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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/atom10full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" gd:etag="W/&quot;CUcCQX88eSp7ImA9WhVWEk0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6599510540476428468</id><updated>2012-04-23T19:44:20.171+02:00</updated><category term="Schuldenkrise" /><category term="Einleitung" /><category term="Geschichte" /><category term="Gesellschaft" /><category term="Finanzen" /><category term="Politik" /><category term="Medien" /><category term="Naher Osten" /><category term="Technik" /><category term="Kommunikation" /><category term="Ausland" /><category term="Wirtschaft" /><title>think out of the box!</title><subtitle type="html">Ein Blog für alle, die über den Tellerrand hinaus schauen</subtitle><link rel="http://schemas.google.com/g/2005#feed" type="application/atom+xml" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/feeds/posts/default" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/" /><author><name>Hugh G. Rection</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00518749239425037341</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><generator version="7.00" uri="http://www.blogger.com">Blogger</generator><openSearch:totalResults>13</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/atom+xml" href="http://feeds.feedburner.com/Think-outoftheboxblogspotcom" /><feedburner:info uri="think-outoftheboxblogspotcom" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><feedburner:emailServiceId>Think-outoftheboxblogspotcom</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><entry gd:etag="W/&quot;A0MFQn4-fyp7ImA9WhVXFEQ.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6599510540476428468.post-8704423674615960794</id><published>2012-04-15T16:12:00.000+02:00</published><updated>2012-04-15T16:16:53.057+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-04-15T16:16:53.057+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Geschichte" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wirtschaft" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Gesellschaft" /><title>Die Illusion der Freiheit in einer verwalteten Welt</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fJYp7Qpm0SBMq7YmeCrnAQLiYEk/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fJYp7Qpm0SBMq7YmeCrnAQLiYEk/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fJYp7Qpm0SBMq7YmeCrnAQLiYEk/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fJYp7Qpm0SBMq7YmeCrnAQLiYEk/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-vk4-U88wa8Q/T4rVhuqA6iI/AAAAAAAAAH8/AfLNgpKaILw/s1600/jobs_verwaltung.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-vk4-U88wa8Q/T4rVhuqA6iI/AAAAAAAAAH8/AfLNgpKaILw/s200/jobs_verwaltung.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Theoretisch leben wir in einer freien Welt. Wir haben die Freiheit zu entscheiden, womit wir unser Leben verbringen, mit wem wir es verbringen, oder wo wir es verbringen. Doch wie frei sind wir wirklich im Korsett eines Systems, welches uns starre Regeln und Abläufe vorgibt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch existiert in unserer Gesellschaft, um das System am Laufen zu halten, oder es nach Möglichkeit weiterzuentwickeln. Dies beginnt spätestens mit der Schulzeit. Das Kind lernt alles, was nötig ist, um sich in der bereits auf es wartenden Berufswelt zurechtzufinden. Es lernt strebsam, ehrgeizig und systemtreu zu sein, um seine spätere Arbeitskraft optimal in den Wirtschaftskreislauf einbringen zu können. Anschließend soll es möglichst viel vom verdienten Geld in den Kreislauf zurückgeben und eine Familie gründen, um den Fortbestand dieses Systems zu gewährleisten. Der Ablauf wiederholt sich in der darauffolgenden und in allen weiteren Generationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich haben wir die Freiheit schon vor Jahrtausenden gegen das Versprechen von Sicherheit und Organisation eingetauscht. Freiheit existiert streng genommen nicht mehr. Weder für den Arbeitenden, noch für den Nicht-Arbeitenden/Arbeitslosen. Es ist lediglich ein Wort, was noch in unseren Köpfen existiert. Die Suggestion, zumindest in der Theorie, alles tun zu können, was man möchte.&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;object class="BLOGGER-youtube-video" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" data-thumbnail-src="http://1.gvt0.com/vi/CnheV1vA80U/0.jpg" height="266" width="320"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CnheV1vA80U&amp;fs=1&amp;source=uds" /&gt;


&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /&gt;


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&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-size: 12pt;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es Ausnahmen, welche aufgrund ihrer komfortablen Finanzen tatsächlich die Freiheit haben, jeden Tag das tun zu können, wonach ihnen ist. Für die Masse der Bevölkerung heißt es jedoch: Nach der Arbeit ist vor der Arbeit. Der Arbeitslose muss sich mit dem begnügen was er bekommt. "Freiheit in den eigenen 4 Wänden."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Wie schön eine Welt gewesen wäre, in der wir aus reiner Nächstenliebe handeln und uns gegenseitig unterstützen würden. Jeder hilft jedem. Die Natur hat aber Menschen auf die Welt gebracht, welche gierig sind. Dies ist evolutionär bedingt und steckt tief in unseren Genen.Ich denke nicht, dass sich die Einstellung und Moral der Menschen dahingehend evolutionär verändern wird. Die Evolution verfährt nach dem Zufallsprinzip der Mutation, die sich unter günstigen Umständen durchsetzt. Evolution bedeutet keine  Entwicklung in den Kategorien "besser" oder "schlechter", sondern ist vielmehr eine Versuchsreihe in den Kategorien "funktioniert" bzw. "funktioniert nicht". Und der jetzige Zustand funktioniert eben evolutionär betrachtet verhältnismäßig gut.&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch vollzieht nur eine Veränderung durch extreme äußere Umstände (z.B. Verlust der Arbeit) oder durch eine Art emotionalen Schock (z.B. Verlust eines geliebten Menschen), aber er verändert sich nicht, nur weil er eine sehr gute Idee in einem Buch gelesen hat.&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;
In der jüngeren Vergangenheit folgte eine Wirtschaftskrise auf die nächste und trotzdem haben sich die Bedingungen, unter denen die globale Hochfinanz agiert, nicht geändert. Warum? Um das Schlimmste abzuwenden, wurden die Verluste der "systemrelevanten Institutionen" sozialisiert. Das Problem wurde kurzfristig gelöst. Warnungen wurden und werden ignoriert - die Karawane zieht weiter. Man könnte auch sagen, man drückt von Zeit zu Zeit, wenn die Blase zu groß wird, den Reset-Knopf und beginnt von Neuem.&lt;/div&gt;
In nicht allzu ferner Zeit wird wieder eine Blase platzen, da das virtuelle Geldvolumen ist einfach zu groß ist. Dann kollabiert das ganze System und die Karten werden neu gemischt, doch das Spiel wird dasselbe sein. &lt;br /&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;"&gt;
Hier noch ein weiteres, zum Thema passendes Video:&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;object class="BLOGGER-youtube-video" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" data-thumbnail-src="http://3.gvt0.com/vi/hZUXNpbR6g8/0.jpg" height="266" width="320"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hZUXNpbR6g8&amp;fs=1&amp;source=uds" /&gt;


&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /&gt;


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&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6599510540476428468-8704423674615960794?l=think-outofthebox.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~4/VcEppg1Gi7c" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/feeds/8704423674615960794/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/2012/04/die-illusion-der-freiheit-in-einer.html#comment-form" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/8704423674615960794?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/8704423674615960794?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~3/VcEppg1Gi7c/die-illusion-der-freiheit-in-einer.html" title="Die Illusion der Freiheit in einer verwalteten Welt" /><author><name>Hugh G. Rection</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00518749239425037341</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-vk4-U88wa8Q/T4rVhuqA6iI/AAAAAAAAAH8/AfLNgpKaILw/s72-c/jobs_verwaltung.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://think-outofthebox.blogspot.com/2012/04/die-illusion-der-freiheit-in-einer.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkYFRHc-fip7ImA9WhVXFEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6599510540476428468.post-1801580510635218045</id><published>2012-04-14T23:46:00.001+02:00</published><updated>2012-04-14T23:48:35.956+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-04-14T23:48:35.956+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Medien" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Gesellschaft" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Kommunikation" /><title>Von "alternativen Medien" und darüber, die Spreu vom Weizen zu trennen</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PgbgkaKvVYYRmCKVj5QKRjr7RGk/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PgbgkaKvVYYRmCKVj5QKRjr7RGk/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PgbgkaKvVYYRmCKVj5QKRjr7RGk/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PgbgkaKvVYYRmCKVj5QKRjr7RGk/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-q8GtQzg4izk/T4nhfFt-S7I/AAAAAAAAAH0/sBWfIFhAdTg/s1600/I_want_to_believe_wallpaper_by_Pencilshade.png" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/-q8GtQzg4izk/T4nhfFt-S7I/AAAAAAAAAH0/sBWfIFhAdTg/s200/I_want_to_believe_wallpaper_by_Pencilshade.png" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Immer mehr Menschen wenden sich inzwischen, sicher nicht ohne Grund, von den etablierten Medien ab, weil sie der zum Teil sehr einseitig betrachteten, politisch überkorrekten Berichterstattung überdrüssig geworden sind und suchen stattdessen im Internet nach Antworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ist das Netz ein freies Medium und bietet Informationen in Hülle und Fülle. Die sogenannten "alternativen Medien" haben Hochkonjunktur und neue Blogs, Newsportale etc. schießen wie Pilze aus dem Boden. Jeder darf schreiben, was er denkt und wenig bis nichts wird kontrolliert und reguliert. Leider ist dies Fluch und Segen zugleich, denn es macht die Suche nach qualitativ hochwertiger und vor allem seriöser Berichterstattung nicht einfacher und häufig ist es ein schmaler Grat zwischen Sinn und Unsinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele dieser "alternativen Medien" spielen mit den unterbewussten Ängsten der Leute. Beispielsweise die Furcht davor, von einer unbekannten Macht kontrolliert und benutzt zu werden. Leute, die anderer Ansicht sind, stellt man als manipulierte Deppen dar, die sich wie Marionetten steuern lassen. Dies gibt dem eigenen Anhang das Gefühl den Durchblick zu haben, eingeweiht zu sein - man fühlt sich elitär. Teilweise hat das schon sektenähnliche Züge.&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würden die Anhänger dieser unseriösen, alternativen Medien, oft abfällig als "Verschwörungstheoretiker" bezeichnet, nur einen Bruchteil ihrer Skepsis, welche sie den Massenmedien entgegenbringen, auf diese Alternativmedien anwenden, kämen sie wohl zu dem Schluss, dass man denen ebenso wenig trauen kann. Schließlich gibt es ja keinen Grund, warum deren Argumente, dass überall gelogen, vertuscht und manipuliert wird, nicht auch auf die Verschwörungstheorien selbst zutreffen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein wiederkehrendes Schema&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Mühe macht, sich durch das schier undurchdringliche Dickicht der Theorien über 9/11, Bilderberg, Illuminaten etc. zu kämpfen, fällt einem auf, dass diese häufig nach demselben Schema gestrickt sind. Man nimmt zwei historische Fakten, dass beispielsweise a) John F. Kennedy ein Währungsgesetz beschlossen hat und b) dass er anschließend ermordet wurde. Dann baut man zwischen diesen Fakten eine nicht belegte Verbindung auf (bspw. JFK wurde ermordet &lt;i&gt;weil&lt;/i&gt; er dieses Gesetz beschlossen hat und damit bei der "Elite" in Ungnade gefallen ist) und sagt anschließend: "Glauben Sie mir nicht einfach so - lesen Sie alles selbst nach". Wer dann noch nicht überzeugt ist, stellt nach kurzem googlen fest: "Oha, Fakt A stimmt tatsächlich, Fakt B stimmt auch. Dann wird das wohl so sein." Häufig wird dieses Schema auch noch um einen Fakt C erweitert, um letzte Zweifel auszuräumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fragwürdige Doppelmoral&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fällt mir spontan ein, in den Kreisen der "Erleuchteten" sehr bekannter, deutschsprachiger Blog ein (nein, ich nenne keinen Namen, aber manch einer wird sich sicher denken können, von welcher Seite die Rede ist), welcher sich hoher Klickzahlen erfreut. Der Autor lässt die Leser regelmäßig an seinen "Insiderinfos" über die "Neue Weltordnung", Bilderberg-Treffen und vielem mehr, teilhaben. Er verurteilt die Zensur der Massenmedien auf das Schärfste und stellt immer wieder Großkonzerne wie Apple, Google etc. an den Pranger - gleichzeitig veröffentlicht er aber scheinbar keine kritischen Kommentare unter seinen Beiträgen (kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen) und schaltet munter Werbung über Google auf seiner Homepage. Auch wird mit Polemik auf BILD-Niveau nicht gegeizt, gleichzeitig distanziert er sich aber von den Methoden der Springer-Presse. Wer diese Doppelmoral nicht kritikwürdig findet, dem kann vermutlich nicht mehr geholfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich gibt es auch viele exzellente Nicht-Mainstream-Medien, die sich Mühe geben, seriös und differenziert zu berichten. Und wie in anderen Branchen auch, leiden diese unter den unseriösen Vertretern ihrer Zunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstehen Sie mich nicht falsch, dieser Artikel ist keinesfalls ein flammendes Plädoyer für die etablierten Massenmedien, die eingangs erwähnte Kritik an diesen ist durchaus angebracht, er ist vielmehr ein Appell an alle auf der Suche nach Wahrheit und Informationen, ihre Skepsis nicht aufzugeben, nur weil jemand etwas als "alternativ" präsentiert. Immer, wenn jemand vorgibt, zu sagen, "was keiner sagen darf", bedeutet dies, dass man hellhörig werden und seinen gesunden Menschenverstand benutzen sollte, statt blind alle Skepsis über Bord zu werfen.&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-size: 12pt;"&gt;
&lt;br style="mso-special-character: line-break;" /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6599510540476428468-1801580510635218045?l=think-outofthebox.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~4/-SOXgjImJiE" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/feeds/1801580510635218045/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/2012/04/von-alternativen-medien-und-daruber-die.html#comment-form" title="8 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/1801580510635218045?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/1801580510635218045?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~3/-SOXgjImJiE/von-alternativen-medien-und-daruber-die.html" title="Von &quot;alternativen Medien&quot; und darüber, die Spreu vom Weizen zu trennen" /><author><name>Hugh G. Rection</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00518749239425037341</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-q8GtQzg4izk/T4nhfFt-S7I/AAAAAAAAAH0/sBWfIFhAdTg/s72-c/I_want_to_believe_wallpaper_by_Pencilshade.png" height="72" width="72" /><thr:total>8</thr:total><feedburner:origLink>http://think-outofthebox.blogspot.com/2012/04/von-alternativen-medien-und-daruber-die.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkcCQn0zfyp7ImA9WhVXE0g.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6599510540476428468.post-4513353867573624664</id><published>2012-04-12T02:05:00.000+02:00</published><updated>2012-04-13T23:54:23.387+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-04-13T23:54:23.387+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Geschichte" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Medien" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ausland" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Gesellschaft" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Technik" /><title>100 Jahre danach: Warum wurde die Titanic zum Mythos?</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/b7hq5cuXSsOzrIRMCHHOwVyJiLY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/b7hq5cuXSsOzrIRMCHHOwVyJiLY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/b7hq5cuXSsOzrIRMCHHOwVyJiLY/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/b7hq5cuXSsOzrIRMCHHOwVyJiLY/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-2foTVn9Zm98/T4Xq1GRbzyI/AAAAAAAAAHk/NzH-4_8Xv6E/s1600/ELT200803190644415469879.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/-2foTVn9Zm98/T4Xq1GRbzyI/AAAAAAAAAHk/NzH-4_8Xv6E/s320/ELT200803190644415469879.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;Die Titanic im Hafen von Southampton&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
Vor exakt 100 Jahren befand sich die R.M.S. Titanic auf ihrer ersten und letzten großen Reise und damit jährt sich auch der Untergang des legendären Ozeanriesen zum hundertsten Mal. Damals, in jener schicksalhaften Nacht zum 15. April 1912 fanden südöstlich von Neufundland etwa 1500 Menschen den Tod, nur 705 Überlebende konnten gerettet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umstände, welche zum Unglück führten, sind inzwischen weitgehend aufgeklärt. Da wäre zum Beispiel die spiegelglatte See in einer dunklen Neumond-Nacht, durch die man das Brechen der Wellen an Eisbergen schlecht erkennen konnte, ein Kapitän, welcher zahlreiche Eiswarnungen ignorierte und die Geschwindigkeit beibehielt, die unerklärliche Tatsache, dass man mit bloßem Auge, statt mit weggeschlossenen Ferngläsern im sogenannten "Krähennest" nach Hindernissen Ausschau hielt und vieles mehr. Die Summe dieser Umstände führte letztlich zu einem der schwersten Unglücke der zivilen Schifffahrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum aber wurde ausgerechnet der Untergang der Titanic zur berühmtesten Schiffskatastrophe aller Zeiten, obwohl andere zum Teil deutlich mehr Opfer forderten? &lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;Auch war die Titanic bei ihrer Jungfernfahrt nicht die sensationelle Neuerung, als die sie heute immer dargestellt wird. Nur 10 Monate zuvor begab sich die Olympic, ein äußerlich nahezu baugleiches Schwesterschiff der Titanic ("&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Olympic-Klasse" target="_blank"&gt;Olympic-Klasse&lt;/a&gt;"), auf Jungfernfahrt - auf dieselbe Route, die der Titanic später zum Verhängnis werden sollte. Die Resonanz war überwältigend. Dies war auch der Grund für das vergleichsweise geringe öffentliche Interesse an der Titanic und dafür, dass diese auf ihrer Jungfernfahrt nicht ausgebucht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die High-Society, beispielloser Luxus&lt;/b&gt; &lt;b&gt;und der Ruf der Unsinkbarkeit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="firstHeading" id="firstHeading" style="font-weight: normal;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="firstHeading" id="firstHeading" style="font-weight: normal;"&gt;
Dennoch - die Titanic war im harten Konkurrenzkampf der Reedereien ein Prestigeobjekt, deren Ruf die &lt;span dir="auto"&gt;Crème de la Crème der High Society folgte. Die Spitzen der Gesellschaft - dies waren im Gegensatz zur heutigen Zeit keine Film- oder Musikstars, sondern erfolgreiche Unternehmer und Industrielle, wie Benjamin Guggenheim, das Kaufhausmillionärsehepaar Straus, oder John Jacob Astor IV - der vermutlich reichste Mann seiner Zeit. Das wäre in etwa so, als würden heutzutage Top-Stars wie Madonna, Brad Pitt samt Gattin und Bill Gates auf einmal verunglücken. Unvorstellbar.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="firstHeading" id="firstHeading" style="font-weight: normal;"&gt;
&lt;a href="http://i40.tinypic.com/x43uv8.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="161" src="http://i40.tinypic.com/x43uv8.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span dir="auto"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="firstHeading" id="firstHeading" style="font-weight: normal;"&gt;
&lt;span dir="auto"&gt;Unvorstellbar an Bord eines Schiffes waren bis dahin auch komfortable Annehmlichkeiten, wie ein Fitness-Raum samt "Trainer", ein beheizbarer Swimming-Pool, ein Türkisches Bad, eine Squash-Anlage, oder ein luxuriös ausgestatteter Rauchsalon. Komfort dieses Ausmaßes war zu dieser Zeit einmalig. Auch die zweite und dritte Klasse waren für die damalige Zeit ungewöhnlich gut ausgestattet.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="firstHeading" id="firstHeading" style="font-weight: normal;"&gt;
&lt;span dir="auto"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="firstHeading" id="firstHeading" style="font-weight: normal;"&gt;
&lt;span dir="auto"&gt;Der Ruf, dass der Titanic nichts und niemand etwas anhaben könnte, kam übrigens weniger von der Reederei (&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/White_Star_Line" target="_blank"&gt;"White Star Line"&lt;/a&gt;) selbst, als vielmehr von einer Zeitschrift namens &lt;i&gt;"The Shipbuilder"&lt;/i&gt;. Diese verwies auf den Doppelboden, die ausgefeilte Schottenkonstruktion, welche automatisch alles abriegelte und publizierte das Image der Unsinkbarkeit.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="firstHeading" id="firstHeading" style="font-weight: normal;"&gt;
&lt;span dir="auto"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="firstHeading" id="firstHeading" style="font-weight: normal;"&gt;
&lt;span dir="auto"&gt;&lt;b&gt;Der vermeintliche Sieg menschlicher Ingenieurskunst über die Natur&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="firstHeading" id="firstHeading" style="font-weight: normal;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="firstHeading" id="firstHeading" style="font-weight: normal;"&gt;
&lt;span dir="auto"&gt;Ein weiterer Grund für den Titanic-Mythos ist sicherlich die technologische Aufbruchstimmung, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts herrschte. Die Erfindung der Elektrizität lag noch nicht lange zurück, das Automobil war gerade dabei, sich durchzusetzen und die Funktechnik an Bord existierte gerade mal ein Jahrzehnt (Passagiere nutzten diese mehr als die Funker - für ihre privaten Telegramme in die Heimat). Die Industrie, inbesondere die Schifffahrt, boomte. Der Mensch war scheinbar dabei, die Natur zu bezwingen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="firstHeading" id="firstHeading" style="font-weight: normal;"&gt;
&lt;span dir="auto"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="firstHeading" id="firstHeading" style="font-weight: normal;"&gt;
&lt;span dir="auto"&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="firstHeading" id="firstHeading" style="font-weight: normal;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="firstHeading" id="firstHeading" style="font-weight: normal;"&gt;
&lt;span dir="auto"&gt;Hinzu kam der zeitliche Ablauf. Zwei Stunden und vierzig Minuten vergingen von der Kollission mit dem Eisberg bis zum Untergang des Schiffes. Zu wenig Zeit, um die Passagiere zu retten, aber genug für die Enstehung menschlicher Dramen, wie das Spielen der Kapelle während des Untergangs. Ein bewegenderes Drama kann man sich kaum vorstellen - wie aus der Feder eines Drehbuchautoren. Und ich spreche nicht von der unsäglich verkitschten Verfilmung James Camerons aus dem Jahre 1997. Nein, die tatsächlichen Geschehnisse wären für ein packendes Hollywood-Drama mehr als ausreichend gewesen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="firstHeading" id="firstHeading" style="font-weight: normal;"&gt;
&lt;span dir="auto"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
Auch die jahrzehntelange, vergebliche Suche nach der Titanic, welche erst 1985 durch Dr. Robert Ballard und seine Crew ein Ende fand, tat ihr übriges. Erst dadurch wurden die Voraussetzungen geschaffen, den Unglückshergang zu rekonstruieren. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste man zum Beispiel nicht mit Sicherheit, ob die Titanic in einem Stück versank, oder zerbrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-TQrSHYagGzs/T4YNht6q9tI/AAAAAAAAAHs/wQtz6a4oZ4U/s1600/Titanic_wreck_bow.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="140" src="http://3.bp.blogspot.com/-TQrSHYagGzs/T4YNht6q9tI/AAAAAAAAAHs/wQtz6a4oZ4U/s200/Titanic_wreck_bow.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Die Auflösung der Königin des Ozeans&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither versorgt man uns mit wunderschönen, zugleich skurrilen Bildern des Wracks, welche uns viele weitere Filme, Dokumentationen und Bücher geliefert haben. Die vielleicht beeindruckendsten bewegten Bilder des Wracks gibt es hier im VideoChannel zu sehen - die Dokumentation "Die Geister der Titanic" mit spektakulären Unterwasserbildern des Unglücksschiffes. Wem das noch nicht reicht, das nötige Kleingeld vorausgesetzt, der kann einen 12-tägigen Trip zum Wrack buchen. Inklusive mehrstündigem Tauchgang in einem der wenigen U-Boote, welche für den Wasserdruck in über 3800 Metern Tiefe ausgelegt sind. Mit etwa 50 000 € ist man dabei. Die Titanic bleibt damit den Privilegierten vorbehalten, aber das war anno1912 ja nicht anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Zeit sollte man sich mit der Reiseplanung aber nicht lassen. Dieselben eisenfressenden Mikroben, die für die abstrakten Rostzapfen sorgen, zersetzen den Stahl derart, dass das Wrack der Titanic in den kommenden Jahren in sich zusammen fallen und früher oder später nur noch ein Haufen Rost sein wird. Verdammt traurig einerseits - andererseits wie viele andere Schiffe aus dieser Zeit, welche nicht mal untergegangen sind, kann man jetzt überhaupt noch live bewundern? Das eingangs erwähnte Schwesterschiff der Titanic, die Olympic, wurde 1935 jedenfalls abgewrackt und ausgeschlachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;



Erwähnenswerte Seiten zum Thema:&lt;/h4&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;a href="https://twitter.com/#%21/HistoryChannel" target="_blank"&gt;"Echtzeit-Ticker" zum Untergang und Infos auf der Twitter-Page des History-Channels&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.tictanic.de/main.html" target="_blank"&gt;Titanic-Interessenverein "Titanic Informations Center e.V."&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.rmstitanic.net/" target="_blank"&gt;Offizielle Seite inkl. virtueller Tauchfahrt zum Wrack&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6599510540476428468-4513353867573624664?l=think-outofthebox.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~4/uIYD1_bcQnQ" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/feeds/4513353867573624664/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/2012/04/100-jahre-danach-warum-wurde-die.html#comment-form" title="4 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/4513353867573624664?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/4513353867573624664?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~3/uIYD1_bcQnQ/100-jahre-danach-warum-wurde-die.html" title="100 Jahre danach: Warum wurde die Titanic zum Mythos?" /><author><name>Hugh G. Rection</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00518749239425037341</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-2foTVn9Zm98/T4Xq1GRbzyI/AAAAAAAAAHk/NzH-4_8Xv6E/s72-c/ELT200803190644415469879.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>4</thr:total><feedburner:origLink>http://think-outofthebox.blogspot.com/2012/04/100-jahre-danach-warum-wurde-die.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0cARn49eSp7ImA9WhVXEUU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6599510540476428468.post-1471192479916695415</id><published>2012-04-12T02:04:00.000+02:00</published><updated>2012-04-12T02:04:07.061+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-04-12T02:04:07.061+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Medien" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Gesellschaft" /><title>Männlein &amp; Weiblein. Nur gute Freunde?</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xF85pDi_RMBi6rEGoHo9IOlkZW4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xF85pDi_RMBi6rEGoHo9IOlkZW4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xF85pDi_RMBi6rEGoHo9IOlkZW4/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xF85pDi_RMBi6rEGoHo9IOlkZW4/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://img803.imageshack.us/img803/8245/harmstrongrobertsboyand.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="192" src="http://img803.imageshack.us/img803/8245/harmstrongrobertsboyand.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;Nur Freundschaft, oder doch mehr?&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
Die Frage, ob so etwas wie eine rein platonische Freundschaft zwischen heterosexuellen Männern und Frauen überhaupt möglich ist, ist vermutlich fast so alt, wie die Menschheit selbst und die Antwort vieler Menschen darauf lautet normalerweise 'Nein'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum? Nun, egal, wie gut Mann und Frau sich hinsichtlich Interessen, Einstellung etc. auch verstehen mögen und unabhängig davon, ob sie vielleicht sogar schon fest an einen anderen Partner gebunden sind, früher oder später führt diese Freundschaft ins Bett, oder zumindest dazu, dass wenigstens einer von beiden tiefergehende Gefühle für den Anderen entwickelt. So zumindest die "Harry &amp;amp; Sally"-Theorie, die wir alle aus unzähligen Filmen, Romanen, TV-Serien, Songtexten und weiß der Geier, woher noch, kennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu beleuchten, warum dies so zu sein scheint, muss man geschichtlich etwas weiter ausholen, bis zu einer Zeit, in der eine gesellschaftliche Gleichstellung zwischen Mann und Frau undenkbar schien. Frauen wurden gewissermaßen als minderwertig betrachtet und außerhalb von Liebesbeziehung, oder Familie war die Meinung des vermeintlich schwachen Geschlechts schlicht uninteressant. Reste dieser Denkweise sind ja auch heutzutage noch hartnäckig in vielen (Macho)-Köpfen verankert.&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch spätestens Mitte des vergangenen Jahrhunderts kam der Feminismus auf und Frauen wurden zunehmend emanzipierter. Ein fortschreitender Prozess, der bis heute anhält. Die moderne Frau hatte von nun an unabhängig, selbstbewusst, gebildet und freizügig zu sein und sexuelle Beziehungen außerhalb fester Bindungen waren kein Tabu mehr. Auch eine gleichberechtigte Freundschaft zwischen Mann und Frau war nun viel eher vorstellbar und vor allem besser und offener realisierbar. Platonische Freundschaften zwischen den beiden Geschlechtern scheinen - zumindest oberflächlich betrachtet - heute gang und gebe zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch ist davon in Filmen, Songtexten, usw. nicht viel zu sehen. Dies hat vermutlich darstellerische Gründe. Eine Freundschaft, anders als eine Liebesbeziehung, hat seltener einen festen Anfang, Mitte, oder Ende, bietet weniger emotionale Höhen und Tiefen und hat schlicht weniger Unterhaltungswert. Sobald es um Mann und Frau geht, erwarten wir, zumindest unterbewusst, eine Hollywood-Story mit Schmetterlingen im Bauch, oder zumindest sexuelles Begehren und genau das ist es, was uns die Unterhaltungsindustrie auch liefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Unterhaltungbranche also der Grund, warum wir glauben, Freundschaft ohne Sex und/oder Liebe zwischen Mann und Frau sei unmöglich? Ich denke, dies ist zumindest eine diskussionswürdige These. Die Freiheit, zu lieben, wen man will, auf eine Weise, wie man will, scheint zumindest in der Realität bereits allgegenwärtig zu sein. Vielleicht sieht das ja auch Hollywood früher oder später ein - falls man zu dem Entschluss gelangen sollte, dass Freundschaft sich ebenso gut verkaufen lässt, wie eine Lovestory.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6599510540476428468-1471192479916695415?l=think-outofthebox.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~4/Mm9EH2OT0iA" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/feeds/1471192479916695415/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/2012/04/mannlein-weiblein-nur-gute-freunde.html#comment-form" title="5 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/1471192479916695415?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/1471192479916695415?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~3/Mm9EH2OT0iA/mannlein-weiblein-nur-gute-freunde.html" title="Männlein &amp; Weiblein. Nur gute Freunde?" /><author><name>Hugh G. Rection</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00518749239425037341</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>5</thr:total><feedburner:origLink>http://think-outofthebox.blogspot.com/2012/04/mannlein-weiblein-nur-gute-freunde.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkEHSHY-eSp7ImA9WhVQGUU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6599510540476428468.post-6570007698698598595</id><published>2012-04-08T16:54:00.000+02:00</published><updated>2012-04-09T16:10:39.851+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-04-09T16:10:39.851+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Politik" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Medien" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ausland" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Naher Osten" /><title>Kann nicht sein, was nicht sein darf?</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3wv3OWDIVFsBZ5gDeIKjv6xGiQ4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3wv3OWDIVFsBZ5gDeIKjv6xGiQ4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3wv3OWDIVFsBZ5gDeIKjv6xGiQ4/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3wv3OWDIVFsBZ5gDeIKjv6xGiQ4/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-pnpw2721F2g/T4GlCEVyS0I/AAAAAAAAAHU/zLfrWjaTUTE/s1600/media.media.ac66678c-4b9d-4a8e-97a0-0d576bbb031f.normalized.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="131" src="http://1.bp.blogspot.com/-pnpw2721F2g/T4GlCEVyS0I/AAAAAAAAAHU/zLfrWjaTUTE/s200/media.media.ac66678c-4b9d-4a8e-97a0-0d576bbb031f.normalized.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Nichts erregt derzeit mehr Aufmerksamkeit, als die Debatte um das Gedicht von Günter Grass zum Thema Israel. Verständlich, denn es kommt nicht oft vor, dass eine Person, die in der Öffentlichkeit steht, zu einem derart heiklen Thema Stellung bezieht. Kaum jemand traut sich, zu riskieren, sich die Finger zu verbrennen und damit Reputation und Karriere aufs Spiel zu setzen. So ist es sicherlich kein Zufall, dass sich (wie zuvor im Fall Sarrazin) jemand aus der Deckung wagt, der in Sachen Fortsetzung der Karriere und finanzieller Sicherheit schon allein aufgrund seines Alters nicht mehr viel zu befürchten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, wie es kommen musste - eine Welle der Betroffenheitsrhetorik schwappt durch das Land - oder besser gesagt, durch die Massenmedien und einer reagiert empörter, als der Andere. Jeder Intimfeind von Grass und jeder auf der Suche nach Profilierung darf öffentlich Stellung beziehen und sich unsachlich, mit unsäglicher Polemik echauffieren. Sei es ein Hendrik Broder, Marcel Reich-Ranicki, Guido Westerwelle - keiner von ihnen hat Grass' Gedicht inhaltlich entkräftet, oder gar widerlegt und doch stellt man Grass als einen Hass predigenden Antisemiten dar.&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze Kritik also zu unrecht? Nicht ganz. Günter Grass hat einige Fehler gemacht, durch welche er angreifbar wurde und seinen Kritikern eine Zielscheibe bot. Beispielsweise sprach er von "Israel" als Ganzem, nicht von der politischen Führung des Landes um Benjamin Netanjahu. Des Weiteren darf man die Bezeichnung Ahmadinedschads als einen "Maulhelden" durchaus als unglücklich werten. Dies impliziert, dass es sich beim iranischen Staatschef lediglich um einen Halbstarken handele, welchem man nur begrenzt Aufmerksamkeit widmen dürfe. Auch Formulierungen von "Auslöschung" des iranischen Volkes waren sicher alles andere als angemessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch - die Kernpunkte seines lyrischen Ergusses (Lieferung atomwaffenfähiger deutscher U-Boote, Bedrohung des Friedens durch einen israelischen Erstschlag) kommen der Wahrheit sehr nahe und die Tatsache, dass man selbst in israelischen Medien, wie der Zeitung &lt;a href="http://www.haaretz.com/opinion/israelis-can-be-angry-with-gunter-grass-but-they-must-listen-to-him-1.423194" target="_blank"&gt;"Haaretz"&lt;/a&gt; seine Zeilen differenzierter betrachtet und diskutiert, als dies hierzulande der Fall ist, spricht nicht gerade für die "Meinungsfreiheit" in unserem Land. Bemerkenswert ist auch, dass eine breite Mehrheit des deutschen Volkes (aktuell etwa 80%) Grass in der Sache Recht gibt. Zumindest kommt man zu diesem Schluss, wenn man die Online-Umfragen bei "T-Online" und "Financial Times Deutschland" mit zehntausenden von Teilnehmern betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Mehrheit der Deutschen etwa generell antisemitisch?! Wohl kaum. Warum musste man beispielsweise bei "n-tv" und anderen wichtigen Nachrichtenorganen Tag für Tag unzählige Telefon-Teds über die Frage zum Rücktritt Christian Wullfs über sich ergehen lassen und warum gibt es diese nicht in der Form zum Thema Günter Grass? Nun, die Antwort scheint offensichtlich...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6599510540476428468-6570007698698598595?l=think-outofthebox.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~4/XaPOJvYmfjM" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/feeds/6570007698698598595/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/2012/04/kann-nicht-sein-was-nicht-sein-darf.html#comment-form" title="4 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/6570007698698598595?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/6570007698698598595?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~3/XaPOJvYmfjM/kann-nicht-sein-was-nicht-sein-darf.html" title="Kann nicht sein, was nicht sein darf?" /><author><name>Hugh G. Rection</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00518749239425037341</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-pnpw2721F2g/T4GlCEVyS0I/AAAAAAAAAHU/zLfrWjaTUTE/s72-c/media.media.ac66678c-4b9d-4a8e-97a0-0d576bbb031f.normalized.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>4</thr:total><feedburner:origLink>http://think-outofthebox.blogspot.com/2012/04/kann-nicht-sein-was-nicht-sein-darf.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DE8NRXo6cSp7ImA9WhVQGEQ.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6599510540476428468.post-8179981913957784620</id><published>2012-03-20T18:20:00.001+01:00</published><updated>2012-04-08T16:54:54.419+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-04-08T16:54:54.419+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Politik" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Medien" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ausland" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Naher Osten" /><title>Interview mit Irans Präsident Ahmadinedschad</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IKVXLwEchpmDwTYYWObFnJS8Aoo/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IKVXLwEchpmDwTYYWObFnJS8Aoo/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IKVXLwEchpmDwTYYWObFnJS8Aoo/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IKVXLwEchpmDwTYYWObFnJS8Aoo/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
Gestern lief im Spartenkanal ZDF Info ein Interview mit Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad, welches im ZDF leider nicht in voller Länge übertragen wurde.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
Interessanterweise kommt Ahmadinedschad keineswegs als "Der Irre von Teheran" rüber, den man uns beispielsweise in der Springer-Presse immer verkaufen möchte. Man spürt deutlich, wie unwohl sich Kleber in seiner Rolle als Interviewer fühlt. Er geht auf keinerlei Argumentationen und Gegenfragen ein und wiederholt fast ausschließlich mit variierender Wortwahl gebetsmühlenartig immer und immer wieder dieselbe Frage - nämlich die nach weiteren Zugeständnissen Irans zu dessen Atomprogramm. &lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
Jeder, der Ahmadinedschad nur aus der leider stark einseitig betrachteten Berichterstattung der Medien kennt, sollte sich dieses Interview anschauen und für sich selbst entscheiden, wer der Aggressor im Konflikt zwischen Israel und Iran ist.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;object class="BLOGGER-youtube-video" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" data-thumbnail-src="http://3.gvt0.com/vi/P2VJIOR8I3s/0.jpg" height="266" width="320"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/P2VJIOR8I3s&amp;fs=1&amp;source=uds" /&gt;




&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /&gt;




&lt;embed width="320" height="266"  src="http://www.youtube.com/v/P2VJIOR8I3s&amp;fs=1&amp;source=uds" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passend zu dieser Thematik folgender Artikel auf tagesschau.de : &lt;a href="http://tagesschau.de/ausland/israel1214.html" target="_blank"&gt;Deutschland liefert U-Boot nach Israel&lt;/a&gt;. Daraus geht hervor, dass in Zeiten der Kriegsrhetorik und des Säbelrasselns ein von deutschen Steuergeldern mitfinanziertes U-Boot, welches mit atomaren Mittelstreckenraketen bestückbar ist, in eine Krisenregion geliefert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist zwar nicht die erste U-Boot-Lieferung ihrer Art, jedoch erscheint sie in der jetzigen Situation in einem völlig anderen Licht. Deutschland könnte sich damit indirekt an einem atomaren Angriffskrieg beteiligen, denn schließlich droht der israelische Ministerpräsident Netanjahu offen mit einem Erstschlag gegen Iran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweifellos ein krasser Verstoß gegen § 6 des Kriegswaffenkontrollgesetzes. Man gewinnt mehr und mehr den Eindruck, dass Gesetze nicht das Papier wert sind, auf dem sie gedruckt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;Für alle, bei denen das eingebundene Video nicht läuft, hier der direkte Link:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=P2VJIOR8I3s&amp;amp;feature=player_embedded" target="_blank"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=P2VJIOR8I3s&amp;amp;feature=player_embedded&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6599510540476428468-8179981913957784620?l=think-outofthebox.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~4/wt7oRY-quH0" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/feeds/8179981913957784620/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/2012/03/interview-mit-irans-prasident.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/8179981913957784620?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/8179981913957784620?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~3/wt7oRY-quH0/interview-mit-irans-prasident.html" title="Interview mit Irans Präsident Ahmadinedschad" /><author><name>Hugh G. Rection</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00518749239425037341</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://think-outofthebox.blogspot.com/2012/03/interview-mit-irans-prasident.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkQGRX49fCp7ImA9WhVREkU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6599510540476428468.post-9090634300888322950</id><published>2012-02-28T17:33:00.000+01:00</published><updated>2012-03-21T01:05:24.064+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-03-21T01:05:24.064+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Politik" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Finanzen" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wirtschaft" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Schuldenkrise" /><title>Sozialismus reloaded</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cmbgoI4471NtC_TjhbP5ew3TG_4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cmbgoI4471NtC_TjhbP5ew3TG_4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cmbgoI4471NtC_TjhbP5ew3TG_4/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cmbgoI4471NtC_TjhbP5ew3TG_4/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-pFfvywdcG-k/T0z_-_eO9wI/AAAAAAAAAHE/pOVN3xVtVKM/s1600/euro0do.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="161" src="http://4.bp.blogspot.com/-pFfvywdcG-k/T0z_-_eO9wI/AAAAAAAAAHE/pOVN3xVtVKM/s200/euro0do.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Das ist es, was wir derzeit in Europa in lange nicht gekannter Dimension erleben. Die Umverteilung des Volksvermögens hat mit dem jüngst beschlossenen „Rettungspaket“ in Höhe von 130 Milliarden Euro einen weiteren, traurigen Höhepunkt erreicht. Doch leider nur einen Vorläufigen, denn Bundesfinanzminister Schäuble hat ja bereits angekündigt, dass die bisherigen Hilfspakete nicht ausreichen werden. Der traut sich was. Glücklicherweise wird der Griff in den vermeintlich unerschöpflichen Fleischtopf der deutschen Steuermittel dank des demnächst kommenden ESM ja viel einfacher und intransparenter (Vorsicht: Ironie).

Der Geldkreislauf funktioniert aber auch prächtig. Fragt sich nur, für wen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland und andere Nordstaaten schicken Geld nach Griechenland, das damit überwiegend Verbindlichkeiten bei den Gläubigern bedient, statt es zur Ankurbelung der eigenen Wirtschaft zu nutzen. Die EZB leiht den Banken gleichzeitig unbegrenzt Geld für 1%, damit diese dann wiederum neue Staatsanleihen zu deutlich höherer Verzinsung kaufen können. Der Steuerzahler finanziert also die Gewinne der Banken, ein ungeheuerlicher Vorgang.&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wirklich Tragische an der Geschichte ist allerdings nicht, dass die Koalition ein ums andere Mal die Bürger mit hohlen Phrasen („Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“) verarscht, auch nicht der erbärmliche Fakt, dass es keine Opposition gibt, welche die Regierung in ihre Schranken weist – nein, das wirklich Traurige ist, dass der größte Teil der Bevölkerung scheinbar immer noch nicht den Ernst der Lage verstanden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beobachtet mit Staunen, dass "ACTA" es schafft, unzählige Menschen zum demonstrieren zu bewegen, während der größte Raubzug aller Zeiten am Vermögen der Bürger der Geberländer zugunsten der Rettung des Vermögens einer Minderheit die Masse offenbar völlig kalt lässt. Nicht falsch verstehen, ACTA darf nicht ohne Weiteres toleriert werden, aber man kann doch nicht zeitgleich die Augen vor weit größeren Problemen verschließen und zuschauen, wie mit unkalkulierbaren Risiken unser Wohlstand über Generationen hinweg verpfändet wird?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manch Einer möchte scheinbar doch handeln und wer weiß, vielleicht erwächst aus einer Bewegung wie der Folgenden ja sogar eine Partei, die man tatsächlich wählen kann, ohne sich verraten zu fühlen:
&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://buendnis-buergerwille.de/index.php?id=113" target="_blank"&gt;Bündnis Bürgerwille&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließen möchte ich diesen Eintrag mit einem Zitat eines der Väter des (T)euro, Altkanzler Helmut Kohl: &lt;i&gt;„Auf lange Sicht ist der Euro eine Frage von Krieg und Frieden.“
&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6599510540476428468-9090634300888322950?l=think-outofthebox.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~4/uR31ijeeTdg" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/feeds/9090634300888322950/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/2012/02/sozialismus-reloaded.html#comment-form" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/9090634300888322950?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/9090634300888322950?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~3/uR31ijeeTdg/sozialismus-reloaded.html" title="Sozialismus reloaded" /><author><name>Hugh G. Rection</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00518749239425037341</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-pFfvywdcG-k/T0z_-_eO9wI/AAAAAAAAAHE/pOVN3xVtVKM/s72-c/euro0do.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://think-outofthebox.blogspot.com/2012/02/sozialismus-reloaded.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkQAQHc5eSp7ImA9WhVREkU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6599510540476428468.post-3462230792750165012</id><published>2011-10-27T17:42:00.000+02:00</published><updated>2012-03-21T01:05:41.921+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-03-21T01:05:41.921+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Politik" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Finanzen" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wirtschaft" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Schuldenkrise" /><title>Symptombekämpfung statt Ursachenbeseitigung</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Fcd2rDTBJWkBxeWfBDsW6BfPCvs/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Fcd2rDTBJWkBxeWfBDsW6BfPCvs/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Fcd2rDTBJWkBxeWfBDsW6BfPCvs/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Fcd2rDTBJWkBxeWfBDsW6BfPCvs/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://wirtschaft.t-online.de/b/40/00/44/06/id_40004406/tid_da/mit-immobilien-kann-man-auch-geld-verbrennen-foto-archiv-.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://wirtschaft.t-online.de/b/40/00/44/06/id_40004406/tid_da/mit-immobilien-kann-man-auch-geld-verbrennen-foto-archiv-.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Wie erwartet hat man beim EU-Gipfel am gestrigen Abend den
angekündigten Maßnahmenkatalog inklusive Hebelung des EFSF auf über eine
Billion Euro und Schuldenschnitt für Griechenland verabschiedet. Des Weiteren
wurden die führenden europäischen Banken dazu verpflichtet, sich mit 106
Milliarden Euro frischem Kapital auszustatten, um den Schuldenerlass abfedern
zu können. Auch mit Italien konnte man sich auf ein Maßnahmenpaket zur
Reduzierung der Staatsschulden einigen. Erfolg auf ganzer Linie also für Merkel &amp;amp; Co.? Ganz im
Gegenteil. Man hat die Probleme einmal mehr nach hinten verschoben, sich also zunächst
einmal Zeit erkauft und während diese Zeit ins Land gehen wird, dürfte jede
Menge Geld verbrannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Was wird beispielsweise passieren, wenn Frankreich
sein Triple-A-Rating verliert und/oder sich die Schuldenkrise in Italien
dennoch zunehmend verschärft? Die Absicherung des EFSF müsste dann zwangsläufig
neu ausgehandelt werden, um wiederum deren AAA-Status nicht zu gefährden. Um
das Kartenhaus dann nicht sofort zusammenfallen zu lassen, würde auch
Deutschland in diesem Fall mit noch mehr Geld bürgen. &lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Eine nochmalige Ausweitung der Bürgschaften steht übrigens offiziell
nicht zur Diskussion, aber das war vor kurzem mit der Erweiterung des Rettungsschirms
und der darauf folgenden Hebelung desselben ja nicht anders. Die
Haltbarkeitszeiten dieser Versprechungen scheinen immer kürzer zu werden, aber
auch, wenn all diese Horrorszenarien nicht eintreten sollten, so weiß niemand
mit Sicherheit, ob die beschlossene Hebelung funktionieren wird und sich
tatsächlich ausreichend Käufer für die über EFSF „abgesicherten“ Staatsanleihen finden
werden. Dann bliebe als allerletzte Konsequenz nur noch, den Geldhahn der Europäischen Zentralbank
ganz weit zu öffnen, was die Inflation in ungeahnte Höhen treiben würde…&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Wieder einmal heißt es also: Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel und es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis sich die nächsten Abgründe auftun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Der propagierte fünfzigprozentige Schuldenschnitt kommt übrigens lediglich einem tatsächlichen Schuldenerlass von 17% gleich. Die exakte Aufrechnung können Sie hier nachlesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.frank-schaeffler.de/weblog"&gt;Klick!&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-size: 12pt;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6599510540476428468-3462230792750165012?l=think-outofthebox.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~4/bk8gJNdGaNU" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/feeds/3462230792750165012/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/2011/10/symptombekampfung-statt.html#comment-form" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/3462230792750165012?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/3462230792750165012?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~3/bk8gJNdGaNU/symptombekampfung-statt.html" title="Symptombekämpfung statt Ursachenbeseitigung" /><author><name>Hugh G. Rection</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00518749239425037341</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>2</thr:total><feedburner:origLink>http://think-outofthebox.blogspot.com/2011/10/symptombekampfung-statt.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkQBRnwyeCp7ImA9WhVREkU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6599510540476428468.post-2017862375813457850</id><published>2011-10-26T06:34:00.000+02:00</published><updated>2012-03-21T01:05:57.290+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-03-21T01:05:57.290+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Politik" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Finanzen" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wirtschaft" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Schuldenkrise" /><title>Vernunft ausgehebelt</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QXX7Lltb_QrDFyY4Al7VUqFjC40/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QXX7Lltb_QrDFyY4Al7VUqFjC40/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QXX7Lltb_QrDFyY4Al7VUqFjC40/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QXX7Lltb_QrDFyY4Al7VUqFjC40/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-DEd9PsYI184/Tqd3JQbz6UI/AAAAAAAAAF8/OA6e1HAi4-I/s1600/abb65.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="129" src="http://2.bp.blogspot.com/-DEd9PsYI184/Tqd3JQbz6UI/AAAAAAAAAF8/OA6e1HAi4-I/s200/abb65.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;Risikoreicher&amp;nbsp; Mechanismus&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Während in Italien noch darüber gestritten wird, welche
Reformen man für notwendig erachtet, um die Staatsverschuldung in den Griff zu
bekommen (Unter anderem Heraufsetzung des Renteneintrittsalters von 65 auf 67 Jahre), schaut
die Welt am heutigen Abend gebannt zum zweiten EU-Gipfel innerhalb von nur vier
Tagen nach Brüssel. &lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Wird es dort endlich den ersehnten Befreiungsschlag gegen
die Schuldenkrise geben, oder werden die immer weiter anwachsenden Probleme nur
wieder verschleppt? Festzustehen scheint bereits jetzt, dass die deutsche Bundesregierung
einer Verstärkung des ohnehin schon erweiterten Rettungsschirms ( EFSF ) durch
einen Hebel zustimmen wird. Mit dieser so genannten Hebelwirkung lässt sich auf
den Märkten mit einer verhältnismäßig geringen Margin deutlich mehr Kapital
bewegen, jedoch bei höherem Verlustrisiko. &lt;/div&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Da man jüngst zu der Erkenntnis
gelangt ist, dass das Geld des EFSF nicht reichen wird, scheint dies der vorerst
letzte Ausweg aus der Misere zu sein. Nur, zu welchem Preis? Man wird es natürlich nach der
Bekanntgabe des Beschlusses nicht zugeben, aber das Risiko ist unkalkulierbar
und steht damit in einem krassen Gegensatz zu einer gesunden Haushaltsführung.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Erstmals beteiligt sich die Regierung damit direkt an einem hochspekulativen
Marktmechanismus, den sie eigentlich aktiv bekämpfen sollte, um die immer
weiter zunehmende Zockerei an den Märkten einzudämmen. Da Deutschland für den
größten Teil des EFSF-Geldes bürgt, könnte also auch die Bundesrepublik im
Worst-Case-Szenario ernsthaft ins Wanken geraten. Sei es durch Blauäugigkeit,
oder durch Inkompetenz – die Bundespolitik hat sich in eine Lage gebracht,
die sie nicht mehr überblicken und verantworten kann. &lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Wann fängt man eigentlich endlich damit an,
sich um die einzigen Veränderungen zu kümmern, die das System (falls noch nicht
zu spät) überhaupt noch retten können? Allen voran einer Regulierung der
Märkte, der Einführung einer Finanztransaktionssteuer und – vielleicht am
wichtigsten – der Trennung der Banken vom Investmentbanking-Geschäft.
Vermutlich nie, dafür werden Lobbyisten und Korruption schon sorgen. &lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Wer mit den Ursprüngen der Finanzkrise von 2008 (und damit
streng genommen auch der jetzigen Krise) weniger vertraut ist, oder sich
einfach für die Hintergründe interessiert, dem sei folgende Dokumentation ans
Herz gelegt:&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;object class="BLOGGER-youtube-video" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" data-thumbnail-src="http://0.gvt0.com/vi/bZg2eoVnPSg/0.jpg" height="266" width="320"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bZg2eoVnPSg&amp;fs=1&amp;source=uds" /&gt;



&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /&gt;



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&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6599510540476428468-2017862375813457850?l=think-outofthebox.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~4/jZ6WXEX_28c" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/feeds/2017862375813457850/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/2011/10/vernunft-ausgehebelt.html#comment-form" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/2017862375813457850?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/2017862375813457850?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~3/jZ6WXEX_28c/vernunft-ausgehebelt.html" title="Vernunft ausgehebelt" /><author><name>Hugh G. Rection</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00518749239425037341</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-DEd9PsYI184/Tqd3JQbz6UI/AAAAAAAAAF8/OA6e1HAi4-I/s72-c/abb65.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://think-outofthebox.blogspot.com/2011/10/vernunft-ausgehebelt.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0cNSHczeyp7ImA9WhdaFUg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6599510540476428468.post-1373525874803820171</id><published>2011-10-22T05:45:00.000+02:00</published><updated>2011-10-25T17:04:59.983+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-10-25T17:04:59.983+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Medien" /><title>Schlimmer geht’s (n)immer</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/jmIEunRLaCpoTTGYZGhcn2it1yQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/jmIEunRLaCpoTTGYZGhcn2it1yQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/jmIEunRLaCpoTTGYZGhcn2it1yQ/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/jmIEunRLaCpoTTGYZGhcn2it1yQ/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-q9_Ejnu7x74/TqJDSKKn8lI/AAAAAAAAAFs/919D6nQ5WWQ/s1600/Mario-Barth-e1319134116645-538x289.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-q9_Ejnu7x74/TqJDSKKn8lI/AAAAAAAAAFs/919D6nQ5WWQ/s1600/Mario-Barth-e1319134116645-538x289.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;"Kennste, kennste?"&lt;/i&gt; Mario Barth's 7. Streich&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
Wenn man am Freitagabend auf der Jagd nach dem Gefühl des
Fremdschämens war, musste man nicht lange suchen, um fündig zu werden, denn RTL
lud zur alljährlichen Verleihung des deutschen Comedypreises ein. Dies
versprach ein Abend voller billiger Zoten und Witze unterhalb der Gürtellinie
zu werden und wer mit dieser Erwartungshaltung heran ging, der wurde gewiss
nicht enttäuscht.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Eine Expertenjury unter Thomas Herrmans wählte in 15
verschiedenen Kategorien die witzigsten Comedians und Sendungen der deutschen
Fernsehunterhaltung aus. Zwischen den einzelnen Preisverleihungen wurden diese
von verschiedenen Laudatoren anmoderiert, welche sich offenbar gegenseitig im
Niveau zu unterbieten versuchten. &lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;b&gt;Von Cholera und Biosprit&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Beispielsweise äußerte Moderator Dieter Nuhr: „Haiti hatte
Cholera. Das war auch nicht schön, aber wir haben E10!“ Wer nun glaubte, dass
es nicht mehr peinlicher werden könne, der war gewaltig auf dem Holzweg, denn auch
Andere, von denen man weiß, dass sie es eigentlich besser können, wussten immer
wieder einen oben drauf zu setzen. So glänzte beispielsweise Olaf Schubert mit seiner
Definition eines guten Comedians. Der benötige seiner Meinung nach „einen Kopf,
der denken kann, einen Bauch, auf den man hören kann und eine Vorhaut, die man
zurückziehen kann". &lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;b&gt;Die üblichen Verdächtigen&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Wer übrigens große Überraschungen bei den Preisvergaben
erwartete, der sah sich getäuscht. Beispielsweise gewann Mario Barth, obwohl er
sein unlustiges Programm seit einer gefühlten Ewigkeit quasi unverändert
wiederkäut, zum nunmehr siebten Mal die Auszeichnung und das weibliche Pendant
Cindy aus Marzahn zum dritten Mal in Folge. Qualitativ hochwertige Unterhaltung
muss eben belohnt werden, wird sich die Jury wohl gedacht haben und schreckt
vor Wiederholungen bei der Preisvergabe deshalb nicht zurück. Immerhin Helge
Schneider wusste mit seiner Band gekonnt und humorvoll zu unterhalten und
erntete dafür großen Applaus. &lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Alles in allem aber knapp drei Stunden, welche man mit dem Lesen eines guten Buches besser hätte nutzen können. Letzteres bleibt auch für
die kommenden Monate zu empfehlen, da in der kalten Jahreszeit bevorzugt
Neuauflagen von&amp;nbsp; Schmankerln wie das
„Dschungelcamp“ und „Deutschland sucht den Superstar“ auf den TV-Zuschauer losgelassen
werden. Wer auf die Flimmerkiste aber partout nicht verzichten mag, der kann
sich ja alternativ auch eine gute Doku im Netz zu Gemüte führen oder eine
selbst gewählte DVD ins Laufwerk legen, statt sich der kollektiven Verdummung
auszusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-GHMYytRg5qA/TqJapwwTZqI/AAAAAAAAAF0/Koib8MKxa68/s1600/rtl.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-GHMYytRg5qA/TqJapwwTZqI/AAAAAAAAAF0/Koib8MKxa68/s1600/rtl.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6599510540476428468-1373525874803820171?l=think-outofthebox.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~4/UC538Kbz19s" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/feeds/1373525874803820171/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/2011/10/schlimmer-gehts-nimmer.html#comment-form" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/1373525874803820171?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/1373525874803820171?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~3/UC538Kbz19s/schlimmer-gehts-nimmer.html" title="Schlimmer geht’s (n)immer" /><author><name>Hugh G. Rection</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00518749239425037341</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-q9_Ejnu7x74/TqJDSKKn8lI/AAAAAAAAAFs/919D6nQ5WWQ/s72-c/Mario-Barth-e1319134116645-538x289.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>2</thr:total><feedburner:origLink>http://think-outofthebox.blogspot.com/2011/10/schlimmer-gehts-nimmer.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0UERnsyfip7ImA9WhdaFUg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6599510540476428468.post-2733541516659649509</id><published>2011-10-18T07:50:00.000+02:00</published><updated>2011-10-25T17:06:47.596+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-10-25T17:06:47.596+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Kommunikation" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Technik" /><title>Das Ende des Nicht-Smartphones?</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uBXTc9W7B8VGPUDHh5m7UIzwgUE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uBXTc9W7B8VGPUDHh5m7UIzwgUE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uBXTc9W7B8VGPUDHh5m7UIzwgUE/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uBXTc9W7B8VGPUDHh5m7UIzwgUE/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://www.unlocked-mobiles.com/images/sony-ericsson-w960i-sim-free-unlocked-mobile-phone-extra.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://www.unlocked-mobiles.com/images/sony-ericsson-w960i-sim-free-unlocked-mobile-phone-extra.jpg" width="187" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Wer besitzt eigentlich noch ein klassisches Handy? Sie
wissen schon, so ein beinahe antik anmutendes Teil ohne Touchscreen und so ganz
ohne Apps, dafür aber mit echten, drückbaren Tasten. Die Erinnerung, wie es
war, so ein Gerät zu benutzen und unterwegs gar auf lebensnotwenige Dienste wie
Facebook oder Twitter verzichten zu müssen, verblasst allmählich und auch die
Erinnerung daran, dass so ein Handyakku früher mangels energiefressender
Features schon mal ein paar Tage oder auch mal eine Woche durchhielt, ist nicht
mehr ganz frisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Handygeneration gehört wohl der Vergangenheit an und nun
hat nach heftigen Umsatzeinbußen auf dem klassischen Handymarkt auch
Sony-Ericsson beschlossen, seine Produktion komplett auf Smartphones
umzustellen.&lt;/div&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Nachdem beim japanisch-schwedischen Unternehmen bereits im
3. Quartal 2011 die Smartphones einen Anteil von über 80% ausmachten, habe man
sich entschlossen, ab 2012 keine konventionellen Handys mehr zu produzieren, so
war von der Unternehmensleitung &amp;nbsp;kürzlich
zu hören. Auch einige andere Hersteller, welche auf den Touchscreen-Zug nicht
oder zu spät aufsprangen, kriseln und klagen über rückläufige Umsätze, allen
voran Research in Motion (RIM) mit seinem Blackberry und natürlich Nokia. Letztere
hatten ja vor Jahren bereits den Trend zum Klapphandy verschlafen. &lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Doch was ist passiert?&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
2007 stürmte Apple mit der ersten Generation des iPhones auf
den Markt und konnte seitdem (Stand Juni 2011) knapp 130 Mio. Geräte davon verkaufen.
Auch das Geschäft Google’s mit seinem mobilen Betriebssystem Android läuft
prächtig und so büßte alles andere kräftig an Marktanteilen ein. &lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Man mag dazu stehen wie man will, aber der Trend zu
Smartphones, Tablet-PCs und der totalen Vernetzung ist ungebrochen und wird
weiter anhalten. Bleibt nur zu hoffen, dass wenigstens für ältere und andere
technisch weniger versierte Menschen noch eine Weile konventionelle und simpel
gestrickte Handys produziert und verkauft werden. Hinzu kommt, dass sich gewiss
nicht jeder mit einem Touchscreen herumschlagen will, oder aber das dringende
Bedürfnis verspürt unterwegs via Facebook-App sofort ein Bild seines
Mittagessens zu posten. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6599510540476428468-2733541516659649509?l=think-outofthebox.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~4/BNV1iy6nzzk" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/feeds/2733541516659649509/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/2011/10/das-ende-des-nicht-smartphones.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/2733541516659649509?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/2733541516659649509?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~3/BNV1iy6nzzk/das-ende-des-nicht-smartphones.html" title="Das Ende des Nicht-Smartphones?" /><author><name>Hugh G. Rection</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00518749239425037341</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://think-outofthebox.blogspot.com/2011/10/das-ende-des-nicht-smartphones.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkYFQn86eyp7ImA9WhdaFk0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6599510540476428468.post-3551608466306155823</id><published>2011-10-17T01:47:00.000+02:00</published><updated>2011-10-26T05:35:13.113+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-10-26T05:35:13.113+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Politik" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Finanzen" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wirtschaft" /><title>Wohin führt die Occupy-Bewegung?</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/GkijPPJsQIthRYcE5rUEjfA9wMk/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/GkijPPJsQIthRYcE5rUEjfA9wMk/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/GkijPPJsQIthRYcE5rUEjfA9wMk/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/GkijPPJsQIthRYcE5rUEjfA9wMk/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://www.faz.net/polopoly_fs/1.1494157.1318679971%21/image/279657371.jpg_gen/derivatives/article_aufmacher_klein/279657371.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://www.faz.net/polopoly_fs/1.1494157.1318679971%21/image/279657371.jpg_gen/derivatives/article_aufmacher_klein/279657371.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Am vergangenen Samstag schwappten die seit Wochen an der New
Yorker Wallstreet &amp;nbsp;andauernden Protestaktionen
gegen die Finanzindustrie nun endgültig auf die übrige kapitalistische Welt
über. In unzähligen Großstädten kam es an diesem Tag zu mehr oder weniger
großen Demonstrationen. Allein in Deutschland &amp;nbsp;versammelten sich mehrere zehntausend Menschen
in Berlin, Frankfurt, München und anderen Städten und während es im Ausland zum
Teil zu Ausschreitungen kam, blieb es hierzulande weitestgehend ruhig. Warum?
Vermutlich geht es dem Großteil der Leute hierzulande einfach noch zu gut.
Dieser Schluss liegt auch nahe, wenn man bedenkt, dass die Anzahl der
Demonstranten in vielen Ländern deutlich höher war. &lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Seltsamerweise schlägt sich die Bundespolitik auf die Seite
der Protestbewegung und es scheint, als wolle sie sich in selten gezeigter
Eintracht nun die Finanzindustrie vorknöpfen. Unter Anderem forderte SPD-Chef
Gabriel eine Zerschlagung der Großbanken und selbst die FDP stimmt mit in
dasselbe Horn. Dieselben Politiker also, die jüngst der Erweiterung des
EU-Rettungsschirms zustimmten, den Spekulanten damit risikoloses Investieren
bei garantierter Rendite ermöglichten und Griechenland mit Steuermitteln an
einer geordneten Insolvenz hinderten. &lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Es scheint also so, als wäre der neue Kurs reiner Populismus
und Profiliergehabe, um das Volk zu beruhigen und die eigenen Köpfe aus der
Schusslinie zu nehmen. Die stets von der Industrie gelenkten Politiker stellen
sich dieser also jetzt entgegen und gehen auf Konfrontationskurs? Das sieht so
aus, als wolle der Schwanz mit dem Hund wedeln und nicht mehr umgekehrt. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Vielleicht täuscht dieser Eindruck aber auch und die Politik
ist tatsächlich aufgewacht. Allein der Glaube daran fehlt, denn schließlich hat
man sein Fähnchen in der Vergangenheit bisher &amp;nbsp;stets nach dem Wind gehängt. Unabhängig davon
ist es doch mehr als fraglich, ob es nicht schon längst zu spät ist, um etwas
zu ändern, wenn man bedenkt, wie schnell sich die Schuldenspirale bereits dreht
und Tag für Tag zusätzlich an Fahrt aufnimmt. 2008 nach dem Ende von Lehman
Brothers und dem Platzen der Immobilienblase hatte man die Chance etwas
nachhaltig zu verändern. Man hat es versäumt…&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6599510540476428468-3551608466306155823?l=think-outofthebox.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~4/Sovb0Y0vnFU" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/feeds/3551608466306155823/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/2011/10/wohin-fuhrt-die-occupy-bewegung.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/3551608466306155823?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/3551608466306155823?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~3/Sovb0Y0vnFU/wohin-fuhrt-die-occupy-bewegung.html" title="Wohin führt die Occupy-Bewegung?" /><author><name>Hugh G. Rection</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00518749239425037341</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://think-outofthebox.blogspot.com/2011/10/wohin-fuhrt-die-occupy-bewegung.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0MHSHw7eCp7ImA9WhdaFUg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6599510540476428468.post-5767887781149673921</id><published>2011-10-16T06:06:00.000+02:00</published><updated>2011-10-25T17:10:39.200+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-10-25T17:10:39.200+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Einleitung" /><title>Introduction</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/X6oaHfw0IkWUoRhwDayGis704tQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/X6oaHfw0IkWUoRhwDayGis704tQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/X6oaHfw0IkWUoRhwDayGis704tQ/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/X6oaHfw0IkWUoRhwDayGis704tQ/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/--pGyBS84owo/TppWokpiNxI/AAAAAAAAAEk/lR8A24g9QfE/s1600/think-outside-the-box.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="197" src="http://1.bp.blogspot.com/--pGyBS84owo/TppWokpiNxI/AAAAAAAAAEk/lR8A24g9QfE/s200/think-outside-the-box.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Jeder Mensch ist ein Individuum. So sagt man zumindest. Eine
Persönlichkeit mit eigenen Vorstellungen, Werten, Wünschen und Zielen. Aber
inwiefern ist das in unserem heutigen System eigentlich (noch) zutreffend?
Leben wir nicht vielmehr in einer Gesellschaft, in welcher im Schatten von
Toleranz, politischer Korrektheit, Statussymbolen, angesagter Trends und
Gleichmacherei genau diese Dinge verloren gehen? Kurzum – eine Welt, in welcher
der Mainstream unser Leben bestimmt? &lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Stichwort Mainstream. Wer erinnert sich eigentlich noch an
Karl-Theodor zu Guttenberg? Es ist noch nicht allzu lang her, da stieg dieser
junge, medienwirksame Politiker wie Phönix aus der Asche und überall vernahm
man, wie charismatisch, staatsmännisch und kompetent dieser Mann sei, der
rasend schnell die Karriereleiter hinauf kletterte. Ihn gut zu finden war
einfach in. Es entstand ein Personenkult dank clever inszenierter
Berichterstattung der Medien. Wenn man seine Anhänger nach seinen politischen Verdiensten
fragte, so kamen wenig brauchbare Antworten. Kein Wunder, denn Diese waren
recht überschaubar. Aber, wen interessierte das schon? Der Mann war ein Star
und begeisterte die Massen. Bis zu dem Tag als der Plagiatsskandal um seine
Dissertation publik wurde. Der Hype schlug um und der Wind drehte um 180 Grad.
Dieselben Medien und Personen, die ihn zuvor auf einen Thron gestellt hatten,
überschütteten ihn nun mit polemischen Vorwürfen und erledigten ihn politisch,
noch ehe seine Schuld annähernd bewiesen war. Das System des Mainstreams und
der Meinungsmacherei hatte seinen immensen Einfluss zum zweiten Mal bewiesen.
Man könnte noch unzählige weitere Beispiele anbringen, aber bevor ich hier zu
weit aushole, fragen wir uns:&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Warum ist das so? &lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Nun, dieses Konzept macht uns zu folgsamen, beeinflussbaren
Bürgern, braven Konsumenten und dank Leistungsdruck in Schule, Studium und
Beruf zu effektiveren Arbeitern, die ein zunehmend kränkelndes System am Laufen
halten sollen. Was nicht heißen soll, dass Anarchie wünschenswert wäre, aber
einen eigenen Kopf, eine eigene differenzierte Meinung samt Prinzipien zu haben
(und zu vertreten), hat noch keinem geschadet. Darum soll es in diesem Blog
(ich sage bewusst nicht „das“ Blog, was zwar korrekt sein mag, jedoch
ziemlich bescheuert klingt) gehen. Hier wird ab sofort zu all den wichtigen und
unwichtigen Themen, welche mich und den Rest der Welt bewegen, Stellung
genommen. Nicht immer politisch korrekt, aber hoffentlich stets unterhaltsam
und vielleicht auch ein wenig zum Nachdenken anregend. &lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
Denn schon Apple-Gründer Steve Jobs (R.I.P.) wusste im
Slogan seiner 97er Werbekampagne:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;"&gt;
&lt;i&gt;Think different!&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6599510540476428468-5767887781149673921?l=think-outofthebox.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~4/KhBkIwTh6JE" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/feeds/5767887781149673921/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://think-outofthebox.blogspot.com/2011/10/introduction.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/5767887781149673921?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6599510540476428468/posts/default/5767887781149673921?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Think-outoftheboxblogspotcom/~3/KhBkIwTh6JE/introduction.html" title="Introduction" /><author><name>Hugh G. Rection</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00518749239425037341</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/--pGyBS84owo/TppWokpiNxI/AAAAAAAAAEk/lR8A24g9QfE/s72-c/think-outside-the-box.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://think-outofthebox.blogspot.com/2011/10/introduction.html</feedburner:origLink></entry></feed>

