<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" version="2.0">
<channel>
	<title>Comments for AMM Blog</title>
	
	<link>http://blogs.t-systems.de/amm</link>
	<description>Welcome to the Application Management &amp; Modernization Blog of T-Systems.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 07 Sep 2012 08:34:50 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/T-SystemsAMMComments" /><feedburner:info xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" uri="t-systemsammcomments" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item>
		<title>Comment on Application Performance Management – On the way to the root cause … by Axel Wegat</title>
		<link>http://blogs.t-systems.de/amm/2012/08/10/application-performance-management-on-the-way-to-the-root-cause/#comment-374</link>
		<dc:creator>Axel Wegat</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2012 08:34:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.t-systems.de/amm/?p=1252#comment-374</guid>
		<description>Hi Volker,

a truly exciting article - we all see a rise in complexity in managing apps' performance in the world of BYOD and mobility.  An intersting article stating you view comes from Alois Reitbauer from compuware

http://www.silicon.de/41571421/die-industrie-erlebt-eine-komplexitats-explosion/
Best regards,

Axel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Volker,</p>
<p>a truly exciting article &#8211; we all see a rise in complexity in managing apps&#8217; performance in the world of BYOD and mobility.  An intersting article stating you view comes from Alois Reitbauer from compuware</p>
<p><a href="http://www.silicon.de/41571421/die-industrie-erlebt-eine-komplexitats-explosion/" rel="nofollow">http://www.silicon.de/41571421/die-industrie-erlebt-eine-komplexitats-explosion/</a><br />
Best regards,</p>
<p>Axel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Offshoring, Nearshoring oder doch lieber Onshoring? by Andreas Baier</title>
		<link>http://blogs.t-systems.de/amm/2012/03/22/offshoring-nearshoring-oder-doch-lieber-onshoring/#comment-351</link>
		<dc:creator>Andreas Baier</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 08:47:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.t-systems.de/amm/?p=1083#comment-351</guid>
		<description>Ich denke man kann einige gute Offshorestrategie fahren mit standardisierten Umgebungen, wie dies z.B: im IT-Betrieb der Fall ist. 

Je mehr Fachwissen und je höher die Komplexität  - also je größer die Distanz zum eigentlichen Kunden wird, desto höher sind die Hürden für ein erfolgreiches Offshoring:

Bei zunehmender "Entfernung" vom Kunden (durch Sprachbarrieren oder räumliche Trennung) werden Aufwände für Kommunikation, Knowledgemanagement und Koordination des Partners und Qualitätssicherung in die Höhe schnellen. 

Das liegt daran, dass komplexe Anforderungen ein tiefes Verständnis für den Kunden und seine Prozesse voraussetzen. Dieses Verständis, kann bei einem Offshorepartner nicht vorausgesetzt werden und muss (oft über Jahre) aufgebaut werden. 

Mit den meist gegebenen Rahmenbedinungen (wie hohe Fluktation, kulturelle Unterschiede, Sprachbarrieren, unterschiedliche Herangehensweisen etc) funktioniert das nur bis zu einem gewissen Grad und entsprechend hohem Aufwand.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke man kann einige gute Offshorestrategie fahren mit standardisierten Umgebungen, wie dies z.B: im IT-Betrieb der Fall ist. </p>
<p>Je mehr Fachwissen und je h&#246;her die Komplexit&#228;t  &#8211; also je gr&#246;&#223;er die Distanz zum eigentlichen Kunden wird, desto h&#246;her sind die H&#252;rden f&#252;r ein erfolgreiches Offshoring:</p>
<p>Bei zunehmender &#8220;Entfernung&#8221; vom Kunden (durch Sprachbarrieren oder r&#228;umliche Trennung) werden Aufw&#228;nde f&#252;r Kommunikation, Knowledgemanagement und Koordination des Partners und Qualit&#228;tssicherung in die H&#246;he schnellen. </p>
<p>Das liegt daran, dass komplexe Anforderungen ein tiefes Verst&#228;ndnis f&#252;r den Kunden und seine Prozesse voraussetzen. Dieses Verst&#228;ndis, kann bei einem Offshorepartner nicht vorausgesetzt werden und muss (oft &#252;ber Jahre) aufgebaut werden. </p>
<p>Mit den meist gegebenen Rahmenbedinungen (wie hohe Fluktation, kulturelle Unterschiede, Sprachbarrieren, unterschiedliche Herangehensweisen etc) funktioniert das nur bis zu einem gewissen Grad und entsprechend hohem Aufwand.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on People are reluctant to change – change management against the backdrop of volatile conditions by Graham Bath</title>
		<link>http://blogs.t-systems.de/amm/2011/12/02/people-are-reluctant-to-change-change-management-against-the-backdrop-of-volatile-conditions/#comment-334</link>
		<dc:creator>Graham Bath</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 13:42:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.t-systems.de/amm/?p=861#comment-334</guid>
		<description>Hi Darryl,

just read your excellent blog on change management after having recently joined the blogging community (Testing Services). 

In improving testing processes we face the same human issues as you mentioned, and certainly the human factor comes in as probably the number one reason why efforts to improve (testing) processes can fail. 

Just for your information, there an ISTQB  Certified Tester syllabus available from  www.istqb.org which includes the areas of change management. The methods/models  referred to the syllabus include those from Naomi Karten,  Elisabeth Kübler-Ross and Virginia Satir (for me, this is the one I prefer to use). Have you been involved with their approaches in any of your projects?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Darryl,</p>
<p>just read your excellent blog on change management after having recently joined the blogging community (Testing Services). </p>
<p>In improving testing processes we face the same human issues as you mentioned, and certainly the human factor comes in as probably the number one reason why efforts to improve (testing) processes can fail. </p>
<p>Just for your information, there an ISTQB  Certified Tester syllabus available from  <a href="http://www.istqb.org" rel="nofollow">http://www.istqb.org</a> which includes the areas of change management. The methods/models  referred to the syllabus include those from Naomi Karten,  Elisabeth K&#252;bler-Ross and Virginia Satir (for me, this is the one I prefer to use). Have you been involved with their approaches in any of your projects?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Offshoring, Nearshoring oder doch lieber Onshoring? by Elmar Köhnlein</title>
		<link>http://blogs.t-systems.de/amm/2012/03/22/offshoring-nearshoring-oder-doch-lieber-onshoring/#comment-326</link>
		<dc:creator>Elmar Köhnlein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 17:37:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.t-systems.de/amm/?p=1083#comment-326</guid>
		<description>Vielen Dank schon mal für die Antworten!

Wie ich sehe, ist ja die grundsätzliche Stimmung positiv, ich finde auch - man kann derartige Projekte erfolgreich gestalten, nur müssen die Rahmenbedingungen passen und das gesamte Team bereit für diese Herausforderung sein.

Einen Brückenkopf im jeweiligen Land halte ich auch für eine gute Idee, aus eigener Erfahrung weiss ich ja, was es wert ist, selbst einmal vor Ort gewesen zu sein und dort ein Team zu koordinieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank schon mal f&#252;r die Antworten!</p>
<p>Wie ich sehe, ist ja die grunds&#228;tzliche Stimmung positiv, ich finde auch &#8211; man kann derartige Projekte erfolgreich gestalten, nur m&#252;ssen die Rahmenbedingungen passen und das gesamte Team bereit f&#252;r diese Herausforderung sein.</p>
<p>Einen Br&#252;ckenkopf im jeweiligen Land halte ich auch f&#252;r eine gute Idee, aus eigener Erfahrung weiss ich ja, was es wert ist, selbst einmal vor Ort gewesen zu sein und dort ein Team zu koordinieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Offshoring, Nearshoring oder doch lieber Onshoring? by Rene Kaliske</title>
		<link>http://blogs.t-systems.de/amm/2012/03/22/offshoring-nearshoring-oder-doch-lieber-onshoring/#comment-325</link>
		<dc:creator>Rene Kaliske</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 11:11:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.t-systems.de/amm/?p=1083#comment-325</guid>
		<description>Hallo,

Ich gebe Elmar und Herrn Schmiedeberg vollkommen Recht.
Auch ich arbeite im Offshorebereich und sogar im gleichen Projekt wie Elmar Köhnlein. Aus meiner Sicht werden die oben genannten Probleme unterschätzt und es werden keine oder falsche Rahmenbedingungen geschaffen die ein Offshoreprojekt mit Indien schwer lösbar machen. Auch wenn in meinem Teil des Projektes Indien mit Russland abgelöst wird, halte ich das Thema Indien oder sonstige Offshoreländer für nicht unlösbar. 
Als Beispiel für eine Verbesserung ist, dass in dem jeweiligen Offshoreland ein deutscher Brückenkopf existiert. Und zwar nicht nur als Projektleiter, sondern aus dem Fachteam. Denn nur so können zumindest ein Teil der Probleme und Missverständnisse ausgeräumt werden. Jedoch ist diese Variante teuer und auch die Bereitschaft als Mitarbeiter dies längerfristig zu tun ist selten vorhanden. Leider kostet Offshore doch Geld...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>Ich gebe Elmar und Herrn Schmiedeberg vollkommen Recht.<br />
Auch ich arbeite im Offshorebereich und sogar im gleichen Projekt wie Elmar K&#246;hnlein. Aus meiner Sicht werden die oben genannten Probleme untersch&#228;tzt und es werden keine oder falsche Rahmenbedingungen geschaffen die ein Offshoreprojekt mit Indien schwer l&#246;sbar machen. Auch wenn in meinem Teil des Projektes Indien mit Russland abgel&#246;st wird, halte ich das Thema Indien oder sonstige Offshorel&#228;nder f&#252;r nicht unl&#246;sbar.<br />
Als Beispiel f&#252;r eine Verbesserung ist, dass in dem jeweiligen Offshoreland ein deutscher Br&#252;ckenkopf existiert. Und zwar nicht nur als Projektleiter, sondern aus dem Fachteam. Denn nur so k&#246;nnen zumindest ein Teil der Probleme und Missverst&#228;ndnisse ausger&#228;umt werden. Jedoch ist diese Variante teuer und auch die Bereitschaft als Mitarbeiter dies l&#228;ngerfristig zu tun ist selten vorhanden. Leider kostet Offshore doch Geld&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Offshoring, Nearshoring oder doch lieber Onshoring? by Oliver Schmiedeberg</title>
		<link>http://blogs.t-systems.de/amm/2012/03/22/offshoring-nearshoring-oder-doch-lieber-onshoring/#comment-321</link>
		<dc:creator>Oliver Schmiedeberg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:26:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.t-systems.de/amm/?p=1083#comment-321</guid>
		<description>Hallo

Ich gebe Dir hier erst einmal völlig Recht, dass hier offenkundig nur Probleme geschaffen werden, die man sonst vielleicht nicht hätte. Da ich aber selbst bei einem Onshore Arbeitgeber arbeite sehe ich auch die Vorteile die sich für den Auftraggeber hier ergeben können.
Wenn es um Projekte geht, vertraut unser Kunde unserer Prognose wie lange das Projekt vermutlich dauern kann und seinen eigenen Mitarbeitern weniger, da diese vielleicht nicht so genau planen können/wollen. Wenn man nun dies in Beziehung setzt sind die Kosten meiner Meinung nach zumindest wieder egalisiert, da wir als Stundensatz teurer sind als eigene Mitarbeiter aber durch den Zeitvorteil holen wir das wieder rein.
Ein weiterer Vorteil für den Auftraggeber kann auch darin bestehen, die Dienstleistung schneller wieder "loswerden" zu können, wenn sie nicht mehr benötigt wird, als eigene Mitarbeiter.

Ein völlig anderes Problem ist das aber mit Offshoring zum Beispiel nach Indien. Auch hier habe ich sehr viel mit indischen Kollegen zu tun, und hier sehe ich genau die Probleme die Du hier ansprichst, mit kulturellen und sprachlichen Barrieren.

Fazit: Es ist für Firmen manchmal besser Kompetenzen zuzukaufen, als diese selbst im Unternehmen aufzubauen. Kommen jetzt aber noch sprachliche und kulturelle Unterschiede dazu, sollte man sehr genau planen ob sich das rechnet, denn oftmals hat man danach dann wirklich Probleme, die man ohne Offshoring nicht hätte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo</p>
<p>Ich gebe Dir hier erst einmal v&#246;llig Recht, dass hier offenkundig nur Probleme geschaffen werden, die man sonst vielleicht nicht h&#228;tte. Da ich aber selbst bei einem Onshore Arbeitgeber arbeite sehe ich auch die Vorteile die sich f&#252;r den Auftraggeber hier ergeben k&#246;nnen.<br />
Wenn es um Projekte geht, vertraut unser Kunde unserer Prognose wie lange das Projekt vermutlich dauern kann und seinen eigenen Mitarbeitern weniger, da diese vielleicht nicht so genau planen k&#246;nnen/wollen. Wenn man nun dies in Beziehung setzt sind die Kosten meiner Meinung nach zumindest wieder egalisiert, da wir als Stundensatz teurer sind als eigene Mitarbeiter aber durch den Zeitvorteil holen wir das wieder rein.<br />
Ein weiterer Vorteil f&#252;r den Auftraggeber kann auch darin bestehen, die Dienstleistung schneller wieder &#8220;loswerden&#8221; zu k&#246;nnen, wenn sie nicht mehr ben&#246;tigt wird, als eigene Mitarbeiter.</p>
<p>Ein v&#246;llig anderes Problem ist das aber mit Offshoring zum Beispiel nach Indien. Auch hier habe ich sehr viel mit indischen Kollegen zu tun, und hier sehe ich genau die Probleme die Du hier ansprichst, mit kulturellen und sprachlichen Barrieren.</p>
<p>Fazit: Es ist f&#252;r Firmen manchmal besser Kompetenzen zuzukaufen, als diese selbst im Unternehmen aufzubauen. Kommen jetzt aber noch sprachliche und kulturelle Unterschiede dazu, sollte man sehr genau planen ob sich das rechnet, denn oftmals hat man danach dann wirklich Probleme, die man ohne Offshoring nicht h&#228;tte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Information security – best practices for portable devices by Beverly</title>
		<link>http://blogs.t-systems.de/amm/2012/01/19/information-security-best-practices-for-portable-devices/#comment-253</link>
		<dc:creator>Beverly</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:53:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.t-systems.de/amm/?p=903#comment-253</guid>
		<description>Some great info here about keeping portable devices secure - I would imagine that this is an area of information security that many people don't even think about.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Some great info here about keeping portable devices secure &#8211; I would imagine that this is an area of information security that many people don&#8217;t even think about.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kosteneinsparungen in der IT – 30% gehen immer … ? by Michael</title>
		<link>http://blogs.t-systems.de/amm/2011/09/20/kosteneinsparungen-in-der-it-30-gehen-immer-2/#comment-138</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 18:17:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.t-systems.de/amm/?p=704#comment-138</guid>
		<description>Schoener Blog, ich komme auf jeden fall oefter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schoener Blog, ich komme auf jeden fall oefter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Griechenland, Eurokrise und mehr – wohl all denen, die bei ihren  IT Services „durchatmen“ können. by Hakan</title>
		<link>http://blogs.t-systems.de/amm/2011/09/27/griechenland-eurokrise-und-mehr-wohl-all-denen-die-bei-ihren-it-services-durchatmen-konnen/#comment-123</link>
		<dc:creator>Hakan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 21:48:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.t-systems.de/amm/?p=720#comment-123</guid>
		<description>Guter Blog, gefaellt mir super. Auch gute Themen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Blog, gefaellt mir super. Auch gute Themen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Don’t get mad – get even … by Dr. Martin Reti</title>
		<link>http://blogs.t-systems.de/amm/2011/05/13/dont-get-mad-get-even/#comment-52</link>
		<dc:creator>Dr. Martin Reti</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 09:57:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.t-systems.de/amm/?p=629#comment-52</guid>
		<description>Welcher bayrische Automobilanbieter das wohl gewesen sein könnte?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welcher bayrische Automobilanbieter das wohl gewesen sein k&#246;nnte?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
