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--><generator uri="http://www.google.com/reader">Google Reader</generator><id>tag:google.com,2005:reader/user/04623034167992986149/label/#sbsm</id><title>"#sbsm" via #sbsm in Google Reader</title><gr:continuation>CPar6bbprLAC</gr:continuation><author><name>#sbsm</name></author><updated>2013-05-22T00:17:12Z</updated><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/atom+xml" href="http://feeds.feedburner.com/SozialeBewegungen" /><feedburner:info uri="sozialebewegungen" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><logo>http://www.sozialebewegungen.org/wp-content/uploads/2011/03/sbsm.png</logo><feedburner:emailServiceId>SozialeBewegungen</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><entry gr:crawl-timestamp-msec="1369181832555"><id gr:original-id="http://www.sozialebewegungen.org/?p=1742">tag:google.com,2005:reader/item/7dca9af95bfc637b</id><category term="Mediensystem" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Medienwandel" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Veranstaltungen" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Anton Aschwanden" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Berichterstattung" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Günther Felbermayer" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="IGEL" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Internet" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Journalismus" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="JournalistInnen" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Leistungsschutzrecht" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Medienlandschaft" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Paid Content" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Patrick Dax" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="ur21" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Urheberrecht" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="VIBE!AT" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="VÖZ" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Walter Gröbchen" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><title type="html">Journalismus und Internet – wie haben wir’s mit dem Leistungsschutzrecht?</title><published>2013-05-21T10:38:01Z</published><updated>2013-05-21T11:10:23Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialeBewegungen/~3/WQ-x2ZLA8X8/" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2013/05/21/journalismus-und-internet-wie-haben-wirs-mit-dem-leistungsschutzrecht/#comments" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2013/05/21/journalismus-und-internet-wie-haben-wirs-mit-dem-leistungsschutzrecht/feed/atom/" type="application/atom+xml" /><link rel="canonical" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2013/05/21/journalismus-und-internet-wie-haben-wirs-mit-dem-leistungsschutzrecht/" /><content xml:base="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2013/05/21/journalismus-und-internet-wie-haben-wirs-mit-dem-leistungsschutzrecht/" xml:lang="en" type="html">&lt;p&gt;Veranstaltungstipp:&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align:left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://ur21.at/leistungsschutzrecht/"&gt;“’Geliebter Feind’ – Presseverleger und das Internet”. Über das geplante Leistungsschutzrecht für Presseverleger und die Zukunft des Journalismus im Netz.&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;am &lt;strong&gt;Donnerstag, den 23. Mai 2013, 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr&lt;/strong&gt; (Einlaß: 19:00)&lt;br&gt;
im Raum D, quartier21, QDK, Electric Avenue,&lt;br&gt;
MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, A-1070 Wien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://ur21.at"&gt;&lt;img src="http://www.sozialebewegungen.org/wp-content/uploads/2013/05/ur21.png" alt="" title="ur21" width="330" height="112"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer sagt, “wir leben in bewegten Zeiten”, wird sowohl JournalistInnen als auch Verlagen und Medienhäusern viel Freude machen. “Bewegte Zeiten” liefern das tägliche Brot für Berichterstattung, “Stories”, Dokumentationen etc. &lt;span&gt;&lt;/span&gt;Zwar sind die Zeiten so gut wie immer “bewegt”, seit einigen Jahren er- und durchlebt aber auch der Journalismus selbst Entwicklungen, die sich auf diese Weise zusammenfassen lassen. Die Medienbranche ist im Umbruch und die Gründe dafür hängen in mehrerlei Hinsicht mit den Entwicklungen des Internet zusammen. Die Auswirkungen und Einschätzungen dieser Art “bewegter Zeiten” sind unterschiedlich, genauso wie die Antworten, die auf die aktuellen Herausforderungen geliefert werden. Während sich die Freude vieler JournalistInnen, Verlag und Medienhäuser in sehr engen Grenzen hält, gehen andere neue Wege und sehen nur alte Probleme zwischen neu aufbrechen. Die Diskussionen um die &lt;a href="http://camp.sozialebewegungen.org/2011/10/06/podiumsdiskussion-wie-social-media-die-medienlandschaft-verandert/"&gt;Veränderungen der Medienlandschaft&lt;/a&gt;, die &lt;a href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/10/01/wie-das-internet-journalismus-verandert/"&gt;Auswirkungen auf den&lt;/a&gt; und die &lt;a href="http://camp.sozialebewegungen.org/2011/10/17/diskussion-postjournalismus-produktionsbedingungen-im-mediensystem/"&gt;Produktionsbedingungen im Journalismus&lt;/a&gt; verfolgen uns hier seit einiger Zeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und das Thema ist nach wie vor heiß! Zuletzt wurde es vor allem in Deutschland “hochgekocht” und zwar mit den Beschlüssen zu einem &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leistungsschutzrecht_f%C3%BCr_Presseverleger"&gt;Leistungsschutzrecht für Presseverleger&lt;/a&gt;, eng verbunden mit den Diskussionen um ein &lt;a href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/09/20/urheberrecht-im-digitalen-zeitalter/"&gt;“Urheberrecht im digitalen Zeitalter”&lt;/a&gt;. Während sich in Deutschland längst Gegenstimmen wie zum Beispiel die &lt;a href="http://leistungsschutzrecht.info"&gt;Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht (IGEL)&lt;/a&gt; organisiert haben, werden ähnliche in Österreich ähnliche Regelungen beispielsweise vom &lt;a href="http://voez.at"&gt;Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ)&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130426_OTS0179/voez-gruenberger-geistiges-eigentum-vor-ausbeutung-schuetzen?utm_source=dlvr.it&amp;amp;utm_medium=twitter"&gt;gefordert&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen der Reihe Informations- und Veranstaltungsreihe &lt;a href="http://ur21.at"&gt;“ur21 – urheberrecht für das 21. jahrhundert”&lt;/a&gt;, “die allen Beteiligten und ihren verschiedenen Bedürfnissen und Forderungen, den Kontroversen und Übereinstimmungen zum Urheberrecht in Österreich und Europa eine Diskussionsplattform” geben soll, widmet sich &lt;a href="https://www.vibe.at/"&gt;vibe!at, der Verein für Internet-Benutzer in Österreich&lt;/a&gt; mit der Veranstaltung am 23. Mai 2013 gezielt dem Thema “Leistungsschutzrecht”.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Neben zukunftsfähigen Geschäfts- und Finanzierungsmodellen des Journalismus wie durch Bezahlinhalte oder die Reorganisation der Presseförderung (“Haushaltsabgabe”) wird vermehrt über die Ausweitung des urheberrechtlichen Schutzes von journalistischen Inalten debattiert: Presseverleger in Österreich, der Schweiz und in Frankreich  wünschen sich ein Leistungsschutzrecht, wie es in Deutschland bereits Gesetz geworden ist, das ihnen ermöglicht, unrechtmäßige Nutzungen effektiv zu verhindern und gleichzeitig neue Einnahmequellen aus Lizenzen zu erschließen.&lt;br&gt;
Wir sprechen sowohl über Chancen und Risken, Erwartungen und Befürchtungen infolge eines Leistungsschutzrechts für Presseverleger, als auch über die Zukunft des Journalismus und seine Finanzierung in der digitalen Informationsgesellschaft.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Am Podium:&lt;br&gt;
Walter Gröbchen (&lt;a href="http://groebchen.wordpress.com"&gt;Journalist, Blogger, Autor und Musikverleger&lt;/a&gt;)&lt;br&gt;
Günther Felbermayer (CvD Die Presse, &lt;a href="http://mediengruppeonline.wordpress.com"&gt;Mediengruppe Online&lt;/a&gt;)&lt;br&gt;
Anton Aschwanden (Public Policy Manager Google Switzerland and Austria)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Moderation: Patrick Dax (&lt;a href="http://futurezone.at"&gt;Futurezone&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Diskussion wir auch via &lt;a href="http://glossar.sozialebewegungen.org/live-stream/"&gt;Live-Stream&lt;/a&gt; und anschließend auch als Aufzeichnung zur Verfügung gestellt.&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sbsmProjektblog/~4/VOT5Vvk-zCs" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialeBewegungen/~4/WQ-x2ZLA8X8" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>Thomas Kreiml</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmProjektblog"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmProjektblog</id><title type="html">Soziale Bewegungen und Social Media » Blog</title><link rel="alternate" href="http://www.sozialebewegungen.org/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/sbsmProjektblog/~3/VOT5Vvk-zCs/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1355552871269"><id gr:original-id="http://www.sozialebewegungen.org/?p=1711">tag:google.com,2005:reader/item/fa1a95fdc416441f</id><category term="#sbsmTaalk" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Informationstätigkeit" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Mediensystem" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Medienwandel" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="politisches System" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Alternative Medien" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Demokratie" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Emanzipation" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="freie Medien" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="IG Kultur Österreich" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Internet" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Josef II" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="MALMOE" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Medienarbeit" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Medienförderung" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Netzkultur" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Paula Pfoser" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Podiumsdiskussion" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Selbstorganisation" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><title type="html">Zur Selbstorganisierung und Lage der alternativen Medien</title><published>2012-11-03T20:54:01Z</published><updated>2012-11-03T21:40:29Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialeBewegungen/~3/qOWjk1x8YPY/" type="text/html" /><link rel="enclosure" href="http://www.freie-radios.net/mp3/20121030-zukunftcomm-51831.mp3" type="audio/mpeg" length="60756114" /><link rel="replies" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/11/03/zur-selbstorganisierung-und-lage-der-alternativen-medien/#comments" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/11/03/zur-selbstorganisierung-und-lage-der-alternativen-medien/feed/atom/" type="application/atom+xml" /><link rel="canonical" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/11/03/zur-selbstorganisierung-und-lage-der-alternativen-medien/" /><content xml:base="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/11/03/zur-selbstorganisierung-und-lage-der-alternativen-medien/" xml:lang="en" type="html">&lt;p&gt;«&lt;em&gt;sektor3/medien&lt;/em&gt;», zur Lage und Situation der alternativen Medien, freien Radios und Fernsehsender sowie “Community Medien”, lautete der Titel unseres &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/10/09/der-5-sbsmtaalk-%c2%absektor3medien-revisited%c2%bb-storify%e2%80%99d/"&gt;5. #sbsmTaalks&lt;/a&gt;. «&lt;em&gt;Zur Selbstorganisierung und Lage der alternativen Medien in Österreich&lt;/em&gt;» hat auch &lt;a href="http://www.malmoe.org/suchergebnis/0/10/paula-pfoser/and/releasedate/1/desc///alltag-verdienen-regieren-widersprechen-funktionieren-tanzen-erlebnispark-top/title-lead-text-author-keywords"&gt;Paula Pfoser&lt;/a&gt; von &lt;a href="http://malmoe.org"&gt;MALMOE&lt;/a&gt; einen lesenswerten Artikel geschrieben. Unter dem Titel «&lt;em&gt;&lt;a href="http://www.malmoe.org/artikel/erlebnispark/2474"&gt;Freie Medien: Alte Forderungen&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;» greift sie die &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/08/31/aviso-5-sbsmtaalk-am-5-10/"&gt;#sbsmTaalk Ankündigung&lt;/a&gt; auf, wirft einen Blick zurück zur Linzer Medienkonferenz 1999 und zeichnet ein dichtes Bild der Situation der alternativen Medien in den 1990er Jahren. Sie spürt den Etappen und Ansätzen der Selbstorganisation nach, die es damals gegeben hat, und dokumentiert damit für uns heute, welche Ansätze, Rahmenbedingungen und Entwicklungen es damals gegeben hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Artikel ist parallel zu unserer Podiumsdiskussion in der MALMOE Ausgabe 60 erschienen. Paula Pfoser hat uns erlaubt, ihn hier ebenso wie auf &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/11/03/zur-selbstorganisierung-und-lage-der-alternativen-medien/malmoe.org"&gt;malmoe.org&lt;/a&gt; zu publizieren.&lt;sup&gt;&lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/11/03/zur-selbstorganisierung-und-lage-der-alternativen-medien/#footnote_0_1711" title="Hier ergänzt um einige Hyperlinks."&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;
Wir freuen uns und sagen Danke!&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/wp-content/uploads/2012/11/MALMOE-60.png" rel="prettyphoto[g1711]" title="MALMOE 60"&gt;&lt;img style="margin-left:50px;margin-right:40px" title="MALMOE 60" src="http://www.sozialebewegungen.org/wp-content/uploads/2012/11/MALMOE-60-171x200.png" alt="MALMOE 60 - Weinwoche Wienwoche" width="175" height="200"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/wp-content/uploads/2012/11/Freie-Medien-Alte-Forderungen.png" rel="prettyphoto[g1711]" title="Freie Medien: Alte Forderungen. Zur Selbstorganisierung und Lage der alternativen Medien in Österreich"&gt;&lt;img title="Freie Medien: Alte Forderungen. Zur Selbstorganisierung und Lage der alternativen Medien in Österreich" src="http://www.sozialebewegungen.org/wp-content/uploads/2012/11/Freie-Medien-Alte-Forderungen-655x409.png" alt="Freie Medien: Alte Forderungen" width="330" height="200"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Freie Medien: Alte Forderungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Linzer Medienkonferenz?&lt;/em&gt; Schweigen. Vielen von uns war die 1999 stattgefundene &lt;a href="http://www.zoechling.org/-medienkonferenz-.html"&gt;Konferenz&lt;/a&gt; nicht mal vom Hörensagen bekannt. Im Alltagsbusiness bleiben die Rahmenbedingungen oft unhinterfragt, innerhalb derer wir arbeiten, und auch die Geschichte(n) der Organisierung freier Medienarbeiter_innen und Aktivist_innen fallen unter den Tisch. Dabei ginge es nicht nur darum, nichtentlohntes Arbeiten wieder und wieder zu thematisieren, sondern auch fehlende Infrastruktur und Produktionsbudgets.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;DIE LINZER MEDIENKONFERENZ&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.zoechling.org/-medienkonferenz-.html"&gt;war das einzige große Vernetzungstreffen&lt;/a&gt; in der Geschichte der alternativen Medien in Österreich, initiiert von der &lt;a href="http://igkultur.at"&gt;IG Kultur Österreich&lt;/a&gt; und die OÖ. Gesellschaft zur Kulturpolitik gemeinsam mit den alternativen Zeitungen und Zeitschriften, den freien Radios und Content Providern der Netzkultur. Der Titel «&lt;em&gt;Linzer Medienkonferenz&lt;/em&gt;» war etwas kryptisch, die Veranstaltung brachte aber die medienpolitisch Engagierten mit Vertreter_innen aus Politik und Kultur zusammen, um (konkrete) &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/25/medienpolitik-ist-demokratiepolitik-ist-kulturpolitik-ist-gestaltungspolitik-2/"&gt;«&lt;em&gt;Kurskorrekturen zur Kultur- und Medienpolitik&lt;/em&gt;»&lt;/a&gt; zu entwerfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gegen den österreichischen “&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Josephinismus"&gt;Josephinismus&lt;/a&gt;” (Anm.: Josephs II aufgeklärter Absolutismus mit dem Leitsatz „&lt;em&gt;Alles für das Volk, nichts durch das Volk&lt;/em&gt;“ behinderte das Entstehen einer Zivilgesellschaft in Ö) und gegen den zunehmenden marktwirtschaftlichen Legitimationsdruck wollte man ein Zeichen setzen. Medienpolitik ist Demokratiepolitik hieß es u.a. in der im Anschluss veröffentlichten Linzer Erklärung: Die Politik habe die Pflicht und Verantwortung, das Entstehen und Fortbestehen einer pluralistischen Informationsgesellschaft sicherzustellen. Kurz gesagt: Die Grundförderung der freien Radios, der alternativen Zeitungen und Zeitschriften und der Netzkultur muss gesetzlich festgeschrieben und umgesetzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;DIE GESCHICHTE DER&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Organisierungsversuche alternativer Medien begann aber schon vor dem Linzer Treffen und war – verbunden mit dem Entstehen der Medien und dem politischen Klima – unterschiedlichen Konjunkturen ausgesetzt. Seit ihrem verspäteten Aufkommen in Österreich in den 80er und 90er Jahren gab es viele Kämpfe, Erfolge und Rückschläge. Wirft man einen Blick zurück, gewinnt man Einblicke in eine Alternative Medienszene, die unter sehr unterschiedlichen Voraussetzungen wirkt(e):&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die (schon früher entstandenen) nicht-kommerziellen Zeitungen und Zeitschriften bekamen bereits ab 1971 mit der Publizistikförderung eine geringfügige staatliche Förderung zugesprochen, freies Radio, Fernsehen und “neue Medien” mussten sich in den 1990ern ihre Etablierung erst erkämpfen – sie profitierten dann aber augenscheinlich von der Aufmerksamkeitsverschiebung hin zu den “partizipativeren” Medien. Als Interessensvertretung entstand zunächst im Printbereich 1990 die &lt;a href="http://vaz.mediaweb.at/"&gt;VAZ&lt;/a&gt;, die Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften. &lt;a href="http://www.zoechling.org/-vaz-.html"&gt;Anstoß dazu war&lt;/a&gt; anfangs das Interesse ein eigenes, gemeinsames Vertriebsystem aufzubauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Idee scheiterte aber relativ rasch, mit der (inzwischen eingestellten) links-alternativen MOZ (Monatszeitung) zog sich das finanzkräftigste Zugpferd aus der Aufbauarbeit zurück. Lediglich eine Zeit lang wurde gemeinsam auf der Straße oder auf Veranstaltungen verkauft. Anlassbedingt verlegte sich der Fokus auf die Vertretung nach außen – nach der Berichterstattung rund um “&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_von_Ebergassing"&gt;Ebergassing&lt;/a&gt;” 1995 (Anschlag auf einen Strommasten, der im Anschluss – verhandelt als “linksextremer Terror” – zum Politikum wurde) wurde das &lt;a href="http://www.tatblatt.net/"&gt;TATblatt&lt;/a&gt; verunglimpft und ihm in der Folge – entgegen der Empfehlung des Publizistikbeirats – die Publizistikförderung entzogen. Auch die drei anderen Zeitschriften (&lt;a href="http://akin.mediaweb.at/"&gt;Akin&lt;/a&gt;, Alternative, &lt;a href="http://www.zoechling.org/geschichte-der-zeitschrift.html"&gt;ZAM&lt;/a&gt;) wurde die Förderung entzogen, der VAZ gelang es jedoch in der Causa nicht, sich durchzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;NICHT NUR IM PRINT,&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
sondern auch im Hörfunk versuchte man, eine Interessensvertretung aufzubauen. Radio unterlag in den 90er Jahren noch dem staatlichen Monopol, das die Radiopirat_innen bewusst umgingen und daraufhin massiv verfolgt wurden. 1991 organisierten sie sich zunächst in der Pressure Group Freies Radio (&lt;a href="http://www.malmoe.org/artikel/funktionieren/2377"&gt;mehr dazu u.a. in MALMOE № 57&lt;/a&gt;). Nach vielen Kämpfen konnte die Öffnung des Monopols 1993 erzwungen werden. Die Zuteilung von Radiofrequenzen dauerte noch weitere fünf Jahre, 1997 war es dann aber soweit und die Freien Radios gingen – vorerst über Projektförderungen finanziert – legal auf Sendung – nicht nur die Radioaktivist_innen waren euphorisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1906/ts1906.php"&gt;&lt;img style="margin-right:20px" title="Vergessene Zukunft  Radikale Netzkulturen in Europa" src="http://www.transcript-verlag.de/ts1906/ts1906g.jpg" alt="Vergessene Zukunft  Radikale Netzkulturen in Europa" width="166" height="253"&gt;&lt;/a&gt;Die österreichische Netzkultur etablierte sich ebenfalls in den 90ern, eine Interessensvertetung formierte sich erst um 2000 mit dem &lt;a href="http://www.konsortium.at/"&gt;Konsortium.Netz.Kultur&lt;/a&gt;, 1995 fand aber auf dem Grazer Videokunstfestival Diagonale ein Treffen statt, das die österreichische Netzkultur-Szene zum ersten Mal zusammenbrachte. Teil der gemeinsamen Forderungen war es, Internet und Netzwerktechnologien einer breiten Bevölkerungsschicht und vor allem auch Kulturschaffenden zugänglich zu machen, Netzwerke zum Austausch und für experimentelle Projekte herzustellen und Wissen über die Technologien und gesellschaftliche Implikationen weiterzugeben – d.h. letztlich mehr Geld und mehr Standorte zu Verfügung zu stellen für das, was die Public Netbase ab 1994 in Wien unternahm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;DIE LINZER MEDIENKONFERENZ 1999&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
war dann eine Plattform, auf der die Positionen und Forderungen der einzelnen alternativen Medien zusammenflossen und die sich lebendig und vor allem auch vielversprechend präsentierte: Der damalige Kunststaatssekretär Peter Wittmann gestand einen enormen Aufholbedarf der Politik ein und kündigte an, „&lt;em&gt;7 Millionen Schilling für die Struktur der Regionalradios&lt;/em&gt;“ und „&lt;em&gt;6 Millionen Schilling für neue Medien&lt;/em&gt;“ aus seinem Ressort zur Verfügung zu stellen. Aus diesen Versprechungen aber wurde nichts: 2000 kam mit Schwarz-Blau der große Rückschlag in allen Bereichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Innerhalb von kurzer Zeit wurden u.a. die Förderungen der freien Radios ebenso wie die der Public Netbase zur Gänze abgedreht, der begünstigte Postzeitungsversand für Zeitungen und Zeitschriften, eine der Existenzgrundlagen der alternativen Zeitschriften, wurde gestrichen. Diese Existenzbedrohung gab wiederum der politischen Organisierung alternativer Medien einen Schub – gemeinsam wurde in verschiedenen Formaten gekämpft und mobilisiert, beispielsweise auf der (kleineren) Medienkonferenz 2000, deren anschließende Stellungnahme gegen die dramatischen Kürzungen zu mobilisieren versuchte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Stadt Wien erklärte sich wenig später bereit, anstelle des Bundes für die Basisfinanzierung von den in Wien angesiedelten Projekten Radio Orange und Public Netbase einzuspringen. 23 Projekte zur Förderung der Freien Medien wurden zusammen mit den Grünen beschlossen. Auf der Agenda standen zuvorderst: Die Schaffung eines partizipativen Fernsehkanals und die Förderung von &lt;a href="http://o94.at"&gt;Radio Orange&lt;/a&gt; und Projekten und Institutionen der Netzkultur. Aus der Szene formierten sich einige unter dem Label CMCV (Community Cluster Vienna), um den Aufbau mitvoranzutreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Folge aber gab es massive Verzögerungen, Diskreditierungen und Abbestellungen einzelner (vor allem derer, die sich frisch im Träger des “Community TVs” versammelt hatten) und politische Einflussnahme und Tricksereien der Laska-SPÖ (&lt;a href="http://www.malmoe.org/artikel/funktionieren/918"&gt;MALMOE № 27&lt;/a&gt;). Anlass, um erneut zu moblisieren: &lt;a href="http://www.malmoe.org/artikel/erlebnispark/570"&gt;Am Wiener Karlsplatz wurde 2003 das Mediencamp errichtet&lt;/a&gt;, zugleich symbolische Besetzung, Treffpunkt und Veranstaltungsraum, um einmal mehr eine unabhängige Medienförderung zu fordern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2003 gab es schließlich doch einen Abschluss der Verhandlungen mit der Stadt Wien. &lt;a href="http://okto.tv/"&gt;Okto&lt;/a&gt; konnte in Planung gehen und &lt;a href="http://www.malmoe.org/artikel/widersprechen/626"&gt;bei Radio Orange brach eine neue, institutionalisierte Welt aus&lt;/a&gt;. Der unbequemen Public Netbase entledigte sich aber die Stadt Wien, die Fördermittel wurden nach der Kürzung 2003/2004 im Jahr 2006 gänzlich gestrichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;IN DEN VERGANGENEN JAHREN&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
sind medienübergreifene Vernetzungen rar geworden, nicht zuletzt dadurch, dass sich mit dem Beschluss der Bundesförderung 2008 freie Radios und Fernsehen gut etablieren konnten. Trotz dieser positiven Entwicklungen sind die Arbeitsbedingungen innerhalb der alternativen Medien von alten bzw. neuen Einschränkungen und Problemen geprägt. Viele der u.a. auf der Linzer Medienkonferenz erhobenen Forderungen sind noch aktuell:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Selbst bei den Freien Radios gibt es immer wieder Engpässe. Durchschnittlich 25.000 Euro pro Radio, die aus der Bundesförderung kommen, stehen einem ungleich höheren Mindestbedarf gegenüber, der von Stadt, Land oder EU nicht in allen Fällen abgedeckt wird. Die Radiowerkstadt Salzburg musste gerade erst auf Notbetrieb umstellen, weil Projektanträge nicht bewilligt wurden. Abseits davon sorgen die Organisationsstrukturen für Debatten, einige der Radios sind eher als Service-Betrieb organisiert und räumen den Sendungsmacher_innen kein Mitspracherecht in der Strukturgestaltung ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/10/09/der-%c2%absektor3medien-revisited%c2%bb-sbsmtaalk/"&gt;&lt;img title="sbsmTaalk zum sektor3/medien revisited" src="http://www.sozialebewegungen.org/wp-content/uploads/2012/11/sbsmTaalk-zum-sektor3medien.png" alt="sbsmTaalk zum sektor3/medien revisited" width="655" height="410"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Printbereich bestehen alte Probleme weiter: Ein «&lt;em&gt;großer Skandal&lt;/em&gt;» sei die Publizistikförderung, meinte &lt;a href="http://www.zoechling.org/"&gt;Robert Zöchling&lt;/a&gt; von der VAZ 1999 (siehe dazu auch das &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/11/zur-gesellschaftlichen-akzeptanz-der-alternativen-medien/"&gt;Positionspapier der VAZ&lt;/a&gt;). Die beiden Fördermodelle Presse- (Tages- und Wochenzeitungen) und Publizistikförderung (Zeitschriften) unterscheiden sich in Millionenhöhe. Zeitschriften müssen derzeit mit höchstens 5000 Euro Subvention pro Jahr auskommen. Die Förderung war bis 1996 explizit an keine Inhalte gebunden, durch eine Gesetzesnovelle können “bedenkliche” Inhalte nun auch offiziell ein Ausschlussgrund sein. Mit der Abschaffung des vergünstigten Postzeitungsversands fehlt außerdem eine weitere Bestandsgrundlage.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ABER AUCH IM BEREICH NETZKULTUR&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
sieht es nicht rosig aus: Zwar ist die Forderung des «&lt;em&gt;access for all&lt;/em&gt;» bzw. «&lt;em&gt;access&lt;/em&gt;» für Kulturschaffende de facto erfüllt und die Grundversorgung damit obsolet geworden. In Wien wurden aber durch die Zerschlagung der Public Netbase wichtige Strukturen zerstört und «&lt;em&gt;der ganze Sektor&lt;/em&gt;» durch höchst fragwürdige Fördermethoden (die “Community” stimmt über die Fördermittelvergabe ab) weiter «&lt;em&gt;geschwächt&lt;/em&gt;», so die &lt;a href="http://www.konsortium.at/node/15"&gt;Stellungnahme des Konsortiums.Netz.Kultur 2006&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anstatt des Infrastrukturaufbaus werden außerdem nur Projekte mit Mitteln bedacht. Die Entwicklung der Infrastruktur wird derweil vom kommerziellen Bereich recht erfolgreich betrieben – vor den Folgen hatte man aber schon auf der Linzer Medienkonferenz gewarnt: die Entwicklung neuer Machteliten, Medienkonzentrationen und der fortschreitenden Einschränkung des Rechts auf Privatsphäre. Für eine Netzkultur, die dem etwas entgegensetzen will, braucht es – neben rechtlichen Grundlagen – ein Budget, das beispielsweise die Entwicklung von alternativen Kultur- und Videoservern ermöglicht und materielle Verknotungen, d.h. eigene Medienwerkstätten und -arbeitsplätze für Menschen zur Verfügung stellt, die bislang keinen Zugang zu solchen Produktionsstätten haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz aller Schwierigkeiten und Lücken sind alternative Medien mittlerweile etabliert. Der technotopische Diskurs (u.a. in Bezug auf Enzensberger, dem zufolge die «&lt;em&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Baukasten_zu_einer_Theorie_der_Medien"&gt;Bewusstseins-Industrie&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;» durch alternative / partizipative Medien unterwandert und Emanzipation erwirkt werden könne), der in den 80ern und 90ern noch so manche_n beflügelte, ist einer gewissen Ernüchterung gewichen. Die Frage, wie Allianzen wiederbelebt werden könnten, wird ob der verschiedenen Grundvoraussetzungen und mangels eines aktuellen Anlasses wohl nicht zu einfach zu beantworten sein. Im Rahmen der Mediengruppe «&lt;em&gt;&lt;a href="http://www.medienimpulse.at/articles/view/462"&gt;involviert berichten&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;» innerhalb der Wienwoche und auf der Diskussionsveranstaltung «&lt;em&gt;sektor3/medien revisited&lt;/em&gt;» der &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/10/03/die-erste-limawien-wartet-mit-spannendem-programm-auf/"&gt;Linken Medienakademie&lt;/a&gt; gibt es aber zumindest zwei Plattformen, auf denen wir uns die Rahmenbedingungen unserer Arbeit wieder gemeinsam ins Blickfeld holen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align:center"&gt;—&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Zukunftswerkstatt Community-media&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ergänzend zu dieser Zeichnung «&lt;em&gt;der Selbstorganisierung und Lage der alternativen Medien in Österreich&lt;/em&gt;» soll hier auf eine &lt;a href="http://community-media.net/programm/"&gt;Veranstaltung&lt;/a&gt; und einen &lt;a href="http://www.freie-radios.net/51831"&gt;Sendungsmitschnitt&lt;/a&gt; der &lt;a href="http://community-media.net/podiumsdiskussion-wer-nutzt-die-community-medien-wer-macht-sie-wer-hort-und-sieht-zu/"&gt;Diskussion «&lt;em&gt;Wo stehen Community Media im Jahr 2012?&lt;/em&gt;»&lt;/a&gt; in Deutschland verwiesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Sendung braucht ein wenig anzulaufen, ist sehr bald aber sehr interessant. Anhören. &lt;em&gt;Diskutieren&lt;/em&gt;. &lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Hier ergänzt um einige Hyperlinks.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sbsmProjektblog/~4/epD-Zho0MMY" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialeBewegungen/~4/qOWjk1x8YPY" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>hcv</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmProjektblog"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmProjektblog</id><title type="html">Soziale Bewegungen und Social Media » Blog</title><link rel="alternate" href="http://www.sozialebewegungen.org/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/sbsmProjektblog/~3/epD-Zho0MMY/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1351764649250"><id gr:original-id="http://www.sozialebewegungen.org/?p=1703">tag:google.com,2005:reader/item/f1667a27a6dd2f54</id><category term="#sbsmTaalk" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Mediensystem" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Medienwandel" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="politisches System" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Veranstaltungen" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Video" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Visualisierung" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Alternative Medien" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="alternative Zeitschriften" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="alternative Zeitungen" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="an.schläge" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="BEIGEWUM" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Bewegungsmelder" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Clemens Apprich" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Freie Radios" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="GPA-djp" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="IG Kultur" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="LiMA" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="LiMAwien" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Linke Medienakademie" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Live-Stream" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Marty Huber" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="migrazine.at" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="ÖGB Verlag" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="storify" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Vina Yun" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="zige.tv" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><title type="html">5. #sbsmTaalk und #LiMAwien storify’d</title><published>2012-10-09T17:12:55Z</published><updated>2012-10-09T17:12:55Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialeBewegungen/~3/BOKjYGPL7y0/" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/10/09/der-5-sbsmtaalk-%C2%ABsektor3medien-revisited%C2%BB-storify%E2%80%99d/#comments" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/10/09/der-5-sbsmtaalk-%C2%ABsektor3medien-revisited%C2%BB-storify%E2%80%99d/feed/atom/" type="application/atom+xml" /><link rel="canonical" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/10/09/der-5-sbsmtaalk-%c2%absektor3medien-revisited%c2%bb-storify%e2%80%99d/" /><content xml:base="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/10/09/der-5-sbsmtaalk-%C2%ABsektor3medien-revisited%C2%BB-storify%E2%80%99d/" xml:lang="en" type="html">&lt;p&gt;Wie gewohnt bei vorangegangenen #sbsmTaalks die lange &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/tag/storify/"&gt;storify-Dokumentation&lt;/a&gt; …&lt;br&gt;
… nur diesmal nicht allein für den 5. #sbsmTaalk zu «&lt;em&gt;sektor3/medien revisited&lt;/em&gt;» sondern auch für die anschließende &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/limawien"&gt;#LiMAwien&lt;/a&gt;, die Linke Medienakademie in Wien, die wir mit dem letzen &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/tag/sbsmtaalk/"&gt;#sbsmTaalk&lt;/a&gt; eröffnet haben, thematisch passend über die Lage und Situation der Freien Radios, alternativen Zeitschriften und Community Medien im WWW.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein herzliches Danke an alle Beteiligten. Bevor es zur Perlenschnur der Tweets, Smartphone Pics, eingebetteten Blogposts und Videos geht, sei noch auf die &lt;a href="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/10/09/der-%C2%ABsektor3medien-revisited%C2%BB-sbsmtaalk/"&gt;Aufzeichnung des «&lt;em&gt;sektor3/medien revisited&lt;/em&gt;» #sbsmTaalks im TV-Blog&lt;/a&gt; hingewiesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Achtung, das Laden und nach dem nach unten Scrollen weitere Laden kann jeweils etwas dauern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://storify.com/kellerabteil/limawien.html"&gt;View the story “#LiMAwien” on Storify&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sbsmProjektblog/~4/ouurY2yk9HE" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialeBewegungen/~4/BOKjYGPL7y0" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>igkultur</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmProjektblog"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmProjektblog</id><title type="html">Soziale Bewegungen und Social Media » Blog</title><link rel="alternate" href="http://www.sozialebewegungen.org/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/sbsmProjektblog/~3/ouurY2yk9HE/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1349920651007"><id gr:original-id="http://tv.sozialebewegungen.org/?p=321">tag:google.com,2005:reader/item/4f811fb50f5544a2</id><category term="Podiumsdiskussion" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="video" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="#LiMAwien" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Betriebsrat" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Fritz Wendl" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="GPA-djp" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Journalistengewerkschaft" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Judith Reitstätter" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Kollektivvertrag" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Konzern" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Konzernbetriebsrat" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="KV" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Medienverlag" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Michael Lohmeyer" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="ORF" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Redakteursrat" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Styria" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Styria Media" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="VÖZ" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><title type="html">Journalismus und Vertretungsrechte</title><published>2012-10-10T18:33:24Z</published><updated>2012-10-10T18:39:11Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialeBewegungen/~3/RM5ynP6a-vs/" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/10/10/journalismus-betriebliche-und-ueberbetriebliche-vertretungsrechte/#comments" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/10/10/journalismus-betriebliche-und-ueberbetriebliche-vertretungsrechte/feed/atom/" type="application/atom+xml" /><link rel="canonical" href="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/10/10/journalismus-betriebliche-und-ueberbetriebliche-vertretungsrechte/" /><content xml:base="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/10/10/journalismus-betriebliche-und-ueberbetriebliche-vertretungsrechte/" xml:lang="en" type="html">&lt;p&gt;Die Aufzeichnung der &lt;a href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/10/03/journalismus-und-vertretungsrechte/"&gt;Diskussion zu Situation von Journalist_innen im Mediensystem heute und ihren betrieblichen und überbetrieblichen Vertretungsrechten&lt;/a&gt; bei der #LiMAwien mit dem hochkarätigen Panel von&lt;br&gt;
★ Fritz Wendl, Vorsitzender ORF-Redakteursrat,&lt;br&gt;
★ Michael Lohmeyer, Konzernbetriebsratsvorsitzender der Styria und&lt;br&gt;
★ Judith Reitstätter, KV-Verhandlerin der Journalistengewerkschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;
&lt;iframe title="YouTube video player" width="650" height="391" src="http://www.youtube.com/embed/03imNMqo4zI?color1=3a3a3a&amp;amp;color2=999999&amp;amp;border=0&amp;amp;fs=1&amp;amp;hl=en&amp;amp;modestbranding=1&amp;amp;loop=0&amp;amp;showinfo=0&amp;amp;iv_load_policy=3&amp;amp;showsearch=0&amp;amp;rel=0&amp;amp;hd=1" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=03imNMqo4zI&amp;amp;fmt=18"&gt;www.youtube.com/watch?v=03imNMqo4zI&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sbsmTV/~4/MiR_94H2Cjw" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialeBewegungen/~4/RM5ynP6a-vs" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>zigetv</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmtv"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmtv</id><title type="html">sbsmTV</title><link rel="alternate" href="http://tv.sozialebewegungen.org/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/sbsmTV/~3/MiR_94H2Cjw/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1349864817431"><id gr:original-id="http://tv.sozialebewegungen.org/?p=316">tag:google.com,2005:reader/item/c38b5f4fe5c9607d</id><category term="Doku" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Podiumsdiskussion" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="video" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Archiv" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="cba.at" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Elisabeth Mayerhofer" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Freie Radios" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="IG Kultur" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Joachim Losehand" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Kulturarbeit" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Lena Doppel" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Robert Suchar" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Urheberrecht" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="VIBE!AT" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><title type="html">Urheberrecht im digitalen Zeitalter</title><published>2012-10-10T10:26:40Z</published><updated>2012-10-10T10:26:40Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialeBewegungen/~3/uzAYUprFPu4/" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/10/10/urheberrecht-im-digitalen-zeitalter/#comments" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/10/10/urheberrecht-im-digitalen-zeitalter/feed/atom/" type="application/atom+xml" /><link rel="canonical" href="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/10/10/urheberrecht-im-digitalen-zeitalter/" /><content xml:base="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/10/10/urheberrecht-im-digitalen-zeitalter/" xml:lang="en" type="html">&lt;p&gt;Im Rahmen der &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/limawien"&gt;LiMAwien&lt;/a&gt; hatten &lt;a href="https://www.vibe.at/"&gt;VIBE!AT, der Verein für Internet-Benutzer in Österreich&lt;/a&gt;, und die &lt;a href="http://igkultur.at"&gt;IG Kultur Österreich&lt;/a&gt; zum gemeinsamen Gespräch und einer &lt;a href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/09/20/urheberrecht-im-digitalen-zeitalter/"&gt;Session über Urheberrecht&lt;/a&gt; geladen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dabei ua. &lt;a href="http://www.losehand.net/"&gt;Joachim Losehand&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://igkultur.at/organisation/buero"&gt;Elisabeth Mayerhofer&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.lenadoppel.com/"&gt;Lena Doppel&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.freie-radios.at/"&gt;Robert Suchar&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;
&lt;iframe title="YouTube video player" width="650" height="391" src="http://www.youtube.com/embed/pKb6ALpOw00?color1=3a3a3a&amp;amp;color2=999999&amp;amp;border=0&amp;amp;fs=1&amp;amp;hl=en&amp;amp;modestbranding=1&amp;amp;loop=0&amp;amp;showinfo=0&amp;amp;iv_load_policy=3&amp;amp;showsearch=0&amp;amp;rel=0&amp;amp;hd=1" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=pKb6ALpOw00&amp;amp;fmt=18"&gt;www.youtube.com/watch?v=pKb6ALpOw00&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sbsmTV/~4/HBxeelESPF0" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialeBewegungen/~4/uzAYUprFPu4" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>igkultur</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmtv"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmtv</id><title type="html">sbsmTV</title><link rel="alternate" href="http://tv.sozialebewegungen.org/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/sbsmTV/~3/HBxeelESPF0/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1349861340082"><id gr:original-id="http://tv.sozialebewegungen.org/?p=312">tag:google.com,2005:reader/item/4e5610c77dbe8708</id><category term="Doku" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Podiumsdiskussion" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="video" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Anna Masoner" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Arbeitsbedingungen" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Bildungsauftrag" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Fernsehen" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="fm4" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Franziska Mayr-Keber" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Freie im ORF" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Freie JournalistInnen" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Freie MitarbeiterInnen" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Hans Groiß" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Kultur" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="NIG; #LiMAwien" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Ö1" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="öffentlich-rechtlich" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="ORF" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="ORF_FM" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Prekarisierung" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Radio" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Recherche" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Reportage" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Rundfunk" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Selbstorganisation" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Sonja Bettel" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Stiftungsrat" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Uni Wien" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Wrabetz" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="ZiGe.TV" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><title type="html">ORF_FM: Warum wir protestieren!</title><published>2012-10-10T09:28:31Z</published><updated>2012-10-10T10:46:31Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialeBewegungen/~3/KZY3eNqQcKY/" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/10/10/orf_fm-warum-wir-protestieren/#comments" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/10/10/orf_fm-warum-wir-protestieren/feed/atom/" type="application/atom+xml" /><link rel="canonical" href="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/10/10/orf_fm-warum-wir-protestieren/" /><content xml:base="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/10/10/orf_fm-warum-wir-protestieren/" xml:lang="en" type="html">&lt;p&gt;Im Rahmen der &lt;a href="http://sozialebewegungen.org/limawien"&gt;#LiMAwien&lt;/a&gt; hatten am Sa, 6.10.2012 die organisierten Freien im ORF -- &lt;a href="http://orffm.wordpress.com"&gt;&lt;strong&gt;ORF_FM&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; -- zu einem &lt;a href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/09/25/orf_fm-warum-wir-protestieren/"&gt;«&lt;em&gt;Gespräch über die Situation der Freien beim ORF und der freien Journalist_innen generell&lt;/em&gt;»&lt;/a&gt; eingeladen. Hier die Aufzeichnung:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;
&lt;iframe title="YouTube video player" width="650" height="391" src="http://www.youtube.com/embed/RqMJr_KQdrY?color1=3a3a3a&amp;amp;color2=999999&amp;amp;border=0&amp;amp;fs=1&amp;amp;hl=en&amp;amp;modestbranding=1&amp;amp;loop=0&amp;amp;showinfo=0&amp;amp;iv_load_policy=3&amp;amp;showsearch=0&amp;amp;rel=0&amp;amp;hd=1" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=RqMJr_KQdrY&amp;amp;fmt=18"&gt;www.youtube.com/watch?v=RqMJr_KQdrY&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
Ein paar Tage zuvor, die Protestaktion der Freien im ORF bei den Medientagen Wien, bei der Podiumsdiskussion auch gezeigt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;
&lt;iframe title="YouTube video player" width="650" height="391" src="http://www.youtube.com/embed/pN5DVzVH9c8?color1=3a3a3a&amp;amp;color2=999999&amp;amp;border=0&amp;amp;fs=1&amp;amp;hl=en&amp;amp;modestbranding=1&amp;amp;loop=0&amp;amp;showinfo=0&amp;amp;iv_load_policy=3&amp;amp;showsearch=0&amp;amp;rel=0&amp;amp;hd=1" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=pN5DVzVH9c8&amp;amp;fmt=18"&gt;www.youtube.com/watch?v=pN5DVzVH9c8&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sbsmTV/~4/aLZrHg4_lyQ" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialeBewegungen/~4/KZY3eNqQcKY" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>zigetv</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmtv"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmtv</id><title type="html">sbsmTV</title><link rel="alternate" href="http://tv.sozialebewegungen.org/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/sbsmTV/~3/aLZrHg4_lyQ/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1349859502763"><id gr:original-id="http://tv.sozialebewegungen.org/?p=309">tag:google.com,2005:reader/item/cca8b1d3f22f576c</id><category term="Doku" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Podiumsdiskussion" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="video" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="#LiMAwien" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Aurica" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Dokumentarfilm" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Ed Moschitz" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Film" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Filmemacher" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Illegale" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="MALMOE" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Mama Illegal" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Moldawien" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="NIG" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Paula Pfoser" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Reportage" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Trailer" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="undokumentierte Arbeit" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Uni Wien" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="ZiGe.TV" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><title type="html">MALMOE Gespräch mit Ed Moschitz</title><published>2012-10-10T08:57:59Z</published><updated>2012-10-10T09:02:52Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialeBewegungen/~3/a_1dLDArOIA/" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/10/10/malmoe-gesprach-mit-ed-moschitz/#comments" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/10/10/malmoe-gesprach-mit-ed-moschitz/feed/atom/" type="application/atom+xml" /><link rel="canonical" href="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/10/10/malmoe-gesprach-mit-ed-moschitz/" /><content xml:base="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/10/10/malmoe-gesprach-mit-ed-moschitz/" xml:lang="en" type="html">&lt;p&gt;Paula Pfoser von &lt;a href="http://malmoe.org"&gt;MALMOE&lt;/a&gt; im Gespräch mit Ed Moschitz, Journalist und Filmemacher, und Aurica, Protagonistin des sehenswerten Dokumentarfilms «&lt;a href="http://www.mamaillegal.com"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Mama Illegal&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;».&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ed Moschitz, einer breiten Öffentlichkeit bekannt für seine Reportagen für den ORF Schauplatz, zu &lt;a href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/10/02/publikumsgesprach-mit-ed-moschitz/"&gt;«Mama Illegal und die Verantwortung des Journalismus»&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;
&lt;iframe title="YouTube video player" width="650" height="391" src="http://www.youtube.com/embed/bsTTKSoohfk?color1=3a3a3a&amp;amp;color2=999999&amp;amp;border=0&amp;amp;fs=1&amp;amp;hl=en&amp;amp;modestbranding=1&amp;amp;loop=0&amp;amp;showinfo=0&amp;amp;iv_load_policy=3&amp;amp;showsearch=0&amp;amp;rel=0&amp;amp;hd=1" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=bsTTKSoohfk&amp;amp;fmt=18"&gt;www.youtube.com/watch?v=bsTTKSoohfk&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sbsmTV/~4/pqVUQJRWtZc" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialeBewegungen/~4/a_1dLDArOIA" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>zigetv</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmtv"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmtv</id><title type="html">sbsmTV</title><link rel="alternate" href="http://tv.sozialebewegungen.org/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/sbsmTV/~3/pqVUQJRWtZc/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1349816267348"><id gr:original-id="http://tv.sozialebewegungen.org/?p=303">tag:google.com,2005:reader/item/2a09d39fea3b7d8c</id><category term="#sbsmTaalk" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Podiumsdiskussion" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="video" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="alternative Medien" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="an-schläge" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Bewegungsmelder" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Clemens Apprich" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Community Medien" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Freie Radios" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Gelbes Papier" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Hans Christian Voigt" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="IG Kultur" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Kulturrisse" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Linzer Erklärung" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Marty Huber" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="migrazine.at" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Vina Yun" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><title type="html">Der «sektor3/medien revisited» #sbsmTaalk</title><published>2012-10-09T17:12:07Z</published><updated>2012-10-09T17:12:07Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialeBewegungen/~3/qXQMv85xNL4/" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/10/09/der-%C2%ABsektor3medien-revisited%C2%BB-sbsmtaalk/#comments" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/10/09/der-%C2%ABsektor3medien-revisited%C2%BB-sbsmtaalk/feed/atom/" type="application/atom+xml" /><link rel="canonical" href="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/10/09/der-%c2%absektor3medien-revisited%c2%bb-sbsmtaalk/" /><content xml:base="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/10/09/der-%C2%ABsektor3medien-revisited%C2%BB-sbsmtaalk/" xml:lang="en" type="html">&lt;p&gt;Die gesammelten &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/08/31/aviso-5-sbsmtaalk-am-5-10/"&gt;Infos zum 5. #sbsmTaalk&lt;/a&gt; gibt es hier im Projektblog, &lt;a href="http://foto.oegbverlag.at/web/V01/Webalbum_5.sbsmTaalk/"&gt;Fotos von der Veranstaltung&lt;/a&gt; auf der Website des Verlags und die &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/08/31/der-5-sbsmtaalk-%C2%ABsektor3medien-revisited%C2%BB-storify%E2%80%99d/"&gt;Storify-Dokumentation des Taalks&lt;/a&gt; sowie der gesamten anschließenden LiMAwien hier. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;
&lt;iframe title="YouTube video player" width="650" height="391" src="http://www.youtube.com/embed/JBxBRyf0KVg?color1=3a3a3a&amp;amp;color2=999999&amp;amp;border=0&amp;amp;fs=1&amp;amp;hl=en&amp;amp;modestbranding=1&amp;amp;loop=0&amp;amp;showinfo=0&amp;amp;iv_load_policy=3&amp;amp;showsearch=0&amp;amp;rel=0&amp;amp;hd=1" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=JBxBRyf0KVg&amp;amp;fmt=18"&gt;www.youtube.com/watch?v=JBxBRyf0KVg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sbsmTV/~4/g-LNB3iik-U" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialeBewegungen/~4/qXQMv85xNL4" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>Georg Schütz</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmtv"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmtv</id><title type="html">sbsmTV</title><link rel="alternate" href="http://tv.sozialebewegungen.org/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/sbsmTV/~3/g-LNB3iik-U/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1349816267348"><id gr:original-id="http://tv.sozialebewegungen.org/?p=307">tag:google.com,2005:reader/item/a72343aa09396f60</id><category term="#sbsmTaalk" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Podiumsdiskussion" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="video" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Facebook" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Harald Katzmair" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Macht" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Netzwerke" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="soziale Bewegungen" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><category term="Tina Leisch" scheme="http://tv.sozialebewegungen.org" /><title type="html">4. #sbsmTaalk: Netzwerke der Macht vs. Soziale Netzwerke</title><published>2012-06-09T17:22:39Z</published><updated>2012-10-09T17:28:00Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialeBewegungen/~3/auIzARVRvnk/" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/06/09/4-sbsmtaalk-netzwerke-der-macht-vs-soziale-netzwerke/#comments" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/06/09/4-sbsmtaalk-netzwerke-der-macht-vs-soziale-netzwerke/feed/atom/" type="application/atom+xml" /><link rel="canonical" href="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/06/09/4-sbsmtaalk-netzwerke-der-macht-vs-soziale-netzwerke/" /><content xml:base="http://tv.sozialebewegungen.org/2012/06/09/4-sbsmtaalk-netzwerke-der-macht-vs-soziale-netzwerke/" xml:lang="en" type="html">&lt;p&gt;Am Podium mit:&lt;br&gt;
★ Tina Leisch -- Film-, Text- &amp;amp; Theaterarbeiterin&lt;br&gt;
★ Harald Katzmair -- Soziologe, Soziale Netzwerke Analyse&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;
&lt;iframe title="YouTube video player" width="650" height="391" src="http://www.youtube.com/embed/whxl7nwYCIg?color1=3a3a3a&amp;amp;color2=999999&amp;amp;border=0&amp;amp;fs=1&amp;amp;hl=en&amp;amp;modestbranding=1&amp;amp;loop=0&amp;amp;showinfo=0&amp;amp;iv_load_policy=3&amp;amp;showsearch=0&amp;amp;rel=0&amp;amp;hd=1" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=whxl7nwYCIg&amp;amp;fmt=18"&gt;www.youtube.com/watch?v=whxl7nwYCIg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Infos zum &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/05/22/aviso-4-sbsmtaalk-am-31-5/"&gt;«&lt;em&gt;Netzwerke der Macht vs. Soziale Netzwerke&lt;/em&gt;» Taalk&lt;/a&gt; hier im Projektblog, in dem auch eine &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/06/05/der-4-sbsmtaalk-storifyd/"&gt;Storify-Dokumentation&lt;/a&gt; zu finden ist.&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sbsmTV/~4/qOC4Z7x_IJs" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialeBewegungen/~4/auIzARVRvnk" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>zigetv</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmtv"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmtv</id><title type="html">sbsmTV</title><link rel="alternate" href="http://tv.sozialebewegungen.org/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/sbsmTV/~3/qOC4Z7x_IJs/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1349265487776"><id gr:original-id="http://www.sozialebewegungen.org/?p=1689">tag:google.com,2005:reader/item/38128d0d142654f7</id><category term="#sbsmTaalk" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Arbeitnehmer" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Informationstätigkeit" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Mediensystem" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Medienwandel" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="politisches System" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Protest" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Veranstaltungen" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Alternative Medien" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="an.schläge" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Arbeit&amp;Wirtschaft" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Augustin" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="BEIGEWUM" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Datenjournalismus" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Ed Moschitz" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Freie" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Freie Mitarbeiter_innen" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Freie Radios" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="GPA-djp" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="IG Kultur" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Initiative für Netzfreiheit" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Internet" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Journalismus" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Journalistengewerkschaft" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Kollektivvertrag" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="LiMA" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="LiMAwien" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Linke Medienakademie" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Lutz Holzinger" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="MALMOE" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Mama Illegal" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Marty Huber" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Medienarbeit" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="migrazine.at" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="NIG" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="ÖGB Verlag" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="ÖH" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Orange94.0" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="ORF_FM" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Presseaussendung" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Radio Afrika TV" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Radio Stimme" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Raiffeisen" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Sonja Bettel" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Stv Politikwissenschaft" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Urheberrechte" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Verwertungsrechte" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="VIBE!AT" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Werner Drizhal" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Workshops" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="zige.tv" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><title type="html">Die erste #LiMAwien wartet mit spannendem Programm auf</title><published>2012-10-03T11:20:04Z</published><updated>2012-10-03T12:15:54Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialeBewegungen/~3/HumwD4DNF7I/" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/10/03/die-erste-limawien-wartet-mit-spannendem-programm-auf/#comments" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/10/03/die-erste-limawien-wartet-mit-spannendem-programm-auf/feed/atom/" type="application/atom+xml" /><link rel="canonical" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/10/03/die-erste-limawien-wartet-mit-spannendem-programm-auf/" /><content xml:base="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/10/03/die-erste-limawien-wartet-mit-spannendem-programm-auf/" xml:lang="en" type="html">&lt;h4&gt;Breite Beteiligung freier &amp;amp; alternativer Medien sowie von Interessensvertretungen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;«&lt;em&gt;Die LiMA ist die Verknüpfung von Weiterbildung mit Vorträgen und Podiumsdiskussion zu einer Veranstaltung mit Event-Charakter&lt;/em&gt;», erklärt Christoph Nitz vom &lt;a href="http://www.linke-journalisten.de/?cat=18"&gt;Verein LiMA e.V.&lt;/a&gt;, der das Konzept der “Linken Medienakademie” (LiMA) Anfang Oktober nach Wien bringt. Dabei ist ihm wichtig, dass «&lt;em&gt;Weiterbildung auf einer LiMA im gesellschaftlichen Kontext statt findet&lt;/em&gt;».&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img style="margin-left:15px" title="Linke Medienakademie Wien - LiMAwien " src="http://www.sozialebewegungen.org/wp-content/uploads/2012/10/LinkeMedienakademieWien.jpg" alt="Linke Medienakademie Wien - LiMAwien " width="173" height="144"&gt;Diesem Anspruch wird das Programm sicherlich gerecht, das für die erste LiMA in Wien zusammen gestellt wurde. Für diese &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/limawien/"&gt;LiMAwien am 6. und 7. Oktober&lt;/a&gt; im NIG der Uni Wien hat der Verein aus Berlin neben der &lt;a href="http://www.rosalux.de/"&gt;Rosa Luxemburg Stiftung&lt;/a&gt; als Partner vor Ort die Journalisten- und Studierendengewerkschaft &lt;a href="http://www.gpa-djp.at"&gt;GPA-djp&lt;/a&gt;, die &lt;a href="http://www.univie.ac.at/politikwissenschaft/strv/index.html"&gt;Stv Poltikwissenschaft&lt;/a&gt;, die &lt;a href="http://www.oeh.ac.at/"&gt;ÖH&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://o94.at"&gt;Orange94.0&lt;/a&gt;, den Community Sender &lt;a href="http://zige.tv"&gt;ZiGe.TV&lt;/a&gt; und den &lt;a href="http://www.oegbverlag.at"&gt;ÖGB Verlag&lt;/a&gt; gewinnen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;Beim Blick auf das Programm fällt die breite Beteiligung bekannter Medienprojekte der alternativen Medienlandschaft auf in Verknüpfung mit Interessensvertretungen von Journalist_innen, Kulturarbeiter_innen und Netzbenutzer_innen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Diskussionsveranstaltungen beteiligen sich etwa der “&lt;a href="http://www.augustin.or.at/"&gt;Augustin – Die erste Österreichische Boulevardzeitung&lt;/a&gt;“, die Journalistengewerkschaft, “&lt;a href="https://www.vibe.at/"&gt;VIBE!AT – der Verein für Internet-Benutzer Österreichs&lt;/a&gt;“, die &lt;a href="http://www.igkultur.at/"&gt;IG Kultur Österreich&lt;/a&gt; als Interessenvertretung der freien und autonomen Kulturarbeit in Österreich, die &lt;a href="https://netzfreiheit.org/"&gt;Initiative für Netzfreiheit&lt;/a&gt; sowie mit &lt;a href="http://orffm.wordpress.com/"&gt;ORF_FM&lt;/a&gt; die Gruppe der organisierten Freien im ORF.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beiträge zum Workshop-Programm kommen von Redaktionen alternativer Zeitschriften wie &lt;a href="http://www.malmoe.org/"&gt;MALMOE&lt;/a&gt;, von “&lt;a href="http://www.anschlaege.at/"&gt;an.schläge – Das feministische Magazin&lt;/a&gt;“, der “&lt;a href="http://www.arbeit-wirtschaft.at/"&gt;Arbeit&amp;amp;Wirtschaft&lt;/a&gt;” herausgegeben von AK und ÖGB und von “&lt;a href="http://www.beigewum.at/kurswechsel/"&gt;Kurswechsel&lt;/a&gt;“, der Zeitschrift für gesellschafts-​​, wirt­schafts– und umwelt­po­li­ti­sche Alter­na­ti­ven des &lt;a href="http://www.beigewum.at/"&gt;BEIGEWUM&lt;/a&gt;. Das freie &lt;a href="http://o94.at/"&gt;Radio Orange 94.0&lt;/a&gt; trägt mit einem Workshop zum Programm bei ebenso wie “&lt;a href="http://www.radioafrika.net/"&gt;Radio Afrika TV&lt;/a&gt;” und “&lt;a href="http://minderheiten.at//index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=4&amp;amp;Itemid=12"&gt;Radio Stimme – das Radiomagazin der Initiative Minderheiten&lt;/a&gt;“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Schulungsangebote werden von Community Medien wie dem “&lt;a href="http://www.migrazine.at/"&gt;Online Magazin von MigrantInnen für alle – migrazine.at&lt;/a&gt;” organisiert, den Machern der Video-Plattform &lt;a href="http://ichmachpolitik.at"&gt;ichmachpolitik.at&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://zige.tv/"&gt;ZiGe.TV&lt;/a&gt; sowie dem Cross Media Projekt “&lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/"&gt;#sbsm – Soziale Bewegungen und Social Media&lt;/a&gt;“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Auftakt zur LiMAwien bildet noch am Vorabend eine via Live-Stream übertragene &lt;a href="http://www.oegbverlag.at/servlet/ContentServer?pagename=V01/Page/Index&amp;amp;n=V01_0.a&amp;amp;cid=1345630349815"&gt;Podiumsdiskussion zur Situation der alternativen Medien, freien Radios und Fernsehsender sowie “Community Medien” in Österreich&lt;/a&gt;. Die Veranstaltung unter dem Titel «&lt;em&gt;sektor3/medien revisited&lt;/em&gt;» wird als #sbsmTaalk gemeinsam mit der IG Kultur Österreich organisiert. Für Marty Huber von der Radiosendung “Bewegungsmelder Kultur” und “Kulturrisse – Zeitschrift für radikaldemokratische Kulturpolitik” ist wichtig, «&lt;em&gt;dass wir mehr als 10 Jahre nach der Aufbruchsstimmung im tertiären Mediensektor, die in der Linzer Erklärung von 1999 gegipfelt hat, von den Forderungen von damals lernen und die Vernetzungs- und Organisierungsarbeit zwischen Medienarbeiter_innen und Kulturarbeiter_innen aus dieser Zeit wieder aufnehmen&lt;/em&gt;».&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Haupttag der LiMAwien wird ein großer Hörsaal im NIG neben den Workshops mit einer Reihe an Publikumsgesprächen und Vorträgen zu aktuellen Brennpunkten im Mediensystem bespielt. Der linke Journalist &lt;a href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/09/25/recherche-im-maschinenraum-des-kapitalismus/"&gt;Lutz Holzinger spricht über die Rechercharbeit zum “stillen Riesen” Raiffeisen&lt;/a&gt; und die im Augustin mittlerweile seit einem Jahr laufende Serie zum Firmenkonglomerat rund um die bekannte Genossenschaftsbank.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Journalistengewerkschaft lädt zum &lt;a href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/10/03/journalismus-und-vertretungsrechte/"&gt;Gespräch mit dem Vorsitzenden des ORF Redakteursrats und dem Konzernbetriebsrat der Styria Medien mit der KV-Verhandlerin aus der GPA-djp&lt;/a&gt;. Daran schließt ein von VIBE!AT mit der IG Kultur Österreich organisiertes &lt;a href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/09/20/urheberrecht-im-digitalen-zeitalter/"&gt;Gespräch über Urheber_innen- und Verwertungsrechte im Mediensystem&lt;/a&gt; an, gefolgt von einem &lt;a href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/09/26/vortrag-zu-datenjournalismus/"&gt;Vortrag zu Datenjournalismus&lt;/a&gt; und der &lt;a href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/09/25/orf_fm-warum-wir-protestieren/"&gt;Präsentation der ORF_FM Gruppe, «&lt;em&gt;Warum wir protestieren&lt;/em&gt;»&lt;/a&gt;. Sonja Bettel von den Freien im ORF kündigt dazu ein «&lt;em&gt;Gespräch über die Situation der Freien beim ORF und der freien Journalist_innen generell&lt;/em&gt;» an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Abschluss des diskursiven Schwerpunkts der LiMAwien bildet ein Vortrag des Netzaktivisten Thomas Lohninger dazu, &lt;a href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/10/01/wie-das-internet-journalismus-verandert/"&gt;«&lt;em&gt;Wie das Internet den Journalismus verändert&lt;/em&gt;»&lt;/a&gt; und dann das &lt;a href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/10/02/publikumsgesprach-mit-ed-moschitz/"&gt;Publikumsgespräch mit Ed Moschitz zu «&lt;em&gt;Mama Illegal und die Verantwortung des Journalismus&lt;/em&gt;»&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Schwerpunkt der LiMAwien liegt freilich wie bei allen LiMAs auf dem &lt;a href="http://www.linke-journalisten.de/LiMAwien12/index.de.html"&gt;Workshop- und Schulungsangebot&lt;/a&gt;. «&lt;em&gt;Miteinander und voneinander lernen, vernetzen, die einen oder anderen für kritische Medienarbeit neu zu gewinnen und junge Journalist_innen erreichen, die nicht kritiklos einfach den Mainstream reproduzieren, das wäre eine wichtige Funktion der LiMAwien&lt;/em&gt;», zeigt sich Werner Drizhal der Journalistengewerkschaft GPA-djp überzeugt. Deswegen haben die GPA-djp gemeinsam mit ÖGB Verlag, Stv Politikwissenschaft und ÖH die LiMAwien soweit unterstützt, dass &lt;a href="http://www.linke-journalisten.de/?page_id=3632"&gt;für Studierende und Gewerkschaftsmitglieder_innen die Teilnahme an Workshops kostenlos ermöglicht&lt;/a&gt; wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Besuch von Vorträgen und Publikumsdiskussionen ist für alle frei und öffentlich zugänglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr &lt;a href="http://camp.sozialebewegungen.org/"&gt;zu einzelnen Programmpunkten&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img style="margin-right:15px" title="Facebook #sbsm" src="http://www.sozialebewegungen.org/wp-content/uploads/2012/01/facebook.png" alt="" width="18" height="18"&gt; Die &lt;a href="https://www.facebook.com/events/114067888742647/"&gt;Veranstaltung LiMAwien 2012 auf Facebook&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sbsmProjektblog/~4/ii5lWUL9i6E" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialeBewegungen/~4/HumwD4DNF7I" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>hcv</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmProjektblog"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmProjektblog</id><title type="html">Soziale Bewegungen und Social Media » Blog</title><link rel="alternate" href="http://www.sozialebewegungen.org/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/sbsmProjektblog/~3/ii5lWUL9i6E/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1348740557644"><id gr:original-id="http://www.sozialebewegungen.org/?p=1654">tag:google.com,2005:reader/item/8c4de088bfbd1f53</id><category term="Informationstätigkeit" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Mediensystem" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Medienwandel" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="politisches System" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Veranstaltungen" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="#sbsmTaalk" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Bildungsauftrag" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Community Medien" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="freie Medien" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Freie Radios" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="IG Kultur" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Verband Freier Radios Österreich" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="VFRÖ" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><title type="html">Die Charta des Verbandes Freier Radios</title><published>2012-09-18T09:47:30Z</published><updated>2012-09-18T16:41:03Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialeBewegungen/~3/lBdrGaQjR6E/" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/18/die-charta-des-verbandes-freier-radios-oesterreich/#comments" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/18/die-charta-des-verbandes-freier-radios-oesterreich/feed/atom/" type="application/atom+xml" /><link rel="canonical" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/18/die-charta-des-verbandes-freier-radios-oesterreich/" /><content xml:base="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/18/die-charta-des-verbandes-freier-radios-oesterreich/" xml:lang="en" type="html">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Im Vorfeld der &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/limawien"&gt;Linken Medienakademie am 6. und 7. Oktober&lt;/a&gt; in Wien veranstalten wir &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/08/31/aviso-5-sbsmtaalk-am-5-10/"&gt;am 5. Oktober unseren 5. #sbsmTaalk&lt;/a&gt;. Dieser wird sich diesmal – in Kooperation mit der IG Kultur – der Situation der alternativen, freien und Community Medien in Österreich widmen.&lt;br&gt;
Im Vorfeld des #sbsmTaalks erinnern wir im Projektblog an einige gut 10 Jahre alte Papiere aus dem 1999 erschienen Sammelband «&lt;em&gt;sektor3/medien&lt;/em&gt;». Der Blick zurück soll dem #sbsmTaalk als Orientierungsmarke für gegenwärtige Situationsbeschreibungen dienen. Die Positionspapiere von damals als Messlatte für die demokratie-, medien- und netzpolitische Forderungen von heute.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Anfang hat &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/08/ein-positionspapier-von-netzaktivist_innen/"&gt;das «&lt;em&gt;Gelbe Papier&lt;/em&gt;» der Netzaktivist_innen und Medienkünstler_innen&lt;/a&gt;, gefolgt von der &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/11/zur-gesellschaftlichen-akzeptanz-der-alternativen-medien/"&gt;Erklärung der «&lt;em&gt;Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften&lt;/em&gt;»&lt;/a&gt;. Den Positionspapieren zu Community Medien und alternativen Printmedien folgt heute eines der Freien Radios. Von diesen drei Bereichen ist der &lt;a href="http://www.freie-radios.at/"&gt;Verband der Freien Radios (VFRÖ)&lt;/a&gt; bis heute der einzige weiterhin aktive Zusammenschluss.&lt;br&gt;
Ein bei der &lt;a href="http://blog.radiofabrik.at/civilmedia/"&gt;CivilMedia&lt;/a&gt;&lt;sup&gt;&lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/18/die-charta-des-verbandes-freier-radios-oesterreich/#footnote_0_1654" title="Die CivilMedia ist eine Un-Konferenz der Freien Radios, die in den letzten beiden Jahren keine Förderung mehr erreichen konnte und daher seit 2011 ausfällt."&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; 2008 mit dem damaligen Obmann des Verbandes der Freien Radios Österreichs aufgenommenes &lt;a href="http://cba.fro.at/11312"&gt;Interview&lt;/a&gt; gibt einen guten verdichteten Eindruck über Selbstverständnis und Forderungen der Freien Radios:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der VFRÖ konnte 2009 die &lt;a href="http://www.freie-radios.at/article.php?id=53"&gt;langjährige Forderung nach gesetzlicher Förderung&lt;/a&gt; durchsetzen. Der “&lt;a href="http://erwachsenenbildung.at/aktuell/nachrichten_details.php?nid=3808"&gt;Bildungsauftrag der Freien Radios&lt;/a&gt;” wird von Seiten der öffentlichen Verwaltung im Prinzip anerkannt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Charta des Verbandes Freier Radios Österreich besteht aus zwei Teilen. Der erstere Teil legt die Grundsätze der Freien Radios dar. Teil der Charta sind im zweiten Teil aber auch die Forderungen des Verbandes Freier Radios und wie unten zu ersehen, beschränken sich diese nicht auf gesetzlich abgesicherte Förderung. &lt;a href="http://www.freie-radios.at/article.php?id=194"&gt;Der aktuelle Stand der Charta&lt;/a&gt; datiert aus dem Jahre 2007. Hier geben wir den Stand aus der Zeit der “&lt;a href="http://eliot.at/Texts/MeKo_KUPF.html"&gt;Medienkonferenz Linz&lt;/a&gt;” des Jahres 1999 wieder, wie er im Sammelband «&lt;em&gt;&lt;a href="http://igkultur.at/medien/publikationen/sektor3medien-99.-kurskorrekturen-zur-kultur-und-medienpolitik"&gt;&lt;strong&gt;sektor3/medien&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;» abgedruckt wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Charta des Verbandes Freier Radios Österreich&lt;sup&gt;&lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/18/die-charta-des-verbandes-freier-radios-oesterreich/#footnote_1_1654" title="Hier der Stand der Generalversammlung des Verbandes Freier Radios, Graz, 8. 2. 1998"&gt;2&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;h3&gt;I. Grundsätze&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Freies Radios sind unabhängige, gemeinnützige, nicht-kommerzielle und nicht auf Profit ausgerichtete Organisationen, die einen allgemeinen und freien Zugang zu Sendeflächen für Rundfunkveranstaltungen garantieren und bereitstellen, um die freie Meinungsäußerung zu fördern. Als drittes Standbein in der Medienlandschaft neben öffentlich-rechtlichen und kommerziell privaten RundfunkveranstalterInnen erweitern Freie Radios die Meinungsvielfalt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Offenheit/Public Access&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Freie Radios geben allen Personen und Gruppen innerhalb des gesetzlichen Rahmens die Möglichkeit zur unzensierten Meinungsäußerung und Informationsvermittlung. Vorrang haben dabei ethnische Minderheiten und solche Personen und Gruppen, die wegen ihrer gesellschaftlichen Marginalisierung oder sexistischen und rassistischen Diskriminierung in den Medien kaum oder nicht zu Wort kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Partizipation&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Freie Radios stellen Trainings-, Produktions- und Verteilungsmöglichkeiten zur Verfügung; sie ermutigen und fördern die lokale Szene und laden zur aktiven Beteiligung ihrer HörerInnen ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gemeinnützigkeit/Nichtkommerzialität&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Freie Radios sind kein Privateigentum eines/r einzelnen, sondern sind gemeinsam von ihren NutzerInnen getragene Organisationsformen, die vor allem dem Prinzip der Gemeinnützigkeit unterliegen. Die Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet und verfolgt das Prinzip eines werbefreien Radios ohne kommerzielle Produktwerbung. Um die Existenz und Unabhängigkeit gewährleisten zu können, braucht es eine Diversifizierung der Einnahmequellen. Die Finanzierung er folgt unter anderem durch Eigenleistungen, Förderungen, Spenden oder auch Sponsoring.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Transparenz/Organisation&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
In Freien Radios sind die Organisation und die Auswahlkriterien für Sendeinhalte durchschaubar und nachprüfbar zu halten. Die TrägerInnen Freier Radios handhaben ihr Management, ihre Programmgestaltung und ihre Beschäftigungspraxis so, daß sie jede Form der Diskriminierung ausschließt; sie sind dabei gegenüber allen UnterstützerInnen, dem Personal und den freiwilligen MitarbeiterInnen offen und verantwortlich. Sie fördern die Mitwirkung von Frauen in allen Bereichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lokalbezug&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Freie Radios verstehen sich als Kommunikationsmittel im lokalen und regionalen Raum und unterstützen die regionale Entwicklung; damit fungieren Freie Radios unter anderem auch als fördernde Plattformen für regionalbezogene Kunst- und Kulturschaffende, in denen es für KünstlerInnen Auftritts- und Verbreitungsmöglichkeiten gibt.&lt;br&gt;
Es soll auch eine Auseinandersetzung mit überregionalen Themen stattfinden. Freie Radios arbeiten aktiv zusammen, z.B. durch Programmaustausch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unabhängigkeit&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Freie Radios sind im Besitz, in der Organisationsform, in der Herausgabe und in der Programmgestaltung unabhängig von staatlichen, kommerziellen und religiösen Institutionen und politischen Parteien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anspruch&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Freie Radios fördern eine selbstbestimmte, solidarische und emanzipatorische Gesellschaft. Sie treten für freie Meinungsäußerung, Meinungsvielfalt, Gleichberechtigung, Menschenwürde und Demokratie ein.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;II. Forderungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Triales Rundfunksystem&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Dreiteilung der vorhandenen Frequenzen auf die drei Standbeine öffentlich-rechtliche, kommerzielle und gemeinnützig freie Rund funkveranstalter (triales Rundfunksystem).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Förderung&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Da Freie Radios öffentliche Aufgaben erfüllen, haben sie einen Rechtsanspruch auf öffentliche Förderung.&lt;br&gt;
Bezüglich der urheberrechtlichen Abgaben genießen Freie Radios einen Sonderstatus, der ihrem gemeinnützigen Charakter entspricht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Journalistische Gleichberechtigung&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
MitarbeiterInnen Freier Radios sind frei in ihrer Recherche und sind JournalistInnen anderer Medien gleichgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mitbestimmung und Stellungnahme&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Bei Erarbeitung von Gesetzen, Gesetzesänderungen und internationalen Verträgen, die das Medien- und Fernmeldewesen betreffen, ha ben die VertreterInnen der Freien Radios das Recht auf Mitbestimmung und Stellungnahme.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Errichtung von Medien-Institut und Medien-Ausschuß&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Der Verband fordert die Errichtung eines Bundesmedieninstitutes als ExpertInnengremium und die Einrichtung eines parlamentarischen Medienausschusses.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Die CivilMedia ist eine &lt;a href="http://manuals.sozialebewegungen.org/veranstaltungen/"&gt;Un-Konferenz&lt;/a&gt; der Freien Radios, die in den letzten beiden Jahren keine Förderung mehr erreichen konnte und daher seit 2011 ausfällt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hier der Stand der Generalversammlung des Verbandes Freier Radios, Graz, 8. 2. 1998&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sbsmProjektblog/~4/G9YEfCPaZAw" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialeBewegungen/~4/lBdrGaQjR6E" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>zivilgesellschaft</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmProjektblog"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmProjektblog</id><title type="html">Soziale Bewegungen und Social Media » Blog</title><link rel="alternate" href="http://www.sozialebewegungen.org/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/sbsmProjektblog/~3/G9YEfCPaZAw/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1348740557644"><id gr:original-id="http://www.sozialebewegungen.org/?p=1676">tag:google.com,2005:reader/item/6e313bf8d02a9f0c</id><category term="#sbsmTaalk" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Kampagnen" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Mediensystem" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Medienwandel" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="politisches System" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="alternative Zeitungen" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="civil society" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="content" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="dritter Sektor" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="freie Medien" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Freie Radios" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Gemeinnützigkeit" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="IG Kultur" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Informationsfreiheit" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Informationsgesellschaft" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="KUPF" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Linzer Erklärung 1999" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Markt" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Medienlandschaft" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Meinungsfreiheit" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Netzkultur" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Politik" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Public Access" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Selbstbestimmung" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Selbstorganisation" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Virtuelle Plattform Österreich" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><title type="html">Medienpolitik ist Demokratiepolitik ist Kulturpolitik ist Gestaltungspolitik</title><published>2012-09-25T13:30:39Z</published><updated>2012-09-25T13:32:41Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialeBewegungen/~3/GXSYamjbvFk/" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/25/medienpolitik-ist-demokratiepolitik-ist-kulturpolitik-ist-gestaltungspolitik-2/#comments" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/25/medienpolitik-ist-demokratiepolitik-ist-kulturpolitik-ist-gestaltungspolitik-2/feed/atom/" type="application/atom+xml" /><link rel="canonical" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/25/medienpolitik-ist-demokratiepolitik-ist-kulturpolitik-ist-gestaltungspolitik-2/" /><content xml:base="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/25/medienpolitik-ist-demokratiepolitik-ist-kulturpolitik-ist-gestaltungspolitik-2/" xml:lang="en" type="html">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Im Vorfeld der &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/limawien"&gt;Linken Medienakademie am 6. und 7. Oktober&lt;/a&gt; in Wien veranstalten wir &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/08/31/aviso-5-sbsmtaalk-am-5-10/"&gt;am 5. Oktober unseren 5. #sbsmTaalk&lt;/a&gt;. Dieser wird sich diesmal – in Kooperation mit der IG Kultur – der Situation der alternativen, freien und Community Medien in Österreich widmen.&lt;br&gt;
Im Vorfeld des #sbsmTaalks erinnern wir im Projektblog an einige gut 10 Jahre alte Papiere aus dem 1999 erschienen Sammelband «&lt;em&gt;sektor3/medien&lt;/em&gt;». Der Blick zurück soll dem #sbsmTaalk als Orientierungsmarke für gegenwärtige Situationsbeschreibungen dienen. Die Positionspapiere von damals als Messlatte für die demokratie-, medien- und netzpolitische Forderungen von heute.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir hatten &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/08/ein-positionspapier-von-netzaktivist_innen/"&gt;das «&lt;em&gt;Gelbe Papier&lt;/em&gt;» der Netzaktivist_innen und Medienkünstler_innen&lt;/a&gt;. Wir hatten die &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/11/zur-gesellschaftlichen-akzeptanz-der-alternativen-medien/"&gt;Erklärung der «&lt;em&gt;Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften&lt;/em&gt;»&lt;/a&gt;. Wir hatten die &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/18/die-charta-des-verbandes-freier-radios-oesterreich/"&gt;Charta des Verband der Freien Radios&lt;/a&gt;. Den Abschluss dieser Erinnerung an Positionspapiere vom Ende des letzten Jahrhunderts bildet die «&lt;em&gt;&lt;a href="http://www.kupf.at/medien/zeitung/archiv/1999-2000/82/linzer-erkl-rung-1999"&gt;Linzer Erklärung 1999&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;». Unter dem programmatischen Untertitel «&lt;em&gt;Kurskorrekturen zur Kultur- und Medienpolitik&lt;/em&gt;» gab eine außergewöhnlich breite Plattform eine Erklärung ab. Bereits in der Präambel wird klar, was das außergewöhnliche damals war:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Erstmals haben sich die medien- und kulturpolitischen Initiativen Virtuelle Plattform Österreich, Verband Freier Radios Österreich, Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften, Kultur plattform OÖ. und IG Kultur Österreich in einer Konferenz über ihre gemeinsamen Aufgaben verständigt. Diese Konferenz ist der Beginn einer weiterführenden Kooperation und Diskussion. Die Linzer Erklärung ist als Handlungsanleitung an die Politik gerichtet.&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Waren die 1990er Jahre glorreiche Aufbruchzeiten für die “freie” oder “alternative” Medienszene? Diese Frage wurde bereits eine Dekade nach der Linzer Erklärung zum 10 jährigen Jahrestag gestellt. Die Einleitung dieser &lt;a href="http://www.kupf.at/medien/zeitung/archiv/2009-2010/129/glorreiche-zeiten-10-jahre-1999"&gt;Rückschau in der KUPF Zeitung&lt;/a&gt; spricht Bände über die Stimmung (und Hoffnungen) damals …&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Es gibt noch immer MedienaktivistInnen, die bekommen noch immer ganz glänzende Augen, wenn von 1999 die Rede ist. In Graz, Wien, Linz, Salzburg waren in den 90ern Netzkulturinitiativen entstanden, die zugleich als alternative Netzprovider der Freien Kulturszene leistbaren Zugang zum Netz verschafften. Nach jahrelangen politischen Auseinandersetzungen gingen ab 1998 endlich die Freien Radios on Air. Und dann, im Mai 1999: die Medienkonferenz in Linz! Alternative Printmedien, Freie Radios, Initiativen der Netzkultur, IG Kultur und KUPF treffen sich, um sich zu vernetzen, Kooperationen zu initiieren. Der Medienstaatssekretär (Wittmann, SP) ist zu Gast, die »Linzer Erklärung« wird verabschiedet, kurz darauf erscheint ein Reader mit grundlegenden Texten zur Situation freier, alternativer Medien und zur Medienpolitik als Demokratie- und Kulturpolitik.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Das Resümee ist vergleichsweise ernüchternd …&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Das Konsortium Netzkultur und der Verband alternativer Zeitschriften sind unterdessen aus dem Blickfeld auch einer »alternativen Medienöffentlichkeit« verschwunden. Die »weiterführende Kooperation und Diskussion«, als deren Beginn sich die Medienkonferenz 1999 verstanden hatte, ist relativ schnell wieder eingeschlafen. So etwas wie ein grundlegendes Verständnis und Bewusstsein für die Notwendigkeit emanzipatorischer nichtkommerzieller Medienräume zu schaffen – sowohl in der Politik, als auch in einer allgemeinen Öffentlichkeit – ist auch in den vergangenen Jahren kaum gelungen. &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Beim #sbsmTaalk werden wir diesen Faden aufnehmen, etwas zurückschauen, uns vor allem der Situation und Lage heute widmen und – wieder – einen Blick nach vorne versuchen. Vorher aber noch, … was stand damals in der «&lt;em&gt;Linzer Erklärung 1999&lt;/em&gt;»?&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;h3&gt;Medienpolitik ist Demokratiepolitik&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die österreichischen Kultur- und Medieninitiativen stellen Öffentlichkeiten her, in denen sich Meinungsfreiheit und künstlerische Kreativität von BürgerInnen realisieren können.&lt;br&gt;
Sie bilden in ihrer Gesamtheit einen eigenständigen dritten Sektor, neben Markt und Staat. Seine Kennzeichen sind Gemeinnützigkeit, Selbstbestimmung, Selbstorganisation und die Aneignung umfangreicher Kompetenzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser dritte Sektor leistet durch die Ermöglichung von Kritik, Information und Kreativität abseits des wirtschaftlichen und staatlichen Mainstreams einen Beitrag zur gesellschaftlichen Integration und Innovation. Diese Leistung wird durch die öffentlich-rechtlichen und kommerziellen Instrumentarien nicht oder nur unzulänglich erbracht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der modellhafte Entwurf einer “civil society” ruft die Politik somit zu regulativem Handeln auf. Insbesondere bei der Gestaltung der Kultur- und Medienentwicklung ist von den bloßen Richtwerten eines gewinnträchtigen Wettbewerbs abzusehen und eine Neuorientierung erforderlich.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Medienpolitik ist Kulturpolitik&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Medien werden als kulturelle Instrumente verstanden, die eine ähnlich tragende Funktion erfüllen, wie Gesetzgebung und deren Exekutive und Judikatur. Ihr Stellenwert ist also unabhängig von einer ökonomischen Verwertungslogik festzulegen. Hier trägt der Staat die Verantwortung für die Schaffung der rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen. Das Ziel ist eine pluralistische Informationsgesellschaft mit lokaler Verankerung, uneingeschränkter Meinungsfreiheit und künstlerischen und kulturellen Inhalten in freien und nicht-kommerziellen Medien.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Medienpolitik ist Gestaltungspolitik&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Schaffung von klaren Leitbildern und Richtlinien ist erforderlich. Diese sind immer wieder neu zu überprüfen. In der Rechtsprechung wird die Freiheit auf Meinungsäußerung und Meinungsbildung als öffentliche Aufgabe bezeichnet, die eine freiheitlich-demokratische Staatsordnung überhaupt erst möglich macht. Diese verfassungsrechtlichen Vorgaben (Art. 13 StGG, Art. 10 EMRK) verlangen, daß eine Sicherung der Informations- und Meinungsfreiheit nicht den Mechanismen des Marktes überlassen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Politische Gestaltung hat daher unter anderem folgende Maßnahmen zur Förderung der nicht-kommerziellen Medien zu ergreifen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Medienpolitik ist Ermöglichung von Vielfalt&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Im Bereich der Printmedien ist eine grundlegende Änderung der Förderpolitik unabdingbar. Nicht Auflage, sondern redaktionelle Gestaltung soll gefördert werden. Eine Unterscheidung in einerseits Tages- und Wochenzeitungen und andererseits Zeitschriften ist sachlich nicht gerechtfertigt. Gerade die Vielfalt der Zeitschriften belebt die Kultur- und Medienentwicklung, wie dies von Tages- und Wochenzeitungen nicht erwartet werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Freier Rundfunk verzichtet zugunsten offener Programmstrukturen auf Werbeeinnahmen und bietet Artikulationsmöglichkeiten jenseits von Formatierungs- und Quotendruck. Die freien Radios müssen in diesem Sinne gesetzlich verankert werden. Einhergehend mit der Festschreibung, sollen “Public Access Fonds” eingerichtet werden, die eine Grundförderung des Aufbaus und Betriebs dauerhaft sichern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Entwicklungen im Bereich der Medienkunst und Netzkultur ist neben einer gezielten Content-Förderung durch infrastrukturelle Maßnahmen Rechnung zu tragen. Vernetzte Kommunikation, kreative Interaktion und damit der rege Austausch kultureller Inhalte setzen ausreichende Bandbreite eines gemeinsamen Cultural Backbone, des uneingeschränkten Zugangs zu digitalen Netzwerken, voraus. Produktionsplattformen sind dezentral zu errichten.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Medienpolitik ist Bildungspolitik&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Um eine zivilgesellschaftliche Öffentlichkeit in einer pluralistischen Medienlandschaft auf Dauer sicherzustellen, bedarf es einer Vermittlung von Wissen und kultureller Kompetenz. Eine breite und aktive Teilnahme an der Informationsgesellschaft verlangt freie Zugänge zu den Lern- und Ausübungsstätten der Medienproduktion. Die Erschließung medialer Handlungsfelder hat in einer schrittweisen Zusammenführung von Kunst, Kultur, Medien, Wissenschaft und Forschung zu erfolgen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Medienpolitik ist Standortpolitik&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Kultur- und Medieninitiativen tragen wesentlich dazu bei, einen aktiven und kreativen Umgang mit Medien zu verstärken.&lt;br&gt;
Politische Entschlossenheit muß ihren Niederschlag in klaren Zuständigkeiten in Verwaltung und Politik finden. Diese Anliegen sind auf allen nationalen Ebenen und auf internationaler Ebene umzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sbsmProjektblog/~4/YrIKw76SkE4" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialeBewegungen/~4/GXSYamjbvFk" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>igkultur</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmProjektblog"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmProjektblog</id><title type="html">Soziale Bewegungen und Social Media » Blog</title><link rel="alternate" href="http://www.sozialebewegungen.org/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/sbsmProjektblog/~3/YrIKw76SkE4/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1348171577881"><id gr:original-id="http://camp.sozialebewegungen.org/?p=518">tag:google.com,2005:reader/item/b8df5a173a0a9280</id><category term="LiMAwien" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><category term="Podiumsdiskussion" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><category term="Programm" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><title type="html">Urheberrecht im Digitalen Zeitalter</title><published>2012-09-20T13:45:50Z</published><updated>2012-09-20T14:12:27Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialeBewegungen/~3/KBp0eK2Srys/" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/09/20/urheberrecht-im-digitalen-zeitalter/#comments" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/09/20/urheberrecht-im-digitalen-zeitalter/feed/atom/" type="application/atom+xml" /><link rel="canonical" href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/09/20/urheberrecht-im-digitalen-zeitalter/" /><content xml:base="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/09/20/urheberrecht-im-digitalen-zeitalter/" xml:lang="en" type="html">&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Diskussionen um das umstrittene ACTA-Abkommen oder die Initiative “Kunst hat Recht” haben die Notwendigkeit einer breiten gesellschaftlichen Debatte zu einem modernen Urheberrecht gezeigt. Die digitale Revolution der letzten Jahre hat die Realität von Medienkonsum und -produktion radikal verändert.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen der &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/limawien"&gt;LiMAwien&lt;/a&gt; laden die &lt;a href="http://igkultur.at"&gt;IG Kultur&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://www.vibe.at/"&gt;vibe!at, der Verein für Internet-Benutzer in Österreich&lt;/a&gt; zum gemeinsamen Gespräch über neueste Entwicklungen im Urheberrecht. Am Samstag, 6.10. um 12.30 im großen Hs III im NIG.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Heiße Eisen” sind momentan für alle haupt- und freiberuflich journalistisch Tätigen das – vielleicht – kommende Leistungsschutzrecht für Presseverleger in Deutschland und die zunehmende Schlechterstellung bei der Übertragung von Werknutzungsrechten. Welche Auswirkung wird ein Leistungsschutzrecht auf die tägliche Arbeit und auf die Wahrnehmung von eigenen Urheber- und Werknutzungsrechten haben?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;Wir sprechen auch über die neuen-alten Herausforderungen der &lt;a href="http://www.archivia.at/"&gt;Archivierung und Veröffentlichung von Medien- und Rundfunkinhalten im Internet&lt;/a&gt;, besonders im Zusammenhang mit Entwicklungen auf EU-Ebene.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/limawien"&gt;Weitere Infos und Anmeldung …&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und zum An-, Nach- und für die Diskussion Vorhören:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote lang="de"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://twitter.com/search/%23dnp12"&gt;#dnp12&lt;/a&gt; Michael Bauer, vibe.at: Erwartungen ans Urheberrecht Audiomitschnitt auf &lt;a href="http://t.co/FRHdqWRr" title="http://cba.fro.at/63533"&gt;cba.fro.at/63533&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;— VIBE!AT (@VIBE_AT) &lt;a href="https://twitter.com/VIBE_AT/status/245219716174577665"&gt;September 10, 2012&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr6437"&gt;Ad Acta – Kunst, Recht &amp;amp; Internet XVI&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;
von &lt;a href="http://sendungsarchiv.o94.at/showSeries.php/094se3"&gt;Radio Dispositiv &lt;/a&gt;zusammengefasste Mitschnitte von der Archivia 12:&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sbsmcamp/~4/YkM55OtUBs8" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialeBewegungen/~4/KBp0eK2Srys" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>igkultur</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmcamp"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmcamp</id><title type="html">#sbsmCamp</title><link rel="alternate" href="http://camp.sozialebewegungen.org/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/sbsmcamp/~3/YkM55OtUBs8/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1348171577881"><id gr:original-id="http://camp.sozialebewegungen.org/?p=511">tag:google.com,2005:reader/item/e475aa7f12252855</id><category term="LiMAwien" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><category term="Programm" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><category term="Workshops" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><title type="html">Medien_Selbst_Reflexion</title><published>2012-09-20T13:16:32Z</published><updated>2012-09-20T15:51:33Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialeBewegungen/~3/s5t9N5X8iwE/" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/09/20/workshop-medien_selbst_reflexion/#comments" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/09/20/workshop-medien_selbst_reflexion/feed/atom/" type="application/atom+xml" /><link rel="canonical" href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/09/20/workshop-medien_selbst_reflexion/" /><content xml:base="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/09/20/workshop-medien_selbst_reflexion/" xml:lang="en" type="html">&lt;p&gt;&lt;img style="margin-top:5px;margin-left:15px;margin-bottom:15px" title="Radio Stimme" src="http://camp.sozialebewegungen.org/files/2012/09/Radio-Stimme_Logo-300x300.jpg" alt="Radio Stimme" width="192" height="192"&gt;Auf dem Workshop-Programm der &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/limawien"&gt;LiMAwien&lt;/a&gt;, das &lt;a href="http://www.linke-journalisten.de/LiMAwien12/track/Workshop%20AUFBAU/1703.de.html"&gt;Workshop mit Radio Stimme&lt;/a&gt;. Am Samstag, 6.10. um 15.30 im NIG:.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie kann kritische Medienarbeit aus einer weißen, akademischen und damit privilegierten gesellschaftlichen Position gemacht werden?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir möchten gemeinsam mit anderen linken und emanzipatorischen Journalist_innen und Medienmacher_innen diskutieren, wie vor dem Hintergrund der eigenen gesellschaftlichen Positionierung Macht- und Dominanzverhältnisse thematisiert und kritisiert werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Welche Strategien in der kritischen Medienarbeit gibt es, mit der eigenen privilegierten Position umzugehen (transparent machen? thematisieren/reflektieren? strategisch einsetzen? sich bewusst zurücknehmen?)?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche Möglichkeiten bestehen, die eigene Position als Sprecher_in und die damit verbundene Definitionsmacht zu reflektieren, um ein Reden „über“ jemanden zu verhindern?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie können Beiträge in einem anschaulichen, „bildhaften“ journalistischen Stil verfasst werden, ohne dabei stereotype Bilder zu (re)produzieren bzw. um stereotype Darstellungen dabei bewusst zu dekonstruieren?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Diese und ähnliche Fragen stellen wir uns in unserer laufenden journalistischen Tätigkeit immer wieder, darum finden wir es spannend, sie mit Medienmacher_innen und Journalist_innen, die in einem vergleichbaren Kontext aktiv sind, gemeinsam zu diskutieren.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Radio Stimme – Die Sendung der Initiative Minderheiten. Politisches Magazin auf freien Radios zu den Themen Minderheiten, Mehrheiten und Machtverhältnisse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/limawien"&gt;Weitere Infos und Anmeldung …&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sbsmcamp/~4/6OkIHGl5l8s" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialeBewegungen/~4/s5t9N5X8iwE" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>hcv</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmcamp"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmcamp</id><title type="html">#sbsmCamp</title><link rel="alternate" href="http://camp.sozialebewegungen.org/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/sbsmcamp/~3/6OkIHGl5l8s/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1348171577880"><id gr:original-id="http://camp.sozialebewegungen.org/?p=505">tag:google.com,2005:reader/item/4db182649c9ba04f</id><category term="LiMAwien" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><category term="Workshops" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><title type="html">Workshop: Praktische Datensicherheit</title><published>2012-09-20T13:07:41Z</published><updated>2012-09-20T13:24:25Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialeBewegungen/~3/MhrDEP4BN_I/" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/09/20/workshop-praktische-datensicherheit/#comments" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/09/20/workshop-praktische-datensicherheit/feed/atom/" type="application/atom+xml" /><link rel="canonical" href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/09/20/workshop-praktische-datensicherheit/" /><content xml:base="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/09/20/workshop-praktische-datensicherheit/" xml:lang="en" type="html">&lt;p&gt;Auf dem Workshop-Programm der &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/limawien"&gt;LiMAwien&lt;/a&gt;, und zwar am Sonntag, 7.10. von 11.00 bis 15.00 im NIG, steht &lt;a href="http://www.linke-journalisten.de/LiMAwien12/events/1707.de.html"&gt;Datensicherheit und Datenschutz&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Anonym Surfen mit TOR. Heikle Recherchen im WWW. Links setzen, die nicht zurückreferenzieren. Dateien oder ganze Festplatten mit truecrypt. Email-Kommunikation oder Chat mit PGP verschlüsseln. Informationen und Informant_innen schützen. Wie macht mensch das?&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;An praktischen Beispielen wird in diesem Workshop in Verschlüsselung der eigenen Kommunikation und Dateien eingeführt. Die Vortragenden zeigen mithilfe von OpenSource Software, wie einfach es ist, die eigenen Daten und das Austauschen dieser abzusichern. Sie versuchen den TeilnehmerInnen ein Grundverständniss für selbstständiges Handeln in diesem Bereich näher zu bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;Mitnahme des eigenen Laptops ermöglicht den TeilnehmerInnen die Beispiele aus dem Workshop direkt selbst durchzuführen und zu besprechen. Für “Offline” Teilnahme werden Material und Kontaktdaten zur Verfügung gestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vortragende: &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Thomas Lohnninger ist Netzaktivist beim &lt;a href="http://www.akvorrat.at/"&gt;AKVorrat&lt;/a&gt; und der &lt;a href="https://netzfreiheit.org/"&gt;Initiatife für Netzfreiheit&lt;/a&gt;. Er bloggt und podcastet auf &lt;a href="http://netzkinder.at"&gt;netzkinder.at&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://netzpolitik.org"&gt;netzpolitik.org&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Michael Zeltner ist ein sich frei bewegender “jack of all trades, master of none”, schwirrt aber primär um Kunst, Technik und (Netz)-Aktivismus. Teile seiner Arbeit sind auf &lt;a href="http://niij.org"&gt;niij.org&lt;/a&gt; dokumentiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/limawien"&gt;Weitere Infos und Anmeldung …&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sbsmcamp/~4/VTe2JKYcffE" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialeBewegungen/~4/MhrDEP4BN_I" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>socialhack</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmcamp"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmcamp</id><title type="html">#sbsmCamp</title><link rel="alternate" href="http://camp.sozialebewegungen.org/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/sbsmcamp/~3/VTe2JKYcffE/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1347395916954"><id gr:original-id="http://www.sozialebewegungen.org/?p=1596">tag:google.com,2005:reader/item/7f391652c6724c50</id><category term="#sbsmTaalk" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Informationstätigkeit" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Mediensystem" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Medienwandel" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="politisches System" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Wahlkampf" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="alternative Zeitschriften" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="alternative Zeitungen" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Journalismus" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Markt" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="medien" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Öffentlichkeit" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Presseausweis" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Privatisierung" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Publizistikförderungsgesetz" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Redaktionsgeheimnis" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="traditionelle Medien" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="VAZ" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><title type="html">Zur gesellschaftlichen Akzeptanz der alternativen Medien</title><published>2012-09-11T09:06:52Z</published><updated>2012-09-11T09:06:52Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialeBewegungen/~3/126XjvqZ0B4/" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/11/zur-gesellschaftlichen-akzeptanz-der-alternativen-medien/#comments" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/11/zur-gesellschaftlichen-akzeptanz-der-alternativen-medien/feed/atom/" type="application/atom+xml" /><link rel="canonical" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/11/zur-gesellschaftlichen-akzeptanz-der-alternativen-medien/" /><content xml:base="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/11/zur-gesellschaftlichen-akzeptanz-der-alternativen-medien/" xml:lang="en" type="html">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Im Vorfeld der &lt;a href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/06/22/ankuendiung-limawien-im-oktober-2012/"&gt;Linken Medienakademie am 6. und 7. Oktober&lt;/a&gt; in Wien veranstalten wir &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/08/31/aviso-5-sbsmtaalk-am-5-10/"&gt;am 5. Oktober unseren 5. #sbsmTaalk&lt;/a&gt;. Dieser wird sich diesmal – in Kooperation mit der IG Kultur – der Situation der alternativen, freien und Community Medien in Österreich widmen.&lt;br&gt;
Im Vorfeld des #sbsmTaalks erinnern wir im Projektblog an einige gut 10 Jahre alte Papiere aus dem 1999 erschienen Sammelband «&lt;em&gt;sektor3/medien&lt;/em&gt;». Der Blick zurück soll dem #sbsmTaalk als Orientierungsmarke für gegenwärtige Situationsbeschreibungen dienen. Die Positionspapiere von damals als Messlatte für die demokratie-, medien- und netzpolitische Forderungen von heute.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das so genannte «&lt;em&gt;Gelbe Papier&lt;/em&gt;» als der Netzaktivist_innen und Medienkünstler_innen aus dem Jahre 1998 haben wir &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/08/ein-positionspapier-von-netzaktivist_innen/"&gt;im letzten Blogeintrag&lt;/a&gt; bereits vorgestellt. Heute widmen wir uns einer Erklärung der «&lt;em&gt;&lt;a href="http://vaz.mediaweb.at/"&gt;Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;» (VAZ) aus dem Vorfeld der “&lt;a href="http://eliot.at/Texts/MeKo_KUPF.html"&gt;Medienkonferenz Linz&lt;/a&gt;” 1999. Die «&lt;em&gt;Standpunkte der VAZ&lt;/em&gt;» haben gut ein Jahrzehnt nach ihrer Formulierung kaum an Aktualität und Relevanz eingebüßt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;Oder?&lt;sup&gt;&lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/11/zur-gesellschaftlichen-akzeptanz-der-alternativen-medien/#footnote_0_1596" title="Wir werden beim #sbsmTaalk darüber diskutieren. Und wir freuen uns über Diskussionsbeiträge, artikulierte Sichtweisen, Erfahrungen, &amp;amp;#8230;"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Standpunkte der Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften zur Medienförderung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1.&lt;/strong&gt; In den vergangenen Jahren stand der Streit um einen gesetzeskonformen Vollzug des Publizistikförderungsgesetzes, d.h. der Einsatz gegen den willkürlichen Ausschluß alternativer Zeitschriften von der Förderung, im Vordergrund der Aktivitäten. Dieses Thema ist durch die gesetzliche Neuregelung im Sinne des Kluobmanns der ÖVP, Andreas Khol, und durch den fortgesetzt merkwürdigen Vollzug der Bundesregierung einigermaßen erledigt.&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;2.&lt;/strong&gt; Daneben besteht seit einigen Jahren die Forderung nach einer Neuregelung der gesamten Förderung gedruckter Medien, wobei nicht Auflagen gefördert werden sollen, sondern redaktionell gestalteter Inhalt – und zwar die redaktionellen Seiten umso höher, je weniger sie durch Anzeigenseiten gestützt werden. Die sachlich nicht rechtfertigbare Unterscheidung zwischen Tages- und Wochenzeitungen einerseits und Zeitschriften andererseits soll hinsichtlich des Umfangs und der Kriterien der Förderung aufgegeben werden.&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;3.&lt;/strong&gt; Ebenfalls in den Kontext der Förderung gehört die Forderung nach Beibehaltung der günstigen Konditionen des Zeitungsversandes, wobei die mit der Privatisierung der Post einhergehende Umstellung von Verordnung auf Vertrag zunächst nicht die erwarteten, dramatischen Verschlechterungen brachte – man wird sehen, ob es dabei bleibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Standpunkte zur medienrechtlichen Gleichstellung:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die VAZ setzt sich für eine Gleichstellung der MitarbeiterInnen alternativer Zeitschriften gegenüber ihren (voll-)beruflichen KollegInnen ein – insbesondere im Recht der Wahrung des Redaktionsgeheimnisses und beim Zugang zu Presseausweisen. Es handelt sich in diesen Belangen nicht vornehmlich um den Schutz einer Berufsgruppe, sondern um den Schutz von Tätigkeiten im öffentlichen Interesse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Standpunkte zur gesellschaftlichen Akzeptanz:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alternative Medien erfüllen heute in weiten Bereichen als einzige die Aufgaben, deren Erfüllung traditionellerweise den Medien zugedacht ist. Während die Totalvermarktung mediale Öffentlichkeiten frißt, was an der Oberfläche als „Zeitgeist“, „Verblödelung“ u.ä. wahrgenommen wird, bleiben als tatsächliche Hersteller von Öffentlichkeit weitenteils und in zunehmendem Maße nur solche Medien, die schon bisher dem Markt mit absichtlicher Ignoranz gegenüber standen.&lt;br&gt;
Zugleich ist allerdings eine zunehmende Verunglimpfung alternativer Medien durch die politischen Agenten der Totalvermarktung festzustellen:&lt;br&gt;
Der sogenannte „Kulturkampf“ wird nicht nur gegen einige alternative Zeitschriften und nicht nur in der alljährlichen Posse um die „Publizistikförderung“ aufgeführt, sondern auch in anderen Zusammenhängen, z.B. gegen Kulturinitiativen. Hier gilt es, der Verunglimpfung Grenzen zu setzen und klarzumachen, daß alternative Medien – ebenso wie Kulturinitiativen – Aufgaben erfüllen, deren Nichterfüllung erst dann schmerzlich zu bemerken ist, wenn die Wege zur Rückgewinnung von Öffentlichkeiten und Ausdrucksmöglichkeiten bereits verbaut sein werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Standpunkte zur Selbstverständigung:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine wesentliche Aufgabe der VAZ ist (und wird noch vermehrt sein) die Auseinandersetzung im Kreise der alternativen MedienproduzentInnen und deren Öffentlichkeiten um Sinn und Zweck, Gestalt und Form dieser alternativen Öffentlichkeiten sowie um deren Herstellbarkeit mit alten und neuen Medien. Dies bedeutet: Die Kritik der Medien bzw. der „negativen Veröffentlichung“ in der Totalvermarktung muß versuchen, auch im Sinne von Verbindlichkeit allgemeiner zu werden. Sie muß als praktische Kritik ausgearbeitet und erprobt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da die Politik mit hoher Wahrscheinlichkeit der gleichen marktlichen Verkommenheit anheimfällt wie die mediale Produktion – bei geringer Wahrscheinlichkeit der „Wiedererfindung“ –, wird diese Aufgabe – nämlich: von staatlicher Förderung und politischem Wohlwollen möglichst unabhängige Denk und Produktionsweisen zu entwickeln – zentralen Stellenwert gewinnen. Der Versuch muß ernsthaft sein, bei einigermaßen trüber kurzfristiger und ungewisser langfristiger Erfolgsaussicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Standpunkte zum Aspekt der Kooperation:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese soll hier nicht unerwähnt bleiben. Die Auseinandersetzung mit benachbarten Medien- und Kulturinitiativen findet statt und soll dies auch weiterhin so ausgiebig wie möglich tun. Die VAZ ist stets bereit, Forderungen z.B. im Radio- oder Internetbereich, solidarisch zu unterstützen oder eigene Beiträge dazu beizusteuern.&lt;br&gt;
Noch wichtiger und interessanter wird sein, die unter „Selbstverständigung“ angedeuteten Fragen in erweitertem Kreis zu erörtern. In diesem Sinne auch unsere Unterstützung in der Teilnahme an der geplanten Medienkonferenz.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Wir werden beim #sbsmTaalk darüber diskutieren. Und wir freuen uns über Diskussionsbeiträge, artikulierte Sichtweisen, Erfahrungen, …&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sbsmProjektblog/~4/0gMpELQQ1HQ" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialeBewegungen/~4/126XjvqZ0B4" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>igkultur</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmProjektblog"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmProjektblog</id><title type="html">Soziale Bewegungen und Social Media » Blog</title><link rel="alternate" href="http://www.sozialebewegungen.org/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/sbsmProjektblog/~3/0gMpELQQ1HQ/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1347136335324"><id gr:original-id="http://www.sozialebewegungen.org/?p=1565">tag:google.com,2005:reader/item/4abf76853d2a2112</id><category term="#sbsmTaalk" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Informationstätigkeit" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Mediensystem" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Medienwandel" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="politisches System" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Demokratie" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="freie Medien" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Gelbes Papier" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Gesellschaft" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="IG Kultur" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Informationstechnologie" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Internet" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Kulturarbeit" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Linke Medienakademie" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Linz" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Medienkunst" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Öffentlichkeit" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Positionspapier" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Radio FRO" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Servus" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Technologie" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="TELEX" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Vernetzung" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><title type="html">Ein Positionspapier von Netzaktivist_innen</title><published>2012-09-08T14:57:35Z</published><updated>2012-09-09T19:53:40Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialeBewegungen/~3/Vxtpd2JXxzM/" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/08/ein-positionspapier-von-netzaktivist_innen/#comments" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/08/ein-positionspapier-von-netzaktivist_innen/feed/atom/" type="application/atom+xml" /><link rel="canonical" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/08/ein-positionspapier-von-netzaktivist_innen/" /><content xml:base="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/08/ein-positionspapier-von-netzaktivist_innen/" xml:lang="en" type="html">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Im Vorfeld der &lt;a href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/06/22/ankuendiung-limawien-im-oktober-2012/"&gt;Linken Medienakademie am 6. und 7. Oktober&lt;/a&gt; in Wien veranstalten wir &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/08/31/aviso-5-sbsmtaalk-am-5-10/"&gt;am 5. Oktober unseren 5. #sbsmTaalk&lt;/a&gt;. Dieser wird sich diesmal – in Kooperation mit der IG Kultur – der Situation der alternativen, freien und Community Medien in Österreich widmen.&lt;br&gt;
Im Vorfeld des #sbsmTaalks erinnern wir im Projektblog an einige gut 10 Jahre alte Papiere aus dem 1999 erschienen Sammelband «&lt;em&gt;sektor3/medien&lt;/em&gt;». Der Blick zurück soll dem #sbsmTaalk als Orientierungsmarke für gegenwärtige Situationsbeschreibungen dienen. Die Positionspapiere von damals als Messlatte für die demokratie-, medien- und netzpolitische Forderungen von heute.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Anfang macht das so genannte «&lt;em&gt;&lt;a href="http://www.servus.at/VERSORGER/48/gp.html"&gt;Gelbe Papier&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;» aus dem Dezember 1998. Vor wenigen Tagen erst brachte die Sendung TELEX Servus FM im freien Radio FRO eine Rückschau auf dieses Positionspapier von Netzaktivist_innen und Medienkünstler_innen, mit dem sich diese 1999 an “die Politik” gewandt haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier ein kurzer Auszug aus der einstündigen Sendung, die &lt;a href="http://cba.fro.at/62388"&gt;hier im Archiv&lt;/a&gt; nachgehört und heruntergeladen werden kann:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Entstehungszeitraum 1998/99 fällt dieses Papier übrigens in eine Zeit, aus der auch zwei #sbsm Buchbeiträge erzählen, Einblicke in die damalige Mediennutzungspraktiken von Aktivist_innen bietend. Michel Reimon spannt in &lt;a href="http://noborders.sozialebewegungen.org/indymedia/"&gt;Widerstand im Global Village&lt;/a&gt; einen Bogen «&lt;em&gt;Von Ya Basta und Indymedia bis WikiLeaks&lt;/em&gt;». Andreas Görg zeigt im Manual &lt;a href="http://manuals.sozialebewegungen.org/be-the-social-media/"&gt;be the social media&lt;/a&gt;, wie um 1999 herum die Antirassismusarbeit E-Mail-Verteiler und E-Mail-Newsletter als neues Mobilisierungswerkzeug etabliert hat. Falls ihr das noch nicht gemacht habt, beide Beiträge nachlesen, ja? &lt;img src="http://www.sozialebewegungen.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)"&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt aber zum Positionspapier aus dem Dezember 1998, «&lt;em&gt;&lt;a href="http://www.servus.at/VERSORGER/48/gp.html"&gt;Das Gelbe Papier&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;»:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Die neuen Technologien und die Medienkommunikation verändern sich am Beginn des 21. Jahrhunderts mit weiterhin zunehmender Beschleunigung. Digitale Medien sind nicht nur der wirtschaftliche Motor der Informationsgesellschaft, sondern stehen im Mittelpunkt einer nachhaltigen Veränderung unserer sozialen und kulturellen Rahmenbedingungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während viele gesellschaftliche Fragestellungen der letzten Dekaden noch nicht aufgearbeitet wurden, sind neue soziale Verwerfungen und Konfliktpotentiale zu erwarten. Dazu zählen die Spaltung in eine Zwei-Klassen-Gesellschaft von “Usern” und “Losern”, die Entwicklung neuer Machteliten und Medienkonzentrationen sowie eine zunehmend von Manipulation und Desinformation geprägte Telekratie. Die fortschreitende Einschränkung des zentralen Bürgerrechts auf Privatsphäre verweist auf ein Szenario totaler Kontrolle anstelle einer dem Geist der Aufklärung verpflichteten Informationsgesellschaft mit neuen Formen partizipativer Demokratie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Bewußtseinsbildung zu kulturellen und sozialen Implikationen neuer Informationstechnologien gibt es österreichweit Defizite und Wissenslücken bei PolitikerInnen, JournalistInnen, in der Verwaltung, in Interessenvertretungen und bei anderen EntscheidungsträgerInnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Homogenisierung der Gesellschaft und die schleichende Entmündigung der BürgerInnen durch den Transfer von Entscheidungskompetenz zu ExpertInnensystemen und technisch operativen Abläufen bedingt als Gegengewicht die Notwendigkeit zur Stärkung der Zivilgesellschaft durch die emanzipatorische Nutzung neuer Technologien. Vor allem Kunst und Kultur können in diesem gesellschaftlichen Umbruch die Rolle der Wegbereitung für neue Inhalte und einen sozialen Einsatz von Technologie wahrnehmen: Kleine, bewegliche Einheiten schaffen als Vorreiterinnen die Voraussetzung für eine Weiterentwicklung der Gesellschaft, indem sie mit experimentellen Projekten dem Mainstream Impulse geben und Grundlagenarbeit leisten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Bewußtsein der Notwendigkeit von Pluralismus im kulturellen Feld muß also eine lebendige partizipative Neue-Medien-Szene gefördert und weiterentwickelt werden, die einen konstruktiven Part innerhalb des Dritten Sektors neben Staat und Konzernen spielen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Medienkunst und Netzkultur sollen nicht unkritische Hymnen auf die vernetzte Gesellschaft singen, sondern emanzipatorische Anliegen mittragen: Networking impliziert nicht nur elektronische Vernetzung, sondern den lebendigen Austausch von Inhalten. Dazu bedarf es Produktionsräume für virtuellen Content, Kulturschnittstellen zu neuen Kommunikationstechnologien und Plattformen der direkten Kommunikation auch für die vernetzte politische Arbeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um diese gesellschaftlichen Funktionen erfüllen zu können, braucht es Bandbreite und Access zu digitalen Netzwerken. Analog zu den bereits bestehenden universitären Netzen und den im Bau befindlichen Schul- und Bildungsnetzen, bedarf es der Einrichtung von Kulturnetzen, eines Cultural Backbone im Internet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem interdisziplinären Charakter der vernetzten Arbeit in diesen digitalen Medien müssen auch die administrativen Strukturen und die Ebenen der EntscheidungsträgerInnen Rechnung tragen und eine Reorganisation der interminsteriellen und transministeriellen Zusammenarbeit im Bereich Wissenschaft und Kunst, Medien und Neue Technologien anstreben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Österreich besitzt ein großes Potential an kultureller Qualifikation und eine gute Ausgangslage für modellhafte Lösungen. Es ist notwendig, die in Österreich bereits vorhandenen Ressourcen und international beachteten Leistungen weiterzuentwickeln und damit die Leistungsfähigkeit des kulturellen Sektors in einer von Technologie geprägten Gesellschaft zu unterstützen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zugang und Anbindung an das Internet&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktive Partizipation und Mitgestaltung der elektronischen Netzwerke durch Kulturschaffende ist nur möglich, wenn die dazu notwendigen infrastrukturellen Rahmenbedingungen gegeben sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Österreich hat in diesem neuen Feld die Möglichkeit, seinen kulturellen Content in die Welt zu tragen. Dazu ist die Ermöglichung des freien und hochqualitativen Zugangs zu Technologien und Infrastruktur notwendig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem Wesen der digitalen Netze entsprechend müssen niedrigschwellige, dezentralisierte Strukturen mit sozialer Durchlässigkeit als Schnittstellen zum emanzipatorischen Gebrauch neuer Informationstechnologien eingerichtet werden. Diese Schnittstellen sollen einerseits technische Infrastruktur im Sinne elektronischer Produktionsstätten anbieten und andererseits Know-How-Austausch ermöglichen. Den lokalen Bedürfnissen angepaßt, sollen die Schnittstellen Einzelpersonen und Organisationen aus dem Kunst- und Kulturbereich Zugang zu neuen Kommunikations- und Informationstechnologien bieten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die bereits bestehenden dezentralen Plattformen und Initiativen für Medienkunst und Netzkultur müssen strukturelle Förderungen erhalten [Infrastruktur / Investition / Personal]. Tragfähige und regional verankerte Strukturen ermöglichen Wissenstransfer, minimieren die Redundanz bei Anschaffungskosten und stellen die Grundlage für die Auseinandersetzung mit Neuen Technologien und das Erwerben von Medienkompetenz dar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Anbindung dieser Schnittstellen an ein breitbandiges Netzwerk innerhalb Österreichs, das gleichzeitig eine gute Anbindung an internationale Leitungen zur Verfügung stellt, soll als Cultural Backbone einerseits eine technische Netzwerkfunktion erfüllen und andererseits die Kooperation und Zusammenarbeit der einzelnen Kulturschaffenden ermöglichen und fördern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Implementierung des Cultural Backbone sollen logistische Maßnahmen getroffen werden, die eine sinnvolle Ausnutzung bereits vorhandener Ressourcen und Know-How anstreben und Wissenstransfer im Sinne einer Weiterbildung der MitarbeiterInnen der Schnittstellen ermöglichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem Gedanken eines öffentlichen elektronischen Raums folgend, soll das universitäre und gemeinnützige ACOnet unter Einbeziehung anderer bestehender Infrastrukturen, wie etwa Schulnetze, die Basis für einen solchen Cultural Backbone sein. Der österreichische Cultural Backbone soll auch in jedem Fall in geplante europaweite Kulturnetze eingebunden werden und damit auch international agieren können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die österreichischen Kulturschaffenden haben einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der internationalen Datennetze zu leisten, der sich in hoch-qualitativem Content äußert. Die Kulturschaffenden im Internet sind daher als “GeberInnen” zu bezeichnen, die Content für die Öffentlichkeit produzieren und damit Österreichs Ansehen in der Welt steigern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vermittlung von Medienkompetenz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aufgrund der Überforderung der schulischen Ausbildungssysteme ist es notwendig, Umgebungen und Mechanismen zu schaffen, an denen und durch die Medienkompetenz verstärkt vermittelt wird. Um die Lebendigkeit und den demokratisch-kreativen Umgang mit den Möglichkeiten des Mediums Internet für alle zu erreichen und zu erhalten, sind auf mehreren Ebenen Schulungsprogramme durchzuführen und die dafür anfallenden Personalkosten von allen Gebietskörperschaften zu finanzieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="text-decoration:underline"&gt;Training und Qualifizierung von Kulturschaffenden in den regionalen Schnittstellen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die regionalen Schnittstellen sollen, neben dem technischen Zugang, auch die Funktion einer Ausbildungsstelle erfüllen. Über die bestehenden, aber zu wenig zahlreichen klassischen Ausbildungsmöglichkeiten für Kulturschaffende hinaus, kann nur so die medien-adäquate Qualifizierung von KulturproduzentInnen sichergestellt werden. Schulung auf inhaltlicher Ebene wird speziell NeueinsteigerInnen im Bereich der Neuen Medien den Zugang zu den Möglichkeiten des Internets abseits vom Mainstream bieten und sie mit den für den Kulturbereich relevanten Möglichkeiten [RealAudio/Video, etc.] und Inhalten des Mediums vertraut machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="text-decoration:underline"&gt;Multiplikatoren-Ausbildung für die/in den regionalen Schnittstellen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mittels eines mobilen Workshop-Teams, das bei Bedarf zur Verfügung steht, wird die Qualifikation von MultiplikatorInnen, d. h. MitarbeiterInnen regionaler Schnittstellen sowie interessierten Kulturinstitutionen in ganz Österreich vorangetrieben. Diese MultiplikatorInnen werden in weiterer Folge auf regionaler und lokaler Ebene selbst Schulungen vornehmen und so einen wichtigen Beitrag zu einer breiten, nicht-kommerziellen Nutzung des Mediums Internet leisten. Durch die technischen Programme [Aufsetzen und Betrieb von Servern, Routern, etc.] wird gewährleistet, daß die Vernetzung von regionalen Schnittstellen über den Cultural Backbone auf einem hohen Qualitätsniveau eigenständig bewerkstelligt und aufrechterhalten wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="text-decoration:underline"&gt;Medienkompetenzvermittlung für eine breite Öffentlichkeit&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lokale Kulturinitiativen waren nicht nur schon immer Vermittlerinnen von Medienkompetenz im Sinne von souveräner Handhabe zwischen Informationsselektion und technischem Grundverständnis, sondern auch selbst aktive Medienproduzentinnen in verschiedensten Feldern [Print, Radio, etc.] und Inhalten. Um auch im Bereich der Neuen Medien diesen ständigen Prozeß der Wissensvermittlung aufrechtzuerhalten und den aktiv-kreativen Umgang mit Medien im regionalen/lokalen Umfeld von Kulturinitiativen weiterzuführen und zu verankern, sind für die einzelnen lokalen Access-Points Finanzierungen für betreute Medien-Arbeitsplätze sicherzustellen. Nur so kann gewährleistet werden, daß eine breite Öffentlichkeit aus dem kulturellen Umfeld an dieser ebenso rasanten wie spannenden Entwicklung im Bereich der Neuen Medien teilhaben kann und selber zu aktiven Content-ProduzentInnen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Notwendige Reformen der Kulturverwaltung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die neuen Phänomene zwischen Medienkunst und Netzkultur fehlt es derzeit an kompetenten AnsprechpartnerInnen und klar definierten Zuständigkeiten in Verwaltung und Politik. Innerhalb der Kunstsektion soll daher eine eigene Abteilung für Medienkunst und Netzkultur geschaffen werden, die für Struktur/Infrastrukturförderung einerseits sowie für Projekt/Content-Förderung andererseits zuständig ist. Längerfristig soll im Sinne einer Aufwertung und Zusammenführung von Kunst, Wissenschaft und Forschung eine Mediensektion in einem Zukunftsministerium eingerichtet werden, die nach denselben Gesichtspunkten strukturiert ist. Auch auf Landes- und Stadtebene ist dieses Modell umzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;a] St r u k t u r f ö r d e r u n g [Investitionen/Personal/Infrastruktur] für diesen technologie- und personalintensiven Bereich inkludiert Investitionen für Auf- und Ausbau einer Produktionsumgebung sowie die Förderung der nötigen Infrastruktur [Raum/Betriebskosten/Anbin-dungs- und Leitungskosten] und des Betreuungspersonals.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;b] Die Förderung von Medienkunstprojekten sowie Contentproduktionen hat sowohl innerhalb der bereits existierenden oder entstehenden Infrastrukturen wie auch darüber hinaus zu erfolgen. Bei Projekt- und Contentförderung müssen auch die Overhead-Kosten, technische Anschaffungen sowie KünstlerInnenhonorare für konzeptionelle/inhaltliche Entwicklung des Projekts Berücksichtigung finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Abteilung soll ein Aktivbeirat beigestellt werden, bestehend aus ExpertInnen der Medienkunst und Netzkultur, mit vorentscheidendem Charakter bei Finanzierungsempfehlungen, Rotationsprinzip und Verpflichtung zur Transparenz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die Kompetenzen in punkto Medienkunst und Netzkultur in allen Abteilungen zu forcieren und die Verwaltungen an neue künstlerische Entwicklungen anzupassen, sind ressortübergreifende flexibel agierende Instanzen – Change agents” – zu installieren. “Change agents” verkörpern ein subjektivistisches, zeitbegrenztes Modell der Einflußnahme auf neue Entwicklungen [ähnlich den BundeskuratorInnen], die quer oder zwischen den Ressorts keinen Platz in den herkömmlichen Förderungsstrukturen finden. Als Trendscouts sind sie direkte VermittlerInnen zwischen ExponentInnen neuer Kunstformen und der Verwaltung/Politik. Diese ExpertInnen können aufgrund ihrer Erfahrungen mit neuen kulturellen und künstlerischen Entwicklungen über die Grenzen der Verwaltungs-Strukturen hinweg Bewußtseins- und Bildungsarbeit bei BeamtInnen und PolitikerInnen leisten. Sie stehen bei Subventionsentscheidungen beratend zur Seite, tragen zur Organisationsentwicklung innerhalb der Verwaltungsstrukturen bei und evaluieren Strukturen/ Entscheidungen/Trends.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem bewährten Modell der BundeskuratorInnen im Bereich der bildenden Kunst soll auch für den Bereich von Medienkunst und Netzkultur einE KuratorIn installiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Verstärkung einer gezielteren Zusammenarbeit zwischen Bundes-, Landes- und kommunalen FördergeberInnen bei der Finanzierung von Medien- und Netzkultur sind Kulturentwicklungsgespräche zwischen VertreterInnen aus Verwaltung [Stadt/Land/Bund], Interessenvertretung und Beirat zu institutionalisieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schaffung von Öffentlichkeit &amp;amp; Verstärkung des Erfahrungsaustausches&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Medienkunst manifestierte sich vor einigen Jahren sehr stark im Bereich der Videokunst und fand deshalb im Rahmen der “Diagonale” noch ein Forum. Aufgrund ihrer Entwicklung zu einer mittlerweile verstärkt non-linearen Erscheinungsform, läßt sie sich nun jedoch nicht mehr ohne weiteres bei einem Filmfestival präsentieren. Es gibt zwar das alljährliche Ars Electronica Festival, dieses ist jedoch genauso wie die Viennale eine international ausgerichtete Veranstaltung, die nur beschränkt der Präsentation und Diskussion österreichischen Schaffens Rechnung tragen kann. Auseinandersetzung mit spezifischen österreichischen Bedingungen für die Produktion und Präsentation sowie kulturpolitische Entscheidungsfindungen für heimische Medien- und Netzkultur finden hier nur am Rande Platz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer spartenspezifischen Veranstaltung der österreichischen Medienkunst und Netzkultur. Ähnlich der Diagonale sollte eine eigene Art Leistungsschau und Konferenz ins Leben gerufen werden, die vor allem eine auf die österreichischen Bedingungen/Notwendigkeiten/Verhältnisse ausgerichtete Veranstaltung darstellt. Eine jährliche Klausur der österreichischen Medienkunstszene. Ein Forum. Ein Festival. Eine Fachtagung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Veranstaltung soll alljährlich in einem anderen Bundesland stattfinden: eine Art “Dezentrale Digitale”, ein zirkulierendes Forum, das dem dezentralen Prinzip der Netzkultur Rechnung trägt. Es soll Rahmen für Präsentation, Diskussion und Erfahrungsaustausch der Produzierenden untereinander bieten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Veranstaltung soll den Spannungsreichtum künstlerischer Experimente von prozeßhaften Entwürfen, technischen Innovationen bis zu interdisziplinärem CrossOver präsentieren und als nationales Forum für aktuelle Medienkunst und Netzkultur produzierende KünstlerInnen, interessierte Fachleute, AktivistInnen aus dem kulturellen Umfeld, MedientheoretikerInnen, KulturphilosophInnen und das interessierte Publikum zusammenbringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Themen einer solchen Veranstaltung sind nicht nur die Präsentation fertiger Werke, sondern auch die Rahmenbedingungen derartiger Produktionen und der Stellenwert künstlerischer Interventionen in der heimischen Informationsgesellschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen dieser Veranstaltung ist auch eine fixe Klausurbesprechung zwischen VertreterInnen von Verwaltung/Politik, SzenevertreterInnen, Beirat und Interessenvertretung wünschenswert. Ausrichtung von Förderrichtlinien, sowie sonstige Maßnahmen und Konzepte können hier gemeinsam mit den Betroffenen diskutiert und erarbeitet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Veranstaltung soll von einem übergeordneten Komitee [mit eigenem Budget], das von der [zu gründenden] Interessenvertretung bestellt wird, organisiert und in enger Zusammenarbeit mit den jeweils regional ansässigen Initiativen ausgerichtet werden. Diese Veranstaltung hat dadurch auch den Effekt, daß die jeweilige regionale Szene in ihrem Wirkungsbereich gestärkt wird. Sie erfüllt so eine Schnittstellenfunktion im Rahmen regionaler, nationaler und internationaler Prozesse auf dem Gebiet elektronisch unterstützten zeitgenössischen Kunst-und Kulturschaffens.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Interessenvertretung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die UnterzeichnerInnen&lt;sup&gt;&lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/08/ein-positionspapier-von-netzaktivist_innen/#footnote_0_1565" title="An das Papier sind weitere Daten und Dokumente angegliedert und natürlich die Liste der UnterstützerInnen, bei Interesse nachzulesen im Sammelband sektor3/medien revisited (pdf)."&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; stimmen für die Einsetzung einer Interessenvertretung, die stark in der lokalen Szene verankert ist und auch europaweit und international agiert.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;An das Papier sind weitere Daten und Dokumente angegliedert und natürlich die Liste der UnterstützerInnen, bei Interesse nachzulesen im Sammelband &lt;a href="http://igkultur.at/bibliothek/dateien-wolfie/sektor3medien.pdf"&gt;sektor3/medien revisited&lt;/a&gt; (pdf).&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sbsmProjektblog/~4/B20FITB9UCI" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialeBewegungen/~4/Vxtpd2JXxzM" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>igkultur</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmProjektblog"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmProjektblog</id><title type="html">Soziale Bewegungen und Social Media » Blog</title><link rel="alternate" href="http://www.sozialebewegungen.org/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/sbsmProjektblog/~3/B20FITB9UCI/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1346433184790"><id gr:original-id="http://www.sozialebewegungen.org/?p=1535">tag:google.com,2005:reader/item/b77a87e8b23d7aff</id><category term="#sbsmTaalk" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Mediensystem" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Medienwandel" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="politisches System" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Veranstaltungen" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="3. Sektor" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Alternative Medien" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Clemens Apprich" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Freie Radios" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="IG Kultur" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="LiMA" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Linke Medienakademie" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Live-Stream" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Marty Huber" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Medienkonferenz Linz" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Podiumsdiskussion" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="sektor3/medien" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Vina Yun" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><title type="html">Aviso: 5. #sbsmTaalk am 5.10.</title><published>2012-08-31T11:02:35Z</published><updated>2012-10-09T17:20:54Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialeBewegungen/~3/OAo8MYY8TBY/" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/08/31/aviso-5-sbsmtaalk-am-5-10/#comments" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/08/31/aviso-5-sbsmtaalk-am-5-10/feed/atom/" type="application/atom+xml" /><link rel="canonical" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/08/31/aviso-5-sbsmtaalk-am-5-10/" /><content xml:base="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/08/31/aviso-5-sbsmtaalk-am-5-10/" xml:lang="en" type="html">&lt;div style="width:228px"&gt;&lt;img style="margin-left:15px" title="5_sbsmTaalk_print" src="http://www.sozialebewegungen.org/wp-content/uploads/2012/08/5_sbsmTaalk_print.png" alt="Plakat zum 5. #sbsmTaalk «sektor3/medien revisited»" width="218" height="309"&gt;&lt;p&gt;Plakat (pdf)&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Für den Freitag, 5. Oktober dürfen wir einen &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/kategorie/sbsmtaalk/"&gt;#sbsmTaalk&lt;/a&gt; in Kooperation mit der &lt;a href="http://www.igkultur.at"&gt;IG Kultur&lt;/a&gt; ankündigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser bereits 5. #sbsmTaalk hat die Lage und Situation der alternativen Medien, freien Radios und Fernsehsender sowie “Community Medien” in Österreich zum Thema. Der Titel lautet in Anlehnung eines vor mehr als 10 Jahren erschienen Sammelbandes&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;sektor3/medien revisited&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Am Podium mit:&lt;br&gt;
★ &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.migrazine.at/autorin/vina-yun"&gt;Vina Yun&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; – Journalistin/Redakteurin, &lt;a href="http://www.migrazine.at"&gt;migrazine&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
★ &lt;strong&gt;&lt;a href="http://igkultur.at/organisation/buero"&gt;Marty Huber&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; – IG Kultur, &lt;a href="http://igkultur.at/medien/bewegungsmelder"&gt;Bewegungsmelder&lt;/a&gt; &amp;amp; &lt;a href="http://www.kulturrisse.at"&gt;Kulturrisse&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
★ &lt;strong&gt;&lt;a href="https://www.leuphana.de/clemens-apprich.html"&gt;Clemens Apprich&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; – Kulturwissenschafter und Koordinator des &lt;a href="http://www.postmedialab.org/"&gt;Post-Media Lab&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Jahr 1999 erschien der Sammelband «&lt;em&gt;&lt;a href="http://igkultur.at/medien/publikationen/sektor3medien-99.-kurskorrekturen-zur-kultur-und-medienpolitik"&gt;&lt;strong&gt;sektor3/medien&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;», in dem die Ergebnisse der “&lt;a href="http://eliot.at/Texts/MeKo_KUPF.html"&gt;Medienkonferenz Linz&lt;/a&gt;” aus dem selben Jahr versammelt waren. Bei besagter Konferenz hatten sich – in dieser Form wohl erstmalig in Österreich – VertreterInnen von alternativen Printmedien, freien Radios und Netzkulturinitiativen zu einem gemeinsamen Treffen zusammen gefunden, um sich über die zivilgesellschaftliche Bedeutung des Sektors zu verständigen. Der Band wurde von der IG Kultur Österreich mit dem Untertitel «&lt;em&gt;Kurskorrekturen zur Kultur- und Medienpolitik&lt;/em&gt;» herausgegeben. Anlässlich der Podiumsdiskussion hat die IG Kultur den &lt;a href="http://igkultur.at/bibliothek/dateien-wolfie/sektor3medien.pdf"&gt;Band als PDF zum Herunterladen&lt;/a&gt; auf die Website gestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;Am Vorabend der &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/limawien"&gt;ersten Linken Medienmesse in Wien&lt;/a&gt; (LiMAwien) unter Beteiligung vieler alternativer Medien wollen wir den #sbsmTaalk zum Anlass nehmen, um diese Fragen der Medienkonferenz vor mehr als einem Jahrzehnt unter den Bedingungen der Gegenwart erneut aufzugreifen.&lt;/p&gt;
&lt;div style="width:293px"&gt;&lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/wp-content/uploads/2012/08/sektor3.jpg" rel="prettyphoto[g1535]" title="sektor3"&gt;&lt;img style="margin-left:15px" title="sektor3" src="http://www.sozialebewegungen.org/wp-content/uploads/2012/08/sektor3.jpg" alt="" width="283" height="272"&gt;&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Symbolfoto &lt;img src="http://www.sozialebewegungen.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)"&gt; &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Diskutiert werden soll dabei u. a., was sich seit 1999 in diesem Bereich konkret verändert hat. So soll etwa danach gefragt werden, welche Funktion Printmedien angesichts der wachsenden Bedeutung von “neuen” bzw. Community Medien gegenwärtig überhaupt noch haben. Aber auch die bereits bei der “Medienkonferenz Linz” ausgiebig debattierte Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen der Vernetzung und Selbstorganisation im Bereich freier Medien soll einmal mehr gestellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der #sbsmTaalk «&lt;em&gt;sektor3/medien revisited&lt;/em&gt;» findet wie gewohnt in der &lt;a href="http://www.oegbverlag.at/servlet/ContentServer?pagename=V01/Page/Index&amp;amp;n=V01_4.3.2"&gt;Fachbuchhandlung des Verlags&lt;/a&gt;&lt;sup&gt;&lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/08/31/aviso-5-sbsmtaalk-am-5-10/#footnote_0_1535" title="&amp;amp;#8230; und auch wieder mit dem feinen Buffet im Anschluss. Vorort, that is."&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; neben dem NiG statt&lt;br&gt;
und&lt;br&gt;
im World Wide Web, also in bewährter Qualität mit ➊ Live-Stream, ➋ Social Media Moderation via &lt;a href="http://wall.sozialebewegungen.org"&gt;Twitter&lt;/a&gt; und ➌ Aufzeichnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier die &lt;a href="https://www.facebook.com/events/257598361009690/"&gt;Veranstaltung auf FB&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Ein bisschen Diskussionsgrundlagenfutter&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Im Vorfeld des #sbsmTaalks erinnern wir im Projektblog an einige gut 10 Jahre alte Papiere aus dem 1999 erschienen Sammelband «sektor3/medien». Der Blick zurück soll dem #sbsmTaalk als Orientierungsmarke für gegenwärtige Situationsbeschreibungen dienen. Die Positionspapiere von damals als Messlatte für die demokratie-, medien- und netzpolitische Forderungen von heute:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;► &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/08/ein-positionspapier-von-netzaktivist_innen/"&gt;Positionspapier von Netzaktivist_innen&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
► &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/11/zur-gesellschaftlichen-akzeptanz-der-alternativen-medien/"&gt;Zur gesellschaftlichen Akzeptanz der alternativen Medien&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
► &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/18/die-charta-des-verbandes-freier-radios-oesterreich/"&gt;Die Charta der Freien Radios&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
► &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/09/25/medienpolitik-ist-demokratiepolitik-ist-kulturpolitik-ist-gestaltungspolitik-2/"&gt;Die Linzer Erklärung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;… und auch wieder mit dem feinen Buffet im Anschluss. Vorort, that is.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sbsmProjektblog/~4/Zr4RLUMtDIE" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialeBewegungen/~4/OAo8MYY8TBY" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>hcv</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmProjektblog"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmProjektblog</id><title type="html">Soziale Bewegungen und Social Media » Blog</title><link rel="alternate" href="http://www.sozialebewegungen.org/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/sbsmProjektblog/~3/Zr4RLUMtDIE/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1340392651071"><id gr:original-id="http://camp.sozialebewegungen.org/?p=482">tag:google.com,2005:reader/item/309f3345f8ab7938</id><category term="#sbsmTaalk" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><category term="Programm" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><category term="Veranstaltungsplanung" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><category term="Vortrag" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><category term="Workshops" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><category term="#LiMAwien" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><category term="alternative Medien" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><category term="an.schläge" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><category term="Gegenöffentlichkeit" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><category term="LiMA" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><category term="Linke Medienakademie" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><category term="Medienarbeit" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><category term="ÖGB Verlag" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><category term="Orange94.0" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><category term="ZIGE.TV" scheme="http://camp.sozialebewegungen.org" /><title type="html">Linke Medienakademie im Oktober in Wien</title><published>2012-06-22T16:37:35Z</published><updated>2012-06-22T18:21:05Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialeBewegungen/~3/7xI2EEyt_u4/" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/06/22/ankuendiung-limawien-im-oktober-2012/#comments" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/06/22/ankuendiung-limawien-im-oktober-2012/feed/atom/" type="application/atom+xml" /><link rel="canonical" href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/06/22/ankuendiung-limawien-im-oktober-2012/" /><content xml:base="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/06/22/ankuendiung-limawien-im-oktober-2012/" xml:lang="en" type="html">&lt;p&gt;&lt;img style="margin-left:15px;margin-bottom:15px" title="LiMAwien_Banner" src="http://camp.sozialebewegungen.org/files/2012/06/LiMAwien_Banner.jpg" alt="" width="180" height="150"&gt;Im Oktober wird das erste Mal in Wien eine Linke Medienakademie (LiMA) über die Bühne gehen, als #LiMAwien am Wochenende des 6. und 7. Oktober 2012. Stattfinden wird die 1. #LiMAwien im NiG, dem Neuen Institutsgebäude der Uni Wien, Universtitätsstraße 7.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir haben uns fleissig eingesetzt, dass es soweit kommen kann, und werden daher mit von der Partie sein. Eigentlich geht es auch schon am Vorabend mit einem &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/kategorie/sbsmtaalk/"&gt;#sbsmTaalk&lt;/a&gt; los. Also Freitag, 5. Oktober, wie gewohnt in der Fachbuchhandlung des Verlags gleich neben dem NiG. Diesen 5. #sbsmTaalk werden in Kooperation mit den &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/tag/kulturrisse/"&gt;Kulturrissen&lt;/a&gt; und der &lt;a href="http://igkultur.at/"&gt;IG Kultur&lt;/a&gt; ausrichten und der Situation der alternativen Medien in Österreich widmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;Am Samstag geht es dann um 10.00 vormittags mit einem von der &lt;em&gt;&lt;a href="http://www.monde-diplomatique.de/pm/.home"&gt;Le Monde diplomatique&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; organisierten Fachvortrag los, ab 11.00 können diverse Workshops oder Diskussionsveranstaltungen besucht werden, für alle Studierenden und für GPA-djp Mitglieder sogar gratis!&lt;sup&gt;&lt;a href="http://camp.sozialebewegungen.org/2012/06/22/ankuendiung-limawien-im-oktober-2012/#footnote_0_482" title="Dank der Beteiligung der Hochschülerschaft und der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier!"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die beteiligten Organisationen und Workshops ausrichtenden Redaktionen sowie Personen versprechen interessante Auseinandersetzungen. Mit von der Partie sind von A wie &lt;a href="http://www.anschlaege.at/"&gt;an.schläge&lt;/a&gt; bis Z wie &lt;a href="http://zige.tv/"&gt;ZIGE.TV&lt;/a&gt; viele kritische alternative Medienprojekte, Netzinitiativen und auch unser Verlag, der ÖGB Verlag mit Büchertischen, Sponsoring und einigen Workshops.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href="http://www.linke-journalisten.de/?p=3628"&gt;Anmeldung ist ab sofort&lt;/a&gt; möglich, eine Vorschau auf das Programm bietet dieser erste Flyer:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;div&gt;&lt;div style="width:660px;text-align:left"&gt;&lt;a href="http://issuu.com//docs/?mode=embed"&gt;Open publication&lt;/a&gt; - Free &lt;a href="http://issuu.com"&gt;publishing&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine Auswahl der Vorträge und Diskussionen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align:left"&gt;☺ &lt;a href="https://netzfreiheit.org/"&gt;Initiative für Netzfreiheit&lt;/a&gt; zu «&lt;em&gt;Netzpolitik in Österreich&lt;/em&gt;»&lt;br&gt;
☺ &lt;a href="https://www.vibe.at/"&gt;vibe!at&lt;/a&gt; &amp;amp; IG Kultur zu «&lt;em&gt;Urheberrecht und Verwertungsrechten im digitalen Zeitalter&lt;/em&gt;»&lt;br&gt;
☺ Anna Masoner von Ö1 zu «&lt;em&gt;Datenjournalismus&lt;/em&gt;»&lt;br&gt;
☺ die &lt;a href="http://orffm.wordpress.com/"&gt;Freien Mitarbeiter_innen im ORF&lt;/a&gt; zur «&lt;em&gt;Situation der Öffentlich-Rechtlichen&lt;/em&gt;»&lt;br&gt;
☺ &lt;a href="http://www.gpa-djp.at/servlet/ContentServer?pagename=GPA/Page/Index&amp;amp;n=GPA_2.2.x"&gt;Journalistengewerkschaft&lt;/a&gt; zur «&lt;em&gt;Arbeitsweltsituation und Vertragsrechten heute im Journalismus&lt;/em&gt;»&lt;br&gt;
☺ Aktivist_innen zum ambivalenten wie prekären «&lt;em&gt;&lt;a href="http://noborders.noblogs.org/medienaktivismus/"&gt;Medienaktivismus bei Demonstrationen und Aktionen in der Stadt&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;»&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align:left"&gt;&lt;strong&gt;An Workshops gibt es unter anderem:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;☺ Schreibwerkstätten&lt;br&gt;
☺ Rhetorik und Interviewführung&lt;br&gt;
☺ Radio- und Videoworkshops&lt;br&gt;
☺ Einführungen in kritische Printjournalismus und in die Kritik des Wirtschaftsjournalismus&lt;br&gt;
☺ feministische und migrantische Medienarbeit&lt;br&gt;
☺ Datenschutz für Journalist_innen inklusive Verschlüsseln von Festplatten und Emails&lt;br&gt;
☺ Social Media Nutzung für Medienprojekte und journalistische Arbeit&lt;br&gt;
☺ Projektmanagement für Medienprojekte&lt;br&gt;
☺ Einführungen in Freie Software für Bildbearbeitung und Layoutieren&lt;br&gt;
und manches mehr …&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Dank der Beteiligung der Hochschülerschaft und der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier!&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sbsmcamp/~4/ZdCQnU2L1PQ" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialeBewegungen/~4/7xI2EEyt_u4" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>hcv</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmcamp"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmcamp</id><title type="html">#sbsmCamp</title><link rel="alternate" href="http://camp.sozialebewegungen.org/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/sbsmcamp/~3/ZdCQnU2L1PQ/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1339713757865"><id gr:original-id="http://www.sozialebewegungen.org/?p=1507">tag:google.com,2005:reader/item/071391c3ff8d4392</id><category term="#sbsmTaalk" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Informationstätigkeit" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Mediensystem" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Veranstaltungen" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="Visualisierung" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><category term="storify" scheme="http://www.sozialebewegungen.org" /><title type="html">Der 4. #sbsmTaalk storify’d</title><published>2012-06-05T15:43:05Z</published><updated>2012-10-09T16:51:52Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialeBewegungen/~3/RusxkxeItXE/" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/06/05/der-4-sbsmtaalk-storifyd/#comments" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/06/05/der-4-sbsmtaalk-storifyd/feed/atom/" type="application/atom+xml" /><link rel="canonical" href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/06/05/der-4-sbsmtaalk-storifyd/" /><content xml:base="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/06/05/der-4-sbsmtaalk-storifyd/" xml:lang="en" type="html">&lt;p&gt;Wie schon für die beiden letzten #sbsmTaalks, gibt es auch für &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2012/05/22/aviso-4-sbsmtaalk-am-31-5/"&gt;“Netzwerke der Macht” vs. Soziale Netzwerke&lt;/a&gt; wieder die Dokumentation, eine Zusammenfassung der online Kommunikation, via &lt;a href="http://storify.com/kellerabteil"&gt;Storify Dienst&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein herzliches Danke an alle Beteiligten. Bevor es zur Perlenschnur der Tweets, Smartphone Pics, eingebetteten Blogposts und Videos geht, sei noch besonders auf die Zusammenfassung der Podiumsdiskussion im Blog der &lt;em&gt;&lt;a href="http://digitalgovernment.wordpress.com/2012/05/31/4-sbsmtaalk/"&gt;Digital Government &amp;amp; Society. Zentrum für E-Governance, Donau-Universität Krems&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; hingewiesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Achtung, das Laden und nach dem nach unten Scrollen weitere Laden kann jeweils etwas dauern. &lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://storify.com/kellerabteil/4-sbsmtaalk.html"&gt;View the story “4. #sbsmTaalk – Netzwerke der Macht vs. Soziale Netzwerke” on Storify&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sbsmProjektblog/~4/OIod-uowiIw" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialeBewegungen/~4/RusxkxeItXE" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>hcv</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmProjektblog"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/sbsmProjektblog</id><title type="html">Soziale Bewegungen und Social Media » Blog</title><link rel="alternate" href="http://www.sozialebewegungen.org/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/sbsmProjektblog/~3/OIod-uowiIw/</feedburner:origLink></entry></feed>
