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		<title>Tom Buser's Blog | Meinungsblog zu CRM, IT, Marketing und Unternehmensentwicklung.</title>
		<link>http://www.tombuser.ch</link>
		<description>Tom Buser ist Mitbegründer und Managing Partner von YukonDaylight - Business Archtects sowie Autor bekannter Fachbücher über CRM. Der Betriebsökonom HWV/FH ist Mitbegründer und Verwaltungsratspräsident des Swiss CRM Forums. Er war jahrelang CEO des IT-Dienstleisters PIDAS. Davor hat er ein Consulting-Geschäft im Bereich CRM aufgebaut sowie als Account- und Service-Manager Grosskunden und Outsourcing-Mandate betreut. 

Tom ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Er fährt Volvo, Harley-Davidson und Ducati, taucht als PADI Divemaster und betreibt zusammen mit seiner Frau das Guesthouse Totoluma Home in Basel.</description>
		<language>de</language>
		<copyright>Tom Buser, Switzerland; e-mail: tom dot buser at swisscrmforum dot com</copyright>
		<lastBuildDate>Wed, 25 Apr 2012 18:23:09 GMT</lastBuildDate>
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		<category>News</category>
		<managingEditor>Tom Buser, Switzerland; e-mail: tom dot buser at swisscrmforum dot com</managingEditor>
		<webMaster>Tom Buser, Switzerland; e-mail: tom dot buser at swisscrmforum dot com</webMaster>
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				<title>ONE Kongress - one place for web business</title>
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				<link>http://www.tombuser.ch/article/ONE_Kongress</link>
				<description><![CDATA[<p></p><p>Das <a href="http://www.internet-briefing.ch" target="_blank">Internet Briefing</a>  unter fachkundiger Leitung von Reto Hartinger veranstaltet den <strong>ONE Kongress &#39;one place for web business&#39;</strong> am 9. und 10. Mai 2012 in der Messe in Z&uuml;rich. Das attraktive Programm umfasst neben Referaten zu Technologie auch Marketing, Business und Strategie f&uuml;r den Online Bereich. Hingehen! <a href="http://internet-briefing.ch/index.cfm?page=128839&amp;cfid=174101895&amp;cftoken=99819283" target="_blank">Details...</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>P.S.&nbsp; Mitglieder des Internet Briefing profitieren auch beim &#39;<a href="http://www.yukondaylight.com/?Events" target="_blank">YukonDaylight Customer Service Summtit 2012</a>&#39; am 26. Sept. 12 im Holiday Inn, Z&uuml;rich-Oerlikon vom attraktiven Mitgliederrabatt. </p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
				<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 18:07:00 GMT</pubDate>
			</item><item>
				<title>Schlagkraft durch Wissensmanagement</title>
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				<description><![CDATA[<p></p><p><strong>Mit einer Initiative im Wissensmanagement hat der Krankenversicherer Helsana einen Marktvorteil erreicht. Die Kundenservicemitarbeiter sind heute dank dem neuen Tool Galileo in der Lage, Anfragen schneller und kompetenter zu beantworten. YukonDaylight hat das Projekt bei Helsana erfolgreich begleitet.<br /> </strong><br /> F&uuml;r den Helsana Kundenservice kamen Ausk&uuml;nfte an Versicherte und Interessenten in der Vergangenheit oft einem Hindernislauf gleich. Die notwendigen Angaben mussten m&uuml;hsam aus verschiedenen Eintr&auml;gen im Intranet oder aus den News-Mails der Fachf&uuml;hrung zusammengesucht werden. Die Aktualit&auml;t und G&uuml;ltigkeit der Informationen waren nicht sichergestellt. Das Risiko von Falschaussagen gegen&uuml;ber Kunden war gegeben. Damit nicht genug. Die Informationen waren auch noch &uuml;ber verschiedene Laufwerke verstreut. Als Folge davon waren die Prozesse langsam, zeitaufw&auml;ndig und fehleranf&auml;llig. <br /><br /> Ein Verbesserungspotenzial lag auf der Hand. Die Einf&uuml;hrung eines modernen Wissensmanagement-Tools w&uuml;rde es erm&ouml;glichen, das verf&uuml;gbare Wissen transparent und &uuml;ber einen zentralisierten Kanal zug&auml;nglich machen. Bedenken ergaben sich jedoch aus Erfahrungen mit &auml;hnlich gelagerten Projekten, die von anderen Unternehmen und Organisationen realisiert worden waren. Bei der Einf&uuml;hrung von Wissensmanagement-Tools besteht die Gefahr, bei der Strukturierung der grossen Datenmenge zu viel Gewicht auf die Inhalte zu legen. Dadurch leidet die &Uuml;bersichtlichkeit, und bei der Projektabwicklung geht Zeit verloren: In dem Moment, in welchem das Rollout erfolgt, sind infolge der langen Projektdauer viele Inhalte bereits veraltet.<br /> <br /> YukonDaylight wurde beauftragt, die Prozesse f&uuml;r das Wissensmanagement zu entwickeln und die Anforderungen an das Tool zu definieren. Dabei standen drei Aspekte im Vordergrund: die Wissensproduktion (Wer produziert welches Wissen), der Wissenskonsum durch die Kundenservice-Agenten sowie die Art und Weise wie Wissen vermittelt wird. Basierend auf den genau definierten Anforderungen wurden verschiedene Toolanbieter evaluiert und bewertet.<br /> <br /> Nach der intensiven Evaluationsphase f&uuml;r das Wissenstool erfolgte im Sommer 2011 der Startschuss des Projekts mit bewusst knapp gehaltenen Terminen. Bereits vor der Anfragenspitze im Herbst sollte das neue Werkzeug dem Kundenservice zur Verf&uuml;gung stehen. Das Projektteam ging in rasch aufeinander folgenden Schritten vor. Als Grundlage diente das genaue Anforderungsrasters. Die Wahl fiel auf die Applikation des Softwareherstellers Drivve, der auf Wissensmanagement spezialisiert ist. Detaillierte Terminpl&auml;ne legten schliesslich das Vorgehen bei der technischen Einf&uuml;hrung und der Mitarbeiterschulung fest. Bereits nach drei Monaten konnte das Tool im Herbst in Betrieb genommen werden.<br /> <br /> <strong>Die Vorteile im Einzelnen</strong><br /> <br /> Nach einem halben Jahr Praxiseinsatz sind die Verbesserungen evident. Mit einem geringeren Kosten- und Zeitaufwand konnte das Kundenerlebnis verbessert werden: Wenn Fragen zu Produkten, Pr&auml;mienrechnungen, Versicherungs&auml;nderungen oder anderen Themen zu beantworten sind, finden die beauftragten Mitarbeiter ihre Informationen in kurzer Zeit und sind in der Lage, sie ohne Wartezeit den Fragesteller zu vermitteln. </p><ul class="unIndentedList"> <li>Mit Galileo steht jetzt eine zentrale Anlaufstelle f&uuml;r das Erstellen, Verteilen und Nutzen von Wissen zur Verf&uuml;gung</li> <li>Das Wissen ist klar strukturiert und &uuml;ber eine benutzerfreundliche Oberfl&auml;che zug&auml;nglich</li><li>Informationen, die fr&uuml;her als E-Mails die Berater &uuml;berfluteten, sind als Newseintr&auml;ge in Galileo gespeichert und werden bei Bedarf abgefragt</li> <li>Alle Wissenseintr&auml;ge befinden sich auf dem neuesten Stand, und es erfolgt eine regelm&auml;ssige Aktualit&auml;tspr&uuml;fung durch die Fachf&uuml;hrung</li> <li>Wissen wird zielgruppengerecht verteilt</li> <li>Die Wissenseintr&auml;ge in Galileo werden von den Beratern mit Feedbacks versehen und so laufend verbessert</li> <li>Flexible Suchm&ouml;glichkeiten mit Suchbegriffen, Filtern und Ordnern machen das Auffinden der relevanten Informationen im Informationenberg leicht</li></ul><br /> <p><strong>Sofort ein Teil des Betriebsalltags</strong><br /> <br />Eine Mitarbeiterumfrage bewies bereits im Dezember 2011, wie stark das Tool Galileo die t&auml;glichen Abl&auml;ufe unterst&uuml;tzt. Bei der Frage nach der Zufriedenheit stimmten &uuml;ber 90 Prozent der Mitarbeiter Aussagen zu wie &bdquo;Ich finde in Galileo alle relevanten Informationen&quot; oder &bdquo;Die Schulung zur Bedienung des Tools war zielf&uuml;hrend&quot;. Weiter zeigte sich, dass 94 Prozent der Mitarbeiter Galileo t&auml;glich bzw. oft benutzen. 75 Prozent stellten sich hinter die Aussage &laquo;Ich kann Kundenanliegen kompetenter erledigen&raquo;.</p><p>&nbsp;</p><p><img alt=" " height="425" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/Wissensmanagement_Galileo.jpg" width="612" /> </p><p>Bild: Oberfl&auml;che des Wissensmanagement Tool &quot;Galileo&quot; bei Helsana</p><p> <br />Eine ungest&uuml;tzte Frage nach der Art der Arbeitserleichterung ergab Kommentare wie: &bdquo;Die Suche innerhalb von Galileo ist sehr viel einfacher als im alten Wissensportal&quot;, &bdquo;Einfach zu bedienen, das Gesuchte wird fast immer schnell gefunden&quot;, &bdquo;Die News sind sehr &uuml;bersichtlich aufgef&uuml;hrt&quot;, &bdquo;Man kann sehr schnell Informationen und Erkl&auml;rungen durchlesen oder lernen&quot; oder &bdquo;Wir m&uuml;ssen viel weniger im Ordner nachschlagen&quot;.<br /> <br /><strong>Die Sicht der Verantwortlichen<br /></strong><br /> F&uuml;r Christine Lindt, stellvertretende Leiterin der Fachf&uuml;hrung im Helsana Kundendienst, bedeutet die Benutzerbefragung ein positives Signal:</p><blockquote><p>&bdquo;Im Kundenservice ist Qualit&auml;t der Dienstleistungen sp&uuml;rbar h&ouml;her, und auch beim Arbeitsaufwand ergab sich eine deutliche Verbesserung. Bei Galileo handelt es sich um eine eigentliche Erfolgsgeschichte. Wir k&ouml;nnen von einem Musterbeispiel eines Quickwins sprechen. Das Projekt hat einen sofortigen grossen Nutzen gebracht.&quot;</p></blockquote><p>Zufriedenheit herrscht auch bei den Gesamtverantwortlichen der Helsana, gerade, was den Projektverlauf betrifft:</p><blockquote><p>&bdquo;Das Projekt erforderte grossen Einsatz aller Beteiligten. Die Realisierung des zeitlich knappen und anspruchsvollen Vorhabens wurde nur dank der detaillierten Anforderungsdefinition und der professionellen Projektumsetzung durch die Mitarbeitenden von Helsana und YukonDaylight m&ouml;glich.&quot;</p></blockquote> <p>urteilt J&uuml;rg Stupp, Mitglied der Konzernleitung Helsana Gruppe. Der Projekterfolg hat sich in der Helsana Gruppe herumgesprochen und diverse andere Bereiche ausserhalb des Kundendienst wollen auf das neue Werkzeug zugreifen. &nbsp;</p><p>Tom Buser, Managing Partner &amp; CEO von YukonDaylight sieht das Thema Wissensmanagement in einem gr&ouml;sseren Kontext: </p><blockquote><p>&quot;Mit abteilungs&uuml;bergreifenden Wissensmanagement Werkzeugen kann die Grundlage gelegt werden, dass sich gesamte Unternehmen zu eigentlichen Customer Service Organisation entwickeln. Damit wird jeder Mitarbeiter in die Lage versetzt kompetent und rasch Kundenanliegen beantworten zu k&ouml;nnen.&quot; </p></blockquote><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
				<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 06:35:00 GMT</pubDate>
			</item><item>
				<title>Im Fokus der Wissenschaft: das Avanex Kundenforum</title>
				<guid>http://www.tombuser.ch/article/Fokus_Wissenschaft_Avanex_Kundenforum</guid>
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				<description><![CDATA[<p></p><p><strong>Die meinungsbildende Zeitschrift Marketing Review St. Gallen hat das Avanex Kundenforum des Krankenversicherers Helsana vorgestellt. Am Zustandekommen des Projekts hatte YukonDaylight AG wesentlichen Anteil.</strong><br /><br />Die Herausgeber sind acht Professoren der Universit&auml;t St. Gallen, die Beitr&auml;ge stammen ebenso aus dem universit&auml;ren Umfeld wie aus der F&uuml;hrungspraxis. Die Marketing Review St. Gallen setzt sich zum Ziel, bei jedem Thema ein H&ouml;chstmass an Qualit&auml;t, Nutzen und Umsetzbarkeit zu erreichen.<br /><br /><strong>Neuartiger Kommunikationskanal</strong><br /><br />In ihrer Ausgabe 6/2011 hat die Zeitschrift, die bereits unter dem fr&uuml;heren Titel Thexis in der Wirtschaft und in der Wissenschaft stark beachtet wurde, &uuml;ber das Avanex Kundenforum von Helsana berichtet. Der Autor, Helsana Projektleiter Marco Nierlich, zeigt dabei auf, wie die klassischen One-to-One-Kan&auml;le (Telefon, Brief, E-Mail) und One-to-Many-Kan&auml;le (z.B. Webseiten) durch ein Forum erg&auml;nzt werden, das nach dem Many-to-Many-Prinzip funktioniert. Von Bedeutung ist das Forum gerade beim Jahreswechsel, wenn bei den Krankenversicherern eine Lastspitze der Kundenanfragen entsteht. Ein Forum, das fachkundigen Personen die Gelegenheit gibt, ihr Wissen f&uuml;r eine ganze Gemeinschaft nutzbar zu machen, sorgt f&uuml;r eine Entlastung der traditionellen Unternehmens-Support-Kan&auml;le. Zus&auml;tzlich entsteht nicht nur ein positives Kundenerlebnis, sondern es w&auml;chst auch die Transparenz im Bereich der Gesundheitsdiskussion in der Bev&ouml;lkerung.<br /><br />Projektleiter und Community Manager Marco Nierlich von Helsana hebt den Beitrag hervor, den YukonDaylight AG als Kundenservicespezialistin zum Erreichen der hochgesteckten Ziele beigetragen hat: In einer kurzen Frist von viereinhalb Monaten brachten die Verantwortlichen nicht nur die ganze technische Infrastruktur zum Funktionieren, sondern sie sorgten auch noch daf&uuml;r, dass bei der Freischaltung f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit Mitte Februar 2011 eine grosse Zahl relevanter Beitr&auml;ge zur Verf&uuml;gung stand.<br /><br /><strong>Erfolgskriterien</strong><br /><br />Das Projekt st&uuml;tzte sich, wie die Marketing Review St. Gallen hervorhebt, auf eine effiziente Aufgabenteilung. So wurde die technische Plattform im Rahmen eines Software-as-a-Service-Ansatzes (SaaS) als Ganzes an den Anbieter Lithium delegiert. Der modulare Aufbau machte die Anbindung eines Facebook- sowie eines Twitter-Auftritts einfach. Ein Softlaunch stellte &uuml;berdies mit Hilfe von Personen aus dem Umfeld von Helsana-Mitarbeitern sicher, dass in kurzer Zeit ein anf&auml;nglicher Sockel an Forums-Inhalten generiert werden konnte. F&uuml;r die Qualit&auml;tssicherung sorgen die Forumsteilnehmer mit Hilfe vielf&auml;ltiger Bewertungen. Als oberste Stufe kommen Helsana Fachmoderatoren zum Zuge.<br /><br />In seinem Beitrag hebt Projektleiter Marco Nierlich von Helsana hervor, wie anspruchsvoll es war, Nutzer anzuziehen:</p><blockquote><p>&bdquo;Trotz dieser erschwerenden Faktoren ist es Avanex gelungen, mit Hilfe der Community innerhalb kurzer Zeit eine ausreichende Menge an spannenden und n&uuml;tzlichen Inhalten zu generieren. In Bezug auf das erwartete Potenzial sind die Zahlen ermutigend.&ldquo;</p></blockquote><p>Grosse Zufriedenheit &uuml;ber die Darstellung in der Marketing Review St. Gallen herrscht auch bei Tom Buser, dem Managing Partner bei YukonDaylight:</p><blockquote><p>&bdquo;Die Ber&uuml;cksichtigung des Projekts in einer f&uuml;hrenden Fachzeitschrift bedeutet eine Anerkennung des Einsatzes, den wir gemeinsam mit Helsana geleistet haben.&quot;</p></blockquote><br /><table align="left" border="1" cellpadding="5" cellspacing="5"><tbody><tr><td>Marketing Review St. Gallen: dem Qualit&auml;tsdenken verpflichtet<br /><br />&bull;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Die Sichtweise der Theorie wie der Praxis werden gleichermassen ber&uuml;cksichtigt<br />&bull;&nbsp;&nbsp;  &nbsp;Ein Schwerpunktthema wird aus unterschiedlichen Perspektiven von  Wissenschaftlern und F&uuml;hrungskr&auml;ften beleuchtet und er&ouml;rtert<br />&bull;&nbsp;&nbsp;  &nbsp;Jeder Beitrag wird anonym durch eine F&uuml;hrungskraft aus der  Marketing-Praxis und einen Wissenschaftler begutachtet und daraufhin  gepr&uuml;ft, ob der Leser einen anwendungsorientierten und fundierten  Informationsgewinn erh&auml;lt <br /></td></tr></tbody></table><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;Der Artikel zum <a href="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/AvanexKundenforum.pdf">Download</a> </p>]]></description>
				<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 06:30:00 GMT</pubDate>
			</item><item>
				<title>Organisations-Assessment für den Kundenservice</title>
				<guid>http://www.tombuser.ch/article/Organisationsassessment_Kundenservice</guid>
				<link>http://www.tombuser.ch/article/Organisationsassessment_Kundenservice</link>
				<description><![CDATA[<p></p><p><strong>Eine bewusste strategische Differenzierung &uuml;ber die Qualit&auml;t des Kundenservices, ist heute in vielen Branchen der massgebende Treiber f&uuml;r einen nachhaltigen Erfolg am Markt. Um die Leistungsf&auml;higkeit des Kundenservice festzustellen und die Grundlagen f&uuml;r eine nachhaltige Verbesserung zu entwickeln, bietet YukonDaylight ein Organisations-Assessment f&uuml;r Customer Service an. Die Methode ist erprobt und bei namhaften Kunden erfolgreich umgesetzt worden.</strong></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Leistungsumfang</strong><br />Das Assessment wird in den drei Phasen Standordbestimmung, Vertiefung und Aufbereitung umgesetzt. <br />In der Standordbestimmung wird eine Situationsanalyse (Organisations- und T&auml;tigkeitsanalyse der Kernprozesse in den Aspekten Mensch, Organisation, Technik) durchgef&uuml;hrt. Darauf basierend werden Handlungsfelder identifiziert und mit dem Management diskutiert.<br />In der Vertiefung werden die Handlungsfelder hinsichtlich ihrem strategischen Nutzen/Hebel, dem Realisierungszeitpunkt, dem Investitionsvolumen, sowie den Risiken bewertet. Daraus abgeleitet werden verschiedene L&ouml;sungsszenarien gemeinsam mit dem Kunden entwickelt.<br />Basierend auf den vertieft gepr&uuml;ften Handlungsfeldern und den entwickelten L&ouml;sungszenarien wird in der Phase Aufbereitung&nbsp; ein konkreter und realistischer Business Case mit Kosten/Nutzen sowie Realisierungszeitplan entwickelt.</p><p><br /><br /><img alt=" " height="308" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/OrganisationsAssessment.png" title="Organisations-Assessment im Kundenservice" width="503" /><br />Grafik: &Uuml;bersicht Organisations-Assessment Customer Service</p><p><br /><strong>Nutzen</strong><br />Mit der Durchf&uuml;hrung eines Organisations-Assessment Customer Service erhalten die Kunden von YukonDaylight einen vertieften Einblick in das Optimierungspotentials ihres Kundenservices. Durch die Definition und vertieften Bewertung von Handlungsfelder wird das gesamte Entwicklungspotential im Kundenservice ersichtlich. Mit der Entwicklung von L&ouml;sungsszenarien und einer konkreten Umsetzungsroadmap haben die Kunden von YukonDaylight ein schlagkr&auml;ftiges Werkzeug in der Hand, um ihren Kundenservice nachhaltig und erfolgreich weiterzuentwickeln. <br />Wir unterst&uuml;tzen Sie gerne bei Ihrem Vorhaben, Ihren Kundenservice zu verbessern. Kontaktieren Sie uns f&uuml;r einen unverbindlichen Termin. Wir zeigen Ihnen&nbsp; auf, wie wir auch Ihren Kundenservice zu einem massgeblichen Faktor Ihres Unternehmenserfolgs ausbauen k&ouml;nnen. &nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Kontakt</strong>: Thomas Spaar, Managing Partner<br />+41 76 382 41 88, thomas.spaar@yukondaylight.com</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
				<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 06:28:00 GMT</pubDate>
			</item><item>
				<title>YukonDaylight Customer Service Summit 2012</title>
				<guid>http://www.tombuser.ch/article/Yukon_Daylight_Customer_Service_Summit_2012</guid>
				<link>http://www.tombuser.ch/article/Yukon_Daylight_Customer_Service_Summit_2012</link>
				<description><![CDATA[<p></p><p><strong>Guter Kundenservice ist im ganzen Unternehmen erlebbar. Um die gesamte Firma konsequent auf die Kunden auszurichten, braucht es neben innovativer Technologie die Expertise und Dienstleistungsbereitschaft der Menschen im Unternehmen. Unter dem Motto &bdquo;Customer Service &ndash; Enterprise Edition&ldquo; zeigen Exponenten namhafter Schweizer Unternehmen ihre in der Praxis umgesetzten Initiativen f&uuml;r mehr Kundenorientierung.</strong></p><p><br />Viele weitsichtige Manager haben erkannt, dass der Kundenservice das neue Marketing ist und entwickeln ihr Unternehmen konsequent in der Kundenorientierung weiter. Erleben Sie am YukonDaylight Customer Service Summit 2012 wie Sie den Kundenservice und ihr CRM gezielt verbessern und die Kundenzufriedenheit erh&ouml;hen k&ouml;nnen. Namhafte Exponenten von Schweizer Unternehmen berichten &uuml;ber ihre Best Practice Projekte, deren Chancen, Herausforderungen und Ergebnisse. Profitieren Sie von der Expertise aus unterschiedlichen Branchen und tauschen Sie sich mit anderen Entscheidungstr&auml;gern aus. Die Partner Alcatel-Lucent, Swisscom, Evidence, Drivve und YukonDaylight freuen sich auf Sie!</p><p><br />Jetzt <a href="http://www.yukondaylight.com/?Events">hier</a>  registrieren und vom Early Bird Rabatt profitieren.</p><p>&nbsp;</p><p><a href="http://www.yukondaylight.com/?Events"><img alt=" " height="228" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/CSum12.png" width="182" /></a> </p><p><!--[if !mso]> <style> v\:* {behavior:url(#default#VML);} o\:* {behavior:url(#default#VML);} w\:* {behavior:url(#default#VML);} .shape {behavior:url(#default#VML);} </style> <![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>  <w:WordDocument>   <w:View>Normal</w:View>   <w:Zoom>0</w:Zoom>   <w:TrackMoves/>   <w:TrackFormatting/>   <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone>   <w:PunctuationKerning/>   <w:ValidateAgainstSchemas/>   <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid>   <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent>   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				<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 06:25:00 GMT</pubDate>
			</item><item>
				<title>Tipps gegen die Krise</title>
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				<description><![CDATA[<p></p><p>Auf zu frischen Taten! Willkommen im 2012. Dem Jahr in dem neben dem Weltuntergang auch die grosse Krise kommen soll. Die Auftr&auml;ge bleiben aus, die Mitarbeiter sind nicht mehr ausgelastet und die Kunden zahlen schlechter. Die Politik k&auml;mpft mit vollmundig angek&uuml;ndigten Konjunkturpaketen gegen den Abschwung und die Konsumenten f&uuml;hlen sich verunsichert. <br /><br />Doch Unternehmen k&ouml;nnen auch in einem solchen Umfeld erfolgreich wirtschaften. Es ist n&auml;mlich nicht an der Zeit den Kopf einzuziehen und die Kosten pauschal runterzufahren. Worauf m&uuml;ssen sich Unternehmen konzentrieren? Hier einige Tipps:</p><blockquote><p><strong>1. Nicht jammern. Tun!</strong><br />Schon Goethe hat gesagt: &bdquo;Erfolg hat drei Buchstaben: TUN!&ldquo; Und auch mein fr&uuml;herer Chef meinte: &bdquo;Sich regen bringt Segen.&ldquo; Nichts gegen gut durchdachte Business Cases, detaillierte Konzeptarbeit und tiefgr&uuml;ndige Marktanalysen. Doch letztlich m&uuml;ssen Unternehmen neue Kunden gewinnen, neue Produkte erfinden und M&auml;rkte erschliessen. Und dies tun sie mit Menschen, die tagt&auml;glich etwas daf&uuml;r tun, dass dies auch geschieht. Deshalb motivieren erfolgreiche Unternehmen ihre Mitarbeiter dazu rasch und konsequent zu handeln und belohnen daher eher grandioses Scheitern als durchschnittliche Erfolge.</p><p><strong>2. Die Chancen sehen</strong><br />Im Boom Geld zu verdienen ist nicht schwer. Im Abschwung werden die Wettbewerbspositionen der Zukunft vergeben. Eine konjunkturelle Abk&uuml;hlung trennt den Spreu vom Weizen. Wer gut vorbereitet in den Abschwung geht, seine St&auml;rken kennt und die Chancen im Markt sieht, kommt g&uuml;nstiger zu Unternehmenszuk&auml;ufen, kann neue Talente anwerben und sich Innovationen schnappen, bevor sich die grosse Masse darauf st&uuml;rzt. <br /><br /><strong>3. Sparen aber nicht aushungern</strong><br />Der Reflex mit voller Kraft auf die Kostenbremse zu stehen, liegt bei abk&uuml;hlender Nachfrage nahe. Doch pauschal die Kosten runterzufahren ist kein Erfolgsrezept. Seien Sie absolut rigide und streng bei den kleinen t&auml;glichen und wenig wertsch&ouml;pfenden Ausgaben, jedoch kulant und spendabel in den zukunftstr&auml;chtigen Themen (siehe Punkt 2). Zudem kann die Liquidit&auml;t auch mit anderen Massnahmen verbessert werden. Die Verbesserung des Lagermanagements oder die konsequentere Bewirtschaftung der Debitorenausst&auml;nde kann zus&auml;tzlich verf&uuml;gbare Mittel in die Kasse sp&uuml;len.<br /><br /><strong>4. Auf weniges fokussieren</strong><br />Es ist wichtiger die richtigen Dinge zu tun, als die Dinge 100% richtig zu tun. Die Bereiche, welche aktuell den h&ouml;chsten Wertbeitrag liefern sind es vielleicht morgen nicht mehr. Eine fokussierte Planung und die rechtzeitige Allokation der Mittel zur Entwicklung des Unternehmens ist zentral. Dabei gilt die alte Regel: Weniger ist mehr. Lieber weniger tun, das aber bewusst und konsequent. Dies gilt f&uuml;r die Produktentwicklung wie f&uuml;r die Kundenbindung genauso wie f&uuml;r die Entwicklung des F&uuml;hrungsnachwuchs. Dabei ist zentral, dass die Priorit&auml;ten allen im Unternehmen vermittelt werden und die Regeln von vorneherein klar sind. Zum Beispiel ist es f&uuml;r die Beteiligten wichtig zu verstehen weshalb man beim einen Kunden die Zahlungsfristen kulant verl&auml;ngert, weil man ihm damit helfen und ihn so mental ans Unternehmen binden will und das selbe beim anderen Kunden nicht gemacht wird. So entsteht ein Verst&auml;ndnis daf&uuml;r weshalb auf der einen Seite Geld und Ressourcen gespart werden und auf der anderen Seite Geld fliesst. <br /><br /><strong>5. Vereinfachen und flexibel bleiben </strong><br />Das Management sollte den Aussagen ihrer Mitarbeiter mehr Vertrauen schenken als den Marktforschungsergebnissen. Zum Beispiel ist es wichtiger die Entwicklung der Kundenbesuche in meinem Shop in Hong Kong zu kennen, als die wirtschaftliche Prognose dieser Region. Unternehmen sollten deshalb die direkte Kommunikation f&ouml;rdern und mit komplizierten Reporting Strukturen und Dashboards aufr&auml;umen. Strukturen und Abl&auml;ufe im Sinne der Kunden vereinfachen. Freie Kapazit&auml;ten nutzen, um Altlasten aufzur&auml;umen und um das Unternehmen zu entschlacken. Achten Sie aber auf jeden Fall darauf, sich die Flexibilit&auml;t zu bewahren, um auf ver&auml;ndernde Situationen reagieren zu k&ouml;nnen. Der Aufschwung k&ouml;nnte schneller da sein, als geplant und dann werden diejenigen Marktanteile gewinnen, die rasch reagieren und liefern k&ouml;nnen. </p></blockquote><p><br />Niemand kann exakt prognostizieren, wann auf einen Abschwung wieder eine Erholung folgen wird. Aber Unternehmen k&ouml;nnen sich gegen die Krise wappnen. Proaktiv handeln, die eigenen St&auml;rken und Chancen sehen, vern&uuml;nftig sparen, auf die richtigen Themen fokussieren sowie die Komplexit&auml;t reduzieren und dabei flexibel bleiben und vor allem den Spass an der Sache nicht verlieren. Und eines kann ich Ihnen versichern: YukonDaylight hilft bei seinen Kunden tatkr&auml;ftig mit damit auch 2012 ein erfolgreiches Jahr wird.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
				<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 18:04:00 GMT</pubDate>
			</item><item>
				<title>Customer Service: neuste Schweizer Beispiele im Fokus</title>
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				<description><![CDATA[<p></p><p><strong>Verantwortliche grosser Schweizer Unternehmen und Organisationen haben Ende September 2011 am YukonDaylight Customer Service Summit 2011 im Z&uuml;rcher Hotel Holiday Inn Innovationen im Kundenservice durch operationelle Exzellenz, Co-Browsing und Online-Kundenforen beschrieben. Das Publikum bestand aus 100 Interessierten aus allen Wirtschaftsbereichen.</strong></p><p>&nbsp;</p><p><img alt="Teilnehmer Customer Service Summit 2011" height="211" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/CSum_Teilnehmer.jpg" width="346" /></p><p>Bild: Die zahlreichen Teilnehmer w&auml;hrend einem der Kundenreferate </p><p>&nbsp;</p><p><strong>Den Kundenservice richtig positionieren</strong> </p><p>Wieviel Service Organisationen bedeuten k&ouml;nnen, umriss Tom Buser, Partner &amp; CEO von YukonDaylight in seinem Eingangsreferat mit der Forderung: &bdquo;Unser Kundendienst &ndash; Kundenbegeisterung t&auml;glich gelebt&ldquo;. Damit der Kundenservice zu einem Wettbewerbsfaktor wird, muss er strategisch ausgerichtet werden. Es gilt unter anderem Produkt, Preis, Service und Erlebnis in Einklang zu bringen. &bdquo;Guter Kundenservice erh&ouml;ht nachweislich die Kundentreue&ldquo;, erkl&auml;rte Buser und zeigte am Beispiel des amerikanischen Online Schuh- und Bekleidungs-Versandhauses Zappos auf, wie Kundenservice zum Kernelement des Verkaufserfolges wird.</p><p><img alt="Tom Buser" height="105" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/Tom_Buser.jpg" width="105" /> </p><p>Bild: Tom Buser (YukonDaylight) </p><p>Bei der Optimierung von Service Organisationen gilt es mehrere Potenziale zu unterscheiden. Zu den mitarbeiterbezogenen Faktoren wie Unternehmenskultur, Fluktuation, Befugnisse, proaktives Verkaufen, kommen das Skill- und Wissensmanagement sowie die Arbeitsmittel. Im Zentrum steht aber auch die die F&uuml;hrungssystematik. Kriterium ist hier das Mass, wie stark Entscheide &bdquo;aus dem Bauch&ldquo; oder aufgrund eines genau definierten Vorgehens gef&auml;llt werden. Zus&auml;tzliche Potenziale sind die Positionierung der Service Organisation innerhalb und ausserhalb des Betriebs. Die Untnernehmensorganisation mit ihren unterschiedlichen Prozessen und Vereinfachungs- und Zentralisierungsm&ouml;glichkeiten bildet einen weiteren zentralen Faktor. Und nat&uuml;rlich gilt es die technologischen Potenziale zu nennen: die Eingangs- und Kommunikationskan&auml;le, das Multichanneling, das Web und die Automatisierung.</p><p>Was die Kunden von den Unternehmen wollen, steht l&auml;ngst fest: Ausschlaggebend sind die f&uuml;nf Faktoren Erreichbarkeit, Zuverl&auml;ssigkeit, Freundlichkeit, Kompetenz und Ehrlichkeit. &bdquo;Integrieren Sie die Kunden in die Prozesse und nutzen Sie diese als Innovationsmotor&ldquo;, nannte Buser eines der wichtigsten Erfolgsmomente.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Wie die Helsana die Servicequalit&auml;t steigert und Kosten reduziert</strong></p><p>Krankenkassen st&uuml;tzen sich als Dienstleistungsunternehmen auf intensive Kundenbeziehungen. Ein Qualit&auml;ts- und Managementsystem, das auf operationelle Exzellenz abzielt, findet hier ein besonders geeignetes Feld f&uuml;r Optimierungen vor. Die Helsana hat zertifizierte Gesch&auml;ftsprozesse nach &sbquo;Best Practice in Customer Service (EN15838/ISO9001)&reg;&lsquo; zu einem Etappenziel ihrer Kundenbindungsstrategie gemacht. Wie dabei vorgegangen wurde, schilderte Michael Meier, Leiter des Kompetenzzentrums Kundenservice bei Helsana und Mitglied der Gesch&auml;ftsleitung.</p><p><img alt="Michael Meier @CSum11" height="107" src="http://www.tombuser.ch/upload/files/images/Michael_Meier.jpg" width="107" /></p><p>Bild: Michael Meier (Helsana)</p><p>In Zusammenarbeit mit YukonDaylight beschloss der gr&ouml;sste Schweizer Gesundheitsversicherer, den Kundendienst von seinem fr&uuml;heren Nischendasein als Unterst&uuml;tzung des Vertriebs zu befreien und ihn als ein Hauptmoment der Unternehmensstrategie zu definieren. Im Winter 2009/2010 &uuml;berpr&uuml;fte die Helsana gemeinsam mit YukonDaylight den Kundendienst in einem Health Check. Aufgrund der Resultate erstellten die Beteiligten ein Organisationshandbuch mit genauen Prozessprofilen, einem Service Katalog und Prozesskarten. &bdquo;Wenn es um die Termine ging, machte YukonDaylight gelegentlich kr&auml;ftig Druck&ldquo;, erinnerte sich Meier.</p><p>Als Resultat des Optimierungsprozesses geh&ouml;ren die Aspekte der Kundenbindung bei Helsana nun zu den Kompetenzen der Konzernleitung. Besonderes Gewicht hat die Mitarbeiterentwicklung erhalten: Das ehrgeizige Ziel bestand darin, die Beteiligten der verschiedenen Hierarchieebenen zu eigentlichen Kundenbegeisterern zu machen. Zur Unterst&uuml;tzung der Mitarbeiter mit Kundenkontakt steht seit Herbst 2011 das Wissensmanagement-Tool Galileo zur Verf&uuml;gung.<br />&bdquo;Die Pendenzen sind kleiner geworden, der zeitliche Aufwand bei der Erledigung der F&auml;lle k&uuml;rzer. Alle Prozesse werden abgebildet und sind messbar, es wurde nichts improvisiert&ldquo;, fasst Meier die Resultate zusammen. &bdquo;Zum Erfolg, die Ziele innerhalb kurzer Frist zu erreichen, trug der erfahrene Beratungspartner YukonDaylight Wesentliches bei.&ldquo;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Kunden helfen Kunden</strong></p><p>Marco A. Nierlich, Community Manager der Helsana Tochter Avanex, gab Aufschluss &uuml;ber die Wettbewerbsvorteile, die Helsana mit dem Aufbau eines Online-Kundenforums zu Gesundheitsfragen erzielt. Hauptziel war es, in einem Pilotprojekt das Service Center der innovationsorientierten Helsana Tochter Avanex zu entlasten. Besonders aktuell ist der neue Servicekanal, wenn sich bei den Kassenwechseln jeden Herbst die Anfragen h&auml;ufen: Durch Beitr&auml;ge von Kunden wird im Forum Wissen angesammelt, das viele telefonische Anfragen von vornherein gegenstandslos macht.</p><p><img alt="Marco A. Nierlich" height="124" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/Marco_A_Nierlich.JPG" width="105" /> </p><p>Bild: Marco A. Nierlich (Avanex)</p><p>Nach Nielsen sind 1 Prozent der Nutzer regelm&auml;ssige Beitragende, 9 Prozent melden sich gelegentlich zu Wort und 90 Prozent lesen nur. Das gr&ouml;sste Hindernis, das sich dem Projekt entgegenstellte, war die Erfahrungstatsache, dass die 9 Prozent der gelegentlich Beitragenden nur schwer zu mobilisieren sind. Beitragsverfasser erhalten von Experten der Helsana Plattform deshalb anerkennende Pr&auml;dikate und k&ouml;nnen eine eigentliche Karriere &uuml;ber verschiedene Stufen durchlaufen. Finanzielle Entsch&auml;digungen an Verfasser sind aber ausdr&uuml;cklich nicht vorgesehen. Um dem Pilotprojekt der Plattform eine m&ouml;glichst breite Aufmerksamkeit zu verschaffen, wurden von Anfang an die Aspekte Facebook und Twitter ber&uuml;cksichtigt. Ausserdem wurde eine &uuml;bersichtliche Aufteilung nach 2 Themengebieten vorgenommen. Im Forum willkommen sind nicht nur Versicherte, sondern alle Interessenten.</p><p>Bei der Schaffung der Plattform war die Projektdauer ausgesprochen kurz. Bereits viereinhalb Monaten nach dem Start konnte im Februar 2011 das neue Avanex Forum zur Benutzung freigeschaltet werden. Zu den wichtigsten Lehren aus dem Projekt geh&ouml;rt die Erkenntnis, dass f&uuml;r den Einbezug der Kunden schlagkr&auml;ftige Motivatoren notwendig sind. Avanex ist sich bewusst, dass die Entwicklung einer Community einen langwierigen Prozess darstellt. &bdquo;Die eigentliche Arbeit f&auml;ngt nach dem Launch an&ldquo;, erkl&auml;rte Marco A. Nierlich am Summit.<strong></strong></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Auditive und visuelle Beratung</strong></p><p>Die ersten Erfahrungen der UBS mit dem Co-Browsing, also dem gemeinsamen Betrachten eines Bildschirminhaltes durch Berater und Kunden, schilderte Urs Christen, Leiter des Customer Service Centers (CSC) Management. Drei Punkte standen im Vordergrund: das Kundenerlebnis, die Effizienz der Gespr&auml;chsf&uuml;hrung und die m&ouml;glichen Risiken.<br />Die Kundenkontakte der UBS haben bereits durch ihren Umfang Bedeutung. Rund 2&lsquo;000 der &uuml;ber 650&lsquo;000 aktiven UBS E-Banking-Kunden melden sich pro Tag bei den 50 zust&auml;ndigen UBS Beraterinnen und Beratern. &bdquo;Die Supportgespr&auml;che werden immer komplexer&ldquo;, stellte Urs Christen fest. Ein Co-Browsing erspart deshalb viele Fragen und macht die Kommunikation mit den Kunden einfacher.</p><p><img alt="Urs Christen" height="107" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/Urs_Christen.jpg" width="107" /></p><p>Bild: Urs Christen (UBS) </p><p>Um das Co-Browsing f&uuml;r die Kunden transparent zu machen, beschr&auml;nkt sich die UBS auf den Anzeigemodus und verzichtet auch darauf, einen eigenen Curser auf dem Kundenbildschirm einzublenden. Die UBS Berater sehen nur die bankbezogenen Bildschirminhalte, eine Einwirkung auf den Kunden-PC ist ausgeschlossen. Nachvollziehbarkeit entsteht durch eine Protokollierung. F&uuml;r die UBS ist damit eine bestm&ouml;gliche Kundenakzeptanz gew&auml;hrleistet.</p><p>Interessant ist f&uuml;r Urs Christen, dass nicht nur junge Technikbegeisterte, sondern Kunden aller Alters- und Berufsschichten das Co-Browsing nutzen. &bdquo;Das positive Kundenerlebnis hat sich mit dem Co-Browsing verbessert. Dadurch differenzieren wir uns am Markt. Die Supporter k&ouml;nnen sich Ihren Einsatz ohne Co-Browsing bereits nicht mehr vorstellen&ldquo;, fasste Urs Christen zusammen.<strong></strong></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Zentralisierungspotenzial realisiert</strong></p><p>&Uuml;ber die Zentralisierung der Kundenkontakte und &uuml;ber den Aufbau einer einheitlichen Notrufzentrale berichtete Thomas Canonica, Head des Customer Interaction Centers beim Touring Club Schweiz (TCS) und Mitglied der Gesch&auml;ftsleitung. Der TCS war zu Ende des vergangenen Jahrzehnts einerseits mit Umbr&uuml;chen im Mitgliederverhalten konfrontiert &ndash; Mitgliedschaften wurden nicht mehr automatisch an die n&auml;chsten Generationen weitergegeben. Andererseits stellte der TCS auch eine ungleichm&auml;ssige Auslastung der Verwaltungskapazit&auml;ten mit ihren 1&lsquo;400 Vollzeitstellen fest.</p><p><img alt="Thomas Canonica" height="120" src="http://www.tombuser.ch/upload/files/images/Thomas_Canonica.JPG" width="104" /> </p><p>Bild: Thomas Canonica (TCS) </p><p>Ein gemeinsam mit YukonDaylight erarbeitetes und inzwischen realisiertes Konzept sah vor, die Kundenkontakte im Wesentlichen auf drei Customer Interaction Center (CIC) in Blandonnet (GE), Sch&ouml;nb&uuml;hl (BE) und Volketswil (ZH) zu reduzieren. Neueste Kommunikationstechnologie erlaubt es, die eintreffenden Anrufe und Briefe auf die bestgeeigneten freien Mitarbeitenden zu verteilen. Bei Maximalbelastungen k&ouml;nnen auch externe Contact Center sowie Helferinnen und Helfer in Heimarbeit in die Arbeitsprozesse eingebunden werden. &bdquo;Innovation wird vorgelebt&ldquo;, erkl&auml;rte Thomas Canonica.</p><p>F&uuml;r den TCS stellen die Resultate einen grossen Schritt nach vorne dar. Die gewonnenen Arbeitskapazit&auml;ten k&ouml;nnen f&uuml;r Verkaufsaktivit&auml;ten genutzt werden. Als weiterer Vorteil ergibt sich der Umstand, dass die M&ouml;glichkeit geschaffen wurde, Marketing- und Kapazit&auml;tsplanungen langfristig zu gestalten. Thomas Canonica: &bdquo;Wir haben eine erh&ouml;hte Flexibilit&auml;t erreicht und unsere Gesamtleistung gesteigert. Belastungsspitzen k&ouml;nnen aufgefangen werden. Zudem sind die Leistungen &uuml;bersichtlich geworden, und wir k&ouml;nnen die Mitarbeitenden gezielt f&ouml;rdern und entwickeln.&ldquo;</p><p>&nbsp;</p><p>Durch den gesamten YukonDaylight Customer Service Summit f&uuml;hrte Werner De Schepper, stellvertretender Chefredaktor und Blattmacher der Aargauer Zeitung.</p><p><img alt="Werner De Schepper" height="101" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/Werner_De_Schepper.jpg" width="104" /></p><p>Bild: Moderator Werner De Schepper </p><p>&nbsp;</p><p>Die Unternehmen Alcatel-Lucent, Swisscom, unblu und Litihum vermittelten an ihren Informationsst&auml;nden zudem Einblicke in neueste Entwicklungen der Kommunikationstechnik.</p><p>&nbsp;</p><p>Teilnehmerfeedbacks zur diesj&auml;hrigen Veranstaltung: </p><blockquote><p><strong><em>&quot;Gratulation zur gelungenen Veranstaltung&quot;</em></strong><br />Christiane &Ouml;lz (Customer Relations, Competence Call Center)</p><p><strong><em>&quot;Hohe Diversit&auml;t der Vortr&auml;ge&quot;</em></strong><br />Thierry Paroz (International Customer Care Manager, Omega SA) </p><p><strong>&nbsp;<em>&quot;Alle Themen waren interessant&quot;</em></strong><br />Theo Gasser (Mitglied GL, Atupri) </p><p><strong><em>&quot;Praxis- und Umsetzungstipps haben mir gefallen&quot;</em></strong><br />Mischa Deiss (Leiter Service Center, Migros Bank AG)</p><p><strong><em>&quot;Sehr gut dass vor allem Kunden zum Wort gekommen sind&quot;</em></strong><br />Martin B&uuml;hler (CEO, Actricity AG)</p><p><strong><em>&quot;Sehr gutes Kosten/Nutzen Verh&auml;ltnis&quot;</em></strong><br />Michele Schandroch (Leiter Customer Service Center, BancaStato) </p></blockquote><p>&nbsp;</p><p><a href="http://www.flickr.com/photos/yukondaylight/sets/72157627808492892/" target="_blank">Impressionen der Veranstaltung 2011 </a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>P.S. </strong><strong>Der YukonDaylight Customer Service Summit 2012</strong><strong> findet am </strong><strong>26. September 2012 statt</strong></p><p>&nbsp;</p>]]></description>
				<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 18:24:00 GMT</pubDate>
			</item><item>
				<title>Wie fit ist Ihr Kundenservice?</title>
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				<link>http://www.tombuser.ch/article/Kundenservice_Check</link>
				<description><![CDATA[<p></p><p><strong>Die Normanforderungen von &sbquo;Best Practice in Customer Service (EN15838/ISO9001)&reg;&lsquo; setzen den Massstab und helfen Kundenerwartungen nachhaltig zu erf&uuml;llen. Ein Quick Health Check erlaubt eine rasche Standortbestimmung des Kundenservice hinsichtlich und zeigt konkrete und rasch umsetzbare Verbesserungsmassnahmen auf. </strong></p><p>Mit dem auf den Qualit&auml;tsnormen ISO9001 und EN15838 basierende Kombizertifikat kann ein Unternehmen die Qualit&auml;t seines Kundenservice  optimieren und die Kundenerwartungen besser erf&uuml;llen. Im Sinne von  &sbquo;operationeller Exzellenz&lsquo; geht es darum, die &sbquo;Basis-Services&lsquo; im Dienst  am Kunden mit konstant hoher und nachhaltiger Qualit&auml;t zu erbringen, um  so das Unternehmen wie auch die Kundenservice Abteilung besser zu  positionieren.</p><p>Insgesamt gibt es drei Stufen auf dem Weg zu &sbquo;Best Practice in Customer Service (EN15838/ISO9001)&reg;&lsquo;: </p><ul><li><strong>Health  Check</strong>: Standortbestimmung der Kundenservice Organisation hinsichtlich  der Anforderungen an die Zertifizierung und Identifikation von m&ouml;glichen  Gaps</li><li><strong>Close the Gap</strong>: Umsetzung von Massnahmen zur Schliessung der L&uuml;cken</li><li><strong>Zertifizierungsaudit</strong>: Pr&uuml;fung der Organisation durch eine unabh&auml;ngige und akkreditierte Pr&uuml;fstelle. &Uuml;berreichung des Zertifikats mit einer G&uuml;ltigkeit von drei Jahren</li></ul><br /><p>Der  erste Schritt besteht darin, mit einem &bdquo;Health Check&ldquo; die Situation im  Kundenservice zu analysieren. Dabei werden die Service Prozesse  ganzheitlich (vom Erstkontakt bis zur Erf&uuml;llung des Kundenanliegens)  betrachtet.</p><p>Wenn Unternehmen sich f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung des Health  Checks durch YukonDaylight entscheiden, wird er durch erfahrene  Dosultants von YukonDaylight vor Ort durchgef&uuml;hrt.  YukonDaylight hat daf&uuml;r eine &sbquo;Best Practice Checkliste&lsquo; entwickelt, die  es erm&ouml;glicht, spezifisch auf die Punkte einzugehen, die f&uuml;r die  Erf&uuml;llung der Normanforderungen notwendig sind. </p><p>Beim Health Check wird auf Basis der&nbsp; Normen ISO 9001 und EN 15838 der Reifegrad hinsichtlich der Normanforderungen festgestellt. Der Quick Health Check wird in Form eines mehrst&uuml;ndigen Gespr&auml;chs mit einem erfahrenen Berater stattfinden. Dabei entsteht ein inspirierender Dialog und es werden immer wieder konkret und rasch umsetzbare Massnahmen gemeinsam identifiziert. </p><p>&nbsp;</p><p><strong>Quick Health Check (bis 31.12.2011 kostenlos)<br /></strong></p><ul><li><strong>Methode:</strong> F&uuml;hren eines Interview anhand des Normenkatalogs. Ermittlung des Reifegrads der Serviceorganisation.</li><li><strong>Lieferumfang:</strong> Bericht &uuml;ber die Feststellung des Reifegrads hinsichtlich der Normenanforderungen. Empfehlung f&uuml;r Massnahmen zur Erh&ouml;hung des Reifegrades. Grobe Road Map f&uuml;r die&nbsp; Umsetzung.</li><li><strong>Investition:</strong> CHF 2&lsquo;500.-</li><li><strong>Dauer:</strong> &frac12; Tag <br /></li></ul><p>&nbsp;</p><p>Rufen Sie uns an um einen Termin f&uuml;r einen Quick Health   Check zu vereinbaren +41 61 711 49 06 oder senden Sie eine eMail an <a href="mailto:julien.kaiser@yukondaylight.com" target="_blank"> julien.kaiser@yukondaylight.com</a> &nbsp;&nbsp; </p><p>&nbsp;</p><p><img alt="Dienstleistungen Best Practice In Customer Service" height="238" src="http://admin.tombuser.de/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/YDL_Best_Practice_In_Customer_Service.png" width="295" /> </p><p>Bild: Das Portfolio im Rahmen von &#39;Best Practice in Customer Service&#39; hilft den Kundenservice nachhaltig weiterzuentwickeln. </p><p>&nbsp;</p><p><strong>Selbsttest</strong></p><p>Sind Sie bereit f&uuml;r &sbquo;Best Practice in Customer Service (EN15838/ISO9001)&reg;&lsquo;? Die folgenden Fragen geben Ihnen im Sinne einer groben Selbsteinsch&auml;tzung ein Bild der Anforderungen an &sbquo;Best Practice in Customer Service (EN15838/ISO9001)&reg;&lsquo;</p><ul><li>Unterhalten Sie eine Service Organisation f&uuml;r interne oder externe Kunden?</li><li>Ist der Service am Kunden f&uuml;r Ihr Unternehmen wettbewerbsrelevant?</li><li>Ist das Thema Qualit&auml;t in Ihrer Organisation adressiert?</li><li>Ist Ihre Service Organisation formal dokumentiert (Organisation, Ziele, Verantwortlichkeiten, Prozesse)?</li><li>Besteht ein durchg&auml;ngiger Zielsetzungsprozess?</li><li>Ist durch die oberste Leitung sichergestellt, dass die Kundenerwartungen erf&uuml;llt werden k&ouml;nnen?</li><li>Sind die Verantwortungen sowie die gegenseitigen Beziehungen aller Abteilungen und Mitarbeitenden stufengerecht festgelegt?</li><li>Verf&uuml;gt das Unternehmen &uuml;ber ein bedarfsgerechtes Ressourcenmanagement?</li><li>Ist die Infrastruktur geeignet zur Umsetzung der definierten Services und deren qualitativen und terminlichen Zielsetzungen?</li><li>Sind alle kundenbezogenen Prozesse festgelegt und umgesetzt?</li><li>Ist ein Entwicklungsprozess f&uuml;r neue Services festgelegt und umgesetzt?</li><li>Ist ein Prozess f&uuml;r die Behandlung von Reklamationen festgelegt und umgesetzt?</li><li>Werden die Service Qualit&auml;t in der Service Organisation &uuml;berwacht, gemessen und st&auml;ndig verbessert?</li><li>Messen Sie die Kundenzufriedenheit?</li><li>Werden Prozesse gemessen, beherrscht und st&auml;ndig verbessert? </li></ul><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
				<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 18:22:00 GMT</pubDate>
			</item><item>
				<title>Thomas Spaar: vernetztes Denken im Dienst der Projektleitung</title>
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				<link>http://www.tombuser.ch/article/Thomas_Spaar</link>
				<description><![CDATA[<p></p><p><strong>Thomas Spaar, Mitgr&uuml;nder der YukonDaylight AG, l&ouml;st komplexe Organisationsprobleme mit umfassenden Fragestellungen.</strong></p><p>Was Thomas Spaar an der Eidgen&ouml;ssischen Technischen Hochschule Z&uuml;rich (ETHZ) gelernt hatte, schien f&uuml;r seine sp&auml;tere T&auml;tigkeit in der Informatik und der Prozessgestaltung vorerst wenig Bedeutung zu haben. F&uuml;r seinen Abschluss in Umweltwissenschaften hatte sich Thomas Spaar intensiv mit Nachhaltigkeitsfragen befasst, unter anderem im Gebiet des Baumwollanbaus.</p><p><strong>Die richtigen Fragen</strong></p><p>Die ersten beruflichen Schritte Thomas Spaars drehten sich aber nicht um Fragen der &Ouml;kologie, sondern um die Schaffung interner IT-Helpdesks: in Grossbetrieben. &bdquo;Die Informatik zog mich wegen der Geschwindigkeit ihrer Entwicklung und vor allem wegen der Vielfalt ihrer Herausforderungen an&ldquo;, erkl&auml;rt Spaar. Bald bemerkte er aber, wie sehr ihm die erlernte gesamtheitliche Betrachtung zugute kam: Wenn es darum ging, komplexe Aufgaben zu analysieren und effiziente Gesch&auml;ftsprozesse festzulegen, fiel es ihm leicht, die richtigen Fragen zu stellen. Er war sich gewohnt, auch Faktoren zu ber&uuml;cksichtigen, die bei einer fl&uuml;chtigen Betrachtung &uuml;bersehen werden. Ein Beispiel zu nennen, f&auml;llt Spaar nicht schwer: &bdquo;Erscheinen die verlangten Masken zu langsam auf dem Bildschirm, ist der Wunsch nach einem schnelleren Rechner sinnlos, wenn das Netzwerk die notwendige Leistung nicht erbringt.&ldquo;</p><p>&nbsp;</p><p><img alt="Thomas Spaar" height="280" src="http://admin.tombuser.de/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/Thomas_Spaar.jpg" width="187" /></p><p>Bild: Thomas Spaar (Managing Partner und Mitbegr&uuml;nder YukonDaylight AG)</p><p>&nbsp;</p><p>Was bei Projekten zum Ziel f&uuml;hrt, ist an sich klar. &bdquo;Ein systematischer Ansatz bei der Prozessgestaltung verlangt es, die einzelnen Vorgehensphasen sauber voneinander zu trennen&ldquo;, erl&auml;utert Spaar. &bdquo;Erst wenn alle relevanten Faktoren ber&uuml;cksichtigt und gewichtet sind, k&ouml;nnen die einzelnen Prozesse festgelegt werden.&ldquo; Nur zu oft hat Spaar im Gesch&auml;ftsalltag mit seinem hohen Termindruck aber die Versuchung bemerkt, sich zu fr&uuml;h auf bestimmte Ansichten festzulegen. Dadurch verengt sich der Blickwinkel, und selbst offensichtliche Problempunkte fallen ausser Betracht: So hat Thomas Spaar es erlebt, dass der Auftraggeber in einem Projekt der Tendenz verfiel, seine Anforderungen schon als L&ouml;sungsvorschl&auml;ge auszuformulieren. Dabei entstanden diametral verschiedene Vorstellungen &uuml;ber eine bestimmte L&ouml;sung. Der Auftraggeber und die Lieferanten verwendeten zwar dieselben Worte, verstanden darunter aber etwas v&ouml;llig anderes &ndash; in einem Fall eine Alltagsaufgabe und im anderen eine komplexe Dienstleistung. Erst als die Anforderung nochmals in ihren Einzelheiten untersucht waren, ergab sich an einer Sitzung das Aha-Erlebnis: &bdquo;Was verlangt wird, ist ja ganz einfach.&ldquo;</p><p><strong>Komplexit&auml;t als Herausforderung</strong></p><p>Thomas Spaar weiss inzwischen aus Erfahrung, dass Prozesse, Kommunikationsinhalte oder Schulungen immer Unsicherheitspotenziale beinhalten: &bdquo;Es kommt st&auml;ndig vor, dass &Auml;usserungen anders verstanden werden, als sie gemeint waren. Menschen reagieren unterschiedlich.&ldquo;<br />Gerade die Verschiedenheit aller Faktoren ist f&uuml;r Spaar aber eine Herausforderung: &bdquo;Ich bin bei jedem Projekt gespannt, herauszufinden, was sich als beste L&ouml;sung erweist.&ldquo; Leistungsverluste innerhalb von Organisationen k&ouml;nnen die verschiedenartigsten Ursachen haben. Bei einem Kunden ist es Spaar etwa aufgefallen, dass die Abl&auml;ufe zwar effizient gestaltet waren, dass der entsprechende Informationsfluss aber &uuml;ber Papierformulare erfolgte: Es war niemals klar, wo sich das Formular gerade befand und wer von einem Sachverhalt bereits Kenntnis genommen hatte. Der Kunde versuchte wohl, in regelm&auml;ssigen Sitzungen die Abstimmung unter den Teams zu optimieren. &bdquo;Ihr m&uuml;sst da besser aufpassen&ldquo;, warf man sich gegenseitig vor. Das eigentliche L&ouml;sungspotenzial lag aber in der Technik. Die Prozesse waren klar definiert und die betroffenen Personen gut eingef&uuml;hrt, aber ohne eine ad&auml;quate technische Unterst&uuml;tzung war die Fehleranf&auml;lligkeit aus diesem System nicht zu eliminieren.</p><p><strong>Aus allen Bereichen</strong></p><p>Schon an der ersten Arbeitsstelle bei einem Schweizer Informatikunternehmen fanden die Analysef&auml;higkeit Spaars und die Resultate seiner T&auml;tigkeit Anerkennung. Schnell wurde er mit Aufgaben aus den unterschiedlichsten Branchen betraut. Immer ging es jedoch darum, Serviceorganisationen auf die Beine zu stellen oder zu optimieren. Auch als er 2006 als Mitgr&uuml;nder der YukonDaylight AG beruflich selbstst&auml;ndig wurde, blieb die Vielfalt der Kunden bestehen.</p><p>&nbsp;</p><blockquote><p align="left"><em>&nbsp;&bdquo;Wir haben mit dem Projektleiter Thomas  Spaar einen  umsetzungsorientierten Berater gefunden, durch den die  Realisation des  Projektes trotz eng gefasstem Zeitplan m&ouml;glich  wurde.&ldquo;</em></p><p>Andr&eacute; Rosenberger, Leiter Business Analyse PBA, Helsana </p></blockquote><p>&nbsp;</p><p>Meist von Grund auf konzipiert Spaar f&uuml;r sie L&ouml;sungen und bringt Prozesse zum Funktionieren &ndash; f&uuml;r Banken, Versicherungen und Kreditkartengesellschaften, f&uuml;r Pharmaunternehmen, Zeitungsverlage, Telekommunikationskonzerne, die Post und viele andere Auftraggeber. &bdquo;Ich bin in allen Gegenden der Schweiz t&auml;tig&ldquo;, setzt Spaar auseinander und spricht lachend von einer &bdquo;Tour de Suisse&ldquo;, die st&auml;ndig zu absolvieren ist.</p><p><strong>Von den privaten Interessen profitiert auch der Beruf</strong></p><p>Auch nach Jahren ist Thomas Spaars Wissbegier gross geblieben: &bdquo;In allen Gebieten hinzuzulernen hat mir von Anfang an Spass gemacht. Ist einmal eine tragf&auml;hige L&ouml;sung gefunden, lockt mich das n&auml;chste Problem. Stillstand w&uuml;rde R&uuml;ckgang bedeuten.&ldquo; Und so ist es f&uuml;r Thomas Spaar selbstverst&auml;ndlich, sich regelm&auml;ssig auf dem neusten Stand der Umweltthemen zu halten und die Erkenntnisse daraus in seine Arbeit einfliessen zu lassen. &bdquo;Eine ganzheitliche Analyse der Ausgangslage und das Design einer nachhaltigen L&ouml;sung sind f&uuml;r mich ein Muss&ldquo;, erkl&auml;rt Spaar &bdquo;ganz gleich ob in der Umwelt oder bei Serviceorganisationen.&ldquo; <br />Das Ziel der Nachhaltigkeit ist f&uuml;r Thomas Spaar im Privatleben wie im Beruf eine Konstante. Ein Grund zur Freude ist es f&uuml;r Spaar jedes Mal, einen alten Kunden zu besuchen und festzustellen, dass sich ein Konzept &uuml;ber lange Zeit bew&auml;hrt hat: &bdquo;Damit ist der Beweis erbracht, dass der Denkansatz richtig war.&ldquo;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
				<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 18:20:00 GMT</pubDate>
			</item><item>
				<title>Glanzlichter aus der Customer Service Praxis</title>
				<guid>http://www.tombuser.ch/article/CSum2011</guid>
				<link>http://www.tombuser.ch/article/CSum2011</link>
				<description><![CDATA[<p></p><p><strong>&Uuml;ber 130 Personen haben sich am 28. September 2011 am YukonDaylight Customer Service Summit 2011 im Hotel Holiday Inn in Z&uuml;rich-Oerlikon &uuml;ber die neuesten Entwicklungen im Bereich des Kundenservice orientiert. Vertreter der UBS, der Helsana und des Touring Clubs Schweiz zeigten in Referaten, wie durch operationelle Exzellenz, durch CoBrowsing und durch Online-Kundenforen Wettbewerbsvorteile entstehen.</strong></p><p><img alt=" " height="233" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/bottles.jpg" width="380" /> </p><p>&bdquo;Be brilliant in the basics&ldquo; forderte Tom Buser, Managing Partner &amp; CEO von YukonDaylight Business Architects zu Beginn der Veranstaltung. Anhand des Symbols Eisberg erl&auml;uterte Buser, dass Faktoren, die ein Unternehmen von der Konkurrenz abheben, auf einer soliden Dienstleistungsbasis aufbauen m&uuml;ssen.</p><p>Mit vielen Details aus der Praxis schilderte Michael Meier, Mitglied der Gesch&auml;ftsleitung bei Helsana, mit welchen Schritten der gr&ouml;sste Schweizer Gesundheitsversicherer sein Qualit&auml;ts- und Managementsystem im Kundenservice auf eine neue Stufe hob. Marco A. Nierlich, Community Manager der Helsana Tochter Avanex, setzte auseinander, wie der Aufbau des Avanex Online-Kundenforums zu Gesundheitsfragen das Call Center entlastet &ndash; besonders, wenn sich bei den Kassenwechseln im Herbst die Anfragen h&auml;ufen.</p><p>Mit dem CoBrowsing, also dem gemeinsamen Betrachten eines Bildschirminhaltes durch den Berater und den Kunden, befasste sich Urs Christen, Leiter UBS Customer Service Center (CSC) Management und gab Erfahrungen aus einem UBS Projekt weiter. Thomas Canonica, Head des Customer Interaction Centers beim Touring Club Schweiz (TCS) berichtete &uuml;ber die Zentralisierung der Kundenkontakte: In einem Gesch&auml;ftsumfeld, dessen Rahmenbedingungen einem raschen Wandel unterworfen sind, schafft eine bessere Ressourcenauslastung einen Beitrag zu gr&ouml;sserer Schlagkraft.</p><p>&nbsp;</p><p>Moderiert wurde die Veranstaltung von Werrner De Schepper, dem stellvertretenden Chefredaktor und Blattmacher der Aargauer Zeitung. Informationsst&auml;nde der Partnerunternehmen Alcatel-Lucent, Swisscom, unblu, Litihum und YukonDaylihgt gaben zudem einen Einblick in den Stand der Informations- und Kommunikationstechnologie sowie den &sbquo;Best Parctices&lsquo; f&uuml;r die Weiterentwicklung des Kundenservice.</p><p>&nbsp;<img alt=" " height="213" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/people.jpg" width="390" /></p><p><strong>Das YukonDaylight Customer Service Summit 2012 findet am 26. September 2012 statt.</strong></p><p><a href="http://www.flickr.com/photos/yukondaylight/sets/72157627808492892/" target="_blank">Impressionen von der Veranstaltung 2011</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><img alt=" " height="234" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/Pens.jpg" width="352" /> </p><p>&nbsp;</p>]]></description>
				<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 19:00:00 GMT</pubDate>
			</item><item>
				<title>YukonDaylight an neuem Standort</title>
				<guid>http://www.tombuser.ch/article/Sitzverlegung_YDL</guid>
				<link>http://www.tombuser.ch/article/Sitzverlegung_YDL</link>
				<description><![CDATA[<p></p><p>Nach vier Jahren im Industriequartier in Reinach schl&auml;gt <a href="http://www.yukondaylight.com" target="_blank">YukonDaylight</a>  ein neues Kapitel in ihrer Firmengeschichte auf und zieht nach Basel in die Innenstadt. Seit Anfang August sind die Business Architekten direkt beim S&uuml;dpark Basel am Bahnhof SBB zu finden. An der G&uuml;terstrasse 133 haben wir ein frisch renoviertes B&uuml;ro direkt neben dem Neubau der renommierten Architekten Herzog &amp; de Meuron bezogen. </p><p>Die zentrale Lage erlaubt es, dass wir unsere Kunden noch besser bedienen k&ouml;nnen. So sind wir f&uuml;r Mitarbeiter und Kunden optimal erreichbar und mit der perfekten Verkehrsanbindung schneller bei unseren Klienten. </p><p>Die neuen B&uuml;ros bieten eine moderne Infrastruktur f&uuml;r mobiles und situationsgerechtes Arbeiten. Das ehemalige Lagerhaus wurde im letzten Jahr sanft renoviert und bietet verschiedenen Unternehmen Platz. </p><p>Wir freuen uns unsere Kunden, Mitarbeiter und Partner am neuen Standort willkommen zu heissen.</p><p>&nbsp;</p><p><img alt=" " height="259" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/Haupteingang.jpg" width="195" /> </p><p>Bild: Haupteingang an der G&uuml;terstrasse 133</p><p>&nbsp;</p><p><img alt=" " height="155" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/Suedpark_Basel.jpg" width="261" /> </p><p>Bild: Attraktive Lage &ndash; Das Geb&auml;ude von Herzog &amp; de Meuron direkt neben der YukonDaylight AG gelegen. </p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><img alt=" " height="412" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/Buero_YDL.jpg" width="310" /> </p><p>Bild: Moderne und helle Raumgestaltung schafft eine opitmale Arbeitsatmosph&auml;re.</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
				<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 07:34:00 GMT</pubDate>
			</item><item>
				<title>Tickets fürs Summit 2011 zu gewinnen</title>
				<guid>http://www.tombuser.ch/article/Tickets_fuers_Summit_2011_zu_gewinnen</guid>
				<link>http://www.tombuser.ch/article/Tickets_fuers_Summit_2011_zu_gewinnen</link>
				<description><![CDATA[<p></p><p>Spannende Praxisreferate aus CRM, Customer Service und Contact Center stehen im Zentrum des <strong>&sbquo;YukonDaylight Customer Service Summit 2011&lsquo;</strong>. </p><p>Wir verlosen exklusiv <strong>zwei Gratiseintritte</strong> zum Anlass. Senden Sie <a href="mailto:julien.kaiser@yukondaylight.com" target="_blank">Julien Kaiser</a>  eine e-Mail mit dem Vermerk <strong>#CSum2011</strong>.&nbsp; Teilnahmeschluss ist der Freitag, 19. August 2011. Die Gewinner werden von uns direkt benachrichtigt. </p><p><a href="http://www.yukondaylight.com/summit11/downloads/ydl_sum11_progr_110609.pdf" target="_blank">Eventprogramm runterladen</a> </p>]]></description>
				<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 07:28:00 GMT</pubDate>
			</item><item>
				<title>TCS erschliesst neues Effizienzpotenzial</title>
				<guid>http://www.tombuser.ch/article/TCS_erschliesst_neues_Effizienzpotenzial</guid>
				<link>http://www.tombuser.ch/article/TCS_erschliesst_neues_Effizienzpotenzial</link>
				<description><![CDATA[<p></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Der Touring Club Schweiz (TCS) hat 2009 entschieden, sein Vertriebskonzept anzupassen. Dabei fasst TCS seine fr&uuml;her &uuml;ber das ganze Land verstreuten Gesch&auml;ftsstellen in einem zentralen Customer Interaction Center (CIC) zusammen. YukonDaylight wurde beauftragt, die Konzeption und die Umsetzung zu begleiten.</strong></p><p>Das unausgesch&ouml;pfte Potenzial im Netz der fr&uuml;her 24 regionalen TCS Gesch&auml;ftsstellen war offensichtlich. Die historisch gewachsene Struktur des 1896 gegr&uuml;ndeten TCS hatte im vergangenen Jahrzehnt immer st&auml;rker zu Ungleichgewichten in der Verteilung des Arbeitsaufwandes gef&uuml;hrt. W&auml;hrend bei einzelnen Gesch&auml;ftsstellen die Zahl der Anrufe kaum bew&auml;ltigt werden konnte, ergab sich an anderen Orten eine ungen&uuml;gende Auslastung der Kapazit&auml;ten.</p><p>Vor allem der Umstand, dass TCS-Mitglieder sich immer weniger pers&ouml;nlich in den Gesch&auml;ftsstellen einfanden und dass der Kontakt vor allem telefonisch gesucht wurde, brachte zu Beginn des Jahres 2009 &Uuml;berlegungen zur Anpassung des Vertriebskonzepts ins Rollen.</p><p>Ein Projekt, zu dem YukonDaylight von Anfang an zugezogen wurde, sah vor, alle anfallenden Arbeiten zentral zu erfassen und je nach den vorhandenen Kapazit&auml;ten und Mitarbeiter-Bef&auml;higungen zu verteilen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Arbeitsteilung</strong><br />Gem&auml;ss einem von YukonDaylight ausgearbeiteten Konzept wurden die 24 Gesch&auml;ftsstellen auf ein virtuelles Customer Interaction Center (CIC) an drei Standorten in Blandonnet (GE), Sch&ouml;nb&uuml;hl (BE) und Volketswil (ZH) reduziert. Die Organisationsstruktur sieht eine Linienorganisationen an den drei Standorten sowie eine zentral gesteuerte, virtuell &uuml;ber die Center verteilte Prozessorganisation vor. Um gr&ouml;sstm&ouml;gliche Freiheit bei der Bearbeitung zu gewinnen, werden in Blandonnet alle an den TCS gerichteten Briefsendungen gescannt und ins Informatiksystem eingespiesen. Die Bearbeitung aller Anrufe und schriftlichen Kontakte wird &uuml;ber alle Standorte verteilt. Eine Skillmatrix verzeichnet die beruflichen Qualifikation aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. F&uuml;r die zentrale Einsatzplanung ist es somit m&ouml;glich, die Arbeit je nach Anfall den verschiedenen Mitarbeitern zuzuweisen. W&auml;hrend die drei Standorte in einer ersten Phase noch auf ihre eigenen Arbeitskr&auml;fte-Ressourcen angewiesen waren, sind sie jetzt in der Lage, sich bei Arbeitsspitzen gegenseitig zu unterst&uuml;tzen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die Umsetzungsschritte</strong><br />Die Projektrealisierung gliederte sich in vier Hauptphasen. Bis zum 31. Oktober 2009 stellten YukonDaylight und der TCS die Basisinfrastruktur des Customer Interaction Centers bereit, d.h. die R&auml;umlichkeiten sowie die notwendigen Telefon- und Datenverbindungen. Schrittweise schloss der TCS dann bis im Mai 2010 die bisherigen Gesch&auml;ftsstellen und wies die Arbeit dem CIC zu.</p><p>In einem n&auml;chsten Schritt f&uuml;hrte das CIC ein Tool zum Scannen, Klassifizieren und Triagieren aller schriftlichen Dokumente ein. Die Mitarbeiter des CIC an allen drei Standorten k&ouml;nnen jetzt auf s&auml;mtliche E Mails und Briefe zur&uuml;ckgreifen und sie bearbeiten.</p><p>Im Januar 2011 fiel der Entscheid f&uuml;r ein neues Telefonsystem. Beschafft wurde eine Kombination von Alcatel Telefonie mit Genesys Contact Center. Das System wird durch Swisscom eingef&uuml;hrt und auch betrieben. Mit diesem System ist der letzte Schritt zum virtuellen Customer Interaction Center getan. Die Arbeit wird so optimal verteilt: Die Standorte sind nicht thematisch eingeschr&auml;nkt, sondern k&ouml;nnen alle Anfragen nach den F&auml;higkeiten der Mitarbeiter bearbeiten. Als folgende Aktivit&auml;t des Projekts schliesst der TCS bis Ende 2012 die internen B&uuml;rotelefone an das neue Telefonsystem an.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die Resultate<br /></strong>Die Flexibilit&auml;t der TCS Arbeitsprozesse w&auml;chst durch die Reorganisation in bedeutendem Mass. Schriftliche Arbeiten k&ouml;nnen in die Randstunden verlegt werden, damit w&auml;hrend der morgendlichen und nachmitt&auml;glichen Spitzenzeiten von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr m&ouml;glichst viele Mitarbeiter f&uuml;r den Telefondienst frei sind.</p><p>Peaks in den einzelnen Fachthemen k&ouml;nnen leicht aufgefangen werden. Besonders hilfreich sind die neuen M&ouml;glichkeiten in den Spitzenmonaten wie vor und w&auml;hrend der Sommerferien, sowie im Oktober, wenn der TCS 1,6 Millionen Mitgliedschaftsrechnungen versendet und sich eine Spitze telefonischer R&uuml;ckfragen ergibt. Bei solchen Maximalbelastungen lassen sich mit der neuen Struktur ohne weiteres auch externe Contact Center in die Arbeitsprozesse einbinden.</p><p>Die Transparenz w&auml;chst auf allen Gebieten. Fr&uuml;her war die Zahl der eintreffenden und get&auml;tigten Anrufe nur n&auml;herungsweise bekannt. Heute besteht ein genauer &Uuml;berblick dar&uuml;ber, und Auswertungen sind nach den verschiedenartigsten Kriterien m&ouml;glich. Der Umfang der Pendenzen und der abgewickelten Arbeiten kann jederzeit eingesehen werden. Unter anderem l&auml;sst sich feststellen, ob die Zielvereinbarungen mit den Mitarbeitern eingehalten wurden und ob die Zahl der vorgesehenen Kundenkontakte erreicht werden konnte.<br /><strong></strong></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Neue Schlagkraft</strong><br />Der TCS nutzt die gewonnene Kapazit&auml;t f&uuml;r Verkaufsaktivit&auml;ten. Die Aufschl&uuml;sselung der Erfahrungswerte gestattet es, Marketingkampagnen langfristig zu planen und die beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zielgenau auf ihre Aufgabe vorzubereiten.</p><p>Thomas Canonica, Leiter des Bereichs Customer Interaction Center beim TCS Zentralclub: &bdquo;Wir sind nun in der Lage, die Ressourcen optimal auszulasten und damit die Effizienz und die Arbeitsqualit&auml;t zu steigern. Mit dem Aufbau des CIC konnten wir die Verkaufsaktivit&auml;ten intensivieren.&ldquo;</p><p>F&uuml;r Thomas Spaar von YukonDaylight war der TCS Auftrag eine spannende Herausforderung: &bdquo;Ein weiteres Mal konnten wir an einem Grossprojekt die Qualit&auml;t unserer Dosulting Strategie unter Beweis stellen. In allen Projektphasen ergab sich eine enge und effiziente Partnerschaft zwischen dem TCS, Swisscom, Alcatel und YukonDaylight.&ldquo;</p><p>Zufriedenheit &uuml;ber die Zusammenarbeit herrscht auch bei Thomas Canonica vom TCS:</p><blockquote><p>&bdquo;Die Kompetenz von YukonDaylight und der innovative Umgang mit komplexen Prozessen hat einen wesentlichen Anteil daran, dass unser Projekt in &uuml;bersichtlichen und gut auf einander abgestimmten Einzelschritten umgesetzt werden konnte. Alle Etappenziele wurden fristgerecht erreicht. Mit YukonDaylight haben wir den optimalen Partner f&uuml;r den Aufbau des CIC gew&auml;hlt. Swisscom und Alcatel bringen uns die beste Technologie ins Haus, die heute am Markt zu haben ist.&ldquo;</p></blockquote><p>&nbsp;<img alt=" " height="188" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/Thomas_Canonica.jpg" width="142" /></p><p>Bild: Thomas Canonica </p><p>&nbsp;</p><p><strong>Der TCS auf einen Blick</strong><br />Der Touring Club Schweiz (TCS) ist mit knapp 1,6 Millionen Mitgliedern der gr&ouml;sste Schweizer Verkehrsklub. 1600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter k&uuml;mmern sich unter anderem um die Personen- und Fahrzeugassistenz, um touristische Belange und um Fragen des Konsumentenschutzes. Zu den TCS Aktivit&auml;ten geh&ouml;ren der Rechtsschutz (Assista), Fahrzeugversicherungen (Auto TCS) sowie Reise- und Heimschaffungsversicherungen (ETI-Schutzbriefe). Der Hauptsitz des TCS befindet sich in Vernier im Kanton Genf.</p><p>&nbsp; </p><p>Erleben Sie Thomas Canonica live und lernen Sie mehr &uuml;ber dieses Projekt am &#39;<strong>YukonDaylight Customer Service Summit 2011</strong>&#39;. <a href="http://www.yukondaylight.com/?Events:Customer_Service_Summit" target="_blank">Informationen und Registration </a></p><p>&nbsp;</p>]]></description>
				<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 18:36:00 GMT</pubDate>
			</item><item>
				<title>Avanex Online-Kundenforum: Ein vielversprechendes Pilotprojekt</title>
				<guid>http://www.tombuser.ch/article/Avanex_Kundenforum</guid>
				<link>http://www.tombuser.ch/article/Avanex_Kundenforum</link>
				<description><![CDATA[<p></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Mit dem Online-Kundenforum hat Avanex &ndash; ein Unternehmen der Helsana-Gruppe &ndash; innerhalb weniger Monate eine gut genutzte Kundenserviceplattform ins Leben gerufen. Nach dem Prinzip &bdquo;Kunden helfen Kunden&ldquo; soll das Forum den telefonischen Kundendienst entlasten. YukonDaylight begleitete die Realisierung.</strong></p><p>Regelm&auml;ssig im Herbst, wenn sich die Kassenwechsel h&auml;ufen, ergeben sich f&uuml;r den Kundendienst von Helsana Spitzenbelastungen. Der Gedanke, mit Hilfe von Social Media Funktionen einen zus&auml;tzlichen und kostensparenden Servicekanal zur Verf&uuml;gung zu stellen, lag f&uuml;r Helsana zwar nahe, doch bestanden im Versicherungsbereich keine L&ouml;sungen, die als Modell h&auml;tten dienen k&ouml;nnen - weder in der Schweiz noch in den umliegenden L&auml;ndern. </p><blockquote><p>&bdquo;Wir mussten Neuland betreten&ldquo;, </p></blockquote><p>erkl&auml;rt Projektleiter und Community Manager Marco Nierlich von Helsana, </p><blockquote><p>&bdquo;H&ouml;chstens bei Telekom-Unternehmen bestanden gewisse Parallelen. Auch hier ist der Markt reguliert, und die Anbieter differenzieren sich haupts&auml;chlich &uuml;ber den Preis.&ldquo;</p></blockquote><p>&nbsp;<img alt=" " height="161" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/Marco_A._Nierlich.jpg" width="138" /></p><p>Bild: Marco A. Nierlich</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Von der Idee zur Einf&uuml;hrung</strong></p><p>Zusammen mit YukonDaylight, der Themenspezialistin f&uuml;r Kundenservice, wurde das Pilotprojekt in Angriff genommen. Die Vorgaben von Helsana waren anspruchsvoll: Bereits nach viereinhalb Monaten sollte im Februar 2011 das neue Avanex-Forum (<a href="http://forum.avanex.ch">http://forum.avanex.ch</a> ) zur Benutzung freigegeben werden &ndash; f&uuml;r die eigenen Versicherten wie auch f&uuml;r beliebige weitere Interessenten. Bedingung war es zudem, mit informativen Inhalten und einer attraktiven Gestaltung f&uuml;r eine schnelle Akzeptanz durch die Nutzerinnen und Nutzer zu sorgen.</p><p>Die ehrgeizigen Ziele waren nur durch eine punktgenaue Koordination zwischen YukonDaylight und Helsana zu erreichen. Vereinbart wurde deshalb, dass YukonDaylight die gesamte Realisierung begleiten sollte. Nach einer eingehenden Standortbestimmung unterst&uuml;tzte YukonDaylight die Erarbeitung eines Social-Media-Handbuchs f&uuml;r Avanex mit einem genauen Umsetzungskonzept und den Anforderungen an ein entsprechendes Tool. Eingeschlossen war ein Anforderungsprofil f&uuml;r das Projektteam, welches in der Betriebsphase auch die Betreuung des Kundenforums sicherzustellen hatte: Die erarbeitete Kompetenz des Projektteams soll den Forumsteilnehmern voll zugute kommen.<br />Nach der Konzeptphase und der Erstellung des Business Case wurde Lithium Technologies als Toolanbieter gew&auml;hlt. Diese innovative Social Media Anwendung bot alle Funktionalit&auml;ten, um das Konzept von &bdquo;Kunden helfen Kunden&ldquo; erfolgreich realisieren zu k&ouml;nnen.</p><p>Bei Avanex bestand eine viel versprechende Ausgangslage um neue Servicekan&auml;le f&uuml;r einen effizienten Kundendienst zu erproben und dabei die Vorteile von Social Media zu nutzen: </p><blockquote><p>&bdquo;Self Services mit einem aktiven Einbezug der Kunden beinhalten ein enormes Potenzial. Sie bieten dem Kunden Hilfe ohne dass er sich umst&auml;ndlich durch Telefonwarteschlaufen qu&auml;len muss&ldquo;, </p></blockquote><p>erl&auml;utert Tom Buser, Projektleiter von YukonDaylight. </p><blockquote><p>&bdquo;Wir sind stolz, dass wir als Partner f&uuml;r die Realisierung einer wegweisenden L&ouml;sung gew&auml;hlt wurden.&ldquo;</p></blockquote><p>&nbsp;</p><p><strong>Motivation aller Beteiligten</strong></p><p>Ein Pluspunkt f&uuml;r das Pilotprojekt war neben dem durchdachten gedanklichen Ger&uuml;st das &uuml;berdurchschnittlich motivierte Projektteam. Gew&auml;hlt wurden Personen aus dem Kundendienst, die im privaten Bereich mit der Nutzung von Social Media wie Blogs, Facebook oder Twitter bestens vertraut waren. Marco Nierlich: </p><blockquote><p>&bdquo;Wir konnten unverz&uuml;glich mit der Arbeit beginnen und mussten nicht erst die Grundlagen erkl&auml;ren.&ldquo;</p></blockquote><p>Nach drei Monaten Betriebszeit sind die ersten Ergebnisse des Avanex-Forums viel versprechend. Die grosse Mehrheit der Themen f&uuml;hrt zu aktiven Dialogen unter den Kunden mit Beteiligung von Avanex. Auf grosse Beachtung stossen saisonale Themen wie z.B. Heuschnupfen oder vor allem die Auslanddeckung w&auml;hrend der Ferienzeit. Zu den st&auml;ndig aktuellen Diskussionsgegenst&auml;nden geh&ouml;ren auch die Fitness, die Krankheitspr&auml;vention oder bei den Medikamenten die kostensparenden Generika. Ziel ist es aber, vor allem den Bereich &bdquo;Meine Versicherung&ldquo; zu entwickeln, weil in den drei Monaten September, Oktober und November ein H&ouml;chstmass an Anfragen erwartet wird.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Einzelheiten einer guten L&ouml;sung</strong> </p><p>Das Pilotprojekt beinhaltet vielf&auml;ltige Interaktionsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die Nutzerinnen und Nutzer. Wer mit einer Antwort auf eine Frage zufrieden ist, kann sie mit einem avaStar versehen &ndash; die Vergabe von avaStars bildet im Kundenforum einen Teil des Qualit&auml;tssicherungssystems. Andere Forums-Mitglieder sind damit in der Lage, besonders n&uuml;tzliche und qualitativ hochstehende Beitr&auml;ge schnell zu erkennen.</p><p>Alle Verfasserinnen und Verfasser von Beitr&auml;gen werden durch die Plattform nach verschiedenen Kriterien gew&uuml;rdigt und k&ouml;nnen eine eigentliche Karriere durchlaufen: Sie erhalten Pr&auml;dikate wie &bdquo;neues Mitglied&ldquo;, &bdquo;Autor&ldquo;, &bdquo;Berater&ldquo;, &bdquo;Fachfrau/Fachmann&ldquo; bis zu &bdquo;Experte&ldquo;. Je nach Einstufung werden unterschiedliche technische Rechte verliehen: Besonders hoch bewertete Benutzer k&ouml;nnen z.B. das Recht erhalten, bestimmte Bereiche im Kundenforum zu moderieren.</p><p>Kritik ist willkommen. </p><blockquote><p>&bdquo;Jede Beschwerde ist eine Chance, Schwachstellen zu beseitigen&ldquo;, </p></blockquote><p>erkl&auml;rt Marco Nierlich. Was aber, wenn unrichtige Beitr&auml;ge erfolgen? Vier Avanex- Fachmoderatoren &ndash; auf dem Bildschirm mit dem Avanex-Logo gekennzeichnet &ndash; sichern die Qualit&auml;t der Beitr&auml;ge und nehmen wenn n&ouml;tig Korrekturen vor. Eingriffe der Moderatoren sollen aber eine Ausnahme bleiben.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die Ergebnisse</strong> </p><p>Genaue Zahlen zum Avanex-Forum werden Ende des ersten Halbjahres 2011 vorliegen. </p><blockquote><p>&bdquo;Die Trendergebnisse zeigen bereits jetzt in die richtige Richtung&ldquo;, </p></blockquote><p>freut sich Marco Nierlich. </p><blockquote><p>&bdquo;Im Vergleich etwa mit Foren der Telekommunikationsbranche k&ouml;nnen wir beim Umfang und bei der Qualit&auml;t der Aktivit&auml;ten heute schon sehr gute Werte ausweisen.&ldquo;</p></blockquote><p>Projektleiter Marco Nierlich anerkennt die Leistung des externen Partners: </p><blockquote><p>&bdquo;YukonDaylight lieferte rasche und greifbare Resultate. Ihre Strategie des Dosulting hat sich bew&auml;hrt. Anders als im traditionellen Consulting, das nur Empfehlungen abgibt, liegt beim Dosulting das Schwergewicht auf der Lieferung messbarer Ergebnisse.&ldquo;</p></blockquote><p>Endg&uuml;ltig wird Helsana nach einem Jahr Online-Schaltung &uuml;ber das Pilotprojekt befinden. </p><p>&nbsp;</p><p><img alt=" " height="310" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/avanexKundenforum.jpg" width="325" /></p><p>Bild: Avanex Online-Kundenforum </p>]]></description>
				<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 19:20:00 GMT</pubDate>
			</item><item>
				<title>Kundenservice als Unique Selling Proposition</title>
				<guid>http://www.tombuser.ch/article/Kundenservice_als_USP</guid>
				<link>http://www.tombuser.ch/article/Kundenservice_als_USP</link>
				<description><![CDATA[<p></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Kunden langfristig durch einen exzellenten Service zu begeistern und zu binden ist eine Unternehmensstrategie, die einen hohen Ertrag verspricht &ndash; bei geringem Risiko. </strong></p><p>Von Tom Buser und Beat Welte*</p><p>&nbsp;</p><p>Zugegeben: &bdquo;Dienst am Kunden&ldquo; geh&ouml;rt nicht zu den Schlagworten, die Begeisterungsst&uuml;rme ausl&ouml;sen. Industrial Design, Innovation Research oder noch besser: &bdquo;crowd based innovation&ldquo; oder &bdquo;social engineered innovation&ldquo; t&ouml;nen wesentlich trendiger. Sie sind auch Ausdruck realer unternehmerischer Praxis: Firmen auf der ganzen Welt verwenden sehr viel Zeit und noch mehr Geld darauf, sich &uuml;ber Marktforschung, Investitionen in Forschung und Entwicklung oder &Uuml;bernahme von jungen, innovativen Unternehmen m&ouml;glichst zeitgeistig von immer globaler ausgerichteten Mitbewerbern zu differenzieren.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Strategische Varianten</strong> </p><p>Es ist nicht zu bestreiten, dass auf diese Weise gerade in der Konsumg&uuml;terindustrie einige aufsehenerregende Erfolgsgeschichten geschrieben wurden. Der grosse Nachteil der Strategie ist indes offensichtlich: Verfehlt man den Zeitgeist mit einer Produktgeneration, sind die Kunden blitzschnell weg. Deshalb ist das eine &bdquo;high risk&ldquo; -&nbsp; und zumindest potenziell - &bdquo;high return&ldquo;-Strategie. Besser w&auml;re es, eine &bdquo;low risk, high return&ldquo;-Strategie anzustreben. Eine solche Strategie umwirbt den Kunden und bindet ihn durch einen umfassenden und einmaligen Service so sehr, dass er sich nicht mehr vom Unternehmen abwendet. Innovation ist nat&uuml;rlich auch in einer solchen Strategie notwendig &ndash; aber nicht mehr um jeden Preis. Und Marktforschung l&auml;sst sich auf ein Minimum reduzieren, da solche Unternehmen per definitionem in st&auml;ndigem Kontakt mit den Kunden stehen. Das Beste an der Strategie ist, dass sie &uuml;ber die Zeit immer mehr aufgeht: Je mehr ein Unternehmen &uuml;ber einen Kunden weiss, desto einfacher ist es, ihn optimal zu betreuen und zu binden.</p><p>Was in der Theorie einfach t&ouml;nt, ist in der Praxis etwas anspruchsvoller. Viele Kundenservice Abteilungen sind in Form von Call Centers in den 90er Jahren einzig mit dem Ziel aufgebaut worden, die Kunden effizient &ndash; also kosteng&uuml;nstig - abzufertigen, statt ihn zu binden. Die Kundenzufriedenheit sank entsprechend in den Keller. Im neuen Jahrtausend sprach die Branche dann von Contact oder Service Centern, die &uuml;ber verschiedene Kontaktkan&auml;le umfassende Services anbieten. So konnte sich das Call Center vom Kostenverursacher zu einem Serviceanbieter mausern, der einen wesentlichen Beitrag zur unternehmerischen Wertsch&ouml;pfung leistet. Die dritte Stufe dieser Entwicklung will &bdquo;Customer Value Center&ldquo; entwickeln.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Drei Schritte</strong> </p><p>Um Customer Value Center umzusetzen, sind drei Voraussetzungen n&ouml;tig: Erstens ist <strong>operationelle Exzellenz</strong> zu erreichen. Daf&uuml;r sind alle T&auml;tigkeiten rund um den Service am Kunden zu systematisieren und zu optimieren. Dabei werden die Kundenprozesse umfassend und abteilungs&uuml;bergreifend betrachtet &ndash; die Perspektive rein auf das Call Center gen&uuml;gt nicht mehr. Bestimmte Normen liefern allgemeing&uuml;ltige und vollst&auml;ndige Kriterien f&uuml;r die Bewertung von Service Organisationen &ndash; eine sichere Basis f&uuml;r die Systematisierung aller T&auml;tigkeiten rund um den Service am Kunden. Faktoren, die sich fr&uuml;her einer Erfassung entzogen, werden so mess- und kontrollierbar und durch ein Zertifikat dokumentiert. Das Zertifikat wird ausschliesslich durch ein unabh&auml;ngiges und akkreditiertes Audit-Unternehmen verliehen. Es ist drei Jahre g&uuml;ltig, worauf eine Rezertifizierung stattfindet.</p><p>F&uuml;r die gesamte Organisation muss transparent sein, welche Dienstleistungen in welcher Zeit angeboten und abgewickelt werden. Eine Agentin im Customer Value Center kann dem Kunden so ein verbindliches Leistungsversprechen abgeben. Das wiederum setzt voraus, dass die Gesch&auml;ftsvorf&auml;lle vom ersten Kundenkontakt bis zur kompletten Erf&uuml;llung des Anliegens im Customer Value Center zusammen mit den nachgelagerten Fachstellen durchg&auml;ngig abgewickelt werden k&ouml;nnen. Die Prozesse m&uuml;ssen immer mit der Vorgabe &laquo;Was ist f&uuml;r den Kunden ideal?&raquo; erarbeitet werden. Ein ideal gestalteter Prozess gibt die Anforderungen an die Kompetenz der Mitarbeitenden und an die Technik vor - und nicht umgekehrt.</p><p>In einem zweiten Schritt sind <strong>Web-Tools</strong> mit dem Customer Value Center zu kombinieren. Multichanneling und &sbquo;Single Point of Contact&lsquo; (SPOC) sind heute in den meisten Call Centers umgesetzt. Neu in Customer Value Centers ist, dass zwei oder mehr Kontaktkan&auml;le zuk&uuml;nftig gleichzeitig sowohl vom Kunden wie vom Call-Center-Agenten zusammen genutzt werden k&ouml;nnen. Mit Collaborative Browsing der neuesten Generation werden die beiden wichtigsten Kan&auml;le Telefon und Web verbunden und Agent und Kunden scheinen pl&ouml;tzlich am selben Tisch zu sitzen: Beide benutzen denselben Browser f&uuml;r die Interaktion, etwa die Eingabe von bestimmten Variablen. So entsteht eine visuell unterst&uuml;tzte Diskussion &uuml;ber die f&uuml;r den Kunden relevanten Themen. Online k&ouml;nnen Prospekte und Produktkonfiguratoren gemeinsam bedient, Supportanfragen einfacher gel&ouml;st oder Bestellungen rascher abgewickelt werden. Andere Hilfsmittel wie Chat und interaktive Medien lassen sich integrieren. So werden Supportf&auml;lle schneller gel&ouml;st, Kunden intensiver betreut und aus Supportanfragen kann Umsatz generiert werden.</p><p>&nbsp;</p><p><img alt=" " height="259" src="http://tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/GuidedSelling.png" title="CoBrowsing" width="332" /></p><p>Bild: Collaborative Browsing im Beratungsprozess bei HP: Kunde und Berater sind &ouml;rtlich getrennt, &bdquo;browsen&ldquo; aber auf demselben Bildschirm.</p><p>&nbsp;</p><p>In einem dritten Schritt schliesslich werden <strong>Kunden selbst in den Service-Prozess einbezogen</strong>. Die Meinungsbildung &uuml;ber Produkte, Dienstleistungen und Marken findet verst&auml;rkt online statt.&quot; Beim Ausbruch des Vulkans Eyjafjallaj&ouml;kull war die Hotline von Swiss beispielsweise heillos &uuml;berlastet, daf&uuml;r halfen sich die Kunden spontan selbst: &uuml;ber Blogs, Foren und soziale Netzwerke.<br />Diesen Effekt nutzt der gr&ouml;sste Schweizer Gesundheitsversicherer Helsana mit dem avanex-Kundenforum ganz gezielt (<a href="http://forum.avanex.ch">http://forum.avanex.ch</a> ). Dort kann jedes registrierte Mitglied Fragen an die Community stellen, Beitr&auml;ge platzieren und vom Wissen aller Teilnehmer profitieren. Ziel des Online-Projekts ist es, den Kunden einen weiteren Kanal zur Verf&uuml;gung zu stellen. Diese k&ouml;nnen sich so rasch und unkompliziert Fragen beantworten lassen. Daneben soll das avanex-Kundenforum einen Beitrag zur Entlastung des telefonischen Kundendiensts leisten.</p><p>Das avanex-Kundenforum ist f&uuml;r die Helsana Gruppe ein zus&auml;tzlicher Schritt zur Nutzung innovativer technologischer M&ouml;glichkeiten. Weitere Bereiche der Helsana-Gruppe sollen k&uuml;nftig von den Erfahrungen profitieren. </p><p><img alt=" " height="400" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/avanexKundenforum.jpg" title="avanex" width="420" /> </p><p>Bild: Avanex Kundenforum: Kunden helfen Kunden</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Fazit</strong></p><p>Die Globalisierung der letzten Jahrzehnte hat zu einer zunehmenden Homogenit&auml;t der Produkte und Dienstleistungen bei einer gleichzeitigen Erh&ouml;hung der Anbieterzahl gef&uuml;hrt, die &uuml;bers Internet h&auml;ufig international t&auml;tig sind. Die St&auml;rkung der Wettbewerbssituation durch Differenzierung, indem Unternehmen in die Produktentwicklung investieren und/oder bestimmte Nischenm&auml;rkte adressieren, ist eine bew&auml;hrte, aber auch aufw&auml;ndige und unter Umst&auml;nden riskante Strategie. Noch viel zu wenig genutzt ist die konsequente Kundenbindungsstrategie, bei dem die Kunden durch einen hervorragenden Service ans Unternehmen gebunden werden. Dies ist mit Customer Value Centers zu erreichen, die vollst&auml;ndig in die Gesch&auml;ftsprozesse integriert sind und nicht mehr &ndash; wie die Call Centers der Neunziger Jahre &ndash; als &bdquo;periphere&ldquo;, von der Wertsch&ouml;pfung losgel&ouml;ste Fremdk&ouml;rper als Schutzschild gegen Kundenanliegen dienen. Mit einer anerkannten Zertifizierung und hocheffizienten Webtools lassen sich solche Customer Value Centers heute mit vern&uuml;nftigem Aufwand aufbauen und weiterentwickeln. Unternehmen mit einer konsequenten Kundenbindungsstrategie werden zu den nachhaltig erfolgreichen geh&ouml;ren. <br />&nbsp;</p><blockquote><p>Strategische Initiativen im Kundenservice:</p><ol><li><strong>Operationelle Exzellenz erzielen</strong>: Die Kundenerwartungen nachhaltig erf&uuml;llen</li><li><strong>Die Power von Web Tools und Call Center kombinieren</strong> mittels co-Browsing Funktionalit&auml;ten und intelligenten Web Inhalten (Guided Customer Experience)</li><li><strong>Die Kunden in den Service Prozess einbeziehen</strong> &uuml;ber Self Services und Social Media (Kunden helfen Kunden)</li></ol><p>&nbsp; <br />Erfahren Sie mehr am <strong>YukonDaylight Customer Service Summit 2011</strong> am 28. September in Oerlikon mit Best Practice Kundenreferaten zu CRM und Customer Serivce (Infos: <a href="http://www.yukondaylight.com">http://www.yukondaylight.com</a> )</p></blockquote><p>&nbsp;</p><p>*Tom Buser ist Managing Partner &amp; CEO von, YukonDaylight AG. Beat Welte ist Kommunikationsverantwortlicher der Schweizer Niederlassung eines globalen IT-Anbieters und Publizist.&nbsp; Beide sind Co-Autoren des Ratgebers <a href="http://www.amazon.de/CRM-Customer-Relationship-Management-Praxis/dp/3039090585/sr=11-1/qid=1165223187/ref=sr_11_1/303-6848978-2194621" target="_blank">&sbquo;CRM f&uuml;r die Praxis&lsquo;</a>.</p>&nbsp;<p><img alt=" " height="170" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/BeatWelte.jpg" title="BeatWelte" width="113" /> </p><p>Bild: Beat Welte </p>]]></description>
				<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 19:15:00 GMT</pubDate>
			</item><item>
				<title>Health Check für Ihren Kundenservice</title>
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				<link>http://www.tombuser.ch/article/HealthCheck</link>
				<description><![CDATA[<p></p><p><br /><strong>Wie gut ist Ihr Kundenservice? YukonDaylight hat basierend auf den international anerkannten Normen ISO9001 und EN15838 eine Kombizertifizierung &sbquo;Best Practice in Customer Service (EN15838/ISO9001)&reg;&lsquo; entwickelt. Ein Quick Health Check erlaubt eine rasche Standortbestimmung Ihres Kundenservice hinsichtlich der Normanforderungen und zeigt Ihnen konkrete und rasch umsetzbare Verbesserungsmassnahmen auf. </strong><br /><strong></strong></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Der Quick Health Check</strong></p><p>Liefert eine umfassende Standortbestimmung hinsichtlich des Anforderungskatalogs der Normen. Idealer Einstieg hin zu &sbquo;Best Practice in Customer Service (EN15838/ISO9001)&reg;&lsquo;. Der Reifegrad der Organisation wird ermittelt.</p><ul><li><strong>Methode:</strong> F&uuml;hren eines Interview anhand des Normenkatalogs. Ermittlung des Reifegrads der Serviceorganisation.</li></ul><ul><li><strong>Lieferumfang:</strong> Bericht &uuml;ber die Feststellung des Reifegrads hinsichtlich der Normenanforderungen. Empfehlung f&uuml;r Massnahmen zur Erh&ouml;hung des Reifegrades. Road Map f&uuml;r die&nbsp; Umsetzung.</li></ul><ul><li><strong>Investition:</strong> CHF 2&lsquo;500.- </li></ul><ul><li><strong>Dauer:</strong> &frac12; Tag</li></ul><p><br />Mit dem Quick Health Check wird eine Standortbestimmung der Kundenservice Organisation durchgef&uuml;hrt. Dabei werden L&uuml;cken hinsichtlich der Normanforderungen indentifiziert. Der Quick Health Check wird mit Hilfe einer detaillierten Checkliste durchgef&uuml;hrt. In einem Interview mit dem Management entsteht ein umfassendes Bild im Sinne einer Selbsteinsch&auml;tzung &uuml;ber den Reifegrad der Organisation.<br /><br />Nach erfolgtem Quick Health Check erh&auml;lt das Management der Service Organisation einen Bericht hinsichtlich der Zertifizierungsreife in Form. Daraus wird ersichtlich wo welche Organisationsentwicklungsmassnahmen n&ouml;tig sind um den Benchmark der Norm zu erf&uuml;llen. Auch wenn keine Zertifizierung angestrebt wird, bringt ein Quick Health Check durch die externe Beurteilung einen hohen Nutzen. Beim Quick Health Check wird auf Basis der Normen ISO 9001 und EN 15838 die Auspr&auml;gung in den folgenden Bereichen analysiert:</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Allgemeine Anforderungen zum Qualit&auml;tsmanagementsystem</strong></p><ul><li>Strategie und Ziele der Organisation</li><li>Qualit&auml;tsrichtlinien und Qualit&auml;tssicherung</li><li>Gesetzlichen Grundlagen </li><li>Organisationsdokumentation</li></ul><p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><strong>Verantwortung der Leitung</strong></p><ul><li>Reporting System </li><li>Entwicklung der organisationellen Leistungsf&auml;higkeit</li><li>Wertbeitrag des Kundendienstes f&uuml;r das gesamte Unternehmen</li></ul><p><br /><strong>Ressourcen Management</strong></p><ul><li>Leistungsbeurteilung der Mitarbeitenden</li><li>Sicherstellung der Skills (Rekrutierung, Ausbildung, Coaching)</li><li>Pr&uuml;fung der Wirksamkeit</li></ul><p><br /><strong>Produkt- und Dienstleistungsrealisierung</strong></p><ul><li>Service Level Agreements</li><li>Servicekatalog </li><li>Prozessorganisation</li><li>Unterst&uuml;tzung durch Informationstechnologie</li></ul><p><br /><strong>Messung, Analyse und Verbesserung</strong></p><ul><li>Messung der Kundenzufriedenheit</li><li>Messung der Kundentreue/des Kundenvertrauens</li><li>Erhebung und Umgang mit Prozesskennzahlen</li></ul><p>&nbsp; </p><p>&nbsp;<img alt=" " height="316" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/Beispiel_Normauspraegung.png" title="Biepiel_Normauspraegung" width="387" /></p><p>Bild: Kundenbeispiel Auspr&auml;gung hinsichtlich der Normanforderungen</p><p>&nbsp;</p><p>Der Quick Health Check wird ausschliesslich von erfahrenen Kundenservice Beratern von YukonDaylight Business Architects durchgef&uuml;hrt und dauert rund einen halben Tag.</p><p>YukonDaylight hat beim Kundendienst der Schweizerischen Post eine Standortbestimmung durchgef&uuml;hrt und konnte diesem Bereich im Unternehmen einen hohen Reifegrad best&auml;tigen. Dazu Jean-Pierre Boillat, damals Leiter Kundendienst, Schweizerische Post:</p><blockquote><p>&nbsp;&bdquo;Seit der Inbetriebnahme des Kundendienste der Schweizerischen Post im Jahre 2005 haben wir unglaublich viel in die Optimierung der Serviceerbringung investiert. Wir waren aber trotz guter Kundenfeedbacks nie sicher, ob wir wirklich auch das Optimum leisten. Mit dem Health Check von YukonDaylight wurde uns ein sehr guter Service best&auml;tigt, aber auch die letzten L&uuml;cken zu &sbquo;Best Practice in Customer Service (EN15838/ISO9001)&reg;&lsquo; aufgezeigt.&ldquo; </p></blockquote><p>&nbsp;</p><p><strong>Die Kombizertifizierung &sbquo;Best Practice in Customer Service (EN15838/ISO9001)&reg;&lsquo;</strong> </p><p>Die international anerkannten Normen liefern allgemeing&uuml;ltige und vollst&auml;ndige Kriterien f&uuml;r die Bewertung von Service Organisationen &ndash; eine sichere Basis f&uuml;r die Systematisierung aller T&auml;tigkeiten rund um den Service am Kunden. Faktoren, die sich fr&uuml;her einer Erfassung entzogen, werden mit EN15838/ISO9001 mess- und kontrollierbar. Das Resultat heisst operationelle Exzellenz im Kundenservice. So erreichen wir eine:</p><ul><li>St&auml;rkung des Bewusstseins f&uuml;r Kundenorientierung</li><li>Nachhaltige Sicherung des Qualit&auml;tslevels im Service</li><li>Kontinuierliche Verbesserung des Service am Kunden</li><li>Effiziente und fehlerresistente Kundenservice Organisation</li><li>Generierung von zus&auml;tzlichem Kundennutzen mit Potential f&uuml;r Zusatzumsatz</li></ul><p>&nbsp;</p><p>Besuchen Sie uns am Stand 61 des diesj&auml;hrigen SwissCRM Forums oder rufen Sie uns an +41 61 711 49 06 um einen Termin f&uuml;r einen Quick Health Check zu vereinbaren. </p><p>Links:</p><ul><li><a href="http://yukondaylight.com/?Dienstleistungen">Mehr Infos zu &sbquo;Best Practice in Customer Service&lsquo;</a> </li><li><a href="http://www.tombuser.ch/article/Leitfaden_Qualitaetsmanagement">Leitfaden &sbquo;Qualit&auml;tsmanagement im Kundenservice&lsquo;</a> </li></ul><p>&nbsp;</p>]]></description>
				<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 19:10:00 GMT</pubDate>
			</item><item>
				<title>Präsenz am Swiss CRM Forum</title>
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				<link>http://www.tombuser.ch/article/SwissCRMForum2011</link>
				<description><![CDATA[<p></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Als f&uuml;hrende Veranstaltung seines Gebiets vermittelt das <a href="http://www.swisscrmforum.com" target="_blank">Swiss CRM Forum</a>  am 23. Juni 2011 im Hallenstadion Z&uuml;rich einen umfassenden &Uuml;berblick &uuml;ber die innovativsten Gedanken und Ergebnisse des Schweizer Marketings. YukonDaylight stellt sich <br />am Stand 61 vor.</strong><br /><br />Innovatives Marketing, moderne Technologien und effiziente Gesch&auml;ftsprozesse stehen im Zentrum des j&auml;hrlich stattfindenden Forums. &Uuml;ber 60 Aussteller aus der Schweiz und aus dem Ausland beteiligen sich an der Know-how-Drehscheibe im Hallenstadion Z&uuml;rich.<br /><br />Ein Programm von Referaten ist integrierender Teil des Forums. Zu Themen wie Social Media als Wachstumstreiber, Wettbewerbsvorteile durch Kundenservice oder CRM als Beitrag zur Gewinnung von Leads und Kunden &auml;ussern sich &uuml;ber 50 Experten. </p><blockquote><p>Tom Buser von YukonDaylight AG spricht am Speakers&rsquo; Corner 1 um 13.30 Uhr &uuml;ber &bdquo;Der Dienst am Kunden als Unique Selling Proposition - Customer Experience Management, Social Media, Guided Support - Schlagw&ouml;rter, die in aller Munde sind. Doch was sind die tats&auml;chlichen Herausforderungen des Kundendienstes?&ldquo; </p></blockquote><blockquote><p>Kunden langfristig durch einen exzellenten Service zu&nbsp; begeistern und zu binden ist eine Unternehmensstrategie, die einen hohen Ertrag verspricht - bei geringem Risiko. Viele Unternehmen haben den Service am Kunden wiederentdeckt und erzielen damit herausragende Ergebnisse. </p></blockquote><p><br />YukonDaylight pr&auml;sentiert an Ihrem Stand drei Strategien, den Kundenservice gezielt und nachhaltig in die Zukunft zu f&uuml;hren. Erfahren Sie mehr und besuchen Sie uns am Swiss CRM Forum. Wir freuen uns auf Sie!<br /><br />23. Juni 2011: YukonDaylight am <strong>Stand 61</strong> des Swiss CRM Forum im Hallenstadion Z&uuml;rich. <strong>Referat Tom Buser um 13.30 Uhr am Speakers&rsquo; Corner 1.</strong></p>]]></description>
				<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 19:05:00 GMT</pubDate>
			</item><item>
				<title>Event: Best Practices für den Kundenservice</title>
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				<description><![CDATA[<p></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Neueste Entwicklungen in den Bereichen CRM, Customer Service und Contact Center stehen im Zentrum des &sbquo;YukonDaylight Customer Service Summit 2011&lsquo; im Hotel Holiday Inn in Z&uuml;rich-Oerlikon am 28. September 2011.</strong></p><p><br />Die Hauptreferate der Nachmittags-Fachveranstaltung drehen sich um zentrale Fragen: Wie kann der Kundenservice strategisch im Unternehmen positioniert werden? Wie k&ouml;nnen die Abl&auml;ufe so verbessert werden, dass operationelle Exzellenz erzielt wird? Zudem werden anhand von Kundenbeispielen die Kombination von Internet und Telefon sowie der Einbezug der Kunden in Service Prozesse aufgezeigt. Als Highlight wird ein erfolgreich realisiertes Grossprojekt beim Touring Club Schweiz vorgestellt: Die Zentralisierung der Kundenkommunikation in einem sogenannten &sbquo;Customer Interaction Center&lsquo;.</p><p>Alle Vortr&auml;ge werden von Managementvertretern der namhaften Schweizer Unternehmen <strong>UBS, Helsana, Avanex und Touring Club Schweiz</strong> bestritten. Die Veranstaltung richtet sich an Entscheidungstr&auml;ger aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Kundenservice, an Gesch&auml;ftsleiter und Verantwortliche von Gesch&auml;ftsbereichen f&uuml;r die der Service am Kunden &uuml;ber Markterfolge entscheidet.</p><p><br />Holiday Inn Messe Z&uuml;rich, Wallisellenstrasse 48, 8050 Z&uuml;rich,<br /><strong>Mittwoch, 28. September 2011, 13.00 - 17.30 Uhr</strong><br />Eintritt CHF 80.&ndash;/Mitglieder des Swiss CRM Business Club gratis; Mitglieder von Swiss ICT und Swiss Marketing (SMC) bezahlen lediglich die H&auml;lfte.<br />Information und Anmeldung: <a href="http://www.yukondaylight.com/?Events:Customer_Service_Summit" target="_blank">www.yukondaylight.com </a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
				<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 19:03:00 GMT</pubDate>
			</item><item>
				<title>Kunden am Jazz Festival Basel</title>
				<guid>http://www.tombuser.ch/article/Rueblick_JFB2011</guid>
				<link>http://www.tombuser.ch/article/Rueblick_JFB2011</link>
				<description><![CDATA[<p></p><p>&nbsp;</p><p><strong>YukonDaylight hat am 10. Mai Kunden und Gesch&auml;ftspartner zu einem musikalischen Erlebnis ans Jazz Festival Basel eingeladen.</strong></p><p>Vor dem Konzert der Band &bdquo;Incognito&ldquo; (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=UYwaNJIaaxY" target="_blank">H&ouml;rprobe</a>) auf der grossen B&uuml;hne des gut besuchten Theaters Basel trafen sich die G&auml;ste in der Campari Bar des Trendsetter-Restaurants Kunsthalle. Der Auftritt der Soul &amp; Funk Band &bdquo;Incognito&ldquo; geh&ouml;rte zu den wichtigsten Konzerten des Jazz Festivals 2011.<br /><br />YukonDaylight lud zum mittlerweile traditionellen Kundenevent und durfte die gutgelaunten G&auml;ste bei strahlendem Sonnenschein im Garten der Kunsthalle Basel unter den pr&auml;chtigen Kastanienb&auml;umen zum Ap&eacute;ro begr&uuml;ssen. Urs Blindenbacher, k&uuml;nstlerischer Leiter des Jazzfestival Basel wies in seiner Begr&uuml;ssungsrede auf die mittlerweile 21- j&auml;hrige Tradition des Festvials hin, das j&auml;hrlich &uuml;ber 10&lsquo;000 Besucherinnen und Besucher anzieht.</p><p><br />Im Anschluss bot Incognito mit seinen 15 Bandmitglieder um deren Gr&uuml;nder Jean-Paul &#39;Bluey&#39; Maunick ein Feuerwerk der guten Laune. Die Londoner Band darf als Urgestein der Funk-Szene und eine der wichtigsten Vertreterinnen der Acid-Jazz Bewegung bezeichnet werden. Die Band hat seit den 80er Jahren &uuml;ber 20 Tontr&auml;ger ver&ouml;ffentlicht.&nbsp; <br /><br />Ein Schlummertrunk nach dem Konzert rundete den Abend ab. </p><blockquote><p>&bdquo;Ein Konzert von Incognito erspart den Gang zum Psychiater.&ldquo;, </p></blockquote><p>so ein zufriedener Konzertbesucher nach dem gelungenen Auftritt.<br /><br />YukonDaylight bedankt sich f&uuml;r den Besuch und freut sich auf weitere gemeinsame Erlebnisse.</p><p>&nbsp;</p><p><img alt=" " height="209" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/YukonDaylight_Kundenevent_1.JPG" width="372" /></p><p>Bild: David B. Sarasin (Bank Linth); J&uuml;rg Niederhauser (IBAarau) mit Begleitung;<br />Ewout Kea (Billag) mit Begleitung (am Tisch von links nach rechts)</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;<img alt=" " height="210" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/YukonDaylight_Kundenevent_2.JPG" width="368" /></p><p>Bild: Anton Schmid (Kantonsspital Baden) mit Begleitung </p><p><img alt=" " height="207" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/YukonDaylight_Kundenevent_3.JPG" width="369" /></p><p>Bild: Michael Berchtold (HP) mit Begleitung; Beat Welte (HP) </p><p>&nbsp;</p><p><img alt=" " height="280" src="http://www.tombuser.ch/http://www.tombuser.ch/upload/files/images/YukonDaylight_Kundenevent_4.JPG" width="375" /></p><p>Bild: Incognito in Aktion </p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
				<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 19:00:00 GMT</pubDate>
			</item>	</channel>
</rss>

