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    <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 15:54:12 GMT</pubDate>

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    <title>BloodRayne 2: Deliverance – Vampire &amp; Langeweile im Wilden Westen</title>
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    <author>nospam@example.com (Tharos)</author>
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    <p><table style="width:200px;font-size:75%;border:1px solid black;margin-right:2px;float:left"><tr><td rowspan="9"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/ecx.images-amazon.com/images/I/51XZq-KRbXL.jpg']);"  href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51XZq-KRbXL.jpg" rel="lightbox nofollow"><img style="padding-right:5px" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51XZq-KRbXL._SL160_.jpg" alt="BloodRayne 2 - Deliverance [Blu-ray] [Special Edition] Cover Image" /></a></td></tr><tr><td>Titel:</td><td>BloodRayne 2 - Deliverance [Blu-ray] [Special Edition]</td></tr><tr><td>Regisseur:</td><td>Uwe Boll</td></tr><tr><td>Jahr:</td><td></td></tr><tr><td>Laufzeit:</td><td>99 min</td></tr><tr><td>Freigabe:</td><td>Freigegeben ab 18 Jahren</td></tr><tr><td>Amazon-Preis:</td><td>EUR 9,98</td></tr><tr><td colspan="2"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/www.amazon.de/BloodRayne-2-Deliverance-Blu-ray-Special/dp/B0018JDFJU%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB0018JDFJU']);"  href="http://www.amazon.de/BloodRayne-2-Deliverance-Blu-ray-Special/dp/B0018JDFJU%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB0018JDFJU" rel="nofollow" target="_blank">bei Amazon kaufen</a></td></tr></table><em>Halb Mensch, halb Vampir ist die Daywalkerin Rayne auf der Mission, die Tyrannei der Untoten zu beenden. Aus Transsylvanien verschlägt es die sexy Schlächterin in den Wilden Westen.      <br />Ober-Vampir Billy the Kid lässt sich in Deliverance nieder, um nach Fertigstellung der Eisenbahn von dort aus das ganze Land mit Vampiren zu bevölkern. Doch er hat nicht mit der Gegenwehr von Sheriff Pat Garret gerechnet und schon gar nicht mit der Daywalkerin.       <br />Ein blutiger Kampf entbrannt, doch es darf nur einen Sieger geben…</em></p>  <p>Warum guck ich eigentlich immer wieder Boll Filme an… Manches von dem Mann ist zwar ganz unterhaltsam (zumindest wenn man sich mit Trash anfreunden kann), aber an BloodRayne 2 finde nicht einmal ich etwas wirklich unterhaltsames.</p>  <p>Die Story selber ist schon arg hinrissig. Man verlegt das altbekannte Mensch (bzw. Halbvampir) gegen Vampir Setting einfach mal in den Wilden Westen, packt den bekannten Namen Billy the Kid aus und lässt diesen den Oberbösewicht-Vampir sein. Da der gute ja “the Kid” heißt, entführt er natürlich auch Kinder – ist doch logisch… oder? Unsere Daywalkerin findet das natürlich nicht so toll und macht sich auf, gegen BIlly the Kid ins Feld zu ziehen.</p>  <p>Was auf dem Papier noch ganz unterhaltsam klingt ist vor allem eines: LANGWEILIG. Im Prinzip passiert die ganze Zeit unheimlich wenig – und das wenige wird ziemlich breit getreten. Man ist beim Film schauen deshalb primär damit beschäftigt, nicht einzuschlafen oder der Verführung der Vorspultaste zu erliegen.</p>    <iframe height="315" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/M9zeCerSL68" frameborder="0" width="560" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>  <p>Auch effektmässig passiert hier so gut wie nichts, ein paar Shootouts und das war es, großartige Kämpfe zur Auflockerung gibt es also leider nicht. Auch wer auf nette Splattereffekte hofft (wie sie Teil 1 dank Ittenbach ja doch hatte) wird enttäuscht. Außer ein paar Einschusslöcher gibt es hier dank Geldmangel nix zu sehen… Warum dann der FSK18 Sticker drauf musste, kann ich mir nicht so recht erklären.</p>  <p>Ganz Boll untypisch spielen diesmal gar keine bekannten Namen mit. Allerdings hat die Vergangenheit ja gezeigt, dass auch bekannte Namen einen Bollfilm nicht wirklich retten können. So gehen die Hauptrollen hier an Zack Ward (der in Bolls Postal schon den Postal Dude spielen durfte) und Natassia Malthe (die ich bis jetzt nur in Dead or Alive gesehen hab). Beide tappsen so hölzern durch das Set wie der Rest der Truppe, wenn auch Zack Ward ab und an ein paar gute Szenen hat. Apropos Set: Dieses sieht ebenfalls arg billig und klein aus. Ein paar Bretterbuden, eine Hand voll Menschen und das war es dann mit der Wild West Stadt. </p>  <p>Boll-Film typisch ist dagegen die Kameraarbeit… Die wackelt ab und an doch wieder arg vor sich hin. Auch weiß ich nicht, wer aus der Crew die “Pferde reiten durch eine Pfütze” Einstellung so großartig fand… Zumindest hat sie es unglaublich oft in den Film geschafft – und ist doch so sinnlos…</p>  <p>Die Bildqualität der BluRay kann auch nichts reißen – sie fällt sogar negativ auf. Das Bild ist weder sonderlich scharf, detailreich oder kontraststark – dafür aber extrem körnig…. “Großartige” Ausnutzung eines HD-Mediums also.</p>  <p>Fazit? Müll. Sogar ziemlich langweiliger... </p>Fazit? Müll. Sogar ziemlich langweiliger...  
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    <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 17:50:15 +0200</pubDate>
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    <category>schrott</category>
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<category>Uwe Boll</category>

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    <title>Sobo Swobodnik–Ahoi Polaroid</title>
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            <category>Buch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tharos)</author>
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    <p><table style="width:200px;font-size:75%;border:1px solid black;margin-right:2px;float:left"><tr><td rowspan="9"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/ecx.images-amazon.com/images/I/512RorWIhVL.jpg']);"  href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/512RorWIhVL.jpg" rel="lightbox nofollow"><img style="padding-right:5px" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/512RorWIhVL._SL160_.jpg" alt="Ahoi Polaroid: Roman: Kriminalroman Cover Image" /></a></td></tr><tr><td>Titel:</td><td>Ahoi Polaroid: Roman: Kriminalroman</td></tr><tr><td>Autor:</td><td>Sobo Swobodnik</td></tr><tr><td>ISBN:</td><td>3453407121</td></tr><tr><td>Verlag:</td><td>Heyne Verlag</td></tr><tr><td>Seitenzahl:</td><td>368</td></tr><tr><td>Preis:</td><td>EUR 8,99</td></tr><tr><td colspan="2"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/www.amazon.de/Ahoi-Polaroid-Kriminalroman-Sobo-Swobodnik/dp/3453407121%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3453407121']);"  href="http://www.amazon.de/Ahoi-Polaroid-Kriminalroman-Sobo-Swobodnik/dp/3453407121%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3453407121" rel="nofollow" target="_blank">bei Amazon kaufen</a></td></tr></table><em>Urlaub machen, Seele baumeln lassen. So haben sich Paul Plotek und sein Kumpel Vinzi das vorgestellt, als sie zu ihrer Reise mit dem Hurtigruten-Schiff in Richtung Nordkap aufbrechen. Aber nichts da. Schon bei der Anreise im Nachtzug werden beide mit einer Leiche im Abteil konfrontiert, und kaum haben sie den Hafen verlassen, verschwinden auf mysteriöse Art und Weise mehrere Mitreisende. Der Urlaub scheint dahin, die beiden fortan mit Nachforschungen beschäftigt. Und dann tauchen auch noch diese Polaroidfotos auf....</em></p>  <p>Ahoi Polaroid habe ich mir gekauft, weil ich den Vorgängerroman, Kuhdoo, eigentlich ziemlich unterhaltsam fand. Leider kann der sechste Band der Reihe rund um “Zufallsdetektiv” Paul Plotek absolut nicht mit seinem Vorgänger mithalten.</p>  <p>Wo der Vorgänger zwar teils etwas übertrieben war, aber man sich das ganze noch ungefähr vorstellen konnte, tischt Swobodnik in “Ahoi Polaroid” doch etwas zu sehr auf. Die Morde sind arg brutal (was nicht zu dem eher witzigen Grundcharakter des Buches passt), die Charaktere zu überzeichnet und die endgültige Auflösung hinkt ohne Ende (und ergibt auch keinen so richtigen Sinn….). Was Swobodnik sicher kann, sind Wortwitze, sexistische Gedanken und ein paar Zoten – aber für einen unterhaltsamen Krimi reicht das leider nicht.</p>  <p>Auch sind Plotek und Vinzi hier doch arg passiert, sie taumeln eher von Weißbier zu Weißbier – von Kneipe zur Reeling – und die Story geht um sie herum halt weiter. Wirkliche Freude will beim Lesen so überhaupt nicht aufkommen.</p>  <p>Schade – Kuhdoo war vielversprechend, und es sah aus, als ob Swobodnik ein “etwas anderer” Krimischreiber sei. Leider macht Ahoi Polaroid die Hoffnung so ziemlich zunichte. </p>  
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    <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 17:05:33 +0200</pubDate>
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    <category>krimi</category>
<category>sobo swobodnik</category>

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    <title>Platon und Schnabeltier gehen in eine Bar...</title>
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            <category>Buch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tharos)</author>
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    <table style="width:200px;font-size:75%;border:1px solid black;margin-right:2px;float:left"><tr><td rowspan="9"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/ecx.images-amazon.com/images/I/51KHl0%2BmfEL.jpg']);"  href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51KHl0%2BmfEL.jpg" rel="lightbox nofollow"><img style="padding-right:5px" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51KHl0%2BmfEL._SL160_.jpg" alt="Platon und Schnabeltier gehen in eine Bar...: Philosophie verstehen durch Witze Cover Image" /></a></td></tr><tr><td>Titel:</td><td>Platon und Schnabeltier gehen in eine Bar...: Philosophie verstehen durch Witze</td></tr><tr><td>Autoren:</td><td>Thomas Cathcart, Daniel Klein</td></tr><tr><td>ISBN:</td><td>3442155991</td></tr><tr><td>Verlag:</td><td>Goldmann Verlag</td></tr><tr><td>Seitenzahl:</td><td>240</td></tr><tr><td>Preis:</td><td>EUR 8,95</td></tr><tr><td colspan="2"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/www.amazon.de/Platon-Schnabeltier-gehen-eine-Bar/dp/3442155991%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3442155991']);"  href="http://www.amazon.de/Platon-Schnabeltier-gehen-eine-Bar/dp/3442155991%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3442155991" rel="nofollow" target="_blank">bei Amazon kaufen</a></td></tr></table><p><em>Eine Einführung in die Philosophie – der witzigste Weg zu philosophischer Weitsicht.</em></p><p><em>Üblicherweise sind Witze eine Sache, Philosophie eine ganz andere. Hier aber bringen Witze auf den Punkt, worüber sich die großen Denker den Kopf zerbrochen haben, groteske Pointen lassen philosophische Erkenntnisse zum Vorschein kommen. Dieser philosophische Crash-Kurs aktiviert die Lachmuskeln und vermittelt nebenbei tiefe Einblicke in alle wichtigen Denkdisziplinen wie Logik, Metaphysik, Ethik, Sprach- und Staatsphilosophie.</em></p>

<p>Das Buch habe ich Letzt zufällig in der Bibliothek gesehen und spontan ausgeliehen. Philosophie an sich ist ja ein (von den Fragestellungen her) nicht ganz uninteressantes Thema, hat aber den Ruf doch recht öde zu sein – hier können also ein paar Witze zur Auflockerung nicht schaden.</p>

<p>Im Nachhinein muss ich aber sagen, dass allzu viel philosophisches nicht hängengeblieben ist. Als eine Einführung in die Philosophie taugt das Buch nur wenig. Die einzelnen Schulen und Disziplinen der Philosophie werden nur kurz angerissen, aber nie wirklich tiefer betrachtet, erklärt oder hinterfragt. Dies ist wohl auch dem geringen Umfang des Buches geschuldet.</p>

<p>Auch die eingestreuten Witze sind so etwas… einige davon sind altbekannt, andere wiederum total unwitzig. Oft haben die Witze auch nur wenig mit dem aktuellen philosophischen Oberbegriff zu tun (oder mir fehlt zur Verbindung zwischen Witz und Disziplinen einfach die philosophische Weisheit…).</p>

<p>Zugutehalten muss man dem Buch allerdings, dass es trotz des nicht ganz einfachen Themas doch recht eingängig und flott geschrieben ist. Auch wenn man nur wenig philosophische Tiefe erfährt, gibt es so doch eine recht gute Strandlektüre mit intellektuellem Touch ab ;)</p>

<p>Eine Sache habe ich aus dem Buch allerdings dann doch mitgenommen: Die Goldene Regel (“Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu.”) und der kategorische Imperativ nach Kant (“Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.”) sind nicht immer deckungsgleich, denn:</p>

<blockquote>
  <p><em>“Ein Sadist ist ein Masochist, der nach der Goldenen Regel handelt”</em></p>
</blockquote>  
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    <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 16:07:02 +0200</pubDate>
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    <category>philosophie</category>

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    <title>Richard Laymon – Die Jagd</title>
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            <category>Buch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tharos)</author>
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    <table style="width:200px;font-size:75%;border:1px solid black;margin-right:2px;float:left"><tr><td rowspan="9"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/ecx.images-amazon.com/images/I/51azU4Yrg7L.jpg']);"  href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51azU4Yrg7L.jpg" rel="lightbox nofollow"><img style="padding-right:5px" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51azU4Yrg7L._SL160_.jpg" alt="Die Jagd: Roman Cover Image" /></a></td></tr><tr><td>Titel:</td><td>Die Jagd: Roman</td></tr><tr><td>Autor:</td><td>Richard Laymon</td></tr><tr><td>ISBN:</td><td>3453675428</td></tr><tr><td>Verlag:</td><td>Heyne Verlag</td></tr><tr><td>Seitenzahl:</td><td>528</td></tr><tr><td>Preis:</td><td>EUR 9,95</td></tr><tr><td colspan="2"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/www.amazon.de/Die-Jagd-Roman-Richard-Laymon/dp/3453675428%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3453675428']);"  href="http://www.amazon.de/Die-Jagd-Roman-Richard-Laymon/dp/3453675428%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3453675428" rel="nofollow" target="_blank">bei Amazon kaufen</a></td></tr></table><p><em>Jody ist ziemlich clever für eine Sechzehnjährige. Und nur deshalb ist sie noch am Leben - zumindest bis jetzt. Sie ist zu Besuch bei ihrer Freundin Evelyn, als eine Bande junger Killer das Haus stürmt und ein Massaker anrichtet.     <br />Evelyn selbst wird auf einem Speer aufgespießt, und nur Jody und Evelyns jüngerer Bruder Andy gelingt die Flucht. Doch einer der Mörder hat sie gesehen - die Jagd ist eröffnet...</em></p>  <p>Die Story von &quot;<em>Die Jagd</em>&quot; ist wieder so geistreich, wie man es von Laymon erwartet. Jody übernachtet bei einer Freundin, als das Haus von einer Gruppe verrückter Killer gestürmt wird. Um die Verrücktheit der Killer zu unterstreichen, bekleidet Laymon diese mit nichts als einem Rock aus Menschenhaut – nun gut. Jodys Freundin wird von den Killern mit einem Speer aufgespießt (ich glaube aufgrund der Handlichkeit sind Speere als Waffe bei Überfällen eigentlich eher out…), die Eltern dahingemeuchelt und nur Jody und der 12 jährige Andy können dem Morden entkommen.    <br />Hierbei zeigt sich, dass Jody vielleicht über eine Batter-Karriere in der MLB nachdenken sollte, denn einer der Killer darf nach einem beherzten Baseballschlägerschlag das Geschehen aus dem Jenseits betrachten. Da den Killern Zeugen etwas ungelegen kommen, bekommt Simon, einer der Killer, die Aufgabe, Jody und Andy zu finden und zu beseitigen.</p>   <p>Soweit der Anfang des Buches, der Laymon-typisch jetzt nicht gerade vor Tiefgang, Realismus oder sprachlicher Eloquenz strotzt. Allerdings bekommt man das, was man von Laymon erwartet: Simple, kurze Sätze, hohes Tempo, einiges an Gewalt und teils dämliche Verhaltensweisen der Akteure. Den Rest des Buches teilt Laymon in zwei Erzählperspektiven auf: die Geschichte von Jody und Andy und die Geschichte aus Simons Sicht in Form einer Audio-Tagebuch-Erzählung.   <br />Hier ist der Strang um Andy und Jody der eindeutig schlechtere, hier passiert nur wenig bis nichts und man beginnt sich fast zu langweilen. Dazu nervt noch der 12jährige Andy, der natürlich total in Jody verliebt ist, mit einem Verhalten, dass dem eines hoffnungslos pubertierenden Teenagers in nichts nachsteht. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 12 Jahren langen in meiner Interessenshitliste doch noch viele Dinge vor dem anderen Geschlecht.</p>  <p>Eher den Erwartungen entspricht der Strang um Simon. Dieser befasst sich mit der Jagd auf Jody und Andy, erzählt aber auch, wie sich die Killergruppe gefunden hat und was diese in der Vergangenheit noch so alles getrieben haben. Simon ist hier der typische verrückte Laymon-Killer. Die Morde in der der Vergangenheit wurden natürlich größtenteils total nackt verübt und Simon nutzt auch mal den Skalp eines seiner Opfers als Perücke – um sich als Simone zu verkleiden.</p>  <p>Zum Ende hin würzt Laymon die Story wieder mit etwas Blut, Sex und Gedärmen – soviel, wie man aufgrund der eher harmloseren vorhergegangenen Seiten, eigentlich gar nicht mehr erwartet hat.</p>  <p>Alles in allem fand ich Die Jagd allerdings nicht wirklich gut. Zu zäh der Erzählstrang um Jody und Andy, und auch Simons Geschichte hat die ein oder andere Länge.   <br />Vielleicht stellt sich bei mir aber auch eine gewisse Laymon-Müdigkeit ein, denn eines ist klar: Irgendwie ähneln sich Laymons Romane alle. Blut, Sex, Gewalt, Höschen, Brüste, dämliche Charaktere und simple Sprache – ein Laymon halt. Irgendwann wird es dann aber doch langweilig…</p> 
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    <pubDate>Tue, 26 Jul 2011 21:41:43 +0200</pubDate>
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    <title>Thor Kunkel – Ein Brief an Hanny Porter</title>
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    <author>nospam@example.com (Tharos)</author>
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    <table style="width:200px;font-size:75%;border:1px solid black;margin-right:2px;float:left"><tr><td rowspan="9"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/ecx.images-amazon.com/images/I/41Z5HRGQ65L.jpg']);"  href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41Z5HRGQ65L.jpg" rel="lightbox nofollow"><img style="padding-right:5px" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41Z5HRGQ65L._SL160_.jpg" alt="Ein Brief an Hanny Porter Cover Image" /></a></td></tr><tr><td>Titel:</td><td>Ein Brief an Hanny Porter</td></tr><tr><td>Autor:</td><td>Thor Kunkel</td></tr><tr><td>ISBN:</td><td>3499226782</td></tr><tr><td>Verlag:</td><td>rororo</td></tr><tr><td>Seitenzahl:</td><td>176</td></tr><tr><td>Preis:</td><td>EUR 11,50</td></tr><tr><td colspan="2"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/www.amazon.de/Brief-Hanny-Porter-Thor-Kunkel/dp/3499226782%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3499226782']);"  href="http://www.amazon.de/Brief-Hanny-Porter-Thor-Kunkel/dp/3499226782%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3499226782" rel="nofollow" target="_blank">bei Amazon kaufen</a></td></tr></table><p><em>Hanny Porter hat es geschafft: Aus der ehemaligen Provinzschönheit ist die gutsituierte Gattin eines reichen Mannes geworden. Zu den zahlreichen Annehmlichkeiten ihres Lebens gehört auch ein Ferienhaus auf Hawaii. Als Hanny dort eintrifft, findet sie das hübsche Domizil völlig verwüstet vor. Und es gibt sogar ein Bekennerschreiben, Zeilen voller Hass. Doch das ist nur der Auftakt grauenvoller Ereignisse, die von der heilen Welt der Hanny Porter nichts übrig lassen werden….</em></p>  <p>So genau weiß ich gar nicht, woher ich das Buch überhaupt habe… Beim letzten Stöbern durch mein Regal ist es zumindest herausgefallen, und aufgrund der übersichtlichen Dicke (gerade mal 168 Seiten) beschloss ich, es einfach mal geschwind durchzulesen.</p>  <p>Das Buch zu beschreiben ist nicht ganz einfach. Auf den ersten Blick handelt es sich um eine Art Psycho-Thriller – Hanny und ihr Mann werden immerhin zu Gefangenen in der eigenen Ferienwohnung. Dieses Setting nutzt Thor Kunkel aber, um sich eher gesellschaftlichen Fragen zu widmen. Arm gegen Reich, Menschen die im Leben Glück und Erfolg genießen gegen diejenigen, die scheinbar von Pech und Misserfolgen verfolgt sind. Macht und Einfloss gegen Gehorsam und Befehlsempfang. Schwarz gegen Weiß.</p>   <p>Das Buch schafft es sehr gut, obgleich der scheinbar eindeutigen Lage von Gut und Böse, dass man auch Verständnis und Mitgefühl für die &quot;Bösen&quot; aufbringt. Auch baut Thor Kunkel den, parallel zur Buchhandlung laufenden, Prozess um O.J. Simpson mit in die Geschichte ein und nutzt diesen für einige Fragen bezüglich Gesellschaft oder Recht und Unrecht.</p>  <p>Das Buch eignet sich eigentlich auch super für eine Theater oder Kammerspiel Adaption. Die Handlung spielt sich zu 95% in dem Ferienhaus der Porters, nur durch zwei kurze Abstecher zu anderen Orten unterbrochen.</p>  <p>Allein aufgrund seines Umfangs sicherlich kein tiefgreifender, ausschweifender Roman, aber eine wirklich unterhaltsame und spannende Erzählung mit interessanten Gedankengängen und aufgeworfenen Fragen. Ich denke, dass sich so ziemlich jeder beim Lesen ein paar Fragen bezüglich gesellschaftlicher bzw. sozialer Gerechtigkeit stellt.</p> 
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    <pubDate>Sat, 16 Jul 2011 15:28:03 +0200</pubDate>
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    <category>Krimi</category>
<category>Thor Kunkel</category>
<category>Thriller</category>

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    <title>Der seltsame Fall des Benjamin Button – Vom Greis zur Zelle</title>
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            <category>Film</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tharos)</author>
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    <table style="width:200px;font-size:75%;border:1px solid black;margin-right:2px;float:left"><tr><td rowspan="9"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/ecx.images-amazon.com/images/I/51pqHY6JirL.jpg']);"  href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51pqHY6JirL.jpg" rel="lightbox nofollow"><img style="padding-right:5px" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51pqHY6JirL._SL160_.jpg" alt="Der seltsame Fall des Benjamin Button [Blu-ray] Cover Image" /></a></td></tr><tr><td>Titel:</td><td>Der seltsame Fall des Benjamin Button [Blu-ray]</td></tr><tr><td>Regisseur:</td><td>David Fincher</td></tr><tr><td>Jahr:</td><td></td></tr><tr><td>Laufzeit:</td><td>166 min</td></tr><tr><td>Freigabe:</td><td>Freigegeben ab 12 Jahren</td></tr><tr><td>Amazon-Preis:</td><td>EUR 9,79</td></tr><tr><td colspan="2"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/www.amazon.de/seltsame-Fall-Benjamin-Button-Blu-ray/dp/B003WO7H5M%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB003WO7H5M']);"  href="http://www.amazon.de/seltsame-Fall-Benjamin-Button-Blu-ray/dp/B003WO7H5M%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB003WO7H5M" rel="nofollow" target="_blank">bei Amazon kaufen</a></td></tr></table><p><em>“Ich wurde unter ungewöhnlichen Umständen geboren.” So beginnt &quot;Der seltsame Fall des Benjamin Button, die Filmfassung einer Kurzgeschichte von F. Scott Fitzgerald aus den 1920er-Jahren. Ein Mann kommt als über 80-jähriger Greis auf die Welt und wird immer jünger. Von seiner Geburt 1918 in New Orleans über die Seefahrt und die Bombardierung von Pearl Harbor bis zur Heimkehr – Benjamins Geschichte ist zwar außergewöhnlich, sein Leben unterscheidet sich aber dennoch in seiner Alltäglichkeit kaum von ganz normalen Biografien.</em> (Covertext)</p>  <p>Die zugrundeliegende Kurzgeschichte von F. Scott Fitzgerald sollte man wenigstens vom Namen her kennen. Diese Vorlage mit dem Grundmotiv “Mensch wird alt geboren und altert rückwärts” setzt David Fincher hier in 160 Minuten Film um.</p>  <p>Herausgekommen ist ein gefühlsbetonter, emotionaler, visuell sehr überzeugender Film, der in Sachen Story und Erzählung aber doch mit einigen Schwächen kämpft. Fincher erzählt anhand des Tagebuchs von Benjamin Button seine Lebensgeschichte, von der Geburt als Greis hin zum Tod als Säugling. Leider beschränkt sich Fincher fast rein auf die Erzählung des Lebens, und verpasst es irgendwie, den Figuren Tiefe zu geben oder sich genauer mit interessanten Fragen, die der Umstand des rückwärts Altern aufbringt, zu beschäftigen.</p>  
<object width="560" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/RL7iOU5U_U4?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/RL7iOU5U_U4?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="349" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>   <p>Die erste Hälfte des Filmes fand ich die eindeutig bessere. Benjamin beim Wachsen und jünger werden zuzusehen wurde von Fincher wirklich gut in Szene gesetzt. Beginnend als kleiner, greisenhafter Mann, der von der körperlichen Statur her total zu seinem Wohnort Altenheim passt, wird Benjamin langsam jünger, lernt laufen und bekommt auch sonst ein paar Eindrücke in das richtige Leben. Allerdings beschränkt sich der Film hier fast nur auf den körperlichen Alterungsprozess, das Benjamin im Innern eigentlich ein Kind ist, und deshalb lieber mit der kleinen Daisy spielt, als sich “altersgerecht” zu verhalten wird nur am Rande angeschnitten.</p>  <p>Der zweite Teil des Filmes, in dem Benjamin in die Welt hinauszieht und sich die Liebesgeschichte (die allerdings längst nicht so dominierend ist, wie man es erwarten könnte) zu Daisy weiterentwickelt, verliert leider etwas an Intensität. Dieser Teil ist relativ gewöhnlich, hier macht Fincher zu wenig aus seiner außergewöhnlichen Hauptfigur. Benjamin fährt zur See, hat Frauengeschichten – aber der Umstand dass er immer jünger wird, wird total ausgeblendet. Hier könnte man sich in jedem x-beliebigem Film befinden.</p>  <p>Erst gegen Ende, als er mit Daisy ein Kind bekommt, wird sich die Figur erst richtig dieses Umstands bewusst, und der Film widmet sich der Frage etwas. Hier stellt Benjamin vollkommen richtig fest “du kannst uns nicht beide großziehen”. </p>  <p>So lange, wie sich der Film für den Weg Benjamins vom Greis zum Mann Zeit gelassen hat, so schnell werden die Stationen Jugendlicher bis Säugling am Ende abgehandelt. Hier hätte man vielleicht am, teils etwas lang geratenem, Mittelteil kürzen können, um sich auch diesem Abgang genauer zu widmen.</p>  <p>Das solch ein Film von Emotionen leben muss ist klar (einen Spannungsbogen gibt es z.B. rein gar nicht), aber teilweise übertreibt Fincher. Vor allem die arg rührseligen Kolibri Momente (die vom Stil her auch immer wie ein Fremdkörper wirken) hätten wirklich nicht sein müssen. Dafür verdienen sich Maske und SFX-Leute ein besonderes Lob, der Alterungsprozess der Figuren von Jung nach Alt (oder umgekehrt) wurde wirklich gut in Szene gesetzt.</p>  <p>Ein wirklich gut erzählter, schöner Film, den man doch einmal gesehen haben soll. Allerdings reicht hier einmal dann auch – für mehrmaliges Sehen hat er einfach zu wenig, da man sich leider fast komplett auf die reine Erzählung der Lebensgeschichte beschränkt hat.</p> 
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    <pubDate>Mon, 13 Jun 2011 11:17:16 +0200</pubDate>
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    <title>Cody McFadyen – Die Blutlinie</title>
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            <category>Buch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tharos)</author>
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    <table style="width:200px;font-size:75%;border:1px solid black;margin-right:2px;float:left"><tr><td rowspan="9"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/ecx.images-amazon.com/images/I/51SjK%2B-siNL.jpg']);"  href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51SjK%2B-siNL.jpg" rel="lightbox nofollow"><img style="padding-right:5px" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51SjK%2B-siNL._SL160_.jpg" alt="Die Blutlinie: Thriller Cover Image" /></a></td></tr><tr><td>Titel:</td><td>Die Blutlinie: Thriller</td></tr><tr><td>Autor:</td><td>Cody McFadyen</td></tr><tr><td>ISBN:</td><td>3404158539</td></tr><tr><td>Verlag:</td><td>Bastei Lübbe</td></tr><tr><td>Seitenzahl:</td><td>480</td></tr><tr><td>Preis:</td><td>EUR 8,99</td></tr><tr><td colspan="2"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/www.amazon.de/Die-Blutlinie-Thriller-Cody-McFadyen/dp/3404158539%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3404158539']);"  href="http://www.amazon.de/Die-Blutlinie-Thriller-Cody-McFadyen/dp/3404158539%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3404158539" rel="nofollow" target="_blank">bei Amazon kaufen</a></td></tr></table><p><em>Nach dem Mord an einer Freundin folgt FBI-Agentin Smoky Barrett der Fährte des Killers. Doch die Spuren, die der eiskalte Serienmörder hinterlässt, sind so blutig, dass ihr ganzes Können gefragt ist. Die Zeit arbeitet gegen sie, und mit jedem neuen Verbrechen gelangt Smoky zu einer erschreckenden Erkenntnis: Der Mörder möchte sich einen Traum erfüllen – ein Traum, der für viele zum Albtraum werden könnte.</em></p>  <p>Die Bücher von Cody McFadyen sieht man schon seit einer Zeit in jeder Buchhandlung ausliegen (Die Blutlinie ist auch schon von 2006), weshalb ich doch irgendwann mal zu einem seiner Romane greifen musste.</p>  <p>Wirklich neues präsentiert McFadyen hier allerdings nicht. Im Prinzip ist es nur ein weiterer “Ermittler Team jagt durchgeknallten Serienmörder” Roman. Das einzige, was in den meisten anderen Titel nicht so viel Raum bekommt, ist die Beschäftigung mit dem Inneren der Charaktere. Hier gibt es einige Passagen, in denen McFadyen versucht uns das Seelenleben der Akteure näher zu bringen und den Leser tiefer in die Figur hinein zu versetzen. Teilweise gelingt das ganz gut, und gibt wirklich den Eindruck gerade einen Tatort durch die Augen von Smoky zu sehen, teilweise geht es auch ziemlich in die Hose. Wenn der dunkle Zug mit “Tschutschutschu” vorgefahren kommt oder der innere Drache röhrt, wirkt das eher befremdlich als fesselnd..</p>  <p>Die Charaktere scheinen alle am Reißbrett entstanden zu sein – wirklich menschlich kommt keiner von ihnen rüber. McFadyen präsentiert und hier ein Team von Ermittlern, die alle in ihrem Metier die Besten der Besten sind – aber auf der andere Seite alle ihre dunklen Seiten und Probleme mit sich tragen. Zu “gut” hat er es eindeutig bei Smoky gemeint. Schießt schneller als ihr Schatten und ist tough bis über beide Ohren, steht aber kurz vorm Selbstmord weil sie durch einen Killer ihren Mann und Kind verloren hat. Allerdings darf sie ein paar Tage später wieder aktiv den neuen Killer jagen und bekommt auch noch ihr Patenkind in Obhut, deren Mutter Opfer des Killers wurde. Charaktere wie sie das Leben schreibt sehen etwas anders aus…</p>     <p>Was beim Lesen recht schnell auffällt, ist die Detailgenauigkeit und Brutalität mit der McFadyen die Morde seines Serienkillers beschreibt. Für “populäre Thriller”, also nicht aus Reihen wie Heyne Hardcore und ähnlichem, in denen man so etwas erwarten kann, fand ich das teilweise schon fast zu genau. Wer sich dem Buch widmet, sollte auf ein paar blutige Detail vorbereitet sein.</p>  <p>Um die Spannung im Roman ist es leider nicht so wirklich gut bestellt. Die “überraschende” Auflösung wer der böse Junge ist kommt alles andere als überraschend – den Verdacht kann man schon nach wenigen Seiten selber entwickeln. Auch verpasst es McFadyen ein paar falsche Fährten zu legen, so dass man seine eigene Vermutung doch nochmal über den Haufen wirft. Es läuft alles recht gradlinig der erwarteten Auflösung entgegen.</p>  <p>Ich tue mir etwas schwer, den Roman wirklich zu bewerten. Obgleich wirkliche Spannung und Überraschungen fehlen, ist man trotzdem irgendwie von dem Buch gefesselt. Das Tempo wechselt extrem, viele Seiten Gefühlsleben werden durch blutige Action abgelöst. In beiden Parts macht McFadyen vieles richtig, schießt aber sowohl in Sachen “das innere der Akteure beschreiben” als auch in Sachen Brutalität und Detailverliebtheit das ein oder andere mal über das Ziel hinaus.</p>  <p>Als Superhit würde ich die Blutlinie nicht bezeichnen, aber der Autor hat mir immerhin so weit gefallen, dass ich “Der Todeskünstler” wohl demnächst auch mal anfangen werde.</p> 
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    <pubDate>Fri, 03 Jun 2011 15:48:39 +0200</pubDate>
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    <category>cody mcfadyen</category>
<category>thriller</category>

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    <title>Joe Hill – Blind</title>
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            <category>Buch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tharos)</author>
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    <table style="width:200px;font-size:75%;border:1px solid black;margin-right:2px;float:left"><tr><td rowspan="9"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/ecx.images-amazon.com/images/I/51TBruv9EQL.jpg']);"  href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51TBruv9EQL.jpg" rel="lightbox nofollow"><img style="padding-right:5px" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51TBruv9EQL._SL160_.jpg" alt="Blind Cover Image" /></a></td></tr><tr><td>Titel:</td><td>Blind</td></tr><tr><td>Autor:</td><td>Joe Hill</td></tr><tr><td>ISBN:</td><td>3453565126</td></tr><tr><td>Verlag:</td><td>Heyne</td></tr><tr><td>Seitenzahl:</td><td>432</td></tr><tr><td>Preis:</td><td>EUR 8,95</td></tr><tr><td colspan="2"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/www.amazon.de/Blind-Joe-Hill/dp/3453565126%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3453565126']);"  href="http://www.amazon.de/Blind-Joe-Hill/dp/3453565126%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3453565126" rel="nofollow" target="_blank">bei Amazon kaufen</a></td></tr></table><p><em>Der Rockstar Judas Coyne erwirbt über das Internet einen Geist. Was als vermeintlicher Spaß beginnt, wird bald zum Horrortrip auf der Straße des Todes.</em></p>  <p>Judas Coyne ist auch nicht der typische Romanheld. Er ist Rockstar, nicht grad ein Charmeur vor dem Herrn und sammelt makabere Dinge. Als sein Assistent auf Ebay den Geist eines kürzlich Verstorbenen entdeckt, zögert Coyne nicht lange und schlägt zu. Was er hier noch nicht wusste ist, dass der Geist im folgenden nach seinem Leben und das seiner jetzigen Freundin trachtet. </p>  <p>So darf der Leser mal einem Anti-Helden zusehen, wie er von einem Geist gejagt wird – und das nicht immer ganz unblutig. Hill schafft es trotzdem, dass die Story (von dem Geist abgesehen) recht glaubhaft rüberkommt. Das liegt vor allem daran, dass die Personen ausnahmsweise mal halbwegs glaubhaft und realistisch handeln, da ist man aus dem Genre ja oftmals anderes gewöhnt. Auch bleiben die Charaktere nicht total flache Abziehbilder. Da das Buch mit sehr wenigen Charakteren auskommt, bleibt zwischendrin immer wieder genug Zeit, etwas über Vorgeschichte und Hintergründe der Hauptakteure zu berichten.</p>     <p>Alles in allem ist die Story zwar recht vorhersehbar und dank des wandelnden Geists auch recht abgehoben, aber das ganze ist stimmig und flüssig geschrieben. Es passt einfach wie Hill die Geschichte erzählt, und immer wieder den Wechsel zwischen schnelleren und actionhaltigen Teilen und eher langsamen, erzählenden Abschnitten schafft. Richtiger Grusel kommt zwar nicht auf, aber spannend ist die Geschichte trotzdem. Gerne nochmal was von Hill – vielleicht auch ohne Geister.</p>  <p>Achja: Joe Hill heißt eigentlich Joseph Hillstrom King und ist Sohn von Stephen King, der ja so ziemlich jedem ein Begriff sein sollte. Das Schreiben ist ihm also gewissermaßen schon in die Wiege gelegt worden.</p> 
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    <pubDate>Sat, 30 Apr 2011 22:56:36 +0200</pubDate>
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    <category>horror</category>
<category>Joe Hill</category>

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