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	<description>Studenten-Rezepte, Studentenrabatte und mehr</description>
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		<title>Effizient Lernen: Die Macht von Schlaf und Pausen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2024 13:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[allgemeinbildung]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Studierende sind mit dem Prüfungsstress vertraut: nächtelanges Lernen, um den gesamten Stoff zu meistern. Doch genau diese Methode kann oft das Gegenteil bewirken. Effektives Lernen hängt vielmehr davon ab, WIE unser Gehirn Informationen aufnimmt und speichert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Studierende kennen den Stress vor Prüfungen: Nächtelanges Lernen, um den Stoff zu beherrschen. Doch genau das ist oft kontraproduktiv. Der Schlüssel zu effektivem Lernen liegt in der Art und Weise, wie unser Gehirn Informationen verarbeitet und speichert.</p>
<h3>Informationen im Schlaf speichern</h3>
<p>Unser <a href="https://taeglich-wissen.de/superkompaktes-wissen/wissen-langfristig-behalten-das-neue-lernen-heisst-verstehen-super-kompaktes-wissen-930/">Gehirn speichert neue Informationen</a> nicht sofort im Langzeitgedächtnis. Der Hippocampus fungiert hier als eine Art Zwischenlager. Er sammelt die Lerninhalte und leitet sie nach und nach an das Großhirn weiter, wo sie dauerhaft verankert werden. Dieser Prozess findet vor allem im Schlaf statt. Studien haben gezeigt, dass der Hippocampus während des Schlafes die wichtigsten Informationen des Tages wiederholt und aktiviert. Dadurch erkennt das Großhirn, welche Informationen wichtig sind, und passt sich entsprechend an, um diese leichter abzurufen. Wissen wird aufgebaut.</p>
<p>Ein Nickerchen zwischen den Lernphasen kann daher Wunder wirken. Schon kurze Schlafphasen helfen dabei, das Gelernte besser zu verarbeiten und im Langzeitgedächtnis zu verankern. Diese Technik sollte insbesondere in intensiven Lernphasen genutzt werden, um die Effizienz des Lernprozesses zu erhöhen.</p>
<h3>Regelmäßige Pausen &#8211; der Spacing-Effekt</h3>
<p>Neben Schlaf sind <a href="https://www.geo.de/wissen/gesundheit/18597-rtkl-weniger-stress-mehr-erfolg-wir-muessen-lernen-pausen-zu-machen">regelmäßige Pausen</a> ein weiterer entscheidender Faktor für das Langzeitgedächtnis. Der sogenannte Spacing-Effekt beschreibt das Phänomen, dass Informationen besser behalten werden, wenn sie über einen längeren Zeitraum hinweg in regelmäßigen Abständen wiederholt werden. Anstatt stundenlang am Stück zu lernen, sollten Studierende ihre Lernzeiten in kleinere Einheiten aufteilen und dazwischen Pausen einlegen. Diese Methode ermöglicht es den Nervenzellen, sich an neue Reize zu gewöhnen und das Gelernte zu festigen.</p>
<p>Eine bewährte Faustregel ist die Ein-Fünftel-Regel: Wenn man beispielsweise zehn Tage Zeit zum Lernen hat, sollten die Pausen zwischen den Lerneinheiten etwa zwei Tage betragen. Diese regelmäßigen Pausen helfen nicht nur dabei, das Gelernte besser zu behalten, sondern fördern auch das Verständnis und die Fähigkeit, das Wissen auf neue Situationen anzuwenden.</p>
<p><strong>Zusammenfassend</strong> lässt sich sagen, dass effizientes Lernen nicht durch endloses Pauken erreicht wird, sondern durch kluge Strategien wie Nickerchen und regelmäßige Pausen. Diese Techniken nutzen die natürlichen Prozesse unseres Gehirns und können die Lernergebnisse deutlich verbessern, um sich Wissen aufzubauen.</p>
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		<title>Genügend trinken im Home Office</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 10:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studentenleben]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Student/in sitze ich häufig sehr vertieft vor dem Laptop und vergesse genügend zu trinken. Ich habe mir aber einige Tipps angeeignet, die mir dabei helfen mehr zu trinken.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Student/in bin ich häufig sehr vertieft in meine aktuelle Aufgabe. Ich sitze vor dem Laptop oder irgendwelchen Unterlagen und vergesse dabei häufig genügend zu trinken. Nach einiger Zeit oder am Abend fühle ich mich dann schlapp und kann mich schlechter konzentrieren. Ausreichend trinken und natürlich Pausen wirken dem entgegen!</p>
<h3>Genügend trinken: im Home Office</h3>
<p>Nicht erst seit der Corona-Pandemie verbringe ich als Student/in viel Zeit in meiner Studentenwohnung und arbeite an Projekten für das Studium oder mache einen Lern-Marathon, weil die nächste Prüfung ansteht. Um dabei das Trinken (am besten Wasser) nicht zu vergessen, unterstütze ich mich selbst mit den folgenden Hilfsmitteln.</p>
<ul>
<li><strong>Lernpausen</strong>: Ich mache bewusste Pausen beim Lernen/Arbeiten und trinke dabei ein Glas Leitungswasser.</li>
<li><strong>Trink-Motivation</strong>: Es gibt unzählige Trink-Apps, mir hilft am besten der <a href="https://oxnkeen.com/trinkfit-alexa-skill/?utm_source=studentenwiese&#038;utm_medium=textlink&#038;utm_campaign=genuegend-trinken-home-office" title="Übersichtsseite des Alexa Skill Trinkfit">Trinkfit Alexa Skill um mehr zu trinken</a>, da ich in meiner Studentenwohnung einen Echo Dot stehen habe. Dem Skill sage ich dann immer wenn ich Glas Wasser oder eine Tasse Kaffee getrunken habe, und Trinkfit sagt mir dann wie viel meines Tagesbedarfs ich schon geschafft habe.</li>
<li><strong>Trinkgefäß vorbereiten</strong>: Ich stelle mir ein gefülltes Glas oder eine Tasse neben meinen Laptop. Dadurch habe ich direkt ein Getränk im Blick und griffbereit, und trinke so automatisch mehr. Noch besser funktioniert das, wenn ich zusätzlich eine gefüllte Flasche auf meine Schreibtisch stehen habe, so dass ich auch das Glas schneller nachfüllen kann.</li>
</ul>
<h3>Genügend trinken: in der Bibliothek</h3>
<p>Meistens kann ich besser zuhause im &#8222;Home Office&#8220; lernen, doch ab und an verschlägt es mich auch in die Bibliothek (wenn sie denn geöffnet ist). Damit ich auch dort genügend trinken kann, muss ich mich etwas vorbereiten.</p>
<ul>
<li><strong>Trinkflasche mitnehmen</strong>: Ich habe mir eine <a href="https://amzn.to/2S9KnaD" title="Affiliate-Link zu Trinkflaschen auf Amazon">Trinkflasche aus Glas mit so einer Silikonhülle*</a> besorgt, die ich zuhause noch mit Wasser fülle und dann (wenn ich sie nicht vergesse) mit in die Uni bzw. Bibliothek nehme.</li>
<li><strong>Der Kaffeeautomat</strong>: Ja, ich muss zugeben, dass ich meistens nicht an einem Kaffeeautomaten vorbeikommen, ohne mir auch einen Kaffee zu holen. So richtig gut schmeckt er da oft nicht, aber naja, was soll ich sagen. <img src="https://www.studentenwiese.de/wp-content/themes/studifutt-blank/images/smilies/icon_winking.png" alt=";-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />
</ul>
<h3>Tagesbedarf, normal und nach dem Sport</h3>
<p>Laut der <a href="https://www.dge-medienservice.de/wasser-trinken.html">Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V.</a> soll ein Erwachsener etwas 1,5 Liter am Tag trinken. Offiziell bin ich ja schon erwachsen, daher zähle ich das auch für mich als Richtwerte. Und ich komme damit eigentlich ganz gut hin. Im oben genannten Alexa Skill &#8222;Trinkfit&#8220; habe ich auch die 1,5 Liter als Tagesbedarf eingetragen. Wenn man den Tagesbedarf dann erreicht hat, wird man von Trinkfit auch gelobt. Ich weiß nicht warum, aber das freut und motiviert mich immer.</p>
<p>Wer Sport macht, muss an diesem Tag natürlich mehr trinken an sonst. Zum Joggen nutze ich zum Beispiel die App Runtastic. Dort wird mir für jede eingetragene Aktivität der <a href="https://www.runtastic.com/blog/de/trinkst-du-genug-flssigkeit-pro-tag/" title="Berechnung des Flüssigkeitsbedarfs in Runtastic">zusätzlich benötigte Flüssigkeitsbedarf</a> angezeigt. Das finde ich super, und ich versuche mich daran zu halten.</p>
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		<title>Infografik: Wie soll ich mein Studium finanzieren?</title>
		<link>https://www.studentenwiese.de/infografik-wie-soll-ich-mein-studium-finanzieren-957/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2018 17:54:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studentenkredit]]></category>
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					<description><![CDATA[Um die durchschnittlich 810 € aufzubringen, die ein deutscher Student im Monat zum Leben benötigt, gibt es viele Wege.  Vom Nebenjob über den Studentenkredit bis zum Bafög haben wir hier einige Infos für euch. Denn nicht jeder ist ein Justus und fährt mit Papas Porsche in die Uni ;-)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>So finanziert der Durchschnittsstudent sein Studium</h3>
<p>Der durchschnittliche deutsche Student benötigt im Monat 810 EUR zum Leben. Dies geht aus Statistiken und Umfragen hervor, die unter allen Studenten, unabhängig von der Art der Hochschule, erhoben wurden. In diesem Betrag sind alle Kosten enthalten, die der Student zum Leben benötigt. Die Wohnkosten stellen dabei den größten Posten. Hinzu kommen die Kosten für Lebensmittel, für die Mobilität, aber auch für Kleidung und für die Teilnahme am kulturellen Leben. Studiengebühren und Kosten für die Bedarfsmittel sind ebenfalls enthalten. Grundsätzlich haben Studenten einen Anspruch auf Unterstützung durch das Elternhaus. Eltern müssen ihren Kindern das Studium finanzieren, wenn es sich um das Erststudium handelt und wenn es unmittelbar nach der Beendigung der Schulzeit begonnen wurde. Tatsächlich bekommt der durchschnittliche Student jedoch nur 469 EUR monatlich von seinen Eltern. Dies liegt darin begründet, dass die Eltern Einkommensfreigrenzen haben, die bei der Bemessung des studentischen Bedarfs berücksichtigt werden. Unterhalb dieser Freigrenzen müssen sie keine Unterstützung leisten, da der eigene Lebensunterhalt im Vordergrund steht. Die meisten Studenten sind somit auf weitere Einkommensquellen angewiesen, um ihren Bedarf zu decken.</p>
<h3>Einkommensquellen der Studenten</h3>
<p>Jeder Student hat <a href="https://www.xn--bafg-7qa.de/de/wer-hat-anspruch-auf-leistungen--370.php" target="_blank">Anspruch auf Bafög</a>, solange er sein erstes Studium aufnimmt und die Altersgrenze von 30 Jahren zu Beginn des Studiums noch nicht überschritten hat. Es gibt individuelle Ausnahmen, die in dem individuellen Lebensweg begründet sind. Die Maximalzahlung, die ein Student beanspruchen kann, liegt bei rund 700 EUR im Monat. Hier kommt es darauf an, ob der Student bei seinen Eltern wohnt oder nicht. Tatsächlich bekommt der durchschnittliche Student jedoch nur 138 EUR. Die meisten Studenten fallen in eine elternabhängige Förderung. Dies bedeutet, dass das Einkommen der Eltern angerechnet wird. Aber auch das eigene Vermögen spielt eine Rolle. Ein zu hoher Verdienst der Eltern oder eigenes Vermögen werden mit dem Anspruch verrechnet. Aus diesen Gründen können nur wenige Studenten das volle Bafög beanspruchen. Zu den weiteren Einkommensquellen gehören ein Nebenjob, das eigene Vermögen, aber auch Zinsen oder Erspartes. Aus ihrem Nebenjob erwirtschaften Studenten monatlich 207 EUR. Das Ersparte oder die Aufnahme eines Kredits machen nur 104 EUR des Bedarfs aus.</p>
<h3>Aufnahme eines Kredits zur Finanzierung des Studiums</h3>
<p>Seit einigen Jahren haben Studenten die Möglichkeit, einen <a href="https://www.studentenwiese.de/kategorie/studentenkredit/">Kredit</a> aufzunehmen, um ihr Studium auf diese Weise zu finanzieren. Einige Banken und die Sparkassen, aber auch die KfW-Bank vergeben spezielle Studentenkredite, die jedoch an Altersgrenzen gebunden sind. Der Vorteil liegt darin, dass sich der Student voll auf sein Studium konzentrieren kann, denn der Studentenkredit deckt den vollen Bedarf. Ein Nebenjob oder die Unterstützung durch die Eltern ist nicht zwingend erforderlich. Der Nachteil legt darin, dass der Student mit Schulden in seinen beruflichen Lebensweg einsteigt, denn der Kredit muss in vollem Umfang zurückgezahlt werden. Aus diesem Grund sollte der Student bei der Kreditaufnahme auf die Höhe der Zinsen und <a href="https://www.smava.de/umschuldung/rolle-der-kreditlaufzeit/" target="_blank">auf die Kreditlaufzeit achten</a> und alle Angebote sehr gut vergleichen. Die Rückzahlung des Studentenkredits beginnt nach dem Ende des Studiums. Da akademische Abschlüsse in vielen Bereichen sehr gefragt sind und viele Studenten schnell in den Beruf einsteigen können, bereitet die Rückzahlung auch aufgrund der günstigen Zinsen für die Studentenkredite oftmals keine Probleme.</p>
<p><a href="https://www.studentenwiese.de/wp-content/uploads/2018/08/smava-studenten-kredite.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1840" src="https://www.studentenwiese.de/wp-content/uploads/2018/08/smava-studenten-kredite.png" alt="Bildquelle: Smava" class="size-full wp-image-961" style="width: 100%" srcset="https://www.studentenwiese.de/wp-content/uploads/2018/08/smava-studenten-kredite.png 1024w, https://www.studentenwiese.de/wp-content/uploads/2018/08/smava-studenten-kredite-167x300.png 167w, https://www.studentenwiese.de/wp-content/uploads/2018/08/smava-studenten-kredite-768x1380.png 768w, https://www.studentenwiese.de/wp-content/uploads/2018/08/smava-studenten-kredite-570x1024.png 570w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><br />
Bildquelle: Smava</p>
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		<title>Word mit neuen Funktionen für Hausarbeiten</title>
		<link>https://www.studentenwiese.de/word-mit-neuen-funktionen-fuer-hausarbeiten-680/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 17:02:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Hausarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Word]]></category>
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					<description><![CDATA[Micosoft hat einen Assistenten für bessere Formulierungen und eine Hilfe beim Zitieren vorgestellt. Diese neuen Word-Funktionen sollen unter anderem Studenten das Leben beim Schreiben von Hausarbeiten oder Wissenschaftlichen Arbeiten erleichtern.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei neue intelligente Funktionen sollen Word für das Schreiben von Hausarbeiten und natürlich alle anderen Wissenschaftlichen Arbeiten interessanter machen. Diese beiden Neuigkeiten &#8222;Researcher&#8220; und &#8222;Editor&#8220; hat Microsoft in ihrem <a href="https://blogs.office.com/2016/07/26/the-evolution-of-office-apps-new-intelligent-services-such-as-researcher-and-editor-in-word-and-outlook-focused-inbox-as-well-as-continued-powerpoint-innovation-with-zoom/" target="_blank">Office Blog verkündet</a>.</p>
<h3>Einfacheres Finden und Zitieren von relevanten Inhalten</h3>
<p>Uns Studenten kann der Word Researcher bei <a href="/die-vier-phasen-beim-schreiben-einer-haus-seminararbeit-643/">Phase 2 unserer Hausarbeit</a> helfen, der Recherche und Gliederung.<br />
Denn man kann nun (aktuell, wenn man Office 365 und einen Windows-Rechner hat) direkt innerhalb von Word passendes Material zum Thema suchen und als Zitat in gewünschter Form hinzufügen. Das Ganze soll mit nur einem Klick funktionieren und nutzt im Hintergrund ein Feature der Suchmaschine von Microsoft: Bing. Nach und nach sollen diese verfügbaren Informationen dann ausgebaut werden, zum Beispiel durch Inhalte aus Wissenschaftszentren oder Enzyklopädien.</p>
<p><iframe width="770" height="433" style="width:calc(100% + 30px); margin-left:-15px; margin-right:-15px;" src="https://www.youtube.com/embed/yMnD47lnFQk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Assistent für bessere Formulierungen</h3>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Researcher-und-Editor-Mit-Word-bessere-Hausarbeiten-schreiben-3278065.html" target="_blank">Mit speziellen Techniken</a> wie maschinellem Lernen oder der Verarbeitung natürlicher Sprache will Word Editor unseren Schreibstil verbessern. Das Tool macht Vorschläge, um den Text einfacher und geradliniger zu machen. Unpassende Textstellen werden hier nicht rot (wie bei einem Rechtschreibfehler) sondern in einem Gelb-Ton gepunktet unterstrichen. Ein Vorschlag kann beispielsweise folgendermaßen aussehen: &#8222;&#8230;what happens in the Amazon will <u>effect</u>&#8230;&#8220;. Der Autor meinte statt &#8222;effect&#8220; aber das Wort &#8222;affect&#8220;. Word Editor erkennt dies und schlägt einem diese Änderung vor.</p>
<p>Wir können gespannt sein, ob und wann Letzeres auch für die deutsche Sprache erscheint.</p>
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		<title>Die vier Phasen beim Schreiben einer Haus-/Seminararbeit</title>
		<link>https://www.studentenwiese.de/die-vier-phasen-beim-schreiben-einer-haus-seminararbeit-643/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jul 2016 15:11:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[Haus- oder Seminararbeiten gehören neben Klausuren zu den klassischen Prüfungsformen an der Uni. Für die meisten Studenten bedeuten sie jedoch vor allem Stress und Hektik. Egal, wie man es sich vorgenommen hat, meist fängt man doch erst wenige Tage vor der Abgabe mit dem Schreiben an und besteht gerade so. Aber wie sieht eigentlich ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Haus- oder Seminararbeiten gehören neben Klausuren zu den klassischen Prüfungsformen an der Uni. Für die meisten Studenten bedeuten sie jedoch vor allem Stress und Hektik. Egal, wie man es sich vorgenommen hat, meist fängt man doch erst wenige Tage vor der Abgabe mit dem Schreiben an und besteht gerade so. Aber wie sieht eigentlich ein sinnvoller Zeitplan für eine Hausarbeit aus?</p>
<h3>1. Phase: Themensuche</h3>
<p>Als erstes muss natürlich ein sinnvolles Thema für die Hausarbeit gefunden werden. Oft bietet es sich dazu an, den Dozenten des Seminars nach groben Themenfeldern zu fragen, in denen sich eine Hausarbeit lohnt. Auf dieser Basis kann man dann mit einer ersten Literaturrecherche herausfinden, in welchem Bereich publiziert wurde und wo sich eine vertiefende Arbeit lohnt.</p>
<h3>2. Phase: Recherche &#038; Gliederung</h3>
<p>In der Recherchephase werden vor allem Quellen gesichtet. Hier lohnt es sich, auf die Vielfalt zu achten. Informationen finden sich nicht nur in der Hauptbibliothek der Universität, sondern auch Bibliotheken der Institute oder der Stadt. Durch die Fernleihe können auch Quellen anderer Universitäten gesichtet werden. Viele Aufsätze und Papers finden sich mittlerweile auch online.<br />
Wer alle Informationen zusammen hat, kann sich jetzt eine Gliederung der Hausarbeit überlegen. Was muss der Leser vorher wissen? Worauf will man hinaus? Gibt es Pro- und Kontra-Positionen?</p>
<h3>3. Phase: Schreiben</h3>
<p>Diese Phase sollte dank der Vorarbeit am kürzesten sein. Die Informationen wurden in der zweiten Phase schon zusammengetragen und gegliedert. Jetzt gilt es, die Informationen nur noch neu zusammenzuschreiben, zu erläutern und zu diskutieren. Einleitung und Fazit der Arbeit werden als letztes geschrieben.</p>
<h3>4. Phase: Überarbeitung</h3>
<p>Nach der Schreibphase sollte man die Arbeit einige Tage bis Wochen liegen lassen. Nur so entfremdet man sich so sehr vom eigenen Text, dass man Fehler und Ungenauigkeiten erkennt. Hilfreich kann hier auch die Rückmeldung von Freunden oder Kommilitonen sein. In der Überarbeitung sollte man außerdem Titelblatt und Quellenverzeichnis erstellen und das Layout der Arbeit anpassen. Noch mehr Tipps zum Überarbeiten einer Hausarbeit finden sich in der <a href="https://www.uni-due.de/schreibwerkstatt/material.shtml" target="_blank">Schreibwerkstatt</a> der Uni Duisburg-Essen.</p>
<p>Nach der Überarbeitung muss die Hausarbeit dann nur noch gedruckt und abgegeben werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Effektives Lernen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 16:59:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studentenleben]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Sommer kommt, es wird warm und gleichzeitig stehen die Prüfungen vor der Tür: Diese Situation kennt sicherlich jeder Student. Gerade gegen Ende des Semesters türmen sich die Berge mit Lernstoff an, welche in den Klausuren sitzen müssen. Wie schafft man es aber, diese Berge erfolgreich zu bewältigen?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>1. Stetig wenig ist besser als am Ende viel</h3>
<p>Es klingt offensichtlich, ist aber mit Sicherheit einer der häufigsten Fehler, die von Studenten gemacht werden. Dabei kann man mit nur kurzer Zeit täglich den Stoff in kleinen Häppchen verinnerlichen. So geht auch eine Generalwiederholung vor der Prüfung wesentlich besser vonstatten. </p>
<h3>2. Erklären hilft besser als Erklärung</h3>
<p>Tutorien und Lerngruppen sind eine sehr nützliche Sache, doch bereits Seneca hat erkannt: &#8222;Docendo discimus&#8220; &#8211; Durch Lehren lernen wir (<em>Seneca, epistulae morales 7,8</em>). Wer unklare Sachverhalte jemandem erklären muss, der hat es einfacher den Stoff zu durchschauen. Rückfragen sowohl von Kommilitonen als auch von Leuten außerhalb des Fachs zeigen logische Schwächen auf, man befasst sich mehr mit der Funktion und den Details des zu Lernenden.</p>
<h3>3. Die richtige Lernmethode</h3>
<p>Jeder Mensch lernt anders und es ist wichtig, die richtige Lernmethode zu finden. Manche dichten Songtexte zu mathematischen Formeln um, andere schreiben den Stoff wieder und wieder ab. Wer unschlüssig ist, kann auch einen <a href="http://www.studienstrategie.de/lernen/lerntypen-erntypentest-wie-lerne-ich-richtig/" target="_blank">Lerntypentest machen</a>. Meist findet man aber schnell selbst heraus, was am besten funktioniert.</p>
<h3>4. Technische Hilfsmittel erlaubt</h3>
<p>Karteikarten waren gestern, heutzutage gibt es Programme wie etwa Anki (www.ankisrs.net, kostenlos), welche als Karteikarten 2.0 fungieren und den Stoff durch Anwendung von Algorithmen so einteilen, dass möglichst effektiv gelernt wird. Die kurze Einarbeitungszeit macht sich innerhalb kürzester Zeit bezahlt.</p>
<h3>5. Lernfreie Tage</h3>
<p>Jeder Sportler wird es einem bestätigen: Wer effektiv trainieren und beste Ergebnisse erzielen möchte, der muss sich auch freie Tage gönnen. Was im Sport wirkt, ist auch für das Lernen angebracht, da lernfreie Tage den Kopf frei machen und entspannen. Der Tag am See kann also ohne schlechtes Gewissen genossen werden.</p>
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			</item>
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		<title>Sprachreisen für Studenten</title>
		<link>https://www.studentenwiese.de/sprachreisen-fuer-studenten-405/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Empfehlender Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 05:44:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studenten-Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten für Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachkenntnisse verbessern]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachreise]]></category>
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					<description><![CDATA[Du willst während einer Sprachreise Englisch lernen und suchst nach den passenden Angeboten? Die Auswahl an Anbietern ist ganz schön groß und so kann man schnell die Übersicht verlieren – vor allem was die Kosten betrifft. Folgend findest du eine kurze Zusammenfassung über Sprachreisen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du willst während einer Sprachreise Englisch lernen und suchst nach den passenden Angeboten? Die Auswahl an Anbietern ist ganz schön groß und so kann man schnell die Übersicht verlieren – vor allem was die Kosten betrifft. Folgend findest du eine kurze Zusammenfassung über <a href="http://www.ef.de/pg/sprachreisen/england/" target="_blank">Sprachreisen-Angebote um Englisch zu lernen</a>.</p>
<h3>Sprachkenntnisse verbessern</h3>
<p>Um deine Sprachkenntnisse schnell und einfach zu verbessern gibt es keinen besseren Weg als durch eine Sprachreise in ein Land, in dem die Sprache auch gesprochen wird. Im Fall von Englisch, sind vor allem die folgenden vier Länder sehr empfehlenswert.</p>
<p>Der rote Kontinent Australien am anderen Ende der Erde kostet naturgemäß allein schon durch die weite Anreise idR auch das meiste Geld. Die günstigsten Flüge sind ab etwa 800 Euro erhältlich. Englisch lernen kannst du landesweit, wobei allerdings zu beachten ist, dass im Alltag ein ausgeprägter australischer Dialekt gesprochen wird.</p>
<p>Jenseits des Atlantiks bieten dir in Nordamerika mit Kanada und den USA zwei Länder vielfältige Möglichkeiten für eine Sprachreise. Die Anreisekosten kannst du aufgrund des großen Wettbewerbs von Fluggesellschaften moderat halten. Von Millionenmetropolen bis zu ländlichen Regionen hast du eine nahezu unbegrenzte Auswahl. Die günstigsten Flüge buchst du ab etwa 400 Euro.</p>
<p>Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Irland bietet dir mit England, Schottland und Irland drei englischsprachige Landesteile mit jeweils sehr eigenem Charakter. Die Kontraste reichen von der pulsierenden Weltstadt London über die schottischen Highlands bis zu den sanft geschwungenen Hügellandschaften Irlands. Flüge können mit Billigairlines unter 100 Euro liegen und alternativ kannst du sogar mit der Bahn, dem Fernbus oder dem eigenen Auto anreisen. Die geringe Distanz macht <a href="http://www.studifutt.de/news/28-studentenleben/175-studentenreisen-ja-aber-bitte-guenstig">Reisen hier also besonders günstig</a>.</p>
<h3>Mit welchen Kosten du bei einer Sprachreise rechnen musst</h3>
<p>Die Fähigkeit, perfekt Englisch sprechen zu können, ist eine gute Investition in deine Zukunft. Doch bevor es losgehen kann, muss die Frage des Budgets geklärt werden, denn eine Sprachreise kann je nach Angebot kostspielig sein. Du kannst pauschale Angebote wählen, die neben dem Kurs auch Unterkunft, Verpflegung und die Anreise beinhalten. Sie bieten den Vorteil, dass du dich vollkommen auf das Vertiefen deiner Sprachkenntnisse konzentrieren kannst. Je nach Unterrichtsumfang, Begleitprogramm, Unterbringungsart und Destination musst du mit Paketpreisen zwischen 250 bis 600 Euro pro Woche zuzüglich Anreisekosten rechnen.</p>
<p>Wenn du deine Sprachreise individuell zusammenstellst, hast du sowohl größere Gestaltungsspielräume als auch mehr Kostenvariablen. Die Kurspreise hängen von der wöchentlichen Stundenanzahl und der Dauer einer Unterrichtseinheit ab. Dazu kommt die Teilnehmeranzahl und Extragebühren für Einschreibung und Lehrmaterial. Die Kosten für deine Verpflegung hängen von deinen üblichen Gewohnheiten ab. Selber kochen <a href="http://www.studifutt.de/studenten-rezepte">mit Studenten Rezepten</a> oder der Gang in die Mensa ist natürlich wesentlich billiger als jeden Abend ein Restaurant zu besuchen.</p>
<h3>A1 bis C2 und Zertifikate</h3>
<p>Es gibt eine ganze Reihe offiziell anerkannter Sprachzertifikate, an denen du dich orientieren solltest, wenn du auf einen Beleg deiner Fremdsprachenkenntnisse wert legst. Von dem TOEFL- und Cambridgezertifikat haben die meisten am Englisch lernen Interessierten schon gehört. Der TOEFL (Test of English as a Foreign Language) ist vor allem in den USA verbreitet und gilt als Zulassungsvoraussetzung für ein Auslandsstudium. Das Cambridge English Language Assessment ist entsprechend des Namens englischer Herkunft. Die Universität Cambridge hat maßgeblich den sogenannten europäischen Referenzrahmen für Fremdsprachenkenntnisse mitentwickelt. Von den sechs Niveaustufen von A1 bis C2 kannst du fünf Einzelzertifizierungen erhalten.</p>
<h3>In Deutschland und anderswo in der Welt zu Hause</h3>
<p>Das International English Language Testing System (IELTS) ist speziell für Studenten angelegt, die im Ausland studieren möchten. Je nach deiner Motivation und Nutzungsabsicht kannst du auch Business Englisch oder auf wissenschaftliche Ziele spezialisiertes Englisch lernen und dafür entsprechende Zertifizierungen erhalten. Die angelsächsischen Länder unterhalten zudem nationale Systeme, die als Voraussetzung für die Einwanderung eigene Tests durchführen. Eine erfolgreiche Sprachreise schafft dir die Möglichkeit, deinen zukünftigen Studien-, Arbeits- und Lebensmittelpunkt sprachunabhängig planen zu können.</p>
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		<title>Auslandssemester in Neuseeland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Empfehlender Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 05:22:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studenten-Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandssemester]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
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					<description><![CDATA[Das „Paradies am anderen Ende der Welt“ lockt mit einer atemberaubenden Landschaft, vielfältigen Freizeitmöglichkeiten und Abenteuern. Zudem ist der neuseeländische Inselstaat bekannt für einen relaxten Lebensstil, seine gastfreundlichen Bewohner und Hochschulen mit einem ausgezeichneten Ruf.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem „Study Abroad“ Programm können Studenten aus deutschsprachigen Ländern während ihres Studiums ein oder zwei Auslandssemester in Neuseeland studieren und sich im Anschluss Studienleistungen an ihrer deutschen Heimatuniversität anerkennen lassen.<span id="more-409"></span></p>
<h3>Das Hochschulsystem in Neuseeland</h3>
<p>Das neuseeländische Hochschulsystem ist recht überschaubar. Es gibt lediglich acht Universitäten und dreizehn Fachhochschulen. Das Hochschulsystem Neuseelands gilt weltweit als eines der besten, da alle acht neuseeländischen Universitäten laut „ARWU Ranking“ (Academic Ranking of World Universities) zu den Top 500 zählen.</p>
<h3>Studienmöglichkeiten in Neuseeland</h3>
<p>In Neuseeland hast du wie in Deutschland zwei Bereiche, die du studieren kannst: Erstens „Undergraduate Studies“ mit dem Abschluss Bachelor und zweitens „Postgraduate Studies“ mit den Abschlüssen Graduate Certificate, Graduate Diploma, Master oder Doctoral Degree.</p>
<p>Mit dem „Study Abroad“ Programm können Studenten aus deutschsprachigen Ländern während ihres Studiums ein oder zwei Auslandssemester in Neuseeland studieren und sich im Anschluss Studienleistungen an ihrer deutschen Heimatuniversität anerkennen lassen. Tipp: kläre die Anerkennung vor Reiseantritt mit dem Lehrstuhl ab und hole dir eine schriftliche Bestätigung. An der neuseeländischen Hochschule deiner Wahl kannst du dann deine bestehenden Kenntnisse vertiefen oder in völlig neue Fachgebiete hinein schnuppern.</p>
<p>Ausführliche Infos zum neuseeländischen Studiensystem findest du bei <a href="https://www.college-contact.com/neuseeland" target="_blank">College Contact</a>. Die Plattform bietet viele Infos zu 15 Partnerhochschulen und Studienangeboten in Neuseeland und berät dich kostenlos bei der Planung deines Auslandssemesters.</p>
<h3>Was dir ein Auslandssemester in Neuseeland bringt</h3>
<p>Das „Paradies am anderen Ende der Welt“ lockt mit einer atemberaubenden Landschaft, vielfältigen Freizeitmöglichkeiten und Abenteuern. Der neuseeländische Inselstaat ist bekannt für einen relaxten Lebensstil und seine gastfreundlichen Bewohner. Also warum statt einer kurzen <a href="http://www.studifutt.de/news/32-studentenreisen/178-welcher-semesterferien-typ-bist-du">Studentenreise</a> nicht lieber ein ganzes Auslandssemester im südpazifischen Inselparadies studieren? Die neuseeländischen Hochschulen besitzen in der ganzen Welt einen ausgezeichneten Ruf und die Studiengebühren liegen größtenteils unter denen anderer englischsprachiger Länder wie Großbritannien und USA.</p>
<p>Welche Zulassungsvoraussetzungen musst du erfüllen für ein Auslandssemester an einer Hochschule in Neuseeland?</p>
<h3>Englischsprachtest</h3>
<p>Wenn du in Neuseeland studieren möchtest, musst du einen Sprachnachweis über ausreichende Englischkenntnisse einreichen. Es gibt den sogenannten TOEFL (= Test of English as a Foreign Language) und den IELTS (International English Language Testing System). Diese beiden Sprachtests werden anerkannt. Sie dürfen jedoch nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.</p>
<p>Beim Study-Abroad-Programm kann auch der DAAD-Englischtest vom Deutschen Akademischen Austauschdienst eingereicht werden. Du kannst auch einen mehrwöchigen Englischkurs an der Universität besuchen, der als Zulassung zum Studium dient. Einige Universitäten akzeptieren als Sprachkenntnisnachweis auch Mindestenglischnoten, die du in der Schule erworben hast – z. B. eine Englischnote nicht schlechter als 3.</p>
<h3>Studentenvisum</h3>
<p>Für einen Studienaufenthalt ab drei Monaten benötigst du für Neuseeland ein Studentenvisum. (Für kürzere Kurse, wie zum Beispiel Englischsprachkurse, ist lediglich ein Touristenvisum erforderlich.) Das Procedere verläuft dabei so: Nach Prüfung deiner Bewerbungsunterlagen bekommst du von der Hochschule einen „Offer Letter“ (= ein Studienplatzangebot). Falls du noch weitere Nachweise erbringen musst, erhältst du zunächst einen „Letter of Conditional Offer“ (= ein Angebot unter Vorbehalt). </p>
<p>Indem du die Studiengebühren überweist, nimmst du den angebotenen Studienplatz an und bekommst eine Einschreibebestätigung von der Universität. Dann erst kannst du dein Studentenvisum („Assessment Level 1“ genannt) beantragen – und zwar online. Für die Online-Beantragung benötigst du deine Reisepassnummer, deine Immatrikulationsbescheinigung („Confirmation of Enrolment“) der neuseeländischen Universität und eine Kreditkarte zur Zahlung der Visagebühr. Manchmal wird von der Botschaft auch noch eine medizinische Untersuchung verlangt, z.B. wenn du zuvor in einem sogenannten „High-Risk-Country“ warst.</p>
<p>Du erhältst dein Studentenvisum dann per E-Mail – was für gewöhnlich nicht länger als 48 Stunden dauert – und kannst es einfach ausdrucken. Mit dem Visum hast du auch eine begrenzte Arbeitserlaubnis in Neuseeland, mit der du während deines Studiums pro Woche 20 Stunden und in den Semesterferien Vollzeit arbeiten kannst.</p>
<h3>Krankenversicherung für das Studium in Neuseeland</h3>
<p>Für dein Studium in Neuseeland musst du eine private neuseeländische Krankenversicherung abschließen. Bist du in Deutschland gesetzlich krankenversichert, erhältst du während des Auslandssemesters keine Leistungen von deiner Krankenkasse. Du zahlst deine Krankenversicherung für Neuseeland zusammen mit den Studiengebühren direkt an deine neuseeländische Universität. Nach deiner Ankunft bekommst du deine Versicherungskarte im „International Office“ der neuseeländischen Universität. Informationen zu der Krankenversicherung „Studentsafe“ findest du online unter <a href="http://www.studentassist.co.nz/" target="_blank">studentassist.co.nz</a>.</p>
<h3>Kosten und Fördermöglichkeiten</h3>
<p>Die Studiengebühren für ein Auslandssemester in Neuseeland betragen etwa 5.000 bis 7.000 Euro. Hinzu kommen Lebenshaltungskosten sowie der Preis für Hin- und Rückflug.</p>
<p>Als deutscher Student kannst du Auslands-Bafög für dein Auslandssemester in Anspruch nehmen. Du bekommst etwa 4.600 Euro, eine monatliche Förderung von ca. 85 Euro, Zuschüsse zu Flug und Krankenversicherung, ohne dass du diese Förderung zurückzahlen musst. Du kannst dein Auslandssemester auch mit Hilfe von Bildungskrediten, Studienkrediten oder Bildungsfonds finanzieren.</p>
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		<title>Warum du dein Handy einfach mal ausschalten solltest</title>
		<link>https://www.studentenwiese.de/warum-du-dein-handy-einfach-mal-ausschalten-solltest-414/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Empfehlender Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2015 07:07:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studententarife]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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					<description><![CDATA[Ständig haben wir Angst, etwas zu verpassen. Ein leerer Handyakku ist quasi gleichbedeutend mit dem Weltuntergang. Man wird panisch, sucht nach der nächsten Steckdose – Gott sei Dank gibt es mobile Akkus! Wenn das Handy einmal notgedrungen mehrere Stunden ausgeschaltet bleibt, wird man immer nervöser. Was ist, wenn...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ständig haben wir Angst, etwas zu verpassen. Ein leerer Handyakku ist quasi gleichbedeutend mit dem Weltuntergang. Man wird panisch, sucht nach der nächsten Steckdose – Gott sei Dank gibt es mobile Akkus! Wenn das Handy einmal notgedrungen mehrere Stunden ausgeschaltet bleibt, wird man immer nervöser. Was ist, wenn man versucht, mich zu erreichen? Was passiert in meinem Freundeskreis? Was verpasse ich? Und dann die Ernüchterung, wenn du dein Handy endlich wieder anschalten kannst und feststellst: die Welt hat sich weitergedreht, obwohl du deinen Facebook-Account seit 4 Stunden nicht mehr aktualisiert hast.</p>
<h3>„Du hängst die ganze Zeit nur am Handy!“</h3>
<p>Wer hat diesen Satz denn nicht schon mehrfach gehört? Sei es auf Familienfeiern, im Restaurant, im Gespräch mit Freunden. Ständig kommunizieren wir miteinander, “liken“ Urlaubsbilder unserer Freunde auf Instagram und kommentieren die Verlobung der Tante auf Facebook. Und wenn man dann zusammen sitzt, schaut jeder nur auf sein Smartphone, statt ganz „old school“ &#8211; oder eher „normal“? &#8211; miteinander zu reden.</p>
<h3>Abschalten ist gesund</h3>
<p>Eigentlich ist es eine Art Sucht, denn richtig gut fühlt es sich erstmal nicht an, wenn du das Handy abschaltest. Dabei ist es sehr gesund, das Smartphone mal zuhause zu lassen. Manager, die auch während des <a href="/news/28-studentenleben/175-studentenreisen-ja-aber-bitte-guenstig">Urlaubs</a> erreichbar bleiben, haben einen höheren Blutdruck und sind einem höheren Risiko für Herzprobleme ausgesetzt als diejenigen, die auch mal den Ausschaltknopf betätigen.</p>
<h3>Digital Detox</h3>
<p>Die Tourismusbranche hat schon längst erkannt, dass eine Pause von der ständigen Erreichbarkeit auch mal ganz gut tut. Während die meisten Hotels mit Internetzugang werben, bieten andere Hotels ganz bewusst einen Offline-Urlaub an: ganz ohne Internetzugang, Handyempfang, Fernseher und Radio. Besonders hoffnungslose Fälle besuchen im Urlaub das <a href="http://campgrounded.org/" target="_blank">Camp Grounded</a> in Kalifornien. Dieses Sommercamp für Erwachsene bietet Meditationskurse, Yogastunden und andere Aktivitäten an, während das Smartphone am Eingang abgegeben werden muss.</p>
<h3>Weniger Handy im Alltag</h3>
<p>Es muss nicht gleich der Digital-Detox-Urlaub sein. Für einen bewussteren Umgang mit Handy, Tablet und Computer gibt es einige einfach Tricks. Zum Beispiel kannst du jeden Tag eine handyfreie Stunde einlegen, in der du dir vornimmst, nicht auf dein Handy zu schauen. Statt die Urlaubsfotos deiner Freunde auf Facebook zu sichten, fahre persönlich bei ihnen vorbei und lass dir bei einem Kaffee vom Urlaub erzählen. Dein Handy-Tarif, mit dem du unbegrenzten Internet-Zugang hast, wirkt natürlich verführerisch. Aber wie wäre es mit <a href="http://preis24.de/handytarife/" target="_blank">einem neuen günstigen Tarif</a>, bei dem dein Surfvolumen verringert ist, und du stattdessen mehr Freiminuten hast, um mit deinen Liebsten zu telefonieren statt zu chatten!? Das spart nebenbei vielleicht sogar noch Geld. </p>
<p>Fazit: Das Handy von Zeit zu Zeit einfach mal beiseitelegen oder abschalten – um dann erst richtig zur Ruhe zu kommen.</p>
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		<title>Studentenküche: Schnell und gesund muss es sein</title>
		<link>https://www.studentenwiese.de/studentenkueche-schnell-und-gesund-muss-es-sein-440/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Empfehlender Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 15:58:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studenten-Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[Entgegen der üblichen Klischees, ist das Studium für viele gerade während der jetzigen Prüfungszeit ziemlich stressig. Denn neben den anstehenden Klausuren finanzieren sich laut der 20. Sozialerhebung über die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in Deutschland über 60% nicht nur mittels BAföG...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen der üblichen Klischees, ist das Studium für viele gerade während der jetzigen Prüfungszeit ziemlich stressig. Denn neben den anstehenden Klausuren finanzieren sich laut der <a href="http://www.sozialerhebung.de/download/20/soz20_hauptbericht_gesamt.pdf" target="_blank">20. Sozialerhebung</a> über die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in Deutschland über 60% nicht nur mittels BAföG, Studienkredit oder elterlicher Unterstützung, sondern gehen nebenher auch noch einem Nebenjob bzw. einer Werkstudententätigkeit nach.</p>
<h3>Studieren – für viele ein Fulltime Job</h3>
<p>Zu einem Zeitaufwand von durchschnittlich 35 Stunden pro Woche für Lehrveranstaltungen und Selbststudium kommen für mehr als die Hälfte der Studenten etwa 7 Stunde/Woche für Nebenjobs hinzu. Summa summarum beläuft sich der wöchentliche Zeitaufwand damit auf rund 42 Stunden, was durchaus mit einer Vollzeitarbeitsstelle vergleichbar ist. Da verwundert es kaum, dass für Studenten nicht nur eine gesunde, aber zugleich günstige Ernährung wichtig ist, sondern eben auch, dass es schnell geht.</p>
<p>Am meisten Zeit spart ihr natürlich, wenn ihr mittags in den Mensen einkehrt, die heute viel mehr sind, als nur Kantinen zum schnellen Abfüttern von hunderten Studenten. Hier bekommt ihr Dank eures Studentenausweises jeden Tag gesunde und vor allem günstige Mahlzeiten. Außerdem findet jeder etwas für seinen Geschmack, da meist mehrere Hauptessen mit Gemüsebeilage sowie Salate, Snacks und vegetarische Kost angeboten werden.</p>
<h3>Statt Mensa lieber günstig selber kochen</h3>
<p>Getreideprodukte, wie Nudeln, <a href="/news/26-studentenrezepte/153-heiss-auf-reis-vielseitig-und-schmackhaft" target="_blank">Reis</a>, Brot oder Kartoffeln bekommt ihr in jedem Lebensmittelmarkt günstig. Zugegeben, Obst und Gemüse sind etwas teurer. Aber ihr könntet auch auf dem Wochenmarkt regionale, saisonbedingte Produkte kaufen. Die sind dann etwas billiger. Oder ihr kommt kurz vor Schließung des Marktes und habt Chancen auf ein paar Obst- und Gemüse-Schnäppchen. Wem die frischen Waren immer noch zu teuer sind, kann auf naturbelassene Tiefkühlprodukte, die nicht mit Zusatzstoffen oder Gewürzen behandelt wurden, zurückgreifen. Auch sie enthalten dank direktem Schock-Frosten nach der Ernte viele gesundheitsfördernde Nährstoffe.</p>
<h3>Zeit und Geld sparen durch Lebensmittel Vorräte</h3>
<p>Für eine abwechslungsreiche Ernährung empfiehlt es sich zudem, bestimmte Produkte wie Nudeln, Reis, Eier, Käse, Schinken, passierte Tomaten und frische oder tiefgekühlte Kräuter immer vorrätig zu haben. Diese Sachen halten sich meist relativ lange und sind vielseitig einsetzbar. Darüber hinaus könnt ihr länger haltbare Speisen wie <a href="/studentenrezepte/169-chicoree-suppe" target="_blank">Suppen</a> oder Eintöpfe gleich in größerer Menge kochen und habt dann gleich für mehrere Tage ein leckeres Mittagsgericht. Das spart nicht nur Zeit und Geld, sondern ist auch energiefreundlich.</p>
<p>Alternativ kann man natürlich auch hin und wieder auf den guten alten Lieferservice zurückgreifen. Dabei solltet ihr aber unbedingt auf die Uhrzeiten achten, denn mittags bekommt man beispielsweise bei <a href="https://pizza.de/gutscheine" target="_blank">Lieferdiensten wie pizza.de</a> spezielle Gutscheine bzw. Rabatte, mit denen sich noch der ein oder andere Euro sparen lässt. Außerdem offerieren viele Lieferdienste auch spezielle Tages Deals (z.B. Dienstag Pizza Tag, Donnerstag Schnitzel Tag etc.).</p>
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