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	<description>Der Schlaganfall aus Sicht eines Angehörigen</description>
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		<title>Was heißt Zuzahlungsbefreit,</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 22:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PAPA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umfeld]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich glaube jeder der mit einem Schlaganfall zu tun hat kennt dieses Wort. Hier 10 Euro, da 10 Euro können sich schnell zu eine nette Summe zusammen. Nach etwas Schreibkram bekommt man dann von der Krankenkasse die Zuzahlungsbefreiung. Doch scheinbar gibt es da auch Menschen die unter diesem Begriff etwas anderes verstehen. „Sie überweisen uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_493" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://strokefamily.de/wp-content/uploads/495673_R_B_by_Gerd-Altmann-clker.com_pixelio.de_-e1297177555307.jpg"><img src="http://strokefamily.de/wp-content/uploads/495673_R_B_by_Gerd-Altmann-clker.com_pixelio.de_-e1297177555307-150x150.jpg" alt="" title="495673_R_B_by_Gerd-Altmann-clker.com_pixelio.de" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-493" /></a><p class="wp-caption-text">Gerd-Altmann-clker.com / pixelio.de</p></div>Ich glaube jeder der mit einem Schlaganfall zu tun hat kennt dieses Wort. Hier 10 Euro, da 10 Euro können sich schnell zu eine nette Summe zusammen. Nach etwas Schreibkram bekommt man dann von der Krankenkasse die Zuzahlungsbefreiung. Doch scheinbar gibt es da auch Menschen die unter diesem Begriff etwas anderes verstehen. „Sie überweisen uns bitte den Betrag von 10 Euro, den können sie sich ja von der Krankenkasse zurückerstatten lassen..“, verlangte die Dame vom Sanitätshaus am Telefon.<br />
<span id="more-685"></span><br />
Für sie schien es selbstverständlich zu sein das sie das Geld von mir erhalten würde. Ok, im Gesetz steht: „Wer im Laufe eines Kalenderjahres bestimmte Belastungsgrenzen erreicht, kann sich von vielen Zuzahlungen der Krankenkasse befreien lassen <strong>oder</strong> sich am Jahresende den über der Belastungsgrenze liegenden Betrag erstatten lassen. „  Ich wiederholte nochmals das ich in diesem Jahr bereits von den Zuzahlungen befreit sei, doch sie schien es nicht verstehen zu wollen. So beendeten wir das Telefonat. Ich betrachtete die Sache mit diesem Telefonat als erledigt, doch da hatte ich mich gründlich geirrt. </p>
<p>Vor einigen Wochen bekam meine Frau Post von einem Inkassounternehmen an unsere alte Anschrift, der Nachsendeauftrag ist längst abgelaufen und das noch Schulferien waren kam ich nicht so häufig in meinem Elternhaus vorbei. Das Unternehmen seien vom Sanitätshaus beauftragt den ausstehenden Rechnungsbetrag einzutreiben und forderten nicht mehr 10 Euro sondern gleich 49 Euro inklusive dem Aufschlag für die erbrachte Leistungen. </p>
<p>Ich erfuhr von dem Brief erst durch einen Telefonanruf von einer Dame die unbedingt meine Frau sprechen wollte. Auch ihr teilte ich freundlich mit das ich Zuzahlungsbefreit sei und daher nicht zahlen möchte. Ein zweites mal betrachtete ich die Sache als erledigt.</p>
<p>Doch scheinbar nicht für dieser Unternehmen. Einige Tage später folgte erneut ein Brief mit so netten Worten wie Schufa und gerichtlichem Mahnbescheid. In diesem Brief stand dann noch frech der Satz das ich mich nicht schriftlich bei denen gemeldet hätte. </p>
<p>Bei einem solchen Geschäftsgebaren ist mir dann doch die Hutschnur geplatzt und ich habe höflich aber bestimmt per Fax schriftlich geantwortet. Ich habe ja auch sonst den ganzen Tag nichts anderes zu tun. Mal sehen ob sich die Sache jetzt endlich damit erledigt hat&#8230;</p>
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		<title>uns gibt es noch</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 20:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PAPA</dc:creator>
				<category><![CDATA[nach der Entlassung]]></category>
		<category><![CDATA[Entlassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Blogfreunde, Liebe Leser, lange hat sich hier im Blog nicht getan. Doch das liegt weniger daran, dass es nichts zu berichten gab, sondern vielmehr daran, dass mir schlicht und einfach die Zeit gefehlt hat zum schreiben. (um die zeitliche Abfolge weiter zu erhalten werde ich den einen oder anderen Beitrag über die Ereignisse nachreichen) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_487" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://strokefamily.de/wp-content/uploads/schreiben-e1297177441579.jpg"><img src="http://strokefamily.de/wp-content/uploads/schreiben-e1297177441579-150x150.jpg" alt="" title="schreiben" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-487" /></a><p class="wp-caption-text">Sigrid Roßmann / pixelio.de</p></div>Liebe Blogfreunde, Liebe Leser, lange hat sich hier im Blog nicht getan. Doch das liegt weniger daran, dass es nichts zu berichten gab, sondern vielmehr daran, dass mir schlicht und einfach die Zeit gefehlt hat zum schreiben. (um die zeitliche Abfolge weiter zu erhalten werde ich den einen oder anderen Beitrag über die Ereignisse nachreichen) Von einem Tag auf den anderen gab es so viel zu organisieren, so viel zu regeln das mir schlicht und einfach die Kraft gefehlt hat hier einen Beitrag zu veröffentlichen.</p>
<p><span id="more-673"></span></p>
<p>Ein paar Tage nach dem letzten Artikel wurde das Wort „Entlassung“ von den Pflegern in den Mund genommen. Es schien als sei die Zeit der Reha nun endgültig vorüber. Jetzt da ich wusste, dass meine Frau bald entlassen würde gab es für mich viele Dinge zu klären.Das Wichtigste war unsere  bisherige Wohnung. Sie lag im ersten Stock und war ohne Treppenlift für meine Frau nur mit großen Anstrengungen zu erreichen. Also hier es für mich eine Wohnung zu finden die zum einen einigermaßen behindertengerecht war und zum anderen aber auch den Platz für eine dreiköpfige Familie bot.</p>
<p>Keine leichte Aufgabe wie ich sehr schnell feststellen musste. Die meisten Wohnungen behindertengerechten Wohnungen sind für alte Leute gedacht, ein Kinderzimmer sucht man da vergebens. Doch zum meinem Glück fand ich dann zwei Wochen vor dem Entlassungstermin eine Wohnung die rollstuhlgerecht im Erdgeschoss gelegen war und ausreichen Platz bot.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der letzten Märzwochen konnten die Renovierungsarbeiten und der Umzug beginnen. Ich nahm mir zwei Wochen Urlaub und startete die Renovierung. Denn ich hatte am Gesicht meiner Frau gesehen das die Farbwahl unser Vormieter nicht ganz dem entsprach was sie sich vorstellte. So manches mal konnte sie jedoch bei meinen abendlichen Besuchen erkennen wie die Farbe der Räume wurde. Eine Woche vor der Entlassung hatte ich dann die Wohnung so eingerichtet das ich sie zusammen mit meiner Tochter bezogen habe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Gründonnerstag war im Rehazentrum dann der Tag der Entlassung gekommen. Übrigens ein toller Termin wenn man bedenkt das die Patienten am Entlassungstag nur Medikamente für den Tag mitbekommen. Also stand am selben Tag noch ein Besuch bei der Hausärztin an die diesem Problem mit ihrem Rezepten Abhilfe schaffen musste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich merkte wie froh meine Frau war endlich aus der Reha zu sein. Sie freute sich auf ihre neue Wohnung. Dort wurde sich auch herzlich von der Familie empfangen. Endlich war meine Frau wieder zu Hause, jetzt war sie wieder da wenn ich am Abend von der Arbeit nach Hause kam. Wir hatten den Abend für uns und es gab keine Besuchszeiten und Autofahrten mehr um sie zu besuchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schon in den nächsten Tagen begann meine Frau zusammen mit einer Freundin und der Schwiegermutter die Wohnung nach ihrem Geschmack einzurichten. Mir war wichtig das die Wände gestrichen waren und die Möbel standen, doch kaum war sie wieder da bestimmte Sie wo die Bilder hängen sollten und schon gab es eine persönliche Note. So wie die Wohnung nach und nach zu einem Heim geworden ist, so hat sich auch unser Tagesablauf eingespielt.</p>
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		<title>Besuch vom MDK</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 20:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PAPA</dc:creator>
				<category><![CDATA[nach der Entlassung]]></category>
		<category><![CDATA[Gutachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte gleich nach Ostern den Antrag auf Pflegegeld bei der Krankenkasse eingerichtet. Doch erst nach einem weiteren Telefonat mit der Krankenkasse hatte bekam ich endlich Post vom Medizinischen Dienst. Der Termin für die Begutachtung war ausgerechnet an einem Donnerstag Vormittag. Zwischen 8 und 10 wollte der Gutachter erscheinen der sich ein Bild von meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_489" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://strokefamily.de/wp-content/uploads/358963_R_by_berwis_pixelio.de_.jpg"><img src="http://strokefamily.de/wp-content/uploads/358963_R_by_berwis_pixelio.de_-150x150.jpg" alt="" title="358963_R_by_berwis_pixelio.de" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-489" /></a><p class="wp-caption-text">berwis /Pixelio.de</p></div>Ich hatte gleich nach Ostern den Antrag auf Pflegegeld bei der Krankenkasse eingerichtet. Doch erst nach einem weiteren Telefonat mit der Krankenkasse hatte bekam ich endlich Post vom Medizinischen Dienst. Der Termin für die Begutachtung war ausgerechnet an einem Donnerstag Vormittag. Zwischen 8 und 10 wollte der Gutachter erscheinen der sich ein Bild von meiner Frau machen wollte das dann über die Pflegestufe entscheiden sollte. Ich hatte einen weiteren meiner wenigen Urlaubstage geopfert um persönlich dabei sein zu können. Denn ohne Übersetzer ist es einem Fremden schwer möglich zu erfassen was meine Frau denn sagen möchte. Ihr Wortschaft war noch immer auf Bi, Hallo und Ja begrenzt.<br />
<span id="more-680"></span><br />
Gegen 10 Uhr erschien dann der Gutachter. Ohne viele Worte begann er gleich mit seinem Gutachten und je länger die Begutachtung dauerte um so mehr kochte die Wut in mir hoch. Ich konnte das Gefühl nicht verwehren das er mich und meine Anmerkungen Schlichtweg ignorierte. Mit dem Blick auf den Laptop stellt er meine Frau eine Frage nach der anderen. Im Gutachten steht ein schöner Satz: <strong>„ Fragen müssen so gestellt werden das die Versicherte mit ja antworten kann.“</strong> und genau so wurden die Fragen dann auch gestellt. „Sie machen doch keinen Mittagsschlaf“, „Es reicht doch wenn ihnen jemand&#8230;“ Mehrfach antwortete mein Frau mit Ja im Sinne von ich habe ihre Frage verstanden und schüttelte gleich darauf den Kopf und das Nein als Antwort zu signalisieren. Meine Anmerkungen und Hinweise wurden mehrfach schlichtweg ignoriert. Der Gutachter hatte sein ja und alles andere schien ihn nicht zu interessieren, denn er hatte meist seinen Blick auf den Laptop gerichtet war. </p>
<p>Als er mit seiner Begutachtung durch war erkundigte ich mich nach einer fachlichen Einschätzung welche Pflegestufe meine Frau denn bekommen würde. Die Antwort die ich daraufhin bekam verdutzte mich doch sehr. „Ich habe mir da schon mehrfach den Mund verbrannt und bin Abgemahnt worden, dazu kann und will ich nicht sagen.“ Wenn der Gutachter nicht daraufhin die Wohnung verlassen hätte dann hätte ich ihn der Wohnung verwiesen. Da kommt jemand als Gutachter, will mir das Ergebnis seiner Begutachtung jedoch nicht mitteilen.</p>
<p>Schon an nächsten Tag schrieb ich eine Mail mit meinen Vorbehalten zu dieser Begutachtung an die Krankenkasse und es würde nicht lange dauern bis ich das Gutachten durchlesen konnte&#8230;</p>
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		<title>Post von der Krankenkasse</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 20:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PAPA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflegestufe]]></category>
		<category><![CDATA[Gutachten]]></category>
		<category><![CDATA[MDK]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich kam die Post von der Krankenkasse auf die wir gewartet hat. Man konnte dem Brief schon ansehen, dass es um die Pflegestufe ging. Doch der Inhalt war nicht gerade sehr erfreulich. Es war das eingetreten, was sich nach der MDK-Begutachtung befürchtet hatte. Noch am selben Abend formulierte ich das erste Widerspruchsschreiben, das gleich am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_493" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://strokefamily.de/wp-content/uploads/495673_R_B_by_Gerd-Altmann-clker.com_pixelio.de_-e1297177555307.jpg"><img src="http://strokefamily.de/wp-content/uploads/495673_R_B_by_Gerd-Altmann-clker.com_pixelio.de_-e1297177555307-150x150.jpg" alt="" title="495673_R_B_by_Gerd-Altmann-clker.com_pixelio.de" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-493" /></a><p class="wp-caption-text">Gerd-Altmann-clker.com / pixelio.de</p></div>Endlich kam die Post von der Krankenkasse auf die wir gewartet hat. Man konnte dem Brief schon ansehen, dass es um die Pflegestufe ging. Doch der Inhalt war nicht gerade sehr erfreulich. Es war das eingetreten, was sich nach der MDK-Begutachtung befürchtet hatte. Noch am selben Abend formulierte ich das erste Widerspruchsschreiben, das gleich am nächsten Arbeitstag per Fax an die Krankenkasse gesendet wurde.<br />
Zitat aus dem Inhalt des Schreibens:<br />
<em>Übereinstimmung besteht insoweit das bei (meiner Frau) eine Pflegebedürftigkeit vorliegt aber die von Ihnen festgesetzte Pflegestufe entspricht nicht dem Grad der Pflegebedürftigkeit.<br />
Ich hätte mit ihrem Schreiben eine Kopie des Gutachtens erwartet. Ohne eine Kopie des vom medizinischen Dienst erstellten Gutachtens kann ich nicht dessen Inhalt auf Fehler prüfen bzw. prüfen lassen und vielleicht bestehende Ursachen der Fehleinstufung beseitigen.<br />
Bereits während und nach der Begutachtung hatten meine Frau und ich schwere Bedenken gegen die Qualität und Objektivität der Begutachtung, die sich jetzt zu bestätigen scheinen.<br />
Nachfolgend führte ich meine Bedenken auf und bat um schnellstmögliche Zusendung des Gutachtens.</em></p>
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		<title>Es tut sich was…</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 21:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PAPA</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hilfsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenantrag]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerbehindertenausweiss]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich den Schwerbehinderten Ausweis meiner Frau online beantragt hatte lediglich eine E-Mail mit der Mitteilung dass der Status geändert hat. Ich war überrascht dass sich plötzlich etwas getan hatte und frage daher gleich heute telefonisch an was sich geändert hat. Die Sachbearbeiterin teilte mir mit dass die Ärzte nun endlich die Unterlagen eingereicht hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_426" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://strokefamily.de/wp-content/uploads/448537_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-426" title="448537_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de" src="http://strokefamily.de/wp-content/uploads/448537_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">© Rainer Sturm / PIXELIO</p></div>
<p>Da ich den Schwerbehinderten Ausweis meiner Frau online beantragt hatte lediglich eine E-Mail mit der Mitteilung dass der Status geändert hat. Ich war überrascht dass sich plötzlich etwas getan hatte und frage daher gleich heute telefonisch an was sich geändert hat. Die Sachbearbeiterin teilte mir mit dass die Ärzte nun endlich die Unterlagen eingereicht hatten und diese an den medizinischen Dienst weitergeleitet worden waren. In circa vier Wochen würde ich mit einer Entscheidung rechnen können doch wie diese genau aussehen würde könnte mir die Sachbearbeiterin im Moment nicht mitteilen. Auch auf die Frage was sich denn online sehen können würde konnte sie keine Antwort geben das wisse sie auch nicht allerdings sei meine Frage eine gute Frage. Was ich allerdings von ihr bekam war das Aktenzeichen unter dem meine Frau geführt wurde und welches ich brauchte um online Zugriff zu erhalten.</p>
<p><span id="more-666"></span>Motiviert durch die Änderung hier wollte ich auch gleich bei der Rentenversicherung nachfragen ob dort ebenfalls endlich Unterlagen der Ärzte eingegangen seien. Ich musste jedoch feststellen dass die kostenlose Rufnummer für Beratung nicht gerade sehr hilfreich war da diese keine Akteneinsicht besaß und so auch keine Auskunft geben konnte. Für morgen habe ich mir vorgenommen telefonisch bis zum Sachbearbeiter der die Akte meiner Frau verwaltet vorzudringen. Vielleicht komme ich ja von dort weitere Auskünfte und dann das Thema vorantreiben. Denn im Augenblick bedeutend für mich diese Anzeichen der fließenden Informationen der erste Tag der Entlassung meiner Frau immer näher kommt.</p>
<p>Allerdings wird meine Frau auch langsam der Reha überdrüssig. Ich merke sie möchte nach Hausewobei ich jedoch nicht weiß ob das daran liegt das Sie sich fit genug fühlt oder aber dass er das was daheim passiert nicht gefällt und sie ist durch ihre Anwesenheit unterbinden möchte.</p>
<p>Jedenfalls merkte ich das meine Frau traurig war als sie wollte besuchte. Ich glaube jetzt wo es ihr deutlich besser geht fällt die die Trennung von daheim immer schwerer. Ich glaube die nächsten drei Wochen werden ihre drei letzten Wochen in der Reha sein. Ich hoffe Sie mit meinen täglichen Besuchen jedoch soweit motivieren zu können dass sie auch weiterhin Fortschritte macht.</p>
<p>Heute jedenfalls brauchte ich eine Menge Kraft um sie zu motivieren, doch ich gestehe hier durchaus einmal zu dass sie auch traurig sein darf. Dabei gab es für mich eigentlich keinen Grund dazu den als den schwarzen Schnellhefter in ihrem Rollstuhl entdeckte weich von dem was ich dort sah begeistert. Wie mir scheint kein meine Frau schon eine ganze Menge lesen und zu ordnen.</p>
<p>Sie erkundigte sich bei mir nach ihrer besten Freundin und ihrem Pferd. Beide hatten sich am Wochenende nicht gesehen und freute sich zuhören was passiert war.</p>
<p>Was mich wundert ist das plötzlich wieder Anziehtraining auf den Therapieplan auftaucht. Es scheint als ob es dort bei meiner Frau noch Lernbedarf gibt, es kann aber auch sein dass dies zum neuen Therapieplan einfach dazugehört.</p>
<p>Ich bin mal gespannt ob ich morgen erfahren kann wohl der Rollstuhl meiner Frau bleibt. Ich hatte das Sanitätshaus gebeten ihm doch bei meiner Frau auszuliefern doch bisher habe ich noch nichts von dem Rollstuhl gehört.</p>
<p>&nbsp;</p>
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