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	<title>tobias-hartmann.net | Smartphones, Tablets &amp; Notebooks</title>
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	<description>IT-Blog mit Testberichten, Neuerscheinungen und Anleitungen zu chinesischen Smartphones, Tablets &#38; Notebooks</description>
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	<title>tobias-hartmann.net | Smartphones, Tablets &amp; Notebooks</title>
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		<title>Download vmnetcfg.exe für VMware Workstation 17.x Player</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 10:55:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[VMware]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor wenigen Wochen wurde der neue VMware Workstation 17 Player veröffentlicht. Um den Virtual Network Editor verwenden zu können, wird die vmnetcfg.exe der VMware Workstation 17 benötigt. Die vmnetcfg.exe der vorherigen VMWare Workstation Versionen funktioniert leider nicht mehr. Ich biete euch hier den Virtual Network Editor aus der VMware Workstation 17 zum Download an. Wer die Netzwerkeinstellungen für den Player ändern möchte oder zusätzliche Netzwerkadapter hinzufügen möchte, muss den Virtual Network Editor (vmnetcfg) manuell nachrüsten. In der neuen Version 17.x reicht es aus, wenn ihr ausschließlich die vmnetcfg.exe in folgendes Verzeichnis kopiert: C:\Program Files (x86)\VMware\VMware Player &#160; Download Virtual Network Editor Virtual Network Editor für VMware Workstation 17.0.0 Player Virtual Network Editor für VMware Workstation 17.0.1 Player Virtual Network Editor für VMware Workstation 17.0.2 Player Virtual Network Editor für VMware Workstation 17.5.0 Player &#160; &#160;]]></description>
		
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		<title>Microsoft Edge / Google Chrome &#8211; Fehler: STATUS_BREAKPOINT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2022 10:31:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der Version 106.XX.XX von Microsoft Edge kann es seit Anfang Oktober 2022 beim Aufruf von diversen Webseiten zu folgender Fehlermeldung kommen: Error: STATUS_BREAKPOINT / Fehler: STATUS_BREAKPOINT Google Chrome ist vom selben Problem betroffen. Andere alternative Browser wie der Mozilla Firefox oder Opera funktionieren auf dem betroffenen System ohne Einschränkung. Betroffene Webseiten sind unter anderem YouTube.com und Bild.de &#160; Lösung für STATUS_BREAKPOINT Fehler Die Lösung für den STATUS_BREAKPOINT Fehler ist etwas kurios. Im ersten Schritt habe ich versucht die Einstellungen der Browser zurückzusetzen &#8211; Ohne Erfolg. Danach hatte ich Malwarebytes in Verdacht, weil am Vortag ein Agent-Update installiert wurde. Anschließend habe ich eine Reparaturinstallation des Edge Browers durchgeführt. Am Ende war ich dann bei der Neuinstallation des Edge per Powershell und Appx-Befehle. Alle Versuche blieben erfolglos. Das Korrigieren der Zeitzone brachte die Lösung: 1. Systemsteuerung &#124; Datum und Uhrzeit &#124; 2. Prüfen ob die Zeitzone korrekt eingestellt ist. In meinem Fall war die Zeitzone auf UTC -12:00 konfiguriert. 3. Korrekte Zeitzone einstellen 4. Abschließend einen Neustart des Computers durchführen und Edge / Chrome sollten wieder funktionieren Hinweis: Sollte die Zeitzone bereits korrekt sein, dann einmalig eine beliebige Zeitzone wählen, Computer neustarten und anschließend wieder die korrekte Zeitzone hinterlegen. &#160;]]></description>
		
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		<title>Anleitung: App aus Microsoft Store per Powershell entfernen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2022 11:53:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In dieser Anleitung werde ich euch zeigen wie ihr eine App aus dem Microsoft Store per Powershell Befehl entfernen könnt. Über die Oberfläche &#8211;&#62; App Deinstallieren hat es bei mir nicht funktioniert. &#160; Problem Ich wollte eine App, welche ich aus dem Microsoft Store installiert habe, entfernen. In den App-Einstellungen war der Button &#8222;Deinstallieren&#8220; ausgegraut. &#160; &#160; Windows App (Store) per Powershell entfernen &#160; 1.AppX Pakete anzeigen: Get-AppxPackage &#124; Select Name, PackageFullName &#160; 2. Gewünschte App auswählen und den &#8222;PackageFullName&#8220; kopieren 3. App mit folgendem Befehl entfernen: Remove-AppxPackage Remove-AppxPackage AppleInc.iCloud_13.4.101.0_x86__nzyj5cx40ttqa &#160; &#160;]]></description>
		
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		<title>Der Gebrauchtmarkt &#8211; die langersehnte Lösung für mehr Nachhaltigkeit?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 06:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr Konsum, kürzere Lebensdauer von Geräten und eine nie nachlassende Nachfrage – das ist das erklärte Ziel vieler Branchen. Mit hoher Qualität und einer langen Lebensdauer wird schon lange nicht mehr geworben, warum das so ist, das kann sich wahrscheinlich jeder, der sich selbst schon einmal über den Staubsauger oder die Waschmaschine, die wenige Tage nach dem Ablauf der Garantie den Geist aufgegeben hat, beantworten. Die geplante Obsoleszenz ist ein Thema, das bereits seit Jahrzehnten diskutiert wird und dennoch ist es bislang noch nicht gelungen, den Herstellern nachzuweisen, dass Geräte so konstruiert werden, dass diese nach einer bestimmten Nutzungsdauer nicht mehr einsatzfähig sind. Laut aktueller Statistiken zum Elektroschrott produziert jeder Deutsche fast 20 Kilogramm davon pro Jahr. Damit sind die Deutschen zwar vorne mit dabei, es gibt aber Länder, die durch ihren Verbrauch und ihren dabei entstehenden Schrott deutlich stärker zur Zerstörung der Umwelt und der Verschwendung von Ressourcen beitragen. Fakt ist, dass es so nicht mehr länger weitergehen kann. Die Müllberge wachsen, davon bekommen viele bedauerlicherweise nichts mit, der meiste Elektroschrott wird schließlich exportiert. &#160; Die eigene Nutzung überdenken Natürlich stellt es keine Lösung an, fortan die Nutzung von Elektrogeräten zu vermeiden. Moderne Mittel der Kommunikation sind auf die Technik angewiesen und es spricht nichts dagegen, sich mit aktuellen Technologien eingehender zu befassen. Am besten ist es dabei, wenn man sich genau Gedanken über den Nutzen und den Sinn eines Gerätes macht. Wer sich bereits vor dem Kauf eingehender mit ausführlichen Testberichten auseinandersetzt, der muss einen Fehlkauf nicht länger befürchten. Außerdem lohnt es sich, die Frage zu stellen, ob die vorhandenen Geräte nicht vielleicht in der Lage sind, die Funktionen des Gerätes, auf das man es abgesehen hat, zu ersetzen. Im geschäftlichen Kontext bekommt die Verbindung zwischen der Technologie und der Nachhaltigkeit nochmals eine andere Bedeutung. Zu den beliebten Neuerungen gehört dort gebrauchte Software. Die meisten Softwareanbieter setzen mittlerweile auf Lizenzmodelle. Diese beinhalten Updates, schränken die Nutzung allerdings, je nach abonniertem Paket, ein. Das Internet und die Nutzung von Software haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Das zeigt sich am Beispiel der mobilen Nutzer gegenüber den Desktopnutzern. Nicht jedem ist klar, dass die digitalen Inhalte, die in Form von Software oder Information im Internet vorzufinden sind, ebenfalls einen Verbrauch von Ressource bedeuten. Nicht nur mit Elektrogeräten, sondern auch mit digitalen Inhalten muss in Zukunft ein nachhaltiger und schonender Umgang gefunden werden. Setzt man sich eine gewisse Zeit mit den Bestenlisten für Smartphones über 400 Euro auseinander, bevor man sich ein solches Gerät zulegt, so verlängert das erwiesenermaßen die Nutzungsdauer und die Lebensdauer. Ein ähnliches Vorgehen ist in Zukunft bei Software gefragt. Lizenzen werden übertragbar, der Hersteller behält einen Kunden, die Software ist weiter in Gebrauch und zudem für den Lizenzkäufer günstiger zu erstehen. Selbst, wenn es heute noch etwas seltsam und ungewohnt klingen mag, lohnt es sich, auf der Suche nach den besten Software-Tools spezielle Plattformen und Händler aufsuchen. Diese garantieren für die offizielle Lizenz, die Vollständigkeit der Software und die Sicherheiten. Lösungen wie diese braucht es, um den technischen Fortschritt nicht durch knappe Ressourcen und noch weiter wachsende Müllberge zu trüben. Noch ist ein nachhaltiger Weg möglich, doch viel Zeit bleibt nicht mehr.]]></description>
		
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		<title>Einbruchschutz in den eigenen vier Wänden – so sichern Sie das heimische Domizil von Langfingern und Dieben!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2021 09:12:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Smart-Home, LED, Lichter & Lampen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zahl der Einbrüche in Deutschland ist zwar rückläufig, dennoch werden weiterhin jedes Jahr mehr als 100.000 Wohnungseinbrüche hierzulande registriert. Dabei finden die meisten Einbrüche in Häuser und Wohnungen im Herbst und Winter statt. Im Schutz der Dunkelheit wittern Einbrecher eine größere Chance nicht entdeckt zu werden. Zudem lässt sich durch die Beleuchtung im Wohnraum schnell erkennen, ob gerade jemand Zuhause ist oder nicht. Wer Opfer eines Wohnungseinbruchs geworden ist, leidet häufig noch Jahre unter den psychologischen Folgen. Umso wichtiger ist es also die eigenen vier Wände so gut wie möglich vor Einbrechern zu schützen. In den meisten Haushalten hierzulande herrscht großer Nachholbedarf, was einen effektiven Einbruchschutz angeht. So gilt es nicht nur Fenster und Türen besonders abzusichern, sondern auch das Haus oder die Wohnung durch zusätzliche technische Sicherungen besser vor Dieben aufzustellen. Wir haben Ihnen im Folgenden einen Ratgeber entworfen, der Ihnen einen Überblick von effektiven Maßnahmen verschafft, mit denen es ganz einfach gelingt Täter abzuschrecken und das Eindringen in das eigene Zuhause zu verhindern. &#160; Technische Ausstattung wirkt abschreckend auf Einbrecher Die meisten Langfinger und Diebe observieren bereits Wochen im Voraus ein Wohnobjekt, so dass Wohnungseinbrüche in den meisten Fällen keine spontanen Verbrechen sind. Als sehr effektiver Abwehrschutz vor Einbrechern dient allerhand technisches Equipment. So können Hausbesitzer eine Überwachungskamera kaufen, Bewegungsmelder auf dem Grundstück installieren oder die Fenster mit einem zusätzlichen Alarm absichern. Die technischen Möglichkeiten sind sehr vielseitig, so dass sich ganz unterschiedliche Wege finden lassen, um die eigenen vier Wände mittels technischer Ausrüstung besser vor Einbrechern zu schützen. Die Häuser der Zukunft sind heutzutage auch mit viel Technik ausgestattet, die dem Einbruchschutz dient. So bieten aktuell Smarthomes die sicherste Möglichkeit des Wohnens. Hier haben Einbrecher absolut keine Chance unbemerkt in ein Haus einzudringen. Durch einen automatischen Notruf ist zudem die Polizei innerhalb weniger Minuten vor Ort, wenn ein Alarm ausgelöst wird. &#160; Fenster und Türen immer abschließen Für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden lohnt es sich, die Fenster mit zusätzlichen Schlössern auszustatten. Denn oftmals sind die Fenster die ausgemachte Schwachstelle von Einbrechern, so dass sich ohne entsprechende Fenster-Zusatzschlösser oftmals leicht Zugang verschaffen lässt. Wenn man nicht Zuhause ist, gilt es alle Fenster in den unteren Ebenen zu schließen. Es können sogar die Ansprüche bei der Schadensregulierung durch die Hausratversicherung entfallen, wenn die Fenster nachweislich in der Kippstellung waren. Das Gleiche gilt für die Haustür: Haus- und Kellertüren sollten unbedingt immer abgeschlossen werden, um Einbrechern nicht allzu leichtes Spiel zu machen. Zusätzliche Verriegelungen durch Schlösser an den Türen optimieren die Sicherheit der eigenen vier Wände. &#160; In Herbst und Winter Licht bei Abwesenheit brennen lassen Wenn man in Herbst und Winter nicht Zuhause ist, lässt sich dies schnell an der fehlenden Beleuchtung erkennen. Einbrecher wird signalisiert, dass sie keine Gegenwehr zu fürchten haben und demnach freie Bahn für einen Einbruch ist. Deshalb sollte man in dunkleren Jahreszeit unbedingt immer ein paar Lampen in gleich mehreren Räumen brennen lassen. Durch eine energiesparende LED-Beleuchtung geraten dabei die Kosten für die Stromrechnung auch nicht außer Kontrolle. Zeitschaltuhren oder Fernsehattrappen können ebenfalls eine sinnvolle Lösung sein, um ein Haus jederzeit bewohnt aussehen zu lassen. Demnach lässt sich ein effektiver Einbruchschutz herstellen, wenn man nur dafür sorgt, dass ein Haus lebendig aussieht.]]></description>
		
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		<title>Microsoft Viva &#8211; Tägliche Briefing E-Mails deaktivieren (Microsoft 365)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 14:25:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Office 365 / Exchange Online]]></category>
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					<description><![CDATA[Die User erhalten tägliche Briefing E-Mails von Microsoft Viva? Ohne Änderungen an unserem Tenant landeten plötzlich die Microsoft Viva Mails in den Postfächern der User. In dieser kurzen Anleitung zeige ich euch wie ihr die Mails für alle User des Tenants deaktivieren könnt. &#160; &#160; Microsoft Viva Briefing E-Mails deakivieren How to disable Microsoft Viva daily briefing mail &#160; Meldet euch am Microsoft 365 Admin Center an. 1. In der linken Navigation Einstellungen / Settings wählen 2. Einstellungen der Organisation / Org settings anklicken 3. Briefing E-Mail von Microsoft Viva / Briefing email from Microsoft Viva anklicken &#160; 4. Hier muss der Haken nun entfernt werden und die E-Mails werden zukünftig nicht mehr zugestellt. Personen in Ihrer Organisation das Empfangen von Briefing-E-Mail gestatten / Let people in your organization receive Briefing email 5. Die Briefing Mails von Microsoft Viva wurden jetzt erfolgreich deaktiviert. &#160; Hinweis: Falls die Mails nicht für den gesamten Tenant deaktiviert werden sollen, dann haben die User auch die Möglichkeit die Mails selbst zu deaktivieren. Den Link dazu finden die User in der E-Mail. Eine weitere Methode wäre das Deaktivieren der Briefing Mails per Powershell. &#160;]]></description>
		
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		<title>Desktop vs. Mobil: Wie wir heute das Internet nutzen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2021 08:28:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Internet ist nun schon seit gut 20 Jahren kommerziell verbreitet und die Entwicklungen in den vergangenen 20 Jahren sind enorm. Die Masse an Menschen, die täglich das Internet nutzt, ist riesengroß und durch den Anschluss bisher vernachlässigter Regionen wird irgendwann eine hundertprozentige Abdeckung der ganzen Welt erreicht sein. Jeder Internetnutzer hat dabei schon mal eine Suchmaschine genutzt, um zu finden, was gesucht wird. Für die Betreiber von Websites spielt die Suchmaschinenoptimierung eine enorm wichtige Rolle, denn dadurch kann man zumindest indirekt darauf Einfluss nehmen, an welcher Stelle eine Internetseite von der Suchmaschine aufgeführt wird. Wer auf Seite 1 weit vorne steht, bekommt viele Klicks. Die meisten User blättern gar nicht erst weiter, weil die ersten Treffer bereits gute Resultate sind – das haben wir uns schon angewöhnt. Die Art wie das Internet genutzt wird, ist sehr interessant. Dank der rasanten Entwicklung von Smartphones, Tablet und anderen Geräten wurde der klassische Desktop-PC als Hauptgerät zum Surfen im Internet von den mobilen Endgeräten abgelöst. &#160; Mobiles Internet und mobile Endgeräte Bereits jetzt nutzen knapp 80 Prozent der Internetnutzer ihr Smartphone zum Surfen im Internet. Laptops kommen mit knapp über 70 Prozent dabei erst auf Platz zwei. Die mobilen Endgeräte sind also mittlerweile beliebter als richtige Computer, um im Internet unterwegs zu sein. In den letzten 5 Jahren hat sich die Zahl der Smartphonenutzer, die auch mit ihrem Gerät im Internet surfen, fast verdoppelt. Dies ist zum einen in den neuen Entwicklungen bei den Geräten selbst zu begründen und zum anderen in der Verfügbarkeit mobiler Daten und vor allem derer Preis. Für ein wenig mehr als 5 € im Monat kann wirklich jeder einen Vertrag abschließen, der Zugang zum Internet und eine stattliche Datenmenge gewährt. So ist es heute so vielen Menschen möglich mobil im Internet zu surfen wie nie zuvor. Dazu kommen noch die hohen Geschwindigkeiten, die mittlerweile erreicht werden. LTE ist der Standard geworden, der die Nutzer sehr schnell surfen lässt und fast überall in zuverlässiger Qualität verfügbar ist. &#160; Die Suchmaschinenoptimierung im mobilen Zeitalter Google verfolgt schon seit längerem einen sogenannten “mobile first”-Gedanken. Gemeint ist, dass Websites, die nicht für Mobilgeräte optimiert sind, im Suchmaschinenranking benachteiligt werden. Die Usability auf Smartphone und Tablet ist für Google wichtiger als eine schicke Optik in der Desktop-Version. Für Seitenbetreiber wird es also immer wichtiger, auf ein Design zu achten, das sich nicht nur am Desktop gut bedienen lässt, sondern auch (oder besonders) auf dem Smartphone praktisch ist. Hier kann man sich von einer Agentur unterstützen lassen, um seine Website fit für das mobile Zeitalter zu machen. &#160; Mehr Zeit online dank neuer mobiler Geräte Menschen, die nur noch mit einem klassischen Desktop-PC im Internet surfen, sind längst in der Minderheit. Die Zahlen zeigen ganz deutlich wohin der Trend geht – in Richtung mobiles Internet. Dabei sind es vor allem die jungen Menschen, die fast ausschließlich mit dem Smartphone oder dem Tablet im Internet unterwegs sind. Die Zeiten, die die Menschen online verbringen, haben sich ebenfalls erweitert, so waren die Menschen schon vor der Pandemie über 50 Stunden pro Woche online. Momentan sind dies sogar knapp 80 Stunden pro Woche. Das bedeutet, dass die Menschen zwei Jobs pro Woche damit verbringen online zu sein. Dabei nutzen von den jungen Menschen viel mehr das mobile Internet als von den älteren Gruppen. Dieser Fakt ist vor allem in der Pandemie zu begründen, da die Menschen extrem viel Zeit zuhause verbringen und viele nutzen das Internet zur Ablenkung und Zerstreuung. Auch die technischen Entwicklungen sind schuld an einer höheren Nutzungszeit des Internets. Zum Beispiel sind Smart-TVs nun auch ständig mit dem Internet verbunden. Deshalb zählt das Fernsehschauen über Smart-TVs heute als online sein, da sie eine ständige Internetverbindung brauchen, um  zu funktionieren. Genauso ist es mit der Telefonie. Viele Menschen nutzen mittlerweile Internettelefonie und das klassische Telefon gibt es in den meisten Haushalten gar nicht mehr. Die mobile Nutzung des Internets ist mittlerweile die beliebteste Form der Internetnutzung, was vor allem an den jungen Menschen liegt. Die jungen Menschen sind in Sachen Technologie und Fortschritt immer die bestimmenden Faktoren in einer Gesellschaft, denn sie passen sich am schnellsten an und lernen neue Technologien schneller als ältere Menschen. Deshalb ist der Blick auf die jüngeren Generationen auch immer ein Blick in die Zukunft und der sagt, dass auch in Zukunft noch viel mehr Leute mobil im Internet surfen und der klassische Desktop-PC immer mehr in Vergessenheit gerät.]]></description>
		
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		<title>Wir erklären, was ein VPN ist und wofür es verwendet wird</title>
		<link>https://www.tobias-hartmann.net/2021/03/wir-erklaeren-was-ein-vpn-ist-und-wofuer-es-verwendet-wird/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2021 08:13:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Täglich sind wir im Internet unterwegs. Dafür nutzen wir unterschiedliche Dienste und hinterlassen unbewusst Spuren, die von Dritten aufgegriffen werden können. Die eigene Privatsphäre ist dann schnell verloren. Denn für Hacker, Regierungen und Internetanbieter ist es eine Leichtigkeit unsere Spuren zu verfolgen und unsere Identität zu erkennen. Daher liegt der Gedanke nahe, selbst für mehr Privatsphäre zu sorgen. Aber wie? Vielleicht haben Sie schon einmal von VPNs gehört. VPNs ermöglichen es unter anderem sich privat im Internet zu bewegen, aber das sind längst nicht alle Vorteile, die ein VPN bietet. Deshalb sehen wir uns in diesem Beitrag die VPNs etwas genauer an und erklären nicht nur, was sie sind, sondern auch wofür sie verwendet werden. Wer unerkannt im Internet unterwegs sein möchte, der kann dafür ein VPN benutzen, ein Virtual Private Network. Das VPN verhindert, dass dritte sich Zugriff verschaffen können und die eigenen Aktivitäten, sowie die eigene Identität nachverfolgen können. Mit einem VPN sind Sie unerkannt im Internet unterwegs. Dabei können Sie sich ein VPN wie einen Tunnel verstellen, der es dem Nutzer ermöglicht seine Identität zu verbergen und sich unerkannt im Internet zu bewegen. &#160; Was ist ein VPN? Beginnen wir mit der wohl wichtigsten Fragen: Was ist ein VPN? Wie bereits angemerkt handelt es sich bei einem VPN um ein virtuelles privates Netzwerk, genauer gesagt handelt es sich um ein virtuelles privates Kommunikationsnetzwerk. Verwenden Sie ein VPN, dann bauen Sie stets eine geschützte Verbindung zu einem öffentlichen Netzwerk auf. Die geschützte Verbindung ist nicht nur im hauseigenen Internetnetzwerk sinnvoll, sondern vor allem, wenn Sie öffentliche Wifi Spots verwenden, sodass Ihre Daten stets sicher sind. Aber dazu später mehr. &#160; Wie funktioniert ein VPN? Um zu verstehen wie ein VPN funktioniert, muss man sich zunächst mit der eigenen Identität im Internet auseinandergesetzt. Die eigene Identität ist die IP-Adresse. Sobald sich ein Gerät mit einem Netzwerk verbindet, wird ihm von dem Router eine IP-Adresse zugewiesen, die spezifisch für das Gerät ist. Der Router selbst verfügt ebenfalls über eine IP-Adresse. Wird ein VPN verwendet, dann wird die IP-Adresse der Geräts verborgen. Dies erfolgt über eine Umleitung, die von dem VPN-Host durchgeführt wird. Gehen Sie dann online, ist der VPN-Server der Ursprung der Daten, sodass Dritte keinen Zugriff auf Ihre Daten haben und sich können welche Webseiten besucht werden oder welche anderen Spuren Sie im Internet hinterlassen. Mit einem VPN bleiben Sie und Ihre Daten unerkannt. Gleichzeitig werden Ihre Daten unkenntlich gemacht, sodass Sie für Dritte nicht verwendbar sind. Möchten Sie mehr über die Funktion von VPN erfahren, dann können Sie sich gerne diesen Link ansehen. https://www.it-talents.de/blog/it-talents/was-ist-ein-vpn-und-wie-funktioniert-es &#160; Dafür kann ein VPN eingesetzt werden Ein VPN ist nicht nur für Privatpersonen sinnvoll, sondern kann ebenfalls von Unternehmen verwendet werden, um die eigene Identität im Netz unkenntlich zu machen und, um für mehr Privatsphäre zu sorgen. Auch wenn zahlreiche Anwendungen mit Passwörtern geschützt sind, ist es sinnvoll zusätzlich für Sicherheit zu sorgen und das kann beispielsweise mit einem VPN geschehen. Neben der Sicherheit ist es ebenfalls die Privatsphäre im Netz, die eine große Rolle spielt. Keiner gibt wissentlich gerne private Informationen aus. Ebenfalls können Sie mit einem VPN Ihre Daten im Internet schützen. Während wir im Alltag vorsichtig mit der Ausgabe von Informationen sind, sind wir online meist unvorsichtiger, was uns schnell zum Verhängnis werden kann. Möchten Sie mehr zur Privatsphäre im Internet erfahren, dann können Sie gerne diesem Link folgen. &#160; Die Vorteile eines VPNs &#160; VPN ist auch für Mobilgeräte verfügbar VPN sind längst nicht nur für Computer verfügbar, sondern können auch auf Mobilgeräten genutzt werden. So können Sie sich beispielsweise für ein kostenloses VPN für Android entscheiden. Viele Menschen sind mit Ihren Mobilgeräten im Internet unterwegs, damit die Verbindung mit Ihren Android Gerät auch sicher ist. &#160; Keine Bekanntgabe des Aufenthaltsorts Ein VPN hilft es Ihnen nicht nur Ihre Daten zu schützen, sondern es verbirgt ebenfalls Ihren Aufenthaltsort, der über die IP-Adresse nachverfolgt werden kann. Ebenfalls können andere Aufenthaltsorte mit einem VPN angenommen werden, sodass beispielsweise auf Inhalte zugegriffen werden kann, die im eigenen Land nicht verfügbar sind. &#160; Sichere Datenübertragung Machen Sie sich Gedanken über die Sicherheit der Übertragung ihrer Daten, dann sollten Sie sich auf jeden Fall verschiedene VPN Anbieter näher ansehen, denn gemeinsam mit dem richtigen VPN können Sie Ihre Daten sicher übertragen und Informationen des Datenverkehrs sind Dritten unzugänglich.]]></description>
		
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		<title>Arbeit im Home-Office &#8211; Tipps für technische Lösungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 12:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Jahr haben mehr Arbeitnehmer im Home-Office gearbeitet als je zuvor. Die Corona-Pandemie hat viele Strukturen und Abläufe durcheinandergebracht. Deshalb waren viele Büros in den eigenen vier Wänden eher provisorisch eingerichtet. Wer jedoch langfristig im Home-Office arbeiten möchte oder muss, sollte sich technisch gut ausstatten. In der Regel sind die Arbeitgeber für die Ausstattung zuständig. Wir möchten einen Überblick geben, welche technischen Lösungen für erfolgreiches und entspanntes Arbeiten im Home-Office sorgen. &#160; Teamwork über Cloud Lösungen Die Arbeit im Team verändert sich durch das Home-Office deutlich. Mal kurz für eine Frage zum Kollegen ins Büro nebenan laufen oder die Bestätigung vom Chef in der nächsten Etage abholen ist nicht mehr möglich. Stattdessen müssen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern Lösungen an die Hand geben, um weiterhin produktiv im Team arbeiten zu können. Cloud Anbieter wie Microsoft OneDrive, Dropbox oder Google Drive bieten verschiedene Lösungen und Größen für einen virtuellen Speicherplatz zur Arbeit im Team an. Im besten Fall können mehrere Mitarbeiter gleichzeitig an einem Dokument arbeiten, sich darüber austauschen und Daten für alle zugänglich abspeichern. &#160; Lösungen für die Kommunikation Wurde sicherlich anfangs in einigen Unternehmen mit dem privaten Handy telefoniert, um die Kollegen oder den Chef zu erreichen, sollte es mittlerweile eine einheitliche Kommunikationslösung für alle Mitarbeiter geben. Denn die Möglichkeiten zur Kommunikation sind vielfältig und können schnell unübersichtlich werden. Über Microsoft Teams oder Slack können Nachrichten gesendet, Sprach- und Videoanrufe getätigt und Arbeitsgruppen gebildet werden, über die alle Teammitglieder untereinander kommunizieren können. Wichtig ist im ersten Schritt nur, dass sich alle Mitarbeiter auf eine einheitliche Lösung einigen, damit kein Flickenteppich im Unternehmen entsteht. &#160; Sicherheit durch VPN Bei der Arbeit von zu Hause ist ein Aspekt besonders wichtig: Sicherheit. Nutzen die Mitarbeiter keinen sicheren Zugang über das Unternehmensnetzwerk, besteht eine erhöhte Gefahr für Hackerangriffe und den Klau sensibler Daten. Zahlreiche Unternehmen setzen deshalb auf ein Virtual Private Network (VPN). Über einen VPN-Zugang können alle Mitarbeiter eines Unternehmens auf das interne Netzwerk zugreifen, ohne die Sicherheit der Daten zu gefährden. Denn eine VPN-Software verschlüsselt die Daten vor der Übertragung und sorgt dafür, dass es für Dritte nahezu unmöglich ist, mitzulesen oder Daten zu klauen. Eine VPN-Lösung wird ohnehin von vielen Unternehmen verwendet, um mehrere Standorte miteinander zu verbinden. Besteht ein solcher Zugang bereits, kann er bedenkenlos für das Home-Office verwendet werden. &#160; Die richtige Hardware Wer langfristig im Home-Office arbeitet, benötigt grundsätzlich die gleiche Ausstattung wie im Büro. In den meisten Fällen stellt der Arbeitgeber die benötigten Geräte wie Laptop, Headset oder Bildschirme. Möchte man seinen Arbeitsplatz zu Hause zusätzlich upgraden, gibt es einige nützliche Gadgets. Vielleicht stellt der Arbeitgeber Zubehör wie Headset, Tastatur oder Maus nur mit Kabel. Mittlerweile gibt es jedoch zahlreiche Bluetooth Geräte, die das Arbeiten deutlich komfortabler gestalten können. Mit einem Headset mit Bluetooth Funktion kann man während des Telefonats durch den Raum laufen und eine Bluetooth-Maus verheddert sich nicht mehr an der Halterung des Bildschirms. Zudem lassen sich die angeschafften Geräte in Zukunft auch privat weiternutzen.]]></description>
		
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		<title>Windows Explorer: iPhone &#8211; Bilder &#038; Videos importieren schlägt fehl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2020 07:14:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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					<description><![CDATA[Neues iPhone und plötzlich funktioniert das Kopieren von Fotos und Videos über den Windows Explorer nicht mehr? Um seine Fotos vom iPhone auf dem Computer zu sichern, wird iTunes nicht zwingend benötigt. Der Windows Explorer kann die Bilder direkt vom iPhone auf die lokale Festplatte kopieren. Es kann allerdings zu Problemen kommen, wenn eine ganz bestimmte Einstellung am iPhone falsch konfiguriert ist. Falls das der Fall ist, dann kann es zur nachstehenden Fehlermeldung kommen: Bilder und Videos importieren: Fehler beim Importieren &#8211; Das Gerät ist nicht erreichbar &#160; &#160; &#160; Fehlerbehebung &#160; 1. Öffne die Einstellungen an deinem iPhone 2. Navgiere zum Menüpunkt Fotos 3. Ganz unten änderst du die Einstellung von &#8222;Automatisch&#8220; auf &#8222;Originale behalten&#8220; 4. Anschließend verbindest du dein iPhone neu mit dem PC und versuchst erneut die Bilder zu importieren. 5. Jetzt sollte der Importvorgang funktionieren! (Das iPhone muss dazu entsperrt sein, ansonsten wird es nicht klappen)]]></description>
		
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