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	<title>schopohl.eu</title>
	
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	<description>Stefan Schopohl - Medienwissenschaftler, Bauherr, Wahl-Karlsruher</description>
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		<title>Der holperige Weg zur Finanzierungsbestätigung</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 21:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schopohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unser Haus im Gageneck]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsbestätigung]]></category>
		<category><![CDATA[LuxHaus]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten zwei Wochen haben wir uns nach der Fertigstellung der Bemusterungsunterlagen um die Finanzierungsbestätigung durch unsere Bank, die Sparkasse Karlsruhe-Ettlingen gekümmert. Und das war deutlich holperiger als gedacht. Mit den Unterlagen zur Ausstattungsbemusterung haben wir von LuxHaus auch Vordrucke für die Einholung der Finanzierungsbestätigung bekommen. Auf der waren die einzelnen zu zahlenden Gewerke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten zwei Wochen haben wir uns nach der Fertigstellung der Bemusterungsunterlagen um die Finanzierungsbestätigung durch unsere Bank, die <a href="http://www.sparkasse-karlsruhe-ettlingen.de/" title="zur Website der Sparkasse Karlsruhe-Ettlingen"><em>Sparkasse Karlsruhe-Ettlingen</em></a> gekümmert. Und das war deutlich holperiger als gedacht.</p>
<hr />
<p><span class="dropcap drop_3_lines">M</span>it den Unterlagen zur Ausstattungsbemusterung haben wir von <a href="http://www.luxhaus.de" title="zur Website von LuxHaus"><em>LuxHaus</em></a> auch Vordrucke für die Einholung der Finanzierungsbestätigung bekommen. Auf der waren die einzelnen zu zahlenden Gewerke mit Abschlägen notiert und Platz für die Bank, Bestätigungen für die Darlehensbeträge einzufügen. Ich weiß nicht, wie das bei anderen Fertighaus-Herstellern gehandhabt wird; bei <em>LuxHaus</em> ist das Ganze ein wenig kompliziert.</p>
<p><strong>Die Finanzierungsbestätigung besteht im Prinzip aus zwei Dokumenten</strong>, auf denen (von mir vereinfacht zusammengefasst) zweimal bestätigt wird, dass a. bei der Bank entsprechend Geld vom Kunden für die Finanzierung des Hauses hinterlegt ist und b. der Kunde die Bank anweist, das genannte Darlehen an <em>LuxHaus</em> abzutreten und nach Anforderung von <em>LuxHaus</em> zu überweisen.</p>
<p>Beide Dokumente werden allerdings nicht in einem Rutsch erstellt, ausgefüllt und verschickt. Zunächst bestätigen Bauherr und Bank die Abtretung und das Darlehen sowie die Zahlungstermine der einzelnen Gewerke. Das Ganze geht dann an <em>LuxHaus</em>. <em>LuxHaus</em> unterschreibt wiederum diese &#8220;Abtretungs- und Zahlungsanweisung&#8221; und schickt sie an die Bank zurück. Sobald die bei der Bank vorliegt, bestätigt die Bank die Guthaben der einzelnen Darlehenskonten und auch, dass die Auszahlungsvoraussetzungen erfüllt sind. Diese Bestätigung geht danach erneut an <em>LuxHaus</em>. Erst wenn das zweite Dokument vorliegt, ist für <em>LuxHaus</em> die Finanzierung bestätigt und der Punkt abgehakt.</p>
<p><strong>Nun hat das bei uns nicht ganz so reibungslos funktioniert wie wir uns das vorgestellt hatten.</strong> Unsere Bank hat zwar die Unterlagen sehr zügig verschickt (wenn auch ohne eine Bestätigung an uns), <em>LuxHaus</em> hat jedoch noch mehrere Tage lang behauptet, dass dort nichts eingegangen sei. Auf Grund der <a href="#mehr" title="Sprunganker zu mehr Informationen">nicht ganz so positiven Erfahrungen mit unserer Bank <sup>(mehr Informationen)</sup></a> haben wir der <em>LuxHaus</em>-Version geglaubt und unserer Bank Beine gemacht. Peinlich insofern, als dass wir auf der Kopie der Unterlagen, die uns von der Bank nach Abschluss zur Verfügung gestellt wurden, gesehen haben, dass die <em>Sparkasse</em> die Unterlagen sehr zügig verschickt hat und diese exakt einen Tag später bei <em>LuxHaus</em> mit entsprechendem Datumsstempel eingegangen sind.</p>
<p>Unseren Unmut darüber habe ich natürlich kund getan und darauf hingewiesen, dass diese nicht von uns verschuldete Verzögerung keinerlei Auswirkungen auf den Bauzeitenplan haben darf.<br />
Äußern möchte sich zu der Verzögerung bei <em>LuxHaus</em> natürlich niemand, was ich persönlich sehr schade finde.</p>
<p><a name="1" /></p>
<h3>Mehr Informationen</h3>
<ul>
<li><a href="/2011/11/26/bauzeitenplan-vorlaufig/" title="zum Artikel 'Bauzeitenplan, vorläufig'">Bauzeitenplan, vorläufig</a></li>
<li><a href="/2011/08/14/endlich-es-geht-weiter/" title="zum Artikel 'Endlich: Es geht weiter'">Endlich: Es geht weiter</a></li>
<li><a href="/2011/08/06/4-tage/" title="zum Artikel '4 Tage'">4 Tage</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Garage ist bestellt</title>
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		<comments>http://www.schopohl.eu/2012/02/04/garage-ist-bestellt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schopohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unser Haus im Gageneck]]></category>
		<category><![CDATA[Garage]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[LuxHaus]]></category>
		<category><![CDATA[Zapf]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Thema, das hier im Blog vollkommen untergegangen ist: wir haben neben dem Abschluss der Ausstattungsbemusterung in der letzten Woche auch noch unsere zukünftige Garage bestellt. Nicht nur hier, auch bei uns hatte die Garage eher zweitrangige Bedeutung, weil es uns nicht auf tolle Optik, hochgedämmte Wände oder eine tolle Ausstattung ankommt. Unsere Garage muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Thema, das hier im Blog vollkommen untergegangen ist: wir haben neben dem Abschluss der Ausstattungsbemusterung in der letzten Woche auch noch unsere zukünftige Garage bestellt.</p>
<hr />
<p><span class="dropcap drop_3_lines">N</span>icht nur hier, auch bei uns hatte die Garage eher zweitrangige Bedeutung, weil es uns nicht auf tolle Optik, hochgedämmte Wände oder eine tolle Ausstattung ankommt. Unsere Garage muss zweckmäßig sein &#8212; Ende. <em>Luxhaus</em> hat da zwar auch was im Angebot, die <a href="http://www.luxhaus.de/hausideen/garage-carport.html" title="zur Luxhaus-Website">Luxhaus-Garagen</a> richten sich aber wohl eher an Leute, die zum Beispiel teure Oldtimer in selbiger parken wollen, oder deren Garage optisch und passgenau zum Haus passen soll.</p>
<div class='breakout'>
<div id="attachment_1618" class="wp-caption alignnone" style="width: 1010px"><img src="http://www.schopohl.eu/wp-content/uploads/2012/02/luxhaus_garage_carport_2.jpg" alt="Luxhaus-Garage" title="Luxhaus-Garage" width="1000" height="368" class="size-full wp-image-1618" />
<p class="wp-caption-text">Luxhaus-Garage. Foto © Luxhaus</p>
</div>
</div>
<p>Im <a href="http://www.deutsches-fertighaus-center.de/" title="zur Website des Fertighauszentrums Mannheim">Deutschen Fertighaus Centrum</a> in Mannheim sind wir im Februar 2011 bereits auf den Garagenanbieter <em>Zapf</em> gestoßen, der dort die <a href="http://www.garagen-welt.de/garagentypen/clou.html" title="zur Website der Garage 'Clou'">Garage Clou</a> ausstellt (allerdings ohne Beratungs-, sondern nur mit Prospektangebot). Nachdem wir uns bei drei Anbietern (neben Zapf hatten wir die <a href="http://www.groetz-fertiggaragen.de/" title="zur Website der 'Grötz Bauunternehmung Betonwerk GmbH'"><em>Grötz Bauunternehmung Betonwerk GmbH</em> angeschrieben, unser Gebietsverkaufsleiter die <a href="http://www.ibk-fertigbau.de/" title="zur Website der 'IBK-Fertigbau GmbH'"><em>IBK-Fertigbau GmbH</em></a>) Angebote eingeholt haben, entschieden wir uns am Ende für eine <em>Zapf</em> <a href="http://www.garagen-welt.de/garagentypen/garage_massiv_basic.html" title="zur Website">Massiv Basic</a>. <em>Zapf</em> hatte am Ende das beste Angebot und die beste Beratung.</p>
<p>In unsere Garage müssen nur der kleine <em>Audi</em> A4, ein paar Gartengeräte und die Fahrräder passen. Da wir vermutlich kein Gartenhäuschen aufstellen werden, investieren wir in eine etwas größere Garage mit 3m x 7m.</p>
<p>Am Montag der letzten Woche hatten wir uns nach vielen Mails und Telefonaten mit Herrn K. getroffen, um die Positionierung und das letzte Angebot sowie die weitere Vorgehensweise zu besprechen. Jetzt müssen wir nur noch rechtzeitig den Liefertermin ausmachen &#8212; den werden wir vorher aber zunächst mit unserem Bauleiter besprechen müssen (den wir noch nicht kennen).</p>
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		<item>
		<title>Bemusterung abgeschlossen</title>
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		<comments>http://www.schopohl.eu/2012/01/29/bemusterung-abgeschlossen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schopohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unser Haus im Gageneck]]></category>
		<category><![CDATA[Bemusterung]]></category>
		<category><![CDATA[Inneneinrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[LuxHaus]]></category>
		<category><![CDATA[Streichmasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben es endlich geschafft und die Bemusterung final und komplett abgeschlossen &#8212; das unterschriebene Protokoll ist am Dienstag in die Post auf den Weg zu Luxhaus gegangen. Am Ende hat es noch einmal ziemlich viele Nerven gekostet und Diskussionen erfordert. So ein Bemusterungsprotokoll darf man wirklich nicht unterschätzen (wir haben es getan). Schließlich wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben es endlich geschafft und die Bemusterung final und komplett abgeschlossen &#8212; das unterschriebene Protokoll ist am Dienstag in die Post auf den Weg zu <a href="http://www.luxhaus.de" title="zur Website von Luxhaus"><em>Luxhaus</em></a> gegangen.</p>
<hr />
<p><span class="dropcap drop_3_lines">A</span>m Ende hat es noch einmal ziemlich viele Nerven gekostet und Diskussionen erfordert. So ein Bemusterungsprotokoll darf man wirklich nicht unterschätzen (wir haben es getan). Schließlich wird im Protokoll, je nach dem, wie viele Gewerke man vom Bauträger ausführen lässt, ein Großteil der Inneneinrichtung festgelegt. Bei uns waren es 83 Seiten, die es zu prüfen, zu ändern, zu unterschreiben galt.</p>
<p>Tatsächlich hat sich noch mal einiges geändert im Vergleich zu dem, was ich in meinen beiden Artikeln zum Protokoll (<a href="http://www.schopohl.eu/2012/01/08/streichmasse-zur-ausstattungsbemusterung-teil-1/" title="zum Artikel 'Streichmasse zur Ausstattungs-Bemusterung, Teil 1'">Teil 1</a>, <a href="http://www.schopohl.eu/2012/01/09/streichmasse-zur-ausstattungsbemusterung-teil-2/" title="zum Artikel 'Streichmasse zur Ausstattungs-Bemusterung, Teil 2'">Teil 2</a>) der Bemusterung geschrieben hatte.</p>
<p>Am 18. Januar haben wir mit unserer Innenarchitektin Frau T. Abends telefoniert und sind das Protokoll sowie unsere Änderungen und Anmerkungen einzeln durchgegangen. Das hat sich als sehr hilfreich herausgestellt, weil sie so viel besser Fragen beantworten bzw. erklären konnte, warum manche Positionen nicht veränderbar sind oder welche Auswirkungen das hat.</p>
<p>Die für uns erstaunlichste Nachricht für uns war die, dass unser Haus, das auf der <em>Luxhaus</em> <strong>edition 21plus</strong> basiert, im letzten Jahr als Aktionshaus beworben und eigentlich mit einem Rabatt von 10% verkauft werden konnte. Davon hat uns unser Gebietsverkaufsleiter nie etwas gesagt, im Gegenteil bekamen wir ein schlechtes Gewissen, als er uns auf Nachfrage zu einem Rabatt einen Nachlass von 1% gewährte. Wahnsinn, was wir da noch hätten alles einsparen können.<br />
Aufgefallen ist uns das erst, weil im Bemusterungsprotokoll ein paar Positionen merkwürdige Preise hatten, die in unserem Werkvertrag mit höheren Preisen notiert waren. Es war nicht ganz einfach, bis wir das gemeinsam mit unserer Innenarchitektin klären konnten.</p>
<p><strong>Einige der Preise aus unserem Werkvertrag waren sowieso merkwürdig.</strong> Wir hatten verschiedene Elemente vorsehen lassen, wie beispielsweise einen Halogenspot und Auslässe für Außenwandlampen. Unser Gebietsverkaufsleiter hatte die Preise dafür alle auf unsere Anfrage hin recherchieren müssen, sie stellten sich im Nachhinein als Mondpreise heraus &#8212; vollkommen unrealistisch.</p>
<p>Ich muss zugeben &#8212; da haben wir uns kurz veräppelt gefühlt. Auch deswegen, weil wir offenbar bei der Überprüfung des Werkvertrages übersehen haben, dass eine mit unserem Gebietsverkaufsleiter abgesprochene Position fehlte, sie aber dennoch im Hauspreis berechnet war. Auf meine Bitte, den Entfall auch noch preislich zu berücksichtigen, hieß es, dass das leider nicht mehr möglich sei. Die vereinbarte Position sei nirgends zu finden &#8212; da half auch leider eine Kopie unserer Unterlagen nicht, weil jetzt nur noch der von <em>Luxhaus</em> ausgefertigte Werkvertrag zählt.<br />
Aus der Erfahrung heraus kann ich also nur jedem empfehlen, grundsätzlich und immer jedes kleine Komma, jeden Einzelpreis nachzuprüfen und zu schauen, ob alle Absprachen auch tatsächlich berücksichtigt worden sind. Für uns geht es hier um 169 Euro, also kein wahnsinnig hoher Betrag, den wir verschmerzen können (selbst wenn jeder Euro zählt).</p>
<p><strong>Ein paar Kleinigkeiten haben wir noch geändert</strong>, nach dem wir den korrigierten Hauspreis gesehen haben. Die eingeplanten Halogen-Spots haben wir zugunsten von LED-Strahlern gestrichen. Bei letzteren habe ich schon gelernt, dass das gar nicht so einfach ist, denn es gibt nicht nur die unterschiedlichsten LED-Birnen, sondern auch Diskussionen über die richtige Ausleuchtung und die dafür notwendigen Abstände zwischen den einzelnen Spots. Das werden wir uns wohl erst vor Ort mit dem Elektriker anschauen müssen.</p>
<p>Die zweifarbigen Fensterrahmen haben wir schlussendlich doch wieder in das Bemusterungsprotokoll aufgenommen. Je öfter wir an Häusern mit anthrazitfarbenen Fenstern vorbeikamen, desto klarer wurde uns, dass weiße Rahmen für uns dagegen wirklich höchstens nett sind.<br />
<strong>Interessant an der Stelle:</strong> es ist ein Irrglaube, dass durchgehen anthrazitfarbene Fensterrahmen (also auch für die Innenseite) das doppelte von zweifarbigen Rahmen kosten &#8212; es ist eher das dreifache. Das liegt daran, dass <em>Luxhaus</em> mit dem Hersteller der Fenster einen Nachlass verhandelt hat, gerade weil die zweifarbigen Rahmen aktuell sehr gefragt sind. Schade, von innen hätten die Fenster in anthrazit auch toll ausgesehen.</p>
<p>Am Elektrogewerk haben wir noch ein paar kleinere Änderungen vorgenommen, weil mir hier und da noch Steckdosen oder anderes fehlten.</p>
<h2>Wie geht&#8217;s jetzt weiter?</h2>
<p>Zwar haben wir den im <a href="http://www.schopohl.eu/bauzeitenplan/" title="zum vorläufigen Bauzeitenplan">vorläufigen Bauzeitenplan</a> avisierten Termin um gut zwei Wochen überzogen &#8212; nach Absprache mit unserer Innenarchitektin und der Terminkoordinatorin für unseren Bau <a href="http://www.luxhaus.de/unternehmen/eigenes-luxhaus.html" title="zur Website von Luxhaus und Frau Grein">Frau Grein</a> ist das jedoch noch voll im vorgesehenen Puffer und damit ohne durch uns verschuldete Verschiebungen.</p>
<p>Als nächstes wollen wir bis Ende der kommenden Woche die Finanzierungsbestätigung durch unsere Bank an <em>Luxhaus</em> schicken lassen. Im Anschluss folgt dann hoffentlich bald das Vorort-Gespräch am Grundstück.</p>
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		<item>
		<title>Bodengutachten, Nachtrag</title>
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		<comments>http://www.schopohl.eu/2012/01/17/bodengutachten-nachtrag/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 20:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schopohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unser Haus im Gageneck]]></category>
		<category><![CDATA[Bodengutachten]]></category>
		<category><![CDATA[gagv]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[LuxHaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich auf meinen ersten Blog-Artikel zum Bodengutachten eine E-Mail der gagv bekommen, was mich ehrlich positiv überrascht hat. Offenbar wird auch bei der gagv mein Blog hier verfolgt, anders kann ich mir nicht erklären, dass ich heute über das Kontaktformular eine E-Mail von einem Herrn A. bekommen habe. In dieser erklärt er, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich auf meinen ersten <a href="http://www.schopohl.eu/2012/01/14/bodengutachten/" title="zum Artikel 'Bodengutachten'">Blog-Artikel zum Bodengutachten</a> eine E-Mail der <em>gagv</em> bekommen, was mich ehrlich positiv überrascht hat.</p>
<hr />
<p><span class="dropcap drop_3_lines">O</span>ffenbar wird auch bei der <a href="http://www.gagv.de" title="zur Website der gagv"><em>gagv</em></a> mein Blog hier verfolgt, anders kann ich mir nicht erklären, dass ich heute über das Kontaktformular eine E-Mail von einem Herrn A. bekommen habe. In dieser erklärt er, wie die Verzögerungen beim <strong>Bodengutachten</strong> zustande gekommen sind und warum die weitere Kommunikation über <a href="http://www.luxhaus.de" title="zur Website von Luxhaus"><em>Luxhaus</em></a> erfolgt ist. Tatsächlich hatten wir von der <em>gagv</em> direkt nach der Beauftragung weder eine Bestätigung noch eine andere Art von Reaktion erhalten.</p>
<blockquote><p>In Ihrem Baublog schreiben Sie netterweise auch über die gagv mbH.<br />
Wir möchten uns für die Verzögerungen entschuldigen, die jedoch nur zum Teil in unserem Verschulden lagen. Ihr Auftrag ist am 25.10.2011 bei uns eingegangen. Am 22.11.2011 haben wir jedoch erst die benötigten Unterlagen von Ihrem Architekten erhalten (dieser Monat geht nicht zu unseren Lasten). Zwei Tage später am 24.11.2011 haben wir dann bereits die Außendienstarbeiten durchgeführt.<br />
Im letzten Monat vor Weihnachten haben wir leider, Aufgrund von stark gestiegener Nachfrage und Personellen Ausfällen, Ihr Gutachten nicht mehr fertigstellen können.  Unsere einzigen Betriebsferien vom 22.12.11-02.01.12 haben in diesem Einzelfall zu einer weiteren Verzögerung geführt. Letztlich wurde durch einen Fehler des Sekretariats das Gutachten nicht direkt an Sie, sondern an die Firma Lux-Haus versandt.</p>
</blockquote>
<p>Das stimmt natürlich, allerdings hatte ich meinen Blog-Artikel dazu nicht explizit darauf hingewiesen. Natürlich kann der <em>gagv</em> nicht zur Last gelegt werden, dass die Architekten-Pläne einen Monat Verzug hatten.</p>
<blockquote><p>Wir möchten Sie bitten, den Sachverhalt in Ihrem Blog zu korrigieren, da unserer Ansicht nach, die gagv mbH die 11 Wochen Laufzeit nicht allein zu vertreten hat.</p>
</blockquote>
<p>Das mache ich an dieser Stelle gern, schließlich will ich niemandem etwas ankreiden, wozu er nichts kann. Ich war sehr positiv von der Kontaktaufnahme und der Klärung überrascht, auch weil ich das Thema für mich abgeschlossen und als nicht elementar angesehen hatte &#8212; uns ist ja durch die Verzögerungen kein &#8220;Schaden&#8221; im Sinne von einer Bauverzögerung entstanden. Toll finde ich trotzdem, dass dann der Kontakt mit dem Kunden aufgenommen wird.</p>
<p>Zwar werde ich die <em>gagv</em> sicherlich so schnell nicht mehr beauftragen (was natürlich daran liegt, dass ich so schnell nicht mehr bauen werde), werde sie aber sicherlich jetzt so auch weiterempfehlen können.</p>
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		<item>
		<title>Bodengutachten</title>
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		<comments>http://www.schopohl.eu/2012/01/14/bodengutachten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 12:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schopohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unser Haus im Gageneck]]></category>
		<category><![CDATA[Bodengutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[LuxHaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas untergegangen in meinen Berichten vom Hausbau ist die Beauftragung eines Bodengutachtens für unser Grundstück. Das Bodengutachten ist unabhängig vom Bauplatz eine Voraussetzung für den späteren Bau bei Luxhaus. Update nach einer E-Mail der gagv am 17.01.2012 Für uns war das Ergebnis des Bodengutachtens immer eine der unsicheren Punkte in der Vorbereitung für den Hausbau. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas untergegangen in meinen Berichten vom Hausbau ist die Beauftragung eines Bodengutachtens für unser Grundstück. Das Bodengutachten ist unabhängig vom Bauplatz eine Voraussetzung für den späteren Bau bei <em>Luxhaus</em>.</p>
<hr />
<p><span class="highlight black_bg"><strong>Update nach einer E-Mail der <em>gagv</em> am 17.01.2012</strong></span></p>
<p><span class="dropcap drop_3_lines">F</span>ür uns war das Ergebnis des Bodengutachtens immer eine der unsicheren Punkte in der Vorbereitung für den Hausbau. Das erste <a href="http://www.schopohl.eu/2011/08/21/grundstucksbegehung-mit-uberraschung/" title="zum Artikel 'Grundstücksbegehung mit Überraschung'">Gespräch mit unseren zukünftigen Nachbarn am Grundstück</a> im vergangenen August verhieß für die tieferen Bodenschichten nicht viel Gutes, und auch die Gerüchte, die es um das Baugebiet gab, ebenfalls nicht.</p>
<p>Beauftragt haben wir das Bodengutachten auf Geheiß unseres Architekten am 25. Oktober 2011 bei der <a href="http://www.gagv.de/" title="zur Website der gagv"><em>gagv</em></a>. Auch wenn das keinerlei Verzögerungen für unseren Bau bedeuten, ist es dennoch erstaunlich, wie lange sich die Bearbeitung des Gutachtens nun hinzog &#8212; das Gutachten lag uns nämlich erst am Mittwoch (11.01.) per Post vor, elektronisch einen Tag vorher. Wieso es von der Beauftragung bis zum Eingang der Pläne fast einen Monat gedauert hat, und dann von der Bearbeitung bis zur Gutachtenerstellung fast eineinhalb, ist schon merkwürdig.<br />
<strong>Update:</strong> Siehe dazu als Update auch meinen <a href="http://www.schopohl.eu/2012/01/17/bodengutachten-nachtrag/" title="zum Artikel 'Bodengutachten, Nachtrag'">Nachtrags-Artikel</a>, den ich nach dem Erhalt einer E-Mail der <em>gagv</em> geschrieben habe.</p>
<p><strong>Zurück zum eigentlichen Bodengutachten:</strong> Unser Architekt hatte uns mehrere Anbieter zur Erstellung rausgesucht, die alle das selbe machen, aber unterschiedliche Preise dafür verlangen. Da wir weder das Baufeld historisch erkunden wollten, noch es um unterirdische Leitungen oder Altbauten ging (war hier einfach nicht der Fall), haben wir die kostengünstigste Variante bei der <em>gagv</em> gewählt. Uns ging es vor allem um die Beschaffenheit des Bodens sowie der Frage, ob und mit wie viel Grundwasser wir rechnen müssen.</p>
<p>Zwei sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rammkernsondierung" title="zum Eintrag bei Wikipedia">Rammkernsondierungen</a> wurden vorgenommen, beide in unterschiedlicher Höhe des Grundstücks (unseres verläuft ja in zwei Richtungen sehr schräg an). Dabei wurde festgestellt, dass</p>
<ul>
<li>bis 0,5 Stunden nach der Bohrung keinerlei Grundwasser in den Bohrlöchern nachzuweisen ist;</li>
<li>ab etwa zweieinhalb Metern unter der Oberfläche nicht mehr weitergebohrt werden kann.</li>
</ul>
<p>Der letzte Punkt hätte uns kostentechnisch bei einem Keller vermutlich wehgetan, weil zu vermuten ist, dass wir auf Grund von vermuteten Steinschichten hätten kleinere Sprengungen vornehmen müssen. Gut, dass wir uns den Keller erspart haben. Das Gutachten kommt aber gleichzeitig zur Ansicht, dass unser Grundstück durch die Höhen-Merkmale für einen Keller sehr gut geeignet wäre.</p>
<p>Das Gutachten ist mit vielen technischen Details und Fachbegriffen gespickt; damit wir Laien auch verstehen, was das nun bedeutet, haben wir mit unserem Architekten Rücksprache gehalten. Er sagt, dass sich alles in normalen Bereich bewegt, wir mit überdurchschnittlichen Kosten für die Angleichung der unterschiedlichen Höhen rechnen müssen &#8212; das wussten wir aber natürlich auch ohne Bodengutachten :).</p>
<p><strong>Die Kosten</strong> für das Bodengutachten betragen bei der <em>gagv</em> im von uns geforderten Umfang 714 €.</p>
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		<item>
		<title>Digitale Netzwerkstrukturen und Datensammler</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 09:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schopohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Plattformen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben der üblichen Online-Aktivität setze ich mich auch kritisch mit der Datensammelwut der Anbieter auseinander. Dazu gibt es eine sehr schöne Visualisierung. Facebook, Google Plus, mobile Geräte, Online-Shopping &#8212; überall sammeln die Anbieter der diversen Plattformen und digitalen Angebote unsere Daten. Die wenigsten machen sich selbst eine Vorstellung davon, was die Anbieter alles von uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der üblichen Online-Aktivität setze ich mich auch kritisch mit der Datensammelwut der Anbieter auseinander. Dazu gibt es eine sehr schöne Visualisierung.</p>
<p><a href="http://www.facebook.de" title="zur Website von Facebook"><em>Facebook</em></a>, <a href="http://plus.google.com" title="zur Website von Google Plus"><em>Google Plus</em></a>, mobile Geräte, Online-Shopping &#8212; überall sammeln die Anbieter der diversen Plattformen und digitalen Angebote unsere Daten. Die wenigsten machen sich selbst eine Vorstellung davon, was die Anbieter alles von uns wissen und wie viele Terabytes an Nutzerdaten gespeichert werden.</p>
<p><a href="http://vimeo.com/nonomy" title="zur Vimeo-Userseite von Michael Rigley">Michael Rigley</a> hat auf Vimeo ein Video veröffentlicht, dass die Netzwerkstrukturen und Datenanhäufer dazu sehr schön visualisiert. Gefunden habe ich das Video über einen Artikel auf <a href="http://netzpolitik.org/2012/visualisierung-digitale-netzwerke/" title="zum Artikel 'Visualisierung: Digitale Netzwerke' auf netzpolitik.org"><em>netzpolitik.org</em></a> vor einigen Tagen.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/34750078" width="550" height="310" frameborder="0"></iframe><br />
Direkt zum <a href="http://vimeo.com/34750078" title="zum Video bei Vimeo">Video</a> bei <a href="http://www.vimeo.com" title="zur Website von Vimeo"><em>Vimeo</em></a></p>
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		<title>Streichmasse zur Ausstattungs-Bemusterung, Teil 2</title>
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		<comments>http://www.schopohl.eu/2012/01/09/streichmasse-zur-ausstattungsbemusterung-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 19:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schopohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unser Haus im Gageneck]]></category>
		<category><![CDATA[Bemusterung]]></category>
		<category><![CDATA[Inneneinrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[LuxHaus]]></category>
		<category><![CDATA[Streichmasse]]></category>

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		<description><![CDATA[So ganz sind wir mit dem Streichen verschiedener Positionen aus dem Protokoll unserer Ausstattungsbemusterung noch nicht durch. Und da wir während der Bemusterung noch ein paar Dinge aufbemustert haben, kommen auch die unter die Lupe. Teil 1 verpasst? Dann geht&#8217;s hier lang zur ersten Hälfte. Positionen im Kaufvertrag Pollenfilter für unsere Heizungsanlage Sicherlich ein sinnvolles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ganz sind wir mit dem Streichen verschiedener Positionen aus dem Protokoll unserer Ausstattungsbemusterung noch nicht durch. Und da wir während der Bemusterung noch ein paar Dinge aufbemustert haben, kommen auch die unter die Lupe.</p>
<p><strong>Teil 1 verpasst?</strong> Dann geht&#8217;s hier lang zur <a href="http://www.schopohl.eu/2012/01/08/streichmasse-zur-ausstattungsbemusterung-teil-1/" title="zum Artikel 'Streichmasse zur Ausstattungsbemusterung, Teil 1'">ersten Hälfte</a>.</p>
<h2>Positionen im Kaufvertrag</h2>
<p><strong>Pollenfilter für unsere Heizungsanlage</strong><br />
Sicherlich ein sinnvolles Feature für Pollen-Allergiker wie mich, kostet zudem auch nur 295 € für unsere <a href="http://www.tecalor.de/Kunden-Portal/THZ-303-Integral.html" title="zur Produktwebsite"><em>Tecalor</em> THZ 303/403</a>.</p>
<p><strong>Starkstromanschluss im Bad</strong><br />
Haben wir, wie im <a href="http://www.schopohl.eu/2011/11/19/unsere-ausstattungsbemusterung-teil-4/" title="zum Artikel 'Unsere Ausstattungsbemusterung, Teil 4'">Teil 4 zur Ausstattungsbemusterung</a> beschrieben, rausgenommen.</p>
<p><strong>Rauchmelder</strong><br />
Im unserem Standard-Haus sind drei normale Rauchmelder im Kaufpreis enthalten. Merkwürdigerweise hatten wir in den Werkvertrag ebenfalls drei Rauchmelder aufgenommen, weil wir damals nicht mehr wussten, dass Rauchmelder über die Bau- und Leistungsbeschreibung im Haus im Standard sind.</p>
<p><strong>Die Regenwasserzisterne</strong><br />
Eine Regenwasserzisterne haben wir glücklicherweise bereits durch die Erschließung auf dem Grundstück stehen, siehe meinen Artikel zur <a href="http://www.schopohl.eu/2011/10/17/die-konstruktive-bemusterung/" title="zum Artikel 'Die konstruktive Bemusterung'">konstruktiven Bemusterung</a>. Das spart uns 3.200 €.</p>
<div class='breakout'>
<div id="attachment_1559" class="wp-caption alignnone" style="width: 1210px"><img src="http://www.schopohl.eu/wp-content/uploads/2012/01/grundstueck_ansicht.jpg" alt="Grundstück-Ansicht" title="Grundstück-Ansicht" width="1200" height="450" class="size-full wp-image-1559" />
<p class="wp-caption-text">Vorne links verbirgt sich irgendwo die Regenwasserzisterne auf unserem Grundstück.</p>
</div>
</div>
<p>Auch da gab es wohl ein Missverständnis zwischen unserem Verkäufer und uns &#8212; er hatte uns zu den drei Standard-Rauchmeldern mit dem Werkvertrag jeweils ein zusätzliches Funkmodul verkauft. Totaler Blödsinn, in meinen Augen &#8212; wozu brauche ich da ein Funkmodul? Und das, wo wir in jedes Zimmer CAT7-Dosen verlegen lassen, um uns nicht mehr rund um die Uhr vom WLAN befunken zu lassen.</p>
<h2>Die Ergänzungen in der Ausstattungsbemusterung</h2>
<p><strong>Wand, laufende Meter</strong><br />
Wenn man wie wir viele Innenwände verschiebt, verkürzt, hinzufügt, entstehen dadurch natürlich Mehr- oder Minderkosten &#8212; je nach dem, ob man am Ende mehr Wand verbaut als im Standardhaus geplant oder nicht. Durch die Ankleide im Dachgeschoss, die größere Speisekammer und die Abstellkammer unterhalb der Treppe kamen da bei uns einige Änderungen zusammen.</p>
<p>Im Protokoll der Ausstattungsbemusterung wird jeder einzelne Meter an Änderung peinlichst genau vermerkt und mit den entsprechenden Mehr- oder Minderkosten versehen. Genauso peinlich genau muss man darauf achten, ob die Angaben auch stimmen. Bei uns standen im Protokoll 30 cm Wand zuviel vermerkt, was immerhin einen Mehrpreis von 47,84 € ausmacht.</p>
<p><strong>Innentüren</strong><br />
Während der Ausstattungsbemusterung hatten wir für die Speisekammer eine Schiebetür, für den Eingang in den Wohn-/ Essbereich eine doppelflüglige Glastür vorgesehen. Zusammen hätten die uns einen guten Tausender gekostet. Auch die zwei Positionen haben wir entfernt &#8212; beide Türen lassen sich auch noch später nachrüsten. Zugegeben &#8212; beide Türen wären auch nicht besonders schön gewesen, da finden wir auf dem freien Markt sicherlich besseres.</p>
<p>Bei den Türen ist uns jedoch auch aufgefallen, dass hier ein peinlich genauer Blick gut tut: hier wurden uns im Protokoll zwei Innentüren aus dem Standardhaus nicht abgezogen, die wir überhaupt nicht benötigen. Eine weitere Tür wurde uns zuviel berechnet.</p>
<p><strong>Das Elektrogewerk</strong><br />
Die komplette Elektro-Planung hat bei uns für einen gewaltigen Mehrpreis gesorgt &#8212; lässt man die Homeway außer Acht, schlagen unsere Änderungen mit einem Mehrpreis von knapp 3.500 € im Vergleich zum Standard nieder. Das ist ein Posten, mit dem ich in der Höhe nicht gerechnet hatte.</p>
<p><strong>Apropos exaktes Nachprüfen</strong><br />
Man muss insgesamt das Protokoll sehr detailliert überprüfen, vor allem dann, wenn man wie wir bereits viele Punkte im Werkvertrag vorgesehen hatte. Wir haben eine Menge Punkte gefunden, die nicht korrekt abgezogen/ angerechnet oder berücksichtigt worden waren. Das ist jedoch kein Vorwurf an <a href="http://www.luxhaus.de" title="zur Website von Luxhaus"><em>Luxhaus</em></a>; das Protokoll hat unzählige Seiten, kleingedruckt, hunderte Positionen werden im Einzelnen aufgeführt. Da ist es eine Wahnsinnsaufgabe, wirklich an jedes einzelne Detail zu denken. Manche Dinge sind auch uns erst nach der x-ten Durchsicht des Protokolls als fehlerhaft aufgefallen &#8212; man verliert da irgendwann wirklich die Übersicht. Wie naiv war es da von mir zu glauben, dass wir das Protokoll innerhalb weniger Tage würden durcharbeiten können. Falsch gedacht, aber sowas von falsch!</p>
<h2>Wie gehts jetzt weiter?</h2>
<p>Der aktuelle Plan sieht vor, dass unsere Innenarchitektin Frau T. bis Mitte nächster Woche (also KW 3) unsere Änderungen durchgeht und einarbeitet. Am Mittwoch, 18.01. werden wir dann vermutlich telefonieren und die Änderungen besprechen, um nicht zu viel Zeit zu verlieren. Alle geänderten Seiten werden wir dann per Mail bekommen, so dass auch hier noch mal Zeit gespart werden kann.</p>
<p>Laut unserer Innenarchitektin bleiben wir damit noch im Puffer unseres Zeitplanes, obwohl wir den im Bauzeitenplan vorgesehenen Termin 13. Januar um mindestens eine Woche überziehen werden.</p>
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		<item>
		<title>Streichmasse zur Ausstattungs-Bemusterung, Teil 1</title>
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		<comments>http://www.schopohl.eu/2012/01/08/streichmasse-zur-ausstattungsbemusterung-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 14:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schopohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unser Haus im Gageneck]]></category>
		<category><![CDATA[Bemusterung]]></category>
		<category><![CDATA[Inneneinrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[LuxHaus]]></category>
		<category><![CDATA[Streichmasse]]></category>

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		<description><![CDATA[In der vergangenen Woche haben wir das Protokoll unserer Ausstattungsbemusterung final durchgearbeitet und mit vielen Änderungen unterschrieben an Luxhaus zurückgesendet. Es galt ja, den Hauspreis um 14.000 € zu reduzieren. Von verschiedenen Seiten wurde ich immer wieder gefragt, warum wir so einen großen Mehrpreis nach der Bemusterung hatten, was wir gestrichen haben und ob Luxhaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche haben wir das Protokoll unserer Ausstattungsbemusterung final durchgearbeitet und mit vielen Änderungen unterschrieben an <a href="http://www.luxhaus.de" title="zur Website von Luxhaus"><em>Luxhaus</em></a> zurückgesendet. Es galt ja, den Hauspreis um 14.000 € zu reduzieren.</p>
<hr />
<p><span class="dropcap drop_3_lines">V</span>on verschiedenen Seiten wurde ich immer wieder gefragt, warum wir so einen großen Mehrpreis nach der Bemusterung hatten, was wir gestrichen haben  und ob <em>Luxhaus</em> in der Bemusterung heftige Aufpreise verlangt. Die Fragen sind relativ einfach zu beantworten:</p>
<h2>Wird <em>Luxhaus</em> bei der Bemusterung teuer?</h2>
<p>Da wir mit keinem Fertighaus-Anbieter so weit gekommen sind, kann ich schlecht einschätzen, ob andere Anbieter hier andere Preise verlangen. Mein Bauchgefühl sagt, dass auch <em>Luxhaus</em> marktgerechte Preise verlangt für die Dinge, die die Bauherren noch aufbemustern oder ändern wollen. Sicher bekäme man vielen über das Internet irgendwo günstiger, man darf aber natürlich nicht vernachlässigen, dass jedes über <em>Luxhaus</em> gekaufte Element auch von <em>Luxhaus</em> eingebaut wird und für das <em>Luxhaus</em> die Garantie übernimmt. Alles, was ich im Internet kaufe, muss ich vermutlich selbst einbauen.</p>
<p>Gerade, weil unsere Bad-Bemusterung einen Großteil des Mehrpreises ausmacht, haben wir einige Bad-Elemente im Internet nach günstigeren Preisen durchsucht. Da gab es nur wenig Elemente mit Preisunterschieden, bei denen es sich ernsthaft gelohnt hätte, das aus dem <em>Luxhaus</em>-Vertrag rauszunehmen und über andere Wege zu bestellen und einbauen zu lassen.<br />
An dieser Stelle muss ich vielleicht noch mal erwähnen, dass keiner von uns beiden begnadeter Handwerker ist. Vielleicht bekämen wir ein WC selbst angeschlossen &#8212; ganz ehrlich fühle ich mich aber sicherer, wenn das Menschen machen, die davon wirklich Ahnung haben.</p>
<p>Die Preise von <em>Luxhaus</em>, die wir im Protokoll der Ausstattungsbemusterung ja detailliert nachvollziehen konnten, machen auf mich nicht den Eindruck, überzogen zu sein. Wenn ich jetzt in der Rückschau Standard-Elemente von <em>Luxhaus</em> mit denen von zum Beispiel <a href="http://www.fingerhaus.de" title="zur Website von FingerHaus"><em>FingerHaus</em></a> vergleiche, bietet <em>Luxhaus</em> da meines Erachtens nach da mehr an Möglichkeiten &#8212; das liegt unter Umständen aber auch daran, dass uns der <em>Luxhaus</em>-Standard in vielen Fällen einfach besser gefällt als der von <em>FingerHaus</em> oder auch <a href="http://www.weberhaus.de" title="zur Website von WeberHaus"><em>WeberHaus</em></a>.</p>
<p><strong>Fazit also:</strong> Nein, ich denke, <em>Luxhaus</em> ist nicht teurer als andere Anbieter. Selbst kaufen und selbst montieren ist aber natürlich immer günstiger.</p>
<h2>Wo kommt der Mehrpreis her?</h2>
<p>Ich hatte ja schon mal an anderer Stelle geschrieben, dass wir nicht nur beim Bad, sondern bei der Ausstattungsbemusterung insgesamt ziemlich auf den Putz gehauen haben, um es mal freundlich auszudrücken. Das heißt, wir haben bei vielen Dingen aufbemustert und Sachen hinzugenommen, die nicht im Standard enthalten sind.</p>
<p>Im Kaufvertrag hatten wir bereits einiges an Zusatzelementen aufgenommen (was ich übrigens allgemein auch jedem nur empfehlen kann, damit wird das Bauvorhaben in den Kosten übersichtlicher):</p>
<p><strong>Vorbereitung für Anschluss einer Photovoltaik-Anlage</strong><br />
Ein absolutes Muss, weil wir in naher Zukunft unsere Energie aus Photovoltaik-Kollektoren auf unserem Dach beziehen wollen. Dafür lassen wir von <em>Luxhaus</em> schon mal die Leitungen legen und bekommen die notwendige Erweiterung des Zählerschranks.</p>
<p><strong>Zweite Außenfarbe</strong><br />
im Werkvertrag hatten wir uns 50 m<sup>2</sup> Fläche für eine zweite Außenfarbe neben dem Standard-Weiß berechnen lassen. Ich glaube, das Thema habe ich hier großflächig verschwiegen ;) Wir haben ziemlich lange mit der zweiten Außenfarbe rumprobiert, mal hier Flächen in unsere Pläne eingezeichnet, mal dort einen Streifen vorgesehen. Mal war die Außenfarbe dunkelrot, mal dunkelgrau; schlussendlich haben wir auch diesen Posten rausgenommen, weil wir zunächst das Haus stehen haben wollen. Erst wenn wir uns tatsächlich vorstellen können, wo möglicherweise Farbe schön aussehen könnte, holen wir das möglicherweise noch nach. Schön, dass uns genau das andere schon vor Monaten prophezeit haben :).</p>
<p>In der Ausstattungsbemusterung hatten wir uns auch noch einen Farbanstrich für unsere Garage anbieten lassen. Wir hatten überlegt, die Garage an die zweite Außenfarbe des Hauses anzupassen und sie komplett zu streichen. Um Preise vergleichen zu können, haben wir uns auch von unserem Garagenanbieter <a href="http://www.garagen-welt.de/" title="zur Website von Zapf"><em>Zapf</em></a> (dazu mal an einer anderen Stelle mehr) diesen Posten anbieten lassen. Insgesamt wäre der Anstrich bei <em>Luxhaus</em> teurer gewesen, wir haben ihn aber auch hier komplett rausgenommen.</p>
<p><strong>Haustürüberdachung</strong><br />
Hier hätten wir ein recht hübsches Modell von der <em>BE Bauelemente GmbH</em> namens <a href="http://www.hoewing-gmbh.de/Vordaecher/CityLine-350::420.html?XTCsid=zezbwyeq" title="zur Produktseite bei der Hoewing GmbH">CityLine 350</a> bekommen für etwa 2.221 €. Das war uns am Ende zu teuer. Statt dessen lassen wir uns für 250 € Verstärkungshölzer über der Eingangstür einbauen, damit wir selbst ein Vordach anbringen können. Die Verstärkungshölzer sind wichtig, damit ein schweres Vordach sicher montiert werden kann und vor allem hält.</p>
<p><strong>Französische Balkone</strong><br />
Im Dachgeschoss bekommen alle vier Räume raumhohe Fenster, die sich komplett öffnen lassen. Damit wird natürlich eine Absicherung vor Abstürzen notwendig in Form von französischen Balkonen. Diese hatten wir uns auch bereits im Werkvertrag festhalten lassen.</p>
<div id="attachment_1544" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.schopohl.eu/wp-content/uploads/2012/01/ignis_kamin-vorbereitung.jpg" rel="prettyPhoto[43]"><img src="http://www.schopohl.eu/wp-content/uploads/2012/01/ignis_kamin-vorbereitung.jpg" alt="Ignis Protect Kaminvorbereitung" title="Ignis Protect Kaminvorbereitung" width="180" height="240" class="size-full wp-image-1544" /></a>
<p class="wp-caption-text">Ignis Protect Kaminvorbereitung</p>
</div>
<p><strong>Kamin-Vorrichtung Ignis Protect</strong><br />
Den Kamin haben wir vorgestern nachträglich rausgenommen, nachdem ich immer wieder gelesen habe, wie viel Wärme ein Kamin in einem hochgedämmten Haus erzeugt. Wir haben dann abgewägt zwischen der vom Kamin erzeugten romantischen Stimmung und der wahrscheinlichen Tatsache, dass wir anschließend alle Fenster aufreißen müssen, um nicht vor Hitze kaputt zu gehen.</p>
<p><strong>14 Elektrische Rollläden sowie 7 Zeitschaltuhren</strong><br />
Hier hatten wir dummerweise missverstanden, dass Raffstoren preisgleich genommen werden können. Die hätten wir gern im Ess-/ Wohnzimmer eingesetzt, um besser auf die Lichtverhältnisse reagieren zu können. Leider kosten die Raffstoren einen nicht unerheblichen Aufpreis von gut 1.700 € für fünf Fenster.</p>
<p><strong>Zweifarbige Fensterrahmen</strong><br />
Zu dem Thema habe ich auch schon mal geschrieben, und zwar ebenfalls im <a href="http://www.schopohl.eu/2011/11/14/unsere-ausstattungsbemusterung-teil-2/" title="zum Artikel 'Unsere Ausstattungsbemusterung, Teil 2'">zweiten Teil zur Ausstattungsbemusterung</a>. Diese Position haben wir im Protokoll zur Ausstattungsbemusterung zunächst rausgenommen, weil auch die zweite Farbe nicht eben kostenlos ist.</p>
<div id="attachment_1548" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.schopohl.eu/wp-content/uploads/2012/01/weberhaus_innentreppe.jpg" rel="prettyPhoto[43]"><img src="http://www.schopohl.eu/wp-content/uploads/2012/01/weberhaus_innentreppe.jpg" alt="Innentreppe im WeberHaus Musterhaus" title="Innentreppe im WeberHaus Musterhaus" width="240" height="180" class="size-full wp-image-1548" /></a>
<p class="wp-caption-text">Innentreppe im WeberHaus Musterhaus</p>
</div>
<p><strong>Innentreppe mit Stufen in Wenge lackiert</strong><br />
Einer der Posten, die wir in der Bemusterung komplett über den Haufen geworfen haben. Anfangs hatten wir uns die Innentreppe in etwa so vorgestellt wie im Musterhaus &#8220;generation 5.0&#8243; von <em>WeberHaus</em> in Rheinau-Linx (siehe Bild). Zur Treppe hatte ich ja schon einiges im Artikel <a href="/2011/11/14/unsere-ausstattungsbemusterung-teil-2/" title="zum Artikel 'Unsere Ausstattungsbemusterung, Teil 2'">Unsere Ausstattungsbemusterung, Teil 2</a> geschrieben.</p>
<p><strong>Homeway</strong><br />
Ist meines Erachtens vollkommen maßlos überteuerter Blödsinn. Die Homeway-Geschichte (wunderbar auseinandergenommen und erklärt bei den Bau-Kollegen nebenan im <a href="http://baublogweberhauscity500.wordpress.com/2011/11/02/weberhaus-bemusterung-2/" title="zum Artikel 'WeberHaus Bemusterung (2)' im WeberHaus CityLife 500-Blog">WeberHaus CityLife 500-Blog</a>). Wir hatten beim Kaufvertrag das Grundsystem mit insgesamt sechs Dosen berücksichtigt &#8211; jede Dose hätte uns so 284 € gekostet. Zum Glück hat uns auch unsere Innenarchitektin davon abgeraten, denn mal ehrlich: wie oft stellt man Räume komplett um, so dass sich diese Investition lohnt?</p>
<p><strong>Mehr zu all dem im <a href="http://www.schopohl.eu/2012/01/09/streichmasse-zur-ausstattungsbemusterung-teil-2/" title="zum Artikel 'Streichmasse zur Ausstattungsbemusterung, Teil 2'">zweiten Teil</a> <s>(folgt)</s>.</strong></p>
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		<item>
		<title>Ein schönes Weihnachtsfest 2011</title>
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		<comments>http://www.schopohl.eu/2011/12/24/ein-schoenes-weihnachtsfest-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 09:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schopohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Privates]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam kehrt Ruhe ein &#8212; wie jedes Jahr am Heiligabend. Und so nutze ich die Gelegenheit, allen Leserinnen und Lesern ein wunderschönes, ruhiges, besinnliches Weihnachtsfest 2011 zu wünschen. Auch wenn es nicht so schön winterlich-weiß werden wird wie im vergangenen Jahr, so werden wir die Zeit nutzen, ein letztes Mal in unserer Wohnung Weihnachten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam kehrt Ruhe ein &#8212; wie jedes Jahr am Heiligabend. Und so nutze ich die Gelegenheit, allen Leserinnen und Lesern ein <strong>wunderschönes, ruhiges, besinnliches Weihnachtsfest 2011</strong> zu wünschen. Auch wenn es nicht so schön winterlich-weiß werden wird wie im vergangenen Jahr, so werden wir die Zeit nutzen, ein letztes Mal in unserer Wohnung Weihnachten zu feiern.</p>
<p>In den nächsten Tagen werde ich einiges am Layout des Blogs ändern. Falls meine Website also mal nicht erreichbar sein sollte, liegt das am Umbau, der zunächst hinter den Kulissen stattfinden wird.</p>
<p>In der Foto-Box gibt es ein paar Impressionen von <a href="/foto-box/weihnachten-2010/" title="zum Album 'Weihnachten 2010' in der Foto-Box">Weihnachten 2010</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das Schweigen im Walde, oder: Die Ruhe während des Sturms</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/StefanSchopohl/~3/pWrzR4FjUIo/</link>
		<comments>http://www.schopohl.eu/2011/12/23/das-schweigen-im-walde-oderdie-ruhe-wahrend-des-sturms/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 21:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schopohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unser Haus im Gageneck]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Bemusterung]]></category>
		<category><![CDATA[LuxHaus]]></category>
		<category><![CDATA[Schock]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schopohl.eu/?p=1325</guid>
		<description><![CDATA[Der Dezember ist gemeinhin der Monat, in dem sich im Job eine Menge Aufgaben stapeln, denn das &#8220;Jahresendgeschäft&#8221; ruft und die Planung fürs kommende Jahr will erledigt sein. Ein paar Weihnachtsfeiern und Weihnachtsmarktbesuche haben mich zudem davon abgehalten, hier den aktuellen Stand der Dinge niederzuschreiben. In den letzten drei Wochen hat sich hier im Blog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dezember ist gemeinhin der Monat, in dem sich im Job eine Menge Aufgaben stapeln, denn das &#8220;Jahresendgeschäft&#8221; ruft und die Planung fürs kommende Jahr will erledigt sein. Ein paar Weihnachtsfeiern und Weihnachtsmarktbesuche haben mich zudem davon abgehalten, hier den aktuellen Stand der Dinge niederzuschreiben.</p>
<hr />
<p><span class="dropcap drop_3_lines">I</span>n den letzten drei Wochen hat sich hier im Blog wenig getan &#8212; und das, obwohl wir Anfang Dezember pünktlich nach <a href="/bauzeitenplan/" title="zum vorläufigen Bauzeitenplan">vorläufigem Bauzeitenplan</a> das Protokoll der <a href="http://www.schopohl.eu/2011/11/13/unsere-ausstattungsbemusterung-teil-1/" title="zum Artikel 'Unsere Ausstattungsbemusterung, Teil 1'">Ausstattungsbemusterung</a> von <em>Luxhaus</em> zugeschickt bekommen haben. Das aber hat es in sich, und zwar insofern, als dass wir preislich bei der Auswahl während der Bemusterung ganz offensichtlich heftig zugeschlagen hatten. Das war uns gar nicht bewusst, weswegen das Protokoll (mit einem jetzt &#8220;plötzlichen&#8221; <strong>Mehrpreis von etwa 14.000 €</strong>) uns auch zunächst die Sprache verschlagen hat. Taktisch schlau hatten wir uns nicht alle Wunschänderungen in das Protokoll aufnehmen lassen, sondern ein paar Preise nur als Information per Anschreiben bekommen. Hätten die auch noch alle im Protokoll gestanden&#8230; heidewitzka&#8230;</p>
<p>Nun galt es in den vergangenen Tagen also, die Schockstarre zu überwinden und das Bemusterungsprotokoll exakt durchzugehen. Nicht nur müssen die 14.000 € auf Null reduziert werden, es müssen auch alle Positionen überprüft werden, ob sie so stimmen und von uns gewollt sind und ob überall berücksichtigt wurde, dass ein paar Positionen bereits im Kaufvertrag enthalten und berechnet waren. Wir haben von all dem gefunden.</p>
<p>Wer schon einmal ein Bemusterungsprotokoll in der Hand hatte, weiß, wie umfangreich das ist. Jedes kleine Detail zum Haus ist dort vermerkt, bei Ausstattungsobjekten wie Badezimmerinventar auch noch mit Foto, damit beide Seiten auch tatsächlich vom selben sprechen. Da wir so schlau waren, uns während der Bemusterung so gut wie keine Notizen gemacht zu haben, hängt man also tagelang über dem gefühlten 500-seitigen Buch und grübelt über die einzelnen Positionen nach. &#8220;Hatten wir das wirklich so entschieden?&#8221; &#8212; &#8220;Hatten wir nicht das andere da ausgewählt?&#8221;.<br />
<strong>Mein Tipp für alle, die ihre Bemusterung vor sich haben:</strong> ausreichend viele Zettel auf einem Klemmblock mitnehmen, jedes Detail notieren und fotografieren &#8212; ohne Foto kann man sich nach Wochen nur schwer an Details erinnern. Zumindest Letzteres hatten wir gemacht.</p>
<p>In den vergangenen Tagen sind wir nun sehr gewissenhaft in vielen Stunden Arbeit durch jede einzelne Position gegangen und haben wild Dinge rausgestrichen, wie wir uns nicht zusätzlich leisten wollen. Dabei sind noch einmal auch ein paar Herzensangelegenheiten rausgefallen &#8212; wie die zweifarbigen Fensterrahmen, die wir unbedingt wollten (weil grau von außen so schön edel aussieht), oder die schöne doppelflügige Glastür, die wir als Abtrennung zwischen Wohnzimmer und Diele eingeplant hatten. Ich gebe zu, das war alles nicht einfach &#8212; weder in der Entscheidung, noch in der Diskussion untereinander. Das Gute ist &#8212; wir haben es durch den Wust geschafft und hadern heute nicht zu sehr mit den Dingen, die jetzt erstmal nicht kommen werden.</p>
<p>In der nächsten Woche werden wir das Protokoll mit den Änderungen unterschreiben und an <em>Luxhaus</em> zurückschicken.</p>
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