außerdem stimme es nicht, dass er 14 Jahre nicht gearbeitet habe, so der Sauerländer. Er habe die Tage sinnvoll gefüllt. Der Vermessungsingenieur hat sich allerdings nie an den Personalrat gewandt, wie die Westfalenpost berichtet. Auch nach der Versetzung des Fachbereichsleiters vor über zwei Jahren habe der Mann seine Kritik nicht geäußert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Medien zitieren aus einer offiziellen Stellungnahme der Stadt. Darin heißt es: "Ein ehemaliger Mitarbeiter der Stadtverwaltung Menden hat an seinem letzten Arbeitstag seiner persönlichen Frustration in einer E-Mail Ausdruck verliehen. Dies ist insofern bedauerlich, als bei der Stadtverwaltung jeder Mitarbeiter die Möglichkeit hat, über die eigene Situation am Arbeitsplatz mit seinem Vorgesetzten jeder Zeit zu sprechen."
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/pensionaer-sorgt-mit-abschiedsmail-fuer-aerger-euro-fuer-jahre-nichtstun-1.1331267%20" target="_blank"&gt;sueddeutsche.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Klar, im Laufe eines Berufslebens kann sich unter Umständen viel Frust 
anstauen. Aber ob eine solche Aktion eine kluge Idee ist, darf wohl 
bezweifelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euch eine schöne und frust-freie Woche&lt;br /&gt;
Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-9067398501072696021?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/9067398501072696021/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=9067398501072696021" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/9067398501072696021?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/9067398501072696021?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/MoObTD8-HAk/745000-euro-fur-14-jahre-nichtstun.html" title="745.000 Euro für 14 Jahre Nichtstun" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-sOsRiswvp_k/T4flqsG5jYI/AAAAAAAABMk/OBvEAiGvC2w/s72-c/img_98563215.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/04/745000-euro-fur-14-jahre-nichtstun.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DU4CQns7eyp7ImA9WhVXE0w.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-1855229304606165120</id><published>2012-04-13T13:52:00.001+02:00</published><updated>2012-04-13T13:52:43.503+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-04-13T13:52:43.503+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Dies und Das" /><title>Glück gehabt!</title><content type="html">Wahrscheinlich gibt es so einige Leute, die heute nur gaaaanz vorsichtig aufgestanden und aus dem Haus gegangen sind. Warum? Weil heute mal wieder der 13. eines Monats auf einen Freitag fällt. Freitag, der 13. eben. Mir ist dieses angebliche "Unglücksdatum" erst aufgefallen, als der halbe Tag schon vorbei war. Muss ich mich jetzt in der zweiten Tageshälfte noch fürchten? Und woher kommt dieser Aberglaube eigentlich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-3s8zXGoWNCs/T4gS2yLUUQI/AAAAAAAABM0/qFUuxfi8rpk/s1600/img_13654634.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-3s8zXGoWNCs/T4gS2yLUUQI/AAAAAAAABM0/qFUuxfi8rpk/s1600/img_13654634.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="right"&gt;&lt;td class="tr-caption"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;Quelle: web.de&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;blockquote&gt;
Vor langer Zeit, vor über 700 Jahren, war für die berühmten Tempelritter ein schwarzer Tag: Es heißt, an einem Freitag, den 13. des Jahres 1307 habe Philipp IV., der König von Frankreich, die Ritter des Templerordens in ganz Europa verhaftet. Viele Tempelritter wurden schließlich wegen Ketzerei angeklagt, in Kerker gesperrt und hingerichtet, weil es der französische König auf die Reichtümer der Ritter abgesehen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aberglauben verbreitete sich in Deutschland erst vor etwa 50 Jahren in der breiten Bevölkerung. Im Jahr 1957 wurde der Stapellauf eines Öltankers verschoben, der sonst auf einen Freitag, den 13. gefallen wäre. Darüber machte sich ein Journalist in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, einer großen deutschen Tageszeitung, lustig und trug somit zur Verbreitung des Aberglaubens dieses gefürchteten Freitags bei. Unabhängig voneinander wurde sowohl der Freitag als auch die Zahl 13 aber schon lange mit Unglück in Verbindung gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür gibt es mehrere Ursprünge. Der Freitag gilt bei den Christen beispielsweise als Trauertag, da Jesus am Karfreitag gekreuzigt wurde. Außerdem war es ein Freitag, an dem Adam und Eva aus dem Garten Eden vertrieben wurden, da sie die Früchte vom Baum der Erkenntnis aßen - im christlichen Glauben ebenfalls ein großes Unglück. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Zahl 13 gilt in einigen Kulturen schon lange als schlechtes Omen. Die 13 verdankt ihren Ruf mehr oder weniger der zwölf. Diese Zahl gilt in vielen Kulturen als "heilig". Sie symbolisiert Ordnung und Vollkommenheit. Ganz im Gegensatz zu der darauf folgenden 13, die auf seltsame Weise alles "in Unordnung bringt". Sie erscheint uns nicht rund und gleichmäßig, sondern eher kantig, chaotisch und unberechenbar. Oft wird sie auch mit dem Teufel in Verbindung gebracht und als "Teufelsdutzend" - nämlich 12+1 - bezeichnet. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Annahme, die Zahl 13 bringe Unglück, ganz oben auf der "Rangliste" des Aberglaubens in unserer sonst so wissenschaftlich ausgerichteten Gesellschaft angekommen. Die Angst vor der 13 geht sogar so weit, dass viele Hotels sich angepasst haben und einfach den 13. Stock oder auch Zimmer mit der Nummer 13 auslassen. Übrigens hat die Zahl 13 in Afrika und Asien nicht mehr oder weniger Bedeutung als irgendeine andere Zahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist zudem, dass beispielsweise in Ländern wie Spanien oder Griechenland Dienstag der 13. als Unglückstag gilt, wobei in Italien Freitag, der 17. gefürchtet wird. Die Zahl 13 galt im Römischen Reich und im alten China sogar als heilig. Noch heute ist die 13 zum Beispiel in Mexiko eine Glückszahl. Es wäre also nützlicher, Tage, die auf einen Freitag, den 13. fallen, einfach als Glückstage anzusehen - oder zumindest als "ganz gewöhnliche Daten". Das würde vielen das Leben an diesen Tagen bestimmt angenehmer gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.helles-koepfchen.de/artikel/1527.html" target="_blank"&gt;www.helles-koepfchen.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich muss man sich vor einer Zahl nicht sonderlich fürchten. Sehr beruhigender Gedanke!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euch ein schönes und glückliches Wochenende,&lt;br /&gt;
Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-1855229304606165120?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/1855229304606165120/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=1855229304606165120" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/1855229304606165120?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/1855229304606165120?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/z2waKlF1Xx0/gluck-gehabt.html" title="Glück gehabt!" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-3s8zXGoWNCs/T4gS2yLUUQI/AAAAAAAABM0/qFUuxfi8rpk/s72-c/img_13654634.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/04/gluck-gehabt.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0EARHg-cSp7ImA9WhVXEUk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-2219764203471666919</id><published>2012-04-11T15:07:00.001+02:00</published><updated>2012-04-11T15:07:25.659+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-04-11T15:07:25.659+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Jobs und Karriere" /><title>Eye-Catcher für Deine Bewerbung</title><content type="html">Dass der erste Eindruck der wichtigste ist, ist wohl eine Binsenweisheit. Dass Bewerber für den ersten Eindruck aber nur 6 Sekunden Zeit haben, ist ein überraschendes Ergebnis einer neuen Studie aus den USA. Dabei wurde nicht nur die Dauer erfasst, sondern auch festgehalten, wohin genau Personaler bei einer Bewerbung schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/--Mz5c63NwlY/T4WBJMxcv5I/AAAAAAAABMU/dwTEQiUn82Y/s1600/img_1503029.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/--Mz5c63NwlY/T4WBJMxcv5I/AAAAAAAABMU/dwTEQiUn82Y/s1600/img_1503029.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr align="right"&gt;&lt;td class="tr-caption"&gt;&lt;i&gt;Quelle: zeit.de&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;Nicht vier oder fünf Minuten – nur sechs Sekunden! Mehr Zeit bleibt einem Bewerber nicht, um mit seinem Bewerbungsschreiben oder Lebenslauf einen Recruiter zu beeindrucken. So das Ergebnis einer ziemlich spannenden Untersuchung. Was die so spannend macht, ist aber weniger die kurze Zeitspanne, die Jobsuchern bleibt, sondern vielmehr eine Art Heatmap, welche Bereiche in Lebenslauf und Anschreiben die Personaler in dieser kurzen Zeit die meiste Aufmerksamkeit schenken. Also vereinfacht gesagt: Wo gucken sie hin, um sich danach ein erstes Urteil zu bilden?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href="http://cdn.theladders.net/static/images/basicSite/pdfs/TheLadders-EyeTracking-StudyC2.pdf" target="_blank"&gt;Erkenntnisse dieser Studie&lt;/a&gt; sind vor allem deshalb wertvoll, weil sich damit eben diese Anschreiben und Bewerbungsunterlagen optimieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So zeigen die Ergebisse etwa, dass 80 Prozent der Zeit dafür genutzt wird, nach folgenden sechs Informationen zu suchen:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Name des Bewerbers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorherige Positionen/Arbeitgeber&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aktueller Titel/Unternehmen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aktuelle Position&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bisherige Arbeitgeber&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ausbildung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Damit verkommt der ganze schöne Rest zum reinen Weißraumverdränger. Man könnte auch sagen: Personaler suchen vor allem nach Schlüsselreizen und Schlüsselbegriffen. Das heißt aber auch umgekehrt: Stellen Sie diese Informationen besonders deutlich hervor, dort wo sie gesucht werden, verbessern Sie Ihre Chancen, diese erste Hürde zu überspringen. Aber natürlich auch nur, wenn Ihr Profil zur ausgeschriebenen Stelle passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo genau diese Informationen auf dem Papier gesucht werden, zeigt indes die folgende Heatmap:&lt;/blockquote&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-YYAYIzoMcgM/T4WBkcsPNWI/AAAAAAAABMc/YGBIgGAUzAY/s1600/img_0h43e93at.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-YYAYIzoMcgM/T4WBkcsPNWI/AAAAAAAABMc/YGBIgGAUzAY/s1600/img_0h43e93at.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href="http://karrierebibel.de/" target="_blank"&gt;karrierebibel.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Mmh, da muss ich ja gleich mal meine alten Bewerbungen ansehen, ob ich das intuitiv richtig oder falsch gemacht habe. Aber sollte ich mich irgendwann noch mal bewerben wollen, dann weiß ich jetzt, wie ich die Infos richtig positionieren muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße&lt;br /&gt;
Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-2219764203471666919?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/2219764203471666919/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=2219764203471666919" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/2219764203471666919?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/2219764203471666919?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/Chv4QBEtUkY/eye-catcher-fur-deine-bewerbung.html" title="Eye-Catcher für Deine Bewerbung" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/--Mz5c63NwlY/T4WBJMxcv5I/AAAAAAAABMU/dwTEQiUn82Y/s72-c/img_1503029.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/04/eye-catcher-fur-deine-bewerbung.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DUQEQX07cSp7ImA9WhVQFkw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-6274337777013028055</id><published>2012-04-05T11:15:00.000+02:00</published><updated>2012-04-05T11:15:00.309+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-04-05T11:15:00.309+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Dies und Das" /><title>Bildungslücke "Ostern"</title><content type="html">Ich war sehr erstaunt zu lesen, dass viele Deutsche beim Thema Ostern große Wissenslücken haben. Fast jedes Jahr vor Ostern gibt es dazu verschiedene Umfragen, die eigentlich immer dasselbe Ergebnis liefern: Zwar kennt fast jeder die Traditionen rund um's Osterfest (z.B. Eier suchen). Aber die Bedeutung und Herkunft des Festes ist vielen unklar. Als eure "Bildungsverantwortliche" finde ich: Das kann nicht so bleiben! Deshalb hier ein paar Fakten rund um die Bedeutung des Osterfestes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-LXGD1L96944/T31BPn24ZqI/AAAAAAAABMM/MltCPupjym0/s1600/Ostern_3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-LXGD1L96944/T31BPn24ZqI/AAAAAAAABMM/MltCPupjym0/s1600/Ostern_3.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;Die Karwoche&lt;/b&gt; erinnert an die letzten Tage von Jesus Christus. Für "kar" gibt es zwei mögliche Quellen: das althochdeutsche "kara" (Sorge, Trauer) und das lateinische "caro" (Fleisch), ein Hinweis auf die Sterblichkeit. Sie beginnt mit dem &lt;b&gt;Palmsonntag&lt;/b&gt;, dem Tag des Einzugs von Jesus in Jerusalem, als ihm zu Ehren Palmzweige ausgebreitet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Gründonnerstag&lt;/b&gt; steht für das letzte Abendmahl, am &lt;b&gt;Karfreitag &lt;/b&gt;wird der Kreuzigung gedacht. Der &lt;b&gt;Karsamstag &lt;/b&gt;ist der Tag der Grabesruhe, an dem die Fastenzeit endet und Ostern, vom germanischen "ostera" (Morgenröte), vorbereitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;In der Osternacht&lt;/b&gt; zum Sonntag beginnt die Feier der Auferstehung von Jesus, Symbol für den Sieg des Lebens über den Tod, mit Osterfeuern und dem morgendlichen Glockenläuten. Von Ostersonntag bis Pfingsten brennen in den Kirchen die Kerzen als Lichter des Lebens und der Hoffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Ostereier&lt;/b&gt; haben sich als Auferstehungssymbol etabliert, da aus der toten Hülle wie aus einem Grab neues Leben schlüpft. Die Herkunft des &lt;b&gt;Osterhasen &lt;/b&gt;ist nicht restlos geklärt, er steht symbolisch für Fruchtbarkeit und Frühlingserwachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/Umfrage-Ostern-Irgendwas-mit-Jesus-artikel7953355-2.php" target="_blank"&gt;freiepresse.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
So, jetzt seid ihr schlauer, oder? :-)&lt;br /&gt;
Ich wünsche Euch allen von Herzen frohe Ostern!&lt;br /&gt;
Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-6274337777013028055?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/6274337777013028055/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=6274337777013028055" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/6274337777013028055?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/6274337777013028055?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/eRVK5rsObx8/bildungslucke-ostern.html" title="Bildungslücke &quot;Ostern&quot;" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-LXGD1L96944/T31BPn24ZqI/AAAAAAAABMM/MltCPupjym0/s72-c/Ostern_3.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/04/bildungslucke-ostern.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DUYBQHw_cCp7ImA9WhVQFUk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-6198204960354524955</id><published>2012-04-04T15:44:00.001+02:00</published><updated>2012-04-04T15:45:51.248+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-04-04T15:45:51.248+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Dies und Das" /><title>Was Angestellte während der Arbeitszeit tun - außer arbeiten</title><content type="html">Wie schön: Morgen ist schon der letzte Arbeitstag in dieser Oster-Woche! Da stellt sich doch die Frage, wie viel habt Ihr eigentlich bislang so in dieser Woche geschafft? Nicht so viel? Das könnte mit folgenden kleinen Zeitverschwendern zu tun haben, die eine amerikanische Untersuchung identifiziert hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-EmS3Loo-R0Y/T3xQMUviDTI/AAAAAAAABL8/I3kdCIUZkcw/s1600/img_453567347.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-EmS3Loo-R0Y/T3xQMUviDTI/AAAAAAAABL8/I3kdCIUZkcw/s1600/img_453567347.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-dr_HM0H1OTU/T3xPHp6Y4cI/AAAAAAAABLs/ZTPh9xyS6Yw/s1600/img_453567347.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;Na, und womit vergeuden Sie so Ihre kostbare Arbeitszeit? Eine amüsante Infografik von Online College Courses kommt gerade mit ein paar bemerkenswerten US-Zahlen daher. Demnach verplempern...
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;44,7 Prozent&lt;/b&gt; der Büroarbeiter ihre Zeit mit dem Internetsurfen.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;23,4 Prozent&lt;/b&gt; plauschen mit Kollegen. &lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;6,8 Prozent&lt;/b&gt; gehen eigenen Geschäften nach. &lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;3,9 Prozent&lt;/b&gt; tagträumen.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;2,3 Prozent&lt;/b&gt; telefonieren. Privat.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;1,3 Prozent&lt;/b&gt;
 sehen sich nach anderen Jobs um.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Wenn Sie die 
(Freizeit-)Beschäftigungen schon kurios fanden, dann sollten Sie erst 
einmal die Ausreden kennenlernen, die die Arbeitnehmer dazu erfinden... &lt;br /&gt;
&lt;div class="alignleft mid-ad"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die einen rechtfertigen sich damit, ohnehin nicht genug zu tun zu 
haben (33,2 Prozent).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Knapp jeder Vierte (23,4 Prozent) findet, er sei 
gar nicht gut genug bezahlt für das, was er alles leistet.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;14,7 Prozent 
schieben die Ablenkung auf die Kollegen, die sie vom Arbeiten abhalten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;und zwölf Prozent sind überzeugt, sonst kaum noch Freizeit zu haben. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Aber sehen Sie selbst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/Wasting-Time-Money.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" target="blank"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-8Wfdwy1chwc/T3xPYtanHSI/AAAAAAAABL0/YSlbQoMj90w/s1600/img_455786767.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href="http://karrierebibel.de/zeitverschwender-was-manche-wahrend-der-arbeitszeit-so-tun-auser-arbeiten-infografik/#more-39632" target="_blank"&gt;karrierebibel.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja wirklich schrecklich! Also, ich mach sowas nie! ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße&lt;br /&gt;
Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Cam170u1R4s/SNs94YygMRI/AAAAAAAAABM/EOZKUaXMXVQ/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-Cam170u1R4s/SNs94YygMRI/AAAAAAAAABM/EOZKUaXMXVQ/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-6198204960354524955?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/6198204960354524955/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=6198204960354524955" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/6198204960354524955?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/6198204960354524955?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/PZUnPu8HARQ/was-angestellte-wahrend-der-arbeitszeit.html" title="Was Angestellte während der Arbeitszeit tun - außer arbeiten" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-EmS3Loo-R0Y/T3xQMUviDTI/AAAAAAAABL8/I3kdCIUZkcw/s72-c/img_453567347.png" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/04/was-angestellte-wahrend-der-arbeitszeit.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;C04AR3wzcCp7ImA9WhVQE0o.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-4080669003951763301</id><published>2012-04-02T15:05:00.000+02:00</published><updated>2012-04-02T15:05:46.288+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-04-02T15:05:46.288+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Dies und Das" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Moderne Arbeitswelt" /><title>Abends: Abschalten!</title><content type="html">Peter Lustig empfiehlt seinen jungen Zuschauern am Ende jeder "Löwenzahn"-Folge: "Abschalten!". Vielen berufstätigen Erwachsenen jedoch fällt genau das ziemlich schwer. Sie kommen abends nicht richtig runter, sind auch nach Feierabend weiterhin angespannt und fühlen sich im Dauerstress. Was man dagegen tun kann? Hier ein paar Tipps:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;Vielen Berufstätigen fällt es schwer, nach der Arbeit abzuschalten. Das ist aber wichtig, um den Stress aus dem Berufsleben loszuwerden. "Der Trick ist, nach der Arbeit erst einmal eine halbe Stunde ganz etwas anderes zu machen", rät der Psychologe Dirk Windemuth. So sollten Arbeitnehmer, die im Büro tätig sind, sich nach Dienstende erst einmal etwas bewegen, empfiehlt der Experte vom Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem können die folgenden Strategien helfen, den Stress nach der Arbeit loszuwerden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;



Sport treiben&lt;/h4&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-UlooZUczIGI/T3mjDxzSjwI/AAAAAAAABK0/gOK-dnilqrE/s1600/img_1453566.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-UlooZUczIGI/T3mjDxzSjwI/AAAAAAAABK0/gOK-dnilqrE/s1600/img_1453566.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Wer viel im Büro arbeitet, sollte sich nach der Arbeit körperlich betätigen. "Mindestens eine halbe Stunde sollten Arbeitnehmer sich nach ihrem Job bewegen, um auf andere Gedanken zu kommen", sagt Professor Windemuth. Wie Arbeitnehmer sich bewegen, sei Geschmackssache: Der eine arbeite gerne im Garten, andere gehen joggen oder steigen aufs Fahrrad. Wichtig sei nur, sich überhaupt zu bewegen, und nicht gleich vor dem Fernseher zu versacken. "Der Trick ist, sich zu Hause erst gar nicht hinzusetzen." Er empfiehlt, zu Hause gleich die Sportschuhe anzuziehen und loszulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;



Feierabendbier&lt;/h4&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-PWDcIy6fUhU/T3mjEw-QA3I/AAAAAAAABK8/Y6VaNai530Q/s1600/img_2945654.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-PWDcIy6fUhU/T3mjEw-QA3I/AAAAAAAABK8/Y6VaNai530Q/s1600/img_2945654.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
So lange der Alkoholkonsum nicht ausartet, sei es völlig in Ordnung, sich zur Entspannung ein Feierabendbier oder ein Glas Wein zu genehmigen. "In südlichen Ländern macht man das ja auch", sagt Windemuth. Für viele sei das Feierabendbier genau wie ein gutes Essen eine Möglichkeit, schnell zu entspannen. Diese Möglichkeit sollten Arbeitnehmer sich nicht verbieten, sondern sich vielmehr nach einem anstrengenden Tag erlauben. Allerdings sollte es bei einem Bier oder einem Glas Wein bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;



Freunde treffen&lt;/h4&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-ZiAtSChC7KM/T3mjFxRUuVI/AAAAAAAABLA/279Mb4kCAm8/s1600/img_3587882.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-ZiAtSChC7KM/T3mjFxRUuVI/AAAAAAAABLA/279Mb4kCAm8/s1600/img_3587882.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Das beste Mittel gegen Stress sei es, nach der Arbeit Freunde zu treffen oder Zeit mit der Familie zu verbringen. "Wer ein funktionierendes, soziales Netz hat, kommt nach der Arbeit leicht auf andere Gedanken."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;



Keine Büro-E-Mails lesen&lt;/h4&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-8VXvwboYMW0/T3mjGWqb8kI/AAAAAAAABLM/xCX3QZW8McU/s1600/img_4525623.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-8VXvwboYMW0/T3mjGWqb8kI/AAAAAAAABLM/xCX3QZW8McU/s1600/img_4525623.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tabu sollte es sein, nach der Arbeit weiter dienstliche E-Mails zu beantworten oder berufliche Telefonate zu führen, wenn Beschäftigte nicht dazu verpflichtet sind. "Dann kommt man zu Hause nie runter."
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/stressfaktor-arbeitsplatz-so-schalten-sie-zum-feierabend-richtig-ab-1.1319815" target="_blank"&gt;sueddeutsche.de&lt;/a&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, das könnte man doch heute Abend gleich mal ausprobieren. Also dann: Gutes Abschalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-4080669003951763301?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/4080669003951763301/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=4080669003951763301" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/4080669003951763301?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/4080669003951763301?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/U745xXiAJ_8/abends-abschalten.html" title="Abends: Abschalten!" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-UlooZUczIGI/T3mjDxzSjwI/AAAAAAAABK0/gOK-dnilqrE/s72-c/img_1453566.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/04/abends-abschalten.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0UARno9eSp7ImA9WhVQE0s.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-4265169459245763385</id><published>2012-03-30T15:59:00.001+02:00</published><updated>2012-04-02T14:20:47.461+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-04-02T14:20:47.461+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Jobs und Karriere" /><title>Ist Weiterbildung bei der Jobwahl am wichtigsten?</title><content type="html">&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;
Ich habe gerade eine interessante Umfrage gefunden, bei dem es darum geht was bei der Jobwahl am wichtigsten ist. Vor allem die Unterschiede der Altersgruppen sind bemerkenswert:&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://d1.stern.de/bilder/import/dpa/2012/03/29/Arbeitsvertrag_35869852.original.large-4-3-800-0-0-2848-2133_fitwidth_420.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://d1.stern.de/bilder/import/dpa/2012/03/29/Arbeitsvertrag_35869852.original.large-4-3-800-0-0-2848-2133_fitwidth_420.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Foto: Jens Schierenbeck © DPA&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq" style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;
&lt;div class="font"&gt;
&lt;span class="firstLetter"&gt;B&lt;/span&gt;erlin (dpa/tmn) - 
Arbeitnehmern ist es bei der Jobwahl am wichtigsten, dass das Gehalt 
stimmt. An zweiter Stelle stehen die Chancen zur Weiterbildung, wie eine
 repräsentative Forsa-Umfrage ergeben hat.&lt;/div&gt;
&lt;div class="font"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="font"&gt;
Nach der 
Forsa-Befragung halten 94 Prozent der Befragten ein gutes Gehalt bei der
 Auswahl des Arbeitsplatzes für «sehr wichtig» oder «wichtig». 89 
Prozent sagen, dass die Möglichkeit zur Weiterbildung «sehr wichtig» 
oder «wichtig» ist. Geregelte Arbeitszeiten sowie Aufstiegschancen 
schätzen jeweils 76 Prozent entsprechend wichtig ein. Im Auftrag der 
Deutschen Universität für Weiterbildung wurden 1002 Erwerbstätige im 
Alter von 25 bis 65 Jahren befragt.&lt;/div&gt;
&lt;div class="font"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="font"&gt;
Mit dem Alter 
verändert sich jedoch, was für Arbeitnehmer bei der Auswahl eines 
Arbeitsplatzes wichtig ist. So ist fast jedem Zweiten (43 Prozent) der 
25- bis 35-Jährigen bei der Auswahl des Arbeitsplatzes die Möglichkeit 
zur Weiterbildung «sehr wichtig». Bei der Gruppe der 56- bis 65-Jährigen
 spielt das jedoch nur für rund jeden Dritten (30 Prozent) eine so 
wichtige Rolle. Auch die Bedeutung eines guten Gehalts nimmt ab. Während
 sie für 44 Prozent der 25- bis 35-Jährigen sehr wichtig ist, sind es 
bei den 56- bis 65-Jährigen lediglich 35 Prozent.&lt;/div&gt;
&lt;div class="font"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="font"&gt;
Etwas
 weniger verändert sich die Bedeutung von geregelten Arbeitszeiten. 
Während bei den 25- bis 35-Jährigen fast jeder Dritte (30 Prozent) 
sagte, dass ihm diese sehr wichtig seien, war es bei den 56- bis 
65-Jährigen noch rund jeder Vierte (25 Prozent).&lt;/div&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.stern.de/wirtschaft/job/bei-der-jobwahl-ist-das-gehalt-am-wichtigsten-1806856.html" target="_blank"&gt;stern.de&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;
Lebenslanges Lernen ist wichtig, auch für die ältere Generation. Wie seht ihr das? Was ist für euch bei der Jobwahl am wichtigsten?&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;
Ein schönes Wochenende wünscht euch&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;
Eure&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Cam170u1R4s/SNs94YygMRI/AAAAAAAAABM/EOZKUaXMXVQ/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-Cam170u1R4s/SNs94YygMRI/AAAAAAAAABM/EOZKUaXMXVQ/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-4265169459245763385?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/4265169459245763385/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=4265169459245763385" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/4265169459245763385?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/4265169459245763385?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/60cAzl2MYyI/ist-weiterbildung-bei-der-jobwahl-am.html" title="Ist Weiterbildung bei der Jobwahl am wichtigsten?" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-Cam170u1R4s/SNs94YygMRI/AAAAAAAAABM/EOZKUaXMXVQ/s72-c/sign.gif" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/03/ist-weiterbildung-bei-der-jobwahl-am.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkcGSHsycCp7ImA9WhVRGU8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-3347699587063608985.post-3806183563200614118</id><published>2012-03-28T09:33:00.000+02:00</published><updated>2012-03-28T09:33:49.598+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-03-28T09:33:49.598+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Weiterbildungsförderung" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Bildungsnews" /><title>Weiterbildungsförderung und Fernunterricht</title><content type="html">Stiftung Warentest stellt kostenlose Leitfäden zu den Themen Weiterbildungsförderung und Fernunterricht zur Verfügung. Ansehen lohnt sich!&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;Für die Karriere wird berufliche Weiterbildung immer wichtiger. Doch wie
 ist das Lernen neben Beruf und Familie zu schaffen und wie lässt sich 
eine Fortbildung leichter finanzieren? Zwei kosten­lose Leitfäden der 
Stiftung Warentest geben Tipps.&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; color: lime; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-buHS5mEhjAU/T3K9-IXPqvI/AAAAAAAABKs/Vy6j7MoY85U/s1600/news.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-buHS5mEhjAU/T3K9-IXPqvI/AAAAAAAABKs/Vy6j7MoY85U/s1600/news.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;h3&gt;
Fernunterricht richtig angehen&lt;/h3&gt;
Fast 400&amp;nbsp;000 Deutsche bilden sich jährlich per Fernunterricht 
weiter. Die Lehrgänge enden oft mit klangvollen Abschlüssen wie „Diplom“
 oder „Zertifikat“. Doch was besagen diese Abschlüsse wirklich? Der 
Leitfaden „Fernunterricht“ der Stiftung Warentest informiert darüber, 
wie Interessierte den richtigen Kurs finden, gibt Tipps für das 
Überwinden von Lernkrisen und schafft Durchblick im unübersichtlichen 
Angebot der Abschlüsse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;

    
      &lt;a href="https://www.test.de/themen/bildung-soziales/weiterbildung/infodok/Leitfaden-Weiterbildung-Fernunterricht-1307411-2307411/" target="_blank"&gt;Leitfaden Weiterbildung: Fernunterricht&lt;/a&gt; (Download bei Stiftung Warentest)
    &lt;br /&gt;

    &lt;h3&gt;
&lt;/h3&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;h3&gt;
Fördermittel von Bund und Ländern&lt;/h3&gt;
Ob Gutscheine, Prämien oder Stipendien: Angestellte, Arbeitslose 
oder Berufsrückkehrer können finanzielle Unterstützung für ihre 
Weiterbildung bekommen. So fördert der Bund beispielsweise über die 
Bildungsprämie oder das Meister-Bafög das Lern-Engagement seiner Bürger,
 in den Ländern gibt es spezielle Schecks oder Boni, meist in einer Höhe
 von bis zu 500 Euro pro Kurs. Der Leitfaden „Weiterbildung finanzieren“
 gibt einen Überblick über die wichtigsten Fördertöpfe, die es in Bund 
und Ländern gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

    
      &lt;a href="https://www.test.de/themen/bildung-soziales/weiterbildung/infodok/Leitfaden-Weiterbildung-finanzieren-Foerdermittel-von-Bund-und-Laendern-1740203-2740203/" target="_blank"&gt;Leitfaden Weiterbildung finanzieren: Fördermittel von Bund und Ländern&lt;/a&gt; (Download bei Stiftung Warentest)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.test.de/themen/bildung-soziales/weiterbildung/meldung/Weiterbildung-Zwei-Leitfaeden-aktuell-und-kostenlos-4346871-4346873/"&gt;test.de&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße&lt;br /&gt;
Eure&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-bN6od4UYGPU/SNdVOraK3ZI/AAAAAAAAAAk/yREI3K-4vdY/s1600/sign.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3347699587063608985-3806183563200614118?l=blog.sophia24.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://blog.sophia24.com/feeds/3806183563200614118/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3347699587063608985&amp;postID=3806183563200614118" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/3806183563200614118?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/3347699587063608985/posts/default/3806183563200614118?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SophiasTagebuch/~3/v_JprdNwe-g/weiterbildungsforderung-und.html" title="Weiterbildungsförderung und Fernunterricht" /><author><name>Sophia</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-buHS5mEhjAU/T3K9-IXPqvI/AAAAAAAABKs/Vy6j7MoY85U/s72-c/news.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.sophia24.com/2012/03/weiterbildungsforderung-und.html</feedburner:origLink></entry></feed>

