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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" version="2.0"> <channel><title>TuxAndDroid » Linux Archiv  – TuxAndDroid.de</title> <link>http://tuxanddroid.de</link> <description>Ein Blog über Android, Linux und mehr</description> <lastBuildDate>Tue, 21 Feb 2012 11:30:23 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" /> <atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/Tuxanddroidlinux" /><feedburner:info xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" uri="tuxanddroidlinux" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item><title>GNOME 3 auch mit dem ATI Catalyst Treiber nutzen</title><link>http://tuxanddroid.de/linux/gnome-3-auch-mit-dem-ati-caltayst-treiber-nutzen?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=gnome-3-auch-mit-dem-ati-caltayst-treiber-nutzen</link> <comments>http://tuxanddroid.de/linux/gnome-3-auch-mit-dem-ati-caltayst-treiber-nutzen#comments</comments> <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:24:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Florian</dc:creator> <category><![CDATA[ArchLinux]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[ati]]></category> <category><![CDATA[catalyst]]></category> <category><![CDATA[fglrx]]></category> <category><![CDATA[gnome 3]]></category> <category><![CDATA[gnome-shell]]></category> <guid isPermaLink="false">http://tuxanddroid.de/?p=2021</guid> <description><![CDATA[Besitzt man eine ATI Grafikkarte, so ist man, insofern man eine Linuxdistribution verwendet ziemlich oft der gelackmeierte. Der ATI Catalyst (fglrx) Treiber macht gerne mal Probleme und wird meiner Ansicht nach von ATI beziehungsweise AMD nicht besonders gut gepflegt. Schon bevor Gnome 3 freigegeben wurde war klar, dass dies nicht dem proprietären Treiber von ATI [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Besitzt man eine ATI Grafikkarte, so ist man, insofern man eine Linuxdistribution verwendet ziemlich oft der gelackmeierte. Der <strong>ATI Catalyst (fglrx) Treiber</strong> macht gerne mal Probleme und wird meiner Ansicht nach von ATI beziehungsweise AMD nicht besonders gut gepflegt. Schon bevor <strong>Gnome 3</strong> freigegeben wurde war klar, dass dies nicht dem proprietären Treiber von ATI funktionieren würde. Anfangs klappte es mit dem Nvidia Treiber übrigens auch nicht. Das Problem wurde aber seitens Nvidia relativ zeitnah behoben. Beim ATI Catalyst Treiber blieben die Probleme bis zum 11.12 Release weitestgehend bestehen. Probleme gab es immer, nur äußerten sich diese je nach Version anders. Ganz problemfrei funktioniert Gnome 3 mit dem ATI Treiber unter Linux immer noch nicht aber es ist durchaus benutzbar. Ein paar kleine Anpassungen waren auch mit Catalyst 11.12 erforderlich. Diese werde ich kurz erläutern.</p><p>Die Probleme mit dem Catalyst Treiber und <strong>Gnome 3</strong> äußern sich darin, dass das Bild gerne mal flackert oder Gnome 3 generell langsam ist, wie zum Beispiel beim verschieben von Fenstern. Die &#8220;rainbow bar&#8221; wurde ja glücklicherweise schon vor etwas längerer Zeit behoben. Mit den opensource Treibern funktioniert Gnome 3 wunderbar, allerdings eignen diese sich auf Notebooks nicht so gut, da die Energiesparfunktionen nicht annähernd so gut sind wie beim proprietären Treiber.<br
/> Nach ziemlich langer Recherche habe ich dann die scheinbar entscheidende Änderung gefunden, die vorgenommen werden muss, wenn man Gnome 3 mit dem Catalyst Treiber verwenden will. Die Datei <strong>/etc/environment</strong> muss mit Root Rechten geöffnet werden. Ans Ende fügt man folgende Zeile:<br
/> <code>CLUTTER_PAINT=disable-clipped-redraws:disable-culling</code><br
/> Die Änderung muss gespeichert werden, danach startet man die Sitzung neu. Welche Nebenwirkungen diese Zeile hat, kann ich nicht beurteilen.<br
/> Schritt 2 ist die Aktivierung der rissfreien Darstellung im Catalyst Control Center. Das sorgte bei mir dafür, dass das Bild nicht mehr flackert, wenn man das Fenster wechselt. Jedoch muss ich das nach jedem Reboot wieder erneut machen. Im Catalyst Control Center steht zwar, dass die rissfreie Darstellung aktiviert ist, ich muss sie jedoch wieder deaktivieren und neu aktivieren, damit sie funktioniert.<br
/> Mit den beiden Anpassungen läuft Gnome 3 bei mir ziemlich gut. Jetzt muss ich nur noch schauen ob ich einen Weg finde, den letzten Schritt irgendwie zu automatisieren, dann bin ich vollends glücklich mit Gnome 3 und Catalyst! Die <strong>gnome-shell</strong> ist mit dem Catalyst Treiber nun ziemlich flüssig.<br
/> via: <a
href="http://askubuntu.com/questions/87252/ati-grlrx-catalyst-gnome-shell-problems">askubuntu.com</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tuxanddroid.de/linux/gnome-3-auch-mit-dem-ati-caltayst-treiber-nutzen/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>11</slash:comments> </item> <item><title>Gnome 3 Mockups – Wo soll’s hin gehen?</title><link>http://tuxanddroid.de/linux/gnome-3-mockups-wo-solls-hin-gehen?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=gnome-3-mockups-wo-solls-hin-gehen</link> <comments>http://tuxanddroid.de/linux/gnome-3-mockups-wo-solls-hin-gehen#comments</comments> <pubDate>Tue, 27 Dec 2011 19:49:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Florian</dc:creator> <category><![CDATA[ArchLinux]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[gnome 3]]></category> <guid isPermaLink="false">http://tuxanddroid.de/?p=1966</guid> <description><![CDATA[Ich bin gerade auf Ubuntubuzz auf einen sehr interessanten Artikel über die neuen GNOME 3 Mockups gestoßen. Die Diskussionen um GNOME 3 und Unity erhitzen ja schon etwas länger die Gemüter. Auch ich habe darüber schon kurz etwas geschrieben. Unity gefällt mir nach wie vor nicht. Anfangs gefiel mir GNOME 3 ebenfalls nicht, jetzt nutze [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade auf <a
href="http://www.ubuntubuzz.com/2011/12/gnome-3-core-application-mockups.html">Ubuntubuzz</a> auf einen sehr interessanten Artikel über die neuen GNOME 3 Mockups gestoßen. Die Diskussionen um GNOME 3 und Unity erhitzen ja schon etwas länger die Gemüter. Auch ich habe darüber schon kurz etwas <a
href="http://tuxanddroid.de/linux/ein-blick-auf-gnome-3" title="Ein Blick auf GNOME 3">geschrieben</a>. Unity gefällt mir nach wie vor nicht. Anfangs gefiel mir GNOME 3 ebenfalls nicht, jetzt nutze ich es auf dem Desktop voller Freude. Auf dem Notebook läuft leider noch XFCE, da der Catalyst Treiber von ATI noch nicht mit GNOME 3 klar kommt. Langsam wird es echt mal Zeit dafür&#8230; Aber egal, darum soll es hier nicht gehen. Die GNOME Entwickler haben einige Mockups der zentralen GNOME 3 Anwendungen veröffentlicht. Diese Bilder zeigen, wie Teile von Gnome3 in Zukunft aussehen <strong>könnten</strong>.</p><p>Ich picke mir mal exemplarisch einige wenige Bilder raus, da ich finde, dass auf allen Mockups eine klare Linie erkennbar ist, wo es mit Gnome3 hingehen soll. Vielleicht ist das auch gar nicht Gnome3, sondern das ganze wird als irgendwas anderes veröffentlicht. Aber auch das spielt jetzt erstmal keine Rolle.</p><h2>Gnome 3 Mockup: Web Anwendung</h2><p>Fangen wir mal mit einer der meist genutzten Sachen an: dem Browser. Das dürfte wohl zugleich auch einer der interessantesten Aspekte sein. Hier gibt es nämlich zwei verschiedene Mockups zu sehen. Zum Einen wäre da ein Überblick über Websseiten, zum Anderen ist da natürlich die Webseite selbst.</p><div
style="margin-left:150px"><div
id="attachment_1967" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a
href="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/12/web-overview.png"><img
src="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/12/web-overview-300x225.png" alt="Gnome 3 Mockup Browser" title="Gnome 3 Mockup Browser" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-1967" /></a><p
class="wp-caption-text">Favoriten Übersicht</p></div><br
/><div
id="attachment_1968" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a
href="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/12/web-webpage.png"><img
src="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/12/web-webpage-300x225.png" alt="Gnome 3 Mockup Browser" title="Gnome 3 Mockup Browser" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-1968" /></a><p
class="wp-caption-text">Webseiten Ansicht</p></div></div><p>Bei der Übersicht über die Favoriten lässt sich erkennen, dass die Schaltflächen für die einzelnen Websites schön groß sind. Das erinnert schon sehr an die Ansicht vom Opera Browser. Auch bei der normalen Browseransicht gibt es nicht mehr Buttons als nötig. Irgendwie fehlt dort die kompletten gewohnten Menüleisten.</p><h2>Gnome 3 Mockup: Mail Anwendung</h2><p>Auch das Mockup der Mail Anwendung sieht durchaus interessant aus. Das erinnert mich doch schon stark an die Google Mail App auf dem Android Tablet.</p><div
style="margin-left:150px"><a
href="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/12/mail-mockups.png"><img
src="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/12/mail-mockups-277x300.png" alt="Email Mockup" title="Email Mockup" width="277" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-1974" /></a></div><p>Links gibt es eine Liste mit Konversationen und rechts daneben befindet sich dann der Inhalt der Nachricht(en). Analog lässt sich das Ganze auf das Verfassen einer Nachricht übertragen. Auch hier lässt sich wieder sagen, dass die Anwendung sehr einfach und funktional gehalten ist. Man sieht eigentlich alles was man braucht direkt auf den ersten Blick. Um welche Software es sich dabei genau handelt kann ich allerdings nicht sagen. Die Chat Anwendung sieht jedenfalls sehr sehr ähnlich.</p><h2>Gnome 3 Mockup: Nautilus</h2><p>Zu guter letzt noch ein Bild von Nautilus.</p><div
style="margin-left:150px"><a
href="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/12/nautilus-photos-albums1.png"><img
src="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/12/nautilus-photos-albums1-300x225.png" alt="Nautilus Foto Ordner" title="Nautilus Foto Ordner" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-1976" /></a></div><p>Auf dem Bild ist ein Foto Ordner zu sehen, der im Dateimanager Nautilus angezeigt wird. Bei Dokumenten und Videos sieht das in etwa genau so aus. Auch bei Nautilus sieht die Darstellung wieder schlicht und elegant aus. Besonders viele Bedienfelder gibt es auch hier wiederrum nicht.</p><h2>Fazit zu den Gnome 3 Mockups</h2><p>Die Mockups der Gnome 3 Anwendungen sehen alle durchweg interessant aus. Wer sich noch mehr davon ansehen möchte sollte mal auf <a
href="https://live.gnome.org/Design/Apps/">live.gnome.org</a> vorbei schauen. Da gibt es noch wesentlich mehr. Was mich direkt gewundert hat war die Tatsache, dass sämtliche Anwendungen stets im Vollbild zu laufen scheinen. Die üblichen Menüleisten der Anwendungen sucht man ebenfalls vergebens. Ich habe mich gefragt was das soll. Bei näherer Betrachtung des Email Clients kam mir dann eine Idee. Diese weist sehr große Ähnlichkeiten zur Google Mail App auf meinem <a
href="http://tuxanddroid.de/android/testbericht-asus-eee-pad-transformer" title="Testbericht: Asus Eee Pad Transformer">Asus Eee Pad Transformer</a> auf. Für mich sieht es ziemlich klar so aus, dass GNOME 3 in Zukunft keine klassische Desktop-Umgebung mehr sein wird. Große Bedienflächen, sehr minimalistische Benutzeroberfläche und alle Anwendungen laufen scheinbar stets im Vollbild. Das alles sind Dinge, die an mobile Betriebssysteme wie Android oder iOS erinnern. Und eben diese werden über Touchscreens gesteuert. GNOME 3 macht auf mich den Eindruck als sollte es in Zukunft auch sehr gut über einen Touchscreen bedienbar sein. Mir scheint aber, dass dabei die Bedienbarkeit auf &#8220;normalen&#8221; Desktops oder Notebooks leiden könnte. Es wurde ja schon ständig über die Bedienkonzepte von Gnome 3 und Unity gemeckert. Hiermit treiben die Entwickler von Gnome 3 das Spiel noch etwas weiter. Ich weiß nicht ob Gnome 3 wirklich für Touchscreens optimiert werden soll aber ich spinne den Gedanken einfach mal weiter. Auf Smartphones würde so etwas wenig bis gar keinen Sinn machen. Die Oberfläche, die auf den Gnome 3 Mockups zu sehen ist, wirkt als wäre sie auf Tablets zugeschnitten. Bei Gnome 3 liegt es ja nahe, dass es in Verbindung mit einer Linux-Distribution benutzt wird. Das könnte bedeuten, dass wir bald (wann auch immer das sein mag) Tablets mit Linux zu Gesicht bekommen. Das wäre schon verdammt cool, da es damit eine weitere durchaus interessante Alternative zu Android und iOS geben würde. Aber wie gesagt, alles ein gesponnener Gedanke, der mir aber sehr gefällt. Beim Durchblättern der Mockups auf live.gnome.org ist mir jedenfalls aufgefallen, dass zu Beginn der meisten Artikel Screenshots von iOS oder WebOS geposted wurden.</p><p>Ich finde die Mockups von Gnome 3 sehr interessant und spannend. Ich bin mal gespannt wie es damit weiter geht. Was sagt ihr dazu? Findet ihr auch, dass das Ganze so aussieht, als sei es für Touchscreens konzipiert?</p><p>via: <a
href="http://www.ubuntubuzz.com/2011/12/gnome-3-core-application-mockups.html">ubuntubuzz.com</a>, <a
href="https://live.gnome.org/Design/Apps/">live.gnome.org</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tuxanddroid.de/linux/gnome-3-mockups-wo-solls-hin-gehen/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Virtualbox: Festplatte zu virtuellen Maschine hinzufügen</title><link>http://tuxanddroid.de/linux/virtualbox-festplatte-hinzufugen?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=virtualbox-festplatte-hinzufugen</link> <comments>http://tuxanddroid.de/linux/virtualbox-festplatte-hinzufugen#comments</comments> <pubDate>Sat, 26 Nov 2011 21:50:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Florian</dc:creator> <category><![CDATA[ArchLinux]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <guid isPermaLink="false">http://tuxanddroid.de/?p=1921</guid> <description><![CDATA[Es gibt Momente, da kommt man um eine virtuelle Maschine mit Windows nicht herum, da gewisse Software eben nur auf diesem Betriebssystem läuft. Ich hatte zwar schon einmal über den VMware Player gebloggt aber vor einiger Zeit bin ich auf die Virtualbox von Oracle umgestiegen. Die Bedienung ist ein ganzes Stück einfacher und es funktioniert [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Momente, da kommt man um eine virtuelle Maschine mit Windows nicht herum, da gewisse Software eben nur auf diesem Betriebssystem läuft. Ich hatte zwar schon einmal über den <a
href="http://tuxanddroid.de/linux/vmware-player-unter-archlinux">VMware Player gebloggt</a> aber vor einiger Zeit bin ich auf die Virtualbox von Oracle umgestiegen. Die Bedienung ist ein ganzes Stück einfacher und es funktioniert eigentlich alles out of the box. Da ich nicht so von Microsoft Windows begeistert bin habe ich mir anfangs gedacht, dass ich die VM mit Windows 7 ohnehin nicht oft benutzen würde. Also habe ich nur eine virtuelle Festplatte mit etwa 20GB Speicher angelegt. Nach einigen Windows Updates war der Platz nahe zu komplett belegt. Da es ohne größeren Aufwand wohl nicht möglich ist die Größe einer vorhandenen virtuellen Festplatte zu verändern schien es einfacher einfach eine zweite <strong>Festplatte zu der virtuellen Maschine hinzuzufügen</strong>. Wie das geht möchte ich hier kurz und knapp beschreiben.</p><p><a
href="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/11/oracle_vbox.png"><img
src="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/11/oracle_vbox-300x237.png" alt="" title="oracle_vbox" width="300" height="237" class="alignright size-medium wp-image-1923" /></a>Es ist im Prinzip wirklich einfach eine Festplatte zu einer virtuellen Maschine hinzuzufügen. Zunächst muss der <strong>Oracle VM VirtualBox Manager</strong> geöffnet werden. Dort wird Die VM ausgewählt, zu der eine Festplatte hinzugefügt werden soll. Diese muss natürlich vorher gestoppt werden. Im Fenster, das erscheint, nachdem auf ändern geklickt wurde, sind die erforderlichen Einstellungen unter dem Menüpunkt Massenspeicher zu finden. Neben dem SATA-Controller befindet sich ein Icon zum hinzufügen einer weiteren Festplatte. Im nachfolgendem Dialog kann entweder eine neue Festplatte erzeugt werden oder eine vorhandene virtuelle Festplatte ausgewählt werden. Ich benutze übrigens dynamisch wachsende virtuelle Festplatten. Nachdem die virtuelle Festplatte erzeugt wurde kann dann die Virtuelle Maschine auch wieder gestartet werden. Nach einem Blick in den Windows Explorer wird man feststellen, dass noch keine zweite Festplatte angezeigt wird. Wie bei einer echten Festplatte muss auch das virtuelle Pendant erst formatiert werden. Windows 7 hat dafür Tools integriert. Über die <strong>Datenträgerverwaltung</strong> kann die Festplatte dann mit dem &#8220;gewünschten&#8221; Dateisystem formatiert werden. Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, steht die zweite Festplatte in der virtuellen Maschine bereit.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tuxanddroid.de/linux/virtualbox-festplatte-hinzufugen/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>USB Live System erstellen – UNetbootin</title><link>http://tuxanddroid.de/linux/usb-live-system-erstellen-unetbootin?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=usb-live-system-erstellen-unetbootin</link> <comments>http://tuxanddroid.de/linux/usb-live-system-erstellen-unetbootin#comments</comments> <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 22:27:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Florian</dc:creator> <category><![CDATA[ArchLinux]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <guid isPermaLink="false">http://tuxanddroid.de/?p=1566</guid> <description><![CDATA[Live Systeme sind ja schon was tolles. Damit ist es möglich sich eine Linux Distribution anzusehen und auszuprobieren ohne Änderungen am System vornehmen zu müssen. Das ist besonders für Linux-Neulinge eine gute Möglichkeit einen Einstieg in die &#8220;Linux Welt&#8221; zu finden. Live Systeme eignen sich aber auch für Leute, die schon Erfahrung mit Linux haben. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Live Systeme sind ja schon was tolles. Damit ist es möglich sich eine Linux Distribution anzusehen und auszuprobieren ohne Änderungen am System vornehmen zu müssen. Das ist besonders für Linux-Neulinge eine gute Möglichkeit einen Einstieg in die &#8220;Linux Welt&#8221; zu finden. Live Systeme eignen sich aber auch für Leute, die schon Erfahrung mit Linux haben. Ich selbst benutze Live Systeme um mir verschiedene Distributionen anzusehen. Zugegeben, seit Unity und GNOME 3 schiele ich immer wieder zu Ubuntu rüber. Da ich mein ArchLinux aber so richtig mag, kommt es nicht in Frage auf Ubuntu umzusteigen. Da mich aber auch Geschehnisse abseits des Tellerrandes interessieren boote ich spätestens zu jedem neuen Release auch mal Ubuntu. Live Systeme auf einem USB Stick sind da besonderes geeignet, da sie mit recht wenig Aufwand erstellbar sind und auch das dauernde Brennen von CDs entfällt. Ein besonders nettes Tool um ein USB Live System zu erstellen ist <a
href="http://unetbootin.sourceforge.net/">UNetbootin</a>.</p><p><div
id="attachment_1627" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a
href="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/09/unetbootin-live-system-erstellen.png"><img
src="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/09/unetbootin-live-system-erstellen-300x222.png" alt="unetbootin-live-system-erstellen" title="unetbootin-live-system-erstellen" width="300" height="222" class="size-medium wp-image-1627" /></a><p
class="wp-caption-text">Benutzeroberfläche UNetbootin</p></div>UNetbootin ist OpenSource und es läuft auf Windows, Linux und Mac. Unter ArchLinux ist UNetbootin im AUR zu finden. Mit UNetbootin lassen sich eben solche Live Systeme komfortabel auf einem USB Stick einrichten. Es gibt mehrere Vorgehensweisen dazu. Zunächst sei aber angemerkt, dass UNetbootin eine Partition im FAT32 Dateisystem benötigt. Weiterhin wäre es noch ganz geschickt, diese als bootbar zu markieren. Das lässt sich mittels Tools wie GParted relativ einfach erledigen.<br
/> Hat man die Distribution seiner Wahl schon als ISO Image runtergeladen, kann das Abbild einfach in UNetbootin ausgwählt werden. Nachdem der Ort, auf dem das Live System eingerichtet werden soll, angegeben wurde erstellt UNetbootin das Live System. Alternativ ist UNetbootin auch in der Lage das ISO Abbild selber runterzuladen. Dafür gibt es schon eine große Anzahl von Voreinstellungen. Erstellt man ein Live System von Ubuntu, so gibt es die Möglichkeit das System persistent zu machen. Das bedeutet, dass Änderungen nach einem Reboot bestehen bleiben. Die entsprechende Option dazu nennt sich <em>&#8220;Space used to preserve files between reboots&#8221;</em>. Bisher funktioniert das nur mit einem Ubuntu Live System. Besonders nett ist so ein Live System auch für den Fall, dass man mal seinen RAM testen möchte. Ich weiß nicht wieso, aber jedes mal, wenn ich memtest86+ brauche, dann finde ich die CD davon nicht wieder. Da die Ubuntu Live Systeme memtest86+ beinhalten und ich grundsätzlich immer eins auf meinem USB Stick bei mir trage entfällt diese Problematik auch. Als ich memtest86+ vom Stick starten wollte begrüßte es mich mit folgender Fehlermeldung:</p><blockquote><p> cannot load a ramdisk with an old kernel image</p></blockquote><p>Ich war zunächst etwas ratlos und versuchte es erneut. Am Problem hat sich natürlich nichts geändert. Ich habe dann mal den entsprechenden Eintrag im Bootloader markiert und TAB gedrückt, was dazu führt, dass der Eintrag bearbeitet werden kann. Dabei fiel mir auf, dass an den Aufruf von memtest86+ noch <strong>initrd=/ubninit</strong> angehängt wurde. Das Laden eines initrd Images bei memtest86+ erschien mir seltsam, auch wenn ich nicht genau sagen kann warum. Nachdem ich dies entfernte funktionierte das Booten von memtest86+ problemlos. Das Problem wollte ich nur kurz erwähnt haben, da mir das bisher nur bei Live Systemen untergekommen ist, die mit UNetbootin erstellt wurden.<br
/> Ich persönlich finde, dass UNetbootin ein sehr interessantes Tool ist, da damit ziemlich komfortabel und schnell bootbare Live Systeme auf einem USB Stick einrichten lassen. Natürlich gibt es noch andere Wege dies zu tun aber mittlerweile bevorzuge ich wirklich UNetbootin dazu.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tuxanddroid.de/linux/usb-live-system-erstellen-unetbootin/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Netbook mit Ubuntu – ASUS Eee PC R011PX</title><link>http://tuxanddroid.de/linux/ubuntu/netbook-mit-ubuntu-asus-eee-pc-r011px?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=netbook-mit-ubuntu-asus-eee-pc-r011px</link> <comments>http://tuxanddroid.de/linux/ubuntu/netbook-mit-ubuntu-asus-eee-pc-r011px#comments</comments> <pubDate>Sun, 28 Aug 2011 14:24:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Florian</dc:creator> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[ASUS Eee PC R011PX]]></category> <category><![CDATA[Netbook mit Linux]]></category> <category><![CDATA[ubuntu]]></category> <guid isPermaLink="false">http://tuxanddroid.de/?p=1590</guid> <description><![CDATA[Ende Juli habe ich eine Pressemitteilung von ASUS erhalten, in der der ASUS Eee PC R011PX &#8211; ein Netbook mit Ubuntu &#8211; angekündigt wurde. Da es derzeit ja nicht unbedingt viele Netbooks mit Ubuntu auf dem Markt gibt habe ich mal angefragt ob ich nicht einen ASUS Eee PC R011PX zum Testen bekommen könnte. Das [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.amazon.de/gp/product/B005C2XRFG/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=tux07eee-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B005C2XRFG"><img
src="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/08/ASUS-Eee-PC-R011PX-netbook-mit-linux1-300x232.jpg" alt="ASUS-Eee-PC-R011PX-netbook-mit-linux" title="ASUS-Eee-PC-R011PX-netbook-mit-linux" width="300" height="232" class="alignright size-medium wp-image-1609" /></a>Ende Juli habe ich eine Pressemitteilung von ASUS erhalten, in der der ASUS Eee PC R011PX &#8211; ein <a
href="http://tuxanddroid.de/linux/netbook-mit-ubuntu-asus-eee-pc-r011px">Netbook mit Ubuntu</a> &#8211; angekündigt wurde. Da es derzeit ja nicht unbedingt viele <strong>Netbooks mit Ubuntu</strong> auf dem Markt gibt habe ich mal angefragt ob ich nicht einen <strong>ASUS Eee PC R011PX</strong> zum Testen bekommen könnte. Das war kein Problem und etwas später erhielt ich das Netbook. Das Testgerät durfte ich für etwa zwei Wochen behalten. Das war genug Zeit um mir einen fundierten Eindruck über dieses Netbook mit Ubuntu zu machen. An dieser Stelle mag ich dann gleich anmerken, dass dieser Beitrag meine subjektive Meinung zum <a
href="http://tuxanddroid.de/tag/asus-eee-pc-r011px">ASUS Eee PC R011PX</a> schildert und von absolut niemandem beeinflusst wurde.</p><h1>Technische Details des Netbook mit Ubuntu</h1><p>Bevor es mit meinen Eindrücken zum ASUS Eee PC R011PX losgeht, möchte ich erst mal die technischen Details des Netbooks vorstellen. Das Netbook besitzt einen <strong>matten</strong> 10,1 Zoll großen Bildschirm. Die native Auflösung des Bildschirms liegt bei 1024&#215;600 Pixeln. Als CPU kommt ein Intel Atom N455 Single Core Prozessor, der auf 1,66GHz getaktet ist zum Einsatz. Der Systemmonitor hat mir allerdings zwei Kerne angezeigt, das kann aber möglicherweise auch an der Hyperthreading Technologie von Intel liegen. Diese Feinheit habe ich mir aber nicht näher angeschaut. Weiterhin ist der ASUS Eee PC R011PX mit 2GB DDR3 RAM ausgestattet. Der Intel GMA 3150 Grafikchip rundet das Bild ab. Mit 3 USB 2.0 Ports, einem VGA Ausgang, Audio Ein-/Ausgang und einem Card Reader sind genügend Schnittstellen vorhanden. Der eingebaute WLAN Chip unterstützt bereits den 802.11n-Standard. Die Kapazität der Festplatte beträgt 320GB. Der mitgelieferte 3 Zellen Lithium-Ionen Akku soll für 4 Stunden Akkulaufzeit sorgen. Das Gerät wiegt etwa 1250 Gramm. Ich habe dieses Netbook mit Ubuntu in schwarz bekommen, laut Asus ist es aber auch in weiß verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung von ASUS für dieses Gerät liegt bei 199€. Das ist ein durchaus erschwinglicher Preis und daher auch ein Grund mir dieses Netbook mit Ubuntu mal genauer anzusehen.</p><h1>Das Netbook mit Ubuntu im Test: Betriebssystem</h1><p><a
href="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/08/unity_gui.png"><img
src="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/08/unity_gui-300x168.png" alt="unity_gui" title="unity_gui" width="300" height="168" class="alignleft size-medium wp-image-1613" /></a>Der ASUS Eee PC R011PX wird standardmäßig mit Ubuntu 10.10 (Maverick Merkaat) ausgeliefert. Da das Netbook keine besonders exotische Hardware besitzt und es sich bei Maverick Meerkat nicht um ein Long Term Service (LTS) handelt, kann ich nicht wirklich verstehen, warum das Netbook nicht mit einer aktuelleren Version von Ubuntu ausgestattet wird. Ich habe meine Tests daher mit einem Live System von Ubuntu 11.04 (Natty Narwhal) durchgeführt. Prinzipiell ist der Unterschied zwischen einzelnen Ubuntu Versionen ja nicht gerade groß aber mit der Einführung von <a
href="http://wiki.ubuntuusers.de/Unity" rel="nofollow">Unity</a> wurde das Bedienkonzept des Ubuntu Desktops doch etwas auf den Kopf gestellt. Insbesondere den Netbooks kommt Unity sehr entgegen. Ich empfand die Oberfläche von Natty Narwhal mit Unity jedenfalls auf dem <u>ASUS ASUS Eee PC R011PX</u> deutlich angenehmer als die von Marverick Merkaat. Das ist allerdings Geschmackssache und wird an vielen Stellen kontrovers diskutiert. Ich mag das daher an dieser Stelle nicht weiter ausführen, da dies den Rahmen meines Berichtes über dieses Netbook mit Ubuntu sprengen würde.<br
/> Positiv ist mir jedoch aufgefallen, dass es sich bei dem System wirklich um ein standardmäßiges Ubuntu handelt. Es ist keine unnötige Software installiert. Aufgrund der nicht exotischen Hardware läuft das System &#8220;out of the box&#8221;. Also: Akku aufladen, aufklappen, anschalten und Spaß mit dem Netbook haben.</p><h1>Das Netbook mit Ubuntu im Test: Verarbeitung und Optik</h1><p><a
href="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/08/DSCF1200.jpg"><img
src="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/08/DSCF1200-300x222.jpg" alt="ASUS-EEE-PC-R011PX-netbook-mit-ubuntu" title="ASUS-EEE-PC-R011PX-netbook-mit-ubuntu" width="300" height="222" class="alignright size-medium wp-image-1615" /></a>Der ASUS Eee PC R011PX in schwarz sieht wirklich super aus. Durch die strukturierte Oberfläche des Deckels entsteht ein ziemlich hochwertiger Eindruck. Auf dem Deckel befindet sich neben der Strukturierung nur der übliche ASUS Schriftzug. Dieser optische Eindruck wird beim Anfassen bestätigt. Das Netbook wirkt wirklich sehr robust und super verarbeitet. Das gleiche gilt für die Scharniere. Beim Öffnen oder schließen knarrt nichts. Im aufgeklappten Zustand ist das Netbook auch ziemlich stabil. Es wackelt nichts. Die Unterseite des ASUS Eee PC R011PX vervollständigt diesen Eindruck. Alles in Einem wirkt das Netbook sehr robust und stabil. Ich könnte mir vorstellen, dass es ziemlich widerstandsfähig gegenüber Kratzern ist.<br
/> Ein Punkt bei Netbooks, an dem sich die Geister gerne scheiden, sind die Tastaturen. Anfangs habe ich etwas geflucht, weil ich mit der Tastatur nicht zurecht kam. Nach einer kurzen Gewöhnungsphase war das aber überhaupt kein Problem mehr. Der Abstand zwischen den Tasten und die Tastengröße sind akzeptabel, man kann gut darauf schreiben. Der Druckpunkt der Tastatur hat mir sehr gut gefallen. Das ging schon in Richtung Notebook-Tastatur, war aber doch irgendwie anders. Die Multimedia Tasten funktionieren bei diesem <u>Netbook mit Ubuntu</u> ohne weitere Konfiguration. Das hat mich etwas überrascht, denn ich hatte da mit meiner Tastatur vor einiger Zeit etwas Ärger. Aber Linux entwickelt sich eben weiter. Interessant finde ich den Ansatz, der bezüglich des Zahlenblocks gewählt wurde. Auf einer Netbook Tastatur ist dafür natürlich kein Platz. Über die Funktionstaste lässt sich eine Art Ziffernblock im rechten Bereich der Tastatur erreichen. Weitere Bilder des Gerätes sind in meiner <a
href="https://picasaweb.google.com/105115127920935336159/ASUSEeePCR011PX?authkey=Gv1sRgCKK37_DjoK-pnQE">Picasa Gallerie</a> zu finden.</p><h1>Wie schlägt sich das Display des ASUS Eee PC R011PX ?</h1><p>Wie bereits im ersten Abschnitt erläutert, ist das Netbook mit einem 10,1 Zoll großen/kleinen Bildschirm ausgestattet. Das ist nicht sonderlich groß, sonst wäre es ja auch kein Netbook mehr. Die Auflösung von 1024×600 Pixeln geht jedenfalls in Ordnung, denn es lässt sich immer alles gut ablesen. Auch draußen ist es bei Sonneneinstrahlung kein Problem das Display abzulesen. Das Display ist matt und die Helligkeit ist ausreichend. Mit dem matten Display kann dieses Netbook mit Ubuntu auf jeden Fall punkten, denn die Farbdarstellung ist ebenfalls super.<br
/> Die eingebaute Webcam ist ganz akzeptabel. Für Videokonferenzen ist sie auf jeden Fall geeignet. Kinofilme kann man damit aber sicher nicht drehen, das ist ja auch nicht Sinn und Zweck. Die Webcam hat ebenfalls sofort ohne weitere Konfiguration funktioniert.</p><h1>Das Netbook mit Ubuntu im Test: Die Performance</h1><p>Zu guter letzt folgen noch ein paar Worte zur allgemeinen Leistung des ASUS Eee PC R011PX. Der 1,6Ghz Prozessor, der Intel GMA 3150 Grafikchip und die 2GB Arbeitsspeicher stellen dem Netbook mit Ubuntu mehr als genug Leistung für den Alltag bereit. Anwendungen aus dem Internet- und Officebereich sind mit diesem Netbook mit Ubuntu problemlos betreibbar. In diesem Zusammenhang habe ich auch mal die Multimedia-Qualitäten des ASUS Eee PC R011PX kurz unter die Lupe genommen. Die Qualität der Lautsprecher ist in Ordnung, auch wenn sie etwas lauter sein könnten. Da man mit einem Netbook in den seltensten Fällen die Wohnung beschallen möchte, reicht die Lautstärke aber aus. Das Abspielen von Videos stellte den ASUS Eee PC R011PX auch vor keinerlei Probleme. Sogar 1080p HD Videos von YouTube liefen auf diesem Netbook mit Ubuntu ohne ruckeln. Da sowohl ein VGA- als auch ein Audioausgang vorhanden ist, lässt sich das Netbook auch problemlos für die Vorführung von Präsentationen oder Filmen verwenden.</p><h2>Das Netbook mit Ubuntu im Alltag (mein Fazit)</h2><p><a
href="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/08/DSCF1206.jpg"><img
src="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/08/DSCF1206-300x257.jpg" alt="ASUS-EEE-PC-R011PX-netbook-mit-ubuntu" title="ASUS-EEE-PC-R011PX-netbook-mit-ubuntu" width="300" height="257" class="alignright size-medium wp-image-1616" /></a>Wie eingangs erwähnt, habe ich mich ziemlich gefreut, als ich die Ankündigung eines Netbooks mit Ubuntu von ASUS gelesen habe. An sich konnte mich der ASUS Eee PC R011PX durchweg überzeugen. Ich muss zugeben, dass ich mich anfangs mit dem Netbook etwas schwer getan habe, es ist alles eine Sache der Gewöhnung. Ich persönlich würde mir jedoch kein Netbook kaufen, da diese Geräte mir einfach zu klein sind um vernünftig damit arbeiten zu können. Ich möchte jetzt hier keine Grundsatzdiskussion starten, was Vor- und Nachteile von Tablets, Notebooks und Netbooks betrifft. Wer ein Netbook sucht ist mit dem ASUS Eee PC R011PX wirklich sehr gut beraten. Da Ubuntu wirklich sehr intuitiv zu bedienen ist, ist dieses Netbook mit Ubuntu auch für Benutzer die keine Erfahrung mit Linux haben zu empfehlen. Mit einer aktuellen Version von Ubuntu ist das ganze dann noch etwas interessanter.<br
/> Der fast interessanteste Aspekt bei Netbooks ist die lange Akkulaufzeit. Hier enttäuscht das ASUS Eee PC R011PX aber ein wenig. Andere Netbooks von ASUS weisen mit bis zu 10 Stunden eine deutlich längere Laufzeit auf. Dies ist aber dem kleineren Akku im ASUS Eee PC R011PX zuzuschreiben. Alles in Einem ist das ASUS Eee PC R011PX ein wirklich interessantes Gerät, besonders da es mit Ubuntu ausgeliefert wird, was sich auch im Preis bemerkbar macht. Erhältlich ist das Netbook mit Ubuntu beispielsweise bei <a
href="http://www.amazon.de/gp/product/B005C2XRFG/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=tux07eee-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B005C2XRFG">Amazon (Partnerlink)</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tuxanddroid.de/linux/ubuntu/netbook-mit-ubuntu-asus-eee-pc-r011px/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Keine Wiedergabe via Gstreamer</title><link>http://tuxanddroid.de/linux/keine-wiedergabe-via-gstreamer?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=keine-wiedergabe-via-gstreamer</link> <comments>http://tuxanddroid.de/linux/keine-wiedergabe-via-gstreamer#comments</comments> <pubDate>Sat, 13 Aug 2011 15:36:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Florian</dc:creator> <category><![CDATA[ArchLinux]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[clementine]]></category> <category><![CDATA[gstreamer]]></category> <category><![CDATA[keine wiedergabe]]></category> <guid isPermaLink="false">http://tuxanddroid.de/?p=1574</guid> <description><![CDATA[Ich habe heute mein System das erste mal für diesen Monat aktualisiert. Normalerweise führe ich die Systemupdates regelmäßiger durch. Der übliche Blick über die zu aktualisierenden Pakete offenbarte nichts ungewöhnliches, also habe ich alle Updates installieren lassen. Da auch der Kernel ein Update erhalten hat, habe ich mal einen Neustart des Systems durchgeführt. Nach dem [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute mein System das erste mal für diesen Monat aktualisiert. Normalerweise führe ich die Systemupdates regelmäßiger durch. Der übliche Blick über die zu aktualisierenden Pakete offenbarte nichts ungewöhnliches, also habe ich alle Updates installieren lassen. Da auch der Kernel ein Update erhalten hat, habe ich mal einen Neustart des Systems durchgeführt. Nach dem Neustart war jedoch <a
href="http://tuxanddroid.de/linux/clementine-music-player">Clemetine</a>, mein Musikplayer, stumm. Clementine gab nur eine Meldung zurück, dass ich prüfen solle ob alle Plugins für MP3 und OGG installiert sind.</p><blockquote><p> GStreamer could not create the element: uridecodebin. Please make sure that you have installed all necessary GStreamer plugins (e.g. OGG and MP3)</p></blockquote><p>Das habe ich natürlich sofort geprüft. Es war alles korrekt installiert. Wo liegt nun der Fehler? Um entweder Clementine oder Gstreamer als schuldigen festzustellen habe ich mit Totem einen weiteren Player installiert, der Gstreamer zur Audio Ausgabe benutzt. Ich war ein Stück weit erleichtert, als dort eine ähnliche Fehlermeldung erschien. Hinweise auf einen Fehler in Gstreamer sollten ja prinzipiell leichter im Internet zu finden sein als ein Fehler bei Clementine. Ich habe aber trotz ausführlicher Suche keine passenden Tipps gefunden.<br
/> Ich habe also kurzerhand, ohne Hoffnung auf Erfolg, geschaut was sich alles so im <strong>.gstreamer-0.10 Ordner</strong> in meinem Homeverzeichnis befindet. Dort befand sich nur eine Datei names <strong>registry.x86_64.bin</strong>. Die habe ich also umbenannt, Clementine neu gestartet und siehe da: Alle Programme, die Gstreamer zur Audio Ausgabe verwenden funktionieren wieder. So soll es sein! Vielleicht hilft diese kurze Beschreibung ja jemandem.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tuxanddroid.de/linux/keine-wiedergabe-via-gstreamer/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Picapy: Ein kleines Tool zum Verwalten von Picasa unter Linux</title><link>http://tuxanddroid.de/linux/picapy-ein-kleines-tool-zum-verwalten-von-picasa-unter-linux?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=picapy-ein-kleines-tool-zum-verwalten-von-picasa-unter-linux</link> <comments>http://tuxanddroid.de/linux/picapy-ein-kleines-tool-zum-verwalten-von-picasa-unter-linux#comments</comments> <pubDate>Mon, 23 May 2011 11:58:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Florian</dc:creator> <category><![CDATA[ArchLinux]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[bilder hochladen]]></category> <category><![CDATA[gallerie]]></category> <category><![CDATA[linux]]></category> <category><![CDATA[manager]]></category> <category><![CDATA[picapy]]></category> <category><![CDATA[picasa]]></category> <category><![CDATA[upload]]></category> <guid isPermaLink="false">http://tuxanddroid.de/?p=1397</guid> <description><![CDATA[Die Picasa Software von Google macht unter Linux gerne mal Probleme. Das ist zumindest bei ArchLinux der Fall. Da es ziemlich mühsam ist über das Webinterface eine größere Anzahl von Bildern hochzuladen wäre eine alternative, möglichst mit GUI, wünschenswert. Ich hatte die Suche schon fast aufgegeben als ich im AUR doch noch über ein passendes [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/05/picapy.png"><img
src="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/05/picapy-300x235.png" alt="" title="picapy" width="300" height="235" class="alignleft size-medium wp-image-1401" /></a>Die <strong>Picasa</strong> Software von Google macht unter <strong>Linux</strong> gerne mal Probleme. Das ist zumindest bei ArchLinux der Fall. Da es ziemlich mühsam ist über das Webinterface eine größere Anzahl von Bildern hochzuladen wäre eine alternative, möglichst mit GUI, wünschenswert. Ich hatte die Suche schon fast aufgegeben als ich im AUR doch noch über ein passendes Tool gestolpert bin: <a
href="http://code.google.com/p/picapy/"><strong>Picapy</strong></a>. Dabei handelt es sich nicht um ein Pokemon oder sowas, sondern um ein kleines Programm, das in Python programmiert ist. Zugegeben, der Funktionsumfang von picapy ist ziemlich eingeschränkt und besonders nutzerfreundlich ist picapy auch nicht. Dennoch, es macht das, was es machen soll.</p><p>Zu den Funktionalitäten von Picapy gehören das Erstellen und Löschen von Alben sowie das Hochladen und Entfernen von Bildern. Beim Upload können beliebig viele Bilder von der Festplatte gewählt werden. Es ist allerdings nur möglich in ein Album zur gleichen Zeit hochzuladen. Wenn man parallel Bilder in ein anderes Album stellen möchte, muss eine zweite Instanz von Picapy geöffnet werden. Des Weiteren lässt sich nur ein Benutzerkonto einrichten. Falls man also Bilder im Namen eines anderen hochladen möchte muss das eigene Konto &#8220;entfernt&#8221; werden.<br
/> Benutzer, die Picapy zum ersten Mal verwenden werden recht häufig den Eindruck haben, dass das Tool sich aufgehängt hat. Möchte man sich den Inhalt eines Bilderalbums ansehen so friert Picapy erst einmal ein bis alle Bilder geladen wurden. Das kann je nach Größe des Albums schon mal ein paar Minuten dauern. Das selbe Phänomen tritt häufig beim Entfernen von Alben auf. Ansonsten gibt es über das Tool nicht viel zu meckern. Mir gefällt Picapy wunderbar um mal ein paar Alben auf Picasa zu erstellen, denn es besitzt keine unnötigen Features, die einen ablenken.<br
/> Unter ArchLinux findet man Picapy im AUR. Für Ubuntu von 10.04 bis 11.04 gibt es ein Repo.<br
/> <code><br
/> sudo add-apt-repository ppa:atareao/atareao<br
/> sudo apt-get update<br
/> sudo apt-get install picapy<br
/> </code></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tuxanddroid.de/linux/picapy-ein-kleines-tool-zum-verwalten-von-picasa-unter-linux/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Spontane System Freezes bei WLAN Nutzung im Akkubetrieb</title><link>http://tuxanddroid.de/linux/spontane-system-freezes-bei-wlan-nutzung-im-akkubetrieb?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=spontane-system-freezes-bei-wlan-nutzung-im-akkubetrieb</link> <comments>http://tuxanddroid.de/linux/spontane-system-freezes-bei-wlan-nutzung-im-akkubetrieb#comments</comments> <pubDate>Sat, 07 May 2011 15:59:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Florian</dc:creator> <category><![CDATA[ArchLinux]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[akku]]></category> <category><![CDATA[broadcom]]></category> <category><![CDATA[einfrieren]]></category> <category><![CDATA[freeze]]></category> <category><![CDATA[friert ein]]></category> <category><![CDATA[linux]]></category> <category><![CDATA[pm-utils]]></category> <category><![CDATA[power]]></category> <category><![CDATA[random]]></category> <category><![CDATA[wlan]]></category> <category><![CDATA[zufällig]]></category> <guid isPermaLink="false">http://tuxanddroid.de/?p=1364</guid> <description><![CDATA[Derzeit sind ziemlich viele Linux Benutzer von einem ziemlich unangenehmen Problem geplagt: Ihre Systeme frieren in unregelmäßigen Abständen einfach ein. Das Betriebssystem friert überwiegend ein, wenn das WLAN benutzt wird und das Notebook sich im Akkubetrieb befindet. Scheinbar betrifft dieses Problem überwiegend Laptops, die mit Wireless Chips von Broadcom ausgestattet sind. Des Weiteren scheint das [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit sind ziemlich viele Linux Benutzer von einem ziemlich unangenehmen Problem geplagt: Ihre Systeme frieren in unregelmäßigen Abständen einfach ein. Das Betriebssystem friert überwiegend ein, wenn das WLAN benutzt wird und das Notebook sich im Akkubetrieb befindet. Scheinbar betrifft dieses Problem überwiegend Laptops, die mit Wireless Chips von <strong>Broadcom</strong> ausgestattet sind. Des Weiteren scheint das Problem unabhängig von der verwendeten Distribution zu sein.</p><p>Ich war selbst auch plötzlich von diesem Verhalten betroffen. Anfangs hatte ich natürlich keine richtige Idee, wo ich bei der Fehlersuche ansetzen sollte, da sich in keinem Logfile irgendwas aufschlussreiches finden ließ. Zunächst standen daher die üblichen Tests für RAM, CPU und Festplatte (Badblock Tests sind ein Spaß&#8230;) auf dem Plan. Diese verliefen natürlich ohne Ergebnis. Je öfter mein Notebook sich dazu entschied einfach mal einzufrieren, desto genauer wurde auch das Verhaltensmuster, das mir auffiel. Die Freezes passierten zu einem scheinbar zufälligem Zeitpunkt und waren nicht exakt reproduzierbar. Weiterhin fiel mir auf, dass mein Laptop nur eingefroren ist, wenn eine WLAN Verbindung bestand. Starker Datenverkehr hat die Häufigkeit des Auftretens stark erhöht. So weit war also schon mal klar, dass mein Problem beim Wireless LAN liegen muss. Einiges deutete auf ein Problem mit einem neuen staging Treiber im Kernel hin. Da es sich bei dem WLAN Chip, der in meinem Dell Studio 1558 verbaut ist, aber um die Variante <strong>BCM4312</strong> handelt, war das irrelevant, da der neue Treiber von Broadcom (<strong>brcm80211</strong>) diesen Chip nicht unterstützt. Die Ratlosigkeit ging also vorerst weiter bis ich dann von einem netten Menschen im <a
href="https://bbs.archlinux.org/viewtopic.php?pid=921123">ArchLinux Forum</a> den Hinweis bekam, dass bei ihm das Problem nur auftritt, wenn das Notebook sich im Akkubetrieb befindet. Mit den nun verfügbaren Informationen konnte ich dann schon etwas mehr anfangen. Ich habe dann mal schnell die Suchmaschine meines Vertrauens damit gefüttert und bin auf zwei brauchbare Lösungsansätze gestoßen, die ich hier auch erwähnen will.<br
/> Vielen Benutzern hat es geholfen, das Power Management für das WLAN zu deaktivieren. Das kann man flott im Terminal mit dem Befehl<br
/> <code><br
/> sudo iwconfig wlan0 power off<br
/> </code><br
/> erledigen. Zum Aktivieren ersetzt man das <i>off</i> einfach durch <i>on</i>. Höchstwahrscheinlich muss auch noch der Name des Interfaces angepasst werden. Mittels <b>iwconfig</b> kann man die verfügbaren Netzwerkschnittstellen auflisten. Mir hat das allerdings nicht geholfen. Damit wären wir auch schon bei Lösungsansatz Nummer zwei. Ein Downgrade der Power Management Utilities (<strong>pm-utils</strong>) soll Abhilfe schaffen. Da ich für ArchLinux kein fertiges Paket gefunden habe, hieß es also: PKGBUILD zusammenschustern, denn schließlich soll die Spielerei ja nicht an der Paketverwaltung vorbei laufen. Ich habe mich mit dem Thema PKGBUILD nicht besonders intensiv beschäftigt, da es für die meisten Programme ja schon welche gibt. <a
href="http://db.tt/Mq9ptjF">Dieses Paket</a> sollte wenigstens auf <strong>ArchLinux 64 Bit</strong> funktionieren, wenn überhaupt. Ich übernehme dafür keine Garantie. Falls das Paket also nicht funktionieren sollte, ladet den Quellcode von der <a
href="http://pm-utils.freedesktop.org/wiki/">Projektseite</a> runter und kompiliert es selbst. Es ist vielleicht eine gute Idee dieses Paket für Updates von pacman ignorieren zu lassen. Für die Ubuntu Natty Nutzer unter euch: Dort soll wohl die Version der pm-utils funktionieren, die mit Lucid ausgeliefert wird. Den Download findet ihr <a
href="http://packages.ubuntu.com/lucid/pm-utils">hier</a>.<br
/> Seit dem Downgrade der pm-utils ist nun gut eine Woche vergangen. Seitdem läuft mein Notebook auch wieder stabil und ohne einzufrieren. Falls ihr also auch von dem Problem betroffen seid, probiert es ruhig einmal aus. Die aktuelle Version des Pakets lässt sich ja schnell wiederherstellen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tuxanddroid.de/linux/spontane-system-freezes-bei-wlan-nutzung-im-akkubetrieb/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Pinguin Smiley Theme für Pidgin</title><link>http://tuxanddroid.de/linux/pinguin-smiley-theme-fur-pidgin?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=pinguin-smiley-theme-fur-pidgin</link> <comments>http://tuxanddroid.de/linux/pinguin-smiley-theme-fur-pidgin#comments</comments> <pubDate>Sat, 23 Apr 2011 09:46:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Florian</dc:creator> <category><![CDATA[ArchLinux]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[pack]]></category> <category><![CDATA[penguin smiley]]></category> <category><![CDATA[pidgin]]></category> <category><![CDATA[pinguin smiley]]></category> <category><![CDATA[theme]]></category> <guid isPermaLink="false">http://tuxanddroid.de/?p=1344</guid> <description><![CDATA[Mir kommt ja kein anderer Instant Messenger mehr auf den Rechner als Pidgin. Warum? Das ist recht einfach zu beantworten. Pidgin ist für sehr viele Betriebssysteme erhältlich. Für die meisten Linux Distributionen gibt es sogar schon die passenden Pakete. Falls ich dann doch mal an einem Windows Rechner bin, gibt es auch noch eine Portable [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/04/penguin_smiley_theme1.png"><img
src="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/04/penguin_smiley_theme1-300x240.png" alt="Penguin Smiley Theme" title="Penguin Smiley Theme" width="300" height="240" class="alignleft size-medium wp-image-1348" /></a>Mir kommt ja kein anderer Instant Messenger mehr auf den Rechner als Pidgin. Warum? Das ist recht einfach zu beantworten. Pidgin ist für sehr viele Betriebssysteme erhältlich. Für die meisten Linux Distributionen gibt es sogar schon die passenden Pakete. Falls ich dann doch mal an einem Windows Rechner bin, gibt es auch noch eine Portable Version. Diese kopiert man einfach auf den USB Stick und man kann Pidgin dann von dort aus starten. Das ist ziemlich praktisch. Weitere Gründe für Pidgin habe ich bereits vor einiger Zeit im Artikel <a
href="http://tuxanddroid.de/linux/pidgin-ein-alternativer-im-client-und-warum-ich-ihn-benutze">Pidgin &#8211; Ein alternativer IM Client und warum ich ihn benutze</a> erwähnt. Dort habe ich auch schon ein paar nette Erweiterungen vorgestellt.<br
clear="all"/></p><p>In diesem Beitrag möchte ich euch allerdings ein cooles Smiley Theme für den Messenger zeigen. Vor ein paar Tagen hat mir ein Freund das <strong>Penguin Smiley Theme</strong> für Pidgin geschickt. Allerdings funktionieren die Download Links auf <a
href="http://gnome-look.org/content/show.php/Pidgin+Penguins+Smileys?content=62566">gnome-look.org</a> nicht mehr. Da das Smiley Theme unter der GPL Lizenz steht, habe ich es mal in meine <a
href="http://db.tt/Yat97nN">Dropbox gepackt</a>. Danke daher an den Ersteller <b>largo3</b>.<br
/> Wie der Name schon andeutet, handelt es sich dabei um Pinguin Smileys. Diese sind animiert aber es hält sich noch in Grenzen. Mir gefällt das Smiley Pack ziemlich gut. Um das Smiley Theme für Pidgin verfügbar zu machen, muss das Archiv erst einmal entpackt werden. Je nach Betriebssystem muss der Ordner dann entweder nach <b>$HOME/.purple/smileys</b> kopieren. Falls ihr Windows benutzt, so findet ihr das entsprechende Verzeichnis <a
href="http://developer.pidgin.im/wiki/Using%20Pidgin#Whereismy.purpledirectory">an dieser Stelle</a>. Das Verzeichnis unter Windows hängt noch von der verwendeten Version ab.<br
/> Natürlich können nur diejenigen die Smileys so sehen, die das Paket auch installiert haben. Die Keycodes für die Smileys sind teilweise leider auf polnisch(?). Ich werde mich demnächst aber mal dran setzen und diese anpassen. Ihr werdet darüber natürlich informiert.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tuxanddroid.de/linux/pinguin-smiley-theme-fur-pidgin/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Das Leben in/mit der Cloud</title><link>http://tuxanddroid.de/android/das-leben-inmit-der-cloud?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=das-leben-inmit-der-cloud</link> <comments>http://tuxanddroid.de/android/das-leben-inmit-der-cloud#comments</comments> <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 15:16:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Florian</dc:creator> <category><![CDATA[Android]]></category> <category><![CDATA[ArchLinux]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <guid isPermaLink="false">http://tuxanddroid.de/?p=1212</guid> <description><![CDATA[Mit &#8220;Amazon Cloud Drive&#8221; ging in den letzten Tagen ein weiterer Cloud Service an den Start. Eigentlich ist es ganz passend, sich zu diesem Anlass mal ein paar Gedanken zum Thema Cloud zu machen. Cloud Computing war ja auch der Themenschwerpunkt der CeBit 2011, zu der ich leider nicht kommen konnte. Mittlerweile gibt es ja [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Amazon Cloud Drive&#8221; ging in den letzten Tagen ein weiterer Cloud Service an den Start. Eigentlich ist es ganz passend, sich zu diesem Anlass mal ein paar Gedanken zum Thema Cloud zu machen. Cloud Computing war ja auch der Themenschwerpunkt der CeBit 2011, zu der ich leider nicht kommen konnte. Mittlerweile gibt es ja für sehr viele Anwendungsbereiche Cloud basierte Dienste. Im Weiteren werde ich einige Cloud Dienste vorstellen, die ich selbst benutze. Abschließend werde ich auch noch ein paar Worte über Chancen und Risiken der Cloud verlieren.</p><p><b><font
size="3">Dropbox</font></b><br
/> <a
href="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/03/dropbox_client.png"><img
src="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/03/dropbox_client-300x238.png" alt="Dropbox Client" title="Dropbox Client" width="300" height="238" class="alignleft size-medium wp-image-1214" /></a>Mit der Cloud wird es ziemlich einfach Daten, über verschiedene Geräte hinweg, zu synchronisieren.<br
/> Dropbox dürfte den meisten sowieso schon bekannt sein. Dabei handelt es sich im einen Service, der Online Speicher anbietet. Am Anfang sind das 2GB kostenloser Speicher. Dieser lässt sich auf ca. 18GB erweitern. Grundsätzlich werden zum erweitern des kostenlosen Speichers Referral Links benutzt. Mit diesem Link ladet ihr eine andere Person dazu ein, Dropbox zu nutzen. Diese eingeladene Person erhält dann ebenfalls 2GB kostenlosen Speicherplatz und weil euer Referral Link benutzt wurde erhaltet ihr beide noch einmal 250MB dazu. Zusätzlich gibt es noch verschiedene <a
href="https://www.dropbox.com/free">Aktionen</a> oder spezielle &#8220;Events&#8221; bei denen der kostenlose Speicherplatz erweitert werden kann. An dieser Stelle noch ein kleiner Tipp für die Studenten unter uns: Wenn ihr <a
href="https://www.dropbox.com/edu">auf dieser Seite</a> eure Uni Mail Adresse angebt, wird der Speicher, den ihr durch Referrer erhaltet verdoppelt. Das geschieht auch nachträglich. Meine Dropbox ist derzeit etwa 4GB groß. Das reicht mir vollkommen aus. Wem der freie Speicher nicht reicht, der kann gegen Geld seine Dropbox auf 50GB oder 100GB erweitern. Kostenpunkt: 99$ beziehungsweise 199$ pro Jahr.<br
/> Die große Stärke von Dropbox ist die Verfügbarkeit auf eigentlich allen gängigen Betriebssystemen. Für mich sind da Android und Linux am relevantesten. Aber auch Windows, Mac OS X, iOS und Blackberry werden unterstützt. Für die genannten Betriebssysteme gibt es den Dropbox Client.  Falls man an einem System arbeitet auf dem der Dropbox Client nicht installiert ist, kann man auch über das Webinterface auf seine Daten zugreifen. Auf den vollen Umfang des Webinterface gehe ich später noch einmal ein. Falls man neu bei Dropbox ist, sollte man sich erst einmal die Dropbox Software installieren. Damit der Client auch benutzt werden kann, muss man sich vorher <a
href="http://db.tt/GObIEvi">registrieren</a>. Wenn ihr meinen <a
href="http://db.tt/GObIEvi">Referral Link</a> benutzt, erhalten wir, wie breits erwähnt, beide 250MB gratis dazu.</p><p><b>Client und Webinterface</b><br
/> Mit dem Client ist es bequem und einfach möglich, Dateien und Ordner auf mehreren Geräten synchron zu halten. Ich mache das beispielsweise mit einigen Dokumenten so. Seit ein paar Versionen gibt es auch das sogenannte &#8220;Selective Sync&#8221;. Das ermöglicht es euch die Synchronisation von gewissen Verzeichnissen zu deaktivieren. Diese Option kann bei der Verwendung von mehreren Geräten natürlich auf jedem Gerät anders eingestellt werden. Nach dem ersten Start der Software werdet ihr nach ein paar Konfigurationsmöglichkeiten gefragt. Der Client will unter Anderem auch wissen, wo der Dropbox Ordner angelegt werden soll. Dazu sollte man wissen, dass alle Daten und Ordner, die in diesem Verzeichnis abgelegt werden, auf den Dropbox Server hochgeladen werden und synchronisiert werden.<br
/> Hier folgt gleich noch ein weiterer <strong>Tipp</strong>. Dieser dient dazu die Übersichtlichkeit etwas zu erhöhen. Da es mir zu mühselig war alle Daten zu verschieben, habe ich den Dropbox Ordner einfach als verstecktes Verzeichnis angelegt und mit symbolischen Links Verweise dorthin gesetzt. So werden eure Daten immer noch synchronisiert und an der Verzeichnisstruktur ändert sich für euch nichts. Wird eine Datei in eurer Dropbox verändert, so wird die Veränderung direkt auf alle Geräte, die mit der Dropbox verbunden sind übertragen. Darüber gibt es dann auch eine Systembenachrichtigung, falls das aktiviert wurde.<br
/> <a
href="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/03/dropbox_web.png"><img
src="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/03/dropbox_web-300x145.png" alt="" title="dropbox_web" width="300" height="145" class="alignright size-medium wp-image-1215" /></a>Der Dropbox Client für Linux bietet aber momentan leider noch nicht alle Funktionen an, die auch der Windows Client hat. Einige dieser Dinge müssen über das Webinterface erledigt werden. Wenn man schnell per Instant Messenger mit einem Freund eine Datei austauschen will, die schon in der Dropbox liegt, kann man sich einen Link zu dieser Datei generieren lassen. Des Weiteren ist es auch möglich komplette Ordner mit anderen Dropbox Benutzern zu teilen. Dazu reicht im Webinterface ein Rechtsklick auf den betreffenden Ordner. Dort wählt man dann &#8220;Invite to folder&#8221; aus. Jetzt braucht man nur noch die Adresse, mit der sich die Zielperson bei Dropbox angemeldet hat. Der geteilte Ordner erscheint in der Dropbox der Zielperson, wenn diese die Einladung akzeptiert hat.<br
/> Ich benutze Dropbox jetzt schon ziemlich lange und bin sehr zufrieden damit. Ich kann mich nur an ein paar Stunden erinnern, an denen die Synchronisation aufgrund eines Serverproblems nicht funktioniert hat. Ansonsten fallen mir spontan keine weiteren Probleme oder Ausfallzeiten ein.<br
/> Ich kann eigentlich jedem nur raten: <a
href="http://db.tt/GObIEvi">Registriert</a> euch und probiert es mal aus. Ich finde, es lohnt sich! Insbesondere aufgrund der Verfügbarkeit für die wichtigsten Betriebssyteme ist Dropbox schon einen Blick wert. Dropbox ist natürlich nicht der einzige Anbieter auf diesem Gebiet. Sugarsync wäre beispielsweise eine gute Alternative, um nur eine zu nennen.</p><p><font
size="3"><b>Google</b></font><br
/> <a
href="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/03/google_docs.png"><img
src="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/03/google_docs-300x185.png" alt="Google Docs" title="Google Docs" width="300" height="185" class="alignleft size-medium wp-image-1216" /></a>Natürlich bietet auch Google ähnliche Angebote an. Da ich begeisterter Android Nutzer bin, interessieren mich natürlich auch einige Dienste von Google.  Benutzt man unter Android ein Google Konto, so können Kontakte, Termine und Mails über dieses Konto mit anderen Geräten synchronisiert werden. Ich finde das einfach praktisch. Ich lege in Thunderbird oder im Webinterface einen Kontakt oder Termin an und ein wenig später erscheint er schon auf meinem Smartphone. Umgekehrt geht das natürlich auch. Wie ich das realisiert habe, habe ich bereits in einem älteren Artikel <a
href="http://tuxanddroid.de/android/htc-magic-und-synchronisierung-mit-linux">beschrieben</a>.<br
/> GoogleDocs ist ein Service von Google, den ich bei meinen Kommilitonen immer häufiger sehe. Google bietet ja eine recht große Menge an Speicherplatz an. Dort können auch Dokumente gespeichert werden. Über GoogleDocs lassen diese sich bearbeiten. Es können dort auch mehrere Benutzer gleichzeitig an einem Dokument arbeiten. Man sieht dann jeweils in Echtzeit, was die anderen machen. Das schöne ist, jeder Benutzer hat dabei eine Farbe und man kann schnell erkennen, wer was macht. Zusätzlich gibt es zur Abstimmung ein Chatfenster. Damit entfällt das wechseln zwischen verschiedenen Anwendungen. GoogleDocs habe ich zwar erst einmal benutzt aber ich fand es schon ziemlich cool, in Echtzeit mit anderen an einem Dokument zu arbeiten. Mittlerweile gibt es sogar eine gescheite App für Android.<br
/> Verwendet man Android, so macht die Benutzung einiger dieser Google Dienste schon Sinn. Es muss aber jeder selber wissen, ob er seine Daten an Google weitergeben will.</p><p><font
size="3"><b>Chancen und Risiken der Cloud</b></font><br
/> Die hier vorgestellten Dienste schöpfen natürlich nicht alle Möglichkeiten der Cloud aus. Für einige Unternehmen gibt es noch viele weitere Möglichkeiten die Cloud zu nutzen. Es gibt Anbieter, die ihre Software über die Cloud zur Verfügung stellen. Auf dem Client findet die Bedienung dann beispielsweise über ein Webinterface statt. Die Berechnungen hingegen erfolgen auf einem Server, der gar nicht im Unternehmen selbst steht. Die Abrechnung erfolgt dann beispielsweise je nach Berechnungszeit oder Auslastung. Das war jetzt nur ein grobes Beispiel zur Verdeutlichung, welche weiteren Möglichkeiten es noch gibt. Damit erhebe ich keinen Anspruch auf 100%ige Vollständigkeit.<br
/> Bei der Verwendung von Dropbox, oder Cloud Diensten im Allgemeinen, sollte man sich aber über ein paar Dingen im Klaren sein. Wenn man Daten in die Cloud lädt, verliert man ein Stück weit die Kontrolle darüber. Wer weiß ob Dropbox morgen noch exisitert? Falls nicht, wären eure Daten futsch, wenn ihr keine lokale Kopie angelegt habt. Wer weiß, was mit meinen Daten angestellt wird? Dropbox selbst bietet keine Verschlüsselung der Daten an, auf der Homepage steht aber, dass sie diese nicht einsehen können. Wer aber trotzdem noch Angst hat, dass seine Daten seitens Dropbox missbraucht werden könnten, der kann sie selbst mittels TrueCrypt verschlüsseln.<br
/> Insbesondere Google rückt dabei immer mal wieder als &#8220;Datenkrake&#8221; ins Kreuzfeuer. Man ist praktisch darauf angewiesen, dass der Dienst immer funktioniert. Grundsätzlich begibt man sich bei der Verwendung eines Cloud Service immer in eine Abhängigkeit über deren Konsequenzen man sich im Vorraus Gedanken machen sollte.</p><p><a
href="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/03/cloud.jpg"><img
src="http://tuxanddroid.de/wp-content/uploads/2011/03/cloud-300x225.jpg" alt="cloud" title="cloud" width="600" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-1226" /></a></p><p>Für Lösungen im Unternehmensbereich treffen diese Risiken, meiner Ansicht nach, genau so zu, wie für den Privatanwender. Ich finde aus Unternehmersicht ist das Thema Cloud sogar noch etwas kritischer zu betrachten. Für mich als Privatanwender wäre es verschmerzbar, wenn meine Dropbox mal ein paar Tage nicht erreichbar wäre. Ich habe meine Daten ja auch lokal gespeichert und Dropbox ist nicht essenziell wichtig für mich. Die Synchronisation würde dann nur wegfallen. Bei einem Ausfall bei Google würde das wieder anders aussehen, da ich fast alle meine Mail Adressen auf Google umgeleitet habe. Bei Unternehmen kann es aber unter Umständen zu größeren Blockaden kommen, wenn ein Arbeitsschritt, der in die Cloud ausgelagert wurde, plötzlich nicht mehr funktioniert. Das kann auch bei internen Schritten passieren aber bei der Verwendung von Cloud Technologien ist man sehr auf den Anbieter angewiesen und hat kaum Kontrolle.<br
/> Mit zusätzlichen Technologien kommen also auch neue Möglichkeiten. Aber wo Licht ist, da ist auch Schatten. Nicht zu Unrecht gibt es sehr viele Menschen die, übertrieben gesagt, einen Kollaps bekommen, wenn sie nur das Wort Cloud hören. Ich finde darin steckt großes Potenzial, allerdings muss man sich immer der Risiken bewusst sein.<br
/> Wie sieht es bei euch aus? Was haltet ihr von dem Trend &#8220;Cloud&#8221;? Welche Dienste benutzt ihr?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tuxanddroid.de/android/das-leben-inmit-der-cloud/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> </channel> </rss><!-- Dynamic page generated in 2,208 seconds. --><!-- Cached page generated by WP-Super-Cache on 2012-02-21 13:03:26 --><!-- Compression = gzip -->

