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	<title>Studidoo Blog * Studentisches Job- und Dienstleistungsportal</title>
	
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		<title>Sparen leicht gemacht – Die sieben Sünden der Finanzplanung</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während oder spätestens nach dem Studium sollte sich jeder Gedanken um das Thema Finanzplanung machen. Die anschauliche Infografik von biallo.de gibt anhand der „Sieben Sünden beim Vermögensaufbau“ nützliche Tipps zum Sparen und Vorsorgen. Viel Spaß damit!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während oder spätestens nach dem Studium sollte sich jeder Gedanken um das Thema Finanzplanung machen. Die anschauliche Infografik von <a href="http://www.biallo.de" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.biallo.de?referer=');">biallo.de</a> gibt anhand der „Sieben Sünden beim Vermögensaufbau“ nützliche Tipps zum Sparen und Vorsorgen. Viel Spaß damit!</p>
<p><a href="http://www.biallo.de/spar-dich-reich/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.biallo.de/spar-dich-reich/?referer=');"><img class="alignnone  wp-image-2541" title="spar-dich-reich-biallo-s" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2012/05/spar-dich-reich-biallo-s.jpg" alt="" width="540" height="2725" /></a></p>
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		<title>Bewerbung: Tipps für das Anschreiben</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Anschreiben gilt in der Regel als ein persönlicher Brief an das Unternehmen, bei dem du dich bewirbst. Demnach gibt es ein paar Dinge, die du auf jeden Fall beachten solltest.
Im Anschreiben solltest du als erstes deine fachliche Qualifikation klar hervorheben. Nach der Begrüßung und dem Hinweis, wo du die Stellenanzeige gefunden hast, will der potentielle Arbeitgeber wissen, was du fachlich auf Lager hast. Dabei sind es, neben dem Abschluss, dem aktuellen Studienfach und -schwerpunkten gerade die oft gerühmten und viel beschworenen Fertigkeiten im IT-Bereich, zum Beispiel Programmierkenntnisse, Erfahrungen mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Anschreiben gilt in der Regel als ein persönlicher Brief an das Unternehmen, bei dem du dich bewirbst. Demnach gibt es ein paar Dinge, die du auf jeden Fall beachten solltest.</p>
<p>Im Anschreiben solltest du als erstes deine fachliche Qualifikation klar hervorheben. Nach der Begrüßung und dem Hinweis, wo du die Stellenanzeige gefunden hast, will der potentielle Arbeitgeber wissen, was du fachlich auf Lager hast. Dabei sind es, neben dem Abschluss, dem aktuellen Studienfach und -schwerpunkten gerade die oft gerühmten und<span id="more-2521"></span> viel beschworenen Fertigkeiten im IT-Bereich, zum Beispiel Programmierkenntnisse, Erfahrungen mit dem MS-Office Paket oder einschlägige Fachprogramme, die von Bedeutung sind. Am besten ist es natürlich, wenn du beschreibst, wie du diese Kenntnisse erworben hast, denn einfach behaupten, dass du etwas kannst, heißt ja noch lange nicht, dass das auch wirklich zutreffen muss. Also Hand aufs Herz und lieber die Fähigkeiten hervor stellen, die du wirklich beherrschst und dir Spaß machen und schreiben, wie du Sie erworben hast!</p>
<div id="attachment_2525" class="wp-caption alignnone" style="width: 434px"><a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2012/05/Fotolia_34822890_XS.jpg"><img class=" wp-image-2525" title="bewerbung" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2012/05/Fotolia_34822890_XS.jpg" alt="" width="424" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">© detailblick - Fotolia.com</p></div>
<h4><strong>Praxiserfahrung und Know How beschreiben</strong></h4>
<p>Dieser Punkt ist auch der erste entscheidende Knackpunkt beim Bewerbungsanschreiben. Die Kenntnisse, die in der Stellenanzeige als Voraussetzung für eine Einstellung gekennzeichnet waren, musst du sicher beherrschen. Wenn du hier bereits den Eindruck erweckst, dass das nicht der Fall ist, dann ist diese Bewerbung bereits gelaufen. Ehrlicherweise ist es dann vielleicht auch nicht die Stelle, die hundertprozentig zu einem selber passt. Wenn du aber trotzdem meinst, dass du für den Job in Frage kommst, dann sage auch an dieser Stelle das du zwar nicht über diese oder jene Kenntnisse verfügst, aber zum Beispiel bereit bist, dich in diesem Bereich schnell einzuarbeiten, eine Schulung, einen Workshop oder ähnliches belegen willst. Auf jeden Fall solltest du auch betonen, wenn du in ähnlichen Dingen bewandert bist, sprich dich mit verwandten Themen auseinandergesetzt hast und hier über entsprechendes Know How verfügst.</p>
<h4><strong>Softskills und Persönlichkeit</strong></h4>
<p>Hast du diese erste Hürde geschafft, geht es im zweiten Abschnitt darum, deine Persönlichkeit vorzustellen. Und auch hier gilt: Nicht übertreiben, sondern ehrlich bleiben und selber fragen, wo die persönlichen Stärken und die Schwächen liegen. Wenn du eher der kommunikative Typ bist, dann schreibe das auch. Ist das überhaupt nicht der Fall, dann ist es vielleicht die Beständigkeit, innere Ruhe oder die Gewissenhaftigkeit, die dich ausmachen. Auch hier ist es wichtig, dass du voll hinter dem stehen kannst, was du da über dich selber verkündest. Das macht dein Bewerbungsschreiben authentisch, womit du dich wohltuend von vielen Standardbewerbungen absetzt. Personaler lesen eine Menge Bewerbungsanschreiben und wissen sehr gut zwischen den feinen Nuancen zu unterscheiden und ob es sich bei dem Geschriebenen um Phrasendrescherei handelt.</p>
<h4><strong>Deine Wünsche und Vorstellungen</strong></h4>
<p>Warum hast du dich eigentlich bei dieser Stelle beworben? Nur wegen dem Geld oder war es nicht noch etwas anderes, was du dir davon versprichst? Der tägliche Arbeitsplatz ist ja nicht nur ein Esel der Geld abwirft, sondern ganz im Gegenteil, der Job ist zentraler Bestandteil deines Lebens! Wenn es dir hier gelingt, glaubhaft darzustellen, was du für Ziele in dem neuen Job hast und was du dir von dem neuen Job wünschst, zeigt du, über welche Lebens- und Arbeitserfahrung im Allgemeinen du verfügst. Und da kann auch der Kellnerjob oder der Job an der Supermarktkasse eine große Rolle spielen!</p>
<h4><strong>Die formellen Dinge zum Schluss </strong></h4>
<p>Bei einem Bewerbungsschreiben gibt es natürlich noch jede Menge Formalien wie die hohe Qualität des Papiers und dass das Anschreiben nicht länger als eine DIN A4 Seite sein sollte. Dieser Artikel sollte nur auf eine sehr wichtige Sache hinwiesen, die das Bewerbungsschreiben betrifft: Die Authentizität des Schreibens ist, neben den formellen Dingen, meiner Meinung nach das Wichtigste, was ein Bewerbungsanschreiben ausmachen sollte! Sicher sind die Mindestanforderungen genauso wie die spezifische Branche und das jeweilige Umfeld genauso wichtig, aber bevor du dich an den Rechner setzt und zu schreiben anfängst, solltest du dich zu allererst fragen, ob du wirklich diesen Job willst und dafür geeignet bist! Beantwortest du diese Frage mit Ja, dann kommt der Rest zwar nicht von ganz alleine, aber das Schreiben fällt bedeutend leichter. Als Gedankenanregung können auch Vorlagen dienen, die du auf einschlägigen Seiten erhältst. Zum Beispiel stehen auf Recruitment Specialist viele <a href="http://www.recruitment-specialist.de/jobratgeber/Was-sollte-man-beim-Verfassen-des-Anschreibens-beachten" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.recruitment-specialist.de/jobratgeber/Was-sollte-man-beim-Verfassen-des-Anschreibens-beachten?referer=');">Tipps</a> und jede Menge <a href="http://www.recruitment-specialist.de/jobratgeber/Kostenlos-Anschreiben-Muster-oder-Vorlage-downloaden-" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.recruitment-specialist.de/jobratgeber/Kostenlos-Anschreiben-Muster-oder-Vorlage-downloaden-?referer=');">Musteranschreiben zum kostenlosen Download </a>bereit. Die Muster sind natürlich nur Vorschläge, aber manchmal ist es ganz interessant, auf welche Sachen bei welchen Jobs und Branchen mehr geachtet wird oder was die Verfasser von den Musteranschreiben so denkt, worauf es ankommt und eine Übersicht über die gewünschten Formalitäten zu haben, ist auch ganz hilfreich.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie wichtig ist Networking für den Job?</title>
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		<comments>http://blog.studidoo.de/2012/04/wie-wichtig-ist-networking-fur-den-job/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 14:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Networking-Kompetenzen sind fester Bestandteil der Sozial- und Kommunikationskompetenzen. Das Ziel ist es, sich ein sogenanntes „Kontakt-Netzwerk“ zur gezielten beruflichen oder privaten Nutzung aufzubauen und aufrechtzuerhalten. Wieso? Weil „Vitamin B“ heutzutage das A und O in der Berufswelt ist. Ohne „Networking“ wird es zunehmend schwieriger Fuß zu fassen und durchzustarten.
Besonders im Arbeitsleben sollte man sich diese Soft Skills aneignen, denn es wird von Arbeitnehmern immer wieder erwartet neue Strategien zu entwickeln, um die Anforderungen an ihrem Arbeitsplatz zu erfüllen. Es zählt nur noch selten was man weiß, sondern wen man in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Networking-Kompetenzen sind fester Bestandteil der Sozial- und Kommunikationskompetenzen. Das Ziel ist es, sich ein sogenanntes „Kontakt-Netzwerk“ zur gezielten beruflichen oder privaten Nutzung aufzubauen und aufrechtzuerhalten. Wieso? Weil „Vitamin B“ heutzutage das A und O in der Berufswelt ist. <span id="more-2513"></span>Ohne „Networking“ wird es zunehmend schwieriger Fuß zu fassen und durchzustarten.</p>
<div id="attachment_2516" class="wp-caption alignnone" style="width: 355px"><a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2012/04/networking.jpg"><img class="size-full wp-image-2516" title="networking" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2012/04/networking.jpg" alt="" width="345" height="348" /></a><p class="wp-caption-text">© Lvnel - Fotolia.com</p></div>
<p>Besonders im Arbeitsleben sollte man sich diese Soft Skills aneignen, denn es wird von Arbeitnehmern immer wieder erwartet neue Strategien zu entwickeln, um die Anforderungen an ihrem Arbeitsplatz zu erfüllen. Es zählt nur noch selten was man weiß, sondern wen man in der Branche kennt.</p>
<p>Aber woher soll man diese Kontakte nehmen wenn man leider niemanden „Wichtigen“ kennt oder in der Familie hat?</p>
<p>Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten in der heutigen Zeit zu networken. Zum einen kann man natürlich Fachmessen und Events besuchen und sich dort versuchen ein gewisses Netzwerk aufzubauen. Falls ihr dies vorhabt, ist ein guter erster Eindruck sehr wichtig. Ratsam wären dabei auch passende Visitenkarten. Dies erleichtert es euren Gesprächspartnern sich an euch zu erinnern und mit euch in Kontakt zu treten. <a href="http://www.vistaprint.ch/visitenkarten.aspx" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.vistaprint.ch/visitenkarten.aspx?referer=');">Visitenkarten drucken</a> geht heutzutage ganz einfach online und bietet dabei viele Möglichkeiten diese auch individuell zu designen.</p>
<p>Das moderne Networken sieht jedoch heutzutage anders aus. Viele Kontakte und Connections werden mittlerweile über Social Media Tools wie Facebook, Twitter, XING und LinkedIn geknüpft. Mancher mag jetzt den Kopf schütteln- aber es lohnt sich wirklich! Schafft euch einfach einen „Business Account“ an, auf welchem ihr lediglich mit Leuten aus der Arbeitswelt „befreundet“ seid. Tretet verschiedenen Gruppen aus eurer Branche bei und scheut euch nicht davor mit zu diskutieren und euch auszutauschen. Schon so mancher hat seinen Job durch Facebook oder sogar Twitter bekommen.</p>
<p>Viele Netzwerkkontakte ergeben sich auch einfach im Laufe der Zeit durch verschiedenste Zusammenarbeiten und gegenseitige Dienste. Man sollte immer die Augen aufhalten und aktiv vorgehen.</p>
<p>Vergessen solltet ihr auch nicht, dass es beim Networking darum geht, den Partner von den eigenen Qualitäten zu überzeugen. Nur wenn sich die Networking Partner gegenseitig schätzen, kann eine fruchtbare Beziehung entstehen.</p>
<p>Sicher ist, das Networking immer wichtiger wird &#8211; Demnach solltet auch ihr euch beteiligen!</p>
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		<title>Mein Freund, der Chef!?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Feierabend-Bierchen mit Freunden stellt sich oft heraus, wie unterschiedlich die Führungsstile der Vorgesetzten sein können. Der eine erzählt von seinem coolen, lustigen Chef, mit dem er per Du ist und der am Wochenende ein Fußballspiel mit ihm besucht. Der andere berichtet von der „Hexe“ – der cholerischen, gefühlskalten Chefin, die ihn stets kritisch und distanziert beäugt und kein gutes Haar an ihm lässt. Dass letztere Führungsmethode wenig motivierend wirkt, bedarf keiner weiteren Erklärung. Doch ist zu viel Nähe ebenfalls kontraproduktiv?


Um ein guter Chef/ eine gute Chefin zu sein und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Feierabend-Bierchen mit Freunden stellt sich oft heraus, wie unterschiedlich die Führungsstile der Vorgesetzten sein können. Der eine erzählt von seinem coolen, lustigen Chef, mit dem er per Du ist und der am Wochenende ein Fußballspiel mit ihm besucht. Der andere berichtet von der „Hexe“ – der cholerischen, gefühlskalten Chefin, die ihn stets kritisch und distanziert beäugt und kein gutes Haar an ihm lässt. <span id="more-2497"></span>Dass letztere Führungsmethode wenig motivierend wirkt, bedarf keiner weiteren Erklärung. Doch ist zu viel Nähe ebenfalls kontraproduktiv?</p>
<p><a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_30039932_XS.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2500" title="Fotolia_30039932_XS" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_30039932_XS.jpg" alt="" width="424" height="283" /></a></p>
<p><!--more--></p>
<p>Um ein guter Chef/ eine gute Chefin zu sein und die Produktivität der Mitarbeiter zu steigern, gilt es, die richtige Mischung aus Distanz und Freundschaftlichkeit zu finden. Dafür gibt es jedoch keine Standardlösung. Wie viel Nähe angebracht ist, hängt mit vielen Faktoren zusammen, wie z.B. mit der jeweiligen Branche, der Firmenstruktur und der Teamzusammensetzung.</p>
<p>Dennoch gibt es verschiedene Tipps für eine vorbildliche Mitarbeiterführung. So schlägt Sabine Hocking, Journalisten und Arbeitsrecht-Expertin, die persönliche Anrede per Du als mögliches Nähe schaffendes Führungsinstrument vor. Dieses sorge besonders in kleineren Teams für eine produktive und vertrauensvolle Atmosphäre. Einige Chefs befürchten jedoch einen Autoritätsverlust durch den vertraulichen Umgangston und entscheiden sich daher gegen das „Du“. Auch dies ist in Ordnung, solange die Führungskraft dadurch nicht kühl und unnahbar erscheint. Wichtige Eigenschaften einer guten Führungspersönlichkeit sind Empathie, Sensibilität und Kommunikationsstärke. Anstatt schlicht Aufgaben zu verteilen und zu delegieren müssen die Mitarbeiter als wichtiger Teil des Gesamtsystems verstanden und behandelt werden. Dies bedeutet jedoch keine antiautoritäre Führungsmethode. Neben aller Freundschaftlichkeit sind auch immer wieder Grenzen zu setzen. Klare Strukturen und Regeln sorgen für die nötige Stabilität im Team.</p>
<p>Und was für Erfahrungen habt ihr mit euren bisherigen Vorgesetzten gemacht? Kumpel oder Tyrann?</p>
<p>Wir freuen uns über eure Kommentare.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sexy Profs – Gutes Aussehen in der Wissenschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einstein, Sokrates und Co. waren brillante Wissenschaftler. Allerdings sahen sie nicht gerade aus wie George Clooney oder Brad Pitt. Überhaupt sind in der Geschichte der Wissenschaft wohl die Wenigsten großen Denker gleichzeitig für ihr gutes Aussehen bekannt. Doch lässt sich daraus folgern, dass Brillanz und Attraktivität sich gegenseitig ausschließen?
Die Tatsache, dass wohl jeder Studierende mindestens einen attraktiven Professor oder eine hübsche Dozentin kennt, spricht gegen diesen Zusammenhang. Möglich ist jedoch, dass sich die Unattraktiven mehr Mühe geben, exzellent zu sein. So schilderte beispielsweise Jean-Paul Sartre in seiner Autobiografie, sich als ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einstein, Sokrates und Co. waren brillante Wissenschaftler. Allerdings sahen sie nicht gerade aus wie George Clooney oder Brad Pitt. Überhaupt sind in der Geschichte der Wissenschaft wohl die Wenigsten großen Denker gleichzeitig für ihr gutes Aussehen bekannt. Doch lässt sich daraus folgern, dass Brillanz und Attraktivität sich gegenseitig ausschließen?<a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_28600670_XS.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2492" title="Businessman holding paper airplane in doors" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_28600670_XS.jpg" alt="" width="424" height="283" /></a><span id="more-2489"></span></p>
<p>Die Tatsache, dass wohl jeder Studierende mindestens einen attraktiven Professor oder eine hübsche Dozentin kennt, spricht gegen diesen Zusammenhang. Möglich ist jedoch, dass sich die Unattraktiven mehr Mühe geben, exzellent zu sein. So schilderte beispielsweise Jean-Paul Sartre in seiner Autobiografie, sich als junger Mann hässlich gefühlt zu haben und deshalb besonders viel lesen und denken wollte, damit er die Damenwelt mit seinem Intellekt beeindrucken konnte.</p>
<p>Doch in der heutigen Zeit scheinen Äußerlichkeiten auch in der Wissenschaft – zumindest in den Hörsälen – an Bedeutung zugenommen zu haben. So gibt es Studien, die belegen, dass gut aussehende Professoren bessere Bewertungen von ihren Studenten erhalten, als hässliche. Demnach gilt also auch an der Uni: Sex sells. Dies mag nicht fair sein, sagen Äußerlichkeiten doch nichts über den Wissensstand eines Dozenten aus. Und doch ist es nur natürlich. Neben ihren Forschungsarbeiten im stillen Kämmerlein stehen Professoren im Rampenlicht der Vorlesungssäle und versuchen, die Studenten für ihre Inhalte zu begeistern und ihnen ihr Wissen zu präsentieren. Hier ist gutes Aussehen (natürlich nicht das Wichtigste, aber zumindest) vorteilhaft. Denn sind wir mal ehrlich:  einen sexy Prof 1,5 Stunden lang anzusehen und ihm aufmerksam zu lauschen, macht ja auch besonders viel Spaß&#8230; <img src='http://blog.studidoo.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Frohe Ostern!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 12:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frohe Ostern]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie es aussieht wird sich die warme Frühlingssonne an den Ostertagen wohl noch verstecken&#8230; Da bleiben uns vorerst nur warme Gedanken und die Vorfreude auf einen sonnigen Frühling!

Das Studidoo Team wünscht eucht trotzdem ein tolles Osterfest und schöne Feiertage im Kreise eurer Lieben!

&#160;
Foto: Juliya Vitsenko © www.fotolia.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es aussieht wird sich die warme Frühlingssonne an den Ostertagen wohl noch verstecken&#8230; Da bleiben uns vorerst nur warme Gedanken und die Vorfreude auf einen sonnigen Frühling!<span id="more-2458"></span></p>
<p><a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2012/04/Frohe-Ostern1.jpg"><img class="wp-image-2462 aligncenter" title="rabbit in sunglasses isolated" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2012/04/Frohe-Ostern1.jpg" alt="" width="282" height="425" /></a></p>
<h3 style="text-align: left;"><em></em><span style="color: #008080;">Das Studidoo Team wünscht eucht trotzdem ein tolles Osterfest und schöne Feiertage im Kreise eurer Lieben!</span></h3>
<h3 style="text-align: center;"></h3>
<p>&nbsp;</p>
<pre><em>Foto: Juliya Vitsenko © <a href="http://www.fotolia.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.fotolia.de/?referer=');">www.fotolia.de</a></em></pre>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/StudidooBlog/~4/tKyTyL92RL4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Job- und Karrieremessen im April 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karrieremessen]]></category>
		<category><![CDATA[Job- und Karrieremessen April 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Jobmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Jobmessen bieten einen optimalen Rahmen, um Informationen über Karrieremöglichkeiten einzuholen sowie Kontakte zu attraktiven Arbeitgebern zu knüpfen.

Die folgenden Termine solltet ihr im April nicht verpassen:

4.4. Karrieretag Soest : Jobmesse für diverse Fachrichtungen (in Soest)
17.4. Recruiting Tag : Jobmesse für Ingenieure und technische Fach- und Führungskräfte (in Dresden)
19.4. meet@fh-aachen : Jobmesse für alle Fachrichtungen (in Aachen)
20.4. jobvector career day : Jobmesse für technische Berufe (in München)
21.4./22.4. Jobmesse Deutschland : Jobmesse für alle Fachrichtungen (in Oldenburg)
24.4./26.4. connecticum : Jobmesse für alle Fachrichtungen (in Berlin)
25.4. meet@ostfalia-campus-wolfenbüttel : Jobmesse für alle Fachrichtungen (in Wolfenbüttel)
27.4./28.4. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jobmessen bieten einen optimalen Rahmen, um Informationen über Karrieremöglichkeiten einzuholen sowie Kontakte zu attraktiven Arbeitgebern zu knüpfen.</p>
<p><a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2012/03/Messe2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2487" title="Messe2" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2012/03/Messe2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<h4>Die folgenden Termine solltet ihr im April nicht verpassen:<span id="more-2445"></span></h4>
<ul>
<li>4.4. <a href="http://www4.fh-swf.de/de/home/ueber_uns/standorte/so/karrieretag/index.php" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www4.fh-swf.de/de/home/ueber_uns/standorte/so/karrieretag/index.php?referer=');">Karrieretag Soest</a> : Jobmesse für diverse Fachrichtungen (in Soest)</li>
<li>17.4. <a href="http://www.ingenieurkarriere.de/bewerberservice/jobvermittlung/recruitingworkshops/recruiting-events.asp" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.ingenieurkarriere.de/bewerberservice/jobvermittlung/recruitingworkshops/recruiting-events.asp?referer=');">Recruiting Tag</a> : Jobmesse für Ingenieure und technische Fach- und Führungskräfte (in Dresden)</li>
<li>19.4. <a href="http://www.iqb.de/de/index.php?id=3836" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.iqb.de/de/index.php?id=3836&amp;referer=');">meet@fh-aachen</a> : Jobmesse für alle Fachrichtungen (in Aachen)</li>
<li>20.4. <a href="http://www.jobvector.de/jobvector-career-day/muenchen/index.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.jobvector.de/jobvector-career-day/muenchen/index.html?referer=');">jobvector career day</a> : Jobmesse für technische Berufe (in München)</li>
<li>21.4./22.4. <a href="http://www.jobmesse-deutschland-tour.de/jobmessen/messe-standorte/oldenburg/standort-infos/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.jobmesse-deutschland-tour.de/jobmessen/messe-standorte/oldenburg/standort-infos/?referer=');">Jobmesse Deutschland</a> : Jobmesse für alle Fachrichtungen (in Oldenburg)</li>
<li>24.4./26.4. <a href="http://www.connecticum.de/recruitingmesse?gclid=CIvltOSY5aYCFYm-zAodlFX15w" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.connecticum.de/recruitingmesse?gclid=CIvltOSY5aYCFYm-zAodlFX15w&amp;referer=');">connecticum</a> : Jobmesse für alle Fachrichtungen (in Berlin)</li>
<li>25.4. <a href="http://www.iqb.de/de/index.php?id=3816" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.iqb.de/de/index.php?id=3816&amp;referer=');">meet@ostfalia-campus-wolfenbüttel</a> : Jobmesse für alle Fachrichtungen (in Wolfenbüttel)</li>
<li>27.4./28.4. <a href="http://www.jobmedi.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.jobmedi.de/?referer=');">Jobmedi</a> : Jobmesse für medizinische und soziale Berufe (in Bochum)</li>
<li>28.4. <a href="http://www.atzlive.de/index.php;do=show/sid=5980048964eff0f28ae0aa554692350/site=atz/lng=de/alloc=252/id=561" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.atzlive.de/index.php_do=show/sid=5980048964eff0f28ae0aa554692350/site=atz/lng=de/alloc=252/id=561?referer=');">careers4engineers automotive</a> : Jobmesse für Ingenieure und technische Berufe (in Stuttgart)</li>
</ul>
<p>Und falls es auf der Messe nicht direkt klappen sollte, einen passenden Job zu finden, schau dich doch einfach in unserer <a href="http://www.studidoo.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.studidoo.de/?referer=');">Jobbörse</a> nach aktuellen Angeboten um.</p>
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		<item>
		<title>Mit dem Wunscharbeitgeber auf’s Sofa kuscheln</title>
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		<comments>http://blog.studidoo.de/2012/01/mit-dem-wunscharbeitgeber-aufs-sofa-kuscheln/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlands 100 Top-Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Wunscharbeitgeber]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.studidoo.de/?p=2423</guid>
		<description><![CDATA[Google oder IBM? Porsche oder BMW? L’Oreal oder Unilever? Spätestens in der Bewerbungsphase um den ersten richtigen Job stehen dir einige knifflige Entscheidungen bevor. Die schwierigste von allen: Welcher Arbeitgeber ist der richtige? Wer bietet die beste Work-Life-Balance, wer das beste Gehalt?

Das Internet versorgt uns mit einer Flut an Informationen, die uns leider manchmal auch regelrecht überflutet. Undurchsichtige Unternehmenswebsites, widersprüchliche Erfahrungsberichte oder fehlgeleitete Links: So schön die neue Datenwelt auch ist, einen wirklich aussagekräftigen Überblick aller Arbeitgeber bietet sie ebenso wenig wie die Mensa ein Fünfsterne-Dinner.
Um diesen Missstand zu beheben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google oder IBM? Porsche oder BMW? L’Oreal oder Unilever? Spätestens in der Bewerbungsphase um den ersten richtigen Job stehen dir einige knifflige Entscheidungen bevor. Die schwierigste von allen: Welcher Arbeitgeber ist der richtige? Wer bietet die beste Work-Life-Balance, wer das beste Gehalt?<span id="more-2423"></span></p>
<p><a href="https://www.staufenbiel.de/career-club/anmeldung-top100.html?rtrackid=6754&amp;rtrackurl=7957b07767307b9ec31422535c68f9ff" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.staufenbiel.de/career-club/anmeldung-top100.html?rtrackid=6754_amp_rtrackurl=7957b07767307b9ec31422535c68f9ff&amp;referer=');"><img class="alignnone size-full wp-image-2430" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2012/01/Auf-dem-Sofa.jpg" alt="" width="424" height="283" /></a></p>
<p>Das Internet versorgt uns mit einer Flut an Informationen, die uns leider manchmal auch regelrecht überflutet. Undurchsichtige Unternehmenswebsites, widersprüchliche Erfahrungsberichte oder fehlgeleitete Links: So schön die neue Datenwelt auch ist, einen wirklich aussagekräftigen Überblick aller Arbeitgeber bietet sie ebenso wenig wie die Mensa ein Fünfsterne-Dinner.</p>
<p><a href="https://www.staufenbiel.de/career-club/anmeldung-top100.html?rtrackid=6754&amp;rtrackurl=7957b07767307b9ec31422535c68f9ff" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.staufenbiel.de/career-club/anmeldung-top100.html?rtrackid=6754_amp_rtrackurl=7957b07767307b9ec31422535c68f9ff&amp;referer=');"><img class="alignleft  wp-image-2426" title="Jetzt Gratisexemplar sichern" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2012/01/fuer-Blog-Top-100-2012-ohne-Logo.png" alt="" width="173" height="199" /></a>Um diesen Missstand zu beheben und dir eine übersichtliche Vergleichsmöglichkeit zu gewährleisten, gibt das trendence Institut seit mehr als 10 Jahren die beliebte Publikation &#8220;<strong>Deutschlands 100 Top-Arbeitgeber</strong>&#8221; heraus. Hier erfährst du in ansprechender Form</p>
<p>•    was die attraktivsten Arbeitgeber bieten<br />
•    wen sie suchen<br />
•    und wie DU dich bewerben kannst</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber wer entscheidet, welche Unternehmen attraktiv sind? Welche Firmen genauer unter die Lupe genommen werden? Dreimal dürft ihr raten. Richtig: Ihr natürlich! Würden wir euch das Buch sonst empfehlen? Für das Ranking werden jedes Jahr rund <strong>30.000 Studierende zu ihren Wunscharbeitgebern befragt</strong>. Ob Wirtschafts- oder Ingenieurswissenschaften, ob Mann oder Frau, ob Student oder Absolvent: In diesem Buch findest du mit Sicherheit den richtigen Arbeitgeber!</p>
<p><strong>Unser Tipp:</strong> Mach’s dir bei diesem miserablen Wetter einfach mit einer Tasse Tee bequem – und starte vom heimischen Sofa aus in die Traumkarriere! Es gibt sogar eine Möglichkeit, dir dein persönliches Gratisexemplar kostenfrei nach hause schicken zu lassen: Wenn du dich über diesen Link beim Staufenbiel Career Club anmeldest, schickt dir das Team ein druckfrisches Buch der gerade erschienenen Auflage 2012 per Post. Du solltest allerdings schnell sein – das Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht!</p>
<p><a href="http://rd.staufenbiel.de/6754/cc_sdo_blg" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/rd.staufenbiel.de/6754/cc_sdo_blg?referer=');">Zum Angebot</a></p>
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		<item>
		<title>Maltalingua – Englisch lernen unter der Sonne!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/StudidooBlog/~3/J9UZJY5n6U0/</link>
		<comments>http://blog.studidoo.de/2012/01/maltalingua-englisch-lernen-unter-der-sonne/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Malta]]></category>

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		<description><![CDATA[München, 23.01.2012 &#8211; Die Insel Malta, das Herz des Mittelmeers, ist mittlerweile gleichbedeutend mit Sonne, Meer und – Englisch! Kein Wunder, denn Malta war 164 Jahre lang eine britische Kolonie, welche 1964 dann unabhängig geworden ist.
Viele glauben, dass die englische Sprache eines der größten Geschenke von Großbritannien an die maltesischen Inseln war. Malta ist eines der wenigen wirklich zweisprachigen Länder weltweit: Englisch und Maltesisch sind die beiden offiziellen Amtssprachen. 
So werden die großen Medien in Malta alle zweisprachig produziert und man wickelt geschäftliche und richterliche Angelegenheiten in beiden Sprachen ab ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München, 23.01.2012 &#8211; Die Insel Malta, das Herz des Mittelmeers, ist mittlerweile gleichbedeutend mit Sonne, Meer und – Englisch! Kein Wunder, denn Malta war 164 Jahre lang eine britische Kolonie, welche 1964 dann unabhängig geworden ist.</p>
<p>Viele glauben, dass die englische Sprache eines der größten Geschenke von Großbritannien an die maltesischen Inseln war. Malta ist eines der wenigen wirklich zweisprachigen Länder weltweit: Englisch und Maltesisch sind die beiden offiziellen Amtssprachen. <span id="more-2407"></span><a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2012/01/erwachsene-sprachreisen-malta1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2412" title="erwachsene-sprachreisen-malta" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2012/01/erwachsene-sprachreisen-malta1.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a></p>
<p>So werden die großen Medien in Malta alle zweisprachig produziert und man wickelt geschäftliche und richterliche Angelegenheiten in beiden Sprachen ab – mit Englisch als Standard. Bis heute trägt Malta das Kreuz des britischen König George VI auf seiner Nationalflagge. Königin Elizabeth II, die Malta zuletzt 2007 einen Besuch abstattete, hatte den Titel &#8220;Queen of Malta&#8221; – &#8220;Königin von Malta&#8221; bis 1974 inne. Danach wurde Malta zur Republik.</p>
<p>Im Laufe der letzten 30 Jahre ist Malta ein überaus beliebtes Ziel geworden, um Englisch auf Sprachreisen in einem europäischen Land zu lernen. Die Lehrstandards auf Malta sind sehr hoch und (Sprachen-)Schulen dort &#8220;exportieren&#8221; mittlerweile ihre erfolgreichen Geschäftsmodelle nach Großbritannien oder sogar noch weiter weg in die USA oder nach Kanada.</p>
<p><a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2012/01/malta-sprachschüler-auf-gozo.jpg"><img class="alignleft  wp-image-2414" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="malta-sprachschüler-auf-gozo" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2012/01/malta-sprachschüler-auf-gozo.jpg" alt="" width="205" height="307" /></a>Natürlich ist sich Malta seiner einzigartigen Situation sehr bewusst: Zusammen mit der FELTOM (Der Vereinigung Englischer Lehrinstitutionen auf Malta) und seinem Bildungsministerium reguliert die maltesische Regierung diesen Wirtschaftszweig gesamtheitlich. Abgesehen von der akademischen Aufsicht werden auch die verschiedenen Unterkunftsmöglichkeiten reguliert, welche Gastfamilien und sonstige Unterbringungen für Sprachschüler beinhalten.</p>
<p>Auf der sonnigen Mittelmeerinsel sind übrigens Gäste jedes Alters herzlich willkommen – von 8-Jährigen in den Sommerlagern bis zu über 80-Jährigen. Schließlich ist man niemals zu alt, um eine fremde Kultur kennen- und schätzen zu lernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit 300 Tagen Sonnenschein pro Jahr ist Malta einfach das ideale Reiseziel um Englisch in der Sonne zu lernen!</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="http://www.maltalingua.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.maltalingua.de/?referer=');">www.maltalingua.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/StudidooBlog/~4/J9UZJY5n6U0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Burn-out vs. Bore-out – Stress oder Langeweile?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/StudidooBlog/~3/sbH_Z0rE_Ek/</link>
		<comments>http://blog.studidoo.de/2012/01/burn-out-vs-bore-out-stress-oder-langeweile/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Bore-out]]></category>
		<category><![CDATA[Burn-out]]></category>
		<category><![CDATA[Langeweile]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Burn-out Syndrom, das in der Regel durch eine Überlastung im Berufsleben hervorgerufen wird, ist heutzutage ein weit verbreitetes Phänomen. Die Fälle von Arbeitsunfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankungen haben in den letzten Jahren stetig zugenommen. Dabei löst jedoch nicht nur Überforderung psychische Probleme aus. Ein relativ neues, aber ebenso ernst zu nehmendes Problem ist das genaue Gegenteil: das sogenannte Bore-out Syndrom macht Arbeitnehmer durch andauernde Unterforderung und Langeweile krank.

Eine aktuelle Studie der Deutschen Universität für Weiterbildung ergab, dass sich 11% der Arbeitnehmer in ihrem Job langweilen. Der Grund liegt bei den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Burn-out Syndrom, das in der Regel durch eine Überlastung im Berufsleben hervorgerufen wird, ist heutzutage ein weit verbreitetes Phänomen. Die Fälle von Arbeitsunfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankungen haben in den letzten Jahren stetig zugenommen. Dabei löst jedoch nicht nur Überforderung psychische Probleme aus. Ein relativ neues, aber ebenso ernst zu nehmendes Problem ist das genaue Gegenteil: das sogenannte <strong>Bore-out Syndrom</strong> macht Arbeitnehmer durch andauernde Unterforderung und Langeweile krank.<span id="more-2390"></span><br />
<a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2012/01/bore-out.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2393" title="looking really bored" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2012/01/bore-out.jpg" alt="" width="424" height="283" /></a></p>
<p>Eine aktuelle Studie der<a href="http://www.duw-berlin.de/fileadmin/user_upload/content/downloads/DUW-Talentmanagement-Studie_Screen.pdf" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.duw-berlin.de/fileadmin/user_upload/content/downloads/DUW-Talentmanagement-Studie_Screen.pdf?referer=');"> Deutschen Universität für Weiterbildung</a> ergab, dass sich <strong>11% der Arbeitnehmer in ihrem Job langweilen.</strong> Der Grund liegt bei den meisten Befragten vor allem darin, dass sie sich unterfordert fühlen und sich mehr Abwechslung, anspruchsvollere Tätigkeiten und mehr Verantwortung wünschen. So geht es <strong>vor allem jungen Akademikern zwischen 25 und 34 Jahren</strong>. Laut einem <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2011/02/2011-02-15-niedriger-krankenstand-in-deutschland.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2011/02/2011-02-15-niedriger-krankenstand-in-deutschland.html?referer=');">Bericht der Bundesregierung</a> haben etwa „60 Prozent der jungen Arbeitnehmer bis 29 Jahre [...] das Gefühl, mehr leisten zu können, als im Job verlangt wird. Umgekehrt geben nur 6,1 Prozent an, dass ihre Tätigkeit zu schwierig sei.“</p>
<p>Insbesondere mit Blick auf den aktuellen Fachkräftemangel wirken diese Ergebnisse erstaunlich. Es werden einerseits händeringend hochqualifizierte Fachkräfte gesucht,  aber gemäß der Umfrageergebnisse werden vorhandene Fachkräfte andererseits offenbar nicht effizient eingesetzt, so dass sie sich letztlich langweilen.</p>
<p>Hält die chronische Langeweile über einen langen Zeitraum an, entstehen ebenso wie beim Burn-out Syndrom  die typischen Stresssymptome:<strong> Betroffene sind müde, lustlos, depressiv, gereizt und leiden unter Schlafstörungen und psychosomatischen Erkrankungen.</strong></p>
<p>Da dies nicht nur für den Arbeitnehmer selbst, sondern <strong>auch für das Unternehmen problematisch</strong> ist (gelangweilte Arbeitnehmer erbringen weniger Leistung und haben häufigere Ausfallquoten), ist es an der Unternehmensführung, sowohl über- als auch unterforderte Mitarbeiter zu identifizieren und mit entsprechender Aufgabenverteilung gegen zu steuern. Da unterforderte Mitarbeiter in der Regel jedoch nicht zugeben, unter Langeweile zu leiden, muss der Vorgesetzte besonders kritisch hinsehen. Da andere Kollegen vermutlich hingegen überfordert sind, genügt oftmals eine <strong>Umverteilung der Aufgaben.</strong></p>
<p>Die Mitarbeiter mit für sie interessanten und fordernden Aufgaben zu betreuen, fängt bereits bei der Einstellung an. So könnte es erfolgversprechend sein, <strong>nicht nach dem besten und qualifiziertesten Bewerber, sondern nach dem engagiertesten und passendsten Bewerber</strong> zu suchen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-12/gastbeitrag-boreout" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.zeit.de/karriere/beruf/2011-12/gastbeitrag-boreout?referer=');">ZEIT online</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/StudidooBlog/~4/sbH_Z0rE_Ek" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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