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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/atom10full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" gd:etag="W/&quot;CkEFQ3g9fyp7ImA9WhRbGUQ.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837</id><updated>2012-02-11T21:03:32.667+01:00</updated><category term="Cohen Leonhard" /><category term="Bürgerrechtsbewegung" /><category term="Folk" /><category term="Katalonien" /><category term="Österreich" /><category term="Deserteurslied" /><category term="Union-Song" /><category term="Antifaschismus" /><category term="Spanien" /><category term="Deutsch" /><category term="KZ-Gefangene" /><category term="Holiday Billie" /><category term="Aktuell - News" /><category term="Widerstand" /><category term="Deutschland" /><category term="USA" /><category term="Türkisch" /><category term="Englisch" /><category term="Exil" /><category term="Schweiz" /><category term="Allgemeines+Grundsätzliches" /><category term="Friedensbewegung" /><category term="Wanderlieder" /><category term="Arbeiterlied" /><category term="Lied der 1848er" /><category term="Naher Osten" /><category term="Griechenland" /><category term="Rassentrennung" /><category term="Frankreich" /><title>Soziales Leid ⇔ Soziales Lied</title><subtitle type="html">Das Lied als Unterhaltung wie auch Mobilisierung auf dem langen Marsch.</subtitle><link rel="http://schemas.google.com/g/2005#feed" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/posts/default" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://sozialeslied.blogspot.com/" /><link rel="next" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25&amp;redirect=false&amp;v=2" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><generator version="7.00" uri="http://www.blogger.com">Blogger</generator><openSearch:totalResults>28</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/atom+xml" href="http://feeds.feedburner.com/SozialesLeidSozialesLied" /><feedburner:info uri="sozialesleidsozialeslied" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><entry gd:etag="W/&quot;CkEFQ3g8fip7ImA9WhRbGUQ.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-5063944650923612711</id><published>2012-02-11T21:03:00.000+01:00</published><updated>2012-02-11T21:03:32.676+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-11T21:03:32.676+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Schweiz" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutschland" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deserteurslied" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutsch" /><title>Zu Straßburg auf der Schanz  -  Deserteurslied</title><content type="html">&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-0d4zwVsN9dc/TzbHWUUxeKI/AAAAAAAAL6I/ioJGw2Hyu9E/s1600/408px-Reislaeufer_Luzerner_Schilling.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-0d4zwVsN9dc/TzbHWUUxeKI/AAAAAAAAL6I/ioJGw2Hyu9E/s320/408px-Reislaeufer_Luzerner_Schilling.jpg" width="217" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Schweizer Reisläufer ueberqueren die Alpen. Nach der Eroberung von Cremona verlassen eidg. Söldner heimlich das frz. Heer und ziehen über das Gebirge nach Hause. 1513 (Diebold Schilling der Jüngere) Quelle: Wikimedia&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: red;"&gt;&lt;b&gt;Das Lied stammt aus der Spätzeit der Söldnerheere um 1790, als es in Frankreich ebenfalls noch das stehende Heer gab, das sich zumeist aus zwangsrekrutierten Soldaten zusammensetzte. Geschildert wird die Erschießung eines Schweizer Söldners, der zu den Preußen hatte überlaufen wollen. Noch heute stehen "Schweizer Söldner" &amp;nbsp;im Vatikan.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Originalfassung.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Das Lied existiert in zwei Fassungen, die wesentlich durch die "Anklage-Strophe" des Deserteurs unterschieden sind. In der ältesten Überlieferung (fliegendes Blatt des ausgehenden 18. Jahrhunderts) wird der Corporal angeklagt, der den Deserteur vermutlich festgenommen oder angezeigt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Text: Zu Straßburg auf der Schanz&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Straßburg auf der Schanz,&lt;br /&gt;
Da ging mein Trauern an;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;da wollt ich den Franzosen desertiern&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
und wollt es bei den Preußen probiern&lt;br /&gt;
ei, das ging nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Stund wohl in der Nacht&lt;br /&gt;
habens mich gefangen gebracht;&lt;br /&gt;
Sie führten mich vor des Hauptmanns Haus,&lt;br /&gt;
Ach Gott, was soll werden daraus,&lt;br /&gt;
Mit mir ist's aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühmorgens um zehn Uhr&lt;br /&gt;
Stellt man mich dem Regimente vor&lt;br /&gt;
da soll ich bitten um Pardon,&lt;br /&gt;
Und werd doch kriegen meinen Lohn,&lt;br /&gt;
Das weiß ich schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Brüder allzumal,&lt;br /&gt;
Heut' seht ihr mich zum letztenmal;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unser Korporal, der gstrenge Mann&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ist meines Todes Schuld daran&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das klag ich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Brüder alle drei,&lt;br /&gt;
ich bitt, schießt allzugleich&lt;br /&gt;
Verschont mein junges Leben nicht,&lt;br /&gt;
Schießt, daß das rote Blut rausspritzt,&lt;br /&gt;
Das bitt ich euch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O Himmelskönig!&lt;br /&gt;
Nimm du mein Seel dahin,&lt;br /&gt;
Nimm sie zu dir in Himmel hinein,&lt;br /&gt;
alwo doe lieben Englein sein&lt;br /&gt;
Und vergiß nicht mein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text: unbekannter Autor, auf fliegenden Blättern , Ende des 18. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="260" src="http://www.youtube.com/embed/S9eS0WpHJh8" width="340"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Glättung und Umdichtung. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;Alle anderen (und neueren) &amp;nbsp;Fassungen, &amp;nbsp;bringen entweder die Nachdichtung "Zu Straßburg auf der langen Brück" oder lassen die Corporal-Strophe aus oder ersetzen sie durch die Fassung mit dem Alphornmotiv, die in der ersten gedruckten Fassung des Liedes, im Wunderhorn, wohl als Umdichtung der Herausgeber erscheint. Hier wird nicht der Corporal angeklagt, sondern die heimweherzeugende Melodie des Alphorns, die den Deserteur verführt, von seiner Truppe wegzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Der Schweizer&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Zu Straßburg auf der Schanz,&lt;br /&gt;
Da ging mein Trauern an;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Alphorn hört' ich drüben wohl anstimmen,&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ins Vaterland mußt ich hinüberschwimmen,&lt;br /&gt;
Das ging ja nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Ihr Brüder allzumal,&lt;br /&gt;
Heut' seht ihr mich zum letztenmal;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Hirtenbub ist nur schuld daran,&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das Alphorn hat mir's angetan,&lt;br /&gt;
Das klag ich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;&lt;b&gt;Zu Straßburg auf der langen Brück'&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Strassburg auf der langen Brück&lt;br /&gt;
da stand ich eines Tags&lt;br /&gt;
nach Süden wandt ich meinen Blick&lt;br /&gt;
in grauem Nebel lag´s&lt;br /&gt;
Da dacht´ ich mir: Dahinter&lt;br /&gt;
liegt in wunderbarem Reiz&lt;br /&gt;
mit seinen Almen, seinen Höh´n&lt;br /&gt;
dein Vaterland, die Schweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie ich's dacht, und wie ich's sann&lt;br /&gt;
da zog ein Knab' vorbei,&lt;br /&gt;
der blies in's traute Alpenhorn&lt;br /&gt;
der Heimat Melodei.&lt;br /&gt;
Da ward mir's kalt, da ward mir's warm&lt;br /&gt;
rasch sprang ich in die Flut,&lt;br /&gt;
hinauf den Rhein mit starkem Arm&lt;br /&gt;
schwamm ich in frischem Mut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätt' mich nicht der Sergeant gesehn&lt;br /&gt;
da hätt' es keine Not;&lt;br /&gt;
jetzt haben sie mich eingebracht&lt;br /&gt;
und schiessen heut' mich tot.&lt;br /&gt;
O liebe Herren, glaubt mir dies&lt;br /&gt;
mich zog ein süsser Ton;&lt;br /&gt;
der Knabe, der das Alphorn blies&lt;br /&gt;
der trägt die Schuld davon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun führt hinaus mich vor das Tor&lt;br /&gt;
und messt die fünfzehn Schritt'&lt;br /&gt;
und schiesset wacker, doch zuvor&lt;br /&gt;
gewährt mir eine Bitt':&lt;br /&gt;
Blast mir das Alphorn noch einmal&lt;br /&gt;
in wunderbarem Reiz&lt;br /&gt;
und darin grüsst mir vieltausendmal&lt;br /&gt;
mein Heimatland, die Schweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text: Salomon Mosenthal , vor 1847 (1821-1877)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Verschleierung. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;Die Corporal-Strophe als sozialkritische Anklage wurde zugunsten der den Sachverhalt poetisch verschleiernden, ideologisch unverdächtigen Alphornfassung im 19. Jahrhundert systematisch unterdrückt. In den Schul- und anderen Gebrauchsliederbüchern des 19. und 20. Jahrhunderts spielt das Lied in der Alphornfassung, versteht sich, eine bedeutsam Rolle. Allerdings lässt auch diese Fassung eine Frage offen: Was ist das für ein Sinn, einen Menschen wegen Heimwehs umzubringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Heimweh ist eine Schweizer Krankheit. &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;Der Elsässer Mediziner Johannes Hofer war der Erste, der 1688 in seiner Basler Dissertation De Nostalgia vulgo Heimwehe das Problem des Heimwehs erkannte und es zum Status einer Krankheit erhob, die fortan auch „Schweizerkrankheit“ genannt wurde. Symptome waren Entkräftung und Fieber bis hin zum Tod; eine Heilung konnte nur in der Heimreise bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sich die Schweizer überhaupt so fern von ihrer Heimat befanden, lag an dem regen Handel mit schweizerischen Söldnern, die seit dem 13. Jahrhundert gegen "Provision" an den König von Frankreich und andere Länder verkauft wurden. Dieser als Reislauf bezeichnete Menschenhandel bildete für die Kantone eine wichtige Einnahmequelle. Das mittelhochdeutsche Wort Reis bedeutet hierbei den Aufbruch, das Fortbewegen oder Reisen, in diesem Zusammenhang die Kriegs-Reise, den Kriegszug. Die Schweizer waren also stärker und früher als andere Völker ihrer Heimat entrissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grosse Zeit der Reisläufer waren die Kriege um das Herzogtum Mailand um 1500. Die Schweizer Schlachten in Italien zählen mit zu den blutigsten Gemetzeln, die sich Söldnerheere je lieferten, wobei nicht selten auf beiden Seiten Schweizer Söldner standen. Eine Wende brachte die Reformation: &amp;nbsp;In reformierten Kantonen wie Zürich waren Gewerbe und Handel weiter fortgeschritten als in den katholischen Kantonen. Es machte hier wirtschaftlich wenig Sinn, kräftige junge Männer gegen Pensionen ins Ausland zu schicken, um sie als Söldner für auswärtige Mächte töten oder verkrüppeln zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zürcher Reformator Zwingli konnte daher 1519 die Abschaffung des Reislaufs in Zürich erreichen. Er verwendete in seinen berühmten Predigten gegen den Solddienst 1525 das Bild von den roten Hüten und Mänteln der römischen Kardinäle. Wenn man sie schüttle, fielen Dukaten und Kronen, wenn man sie auswinde, rinne das Blut der Söhne, Brüder, Väter und Verwandten heraus. Während die Pensionenherren und Hauptleute selbst in Seide, Silber, Gold und Damast aufträten, donnerte Zwingli, verkauften sie ihre Landsleutewie Vieh nach Italien.&amp;nbsp;Weitere Kantone folgten, bis 1859 schließlich ein Bundesratsbeschluss den Reislauf in der gesamten Schweiz verbot. Davon übrig geblieben ist bis heute nur die Schweizer Garde des Vatikans&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweizergarde und die amtliche Schweiz. Nach vatikanischem Recht ist die Schweizergarde eine militärische Formation. Nach einem Beschluss des schweizerischen Bundesrates ist sie eine Hausgarde mit rein polizeilichem Charakter. Diese Deutung bewahrt die Angehörigen der Garde davor, gegen das Militärgesetzbuch zu verstossen, das den Militärdienst für das Ausland unter Strafe stellt. Offiziell halten sich die Gardisten privat in Rom auf. Ihr Dienst wird in keiner Weise als Teil der obligatorischen Militärpflicht angerechnet. Folgerichtig bezahlen sie während dieser Zeit die schweizerische Militärpflichtersatzabgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b style="background-color: red; color: white; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.lieder-archiv.de/lieder/show_song.php?ix=300461"&gt;&lt;b&gt;Notenblatt &amp;amp; Text - Zu Straßburg auf der Schanz&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.udo-leuschner.de/sehn-sucht/sehn-sucht/s03schweiz.htm"&gt;&lt;b&gt;Die "Schweizerkrankheit"&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://ingeb.org/Lieder/zustrasb.html"&gt;&lt;b&gt;Text/Melodie: Zu Straßburg auf der langen Brück'&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.kriegsreisende.de/voelker/schweizer.htm"&gt;Reisläufer aus den Alpen.&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.eurozine.com/articles/2006-03-27-groebner-de.html"&gt;&lt;b&gt;Körper auf dem Markt: Söldner, Organhandel und die Geschichte der Körpergeschichte Pkt. 2&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.vatican.va/roman_curia/swiss_guard/index_ge.htm"&gt;Die Päpstliche Schweizergarde&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;span style="color: #666666; font-size: xx-small;"&gt;4.4.08/12.2.12/&lt;/span&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-5063944650923612711?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/W8F4ICQPedNwdyXFYLEZwmIN4-A/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/W8F4ICQPedNwdyXFYLEZwmIN4-A/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/W8F4ICQPedNwdyXFYLEZwmIN4-A/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/W8F4ICQPedNwdyXFYLEZwmIN4-A/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/4WqouCetpYM" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/5063944650923612711/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=5063944650923612711" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/5063944650923612711?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/5063944650923612711?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/4WqouCetpYM/free-mp3-zu-straburg-auf-der-schanz.html" title="Zu Straßburg auf der Schanz  -  Deserteurslied" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-0d4zwVsN9dc/TzbHWUUxeKI/AAAAAAAAL6I/ioJGw2Hyu9E/s72-c/408px-Reislaeufer_Luzerner_Schilling.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2008/04/free-mp3-zu-straburg-auf-der-schanz.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkMGQnY9eyp7ImA9WhRbF0U.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-6115030964563241771</id><published>2012-02-09T10:40:00.000+01:00</published><updated>2012-02-09T10:40:23.863+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-09T10:40:23.863+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Allgemeines+Grundsätzliches" /><title>Politisches Lied und Gedicht von Arbeitern und Bürgern 1848 - 1875</title><content type="html">&lt;a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/ca/Hecker_Lied_%281848%29.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/ca/Hecker_Lied_%281848%29.jpg" style="cursor: pointer; float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 200px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;[eText]&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; "Ein garstig Lied! Pfui! ein politisch Lied / Ein leidig Lied!", so lautet das Verdikt Johann Wolfgang von Goethes, das dieser im 1808 veröffentlichten "Faust I" der Figur des Brander in den Mund legt. In der Tat erfreute sich die politische Dichtung jedoch seit den 1830er Jahren in einersteigenden "Produktivität".&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische Lieder und Gedichte aus der Zeit zwischen 1848 und 1875 stehen in dem elektronisch abrufbaren Text im Vordergrund. Damit wird im wesentlichen wissenschaftliches Neuland betreten. Die germanistische Forschung hat zwar einige Studien zu den politischen Liedern und Gedichten des Vormärz und der Revolution von 1848 hervorgebracht, die politische Lyrik der ohnehin ungeliebten Epoche des sogenannten Nachmärz dagegen mit Schweigen übergangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Fest, kaum eine öffentlichkeitswirksame Versammlung des 19. Jahrhunderts konnte auf Lieder und Gedichte verzichten. Auch in der Zeit zwischen den Einigungskriegen und den ersten Jahren nach der Reichsgründung erklangen stets Lieder und Gedichte, wenn Menschen sich versammelten, um zu feiern, zu debattieren oder zu protestieren. Manche Lieder wurden regelrechte Erkennungszeichen, die es erlaubten, den Sänger sofort einer bestimmten politischen Richtung oder Partei zuzuordnen. Oft konnte aber auch der Gesang ein und desselben Liedes einen je unterschiedlichen politischen Anspruch widerspiegeln. Es war darum häufig nicht allein entscheidend, welches Lied gesungen wurde, sondern von wem und in welchem Rahmen es zum besten gegeben wurde. Und noch etwas: &amp;nbsp;Lieder mit politischem Inhalt - das war im 19. Jahrhundert (fast) selbstverständlich - konnten nur von Männern vorgetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b style="background-color: red; color: white; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://library.fes.de/fulltext/historiker/01141toc.htm"&gt;Schlüssel zweier Welten : politisches Lied und Gedicht von Arbeitern und Bürgern 1848 - 1875 / [Bettina Hitzer] - [Electronic ed.] - Bonn, 2001 - 222 S. = 665 KB, Text . - (Gesprächskreis Geschichte ; 43) - ISBN 3-89892-024-0 .&amp;nbsp;Electronic ed.: Bonn : FES Library, 2002&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;3.4.11/10.2.12/&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red; font-size: x-small;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red; font-size: x-small;"&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;INHALT&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;Einleitung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;1. Im Spannungsfeld von Nähe und Abgrenzung - Zum Verhältnis von Gesang und Deklamation auf sozialdemokratischen und bürgerlichen Festen und Versammlungen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;1.1 "Volksgesang" und Liederkämpfe - Politische Lieder inVersammlungen und auf der Straße&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;1.1.1 Die Bedeutung von Hymnen bei politischen Versammlungen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;1.1.2 Lieder als Ausdruck von Protest und als ironischer Kommentar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;1.1.3 Die Beerdigung von Parteigenossen als Mittel der politischen Demonstration&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;1.2 "Wo man singt, da laß' dich ruhig nieder …": Lieder und Gedichte auf politischen Festen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;1.2.1 Stiftungsfeste - Leistungsschauen des Vereins&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;1.2.2 Propaganda und Geselligkeit: Arbeiterverbrüderungsfeste und Ausflüge&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;1.2.3 Rituale der Selbstvergewisserung und der Stärkung von Gemeinschaft - Die Lassalle-Feiern&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;1.2.4 Auf der Suche nach einer historischen Tradition: Die Märzfeiern der Sozialdemokratie&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;2. Die "gedichtete" Welt - Lieder und Gedichte als Schlüssel zur Weltsicht von Arbeitern und Bürgern zwischen 1848 und 1875&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;2.1."Und endlich wird ein Lied uns singen, dass nun die Welt erlöset sei!" - Bilder und Visionen von Gesellschaft&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;2.1.1 1848 - Der Kampf um die Ehre der Arbeit und die "heil'gen Rechte" des Volkes&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;2.1.2 "Brecht das Doppeljoch entzwei!" - Die Sozialdemokratie zwischen Kampf und Gesetz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;2.1.3 Der König als Bewahrer des Rechtes und der Einheit - Konservative und liberale Gesellschaftsbilder&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;2.2 Der Kampf um das "Land der Eichen" - Zum Bild von Nation und Krieg&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;2.2.1 "Hermanns Geist" erwacht: Nationale Forderungen und Bilder in der Revolution von 1848&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;2.2.2 "Vaterlandslose Gesellen"? - Die Sozialdemokraten und die Nation&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;2.2.3. Alldeutschlands Siegeslieder": Die nationale Einheit aus liberaler und konservativer Sicht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;3 Zwei Welten? - Eine Schlussbemerkung zum Verhältnis von sozialdemokratischer und bürgerlicher Kultur&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;4 Abkürzungsverzeichnis&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;5 Quellen- und Literaturverzeichnis&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;5.1 Quellen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;5.2. Literaturverzeichnis&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;6 Anhang&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-6115030964563241771?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/gHb3lvbuk0T5A6A5miwKRPSrIJI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/gHb3lvbuk0T5A6A5miwKRPSrIJI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/gHb3lvbuk0T5A6A5miwKRPSrIJI/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/gHb3lvbuk0T5A6A5miwKRPSrIJI/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/76EHqKG5pMM" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/6115030964563241771/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=6115030964563241771" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/6115030964563241771?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/6115030964563241771?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/76EHqKG5pMM/politisches-lied-und-gedicht-von.html" title="Politisches Lied und Gedicht von Arbeitern und Bürgern 1848 - 1875" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2008/08/politisches-lied-und-gedicht-von.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0EHQXkzfCp7ImA9WhRbFE0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-8381691637939458652</id><published>2012-02-05T02:31:00.000+01:00</published><updated>2012-02-05T02:33:50.784+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-05T02:33:50.784+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Arbeiterlied" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="USA" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Frankreich" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutschland" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutsch" /><title>Arbeitermarseillaise: Geschichte, Texte, Noten, Hntergründe</title><content type="html">&lt;a href="http://www.78record.de/musebild/x-2-24000.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://www.78record.de/musebild/x-2-24000.jpg" style="cursor: pointer; float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 200px;" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;span style="color: red;"&gt;&lt;b&gt;Die Marseillaise entstand ursprünglich als politisches Lied gegen die österreichische Intervention in Frankreich und war so populär, dass man sie am sechsten Jahrestag des Sturmes auf die Bastille, am 14. Juli 1795 zur Nationalhymne erhob. Ein Symbol für die bürgerlichen Freiheiten ist die Hymne bis heute.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Symbole.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Die Welt des Politischen hat immer auch eine äußere, symbolische Seite. Das zeigte sich während der Französischen Revolution in groß angelegten Inszenierungen hochoffizieller Zeremonien bis in die alltäglicheren symbolischen Ausdrucksformen wie Kleidung, Zeitrechnung, Sprache ebenso wie in den Bilderwelten der Graphik und Malerei. Hatten einzelne Symbole, die in der revolutionären Praxis "erfunden" wurden, an Popularität und Bekanntheitsgrad gewonnen, wurden sie von offizieller Seite aufgenommen und teilweise zur gesetzlichen Pflicht gemacht, wie etwa das Tragen der Kokarde. Während die meisten Revolutionslieder die Zeit der Revolution im kollektiven Gedächtnis nicht überdauerten, schaffte es die Marseillaise zu einem der tragenden Symbole der französischen Nation zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="260" src="http://www.youtube.com/embed/qu4b5-8kue0" width="340"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Volkslied &amp;amp; Hymne.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Es ist selten, dass politische Kunst sich so schnell durchsetzt und dazu auch alle Stürme überdauert. Als die Frage der Kriegserklärung an die Habsburgermonarchie im Frühjahr 1792 immer drängender wurde, sprachen sich die girondistischen Zeitungen "Chronique de Paris" und "Courrier" für die Förderung von Kriegsliedern, die den Enthusiasmus der Truppen stärken sollten, aus. Der "Courrier" veranstaltete einen Wettbewerb für das beste Lied, dem sich sogar die den Radikalen nahe stehende Zeitung "Révolutions de Paris" anschloss. Vor allem die Girondisten drängten auf einen raschen Kriegsbeginn. Aber bei Kriegsbeginn (20. April 1792) war noch immer keine geeignete Kampfeshymne gefunden worden. Ihr Schöpfer, der Offizier Claude-Jospeh Rouget de Lisle, soll das Lied in der Nacht vom 25. auf den 26. April 1792 während seiner Einquartierung im Hause des Straßburger Bürgermeisters Dietrich auf dessen Anregung hin komponiert und getextet haben. Rouget de Lisle als gemäßigter Anhänger der Monarchie hatte das Lied für die Soldaten des Königs geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b style="background-color: red; color: white; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.assemblee-nationale.fr/deutsch/die_marseillaise.asp"&gt;Rouget de Lisle (1760-1836) und die Marseillaise&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Stefan Zweig schildert in seinen "Sternstunden der Menschheit", wie in der Nacht auf den 25. April 1792 der Pionier-Hauptmann Claude-Joseph Rouget de Lisle auf Anordnung des Straßburger Bürgermeisters ein Kriegslied für die Rheinarmee textet und komponiert. Die Errungenschaften der Französischen Revolution sind gegen die absolutistischen Feinde Preußen und Österreich zu verteidigen. Rouget fristete in der Folge ein erfolgloses Leben als Notenkopist. Der Versuch einer Hymne für Napoleon "Chant des Combats" misslang. Das Stück fiel bei seiner Aufführung in der&amp;nbsp;Pariser Oper am 3. Jänner 1800 durch. Claude-Joseph wurde 1760 im Jura geboren. Um ihm den Besuch der Militärschule zu ermöglichen, nahm seine Familie das Adelsprädikat "de Lisle" an. Schon früh begann er Verse zu schreiben, darunter auch einen Hymnentext "Gott bewahre den König", der sehr an das seit 1745 bekannte "God save the King" erinnert, das ja auch der österreichischen Kaiserhymne als Vorbild gedient hatte. Claude-Joseph Rouget de Lisle starb im Jahre 1836 in Choisy-le-Roi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b style="background-color: red; color: white; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.lexas.net/hymnen/europa/frankreich/index.asp"&gt;&lt;b&gt;Audiofassung der Marseillaise - Text &amp;amp; deutsche Übersetzung, Notenblatt&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: red;"&gt;&lt;b&gt;Kriegsgesang. &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;Das Lied hatte ursprünglich den Titel "Kriegslied der Rheinarmee" (Chant de guerre pour l'armée du Rhin) und wurde rasch im ganzen Land bekannt. Innerhalb weniger Wochen wurde die "Hymne des Marsaillais" im Elsaß in handschriftlicher oder gedruckter Form verbreitet und danach von zahlreichen Pariser Verlegern aufgegriffen. Da die ersten Auflagen anonym erschienen, wurde zunächst bezweifelt, dass Rouget de Lisle, ansonsten angeblich nur ein mittelmäßiger Dichter, dieses Lied verfasst hatte. Es hat dem politisch gemäßigten Künstler während der Revolutionswirren, der Zeit der Terreur wohl auch wegen der Bekanntheit und Beliebtheit seiner Komposition Leben und Freiheit gerettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text, in dem die "Enfants de la patrie" (Kinder des Vaterlandes) den gesichtslosen, blutrünstigen Soldaten der Tyrannei gegenübergestellt werden, ist düsterer als jener des Ça ira, der den anfänglichen Optimismus der Revolutionäre ausdrückt. Ça ira (franz. wörtlich: es wird gehen, im übertragenen Sinn: Wir werden es schaffen) bezeichnet den Beginn eines Kampfliedes aus der Zeit der Französischen Revolution, das während des Föderationsfestes vom 14. Juli 1790 entstand. Es rief zum Kampf gegen Aristokratie, Klerus und Adel auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b style="background-color: red; color: white; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.diplomatie.gouv.fr/fr/la-france/institutions-vie-politique/symboles-de-la-republique-et-14/article/la-marseillaise"&gt;&lt;b&gt;Die Symbole der französischen Republik&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Marseillaise werden die Feinde als Sklaven verschwörerischer Despoten bezeichnet. Bezeichnend sind auch die häufig vorkommenden Blut und Boden-Metaphern. So das Ende der ersten Strophe - Qu'un sang impur abreuve nos sillions (dass unreines Blut unsere "Ackerfurchen" tränke) oder in der 4. Strophe - S'ils tombent nos jeunes héros, La terre en produit de nouveaux (Wenn unsere jungen Helden fallen, wird die Erde neue erschaffen). Die Nation wird hier mit der zu verteidigenden Heimaterde gleichgesetzt. Der Begriff der Freiheit wird in der letzten Strophe hervorgehoben und als Kampfgefährtin besungen - Liberté, liberté chérie, combats avec tes défenseurs (Freiheit, geliebte Freiheit, kämpfe mit deinen Verteidigern). Der Chant de guerre suggestiert eine von den Häschern der Tyrannei bedrohte Heimat, die unter großen Kraftanstrengungen, schlussendlich mit Hilfe der Freiheit siegreich verteidigt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Armeegeneral des Ägyptenfeldzugs, François Mireur, der nach Marseille gekommen war, um den gemeinsamen Marsch der Freiwilligen von Montpellier und Marseille zu organisieren, veröffentlichte es unter dem Titel Kriegslied der Grenzarmeen. Die Truppen von Marseille übernahmen es dann als Marschlied. Diese föderierten Truppen aus Marseille - die sich später am Sturm auf die Tuilerien beteiligten - übernahmen das Lied als Marschlied und stimmten es bei ihrem Einmarsch in Paris am 30. Juli 1792 an. Die Pariser benannten es daraufhin nach dem Herkunftsort der Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marseillaise war so populär, dass man sie am sechsten Jahrestag des Sturmes auf die Bastille, am 14. Juli 1795 zur Nationalhymne erhob. Auf den Tag genau 120 Jahre später, - der erste Weltkrieg tobte und da eignete sich das Datum - am 14. Juli 1915, wurde die Urne von Rouget de Lisle in den Invalidendom überführt. Unter Napoleon war allerdings wieder Schluss mit der Marseillaise. Erst in der Julirevolution 1830 wurde sie wieder in den Straßen von Paris gesungen. Dabei entdeckte man, dass der Komponist Rouget de Lisle verarmt und von einem Schlaganfall gelähmt bei einem alten Regimentskameraden wohnte. Bürgerkönig Louis Philippe war klug genug, ihm das Kreuz der Ehrenlegion zu verleihen und eine kleine Pension auszusetzen – die Marseillaise als Nationalhymne mochte er aber auch nicht. Er gab ein neues Lied in Auftrag, die so genannte "Parisienne", die jedoch so langweilig war, dass kein Mensch sie singen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Revolution von 1848 und beim Aufstand der Pariser Kommune 1871 erlebte die Marseillaise jeweils eine Auferstehung, wurde aber nach kurzer Zeit wieder verboten, weil ihr noch immer der Geruch der Revolution anhaftete. Anlässlich der Eröffnung der Pariser Weltausstellung im Jahr 1878 gab der Präsident MacMahon bei Charles Gounod eine Hymne mit dem Titel "Vive la France" in Auftrag, die denn auch bei allen feierlichen Gelegenheiten gespielt wurde. Doch der Wille des Volkes war stärker: Jedes Mal, wenn Gounods Lied zu Ende war, stimmten die Zuhörer lautstark die Marseillaise an. Nach heftigen Diskussionen in der Französischen Nationalversammlung wurde sie dann im Jahr 1879 zur offiziellen Landeshymne erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab in der ursprünglichen Anwendung keine einheitliche Fassung der Marseillaise, die bereits zu Beginn in verschiedenen Formen mit oder ohne Gesang vertont wurde. 1879 wurde die Marseillaise zur Nationalhymne erklärt, ohne dass man sich für eine bestimmte Fassung entschieden hatte. Wenn sie gleichzeitig von verschiedenen Musikverbänden gespielt wurde, herrschte deshalb oftmals eine große musikalische Unordnung. Eine 1887 eingesetzte Kommission von Berufsmusikern legte eine offizielle Fassung fest, nachdem sie den Text und die Melodie umgeändert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der ersten Republik gehörte die Marseillaise zu den Volksweisen und -liedern, die zum Erfolg der Revolution beigetragen haben. Die Marseillaise, die in der Zeit des Empire und der Restauration verboten war, kam während der Revolution von 1830 zu neuen Ehren. Hector Berlioz komponierte eine Orchesterfassung, die er Rouget de Lisle widmete. Die III. Republik (1879) machte die Marseille zur Nationalhymne; und 1887 nahm das Kriegsministerium nach Anhörung einer Kommission eine "offizielle Fassung" an. Im September 1944 wurde durch einen Runderlass des Erziehungsministeriums angeordnet, dass die Marseillaise in sämtlichen Schulen gesungen werde, "um unsere Befreiung zu feiern und unserer Märtyrer zu gedenken". In den Verfassungen von 1946 und 1958 (Artikel 2) wurde die Marseillaise als Nationalhymne beibehalten. Staatspräsident Valéry Giscard d'Estaing wollte, dass man die Ausführung der Marseillaise wieder verstärkt der ursprünglichen Fassung anpasste und ließ deshalb deren Rhythmus verlangsamen. Ab 1981 jedoch wird die Hymne wieder nach den vor 1974 gespielten Partituren und Rhythmen interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: red;"&gt;&lt;b&gt;Anwendungen. &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;Die mit der Republik und Revolution verbundene Symbolik der Marsailles wurde auch von anderen politischen Gruppen genutzt. So gibt es eine "Deutsche Arbeiter-Marsailles" im Jahre 1864 von Jakob Audorf für den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV, die zur Melodie der Marseillaise geschrieben und am Begräbnistag von Ferdinand Lassalle noch im Refrain umgeschrieben wurde ("Der kühnen Bahn nun folgen wir, die uns geführt Lassalle!") oder die Fassung von Ferdinand von Freiligrath aus dem Jahre 1848, die auch im amerikanischen Bürgerkrieg von den deutsch-amerikanischen Soldaten von August Willich's Brigade beispielsweise nach der Shiloh Schlacht (1861) gesungen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Scheiterns der Revolution von 1848 hatte die Arbeiterbewegung in den folgenden Jahrzehnten steten Zulauf. Ein wichtiges Mittel um auf sich aufmerksam zu machen war dabei das Arbeiterlied, denn bei allen öffentlichen Gelegenheiten ­ ob Demonstrationen und Protestmärsche, Feiern oder Begräbnisse von bedeutenden Arbeiterführern ­ wurde publikumswirksam gesungen, zum Beispiel die "Arbeitermarseillaise". Das Singen von Arbeiterliedern war Teil einer "alternative culture" von links: in Opposition zur bürgerlichen Kultur schuf sich die Arbeiterbewegung eigene Traditionen und Rituale. Die in der sozialdemokratischen Partei organisierten Arbeiter beteiligten sich auch nicht am &amp;nbsp; "Hurra­Patriotismus", der mit der kriegerischen Reichsgründung in den Jahren 1870/1871 Einzug hielt. Anstelle patriotischer "Sedan­Feiern" (in Bezug auf die Eroberung der strategisch wichtigen französischen Festung Sedan) richteten die Arbeiter "Märzfeiern" aus, die sich gleichzeitig auf den Beginn der Revolution im März 1848 in Berlin bezogen und auf den Beginn des Pariser Kommune­Aufstandes im März 1871.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;
Ferdinand Freiligrath erscheint uns heute &amp;nbsp;als ein konservativer Literat und Lyriker, dessen Verszeilen uns auf den ersten Blick geschwulstig und komisch erscheinen, der aber umgekehrt Teil des Vormärz und der deutschen Revolutionen war und wegen seiner Veröffentlichungen immer wieder aus Deutschland emigrieren musste.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Arbeiter-Marseillaise&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frisch auf zur Weise von Marseille, frisch auf ein Lied mit hellem Ton!&lt;br /&gt;
Singt es hinaus als die Reveille der neuen Revolution!&lt;br /&gt;
Der neuen Revolution!&lt;br /&gt;
Der neuen, die mit Schwert und Lanze die letzte Fessel bald zerbricht&lt;br /&gt;
Der alten, halben singt es nicht!&lt;br /&gt;
Uns gilt die neue nur, die ganze!&lt;br /&gt;
Die neue Rebellion! Die ganze Rebellion!&lt;br /&gt;
Marsch! Marsch! Marsch! Marsch!&lt;br /&gt;
Marsch - waer's zum Tod! Und unsre Fahn' ist rot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sommer reift des Frühlings Saaten, drum folgt der Juni auf den März.&lt;br /&gt;
O Juni, komm und bring uns Taten! Nach frischen Taten lechzt das Herz!&lt;br /&gt;
Lass' deine Wolken schwarz sich ballen,&lt;br /&gt;
Bring uns Gewitter, Schlag auf Schlag!&lt;br /&gt;
Lass' in die ungesühnte Schmach&lt;br /&gt;
Der Rache Donnerkeile fallen!&lt;br /&gt;
Die neue Rebellion! Die ganze Rebellion!&lt;br /&gt;
Marsch! Marsch! Marsch! Marsch!&lt;br /&gt;
Marsch - waer's zum Tod! Und unsre Fahn' ist rot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b style="background-color: red; color: white; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://cylinders.library.ucsb.edu/search.php?queryType=@attr%201=1016%20&amp;amp;query=german&amp;amp;num=1&amp;amp;start=97&amp;amp;sortBy=cnum&amp;amp;sortOrder=id"&gt;&lt;b&gt;Arbeitermarsellaise: Aufnahme auf Edison Wachszylinder (1909)&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.78record.de/platten/sound/arbeiter.mp3"&gt;&lt;b&gt;Die Arbeiter-Marseillaise gesungen vom Nebe-Quartett (Schellack, 1915)&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://ingeb.org/Lieder/frischau.html"&gt;&lt;b&gt;Die Arbeiter-Marseillaise &amp;nbsp;- Text - MP3&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.kampflieder.de/noten.php?id=1265&amp;amp;p=marsei.gif"&gt;&lt;b&gt;Die Arbeiter-Marseillaise &amp;nbsp;- Noten&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.volksliederarchiv.de/text2559.html"&gt;&lt;b&gt;Text: Wohlan wer Recht und Wahrheit achtet (Arbeiter-Marseillaise)&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.volksliederarchiv.de/text3033.html"&gt;Text: Auf stimmet an in vollen Tönen (Arbeiter-Marseillaise)&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div&gt;
&lt;span style="color: #666666; font-size: xx-small;"&gt;17.4.08/5.2.2012/&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-8381691637939458652?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/GxZytBUOQEML_SPJQs9G_kJ_jGA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/GxZytBUOQEML_SPJQs9G_kJ_jGA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/GxZytBUOQEML_SPJQs9G_kJ_jGA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/GxZytBUOQEML_SPJQs9G_kJ_jGA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/vJMK3SMl4Go" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/8381691637939458652/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=8381691637939458652" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/8381691637939458652?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/8381691637939458652?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/vJMK3SMl4Go/arbeitermarseillaise.html" title="Arbeitermarseillaise: Geschichte, Texte, Noten, Hntergründe" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://img.youtube.com/vi/qu4b5-8kue0/default.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2008/07/arbeitermarseillaise.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0AERX89eCp7ImA9WhRbGUU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-8936115954385019528</id><published>2012-01-29T23:46:00.000+01:00</published><updated>2012-02-11T20:48:24.160+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-11T20:48:24.160+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Österreich" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutschland" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deserteurslied" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Friedensbewegung" /><title>Free mp3: Ich bin Soldat, doch bin ich es nicht gerne</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-FnzZcXcnbAY/TyXLe34noiI/AAAAAAAALxY/7fMj3eFy18Y/s1600/Soldat+Download+(3).png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="131" src="http://1.bp.blogspot.com/-FnzZcXcnbAY/TyXLe34noiI/AAAAAAAALxY/7fMj3eFy18Y/s200/Soldat+Download+(3).png" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Dieses Lied entstand vor dem deutsch-französischen Krieg 1870/71. Es wurde verboten, jedoch in der deutschen und österreichischen Armee bis 1918 gesungen. Es erlangte besonders unter den Sozialdemokraten während des deutsch-französischen Krieges als Antikriegslied einige Popularität.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871 wurden ein Buchdruckereibesitzer und ein Schriftsetzer aus Zwickau des Hochverrats angeklagt und später freigesprochen, weil sie dieses Lied in 800 bis 900 Exemplaren hatten verbreiten wollen. Noch 1896 trug es einem aufmüpfigen Sänger ein Jahr Festungshaft ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="260" src="http://www.youtube.com/embed/0aQPv1DnJB8" width="340"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Ich bin Soldat doch bin ich es nicht gerne&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b style="background-color: red; color: white; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.vdsoe.org/upload/File/Liederbuch_0107.pdf"&gt;&lt;b&gt;Noten: S 7 - SOLDAT DER FREIHEIT WILL ICH GERNE SEIN, pdf.&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Soldat, doch bin ich es nicht gerne,&lt;br /&gt;
als ich es ward, hat man mich nicht gefragt.&lt;br /&gt;
Man riss mich fort, hinein in die Kaserne&lt;br /&gt;
gefangen ward ich, wie ein Wild gejagt&lt;br /&gt;
ja, von der Heimat, von des Liebchens Herzen&lt;br /&gt;
musst´ ich hinweg und von der Freunde Kreis.&lt;br /&gt;
Denk ich daran, fühl´ ich der Wehmut Schmerzen&lt;br /&gt;
fühl´ in der Brust des Zornes Glut so heiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Soldat, doch nur mit Widerstreben&lt;br /&gt;
ich lieb' ihn nicht, den blauen Königsrock&lt;br /&gt;
ich lieb' es nicht, das blut'ge Waffenleben&lt;br /&gt;
mich zu verteid'gen wär' genug ein Stock.&lt;br /&gt;
O sagt mir an, wozu braucht ihr Soldaten?&lt;br /&gt;
Ein jedes Volk liebt Ruh' und Frieden nur&lt;br /&gt;
allein aus Herrschsucht und dem Volk zum Schaden&lt;br /&gt;
lasst ihr zertreten, ach, die gold'ne Flur!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Soldat, muss Tag und Nacht marschieren&lt;br /&gt;
statt an der Arbeit, muss ich Posten steh'n&lt;br /&gt;
statt in der Freiheit, muss ich salutieren&lt;br /&gt;
und muss den Hochmut frecher Burschen seh'n.&lt;br /&gt;
Und geht's ins Feld, so muss ich Brüder morden&lt;br /&gt;
von denen keiner mir zuleid was tat&lt;br /&gt;
dafür als Krüppel trag' ich Band und Orden&lt;br /&gt;
und hungernd ruf ich dann: Ich war Soldat!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Brüder all', ob Deutsche, ob Franzosen&lt;br /&gt;
ob Ungarn, Dänen, ob vom Niederland&lt;br /&gt;
ob grün, ob rot, ob blau, ob weiß die Hosen&lt;br /&gt;
gebt euch statt Blei zum Gruß die Bruderhand!&lt;br /&gt;
Auf, lasst zur Heimat uns zurück marschieren&lt;br /&gt;
von den Tyrannen unser Volk befrei'n&lt;br /&gt;
denn nur Tyrannen müssen Kriege führen&lt;br /&gt;
Soldat der Freiheit will ich gerne sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text: unbekannt&lt;br /&gt;
Musik: " Denkst du daran, mein tapferer Lagienka " &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Parodie.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Lieder, die sich kritisch oder anklagend mit dem Militär auseinander setzen, haben selten prominente Verfasser. Oft spontan, auf bereits populäre Melodien getextet, entstanden sie vielfach im Schutz der Anonymität. Anders hier, in der Parodie auf "Ich bin Soldat doch bin ich es nicht gerne"&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Soldat und bin es mit Vergnügen&lt;br /&gt;
Text: Karl Hirsch -&lt;br /&gt;
Musik: auf die Melodie " Denkst du daran mein tapferer Lagienka "&lt;br /&gt;
in Max Kegel : Sozialdemokratisches Liederbuch von 1896, Seite 63&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Soldat und bin es mit Vergnügen&lt;br /&gt;
als man mich nahm, hat man mich erst gefragt&lt;br /&gt;
"Wirst du´s auch gern?" ich sprach: " Ich müsste lügen,&lt;br /&gt;
wenn dies Geschäft nicht stets mir zugesagt"&lt;br /&gt;
Was gibt es schön´res denn, wie Exerzieren&lt;br /&gt;
Patrouillen, Posten, Ordonnanzen sein&lt;br /&gt;
Und auf Befehl bald Stehen, bald marschieren&lt;br /&gt;
O welches Glück, welch Glück, Soldat zu sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Soldat, was kann es Schön´res geben&lt;br /&gt;
in Lust und Kurzweil mir die Stunden fliehn&lt;br /&gt;
Mein Sold ist reichlich für ein flottes Leben&lt;br /&gt;
Kasernen sind mir Ferienkolonien&lt;br /&gt;
Und geht´s ins Feld, ein Dasein voller Reize&lt;br /&gt;
harrt meiner dann im schönen Frankenland&lt;br /&gt;
sind Krüppel wir, so werden Eisenkreuze&lt;br /&gt;
als Siegespreis dem Helden zuerkannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drum hol der Teufel alle Zivilisten&lt;br /&gt;
es lebe nur der edle Kriegerstand&lt;br /&gt;
Nur Militär, ob Juden oder Christen&lt;br /&gt;
sei´n hochgeehrt im Deutschen Vaterland&lt;br /&gt;
Auf, laßt zur Heimat uns zurückmarschieren&lt;br /&gt;
laßt von der Freiheit unser Volk befrei´n&lt;br /&gt;
Laßt uns alljährlich neue Kriege führen&lt;br /&gt;
Ich bin Soldat und will es gerne sein.&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #999999; font-size: xx-small;"&gt;25.7.08/30.1.12/&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-8936115954385019528?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/d78Bcrk4jYHuo9BxocBGtFOtqis/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/d78Bcrk4jYHuo9BxocBGtFOtqis/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/d78Bcrk4jYHuo9BxocBGtFOtqis/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/d78Bcrk4jYHuo9BxocBGtFOtqis/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/cCI1cZKVglM" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/8936115954385019528/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=8936115954385019528" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/8936115954385019528?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/8936115954385019528?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/cCI1cZKVglM/free-mp3-ich-bin-soldat-doch-bin-ich-es.html" title="Free mp3: Ich bin Soldat, doch bin ich es nicht gerne" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-FnzZcXcnbAY/TyXLe34noiI/AAAAAAAALxY/7fMj3eFy18Y/s72-c/Soldat+Download+(3).png" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2008/07/free-mp3-ich-bin-soldat-doch-bin-ich-es.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkcFRn48fip7ImA9WhRUFE4.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-3989732724639641510</id><published>2012-01-24T19:31:00.000+01:00</published><updated>2012-01-24T19:33:37.076+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-24T19:33:37.076+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutschland" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deserteurslied" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Friedensbewegung" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutsch" /><title>Deserteurslied: O König von Preußen  (Text - Noten - Hintergründe)</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-A40L_Wt2Clw/TY5HxC56igI/AAAAAAAAJDc/3Y1pdMTqV_c/s1600/914_Die_Militaerstrafe_Gassenlaufen.jpeg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="https://lh5.googleusercontent.com/-A40L_Wt2Clw/TY5HxC56igI/AAAAAAAAJDc/3Y1pdMTqV_c/s200/914_Die_Militaerstrafe_Gassenlaufen.jpeg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Dieses Soldaten- und Klagelied aus dem Preußen des 18. Jahrhunderts lässt den Jammer, die Eintönigkeit, Armut und Willkür   des Soldatsein im Absolutismus erleben, versetzt den Hörer historisch in die Perspektive "kleiner Leute" und lässt Lieder als ein Mittel der psychischen Entlastung und Kritik erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="260" src="http://www.youtube.com/embed/Gb0RV-H_Iiw" width="340"&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Gesungen wurde der Text zu einem offiziellen preussischen Marschlied ("Wir preußischen Husaren). Beim Marschieren sangen die Soldaten ihren eigenen Text, wenn kein Vorgesetzter in der Nähe war. So konnten sie sich mit dem Text identifizieren und wenn sie sich beobachtet fühlten, konnten sie schnell wieder in den offiziellen Text singen. Eine Taktik die noch die verbotene Arbeiterbewegung für ihr Liedgut anwenden sollte.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Kollektiv contra Individuum.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Und schliesslich ist da nicht nur das Spannungsverhältnis zwischen staatlicher und zivilgesellschaftlicher Sphäre, es ist der Widerspruch zwischen dem Kollektiv (des Militärs) und dem Individuum (als Deserteur).&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Gassenlaufen.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Das Gassenlaufen oder Spießrutenlaufen war eine der härtesten Strafen für die Soldaten. &amp;nbsp;Der Delinquent mußte zwischen den Kameraden hindurch gehen, die ihm dabei mit Ruten auf den Rücken schlugen. Viele wurden zu Krüppeln nach dem Gassenlauf oder starben an den Verletzungen.&lt;span class="Apple-style-span" style="color: white; font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;"&gt;.&lt;/span&gt;Diese äußerst harte Strafe wurde in Preußen 1808, in Württemberg 1818, in Österreich 1855 und in Russland erst 1863 abgeschafft.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Text: O König von Preußen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
(18. Jh., Deserteurlied, Autor unbekannt)&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
O König von Preußen, Du großer Potentat&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Wie sind wir deines Dienstes so überdrüßig satt!&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Was fangen wir jetzt an in diesem Jammertal&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Allwo ist nichts zu finden als lauter Not und Qual.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Und kommt das Frühjahr an dann ist die große Hitz'&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Da muß man exerzieren daß ei'm der Buckel schwitzt.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Da muß man exerzieren von Morgen bis Mittag&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Und das verfluchte Leben das währt den ganzen Tag.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Vom exerzieren weg, geht's wieder auf die Wacht,&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Kein Teufel tut nicht fragen ob man gefressen hat.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Kein Branntwein in der Flaschen, kein weißes Brot dabei,&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Ein schlechtes Tabakrauchen das ist der Zeitvertreib.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;b style="background-color: red; color: white; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/b&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li style="text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://www.udo-leuschner.de/liberalismus/lieder/soldatenlied.mp3"&gt;&lt;b&gt;Free mp3: O König von Preußen - Amateur-Singgruppe "Demokratisches Lied", 1975&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li style="text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://www.notenseiten.de/lieder/pdf/KoenigvonPreussen-G1B.pdf"&gt;&lt;b&gt;Noten: O König von Preußen - Melodie nach "Wir preußischen Husaren"&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li style="text-align: left;"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.strusel007.de/liederbuch/Volkslieder/koenig_von_preussen.html"&gt;Digitale Liederbuch: O König von Preußen&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;span style="color: #444444; font-size: xx-small;"&gt;&lt;b&gt;27.3.11/23.1.12/&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-3989732724639641510?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9XDini8OFtAPRIJi1mOs_60SnB4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9XDini8OFtAPRIJi1mOs_60SnB4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9XDini8OFtAPRIJi1mOs_60SnB4/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9XDini8OFtAPRIJi1mOs_60SnB4/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/Qd8FGlXey8k" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/3989732724639641510/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=3989732724639641510" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/3989732724639641510?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/3989732724639641510?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/Qd8FGlXey8k/free-mp3-deserteurslied-o-knig-von.html" title="Deserteurslied: O König von Preußen  (Text - Noten - Hintergründe)" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://lh5.googleusercontent.com/-A40L_Wt2Clw/TY5HxC56igI/AAAAAAAAJDc/3Y1pdMTqV_c/s72-c/914_Die_Militaerstrafe_Gassenlaufen.jpeg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2008/03/free-mp3-deserteurslied-o-knig-von.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;C0QMQ3o6cSp7ImA9WhRVFk4.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-5847897972710348617</id><published>2012-01-15T13:39:00.000+01:00</published><updated>2012-01-15T13:43:02.419+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-15T13:43:02.419+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Allgemeines+Grundsätzliches" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deserteurslied" /><title>Militärgeschichte aus der Perspektive des Weglaufens</title><content type="html">&lt;a href="http://www.ippnw-ulm.de/friedensdenkmal/images/deserteurdenkmal-05-neu.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://www.ippnw-ulm.de/friedensdenkmal/images/deserteurdenkmal-05-neu.jpg" style="cursor: pointer; float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 200px;" /&gt;&lt;/a&gt;Zu den Deserteursliedern gibt es interessantes Hintergrundmaterial: Der in Kopenhagen lehrende Soziologe Henning Eichberg hat in der Zeitschrift zur Erforschung des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit,  (Duncker &amp;amp; Humblot Heft 3/2000) seine Untersuchung über "Desertion zwischen Individualisierung, Zivilgesellschaft, Macht und Markt" veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #3c3032; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size: 12px; line-height: 18px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Der Soziologe Henning Eichberg definiert anhand des Deserteurs eine neue Form der Sozialgeschichte des Militärs, die aus der Perspektive des "Verweigerers":&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;
"Den Deserteur umgab lange Zeit ein eigentümliches Schweigen.&amp;nbsp;Gegenstand der Militärgeschichte war der Soldat, der kämpfte&amp;nbsp;oder doch wenigstens zur Verfügung stand, und nicht derjenige,&amp;nbsp;der weglief. Das Schweigen ist neueren Datums, denn im 18.&amp;nbsp;Jahrhundert war die Desertion durchaus ein öffentliches&amp;nbsp;Gesprächsthema. Doch dann verstummte der Diskurs, beginnend&amp;nbsp;mit einem Verstummen des Deserteurs selbst, und das gibt der&amp;nbsp;Figur des Deserteurs einen eigentümlichen Reiz, fast mehr noch&amp;nbsp;als die Aufregung über den "Verräter". Auch das Verstummen&amp;nbsp;ist, wie sich bei näherer Betrachtung zeigt, eine Art der&amp;nbsp;Rede. ..."&lt;/blockquote&gt;
&lt;b style="background-color: red; color: white; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.sdu.dk/~/media/AFC95173997047BFAE1ABEDC7782F23D.ashx"&gt;Desertion zwischen Individualisierung, Zivilgesellschaft, Macht und Markt&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Militärgeschichte aus der Perspektive des Weglaufens&amp;nbsp;"Zeitschrift für Historische Forschung", 27:2(2000) 229-247.&amp;nbsp;Desertion zwischen Individualisierung, Zivilgesellschaft, Macht und Markt -&amp;nbsp;Henning Eichberg, Kopenhagen -&amp;nbsp;pdf, 82KB, 24 S. (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3 class="post-title entry-title" style="background-color: #999999; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font: normal normal bold 22px/normal Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0.75em; position: relative;"&gt;
&lt;a href="http://sozialeslied.blogspot.com/search/label/Deserteurslied"&gt;Mehr&amp;nbsp;Deserteurslieder&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;span style="color: #444444; font-size: xx-small;"&gt;25.7.08/15.1.12/&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-5847897972710348617?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7HkaOqXQwCBhluwgmND10DGik7U/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7HkaOqXQwCBhluwgmND10DGik7U/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7HkaOqXQwCBhluwgmND10DGik7U/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7HkaOqXQwCBhluwgmND10DGik7U/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/Ghga1wXMryQ" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/5847897972710348617/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=5847897972710348617" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/5847897972710348617?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/5847897972710348617?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/Ghga1wXMryQ/militrgeschichte-aus-der-perspektive.html" title="Militärgeschichte aus der Perspektive des Weglaufens" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2008/07/militrgeschichte-aus-der-perspektive.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkAFSX44eyp7ImA9WhRVFk8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-1772436270269088912</id><published>2012-01-15T12:58:00.000+01:00</published><updated>2012-01-15T12:58:38.033+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-15T12:58:38.033+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="USA" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Allgemeines+Grundsätzliches" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Lied der 1848er" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutschland" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutsch" /><title>Deutschamerikanische Lyrik der Achtundvierziger</title><content type="html">&lt;a href="http://www.angelbachtal.de/images/Gedenktafel.JPG"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://www.angelbachtal.de/images/Gedenktafel.JPG" style="cursor: pointer; float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 200px;" /&gt;&lt;/a&gt;Ein selten schönes und wertvolles Fundstück aus dem Web, das sich herunterzuladen lohnt! Besonders schön die"Flip-Datei". Hier kann man in dem digitaliserten Buch wie in einem richtigen Buch blättern und lesen. Und auch als "Print-on-Demand" kann sich der Sammler und Forscher das schöne Stück bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch von Gottlieb Betz, 1916 an der Univerisity of Pennsylvania verlegt,  ist als Online-Angebot in mehrer Hinsicht ein starkes Offert. Einerseits erhellt es deutsch/österreichische Revolutionsgeschichte, erhellt welche kluge Köpfe an Amerika "Deutschland" immer wieder verloren hat, hat einen umfassenden Anhang mit patriotischer Lyrik und ist sowohl als PDF-Datei wie auch als Flip (ein digtialisiertes Buch am Bildschirm) zum Blättern und Lesen am Bildschirm vorhanden. Auch digital ein Sammlerstück und einmaliger Forschungs- und Lehrbehelf  ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b style="background-color: red; color: white; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;span style="background-color: #cccccc; color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://freihandbuch.blogspot.com/2008/03/deutschamerikanische-lyrik-der.html"&gt;Deutschamerikanische Lyrik der Achtundvierziger&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;span style="color: #444444; font-size: xx-small;"&gt;15.3.08/15.1.12/&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-1772436270269088912?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ohcnsKIRNm60PGP2uqip7YCytqo/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ohcnsKIRNm60PGP2uqip7YCytqo/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ohcnsKIRNm60PGP2uqip7YCytqo/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ohcnsKIRNm60PGP2uqip7YCytqo/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/-Mxv-xwjLrA" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/1772436270269088912/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=1772436270269088912" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/1772436270269088912?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/1772436270269088912?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/-Mxv-xwjLrA/deutschamerikanische-lyrik-der.html" title="Deutschamerikanische Lyrik der Achtundvierziger" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2008/03/deutschamerikanische-lyrik-der.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DUcFQHs5fyp7ImA9WhRVFk8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-2240325940425481371</id><published>2012-01-15T12:27:00.000+01:00</published><updated>2012-01-15T12:30:11.527+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-15T12:30:11.527+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Arbeiterlied" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="USA" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Englisch" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Union-Song" /><title>"Which Side Are You On"</title><content type="html">&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-vTt7NQ_lStw/TxK3gna-T3I/AAAAAAAALiU/PjlS1fBpLT0/s1600/p2-re2-6+%25281%2529.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="221" src="http://1.bp.blogspot.com/-vTt7NQ_lStw/TxK3gna-T3I/AAAAAAAALiU/PjlS1fBpLT0/s320/p2-re2-6+%25281%2529.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Florence Reece und Pete Seeger &lt;br /&gt;singen während des &lt;br /&gt;Solidarity Day in Washington D.C., 1981&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Der Text ist auch mit wenig Englisch-Kenntnissen schnell verstanden. Der Sinn auch: Der Kampf der Kohlearbeiter 1931 für ihre Rechte in Kentucky. Auf welcher Seite stehst du? Das ist die Frage die Florence Reese, die Frau eines gewerkschaftlich organisierten Kohlearbeiters "dichtete".&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="260" src="http://www.youtube.com/embed/Nzudto-FA5Y" width="340"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Florence Reece.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;Das Dichten war aber nicht das Hobby dieser Frau und die Erzählung über die Entstehung des Liedes ist die:&amp;nbsp;Florence Reece war die Gattin des Bergarbeitergewerkschafters Sam Reece in Kentucky (Harlan Count). Während eines Bergarbeiterstreiks kam es zu Gewaltausbrüchen und Exzessen durch die von den Unternehmern finanzierten Mörderbanden ("Gun-Thugs"). Von solchen wurde ihr Haus auf der Suche nach ihrem Mann Sam Reece heimgesucht. Dieser war &amp;nbsp;- rechtzeitig gewarnt - geflohen. Stattdessen terrorisierten der von der Minengesellschaft gekaufte Sheriff mit den Gun-Thugs Frau und Kinder. Als sie endlich abgezogen waren, schrieb Florence Reese den Text auf einen Wandkalender, wie er damals in jeder Küche hing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="260" src="http://www.youtube.com/embed/cymLffFyarQ" width="340"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Kirchenlied. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;Die Melodie stammt &amp;nbsp;- wie fast immer bei Arbeiterliedern - von anderswoher, meistens nämlich eine Melodie die man bereits im Ohr hatte. Es war ein von Baptisten gerne gesungenes Lied "Lay the Lily Low" . Später wurde wohl mehr geforscht und man wollte entdeckt haben, dass die Baptistenhymne lediglich den Refrain der englischen Ballade "Jack Munro" verwendete. Für die rasche Verbreitung war aber wohl nicht dieser britische Song verantwortlich sondern wohl der Umstand, dass die Kohlenarbeiter die Melodie aus ihren Gottesdiensten kannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="260" src="http://www.youtube.com/embed/JeKYVxvzKcU" width="340"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Union-Song. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;Dazu kommt der leicht merkbare und einfache Text, der es ermöglichte, dass der Text auch rasch von anderen gewerkschaftlichen Gruppen und in Arbeitskämpfen adaptiert werden konnte. Der Text ist auch mit wenig Englisch-Kenntnissen schnell verstanden. Der Sinn auch: Der Kampf der Kohlearbeiter 1931 für ihre Rechte in Kentucky. Auf welcher Seite stehst du? Und er hat auch heute noch Sinn, denn das Leben hängt mit vielen Faktoren zusammen, von denen die Frage, auf welcher Seite der Straße man lebt, eine wichtige und prägende bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="260" src="http://www.youtube.com/embed/WYr09q9dHSo" width="340"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Which Side Are You On&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Come all of you good workers&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Good news to you I'll tell&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Of how that good old union&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Has come in here to dwell&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;(Chorus)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Which side are you on?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Which side are you on?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Which side are you on?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Which side are you on?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;My daddy was a miner&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;And I'm a miner's son&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;And I'll stick with the union&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Till every battle's won&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;They say in Harlan County&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;There are no neutrals there&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;You'll either be a union man&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Or a thug for J.H. Blair&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Oh, workers can you stand it?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Oh, tell me how you can&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Will you be a lousy scab&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Or will you be a man?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Don't scab for the bosses&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Don't listen to their lies&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Us poor folks haven't got a chance&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Unless we organize&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;by Florence Reese, 1931&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b style="background-color: red; color: white; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;span style="background-color: #cccccc; color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.arbeiterlieder.de/daten/Songgruppe%20-%20Wich%20Side%20are%20you%20On%20-%20Probenwochenende%202008.mp3"&gt;&lt;b&gt;Anhören: Arbeiterliedersammlung der Songgruppe Regensburg "Which Side Are You On" &amp;nbsp;- mp3&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://text4tube.blogspot.com/2010/09/happy-labor-day-2010-which-side-are-you.html"&gt;&lt;b&gt;Pete Seeger: "Which Side Are You On"&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://unionsong.com/u015.html"&gt;&lt;b&gt;Which Side Are You On? - Text - Noten&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://labornotes.org/2011/10/which-side-are-you"&gt;LABORnotes: Which Side Are You On?&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;span style="color: #444444; font-size: xx-small;"&gt;15.1.12/&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-2240325940425481371?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/k53lFsV9w4MCAyFaogYLGwFhAXQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/k53lFsV9w4MCAyFaogYLGwFhAXQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/k53lFsV9w4MCAyFaogYLGwFhAXQ/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/k53lFsV9w4MCAyFaogYLGwFhAXQ/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/3rRGdpMvXes" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/2240325940425481371/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=2240325940425481371" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/2240325940425481371?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/2240325940425481371?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/3rRGdpMvXes/which-side-are-you-on.html" title="&quot;Which Side Are You On&quot;" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-vTt7NQ_lStw/TxK3gna-T3I/AAAAAAAALiU/PjlS1fBpLT0/s72-c/p2-re2-6+%25281%2529.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2012/01/which-side-are-you-on.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0cHQ3c9fyp7ImA9WhRVEUU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-8256856251565851022</id><published>2012-01-10T09:34:00.000+01:00</published><updated>2012-01-10T09:43:52.967+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-10T09:43:52.967+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Österreich" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutschland" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="KZ-Gefangene" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutsch" /><title>Buchenwaldlied</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-hTi3Kj0trqo/TgUKOpqskcI/AAAAAAAAJmA/EYybZ9Gvr_c/s1600/LeopoldiBuchenwaldLied3.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/-hTi3Kj0trqo/TgUKOpqskcI/AAAAAAAAJmA/EYybZ9Gvr_c/s200/LeopoldiBuchenwaldLied3.jpg" width="148" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Eigentlich fühlte sich Fritz Beda Löhner sicher: "der Hitler mag meine Musik", soll er gesagt haben. Hitler war ja Fan von Franz Lehars Operetten. Aber schon am 1. April 1938 ging der erste sogenannte "Prominententransport" mit 151 Personenvon Wien nach Dachau. Darunter Fritz Beda Löhner, Schöpfer des Buchenwald-Marsches.&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www-gewi.uni-graz.at/cocoon/grs/review.xsp?id=3" mce_href="http://www-gewi.uni-graz.at/cocoon/grs/review.xsp?id=3" target="_blank" title="Fritz Cremer, Fritz Beda Löhner, Fritz Cremer, Skulptur, Denkmal, Buchenwald, Buchenwaldlied, Dachaulied, Moorsoldaten, "&gt;Rezension - Fritz Cremer: Nur Wortgefechte? Schriften, Reden, Briefe&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Gedenkstätte.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Am 14. September 1958 wurde die Nationale Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald eingeweiht, in deren Mittelpunkt die Plastik des Bildhauers Fritz Cremer steht. Auf dem fertigen Sockel standen aber nur provisorisch bronzierte Gipsfiguren, denn die SED-Führung akzeptierte erst den dritten Entwurf. Aber immerhin: Die damalige DDR hatte das erste deutsche Denkmal für die Opfer des Faschismus geschaffen. Das vom Bildhauer Fritz Cremer 1958 fertiggestellte Werk gilt auch heute noch als erstes und bedeutendstes Mahnmal zur Erinnerung an die Gräuel der NS-Konzentrationslager in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align="justify"&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/goog_1355485387"&gt;Bericht über Restaurierung des Buchenwalddenkmals mit vielen Details&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
1954 hatte Fritz Cremer den Auftrag bekommen, ein Denkmal für die Gedenkstätte Buchenwald zu schaffen. Die Plastik besteht aus einer Gruppe von elf Bronzefiguren, die KZ-Häftlinge darstellen: Kahle Schädel, zerlumpte Kleidung, ausgemergelte Körper. Doch: In der Gruppe sind keine wehrlosen Opfer, sondern heroische Sieger dargestellt. Die von den Nationalsozialisten rassistisch verfolgten Juden, Roma oder Homosexuellen tauchen so nicht auf, denn die SED-Führung hatte bereits zwei Entwürfe des Bildhauers abgelehnt. Die Nationale Mahn- und Gedenkstätte musste auch den Gründungsmythos für die DDR untermauern. Weder Waffen- noch Fahnenträger kamen ursprünglich darin vor. Als 1956 endlich der dritte Entwurf genehmigt wurde, war man mit dem Plansoll arg im Verzug. Deshalb wurden zur Einweihung des Glockenturms im September 1958 provisorisch bronzierte Gipsfiguren auf den fertigen Sockel gestellt. Die monumentalen bis zu vier Meter großen Figuren kamen erst im Sommer 1959 an ihren endgültigen Platz und sind seitdem Symbol für die Opfer und Toten das KZ Buchenwald.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align="justify"&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.buchenwald.de/" mce_href="http://www.buchenwald.de/" target="_blank" title="Buchenwald, Mittelbau-Dora, Fritz Beda Löhner, Fritz Cremer, Skulptur, Denkmal, Buchenwald, Buchenwaldlied, Dachaulied, Moorsoldaten, "&gt;Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Buchenwald. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;Die Nationalsozialisten hatten ab 1937 auf dem Ettersberg 250.000 Menschen aus ganz Europa interniert, 56.000 von ihnen kamen dort im Rahmen des Programms "Vernichtung durch Arbeit" ums Leben (Am 14. September 1942 notierte Reichsjustizminister Thierack als Ergebnis einer Aussprache mit Goebbels: "Hinsichtlich der Vernichtung asozialen Lebens steht Dr. Goebbels auf dem Standpunkt, daß Juden und Zigeuner schlechthin (...) vernichtet werden sollen. Der Gedanke der Vernichtung durch Arbeit sei der beste.") Am 11. April 1945 traf die heranrückende US-Armee auf noch rund 21.000 Überlebende.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align="justify"&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Link ➨&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.afvn.nl/buchenwald_lied.mp3" mce_href="http://www.afvn.nl/buchenwald_lied.mp3" target="_blank" title="Buchenwald-Lied, Löhner-Beda, Fritz Beda Löhner, Fritz Cremer, Skulptur, Denkmal, Buchenwald, Buchenwaldlied, Dachaulied, Moorsoldaten, "&gt;Free mp3: Buchenwaldlied - Text: F. Löhner-Beda, Melodie: H. Leopold&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&amp;nbsp; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
Im Dezember 1938 forderte "Schutzhaftlagerführer" Arthur Rödl die Häftlinge auf, ein Lagerlied für Buchenwald zu schreiben. Die beiden österreichischen Häftlinge Fritz Löhner-Beda und Hermann Leopoldi schufen in kürzester Zeit das dreistrophige Buchenwaldlied.  Als Marschlied spielte es die Lagerkapelle zum Ein- und Auszug der Arbeitskolonnen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;b&gt;&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="260" src="http://www.youtube.com/embed/rGSRNxXl-SE" width="340"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;b&gt;Text: Buchenwaldlied&lt;/b&gt;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;sub&gt;Wenn der Tag erwacht, eh' die Sonne lacht,&lt;br /&gt;
die Kolonnen zieh'n zu den Tages Müh'n&lt;br /&gt;
hinein in den grauenden Morgen.&lt;br /&gt;
Und der Wald ist schwarz und der Himmel rot,&lt;br /&gt;
und wir tragen im Brotsack ein Stückchen Brot&lt;br /&gt;
und im Herzen, im Herzen die Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O Buchenwald, ich kann dich nicht vergessen,&lt;br /&gt;
weil du mein Schicksal bist.&lt;br /&gt;
Wer dich verließ, der kann es erst ermessen,&lt;br /&gt;
wie wundervoll die Freiheit ist!&lt;br /&gt;
O Buchenwald, wir jammern nicht und klagen,&lt;br /&gt;
und was auch unser Schicksal sei,&lt;br /&gt;
wir wollen trotzdem ja zum Leben sagen,&lt;br /&gt;
denn einmal kommt der Tag: Dann sind wir frei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Blut ist heiß und das Mädel fern,&lt;br /&gt;
und der Wind singt leis', und ich hab' sie so gern,&lt;br /&gt;
wenn treu sie, ja, treu sie nur bliebe!&lt;br /&gt;
Und die Steine sind hart, aber fest unser Tritt,&lt;br /&gt;
und wir tragen die Picken und Spaten mit&lt;br /&gt;
und im Herzen, im Herzen die Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O Buchenwald, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Nacht ist kurz, und der Tag ist so lang,&lt;br /&gt;
doch ein Lied erklingt, das die Heimat sang:&lt;br /&gt;
wir lassen den Mut uns nicht rauben!&lt;br /&gt;
Halte Schritt, Kamerad, und verlier nicht den Mut,&lt;br /&gt;
denn wir tragen den Willen zum Leben im Blut&lt;br /&gt;
und im Herzen, im Herzen den Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O Buchenwald, ...&lt;/sub&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="260" src="http://www.youtube.com/embed/j8_9yIPYskE" width="340"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red; font-weight: bold;"&gt;Link ➨ &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://claudet.club.fr/GhettosCamps/Camps/LeopoldiBuchenwaldLied.html" mce_href="http://claudet.club.fr/GhettosCamps/Camps/LeopoldiBuchenwaldLied.html" target="_blank" title="Buchenwald Marsch, Noten, Fritz Beda Löhner, Fritz Cremer, Skulptur, Denkmal, Buchenwald, Buchenwaldlied, Dachaulied, Moorsoldaten, "&gt;Noten: Buchenwaldlied&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Prominententransport.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Am 1. April 1938 ging der erste sogenannte "Prominententransport" mit 151 Personenvon Wien nach Dachau. Darunter Fritz Beda Löhner, der Librettist Lehars Operetten und Schöpfer vieler Gassenhauer der 20-er Jahre ("Was machst Du mit dem Knie lieber Hans", "Ausgerechnet Bananen", "Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren", ...) - und des Buchenwald-Marsches.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div align="justify"&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://sozialeslied.blogspot.com/search?q=dachaulied"&gt;Free mp3: Dachaulied&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bevor der deutsche Einmarsch in den Morgenstunden des 12. März 1938 begann, landeten auf dem Asperner Flughafen in Wien SS-Chef Heinrich Himmler und seine Truppe, die sofort mit der Verhaftung der politischen Gegner begann. Richard Schmitz, Leopold Figl, Friedrich Hillegeist und Franz Olah zählten zu den ersten, die den SS-lern in die Hände fielen. Die SA durchsuchte die nach Osten abgehenden Züge auf freier Strecke nach Flüchtlingen. Und auch schon bevor am 10. April 1938 die hitlerische Volksabstimmung über den Anschluss Österreichs an das Großdeutsche Reich begann, fuhren die ersten Züge in die Konzentrationslager.&lt;br /&gt;
&lt;b style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div align="justify"&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://sozialeslied.blogspot.com/2008/02/freemp3-die-moorsoldaten-lied-vom.html"&gt;Free mp3: Die Moorsoldaten - Lied vom Börgermoor &lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
Die "Prominenten"  waren Christlichsoziale, Sozialdemokraten, Monarchisten (Legitimisten), Kommunisten: Friedrich Bock, der spätere ÖVP-Vizekanzler, der SPÖ-Stadtrat Robert Danneberg, Wiens Bürgermeister Richard Schmitz, Niederösterreichs Landeshauptmann Josef Reither, die späteren Bundeskanzler Leopold Figl und Alfons Gorbach, der spätere ÖGB-Präsident und Innenminister Franz Olah, Viktor Matejka, Ludwig Soswinski, der Richter Alois Osio, die Künstler Fritz Beda Löhner und Heinrich Sussmann standen neben zahlreichen anderen auf der Transportliste. Eigentlich fühlte sich Fritz Beda Löhner sicher: "der Hitler mag meine Musik", soll er gesagt haben. Hitler war ja Fan von Franz Lehars Operetten.&lt;br /&gt;
&lt;div align="justify"&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://vorarlberg.naturfreunde.at/Berichte/detail/30319/"&gt;Kulturwanderung: 10. Jänner-&amp;nbsp; Franz Lehar &lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
Etwa 50-60 Menschen des ersten "Prominententransportes" waren bereits jüdischer Religion oder Herkunft. Von Anfang an waren die österreichischen Juden die vom nationalsozialistischen Regime am schärfsten verfolgte Gruppe. Zahlreiche Transporte nach Dachau folgten, u. a. am 31. Mai und am 3. Juni 1938 mit je 600 jüdischen Häftlingen; schließlich erreichten die KZ-Einweisungen aus Österreich während des Novemberpogroms 1938 einen ersten Höhepunkt, als 3.700 Juden aus Wien in das KZ Dachau gebracht wurden. Weitere Transporte mit österreichischen Juden gingen in das KZ Buchenwald. Aus allen vorliegenden Berichten geht hervor, dass es während des Transportes und insbesondere bei der Ankunft in Dachau ständig zu Demütigungen und Misshandlungen der Häftlinge seitens des begleitenden SS-Personals kam. "Faules, verjudetes und verpfafftes Kaffeehausgesindel" waren die Österreicher im Jargon der SS. Der erste in Dachau umgekommene Österreicher war der am 28. April 1938 in den Selbstmord getriebene Hans Kotanyi, Gesellschafter der gleichnamigen Paprikamühle; Josef Kende wurde am 24. Oktober 1938 das erste österreichische Opfer im KZ Buchenwald. Ab dem Novemberpogrom 1938 waren oft und nahezu jeden Tag mehrere jüdische Opfer zu beklagen. Während 1938/39 noch Entlassungen von jüdischen KZ-Häftlingen - bei Vorliegen von Einreisedokumenten für andere Länder - möglich waren, setzte nach Kriegsausbruch 1939 im KZ Buchenwald ein permanenter Massenmord an Juden ein, der als Vorstufe des Holocaust anzusehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;div align="justify"&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.erinnern.at/bundeslaender/vorarlberg/termine/naftali-furst-ein-uberlebender-von-buchenwald-erfahrungen-eines-zeitzeugen"&gt;Naftali Fürst. Ein Überlebender von Buchenwald&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Prominente und  Prominente.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Vom Prominententransport nicht betroffen waren die wirklich Prominenten. Sie hatten sich arrangiert. Der christlich-soziale Politiker Wilhelm Miklas war vom 10.12.1928 bis 13.3.1938 Bundespräsident. Seine Amtsführung dienerte dem Faschismus, weil er weder 1933 die Ausschaltung des Nationalrats verhinderte, noch die Regierungsarbeit auf Grund des kriegswirtschaftlichen Ermächtigungsgesetzes untersagte. Seine Amtszeit wäre nach sechs Jahren abgelaufen gewesen, trotzdem repräsentierte er weiter für den faschistischen Ständestaat. Doch 1938 zeigte er noch einmal ein Fünkchen Mut, ließ sich doch auch diesen abkaufen. Er trat 1938 zurück, um die rechtmäßige Entstehung des Anschlussgesetzes im Sinne der Verfassung aus dem Jahre 1934 nicht unterzeichnen zu müssen, und erhielt dafür eine "Ehren-Pension" von Adolf Hitler zugesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der glücklose Kanzler Kurt Schuschnigg versuchte, in einer Erklärung vom 11. Juni 1938 seine Politik im Nachhinein zu rechtfertigen. Er schloss diese Erklärung mit den Worten: "Persönlich erkläre ich meinen festen und freien Willen, in bedingungs- und vorbehaltloser Loyalität zu Führer, Reich und Volk zu stehen, und wäre froh, der deutschen Sache dienlich sein zu können". Dass der Prominente es auch noch unter den Nazis besser hatte und eine Behandlung erfuhr, von der die im "Prominententransport" nur träumen konnten, zeigt ein Auszug aus den Wachvorschriften der Gestapo Wien vom 8. September 1938: "Dem Sch. ist das Betreten des WC auf Verlangen zu gestatten. Vor dem Betreten muss jedoch das Fenster des WC geschlossen werden. Der diensthabende Wachtmeister hat den Sch. auch während des Aufenthaltes im WC in taktvoller Weise zu überwachen. Die Tür zum WC ist während des Aufenthaltes des Sch. in diesem Raum nicht ganz zu verschließen, so dass eine Überwachungsmöglichkeit besteht . . . Außerdem ist es dem Sch. gestattet, sich Obst und Zigaretten besorgen zu lassen . . . der Wachhabende hat darauf zu achten, dass kein übermäßiger Verbrauch von Alkohol und Zigaretten erfolgt. Falls Sch. an einem Tag mehr als 30 Zigaretten verlangt, ist auf Zimmer 316 Meldung zu erstatten."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align="justify"&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/goog_1355485356"&gt;&lt;b&gt;Vorarlberger Erinnerungskultur: Dr. Otto-Ender-Studienstiftung&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
Der ehemalige Vorarlberger Heimwehrführer und Landeshauptmann Otto Ender, Kurzzeit -Bundeskanzler und Schöpfer der austrofaschistischen Maiverfassung von 1934, der bis zum Anschluss noch Rechnungshofpräsident war, ließ sich nach 1945 als Verfolgter des Nazi-Regimes bezeichnen. Dem Demokratiefeind hatten die Nazis nicht mehr getan als ihn zu beobachten. Miklas hatte Otto Ender in den Märztagen des Jahres 1938 zweimal gebeten das Amt des Bundeskanzlers zu übernehmen, damit er nicht den Nazi Seyß-Inquart bestellen müsse. Doch Otto Ender drückte sich feige und arrangierte sich in der Folgezeit.&lt;br /&gt;
&lt;div align="justify"&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://zeitreisefuehrer-vorarlberg.blogspot.com/2008/03/dichter-des-hakenkreuzliedes-auf.html"&gt;Hakenkreuzdichter auf Vorarlberger Straßenschildern &lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Fritz Beda Löhner&lt;/span&gt;. &lt;/b&gt;Schon am 13. März 1938 wurde Löhner festgenommen und in das Gefangenenhaus auf der Elisabethpromenade gebracht, am 1. April im "Prominenten-Transport Nr. 1" ins KZ Dachau verfrachtet, im September weiter ins KZ Buchenwald. Dort entstand der "Buchenwald-Marsch", dessen Musik Hermann Leopoldi schrieb. 1942 wurde Löhners Frau, deren Mutter sowie die beiden Töchter nach Minsk deportiert und Fritz Löhner ins KZ Auschwitz-Monowitz verlegt, wo die IG-Farben ein Werk errichten ließ. Eines Tages kamen fünf Direktoren von der IG-Farben, sahen diesen Mann, der sich so dahinschleppte und einer sagte "Der Jude da könnte auch schneller arbeiten" – und das war das Todesurteil. Kurz darauf wird Fritz Löhner von einem Kapo brutal zusammengeschlagen. Er stirbt am 4. Dezember 1942 in der Krankenbaracke.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align="justify"&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.kabarettarchiv.at/Bio/Loehner-Beda.htm" mce_href="http://www.kabarettarchiv.at/Bio/Loehner-Beda.htm" target="_blank" title="Fritz Löhner Beda, Löwy"&gt;Fritz LÖHNER-BEDA&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
In Wien aufgewachsen, veröffentlicht er schon als Schüler satirische Gedichte, wird bekannt als scharfzüngiger Feuilletonist. Er verfasst Drehbücher für den Stummfilm, schreibt Sketche für den jungen Hans Moser. Seine Welt sind die Kaffeehäuser, wo sich das Künstlervölkchen trifft - er wird berühmt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;
Den ganz großen Durchbruch hatte Fritz Löhner-Beda Ende der 20er Jahre als Librettist des Operettenfürsten Franz Lehar. "Das Land des Lächelns" wird ihr größter Erfolg - mit Richard Tauber in der Hauptrolle. Tauber wird durch das "Tauber-Lied" weltberühmt. Die Schallplatte wird zum Mega-Seller der Saison - und macht Löhner zum Tantiemenmillionär. Er ist auf dem Höhepunkt seines Erfolges. Die für Lehar geschriebenen Operetten "Friedericke" und "Giuditta" werden nicht nur an der Wiener Staatsoper gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Hitler zählt zu den Fans der schmalzigen Stücke. Franz Lehar ist sein Lieblingskomponist.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
"Freunde, das Leben ist lebenswert", heißt einer der beliebtesten Songs im Wunschkonzert des Weltkriegsdeutschlands. Was die Deutschen nicht wissen, nicht wissen dürfen: der Autor des Liedes ist der Jude Fritz Löhner-Beda. Er muss noch im KZ für die gute Laune und die Propaganda der Nazis herhalten. Und wer kennt sie nicht noch heute, die Gassenhauer: "Was machst Du mit dem Knie lieber Hans", "Ausgerechnet Bananen", "Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren", ...&lt;br /&gt;
&lt;div align="justify"&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="button"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.kabarettarchiv.at/Bio/Leopoldi.htm" mce_href="http://www.kabarettarchiv.at/Bio/Leopoldi.htm" target="_blank" title="Hermann Leopoldi, Fritz Beda Löhner, Fritz Cremer, Skulptur, Denkmal, Buchenwald, Buchenwaldlied, Dachaulied, Moorsoldaten, "&gt;Hermann LEOPOLDI&lt;/a&gt;&amp;nbsp;  &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style="color: red;"&gt;&lt;b&gt;Hermann Leopoldi. &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;Er wird am 15. August 1888  als Hermann Kohn in Wien/Meidling geboren.Der Sohn eines Musikers erhält Klavierunterricht beim Vater, ab dem 16. Lebensjahr Musiker. Nach Ende des Ersten Weltkrieges gründet er mit dem Komiker Fritz Wiesental das Kabarett Leopoldi-Wiesental. Zwischenspiel in Berlin, Rückkehr nach Wien. In den 1920er und 30er Jahren einer der populärsten Wienerlied- und Schlagerkomponisten. 1937 erfolgt die Verleihung des Österreichischen Silbernen Verdienstzeichen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;
1938  Leopoldi wird in die Konzentrationslager Dachau und später Buchenwald deportiert, wo er auf Anordnung des Lagerkommandanten mit Dr. Fritz Beda-Löhner das Buchenwaldlied schuf, welches die KZ-Insassen beim Marschieren singen mußten. 1939 wird Hermann Leopoldi von seiner Familie 'freigekauft' und kann nach New York emigrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt; Barpianist im Old Vienna.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Als Duo mit der Österreicherin Helly Möslein wird er mit der englischen Version des Wiener Liedes Ein kleines Cafe in Hernals in ganz Amerika berühmt. 1947 kehrt das Duo auf Einladung Bürgermeister Körners nach Wien zurück. Tourneen durch Österreich, Deutschland und die Schweiz, Schallplatten und Film. 1958  erhält er das "Goldene Verdienstzeichens der Republik Österreich". Am 28. Juli 1959 stirbt Hermann Leopoldi an den Folgen eines Herzinfarkts. Hermann Leopoldis Ringelspiel, Powidl Tatschkerl oder Schnucki .. fohr' ma nach Kentucky sind bis heute unvergessen.&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #666666; font-size: xx-small;"&gt;25.6.11/10.1.12/&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-8256856251565851022?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LMpHigoo5wsp0cDTdGipjaPg5Gw/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LMpHigoo5wsp0cDTdGipjaPg5Gw/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LMpHigoo5wsp0cDTdGipjaPg5Gw/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LMpHigoo5wsp0cDTdGipjaPg5Gw/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/y1tl2jryTHs" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/8256856251565851022/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=8256856251565851022" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/8256856251565851022?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/8256856251565851022?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/y1tl2jryTHs/free-mp3-das-buchenwaldlied.html" title="Buchenwaldlied" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-hTi3Kj0trqo/TgUKOpqskcI/AAAAAAAAJmA/EYybZ9Gvr_c/s72-c/LeopoldiBuchenwaldLied3.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2008/03/free-mp3-das-buchenwaldlied.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEcNR346fSp7ImA9WhRWGUo.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-9005663415783151124</id><published>2012-01-07T22:27:00.000+01:00</published><updated>2012-01-07T22:34:56.015+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-07T22:34:56.015+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Österreich" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Lied der 1848er" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutschland" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutsch" /><title>Trotz alledem!</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-mk7LFbVSf6E/Twi1wiPreiI/AAAAAAAALb0/prHxENbEYBA/s1600/RheinZeig+%25281%2529.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-mk7LFbVSf6E/Twi1wiPreiI/AAAAAAAALb0/prHxENbEYBA/s200/RheinZeig+%25281%2529.jpg" width="139" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Ferdinand Freiligrath erscheint uns heute als ein konservativer Literat und Lyriker, dessen Verszeilen uns auf den ersten Blick geschwulstig und komisch erscheinen, der aber umgekehrt Teil des Vormärz und der deutschen Revolutionen war und wegen seiner Veröffentlichungen immer wieder aus Deutschland emigrieren musste.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Ferdinand Freiligrath.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Er gehörte im 19. Jahrhundert in den Kreis der populären und liberalen Freigeistern in einem feudal-restaurativ geprägten Deutschen Reich. Er kannte Karl Marx, Kerner, Hoffmann von Fallersleben und zählte viele andere bedeutende Denker der Zeit zu seinen Freunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand Freiligrath (1810-1876), deutscher Lyriker und Übersetzer, der sich zunächst als Naturdichter, als "Löwendichter" einen Namen machte und deswegen sogar 1842 ein Ehrengehalt des preußischen Königs Friedrich Wilhelms IV. erhielt, auf welches er nach Kritik 1844 jedoch verzichtete. Er stand zunächst bewusst "über den Zinnen der Parteien" und somit etwa in Opposition zu seinem Kollegen Georg Herwegh, der sich als Dichter des aufkommenden Proletariats verstand. Politisiert wurde Freiligrath nicht zuletzt durch das Berufsverbot Hoffmanns von Fallersleben, mit dem ihn später eine jahrzehntelange tiefe Freundschaft verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Neue Rheinische Zeitung. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;1845 schloss er Bekanntschaft mit Karl Marx und Franz Liszt, welche ihn in seinen demokratischen Bestrebungen bestärkten. Zeitweise – als Kaufmann auch aus beruflichen Gründen – immer wieder im Ausland, v.a. auch in England, war er 1848 Mitherausgeber der oppositionellen "Neuen Rheinischen Zeitung von Karl Marx und Friedrich Engels". Nach dem Scheitern der Revolution emigrierte er zeitweilig wieder nach London. Als Marx' "Neue Rheinische Zeitung" am 19. Mai 1849 ihr Erscheinen einstellen muss,. erscheint sie ein letztes Mal gänzlich in roter Schrift mit dem Gedicht Ferdinand Freiligraths (Mitglied des Bundes der Kommunisten) "Abschiedswort der Neuen Rheinischen Zeitung" an der Spitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: red;"&gt;&lt;b&gt;Freiligraths Verhältnis zu Karl Marx und seiner Einschätzung des Kommunismus:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;
"Ich bin kein Communist, wenigstens nicht Communist von der enragirten Sorte, aber ich bin der Meinung, daß die neue Lehre, wenn sie auch nur einen Übergang vermitteln sollte, ein wesentlicher Fortschritt ist, uns daß sie, in der Humanität wurzelnd, mehr anregen, fördern und zuletzt zur Entscheidung bringen wird, als eine einseitig politische Anschauung. Ueber die Illusionen deutscher Constitutionen und Constitutiönchen sollten wir doch hinaus sein! Der Communismus wird eine Zukunft haben! Alle seine Träume werden nicht verwirklicht werden, aber wenn er auch, gleich dem Columbus, nicht in Indien landet, so wird er doch ein Amerika entdecken."&lt;/blockquote&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Trotz alledem.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Freiligrath hatte sich nicht zuletzt auch als Übersetzer von Werken verschiedener französischer und englischer Dichter Renomée erworben, etwa von Gedichten und Liedern von Viktor Hugo und Alfred de Musset, aber auch des schottischen Nationaldichters Robert Burns "Trotz alledem" (1844) stellt eigentlich nur eine - wenn auch überaus gelungene – Eins-zu-Eins-Übersetzung des Liedes "A Man's A Man for A' That" von Robert Burns dar. Es wurde in der u.a. von Karl Marx herausgegebenen "Neuen Rheinischen Zeitung" abgedruckt und zu der aus dem 18. Jahrhundert stammenden schottischen Melodie "Lady Mackintosh's Reel" des schottischen Nationaldichters Robert Burns gesungen. Besonderer Anlass: "Trotz alledem" wird zur Wiedereröffnung des Schottischen Parlamentes intoniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b style="background-color: red; color: white; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.udo-leuschner.de/liberalismus/lieder/trotzalledem.mp3" style="background-color: #f6f6f6;"&gt;Trotz alledem (Amateur-Singgruppe "Demokratisches Lied", 1975, Mannheim)&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://ingeb.org/refer/trotzall.MP3" style="background-color: #f6f6f6;"&gt;Trotz alledem ("Andreas, Franz, Günter &amp;amp; Thomas&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.communisme-bolchevisme.net/MP3/DDR_Ernst_Busch/Trotz_alledem.mp3" style="background-color: #f6f6f6;"&gt;Trotz alledem (Ernst Busch)&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.contemplator.com/scotland/man.html" style="background-color: #f6f6f6;"&gt;A Man's A Man for A' That - Text und midi&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.dickgaughan.co.uk/songs/staves/graphics/mansaman.jpg" style="background-color: #f6f6f6;"&gt;Noten&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b style="background-color: #f6f6f6;"&gt;Text: Ferdinand Freiligrath: Trotz alledem!&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;br /&gt;
Das war ‘ne heiße Märzenzeit,&lt;br /&gt;
Trotz Regen, Schnee und alledem!&lt;br /&gt;
Nun aber, da es Blüten schneit,&lt;br /&gt;
Nun ist es kalt, trotz alledem!&lt;br /&gt;
Trotz alledem und alledem -&lt;br /&gt;
Trotz Wien, Berlin und alledem -&lt;br /&gt;
Ein schnöder scharfer Winterwind&lt;br /&gt;
Durchfröstelt uns trotz alledem!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der Wind der Reaktion&lt;br /&gt;
Mit Meltau, Reif und alledem!&lt;br /&gt;
Das ist die Bourgeoisie am Thron -&lt;br /&gt;
Der annoch steht, trotz alledem!&lt;br /&gt;
Trotz alledem und alledem,&lt;br /&gt;
Trotz Blutschuld, Trug und alledem -&lt;br /&gt;
Er steht noch und er hudelt uns&lt;br /&gt;
Wie früher fast, trotz alledem!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waffen, die der Sieg uns gab,&lt;br /&gt;
Der Sieg des Rechts trotz alledem,&lt;br /&gt;
Die nimmt man sacht uns wieder ab,&lt;br /&gt;
Samt Kraut und Lot und alledem!&lt;br /&gt;
Trotz alledem und alledem,&lt;br /&gt;
Trotz Parlament und alledem -&lt;br /&gt;
Wir werden unsre Büchsen los,&lt;br /&gt;
Soldatenwild trotz alledem!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sind wir frisch und wohlgemut,&lt;br /&gt;
Und zagen nicht trotz alledem!&lt;br /&gt;
In tiefer Brust des Zornes Glut,&lt;br /&gt;
Die hält uns warm trotz alledem!&lt;br /&gt;
Trotz alledem und alledem,&lt;br /&gt;
Es gilt uns gleich trotz alledem!&lt;br /&gt;
Wir schütteln uns: Ein garst'ger Wind,&lt;br /&gt;
Doch weiter nichts trotz alledem!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn ob der Reichstag sich blamiert&lt;br /&gt;
Professorhaft, trotz alledem!&lt;br /&gt;
Und ob der Teufel reagiert&lt;br /&gt;
Mit Huf und Horn und alledem -&lt;br /&gt;
Trotz alledem und alledem,&lt;br /&gt;
Trotz Dummheit, List und alledem,&lt;br /&gt;
Wir wissen doch: die Menschlichkeit&lt;br /&gt;
Behält den Sieg trotz alledem!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So füllt denn nur der Mörser Schlund&lt;br /&gt;
Mit Eisen, Blei und alledem:&lt;br /&gt;
Wir halten aus auf unserm Grund,&lt;br /&gt;
Wir wanken nicht trotz alledem!&lt;br /&gt;
Trotz alledem und alledem!&lt;br /&gt;
Und macht ihr's gar, trotz alledem,&lt;br /&gt;
Wie zu Neapel jener Schuft:&lt;br /&gt;
Das hilft erst recht, trotz alledem!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur, was zerfällt, vertretet ihr!&lt;br /&gt;
Seid Kasten nur, trotz alledem!&lt;br /&gt;
Wir sind das Volk, die Menschheit wir,&lt;br /&gt;
Sind ewig drum, trotz alledem!&lt;br /&gt;
Trotz alledem und alledem:&lt;br /&gt;
So kommt denn an, trotz alledem!&lt;br /&gt;
Ihr hemmt uns, doch ihr zwingt uns nicht -&lt;br /&gt;
Unser die Welt trotz alledem!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div align="justify"&gt;
&lt;span style="background-color: white; color: #666666; font-size: xx-small;"&gt;11.3.08/7.1.12/&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-9005663415783151124?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hPGDR7-LsjfunHvZG6Hn0P6_fys/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hPGDR7-LsjfunHvZG6Hn0P6_fys/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hPGDR7-LsjfunHvZG6Hn0P6_fys/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hPGDR7-LsjfunHvZG6Hn0P6_fys/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/eZQp_yub5e8" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/9005663415783151124/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=9005663415783151124" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/9005663415783151124?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/9005663415783151124?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/eZQp_yub5e8/trotz-alledem.html" title="Trotz alledem!" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-mk7LFbVSf6E/Twi1wiPreiI/AAAAAAAALb0/prHxENbEYBA/s72-c/RheinZeig+%25281%2529.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2008/03/trotz-alledem.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkMESH46cCp7ImA9WhRWFUU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-6671953300009059388</id><published>2012-01-03T12:00:00.000+01:00</published><updated>2012-01-03T12:00:09.018+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-03T12:00:09.018+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Folk" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="USA" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Englisch" /><title>Woody Guthrie: This Land is made for you and me</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-cisb0AXbdV8/TwLdq8lOIFI/AAAAAAAALTU/K08sqURkhW0/s1600/650px-Woody_Guthrie_2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="183" src="http://2.bp.blogspot.com/-cisb0AXbdV8/TwLdq8lOIFI/AAAAAAAALTU/K08sqURkhW0/s200/650px-Woody_Guthrie_2.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Der US-amerikanische Sänger und Songwriter Woody Guthrie gilt als der Urvater der Folkmusik. Mit seinen sozialkritischen Songs dokumentierte Guthrie das harte Leben der Wanderarbeiter und umherziehenden Hobos in den USA - als Chronist der Schattenseiten des American Way of Life.&lt;b&gt;&lt;span style="color: #3c3032; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size: 12px; line-height: 18px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Okies und Hobos.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Noch keine 15 Jahre alt, machte er sich mit seiner Mundharmonika auf den Weg in den Süden. Er folgte dem wachsende Heer der Okies, der Wanderarbeiter, denen die Staubstürme in Oklahoma und Arkansas ihr Land und damit die Existenzgrundlage geraubt hatten. Auf seinen Fahrten lernte er die Nöte der Minenarbeiter und das Elend der Vorstadtbaracken ebenso kennen wie Überlebenstechniken der Abenteurer und Gitarrenakkorde der umherziehenden Wanderarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b style="background-color: red; color: white; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: large; line-height: 18px;"&gt;Link ➨&lt;/b&gt;&lt;span style="background-color: #cccccc; color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="background-color: #e1decf; font-family: Arial, Helvetica, 'Sans Serif'; font-size: 11px; line-height: 18px; text-align: center;"&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.rocky-52.net/son/son_g/guthrie_woodie/guthrie_woodie_1913massacre.mp3" style="background-color: #e1decf; color: black; font-family: arial; font-size: 11px; line-height: 18px; text-align: center;" target="_blank" title="1913 MASSACRE (Woody Guthrie), Woody Guthrie, mp3, This land was made for you and me, Wanderarbeiter, Gitarre, Pop, Song, Protest, Folk, Free mp3:  GREENBACK DOLLAR (Woody Guthrie)"&gt;Free mp3: 1913 MASSACRE (Woody Guthrie)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
Mit der Gitarre über der Schulter und Malerpinseln in der Tasche streifte Woody Guthrie durch das Land, fuhr als "Hobo", als blinder Passagier auf den Güterzügen mit, arbeitete, wo er Arbeit fand und notierte alles, was er sah, hörte und fühlte. Heute weiß man, dass Guthrie mehr als 3.000 Texte geschrieben hat. Nicht nur über Politik, sondern auch über die Liebe.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b style="background-color: red; color: white; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: large;"&gt;Link ➨&lt;/b&gt;&lt;span style="background-color: #cccccc; color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="background-color: #e1decf; font-family: Arial, Helvetica, 'Sans Serif'; font-size: 11px; line-height: 18px; text-align: center;"&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.rocky-52.net/son/son_g/guthrie_woodie/guthrie_woodie_thisland.mp3" style="background-color: #e1decf; color: black; font-family: arial; font-size: 11px; line-height: 18px; text-align: center;" target="_blank"&gt;&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.rocky-52.net/son/son_g/guthrie_woodie/guthrie_woodie_thisland.mp3" style="background-color: #e1decf; color: black; font-family: arial; font-size: 11px; line-height: 18px; text-align: center;" target="_blank" title="1913 MASSACRE (Woody Guthrie), Woody Guthrie, mp3, This land was made for you and me, Wanderarbeiter, Gitarre, Pop, Song, Protest, Folk, Free mp3:  GREENBACK DOLLAR (Woody Guthrie)"&gt;Free mp3: THIS LAND IS YOUR LAND - Woodie Guthrie&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;This land is your land and this land is my land,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;From the California to the New York Island,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;From the redwood forest to the gulf stream waters,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;This land was made for you and me.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;As I went wakin' that ribbon of highway,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;I saw above me that endless skyway,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Saw below me, that golden valley,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;This land was made for you and me.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;I roamed and rambled and I follered my footsteps,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;To the sparklin' sands of her diamond deserts,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;All around me, a voice was sounding,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;This land was made for you and me.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;When the sun comes shining, then I was stolling,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;And the wheat fields waving, and the dust clouds rolling,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;The voice was chanting as the fog was lifting,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;This land was made for you and me.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;This land is your land and this land is my land,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;From California to the New York Island,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;From redwood forest to the gulf stream water,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;This land was made for you and me.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;When the sun comes shinin' and I was stollin',&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;The wheat fields wavin' and the dust clouds rollin',&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;The voice comes chanting and the fog was lifting,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;This land was made for you and me.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="center" style="background-color: #f6f6f6; color: #3c3032; font-family: arial; line-height: 18px;"&gt;
&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="center" style="background-color: #f6f6f6;"&gt;
&lt;span style="color: #3c3032; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size: 12px; line-height: 18px;"&gt;&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="260" src="http://www.youtube.com/embed/qyY9-ehnmaE" width="340"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: red; font-size: xx-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;
Alice's Restaurant. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;1940 machte er in New York die Bekanntschaft von Pete Seeger. Gemeinsam zogen sie mit den Almanac Singers von einem Gewerkschaftstreffen zum nächsten. Mit ihren Liedern, die sich an den sozialen Interessen der Arbeiter orientierten und zum Kampf für die Verbesserung der Gesellschaft aufriefen, wurden sie zum "Sprachrohr der kleinen Leute". Anfang der fünfziger Jahre diagnostizierten die Ärzte bei Woody Guthrie die Nervenkrankheit Huntingtons Disease.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b style="background-color: red; color: white; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: large;"&gt;Link ➨&lt;/b&gt;&lt;span style="background-color: #cccccc; color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="background-color: #e1decf; font-family: Arial, Helvetica, 'Sans Serif'; font-size: 11px; line-height: 18px; text-align: center;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.rocky-52.net/son/son_g/guthrie_woodie/guthrie_woodie_greenbackdollar.mp3" style="background-color: #e1decf; color: black; font-family: arial; font-size: 11px; line-height: 18px; text-align: center;" target="_blank" title="1913 MASSACRE (Woody Guthrie), Woody Guthrie, mp3, This land was made for you and me, Wanderarbeiter, Gitarre, Pop, Song, Protest, Folk, Free mp3:  GREENBACK DOLLAR (Woody Guthrie)"&gt;Free mp3:&amp;nbsp; GREENBACK DOLLAR (Woody Guthrie)&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
1955 kam er in ein Hospital, in dem er die letzten zwölf Jahre seines Lebens verbrachte. Wenige Wochen vor seinem Tod am 3. Oktober 1967 veröffentlichte Arlo Guthrie sein erstes Album mit dem humorvollen Antikriegs-Song "Alice's Restaurant", der zur "Untergrundhymne" und einem kommerziellen Erfolg zugleich wurde. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b style="background-color: red; color: white; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: large; line-height: 18px;"&gt;Link ➨&lt;/b&gt;&lt;span style="background-color: #cccccc; color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="background-color: #e1decf; font-family: Arial, Helvetica, 'Sans Serif'; font-size: 11px; line-height: 18px; text-align: center;"&gt;;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.woodyguthrie.org/Lyrics/Lyrics.htm" style="background-color: #e1decf; color: black; font-family: arial; font-size: 11px; line-height: 18px; text-align: center;" target="_blank" title="1913 MASSACRE (Woody Guthrie), Woody Guthrie, mp3, This land was made for you and me, Wanderarbeiter, Gitarre, Pop, Song, Protest, Folk, Free mp3:  GREENBACK DOLLAR (Woody Guthrie)"&gt;Woody Guthrie - Lyrics&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="background-color: #cccccc; font-size: xx-small;"&gt;9.3.08/3.1.12/&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-6671953300009059388?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/BB2VSbgZ6YfOZvj0L9VVTUFmT4o/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/BB2VSbgZ6YfOZvj0L9VVTUFmT4o/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/BB2VSbgZ6YfOZvj0L9VVTUFmT4o/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/BB2VSbgZ6YfOZvj0L9VVTUFmT4o/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/eiVhwQZA4ck" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/6671953300009059388/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=6671953300009059388" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/6671953300009059388?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/6671953300009059388?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/eiVhwQZA4ck/woody-guthrie-this-land-is-made-for-you.html" title="Woody Guthrie: This Land is made for you and me" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-cisb0AXbdV8/TwLdq8lOIFI/AAAAAAAALTU/K08sqURkhW0/s72-c/650px-Woody_Guthrie_2.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2008/03/woody-guthrie-this-land-is-made-for-you.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DUEDR3o-eCp7ImA9WhRWFEQ.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-8207906698243234652</id><published>2012-01-02T10:47:00.000+01:00</published><updated>2012-01-02T10:47:56.450+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-02T10:47:56.450+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Türkisch" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Englisch" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Friedensbewegung" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutsch" /><title>Free mp3: Stop it now!</title><content type="html">&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-IT8d7Ezsq8I/TwF9K9UMZ1I/AAAAAAAALPs/A-yRsDPb2g8/s1600/stop_bush.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-IT8d7Ezsq8I/TwF9K9UMZ1I/AAAAAAAALPs/A-yRsDPb2g8/s200/stop_bush.gif" width="151" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Zum seinerzeitigen Besuch von George Bush in Wien, wurde mit den Rappern "Conflict", "Ceset" und der Sängerin "Eliza" "Stop It Now" aufgenommen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eliza singt die englischen Hooks, Conflict rappt die deutschen Passagen und Ceset die türkischen. Der Titel von "elephant-records" ist bei www.race.at zum Herunterladen.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Anti-Bush Song. &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;Der Produzent Georg Ragyoczy hat gemeinsam mit Conflict, Ceset und Eliza den dreisprachigen Bush-kritischen Song "Stop It Now" aufgenommen. Veröffentlicht auf dem Label Elephant-Records, steht der Hop-Hopp als gratis MP3-Download &amp;nbsp;bereit.Mit Textzeilen wie "Laß mich raten, es ist das Öl, das dich antreibt" lassen die Künstler keinen Zweifel an ihren Ansichten hinsichtlich der hinter dem Angriffskrieg gegen den Irak stehenden Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Dreisprachig. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;"Mit fiktiven Fakten legitimierst Du den Krieg, vergißt des weiteren, daß es auch noch andere gibt, die auf der Welt leben und das auch wollen", so eine weitere Zeile des Liedes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Mr. President, Mr. Bush, can't you see your soldiers dying, can't you see their mothers crying, stop the war, stop it now, war in Iraq will kill the people there, we have seen babies dying, we've seen fathers crying and we've seen politicians lying, lie on T.V."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
("Herr Präsident, Herr Bush, sehen Sie nicht, wie ihre Soldaten sterben, sehen Sie nicht, wie ihre Mütter weinen, beenden Sie den Krieg, beenden Sie ihn jetzt, der Krieg im Irak wird das Volk dort töten, wir haben gesehen, wie Babys starben, wir haben gesehen wie Väter weinten und wir sahen Politiker lügen, im Fernsehen lügen.")&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Menschen sterben auf den Straßen, bluten für das Öl, das ich habe, der weiße Mann ist nicht besser als bin Laden, ein Massenmörder, wiedergewählt nach vier Jahren."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1 id="heading" style="background-color: #f3f3f3; clear: both; color: #333333; font-family: Arial, Helvetica, Verdana, sans-serif; font-size: 18px; font-weight: normal; line-height: 24px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; position: relative;"&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #cc0000; font-family: verdana, tahoma, arial, sans-serif; font-size: 22px; line-height: 22px;"&gt;&lt;b style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; color: black; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; line-height: 40px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;"&gt;&lt;span style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; color: red; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;"&gt;Link&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; color: red; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;"&gt;➨ &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;b style="background-color: transparent;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;a href="http://www.race.at/music/theprojectfeatconflict/stopthewar,%20clips/stopthewar.mp3"&gt;Stop It Now!&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b style="background-color: transparent;"&gt;&lt;span style="color: #999999; font-size: xx-small;"&gt;8.3.08/2.1.12/&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-8207906698243234652?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CMWmhboHChlrXDsbTBISfZLDrgo/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CMWmhboHChlrXDsbTBISfZLDrgo/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CMWmhboHChlrXDsbTBISfZLDrgo/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CMWmhboHChlrXDsbTBISfZLDrgo/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/TyisTh6xBqc" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/8207906698243234652/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=8207906698243234652" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/8207906698243234652?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/8207906698243234652?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/TyisTh6xBqc/free-mp3-stop-it-now.html" title="Free mp3: Stop it now!" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-IT8d7Ezsq8I/TwF9K9UMZ1I/AAAAAAAALPs/A-yRsDPb2g8/s72-c/stop_bush.gif" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2008/03/free-mp3-stop-it-now.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CU4BQ3s4eyp7ImA9WhRXF08.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-4218487149958265727</id><published>2011-12-24T11:52:00.000+01:00</published><updated>2011-12-24T11:52:32.533+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-24T11:52:32.533+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Exil" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Spanien" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Katalonien" /><title>Pablo (Pau) Casals: El Cant dels Ocells  - Ein katalanisches Weihnachtslied und Hymne der Exil-Katalanen</title><content type="html">&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_CCZ-xq7pHHQ/SSAzUKRQ-SI/AAAAAAAABRs/ljK8ADQpW0A/s1600-h/322.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5269267985470650658" src="http://3.bp.blogspot.com/_CCZ-xq7pHHQ/SSAzUKRQ-SI/AAAAAAAABRs/ljK8ADQpW0A/s400/322.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 262px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Der Cellist Pablo (Pau) Casals während seines Konzerts im Weißen Haus, 13. November 1961&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Der katalanische Cellist Pablo Casals, der 45 Jahre lang im Exil lebte, gab auf Bitten von John F. Kennedy am 13. November 1961 im Weißen Haus ein Konzert. Zum Abschluss intonierte er wie immer das katalanische Weihnachtslied "El Cant dels Ocells".  Dabei wird erzählt, wie am Weihnachtsabend alle Vögel am Himmel zusammenkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;object height="295" width="360"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rt9iz3xApVg?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;color1=0xe1600f&amp;amp;color2=0xfebd01"&gt;


&lt;/param&gt;
&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;


&lt;/param&gt;
&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;


&lt;/param&gt;
&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/rt9iz3xApVg?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;color1=0xe1600f&amp;amp;color2=0xfebd01" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="360" height="295"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt; &lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei "El Cant dels Ocells" um ein traditionelles katalanisches Weihnachtslied. Dabei wird erzählt, wie am Weihnachtsabend alle Vögel am Himmel zusammenkommen und für das Christkind singen. Da es ein Volkslied ist, ist die Melodie dementsprechend einfach, und auch die von Casals komponierte Begleitung für Orchester bzw. Klavier besteht zum größten Teil aus einfachen Harmonien. Trotz dieser Einfachheit, oder gerade deswegen, kann das Stück sehr ergreifend wirken. Die bezwingende Melodie klingt herzzerreißend und sehnsüchtig. Tief aufgewühlte Phasen wechseln sich mit stillen, traurigen Momenten und auch mit hoffnungsvollen Klängen ab. Während des Krieges erklärte er bei einer Aufführung in Bern dem Publikum: "In dieser höchst mystischen Musik vernehmen Sie den Ausdruck der Melancholie, die der Trauer der Zeit entspricht, unter der mein Land als erstes zu leiden hatte."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="color: red;"&gt;
&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;&lt;b&gt;Mehr&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
bei den Naturfreunden Vorarlbergs:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://vorarlberg.naturfreunde.at/Berichte/detail/27251/"&gt;Pablo (Pau) Casals: El Cant dels Ocells &lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #666666; font-size: xx-small;"&gt;12.12.10/24.12.11/&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-4218487149958265727?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/23V26o27Sp3o-fyHlh2TWVWRSDM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/23V26o27Sp3o-fyHlh2TWVWRSDM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/23V26o27Sp3o-fyHlh2TWVWRSDM/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/23V26o27Sp3o-fyHlh2TWVWRSDM/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/Ut3vMU7zml4" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/4218487149958265727/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=4218487149958265727" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/4218487149958265727?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/4218487149958265727?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/Ut3vMU7zml4/pablo-pau-casals-el-cant-dels-ocells.html" title="Pablo (Pau) Casals: El Cant dels Ocells  - Ein katalanisches Weihnachtslied und Hymne der Exil-Katalanen" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/_CCZ-xq7pHHQ/SSAzUKRQ-SI/AAAAAAAABRs/ljK8ADQpW0A/s72-c/322.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2008/11/pablo-pau-casals-el-cant-dels-ocells.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEIERXw7eip7ImA9WhdaGU8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-2052656778100246034</id><published>2011-10-29T23:08:00.000+02:00</published><updated>2011-10-29T23:08:24.202+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-10-29T23:08:24.202+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Österreich" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutschland" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="KZ-Gefangene" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutsch" /><title>Dachaulied</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-vQ17xK7NgRQ/TqxrNpvrAfI/AAAAAAAAKd0/2h-LQzUkDXs/s1600/dachaulied.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/-vQ17xK7NgRQ/TqxrNpvrAfI/AAAAAAAAKd0/2h-LQzUkDXs/s200/dachaulied.jpg" width="83" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Am 13. März 1938 wurde Jura Soyfer in Gargellen beim Versuch, mit Skiern in die rettende Schweiz zu kommen, von übereifrigen Vorarlberger Zollbeamten verhaftet. Sie waren noch auf den austrofaschistischen Ständestaat vereidigt und waren bereits willige Helfer des Deutschen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Gemeindekotter in St. Gallenkirch, nach Bludenz in den Arrest und ins Landesgericht Feldkirch ging sein Weg. Schließlich nach Dachau (dort schrieb mit Herbert Zipper das "Dachaulied") und Buchenwald  - und mit 26 Jahren in den Tod. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red; font-size: large;"&gt;&lt;b&gt;Link ➨ &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://zeitreisefuehrer-vorarlberg.blogspot.com/2011/06/jura-soyfer-in-gargellen-verhaftet.html"&gt; Free mp3: Dachaulied (Text, Noten, mp3, Hintergründe)&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
10.3.08/30.10.11/&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-2052656778100246034?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/l0z3dxK_go5nsBdaS1Vt9cxP_es/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/l0z3dxK_go5nsBdaS1Vt9cxP_es/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/l0z3dxK_go5nsBdaS1Vt9cxP_es/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/l0z3dxK_go5nsBdaS1Vt9cxP_es/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/C1utILeaU0s" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/2052656778100246034/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=2052656778100246034" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/2052656778100246034?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/2052656778100246034?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/C1utILeaU0s/free-mp3-dachaulied.html" title="Dachaulied" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-vQ17xK7NgRQ/TqxrNpvrAfI/AAAAAAAAKd0/2h-LQzUkDXs/s72-c/dachaulied.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2008/03/free-mp3-dachaulied.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CE8FQXszeCp7ImA9WhdaF0w.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-5089449467932319263</id><published>2011-10-27T12:53:00.000+02:00</published><updated>2011-10-27T12:53:30.580+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-10-27T12:53:30.580+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="USA" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Englisch" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Naher Osten" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Friedensbewegung" /><title>Tom Waits - Road To Peace</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-OdoWR0MpEtE/Tqk3wa_QnGI/AAAAAAAAKas/dILZAQ56lDM/s1600/Freiklick+++Free+mp3++Tom+Waits+++Road+To+Peace+++8+weitere+mp3s.png" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="101" src="http://4.bp.blogspot.com/-OdoWR0MpEtE/Tqk3wa_QnGI/AAAAAAAAKas/dILZAQ56lDM/s200/Freiklick+++Free+mp3++Tom+Waits+++Road+To+Peace+++8+weitere+mp3s.png" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;"Kaum eine Beschreibung seines Schaffens kommt ohne die folgenden Formulierungen aus: Besoffener Barpianist. Verräucherter Nachtclub. Drei Uhr morgens. Whiskey flaschen. Stimme wie ein kaputter Auspuff oder röchelnder Straßenköter. Schräger Jazz. Bizarre Außenseiter. Zwerge, Penner, Spieler, Huren." (Die Zeit) ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://freiklick.at/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=464&amp;amp;Itemid=61"&gt;Freiklick: Free mp3 - Tom Waits - Road To Peace + 8 weitere mp3s&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #444444; font-size: xx-small;"&gt;6.3.08/27.10.11/&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-5089449467932319263?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/D7SRxmuzSL5jVa2oUD7-tDWom7E/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/D7SRxmuzSL5jVa2oUD7-tDWom7E/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/D7SRxmuzSL5jVa2oUD7-tDWom7E/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/D7SRxmuzSL5jVa2oUD7-tDWom7E/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/P5ulDOJun5c" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/5089449467932319263/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=5089449467932319263" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/5089449467932319263?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/5089449467932319263?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/P5ulDOJun5c/free-mp3-tom-waits-road-to-peace.html" title="Tom Waits - Road To Peace" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-OdoWR0MpEtE/Tqk3wa_QnGI/AAAAAAAAKas/dILZAQ56lDM/s72-c/Freiklick+++Free+mp3++Tom+Waits+++Road+To+Peace+++8+weitere+mp3s.png" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2008/03/free-mp3-tom-waits-road-to-peace.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;C0cDQHY5fip7ImA9WhdWFE8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-1798259619982258305</id><published>2011-09-07T20:44:00.000+02:00</published><updated>2011-09-07T20:44:31.826+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-09-07T20:44:31.826+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Aktuell - News" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Allgemeines+Grundsätzliches" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Lied der 1848er" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutschland" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutsch" /><title>Politische Lieder des 19. Jahrhunderts</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-muCBSVy7KR0/Tme7G_JtbPI/AAAAAAAAKOU/WIYOcq_Fqas/s1600/Download+%25283%2529.png" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="141" src="http://1.bp.blogspot.com/-muCBSVy7KR0/Tme7G_JtbPI/AAAAAAAAKOU/WIYOcq_Fqas/s200/Download+%25283%2529.png" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Ein Seminar-Skript von Frau Dr. Gisela Probst-Effah, (Sommersemester 2007, Köln), das einige ausgewählte Lieder thematisiert, liefert eine schnelle Information. Es ist immer ein politisches ("garstiges"?) Lied, von Haydns Kaiserhymne bis zu den Liedern der 1848er-Revolution, die thematisiert sind. Und dort wo der Lindenbaum oder La Paloma besprochen sind, leuchten die politischen Verhältnisse des 19. Jahrhunderts durch. Das Seminar-Skript steht online zum Download zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Bitte beachten Sie die Urheberrechte.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Inhalt&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Das „Lied der Deutschen“&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die „Internationale“&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die „Marseillaise“&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Friedrich Silcher; „Der Lindenbaum“; „Loreley“&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;„La Paloma“&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Weberlieder („Das Blutgericht“; Heinrich Heine: „Die schlesischen Weber“)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auswanderung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Lieder der Revolution von 1848/49&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Dr. Gisela Probst-Effah&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; vom Institut für Europäische Musikethnologie in Köln ist mit ihren Foschungsschwerpunkten "Folkbewegung", "Lieder in der NS-Zeit", "Musik und Rassismus" und "Das 20. Jahrhundert im Spiegel seiner Lieder" bekannt geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: #999999; color: red; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: medium; line-height: 25px;"&gt;&lt;b&gt;Link ➨ &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.hf.uni-koeln.de/file/7486"&gt;Lieder des 19. Jahrhunderts - (Seminar Probst-Effah, Sommersemester 2007)&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-1798259619982258305?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ug9Ez07GTFAzHRUmJ_w7gq6n0gY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ug9Ez07GTFAzHRUmJ_w7gq6n0gY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ug9Ez07GTFAzHRUmJ_w7gq6n0gY/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ug9Ez07GTFAzHRUmJ_w7gq6n0gY/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/19BfG9MgUbE" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/1798259619982258305/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=1798259619982258305" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/1798259619982258305?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/1798259619982258305?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/19BfG9MgUbE/politische-lieder-des-19-jahrhunderts.html" title="Politische Lieder des 19. Jahrhunderts" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-muCBSVy7KR0/Tme7G_JtbPI/AAAAAAAAKOU/WIYOcq_Fqas/s72-c/Download+%25283%2529.png" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2011/09/politische-lieder-des-19-jahrhunderts.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D04HQX8yeip7ImA9WhdWEUg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-8654802154472427887</id><published>2011-09-04T19:05:00.000+02:00</published><updated>2011-09-04T19:05:30.192+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-09-04T19:05:30.192+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Englisch" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutschland" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="KZ-Gefangene" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Widerstand" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutsch" /><title>Die Moorsoldaten - Lied vom Börgermoor</title><content type="html">&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-lxCbyzmTsnc/TmOufOlMOfI/AAAAAAAAKNU/DJ-DOtjNLQU/s1600/moorsoldaten_02.gif" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/-lxCbyzmTsnc/TmOufOlMOfI/AAAAAAAAKNU/DJ-DOtjNLQU/s200/moorsoldaten_02.gif" width="142" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Nach dem Reichstagsbrand am 27.Februar 1933 wurde Wolfgang Langhoff verhaftet. In die Schweiz geflohen, veröffentlichte er bereits 1935 im Schweizer Spiegel Verlag in Zürich den Tatsachenbericht "Die Moorsoldaten". &amp;nbsp;Der zutiefst menschenverachtende Charakter des Faschismus zeigte sich in einer unbeschreiblichen Grausamkeit.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Die Moorsoldaten. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;Es ist eines der ersten öffentlichen Dokumente über das wahre Gesicht des Dritten Reiches und einer der ersten Versuche, die Welt zu warnen und zur Abwehr der drohenden Gefahr aufzurufen. Wolfgang Langhoff erzählt in seinem Buch auch die Geschichte der Entstehung des KZ-Liedes "Die Moorsoldaten". Es entstand in den Moor-Konzentrationslagern, einer Kette von fünfzehn Konzentrationslagern, die 1933 in Nazi-Deutschland gegründet wurden und die unter dem gemeinsamen Namen Emslandlager bekannt waren. Einer der bekanntesten Gefangenen war der Journalist und Pazifist Carl von Ossietzky, der 1933 ein Gefangener in Esterwegen war und 1935 den Friedensnobelpreis erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem institutionalisierten Terror, der in einer breiten Skala von Schikanen, Gewalttätigkeiten und sich widersprechenden Anordnungen bestand, um aus dem Häftling entweder einen "Volksgenossen" zu machen oder ihn (damals noch "nur") in den Selbstmord zu treiben, setzen die Gefangenen Widerstand entgegen. Die Lagerordnung, die die Häftlinge im Barackenbereich zu einer Art Selbstverwaltung verpflichtete, gestattete es, eine "geheime Leitung" aufzubauen, die ein Kontaktnetz errichtete und auf das praktische wie das politische Verhalten im Lager Einfluss nahm. Die Bemühungen um ideologischen Ausgleich und die Solidarität im Überlebenskampf aller Gruppen ermöglichten eine Verständigung der Häftlinge untereinander, von der das Moorsoldatenlied berichtet. Hier schreibt Johann Esser, ein Gewerkschafter die Urfassung von "Wir sind die Moorsoldaten", das wahrscheilich erste - und wohl bekannteste - KZ-Lied, das von Wolfgang Langhoff überarbeitet und &amp;nbsp;- ergänzt durch den Refrain - &amp;nbsp;mit einer Melodie nach Rudolf Goguel in die heute bekannte Form gebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/aEDBkK_BthA" width="360"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Im Konzentrationslager Börgermoor bei Papenburg werden 1933 in einer Nacht die Gefangenen von den SS-Wachen unmenschlich verprügelt. Nach dieser "Nacht der langen Latten" entsteht bei den Insassen der Plan, etwas für die eigene Ehre zu tun. Man will an einem Sonntag eine Theatervorstellung aufführen, den "Zirkus Konzentrazani", um den Peinigern zu zeigen, dass die Gefangenen nicht den Lebensmut verloren haben. Heimlich entsteht für diese Veranstaltung das Lied "Die Moorsoldaten". Am Schluss der Vorstellung erklingt es zum ersten Mal. Einer der Autoren, Wolfgang Langhoff, erinnert sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Und dann hörten die Lagerinsassen zum ersten Mal das "Börgermoorlied", das inzwischen schon eine volksliedhafte Popularität erreicht hat. Einer sagte: "Kameraden, wir singen euch jetzt das Lied vom Börgermoor, unser Lagerlied. Hört gut zu und singt dann den Refrain mit."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Schwer und dunkel im Marschrhythmus begann der Chor: "Wohin auch das Auge blicket ..." - Tiefe Stille! Wie erstarrt saß alles da, unfähig mitzusingen, und hörte noch einmal den Refrain: "Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor ..." (...). Leise und schwermütig begannen einige Kameraden mitzusummen. Sie blickten nicht nach rechts und nicht nach links. Ihre Augen sahen über den Stacheldraht weg - dorthin, wo der Himmel auf die endlose Heide stieß. (...) Ich sah den Kommandanten. Er saß da, den Kopf nach unten und scharrte mit dem Fuß im Sand. Die SS still und unbeweglich. - Ich sah die Kameraden. Viele weinten. (...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Auf und nieder gehn die Posten, Keiner, keiner, kann hindurch. Flucht kann nur das Leben kosten, ..." Diese Strophe hatten die Kameraden sehr leise gesungen und setzten plötzlich laut und hart mit der letzten Strophe ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Doch für uns gibt es kein Klagen,&lt;br /&gt;
Ewig kann’s nicht Winter sein!&lt;br /&gt;
Einmal werden froh wir sagen:&lt;br /&gt;
Heimat, du bist wieder mein!&lt;br /&gt;
Dann ziehn die Moorsoldaten&lt;br /&gt;
Nicht mehr mit dem Spaten&lt;br /&gt;
Ins Moor!"&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...) Damit schloss unsere Veranstaltung, und die einzelnen Baracken zogen diszipliniert und ruhig in ihre Quartiere zurück."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Lied vom Börgermoor. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;Das Moorsoldatenlied wurde zwei Tage später vom Kommandanten verboten. Aber die SS-Leute kamen immer wieder und sagten: "Habt ihr nicht das Lied?" Wir haben es oft aufgeschrieben. In der Schreinerei haben wir Stämme schräg abgeschnitten und darauf die Verse geschrieben, auf diese Holzscheiben. Überhaupt hat uns das Lied viel geholfen. Wenn irgendeine Veranstaltung war, wenn ein Kamerad verabschiedet wurde, der entlassen wurde, dann haben wir für ihn die erste und meist auch die letzte Strophe gesungen."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Wolfgang Langhoff: Wir sind die Moorsoldaten, Stuttgart 1974, S. 190ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/ptUt5uIQbb4" width="360"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Lied vom Börgermoor&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wohin auch das Auge blickt.&lt;br /&gt;
Moor und Heide nur ringsum.&lt;br /&gt;
Vogelsang uns nicht erquickt,&lt;br /&gt;
Eichen stehn kahl und krumm.&lt;br /&gt;
Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hier in dieser öden Heide&lt;br /&gt;
ist das Lager aufgebaut,&lt;br /&gt;
wo wir fern von jeder Freude&lt;br /&gt;
hinter Stacheldraht verstaut.&lt;br /&gt;
Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Morgens ziehen die Kolonnen&lt;br /&gt;
in das Moor zur Arbeit hin,&lt;br /&gt;
graben bei dem Brand der Sonne,&lt;br /&gt;
doch zur Heimat steht der Sinn.&lt;br /&gt;
Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Heimwärts, heimwärts! Jeder sehnet&lt;br /&gt;
sich nach Eltern, Weib und Kind.&lt;br /&gt;
Manche Brust ein Seufzer dehnet,&lt;br /&gt;
weil wir hier gefangen sind.&lt;br /&gt;
Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Auf und nieder geh´n die Posten,&lt;br /&gt;
keiner, keiner kann hindurch,&lt;br /&gt;
Flucht wird nur das Leben kosten,&lt;br /&gt;
vierfach ist umzäunt die Burg.&lt;br /&gt;
Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Doch für uns gibt es kein Klagen,&lt;br /&gt;
ewig kann´s nicht Winter sein.&lt;br /&gt;
Einmal werden froh wir sagen: Heimat,&lt;br /&gt;
Du bist wieder mein!&lt;br /&gt;
Dann ziehn die Moorsoldaten nicht mehr mit dem Spaten in´s Moor!&lt;br /&gt;
Dann ziehn die Moorsoldaten nicht mehr mit dem Spaten in´s Moor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Lieder des aufrechten Ganges. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;Der zutiefst menschenverachtende Charakter des Faschismus zeigte sich in einer unbeschreiblichen Grausamkeit in den Konzentrationslagern. In diesen wurden Menschen, die auf Grund ihrer politischen, religiösen, ethnischen oder sexuellen Identität von den faschistischen Machthabern nicht geduldet wurden, inhaftiert und planmäßig ermordet. Millionen starben in Gaskammern oder vielfach schon zuvor an den Folgen der zerstörenden Zwangsarbeit, die sie für die staatlichen Betriebe, sowie unter anderem für Konzerne wie die IG Farben, Siemens, Krupp und Daimler-Benz leisten mussten. Unter diesen Bedingungen hatten für viele politische Häftlinge die Lieder eine äußerst wichtige Funktion. Sie trugen dazu bei, eine innere Stärke bzw. die Kraft zum Überleben und zum Widerstand zu bewahren. Im Konzentrationslager Börgermoor entstand 1933 mit dem von politischen Häftlingen getexteten und komponierten Stück "Die Moorsoldaten" eines der bekanntesten Widerstandslieder gegen den Faschismus. Daneben gibt es aber eine Reihe anderer, etwa das Buchenwaldlied, das von dem Librettisten Lehars stammt oder das Dachaulied von Jura Soyfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Leichtmatrose Wolfgang Langhoff. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;Wolfgang Langhoff wird 1901 in Berlin als Sohn eines gut situierten Kaufmanns geboren. Wenig später zieht die Familie nach Freiburg im Breisgau. 1916, mitten im 1. Weltkrieg, bricht Langhoff die Schule ab und verdingt sich ohne Einwilligung der Eltern als Schiffsjunge und Leichtmatrose. Zwei Jahre fährt er zur See. 1919 erhält der theaterbegeisterte Autodidakt am Schauspielhaus in Königsberg eine erste Chance. Er beginnt zunächst als Statist, kann aber schon einige Zeit später das Rollenfach des "jugendlichen Liebhabers" ausfüllen. Für eine Spielzeit wechselt Langhoff 1923/24 ans Thalia-Theater in Hamburg. Langhoff kommt zu einer Zeit, in der sich in Hamburg - wie im ganzen deutschen Reich in Folge der katastrophalen wirtschaftlichen Situation sich die politische Lage extrem zugespitzt hat. Revolutionäre Massenaktion stehen im Oktober 1923 unmittelbar bevor, die in Hamburg in einen bewaffneten Aufstand unter der Beteiligung der KPD münden. Der Aufstand beeindruckt den gerade 23-jährigen Langhoff nachhaltig und darf als Initialzündung für sein lebenslanges politisches Engagement gewertet werden. Auch für Langhoffs berufliche Karriere bedeutet die Hamburger Stippvisite an einer renommierten Spielstätte einen großen Sprung nach vorn.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Zwischen 1924 und 1928 erhält er ein Engagement als "Erster jugendlicher Liebhaber" am Staatstheater in Wiesbaden. In diese Zeit fällt auch die zunehmende Politisierung Langhoffs. Der "elegante Dandy" entwickelt sich zum "politischen Menschen". Im Februar 1928 nimmt er Kontakt zum Schauspielhaus Düsseldorf unter Louise Dumont und Gustav Lindemann auf und wird engagiert. Zur Spielzeit 1932/33 wird Langhoff als Regisseur und Schauspieler an die Städtischen Bühnen Düsseldorf engagiert. Andere Kollegen vom Schauspielhaus erhalten ebenfalls eine Chance. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Die Machtergreifung durch die Nationalsozialisten bedeutet auch für Langhoff persönlich eine scharfe Zäsur. Als exponiertes KPD-Mitglied steht er auf der Liste der Gefährdeten ganz oben. Noch am 15. Februar 1933 kann er seine Inszenierung des "Zerbrochenen Krugs" auf die Bühne bringen. Auch der Theaterzettel weist seinen Namen aus. Am 28. Februar 1933 wird Wolfgang Langhoff in seiner Düsseldorfer Wohnung wegen Vorbereitung zum Staatsstreich als einer der ersten Künstler in "Schutzhaft" genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Zürcher Schauspielhaus. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;Währenddessen mobilisieren Schauspielkollegen von Langhoff in Zürich die Schweizer Öffentlichkeit. Demonstrativ wird bereits der inhaftierte Langhoff als Mitglied des Zürcher Schauspielhauses geführt. Die bescheidene Bühne mit ihren kümmerlichen räumlichen und finanziellen Möglichkeiten wird sich durch ihr herausragendes Ensemble, bestehend aus zahlreichen exilierten Schauspielern und dem Bühnenbildner Teo Otto, aber auch durch die engagierte Spielplanpolitik zur bedeutendsten deutschsprachigen Bühne zwischen 1933 und 1945 entwickeln. Selbst als der Rechtsbeistand Langhoffs das Engagementangebot des Zürcher Schauspielhauses im Sommer 1933 vorlegen kann, hält der Düsseldorfer Polizeipräsident : "... eine Entlassung noch nicht für angebracht und erachtet ein weiteres Verbleiben des Langhoff im Lager so lange für geboten, bis er durch willige Arbeit im Moor und durch sein gesamtes Verhalten beweise, dass er würdig sei, wieder seine Freiheit zu genießen".&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1933 wird Langhoff nach Lichtenburg verlegt und am 31. März 1934 im Rahmen der Osteramnestie entlassen. Die Wiederaufnahme seiner schauspielerischen Tätigkeit ist unter den veränderten politischen Bedingungen nahezu aussichtslos. Auch droht ihm ständig eine erneute Verhaftung. Gewarnt durch einen Berliner Polizeibeamten gelingt Langhoff Ende Juni 1934 die Flucht in die Schweiz. Im September 1934 steht er zum ersten Mal auf der Bühne des Zürcher Schauspielhauses. Er ist Karl Moor, Fiesco, Peer Gynt, Tellheim und Geßler - am bedeutenden antifaschistischen Theater deutscher Sprache, Sammelpunkt zahlreicher Emigranten wie Therese Giehse, Therese Raky, Emil Stöhr, Karl Paryla, Wolfgang Heinz. 1943 gibt er im Parteiauftrag die illegale Zeitschrift "Freies Deutschland" heraus und gründet eine Gruppe gleichen Namens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1945 bis 1946 ist Langhoff Generalintendant des Düsseldorfer Schauspielhauses, von 1946 bis 1963 Intendant des Deutschen Theaters Berlin. Er beherbergt zunächst auch Brechts Berliner Ensemble. Zu seinen wichtigsten Inszenierungen gehören "Faust" (1949 und 1954) und "Iphigenie von Tauris" von Goethe, "Don Carlos" von Schiller, "Minna von Barnhelm" von Lessing, "Die Schlacht bei Lobositz" und "Der Müller von Sanssouci", beides von Hacks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Stalins Arm. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;1950 droht dem West-Emigranten die Verwicklung in einen Schauprozess nach dem Muster des Rajk-Prozesses in Budapest. Es geht um Noel Field, einem angeblichen US-amerikanischen Geheimdienstagenten, mit dem Langhoff in der Schweiz Kontakt hatte. In Wirklichkeit ist Noel Feld ein eingeschriebenes KP-Mitglied und hatte in der Kriegszeit vielen Kommunisten über einen Quäker-Hilfsfond geholfen und ihre Ausreise finanziert. Die SED-Funktionäre Paul Merker, Bruno Goldhammer, Lex Ende, Leo Bauer, Maria Weiterer, Bruno Fuhrmann, Hans Teubner, Walter Beling und Wolfgang Langhoff werden in diesem Zusammenhang aller ihrer Funktionen enthoben und aus der SED ausgeschlossen. Bruno Bauer, Mitglied der KPD seit 1928 wurde als US-Agent und "Renegat" zum Tode verurteilt, zu Arbeitslager begnadigt, am 20.10.1955 in den Westen abgeschoben, er starb an den Folgen seiner Haft in Sibirien. Der Generaldirektor der Deutschen Reichsbahn Willi Kreikemeyer verübt in diesem Zusammenhang in Haft Selbstmord. 1953 stirbt Stalin, der Prozess gegen Langhoff fällt aus und er wird 1956 rehabilitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren bis zu seinem Tod wechseln öffentliche Demütigungen und Ehrungen durch den Staat ständig. Von 1962 bis 1966 ist er Vizepräsident der Akademie der DDR. Langhoff ist der prägende Regisseur und Schauspieler des DDR-Theaters. Er bindet Heinar Kipphardt und Peter Hacks als Autoren (und Dramaturgen) ans Deutsche Theater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Peter Hacks Stück "Die Sorgen und die Macht" (1962), worin der Bergarbeiter und Frauenheld Fidorra, Brikettmacher, durch die stürmische, handfeste Liebe zur Glasarbeiterin Hede Stoll einsehen lernt, dass die Brikettfabrik nicht mehr allzu viele, aber schlechte Briketts fabrizieren solle, deren Untauglichkeit die Produktivität der Glasfabrik schädigt, verbrannte sich nicht nur Hacks die Finger bei den DDR-Bonzen sondern auch Langhoff stürzte als Intendant. Trotz vieler Fassungen wurde das Stück schließlich als obszön, subjektivistisch und dem Ernst der Produktionsschlacht unangemessen verboten. Langhoff tritt nach entwürdigender Selbstkritik vor dem Politbüro ein Jahr später als Leiter des Deutschen Theaters zurück, wird zum Ehrenmitglied der Bühne ernannt. Zuletzt wirkt er als Schauspieler am Berliner Ensemble (als Langevin in "Die Tage der Commune" von Brecht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Langhoff stirbt am 25. August 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red; font-size: large;"&gt;&lt;b&gt;Link ➨ &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.autorenlexikon-emsland.de/johann_esser.htm"&gt;Johann Esser&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/kunst/langhoff/index.html"&gt;&lt;b&gt;Buch - Wolfgang Langhoff: Die Moorsoldaten. 13 Monate Konzentrationslager&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://nibis.ni.schule.de/~szcoll/aktiv/projekte/moor/moor1/moor.htm"&gt;Die Moorsoldaten - Noten + mp3 Kinderchor&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.exil-archiv.de/html/biografien/langhoff.htm"&gt;Wolfgang Langhoff&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://sozialeslied.blogspot.com/2008/03/free-mp3-das-buchenwaldlied.html"&gt;&lt;b&gt;Das Buchenwaldlied&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://sozialeslied.blogspot.com/2008/03/free-mp3-dachaulied.html"&gt;Das Dachaulied&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: xx-small;"&gt;29.2.08/4.9.11/&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-8654802154472427887?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1U1G8bKONvHIdkWnG8hB-r79kuU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1U1G8bKONvHIdkWnG8hB-r79kuU/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1U1G8bKONvHIdkWnG8hB-r79kuU/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1U1G8bKONvHIdkWnG8hB-r79kuU/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/pGQgduopcdE" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/8654802154472427887/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=8654802154472427887" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/8654802154472427887?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/8654802154472427887?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/pGQgduopcdE/freemp3-die-moorsoldaten-lied-vom.html" title="Die Moorsoldaten - Lied vom Börgermoor" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-lxCbyzmTsnc/TmOufOlMOfI/AAAAAAAAKNU/DJ-DOtjNLQU/s72-c/moorsoldaten_02.gif" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2008/02/freemp3-die-moorsoldaten-lied-vom.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0cNRXY_eSp7ImA9WhdXEkw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-3717576499236967098</id><published>2011-08-24T21:41:00.003+02:00</published><updated>2011-08-24T21:44:54.841+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-08-24T21:44:54.841+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Allgemeines+Grundsätzliches" /><title>Die Entdeckung des sozialkritischen Liedes</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-OqntigjRgp8/TlVS5Ld1TEI/AAAAAAAAKKQ/LU4lUFHUvYY/s1600/51X3FUQkeoL._SL500_AA300_.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-OqntigjRgp8/TlVS5Ld1TEI/AAAAAAAAKKQ/LU4lUFHUvYY/s200/51X3FUQkeoL._SL500_AA300_.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Es waren die zwei Bände Deutscher Volkslieder demokratischen Charakters (von Wolfgang Steinitz), die sichtbar machten, dass es neben der Heilen-Welt-Folklore der deutschen / österreichischen / deutschschweizer Tradition und dem Arbeiterkampflied der DDR noch eine andere Tradition deutschen Liedguts gab, auf die man stolz sein konnte.&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: #f6f6f6; font-family: arial; font-size: 12px; line-height: 18px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;hr style="color: #3c3032;" /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Symposium.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Im Juli 2005 fand in Rudolfsstadt ein Symposium zum 100. Geburtstag von Wolfgang Steinitz unter dem Titel "Die Entdeckung des sozialkritischen Liedes" statt. Das angebotene FreE-Book ist dazu die Einladung mit den einzlenen Abstracts und ist damit eine glänzende Kurzfassung des Symposiumthemas für alle an sozialkritischem Liedgut Interessierte aus Musik und Geschichtswissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Geschichte von unten. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;Die Bedeutung von Liedern bei der Aufarbeitung einer Geschichte von unten ist in der Geschichtswissenschaft noch zu kaum erkannt und wird  auch in der Volkskunde noch zu wenig genutzt. Die Folkkünstler des 20. Jahrhunderts haben ihre Kunst durchaus auch als "Waffe" verstanden, wenn sie altes Liedgut rezipiert hatten. Das gilt auch für die "Neue Welt". Erinnert sei nur an  Woody Guthrie ("This Land Is Your Land"), Pete Seeger ("We Shall Overcome"), Phil Ochs ("I Ain’t Marching Any More") and Bob Dylan ("Masters of War")&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: #afafaf; line-height: 25px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red; font-family: 'Trebuchet MS', Trebuchet, sans-serif; font-size: xx-small;"&gt;Link ➨ &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #3c3032; font-family: arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px;"&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: #f6f6f6;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: #e1decf;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, Helvetica, 'Sans Serif';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: 11px; line-height: 18px;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.dva.uni-freiburg.de/akt/rueckblicke2005/steinitz_reader.pdf" style="color: black; font-family: arial; font-size: 11px; line-height: 18px; text-decoration: underline;" target="_blank" title="Wolfgang Steinitz, soziales Lied, Folklore, Volkslieder"&gt;Die Entdeckung des sozialkritischen Liedes (Juli 2005) pdf, 18 S., 85 KB&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: #f6f6f6;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: #e1decf;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, Helvetica, 'Sans Serif';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: 11px; line-height: 18px;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: #afafaf; line-height: 25px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red; font-family: 'Trebuchet MS', Trebuchet, sans-serif; font-size: xx-small;"&gt;Link ➨ &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #3c3032; font-family: arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px;"&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: #f6f6f6;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #3c3032; font-family: arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px; line-height: 18px;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://freiklick.at/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=255&amp;amp;Itemid=61" style="color: black; font-family: arial; font-size: 12px; line-height: 18px; text-decoration: underline;" target="_blank" title="Wolfgang Steinitz, soziales Lied, Folklore, Volkslieder"&gt;&lt;b&gt;Free mp3: Woody Guthrie: This Land is made for you and me&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: #f6f6f6;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #3c3032; font-family: arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px; line-height: 18px;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: #afafaf;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red; font-family: 'Trebuchet MS', Trebuchet, sans-serif; font-size: xx-small; line-height: 25px;"&gt;Link ➨ &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #3c3032;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: arial; font-size: 12px; line-height: 25px;"&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: #f6f6f6;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: #e1decf; font-family: Arial, Helvetica, 'Sans Serif'; font-size: 11px; line-height: 18px;"&gt;&amp;nbsp;&lt;b&gt;&lt;a href="http://freiklick.at/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=404&amp;amp;Itemid=61" style="color: black; font-family: arial; text-decoration: underline;" target="_blank" title="Wolfgang Steinitz, soziales Lied, Folklore, Volkslieder"&gt;Free mp3: Odetta sings Dylan (RCA, 1965):&amp;nbsp; Masters of war&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: #f6f6f6;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: #e1decf; font-family: Arial, Helvetica, 'Sans Serif'; font-size: 11px; line-height: 18px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Wolfgang Steinitz. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;Er  ist am 28.2.1905 in Breslau geboren und am 21.4.1967 in Berlin gestorben, hat als Forscher, Sammler und Wissenschaftler auf vielen Gebieten reüssiert: Er bereitet das erste deutsch-russische Wörterbuch vor, arbeitet an einer Neuauflage des Grimmschen deutschen Wörterbuchs und erforschte intensiv die Sprachen und Bräuche der Finno-Ugrier. Im Vordergrund des Symposiums stand jedoch der Volksliedsammler, der mit seinen beiden 1954 und 1962 erschienenen Kollektionen die Wahrnehmungsweisen des historischen sozialkritischen Lieds erstmals umfassend dokumentiert und damit entscheidend geprägt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Abstracts.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Die folgenden ReferentInnen sind in der Ressource mit Abstracts enthalten:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Eckhard John (Freiburg; Konzeption und inhaltliche Leitung)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Barbara Boock (Freiburg)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Peter Fauser (Erfurt)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nora Guthrie (New York)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bernhard Hanneken (Freising)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konrad Köstlin (Wien)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Annette Leo (Berlin)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Thomas Phleps (Kassel)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;David Robb (Belfast)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Doris Stockmann (Berlin)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Tobias Widmaier (Kaiserslautern)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Jürgen B. Wolff (Leipzig)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: #f6f6f6;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #666666; font-size: xx-small;"&gt;16.2.08/24.8.11&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-3717576499236967098?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/P4wtdxFKURsukqVe58AG82fKhDU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/P4wtdxFKURsukqVe58AG82fKhDU/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/P4wtdxFKURsukqVe58AG82fKhDU/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/P4wtdxFKURsukqVe58AG82fKhDU/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/61vTlfpZmXA" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/3717576499236967098/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=3717576499236967098" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/3717576499236967098?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/3717576499236967098?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/61vTlfpZmXA/free-papers-die-entdeckung-des.html" title="Die Entdeckung des sozialkritischen Liedes" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-OqntigjRgp8/TlVS5Ld1TEI/AAAAAAAAKKQ/LU4lUFHUvYY/s72-c/51X3FUQkeoL._SL500_AA300_.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2008/02/free-papers-die-entdeckung-des.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DUACR3s-fyp7ImA9WhdQGU8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-4960934421001353071</id><published>2011-08-21T13:56:00.000+02:00</published><updated>2011-08-21T13:56:06.557+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-08-21T13:56:06.557+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="USA" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Englisch" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Bürgerrechtsbewegung" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Holiday Billie" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Rassentrennung" /><title>Strange Fruit [Billie Holiday]</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-6qt5B4BN-S8/TlDxhKOQM9I/AAAAAAAAKJQ/VbPEI028uv8/s1600/images.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-6qt5B4BN-S8/TlDxhKOQM9I/AAAAAAAAKJQ/VbPEI028uv8/s1600/images.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;In den Jahren 1889 bis 1940 wurden insgesamt 3.833 Menschen gelyncht; 90 Prozent dieser Morde fanden in den Südstaaten statt, vier Fünftel der Opfer waren Afroamerikaner. Der eindringliche Protestsong gegen die Lynchjustiz an Schwarzen brachte Billie Holiday Weltruhm ein.&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Drogenkonsum. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;Am 25. August 1941 heiratete Billie Holiday Jimmy Monroe. Diese  Verbindung macht ihre schwierige Situation jedoch nicht leichter, sie  wurde 1957 geschieden. Wann und von wem sie erst zum Opium und dann zum  Heroin verführt wurde bleibt ungewiß. Noch auf dem Totenbett wollte sie  das FBI wegen Drogenkonsums verhaften.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nach jedem Konzertauftritt wurde sie durchsucht. Die schikanöse  Behandlung hatte nicht nur im Drogenkonsum ihre Ursache. Der Grund hieß  "Strange fruit". Strange Fruit (Sonderbare Frucht) ist ein Musikstück,  das seit dem Auftritt der afroamerikanischen Sängerin Billie Holiday  1939 im Café Society in New York City weltweit bekannt wurde. Das von  Abel Meeropol komponierte und getextete Lied gilt als eine der stärksten  künstlerischen Aussagen gegen Lynchmorde in den Südstaaten der USA und  als ein früher Ausdruck der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Der  eindringliche Protestsong gegen die Lynchjustiz an Schwarzen brachte  Billie Holiday Weltruhm ein. Während sie sowohl als elegante  Jazz-Sängerin wie auch als ausdrucksstarke Blues-Interpretin bekannt  war, erreichte sie vor allem mit Strange Fruit Weltruhm. Das öffentliche  Bild von Billie Holiday und dem Song verschmolzen miteinander: sie war  nicht mehr nur die Frau, die ihr Publikum verführen und rühren konnte,  sie war in der Lage es regelrecht zu erschüttern. Es folgten aber auch  Auftrittsverbote und Beschimpfungen. In Mobile in Alabama, wurde sie aus  der Stadt gejagt, weil sie versucht hatte, das Lied zu singen.&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-QvFIB2YrI0c/TlDxjzU7hkI/AAAAAAAAKJU/TOMD1olEqIQ/s1600/linchar.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="237" src="http://1.bp.blogspot.com/-QvFIB2YrI0c/TlDxjzU7hkI/AAAAAAAAKJU/TOMD1olEqIQ/s320/linchar.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div align="center"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;sub&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;&lt;b&gt;Strange Fruit&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/sub&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;sub&gt;Southern trees bear strange fruit&lt;/sub&gt;&lt;br /&gt;
&lt;sub&gt;Blood on the leaves&lt;/sub&gt;&lt;br /&gt;
&lt;sub&gt;Blood at the root&lt;/sub&gt;&lt;br /&gt;
&lt;sub&gt;Black bodies swinging in the southern breeze&lt;/sub&gt;&lt;br /&gt;
&lt;sub&gt;Strange fruit hanging from the poplar trees&lt;/sub&gt;&lt;br /&gt;
&lt;sub&gt;Pastoral scene of the gallant south&lt;/sub&gt;&lt;br /&gt;
&lt;sub&gt;The bulging eyes and the twisted mouth&lt;/sub&gt;&lt;br /&gt;
&lt;sub&gt;The scent of magnolia sweet and fresh&lt;/sub&gt;&lt;br /&gt;
&lt;sub&gt;Then the sudden smell of burning flesh&lt;/sub&gt;&lt;br /&gt;
&lt;sub&gt;Here is a fruit for the crows to pluck&lt;/sub&gt;&lt;br /&gt;
&lt;sub&gt;for the rain to gather&lt;/sub&gt;&lt;br /&gt;
&lt;sub&gt;for the wind to suck&lt;/sub&gt;&lt;br /&gt;
&lt;sub&gt;for the sun to rot&lt;/sub&gt;&lt;br /&gt;
&lt;sub&gt;for the tree to drop&lt;/sub&gt;&lt;br /&gt;
&lt;sub&gt;Here is a strange and bitter crop&lt;/sub&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/h4ZyuULy9zs" width="360"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div align="left"&gt;Text by: Abel Meeropol (aka Lewis Allan) -&amp;nbsp;Originally sung by: Billie Holiday&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Übersetzung:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div align="left"&gt;Südliche Bäume tragen merkwürdige Frucht,&lt;br /&gt;
Blut auf den Blättern und Blut an der Wurzel,&lt;br /&gt;
Schwarze Körper, die in der südlichen Brise schwingen,&lt;br /&gt;
Merkwürdige Frucht, die von den Pappelbäumen hängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schäferszene des tapferen Südens,&lt;br /&gt;
Die ausbauchenden Augen und die verdrehte öffnung,&lt;br /&gt;
Geruch der Magnolien, süß und frisch,&lt;br /&gt;
Dann der plötzliche Geruch des brennenden Fleisches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist hier Frucht, damit die Krähen zupfen,&lt;br /&gt;
Für den Regen zum zu erfassen, damit der Wind saugt,&lt;br /&gt;
Für die Sonne zum zu verrotten, damit die Bäume fallen,&lt;br /&gt;
Ist hier ein merkwürdiges und bitteres Getreide.&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-lnqQmhClpAA/TlDxb5P8x7I/AAAAAAAAKJM/Y3BzG4e8-jM/s1600/strange-fruit1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="218" src="http://1.bp.blogspot.com/-lnqQmhClpAA/TlDxb5P8x7I/AAAAAAAAKJM/Y3BzG4e8-jM/s320/strange-fruit1.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Abel Meeropol und Billie Holiday.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;  Strange Fruit ist eine Mutprobe für eine auf das weiße Publikum  angewiesene Nachtclub-Sängerin, sich musikalisch und inhaltlich soweit  vorzuwagen, den Blues von der Lynchjustiz zu singen.1939 kam es zur  Kooperation zwischen Abel Meeropol und Billie Holiday. Sie trafen sich  in New Yorks einzigem Nachtklub für Farbige und Weiße außerhalb von  Harlem, dem "Café Society" in Greenwich Village. Billie Holiday zögerte  zunächst, den Song zu singen, abgeschreckt, aber gleichzeitig auch  fasziniert von seiner Deutlichkeit. Ihre Zweifel wurden bestätigt, als  sie sich schließlich doch dazu entschloss: Produzenten sträubten sich  zuerst, das Stück aufzunehmen. Holidays damalige Plattenfirma Columbia  Records weigerte sich, Strange Fruit auf Platte zu produzieren. &lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span class="button"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: #afafaf; color: red; font-family: 'Trebuchet MS', Trebuchet, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 25px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;Link ➨ &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.billieholiday.be/index.htm?http&amp;amp;&amp;amp;&amp;amp;www.billieholiday.be/MP3/Mp3Home.htm" mce_href="http://www.billieholiday.be/index.htm?http&amp;amp;&amp;amp;&amp;amp;www.billieholiday.be/MP3/Mp3Home.htm" target="_blank" title=" Billie Holiday - Strange Fruit"&gt;&lt;b&gt;Mehrere kostenlose mp3s von Billie Holiday&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div align="justify"&gt;Immerhin  erhielt sie die Freigabe, das Lied für Commodore Records, eine kleine  jüdische New Yorker Plattenfirma aufzunehmen. Aber immer noch weigerten  sich die Radiostationen, es zu spielen. Doch in den Nachtklubs und  Plattenläden wurde das Stück ein überwältigender Erfolg. Strange Fruit  entstand in den dreißiger Jahren als es auch in Folge der Depression in  den Südstaaten der USA zu einer Welle von Lynchmorden gekommen war.  Meeropol, Sohn russisch-jüdischer Immigranten und Lehrer an einer Schule  in der Bronx, schrieb die Verse, ausgelöst durch das Foto eines  gehängten Schwarzen. Zum ersten Mal gedruckt wurde das Gedicht in der  Publikation der Teachers' Union. Meeropol war seit den zwanziger Jahren  auch aktives Mitglied der Kommunistischen Partei. Die erste öffentliche  Aufführung des Stückes fand bei der Teachers' Union statt – gesungen  wurde es von einer Jüdin, Meeropols Frau Anne.&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span class="button"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: #afafaf; color: red; font-family: 'Trebuchet MS', Trebuchet, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 25px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;Link ➨ &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;b&gt; &lt;a href="http://search.eb.com/new-multimedia/mov/blakhs003.mov" mce_href="http://search.eb.com/new-multimedia/mov/blakhs003.mov" target="_blank" title=" Billie Holiday - Strange Fruit"&gt;Billi Holiday Live: Billie Holiday singt Fooling Myself (QuickTime)&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Lynchjustiz. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt; In den Jahren 1889 bis 1940 wurden insgesamt 3.833 Menschen gelyncht;  90 Prozent dieser Morde fanden in den Südstaaten statt, vier Fünftel der  Opfer waren Afroamerikaner. 1939 hatte es bereits drei Lynchmorde  gegeben, eine Umfrage in den Südstaaten ergab, dass sechs von zehn  Weißen die Praxis des Lynchens befürworteten. Der Ausdruck "Strange  Fruit" hat sich als Symbol für Lynchmorde etabliert. In seiner  Symbolkraft gilt "Strange Fruit" als ähnlich wichtig für die  amerikanische Bürgerrechtsbewegung wie die Aktion von Rosa Parks. Neben  "We Shall Overcome" und vielleicht noch Bob Dylans "The Death of Emmett  Till" ist kein anderes Lied derart mit dem politischen Kampf um schwarze  Gleichberechtigung verwoben. &lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span class="button"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: #afafaf; color: red; font-family: 'Trebuchet MS', Trebuchet, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 25px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;Link ➨ &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/billie-holiday/"&gt;Billie Holiday - Biografie&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Billie Holiday.&lt;/span&gt; &lt;/b&gt;Lady  Day (geboren als Elinore Harris, auch Eleanora Fagan Gough - am 7.  April 1915 Philadelphia, Pennsylvania, gestorben am 17. Juli 1959 in New  York) bleibt unumstritten eine der besten Jazz-Sängerin aller Zeiten!&amp;nbsp;  Mit ihrem unglaublichen, einzigartigen Gesangsstil fand sie immer  schnell den Draht zum Publikum, das sie mit großer Treue belohnte.  Selbst Frank Sinatra sah in ihr die Quelle für seine tonale  Inspirationen. Die Tochter eines Gitarristen erlitt durch eine  Vergewaltigung mit zehn eines von zahlreichen Traumata, lebte mit ihrer  Mutter in Armut und musste zeitweise als Prostituierte arbeiten. 1933  wurde sie von John Hammond entdeckt. Mitte der 30er ging ihr Stern auf,  als sie mit Teddy Wilson und Lester Young zusammenarbeitete, dem Freund  und wichtigsten musikalische Partner ihres Lebens (Mean To Me, The Man I  Love). Im Laufe der Jahre verfiel sie immer mehr Alkohol, Nikotin und  Heroin. Eine Entziehungskur nach dem 2. Weltkrieg hatte nur den Erfolg,  dass die Schwerdepressive Schikanen von Seiten der nun aufmerksamen  Behörden ausgesetzt war, die sie noch auf dem Totenbett wegen  Drogenbesitzes verhaften ließen. Das Leben von Billie Holiday wurde 1972  unter dem Titel Lady Sings The Blues verfilmt. Die Hauptrolle spielte  die amerikanische Soul-Sängerin Diana Ross, die für ihre Rolle für den  Oscar als beste Schauspielerin nominiert wurde.&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="button"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: #afafaf; color: red; font-family: 'Trebuchet MS', Trebuchet, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 25px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;Link ➨ &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.arte.tv/de/kunst-musik/cd-tipps/Jahrhundertwerke/30_20Jahrhundertaufnahmen_20des_20Jazz/1152534.html" mce_href="http://www.arte.tv/de/kunst-musik/cd-tipps/Jahrhundertwerke/30_20Jahrhundertaufnahmen_20des_20Jazz/1152534.html" target="_blank"&gt;Billie Holiday: "The Complete Commodore Recordings"&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span class="button" style="color: #666666; font-size: xx-small;"&gt;18.1.08/20.8.11/&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-4960934421001353071?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3MIPVQB1izvkNqF14F3kfalOZQM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3MIPVQB1izvkNqF14F3kfalOZQM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3MIPVQB1izvkNqF14F3kfalOZQM/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3MIPVQB1izvkNqF14F3kfalOZQM/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/RYMiUUFyRQY" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/4960934421001353071/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=4960934421001353071" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/4960934421001353071?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/4960934421001353071?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/RYMiUUFyRQY/free-mp3-billie-holiday-strange-fruit.html" title="Strange Fruit [Billie Holiday]" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-6qt5B4BN-S8/TlDxhKOQM9I/AAAAAAAAKJQ/VbPEI028uv8/s72-c/images.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2008/01/free-mp3-billie-holiday-strange-fruit.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkYFQXo5eip7ImA9WhdREUU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-333508031559975469</id><published>2011-08-01T10:41:00.000+02:00</published><updated>2011-08-01T10:41:50.422+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-08-01T10:41:50.422+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Antifaschismus" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deserteurslied" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Widerstand" /><title>Antifaschistische Persiflage auf Lili Marleen des BBC: Lucy Mannheim</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-VHVKMDyh2rQ/TjYo-uG3grI/AAAAAAAAKB0/wZHvJw9hpwQ/s1600/lucy.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-VHVKMDyh2rQ/TjYo-uG3grI/AAAAAAAAKB0/wZHvJw9hpwQ/s200/lucy.jpg" width="155" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;&lt;br /&gt;
Lucy Mannheim persiflierte 1943 Lale Andersen's Lili Marleen auf BBC:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht fällst Du in Rußland,&lt;br /&gt;
Vielleicht in Afrika,&lt;br /&gt;
Doch irgendwo da fällst Du,&lt;br /&gt;
So will's Dein Führer ja.&lt;br /&gt;
Und wenn wir doch uns wiederseh'n,&lt;br /&gt;
Oh möge die Laterne steh'n&lt;br /&gt;
In einem ander'n Deutschland!&lt;br /&gt;
Deine Lili Marleen —&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Führer ist ein Schinder,&lt;br /&gt;
Das seh'n wir hier genau.&lt;br /&gt;
Zu Waisen macht er Kinder,&lt;br /&gt;
Zur Witwe jede Frau.&lt;br /&gt;
Und wer an allem schuld ist, den&lt;br /&gt;
Will ich an der Laterne seh'n!&lt;br /&gt;
Hängt ihn an die Laterne!&lt;br /&gt;
Deine Lili Marleen.&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Link ➨ &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://a-pesni.golosa.info/ww2-germ/lucymann.mp3" mce_href="http://a-pesni.golosa.info/ww2-germ/lucymann.mp3" target="_blank" title="Lale Andersen, Lili Marleen, Lucy Mannheim, "&gt;Anhören: Lucy Mannheim - Perisflage auf Lili Marleen&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;b&gt;Lucie Mannheim.&lt;/b&gt; Sie  war jüdischer Herkunft und flüchtete deshalb 1933 nach Großbritannien  ins Exil. Sie spielte in London Theater und arbeitete beim deutschen  Programm der BBC mit. Legendär sind nicht nur ihre  Lili-Marleen-Perisflage sondern auch ihre Aufrufe über den  "Freindsender" BBC an die deutschen Soldaten: &lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span class="button"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.dra.de/ram/mannheim.ram" mce_href="http://www.dra.de/ram/mannheim.ram" target="_blank" title="Lale Andersen, Lili Marleen, Lucy Mannheim, "&gt;Lucie Mannheim: Anhören (2'29''): "Hören Sie das Ticken, das Ticken der Uhr?&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;sup&gt;...  Jede 7. Sekunde stirbt ein deutscher Soldat in Russland" / In den  ersten vier Monaten des Russlandfeldzuges sind über 1 Mio. deutsche  Soldaten gefallen / Jede Woche 80 000 ... / Erschossen, ertrunken,  erfroren (Ticken) / Wofür? Vergeblich! Deutschland kann den Krieg nicht  gewinnen ... Sieben ... "&lt;/sup&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span class="button"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Link ➨&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://set-art-free.blogspot.com/2011/08/lale-andersen-singt-lili-marleen.html"&gt;Lale Andersen singt "Lili Marleen"&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #666666; font-size: x-small;"&gt;2.8.08/1.8.11&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-333508031559975469?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6QvAQipC4LiW-3N5Tg5LhPweTTQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6QvAQipC4LiW-3N5Tg5LhPweTTQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6QvAQipC4LiW-3N5Tg5LhPweTTQ/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6QvAQipC4LiW-3N5Tg5LhPweTTQ/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/W9UtwKO2M3g" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/333508031559975469/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=333508031559975469" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/333508031559975469?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/333508031559975469?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/W9UtwKO2M3g/free-mp3-lili-marleen.html" title="Antifaschistische Persiflage auf Lili Marleen des BBC: Lucy Mannheim" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-VHVKMDyh2rQ/TjYo-uG3grI/AAAAAAAAKB0/wZHvJw9hpwQ/s72-c/lucy.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2008/08/free-mp3-lili-marleen.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkICSHY4eip7ImA9WhRTEEQ.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-8810303544581525359</id><published>2011-05-01T07:25:00.001+02:00</published><updated>2011-10-31T23:02:49.832+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-10-31T23:02:49.832+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Arbeiterlied" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Österreich" /><title>Die Arbeiter von Wien</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-_BkCbnhN7Uk/TbxylV30OKI/AAAAAAAAJLs/GyKelqE-1AE/s1600/weil_g.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-_BkCbnhN7Uk/TbxylV30OKI/AAAAAAAAJLs/GyKelqE-1AE/s320/weil_g.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Dem politischen Volkslied kam in der Geschichte der Arbeiterbewegung eine besondere Bedeutung zu. Als soziales Lied hat es eine lange und stolze Tradition, die bis in die Zeit der Bauernkriege reicht. Das Lied "Die Arbeiter von Wien" drückt den Glauben an eine bessere Zukunft aus: "Wir sind die Zukunft und wir sind die Tat".&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Zukunftsglaube. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;Gleichzeitig wird deutlich, dass die Menschen es selbst in die Hand nehmen müssen, die Welt zu verändern. Sie dürfen nicht warten, bis jemand anderes ihre Lage verbessert. Dies wird besonders in der Zeile "Wir sind das Bauvolk der kommenden Welt" deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;&lt;b&gt;Geschichte.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt; Zur Entstehungsgeschichte dieses Liedes gibt es verschiedene Versionen: Die eine gibt das Jahr 1927 (Unruhen vom 15. Juli) als mögliches Entstehungsjahr, eine andere den Internationalen Jugendtag 1929 in Wien als Uraufführungsdatum an. Die angeblich &amp;nbsp;wahrscheinlichere Version nennt den Februar 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;&lt;b&gt;Brand des Justizpalastes.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt; Im Jänner 1927 wurde eine Versammlung der Sozialisten in Schattendorf von den Faschisten der Heimwehr aus dem Hinterhalt beschossen, dabei wurden zwei Menschen getötet. Im Juli 1927 wurden diese Mörder freigesprochen. Dies führte am 15. Juli 1927 zu einer Großdemonstration der Wiener Arbeiter, die von der Polizei mit Waffengewalt gesprengt wurde. Dabei gab es 89 Tote. Die Folge war ein 24stündiger Generalstreik und eine unbeschränkte Arbeitsniederlegung bei der Eisenbahn und der Post. Ausgehend von dieser politischen Situation soll dieses Lied entstanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="285" src="http://www.youtube.com/embed/npgYij1Y1F8" width="340"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Zweiter Internationaler Arbeiterjugendtag.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Faktum dürfte sein, dass das Lied der "Arbeiter von Wien" jedenfalls 1929 beim Zweiten Internationalen Arbeiterjugendtag in Wien öffentlich bekannt wurde oder zumindest erstmals offiziell aufgeführt wurde. Fritz Brügel (1897-1955) dürfte diesen Text geschrieben haben. Brügel, ein produktiver Schriftsteller und Journalist aus einer sozialdemokratischen Familie, war in dieser Zeit als Theaterkritiker für die "Arbeiter-Zeitung" tätig, hauptberuflich war er 1922-1934 Leiter der sozialwissenschaftlichen Studienbibliothek der Wiener Arbeiterkammer. Das Lied wird auf die von Samuel Pokrass komponierte Melodie eines etwas älteren sowjet-russischen Marschliedes der Roten Armee von 1920 gesungen. Den Text des russischen Liedes mit dem Originaltitel "Weiße Armee, schwarzer Baron" schrieb P. Grigoriew.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Februarkämpfe 1934.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Größere Verbreitung erhielt das Lied sicherlich 1934 während und nach den Februarkämpfen zwischen österreichischer Arbeiterbewegung und faschistischer Regierung und Organisationen. Vor allem in Wien, der Steiermark und Oberösterreich erhoben sich die Arbeiter gegen den Austrofaschismus. Der Aufstand wurde blutig niedergeschlagen. Obwohl der Aufstand scheiterte, beflügelte die Nachricht von den Wiener Arbeitern, die zu den Gewehren gegriffen hatten, den antifaschistischen Widerstand in ganz Europa und das Lied "Die Arbeiter von Wien" fand Eingang in das internationale antifaschistische Liedrepertoire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red; font-size: large;"&gt;&lt;b&gt;eSources:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.stamokap.org/mp3/wien-oegb.mp3"&gt;&lt;b&gt;Free mp3: Die Arbeiter von Wien - Chor des ÖGB&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.stamokap.org/mp3/Chris_4er_Peterka-Arbeiter_von_Wien.mp3"&gt;&lt;b&gt;Free mp3: Die Arbeiter von Wien - Chris 4er Peterka&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.stamokap.org/mp3/whiteblack.mp3"&gt;&lt;b&gt;Free mp3: Weiße Armee, schwarzer Baron" (russisch)&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.fsg.or.at/servlet/ContentServer?pagename=Y02/Page/Index&amp;amp;n=Y02_20.2.b.a&amp;amp;cid=1246616870119"&gt;&lt;b&gt;Die Arbeiter von Wien - Text&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.fsg.or.at/servlet/BlobServer?blobcol=urldokument&amp;amp;blobheadername1=content-type&amp;amp;blobheadername2=content-disposition&amp;amp;blobheadervalue1=application%2Fpdf&amp;amp;blobheadervalue2=inline%3B+filename%3D%22Noten.pdf%22&amp;amp;blobkey=id&amp;amp;root=Y02&amp;amp;blobnocache=false&amp;amp;blobtable=Dokument&amp;amp;blobwhere=1095593172538"&gt;&lt;b&gt;Die Arbeiter von Wien &amp;nbsp;- Noten&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.kampflieder.de/mp3/commandantes/arbeiter-von-wien.mp3" style="font-weight: bold;"&gt;Free mp3: Die Arbeiter von Wien - Commandantes&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: xx-small;"&gt;1.5.11/1.11.11/&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-8810303544581525359?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/abyV2YuDOHZ6AR64_IVmQVEh6nY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/abyV2YuDOHZ6AR64_IVmQVEh6nY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/abyV2YuDOHZ6AR64_IVmQVEh6nY/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/abyV2YuDOHZ6AR64_IVmQVEh6nY/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/c10L6ju0rbI" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/8810303544581525359/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=8810303544581525359" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/8810303544581525359?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/8810303544581525359?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/c10L6ju0rbI/free-mp3-die-arbeiter-von-wien.html" title="Die Arbeiter von Wien" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-_BkCbnhN7Uk/TbxylV30OKI/AAAAAAAAJLs/GyKelqE-1AE/s72-c/weil_g.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2008/01/free-mp3-die-arbeiter-von-wien.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEEDQnk4eSp7ImA9WhZSGEg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-7026280530314387038</id><published>2011-04-03T23:48:00.000+02:00</published><updated>2011-04-03T19:44:33.731+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-04-03T19:44:33.731+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Lied der 1848er" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutschland" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutsch" /><title>Badisches Wiegenlied</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-s5FMR0zOX1I/TZix7af3g8I/AAAAAAAAJE8/OH3nZ0YpAHw/s1600/Eulenspiegel_1_550+%25281%2529.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="123" src="http://1.bp.blogspot.com/-s5FMR0zOX1I/TZix7af3g8I/AAAAAAAAJE8/OH3nZ0YpAHw/s200/Eulenspiegel_1_550+%25281%2529.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Das "Badische Wiegenlied" mit den Versen "Schlaf', mein Kind, schlaf' leis, dort draußen geht der Preuß'..." ist Ludwig Pfaus Abgesang auf die deutsche 1848er Revolution. Es ist weit mehr als nur eine Kritik des enttäuschten Revolutionärs und Demokraten an den Zuständen und an der Kartätschen-Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="285" src="http://www.youtube.com/embed/COEDnkVSXfQ" title="YouTube video player" width="340"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Badisches Wiegenlied.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Ende 1847 kommt Ludwig Pfau nach Stuttgart und will ein eigenes Satireblatt nach dem Vorbild der "Fliegenden Blätter" machen. Im Januar 1848 erscheint auch tatsächlich die erste Nummer des "Eulenspiegel". Ludwig Pfau engagiert sich für demokratische und republikanische Ziele nicht zuletzt im württembergischen Landesausschuss. Der Text wurde erstmalig am 8. Dezember 1849 im "Eulenspiegel" veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.lieder-archiv.de/lieder/show_song.php?ix=300706"&gt;:::LINK mp3:::&amp;gt; &amp;nbsp; Notenblatt Schlaf', Kindlein, schlaf'!&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Kontrafaktur.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Meist wird der Text zur Melodie "Schlaf Kindlein Schlaf" gesungen. Oft werden im politischen Lied bekannte Melodien verwendet. Man spricht dann von Kontrafaktur: auf eine bekannte Melodie wird ein neuer Text gesungen. Im allgemeinen geschieht dies aus folgenden Gründen: Die Melodie ist schnell verfügbar, sie muss nicht eigens erlernt werden. Die Vertrautheit und Attraktivität werben für die jeweilige Position. Die Aufmerksamkeit konzentriert sich auf den Text, weil die Melodie geläufig ist. Der Inhalt ist leichter zu behalten, weil er durch Melodie und Rhythmus gestützt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.druliotto.de/mp3s/35_badisches_wiegenlied.mp3"&gt;&lt;b&gt;:::LINK mp3:::&amp;gt; &amp;nbsp; Free mp3: Badisches Wiegenlied&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: red;"&gt;Kartätschenprinz. &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Das Badische Wiegenlied war ein Beitrag Pfaus zum badisch-pfälzischen Aufstand und zu den Rastatter standrechtlichen Erschießungen der vielen Aufständischen, denen die Flucht in die Schweiz und von dort nach Frankreich oder Amerika nicht gelungen war. Es drückt die Enttäuschung über das Bürgertum, den deutschen Michel aus, das wieder seine Chancen auf Demokratie, Republik und Fortschritt verschläft und "nieder kartäscht" &amp;nbsp;in das Untertänigkeitsverhältnis zurück fällt. Es zielte &amp;nbsp;auf die Brutalität mit der Prinz Wilhelm von Preussen, der spätere Deutsche Kaiser Wilhem I., zuerst die Berliner Demonstration und später dann den Aufstand am Oberrhein niedergeschlagen, "nieder kartäscht" hatte, wie die Zeitgenossen meinten, weshalb sie diesen, nun wieder am Deutschen Eck zu Koblenz als Reiterstandbild zu besichtigenden Fürsten den Beinamen "Kartätschenprinz" gaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.ingeb.org/Lieder/schlafms.html"&gt;&lt;b&gt;:::LINK mp3+Text:::&amp;gt; &amp;nbsp; Badisches Wiegenlied&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;1. Schlaf', mein Kind, schlaf leis',&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Dort draußen geht der Preuß',&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Deinen Vater hat er umgebracht,&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Deine Mutter hat er arm gemacht,&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Und wer nicht schläft in guter Ruh',&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Dem drückt der Preuß' die Augen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Refrain:&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Schlaf', mein Kind, schlaf leis',&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Dort draußen geht der Preuß'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;2. Der Preuß' hat eine blut'ge Hand,&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Die streckt er über's badische Land,&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Wir alle müßen stille sein&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Als wie dein Vater unterm Stein.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Refrain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;3. Zu Rastatt auf der Schanz',&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Da spielt er auf zum Tanz,&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Da spielt er auf mit Pulver und Blei,&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;So macht er alle Badener frei.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Refrain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;4. Gott aber weiß, wie lang er geht,&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Bis dass die Freiheit aufersteht,&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Und wo dein Vater liegt, mein Schatz,&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Da hat noch mancher Preuße Platz.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Schrei, mein Kindlein, schrei's:&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Dort draußen liegt der Preuß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst erschienen im Stuttgarter "Eulenspiegel", 8. Dezember 1849.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.schule-bw.de/unterricht/faecheruebergreifende_themen/landeskunde/modelle/epochen/neuzeit/revolution48/rastatt/quelle_3.pdf"&gt;:::LINK Text:::&amp;gt; &amp;nbsp; Badisches Wiegenlied&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Pfau. In der Revolution von 1848 wirkte er als Publizist und Herausgeber des satirischen Wochenblattes "Eulenspiegel". Württembergische Gerichte warfen ihm vor, auch in Württemberg - ähnlich wie in Baden - den Umsturz anzustreben. Von verschiedenen Gerichten in Württemberg wurde er verurteilt. Als Mitglied der "Schwäbischen Legion" zog er sich nach der gescheiterten Badischen Revolution im Juli 1849 in die Schweiz zurück. Danach muss das Lied entstanden sein. 1865 kehrte Pfau nach Stuttgart zurück und lebte hier bis 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.stadtarchiv-heilbronn.de/stadtgeschichte/unterricht/bausteine/revolution4849/"&gt;&lt;b&gt;:::LINK Text:::&amp;gt; &amp;nbsp; Ludwig Pfau und sein satirisches Wochenblatt "Eulenspiegel"&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Quellenhinweis:&lt;/b&gt; Badisches Wiegenlied. Für eine Singstimme mit Begleitung des Piano-Forte.&lt;br /&gt;
Zum Besten deutscher politischer Flüchtlinge. [Straßburg 1849.] 3 S.&lt;br /&gt;
Liedanfang: "Schlaf’ mein Kind schlaf leis’"&lt;br /&gt;
(Standort: Bibliothèque Municipale de Strasbourg: A 13,824)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Faksimiledruck in:&lt;/b&gt; Barbara James und Walter Moßmann: Glasbruch 1848. Flugblattlieder und Dokumente einer zerbrochenen Revolution. Darmstadt u. Neuwied: Luchterhand 1983. S. 129-131. (Sammlung Luchterhand. 462)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-7026280530314387038?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/FsUjS94D5gepJLOgyDGeRUfnYg8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/FsUjS94D5gepJLOgyDGeRUfnYg8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/FsUjS94D5gepJLOgyDGeRUfnYg8/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/FsUjS94D5gepJLOgyDGeRUfnYg8/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/ij5OqR-vYIo" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/7026280530314387038/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=7026280530314387038" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/7026280530314387038?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/7026280530314387038?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/ij5OqR-vYIo/free-mp3-badisches-wiegenlied.html" title="Badisches Wiegenlied" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-s5FMR0zOX1I/TZix7af3g8I/AAAAAAAAJE8/OH3nZ0YpAHw/s72-c/Eulenspiegel_1_550+%25281%2529.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2008/01/free-mp3-badisches-wiegenlied.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUIBR3oyeyp7ImA9WxFaEEg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-1627301203265972938</id><published>2010-07-13T22:36:00.000+02:00</published><updated>2010-07-13T22:39:16.493+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-07-13T22:39:16.493+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wanderlieder" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutsch" /><title>Historisches Naturfreunde-Liederbuch "Berg frei"</title><content type="html">&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_CCZ-xq7pHHQ/TDzO5P1mCYI/AAAAAAAAHm8/-Queh1VuUX0/s1600/naturfreunde.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 131px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_CCZ-xq7pHHQ/TDzO5P1mCYI/AAAAAAAAHm8/-Queh1VuUX0/s200/naturfreunde.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5493493128384350594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Froh zu sein bedarf es wenig. Das leben und singen viele NaturfreundInnen. Mitten in der deutschen Revolution 1918/1919 erschien "Berg frei! Ein Wander-Liederbuch", herausgegeben von den Naturfreunden, Ortsgruppe Mannheim e.V. mit den Texten von 87 Volksliedern. Genehmigt in der Gauversammlung in Karlsruhe am 3. November 1919. Die Texte dieser Auflage finden sich im Internet.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Mehr + eSource&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;bei den Vorarlberger Naturfreunden:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://vorarlberg.naturfreunde.at/Berichte/detail/25977/"&gt;Historisches Naturfreunde-Liederbuch "Berg frei"&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-1627301203265972938?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3BwBJzOkl_VPtELdbqRbp4A0dcI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3BwBJzOkl_VPtELdbqRbp4A0dcI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3BwBJzOkl_VPtELdbqRbp4A0dcI/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3BwBJzOkl_VPtELdbqRbp4A0dcI/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/tNa-VU9EEDs" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/1627301203265972938/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=1627301203265972938" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/1627301203265972938?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/1627301203265972938?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/tNa-VU9EEDs/historisches-naturfreunde-liederbuch.html" title="Historisches Naturfreunde-Liederbuch &quot;Berg frei&quot;" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/_CCZ-xq7pHHQ/TDzO5P1mCYI/AAAAAAAAHm8/-Queh1VuUX0/s72-c/naturfreunde.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2010/07/historisches-naturfreunde-liederbuch.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkEDQnk_eCp7ImA9WxNTF0s.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-6727992982686818251</id><published>2009-04-25T10:46:00.000+02:00</published><updated>2009-08-20T11:31:13.740+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-08-20T11:31:13.740+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Arbeiterlied" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutschland" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Deutsch" /><title>Bundeslied des Allgemeinen deutschen Arbeitervereins: Bet und arbeit ...</title><content type="html">&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_CCZ-xq7pHHQ/SfLO-5KGkuI/AAAAAAAADgQ/d9kuHuieMbs/s1600-h/00000025.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 360px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_CCZ-xq7pHHQ/SfLO-5KGkuI/AAAAAAAADgQ/d9kuHuieMbs/s400/00000025.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5328548889023124194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Seit den 1860er Jahren unterstützte Georg Herwegh zunächst den von Ferdinand Lassalle gegründeten Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein und ab 1869 den linken Flügel der deutschen Arbeiterbewegung, die von Bebel und Liebknecht gegründete Sozialdemokratische Arbeiterpartei. Als am 23. Mai 1863 der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein (ADAV) gegründet und Ferdinand Lasalle zum ersten Präsidenten gewählt wurde, bat er den Dichter Georg Herwegh um ein "kämpferisches und zugkräftiges" Bundeslied. Es ist das erste Lied der politisch organisierten deutschen Arbeiterbewegung! Die Worte Herweghs, des Dichters der 1848er Revolution, wurden mehrere Male vertont, unter anderem auch von dem bekannten Dirigenten Hans von Bülow 1863, der die Melodie unter dem Pseudonym "W. Solinger" veröffentlichte. Seine Melodie konnte sich jedoch nie durchsetzen. Meistens wurde es nach der Melodie von "Schleswig Holstein stammverwandt" gesungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr (Download, Infos, Links, etc.) dazu auf www.emserchronik.at:  &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.emserchronik.at/Einzelansicht.44+M554410a9bc7.0.html"&gt;25. April: Die Schweiz - Die freie republikanische Erde &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-6727992982686818251?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8-acDmJAg3EImfVSJ9GvNel9JXM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8-acDmJAg3EImfVSJ9GvNel9JXM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8-acDmJAg3EImfVSJ9GvNel9JXM/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8-acDmJAg3EImfVSJ9GvNel9JXM/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/dqAwF4Vbkz0" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/6727992982686818251/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=6727992982686818251" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/6727992982686818251?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/6727992982686818251?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/dqAwF4Vbkz0/bundeslied-des-allgemeinen-deutschen.html" title="Bundeslied des Allgemeinen deutschen Arbeitervereins: Bet und arbeit ..." /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/_CCZ-xq7pHHQ/SfLO-5KGkuI/AAAAAAAADgQ/d9kuHuieMbs/s72-c/00000025.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2009/04/bundeslied-des-allgemeinen-deutschen.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUANQ3s7eCp7ImA9WxRQE00.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8242169249255361837.post-754276672651843283</id><published>2008-09-02T09:22:00.000+02:00</published><updated>2008-10-06T16:36:32.500+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2008-10-06T16:36:32.500+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Antifaschismus" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Griechenland" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Widerstand" /><title>Free mp3: Mikis Theodorakis: Zorbas the Greek  (Filmmusik zu Alexis Sorbas)</title><content type="html">&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_CCZ-xq7pHHQ/SOoiaKd30JI/AAAAAAAAAhM/S670zyRVt7U/s1600-h/MikisTheodorakis.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_CCZ-xq7pHHQ/SOoiaKd30JI/AAAAAAAAAhM/S670zyRVt7U/s200/MikisTheodorakis.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254049748162695314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mikis Theodorakis notiert in seiner Zelle in Erwartung seiner sicheren Exekution: "Am 2. September 1967, das heißt elf Tage nach meiner Verhaftung, hat man mir in meine Zelle Bleistift und Papier gebracht. Während der zwei folgenden Tage habe ich die 32 Gedichte geschrieben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr (Download, Infos, etc. ) dazu auf www.freiklick.at: &lt;a href="http://freiklick.at/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=609&amp;amp;Itemid=80"&gt;2. September 1967 &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8242169249255361837-754276672651843283?l=sozialeslied.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/DRv7EtmzuGg98V6j_ULvQEkMzyY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/DRv7EtmzuGg98V6j_ULvQEkMzyY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/DRv7EtmzuGg98V6j_ULvQEkMzyY/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/DRv7EtmzuGg98V6j_ULvQEkMzyY/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~4/lOrGa081ALo" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://sozialeslied.blogspot.com/feeds/754276672651843283/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8242169249255361837&amp;postID=754276672651843283" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/754276672651843283?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8242169249255361837/posts/default/754276672651843283?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/SozialesLeidSozialesLied/~3/lOrGa081ALo/free-mp3-mikis-theodorakis-zorbas-greek.html" title="Free mp3: Mikis Theodorakis: Zorbas the Greek  (Filmmusik zu Alexis Sorbas)" /><author><name>Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05902331966440598067</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-BXFPHso_jvE/TWp90vr84-I/AAAAAAAAI50/wc1PFohubII/s220/167801_165170776863144_100001106690579_309591_208707_n.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/_CCZ-xq7pHHQ/SOoiaKd30JI/AAAAAAAAAhM/S670zyRVt7U/s72-c/MikisTheodorakis.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sozialeslied.blogspot.com/2008/09/free-mp3-mikis-theodorakis-zorbas-greek.html</feedburner:origLink></entry></feed>

