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		<title>Today I made</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 16:21:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anfang April kam aus dem betahaus Hamburg mal wieder ein interessantes Projekt ans Tageslicht: Mitgründer und Entwickler Wolfgang Wopperer und Modedesignerin Nicole Beholz veröffentlichten &#8220;Today I made&#8220;, eine Plattform für Bastler, Maler, DIY-Anhänger aber auch Entwickler, Köche und&#8230; eigentlich jeden. Auf der sehr simpel gehaltenen Seite kann sich jeder schnell über Twitter oder Facebook registrieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang April kam aus dem betahaus Hamburg mal wieder ein interessantes Projekt ans Tageslicht: Mitgründer und Entwickler Wolfgang Wopperer und Modedesignerin Nicole Beholz veröffentlichten &#8220;<a href="http://todayimade.co/" target="_blank">Today I made</a>&#8220;, eine Plattform für Bastler, Maler, DIY-Anhänger aber auch Entwickler, Köche und&#8230; eigentlich jeden. Auf der sehr simpel gehaltenen Seite kann sich jeder schnell über Twitter oder Facebook registrieren und alles vorstellen, was er gemacht hat. Digital oder &#8220;in echt&#8221; ist egal, genauso wie der Anspruchsgrad. Einfach ein Foto oder anderes Bild davon hochladen und den Satz &#8220;Today I made&#8230;&#8221; vervollständigen, das war&#8217;s schon. Man kann natürlich auch mehr dazu schreiben, wie man es gemacht hat oder wie man auf die Idee kam und so weiter. Ich habe natürlich auch längst ein <a href="http://todayimade.co/users/86" target="_blank">Profil</a> dort, falls jemand meine Bastel-Leidenschaft verfolgen möchte.<br />
<span id="more-1444"></span><br />
Interessant liest sich auch das kleine <a href="http://www.weave.de/weblog/today-i-made-pesto" target="_blank">Interview</a>, das Wolfgang Wopperer der Weave gab. Er bestärkt darin die Ansicht, dass jeder Mensch ein Macher ist, was ich im übrigen ziemlich genauso sehe. Jeder von uns erschafft regelmäßig Dinge, egal ob mit den Händen oder doch eher dem Kopf, egal ob anfassbar oder vielleicht nur erlebbar. Was ich an Today I Made besonders gern mag, sind nicht nur die Schlichtheit und Einfachheit der Seite und ihre Offenheit (zum kommentieren anderer Beiträge braucht man kein eigenes Profil sondern erledigt das einfach via Disqus) sondern auch das minimalistische Design, das auf visuelle Inhalte setzt und ihnen herrlich viel Präsentationsraum bietet. Von mir ein absolutes &#8220;Daumen hoch!&#8221; und ich wünsche mir, viele tolle Beiträge auch von euch dort zu finden, da diese für mich mit hoher Wahrscheinlichkeit inspirierend sein werden!</p>
<p><a href="http://www.talinee.de/wp-content/uploads/2012/04/todayimade.jpg"><img src="http://www.talinee.de/wp-content/uploads/2012/04/todayimade.jpg" alt="TodayImade Screenshot" title="todayImade" width="615" height="594" class="alignleft size-full wp-image-1448" /></a></p>
 <p><a href="http://www.talinee.de/?flattrss_redirect&amp;id=1444&amp;md5=1709ab4cdbf9fc8bc4b2f7272b9822b6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.talinee.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/TalineeBloggt/~4/1_8RPSUDet0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Yay, Kindle!</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 15:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>talinee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einige Leute in meinem Freundeskreis besitzen bereits einen und sind ziemlich begeistert, denn der eReader von Amazon bietet ja auch eine Menge Vorteile, die ich gar nicht von der Hand weisen will. Er ist klein, leicht und praktisch. Er würde in meiner Handtasche sowohl weniger wiegen als auch weniger Platz wegnehmen als jedes einzelne Buch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.talinee.de/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-15-15.33.59.jpg"><img src="http://www.talinee.de/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-15-15.33.59-225x300.jpg" alt="Kindle Display" title="Kindle" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1426" /></a>Einige Leute in meinem Freundeskreis besitzen bereits einen und sind ziemlich begeistert, denn der eReader von Amazon bietet ja auch eine Menge Vorteile, die ich gar nicht von der Hand weisen will. Er ist klein, leicht und praktisch. Er würde in meiner Handtasche sowohl weniger wiegen als auch weniger Platz wegnehmen als jedes einzelne Buch, dass ich in den letzten Jahren gelesen habe, und er könnte gleichzeitig den Inhalt von allen gemeinsam für mich bereithalten. Der Akku hat eine bestechende Laufzeit und auch das Lesen ist angenehm, wie ich bereits mehrfach selbst ausprobieren konnte. Ja sogar nachts am kalten, windigen Dammtor-Bahnhof würden mir nicht ständig die Seiten über den Daumen geweht werden &#8211; lacht ruhig, mich hat das schon öfter mal sehr genervt. Und dann ist auch noch der Preis mit 99 Euro für ein Gerät ohne Schnickschnack gar nicht übel.</p>
<p>Also hab ich neulich doch mal ein bisschen Geld in die Hand genommen und mir auch einen gekauft. Dazu erst mal diverse Klassiker usw. kostenlos aus dem Kindle-Shop besorgt und natürlich auch bei der Aktion kostenloser Bücher zu Ostern abgesahnt, wie man das so macht eben. Am Wochenende hab ich es dann auch endlich geschafft, mal eine Weile zu lesen. Besonders interessiert war ich an der Bilddarstellung auf dem Kindle, denn das E-Ink-Display hat natürlich keine Farben. Und das ist auch das einzige Manko, denn ansonsten sind die Fotos und auch Zeichnungen gestochen scharf zu erkennen.<br />
<a href="http://www.talinee.de/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-15-15.33.19.jpg"><img src="http://www.talinee.de/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-15-15.33.19-150x150.jpg" alt="" title="Kindle - Zeichnung" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1429" /></a><a href="http://www.talinee.de/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-15-15.33.38.jpg"><img src="http://www.talinee.de/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-15-15.33.38-150x150.jpg" alt="" title="Kindle - Foto" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1430" /></a><br />
Das zu Visualisierungszwecken gezeigte eBook ist übrigens &#8220;<a href="https://www.amazon.de/gp/product/B007R3AFH6/" target="_blank">Vom Jungfernstieg in die HafenCity &#8211; Eine VIADAVINCI-CityTour</a>&#8220;, welches es bei der Osteraktion auch gratis gab &#8211; mittlerweile kostet es wieder 1,99 € und ist nicht nur für Hamburg-Besucher einen Blick wert.</p>
 <p><a href="http://www.talinee.de/?flattrss_redirect&amp;id=1411&amp;md5=c7a57b8a871de9398b31c782827e218e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.talinee.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/TalineeBloggt/~4/CC_zSqqrrvI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Project Unbreakable</title>
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		<comments>http://www.talinee.de/2012/04/01/project-unbreakable/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 15:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>talinee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sometimes just the act of sharing a painful secret can relieve some of the pain - Maryland Nur eine kurze Empfehlung am Sonntag: &#8220;Project Unbreakable &#8211; The beginning of healing through art&#8221; ist ein Tumblr, auf dem Opfer von Missbrauch Poster mit Zitaten ihrer Peiniger zeigen. Das Projekt wurde von Grace Brown initiiert, die selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<h2><em>Sometimes just the act of sharing a painful secret can relieve some of the pain</em></h2>
</blockquote>
<p style="text-align: right;">- Maryland</p>
<p>Nur eine kurze Empfehlung am Sonntag: &#8220;<a href="http://projectunbreakable.tumblr.com/" target="_blank">Project Unbreakable &#8211; The beginning of healing through art</a>&#8221; ist ein Tumblr, auf dem Opfer von Missbrauch Poster mit Zitaten ihrer Peiniger zeigen. Das Projekt wurde von Grace Brown initiiert, die selbst ebenfalls Opfer von sexuuellem Missbrauch in ihrer Familie wurde. Es soll den Opfern helfen, sich der benutzten Worte wieder zu bemächtigen.</p>
<p><a href="http://projectunbreakable.tumblr.com/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1416" title="project unbreakable" src="http://www.talinee.de/wp-content/uploads/2012/04/project_unbreakable.png" alt="" width="530" height="409" /></a></p>
 <p><a href="http://www.talinee.de/?flattrss_redirect&amp;id=1415&amp;md5=6c897841f31dfdcab8c9cf8ae4ebd231" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.talinee.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/TalineeBloggt/~4/Qf_8NvxUw-I" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>I love JvM</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/TalineeBloggt/~3/82tODxVfYrs/</link>
		<comments>http://www.talinee.de/2012/03/16/i-love-jvm/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 16:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>talinee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute morgen wurden auf Twitter mal wieder Vorwürfe gegen böse Werbung laut. Diesmal aber keine drohenden Shitstorms wegen Fleischverzehr, Regenwaldvernichtung oder Menschenrechtsverletzungen, sondern ein Plagiatsvorwurf an die berühmt-berüchtigte Werbeagentur Jung von Matt. Schon wieder. Die &#8220;Big Player&#8221; der Werbebranche, klauten sie eine Idee oder ließen sie sich nur inspirieren? Wie früher bereits Steve Jobs (falsch) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen wurden auf Twitter mal wieder Vorwürfe gegen böse Werbung laut. Diesmal aber keine drohenden Shitstorms wegen Fleischverzehr, Regenwaldvernichtung oder Menschenrechtsverletzungen, sondern ein Plagiatsvorwurf an die berühmt-berüchtigte Werbeagentur Jung von Matt. Schon wieder. Die &#8220;Big Player&#8221; der Werbebranche, klauten sie eine Idee oder ließen sie sich nur inspirieren? Wie früher bereits Steve Jobs <a href="http://en.wikiquote.org/wiki/Steve_Jobs#Misattributed" target="_blank">(falsch) zitierte</a>: <strong>Good artists copy, great artists steal</strong>. Eine beliebte Rechtfertigung, wenn gerade im Kreativbereich Verdachtsmomente für ein Plagiat aufkommen, doch kann man solche Vorwürfe wirklich einfach mit einer Handbewegung vom Tisch fegen?<br />
<span id="more-1393"></span><br />
Wenn die Doktorarbeit eines Politikers als Plagiat entlarvt wird, so wird ihm zu recht der Doktortitel aberkannt und als Konsequenz legt er vernünftigerweise auch sein Amt nieder. Öffentlicher Druck zwingt ihn dazu.<br />
Wenn eine Werbeagentur, in diesem Falle Jung von Matt, <a href="http://www.designtagebuch.de/jvm-kreiert-logodoublette/" target="_blank">eine Logo-Doublette kreiert</a>, dann wird nach Aufdeckung ein Preisnachlass gewährt und der enttäuschte Kunde gibt dem Dienstleister keine Folgeaufträge mehr.<br />
Wenn die selbe Agentur 2011 einen <a href="http://www.horizont.net/aktuell/agenturen/pages/protected/PR-Lions-Jung-von-Matt-holt-einzigen-Loewen-in-der-Sparte_100864.html" target="_blank">goldenen Löwen in Cannes</a> (da gibt&#8217;s nicht nur welche für Filme, sondern auch für Werbung und PR) gewinnt, und zwar mit einer Aktion aus dem Jahr 2010 namens <a href="http://off-the-record.de/2011/06/21/jung-von-matt-goldene-belohnung-fuer-die-tramp-a-benz-kreative-klone/" target="_blank">&#8220;Tremp-a-benz&#8221;</a>, dessen Grundidee 2008 von <a href="http://www.coloribus.com/adsarchive/ambient-casestudy/peugeot-picky-hitchhiker-12028255/" target="_blank">Peugot in Dänemark</a> umgesetzt wurde, dann gibt&#8217;s eine <a href="http://off-the-record.de/2011/08/17/pr-rat-ruegt-jung-von-matt-cannes-loewe-sollte-aberkannt-werden/" target="_blank">Rüge vom PR-Rat</a>, allerdings aus anderen, ebenfalls berechtigten Gründen (keine Absenderkennung) und dazu fordert der DRPR auch die Aberkennung des Preises &#8211; aber was haben die schon zu sagen?</p>
<p>So ist es doch auch gar nicht weiter verwunderlich, das man in dieser Richtung weiter macht. <a href="http://creativity-online.com/work/jung-von-mattneckar-facebook-places-recruitment-campaign/21564" target="_blank">Facebook Places der Konkurrenz als eigene Werbemaßnahme</a> für Kreative nutzen? Erinnert das zufällig an irgendeinen Freelancer für Agenturen mit einer <a href="http://www.youtube.com/watch?v=cLI1vEpv-tE" target="_blank">Foursquare Guerilla</a>-Aktion nur einige Monate zuvor? Oder schaut euch mal das <a href="http://www.jvm.com/de/cases/#/27/save-as-wwf/" target="_blank">&#8220;Save a Tree &#8211; save as .WWF&#8221;-Video</a> an, und dann <a href="http://www.youtube.com/watch?v=tM-Hg7XZdxE" target="_blank">das zwei Jahre ältere Video von DDBChina</a>.</p>
<p>Nun, könnte man denken, das waren ja jeweils auch tolle Ideen, aber JvM hat sie ja toll zu Ende gedacht (diese Phrase gehört übrigens eindeutig auf den Werber-Bullshit-Bingo-Zettel). So wurde beim aktuellen Stein des Anstoßes, den Simpsons reduziert auf Legosteine in der &#8220;INSPIRE&#8221;-Kampage für Lego, ja auch nur ein <a href="http://www.lolroflmao.com/2011/12/10/you-know-who-they-are-simpson-lego/" target="_blank">Foto aus dem Internet</a> als Inspiration genommen, und dann in verschiedene Fernsehserien übertragen <del>und so weiter</del>&#8230; Moment, und was war das <a href="http://themetapicture.com/south-park-simpsons-family-guy-pixel-art/" target="_blank">Pixel-Art-Zeugs mit South Park &#038; Simpsons</a> da ein paar Wochen vorher? </p>
<p>Ach, vergesst es&#8230; Kurzum: Es interessiert sowieso keinen. Es gibt keine Ankläger, keinen wirklich Geschädigten, nur ein paar Leute die sich ein bisschen doof vorkommen hinterher. Jung von Matt gilt weiterhin als die geilste Werbeagentur, bei der einige meiner jüngeren Freunde gerne nach dem Studium anheuern würden. Tribal DDB? Kolle Rebbe? Scholz&#038;Friends? Ogilvy? BBDO? Kemper Trautmann? Alles böhmische Dörfer. Aber zu Jung von Matt solls gehen, wenns denn geht. Die führen ja auch das <a href="http://www.horizont.net/aktuell/specials/pages/protected/showfull.php?p=42515">Kreativranking</a> in der Horizont an &#8211; obwohl dieses Magazin den erwähnten jungen Bekannten genauso unbekannt sein dürfte wie all die anderen Agenturen.</p>
<p>Also dann, herzlichen Glückwunsch Jung von Matt, ihr machts richtig. Scheiß auf alles, was in anderen Medien bei Geschichten über Werber so an &#8220;Ehrenkodex&#8221; vermittelt wird &#8211; sowas haben ja sowieso nur Ritter, und die waren bekanntermaßen alles andere als reich. Wer will schon arm enden, wenn er seine Moral verkaufen und dabei reich werden kann? Außerdem: &#8220;Everything is a remix&#8221;, ne? Und überhaupt, ihr schadet ja niemandem. So ähnlich wie Robin Hood, oder so. In diesem Sinne:</p>
<h2>You&#8217;re f*cking great.</h2>
 <p><a href="http://www.talinee.de/?flattrss_redirect&amp;id=1393&amp;md5=8ffd06cd1ad2e34f2325c8cdf4e48242" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.talinee.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/TalineeBloggt/~4/82tODxVfYrs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Ausmisten leicht gemacht – Online-Medien-Ankäufer im Vergleich</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 13:20:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[momox]]></category>
		<category><![CDATA[Preisvergleich]]></category>
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		<category><![CDATA[regalfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Jaha, sowas tun Leute (und damit meine ich mich): Ausmisten. Kistenweise alte Bücher, CDs und DVDs aus dem eingestaubten Regal nehmen und überlegen, was man sinnvolles damit tun könnte, was auch nicht mit all zu viel Aufwand verbunden ist. Stundenlang auf&#8217;m Flohmarkt sitzen um am Ende nicht mal die überteuerte Standgebühr wieder zu bekommen? Nein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jaha, sowas tun Leute (und damit meine ich mich): Ausmisten. Kistenweise alte Bücher, CDs und DVDs aus dem eingestaubten Regal nehmen und überlegen, was man sinnvolles damit tun könnte, was auch nicht mit all zu viel Aufwand verbunden ist. Stundenlang auf&#8217;m Flohmarkt sitzen um am Ende nicht mal die überteuerte Standgebühr wieder zu bekommen? Nein danke. Einzelne Artikel per Hitflip und Konsorten alle paar Wochen zur Post bringen und vom ertauschten Guthaben eh nichts dort haben wollen? Auch irgendwie blöd. Eine Bibliothek aufsuchen um dann festzustellen dass die ganz schön wählerisch sind was Spenden angeht? Argh! Jetzt reicht&#8217;s &#8211; Internet hilf mir gefälligst. Und das tut es. </p>
<p>Es gibt eine ganze Menge von Ankäufern für Medienprodukte, wie ich nach kurzer Suche schnell feststellte. Nicht nur der alte Bekannte reBuy und der neue Bekannte Momox, sondern bieten auch große Händler wie amazon oder buecher.de einen Ankaufs-Bereich. Außerdem gibt es noch eine Vielzahl kleinerer oder unbekannter Händler. Und wie so oft lohnt sich der Vergleich: Für das selbe Buch wurden mir die unterschiedlichsten Ankaufspreise angeboten, teilweise wurde von manchen Händlern bis zu 600% mehr geboten. Gut, das war natürlich der Extremfall. Aber ab einer gewissen Menge machen sie auch 30 Cent pro Artikel schwer bemerkbar, und mein primäres Ziel war vor allem, möglichst viele Artikel auf einmal los zu werden, denn nicht jeder nahm jeden Artikel überhaupt an.</p>
<p>Hier der Vergleich der Anbieter anhand von vier Beispielartikeln: <span id="more-1358"></span><br />
<table border="0" rules="all" frame="void" cellpadding="4" cellspacing="0">
<thead>
<tr>
<th>Artikel</th>
<th><a href="http://www.ichkaufsab.de/Buch_ankauf/index.php" target="_blank">ichkaufsab</a></th>
<th><a href="http://www.rebuy.de/verkaufen" target="_blank">rebuy</a></th>
<th><a href="http://www.ichkaufealles.de/buecher-verkaufen/" target="_blank">ichkaufealles</a></th>
<th><a href="http://www.buchankauf24.de/Default.aspx" target="_blank">buchankauf24</a></th>
<th><a href="http://ankauf.buecher.de/" target="_blank">buecher</a></th>
<th><a href="https://www.regalfrei.de/action/pages/offer/start.jsf" target="_blank">regalfrei</a></th>
<th><a href="http://www.momox.de" target="_blank">momox</a></th>
<th><a href="http://www.amazon.de/gp/browse?node=440460031" target="_blank">amazon</a></th>
</tr>
</thead>
<tfoot>
<tr align="right" bgcolor="#E1B4B6">
<td><strong>Summe</strong></td>
<td><strong>10,43 €</strong></td>
<td><strong>6,22 €</strong></td>
<td><strong>8,34 €</strong></td>
<td><strong>14,77 €</strong></td>
<td><strong>7,16 €</strong></td>
<td><strong>7,78 €</strong></td>
<td><strong>7,10 €</strong></td>
<td><strong>3,65 €</strong></td>
</tr>
</tfoot>
<tr align="right">
<td>Buch &#8220;Vater Unser in der Hölle&#8221;</td>
<td>2,40 €</td>
<td>0,45 €</td>
<td>2,08 €</td>
<td>2,18 €</td>
<td>0,52 €</td>
<td>2,18 €</td>
<td>5,02 €</td>
<td>3,65 €</td>
</tr>
<tr align="right">
<td>Fachbuch &#8220;Kompendium der Medien-gestaltung&#8221;</td>
<td>7,49 €</td>
<td>4,53 €</td>
<td>3,36 €</td>
<td>9,46 €</td>
<td>5,21 €</td>
<td>5,60 €</td>
<td>0,09 €</td>
<td>X</td>
</tr>
<tr align="right">
<td>CD &#8220;Violently Delicate&#8221;</td>
<td>0,54 €</td>
<td>1,24 €</td>
<td>0,90 €</td>
<td>0,57 €</td>
<td>1,43 €</td>
<td>X</td>
<td>0,71 €</td>
<td>X</td>
</tr>
<tr align="right">
<td>DVD &#8220;Pixies&#8221;</td>
<td>X</td>
<td>X</td>
<td>2,00 €</td>
<td>2,56 €</td>
<td>X</td>
<td>X</td>
<td>1,28 €</td>
<td>X</td>
</tr>
</table>
<p>Die &#8220;X&#8221; stehen logischerweise dafür, dass der Artikel nicht angenommen wird, wobei regalfrei und amazon generell keine CDs und DVDs annehmen (amazon nur Bücher und Games, regalfrei nur Bücher). Deshalb sind die Endsummen aus dieser Übersicht nicht so repräsentativ für meinen Fall, da ich hauptsächlich Bücher und nur ein paar wenige andere Sachen loswerden wollte.</p>
<p>Für welchen Anbieter ich mich entschieden habe kann man hier aber trotzdem schon sehen: <a href="http://www.buchankauf24.de/Default.aspx" target="_blank">buchankauf24.de</a> wird demnächst einen DHL-Abholservice vorbeischicken und dann Eigentümer meiner ausrangierten Medienprodukte werden. Juhu, jetzt muss ich doch keine 25 Bücherregale mehr kaufen gehen!</p>
 <p><a href="http://www.talinee.de/?flattrss_redirect&amp;id=1358&amp;md5=e3b8c8b635cb1688bd93142a60383e8b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.talinee.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/TalineeBloggt/~4/W9o2m7CWdyo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>history.back();</title>
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		<comments>http://www.talinee.de/2012/02/25/history-back/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 13:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>talinee</dc:creator>
				<category><![CDATA[dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[Vergangenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt öfter mal Momente in meinem Leben, da denke ich, gerade ist doch alles blöd und früher war alles ja viel besser. Dann wünsche ich mir, ich könnte die Zeit zurückdrehen zu diesem Punkt und dort weitermachen, und von da an alles besser machen. Vor einer Weile hatte ich mal wieder so eine Phase, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt öfter mal Momente in meinem Leben, da denke ich, gerade ist doch alles blöd und früher war alles ja viel besser. Dann wünsche ich mir, ich könnte die Zeit zurückdrehen zu diesem Punkt und dort weitermachen, und von da an alles besser machen. Vor einer Weile hatte ich mal wieder so eine Phase, der ein oder andere hat&#8217;s wohl bemerkt und mich in Grinch umgetauft. Aber nachdem ich jetzt eine Weile drüber nachgedacht habe ist mir klar geworden (unabhängig davon dass die Möglichkeit einfach zurückzugehen sowieso gar nicht real existiert), dass eigentlich früher gar nicht alles besser war. Es gab früher genauso viele schöne wie doofe Momente. Aber die doofen verdräng ich einfach und bewahre mir nur die schönen Erinnerungen. Das führt dann zu solchen Fehlschlüssen wie &#8220;vorher war alles besser&#8221; und ist ziemlich kurz gedacht. Deshalb hab ich jetzt auch einfach beschlossen, mich nicht an irgendwelchen Zeitpunkten der Vergangenheit festzuklammern, sondern mir stattdessen mögliche, schöne Zukunftsmomente auszumalen. Und dann auf diese hinzuarbeiten, damit es möglichst auch wirklich dazu kommt. Oder wenigstens nah dran landet.</p>
<p>Und deshalb hab ich meinen neuen Job gekündigt. Aber nicht um zur vorherigen Firma zurückzukehren. Da war zwar manches besser, aber auch nicht alles. Und stattdessen stelle ich mich einfach nochmal der Herausforderung einer anderen neuen Firma. Das Potenzial ist da &#8211; ob es sich dort entfaltet wird man dann sehen. Falls jemand neugierig ist: Nach der Expedition am Nordpol geht es mit ähnlichem Wortspielpotential weiter: Ich werde ab April Pilot. Bei <a href="http://www.pilot.de/">pilot</a>. Und dann frag ich auch am Anfang gleich nach, wie viel sie wohl für den Domainnamen hingeblättert haben.</p>
 <p><a href="http://www.talinee.de/?flattrss_redirect&amp;id=1350&amp;md5=3c60c2031b7f473f37a8c1d43820d7c3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.talinee.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/TalineeBloggt/~4/5DoE6Y0HSzw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Für einen Tag mal richtig glamourös fühlen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>talinee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoshooting]]></category>
		<category><![CDATA[Glamour]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich erwähnte ja schon vor längerem, dass ich einer Autorin der Galmour ein Telefon-Interview zum Thema &#8220;Die digitalen Revoluzzerinnen&#8221; gab. Dazu wurden auch noch 3 andere Frauen interviewt, nämlich Katharina Borchert (Geschäftsführerin von Spiegel Online), Nela Panghy-Lee (Moderatorin und Prominente auf Twitter) und Agnieszka Krzeminska (Beraterin für digitale Strategien und Online-Planning). Für den Artikel sollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erwähnte ja schon vor längerem, dass ich einer Autorin der Galmour ein Telefon-Interview zum Thema &#8220;Die digitalen Revoluzzerinnen&#8221; gab. Dazu wurden auch noch 3 andere Frauen interviewt, nämlich Katharina Borchert (Geschäftsführerin von Spiegel Online), Nela Panghy-Lee (Moderatorin und Prominente auf Twitter) und Agnieszka Krzeminska (Beraterin für digitale Strategien und Online-Planning). Für den Artikel sollten wir uns dann alle vier im Januar in einem süßen kleinen Café in Hamburg treffen, um ein paar tolle Fotos zur Bebilderung des Artikels zu machen. Am 15. Januar war dieser Termin, und es war ein sehr interessantes Erlebnis. Mit professioneller Make-Up-Artistin, Hair-Stylistin, einem Stylisten für die Klamotten, dem Fotografen und seiner Assistentin sowie der Art Directorin der Glamour &#8211; und mitten dazwischen noch Tanja, die Besitzerin des Cafés (Adele &#038; Clodwig &#8211; tolles Ambiente, super netter Service!), wir vier Frauen und eine aufgeweckte Hündin (&#8220;Zu Hause macht sie das nie!&#8221;).</p>
<p>Alle waren gut drauf, super offen und unglaublich nett, es war der reinste Spaß. Wir wurden geschminkt, so wie immer nur in &#8220;fototauglich&#8221;, und wie ich dabei so mit dem Gesicht aus dem großen Fenster hinaus guckte und von vielen Spaziergängern ganz offen angestarrt wurde, fühlte ich mich schon ein bisschen komisch. Nachdem auch die Haare in Ordnung gebracht wurden durfte ich ganz wie beim Shoppen an die große Kleiderstange an der ein bunter Mix aus verschiedenen Sachen darauf wartete, dass ich mir etwas aussuchte in dem ich mich wohl fühle. Etwas merkwürdig war dabei nur das Gefühl zu bedenken, dass die Bilder ja in der März-Ausgabe erscheinen, wir aber erst Januar und einen der ausnahmsweise kältesten Tage dieses Winters erwischt hatten. Ich habe mir trotzdem ein ärmelloses Kleid in meiner Lieblingsfarbe lila ausgesucht, weil ich ganz ähnliche Kleider und Farben auch in meinem Kleiderschrank habe und mich damit eben wohl fühle. Der Anweisung &#8220;zieht bloß nicht alle schwarz an&#8221; war damit also auch genüge getan. </p>
<p>Da ich als erste komplett fertig war wurden auch von mir als erstes die Portrait-Aufnahmen gemacht. Ganz locker, wenige Anweisungen wie ich die Arme halten könnte und ab und zu kommt Christian und fummelt meinen BH-Träger wieder unter die Träger des Kleides. Schon etwas merkwürdig, wenn jemand kommt und an deinen Klamotten rumzupft &#8211; erinnert ein bisschen an Mutti als man noch im Kindergarten war. Nach den Einzelaufnahmen haben wir schon mal mit ersten Paar- bzw. Gruppenbildern angefangen, ebenfalls total locker. Einfach am Café-Tisch sitzen, die Getränke weiter trinken und sich unterhalten. Mit Agnieszka ja noch kein Problem, da wir uns sowieso kennen und öfter sehen. Mit Nela und Katharina dann anfangs etwas ungewohnt, worüber soll man denn so reden? Doch das hat sich zum Glück auch schnell ergeben. Gemeinsame Themen gab es schließlich genug, allein Twitter bietet ja erstmal eine gute Grundlage. Wir sprachen außerdem auch über unseren Arbeitsalltag und wie weit uns unsere digitalen Themen dabei eine Rolle spielen, wie Nela zum Beispiel immer wieder versucht beim ProSieben-Programm Twitter mehr einzubringen, oder dass Katharina drei Smartphones hat &#8211; ein Blackberry für Emails wegen der haptischen Tastatur und dazu ein iPhone und ein Android-Gerät, denn immerhin muss sie zum Beispiel auch Apps absegnen und kann das viel besser, wenn sie sich das ganze nicht nur auf dem entsprechenden Gerät anguckt, sondern auch ein Gefühl dafür hat, wie die Nutzer des jeweiligen OS damit so umgehen. Das während all dieser Gespräche der Fotograf rechts und links und vor und hinter uns herumlief und munter knipste, bemerkte ich schon fast gar nicht mehr, und genau das war auch das Ziel der Sache, da wir uns so ganz natürlich gaben und nichts gestellt wirkte. Anfangs gab es noch immer wieder Pausen, in denen Tanja sehr gut für unser leibliches Wohl sorgte, und später fühlte sich die ganze Situation sowieso wie eine große Kaffeepause an. So merkte ich auch kaum, das ich über fünf Stunden dort gewesen war und war danach auch kein bisschen kaputt, eher im Gegenteil.</p>
<p>Ich freue mich, so einen schönen Tag erlebt zu haben und dabei auch so tolle Gespräche geführt zu haben &#8211; nicht nur am Cafétisch mit den anderen Frauen, sondern auch drumherum mit allen Mitwirkenden. Und wer sich die Ergebnisse ansehen will, der kann <strong>jetzt</strong> zum nächsten Kiosk laufen und sich die aktuelle Glamour besorgen &#8211; da ist alles drin abgedruckt. Mein eigenes Belegexemplar habe ich leider immer noch nicht &#8211; wird wohl heute (hoffentlich) im Briefkasten sein und ich war schon ziemlich neidisch, als eine Bekannte mir bereits am Freitag bei Facebook auf die Pinnwand schrieb &#8220;Oh, du bist ja in der Glamour!&#8221; da sie als Abonnentin die Zeitschrift bereits vor dem Erscheinungstag bekommt. Auch am Montag-Morgen gleich eine ganze Menge Feedback, bevor ich bei einer Kollegin (die die Glamour gleich auf dem Weg zur Arbeit gekauft hatte) endlich dazu kam auch mal rein zu gucken und mir das Gesamtkonstrukt anzusehen. </p>
 <p><a href="http://www.talinee.de/?flattrss_redirect&amp;id=1289&amp;md5=ffe882d4a344df788b80cbb1a03a3ea3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.talinee.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/TalineeBloggt/~4/A36O16tiMQI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Samstags in der Innenstadt</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 12:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>talinee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
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		<description><![CDATA[Am gestrigen Samstag war ich, nach langer Zeit mal wieder, in der Innenstadt. Und zwar um meine Meinung öffentlich kund zu tun, auf einer Demonstration, die sich gegen #ACTA richtete. Ich habe keine Ahnung, wie viele Menschen es letztlich waren, ich bin miserabel im Schätzen. Die Veranstalter nannten zwischendurch die Zahl 5.000, die mir realistisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1327" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.talinee.de/wp-content/uploads/2012/02/Photo-11.02.12-15-47-34.jpg"><img src="http://www.talinee.de/wp-content/uploads/2012/02/Photo-11.02.12-15-47-34-300x225.jpg" alt="Demonstranten am Hamburger Hauptbahnhof" title="#stopacta" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-1327" /></a><p class="wp-caption-text">CC-BY-SA Timm Schoof</p></div>Am gestrigen Samstag war ich, nach langer Zeit mal wieder, in der Innenstadt. Und zwar um meine Meinung öffentlich kund zu tun, auf einer Demonstration, die sich gegen <a href="https://twitter.com/#!/search/%23acta">#ACTA</a> richtete. Ich habe keine Ahnung, wie viele Menschen es letztlich waren, ich bin miserabel im Schätzen. Die Veranstalter nannten zwischendurch die Zahl 5.000, die mir realistisch erscheint. Vor allem war ich aber überrascht, gar nicht so sehr von der Zahl der Menschen, sondern vom durchschnittlichen Alter. Ich fühlte mich beinahe alt. Es waren unglaublich viele Jugendliche dort, und nicht nur die klischeemäßigen verpickelten Außenseiter, sondern tatsächlich ein breiter Querschnitt aus &#8220;unserer Jugend&#8221;, also Jungen wie Mädchen, in Gruppen oder auch nur zu zweit. Auch wenn ich grundsätzlich beim Anblick zweier Mädchen, die mit dem Starbucks-Becher in der Hand während einer Zwischenkundgebung laut zustimmend &#8220;woohoo&#8221; rufen, persönlich ja eher skeptisch gegenüber stehe, so bin ich doch ein bisschen positiv überrascht, wie Timo es schon ganz passend ausdrückte:<br />
<span id="more-1326"></span><a href="https://twitter.com/#!/theuer/status/168317974166507520"><img src="http://www.talinee.de/wp-content/uploads/2012/02/tweet_theuer-450x241.jpg" alt="&quot;Eine Generation, die am Freitag Abend nicht trinken geht, um am nächsten Tag zu demonstrieren, scheint doch noch nicht verloren.&quot;" title="tweet_theuer" width="450" height="241" class="alignleft size-large wp-image-1337" /></a></p>
<p>Weitere Eindrücke von denen, die am Samstag bei der ziemlich ruhigen und friedlichen Demo gewesen sind könnt ihr euch auf <a href="www.youtube.com/results?search_query=hamburg+11.02.+acta&&amp;PHPSESSID=f8romk9n4gvh24pi1mgkq9h567#038;oq=hamburg+11.02.+acta&#038;aq=f&#038;aqi=&#038;aql=&#038;gs_sm=3&#038;gs_upl=20392l20723l0l20915l5l4l0l3l0l0l128l128l0.1l1l0">Youtube</a> ansehen, oder hier gleich mal versuchen selber zu zählen wie viele wir waren:<br />
<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/qbt9zr6nzhA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://www.talinee.de/?flattrss_redirect&amp;id=1326&amp;md5=e0a887b6c957d67e7d41517c07084c0f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.talinee.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/TalineeBloggt/~4/rIb4MHaAnRE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Schlechtes Benehmen gibt es überall…</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>talinee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; aber warum begegnet es mir eigentlich so oft online? Ich hab keine Ahnung ob meine kleine Leserschaft eher weiblich oder männlich ist, wahrscheinlich ist es einigermaßen vermischt. Ist eigentlich auch gar nicht so wichtig, jedenfalls wenn ich nicht mit der Frage &#8220;Kennt ihr das?&#8221; einleiten wollte, die ich eher der Damenschaft stellen kann. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; aber warum begegnet es mir eigentlich so oft online?</p>
<p>Ich hab keine Ahnung ob meine kleine Leserschaft eher weiblich oder männlich ist, wahrscheinlich ist es einigermaßen vermischt. Ist eigentlich auch gar nicht so wichtig, jedenfalls wenn ich nicht mit der Frage &#8220;Kennt ihr das?&#8221; einleiten wollte, die ich eher der Damenschaft stellen kann. Es geht um Folgendes: Ich bin ja ein recht offener Mensch. Ich twittere Privates und Kleinkram aus meinem Leben, und auf Facebook gibts davon sogar noch deutlich mehr weil diejenigen die es lesen können wohl ein wenig eher an meinem Privatleben interessiert sind als die breite Öffentlichkeit. Ich stelle oft Fragen wie &#8220;Was soll ich nur anziehen?&#8221; oder &#8220;Kleines Rotes oder kleines Schwarzes zur Casino-Nacht?&#8221;. Einfach, weil ich mich oft nicht entscheiden kann, weil ich Spaß an der Freude habe und weil ich mich gerne mit Klamotten beschäftige.</p>
<p><div id="attachment_1293" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.flickr.com/photos/joshuasmith/4204811173/"><img src="http://www.talinee.de/wp-content/uploads/2012/01/facepalm_girl.jpg" alt="" title="facepalm_girl" width="300" height="450" class="size-full wp-image-1293" /></a><p class="wp-caption-text">CC by-nc-sa 2.0 flickr-User toosuto</p></div>Und jedes, aber auch wirklich jedes Mal, wenn es um Bekleidung geht, schreiben mir grundsätzlich einige Kandidaten (das Geschlecht könnt ihr euch selbst denken) dazu, ich solle doch gar nichts anziehen. Oder nackt gehen. Oder im Eva-Kostüm. Oder meine Gänsehaut tragen. Wahrscheinlich halten sich die Urheber der jeweiligen Sprüche dabei auch noch für unglaublich witzig. Erstens sind die meisten Sprüche diesbezüglich ausgelutscht oder aber ganz einfach nicht witzig, egal was für einen Humor man hat. Allein das können sich diese Leute bitte schon mal hinter die Ohren schreiben. Wenn ich behaupten würde, dass sogar die Witze von meinem Vater besser sind, wäre es eine Beleidigung für meinen Vater überhaupt in diesen Vergleich einbezogen zu werden. Und zweitens ist es dem ursprünglichen Anliegen kein Stück hilfreich, also schlicht unnötig für mich. Es interessiert mich nicht, ich will es nicht wissen, es nervt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-1282"></span>Ich frage mich oft, was in den Köpfen solcher Leute vorgeht. Ob sie ernsthaft glauben, ich würde etwas zurückschreiben wie &#8220;Oh, darauf bin ich ja noch gar nicht gekommen, na klar, mache ich!&#8221; &#8211; das kann ich mir nicht vorstellen. Vermutlich denken sie wirklich nur, es sei lustig, sowas zu schreiben. Dass da irgendwo in dunklen Zimmern irgendwelche notgeilen Böcke sitzen, in deren Fantasie ich vielleicht nackt rumschwirre, möchte ich mir wiederum auch nicht vorstellen. Vielleicht klärt mich mal jemand von denen auf, ich weiß von ein paar hartnäckigen Kandidaten, dass sie hier auch ab und zu mal lesen.</p>
<p>Und bevor jetzt einer sagt &#8220;Ignorier das doch einfach&#8221;: Ja, tue ich für gewöhnlich ja auch. Schon seit ich sowas zum ersten Mal gehört habe, vor schätzungsweise vier Jahren oder so, jedenfalls als das für mich anfing mit dieser halb-Öffentlichkeit in den sozialen Netzwerken in denen ich sowas schrieb. Das ist eine verdammt lange Zeit um über solchen Dingen zu stehen &#8211; aber vor allem ist das eine verdammt lange Zeit, in der sich nichts verändert hat. Das große Internet, das eigentlich noch immer in den Kinderschuhen steckt, vor allem aber seine Nutzer. Viele von den Leuten, die derlei Kommentare raushauen, kenne ich persönlich mehr oder weniger flüchtig. Eigentlich sind sie immer sehr nett und pflegen auch einen höflichen Umgangston &#8211; wie das eben so ist, wenn man nicht befreundet ist und sich nur alle halbe Jahre sieht. Aber warum schreiben sie dann in einer öffentlichen Umgebung wie zum Beispiel Twitter solche Dinge, die sie mir wohl niemals ins Gesicht sagen würden wenn wir uns sehen? Dass sie sich hier wie irgendwelche Trolle hinter ihrem Monitor verstecken können gilt ja gar nicht, sie nutzen ihre üblichen Accounts von denen ich weiß wer dahinter steckt. Und nein, die meisten sind der Pubertät seit vielen Jahren entwachsen.</p>
<p>Also bitte, liebe Leute, wenigstens diejenigen, die es lesen: Es ist nicht witzig. Nicht mal amüsant. Nicht mal ein klitzekleines bisschen, nein. Also lasst es doch einfach und verhaltet euch weiter zurückhaltend, nett und höflich, wie ihr es sonst auch tut, wenn wir uns sehen. Und macht nicht so viele sexuelle Anspielungen, denn damit impliziert ihr öffentlich, dass ihr mit eurem Sexleben eher unzufrieden seid. Ha!</p>
 <p><a href="http://www.talinee.de/?flattrss_redirect&amp;id=1282&amp;md5=f45a7bf4c3e82eff488ddfc6f3d891a7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.talinee.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/TalineeBloggt/~4/Qtzfwlk09QY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Das fängt ja gut an!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:42:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Neujahrsvorsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich finde Jahresrückblicke doof. Deshalb bin ich auch keine Geschichtslehrerin geworden und mache lieber einen Ausblick auf das, was 2012 so kommt. Erstes einschlagendes Ereignis ist wohl mein Arbeitsbeginn bei Nordpol+. Die erste Woche ist bereits um und es gab viel Neues, viel zu lernen, viel zu tun. Noch im Januar gehts dann auch privat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde Jahresrückblicke doof. Deshalb bin ich auch keine Geschichtslehrerin geworden und mache lieber einen Ausblick auf das, was 2012 so kommt. Erstes einschlagendes Ereignis ist wohl mein Arbeitsbeginn bei <a href="http://nordpol.com/" target="_blank">Nordpol+</a>. Die erste Woche ist bereits um und es gab viel Neues, viel zu lernen, viel zu tun. Noch im Januar gehts dann auch privat spannend los, denn ich gab schon im letzten Jahr zum ersten Mal jemandem für ein klassisches Medium (ja, so auf totem Holz gedruckt) ein Interview und dafür werden jetzt bald auch noch professionell Fotos gemacht. Inklusive Stylist. Ich spring schon im Quadrat. Und auch im Februar, März und April gibts weitere aufregende Ereignisse, sowohl beruflich als auch privat, und höchstwahrscheinlich auch im ganzen Rest des Jahres.</p>
<p>Was aber viel wichtiger ist: Obwohl ich auch Neujahrsvorsätze prinzipiell doof finde (wozu bis Silvester warten um sein Leben zu verbessern?) habe ich für das Jahr 2012 trotzdem einen. Und damit habe ich auch schon angefangen, sogar bereits vor Silvester, eben weil ich ja Neujahrskram auch doof finde und tolle Sachen am liebsten immer gleich sofort machen will. Und weil man sich mehr unter Druck gesetzt fühlt wenn man seine Vorsätze anderen Leuten erzählt, mache ich das jetzt auch. Es klingt total banal, und für viele Leute mag es das auch sein, für andere, unter anderem mich, aber wiederum nicht: Ich möchte einfach glücklich werden. Leichter gesagt als getan, wenn man mich in meinen dunklen Stunden kennt jedenfalls. Trotzdem habe ich ein Rezept entdeckt, das ich jetzt umzusetzen versuche: Die Dinge einfach halten und nicht unnötig verkomplizieren oder all zu viel darüber nachdenken. Wenn es mir schlecht geht nicht darüber nachdenken wer gerade alles keine Zeit für mich hat und deswegen in dem Moment voll blöd ist, sondern jemanden finden der Zeit hat und mit dem dann darüber reden. Wenn es mir gut geht und jemand daran beteiligt ist ihm das auch einfach mal sagen (tut auch allgemein ziemlich gut). Nicht viel darüber nachdenken wer jetzt was (schlechtes) von mir denken könnte wenn ich sage, dass ich manchmal nachts im Bett liege und Angst habe wie ein kleines Kind. Einfach aufhören darüber nachzudenken dass manche Freunde gar nicht so tolle Freunde sind wie ich gedacht habe, sondern stattdessen doch eher Bekannte. Doofe Dinge hinnehmen und unter &#8220;blöd gelaufen&#8221; verbuchen und beim nächsten Mal einfach versuchen, es besser hinzukriegen. Und wenns zwei Mal schlecht war eben zwei Mal unter &#8220;blöd gelaufen&#8221; abspeichern, ist doch kein Weltuntergang.</p>
<p>Ich neige dazu, gerade von mir selbst die aller höchsten Erwartungen zu haben und vergesse manchmal, dass ich doch genauso ein Mensch bin wie alle andern um mich herum. Ich verzeihe anderen oft sehr leicht, mir selbst dagegen viel zu schwer. Ich will tausend hoch gesteckte Ziele erreichen und bin von mir enttäuscht weil es nicht sofort klappt, statt mich einfach darüber zu freuen, dass ich den halben Weg schon geschafft habe. Ich will immer Hollywood-Romantik haben und lerne erst, dass es die nicht gibt. Sonst würde nämlich auch gar keiner mehr ins Kino gehen. Ich erwarte viel zu oft Thaumaturgie von meinem Umfeld, indem ich auf mein Handy starre wenn es mir schlecht geht weil ich mir wünsche, dass genau jetzt meine beste Freundin anruft um mich zu fragen wie es mir geht. In Zukunft rufe ich sie dann einfach selber an. Eigentlich alles ganz einfach. Und diesmal wirklich.</p>
 <p><a href="http://www.talinee.de/?flattrss_redirect&amp;id=1272&amp;md5=70a91447df3da732de1d9c5cd5420f94" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.talinee.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/TalineeBloggt/~4/PgXnsLV9gZg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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