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	<title type="text">Her mit der Sozialmilliarde</title>
	<subtitle type="text">Soziale Arbeit ist mehr wert - Sie bringt gesellschaftlichen Mehrwert!</subtitle>

	<updated>2012-02-02T14:43:25Z</updated>

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		<author>
			<name>christinerudolf</name>
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					</author>
		<title type="html"><![CDATA[Es geht nicht nur um´s Geld alleine&#8230;!]]></title>
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		<updated>2012-02-02T14:34:45Z</updated>
		<published>2012-02-02T13:25:18Z</published>
		<category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Aktionen &amp; Initiativen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Betriebsräte" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Gewerkschaft" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Personalvertretung" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Soziale Arbeit" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Sozialgipfel" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Sozialgipfel Reloaded 2012" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Sozialmilliarde" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Arbeitsbedingungen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Arbeitsbelastung" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="AUGE/UG" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Betriebsrat" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="BetriebsrätInnen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Demonstration" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Einkommensbedingungen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="GdG-KMSfB" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Gemeinde Wien" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Gesundheitsbereich" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Gesundheitsdienste" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="GPA-djp" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="KIV/UG" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Kundgebung" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="ÖGB" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Pflegebereich" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Protest" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Sozialarbeit" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Sozialbereich" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Soziale Arbeit ist mehr Wert!" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Sozialgipfel Reloaded" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Überlastung" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="UG" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="UG Vida" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="work@social" />		<summary type="html"><![CDATA[Am 1. Februar war der Sozial- und Gesundheitsbereich wieder einmal auf der Straße
<p style="text-align: left">Die Protestdemonstration der Beschäftigten und BetriebsrätInnen für eine Verbesserung des BAGS-Kollektivvertrags für den „privaten“ Sozialbereich war notwendig und wichtig für die Zukunft. Die Gewerkschaften sind mit Forderungen in die BAGS-Kollektivvertragsverhandlungen eingestiegen, die auch ernsthaft und konsequent vertreten werden müssen. Auch mit gewerkschaftlichen <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen von <a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2012/02/es-geht-nicht-nur-um%c2%b4s-geld-alleine/">Es geht nicht nur um´s Geld alleine&#8230;!</a></span>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2012/02/es-geht-nicht-nur-um%c2%b4s-geld-alleine/">&lt;h2&gt;Am 1. Februar war der Sozial- und Gesundheitsbereich wieder einmal auf der Straße&lt;/h2&gt;
&lt;p style="text-align: left"&gt;&lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/files/2012/02/wir-zeigen-an_bunt_text_lang_2.jpg"&gt;&lt;img class="size-medium wp-image-864 aligncenter" src="http://diealternative.org/sozialmilliarde/files/2012/02/wir-zeigen-an_bunt_text_lang_2-300x233.jpg" alt="" width="286" height="230" /&gt;&lt;/a&gt;Die Protestdemonstration der Beschäftigten und BetriebsrätInnen für eine Verbesserung des BAGS-Kollektivvertrags für den „privaten“ Sozialbereich war notwendig und wichtig für die Zukunft. Die Gewerkschaften sind mit Forderungen in die BAGS-Kollektivvertragsverhandlungen eingestiegen, die auch ernsthaft und konsequent vertreten werden müssen. Auch mit gewerkschaftlichen Aktionen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Aber: Es geht nicht nicht nur um´s Geld alleine … Was kommt danach?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-862"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich, wir kämpfen um jedes Zehntel Prozent Gehaltserhöhung, aber es geht auch um die gesamte Verbesserung des Kollektivvertrags. Das Einkommen ist das Ergebnis vieler Schrauben, die man drehen kann:&lt;br /&gt;
Die Arbeitsbedingungen, seien es die Arbeitszeit-Frage, die Anrechnungen oder die Zuordnung in eine Gehaltsgruppe, etc. müssen auch Thema sein.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Oder denken wir an die Arbeitsbelastung:&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Werden wir alle auf Grund unserer Überlastung irgendwann einmal im Burnout landen und uns überlegen, unseren &amp;#8220;sozialen&amp;#8221; Beruf aufzugeben?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie viel Personal mit welchen Aufgaben, Inhalten und Zielen wird beschäftigt und ordentlich bezahlt?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gibt es atypische und prekäre Beschäftigung?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie wird sich der Arbeitgeber bei (längerer) Krankheit von Beschäftigten verhalten?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie geht der Arbeitgeber mit Weiterbildung und Anerkennung von Ausbildung um?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;Wir fordern Respekt!&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Es geht insgesamt um den Respekt, den die öffentlichen Dienstgeber (Bund, Länder und Gemeinden) und die politisch Verantwortlichen sowie die &amp;#8220;privaten&amp;#8221; Arbeitgeber den Beschäftigten und den KlientInnen bzw. PatientInnen entgegen bringen. Es ist eine Frage des Respekts, wie mit den Beschäftigten und ihren Forderungen sowie mit ihrer Interessenvertretung umgegangen wird.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Gemeinsame Kampagne aller organisierender Gewerkschaften im Sozial- und Gesundheitwesen gefordert!&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href="http://www.kiv.at/vernetzung.soziales" target="_blank"&gt;Vernetzung Soziales&lt;/a&gt; &amp;#8211; eine Initiative von &lt;a href="http://www.auge.or.at" target="_blank"&gt;AUGE/UG&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.kiv.at" target="_blank"&gt;KIV/UG&lt;/a&gt; &amp;#8211; fordert die zuständigen Gewerkschaften (GPA-djp, Vida, GdG-KMSfB, GÖD) im Sozial- und Gesundheitswesen auf, gemeinsam mit den Beschäftigten und den BetriebsrätInnen/PersonalvertreterInnen die Frage des Respekts am Arbeitsplatz, im Beruf, in der Frage des Einkommens und im Sinne der Berufsethik und des Respekts gegenüber unseren von guten Rahmenbedingungen abhängigen KlientInnen/ PatientInnen in den Mittelpunkt einer gemeinsamen Kampagne zu stellen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es hat von den einzelnen Gewerkschaften bereits Kampagnen für die Sozialmilliarde (&lt;a href="http://www.gpa-djp.at/servlet/ContentServer?pagename=GPA/Page/Index&amp;amp;n=GPA_4.3.a&amp;amp;cid=1308069484401" target="_blank"&gt;Soziale Arbeit ist mehr wert!&lt;/a&gt;) oder auch für mehr Personal und bessere Rahmen-/Arbeitsbedingungen in den Gemeindespitälern in Wien (&lt;a href="http://www.gesundheitskampagne.at/news.html" target="_blank"&gt;Zeit für Menschlichkeit!&lt;/a&gt;) gegeben, auf denen man aufbauen könnte!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt im Rahmen der KV-Verhandlungen jedes Jahr kleinere und größere Demos und Proteste. Aber ohne gemeinsames durchgängiges Konzept, ohne offensives und geschlossenes Auftreten in der Öffentlichkeit, werden die Gewerkschaften die öffentlichen Dienstgeber und &amp;#8220;privaten&amp;#8221; Arbeitgeber im Sozial- und Gesundheitswesen nicht ernsthaft zu einer Änderung der Politik gegenüber den Beschäftigten und KlientInnen/PatientInnen bewegen können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Wir alle müssen diese  gemeinsame Vorgehensweise einfordern!&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Dazu müssen wir in Zukunft unsere Aktionen und gewerkschaftlichen Kämpfe nicht nur gemeinsam mit Beteiligung aller BetriebsrätInnen/ PersonalvertreterInnen und Initiativen/ Vernetzungen im Sozial- und Gesundheitsbereich vorbereiten. Denn sind wir uns ehrlich: die gesellschaftspoltische Situation wird nicht besser werden und die Verhandlungen werden immer härter in Zeiten des Spardiktats! Wir alle können auf eine Änderung dieses Trends gemeinsam nur hinarbeiten, in dem wir auch grundsätzliche Fragen stellen und grundsätzliche Forderungen präsentieren!&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Daher müssen wir &amp;#8211; auch an uns selbst &amp;#8211; die Fragen stellen:&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Reicht es uns, für zwei Zehntel Prozent mehr Gehalt auf die Straße zu gehen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie geht die Gewerkschaft mit dieser Situation um &amp;#8211; sind die Gewerkschaften bereit, für allgemein bessere Arbeitsbedingungen, für mehr Respekt und für einen gesellschaftspolitischen Wandel hin zu einem guten und gerechten Leben für alle zu kämpfen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sind wir alle &amp;#8211; jedeR Einzelne &amp;#8211; dazu bereit, unsere Gewerkschaftsbewegung dahingehend mitaufzubauen, ein gemeinsames Vorgehen einzufordern, uns gemeinsam zu engagieren, zu empören, zu organisieren?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;Die Vernetzung Soziales schafft Raum zum Austausch&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href="http://www.kiv.at/vernetzung.soziales" target="_blank"&gt;Vernetzung Soziales&lt;/a&gt; will der Raum sein: für diese auch grundsätzlichen Fragen nach dem Inhalt und den Zielen unserer Arbeit, der Arbeitsbedingungen, der Überlastung, der Ausbildung, der Berufsethik, des Einkommens und der notwendigen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen im Sozial- und Gesundheitsbereich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir wollen die Basis für eine bessere Vernetzung in der betrieblichen Interessenvertretung im öffentlichen/ kommunalen und &amp;#8220;privaten&amp;#8221; Gesundheits- und Sozialbereich legen, indem wir den Aufbau und die Arbeit von BetriebsrätInnen/ PersonalvertreterInnen unterstützen. Oder auch, indem wir größere Vernetzungsveranstaltungen oder Aktionen gemeinsam mit KollegInnen und ihren Anliegen aus den Bereichen organisieren und&lt;br /&gt;
kampagnisieren &amp;#8211; beispielsweise:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; im März 2010 den &lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/kategorie/sozialgipfel/" target="_blank"&gt;1. Sozialgipfel&lt;/a&gt; im Wiener Rathaus und die daraus entstandene &lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/die-agenda/" target="_blank"&gt;Kampagne „Her mit der Sozialmilliarde!“&lt;/a&gt; ,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die gemeinsam mit dem Uni-/Bildungsbereich organisierte Aktion  &lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2010/08/1-oktober-achtung-kroten-wanderung/" target="_blank"&gt;„Achtung Krötenwanderung!“&lt;/a&gt; im Herbst 2010. und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die daraus entstandene Infoplattform und Austasuch-Netzwerk auf Facebook unter dem Namen &lt;a href="http://www.facebook.com/soziale.bildungskroeten" target="_blank"&gt;&amp;#8220;Soziale Bildungskröten&amp;#8221;&lt;/a&gt; mit mittlerweile fast 3.900 UnterstützerInnen!&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Aktuell bereiten wir für den 21. März 2012 den &lt;a href="http://www.kiv.at/servlet/ContentServer?pagename=Y01/Page/Index&amp;amp;n=Y01_2.9.4" target="_blank"&gt;Sozialgipfel Reloaded&lt;/a&gt; in der AK Wien vor, unter dem Motto „Achtung Gefährdung! Wir im Sozial-, Gesundheits-, Elementar- und Erwachsenenbildungs-bereich zeigen an&amp;#8230;!“.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Schließlich wollen wir die Gewerkschaften demokratisieren&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;- als unsere eigene, gemeinsame und demokratische Basis-Organisation und Bewegung, die in der Praxis die betriebliche Interessenvertretung unterstützt und fördert!&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Neugierig geworden?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wir treffen uns regelmäßig jeden dritten Mittwoch im Monat ab 18 Uhr, diskutieren und vernetzen uns! Infos zu unseren Inhalten und Treffen gibts auf unserer Hompage der &lt;a href="http://www.kiv.at/vernetzung.soziales" target="_blank"&gt;Vernetzung.Soziales&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: left"&gt;&lt;strong&gt;Wir laden Dich ein, an unserem nächsten Vernetzungsplenum teilzunehmen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;am Mittwoch, 15. Februar 2012 um 18 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;im KIV-Club, Große Mohrengasse 42, 1020 Wien&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Thema:&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; Rundschau seit dem 1. Sozialgipfel 2010 &amp;#8211; Was bisher geschah!&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; sowie Vorstellung der Idee und Einladung zum Sozialgipfel Reloaded&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/files/2012/02/Sozialgipfelstürmer1_Achtung-Gefährdung.jpg"&gt;&lt;img class="alignright size-full wp-image-863" src="http://diealternative.org/sozialmilliarde/files/2012/02/Sozialgipfelstürmer1_Achtung-Gefährdung.jpg" alt="" width="202" height="210" /&gt;&lt;/a&gt;Oder komm gleich zum Sozialgipfel Reloaded:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;am Mittwoch, 21. März 2012&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;, 16.00 bis ca. 20.30h&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;im Bildungszentrum der Arbeiterkammer Wien&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.kiv.at/servlet/ContentServer?pagename=Y01/Page/Index&amp;amp;n=Y01_2.9.4"&gt; Mehr zum Sozialgipfel Reloaded und Anmeldung&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: left"&gt;&lt;strong&gt;Um Anmeldung bis 18.März wird zwecks Planung unbedingt gebeten!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3 style="text-align: left"&gt;&lt;strong&gt;Wir hoffen Du gipfelst mit!&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p style="text-align: left"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fdiealternative.org%2Fsozialmilliarde%2F2012%2F02%2Fes-geht-nicht-nur-um%25c2%25b4s-geld-alleine%2F&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
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		<author>
			<name>Markus Koza</name>
						<uri>http://diealternative.org/belvederegasse/</uri>
					</author>
		<title type="html"><![CDATA[Das war die BAGS-KV Demo am 1. Februar: &#8220;Soziale Arbeit ist mehr wert!&#8221;]]></title>
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		<updated>2012-02-02T13:56:36Z</updated>
		<published>2012-02-02T08:15:48Z</published>
		<category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Aktionen &amp; Initiativen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Betriebsräte" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Gewerkschaft" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Kürzungen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Soziale Arbeit" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Sozialmilliarde" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Arbeitsverhältnisse im Sozialbereich" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="BAGS KV" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="BAGS KV Verhandlungen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Caritas KV" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Caritas KV Verhandlungen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Demobericht 1. Februar 2011" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Demofilm" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Demonstartion am 1. Februar 2012" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Demonstration der Beschäftigten des privaten Sozial- und Gesundheitsbereichs" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="GPA-djp" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Kundgebungen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="KV Verahndlungen im Sozialbereich" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Protest" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Soziale Dienste" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Vida" />		<summary type="html"><![CDATA[<p></p>
<p>Kurzfilm von der Kundgebung: Interviews mit Betroffenen, BetriebsrätInnen und Beschäftigten aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich</p>
<p>Tausende Beschäftigte und BetriebsrätInnen (unter ihnen zahlreiche AUGE/UG und KIV/UG-AktivistInnen und BelegschaftsvertreterInnen)  &#8211; in Wien alleine an die 3.000 &#8211; aus dem privaten aber auch kommunalen Sozial- und Gesundheitsbereich demonstrierten am 1. Februar 2010 in ganz Österreich für einen ordentlichen Lohn- und <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen von <a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2012/02/das-war-die-bags-kv-demo-am-1-februar-soziale-arbeit-ist-mehr-wert/">Das war die BAGS-KV Demo am 1. Februar: &#8220;Soziale Arbeit ist mehr wert!&#8221;</a></span>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2012/02/das-war-die-bags-kv-demo-am-1-februar-soziale-arbeit-ist-mehr-wert/">&lt;p&gt;&lt;iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/WfySrC4zpSI?fs=1&amp;#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurzfilm von der Kundgebung: Interviews mit Betroffenen, BetriebsrätInnen und Beschäftigten aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tausende Beschäftigte und BetriebsrätInnen (unter ihnen zahlreiche &lt;a href="http://www.auge.or.at" target="_blank"&gt;AUGE/UG&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.kiv.at" target="_blank"&gt;KIV/UG&lt;/a&gt;-AktivistInnen und BelegschaftsvertreterInnen)  &amp;#8211; in Wien alleine an die 3.000 &amp;#8211; aus dem privaten aber auch kommunalen Sozial- und Gesundheitsbereich demonstrierten am 1. Februar 2010 in ganz Österreich für einen ordentlichen Lohn- und Gehaltsabschluss im Rahmen der stockenden BAGS-, Caritas-, und Privat- und Ordensspitäler-KV Verhandlungen und für bessere Arbeitsbedingungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-853"&gt;&lt;/span&gt;Löhne und Gehälter im Sozialbereich &amp;#8211; einem Bereich der einen hohen gesellschaftlichen Mehrwert erzeugt &amp;#8211; liegen 17 % unter Durchschnittslöhnen und &amp;#8211; gehältern der anderen Branchen. Typische Kennzeichen für den Sozial- und Gesundheitsbereich: niedrige Löhne, hoher Anteil an weiblichen Beschäftigten, hoher Anteil an Teilzeitbeschäftigung, Arbeitsdruck, Personalnotstand, hohe Burn-out-rate, hohe Fluktuation und eine hohe Abhängigkeit von öffentlichen Fördergebern &amp;#8211; die noch dazu nicht am Verhandlungstisch sitzen. Und: in Zeiten von Schuldenbremsen und Sparpaketen droht sich der ökonomische Druck auf den privaten Sozial- und Gesundheitsbereich &amp;#8211; mit mehr als 100.000 Beschäftigten so oft in Sonntagsreden von der Politik als &amp;#8220;Zukunftsbereich&amp;#8221; hervorgehoben &amp;#8211; noch zu verschärfen. Die Beschäftigten im Sozial- und Gesundheitsbereich haben ein klares Zeichen gesetzt und &lt;a href="http://www.gpa-djp.at" target="_blank"&gt;GPA-djp&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.vida.at" target="_blank"&gt;vida&lt;/a&gt; für die nächsten KV-Runden den Rücken gestärkt. Es bleibt die Forderung: &lt;strong&gt;Her mit der Sozialmilliarde! Denn soziale Arbeit ist nicht nur mehr wert &amp;#8211; sich bringt auch gesellschaftlichen Mehrwert!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Download:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/files/2012/02/Flugi-BAGS-Demo_1.2.2012.pdf"&gt;Flugi-BAGS-Demo_1.2.2012&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Links:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/augeug/sets/72157629130125457/" target="_blank"&gt;Fotostrecke der AUGE/UG zur gestrigen Demo&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/gpadjp/sets/72157629128850201/" target="_blank"&gt;Fotostrecke der GPA-djp zur gestrigen Demo&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.gpa-djp.at/servlet/ContentServer?pagename=GPA/Page/Index&amp;amp;n=GPA_0.a&amp;amp;cid=1327920132259" target="_blank"&gt;Presseaussendung der GPA-djp und der vida zur Demo&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und nicht vergessen! &lt;strong&gt;AUGE-KIV-UG Sozialgipfel reloaded am 21, März in der Wiener AK&lt;/strong&gt;:&lt;a href="http://www.kiv.at/servlet/ContentServer?pagename=Y01/Page/Index&amp;amp;n=Y01_2.b&amp;amp;cid=1320866659266" target="_blank"&gt; zu Inhalt, Programm und Anmeldung&lt;/a&gt;
&lt;div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fdiealternative.org%2Fsozialmilliarde%2F2012%2F02%2Fdas-war-die-bags-kv-demo-am-1-februar-soziale-arbeit-ist-mehr-wert%2F&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
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		<author>
			<name>christinerudolf</name>
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					</author>
		<title type="html"><![CDATA[BAGS-KV: Aufruf zum Protest am 1.Feburar]]></title>
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		<updated>2012-01-30T13:12:44Z</updated>
		<published>2012-01-30T13:12:44Z</published>
		<category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Aktionen &amp; Initiativen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Betriebsräte" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Gewerkschaft" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Personalvertretung" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Soziale Arbeit" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Sozialmilliarde" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Arbeitsbedingungen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Betriebsrat" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="BetriebsrätInnen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Demonstration" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Einkommensbedingungen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="GdG-KMSfB" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Gemeinde Wien" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Gesundheitsbereich" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Gesundheitsdienste" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="GPA-djp" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="KIV/UG" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Kundgebung" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="ÖGB" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Pflegebereich" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Protest" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Sozialarbeit" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Sozialbereich" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Soziale Arbeit ist mehr Wert!" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Soziale Dienste" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="UG" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Vida" />		<summary type="html"><![CDATA[Wie bereits HIER berichtet sind die Kollektivvertrags-verhandlungen zum BAGS-KV gescheitert. Deshalb gibt’s am 1.Februar einen Österreich-weiten Aktionstag. Die KV- Verhandlungen der Caritas und Gehaltsverhandlungen der Privat- und Ordensspitäler stocken ebenfalls. Im kommunalen Bereich hat man bereits im Dezember mager abgeschlossen. Insgesamt ist klar: Im Sozial- und Gesundheitsbereich fröstelt es gewaltig – ein Appell an die Politik <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen von <a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2012/01/bags-kv-aufruf-zum-protest-am-1-feburar/">BAGS-KV: Aufruf zum Protest am 1.Feburar</a></span>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2012/01/bags-kv-aufruf-zum-protest-am-1-feburar/">&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/files/2012/01/einfache-rechnung.jpg"&gt;&lt;img class="alignleft size-medium wp-image-849" src="http://diealternative.org/sozialmilliarde/files/2012/01/einfache-rechnung-300x223.jpg" alt="" width="240" height="178" /&gt;&lt;/a&gt;Wie bereits &lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2012/01/bags-kollektivvertragsverhandlungen-gescheitert/" target="_blank"&gt;HIER&lt;/a&gt; berichtet sind die Kollektivvertrags-verhandlungen zum BAGS-KV gescheitert. Deshalb gibt’s am 1.Februar einen Österreich-weiten Aktionstag. Die KV- Verhandlungen der Caritas und Gehaltsverhandlungen der Privat- und Ordensspitäler stocken ebenfalls. Im kommunalen Bereich hat man bereits im Dezember mager abgeschlossen. Insgesamt ist klar: Im Sozial- und Gesundheitsbereich fröstelt es gewaltig – ein Appell an die Politik und eine gemeinsame Vorgangsweise der Gewerkschaften ist notwendiger denn je!&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span id="more-846"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Unzumutbare Angebote bei den BAGS-KV-Verhandlungen&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Kollektivvertragsverhandlungen im privaten Gesundheits- und Sozialbereich (BAGS) sind ins Stocken geraten. Die ArbeitgebervertreterInnen sind nicht bereit ein Angebot zu legen, das über der Jahresinflation 2011 (3,3 %) liegt. Im Gegenteil: Alle AG-Angebote bei der Verhandlungsrunde von 12. auf 13. Jänner liegen bislang darunter (AG-Angebot IST 2,95% &amp;#8211; BAGS-KV 3,05%). Zwischen 23.-25. Jänner fanden in vielen Betrieben Österreichweite Betriebsversammlungen statt und für 1. Februar ist eine öffentliche Protest-Aktion geplant. Viele BetriebsrätInnen haben für diesen Tag eine Betriebsversammlung im öffentlichen Raum einberufen – laut Vida-Homepage werden Österreichweit 260 Betriebsversammlungen stattfinden.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.gpa-djp.at/servlet/ContentServer?pagename=GPA/Page/Index&amp;amp;n=GPA_0.a&amp;amp;cid=1327393904469" target="_blank"&gt;Infos auf der Homepage der GPA-djp&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.vida.at/servlet/ContentServer?pagename=S03/Page/Index&amp;amp;n=S03_0.a&amp;amp;cid=1327393904440" target="_blank"&gt;Infos auf der Homepage der Vida&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;„Armutsbremse“ für Beschäftige der Caritas offensichtlich nicht gewollt&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Auch bei den Caritas-Kollektivvertragsverhandlungen ist die Situation ähnlich. Bei den Verhandlungen am 13. Jänner 2012 kam es zu keinem für die ArbeitnehmerInnen zumutbaren Angebot. Die ArbeitgeberInnen gingen sogar soweit, danach den Beschäftigten auch ohne Abschluss eine IST-Gehaltserhöhung ab 1.2.2012 von 3% (ebenfalls unter der Inflation) automatisch zuzugestehen – ein eindeutiger Versuch die KollegInnen und ihre BetriebsrätInnen und Gewerkschaften gegeneinander auszuspielen! Daher fand am 24. Jänner 2012 eine Österreichweite BR-Konferenz statt auf welcher eine Resolution der Empörung einstimmig beschlossen wurde. Und das von einem Arbeitgeber, der erst kürzlich vor Weihnachten gemeinsam mit der Diakonie eine „Armutsbremse“ statt einer „Schuldenbremse“ eingefordert hat.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.gpa-djp.at/servlet/ContentServer?pagename=GPA/Page/Index&amp;amp;n=GPA_0.a&amp;amp;cid=1327393910924" target="_blank"&gt;Infos auf der Homepage der GPA-djp&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Soziale Kälte auch in den Privat- und Ordensspitälern&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ähnlich gestalten sich die Gehaltsverhandlungen für die Privaten- und Ordensspitäler. Nach einem Aktionstag der betroffenen Beschäftigten am 23. Jänner fand am darauffolgenden Tag bereits die vierte Verhandlungsrunde statt. Die Arbeitgeber boten eine Erhöhung des Grundgehalts um durchschnittlich 3,06 % sowie die Anhebung der Zulagen um 3 Prozent. Eindeutig unter der Inflation!&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.vida.at/servlet/ContentServer?pagename=S03/Page/Index&amp;amp;n=S03_0.a&amp;amp;cid=1327393905715" target="_blank"&gt;Infos auf der Homepage der Vida&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Magerer Abschluss im öffentlichen/kommunalen Sozial- und Gesundheitsbereich&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Im öffentlichen/kommunalen Bereich &amp;#8211; der beispielsweise alleine im Wiener Krankenanstaltenverbund mit ca. 32.000 Bediensteten oder im Fonds Soziales Wien mit ca. 1100 Beschäftigten (vom Gehaltsabschluss sind die zugewiesenen Gemeindebediensteten betroffen, denn für Privatangestellte gibt es den FSW-KV, welcher immer erst im Mai verhandelt wird) umfasst, ist der Gehaltsabschluss mager ausgefallen: zwischen + 3,36 bis 2,68 % &amp;#8211; bedeutet z.B. bei brutto 1500 Euro: 3,30 %, 2000 Euro: 3,12 %, 2800 Euro: 2,96 %, 4000 Euro: 2,84 %). In Wien wird der Abschluss wenigstens umgesetzt. In vielen Bundesländern wurde trotz Abschluss etwas anderes von den Landtagen beschlossen (z.B. Oberösterreich – 1% vom Abschluss auch für gemeindenahe Sozialvereine, Steiermark Null-Lohnrunde etc.).&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.kiv.at/servlet/ContentServer?pagename=Y01/Page/Index&amp;amp;n=Y01_1.7" target="_blank"&gt;Berichterstattung auf der Homepage der KIV/UG&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Appell an die Politik und gemeinsames Vorgehen der Gewerkschaften notwendig!&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Dieses Jahr sind die Verhandlungen also noch schwieriger als die Jahre zuvor – was für eine Überraschung, bedenkt man die momentane politische Diskussion. Wieder einmal fragen wir uns:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wäre es in Zeiten des Sparwahns nicht umso wichtiger, als von öffentlichen Geldern abhängiger Verein/Arbeitgeber aber auch im kommunalen Sozial- und Gesundheitsbereich, an die Politik zu appellieren und gemeinsam mehr Ressourcen zu fordern?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Würde man die betroffenen Beschäftigten ernst nehmen &amp;#8211; hätte man dann nicht längst aufgehört jedes Jahr das Argument, dass es nicht genug Geld gibt und eingespart wird aus dem Hut zu ziehen, sondern endlich den Willen bekundet, der Politik entschlossen und gemeinsam entgegenzutreten?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Und: ist es nicht längst überfällig, dass sich der private und kommunale Sozial- und Gesundheitsbereich und alle zuständigen Gewerkschaften (GdG-KMSfB, GÖD, GPA-djp und Vida) zusammenschließen und solidarisch kämpfen um nicht ewig mit dem Geld-/ Sparargument gegeneinander ausgespielt zu werden?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sind wir uns ehrlich –&lt;/strong&gt; der öffentliche/kommunale Bereich wie auch der aus der öffentlichen Hand geförderte private Bereich hängen nun einmal in hohen Maße zusammen und voneinander sowie von politischen Entscheidungen ab. Dementsprechend kann es uns nicht mehr überraschen, wenn unsere Bereiche jedes Jahr wieder mit den gleichen Argumenten abgespeist oder gar gegeneinander ausgespielt werden. Die politischen EU-weiten Proteste und Spardiskussionen berücksichtigend, wird es in den nächsten Jahren eher noch härter werden. Und bei unseren Gewerkschaftsführungen kommt dann noch Partei-Verquickung dazu, welche sie oft handlungsunfähig oder nur bis zu einem gewissen Grad protestfähig macht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Zeit ist reif, dass wir – Beschäftigte und BetriebsrätInnen / Personalvertretungen – auch von unseren jeweiligen Gewerkschaftsführungen ein gemeinsames Vorgehen offensiv einfordern! Und eines ist klar: ohne Druck von uns, von der Basis, wird das nicht gelingen!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Kommt am 1. Februar zum österreichweiten Aktionstag und setzt ein Zeichen!&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;In Wien findet eine &lt;em&gt;Demonstration &lt;/em&gt;zum BAGS-AG-Verband für eine faire Lohn- und Gehaltserhöhung statt. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Treffpunkt und -zeit: 1. Februar, 14:00 Uhr, GPA-djp, Alfred-Dallinger-Platz 1 &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Abmarsch spätestens um 14.30 Uhr mit einem Demozug an einigen sozialen Einrichtungen in der Umgebung vorbei.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kundgebung bei der Modecenterstraße (Sitz der BAGS, sowie Koordinierungstelle Sucht und Drogenprävention, BBRZ, Abrechnungsstelle des FSW)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Abschlussmarsch von der Modecenterstraße zur Guglgasse (Sitz des FSW)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Insgesamte Dauer ca. 2,5 Stunden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/files/2012/01/BAGS-Demo-Flugi_1.2.2012.pdf"&gt;BAGS-Demo-Flugi als Download&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a href="http://www.auge.or.at" target="_blank"&gt;AUGE/UG&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.kiv.at" target="_blank"&gt;KIV/UG&lt;/a&gt; und die &lt;a href="http://www.kiv.at/vernetzung.soziales" target="_blank"&gt;Vernetzungsgruppe Soziales &lt;/a&gt;erklären sich solidarisch mit allen Beschäftigten im Sozial- und Gesundheitsbereich und rufen alle KollegInnen zur Teilnahme auf! Letzlich geht es darum gemeinsam ein starkes öffentliches Zeichen zu setzen!&lt;/h3&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Wir fordern Respekt!&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wir Beschäftigte im Sozial- und Gesundheitsbereich haben uns  besseres verdient und diesen Protest werden wir öffentlich  lautstark äußern!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Empört Euch &amp;#8211; Organisiert Euich &amp;#8211; Und rufen wir gemeinsam lautstark: Her mit der Sozialmilliarde! Her mit den Kröt€n!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aber wir fordern nicht nur eine angemessen Gehaltserhöhung, die eine  Reallohnerhöhung beinhalten muss &amp;#8211; es geht um viel mehr:&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wir fordern gerechte  Arbeitsbedingungen!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wir fordern Respekt!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Denn soziale Arbeit ist nicht nur mehr wert! Sie bringt auch einen hohen gesellschaftlichen Mehrwert!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Apropos: Vernetzt – Empört – Organisiert Euch! Stopp Überlastung – Achtung Gefährdung!&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wenn Du Interesse daran hast, Dich mit anderen KollegInnen stärker zu vernetzen, über die Überlastung und Gefährdung im Berufsfeld und im Sozial- und Gesundheitsbereich zu diskutieren, aber vor allem neue und gemeinsame Protestformen zu entwickeln, dann komm zu unserem&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sozialgipfel Reloaded&lt;br /&gt;
am Mittwoch den 21. März 2012 um 16h bis ca. 20.30h&lt;br /&gt;
in der Arbeiterkammer Wien &amp;#8211; Bildungszentrum&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aviso, Infos, Anmeldung (genaues Programm in Kürze) auf der:&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.kiv.at/servlet/ContentServer?pagename=Y01/Page/Index&amp;amp;n=Y01_2.b&amp;amp;cid=1320866659266" target="_blank"&gt;Hompage der Vernetzungsgruppe Soziales&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.sozialmilliarde.at/"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fdiealternative.org%2Fsozialmilliarde%2F2012%2F01%2Fbags-kv-aufruf-zum-protest-am-1-feburar%2F&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
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		<entry>
		<author>
			<name>Markus Koza</name>
						<uri>http://diealternative.org/belvederegasse/</uri>
					</author>
		<title type="html"><![CDATA[BAGS: KV-Verhandlungen gescheitert!]]></title>
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		<id>http://diealternative.org/sozialmilliarde/?p=839</id>
		<updated>2012-02-02T14:43:25Z</updated>
		<published>2012-01-16T15:50:59Z</published>
		<category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Aktionen &amp; Initiativen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Betriebsräte" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Facts &amp; Figures" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Gewerkschaft" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Soziale Arbeit" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Sozialmilliarde" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="BAGS" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="BAGS KV Verhandlungen 2012" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Betriebsversammlungen im Sozialbereich" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Caritas KV Verhandlungen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="gescheiterte BAGS KV Verhandlungen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="GPA-djp" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Kampfmaßnahmen im Sozialbereich" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Vida" />		<summary type="html"><![CDATA[<p>Vorerst einmal keine Lohnanpassung im privaten Gesundheits- und Sozialbereich des BAGS-KV wie auch der Caritas. Ein Bericht von Stefan Taibl, BR-Vorsitzender im Sozialbereich und AUGE/UG-Vertreter im WB 17 der GPA-djp.</p>
<p>Vorneweg einmal: die Gewerkschaften GPA-DJP und Vida forderten erstmals einen Reallohnzuwachs für den chronisch unterbezahlten Bereich des BAGS-KV. Dieser KV umfasst alle Beschäftigten im privaten Gesundheits- und <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen von <a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2012/01/bags-kollektivvertragsverhandlungen-gescheitert/">BAGS: KV-Verhandlungen gescheitert!</a></span>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2012/01/bags-kollektivvertragsverhandlungen-gescheitert/">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/files/2010/06/Soziale_Arbeit_Logo_GPA.gif"&gt;&lt;img class="alignleft size-full wp-image-14" src="http://diealternative.org/sozialmilliarde/files/2010/06/Soziale_Arbeit_Logo_GPA.gif" alt="" width="120" height="80" /&gt;&lt;/a&gt;Vorerst einmal keine Lohnanpassung im privaten Gesundheits- und Sozialbereich des BAGS-KV wie auch der Caritas. Ein Bericht von &lt;a href="http://www.auge.or.at/cgi-bin/auge-noe/TCgi.cgi?target=home&amp;amp;P_k=1&amp;amp;p_ks=18&amp;amp;P_txt=8" target="_blank"&gt;Stefan Taib&lt;/a&gt;l, BR-Vorsitzender im Sozialbereich und AUGE/UG-Vertreter im WB 17 der GPA-djp.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorneweg einmal: die Gewerkschaften &lt;a href="http://www.gpa-djp.at" target="_blank"&gt;GPA-DJP &lt;/a&gt;und &lt;a href="http://www.vida.at" target="_blank"&gt;Vida&lt;/a&gt; forderten erstmals einen Reallohnzuwachs für den chronisch unterbezahlten Bereich des BAGS-KV. Dieser KV umfasst alle Beschäftigten im privaten Gesundheits- und Sozialbereich.  Die Forderung der Gewerkschaften lag bei 4,1 %, die Arbeitgeberseite kam mit dem Beamtenabschluss in die Verhandlung: 2,95 %.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Arbeitgeberseite bewegt sich nicht … außer vom Verhandlungstisch&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Nach 12 Stunden Verhandlung vom 12. auf  13. Jänner 2012  bewegte sich die Arbeitgeberseite auf 3,05 %: ein „ganzes“ Zehntel-Prozent! Und brach mit  Nichtannahme dieses Vorschlages seitens der ArbeitnehmerInnenseite die Verhandlungen ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-839"&gt;&lt;/span&gt;Kurz ein Vergleich was der „Beamtenabschluss“ in unserem Bereich bedeuten würde:  Ein/e SozialarbeiterIn der/die Beamt/er/in ist, bekommt in NÖ Euro 3.009 brutto. Bei einem Plus von 2,95 kommt er/sie auf einen Monatsverdienst von 3.097 Euro. Ein/e SozialarbeiterIn im BAGS-Kollektivvertrag bekommt in NÖ 1.988 Brutto. Bei einem Plus von 2,95 %  steigt er/sie auf eine monatliches Einkommen von 2.046 Euro Brutto.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und noch ein paar wichtige Fakten:  Die Inflationsrate wird 2011 mit 3,2% veranschlagt. Den Sozialbereich zeichnet eine Unterbezahlung von 20 % zu einem durchschnittlichen Bruttoeinkommen aus.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Erste Aktionen im Sozialbereich geplant&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Nun, zur wichtigsten Frage: Warum bewegt sich bei der Arbeitgeberseite so gut wie nichts? Und wie können wir die Arbeitgeberseite dazu bringen sich endlich zu bewegen, damit es für uns eine Reallohnzuwachs gibt?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grundsätzlich der Meinung zu sein, dass auch die Beschäftigten im Sozialbereich eine faire Bezahlung verdienen ist zwar schön, wird aber nicht genügen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ohne „Arbeitskampf“ mit unser aller Beteiligung wird&amp;#8217;s nichtgehen!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die ersten Schritte eines Arbeitskampfes zu setzen, haben die Gewerkschaften  &lt;a href="http://www.gpa-djp.at/servlet/ContentServer?pagename=GPA/Page/Index&amp;amp;n=GPA_0.a&amp;amp;cid=1326214821911" target="_blank"&gt;GPA/DJP&lt;/a&gt; und die&lt;a href="http://www.vida.at/servlet/ContentServer?pagename=S03/Page/Index&amp;amp;n=S03_0.a&amp;amp;cid=1326382220490" target="_blank"&gt; Vida&lt;/a&gt; mit der Organisation von flächendeckenden Betriebsversammlungen zwischen 23. Und 25. Jänner  begonnen. Als weiterer Schritt ist ein bundesweiter Aktionstag im öffentlichen Raum am 1. Februar geplant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über massive Unterstützung für diesen für alle wichtigen Bereich werden wir uns freuen – Massive Unterstützung wird es brauchen, wollen wir alle erfolgreich sein!&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Arbeitskonflikt auch bei der Caritas&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Und wie sieht es bei der Caritas aus, die einen eigenen KV hat? Auch hier arbeiten im Bereich der karitativen Einrichtungen ArbeitnehmerInnen im Gesundheits- und Sozialbereich. Auch ihnen wurde &amp;#8211; mit einer dem BAGS ähnlichen Gehaltsstruktur &amp;#8211; der „Beamtenabschluss“ angeboten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch hier wurden nach einer weiteren Verhandlung am 13. Jänner 2012 mit stattfindender Mahnwache vor der Caritaszentrale in Wien die &lt;a href="http://www.gpa-djp.at/servlet/ContentServer?pagename=GPA/Page/Index&amp;amp;n=GPA_0.a&amp;amp;cid=1326214823552" target="_blank"&gt;Verhandlungen wieder unterbrochen&lt;/a&gt;.  Gemeinsame Aktionen beider Bereiche, um auf ihre ähnliche Situation aufmerksam zu machen, sind geplant!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/files/2012/01/Stefan_Taibl.jpg"&gt;&lt;img class="alignleft size-full wp-image-842" src="http://diealternative.org/sozialmilliarde/files/2012/01/Stefan_Taibl.jpg" alt="" width="150" height="140" /&gt;&lt;/a&gt;Stefan Taibl ist Betriebsratsvorsitzender der Psychosoziale Zentren GmbH und ist ein AUGE/UG Vertreter im Bundesausschuss des Wirtschaftsbereichs 17 der  GPA-djp. Weiters ist Stefan AK-Rat der AUGE/UG in Niederösterreich.&lt;/strong&gt;
&lt;div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fdiealternative.org%2Fsozialmilliarde%2F2012%2F01%2Fbags-kollektivvertragsverhandlungen-gescheitert%2F&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Sozialmilliarde/~4/Z6LG4DSvrdk" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<entry>
		<author>
			<name>christinerudolf</name>
						<uri>http://diealternative.org/sozialmilliarde/</uri>
					</author>
		<title type="html"><![CDATA[Bericht vom #sbsm-Camp 19.-20.10.2011]]></title>
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		<updated>2011-10-31T21:24:31Z</updated>
		<published>2011-10-31T21:08:35Z</published>
		<category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Aktionen &amp; Initiativen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Veranstaltung" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="#sbsm-camp" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="AUGE/UG" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Basis" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="BetriebsrätInnen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Bewegung von unten" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Bildung" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Blog" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Bürgerinitiative" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Facebook" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Gesundheitsbereich" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Initiative" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Kampagnen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="KIV/UG" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Krötenwanderung" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="ÖGB" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Social Media" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Soziale Bewegungen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Soziale Bildungskröten" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Sozialgipfel Reloaded" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Sozialmilliarde" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Vernetzung Kultur &amp; Wissen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Vernetzung Soziales" />		<summary type="html"><![CDATA[Es war ein spannendes und erkenntnisreiches #sbsm-Camp! 
Ein Bericht von Christine Rudolf
<p>Von 19.-20.10.2011 fand im ÖGB-Haus das #sbsm-camp statt. Dabei gings um &#8220;Soziale Bewegungen und Social Media&#8221;  -- im Rahmen einer sozusagen interaktiven Vertiefung des gleichnahmigen Buches.</p>
<p>Es gab viele Podiumsdiskussionen, kleinere workshops, aber auch gemeinsame interaktive Diskussionen. Verschiedene Kampagnen und Beispiele für Soziale Bewegungen wurden ebenso <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen von <a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2011/10/bericht-vom-sbsm-camp-19-20-10-2011/">Bericht vom #sbsm-Camp 19.-20.10.2011</a></span>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2011/10/bericht-vom-sbsm-camp-19-20-10-2011/">&lt;h2&gt;&lt;span style="color: #ff00ff"&gt;Es war ein spannendes und erkenntnisreiches #sbsm-Camp!&lt;/span&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;h3 style="text-align: left"&gt;&lt;em&gt;Ein Bericht von Christine Rudolf&lt;/em&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class="alignleft" src="http://camp.sozialebewegungen.org/files/2011/03/sbsm_banner_camp.jpg" alt="" width="219" height="87" /&gt;Von 19.-20.10.2011 fand im ÖGB-Haus das &lt;a href="http://camp.sozialebewegungen.org/" target="_blank"&gt;#sbsm-camp&lt;/a&gt; statt. Dabei gings um &amp;#8220;Soziale Bewegungen und Social Media&amp;#8221;  -- im Rahmen einer sozusagen &lt;em&gt;interaktiven Vertiefung&lt;/em&gt; des &lt;a href="http://www.sozialebewegungen.org/klappentext/" target="_blank"&gt;gleichnahmigen Buches&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gab viele Podiumsdiskussionen, kleinere workshops, aber auch gemeinsame interaktive Diskussionen. Verschiedene Kampagnen und Beispiele für Soziale Bewegungen wurden ebenso erläutert, als auch Zeit und Raum für neue Ideen, Initiativen und zum Vernetzen war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum &lt;a href="http://camp.sozialebewegungen.org/2011/10/18/wessen-gemeingueter-unsere-gemeingueter/" target="_blank"&gt;#sbsm-Taalk &amp;#8220;Wessen Gemeingüter? Unsere Gemeingüter!&amp;#8221;&lt;/a&gt; war ich als Vertreterin unserer &lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/die-agenda/" target="_blank"&gt;Sozialmilliarde-Kampagne&lt;/a&gt; eingeladen und habe dabei auch unsere Initiativen &lt;a href="http://www.facebook.com/soziale.bildungskroeten" target="_blank"&gt;&lt;em&gt;Soziale Bildungskröten&lt;/em&gt; auf Facebook&lt;/a&gt; und die &lt;a href="http://www.kiv.at/vernetzung.soziales" target="_blank"&gt;Vernetzungsgruppe Soziales&lt;/a&gt; vorgestellt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class="youtube"&gt;
&lt;object width="480" height="295"&gt;
&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QBvRMNRQ3M4&amp;amp;rel=1&amp;amp;color1=d6d6d6&amp;amp;color2=f0f0f0&amp;amp;border=0&amp;amp;fs=1&amp;amp;hl=en&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;showinfo=0&amp;amp;iv_load_policy=3&amp;amp;showsearch=0&amp;amp;hd=1" /&gt;
&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;
&lt;embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/QBvRMNRQ3M4&amp;amp;rel=1&amp;amp;color1=d6d6d6&amp;amp;color2=f0f0f0&amp;amp;border=0&amp;amp;fs=1&amp;amp;hl=en&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;showinfo=0&amp;amp;iv_load_policy=3&amp;amp;showsearch=0&amp;amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="480" height="295"&gt;&lt;/embed&gt;
&lt;param name="wmode" value="transparent" /&gt;
&lt;/object&gt;
&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=QBvRMNRQ3M4&amp;fmt=18"&gt;www.youtube.com/watch?v=QBvRMNRQ3M4&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Sonstige Videos vom #sbsm-camp gibts auf dem &lt;a href="http://www.youtube.com/user/SozialeBewegungen" target="_blank"&gt;#sbsm-youtube-kanal&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Oder auch hier ein paar Mitschnitte auf &lt;a href="http://ichmachpolitik.at/questions?user_id=5" target="_blank"&gt;ichmachPolitik.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;span id="more-815"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #ff00ff"&gt;Meine &lt;em&gt;Erkenntnis&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Was bei mir insgesamt am stärksten hängen geblieben ist, war die Quintessenz, dass es heutzutage unheimlich wichtig ist sich lautstark zu artikulieren und Bewegungen von unten zu initiieren bzw. zu unterstützen und sich aktiv zu beteiligen. Soziale Bewegungen sind ein wichtiger Versuch der Machtaneignung von unten und social  media kann dabei unterstützen diese Bewegungen zu initiieren, zu verbreitern und  als Gegenpol zur Machtkonzentration sowie gegen Politikverdrossenheit zu  positionieren -- für eine Demokratisierung der Gesellschaft von unten!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aber:&lt;/strong&gt; Social Media kann dabei nicht die Kommunikation über gemeinsame Interessen und Ziele und die Durchsetzung von Demokratie ansich -- etwa durch Aktionen, Demos oder Initiativen der Handelnden auf der Straße, in Institutionen oder auch in Gewerkschaftsgremien und Betriebsräten am Arbeitsplatz etc. -- ersetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class="alignleft" src="http://www.eliasfischer.de/blog/uploads/2010/05/gefaellt-mir-button-facebook-in-wordpress.jpg" alt="" width="120" height="56" /&gt;&lt;strong&gt;Es genügt eben nicht nur den &amp;#8220;Daumen hoch&amp;#8221; -- Button zu betätigen&lt;/strong&gt;, um dann sagen zu können, mensch war politisch aktiv und hat sich und seine Meinung geäußert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mensch muss schon aktiv und stetig daran arbeiten, dass sich etwas ändert! &lt;/strong&gt;Mit Hilfe von Social Media ja -- aber nicht lediglich dadurch!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es war jedenfalls total fein, dort viele engagierte KollegInnen kennenzulernen -- auch ein paar, die ich bisher nur virtuell via Facebook als &amp;#8220;FreundIn&amp;#8221; gekannt habe -, aber auch Alt-Bekannte (wieder) zu treffen,und neue persönliche Kontakte zu knüpfen und gemeinsame Ideen zu entwickeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: #ff00ff"&gt;&lt;strong&gt;Es wäre schön, wenn es eine baldige Wiederholung gäbe!&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Denn, es war nicht nur ein erkenntnisreiches Camp, sondern für alle TeilnehmerInnen eine kreative Bereicherung!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein großes DANKESCHÖN und herzliche Gratulation für diese gelungene Veranstaltung an die OrganisatorInnen!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;span style="color: #ff00ff"&gt;Sind wir auf einem guten Weg?&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ich denke ja. Mit unseren Initiativen -- getragen von der &lt;a href="http://www.kiv.at" target="_blank"&gt;KIV/UG&lt;/a&gt; und der &lt;a href="http://www.auge.or.at" target="_blank"&gt;AUGE/UG&lt;/a&gt; -- versuchen wir beides miteinander zu verbinden: und zwar&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Kampagnen- und Netzwerk-Arbeit mittels Social Media via unserem &lt;a href="http://www.sozialmilliarde.at" target="_blank"&gt;Sozialmilliarde-Blog&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.facebook.com/soziale.bildungskroeten" target="_blank"&gt;Soziale-Bildungskröten&lt;/a&gt; auf Facebook einerseits,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;als auch die unmittelbare Vernetzung mit regelmäßigen Treffen und Aktionen/Initiativen im Rahmen unserer &lt;a href="http://www.kiv.at/vernetzung.soziales" target="_blank"&gt;Vernetzungsgruppe Soziales&lt;/a&gt; im Sozial-, Gesundheits-, Elementar- und Erwachsenenbildungsbereich andererseits.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Darüber hinaus gibt es auch schon neue Vernetzungs-Projekte -- etwa die &lt;a href="http://www.kiv.at/servlet/ContentServer?pagename=KIV/Page/KIV_Index&amp;amp;n=KIV_kultur.wissen" target="_blank"&gt;Vernetzung Kultur &amp;amp; Wissen&lt;/a&gt;, welche von und mit KollegInnen aus Museen, diversen Kultur-Einrichtungen und -Netzwerken, Wissensarbeiterinnen, usw. organisiert wird.&lt;br /&gt;
Und weitere sind in Planung&amp;#8230;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wichtig ist uns dabei, dass die Inhalte von den KollegInnen, BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen und AktivistInnen selbst kommen und unmittelbar an ihre eigene Arbeits- und Lebenssituation anknüpfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Denn eines ist sicher:&lt;/strong&gt; auch eine &lt;em&gt;gewerkschaftliche soziale Bewegung&lt;/em&gt; trägt sich nicht von selbst und auch nicht durch Insitiutionen. Diese müssen Raum, Zeit und Ressourcen zur Verfügung stellen. Doch die Inhalte selbst können, damit die Bewegung von unten entsteht und erfolgreich ist, nur von der Basis selbst definiert und umgesetzt werden! Davon bin ich überzeugt!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aktuell planen wir einen Sozialgipfel &lt;em&gt;Reloaded&lt;/em&gt; am 21.März 2012&lt;/strong&gt;, wo wir uns ebenfalls Raum und Zeit zum Vernetzen und zum Entstehen neuer Ideen und Initiativen gemeinsam mit den KollegInnen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich nehmen wollen. Und wer weiß -- vielleicht entsteht dort ja eine neue &lt;em&gt;Soziale Bewegung von unten&lt;/em&gt;!&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;span style="color: #ff00ff"&gt;Willst Du mit dabei sein?&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Dann melde Dich bei &lt;a href="http://www.kiv.at/servlet/ContentServer?pagename=KIV/Page/KIV_Index&amp;amp;n=KIV_vernetzung.soziales.team" target="_blank"&gt;Christine Rudolf&lt;/a&gt; oder schau beim nächsten &lt;a href="http://www.kiv.at/servlet/ContentServer?pagename=KIV/Page/KIV_Index&amp;amp;n=KIV_1.4.d.a&amp;amp;cid=1312798611167" target="_blank"&gt;Treffen der Vernetzungsgruppe Soziales am 16.11.&lt;/a&gt; vorbei!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir freuen uns auf Dich und Dein Engagement!&lt;/strong&gt;
&lt;div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fdiealternative.org%2Fsozialmilliarde%2F2011%2F10%2Fbericht-vom-sbsm-camp-19-20-10-2011%2F&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
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		<entry>
		<author>
			<name>Markus Koza</name>
						<uri>http://diealternative.org/belvederegasse/</uri>
					</author>
		<title type="html"><![CDATA[Wiener Krankenanstalten: 1.500 demonstrierten für &#8220;Menschlichkeit&#8221; im Wiener KAV]]></title>
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		<updated>2011-09-19T12:31:11Z</updated>
		<published>2011-09-15T07:47:09Z</published>
		<category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Aktionen &amp; Initiativen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Betriebsräte" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Gewerkschaft" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Kürzungen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Personalvertretung" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Veranstaltung" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Demobericht 14. September 2011" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Einsparungen bei Wiener Krankenhäusern" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="GdG" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="GdG-KMSfB Hauptgruppe 2" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Gesundheitskampagne" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="KAV" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="KIV/UG" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Kurzfilm Demo" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Kürzungen bei Gesundheit" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Protest der Beschäftigten im KAV" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Protest der Gesundheitsberufe" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Protest gegen Einsparungen im Gesundheitsbereich" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Wien TV" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Wiener Gesundheitspolitik" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Wiener Krankenanstalten" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Zeit für Gerechtigkeit" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Zeit für Menschlichkeit" />		<summary type="html"><![CDATA[<p>700 wurden erwartet. 1.500 kamen. Und demonstrierten unter dem Motto &#8220;Zeit für Menschlichkeit&#8221; für bessere Arbeitsbedingungen und gegen die geplanten Einsparungen im Wiener Gesundheitsbereich, insbesondere im Bereich der Wiener Krankenanstalten. Wolfgang Weber von Wien.TV hat für die KIV/UG und die AUGE/UG mitgefilmt und Betroffene -- Beschäftigte wie PersonalvertreterInnen -- zu Wort kommen lassen.</p>
<p>






<p>www.youtube.com/watch?v=pd5xFwBLxTI</p></p>
<p>Auch Renate Sassmann hat <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen von <a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2011/09/wiener-krankenanstalten-1-500-demonstrierten-fur-menschlichkeit-im-wiener-kav/">Wiener Krankenanstalten: 1.500 demonstrierten für &#8220;Menschlichkeit&#8221; im Wiener KAV</a></span>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2011/09/wiener-krankenanstalten-1-500-demonstrierten-fur-menschlichkeit-im-wiener-kav/">&lt;p&gt;700 wurden erwartet. 1.500 kamen. Und demonstrierten unter dem Motto &lt;a href="http://www.gesundheitskampagne.at" target="_blank"&gt;&amp;#8220;Zeit für Menschlichkeit&amp;#8221;&lt;/a&gt; für bessere Arbeitsbedingungen und gegen die geplanten Einsparungen im Wiener Gesundheitsbereich, insbesondere im Bereich der Wiener Krankenanstalten. Wolfgang Weber von &lt;a href="http://wientv.org/" target="_blank"&gt;Wien.TV&lt;/a&gt; hat für die &lt;a href="http://www.kiv.at/" target="_blank"&gt;KIV/UG&lt;/a&gt; und die &lt;a href="http://www.auge.or.at" target="_blank"&gt;AUGE/UG&lt;/a&gt; mitgefilmt und Betroffene -- Beschäftigte wie PersonalvertreterInnen -- zu Wort kommen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class="youtube"&gt;
&lt;object width="425" height="344"&gt;
&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pd5xFwBLxTI&amp;amp;rel=1&amp;amp;color1=d6d6d6&amp;amp;color2=f0f0f0&amp;amp;border=0&amp;amp;fs=1&amp;amp;hl=en&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;showinfo=0&amp;amp;iv_load_policy=3&amp;amp;showsearch=0" /&gt;
&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;
&lt;embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/pd5xFwBLxTI&amp;amp;rel=1&amp;amp;color1=d6d6d6&amp;amp;color2=f0f0f0&amp;amp;border=0&amp;amp;fs=1&amp;amp;hl=en&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;showinfo=0&amp;amp;iv_load_policy=3&amp;amp;showsearch=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;
&lt;param name="wmode" value="transparent" /&gt;
&lt;/object&gt;
&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=pd5xFwBLxTI"&gt;www.youtube.com/watch?v=pd5xFwBLxTI&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-800"&gt;&lt;/span&gt;Auch Renate Sassmann hat einen &lt;a href="http://diealternative.org/belvederegasse/2011/09/zeit-fur-menschlichkeit-das-war-die-demonstration-der-beschaftigten-der-wiener-krankenhauser/" target="_blank"&gt;Kurzfilm&lt;/a&gt; produziert und PflegerInnen, BetriebsrätInnen und PersonalvertreterInnen -- darunter viele KIV/UGlerInnen -- interviewt. Warum sie bei der Kundgebung sind. Wie sie die Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich sehen. Was ihre Forderungen sind. Und wie es weitergehen soll. &lt;a href="http://diealternative.org/belvederegasse/2011/09/zeit-fur-menschlichkeit-das-war-die-demonstration-der-beschaftigten-der-wiener-krankenhauser/" target="_blank"&gt;Hier&lt;/a&gt; zum Film von Renate Sassmann.
&lt;div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fdiealternative.org%2Fsozialmilliarde%2F2011%2F09%2Fwiener-krankenanstalten-1-500-demonstrierten-fur-menschlichkeit-im-wiener-kav%2F&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
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		<author>
			<name>auge/ug</name>
						<uri>http://diealternative.org/arbeitszeit/</uri>
					</author>
		<title type="html"><![CDATA[Wiener Krankenanstalten: 14. September, Protest der Beschäftigten]]></title>
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		<updated>2011-09-14T15:01:32Z</updated>
		<published>2011-09-14T15:01:32Z</published>
		<category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Aktionen &amp; Initiativen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Betriebsräte" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Facts &amp; Figures" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Gewerkschaft" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Kürzungen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Personalvertretung" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="AK Studie Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="GdG-KMSfB Hauptgruppe 2" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Gesundheitsberufe" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="KIV/UG" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Krankenanstaltenvebund" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Kürzungen im Gesundheitsbereich in Wien" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Personalvertretung Wiener Krankenhäuser" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Protest am 14. September Wiener Rahaus" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Protest der Gesundheitsberufe" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Protest der KAV-Beschäftigten in Wien" />		<summary type="html"><![CDATA[<p>„Zeit für Menschlichkeit“ &#8211; so lautet die Kampagne der Hauptgruppe II (Gesundheitsberufe) der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten die heute, am 14. September 2011 um 19.00 mit einer Demonstration hinter dem Wiener Rathaus startet. 700 Beschäftigte aus den Wiener Krankenhäusern werden zur Kundgebung erwartet. Zentrale inhaltliche Forderung der Gewerkschaftsinitiative: die deutliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen im städtischen Gesundheitsbereich.</p>
<p>30.000 Beschäftigte <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen von <a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2011/09/wiener-krankenanstalten-14-september-protest-der-beschaftigten/">Wiener Krankenanstalten: 14. September, Protest der Beschäftigten</a></span>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2011/09/wiener-krankenanstalten-14-september-protest-der-beschaftigten/">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/files/2011/09/Wien_Gesundheit.jpg"&gt;&lt;img class="alignleft size-full wp-image-796" src="http://diealternative.org/sozialmilliarde/files/2011/09/Wien_Gesundheit.jpg" alt="" width="230" height="140" /&gt;&lt;/a&gt;„Zeit für Menschlichkeit“&lt;/strong&gt; &amp;#8211; so lautet die Kampagne der &lt;a href="http://www.hg2.at/" target="_blank"&gt;Hauptgruppe II (Gesundheitsberufe) der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten&lt;/a&gt; die heute, am &lt;strong&gt;14. September 2011&lt;/strong&gt; um &lt;strong&gt;19.00&lt;/strong&gt; mit einer &lt;strong&gt;Demonstration hinter dem Wiener Rathaus&lt;/strong&gt; startet. 700 Beschäftigte aus den Wiener Krankenhäusern werden zur Kundgebung erwartet. Zentrale inhaltliche Forderung der Gewerkschaftsinitiative: die deutliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen im städtischen Gesundheitsbereich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;30.000 Beschäftigte arbeiten im KAV, im Wiener Krankenanstaltenverbund. 1.200 Beschäftigungsverhältnisse sind derzeit „vakant“, so Bernhard Harreiter, Vorsitzender der Hauptgruppe II, im &lt;a href="http://derstandard.at/1315006270158/Wien-Krankenhaeuser-Rote-Gewerkschafter-legen-sich-mit-Haeupl-an" target="_blank"&gt;Standard&lt;/a&gt;. Drohen nicht nachbesetzt zu werden, weil es der Gemeinde Wien angeblich an Geld fehle.  Die angekündigten Sparmaßnahmen im Wiener KAV drohen den Arbeitsdruck auf die Beschäftigten im Gesundheitsbereich noch weiter zu erhöhen. In einem Bereich wo die Arbeitsbedingungen  der Beschäftigten ohnehin bereits die Grenze der Belasbarkeit erreicht haben.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;&lt;span id="more-790"&gt;&lt;/span&gt;AK-Studie zu Gesundheitsberufen: „Die Grenze ist erreicht“&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Im März 2011 präsentierten die AK-Wien sowie die Gewerkschaften GdG-KMSfB, vida und GPA-djp eine &lt;a href="http://www.vida.at/servlet/ContentServer?pagename=S03/Page/Index&amp;amp;n=S03_17.1.a&amp;amp;cid=1299063954203" target="_blank"&gt;Studie zu Arbeitsbedingungen und Arbeitsbelastungen in den Gesundheitsberufen&lt;/a&gt; . Befragt wurden 85.000 Beschäftigte aus dem Gesundheitswesen in Wien (Beschäftigte im KAV, in Pflegediensten, in Arztpraxen etc.) und Niederösterreich und ihre Betriebsratskörperschaften.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ergebnis der Befragung: Die Arbeit im Gesundheitsbereich „erfüllt“ zwar in hohem Maße, ist aber außerordentlich belastend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus der &lt;a href="http://www.vida.at/servlet/BlobServer?blobcol=urldokument&amp;amp;blobheadername1=content-type&amp;amp;blobheadername2=content-disposition&amp;amp;blobheadervalue1=application%2Fpdf&amp;amp;blobheadervalue2=inline%3B+filename%3D%22Gesundheitsberufe%253A_Die_Grenze_ist_erreicht.pdf%22&amp;amp;blobkey=id&amp;amp;root=S03&amp;amp;blobnocache=false&amp;amp;blobtable=Dokument&amp;amp;blobwhere=1299063954215" target="_blank"&gt;PK-Unterlage&lt;/a&gt; der AK Wien und der Gewerkschaften:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;„Die Sinnhaftigkeit des Tuns wird zwar anerkannt und geschätzt, führt aber auch dazu,dass die Beschäftigten nur allzu oft an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gehen. Sie sind wesentlichen Arbeitsbelastungen durch Arbeitsorganisation, psychischen und körperlichen Belastungen und durch Probleme im Umgang mit PatientInnen ausgesetzt.“&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;h5&gt;Belastungsgrund 1: Arbeitsorganisation&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Die Beschäftigten im Wiener Gesundheitsbereich klagen über Belastungen, die sich aus einer mangelhaften Arbeitsorganisation ergeben. Ganz oben steht als Belastungsursache „zu wenig Personal“ mit 46,7 % (Beschäftigte im KAV: 54,3 %), „Bürokratie“ 43,7 % (KAV: 53,4 %), „schlechter Führungsstil der Vorgesetzten“ 30,2 % (KAV: 32,8 %), „Großer Zeitdruck“ 34,4 % (35,3 %) und „spezielle Arbeitszeiten“ wie Nacht-, Schichtdienste etc. mit 24,7 % (KAV: 30,2 %). Die unterschiedlichen Belastungen bedingen dabei vielfach einander: herrscht Personalknappheit führt das regelmäßig zu längeren und unregelmäßigeren Arbeitszeiten. „Freie“ Zeit – für Familie, Freunde etc. &amp;#8211; wir immer weniger planbar, Betreuung z.B. von Kindern immer weniger organisierbar. Interessant: die Arbeitsorganisation wird im KAV deutliche belastender Empfunden, als in anderen Betrieben des Gesundheitswesens.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Belastungsgrund 2: Psychische Erschöpfung&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Ein Viertel der Beschäftigten im Wiener Gesundheitsbereich leidet unter emotionaler Erschöpfung. Die psychischen Belastungen machen dabei &lt;em&gt;„nicht nur die Beschäftigten krank, sondern haben auch negative Auswirkungen auf die PatientInnen und belasten zusätzlich die anderen Beschäftigten, die die Arbeiten der von den Belastungen Betroffenen miterledigen müssen.“&lt;/em&gt; Übrigens: im KAV ist die psychische Belastung mit 26,1 % aller Beschäftigten signifikant höher als im sonstigen Gesundheitsbereich (21,9 %).&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Belastungsgrund 3: Tragen, Heben&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Tätigkeiten, die unmittelbar mit Gesundheitsberufen zusammenhängen: Arbeit direkt am Menschen &amp;#8211; vor allem Pflegearbeit &amp;#8211; wird ohne Tragen, Heben etc. nie möglich sein. Diese Tätigkeiten sind allerdings auch entsprechend belastend: So ist für 49 % aller Gesundheitsberufe die Belastung durch die „Arbeitshaltung“ „sehr stark“ oder „eher stark“ (KAV: 51,9 %). „Heben/Tragen schwerer Lasten“ belastet 41,3 % sehr/eher stark (KAV: 52,7 %), „Bewegungsabläufe“ 47,7 % (KAV: 55,5 %), „Infektionen“ 35,6 % (KAV: 44,7 %). Auch hier: die Belastungen für die Beschäftigten im KAV sind höher als im sonstigen Gesundheitsbereich.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Belastungsgrund 4: der Umgang mit den PatientInnen&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;„Aus dem ständigen Umgang mit PatientInnen ergeben sich oft drückende Belastungen aus dem Gefühl heraus, die Ansprüche von PatientInnen und Angehörigen nicht erfüllen zu können,“ &lt;/em&gt;heißt es in der Presseunterlage. Hinzu kommen: Belastungen durch als „lästig“ empfundene PatientInnen, kulturelle Unterschiede, Angehörige, sexuelle Anzüglichkeiten, verbale Übergriffe, aber auch „anspruchsvolle“ PrivatpatientInnen. In den Krankenanstalten liegen Belastungsgründe, die sich aus dem Umgang mit PatientInnen ergeben dabei erwartungsgemäß deutlich höher als in z.B. Arztpraxen.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Der Beruf als „Berufung“ &amp;#8211; aber hohe Unzufriedenheit mit Arbeitsbedingungen&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Dabei „lieben“ die Beschäftigten des Gesundheitsbereichs ihren Job geradezu: 23,8 % sind mit ihrem Beruf „sehr“ zufrieden und 60,6 % „zufrieden“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sind die Betroffenen auch mit der Berufswahl zufrieden, mit den Arbeitsbedingungen sind sie es nicht:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;„Die Befragten haben sich teilweise mit widrigen Bedingungen &amp;#8216;arrangiert&amp;#8217; – sie wissen, dass sie eine schwere Arbeit haben, aber sie haben sich in die Bedingungen hineingefunden – aber sie leiden unter den Belastungen; oft stärker als sie zugeben.“&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Um die Belastungen im Beruf besser ertragen zu können, suchen die Beschäftigten Rückhalt und finden ihn bei Familie (zu 56,5 %), bei FreundInnen (41,8 %) sowie  in der  Freizeit (47,4 %). Allerdings wird genau dieser Rückhalt durch  überlange, vielfach nicht planbare, Arbeitszeiten gefährdet. Dadurch steigt auch die Gefahr der „Überlastung“ mit allen Folgen wie etwa „Burn-Out“, hoher Fluktuation, Depression, berufsbedingte Erkrankungen etc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;„&amp;#8230; stehen nicht nur die Gesundheit und das Wohlbefinden der im Gesundheitsbereich Beschäftigten auf dem Spiel, sondern ebenso die Attraktivität des Berufes selbst. Und um die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung auch in Zukunft zu gewährleisten, müssen, die Belastungen der Gesundheitsbeschäftigten gesenkt werden – letztlich geht es um das Wohl der PatientInnen.“&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Deswegen gehen nun die Beschäftigten des Wiener KAV, ihre Gewerkschaft, ihrer PersonalvertreterInnen über Fraktionsgrenzen hinweg, auf die Straße.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;KIV/UG: „Ehrliche Anstrengungen“ statt „fauler Kompromisse“&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Obwohl das Personal der Wiener Spitäler bereits &lt;em&gt;„hart am Limit“&lt;/em&gt; (Walter Dorner, Präsident der Ärztekammer) arbeite sind im KAV Einsparungen im Sachaufwand um minus 2 %, im Personalbereich um minus 1 % geplant. &lt;em&gt;„Wie soll dies möglich sein?“&lt;/em&gt; fragt die&lt;a href="http://www.kiv.at" target="_blank"&gt; KIV/UG –  Konsequente Interessensvertretung / Unabhängige GewerkschafterInnen&lt;/a&gt;, zweitstärkste Fraktion bei den Wiener Gemeindebediensteten und stark in den Krankenanstalten &amp;#8211;  angesichts geplanter Maßnahmen der rot-grünen Stadtregierung zur „Verbesserung der PatientInnen“ &amp;#8211; Und fordert entsprechend einen STOPP der Einsparungen im Gesundheitsbereich und stattdessen&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;eine Verringerung des Arbeitsdrucks&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ausreichend qualifiziertes Personal&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;eine bessere Organisation der Arbeitsabläufe&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;verlässlich planbare Freizeit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ein professionelle Personalentwicklung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;eine umfassende betriebliche Gesundheitsförderung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;eine leistungsgerechte Entlohnung der Beschäftigten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;alternsgerechte Arbeitsplätze&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;und den Abbau der „Dokumentationsflut“&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Damit befinden sich die Unabhängigen GewerkschafterInnen der KIV  hinsichtlich ihrer Forderung in trauter Einigkeit mit den Auftraggebern der Studie. Als Konsequenz aus der Befragung fordern Arbeiterkammern und Gewerkschaften vor allem Änderungen im Bereich der Arbeitsorganisation und der betrieblichen Gesundheitsförderung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Wiener Stadtregierung zeigt sich bislang allerdings vom Protest eher ungerührt. &lt;em&gt;„Er hat uns gesagt, dass er das Geld nicht hat, um die Dienstpostennn zu besetzen,&lt;/em&gt;“ berichtet GdG-Harreither im Standard vom Treffen mit Bürgermeister Häupl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie es nach dem heutigen ersten (?) Protest weitergeht, wird noch zusehen sein. Traut sich die Gewerkschaft gegebenenfalls auch, zum Streik aufzurufen?  Für die KIV/UG ist das jedenfalls vorstellbar. In Deutschland sind Streiks in Krankenhäusern durchaus bereits auf der Tagesordnung. Angesichts der Unzumutbaren Arbeitsbedingungen wären weitere Protest- und Kampfmaßnahmen jedenfalls gerechtfertigt – um die Situation für Beschäftigte wie für PatientInnen zu verbessern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiterhin mit Arroganz und Achselzucken auf die berechtigten Forderungen der Beschäftigten im KAV zu reagieren wäre seitens der Stadtregierung jedenfalls purer Zynismus, sonst nichts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Denn: gerade einer rot-grünen Stadtregierung, die sich gerne als „soziale“ Alternative zu „neoliberaler“ Politik geriert, stünde es jedenfalls gut, sich auch gegenüber ihren Beschäftigten entsprechend „sozial“ zu verhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass angesichts der Krise die budgetäre Situation knapp ist, gesteht die KIV/UG auch der Gemeinde Wien durchaus zu. Allerdings:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;„&amp;#8230; die Stadtregierung kann ehrliche Anstrengungen unternehmen, um den Beschäftigten in den Spitälern und Geriatriezentren entgegen zu kommen und die von der Gewerkschaft angesprochenen Probleme zu verbessern.“&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Es liegt an der Gemeinde Wien, ob der Kurs in Richtung Konfrontation oder Problemlösung geht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Links:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;KIV/UG – Konsequente Interessensvertretung/Unabhängige GewerkschafterInnen in der GdG&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.kiv.at/servlet/ContentServer?pagename=KIV/Page/KIV_Index&amp;amp;n=KIV_0.a&amp;amp;cid=1312798561551" target="_blank"&gt;„Dem Gesundheitssystem droht der Kollaps“&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://gesundheitskampagne.at/" target="_blank"&gt;Gesundheitskampagne der Hauptgruppe 2 der GdG&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.hg2.at/171/news/studie-ueberlastung/" target="_blank"&gt;AK-Studie „Arbeitsbedingungen und Arbeitsbelastungen in den Gesundheitsberufen“&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Präsentation und PK-Unterlage auf der Homepage der Hauptgruppe II der GdG-KMSfB&lt;br /&gt;
Studie durchgeführt von der Sozialökonomischen Forschungsstelle – SFS im Auftrag der AK Wien, der AK NÖ und der Ärztekammer NÖ
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		<entry>
		<author>
			<name>Markus Koza</name>
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					</author>
		<title type="html"><![CDATA[GPA-djp/vida Enquete: Soziale Arbeit ist mehr wert!]]></title>
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		<updated>2011-09-07T11:13:33Z</updated>
		<published>2011-09-07T09:25:56Z</published>
		<category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Aktionen &amp; Initiativen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Betriebsräte" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Gewerkschaft" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Soziale Arbeit" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Sozialmilliarde" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Veranstaltung" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="AUGE-KIV-UG Vernetzung Soziales" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="AUGE/UG" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="außerparlamentarische Enquete" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Chronologie Sozialmilliarde" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Erbschaftssteuer zur Pflegefinanzierung" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Finanzierungskonzept Pflege GPA-djp und vida" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="GPA-djp" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="KIV/UG" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Pflege und Betreuung" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Pflegeenquete in AK" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Pflegefinanzierung" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Pflegefonds" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Soziale Arbeit ist mehr Wert!" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Sozialenquete" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Sozialmilliarde Enquete" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Vernetzungsgruppe Soziales" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Vida" />		<summary type="html"><![CDATA[<p>Außerparlamentarische Enquete am 19.9.2011 &#8211; Schwerpunkt Pflege</p>
<p>Die Gewerkschaften GPA-djp und Vida laden zur Außerparlamentarischen Enquete in die AK- Wien. Nachdem bis dato immer noch keine parlamentarische Enquete zum Thema &#8211; wie ursprünglich im Rahmen der Kampagne und Unterschriften-Aktion &#8220;Soziale Arbeit ist mehr wert!&#8221; gefordert &#8211; stattgefunden hat und auch zweifelhaft ist, ob eine solche jemals stattfinden <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen von <a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2011/09/gpa-djpvida-enquete-soziale-arbeit-ist-mehr-wert/">GPA-djp/vida Enquete: Soziale Arbeit ist mehr wert!</a></span>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2011/09/gpa-djpvida-enquete-soziale-arbeit-ist-mehr-wert/">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/files/2010/06/Soziale_Arbeit_Logo_GPA.gif"&gt;&lt;img class="alignleft size-full wp-image-14" src="http://diealternative.org/sozialmilliarde/files/2010/06/Soziale_Arbeit_Logo_GPA.gif" alt="" width="120" height="80" /&gt;&lt;/a&gt;Außerparlamentarische Enquete am 19.9.2011 &amp;#8211; Schwerpunkt Pflege&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gewerkschaften&lt;a href="http://www.gpa-djp.at" target="_blank"&gt; GPA-djp&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.vida.at" target="_blank"&gt;Vida&lt;/a&gt; laden zur Außerparlamentarischen Enquete in die AK- Wien. Nachdem bis dato immer noch keine parlamentarische Enquete zum Thema &amp;#8211; wie ursprünglich im Rahmen der Kampagne und Unterschriften-Aktion &amp;#8220;Soziale Arbeit ist mehr wert!&amp;#8221; gefordert &amp;#8211; stattgefunden hat und auch zweifelhaft ist, ob eine solche jemals stattfinden wird, haben sich nun die Gewerkschaften GPA-djp und vida dazu entschlossen nun eine entsprechende „außerparlamentarische Enquete“ zu veranstalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zeit: 19. September, 10.30 bis 16.00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Ort: Bildungszentrum der AK Wien, Theresianumgasse 16 bis 18, 1040 Wien&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;span id="more-776"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Die Schwerpunkte der Enquete:&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Wie ist die Finanzierungssituation von Pflege und Betreuung in anderen europäischen Ländern? Wie ist die Situation in den einzelnen Bundesländern in Österreich?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Wie geht es den Beschäftigten in Pflege und Betreuung? Was muss sich ändern, damit die Branche als Zukunftsbranche gelten kann?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Woher soll das Geld für eine langfristige Finanzierung von Pflege und Betreuung kommen?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Präsentiert soll dabei  u.a. das durchaus begrüßens-und unterstützenswerte GPA-djp und vida Konzept zur künftigen Finanzierung der Pflege bzw. eines Pflegefonds werden. (Eine Berwertung aus alternativer Gewerkschaftssicht findet sich &lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2011/06/gpa-djp-und-vida-neues-finanzierungsmodell-fur-pflege-in-osterreich/" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt; in diesem BLOG)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genaueres (Anmeldemodalitäten, Finanzierungskonzept etc.) und Programm als Download auf der Homepage der &lt;a href="http://www.gpa-djp.at/servlet/ContentServer?pagename=GPA/Page/Index&amp;amp;n=GPA_999_Suche.a&amp;amp;cid=1312798580167" target="_blank"&gt;GPA-djp&lt;/a&gt; bzw. &lt;a href="http://www.vida.at/servlet/ContentServer?pagename=S03/Page/Index&amp;amp;n=S03_0.a&amp;amp;cid=1312798541992" target="_blank"&gt;vida&lt;/a&gt; .&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;So erfreulich es auch ist, dass nun auch seitens der Gewerkschaften eine Enquete zum Thema Pflege stattfindet, gibt es von unserer Seite doch ein „Aber“.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Wir vermissen kritische Worte der Gewerkschafts-VertreterInnen&amp;#8230;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;… dazu, warum es denn schlichtweg unmöglich war bzw. ist, eine derartige Enquete im Parlament zu veranstalten. Weder  im Einladungstext, noch auf den Homepages der Gewerkschaften finden sich irgendwelche Worte dazu.  Was außerdem bedauerlich ist: Das Thema „Soziale Arbeit ist mehr wert“ bleibt weitestgehend auf den Pflege- und etwas auf den Betreuungsbereich beschränkt. Wir halten die Reduzierung des Themas auf den Pflegefonds bzw. auf Pflege und Betreuung bei aller verständlichen Aktualiät für bedenklich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Sozial- und Gesundheitsbereich für den die Kampagne ausgelegt war umfasst deutlich mehr Berufsfelder -&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;– von der klassischen Sozialarbeit über Kinder- und Jugendbetreuung bis hin zu Frauenberatungseinrichtungen, Behindertenbetreuung, psychosozialen Einrichtungen, Sozial-ökonomischen Betrieben und, und, und. Sie alle leiden unter ähnlichen Problemen: unzureichende Finanzierung aus öffentlichzen Mitteln, kurzfristige Förderverträge, Atypisierung der Beschäftigungsverhältnisse, hohe Fluktuation, Demotivierung in und Bürokratisierung der Arbeit, hoher physicher und psychischer Druck etc. Ausgeblendet  bleibt – zumindest bislang &amp;#8211;  auch der kommunale Sozial- und Gesundheitsbereich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir sind trotzdem gespannt, ob, und wenn, wie diese Bereiche bei der Enquete zumindest angeschnitten werden &amp;#8230;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Nichts desto trotz nehmen wir natürlich teil!&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Pflegefonds ist jedenfalls ein wichtiger Schritt in die Richtung zur dauerhaften Finanzierung der Pflege – auch wenn diese für die Zukunft offen ist, und Budgetkürzungen im Bereich der Pflege nicht ausgelichen wurden. Und natürlich betrifft das Thema Pflege und Betreuung alle Bereiche in irgendeiner Form, auch klar.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Es bleibt dabei: Her mit der Sozialmilliarde!&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Doch abgesehen vom Pflegegereich ist für den gesamten Sozial- und Gesundheitsbereich mehr Geld notwendig, um „Versorgungslücken“ zu schliessen, den Personalstand entsprechend dem Bedarf und den Notwendigkeiten für KlientInnen wie Beschäftigte anzupassen, soziale Arbeit finanziell deutlich aufzuwerten und so zu attraktivieren und ein qualitativ hochwertiges angebot an sozialen Diensten erhalten und ausbauen zu können! Auch aus diesem Grund braucht es nach wie vor die Sozialmilliarde – für den gesamten Sozial- und Gesundheitsbereich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch deswegen haben &lt;a href="http://www.auge.or.at" target="_blank"&gt;AUGE/UG&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.kiv.at" target="_blank"&gt;KIV/UG&lt;/a&gt; im Rahmen der &lt;a href="http://www.kiv.at/servlet/ContentServer?pagename=KIV/Page/KIV_Index&amp;amp;n=KIV_1.4.d" target="_blank"&gt;Vernetzungsgruppe Soziales&lt;/a&gt; die Kampagne und die Forderungen der Gewerkschaften seit 2009 selbstverständlich unterstützt, entsprechende Aktionen gesetzt und Kampagnen durchgeführt (siehe am Ende dieses Beitrags die Chronologie der Ereignisse).&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Vorankündigung: Was von der AUGE-KIV-UG Vernetzungsgruppe Soziales geplant ist&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Seitens der Vernetzungsgruppe Soziales ist bereits für das Frühjahr  2012 ein &lt;strong&gt;&amp;#8220;Sozialgipfel Reloaded&amp;#8221;&lt;/strong&gt; geplant. Nicht nur um einmal mehr eine „Sozialmilliarde“ einzufordern, sondern um gemeinsam Überlegungen in Richtung:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;wie wir uns selbst und der Öffentlichkeit  das Soziale Netz und die Zusammenhänge der verschiedenen Bereiche darin  bewußter machen können,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wir wir die fortschreitende &lt;em&gt;Gefährdung&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Überlastung&lt;/em&gt; unseres Systems und unsere eigene &amp;#8220;&lt;em&gt;anzeigen&lt;/em&gt; und Entlastung einfordern können,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wie wir die fortschreitende &lt;em&gt;Entfremdung&lt;/em&gt; der sozialen Arbeit im weitesten Sinne thematisieren und entgegensteuern können,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;welche Mittel der Organisierung es zur Umsetzung unsere Forderungen gibt,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;welche  Beispiele aus anderen Ländern und Bereichen es gibt, die bereits  erfolgreich mehr Ressourcen und/oder eine bessere Organisierung für und  im Sozial-, Gesundheits- und Bildungsbereich erreicht haben,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wie wir uns dementsprechend auch außerhalb der gewohnten Gewerkschafts-Strukturen organisieren können,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wie wir uns noch enger vernetzen und noch andere Bereiche zum Vernetzen bewegen können&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;und  welche Räume wir uns schaffen können bzw. müssen, um uns über unsere  inhaltlichen Ansätze und unseren Arbeitsalltag besser auszutauschen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;#8230; anzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wir wollen über den Tellerrand einzelner Berufsgruppen hinaus gemeinsame Strategien für gemeinsame Problemstellungen entwickeln!&lt;br /&gt;
Wir werden bei usnerem &lt;a href="http://www.kiv.at/servlet/ContentServer?pagename=KIV/Page/KIV_Index&amp;amp;n=KIV_1.4.d.a&amp;amp;cid=1312798609617" target="_blank"&gt;nächsten Plenum der Vernetzungsgruppe Soziales&lt;/a&gt; Genaueres dazu bekannt geben und freuen uns natürlich über jede Art von Mitwirkung eurerseits!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einladung zum Plenum der Vernetzungsgruppe Soziales:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
am Mittwoch, den 21.September 2011 um 18h (bis ca. 20:30h)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; im KIV-Club, Große Mohrengasse 42, 1020 Wien&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; Wir freuen uns auf Euer Kommen und über Euer Engagement!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und aus diesem aktuellen Anlass wiedermal ein Aufruf unsere noch immer aufrechten &lt;strong&gt;Forderungen vom Sozialgipfel 2010&lt;/strong&gt; zu &lt;strong&gt;unterstützen&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/unterschriftenliste/" target="_blank"&gt;HIER&lt;/a&gt; die Forderungen zum Nachlesen und &lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/die-forderungen/" target="_blank"&gt;HIER&lt;/a&gt; die Unterschirftenliste.&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was bisher geschah:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Versuch einer Chronologie der Ereignisse&lt;/strong&gt; seit dem Start der Gewerkschafts-Kampagne &amp;#8220;Soziale Arbeit ist mehr wert!&amp;#8221; im April 2009, Gewerkschaftsaktivitäten und Aktivitäten der AUGE/UG und der KIV/UG:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im April 2009:&lt;/strong&gt; Start der Unterschriften-Kampagne &amp;#8220;Soziale Arbeit ist mehr wert!&amp;#8221; der GPA-djp und Vida zur Forderung einer Veranstaltung einer parlamentarischen Enquete für eine Sozialmilliarde und mehr Ressourcen im Sozial- und Gesundheitsbereich: &lt;a href="http://www.kiv.at/servlet/ContentServer?pagename=KIV/Page/KIV_Index&amp;amp;n=KIV_1.4.d.a&amp;amp;cid=1239106225970" target="_blank"&gt;Nachlese&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
20.Mai 2009: &lt;/strong&gt;Übergabe der im April 2009 gesammelten rund 22.670 Unterschriften an NR-Präsidentin Prammer zur Veranstaltung einer Sozialmilliarde-Enquete: &lt;a href="http://www.kiv.at/servlet/ContentServer?pagename=KIV/Page/KIV_Index&amp;amp;n=KIV_1.4.d.a&amp;amp;cid=1282637188020" target="_blank"&gt;Nachlese&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.kiv.at/servlet/ContentServer?pagename=KIV/Page/KIV_Index&amp;amp;n=KIV_1.4.d.a&amp;amp;cid=1282637188020" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;14.1.2010:&lt;/strong&gt; Aktionstag der Beschäftigten im Sozial- und Gesundheitsbereich für eine Sozialmilliarde im Rahmen der BAGS-KV-Verhandlungen: &lt;a href="http://www.kiv.at/servlet/ContentServer?pagename=KIV/Page/KIV_Index&amp;amp;n=KIV_1.4.d.a&amp;amp;cid=1263311787203" target="_blank"&gt;Nachlese&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;18.März 2010:&lt;/strong&gt; Sozialgipfel der AUGE/UG und der KIV/UG im Rathaus. Vollständige Dokumentation &lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/kategorie/sozialgipfel/" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt; auf diesem BLOG.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;29.April 2010: &lt;/strong&gt;AUGE/UG-Antrag für eine Sozialmilliarde und mit den Forderungen des Sozialgipfels wurde in der Vollversammlung der Arbeiterkammer Wien angenommen: &lt;a href="http://www.kiv.at/servlet/ContentServer?pagename=KIV/Page/KIV_Index&amp;amp;n=KIV_1.4.d.a&amp;amp;cid=1272450214187" target="_blank"&gt;Nachlese&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im &lt;strong&gt;Juni 2010 (fortlaufend)&lt;/strong&gt;: Start der Kampagne &amp;#8220;Her mit der Sozialmilliarde!&amp;#8221; der AUGE/UG und der KIV/UG im Rahmen der Vernetzungsgruppe Soziales. Einrichtung des BLOG &lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/die-agenda/" target="_blank"&gt;Sozialmilliarde&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;16.Juni 2010: &lt;/strong&gt;KIV/UG-Antrag für eine Sozialmilliarde und zur Unterstützung der BR-Kundgebung am Ballhausplatz im Landesvorstand der GdG-KMSfB einstimmig angenommen: &lt;a href="http://www.kiv.at/servlet/ContentServer?pagename=KIV/Page/KIV_Index&amp;amp;n=KIV_1.4.d.a&amp;amp;cid=1276689737395" target="_blank"&gt;Nachlese&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;29.6.2010:&lt;/strong&gt; BR-Kundgebung zur Einforderung der Sozial-Enquete am Ballhausplatz: &lt;a href="http://www.kiv.at/servlet/ContentServer?pagename=KIV/Page/KIV_Index&amp;amp;n=KIV_1.4.d.a&amp;amp;cid=1275896923410" target="_blank"&gt;Nachlese&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2010/06/29-juni-2010-hunderte-betriebsratinnen-demonstrieren-fur-sozialmilliarde/" target="_blank"&gt;Hier&lt;/a&gt; auf unserem BLOG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im &lt;strong&gt;August 2010 (fortlaufend):&lt;/strong&gt; Start der Kampagne &amp;#8220;Her mit den Kröt€n für Soziales, Gesundheit und Bildung!&amp;#8221; der AUGE/UG und der KIV/UG gemeinsam mit unibrennt, kindergartenaufstand und anderen Initiativen und Betriebs-/ PersonalvertreterInnen via &lt;a href="http://www.facebook.com/soziale.bildungskroeten" target="_blank"&gt;Facebook- Seite &amp;#8220;Soziale Bildungskröten&amp;#8221;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Oktober 2010: &lt;/strong&gt;&amp;#8220;Achtung: Kröt€n-Wanderung!&amp;#8221; &amp;#8211; DEMO der AUGE/UG und der KIV/UG für eine Sozial- und eine Bildungsmilliarde&lt;br /&gt;
Vollständige Dokumentation&lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/kategorie/krotenwanderung-1-10-2010/" target="_blank"&gt; hier &lt;/a&gt;nachzulesen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Alles weitere seither bitte selbst nachlesen auf unseren Vernetzungsseiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.kiv.at/vernetzung-soziales.at" target="_blank"&gt;Homepage der Vernetzungsgruppe Soziales&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.sozialmilliarde.at" target="_blank"&gt;Sozialmilliarde-Blog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.facebook.com/#!/soziale.bildungskroeten" target="_blank"&gt;Facebook-Seite &amp;#8220;Soziale Bildungskröten&amp;#8221;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
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		<entry>
		<author>
			<name>Markus Koza</name>
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					</author>
		<title type="html"><![CDATA[GPA-djp und vida: Neues Finanzierungsmodell für Pflege in Österreich]]></title>
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		<id>http://diealternative.org/sozialmilliarde/?p=761</id>
		<updated>2011-07-11T10:23:03Z</updated>
		<published>2011-06-30T10:25:56Z</published>
		<category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Facts &amp; Figures" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Gewerkschaft" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Kürzungen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Soziale Arbeit" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Sozialmilliarde" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Arbeitsbedingungen Pflege" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Einkommensbedingungen Pflege" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Erbschaftssteuer" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Finanzierung Pflege" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Gewerkschaften" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="GPA-djp" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="GPA-djp vida Finanzierungsmodell für Pflege" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Herausforderung Pflegebereich" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Mehraufwand Pflege bis 2020" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Pflege" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Pflegebedarf" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Pflegebereich" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Pflegefinanzierung" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Pflegefonds" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Pflegeregress als Vermögenssteuer" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Steuerfinanzierung Pflege" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Vermögenssteuer" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Vida" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="WIFO-Prognose Pflege" />		<summary type="html"><![CDATA[<p>Die Gewerkschaften GPA-djp und vida haben heute  ihr Finanzierungsmodell für die Pflege in Österreich vorgestellt. Ein sehr erfreuliches Papier.</p>
Kosten der Pflege bis 2030: von 4 Mrd. 2010 auf 8,5 Mrd. 2030
<p>Laut Prognose der Statistik Austria wird die Zahl der über 75-jährigen Menschen von derzeit knapp über 660.000 bis 2030 auf über eine Million ansteigen: jede/r <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen von <a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2011/06/gpa-djp-und-vida-neues-finanzierungsmodell-fur-pflege-in-osterreich/">GPA-djp und vida: Neues Finanzierungsmodell für Pflege in Österreich</a></span>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2011/06/gpa-djp-und-vida-neues-finanzierungsmodell-fur-pflege-in-osterreich/">&lt;p&gt;&lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/files/2011/06/20040930212610_pflegebett100_1.gif"&gt;&lt;img class="alignleft size-full wp-image-767" src="http://diealternative.org/sozialmilliarde/files/2011/06/20040930212610_pflegebett100_1.gif" alt="" width="100" height="90" /&gt;&lt;/a&gt;Die Gewerkschaften GPA-djp und vida haben heute  ihr Finanzierungsmodell für die Pflege in Österreich vorgestellt. Ein sehr erfreuliches Papier.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Kosten der Pflege bis 2030: von 4 Mrd. 2010 auf 8,5 Mrd. 2030&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Laut Prognose der Statistik Austria wird die Zahl der über 75-jährigen Menschen von derzeit knapp über 660.000 bis 2030 auf über eine Million ansteigen: jede/r neunte BewohnerIn Österreichs wird dann über 75 Jahre alt sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Alterung unserer Gesellschaft steigt natürlich der Pflegebedarf. Weiters ist davon auszugehen, dass der extrem hohe Anteil bislang  informell (nämlich 80 %!) erbrachter Pflege- und Betreuungsleistungen –  überwiegend von weiblichen Haushalts- bzw. Familienangehörigen  &amp;#8211;   aufgrund steigender Erwerbstätigkeit, rückgängier Geburtenrate und wachsender Einpersonenhaushalte  deutlich zurückgehen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-761"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das &lt;a href="http://www.wifo.ac.at/wwa/jsp/index.jsp?typeid=8&amp;amp;display_mode=2&amp;amp;fid=23923&amp;amp;id=33621" target="_blank"&gt;WIFO&lt;/a&gt; hat bereits 2008 die Entwicklung der  Pflegekosten bis  2030 geschätzt. Angenommen wurde dabei, dass Menschen künftig zwar später pflegedürftig werden, allerdings eine erhöhte Nachfrage nach Pflegeleistungen (Geld- wie Sachleistungen) bestehen wird, was jedenfalls eine Ausweitung des Pflegeangebots erforderlich macht. Die Kostenentwicklung laut WIFO:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;2010 lagen die Gesamtkosten de Pflege bei knapp unter 4 Mrd. Euro (2,158 Mrd. Pflegegeld, 1,807 Mrd. Sachleistungen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;bis zum Jahr 2020 prognostiziert das WIFO einen Anstieg der Gesamtkosten auf 5,6 Mrd. Euro, davon 2,5 Mrd. Pflegegeld, 3,1 Mrd. Sachleistungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2030 liegen die Gesamtkosten bereits bei geschätzten fast 8,5 Mrd. Euro (3 Mrd. Pflegegeld, 5,4 Mrd. Sachleistungen), d.s. Gesamtkosten im Umfang von fast 2 % (1,96 %) des BIP. Zum Vergleich: 2010 wurden 1,3 % des BIP für Pflege ausgegeben.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Der von der Regierung beschlossene Pflegefonds, der die Einsparungen im Pflegebereich im Rahmen der Budgetkonsolidierung  allerdings keinesfalls wettmacht (siehe Beitrag &lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2011/03/der-pflegefonds-kommt-die-finanzierungslucke-bleibt/" target="_blank"&gt;hier &lt;/a&gt;im Sozialmilliarde-BLOG),  ist von 2010 bis 2014 mit insgesamt 685 Mio. Euro dotiert. Für die Zeit danach ist die Finanzierung nicht gesichert!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was allerdings als gesichert gilt: dass massive Versorgungslücken im Pflegebereich bestehen, wie auch der Rechnungshofbericht 2010 vermerkt:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;„Es existiert weder eine umfassende Absicherung gegen das finanzielle Risiko der Pflegebedürftigkeit, noch eine Garantie, dass die notwendigen Pflegeleistungen angebooten bzw. auch tatsächlich qualitativ hochwertig erbracht werden.“&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;h5&gt;Was die Gewerkschaften im Bereich Pflege und Betreuung fordern &amp;#8230;&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Die Gewerkschaften veranschlagen den Gesamtkostenbedarf höher als das WIFO, geht es naturgemäß für die ArbeitnehmerInnenvertretung  nicht nur darum, „Sach- und Dienstleistungen für die Betreuungs- und Pflegebedürftigen auszuweiten, sondern  auch die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten spürbar zu verbessern“. Und die liegen ja derzeit im Argen: niedrige Entlohnung (im Sozialbereich 2009  rund 17 % unter dem branchenübergreifenden Medianeinkommen), hohe psychische und physische Belastung, hohe Fluktuation und steigende Burn-Out-Raten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben Verbesserungen im Bereich der Pflege und Betreuung, nämlich&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;den Betroffenen möglichst lange die Wahl zwischen Pflege und Betreuung zu Hause, in betreuten Wohnungen, Seniorenheimen etc. zu ermöglichen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;eine Rechstanspruch auf Sach- und Dienstleistungen zu verankern,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;den ambulanten Bereich durch den bundesweiten Ausbau geriatrischer Tageszentren in der Wohnumgebung älterer Menchen zu fördern,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;persönliche Assistenz bzw. Arbeitsassistenz für Behinderte zu inkludieren,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;sowie bauliche Maßnahmen für behindertengerechtes Wohnen und alternative Wohnmodelle zu forcieren,&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;fordern die Gewerkschaften&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;den Ausbau von Sozialzentren mit geschultem Personal, das Pflegebedürftigen für regelmäßige Beratung und Qualitätssicherung bei der Leistungserbringung zur Verfügung steht („Case and Care“-Management)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;regelmäßige Anpassung des Pflegegelds&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einen Rechstansanspruch auf qualitativ hochwertige Palliativ- und Hospizbetreuung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;und österreichweit einheitliche Standards auf hohem Niveau durch Übernahme der Pflege und Betreuung in Bundeskompetenz&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Hinsichtlich der Verbesserung der Arbeitsbedigungen im Bereich Pflege und Betreuung nehmen die Gewerkschaften vor allem die öffentliche Hand in die Pflicht und fordern eine ausreichende Finanzierung um Einkommen zu erhöhen und Arbeitsbedigungen zu attraktivieren, denn&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;„&amp;#8230; derzeit müssen sich manche Auftraggeben aus dem öffentlichen Bereich den Vorwurf gefallen lassen, als Lohndumper tätig zu sein. So gelten einzelne Länder den Organisationen, die für sie Pflege und Betreuungsleistungen erbringen, die im BAGS- Kollektivvertrag vereinbarten Einkommenssteigerungen nicht in vollem Umfang ab.“&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Im Pflegebereich dominiert ein hoher Anteil an Teilzeitbeschäftigten, sodass sich &lt;em&gt;„&amp;#8230; rund 15.000 Menschen … 10.600 (Vollzeit-) Stellen&lt;/em&gt;&amp;#8221; (im Bereich der mobilen Pflege, Anm.) teilen müssten.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;„In weiten Teilen des Pflege- und Betreuungsbereich droht den Beshcäftigten spätestens im Alter ein Abrutschen in Armut. Denn viele der – großteils weiblichen – Beschäftigten arbeten Teilzeit, die niedrigen Einkommen führen zu niedrigen Pensionen.“&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der Arbeitskräftemangel im Pflegebereich  – zitieren die Gewerkschaften eine OECD-Studie – sei nicht zuletzt auf die schlechten Arbeits- und Einkommensbedingungen zurückzuführen.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;… und wie sie Pflege und Betreuung  künftig finanzieren wollen&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Die Gewerkschaften veranschlagen somit den Mehraufwand bis 2020 &amp;#8211; im Gegensatz zum WIFO (1,7 Mrd. Euro) &amp;#8211; mit bis zu 2 Mrd. Euro  und wollen diesen aus zusätzlichen Einnahmen aus v.a. vermögensbezogenen  Steuern finanzieren.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;1 Mrd. Euro soll aus einer allgemeinen Vermögenssteuer kommen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;450 Mio. Euro aus einer reformierten Erbschaftssteuer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;150 Mio. aus einer Erbersatzsteuer auf Privatstiftungen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Zusätzlich sollen noch&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;250 Mio. Euro aus Lenkungssteuern (auf Tabak, Alkohol)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;und 200 Mio. Euro aus Zuschlägen auf die Einkommenssteuer bei hohen Einkommen (+ 1,5 % ab 60.000, + 5 % ab 150.000) kommen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Anstelle der heutigen Finanzierung, wo für &lt;em&gt;„jene, die zum Pflegefall werden eine Vermögensteuer von bis zu hundert Prozent“&lt;/em&gt; gilt – aufgrund des Pflegeregresses, also des Rückgriffs auf Vermögen und Einkommen  des/der Pflegedürftigen und der Angehörigen – soll eine solidarische Finanzierung über allgemeine Vermögenssteuern treten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem vorliegenden Finanzierungsmodell von GPA-djp und vida liegt damit erstmals ein  kompaktes Papier hinsichtlich aktueller und künftiger  Herausforderungen im Bereich der Pflege- und Betreuung, sowie alternativer, solidarischer Finanzierungsvorschläge vor, wie sie auch seit jeher seitens der UG vertreten werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In seinen zentralen Positionen bzw. Aussagen ist das GPA-djp bzw. vida- Papier daher jedenfalls zu begrüßne und zu unterstützen, auch wenn der kommunale und öffentliche Pflegebereich im GPA-djp/vida Papier ausgeblendet bleibt.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Wie durchsetzen? Z.B: Zustimmung zum ESM an Vermögenssteuern knüpfen&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Nun gilt es, die längs überfällige Besteuerung von Vermögen aus Gründen der Verteilungs- bzw. Steuergerechtigkeit sowie zur Finanzierung sozialer Dienste durchzusetzen. Die Abstimmung über den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) – als dauerhafte Einrichtung des „Euro Rettungsschirms“ – würde sich dafür anbieten, braucht dieser doch eine Zwei-Drittel-Mehrheit im österreichischen Parlament. Wie? Indem an ein Zustimmung der Einstieg in eine umfassende Vermögensbesteuerung junktimiert wird.  SP-Abgeordnete aus den Gewerkschaften – entsprechende Empfehlungen seitens &lt;a href="http://www.gpa-djp.at/servlet/BlobServer?blobcol=urldokument&amp;amp;blobheadername1=content-type&amp;amp;blobheadername2=content-disposition&amp;amp;blobheadervalue1=application%2Fpdf&amp;amp;blobheadervalue2=inline%3B+filename%3D%22Resolution_des_GPA-djp_Bundesvor-_standes_zur_Neuausrichtung_der_Europ%25E4ischen_Wirtschaftspolitik.pdf%22&amp;amp;blobkey=id&amp;amp;root=GPA&amp;amp;blobnocache=false&amp;amp;blobtable=Dokument&amp;amp;blobwhere=1306836733595" target="_blank"&gt;GPA-djp&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.auge.or.at/cgi-bin/auge2/TCgi.cgi?target=home&amp;amp;P_kat=3&amp;amp;P_katsub=45&amp;amp;P_txt=%201031" target="_blank"&gt;AK&lt;/a&gt; liegen vor &amp;#8211;  und Grüne – die dürfen sich ruhig mitangsprochen fühlen, entsprechende Anträge der Wiener Landesorganisation liegen vor &amp;#8211; hätten eine entsprechende Blockademehrheit dafür. Ob sie die Chance nutzen werden? Wir werden jedenfalls berichten &amp;#8230;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Infos zum Finanzierungsmodell auf den Homepages der &lt;a href="http://www.gpa-djp.at/servlet/ContentServer?pagename=GPA/Page/Index&amp;amp;n=GPA_0.a&amp;amp;cid=1308069484401" target="_blank"&gt;GPA-djp &lt;/a&gt;und der &lt;a href="http://www.vida.at/servlet/ContentServer?pagename=S03%2FPage%2FIndex&amp;amp;n=S03_0.a&amp;amp;cid=1308069488405" target="_blank"&gt;vida&lt;/a&gt;.
&lt;div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fdiealternative.org%2Fsozialmilliarde%2F2011%2F06%2Fgpa-djp-und-vida-neues-finanzierungsmodell-fur-pflege-in-osterreich%2F&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
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			<name>Klaudia Paiha</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Plattform 25: Tag der &#8220;einzelnen&#8221; Härtefälle]]></title>
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		<updated>2011-06-14T13:27:07Z</updated>
		<published>2011-06-14T13:27:07Z</published>
		<category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Aktionen &amp; Initiativen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Kürzungen" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Soziale Arbeit" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Sozialmilliarde" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Veranstaltung" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Behindertenbetreuung" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Gesundheitsbereich" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Petition" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Protest" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Sozialarbeit" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Soziale Dienste" /><category scheme="http://diealternative.org/sozialmilliarde" term="Sparpaket" />		<summary type="html"><![CDATA[<p>Am 10. Juni 2011 fand am Grazer Mariahilferplatz der Tag der „einzelnen&#8221;  Härtefälle statt. Dem Aufruf der Plattform 25, dass Betroffene des  Kürzungsbudgets ihre Geschichte öffentlich machen, sind binnen kürzester  Zeit 85 Betroffene gefolgt.</p>
<p>






<p>www.youtube.com/watch?v=F957yGglN6A</p></p>
<p>Ausgesprochen bewundernswert sind die AktivistInnen der &#8220;Plattform 25&#8243;, die in der Steiermark gegen die Kürzungen des Sozialbudgets kämpfen: Nicht nur, <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen von <a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2011/06/plattform-25-tag-der-einzelnen-hartefalle/">Plattform 25: Tag der &#8220;einzelnen&#8221; Härtefälle</a></span>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2011/06/plattform-25-tag-der-einzelnen-hartefalle/">&lt;p&gt;Am 10. Juni 2011 fand am Grazer Mariahilferplatz der &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.plattform25.at/category/aktionen/"&gt;Tag der „einzelnen&amp;#8221;  Härtefälle&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; statt. Dem Aufruf der &lt;a href="http://www.plattform25.at/category/infokontakt/"&gt;Plattform 25&lt;/a&gt;, dass Betroffene des  Kürzungsbudgets ihre Geschichte öffentlich machen, sind binnen kürzester  Zeit 85 Betroffene gefolgt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class="youtube"&gt;
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&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=F957yGglN6A"&gt;www.youtube.com/watch?v=F957yGglN6A&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausgesprochen bewundernswert sind die AktivistInnen der &amp;#8220;Plattform 25&amp;#8243;, die in der Steiermark gegen die Kürzungen des Sozialbudgets kämpfen: Nicht nur, dass sie bei &lt;a href="../2011/03/25-3-2011-steiermark-plattform-25-demo-gegen-das-sparbudget/"&gt;Demonstrationen &lt;/a&gt;mehr  als 10.000 Menschen auf die Strasse gebracht und in Verhandlungen noch  leichte Änderungen des Budgets erreicht haben, sie kämpfen auch nach wie  vor unermüdlich und kreativ weiter.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Diese Menschen stehen für tausende  Steirerinnen und Steirer, die von den Kürzungen in Armut und  Verzweiflung getrieben werden und die nicht mehr wissen, wie es  weitergehen soll. Die vielen „einzelnen&amp;#8221; Härtefälle zeigen, dass es  nicht nur einige wenige Betroffene sind, die besonders leiden, sondern  dass das ganze Budget ein einziger großer Härtefall ist. Sowohl  Landeshauptmann Voves als auch LH-Stv. Schützenhöfer wurden von der  Plattform 25 eingeladen, an der Präsentation der „einzelnen&amp;#8221; Härtefälle  teilzunehmen und sich ein persönliches Bild der katastrophalen Folgen  ihres „Sparkurses&amp;#8221; zu machen. Erschienen sind sie allerdings nicht,&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;berichtet die &amp;#8220;Plattform 25&amp;#8243; im Text zum Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Aktionen gehen weiter. Wer am Laufenden bleiben will, kann dies über&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;a href="http://www.plattform25.at"&gt;&lt;strong&gt;Internet&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://www.facebook.com/home.php?sk=group_100964166651444"&gt;&lt;strong&gt;facebook&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; tun &amp;#8230;
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