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	<title>The Neutrino's Blog</title>
	
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	<description>@theneutrino</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Aug 2010 21:03:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Howto: WebDav mit Apache (und nginx)</title>
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		<comments>http://neu3no.de/2010/08/howto-webdav-mit-apache-und-nginx/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 20:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theneutrino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerzeugs]]></category>
		<category><![CDATA[a2enmod]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade hatte ich folgendes Problem: ich wollte einen kleinen privaten WebDav Server aufsetzen, unter der Vorraussetzung, dass nur Nutzer mit einem Login diesen benutzen können. Dabei lasse ich von meinem Server nur zwei Dienste effektiv nach draußen sprechen: ngingx und jabber. Also habe ich natürlich zuerst versucht mit nginx alles einzurichten, was nicht von Erfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade hatte ich folgendes Problem: ich wollte einen kleinen privaten WebDav Server aufsetzen, unter der Vorraussetzung, dass nur Nutzer mit einem Login diesen benutzen können. Dabei lasse ich von meinem Server nur zwei Dienste effektiv nach draußen sprechen: ngingx und jabber. Also habe ich natürlich zuerst versucht mit nginx alles einzurichten, was nicht von Erfolg gekrönt war. Das Problem ist, das nginx nicht voll WebDav kompatibel und das dav modul auch nicht wirklich brauchbar ist.</p>
<p>Also musste doch wieder Apache herhalten.<br />
<span id="more-700"></span><br />
Bei allen Schritten werden root Rechte benötigt. Wenn man nicht root ist muss man also zuvor sudo -s eingeben und mit seinem Passwort bestätigen.</p>
<p>Als erstes installiert man Apache wenn dieser noch nicht vorhanden ist.</p>
<pre>
apt-get install apache2
</pre>
<p>Nun muss man natürlich ein Verzeichnis anlegen, welches man Freigeben will. In meinem Fall /var/www/webdav:</p>
<pre>
mkdir /var/www/webdav
chown www-data:www-data /var/webdav
</pre>
<p>Die Erste Zeile legt das Verzeichnis an, die Zweite macht den Nutzer, der von Apache genutzt wird zum Besitzer, damit Apache auch alle nötigen Rechte hat.</p>
<p>Nun zur Konfiguration von Apache. Zuerst öffnet man die /etc/apache2/ports.conf wenn man den Apache nicht auf Port 80 hören lassen will, weil man z.B. nginx als webserver benutzt. Dies kann man unter Ubuntu (in meinem Fall Linux Mint) in dem Terminal der noch auf root läuft mit gedit tun.</p>
<pre>
gedit /etc/apache2/ports.conf
</pre>
<p>Ich habe dort folgendes eingetragen:</p>
<pre>
NameVirtualHost localhost:8082
Listen 8082
</pre>
<p>Dies veranlasst apache auf den Port 8082 yu hören und auch nur dann wenn dieser Lokal aufgerufen wird. Damit verhindert man einen externen direkten Zugriff. Möche man apache gleich auf Port 80 nach draußen lassen lässt man einfach alles so wie es ist.</p>
<p>Jetzt geht es an die eigentliche WebDav Konfig. Hierzu öffnet man auf dem gleichen weg diesmal die /etc/apache2/sites-available/default</p>
<pre>
gedit /etc/apache2/sites-available/default
</pre>
<p>Und Trägt dort den Webdav ein</p>
<pre>
&lt;VirtualHost localhost:8082&gt;
	DocumentRoot /var/www/webdav/
	&lt;Directory "/var/www/webdav/"&gt;
		DAV on
		Options +Indexes
		AuthType Basic
		AuthName DAV
		AuthUserFile /var/www/webdavusers
		Require valid-user
	&lt;/Directory&gt;
&lt;/VirtualHost&gt;
</pre>
<p>Wieder ist es speziell für mich angepasst. Verwendet man einen anderen Pfad muss man den hier ändern. Gleiches Gilt für den Port und den Hostnamen (hier: localhost). Will man, dass sich der apache bei jedem Namen angesprochen fühlt muss man localhost ind * ändern.<br />
Die Zeile &#8220;AuthUserFile /var/www/webdavusers&#8221; besagt, dass apache in dieser Datei nach Nutzern schauen soll, die sich anmelden dürfen. Und diese Datei muss natürlich auch noch angelegt werden.</p>
<p>Ecistiert diese noch gar nicht legt man sie wie folgt an:</p>
<pre>
sudo htpasswd -c /var/www/webdavusers BENUTZERNAME
</pre>
<p>BENUTZERNAME muss natürlich noch durch den gewünschten Nutzernamen ersetzt werden. Weitere Nutzer kann man hinzufügen indem man das -c weg lässt wenn die Datei einmal existiert.</p>
<p>Und wiedereinmal sind wir bei der Verteilung von Rechten angekommen. Diesmal geht es um die eben erstellte Datei.</p>
<pre>
chown root:www-data /var/www/webdavusers
chmod 640 /var/www/webdavusers
</pre>
<p>Jetzt ist alles soweit vorbereitet und der Apache ist erstmal fertig. Also: module Laden und Apache neustarten.</p>
<pre>
a2enmod dav
a2enmod dav_fs
/etc/init.d/apache restart
</pre>
<p>Wer alles so eingestellt hat, dass apache direkt nach Draußen geht, kann jetzt aufhören. Wer wie ich nginx installiert hat muss diesem das noch mitteilen.</p>
<p>Hierzu öffnet man die gewünschte Konfigurationsdatei, wie z.B. /etc/nginx/sites-available/default</p>
<pre>
gedit /etc/nginx/sites-available/default
</pre>
<p>Und trägt die Daten für den Proxy Foreward ein:</p>
<pre>
server {
	listen 80;
	server_name  webdav.example.com;

	access_log  /var/log/nginx/com.example.webdav.access.log;

	proxy_redirect     off;
        proxy_set_header   Host             "localhost";
        proxy_set_header   X-Real-IP        $remote_addr;
        proxy_set_header   X-Forwarded-For  $proxy_add_x_forwarded_for;

	location /{
		proxy_pass         http://localhost:8082;
	}     

}
</pre>
<p>example.com ist hier durch die eigene domain und webdav mit der gewünschten subdomain zu ersetzen.</p>
<p>nun nur noch nginx neustarten und es kann losgehen.</p>
<pre>
/etc/init.d/nginx restart
</pre>
<p>Soweit so gut. Jetzt sollte alles laufen und man kann sich mit dem Programm/OS seiner Wahl zu seinem WebDav Server verbinden. </p>
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		<item>
		<title>Javascript Backspace abfangen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/TheNeutrinosBlog/~3/Xq2V2prV-5M/</link>
		<comments>http://neu3no.de/2010/08/javascript-backspace-abfangen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 21:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theneutrino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerzeugs]]></category>
		<category><![CDATA[abfangen]]></category>
		<category><![CDATA[backspace]]></category>
		<category><![CDATA[blättern]]></category>
		<category><![CDATA[Javascript]]></category>
		<category><![CDATA[jquery]]></category>
		<category><![CDATA[verhindern]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal nur kurz: nach eingem probieren und kurz vor dem verzweifeln klappte es dann doch. Es sollte per javascript verhindert werden, dass die Backspace Taste eine Seite zurückblättert. Die Lösung ist die (mit jQuery): $(document).ready(function(){ $(document).bind("keydown", function(e){ if (e.keyCode) code = e.keyCode; // für alle Browser else if (e.which) code = e.which; // für ie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal nur kurz:</p>
<p>nach eingem probieren und kurz vor dem verzweifeln klappte es dann doch. Es sollte per javascript verhindert werden, dass die Backspace Taste eine Seite zurückblättert. Die Lösung ist die (mit jQuery):<span id="more-691"></span></p>
<pre>
$(document).ready(function(){
  $(document).bind("keydown", function(e){
    if (e.keyCode) code = e.keyCode; 		// für alle Browser
    else if (e.which) code = e.which; 		// für ie
    if(code==8){				// backspace
      // Was auch immer man dann tun will
      return false; 				// unterbricht die Verarbeitung durch den Browser
    }
});
});</pre>
<p>Wichtig dabei ist zu beachten, dass man das keydown Event benutzt und nicht keyup oder keypress. Dann ist der Browser nämlich schneller und blättert zurück bevor das js angesprochen wird. Dieser Fehler ist mir lang unterlaufen und ich fand ihn nicht.</p>
<p>Ich nehme übrigens generell jquery um mir die Krämpfe für document.getElementByFoo.bar(); zu ersparen und ähnliches &#8230;</p>
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		<title>Meinung zur Google Streetview Politik</title>
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		<comments>http://neu3no.de/2010/08/streetview/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 13:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theneutrino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[streetview]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit längerem kotzt mich die Scheinaufregung der sog. &#8220;gewählten Vertreter&#8221; des Volkes an. Selbst wird gespeichert, gesamelt und ausgewertet wo es nur geht um möglichst genaue Personenprofile zu erstellen und wenn dann ein Anderer kommt um Daten zu sammeln die bei weitem harmloser sind, wird sich künstlich und schauspielerisch Wertvoll über diese aufgeregt. &#8220;Skandal&#8221;, &#8220;Unerhört&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit längerem kotzt mich die Scheinaufregung der sog. &#8220;gewählten Vertreter&#8221; des Volkes an. Selbst wird gespeichert, gesamelt und ausgewertet wo es nur geht um möglichst genaue Personenprofile zu erstellen und wenn dann ein Anderer kommt um Daten zu sammeln die bei weitem harmloser sind, wird sich künstlich und schauspielerisch Wertvoll über diese aufgeregt. &#8220;Skandal&#8221;, &#8220;Unerhört&#8221;, &#8220;Was die sich erlauben&#8221;, &#8220;Datenschmutz äh &#8230;schutz&#8221; &#8230; lauter Buzzwords mit denen um sich geworfen wird. <span id="more-686"></span></p>
<p>Nun hat die Piratenpartei Sachsen eine offizielle Meinung dazu herausgegeben:</p>
<blockquote><p>
Piraten kritisieren Doppelmoral bei StreetView</p>
<p>Die Piratenpartei Sachsen sieht keine gravierenden Probleme bei der Einführung von Googles StreetView in sächsischen Städten und Gemeinden. Datenschutzrechtliche Bedenken wurden durch verbindliche Zusagen seitens Google aus dem Weg geräumt. Desweiteren zeigt Google nichts, was nicht auch Fußgänger oder LKW-Fahrer sehen können.</p>
<p>Die Piraten kritisieren hingegen die Haltung vieler Politiker (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,711320,00.html) ihre Häuser verpixeln zu lassen. &#8220;Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten&#8221; heißt es immer wieder. Die Piraten fragen, warum Politiker auf der einen Seite ihre eigene Privatsphäre schützen wollen, jedoch die des einzelnen Bürgers mit diversen &#8220;Sicherheitsgesetzen&#8221; mehr und mehr beschneiden.</p>
<p>So hat sich mehrfach gezeigt, dass beispielsweise Videoüberwachung ineffektiv ist. Trotz massiver Videoaufnahmen auf Dresdner Plätzen ist es der Polizei bis dato nicht gelungen die Täter für die Verschandelung der Mahnmale &#8220;18 Stiche&#8221;. Deshalb fordern die Piraten ihre Volksvertreter auf, offen für Neuerungen zu sein und Entwicklungen nicht im Wege zu stehen. Neue Technologien sollen innovativ und respektvoll eingesetzt, und nicht gefürchtet werden.</p>
<p>Die Piraten befürchten auch, dass im Zuge dieser Debatte wieder neue und restriktivere Änderungen, diesmal beim Datenschutz durchgesetzt werden sollen. Solch eine &#8220;Lex Streetview&#8221; dürfte es Fotografen deutlich schwerer machen ihrem Beruf oder Hobby nachzugehen.</p></blockquote>
<p style="text-align: right;">Quelle: <a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5waXJhdGVuLXNhY2hzZW4uZGUvMjAxMC8wOC8xMi9waXJhdGVuLWtyaXRpc2llcmVuLWRvcHBlbG1vcmFsLWJlaS1nb29nbGVzdHJlZXR2aWV3Lw==">piraten-sachsen.de</a></p>
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<script src="http://api.flattr.com/button/load.js?v=0.2" type="text/javascript"></script> <p>Feel free to Flattr this post at <a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZsYXR0ci5jb20v" title=\"Flattr\" target=\"_blank\">flattr.com</a>, if you like it.</p> <p><a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZsYXR0ci5jb20v" title=\"Flattr\" target=\"_blank\"><img src="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/flattrss/button-compact-static-100x17.png" alt="flattr this!"/></a></p> <img src="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=686" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neues Vom Android Tablet von Samsung – Galaxy Tab</title>
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		<comments>http://neu3no.de/2010/08/neues-vom-android-tablet-von-samsung-galaxy-tab/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 22:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theneutrino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerzeugs]]></category>
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		<description><![CDATA[Offensichtlich scheint es nun ernst zu werden für das Android Tablet aus dem Hause Samsung. Wie auf dem Chromium Blog verlautet wurde, gab es eine Information an einige Android Entwickler. Hierbei wurden diese gebeten in ihrer Testumgebung auch auf einer Auflösung von 600X1024/WSVGA zu testen. Eine weitere Information die sie in diesem Zusammenhang nun doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offensichtlich scheint es nun ernst zu werden für das Android Tablet aus dem Hause Samsung. Wie auf dem <a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL24zby5hdC9MYzM=">Chromium Blog</a> verlautet wurde, gab es eine Information an einige Android Entwickler. <span id="more-684"></span><br />
Hierbei wurden diese gebeten in ihrer Testumgebung auch auf einer Auflösung von  600X1024/WSVGA zu testen. Eine weitere Information die sie in diesem Zusammenhang nun doch bestätigten war das 7&#8221; Display.</p>
<p>Ich bin sehr gespannt der Dinge die da kommen mögen und würde mich über ein gelungenes Android Tablet sehr freuen, da es bei mir das Telefon nun ganz ersetzen würde.</p>
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<script src="http://api.flattr.com/button/load.js?v=0.2" type="text/javascript"></script> <p>Feel free to Flattr this post at <a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZsYXR0ci5jb20v" title=\"Flattr\" target=\"_blank\">flattr.com</a>, if you like it.</p> <p><a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZsYXR0ci5jb20v" title=\"Flattr\" target=\"_blank\"><img src="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/flattrss/button-compact-static-100x17.png" alt="flattr this!"/></a></p> <img src="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=684" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Synchron oder Asynchron, Blocking oder Non-Blocking</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/TheNeutrinosBlog/~3/NoWky69DkyU/</link>
		<comments>http://neu3no.de/2010/07/synchron-oder-asynchron-blocking-oder-non-blocking/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 01:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theneutrino</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit, ungefähr ein dreiviertel Jahr, beschäftige ich mich mit verschiedenen Art und weisen Anfragen von Benutzern zu beantworten. Die Ursprüngliche Zielsetzung dabei, war für ein Schulnetzwerk einen möglichst kostengünstigen Server mit minimaler Hardware (quasi ein altes Schrott Teil was noch irgendwo rumsteht und keiner mehr haben will) hinzustellen und dabei trotzdem schnell auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit, ungefähr ein dreiviertel Jahr, beschäftige ich mich mit verschiedenen Art und weisen Anfragen von Benutzern zu beantworten. Die Ursprüngliche Zielsetzung dabei, war für ein Schulnetzwerk einen möglichst kostengünstigen Server mit minimaler Hardware (quasi ein altes Schrott Teil was noch irgendwo rumsteht und keiner mehr haben will) hinzustellen und dabei trotzdem schnell auf Anfragen zu antworten. Nach etwas recherche bin ich auf <a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL25vZGVqcy5vcmcv">node.js</a> und die passenden Vorträge dazu gestoßen.</p>
<p>Schon eher stolperte ich ab und an über Asynchrone Ein- und Ausgabe aber wurde mir deren Bedeutung kaum bewusst. Aber immer mehr drängt sich bei mir ein Gedanke auf: Warum um Himmels Willen hat das bisher nicht eigentlich jeder schon gemacht?<span id="more-667"></span></p>
<p>Die Vorteile sind eindeutig. Aber zu erst zur Art und Weise. Bisher, bei Synchroner Ein und Ausgabe, war es so, dass Programmcode ausgeführt wurde und wann immer eine Ein- oder Ausgabe stattfand, hielt das Programm an und lief erst nach Beendigung dieser weiter. So wurde unnütz Zeit verschwendet, weil immer gewartet wurde und dann erst weiter gerechnet. Beim Asynchronen Zugriff ist es jedoch so, dass die Ein-/Ausgabe gestartet wird und das Programm erstmal weiterläuft bis eine Meldung zurück kommt, dass diese nun fertig ist.</p>
<p>Am Beispiel eines HTTP Webservers. Bisher: Es kommen 10 Nutzer und wollen 10 Dateien holen. Der erste sendet seine Anfrage und der Server fängt an zu rattern um die gewünschte Datei zu holen. Während dessen kommen die nächsten 3 Nutzer und wollen eine Anfrage stellen. Diese werden erstmal auf einen Stapel gelegt und zum Warten befohlen. Ist der Server nun fertig und hat die Datei gelesen schaut er ob der User nun bereit ist die Daten in Empfang zu nehmen. Wenn nicht wartet nun der Server bis der User bereit ist und sendet ihm nun die Daten. Im schlimmsten Fall ist der User gar nicht mehr da, das Warten war umsonst und nach einer gewissen Zeit (Timeout) wirft der Server die Anfrage weg. Ist er noch da sendet der Server und schließt die Verbindung. Nun nimmt er sich den nächsten user vom Stapel und holt dessen Anfrage (auch darauf wird gewartet). Auch hier kann es wieder zum Timeout kommen. Wenn nicht fängt das Spiel (siehe Absatzanfang) wieder von vorn an.</p>
<p>Ein erster Lösungsansatz, der sich auch lang gehalten hat war und ist, mehrere Stränge (Threads) aufzumachen, die quasi parallel mehrere Anfragen bearbeiten können. Dies führt aber nach und nach zu einem immensen Speicher- und Ressource verbrauch.</p>
<p>Also nun zur asynchronen Variante. Dafür ist eine Methode die &#8220;<a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2VuLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9FdmVudF9sb29w" target=\"_blank\">Event Loop</a>&#8220;. Dabei beginnt der Server nichts zu tun und eine Schleife zu laufen bis ein Benutzer sich verbindet. Tut er das meldet der Server zurück das er los senden kann und fällt zurück in seine Schleife. In dieser Zeit können sich noch mehr Benutzer verbinden. Ist nun einer soweit und hat die komplette Anfrage nach einer Datei gesendet, nimmt der Server diese auf und startet den Dateilesevorgang. Wieder fällt er in seine Schleife zurück. während die Datei gelesen wird, kann der Server weiter Anfragen entgegen nehmen und weitere Lesevorgänge starten. Ist nun eine Lesevorgang fertig, und der zugehörige Nutzer bereit zum datenempfangen sendet der Server. Ist die Datei fertig der Nutzer aber nicht zum empfangen bereit, bleibt die Datei im Zwishenspeicher und der Server arbeitet solange weiter und leitet gerade genannte Vorgänge ein bis entweder der Timeout erreicht ist und er die Daten wegwirft oder der Nutzer bereit ist und er die Daten senden kann.</p>
<p>Die Vorteile dessen liegen auf der Hand. Einerseits werden viel weniger Ressourcen benötigt, da keine zusätzlichen Threads aufgemacht werden, sondern der Server in (quasi) einem einzigen Thread läuft. Weiter stören Anfragen die ins Leere gehen den Server nicht mehr, da er ja auch nicht mehr wartet. Er wirft die Daten lediglich irgendwann weg. Außerdem können viel mehr Anfragen schnell bearbeitet werden, da alle immer zum Best möglichen Zeitpunkt weiterverarbeitet werden, nämlich immer dann wenn Daten und Empfänger bereit sind, und nicht schon gewartet und geschaut wird obwohl der User noch gar nicht bereit ist.</p>
<p>Ich für meinen Teil bin davon überzeugt, dass Asynchrone I/O sowie Asynchrone Server die kommende Technik sind. Auch wenn Hardwarehersteller sicher sehr dagegen sein werden. Aber die Finanziellen und die Ressourceneinsparungen sind enorm. Auch die Möglichkeiten sind sehr breit gestreut. Eines meiner Projekte beschäftigt sich eben damit und ich versuche dabei einen kleinen, schnellen, asynchronen Server mit der auf allen UNIX(oiden) Systelem vertretenen Sprache Python zu realisieren. Und die bisherigen Ergebnisse sind doch schon erstaunlich. Aber später mehr davon.</p>
<p>Mal wieder ist es ein sehr langer Eintrag geworden und es ist noch immer nicht alles gesagt. Es wird sicher auch nicht der letzte zu diesem Thema bleiben.</p>
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		<title>TeeZeeNotify – Anzeige der  Neuen Nachrichten im “TC” ™</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 13:52:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach langem warten auf eine API-Schnittstelle des triff-chemnitz.de &#8482; habe ich mich nun doch entschieden, ohne diese zu arbeiten. Dabei ist meine erste Google Chrome Erweiterung entstanden: TeeZeeNotify. Das Problem ist ganz einfach. Die Community triff-chemnitz.de &#8482; bietet keine Form der Benachrichtigung an, wenn man neue Nachrichten bekommt. Daher verpasst man schnell welche, vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langem warten auf eine API-Schnittstelle des triff-chemnitz.de &#8482; habe ich mich nun doch entschieden, ohne diese zu arbeiten. Dabei ist meine erste <a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nb29nbGUuY29tL2Nocm9tZS8=" target=\"_blank\">Google Chrome</a> Erweiterung entstanden: <a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=bjNvLmF0L3RlZXplZW5vdGlmeQ==" target=\"_blank\">TeeZeeNotify</a>.</p>
<p><img class="aligncenter" title="TeeZeeNotify" src="http://neu3no.de/images/teezeenotify.jpg" alt="" width="409" height="334" /><span id="more-650"></span>Das Problem ist ganz einfach. Die Community triff-chemnitz.de &#8482; bietet keine Form der Benachrichtigung an, wenn man neue Nachrichten bekommt. Daher verpasst man schnell welche, vor allem wenn man mehr außerhalb des Portals unterwegs ist.</p>
<p>Also wozu meckern? Machen! Ursprünglich wollte ich wie oben bereits erwähnt warten, bis eine API zur Verfügung steht. Leider dauerte es jetzt schon ca. ein Jahr und ich wurde langsam ungeduldig. Also dachte ich mir, ich nutze einfach die alte Tour und grep&#8217;pe es heraus. Dies bringt diverse Nachteile für den Nutzer, wie Geschwindigkeitseinbußen und manchmal Fehlinterpretationen (on- statt offline), für mich, wie umständlicheren, schwerer debugbaren Code, sowie für das TC &#8482;, wegen hörem Traffic aufkommen.</p>
<p>Aber nun zur Erweiterung. Einer der Vorteile von Chrome Erweiterungen ist, dass man nie mit den Benutzerdaten (Login) arbeiten muss, sondern einfach eine bestehende Sitzung benutzen kann, wenn sich der Nutzer auf der Seite einloggt. Damit verschwinden einige der Datenschutzvorwürfe. Im Prinzip ist sie ganz klein und einfach gestrickt. Als erstes wird geprüft ob der Nutzer on oder offlien ist. Ist er Offline wird das Icon rot und via klick auf dieses landet er auf der Loginseite. Ist er Online wird es grün und zeigt, bei regelmäßiger Aktualisierung, auch die Anzahl der ungelesenen Nachrichten an. Klickt der Nutzer auf das grüne Icon, so landet er auf der Nachrichtenseite. Einfach aber effizient.</p>
<p>Ich hoffe für die Zukunft, dass irgendwann eine API steht, damit das ganze auch sauber laufen kann. Momentan ist es genau durch diesen Zustand noch etwas instabil. Ich bitte dies zu verzeihen und versuche regelmäßig Probleme zu beheben.</p>
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		<title>Android Tablet von Samsung – Das Galaxy Tab</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 00:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theneutrino</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit kursiert das Gerücht, Samsung würde ein Tablet &#8220;Konkurrenten&#8221; für das iPad entwickeln. Vor ein paar Tagen nun sind nun Bilder nach Außen gedrungen auf denen das Gerät zu sehen sein soll. Nicht viel später bestätigte Samsung die Gerüchte.  Ob dies nun ein Nachmachen der Apple Strategie ist oder nicht ist hierbei natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit kursiert das Gerücht, Samsung würde ein Tablet &#8220;Konkurrenten&#8221; für das iPad entwickeln. Vor ein paar Tagen nun sind nun Bilder nach Außen gedrungen auf denen das Gerät zu sehen sein soll. Nicht viel später bestätigte Samsung die Gerüchte.  Ob dies nun ein Nachmachen der Apple Strategie ist oder nicht ist hierbei natürlich streitbar.<span id="more-645"></span></p>
<p><a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL25ldTNuby5kZS93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMC8wNi9nYWxheHl0YWIucG5n"><img class="alignleft size-medium wp-image-646" title="galaxytab" src="http://neu3no.de/wp-content/uploads/2010/06/galaxytab-201x300.png" alt="" width="201" height="300" /></a>Das Galaxy Tab, so soll das Gerät heißen, ist ein 7&#8221; Gerät und mit dem Android Betriebssystem von Google ausgestattet. Laut <a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5leHBlcnRyZXZpZXdzLmNvLnVrL3RhYmxldC1wY3MvMjc5MDQ2L3NhbXN1bmctZ2FsYXh5LXRhYi1zcGVjcy1sZWFrZWQ=">expertreviews</a> wird in dem Tablet ein Cortex-A8 Prozessor mit 1,2Ghz verbaut. Dies ist einerseits der Gleiche wie im Galaxy S, dem letzten Smartphone von Samsung, und entspricht im Vergleich etwa dem des iPads. Anders als bei anderen Android Geräten, kommt dieses mit 16GB integriertem Speicher. Dies ist deshalb erwähnenswürdig, da die Philosophie bei Android Geräten bisher war, auf großen internen Speicher zu verzichten und dafür einen microSD Slot bereit zu stellen (Welchen dieses Tablet trotzdem besitzt). Bis Android 2.2 (FroYo) war es jedoch nur zulässig Programme in den internen Speicher zu installieren und auch jetzt sind noch nicht alle Programme für den Gebrauch auf der SD-Karte ausgelegt. Dies führte gerade bei einigen Spielen dazu, dass die Speicherkapazität schnell ausgereizt wurde. Da jedoch einige Programme bereits so angelegt sind, dass sie Daten nur von SD-karte akzeptieren, z.B. der Music-Player, muss sich Samsung etwas einfallen gelassen haben, wenn sie diese Speicherkapazität auch für Daten nutzen lassen wollen.</p>
<p>Zwei weitere Eckdaten sind der 4.000 mAh Akku und das sehr geringe Gewicht von unter 400g.</p>
<p>Der iPad Vergleich hinkt jedoch ein wenig. Meiner Meinung nach ist das Konzept, dass hinter Android steckt der Art anders als das des iPads, dass ein Vergleich sich lediglich auf einige Softwarefunktionen wie Browser etc. beschränken könnte. Wahrscheinlicher als dass das Galaxy Tab ein Konkurrent für das iPad darstellt ist jedoch, dass die Android Geräte gegenseitig konkurrieren, welche da noch kommen mögen. Ich denke das Android Tablets und das iPad komplett unterschiedliche Zielgruppen und Anwenderprofile abdecken und dass es nun an den zukünftigen Besitzern liegt, sich zu positionieren.</p>
<p>Was ich noch sehr interessant finde ist, dass in der unteren linken Ecke ein Telefonsymbol zu erkennen ist. Dies lässt die Vermutung zu, dass man damit auch telefonieren kann. Lediglich die Vorstellung von 7&#8221; am Ohr missfällt mir noch ein wenig. Da ich aber selten Telefoniere und wenn dann meist mit Headset, deckt dies meinen Anwendungsfall sogar besser ab als ein Smartphone. Schon allein deswegen, weil es ein größeres Display hat als ein Smartphone und somit einige Vorteile bei E-Mails und Browsern liefert und andererseits kleiner als das iPad und ein netBook ist und damit auch unterwegs zu benutzen.</p>
<p>Wie dem auch sei, ich freue mich schon dieses Gerät einmal zu testen.</p>
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		<title>Nehmt uns nicht das letzte was wir noch haben …</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 11:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theneutrino</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder einmal werden Gelder benötigt. Wieder einmal müssen &#8220;wir alle kürzer treten&#8221; und wieder einmal spart man dort, wo man eig. schon gar nicht mehr sparen kann. An der Bildung. Und dabei handelt es sich hier um unser einzigstes Gut! Wir haben keine Nennenswerten Rohstoffe oder Ähnliches, das einzige was wir haben ist Bildung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal werden Gelder benötigt. Wieder einmal müssen &#8220;wir alle kürzer treten&#8221; und wieder einmal spart man dort, wo man eig. schon gar nicht mehr sparen kann. An der Bildung. Und dabei handelt es sich hier um unser einzigstes Gut! Wir haben keine Nennenswerten Rohstoffe oder Ähnliches, das einzige was wir haben ist Bildung und Forschung. Und ausgerechnet dort soll gespart werden? Nein!</p>
<p><span id="more-640"></span>Wer das auch so sieht: Mittwoch in Dresden, Demo gegen Kürzungspläne Hin- und Rückfahrt mit <strong>kostenfreien </strong>Zug!</p>
<blockquote><p><strong>Wir sind mehr wert!</strong><br />
Wer heute kürzt, zahlt morgen drauf!</p>
<p><em>Milliarden Euro kürzen, zehntausende Stellen streichen – die Staatsregierung plant bei Kitas, Schulen, Hochschulen, im Jugend- und Sozialbereich, Kultur und bei der Polizei die massivsten Einschnitte seit 20 Jahren. Dagegen müssen wir uns gemeinsam wehren!</em></p>
<p>Die Staatsregierung will den nächsten Landeshaushalt auf einen Schlag um 1,7 Milliarden Euro kürzen. In den kommenden Jahren sollen 17.000 Stellen abgebaut werden. Damit setzt sie die die Zukunft und die Bildung von hunderttausenden Kindern, SchülerInnen, Studierenden, Jugendlichen und Benachteiligten aufs Spiel.<em> Ihre Chancen sind mehr wert!</em></p>
<p>Die Staatsregierung gefährdet die Arbeit von zehntausenden ErzieherInnen, LehrerInnen und PolizistInnen sowie die Existenz von WissenschaftlerInnen, SozialarbeiterInnen,Kulturschaffenden und allen Beschäftigten der betroffenen Einrichtungen.<em> Ihre Arbeit ist mehr wert!</em></p>
<p>Für diese kurzfristigen Einsparungen müssen wir alle später doppelt draufzahlen. Denn<br />
hier zu sparen, bedeutet für die Zukunft weniger Bildung, weniger Sozialarbeit, weniger<br />
Kultur aber mehr Arbeitslosigkeit, mehr Kriminalität und mehr Rechtsextremismus.<br />
Dabei sind die Kürzungen keineswegs so unumgänglich, wie es die Regierung darstellt.<br />
<strong>Wir sind mehr wert! Wer heute kürzt, zahlt morgen drauf!</strong></p></blockquote>
<p style="text-align: right;"><strong>Quelle: <a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL21laHItd2VydC1zYWNoc2VuLmRlLw==" target=\"_blank\">http://mehr-wert-sachsen.de/</a></strong></p>
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		<title>Ein Leben in der Wolke</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 11:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theneutrino</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon seit dem ich mein erstes Telefon sowie meinen ersten PDA (Palm Zire 71) hatte, habe ich mich mit dem Problem beschäftigt alles immer Synchron zu halten sowie einfach Dinge auf das Gerät zu bekommen. Als dann aber noch zum feststehenden Rechner ein Laptop hinzu kam wurde es noch interessanter. Ständig stand ich vor Problemen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit dem ich mein erstes Telefon sowie meinen ersten PDA (<a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5icmlnaHRoYW5kLmNvbS9pbWFnZXMvemlyZV9mcmllbmRzX3Bob3RvX2xhcmdlLmdpZg==" target=\"_blank\">Palm Zire 71</a>) hatte, habe ich mich mit dem Problem beschäftigt alles immer Synchron zu halten sowie einfach Dinge auf das Gerät zu bekommen. Als dann aber noch zum feststehenden Rechner ein Laptop hinzu kam wurde es noch interessanter. Ständig stand ich vor Problemen wie: Auf welchem Gerät war jetzt der Kontakt? Hat der Kalender jetzt gesynced? Sind die Kontake überall gleich? Auf welchem Rechner liegt gleich das Dokument? Oder auch &#8220;Wo muss ich das jetzt hin kopieren?&#8221;<span id="more-636"></span></p>
<p>Bis vor einiger Zeit waren Lösungen rar und teuer um das ganze in den Griff zu bekommen. Ein Großer Player in dieser Hinsicht ist sicher Google. Ja ich nutze Google und das gern. Mittlerweile schreibe ich viel mit Google Docs, bah meinen Kalender dort synchron und synce meine Lesezeichen einmal direkt zwischen den Chrome Browsern sowie über Xmarks zu allen anderen.</p>
<p>Irgendwie scheint es mir der beste Weg zu sein mehr in die Wolke aus zu lagern. Immerhin finde ich es immer wieder faszinierend, wenn ich Kontakte auf meinem Smartphone hinzufüge und zuhause dann eine E-Mail tippe und nur die Anfangsbuchstaben der gerade hinzugefügten Person eingebe um diese zu finden.  Ebenso nutze ich seit längerem Dropbox um wenigstens einen Ordner synchron zu halten. Es ist einfach verdammt angenehm wenn man nicht mehr darüber nachdenken muss wenn man Dinge sucht auf welcher Kiste sie nun sind.</p>
<p>Also bitte liebe Softwarehersteller: mehr davon. Von mir aus auch bezahlt. Es fehlen imemr noch einige Sachen. So will ich z.B. meine Podcasts auf iMac, Netbook und Smartphone so synchron haben, dass immer alle Geräte sich die aktuellen Podcasts holen und die gleichen Abo&#8217;s haben, sowie dass alle Geräte wissen wie weit ich schon gehört habe. Das ist eine Information die man in Bytegröße angeben kann, ja! Das kann doch nicht so schwer sein. Das gleiche gilt für meine Musikbibliothek sowie Photos. Ich will gar nicht wissen wo die genau liegen. Ich will doch einfach nur ein Gerät auf / anmachen und dort auf irgendwas was nach Musik oder Photos aussieht anwählen und dort alles haben. Auch wenn der Großteil davon gar nicht auf dem jeweiligen Gerät dazu liegen soll.</p>
<p>Die Momentanen Lösungen dafür sind doch einfach keine guten. Apple synct alles über Monster Ding iTunes was mittlerweile fast ein Betriebssystem im Betriebssystem darstellt und immer eine USB Verbindung vorraussetzt. Andere Hersteller tun so als wäre sein Mobilgerät ein USB-Stick und man muss nach einer vom Hersteller definierten Logik alles dort einsortieren. Das geht doch nicht? Wer macht den so was? Hersteller, habt ihr eig, mal ne Oma daran gesetzt und gesagt: mach mal Musik drauf? Wenn nein: macht das bitte!</p>
<p>Abgesehen von den ganzen sync Geschichten, gibt es auch manchmal Dinge die man nur drauf werfen will, PDF&#8217;s z.B.. Warum sollte sich denn nicht auf dem Desktop (Mac/Gnome) oder im Arbeitsplatz (Windows) das Gerät mit schickem Symbol zeigen auf das man beliebigen Inhalt fallen lässt. Dann kann das Gerät einfach sich alles dort hin sortieren wie es das alles braucht. Um Dinge wieder runter zu bekommen kann man dort ein virtuelles Dateisystem rauf kleben, das einem dann &#8220;Ordner&#8221; wie: &#8220;Musik&#8221;, &#8220;Bilder&#8221;, &#8220;Dokumente&#8221; und &#8220;Videos&#8221; anzeigt. Dann kann man den installierbaren Programmen ja auch noch die Freiheit lassen selbst dort &#8220;Ordner&#8221; zu platzieren und alles wird gut. Ich möchte einfach nei wieder sehen, dass ich entweder ein solches Gerät anstöpsel, um Bilder runter zu holen, und ich mich durch Ordner wie &#8220;DCIM&#8221; und &#8220;100NAMEDESGERÄTS&#8221; wühlen muss um an alles ran zu kommen. Und bei Android sieht man dann dort auch noch so schöne Dinge wie &#8220;com.google.android.apps.listen&#8221;. Jetzt geht doch mal auf die Straße mit nem Laptop, steckt euer Gerät an und fragt die Leute was in diesem Ordner wohl sein mag. Die Antwort wird sein &#8220;Keine Ahnung&#8221;. Und das ist ja auch gut. dieser Ordner sollte einfach im Normalfall gar nicht zu sehen sein! Ist denn das so schwer?</p>
<p>Es besteht also für viele Firmen wie, oder vor allem, Apple und Google, noch Nachholebedarf. Ich würde mich aber freuen einiges davon bald sehen zu können.</p>
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<script src="http://api.flattr.com/button/load.js?v=0.2" type="text/javascript"></script> <p>Feel free to Flattr this post at <a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZsYXR0ci5jb20v" title=\"Flattr\" target=\"_blank\">flattr.com</a>, if you like it.</p> <p><a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZsYXR0ci5jb20v" title=\"Flattr\" target=\"_blank\"><img src="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/flattrss/button-compact-static-100x17.png" alt="flattr this!"/></a></p> <img src="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=636" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Das iPad und ich</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 21:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theneutrino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerzeugs]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigendlich möchte ich nur dieses Bild loswerden: Am Wochenende wurde mir die Ehre zu Teil nun auch mal ausführlich ein iPad testen zu können. Ich möchte allerdings eig. keinen großen Artikel dazu schreiben, da das Thema nun oft genug im Netz beackert wurde. Nur so viel: Ich sehe einige Probleme die es (noch) hat, bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigendlich möchte ich nur dieses Bild loswerden:</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-631"></span><a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL25ldTNuby5kZS93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMC8wNi8wMDEtZGVpbmVzcnNlbGJzdC5qcGc="><img class="aligncenter size-large wp-image-632" title="001 - deinesrselbst" src="http://neu3no.de/wp-content/uploads/2010/06/001-deinesrselbst-685x1024.jpg" alt="" width="411" height="614" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Am Wochenende wurde mir die Ehre zu Teil nun auch mal ausführlich ein iPad testen zu können. Ich möchte allerdings eig. keinen großen Artikel dazu schreiben, da das Thema nun oft genug im Netz beackert wurde.</p>
<p style="text-align: left;">Nur so viel: Ich sehe einige Probleme die es (noch) hat, bin aber von dem Gerät überzeugt. Das benutzen des iPads hat mir gezeigt, dass das Gerät einige Dinge so besser macht, dass es wirklich Geräte ersetzt.</p>
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		<title>Flattr, flattr überall …</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 12:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theneutrino</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit gibt es dien Dienst Flattr. Dieser stellt eine Art Dank-System dar, sodass jeder dort angemeldete jeden Monat einen  erstmal gewissen Betrag ein zahlt. Sieht er nun unter etwas im Internet was ihm gefällt (wie z.B. einen Blogeintrag wie diesen) dann kann er, wenn der Betreiber an Flattr teilnimmt, quasi als Dankeschön entweder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL25ldTNuby5kZS93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMC8wNi9mbGF0dHItbG9nby1iZXRhLnBuZw=="><img class="alignleft size-full wp-image-625" title="flattr-logo-beta" src="http://neu3no.de/wp-content/uploads/2010/06/flattr-logo-beta.png" alt="" width="218" height="43" /></a>Seit geraumer Zeit gibt es dien Dienst Flattr. Dieser stellt eine Art Dank-System dar, sodass jeder dort angemeldete jeden Monat einen  erstmal gewissen Betrag ein zahlt. Sieht er nun unter etwas im Internet was ihm gefällt (wie z.B. einen Blogeintrag wie diesen) dann kann er, wenn der Betreiber an Flattr teilnimmt, quasi als Dankeschön entweder unter einem Artikel / Produkt oder auf einer Seite auf den zugehörigen Flattr-Butten klicken und diesen damit Unterstützen.  Sein eingezahltes Geld wird dann am Monatsende Gleichmäßig pro Klick verteilt. Also:</p>
<p><span id="more-624"></span></p>
<p>Hier das offizielle Video:<br />
<center><br />
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9zrMlEEWBgY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9zrMlEEWBgY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object><br />
</center></p>
<p>Hat man bei Blog A nun 1x geklickt und insgesamt 10 mal irgendwo auf ein solchen Butten geklickt bekommt Blog A am Monatsende ein zehntel des eingezahlten Geldes (bei 2€ also 20c).</p>
<p>Leider ist alles im Moment noch im Betastatus und es können nur Leute teilnehmen, die eingeladen sind (Invites). Dies geht relativ unproblematisch, es werden in immer kürzer werdenden Schüben Invitecodes, die man zur Anmeldung benötigt, an interessierte verschickt.</p>
<p>Ich habe mich auch dazu entschieden nun dies auf meinen Seiten, wie hier, ein zu setzten und erhoffe mir dadurch eine kleine Wertung meiner Artikel. Mal schauen was wird.</p>
<p>Wer einen Invite Code braucht kann sich auch gerne melden. Ich werde dann schauen ob ich noch welche habe.</p>
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		<title>Podcast nun doch woanders</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 18:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theneutrino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcasting]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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		<description><![CDATA[hinter den Kulissen laufen die Podcast-Vorbereitungen auf Hochtouren. Hardwarekauf, WordPressgefummel etc. sind nicht selten. Aus gegebenem Anlass habe ich mich nun dafür entschieden kurzfristig einen eigenen Blog für den Podcast auf zu setzen: tecsax.neu3no.de. Die Feedurl hat sich dadurch geändert auf: tecsax.neu3no.de/?feed=podcast. Ab jetzt bleibt aber alles so wie es ist. Versprochen ! ; ) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hinter den Kulissen laufen die Podcast-Vorbereitungen auf Hochtouren. Hardwarekauf, WordPressgefummel etc. sind nicht selten. Aus gegebenem Anlass habe ich mich nun dafür entschieden kurzfristig einen eigenen Blog für den Podcast auf zu setzen<span id="more-617"></span>: <a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3RlY3NheC5uZXUzbm8uZGU=">tecsax.neu3no.de</a>. Die Feedurl hat sich dadurch geändert auf: <a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3RlY3NheC5uZXUzbm8uZGUvP2ZlZWQ9cG9kY2FzdA==">tecsax.neu3no.de/?feed=podcast</a>.<br />
Ab jetzt bleibt aber alles so wie es ist. Versprochen ! ; )<br />
Wer will kann ja auch schon auf dem Blog vorbeischauen. Dort gibt es auch mehr oder minder interessante Infos zu diesem Podcastprojekt.<br />
Die Programmspezifischen URL&#8217;s werden noch nachgereicht.</p>
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		<title>Der erste Podcast</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 22:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theneutrino</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit längerem schwebt mir vor einen Podcast aufzunehmen, daher auch dieser Artikel. Nach dem ersten als gescheitert, durch Terminfindungsprobleme, zu betrachtenden Versuch ist es nun aber doch so weit. Diese Woche Setzen wir, also Mathias &#8220;matze&#8221; Lehman, Robert &#8220;arcuscos&#8221; Nasdala und Christian &#8220;neutrino&#8221; Neubauer (ich), uns  zusammen um einen Podcast zu produzieren. Bei dem Podcast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit längerem schwebt mir vor einen Podcast aufzunehmen, daher auch <a title=\"dieser\" href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL25ldTNuby5kZS8yMDA5LzEyL3NreXBlLWtvbmZlcmVuemVuLWF1Zm5laG1lbi1taXQtdWJ1bnR1Lw==" target=\"_blank\">dieser</a> Artikel. Nach dem ersten als gescheitert, durch Terminfindungsprobleme, zu betrachtenden Versuch ist es nun aber doch so weit. Diese Woche Setzen wir, also Mathias &#8220;matze&#8221; Lehman, Robert &#8220;arcuscos&#8221; Nasdala und Christian &#8220;neutrino&#8221; Neubauer (ich), uns  zusammen um einen Podcast zu produzieren. Bei dem Podcast #1 wird sich im Kern alles um Smartphones und deren unterschiedlichen Betriebsysteme drehen. Auch wenn ebenfalls genug Raum für andere Diskussionen und Gespräche sein wird. Spätestens Ende der Woche wird dann ein File zum download bereit stehen.</p>
<p>Der Feed (z.B. für Miro) wird sich dann hier finden:<br />
<del datetime="2010-05-11T08:57:42+00:00"><a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL25ldTNuby5kZS9jYXRlZ29yeS9wb2RjYXN0aW5nL2ZlZWQv">Podcastfeed</a> </del> <strong>UPDATE:</strong> <a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3RlY3NheC5uZXUzbm8uZGUvP2ZlZWQ9cG9kY2FzdA==">hier</a></p>
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<script src="http://api.flattr.com/button/load.js?v=0.2" type="text/javascript"></script> <p>Feel free to Flattr this post at <a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZsYXR0ci5jb20v" title=\"Flattr\" target=\"_blank\">flattr.com</a>, if you like it.</p> <p><a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZsYXR0ci5jb20v" title=\"Flattr\" target=\"_blank\"><img src="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/flattrss/button-compact-static-100x17.png" alt="flattr this!"/></a></p> <img src="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=610" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>T-mobile G1 “rooten” trotz Sperre von BigMagenta</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 22:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theneutrino</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was heißt &#8220;rooten&#8221;? &#8220;Rooten&#8221; meint, auf seinem Gerät &#8220;Root&#8221;-Zugriff zu erlangen. Als root wird in Linux Systemen der Benutzer bezeichnet, der alle Rechte auf dem System hat und alles benutzen und verändern kann. Hat man auf seinem System &#8220;Root&#8221;-Zugriff so ist man zu mehr Dingen in der Lage. Wie z.B. direkt auf die Sensoren oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Was heißt &#8220;rooten&#8221;?</h4>
<p>&#8220;Rooten&#8221; meint, auf seinem Gerät &#8220;Root&#8221;-Zugriff zu erlangen. Als root wird in Linux Systemen der Benutzer bezeichnet, der alle Rechte auf dem System hat und alles benutzen und verändern kann. Hat man auf seinem System &#8220;Root&#8221;-Zugriff so ist man zu mehr Dingen in der Lage. Wie z.B. direkt auf die Sensoren oder das Display zugreifen.</p>
<h4>Wozu brauche ich das?</h4>
<p>Ich bin normalerweise sogar der Ansicht, dass sollte diese Frage aufkommen, d.h. es ist einem noch kein Punkt aufgefallen an dem man sich eingeschränkt fühlte, braucht man es nicht.</p>
<p>Wozu man das brauch ist aber relativ einfach. Ohne diesen Zugriff kann man bestimmte Funktionen und Programme nicht nutzen. So dass man sein Telefon z.B. mit rooten als WLAN-Spot benutzen oder Bildschirmfotos machen kann. Auch ist es bei den meißten Android Telefonen (wie z.B. G1/Dream) so, dass wenn Google ein neues Android auf den Markt bringt, dieses Update erst zum Hersteller des Telefons wandert und dieser es für sein Gerät anpasst. Wenn dieser sein OK gibt geht das Update weiter zum Netzanbieter (z.B. Telekom) der schreibt dann noch seinen Kram dazu und gibt es erst dann an den Endkunden weiter. Es passieren dabei aber häufig zwei Dinge. Entweder es wird gar nicht abgegeben, schließlich will z.B. t-mobile auch noch neue Geräte verkaufen und nimmt das neue Betriebssystem gern auch als unterstützendes Verkaufsargument.</p>
<p>Mit dem &#8220;rooten&#8221; kann  man diese Updates nun selbst einspielen.</p>
<p>Einige Programme die im Marketplace zu finden sind benötigen diesen auch.<br />
<span id="more-586"></span><br />
Es gibt aber auch sehr seltsame Auswüchse dessen</p>
<h4>Sollte ich das als &#8220;Otto-Normal&#8221; Anwender machen?</h4>
<p>ich denke nein. Mir fällt einfach kein vernünftiger Grund ein, sein Telefon und seine Garantie zu riskieren. Außer man trifft einen der spezifischen Anwendungsfälle. Wer keinen signifikanten Vorteil von dieser Aktion hat sollte es gänzlich lassen.</p>
<h2>Anleitung</h2>
<p>Das sog. &#8220;Rooten&#8221; wie hier beschrieben ist ein gefährlicher Vorgang. Es können dabei Daten verloren gehen und das Smartphone beschädigt werden! Dafür übernehme ich keine Haftung!</p>
<p>Ich nutze bei allen Aktionen die Englische (US) Version. Die deutschen Dateien sind über Google auffindbar.</p>
<h3>Downgrade</h3>
<p>Da bei neueren Betriebssystemversionen diese Funktionen deaktiviert sind, muss man zuerst auf eine ältere Version zurück gehen. Dies ist nur über Umwege möglich, da die Netzanbieter das nicht ermöglichen möchten.</p>
<p>Als erstes benötigt man die App &#8220;Terminal Emulator&#8221;. Diese ist unter diesem Namen im Marketplace zu finden. Ist diese Installiert gibt man die Folgenden Befehle ein:<br />
<code><br />
cd sys<br />
cd class<br />
cd mmc_host<br />
cd mmc1<br />
ls<br />
</code></p>
<p>Damit sollte folgende Ausgabe erfolgen:</p>
<p><code><br />
uevent<br />
subsystem<br />
device<br />
power<br />
<strong>mmc1:aaaa</strong><br />
</code></p>
<p>ganz unten war nun der Name der installierten SD-Karte zu sehen. Diesen brauchen wir nun um in den Ordner der Karte zu wechseln. Die folgenden Befehle verraten nun die Gerätekennung der Karte.</p>
<p><code><br />
cd mmc1:aaaa<br />
cat cid<br />
</code></p>
<p>Es sollte eine Augabe wie diese erfolgen:</p>
<p><code><br />
03534453553032478021451b42008be0<br />
</code></p>
<p>Das ist die sog. CID der Karte die wird benötigt, da man die Karte signieren muss, so als wäre es eine Karte die von t-mobile zum testen genutzt  wird. Nun kommt noch ein Hauch Informatik hinzu. Denn diesen &#8220;String&#8221; (=Zeichenkette) muss man reversen, d.h. umkehren das folgende Bild zeigt wie es gemacht wird:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-593" title="reverse String" src="http://neu3no.de/wp-content/uploads/2010/05/Ohne-Titel-2.jpg" alt="" width="484" height="219" /></p>
<p>Natürlich muss man dass mit allen Zweierkombinationen machen. Zum Schluss muss noch, wie in der letzten Zeile erkennbar, aus den ersten zwei Ziffern Nullen machen.</p>
<p>nach der beschwerlichen Zahlenschieberei nimmt man nun diese nummer und holt sich umsonst von der Seite: <a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3BzYXMucmV2c2tpbGxzLmRlLz9xPWdvbGRjYXJk" target=\"_blank\">revskills</a> ein sog. Goldcard-image. DIes muss man nun auf die Karte spielen. Dies geht aber nativ nur unter Mac &amp; Linux (Windows User könnten sich ubuntu herunterladen, davon direkt von CD booten und es darüber probieren).</p>
<p><strong>mit dem Mac</strong><br />
Den Terminal öffnen (Spotlight -&gt; Terminal, oder Programme -&gt; Dienstprogramme -&gt; Terminal.app)</p>
<p>Dort dann folgendes eingeben:</p>
<p><code><br />
diskutil list<br />
</code></p>
<p>Nun die MicroSD aus dem Telefon in den PC einlegen</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vorsicht bei diesem Vorgang können Daten von der SD Verloren gehen, Also alles vorher sichern was noch benötigt wird</span></p>
<p>Und noch einmal den Befehl wiederholen</p>
<p><code><br />
diskutil list<br />
</code></p>
<p>Hier sollte jetzt ein Gerät mehr stehen als beim ersten mal. Ich nenne es ab hier <em>disk2</em> wie es bei mir heißt. Vorbereitend, damit das System nicht mehr darauf zugreift muss der Datenträger ausgehangen (unmounted) werden:</p>
<p><code><br />
diskutil unmountDisk /dev/disk2<br />
</code></p>
<p>Soweit so gut. Jetzt spielt man das image auf den Datenträger. (Dazu kann man, statt den Pfad des Images ein zu geben einfach an der Stelle an der man diesen eintippen würde, das Image auf den Terminal ziehen)</p>
<p><code><br />
dd if=/path/to/goldcard.img of=/dev/disk2<br />
</code></p>
<p>&#8220;/path/to/goldcard.img&#8221; entspricht dabei dem Pfad, in dem die Datei &#8220;goldcard.img&#8221; liegt, die einem von revskills zugesand wurde. &#8220;/dev/disk2&#8243; ist der ausgelesene Datenträger. Jetzt noch den Datenträger komplett einmal mit<br />
<code><br />
diskutil eject /dev/disk2<br />
</code><br />
auswerfen (wobei &#8220;/dev/disk2&#8243; wieder dem ausgelesenen entspricht). Einmal die Karte hinaus ziehen. </p>
<p><strong>wieder allgemein</strong></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vorsicht bei diesem Vorgang werden alle Daten und Programme vom Telefon gelöscht!</span></p>
<p>Erneut steckt man die Karte in den Leser.<br />
Zuerst  läd man sich die Datei <a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2FuZHJvaWQtZGxzLmNvbS9maWxlcy91cGxvYWQvUkMyOU5CSC56aXA=" target=\"_blank\">RC29NBH.zip</a> herunter und entpackt den Inhalt 1:1 auf die Speicherkarte.  Karte auswerfen und los.</p>
<p>Nachdem man die Karte aus dem Leser genommen hat steckt man sie nun wieder in das Telefon. Wenn das Gerät noch im Betrieb ist muss es jetzt abgeschaltet werden.<br />
Mit eingesteckter Karte drückt und hält man nun die Kamera und die Einschalttaste. nun erscheint ein mehrfarbiger Bildschirm der durch einen grauen gefolgt Nun in Englisch kundtut, dass er ein Update gefunden hat und dass man nun die &#8220;Power&#8221; Taste (mit der man gerade das Gerät ausgeschaltet hat) bestätigen soll.</p>
<p><strong>mögliche Probleme an dieser Stelle</strong><br />
Ist dies nicht zu sehen sondern eine Meldung Wie &#8220;Forbidden&#8221; ist etwas bei der Signierung der Karte mit dem Goldcard.img schief gegangen.<br />
Wird das Update nur nicht geladen, ist die Heruntergeladene Datei evtl. nicht entpackt oder nicht richtig darauf kopiert wurden.<br />
Erscheint das &#8220;G1&#8243; Logo sind die Tasten nicht richtig gedrückt wurden beim Einschalten. </p>
<p><strong>weiter</strong></p>
<p>Wurde alles richtig gemacht erscheint nun ein Ladebalken. <span style="font-weight: bold;color:red;"> Jetzt darf auf keinen Fall unterbrochen werden, da sonst das Gerät zerstört wird</span>.</p>
<h3>Das eigentliche Rooten</h3>
<p>Als erstes muss nach dem ersten Start das Telefon neu gestartet werden.</p>
<p>Im Desktop des Telefons angekommen tippt man nun blind einen Befehl ein um einen Service zu starten. Dazu betätigt man 2x hintereinander die Entertaste und tippt dass (egal was passiert) &#8220;telnetd&#8221; und bestätigt mit Enter.</p>
<p>An dieser Stelle benötigt man den sog. &#8220;adb&#8221; um zu zugreifen. Dieses Werkzeug ist eig. zum debuggen (Testen auf Fehler) in Programmen für Entwickler gedacht. Diesen kann man hier (<a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RldmVsb3Blci5hbmRyb2lkLmNvbS9zZGsvaW5kZXguaHRtbA==" target=\"_blank\">android.com</a> herunterladen.</p>
<p>Des weiteren muss man den &#8220;Debugmodus&#8221; des Telefons aktivieren, indem man unter Einstellungen (Settings), Anwendungen (Applications) wählt, Dort den Menüpunkt Entwicklung (Development) anwählt und USB debugging einschaltet.</p>
<p>Nun geht es wieder im Terminal weiter. Der Befehl adb muss jewails in dem Verzeichis ausgeführ werden, indem man diesen Entpackt hat. dazu wählt man mit dem Befehl &#8220;cd&#8221; das Verzeichnis zuvor an:<br />
<code><br />
cd /path/to/sdk/tools<br />
./adb forward tcp:9988 tcp:23<br />
</code></p>
<p>Dies bewirkt nichts anderes, als das man den &#8220;<a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9Qb3J0XyhQcm90b2tvbGwp" target='_blank'>Port</a>&#8221; auf seinen lokalen Rechner umleitet sodass man von diesem aus arbeiten kann. Um nun auf das Gerät zu zu greifen gibt man in der Konsole:<br />
<code><br />
telnet loclhost 9988<br />
</code><br />
ein. Dort hat man Vollzugriff auf das Gerät.</p>
<p>Ein paar Tools sollten aber nicht fehlen. Darum installiert man busybox. Dies ist eine Sammlungen von Befehlen die aus der Unix Welt stammen.</p>
<h3>Busybox installieren</h3>
<p>Als erstes muss die Datei <a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2FuZHJvaWQtZGxzLmNvbS9maWxlcy9hcHBzL2J1c3lib3gueHh4">http://android-dls.com/files/apps/busybox.xxx</a> direkt mit dem Android Browser heruntergeladen werden.</p>
<p>Dann kann man in dem Terminal indem man gerade telnet gestartet hat einfach folgendes reinkopieren:<br />
<code><br />
mount -o remount,rw -t yaffs2 /dev/block/mtdblock3 /system<br />
dd if=/sdcard/download/busybox.asc of=/system/bin/busybox<br />
chmod 4755 /system/bin/busybox<br />
cd /system/bin/<br />
busybox cp -s busybox cp<br />
busybox sh<br />
</code><br />
Dies installiert busybox, legt eine Verknüpfung für den Kopierbefehl cp an und startet die UNIX Shell &#8220;sh&#8221;, mit der man durchaus mehr machen kann als mit der vorinstallierten.</p>
<h3>root bleiben</h3>
<p>Wer einmal Root ist möchte das auch bleiben. Auch nach einem Update noch. So müssen nun noch die letzten Änderungen vorgenommen werden.</p>
<p>Als erstes wieder eine Datei herunterladen am besten gleich mit dem Phone: <a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2FuZHJvaWQtZGxzLmNvbS9maWxlcy91cGxvYWQvcmVjb3ZlcnkuaW1n">recovery.img</a>. Sowie die Datei <a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2FuZHJvaWQtZGxzLmNvbS9maWxlcy9qZi92MS40Mi9KRnYxLjQyX1JDMzMuemlw">JFv1.42_RC33.zip</a> wobei diese nur in update.zip um zu bennennen und auf die sdkarte zu verschieben ist.</p>
<p>Im Terminal im telnet auf dem Phone:<br />
<code><br />
mount -o remount,rw /dev/block/mtdblock3 /system<br />
cd /system<br />
cat /sdcard/recovery.img > recovery.img<br />
flash_image recovery recovery.img<br />
</code></p>
<p>Jetzt das Gerät neu starten. (ohne Besonderheiten einfach aus und wieder an).<br />
Noch einmal (wichtig!).<br />
Beim nächsten anschalten muss nun die &#8220;Power&#8221; und die &#8220;Home&#8221; Taste gleichzeitig gehalten werden. Dies versetzt das Telefon in den Wiederherstellungsmodus (Recoverymode).</p>
<h4>Wiederherstellung oder so</h4>
<p>Wenn man erfolgreich die beiden Tasten gehalten hat erscheint als erstes ein wenig text und dann ein Menü indem einige Tastenkombinationen gezeigt werden.<br />
Hier drückt man zuerst &#8220;ALT&#8221; und &#8220;L&#8221; zusammen und dann &#8220;ALT&#8221; und &#8220;S&#8221;. Ist auch dies erfolgreich geschehen zeigt sich ein Ladebildschirm der nach Fertigestellung in einem Neustart endet.</p>
<h2>Fertig</h2>
<p>Nun ist das Telefon erfolgreich &#8220;gerooted&#8221; und man findet in seinen Programmen auch eine kleine Grüne Raute die einen immer daran erinnert wenn ein Programm von den neu gewonnenen Freiheiten gebrauch machen will. Viel Spaß damit und ich hoffe der Artikel, wenn auch sehr lang, hat trotzdem geholfen.</p>
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		<title>Huawei Surfsticks (Spez. E161) und Ubuntu 10.04 LTS – Lucid Lynx</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/TheNeutrinosBlog/~3/mNk2Dmz0KC0/</link>
		<comments>http://neu3no.de/2010/05/huawei-e161-und-ubuntu-10-04-lts-lucid-lynx/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 14:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theneutrino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerzeugs]]></category>
		<category><![CDATA[E161]]></category>
		<category><![CDATA[Huawei]]></category>
		<category><![CDATA[modem]]></category>
		<category><![CDATA[nicht erkannt]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem Update von Ubuntu auf meinem Netbook stand ich vor dem Problem, dass der USB Surfstick von O2, Huawei E161, nicht mehr als Modem erkannt wurde. Das Problem dabei war/ist, dass bei älteren Ubuntu Versionen etwas ungenauer auf die Gerätekennung geachtet und der Stick mit einem generischen USB-Treiber betrieben wurde. Und genau an diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Update von Ubuntu auf meinem Netbook stand ich vor dem Problem, dass der USB Surfstick von O2, Huawei E161, nicht mehr als Modem erkannt wurde. Das Problem dabei war/ist, dass bei älteren Ubuntu Versionen etwas ungenauer auf die Gerätekennung geachtet und der Stick mit einem generischen USB-Treiber betrieben wurde.</p>
<p>Und genau an diesem Hebelpunkt möchte ich ansetzen. Denn alle anderen Vorschläge mit Stick umflashen und ähnlichem waren mir zu heikel.<span id="more-582"></span></p>
<p><strong>Schritt für Schritt</strong></p>
<p>Als erstes muss man rausfinden wie genau der Stick erkannt wird. Dazu öffnet man das Terminal (braucht man die ganze Zeit) über [Anwendungen] -&gt; [Zubehör] -&gt; [Terminal] und tippt dort:<br />
<code>lsusb</code></p>
<p>Was eine Ausgabe zur Folge hat, ähnlich dieser:<br />
<code>Bus 005 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub<br />
Bus 004 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub<br />
Bus 003 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub<br />
Bus 002 Device 002: ID 0458:008d KYE Systems Corp. (Mouse Systems)<br />
Bus 002 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub<br />
Bus 001 Device 003: ID 12d1:1446 Huawei Technologies Co., Ltd.<br />
Bus 001 Device 004: ID 0bda:0159 Realtek Semiconductor Corp.<br />
Bus 001 Device 003: ID 0408:0ff1 Quanta Computer, Inc.<br />
Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub</code></p>
<p>Dort sehen wir das Huawei Gerät in der Zeile:<br />
<strong><code>Bus 001 Device 003: ID 12d1:1446 Huawei Technologies Co., Ltd.</code></strong></p>
<p>Und daraus brauchen wir die Gerätekennung &#8220;12d1:1446&#8243;, welche man sich erstmal irgendwo notiert.</p>
<p>Danach muss man &#8220;usb_mod_switch&#8221; installieren. Dies geschieht wie Folgt: wieder im Terminal gibt man:<br />
<code>sudo apt-get install usb-modswitch</code></p>
<p>ein. Damit wird das Programm Apt dargestellt durch Befehl apt-get dazu aufgefordert das Paket &#8220;usb-modswitch&#8221; zu suchen und zu installieren. Das Paket entspricht hier genau dem Namen des Programms. Das muss nicht immer so sein.</p>
<p>So weit so gut. Nun muss man noch manuell konfigurieren. Zum Glück ist es bei dieser Version des Programms so, dass die Einstellungen für die meisten Geräte vorgegeben sind. dazu begibt man sich im Terminal in das Verzeichnis /etc in welchem die Einstellungen für die meisten Programme liegen. Dazu der Befehl:<br />
<code>cd /etc</code></p>
<p>Im Verzeichnis angekommen kopiert man die benötigte Einstellungsdatei aus dem Verzeichnis usb_modeswitch.d welches unter etc (also /etc/usb-modeswitch.d) liegt in die Datei usb-modeswitch.conf. DIe benötigte Datei ist so benannt wie die oben genannte Gerätekennung. in meinem Fall 12d1:1446.<br />
<code>sudo cp usb_modeswitch.d/12d1\:1446 usb-modeswitch.conf</code></p>
<p>Der Backslash ( &#8216;\&#8217; ) vor dem Doppelpunkt ist übrigens notwendig, da dieser sonst fehlinterpretiert wird.<br />
Abschließend muss man das oben installierte Programm noch einmal starten, damit auch alles ersetzt wird.<br />
<code>usb_modswitch</code></p>
<p>Fertig.</p>
<p>Es kann vorkommen, dass nach einem Neustart der Stick wieder nicht erkannt wird. Dies passiert bei einigen Systemen. Ich habe den Zusammenhang jedoch noch nicht erkennen können.<br />
In einem Solchen Fall muss man die ganze Prozedur nicht noch einmal von vorn durchspielen sondern nur den letzten Schritt.</p>
<p><strong>UPDATE</strong>: Ich habe die Namen des Paketes und der Dateien so geändert, wie ich es in den meißten Systemen vorfand. Jedoch bleiben immer noch ein paar Rechner auf denen das Paket und die Programmdatei &#8220;usb_mode_switch&#8221; heißen und die Konfigurationsdatei &#8220;/etc/usb_modeswitch.conf&#8221;. Wann das genau Auftritt weiß ich nicht, man sollte aber, findet man das paket so nicht und fubtioniert die Konfig nicht dieses Problem im Auge behalten.</p>
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<script src="http://api.flattr.com/button/load.js?v=0.2" type="text/javascript"></script> <p>Feel free to Flattr this post at <a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZsYXR0ci5jb20v" title=\"Flattr\" target=\"_blank\">flattr.com</a>, if you like it.</p> <p><a href="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZsYXR0ci5jb20v" title=\"Flattr\" target=\"_blank\"><img src="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/flattrss/button-compact-static-100x17.png" alt="flattr this!"/></a></p> <img src="http://blog.neu3no.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=582" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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