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    <title>Traumzeit 3.0 (Jetzt noch mehr Traumkraft)</title>
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    <description>Jetzt noch mehr Traumkraft</description>
    <dc:publisher>Traumzeit</dc:publisher>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:date>2009-07-13T08:30:02Z</dc:date>
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    <title>Traumzeit 3.0</title>
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  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/o-gott-wie-blass-sind-deine-wangen/">
    <title>O Gott, wie blass sind deine Wangen!</title>
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    <description>Worte giebts, die nie verhallen!&lt;br /&gt;
Sie sind wie Steinchen, die gefallen&lt;br /&gt;
In einen Brunnen schwarz und tief,&lt;br /&gt;
Und die von Kant zu Kante springen&lt;br /&gt;
Und stets von Neuem aufwärts klingen,&lt;br /&gt;
Wenn scheinbar längst ihr Ton entschlief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Worte, die sich senken&lt;br /&gt;
In unsers Herzens tiefen Schacht;&lt;br /&gt;
Aus der Vergessenheiten Nacht&lt;br /&gt;
Klingt ewig neu ihr Angedenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Moritz Hartmann&lt;/small&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?a=_qBBYpFVIKE:D6BNXHh1tTo:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Traumtagebuch/~4/_qBBYpFVIKE" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Abgründe</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-13T08:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/bloggertreffen-mit-anousch/">
    <title>Bloggertreffen mit Anousch</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Traumtagebuch/~3/FsuciMe3-mA/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es kommt mir vor, als quäle ich mich die ganze Nacht mit den geernteten Kirschen herum. Ich möchte weitergehen, doch die Kirschen fordern Aufmerksamkeit bis zum Kopfzerbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst den alltäglichen Haushalt kann ich wegen dieser überreichen Ernte kaum mehr bewältigen. Nun steht auch noch Besuch ins Haus, da möchte ich es besonders ordentlich haben. Von dem erstrebten Zustand bin ich noch reichlich entfernt, als die ersten Gäste - eine Stunde früher als erwartet! - an der Türe klingeln. Ich öffne, aber da meine Hände und Unterarme rot vom vielen Kirschsaft sind, muss ich die Begrüßung verschieben. Bei einer Umarmung hinterließe ich sicher reichlich unerwünschte Spuren. Ich beuge mich, immer darauf achtend, niemanden mit meinen Kirschsafthänden zu berühren. Ein Freund von mir ist ebenfalls angereist. Auch diesen kann ich  nicht in die Arme schließen. Immer wieder bitte ich um Geduld. Es ist mir unangenehm, es bleibt unangenehm und ich kann irgendwie nichts dagegen tun. Das, was mir zu tun möglich ist, erlebe ich als ziemlich unbefriedigend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich bald zurückkehre, sitzen die Geburtstagsgäste an einem langen Tisch im Zimmer meiner Kindheit. Ich setze mich dazu. Allerdings nicht, wie üblich, mit der Zimmertür mehr im Rücken, sondern auf den Platz mit Blick zu dieser  eigentlich Wilmas Platz. Von hier aus kann ich einen Teil anderer Gäste erkennen. Auf dem Fußboden  aus Mangel an Stühlen   nahe der Zimmertür, sitzen nämlich all die Blogger im Kreis, die meiner alljährlichen Einladung zum Bloggertreffen gefolgt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sitze nun also am Tisch, bei der Geburtstagsfeier. Seichtes Geplauder, langweilig. Etwas Unbestimmtes hält mich hier fest, denn viel lieber säße ich dort unten bei den Bloggern, die sich sichtlich angeregt unterhalten. Als ich nun aufstehe, um etwas aus der Küche zu holen, entdecke ich &lt;a href="http://anjaodra.twoday.net/"&gt;Anousch&lt;/a&gt;. Ich freue mich, dass sie auch dieses Jahr wieder gekommen ist. Als ich an ihr vorbei gehe, streiche ich ihr mit bewegtem Gefühl über die Haare und sage berührt: Ich freue mich, dass Du wieder gekommen bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne ihre Reaktion oder Antwort abzuwarten, gehe ich weiter und überlege: Sicherlich ist es heute das dritte Mal, dass sie gekommen ist. Es ist doch wirklich merkwürdig, dass wir uns noch nie unterhalten haben. Dabei finde ich sie so nett, dass ich mich echt gerne mit ihr unterhalten würde. Das will ich dieses Mal unbedingt nachholen. Wenn da nur diese Scheu nicht wäre, die mich zum unsichtbar sein zwingt.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?a=FsuciMe3-mA:C4YTKwKdv0A:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Traumtagebuch/~4/FsuciMe3-mA" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Aus dem Bloghaus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-12T20:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/judenbad/">
    <title>Judenbad</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Traumtagebuch/~3/s-BVSJiak8A/</link>
    <description>&lt;b&gt;Friedberger Mikwe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/-IzZnc3WIriuroce__is_A?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_HPsdmO0TRXw/Sloxe4bHbZI/AAAAAAAABkg/DspTjc_ajwk/s400/DSCF1214.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern ein wenig durch Friedberg gebummelt. In der Judengasse angekommen, sagte Mike, er wolle mir etwas zeigen. Wir standen vor einem unscheinbaren Haus; ich willigte etwas gelangweilt ein. Im Innenhof des Hauses dann eine Glasabdeckung, wie über einem Brunnen. Ein Blick hindurch... ganz tief unten die Spiegelung dieses Lichteinlasses auf der Wasseroberfläche, die eine Ahnung der Tiefe vermittelte. Für mich eine Überraschung, dass es sich um eine mittelalterliche Badeanlage handelt, die man sogar noch besichtigen kann! Wie spannend!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/zWkn3VLr0__5o89QgIbgww?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_HPsdmO0TRXw/SloxdSjpGaI/AAAAAAAABkY/Mk0COmir0qU/s400/DSCF1212.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist, als steige man einen umgekehrten Turm hinab. Der Treppenschacht ist quadratisch (fünfeinhalb Meter Seitenlänge) und reicht 25 Meter in die Tiefe, bis zum Grundwasser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/hzsLcMmCg-I8mChgPa-4Dw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_HPsdmO0TRXw/SloxdqqxLkI/AAAAAAAABkc/kEXdKAu5BOQ/s400/DSCF1213.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Treppe führt direkt in das grünliche Wasser hinein. Die Treppenanlage ist architektonisch sehenswert. Insgesamt ein echtes Erlebnis, durch den Widerhall auch der leisesten Geräusche, durch den etwas metallischen Geruch, die Kühle des Geländers, die Feuchte in der Luft, das spürbare Alter der Anlage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/gxud_PpWGIuF11KhSY-G3w?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_HPsdmO0TRXw/Sloxf86z-QI/AAAAAAAABkk/F5c2VQZTobc/s400/DSCF1215.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Friedberg gab es seit 1241 eine jüdische Gemeinde, die in der Judengasse lebte. Dieses Bad war kein öffentliches Badehaus zur gewöhnlichen Körperpflege, sondern ein Ort für die rituellen Tauchbäder gläubiger Juden. Rituelle Reinheit konnte nur durch das Abtauchen in lebendiges, nicht von Menschen angesammeltes Wasser erreicht werden. Das Grundwasser, hier in 25 Meter Tiefe, entsprach dieser Anforderung. Ein jüdisches Religionsgesetz forderte von den Frauen eine rituelle Reinigung vor der Hochzeit, nach Geburt oder Menstruation. Auch Gegenstände konnten durch das Untertauchen in diesem Wasser rein werden. Zum Beispiel wurden neue Haushaltsgegenstände erst einmal einer solchen Reinigung vollzogen. Zu wichtigen Feiertagen wurde auch Männern eine solche Reinigung angeraten. Ebenso nach bestimmten Tätigkeiten; beispielsweise nachdem jemand geschlachtet hatte. &lt;br /&gt;
Kühle Angelegenheit  das Wasser hat hier eine Höchsttemperatur von 10°Celsius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiefe hat etwas sehr Faszinierendes, finde ich immer wieder.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?a=s-BVSJiak8A:h541Cdq6fZg:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Traumtagebuch/~4/s-BVSJiak8A" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Wasser</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-12T19:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/yesterday/">
    <title>Yesterday</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Traumtagebuch/~3/BHxtNmzUGXY/</link>
    <description>&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/izegVbR2zPRhSwm76RoKOA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_HPsdmO0TRXw/Slj7FjttwCI/AAAAAAAABjI/TqSGWaTKQ54/s400/Wetterau.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All my troubles seemed so far away&lt;br /&gt;
Now it looks as though they're here to stay&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?a=BHxtNmzUGXY:WV19MpiCbyE:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Traumtagebuch/~4/BHxtNmzUGXY" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Bilder und Fotos</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-12T18:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/waer-ich-ne-richtge-bloggerin/">
    <title>Wär' ich 'ne richt'ge Bloggerin</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Traumtagebuch/~3/bVUUQWSPkvU/</link>
    <description>Ach, wäre es ein Segen,&lt;br /&gt;
wär' ich 'ne richt'ge Bloggerin!&lt;br /&gt;
Nie um ein Wort verlegen&lt;br /&gt;
legte die besten Kommentare hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wär' ich 'ne richt'ge Bloggerin,&lt;br /&gt;
zöge in den Blogs umher,&lt;br /&gt;
legte die besten Kommentare hin -&lt;br /&gt;
kann doch gar nicht sein so schwer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zöge in den Blogs umher,&lt;br /&gt;
mit losem, lauten Mundwerk&lt;br /&gt;
kann doch gar nicht sein so schwer!&lt;br /&gt;
Meine Dummheit nicht bemerk'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit losem, lautem Mundwerk,&lt;br /&gt;
nie um ein Wort verlegen,&lt;br /&gt;
Meine Dummheit nicht bemerk'...&lt;br /&gt;
- ach, wäre d a s ein Segen!&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?a=bVUUQWSPkvU:Oij1k15wGf4:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Traumtagebuch/~4/bVUUQWSPkvU" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Aus dem Gähnlabor</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-12T17:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/das-land-der-gebrechlichen-alten/">
    <title>Das Land der gebrechlichen Alten</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Traumtagebuch/~3/oFP0lQHB2zo/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mike und ich haben uns für einige Stunden einen Elektro-Scooter geliehen und fahren nun damit durch eine seltsame Gegend. Sehr abgelegen, faszinierend weltfern. Die Fahrspur besteht aus einem schmalen Streifen recht haltlosen Untergrunds, der aber immerhin zu beiden Seiten von Bordsteinkanten gehalten wird. Allerdings ist diese Schmalspur die einzige Fahrspur durch die Gegend und wird somit auch von den Einheimischen genutzt. Die Einheimischen: Alte, Gebrechliche. Die weniger Gebrechlichen stützen die sehr Gebrechlichen. Alle tragen die gleiche Dorftracht: Beige Strickstrumpfhosen, braune feste Schnürschuhe. Dazu waldgrüne Robin-Hood-Pants mit passendem Jäckchen und Hütchen. Die Leute sind alle ganz ausgemergelt. Die Knie wirken im Verhältnis zu den dürren Beinen ganz klobig. So wackeln und schleichen sie vor uns her. Mike macht immer wieder Ausweichmanöver, um an ihnen vorbei und schneller weiter zu kommen. Dadurch rutschen wir aber immer wieder in diesen weichen Untergrund und drohen zu versacken oder zu erliegen; zu Fall zu kommen  irgendwas, das unangenehme Folgen für uns hätte. Das ist total stressig und ich meckere herum. Doch dann dehnt sich meine Wahrnehmung wieder in das Gelände aus. Welch ein altes Land... - fast vergessen vom Rest der Welt. Hier leben die Alten; naturverbunden, friedlich und gelassen ihr Schicksal annehmend. Die Natur zeigt sich von ihrer wohlwollenden Seite. Sonnenschein und üppiges Gedeihen.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?a=oFP0lQHB2zo:4Xx7s_zmJjA:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Traumtagebuch/~4/oFP0lQHB2zo" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Alter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-11T21:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/frau-nahe/">
    <title>Frau Nahe</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Traumtagebuch/~3/pbQm_PEcXPI/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich hatte das gar nicht so schnell mitbekommen. Tja, nun habe ich also diesen neuen Job. Eine von vielen, ganz unten in der Hierarchie. Basisarbeit, sozusagen. Gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es währt nur kurze Zeit. Die Gebietsleiterin teilt mir mit, dass diese Arbeit aus unvorhersehbaren Gründen nicht mehr gebraucht wird. Oh! Na ja. Gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich aber als eine der Ersten mein Interesse am Unternehmen signalisiert hatte, möchte sie mir einen anderen Job anbieten. Da könne ich dann direkt mit Frau Nahe zusammenarbeiten. Frau Nahe war auch die Arbeitgeberin des anderen Jobs, doch dieser Posten  quasi als ihre zweite Hand  ist offenbar besonders begehrt. Gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Nahe also... hihi. Frotzelnd antworte ich der Gebietsleiterin bezüglich des angebotenen Jobs: Das liegt aber auch nahe! Frau Nahe... was für ein hübsch ulkiger Name. Immer wieder kehrt meine Aufmerksamkeit zu diesem Namen zurück. Nahe, wie nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen stürmen weitere Frauen herbei, die mir den Job streitig machen wollen. Gut. Frau Nahe wird gleich eintreffen, da wird alles weitere geregelt werden.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?a=pbQm_PEcXPI:BZlVHRdBS4c:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Traumtagebuch/~4/pbQm_PEcXPI" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Jobs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-11T21:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/der-leise-saenger-mit-gitarre/">
    <title>Das war lalalaleise...</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Traumtagebuch/~3/BILvfcvabSU/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In den Räumen einer unbestimmten Schule findet ein musikalischer Nachmittag für Vorschulkinder und deren Eltern statt. Ein Sänger mit Gitarre hat gerade seinen Auftritt. Ich hocke, ihm zugewandt, direkt an seiner rechten Seite. Er singt ein völlig unbekanntes Lied. Zu meinem Erstaunen höre ich mich laut und fehlerfrei mitsingen  ich kenne den Text?! Auch der Sänger bemerkt es, dreht und neigt den Gitarrenhals derart, dass der Gitarrenkopf fast mein rechtes Ohr berührt. Offenbar hat die Nähe des Gitarrenkopfes einen verstärkenden Effekt auf meine Stimme. Zumindest verstehe ich es so, dass er mich besser hören möchte und gleichzeitig dafür sorgen möchte, dass ich einen möglichst guten Draht zu ihm bekomme. Allerdings ist mir das sehr unangenehm, da ich den Text des Liedes ja gar nicht kenne  auch wenn ich ihn intuitiv gut erfasst habe. Überhaupt, wie soll ich dem Sänger bloß erklären, dass ich sein Lied singen kann? Vielleicht mit einer guten Intuition?? Das erscheint mir ziemlich abwegig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun werden Stimmen der Eltern laut, er singe viel zu leise! Man könne ihn ja gar nicht verstehen! Tatsächlich ist seine Stimme, sein Gesang kaum zwischen all dem Kinderlärm herauszuhören. Mit seiner leisen Stimme ruft er den Eltern zu: Aber die Kinder sind doch schon so laut. Dazu muss ich doch nicht auch noch beitragen!&lt;br /&gt;
Doch einmal in Rage gebracht, sind die Eltern nicht mehr zu beruhigen. Sie wollen den Sänger wegen seines allzu zarten Stimmchens rausmobben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verlasse das Gebäude zu diesem Zeitpunkt. In meinen Händen halte ich einen Pappstreifen, der auf einer Seite mit einer Klebefalle präpariert ist. Dies führe ich mir ganz nah vor Augen, um dies zu untersuchen. Dazu summe ich leise und heiter: Das war leise... das war leise... das war lalalaleise! In mir ein ganz leises Kichern darüber  über die ganze unnötige Aufregung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zwilling kommt daher und fragt: Was treibst Du hier?&lt;br /&gt;
Grinsend antworte ich: Das war leise. Ich will es überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Augenblick stehen wir im Vorraum eines Gemeinschaftswaschraumes; nahe den Waschbecken. Ich trete vor einen Spiegel, halte den Pappstreifen dicht vor die Augen, da die Annäherung an den Spiegel einen Lupeneffekt bewirkt. Es ist sehr nahe und ich erkenne noch nichts. Allerdings packt mich der Zwilling an meinen Haaren am Hinterkopf und zieht ruckartig daran. Womöglich kriege ich gleich noch einen Tritt in den Arsch, der mich hinaus befördern soll. So ein Quatsch!&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Traumtagebuch/~4/BILvfcvabSU" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-11T20:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/5-in-4/">
    <title>4 in 4</title>
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    <description>&lt;img title="Kiloria" height="133" alt="Kiloria" width="400" src="http://static.twoday.net/Traumkladde/images/5-in-4.jpg" /&gt;&lt;p&gt;
Da klopfe ich mir doch mal auf die erleichterte Schulter - Freuuude!&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Körperpflege</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-11T10:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/meine-kleine-welt/">
    <title>Meine kleine Welt</title>
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    <description>&lt;small&gt;Gewidmet dem &lt;a href="http://booksandmore.twoday.net"&gt;Mann&lt;/a&gt; von &lt;a href="http://traumkladde.twoday.net/stories/traumtagebuch/#comments"&gt;Welt&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich trete hinaus in den Innenhof. An den Gartentischen sitzen zahlreich die Gäste und warten auf die Bedienung. Na, da will ich mal... Ich laufe zu dem Tisch, an dem zwei Frauen und ein kleines Kind sitzen, da ich vermute, dass sie zuerst eingetroffen sind.&lt;br /&gt;
Frau 1: I nehm an G'spritztn.&lt;br /&gt;
Ich: Eine Schorle?&lt;br /&gt;
Frau 1: Ja, an G'spritztn.&lt;br /&gt;
Frau 2: I nehm an G'spritztn.&lt;br /&gt;
Ich: Das ist eine Schorle, ja? Sicher bin ich da noch nicht.&lt;br /&gt;
Frau 2: Ah jo, i nehm an G'spritztn.&lt;br /&gt;
Ich &lt;i&gt;unsicher&lt;/i&gt;: Also eine Schorle.&lt;br /&gt;
Ob wir wirklich das Gleiche meinen? Vielleicht ist eine Weißweinschorle doch kein Gespritzter? Doch ich möchte nicht noch einmal nachfragen, das wirkte wohl etwas blöde. Außerdem bestellen die Frauen nun das Essen. Besser vielleicht, ich hole mir einen Notizblock. Mein Gedächtnis lässt inzwischen ja doch zu wünschen übrig und ich fürchte, es mir nicht richtig merken zu können. Doch es ist auch zeitaufwändig den Block zu holen und ich möchte die Gäste nicht noch länger warten lassen. Nutze ich doch gleich mal die Gelegenheit, mein Gedächtnis zu trainieren. Frohen Mutes fordere ich die Frauen auf: Was darf ich Ihnen sonst noch bringen?&lt;br /&gt;
Die Bestellung ist rasch aufgenommen und ich lege den Weg durch das Gebäude zurück, bis ich endlich im Kassenbereich ankomme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, nun schnell alles eingeben. Es ist eine antike Registrierkasse. Ich versuche mich zu orientieren, was die Warengruppen anbelangt. Doch es ist nicht ersichtlich, worunter ich die Schorle buchen muss. Ein Stent ragt zwischen den Tasten empor. Er strahlt spürbar phallische Energie aus, ist von zahlreichen Zahlenringen umgeben, wovon etwa vier zu einer Getränkekategorie gehören, die durch einen schwarzen erhabenen Ring markiert wird. Tatsächlich entdecke ich auch die Schorle an diesem Element und bestätige sogleich durch einen kurzen Dreh am entsprechenden Zahlenring. Na, das ist ja sehr übersichtlich. Während ich noch überlege, was die Damen noch bestellt haben, werfe ich einen beiläufigen Blick auf den zwischenzeitlich ausgworfenen Bon. Na so etwas!! Nach Eingabe des ersten Getränkes wurden die restlichen Bestandteile der Bestellung automatisch ausgeführt und auf den Bon gedruckt. Wow, das ist ja praktisch. Äußerlich so eine alte Kasse, aber mit einem solchen fortschrittlichen Innenleben. Es verwirrt mich, diesen Arbeitsschritt so schnell ausgeführt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Innenhof gelange ich, indem ich den großen Festsaal streife. Dieser liegt im Halbdunkel. Vielleicht rührt die Dunkelheit von all den Kommunikationstrainern, die   etwa fünfzig an der Zahl  hier zusammengekommen sind; alle tragen nämlich typische Business-Kleidung in dunklen Farben. Das Meeting neigt sich dem Ende zu  Aufbruchstimmung. Einer der Herren kommt direkt auf mich zu und legt mir, als Dank für den netten Service, mit einem Lächeln einen kleinen Gegenstand in meine Hand. Staunend nehme ich es an, öffne die Hand und... Oh, es ist eine ganz hübsche kleine Qigong-Kugel  nachtblau, mit grünen verlaufenen Linien überzogen. Oh, jetzt erkenne ich: es ist eine kleine stilisierte Weltkugel. Wenn ich sie ein wenig hin und her rollen lasse, also in Schwingung versetze, dann klingt es darin ganz hell und klar. Ich spüre nach... es liegt wie etwas sehr Zerbrechliches in meiner Hand. Die äußere Hülle scheint sehr dünn zu sein  daher wohl auch der glockenklare Klang. Ich freue mich so sehr.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?a=bYuE7B68A2k:3DuvT70XszA:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Traumtagebuch/~4/bYuE7B68A2k" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Dienstleistungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-10T20:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/schnitt/">
    <title>Schnitt!</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Traumtagebuch/~3/VDf8CBXDMEw/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Zum wiederholten Male an der Kasse. Die Kassiererin möchte meine Kreditkarte sehen, um vorab die Unterschrift zu überprüfen. Erst dann wird der Zahlvorgang eingeleitet. &lt;br /&gt;
Aber ja, genau  die Karte! Ich erinnere mich selbstverständlich daran, dass es hier so üblich ist und möchte mich kooperationsfreudig zeigen. Sie hält mir daraufhin ein schwarzes Stoffbeutelchen hin; das Reißverschlußtäschchen ist geöffnet, damit ich die Karte hineinschieben kann. Sehr aufmerksam von ihr, dass sie darauf achtet, meine Karte nicht mit den Fingern zu berühren. Allerdings bin ich etwas in Sorge, dass der Chip am Reißverschluß Schaden nehmen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wollen Sie denn bezahlen? fragt sie lächelnd, da ich keine Ware auf den Tresen lege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezahlen... öhm... &lt;br /&gt;
Äh... ja.... ich habe ja noch gar nichts ausgesucht! &lt;br /&gt;
Meine Güte, langsam werde ich tüdelig. Da bin ich so im Tran an die Kasse gegangen und habe nicht gemerkt, dass da gar nichts ist, das ich bezahlen könnte. Peinlich und komisch zugleich. Mit den Worten Na, dann gehe ich mal was aussuchen gehe ich in den Verkaufsraum zurück. Das ist blöd, nun spüre ich Druck, bald zurückkehren zu müssen. Klar, diesen Druck mache ich mir ganz allein. Ach, ist das blöd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Friseursalon. Wie ich gespiegelt sehe, haben meine Haare unter der &lt;a href="http://traumkladde.twoday.net/stories/5814376/"&gt;Läusetherapie&lt;/a&gt; erheblich gelitten. Ich habe ordentlich Federn gelassen: die Haare sind deutlich kürzer, ausgedünnt, total zerfranst. Ein Schnitt ist dringend nötig, aber ich bin noch etwas ratlos...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Friseurin kommt. Allerdings nicht, um mir die Haare zu schneiden, sondern mit einem Problem: Sie möchte hier ihre neue Stelle antreten, ist sich aber noch nicht im Klaren darüber, inwieweit sie auf die Forderungen ihrer Chefin eingehen möchte. Ziemlich verstört und verunsichert erklärt sie: Vielleicht muss ich Überstunden machen, zu anderen Zeiten als geplant arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz vorsichtig versuche ich ihr zu erklären, dass sie als zweite Hand der Chefin eingesetzt wird und dass es da üblich sei, Aufgaben zu übernehmen, auch zu unüblichen Zeiten, um einen reibungslosen Ablauf sicher zu stellen und so und sowieso. Also, wenn ich sie wäre, dann würde ich mir jetzt den Schnitt machen und den Job annehmen. So ist es dann, sie beginnt zu schneiden, während uns die Chefin gegenüber sitzt. Neben ihr steht eine Assistentin. Erste Fragen werden mir gestellt. Offenbar soll ein astrologisches Gutachten erstellt werden. Schnippschnapp schnipp schnapp.... Wie alt ist Ihr Kind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25 Jahre alt antworte ich. Das macht mir Spaß, denn sicherlich wird es  so wie es immer ist  überraschte Reaktionen geben. Einmal, weil man mir einen erwachsenen Sohn nicht zugedacht hätte und zum anderen, weil ich sein Alter ohne langes Nachdenken nennen kann.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?a=VDf8CBXDMEw:T8Ix9h8bNXU:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Traumtagebuch/~4/VDf8CBXDMEw" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Haarige Sachen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-09T21:57:00Z</dc:date>
  <feedburner:origLink>http://traumkladde.twoday.net/stories/schnitt/</feedburner:origLink></item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/date-mit-muerrischem-mann/">
    <title>Date mit mürrischem Mann</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Traumtagebuch/~3/w85QkJ9B5x0/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es war wohl meine Absicht, diese Veranstaltung zu besuchen., auch wenn ich mir das jetzt nicht so recht erklären kann. Im Halbdunkel: Eine Verkaufsveranstaltung; Körperpflegemittel. Zwei Männer  einer korpulent und von knurrigem, moderatem Charakter, der andere hager, leichtmütig und quirlig-sprunghaft. Sie reichen mir eine Reihe von Tuben, Tiegeln und Flakons. Zum Schnuppern und Befühlen. Hm hm. Selbstverständlich werde ich nichts kaufen; es widerstrebt mir, wie immer. Natürlich bin ich an den Produkten interessiert und stelle deshalb eine Reihe von Fragen, die der Bauchige mit Murren beantwortet. Ich lese das Kleingedruckte auf den Tuben, die Inhaltsstoffe interessieren. Auch dazu habe ich einige Fragen. Der Hagere antwortet gutgelaunt, doch dem Bauchigen geht das langsam auf den Keks und er sagt verärgert: Ach... sagten Sie nicht, Sie könnten nicht gut sehen?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, das kann ich schon noch sehen! antworte ich mit frisch geweckter Neugier. Die beiden Männer tuscheln miteinander... Der Bauchige meint, ich würde eh nur mit Fragen nerven und sowieso nichts kaufen. Es ärgert ihn, dass ich sie beanspruche, ohne etwas kaufen zu wollen. &lt;br /&gt;
Ah, wenn das so ist... Ich nehme mal diese beiden Teile! kündige ich an und halte einen Tiegel mit Lippenbalsam und eine Tube mit La**ste Handcreme hoch. Der Bauchige stöhnt auf und quittiert meinen Wunsch mit einem lauten Brummen. Sein Murren reizt mich, ständig hat er etwas an mir auszusetzen  ich fühle ich mich in seiner Gegenwart gut aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später. An einem alten Schreibtisch. Mir gegenüber sitzt der Bauchige, vorgebeugt, mit aufgestützten Armen. Der Hagere steht links neben ihm. Ich frage: Wann wollen wir Essen gehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist doch nicht schon wieder nötig. grummelt der Bauchige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay stimme ich zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woraufhin er mich auffordert: Bringen Sie doch nächstes Mal Ihre Kreditkarte mit!! &lt;br /&gt;
Einer nun anwesenden Assistentin murmelt er zu, dass ich dann reichlich Geld für interessante neue Alkoholika habe  damit es auch so richtig Spaß macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss herzhaft lachen, reiche ich ihm dann vergnügt die Hand und lasse mich hinaus geleiten.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?a=w85QkJ9B5x0:o29prazfXCg:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Traumtagebuch/~4/w85QkJ9B5x0" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Männer</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-09T21:18:00Z</dc:date>
  <feedburner:origLink>http://traumkladde.twoday.net/stories/date-mit-muerrischem-mann/</feedburner:origLink></item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/himmelslichter-am-horizont/">
    <title>Himmelslichter am Horizont</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Traumtagebuch/~3/4RVU-l_RyIE/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Am Abhang. Eine schlammige Wegspur, unbefestigt zu den Seiten. Links erstaunlich tief greifende Bauarbeiten, rechts finden ebenfalls Veränderungen statt. Es ist also klar, dass dieser Zustand noch ein Weilchen anhalten wird. Wie sind wir nur auf die Idee gekommen, hier mit dem Auto entlang zu fahren? Wir müssten doch schon an einem früheren Punkt bemerkt haben, dass man hier nicht weit kommt? Mike, neben mir auf dem Beifahrersitz, zeigt sich gelassen. Er hat keine Bedenken. Einfach weiterfahren, ganz ruhig und mit Bedacht. Es wird immer rutschiger. Ich halte das Lenkrad fest in den Händen, so als könne ich damit die Lage stabilisieren. Wenn es schlecht läuft, versacken wir hier gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also stelle ich das Auto ab, gehe zu Fuß weiter und bleibe bald stehen, denn über die weit reichende Baustelle hinweg bietet sich ein berührendes Himmelschauspiel... Die Sonne ist fast untergegangen. Am Abendhimmel leuchtet eine Wolke, wie Licht. Ein orientalischer Sichelmond öffnet sich zu diesem Wolkenlicht. Im Hintergrund das silberne Blinken eines Sternenhaufens. Es ist von einer solchen Schönheit, dass es mir die Sprache verschlägt. Ich telefoniere mit einem Bekannten, kann aber nicht in Worte fassen, was ich sehe... Eigentlich sollte ich einen Fotoapparat holen, um ein paar Aufnahmen von diesem märchenhaft anmutenden Himmel zu machen. Aber das kostete nur Zeit, während der ich mich vom Erleben abwenden müsste. Allein dieser Gedankengang, der mich kurz ablenkte, zog eine Innensicht mit sich und als ich nun wieder zum Himmel blicke, sind Mond, Sterne und Lichtwolke deutlich weiter nach links gezogen. Viel weiter, als ich dachte, denn ich muss mit den Augen suchen. So wundersam... atemberaubend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Erlebnis kommt so total überraschend. Es ist von einer solchen Schönheit, es rührt mich zu Tränen, bricht mir das Herz.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?a=4RVU-l_RyIE:cYGvQh5vqRg:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Traumtagebuch/~4/4RVU-l_RyIE" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Märchenhaftes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-09T20:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/mein-gemuet-macht-mich-ganz-mued/">
    <title>Mein Gemüt macht mich ganz müd'</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Traumtagebuch/~3/pASInMShGUc/</link>
    <description>Rumjammern führt zu nichts.&lt;br /&gt;
Also klage ich stumm vor mich hin, um edel zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zögerliche nervt mich.&lt;br /&gt;
Deshalb fehlt mir die Geduld, auf mich zu warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Watte im Kopf lässt mich resignieren.&lt;br /&gt;
Doch ich durchschaue sie nicht und irre lieber weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das blöde Grinsen in meinem Gesicht...&lt;br /&gt;
wie soll ich denn damit trübsinnig bleiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Danke Dir, Hans! :-)&lt;/small&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?a=pASInMShGUc:Miwixr9x5Og:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Traumtagebuch/~4/pASInMShGUc" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Krise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-09T11:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/flausen-im-kopf/">
    <title>(F)Lausen im Kopf</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Traumtagebuch/~3/qtYPXyIXqfo/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Als ich im Erdhügel eintreffe, traue ich meinen Augen kaum...&lt;br /&gt;
Im Gruppenraum sitzt die H. und ihr gegenüber die kleine Shy. Der kleinen Shy wimmelt nur so der Kopf vor lauter Läusen Manche tauchen aus den Haaren auf und verschwinden wieder darin  lichtscheues Gesindel, das! Ich kann nicht verstehen, warum das ganz selbstverständlich geduldet wird. Warum wird nichts unternommen? Sie steckt ja alle anderen an! Am Haaransatz, am Kinn entlang, überall haben sich schon weiße Pusteln gebildet, die an gequollenen Perlsago denken lassen. Als einzige Eindämmung des Befalls wurde eine weiße Kunststoffmanschetten auf das Kinn geklebt. Die dicken Pusteln drücken sich durch die Oberfläche. Es sieht einfach ekelhaft aus.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?a=qtYPXyIXqfo:i4h6qytMsiE:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Traumtagebuch?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Traumtagebuch/~4/qtYPXyIXqfo" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Haarige Sachen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-08T21:55:00Z</dc:date>
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   <description>Search this site:</description>
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