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	<title>Stromblog von StromAuskunft</title>
	
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	<description>Der Blog von StromAuskunft beschäftigt sich mit aktuellen Themen zum Strom Markt. Unabhängig, kritisch und authentisch</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 May 2013 06:02:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ärger mit Care Energy?</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 05:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Kebschull</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Stromanbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Care Energy]]></category>
		<category><![CDATA[Frontal21]]></category>
		<category><![CDATA[TelDaFax]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF Mediathek]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie Frontal21 in der Senden am Dienstag (14.05. 2013) berichtet, könnte es Ärger für die Kunden von Care Energy geben. Droht ein zweites Teldafax? Sparen für den Verbrauer? Sendung verpasst? Kein Problem, über die ZDFMediathek kann der Beitrag via Internet abgerufen werden. Das Thema ist etwas kompliziert: Über vielleicht Ungenauigkeiten in der Gesetzgebung, hat Care [...]</p><p>The post <a href="http://www.stromauskunft.de/blog/news/arger-mit-care-energy/">Ärger mit Care Energy?</a> appeared first on <a href="http://www.stromauskunft.de/blog">Stromblog von StromAuskunft</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wie Frontal21 in der Senden am Dienstag (14.05. 2013) berichtet, könnte es Ärger für die Kunden von Care Energy geben. Droht ein zweites Teldafax?</em></p>
<h4>Sparen für den Verbrauer?</h4>
<p>Sendung verpasst? Kein Problem, über die <a title="ZDFMediathek" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1901342/Kritik-an-Care-Energy#/beitrag/video/1901342/Kritik-an-Care-Energy" target="_blank">ZDFMediathek</a> kann der Beitrag via Internet abgerufen werden.</p>
<p><a href="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/42710-64-0011_ZDF_FRontal21_Hilke-Petersen_540.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5373" alt="42710 64 0011 ZDF FRontal21 Hilke Petersen 540 Ärger mit Care Energy?" src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/42710-64-0011_ZDF_FRontal21_Hilke-Petersen_540.jpg" width="540" height="278" title="Ärger mit Care Energy?" /></a></p>
<p>Das Thema ist etwas kompliziert: Über vielleicht Ungenauigkeiten in der Gesetzgebung, hat Care Energy eine Möglichkeit gefunden, den Strom preiswerter abgeben zu können. Der Kunde ist gemäß Care Energy kein Endverbraucher, sondern Strom- oder Energieproduzent. So entfallen die Abgaben für Erneuerbare Energien. Der Kunde profitiert von dem Trick. Problematisch wird die ganze Angelegenheit, wenn irgendwann eine Nachforderung vom Staat kommt. Dann fällt das ganze Kartenhaus zusammen.</p>
<h4>Linktipps:</h4>
<ul>
<li><a title="Handelsblatt" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/billigstromanbieter-bundesamt-fuer-justiz-ermittelt-gegen-care-energy/8206732.html" target="_blank">Handelsblatt: Bundesamt für Justiz ermittelt gegen Care Energy</a></li>
<li><a title="Spiegel - Online" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/billigstromanbieter-care-energy-geraet-ins-visier-der-netzagentur-a-899654.html" target="_blank">Spiegel Online: Netzagentur nimmt Billigstromanbieter ins Visier</a></li>
<li><a title="Stromauskunft - Blog" href="http://www.stromauskunft.de/blog/news/teldafax_ist_pleite_report-mainz/">Teldafax ist pleite</a></li>
</ul>
<p><em>Foto © ZDF und Jürgen Detmers: Moderatorin Hilke Petersen</em></p>
<p><!--[if gte mso 9]&gt;--></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/news/arger-mit-care-energy/" target="_blank"><img src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="facebook share icon Ärger mit Care Energy?" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/news/arger-mit-care-energy/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p>The post <a href="http://www.stromauskunft.de/blog/news/arger-mit-care-energy/">Ärger mit Care Energy?</a> appeared first on <a href="http://www.stromauskunft.de/blog">Stromblog von StromAuskunft</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stiftung Warentest lobt Energiesparlampen</title>
		<link>http://www.stromauskunft.de/blog/experten/stiftung-warentest-lobt-energiesparlampen/</link>
		<comments>http://www.stromauskunft.de/blog/experten/stiftung-warentest-lobt-energiesparlampen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 08:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Katz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparlampen]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Obwohl der stufenweise Glühlampenausstieg im vergangenen Jahr sein letztes Treppchen genommen hat, konnten sich Energiesparlampen noch immer nicht ins Herz der Verbraucher leuchten. Diskussionen um Preis, Lichtqualität und Quecksilbergehalt kratzten nachhaltig am Image der energieeffizienten Leuchtmittel. Aktuell jedoch hagelt es Lob &#8211; und zwar von höchster Prüfstelle in Gestalt der Stiftung Warentest. LED-Leuchten erneut Testsieger [...]</p><p>The post <a href="http://www.stromauskunft.de/blog/experten/stiftung-warentest-lobt-energiesparlampen/">Stiftung Warentest lobt Energiesparlampen</a> appeared first on <a href="http://www.stromauskunft.de/blog">Stromblog von StromAuskunft</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Obwohl der stufenweise Glühlampenausstieg im vergangenen Jahr sein letztes Treppchen genommen hat, konnten sich Energiesparlampen noch immer nicht ins Herz der Verbraucher leuchten. Diskussionen um Preis, Lichtqualität und Quecksilbergehalt kratzten nachhaltig am Image der energieeffizienten Leuchtmittel. Aktuell jedoch hagelt es Lob &#8211; und zwar von höchster Prüfstelle in Gestalt der Stiftung Warentest.</em></p>
<p><strong>LED-Leuchten erneut Testsieger</strong></p>
<p><a href="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/2226.jpg"><img class="size-full wp-image-5364 alignright" alt="2226 Stiftung Warentest lobt Energiesparlampen" src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/2226.jpg" width="200" height="239" title="Stiftung Warentest lobt Energiesparlampen" /></a>Insgesamt 20 Energiesparlampen verschiedener Hersteller schickte Stiftung Warentest für die aktuelle Mai-Ausgabe ins Prüflabor, darunter neun Modelle auf Basis der LED-Technik, neun Kompakt­leucht­stoff­lampen sowie zwei Halogenglüh­lampen. Die Lichtfarbe sämtlicher Testkandidaten war als &#8220;warmweiß&#8221; deklariert, die Helligkeit lag zwischen 550 und 850 Lumen, womit Verbraucher die klassische 60-Watt-Glühbirne ersetzen können. Stiftung Warentest bewertete als Hauptkriterium die lichttechnischen Eigenschaften der Leuchten und bezog auch die Faktoren Haltbarkeit sowie Umwelt und Gesundheit mit ein. Erfreuliches Gesamtfazit der Tester: Der Markt bietet Verbrauchern mittlerweile zahlreiche gute Alternativen zur herkömmlichen Glühlampe.</p>
<p>Die Spitzenplätze der aktuellen Testreihe belegten zum wiederholten Male Energiesparlampen auf Basis der LED-Technik. Sie seien zwar teuer im Einkauf, urteilte Stiftung Warentest, würden sich durch hervorragende Werte in Sachen Stromersparnis und Haltbarkeit jedoch lang­fristig auszahlen. Auch die Lichtfarbe und Umwelteigenschaften der LED-Leuchten sorgten für Lob. Auf Platz zwei des Typen-Ranking schafften es die Kompakt­leucht­stoff­lampen. Sie seien deutlich güns­tiger in der Anschaffung als LED-Lampen und oft in guter Qualität zu finden, allerdings bewertete Stiftung Warentest ihre Licht­eigenschaften nur als mittel­mäßig. Abgeschlagen auf den hinteren Rängen landeten die getesteten Halogen­lampen. Sie würden zwar das angenehmste Licht erzeugen, dabei jedoch zu viel Strom verbrauchen und vergleichsweise schnell kaputt gehen.</p>
<p>Unter den neun im Test vertretenen LED-Modellen vergab Stiftung Warentest ganze achtmal die Note &#8220;gut&#8221;, eine Leuchte wurde mit &#8220;befriedigend&#8221; bewertet. Den Testsieg teilten sich die Lampen Osram Parathom Classic A 60 Advanced und Sylvania ToLEDo GLS A60, gefolgt von Modellen der Hersteller Megaman, Philips und Samsung. Die Marken Paulmann und Ledon konnten sich ebenfalls im &#8220;guten&#8221; Wertungsbereich platzieren. In der Kategorie der Kompaktleuchtstofflampen vergab Stiftung Warentest insgesamt fünfmal die Note &#8220;gut&#8221;, zweimal &#8220;befriedigend&#8221; und zweimal &#8220;mangelhaft&#8221;. Das Modell Müller-Licht Ultra-Mini Voll­cover erzielte dabei das beste Gesamtergebnis. Die im Test vertretenen Halogenlampen kamen aufgrund ihrer schlechten Werte in Sachen Stromverbrauch und Haltbarkeit nicht über die Wertungen &#8220;ausreichend&#8221; und &#8220;mangelhaft&#8221; hinaus.</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/experten/stiftung-warentest-lobt-energiesparlampen/" target="_blank"><img src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="facebook share icon Stiftung Warentest lobt Energiesparlampen" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/experten/stiftung-warentest-lobt-energiesparlampen/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p>The post <a href="http://www.stromauskunft.de/blog/experten/stiftung-warentest-lobt-energiesparlampen/">Stiftung Warentest lobt Energiesparlampen</a> appeared first on <a href="http://www.stromauskunft.de/blog">Stromblog von StromAuskunft</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DesertTEC – Energie aus der Wüste</title>
		<link>http://www.stromauskunft.de/blog/news/deserttec-energie-aus-der-wuste/</link>
		<comments>http://www.stromauskunft.de/blog/news/deserttec-energie-aus-der-wuste/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Kebschull</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Projekt DesertTEC haben wir hier im Blog schon seit 2009 begleitet. Jetzt scheint es wirklich los zu gehen. 160 Megawatt sauberer Strom Wie die Süddeutsche berichtet, wurde das Mega-Projekt DesertTec gestartet. In Marokko &#8211; genauer in der Wüste Sahara, entsteht ein solarthermisches Kraftwerk mit einer Leistung von 160 Megawatt. Die Bundesregierung fördert das Projekt [...]</p><p>The post <a href="http://www.stromauskunft.de/blog/news/deserttec-energie-aus-der-wuste/">DesertTEC &#8211; Energie aus der Wüste</a> appeared first on <a href="http://www.stromauskunft.de/blog">Stromblog von StromAuskunft</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Projekt <a href="http://www.stromauskunft.de/blog/forschung-technik/deserttec/">DesertTEC</a> haben wir hier im Blog schon seit 2009 begleitet. Jetzt scheint es wirklich los zu gehen.</em></p>
<h4>160 Megawatt sauberer Strom</h4>
<p>Wie die <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/baubeginn-des-ersten-desertec-kraftwerks-gruener-strom-aus-der-sahara-1.1667828">Süddeutsche</a> berichtet, wurde das Mega-Projekt DesertTec gestartet. In Marokko &#8211; genauer in der Wüste Sahara, entsteht ein solarthermisches Kraftwerk mit einer Leistung von 160 Megawatt. Die Bundesregierung fördert das Projekt mit 115 Millionen Euro.</p>
<p><a href="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/DesertTex_Wuesten_1024.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5346" alt="DesertTex Wuesten 1024 300x120 DesertTEC   Energie aus der Wüste" src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/DesertTex_Wuesten_1024-300x120.jpg" width="300" height="120" title="DesertTEC   Energie aus der Wüste" /></a>Das Abenteuer DesertTEC stand wohl mehrfach auf der Kippe, da wichtige Partner wie Bosch und Siemens ausgestiegen sind. Immerhin müssen Kosten von etwa 700 Millionen Euro gestemmt werden. Ursprünglich war geplant, dass die Energie auch exportiert werden sollte. Jetzt steht erst einmal Eigennutzung im Vordergrund, damit eine gewisse Energie-Unabhängigkeit realisiert werden kann.</p>
<p>Nachdem das Pilotprojekt fertig gestellt worden ist, dieses  ist für 2015 geplant, könnten fünf weitere Kraftwerke folgen.</p>
<p>Fazit, ein spannendes Thema, welches wir schon vor etwa vier Jahren &#8220;ausgegraben&#8221; haben.</p>
<ul>
<li>Weitere Infos auch im <a href="http://www.stromauskunft.de/blog/forschung/deserttec-statement-von-bundnis-90die-grunen/">stromauskunft.de/blog</a>.</li>
<li><a href="http://www.stromauskunft.de/blog/forschung/strompipeline-im-mittelmeer/">Siehe auch Strom-Pipeline im Mittelmeer</a></li>
<li><a href="http://www.dlr.de/blogs/desktopdefault.aspx/tabid-6192/10184_read-622/">Wie weit ist eigentlich das Wüstenstromprojekt DESERTEC?</a></li>
</ul>
<p>Foto © DesertTec</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/news/deserttec-energie-aus-der-wuste/" target="_blank"><img src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="facebook share icon DesertTEC   Energie aus der Wüste" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/news/deserttec-energie-aus-der-wuste/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p>The post <a href="http://www.stromauskunft.de/blog/news/deserttec-energie-aus-der-wuste/">DesertTEC &#8211; Energie aus der Wüste</a> appeared first on <a href="http://www.stromauskunft.de/blog">Stromblog von StromAuskunft</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Pumpenwerkstatt in Elsdorf</title>
		<link>http://www.stromauskunft.de/blog/news/neue-pumpenwerkstatt-in-elsdorf/</link>
		<comments>http://www.stromauskunft.de/blog/news/neue-pumpenwerkstatt-in-elsdorf/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 May 2013 05:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Kebschull</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Elsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pumpenwerkstatt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stromauskunft.de/blog/?p=5333</guid>
		<description><![CDATA[<p>Energieeffizienz: Nach nur 15-monatiger Bauzeit ist die neue Pumpenwerkstatt der RWE Power in Elsdorf in Betrieb gegangen. Seit Mitte März werden in den neuen Werkstätten bereits alle Pumpen für die Entwässerung der drei Tagebaue instand gesetzt. Unternehmen investieren 17 Millionen Euro in den Neubau     Wichtiger Meilenstein für das Gewerbegebiet der Stadt Elsdorf Gemeinsam gaben [...]</p><p>The post <a href="http://www.stromauskunft.de/blog/news/neue-pumpenwerkstatt-in-elsdorf/">Neue Pumpenwerkstatt in Elsdorf</a> appeared first on <a href="http://www.stromauskunft.de/blog">Stromblog von StromAuskunft</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Energieeffizienz: Nach nur 15-monatiger Bauzeit ist die neue Pumpenwerkstatt der RWE Power in Elsdorf in Betrieb gegangen. Seit Mitte März werden in den neuen Werkstätten bereits alle Pumpen für die Entwässerung der drei Tagebaue instand gesetzt.</em></p>
<h4>Unternehmen investieren 17 Millionen Euro in den Neubau</h4>
<ul>
<li>    Wichtiger Meilenstein für das Gewerbegebiet der Stadt Elsdorf</li>
</ul>
<div id="attachment_5334" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><a href="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/rwe_pumpwerstatt_2013_290.jpg"><img class="size-full wp-image-5334 " style="margin: 10px" alt="rwe pumpwerstatt 2013 290 Neue Pumpenwerkstatt in Elsdorf" src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/rwe_pumpwerstatt_2013_290.jpg" width="290" height="193" title="Neue Pumpenwerkstatt in Elsdorf" /></a><p class="wp-caption-text"><span style="color: #000080"><em>Großes Interesse fand die neue Pumpenwerkstatt von RWE Power auch bei den Mitarbeitern und deren Angehörigen</em></span></p></div>
<p>Gemeinsam gaben dazu der stellvertretende Landrat des Rhein-Erft-Kreises, Willy Harren, der Bürgermeister der Stadt Elsdorf, Wilfried Effertz, sowie die Investoren Ernst Kreuder und Rainer Florack, der RWE Power-Vorstand Dr. Ulrich Hartmann und der Leiter der Wasserwirtschaft bei RWE Power, Dr. Christian Forkel das Startsignal. „Die erfolgreiche Umsetzung dieses Projekts ist ein Beleg dafür, dass wir auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein starker Partner in der Region sind“, betonte der RWE Vorstand.</p>
<p>In den neuen Lager- und Werkstatthallen und dem angeschlossenen Büro- und Sozialgebäude sind zukünftig rund 70 Mitarbeiter von RWE Power mit der Einsatzplanung und den Instandhaltungsarbeiten für die Pumpen aus den Tagebauen beschäftigt.</p>
<p>Bau und Investition des Gebäudekomplexes lag in der Verantwortung der mittelständischen Bauunternehmer Kreuder und Florack,. Damit kam die Gesamtinvestition von 17 Millionen Euro zum überwiegenden Teil Unternehmen aus der Region zugute.</p>
<p>Ein wichtiger Punkt bei der Planung des Projekts war die Energieeffizienz. So erfolgt die Beheizung der Räume und Werkstätten besonders klimafreundlich. Dazu wird die im Sümpfungswasser des nahegelegenen Tagebaus Hambach vorhandene Wärme genutzt.</p>
<p>Seit Mitte März werden in den neuen Werkstätten bereits alle Pumpen für die Entwässerung der drei Tagebaue instand gesetzt. Zusätzlich erfolgt die Überwachung und Steuerung der Brunnenbetriebe von hier aus. Derzeit sind etwa 1.600 Brunnen bei RWE Power in Betrieb, um den Abbau der heimischen Braunkohle im Tagebau zu ermöglichen.</p>
<p><em>Foto © 2013 RWE</em></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/news/neue-pumpenwerkstatt-in-elsdorf/" target="_blank"><img src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="facebook share icon Neue Pumpenwerkstatt in Elsdorf" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/news/neue-pumpenwerkstatt-in-elsdorf/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p>The post <a href="http://www.stromauskunft.de/blog/news/neue-pumpenwerkstatt-in-elsdorf/">Neue Pumpenwerkstatt in Elsdorf</a> appeared first on <a href="http://www.stromauskunft.de/blog">Stromblog von StromAuskunft</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Europäisches Bündnis für “Power to Gas”</title>
		<link>http://www.stromauskunft.de/blog/forschung/europaisches-bundnis-fur-power-to-gas/</link>
		<comments>http://www.stromauskunft.de/blog/forschung/europaisches-bundnis-fur-power-to-gas/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 09:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Katz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung, Technik]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[P2G]]></category>
		<category><![CDATA[Power to Gas]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stromauskunft.de/blog/?p=5318</guid>
		<description><![CDATA[<p>Das Prinzip &#8220;Power to Gas&#8221;, kurz P2G, soll bei der Entwicklung zukünftiger Energiesysteme auf Basis erneuerbarer Quellen eine zentrale Rolle spielen. Deshalb haben elf europäische Unternehmen die Plattform &#8220;North Sea Power to Gas&#8221; ins Leben gerufen, um P2G-Konzepte mit gebündelter Kraft weiterzuentwickeln. Nordsee-Anrainer forcieren die Umwandlung von Strom in Gas Beim Prinzip Power to Gas [...]</p><p>The post <a href="http://www.stromauskunft.de/blog/forschung/europaisches-bundnis-fur-power-to-gas/">Europäisches Bündnis für &#8220;Power to Gas&#8221;</a> appeared first on <a href="http://www.stromauskunft.de/blog">Stromblog von StromAuskunft</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Prinzip &#8220;Power to Gas&#8221;, kurz P2G, soll bei der Entwicklung zukünftiger Energiesysteme auf Basis erneuerbarer Quellen eine zentrale Rolle spielen. Deshalb haben elf europäische Unternehmen die Plattform &#8220;North Sea Power to Gas&#8221; ins Leben gerufen, um P2G-Konzepte mit gebündelter Kraft weiterzuentwickeln.</em></p>
<p><strong>Nordsee-Anrainer forcieren die Umwandlung von Strom in Gas</strong></p>
<p><a href="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/546235_web_R_by_Andrea-Damm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5329" alt="546235 web R by Andrea Damm pixelio.de  300x200 Europäisches Bündnis für Power to Gas" src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/546235_web_R_by_Andrea-Damm_pixelio.de_-300x200.jpg" width="300" height="200" title="Europäisches Bündnis für Power to Gas" /></a>Beim Prinzip Power to Gas wird erneuerbare Energie in Gas umgewandelt. Auf diese Weise soll ein zeitweiliges Überangebot an <a href="http://www.stromauskunft.de/oekostrom/" target="_blank">Ökostrom</a>, wie es bereits heute an besonders wind- und sonnenreichen Tagen auftritt, kompensiert werden. Statt stillstehender Windräder oder Dumpingpreise für grünen Strom, soll P2G alternative Verwendungszwecke ermöglichen. So kann das aus Ökostrom gewonnene Gas beispielsweise  im Verkehr, als Heizenergie in Wohngebäuden, als Rohstoff für die chemische Industrie oder auch zur erneuten Stromerzeugung genutzt werden. Da auch der Transport immmer größer werdender Mengen Ökostroms von den Wind- und Solarparks zum Endverbraucher mit erheblichen Herausforderungen verbunden ist &#8211; Stichwort Stromautobahnen &#8211; könnte das Prinzip entsprechende Überkapazitäten von den Strom- in die Gasnetze verlagern und dadurch die Energieinfrastruktur Europas entlasten. Auch der langfristige Weg hin zu einer klimaneutralen Gasversorgung scheint damit beschreitbar.</p>
<p>Speziell für die Nordseeregion ist P2G von besonderem Interesse, da hier die Erdgasinfrastruktur sowohl On- als auch Offshore gut entwickelt ist. Die kombinierte Stromerzeugungskapazität der Offshore-Windparks in der Nordsee könnte bis zum Jahr 2030 etwa 100 Gigawatt erreichen. Gleichzeitig wird die installierte Kapazität an Solarkraft in den Anrainerstaaten von momentan 35 Gigawatt voraussichtlich auf bis zu 60 Gigawatt im Jahr 2020 steigen. Die neu gegründete North Sea Power to Gas Plattform ist eine Initiative des Energieberatungs-, Prüf- und Zertifizierungsunternehmen DNV KEMA mit niederländischen Wurzeln und schließt Partnerunternehmen aus Belgien, Dänemark, Großbritannien, Deutschland und den Niederlanden ein. Die Bundesrepublik ist durch den Essener Gasnetzbetreiber Open Grid Europe vertreten. Der Zusammenschluss wird überdies mit Reedereien, Nichtregierungsorganisationen, Versorgungsunternehmen, Technologieanbietern und Netzbetreibern zusammenarbeiten.</p>
<p><em>Bild </em>©<em> <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">Pixelio</a>,<em><em> Andrea Damm<br />
</em></em></em></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/forschung/europaisches-bundnis-fur-power-to-gas/" target="_blank"><img src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="facebook share icon Europäisches Bündnis für Power to Gas" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/forschung/europaisches-bundnis-fur-power-to-gas/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p>The post <a href="http://www.stromauskunft.de/blog/forschung/europaisches-bundnis-fur-power-to-gas/">Europäisches Bündnis für &#8220;Power to Gas&#8221;</a> appeared first on <a href="http://www.stromauskunft.de/blog">Stromblog von StromAuskunft</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>1,8 Milliarden Euro für Energieprojekte in Entwicklungsländern</title>
		<link>http://www.stromauskunft.de/blog/bundestag/18-milliarden-euro-fur-energieprojekte-in-entwicklungslandern/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 10:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Kebschull</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Energiearmut]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Millenniums-Entwicklungsziele]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie der Bundestag mitteilt, werden 1,8 Milliarden Euro für Energieprojekte in Entwicklungsländern bereitgestellt. Wichtiges Anliegen sei: Die Bekämpfung der Energiearmut. Verwirklichung der Millenniums-Entwicklungsziele Die Bundesregierung hat im Jahr 2011 rund 1,8 Milliarden Euro für erneuerbare Energien und Energieeffizienz in rund 50 Kooperationsländern bereitgestellt. Diese Zahl nennt die Bundesregierung in einer Antwort (17/13065) auf eine Kleine [...]</p><p>The post <a href="http://www.stromauskunft.de/blog/bundestag/18-milliarden-euro-fur-energieprojekte-in-entwicklungslandern/">1,8 Milliarden Euro für Energieprojekte in Entwicklungsländern</a> appeared first on <a href="http://www.stromauskunft.de/blog">Stromblog von StromAuskunft</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wie der Bundestag mitteilt, werden 1,8 Milliarden Euro für Energieprojekte in Entwicklungsländern bereitgestellt. Wichtiges Anliegen sei: Die Bekämpfung der Energiearmut.</em></p>
<h4>Verwirklichung der Millenniums-Entwicklungsziele</h4>
<p>Die Bundesregierung hat im Jahr 2011 rund 1,8 Milliarden Euro für erneuerbare Energien und Energieeffizienz in rund 50 Kooperationsländern bereitgestellt.</p>
<p><a href="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2008/04/bild_350a_238751_deutsch_bundestag_500x202.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-76" alt="bild 350a 238751 deutsch bundestag 500x202 1,8 Milliarden Euro für Energieprojekte in Entwicklungsländern" src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2008/04/bild_350a_238751_deutsch_bundestag_500x202.jpg" width="500" height="202" title="1,8 Milliarden Euro für Energieprojekte in Entwicklungsländern" /></a></p>
<p>Diese Zahl nennt die Bundesregierung in einer Antwort (<a title="Bundestag - PDF" href="http://dip.bundestag.de/btd/17/130/1713065.pdf" target="_blank">17/13065</a>) auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion (<a href="http://dip.bundestag.de/btd/17/127/1712748.pdf" target="_blank">17/12748</a>) über erneuerbare Energien und Energieeffizienz in Entwicklungsländern.</p>
<p>Der Energiebereich wird in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit am stärksten gefördert. Die Bekämpfung der Energiearmut und der Zugang zu Energie seien für die Befriedigung von Grundbedürfnissen und damit der Verwirklichung der Millenniums-Entwicklungsziele von zentraler Bedeutung, schreibt die Regierung weiter.</p>
<p>Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit im Energiesektor besteht dabei im Aufbau von entsprechenden Kapazitäten, der Informationsvermittlung und der Bildung und Ausbildung über erneuerbare Energien in Entwicklungsländern. Gleichzeitig werden aber mittels von mehr als 140 Vorhaben in 35 Ländern auch die Rahmenbedingungen für das Knowhow für Energieeffizienz verbessert und konkrete Investitionsmaßnahmen umgesetzt.</p>
<p><em>Foto © <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">Pixelio</a> | <em>Olaf Schneider</em></em></p>
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		<item>
		<title>Elektroautos laden</title>
		<link>http://www.stromauskunft.de/blog/news/elektroautos-laden/</link>
		<comments>http://www.stromauskunft.de/blog/news/elektroautos-laden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 07:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Kebschull</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Einstecken & Laden]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Plug & Charge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ist immer noch ein Problem. Gerade am Wochenende hat ein Kollege auf Google+ berichtet, welche Probleme es aktuell noch gibt. Wir selbst konnten sogar mit dem Opel Ampera noch kostenlos Strom in Bochum tanken. Das wir sicher auch bald vorbei sein. Denn eins ist sicher: Die Stromversorger wollen über die neue Infrastruktur auch Geld verdienen. [...]</p><p>The post <a href="http://www.stromauskunft.de/blog/news/elektroautos-laden/">Elektroautos laden</a> appeared first on <a href="http://www.stromauskunft.de/blog">Stromblog von StromAuskunft</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ist immer noch ein Problem. Gerade am Wochenende hat ein Kollege auf Google+ berichtet, welche Probleme es aktuell noch gibt. Wir selbst konnten sogar mit dem Opel Ampera noch kostenlos Strom in Bochum tanken. Das wir sicher auch bald vorbei sein. Denn eins ist sicher: Die Stromversorger wollen über die neue Infrastruktur auch Geld verdienen.</em></p>
<h4>Elektroautos laden auf smarte Art</h4>
<ul>
<li>Internationaler Kommunikationsstandard für das Laden von E-Autos</li>
<li>Weiterer Baustein für Erfolg der Elektromobilität</li>
<li>Grundlage für Laden von Ökostrom</li>
</ul>
<p>Die internationalen Standardisierungsgremien ISO und IEC veröffentlichten den weltweit einheitlichen Standard für die Kommunikation zwischen Elektrofahrzeug und Ladestation. Dietrich Gemmel, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Effizienz: „Dies ist ein großer Erfolg. Denn nur der reibungslose Informationsaustausch zwischen Auto und Station sorgt für eine komfortable Elektromobilität. Intelligente Kommunikation ist zudem Voraussetzung dafür, dass Elektroautos netzverträglich laden und Ökostrom für unsere Mobilität genutzt werden kann.“</p>
<p><a href="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2012/11/opel_Ampera_2012_bochum_540.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4827" alt="opel Ampera 2012 bochum 540 Elektroautos laden" src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2012/11/opel_Ampera_2012_bochum_540.jpg" width="540" height="312" title="Elektroautos laden" /></a></p>
<p>Mit dem Kommunikationsstandard ist ein weiterer Meilenstein erreicht: Bereits im Januar wurde europaweit der Typ-2-Stecker als Standard für sicheres Laden definiert. Alle RWE-Ladepunkte verfügen über einen entsprechenden Anschluss.</p>
<p>Der allgemeine Geltungsbereich der Kommunikationsnorm 15118 wird gemeinsam von den Standardisierungsorganisationen ISO (International Organization for Standardization – Internationale Organisation für Normung) für den Automobilbereich und IEC (International Electrotechnical Commission &#8211; Internationale Elektrotechnische Kommission) für den Energiesektor in Kraft gesetzt. Ziel ist es, dass Elektromobilisten ihr Auto per Plug &amp; Charge (Einstecken &amp; Laden) laden. Vertragsdaten werden direkt zugeordnet, um den Ladevorgang komfortabel zu starten. Auch auf Mobilitätsservices wie die Reservierung von Ladepunkten oder die Steuerung eines Ladevorgangs über ein Smartphone erstreckt sich die neue Norm.</p>
<p>Als einer der führenden Betreiber von Ladeinfrastruktur in Europa hat RWE den internationalen Standardisierungsprozess maßgeblich mitgestaltet. Den Start bildete 2009 das Pilotprojekt „e-mobility Berlin“ von Daimler und RWE.</p>
<p>Heute betreibt RWE über 2.000 intelligente Ladepunkte in 20 europäischen Ländern, 1.500 allein in Deutschland. 2012 wurden im RWE-Netz etwa 600.000 kWh Energie geladen. Dies entspricht rund 4 Millionen emissionsfreien Kilometern. An seinen eigenen Ladepunkten bietet RWE 100 % Ökostrom an.</p>
<p>Es bleibt viel zu tun. Wir bleiben dran an diesem spannenden Thema.</p>
<p>Foto © 2012 Redaktionsbüro Kebschull</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eiszeit beim Kraftwerksbau</title>
		<link>http://www.stromauskunft.de/blog/news/eiszeit-beim-kraftwerksbau/</link>
		<comments>http://www.stromauskunft.de/blog/news/eiszeit-beim-kraftwerksbau/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 09:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Katz</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekonzerne]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftwerksneubauten]]></category>
		<category><![CDATA[Stromkonzerne]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Energiewende, Atomausstieg und massive Gewinneinbußen haben bei den deutschen Energiekonzernen offenbar nachhaltige Spuren hinterlassen. Aktuell liegt eine Reihe ursprünglich geplanter Kraftwerksneubauten auf Eis. Vor allem an die immer unwirtschaftlicher werdenden fossilen Gas- und Kohleanlagen trauen sich die Erzeuger zur Zeit nicht. Kritische Kapazitäten &#8220;Beim Kraftwerksbau droht eine neue Eiszeit&#8221;, kommentiert Hildegard Müller, Chefin des Bundesverbandes [...]</p><p>The post <a href="http://www.stromauskunft.de/blog/news/eiszeit-beim-kraftwerksbau/">Eiszeit beim Kraftwerksbau</a> appeared first on <a href="http://www.stromauskunft.de/blog">Stromblog von StromAuskunft</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Energiewende, Atomausstieg und massive Gewinneinbußen haben bei den deutschen Energiekonzernen offenbar nachhaltige Spuren hinterlassen. Aktuell liegt eine Reihe ursprünglich geplanter Kraftwerksneubauten auf Eis. Vor allem an die immer unwirtschaftlicher werdenden fossilen Gas- und Kohleanlagen trauen sich die Erzeuger zur Zeit nicht.</em></p>
<p><strong>Kritische Kapazitäten</strong></p>
<p><a href="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/218973_web_R_by_hennesd_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5302" alt="218973 web R by hennesd pixelio.de  300x225 Eiszeit beim Kraftwerksbau" src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/218973_web_R_by_hennesd_pixelio.de_-300x225.jpg" width="300" height="225" title="Eiszeit beim Kraftwerksbau" /></a>&#8220;Beim Kraftwerksbau droht eine neue Eiszeit&#8221;, kommentiert Hildegard Müller, Chefin des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), das aktuelle Investitionsklima in Bezug auf Kraftwerksneubauten. Laut Zahlen des BDEW fehlt derzeit für 22 Neubauprojekte im gesamten Bundesgebiet das &#8220;Go&#8221; der Stromerzeuger. Die Energiebranche begründet ihr Zögern mit unklaren politischen Rahmenbedingungen und der zunehmenden Unwirtschaftlichkeit konventioneller Kraftwerkstypen. Mittelfristig, so die BDEW-Chefin, reiche die hiesige Kraftwerkskapazität nicht mehr aus, um die Einbußen durch den Atomausstieg sowie altersbedingte Stilllegungen in den nächsten Jahren zu kompensieren. Zudem seien weitere Kraftwerksschließungen aufgrund des wirtschaftlichen Drucks und der gleichzeitig sinkenden Rentabilität von Gas- und Kohleanlagen zu befürchten. Deshalb sei nun die Politik gefordert, schnellstmöglich ein neues Marktdesign zum Verhältnis zwischen konventioneller und erneuerbarer Energie zu erarbeiten. Die stromerzeugende Branche brauche Klarheit für ihre milliardenschweren Investitionen.</p>
<p>Deutschlands größte Energiekonzerne, E.ON und RWE, haben ihre Planungen für neue Gas- und Kohlekraftwerke momentan komplett gestrichen. Allenfalls bereits begonnene Großprojekte sollen fortgesetzt werden. Der Einspeisevorrang und daraus folgende massive Zubau erneuerbarer Energien aus Wind und Sonne drängt Kraftwerke auf Basis fossiler Verbrennung zunehmend aus dem Markt. Dies betrifft jedoch nicht nur den ungeliebten Klimakiller Kohle, sondern mittlerweile auch die als Brückentechnologie eingeplanten weil flexibel regelbaren Gaskraftwerke. Letztere werden jedoch jetzt und in Zukunft dringend benötigt, um die schwankenden Erträge aus regenerativer Stromerzeugung bei Bedarf ausgleichen zu können.</p>
<p><em>Bild </em>©<em> <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">Pixelio</a>,<em><em> hennesd<br />
</em></em></em></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/news/eiszeit-beim-kraftwerksbau/" target="_blank"><img src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="facebook share icon Eiszeit beim Kraftwerksbau" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/news/eiszeit-beim-kraftwerksbau/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p>The post <a href="http://www.stromauskunft.de/blog/news/eiszeit-beim-kraftwerksbau/">Eiszeit beim Kraftwerksbau</a> appeared first on <a href="http://www.stromauskunft.de/blog">Stromblog von StromAuskunft</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stromnetzbetreiber loben Ausbaugesetz</title>
		<link>http://www.stromauskunft.de/blog/bundestag/stromnetzbetreiber-loben-ausbaugesetz/</link>
		<comments>http://www.stromauskunft.de/blog/bundestag/stromnetzbetreiber-loben-ausbaugesetz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 07:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Kebschull</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbaugesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Höchstspannungsleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzausbauplanungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stromnetzbetreiber]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ohne schnellen Netzausbau gibt es kein Vorankommen bei den Erneuerbaren Energien. Die Kosten dafür sind immens. Die einen loben die Maßnahme, es gibt aber auch Kritik. Schnelle Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzausbaus Wie der Bundestag berichtet: Die Übertragungsnetzbetreiber haben den von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf eines Zweiten Gesetzes über Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzausbaus Elektrizitätsnetze [...]</p><p>The post <a href="http://www.stromauskunft.de/blog/bundestag/stromnetzbetreiber-loben-ausbaugesetz/">Stromnetzbetreiber loben Ausbaugesetz</a> appeared first on <a href="http://www.stromauskunft.de/blog">Stromblog von StromAuskunft</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ohne schnellen Netzausbau gibt es kein Vorankommen bei den Erneuerbaren Energien. Die Kosten dafür sind immens. Die einen loben die Maßnahme, es gibt aber auch Kritik.</em></p>
<h4>Schnelle Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzausbaus</h4>
<p>Wie der Bundestag berichtet:</p>
<p>Die Übertragungsnetzbetreiber haben den von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf eines Zweiten Gesetzes über Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzausbaus Elektrizitätsnetze (<a title="Bundestag - PDF" href="http://dip.bundestag.de/btd/17/126/1712638.pdf" target="_blank">17/12638</a>) begrüßt.</p>
<p><a href="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/602339_original_R_K_B_by_REK_pixelio_540.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5283" alt="602339 original R K B by REK pixelio 540 Stromnetzbetreiber loben Ausbaugesetz" src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/602339_original_R_K_B_by_REK_pixelio_540.jpg" width="540" height="331" title="Stromnetzbetreiber loben Ausbaugesetz" /></a></p>
<p>In einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie am Montag hieß es zum Beispiel vom Netzbetreiber 50hertz, schon jetzt sei eine positive Dynamik beim Netzausbau zu beobachten: „Aufgrund des gestiegenen politischen Rückhalts wurden bei einer Vielzahl von Genehmigungsverfahren und Bautätigkeiten viele wichtige Fortschritte erzielt.“ Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion erklärte, die gesetzliche Fortschreibung der Notwendigkeit von Leitungsverbindungen für die Bewältigung des Transportbedarfs in den elektrischen Höchstspannungsnetzen sei eine wesentliche Voraussetzung, um den Netzausbau in den kommenden Jahren zeitgerecht umsetzen zu können.</p>
<p>In dem Gesetzentwurf wird für insgesamt 36 Planungen für den Bau von Höchstspannungsleitungen die energiewirtschaftliche Notwendigkeit und der vordringliche Bedarf festgestellt. Eine Rechtswegverkürzung soll zur Beschleunigung der Verfahren beitragen. Für die Realisierung der in den Bundesbedarfsplan aufgenommenen Vorhaben werden Kosten in Höhe von schätzungsweise zehn Milliarden Euro entstehen. Dabei sind Mehrkosten für Erdkabel noch nicht berücksichtigt.</p>
<h4>Gesetzes zur Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes</h4>
<p>Außerdem geht es um einen vom Bundesrat eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes (<a title="Bundestag - PDF" href="http://dip.bundestag.de/btd/17/113/1711369.pdf" target="_blank">17/11369</a>). Damit soll der Vorrang der Erdverkabelung beim Ausbau der Stromnetze deutlicher als bisher im Energiewirtschaftsrecht zum Ausdruck kommen. Gegenstand der Anhörung waren zudem zwei Oppositionsanträge. So will die SPD-Fraktion den Netzausbau bürgerfreundlich und zukunftssicher gestalten (<a title="Bundestag - PDF" href="http://dip.bundestag.de/btd/17/126/1712681.pdf" target="_blank">17/12681</a>), und die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen will den Ausbau der Übertragungsnetze durch eine Deutsche Netzgesellschaft und finanzielle Bürgerbeteiligung (<a title="Bundestag - PDF" href="http://dip.bundestag.de/btd/17/125/1712518.pdf" target="_blank">17/12518</a>) voranbringen. Ob eine Bürgerbeteiligung gegen den Willen der Netzunternehmen rechtlich möglich sei, bezweifelte aber Gernot Schiller (Kanzlei Redeker Sellner Dahs).</p>
<p>Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) begrüßte die Vorlage des Gesetzentwurfs als „wichtigen Schritt zur Beschleunigung des notwendigen Netzausbaus auf der Höchstspannungsebene, der für ein Gelingen der Energiewende entscheidend ist“. Allerdings lehnte der BDEW die vom Bundesrat geforderte Freigabe der Möglichkeit zur Teil-Erdverkabelung ausdrücklich ab. Bevor über eine Ausweitung der Erdverkabelung im Bereich der Leitungen im Bereich von 380-Kilovolt (kV) entschieden werde, sollten zunächst die Erfahrungen mit den vier Pilotstrecken abgewartet werden. „Neben deutlich höheren Kosten birgt die Teil-Erdverkabelung Risiken, die die Versorgungssicherheit beeinträchtigen könnten“, warnte der BDEW.</p>
<p>Die Bundesnetzagentur stellte fest: „Die Erdverkabelung muss zunächst durch Pilotvorhaben erprobt werden.“ Belastbare Erkenntnisse und Erfahrungen mit einer Erdverkabelung auf der Höchstspannungsebene lägen noch nicht vor. Professor Albert Moser (RWTH Aachen University) stellte in seiner Stellungnahme zu den 380 (220) kV-Übertragungsnetzen fest, aus technischer und wirtschaftlicher Sicht seien Freileitungen beim Übertragungsnetzausbau grundsätzlich zu bevorzugen. Erdkabel würden aber von der Bevölkerung in Siedlungsräumen eher akzeptiert. Angesichts der hohen Bedeutung eines zuverlässigen und sicheren Übertragungsnetzes sollten die Erdkabel erst erprobt werden. Eine gegenteilige Auffassung vertrat die Deutsche Umwelthilfe, die die vier Pilotprojekte für nicht ausreichend ansah und forderte: „Diese Möglichkeit zur Teilverkabelung halten wir vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Diskussion um neue Höchstspannungsleitungen nicht für ausreichend.“</p>
<h4>Es gibt auch Kritik</h4>
<p>Mit grundsätzlicher Kritik meldete sich Professor Lorenz Jarass (Hochschule Rhein-Main Wiesbaden). Er bezeichnete Gesetzentwurf und Netzausbauplanungen als „einseitig von den Interessen der Stromerzeuger geprägt“. Der geplante weit überdimensionierte Netzausbau bedrohe die gesellschaftliche Akzeptanz des weiteren Ausbaus erneuerbarer Energien und damit die Energiewende insgesamt. Als Grund für den überdimensionierten Ausbau der Netze nannte er die Interessen der Kohlekraftwerksbetreiber, Strom auch bei Starkwind ins Ausland exportieren zu können. Die Verbraucherzentrale Bundesverband zweifelte den Umfang der geplanten Netzausbaumaßnahmen an gab in ihrer Stellungnahme den Hinweis auf Alternativen bei der Erreichung der Ausbauziele für die erneuerbaren Energien, die möglicherweise „einen geringeren, zumindest aber einen zeitlich gestreckten Netzausbau möglich machen“.</p>
<p><em>Foto © <a title="Pixelio" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">Pixelio</a> | REK</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Greenpeace veröffentlicht “Schwarzbuch Kohlepolitik”</title>
		<link>http://www.stromauskunft.de/blog/politik/greenpeace-veroffentlicht-schwarzbuch-kohlepolitik/</link>
		<comments>http://www.stromauskunft.de/blog/politik/greenpeace-veroffentlicht-schwarzbuch-kohlepolitik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 09:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Katz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Kohleindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlewirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzbuch Kohlepolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nun, da der jahrzehntelange Feind Atomenergie endgültig niedergekämpft scheint, hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace den Klimakiller Kohlekraft voll und ganz ins Visier genommen. Nachdem man sich bereits in der letzten Woche durch eine Studie der Universität Stuttgart belegen ließ, dass Feinstaubpartikel aus deutschen Kohleschloten europaweit jährlich tausende Todesfälle versursachen würden, widmet sich Greenpeace im jüngst veröffentlichten [...]</p><p>The post <a href="http://www.stromauskunft.de/blog/politik/greenpeace-veroffentlicht-schwarzbuch-kohlepolitik/">Greenpeace veröffentlicht &#8220;Schwarzbuch Kohlepolitik&#8221;</a> appeared first on <a href="http://www.stromauskunft.de/blog">Stromblog von StromAuskunft</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nun, da der jahrzehntelange Feind Atomenergie endgültig niedergekämpft scheint, hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace den Klimakiller Kohlekraft voll und ganz ins Visier genommen. Nachdem man sich bereits in der letzten Woche durch eine Studie der Universität Stuttgart belegen ließ, dass Feinstaubpartikel aus deutschen Kohleschloten europaweit jährlich tausende Todesfälle versursachen würden, widmet sich Greenpeace im jüngst veröffentlichten &#8220;Schwarzbuch Kohlepolitik&#8221; den anrüchigen Verstrickungen von Politik und Kohleindustrie.</em></p>
<p><strong>SPD Spitzenreiter beim &#8220;Kohle-Filz&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/2224.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5274" alt="2224 Greenpeace veröffentlicht Schwarzbuch Kohlepolitik" src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/2224.jpg" width="200" height="300" title="Greenpeace veröffentlicht Schwarzbuch Kohlepolitik" /></a>Im &#8220;Schwarzbuch Kohlepolitik&#8221; wird anhand von 45 Politiker-Portraits illustriert, wie unmittelbar sich Volkvertreter für die Gewinninteressen der Kohlewirtschaft einsetzen &#8211; und dies laut Greenpeace häufig auch zum eigenen finanziellen Vorteil. Besonders deutlich werde dies bei den seit Jahrzehnten eng mit der Kohlekraft verzahnten Sozialdemokraten. &#8220;Spitzenreiter beim Kohle-Filz ist eindeutig die SPD. Aber auch viele CDU-Politiker vermischen Lobby-Tätigkeit und politisches Mandat&#8221;, kommentiert Tobias Münchmeyer, Energie-Experte von Greenpeace. Besonders viele &#8220;Kohlefreunde&#8221; fänden sich in Politikerkreisen aus NRW und Brandenburg &#8211; beide Länder werden aktuell von der SPD regiert. Zudem werden im Schwarzbuch einzelne Personen aufgeführt, die direkt zwischen Kohlewirtschaft und Spitzenpolitik stehen: Beispielsweise Michael Donnermeyer, ehemaliger Kohle-Lobbyist und jetziger Sprecher von Kanzlerkandidat Peer Steinbrück, der Mannheimer Oberbürgermeister Gerhard Widder, zugleich Aufsichtsratsvorsitzender des Großkraftwerks Mannheim, sowie Michael Vassiliadis, der dem Aufsichtsrat eines Bergbaukonzerns angehört und zugleich NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Kanzlerin Angela Merkel in Energiefragen berät.</p>
<p>Für das &#8220;Schwarzbuch Kohlepolitik&#8221; hat Greenpeace mehrere Hundert aktuelle und ehemalige Landes- und Bundespolitiker auf Verstrickungen mit der Kohleindustrie überprüft. Ergebnis: Besonders häufig hätten sich jetzt und in der Vergangenheit politische Ämter mit Posten bei der Ruhrkohle AG, bei Kohlesparten von Stromkonzernen sowie bei Kohlekraftwerksindustrien gekreuzt. Die Umweltorganisation fordert den schrittweisen Kohleausstieg Deutschlands bis zum Jahr 2040. Diesbezüglich hat Greenpeace der Politik für die kommende Legislaturperiode einen Vorschlag für ein Kohleausstiegsgesetz vorgelegt. Dieses beinhaltet vor allem den unbedingten Verzicht auf den Neubau von Kohlekraftwerken.</p>
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