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Für jeden sinnlos ausgegebenen Euro werden Sie früher oder später irgend einem Wichtigtuer in den Hintern kriechen müssen, um ihn wieder zu verdienen. "Wozu das alles?", fragt Eure Sparfüchsin...</description><link>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (UP)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>30</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/SparenBefreit" /><feedburner:info uri="sparenbefreit" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-5049292728445181850</guid><pubDate>Tue, 10 Aug 2010 07:08:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-08-10T09:08:08.548+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Finanzen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">sparplan</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">geld sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geld</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">sparpläne</category><title>Sparen: Wie und wozu?</title><description>Für Menschen, die mit dem Einkommen nicht auskommen, gibt es nur eins: Einen rigorosen Sparplan aufzustellen. Ich höre Sie jetzt schon entsetzt aufstöhnen. Nein, so schlimm ist das gar nicht. Mit etwas Übung und der richtigen Einstellung können Sie das Sparen zu einer Lebenseinstellung machen, ohne das Gefühl zu haben, auf grundlegende Dinge verzichten zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für das reine Vergnügen ist der ein oder andere Euro drin, wenn Sie Ihre gewohnten Ausgaben einer kritischen Prüfung unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei mir geht die Sparsamkeit über das gezwungene Aufstellen von Sparplänen weit hinaus: Das Sparen ist eine Lebenseinstellung für mich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen Sie sich doch einmal mit folgendem Gedanken vertraut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tatsache, dass Sie einen gewissen Bedarf an Geld haben ist es, die Sie eigentlich erpressbar macht. Sie machen sich damit abhängig vom Good-Will irgend eines Wichtigtuers, dem sie nun ihr ganzes aktives Berufsleben lang zu Willen sein werden, um das Nötigste zum Leben zu verdienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun Ihre Definition des "Nötigsten" eher großzügig ausgelegt ist, steigt damit Ihre Abhängigkeit weiter. Ist klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, man könnte sogar sagen: Das ganze Drama, das sich zurzeit in unserem Lande abspielt: Gestresste Arbeitnehmer, Kinder, die mehr auf ihre Noten als auf den Lernstoff schielen, steigende Zahlen von Privatinsolvenzen, eine gigantische Staatsverschuldung: Alles lässt sich zurückführen auf eine weit um sich greifende, falsche Einstellung zum Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Geld ist Mittel zum Zweck&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Warum werden die Penunzen heutzutage so mystifiziert? Warum ist der "Lebensstandard" in aller Munde, während niemand von den eigentlichen Problemen spricht: Grassierende psychische Krankheiten, menschliches Unglück, vereinsamte Kinder? Vieles davon resultierend aus der ständigen Jagd nach immer mehr Geld. Geld ist Geld. Ein einfaches Tauschmittel, das hilft, den Gegenwert einer Leistung auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, zum Zwecke der besseren Tauschbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, leicht dahergeredet! Wenn ich nun aber zu wenig Geld habe?&lt;br /&gt;
So werden Sie jetzt einwenden. Eine angelernte Reaktion in einer auf Turbokonsum ausgerichteten Welt.&lt;br /&gt;
Denn: Was Sie wirklich zum Leben benötigen, ist vergleichsweise wenig. Machen Sie sich mal die Mühe: Listen Sie als ersten Schritt sämtliche Ausgaben eines Monats auf. Jeden einzelnen Posten, mit dem Verwendungszweck.&lt;br /&gt;
Und dann überprüfen Sie: BRAUCHE ich all das wirklich? Und mit BRAUCHEN meine ich: Hätte ich gravierende Nachteile OHNE diese Sache?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden überrascht sein: Natürlich würden Sie nicht sterben ohne das 27. Paar Turnschuhe, das Sie im vergangenen Monat erworben haben, und das bereits zwischen den anderen 26 Paar im Schrank vor sich hin müffelt. Natürlich würden Sie genauso existieren ohne die zehn Flaschen Wein, mit denen Sie im Laufe des vergangenen Monats Ihre Leber durchspült haben. Vielleicht sogar besser. Mit einem klareren Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Telefonrechnung? Wenn die nicht 100 € sondern nur 25 € ausgemacht hätte: Wären der Welt dann wichtige Infos entgangen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Schritt zu Ihrem persönlichen Sparplan:&lt;br /&gt;
Stellen Sie Ihre Liste auf, wie schon oben beschrieben. Und dann wählen Sie ein paar Dinge aus, auf die Sie am leichtesten verzichten können: Das Zweithandy vielleicht. Das dritte Zeitschriftenabo. Oder die Dauerkarte für das Fitnessstudio, in das Sie vielleicht nur dreimal im Jahr einen Fuß setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen Sie Schluss mit dem Selbstbetrug. Dann haben Sie schon eine Menge gewonnen ....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-5049292728445181850?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/G5shdFpcEG8/sparen-wie-und-wozu.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2010/08/sparen-wie-und-wozu.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-6745415277631937314</guid><pubDate>Tue, 10 Aug 2010 07:04:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-08-10T09:04:40.677+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Finanzen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">fernsehgebühren</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">sparplan</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">geld sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geld</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">sparpläne</category><title>Sparen: Versteckte Fernsehgebühren</title><description>Die Diskussion darüber, ob die Gebühren für das öffentlich-rechtliche Fernsehen zu hoch seien, flammt immer wieder auf. Auch ich stehe dieser "Zwangsabgabe" etwas ambivalent gegenüber. Jedoch gerät dabei die Frage in den Hintergrund, ob uns das Privatfernsehen auf lange Sicht nicht mehr kostet. Wenn Sie gerade dabei sind, Ihren persönlichen Sparplan aufzustellen, dann sollten Sie jetzt unbedingt weiterlesen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich behaupte: Privatsender verursachen beim Normalzuschauer im Vergleich ein Vielfaches an Kosten. Und er zahlt sie auch noch freudig, freiwillig und ohne zu murren. Und ich meine damit nicht die Gebühren für eventuell abonnierte Pay-TV-Kanäle. Nein, der regelmäßige, ganz normale Konsum kommt uns teuer zu stehen, wenn wir nicht ein paar Grundsätze verinnerlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir alle wissen, sind Privatsender werbefinanziert. Das ist leicht dahergesagt. Aber natürlich wären all die Fernsehwerbung treibenden Hersteller von Markenprodukten angeschmiert, wenn sich diese horrenden Investitionen nicht für sie auszahlen würden, sprich: Wenn wir als Zuschauer die beworbenen Produkte nicht in ausreichender Zahl kaufen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie im Supermarkt stehen und solch ein intensiv beworbenes Markenprodukt mit einem No-Name-Produkt bzw. einer Hausmarke vergleichen, dann werden Sie einen horrenden Preisunterschied feststellen. Viele sind dann versucht zu sagen: "Qualität hat eben ihren Preis!"&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun. In den etwas abwertend als "Billigprodukte" bezeichneten No-Names befindet sich meistens kein gravierend anderer Inhalt. Menge, Zutaten, Packungsgröße. Alles ist weitgehend gleich. Aber der Preis beträgt mindestens 1/3 weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufpreis des Markenprodukts fließt unmittelbar wohin? Richtig: In die Werbung, genauer gesagt: Zu großen Teilen in die Fernsehwerbung! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen ist natürlich grundsätzlich nichts zu sagen. Werbung ist ein legitimes Mittel zur Ankurblung des Verkaufs. Ich als Sparfüchsin frage mich allerdings, ob ich diese "versteckten Fernsehgebühren" zu zahlen bereit bin, bzw. ob sich der Vorteil, dieses bestimmte teurere Produkt zu kaufen, für mich auszahlt. Immer, wenn ich eine Packung XY zu einem völlig überhöhten Preis in der Hand halte, sehe ich vor mir einen bestimmten Quizmaster, der regelmäßig in seiner Sendung hohe Summen ausspielt. Ich mag den sogar. Und ich sehe die Sendung hin und wieder ganz gerne. Aber dafür zahlen würde ich jetzt nicht unbedingt. Wenn ich zahlen will, dann gehe ich ins Kino.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mein Sparplan: Kniebeugen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ich mache lieber Kniebeugen. Zum Regalfach darunter. Wo die No-Names und Hausmarken zu finden sind. Je nach Art und Menge Ihres Konsums kann die Ersparnis immens sein. In einem Mehrpersonenhaushalt kommen im Monat schon mal 30-50 € zusammen, die Sie, ohne Verlust an Lebensqualität, auf diese Weise einsparen können. Besonders aufgefallen ist mir dies bei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wasch- und Geschirrspülmitteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmitteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Shampoos und Putzmitteln, sowie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tiefkühlprodukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie wirklich die Absicht haben, für echte Qualität mal etwas mehr zu zahlen, dann fahren Sie zu Ihrem Bio-Bauern und decken sich dort mit Lebensmitteln ein. Frisch vom Feld. Und mit menschlichem Einsatz produziert. Das ist seinen Preis wert. Und in solch einem Fall wäre es eine Schande, zu feilschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Ich habe beim Fernsehen immer einen Zettel bei mir, auf welchem ich mir die Produkte, für welche auffällig geworben wird, notiere. Den nehme ich zum Einkaufen mit. Und dann kaufe ich genau die anderen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-6745415277631937314?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/SACyt4On7Gw/sparen-versteckte-fernsehgebuhren.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2010/08/sparen-versteckte-fernsehgebuhren.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-8107288075598875775</guid><pubDate>Thu, 07 May 2009 13:32:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-05-07T15:40:34.587+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vereinfachung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kinderspielzeug kostenlos</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">simplify</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geld</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">spielen Kinder</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Ratgeber Geld</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kostenloses Spielzeug</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">vereinfachen</category><title>Kostenloses Kinderspielzeug</title><description>"Sind Sie wahnsinnig? Sie sparen an Ihrem Kind?", höre ich Sie schon ausrufen.&lt;br /&gt;Ja! Ich spare an meinem Kind. Und er-spare ihm (bzw. ihr, meiner Tochter), damit so Einiges.&lt;br /&gt;Schon als sie ganz klein war, fiel mir oft auf, dass sie mehr Interesse an der Verpackung zeigte als am Inhalt des Geschenks. Eine batteriebetriebene, giftgrüne Schlange, die sich ferngesteuert auf kleinen Rädern rasend schnell (und ätzend laut) durch die Wohnung bewegte. 70 Mark hat sie damals gekostet. Was aber tat meine Tochter, damals etwa 1 Jahr alt?&lt;br /&gt;Sie ließ die Schlange ein paar Runden fahren, lachte, freute sich. Etwa 5 Minuten später wandte sie sich gelangweilt ab und griff nach der großen Pappschachtel, in welcher das Untier vorher versteckt gewesen war.&lt;br /&gt;Ende vom Lied: Etwa eine Stunde lang spielte das Kind hochkonzentriert mit der Schachtel, während die Schlange mit glasigem Blick in der Ecke vor sich hinstarrte.&lt;br /&gt;Die Schachtel war so viel mehr! Sie war abwechselnd ein Haus, ein Auto, ein Boot, und was weiß ich was noch alles. Ja, die Schlange war einfach eine Schlange. Aus Plastik zudem. Die Schachtel hingegen war die ganze Welt in diesem Augenblick.&lt;br /&gt;Ja, das hätten wir auch billiger haben können. Eine Pappschachtel kriegt man umsonst in jedem Supermarkt.&lt;br /&gt;Ich will gar nicht weiter eingehen auf den Plastikschrott, der den Kindern heute Zimmer, Hirn und Phantasie verstopft. Ein paar Buntstifte und Papier, etwas Knetgummi und ein paar gute Bücher wären da manchmal wirklich mehr wert.&lt;br /&gt;Ein großer Baukasten, den ich einmal in einem Anfall von Wahnsinn für fast 100 € erwarb, liegt heute noch ungenutzt herum. Eine ewige Faszination hingegen üben die Steine auf dem Weg vor der Haustür aus, mit welchen die wildesten Kreationen entstehen. Frage: Was glauben Sie wohl ist z.B. das hier?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_fAomOwzcF6Q/SgLj3PujWsI/AAAAAAAAAD0/TEJ_3hW6ct0/s1600-h/Kostenloses_Spielzeug.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5333075447014185666" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_fAomOwzcF6Q/SgLj3PujWsI/AAAAAAAAAD0/TEJ_3hW6ct0/s320/Kostenloses_Spielzeug.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Lösung: Ein Saurierhaus. Jeder Lieblingssaurier hat darin sein eigenes Zimmer. Genial, nicht wahr?&lt;br /&gt;Inzwischen passieren mir kaum noch Fehlkäufe, die auf irgendwelchen Schränken zum Staubfänger mutieren. Dennoch (oder deshalb?) ist es meiner Tochter nie langweilig.&lt;br /&gt;Wer mir heute erzählt, er könne sich Kinder nicht "leisten", sieht wahrscheinlich die Kataloginhalte sämtlicher Spielzeughersteller vor Augen, die mit gierigen Zähnen nach seinem Geldbeutel schnappen. Aber ich als Sparfüchsin sage: Nichts könnte falscher sein! Für das Kind selbst als auch für den persönlichen Finanzhaushalt.&lt;br /&gt;Auf Nachwuchs verzichten, weil man sich nicht in der Lage sieht, den Kindern die solarbetriebene Autorennbahn mit Turbo-Booster zu kaufen? Das wäre wirklich die mit Abstand traurigste Methode des Sparens.....&lt;br /&gt;Übrigens: Meine Tochter gilt heute als Deutschlands jüngste Buchautorin. Und sie freut sich rührend über jeden &lt;a href="http://cosima.prembuch.de/index.htm"&gt;Besuch auf ihrer Website!&lt;/a&gt; :-) &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-8107288075598875775?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/XUyqCFbv_4o/kostenloses-kinderspielzeug.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/_fAomOwzcF6Q/SgLj3PujWsI/AAAAAAAAAD0/TEJ_3hW6ct0/s72-c/Kostenloses_Spielzeug.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2009/05/kostenloses-kinderspielzeug.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-6638071198078774541</guid><pubDate>Fri, 06 Mar 2009 18:36:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-03-06T19:46:06.244+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Finanzen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Pfändung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kündigung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geld</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Ratgeber Geld</category><title>Buchtipp: Alles wird teurer! - So kommen Sie klar mit Pfändungs- und Kündigungsmaßnahmen</title><description>&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Und hier ist er: &lt;a href="https://www.amazon.de/dp/3837075060?tag=ursulaprem-21&amp;amp;camp=2906&amp;amp;creative=19474&amp;amp;linkCode=as4&amp;amp;creativeASIN=3837075060&amp;amp;adid=0CMZ8E6J59KDT7PRWEYP&amp;amp;"&gt;Der 3. Teil der Trilogie&lt;/a&gt;, welche ich Ihnen schon in den letzten beiden Posts vorgestellt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kurzbeschreibung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;In Band 3 &lt;a href="https://www.amazon.de/dp/3837075060?tag=ursulaprem-21&amp;amp;camp=2906&amp;amp;creative=19474&amp;amp;linkCode=as4&amp;amp;creativeASIN=3837075060&amp;amp;adid=0CMZ8E6J59KDT7PRWEYP&amp;amp;"&gt;„…mit Pfändungs- und Kündigungsmaßnahmen!“ &lt;/a&gt;beschreibt Sylvia Wenig-Karasch in Kooperation mit der Hamburger Verbraucherjuristin Edda Castelló Punkt für Punkt, wie man bei knapper Finanzlage drohende Zwangsmaßnahmen wie&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Konto- und Gehaltspfändung&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dispo- und Kreditkündigung&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Strom- und Gassperre&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wohnungskündigung&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Inkasso-Forderungen oder&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Offenbarungseid&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;vermeiden oder abwenden kann. Der Ratgeber bietet die Perspektive, finanzielle Sorgen und Probleme nachhaltig und effektiv zu regeln und dadurch wieder ruhig schlafen zu können.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a href="https://www.amazon.de/dp/3837075060?tag=ursulaprem-21&amp;amp;camp=2906&amp;amp;creative=19474&amp;amp;linkCode=as4&amp;amp;creativeASIN=3837075060&amp;amp;adid=0CMZ8E6J59KDT7PRWEYP&amp;amp;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5310145945259540626" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 105px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_fAomOwzcF6Q/SbFtmlStAJI/AAAAAAAAADs/MWVWbPk3TK4/s320/Cover_SWK_3.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Klebebindung: 60 Seiten&lt;br /&gt;Verlag: Books on Demand Gmbh (März 2009)&lt;br /&gt;ISBN-10: 3837075060&lt;br /&gt;ISBN-13: 978-3837075069&lt;br /&gt;Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 0,4 cm&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-6638071198078774541?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/HB7va0Beu3g/buchtipp-alles-wird-teurer-so-kommen_06.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/_fAomOwzcF6Q/SbFtmlStAJI/AAAAAAAAADs/MWVWbPk3TK4/s72-c/Cover_SWK_3.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2009/03/buchtipp-alles-wird-teurer-so-kommen_06.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-6322555512131003533</guid><pubDate>Wed, 04 Mar 2009 18:16:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-04T11:29:17.887+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Finanzen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kostensenkung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geld</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sylvia Wenig-Karasch</category><title>Buchtipp: Alles wird teurer!-So kommen Sie klar mit Kredit und Ratenzahlungen</title><description>&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Im letzten Post habe ich Ihnen bereits Band 1 dieser informativen Trilogie vorgestellt. Nun möchte ich Ihnen auch den 2. Band nicht vorenthalten, der sich mit den Problemen bei Kredit- und Ratenzahlungen beschäftigt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837075052?ie=UTF8&amp;amp;tag=ursulaprem-21&amp;amp;link_code=as3&amp;amp;camp=2514&amp;amp;creative=9386&amp;amp;creativeASIN=3837075052"&gt;Alles wird teurer! - So kommen Sie klar mit Kredit- und Ratenzahlungen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;von Sylvia Wenig-Karasch&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kurzbeschreibung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Steigende Energiekosten, steigende Konsumpreise, Niedriglöhne, stagnierende Renten, hohe Arbeitslosigkeit – immer mehr Menschen in Deutschland müssen mit immer weniger Geld aus-kommen. Wie das am besten gelingen kann, beschreibt die Journalistin Sylvia Wenig-Karasch in ihrer neuesten Ratgeber-Trilogie „Alles wird teurer – so kommen Sie klar!“.In dem vorliegenden Band 2 „… Kredit- und Ratenzahlungen!“ zeigt sie in Kooperation mit der Hamburger Verbraucherjuristin Edda Castelló Schritt für Schritt, wie man trotz reduzierten Ein-kommens bestehende Zahlungsverpflichtungen wie Dispo- und Kreditraten, Auto- und Ver-sandhausraten, Kreditkarten- und Kundenkarten-Dispo, Bürgschafts- und Unterhaltverpflich-tungen regeln kann.Der Ratgeber bietet Betroffenen die Perspektive, trotz wenig(er) Geld nicht in die Schuldenfalle zu geraten und aus einem Minimum an Einkommen ein Maximum an Lebensqualität heraus zu holen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837075052?ie=UTF8&amp;amp;tag=ursulaprem-21&amp;amp;link_code=as3&amp;amp;camp=2514&amp;amp;creative=9386&amp;amp;creativeASIN=3837075052"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5309399841318722706" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 105px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_fAomOwzcF6Q/Sa7HBnhRXJI/AAAAAAAAADk/ZbnuODBkaOA/s320/SWK_Band_2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Klebebindung: 60 Seiten&lt;br /&gt;Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (24. Februar 2009)&lt;br /&gt;Sprache: Deutsch&lt;br /&gt;ISBN-10: 3837075052&lt;br /&gt;ISBN-13: 978-3837075052&lt;br /&gt;6,95 €&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meiner Meinung nach eine Investition, die sich auszahlt!&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://www.assoc-amazon.de/s/link-enhancer?tag=ursulaprem-21&amp;o=3"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;noscript&gt;&lt;br /&gt;    &lt;img src="http://www.assoc-amazon.de/s/noscript?tag=ursulaprem-21" alt="" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-6322555512131003533?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/zh9MuMpWK_w/buchtipp-alles-wird-teurer-so-kommen_04.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/_fAomOwzcF6Q/Sa7HBnhRXJI/AAAAAAAAADk/ZbnuODBkaOA/s72-c/SWK_Band_2.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2009/03/buchtipp-alles-wird-teurer-so-kommen_04.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-3855784953733595915</guid><pubDate>Tue, 03 Mar 2009 07:41:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-03-04T19:38:01.466+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Finanzen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Haushalt</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kostensenkung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geld</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sylvia Wenig-Karasch</category><title>Buchtipp: Alles wird teurer - so kommen Sie klar mit den Haushaltskosten</title><description>&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Steigende Energiekosten, steigende Konsumpreise, Niedriglöhne, stagnierende Renten, hohe Arbeitslosigkeit immer mehr Menschen in Deutschland müssen mit immer weniger Geld auskommen. Wie das am besten gelingen kann, beschreibt die Journalistin Sylvia Wenig-Karasch in ihrer neuesten Ratgeber-Trilogie &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837019381?ie=UTF8&amp;amp;tag=ursulaprem-21&amp;amp;linkCode=xm2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creativeASIN=3837019381"&gt;Alles wird teurer -so kommen Sie klar!&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der vorliegende Band 1 zum Thema Haushaltskosten zeigt auf, wie man sich schnell, unkom-pliziert und effektiv auf ein Leben mit wenig(er) Geld einstellen kann und trotzdem nicht voll-ständig auf Genuss und ein bißchen Luxus verzichten muss. Er beschreibt Punkt für Punkt, wie man finanzielle Engpässe durch einfache Maßnahmen wie Kassensturz, Haushaltsbuch, geschick-te Einteilung, Verringerung der Fixkosten oder Vermeidung versteckter Kostenfallen regeln kann. Er bietet die Perspektive, aus einem Minimum an Einkommen ein Maximum an Lebens-qualität heraus zu holen. (Aus der Buch-Kurzbeschreibung).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Sparfüchsin meint: Ein Buch ganz auf meiner Wellenlänge und deshalb mein heißer Tipp! Lesen Sie es am besten, bevor es überhaupt zu finanziellen Engpässen kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.newsandbuy.de/SylviaWenig-Karasch.htm"&gt;Über die Autorin Sylvia Wenig-Karasch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe style="WIDTH: 120px; HEIGHT: 240px" marginwidth="0" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=ursulaprem-21&amp;amp;o=3&amp;amp;p=8&amp;amp;l=as1&amp;amp;asins=3837019381&amp;amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;amp;fc1=612E00&amp;amp;IS2=1&amp;amp;lt1=_blank&amp;amp;m=amazon&amp;amp;lc1=09090A&amp;amp;bc1=000000&amp;amp;bg1=FFE0C0&amp;amp;f=ifr" frameborder="0" scrolling="no"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://www.assoc-amazon.de/s/link-enhancer?tag=ursulaprem-21&amp;o=3"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;noscript&gt;&lt;br /&gt;    &lt;img src="http://www.assoc-amazon.de/s/noscript?tag=ursulaprem-21" alt="" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-3855784953733595915?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/rWfDK_pb_1c/buchtipp-alles-wird-teurer-so-kommen.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2009/03/buchtipp-alles-wird-teurer-so-kommen.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-1941126268003561061</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2009 07:49:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-02-10T09:37:50.788+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Karneval</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Faschingsmaske billig</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Maske selber machen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Karnevalskostüm</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sauriermaske</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Dinosauriermaske</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Faschingskostüm</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Pappmaché</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Verkleidung</category><title>Spartipp: Eindrucksvolle Faschingsmasken selber machen</title><description>Es ist immer die Frage: Möchten Sie Geld sparen oder Zeit? &lt;div&gt;Für den Fall, dass Sie wenig Geld, dafür aber ein wenig Zeit zur Verfügung haben, können Sie Faschingsmasken gut selbst herstellen. Nein, nicht irgendeinen Plempel aus Pappe und Gummiband. Sondern richtig eindrucksvolle Gebilde, mit denen Sie auf jeder Faschingsparty der absolute Bringer sein werden. Und das Gute daran: Fast alles benötigte Material ist in den meisten Haushalten sowieso vorhanden und liegt unbeachtet irgendwo herum.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Für die Dinosauriermaske, die meine Tochter und ich gemeinsam für den Schulfasching angefertigt haben, benötigten wir:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;einen Stapel alter Zeitungen (den haben Sie entweder zu Hause, oder Sie werden in jedem Altpapiercontainer fündig)&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine Rolle festen Draht (gibt´s billig im Baumarkt)&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Acrylfarbe in weiß, schwarz, grün und rot (finden Sie wahrscheinlich im Kinderzimmer)&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine Sammlung von Haifischzähnen, die meine Tochter beim Besuch eines Urzeitparks selbst aus dem Sand gebuddelt hatte. Im Notfall tun es aber auch einige spitze Kieselsteine oder abgebrannte Zündhölzchen. Zwicken Sie einfach den Kopf ab und schnitzen Sie die Hölzchen spitz.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 weiße Plastik-Ostereier (für die Augen)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 Päckchen Tapetenkleister (finden Sie in der Abstellkammer bei den eingetrockneten Pinseln und krustigen Eimern. Sie wissen schon, da, wo auch die ganzen überteuert gekauften und unbenutzten Fitnessgeräte lagern). :-)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;Die Sache ist ganz einfach: Fertigen Sie aus dem Draht ein Gestell in der Grundform der gewünschten Maske an. Dies braucht ein wenig Geduld. Das Geflecht sollte möglichst dicht sein, dann hält das Pappmaché hinterher besser. Vergessen Sie dabei nicht, den Draht an den Enden mit der Zange gut umzubiegen, um spätere Verletzungsgefahr auszuschließen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wenn das Gestell fertig ist, setzen Sie Tapetenkleister an, (nicht zuviel auf einmal, eine kleine Schale genügt).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Reißen Sie nun Zeitungspapier in Streifen. Bestreichen Sie sie mit Tapetenkleister und überziehen Sie das Gestell von Innen und Außen mit mehreren Lagen Zeitungspapier.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Lassen Sie das Ganze nun trocknen. Mindestens drei Tage, bis das Papier steinhart geworden ist.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Sollten Sie Zähne einsetzen wollen, ist es nun an der Zeit dazu: Drücken Sie sie an der richtigen Stelle durch das Papier, (vorsichtig, sonst werden die Löcher zu groß. Dann ist es schwer, die Zähne später zum Halten zu bringen).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nun setzen Sie das Pappmaché an. Wiederum nur eine kleine Menge! Zerreißen Sie Zeitungspapier in kleine Stücke und mischen Sie sie in frischen Tapetenkleister. Kneten Sie das Ganze so lange, bis Sie einen festen, klebrigen Brei erhalten. Dieser sollte möglichst homogen sein, sonst wird die Maske später zu grob.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bringen Sie die Masse nun auf die Maske auf. Überziehen Sie sie mit einer gleichmäßigen, ca. 1 cm dicken Schicht. Zweckmäßigerweise fangen Sie bei den Zähnen an: Bestreichen Sie sie zuerst an der Unterseite. Dadurch werden sie im "Kiefer" befestigt. Drehen Sie die Maske zum Trocknen so, dass das frische Pappmaché oben liegt, sonst fällt es möglicherweise herunter.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aus diesem Grund müssen Sie in mehreren Phasen arbeiten und die Maske immer wieder tageweise trocknen lassen. Unser Saurierkopf benötigte insgesamt fünf Pappmaché-Orgien, bei denen wir viel Spaß hatten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wenn das Ergebnis Ihren Wünschen entspricht, dann lassen Sie die Maske liegen, bis sie wirklich total trocken ist. Dies braucht etwas Geduld, kann schon mal fünf Tage dauern.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann können Sie das Ding bemalen: Zuerst mit weißer Acrylfarbe (Grundierung, dann leuchten später die Farben besser). Wenn diese trocken ist, tragen Sie die endgültige Farbe auf, (in unserem Fall war es grün, gemischt mit verschiedenen Anteilen schwarz).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zum Schluss haben wir die Plastik-Ostereier so zugeschnitten, dass sie zwei prachtvolle Augen ergaben, die wir mit Kraftkleber in den Höhlen befestigt haben. Pupillen aufmalen, eventuell einige rote Äderchen und fertig ist eine Faschingsmaske, die es wirklich nur einmal auf der Welt gibt. Ist unser Tarbosaurus nicht toll geworden?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fAomOwzcF6Q/SZE6mZn6_oI/AAAAAAAAAC0/u02tX7Bq__s/s1600-h/Sauriermaske+005.jpg"&gt;&lt;img style="text-align: center;float: left; margin-top: 0px; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px; " src="http://3.bp.blogspot.com/_fAomOwzcF6Q/SZE6mZn6_oI/AAAAAAAAAC0/u02tX7Bq__s/s320/Sauriermaske+005.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301082667779554946" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-1941126268003561061?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/XZThVHBnUn0/spartipp-eindrucksvolle-faschingsmasken.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/_fAomOwzcF6Q/SZE6mZn6_oI/AAAAAAAAAC0/u02tX7Bq__s/s72-c/Sauriermaske+005.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2009/02/spartipp-eindrucksvolle-faschingsmasken.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-6372275246136107731</guid><pubDate>Mon, 10 Nov 2008 05:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-11-10T07:16:15.063+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Finanzen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Bürgschaft</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geld</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">bürgen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Bürge</category><title>Never ever: Ein Wort zum Thema Bürgschaften</title><description>Immer wieder hört man diese Geschichten: "Ich habe doch nur für meinen Partner gebürgt. Er wollte unbedingt das neue Motorrad haben. Die Unterschrift war eine reine Formsache, dachte ich. Er hätte es mir als Misstrauen ausgelegt, wenn ich nein gesagt hätte. Und jetzt sitze ich auf seinen Schulden!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann es leider nicht oft genug sagen, denn immer wieder tappen Menschen in diese Falle: Übernehmen Sie niemals, unter keinen Umständen und für wen auch immer eine Bürgschaft! Die Unterschrift ist eben &lt;strong&gt;keine Formsache,&lt;/strong&gt; sondern sie bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass Sie für die Schulden geradestehen müssen, wenn der Hauptschuldner seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kann.&lt;br /&gt;Sollte es sich um einen Kredit für eine geschäftliche Transaktion handeln, an welcher auch Sie partizipieren sollen, dann schließen Sie eben einen gemeinsamen Kreditvertrag ab. Dann sind Sie nicht nur der Zahler im Notfall, sondern auch einer der Nutznießer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Machen wir uns nichts vor: Fast die Hälfte aller geschlossenen Ehen wird irgendwann wieder geschieden. Und dann ist Zahltag. Wenn "Männe" sich dann arm rechnet und mit dem kreditfinanzierten Motorrad in den Sonnenuntergang braust, dann setzt die Bank &lt;strong&gt;Ihnen&lt;/strong&gt; als Bürge das Messer an die Kehle. Dann wird es vieler sparfüchischer Tricks bedürfen, um den Schaden zu beheben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ersparen Sie sich das von Anfang an! Wenn Ihr Partner Sie um eine Bürgschaft ersucht, trauen Sie sich, dies entschieden abzulehnen! Ein einziges "Nein" erspart Ihnen unter Umständen jahrelangen Ärger!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-6372275246136107731?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/djWuFn8CT_0/never-ever-ein-wort-zum-thema.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2008/11/never-ever-ein-wort-zum-thema.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-5460009919895213994</guid><pubDate>Wed, 05 Nov 2008 10:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-11-05T11:38:53.374+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Finanzen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vereinfachung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geiz</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">simplify</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kostensenkung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geld</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Preis</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">vereinfachen</category><title>Ist Geiz wirklich geil?</title><description>Bei aller Sparsamkeit ist es stets wichtig, sich die Grenze zum Geiz bewusst zu machen. Entgegen der landläufigen Meinung nämlich ist Geiz keineswegs geil!&lt;div&gt;Was genau ist der Unterschied zwischen Sparsamkeit und Geiz?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ganz einfach: Beide Eigenschaften beinhalten das Bestreben, möglichst schonend mit den eigenen finanziellen Ressourcen umzugehen. Und dennoch wirken sie sich völlig unterschiedlich auf unsere Lebensqualität aus. Wer sparsam lebt, fühlt sich stets freier, weniger an materielle Erfordernisse gebunden. Wer jedoch die Grenze zum Geiz überschreitet, der verliert an Lebensqualität. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Sind Sie spargeil, wissen aber nicht, ob Sie sich als sparsam oder geizig bezeichnen sollten? &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ganz einfach: Befragen Sie Ihr Gefühl! Ist Ihr Leben leichter oder schwerer geworden? Fühlen Sie sich freier oder eingeengter? Begeistert Sie Ihre Lebensart oder sind Sie auf eine Schiene geraten, welche Sie eigentlich nur noch unglücklich macht? &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wenn Sie bereits an der Schwelle zum unglücklichen Außenseitertum stehen sollten, dann haben Sie etwas falsch verstanden, denn Sparsamkeit ist ein Teilbereich der Lebenskunst und fühlt sich niemals schlecht an!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Sie sollten deshalb nie dazu übergehen, grundsätzlich nur noch das Billigste zu kaufen. Denn Sie geben sich damit das Signal, dass Sie sich selbst nichts Besseres wert sind. Dann werden Sie sich bald zweitklassig fühlen und auch nur noch zweitklassige Gedanken hervorbringen. Niemals sollten Sie beim Sparen das Gefühl haben, durch diesen "Verzicht" etwas zu "verlieren". Gekonntes Sparen führt dazu, dass Sie sich leichter fühlen, das Leben &lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;einfacher&lt;/span&gt; wird, aber nicht &lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;schlechter&lt;/span&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Verstehen Sie diesen Qualitätsunterschied?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es fühlt sich auch niemals gut an, die Leistung eines anderen Menschen abzuqualifizieren, indem man seinen reellen Preis drückt und ihn damit der Möglichkeit beraubt, sich von seiner Hände Arbeit anständig zu ernähren. Sie selbst arbeiten auch nicht umsonst, stimmts?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Geben Sie also gut acht, nicht über das Ziel hinauszuschießen. Geld zu sparen ist niemals ein Selbstzweck. Vielmehr geht es darum, herauszufinden, an welchen Punkten der alte Spruch "weniger ist mehr" seine Richtigkeit hat.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-5460009919895213994?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/wRsXQvUdD4A/ist-geiz-wirklich-geil.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2008/11/ist-geiz-wirklich-geil.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-2575593423216274448</guid><pubDate>Thu, 30 Oct 2008 08:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-10-30T09:49:56.516+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Aktionismus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vereinfachung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Zeit sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">simplify</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geld</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps Zeit</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">vereinfachen</category><title>Spartipp: Zeit</title><description>"Zeit ist Geld!". Obwohl ich dieses alte Sprichwort nicht in jedem Fall unterschreiben würde, enthält es doch einen wahren Kern. Denn je nachdem, wofür Sie Ihre Zeit ver(sch)wenden, wird das Ergebnis Sie stärken oder schwächen. Finanziell, energetisch oder in Ihrem Lebensgefühl.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Denken Sie einmal darüber nach, wie Ihr normaler Tagesablauf aussieht. Verbringen Sie sehr viel Zeit mit Tätigkeiten, die Ihnen keinen wie auch immer gearteten Vorteil bringen? Nach denen Sie sich vielleicht sogar ausgelaugt, gelangweilt, müde oder genervt fühlen, ohne dass die Tätigkeit Ihnen einen Gegenwert bietet? Solche Aktivitäten könnten z.B. sein:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;regelmäßige Stammtischtreffen, zu denen Sie nur deshalb noch hingehen, weil Sie das schon seit Jahren so machen. In Wirklichkeit gehen Ihnen die immer gleichen, drögen Geschichten der Leute längst auf die Nerven. Außerdem haben Sie das ungute Gefühl, dass der Stammtisch sich vielleicht sogar "das Maul über Sie zerreißt", sobald Sie ihm den Rücken zukehren. Das alles ist nur noch eine "Verpflichtung", keine Freude mehr für Sie. Sollte dies der Fall sein: Gehen Sie doch einfach nicht mehr hin! Keine Angst davor, "was die Leute über Sie denken". Es ist &lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;Ihre&lt;/span&gt; Zeit. Und Ihre Zeit ist nicht nur Geld, sondern letztendlich Ihr &lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;Leben&lt;/span&gt;!&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ein übermäßig gepflegter Haushalt. Ja, die Haushaltsführung kann derart ausufern, dass sie zum Fulltime-Job wird.  Jeden Durchschnittshaushalt können Sie so aufblähen, dass Sie zu nichts anderem mehr kommen. Selbst dann, wenn Sie in einer Zweizimmerwohnung leben sollten. Da werden die Handtücher wacker Kante auf Kante gefaltet und nach Farben einsortiert. Und zwar in den Wäscheschrank, der mindestens alle zwei Wochen komplett ausgeräumt und gewischt wird. Fenster werden selbstverständlich wöchentlich geputzt und für die Lebensmittelvorräte wird eine Kartei angelegt, mit Beständen und dazugehörigen Verfallsdaten. Sie wissen sicher, was ich meine. Ordnung an sich ist schön und gut. Derart manisch betrieben ist sie allerdings ein teurer Spaß, wenn Sie deshalb keine Zeit mehr haben für sinnvollere Dinge. Am bizzarsten finde ich die Art von Hausfrauen, (ja, meistens verfallen Frauen dieser Sucht), die den halben Tag mit solchen Auswüchsen zubringen, sich aber gleichzeitig darüber permanent beklagen. Diese Klagen lassen sie dann am Stammtisch ab und stehlen damit weiteren Menschen kostbare Zeit, siehe Punkt 1.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;die übermäßige Versorgung mit elektronischen Geräten. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass jedes Gerät, welches Sie anschaffen, etwas von Ihrer Zeit auffrisst? Damit meine ich noch nicht einmal die reguläre Benutzung, sondern die Zeit, die Sie mit dem Studieren der Bedienungsanleitung, mit Wartung, Reparaturen und mit dem reinen Suchen nach eben diesem Wunderwerk der Technik  zubringen. Irgendwann ist ein Punkt erreicht, da werden diese "Lebensvereinfacher" zu reinen Zeitdieben. Sie wissen schon: Zweitwagen, Dritthandy, der elektronische Terminkalender der immer abstürzt, so dass Sie gezwungen sind, parallel einen herkömmlichen Kalender zu führen und, und und...&lt;/li&gt;&lt;li&gt;all die Aktivitäten, die "man eben so macht", ohne dass sie einem echte Freude oder greifbaren Nutzen bringen: Nachts eine Freundin am Telefon trösten, die seit zwei Jahren Stress mit ihrem Mann hat und einen als seelische Müllhalde missbraucht ohne etwas an ihrer Situation zu ändern, die Katze des Nachbarn wochenlang bei sich aufnehmen weil man so schlecht nein sagen kann, das Weihnachtsfest vorbereiten obwohl einem das verlogene Getue schon immer auf den Senkel geht oder Wichtel aus Kastanien für den Weihnachtsbasar des Kindergartens basteln. Schaffen Sie sich all das vom Hals, und Sie werden sich wundern, wie gut es Ihnen hinterher geht!&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Übermäßiges Zeitunglesen, obwohl die Gier nach ewig schlechten Nachrichten Ihre Lebenskraft schwächt. Das gleiche gilt für das Fernsehen! Was nützen Ihnen die Nachrichten über Mord und Totschlag, wenn sie sich in einem Bereich abspielen, auf welchen Sie eh keinen Einfluss haben? Ein paar Klicks im Internet und Sie haben fünf Minuten später einen groben Überblick über das Weltgeschehen und können sich wieder erbaulicheren Dingen zuwenden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;die Sucht des Wiederkäuens der ewig gleichen Probleme und Erinnerungen. Was nützt es Ihnen, darüber nachzugrübeln, dass XY sich vor 20 Jahren wie ein Schwein benommen hat? So etwas stellt letztendlich den endgültigen Sieg von XY über Sie dar. Denn sie widmen ihm dadurch einen Gutteil Ihres Lebens! Das Gleiche gilt für die dauernde Pflege wehmütiger Erinnerungen nach dem Motto "Weißt du noch, damals, als....., hach, war das schööön!". Dies impliziert nicht nur, dass es JETZT und HIER eben &lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;nicht&lt;/span&gt; so schön ist wie damals, sondern dass es nie wieder so werden wird (schnüff!), und dass es ab jetzt nur noch abwärts gehen kann. Was wollen Sie mit solch einer Lebenseinstellung erreichen?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;übertriebener Perfektionismus. Natürlich gibt es Dinge, die möglichst perfekt erledigt werden müssen, und deren schlampige Ausführung hinterher nur noch mehr Zeit kostet. Bei allem anderen können Sie sich getrost die 80:20-Regel in Erinnerung rufen: Die ersten 80 % einer Aufgabe werden normalerweise in 50 % der Zeit erledigt. Die restlichen 20 % benötigen dann nochmal die gleiche Spanne. Oftmals genügen aber bereits 80 % für ein befriedigendes Ergebnis.   &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-2575593423216274448?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/8MrLR83qnyE/spartipp-zeit.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2008/10/spartipp-zeit.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-8930736075927768234</guid><pubDate>Mon, 27 Oct 2008 08:41:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-10-27T10:27:50.417+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Finanzen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Auto</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Preisverhandlungen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kostensenkung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geld</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Einkaufen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Preis</category><title>Spartipp: Über Preise verhandeln</title><description>Viele Menschen scheuen sich, über den Kaufpreis einer Sache zu verhandeln. Dabei ist gerade an diesem Punkt oft ein enormes Sparpotential drin. Hierbei kommt es allerdings auf Verhandlungsgeschick und Fingerspitzengefühl an.&lt;div&gt;Absolut angesagt ist das Handeln, wenn es um größere Anschaffungen oder gar Immobilienkäufe geht. Im Preis eines Autos oder Hauses ist nämlich meistens bereits eine gewisse Spanne einkalkuliert, da der Verkäufer davon ausgeht, dass der Käufer versuchen wird zu handeln. Mindestens zehn Prozent unter dem Angebotspreis sollte der tatsächliche Preis schon liegen, ansonsten müssen Sie davon ausgehen, zuviel bezahlt zu haben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Für das konkrete Vorgehen gibt es einige Tricks:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Egal wie begeistert Sie von dem zu erwerbenden Gegenstand sind: Lassen Sie es den Verkäufer keinesfalls merken! Geben Sie ihm zu erkennen, dass Sie evenuell interessiert sind, aber zuerst noch einige andere Angebote prüfen möchten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Achten Sie auf die Nachteile des Kaufgegenstandes: Sie eigenen sich sehr gut als Argumente bei der Preisverhandlung. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Lassen Sie sich bei der Verhandlung keinesfalls davon leiten, dass Ihnen der Verkäufer eventuell sympathisch ist. Schließlich wollen Sie Geschäfte mit ihm machen, nicht mit ihm schlafen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Formulieren Sie Ihren Wunsch nach einer Preisverhandlung zu Ihren Gunsten nicht zu plump. Bleiben Sie charmant. "Puh, 10.000 € sind eine Menge Geld! Eigentlich wollte ich ja im vierstelligen Bereich bleiben...", dazu ein nachdenkliches Gesicht, eine unentschlossene Kopfbewegung, schließlich ein winziges Lächeln. Damit bauen Sie dem Verkäufer eine Brücke, über die er geradezu gehen &lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;muss&lt;/span&gt;, wenn er zum Abschluss kommen will. Nicht so erfolgversprechend hingegen sind Bemerkungen wie: "Der Preis ist eine Frechheit! Also da müssen Sie mir schon entgegenkommen!". Solch eine Formulierung impliziert eine Art von Befehl. Niemand macht sich gerne zum Befehlsempfänger, selbst dann nicht, wenn preislich nach unten durchaus Luft wäre.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Wenn es um nicht so teure Gegenstände geht, müssen Sie zuerst mit Feingefühl herausfinden, ob Handeln in dem betreffenden Laden überhaupt akzeptiert wird. Fragen Sie z.B. bei einem teuren Kleidungsstück unter Hinweis auf das Preisschild: "Ist das schon der Endpreis?"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Sollte Handeln möglich sein, wird die Verkäuferin die Frage schon verstehen und Ihnen ein entsprechendes Angebot unterbreiten. Manchmal bekommt der Kunde statt eines Rabatts auch eine entsprechende Dreingabe, z.B. das zum Designerkostüm passende Oberteil.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Vermeiden Sie es auf jeden Fall, zu feilschen wie auf einem orientalischen Basar, denn es bringt Sie in den Ruf eines Klemmsäckels und unverschämten Menschen, mit dem man besser keine Geschäfte tätigt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Die Grenzen des Handelns&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es gibt Situationen, in welchen Handeln überhaupt nicht angesagt ist. Ein typisches Beispiel habe ich vor wenigen Jahren in Mexiko beobachtet: An einem Verkaufsstand in Mexiko City gab es große, wunderschön handgearbeitete Masken aus Ton, das Stück für 49 Pesos, was damals etwa 5 US-Dollar entsprach. Ein völlig überernährter, deutscher Tourist mit goldener Armbanduhr versuchte allen Ernstes, den Verkäufer auf 30 Pesos herunterzuhandeln. Einfach nur peinlich! Als man sich schließlich auf 40 Pesos geeinigt hatte, zog der Dicke mit einem Gesicht von dannen, als hätte er soeben einen Krieg gewonnen. Ich hoffe sehr, er ist mit dem gesparten Dollar glücklich geworden!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wie schon eingangs gesagt: Fingerspitzengefühl ist angesagt. Auch der Drang, einen günstigeren Preis zu erzielen, rechtfertigt nicht die Außerachtlassung sämtlichen menschlichen Anstands. Zu den absoluten No-Go´s gehört deshalb auch&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;den Preis nachträglich durch selbst verursachte Mängel zu drücken: Sie wissen schon, Reisepreisminderung aufgrund von Kakerlaken, die der Kunde selbst im Zimmer ausgesetzt hat.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;das Drücken von Handwerkerrechnungen durch das Suchen von Mängeln mit dem Vergrößerungsglas.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;das mutwillige Lockern oder Entfernen von Knöpfen in der Umkleidekabine eines Bekleidungsgeschäftes, um an der Kasse den Preis drücken zu können.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Solche Verhaltensweisen haben weder mit Sparsamkeit noch mit Geschäftstüchtigkeit zu tun, sondern sind Betrug in reiner Form, welchen auch niemand mit dem Hinweis auf die Tipps in diesem Blog rechtfertigen kann.&lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-8930736075927768234?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/G6G0tH9bRbU/spartipp-ber-preise-verhandeln.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2008/10/spartipp-ber-preise-verhandeln.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-6945214018311355807</guid><pubDate>Sat, 25 Oct 2008 05:46:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-10-25T12:00:46.218+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps Geschenke</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Restposten</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Ausmisten</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kostensenkung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geschenke</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geld</category><title>Spartipps: Geschenke</title><description>Vor vielen Jahren war ich Gast auf einem Kindergeburtstag. Einer der kleinen Gäste wollte sich vor der 12jährigen Gastgeberin besonders hervortun und verkündete: "Mein Geschenk hat 50 Mark gekostet! Wollt ich Dir nur sagen!"&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ja, wir leben in einer Welt, in welcher sich der Wert eines Geschenkes tatsächlich an der Summe bemisst, die wir dafür bezahlt haben. Schon unter Kindern läuft es so. Und wehe, einer kommt mit einer Packung Buntstifte für 2,00 €! &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Entscheide frühzeitig, ob und wie weit Du dieses Spiel mitmachen willst, besonders wenn Du ein geselliger Mensch bist, der oft eingeladen wird.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Überlege: Welchen Wert könnte ein Geschenk sonst noch haben, wenn wir den Kaufpreis einmal weglassen? Nun, da sind&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;die Zeit, die Du investiert hast, um etwas ganz Persönliches vielleicht sogar selbst zu basteln. Solltest Du also über mehr Zeit als Geld verfügen, ist dies eine gute Möglichkeit, diese Zeit indirekt zu Geld zu machen. Hierfür eignen sich kleine Kunstwerke wie Selbstgestricktes oder -genähtes, selbst aus Pappmaché gefertigte Handpuppen (für Kinder), selbst gesammelte und eingemachte Früchte in dekorativ verzierten Gläsern, Gutscheine für Arbeitsleistungen wie Haushaltsmithilfe oder Babysitting. Der Fantasie sind je nach Lust und persönlichen Fähigkeiten keine Grenzen gesetzt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;der ideelle Wert. Ein günstiges Teil vom Flohmarkt kann für den Beschenkten einen ungleich höheren Wert haben als der Kaufpreis ihn darstellt, wenn es sich z.B. um etwas handelt, wonach er schon lange gesucht hat: Ein bestimmtes Buch, welches nicht mehr verlegt wird, ein genau zur Wohnung passender Gegenstand oder Ähnliches. Hierbei ist es allerdings nötig, den Beschenkten und seine Vorlieben genau zu kennen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;die Mühen, die Du beim Erwerb der Sache auf Dich genommen hast. Ein Paradebeispiel hierfür ist das altbekannte, selbst gepflückte Edelweiß, im süddeutschen Raum geradezu ein Sinnbild der Romantik. Dabei kostet es keinen Cent. Natürlich musst Du nun nicht unbedingt Dein Leben in den Bergen riskieren. Aber ein selbstgepfückter Blumenstrauß sagt oft mehr als ein teures, am Bahnhof schnell erstandenes Rosengebinde.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Auf die Darbietung kommt es an&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Genau so viel Mühe solltest Du auch auf die Verpackung verwenden. Nimm ruhig das Sparfuchs-Geschenkpapier aus dem Discounter (manchmal schon für ca. 50 Cent pro Rolle zu haben), aber verwende ein wenig Mühe auf das Einpacken: Eine schön gestaltete, angehängte Karte, eine Schleife, (die besonders Schönen kannst Du mehrmals verwenden! Sammle sie einfach, wenn Du selbst Geschenke erhältst!), vielleicht auch ein paar aufgeklebte Sterne oder (zu Weihnachten) ein angehängter Strohstern. Es gibt viele Möglichkeiten, ein Geschenk aufzupeppen, ohne sich deshalb mit völlig überteuertem Designergeschenkpapier über den Tisch ziehen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Und jetzt noch ein paar "fiesere" Tricks:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Immer wieder mal kommt man in Situationen, in welchen man ein Geschenk einfach machen "muss", selbst wenn einem nicht danach ist. Der eigentlich oberintrigante Kollege hat sein silbernes Jubiläum, und "einfach jeder schenkt ihm etwas?" Auch Du fühlst Dich irgendwie genötigt, weil Du nicht außen vor stehen möchtest? Du könntest ihm z.B.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die potthässliche Porzellanfigur schenken, welche Schwiegermama einst zu einem völlig überteuerten Preis gekauft hat, und welche seitdem, noch original verpackt, auf dem Speicher vor sich hingammelt. Abstauben, einpacken, zwei Probleme auf einen Schlag gelöst.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Oder Du drückst ihm die Schachtel Pralinen aufs Auge, die irgendjemand Dir neulich geschenkt hat, der nicht wusste, dass Du eigentlich auf Diät bist.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Lass das Auge durch die Wohnung schweifen. Irgendetwas steht mit Sicherheit herum, was Dich schon immer nervt. Richte Dir irgendwo eine Ecke ein, in welcher Du solche Gegenstände sammelst. Dann hast Du immer einen Vorrat an Geschenken. Denn: Was den einen nervt, kann dem anderen durchaus Freude bereiten. Und wenn nicht? Nun, die intriganten Winkelzüge des Kollegen waren schließlich auch nicht immer die reine Freude, oder? ;-)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Lass beim Einkaufen den Blick über die Grabbeltische schweifen. Da gibt es eine riesige Menge Nippes, bei welchem die Kaufhäuser froh sind wenn sie ihn los haben. Teilweise billigst zu haben. Schick verpacken und niemand wird etwas merken.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Und nun, mehr zur allgemeinen Erheiterung, noch der fieseste Trick den ich kenne: Dir ist ein edles Stück Porzellan heruntergefallen. Du bist untröstlich, weil es wirklich wertvoll war. Doch Achtung: Ganz wertlos ist es noch immer nicht. Kehre die Scherben sorgfältig zusammen. Nicht der kleinste Splitter sollte fehlen. Wickle das Ganze in ein oder zwei schöne Bogen Seidenpapier, und lege es in eine gut gepolsterte, ansprechende Schachtel, die du nun mit ebenso schmuckem Geschenkpapier umwindest. Noch ein Schleifchen dran. So! Wetten, dass der Beschenkte sich ganz wahnsinnig über ein schönes Stück Meißner Porzellan freut? Dass es Dir auf dem Hinweg heruntergefallen ist, darüber bist Du natürlich absolut untröstlich, nicht wahr? ;-)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-6945214018311355807?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/rH1BvN8gpTY/spartipps-geschenke.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2008/10/spartipps-geschenke.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-4087309556980708436</guid><pubDate>Wed, 15 Oct 2008 09:36:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-10-15T12:10:27.186+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Finanzen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vereinfachung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geld</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Einkaufen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">vereinfachen</category><title>Vorsicht bei "kostenlosen" Angeboten!</title><description>Sind Sie manchmal auf der Jagd nach "kostenlosen" Angeboten? Warenproben, Probeabos, Gratis-Schnäppchen u.s.w.?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorsicht! Solche Sachen können Sie teuer zu stehen kommen! Wenn Sie das Kleingedruckte nicht genau durchlesen, wird aus dem kostenlosen Probeabo schnell ein Abonnementvertrag, den Sie erst nach längerer Frist wieder loswerden. Und für den Sie unter Umständen tief in die Tasche greifen müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glimpflicher aber dennoch ärgerlich geht es ab, wenn Sie im Zuge eines kostenlosen Angebotes lediglich um die Preisgabe Ihrer Adresse gebeten werden. Schaffen Sie sich in diesem Fall schon mal eine größere Papiertonne an. Sie werden sie brauchen für die viele Werbepost, die Sie danach erhalten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorsicht auch bei Kundenkarten oder Rabattsystemen!&lt;br /&gt;Vielleicht werden Ihnen ein par Prozent Rabatt gutgeschrieben. Gleichzeitig aber werden auf diese Weise Ihre Einkaufsgewohnheiten ausgeforscht. Sie erkennen es daran, dass die künftig eingehende Werbepost verdächtig gut auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten zu sein scheint. Außerdem verführen Kundenkarten (vor allem im Zusammenhang mit Kreditkarten!) sehr leicht dazu, mehr einzukaufen, als man eigentlich wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Machen Sie sich eines klar: Absolut NIEMAND hat etwas zu verschenken. Hinter ausnahmslos allen Gratis-Schnäppchen-Rabatt-kostenlos-Angeboten steckt ein ausgeklügeltes Werbekonzept, dessen Erfolg vom sogenannten ROI abhängt. Dem "return on investment". Auf gut Deutsch: Der Werbetreibende möchte, dass das in die Aktion investierte Kapital sich nicht nur refinanziert, sondern auch erhöht. Das heißt: Der Durchschnittskunde hat hinterher nicht &lt;em&gt;mehr&lt;/em&gt; sondern &lt;em&gt;weniger&lt;/em&gt; Geld in der Tasche. Wo sollte der Gewinn sonst herkommen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verstehen wir uns nicht falsch: Ich finde Werbung durchaus legitim. Allerdings halte ich es für wichtig, dass alle Menschen über die Hintergründe solcher Aktionen aufgeklärt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gratisangebote und Rabattsysteme&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;kosten Sie jede Menge Zeit&lt;/li&gt;&lt;li&gt;verführen zu sinnlosen Einkäufen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;verstopfen Ihren Geldbeutel mit Kundenkarten aller Art und&lt;/li&gt;&lt;li&gt;bemänteln die Tatsache, dass viele Waren von vornherein zu überhöhten Preisen angeboten werden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Der bessere Weg ist, sich klarzumachen, was man tatsächlich benötigt und dann unabhängig von Kundenbindungsaktionen in Ruhe die Angebote zu vergleichen. Sie werden schnell feststellen, dass Sie auf diese Weise weit mehr sparen als die drei Prozent Rabatt auf Ihrer Kundenkarte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-4087309556980708436?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/zd8A6FN4Dmw/vorsicht-bei-kostenlosen-angeboten.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2008/10/vorsicht-bei-kostenlosen-angeboten.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-6658696380810276303</guid><pubDate>Tue, 07 Oct 2008 04:57:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-10-07T08:10:28.301+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Börse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geldanlagen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geld</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Aktien</category><title>Spartipp: Aktienkauf</title><description>Fast jeder tut es, zumindest einmal in seinem Leben: Er fällt in mehr oder weniger großem Umfang auf die Sirenengesänge der Börsianer herein. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen.&lt;div&gt;"Todsichere Tipps" werden ausgetauscht. Oder Ihr Bankberater quatscht Ihnen den "absoluten Superfond" auf, mit dem "überhaupt nichts schiefgehen" kann. Da ist das Unterschreiben eines kleinen Vordrucks, in welchem der Kunde bestätigt, dass er über die Risiken aufgeklärt ist, doch nur eine reine Formsache, oder nicht?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Meine Meinung als Sparfüchsin hierzu: Vergessen Sie´s lieber! Andernfalls können Sie die Kohle genauso gut in der Spielbank verzocken, dann haben Sie wenigstens einen schönen Abend.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Natürlich ist es möglich, an der Börse Geld zu verdienen. Ich gebe jedoch zu bedenken, dass die Aktienbranche zahlreichen Manipulationen ausgesetzt ist, die Sie als Kleinanleger einfach nicht durchschauen (können). Als gutgläubiger Glücksritter werden Sie wie ein Schaf zur Schlachtbank geführt! Getröstet werden Sie hinterher mit dem Spruch: "Aber Ihr Geld ist doch garnicht weg! Das hat jetzt nur jemand anders! Vielleicht probieren Sie es einfach noch einmal?"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und Sie greifen wieder zu. Die Verluste müssen schließlich wettgemacht werden, nicht wahr?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im schlimmsten Fall werden Sie komplett ruiniert sein und sich wünschen, Sie hätten sich mit den 2 % Sparbuchzinsen zufrieden gegeben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Gerade die aktuellen Entwicklungen beweisen wieder einmal, dass die Finanzwelt ein ausgesprochen fragiles Konstrukt ist, in welchem die Verhältnisse sich über Nacht komplett verändern können.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Sollte Sie trotzdem der Hafer stechen und Sie den Drang haben, Ihr Glück zu versuchen, dann beachten Sie bitte wenigstens ein paar Sicherheitsmaßnahmen:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Spekulieren Sie nur mit solchem Geld, das Sie in absehbarer Zeit nicht unbedingt benötigen, und mit dessen Verlust sie notfalls leben könnten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kaufen Sie niemals und unter garkeinen Umständen Wertpapiere auf Kredit.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Steigen Sie mit einer kleinen Summe ein. Wenn Sie es nicht schaffen, diese zu vermehren, dann wird es Ihnen mit einem größeren Betrag erst recht nicht gelingen. Bleiben Sie auch dann vorsichtig, wenn Sie einen Anfangserfolg verbuchen sollten. Nehmen Sie sich fest vor, dass die Sache ein Ende haben wird, wenn der eingesetzte Betrag bzw. die Anfangserträge daraus komplett verzockt sein sollten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Lassen Sie sich nicht auf Papiere von Firmen ein, die Sie, wenn überhaupt, nur dem Namen nach kennen. All die Opfer des "Neuen Marktes" können ein Lied davon singen,  wohin diesbezügliche Leichtgläubigkeit führt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hören Sie nicht auf Ihren Bankberater, wenn er Ihnen den "ultimativen Geheimtipp" andrehen will. Er hat zuallererst seine Provision im Auge!&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bezähmen Sie die allzu menschliche Gier und behalten Sie einen kühlen Kopf.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;Wenn Sie diese Tipps beherzigen, werden Sie ruhig schlafen. Lassen Sie die Anderen herumrennen wie aufgescheuchte Hühner, von mir aus mit Dauerstandleitung zu ihrem Broker.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Lassen Sie sich auch von deren mitleidigen Blicken nicht irre machen. "Was, Du hast immer noch das Geld auf dem Sparbuch?"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wer zuletzt lacht, lacht nun mal immer noch am besten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-6658696380810276303?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/hM85czQFizE/spartipp-aktienkauf.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2008/10/spartipp-aktienkauf.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-8613515022460454250</guid><pubDate>Thu, 25 Sep 2008 06:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-09-25T09:38:30.744+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Finanzen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Verkaufstricks</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Steuern sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kostensenkung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geld</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Einkaufen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Möbel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Steuern</category><title>Spartipp: Nicht alles glauben, was Ihnen erzählt wird!</title><description>Manche Verkäufer haben es echt drauf: Sie verstehen es, Preis und Wert einer Ware derartig schönzurechnen, dass Sie zum Schluss annehmen, das Geschäft Ihres Lebens gemacht zu haben.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein beliebter Verkaufstrick, auf welchen ich in einem anderen Beitrag schon mal am Rande eingegangen bin, ist die &lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Darstellung einer Steuerersparnis in rosigsten Farben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Das setzen Sie dann einfach von der Steuer ab!"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein Verkaufsgespräch, welches an diesem Punkt angelangt ist, ist normalerweise schon so weit gediehen, dass der Käufer zwar noch etwas zögert, aber dem Kauf nicht mehr abgeneigt ist. Das Totschlagsargument "Steuerersparnis" ist dann oftmals das Zünglein an der Waage, welches den Zeiger auf "Kaufen!" stellt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Seien Sie an diesem Punkt aufmerksam! Ist Ihre persönliche Steuerlast wirklich so hoch, dass das Absetzen des neuen Laptops sich nennenswert auswirkt?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Noch wichtiger: Fragen Sie sich, ob Sie die Neuanschaffung überhaupt absetzen dürfen! Hierfür gibt es in der deutschen Steuergesetzgebung eine fast unbegrenzte Flut von Regelungen und Ausnahmetatbeständen, über die Sie sich erst schlau machen sollten, bevor Sie das Argument "Steuerersparnis" zur Kaufentscheidung heranziehen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bedenken Sie außerdem, dass Sie nicht jede Neuanschaffung sofort in voller Höhe absetzen können. Ab einem bestimmten Preis verteilt sich die Absetzung über mehrere Jahre.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Werden Sie auch in den nächsten Jahren so viel verdienen, dass sich das Absetzen lohnt?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Fragen Sie im Zweifelsfall einen Steuerberater oder informieren Sie sich im Internet.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Manchmal wird bei diesem Thema auch knallhart gelogen.&lt;/span&gt; Manche schwarze Schafe unter den Immobilienmaklern rechnen Ihnen eine Absetzung für Abnutzung vor, deren Progression vor keinem Finanzamt standhält. Das kann Ihre Kalkulation ganz schön über den Haufen werfen, wenn Sie sich nicht die Mühe machen, zum Finanzamt zu gehen, und sich über die tatsächlichen Verhältnisse zu informieren. Bitte lassen Sie sich die Infos von dem Beamten schriftlich geben und bitten Sie um seine Unterschrift. Bedenken Sie, dass die deutsche Steuergesetzgebung so unübersichtlich ist, dass selbst Finanzbeamte nicht mehr den vollen Überblick haben. Wenn Sie sie um eine Unterschrift bitten, werden sie mehr Mühe darauf verwenden, die &lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;wirklich&lt;/span&gt; richtige Auskunft zu erteilen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auch der &lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;tatsächliche Wert einer Ware&lt;/span&gt; ist ein Punkt, welchen Verkäufer gerne übertrieben darstellen. Die im Kielwasser von Christoph Columbus dahersegelnden Geschäftemacher haben den Ureinwohnern Amerikas Glasperlen für Gold angedreht. Lassen Sie nicht zu, dass Ihnen das Gleiche passiert!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Da entpuppt sich das großartig angepriesene "Massivholzbett" gerne als wackliges Gestell aus dünnen Leistchen, welches Ihnen bei erster Gelegenheit unter dem Hintern zusammenbricht. Wenn es sehr billig war: Nun ja! Dann war für den Preis eben einfach nicht mehr drin. Wenn es Ihnen aber unter dem Label irgendeines Designers weit überteuert angedreht wurde, ärgern Sie sich grün und blau. Bestehen Sie also bei jedem größeren Kauf darauf, die Ware persönlich in Augenschein zu nehmen, und wägen Sie das Für und Wider ab.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Seien Sie auch vorsichtig, wenn Sie einem smarten, freundlichen Versicherungsvertreter gegenübersitzen.&lt;/span&gt; Er wird Ihnen die Risiken Ihres Lebens in den schwärzesten Farben ausmalen, so lange, bis er Sie bis über die Zähne versichert hat. In solch einem Fall stellen dann die Versicherungsprämien Ihr größtes Lebensrisiko dar. Aber das merken Sie erst hinterher, wenn Sie dann mit viel Ärger, Aufwand und eventuellen Verlusten aus der Sache aussteigen wollen. Ganz wichtig: Trinken Sie bei solchen Gesprächen NIEMALS Alkohol! Auch nicht den "kleinen Cognac,", den Ihnen der vertrauenswürdige Herr in Nadelstreifen zur "Erfrischung" anbietet! Dieser eine Cognac kann Sie teuer zu stehen kommen, wenn Sie erst in gehobener Stimmung mehrere Verträge unterzeichnet haben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Machen Sie sich den Wert und die Rechtsfolgen Ihrer Unterschrift klar!&lt;/span&gt; Unterschreiben Sie Nullkommagarnichts, wenn Sie das Schriftstück nicht zuvor durchgelesen&lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt; und verstanden&lt;/span&gt; haben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dies gilt für jede Art von Vertrag, aber ganz besonders auch für Bürgschaften.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Sind Sie vielleicht verheiratet, und die Bank versucht, Ihnen eine Unterschrift für Kredite Ihres Ehepartners abzunötigen? Vielleicht für ein Business, an welchem Sie gar keinen direkten Anteil haben? Oder wünscht sich Ihr Ehegespons ein Motorrad und erhält den nötigen Kredit nur mit Ihrer Unterschrift? Vergessen Sie´s! Lassen Sie bitte die Finger davon! Sie wären nicht der erste Fall, in welchem jemand nach einer Scheidung wegen der Schulden des (untergetauchten, verarmten....) Partners noch jahrelang dessen Kredite zu bedienen hat!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Sollte Ihr/e Angetraute/r dafür kein Verständnis haben und Sie unter Druck setzen wollen, dann reichen Sie die Scheidung lieber gleich ein! Ein Mensch, der Sie liebt, wird Sie solch eiem Finanzrisiko nicht aussetzen wollen. Teurer als die Folgen einer Bürgschaft wird auch die Scheidung nicht sein.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Beliebte Masche: &lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Das Geschäft mit der Gesundheit! &lt;/span&gt;Denn es ist ein Geschäft mit der Angst. Eine Rheumadecke für 450 €? Eine baugleiche Schafwolldecke kriegen Sie auch schon für 49,50 €. Aber natürlich kann dann keine Garantie übernommen werden, dass die Schafe auch bei abnehmendem Mond geschoren und vorher wirklich rein biologisch-dynamisch gefüttert wurden. Außerdem enthält solch eine Decke natürlich keine Silberfäden zur Ablenkung schädlicher Erdstrahlen. Sie verstehen was ich meine? ;-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auch wenn es noch so gut klingt: Die Sirenengesänge der Verkäufer sollten Sie enttarnen als das was sie sind: Müll!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Augen auf! Und zwar immer, wenn Ihr Geld den Besitzer wechseln soll! Bedenken Sie, dass die reizende Bankberaterin knallhart ihre Provision im Auge hat, wenn Sie Ihnen den Fondssparplan andreht. Entemotionalisieren Sie jedes Verkaufsgespräch. "Das ist aber eine nette Frau!", solch ein Gedanke ist absolut fehl am Platze, wenn es um Ihre sauer verdiente Kohle geht!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Gerade Senioren sind hier oft gefährdet, da sie in einer Zeit großgeworden sind, in welcher die alten Kaufmannstraditionen noch Gewicht hatte. Viele können sich einfach nicht vorstellen, wozu Menschen heute in der Lage sind, wenn es gilt, ohne Aufwand an das große Geld zu kommen!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Deshalb mein spezieller Buchtipp für die älteren Semester:&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Dr. Jens Bölscher:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837041964?ie=UTF8&amp;amp;tag=ursulaprem-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3837041964"&gt;Geldanlage und Vermögenssicherung für Senioren&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837041964?ie=UTF8&amp;amp;tag=ursulaprem-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3837041964"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 238); text-decoration: underline;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=ursulaprem-21&amp;amp;o=3&amp;amp;p=8&amp;amp;l=as1&amp;amp;asins=3837041964&amp;amp;fc1=473624&amp;amp;IS2=1&amp;amp;lt1=_blank&amp;amp;m=amazon&amp;amp;lc1=0000CC&amp;amp;bc1=000000&amp;amp;bg1=FFF3DB&amp;amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Ihre Sparfüchsin&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-8613515022460454250?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/tnLrRyRNw54/spartipp-nicht-alles-glauben-was-ihnen.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2008/09/spartipp-nicht-alles-glauben-was-ihnen.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-5473468202617265835</guid><pubDate>Wed, 24 Sep 2008 04:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-09-24T08:49:39.879+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Leasingvertrag</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Finanzen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Auto</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kraftfahrzeugversicherung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spritverbrauch</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Energiesparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kostensenkung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statussymbole</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geld</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kfz-Versicherung</category><title>Autofahren-die große Freiheit</title><description>&lt;div style="text-align: left;"&gt;Unbenommen, das eigene Auto bedeutet Freiheit. Unabhängigkeit von festen Abfahrtszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel oder gar, im ländlichen Raum, von deren tatsächlichem Vorhandensein.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wenn nur die ständig steigenden Kosten nicht wären!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Allerdings gibt es auch hier einige Spartipps, deren Beachtung Ihnen das Leben nennenswert erleichtern können.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;1.) Die Anschaffung des Wagens&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Auswahl des Wagentyps hängt natürlich von Ihren Vorlieben und Ihrem Geldbeutel ab. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Unabhängig davon habe ich aber den ultimativen Spartipp für Sie:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ist Ihnen bewusst, dass die ersten 20, 50 oder 100 km eines Neuwagens die teuersten sind?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Für das Geld, welches die ersten Kilometer Sie kosten, könnten Sie ohne Weiteres eine Fernreise de luxe unternehmen! Für mich als Sparfüchsin ein Irrsinn, den ich mir nie im Leben antun würde. Nicht mal nach einem Lottogewinn.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Viele Menschen, die wie im Rausch einen neuen Wagen kaufen, müssen diesen nach wenigen Monaten wieder abgeben, wenn sie die Raten nicht mehr bedienen können. Und erleiden dabei einen Wertverlust ihres Blechbabys, bei dem man sich fragen muss, warum sie mit dem Geld nicht gleich den Kamin befeuert haben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und nun kommen Sie ins Spiel: Schauen Sie sich doch mal bei den Gebrauchten um. Bei denen, die bereits weit genug gefahren wurden, um mindestens 1/3 des Neupreises einsparen zu können, aber noch nicht so weit, dass bereits Dauerreparaturen  drohen, die dann auch wieder ins Geld gehen können.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dank des Internets finden Sie heute Gebrauchte praktisch jeder Marke mit einem Mausklick. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;In einem Zustand, der als neuwertig zu betrachten ist. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;2.) Benzinverbrauch&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Vielleicht sind Sie bezüglich der Marke bereits festgelegt. Wenn nicht: Ein Verbrauchsvergleich lohnt sich und spart bares Geld. Ein Auto, das auf 100 km nur einen Liter weniger verbraucht, erspart Ihnen bei einem angenommenen Spritpreis von 1,50 € und einer Laufleistung von 200000 km satte 3000 €. Na, ist das nichts? Ein Blick hinter die schöne Kulisse der verlockend blinkenden Karosserie lohnt also allemal!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;3.) Autoversicherung&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein leidiges Thema. Der Kfz-Versicherungsmarkt ist sehr unübersichtlich, und Sie sind ständig gezwungen, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Die eine Versicherung ist etwas teurer, bietet aber mehr Extras, von denen Sie nicht genau wissen, ob Sie sie eigentlich brauchen. Ein anderer Anbieter ist unschlagbar billig, was aber nicht bedeuten muss, dass dies auch im nächsten Jahr noch so sein wird. Hier lohnt es sich, im Internet zu recherchieren. Einfach "Versicherungsvergleich Kfz" in die Suchmaschine eingeben. Lassen Sie sich dabei ruhig Zeit und studieren Sie die aktuellen Angebote in Ruhe. Denn die Ersparnis kann schon mal einige hundert Euro im Jahr betragen, abhängig von Ihrem Wagentyp und Ihrer aktuellen Schadensfreiheitsklasse. Wenn Sie sich zwei Stunden damit beschäftigen, kann so gesehen ein erklecklicher Stundenlohn dabei herausspringen. Übrigens: Wenn Sie Fahranfänger sind, ist es allemal besser, in den ersten Jahren einen kleineren Wagentyp zu wählen. Ein hoher Prozentsatz bein Schadensfreiheitsrabatt schlägt empfindlich zu Buche, wenn Sie einen Oberklassewagen zu versichern haben! &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;4.) Fahrleistung&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Für welche Fahrten benutzen Sie Ihren Wagen? Ist es die tägliche Fahrt zur Arbeit, so hört man oft den Rat, lieber die öffentlichen Verkehrsmittel vorzuziehen. Diesem eher theoretischen Geschwafel möchte ich mich nicht anschließen. In der Praxis zeigt sich in vielen Fällen, dass dies einfach undurchführbar ist. Die Abfahrtszeiten stimmen nicht. Oder Sie sind ewig lange unterwegs. Oder Sie sind aus organisatorischen Gründen gezwungen, auf der Heimfahrt gleich Ihre Einkäufe zu erledigen, die Kinder aus dem Kindergarten abzuholen, oder, oder, oder.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im Bereich des Möglichen liegen in manchen Fällen Fahrgemeinschaften mit Kollegen. Damit könnten Sie schlagartig die Hälfte der Fahrtkosten einsparen. Nicht schlecht, allerdings auch nur durchführbar, wenn jeder die etwa gleichen Arbeitszeiten hat und dies auch noch regelmäßig.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Andere Sparmöglichkeiten haben Sie, wenn Sie Ihre Privatfahrten einer kritischen Analyse unterziehen. Müssen Sie wirklich jeden Tag zum Supermarkt fahren? Ein Großeinkauf am Wochenende erspart Ihnen Sprit, Nerven und Zeit.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;5.) Welchen Status hat Ihr Auto in Ihrem Leben?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am günstigsten wäre es, wenn Sie das Auto als einen Gebrauchsgegenstand ansehen könnten. Eine kleine Beule in der Karosserie? Was soll`s! Gebrauchsgegenstände unterliegen eben einer gewissen Abnutzung. Diese Einstellung erspart Ihnen eine Menge Geld, denn kosmetische Operationen sind nun mal auch für Autos ziemlich teuer.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;6.) Ein Wort zu Leasingverträgen&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Oft gepriesen als Steuersparmodell, sollten Sie sich dennoch durch Leasingverträge nicht blenden lassen. Ja! Wenn Sie das Auto beruflich nutzen, können Sie die Leasingkosten absetzen. Fragen Sie sich bitte aber zuvor kritisch: Von welchen Einkünften genau werden Sie diese Kosten absetzen? Ist Ihr Steuersatz wirklich so hoch, dass sich das Leasing lohnt?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein findiger Verkäufer erzählt Ihnen schnell mal mit großartiger Geste, "ja, und das setzen Sie dann einfach ab!" Bitte vorher genau rechnen! Sonst wird das Abenteuer Leasing zusammen mit der Anzahlung und der Schlussrechnung teurer, als wenn Sie sich gleich einen wirklich eigenen Wagen beschaffen würden, in welchem Sie dann rauchen und krümeln dürfen, so viel es Ihnen beliebt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Übrigens: Das Thema Leasing ist nicht immer staubtrocken. Manchmal ist es auch zum Brüllen komisch, siehe hier:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/w7PNBKaGpB8&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/w7PNBKaGpB8&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-5473468202617265835?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/E7LEufAOJew/autofahren-die-groe-freiheit.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2008/09/autofahren-die-groe-freiheit.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-7573758747929206049</guid><pubDate>Tue, 23 Sep 2008 06:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-09-23T09:27:09.251+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Finanzen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Aktionismus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Aussitzen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kostensenkung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geld</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Einkaufen</category><title>Einsparungen durch Aussitzen</title><description>Sogar mir als Sparfüchsin passiert es hin und wieder: Am letzten Sonntag fand ich in der Schultasche meiner Tochter einen vergrabenen Zettel, auf welchem der Titel eines Englisch-Arbeitsbuchs notiert war, mit welchem die Klasse im neuen Schuljahr arbeiten wird. Nun bin ich davon ausgegangen, dass meine Tochter im Trubel des Anfangs einfach vergessen hatte, mir den Zettel zu geben. Also stürzte ich gleich montags los und besorgte das Arbeitsbuch. Wenigstens zur Englischstunde am Dienstag sollte sie es dabeihaben, so dachte ich.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Montag nach der Schule zeigte ich es meiner Tochter. Die sagte dann: "Aber Mama! Ich habe mir doch nur den Titel notiert! Das Buch wird doch von der Schule besorgt, ist schon bestellt!"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zu allem Überfluss waren auch noch ein paar Regentropfen in die Tüte hineingeraten, die auf dem Titelcover ein dezentes aber doch sichtbares Muster gebildet hatten. Zurückbringen ist also nicht.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wie hätte ich mich stattdessen verhalten sollen? -Nun, am besten nach dem alten Motto: "Nur nichts übereilen!"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich hätte warten können, bis ich sowieso in die Stadt komme. Bis dahin wäre das Rätsel um das Englischbuch bereits gelöst gewesen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nun liegt das Büchlein hier, starrt mich an und ruft mir zu: Dein Aktionismus hat Dich wieder mal eine Menge Geld gekostet, Du Sparfüchsin! ;- )&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-7573758747929206049?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/O24vXKVElQE/einsparungen-durch-aussitzen.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2008/09/einsparungen-durch-aussitzen.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-1565491128377560042</guid><pubDate>Mon, 22 Sep 2008 04:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-09-22T08:39:24.402+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vereinfachung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">simplify</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kostensenkung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">vereinfachen</category><title>Sparen: Zweitwagen, Dritthandy und Koriandergrün</title><description>Schon oft habe ich mich gefragt, warum die Menschen in früheren Zeiten zu wesentlich größeren kreativen Leistungen in der Lage zu sein schienen als heute.&lt;div&gt;Betrachten wir das riesige Lebenswerk eines Mozart, Goethe oder Beethoven. Es ist in der Tat entstanden ohne Computer, Schreibmaschinen, Flugzeuge oder elektrische Geräte zur "Lebensvereinfachung". Reisen durch Europa, welche Mozart zahlreich unternommen hat, dauerten in unkomfortablen Pferdekutschen wochen- oder gar monatelang.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wenn wir nun bedenken, dass Mozart (geboren 1756, gestorben 1791) nur 35 Jahre alt geworden ist, dann ist die Frage, wie er die Zeit gefunden haben mag für die Komposition seines gigantischen Werks.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nun, die aus heutiger Sicht beschränkten Lebensumstände waren kein Hindernis. Sie waren vielmehr die Voraussetzung dafür, den Geist auf das Wesentliche konzentrieren zu können.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wenn wir heute im Schnitt pro Tag nur 2 Stunden vor dem Fernseher verbringen, dann sind das in der Woche 14 Stunden, im Monat 60 und im Jahr etwa 730 Stunden, die wir genauso gut (oder besser) für schöpferische Tätigkeiten hätten verwenden können. Stunden, in welchen der Geist durch flache Talkshows und matte Filmchen kontinuierlich vergiftet wird, was es uns auch schwerer macht, ihn in den restlichen Stunden des Tages konstruktiven Dingen zu widmen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Unsere unbegrenzten Möglichkeiten des Reisens lassen uns hektisch von Ort zu Ort rasen. Ein Shopping-Wochenende in New York liegt dank mancher Billigflugangebote im Bereich des Möglichen. Aber: Was bringt uns ein Shopping-Wochenende in New York?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Um das Land kennenzulernen, ist die Zeit zu kurz. Man hastet von Laden zu Laden, auf der Suche nach ein paar billigen Designerschnäppchen, gierig darauf, wenigstens einen Zipfel des Carrie-Bradshaw-Feelings zu erhaschen, welches uns die virtuelle Welt als erstrebenswert anpreist.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wenn wir wieder zu Hause sind, sind wir erstmal erschöpft. Mindestens eine Woche lang für jede konzentrierte Tätigkeit unbrauchbar. Zuviel gibt es zu berichten. Das Pseudo-Kosmopolitenfeeling gilt es auszukosten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Oder wir verwenden die kostbare Kraft unseres unbegrenzten Geistes dazu, unser Zuhause nach allen Regeln der Innenarchitektur auszustatten. Designerlampen müssen es sein. Und die Super-Multimedia-Anlage zur Vertreibung der Zeit, von welcher uns nicht bewusst zu sein scheint, wie kostbar sie eigentlich ist.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mozart hatte eine Kerzenfunzel. Diese genügte ihm, um nachts die Notenblätter zu beleuchten, auf welchen er seine ewigen Werke für die Nachwelt konservierte.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Er war auch nicht abgelenkt durch die Frage, ob er dem Schönes-Wochenende-Angebot den Vorzug geben sollte vor dem Mega-Sparangebot mit freier Platzwahl, und ob er das Ganze mit Kreditkarte oder per Bankeinzug bezahlen möchte.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Natürlich möchte ich nicht verfallen in ein romantisiertes Bild der "Guten, Alten Zeit". Diese konnte zum Verzweifeln hart sein, das ist mir auch klar.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aber eine Sache hatte sie der Unsrigen voraus: Die Ablenkungen durch Unwichtiges waren nicht annähernd so zahlreich wie heute.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und genau aus diesem Umstand sollten wir lernen, uns all das vom Halse zu schaffen, was uns mehr Zeit, Geld und Nerven kostet als es uns bringt, und wodurch ein Großteil unserer schöpferischen Kraft völlig uneffektiv gebunden ist.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Beobachten Sie sich manchmal selbst bei der Lösung von Problemen wie&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Der Zweitwagen muss zum TÜV, aber eigentlich habe ich dafür gerade gar keine Zeit.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Soll ich bei meinem dritten Handy-Vertrag einen Tarifwechsel vornehmen oder nicht?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Heute Abend muss ich unbedingt das Finale der Mega-Casting-Show ansehen, aber der Sat-Receiver streikt. Wo kriege ich jetzt den Fernseh-Notdienst her?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für das indische Essen, welches ich heute abend kochen möchte, fehlt mir noch das Koriandergrün. Ich werde wohl nochmal in die Stadt fahren müssen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ich muss unbedingt herausfinden, ob die Butter in Supermarkt A um 2 Cent billiger ist als in Supermarkt B. Dafür verfahre ich auch gerne mal für 50 Cent Extrasprit.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Kinder müssen abwechselnd zum Fußball, zum Ballett, zum kreativen Malkurs, zum Klavierunterricht und zum Kindergeburtstag gefahren werden. Außerdem sollen sie Nachhilfeunterricht und Krankengymnastik bekommen. Wie schaffe ich, trotz alldem abends ein warmes Essen auf den Tisch zu zaubern?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Sehen Sie, worauf ich hinaus will? Wir lassen zu, dass der Alltag uns auffrisst. Wir sind allesamt sooo super wichtig, dass wir es uns einfach nicht leisten können, an irgendetwas &lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;keinen&lt;/span&gt; Anteil zu haben. Eine Gelegenheit auszulassen. Oder auf irgend etwas zu verzichten. Das Koriandergrün durch Petersilie zu ersetzen und stattdessen Zeit zu haben für ein paar klare Gedanken.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was bei all dem auf der Strecke bleibt, ist ausgerechnet das, was uns eigentlich zu Menschen macht: Unsere Schöpferkraft, die Ordnung unseres Gehirns und unseres Geistes. Jeder Tag wird so zu einem nie eingelösten Versprechen auf die Zukunft: &lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;Wenn&lt;/span&gt; ich erst alles erledigt habe, &lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;dann&lt;/span&gt; werde ich Zeit haben für all das, was aus mir herauskommen möchte. &lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;Meine&lt;/span&gt; Werke. &lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;Meine&lt;/span&gt; Gedichte. &lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;Meinen&lt;/span&gt; selbst gebauten Tisch. Oder für die Lieder, die so gerne von &lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;mir&lt;/span&gt; gesungen werden möchten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Sie wissen wahrscheinlich längst, wann dieser Zeitpunkt sein wird, das berühmte&lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt; "Dann"&lt;/span&gt;:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Er wird &lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;niemals&lt;/span&gt; eintreten, wenn wir Zweitwagen, Dritthandy und zwanghaften Aktionismus nicht über Bord werfen und endlich auf das verblödete Koriandergrün verzichten. Wir werden zurückblicken auf ein Leben auf hohem materiellem Niveau bei völliger geistiger Verarmung.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zufällig jemand hier, der wissen möchte, wie die hohe Rate an krankhaften Depressionserkrankungen heute zustande kommt?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ihre Sparfüchsin&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-1565491128377560042?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/Jj9ILfZh23o/sparen-zweitwagen-dritthandy-und.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2008/09/sparen-zweitwagen-dritthandy-und.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-3913425918297544519</guid><pubDate>Sun, 21 Sep 2008 14:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-09-21T17:19:02.440+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Finanzen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kostensenkung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statussymbole</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geld</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Markenprodukte</category><title>Sparen: Wozu?</title><description>Sie verdienen oder besitzen genügend Geld, dass Sie sich über Sparstrategien keine Gedanken machen müssen? Herzlichen Glückwunsch! :-)&lt;div&gt;Vielleicht sollten Sie es aber dennoch (oder gerade deshalb!) tun.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Denn: Je höher der Lebensstil ist, welchen Sie für selbstverständlich halten, desto größer ist Ihre Abhängigkeit.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Abhängigkeit von Ihrem Arbeitsplatz. Davon, dass Ihr Verdienst stetig weiter steigt oder doch zumindest über Jahre konstant bleibt. Selbst Lottomillionäre sind nicht davor gefeit, vollkommen pleite zu gehen, wie zahlreiche Beispiele in den vergangenen Jahren gezeigt haben. Hochverschuldete Schlagerstars? Filmstars vor dem Offenbarungseid? Wie kann das sein, fragt man sich, wenn sie jahre- oder jahrzehntelang das Zigfache eines Normalmenschen verdient haben?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ja, genau deshalb: Weil sie sich über Geld und Sparen nie Gedanken gemacht haben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Denn leider gibt es ein paar unbequeme Wahrheiten, die gerade ein Mensch in komfortabler Situation meistens nicht zur Kenntnis nehmen will:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Es gibt keine Garantie auf die Zukunft. Wenn es heute gut läuft, heißt das nicht, dass dies in 10 oder 20 Jahren noch genauso sein wird. Die Welt schuldet Ihnen garnichts.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das gewohnheitsmäßige Verprassen großer Geldsummen verweichlicht den Menschen. Ist dann mal weniger Geld vorhanden, bricht für ihn eine Welt zusammen, weil er den Sportwagen gegen einen Mittelklasse- oder Kleinwagen eintauschen muss. Was für ein Irrsinn!&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wer mit seinem Reichtum protzt, wird gerne mal von windigen Geschäftemachern oder Betrügern über den Tisch gezogen. Das heißt, er gibt noch mehr Geld aus, als es selbst für seinen gehobenen Lebensstil notwendig wäre.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;Dies alles bedeutet nun nicht, dass Sie Ihren Reichtum nicht genießen sollen. Wenn Sie genügend Kohle haben, aber genauso gut ohne den Sportwagen leben könnten: Dann gönnen Sie ihn sich! Aber verfallen Sie nicht in Trübsinn, wenn er eines Tages alt, beschädigt oder gepfändet sein sollte. Erden Sie sich. Machen Sie sich klar, dass die Dinge, die Sie heute für lebensnotwendig erachten, es in den meisten Fällen gar nicht sind.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Fangen Sie außerdem an, wenigstens etwas von Ihrem Geld zusammenzuhalten, damit Sie auch in mageren Zeiten noch etwas davon haben. Ein guter Anfang wäre die regelmäßige Lektüre dieses Blogs. ;-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ihre Sparfüchsin &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-3913425918297544519?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/cl3QTqrS0pY/sparen-wozu.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2008/09/sparen-wozu.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-8357076341086882917</guid><pubDate>Mon, 15 Sep 2008 07:03:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-09-15T09:27:56.895+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps Möbel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kostensenkung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statussymbole</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Möbel</category><title>Spartipp: Möbel</title><description>In diesem Spartipp geht es nicht um die Frage, wo Sie welches Möbelstück auch immer noch ein wenig billiger  bekommen könnten, oder ob die Möbel einer Billigkette mit den Designerstücken der großen Meister mithalten können. All dies können Sie im Internet mit Leichtigkeit selbst recherchieren, denn es ist eine Frage des persönlichen Geldbeutels und des eigenen Geschmacks. Dennoch habe ich in puncto Wohnungseinrichtung einen persönlichen Tipp für Sie, der Ihnen sehr viel Ärger, Geld und Nerven ersparen könnte: Es geht um das Thema "Möbel und Kleinkinder".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ablauf, den Sie landauf, landab beobachten können, ist folgender: Ein junges Paar zieht zusammen. Zuerst einmal wird die Wohnung (bzw. das Haus) perfektioniert. Einfach herrlich, die weiße Couch aus Nappaleder, nicht wahr? Die kleine, aber feine Sammlung aus venezianischem Glas ist auch ein Traum. Dazu Möbeloberflächen, die zwar elegant aussehen, aber förmlich dazu auffordern, ein Leben in weißen Stoffhandschuhen in Erwägung zu ziehen: Man sieht einfach jeden Fingerabdruck darauf.&lt;br /&gt;Nun helfen auch Eltern bzw. Schwiegereltern oft und gerne finanziell, dem jungen Paar einen tollen Start zu ermöglichen. Also noch ein Badezimmer mit Marmorkacheln und eine lila Hochglanzküche. Der Fotograf von "Schöner Wohnen" hat sich auch schon angesagt, so weit, so gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei all dem wird aber gerne der wahrscheinlich nächste Schritt vergessen: Die bald auf die Welt kommenden Kinder. Für die man jetzt ein schönes Nest hat, denkt man. Und es mag während der Babyzeit auch funktionieren.&lt;br /&gt;Aber dann!&lt;br /&gt;Eine kleine, schokoladenglückliche Kinderhand hinterlässt allerliebste Abdrücke auf weißem Nappa! Wirklich!&lt;br /&gt;Die venezianische Glassammlung gibt ein wunderschönes Puppenservice ab, wenn gerade niemand hinsieht. Und die Puppe isst nun mal am liebsten Matschekuchen aus Blumenerde und Wasser, wodurch auch die natürlich cremefarbene Auslegeware ihren Hieb kriegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So lange die Erwachsenen großzügig denken, und es nur der Teppich ist, der Hiebe kriegt, geht es ja noch. Schließlich kann man nach der Pubertät der Kinder renovieren. Bis dahin werden sowieso noch Ketchup- oder Colaflecke hinzugekommen sein, bzw. Bremsspuren des unerlaubt im Wohnzimmer ausprobierten Skateboards.&lt;br /&gt;Oftmals sind es aber leider die Kinder, die ein paar hinter die Löffel kriegen. Und die sich nach kurzer Zeit zu Hause so unwohl fühlen werden, dass sie schon als Grundschüler zu nachmittaglichen Streunern werden. Hauptsache Bewegungsfreiheit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine teure, elegante Wohnungseinrichtung und kleine Kinder: Das geht einfach nicht zusammen. Es sei denn, man macht die Kinder zu dressierten Äffchen, was wohl kaum jemand wünschenswert finden wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Spartripp dazu lautet also: Ein paar alte bzw. günstige Möbel tun´s auch, bis die Kinder aus dem Gröbsten raus sind. Die "Zeit der Eleganz" kommt hinterher. Zumindest bis zur Ankunft der ersten Enkelkinder... ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Sparfüchsin&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-8357076341086882917?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/U-IFRamr4QA/spartipp-mbel.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2008/09/spartipp-mbel.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-5734448963535571658</guid><pubDate>Sat, 13 Sep 2008 07:13:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-09-13T09:56:07.855+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kleiderschrank</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Ausmisten</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Aufräumen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kostensenkung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">umziehen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Umzug</category><title>Spar-Tipp: Mal wieder ausmisten</title><description>Was hat gründliches Ausmisten mit Sparen zu tun? Auf den ersten Blick würde man doch annehmen, dass im Zuge des Großreinemachens auch das ein oder andere Stück in den Müll wandert, das man bei näherer Betrachtung durchaus noch hätte brauchen können.&lt;div&gt;Mag sein. Dennoch hat ein Messie-Dasein nichts, aber auch garnichts mit Sparen zu tun.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bei mir gab es mal eine Lebensphase, da konnte ich mich nur schwer von Dingen trennen. Alles wurde gehortet und gebunkert "für die Stunde X, in welcher man nicht wird weiterleben können ohne genau &lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;diesen&lt;/span&gt; Gegenstand". Da ich jedoch oft in meinem Leben umgezogen bin, habe ich die Nachteile dieser Einstellung allzu gründlich kennengelernt. Wenn man zwanghaft Krempel hortet, benötigt man&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;a)  im Falle des Falles größere Umzugswagen bzw. viel mehr Kisten und&lt;/div&gt;&lt;div&gt;b) mehr Wohnraum, um das ganze Zeug zu verstauen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nehmen wir mal an, Sie mieten eine 3- statt eine 2-Zimmerwohnung. Ein Raum davon dient hauptsächlich dem Lagern Ihrer stattlichen Sammlung von Plüschteddies, Sammeltassen, kaputten Toastern oder nie benutzten Eierkochern, (Sie wissen schon, all das Zeug halt, was zu schade zum Wegwerfen aber auch sonst zu nichts nütze ist).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nehmen wir weiters an, das Zeug benötigt 10 qm Stauraum, (das Kleinste der drei Zimmer), und der Quadratmetermietpreis Ihrer Wohnung beträgt monatlich 6,50 €.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann bezahlen Sie 65 € jeden Monat nur für die Lagerung von Krempel. Das sind 780 € jedes Jahr. Eine Summe, die den Realwert des ganzen Zeugs möglicherweise weit übersteigt. Und das, wie schon gesagt, JAHR FÜR JAHR!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wenn Sie also einen Wohnungswechsel planen, lohnt sich vorheriges Ausmisten. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dies klappt aber nur, wenn Sie bei jedem Stück wirklich ehrlich zu sich sind.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Beantworten Sie sich folgende Fragen:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;a) Bringt mir der Besitz dieses Gegenstands irgendeinen echten Nutzen?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;b) Benütze ich ihn überhaupt noch?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;c) Verbinde ich mit dem Teil gute Emotionen, so dass ich von einer echten Steigerung meiner Lebensqualität sprechen kann, wenn ich es besitze?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wenn die Antwort auf diese Fragen "Nein" lautet, dann trennen Sie sich von der hässlichen Statue, dem angeschlagenen Teeservice, den verstaubten Teddies oder dem Eierkocher. Auch dann, wenn die Sachen noch funktionstüchtig sein sollten. Dann bringen sie zumindest ein paar Euro bei Ebay oder auf dem Flohmarkt. Behalten sollten Sie nur die Dinge, auf die Sie wirklich nicht verzichten können.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ihre neue Wohnung kann dann ruhig etwas kleiner (und damit auch preisgünstiger) sein. Sie werden dann trotzdem das Gefühl haben, mehr Platz zu haben. Ihr Kopf wird sich freier anfühlen. Und die lästige Tatsache, dass Sie eventuell manchmal einen Gegenstand kaufen, obwohl Sie wissen, dass Sie ihn bereits besitzen, ihn aber in all dem Krusch nicht finden können, wird auch der Vergangenheit angehören. Schon wieder gespart!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;(Persönliche Anmerkung: Als mir vor einigen Jahren das Chaos über den Kopf gewachsen war, und ich mich zum Ausmisten entschloss, musste ich feststellen, dass ich sagenhafte 18 (!) Bleistiftspitzer besaß. Immer, wenn wieder gerade keiner zu finden war, wurde eben flugs ein neuer gekauft.)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Sie sehen also: Ausmisten kann sich lohnen. Nehmen Sie sich bei dieser Gelegenheit ruhig auch mal den Kleiderschrank vor. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Gibt es darin Dinge, die Sie seit einem oder sogar mehreren Jahren nicht getragen haben?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dinge, die so hoffnungslos abgetragen, altmodisch, papageiengemustert, aus der Form geraten oder einfach unmöglich sind, dass Sie sie nur dann wieder anziehen würden, wenn der Rest Ihrer Bestände durch einen Brand vernichtet werden würde?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Gibt es Kleidungsstücke, in die Sie mit 15 Jahren mal reingepasst haben, bevor Sie 30 kg zugenommen haben?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Taugen einige der Sachen eher zur Ausstattung eines Films über die Zeit des Wirtschaftswunders?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Trennen Sie sich von all dem! Verschaffen Sie sich einen Überblick, welche Sachen tatsächlich noch tragbar sind (und auch tatsächlich von Ihnen getragen werden).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bei diesem Vorgang werden Sie eine erstaunliche Entdeckung machen: Sie werden viele Teile finden, die Sie bereits oft getragen hätten, wenn Sie noch eine Ahnung von ihrer Existenz gehabt hätten. Vergessene Schätze. Tolle Blusen, die jahrelang auf dem gleichen Bügel hingen wie die seltsam gemusterte Jacke, die Sie in einem Anfall von Wahnsinn viel zu teuer gekauft hatten, und die Sie seitdem jedesmal vorwurfsvoll ansieht, wenn Sie den Schrank öffnen. Berge von Strumpfhosen oder Socken, die irgendwann untergepflügt worden waren. Tolle Pullover unter einem Haufen von Unaussprechlichem.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wenn Sie eine große Sammlung besitzen, könnte es sogar sein, dass Sie bei solcher Gelegenheit eine komplette "Neuausstattung" entdecken, die Ihnen zwei weitere Jahre den Kauf von neuer Kleidung erspart.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nur zu! Es macht Spaß! Und hinterher werden Sie sich toll fühlen! :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ihre Sparfüchsin&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-5734448963535571658?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/Y1pto_WFAmE/spar-tipp-mal-wieder-ausmisten.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2008/09/spar-tipp-mal-wieder-ausmisten.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-3897690253393787877</guid><pubDate>Fri, 12 Sep 2008 04:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-09-12T07:26:31.002+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Restposten</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">kontrazyklisch</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kostensenkung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Einkaufen</category><title>Spartipp: Kontrazyklisches Einkaufen</title><description>Wer im Herbst seine Winterstiefel und im Frühling die Sandalen kauft, der macht meistens ein schlechtes Geschäft. Das Gleiche gilt für saisonabhängige Kleidung.&lt;div&gt;Natürlich ist es verlockend: Der Winter ist vorüber, die ersten Vögel zwitschern zum endlich wieder im Freien genossenen Cappuccino. Und von der anderen Seite der Straße winkt das Schuhgeschäft mit den brandneuen, angesagten Sommerangeboten. Also rein da, und ein paar neue, der Jahreszeit entsprechende Treter besorgt. So weit, so gut.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wenn Sie die Sache jedoch sparfüchsisch angehen wollen, dann modifizieren Sie diesen Ablauf ein wenig. Gehen Sie in das Schuhgeschäft, und lassen Sie sich die Restposten der Herbst- und Winterschuhe zeigen, (funktioniert natürlich nur im Vorfrühling, im Hochsommer werden Sie damit Pech haben. In einem großen Schuhgeschäft mit reichhaltiger Auswahl werden Sie in fast jedem Fall noch bis Ende März fündig).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Gut, natürlich werden nicht mehr alle Modelle und Größen verfügbar sein. Aber was soll´s, wenn Sie für die Dinger nur noch die Hälfte zahlen? 29,90 € statt 59,90 € sind da nichts Ungewöhnliches! 30 € gespart!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Natürlich entgeht Ihnen dadurch das Lustgefühl des berühmten "Ich behalt sie gleich an!", doch Sie können sicher sein, dass Sie sich im darauffolgenden Winter noch ebenso über die neuen Stiefel freuen werden. Eben nur zeitversetzt. (Achtung allerdings bei Kinderschuhen: Kinderfüße wachsen nicht immer gleich schnell. Ein halbes Jahr später könnte eine böse Fehleinschätzung zu Tage kommen).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wenn Sie nun angenommene 30 € eingespart haben, dann schauen Sie doch gleich noch in einem Kleidergeschäft vorbei. Auch hier gibt es oft stattliche Mengen an "Restposten" des vergangenen Winters. Eine Winterjacke für 25 € statt für 69,90 €? Wenn Sie Glück haben, dann klappt´s, und der nächste Winter ist gesichert.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Lassen Sie mich zusammenfassen: 30 € gespart beim Schuhkauf. 45 € bei der Jacke. Macht herrliche 75 Talerchen, von denen Sie sich im darauffolgenden Herbst gleich in umgekehrter Weise für den nächsten Sommer ausstaffieren können. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach einem so erfolgreichen Einkaufstag ist dann bestimmt noch ein zweiter Cappuccino drin! :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ihre Sparfüchsin &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-3897690253393787877?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/T5iHe12JUiM/spartipp-kontrazyklisches-einkaufen.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2008/09/spartipp-kontrazyklisches-einkaufen.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-755719250769695304</guid><pubDate>Thu, 11 Sep 2008 05:14:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-09-11T07:43:41.270+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kostensenkung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statussymbole</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Einkaufen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Markenprodukte</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Markenklamotten</category><title>Spartipps: Markenklamotten</title><description>Bei manchen Jugendlichen scheint es eine Seuche zu sein: Genau &lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;diese &lt;/span&gt;Turnschuhe müssen es sein. Oder &lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;jenes &lt;/span&gt;Marken-T-Shirt. Natürlich jeweils dreimal so teuer wie ein vergleichbares No-Name-Produkt. Meist aber nicht von dreifacher Qualität.&lt;div&gt;Auch Erwachsene haben mitunter diesen Spleen und sind bereit, für ein bestimmtes, von prominenten Werbeträgern vermitteltes Lebensgefühl teuer zu bezahlen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Oftmals kaufen wir nicht einfach ein Produkt. Wir kaufen vielmehr ein bestimmtes Gefühl. Wir zahlen in klingender Münze für das Parfüm des Erfolges, das an solchen Produkten klebt, und wir haben somit unseren winzigen Anteil an der fulminanten Laufbahn eines Sportstars. Und das, obwohl wir selbst vielleicht keine 50 Meter joggen könnten, ohne dabei asthmatisch zu keuchen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Man könnte es einen fast magischen Vorgang nennen: Jemand bezahlt Geld, und dafür findet eine Übertragung von Erfolgsgefühlen statt. Zumindest im Bewusstsein des Käufers.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Für den Außenstehenden sehen manche dieser Schlabberklamotten teilweise eher lächerlich aus an einem Träger, dessen Habitus und Figur einfach nicht recht zum sportlichen Erfolgsmenschen passen will. Doch alles egal: "Ich habe bezahlt. Und damit gehöre ich zum Kreis der Erlauchten".&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Merken Sie, wie absurd das Ganze wirkt, wenn man es in dieser Weise analysiert?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Haben Sie eine Ahnung von den enormen Sparmöglichkeiten, die sich ganz einfach umsetzen lassen, sobald man ein freier Mensch geworden ist? Einer, der sich an seinen&lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt; eigenen&lt;/span&gt; Erfolgen freuen kann, selbst dann, wenn sie nicht so medientauglich und spektakulär sind wie die von Deutschlands durchtrainiertesten Litfasssäulen?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Und die Kinder? Die sind doch bei ihren Freunden unten durch ohne diese Statussymbole! Das kann ich denen doch nicht antun!"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nun. Vielleicht ist es einfach Zeit über ein klärendes Gespräch darüber, ob es klug sein kann, sich mit Leuten abzugeben, die ihre Freundschaft je nach Preis der Klamotten mehr oder weniger huldvoll verteilen. Die jederzeit zu bösartigstem Mobbing bereit sind, wenn jemand diesen Tribut verweigert.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diese Art von "Freundschaft" ist ihren Preis nicht wert. Es ist besser, gleich darauf zu verzichten. Dann spart man auch noch Zeit für wesentlichere Dinge.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ihre Sparfüchsin &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-755719250769695304?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/EkRzQep-F2w/spartipps-markenklamotten.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2008/09/spartipps-markenklamotten.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-8780853005435229389</guid><pubDate>Wed, 10 Sep 2008 09:42:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-09-10T12:08:22.662+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Druckertinte</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kostensenkung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Einkaufen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Tintenpatronen billig</category><title>Spartipp: Druckertinte</title><description>Haben Sie auch manchmal das Gefühl, dass Sie Druckertinte in Gold aufwiegen müssen? Sind Sie auch frustriert, wenn Sie wieder mal die natürlich unnachahmlichen Originalpatronen für Ihren Tintenstrahldrucker bestellen müssen?&lt;br /&gt;Was das Ausdrucken von Computerdokumenten angeht, habe ich meine eigene (und wie könnte es anders sein: Sparfüchsische Philosophie).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://james.adbutler.de/click.php?pid=5794&amp;amp;tid=159588&amp;amp;bid=38841" target="_blank"&gt;&lt;img height="60" src="http://james.adbutler.de/view.php?pid=5794&amp;amp;tid=159588&amp;amp;bid=38841&amp;amp;b=234&amp;amp;h=60&amp;amp;inv=img" width="234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Sehen Sie sich auf Ihrem Schreibtisch um. Quillt er über vor lauter wild herumliegenden, "brandwichtigen" Ausdrucken, Papieren, Fotos, nichts richtig eingeordnet und sich jedem vernünftigen Ablagesystem widersetzend? Dann könnte es Zeit sein für ein paar grundsätzliche Entscheidungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin inzwischen übergegangen von "wichtige Dinge müssen eben ausgedruckt werden" zu "fast nichts ist wichtig genug, ausgedruckt zu werden".&lt;br /&gt;Am Anfang meiner "Computerkarriere" habe ich Mails noch reihenweise ausgedruckt. Aber wozu? Spätestens ein Jahr später, wenn Sie frustriert den ganzen Stapel sichten, stellen Sie eh fest, dass es sich nicht gelohnt hat.&lt;br /&gt;Und, mal ehrlich: Was fangen Sie mit den 239 ausgedruckten Bildern des letzten Urlaubs an? Wäre es nicht besser, die Fotos auf dem Bildschirm zu sichten, und die fünf oder sechs wirklich BESTEN auszuwählen und zu drucken? Zur Sicherheit können Sie aus dem Rest ja eine CD brennen. Aber selbst diese wird eines Tages die Vögel aus dem Kirschbaum vertreiben, wenn Sie sich entschlossen haben, die "olle CD" zur Abschreckung dort aufzuhängen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sich beschränken auf Dinge, die einem WIRKLICH wertvoll sind. Und diese ordentlich archivieren (einrahmen, einkleben, ablegen, was auch immer). Dies entlastet nicht nur den Geldbeutel, sondern verschafft Ihnen einen unbezahlbaren Überblick über das eigene Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mails drucke ich nur noch aus, wenn es sich um Dinge handelt, die juristisch relevant werden könnten. Und wann kommt das schon vor?&lt;br /&gt;Die, bei denen ich mir nicht sicher bin, lege ich im E-MAil-Ordner ab. Dann mache ich ab und an ein Backup der Festplatte. So what?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch klare Überlegungen, welches Dokument tatsächlich Papier und Tinte wert ist, können Sie Ihre Ausgaben für beides gravierend senken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber es gibt noch eine weitere Möglichkeiten, diesbezügliche Kosten zu senken: Schauen Sie sich nach einem wirklich günstigen Anbieter um. &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;Fündig werden können Sie z.B. hier: &lt;a href="http://james.adbutler.de/click.php?pid=5794&amp;amp;tid=159588&amp;amp;bid=21478" target="_blank"&gt;Billige Tintenpatronen für den Drucker!&lt;img height="0" src="http://james.adbutler.de/view.php?pid=5794&amp;amp;tid=159588&amp;amp;bid=21478&amp;amp;b=0&amp;amp;h=0&amp;amp;inv=zp" width="0" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;Es lohnt sich also, in allen Lebenslagen die Augen offen zu halten. Einige klare Überlegungen bringen oft mehr als zwanghafter Aktionismus.&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;Ihre Sparfüchsin&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-8780853005435229389?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/xlN6w6ZjZZM/spartipp-druckertinte.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2008/09/spartipp-druckertinte.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4467660098523832749.post-8618083131002553112</guid><pubDate>Wed, 10 Sep 2008 03:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-09-10T06:46:21.245+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Stromspartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Energieeffizienz</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Strom sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spartipps</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Energiesparen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kostensenkung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kostenloses Spielzeug</category><title>Stromspar-Tipps der Sparfüchsin</title><description>&lt;div&gt;&lt;div style="text-align: left; "&gt;Wenn wir unser Leben nach den Gesichtspunkten von Kosten-Nutzen neu organisieren wollen, dann müssen wir auch den Stromverbrauch einer kritischen Analyse unterziehen. Die meisten Wohnungen sind heute vollgestopft mit stromverbrauchenden Geräten. Und was ich besonders ärgerlich finde: Oftmals lässt sich der Stand-Bye-Modus nicht wirklich abschalten.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://james.adbutler.de/click.php?pid=11473&amp;amp;tid=159588&amp;amp;bid=79929" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://james.adbutler.de/view.php?pid=11473&amp;amp;tid=159588&amp;amp;bid=79929&amp;amp;b=468&amp;amp;h=60&amp;amp;inv=img" width="468" height="60" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Wenn ich den an meinen Computer angeschlossenen Drucker betrachte, dann sehe ich, dass er völlig ungefragt den Stand-Bye-Modus einschaltet, sobald ich den Computer hochfahre. Da ich als Sparfüchsin gerade mit dem Ausdrucken von Unnützem sehr sparsam umgehe, benötige ich den Drucker längst nicht immer. Also habe ich mir angewöhnt, den Netzstecker grundsätzlich herausgezogen zu lassen. Erst wenn es wirklich ans Drucken geht, stecke ich ihn wieder ein.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Der Sat-Receiver meines Fernsehers macht ähnliche Zicken: Er hat keinen zentralen Ausschaltknopf und würde mit seinem Display Tag und Nacht für eine eher unromomantische Beleuchtung des Wohnzimmers sorgen, wenn ich nicht eine schaltbare Steckdosenleiste dazwischengebaut hätte, deren Ausschaltknopf ich immer betätige, sobald ich den Fernseher ausmache.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Nicht weiter erwähnen muss ich wohl die Energiesparlampen, deren Einsatz eine Selbstverständlichkeit sein sollte.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Auch beim Kochen lässt sich eine Menge sparen. Wenn ich z.B. an eines der Lieblingsgerichte meiner Tochter denke, (Chicken-Wings), so lässt sich feststellen, dass es zwei Methoden der Zubereitung gibt. Ich kann&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;a) den Backofen dafür anheizen oder&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;b)  die Wings mit etwas Fett in eine Pfanne geben und sie auf der Herdplatte braten.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Es ist unschwer zu erraten, dass die auf den Punkt konzentrierte Hitze einer Herdplatte ungleich weniger Strom verbraucht als der Backofen, mit dessen Restwärme man anschließend noch eine Stunde lang die Küche beheizen könnte.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Ja, ich habe den Speiseplan so eingerichtet, dass ich den Backofen nur selten benötige. Auf dem Herd zubereitete Speisen koche ich so oft als möglich mit Topfdeckel, wodurch die Hitze viel besser im Topf konzentriert bleibt. Übriggebliebenes, heißes Kochwasser (z.B. von Eiern) wird umgehend zum Putzen oder Abspülen verwendet.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Oftmals koche ich auch ein Gericht in größerer Menge für zwei Tage vor. So kann der energieintensive Kochvorgang reduziert werden. Das Aufwärmen ist dann nicht mehr so wild. Besonders geeignet sind hierfür beispielsweise Eintöpfe aller Art. Und der angenehme Nebeneffekt: Sie sparen auch Zeit mit dieser Methode, die Sie wiederum nutzbringend in eine andere Tätigkeit investieren können.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Doch ich wäre nicht die Sparfüchsin, wenn sich mein Stromsparen nur auf den Netzstrom beziehen würde. Nein! Ich habe herausgefunden, dass sich auch der bewusste Umgang mit Batterien auszahlt. Batterien sind eine teure Form der Stromversorgung. Sie könnten diese natürlich durch wiederaufladbare Akkus ersetzen. Deren Anschaffung allerdings ist eine Investition für sich. Die Billigvariante ist sogar noch teurer, da sie zumeist nichts taugt.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Die bessere Methode: Unterziehen Sie die Batteriefresser einer kritischen Betrachtung. Hauptbatterieverbraucher sind meistens Kinderspielzeuge. Ja, manche Kinder können sich heute fast nicht mehr vorstellen, dass Spielzeug ohne Strom- oder Batteriebetrieb überhaupt eine Option sein könnte.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Doch denken wir weiter: Elektrisch betriebene Spielzeuge machen entweder Krach, oder sie blinken nervös vor sich hin. Wir sollten einmal darüber nachdenken, was diese unnötigen Einflüsse mit dem feinen, im Wachstum begriffenen Nervensystem eines Kindes anstellen. Ein Kind mit "ADS"? "ADHS"? Oder ist es nicht vielmehr in der Reizüberflutung ertrunken?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Sie sehen: Sparsamkeit zahlt sich nicht nur finanziell aus. Viele Dinge, die wir heute als lebensnotwendig erachten, sind es mitnichten. Im Gegenteil: Sie schaden mehr als sie nützen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Ihre Sparfüchsin &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;P.S.: Wenn Sie Ihren Stromverbrauch optimiert haben, dann können Sie die Kosten eventuell noch weiter senken, indem Sie zu einem günstigeren Stromanbieter wechseln:&lt;/div&gt;&lt;a href="http://james.adbutler.de/click.php?pid=11473&amp;amp;tid=159588&amp;amp;bid=80062" target="_blank"&gt;Jetzt kostenlos Stromanbieter vergleichen&lt;img src="http://james.adbutler.de/view.php?pid=11473&amp;amp;tid=159588&amp;amp;bid=80062&amp;amp;b=0&amp;amp;h=0&amp;amp;inv=zp" width="0" height="0" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4467660098523832749-8618083131002553112?l=sparenmachtfrei.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/SparenBefreit/~3/ouIM_2kopYc/stromspar-tipps-der-sparfchsin.html</link><author>noreply@blogger.com (UP)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://sparenmachtfrei.blogspot.com/2008/09/stromspar-tipps-der-sparfchsin.html</feedburner:origLink></item></channel></rss>

