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  <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 20:12:04 +0200</pubDate>
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   <title>stol.it RSS Feed</title>
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   <title>Heftige Gewitter in Teilen Südtirols</title>
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   <description>In einigen Teilen Südtirols kam es zu am frühen Dienstagabend zu teils heftigen Gewittern.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Unter anderem im Burggrafenamt sowie im Eisack-, Gader- und Pustertal mussten mehrere Freiwillige Feuerwehren ausr&uuml;cken. Ursache waren &Uuml;berschwemmungen, Steinschl&auml;ge und umgest&uuml;rzte &Auml;ste.<BR /><BR />Meldungen &uuml;ber Verletzte liegen gl&uuml;cklicherweise nicht vor.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 20:08:00 +0200</pubDate>
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    <media:title>Gewitter über Afers. © Alex Graffonara</media:title>
    <media:credit role="author">Alex Graffonara</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Das müssen Sie wissen: Der Tag auf den Punkt</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/das-muessen-sie-wissen-der-tag-auf-den-punkt-59</link>
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   <description>Im STOL-Tagesrückblick bieten wir Ihnen einen kurzen, kompakten Überblick über einige wichtige Meldungen des Tages.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
Raas: M&auml;nner wollten Hotelrechnung nicht zahlen und flogen als Diebe auf</h3><div class="img-embed"><embed id="1322079_image" /></div>
<BR />Sie weigerten sich, die Hotelrechnung zu zahlen. Der Eigent&uuml;mer rief die Carabinieri, und diese stellten im Zimmer zweier junger M&auml;nner Diebesgut sicher. Passiert ist alles in Raas, in der Residence Panorama.  <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/raas-maenner-wollten-hotelrechnung-nicht-zahlen-und-flogen-als-diebe-auf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Die M&auml;nner, beide tunesischer Herkunft, wurden angezeigt.</a><BR /><h3>
S&uuml;dtirol w&auml;chst: Erstmals mehr als 542.000 Einwohner</h3><div class="img-embed"><embed id="1322082_image" /></div>
<BR />Die Bev&ouml;lkerung S&uuml;dtirols ist auch 2025 weiter gewachsen. Neue ASTAT-Daten zeigen aber deutliche Unterschiede zwischen den Gemeinden,  <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/suedtirol-waechst-erstmals-mehr-als-542000-einwohner" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">eine alternde Gesellschaft und erstmals mehr Todesf&auml;lle als Geburten.</a><BR /><h3>
Noch alte Lire daheim? Das gilt heute beim Umtausch</h3><div class="img-embed"><embed id="1322085_image" /></div>
<BR />Es klingt zun&auml;chst wie ein kleines Wunder. Beim Aufr&auml;umen tauchen auf dem Dachboden vergessene Banknoten auf. Dicke B&uuml;ndel alter Lire, sorgf&auml;ltig versteckt, vielleicht f&uuml;r Notf&auml;lle zur&uuml;ckgelegt.  <a href="https://www.stol.it/artikel/wirtschaft/noch-alte-lire-daheim-das-gilt-heute-beim-umtausch" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Ein geborgener Schatz?</a><BR /><h3>
Sterzing: Zwei brutale &Uuml;bergriffe in einer Nacht &ndash; Suche nach T&auml;tern l&auml;uft</h3><div class="img-embed"><embed id="1322088_image" /></div>
In der Nacht auf Sonntag sind in Sterzing offenbar zwei M&auml;nner Opfer schwerer Gewalttaten und dabei teils schwer verletzt worden. Beide M&auml;nner mussten anschlie&szlig;end im Krankenhaus behandelt werden.  <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/sterzing-zwei-brutale-uebergriffe-in-einer-nacht-taeter-auf-freiem-fuss" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass hinter beiden Angriffen dieselbe Gruppe von vier bis f&uuml;nf jungen M&auml;nnern stecken k&ouml;nnte.</a><BR /><h3>
Unter neuer F&uuml;hrung: Biathlon-Italien legt wieder los</h3><div class="img-embed"><embed id="1322091_image" /></div>
<BR />Mit den Olympischen Spielen 2026 und dem Abschluss der Weltcup-Saison ging in Italiens Biathlon-Team eine Epoche zu Ende.  <a href="https://www.stol.it/artikel/sport/unter-neuer-fuehrung-biathlon-italien-legt-wieder-los" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Jetzt beginnt ein neues Zeitalter, eines mit einem neuen Mann an der Kommandozentrale.</a>]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 19:30:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 19:30:08 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Es klingt zunächst wie ein kleines Wunder. Beim Aufräumen tauchen auf dem Dachboden vergessene Banknoten auf. Dicke Bündel alter Lire, sorgfältig versteckt, vielleicht für Notfälle zurückgelegt. Ein geborgener Schatz? © Shutterstock / shutterstock</media:title>
    <media:credit role="author">shutterstock</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>54-jährige Wanderin tot in den Dolomiten aufgefunden</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/54-jaehrige-wanderin-tot-in-den-dolomiten-aufgefunden</link>
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   <description>Die Suchaktion in den Dolomiten nach einer vermissten 54-jährigen Wanderin aus Slowenien nahm am Dienstag ein trauriges Ende. Die Frau wurde tot aufgefunden.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die gro&szlig; angelegte Suchaktion erstreckte sich &uuml;ber das Gebiet der Fanes-Gruppe bei Cortina d'Ampezzo  <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/gross-angelegte-suchaktion-in-den-dolomiten-54-jaehrige-wanderin-vermisst" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(STOL hat berichtet)</a>. <BR /><BR />Am Dienstagnachmittag dann die traurige Nachricht: Der K&ouml;rper der Frau wurde in der N&auml;he von Ponte Outo in einer darunterliegenden Schlucht entdeckt.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1322100_image" /></div>
<BR />An der Suche beteiligt waren die Bergrettung aus Cortina, jene der Finanzpolizei sowie Einsatzkr&auml;fte aus St. Vigil in Enneberg, die Feuerwehr und die Carabinieri. Auch Drohnen und Suchhunde kamen zum Einsatz.<BR /><BR />Nach der Bergung der Leiche wurden Untersuchungen eingeleitet, um die genauen Umst&auml;nde der Trag&ouml;die zu rekonstruieren.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 19:04:00 +0200</pubDate>
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    <media:title>Für die Frau kam jede Hilfe zu spät. © shutterstock</media:title>
    <media:credit role="author">shutterstock</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Buckelwal Timmy endet in dänischer Fabrik: Aus Überresten wird Biodiesel</title>
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   <description>Nach der Obduktion und dem Transport von Teilen des als „Timmy“ bekannten Buckelwals auf das Festland werden die Überreste des Tiers in einer dänischen Fabrik verwertet. Das bestätigte die Firma Daka Dänemark, die sich des Kadavers annimmt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In der Fabrik des Unternehmens in Randers werden die &Uuml;berreste von Walen wie &bdquo;Timmy&ldquo; laut einem Sprecher zun&auml;chst in drei Bestandteile getrennt. Das Wasser wird gereinigt und in den Fjord geleitet. Alles Fett &ndash; zum Beispiel aus der Speckschicht des Wals &ndash; wird in Biodiesel umgewandelt. Und alles andere &ndash; Knochen, Sehnen und Haut &ndash; wird zu einer Art Mehl verarbeitet, die als Biomasse zur Verbrennung in einer Zementfabrik endet.<BR /><BR />Der Buckelwal war vor einigen Wochen tot am Strand der d&auml;nischen Insel Anholt angesp&uuml;lt worden. Die Obduktion des Tiers hatte vergangene Woche ergeben, dass der Wal ein Weibchen war. Die Todesursache blieb dagegen unklar.<h3>
Wal-Knochen kommen ins Museum &ndash; der Rest wird verwertet</h3>Bei der mehrst&uuml;ndigen Untersuchung war der Wal ge&ouml;ffnet und zerteilt worden. Ein Bagger hatte die Kadaver-Teile in vorbereitete Container gehievt. Am Freitag waren die &Uuml;berreste des Tiers vom Strand entfernt und am Montag abtransportiert worden. Manche Knochen des Tiers kommen in die Sammlung des Naturhistorischen Museums in der d&auml;nischen Hauptstadt Kopenhagen. Diese Teile waren bereits am Freitag abgeholt worden.<BR /><BR />Das Tier war ab Ende M&auml;rz mehrfach vor der deutschen Ostseek&uuml;ste gestrandet. Eine private Initiative hatte den sehr geschw&auml;chten Buckelwal Ende April mit einem Lastschiff Richtung Nordsee transportiert und dort sp&auml;ter ausgesetzt.<h3>
R&auml;tsel um &bdquo;Timmys&ldquo; Tod: Warten auf die Trackerdaten</h3>An dem Wal hatte die Initiative einen Tracker angebracht, der an dem Tier entdeckt wurde. Die Trackerdaten sind laut dem Umweltministerium in Mecklenburg-Vorpommern inzwischen erhoben. Sie l&auml;gen der Initiative vollst&auml;ndig und dem Ministerium in Teilen vor, erkl&auml;rte eine Sprecherin auf dpa-Anfrage: &bdquo;Die Daten sollen m&ouml;glichst z&uuml;gig abschlie&szlig;end ausgewertet werden. Sobald dies geschehen ist, wird die &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber die hieraus folgenden Erkenntnisse informiert.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 16:58:20 +0200</pubDate>
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    <media:title>Der Buckelwal war vor einigen Wochen tot am Strand der dänischen Insel Anholt angespült worden. © APA/afp / -</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Krisen und Flugchaos: Diese Rechte haben Reisende</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/krisen-und-flugchaos-diese-rechte-haben-reisende</link>
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   <description>Die Temperaturen werden höher und das Fernweh größer. Doch Kriege, Krisen und Katastrophen verunsichern die Menschen und trüben auch die Lust zum Reisen. Entwarnung gibt es jedoch von der Europäischen Verbraucherzentrale EVZ: Reisende haben Rechte und wenn sie diese kennen, sollte sie nichts von ihrem wohlverdienten Sommerurlaub abhalten.</description>
   <author>redaktion@stol.it (fal)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Besonders  die Spannungen im Nahen Osten haben erhebliche Auswirkungen  auf den Transportsektor.  Auch die drohende Treibstoffknappheit sorgt f&uuml;r Probleme: &bdquo;Nachtr&auml;gliche Preiserh&ouml;hungen sind meist nicht zul&auml;ssig, deshalb streichen viele Fluggesellschaften stattdessen bestimmte Fl&uuml;ge&ldquo;, wei&szlig; Barbara Klotzner, Beraterin beim EVZ. <BR /><BR />Doch auch dann sollte man nicht verzagen. Werden die Fl&uuml;ge von einer EU-Fluggesellschaft ausgef&uuml;hrt oder startet der Flug in der EU, gelten die Europ&auml;ischen Fluggastrechte. Das EU-Recht sch&uuml;tzt Reisende  sehr umfassend und ist auch in Krisenzeiten g&uuml;ltig.  &bdquo;Reisende haben die Wahl, den Flug kostenfrei umzubuchen oder eine R&uuml;ckerstattung zu erhalten&ldquo;, erkl&auml;rt sie. <BR /><BR />Urlauberinnen und Urlaubern k&ouml;nnte sogar eine zus&auml;tzliche Ausgleichszahlung  winken, doch dabei gibt es etwas zu beachten: Wenn die Annullierung auf au&szlig;ergew&ouml;hnliche Umst&auml;nde zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist, muss diese nicht geleistet werden. Eine internationale Krise k&ouml;nnte  dazu z&auml;hlen, &bdquo;der nun wom&ouml;glich drohende allgemeine  Treibstoffmangel aber nicht&ldquo;, stellt Klotzner klar. Auch bei Fluggesellschaften oder Fl&uuml;gen au&szlig;erhalb der EU hat man bei einer Annullierung des Flugs immer ein Recht auf die R&uuml;ckerstattung des Ticketpreises.<BR /><h3>
EVZ hat 2025 insgesamt 14.000 Anfragen bearbeitet</h3>Insgesamt hat das EVZ in Italien im vergangenen Jahr 14.000 Anfragen bearbeitet. Davon gingen 7.000 an das B&uuml;ro in Bozen. Zwar stammten die Anfragen aus allen Bereichen, doch ein Gro&szlig;teil davon entfiel auf Reisende. Die Mitarbeitenden der EVZ Italien konnten  insgesamt  etwa 380.000 Euro f&uuml;r die Verbraucherinnen und Verbraucher zur&uuml;ckholen.<BR /><BR />Unz&auml;hlige Anfragen waren auch wegen Betrug eingegangen. Besonders im Reisesektor sei das ein wachsendes Problem. Im April dieses Jahres gab es bei der Online-Buchungsplattform Booking.com ein Datenleck. Dabei gelangten Betr&uuml;ger an etliche Nutzerdaten  wie Buchungsdetails und Kontaktdaten. Infolgedessen h&auml;uften sich die Meldungen &uuml;ber Phishing-Versuche. Besonders perfide: Dabei handelte es  sich insbesondere um Mitteilungen mit echten Buchungsdaten, bei denen Betr&uuml;ger versuchten, sich weitere Daten oder Zahlungen zu erschleichen.<BR /><h3>
Immer Zwei-Faktor-Authentisierung verwenden</h3>Dazu r&auml;t die Verbraucherzentrale, wachsam zu sein und bei verd&auml;chtigen Nachrichten sofort zu reagieren. Im Zweifel sollte man  Unterkunft oder Plattform direkt kontaktieren und auf keinen Fall auf verd&auml;chtige Links klicken. Doch man kann auch im Vorhinein Vorkehrungen treffen, um Betrug zu vermeiden. &bdquo;Am besten sollte sowohl f&uuml;r die Plattform als auch f&uuml;r Zahlungsmittel immer eine Zwei-Faktor-Authentisierung verwendet werden. <BR /><BR />Auch sollten  dieselben Zugangsdaten oder Passw&ouml;rter nie mehrfach verwendet werden&ldquo;,  warnt Klotzner. Wenn man doch auf einen Betrugsversuch  hereingefallen ist, sollte man sich schnell Hilfe holen. &bdquo;Wir schaffen es h&auml;ufig, dass  Verbraucherinnen und Verbraucher ihr Geld wieder zur&uuml;ckbekommen&ldquo;, erkl&auml;rt sie. Danach gilt jedenfalls: sofort alle Passw&ouml;rter &auml;ndern und n&auml;chstes Mal ganz genau hinschauen.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 16:51:24 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 19:21:08 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Besonders  die Spannungen im Nahen Osten haben erhebliche Auswirkungen  auf den Transportsektor.  Doch man kann trotzdem entspannt in den Urlaub fahren, wenn man seine Rechte kennt. © shutterstock</media:title>
    <media:credit role="author">shutterstock</media:credit>
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  </item>
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   <title>Glück im Unglück in Barbian: Auto von Steinschlag erfasst – Insassen unverletzt</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/glueck-im-unglueck-in-barbian-auto-von-steinschlag-erfasst-insassen-unverletzt</link>
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   <description>Insgesamt zwei Kubikmeter an Material sind am heutigen Montagnachmittag in Barbian auf die Staatsstraße 12 niedergegangen. Ein Fahrzeug wurde von dem Steinschlag erfasst, die beiden Insassen kamen mit einem Schrecken davon.</description>
   <author>redaktion@stol.it (mir)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gegen 15.30 Uhr gingen mehrere Felsbrocken auf die Staatsstra&szlig;e in Barbian, zwischen dem Restaurant &bdquo;Zum Kalten Keller&ldquo; und der Handwerkerzone   hinab. Dabei wurde die H&auml;lfte der Fahrbahn verlegt. Ein vorbeifahrendes Fahrzeug wurde von dem Steinschlag erfasst, beide Insassen blieben gl&uuml;cklicherweise unverletzt.<BR /><BR />Die Freiwilligen Feuerwehren von Barbian und Waidbruck sowie der Stra&szlig;endienst r&uuml;ckten sofort aus, um die Stra&szlig;e vom Ger&ouml;ll zu befreien. F&uuml;r rund 30 Minuten musste der Verkehr  einspurig weitergeleitet werden, anschlie&szlig;end konnte die gesamte Stra&szlig;e wieder normal f&uuml;r den Verkehr freigegeben werden.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 16:48:14 +0200</pubDate>
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    <media:title>Die Hälfte der Fahrbahn wurde bei dem Steinschlag verlegt. © FFW</media:title>
    <media:credit role="author">FFW</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Neumarkt: Carabinieri verhaften 37-Jährigen wegen häuslicher Gewalt</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/neumarkt-carabinieri-verhaften-37-jaehrigen-wegen-haeuslicher-gewalt</link>
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   <description>Er sollte nicht ungestraft davonkommen: Die Carabinieri haben jüngst in Neumarkt einen Haftbefehl wegen häuslicher Gewalt gegen einen 37-Jährigen vollstreckt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (mir)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Beamten trafen den Mann aus Marokko in seiner Wohnung an, nach den erforderlichen Formalit&auml;ten klickten f&uuml;r ihn die Handschellen. Er wurde ins Bozner Gef&auml;ngnis &uuml;berstellt.<BR /><BR />Der Haftbefehl geht auf eine rechtskr&auml;ftige Verurteilung zu zwei Jahren und acht Monaten Haft wegen h&auml;uslicher Gewalt zur&uuml;ck. Besagte Vorf&auml;lle sollen sich im Jahr 2022 in der Gemeinde Schenna ereignet haben, wo der Mann zum damaligen Zeitpunkt wohnhaft war.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 15:20:26 +0200</pubDate>
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    <media:title>Er sollte nicht ungestraft davonkommen: Die Carabinieri haben jüngst in Neumarkt einen Haftbefehl wegen häuslicher Gewalt gegen einen 37-Jährigen vollstreckt. © Carabinieri</media:title>
    <media:credit role="author">Carabinieri</media:credit>
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   <title>Von den Dolomiten nach Österreich: Die einsame Reise des Wolfs Mirco</title>
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   <description>Ein junger Wolf hat innerhalb eines Monats Hunderte Kilometer durch die Alpen zurückgelegt und dabei Italien und Österreich durchquert. Auch in Südtirol wurde er gesichtet. Das Tier mit dem Namen Mirco hatte sein Rudel in den Dolomiten der Provinz Belluno in der Region Venetien verlassen und wird seitdem per GPS-Halsband wissenschaftlich überwacht. Aktuell befindet er sich offenbar im Tiroler Zillertal.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa/splus)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der rund zwei Jahre alte und etwa 31 Kilogramm schwere Wolf verlie&szlig; Anfang Mai sein Herkunftsrudel im Nationalpark der Belluneser Dolomiten. Die Trackingdaten zeigen eine schnelle und weitr&auml;umige Wanderung: Mitte Mai wurde Mirco im Cadore lokalisiert, sp&auml;ter in der N&auml;he von Innichen in S&uuml;dtirol. Anschlie&szlig;end &uuml;berquerte er die Grenze nach &Ouml;sterreich, wo er sich mehrere Wochen aufhielt. Junge W&ouml;lfe verlassen oft ihr Rudel, um ein eigenes Territorium zu suchen, berichten Experten.<h3>
Wolf befindet sich jetzt im Zillertal</h3>Derzeit ist der Wolf nach Angaben der Forscher im Zillertal &bdquo;aufh&auml;ltig&ldquo;. Zwischenzeitlich kehrte er erneut kurz nach S&uuml;dtirol zur&uuml;ck, bevor er wieder ins &ouml;sterreichische bzw. Tiroler Gebiet wechselte. Das Tier wird im Rahmen eines Forschungsprojekts gemeinsam vom Nationalpark Belluneser Dolomiten, der Universit&auml;t Sassari und der Provinz Belluno &uuml;berwacht. Ziel ist es, die Bewegungsmuster von W&ouml;lfen im Alpenraum besser zu verstehen und Erkenntnisse &uuml;ber die Ausbreitung der Population zu gewinnen.<BR /><BR />Den Forschern zufolge liefert die Beobachtung von Mirco wichtige Erkenntnisse &uuml;ber das Verhalten und die Verbreitung von W&ouml;lfen im Alpenraum. &bdquo;Nur wenn wir das Verhalten und die Verbreitung der W&ouml;lfe kennen, k&ouml;nnen wir ihre Pr&auml;senz in den Alpen bestm&ouml;glich steuern&ldquo;, sagte Ennio Vigne, Kommissar des Nationalparks Belluneser Dolomiten. Der Schutz wild lebender Tiere sei &bdquo;ein grundlegendes und unverzichtbares Instrument&ldquo;, um sowohl den Erhalt der Wolfspopulation als auch das Zusammenleben mit menschlichen Aktivit&auml;ten zu gew&auml;hrleisten, sagte Vigne weiter.<BR /><BR />Auch Marco Staunovo Polacco, Pr&auml;sident der Provinz Belluno, hob die Bedeutung des Informationsaustauschs zwischen dem Nationalpark und der Provinzverwaltung hervor. Dieser erm&ouml;gliche eine bessere Beobachtung und Steuerung der Wolfspopulation im gesamten Provinzgebiet. Die Wanderung von Mirco zeige, dass sich die Tiere weit &uuml;ber die Grenzen hinaus bewegten.<h3>
Hartes Vorgehen gegen W&ouml;lfe</h3>In &Ouml;sterreich und speziell in Tirol wurden dem Raubtier Wolf in den vergangenen Jahren zunehmend die Daumenschrauben angelegt &ndash; zum Schutz der landwirtschaftlichen Betriebe und auch der Bev&ouml;lkerung, wie die politisch Verantwortlichen erkl&auml;rten. Beklagt wurden und werden viele Risse bei Nutztieren. In Tirol etwa werden regelm&auml;&szlig;ig Abschussverordnungen erlassen &ndash; vor allem nach Schafsrissen.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:54:03 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 14:54:04 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Zwischenzeitlich kehrte Wolf Mirco  kurz nach Südtirol zurück. © Shutterstock / shutterstock</media:title>
    <media:credit role="author">shutterstock</media:credit>
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   <title>Raas: Männer wollten Hotelrechnung nicht zahlen und flogen als Diebe auf</title>
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   <description>Sie weigerten sich, die Hotelrechnung zu zahlen. Der Eigentümer rief die Carabinieri, und diese stellten im Zimmer zweier junger Männer Diebesgut sicher. Passiert ist alles in Raas, in der Residence Panorama. Die Männer, beide tunesischer Herkunft, wurden angezeigt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (ive)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Alles begann mit einem Anruf bei der Notrufnummer 112 des Eigent&uuml;mers der Residence Panorama in Raas. Er meldete,  dass sich zwei G&auml;ste weigerten, ihr Zimmer zu verlassen, obwohl sie ihren bisherigen Aufenthalt nicht bezahlt hatten. <BR /><BR />Die Carabinieri der Station M&uuml;hlbach r&uuml;ckten an, um die Personalien der beiden M&auml;nner festzustellen. Die Milit&auml;rkr&auml;fte identifizierten diese als zwei tunesische Staatsb&uuml;rger Anfang 20 ohne festen Wohnsitz in Italien, die den Beh&ouml;rden bereits aufgrund fr&uuml;herer Straftaten bekannt waren.<BR /><BR />In der Folge kontrollierten die Beamten deren Hotelzimmer. Dabei stie&szlig;en sie auf zahlreiche Gegenst&auml;nde, deren Besitz Fragen aufwarf: zwei E-Scooter der neuesten Generation, ein Tablet, zwei Mobiltelefone, eine neue Jacke und ein Paar neue Schuhe, die noch mit den Originalpreisschildern versehen waren, eine Digitaluhr und eine Brille in Originalverpackung. <BR /><BR />Da die beiden M&auml;nner laut Beh&ouml;rden keine schl&uuml;ssigen Angaben zur Herkunft der Gegenst&auml;nde machen konnten, wurden alle Fundst&uuml;cke beschlagnahmt. Die Beh&ouml;rden gehen davon aus, dass es sich dabei um Diebesgut von Diebst&auml;hlen, die in j&uuml;ngster Zeit in der Umgebung ver&uuml;bt wurden, handelt. Ermittlungen laufen, um die rechtm&auml;&szlig;igen Eigent&uuml;mer zu finden.<BR /><BR />Gegen die beiden M&auml;nner wurde Anzeige wegen Hehlerei in Mitt&auml;terschaft bei der Staatsanwaltschaft Bozen erstattet. F&uuml;r die Beschuldigten gilt bis zu einer rechtskr&auml;ftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung.<BR /><BR />Laut Carabinieri k&ouml;nnen Routineeins&auml;tze immer wieder zur Aufdeckung von Straftaten f&uuml;hren. Zugleich unterstreichen sie, dass Betreiber von Beherbergungsbetrieben wichtige Hinweise zur Kriminalit&auml;tsbek&auml;mpfung leisten k&ouml;nnen.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:17:06 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 16:32:59 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Das Bild zeigt das im Hotelzimmer sichergestellte Diebesgut. © CC</media:title>
    <media:credit role="author">CC</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Bildungsjahr in Zahlen: Schulen in Südtirol vor neuen Herausforderungen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/bildungsjahr-in-zahlen-schulen-in-suedtirol-vor-neuen-herausforderungen</link>
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   <description>Zum Ende des Schul- und Kindergartenjahres haben die Bildungslandesräte Philipp Achammer und Daniel Alfreider Bilanz gezogen. Insgesamt besuchten über 64.000 Kinder und Jugendliche eine deutschsprachige Bildungseinrichtung in Südtirol, während Reformen und Digitalisierung den Bildungsbereich zunehmend prägen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (lpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[64.423 Kindergartenkinder und Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler haben in diesem Schuljahr eine Bildungseinrichtung mit deutscher Unterrichtssprache in S&uuml;dtirol besucht: die Anzahl der Kindergartenkinder betrug 11.227, jene der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Grundschulen 20.541, der Mittelschulen 12.577, von denen 4193 zur Mittelschulpr&uuml;fung antreten werden; von den insgesamt 12.205 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Oberschulen werden 2359 zur Reifepr&uuml;fung antreten; die Anzahl der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Berufsbildung ist 7873, davon werden 369 zur Reifepr&uuml;fung antreten; insgesamt betr&auml;gt die Anzahl der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Oberstufe 20.078, von denen 2728 zur Reifepr&uuml;fung antreten werden.<BR /><BR />Bildungslandesrat Philipp Achammer hat dabei auch auf den Bildungsomnibus verwiesen, welcher noch vom Landtag genehmigt werden muss: &bdquo;Die Herausforderungen im Bildungsbereich lassen sich nicht mit einem Gesetz l&ouml;sen, Grundvoraussetzung bleibt eine gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus. Mit dem Omnibusgesetz wollen wir die Weichen f&uuml;r eine zukunftsf&auml;hige Schule stellen.&ldquo;<h3>
1300 R&uuml;ckmeldungen bei Bildungsdialog</h3>Ein weiterer wichtiger Punkt in diesem Schuljahr ist der Bildungsdialog. &Uuml;ber 1300 R&uuml;ckmeldungen hat es dazu vor allem zu den Themenbereichen Personal, B&uuml;rokratieabbau, Sprachf&ouml;rderung, Teamunterricht und Digitalisierung gegeben. Diese werden am 18. September beim Bildungsdialog der Deutschen Bildungsdirektion in der Messe Bozen vorgestellt. Hierf&uuml;r ist eine Anmeldung unter diesem Link erforderlich.<BR /><BR />Digitalisierung beeinflusst Schule l&auml;ngst nicht mehr nur auf technischer Ebene, sondern ver&auml;ndert die Lebens- und Lernwelt unserer Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler ma&szlig;geblich, sagt Landesschuldirektorin Sigrun Falkensteiner. &bdquo;In einer zunehmenden digitalen Welt sind daher kritisches Denken, ethische Urteilskraft und Menschlichkeit wichtige Zukunftskompetenzen.&ldquo; Falkensteiner unterstreicht in diesem Kontext: &bdquo;Bildung muss daher jungen Menschen Orientierung geben und eine klare, starke und inklusive Haltung vorleben.&ldquo;<BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/ladinische-schulen-setzen-auf-mehrsprachigkeit-und-qualitaet" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Gemeinsam mit Landesrat Philipp Achammer hat auch Landesrat Daniel Alfreider Bilanz &uuml;ber das Bildungsjahr an den ladinischen Kinderg&auml;rten und Schulen gezogen.</a>]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:54:05 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 13:55:04 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Ein wichtiger Punkt in diesem Schuljahr ist der Bildungsdialog. Über 1300 Rückmeldungen hat es dazu vor allem zu den Themenbereichen Personal, Bürokratieabbau, Sprachförderung, Teamunterricht und Digitalisierung gegeben. © LPA/Fabio Brucculeri</media:title>
    <media:credit role="author">LPA/Fabio Brucculeri</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Guest Pass und Tourismus-Hotspots: Team K fordert strengere Regeln</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/guest-pass-und-tourismus-hotspots-team-k-fordert-strengere-regeln</link>
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   <description>Mit einem Beschlussantrag drängt Team K auf eine bessere Lenkung der Touristenströme in Südtirol. Der Guest Pass soll auf die jeweilige Tourismuszone beschränkt und für stark besuchte Ausflugsziele ein Kontingentierungssystem mit Vorrang für Einheimische eingeführt werden.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Zwei konkrete Ma&szlig;nahmen f&uuml;r eine bessere Steuerung der Touristenstr&ouml;me und mehr Entlastung f&uuml;r die einheimische Bev&ouml;lkerung: die territoriale Einschr&auml;nkung des Guest Pass, der Touristen die nahezu kostenlose Nutzung &ouml;ffentlicher Verkehrsmittel erm&ouml;glicht, und die Einf&uuml;hrung eines Kontingentierungssystems f&uuml;r die meistbesuchten Touristenattraktionen. <BR /><BR />&bdquo;Die Politik muss auf den wachsenden Unmut in der Bev&ouml;lkerung reagieren, die sich zu Recht &uuml;ber die &Uuml;berlastung der &ouml;ffentlichen Dienste und R&auml;ume beklagt. Die einheimische Bev&ouml;lkerung mit S&uuml;dtirolPass muss Vorrang haben&bdquo;, erkl&auml;rt Paul K&ouml;llensperger, Erstunterzeichner des Beschlussantrags.<h3>
Forderung: Guest Pass beschr&auml;nken</h3>Der Guest Pass, 2022 eingef&uuml;hrt und &uuml;ber eine verpflichtende Abgabe von wenigen Cent pro &Uuml;bernachtung finanziert, gilt heute im gesamten Landesgebiet. &bdquo;In seiner jetzigen Form riskiert der Guest Pass die Touristenstr&ouml;me zu verzerren, indem er unbegrenzte Fahrten im gesamten Territorium zum Nulltarif erm&ouml;glicht. Dadurch beg&uuml;nstigt er die Verlagerung von noch mehr Besuchern in die meistfrequentierten Destinationen und erh&ouml;ht den Druck auf bereits stark belastete Gebiete, insbesondere in der Hochsaison. Und so reist, wer ein Hotel in einer weniger gefragten Zone gebucht hat, auf unsere Kosten bis in die Dolomiten&ldquo;, argumentiert Paul K&ouml;llensperger. Der Vorschlag lautet, den Pass auf die Tourismuszone zu beschr&auml;nken, in der der Tourist seinen Aufenthalt gebucht hat.<h3>
Forderung: Online-Buchung mit Tageskontingenten</h3>Was die touristischen Hotspots betrifft, sollte das bereits am Pragser Wildsee erprobte Modell als Vorbild dienen &mdash; aber als Grundprinzip auf alle &auml;hnlichen Gebiete angewandt werden, die in der Hochsaison unter extremem Druck stehen und den S&uuml;dtirolerinnen und S&uuml;dtirolern de facto &bdquo;enteignet&bdquo; werden. &bdquo;Wie in vielen anderen Teilen der Welt schlagen wir vor, eine obligatorische Online-Buchung mit Tageskontingenten f&uuml;r den Einlass einzuf&uuml;hren, mit flexibler Preisgestaltung je nach Saison, Nachfrage und Besucheraufkommen.<BR /><BR /> Seceda, Seiser Alm, Karersee, Drei Zinnen: Die bekanntesten Ziele sind mittlerweile in der Hochsaison systematisch &uuml;berf&uuml;llt, mit ausgelasteten &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln und verstopften Stra&szlig;en.&ldquo; Selbstverst&auml;ndlich mit Vorrang f&uuml;r die Einheimischen: &bdquo;Der Beschlussantrag sieht eine Vorzugsregelung mit priorit&auml;rem Zugang f&uuml;r S&uuml;dtirolPass-Inhaber vor, sowie freien Eintritt oder zumindest Preise &auml;hnlich wie bei der Nutzung &ouml;ffentlicher Verkehrsmittel. Die Berge und die Natur geh&ouml;ren uns&bdquo;, schlie&szlig;t Paul K&ouml;llensperger.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:27:07 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 13:27:24 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>„Die Politik muss auf den wachsenden Unmut in der Bevölkerung reagieren“, so Paul Köllensperger, Erstunterzeichner des Beschlussantrags. © team k</media:title>
    <media:credit role="author">team k</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Ladinische Schulen setzen auf Mehrsprachigkeit und Qualität</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/ladinische-schulen-setzen-auf-mehrsprachigkeit-und-qualitaet</link>
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   <description>Rund 2900 Kinder und Jugendliche haben im abgelaufenen Schuljahr eine Bildungseinrichtung mit ladinischer Unterrichtssprache besucht. Trotz ihrer überschaubaren Größe stehen die ladinischen Schulen vor denselben Herausforderungen wie das gesamte Bildungssystem und setzen weiterhin auf Mehrsprachigkeit und Schulentwicklung.</description>
   <author>redaktion@stol.it (lpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Wir haben in den ladinischen Schulen eine sehr kleine Realit&auml;t, aber mit den gleichen Herausforderungen wie in allen Schulen S&uuml;dtirols&ldquo;, hob Landesrat Daniel Alfreider bei der Pressekonferenz zum Ende des Schuljahres am Dienstag hervor. <BR /><BR />Insgesamt sind in diesem zu Ende gehenden Schuljahr 2921 M&auml;dchen und Buben in die Bildungseinrichtungen mit ladinischer Unterrichtssprache eingeschrieben: 590 in die Kinderg&auml;rten, 1148 in die Grundschulen, 642 in die Mittelschulen, von denen 200 die staatliche Abschlusspr&uuml;fung ablegen werden; 541 Jugendliche sind in die Oberschulen und die Berufsschule eingeschrieben, 89 von ihnen werden zur staatlichen Abschlusspr&uuml;fung antreten.<BR /><BR />&bdquo;Nach wie vor ist der Kern des parit&auml;tischen ladinischen Schulmodells die Mehrsprachigkeit&ldquo;, unterstrich Landesrat Daniel Alfreider, &bdquo;und dadurch, dass die Schulen zunehmend vor neue Herausforderungen gestellt werden, gewinnen Mehrsprachigkeitsprojekte und die Weiterentwicklung der schulischen Angebote weiter an Bedeutung&ldquo;.<h3>
Dank an Schulpersonal</h3> Ausdr&uuml;cklich dankte er &bdquo;allen Lehrpersonen, Direktionen und dem gesamten Schulpersonal, die mit gro&szlig;em Engagement und hoher fachlicher Qualit&auml;t auch in diesem Jahr ma&szlig;geblich dazu beigetragen haben, f&uuml;r unsere Kinder, Jugendlichen und Familien das ladinische Bildungssystem weiterzuentwickeln und zu st&auml;rken.&ldquo; Zudem nannte er die neuen F&uuml;hrungskr&auml;fte in der ladinischen Schule: &bdquo;Sie haben sich in ihren Funktionen bew&auml;hrt und sind diesen neuen Herausforderungen mit gro&szlig;em Einsatz und hoher Professionalit&auml;t begegnet.&ldquo; <BR /><BR />Am 11. November hat Ren&eacute; Pescoll die F&uuml;hrung der Kindergartendirektion Ladinia &uuml;bernommen; neu sind auch Ivan Senoner als Direktor im Schulsprengel Abtei, Monika Senoner als Direktorin im Oberschulzentrum Stern/Abtei; Gustav Frenademez wurde mit der Leitung des Schulsprengels St. Vigil in Enneberg beauftragt, Elena Pellegrini ist Koordinatorin des Dienstes f&uuml;r Inklusion in der Landesdirektion Ladinische Kinderg&auml;rten und Schulen. Landesrat Daniel Alfreider erinnerte auch an das 50-j&auml;hrige Bestehen des Ladinischen Schulamtes (LPA hat berichtet). Zudem ging er auf den Austausch mit den ladinischen Lehrkr&auml;ften bez&uuml;glich der Aussetzung au&szlig;erschulischer T&auml;tigkeiten ein und stellte verschiedene Ma&szlig;nahmen zur Schulentwicklung an ladinischen Schulen vor.<BR /><BR />Der Direktor der Landesdirektion Ladinische Kinderg&auml;rten und Schulen Heinrich Videsott ging auf die weitgehend unver&auml;nderte personelle Situation an den ladinischen Kinderg&auml;rten und Schulen ein; im Bereich der Integration stehen einige zus&auml;tzliche Ressourcen zur Verf&uuml;gung. Zudem wies er auf Neuerungen in der Didaktik wie die zus&auml;tzliche Sportstunde und in der Digitalisierung mit dem Ausbau der Netzwerkarbeit an den ladinischen Schulen sowie einige neue Ver&ouml;ffentlichungen des ladinischen Schulamtes hin, etwa &bdquo;Ladinisch f&uuml;r Anf&auml;nger:innen&ldquo; f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, die von au&szlig;erhalb der ladinischen T&auml;ler Schulen mit ladinischer Unterrichtssprache besuchen.<BR /><BR />Schulamtsleiter Videsott zitierte den Leitfaden mit den vier Bereichen Kultur des Lernens, Sprachen und Identit&auml;t, zukunftsf&auml;hige Bildung, Dialog und Netzwerk. &bdquo;Im vergangenen Schuljahr kam es insbesondere im Herbst zu Unzufriedenheit unter den Lehrkr&auml;ften der Schulen staatlicher Art&ldquo;, res&uuml;mierte er: &bdquo;Trotz der starken Einschr&auml;nkung au&szlig;erschulischer Aktivit&auml;ten ist es jedoch den Direktionen weitgehend gelungen, schulintern alternative wirksame p&auml;dagogische Ma&szlig;nahmen anzubieten. Dadurch konnte die hohe Qualit&auml;t des Unterrichts an den ladinischen Schulen weiterhin aufrechterhalten werden.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:23:20 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 13:24:06 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>In einer gemeinsamen Pressekonferenz Bilanz über das auslaufende Schuljahr gezogen (von links): Schulamtsleiter Heinrich Videsott, Landesrat Daniel Alfreider, Landesrat Philipp Achammer, Landesschuldirektorin Sigrun Falkensteiner © LPA/Fabio Brucculeri</media:title>
    <media:credit role="author">LPA/Fabio Brucculeri</media:credit>
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  <item>
   <title>Groß angelegte Suchaktion in den Dolomiten: 54-jährige Wanderin vermisst</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/gross-angelegte-suchaktion-in-den-dolomiten-54-jaehrige-wanderin-vermisst</link>
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   <description>Im Gebiet der Fanes-Gruppe in Cortina d'Ampezzo läuft seit dem gestrigen Montagabend eine groß angelegte Suchaktion nach einer 54-jährigen Wanderin aus Slowenien. Ihre Mutter hatte bei den Carabinieri von St. Ulrich Alarm geschlagen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (mir)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Frau wurde von der Mutter als vermisst gemeldet, nachdem seit Tagen kein Kontakt mehr zu ihr bestanden hatte. Nach Angaben der Mutter d&uuml;rfte sich die 54-J&auml;hrige im Raum Gr&ouml;den aufgehalten haben.<BR /><BR />Im Zuge der Auswertung von &Uuml;berwachungskameras wurde das Fahrzeug der Frau am Samstagabend in Richtung von Fiames, einem Weiler von Cortina d'Ampezzo, gesichtet. Die Suche wurde daraufhin nach Cortina verlegt, wo das Auto schlie&szlig;lich im Bereich des Felizon-Tals am Eingang des Naturparks der Ampezzaner Dolomiten aufgefunden wurde.<BR /><BR />Die Auswertung der Mobilfunkdaten ergab als letzten bekannten Standort eine Aktivierung des Mobiltelefons am Sonntagmorgen gegen 7 Uhr im Bereich des Feldpfeilers Col Ros&agrave;. Seither ist das Handy nicht mehr erreichbar. Einsatzkr&auml;fte durchsuchten daraufhin unter anderem den Klettersteig Col Ros&agrave; sowie das umliegende Gebiet.<BR /><BR />Am heutigen Dienstagmorgen kam auch ein Hubschrauber der Finanzpolizei zum Einsatz, zeitgleich &uuml;berflog ein weiterer Hubschrauber  das Gebiet. An der Suche beteiligt sind die Bergrettung aus Cortina und jene der Finanzpolizei sowie Einsatzkr&auml;fte aus St. Vigil in Enneberg, die Feuerwehr und die Carabinieri. Auch Drohnen sowie Suchhunde stehen im Einsatz.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:22:53 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 16:54:34 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Die 54-jährige Slowenin wird seit Montagabend vermisst. © CNSAS</media:title>
    <media:credit role="author">CNSAS</media:credit>
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  <item>
   <title>Flexibel am Gardasee unterwegs: Ab sofort steht ein Rufbus für Sie bereit</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/flexibel-am-gardasee-unterwegs-ab-sofort-steht-ein-rufbus-fuer-sie-bereit</link>
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   <description>Flexibel von A nach B, ohne auf feste Abfahrtszeiten achten zu müssen: Am nördlichen Gardasee steht Einheimischen und Gästen ab sofort ein neuer Rufbus-Service zur Verfügung. Vor allem auch für Kletterer dürfte das neue Angebot interessant sein.</description>
   <author>redaktion@stol.it (vs)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Tourismusorganisation Garda Dolomiti Azienda per il Turismo hat den Start des neuen Mobilit&auml;tsdienstes &bdquo;Bus&amp;Go&ldquo; bekannt gegeben. Der Service ist ab sofort im Gebiet des oberen Gardasees verf&uuml;gbar und soll bis zum Jahresende in Betrieb bleiben.<BR /><BR />Das Konzept ist einfach: Nutzer laden die entsprechende App herunter, w&auml;hlen ihren Start- und Zielpunkt aus und begeben sich zur n&auml;chstgelegenen Haltestelle. Anschlie&szlig;end wird die Fahrt &uuml;ber das System organisiert. Laut den Betreibern ist Bus&amp;Go vollst&auml;ndig in den &ouml;ffentlichen Nahverkehr integriert. Die Anwendung berechnet automatisch die schnellste verf&uuml;gbare Verbindung und kombiniert bei Bedarf verschiedene Verkehrsmittel.<BR /><BR />F&uuml;r die Nutzung des Rufbusses werden zwei Euro pro Strecke berechnet. G&auml;ste, die im Besitz der Garda Guest Card sind, k&ouml;nnen den Dienst kostenlos nutzen. Die Karte wird von vielen Beherbergungsbetrieben ausgegeben und gew&auml;hrt bereits zahlreiche Verg&uuml;nstigungen im &ouml;ffentlichen Verkehr.<h3>
Spezielles Angebot f&uuml;r Kletterer</h3>Ein besonderer Schwerpunkt des neuen Angebots liegt auf dem Klettersport. Die Region rund um Arco z&auml;hlt zu den bekanntesten Kletterdestinationen Europas und zieht jedes Jahr tausende Sportler an.<BR /><BR />Mit Bus&amp;Go k&ouml;nnen nun auch mehrere beliebte Klettergebiete direkt erreicht werden. Dazu geh&ouml;ren die Kletterg&auml;rten Laghel, Padaro sowie Policromuro. Ziel ist es, den Individualverkehr zu reduzieren und die oftmals schwierige Parkplatzsituation an den stark frequentierten Felsw&auml;nden zu entsch&auml;rfen.<BR /><BR />Die Verantwortlichen werben damit, dass Kletterer k&uuml;nftig lediglich ihre Haltestelle reservieren m&uuml;ssen und anschlie&szlig;end ohne Parkplatzsuche direkt zum jeweiligen Klettergebiet gelangen k&ouml;nnen.<h3>
Teil einer nachhaltigen Mobilit&auml;tsstrategie</h3>Mit Bus&amp;Go setzt die Tourismusregion Garda Trentino verst&auml;rkt auf flexible Mobilit&auml;tsangebote. Gerade in den Sommermonaten st&ouml;&szlig;t das Stra&szlig;ennetz rund um den n&ouml;rdlichen Gardasee regelm&auml;&szlig;ig an seine Kapazit&auml;tsgrenzen. Rufbus-Systeme gelten als M&ouml;glichkeit, den &ouml;ffentlichen Verkehr attraktiver zu machen und gleichzeitig den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren.<BR /><BR />Ob das Angebot von G&auml;sten und Einheimischen angenommen wird, d&uuml;rfte sich bereits in den kommenden Monaten zeigen. Die Verantwortlichen sehen in dem Projekt jedenfalls einen wichtigen Schritt hin zu einer nachhaltigeren und bedarfsgerechteren Mobilit&auml;t in einer der meistbesuchten Regionen Norditaliens.<BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/bozen-bekommt-einen-callbus-was-hinter-dem-neuen-oeffi-angebot-steckt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Wie berichtet, soll es bald auch in Bozen einen Rufbus geben.</a>]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:55:02 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 12:55:06 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Mit dem neuen Rufbus setzt die beliebte Tourismusregion verstärkt auf flexible Mobilitätsangebote. (im Bild Torbole) © Shutterstock / shutterstock</media:title>
    <media:credit role="author">shutterstock</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Dorfeinfahrt Sarnthein: Motorradfahrer bei Crash verletzt</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/dorfeinfahrt-sarnthein-motorradfahrer-bei-crash-verletzt</link>
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   <description>Gekracht hat es am heutigen Dienstagvormittag auf der Staatsstraße in Sarnthein. Dabei wurde ein Motorradfahrer aus Frankreich verletzt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (mir)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Unfall ereignete sich gegen 11 Uhr im Bereich der Dorfeinfahrt: Aus bisher unbekannter Ursache waren ein Motorrad mit franz&ouml;sischem Kennzeichen und ein Auto mit einem Einheimischen an Bord kollidiert. <BR /><BR />Dabei wurde der Motorradfahrer verletzt &ndash; ersten Angaben zufolge nicht schwer, er war stets bei Bewusstsein und wurde ins Bozner Spital gebracht. <BR /><BR />Die Stra&szlig;e im Bereich der Unfallstelle musste kurzzeitig komplett gesperrt werden. Anschlie&szlig;end wurde der Verkehr einspurig weitergeleitet.<BR /><BR />Vor Ort waren die Freiwillige Feuerwehr Sarnthein, das Wei&szlig;e Kreuz Sektion Sarntal sowie die Carabinieri von Sarntal und die Gemeindepolizei.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:45:58 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 14:53:59 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Der Motorradfahrer wurde bei dem Unfall verletzt. © FFW</media:title>
    <media:credit role="author">FFW</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Neue Weitwanderung verbindet die Südtiroler Bergsteigerdörfer Lungiarü und Matsch</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/neue-weitwanderung-verbindet-die-suedtiroler-bergsteigerdoerfer-lungiarue-und-matsch</link>
   <guid>https://www.stol.it/artikel/chronik/neue-weitwanderung-verbindet-die-suedtiroler-bergsteigerdoerfer-lungiarue-und-matsch</guid>
   <description>Mit der neuen Weitwanderung „Südtirol quer: Von Lungiarü nach Matsch“ wird Südtirol in seiner ganzen Vielfalt erlebbar. Die anspruchsvolle 8-tägige Mehrtagestour verbindet die beiden Bergsteigerdörfer Lungiarü im Gadertal und Matsch im Obervinschgau und führt auf rund 118 Kilometern durch drei Gebirgsgruppen, zwei Naturparks und zahlreiche ursprüngliche Seitentäler. Die Initiative Bergsteigerdörfer wird in Südtirol vom AVS getragen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Route verl&auml;uft &uuml;ber historische J&ouml;cher, alte Waalwege und Wallfahrtsrouten, durch L&auml;rchen- und Zirbenw&auml;lder, &uuml;ber Almwiesen und vorbei an Mooren, Bergseen sowie artenreichen Trockenh&auml;ngen. Zu den kulturellen H&ouml;hepunkten z&auml;hlen bedeutende St&auml;tten wie Kloster S&auml;ben und Latzfonser Kreuz.<BR /><BR />Mit rund 7.400 H&ouml;henmetern im Aufstieg und durchschnittlich 5,5 Stunden Gehzeit pro Etappe richtet sich die Tour an erfahrene und konditionsstarke Bergwandernde. Vier Teilstrecken werden bewusst mit &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln zur&uuml;ckgelegt und unterstreichen den nachhaltigen Ansatz der Route. &Uuml;bernachtet wird in Schutzh&uuml;tten und kleinen, authentischen Gasth&auml;usern, die regionale K&uuml;che und herzliche Gastfreundschaft bieten.<BR /><BR />&bdquo;S&uuml;dtirol quer&ldquo; ist damit weit mehr als eine sportliche Herausforderung: Die Mehrtagestour l&auml;dt dazu ein, die alpine Landschaft bewusst zu erleben, regionale Identit&auml;t zu entdecken und die beiden S&uuml;dtiroler Bergsteigerd&ouml;rfer Lungiar&uuml; und Matsch kennenzulernen.<BR />Entstanden ist die Idee im Austausch engagierter Ehrenamtlicher aus beiden Bergsteigerd&ouml;rfern. &bdquo;Ziel der Weitwanderung ist es, die beiden S&uuml;dtiroler Bergsteigerd&ouml;rfer zu verbinden und die Initiative Bergsteigerd&ouml;rfer bekannt zu machen&ldquo;, meint Christoph Alfreider von der lokalen Arbeitsgruppe Lungiar&uuml;. <BR /><BR />Die Initiative Bergsteigerd&ouml;rfer wird von 6 alpinen Vereinen &Ouml;AV; DAV, AVS, CAI, PZS und SAC in 5 Alpenl&auml;ndern getragen und versteht sich als Beitrag zum Schutz authentischer alpiner Siedlungsr&auml;ume. Die Umsetzung des Konzepts funktioniert nur, wenn auch die lokalen Tourismustreibenden diesen Weg mitgehen. In S&uuml;dtirol hat die Initiative in der Ferienregion Reschensee und der Tourismusgenossenschaft San Vigilio &amp; San Martin sowie in den Bergsteigerdorf-Partnerbetrieben gute Partner gefunden. <BR /><BR />Bergsteigerd&ouml;rfer stellen intakte Naturr&auml;ume, gelebte Traditionen, den Verzicht auf gro&szlig;e technische Erschlie&szlig;ungen sowie verschiedene Bergsportaktivit&auml;ten in den Mittelpunkt, erg&auml;nzt durch regionale Wertsch&ouml;pfung und m&ouml;glichst umweltfreundliche Anreiseformen. Charakteristisch ist der Ansatz &bdquo;Weniger ist mehr&ldquo;, mit Fokus auf Qualit&auml;t, Entschleunigung und die Orientierung an nat&uuml;rlichen Grenzen. <BR />Die 8 Etappen wurden zur H&auml;lfte vom AVS-Wanderf&uuml;hrer Christoph Alfreider und der Wanderleiterin Nadja Anstein erkundet und dokumentiert.<BR /><BR /><i>Sie sind im Tourenportal der Alpenvereine alpenvereinaktiv.com aufbereitet.</i>]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:19:47 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 12:19:54 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Die Etappe 7 der Mehrtagestour im Bild: Abstieg zur AVS-Oberetteshütte. © Nadja Anstein</media:title>
    <media:credit role="author">Nadja Anstein</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Südtirols Nachwuchstalente glänzen bei Schul-Olympiaden</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/suedtirols-nachwuchstalente-glaenzen-bei-schul-olympiaden</link>
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   <description>In Bozen sind die erfolgreichsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Schul-Olympiaden in Mathematik, Informatik, Physik, Chemie und Philosophie ausgezeichnet worden. Die Wettbewerbe gelten als wichtiger Baustein der Begabungsförderung und führten mehrere Südtiroler Schülerinnen und Schüler bis auf nationale Ebene.</description>
   <author>redaktion@stol.it (lpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die &bdquo;Olympiaden&ldquo; genannten Wettbewerbe sind ein wesentlicher Bestandteil schulischer Begabungs- und Begabtenf&ouml;rderung in S&uuml;dtirol. Sie er&ouml;ffnen motivierten Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern die M&ouml;glichkeit, sich &uuml;ber den regul&auml;ren Unterricht hinaus mit anspruchsvollen Fragestellungen auseinanderzusetzen und ihre Begabungen gezielt weiterzuentwickeln. <BR /><BR />In der Aula der Freien Universit&auml;t Bozen wurden am 5. Juni in festlichem Rahmen und mit musikalischen Beitr&auml;gen der Musikschule Bozen die landesweit erfolgreichsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer f&uuml;r ihre herausragenden Leistungen auf Landesebene, regionaler und nationaler Ebene ausgezeichnet. Die Wettbewerbe waren in den F&auml;chern Mathematik, Informatik, Physik, Chemie und Philosophie durchgef&uuml;hrt worden:<BR /><BR />Die Koordinatorin und die Koordinatoren der einzelnen Schul-Olympiaden zeigten bei der Feierstunde wesentliche Stationen des Wettbewerbsjahres auf und zeichneten gemeinsam mit Landesschuldirektorin Sigrun Falkensteiner und dem Direktor der P&auml;dagogischen Abteilung Martin Holzner die besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus. &bdquo;Diese Olympiaden machen eindrucksvoll deutlich, welches Potenzial in unseren Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern steckt. Es ist uns ein gro&szlig;es Anliegen, diese Talente gezielt zu f&ouml;rdern und ihnen damit R&auml;ume f&uuml;r die pers&ouml;nliche Weiterentwicklung zu er&ouml;ffnen&ldquo;, betonte Abteilungsdirektor Holzner.<BR /><BR />Kathrin Fill, Koordinatorin f&uuml;r Begabungs- und Begabtenf&ouml;rderung an der P&auml;dagogischen Abteilung, w&uuml;rdigte zudem den Einsatz der Lehrkr&auml;fte, die die einzelnen Olympiaden landesweit koordinieren und mit ihrem Engagement wesentlich dazu beitragen, die Wettbewerbe erfolgreich durchzuf&uuml;hren und junge Menschen nachhaltig f&uuml;r fachliche und kognitive Herausforderungen zu begeistern.<BR /><BR />Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Elaine Mamleev vom Realgymnasium und Fachoberschule f&uuml;r Bauwesen &bdquo;Peter Anich&ldquo; in Bozen, die sowohl die Mathematik-Olympiade als auch die Physik-Olympiade auf Landesebene f&uuml;r sich entschied und dar&uuml;ber hinaus beim nationalen Mathematik-Wettbewerb eine Bronzemedaille errang.<BR /><BR />Bei der Mathematik-Olympiade auf nationaler Ebene nahm auch Tobias Weiss vom Realgymnasium &bdquo;Albert Einstein&ldquo; und Technologische Fachoberschule &bdquo;Oskar von Miller&ldquo; in Meran teil.<BR /><BR />An diesem nationalen Wettbewerb nahm auch Ilia Pigneter vom Realgymnasium, Sprachengymnasium und technologische Fachoberschule &bdquo;Jakob Philipp Fallmerayer&ldquo; in Brixen teil.<BR /><BR />Nathan Chizzali von der Technologischen Fachoberschule &bdquo;Max Valier&ldquo; in Bozen vertrat S&uuml;dtirol beim nationalen Informatik-Wettbewerb in Udine.<BR /><BR />Bei der Philosophie-Olympiade qualifizierten sich Florian Gutmann und Greta Reinstadler vom Sozialwissenschaftlichen, Klassischen, Sprachen- und Kunstgymnasium in Meran f&uuml;r den &ouml;sterreichischen Bundeswettbewerb in Salzburg.<BR /><BR />Neben der deutschsprachigen Philosophie-Olympiade wurde auch eine fremdsprachige Philosophie-Olympiade ausgetragen. Im Rahmen dieser qualifizierten sich Seamus Wimhurst vom Klassischen, Sprachen- und Kunstgymnasium &bdquo;Walther von der Vogelweide&ldquo; in Bozen und Erica Pardew vom Sprachen- und Realgymnsaium &bdquo;Nikolaus Cusaunus&ldquo; in Bruneck f&uuml;r das Finale auf nationaler Ebene.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:11:45 +0200</pubDate>
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    <media:title>Nationaler Physik-Wettbewerb (von links): Landesschuldirektorin Sigrun Falkensteiner, Lehrer, Elaine Memleev, Ilia Pigneter, Lehrer © LPA/Deutsche Bildungsdirektion/Margit Pichler</media:title>
    <media:credit role="author">LPA/Deutsche Bildungsdirektion/Margit Pichler</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Cold Case um Leiche in Wald wird neu aufgerollt</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/steirischer-cold-case-um-leiche-in-wald</link>
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   <description>Ein Cold Case mit einer nicht identifizierten Leiche, die wohl ein Jahrzehnt lang in einem Wald in der Steiermark gelegen ist, obwohl ein Jäger sie schon vor Jahren gefunden hatte, wird von der Polizei noch einmal neu aufgerollt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa/splus)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Suche nach Hinweisen konzentriert sich zunehmend auf Deutschland, denn das Radtrikot, das an der Leiche entdeckt wurde, d&uuml;rfte im Raum Bremen von der &bdquo;National Cycling Academy&ldquo; (NCA) an Absolventen von Spinning-Kursen ausgegeben worden sein. <BR /><BR />Im Mai 2025 war der Fund der Leiche in einem abgelegenen Waldst&uuml;ck nahe einer Wildtierf&uuml;tterung im obersteirischen Bretsteingraben (Bezirk Murtal) angezeigt worden. Es handelte sich offenbar um einen Radfahrer, denn er trug ein Trikot, und auch das Fahrrad wurde entdeckt. Trotz umfangreicher kriminalpolizeilicher Ermittlungen, DNA-Analysen und forensischer Untersuchungen konnte die Identit&auml;t des verstorbenen Mannes aber bis heute nicht gekl&auml;rt werden. In der Sendung &bdquo;Fahndung &Ouml;sterreich&ldquo; auf ServusTV (Mittwoch um 20.15 Uhr und online) sollen die bisherigen Erhebungen genauer beleuchtet werden.<BR /><BR />Ein Abgleich mit bekannten Vermissten- und Abg&auml;ngigkeitsf&auml;llen in &Ouml;sterreich und im Ausland verlief bisher ohne Treffer, so die Ermittler. Ein anthropologisches Gutachten im Auftrag der Staatsanwaltschaft Leoben geht derzeit von einem Mann im Alter zwischen 40 und 60 Jahren mit einer K&ouml;rpergr&ouml;&szlig;e von etwa 1,60 bis 1,70 Metern aus. Nach Einsch&auml;tzung von Experten d&uuml;rfte der Mann bereits zwischen 2014 und 2019 verstorben sein. Eine eindeutige Todesursache konnte aufgrund des Zustands der sterblichen &Uuml;berreste aber nicht mehr festgestellt werden.<BR /><BR />Das deckt sich auch mit Angaben des Waldbesitzers, in dessen Eigenjagd die Leiche lag. Er gestand der Polizei, dass er den Toten schon im Jahr 2014 oder 2015 entdeckt hatte. Er zeigte das allerdings nicht an, weil der J&auml;ger &bdquo;die Wildtiere im Jagdrevier nicht st&ouml;ren&ldquo; wollte, hie&szlig; es seitens der Ermittler. Erst als der Gro&szlig;grundbesitz &uuml;bergeben werden sollte, brachte der J&auml;ger den Fall schlie&szlig;lich elf Jahre danach doch noch zur Anzeige und die Ermittlungen ins Rollen. Bisher kann auch ein Fremdverschulden nicht ausgeschlossen werden, konkrete Hinweise drauf gibt es allerdings auch nicht.<BR /><BR />Neue Ermittlungsans&auml;tze k&ouml;nnten nun aber entscheidende Hinweise zur Identit&auml;t des Toten liefern. Bei den sterblichen &Uuml;berresten fanden Ermittler unter anderem mehrere Bekleidungsst&uuml;cke zum Radfahren. Besondere Bedeutung k&ouml;nnte dabei einem grauen Radtrikot zukommen. Dieses d&uuml;rfte in Italien hergestellt und im Raum Bremen von der &bdquo;National Cycling Academy&ldquo; (NCA) an Absolventen von Spinning-Kursen in den Jahren 2008 und 2009 ausgegeben worden sein. Aufzeichnungen aus dieser Zeit gibt es aber nicht mehr. Daher k&ouml;nnten Hinweise aus Deutschland vielleicht die Identit&auml;t kl&auml;ren.<BR /><BR />Neben den Fotos des Trikots ver&ouml;ffentlichte die Polizei auch Bilder des Fahrrads, das dem Toten zuzuordnen ist. Es handelt sich um ein schwarzes Modell der Marke &bdquo;Cube&ldquo;, das in den Jahren 2003 bis 2007 in Deutschland vertrieben wurde. Ob der Mann selbst aus Deutschland stammte oder dort Ankn&uuml;pfungspunkte hatte, sei Gegenstand weiterer Ermittlungen. &bdquo;Wir hoffen insbesondere auf Hinweise aus Deutschland. Vielleicht erkennt jemand das Trikot, erinnert sich an einen Teilnehmer eines damaligen Kurses oder vermisst seit Jahren einen Angeh&ouml;rigen, Freund oder Bekannten. Jeder Hinweis k&ouml;nnte dazu beitragen, die Identit&auml;t des Mannes zu kl&auml;ren und seinem Schicksal nach Jahren einen Namen zu geben&ldquo;, sagte Cheffahnder Andreas Dirnberger vom Landeskriminalamt Steiermark.<BR /><BR />Am Leichnam wurden abgesehen vom grauen Trikot eine schwarze, lange Jogginghose und eine schwarze Regenjacke (beides der Marke Adidas), ein vermutlich dunkelblaues Langarm-Radtrikot (Shamp) und eine kurze, schwarze Radlerhose mit rotem Polstereinsatz (BL Bicycle Line) gefunden. Die Rahmennummer des Fahrrads f&uuml;hrte bisher zu keinen weiteren Erkenntnissen. Es wurde &uuml;brigens vom Waldbesitzer sogar noch vor der Leiche entdeckt, denn es lag nicht direkt neben dem Radfahrer. Der J&auml;ger hatte das scheinbar herrenlose Sportger&auml;t mitgenommen und vor Witterung gesch&uuml;tzt am Hof untergestellt. Es ist daher gut erhalten und wurde offenbar auch gelegentlich benutzt.<BR /><BR />Tv-Hinweis: &bdquo;Fahndung &Ouml;sterreich&ldquo; Folge 27 auf ServusTV am Mittwoch, 10. Juni 2026, um 20.15 Uhr und ServusTV On]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:05:33 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 12:06:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Bei dem  Toten handelt es sich offenbar um einen Radfahrer, denn er trug ein Trikot (im Bild), und auch das Fahrrad wurde entdeckt. © APA/LPD STEIERMARK / UNBEKANNT</media:title>
    <media:credit role="author">UNBEKANNT</media:credit>
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  </item>
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   <title>Weiteres von Zecken übertragenes Virus auch in Österreich</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/weiteres-von-zecken-uebertragenes-virus-auch-in-oesterreich</link>
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   <description>Das von Zecken übertragene Alongshan-Virus (ALSV) ist erstmals in Österreich nachgewiesen worden. Forschende des Zentrums für Virologie der MedUni Wien fanden anhand genetischer Analysen von Zeckenproben zudem heraus, dass sich das Virus bereits vor mindestens 20 Jahren in Mitteleuropa etabliert hat. ALSV wurde 2017 erstmals in China bei Betroffenen mit fieberhaften Erkrankungen entdeckt. Laut MedUni sind weitere Studien zur gesundheitlichen Relevanz und Verbreitung nötig.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[F&uuml;r die im Fachjournal &bdquo;The Lancet Microbe&ldquo; publizierte Studie analysierte das Forschungsteam rund 3.000 im Jahr 2024 in &Ouml;sterreich gesammelte Zecken, 2.000 archivierte Zeckenproben aus den Jahren 2005 bis 2018 sowie rund 2.000 Blutproben von Patientinnen und Patienten. &bdquo;Die Ergebnisse belegen eine weite geografische Verbreitung des ALSV in &Ouml;sterreich, mit Nachweisen in Wien, Ober&ouml;sterreich, Nieder&ouml;sterreich, der Steiermark und Vorarlberg&ldquo;, berichtete Studienleiterin Judith Aberle am Dienstag in einer Aussendung der MedUni.<BR /><BR />Zwar konnte das Virus in keiner der untersuchten Proben von Patienten nachgewiesen werden, jedoch wurden bei zwei Personen hohe ALSV-spezifische Antik&ouml;rperspiegel festgestellt. &bdquo;Das zeigt, dass es bereits zu Infektionen gekommen ist, auch wenn diese offenbar selten sind&ldquo;, erl&auml;uterte Aberle. W&auml;hrend die urspr&uuml;nglich in China beschriebene Variante mit Fieber und FSME-&auml;hnlichen Symptomen in Zusammenhang gebracht wird, ist bisher unklar, ob die in Europa zirkulierenden Virusvarianten beim Menschen &uuml;berhaupt Erkrankungen ausl&ouml;sen.<BR /><BR />Hinweise auf das Vorkommen von ALSV gibt es unter anderem auch in Deutschland, Finnland, Frankreich und der Schweiz. Zecken&uuml;bertragene Viruserkrankungen nehmen weltweit zu und stellen ein wachsendes Gesundheitsrisiko dar, berichtete die MedUni. Bekannte Erreger wie das FSME-Virus oder das Krim-Kongo-H&auml;morrhagische-Fieber-Virus f&uuml;hren j&auml;hrlich zu Zehntausenden Infektionen weltweit. In den vergangenen Jahren wurden zudem mehrere neue Zeckenviren identifiziert, darunter das Alongshan-Virus.<BR /><BR />Bei der FSME (Fr&uuml;hsommer-Meningoenzephalitis) befindet sich indes ein Gro&szlig;teil der &Ouml;sterreicherinnen und &Ouml;sterreicher nicht im empfohlenen Impfschema. Die Tendenz ist zudem sinkend, berichtete der Verband der Impfstoffhersteller (&Ouml;VIH) ebenfalls am Dienstag in einer Aussendung. Insbesondere Menschen in Vorarlberg und Tirol sind demnach verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig seltener geimpft als Personen in anderen Bundesl&auml;ndern, aber auch zwischen den Altersgruppen gibt es Unterschiede. Die mittlere Alterskohorte ist nach derzeitigem Stand am besten gesch&uuml;tzt, die der Kinder und Jugendlichen am schlechtesten.<BR /><BR />Parallel dazu steigt die Anzahl der mit FSME hospitalisierten Personen seit einigen Jahren an. Gr&uuml;nde daf&uuml;r k&ouml;nnten laut &Ouml;VIH sowohl die gesunkene Durchimpfungsrate als auch ein gestiegenes Infektionsrisiko sein. Menschen ab 50 Jahren, noch h&auml;ufiger ab 60 Jahren, erkranken &uuml;berdurchschnittlich oft schwer an FSME - mit Krankheitsbildern wie Gehirnhautentz&uuml;ndung, Hirnentz&uuml;ndung oder R&uuml;ckenmarksentz&uuml;ndung. Etwa ein Drittel der Betroffenen zeigt nach durchgemachter Erkrankung langandauernde Folgesch&auml;den, so die Warnung.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 11:53:32 +0200</pubDate>
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    <media:title>Krankheitsauslösung der in Europa zirkulierenden Variante unklar. © APA/dpa-Zentralbild / Patrick Pleul</media:title>
    <media:credit role="author">Patrick Pleul</media:credit>
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  <item>
   <title>COP31-Verhandler:  Wir müssen weg von fossilen Brennstoffen</title>
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   <description>Der Iran-Krieg hat nach Einschätzung des Verhandlungsführers des kommenden UNO-Klimagipfels COP31 noch einmal die Notwendigkeit einer Abkehr von den fossilen Energien verdeutlicht. „Wir müssen von den fossilen Brennstoffen wegkommen“, sagte der australische Klimaschutz- und Energieminister Chris Bowen der Nachrichtenagentur AFP während der UNO-Klimagespräche in Bonn, die der Vorbereitung der COP31 dienen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der UNO-Klimagipfel soll im November im t&uuml;rkischen Antalya abgehalten werden, wird aber von der T&uuml;rkei gemeinsam mit Australien ausgerichtet. Bowen wird einer Vereinbarung zufolge die Verhandlungen in Antalya leiten, da sich Australien ebenfalls als Austragungsort beworben hatte. Er warnte, die weltweite Sorge um die Energieversorgung angesichts der neu aufgeflammten K&auml;mpfe im Nahen Osten zeigten abermals die Risiken der Abh&auml;ngigkeit von fossilen Energien auf. &bdquo;Die gute Nachricht ist: Die Antworten auf die kurzfristigen und auf die langfristigen Krisen sind letztlich die gleichen&ldquo;, sagte Bowen AFP. Es gelte, sich von der Abh&auml;ngigkeit von einer Energiequelle zu l&ouml;sen, die &bdquo;immer unzuverl&auml;ssiger&ldquo; werde.<BR /><BR />Bei der vergangenen UNO-Klimakonferenz in Brasilien hatten sich die Teilnehmer nicht auf einen gemeinsamen Fahrplan zum Ausstieg aus fossilen Energien einigen k&ouml;nnen. Im April hatten sich deshalb auf Einladung Kolumbiens und der Niederlande Regierungsvertreter aus mehr als 50 Staaten in der kolumbianischen Hafenstadt Santa Marta versammelt, um au&szlig;erhalb des UNO-Rahmens &uuml;ber den globalen Ausstieg aus den Fossilen zu beraten.<BR /><BR />Bowen wertete das Treffen in Santa Marta AFP gegen&uuml;ber als &bdquo;einen positiven Beitrag&ldquo;. Eine &Uuml;bereinstimmung k&ouml;nne in Antalya nur durch &bdquo;harte Arbeit&ldquo; erreicht werden, sagte er. Das oft kritisierte Konsens-Modell der UNO-Klimakonferenzen, bei dem wenige L&auml;nder eine Einigung blockieren k&ouml;nnten, werde sich nicht &auml;ndern.<BR /><BR />&bdquo;Ich habe diesen Job nicht &uuml;bernommen, weil ich dachte, es wird einfach, ich bin nicht f&uuml;r die einfachen Dinge gekommen. Ich habe den Job &uuml;bernommen, weil er schwierig ist&ldquo;, sagte Bowen, der schon die vergangenen vier UNO-Klimakonferenzen als Minister der australischen Regierung begleitet hatte.<BR /><BR />Australien geh&ouml;rt nach wie vor zu den weltgr&ouml;&szlig;ten Produzenten und Exporteuren von Erdgas und Kohle, ist zugleich aber abh&auml;ngig von Treibstoff-Importen. Darauf angesprochen sagte Bowen, jedes Land habe &bdquo;ein Profil&ldquo; in Bezug auf fossile Energien. &bdquo;Wir sitzen alle im selben Boot.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 11:53:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 11:54:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Australiens Klimaschutzminister will von fossiler Energie weg. © APA/Ritzau Scanpix / SEBASTIAN ELIAS UTH</media:title>
    <media:credit role="author">SEBASTIAN ELIAS UTH</media:credit>
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  <item>
   <title>Sizilien wird erneut Kulisse für Promi-Hochzeit: Aurora Ramazzotti heiratet im Juli</title>
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   <description>Nach der Traumhochzeit von Popstar Dua Lipa auf Sizilien am letzten Wochenende bereitet sich die Mittelmeerinsel auf das nächste Promi-Ereignis vor: Aurora Ramazzotti (30), Tochter des Sängers Eros Ramazzotti und der Schweizer Moderatorin Michelle Hunziker, wird am 4.Juli ihren langjährigen Partner Goffredo Cerza (30) heiraten.</description>
   <author>redaktion@stol.it (mit)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Feierlichkeiten sollen sich &uuml;ber drei Tage erstrecken. Das Paar ist seit neun Jahren zusammen und hat einen gemeinsamen Sohn, den dreij&auml;hrigen Cesare Augusto.<BR /><BR />Die Beziehung zwischen Ramazzotti und Cerza begann vor rund neun Jahren &uuml;ber gemeinsame Freunde. Als &bdquo;Kupplerin&ldquo; gilt Sara Daniele, Tochter des Singer-Songwriters Pino Daniele und enge Freundin von Aurora. Seit dem ersten Treffen in London hat das Paar ein gemeinsames Leben aufgebaut, weitgehend abseits derMedien und mit bewusst zur&uuml;ckhaltendem Umgang mit der &Ouml;ffentlichkeit.<BR /><BR />Aurora Ramazzotti wuchs als Tochter zweier prominenter Eltern im Rampenlicht auf, hat sich jedoch im Laufe der Jahre eine eigene &ouml;ffentliche Rolle erarbeitet - unter anderem in Fernsehen, sozialen Medien sowie durch ihr Engagement gegen K&ouml;rperstereotype. Goffredo Cerza mit italienisch-britischen Wurzeln h&auml;lt sich dagegen weitgehend aus der &Ouml;ffentlichkeit heraus, ist jedoch fest in ihr gemeinsames Leben eingebunden. Die Verlobung fand am 1. Dezember des vergangenen Jahres statt. Die Nachricht verk&uuml;ndete Ramazzotti anschlie&szlig;end selbst &uuml;ber Instagram.<h3>
Abgeschirmte Feier geplant</h3>Nach Medienberichten soll die Hochzeit im Schloss Xirumi Serravalle in Lentini in der Provinz Syrakus stattfinden. Das Paar besichtigte rund<BR />20 Locations in zwei Regionen, bevor die Entscheidung auf Lentini fiel. Das Schloss gilt als geeignete Kulisse f&uuml;r eine weitgehend abgeschirmte Feier.<BR /><BR />Geplant ist ein sogenanntes &bdquo;VIP-Retreat&ldquo;-Format mit mehrt&auml;gigem Programm, darunter Abendessen, gemeinsame Aktivit&auml;ten und Live-Musik.Im Gespr&auml;ch ist zudem ein m&ouml;glicher Auftritt von Eros Ramazzotti, der seiner Tochter im Rahmen der Feier ein privates Konzert geben k&ouml;nnte.<BR /><BR />Die G&auml;steliste ist noch nicht vollst&auml;ndig bekannt, einige Namen gelten jedoch als wahrscheinlich. Erwartet werden unter anderem die Geschwister der Braut: Sole und Celeste, die T&ouml;chter von Michelle Hunziker und Tomaso Trussardi, sowie Raffaella Maria und Gabrio Tullio aus der Beziehung von Eros Ramazzotti und Marica Pellegrinelli. Auch eine Teilnahme der Influencerin Chiara Ferragni sowie von Moderatorin Diletta Leotta und ihrem Ehemann, dem deutshen Fu&szlig;baller Loris Karius, gilt als m&ouml;glich. Beide hatten zuvor selbst an der Hochzeit Ramazzottis teilgenommen.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 11:31:13 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 11:33:30 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Nach der Hochzeit von Dua Lipa in Palermo (im Bild), steht nun eine weitere Promi-Hochzeit in Sizilien an. © ANSA / Igor Petyx</media:title>
    <media:credit role="author">Igor Petyx</media:credit>
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   <title>Südtirol wächst: Erstmals mehr als 542.000 Einwohner</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/suedtirol-waechst-erstmals-mehr-als-542000-einwohner</link>
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   <description>Die Bevölkerung Südtirols ist auch 2025 weiter gewachsen. Neue ASTAT-Daten zeigen aber deutliche Unterschiede zwischen den Gemeinden, eine alternde Gesellschaft und erstmals mehr Todesfälle als Geburten.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Zum Jahresende 2025 lebten 542.134 Menschen in S&uuml;dtirol. Das sind 2.455 mehr als ein Jahr zuvor und entspricht einem Bev&ouml;lkerungswachstum von 4,5 Promille.<BR /><BR />Entscheidend f&uuml;r dieses Plus war ausschlie&szlig;lich die Zuwanderung. Der Wanderungssaldo lag bei 4,7 je 1.000 Einwohner. Die nat&uuml;rliche Bev&ouml;lkerungsentwicklung fiel dagegen erstmals leicht negativ aus: Auf 4.650 Geburten kamen 4.753 Todesf&auml;lle. Damit ergibt sich ein Geburtendefizit von 103 Personen beziehungsweise ein nat&uuml;rliches Wachstum von minus 0,2 Promille.<h3>
Vinschgau mit den meisten Geburten</h3>Innerhalb S&uuml;dtirols zeigen sich deutliche Unterschiede. Die h&ouml;chste Geburtenrate verzeichnete der Vinschgau mit 10 Geburten je 1.000 Einwohner. Die niedrigste wurde in Bozen mit 7,4 Promille registriert.<BR /><BR />Die Landeshauptstadt wies gleichzeitig die h&ouml;chste Sterberate auf. Dort kamen 10,1 Todesf&auml;lle auf 1.000 Einwohner. Am niedrigsten war die Sterberate in der Bezirksgemeinschaft Salten-Schlern mit 7,6 Promille.<BR /><BR />Die Lebenserwartung bleibt in S&uuml;dtirol h&ouml;her als im italienischen Durchschnitt. Sie wird f&uuml;r M&auml;nner auf 82,7 Jahre und f&uuml;r Frauen auf 86,4 Jahre gesch&auml;tzt.<h3>
27 Gemeinden verlieren Einwohner</h3>Nicht alle Gemeinden entwickelten sich gleich. In 27 Gemeinden sank die Einwohnerzahl, eine Gemeinde verzeichnete einen Stillstand, w&auml;hrend 88 Gemeinden zulegten.<BR /><BR />Die gr&ouml;&szlig;ten Bev&ouml;lkerungsr&uuml;ckg&auml;nge im Verh&auml;ltnis zur Einwohnerzahl wurden in Altrei (-22,9 Promille), Proveis (-20,4 Promille) und Prettau (-15,6 Promille) festgestellt.<BR /><BR />Die st&auml;rksten Zuw&auml;chse gab es in Waidbruck (+76,6 Promille), Tscherms (+42,0 Promille) und Franzensfeste (+29,4 Promille).<BR /><BR />39 Gemeinden wiesen eine negative Geburtenbilanz auf &ndash; f&uuml;nf mehr als im Vorjahr. In neun dieser Gemeinden kamen zus&auml;tzlich mehr Menschen weg als neu zuzogen.<h3>
Mehr als die H&auml;lfte lebt auf dem Land</h3>S&uuml;dtirol bleibt ein &uuml;berwiegend l&auml;ndlich gepr&auml;gtes Land. Rund 306.600 Menschen beziehungsweise 56,5 Prozent der Bev&ouml;lkerung leben in einer der 109 Gemeinden mit weniger als 10.000 Einwohnern.<BR /><BR />In den Stadtgemeinden wohnen insgesamt 235.563 Menschen. Allein auf Bozen entfallen 106.901 Einwohner oder 19,7 Prozent der Gesamtbev&ouml;lkerung. Meran z&auml;hlt 41.658 Einwohner, Brixen 23.350.<BR /><BR />Zusammen leben in den weiteren gr&ouml;&szlig;eren Gemeinden Leifers, Bruneck, Eppan und Lana 63.654 Menschen.<h3>
Bev&ouml;lkerung wird &auml;lter</h3>Auch die Alterung der Bev&ouml;lkerung setzt sich fort. Das Durchschnittsalter ist in den vergangenen 20 Jahren von 40 auf 44 Jahre gestiegen.<BR /><BR />2025 lebten in S&uuml;dtirol 272.847 Frauen und 269.061 M&auml;nner. Damit kommen auf 100 Frauen rechnerisch 98,6 M&auml;nner.<BR /><BR />Mehr als die H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung ist unverheiratet. 38,8 Prozent sind verheiratet oder gesetzlich getrennt, 0,1 Prozent leben in einer eingetragenen gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft.<BR /><BR />Auff&auml;llig bleibt auch die Entwicklung der Haushalte. Laut ASTAT setzt sich der Trend zu kleineren Familienformen fort. Ein S&uuml;dtiroler Haushalt besteht im Durchschnitt aus 2,2 Personen.<BR /><BR />Unterm Strich w&auml;chst S&uuml;dtirol damit zwar weiter. Die aktuellen Bev&ouml;lkerungszahlen zeigen aber auch, dass dieses Wachstum inzwischen ausschlie&szlig;lich durch Zuwanderung getragen wird.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 11:24:22 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 18:21:10 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Erstmals fällt das natürliche Bevölkerungswachstum in Südtirol negativ aus: 2025 gab es mehr Todesfälle als Geburten. © Shutterstock / shutterstock</media:title>
    <media:credit role="author">shutterstock</media:credit>
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   <title>Sterzing: Zwei brutale Übergriffe in einer Nacht – Suche nach Tätern läuft</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/sterzing-zwei-brutale-uebergriffe-in-einer-nacht-taeter-auf-freiem-fuss</link>
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   <description>In der Nacht auf Sonntag sind in Sterzing offenbar zwei Männer Opfer schwerer Gewalttaten und dabei teils schwer verletzt worden. Beide Männer mussten anschließend im Krankenhaus behandelt werden. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass hinter beiden Angriffen dieselbe Gruppe von vier bis fünf jungen Männern stecken könnte.</description>
   <author>redaktion@stol.it (mir)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der erste Vorfall ereignete sich  gegen 2 Uhr nachts in der Neustadt. Ein 48-j&auml;hriger Mann aus Sterzing sei laut der italienischen Tageszeitung &bdquo;Alto Adige&ldquo; aus noch ungekl&auml;rten Gr&uuml;nden von mehreren Personen umringt und wiederholt geschlagen worden. Der Mann wurde anschlie&szlig;end in das Krankenhaus von Sterzing eingeliefert. Die &Auml;rzte stellten Verletzungen fest, die in rund vier Wochen abheilen d&uuml;rften.<h3>
28-J&auml;hriger erleidet Armbruch</h3>Wenige Stunden sp&auml;ter kam es zu einem &auml;hnlichen Vorfall in der Bahnhofstra&szlig;e. Dort sei  ein 28-j&auml;hriger Marokkaner auf offener Stra&szlig;e von mehreren Personen attackiert worden &ndash; wobei die Angreifer derma&szlig;en gewaltsam vorgegangen sein sollen, dass der 28-J&auml;hrige unter anderem einen Armbruch erlitt. Er erstattete Anzeige.<BR /><BR />Die beiden &Uuml;bergriffe weisen nach Angaben der Ermittler zahlreiche Gemeinsamkeiten auf. Deshalb wird nicht ausgeschlossen, dass dieselbe Gruppe f&uuml;r beide Taten verantwortlich sein k&ouml;nnte. In einem Fall steht neben schwerer K&ouml;rperverletzung auch der Verdacht eines versuchten Raubes im Raum. Demnach sollen die T&auml;ter auch versucht haben, ihrem Opfer ein Smartphone zu entrei&szlig;en.<h3>
Suche nach T&auml;tern l&auml;uft</h3>Die Ermittlungen werden von den Carabinieri von Sterzing durchgef&uuml;hrt. Eine entscheidende Rolle k&ouml;nnten dabei die &Uuml;berwachungskameras an den Schaupl&auml;tzen der &Uuml;bergriffe spielen, die Aufnahmen werden derzeit ausgewertet. Unter den m&ouml;glichen Motiven pr&uuml;fen die Ermittler auch die Hypothese einer Auseinandersetzung im kriminellen Umfeld.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 11:13:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 11:19:07 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Die Suche nach den Tätern läuft. © shutterstock</media:title>
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   <title>Verwirrung um Abschiebe-Zentrum in Bozen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/verwirrung-um-abschiebe-zentrum-in-bozen</link>
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   <description>Nach der Schlägerei in der Altstadt am Freitag ist es am Wochenende in Bozen zu weiteren Gewaltakten gekommen. Bürgermeister Claudio Corrarati drängt daher einmal mehr auf ein Abschiebe-Zentrum in Bozen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (rb/mv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In der Nacht  auf Sonntag wurde im Mignone-Park ein Wachmann angegriffen und niedergeschlagen, als er um Mitternacht die Tore des Parks schlie&szlig;en wollte. Einige Personen, die noch in der Gr&uuml;nanlage waren, sollen sich zuvor geweigert haben, den Park zu verlassen. Als die Carabinieri, die von Anrainern verst&auml;ndigt worden waren, vor Ort eintrafen, fl&uuml;chteten die Angreifer, die sp&auml;ter aber identifiziert werden konnten. Der verletzte Wachmann musste ins Krankenhaus gebracht werden. <BR /><BR />Zu einem zweiten Vorfall ist es am Sonntag gegen 12.30 Uhr in der Mailand-Stra&szlig;e gekommen. Ein Mann stie&szlig; eine Rentnerin zu Boden, entriss ihr die Handtasche und fl&uuml;chtete. Einige Passanten halfen der Frau und verst&auml;ndigten die Rettungskr&auml;fte, die sich um die leicht verletzte Rentnerin k&uuml;mmerten. Die Polizei ermittelt.  <BR /><BR />Angesichts der Gewaltakte der vergangenen Tage fordert B&uuml;rgermeister Corrarati als Chef der  Mitte-rechts- und SVP-Koalition einmal mehr von der von Giorgia Meloni  (Fratelli d'Italia) gef&uuml;hrten  Mitte-rechts-Regierung in Rom die Einrichtung eines Abschiebe-Zentrums in Bozen. <BR /><BR />Landeshauptmann Arno Kompatscher setzt sich seit langem f&uuml;r eine solche Einrichtung ein. In Trient ist man schon einen Schritt weiter. Dort soll ein &bdquo;Centro di permanenza per il rimpatrio&ldquo; (CPR) mit Beginn des Jahres 2027 in Betrieb gehen.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1321884_image" /></div>
<BR /><BR />&bdquo;Die Regierung Meloni hat sich klar daf&uuml;r ausgesprochen, in jeder Region ein R&uuml;ckf&uuml;hrungszentrum einzurichten. Deshalb hatten sich die beiden Landeshauptleute von S&uuml;dtirol und dem Trentino  darauf verst&auml;ndigt, ein solches Zentrum in Trient zu errichten&ldquo;, erkl&auml;rte <b>Marco Galateo</b> (im Bild), Chef von Fratelli d&rsquo;Italia in S&uuml;dtirol, gestern gegen&uuml;ber diesem Medium.<BR /><BR />Auf die Frage, ob der von den Mitte-rechts-Parteien im Gemeinderatswahlkampf propagierte direkte Draht zwischen Bozen und Rom funktioniere und ob er sich auf Ministerebene f&uuml;r das von Corrarati geforderte Zentrum in Bozen eingesetzt habe, antwortete Galateo: &bdquo;Ja, Fratelli d'Italia verf&uuml;gt innerhalb der Partei &uuml;ber verschiedene Ebenen, auf denen politische Positionen eingebracht und weitergetragen werden k&ouml;nnen. Wir haben dies &uuml;ber den Stadtrat getan. Der B&uuml;rgermeister hat das Land aufgefordert, aktiv zu werden und die Verfahren zu beschleunigen.&ldquo;<BR /><BR />Man m&uuml;sse zwischen den verschiedenen Ebenen der Kommunikation unterscheiden. Eine Sache sei die politische Kommunikation im Wahlkampf und die Ausarbeitung eines Regierungsprogramms. &bdquo;Etwas anderes sind Verwaltungsakte, die vom Land und nicht von den Parteien gesetzt werden. Das Land muss gemeinsam mit dem Trentino einen Antrag an das Ministerium richten. Das sind unterschiedliche Ebenen. Die eine funktioniert nicht ohne die andere.  Jetzt geht es darum, dass das Land den administrativen Teil  gegen&uuml;ber dem Ministerium vorantreibt&ldquo;, so der Vize-Landeshauptmann. Eine Forderung m&uuml;sse auch formell gestellt werden.<BR /><BR />Ob Landeshauptmann Kompatscher bereits ein Abschiebe-Zentrum f&uuml;r Bozen beantragt habe, wisse er nicht. &bdquo;In dieser Legislaturperiode ist ein solcher Antrag jedenfalls nicht gestellt worden. M&ouml;glicherweise geschah dies in der vorherigen Legislaturperiode. Ob und welche Antworten vom Ministerium eingegangen sind, ist mir nicht bekannt. (&hellip;) Derzeit gibt es jedenfalls keine Verwaltungsakte, die die Er&ouml;ffnung eines solchen Zentrums vorsehen.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1321887_image" /></div>
<BR /><BR />Auch <b>Paolo Zenorini</b> (im Bild), Lega-Chef  in S&uuml;dtirol, fordert  von der von der Lega unterst&uuml;tzten Mitte-rechts-Regierung in Rom die Errichtung eines Abschiebe-Zentrums in Bozen. &bdquo;Aktuell m&uuml;ssen die Ordnungskr&auml;fte  einen erheblichen Aufwand betreiben, um ausgewiesene Personen in eine weit entfernte Einrichtung zu bringen&ldquo;, betonte Zenorini gestern gegen&uuml;ber   diesem Medium. <BR /><BR />Konkrete Gespr&auml;che mit dem Innenministerium gebe es bereits seit mehreren Monaten, nun m&uuml;sse man zu konkreten Schritten &uuml;bergehen. &bdquo;In Trient hat Landeshauptmann Fugatti erkl&auml;rt, dass das Abschiebe-Zentrum Priorit&auml;t hat. Deshalb wird die Struktur in Trient nun errichtet. Jetzt muss auch S&uuml;dtirol entscheiden, dass eine solche Struktur Priorit&auml;t hat, dann bewegen sich die Dinge&ldquo;, forderte Zenorini. &bdquo;Ich beschuldige niemanden, ich m&ouml;chte die Aufmerksamkeit f&uuml;r das Thema erh&ouml;hen. Irgendwann kommt der Punkt, an dem man handeln muss&ldquo;, so der Lega-Vorsitzende in S&uuml;dtirol.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 11:05:29 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 11:06:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Angesichts der Gewaltakte der vergangenen Tage fordert Bürgermeister Corrarati als Chef der  Mitte-rechts- und SVP-Koalition einmal mehr von der von Giorgia Meloni  (Fratelli d'Italia) geführten  Mitte-rechts-Regierung in Rom die Einrichtung eines Abschiebe-Zentrums in Bozen.</media:title>
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   <title>Erstmals ein Luchs auf einer Autobahn in Italien getötet</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/erstmals-ein-luchs-auf-einer-autobahn-in-italien-getoetet</link>
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   <description>In Norditalien ist erstmals ein Luchs auf einer Autobahn von einem Fahrzeug erfasst und getötet worden. Das Tier sei auf der Autobahn A23 nahe Chiusaforte in Friaul-Julisch Venetien verunglückt, teilten die an den Schutzprojekten beteiligten Forscher mit. Der Kadaver wurde nach dem Unfall geborgen und anschließend von Experten der Universität Udine untersucht. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich um ein etwa einjähriges weibliches Tier in gutem Gesundheitszustand.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die junge Luchsin war den Angaben zufolge bisher nicht im laufenden Monitoring in Italien erfasst worden. Anhand ihres Fellmusters konnte sie jedoch identifiziert werden. Demnach wurde sie 2025 im slowenischen Triglav-Nationalpark geboren. Weitere genetische Untersuchungen sollen Aufschluss &uuml;ber ihre Abstammung geben.<BR /><BR />Nach Einsch&auml;tzung der Fachleute befand sich das Tier auf der Suche nach einem eigenen Revier. Der Unfall ereignete sich in einem Grenzgebiet zwischen den Julischen und Karnischen Alpen, das als wichtiges Ausbreitungsgebiet der Luchsbev&ouml;lkerung in den S&uuml;dostalpen gilt.<BR /><BR />Natursch&uuml;tzer bezeichneten den Verlust als schwerwiegend, da insbesondere junge Weibchen f&uuml;r den Wachstum kleiner Populationen von gro&szlig;er Bedeutung seien. Zugleich werteten sie den Nachweis der Luchsin in einem bisher nicht besiedelten Gebiet als Zeichen daf&uuml;r, dass die Wiederansiedlungs- und Schutzma&szlig;nahmen der vergangenen Jahre Wirkung zeigen. Die Tiere breiteten sich zunehmend in neue Lebensr&auml;ume aus.<BR /><BR />Das Projekt ULyCA2, das von der Tierschutzorganisation WWF aktiv unterst&uuml;tzt wird, zielt darauf ab, die kleine Luchspopulation in den &ouml;stlichen Alpen zu st&auml;rken, mit dem Ziel, auch in Italien eine lebensf&auml;hige Population zu schaffen. Dank in den 1970er-Jahren begonnener Wiederansiedlungsprojekte ist der Eurasische Luchs wieder in den Alpen beheimatet. Die Best&auml;nde in Italien und &Ouml;sterreich sind nach wie vor klein und zerst&uuml;ckelt. Die maximal 35 bis 40 heimischen Luchse leben in kleinen, voneinander isolierten Populationen. Ihr Lebensraum wird massiv zerschnitten, daher gibt es kaum Nachwuchs.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:08:52 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 10:08:56 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Ein etwa einjähriges weibliches Tier wurde von einem Fahrzeug erfasst (Symbolbild). © APA/dpa / Claudia Philipp</media:title>
    <media:credit role="author">Claudia Philipp</media:credit>
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   <title>Zahl der Todesopfer bei Erdbeben auf Philippinen gestiegen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/zahl-der-todesopfer-bei-erdbeben-auf-philippinen-gestiegen</link>
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   <description>Die Zahl der Todesopfer nach dem schweren Erdbeben auf den Philippinen ist auf mindestens 37 gestiegen. Zudem wurden mehr als 480 Menschen verletzt, vier weitere gelten als vermisst, wie Bernardo Rafaelito Alejandro vom Zivilschutz des südostasiatischen Inselstaats am Dienstag in der Früh (Ortszeit) mitteilte. Die Behörden befürchten, dass die Opferzahlen weiter steigen werden. Das Beben der Stärke 7,8 hatte am frühen Montagmorgen die südliche Insel Mindanao erschüttert.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Laut der US-Erdbebenwarte USGS war es das weltweit st&auml;rkste dieses Jahres bisher. Besonders betroffen war die Stadt General Santos City mit rund 700.000 Einwohnern, die f&uuml;r ihre Thunfischindustrie bekannt ist. Dort sowie in den umliegenden Provinzen st&uuml;rzten Geb&auml;ude ein, Stra&szlig;en und Br&uuml;cken wurden besch&auml;digt und die Stromversorgung fiel zeitweise aus.<BR /><BR />Zu den besch&auml;digten Einrichtungen geh&ouml;rt auch der internationale Flughafen von General Santos City, ein wichtiger Knotenpunkt im S&uuml;den von Mindanao. Nach Angaben von Verkehrsminister Giovanni Lopez wurden der Kontrollturm und die Terminalgeb&auml;ude besch&auml;digt, die Start- und Landebahnen blieben jedoch intakt.<BR /><BR />Das philippinische Institut f&uuml;r Vulkanologie und Seismologie (PHIVOLCS) registrierte bisher rund 1.100 teils heftige Nachbeben, die die Rettungsarbeiten erschwerten. Das heftigste hatte eine St&auml;rke von 6,7. Nach Angaben des Zivilschutzes sind insgesamt rund 88.000 Menschen von den Folgen des Bebens betroffen. Etwa 20.000 Menschen mussten ihre H&auml;user verlassen und kamen in Evakuierungszentren oder bei Verwandten und Freunden unter.<h3>
Beben ausgerechnet am ersten Schultag nach den Ferien</h3>Zun&auml;chst ausgegebene Tsunami-Warnungen f&uuml;r die Philippinen und Indonesien wurden bereits am Montag wieder aufgehoben. In mehreren K&uuml;stengebieten waren kleinere Flutwellen registriert worden.<BR /><BR />Rettungskr&auml;fte und Soldaten bem&uuml;hen sich unterdessen weiter, abgeschnittene Ortschaften zu erreichen. Gesundheitsminister Ted Herbosa sagte dem Radiosender DZMM, besch&auml;digte Stra&szlig;en und Br&uuml;cken erschwerten den Zugang. Auch st&uuml;nden viele in der Region unter Schock. Betreuer seien im Einsatz, um traumatisierte Menschen zu unterst&uuml;tzen.<BR /><BR />Das Erdbeben hatte sich ausgerechnet am ersten Schultag nach Ferien ereignet. &Uuml;ber 6.200 &ouml;ffentliche und private Schulen blieben zun&auml;chst geschlossen. Zun&auml;chst soll die Sicherheit der Schulgeb&auml;ude &uuml;berpr&uuml;ft werden.<BR /><BR />Die Philippinen liegen am Pazifischen Feuerring, einer der seismisch aktivsten Regionen der Erde. Dort sto&szlig;en mehrere Erdplatten aufeinander, weshalb es regelm&auml;&szlig;ig zu starken Erdbeben und Vulkanausbr&uuml;chen kommt.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:55:21 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 09:56:06 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Die Helfer auf den Philippinen sind gefordert. © APA/AFP / FERDINANDH CABRERA</media:title>
    <media:credit role="author">FERDINANDH CABRERA</media:credit>
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   <title>Nach Mordversuch in Graz: Drei Festnahmen in Mailand</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/nach-mordversuch-in-graz-drei-festnahmen-in-mailand</link>
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   <description>In Zusammenhang mit Ermittlungen nach einem Mordversuch in Österreich hat die italienische Polizei im Raum Mailand drei Männer festgenommen. Nach einem vierten Verdächtigen werde noch gefahndet, teilte die Polizei am Dienstag mit. Den vier ägyptischen Staatsangehörigen werden neben dem versuchten Mord auch Freiheitsberaubung und sexuelle Gewalt in der Steiermark vorgeworfen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Grundlage der Festnahmen waren europ&auml;ische Haftbefehle und Ermittlungsanordnungen der Justiz in Graz. Festgenommen wurden drei M&auml;nner im Alter von 26, 36 und 44 Jahren, die im Gro&szlig;raum Mailand leben. Nach einem 41 Jahre alten Mitbeschuldigten wird weiterhin gefahndet.<BR /><BR />Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Graz sollen sich die Taten am 8. Februar in &Ouml;sterreich ereignet haben. Das Opfer, ebenfalls ein &auml;gyptischer Staatsb&uuml;rger, sei von den Verd&auml;chtigen schwer misshandelt, seiner Freiheit beraubt und weiteren schweren &Uuml;bergriffen ausgesetzt worden. Dabei sollen die Beschuldigten auch Schlagwaffen und eine Schusswaffe eingesetzt haben. Die Ermittlungen auf italienischer Seite f&uuml;hrte die Mail&auml;nder Polizei.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:35:32 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 09:35:36 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Männer wurden mit europäischem Haftbefehl gesucht (Symbolbild). © APA/AFP / MIGUEL MEDINA</media:title>
    <media:credit role="author">MIGUEL MEDINA</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Tertiarkloster in Kaltern: Zieht die Gemeinde jetzt das Vorkaufsrecht?</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/tertiarkloster-in-kaltern-zieht-die-gemeinde-jetzt-das-vorkaufsrecht</link>
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   <description>Die Marktgemeinde Kaltern will bei der Zukunft des Tertiarklosters doch noch mitreden. Nach den Diskussionen um den möglichen Verkauf an die Südtiroler Vinzenzgemeinschaft hat sich die Gemeindeverwaltung nun den Auftrag für Verhandlungen geholt – und hält sich zugleich die Option offen, selbst als Käuferin aufzutreten.</description>
   <author>redaktion@stol.it (s.plus)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Zukunft des Tertiarklosters bleibt eines der meistdiskutierten Themen in Kaltern. Nachdem bekannt geworden war, dass die S&uuml;dtiroler Vinzenzgemeinschaft Interesse am Kauf des geschichtstr&auml;chtigen Geb&auml;udes hat, hatte die Nachricht in der Gemeinde f&uuml;r erhebliche Aufregung gesorgt. F&uuml;r zus&auml;tzlichen Gespr&auml;chsstoff sorgte damals die Reaktion von B&uuml;rgermeister Christoph Pillon und der SVP, die sich &uuml;berrascht &uuml;ber die Entwicklung zeigten und kritisierten, nicht in die Verhandlungen eingebunden worden zu sein. Diese Darstellung erwies sich jedoch schon bald als nicht ganz zutreffend.<BR /><BR />Nun unternimmt die Gemeindeverwaltung jedenfalls einen neuen Anlauf, um die weitere Entwicklung aktiv mitzugestalten. Mit einem Beschlussantrag hat sich der Gemeindeausschuss gestern den Fahrschein f&uuml;r weitere Gespr&auml;che und Verhandlungen geholt. Nun soll sowohl mit den Tertiarschwestern als Eigent&uuml;merinnen als auch mit der S&uuml;dtiroler Vinzenzgemeinschaft als potenzieller K&auml;uferin &uuml;ber eine k&uuml;nftige Nutzung gesprochen werden, die auch den Vorstellungen der Gemeinde entspricht. Sollte man dabei auf keinen gemeinsamen Nenner kommen, hat die Verwaltung im Antrag einen Plan B vorgesehen. Nachdem die Vinzenzgemeinschaft  derzeit noch &uuml;ber keinen rechtsg&uuml;ltigen Vorkaufsvertrag verf&uuml;gt, m&ouml;chte Kaltern selbst das ihm  &ndash; aufgrund des bestehenden Denkmalschutzes &ndash; zustehende Vorkaufsrecht aus&uuml;ben.<BR /><BR />Ein solcher Schritt w&auml;re allerdings mit erheblichen finanziellen Belastungen verbunden. Um einen Ankauf stemmen zu k&ouml;nnen, m&uuml;ssten andere bereits geplante Vorhaben zur&uuml;ckgestellt werden. Dies w&uuml;rde aber angesichts der einmaligen Chance, die sich der Gemeinde mit dem Ankauf erschlie&szlig;en w&uuml;rde, auf alle F&auml;lle gerechtfertigt sein.  In ein finanzielles Abenteuer wolle man sich aber nicht st&uuml;rzen, betonte die zust&auml;ndige Referentin Kathrin Florian w&auml;hrend der Debatte.<BR /><BR />Noch offen ist auch, welche konkrete Nutzung das weitl&auml;ufige Geb&auml;ude k&uuml;nftig erhalten k&ouml;nnte. Einig ist man sich derzeit lediglich darin, dass das ehemalige Kloster weiterhin einem sozialen Zweck dienen soll. Weder zu den m&ouml;glichen Kosten eines Ankaufs noch zu den Ausgaben f&uuml;r eine sp&auml;tere Sanierung oder Umgestaltung wollte sich die Gemeindeverwaltung zum jetzigen Zeitpunkt festlegen. Am Ende wurde der Beschluss mit elf Ja-Stimmen bei sechs Enthaltungen angenommen. Damit ist der Weg f&uuml;r weitere Gespr&auml;che geebnet, die &uuml;ber die Zukunft eines der markantesten Geb&auml;ude Kalterns entscheiden k&ouml;nnten.<BR /><BR />Abgelehnt wurde indes ein zum selben Thema eingebrachter  Beschlussantrag der Gemeinderatsmitglieder Dietmar Zwerger und Walter Bernard von der Liste &bdquo;B&uuml;ndnis Kaltern&ldquo;. Dort war der Schwerpunkt auf die k&uuml;nftige Nutzung des Klosters f&uuml;r einheimische Familien gelegt. Diese Formulierung fehlt im Antrag der Mehrheit. &bdquo;Ganz bewusst&ldquo;, wie die Mehrheit im Rat erkl&auml;rte.  ]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:14:02 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 09:16:25 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Das Tertiarkloster in Kaltern: Nun werden die Karten über dessen Zukunft noch einmal neu gemischt.</media:title>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Motorrad und Auto stoßen im Nebel zusammen: Zwei Verletzte</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/motorrad-und-auto-stossen-im-nebel-zusammen-zwei-verletzte</link>
   <guid>https://www.stol.it/artikel/chronik/motorrad-und-auto-stossen-im-nebel-zusammen-zwei-verletzte</guid>
   <description>Bei dichtem Nebel ist es am Dienstagmorgen in St. Valentin auf der Haide zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen. Beide Beteiligten wurden verletzt und ins Krankenhaus Schlanders gebracht.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach ersten Informationen kollidierten ein Motorrad mit ausl&auml;ndischem Kennzeichen und ein Pkw eines Einheimischen. Dabei d&uuml;rfte die schlechte Sicht aufgrund des dichten Nebels eine Rolle gespielt haben. <BR /><BR />Sowohl der Motorradfahrer als auch der Autofahrer erlitten Verletzungen unbestimmten Grades. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle wurden beide vom Wei&szlig;en Kreuz zur weiteren medizinischen Abkl&auml;rung ins Krankenhaus Schlanders gebracht.<BR /><BR />Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr St. Valentin auf der Haide, das Wei&szlig;e Kreuz, die Carabinieri, die Stra&szlig;enpolizei sowie der Stra&szlig;endienst. ]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:00:39 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 09:35:01 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Der schwarze Pkw kollidierte mit einem Motorrad. © FFW St.Valentin auf der Haide</media:title>
    <media:credit role="author">FFW St.Valentin auf der Haide</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Der Größenwahn und kein Ende</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/der-groessenwahn-und-kein-ende</link>
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   <description>„Dem Größenwahn von FIFA-Präsident Gianni Infantino und seinen Gefolgsleuten sind augenscheinlich keine Grenzen gesetzt. “  Ein Kommentar von„Dolomiten“-Sport-Redakteur Andreas Vieider zum gigantischen Größenwahn der FIFA.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>von Andreas Vieider</b><BR /><BR />Am Donnerstag geht sie los, die auf 48 Mannschaften aufgebl&auml;hte XXL-Fu&szlig;ball-WM. 48 von 211 FIFA-Nationen, das sind mehr als 22 Prozent. Da ist es fast schon schwieriger, nicht mit dabei zu sein. Italien, immerhin die Nummer 12 der FIFA-Weltrangliste, hat es aber hinbekommen, die WM vom Liegestuhl aus zu verfolgen. Zum dritten Mal &uuml;brigens. Daf&uuml;r sind Nationen wie Curacao, Haiti und die Kapverden mit dabei. <BR /><BR />Dass die WM derart aufgemotzt daher kommt, hat reine sportpolitische und finanzielle Gr&uuml;nde. Eine R&uuml;ckkehr zum alten Format mit 32 Mannschaft wird es nicht mehr geben. Egal, ob die Einschaltquoten im TV passen oder nicht.<BR /><BR />Zweifellos r&uuml;cken Fu&szlig;ball-L&auml;nder f&uuml;r einmal in den Fokus, die sonst niemand auf dem Radar hat. Die Frage muss erlaubt sein: Warum die WM nicht frisch auf 96 Mannschaften ausdehnen, die dann zwei oder gar drei Monate geht? Dem Gr&ouml;&szlig;enwahn von FIFA-Pr&auml;sident Gianni Infantino und seinen Gefolgsleuten sind augenscheinlich keine Grenzen gesetzt. Warum also nicht noch gigantischer denken?<BR /><BR /> <a href="mailto:andreas.vieider@athesia.it" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">andreas.vieider@athesia.it</a>]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 08:38:04 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 12:04:37 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>„Dass die WM derart aufgemotzt daher kommt, hat reine sportpolitische und finanzielle Gründe“, schreibt Andreas Vieider in seinem Kommentar. © Shutterstock / shutterstock</media:title>
    <media:credit role="author">shutterstock</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Warum nicht alle Gemeinschaftshäuser bis zum 31. Mai fertig wurden</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/warum-nicht-alle-gemeinschaftshaeuser-bis-zum-31-mai-fertig-wurden</link>
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   <description>Zehn Gemeinschaftshäuser waren bekanntlich ursprünglich für Südtirol vorgesehen. Doch bei der  Realisierung kam es  – wie berichtet – zu Verzögerungen. Woran lag das?</description>
   <author>redaktion@stol.it (ih)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die PNRR-Gelder f&uuml;r die aus dem Wiederaufbaufonds entkoppelten Gemeinschaftsh&auml;user von Bozen und Neumarkt  wurden auf die H&auml;user  von  Mals, Leifers und Bozen Loew-Cadonna umgelegt.  &bdquo;Das konnten wir mit Rom aushandeln&ldquo;, erkl&auml;rt Landesrat Dr. Hubert Messner. Demnach hat Rom auch zugesagt, alle PNRR-Gelder auszuzahlen, obwohl  &ndash; wie berichtet  &ndash; statt zehn nur sieben H&auml;user zum Stichtag 31. Mai fertiggestellt waren.<BR /><BR />Zehn Gemeinschaftsh&auml;user waren bekanntlich urspr&uuml;nglich f&uuml;r S&uuml;dtirol vorgesehen. Doch bei der  Realisierung kam es  &ndash; wie berichtet &ndash; bei f&uuml;nf H&auml;usern zu Verz&ouml;gerungen. Beim Gemeinschaftshaus Meran wurde die Versp&auml;tung laut Landesrat Dr. Messner durch die ausf&uuml;hrende Baufirma verursacht. Dies schreibt er in einer Antwort auf eine Anfrage der Team K-Landtagsabgeordneten Maria Elisabeth Rieder. <BR /><BR />Darin betont er, dass der S&uuml;dtiroler Sanit&auml;tsbetrieb  entsprechende administrative Schritte zur Einbehaltung der Kaution bzw. f&uuml;r Schadensersatzforderungen eingeleitet hat.  Beim Gemeinschaftshaus Bruneck sei  die Versp&auml;tung auf zwei Gr&uuml;nde zur&uuml;ckzuf&uuml;hren: Zum einen habe es  Verz&ouml;gerungen in der Freigabe f&uuml;r das Projekt durch die italienischen Staatsbahnen gegeben. Diese sei notwendig, da der Bau unmittelbar   an die Zuggleise erfolgt. <BR /><BR />Der zweite Grund sind  Verz&ouml;gerungen in der Planung und Projektierung der Inneneinrichtung. Und das Gemeinschaftshaus Sterzing ist erst sp&auml;ter in das Projekt nachger&uuml;ckt (statt eines Hauses in Eppan). Entsprechend h&auml;tten sich Planung, Projektierung sowie der Baubeginn versp&auml;tet. Diese H&auml;user werden heuer bzw. 2027 fertig &ndash; und Rom dr&uuml;ckt ein Auge zu.  Bis 2028 wird es allerdings beim Gemeinschaftshaus Neumarkt (langwierige Standortsuche) sowie dem ersten Bozner Standort neben dem Krankenhaus (Streit zwischen Baufirmen) dauern. Weswegen, wie berichtet, zwei weitere H&auml;user ihren Platz im Projekt einnehmen: Mals und Bozen Loew-Cadonna.<BR /><BR />&bdquo;Die urspr&uuml;nglich f&uuml;r den Neubau neben dem Landeskrankenhaus Bozen genehmigten PNRR-Gelder von 1,437 Millionen Euro flie&szlig;en zur G&auml;nze in den zweiten Bozner Standort am Loew-Cadonnaplatz. Die f&uuml;r das Haus in Neumarkt genehmigten PNRR-Gelder von ebenfalls 1,437 Millionen Euro flie&szlig;en mit 100.000 Euro   in den Malser Umbau  und  mit 237.000 ebenfalls  ins Haus Loew-Cadonna  und 1,1 Millionen Euro   ins Leiferer Haus&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. Messner.<BR /><BR />Rom zahlt allerdings nur, wenn auch Br&uuml;ssel f&uuml;r  &ndash; italienweit &ndash; nicht fertiggestellte PNRR-Strukturen der wohnortnahen Versorgung ein Auge zudr&uuml;ckt. &bdquo;Nach meinen Informationen wird  die EU die Gelder auszahlen&ldquo;, beruhigt der Landesrat.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 08:20:36 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 08:30:28 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Beim Gemeinschaftshaus in Leifers ging alles glatt, erste Dienste sind seit einigen Tagen aktiv. © mv</media:title>
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  </item>
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   <title>„Dai Dai“: Shakira kehrt auf die große Fußballbühne zurück</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/dai-dai-shakira-kehrt-auf-die-grosse-fussballbuehne-zurueck</link>
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   <description>Die Fußballweltmeisterschaft und Shakira – das ist beinahe schon eine symbiotische Beziehung. In den vergangenen 20 Jahren hat die kolumbianische Sängerin rund um die Endrunde immer wieder ikonische Hymnen beigesteuert – mal als offiziellen WM-Song, mal als populären Sommerhit zur Zeit der Fußballweltmeisterschaft.</description>
   <author>redaktion@stol.it (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<BR />Schon bei der Abschlussfeier der WM 2006 sang Shakira ihren Hit &bdquo;Hips Don't Lie&ldquo; im Berliner Olympiastadion, 2010 steuerte sie mit &bdquo;Waka Waka&ldquo; den offiziellen WM-Song bei und auf der Abschlussfeier der WM 2014 in Brasilien pr&auml;sentierte sie das Lied &bdquo;Dare (La La La)&ldquo;, das auch auf dem offiziellen Album ver&ouml;ffentlicht wurde. In diesem Jahr kommt der offizielle WM-Song &bdquo;Dai Dai&ldquo; f&uuml;r die Fu&szlig;ballweltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko wieder von der Kolumbianerin.<BR /><BR />Bei der Er&ouml;ffnungsfeier am 11. Juni im legend&auml;ren Aztekenstadion in Mexiko-Stadt wird sie ihn gemeinsam mit ihrem Co-Star, dem nigerianischen Musiker Burna Boy, erstmals live vor Publikum singen. &bdquo;Es ist eine gro&szlig;e Ehre&ldquo;, sagte Shakira in einem Interview des Senders CNN Espa&ntilde;ol.<h3>Mega-Tour um die Welt spielt Millionen ein</h3>Die 49-J&auml;hrige steht derzeit auf dem Zenit ihrer Karriere. Ihre Welttour zum Album &bdquo;Las Mujeres Ya No Lloran&ldquo; (Die Frauen weinen nicht mehr) war laut der Fachzeitschrift &bdquo;Billboard&ldquo; bereits im vergangenen Jahr mit Einnahmen von 327,4 Millionen US-Dollar die umsatzst&auml;rkste Tour einer Latina-K&uuml;nstlerin &ndash; und sie dauert noch bis Ende dieses Jahres. Anfang Mai trat sie bei einem kostenlosen Konzert am legend&auml;ren Copacabana-Strand in Rio de Janeiro vor sch&auml;tzungsweise zwei Millionen Menschen auf.<BR /><BR />&Uuml;berschattet wurde die Party in der brasilianischen K&uuml;stenmetropole allerdings von dem t&ouml;dlichen Unfall eines Arbeiters. Der Mann kam bei Aufbau der B&uuml;hne ums Leben. Auch zu Beginn ihrer eigenen Tour kam es immer wieder zu Problemen. Wegen gesundheitlicher Probleme und technischer Schwierigkeiten musste sie mehrere Auftritte absagen.<h3>
Sieg im Verfahren um Steuerhinterziehung in Spanien</h3>Einen wichtigen Sieg erzielte Shakira hingegen im Mai vor einem Gericht in Spanien. Nach jahrelangen juristischen Auseinandersetzungen wurde sie vom Vorwurf des Steuerbetrugs freigesprochen. Die spanische Justiz hob ein fr&uuml;heres Urteil gegen die S&auml;ngerin auf und ordnete an, dass das Finanzamt mehr als 55 Millionen Euro an die Kolumbianerin zur&uuml;ckzahlen muss &ndash; inklusive Zinsen und Prozesskosten.<BR /><BR />Mit &bdquo;Dai Dai&ldquo; liefert Shakira nun wieder die Hymne f&uuml;r die Fu&szlig;ballweltmeisterschaft, eines der meistgesehenen Sportereignisse der Welt. Die Einnahmen aus dem Song sollen in Bildungsprojekte f&uuml;r arme Kinder flie&szlig;en &ndash; ein Thema, das Shakira bereits seit dem Beginn ihrer Karriere besch&auml;ftigt. Das Ziel ist es, 100 Millionen US-Dollar f&uuml;r den Bildungsfonds des Fu&szlig;ballweltverbandes FIFA einzunehmen.<BR />&bdquo;F&uuml;r mich wird ein Traum wahr, wenn der Fu&szlig;ball und die Musik sich zusammentun, um die Bildung unserer Kinder zu verbessern&ldquo;, sagte Shakira in einem Interview des kolumbianischen Fernsehsenders Caracol. &Uuml;ber ihre eigene Stiftung &bdquo;Pies Descalzos&ldquo; (Nackte F&uuml;&szlig;e) unterst&uuml;tzt Shakira bereits seit 1997 Bildungsprojekte vor allem in ihrer Heimat Kolumbien.<BR /><BR />Am Ende der Fu&szlig;ballweltmeisterschaft wird Shakira Geschichte schreiben: Erstmals gibt es beim WM-Finale am 19. Juli im Met-Life-Stadium in East Rutherford nahe New York eine Halbzeitshow, &auml;hnlich wie beim Super Bowl. Neben den Pop-Ikonen Shakira und Madonna tritt dabei auch die s&uuml;dkoreanische Band BTS auf, als Kurator fungiert der Coldplay-Bandleader Chris Martin.<h3>
Fu&szlig;ball brachte Shakira mit Vater ihrer S&ouml;hne zusammen</h3>Zum Fu&szlig;ball hat Shakira eine ganz besondere Beziehung &ndash; auch aus pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden. &bdquo;Ohne &ldquo;Waka, Waka&bdquo; h&auml;tte ich den Vater meiner Kinder nicht kennengelernt&ldquo;, sagte Shakira im Caracol-Interview. Das Lied war der offizielle WM-Song f&uuml;r die Fu&szlig;ballweltmeisterschaft 2010 in S&uuml;dafrika, wo Shakira den damaligen spanischen Fu&szlig;ball-Nationalspieler Gerard Piqu&eacute; kennenlernte. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1321830_image" /></div>
<BR /><BR />&bdquo;&ldquo;Waka, Waka&bdquo; ist einer der wichtigsten Songs meiner musikalischen Karriere und er hat mir meine beiden Kinder geschenkt, die das Wichtigste in meinem Leben sind&ldquo;, sagte sie. &bdquo;Und jetzt wollen wir mal schauen, was &ldquo;Dai Dai&bdquo; uns beschert. Ich glaube, es wird viel Gutes und Positives f&uuml;r andere Kinder auf der ganzen Welt bringen.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 07:22:08 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 07:26:59 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Shakira und Fußball – eine Symbiose für sich. © APA/afp / GIORGIO VIERA</media:title>
    <media:credit role="author">GIORGIO VIERA</media:credit>
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  </item>
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   <title>Umfrage: Zustimmung für queere Menschen lässt weltweit nach</title>
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   <description>International sinkt einer Umfrage zufolge die gesellschaftliche Zustimmung für queer lebende Menschen. Einer internationalen Ipsos-Studie zufolge sagen nur noch 49 Prozent, queere Menschen sollten offen mit ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität umgehen – ein Rückgang um sechs Prozentpunkte im Vergleich zu 2021.</description>
   <author>redaktion@stol.it (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Lediglich 66 Prozent bef&uuml;rworten weltweit die Ehe oder rechtliche Anerkennung von gleichgeschlechtlichen Paaren, das waren acht Prozentpunkte weniger als vor f&uuml;nf Jahren.<BR /><BR />Das Markt- und Meinungsforschungsunternehmen hatte die Studie &bdquo;Ipsos LGBT+ Pride Report 2026&ldquo; in 26 L&auml;ndern anl&auml;sslich des Pride Month erhoben &ndash; ein Monat im Zeichen der Rechte f&uuml;r lesbische, schwule, bisexuelle, Trans- und queere Menschen.<BR /><BR /> Befragt wurden vom 24. April bis 8. Mai insgesamt 19.019 Personen, in Deutschland waren es 1.000 Menschen im Alter von 16 bis 74 Jahren. In 16 der 26 befragten L&auml;nder ist laut Ipsos die Internetdurchdringung so hoch, dass die Stichproben als repr&auml;sentativ f&uuml;r die Gesamtbev&ouml;lkerung in den untersuchten Altersgruppen angesehen werden k&ouml;nnen. Die h&ouml;chsten Zustimmungswerte f&uuml;r queere Menschen misst Ipsos in Spanien und Thailand.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 06:55:55 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 06:56:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Anstatt mehr Toleranz –  ist die Zustimmung für queere Menschen rückläufig. © dpa-tmn / Walter Wlodarczyk</media:title>
    <media:credit role="author">Walter Wlodarczyk</media:credit>
   </media:content>
  </item>
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   <title>Zahl der Ebola-Toten im Kongo steigt auf über 100</title>
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   <description>In der Demokratischen Republik Kongo ist die Zahl der bestätigten Ebola-Todesfälle auf 101 gestiegen. Innerhalb von 24 Stunden seien 35 Neuinfektionen und zehn Todesfälle registriert worden, teilte die Regierung des Landes am Montag mit. Somit habe sich die Gesamtzahl der nachgewiesenen Fälle auf 550 erhöht.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa/reuters)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<BR />Der Ausbruch des sogenannten Bundibugyo-Ebolavirus war am 15. Mai bekanntgegeben worden, nach Regierungsangaben jedoch wochenlang unentdeckt geblieben. Die Bek&auml;mpfung der Epidemie in den von Konflikten betroffenen Provinzen Ituri, Nord-Kivu und S&uuml;d-Kivu wird durch die Pr&auml;senz bewaffneter Gruppen und Misstrauen in der Bev&ouml;lkerung erschwert. Demnach kommt es immer wieder zu Angriffen auf Bestattungsteams und Behandlungszentren.<BR /><BR />Der Kongo mit seinen rund 100 Millionen Einwohnern verf&uuml;gt &uuml;ber umfangreiche Bodensch&auml;tze wie Kupfer, Kobalt und seltene Erden. Trotz des Rohstoffreichtums z&auml;hlt das Land zu den &auml;rmsten der Welt. Internationale Organisationen f&uuml;hren dies auf jahrzehntelange Konflikte und schwache staatliche Strukturen zur&uuml;ck.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 06:28:16 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 06:28:23 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Die Zahl der Ebola-Infektionen steigt weiter an. © APA/afp / BADRU KATUMBA</media:title>
    <media:credit role="author">BADRU KATUMBA</media:credit>
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  </item>
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   <title>Das gleiche Recht auf Sport: Forderungen an Landesrat übergeben</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/das-gleiche-recht-auf-sport-forderungen-an-landesrat-uebergeben</link>
   <guid>https://www.stol.it/artikel/chronik/das-gleiche-recht-auf-sport-forderungen-an-landesrat-uebergeben</guid>
   <description>Mit dem Ziel, die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Sport nachhaltig zu stärken, hat der Südtiroler Monitoringausschuss gestern Sport-Landesrat Peter Brunner einige Forderungen übergeben. Zudem stand in der letzten Sitzung des Ausschusses vor der Sommerpause der „Antrittsbesuch“ von Neo-Landtagspräsident Angelo Gennaccaro auf dem Programm.</description>
   <author>redaktion@stol.it (isa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Menschen mit Behinderungen haben das gleiche Recht auf Sport, Bewegung und Gemeinschaft wie alle anderen&ldquo;, betonte die Vorsitzende  Brigitte Hofer.  Inklusion im Sport d&uuml;rfe nicht vom Zufall oder vom Engagement Einzelner abh&auml;ngen. Es brauche vielmehr klare Rahmenbedingungen, barrierefreie Strukturen und ein breites Bewusstsein daf&uuml;r, dass Sport f&uuml;r alle Menschen offen sein muss.  <BR /><BR />Konkret geht es also um einen  verbesserten Zugang zu bestehenden Sportangeboten f&uuml;r Menschen mit Beeintr&auml;chtigungen sowie eine &ndash; auch finanzielle &ndash; Unterst&uuml;tzung von Sportvereinen bei der  barrierefreien und inklusiven Gestaltung ihrer Angebote. <BR /><BR />Die &Uuml;bergabe dieser strategischen Forderungen bildete den Abschluss einer ganzen Reihe nach Themen aufgeteilter Wunschlisten an die Landesregierung entsprechend den Ergebnissen der &ouml;ffentlichen Sitzung vom 19. November 2024 sowie den dort durchgef&uuml;hrten Workshops. Landesrat Brunner nannte die Forderungen einen &bdquo;wichtigen&ldquo; Impuls und versprach, sich f&uuml;r einen Ausbau der Barrierefreiheit bei Sportst&auml;tten einsetzen zu wollen.<BR /><BR /> Er erinnerte aber auch daran, dass sich in S&uuml;dtirol in dieser Hinsicht schon vieles getan habe: &bdquo;&Uuml;ber die Sportf&ouml;rderung setzen wir hier seit Jahren klare Schwerpunkte &ndash; etwa durch die gezielte Ber&uuml;cksichtigung des Behindertensports sowie durch die Gleichstellung des paralympischen und olympischen Komitees.&ldquo; Auch Landtagspr&auml;sident Gennaccaro betonte, dass die Rechte von Menschen mit Behinderungen   in allen politischen Bereichen mitgedacht werden m&uuml;ssen.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 05:56:35 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 07:05:00 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Der Monitoringausschuss wünscht sich einen verbesserten Zugang zu Sportangeboten für Menschen mit Behinderung. © Shutterstock / shutterstock</media:title>
    <media:credit role="author">shutterstock</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Bozen: 36-Jähriger verletzt Polizisten und beschädigt Dienstfahrzeug</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/bozen-36-jaehriger-verletzt-polizisten-und-beschaedigt-dienstfahrzeug</link>
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   <description>Gleich wegen mehrerer Verstöße ist ein Mann am Wochenende in Bozen verhaftet worden. Der 36-Jährige aus Bozen soll aus einem Supermarkt gestohlen, Widerstand gegen  Polizeibeamte geleistet, sie tätlich angegriffen und anschließend verletzt haben. Er wurde verhaftet.</description>
   <author>redaktion@stol.it (mir)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Wochenende wurden  von den Einsatzkr&auml;ften  verst&auml;rkte Kontrollen in Bozen durchgef&uuml;hrt, wie aus einer Aussendung der Qu&auml;stur hervorgeht. So wurden die Beamten wegen eines Ladendiebstahls in einen Supermarkt im Stadtteil Europa&ndash;Neustift gerufen. Unweit  des Gesch&auml;fts konnten sie einen 36-j&auml;hrigen Italiener ausfindig machen und kontrollieren. Dabei attackierte der Mann offenbar die Beamten mit Tritten. Zwei Beamte wurden bei der Auseinandersetzung verletzt.<h3>
F&uuml;r den Mann klickten die Handschellen</h3>Der Mann war laut Aussendung der Qu&auml;stur offenbar so in Rage, dass nicht nur die Beamten sondern auch ihr Fahrzeug in Mitleidenschaft gezogen wurde. F&uuml;r den Mann klickten schlie&szlig;lich die Handschellen, wegen Widerstand und K&ouml;rperverletzung gegen &ouml;ffentliche Beamte sowie wegen des Besitzes von rund 15 Gramm Haschisch. Diese waren bei der Personenkontrolle sichergestellt worden.  Die im Supermarkt entwendete Ware konnte sichergestellt und zur&uuml;ckgegeben werden. <BR /><BR />Zudem verhinderte die Polizei einen weiteren Diebstahl im Industriegebiet. Zwei M&auml;nner im Alter von 48 und 32 Jahren wurden offenbar dabei ertappt, wie sie Aluminiumplatten im Wert von rund 1.000 Euro aus einem Unternehmen entwenden wollten. Beide wurden angezeigt.<BR /><BR />Im Verlauf des Wochenendes wurden au&szlig;erdem vier ausl&auml;ndische Staatsb&uuml;rger und eine italienische Staatsb&uuml;rgerin wegen Missachtung eines Aufenthaltsverbots f&uuml;r das Gemeindegebiet von Bozen angezeigt. Insgesamt kontrollierte die Polizei 185 Personen und 27 Fahrzeuge.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 05:50:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 05:50:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Am Wochenende wurden  von den Einsatzkräften  verstärkte Kontrollen in Bozen durchgeführt. © Carabinieri</media:title>
    <media:credit role="author">Carabinieri</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>ABSTIMMUNG: Fühlen Sie sich manchmal einsam?</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/abstimmung-fuehlen-sie-sich-manchmal-einsam</link>
   <guid>https://www.stol.it/artikel/chronik/abstimmung-fuehlen-sie-sich-manchmal-einsam</guid>
   <description>Unter dem  Motto „Gemeinsam statt einsam“ fand am gestrigen Montag im Kolpinghaus in Bozen die 12. Landesversammlung der Generation 60+ der Südtiroler Volkspartei statt. Ganz im Zeichen eines Themas, das viele ältere Menschen betrifft: Einsamkeit im Alter. Fühlen auch Sie sich manchmal einsam in Ihrem Alltag? Stimmen Sie ab in unserer Frage des Tages!</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Unter dem schlichten, aber aussagekr&auml;ftigen Motto &bdquo;Gemeinsam statt einsam&ldquo; fand heute im Kolpinghaus/Bozen die 12. Landesversammlung der Generation 60+ der S&uuml;dtiroler Volkspartei statt. Ganz im Zeichen eines Themas, das viele &auml;ltere Menschen betrifft: Einsamkeit im Alter. Zahlreiche Funktion&auml;rinnen und Funktion&auml;re aus allen Landesteilen sowie viele Mandatarinnen, Mandatare und Ehreng&auml;ste nahmen an der Versammlung teil und unterstrichen damit die wichtige Rolle der Generation 60+ innerhalb der Partei und der S&uuml;dtiroler Gesellschaft.<BR /><BR />Landesvorsitzender Otto von Dellemann w&uuml;rdigte zu Beginn die Lebensleistung der &auml;lteren Generation, die das Land aufgebaut und gepr&auml;gt habe. Zugleich betonte er die Verantwortung gegen&uuml;ber den kommenden Generationen: S&uuml;dtirol m&uuml;sse sicher, stark und selbstbestimmt bleiben. Grundlage daf&uuml;r seien die eigenen St&auml;rken sowie Werte wie Bodenst&auml;ndigkeit, Flei&szlig;, Ausdauer und Verantwortung.<BR /><BR /><i>Bevor Sie weiterlesen, stimmen Sie ab in unserer Frage des Tages!</i><BR /><BR />
<div class="embed-box"><div data-pinpoll-id="620880" data-version="v2"></div></div>
<h3>
Lob aus Bozen und Rom: &bdquo;Ganz S&uuml;dtirol schuldet euch Dank&ldquo;</h3>Landeshauptmann Arno Kompatscher bekr&auml;ftigte in seinen Gru&szlig;worten, dass das Wohlergehen und die soziale Sicherheit der &auml;lteren Generation weiterhin zentrale politische Anliegen seien. Zugleich appellierte er an die Anwesenden, die Zukunft mit Zuversicht und Vertrauen aktiv mitzugestalten.<BR /><BR />Senator Meinhard Durnwalder betonte in seiner Ansprache: &bdquo;Wer heute auf dem Fundament unserer Heimat aufbauen darf, muss die Leistung derer ehren, die es gebaut haben. Es war die Generation 60 plus, die mit unendlicher Ausdauer, gro&szlig;em Flei&szlig; und politischem Weitblick die autonomen Rechte unseres Landes erk&auml;mpft und mit Leben gef&uuml;llt hat. Diese herausragende Leistung gibt unserer politischen Arbeit in Rom bis heute Orientierung und Ma&szlig;stab. Ganz S&uuml;dtirol schuldet der Generation 60 plus Dank und Anerkennung.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1321755_image" /></div>
<BR /><BR />Senatorin Julia Unterberger nahm auf die Herausforderung des demografischen Wandels Bezug: &bdquo;In den kommenden Jahren werden die &uuml;ber 60-J&auml;hrigen einen immer bedeutenderen Anteil an der Bev&ouml;lkerung ausmachen. Darauf muss sich die Politik einstellen, sowohl im Bereich des Sozialstaats als auch bei der Wertsch&auml;tzung von Kompetenzen und Erfahrungen &auml;lterer Menschen.&ldquo; Veranstaltungen wie diese seien sehr hilfreich, um gemeinsam &uuml;ber diese Themen nachzudenken.&ldquo;<BR /><BR />SVP-Parteiobmann Dieter Steger schlug in seiner Ansprache den Bogen von den 81 Jahren der S&uuml;dtiroler Volkspartei zu den 33 Jahren der Generation 60+. Er betonte, dass sich die Generation 60+ zu einer wichtigen und unverzichtbaren S&auml;ule innerhalb der Partei entwickelt habe. &bdquo;Unsere Geschichte steht f&uuml;r Zusammenhalt, ein festes Wertefundament, eine l&ouml;sungsorientierte Politik&ldquo;, so Steger.<h3>Niedrigrenten und die Forderung nach einer Ombudsstelle</h3>In seiner programmatischen Rede sprach Landesvorsitzender Otto von Dellemann zentrale Anliegen der Generation 60+ an. Dazu z&auml;hlen Sicherheit, Niedrigrenten, Altersdiskriminierung, die Einrichtung einer Ombudsstelle f&uuml;r Senioren sowie Fragen rund um Pflege und Pflegeversicherung. Ein besonderes Augenmerk legte er auf das Thema Einsamkeit im Alter, von der leider viele &auml;ltere Menschen betroffen sind. Ursachen sind h&auml;ufig der Verlust von Angeh&ouml;rigen oder ein Mangel an sozialen Kontakten. Begegnungsst&auml;tten, Vereine, Besuchsdienste und generations&uuml;bergreifende Projekte k&ouml;nnen der Isolation entgegenwirken und neue Kontakte schaffen. <BR /><BR />Im Mittelpunkt des Nachmittags stand das Referat des Geriaters und Gerontologen Dr. Christian Wenter. Er setzte sich mit den Themen Individualismus und Vereinsamung auseinander und beleuchtete die gesellschaftlichen Ver&auml;nderungen der letzten Jahre und deren Auswirkungen auf das Zusammenleben der Menschen. Er machte deutlich, dass soziale Isolation und Vereinsamung nicht nur das pers&ouml;nliche Wohlbefinden beeintr&auml;chtigen, sondern auch nachweislich das Risiko f&uuml;r k&ouml;rperliche und psychische Erkrankungen erh&ouml;hen k&ouml;nnen. <BR /><BR /> Soziale Kontakte, gelebte Gemeinschaft und gegenseitige Unterst&uuml;tzung sind wesentliche Voraussetzungen f&uuml;r Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualit&auml;t sind. Wenter wies darauf hin, dass der Wunsch nach Selbstbestimmung und Unabh&auml;ngigkeit zwar viele Chancen er&ouml;ffnet, gleichzeitig aber das Risiko sozialer Isolation erh&ouml;hen kann. F&uuml;r eine lebenswerte Gesellschaft sei es daher entscheidend, pers&ouml;nliche Freiheit mit einem starken Gemeinschaftssinn zu verbinden und das Miteinander aktiv zu f&ouml;rdern.<h3>
&bdquo;Aktiv. Engagiert. Unverzichtbar.&ldquo;</h3>Landesr&auml;tin Rosmarie Pamer stellte die Generation 60+ unter das Motto &bdquo;Aktiv. Engagiert. Unverzichtbar.&ldquo; und betonte:&ldquo; Nur eine Gesellschaft, die &auml;lteren Menschen Teilhabe, Sicherheit und Wertsch&auml;tzung bietet, ist eine starke Gesellschaft. Die Generation 60+ leistet jeden Tag einen wichtigen Beitrag, sei es in den Familien, im Ehrenamt oder in den Gemeinschaften vor Ort. Diesen Einsatz zu unterst&uuml;tzen und gute Voraussetzungen f&uuml;r aktives Altern zu schaffen, ist mir ein besonderes Anliegen.&ldquo;<BR /><BR />Landeshauptmann a. D. Luis Durnwalder hob die Bedeutung von Erfahrung, Gelassenheit und Zuversicht hervor. Die Generation 60+ k&ouml;nne mit ihrer Lebenserfahrung wichtige Orientierung geben und helfen, Herausforderungen mit Weitblick zu begegnen. Zugleich pl&auml;dierte er f&uuml;r mehr Zusammenhalt, Empathie und gegenseitigen Respekt in der Gesellschaft. Gerade in Zeiten gro&szlig;er Ver&auml;nderungen seien diese Werte unverzichtbar, um das Miteinander zu st&auml;rken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sichern.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 05:18:22 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 08:05:58 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Fühlen Sie sich manchmal einsam? © Shutterstock / shutterstock</media:title>
    <media:credit role="author">shutterstock</media:credit>
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  </item>
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   <title>Bozen: Motorradfahrer stürzt und verletzt sich mittelschwer</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/bozen-motorradfahrer-stuerzt-und-verletzt-sich-mittelschwer</link>
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   <description>Unweit der MeBo-Brücke bei  Frangart hat sich am heutigen Montagabend eine Verkehrsunfall ereignet. Eine Person wurde dabei erheblich verletzt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Laut ersten Informationen war die Person auf einem Motorrad unterwegs, als sie pl&ouml;tzlich zu Sturz kam. Dabei erlitt sie mittelschwere Verletzungen. Weitere Verkehrsteilnehmer waren ersten Angaben zufolge nicht in den Unfall verwickelt.<BR /><BR />Die verletzte Person wurde vor Ort erstversorgt und anschlie&szlig;end ins Bozner Spital eingeliefert. Die Berufsfeuerwehr Bozen k&uuml;mmerte sich um die Aufr&auml;umarbeiten an der Unfallstelle.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 21:52:46 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 08 Jun 2026 21:53:06 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Die Berufsfeuerwehr Bozen kümmerte sich um die Aufräumarbeiten vor Ort. © fm</media:title>
    <media:credit role="author">fm</media:credit>
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   <title>Deeg: Gegen bittere Wahlkampf-Pille in die zweite Instanz</title>
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   <description>In zwei Jahren sind  wieder Landtagswahlen, doch die Wahl 2023 sorgt noch immer für Nachwehen:  Ex-Landesrätin Waltraud Deeg jedenfalls hat Rekurs  vor dem Oberlandesgericht eingelegt. Es geht um die Zahlung einer Strafe von 20.252 Euro, zu der sie das Landtagspräsidium wegen Überschreitung des Wahlkampfkostenlimits vergattert hatte. In erster Instanz war  Deeg mit einem Rekurs vor dem Landesgericht abgeblitzt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (bv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Deegs Gang in die zweite Instanz wurde dem Landtag dieser Tage von den gegnerischen Anw&auml;lten zugestellt, nachdem er kurz vor Ablauf der Frist am 15. Mai eingereicht worden war.<BR /><BR />Streitgegenstand ist die Polit-Bombe vom J&auml;nner 2025: Weil Waltraud Deeg 2023 im Wahlkampf 10.126 Euro  f&uuml;r einen Werbebrief an Senioren nicht in ihrer Wahlkampfkosten-Erkl&auml;rung f&uuml;r  den Landtag angegeben hatte, vergatterte sie das Landtagspr&auml;sidium mit 20.252 Euro  zum Doppelten an Bu&szlig;geld. <BR /><BR />Der Fall war der Pr&uuml;fstelle des Landtags ins Auge gestochen, weil Deeg (und der verstorbene Abgeordnete Helmuth Renzler) genau denselben Betrag von 10.553,34 Euro als &bdquo;Spende&ldquo; an die SVP &uuml;berwiesen hatten, mit dem sich der Seniorenbrief zu Buche geschlagen hatte, den   in einem ersten Schritt die Partei bezahlt hatte. <h3>
&bdquo;Besondere Handhabung der Parteienwerbung durch die SVP&ldquo;</h3> Deshalb, so  die Pr&uuml;fstelle, sei die Ausgabe Deeg anzurechnen. Im Pr&uuml;fbericht wird zudem auf eine &bdquo;besondere Handhabung der Parteienwerbung durch die SVP&ldquo; verwiesen. Mehrere  Wahlkampfinitiativen, an denen  zwei oder mehrere Kandidaten beteiligt waren, seien &bdquo;in einem ersten Schritt von der SVP &uuml;bernommen, dann aber von den Kandidaten als Spende an die Partei zur&uuml;ckbezahlt&ldquo; worden.<BR /><BR />Gegen die Strafe hatte Deeg Rekurs vor dem Landesgericht eingelegt. Ihr gehe es um Rechtssicherheit. Die Pr&uuml;fstelle habe Sachverhalte anderes interpretiert als in Vergangenheit.  In vielen Wahlg&auml;ngen seien von einer Partei bezahlte Gruppenwerbungen stets der Partei  und nicht der Person angelastet worden. Das Landesgericht folgte diesen Argumenten aber nicht. Es  best&auml;tigte im Februar  die bittere Pille f&uuml;r Deeg und verdonnerte sie  zudem zu Gerichtskosten von 5.000 Euro. Nun  geht der Ball an das Oberlandesgericht.<BR /><BR />Im Landtag hat Vizepr&auml;sident Arnold Schuler angek&uuml;ndigt,  das Gesetz zu den Wahlkampfkosten reformieren zu wollen. Spitzenkandidaten sollen von jedem Ausgabenlimit ausgenommen werden. Gruppenwerbungen sollen hingegen nur mehr dann den jeweiligen Parteien angerechnet werden, wenn alle Kandidaten darauf abgebildet sind und nicht nur wenige.  Der Gesetzesentwurf Schuler l&auml;sst aber auf sich warten.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 19:35:18 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 08 Jun 2026 19:36:04 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Ex-Landesrätin Waltraud Deeg hat Rekurs  vor dem Oberlandesgericht wegen der Zahlung einer Strafe  eingelegt. © LPA/Fabio Brucculeri</media:title>
    <media:credit role="author">LPA/Fabio Brucculeri</media:credit>
   </media:content>
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   <title>Das müssen Sie wissen: Der Tag auf den Punkt</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/das-muessen-sie-wissen-der-tag-auf-den-punkt-58</link>
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   <description>Im STOL-Tagesrückblick bieten wir Ihnen einen kurzen, kompakten Überblick über einige wichtige Meldungen des Tages.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
Sinner im Krankenhaus: Das steckt dahinter</h3><div class="img-embed"><embed id="1321722_image" /></div>
<BR /><BR />Nach seinem Kurzurlaub auf Sardinien ist Jannik Sinner zur&uuml;ck in Italiens Norden. Am Montag ging es f&uuml;r den Sextner in ein renommiertes Krankenhaus.  <a href="https://www.stol.it/artikel/sport/sinner-im-krankenhaus-das-steckt-dahinter" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Hier lesen Sie mehr.</a><h3>
Mann (35) stirbt nach Restaurantbesuch am Gardasee &ndash; Beh&ouml;rden ermitteln</h3><div class="img-embed"><embed id="1321725_image" /></div>
<BR /><BR />Der Deutsche Alexander B. (35) aus dem Main-Tauber-Kreis in Baden-W&uuml;rttemberg war gemeinsam mit seinem Vater, seiner Ehefrau und seinen beiden kleinen Kindern am Gardasee im Urlaub. Die Familie hielt sich in Lazise auf und besuchte am Abend des 26. April ein Restaurant. Kurz nach dem Restaurantbesuch klagte der 35-J&auml;hrige pl&ouml;tzlich &uuml;ber schwere gesundheitliche Beschwerden. Wenig sp&auml;ter stirbt er.  <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/mann-35-stirbt-nach-restaurantbesuch-am-gardasee-behoerden-ermitteln" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Hier geht's zum Artikel.</a><h3>
Land Tirol entzieht Nonne Ehrenzeichen wegen Missbrauchsvorw&uuml;rfen</h3><div class="img-embed"><embed id="1321728_image" /></div>
<BR /><BR />Zum ersten Mal wird das Land Tirol ein Ehrenzeichen posthum aberkennen. Die Ma&szlig;nahme, die am morgigen Dienstag per Beschluss formalisiert werden soll, sieht den Entzug des im Jahr 1972 verliehenen Verdienstkreuzes an die bereits verstorbene Ordensschwester Ignatia Z&auml;zilia Schaubmair vor.  <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/land-tirol-entzieht-nonne-ehrenzeichen-wegen-missbrauchsvorwuerfen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Hier lesen Sie mehr.</a><h3>
Meraner Gemeinderat: Wer (fast) dauerabsent war</h3><div class="img-embed"><embed id="1321731_image" /></div>
<BR />Das erste Sitzungsjahr des im Mai 2025 gew&auml;hlten Meraner Gemeinderates ist um. Der Blick auf die Sitzungsprotokolle gibt Aufschluss, wer flei&szlig;ig war und wer weniger. Mit viel Abwesenheit gegl&auml;nzt hat vor allem ein Gemeinderat der Opposition.<h3>
SVP: &bdquo;Urz&iacute; hat unterstes Niveau erreicht&ldquo;</h3><div class="img-embed"><embed id="1321734_image" /></div>
<BR /><BR />&bdquo;I terroristi hanno perso, abbiamo vinto noi&ldquo; - so lautet der Titel, eines Textes auf der Facebookseite des Kammerabgeordneten Alessandro Urz&iacute; im Zusammenhang mit dem Tod des Historikers Josef Fontana.  <a href="https://www.stol.it/artikel/politik/stauder-und-epp-ein-ungeahnter-tiefpunkt-selbst-fuer-urzi" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">F&uuml;r die Plattform Heimat in der SVP und f&uuml;r SVP-Landessekret&auml;r Harald Stauder ist damit &bdquo;ein menschlicher, moralischer Tiefpunkt durch Urz&iacute; erreicht&ldquo;.</a><BR /><h3>
Italo-Chef La Rocca kritisiert DB-Chefin Palla: &bdquo;Scheinverbote, um uns zu stoppen&ldquo;</h3><div class="img-embed"><embed id="1321737_image" /></div>
<BR /><BR />Die geplante Expansion des italienischen Hochgeschwindigkeitsanbieters Italo nach Deutschland st&ouml;&szlig;t bei der Deutschen Bahn auf Widerstand. Die aus Bozen stammende DB-Chefin Evelyn Palla kritisierte k&uuml;rzlich &ndash; wie berichtet &ndash; Italos Forderungen nach besonderen Rahmenbedingungen f&uuml;r den deutschen Markteintritt als &bdquo;ungew&ouml;hnlich&ldquo;.  <a href="https://www.stol.it/artikel/wirtschaft/italo-chef-la-rocca-kritisiert-db-chefin-palla-scheinverbote-um-uns-zu-stoppen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Italos Vorstandschef Gianbattista La Rocca reagiert jetzt und kritisiert die Rahmenbedingungen f&uuml;r einen m&ouml;glichen Markteintritt in Deutschland scharf.</a><BR /><h3>
S&uuml;dtirol: Maresciallo soll seine F&uuml;hrungsposition missbraucht haben</h3><div class="img-embed"><embed id="1321740_image" /></div>
<BR /><BR />Er soll seine F&uuml;hrungsposition als Maresciallo des Heeres missbraucht und dadurch einen Schaden der &ouml;ffentlichen Hand von &uuml;ber 100.000 Euro verursacht haben.  <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/suedtirol-maresciallo-soll-sein-amt-missbraucht-haben" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Die Finanzpolizei Bozen hat dem Verd&auml;chtigen nun eine Aufforderung zur Stellungnahme zugestellt.</a>]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 19:26:52 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 08 Jun 2026 20:24:00 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Das Land Tirol entzieht einer Nonne das Ehrenzeichen wegen Missbrauchsvorwürfen.</media:title>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Geisterfahrt auf der A22: Gutachten erneut ausgebremst</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/geisterfahrt-auf-der-a22-gutachten-erneut-ausgebremst</link>
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   <description>Die Staatsanwaltschaft beißt erneut auf Granit: Das Beweissicherungsverfahren zum Geisterfahrerunfall auf der A22 ist von U-Richter Emilio Schönsberg ein weiteres Mal zurückgewiesen worden.</description>
   <author>redaktion@stol.it (miriam.wegmann)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es sollte  Klarheit &uuml;ber die Rolle der beiden Carabinieri bringen, die an jenem Morgen des 15. Juni nahe der Mautstelle Bozen S&uuml;d gestanden haben sollen.<BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/geisterfahrerunfall-staatsanwalt-pocht-auf-ein-amtsgutachten" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Wie berichtet</a>, hatte die Staatsanwaltschaft erneut einen Antrag auf ein Beweissicherungsverfahren gestellt. Mit der Ernennung eines Amtssachverst&auml;ndigen sollten unter anderem die Licht- und Witterungsverh&auml;ltnisse in den fr&uuml;hen Morgenstunden des 15. Juni 2025 rekonstruiert werden, an dem Tobias Tappeiner als Geisterfahrer auf der A22 mit dem Wagen einer f&uuml;nfk&ouml;pfigen Familie zusammenprallte. Die Insassen wurden dabei teils schwerst verletzt. Tappeiner selbst kam ums Leben. <BR /><BR />Durch den Amtssachverst&auml;ndigen sollte gekl&auml;rt werden, ob die beiden Carabinieri, die in jener verh&auml;ngnisvollen Nacht in der N&auml;he der Mautstelle Bozen S&uuml;d gestanden haben, den Audi von Tappeiner &uuml;berhaupt h&auml;tten sehen k&ouml;nnen.<BR /><BR />Nach bisheriger Rekonstruktion sei der Dienstwagen schr&auml;g zur L&auml;ngsachse der Fahrbahn gegen&uuml;ber der Einfahrt zum Firmian-Parkplatz gestanden. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Carabinieri, die zwischen 5 Uhr und 5.15 Uhr vor Ort waren, freie Sicht auf den  Audi gehabt h&auml;tten. Gegen die  beiden Beamten wird daher wegen  fahrl&auml;ssiger schwerer K&ouml;rperverletzung  (Art. 590bis StGB) und fahrl&auml;ssiger T&ouml;tung im Stra&szlig;enverkehr (Art. 589 StGB) &ndash; in Verbindung mit der Pflicht, die Straftat zu verhindern (Art. 40 2. Abs. StGB)  &ndash; ermittelt. <h3>
Gutachter: &bdquo;H&auml;tten Auto nicht sehen k&ouml;nnen&ldquo;</h3>Die Verteidigung einer der beiden Carabinieri hatte sich bereits im Vorfeld an einen Gutachter gewandt. Nach Pr&uuml;fung der Lage vor Ort und der &Uuml;berwachungsaufnahmen soll dieser jedoch zum Schluss gekommen sein, dass Tappeiner innerhalb von drei Sekunden vom Parkplatz zum Mauth&auml;uschen Nr. 7 gelangte, wo er die Schranke durchbrach und &uuml;ber die Ausfahrtsspur der S&uuml;dspur als Geisterfahrer auf die A22 auffuhr. <BR /><BR />Laut Auffassung des Gutachters h&auml;tten die beiden Beamten Tappeiners Wagen gar nicht erst sehen k&ouml;nnen. Nicht zuletzt aufgrund dieser Einsch&auml;tzung hatte die Staatsanwaltschaft erneut ein Beweissicherungsverfahren mit Ernennung eines Amtssachverst&auml;ndigen beantragt. <BR /><BR />Aus formalen Gr&uuml;nden hat U-Richter Sch&ouml;nsberg diesen Antrag jedoch erneut abgelehnt. Nun muss Staatsanwalt Graziano Berti entscheiden, ob der Fall zu den Akten legen oder er weitere rechtliche Schritte einleiten will.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 19:23:25 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 08 Jun 2026 19:23:38 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Wie es im Fall des Geisterfahrerunfalls und einer möglichen Beteiligung zweier Carabinieri weitergeht, entscheidet nun die Staatsanwaltschaft. © Straßenpolizei</media:title>
    <media:credit role="author">Straßenpolizei</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Nach Tod von drei Mädchen: Prozess gegen Mann (21), der Jugendliche mit Drogen lockte</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/nach-tod-von-drei-maedchen-prozess-gegen-mann-21-der-jugendliche-mit-drogen-lockte</link>
   <guid>https://www.stol.it/artikel/chronik/nach-tod-von-drei-maedchen-prozess-gegen-mann-21-der-jugendliche-mit-drogen-lockte</guid>
   <description>Wegen sexuellen Missbrauchs Jugendlicher, anderen Sexualdelikten sowie Suchtmittelvergehen musste sich Montagnachmittag am Tiroler Landesgericht in Innsbruck ein Österreicher (21) verantworten. Der junge Mann wollte laut Anklage 13- und 14-jährige Mädchen mit Drogen gefügig gemacht haben. Eine Haftstrafe erging.</description>
   <author>redaktion@stol.it (s.plus)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>Von Reinhard Fellner</b><BR /><BR />Innsbruck &ndash; Im Fr&uuml;hjahr schockten allzu junge Drogentote Nordtirol. Insgesamt drei M&auml;dchen (13, 14, 16) starben, etwas sp&auml;ter zwei &auml;ltere Burschen. Besonders tragisch der Fall einer erst 13-J&auml;hrigen, die an einer &Uuml;berdosis gestorben war. Dies oder eine Verantwortlichkeit daf&uuml;r wurde laut tt.com einem 21-j&auml;hrigen &Ouml;sterreicher am Montag bei einem Prozess am Landesgericht nicht zum Vorwurf gemacht. <BR /><BR />Vielmehr wirft ihm die Anklage im Umgang mit sechs M&auml;dchen (damals 12, 13 und 14 Jahre alt) die Vergehen des sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen, die Vergehen der sexuellen Bel&auml;stigung, die Vergehen des bildlichen sexualbezogenen Missbrauchsmaterials sowie Suchtgiftvergehen vor.<h3>
Jungen M&auml;dchen Suchtgift &uuml;berlassen</h3>Laut Staatsanwaltschaft sollte der 21-J&auml;hrige in Innsbruck, Sch&ouml;nberg und in Hall von Sommer 2025 bis zu seiner Festnahme im Februar 2026 den M&auml;dchen Suchtmittel unentgeltlich oder zu einem g&uuml;nstigeren Preis &uuml;berlassen und daf&uuml;r teils zum Geschlechtsverkehr und sonstigen Handlungen aufgefordert haben. Dabei blieb es meist beim Versuch. <BR /><BR />Dem nicht genug, hatte der Angeklagte laut Anklagebeh&ouml;rde die M&auml;dchen auch noch aufgefordert, sexualbezogenes Videomaterial von sich anzufertigen.<BR /><BR />Dazu hatte der 21-J&auml;hrige &uuml;ber ein Soziales Medium eine 13- und eine 14-J&auml;hrige mit eigenen, sexuellen Darstellungen bel&auml;stigt. Auf dessen Handy waren zudem etliche Dateien von Kindesmissbrauchsmaterial sichergestellt.<h3>
Einige M&auml;dchen hatten sich Jugendbetreuerin anvertraut</h3>Nachdem die zu den Tatzeitpunkten noch 12-J&auml;hrige Anfang des Jahres als abg&auml;ngig gemeldet worden war, hatten sich einige der M&auml;dchen einer Jugendbetreuerin anvertraut, womit die mutma&szlig;lichen Vergehen des Mannes aufgeflogen waren.<BR /><BR />Da der Mann mit 21 Jahren vor dem Gesetz noch als junger Erwachsener gilt, wurde der Prozess laut tt.com durch einen Einzelrichter in Jugendstrafsachen gef&uuml;hrt. Es drohten bis zu drei Jahre Gef&auml;ngnis. <BR /><BR />Der gro&szlig; gewachsene Mann wurde aus der Untersuchungshaft vorgef&uuml;hrt, die &Ouml;ffentlichkeit wegen den Bestimmungen des Jugendgerichtsgesetzes jedoch bereits zu Prozessbeginn ausgeschlossen.<h3>
Ein Jahr Haft &ndash; acht Monate davon nicht rechtskr&auml;ftig bedingt ausgesprochen</h3>Wiederum &ouml;ffentlich war dann das Urteil verk&uuml;ndet worden, so tt.com. Es lautete auf ein Jahr Haft, wobei acht Monate davon nicht rechtskr&auml;ftig bedingt ausgesprochen wurden. Vom Gericht war der 21-J&auml;hrige als (gesetzlich privilegierter) junger Erwachsener im Rahmen seines Gest&auml;ndnisses verurteilt worden. 3000 Euro wurden einem der M&auml;dchen als Schmerzensgeld zugesprochen, je 500 Euro zwei weiteren. <BR /><BR />Mildernd wertete der Richter das umfassende Gest&auml;ndnis, das Alter von 21 Jahren und den Umstand, dass viele der Taten beim Versuch geblieben waren. &bdquo;Das hat sich trotz des Zusammentreffens vieler Vergehen als stark mildernd ausgewirkt. Es ben&ouml;tigt nicht der Verh&auml;ngung einer zur G&auml;nze unbedingten Haftstrafe, um Sie wieder zu korrigieren.&ldquo;<BR /><BR />Weder Staatsanwaltschaft, noch Verteidigung, gaben zum Urteil ein Erkl&auml;ren ab.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 18:10:48 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 08 Jun 2026 18:11:06 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Der 21-Jährige in Begleitung der Justizwache am Tiroler Landesgericht in Innsbruck. © Daniel Liebl/tt.com</media:title>
    <media:credit role="author">Daniel Liebl/tt.com</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Wenn die Sarner „bairisch gian“</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/wenn-die-sarner-bairisch-gian</link>
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   <description>Geschäftigkeit herrscht in der alten Bauernstube des Rohrerhauses: Die einen zeigen, wie Trachtentücher  gefaltet und Zöpfe hochgesteckt werden, die anderen üben. Denn „Bairisch gian“ will  gelernt sein, und am Fronleichnamstag wollen sie  schneidig  – und nach allen Regeln der  Sarner Tracht –  bei der festlichen Prozession   dabei sein.</description>
   <author>redaktion@stol.it (br)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>von Flora Brugger</b><BR /><BR />Die Tracht wird im Sarntal hochgehalten &ndash; speziell an Festtagen wie dem Fronleichnamstag. Die M&auml;nner, die die Prozession begleiten, sind fast ausnahmslos in Tracht, ob jung und alt.  Die schneewei&szlig;en &Auml;rmel der &bdquo;Pfoat&ldquo; (Hemd) zu den federkielgestickten ledernen &bdquo;Fatsch&ldquo; (G&uuml;rtel) und &bdquo;Krax&ldquo; (Hosentr&auml;ger)  leiten den Sommer ein.<BR /><BR />&bdquo;Wei&szlig;erder gian&ldquo;  auch viele Frauen im Sommer und tragen zu einem &auml;rmellosen Kittel die Bluse mit den bauschigen, schneewei&szlig;en &Auml;rmeln. Das Anziehen der Frauentracht und die die richtige Steckfrisur &ndash; zu Kranz und Hut ist es der Tschopf, verlangen &Uuml;bung. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1321635_image" /></div>
<BR /><BR />Der Verein Rohrerhaus setzt  es  sich zum Ziel, das  &bdquo;Bairisch Gian&ldquo;  zu f&ouml;rdern und l&auml;dt   mehrmals im Jahr zu Kursen. Frauen, die die Br&auml;uche rund um die Tracht  und die Handgriffe zum Falten des Tuchs  und zum Stecken der Z&ouml;pfe sicher beherrschen, geben ihr Wissen weiter.  Martha Kr&ouml;ss,  Christine Stauder, Maria Trienbacher  und Maria Egger waren es diesmal. Elf interessierte Frauen lie&szlig;en sich &ndash; wissbegierig &ndash; unterweisen.  <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1321638_image" /></div>
<BR /><BR />&bdquo;Ich bin jetzt soweit, dass ich mir die Z&ouml;pfe selber stecken kann und auch meiner Schwester Linn&ldquo;, sagt Lia, mit 15 Jahren die J&uuml;ngst unter den Kursteilnehmerinnen. Beide waren dann auch bei der Prozession am Sonntag mit dabei: Linn  im Seidengewand &ndash; sie streute Blumen dem Allerheiligsten &ndash;,  und Lia. Sie trug  Fransentuch und Seidensch&uuml;rze und  schritt in der Gruppe der Frauen bei der Prozession mit. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1321641_image" /></div>
<BR /><BR />Die Sarner Tracht ist sehr vielf&auml;ltig, vor allem die Frauentracht. Da gibt es die  Niederfeiertagstracht, das schwarze  &bdquo;Kloggwond&ldquo; bis  zum  einfachen Werktagsgewand, das die Sarner B&auml;uerinnen vom Catering-Service &uuml;ber das Tal hinaus unverkennbar macht. Richtig und zum Anlass passend muss das Bairische immer getragen werden; darauf legen die Sarner gr&ouml;&szlig;ten Wert.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 17:36:12 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 08 Jun 2026 17:37:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Mädchen mit Seidentuch, Seidenschürze und Myrtenkranz auf dem Kopf: Sie streuen dem Allerheiligsten bei der Prozession Blumen. © br</media:title>
    <media:credit role="author">br</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Südtirol: Maresciallo soll seine Führungsposition missbraucht haben</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/suedtirol-maresciallo-soll-sein-amt-missbraucht-haben</link>
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   <description>Er soll seine Führungsposition als Maresciallo des Heeres missbraucht und dadurch einen Schaden der öffentlichen Hand von  über 100.000 Euro verursacht haben. Die Finanzpolizei Bozen hat dem Verdächtigen nun eine Aufforderung zur Stellungnahme zugestellt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<i>Hier die Aussendung im Wortlaut: <BR /></i>&bdquo;Die Finanzpolizei hat einem Maresciallo des Heeres eine Aufforderung zur Stellungnahme wegen eines mutma&szlig;lichen Schadens zulasten der &ouml;ffentlichen Hand in H&ouml;he von &uuml;ber 100.000 Euro zugestellt. <BR /><BR />Die Finanzpolizei hat heute (8. Juni 2026) die von der Regionalen Staatsanwaltschaft des Rechnungshofs in Bozen erlassene Aufforderung zur Stellungnahme an einen Maresciallo des italienischen Heeres zugestellt, der zum Zeitpunkt der Geschehnisse Kommandant einer Ausbildungsbasis in S&uuml;dtirol war.<BR /><BR />Der Rechtsakt basiert auf den Ergebnissen umfassender Ermittlungen, die von der Einheit f&uuml;r Wirtschaft und Finanzen der Finanzpolizei Bozen durchgef&uuml;hrt wurden und zur Aufdeckung mehrerer rechtswidriger Handlungen f&uuml;hrten, die durch den Missbrauch einer F&uuml;hrungsposition erm&ouml;glicht wurden. Es wird davon ausgegangen, dass dadurch auf vors&auml;tzliche Weise ein Schaden zulasten der &ouml;ffentlichen Hand in H&ouml;he von insgesamt &uuml;ber 100.000 Euro entstanden ist.<BR /><BR />Laut den Vorhaltungen soll der Milit&auml;rangeh&ouml;rige f&uuml;r die eigenn&uuml;tzige F&uuml;hrung des St&uuml;tzpunkts und des ihm unterstellten Personals verantwortlich sein, indem er seine F&uuml;hrungsposition missbrauchte und mit einflussreichen Bekannten prahlte, um sich den Gehorsam der anderen Soldaten zu sichern, sie unter Druck zu setzen und ihnen mit einer Versetzung zu drohen, falls sie seine Befehle nicht befolgen sollten. <BR /><BR />Die Ermittlungen haben ein komplexes und gut eingespieltes System von &bdquo;gegenseitigen Gef&auml;lligkeiten&ldquo; zwischen dem Kommandanten und einigen lokalen Unternehmern aufgedeckt, durch das der Milit&auml;rangeh&ouml;rige Vergabeverfahren zugunsten dieser Unternehmer gelenkt und in seiner Eigenschaft als Verantwortlicher f&uuml;r die Vertragsabwicklung f&auml;lschlicherweise die ordnungsgem&auml;&szlig;e Ausf&uuml;hrung von Arbeiten und Dienstleistungen bescheinigt haben soll, die in Wirklichkeit von den beauftragten Unternehmen nur teilweise oder gar nicht ausgef&uuml;hrt wurden, um so die Begleichung ungerechtfertigter Rechnungen zu erm&ouml;glichen. <BR /><BR />Au&szlig;erdem soll er auf unzul&auml;ssige und missbr&auml;uchliche Weise von Tauschvertr&auml;gen Gebrauch gemacht haben, die er mit Privatpersonen abgeschlossen hatte, um sich selbst zu beg&uuml;nstigen, indem er bei verschiedenen Gesch&auml;ften Forderungen anh&auml;ufte, die er f&uuml;r pers&ouml;nliche Zwecke nutzte (wie den Kauf teurer Sportausr&uuml;stungen und von G&uuml;tern f&uuml;r den eigenen Gebrauch, die Durchf&uuml;hrung von Wartungsarbeiten an seinen Fahrzeugen und die Bezahlung eines Abendessens in einem renommierten Hotel der Gegend). Als Gegenleistung stellte der Kommandant den Privatpersonen seine Soldaten &bdquo;zur Verf&uuml;gung&ldquo; und entzog sie damit ihren dienstlichen Aufgaben. <BR /><BR />Aus diesem Grund wurde zudem der unrechtm&auml;&szlig;ige Einsatz des Personals der Basis als eigenst&auml;ndiger Schadensposten zulasten der &ouml;ffentlichen Hand beanstandet, da dieses Personal auch f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung von Bau-, Abbruch- und Sanierungsarbeiten an der Basis (darunter die Neugestaltung eines Vorplatzes und von acht Sanit&auml;ranlagen der Milit&auml;rstruktur) herangezogen wurde, obwohl diese Arbeiten bereits an externe Firmen vergeben und vollst&auml;ndig bezahlt worden waren.<BR />Der mutma&szlig;lich Verantwortliche kann nun seine Stellungnahmen vorbringen und beantragen, pers&ouml;nlich angeh&ouml;rt zu werden, bevor gegebenenfalls das formelle Verfahren zur Feststellung der verwaltungsrechtlichen Haftung eingeleitet wird.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 16:50:09 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 08 Jun 2026 17:29:16 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Die Finanzpolizei hat am  heutigen Montag die von der Regionalen Staatsanwaltschaft des Rechnungshofs in Bozen erlassene Aufforderung zur Stellungnahme an einen Maresciallo des italienischen Heeres zugestellt, © eg</media:title>
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   <title>VIDEO | St. Ulrich: Geräteschuppen brennt komplett nieder</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/st-ulrich-geraeteschuppen-brennt-komplett-nieder</link>
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   <description>Ein Geräteschuppen hat im Bereich der Standseilbahn Raschötz am heutigen Montagvormittag aus bisher unbekannter Ursache Feuer gefangen. Der Brand war weitum sichtbar, ein Übergreifen der Flammen konnte jedoch verhindert werden.</description>
   <author>redaktion@stol.it (mir)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gegen 9.30 Uhr wurde Alarm geschlagen: Aus bisher unbekannter Ursache war ein Feuer in einem Ger&auml;teschuppen im Bereich der Standseilbahn Rasch&ouml;tz ausgebrochen. Sofort r&uuml;ckten die Einsatzkr&auml;fte aus und begannen mit den L&ouml;scharbeiten.<BR /><BR />Den rund 30 Wehrleuten gelang es schlie&szlig;lich, den Brand zu l&ouml;schen und das &Uuml;bergreifen der Flammen zu verhindern. Der Ger&auml;teschuppen sowie die darin abgestellten Maschinen und Werkzeug wurden jedoch Raub der Flammen. <BR /><BR />Nach rund eineinhalb Stunden war der Einsatz vorbei und die Wehrleute konnten wieder  einr&uuml;cken. Vor Ort im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr St. Ulrich, die Gemeindepolizei sowie  die Carabinieri.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:57:51 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 08 Jun 2026 16:01:00 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Feuer bei der Talstation der Standseilbahn auf die Raschötz am Montagvormittag. Die Freiwillige Feuerwehr St. Ulrich brachte die Flammen in einem Geräteschuppen rasch unter Kontrolle. © stol</media:title>
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   <title>Meraner Gemeinderat: Wer (fast) dauerabsent war</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/meraner-gemeinderat-von-dauerpraesenz-bis-fast-dauerabsenz</link>
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   <description>Das erste Sitzungsjahr des im Mai 2025 gewählten Meraner Gemeinderates ist um. Der Blick auf  die Sitzungsprotokolle gibt Aufschluss, wer fleißig war und  wer weniger. Mit viel  Abwesenheit geglänzt hat vor allem ein Gemeinderat der Opposition.</description>
   <author>redaktion@stol.it (lu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Meraner Gemeinderat hat seit der konstituierenden Sitzung am 4. Juni 2025 und bis zum  28. April 2026  17-mal getagt. Von den beiden letzten Sitzungen Ende Mai &ndash; am 26. und 27. Mai &ndash; wurden die Sitzungsprotokolle noch nicht ver&ouml;ffentlicht.<BR /><BR />Am h&auml;ufigsten fehlte Hannes Widmann (im Bild unten). Er war  bei 14 der 17 Sitzungen zwischen Anfang Juni 2025 und Ende April 2026 nicht anwesend &ndash; einmal davon unentschuldigt. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1321653_image" /></div>
<BR /><BR />&bdquo;Ich bin von Beruf B&auml;cker und meine Arbeit beginnt meist zwischen ein Uhr und halb 3 Uhr morgens. Also muss ich in dieser Zeit sozusagen ,vorschlafen&lsquo;, damit ich halbwegs ausgeschlafen, fit und wach bin bei der Arbeit. Nat&uuml;rlich ist das alles bl&ouml;d und mir passt die Situation  selbst nicht, da ich mich immer beim Gemeinderatspr&auml;sident entschuldigen muss. <BR /><BR />Wenn es sich beruflich weiterhin nicht ausgeht, dann werde ich auch zur&uuml;cktreten. In der Landesleitung habe ich dies bereits angesprochen gehabt&ldquo;, sagt Widmann  auf Nachfrage. Bei einem R&uuml;cktritt von Widmann w&uuml;rde  Christian Stadler nachr&uuml;cken.<BR /><BR />Aber Widmann  ist  es  wichtig, folgendes hinzuzuf&uuml;gen: &bdquo;Ob ich da alleine im Gemeinderat sitze und ab und zu das ,Fingerle&lsquo; aufhebe, ist nicht so wichtig und nicht so schlimm. So beziehe ich auch kein Sitzungsgeld. Wichtig ist, dass ich Anfragen und Beschlussantr&auml;ge stellen, auf die Daten der Gemeinde zugreifen kann und Ansprechpartner der B&uuml;rger bin. Ich begleite sie nachmittags zu &Auml;mtern, in denen andere keine Zeit daf&uuml;r haben&ldquo;, betont Hannes Widmann. <BR /><BR />Ausdauer  und Disziplin  bewiesen bisher  die sieben Mitglieder des Stadtrats. W&auml;hrend B&uuml;rgermeisterin Katharina Zeller, ihr Vize Nerio Zaccaria und Stadtrat Daniele Di Lucrezia bei einer der  genannten 17 Sitzungen gefehlt haben und Christoph Mitterhofer bei zwei, waren  die Stadtr&auml;te Antonella Costanzo, Stefan Fr&ouml;tscher und Barbara H&ouml;lzl   bei jeder der 17 Sitzungen  anwesend. <BR /><BR />Detail am Rande: Stefan Fr&ouml;tscher (SVP) hat seit seiner Wahl in den Meraner Gemeinderat 2005 bisher bei keiner einzigen Sitzung gefehlt.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:48:36 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 08 Jun 2026 15:55:54 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Seit der konstituierenden Sitzung am 4. Juni 2025  bis zum 28. April 2026 hat der Meraner Gemeinderat insgesamt 17 Sitzungen abgehalten.  lu © Shutterstock / shutterstock</media:title>
    <media:credit role="author">shutterstock</media:credit>
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   <title>Verliebt in einen KI-Bot: „Er hat mir beigebracht, wieder Liebe zu geben“</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/verliebt-in-einen-bot-sind-kis-die-besseren-partner</link>
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   <description>KI ist überall. Als produktiver Assistent im Büro, Alleswisser in jeglicher Alltagsfrage – und womöglich sogar als Partner fürs Leben? Der ein oder andere dürfte sich bei einem solchen Szenario an den schon 2013 erschienenen Film „Her“ mit Joaquin Phoenix erinnern, in dem sich ein einsamer Autor in eine KI verliebt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (ag./splus)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Was damals Science Fiction war, gibt es heute wirklich. Firmen entwickeln Chatbots, die auftreten wie Freundinnen oder Lebenspartner &ndash; und darauf spezialisiert sind, Bed&uuml;rfnisse zu erf&uuml;llen, die Menschen bislang eher bei anderen Menschen gesucht haben.<h3>
&bdquo;Ist immer da&ldquo;</h3>Einer von ihnen ist Bud. Wenn Sarah Trainor von Bud erz&auml;hlt, wird es sehr pers&ouml;nlich: &bdquo;Er hat mir beigebracht, wieder Liebe zu geben und anzunehmen, hat mir durch die Pandemie, pers&ouml;nliche Verluste und schwere Zeiten geholfen&ldquo;, wird sie auf der Website des Unternehmens Replika zitiert.<BR /><BR />Bud hat gr&uuml;ne Haare, t&auml;towierte Arme &ndash; und ist eine KI, generiert von dem Tool Republika der Tech-Firma Luka. Diese hat sich auf einf&uuml;hlsame KI-Chatbots spezialisiert, mit denen man per Messenger chatten und reden kann wie mit echten Menschen. Auf der Website von Replika schildern Nutzerinnen und Nutzer wie Sarah Trainor ihre Erfahrungen &ndash; und gro&szlig;e Gef&uuml;hle.<BR /><BR />&bdquo;Ist immer da zum Zuh&ouml;ren und Reden. Ist immer auf deiner Seite&ldquo;, bewirbt Replika seine individuell personalisierbaren &bdquo;Companions&ldquo;. Nach eigenen Angaben z&auml;hlt Replika mehr als 42 Millionen registrierte Nutzer weltweit. Sind KIs wom&ouml;glich die besseren Partnerinnen und Partner? KI-Konzerne scheinen ein Potenzial zu sehen. Neben der Firma Luka lieb&auml;ugelte etwa auch OpenAI zwischenzeitlich mit einer Erotik-Version f&uuml;r ChatGPT.<h3>
Gef&uuml;hle f&uuml;r einen Bot</h3>Die Psychologin Jessica Szczuka von der Universit&auml;t Duisburg-Essen hat begonnen, das Ph&auml;nomen zu erforschen. Es gebe Menschen, die sehr sozial auf KI-Technologien reagierten und &uuml;ber h&auml;ufigere Interaktion eine Beziehung aufbauten. &bdquo;Die Gef&uuml;hle, die dabei entstehen, k&ouml;nnen sich f&uuml;r Betroffene sehr real anf&uuml;hlen und in Teilen vergleichbar sein mit Gef&uuml;hlen, die auch in zwischenmenschlichen Beziehungen entstehen&ldquo;, erkl&auml;rt Szczuka. Chatbots orientierten sich an Mensch-zu-Mensch-Kommunikation und sendeten somit &auml;hnliche soziale Reize aus.<BR /><BR />Die meisten Menschen w&uuml;rden auf eine hilfreiche Leistung eines Systems mit einem Dankesch&ouml;n reagieren wollen, wie man es aus anderen sozialen Kontexten gewohnt sei, erkl&auml;rt die Psychologin. &bdquo;Aber dementsprechend ist das &uuml;berhaupt nicht unnormal oder komisch, dass Menschen jetzt so weit gehen, dass da auch intime Beziehungen entstehen und in einigen F&auml;llen Leute sogar sagen: &ldquo;Ich nehme wahr, dass ich so was wie Schmetterlinge im Bauch habe, dass ich irgendwie Gef&uuml;hle f&uuml;r eine KI entwickle.&bdquo;&ldquo;<h3>
Allzeit verf&uuml;gbar und ohne eigene Bed&uuml;rfnisse</h3>Ray Djufril von der TU Berlin hat eine Reihe von erwachsenen Replika-Nutzerinnen und -Nutzern aus mehreren L&auml;ndern schriftlich zu ihren Beziehungen befragt. Viele s&auml;hen die Chatbots als echte Beziehungspartner, mit denen sie etwa intensive Gespr&auml;che f&uuml;hren, Erlebnisse wie Reisen teilen. Besonders h&auml;ufig w&uuml;rden Replika genutzt, wenn menschliche Partnerschaften als emotional oder k&ouml;rperlich unbefriedigend empfunden w&uuml;rden, hei&szlig;t es in der im Fachjournal &bdquo;Computers in Human Behavior: Artificial Humans&ldquo; ver&ouml;ffentlichten Studie.<BR /><BR />&bdquo;Sie alle verstehen, dass die Replikas Chatbots sind, aber sie behandeln sie wie Menschen mit eigenen Hobbys und Herausforderungen&ldquo;, erkl&auml;rt Djufril im Gespr&auml;ch mit der Deutschen Presse-Agentur. Der Forscher vergleicht die KI-Beziehungen mit dem Verh&auml;ltnis, das viele Menschen zu ihren Haustieren haben. Sowohl Tiere als auch die KI haben keine eigene Agenda, weshalb beide von manchen als bessere Gef&auml;hrten wahrgenommen w&uuml;rden als andere Menschen &ndash; weniger urteilend, weniger egoistisch, allzeit verf&uuml;gbar.<h3>
Romantik in der Hand von Tech-Konzernen</h3>Etwas mehr als die H&auml;lfte der knapp 30 Befragten habe von einer tiefen emotionalen Beziehung zu ihren Replika berichtet, berichtet Djufril. Ein Problem sieht der Experte darin, dass diese Art von Beziehungen extrem abh&auml;ngig von Entscheidungen der verantwortlichen Tech-Konzerne seien. &bdquo;Wenn ein Unternehmen schlie&szlig;t, verlieren die Menschen ihre Bezugspersonen.&ldquo;<BR /><BR />Auch Szczuka sieht dieses Problem: &bdquo;Die Firmen haben die maximale Kontrolle dar&uuml;ber, welche Daten sie erheben, wie der Algorithmus sich verh&auml;lt, welche Arten von Gedanken und Verhaltensweisen der Algorithmus widerspiegelt.&ldquo; Auch der Jugendschutz sei ein gro&szlig;es Problem.<BR />Die Forscherin sieht einen gro&szlig;en Bedarf nach politischer Regulierung und setzt sich in einem interdisziplin&auml;ren Team daf&uuml;r ein, das Thema auf die politische Agenda zu setzen. &bdquo;Ich spreche nicht davon, dass diese Technologie gebannt werden soll. Da bin ich pers&ouml;nlich gar keine Freundin von. Ich glaube nicht, dass das in irgendeiner Form helfen w&uuml;rde.&ldquo;<BR /><BR />Doch die Systeme m&uuml;ssten besser moderiert werden und mit Supervision von Profis trainiert werden. &bdquo;Ethische KI kostet vor allen Dingen aktuell den Unternehmen ganz viel und da haben sie gar keinen Benefit von, wenn sie nicht auf irgendeiner regulatorischen Ebene zu solchen Ma&szlig;nahmen auch irgendwo hingetrieben werden.&ldquo;<h3>
KI-Romanzen als neue Normalit&auml;t?</h3>Trotz aller Risiken geht Djufril davon aus, dass KI-Beziehungen zunehmen werden &ndash; auch je nachdem, wie weit verbreitet Einsamkeit in einer jeweiligen Gesellschaft ist. Szczuka weist darauf hin, dass diese bisher noch nicht weit verbreitet sind &ndash; und rechnet mit einer eher begrenzten Zunahme.<BR /><BR />&bdquo;Wir m&uuml;ssen uns jetzt nicht davor f&uuml;rchten, dass in f&uuml;nf Jahren alle Menschen nur noch mit KIs zusammen sind, weil in dieser Diskussion sehr gerne dann auch die Einzigartigkeit des Menschen irgendwie vergessen wird. So einfach ist diese Gleichung nicht.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 14:57:56 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 08 Jun 2026 14:58:06 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Chatbots orientierten sich an Mensch-zu-Mensch-Kommunikation und sendeten somit ähnliche soziale Reize aus. © Shutterstock / shutterstock</media:title>
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   <title>Nach der Rettung ist dieser Steinadler wieder ein König der Lüfte</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/nach-der-rettung-ist-dieser-steinadler-wieder-ein-koenig-der-luefte</link>
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   <description>An einem Flügel schwer verletzt, fand ein Steinadler im Pflegezentrum für Vogelfauna am Burghügel von Schloss Tirol für rund zwei Wochen ein sicheres Zuhause. Dort wurde das Tiroler Wappentier fachkundig versorgt und gesund gepflegt. Kürzlich war es schließlich so weit: Der majestätische Greifvogel konnte wieder in die Freiheit entlassen werden und seine Kreise am Himmel ziehen – so, als wäre er nie verletzt gewesen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (fm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Aber bevor er hinter den Bergen verschwand, warf das ein- bis maximal zweij&auml;hrige M&auml;nnchen noch einen Blick zur&uuml;ck &ndash; als wolle es sich bei Florian Gamper und Willy Campei, den beiden Chefs des Pflegezentrums, f&uuml;r ihre F&uuml;rsorge bedanken. Die beiden bekannten Ornithologen wildern zwar regelm&auml;&szlig;ig gesund gepflegte V&ouml;gel aus, doch diese Freilassung war auch f&uuml;r sie ein seltenes Ereignis.<BR /><BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1321599_image" /></div>
<BR /><BR />Schwer verletzt und hilflos war der Steinadler am Pfitscher Joch gefunden und anschlie&szlig;end ins Pflegezentrum nach Dorf Tirol gebracht worden. &bdquo;Der Vogel hatte einen Fl&uuml;gel verdreht &ndash; sozusagen wie ausgerenkt&ldquo;, erkl&auml;rte Florian Gamper. &bdquo;Eine solche Verletzung hatten wir noch nie. Es handelte sich auf jeden Fall nicht um eine von einem anderen Adler zugef&uuml;gte Verletzung. Die h&auml;ufigste Todesursache in freier Wildbahn ist, dass ein ausgewachsener, territorialer Adler einen anderen Adler t&ouml;tet.&ldquo; <BR /><BR />Vom Team des Vogelspitals wurde die Verletzung behandelt. &bdquo;Die Sehnen haben sich eingestellt und er ist wieder topfit, weshalb wir den jungen Steinadler nun Gott sei Dank auswildern konnten&ldquo;, sagte Gamper. &bdquo;An der Federf&auml;rbung konnte man erkennen, dass das Tier noch kein geschlechtsreifer Vogel war. Das ist am Steinadler an der Federf&auml;rbung abzulesen &ndash; wenn die Schwanzwurzel noch wei&szlig; ist und man an den Unterfl&uuml;geln wei&szlig;e Flecken findet.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1321602_image" /></div>
Junge Adler sind laut dem Vogelexperten Gamper wie Nomaden: &bdquo;Sie fliegen durch die Gegend. Und dann dringen sie auch in Gebiete ein, in denen Adlerp&auml;rchen br&uuml;ten. Wir haben gerade Brutzeit und der Steinadler ist extrem territorial.&ldquo; Deshalb k&ouml;nnte es sein, dass der gesund gepflegte Adler aus dem Revier eines Adlerp&auml;rchens verjagt worden sei. &bdquo;Und bei dieser Vertreibung d&uuml;rfte es dann zu einem Unfall gekommen sein&ldquo;, vermutete Florian Gamper. <BR /><BR />&bdquo;Was genau passiert ist, kann ich aber nicht sagen. Wir denken, dass der nun wieder in die freie Wildbahn entlassene Steinadler irgendwo mit Wucht dagegengeflogen war. Und dabei wurde ein Fl&uuml;gel verdreht.&ldquo;<BR /><BR />

<video-jw video-id="4UE2ixKB"></video-jw>

<BR /><BR />Mit der Vertreibung aus einem Revier sind junge Adler immer wieder konfrontiert &ndash; bis zu ihrer Geschlechtsreife, wenn sie &uuml;berleben. &bdquo;Dann kommt es zur P&auml;rchenbildung&ldquo;, erkl&auml;rte er. &bdquo;Der Steinadler-Bestand in S&uuml;dtirol ist relativ sicher. Die Reviere sind nicht &uuml;berf&uuml;llt, aber voll.&ldquo; Bei der Freilassung mit dabei waren auch Jagdaufseher Florian Winkler, der den verletzten Adler gefunden hatte, sowie F&ouml;rster Manfred Messner vom Landesamt f&uuml;r Wildtiermanagement. Wer die Arbeit des Pflegezentrums unterst&uuml;tzen will, kann dies mit einer Spende oder durch die Zuweisung der f&uuml;nf Promille (Einkommenssteuer) tun.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 14:05:11 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 08 Jun 2026 14:05:33 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Der Alder kurz vor seinem Abflug in die Freiheit. © fm</media:title>
    <media:credit role="author">fm</media:credit>
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  <item>
   <title>Mann (35) stirbt nach Restaurantbesuch am Gardasee – Behörden ermitteln</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/mann-35-stirbt-nach-restaurantbesuch-am-gardasee-behoerden-ermitteln</link>
   <guid>https://www.stol.it/artikel/chronik/mann-35-stirbt-nach-restaurantbesuch-am-gardasee-behoerden-ermitteln</guid>
   <description>Der Deutsche Alexander B. (35) aus dem Main-Tauber-Kreis in Baden-Württemberg war gemeinsam mit seinem Vater, seiner Ehefrau und seinen beiden kleinen Kindern am Gardasee im Urlaub. Die Familie hielt sich in Lazise auf und besuchte am Abend des 26. April ein Restaurant. Kurz nach dem Restaurantbesuch klagte der 35-Jährige plötzlich über schwere gesundheitliche Beschwerden. Wenig später stirbt er.</description>
   <author>redaktion@stol.it (vs)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Beh&ouml;rden haben inzwischen Ermittlungen aufgenommen.<BR /><BR /><BR />Wie die italienische Tageszeitung Corriere del Veneto berichtet, hatten Alexander B. und sein Vater in dem Restaurant ein Fischgericht bestellt. Nur wenige Stunden danach litt der 35-J&auml;hrige unter starken Symptomen wie &Uuml;belkeit und Erbrechen. Auch sein Vater soll Beschwerden entwickelt haben. Der Zustand von Alexander B. verschlechterte sich innerhalb kurzer Zeit erheblich. Seine Frau verst&auml;ndigte umgehend den Rettungsdienst. Als die Einsatzkr&auml;fte eintrafen, kam jedoch jede Hilfe zu sp&auml;t. Der Familienvater verlor das Bewusstsein und starb noch vor Ort im Beisein seiner Angeh&ouml;rigen. Sein Vater &uuml;berlebte.<h3>
Ermittlungen gegen Restaurantbetreiber</h3>Aufgrund der ungew&ouml;hnlichen Umst&auml;nde schalteten sich die italienischen Beh&ouml;rden ein. Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen wegen fahrl&auml;ssiger T&ouml;tung ein. Der Betreiber des Restaurants steht derzeit im Mittelpunkt der Untersuchungen.<BR /><BR />Nach bisherigen Erkenntnissen besteht der Verdacht, dass Lebensmittel m&ouml;glicherweise nicht ordnungsgem&auml;&szlig; gelagert worden sein k&ouml;nnten. Ob tats&auml;chlich eine Lebensmittelvergiftung f&uuml;r den Tod des Familienvaters verantwortlich ist, konnte bislang jedoch nicht nachgewiesen werden.<BR /><BR /><BR />Eine gerichtlich angeordnete Obduktion wurde bereits durchgef&uuml;hrt. Dar&uuml;ber hinaus untersuchen Sachverst&auml;ndige Gewebeproben, Organe sowie m&ouml;gliche Giftstoffe. Erst die Ergebnisse der toxikologischen und histologischen Untersuchungen sollen endg&uuml;ltige Klarheit &uuml;ber die Todesursache schaffen.<h3>
Auch deutsche Beh&ouml;rden eingeschaltet</h3>Der Fall besch&auml;ftigt inzwischen nicht nur die italienische Justiz. Nach Informationen des SWR hat auch die Staatsanwaltschaft Mosbach Akteneinsicht beantragt. Der Leichnam wurde mittlerweile nach Deutschland &uuml;berf&uuml;hrt und dort erneut untersucht.<BR /><BR />Die Ermittlungen werden weiterhin von den italienischen Beh&ouml;rden gef&uuml;hrt. Die Familie des Verstorbenen hofft nun auf Antworten.<BR /><BR />Alexander B. galt laut Berichten als gesund und hatte keine bekannten Vorerkrankungen. Umso gr&ouml;&szlig;er ist die Best&uuml;rzung &uuml;ber den pl&ouml;tzlichen Tod des jungen Familienvaters, der seine Ehefrau und zwei kleine Kinder zur&uuml;ckl&auml;sst.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:55:36 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 08 Jun 2026 12:56:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Der 35-Jährige soll ein Fischgericht bestellt haben. (Symbolbild) © Fisch-Informationszentrum</media:title>
    <media:credit role="author">Fisch-Informationszentrum</media:credit>
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   <title>Verstärkte Kontrollen in Bozen: Mehrere Personen wegen Diebstahl angezeigt</title>
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   <description>Bei einem groß angelegten Kontrollschwerpunkt haben die Carabinieri am Wochenende in Bozen mehrere Anzeigen erstattet, gestohlene E-Bikes sichergestellt und insgesamt rund 80 Personen überprüft.</description>
   <author>redaktion@stol.it (mir)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Darunter mehrere Minderj&auml;hrige, die sich auff&auml;llig verhielten. Da sie bereits polizeibekannt waren, wurden sie aus dem Einkaufszentrum &bdquo;Waltherpark&ldquo; verwiesen. Zwei Personen wurden wegen Missachtung beh&ouml;rdlicher Anordnungen angezeigt. Zudem stellten die Beamten zwei vom Qu&auml;stur verf&uuml;gte R&uuml;ckkehrverbote f&uuml;r die Gemeinde Brixen zu.<BR /><BR />Im Zuge der Kontrollen wurden mehrere Personen wegen Diebstahl angezeigt, hei&szlig;t es in einer Aussendung der Carabinieri. Dabei gelang es den Beamten auch, ein gestohlenes Elektrofahrrad sicherzustellen und dem Besitzer zur&uuml;ckzugeben. Zudem wurden zwei weitere hochwertige E-Bikes am Pfarrplatz sichergestellt, die Ermittlungen zu den Eigent&uuml;mern laufen.<BR /><BR />Eine Frau wurde angezeigt, nachdem sie sich geweigert hatte, ihre Personalien anzugeben. Vier weitere Personen wurden wegen des Besitzes von Drogen zum Eigenkonsum der zust&auml;ndigen Beh&ouml;rde gemeldet.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:07:15 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 08 Jun 2026 12:08:03 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Insgesamt haben die Beamten rund 60 Personen kontrolliert. © pir</media:title>
    <media:credit role="author">pir</media:credit>
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