Thomas Christinck - Social Media in Unternehmen http://christinck.de Unternehmen auf dem Weg zum Enterprise 2.0 Wed, 22 May 2013 14:32:14 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.5.1 Wie kommen wir raus aus dem Shitstorm ? http://feedproxy.google.com/~r/ThomasChristinck/~3/hQEShwSimxU/ http://christinck.de/2013/05/wie-kommen-wir-raus-aus-dem-shitstorm/#comments Wed, 22 May 2013 14:10:06 +0000 Thomas-Christinck http://christinck.de/?p=864 Esel

Shitstorm?

Bin ich mitten in einem Shitstorm, so werde ich heftig mit “Shit” beworfen. Im übertragenen Sinne mit Bösartigkeiten beschimpft, verunglimpft, beleidigt, bloßgestellt, angegriffen und vieles mehr.

Was sollte ich nicht tun?

Vielen kommt schnell die Idee “verbieten, verklagen, zurück schießen”.

weiterlesen ]]>
Esel

Shitstorm?

Bin ich mitten in einem Shitstorm, so werde ich heftig mit “Shit” beworfen. Im übertragenen Sinne mit Bösartigkeiten beschimpft, verunglimpft, beleidigt, bloßgestellt, angegriffen und vieles mehr.

Was sollte ich nicht tun?

Vielen kommt schnell die Idee “verbieten, verklagen, zurück schießen”.

Das hat in der Regel eine dieser zwei möglichen Folgen:
entweder es wird gar nicht bemerkt, weil “die andere” so zahlreicht sind und meine Stimme zwischen tausenden anderen untergeht
oder der Shitstorm wird weiter angeheizt, und man gießt damit nur Öl ins Feuer.

 

Ausnahme sind Straftaten, die man ggf. zu sehen bekommt. Diese sollte und man verfolgen und einen Anwalt bemühen.

Was kann ich tun?

Fleißarbeit. Schlucken, stillhalten, mäßigen, beruhigen, aufklären, offen kommunizieren, ehrlich sein, abwarten.

Es gibt immer einen Weg: lesen Sie die Parabel von dem Esel, der in den Brunnen gefallen ist und mit Shit beworfen wird!

Was hätte ich vorher tun sollen?

Das steht hier im Blog unter:
http://christinck.de/2012/06/shitstorm-vermeiden-und-krisenmanagement/
und
http://christinck.de/2012/10/social-media-manager-konnen-shitstorms-verhindern/

 Das Bild gehört zur Eselstory auf der Facebookseite von Jutta M. Kleinberger

 

 

 

 

]]>
http://christinck.de/2013/05/wie-kommen-wir-raus-aus-dem-shitstorm/feed/ 0 http://christinck.de/2013/05/wie-kommen-wir-raus-aus-dem-shitstorm/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wie-kommen-wir-raus-aus-dem-shitstorm
Das war die re:publica 2013 #rp13 http://feedproxy.google.com/~r/ThomasChristinck/~3/RotDhcB5ci4/ http://christinck.de/2013/05/das-war-die-republica-2013-rp13/#comments Fri, 10 May 2013 15:55:15 +0000 Thomas-Christinck http://christinck.de/?p=832

Der Start

Montag morgen um 10:00 nach gefühlten 500 Hallo/Hey/Hi/Umarmungen … ging es zur Eröffnung zur Stage 1. Bis jetzt klappt das mit dem WLAN super.

Bei der Eröffnung habe ich gelernt: Was ist die re:publica eigentlich? “Ein Festival. weiterlesen ]]>

Der Start

Montag morgen um 10:00 nach gefühlten 500 Hallo/Hey/Hi/Umarmungen … ging es zur Eröffnung zur Stage 1. Bis jetzt klappt das mit dem WLAN super.

Bei der Eröffnung habe ich gelernt: Was ist die re:publica eigentlich? “Ein Festival. Ein Business-Festival”. Ein Blick auf das Eintrittsbändchen zeigt, dass dort “Die Konferenz. Das Ereignis.” steht. Genannt wird es seit Jahren das “Klassentreffen”. Irgendwie ist es alles. Es kommen jedes Jahr mehr. 2013 waren es 5000 Teilnehmer.

Ansonsten hat mich bereits in der Eröffnung geärgert, dass zwar dreimal auf die Telekom (später auch Drosselkom genannt) erwähnt wurde, aber leider stand praktisch nur die mögliche Drosselung der Geschwindigkeit im Vordergrund. Die Netzneutralität wurde eher am Rande erwähnt. In mehreren Gesprächen habe ich festgestellt, dass Netzneutralität selbst für die Teilnehmer der re:publica ein komplexes Thema ist. Wir müssen die Probleme einfacher beschreiben. Sascha Lobo fragte alle Anwesenden am Montag: “Was würde Merkel überzeugen”: wie können wir unsere Anliegen so beschreiben, dass auch eine Kanzlerin es versteht.

Highlight am Montag: Gunter Dueck

Auf diese Session hab ich mich schon lange gefreut. Gunter Dueck ist immer eine inspirierende Quelle. Wer seine Reden kennt, der weiß, dass er anfangs immer erst einmal mit dem Publikum warm werden muss (oder umgekehrt?). Diesmal hat die IT ihn unterstützt, in dem Powerpoint hartnäckig gestreikt hat.

Inhaltlich stand sein Talk unter dem Titel “Aufbruch zum meta-kulturellen Diskurs”. Er versucht “die Welt” mit einem Farbsystem zu erläutern. Dabei bringt er Beispiele gleichermaßen aus Gesellschaft, Politik oder Business. Man bekommt den Eindruck, dass die Welt sich auf dem Weg von Rot zu Orange befindet. Manche Strukturen hängen noch bei blau fest, andere sind schon bei orange oder zeigen Ansätze von grün.

rot:         Macht; autoritäres Herrschen
blau:      Pflicht-Schuld Verdienste erwerben
gelb:       Erfolg: “The winner takes it all”
grün:      Sinn!! Wir gehören alle zusammen!
orange:  Unabhängigkeit “Be responsibly free”

Es stecken noch enorm viele Detail in der einen Stunde, die man auf Youtube ansehen kann:

Gänsehaut mit Tanja und Johnny Haeussler

Ebenfalls große Klasse war die Session mit Tanja und Johnny Haeussler “Netzgemüse The Kids are alright”. Einfach 13min Video gucken und wirken lassen.

Baden-Württemberg

Das Land BaWü war neben NRW und einem Berliner  Gemeinschaftsstand als eines der wenigen Bundesländer vertreten. In der Mitte stand die Kampagne “Jobs in BaWü”. Eine Session aus Baden Württemberg gab es zum Thema Musik mit Podiumsteilnehmern rund um die Popakademie Mannheim. Ich fand den Stand gut gemacht und besucht. Man hätte vielleicht mehr live machen können. Sowohl vor Ort, als auch online. Aber vielleicht war das Budget ja begrenzt :)

Der Rest

Es gab 300 Sprecher, 470 Sessions, 5000 Besucher, viele tausend gute Gespräche …. das WLAN hat bis zum Ende gehalten, fast immer war man problemlos im Internet!

Es hat sich ganz bestimmt gelohnt. 2014 bin ich wieder dabei und mitten drin!

Alle Sessions auf Youtube

Es gibt eine Übersicht aller Beiträge mit den zugehörigen Videos.

]]> http://christinck.de/2013/05/das-war-die-republica-2013-rp13/feed/ 8 http://christinck.de/2013/05/das-war-die-republica-2013-rp13/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=das-war-die-republica-2013-rp13
Deutsche Blogger auf einen Blick http://feedproxy.google.com/~r/ThomasChristinck/~3/rCmanu-RlIk/ http://christinck.de/2013/04/deutsche-blogger-auf-einen-blick/#comments Tue, 23 Apr 2013 07:21:27 +0000 Thomas-Christinck http://christinck.de/?p=825

Luca Hammer und Daniel Rehn haben in 24h von der Idee bis zur bereits schönen Realisation gebracht:

Deutsche Blogger_Innen grafisch dargestellt

Jeder Blogger, der in einer speziellen Facebookgruppe Mitglied ist, wird als Datensatz übernommen. Dabei entsteht eine Datenbank weiterlesen ]]>

Luca Hammer und Daniel Rehn haben in 24h von der Idee bis zur bereits schönen Realisation gebracht:

Deutsche Blogger_Innen grafisch dargestellt

Jeder Blogger, der in einer speziellen Facebookgruppe Mitglied ist, wird als Datensatz übernommen. Dabei entsteht eine Datenbank mit Bloggern und deren Verbindungen untereinander.

Auf einer interaktiven Webseite werden diese Daten dargestellt. Man kann alle Blogger und ihr Netzwerk untereinander angucken, zoomen, durchsuchen, etc.

Updates

Luca erweitert die Software regelmäßig. Mehr und mehr Filter, Infos und Farben.

Probieren!

Probiert es aus!
Wenn ihr selbst nicht dabei seid, könnt ihr immer noch nach mir suchen:

 

 

]]> http://christinck.de/2013/04/deutsche-blogger-auf-einen-blick/feed/ 0 http://christinck.de/2013/04/deutsche-blogger-auf-einen-blick/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=deutsche-blogger-auf-einen-blick
IKEA in der Schweiz nutzt Twitter richtig http://feedproxy.google.com/~r/ThomasChristinck/~3/96YnUbEY6Dc/ http://christinck.de/2013/04/ikea-in-der-schweiz-nutzt-twitter-richtig/#comments Mon, 22 Apr 2013 15:41:28 +0000 Thomas-Christinck http://christinck.de/?p=819 Schöne Diskussion hinter diesem Tweet :-)

Ich habe grade gesehen das der IKEA Schreibtisch nur 50 kg tragen kann, wo sollen die anderen ca. 20 kg beim Vögeln hin?

— Kevin (@swissky) 21. April 2013

… die Schweden nehmen das scheinbar recht locker weiterlesen ]]> Schöne Diskussion hinter diesem Tweet :-)

… die Schweden nehmen das scheinbar recht locker …

Für die vollständige Diskussion auf Twitter hier klicken.

 

 

]]> http://christinck.de/2013/04/ikea-in-der-schweiz-nutzt-twitter-richtig/feed/ 0 http://christinck.de/2013/04/ikea-in-der-schweiz-nutzt-twitter-richtig/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=ikea-in-der-schweiz-nutzt-twitter-richtig
Facebook: F-Commerce gescheitert? http://feedproxy.google.com/~r/ThomasChristinck/~3/_p8SIObWC0I/ http://christinck.de/2013/04/facebook-f-commerce-gescheitert/#comments Thu, 11 Apr 2013 07:21:24 +0000 Thomas-Christinck http://christinck.de/?p=812

Die Seite InternetWorldBusiness schreibt heute, der F-Commerce sei gescheitert.

Facebook Commerce

Facebook hatte die Möglichkeit geschaffen, einen Shop in Facebook-Seiten zu integrieren. Das Angebot gab es seit 2011 und mangels Erfolg steigen inzwischen viele Händler wieder aus.

Bei Publikums-Umfragen (ich weiterlesen ]]>

Die Seite InternetWorldBusiness schreibt heute, der F-Commerce sei gescheitert.

Facebook Commerce

Facebook hatte die Möglichkeit geschaffen, einen Shop in Facebook-Seiten zu integrieren. Das Angebot gab es seit 2011 und mangels Erfolg steigen inzwischen viele Händler wieder aus.

Bei Publikums-Umfragen (ich mache so etwas gerne bei Vorträgen auf Veranstaltungen) findet sich auch kaum jemand, der in einem Shop auf Facebook bereits gekauft hat.

Warum hat es nicht geklappt?

Ich denke, die meisten Shops in Facebook waren Kopien der existierenden Shops aus dem Web 1.0. Das kann (ohne weiter nachzudenken) eigentlich nicht klappen.

Facebook hat auch “nur” einen gesonderten Reiter bereitgestellt, anstatt das Angebot in die Timeline zu integrieren.

Das klingt alles so wie “gewollt und nicht gekonnt” oder nicht einmal richtig gewollt.

Was kommt?

Sicherlich wird es in Zukunft Shopping-Möglichkeiten in Facebook geben.

a) Entweder schafft es Facebook mit einem neuen Angebot, das Shopping-Erlebnis und damit auch den Social Commerce in die Timeline zu integrieren. Mittelfristig wird Facebook sich die Chance nicht entgehen lassen, die User mit Shopping-Angeboten noch länger an die Plattform zu binden.

und/oder (wenn Facebook nicht schnell genug agiert)

b) es werden kleine Widgets von Drittanbietern in die Timeline eingebaut, die den Social Commerce auf Facebook ermöglichen. (So lange, bis Facebook das verbietet). Die Widgets gibt es bereits und Anfangserfolge kann man bei eventbasiertem Social Commerce beobachten.

Was Internet World Business dazu schrieb.

]]> http://christinck.de/2013/04/facebook-f-commerce-gescheitert/feed/ 0 http://christinck.de/2013/04/facebook-f-commerce-gescheitert/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=facebook-f-commerce-gescheitert
Shazam für Klamotten ?! http://feedproxy.google.com/~r/ThomasChristinck/~3/g9grm_w0Ctc/ http://christinck.de/2013/04/shazam-fuer-klamotten/#comments Wed, 03 Apr 2013 11:59:50 +0000 Thomas-Christinck http://christinck.de/?p=804

Shazam

Wer Shazam nicht kennt: Mit der App von Shazam kann man sein Smartphone etwa 10 Sekunden einer Musik lauschen lassen, anschließend zeigt das Smartphone den Titel und allerlei Informationen dazu an.

Dazu wird das aufgezeichneten Sekunden an einen weiterlesen ]]>

Shazam

Wer Shazam nicht kennt: Mit der App von Shazam kann man sein Smartphone etwa 10 Sekunden einer Musik lauschen lassen, anschließend zeigt das Smartphone den Titel und allerlei Informationen dazu an.

Dazu wird das aufgezeichneten Sekunden an einen Shazam Server gesendet dort analysiert und das Ergebnis dann auf dem Smartphone angezeigt.

Neu: Shazam erkennt Kleidung in Bildern

Shazam plant eine neue App, die Kleidung auf Bildern erkennt.

Als erstes denkt die meisten: “OK ich fotografiere jemanden auf der Strasse und Shazam sagt mir dann: Jeans von Pierre Cardin, Shirt von Desigual, Schuhe von Sioux usw.

Leider wird das (noch) nicht so funktionieren.

TV Shows

Die Lösung für den ersten Schritt sind TV Shows. Mit dem neuen Shazam wird man “Berühmtheiten” im Fernsehen fotografieren können und zeigt anschließend Links auf die Shops an, wo man die Klamotten bestellen kann …

Meine Meinung: Immerhin. Tolle Geschäftsidee und ein Anfang in Richtung  der App aus dem mittleren Absatz :-)

Quelle: Huffington Post

]]> http://christinck.de/2013/04/shazam-fuer-klamotten/feed/ 0 http://christinck.de/2013/04/shazam-fuer-klamotten/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=shazam-fuer-klamotten
Enterprise 2.0: Der lange Weg zum Social Business http://feedproxy.google.com/~r/ThomasChristinck/~3/cKLmEIG5dbY/ http://christinck.de/2013/03/enterprise-2-0-der-lange-weg-zum-social-business/#comments Fri, 22 Mar 2013 09:16:08 +0000 Thomas-Christinck http://christinck.de/?p=794

70% bis 80% der Unternehmen setzen bereits intern Social Software ein

Bitcom hat 2013 in einer Studie zu Social Business Unternehmen unter anderem gefragt, ob Sie bereits Social Software einsetzen. So gefragt haben fast 70% der KMU weiterlesen ]]>

70% bis 80% der Unternehmen setzen bereits intern Social Software ein

Bitcom hat 2013 in einer Studie zu Social Business Unternehmen unter anderem gefragt, ob Sie bereits Social Software einsetzen. So gefragt haben fast 70% der KMU und fast 80% der größeren Unternehmen mit “ja” geantwortet.

Die Zahlen können aber leicht täuschen. Bei dieser Fragestellung hat es ausgereicht, intern ein Wiki oder ein Blog mehr oder weniger erfolgreich einzusetzen. Das sagt streng genommen noch gar nichts aus über den Stand des Unternehmens auf dem Weg zum Enterprise 2.0.

Viele Unternehmen in Deutschland sind also auf dem Weg zum Enterprise 2.0. Zumindest haben viele den Weg begonnen. Denn der Weg ist lang.

Altimeter: 6 Stufen auf dem Weg zum Social Business

Altimeter hat kürzlich den Reifegrad von Unternehmen im Social Business in 6 Stufen eingeteilt:

Altimeter zeigt dabei, dass der Weg zum Social Business lang ist. Große Unternehmen werden sicher nicht von einer Stufe zu nächsten in weniger als einem Jahr kommen. Der ganze Transformationsprozess wird also schnell 10 Jahre benötigen.

Im Text gibt Altimeter Vorschläge für Ziele und KPIs der einzelnen Stufen. Das  kann sehr gut für eine langfristige Strategie für den Weg zum Enterprise 2.0 verwendet werden.

Gartner Says 80 Percent of Social Business Efforts Will Not Achieve Intended Benefits Through 2015

Gartner liebt scheinbar reisserische Headlines. Ich interpretiere es mal so “Unternehmen hat zu viel Hoffnung in kurzfristige Erfolge durch Social Business gesetzt”.

Im Rest der Ankündigung zum “Gartner Portals, Content & Collaboration Summit 2013″ (was für ein sperriger Titel) sieht Gartner die Entwicklung sher positiv:

  • Die Transformation zu Social Business sei anders als die Einführung eines neuen ERP oder CRM. Der Fokus sollte nicht auf Technologie gelegt werden (oha. Diese Erkenntnis ist auch bei Gartner angekommen? Ist doch inzwischen eine Selbstverständlichkeit, oder?)
  • In 2016 werden 50% aller großen Unternehmen intern eine Facebook-ähnliche Software einsetzten und 30% von ihnen werden diese Software genau unverzichtbar wie E-Mail oder Telefon einschätzen.
  • Ab 2017 werden die Userinferfaces neuer Software ein “gamified-social-mobile” ausgerichtet sein.

Jetzt wird auch klar, warum ich beim ersten Punkt bereits spöttisch kommentiert haben: die beiden weiteren Punkte werden ausschließlich an eingesetzter Technik gemessen. Schade Gartner.

]]> http://christinck.de/2013/03/enterprise-2-0-der-lange-weg-zum-social-business/feed/ 0 http://christinck.de/2013/03/enterprise-2-0-der-lange-weg-zum-social-business/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=enterprise-2-0-der-lange-weg-zum-social-business
Thesen zur “Zukunft des Digitalen Arbeitsplatzes” http://feedproxy.google.com/~r/ThomasChristinck/~3/tf2mEDIHVlM/ http://christinck.de/2013/03/thesen-zur-zukunft-des-digitalen-arbeitsplatzes/#comments Mon, 18 Mar 2013 09:51:12 +0000 Thomas-Christinck http://christinck.de/?p=783

Die Zukunft des digitalen Arbeitsplatzes

Einige Unternehmen sind auf dem Weg zum Enterprise 2.0. In den letzten Jahren haben wir uns viel damit beschäftigt, warum Unternehmen sich auf diesen Weg begeben sollten und wie diese Unternehmen dann erfolgreich starten weiterlesen ]]>

Die Zukunft des digitalen Arbeitsplatzes

Einige Unternehmen sind auf dem Weg zum Enterprise 2.0. In den letzten Jahren haben wir uns viel damit beschäftigt, warum Unternehmen sich auf diesen Weg begeben sollten und wie diese Unternehmen dann erfolgreich starten können. Inzwischen ist es Mainstream geworden: die CeBIT 2013 hat “Shareconomy” als Motto.

Für diejenigen, die sich bereits länger mit dem Weg zum Enterprise 2.0 beschäftigen, taucht nun ein neue Frage auf: Warum dauert der Change so lange bzw. warum geht es nicht voran?

Spannungsfelder und Thesen

Es hat sich eine Arbeitsgruppe zusammengefunden und das Conventioncamp im November 2012 als Kickoff benutzt, um diese Fragen zu erörtern und in Thesen zusammenzufassen.

Björn Negelmann gab den Startimpuls und organisierte das Panel auf der CeBIT/Webciety als Ziel für das Team.

Wir haben die drei Bereiche Mensch / Business / Technik hergenommen und zu den Problemen zwischen diesen Bereichen Thesen formuliert:

Area A: People – Technology

  1. Technology offers wide possibilities of usage. The exact way to use the technology is found by the user in the daily work. This is often overlooked.
  2. Usefulness of Web 2.0 Applications often doesn’t manifest itself immediately.
  3. New technology often boasts an overwhelming variety of features with questionable usability.
  4. Applications are open to any kind of use. People need to find out how to apply any program’s usefulness to their daily work as well as having to select the appropriate application according to the given task.
  5. Removal of spatial barriers demands  rules.  Boundaries between offline and online disintegrate.

Area B: People – Business

  1. The value of communicating and knowledge sharing is difficult to calculate which easily leads to insufficient appreciation of this type of work.
  2. Using social media for internal communication and processes is very often viewed as a burden. Purpose and benefits are often not seen (what’s in it for me? how does this help my work?) or not self-evident.
  3. Organisational change is demanding. Implementing technology needs to be staged and flanked by accompanying processes to enhance utilization.
  4. Leadership often struggles to lead by example.

Area C: Business – Technology

  1. Social utilization of technology and its openess to any kind of use are met by fixed structures and write-off terms.
  2. Open-to-use leads to new application utilization that are not mapped to official enterprise guidelines.
  3. Certain tools are only used by a specific group of people in an organization.
  4. Dynamics in tool development and openess to any kind of use create new possibilities as well as new challenges (e.g. tool rivalry).

 

CeBIT: Webciety Bühne

Am 7.3. war es soweit, Rene Sternberg und ich haben die Thesen auf der Webciety präsentiert. Anschließend haben wir mit einem hochkarätigen Panel über die Thesen diskutiert:

  • Cordelia Krooß, Senior Community Manager, BASF
  • Dirk Röhrborn, CEO, Communardo
  • Stefan Pfeiffer, Marketing, Lead Social Business Europe, IBM Deutschland
  • Dr. Frank Schönefeld, Mitglied der Geschäftsleitung, T-Systems MMS
  • Klaus-Peter Fett, Enterprise Industry Leader, Google Enterprise
  • Thomas Landgraf, Technologieberater, Microsoft Deutschland

Einen Bericht inklusive Video und Präsentation hat Andreas Schulze Kopp geschrieben. Auch der PR-Blogger hat einen Artikel veröffentlicht.

Vielen Dank an Frank-Michael Preuss für die Bilder!

]]> http://christinck.de/2013/03/thesen-zur-zukunft-des-digitalen-arbeitsplatzes/feed/ 0 http://christinck.de/2013/03/thesen-zur-zukunft-des-digitalen-arbeitsplatzes/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=thesen-zur-zukunft-des-digitalen-arbeitsplatzes
Social Business und BYOD – Warum wir bessere Smartphone brauchen! http://feedproxy.google.com/~r/ThomasChristinck/~3/vyCBxZjoIlY/ http://christinck.de/2013/02/social-business-und-byod-warum-wir-bessere-smartphone-brauchen/#comments Fri, 22 Feb 2013 08:52:57 +0000 Thomas-Christinck http://christinck.de/?p=739

Was hat eigentlich Social Business und BYOD (Bring Your Own Device) miteinander zu tun ?

Von Social Business Experten wird gefordert, dass Mitarbeiter  jederzeit und von überall auf alle Daten und Informationen zugreifen können. Es erhöht deutlich die Produktivität weiterlesen ]]>

Was hat eigentlich Social Business und BYOD (Bring Your Own Device) miteinander zu tun ?

Von Social Business Experten wird gefordert, dass Mitarbeiter  jederzeit und von überall auf alle Daten und Informationen zugreifen können. Es erhöht deutlich die Produktivität und Flexibilität der Mitarbeiter. Unternehmen haben diese veränderten Anforderungen zum Beispiel im Rahmen der Globalisierung oder durch internationale Projekte. Aber auch Crowdsourcing, Homeoffice und mobiles Arbeiten sind Gründe, die einen neuen Umgang mit IT benötigen.  Ich möchte anmerken, dass dies für die Mitarbeiter nicht bedeutet, rund um die Uhr zu arbeiten. Nein, nur die Möglichkeit, dann zu arbeiten, wann es mir und dem Business am meisten nützt und am besten passt.

BYOD ist die Lösung?

Die einfachste Lösung wäre doch, man ermöglicht technisch allen Mitarbeitern den Zugriff auf die Daten von jedem beliebigen Endgerät aus. “Das ist doch mit Passwort und VPN sicher”. Alle sind glücklich mit ihren Lieblings-Geräten, können von überall und jederzeit arbeiten. Das Unternehmen spart viel Geld.

Wo ist das Problem mit BYOD?

Probleme sind hier vielfältig. Angefangen mit Sicherheit und Datenschutz: Wie sicher sind unternehmenskritische Daten auf privaten Endgeräten? Ist der Datenschutz auf privaten Endgeräten gewährleistet? Was passiert bei Verlust des privaten Endgerätes ?Was ist mit Haftung und Versicherung bei der dienstlichen Verwendung von privaten Geräten? Und noch viel mehr …

BYOD unnötig?

Bekommt ein Mitarbeiter vom Unternehmen Notebook und Smartphone gestellt, könnte man argumentieren, dass kein weiteres Gerät erforderlich ist. Damit ist man von jedem Arbeitsplatz und von Unterwegs bestens mit dem Unternehmen und den Daten verbunden.

Leider sehen die Wirklichkeit und die Wünsche der Mitarbeiter anders aus. Die Auswahl an Smartphones ist sehr emotional. Mitarbeiter versuchen teilweise alles, um mit ihrem Lieblings-Smartphone (iPhone, Android, Blackberry, Windows, …) arbeiten zu können. Was ist abends auf dem Sofa? Das päferierte Gerät ist ein Tablet. Soll das Unternehmen nun allen Mitarbeitern, die ein Sofa haben, zusätzlich ein Tablet zur Verfügung stellen? Werden Sie vermutlich nicht. Aber die Mitarbeiter wollen dann mit ihrem Tablet “noch mal eben schnell die Mails checken”.

Die Lösung naht!

Für Notebook wir oft bereits die Lösung einer virtuellem Maschine für die Unternehmens-Daten auf privaten Endgeräten genutzt. Leider fehlt eine solche Lösung bisher für Smartshones und Tablets.

Anfang 2013 ist das neue Blackberry 10 erschienen. Es ermöglicht als erstes Smartphone die Trennung von privaten und beruflichen Mails/Kontakten/Apps.

Bei Android erwarten viele, dass im Laufe von 2013 Geräte erscheinen werden, die zwei Identitäten unterstützen. Das wird mittels einer im Prozessor vorhandenen Virtualisierung realisiert. Update: Im März 2013 hat Samsung das S4 vorgestellt, in dem es zwei Profile geben wird. Damit kann die berufliche Nutzung des privaten Gerätes als eigenes Profil geführt und ggf. vom Unternehmen administriert werden.

Bei Apple kann man, wie immer, fast nichts vorhersagen. Aber da IOS ja auf Unix basiert, sind mehrere Benutzer technisch möglich. Vielleicht (ich oute mich mal: hoffentlich!)  kommt für iPhone/iPads eine Lösung in 2013.

(Update: erster Absatz überarbeitet, Samsung S4 ergänzt)

]]> http://christinck.de/2013/02/social-business-und-byod-warum-wir-bessere-smartphone-brauchen/feed/ 10 http://christinck.de/2013/02/social-business-und-byod-warum-wir-bessere-smartphone-brauchen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=social-business-und-byod-warum-wir-bessere-smartphone-brauchen
Anleitung zu Xing Events (Teil 2) http://feedproxy.google.com/~r/ThomasChristinck/~3/Sh1YD6GV3mw/ http://christinck.de/2013/02/anleitung-zu-xing-events-teil-2/#comments Wed, 13 Feb 2013 08:49:03 +0000 Thomas-Christinck http://christinck.de/?p=727 Sie haben ein Xing Event erfolgreich angelegt. Jetzt potenzielle Teilnehmer einladen. Aber wie ?

Wo ist Teil 1? Zum Anlegen von Events gibt es viele Anleitungen, die alle Felder erklären: Xing-Hilfe oder Video.

Dann laden Sie Teilnehmer ein. Auch das klappt gut: Sie können weiterlesen ]]> Sie haben ein Xing Event erfolgreich angelegt. Jetzt potenzielle Teilnehmer einladen. Aber wie ?

Wo ist Teil 1? Zum Anlegen von Events gibt es viele Anleitungen, die alle Felder erklären: Xing-Hilfe oder Video.

Dann laden Sie Teilnehmer ein. Auch das klappt gut: Sie können Gruppenmitglieder einladen, ihre Xing-Kontakte einladen, andere Kontakte per Email einladen (bis zu 1000 Mails mit einem Aufruf).

Dann will ihr Kollege seine Kontakte einladen, aber …

… es geht nicht. Es ist ein Gruppen-Event und der Kollege ist ja auch Co-Moderator in der Gruppe. Laut Xing-Hilfe können Co-Moderatoren “Gruppen-Events erstellen und Gruppenmitglieder dazu einladen”. Nun kann man Vieles versuchen: den Co-Moderator zu Moderator heraufstufen, die Links zum Einladen direkt übermitteln oder Events mit anderen Optionen anlegen. Nichts hilft. Der Kollege hat keine Option zum Einladen weiterer Teilnehmer. Er kann nur “empfehlen”, was bei Weitem nicht ausreicht.

Dann fällt es auf: man muss die Xing Angaben wörtlich nehemen, den Co-Moderatoren können eigene Gruppen-Events anlegen und komplett verwalten, nur leider können die Moderatoren sich von Haus aus nicht gegenseitig unterstützen.

Es geht doch! Nur die Option ist versteckt.

Nach langer Suche im Web (die ich Ihnen hiermit ersparen möchte), gibt es eine Lösung:
In der Teilnehmerliste gibt es für jeden Teilnehmer Optionen. Hier kann ich einen Teilnehmer zum Co-Editor machen. Bingo! Jetzt kann der Kollege seine Xing-Kontakte oder auch seine Mail-Kontakte zum Event einladen.

Je nach Situation kann es ein Nachteil sein, denn jetzt darf der Mitveranstalter “alles” bei diesem  Event sehen, ändern oder gar löschen.

Learnings: Warum haben wir die Lösung nicht schneller gefunden?

Die Xing-Hilfe ist hier wenig hilfreich gewesen:

  • die Hilfe-Artikel sehr oberflächlich
  • die Informationen schlecht untereinander verlinkt
  • keine Übersichtsseiten “alles zu Events”
  • die Suche ist schwach und priorisiert nicht
Das ich damit nicht ganz allein dastehe, sieht man an den Bewertungen der Hilfeseiten: Viele Seiten haben von den Anwender die schlechtest mögliche Bewertung “ein Stern” bekommen. 
 

Allein das Stichwort “Mitveranstalter” hat geholfen. Damit findet man schnell Tipps, sowohl bei Xing, wie auch z.B. bei Oliver Gassner im Blog! Als Anwender muss man dann nur noch einmal den Assoziationskortex bemühen, damit man erkennt, dass der  ”Mitveranstalter” inzwischen “Co-Editor” bei Xing genannt wird. Viel Spaß mit dem Event. :)

]]> http://christinck.de/2013/02/anleitung-zu-xing-events-teil-2/feed/ 1 http://christinck.de/2013/02/anleitung-zu-xing-events-teil-2/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=anleitung-zu-xing-events-teil-2
persönliches Wissensmanagement (Teil 1) http://feedproxy.google.com/~r/ThomasChristinck/~3/2ixff8cmOO0/ http://christinck.de/2013/01/persoenliches-wissensmanagement-teil-1/#comments Thu, 24 Jan 2013 12:57:38 +0000 Thomas-Christinck http://christinck.de/?p=708 Struktur mit Zetteln und Ordnern …

… in der digitalen Welt?  Ich meine hier nicht die unsortierte Loseblattsammlung auf dem Schreibtisch (oder wohlsortierte Papiere in Ordnern). Obwohl wir ja mit Tools immer versuchen, genau das in der digitalen Welt fortzuführen. Ich meine unsere Ablage von digitaler Information: Bookmarks, Snippets, Todo-Listen, weiterlesen ]]> Struktur mit Zetteln und Ordnern …

… in der digitalen Welt?  Ich meine hier nicht die unsortierte Loseblattsammlung auf dem Schreibtisch (oder wohlsortierte Papiere in Ordnern). Obwohl wir ja mit Tools immer versuchen, genau das in der digitalen Welt fortzuführen. Ich meine unsere Ablage von digitaler Information: Bookmarks, Snippets, Todo-Listen, Artikel, Personen, Verbindungen, …

Wir versuchen unsere Daten in Ordnern abzulegen, unsere Notizen zu Themen zusammenzufassen, die Informationen zu clustern und irgendwie einzudampfen. Warum eigentlich? Es ist der Versuch, “alles” im Blick zu behalten und damit die Übersicht und letztlich die Kontrolle zu haben.

Kontrollverlust?

Wir verlieren die Kontrolle an den Daten, Informationen, Verbindungen usw. im Web 2.0. Ja. Wer noch zweifelt, kann sehr viel dazu auf dem Blog vom mspro lesen: CTRL-Verlust. Eigentlich finden wir das ja auch gut, zumindest wenn es andere betrifft (arabischer Frühling, Wikileaks, Guttenplag …).

Man muss den Kontrollverlust akzeptieren, ja sogar gut finden. Denn nur dann erkennt man die Vorteile, die in einem vernetzten System liegen. Man muss gar nicht alles selbst machen.

Vernetzt arbeiten, collaboration

Im vernetzten (Informations-)System suchen, speichern, bewerten und sortieren viele gemeinsam die Informationen. Dadurch entsteht deutlich mehr dokumentiertes Wissen als einer allein oder eine Gruppe, eine Abteilung zusammentragen könnte. Größtes Beispiel: Wikipedia.

Methoden

Eigentlich brauche ich nur eines: eine gescheite Suche. Wenn die Suche mir alles wieder hervorbringt, brauche ich keine Ordner, Listen, Cluster, Strukturen etc. Schönes Beispiel: GMail. Wer mit Google Mail arbeitet, weiß oft aus Erfahrung, das man anfangs noch versucht, Ordner anzulegen, um alles wie gewohnt in der Struktur wiederzufinden. Ein Kollege hat in Gmail schmerzlich hierarchiche Ordnerstruktur vermisst. In Wirklichkeit kennt Gmail keine Ordner, sondern nur Tags. Größter Vorteil von Tags ist, dass man einer Information mehrere Tags zuordnen kann. Versuchen Sie doch einmal eine Datei (oder eine Mail) in zwei Ordnern abzulegen.

Tags sind die wichtigste Methode, um die Suche zu unterstützen. Manchmal steht in einer Mail (respektive Information, Link, Snippet) einfach das wichtige Suchwort nicht drin. Dann hilft ein Tag, der mittels Suchfunktion diese Information wiederfinden hilft.

Fortsetzung

Sie warten jetzt auf eine Liste von “Tools”. Die habe ich mit Absicht nicht im ersten Teil. Erst wenn klar ist, wie ich vorgehen möchte, kann ich schauen, welches Tool mich am besten unterstützt. Kommt demnächst !

 

 

 

 

 

 

]]> http://christinck.de/2013/01/persoenliches-wissensmanagement-teil-1/feed/ 0 http://christinck.de/2013/01/persoenliches-wissensmanagement-teil-1/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=persoenliches-wissensmanagement-teil-1
Facebook: Jetzt kommt (endlich) die Suche http://feedproxy.google.com/~r/ThomasChristinck/~3/cJspjgi5Kuo/ http://christinck.de/2013/01/facebook-jetzt-kommt-endlich-die-suche/#comments Tue, 15 Jan 2013 19:28:34 +0000 Thomas-Christinck http://christinck.de/?p=703 Graph Search

Facebook hat heute “Graph Search” angekündigt und demonstriert. Der Facebook Graph sind alle Daten und Verknüpfungen innerhalb von Facebook. Das sind 1 Milliarde Benutzer mit 1000 Milliarden Verbindungen. Das ist die Datenbasis von Graph Search.

Graph Search wird als Ergebnis auf eine eingegebene Frage keine Vorschläge für mögliche weiterlesen ]]> Graph Search

Facebook hat heute “Graph Search” angekündigt und demonstriert. Der Facebook Graph sind alle Daten und Verknüpfungen innerhalb von Facebook. Das sind 1 Milliarde Benutzer mit 1000 Milliarden Verbindungen. Das ist die Datenbasis von Graph Search.

Graph Search wird als Ergebnis auf eine eingegebene Frage keine Vorschläge für mögliche Antworten bringen, sondern direkt die Daten, Infos, Bilder, die die Antwort darstellen. Das klingt erst einmal gut. Nicht wie Google, sondern wie Wolfram Alpha.

Suchobjekte

Was kann gesucht werden? Zum Start können Personen, Bilder, Orte und Interessen gesucht werden. Dabei kann die Frage intensiven Gebrauch von den Verknüpfungen machen:

“TV shows liked by Software Engineers”

“music liked by people who like Barack Obama”

“restaurants in San Francisco liked by friends from India”

Die Stärke der Daten von Facebook sind die Verknüpfungen und die Eigenschaften der Objekte.

Privacy

Privatsphäre ist natürlich ganz wichtig. Das betont Zuckerberg. Nichts kann gesucht oder angezeigt werden, was nicht freigegeben ist. Also Posts, die nur an bestimmte Personen freigegeben sind, können auch nur von diesen Personen mit der Suche gefunden werden.

Facebook wird meiner Meinung nach einiges in nächster Zeit tun, damit mehr Informationen öffentlich zugänglich sind

keine Websuche?

Damit Graph Search auch Aktienkurse und Wetter anzeigen kann, hat Facebook Microsoft Bing integriert. Bei solchen Fragen werden also die Antworten von Bing eingeblendet. Das ist nicht verwunderlich, denn Facebook und Microsoft haben bereits länger eine intensive Partnerschaft (“gemeinsam gegen Google”).

Wann?

Die wichtigste Frage ist jetzt natürlich “wann kann ich …”.

Heute wird die Suche für ein paar hundert User in des USA frei geschaltet. Noch ist es Beta und wird erst nach und nach allen zur Verfügung gestellt. Das klang von Mark Zuckerberg wie eine recht langsames Rollout. Wir müssen wohl Geduld haben.

Bilder von Engaded hier.

]]> http://christinck.de/2013/01/facebook-jetzt-kommt-endlich-die-suche/feed/ 1 http://christinck.de/2013/01/facebook-jetzt-kommt-endlich-die-suche/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=facebook-jetzt-kommt-endlich-die-suche