<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>blog.TRIBAX.de</title>
	<atom:link href="http://blog.tribax.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.tribax.de</link>
	<description>TRIBAX - Social Networking Software Service</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Apr 2012 12:45:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.6.1</generator>
		<item>
		<title>TRIBAX auf der Berlin Web Week</title>
		<link>http://blog.tribax.de/tribax-auf-der-berlin-web-week/</link>
		<comments>http://blog.tribax.de/tribax-auf-der-berlin-web-week/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Web Week]]></category>
		<category><![CDATA[European Venture Market]]></category>
		<category><![CDATA[Heureka!]]></category>
		<category><![CDATA[NEXT Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[Startup Weekend]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tribax.de/?p=916</guid>
		<description><![CDATA[In den kommenden Tagen wird Berlin zum Mekka der Internet-Szene; die Berlin Web Week wird in der Hauptstadt ausgerichtet. Die erfolgreichen Digitalkonferenzen re:publica und NEXT rücken 2012 unter dem Dach der fünften Berlin Web Week zusammen, die vom 2. bis 9. Mai 2012 stattfindet. Die KeyEvents re:publica und NEXT sowie die weiteren PartnerEvents wie European [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-917 aligncenter" title="WebWeek2012" src="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/2012/04/WebWeek2012-300x150.png" alt="" width="300" height="150" /></p>
<p>In den kommenden Tagen wird Berlin zum Mekka der Internet-Szene; die Berlin Web Week wird in der Hauptstadt ausgerichtet.</p>
<blockquote><p>Die erfolgreichen Digitalkonferenzen re:publica und NEXT rücken 2012 unter dem Dach der fünften Berlin Web Week zusammen, die vom 2. bis 9. Mai 2012 stattfindet. Die KeyEvents re:publica und NEXT sowie die weiteren PartnerEvents wie European Venture Market und StartupWeekendBerlin machen die Berlin Web Week 2012 zum größten Festival der digitalen Szene Europas. Den Anfang macht die re:publica vom 2. bis 4. Mai, den Schlusspunkt setzt die NEXT am 8./9. Mai. Zu diesen Leuchtturmveranstaltungen werden insgesamt mehr als 6.000 Teilnehmer in der Hauptstadt erwartet.</p></blockquote>
<div>Im Rahmen der Web Week werden u.a. folgende Events ausgerichtet.</div>
<ul>
<li><a href="http://re-publica.de/12" target="_blank">re:publica 2012</a></li>
<li><a href="http://nextberlin.eu" target="_blank">NEXT Berlin 2012</a></li>
<li><a href="http://www.europeanventuremarket.com/" target="_blank">European Venture Market</a></li>
<li><a href="http://heureka-conference.com/" target="_blank">Heureka Conference</a></li>
<li><a href="http://berlin.startupweekend.org" target="_blank">Startup Weekend Berlin</a></li>
<li>Investor´s Dinner</li>
<li><a href="http://informare-wissen-und-koennen.com/" target="_blank">Informare!</a></li>
<li><a href="http://www.betapitch.de/" target="_blank">betapitch the next start up call</a></li>
<li><a href="http://www.cofunding.de/" target="_blank">co:funding</a></li>
</ul>
<div>Natürlich ist auch TRIBAX vor Ort. Gerne stehen wir für ein spontanes Treffen oder einen Lunch-Termin zur Verfügung!</div>
<div></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.tribax.de/tribax-auf-der-berlin-web-week/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Matts Cutts erklärt die Google-Suche</title>
		<link>http://blog.tribax.de/matts-cutts-erklart-die-google-suche/</link>
		<comments>http://blog.tribax.de/matts-cutts-erklart-die-google-suche/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Index]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Cutts]]></category>
		<category><![CDATA[SERPS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tribax.de/?p=905</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt viele Gerüchte zum Google-Index. Wilde Mythen ranken sich um die über 200 unerschiedlichen Faktoren, die den Google Algorithmus und somit das Ranking einer Website beeinflussen. Die genaue Zusammensetzung der Faktoren und deren Gewichtung ist nicht bekannt. Allein die Anzahl der Faktoren wurde seitens Matt Cutts (Leiter des Webspam-Teams von Google) in einem Video [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Gerüchte zum Google-Index. Wilde Mythen ranken sich um die über 200 unerschiedlichen Faktoren, die den Google Algorithmus und somit das Ranking einer Website beeinflussen. Die genaue Zusammensetzung der Faktoren und deren Gewichtung ist nicht bekannt. Allein die Anzahl der Faktoren wurde seitens Matt Cutts (Leiter des Webspam-Teams von Google) in einem <a title="Matt Cutts - Does the PageRank of Twitter profiles matter?" href="http://youtu.be/lPgczWynzyY" target="_blank">Video</a> zum PageRank zum Twitter-Profilen genannt.</p>
<p>Umso interessanter ist folgendes Video, in dem Cutts erklärt, wie Google Webseiten indexiert.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/KyCYyoGusqs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Beeindruckend, wie schnell Google in der Lage ist das ganze Internet in innerhalb einer halben Sekunde zu durchsuchen …</p>
<div></div>
<div></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.tribax.de/matts-cutts-erklart-die-google-suche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ZDF heute-journal und 3sat nano berichten mit TRIBAX über Cloudcomputing</title>
		<link>http://blog.tribax.de/zdf-heute-journal-und-3sat-nano-berichten-mit-tribax-uber-cloudcomputing/</link>
		<comments>http://blog.tribax.de/zdf-heute-journal-und-3sat-nano-berichten-mit-tribax-uber-cloudcomputing/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 13:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Cloudcomputing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tribax.de/?p=877</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/UrzfonhX9bg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/OLc83KtGeaU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.tribax.de/zdf-heute-journal-und-3sat-nano-berichten-mit-tribax-uber-cloudcomputing/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berlin: Bessere digitale Politik f&#252;r mehr analoge Chancen!</title>
		<link>http://blog.tribax.de/berlin-bessere-digitale-politik-fr-mehr-analoge-chancen/</link>
		<comments>http://blog.tribax.de/berlin-bessere-digitale-politik-fr-mehr-analoge-chancen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 15:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[IHK-Ausschusses Creative Industies]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Ups]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tribax.de/?p=873</guid>
		<description><![CDATA[Digitale Kommunikation: Das Internet als &#8220;kultureller Kitt&#8221; und Zentrum kreativer und öffentlicher Identitätsstiftung &#8220;Berlin heute ist wie Internet und WEB 2.0: Geschichte und Geschichten werden zu Software und APPs in schnelllebigen Businessmodellen. Und für den einzelnen ist es verhältnismäßig einfach mit zu machen oder wenigstens dabei zu sein. Berlin ist wie Hollywood und Sillicon Valley [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Digitale Kommunikation: Das Internet als &#8220;kultureller Kitt&#8221; und Zentrum kreativer und öffentlicher Identitätsstiftung</p>
<p>&#8220;<em>Berlin heute ist wie Internet und WEB 2.0: Geschichte und Geschichten werden zu Software und APPs in schnelllebigen Businessmodellen. Und für den einzelnen ist es verhältnismäßig einfach mit zu machen oder wenigstens dabei zu sein. Berlin ist wie Hollywood und Sillicon Valley &#8211; nur viel durchmischter, mit weniger spekulativem Geld aber viel Fantasie</em>&#8221;</p>
<p>Berlin hat sich zum Epizentrum der Internet-Szene entwickelt. Die Dichte an innovativen Startups in den Bereichen Internet &amp; Mobile-Services, Social Media- und E-Commerce (u.a. Soundcloud, DailyDeal, ebay, Immobilienscout, Zanox) befruchtet die Berliner Szene enorm. Die klassische IT Wirtschaft wird zunehmend von Unternehmen der Anwendungsentwicklung dominiert und zieht tausende kleine und selbständige Dienstleister an. Gleichzeitig bieten die Online-Unternehmen globale Vertriebskraft für digitales und reales Produkt-, Label- und Markendesign. Berlins Ruf als internationaler &#8220;Style&#8221;-Trendsetter wäre ohne diese regionalen Off-Online-Synergien gar nicht denkbar!</p>
<p>Die Hauptstadt bietet jungen Unternehmern unterschiedliche, engmaschige Netzwerke. Diese helfen bei der Realisierung von Projekten und der Bildung strategischer Kooperationen. Die Existenzgründungen im Bereich der Internetwirtschaft sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Das Internetportal zählt allein für das Jahr 2009 128 reine Internet-Startups in Berlin. Mehr als 28.000 Menschen arbeiten in der Berliner Internetwirtschaft. Das Image Berlins als Hauptstadt der New-Economy hat in den vergangenen Jahren für eine Reihe von Umsiedlungen junger Unternehmen gesorgt (z.B. ResearchGATE). Darüber hinaus hat sich Berlin mit re:publica, Social Media Week, Echtzeit, IT Profits etc. in Europa zu einem der wichtigsten Veranstaltungsorte der New-Economy entwickelt.</p>
<p>Eine Innovationskraft, die auch für Venture Capital, also private Investoren, interessant ist. Corporate Finance Partners, DuMont Venture, Holtzbrinck Ventures und nicht zuletzt der IBB Beteiligungsgesellschaft (neben Holtzbrinck Ventures das größte deutsche VC-Unternehmen) mit ihren Fonds &#8220;VC Fonds Technologie Berlin&#8221; und &#8220;VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin&#8221; unterstützen Unternehmer beim Aus- und Aufbau ihrer Geschäftsmodelle.</p>
<p>Die digitale Kommunikationsbranche ist per se eine Innovationsbranche für kundenorientierte Anwendungen und Geschäftsmodelle. Das Anwendungs-Interface und die begleitenden Services für immer kleinere Zielgruppen wird zum zentralen Erfolgsfaktor in der Branche. Es geht hierbei nicht mehr um technologische Grundlagenentwicklung als Innovationsmotor sondern um funktionales Anwendungsdesign und kulturelle Vermarktungskompetenz. Nicht im Windschatten sondern im Zentrum der digitalen Kommunikationsbranche erschließen sich der Kreativwirtschaft somit neue Wachstumspotentiale und Geschäftsmodelle.</p>
<p><strong>Risiken</strong></p>
<ul>
<li>Politische Entscheider verkennen Internetwirtschaft als kulturelle Grundlagenindustrie und öffentlichen Raum für Meinungsbildung: Berlin 2.0 in der Praxis?</li>
<li>Fehlende &#8220;Online First&#8221; -Strategie der öffentlichen Verwaltungen (Berlin müsste hier Vorreiter werden und Kompetenzpartner der Branche am Standort)</li>
<li>Kein international versierter Online-Beauftragter für diese Aufgaben im öffentlichen Bereich</li>
<li>Kein im Branchenkontext entwickelter Masterplan für Ansiedlungsstrategien auch internationaler Start-Ups oder etablierter Internet-Unternehmen jenseits der Verlagsbranchen</li>
<li>Kein zentraler Ansprechpartner für Förderungsmöglichkeiten jenseits von IT-Förderprogrammen; auch für die internationale VC Szene mit Berlin-Interesse</li>
<li>Mangel an Fachkräften für wachstumsstarke Einzelunternehmen: Fehlende Bedarfsanalyse im Ausbildungssektor (zukünftige Berufsprofile?) und unzureichende Koordination im stark segmentierten Bildungsmarkt (öffentlich, privat)</li>
<li>Unzureichende Weiterentwicklung der Breitband- Infrastrukturen besonders in Ballungsräumen wie Berlin-Mitte (Glasfaserverbund)</li>
<li>Fehlende individuelle Förderungen und Zwischenfinanzierungsmöglichkeiten</li>
</ul>
<p><strong>Chancen</strong></p>
<ul>
<li>Hohe Dichte an Internet-Startups</li>
<li>Hohe Anzahl an Fachkräften für IT und Telekommunikation (Entwickler zu relativ geringen Kosten)</li>
<li>Standort wichtiger Branchen-Events: IFA, LinuxTag , Echtzeit, re:publica,IT Profits, next</li>
<li>Förderprogramme wie Venture-Capital-Fonds für die Kreativwirtschaft und den KMU-Fonds</li>
<li>Sitz wichtiger Verbände und initiativen: BITKOM, medienboard, media.net</li>
<li>Größtes geschlossenes Breitbandnetz Europas (1,4 Mio. DSL-Anschlüssen)</li>
<li>Mehr als 800 öffentliche Wireless-LAN-Zugänge in der Hauptstadtermöglichen mobiles Arbeiten nahezu überall in der Stadt</li>
<li>Mit der höchsten Anzahl registrierter Domains rangiert Berlin weiterhin an erster Stelle in Deutschland</li>
</ul>
<p>Beitrag von Oliver Schwarz zum &#8220;Positionspapier und Forderungskatalog&#8221; des <a href="http://www.ihk-berlin.de/servicemarken/ueber_uns/Ehrenamt/Ausschuesse_der_IHK_Berlin/Mitglieder/828402/Ausschuss_Creative_Industries.html" target="_blank">IHK-Ausschusses Creative Industies</a>,</p>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.tribax.de/berlin-bessere-digitale-politik-fr-mehr-analoge-chancen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google st&#228;rkt die Poleposition dank Sitelinks</title>
		<link>http://blog.tribax.de/google-strkt-die-poleposition-dank-sitelinks/</link>
		<comments>http://blog.tribax.de/google-strkt-die-poleposition-dank-sitelinks/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 14:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SERPS]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tribax.de/?p=869</guid>
		<description><![CDATA[Innerhalb der Suchergebnisse (SERPS) in Google &#38; C0. entfallen auf das erste Ergebnis ganze 35% aller Klicks. Dieser Anteil wird sich zukünftig noch vergrößern, denn Google hat kürzlich die sogannten Sitelinks für das erste Ergebnis seiner Suche umfangreicher gestaltet. Sitelinks sind Links, welche unterhalb des ersten Suchergebnisses angezeigt werden, um Nutzern das Finden relevanter Unterseiten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb der Suchergebnisse (SERPS) in Google &amp; C0. entfallen auf das erste Ergebnis ganze 35% aller Klicks. Dieser Anteil wird sich zukünftig noch vergrößern, denn Google hat kürzlich die sogannten Sitelinks für das erste Ergebnis seiner Suche umfangreicher gestaltet. Sitelinks sind Links, welche unterhalb des ersten Suchergebnisses angezeigt werden, um Nutzern das Finden relevanter Unterseiten zu erleichtern.</p>
<p><a href="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/tribax_serps_clicks.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="tribax_serps_clicks" src="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/tribax_serps_clicks_thumb.jpg" alt="tribax_serps_clicks" width="580" height="384" border="0" /></a></p>
<p>Während die Zahl der Sitelinks zuvor auf lediglich 8 beschränkt war, bietet Google von nun an bis zu 12 dieser Art an. Nicht nur bei der Anzahl legt Google eine Schippe drauf, denn dem sonst so schlichten Sitelink sind jetzt noch eine dazugehörige URL, sowie eine Einzeilen-Beschreibung hinzugefügt worden. Dies führt dazu, dass jeder einzelne Sitelink nicht mehr, wie zuvor, eine Zeile beansprucht, sondern von nun an drei.</p>
<p><a href="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/google_sitelinks_tribax_small.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="google_sitelinks_tribax_small" src="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/google_sitelinks_tribax_small_thumb.jpg" alt="google_sitelinks_tribax_small" width="580" height="222" border="0" /></a></p>
<p>Die Entscheidung auf das erste Suchergebnis zu klicken wird dem Nutzer hiermit noch leichter gemacht, da wichtige Unterseiten einer Top Level Domain bereits in der Google Suche sichtbar sind und wichtige Details bereits ohne Klick darstellen. Das neue Design des ersten Suchergebnisses ist problematisch, da es doppelt soviel Platz auf der Browserseite veranschlagt als zuvor und nur noch zwei bis drei weitere Ergebnisse auf den ersten Blick zu sehen sind.</p>
<p>Kaum vorstellbar, wie sich diese Neuerungen auf die Darstellung der Suchergebnisse  auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets auswirken werden.</p>
<p>Folgerichtig gewinnt SEO immer mehr an Bedeutung, denn wer nicht als erster in den SERPS ranked, wird schlichtweg durch die Auffächerung der zahlreichen Sitelinks des Nummer-eins-Kandidaten in die Bedeutungslosigkeit verdrängt.</p>
<div></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.tribax.de/google-strkt-die-poleposition-dank-sitelinks/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Media Marketing am Point of sale</title>
		<link>http://blog.tribax.de/social-media-marketing-am-point-of-sale/</link>
		<comments>http://blog.tribax.de/social-media-marketing-am-point-of-sale/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 15:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Coke]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[SNAP]]></category>
		<category><![CDATA[Uschuaia Beach Hotel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tribax.de/social-media-marketing-am-point-of-sale/</guid>
		<description><![CDATA[Noch vor einiger Zeit gerieten die Leute ins Staunen über Facebook, Foursquare, Twitter und deren vielfältige Funktionen und Möglichkeiten. Mittlerweile haben über 750 Millionen Menschen ein eigenes Profil bei Facebook, tweeten im Minutentakt, teilen tagtäglich Unmengen an Infos und Bildern und hinterlassen auf diese Weise zahlreiche Spuren über ihre persönliche Vorlieben sowie ihren Aufenthaltsort mittels [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor einiger Zeit gerieten die Leute ins Staunen über Facebook, Foursquare, Twitter und deren vielfältige Funktionen und Möglichkeiten. Mittlerweile haben über 750 Millionen Menschen ein eigenes Profil bei Facebook, tweeten im Minutentakt, teilen tagtäglich Unmengen an Infos und Bildern und hinterlassen auf diese Weise zahlreiche Spuren über ihre persönliche Vorlieben sowie ihren Aufenthaltsort mittels des I-like-Buttons oder der Check-in-Funktion.    <br />Nun stellte sich sowohl für Unternehmen als auch für Facebook und Co die Frage, wie es möglich ist, diesen wertvollen Datenberg anständig zu monetarisieren.&#160; Neben der auf die einzelnen Nutzerpräferenzen zugeschnittenen Bannerwerbung eröffnen nun einige clevere Marketingideen am point of sale ganz neue Möglichkeiten.</p>
<p><strong>Beispiel 1: SNAP      <br /></strong>Eine dieser Ideen stammt von der amerikanischen Software Firma pcAmerica und hört auf den Namen SNAP (Social Network Appreciation Plattform). Die Software nutzt die in vielen Unternehmen bereits etablierten Treueaktionen und fügt diesen lediglich einen sozialen Layer hinzu um einerseits Wiederkäufe zu steigern und andererseits, durch einen höheren Buzz, Neukunden anzuwerben. Grob gesagt kann die SNAP Software über API in jedes bestehende Shopsystem integriert werden. Wenn also zum Beispiel ein Nutzer in einen Kleidungsladen geht und dort ein T-shirt erwirbt, dann gibt er beim Kauf seine SNAP-Karte der Kassiererin und sie zieht die SNAP-Karte durch ein Lesegerät. Dieses übermittelt Informationen über den gekauften Artikel sowie den Ort des Kaufs, durch einen automatischen Post auf Facebook-Places, Twitter und Foursquare. Der Nutzer checkt also automatisch in diesem Store ein und bekommt dafür Treupunkte auf seinem elektronisch verwaltetem Treuekonto gutgeschrieben. Ganz nebenbei werden Freunde aus dem sozialen Netzwerken des Käufers durch seine Posts auf den Kleidungsladen und dessen Angebote aufmerksam. Somit ist SNAP in der Lage, Daten über Transaktionen in Echtzeit zu sammeln und auszuwerten. Problemlos kann jedes Unternehmen SNAP an sein Treuesytem anpassen, oder es grundlegend erweitern. Beispielsweise können Nutzer Belohnungen in Form von Rabatten für Einkäufe und soziale Aktivitäten bekommen und sich auf diese Weise, ähnlich wie bei Foursquare, diverse Ränge wie “Shopkönig” oder “Dauergast” verdienen. </p>
<p><strong>Beispiel 2: Coke Israel      <br /></strong>Eine weitere soziale Marketing Idee stammt aus dem Hause CocaCola und baut auf die Gesichtserkennungssoftware von Publicis- E-dologic. Hierbei organisierte CocaCola zahlreiche Sommer Events für Teenager und stellte direkt vor Ort sogenannte Facelook-Computer zur Verfügung, die mittels Gesichtserkennung den einzelnen User identifizierten, sodass jeder Fotos und Kommentare auf seiner Pinnwand zu den erlebten Events posten konnte. Zuvor mussten sich die User lediglich via Facebook für die einzelnen CocaCola Events anmelden und sobald sie sich mit ihrem Gesicht vor die Facelook Applikation stellten, wurden ihre Posts automatisch der Location zugeordnet in deren Nähe sie sich befanden.     <br />Zehntausende Teenager teilten auf diesem Weg ihre Erlebnisse auf Facebook und erzeugten so einen riesigen Buzz für die Marke CocaCola. </p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px auto; padding-left: 0px; width: 585px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:0453b553-3343-4d87-95fd-0553c2ac6bdf" class="wlWriterEditableSmartContent">
<div><object width="585" height="325"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uGsDMgkj5b0?hl=en&amp;hd=1"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uGsDMgkj5b0?hl=en&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" width="585" height="325"></embed></object></div>
</div>
<p><strong>Beispiel 3: Ushuaia Beach Hotel      <br /></strong>Ganz ähnlich setzte das Ushuaia Beach Hotel Ibiza&#160; den sozialen Gedanken bei der Vermarktung seiner Hotelinternen Events ein. Direkt am Strand und vor Eventbühnen wurden große blaue Facebook-Computer platziert, mit deren Hilfe die Partygäste Fotos von sich und ihren Freunden machen konnten um sie anschließend direkt auf ihrem Profil mit anderen zu teilen.     <br />Natürlich sind diese Posts mit einem Geo-tag und dem Hotelbranding versehen, sodass wiederum andere Nutzer auf die Hotelmarke und ihre Veranstaltungen aufmerksam wurden.</p>
<p> <iframe height="329" src="http://player.vimeo.com/video/27046532?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="585"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.tribax.de/social-media-marketing-am-point-of-sale/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Big Business mit Google+?</title>
		<link>http://blog.tribax.de/big-business-mit-google/</link>
		<comments>http://blog.tribax.de/big-business-mit-google/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 14:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tribax.de/big-business-mit-google/</guid>
		<description><![CDATA[Mit Google+ ist dem Marktführer der Internetsuche ein großer Coup gelungen. Die Berichterstattungen überschlagen sich und Nutzer, die eine Einladung zu dem Social Network erhalten haben, übertrumpfen sich in ihren Lobhudeleien. Zwar ist die breite Masse noch nicht auf Google+ aktiv, aber laut der Webanalysten von Comscore tummeln sich bereits 25 Millionen Nutzer bei Google+. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Google+ ist dem Marktführer der Internetsuche ein großer Coup gelungen. Die Berichterstattungen überschlagen sich und Nutzer, die eine Einladung zu dem Social Network erhalten haben, übertrumpfen sich in ihren Lobhudeleien. Zwar ist die breite Masse noch nicht auf Google+ aktiv, aber laut der Webanalysten von Comscore tummeln sich bereits 25 Millionen Nutzer bei Google+. Facebook benötigte für diesen Meilenstein 35 Monate. Twitter 30.</p>
<p>Zukünftig wird man als Internetnutzer nicht um Google+ herumkommen, da die einzelnen Insellösungen (Picasa, iGoogle, Youtube, Docs etc.) zu einem&#160; integralen Produkt verschmelzen. Um es mit Tolkiens Worten zu sagen: “one platform to rule them all”. Ein weiteres wichtiges Argument für die Marktdurchdringung ist die nahtlose Integration der mobilen App in das Google-Betriebssystem Android, von welchem täglich mehr als fünfhunderttausend Geräte aktiviert werden.</p>
<p>Für Firmen bietet Google derzeit noch keine Möglichkeiten Präsenzen in Google+ zu erstellen. Google rät erst einmal abzuwarten und ausgewählte Mitarbeiter mit der Unternehmenspräsentation auf ihren persönlichen Profilen zu beauftragen. Bis zum Ende des Jahres werde man entsprechende Business-Funktionen aktivieren.</p>
<p>Zwar befindet sich die Plattform offiziell in einer Testphase, Unternehmen fordern die schnelle Freischaltung von Geschäftsprofilen jedoch vehement.</p>
<p><strong>Welches Potential bietet Google+ Unternehmen?</strong></p>
<p>Ford ist das erste Unternehmen mit einem offiziellen Business-Profil auf Google+. Zwar dient dieser Account erst einmal nur Testzwecken und ist mit einem speziellen Logo versehen, es zeigt sich jedoch, welche Möglichkeiten sich Unternehmen bieten.</p>
<p><a href="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/image.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/image_thumb.png" width="448" height="291" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Einen wichtigen Mehrwert wird die Auswertung der Nutzer-Aktivitäten bieten. Derzeit stützt Google seine Intelligenz fast ausschließlich auf die Suchen der Google-Nutzer. Mit der Interaktion der Nutzer untereinander und deren Verhaltensweisen spült Google wertvolle personenbezogene Daten, die man heute noch nicht erheben kann, in seine Datenbanken. Dies ermöglicht den Aufbau eines Google-eigenen Social Graph, der die personalisierte Aufbereitung von Informationen und Werbung noch stärker an den Internetnutzern ausrichtet. Hierbei können werbliche Botschaften subtiler und wesentlich streuverlustfreier ausgeliefert werden, was dazu führen wird, dass Klickraten sich deutlich erhöhen. Beim Thema Datamining auf personenbezogener Ebene hatte Facebook bis jetzt die Nase vorne, da man mit unterschiedlichen Maßnahmen sowohl statistische Werte wie auch weiche Faktoren aggregieren kann.</p>
<p>Unternehmen bietet die Präsentation von Produkten und Dienstleistungen auf Google+ die Möglichkeit, Google die Auswertung von Inhalten und Interaktionen zu erleichtern und die eigene Position in den Suchergebnissen zu stärken. Langfristig werden Unternehmen, die sich nicht aktiv auf Google+ engagieren innerhalb der SERPS (Suchergebnisse) abgestraft. </p>
<p>Für Unternehmen entsteht ein Zwang Inhalte in Google+ zu publizieren. Hierbei wird die inhaltliche Tiefe des Netzwerks und die Attraktivität für Nutzer deutlich erhöht. Diese Spirale hat in der Endkonsequenz zur Folge, dass immer mehr Nutzer und Unternehmen Aktivitäten nach Google+ verlagern und somit den Unternehmenswert von Google steigern.</p>
<p>Facebook-Analysen zeigen, dass Fanpages mittlerweile aufgrund ihrer Interaktionsmöglichkeiten und aktueller Inhalte deutlich häufiger frequentiert werden als die meisten statischen Unternehmensseiten. Diesen Trend wird Google mit seinem Schritt in das Geschäft der sozialen Interaktion in den kommenden Wochen ebenfalls für sich nutzen können.</p>
<p>Wie sich Google+ tatsächlich entwickeln wird bleibt abzuwarten.Man kann jedoch stark davon ausgehen, dass sich auch Unternehmen wie Lemminge auf die bunte Social Media Welt von Google stürzen werden.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Was Google Unternehmen anbieten wird, skizziert Christian Oestlien vom Google+ Team in folgenden Videos:</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px auto; padding-left: 0px; width: 448px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:76c620df-08e7-4722-a0aa-9cde0f6cab6b" class="wlWriterEditableSmartContent">
<div><object width="448" height="252"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/c4oafKRykUg?hl=en&amp;hd=1"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/c4oafKRykUg?hl=en&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" width="448" height="252"></embed></object></div>
<div style="width:448px;clear:both;font-size:.8em">Video: Google+ For Businesses Update 3</div>
</div>
<p>&#160;</p>
<p> <strong></strong>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px auto; padding-left: 0px; width: 448px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:f3e5317a-706d-4a06-8ef1-6ac84619826f" class="wlWriterEditableSmartContent">
<div><object width="448" height="252"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/at_azOmh69A?hl=en&amp;hd=1"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/at_azOmh69A?hl=en&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" width="448" height="252"></embed></object></div>
<div style="width:448px;clear:both;font-size:.8em">Video: Google+, Businesses and Beyond</div>
</div>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Weitere Updates und News gibt es offizielle bei <a href="http://www.google.com/support/profiles/bin/static.py?hl=en&amp;page=release_notes.cs&amp;rd=1" target="_blank">What&#8217;s new in Google</a>. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.tribax.de/big-business-mit-google/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The internet is for porn, isn&#8217;t it?</title>
		<link>http://blog.tribax.de/the-internet-is-for-porn-isn%e2%80%99t-it/</link>
		<comments>http://blog.tribax.de/the-internet-is-for-porn-isn%e2%80%99t-it/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 12:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Adwords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tribax.de/?p=843</guid>
		<description><![CDATA[Gastkommentar von unserem Marketing-Praktikanten Benjamin Gries: [via] Nachdem Google erst kürzlich seine phänomenalen Quartalszahlen der breiten Öffentlichkeit präsentierte, stieß ich nur wenig später auf eine interessante Statistik: Obwohl das kalifornische Unternehmen in den letzten Jahren eine rasante Diversifikationsstrategie in immer neue Geschäftsfelder gefahren ist, so erzielt es doch immer noch 97% seines Gesamtumsatzes aus Werbeeinnahmen. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gastkommentar von unserem Marketing-Praktikanten Benjamin Gries:</p>
<div><a href="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/where-does-google-make-its-money1.png"><img class="size-large wp-image-844 alignnone" title="where-does-google-make-its-money" alt="" src="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/where-does-google-make-its-money1-478x1024.png" width="478" height="1024" /></a></div>
<div>[<a title="Where Google Makes Its Money: The 20 Most Expensive Keywords in Google AdWords" href="http://www.wordstream.com/articles/most-expensive-keywords" target="_blank">via</a>]</div>
<div>Nachdem Google erst kürzlich seine phänomenalen Quartalszahlen der breiten Öffentlichkeit präsentierte, stieß ich nur wenig später auf eine interessante Statistik: Obwohl das kalifornische Unternehmen in den letzten Jahren eine rasante Diversifikationsstrategie in immer neue Geschäftsfelder gefahren ist, so erzielt es doch immer noch 97% seines Gesamtumsatzes aus Werbeeinnahmen. Bei genauerer Betrachtung wird klar, dass all die Dienstleistungen und Software wie Google Search, Google Docs, Android, die Google momentan anbietet, seinen Nutzern gänzlich kostenlos zur Verfügung stehen. </div>
<div>&#160;</div>
<div>Vielleicht gerade aus dem Grund, um das eigentliche Kerngeschäft mittels der Durchdringung des Netzes weiter zu verteidigen. 32,3 Milliarden Dollar verdiente das Unternehmen im 3. Quartal 2011 mit Werbung, was sicherlich auch dem Fakt geschuldet ist, dass Google selbst großen Werbekunden wie McDonalds oder CocaCola keine Rabatte einräumt, während TV, Radio und Print über einbrechende Werbeeinnahmen und zu hohe Rabatte klagen. Ihr Monopol im Online-Markt wissen die Herren aus Mountain View also sehr wohl zu nutzen.Als äußerst aufschlussreich empfand ich auch die Auflistung der 20 teuersten und somit umsatzstärksten Keywordkategorien, die man im Jahre 2011 bei Google Adwords kaufen konnte. So belegte die Keywordkategorie “insurance” mit einem CPC von $54,91 Platz 1, dicht gefolgt von “loans” auf Platz zwei mit $44,28 und “mortgage” auf Platz 3 mit einem CPC von $47,12. Bei näherem Hinsehen wird hier schnell klar, dass diese 3 Wörter einiges gemeinsam haben; zum einen haben alle direkt mit Geld zu tun, zum anderen dienen sie einem übergeordneten Ziel; der Sicherheit, die sich in der heutigen Zeit lediglich mit Hilfe des Geldes verwirklichen lässt. </div>
<div>&#160;</div>
<div>Der Maslowschen Bedürfnispyramide zu Folge wird die unterste Stufe der menschlichen Bedürfnisse von den sogenannten Grundbedürfnissen besetzt, worunter Essen, Trinken und Schlafen fallen. Da wir eine relativ weitentwickelte Spezies sind, zieht es die Mehrheit von uns vor, nicht unter freiem Himmel zu schlafen, sodass wir uns entweder ein Haus bauen, oder eines kaufen. Um eben dieses Bedürfnis zu befriedigen, benötigen die meisten Menschen nunmal ein Darlehen oder eine Hypothek.Gleich über den Grundbedürfnissen ranken die Sicherheitsbedürfnisse, worunter die materielle und berufliche Sicherheit und folglich auch die eigene Absicherung fällt, was uns zu dem Keyword “insurance” führt. Selbst die Keyword Kategorie “attorney”, welche mit einem CPC von §47,07 auf Platz 4 ranked, lässt sich problemlos in die Kategorie der sozialen Sicherheit einordnen und verdeutlicht das intrinsische Streben des Menschen nach Recht und Ordnung.Doch was ist mit Unterhaltung und Pornographie? Leben wir nicht in einer Zeit in der Eskapismus vom&#160; zermürbenden Alltagsstress unser erster Gedanke am heimischen PC ist? Entgegen meinen Vermutungen finden sich unter den Top 20 Key Word Kategorien nicht ein Keyword, das auch nur im Entferntesten mit Unterhaltungs- oder Erotikangeboten zu tun hat. Vielleicht ist die Konkurrenz bei derartigen Keywords einfach nicht intensiv genug? Oder enthält Google uns seine Geschäfte mit der Erotikindustrie in seiner Statistik etwa bewusst vor? Eine klare Antwort darauf habe ich nicht. </div>
<div>&#160;</div>
<div>Laut der Richtlinien von Google Adwords lässt sich das Thema Porno nur in gewissen Grenzen durch Adwords bewerben und es müssen viele Richtlinien eingehalten werden. Abraham Maslow würde zur Beantwortung dieser Fragen wahrscheinlich auf seine Bedürfnispyramide verweisen und sie mit der Tatsache begründen, dass soziale Bedürfnisse wie Kommunikation, Liebe und Sexualität den Menschen weniger wichtig sind als ein sicheres Dach über dem Kopf und die Absicherung ihrer existenziellen Bedürfnisse. Und das wird wohl auch noch eine ganze Weile so bleiben.</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.tribax.de/the-internet-is-for-porn-isn%e2%80%99t-it/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Media Revolution 2011</title>
		<link>http://blog.tribax.de/social-media-revolution-2011/</link>
		<comments>http://blog.tribax.de/social-media-revolution-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 12:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tribax.de/?p=826</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/3SuNx0UrnEo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.tribax.de/social-media-revolution-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>60 Sekunden im Internet</title>
		<link>http://blog.tribax.de/60-sekunden-im-internet/</link>
		<comments>http://blog.tribax.de/60-sekunden-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 16:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil v. Sassen</dc:creator>
				<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[infografic]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tribax.de/?p=819</guid>
		<description><![CDATA[Ja, Content ist nach wie King auch im Netz  … mehr als 6,600 Bilder werden auf Flickr geladen 600 Videos mit einer Länge von mehr als 25 Stunden werden auf  YouTube geladen 695,000 Status-Updates, 79,364 Wall-Posts und 510,040 Kommentare werden auf Facebook publiziert 70 Domains werden registriert mehr als 168,000,000 E-Mails werden versendet 320 neue [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/internet_in_60seconds.jpg"><img class="size-medium wp-image-821 alignnone" title="Internet in 60 seconds" src="http://blog.tribax.de/wp-content/uploads/internet_in_60seconds-300x212.jpg" alt="" width="500" height="353" /></a></p>
<p>Ja, Content ist nach wie King auch im Netz  …</p>
<ul>
<li>mehr als 6,600 Bilder werden auf Flickr geladen</li>
<li>600 Videos mit einer Länge von mehr als 25 Stunden werden auf  YouTube geladen</li>
<li>695,000 Status-Updates, 79,364 Wall-Posts und 510,040 Kommentare werden auf Facebook publiziert</li>
<li>70 Domains werden registriert</li>
<li>mehr als 168,000,000 E-Mails werden versendet</li>
<li>320 neue Accounts werden auf  Twitter erstellt und  98,000 Tweets werden versendet</li>
<li>13,000 iPhone Apps werden heruntergeladen</li>
<li>20,000 neue Artikel werden bei tumbler publiziert</li>
<li>Der Web-Browser FireFox wird 1700 mal heruntergeladen</li>
<li>WordPress wird mehr als 50 mal heruntergeladen</li>
<li>WordPress Plugins werden mehr als 125 mal heruntergeladen</li>
<li>100 LinkedIn-Account werden erstellt</li>
<li>40 neue Fragen werden auf YahooAnswers.com gestellt</li>
<li>mehr als 100 Fragen werden bei  Answers.com publiziert</li>
<li>1 neuer Artikel wird auf Associated Content erstellt</li>
<li>1 neue Definition wird dem UrbanDictionary hinzugefügt</li>
<li>mehr als 1,200 Anzeigen werden auf  Craigslist publiziert</li>
<li>mehr als 370,000 Gesprächsminuten werden bei Skype vertelefoniert</li>
<li>mehr als 13,000 Stunden Musik werden Pandora gespielt</li>
<li>mehr als 1,600 Dokumente werden auf Scribd gelesen</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.tribax.de/60-sekunden-im-internet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
