<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2germanfull.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0">
<channel>
    
    <title>Tharos Weblog</title>
    <link>http://blog.tharos-online.de/</link>
    <description>Reviews von Filmen, Büchern und ab und an auch etwas anderes</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.6 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Sat, 05 May 2012 16:32:29 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://blog.tharos-online.de/templates/default/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: Tharos Weblog - Reviews von Filmen, Büchern und ab und an auch etwas anderes</title>
        <link>http://blog.tharos-online.de/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/TharosWeblog" /><feedburner:info uri="tharosweblog" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item>
    <title>2001 Maniacs – Freddy lädt zum Dorffest</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/TharosWeblog/~3/MoBM7zovdKw/481-2001-Maniacs-Freddy-laedt-zum-Dorffest.html</link>
            <category>Film</category>
    
    <comments>http://blog.tharos-online.de/archives/481-2001-Maniacs-Freddy-laedt-zum-Dorffest.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.tharos-online.de/wfwcomment.php?cid=481</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.tharos-online.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=481</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tharos)</author>
    <content:encoded><![CDATA[
    <p><table style="width:200px;font-size:75%;border:1px solid black;margin-right:2px;float:left"><tr><td rowspan="9"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/ecx.images-amazon.com/images/I/61saW6d9vKL.jpg']);"  href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/61saW6d9vKL.jpg" rel="lightbox nofollow"><img style="padding-right:5px" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/61saW6d9vKL._SL160_.jpg" alt="2001 Maniacs [Blu-ray] Cover Image" /></a></td></tr><tr><td>Titel:</td><td>2001 Maniacs [Blu-ray]</td></tr><tr><td>Regisseur:</td><td>Tim Sullivan</td></tr><tr><td>Jahr:</td><td></td></tr><tr><td>Laufzeit:</td><td>87 min</td></tr><tr><td>Freigabe:</td><td>Freigegeben ab 18 Jahren</td></tr><tr><td>Amazon-Preis:</td><td>EUR 11,90</td></tr><tr><td colspan="2"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/www.amazon.de/2001-Maniacs-Blu-ray-Robert-Englund/dp/B004ET9V6W%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB004ET9V6W']);"  href="http://www.amazon.de/2001-Maniacs-Blu-ray-Robert-Englund/dp/B004ET9V6W%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB004ET9V6W" rel="nofollow" target="_blank">bei Amazon kaufen</a></td></tr></table><em>Auf Ihrem Weg in die Ferien landet eine Gruppe von College-Kids wegen einer Umleitung nicht wie geplant am Meer, sondern in einem abgelegenen Südstaaten-Kaff. Hier scheint die Zeit vor vielen Jahrzehnten stehen geblieben zu sein. Doch als die durchaus freundlichen Einwohner zu einem großen Barbecue-Fest einladen, nehmen die Teenager gerne an. Die hübschen Töchter des Ortes erweisen sich nämlich als äußerst verlockende Versuchung. Aber noch ahnen die Gäste nicht, was als Hauptgericht auf der Speisekarte steht…</em></p>  <p>Es war mal wieder Zeit für etwas trashiges, der letzte gehaltlose Film ist doch schon einige Zeit her… Deshalb musste die Splatter-Komödie <em>2001 Maniacs</em> den Weg vom Stapel der ungesehenen Filme zum BluRay-Player antreten. Immerhin blitzt einem Robert “Freddy Krüger” Englund vom Cover entgegen – schon einmal ein gewisser Anhaltspunkt, dass man doch eine gewisse Menge an Trash und Gore erwarten kann.</p>  <p align="center"><iframe height="315" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/jxfPk2aeYhk?rel=0" frameborder="0" width="420" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>  <p>Beginnen tut das ganze, wie jeder zweit- oder drittklassige Teenie-Film, mit der Vorstellung der drei durch die Bank unsympathischen <strike>Opfer</strike> Hauptcharaktere. Natürlich auch hier wieder mehr oder weniger große College-Looser, deren primäres Denkorgan sich zwischen den Beinen befindet, und alles neben Alkohol, Brüsten und Sex nicht wirklich interessant ist. Eigentlich wollten die drei den Spring-Break am Meer verbringen, gelangen aber dank eines Umleitungsschildes in das Dorf “Pleasant Valley”.     <br />Da das Dorf doch mit der ein oder anderen Schönheit aufwartet, und “Peaches” so sexy an ihrem Lolly lutschen kann, entscheiden sich unsere drei Helden, dass Dorf und ihre Bewohnerinnen doch noch etwas genauer kennenlernen zu wollen. Zu den Dreien gesellen sich dann noch zwei hübsche Mädels, ein Schwuler, ein “schwarzer Mann” und eine “Chinafrau” (Zitat Mr. Englund) und schon ist die bunte Opfergruppe komplett.</p>   <p>Der Film gibt sich sichtlich Mühe, seiner wohl primär männlichen Zielgruppe, gefallen zu wollen. Es gibt definitiv mehr Sex als man meinen würde. Auch ist für jeden Geschmack etwas dabei… Schwule, leichtes SM, zwei blonde Cousinen für die Lesbenfreunde usw. – hier kann man(n) sich wirklich nicht beschweren. Da sieht man dann auch gerne über die dümmlichen Dialoge der Akteure hinweg.</p>  <p>In Sachen Gore gibt sich der Film dafür eigentlich nicht ganz so offenherzig wie man es erwarten könnte. Erst mal dauert es ziemlich lange bis etwas passiert und dann sind die Szenen eigentlich alle recht kurz. Wenigstens sind die Effekte durchweg ganz gut, und die Todesarten sind teils doch ganz “witzig” gewählt wurden. Einige Tode entbehren auch nicht einer gewissen Ironie – wie der Schwule, der durch einen in den Hinteren gerammten Speer stirbt oder der Schwarze, der in eine Baumwollpresse gesteckt wird. Politisch nicht wirklich korrekt – aber was solls ;)</p><p>Schauspielerisch ist Robert Englund sicher das Highlight des Filmes. Mit einer leichtem Prise overacting gibt er den durchgeknallten Bürgermeister und schafft es in jeder Szene, in der er Auftritt, die komplette Szene an sich zu reißen. Der Mann ist wirklich geschaffen für solche Filme und Rollen. Sonst weiß Lin Shaye in der Rolle der Granny noch zu gefallen – der restliche Cast wurde wohl primär des Aussehens wegen gecastet. Eli Roth hat übrigens auch mal wieder eine kleine Rolle – gibt es eigentlich einen Film den er mitproduziert in dem er nicht selber auftritt?</p>    <p>Alles in allem nicht so blutig wie ich erwartet habe, aber in Sachen Trash hat er doch die Erwartungen erfüllt. Etwas weniger dumme Charaktere und Dialoge hätten es aber auch getan. Die Effekte waren handwerklich gut gemacht, sind aber im Film teils doch etwas zu kurz gekommen. Dafür waren die Mädels hübsch :) Wirklich keine filmische Offenbarung, aber für eine kurze Kumpels-Bier-und-Trash-Runde doch zu gebrauchen.</p> 
    <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/TharosWeblog/~4/MoBM7zovdKw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 May 2012 18:24:03 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.tharos-online.de/archives/481-guid.html</guid>
    <category>komödie</category>
<category>splatter</category>
<category>trash</category>

<feedburner:origLink>http://blog.tharos-online.de/archives/481-2001-Maniacs-Freddy-laedt-zum-Dorffest.html</feedburner:origLink></item>
<item>
    <title>Heiner Wacker – Level II</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/TharosWeblog/~3/SEjAne4Nbiw/478-Heiner-Wacker-Level-II.html</link>
            <category>Buch</category>
    
    <comments>http://blog.tharos-online.de/archives/478-Heiner-Wacker-Level-II.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.tharos-online.de/wfwcomment.php?cid=478</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.tharos-online.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=478</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tharos)</author>
    <content:encoded><![CDATA[
    <p><em><table style="width:200px;font-size:75%;border:1px solid black;margin-right:2px;float:left"><tr><td rowspan="9"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/ecx.images-amazon.com/images/I/41xBbNQylLL.jpg']);"  href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41xBbNQylLL.jpg" rel="lightbox nofollow"><img style="padding-right:5px" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41xBbNQylLL._SL160_.jpg" alt="Level II Cover Image" /></a></td></tr><tr><td>Titel:</td><td>Level II</td></tr><tr><td>Autor:</td><td>Heiner Wacker</td></tr><tr><td>ISBN:</td><td></td></tr><tr><td>Verlag:</td><td>Waxmann Verlag</td></tr><tr><td>Seitenzahl:</td><td>595</td></tr><tr><td>Preis:</td><td></td></tr><tr><td colspan="2"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/www.amazon.de/Level-II-ebook/dp/B004ZH7YVM%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB004ZH7YVM']);"  href="http://www.amazon.de/Level-II-ebook/dp/B004ZH7YVM%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB004ZH7YVM" rel="nofollow" target="_blank">bei Amazon kaufen</a></td></tr></table>Christian Schilling, Ex-Nierenarzt, Ex-Ehemann, Ex-Vater, Ex-Spaßvogel hockt im Parkhaus des Münsteraner Klinikums und wartet auf den Mörder seiner Familie. Bevor er den geplanten Racheakt ausführen kann, kommt er einer ominösen sechsköpfigen Truppe schießwütiger Soziopathen in die Quere und wird kurzerhand einkassiert. Wie sich schnell herausstellt, spielen diese Personen ein in mehrfacher Hinsicht tödliches aber lukratives Spiel, und Schilling ist dabei. Ob er will oder nicht. Ehe er sich versieht, befindet er sich in einer erstaunlichen Orgie aus Sex und Gewalt, einem bunten Reigen um Geld, Gier und Macht. Die Stationen des Spiels führen von Deutschland nach Dubai, dann nach Kuwait und schließlich ans Tote Meer. Als er am vorläufigen Ende seiner Odyssee vor dem Tor zu Level II steht, ist er nicht mehr der, der er einmal war. Was kann jetzt noch wichtig sein? Das Spiel, das viele Geld, die Vergangenheit, Freundschaft, Intrigen, Verrat? – Oder Anna? Er muss sich entscheiden. Oder hat er das schon getan?</em></p>  <p>Klingt abgefahren und überdreht? Ist es auch! Was der Autor hier auf den Leser loslässt, ist nur schwer mit “normalen” Thrillern vergleichbar, dafür gibt es zu viele skurrile Szenen und Übertreibungen. Die Story selber erinnert etwas an “The Game” oder “eXistenZ”. Die Truppe wird mit Aufgaben rund um die Welt konfrontiert – die meist in Schießereien ändern. Der Weg führt hier über bluttriefende Geheimparties, schlaue Kampfkatzen bis hin zu eingefrorenen Nazigrößen. Wie es um den Realismusgrad bestellt ist, sollte hier schon klar sein. </p>     <p>Die Charaktere strotzen nur so von Stereotypen.. Der russische Exsoldat als Waffenspezialist, ein Computernerd, ein überkandidelter, schwuler Graf, die “blonde Schlampe”, ein “ich mach dich platt” Deutschtürke und noch eine Emo-Tussi. Alle erfüllen auch so gut wie jedes Klischee, dass man sich bei solch einem Charakter vorstellen kann. Der einzige der so gar nicht zu seiner Rolle passen will, ist die Hauptperson Schill. Wenn dieser wirklich mal ein erfolgreicher Arzt gewesen sein sollte, möchte ich nicht in diesem Krankenhaus landen. </p>  <p>Sprachlich konnte sich der Autor nicht so recht entscheiden, wie denn das Buch jetzt klingen soll. Teilweise kommt die Sprache so arg hochtrabend daher, dass “ohooo… da hat der liebe Herr Autor aber ein tolles Fremdwort eingebaut…” Gedanken aufkommen, andererseits kann es dann auch arg salopp und flach werden. Wenn die (Zitat) “blonde Schlampe” dann von “defätistischen Äußerungen” spricht, passt das irgendwie nicht so recht zusammen.</p>  <p>Auch gibt es zwischen der ganzen Action immer wieder Szenen, wo der Autor den Charakteren seine Meinung über Weltpolitik und Co in den Mund legt – was nicht so recht in den Fluss des ganzen passen will.</p>  <p>Das schlichte Cover, ohne Bild, dafür mit einem “Contains extreme violence and gore, strong sexual content, humor and drug use” Warning inklusive 18-er Rating, daherkommend ist mal eine nette Abwechslung und sollte bei der Zielgruppe schon für Interesse sorgen. Der Autor sieht seine Zielgruppe übrigens in “Personen mit einer Affinität zum Morbiden sowie einer gewissen Vorliebe für Sex- und Gewaltdarstellungen” – nicht wirklich schmeichelhaft, aber wahrscheinlich doch treffend.</p>  <p>Anfangs machen sich Tippfehler und duplizierte Sätze negativ bemerkbar, aber das Lektorat ist wohl doch noch irgendwann aufgewacht – im weiteren Verlauf des Buches sind mir nämlich keine Fehler mehr aufgefallen.</p>  <p>Für einen Erstling hat mir das Buch wirklich gut gefallen – dass lässt auf mehr hoffen. Vielleicht noch etwas mehr Schliff und Durchgängigkeit in Sprache und Handlung, ein paar Straffungen hier und dort, und das ganze könnte richtig gut werden. Für 25€ ist das Hardcover ganz schön teuer – allerdings gibt es das Buch auch als DRM freies eBook (ePub und Mobi Format), hier sogar für günstige 7€. Das Geld ist es allemal wert – wer also einen eBook-Reader hat, und auf solche Art von Literatur steht, kann getrost die paar Euro opfern.</p><p>Auf der <a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/www.heinerwacker.de/?Download']);"  href="http://www.heinerwacker.de/?Download" target="_blank">Seite des Autors</a> gibt es auch eine Leseprobe zum Download.</p> <p>Ein Dank geht noch an den Autor, der mir ein Exemplar des Buches zur Rezension zukommen lies.</p><p><em>Nachtrag</em>: Nachdem der Artikel hier Ewigkeiten im Entwurf-Status gehangen hat (*schäm*) gibt es mittlerweile die Ankündigung eines weiteren Romans von Heiner Wacker:</p><p><strong>Heiner Wacker - Die Sprengmeister und der unheilige Gral</strong><br />Der Ort: Münster in Westfalen. <br />Die Zeit: Herbst 2040. <br />Die Verhältnisse: alle sozialen Systeme sind zusammengebrochen, die Bevölkerung hat sich erwartungsgemäß in zwei Teile gespalten, nämlich in sehr viele Arme und in sehr wenige Reiche. Der trotz allem erstaunliche soziale Frieden wird gestört, als eine Gruppe, die sich die Sprengmeister nennt, beginnt, das Münsterland mit Selbstmordattentaten zu terrorisieren.<br />Der Held: Carsten Kluncker, 76, Gärtner, teilzeitbeschäftigt.<br />Die Geschichte: Mit seiner Mumien-WG, seinem Kumpel Horst und einem fetten Kater führt Carsten ein ruhiges Leben am Rande des Existenzminimums, als unverhofft die trotz ihrer 65 Lenze prächtig anzusehende Mandy Brenning in sein Leben tritt. Carsten taucht ab in einen Strudel aus Liebe und Leidenschaft, mit einem Mal ist das Leben, wie wenig davon auch verbleiben mag, wieder bunt geworden. Als Mandy kurz vor Weihnachten unvermittelt verschwindet, macht er sich mit Horst auf die Suche. Der Verdacht, dass sein Mädel möglicherweise Kontakte zu den Sprengmeistern haben könnte, wird zur Gewissheit, als er Mandy todkrank und als lebende Bombe verdrahtet auf einer Feier seines Arbeitgebers wieder trifft. Er schafft es, sich und Mandy am Stück aus Münster herauszubringen, aber wenn er Mandy wirklich retten will, ist es damit nicht getan. Er muss er zurück in die Vergangenheit, mit alten Idealen brechen, neue und alte Feindschaften aktivieren, Gas geben. Das ist nicht nur in seinem Alter anstrengend und gefährlich. Andererseits: was hat er zu verlieren – außer Mandy?</p><p>Klingt jetzt auch nicht wirklich "gewöhnlich" - bin ich doch mal gespannt.</p><p>Level II gibt es als eBook jetzt übrigens auch in einer überarbeiteten Version 2- ich gehe mal davon aus, dass die oben geäußerte Kritik am Lektorat damit hinfällig sein dürfte.</p><br />
<br />
 
    <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/TharosWeblog/~4/SEjAne4Nbiw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>

    <pubDate>Thu, 03 May 2012 18:10:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.tharos-online.de/archives/478-guid.html</guid>
    <category>heiner wacker</category>
<category>thriller</category>
<category>trash</category>

<feedburner:origLink>http://blog.tharos-online.de/archives/478-Heiner-Wacker-Level-II.html</feedburner:origLink></item>
<item>
    <title>Zorn der Titanen – Götterprügeln in "3D"</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/TharosWeblog/~3/bAHwG9TSPEA/480-Zorn-der-Titanen-Goetterpruegeln-in-3D.html</link>
            <category>Film</category>
    
    <comments>http://blog.tharos-online.de/archives/480-Zorn-der-Titanen-Goetterpruegeln-in-3D.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.tharos-online.de/wfwcomment.php?cid=480</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.tharos-online.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=480</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tharos)</author>
    <content:encoded><![CDATA[
    Nachdem der neuerliche 3D-Kino-Hype nun jetzt ja auch schon weit über 1 Jahr anhält, habe ich es auch endlich einmal geschafft (bzw. mich überwunden), einen 3D-Film im Kino zu sehen. <em>Zorn der Titanen</em> war der Auserwählte, der mir den Sinn und Zweck der neuerlichen 3D-Begeisterung bei Kinofilmen zeigen sollte. Immerhin wird der Film in Reviews fast durchgängig als “gute 3D Umsetzung” gelobt. Ob er es geschafft hat? Naja… steht am Ende des Reviews <br />
<br />
Wenden wir uns doch erst mal dem Film an sich zu.<br />
<br />
Nachdem Perseus (Sam Worthington) im ersten Teil ja den Kraken bekämpft hat, möchte er eigentlich friedlich als Fischer vor sich hin leben – daraus wird allerdings nichts. Sein Vater Zeug (Liam Neeson) wird nämlich in der Unterwelt von Kriegsgott Ares (Edgar Ramirez) und Hades (Ralph Fiennes) verraten. Ares und Hades wollen ihrerseits Kronos (CGI), den Anführer der Titanen, aus seinem Gefängnis befreien. Damit ist es mit dem Gefische um, und Perseus macht sich mit Hilfe von Halbgott Argenor (Toby Kebbel) und Königin Andromeda (Rosamunde Pike) auf den Weg zum Tartarus um Kronos zu Besiegen und Zeus und die Welt zu retten.<br />
<br />
Das klingt jetzt nicht gerade total tiefsinnig, sollte aber eigentlich doch genug Material liefern, um sich einige Zeit im “God of War”-Style auf der Kinoleinwand unterhalten zu lassen. Irgendwie will das aber nicht so recht funktionieren….<br />
<br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/EKR4ewW9Ico?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
 Im Prinzip läuft der Film so ab, wie man es eigentlich vermuten kann. Die Story an sich ist eher zweitrangig und der Film hangelt sich damit nur von CGI-Action zu CGI-Action Szene. Allerdings haben diese CGI-Szenen dann das Problem, dass sie auch nicht so richtig überzeugen können. An der Technik der Renderings kann man hier allerdings fast keine Kritik üben – hier wurden wirklich keine Kosten gescheut. Allerdings gehört der Cutter mal wieder geschlagen. Getreu der modernen Unart, Actionszenen so zu schneiden, dass alles möglichst viel wackelt und abgehakt ist, erkennt man die halbe Zeit nicht wirklich, was wirklich gerade auf dem Screen los ist. Dazu kommt, dass man manchmal den Eindruck hat, dass der Film im Nachhinein um ein paar Szenen erleichtert wurde. Hier fehlt nämlich manchmal zwischen dem actionreichen Gewackel und der storymässigen Nachbearbeitung irgendwie die ein oder andere Szene… Ob hier die Zensurschere oder ein “ich will mehr abgehackte Szenen”-Cutter am Werk waren wissen wir wohl erst, wenn ein Directory Cut auf Blu-Ray veröffentlicht wird.<br />
<br />
Auf dem Papier kann <em>Zorn der Titanen</em> auch mit dem ein oder anderem Hochkaräter aufwarten. Liam Neeson oder Ralph Fiennes sind ja alles andere als B-Actor – aber wirkliche schauspielerische Akzente kann hier niemand setzen. Dafür ist der Film vielleicht einfach zu sehr auf die Action fokussiert. Nur Bill Nighy darf als leicht schizophrener göttlicher Waffenschmied durch herzhaftes Overacting etwas aus dem Standard-Einheitsbrei herausstechen.<br />
<br />
Alles in allem bleibt ein Film über, der sich die griechische Mythologie für ein paar Monster-gegen-Held CGI-Momente zu Eigen macht. Allerdings weiß er weder durch Schauspieler, noch durch Spannung noch durch Umsetzung dieser CGI-Action wirklich zu überzeugen. So bleibt letzten Endes zwar kein Totalversager über, aber mehr als Durchschnitt für CGI-Teenies, Griechenland-Freaks oder “Hirn-aus-und-CGI”-Fans bleibt nicht wirklich über.<br />
<br />
Was ist jetzt mit 3D? Nun ja, ganz einfach: Ich halte es nach wie vor für einen total überschätzten Hype. Wer bitte braucht denn das wirklich? Wenn <em>Zorn der Titanen</em> schon eine gelungene 3D-Version sein soll, möchte ich wirklich keine schlechte Umsetzung der 3D-Technik sehen. Im Prinzip stimmt ja schon die Bezeichnung 3D nicht so richtig, man bekommt ja eher 2.5D serviert - ein 2D mit Anordnungsebenen. Größtenteils dient die Technik ja wohl dazu, Dinge mehr oder weniger nah am Zuschauer zu platzieren. Das fand man schon vor verdammt vielen Jahren im Theater – dort wurden die verschiedenen (2D) Kulissen auf verschiedenen Ebenen vor- bzw. hintereinander angeordnet um die Illusion von Tiefe zu erreichen. Im Prinzip sieht die 3D Umsetzung genauso aus – die Figuren oder Dinge bleiben ja flach, stehen nur mal mehr mal weniger weit vorne. <br />
Einige Szenen sahen mit 3D ganz nett aus, z.B. die Funkendarstellung ganz am Anfang, der Flug durch Tartarus oder einige raus/reinflieg Momente. Aber prinzipiell hatte ich viel zu oft das “Oh, wir haben wieder 3 platte Ebenen hintereinandergelegt” Gefühl – und dafür dann die Kosten einer Blu-Ray auf den Tisch legen und eine blöde Brille auf der Nase haben? Nein danke – ich werde mich auch in Zukunft eher an die normalen 2D Umsetzungen der Filme halten. Den nächsten 3D-Versuch tu ich mir vielleicht an, wenn man es schafft wirkliche Tiefe auf Objektebene und nicht nur auf Ebenenebene (komisches Wort…) darzustellen.<br />
 
    <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/TharosWeblog/~4/bAHwG9TSPEA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>

    <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 23:43:21 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.tharos-online.de/archives/480-guid.html</guid>
    
<feedburner:origLink>http://blog.tharos-online.de/archives/480-Zorn-der-Titanen-Goetterpruegeln-in-3D.html</feedburner:origLink></item>
<item>
    <title>BloodRayne 2: Deliverance – Vampire &amp; Langeweile im Wilden Westen</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/TharosWeblog/~3/G_0GnopUNkg/477-BloodRayne-2-Deliverance-Vampire-Langeweile-im-Wilden-Westen.html</link>
            <category>Film</category>
    
    <comments>http://blog.tharos-online.de/archives/477-BloodRayne-2-Deliverance-Vampire-Langeweile-im-Wilden-Westen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.tharos-online.de/wfwcomment.php?cid=477</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.tharos-online.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=477</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tharos)</author>
    <content:encoded><![CDATA[
    <p><table style="width:200px;font-size:75%;border:1px solid black;margin-right:2px;float:left"><tr><td rowspan="9"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/ecx.images-amazon.com/images/I/51XZq-KRbXL.jpg']);"  href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51XZq-KRbXL.jpg" rel="lightbox nofollow"><img style="padding-right:5px" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51XZq-KRbXL._SL160_.jpg" alt="BloodRayne 2 - Deliverance [Blu-ray] [Special Edition] Cover Image" /></a></td></tr><tr><td>Titel:</td><td>BloodRayne 2 - Deliverance [Blu-ray] [Special Edition]</td></tr><tr><td>Regisseur:</td><td>Uwe Boll</td></tr><tr><td>Jahr:</td><td></td></tr><tr><td>Laufzeit:</td><td>99 min</td></tr><tr><td>Freigabe:</td><td>Freigegeben ab 18 Jahren</td></tr><tr><td>Amazon-Preis:</td><td>EUR 8,59</td></tr><tr><td colspan="2"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/www.amazon.de/BloodRayne-Deliverance-Blu-ray-Special-Edition/dp/B0018JDFJU%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB0018JDFJU']);"  href="http://www.amazon.de/BloodRayne-Deliverance-Blu-ray-Special-Edition/dp/B0018JDFJU%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB0018JDFJU" rel="nofollow" target="_blank">bei Amazon kaufen</a></td></tr></table><em>Halb Mensch, halb Vampir ist die Daywalkerin Rayne auf der Mission, die Tyrannei der Untoten zu beenden. Aus Transsylvanien verschlägt es die sexy Schlächterin in den Wilden Westen.      <br />Ober-Vampir Billy the Kid lässt sich in Deliverance nieder, um nach Fertigstellung der Eisenbahn von dort aus das ganze Land mit Vampiren zu bevölkern. Doch er hat nicht mit der Gegenwehr von Sheriff Pat Garret gerechnet und schon gar nicht mit der Daywalkerin.       <br />Ein blutiger Kampf entbrannt, doch es darf nur einen Sieger geben…</em></p>  <p>Warum guck ich eigentlich immer wieder Boll Filme an… Manches von dem Mann ist zwar ganz unterhaltsam (zumindest wenn man sich mit Trash anfreunden kann), aber an BloodRayne 2 finde nicht einmal ich etwas wirklich unterhaltsames.</p>  <p>Die Story selber ist schon arg hinrissig. Man verlegt das altbekannte Mensch (bzw. Halbvampir) gegen Vampir Setting einfach mal in den Wilden Westen, packt den bekannten Namen Billy the Kid aus und lässt diesen den Oberbösewicht-Vampir sein. Da der gute ja “the Kid” heißt, entführt er natürlich auch Kinder – ist doch logisch… oder? Unsere Daywalkerin findet das natürlich nicht so toll und macht sich auf, gegen BIlly the Kid ins Feld zu ziehen.</p>  <p>Was auf dem Papier noch ganz unterhaltsam klingt ist vor allem eines: LANGWEILIG. Im Prinzip passiert die ganze Zeit unheimlich wenig – und das wenige wird ziemlich breit getreten. Man ist beim Film schauen deshalb primär damit beschäftigt, nicht einzuschlafen oder der Verführung der Vorspultaste zu erliegen.</p>    <iframe height="315" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/M9zeCerSL68" frameborder="0" width="560" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>  <p>Auch effektmässig passiert hier so gut wie nichts, ein paar Shootouts und das war es, großartige Kämpfe zur Auflockerung gibt es also leider nicht. Auch wer auf nette Splattereffekte hofft (wie sie Teil 1 dank Ittenbach ja doch hatte) wird enttäuscht. Außer ein paar Einschusslöcher gibt es hier dank Geldmangel nix zu sehen… Warum dann der FSK18 Sticker drauf musste, kann ich mir nicht so recht erklären.</p>  <p>Ganz Boll untypisch spielen diesmal gar keine bekannten Namen mit. Allerdings hat die Vergangenheit ja gezeigt, dass auch bekannte Namen einen Bollfilm nicht wirklich retten können. So gehen die Hauptrollen hier an Zack Ward (der in Bolls Postal schon den Postal Dude spielen durfte) und Natassia Malthe (die ich bis jetzt nur in Dead or Alive gesehen hab). Beide tappsen so hölzern durch das Set wie der Rest der Truppe, wenn auch Zack Ward ab und an ein paar gute Szenen hat. Apropos Set: Dieses sieht ebenfalls arg billig und klein aus. Ein paar Bretterbuden, eine Hand voll Menschen und das war es dann mit der Wild West Stadt. </p>  <p>Boll-Film typisch ist dagegen die Kameraarbeit… Die wackelt ab und an doch wieder arg vor sich hin. Auch weiß ich nicht, wer aus der Crew die “Pferde reiten durch eine Pfütze” Einstellung so großartig fand… Zumindest hat sie es unglaublich oft in den Film geschafft – und ist doch so sinnlos…</p>  <p>Die Bildqualität der BluRay kann auch nichts reißen – sie fällt sogar negativ auf. Das Bild ist weder sonderlich scharf, detailreich oder kontraststark – dafür aber extrem körnig…. “Großartige” Ausnutzung eines HD-Mediums also.</p>  <p>Fazit? Müll. Sogar ziemlich langweiliger... </p>Fazit? Müll. Sogar ziemlich langweiliger...  
    <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/TharosWeblog/~4/G_0GnopUNkg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>

    <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 17:50:15 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.tharos-online.de/archives/477-guid.html</guid>
    <category>schrott</category>
<category>trash</category>
<category>Uwe Boll</category>

<feedburner:origLink>http://blog.tharos-online.de/archives/477-BloodRayne-2-Deliverance-Vampire-Langeweile-im-Wilden-Westen.html</feedburner:origLink></item>
<item>
    <title>Sobo Swobodnik–Ahoi Polaroid</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/TharosWeblog/~3/HPqXgTw5Y_g/476-Sobo-SwobodnikAhoi-Polaroid.html</link>
            <category>Buch</category>
    
    <comments>http://blog.tharos-online.de/archives/476-Sobo-SwobodnikAhoi-Polaroid.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.tharos-online.de/wfwcomment.php?cid=476</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.tharos-online.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=476</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tharos)</author>
    <content:encoded><![CDATA[
    <p><table style="width:200px;font-size:75%;border:1px solid black;margin-right:2px;float:left"><tr><td rowspan="9"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/ecx.images-amazon.com/images/I/512RorWIhVL.jpg']);"  href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/512RorWIhVL.jpg" rel="lightbox nofollow"><img style="padding-right:5px" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/512RorWIhVL._SL160_.jpg" alt="Ahoi Polaroid: Roman: Kriminalroman Cover Image" /></a></td></tr><tr><td>Titel:</td><td>Ahoi Polaroid: Roman: Kriminalroman</td></tr><tr><td>Autor:</td><td>Sobo Swobodnik</td></tr><tr><td>ISBN:</td><td>3453407121</td></tr><tr><td>Verlag:</td><td>Heyne Verlag</td></tr><tr><td>Seitenzahl:</td><td>368</td></tr><tr><td>Preis:</td><td>EUR 8,99</td></tr><tr><td colspan="2"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/www.amazon.de/Ahoi-Polaroid-Kriminalroman-Sobo-Swobodnik/dp/3453407121%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3453407121']);"  href="http://www.amazon.de/Ahoi-Polaroid-Kriminalroman-Sobo-Swobodnik/dp/3453407121%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3453407121" rel="nofollow" target="_blank">bei Amazon kaufen</a></td></tr></table><em>Urlaub machen, Seele baumeln lassen. So haben sich Paul Plotek und sein Kumpel Vinzi das vorgestellt, als sie zu ihrer Reise mit dem Hurtigruten-Schiff in Richtung Nordkap aufbrechen. Aber nichts da. Schon bei der Anreise im Nachtzug werden beide mit einer Leiche im Abteil konfrontiert, und kaum haben sie den Hafen verlassen, verschwinden auf mysteriöse Art und Weise mehrere Mitreisende. Der Urlaub scheint dahin, die beiden fortan mit Nachforschungen beschäftigt. Und dann tauchen auch noch diese Polaroidfotos auf....</em></p>  <p>Ahoi Polaroid habe ich mir gekauft, weil ich den Vorgängerroman, Kuhdoo, eigentlich ziemlich unterhaltsam fand. Leider kann der sechste Band der Reihe rund um “Zufallsdetektiv” Paul Plotek absolut nicht mit seinem Vorgänger mithalten.</p>  <p>Wo der Vorgänger zwar teils etwas übertrieben war, aber man sich das ganze noch ungefähr vorstellen konnte, tischt Swobodnik in “Ahoi Polaroid” doch etwas zu sehr auf. Die Morde sind arg brutal (was nicht zu dem eher witzigen Grundcharakter des Buches passt), die Charaktere zu überzeichnet und die endgültige Auflösung hinkt ohne Ende (und ergibt auch keinen so richtigen Sinn….). Was Swobodnik sicher kann, sind Wortwitze, sexistische Gedanken und ein paar Zoten – aber für einen unterhaltsamen Krimi reicht das leider nicht.</p>  <p>Auch sind Plotek und Vinzi hier doch arg passiert, sie taumeln eher von Weißbier zu Weißbier – von Kneipe zur Reeling – und die Story geht um sie herum halt weiter. Wirkliche Freude will beim Lesen so überhaupt nicht aufkommen.</p>  <p>Schade – Kuhdoo war vielversprechend, und es sah aus, als ob Swobodnik ein “etwas anderer” Krimischreiber sei. Leider macht Ahoi Polaroid die Hoffnung so ziemlich zunichte. </p>  
    <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/TharosWeblog/~4/HPqXgTw5Y_g" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>

    <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 17:05:33 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.tharos-online.de/archives/476-guid.html</guid>
    <category>krimi</category>
<category>sobo swobodnik</category>

<feedburner:origLink>http://blog.tharos-online.de/archives/476-Sobo-SwobodnikAhoi-Polaroid.html</feedburner:origLink></item>
<item>
    <title>Platon und Schnabeltier gehen in eine Bar...</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/TharosWeblog/~3/-emQ3aC2vL4/475-Platon-und-Schnabeltier-gehen-in-eine-Bar....html</link>
            <category>Buch</category>
    
    <comments>http://blog.tharos-online.de/archives/475-Platon-und-Schnabeltier-gehen-in-eine-Bar....html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.tharos-online.de/wfwcomment.php?cid=475</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.tharos-online.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=475</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tharos)</author>
    <content:encoded><![CDATA[
    <table style="width:200px;font-size:75%;border:1px solid black;margin-right:2px;float:left"><tr><td rowspan="9"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/ecx.images-amazon.com/images/I/51d14VPoVZL.jpg']);"  href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51d14VPoVZL.jpg" rel="lightbox nofollow"><img style="padding-right:5px" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51d14VPoVZL._SL160_.jpg" alt="Platon und Schnabeltier gehen in eine Bar...: Philosophie verstehen durch Witze Cover Image" /></a></td></tr><tr><td>Titel:</td><td>Platon und Schnabeltier gehen in eine Bar...: Philosophie verstehen durch Witze</td></tr><tr><td>Autoren:</td><td>Thomas Cathcart, Daniel Klein</td></tr><tr><td>ISBN:</td><td>3442155991</td></tr><tr><td>Verlag:</td><td>Goldmann Verlag</td></tr><tr><td>Seitenzahl:</td><td>240</td></tr><tr><td>Preis:</td><td>EUR 8,95</td></tr><tr><td colspan="2"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/www.amazon.de/Platon-Schnabeltier-gehen-eine-Bar/dp/3442155991%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3442155991']);"  href="http://www.amazon.de/Platon-Schnabeltier-gehen-eine-Bar/dp/3442155991%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3442155991" rel="nofollow" target="_blank">bei Amazon kaufen</a></td></tr></table><p><em>Eine Einführung in die Philosophie – der witzigste Weg zu philosophischer Weitsicht.</em></p><p><em>Üblicherweise sind Witze eine Sache, Philosophie eine ganz andere. Hier aber bringen Witze auf den Punkt, worüber sich die großen Denker den Kopf zerbrochen haben, groteske Pointen lassen philosophische Erkenntnisse zum Vorschein kommen. Dieser philosophische Crash-Kurs aktiviert die Lachmuskeln und vermittelt nebenbei tiefe Einblicke in alle wichtigen Denkdisziplinen wie Logik, Metaphysik, Ethik, Sprach- und Staatsphilosophie.</em></p>

<p>Das Buch habe ich Letzt zufällig in der Bibliothek gesehen und spontan ausgeliehen. Philosophie an sich ist ja ein (von den Fragestellungen her) nicht ganz uninteressantes Thema, hat aber den Ruf doch recht öde zu sein – hier können also ein paar Witze zur Auflockerung nicht schaden.</p>

<p>Im Nachhinein muss ich aber sagen, dass allzu viel philosophisches nicht hängengeblieben ist. Als eine Einführung in die Philosophie taugt das Buch nur wenig. Die einzelnen Schulen und Disziplinen der Philosophie werden nur kurz angerissen, aber nie wirklich tiefer betrachtet, erklärt oder hinterfragt. Dies ist wohl auch dem geringen Umfang des Buches geschuldet.</p>

<p>Auch die eingestreuten Witze sind so etwas… einige davon sind altbekannt, andere wiederum total unwitzig. Oft haben die Witze auch nur wenig mit dem aktuellen philosophischen Oberbegriff zu tun (oder mir fehlt zur Verbindung zwischen Witz und Disziplinen einfach die philosophische Weisheit…).</p>

<p>Zugutehalten muss man dem Buch allerdings, dass es trotz des nicht ganz einfachen Themas doch recht eingängig und flott geschrieben ist. Auch wenn man nur wenig philosophische Tiefe erfährt, gibt es so doch eine recht gute Strandlektüre mit intellektuellem Touch ab ;)</p>

<p>Eine Sache habe ich aus dem Buch allerdings dann doch mitgenommen: Die Goldene Regel (“Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu.”) und der kategorische Imperativ nach Kant (“Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.”) sind nicht immer deckungsgleich, denn:</p>

<blockquote>
  <p><em>“Ein Sadist ist ein Masochist, der nach der Goldenen Regel handelt”</em></p>
</blockquote>  
    <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/TharosWeblog/~4/-emQ3aC2vL4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>

    <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 16:07:02 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.tharos-online.de/archives/475-guid.html</guid>
    <category>philosophie</category>

<feedburner:origLink>http://blog.tharos-online.de/archives/475-Platon-und-Schnabeltier-gehen-in-eine-Bar....html</feedburner:origLink></item>
<item>
    <title>Richard Laymon – Die Jagd</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/TharosWeblog/~3/pB3fN-uu6mQ/474-Richard-Laymon-Die-Jagd.html</link>
            <category>Buch</category>
    
    <comments>http://blog.tharos-online.de/archives/474-Richard-Laymon-Die-Jagd.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.tharos-online.de/wfwcomment.php?cid=474</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.tharos-online.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=474</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tharos)</author>
    <content:encoded><![CDATA[
    <table style="width:200px;font-size:75%;border:1px solid black;margin-right:2px;float:left"><tr><td rowspan="9"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/ecx.images-amazon.com/images/I/51azU4Yrg7L.jpg']);"  href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51azU4Yrg7L.jpg" rel="lightbox nofollow"><img style="padding-right:5px" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51azU4Yrg7L._SL160_.jpg" alt="Die Jagd: Roman Cover Image" /></a></td></tr><tr><td>Titel:</td><td>Die Jagd: Roman</td></tr><tr><td>Autor:</td><td>Richard Laymon</td></tr><tr><td>ISBN:</td><td>3453675428</td></tr><tr><td>Verlag:</td><td>Heyne Verlag</td></tr><tr><td>Seitenzahl:</td><td>528</td></tr><tr><td>Preis:</td><td>EUR 9,95</td></tr><tr><td colspan="2"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/www.amazon.de/Die-Jagd-Roman-Richard-Laymon/dp/3453675428%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3453675428']);"  href="http://www.amazon.de/Die-Jagd-Roman-Richard-Laymon/dp/3453675428%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3453675428" rel="nofollow" target="_blank">bei Amazon kaufen</a></td></tr></table><p><em>Jody ist ziemlich clever für eine Sechzehnjährige. Und nur deshalb ist sie noch am Leben - zumindest bis jetzt. Sie ist zu Besuch bei ihrer Freundin Evelyn, als eine Bande junger Killer das Haus stürmt und ein Massaker anrichtet.     <br />Evelyn selbst wird auf einem Speer aufgespießt, und nur Jody und Evelyns jüngerer Bruder Andy gelingt die Flucht. Doch einer der Mörder hat sie gesehen - die Jagd ist eröffnet...</em></p>  <p>Die Story von &quot;<em>Die Jagd</em>&quot; ist wieder so geistreich, wie man es von Laymon erwartet. Jody übernachtet bei einer Freundin, als das Haus von einer Gruppe verrückter Killer gestürmt wird. Um die Verrücktheit der Killer zu unterstreichen, bekleidet Laymon diese mit nichts als einem Rock aus Menschenhaut – nun gut. Jodys Freundin wird von den Killern mit einem Speer aufgespießt (ich glaube aufgrund der Handlichkeit sind Speere als Waffe bei Überfällen eigentlich eher out…), die Eltern dahingemeuchelt und nur Jody und der 12 jährige Andy können dem Morden entkommen.    <br />Hierbei zeigt sich, dass Jody vielleicht über eine Batter-Karriere in der MLB nachdenken sollte, denn einer der Killer darf nach einem beherzten Baseballschlägerschlag das Geschehen aus dem Jenseits betrachten. Da den Killern Zeugen etwas ungelegen kommen, bekommt Simon, einer der Killer, die Aufgabe, Jody und Andy zu finden und zu beseitigen.</p>   <p>Soweit der Anfang des Buches, der Laymon-typisch jetzt nicht gerade vor Tiefgang, Realismus oder sprachlicher Eloquenz strotzt. Allerdings bekommt man das, was man von Laymon erwartet: Simple, kurze Sätze, hohes Tempo, einiges an Gewalt und teils dämliche Verhaltensweisen der Akteure. Den Rest des Buches teilt Laymon in zwei Erzählperspektiven auf: die Geschichte von Jody und Andy und die Geschichte aus Simons Sicht in Form einer Audio-Tagebuch-Erzählung.   <br />Hier ist der Strang um Andy und Jody der eindeutig schlechtere, hier passiert nur wenig bis nichts und man beginnt sich fast zu langweilen. Dazu nervt noch der 12jährige Andy, der natürlich total in Jody verliebt ist, mit einem Verhalten, dass dem eines hoffnungslos pubertierenden Teenagers in nichts nachsteht. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 12 Jahren langen in meiner Interessenshitliste doch noch viele Dinge vor dem anderen Geschlecht.</p>  <p>Eher den Erwartungen entspricht der Strang um Simon. Dieser befasst sich mit der Jagd auf Jody und Andy, erzählt aber auch, wie sich die Killergruppe gefunden hat und was diese in der Vergangenheit noch so alles getrieben haben. Simon ist hier der typische verrückte Laymon-Killer. Die Morde in der der Vergangenheit wurden natürlich größtenteils total nackt verübt und Simon nutzt auch mal den Skalp eines seiner Opfers als Perücke – um sich als Simone zu verkleiden.</p>  <p>Zum Ende hin würzt Laymon die Story wieder mit etwas Blut, Sex und Gedärmen – soviel, wie man aufgrund der eher harmloseren vorhergegangenen Seiten, eigentlich gar nicht mehr erwartet hat.</p>  <p>Alles in allem fand ich Die Jagd allerdings nicht wirklich gut. Zu zäh der Erzählstrang um Jody und Andy, und auch Simons Geschichte hat die ein oder andere Länge.   <br />Vielleicht stellt sich bei mir aber auch eine gewisse Laymon-Müdigkeit ein, denn eines ist klar: Irgendwie ähneln sich Laymons Romane alle. Blut, Sex, Gewalt, Höschen, Brüste, dämliche Charaktere und simple Sprache – ein Laymon halt. Irgendwann wird es dann aber doch langweilig…</p> 
    <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/TharosWeblog/~4/pB3fN-uu6mQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>

    <pubDate>Tue, 26 Jul 2011 21:41:43 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.tharos-online.de/archives/474-guid.html</guid>
    <category>richard laymon</category>
<category>trash</category>

<feedburner:origLink>http://blog.tharos-online.de/archives/474-Richard-Laymon-Die-Jagd.html</feedburner:origLink></item>
<item>
    <title>Thor Kunkel – Ein Brief an Hanny Porter</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/TharosWeblog/~3/Y6r0XHlf1XA/473-Thor-Kunkel-Ein-Brief-an-Hanny-Porter.html</link>
            <category>Buch</category>
    
    <comments>http://blog.tharos-online.de/archives/473-Thor-Kunkel-Ein-Brief-an-Hanny-Porter.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.tharos-online.de/wfwcomment.php?cid=473</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.tharos-online.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=473</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tharos)</author>
    <content:encoded><![CDATA[
    <table style="width:200px;font-size:75%;border:1px solid black;margin-right:2px;float:left"><tr><td rowspan="9"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/ecx.images-amazon.com/images/I/41Z5HRGQ65L.jpg']);"  href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41Z5HRGQ65L.jpg" rel="lightbox nofollow"><img style="padding-right:5px" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41Z5HRGQ65L._SL160_.jpg" alt="Ein Brief an Hanny Porter Cover Image" /></a></td></tr><tr><td>Titel:</td><td>Ein Brief an Hanny Porter</td></tr><tr><td>Autor:</td><td>Thor Kunkel</td></tr><tr><td>ISBN:</td><td>3499226782</td></tr><tr><td>Verlag:</td><td>rororo</td></tr><tr><td>Seitenzahl:</td><td>176</td></tr><tr><td>Preis:</td><td>EUR 11,50</td></tr><tr><td colspan="2"><a onclick="_gaq.push(['_trackPageview', '/extlink/www.amazon.de/Brief-Hanny-Porter-Thor-Kunkel/dp/3499226782%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3499226782']);"  href="http://www.amazon.de/Brief-Hanny-Porter-Thor-Kunkel/dp/3499226782%3FSubscriptionId%3DAKIAIFTB4IPOLIKZJI3Q%26tag%3Dtharoswebde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3499226782" rel="nofollow" target="_blank">bei Amazon kaufen</a></td></tr></table><p><em>Hanny Porter hat es geschafft: Aus der ehemaligen Provinzschönheit ist die gutsituierte Gattin eines reichen Mannes geworden. Zu den zahlreichen Annehmlichkeiten ihres Lebens gehört auch ein Ferienhaus auf Hawaii. Als Hanny dort eintrifft, findet sie das hübsche Domizil völlig verwüstet vor. Und es gibt sogar ein Bekennerschreiben, Zeilen voller Hass. Doch das ist nur der Auftakt grauenvoller Ereignisse, die von der heilen Welt der Hanny Porter nichts übrig lassen werden….</em></p>  <p>So genau weiß ich gar nicht, woher ich das Buch überhaupt habe… Beim letzten Stöbern durch mein Regal ist es zumindest herausgefallen, und aufgrund der übersichtlichen Dicke (gerade mal 168 Seiten) beschloss ich, es einfach mal geschwind durchzulesen.</p>  <p>Das Buch zu beschreiben ist nicht ganz einfach. Auf den ersten Blick handelt es sich um eine Art Psycho-Thriller – Hanny und ihr Mann werden immerhin zu Gefangenen in der eigenen Ferienwohnung. Dieses Setting nutzt Thor Kunkel aber, um sich eher gesellschaftlichen Fragen zu widmen. Arm gegen Reich, Menschen die im Leben Glück und Erfolg genießen gegen diejenigen, die scheinbar von Pech und Misserfolgen verfolgt sind. Macht und Einfloss gegen Gehorsam und Befehlsempfang. Schwarz gegen Weiß.</p>   <p>Das Buch schafft es sehr gut, obgleich der scheinbar eindeutigen Lage von Gut und Böse, dass man auch Verständnis und Mitgefühl für die &quot;Bösen&quot; aufbringt. Auch baut Thor Kunkel den, parallel zur Buchhandlung laufenden, Prozess um O.J. Simpson mit in die Geschichte ein und nutzt diesen für einige Fragen bezüglich Gesellschaft oder Recht und Unrecht.</p>  <p>Das Buch eignet sich eigentlich auch super für eine Theater oder Kammerspiel Adaption. Die Handlung spielt sich zu 95% in dem Ferienhaus der Porters, nur durch zwei kurze Abstecher zu anderen Orten unterbrochen.</p>  <p>Allein aufgrund seines Umfangs sicherlich kein tiefgreifender, ausschweifender Roman, aber eine wirklich unterhaltsame und spannende Erzählung mit interessanten Gedankengängen und aufgeworfenen Fragen. Ich denke, dass sich so ziemlich jeder beim Lesen ein paar Fragen bezüglich gesellschaftlicher bzw. sozialer Gerechtigkeit stellt.</p> 
    <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/TharosWeblog/~4/Y6r0XHlf1XA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>

    <pubDate>Sat, 16 Jul 2011 15:28:03 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.tharos-online.de/archives/473-guid.html</guid>
    <category>Krimi</category>
<category>Thor Kunkel</category>
<category>Thriller</category>

<feedburner:origLink>http://blog.tharos-online.de/archives/473-Thor-Kunkel-Ein-Brief-an-Hanny-Porter.html</feedburner:origLink></item>

</channel>
</rss>

