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	<title>TYPO Berlin</title>
	
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	<description>TYPO Berlin Blog
News zu allen TYPO Events</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 11:42:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>»Design made in Germany« with Jessica Hische</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 09:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Doku 2012 »Sustain«]]></category>
		<category><![CDATA[Sprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Design made in Germany Interview Jessica Hische TYPO 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende wirbelte eine quirlige Amerikanerin über die Bühne der TYPO Berlin und das kann man durchaus wörtlich nehmen. Obwohl sie alles andere als »Made in Germany« ist – trotz deutschem Nachnamens – gehe ich an dieser Stelle mal fremd, denn wir hatten die Möglichkeit mit ihr ein kleines Interview über Design und Verantwortung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende wirbelte eine quirlige Amerikanerin über die Bühne der TYPO Berlin und das kann man durchaus wörtlich nehmen. Obwohl sie alles andere als »Made in Germany« ist – trotz deutschem Nachnamens – gehe ich an dieser Stelle mal fremd, denn wir hatten die Möglichkeit mit ihr ein kleines Interview über Design und Verantwortung zu führen.</p>
<p><em>//</em><em>Last weekend a lively American stirred up the stage of TYPO Berlin,</em><em> literally said</em><em>. Despite of her German surname, she is anything but »Made in Germany« but we will make an exception as we had the opportunity to conduct a little interview with her. </em></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-9468" title="Jessica Hische @ TYPO Berlin 2012" src="http://typotalks.com/berlin/files/2012/05/jessica1-800x615-530x407.jpg" alt="Jessica Hische @ TYPO Berlin 2012" width="530" height="407" /></p>
<p><em>Nadine Roßa und Patrick Marc Sommer, von <a title="zu Design made in Germany" href="http://www.designmadeingermany.de/" target="_blank">»De</a><a title="zu Design made in Germany" href="http://www.designmadeingermany.de/" target="_blank">sign made in Germany«</a> führten am Rande der TYPO ein Interview mit Jessica Hische. Text und Foto: Nadine Roßa, Übersetzung: Sabine Gruppe</em></p>
<p>Wer gleichzeitig Typografie und Illustration mag (wie ich), kommt an Jessica eigentlich nicht vorbei, denn sie hat die Kunst des Lettering perfektioniert, die nach ihrer Aussage nichts mit Kalligrafie oder Schriftdesign zu tun hat. Gleichzeitig schätzt Sie die Arbeit von Schriftdesignern sehr, vor allem weil sie aus eigener Erfahrung weiß, wie schwierig sie ist. Deswegen, so hebt sie hervor, sollte man besonders Schriftdesigner würdigen und vor allem unterstützen. <em>»Schriftdesign«</em> so sagt sie <em>»ist die am meisten unterschätzte Design-Disziplin.« </em></p>
<p>//<em>Everyone liking typography and illustration at the same time (like me), can’t get around Jessica at the moment. She has led the art of lettering to perfection, claiming at the same time that lettering or calligraphy have nothing in common with it. Jessica greatly values the work of type designers, as she knows from her own experience, how difficult it is to create typefaces. For this reason, she points out, it ist especially important to appreciate and to support them. “Type design is the most underestimated discipline in design” she states.</em></p>
<h1><span style="color: #99cc00;"><em>“Type design is the most underrated discipline in design.”</em></span></h1>
<p>Und die Rechnung dazu ist ganz einfach: Wenn man Schriften nicht kauft, fehlen dem Schriftdesigner in Zukunft die Möglichkeiten, neue tolle Schriften zu entwerfen. Daher ist es auch eine Verantwortung aller Designer, dafür zu sorgen, dass Schriftgestalter genau das tun können. <em>»Buy Fonts!«</em> sagt sie. Das Problem dabei sind manchmal die Type-Designer selbst, denn sie sind laut Jessica scheue Wesen. Nicht jeder hat das Zeug, auch über seine Arbeit zu reden, dabei ist gerade das so wichtig, weil viele Leute eben nicht das Auge fürs Detail haben oder einfach nicht wissen, worauf sie bei Design achten sollen. Also liegt es in der Verantwortung von Designern und Schriftgestaltern genau das zu fördern.</p>
<p><em>//</em><em>The calculation she draws up is simple: If fonts are not paid for, the font designer will not have the means of developing further great typefaces. For this reason each and all designers carry the responsibility of enabling type designers to continue making typefaces. “Buy fonts!” Hische demands. The problem, due to Hische are often type designers themselves, as most of them are timid creatures. Only few have the guts to talk about their creations in public. But talking type is ever so important, for many users of typefaces lack an eye for detail or simply don‘t realize what to take care of when designing. It lays in the hands of designers and type designers to encourage the practice of good type and good design.</em></p>
<h1 style="text-align: right;"><span style="color: #99cc00;"><em><em>“</em>… all designers carry the responsibility of enabling type designers to continue making typefaces.“</em></span></h1>
<p>Grundsätzlich ist es hilfreich, sich zu vergleichen, vor allem mit sich selbst, sagt sie. Man entwickelt sich im Laufe der Zeit weiter, wird besser und findet dann eigene ältere Sachen meist nicht mehr gut. Nur die Herausforderung bringt einen persönlich weiter und verschafft dem Designer zudem Erfahrungen, die wiederum wichtig sind, wenn es daran geht sich selbst zu verkaufen. <em>»Denn diese Erfahrung ist es, die man dem Kunden verkauft und die deine Stundensätze rechtfertig.«</em></p>
<p><em>//</em><em>It is generally helpfull to compare oneself to oneself, she explains. One moves on with time, gets better and starts to dislike elder own projects. Challenge helps the personal development and allows a designer to gain experiences, that turn to be important when it comes to sell oneself. “You sell your experience to your customer and that explains your cost per hour.”</em></p>
<p>Das war auch einer der Gründe, der sie zu »<a href="http://shouldiworkforfree.com/">Should I work for free</a>« inspiriert hat, was man, laut ihrer Aussage, nur für die eigene Mutter machen sollte. Denn viele (potenzielle) Kunden wissen gar nicht, was Design wirklich wert ist und wie aufwändig es ist. Das ist noch nicht mal unbedingt böse Absicht, es fehlt ihnen schlicht an Verständnis dafür. Und dort setze die Verantwortung von Designern an: Sie müssen Kunden erklären, was hinter gutem Design steckt und was Stundensätze und Preise rechtfertigt.</p>
<p><em>»Ich drehe dann den Spieß meist um«</em>, sagt sie, <em>»Ich frage die Kunden dann: Wenn es um Ihre Tochter ginge, würden Sie wollen, dass sie an etwas für Tage arbeitet und dann nur 300$ dafür bekommt oder gar nicht bezahlt wird?«</em></p>
<p><em>//</em><em>Costumer relations being one of the reasons that inspired her for »</em><a href="http://shouldiworkforfree.com/"><em>Should I work for free</em></a><em>«, Hische is never tired to point out that the only person ever to work for for free is ones mother. Many (potential) customers have no idea on the value of design and how much work goes into it. Not malicious intent but lack of information often causes conflicts. Designers have to accept responsibility to explain the underlying principles for good design that justify its price.</em><em> </em></p>
<h1><span style="color: #99cc00;"><em>“I turn tables then and ask: If it was your daughter: Would you want her to work on something for days and earn 300$ with it, or not get paid at all?” </em></span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Genau das bringt sie auch ihren Studenten bei (obwohl selbst erst vor sechs Jahren graduiert, unterrichtet sie bereits selbst), denn niemand sollte umsonst arbeiten. Daher machen sie auch Plattformen wie 99designs sehr sauer. <em>»Deren Herangehensweise ist eine sehr bequeme, sie behaupten, dass dort Leute Projekte anbieten würden, die sich sonst keine richtigen Designer leisten können. Das ist ein völlig falscher Ansatz, weil es den Stellenwert von Design herab setzt. Es verzieht Kunden, weil sie dann glauben, dass ein Designprozess immer so läuft.«</em> Sie vermutet die meisten Designer dort sind angestellte Designer, die Lücken füllen oder sich mal ausprobieren wollen oder Studenten, die ihr Portfolio aufbessern wollen. <em>»Aber wenn sie das tun wollen, dann sollen sie wenigstens für wohltätige Organisationen arbeiten. Das sind Leute, die es wirklich verdienen.«</em></span></p>
<p><em>//This is what Hische teaches her students (she herself graduated only six years ago): Nobody should work for free. She condemns plattforms like 99designs. Their approach is a lazy one, not appreciating the value of design. “They claim that, people offering projects there cannot afford working with decent designers. This approach is complety wrong because it devaluates design. It spoils customers into believing that design processes always work like this.” Jessica believes that most of the designers working for these plattforms are staff at some agencies filling gaps between jobs, trying something new or students seeking to fill their portfolio. “If they want to do that, they should at least work for charity, that&#8217;s at least people that deserve it.”</em></p>
<p><span style="font-family: ff-clan-web-pro-1, ff-clan-web-pro-2, ClanWeb-BookItalic, Arial, sans-serif;"><em><br />
</em></span></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-9469" title="Jessica Hische in der TYPO Hall, TYPO Berlin 2012, © Gerhard Kassner" src="http://typotalks.com/berlin/files/2012/05/2012-05-19-2926-530x353.jpg" alt="Jessica Hische in der TYPO Hall, TYPO Berlin 2012, © Gerhard Kassner" width="530" height="353" /></p>
<p><em>Tanzte und wirbelte über die Bühne in der TYPO Hall: Das Fräuleinwunder des internationalen Grafikdesin: Jessica Hische (Foto: Gerhard Kassner)</em></p>
<p>Grundsätzlich, so gesteht sie, hat das Freelancing ihre Sichtweise auf die Dinge sehr verändert. Sie kauft inzwischen gerne Dinge von kleineren Firmen, die viel Herzblut in ihre Projekte stecken, einfach weil sie selbst weiß, wie viel Arbeit dahinter steckt. <em>»Wenn man so will, hat mich das Freelancen zu einem verantwortungsvolleren Designer und Konsumenten gemacht. Ich schätze die Arbeit von anderen Designern seitdem viel mehr.«</em> Für Nicht-Kreative ist das nicht immer einfach, weil man den Aufwand hinter kreativer Arbeit natürlich nicht immer versteht, wenn man selbst eben nicht in dem Feld arbeitet. <em>»Dabei steht hinter jedem Produkt immer ein Gesicht und es lohnt sich sehr, das kennen zu lernen.«</em></p>
<p><em>//</em><em>Freelancing has fundamentally changed Jessica&#8217;s approach. She has turned to buying products of small manufacturies that invest a lot of enthusiasm into their goods because she acknowledges how much work is behind it.”Freelancing has sort of turned me into a more responsible designer as well as consumer. I‘m much more aware of other designers‘ achievements.” For non-creatives it is not always easy to understand how much effort is behind design, because they are not accustomed to the field. “There is a face behind every product and it is noteworthy to get to know it.”</em></p>
<p>Es gilt also eine einfache Regel: <em>»Unterstützt Designer, damit sie von dem leben können, was sie am liebsten machen. Kauft ihre Produkte, wenn ihr sie gut findet. Otherwise it kills creativity!«</em></p>
<h1 style="text-align: right;"><em></em><em><span style="color: #99cc00;">“</span><span style="color: #99cc00;">Support designers so that they can make a living of what they love most. Buy their products if you like them. Otherwise it kills creativity!”</span></em></h1>
<p>Recht hat sie.<br />
<em>//Right she is.</em></p>
<p>Das Original-Interview ist nachzulesen bei <a title="zum Interview mit Jessica Hische bei Design made in Germany" href="http://www.designmadeingermany.de/2011/39570/" target="_blank">Design made in Germany</a> //<em>Read the original interview at <a title="read the original interview at Design made in Germany" href="http://www.designmadeingermany.de/2011/39570/" target="_blank">Design made in Germany</a>.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>TYPO Berlin 2012 im Rückblick</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 08:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Doku 2012 »Sustain«]]></category>

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		<description><![CDATA[+++ wird ständig aktualisiert +++ Freshmilk ▸ Reden ist Silber, miteinander reden ist Gold Design Made in Germany ▸ Interviews mit TwoPoints.net und mit Jessica Hische über Verantwortung Annotions ▸ Butterick at TYPO Berlin Fontfeed ▸ Mota Italic Gallery Celebrates First Anniversary With Pre-TYPO Berlin Party, Three TYPO Talks online Fontblog ▸ Bilderbogen TYPO Berlin 2012 Uauagè ▸ TYPO Berlin minimum blog ▸ Finale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>+++ wird ständig aktualisiert +++</h3>
<div id="attachment_9349" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><img class="size-medium wp-image-9349" title="rbb_typo_abendschau" src="http://typotalks.com/berlin/files/2012/05/rbb_typo_abendschau-530x328.png" alt="" width="530" height="328" /><p class="wp-caption-text">Bericht in der rbb abendschau, 17. Mai 2012</p></div>
<ul>
<li>Freshmilk ▸ <em><a href="http://www.freshmilk.tv/art-leisure/" target="_blank">Reden ist Silber, miteinander reden ist Gold</a></em></li>
</ul>
<ul>
<li>Design Made in Germany ▸ <em>Interviews<a href="http://www.designmadeingermany.de/2011/39078/" target="_blank"> mit TwoPoints.net </a>und mit <a title="Design made in Germany interview Jessica Hische on responsibility …" href="http://www.designmadeingermany.de/2011/39570/" target="_blank">Jessica Hische</a> über Verantwortung</em></li>
</ul>
<ul>
<li>Annotions ▸ <em><a href="http://annotations.jonesmcclure.com/2012/05/21/butterick-at-typo-berlin/" target="_blank">Butterick at TYPO Berlin</a></em></li>
</ul>
<ul>
<li>Fontfeed ▸ <em><a href="http://fontfeed.com/archives/mota-italic-gallery-celebrates-first-anniversary-with-pre-typo-berlin-party/" target="_blank">Mota Italic Gallery Celebrates First Anniversary With Pre-TYPO Berlin Party</a>,</em> <em><a href="http://fontfeed.com/archives/three-typo-berlin-%E2%80%9Csustain%E2%80%9D-talks-online/" target="_blank">Three TYPO Talks online</a></em></li>
</ul>
<ul>
<li>Fontblog ▸ <em><a title="Fontblog, TYPO Bilderbogen, Jürgen Siebert" href="http://www.google.com/url?sa=X&amp;q=http://www.fontblog.de/bilderbogen-typo-berlin-2012-wird-fortgesetzt&amp;ct=ga&amp;cad=CAcQARgAIAEoATAAOABAre38_QRIAVgAYgVkZS1ERQ&amp;cd=1yI96pdBbjA&amp;usg=AFQjCNEOLfGi5rSL0PHKd5mbE9ow8tYkhQ" target="_blank">Bilderbogen TYPO Berlin 2012</a></em></li>
</ul>
<ul>
<li>Uauagè ▸ <em><a href="http://uauage.org/?p=3199" target="_blank">TYPO Berlin</a></em></li>
</ul>
<ul>
<li>minimum blog ▸ <em><a href="http://blog.minimum.de/2012/05/finale-typo-berlin/" target="_blank">Finale TYPO</a></em></li>
</ul>
<ul>
<li>steinhau ▸ <em><a href="http://www.steinhau.com/steinhau/wordpress/typo-berlin-sustain-das-nicken-der-zeitgeister/" target="_blank">Das Nicken der Zeitgeister</a></em></li>
</ul>
<ul>
<li>artschoolvets ▸ <em><a href="http://artschoolvets.com/blog/slanted/2012/05/20/impressionen-von-der-typo-berlin-2012/" target="_blank">Impressionen von der TYPO</a></em></li>
</ul>
<ul>
<li>aesthetics ▸ <em><a href="http://theaestheticsofresistance.blogspot.de/" target="_blank">TYPO Berlin Flickr-Album</a></em></li>
</ul>
<ul>
<li>Neues Deutschland ▸<em> <a title="Neues Deutschland über TYPO Berlin 2012" href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/227216.wirtschaftliche-oednis.html" target="_blank">Europas größter Designkongress TYPO sucht nach Wegen aus der Branchenkrise</a></em></li>
</ul>
<ul>
<li>TYPOgrafie.info ▸ <em><a title="Mashup-Seite auf TYPOgrafie.info" href="http://www.typografie.info/2/content.php/348-typo-berlin-2012" target="_blank">Mashup-Seite </a></em></li>
</ul>
<ul>
<li>slanted ▸ <em><a title="zu Best of TYPO online: der Start …" href="http://www.slanted.de/eintrag/impressionen-von-der-typo-berlin-2012" target="_blank">Impressionen</a>, <a href="http://www.slanted.de/eintrag/typo-berlin-tag-3-nadine-chahine-17-uhr" target="_blank">Nadine Chahine</a>, <a href="http://www.slanted.de/eintrag/typo-berlin-tag-3-shoko-mugikura-16-uhr" target="_blank">Shoko Mugikura</a>, <a href="http://www.slanted.de/eintrag/typo-berlin-tag-3-susanne-zippel-15-uhr" target="_blank">Susanne Zippel</a>, <a href="http://www.slanted.de/eintrag/typo-tag-3-jessica-hische-19-uhr" target="_blank">Jessica Hische</a>, <a href="http://www.slanted.de/eintrag/typo-berlin-tag-3-twopointsnet-11-uhr" target="_blank">Two Points</a>, <a href="http://www.slanted.de/eintrag/typo-berlin-tag-2-nat-hunter-16-uhr" target="_blank">Nat Hunter</a>, <a href="http://www.slanted.de/eintrag/typo-berlin-tag-2-ruedi-baur-12-uhr" target="_blank">Ruedi Baur</a>, <a href="http://www.slanted.de/eintrag/typo-berlin-tag-2-michael-schirner-15-uhr" target="_blank">Michael Schirner</a>, <a href="http://www.slanted.de/eintrag/typo-berlin-tag-2-jan-teunen-11-uhr" target="_blank">Jan Teunen</a>, <a href="http://www.slanted.de/eintrag/typo-berlin-tag-1-kirsten-dietz-18-uhr" target="_blank">Kirsten Dietz</a>, <a href="http://www.slanted.de/eintrag/typo-berlin-tag-1-lars-mueller-20-uhr" target="_blank">Lars Müller</a>, <a href="http://www.slanted.de/eintrag/typo-tag-1-andreas-uebele-19-uhr-die-igkeit-typografie-ein-spiel" target="_blank">Andreas Uebele</a>, <a href="http://www.slanted.de/eintrag/typo-berlin-tag-1-morag-myerscough-15-uhr" target="_blank">Morag Myerscough</a>, <a href="http://www.slanted.de/eintrag/typo-berlin-2012" target="_blank">Slanted arrived</a></em></li>
</ul>
<ul>
<li>Edenspiekermann Blog ▸ <em><a href="http://edenspiekermann.com/en/blog/espi-on-site-tomorrows-web-type-today-typo-2012" target="_blank">Elliot Jay Stocks</a>, <a href="http://edenspiekermann.com/en/blog/esp-on-site-witze-und-narren-auf-der-typo-berlin" target="_blank">Daniel van der Velden</a>, <a href="http://edenspiekermann.com/en/blog/espi-on-site-shoko-mugikura-vertical-horizontal" target="_blank">Shoko Mugikura</a> (in Japanese), <a href="http://edenspiekermann.com/en/blog/espi-on-site-jessica-hische-auf-der-typo" target="_blank">Jessica Hische</a>, <a href="http://edenspiekermann.com/en/blog/espi-on-site-den-roten-rahmen-sprengen" target="_blank">Stefan Kiefer</a>, <a href="http://edenspiekermann.com/en/blog/espi-on-site-was-ist-typografische-dauerhaftigkeit" target="_blank">Ruedi Baur</a>, <a href="http://edenspiekermann.com/en/blog/espi-on-site-nadine-chahines-der-nahe-osten-auf-der-typo-2012" target="_blank">Nadine Chahine</a>, <a href="http://edenspiekermann.com/en/blog/espi-on-site-lars-mueller-publishers-auf-der-typo-2012" target="_blank">Lars Müller</a>, <a href="http://edenspiekermann.com/en/blog/espi-on-site-%C3%B6ko-designerin-petz-scholtus-auf-der-typo-2012" target="_blank">Petz Scholtus</a>, <a href="http://edenspiekermann.com/en/blog/espi-on-site-a-user-experience-designer-auf-der-typo-2012" target="_blank">Nat Hunter</a>, <a href="http://edenspiekermann.com/en/blog/hanif_kuresh_at_typo_berlin_2012" target="_blank">Hanif Kureshi</a>, <a href="http://edenspiekermann.com/en/blog/espi-on-site-the-future-belongs-to-the-brave-kirsten-dietz" target="_blank">Kirsten Dietz</a>, <a href="http://edenspiekermann.com/en/blog/das-buttermaennchen-gruesst-aus-dem-jenseits" target="_blank">Maurice Göldner</a>, <a href="http://edenspiekermann.com/en/blog/typo-2012-morag-myerscough-me-to-you-you-to-me" target="_blank">Morag Myerscough</a>, <a href="http://edenspiekermann.com/en/blog/espi-on-site-typo-2012-sustain" target="_blank">Bernd Kolb</a></em></li>
</ul>
<p><img title="Bildschirmfoto 2012-05-23 um 11.51.09" src="http://typotalks.com/berlin/files/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-23-um-11.51.09-530x277.png" alt="" width="530" height="277" /></p>
<ul>
<li>etapes.com ▸ <a href="http://en.etapes.com/typo-berlin-2012-sustain" target="_blank">“TYPO Berlin”</a></li>
</ul>
<ul>
<li>rbb abendschau ▸ <a href="http://mediathek.rbb-online.de/rbb-fernsehen/abendschau/nachrichten-ii?documentId=10557706" target="_blank">Bericht über die TYPO Berlin</a> (ab 0:19)</li>
</ul>
<ul>
<li>Page online ▸ <a href="http://www.page-online.de/emag/szene/artikel/best-of-typo-2012-der-start" target="_blank">Best of TYPO 2012</a>, <a href="http://www.page-online.de/emag/typo/artikel/upper-case-lower-space" target="_blank">Upper case and lower space</a>, <a href="http://www.page-online.de/emag/szene/artikel/typo-2012-der-zweite-tag" target="_blank">Der zweite Tag</a>, <a href="http://www.page-online.de/emag/szene/artikel/typo3" target="_blank">Das Finale</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Designinspiration ▸ <a href="http://designspiration.net/image/135568/" target="_blank">Shoku Mugikura</a></li>
</ul>
<ul>
<li>dasauge.de ▸ <a href="http://www.dasauge.de/aktuell/design/e1838" target="_blank">TYPO startet</a></li>
</ul>
<ul>
<li>arte Creative ▸ <a href="http://creative.arte.tv/de/space/TYPO_Talks/messages/" target="_blank">TYPO talks</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Type in Berlin ▸ <a href="http://www.typeinberlin.com/post/23222684545/typo-berlin-2012" target="_blank">TYPO Berlin</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Deutscher Drucker<a href="http://www.print.de/Verlag/DD" target="_blank"> ▸</a> <a title="TYPO Berlin 2012 im Deutschen Drucker" href="http://www.print.de/Verlag/DD" target="_blank">Nachhaltigkeit im Design</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Design Austria ▸ <a href="http://www.designaustria.at/posts/903-typo-berlin-2012-international-design-talks" target="_blank">TYPO Berlin</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Designer in Action ▸ <a href="http://www.designerinaction.de/termine/typo-berlin-2012.html" target="_blank">TYPO Berlin</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Flickr ▸ <a title="TYPO Berlin 2012 Gruppe auf Flickr" href="http://www.flickr.com/groups/typoberlin12/pool/" target="_blank">TYPO 2012 Gruppe</a></li>
</ul>
<ul>
<li>sammlr ▸ <a title="TYPO Eindrücke, gesammelt von sammlr …" href="http://sammlr.com/typojournal/typo12" target="_blank">TYPO 2012 Journal</a></li>
</ul>
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		<title>TYPO 2012 Flickr Gruppe</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 08:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Doku 2012 »Sustain«]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO Berlin 2012 Flickr Gruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwanzig Mitglieder zählt inzwischen die TYPO 2012 Gruppe auf Flickr. Rund 500 Bilder dokumentieren aus unterschiedlichen Blickwinkeln die 17. TYPO Berlin, die am vergangenen Samstag mit der TYPO Night Party endete.  Hier die Diashow: Wir freuen uns über weitere Mitglieder, die ihre persönlichen Eindrücke mit uns teilen! Zur TYPO 2012 Gruppe auf Flickr … &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwanzig Mitglieder zählt inzwischen die TYPO 2012 Gruppe auf Flickr. Rund 500 Bilder dokumentieren aus unterschiedlichen Blickwinkeln die 17. TYPO Berlin, die am vergangenen Samstag mit der TYPO Night Party endete.  Hier die Diashow:</p>
<p><object width="530" height="398" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fgroups%2Ftypoberlin12%2Fpool%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fgroups%2Ftypoberlin12%2Fpool%2F&amp;group_id=1927567@N21&amp;jump_to=&amp;start_index=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="530" height="398" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615" flashvars="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fgroups%2Ftypoberlin12%2Fpool%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fgroups%2Ftypoberlin12%2Fpool%2F&amp;group_id=1927567@N21&amp;jump_to=&amp;start_index=" allowFullScreen="true" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Wir freuen uns über weitere Mitglieder, die ihre persönlichen Eindrücke mit uns teilen! Zur <a title="join Flickr TYPO 2012 Group …" href="http://www.flickr.com/groups/typoberlin12/" target="_blank">TYPO 2012 Gruppe auf Flickr …</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Winner of FontBook App drawn</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Winner Fontbook App TYPO Berlin 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[For over 20 years, FontBook™ has been the definitive source for researching and comparing original, professional-quality fonts. The FontBook Editorial Staff guarantees typographic and lexicographical competence of the highest order. In addition to documenting and classifying the typefaces of past centuries, we now use live, over-the-air updates to keep the data set up-to-date by adding [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/fontbook-original-typeface/id448250130?mt=8"><img class="alignnone" title="FontBook App" src="http://fontshopblog.files.wordpress.com/2011/12/fontbookapp-bestof-ribbon.jpg" alt="FontBook App" width="479" height="286" /></a></p>
<p>For over 20 years, FontBook™ has been the definitive source for researching and comparing original, professional-quality fonts. The FontBook Editorial Staff guarantees typographic and lexicographical competence of the highest order. In addition to documenting and classifying the typefaces of past centuries, we now use live, over-the-air updates to keep the data set up-to-date by adding new content releases on a regular basis.</p>
<h3>Congratulations to the winners:</h3>
<p>Ulrike Schirmer, Berlin</p>
<p>Michael Parson, Genf</p>
<p>Tanja Pöltl, Wien</p>
<p>Carolin Oelsner, Berlin</p>
<p>Robert Pelz, Kairo</p>
<p>Julian Adassig, Wien</p>
<p>Katja Budinger, Berlin</p>
<p>Keitaro Sakamoto, Tokio</p>
<p>Christopher Schulz, Gießhübl</p>
<p>Jiwon Yu, Seoul</p>
<p>You will receive an e-mail with your personal code.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fundstücke // Lost and Found</title>
		<link>http://typotalks.com/berlin/de/2012/05/22/fundst%c3%bcckelost-and-found/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inside TYPO]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer vermisst diese Gegenstände? // Who lost these items? Bitte genaue Beschreibung senden an // Please send mail with detailed description to sgruppe@fontshop.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer vermisst diese Gegenstände? // <em>Who lost these items?</em></p>
<p><img class="size-medium wp-image-9288 alignnone" title="fundstuecke_typo12" src="http://typotalks.com/berlin/files/2012/05/fundstuecke_typo12-530x325.jpg" alt="" width="530" height="325" /></p>
<p>Bitte genaue Beschreibung senden an // <em>Please send mail with detailed description to sgruppe@fontshop.de.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Christoffer und Kaisa Leka: Sachen machen, die Spaß bringen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Press</dc:creator>
				<category><![CDATA[Doku 2012 »Sustain«]]></category>
		<category><![CDATA[Sprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Christoffer und Kaisa Leka TYPO Berlin 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ihrem finnischen Charme erobern Christoffer und Kaisa Leika die Bühne und die Besucher der TYPO Show vom ersten Moment an. Er sei der, der gut kocht, sie „die mit den Roboterfüßen“ (Kaisa trägt Beinprothesen). Ihr Vortrag heißt „Sie lügen! Man KANN auch nur Sachen machen, die Spaß bringen!“. Ihre kuschelige Lebens- und Arbeitsgemeinschaft, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter"></div>
<div id="attachment_9247" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><img class="size-medium wp-image-9247" title="TYPO2012_Leka2" src="http://typotalks.com/berlin/files/2012/05/TYPO2012_Leka21-530x795.jpg" alt="" width="530" height="795" /><p class="wp-caption-text">Foto © Alexander Blumhoff</p></div>
<p>Mit ihrem finnischen Charme erobern Christoffer und Kaisa Leika die Bühne und die Besucher der TYPO Show vom ersten Moment an. Er sei der, der gut kocht, sie „die mit den Roboterfüßen“ (Kaisa trägt Beinprothesen). Ihr Vortrag heißt „Sie lügen! Man KANN auch nur Sachen machen, die Spaß bringen!“. Ihre kuschelige Lebens- und Arbeitsgemeinschaft, in die wir im Verlauf des Vortrags bezaubernde Einblicke erhalten, setzen die Lekas outdoor mit ausgiebigen Radtouren fort. Über diese Fahrradtouren und andere, offenbar meist höchst persönliche Themen machen sie wunderschöne Bücher. Die „expedition no. 3“ führt sie nach Island (3.000 km). Als erstes waren sie 50 km von Zuhause weggeradelt – und als zweite Tour direkt 2.000 km durch die eisige Arktis. Ein Faible für unwirtliche Gegenden scheint sie zu leiten.</p>
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<p>Das Praktische an Island sei allerdings, dass man einfach immer nur der „Road No. 1“ folgen müsse und so rings um die Insel kommt. Im Bild sehen wir Kaisa als einsame Radlerin inmitten einer völlig unkonturierten Landschaft: nüscht als Grau. Nebelschwaden. Nieselregen. Das Quälerische scheint die Lekas produktiv zu machen: „the best stories are made of misery“.</p>
<p><span id="more-9244"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Praktische an Island sei allerdings, dass man einfach immer nur der „Road No. 1“ folgen müsse und so rings um die Insel kommt. Im Bild sehen wir Kaisa als einsame Radlerin inmitten einer völlig unkonturierten Landschaft: nüscht als Grau. Nebelschwaden. Nieselregen. Das Quälerische scheint die Lekas produktiv zu machen: „the best stories are made of misery“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht entsprang auch das Thema eines anderen, besonders schönen Buches diesem Antrieb: „Audarya lila“ thematisiert „The Death of Tuomas Mäkinen“ – ein guter Freund, der vom Punksänger zum Mönch in Kalifornien wurde und dafür seine Band, Familie, Freunde und Freundin in Finnland zurückließ. Kaisa und Christoffer und Leka interviewten die Zurückgebliebenen und stellen in der Rückschau lakonisch fest: „people remember things differently“. Wie wahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie zeigen uns Vorstudien – „sketches for sketches for sketches“, dann „sketches for sketches“, dann „sketches“ – und Fotos aus den Entstehungsphasen ihrer eigenwilligen, wunderschönen Bücher. Am ehesten wären diese wohl einzusortieren in das Genre „graphic novel“. Wir sehen Kaisa zeichnend über ihrem Leuchtkasten; sie will per Hand zeichnen, so lange es Tinte und Papier gibt, nicht digital arbeiten (obwohl das in einem der nächsten Schritte notwendig wird), sie würde sich notfalls mit Vorräten eindecken, sollte sich in absehbarer Zeit ein Papierwarenladensterben abzeichnen (!). Während sie Tag und Nacht zeichnet, kocht Christoffer für sie und hängt dann mit den „cool guys“ in der Druckerei herum. Gelegentlich unterrichtet er aber auch Buchherstellung, erzählt er.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Liebe zum Buch zeigt sich bei den Lekas auch in der Art und Weise wie es gebunden ist: „expedition No. 3“ wurde Seite für Seite per Hand zusammengestellt und in japanischer Tradition fadengeheftet; mit dem exakten Falten einer Landkarte in 2.000er-Auflage quält sich gerade eine damit beauftragte Freundin Stück für Stück herum (wenn sie nicht gerade in eine Bar geflüchtet ist, wie Christoffer mutmaßt). Bis hin zur Verpackung reicht die Liebe der Lekas. Wunderschönes Packpapier, selbst gestaltete Briefmarken und Siegellackstempel, hübsche Bändchen zum Verschnüren runden das Bild (das Buch) ab. Allerdings hindert das manchen Empfänger, sein Leka-Buch überhaupt erst auszupacken: Viele stellen ihres unausgepackt ins Regal und „they just order another one“!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das immerhin ist ja so etwas wie ein kleiner Marketingerfolg, wenn auch keine beabsichtigte Strategie. Eine solche haben Kaisa und Christoffer nämlich nicht. Für sie endet die Arbeit an einem Buch, wenn es fertig ist. Dann liegen die Stapel in ihrem kuscheligen Wohnzimmer und einzelne Exemplare werden auf Bestellung versandt – oder zu Konferenzen mitgenommen, wenn auch viel zu wenige: Auf der TYPO Berlin sind die Leka-Bücher umgehend ausverkauft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dann muss ich mir meine Exemplare wohl bestellen. Jedes zweimal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Autorin: sonja knecht (<a href="http://twitter.com/sk_txet" target="_blank">Twitter @sk_txet</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jessica Hische: letterer, illustrator, crazy cat lady and secret web designer</title>
		<link>http://typotalks.com/berlin/de/2012/05/20/jessica-hische-letterer-illustrator-crazy-cat-lady-and-secret-web-designer/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 20:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Press</dc:creator>
				<category><![CDATA[Doku 2012 »Sustain«]]></category>
		<category><![CDATA[Sprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Drop-Cap Girl]]></category>
		<category><![CDATA[Jessica Hische TYPO Berlin 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Procrastiworking]]></category>
		<category><![CDATA[Should I Work for Free?]]></category>

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		<description><![CDATA[Jessica Hische, self confessed “letterer, illustrator, crazy cat lady and secret web designer” gave an energetic and hilarious talk to a full house last night as the closing speaker at the TYPO Berlin 2012 conference. After three days of stimulating talks, Hische was a fitting conclusion to the conference, entertaining the crowd with her bubbly [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9239" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><img class="size-medium wp-image-9239" title="2012-05-19-3152" src="http://typotalks.com/berlin/files/2012/05/TYPO2012_Hische2-530x795.jpg" alt="" width="530" height="795" /><p class="wp-caption-text">Photo © Gerhard Kassner</p></div>
<p>Jessica Hische, self confessed <a href="http://jessicahische.is/awesome/" target="_blank">“letterer, illustrator, crazy cat lady and secret web designer”</a> gave an energetic and hilarious talk to a full house last night as the closing speaker at the TYPO Berlin 2012 conference. After three days of stimulating talks, Hische was a fitting conclusion to the conference, entertaining the crowd with her bubbly personality and remarkable insight.</p>
<p>While Hische admits that she is probably best known as “The Drop-Cap Girl”, she has many strings to her bow, and her talk resonated with the sense of someone wise beyond their years (she is still under 30!). As well as her lettering and illustrative works, Hische is also an accomplished web designer and developer, and firmly believes that digital designers need to learn (at least front-end) code.</p>
<p>Indeed, with her eclectic skill-set and tireless work ethic, it is no wonder that Hische is so successful. When not working on client projects, she is constantly creating new personal projects such as ‘<a href="http://www.dailydropcap.com/">The Daily Drop Cap</a>’ (her first side project), <a href="http://www.dontfeartheinternet.com/">‘Don’t Fear the Internet’</a> (basic HTML and CSS for non-web designers) and <a href="http://shouldiworkforfree.com/">‘Should I Work for Free?’</a>. While showing the audience at TYPO these projects, Hische explained how her love for creating resources that can be genuinely useful for people (<a href="http://www.jhische.com/twitter/">’Mom, This is How Twitter Works’</a> and <a href="http://www.inkerlinker.com/">‘Inker Linker’</a> being two examples). These projects allow her to step outside the realm of lettering and really force herself to think, rather than working under art direction. <span id="more-9238"></span></p>
<div id="attachment_9240" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><img class="size-medium wp-image-9240" title="2012-05-19-2959" src="http://typotalks.com/berlin/files/2012/05/TYPO2012_Hische-530x353.jpg" alt="" width="530" height="353" /><p class="wp-caption-text">Photo © Gerhard Kassner</p></div>
<p>Hische introduced two of her personal mottos to the TYPO audience. The first, “Procrastiworking” (the act of doing personal work when you should be working on something else), drew a big laugh from the audience, while the second “Make Things You Wish Existed” was nothing short of inspiring; “… Make things you wish existed. The worst thing that can happen is this thing you want now exists. The best thing that can happen is people might actually like it!”.</p>
<p>Hische concluded her talk, and indeed the TYPO 2012 conference, on a serious note, by leaving us with an important message; the need for us to “advocate and educate” in order for people to value the craft of design. By actively engaging and educating people about “how crazy it is to design a typeface” or “why you can’t do a logo for $100”, Hische ended the conference by giving us all important food for though about our responsibilities as designers.</p>
<p>Text: Paul Woods</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Elliot Jay Stocks: Tomorrow’s web type today</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 19:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Press</dc:creator>
				<category><![CDATA[Doku 2012 »Sustain«]]></category>
		<category><![CDATA[Sprecher]]></category>

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		<description><![CDATA[Let’s face the ugly truth: Typography on the web is still in an awful state. There may be countless positive things to be said about the internet, but fine typography is definitely not among them. In his talk on Friday, Matthew Butterick blamed this on low expectations: While most web developers (excuse the generalization) don’t [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9234" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><img class="size-medium wp-image-9234" title="2012-05-19-2296" src="http://typotalks.com/berlin/files/2012/05/TYPO2012_Stocks-530x795.jpg" alt="" width="530" height="795" /><p class="wp-caption-text">Photo © Gerhard Kassner</p></div>
<p>Let’s face the ugly truth: Typography on the web is still in an awful state. There may be countless positive things to be said about the internet, but fine typography is definitely not among them.</p>
<p>In his talk on Friday, Matthew Butterick blamed this on low expectations: While most web developers (excuse the generalization) don’t care about good typography, most web designers have grown up with just a handful of fonts to choose from and still decide to stick to them. Consequently end users are accustomed to seeing bland, standard typefaces.</p>
<p>In 2010 the dawn of webfonts happened and a lot of people expected the quality of web typography to rise quickly. Unfortunately, looking at large scale websites not much has changed in these two years and Verdana, Arial and Georgia are still everywhere. It feels like the dramatic OpenType advancements in print publishing have not affected the web yet. Although, from a technical standpoint that is not entirely the case … here comes Elliot Jay Stocks to open our eyes.</p>
<p>In his talk on Saturday he made clear that beautiful web typography is indeed possible and that browser vendors are quickly improving their rendering engines to support OpenType features. At the same time smart web developers are exploring ways to patch and enhance current browsers regarding their typographic abilities.<span id="more-9233"></span></p>
<p>Before we start the feature run-down, one of these aforementioned tools has to be introduced though: Lettering.js. It is a jQuery plugin which does one seemingly little thing, but has spectacular implications: It wraps every letter (or word) of your text into a &lt;span&gt;, so you get very fine-grained control over the building blocks of your text – with both CSS and Javascript. As an example, you could style individual words and  letters differently, or you could even kern specific letters. All of that happens with excellent browser support.</p>
<p>Having said that, we can take a look at several typographic subtleties and how they can be implemented on the web. Elliot has written fantastic blog posts on each of these in case you want to know more.</p>
<p>1) Ligatures<br />
Ligatures have always been the one obvious detail to distinguish carefully typeset text and a hastily composed pile of letters. Surprisingly, ligatures have very good browser support and can be easily turned on in modern browsers – they are even enabled by default in recent Chrome as well as Firefox. In fact, we are only talking about a couple of lines of CSS to be future-proof and enable ligatures for supported browsers.<br />
What needs to be kept in mind here is that not all web fonts come with ligatures, so you better choose one that does. <a href="http://elliotjaystocks.com/blog/the-fine-flourish-of-the-ligature/" target="_blank">Elliot’s article on ligatures </a>with examples and the necessary CSS.</p>
<p>2) Small Caps and Old Style Numerals<br />
Small caps have a long history to get faked with smaller font-size in combination with uppercase text-transform. That deception is easy to spot though, because false small caps appear much thinner than the surrounding text. While native support is coming to browsers a lot of webfonts don’t bring the necessary glyphs. Some web font foundries therefore offer seperate font files for these features – you would then assign that second font to the appropriate parts of your text. Detailed information can be found in Elliot’s article on his <a href="http://elliotjaystocks.com/blog/expert-subsets-for-css-in-123/" target="_blank">blog</a>.</p>
<p>3) Swashes<br />
Firefox is the only browser with a proper implementation of swashes, so the way to go is patching support with a different font declaration. The tricky part is that we probably are in a vicious circle here: Browser support is practically not available, so very few web fonts come with swashes. Which might again be the reason why the topic does not have priority for browser vendors. More information and examples with swashes in use over at Elliot’s <a href="http://elliotjaystocks.com/blog/say-it-with-a-swash/" target="_blank">blog</a>.</p>
<p>4) Stylesets<br />
This one is about stylistic alternates, but sadly in this case browser support is in its infancy. There is a proposed CSS syntax, but only Firefox and the latest Chrome on Windows have it implemented. So while it is good to keep an eye on stylesets, this shouldn’t give you sleepless nights.<br />
As always, Elliot has <a href="http://elliotjaystocks.com/blog/stylesets/" target="_blank">the inside scoop</a>.</p>
<p>And that’s it for the quick overview … Elliot’s talk was refreshing and inspiring. He made very clear that web typography is maturing and that it’s time to bring typographic finesse to web pages. Now, would you please excuse me? I need to enable ligatures on my websites.</p>
<p>Further reading: <a href="http://www.elliotjaystocks.com" target="_blank">www.elliotjaystocks.com</a>, <a href="http://www.letteringjs.com" target="_blank">www.letteringjs.com</a></p>
<p>Text: Harry Keller</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Petz Scholtus: Grün, grüner, am grünsten?</title>
		<link>http://typotalks.com/berlin/de/2012/05/20/petz-scholtus-gr%c3%bcn-gr%c3%bcner-am-gr%c3%bcnsten/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 09:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>typoblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Doku 2012 »Sustain«]]></category>
		<category><![CDATA[Sprecher]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann gutes Design uns aus der ökologischen, finanziellen, emotionalen und sonstigen Krise führen? Petz Scholtus aus Barcelona begreift sich als Öko-Designerin und verweist einleitend auf die 10 Prinzipien von Dieter Rams aus den 70ern, um kurz darauf auf die Knappheit unserer Ressourcen zu verweisen und festzustellen: „good design is complicated“. Was für ein Ritt. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9230" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><img class="size-medium wp-image-9230" src="http://typotalks.com/berlin/files/2012/05/TYPO2012_Scholtus2-530x353.jpg" alt="" width="530" height="353" /><p class="wp-caption-text">Foto © Gerhard Kassner</p></div>
<p>Kann gutes Design uns aus der ökologischen, finanziellen, emotionalen und sonstigen Krise führen? <a href="http://www.pokodesign.com" target="_blank">Petz Scholtus</a> aus Barcelona begreift sich als Öko-Designerin und verweist einleitend auf die 10 Prinzipien von Dieter Rams aus den 70ern, um kurz darauf auf die Knappheit unserer Ressourcen zu verweisen und festzustellen: „good design is complicated“. Was für ein Ritt. Sie spricht schnell und hat die TYPO Hall auch schnell auf ihrer Seite.</p>
<p>Scholtus zeigt Designer-Möbel aus Recycling-Materialien und Beispiele dafür, dass nicht unbedingt „grüner“ ist, was grüner erscheint. So ist der Hummer H2 nach umfassender Analyse insgesamt weit weniger umweltschädlich als der Toyota Prius. Ökobilanzen, solide durchgeführt unter Einbeziehung des gesamten Produktzyklus’, lügen nicht.</p>
<p><span id="more-9229"></span>Solche Produktzyklen schaut sich Scholtus genau an und bezieht (sehr selbstverständlich) den interessanten Gedanken ein, dass Produkte auch emotional überdauern müssen: Sie müssen in Mode bleiben, damit wir sie gern behalten und lange nutzen.</p>
<p>Sehr nachhaltig, wen auch gelinde fragwürdig ist die Idee, T-Shirts herzustellen, die man gar nicht waschen muss, oder Jeans, die man statt in die Waschmaschine in die Tiefkühltruhe steckt: Das tötet zwar Bakterien, nicht aber Kaffeeflecken. Nützlicher erscheinen ökologische Fußabdrücke als Teil der Produktinformation zum Beispiel bei Kartoffeln, um Kaufentscheidungen danach ausrichten zu können.</p>
<p>Petz Scholtus zeigt uns im Schnelldurchlauf unzählige wunderschöne, originelle Beispiele für nachhaltiges, interaktiv wirkendes Grafik- und/oder Produkt-Design. In Erinnerung bleibt zum Beispiel die Tischdecke, die mit jedem Rotweinfleck schöner wird: weil sie sich damit selber einfärbt. Oder Teller, die die Radioaktivität messen, die man mit jeder Mahlzeit zu sich nimmt.</p>
<p>„Wow, full of content“, stellt die Moderatorin nach Scholtus’s Vortrag fest. Allerdings!</p>
<p>Autorin: sonja knecht (<a href="http://twitter.com/sk_txet" target="_blank">Twitter @sk_txet</a>)</p>
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		<title>Susanne Zippel: Chinesisch gewinnt an Fahrt</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 08:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Press</dc:creator>
				<category><![CDATA[Doku 2012 »Sustain«]]></category>
		<category><![CDATA[Sprecher]]></category>

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		<description><![CDATA[Die TYPO Show widmete sich in den letzten drei Vorträgen der Konferenz den nicht-lateinischen Schriftsystemen, beginnend mit Susanne Zippel. Sie lernte Japanisch und Chinesisch und lebte zehn Jahre in China. Auf der TYPO versuchte sie nun, uns die Grundzüge des Chinesischen zu erklären. Sie studierte Kommunikationsdesign in Berlin, &#62; Längerer Text und viele Bilder zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9328" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><img class="size-medium wp-image-9328" title="TYPO2012_Zippel2" src="http://typotalks.com/berlin/files/2012/05/TYPO2012_Zippel22-530x353.jpg" alt="" width="530" height="353" /><p class="wp-caption-text">Foto © Alex Blumhoff</p></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter"></div>
<p>Die TYPO Show widmete sich in den letzten drei Vorträgen der Konferenz den nicht-lateinischen Schriftsystemen, beginnend mit <a href="http://www.mittelpunkt-zhongdian.de" target="_blank">Susanne Zippel</a>. Sie lernte Japanisch und Chinesisch und lebte zehn Jahre in China. Auf der TYPO versuchte sie nun, uns die Grundzüge des Chinesischen zu erklären. Sie studierte Kommunikationsdesign in Berlin,</p>
<p><a href="http://slanted.de/eintrag/typo-berlin-tag-3-susanne-zippel-15-uhr" target="_blank">&gt; Längerer Text und viele Bilder zum Vortrag bei slanted</a></p>
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