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    <title>Ulfs Blog</title>
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    <description>Dies ist mein Blog || This is my blog</description>
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      <pubDate>Sat, 24 Dec 2011 08:08:00 -0800</pubDate>
      <title>Kleinigkeiten, die die Apple-Plattform so liebenswert machen</title>
      <link>http://blog.ulfklose.de/kleinigkeiten-die-die-apple-plattform-so-lieb</link>
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      <description>
        <![CDATA[<p>
	<p>Es sind die Kleinigkeiten, die mich keine Abkehr von der Apple-Plattform finden lassen. Seit Februar 2005 arbeite ich mehr oder minder ausschlie&szlig;lich auf Systemen aus Cupertino. Und ich kann mich noch lebhaft an die sp&ouml;ttischen Kommentare erinnern, als ich mir meinen ersten Mac, ein PowerBook G4, kaufte. Das war kurz vor dem Beginn meines Informatikstudiums. Der Grund war simpel: ich wollte mich nicht mehr mit den Unzul&auml;nglichkeiten von Windows rumschlagen, sondern einfach ein zuverl&auml;ssiges System haben. Erfahrungsberichte im Netz best&auml;tigten mich in meinem Vorhaben, einen Mac zu kaufen.</p>
<p>Jetzt, fast sieben Jahre (die Zeit vergeht &hellip;) sp&auml;ter, verwende ich nach wie vor einen Mac. Auf das PowerBook, dem ich nach ca. einem Jahr ein 23&rdquo;-Display von Apple spendierte, folgte eine Kombination aus einem 24&rdquo;-iMac und einem MacBook. Diese Ger&auml;te verkaufte ich dann nahezu zeitgleich, um sie durch einen 27&rdquo;-iMac zu ersetzen. Auf dessen Nachfolger schreibe ich nun diese Zeilen.</p>
<p>Aber genug des Vorgeplenkels. Wieso ich rund 1.500 &euro; f&uuml;r mein Arbeitsger&auml;t ausgegeben habe, werde ich immer wieder gefragt. Wo man doch einen halbwegs leistungsstarken PC mit einem 27&rdquo;-Display mit etwas Gl&uuml;ck schon f&uuml;r die H&auml;lfte bekommt.</p>
<p>Zum einen ist da auf jeden Fall die Optik zu nennen. Ich suche mir mittlerweile nahezu alles auch &uuml;ber das Design aus. Gef&auml;llt mir die Optik eines Gegenstands nicht, kann es technisch noch so toll sein, es wird nicht gekauft. Das schlichte Design des iMacs und die Tatsache, dass ich nur eine Einheit auf meinem Schreibtisch stehen habe, erfreut mich nahezu jeden Tag. Zwischen den Eingabeger&auml;ten und dem Computer liegen keine Kabel, nicht mal einen Adapter muss ich in den Rechner stecken, da beide &uuml;ber das integrierte Bluetooth-Modul des Macs angebunden sind. Die aus einem Aluminium-St&uuml;ck gefr&auml;ste Tastatur und das minimalistische Touchpad (ja, Windows-Benutzer kaufen sich M&auml;use f&uuml;r ihre Notebooks, Mac-Nutzer kaufen sich Touchpads f&uuml;r ihre Arbeitsplatzrechner) machen auf dem Schreibtisch einen &auml;u&szlig;erst guten und dezenten Eindruck. Von der Verarbeitung will ich nicht mal reden, auf keiner Tastatur habe ich jemals so fl&uuml;ssig und erm&uuml;dungsfrei schreiben k&ouml;nnen wie auf der meines iMacs. Aber auch die Ger&auml;uschentwicklung ist ein wichtiger Faktor. Der iMac operiert sehr nah an der Wahrnehmungsgrenze. Es muss wirklich &auml;u&szlig;erst still in meiner Wohnung sein, damit ich das Ger&auml;t &uuml;berhaupt h&ouml;re.</p>
<p>Dieser Trend setzt sich bei der Software fort: irgendwie schafft Apple es, dass ich nicht ungeduldig oder gar w&uuml;tend werde, wenn das System mich mal eine Weile warten l&auml;sst, was nat&uuml;rlich auch auf dem Mac von Zeit zu Zeit mal vorkommt. Passiert mir das unter Windows oder auch Linux, werde ich leicht ungehalten. Die meisten f&uuml;r OS X geschriebenen Anwendungen wirken wie aus einem Guss, als ob sie direkt von Apple k&auml;men. Der Grund ist die strikte Einhaltung der GUI-Guidelines, die Apple herausgibt. Gibt&rsquo;s auch f&uuml;r Windows, nur scheint sie dort niemand zu lesen. Und durch diese konsistenten Benutzerschnittstellen entsteht extrem wenig &bdquo;Noise&ldquo;, alle Anwendungen nerven den Benutzer nur dann, wenn es unabdingbar ist.</p>
<p>Die gesamte Oberfl&auml;che des Systems ist minimalistisch und nur von wenigen Farben gepr&auml;gt. Keine bunten, blinkenden Fl&auml;chen, die den Benutzer vom eigentlichen Zweck des Computers ablenken: der Erf&uuml;llung seiner Arbeit. Keine automatischen Neustarts, die sich nicht unterbinden lassen. Keine sprechenden Virenscanner oder Druckertreiber. Keine Update-Orgien, die sich &uuml;ber zwei oder mehr Neustarts hinziehen. Nahezu problemlose Upgrades von einer Betriebssystemversion auf die n&auml;chste.</p>
<p>Eine &auml;u&szlig;erst konsequente Tastaturbelegung, die sich zwar nicht an die &bdquo;Standards&ldquo; h&auml;lt, aber so logisch ist, dass man sie sich binnen weniger Tage problemlos einpr&auml;gen kann. Dazu z&auml;hlt auch die problemlose Eingabem&ouml;glichkeit korrekter Anf&uuml;hrungszeichen (&bdquo; und &ldquo; anstelle von &rdquo; und &ldquo;) oder von Auslassungszeichen (&hellip;). Oder auch die intelligente L&ouml;schfunktion, die beim Markieren eines Einzelworts per Doppelklick das nach dem L&ouml;schen &uuml;berfl&uuml;ssige Leerzeichen entfernt. Die seit Lion vorhandene Autokorrektur mag ich nach wie vor ziemlich gern. Sie macht zwar nicht immer alles richtig, verbessert aber mehr als sie &bdquo;verschlimmbessert&ldquo;.</p>
<p>Oder die integrierte Datensicherungsfunktion, Time Machine, deren Einrichtungsprozess mitunter nur einige Sekunden ben&ouml;tigt und danach einfach vom Benutzer vergessen werden kann (nat&uuml;rlich nur, sofern der Backupdatentr&auml;ger permanent am Computer h&auml;ngt). Die dazu auch noch die Wiederherstellung von Daten aus dem Backup zum Kinderspiel macht.</p>
<p>Auch erw&auml;hnenswert ist das mittlerweile fast perfekt funktionierende iCloud, das unter anderem zentrale Datenbest&auml;nde auf allen Macs und iOS-Ger&auml;ten verteilt sowie eine Trackingfunktion zur Verf&uuml;gung stellt, mit deren Hilfe man gestohlene Ger&auml;te unter Umst&auml;nden wieder finden kann. Oder Photostream, in dem automatisch alle aufgenommenen oder importierten Fotos landen, damit man sie auf allen angemeldeten Ger&auml;ten immer und &uuml;berall betrachten kann. Leider unterst&uuml;tzen noch nicht alle meine Anwendungen iCloud, aber zumindest die Apple-eigenen Anwendungen machen das problemlos mit. Die integrierte  Festplattenverschl&uuml;sselungssoftware FileVault, deren Anwendung mittlerweile ebenfalls super simpel ist, ist ebenfalls erw&auml;hnenswert und insbesondere f&uuml;r Benutzer mobiler Macs hochgradig interessant.</p>
<p>Und dann gibt es da noch haufenweise wirklich innovative Tools, die einem die Arbeit deutlich erleichtern und zu denen man &auml;hnlich gut funktionierende Pendants unter anderen Betriebssystemen verzweifelt und h&auml;ufig auch vergeblich sucht. Exemplarisch seien Anwendungen wie Alfred (ein Anwendungsschnellstarter), Pixelmator (eine &auml;u&szlig;erst potente Bildbearbeitung, die gerade mal 23,99 &euro; kostet), CloudApp (oder f&uuml;r die Dropbox-Fans GrabBox), TextMate (ein Texteditor f&uuml;r Programmierer), ByWord (ein minimaler Markdowneditor, womit diese Zeilen entstehen), Reeder (ein auf Google Reader optimierter RSS-Reader) und DaisyDisk (ein Programm zur Analyse der Festplattenbelegung) genannt.</p>
<p>F&uuml;r Webentwickler und Administratoren von Linux- und UNIX-Servern hochgradig interessant ist der UNIX-Unterbau von OS X, der daf&uuml;r sorgt, dass man eine vollst&auml;ndige Bash jederzeit zur Verf&uuml;gung hat und alle bekannten UNIX-CLI-Tools verwenden kann, ohne sich mit Bastell&ouml;sungen wie unter Windows behelfen zu m&uuml;ssen. Im Gegensatz zu Linux ist au&szlig;erdem die Unterst&uuml;tzung kommerzieller Software gew&auml;hrleistet, die daf&uuml;r sorgt, dass es Produkte wie das Microsoft Office oder das Adobe-Produkt-Lineup ebenfalls f&uuml;r die Apple-Plattform verf&uuml;gbar ist. Man bekommt also das beste aus  beiden Welten, gepaart mit dem elegantesten und rauschfreiesten User-Interface, das der Markt derzeit zu bieten hat.</p>
<p>Auch wenn Apple mehr und mehr vom professionellen Markt abzur&uuml;cken scheint, werde ich der Plattform die Treue halten, bis es nicht mehr anders geht. Jeder Versuch, auf einem PC ein Windows oder Linux so herzurichten, dass es mir ansatzweise einen Workflow, wie ich ihn von OS X gewohnt bin, ist bisher kl&auml;glich gescheitert. Es fehlen Tools, das Interface ist inkonsistent und nervt mich mit &uuml;berfl&uuml;ssigen Meldungen. Komfortable Funktionen wie iCloud, Time Machine, Photostream oder FileVault suche ich vergeblich. Wenn eine &auml;hnliche Funktionalit&auml;t &uuml;berhaupt irgendwie herzustellen ist, dann nur mit viel Handarbeit.</p>
	
</p>

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    </item>
    <item>
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 00:52:00 -0800</pubDate>
      <title>Xbox 360 Elite mit Spielen und Zubehör zu verkaufen</title>
      <link>http://blog.ulfklose.de/xbox-360-elite-mit-spielen-und-zubehor-zu-ver</link>
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        <![CDATA[<p>
	<p>Bevor ich die Kiste in die eBucht stelle, versuche ich es erst mal so.</p>
<p>Folgendes habe ich zu ver&auml;u&szlig;ern:</p>
<ul>
<li>Xbox 360 Elite schwarz, 120 GB HDD (inkl. Originalkarton)</li>
<li>zwei kabellose Controller, schwarz</li>
<li>ein Controller-Chargerkit</li>
<li>ein kabelgebundenes Headset</li>
<li>Titel &lt; FSK 18: Pure, Lego Batman, Tom Clancy&rsquo;s Endwar, Project Gotham Racing 4, Mirror&rsquo;s Edge, King Kong, Battlefield Bad Company, Burnout Revenge, Racedriver Grid, Prince of Persia: Forgotten Sands, Prince of Persia, Forza 2</li>
<li>Titel FSK 18: Perfect Dark Zero, Bionic Commando, Bioshock 2 Rapture Edition, Prototype, The Darkness, TimeShift, Splinter Cell Conviction, Br&uuml;tal Legend, Call of Duty Modern Warfare 2</li>
</ul>
<p>Fotos kann ich gern erstellen und hier hochladen, sofern gew&uuml;nscht.</p>
<p>Ist vielleicht f&uuml;r den einen oder anderen ein tolles Weihnachtsgeschenk, weil alles an Zubeh&ouml;r und ein Haufen Spiele schon dabei ist.</p>
<p>Mit allen Spielen stelle ich mir eine VB von 250 &euro; vor. Am Liebsten w&auml;re mir auch ein Verkauf von allem in einem Paket. Gegenvorschl&auml;ge werden akzeptiert. Per E-Mail oder Kommentar hier in diesem Beitrag.</p>
	
</p>

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    <item>
      <pubDate>Thu, 18 Aug 2011 09:46:00 -0700</pubDate>
      <title>Microsoft</title>
      <link>http://blog.ulfklose.de/microsoft</link>
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      <description>
        <![CDATA[<p>
	<p>Ich habe mich in den letzten Monaten echt zur&uuml;ck gehalten und wollte damit aufh&ouml;ren, &uuml;ber Windows oder Microsoft herzuziehen. Aber heute ist das Fass einfach &uuml;bergelaufen, ich kann nicht mehr anders.</p>
<p>Vor einigen Tagen habe ich das Notebook meiner Mutter zur Behandlung in meine vier W&auml;nde geholt. Symptome: Updateinstallation bei jedem Neustart, die aber unendlich laufen und auch nach mehreren Stunden Wartezeit nicht fertig werden. Einzig und allein ein komplettes Ausschalten des Notebooks half noch. Das Ding kam also in meine Praxis und auf der Liege hat sich dann nach mehreren Operationsversuchen (ein Hotfix von MS, der speziell dieses Problem beheben soll) Microsofts Hilfeseite mit der vielsagenden Aussage dazwischen gedr&uuml;ckt, dass die Installation des SP1 nicht erfolgreich war und man doch bitte... Windows 7 neu installieren m&ouml;ge. Ja, richtig, NEU INSTALLIEREN. So komplett und so. Die Jungs verstehen es echt, einem die Freude an der Computerbenutzung zu vermasseln. Ich habe noch nie, noch nie ein Linux oder Mac OS wegen eines fehlgeschlagenen Updates neu installieren m&uuml;ssen.</p>
<p>N&auml;chste Lachnummer: Vor einigen Tagen erschien das Spiel "Age of Empires Online". Ich habe seinerzeit dessen Vorg&auml;nger geliebt und wollte mir nun anschauen, was Microsoft mit dieser Online-Version genau verzapft hat. Gesagt, getan. Download angeworfen, keine 60 MB sp&auml;ter war der Grundstein des Spiels auf meiner Festplatte. Super, Client starten und spielen... Jaha, da hab ich die Rechnung aber ohne Microsoft gemacht. Nach dem Start des Starters (welch Wortkombination), bekam ich nur ein mehr oder minder h&uuml;bsches Fensterchen mit einem Start-Button und... der vielsagenden Aussage, dass das Spiel bereits gestartet wurde. Was macht der erfahrene Windows-<span style="text-decoration: line-through;">Benutzer</span>Geplagte? Richtig, er durchsucht den Task-Manager nach dem Probanden und schiesst ihn ab. Es gab aber keinen Task. Das Spiel war also nicht gestartet. Als zweites versucht man dann ja unter Windows einfach einen Neustart, soll ja auch gelegentlich mal geholfen haben. Fehlanzeige. Nach wie vor kein Erfolg. Erfolg hat man erst, wenn... ja, wenn man den Spiel-Starter ALS ADMINISTRATOR STARTET. Ich dachte, ich les nicht recht. Kann dieses d&auml;mliche Programm nicht selbst feststellen, dass es Updates braucht und die Administratorrechte tempor&auml;r f&uuml;r genau diesen Prozess anfordern? Rein rhetorische Frage, kann es n&auml;mlich nicht. Aber glaubt man das? Das Spiel ist niegelnagelneu und nicht in der Lage, die UAC zu triggern? Es stammt immerhin direkt von Microsoft. Ein Armutszeugnis sondergleichen. So was passiert einem wirklich nur im Hause Microsoft.</p>
<p>Ich habe mich ja in den letzten Tagen immer wieder ein wenig &uuml;ber Lion, Apples neuestem Wurf ge&auml;rgert, aber verglichen mit dem, was ich in der Microsoft-Welt vor die Nase gesetzt bekomme, sind das alles absolute Lapalien und ich erinnere mich wieder daran, wieso ich seit 2005 nichts anderes mehr auf meinen Schreibtisch lasse als Computer aus dem Hause Apple... die kochen zwar auch nur mit Wasser, aber immerhin ist deren Wasser (meistens) sauber.</p>
	
</p>

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</p>]]>
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    </item>
    <item>
      <pubDate>Thu, 21 Apr 2011 01:04:00 -0700</pubDate>
      <title>iOS 4 sammelt Daten und was man dagegen tun kann</title>
      <link>http://blog.ulfklose.de/ios-4-sammelt-daten-und-was-man-dagegen-tun-k</link>
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      <description>
        <![CDATA[<p>
	<p>Für alle, die das gestern nicht mitbekommen haben: Apples iOS-Geräte (iPhone, iPad 3G, also nur die mit Mobilfunk-Chip) sammeln seit iOS 4 (also seit ungefähr 10 Monaten) die Positionsdaten des Geräts. Diese befinden sich in einer leider viel zu leicht zugänglichen Datei und werden bei jedem Backup gesichert. Bekommt man ein neues iPhone und spielt das Backup auf diesem wieder ein, werden die Daten ebenfalls übernommen. Entdeckt haben das zwei Sicherheitsexperten, die früher mal für Apple gearbeitet haben. Mac-Benutzer können sich unter <a href="http://petewarden.github.com/iPhoneTracker/">http://petewarden.github.com/iPhoneTracker/</a> ein kleines Programm herunter laden, das diese Daten visualisiert (was ich selbst ja eigentlich ziemlich cool finde :-D). Voraussetzung dafür ist, dass das Backup nicht verschlüsselt ist.</p>

<p>Wer sein Backup also verschlüsselt, ist auf der sicheren Seite. Die Experten konnten keinerlei Hinweise darauf finden, dass Apple diese Positionsdaten ausgelesen oder verschickt hat. Sie liegen einfach nur auf dem Gerät und auf eurem Computer.</p>

<p>Mittlerweile scheint sich herauskristallisiert zu haben, wofür Apple diese Daten sammelt: iAds. Das mit iOS4 eingeführte Werbenetzwerk von Apple. Wer das Sammeln dieser Daten für die Zukunft verhindern möchte, ruft in seinem iOS-Gerät einfach die Adresse <a href="http://oo.apple.com">http://oo.apple.com</a> auf. Das ist für jedes iOS-4-Gerät zu wiederholen. Damit hat die Sammelei ein Ende.</p>

<p>Um dem Ganzen ein wenig die Dramatik zu nehmen: die Datei liegt stümperhaft unsicher auf eurem Gerät und der Festplatte eures Computers. Aber niemand, außer euch, hat Zugriff auf diese Datei. Außer, es hat jemand Zugriff auf euer Telefon oder euren Computer. Nur dann können Dritte an diese Daten. Der Datenbestand wurde bisher in keiner Form an Apple oder Dritte verschickt oder für diese geöffnet. Es ist also alles halb so schlimm, als uns die Regenbogenpresse es gerade weis machen möchte. Das Telefon oder Tablet spioniert euch nicht aus und schickt auch keine Bewegungsreports an das CIA.</p>

<p>Die Tatsache, dass Apple diese Daten ohne Einwilligung und Information des Gerätebesitzers einholt, ist eine Frechheit, keine Frage, aber eure Daten sind (bisher) sicher und niemand kann diese einsehen. Trotzdem hat Apple dieses Jahr wohl gute Chancen auf den Big-Brother-Award ;&ndash;).</p>

<p>Sofortmaßnahmen: oo.apple.com im Browser eures Geräts aufrufen und das Backup verschlüsseln. Die Verschlüsselung eines Backups könnt ihr direkt in iTunes konfigurieren, indem ihr den entsprechenden Haken bei eurem iOS-Gerät setzt und ein Kennwort vergebt. Damit ist zwar die Datei auf dem Gerät weiterhin unverschlüsselt, aber wenigstens die Kopie auf dem Rechner ist gegen Fremdzugriffe wirkungsvoll geschützt.</p>

<p>Ohne die Timestamps finde ich das eigentlich ziemlich witzig und veröffentliche deswegen auch einen Screenshot mit den Orten, an denen ich mich seit Juni 2010 aufgehalten habe ;&ndash;).</p>

<p><img src="http://dl.dropbox.com/u/263294/Screenshots/n6qvn0xswr2f.png" alt="Mein Bewegungsprofil" /></p>
	
</p>

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</p>]]>
      </description>
      <posterous:author>
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    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:17:00 -0700</pubDate>
      <title>Apple-Starterkit-Gewinnspiel bei testbericht.de</title>
      <link>http://blog.ulfklose.de/apple-starterkit-gewinnspiel-bei-testberichtd</link>
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      <description>
        <![CDATA[<p>
	<p>Ein wenig Werbung wird schon nicht schaden, denke ich mir mal.</p>

<p>Derzeit gibt es bei testbericht.de ein Gewinnspiel, bei dem man ein komplettes Mobilpaket gewinnen kann. Dieses besteht standardmäßig aus einem iPad 2, einem iPhone 4 und einem MacBook. Wer Apple nicht mag, kann die Einzelkomponenten aber auch austauschen und Geräte anderer Hersteller nehmen. Der Gesamtwert des Pakets beträgt ca. 2.500 EUR.</p>

<p>Wer mich kennt wird wissen, dass ich den Teufel tun werde und irgendeine Komponente durch die eines anderen Herstellers austauschen werde. Ein mal Apple, immer Apple. Ergo wird genau die oben erwähnte Kombination gewählt, sollte ich der Gewinner sein.</p>

<p>Wer auch gewinnen möchte, muss bis zum 25.04.2011 auf seinem Blog/seiner Website einen kleinen Artikel über dieses Gewinnspiel verfasst haben und eine E-Mail an <a href="mailto:gewinnspiel@testbericht.de">gewinnspiel@testbericht.de</a> geschickt haben. Weitere Infos gibt’s auf der Website unter <a href="http://www.testbericht.de/magazin/ipad-2-iphone-4-und-macbook-gewinnspiel-1103140.</p">http://www.testbericht.de/magazin/ipad-2-iphone-4-und-macbook-gewinnspiel-110...</a>></p>
	
</p>

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</p>]]>
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    </item>
    <item>
      <pubDate>Mon, 07 Mar 2011 00:33:00 -0800</pubDate>
      <title>Wieso ich TYPO3 eigentlich nicht nutzen möchte</title>
      <link>http://blog.ulfklose.de/wieso-ich-typo3-eigentlich-nicht-nutzen-mocht</link>
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      <description>
        <![CDATA[<p>
	<p>Ich hoffe, dass dieser Blogbeitrag keinen Flamewar auslöst. Auch TYPO3-Anhänger scheinen ein wenig religiös zu sein, wenn man ihr CMS angreift.</p>

<p>Ein klassischer Angriff soll das aber eigentlich gar nicht werden. Ich muss nur einfach meinem Unmut mal Luft machen über ein CMS, das gerade in der deutschsprachigen Hemisphäre hochgelobt wird. Aber wieso ist das so? Wieso ausgerechnet TYPO3?</p>

<p>Nun, TYPO3 wird nachgesagt, ein System zu sein, das sich einfach für jeden Anwendungsfall einsetzen lässt. Begründet liegt dies in seiner modularen Architektur und in TypoScript, einer Konfigurationssprache für TYPO3. Und da geht meine Kritik eigentlich schon los. Wieso bitte muss ich für die Konfiguration eines CMS eine zusätzliche Sprache erlernen? Wieso wird hier nicht einfach PHP verwendet, in der das CMS auch programmiert wurde/wird?</p>

<p>Nachdem der Schock überwunden ist, die Anwendung solcher Sprachelemente ist in jedem Falle flexibler als irgendwelche grafischen Einstellungsdialoge, kommt auch schon der nächste: Das System ist schnarchlangsam. Das Backend bedient sich, als würde man einen fünf Jahre alten Rechner bedienen. Es ist träge, zäh und hässlich. Gegen die Hässlichkeit scheint mittlerweile was unternommen zu werden, viel geholfen hat es aber noch nicht. Das Frontend ist aufgrund des guten, vorkonfigurierten Cachings hingegen recht zügig unterwegs, zügiger als die meisten anderen CMS, die ich bisher kennen gelernt hab.</p>

<p>In dem langsamen Backend sucht man dann die Option für „Nice URLs”, also schöne URLs, die nicht auf index.php?id=42 enden. Nein, sprechende URLs sind angesagt. Tja, nicht in der Welt von TYPO3. TYPO3 bringt zwar ein System namens Simulate Static Documents mit, man sieht den dadurch generierten URLs blöderweise auf den ersten Blick an, dass das verwendete CMS TYPO3 ist. Sicherheitstechnisch nicht klug und hübsch sind die URLs auch nicht unbedingt, da sie idiotischerweise auf .html enden und davor noch eine Zahl im Namen tragen. Jetzt könnte man denken, dass man das, bspw. über das ach-so-mächtige TypoScript umbiegen kann. Vielleicht geht das auch, aber Google weiß nichts davon. Man benötigt also seine erste Erweiterung. Die Wahl hat der geneigte Webentwickler hier zwischen RealURL und CoolURI. Beide Erweiterungen haben ihre Tücken und Macken. RealURL soll angeblich stabiler und kompatibler sein, mit CoolURI hatte ich persönlich aber weniger Schwierigkeiten. Außerdem hat RealURL in der Voreinstellung wieder ein vollständig überflüssiges .html an die generierten URLs gehängt. Uncool. Nein, überflüssig.</p>

<p>Dann geht das Gemappe los. Dieser Prozess ist noch durchaus im Rahmen. Man lädt sein erstelles Layout in seine TYPO3-Installation und weist den verschiedenen Bereichen (divs) verschiedene Funktionen zu, also bspw. Navigation, Subnavigation, Inhalt, Fußleiste, etc. Gewöhnungsbedürftig, aber eigentlich gar nicht mal so blöd von der Grundidee her.</p>

<p>Prima, denkt man sich, die Anfangsprobleme sind überstanden, jetzt geht der Spaß los. Leider ist dem nicht so. Macht man sich nämlich jetzt auf die Suche nach brauchbaren Erweiterungen, wie man sie für andere beliebte CMS zuhauf findet, wird man leider all zu oft bitter enttäuscht. Eine Art Blog für die Startseite kann man bspw. mit tt_news (andere Erweiterungen für diesen Zweck scheinen auch gar nicht zu existieren, wenn man Google fragt) realisieren. Über den Erweiterungsmanager ist das Ding auch binnen kürzester Zeit installiert. Wenn man Glück hat, läuft dann auch gleich alles. Im Regelfall, CoolURI und RealURL sei Dank aber wird das nix. Um tt_news mit einer dieser Erweiterungen zur Zusammenarbeit zu bewegen, ist häufig Handarbeit gefragt. Und selbst wenn nicht, geht das spätestens dann los, wenn man den Aufbau der URIs verändern möchte. Dafür gibt es keine Hilfsmittel, oder ich hab sie übersehen, man muss alles per TypoScript einstellen. Und scheinbar gibt es keine Lösung, um das Postdatum in die URL zu integrieren, außer, man setzt irgendwelche wilden SQL-Hacks über das TypoScript ab. <em>brrrr</em> Ohne mich.</p>

<p>Möchte man jetzt auch noch so was irres wie automatische Tweets beim Erstellen eines tt_news-Beitrags erreichen, ist es endgültig aus. Es gibt zwar eine Erweiterung dafür, diese scheint aber mit aktuellen TYPO3-Versionen nicht zu wollen. Davon abgesehen, dass die Konfiguration ein Graus ist, funktioniert die Erweiterung einfach nicht. Fehlermeldungen scheint sie aber auch keine ausgeben zu wollen. Der Autor schien leider auch keine wirkliche Lust zu verspüren einem zu sagen, woran es denn liegen könnte und ob man vielleicht bei der Fehlersuche aushelfen könne.</p>

<p>Wenn die automatischen Tweets fehlschlagen, möchte man wenigstens die Inhalte einiger Flickr-Alben in seine Seite integrieren. Möchte… können ist nämlich nicht, da quasi alle Erweiterungen in dieser Richtung entweder Fehlermeldungen werfen (deprecated Funktionen, da auf meiner Maschine PHP 5.3 verwendet wird) oder schlicht und ergreifend nicht funktionieren (kein Output oder gleich Error 500). Aber gut, dann ist das scheinbar auch zu modern…</p>

<p>Zu guter letzt noch das Thema Updates: nicht machen! Also doch, natürlich, Updates sollte man immer einspielen, da diese im Allgemeinen Sicherheitslücken stopfen. Aber wenn man mal eine TYPO3-Website mit einigen Erweiterungen zum Laufen bewegt hat, sollte man tunlichst die Finger davon lassen. Die drei TYPO3-Sites, die ich derzeit betreue und pflege liefen nach einem Update von TYPO3 4.4.4 auf 4.5.0 entweder gar nicht mehr, oder einige Teilfunktionen (Nice URLs zum Beispiel) wollten nicht mehr so recht. Bei einer Installation lief auch der Upgrade-Prozess nicht sauber durch, rund zwei Dutzend Datenbank-Abfragen laufen nicht durch und lassen sich auch nach einem REPAIR auf der Datenbank nicht durchführen. Die Tabellen existieren allesamt schon, aber wieso versucht der Upgrade-Assistent dann, diese zu erstellen und beharrt so sehr darauf?</p>

<p>Einen modernen Web-Cache wie Varnish einsetzen zu wollen hat im TYPO3-Umfeld scheinbar auch wenig Sinn, da die voreingestellten Header-Werte den Einsatz desselbigen vollständig verhindern. Der Cache wird einfach umgangen und eingehende Anfragen landen wieder beim Apache. Begründungen hierfür (Cookie-Einstellungen von TYPO3) findet man zuhauf, trotzdem verstehe ich nicht, wieso die Voreinstellung so aussehen muss, zumal solche Systeme wie Varnish auch bei den TYPO3-Kosmopoliten bekannt sein sollten.</p>

<p>Natürlich, all diese Fehler mögen durch meine unsägliche Inkompetenz hervorgerufen worden sein. Auf manche davon trifft das auch sicherlich zu, immerhin habe ich vorher keine zwei Handbücher über das System gelesen. Aber genau darauf will ich hinaus. TYPO3 mag unheimlich leistungsfähig und flexibel sein. Wenn man das System in jeder Beziehung beherrscht und keine Anwendungsfälle versucht zu realisieren, die ganz klassisch sind. Das System wird dann unfreundlich dem Anwender gegenüber, wenn man Dinge versucht, die im Zeitalter des Social Web eine Selbstverständlichkeit sein sollten. Im Zeitalter von REST-konformen URIs, Twitter, Flickr und Facebook. Eine der genannten TYPO3-Websites wurde durch einen guten Freund massiv angepasst. Ich war über die Flexibilität, die durch TypoScript erreicht wird wirklich überrascht. Als dann aber die ersten Updates des Kerns und der Erweiterungen kamen, gingen die Probleme los. Sicherlich, auch das wiederum mag an den selbstgebauten Lösungen liegen. Aber ich selbst möchte eigentlich keine Websites bauen, die auf einem Fundament stehen, das bei jeder noch so leichten Erschütterung zusammenbricht. Alle weiteren CMS, die ich einsetze sind im Regelfall unempfindlich gegenüber Updates. Tritt doch mal ein Problem auf, lässt sich dieses zumeist mit ein wenig Google-Geschick flott beheben.</p>

<p>Und dies soll der letzte Punkt meiner Predigt sein. Die TYPO3-Community ist entweder ahnungslos oder einfach wenig bis gar nicht hilfsbereit. Stellt man irgendwo Fragen zu Dingen wie der Twitter-Erweiterung oder dem URL-Format von tt_news-Beiträgen erhält man einfach keine Antwort. Die Fragen habe ich an mehreren Stellen gestellt, immer mit dem gleichen Ergebnis. Es kam keine Antwort. Entweder, meine Anwendungsfälle sind so exotisch, dass nur ich darauf komme, oder aber es gibt keine Lösungen für diese Probleme. Was auch immer das Ergebnis sein mag, beides ist unzufriedenstellend.</p>

<p>Wenn ich heutzutage ein Open-Source-CMS einsetze erwarte ich einfach eine funktionierende Community, einen großen Fundus an funktionierenden Erweiterungen und ein modernes User-Interface. Letzteres ist erfahrungsgemäß für den Otto-Normal-Anwender, für den es ja eigentlich gemacht sein soll, auch viel zu komplex. Bei keinem anderen CMS erhalte ich so viele Rückfragen meiner Kunden wie bei TYPO3, weil vieles einfach nicht logisch oder eindeutig genug ist.</p>

<p>TYPO3-Anhänger werden vermutlich mit der Argumentation kommen, dass TYPO3 nun mal kein System für Einsteiger sei. Das ist ja sicherlich auch richtig, aber wieso muss man einige Dinge so unheimlich umständlich machen? Selbst Fortgeschrittene oder Profis mögen Abkürzungen und Arbeitserleichterungen. Und ein Backend, das sich nicht durch Einsteiger bedienen lässt ist quasi nutzlos, da ich mir kaum vorstellen kann, dass in Redaktionen ausschließlich Vollprofis sitzen, die Beiträge verfassen.</p>

<p>Aus meiner Sicht ist TYPO3 das Windows unter den CMS: es wird deswegen so häufig eingesetzt, weil es sich mal im Business-Bereich etabliert hat. Das System ist nicht mehr zeitgemäß, träge, aufgebläht und schwer zu debuggen. Ich bin dolle gespannt auf die Version 5.0, die sich derzeit in der Entwicklung befindet. Genau so gespannt, wie ich auf Windows 8 bin. Es bleibt abzuwarten, ob mit dem nächsten Versionssprung mal wieder ein Innovationsvorsprung aufgebaut werden kann, der den derzeitigen Status beider Systeme in der Geschäftsfeld rechtfertigen kann. Denn besonders in Deutschland scheint man Probleme damit zu haben auf Alternativen zu wechseln, wenn man sich erst mal mit einem System intensiver befasst hat. MODx bspw. soll eine hervorragende Alternative zu TYPO3 sein, hierzulande eingesetzt wird sie aber leider kaum. Entscheider in Betrieben werden häufig einfach TYPO3 fordern, weil sie mal gehört haben, dass es DAS Business-CMS schlechthin ist. Nicht aber, weil sie mit dessen Benutzung unheimlich zufrieden sind oder andere Aspekte des Systems so unheimlich schätzen.</p>
	
</p>

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      <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 00:50:00 -0800</pubDate>
      <title>Wie sicher sind unsere Daten eigentlich in der Cloud?</title>
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      <description>
        <![CDATA[<p>
	<p>Wer mich kennt weiß, dass ich ein Befürworter von Cloud-Diensten bin. Ich finde die Cloud toll und nutze selbst recht viele dieser Dienste: Google Apps, Flickr, Amazon S3, Tumblr, Posterous, Heroku, MobileMe, Dropbox und so weiter. Und ich fühle mich gut dabei. Gut deswegen, weil ich mir keine Gedanken über Backups machen muss. Gut, weil ich mir sicher sein kann, dass all meine Daten fast immer verfügbar sind, wenn ich sie brauche. Auch in der Cloud wird keine 100%ige Erreichbarkeit erreicht, aber 99,9 % genügen mir auch vollkommen. Rein rechnerisch sind damit 8,76 Stunden pro Jahr erlaubte Ausfallzeit drin. Das ist ok. Selbst-gehostete Dienste stehen eher schlechter denn besser dar.</p>

<p>Viele argumentieren gegen die Cloud mit einem vollständigen Kontrollverlust, der Cloud-Anbieter kann ja theoretisch mit meinen Daten tun und lassen, was er will. Zuletzt geschehen bei <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,732355,00.html">Wikileaks</a>. Und das könnte natürlich auch mir passieren. Vielleicht gefällt Posterous ja nicht, was ich hier so von mir gebe. Oder der Staatsanwalt ruft bei Posterous an. Und dann macht einer der Mitarbeiter von Posterous (oder Tumblr, Google, sonstwem) Klick und schaltet meinen Account ab. Aber andererseits, kürzlich gesehen an dem <a href="http://www.netzpolitik.org/2011/euroweb-vs-nerdcore/">Vorfall mit nerdcore.de</a>, kann das auch außerhalb der Cloud passieren. Den Gedankengang können wir also getrost abhaken. Wenn ich nicht selbst dafür sorge, dass meine Inhalte auf verschiedenen Servern in verschiedenen Ländern abgelegt sind, hab ich wohl nie eine Sicherheit, dass nicht jemand drittes einfach meinen Service abschaltet.</p>

<p>Vor einigen Tagen ist bei <a href="http://www.observer.com/node/139254">Flickr der Supergau passiert</a>. Ein Schweizer Nutzer hat sich bei Flickr beschwert, dass jemand seine Inhalte klauen würde. Ein Mitarbeiter von Flickr hat das Problem beheben wollen, dabei aber versehentlich den <a href="http://www.flickr.com/photos/bindermichi/">Account des Schweizers, Mirco Wilhelm</a>, gelöscht. Kann ja mal vorkommen und kann natürlich auch außerhalb der Cloud passieren. Aber ich würde jetzt einfach davon ausgehen, dass man sich ein Backup schnappt und den Account lückenlos wiederherstellen kann. Scheinbar ist das aber, wenigstens in der Flickr-Cloud, nicht so ohne weiteres möglich. Mittlerweile, rund 24 Stunden später, haben die Techniker bei Flickr wohl den gesamten Account erfolgreich wiederherstellen können. Ohne den Aufschrei, den dieser Vorfall hervorgerufen hat, wäre es aber nicht unbedingt so weit gekommen. Scheinbar hatten die Mitarbeiter bei Flickr wirklich gut zu tun, um diese Wiederherstellung zu erreichen. Ein wenig frech war auch die anfängliche Reaktion von Flickr, dem armen Mann ganze vier Jahre einer Pro-Mitgliedschaft zu schenken. Zur Erinnerung: Flickr Pro kostet schlappe 25 US-$ im Jahr. Ein Gegenwert von nicht mal 100 Dollar ersetzt wohl kaum den Verlust von 3.400 Fotos, die in Mircos Account gespeichert waren.</p>

<p>Auch wenn Flickr letzten Endes erfolgreich <a href="http://www.observer.com/2011/tech/flickr-restores-mirco-wilhelms-3400-lost-photos-and-really-really-sorry-about">den gesamten Account hat wiederherstellen können</a> (und Herrn Wilhelm 25 Jahre Pro-Mitgliedschaft geschenkt hat), sollte man sich vielleicht nicht zu sehr zurücklehnen, nur weil die Daten in der Cloud liegen und diese ja nahezu unzerstörbar ist. Sicherlich, eine Cloud schützt recht effizient vor dem Datenverlust durch Hardwareschäden, nicht aber vor Benutzerfehlern. Auch bei der Verwendung von Cloud-Diensten scheint also eine sinnvolle Backupstrategie unumgänglich zu sein.</p>

<p>Randnotiz: ich bin mit Dropbox mal ein wenig auf die Nase gefallen. Dort abgelegte LaTeX-Quellen wurden vom Service irgendwie zerstört. Die Inhalte entsprachen in keinster Weise denen, die ich ursprünglich abgelegt habe. Das sonst recht effiziente und gut arbeitende Hashing von Dropbox wird hier wohl eine latente Fehlfunktion gehabt haben. Und natürlich hab ich den Dropbox-Ordner aus meinem Time-Machine-Backup ausgeschlossen…</p>
	
</p>

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</p>]]>
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    </item>
    <item>
      <pubDate>Thu, 03 Feb 2011 07:52:00 -0800</pubDate>
      <title>Eigene Domain mit Blog und E-Mail für 6,60 € im Jahr</title>
      <link>http://blog.ulfklose.de/eigene-domain-mit-blog-und-e-mail-fur-660-im</link>
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      <description>
        <![CDATA[<p>
	<p>Klingt unmöglich? Ist es aber nicht. In diesem Artikel möchte ich euch einen Weg zeigen, mit dem ihr ein Blog samt eigener Domain und jede Menge E-Mail-Adressen und zugehörigem Speicher bekommt.</p>

<p>Die Services, die ich hier vorstellen möchte, heißen im Einzelnen:</p>

<ul>
<li>Tumblr</li>
<li>Posterous</li>
<li>WordPress</li>
<li>Google Apps Standard</li>
</ul>


<p>Jeder einzelne dieser Dienste kostet keinen Cent. Nur für eure Domain müsst ihr Geld zahlen. Deswegen, damit der unangenehme Teil erledigt ist, kümmern wir uns darum zuerst.</p>

<p>Eine Domain ohne alles bekommt ihr bspw. bei <a href="http://www.df.eu/de/">domainFACTORY</a>. Verschiedene Domainendungen, sog. Top Level Domains, kosten unterschiedlich viel Geld. Bei meiner Kalkulation gehe ich von einer .de-Domain aus, die laut <a href="http://www.df.eu/de/produkte/domainmanager/domainmanager/preisliste/">Preisliste</a> 0,55 € monatlich kostet. Der Betrag ist im Voraus zu entrichten und beläuft sich somit auf 6,60 € pro Jahr. Mit der Domain selbst könnt ihr natürlich erst mal nicht so immens viel anstellen. Aber trotzdem ist das der erste Schritt. Diese Domain werden wir später so konfigurieren, dass euer Blog darüber erreichbar sein wird.</p>

<p>Weiter geht’s zum angenehmen, dem kostenlosen Teil.</p>

<p>Zu allererst solltet ihr euch für einen Bloganbieter entscheiden. Auf welchen eure Entscheidung fällt, ist sicherlich teilweise persönliche Präferenz. Wer hier ohne Vorbehalte entscheiden möchte, sollte sich alle drei genauer anschauen. Ich habe mit allen drei schon Erfahrungen machen können. Für meine Anforderungen eignet sich der Dienst Tumblr am Besten. Aber das soll keine Empfehlung für diesen oder gar gegen die anderen Dienste sein. Im Folgenden gehe ich kurz auf die Eigenarten der jeweiligen Dienste ein:</p>

<h1>Tumblr</h1>

<p>Woher der Name kommt, ist halbwegs eindeutig. Tumblelog, das war wohl der ursprüngliche Einsatzzweck, den der Dienst für sich selbst gesehen hat. Dafür <a href="http://tumblelog.ulfklose.de/">nutze ich ihn auch hauptsächlich</a>. Tumblelogs dienen primär dazu, kleine Schnipsel, über die man im Web gestolpert ist zu veröffentlichen. Bei Tumblr wählt man vor dem Erstellen eines Artikels aus, um welchen Inhaltstyp es sich handeln soll. Zur Wahl stehen Text, Foto, Zitat, Link, Chat, Audio und Video. Je nach gewähltem Inhaltstyp kann man nun einen stinknormalen Fliesstext einbinden, einen Direkt- oder Embed-Link zu einem Video (YouTube, Vimeo, etc.), ein Foto hochladen oder von einer externen URL holen lassen und so weiter und so fort. Jedem medialen Inhaltstyp kann man noch eine Textbeschreibung beifügen. Wer also ein Video wählt, kann nachher nicht nur ein Video in seinem Beitrag darstellen.</p>

<p>Jeder Beitrag kann Tags bekommen, man kann eine Quell-URL angeben, sofern vorhanden, einen Link samt Titel automatisch zu Twitter posten lassen, eine Verknüpfung zu Facebook ist auch möglich. So publiziert Tumblr neue Beiträge in meinem Falle direkt in meinen Twitteraccount und stellt diese auch in meiner Facebook-Timeline dar. Eure Beiträge könnt ihr über die Markup-Sprache Markdown formatieren. Eine komplette Referenz zu Markdown gibt es auf den <a href="http://daringfireball.net/projects/markdown/">Seiten seines Erfinders</a>, John Gruber.</p>

<p>Anpassbar ist der Service natürlich auch. So stehen derzeit über 100 Themes, kostenlose und kostenpflichtige zur Verfügung. Die Preise der kostenpflichtigen Themes variieren zwischen 9 und 49 US-$, bleiben also in jedem Falle bezahlbar. Die Auswahl an kostenfreien Themes ist aber so groß, dass man hier nicht unbedingt Geld ausgeben muss. Die meisten Themes lassen sich komfortabel ohne Kenntnisse in HTML und/oder CSS anpassen. Die jeweiligen Möglichkeiten hängen hierbei aber stark vom jeweiligen Theme ab, sodass ich hier keine allgemein gültigen Beispiele geben kann. Wer mag, kann darüber hinaus aber auch direkt das HTML und CSS des Themes bearbeiten.</p>

<p>Neben den eigentlichen dynamischen Blogbeiträgen können sog. Seiten angelegt werden, gut geeignet bspw. für ein Impressum oder eine Kontaktseite. Außerdem kann man seine Leser aktiv einbeziehen, wenn man die Community-Funktionen nutzt. So können Besucher Beiträge beisteuern, Fragen stellen, etc. Zu guter letzt ist es möglich, zusätzliche Autoren zum Blog hinzuzufügen.</p>

<p>Nun zu unserem Anliegen, das Tumblr-Blog unter unserer eigenen Domain verfügbar zu machen. Tumblr bietet dafür eine eigene <a href="http://www.tumblr.com/docs/de/custom_domains">Hilfeseite</a> an, auf der steht, was zu tun ist. Zusammengefasst müsst ihr einen so genannten A-Record bei eurem Domainhoster anlegen und diesen auf die IP-Adresse 72.32.231.8 zeigen lassen. Infos zu diesem Thema gibt es domainFACTORY auf der entsprechenden <a href="http://www.df.eu/de/service/df-faq/technische-faq/nameserver/">FAQ-Seite</a>. Nachdem ihr bei domainFACTORY (oder eurem jeweiligen Hoster) den Eintrag angelegt habt, müsst ihr den Namen noch in den Einstellungen eures Blogs hinterlegen. Dafür klickt ihr in eurem Dashboard auf Anpassen und dann oben auf Info. Unten setzt ihr den Haken bei Eigene Domain verwenden und tippt darunter euren eigenen Domainnamen ein. Ein Klick auf Speichern+Schliessen übernimmt die Änderungen. Bis euer Blog tatsächlich unter der Domain auftaucht, kann unter Umständen ein halber Tag vergehen. Ein wenig Geduld braucht ihr also.</p>

<p>Tumblr ist auch eine Community, so könnt ihr anderen Tumblr-Blogs folgen und bekommt deren Inhalte in eurem Dashboard eingeblendet. Außerdem könnt ihr Beiträge favorisieren, also ähnlich wie bei Facebook liken. Kommentare werden über Disqus integriert, welches wiederum eine eigene Community mitbringt.</p>

<h1>Posterous</h1>

<p>Posterous hat sich auf die Flaggen geschrieben, der perfekte Dienst für mobile Blogger zu sein, weil man seine Beiträge einfach per E-Mail an den Dienst schicken kann. Anfangs fand ich das genial, wer aber seine Beiträge flexibel gestalten möchte, sollte lieber doch den Editor benutzen. Um einen Beitrag per E-Mail einzureichen genügt es, die E-Mail-Adresse, von der aus man senden möchte bei Posterous bekannt zu machen. Initial geschieht das, indem man einfach eine E-Mail an <a href="mailto:post@posterous.com">post@posterous.com</a> schickt. Alles weitere wird dann in einer Antwortmail erklärt. Die Anmeldung könnte also nicht einfacher sein.</p>

<p>Posterous hat keine Beitragstypen, wie das bei Tumblr der Fall ist. Was Posterous allen anderen Diensten voraus hat, sind zwei Dinge:</p>

<ol>
<li>Einbindung externer Inhalte in den Post. Wenn ich also mitten in meinen Beitrag einen Link zu einem Vimeo-Video, einem GitHub-Gist oder einem Flickr-Foto einfüge, wird anstelle des Links der Inhalt dargestellt. Wie das urheberrechtlich aussieht, frage ich mich aber immer noch. An E-Mails angehängt Videos und MP3-Dateien werden im Übrigen mittels Flash-Player (ohne Flash in der Mobilversion für iOS-Geräte) in den Beitrag eingebunden, das Hosting und bei Videos auch die Konvertierung übernimmt Poserous.</li>
<li>Autoposting. Posterous unterstützt die automatische Publikation eurer Inhalte auf sehr vielen Plattformen. So kann man einstellen, dass nach dem Publizieren eines neuen Beitrags automatisch Einträge bei Social-Media-Diensten wie Facebook, Twitter, Flickr, Tumblr, WordPress und anderen Diensten erstellt werden. Aus Gründen der Suchmaschinenfreundlichkeit rate ich aber dringend davon ab, Blogbeiträge von Posterous bei weiteren Blogplattformen publizieren zu lassen. Duplicate Content ist bei Google und Co. nicht sonderlich beliebt.</li>
</ol>


<p>Die Formatierung der Beiträge erfolgt wahlweise über den WYSIWYG-Editor oder, wie bei Tumblr, über Markdown. Beide Methoden können mich nicht so recht zufrieden stellen. Ich hoffe, dass Posterous den verwendeten Editor früher oder später austauschen wird da bspw. Copy &amp; Paste nicht vernünftig funktioniert. Posterous bietet 1 GB Speicherplatz an, nach dem Erreichen dieses Limits wird Posterous Kontakt mit euch aufnehmen und fragen, ob ihr mehr braucht.</p>

<p>Derzeit stehen euch bei Posterous insgesamt 36 verschiedene Themes zur Verfügung. Kostenpflichtige Themes direkt bei Posterous gibt es bisher nicht, sind aber angekündigt. Und genau wie Tumblr habt ihr bei Posterous die Möglichkeit, statische Seiten anzulegen.</p>

<p>Auch hier gibt es die Möglichkeit, eine eigene <a href="http://posterous.com/help/custom_domain">Domain mit eurem Blog zu verknüpfen</a>. Hierzu ist wieder ein A-Record erforderlich, der auf die IP 66.216.125.32 zeigen muss. In den Einstellungen eures Blogs klickt ihr dann beim Namen auf die Schaltfläche Edit und geb unter Custom Domains euren Domainnamen ein. Auch hier ist wieder ein wenig Geduld gefragt, bis der Eintrag sich im weltweiten DNS-Baum überall eingenistet hat.</p>

<p>Was mir nach wie vor ein wenig sauer aufstösst ist die Geschwindigkeit des Dienstes. Gefühlt reagiert die Plattform deutlich träger als Tumblr dies tut. Dieses Blog hier ist im Übrigen bei Posterous. Von der Kommentarfunktion bin ich ebenfalls nicht begeistert, so lassen sich bspw. keine direkt zugeordneten Antworten auf Kommentare erstellen. Besserung wurde mir auf Anfrage aber zugesichert.</p>

<p>Wer noch ein altes Blog hat, kann im Übrigen mittels des Importers all seine alten Einträge zu Posterous holen. Ziemlich cool und einmalig, soweit ich das beurteilen kann.</p>

<p>In Sachen Communityfunktionen bringt Posterous eine Followerliste mit, außerdem kann man sich täglich die aktuellen Beiträge dieser Blogs per E-Mail zuschicken lassen.</p>

<h1>WordPress</h1>

<p>WordPress dürfte die mit Abstand bekannteste und populärste Blog-Software weltweit sein. Was nicht unbedingt ein Qualitätsmerkmal ist. Aber einen großen Vorteil hat man dadurch: die Auswahl an Themes und Plugins ist gigantisch. Aber wie das bei so großen Mengen immer so ist, entspricht die Qualität natürlich nicht immer den höchsten Standards.</p>

<p>Wie Posterous trennt auch WordPress nicht nach Beitragstypen und lässt einen bunt mischen. Dateiuploads erfolgen über die Mediathek und können auch direkt aus der Artikelansicht erfolgen. Das Speicherplatzlimit beträgt 3 GB.</p>

<p>Wie schon gesagt, ist das große Argument für die Nutzung von WordPress die schier unendliche Vielfalt an Themes und Plugins. Der Hosted-Service von WordPress ist recht zügig und das Backend ist komfortabel. Einschränkungen gegenüber einer selbst-gehosteten Installation muss man kaum in Kauf nehmen. Mittlerweile existiert auch die Möglichkeit, Premium-Themes für die gehostete Installation zu kaufen, was bisher eine Einschränkung war. Plugins und Themes lassen sich über das Backend komfortabel installieren und suchen.</p>

<p>Um eure Domain jetzt mit eurem kostenlosen WordPress-Blog zu verknüpfen, ist ein etwas radikaleres Vorgehen nötig als bei Posterous oder Tumblr. Ihr müsst die kompletten Nameserver-Einträge umbiegen. Wie das geht, steht in einem <a href="http://en.support.wordpress.com/domain-mapping/map-existing-domain/">Support-Artikel</a>, in englischer Sprache. Das führt für unser nächstes Vorhaben aber zu Problemen, auf die wir noch eingehen müssen.</p>

<p>Bei WordPress habe ich bisher keine Communityfunktionen entdecken können, was schade ist.</p>

<h1>Google Apps Standard Edition</h1>

<p>Wenn ihr euch für einen der drei oben erwähnten Services entschieden habt, habt ihr schon mal eine cloud-basierte Website. Aber euch kann niemand E-Mails an eure Domain schicken. Und das gehört doch zum guten Ton.</p>

<p>Um dies zu erreichen, verwenden wir <a href="http://www.google.com/apps/intl/de/group/index.html">Google Apps Standard Edition</a>. Die Standard Edition kostet keinen Cent und bietet für maximal 50 Benutzer auf einer Domain 7,5 GB Speicherplatz pro Nutzer an. Damit sollte euer E-Mail-Volumen für einige Zeit gedeckelt sein. Nebenbei bekommt ihr noch den weltbesten Spam-Filter, durchgehende SSL-Verschlüsselung und Google Docs in seiner vollen Pracht. Ihr müsst euch nur mit eurer <a href="https://www.google.com/a/cpanel/domain/new">Domain registrieren</a> und folgende DNS-Einträge für eure Domain vornehmen:</p>

<div class="CodeRay">
  <div class="code"><pre>1 ASPMX.L.GOOGLE.COM
5 ALT1.ASPMX.L.GOOGLE.COM
5 ALT2.ASPMX.L.GOOGLE.COM
10 ASPMX2.GOOGLEMAIL.COM
10 ASPMX3.GOOGLEMAIL.COM</pre></div>
</div>


<p>Die Zahl kennzeichnet die Priorität des Eintrags. Der Eintragstyp lautet MX.</p>

<p>Außerdem müsst ihr eine geeignete Methode der Domainverifizierung wählen. Da ihr keinen Webspace habt, auf den ihr irgendwelche Dateien hochladen könnt, müsst ihr den CNAME-Weg wählen. Dazu werdet ihr während des Einrichtungsprozesses aufgefordert, der Name ändert sich ständig, weswegen ich ihn hier nicht angebe.</p>

<p>Wenn eure Domain registriert ist, könnt ihr außerdem Subdomains für den Zugriff auf das Webinterface des jeweiligen Dienstes verwenden. Dazu ist ein weiterer CNAME-Eintrag erforderlich, der dann auf <code>ghs.google.com.</code> (der Punkt am Ende ist wichtig) zeigen muss. Ihr könntet also bspw. mail auf diesen Eintrag zeigen lassen, um bei der Eingabe von mail.domain.tld euer Webmail-Interface aufzurufen.</p>

<p>Ein Hinweis noch zu WordPress: da wir notgedrungen die Nameserver-Einträge umbiegen mussten, müssen die oben genannten Einstellungen bei WordPress und nicht bei bspw. domainFACTORY vorgenommen werden. Einen entsprechenden <a href="http://en.support.wordpress.com/domain-mapping/custom-dns/">Support-Artikel</a> stellt WordPress zu diesem Thema bereit.</p>

<h1>Fin</h1>

<p>Das war es auch schon. Nach vielleicht einer Stunde Arbeit habt ihr eine komplette, leicht anpassbare Website (Blogsysteme lassen sich natürlich nicht nur zum Bloggen verwenden) und einen cloud-basierten kollaborationsfähigen E-Mail-Dienst für 6,60 € im Jahr. Ihr müsst euch nicht mit Updates rumärgern oder daraus resultierende technische Probleme lösen. Da alle erwähnten Dienste Cloud-Dienste sind, ist auch die Ausfallwahrscheinlichkeit recht gering, wenn auch gerade die Blog-Dienste Posterous und Tumblr in der letzten Zeit immer wieder mal nicht erreichbar waren. Im Regelfall waren diese Probleme aber auch schon nach wenigen Minuten wieder behoben. Und Ausfälle können natürlich auch bei bezahlten Dienstleistungen vorkommen.</p>
	
</p>

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    </item>
    <item>
      <pubDate>Fri, 31 Dec 2010 02:45:07 -0800</pubDate>
      <title>Rückfrage? Wozu denn?</title>
      <link>http://blog.ulfklose.de/ruckfrage-wozu-denn</link>
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      <description>
        <![CDATA[<p>
	<p>Ich habe vor ein paar Wochen ein Notebook bei notebooksbilliger.de bestellt, es aber aufgrund mangelnder Leistung zur&uuml;ckgeschickt. Die Bezahlung des Ger&auml;ts nahm ich per sofortueberweisung.de vor. Als ich eine R&uuml;cksendung anforderte, schickte mir notebooksbilliger.de sofort ein Retourenlabel per E-Mai zum Selbstdrucken zu. Ger&auml;t eingepackt, Label ausgedruckt und aufgeklebt, ab die Post. Einen Tag sp&auml;ter kam die Best&auml;tigung, dass das Ger&auml;t eingetroffen ist und die Gutschrift erfolgen wird.</p>
<p>Ich fragte sicherheitshalber noch mal nach, ob denen denn &uuml;berhaupt eine Kontoverbindung vorliegt, auf die die Gutschrift erfolgen kann. Und siehe da&hellip; nein, liegt nicht vor. Und da hakt mein Verst&auml;ndnis aus. Wie kann man eine Gutschrift zusichern, wenn gar kein Medium f&uuml;r die Gutschrift vorliegt? Ein Versehen, mag man meinen. Aber mitnichten. Mein Vater nahm ca. vier Wochen zuvor auch eine Bestellung vor, die ebenfalls zu einer Retoure wurde. Und hier genau das gleiche Spiel. Keine Kontoverbindung vorhanden, aber nach &uuml;ber einer Wochen noch immer keine Anfrage diesbzgl. Ist das System? Zinsfreie Kredite, wenn man Retouren macht? Sorry, liebe Leute bei notebooksbilliger.de, bisher hab ich immer sehr gro&szlig;e St&uuml;cke auf euch gehalten, aber das tut man einfach nicht.</p>
	
</p>

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</p>]]>
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    </item>
    <item>
      <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 06:14:00 -0800</pubDate>
      <title>Den Gutschein können wir nicht verlängern, sorry.</title>
      <link>http://blog.ulfklose.de/den-gutschein-konnen-wir-nicht-verlangern-sor</link>
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      <description>
        <![CDATA[<p>
	<p>Das war die Antwort, die ich von <a href="http://www.hannover-paintball.de/index.php" title="Paintball Experience Hannover" target="_blank">Paintball Experience</a> in Hannover bekommen habe. Ich habe vor einiger Zeit einen Gutschein via <a href="http://dailydeal.de/tu/i1Tp" title="DailyDeal" target="_blank">DailyDeal</a> f&uuml;r Paintball Experience gekauft, wollte aber nicht allein hin und habe den Besuch so Ewigkeiten vor mir hergeschoben. Jetzt ist Jahresende und nat&uuml;rlich absolut keine Zeit mehr, um jetzt Paintball spielen zu gehen.</p>
<p>Vor einigen Tagen schrieb ich also Paintball Experience an und fragte freundlich nach, ob es denn nicht m&ouml;glich sei, dass ich den Gutschein noch im Januar oder Februar in Anspruch nehme. Der Praktikant/Azubi/was-auch-immer mit mittelm&auml;&szlig;igen Rechtschreibf&auml;higkeiten (&bdquo;endt&auml;uschen&ldquo;) sagte mir, dass das nicht ginge. Als ich dann anwortete, dass ich mit einem weiteren voll-zahlenden Freund k&auml;me, bot er an, die Gesch&auml;ftsleitung zu fragen, ob man da nicht was machen k&ouml;nne. Erst auf erneute R&uuml;ckfrage bekam ich gestern die Antwort, dass das nicht m&ouml;glich sei.</p>
<p>In meiner letzten Mail erw&auml;hnte ich auch, dass es sehr unwahrscheinlich sei, dass die jemals Geld von mir sehen werden, das von meinem Begleiter nat&uuml;rlich erst recht nicht. Schade auch, Paintball Experience, zwei potentielle Kunden weniger. N&ouml;tig scheint ihr es ja nicht zu haben.</p>
<p>Es mag ja durchaus sein, dass man einen Gutschein bis zum Ablaufdatum gegen&uuml;ber DailyDeal eingel&ouml;st haben muss, aber wieso hat mir Paintball Experience nicht einen Austausch angeboten? DailyDeal-Gutschein gegen eigenen Gutschein? Damit w&auml;re auch dieses Problem, so es denn existierte, gel&ouml;st. Aber scheinbar hat die Firma kein Interesse an weiteren Kunden. F&uuml;r mich jedenfalls seid ihr gestorben, liebe Leute.</p>
	
</p>

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    </item>
    <item>
      <pubDate>Sun, 26 Dec 2010 07:07:00 -0800</pubDate>
      <title>Versuch macht kluch, oder: Geht’s auch ohne Apple?</title>
      <link>http://blog.ulfklose.de/versuch-macht-kluch-oder-gehts-auch-ohne-appl</link>
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      <description>
        <![CDATA[<p>
	<p>Ich habe vor einiger Zeit eine Art Selbstversuch gestartet: mein iMac und mein MacBook waren jeweils drei Jahre alt, das Bed&uuml;rfnis nach neuer Hardware war geweckt. Also wanderten beide Ger&auml;te zur eBucht und fanden dort auch f&uuml;r <a href="http://blog.ulfklose.de/gebrauchtpreise-ein-weiterer-grund-pro-apple" title="Gebrauchtpreise von Apple-Hardware" target="_self">recht ordentliches Geld</a> einen neuen Besitzer.</p>
<p>Einen Nachfolger f&uuml;r den iMac hatte ich zu dem Zeitpunkt schon: ein <a href="http://blog.klose-it.de/begeisterung-pur-mein-neuer-imac" title="27&quot; iMac im Test">iMac 27"</a>. Ein tolles Ger&auml;t, jeder Cent war wohlinvestiert.</p>
<p>Beim MacBook wollte ich mir aber nicht so recht entscheiden. Ich habe das MacBook nicht sonderlich intensiv genutzt, streckenweise lag es wochenlang ungenutzt in seiner H&uuml;lle auf meinem Schreibtisch rum. Perlen vor die S&auml;ue also, immerhin kostete das Ger&auml;t etwas &uuml;ber 800 &euro;. Zum Rumliegenlassen eigentlich zu viel Geld. Das MacBook Air 11" lacht mich seit seiner Ver&ouml;ffentlichung an, weil es eigentlich genau auf mein Nutzungsprofil zugeschnitten ist. W&auml;re da nicht der recht happige Preis von fast 1.000 &euro;. Auch hier wieder, zum Rumliegenlassen viel zu viel Geld. Der Formfaktor reizt mich aber massiv, die Bildschirmaufl&ouml;sung genau so.</p>
<p>Ich schaute mich also ein wenig bei der Konkurrenz um und wurde auf das Lenovo ThinkPad Edge aufmerksam, das es auch als Version mit 11"-Display gibt. Und das schon f&uuml;r recht schlanke 330 &euro; ohne Betriebssystem. In der jetzt bei mir stehenden Version mit Dual-Core-AMD-CPU und 4 GB RAM hat mich das gute St&uuml;ck gerade mal 380 Flocken gekostet, rund 500 &euro; weniger, als ich im Apple-on-Campus-Store f&uuml;r das MacBook Air h&auml;tte zahlen m&uuml;ssen. Nat&uuml;rlich, es fehlt die SSD, die Lautlosigkeit, Mac OS X und vermutlich auch ein wenig Rechenpower, bis auf die Lautlosigkeit und Mac OS X aber durchaus Dinge, die mich nicht sonderlich st&ouml;ren, so selten, wie ich das Ger&auml;t einsetze. Witzige Anekdote am Rande: die Dual-Core-Version ist deutlich leiser als die Version mit der Single-Core-CPU. Wer also mit dem Gedanken spielt, sich die kleine Variante zu kaufen, sollte zum Dual-Core-AMD greifen. Das Fehlen von Mac OS X zu Verschmerzen wiegt schon deutlich schwerer, aber Mark Shuttleworth sei Dank gibt es eigentlich ein System, das &auml;hnlich toll funktioniert und auch fast so toll aussieht wie das OS aus Cupertino: Ubuntu.</p>
<p>Aber eben auch nur fast. Auf der verbauten 320 GB gro&szlig;en Festplatte befinden sich nun Windows 7 Professional und Ubuntu 10.10. Aufgrund der recht hohen DPI-Zahl und der damit verbundenen Aufl&ouml;sung von 1.366x768 Pixel l&auml;sst sich mit beiden Systemen sogar arbeiten, im Gegensatz zu Netbooks, die aufgrund ihrer 1024x600 vollst&auml;ndig ausfallen. Beide Systeme laufen halbwegs annehmbar flott auf der Maschine, wobei Windows 7 deutlich tr&auml;ger zugange ist als dies bei Ubuntu der Fall ist. Aber arbeiten l&auml;sst sich damit trotzdem halbwegs. Die Akkulaufzeit nimmt sich unter beiden Systemen nichts, je nach Anwendungsart h&auml;lt der Akku zwischen drei und vier Stunden. F&uuml;r den Preis des Notebooks ein durchaus akzeptabler Wert.</p>
<p>Nun aber zu den Punkten, die mich das Ger&auml;t schon fast wieder zur&uuml;ckschicken und ein MacBook Air bestellen lassen:</p>
<p>1. Windows. Es ist und bleibt unbenutzbar. Die zugekaufte Bluetooth-Maus funktioniert nicht zuverl&auml;ssig. Nach dem Anmelden bekomme ich eine Fehlermeldung, die mit einer fehlenden DLL zu tun hat, die zum Bluetooth-Stack zu geh&ouml;ren scheint. Ich muss also nach jeder Anmeldung die Maus erneut verbinden. Fehlerbehebung scheiterte bisher. Der Fehler tritt aber auch erst ein, seit Windows ein Update f&uuml;r den ThinkPad-Bluetooth-Stack eingespielt hat. Wohlgemerkt &uuml;ber das automatische Update, ich hab das Treiberupdate nicht selbst von Lenovo geholt, lief ja alles vorher. Es scheint nach wie vor zu viel verlangt zu sein, dass Standardhardware einfach funktioniert. Von Nicht-Vorhandensein meiner ganzen geliebten und erforderlichen CLI-Tools mal abgesehen, bleibt Windows f&uuml;r mich ein rotes Tuch.</p>
<p>2. Ubuntu. Eigentlich toll. Wirklich. Mit ein wenig Handarbeit kann ich den von mir so geliebten Workflow, den ich unter OS X hab fast nachbauen. Expos&eacute;, Quicklook, Terminal (samt scp, curl, wget, tail, grep, cat und ssh), alle meine Freunde sind da, die ich tagt&auml;glich f&uuml;r die Arbeit nutze. Von dem ganzen Schatz an freier Software mal abgesehen, die teilweise wirklich ph&auml;nomenal ist. Und alles bleibt so sch&ouml;n einfach Up-To-Date, der integrierten Paketverwaltung sei Dank. Aber leider hat diese heile Welt in meinem Falle auch Schattenseiten: Suspend to RAM und Multitouch funktionieren nicht. Das Ger&auml;t geht zwar schlafen, wacht dann aber nicht wieder auf. Und Multitouch funktioniert einfach gar nicht. F&uuml;r mich, als diesbzgl. wirklich verw&ouml;hnten Mac-User ein absolutes No-Go.</p>
<p>Und nun stehe ich da. Ich habe 500 &euro; gespart, muss mich aber mit zwei Betriebssystemen rum&auml;rgern, die zwar beide nicht wirklich schlecht sind, das eine aber f&uuml;r meine normalen Einsatzzwecke nicht zu gebrauchen ist und das zweite die Komfortfeatures, an die ich mich so gew&ouml;hnt hab, namentlich Multitouch und Suspend-to-RAM, auf meiner Hardware nicht bietet. Windows so umzubauen, dass es meinen Anspr&uuml;chen gen&uuml;gt w&uuml;rde den Rahmen eindeutig sprengen, bei Ubuntu bleibt mir noch zu hoffen, dass die Entwickler entsprechende Patches zeitnah ver&ouml;ffentlichen werden. Aber ob all der &Auml;rger 500 &euro; wert ist, frage ich mittlerweile wirklich&hellip;</p>
	
</p>

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</p>]]>
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    </item>
    <item>
      <pubDate>Sat, 11 Dec 2010 06:04:00 -0800</pubDate>
      <title>Gebrauchtpreise - ein weiterer Grund pro Apple</title>
      <link>http://blog.ulfklose.de/gebrauchtpreise-ein-weiterer-grund-pro-apple</link>
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      <description>
        <![CDATA[<p>
	<p>Werterhalt, sicherlich ein Faktor, den viele bei einem Computerkauf au&szlig;er Acht lassen. Wer aber so wie ich sp&auml;testens nach drei Jahren einen Rechner ausrangiert, sollte sich dar&uuml;ber schon ein paar Gedanken machen.</p>
<p>Im November 2007 kaufte ich meinen letzten iMac, ein 24"-Modell mit Core2Duo 2,4 GHz f&uuml;r rund 1.400 &euro;. Nachtr&auml;gliche Investitionen waren eine Speichererweiterung von 2 auf 4 GB, die mich seinerzeit um die 50 &euro; gekostet haben, wenn ich mich nicht t&auml;usche und vor rund neun Monaten eine gr&ouml;&szlig;ere Festplatte zum Preis von 75 &euro;. Ach ja, ein Upgrade auf Snow Leopard f&uuml;r 29 &euro; habe ich auch noch gekauft. Rund 150 &euro; habe ich als nach dem Kauf noch mal in das Ger&auml;t und seine Softwareausstattung gesteckt. Nun, das Ger&auml;t ging vorige Woche bei eBay f&uuml;r fast 800 &euro; &uuml;ber die Theke. Nach drei Jahren Nutzung habe ich also keine 50 % des Anschaffungspreises eingeb&uuml;sst. Gemittelt auf die drei Nutzungsjahre habe ich nun also 250 &euro; pro Jahr f&uuml;r das Ger&auml;t ausgegeben, oder umgerechnet ca. 20 &euro; monatlich.</p>
<p>Im Februar 2008 kam dann ein MacBook 13" white nach. Auch hier r&uuml;stete ich den Arbeitsspeicher auf 4 GB auf, Kostenpunkt ebenfalls um die 50 &euro;, und kaufte das Upgrade auf Snow Leopard f&uuml;r 29 &euro;. Bezahlt habe ich urspr&uuml;nglich mal 820 &euro; f&uuml;r das Notebook. Verkauft habe ich es jetzt f&uuml;r knapp 550 &euro;. Von den rund 900 &euro;, die ich urspr&uuml;nglich mal in das Ger&auml;t gesteckt habe, sind also 550 &euro; &uuml;brig geblieben. Das Ger&auml;t hat mich in den drei Jahren also 350 &euro; gekostet, pro Jahr sind das rund 120 &euro; oder monatlich 10 &euro;.</p>
<p>Mein f&uuml;nf Jahre altes Cinema Display habe ich auch verkauft. Hier ist der Verlust dezent h&ouml;her, aber auch noch im akzeptablen Rahmen, rechnet man es prozentual aus. Bezahlt habe ich seinerzeit fast 1.200 &euro; (ja, f&uuml;r einen 23"-Bildschirm, das war aber auch 2005 ;-)), verkauft habe ich das Display f&uuml;r rund 375 &euro;. 30 % also nach f&uuml;nf Jahren Nutzung. Durchaus akzeptabel meiner Meinung nach. 900 &euro; gemittelt auf f&uuml;nf Jahre macht 180 &euro; pro Jahr, 15 &euro; im Monat.</p>
<p>Diese allesamt recht erfreulichen Werte sind einer der Gr&uuml;nde, wieso ich weiterhin bei Apple einkaufen werde.&nbsp;</p>
	
</p>

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</p>]]>
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      <posterous:author>
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    </item>
    <item>
      <pubDate>Mon, 22 Nov 2010 13:55:00 -0800</pubDate>
      <title>Wii- und PC-Spiele für Erwachsene zu veräußern</title>
      <link>http://blog.ulfklose.de/wii-und-pc-spiele-fur-erwachsene-zu-verausser</link>
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      <description>
        <![CDATA[<p>
	<p><div class='p_embed p_image_embed'>
<a href="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-11-22/yCdIzgCjzHFDsFdqAftkBACJDJHbCojtogyGCeEucpmrxcajusHylcjfpqrl/DSC_3140.jpg.scaled1000.jpg"><img alt="Dsc_3140" height="332" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-11-22/yCdIzgCjzHFDsFdqAftkBACJDJHbCojtogyGCeEucpmrxcajusHylcjfpqrl/DSC_3140.jpg.scaled500.jpg" width="500" /></a>
</div>
</p>
<p>Ich miste gerade aus und m&ouml;chte mir das Weihnachtsgesch&auml;ft nicht durch die Lappen gehen lassen ;-). Unter den zu verkaufenden Gegenst&auml;nden befinden sich aber auch ein paar Dinge, die erst ab 18 in deutschen Landen freigegeben sind und deswegen nicht via eBay ver&auml;u&szlig;ert werden k&ouml;nnen. Deswegen versuch ich es auf diesem Wege.</p>
<p>Die acht Titel, um die es sich dreht sind auf dem Foto zu sehen. Und ja, Unreal Tournament III ist tats&auml;chlich noch verschweisst ;-). Falls jemand Probleme beim Lesen der Titel haben sollte, hier noch mal im Klartext:</p>
<ul>
<li>Riddick - Escape from Butcher Bay</li>
<li>Lynch &amp; Kane - Dead Men</li>
<li>Max Payne</li>
<li>Max Payne 2</li>
<li>FarCry</li>
<li>Unreal Tournament III (2x)</li>
<li>MadWorld (Wii)</li>
</ul>
<p>Alle Titel haben eine Altersfreigabe von 18 Jahren. Ich werde sie also nur verschicken, wenn ich euch entweder gut genug kenne um sicher zu sein, dass ihr vollj&auml;hrig seid oder gegen &bdquo;Vorlage&ldquo; eines Scans eures Personalausweises oder F&uuml;hrerscheins. Das muss ich machen, da ich sonst in Teufels K&uuml;che kommen kann.</p>
<p>An Versandkosten fallen genau die Kosten an, die die jeweils von euch gew&auml;hlte Versandmethode kostet. Preisvorschl&auml;ge per E-Mail (<a href="mailto:ulf.klose@gmail.com">ulf.klose@gmail.com</a>) oder &uuml;ber die Kommentare an mich. Danke schon mal.</p>
	
</p>

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    <item>
      <pubDate>Mon, 08 Nov 2010 07:40:00 -0800</pubDate>
      <title>Liebe DVD-Publisher, Geiz ist verflucht noch mal nicht geil</title>
      <link>http://blog.ulfklose.de/liebe-dvd-publisher-geiz-ist-verflucht-noch-m</link>
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      <description>
        <![CDATA[<p>
	<p>Ich gestehe, ich bin leidenschaftlicher DVD-Sammler. Derzeit befinden sich weit &uuml;ber 700 Exemplare in meiner Privatsammlung. Auch wenn ich meine aktivsten Zeiten, es sind weitere Hobbys hinzugekommen ;-), schon lange hinter mir hab, so gibt es immer noch Filme und Serien, die ich unbedingt auf DVD oder Blu-ray haben muss. Insbesondere die Kult-Serien Simpsons und Family Guy haben es mir angetan. Simpsons schon seit dem Erscheinen der 1. Staffel auf DVD (das d&uuml;rfte ungef&auml;hr im Jahr 2000 gewesen sein), Family Guy kam sp&auml;ter hinzu.</p>
<p>Wenn ich mir nun meine Kollektion mal anschaue, zeichnet sich ein Trend deutlich ab: die Publisher werden immer geiziger bei der Verpackung. Ich lehne mich mal aus dem Fenster und stelle die These auf, dass der Gro&szlig;teil der Simpsons-DVD-K&auml;ufer Fans und Sammler sind. Wie abwegig. Nein, im Ernst, gerade diese Zielgruppe m&ouml;chte ihre Sammlung pfleglich behandeln. Bei den Verpackungen, die uns die Publisher vor den Latz knallen, wird das aber immer schwieriger. Die 11. und 12. Staffel der Simpsons kommt in einer Frechheit von einer Verpackung daher. Hier sind die DVDs einfach in Pappschuber gesteckt, Kratzer beim Rausnehmen und Zur&uuml;ckstecken sind vorprogrammiert. Vom H&auml;sslichkeitsfaktor mal ganz abgesehen. Und Family Guy? Die ersten beiden Staffeln waren noch zwei DVDs lang, entsprechend steckte jede DVD auf einer eigenen Halterung in einer Doppelh&uuml;lle. Die dritte und vierte Staffel, die sich seit einigen wenigen Tagen in meinem Besitz befindet, schl&auml;gt aber echt den Boden aus dem Fass. Alle drei DVDs stecken auf einer Halterung. Und zwar so fest, dass ich wirklich Angst hatte, die erste DVD vom Stapel zu holen. Allzu oft sollte man das auch nicht machen, wenigstens klang es so, als w&uuml;rde die DVD sp&auml;testens beim dritten Mal einfach bersten.</p>
<p>Bei amazon.de h&auml;ufen sich die Beschwerden in den Kommentaren und meiner Meinung nach auch durchaus zurecht. Was bitte soll das? Wenn eine neue Staffel Simpsons ver&ouml;ffentlicht wird, kostet sie bei amazon.de rund 45 &euro;. Ist es nicht m&ouml;glich in diesen Preis, den echte Fans auf jeden Fall sofort investieren werden, eine vern&uuml;nftige Verpackung mit einzurechnen? Eine, die dem Anspruch von Sammlern gerecht wird?</p>
	
</p>

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</p>]]>
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    </item>
    <item>
      <pubDate>Wed, 03 Nov 2010 15:26:00 -0700</pubDate>
      <title>Hässlich wie die Nacht</title>
      <link>http://blog.ulfklose.de/hasslich-wie-die-nacht</link>
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      <description>
        <![CDATA[<p>
	<p><div class='p_embed p_image_embed'>
<a href="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-11-03/BvznJIDgFCmaugfpFjhuxEqbsxbvaqfjrClEnvgIvayhuJbnkJshdBmEDtmz/Bildschirmfoto_2010-11-03_um_23.22.38.png.scaled1000.png"><img alt="Bildschirmfoto_2010-11-03_um_23" height="344" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-11-03/BvznJIDgFCmaugfpFjhuxEqbsxbvaqfjrClEnvgIvayhuJbnkJshdBmEDtmz/Bildschirmfoto_2010-11-03_um_23.22.38.png.scaled500.png" width="500" /></a>
</div>
</p>
<p>Ist die Windows-Welt. Sind wir mal ehrlich.</p>
<p>Wenn ich mir die (informative und ansonsten wirklich nicht schlechte) Website <a href="http://www.pctipps.info" title="pctipps.info &ouml;ffnen" target="_blank">pctipps.info</a> mal anschaue, dann ist sie typisch Windows. Un&uuml;bersichtlich, mit Inhalten und Funktionen &uuml;berladen, h&auml;sslich.</p>
<p>Um es noch mal klarzustellen, ich m&ouml;chte nicht so klingen, als w&uuml;rde ich die Arbeit des Mannes nicht wertsch&auml;tzen, das stimmt nicht. Ich bem&auml;ngele einfach nur die Pr&auml;sentation. Gleiches gilt f&uuml;r das <a href="http://www.pctipps.info/blog/tools/die-auswahl-des-richtigen-dateimanagers.html" title="Die Wahl des richtigen Dateimanagers" target="_blank">auf seiner Seite vorgestellte Programm</a>. Es ist funktionell gesehen sicherlich super, aber es sieht absolut scheisse aus.</p>
<p>Wieso geben sich Windows-Entwickler keinerlei M&uuml;he mit der Optik?  Wieso sehen Windows-bezogene Websites (immer) aus wie hingerotzt und ohne Liebe gestaltet? Und wieso stehen gerade eingefleischte, versierte Windows-Benutzer auf die Steinaltoptik (auch genannt <em>Klassisches Layout</em>) und verdammen alle Ans&auml;tze von Microsoft, wenigstens ein bisschen Sch&ouml;nheit in dieses Betriebssystem zu bekommen?</p>
<p>Werfen wir doch mal einen Blick in die Lager der Konkurrenz: Mac OS X und seine Anwendungen sehen seit jeher zum Niederknien aus. Und auch in der Open-Source-Linux-Welt tut sich einiges, die Anwendungen und grafischen Oberfl&auml;chen werden immer h&uuml;bscher und aufw&auml;ndiger. Schaut man sich mal das aktuelle Ubuntu 10.10 an merkt man, wohin die Entwicklung geht. Das System ist schick, minimalistisch, &uuml;bersichtlich. Eben das genaue Gegenteil von Windows, welches zwar mittlerweile auch halbwegs schick ist, von &Uuml;bersichtlichkeit oder gar Minimalismus fehlt hingegen jede Spur. Wobei, doch, Windows Phone 7 w&uuml;rde ich sogar letzteres unterstellen. Das Dashboard-Update der Xbox 360 von vor wenigen Tagen zeigt, dass auch Microsoft scheinbar halbwegs neue Pfade begehen m&ouml;chte. Ich bin auf jeden Fall gespannt auf Windows 8&hellip;</p>
	
</p>

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</p>]]>
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    <item>
      <pubDate>Fri, 22 Oct 2010 03:45:00 -0700</pubDate>
      <title>MacBook 13,3" (Februar 2008) zu verkaufen</title>
      <link>http://blog.ulfklose.de/macbook-133-februar-2008-zu-verkaufen</link>
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        <![CDATA[<p>
	<p>Bevor ich das Ding bei eBay rein stelle versuche ich es erst mal so.</p>
<p>Ich verkaufe ein wei&szlig;es MacBook 13,3" Februar 2008. In dem Ger&auml;t taktet ein Intel Core2Duo 2,1 GHz, die Daten landen auf einer 120 GB gro&szlig;en Festplatte und die Gr&ouml;&szlig;e des Arbeitsspeichers betr&auml;gt 4 GB.</p>
<p>Die komplette Innenplatte mit Tastatur und Touchpad wurde erst vor ca. sechs Wochen ausgetauscht, da der von dieser Modellreihe bekannte Serienfehler zugeschlagen hat, was Apple aber auf Kulanz repariert hat. Wie gesagt, Tastatur und Touchpad sind deswegen nagelneu. Auch sonst weist das Ger&auml;t recht wenig Gebrauchsspuren auf, bis auf kleinere, unvermeidliche Kratzer im Au&szlig;engeh&auml;use sieht es quasi aus wie neu.</p>
<p>Der Akku befindet sich in einem sehr guten Zustand und h&auml;lt aktuell zwischen f&uuml;nf und sechs Stunden bei normalem Betrieb mit aktiviertem WLAN. Das Netzteil funktioniert tadellos und hat die &uuml;blichen Gebrauchsspuren.</p>
<p>Das Ger&auml;t habe ich im Februar 2008 quasi am Tag der Ver&ouml;ffentlichung gekauft und seitdem nicht sonderlich oft benutzt, da es nur als Zweitger&auml;t dient. Trotzdem war es mir ein treuer Begleiter und ist in der ganzen Zeit nie abgeschmiert oder hat andere Macken gezeigt.</p>
<p>Alle Originalunterlagen und -kartons sind noch vorhanden und werden mit dem Ger&auml;t ausgeliefert, f&uuml;r einen sicheren Transport ist also auch gesorgt. Dar&uuml;ber hinaus lege ich dem Ger&auml;t Mac OS X 10.6 Snow Leopard bei, die Originaldatentr&auml;ger mit Mac OS X 10.5 Leopard und iLife &rsquo;08 befinden sich aber auch im Lieferumfang.</p>
<p>Laut der <a href="http://www.macnews.de/gebrauchtpreisliste/macbook/macbook-133-21-ghz-core-2-duo-combo-feb-2008/" title="MacBook Gebrauchtpreis bei macnews.de" target="_blank">Gebrauchtpreisliste von macnews.de</a> hat das Ger&auml;t einen aktuellen Restwert von 565,- &euro;. Da sich Mac OS X 10.6 Snow Leopard im Lieferumfang befindet und anstelle von 2 GB 4 GB RAM verbaut sind, liegt meine Verhandlungsbasis bei 615,- &euro;. In gewissen Grenzen lasse ich nat&uuml;rlich mit mir reden. Die Versandkosten belaufen sich per DHL Paket auf 5,90 &euro;.</p>
<p>Hat jemand von euch Interesse an diesem Ger&auml;t oder kennt jemanden, der Interesse an einem gebrauchten MacBook haben k&ouml;nnte? Bei Bedarf stelle ich hier gern auch noch ein paar Fotos von dem Ger&auml;t online. Kontaktaufnahme gern per Twitter oder &uuml;ber das Kontaktformular hier. Zahlung erfolgt wahlweise gegen Vorkasse per &Uuml;berweisung oder PayPal (gegen &Uuml;bernahme der PayPal-Geb&uuml;hren).</p>
	
</p>

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</p>]]>
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    <item>
      <pubDate>Thu, 21 Oct 2010 15:07:00 -0700</pubDate>
      <title>Meine Gedanken zum Apple-Event vom 20.10.2010</title>
      <link>http://blog.ulfklose.de/meine-gedanken-zum-apple-event-vom-20102010</link>
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        <![CDATA[<p>
	<div>
<p><div class='p_embed p_image_embed'>
<a href="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-10-21/gvJEbpHJJmDChDhguhxfcDdGcHHDIFqqxDuoppGJzDIefhmCbGlujFrthksi/back-to-the-mac.jpg.scaled1000.jpg"><img alt="Back-to-the-mac" height="332" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-10-21/gvJEbpHJJmDChDhguhxfcDdGcHHDIFqqxDuoppGJzDIefhmCbGlujFrthksi/back-to-the-mac.jpg.scaled500.jpg" width="500" /></a>
</div>
Mit viel Spannung habe ich es erwartet, das gestrige Apple Event. Entt&auml;uscht wurde ich nicht wirklich, &uuml;berrascht aber auch nicht.</p>
<p>Das neue iLife, welches sich mittlerweile auf dem postalischen Wege zu mir befindet, macht einen guten, aber auch nicht sonderlich aufregenden Eindruck. Die Neuerungen gefallen mir gut, ob ich 50 &euro; daf&uuml;r ausgeben w&uuml;rde, wei&szlig; ich aber nicht. Dazu muss ich sagen, dass ich Aperture f&uuml;r die Verwaltung meiner Fotos nutze, keine Videos schneide und Garage Band bisher auch nicht nutze. Da ich mir erst vor drei Wochen einen neuen iMac gekauft habe, hatte ich gl&uuml;cklicherweise Anspruch auf das Upgrade f&uuml;r 7,95 &euro;, was ich nat&uuml;rlich angenommen habe. Die 25 &euro; im Education Store h&auml;tte ich vielleicht auch noch gezahlt.</p>
<p>Mac OS X Lion. Nat&uuml;rlich freue ich mich auf die neue Version, wie ich mich &uuml;ber jede neue Version eines Betriebssystems freue. Die Idee mit dem Mac App Store finde ich gut, wenn auch ich die Konditionen, die f&uuml;r den Mobile App Store gelten, nicht passend sind f&uuml;r den Desktop-Markt, empfinde ich wenigstens so. Aber sonst eine gute Idee, welche sich mittlerweile auch in Ubuntu (seit Version 10.10) findet, hier war also die Konkurrenz tats&auml;chlich etwas schneller ;-). Die Zentrierung auf den neuen Fullscreen-Mode finde ich zwar verst&auml;ndlich, aber auch nicht sonderlich spannend. Einen randlosen Fullscreen-Mode k&ouml;nnen schon jetzt viele Anwendungen, bei anderen wiederum ist der Modus auch kompletter Quatsch. Ich w&uuml;sste bspw. nicht, wieso ich Safari auf meinem 27"-Bildschirm im Vollbild-Modus betreiben sollte. Aber darum geht es Apple ja auch gar nicht, wenn ich mir die Pr&auml;sentation mal so anschaue. Wie sich die neue Schaltzentrale nachher in der Praxis bew&auml;hren wird, muss sich erst noch zeigen. Die Idee ist nicht bl&ouml;d, gleiches gilt f&uuml;r die Gesten f&uuml;r den Wechsel zwischen den Fullscreen-Anwendungen. Wie ich Apple kenne, wird es tadellos funktionieren, vorher bilde ich mir keine Meinung dazu.</p>
<p>Das neue MacBook Air. Kein Kracher, aber eine konsequente Weiterentwicklung. Die Anti-Apple-Menschen unken nat&uuml;rlich gleich, dass es sich einfach nur um ein teures Netbook handelt. Wenn diese Menschen sich aber mal die M&uuml;he machen und sich die Ausstattungsmerkmale anschauen w&uuml;rden, w&uuml;rden sie wohl feststellen m&uuml;ssen, dass sie hier komplett falsch liegen. Netbooks haben (man schaue sich nur den aktuellen Markt an) per Definition ein Display mit 7 bis 10" Diagonale, eine Aufl&ouml;sung von max. 1.024x600 (?) Pixeln, 1 GB RAM und eine stinknormale Festplatte. Das MacBook Air hat wahlweise ein Display mit 11,6" oder 13,3" Diagonale, 2 bis 4 GB RAM und eine SSD. Es geh&ouml;rt also ganz klar in die Klasse der Subnotebooks, welche nach wie vor mit den Netbooks rein gar nichts zu tun hat. Davon abgesehen finde ich das Ger&auml;t ziemlich attraktiv. Das Gewicht von mindestens 1 kg ist sehr attraktiv, die Displaygr&ouml;&szlig;e ist mit 11,6" genau das, was ich haben wollte und dank SSD ist das Ger&auml;t wirklich lautlos und sto&szlig;unempfindlich. Insgesamt ein gelungener Wurf f&uuml;r Apple aus meiner Sicht. Der Einstiegspreis von rund 1.000 &euro; ist angemessen (Subnotebooks waren noch nie wirklich billig). Ja, ich wei&szlig;, es gab einige wenige Netbookhersteller, die der Meinung waren, mit einigen Ausstattungsmerkmalen in den Bereich der Subnotebooks vordringen zu m&uuml;ssen, was aus ihnen aber keine Subnotebooks macht. Genau so wenig aber macht dies aus dem MacBook Air auf einmal ein Netbook. Oder h&auml;tte jemand das PowerBook G4 12" als Netbook bezeichnet? Es gibt von keinem anderen Hersteller exakt vergleichbare Ger&auml;te (wenigstens habe ich keine finden k&ouml;nnen), aber auch Acer wildert im Subnotebook-Bereich, verbaut aber in diesen Ger&auml;ten dann keine Schnarch-CPUs wie den Atom mehr sondern nimmt gleich Core-i-CPUs, verlangt daf&uuml;r dann aber auch 800 &euro; aufw&auml;rts. Die SSD fehlt weiterhin. Mal wieder also &Auml;pfel und Birnen.</p>
<p>Insgesamt hat Apple eine sch&ouml;ne Vorstellung abgeliefert, Revolutionen blieben aber aus. Evolution ist aber auch was tolles.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
	
</p>

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</p>]]>
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    <item>
      <pubDate>Sun, 03 Oct 2010 10:43:00 -0700</pubDate>
      <title>Jetzt weiß ich wieder, wieso ich keine PCs mehr kaufe</title>
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        <![CDATA[<p>
	<p>Ich habe in der letzten Woche zwei Notebooks im Familienkreis bespa&szlig;en d&uuml;rfen. Das eine Ger&auml;t ist ein Toshiba Qosmio X500-121 Gamer, ein Monster von einem Notebook mit 18,9"-Display und zwei Festplatten f&uuml;r rund 1.600 &euro;. Das zweite Ger&auml;t ist ein Lenovo G560 f&uuml;r schlappe 500 &euro;. Ein B&uuml;ro-Notebook mit 15"-Display, 4 GB RAM und einem Core i5, also auch verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig viel Power.</p>
<p><div class='p_embed p_image_embed'>
<a href="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-10-03/koyIaGqCJucdyJoJEcgoelfgaionpwFrqFlxslynwEabiIpJIrCkjEcdruAy/G465-565-2L.jpg.scaled1000.jpg"><img alt="G465-565-2l" height="253" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-10-03/koyIaGqCJucdyJoJEcgoelfgaionpwFrqFlxslynwEabiIpJIrCkjEcdruAy/G465-565-2L.jpg.scaled500.jpg" width="500" /></a>
<img alt="Hri_qosmio_x500" height="380" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-10-03/zIkJsHvEobIfzFebfGFouvFbkawcAjDfIlokBFEmDefJIeiAweJnzbHJeklr/hri_Qosmio_X500.jpg.scaled500.jpg" width="380" />
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</div>
</p>
<p>Im direkten Vergleich mit meinem bevorzugten Hersteller Apple bekommt man hier sowohl von Lenovo als auch Toshiba ziemlich viel Power, Displaydiagonale und Plattenplatz geboten, gar keine Frage. Im direkten Bare-Metal-Vergleich w&uuml;rde Apple mit der Produktpalette ganz klar verlieren. Aber jetzt kommen wir dazu, wie ich auf die &Uuml;berschrift dieses Artikels gekommen bin.</p>
<p>Das Toshiba war aufgrund der miserablen Vorinstallation von Toshiba quasi nicht nutzbar. Windows 7 brauchte etwas &uuml;ber zwei Minuten zum Hochfahren. Zwei Minuten. In diesem Monstrum von einem Notebook stecken 8 GB DDR3-Speicher und ein Core i7 720QM von Intel. Das Ding hat vier Kerne und Hyperthreading, macht also theoretisch acht Prozesse parallel. Das &Ouml;ffnen der Systemsteuerung dauerte etwas &uuml;ber 30 Sekunden, bis das System nach der Anmeldung endlich aufgeh&ouml;rt hat, auf der Festplatte rumzur&ouml;deln vergingen nach der Anmeldung rund f&uuml;nf Minuten. Muss ich noch mehr erz&auml;hlen? Das Betriebssystem musste also dringend neu installiert werden. Und wie das nun mal so ist, liefert Toshiba bei einem Ger&auml;t f&uuml;r 1.600 &euro; keine physikalischen Datentr&auml;ger mit, nein, man muss sich seine Recovery-Datentr&auml;ger selbst erstellen. Und das sind dann nat&uuml;rlich keine regul&auml;ren Installations-Datentr&auml;ger, mit denen man ein nacktes Windows installieren kann. Nein, das sind reine Recovery-Geschichten, ich h&auml;tte damit also nur die verhunzte Vorinstallation wiederholen k&ouml;nnen. Also musste ich mir noch eine DVD mit Windows 7 Home Premium 64 Bit organisieren. Nach der recht aufw&auml;ndigen (viele Treiber, einzeln unter teilweise merkw&uuml;rdigen Namen auf der Homepage von Toshiba herunterladbar) Installation schnurrt das Baby wie ein K&auml;tzchen. Bis auf eine Sache, die Bluetooth-Maus will noch nicht. Morgen werd ich versuchen herauszufinden, woran das liegen mag.</p>
<p>Das Lenovo kam wohlweislich gleich ohne Betriebssystem, es sollte ohnehin ein Ubuntu auf die Maschine. Der neue Besitzer ist Computerneuling, hat vorher noch nie was mit der Materie am Hut gehabt und ist entsprechend unvorbelastet, wird also mit Ubuntu hervorragend zurecht kommen. Ubuntu l&auml;uft auch einwandfrei auf der Maschine, wenn man vom ziemlich wackelig erscheinenden Support des Energiemanagements mal absieht, das Suspend to RAM dauert mir etwas zu lange mit ca. 30 Sekunden. Aber gut, es funktioniert prinzipiell. Eigentlich bin ich von dem Ger&auml;t wirklich angetan, den schlechten Einblickwinkel des Displays blende ich jetzt mal aus. Aber wieso klappern die Tasten des Touchpads? Das Ger&auml;t ist nagelneu und die Tasten scheppern regelrecht. Ich habe den H&auml;ndler nun kontaktiert und ihn gefragt, ob das so gedacht ist oder nicht. Ich hoffe ja nicht, sonst geht das ansonsten recht sch&ouml;ne Ger&auml;t zur&uuml;ck. Denn selbst von einem Ger&auml;t in der 500-&euro;-Klasse kann man hoffentlich eine einwandfreie Verarbeitung erwarten.</p>
<p>Das waren die beiden F&auml;lle, die mich schon wieder deutlich daran erinnert haben, wieso ich sonst bei Apple kaufe. Ich habe einfach keine Lust, ein nagelneues System erst mal von Grund auf neu aufsetzen zu m&uuml;ssen, Recovery-Datentr&auml;ger zu brennen und mir Fremd-DVDs leihen zu m&uuml;ssen, um &uuml;berhaupt ein Betriebssystem auf meine Kiste zu bekommen. Mit klappernden Tasten &auml;rgere ich mich noch weniger gern rum. Und daf&uuml;r zahle ich auch gern ein paar Euro mehr, wenn es denn n&ouml;tig ist.</p>
<p>Meinen neuen iMac, den ich letzte Woche k&auml;uflich erwarb, konnte ich sofort nutzen, ohne ihn neu installieren zu m&uuml;ssen. Ich habe das Ger&auml;t angeschlossen, eingeschaltet, mein Benutzerkonto angelegt und angefangen, meine Daten zu migrieren. Keine Neuinstallation, kein Brennen komischer Datentr&auml;ger. Deswegen Apple, deswegen nichts anderes mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
	
</p>

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    <item>
      <pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:26:00 -0700</pubDate>
      <title>Und mal wieder zwei Empfehlungen</title>
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      <description>
        <![CDATA[<p>
	<p>Ein Buch und einen Film habe ich dieses Mal auf meiner Empfehlungsliste.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Der Afghane:</span> Frederick Forsyths Roman hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Die detailreichen Beschreibungen saugen einen so richtig in die Story rein und man kann sich lebhaft in das Auge einer Predator-Drone versetzen, wenn Forsyth beschreibt, wie sie in mehreren Meilen Abstand &uuml;ber der Erdoberfl&auml;che kreist und ihre Fotos macht. Seit l&auml;ngerer Zeit ist Der Afghane mein erster Roman und hat mich doch just wieder daran erinnert, wie viel Spa&szlig; es machen kann, B&uuml;cher zu lesen.</p>
<p><div class='p_embed p_image_embed'>
<img alt="Der_afghane" height="320" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-08-02/dmzDnqpaauIsDpijgCBqzjryrIDaBFGkxJskEskcBkfJHqyieDFybcDodHfH/der_afghane.jpg.scaled500.jpg" width="200" />
</div>
</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Invictus:</span>&nbsp;Matt Damon spielt hier eine eher ungewohnte Rolle und Morgan Freeman sieht beinahe aus wie das Original. Der Film spielt in S&uuml;dafrika in den Neunzigern des letzten Jahrhunderts und beginnt mit dem Tag, an dem Nelson Mandela aus dem Gef&auml;ngnis entlassen wird. Matt Damon ist der Captain der nationalen Rugbymannschaft und lebt mit seinen Eltern und deren schwarzer Haush&auml;lterin unter einem Dach. Freeman spielt wie gewohnt brilliant und sieht Mandela wirklich wie aus dem Gesicht geschnitten. Im Verlaufe des Films kann man sehr gut den Wechsel der Gef&uuml;hle zwischen den beiden Parteien, schwarz und wei&szlig;, erkennen, der immer mehr vom Ha&szlig; in Vertrauen &uuml;bergeht. Gr&ouml;&szlig;tenteils ist dieser Wechsel wohl dem weisen F&uuml;hrungsstil Mandelas zu verdanken, der nicht einfach stur gegen s&auml;mtlichen Rassenhass vorgeht, indem er Verbote aufstellt, sondern Gro&szlig;herzigkeit beweist und aus den ehemaligen Feinden keine neuen machen will. Ein wirklich toller Film, der einem wieder einmal verdeutlicht, wie gut wir es eigentlich haben.<div class='p_embed p_image_embed'>
<img alt="200px-humanfactorinvictus" height="298" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-08-02/BhrxzojnaCvIAEAIeaHcyqnyeGGxkdwlFrkatJiCvrJHCIdukujktvGgFcHn/200px-HumanFactorInvictus.jpg.scaled500.jpg" width="200" />
</div>
</p>
	
</p>

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    <item>
      <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:23:00 -0700</pubDate>
      <title>Kurzreview der in den letzten Wochen konsumierten Medien</title>
      <link>http://blog.ulfklose.de/kurzreview-der-in-den-letzten-wochen-konsumie</link>
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      <description>
        <![CDATA[<p>
	<p>Was ist das Leben ohne Unterhaltung? Das habe ich mir in den letzten Wochen auch gedacht und habe leider viel zu viel Zeit darauf &bdquo;verschwendet&ldquo;, Videospiele zu spielen, Filme zu schauen und B&uuml;cher zu lesen. Aber gut, nu ist&lsquo;s zu sp&auml;t, soll aber nicht total verpuffen ;-).</p>
<p><strong>Filme</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Predators:</span> Eine der besten Fortsetzungen, die ich jemals gesehen habe. Klar, der Film hat keinen Oscar verdient, aber er macht wirklich Spa&szlig;. 106 Minuten Popcornkino mit Intrigen, Blut und jeder Menge Geballer. Dass er ab 18 freigegeben wurde, kann ich nur unterschreiben ;-). Der Kampf gegen die Predator geht hier weiter, dieses Mal aber auf einem fremden Planeten, die Predators haben also einen Heimvorteil. Trotzdem, wie wir Menschen nun mal sind, geben wir nicht auf und&hellip; den Rest seht ihr am Besten selbst.</p>
<p><div class='p_embed p_image_embed'>
<img alt="200px-predators_54632_glg" height="294" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-07-30/GGncfInttJEDjaEdnvghjcjxGIvpCsihqibymcgJjeCAfrcEescfwfJwvhis/200px-Predators_54632_glg.jpg.scaled500.jpg" width="200" />
</div>
</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Karate Kid:</span> Vorpremiere im Cinestar Wolfenb&uuml;ttel. Um 17.30 Uhr ;-). Zielgruppe war damit klar. Ich habe das Original geliebt. Ich war vier, als der Film in die Kinos kam, hab ihn also erst Jahre sp&auml;ter auf VHS zum ersten Mal gesehen. Egal, mit acht Jahren hab ich mich zum Judotraining angemeldet und das dann tats&auml;chlich acht Jahre lang betrieben. Ich war damit nicht der einzige, das Erscheinen des Films hat insbesondere in den USA die Kampfsportstudios zum &Uuml;berlaufen gebracht. Die Neuauflage hat nicht versucht, mit dem steinalten Namen Geld zu machen, sondern hat tats&auml;chlich etwas zu bieten. Meinen Freunden und mir hat der Film wirklich sehr gut gefallen. Jackie Chan hat seine Rolle sehr gut gespielt und hat tats&auml;chlich nur einen Kampf im ganzen Film gehabt. Jaden Smith, Spr&ouml;ssling von Will Smith, hat f&uuml;r seine 12 Jahre hervorragend gespielt und den K&auml;mpfer wirklich sehr &uuml;berzeugen gemimt. Die Geschichte hat sogar, insbesondere bei den Frauen, die eine oder andere Tr&auml;ne &uuml;ber die Wangen kullern lassen. Insgesamt wirklich ein toller Film, der nicht nur f&uuml;r Kinder gedacht ist, sondern auch Erwachsene anspricht.</p>
<p><div class='p_embed p_image_embed'>
<img alt="200px-karate_kid_poster" height="287" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-07-30/AcfbGstjugdCinHwbpIsCGGbmnhjpmxecnDgdhFysezwufyGucFlnfztdecg/200px-Karate_Kid_Poster.jpg.scaled500.jpg" width="200" />
</div>
</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Knight &amp; Day:</span> Wieder eine Vorpremiere, dieses Mal aber im Filmpalast Wolfenb&uuml;ttel. Eigentlich mag ich Tom Cruise nicht sonderlich, aber in der Rolle hat er mich echt gefallen. Tom Cruise ist Geheimagent und wird von seinen ehemaligen Vorgesetzten gejagt und Cameron Diaz ger&auml;t versehentlich zwischen die Fronten. Tom Cruises Charakter l&auml;sst sie aber nicht im Stich, sondern will sie besch&uuml;tzen und tut das auch ziemlich effizient. Der Film ist wirklich lustig und trotzdem &auml;u&szlig;erst actionreich zugleich und den Besuch des hiesigen Lichtspielhauses definitiv wert.</p>
<p><div class='p_embed p_image_embed'>
<img alt="200px-knight_and_day_09" height="296" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-07-30/mgddxcaajvAIsicGdqfqafeEfGyrqhFikduDrkbtjxoIClFkwqfnbmarfcAC/200px-Knight_and_day_09.jpg.scaled500.jpg" width="200" />
</div>
</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Inception:</span> Tja, was soll ich sagen? Diesen Film MUSS man gesehen haben. Typisch f&uuml;r Christopher Nolan ist der Film kein Popcornkino gewesen, man musste seine grauen Zellen schon ein wenig anstrengen, um nicht den Faden zu verlieren. Ich gebe zu, dass ich ein Fan dieses Mannes und seiner Filme bin. Ich habe alle zuhause und liebe sie alle, der Mann versteht sein Handwerk einfach. Insbesondere die beiden aktuellsten Batman-Filme, Batman Begins und The Dark Knight, haben den Mann ber&uuml;hmt gemacht. Zur&uuml;ck zum Film. Den Trailer wird ja hoffentlich jeder gesehen haben. Wenn nicht, hier ist er:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/JEv8W3pWqH0" allowfullscreen frameborder="0" height="417" width="500"></iframe></p>
<p>Leonardo spielt wie immer hervorragend und man sieht viele bekannte Gesichter aus vorherigen Nolan-Filmen wieder. Leos Charakter ist sozusagen ein Gedankendieb, dessen aktueller Auftrag aber genau das Gegenteil von ihm verlangt: er soll einen Gedanken einpflanzen. Ein letzter Job. Aber nat&uuml;rlich kommt alles anders, als es geplant wurde. &Uuml;ber zwei Stunden wirklich fesselnde Unterhaltung, die einen die Zeit vergessen l&auml;sst. Und f&uuml;r mich ein eindeutiger Kandidat f&uuml;r einen Zweitbesuch. Der Soundtrack von Hans Zimmer ist, wie gewohnt, absolut genial.&nbsp;</p>
<p><div class='p_embed p_image_embed'>
<img alt="200px-inception_poster" height="296" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-07-30/ffnkkytqimbFqyuEAAzigAwkDxcHJEFbmwFgGatoDycatIhnIehwnwlExAgJ/200px-Inception_poster.jpg.scaled500.jpg" width="200" />
</div>
</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">The Hurt Locker:</span> ein Kriegsdrama, welches 2008 in den Kinos lief, an mir aber vollst&auml;ndig vorbei ging. Ein gro&szlig;er Fehler, denn der Film ist wirklich super und hat nicht umsonst sechs Oskars mit nach Hause genommen. Der Film spielt im Jahre 2004 im Irak und begleitet eine Einheit der Sprengmittelbeseitigung der US Army. Viel mehr m&ouml;chte ich auch gar nicht erz&auml;hlen, schaut euch diesen Film an, es lohnt sich wirklich.</p>
<p><div class='p_embed p_image_embed'>
<img alt="200px-hlposterusa2" height="311" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-07-30/xlhxBGkBJrAvtlawxwJDlxJphvCkkzknlllAaJCGGyqwAvsbxkyansbEjsgA/200px-HLposterUSA2.jpg.scaled500.jpg" width="200" />
</div>
<span style="text-decoration: underline;">Der blutige Pfad Gottes 2:</span> Fortsetzung des Kultfilms. Kurz und knapp beschrieben ist er durchaus sehenswert, kommt aber nicht an die Klasse seines Vorg&auml;ngers ran. Die Gewalt wird hier wie schon im ersten Teil als Stilmittel eingesetzt, was sicherlich Geschmackssache ist, mir pers&ouml;nlich in diesem Film aber wirklich gut gefallen hat.</p>
<p><div class='p_embed p_image_embed'>
<img alt="200px-boondock_2_poster" height="294" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-07-30/fapbcoIshCfIwjpzoJlvgkgqAjntygzIzsrooszrdrqeujjdwxvIIrtjDnnv/200px-Boondock_2_poster.JPG.scaled500.jpg" width="200" />
</div>
<span style="text-decoration: underline;">Green Zone:</span> Matt Damon in seinem Element. Seit der Bourne-Trilogie ist klar, welche Filme mit Matt Damon besetzt werden sollten. Und Green Zone geht in genau diese Richtung. Er spielt, wie auch The Hurt Locker (s.o.) im Irak und besteht gr&ouml;&szlig;tenteils aus Kriegshandlungen. Die Story ist vielleicht keinen Oskar wert, aber der Film hat eine gewisse Atemlosigkeit und bringt auch noch ein paar Verschw&ouml;rungselemente mit. &Auml;u&szlig;erst sehenswert, wenn auch er nicht an The Hurt Locker herankommt.</p>
<p><div class='p_embed p_image_embed'>
<img alt="200px-green_zone_poster" height="296" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-07-30/hxDayfevqfzkpoqxqrivFitGyIAJDjuAkDuHghFDmDluwHDgjDwgmbpnEidz/200px-Green_Zone_poster.jpg.scaled500.jpg" width="200" />
</div>
<span style="text-decoration: underline;">W&uuml;stenblume:</span>&nbsp;Was f&uuml;r ein Film. Das Drehbuch wurde nach einem autobiografischen Roman erstellt, entspricht also einer wahren Begebenheit. Das M&auml;dchen Waris w&auml;chst in der somalischen W&uuml;ste auf und flieht, als sie zwangsverheiratet werden soll nach Mogadischu, zu ihrer Gro&szlig;mutter. Diese vermittelt sie an den somalischen Botschafter als Hausm&auml;dchen, wodurch sie nach London kommt. Als es zu einem Putsch in Mogadischu kommt, wird der Botschafter aus London abgezogen, Waris aber bleibt. Sie lernt die quietschige Marilyn kennen, welche sie bei sich einziehen l&auml;sst. Aus den beiden werden gute Freundinnen und eines Tages wird Waris von einem Fotografen entdeckt, infolge dessen aus ihr eines der erfolgreichsten Models der Welt wird. Und eines sch&ouml;nen Tages steht sie vor der UN und wird zur Botschafterin gegen die nicht nur in Afrika praktizierte Tradition der Frauenbeschneidung. Ein wirklich grausames Ritual, dem Waris den Kampf angesagt hat. Erg&auml;nzt wird das Thema durch eine ganze Menge Bonusmaterial auf der Blu-Ray. Nicht nur der Film, die ganze Blu-Ray ist den Kauf mehr als Wert. Den Film sollte wirklich jeder gesehen haben. Er ist emotional, lustig und mitreissend. Kaufbefehl!</p>
<p><div class='p_embed p_image_embed'>
<img alt="Wuestenblume" height="283" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-07-30/IrpygoCzcAsugIeoBsuHlsotByvDIkwcCkfoEBysAeueoFmdHBmsEkHEFcCq/wuestenblume.jpg.scaled500.jpg" width="200" />
</div>
</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">In the Electric Mist:</span> John Goodman spielt wieder, die Hauptrolle hat trotzdem Tommy Lee Jones bekommen. Spa&szlig; beiseite. Der Film spielt in Lousiana, Tommy ist ein Cop und sucht nach dem M&ouml;rder an einer jungen Frau. Dabei muss er auch dem arroganten John Goodman immer wieder auf die F&uuml;&szlig;e treten. Zu der Zeit wird ein Film &uuml;ber die Nord-S&uuml;d-Kriege der USA gedreht und Tommy beginnt, komische Sachen zu sehen. Der Film ist sicherlich keine Offenbarung, Spa&szlig; hatte ich trotzdem. Wer auf Krimidramen mit ein wenig Mystery steht, d&uuml;rfte mit dem Film gut beraten sein.</p>
<p><div class='p_embed p_image_embed'>
<img alt="In-the-electric-mist" height="282" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-07-31/HzetEnjlCCijcgEfvCsgnvcoCtEuprsnwjaBeGBwmAuIbwvyAwdliatjehvF/in-the-electric-mist.jpg.scaled500.jpg" width="200" />
</div>
</p>
<p><strong>Videospiele</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Battlefield: Bad Company 2:</span> Den Multiplayer-Modus spiele ich schon eine ganze Weile, k&uuml;rzlich wollte ich dann aber auch mal die Singleplayer-Story erfahren. Und es hat sich gelohnt. Der MP-Modus ist wirklich sehr spa&szlig;ig, wenn auch, typisch DICE/EA, von gelegentlichen Bugs immer wieder getr&uuml;bt. Grafisch und soundtechnisch ist das Spiel einer der besten Shooter, die ich auf der Xbox 360 gespielt habe. Die Story ist witzig, aber trotzdem nicht albern und die K&auml;mpfe sind streckenweise recht anspruchsvoll.</p>
<p><div class='p_embed p_image_embed'>
<img alt="Bc2lowres" height="360" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-07-30/hxbpnBvlEvwtxHCHfnDjspIwkDwDsfvcbmFBDnCEeGpsGltjGJvsdtGyuFow/Bc2lowres.jpg.scaled500.jpg" width="256" />
</div>
</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Alan Wake:</span> Lang genug hat es ja gedauert, bis Remedy Entertainment, die auch f&uuml;r die genialen Spiele Max Payne 1 und 2 verantwortlich zeichnen, Alan Wake ver&ouml;ffentlich hat. Bei dem Spiel handelt es sich, so der Hersteller, um einen Psycho-Action-Thriller. Das Genre passt auch ganz gut. Im Spiel schiesst man sich durch Gegnerhorden, die aber alles andere als bl&ouml;d oder einfach zu besiegen sind. Selbst im einfachsten Schwierigkeitsgrad hatte ich mit einigen Szenen ordentlich zu k&auml;mpfen und viele Szenen sind beim ersten Anlauf aus meiner Sicht gar nicht l&ouml;sbar, was so manches Mal f&uuml;r Frust gesorgt hat. Das Spiel ist in mehrere Kapitel unterteilt, also wie ein Buch, und Alan muss sich gegen die Dunkelheit zur Wehr setzen. Die Dunkelheit ist omnipr&auml;sent und taucht in der Gestalt von Menschen auf. Einfach abknallen ist aber nicht, Alan muss zuvor die Dunkelheit mit einer Taschenlampe oder anderen Lichtquellen aus ihnen vertreiben. Licht und Dunkel sind also die grundlegenden Elemente der Story, der doch ein wenig Gruselfaktor anheim ist. Am 27.07. kam der erste Download-Content raus, der f&uuml;r Neuk&auml;ufer des Titels kostenlos ist, gespielt habe ich ihn aber noch nicht. Ein weiterer Teil ist angek&uuml;ndigt, allerdings ohne Erscheinungsdatum. Ein wirklich toller Titel und sein Geld wirklich wert.</p>
<p><div class='p_embed p_image_embed'>
<img alt="Alan-wake-0" height="330" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-07-30/IcyoyhpeyxGvmucCletzgHFFGEnlDqaDdJvnifDHkafxFHvDowxFfucqiFwF/Alan-wake-0.jpg.scaled500.jpg" width="256" />
</div>
</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Prince of Persia: The Forgotten Sands:</span> Von den Machern des ersten Teils der zweiten PoP-Generation. Gl&uuml;cklicherweise nicht so &uuml;berm&auml;&szlig;ig schwer wie diese ersten Teile, aber selbst im einfachsten Schwierigkeitsgrad manches Mal doch recht fordernd. Die K&auml;mpfe stellen kein Problem dar, aber die f&uuml;r die Serie typischen Geschicklichkeitseinlagen haben es in sich. Auch hier, wie schon bei Alan Wake erw&auml;hnt, tauchten immer wieder Szenen auf, die man ohne Vorbereitung einfach nicht bew&auml;ltigen kann. Na gut, ich kann es nicht ;-). Mir hat das Spiel wirklich Spa&szlig; gemacht, es war nur leider viel zu schnell zu Ende.</p>
<p><div class='p_embed p_image_embed'>
<img alt="256px-the_forgotten_sands_cover_artwork" height="311" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-07-30/cEvGxJCHqumBtyIJxeigrbailAsxagDcyiaJAsxsCgykdvsfBzkxwCHhaADj/256px-The_Forgotten_Sands_Cover_Artwork.jpg.scaled500.jpg" width="256" />
</div>
</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Splinter Cell Conviction:</span> Ich habe die ersten Teile der Splinter-Cell-Reihe abg&ouml;ttisch geliebt. Nach den ersten drei Teilen war aber irgendwie die Luft raus. Den aktuellen Teil habe ich mir dann aber doch wieder gekauft, nachdem ich die Demo gespielt hatte. Die Aufmachung ist wirklich richtig cool, so steht das n&auml;chste Missionsziel als Text auf Gegenst&auml;nden wie Mauern, Autos und &auml;hnlichem, anstelle einfach auf dem Bildschirm eingeblendet zu werden. Die Gegner sind anspruchsvoll und kein Kanonenfutter und die Story h&auml;lt einen auf Trab, man m&ouml;chte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Auch ein Kauftipp, trotz der viel zu kurzen Spielzeit, in der man aber wirklich hervorragend unterhalten wird.</p>
<p><div class='p_embed p_image_embed'>
<img alt="256px-tom_clancys_splinter_cell_conviction" height="317" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-07-30/scFJkvxgxmegqhIfvCfoguAJqutqgzEyelJgsrowFcrsuaciAqJgvpnFuEzz/256px-Tom_Clancys_Splinter_Cell_Conviction.jpg.scaled500.jpg" width="256" />
</div>
</p>
	
</p>

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</p>]]>
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