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	<title>Studidoo Blog * Studentisches Job- und Dienstleistungsportal</title>
	
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		<title>Neu in der Stadt?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 09:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Studenten und Absolventen kennen das Problem: man zieht zum Studium, Aufbaustudium oder Berufseinstieg in eine neue Stadt, man kennt sich noch nicht aus und hat auch noch nicht viele Leute kennengelernt.
Das neue lokale Frage-Antwort-Portal www.askalo.de („Askalo“= ask a local) hilft hier weiter.

Du hast gerade Semesterferien und weißt nicht, wie du sie am besten verbringst? Du hast Fragen wie: Welcher ist der coolste Beachclub der Stadt? Wo mixt man die leckersten Cocktails? Welches Openair-Kino zeigt die interessantesten Filme? – Ask a local! Die Berliner, Hamburger oder Frankfurter kennen die Antworten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Studenten und Absolventen kennen das Problem: man zieht zum Studium, Aufbaustudium oder <a title="Einstiegsjobs" href="http://www.studidoo.de/absolventen-festanstellung" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.studidoo.de/absolventen-festanstellung?referer=');">Berufseinstieg</a> in eine neue Stadt, man kennt sich noch nicht aus und hat auch noch nicht viele Leute kennengelernt.</p>
<p>Das neue lokale Frage-Antwort-Portal <a href="http://www.askalo.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.askalo.de/?referer=');">www.askalo.de</a> („Askalo“= ask a local) hilft hier weiter.</p>
<p><a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2010/08/askalo_200.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1772" title="askalo" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2010/08/askalo_200.jpg" alt="" width="200" height="53" /></a></p>
<p>Du hast gerade Semesterferien und weißt nicht, wie du sie am besten verbringst? Du hast Fragen wie: Welcher ist der coolste Beachclub der Stadt? Wo mixt man die leckersten Cocktails? Welches Openair-Kino zeigt die interessantesten Filme? – Ask a local! Die Berliner, Hamburger oder Frankfurter kennen die Antworten auf deine lokalen Fragen.</p>
<p>Oder bist du selbst ein eingesessener Mainzer, Leipziger, Freiburger? – Dann werde</p>
<p>Stadtspezialist bei askalo und helfe Anderen mit deinen Insidertipps weiter.</p>
<p>Denn askalo ist nicht nur ein lokales Frage-Antwort-Portal, sondern auch eine lokale Social Community, auf der du dich mit deinen Freunden vernetzen und neue Leute aus deiner Stadt treffen kannst. In über 150 Städten im gesamten deutschsprachigen Raum gibt es askalo bereits. Also einfach mal reinschauen und kostenloses Profil erstellen. Viel Spaß mit <a href="http://www.askalo.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.askalo.de/?referer=');">www.askalo.de</a> !</p>
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		<title>Tipps für den Jobeinstieg</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 13:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hast du den Uni-Abschluss endlich in der Tasche und bist bereit,  den Arbeitsmarkt für Akademiker zu erobern &#8211; und dann das: Schon  wieder endet dein Bemühen um einen Einsteigerjob mit einer Absage.  Doch woran scheitert deine Bewerbung eigentlich &#8211; an mangelnder  Qualifikation, oder einfach nur an von dir unbewusst begangenen  Formfehlern? Mit den folgenden Tipps kannst du dir in Zukunft viel  Frust ersparen. 
Achte zunächst auf das Veröffentlichungsdatum: Liegt das Erscheinen  einer Annonce, ob gedruckt oder online, schon mehr als zwei Wochen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hast du den Uni-Abschluss endlich in der Tasche und bist bereit,  den Arbeitsmarkt für Akademiker zu erobern &#8211; und dann das: Schon  wieder endet dein Bemühen um einen <a title="Einstiegsjobs" href="http://www.studidoo.de/absolventen-festanstellung" target="_self" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.studidoo.de/absolventen-festanstellung?referer=');">Einsteigerjob</a> mit einer Absage.  Doch woran scheitert deine Bewerbung eigentlich &#8211; an mangelnder  Qualifikation, oder einfach nur an von dir unbewusst begangenen  Formfehlern? Mit den folgenden Tipps kannst du dir in Zukunft viel  Frust ersparen. <span id="more-1765"></span><a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2010/08/21.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1767" title="Ausblick" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2010/08/21-300x174.jpg" alt="" width="300" height="174" /></a><br />
Achte zunächst auf das Veröffentlichungsdatum: Liegt das Erscheinen  einer Annonce, ob gedruckt oder online, schon mehr als zwei Wochen  zurück, dann frage vor der Bewerbung auf jeden Fall beim Unternehmen  nach, ob die Stelle überhaupt noch zu vergeben ist.<br />
Das gilt auch für den Fall, dass eine Anzeige ungenau formuliert ist.  Anstatt daraufhin eine ebenfalls schwammige Bewerbung einzureichen,  solltest du zunächst mehr über das Unternehmen in Erfahrung bringen.<br />
Wird in der Annonce kein konkreter Ansprechpartner genannt, finde auch  diesen heraus. Ist statt einer Adresse eine Chiffre-Nummer angegeben,  muss das nicht unseriös sein. Möglicherweise expandiert das  Unternehmen, möchte dies aber vor der Konkurrenz verbergen.<br />
Ansonsten Vorsicht vor Telefon-Aktionismus: Wer glaubt, vor einer  schriftlichen Bewerbung mit einem Anruf einen guten Eindruck zu  schinden, ohne konkrete Fragen zu stellen, wird leicht enttarnt und  erreicht das genaue Gegenteil.<br />
Lies dir zudem genau durch, welche formalen Ansprüche an die Bewerber  gestellt werden. Wird in einer Anzeige nur eine Kurzbewerbung  gewünscht, solltest du dich daran halten: Einem Anschreiben fügst du  nur einen tabellarischen Lebenslauf, Zeugniskopien und etwaige  Arbeitszeugnisse bei.<br />
Erwartet das Unternehmen neben den üblichen Unterlagen auch deine  Gehaltsvorstellungen, darfst du das nicht ignorieren &#8211; und dich als  Berufseinsteiger weder unter Wert verkaufen, noch zu forsch auftreten.  Im Internet kannst du dich auf zahlreichen Job-Portalen über  entsprechende Gehaltskategorien informieren.<br />
Wenn es am Ende doch nicht geklappt haben sollte mit dem ersehnten  Job, lasse dich nicht entmutigen. Achte darauf, mit welcher Begründung  man dich abgelehnt hat und ziehe daraus die Konsequenzen fürs nächste  Mal. Eine Floskel wie „leider nicht für Sie entschieden“ musst du  nicht persönlich nehmen &#8211; vielleicht hat der Personaler einfach nach  seinem Bauchgefühl entschieden. Oder es war unter den hunderten von  Bewerbern tatsächlich einer besser als du. Das soll vorkommen.  Versuche es einfach selbstbewusst weiter.</p>
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		<title>Bertelsmann – Personalmarketing at its best!</title>
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		<comments>http://blog.studidoo.de/2010/06/bertelsmann-%e2%80%93-personalmarketing-at-its-best/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bertelsmann]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bertelsmann Konzern ist stets ganz vorn mit dabei, wenn es um die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber geht – insbesondere gegenüber einer jungen Zielgruppe.

Das Unternehmen bietet Interessenten eine umfangreiche, aber übersichtliche, unternehmenseigene Karriere-Homepage mit Infos für Schüler, Studenten, Absolventen und Berufserfahrene. Die Informationen rund um Einstiegsmöglichkeiten, Messen, aktuelle Stellenausschreibungen etc. werden interessant und aufschlussreich mit Hilfe von Bildmaterial sowie vielen Videoclips dargestellt. Darüber hinaus wartet der Bertelsmann Konzern gleich mit mehreren Blogs auf und ist mit Youtube Kanal, Xing-, Linked-in- und StudiVZ-Gruppe, Flickr- und Facebook-Profil, und Twitter-Account nahezu allgegenwärtig.
Besonders gut ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bertelsmann Konzern ist stets ganz vorn mit dabei, wenn es um die Positionierung als <a title="Arbeitgeber" href="http://www.studidoo.de/firmenverzeichnis" target="_self" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.studidoo.de/firmenverzeichnis?referer=');">attraktiver Arbeitgeber</a> geht – insbesondere gegenüber einer jungen Zielgruppe.</p>
<p><a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2010/06/bertelsmann.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1761" title="bertelsmann" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2010/06/bertelsmann-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Das Unternehmen bietet Interessenten eine umfangreiche, aber übersichtliche, unternehmenseigene Karriere-Homepage mit Infos für Schüler, Studenten, Absolventen und Berufserfahrene. Die Informationen rund um Einstiegsmöglichkeiten, Messen, aktuelle Stellenausschreibungen etc. werden interessant und aufschlussreich mit Hilfe von Bildmaterial sowie vielen Videoclips dargestellt. Darüber hinaus wartet der Bertelsmann Konzern gleich mit mehreren Blogs auf und ist mit Youtube Kanal, Xing-, Linked-in- und StudiVZ-Gruppe, Flickr- und Facebook-Profil, und Twitter-Account nahezu allgegenwärtig.<span id="more-1755"></span></p>
<p>Besonders gut finde ich die videogestützten Stellenangebote. Hier erhält der potentielle Bewerber Einblicke, die weit über eine schriftliche Stellenausschreibung hinaus gehen. Neben der Aufgabenstellung und den Anforderungen werden dem Bewerber mit Hilfe der Videos konkrete Eindrücke der Atmosphäre und des Teams vermittelt.</p>
<p>Als Beispiel für ein solches Video, ist ein aktuelles Gesuch der Bertelsmann Gruppe, nach einem/ einer Praktikanten/in zur Unterstützung im Employer Branding/Social Media:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="play" value="false" /><param name="loop" value="false" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-1sK43fyq-8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/-1sK43fyq-8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" loop="false" play="false"></embed></object></p>
<p>Für nähere Infos schaut am besten einfach mal auf <a href="http://createyourowncareer.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/createyourowncareer.de/?referer=');">http://createyourowncareer.de</a> vorbei.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/StudidooBlog/~4/3kqAaZRCMOw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Pimp your Profile! “Online-Reputation” oder “Profil-Neurose”?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 09:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Profil-Neurose]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben bin ich auf zeit-online.de auf ein Interview mit dem Kommunikationsberater Klaus Eck gestoßen. In dem Interview gibt Herr Eck Tipps zur Verbesserung der Online-Reputation im Hinblick auf den Jobeinstieg. Er zeigt auf, auf welche Weise man Personalern ein positives Bild von sich vermitteln kann.
Klaus Eck selbst hat ausschließlich seriöse Einträge bei Google. Wie er das gemacht hat? Ganz einfach – er hat den Namen seiner Frau angenommen, um seine „digitale Vergangenheit“ zu beseitigen&#8230; (no comment ;-) ). Im Anschluss hat Herr Eck konsequent Social Media betrieben – also jede Menge ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben bin ich auf <a href="http://www.zeit.de/studium/uni-leben/index" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.zeit.de/studium/uni-leben/index?referer=');">zeit-online.de</a> auf ein Interview mit dem Kommunikationsberater Klaus Eck gestoßen. In dem Interview gibt Herr Eck Tipps zur Verbesserung der Online-Reputation im Hinblick auf den Jobeinstieg. Er zeigt auf, auf welche Weise man Personalern ein positives Bild von sich vermitteln kann.<a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2010/06/datenface.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1752" title="datenface" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2010/06/datenface-286x300.jpg" alt="" width="286" height="300" /></a></p>
<p>Klaus Eck selbst hat ausschließlich seriöse Einträge bei Google. Wie er das gemacht hat? Ganz einfach – er hat den Namen seiner Frau angenommen, um seine „digitale Vergangenheit“ zu beseitigen&#8230; (no comment ;-) ). Im Anschluss hat Herr Eck konsequent Social Media betrieben – also jede Menge Profile erstellt und stetig neue Inhalte produziert.<span id="more-1744"></span> Zu seinen Tipps für Berufseinsteiger gehören seriöse Profile auf StudiVZ, Facebook , Xing und Twitter. Darüber hinaus sind weitere statische und dynamische Profile empfehlenswert. Zu den Geheimtipps gehören gut durchdachte Kommentare zu Blogbeiträgen des Wunsch-Arbeitgebers. Wenn Personaler diese bei ihren Recherchen finden, sehen sie das Interesse und Engagement des Bewerbers. Auch eigene Themen-Blogs seien ein gutes Mittel, um Aufmerksamkeit zu erzeugen; allerdings auch recht aufwendig. Und ein weiterer Tipp: falls man einen häufig auftretenden Namen hat, wie z.B. Daniel Müller oder Anna Schmidt: am besten ein Mittelinitial zulegen, um nicht verwechselt zu werden (womöglich gibt es ja einen Namensvetter, der sich im Netz so richtig daneben benimmt). So wird oben genannter Daniel ganz schnell zu Daniel C. Müller, ohne tatsächlich einen zweiten Vornamen zu haben. Wer sich jetzt denkt „Dann hinterlasse ich lieber gar keine Spuren im Netz. Damit fahre ich vielleicht am besten.“ – laut Klaus Eck weit gefehlt: „In den USA würde man Sie fragen, ob Sie im Knast waren oder unter welchem Pseudonym Sie sich im Netz bewegen.“</p>
<p>Was mir an diesem Artikel besonders auffiel: Herr Eck gibt alles, um im Netz gut rüber zu kommen und seriös zu wirken. Und dann gibt er ein Interview, nachdem wohl jeder davon ausgeht, dass Herr Eck nicht der ist, der er vorgibt zu sein&#8230; Was hat er wohl zu verbergen, dass er den Namen seiner Frau annehmen musste? Aber genug von Herrn Eck&#8230;</p>
<p>Ales in allem finde ich es natürlich grundsätzlich gut und sinnvoll, sich potentiellen Arbeitgebern anhand von Profilen zu präsentieren; schließlich gehört dies zum Konzept von <a href="http://www.studidoo.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.studidoo.de/?referer=');">http://www.studidoo.de/</a>. Das Personaler gerne „rumschnüffeln“ und dafür Input brauchen ist unstrittig. Allerdings kann man alles auch übertreiben. Würde ich als Personaler lauter vollkommen durchgestylte Online-Profile + Blog + Twitter, etc. entdecken, würde es mich wohl eher skeptisch machen, als beeindrucken. Ich würde mich fragen: Hat der/die Bewerber/in eine Profil-Neurose oder einfach zu viel Zeit? Anstatt sich den ganzen Tag im Netz selbst darzustellen, sollte man seine Zeit vielleicht lieber in ein <a href="http://www.studidoo.de/jobs-praktikum" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.studidoo.de/jobs-praktikum?referer=');">Praktikum</a>, o.ä. investieren. ..</p>
<p>Mein abschließender Tipp bezüglich der Online-Reputation: Ein paar ausgewählte Profile auf Websites erstellen, die für den Berufseinstieg wirklich relevant sind, wie z.B. Xing, Monster, Absolventa oder natürlich Studidoo.de. Wer  darüber hinaus privat bei StudiVZ oder Facebook angemeldet ist: entweder darauf achten, keine Fotos von Saufgelagen oder Mitgliedschaften in Gruppen wie „Erstmal ausruhen und dann ist auch schon Feierabend“<span style="color: #ff0000;">*</span> zu präsentieren oder aber das Profil für die Außenwelt unzugänglich zu machen und/oder unter einem Spitznamen zu betreiben.</p>
<p>Letztendlich sollte man meiner Meinung nach aber vor allem locker und natürlich bleiben und nicht jemanden darstellen, der man gar nicht ist – schließlich möchte man ja einen Einstiegsjob finden, der zu einem passt!</p>
<p><span style="color: #ff0000;">*</span><span style="color: #0000ff;">Dies ist eines der im StudiVZ veröffentlichten Lieblingszitate eines ehemaligen Praktikanten von uns. Wir haben ihn trotzdem eingestellt – und er war sehr, sehr fleißig und motiviert! Lieben Gruß an Daniel!</span></p>
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		<title>Karriere nach dem Studium</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 08:29:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Abschluss]]></category>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Studenten stellen sich oft Fragen zu ihrer Zukunft – werde ich mein  Studium schaffen? Was für Möglichkeiten habe ich danach? Welche Jobs  werden mir wohl angeboten? Wie viel werde ich verdienen können?
Diese Fragen sind nicht leicht zu beantworten, da die Leistung des  Studenten, das Studienfach und die jeweilige Wirtschaftslage große  Rollen spielen. Fakt ist jedoch, dass einem nach einem erfolgreichen  Studium viele Türen offen stehen, die in verschiedene Branchen führen  und verschiedene Karrieremöglichkeiten bieten.
Wer Karriere machen möchte, wird wahrscheinlich einen Master an seinen  ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Studenten stellen sich oft Fragen zu ihrer Zukunft – werde ich mein  Studium schaffen? Was für Möglichkeiten habe ich danach? Welche Jobs  werden mir wohl angeboten? Wie viel werde ich verdienen können?<br />
<a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2010/05/Fotolia_13664188_XS.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1736" title="Abschluss" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2010/05/Fotolia_13664188_XS-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a>Diese Fragen sind nicht leicht zu beantworten, da die Leistung des  Studenten, das Studienfach und die jeweilige Wirtschaftslage große  Rollen spielen. Fakt ist jedoch, dass einem nach einem erfolgreichen  Studium viele Türen offen stehen, die in verschiedene Branchen führen  und verschiedene Karrieremöglichkeiten bieten.<br />
Wer Karriere machen möchte, wird wahrscheinlich einen Master an seinen  Bachelor hängen müssen, denn weit bringt man es allein mit dem Bachelor  meist nicht mehr. Die meisten Studenten haben vor, nicht nach dem  Bachelor direkt ins Berufsleben einzusteigen, sondern lieber noch einen  Master zu machen, um ihre Chancen zu verbessern. Also wird der Großteil  der Studierenden wohl weiterhin fünf Jahre an der Uni verbringen. Zudem  ist theoretisches Wissen heutzutage längst nicht mehr die alleinige  Voraussetzung. Die Fähigkeit, sich gut ausdrücken zu können und gut zu  präsentieren, wird immer wichtiger für potentielle Arbeitgeber. Manche  Universitäten bieten spezielle Seminare zu Rhetorik, Ausdrucksfähigkeit  und Präsentationsfähigkeit an. Diese Seminare sollten auf jeden Fall  genutzt und das Gelernte bei Referaten o.ä. angewendet werden.<span id="more-1735"></span><br />
Um Karrierechancen noch weiter zu verbessern, denken viele Studenten  darüber nach, nach dem Abschluss zunächst ein Praktikum zu absolvieren,  da sie sich für die Berufswelt noch nicht genug vorbereitet fühlen. Dies  ist im Prinzip kein schlechter Gedanke, allerdings sollte schon während  der Studienzeit Praxiserfahrung gesammelt werden, da einige Betriebe es  bevorzugen, ihre Praktikumsplätze an Studierende und nicht an  Absolventen zu vergeben.<br />
Auf diese praktischen Erfahrungen legen mittlerweile viele Unternehmen  hohen Wert. Es werden teilweise Studenten mit viel praktischer Erfahrung  denjenigen vorgezogen, die einen qualitativ besseren Abschluss haben,  da diese schon fit in der Praxis sind.<br />
Aber egal wie es weiter geht – wenn ihr nach eurem Abschluss nicht  direkt einen Job findet, bleibt am Ball! Zeigt Initiative! Motivation  schätzen nämlich auch die meisten Arbeitgeber – und wenn ihr dann noch  einen guten Abschluss und ein wenig Praxiserfahrung mitbringt, steht  eurer Karriere eigentlich nichts mehr im Wege!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/StudidooBlog/~4/iRza1BrX5p0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fertig mit BWL – was nun?!</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 12:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[BWL]]></category>
		<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswissenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Semester schreiben sich viele, viele junge Menschen für BWL ein. Warum?! Naja, was soll man auch sonst studieren, wenn man gutes Geld verdienen möchte, aber noch nicht wirklich weiß, wohin die Reise hingehen soll? Mit dem BWL Studium eröffnen sich nämlich eine Vielzahl an Arbeitsfeldern, in denen man später einmal tätig sein könnte; selten bieten Studienfächer so ein großes Potpourri an. Doch mit den Möglichkeiten kehrt auch die Qual der Wahl ein – eine Spezialisierung ist in BWL daher dringend geraten. Da BWL ein Massenstudiengang ist, d.h., es gibt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Semester schreiben sich viele, viele junge Menschen für BWL ein. Warum?! Naja, was soll man auch sonst studieren, wenn man gutes Geld verdienen möchte, aber noch nicht wirklich weiß, wohin die Reise hingehen soll? Mit dem BWL Studium eröffnen sich nämlich eine Vielzahl an Arbeitsfeldern, in denen man später einmal tätig sein könnte; selten bieten Studienfächer so ein großes Potpourri an. Doch mit den Möglichkeiten kehrt auch die Qual der Wahl ein – eine Spezialisierung ist in BWL daher dringend geraten. Da BWL ein Massenstudiengang ist, d.h., es gibt viele Kommilitonen und auch relativ viele Absolventen, ist es wichtig, sich je nach Interesse oder Neigung ganz persönliche Schwerpunkte zu setzen. Außerdem kann man bei Personalern mit einem zügig abgeschlossenen Studium, guten Abschlussnoten, Praktika, soft skills sowie Fremdsprachen- und EDV Kenntnissen punkten. Wohin aber soll die Reise gehen? Diese Frage stellt sich ziemlich häufig. Wir möchten einen kurzen Überblick bieten – wem noch etwas einfällt, der kann dies gerne unter „Kommentare“ hinzufügen.</p>
<p><span id="more-1727"></span><a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2010/05/Fotolia_5386663_XS-Controlling.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1730" title="Controlling" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2010/05/Fotolia_5386663_XS-Controlling-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die Möglichkeiten sind vielfältig, egal ob im öffentlichen Dienst oder in der freien Wirtschaft. Das „typischste“ Berufsfeld liegt vermutlich im Bereich Rechnungswesen und Controlling.  Im Bereich <strong>Rechnungswesen</strong> fällt das Erstellen der Kosten-und Leistungsabrechnung, das Bilanzmanagement sowie die Etatbestimmung und –verwaltung für Marketingmaßnahmen und der gleichen an. Im Bereich <strong>Finanzierung</strong> sorgt der Betriebswirt für das notwendige Liquiditätsmanagement, beschafft Eigen- und Fremdkapital, berät den Unternehmer und entscheidet über die Finanzierung und verantwortet das <a title="Controlling" href="http://www.studidoo.de/studentenjob-controlling-steuern" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.studidoo.de/studentenjob-controlling-steuern?referer=');"><strong>Controlling</strong></a> mit Hilfe von geeigneten Managementsystemen und Kennzahlen. Dabei ist er häufig auch als Assistent für die Geschäftsleitung vorgesehen.</p>
<p>Ein nächstes mögliches Berufsfeld ist das Personalwesen. Dort kann der BWLer sich als HR Manager oder Personalreferent betätigen. Er ist dann zuständig für  die Personalbeschaffung, für den Personalentwicklungsplan und für die Sicherstellung von Maßnahmen zur Verhütung von Unfällen am Arbeitsplatz. Außerdem ist er verantwortlich für die Personaloptimierung und die Lohnbuchhaltung.<br />
Im Bereich Marketing ist ein BWLer für das Analysieren der Marktsituation zuständig. Er erforscht den Markt, legt die Elemente des Marketing-Mix fest und betreibt Qualitätsmanagement im Hinblick auf Kundenbindung und Image.</p>
<p>Je nach gewähltem Schwerpunkt ist auch Wirtschaftsrecht ein mögliches Tätigkeitsfeld des Betriebswirts. Dabei sichert er vor allem die Handels-, Wettbewerbs-und Arbeitsbestimmungen und verfasst betriebsspezifische Geschäftsbedingungen.</p>
<p>Wer ein Organisationstalent ist, der ist gut in diesem Bereich aufgehoben. In Firmen geht es meist darum, einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) zu initiieren und zu erhalten. Außerdem ist Erfahrung im Qualitätsmanagement notwendig. Selbstverständlich gehört auch die Logistik zu diesem Bereich.</p>
<p>Des Weiteren ist ein BWLer in der Produktion und im Vertrieb anzutreffen. In der Produktion muss er sich bzgl. einer Kapazitätsplanung mit Technikern oder Dienstleistern abstimmen und die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens im Blick haben. Im Vertrieb handelt es sich im weitesten Sinne um Verkaufstätigkeiten.</p>
<p>Wen es ins Ausland zieht, der ist in der internationalen BWL gut aufgehoben. Zu dem Hauptaufgabengebiet gehören dann natürlich Unternehmen, die international vertreten sind. Eine Reisebereitschaft setzt diese Form, verständlicherweise, klar voraus.<br />
Man sieht also: Mit einem BWL Studium steht einem viel offen, wenn man seine Chancen ergreift. In diesem breitgefächerten Studiengang sollte für jeden etwas dabei sein – man muss nur seine Neigungen kennen und sich spezialisieren.</p>
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		<title>Das Internet und seine Folgen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 08:24:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dank Internet und moderner Informationstechnologie ist heutzutage vieles möglich: Ein Flug wird häufig im Internet gebucht, mit dem eigenen Fotodrucker kann man sich Fotos günstig zu Hause ausdrucken und DVDs schaut man im Internet an, statt sie sich im Laden auszuleihen. Viele Dienstleistungen, für die man vor einigen Jahren noch den Menschen braucht, sind mittlerweile durch Technik ersetzt worden. Online-Banking und Geldautomaten haben den Bankmitbearbeiter am Schalter ersetzt; und Daten erfassende Sekretärinnen sterben auch aus. Dafür werden Office-Managerinnen gesucht, die eben mehr können, als nur Daten zu erfassen. Durch die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank Internet und moderner Informationstechnologie ist heutzutage vieles möglich: Ein Flug wird häufig im Internet gebucht, mit dem eigenen Fotodrucker kann man sich Fotos günstig zu Hause ausdrucken und DVDs schaut man im Internet an, statt sie sich im Laden auszuleihen. Viele Dienstleistungen, für die man vor einigen Jahren noch den Menschen braucht, sind mittlerweile durch Technik ersetzt worden. Online-Banking und Geldautomaten haben den Bankmitbearbeiter am Schalter ersetzt; und Daten erfassende Sekretärinnen sterben auch aus. <span id="more-1721"></span><a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2010/04/internet.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1722" title="internet - weltweit" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2010/04/internet-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Dafür werden Office-Managerinnen gesucht, die eben mehr können, als nur Daten zu erfassen. Durch die Technik wird der Mensch bei einfachen Tätigkeiten überflüssig; hochwertige Arbeitsprozesse stehen dagegen im Vordergrund. Die Branchen müssen sich darauf ein- und dementsprechend umstellen. Das Fotostudio von nebenan muss nun mit der Zeit gehen und bspw. die digitale Bildbearbeitung ins Zentrum stellen. Denn in Zukunft werden, egal in welchem Bereich, immer mehr Spezialisten verlangt werden.</p>
<p>Auch das Unileben wird immer internetlastiger: Vorlesungen gibt es als Podcasts zum Herunterladen, man lernt via Internet über e-learning Kurse und die Bücher für die Hausarbeit gibt es auch immer häufiger als pdf-Format im Internet. Das hat natürlich alles seine Vorteile: Man muss nicht mehr darauf warten, dass das Buch, das man ausleihen wollte, endlich zurückgegeben wird, wenn man mal verschläft, kann man sich die Vorlesung in Ruhe später noch anhören und wenn man beim ersten Mal nicht alles mitbekommen hat, dann kann man sie auch zwei, drei- oder zwanzig mal wiederholen. Dadurch wird man auf Dauer einige Berufsbilder überdenken müssen, da sie so, wie sie momentan sind, nicht mehr bleiben (können). Dozenten werden nicht mehr anwesend sein müssen und können die Zeit für die Forschung nutzen, Bibliothekare müssen sich auf das Internetangebot umstellen und Studenten werden nicht mehr unbedingt in Hörsälen die Zeit verbringen, sondern zu Hause oder dort, wo sie gerade mit ihrem Laptop sitzen.</p>
<p>Durch das Internet verändern sich altbekannte Strukturen; doch wer aufgeschlossen gegenüber Neuerungen ist, der wird sich gut zurechtfinden.</p>
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		<title>Die „moderne“ Ehe – eine Gefahr für den Mittelstand?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 11:54:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Standortfaktor]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ehe ist generell bereits ein Auslaufmodell. Nun sagt auch noch Karin Stefan, Volkswirtin und Dozentin an der Zeppelin University in Friedrichshafen, dass die “moderne“ Ehe den Mittelstand, darunter insbesondere solche Firmen, die ihren Standort eher in ländlichen Regionen haben, gefährden.
Während es früher üblich war, für die Karriere des Ernährers auch in abgelegene  Regionen zu ziehen,  so hat sich dieses Lebensmodell grundlegend geändert. Hochqualifizierte Frauen sind immer seltener bereit, ihren Job nur wegen ihres Mannes aufzugeben. Gleichzeitig schlägt sich das traditionelle Rollenmuster aber durchaus auf die Studien-bzw. Berufswahl nieder:  Immer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ehe ist generell bereits ein Auslaufmodell. Nun sagt auch noch Karin Stefan, Volkswirtin und Dozentin an der Zeppelin University in Friedrichshafen, dass die “moderne“ Ehe den Mittelstand, darunter insbesondere solche Firmen, die ihren Standort eher in ländlichen Regionen haben, gefährden.</p>
<p><span id="more-1714"></span><a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2010/04/Umzug-12725915_XS.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1715" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2010/04/Umzug-12725915_XS-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Während es früher üblich war, für die Karriere des Ernährers auch in abgelegene  Regionen zu ziehen,  so hat sich dieses Lebensmodell grundlegend geändert. Hochqualifizierte Frauen sind immer seltener bereit, ihren Job nur wegen ihres Mannes aufzugeben. Gleichzeitig schlägt sich das traditionelle Rollenmuster aber durchaus auf die Studien-bzw. Berufswahl nieder:  Immer noch sind Männer eher in technisch-naturwissenschaftliche Fächer eingeschrieben, Frauen dagegen in geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern. Viele mittelständische Betriebe suchen aber nun mal keine Theaterpädagoginnen oder Medienberaterinnen, sondern was „Handfestes“. Da auf dem Land der Platz für Maschinenunternehmen u.ä. vorhanden ist, sind diese dort häufig angesiedelt. In der Stadt findet man eher Dienstleistungsbetriebe und viele Berufsmöglichkeiten für „geistige“ <a title="Jobs für Absolventen" href="http://www.studidoo.de/absolventen-festanstellung" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.studidoo.de/absolventen-festanstellung?referer=');">Absolventen</a>. Daher werde der Standortfaktor zunehmend an Bedeutung gewinnen, so Stefan und die im ländlichen Gebiet ansässigen Firmen müssten daher nach Möglichkeiten für den Ausgleich dieses Nachteils suchen, um hochqualifiziertes Personal nicht zu verlieren. Ein möglicher Aspekt sei die Schaffung von „Dual-Career“-Programmen, in Anlehnung an ähnlich funktionierende Hochschulsysteme.  So könne auch die Frau profitieren und am Ende käme es der Firma zugute. Es geht aber auch extremer: Die Firma Grohe verlegte kurzum ihren Führungsetage von Hemer nach Düsseldorf – als Ballungszentrum ist Düsseldorf nämlich generell sehr beliebt.</p>
<p>Der Mittelstand sollte anfangen, umzudenken – darauf bauen, dass Paare künftig überwiegend ähnlich gelagerte Schwerpunkte haben, ist eher utopisch, denn die Rollenmuster werden so schnell wohl nicht brechen.</p>
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		<title>Mein Abschluss + mein Mentor = Meine Zukunft</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 10:01:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mentee]]></category>
		<category><![CDATA[Mentor]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Ende des Studiums stehen wichtige Fragen an: Was möchte ich später machen, wie finde ich den richtigen Job für mich und welcher passt überhaupt zu mir? Viele haben natürlich während verschiedener Praktika schon in etwa ausgelotet, wohin die Reise später gehen soll; aber mit dem Ende des Studiums treten Unsicherheiten auf. Man muss ein Leben aufgeben, das durch Klausuren, Haus- und Abschlussarbeiten und Nebenjob(s) zwar ab und zu ein wenig stressig wurde, aber im Großen und Ganzen doch eher herrlich anmutet. Im Sommer hat man die meiste Zeit draußen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende des Studiums stehen wichtige Fragen an: <strong>Was möchte ich später machen, wie finde ich den richtigen Job für mich und welcher passt überhaupt zu mir?</strong> Viele haben natürlich während verschiedener <a title="Praktikum" href="http://www.studidoo.de/jobs-praktikum" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.studidoo.de/jobs-praktikum?referer=');">Praktika </a>schon in etwa ausgelotet, wohin die Reise später gehen soll; aber mit dem Ende des Studiums treten Unsicherheiten auf. Man muss ein Leben aufgeben, das durch Klausuren, Haus- und Abschlussarbeiten und <a title="Nebenjobs finden" href="http://www.studidoo.de/nebenjob-studenten" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.studidoo.de/nebenjob-studenten?referer=');">Nebenjob(s)</a> zwar ab und zu ein wenig stressig wurde, aber im Großen und Ganzen doch eher herrlich anmutet. Im Sommer hat man die meiste Zeit draußen mit Freunden verbracht, für ein gemeinsames Essen in der Mensa wurde auch immer Zeit gefunden und Partys hätte man so gut wie täglich feiern können; so oft fing der Unitag nämlich nicht vor 10, 12 Uhr an.<span id="more-1708"></span><a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2010/04/Mentor.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1709" title="Mentor" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2010/04/Mentor-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" /></a></p>
<p>Doch was wartet nach dem Studium, was will man? Gut, wenn man dann nicht alleine da steht, sondern mit jemandem darüber reden kann, der vielleicht die gleichen, oder zumindest ähnliche Erfahrungen gemacht hat und etwas von seiner Erfahrung abgeben kann. Das ist auch die Idee, die hinter dem Mentoring steckt: <strong>Unerfahrene Absolventen bekommen nützliche Tipps von bereits erfahrenen Beruflern</strong>, die wissen, wie der Hase läuft. Dadurch können Studierende wertvolle Einblicke gewinnen, wie es in dem jeweiligen Berufsfeld aussieht. Die Hans-Böckler-Stiftung bezahlt dieses Mentorenprogramm für ausgewählte Stipendiaten. Die Mentoren wiederum sind Altstipendiaten der Stiftung. Über ein Jahr begleiten sie ihren Schützling auf dem Weg ins Berufsleben und bieten Unterstützung, so gut es eben geht. Der Mentor ist jedoch kein Stellenvermittler; er kann nur Unterstützung bieten und beim Netzwerken behilflich sein. Doch meistens reicht das ja bereits; wird die Zeit intensiv und sinnvoll genutzt, haben sowohl Mentee und Mentor etwas von der gemeinsamen Zeit: Während der Mentor seine sozialen und kommunikativen Kompetenzen trainieren sowie u.U. Nachwuchs für sein Unternehmen gewinnen kann, liegen die Vorteile für den Mentee klar darin, dass er <strong>Einblicke bekommt und Kontakte knüpfen</strong> kann. So kann die Gleichung: Mein Abschluss + Mein Mentor = Meine Zukunft am Ende aufgehen.</p>
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		<item>
		<title>Erfolgsrezept: Spaß an der Arbeit! Interview mit Angela Rattinger Keller von der HolidayCheck AG</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 12:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Rattinger Keller]]></category>
		<category><![CDATA[HolidayCheck AG]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Die HolidayCheck AG ist ein Onlineportal, das sowohl Urlaubermeinungen zu Reisezielen und Hotels ins Netz stellt, damit man bösen Überraschungen im Urlaub entgeht, als auch Buchungen ermöglicht. Auch ihr seid beim Durchstöbern von Internetangeboten auf der Suche nach der passenden Reise bestimmt schon www.holidaycheck.de gestoßen. Die HolidayCheck AG ist darüber hinaus aber auch ein interessanter Arbeitgeber, der bei Arbeitgeberbewertungsportalen sehr gut abschneidet. Eine ausgeprägte Internetaffinität, Spaß an der Arbeit und am Thema Reisen werden hier vorausgesetzt. Hört sich interessant an? Dann lest hier weiter, was Frau Rattinger Keller, Personalmanagerin bei ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die HolidayCheck AG ist ein Onlineportal, das sowohl Urlaubermeinungen zu Reisezielen und Hotels ins Netz stellt, damit man bösen Überraschungen im Urlaub entgeht, als auch Buchungen ermöglicht. Auch ihr seid beim Durchstöbern von Internetangeboten auf der Suche nach der passenden Reise bestimmt schon www.holidaycheck.de gestoßen. Die HolidayCheck AG ist darüber hinaus aber auch ein interessanter Arbeitgeber, der bei Arbeitgeberbewertungsportalen sehr gut abschneidet. Eine ausgeprägte Internetaffinität, Spaß an der Arbeit und am Thema Reisen werden hier vorausgesetzt. Hört sich interessant an? Dann lest hier weiter, was Frau Rattinger Keller, Personalmanagerin bei der HolidayCheck AG, über das Unternehmen zu berichten hat! </em></p>
<p><a href="http://www.holidaycheck.de" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.holidaycheck.de?referer=');"><img class="size-medium wp-image-1700 alignnone" title="hc_logo_com_1538x288_rgb" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2010/04/hc_logo_com_1538x288_rgb-300x55.png" alt="" width="300" height="55" /></a></p>
<p><span style="color: #009999;"><strong>Frau Rattinger Keller, warum sollten sich Absolventinnen und Absolventen gerade bei Ihnen bewerben? Welche Vorteile werden hier gegenüber anderen Unternehmen geboten?</strong></span></p>
<p><strong>Angela Rattinger Keller</strong>: Die HolidayCheck AG bietet eine direkte Eingliederung ins Team mit herausfordernden Aufgaben am Puls der Zeit in einem stark wachsenden und sehr erfolgreichen Unternehmen. Auch Praktikanten werden wie vollwertige Mitarbeiter behandelt.</p>
<p><span style="color: #009999;"><strong>Das hört sich doch sehr vielversprechend an! Auch wird man hier als Praktikant wohl nicht den ganzen Tag mit Kaffeekochen verbringen müssen. Frau Rattinger Keller, wie sind Sie denn selbst bei der HolidayCheck AG gelandet?</strong></span></p>
<p><strong>Angela Rattinger Keller</strong>: Ich bin aus rein privaten Gründen in die Schweiz zu meinem Mann umgezogen und habe mein Arbeitsverhältnis als Senior Personalreferentin bei der United Internet AG in Karlsruhe gekündigt. Da ich die Internetwelt als Arbeitsumfeld sehr geschätzt habe, wollte ich unbedingt wieder in ein Internetunternehmen und habe mit der Ausschreibung bei der HolidayCheck AG als HR Managerin genau die für mich passende Aufgabe in einem wirklich tollen Umfeld gefunden.</p>
<p><strong><span style="color: #009999;">Frau Rattinger Keller, Sie sagten einmal, dass Sie die HolidayCheck AG im „war of talents“, also im Kampf um qualifizierte Mitarbeiter als attraktiven Arbeitgeber positionieren wollten. Inwieweit ist Ihnen das bereits geglückt und welche Maßnahmen ergreifen Sie im Bereich des Employer Branding?</span></strong></p>
<p><strong>Angela Rattinger Keller</strong>: Das war tatsächlich mein Ziel, als ich bei der HolidayCheck AG 2008 startete und unsere Wachstumszahlen beweisen, dass wir uns auf dem Arbeitsmarkt sehr gut behaupten. Als ich im Januar 2008 bei der HolidayCheck AG startete, waren es ca. 40 Mitarbeiter. Heute, nach etwas mehr als 2 Jahren, haben wir über 140 Festanstellungen und rechnen über 220 Mitarbeiter in der Gehaltsabrechnung ab. Im Bereich Employer Branding gehen wir zusammen mit unserer Muttergesellschaft alle bekannten Kanäle, wobei wir da nie am Ende angelangt sind.</p>
<p><strong><span style="color: #009999;">Die HolidayCheck AG ist eine Online-Plattform; Internetaffinität wird also vorausgesetzt. Ist das auch der Grund, warum Sie Online-Bewerbungen gegenüber Bewerbungen per Post bevorzugen und auf Ihrer Internetseite ein Online-Bewerbungsformular anbieten, so dass nur noch Anschreiben und Lebenslauf hinzugefügt werden müssen?</span></strong></p>
<p><strong>Angela Rattinger Keller</strong>: Sicherlich ist dies ein Grund. Allerdings geben in einem „state of the art“ Unternehmen und bei einem derart starken Wachstum auch andere Gründe den Ausschlag für diesen Bewerberweg. Wir haben 2008 ein Personalinformationssystem implementiert, das neben der digitalen Personalakte auch das Bewerbermanagement abwickelt und die Online-Bewerbungsmöglichkeit direkt integriert. Damit haben wir ein ausgereiftes System im Bewerbermanagement, das dem starken Wachstum und dem Bewerberaufkommen Rechnung trägt. Controllingthemen und viele andere relevante Bausteine im Bewerbermanagement können damit auf „Knopfdruck“ erledigt werden. In einem wirtschaftlich denkenden Unternehmen ist ein effizient abgewickeltes Bewerbermanagement absolut notwendig. Daher bieten wir auch das Online-Bewerbungsformular an. Dadurch sind die Profile relativ schnell vergleichbar und die effiziente und reibungslose Abwicklung des Bewerberaufkommens wird so gesichert.</p>
<p><strong><span style="color: #009999;">Man merkt also, bei der HolidayCheck AG nimmt das Internet eine herausragende Stellung ein. Frau Rattinger Keller, auch Social Media spielt eine wichtige Rolle in Ihrem Unternehmen. Nutzen Sie vor einem Vorstellungsgespräch Facebook und Co., um weitere Anhaltspunkte zu den Bewerbern zu bekommen? Falls ja: Gibt es Entdeckungen, die man als BewerberIn möglichst vermeiden sollte?</span></strong></p>
<p><strong>Angela Rattinger Keller</strong>: Aktuell nutze ich Facebook dazu nicht. Gelegentlich „google“ ich den Namen und lese mir die gelisteten Informationen auf. Einen Rat geben, was ein/e BewerberIn vermeiden sollte, das möchte ich definitiv nicht. Der gesunde Menschenverstand sollte jedem dabei helfen zu entscheiden, welche Informationen man allen im www offenbaren möchte.</p>
<p><span style="color: #009999;"><strong>Die HolidayCheck AG wirbt damit, dass Beruf und Familie bei diesem Unternehmen vereinbar sind. Inwiefern ermöglichen Sie diese Vereinbarkeit?</strong></span></p>
<p><strong>Angela Rattinger Keller</strong>: In der Schweiz gibt es keinen Erziehungsurlaub wie z.B. in Deutschland.  Wir bieten einige Leistungen, um dies etwas abzufedern wie z.B. Teilzeitmodell in der Anfangsphase. Auch bezuschussen wir zum Teil unter gewissen Bedingungen die Unterbringung betreuungspflichtiger Kinder während der Arbeitszeit.</p>
<p><strong><span style="color: #009999;">Generell erscheint Ihr Unternehmen sehr arbeitnehmerfreundlich ausgerichtet zu sein: Auf der Arbeitgeberplattform kununu.com schneidet die HolidayCheck AG sehr gut ab. Das ist nicht sonderlich verwunderlich; allein das Lohnnebenleistungsspektrum ist breit gefächert: Es werden flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, eine betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsmaßnahmen, Mitarbeiter Events u.v.a.m. geboten. Inwieweit sehen Sie solche Extras als notwendige „Zutaten“ für eine zufriedene Mitarbeiterkultur und inwieweit „überprüfen“ Sie die Zufriedenheit der Mitarbeiter?</span></strong></p>
<p><strong>Angela Rattinger Keller</strong>: Aus meiner Sicht muss das Gesamtpaket stimmen und wenn die Lohnnebenleistungen gepaart werden mit einem tollen Arbeitsumfeld, in dem sich die Mitarbeiter wohlfühlen, wo offener respektvoller Umgang miteinander genauso wie viel Spaß an der Arbeit und stetige Personalentwicklung zur Tagesordnung gehören, dann ist eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit und eine Fluktuation von beinahe 0% die Folge. Dass die Mitarbeiter der HolidayCheck AG sehr zufrieden sind, das hat eine erst kürzlich durch unsere Muttergesellschaft TFAG extern in Auftrag gegebene Mitarbeiterbefragung mit eindeutig positiven Ergebnissen bewiesen. Auch halten wir unsere Mitarbeiter dazu an, auf Bewertungsplattformen wie z.B. kununu.com ihre Meinung zu äußern. Dies ist wichtig als weiterer Teil eines Feedbackkanals neben bspw. Mitarbeiterbefragungen. Da wo noch Verbesserungsbedarf aufgedeckt wurde packen wir an!</p>
<p><strong><span style="color: #009999;">Das hört sich nach einem Unternehmen an, in dem der Arbeitnehmer an erster Stelle steht und wo die Meinung des Einzelnen noch zählt! So macht es bestimmt viel Spaß, bei der HolidayCheck AG zu arbeiten. Aber wie sieht es mit der Work-Life-Balance aus? Frau Rattinger Keller, ich habe gelesen, dass Sie eine Dalmatinerhündin haben. Inwieweit hilft sie Ihnen, Ihre persönliche Work-Life-Balance im Einklang zu halten? Was raten Sie insbesondere Berufsanfängern, die des Öfteren dazu neigen, völlig hochmotiviert über das Ziel herauszuschießen und nur noch für den Beruf leben?</span></strong></p>
<p><strong>Angela Rattinger Keller</strong>: Das ist eine schwierig zu beantwortende Frage, schließlich muss jeder selbst für sich entscheiden, wie wichtig einem die Karriere und der Beruf an sich sind und die Work-Life-Balance wird jeder für sich individuell definieren. Ich bin seit meinem Studienabschluss in 1996 kein gutes Vorzeigeobjekt betreffend einer für mich guten Work-Life-Balance gewesen. Aber der Dalmatiner zwingt mich nun zu einer gewissen Regelmäßigkeit, die auch das Abschalten einbezieht und dafür bin ich der Dame auch dankbar.</p>
<p><strong><span style="color: #009999;">Ein paar praktische Tipps, vielleicht auch in knappen Sätzen:<br />
Worauf achten Sie bei Bewerbungen als Erstes? Worauf legen Sie den größten Wert?</span></strong></p>
<p><strong>Angela Rattinger Keller</strong>: Die Bewerbung als Gesamtpaket (Aufbau und Inhalt) sollte vollständig und aussagekräftig sein. Des Weiteren schaue ich mir den CV, die Bewertungen der Arbeitszeugnisse sowie das Tätigkeitsprofil beim letzten Arbeitgeber an.<br />
<span style="color: #009999;"><strong>Was sind sofortige Ausschlusskriterien?</strong></span></p>
<p><strong>Angela Rattinger Keller: </strong>Wenn<strong> </strong>die<strong> </strong>fachlich vorgegebenen Kriterien in keinster Weise erfüllt sind.<br />
<span style="color: #009999;"><strong>Bewerbungsfotos in Farbe oder schwarz-weiß?</strong></span></p>
<p><strong>Angela Rattinger Keller</strong>: Egal.<br />
<span style="color: #009999;"><strong>Was denken Sie über Bewerbungsvideos: Zukunft oder Hype?</strong></span></p>
<p><strong>Angela Rattinger Keller</strong>: Ich habe bereits derartige Videos bekommen. Ich fand es lustig und abwechslungsreich; aber es hat für mich keinerlei Einfluss auf den Bewertungsprozess eines Kandidaten, wenn nicht vielleicht die Erstellung des Videos jobrelevant ist.</p>
<p><span style="color: #009999;"><strong>Zum Schluss noch der beste Karrieretipp, den Sie jemals erhalten haben:</strong></span></p>
<p><strong>Angela Rattinger Keller</strong>: Das ist für mich eine schwere Frage, denn man bekommt sehr viele Tipps im Leben. Auch hier muss man seinen eigenen Weg finden und sein Leben gestalten. Das gestalterische Element finde ich hier zentral. Ich habe mein Berufsleben immer so gestaltet, dass es mir Spaß gemacht hat. Mit viel Spaß an der Arbeit hat man die Chance richtig gut zu sein. Wenn die Aufgaben eine Leidenschaft sind in denen man aufgeht und die zu den eigenen Qualifikationen passen dann ist es für mich ein optimaler Match. Ich bin meine Stellen konsequent angegangen und wenn es einmal nicht gepasst hat, habe ich auch eine Richtungsänderung angestoßen und bin damit sehr gut gefahren.</p>
<p><span style="color: #009999;">Vielen Dank Frau Rattinger Keller für dieses überaus aufschlussreiche Interview! Wer nun Interesse an der HolidayCheck AG gefunden hat, der kann sich ja mal auf der Internetseite </span><a href="http://www.holidaycheck.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.holidaycheck.de/?referer=');"><span style="color: #009999;">www.holidaycheck.de</span></a><span style="color: #009999;"> umschauen. Auch beim nächsten Mal werden wir wieder hinter die Kulissen blicken, um euch wertvolle Tipps und Anregungen liefern zu können!</span></p>
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