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	<title>Tech-Tonic Blog</title>
	
	<link>http://www.tech-tonic.ch</link>
	<description>Technik-Blog der INM AG</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Aug 2011 13:10:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Bist Du ein Stalker? Facebook sagt’s Dir!</title>
		<link>http://www.tech-tonic.ch/435/bist-du-ein-stalker-facebook-sagts-dir/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 06:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Fürer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Anwendungsbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Code]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Blog von Jeremy Keeshin hat uns auf eine erschreckende Funktion auf Facebook aufmerksam gemacht. Mit der Eingabe eines bestimmten Codes im Browserfenster zeigt einem Facebook eine Auflistung der Freunde mit kuriosen Zahlen neben ihren Namen. Gemäss Vermutungen wird diese Liste benötigt, um dem Nutzer die Facebooksuche – resp. die Suchvorschläge – abgestimmter auf den [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/08/facebook_stalking_trend.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-437" title="Bist du ein Stalker?" src="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/08/facebook_stalking_trend.jpg" alt="" width="440" height="317" /></a><strong></strong></p>
<p><strong>Der <a title="Keeshin's Blog" href="http://thekeesh.com/2011/08/who-does-facebook-think-you-are-searching-for/" target="_blank">Blog von Jeremy Keeshin</a> hat uns auf eine erschreckende Funktion auf Facebook aufmerksam gemacht. Mit der Eingabe eines bestimmten Codes im Browserfenster zeigt einem Facebook eine Auflistung der Freunde mit kuriosen Zahlen neben ihren Namen. Gemäss Vermutungen wird diese Liste benötigt, um dem Nutzer die Facebooksuche – resp. die Suchvorschläge – abgestimmter auf den Nutzer zu Laden. Facebook weiss also im Grunde bereits im Vorhinein, wen der Nutzer vermutlich suchen möchte.</strong><span id="more-435"></span></p>
<p>Keeshin vermutet, dass die Liste wahrscheinlich auf Grund des Interaktionsverhaltens mit deinen Freunden basiert. Informationen wie Profilansichten, Likes, Comments, Fotos, etc. können dabei wohl eine bedeutende Rolle spielen.</p>
<p><a href="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/08/screen-shot-2011-08-17-at-11-01-51-pm.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-441" title="Friend Rankings" src="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/08/screen-shot-2011-08-17-at-11-01-51-pm-440x269.png" alt="" width="440" height="269" /></a></p>
<p>Sorgen muss sich nun deswegen aber niemand machen, es ist nicht möglich diese Liste auch von anderen einzusehen. Einzig sein eigenes Verhalten kann betrachtet werden.</p>
<p>Wer den Selbstversuch wagen will, kann sich die einfache <a title="Anleitung" href="http://thekeesh.com/2011/08/who-does-facebook-think-you-are-searching-for/" target="_blank">Anleitung auf Keeshins</a> Blog studieren. Es ist ein spannender Versuch, kann dem einen oder anderen aber auch unangenehme Tatsachen ans Licht bringen, <img src='http://www.tech-tonic.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Traut Ihr Euch für den Selbstversuch? Was hält Ihr davon, dass Facebook solche Statistiken führt?</em></p>

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		</item>
		<item>
		<title>iPhone 5 Gerüchte ums Erscheinungsdatum und was die Konkurrenz entgegensetzt</title>
		<link>http://www.tech-tonic.ch/421/iphone-5-geruchte-ums-erscheinungsdatum-und-was-die-konkurrenz-entgegensetzt/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 10:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Fürer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Gemäss einer Quelle bei Swisscom soll das iPhone in der Schweiz ab 5. Oktober zum Verkauf stehen. Diese Information sei zu 100% verlässlich und stamme aus der Führungsabteilung der Swisscom. Weitere Quellen, wie eine Anzeige einer britischen Job-Börse untermauern die Vermutung, dass das neue Wundergadget aus dem Hause Apple im Zeitraum zwischen September und Oktober [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/08/iphone5_concept2-500x375.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-423" title="iPhone 5?" src="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/08/iphone5_concept2-500x375-250x250.jpg" alt="Wird so das neue iPhone 5 aussehen?" width="250" height="250" /></a>Gemäss einer Quelle bei Swisscom soll das iPhone in der Schweiz ab 5. Oktober zum Verkauf stehen. Diese Information sei zu 100% verlässlich und stamme aus der Führungsabteilung der Swisscom. Weitere Quellen, wie eine <a href="http://www.benm.at/2011/07/14/kommt-das-iphone-5-mitte-august/">Anzeige einer britischen Job-Börse</a> untermauern die Vermutung, dass das neue Wundergadget aus dem Hause Apple im Zeitraum zwischen September und Oktober in Europa erhältlich sein wird. Die Anzeige gibt an, dass die Jobs bis 29. Oktober befristet sind, es liegt also nahe, dass Apple mit diesen temporären Stellen den grossen Ansturm von iPhone Fans abfangen will.<span id="more-421"></span></p>
<p>Dennoch bestehen bis heute keine bestätigten Termine seitens Apple. Noch ist auch unklar, ob die sich anhäufenden Gerüchte tatsächlich auf dem Release des iPhone 5 basieren oder ob es sich dabei um ein günstiges iPhone 4S handeln könnte.</p>
<p>Einerlei, eingefleischte Apple Fans sollten sich langsam wieder über die Funktionstauglichkeit ihres Klappstuhls machen und den 5. Oktober schon mal fett im Kalender anstreichen. Der Ansturm an den örtlichen Verkaufsstellen wird vermutlich wieder ein Spektakel sondergleichen und Schlange stehen wird angesagt sein.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/08/Ice-Cream-Sandwich.jpg"><br />
</a><a href="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/08/Ice-Cream-Sandwich1.jpg"><img class="size-medium wp-image-426 aligncenter" title="Ice Cream Sandwich" src="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/08/Ice-Cream-Sandwich1-440x440.jpg" alt="Amdroid 4.0 &quot;Ice Cream Sandwich&quot;" width="440" height="440" /></a>Während die Gerüchteküche um das iPhone 5 weiter brodelt, wie es sich für Apple gehört, sind nun aber auch vermehrt Meldungen über neue Geräte von Google mit Android 4.0 „Ice Cream Sandwich“ aufgetaucht. Auf der <a href="http://www.bgr.com/2011/08/09/first-google-ice-cream-sandwich-devices-may-launch-in-october/">Webseite von BGR</a> will man Informationen erhalten haben, dass erste Geräte mit dem neuen System Anfangs Oktober auf den Markt kommen sollen. Es ist naheliegend, dass damit verhindert werden soll, dass potentielle Kunden abspringen und auf den anstehenden iPhone 5 Hype aufspringen. Zusammen mit Samsung soll Google an dem Smartphone namens Nexus Prime arbeiten. Bereits im Mai hat Google den Release von Android 4.0 im vierten Quartal 2011 angekündigt. Das Vorziehen in das dritte Quartal scheint aber der logische Schachzug zu sein, um Apple Parole bieten zu können.</p>
<p>Wir sind gespannt, was sich von den Gerüchten bewahrheitet. Egal ob Apple oder Android Fan eines ist klar, wir alle dürfen uns demnächst an neuen tollen Geräten erfreuen, ob wir diese nun brauchen oder nicht.</p>
<p><em>Was erwartet ihr vom neuen iPhone 5? Werdet ihr Schlange stehen wenn es denn nun endlich soweit ist?</em></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Native Apps: Webtechnologie vs. Objective-C/Java</title>
		<link>http://www.tech-tonic.ch/405/native-apps-webtechnologie-vs-objective-cjava/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 07:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Schattat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Titanium]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit welcher Technologie soll die neue native App erstellt werden? Diese Frage brauchte man sich früher eigentlich nicht zu stellen, da nur Xcode/Objective-C (iPhone) und Java (Android) in Frage kam. Aktuell ist diese Frage aber durchaus berechtigt; Kann die einfache native App, die vorwiegend aus Tabellen bestehen wird, nicht auch einfacher erstellt werden?  Ist wirklich [...]]]></description>
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<p><strong><a href="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/08/bild_titanium_logo2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-408" title="titanium_logo" src="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/08/bild_titanium_logo2.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit welcher Technologie soll die neue native App erstellt werden? Diese Frage brauchte man sich früher eigentlich nicht zu stellen, da nur Xcode/Objective-C (iPhone) und Java (Android) in Frage kam. Aktuell ist diese Frage aber durchaus berechtigt; Kann die einfache native App, die vorwiegend aus Tabellen bestehen wird, nicht auch einfacher erstellt werden?  Ist wirklich ein zusätzlicher Objective-C/Java Entwickler notwendig? Oder kann es auch ein Webentwickler umsetzen?</strong></p>
<p><span id="more-405"></span></p>
<p>Mit der Titanium Mobile Software von <a title="Appcelerator" href="http://www.appcelerator.com/" target="_blank">Appcelerator</a> ist eine Umsetzung mit Webtechnologien möglich. Die Entwicklung kann von einem beliebigen Webentwickler  erfolgen, da mit Javascript, HTML und CSS programmiert wird. Durch die Unterstützung der kompletten iPhone/iPad und Android UI, kann eine Titanium App auch optisch locker mit ihrem Original mithalten.</p>
<p>Die Installationen von <a title="iOS Dev Center" href="http://developer.apple.com/devcenter/ios/index.action" target="_blank">Xcode</a> und der <a title="Android Developer" href="http://developer.android.com/" target="_blank">Android SDK</a> ist aber dennoch notwendig, damit die App im Emulator getestet werden kann.  Was wiederum auch bedeutet, dass die Entwicklung von nativen Apps fürs iPhone/iPad einen Mac voraussetzt.</p>
<p>Ein grosser Vorteil ist dafür, dass mit einer einzigen Entwicklung eine native App für iPhone und Android umgesetzt werden kann. Die Titanium Developer Software erstellt aus den Entwicklungsdateien native Apps in Objective-C und Java.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/08/bild_titanium.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-409" title="titanium_developer" src="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/08/bild_titanium.jpg" alt="" width="440" height="324" /></a></p>
<p>Gerade am Anfang ist der Entwicklungsaufwand etwas grösser: Wie setze ich die Funktion mit Titanium um? Wird diese Funktion überhaupt unterstützt und funktioniert sie dann auf iPhone und Android gleich? Hat man das Prinzip von Titanium Developer aber erst einmal verstanden, lassen sich Apps viel schneller entwickeln. Besonders wenn man es nicht regelmässig macht und sich immer wieder neu mit Xcode/Objective-C oder Java befassen müsste.</p>
<p>Letzten Endes sollte bei der Auswahl der Entwicklungsumgebung aber auf die zu entwickelnde App geschaut werden. Apps, die vorwiegend aus Tabellen und Templates bestehen, können mit Titanium Developer erstellt werden. Für Games und Animationen ist eine Entwicklung mit Xcode/Objective-C vorzuziehen. Wobei hier natürlich auch eine Umsetzung mit Adobe Flash (ab CS5) in Betracht gezogen werden kann.</p>
<p><em>Setzt ihr lieber auf das Original und seit immer auf dem neusten Stand? Oder bevorzugt ihr eine Umsetzung mit bekannter Webtechnologie?</em></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Google Music kommt!</title>
		<link>http://www.tech-tonic.ch/369/google-music-kommt/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 05:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Fürer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
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		<category><![CDATA[Music Cloud]]></category>
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		<description><![CDATA[Eher durch Zufall bin ich auf Google Music Beta gestossen und hab mich ohne grosse Hoffnung als Beta-Tester angemeldet. Gestern dann die Überraschung; Ich habe Zugriff auf das Google Music Beta Portal erhalten. Der Einladung folgeleistend, bin ich auf das Portal, hab den Music Manager heruntergeladen und schon konnte ich überall via PC (WebApplikation) oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/07/googlemusic1.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-373" title="googlemusic" src="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/07/googlemusic1-440x226.png" alt="" width="440" height="226" /></a>Eher durch Zufall bin ich auf Google Music Beta gestossen und hab mich ohne grosse Hoffnung als Beta-Tester angemeldet. Gestern dann die Überraschung; Ich habe Zugriff auf das Google Music Beta Portal erhalten. Der Einladung folgeleistend, bin ich auf das Portal, hab den Music Manager heruntergeladen und schon konnte ich überall via PC (WebApplikation) oder Mobile (App) auf meine Musiksammlung zugreifen. Im Moment kann man bis zu 20&#8217;000 Songs hochladen und abrufen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-369"></span></p>
<p>Mit dem bestehenden Google Account, kann man sich die Desktop-Applikation herunterladen und installieren. Anschliessend bestimmt man die Ordner, welche mit Google Music synchronisiert werden sollen . Der Datenaustausch läuft im Hintergrund. Damit die Leitung nicht voll ausgelastet wird, kann man auch den Upload-Speed einstellen / begrenzen. Greift man nun via Handy auf die eigene Musikbank, kann man über die App-Einstellungen steuern, ob es abgespielte Songs vorübergehen speichern soll oder nicht. Die Songs, die man in die Cloud stellte, können aber auch via Web-Browser auf anderen Computer abgerufen werden.</p>
<p><a href="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/07/WebPlayer1.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-375" title="WebPlayer" src="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/07/WebPlayer1-440x208.png" alt="" width="440" height="208" /></a></p>
<p>Zurzeit gibt es noch keinen Service um neue Musik direkt via Google Musik einzukaufen. Alleine aber die Möglichkeit, meine private Musikdatenbank überall verfügbar zu machen und über das bestehende Google Konto zu verwalten finde ich super. Mit diesem neuen Google Feature brauch ich mir keinen Sorgen mehr um Speicherplatz auf dem Handy zu machen und bereits jetzt verwende ich das Gadget mit grosser Freude. Ich bin gespannt, was sich noch bis zum definitiven Release verändern wird.</p>
<p>Google Music ist zur Zeit nur in den USA verfügbar. Interessierte aus Europe müssen sich also noch gedulden oder sich einen Account via USA besorgen. Auch zur Beta-Anmeldung gelangt man nur, wenn man die Seite <a title="Google Music" href="http://music.google.com" target="_blank">music.google.com</a> mit einer  amerikanischer IP aufruft.  Hat man diese Hürde aber erstmal überwunden, steht der Music-Cloud nichts mehr im Wege.</p>
<p><em>Welche Cloud-Services verwendet Ihr? Was hält ihr von diesem Vorstoss von Google in die Musik-Branche oder der Idee generell? Ist es nur ein Abklatsch von Apple&#8217;s iCloud?<br />
</em></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Google+: Schritt für Schritt</title>
		<link>http://www.tech-tonic.ch/346/google-schritt-fuer-schrit/</link>
		<comments>http://www.tech-tonic.ch/346/google-schritt-fuer-schrit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 05:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Fürer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Anwendungsbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Trends / Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[G+]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Social Community]]></category>
		<category><![CDATA[Step-by-Step Guide]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tech-tonic.ch/?p=346</guid>
		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen nun, habe ich einen Google+ Account und erlebe mit, wie eine neue Community entsteht. Unterdessen tummeln sich bereits über 20 Millionen User auf der Plattform; Tendenz weiterhin rasant steigend. Falls auch Du den Schritt von Facebook zu Google+ wagen willst, habe ich in diesem Beitrag die wichtigsten Schritte zusammengestellt und Deinem Google+ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong><a href="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/07/google-plus-icon.png"><img class="alignleft size-full wp-image-352" title="Google+" src="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/07/google-plus-icon.png" alt="" width="140" height="140" /></a>Seit einigen Tagen nun, habe ich einen Google+ Account und erlebe mit, wie eine neue Community entsteht. Unterdessen tummeln sich bereits über 20 Millionen User auf der Plattform; Tendenz weiterhin rasant steigend. Falls auch Du den Schritt von Facebook zu Google+ wagen willst, habe ich in diesem Beitrag die wichtigsten Schritte zusammengestellt und Deinem Google+ Konto steht nichts mehr im Wege.<span id="more-346"></span></strong></p>
<p>Als allererstes benötigst Du einen Invite zu Google+. Solltest Du noch keine Einladung bekommen haben, kannst Du auch hier einen entsprechenden Kommentar hinterlassen und ich sende Dir gerne einen Invite.</p>
<p><strong>1. Schritt: Richte Dir Dein Google+ Profil ein:</strong></p>
<p><a href="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/07/1-Profil.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-347" title="Edit Profil" src="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/07/1-Profil-440x60.png" alt="Profil auf Google+ editieren" width="440" height="60" /></a></p>
<p>Klick auf den Profile-Tab um auf Deine eigene Profilseite zu gelangen. Auf derselben Seite findest Du auch gleich die Option &#8220;<em>Profil bearbeiten</em>&#8221; oben rechts neben Deinem Namen.</p>
<p>Der Bereich &#8220;<em>Über mich</em>&#8221; ist wahrscheinlich einer der wichtigsten Bereiche Deines Profils, in dem Du Dich der Community vorstellen kannst. Es gibt dabei keine Pflichtfelder und Du kannst selbst bestimmen, wie viel Du über Dich an welche Kreise preis gibst. Auf der rechten Seite unter<em> Links</em> wird Dir Gelegenheit geboten, um auf andere Seiten, wie z.B. eigene Websites oder Dein Profil auf anderen Plattformen zu verweisen.</p>
<p>Wenn Du fertig bist mit dem editieren Deines Profils, klick auf &#8220;Fertig&#8221; und Deine Eingaben sind gespeichert.</p>
<p>Um abschliessend zu sehen, wer nun was auf Deinem Profil sieht, gib einfach den entsprechenden Namen im Feld unter dem &#8220;<em>Profil bearbeiten</em>&#8220;-Button ein. Wenn Du auf &#8220;<em>Alle im Web</em>&#8221; klickst, siehst Du, was die Öffentlichkeit Deinem Profil entnehmen kann.</p>
<p><strong>2. Schritt: Erstelle einen Kurzlink zu Deinem Profil</strong></p>
<p>Da direkte Links zum eigenen Profil zurzeit noch sehr unschön und nur schwer zu merken sind, bietet <a href="http://GPlus.to" target="_blank">GPlus.to</a> gelungene Abhilfe.<br />
In nur wenigen Schritten habe ich damit aus meinem ursprünglichen Link (<a href="https://plus.google.com/104037220689593206206/" target="_blank">https://plus.google.com/104037220689593206206/</a>) eine einfache Adresse generiert: <a title="Google+ Michael Fürer" href="http://gplus.to/michaelfuerer" target="_blank">http://gplus.to/michaelfuerer</a></p>
<p>Gib dazu Deinen gewünschten Nickname ein (in meinem Fall <em>michaelfuerer</em>) und trage im rechten Feld Deine Google+ ID ein. Deine Google ID ist der Zahlencode, der in der Adresse erscheint, wenn Du auf Deinem Google+ Profil bist (z.B. https://plus.google.com/<strong>104037220689593206206</strong>/).</p>
<p><strong>3. Schritt: Lade Deine Freunde zu Google+ ein</strong></p>
<p>Google+ macht erst richtig Spass und Sinn, wenn Du über die Plattform mit Deinen Freunden interagieren kannst. Nicht nur der Newsfeed sondern auch das <em>Hangout</em> oder das <em>Huddle</em> für die Mobile-Version sind Features, die unbedingt auszuprobieren sind. Da Google+ bis jetzt nur via Einladung erreichbar ist, musst Du entsprechende Einladungen an Deine Freunde versenden. Dies erreichst Du, indem Du auf die Hauptseite mit dem Newsfeed gehst und dort in der rechten Spalte unten auf &#8220;<em><a href="https://plus.google.com/circles/find" target="_blank">Invite People to join</a></em>&#8221; klickst.</p>
<p><strong>4. Schritt: Erstelle Google+ Circles und ordne Deine Kontakte</strong></p>
<p>Eine der nützlichsten Features von Google+ sind die Circles. Anhand dieser kannst Du Deine Freunde nach Kategorien ordnen. Damit ist es ein leichtes, zu bestimmen, welche Informationen Du an wen weitergeben willst. Selbstverständlich ist es jedem selbst überlassen, wieviele Circles man erstellt, ich würde Dir aber raten, zu Beginn mal maximal mit ca. 8 Circles zu arbeiten, da es sonst schwierig werden könnte, die vielen verschiedenen Kreise zu verwalten.</p>
<p>Benenne Deine Circles simpel und so, dass sie einfach zu verstehen sind, wie zum Beispiel Familie, Freunde, Arbeitskollegen, Kunden, usw.</p>
<p>Du kannst Deine Kontakte auch mehreren Circles zuweisen, deine Einträge sehen sie aber erst, wenn sie auch Dir folgen. Mit den Circles bestimmst Du lediglich, was ein bestimmter Kontakt von Dir sieht, wenn er Dich selbst einem Circle zuweist.</p>
<p><strong>5. Schritt: Erstelle Beiträge und bestimme, welche Circles Deinen Beitrag sehen können</strong></p>
<p>Die Möglichkeiten, eine Nachricht an verschiedene Circles zu liefern, sind riesig und scheinen zu Beginn eher kompliziert. Hat man sich aber erstmals daran gewöhnt, will man dieses Feature nicht mehr missen.</p>
<p>Hier eine Beschreibung zu den verschiedenen Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li><strong>Public</strong>: Hier sehen alle, die Dich einem Circle hinzugefügt haben oder Dein Profil besuchen Deinen Eintrag. D.h. diese Einträge sind auch Benutzern zugänglich, die Du nicht kennst und die in keinem Deiner Circles sind.</li>
<li><strong>Your Circles</strong>: Jeder, der mindestens in einem Deiner Circles ist.</li>
<li><strong>Extended Circles</strong>: Jeder, der mindestens in einem Deiner Circles ist und jeder, der in einem Circle Deiner Kontakte ist (Kontakte der Kontakte).</li>
<li><strong>Specific Circles</strong>: Hier bestimmst Du selbst, welche Circles oder welcher Kontakt (einfach Namen eingeben) den Eintrag sehen darf.</li>
<li><strong>Specific Contact</strong>: Wenn Du einen Namen oder E-Mail alleine eingibst, versendest Du den Eintrag als Direktnachricht.</li>
</ul>
<p><strong>6. Schritt: Stelle Deine E-Mail Benachrichtungs-Optionen ein</strong></p>
<p>Wenn Du deine Notification-Einstellungen nicht richtig einstellst, wirst Du innert Kürze mit E-Mail-Benachrichtigungen überhäuft.</p>
<p>Um zu diesen Einstellungen zu gelangen, klickst Du zuerst im oberen rechten Ecken auf das Zahnrad-Icon und dann auf &#8220;Google+ settings&#8221;. Dort kannst Du nun einstellen, für welche Art Neuigkeiten Du eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten möchtest und für welche nicht.</p>
<p><a href="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/07/notifications_on_gplus.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-348" title="Benachrichtungs-Einstellungen auf Google+" src="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/07/notifications_on_gplus-429x440.png" alt="Um der Nachrichtenflut Herr zu werden, können hier entsprechende Einstellungen vorgenommen werden." width="429" height="440" /></a></p>
<p><strong>7. Schritt: Stelle Deine Privacy-Settings ein</strong></p>
<p>Falls Du abschliessend noch deine Privacy-Settings einstellen möchtest, klick wiederum auf das Zahnrad und dann wieder auf &#8220;<em>Google+ settings</em>&#8220;. In der linken Spalte erscheint unteranderem der Link &#8220;<em>Profile and privacy</em>&#8220;. Hier kannst Du Deine Circles verwalten, Deine Sichtbarkeit im Netz einstellen und definieren, wer Deine Posts weiterverbreiten darf und wer nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Möchtest Du selbst einen Google+ Invite? Hast Du weitere nützliche Tipps zu Google+?  Welche Erfahrungen hast Du mit Google+ bereits gemacht?</em></p>

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		<title>Umsatzsteigerung dank m-Commerce?</title>
		<link>http://www.tech-tonic.ch/307/m-commerce/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 06:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aniello Bove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Trends / Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
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		<category><![CDATA[e-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[m-Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuerst e-Commerce und nun m-Commerce. Der Umsatz von Waren verlagerte sich in den letzten Jahren kontinuierlich vom klassischen Kanal zum Onlinekanal. Unterdessen beträgt der Anteil des Onlinehandel in Deutschland bereits mehr als 66%. Die aktuellste Prognose für 2011 geht von einem Anteil der Online Bestellungen über Smartphones von mehr als 10% aus. Die Schweiz liegt mit [...]]]></description>
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<p><strong>Zuerst e-Commerce und nun m-Commerce. Der Umsatz von Waren verlagerte sich in den letzten Jahren kontinuierlich vom klassischen Kanal zum Onlinekanal. Unterdessen beträgt der Anteil des Onlinehandel in Deutschland bereits mehr als 66%. Die aktuellste Prognose für 2011 geht von einem Anteil der Online Bestellungen über Smartphones von mehr als 10% aus. Die Schweiz liegt mit der kürzlich publizierten Meldung von <a title="Einkaufen mit dem iPhone boomt" href="http://www.20min.ch/finance/news/story/Einkaufen-mit-dem-iPhone-boomt-15664539">LeShop.ch</a> voll im Trend.</strong></p>
<p><span id="more-307"></span></p>
<p>Folgt man dem Trend von 3,7 Millionen verkauften Smartphones in der Schweiz , dann spricht wohl diesem Trend nichts entgegen. Der Umsatz mit Handys und <strong>Smartphones</strong> steigt voraussichtlich bis Ende 2011 um 12 Prozent auf 579 Millionen Euro. Aber bringt dies wirklich mehr Umsatz oder verlagert sich der Umsatz lediglich? Nun, jeder zusätzlicher verfügbare <strong>Verkaufskanal</strong> hat bisher eine <strong>Umsatzsteigerung</strong> gebracht. Dazu kommt noch, dass viele klassische Onlineshops dank modernen Content Management Systeme (<strong><a title="Content Management System" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Content-Management-System">CMS</a></strong>) relativ schnell und mit vertretbaren Kosten mit einer mobilen Lösung erweitert werden können.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Multi-Channel" href="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/07/multichannel2.jpg"><img class="size-medium wp-image-324 aligncenter" title="Multi-Channel" src="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/07/multichannel2-440x254.jpg" alt="m-Commerce als zusätzlicher Verkaufskanal" width="440" height="254" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mobile Seiten oder Smartphone Apps?</strong></p>
<p>Will man m-Commerce betreiben, stellt sich schnell die Frage, ob man einen <strong>Onlineshop</strong> mittels mobilen Webseiten anbieten oder doch lieber eine eigene Smartphone <strong>App</strong> realisieren soll. Unterdessen liegt der Unterschied nicht mehr hautpsächlich im Look &amp; Feel solcher Lösungen, sondern mehr in deren Realisierung. Hat man viel Inhalt, der mittels einem CMS bewirtschaftet werden kann und will man nicht für jede eigene Smartphone Technologie Geld in die Hände nehmen, dann sind <strong>mobile Webseiten</strong> angebracht. Zwar stehen heute schon mobile <a title="Appcelerator - Mobile Development Platform" href="http://www.appcelerator.com/">Entwicklerplattformen </a>zur Verfügung, welche eine plattformunabhängige Entwicklung ermöglichen, sodass dieselbe App sowohl auf einem <strong>iPhone</strong> als auch auf einem <strong>Android</strong> oder sogar <strong>Blackberry</strong> läuft.</p>
<p>Quelle: SWICO, JOM, 20Min.ch</p>
<h3>Bevorzugst Du auch mobile Webseiten gegenüber Smartphone Apps? Kaufst Du auch schon über Dein Smartphone ein oder benutzst Du noch den klassichen Browser?</h3>

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		<item>
		<title>Surfen in der Schweiz – zu teuer!</title>
		<link>http://www.tech-tonic.ch/249/surfen-in-der-schweiz-zu-teuer/</link>
		<comments>http://www.tech-tonic.ch/249/surfen-in-der-schweiz-zu-teuer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 06:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lemi Hacioglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Anwendungsbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband-Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfasernetz]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbreitband-Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweiz landet zusammen mit den Niederlanden mit der Verbreitung des Festnetz-Breitband-Internet an internationaler Spitze.  Auf 100 Einwohner kommen 38 schnelle Internet-Anschlüsse. Davon sind 27% über das Kabelnetz und 71% auf DSL &#8211; davon rund 80% mit dem ehemaligen Monopolisten Swisscom &#8220;unterwegs&#8221;. Der Anteil von Glasfaseranschlüssen beträgt in der Schweiz erst rund ein Prozent. Südkorea [...]]]></description>
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<p><strong>Die Schweiz landet zusammen mit den Niederlanden mit der Verbreitung des Festnetz-Breitband-Internet an internationaler Spitze.  Auf 100 Einwohner kommen 38 schnelle Internet-Anschlüsse. Davon sind 27% über das Kabelnetz und 71% auf DSL &#8211; davon rund 80% mit dem ehemaligen Monopolisten Swisscom &#8220;unterwegs&#8221;. Der Anteil von Glasfaseranschlüssen beträgt in der Schweiz erst rund ein Prozent. Südkorea kommt hier schon auf fast 20 Prozent. Beim Breitband-Mobilfunk liegt die Schweiz im Mittelfeld.<span id="more-249"></span><br />
</strong></p>
<p>Das sind erfreuliche Zahlen und es bietet immer noch viel Potenzial nach Oben, denn das heutige Kupferkabel hat ausgedient. Vorallem der Ausbau des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glasfasernetz" target="_blank">Glasfasernetzes</a> in der Schweiz wird <a href="http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/schweiz/glasfasernetz-im-eiltempo" target="_blank">gefordert</a> und <a href="http://www.netzwoche.ch/de-CH/News/2011/07/05/Bakom-Die-Schweiz-braucht-Hochbreitband-Netze.aspx" target="_blank">forciert</a>. Schon allein durch die steigenden Datenmengen werden in Zukunft Hochbreitband-Netze unverzichtbar sein. Die nächsten Jahre werden zeigen wie schnell diese Forderung umgesetzt wird oder werden kann.</p>
<p><strong>Hohe Preise</strong><br />
Weniger Spitze sind die Preise für das Breitband-Internet. Im <a href="http://www.news.admin.ch/NSBSubscriber/message/attachments/23593.pdf" target="_blank">internationalen Vergleich</a> muss in der Schweiz für eine Leitung mit <strong>1 Mbit pro Sekunde</strong> im Schnitt rund <strong>7 Dollar</strong> bezahlt werden. In unserem Nachbarland Österreich bezahlt man für die selbe Leistung nur <strong>2 Dollar</strong>. In den USA <strong>4 Dollar</strong> und in Luxemburg um die <strong>9 Dollar</strong>. Gemäss einer OECD-Studie waren nur fünf Länder teurer als die Schweiz. Auch kaufkraftbereinigt seien die Schweizer Preise eher hoch.</p>
<p><a href="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/07/bakom-2011-07-07-10h13_00.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-279" title="OECD – internationaler Preisvergleich pro Mbit/s" src="http://www.tech-tonic.ch/wp-content/uploads/2011/07/bakom-2011-07-07-10h13_00-440x331.png" alt="OECD – internationaler Preisvergleich pro Mbit/s" width="440" height="331" /></a></p>
<p>Solche Preisvergleiche und Aussagen sind meiner Meinung aber immer mit etwas Vorsicht zu geniessen. Klar ist, dass die Preise in der Schweiz allgemein höher sind als im Ausland. Wir wollen für den gleichen Service weniger bezahlen und wünschen uns schnellere Leitungen. In unserem jetzigen mehr oder weniger monopolisierten Markt sind grössere Preissenkungen kaum zu erwarten.</p>
<p>Das Hochbreitband-Netz mittels Glasfaser ist schon da und wird mit Sicherheit in nächster Zukunft weiteren Konsumenten zur Verfügung stehen. Nur ist der Preis von &#8220;einheitlicheren&#8221; <strong>technischen Standarts,</strong> Koordination beim Bau und die Einbindung der Hauseigentümer und ganz wichtig; eines freien Wettbewerbs <strong>mit mehreren Anbietern</strong> abhängig. Mit Marktbedingungen wie heute, werden Schweizer Surfer weiterhin die Spitzenränge in internationalen Studien belegen. Preislich gesehen nota bene.</p>
<p>Quelle: BAKOM, netzwoche, 20Min.ch</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Findest du die hohen Preise für das Schweizer Breitbandnetz gerechtfertigt? Wärst du bereit für ein Hochbreitband-Netz tiefer in die Tasche zu greifen? Wie ist deine Meinung zu diesem Thema?</h3>

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		<title>Stay tuned – Bald geht es los</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 09:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>inm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber Besucher, Der Tech-Tonic Blog wird dir in Zukunft viele Infos, Anregungen und Tipps zu diversen Themen liefern. Bis bald&#8230; &#160; &#160;]]></description>
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<p>Lieber Besucher,</p>
<p>Der Tech-Tonic Blog wird dir in Zukunft viele Infos, Anregungen und Tipps zu diversen Themen liefern. Bis bald&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

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