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  <title>Umfulana Reiseberichte</title>
  <link>http://www.umfulana.de/</link>
  <description>Aktuelle Reiseberichte unserer Kunden.</description>
  <language>de-de</language>
  <copyright>Umfulana - individuelles Reisen GmbH</copyright>
  <pubDate>2010-03-12 16:26:32</pubDate>
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    <title><![CDATA[Südafrika Reise von Ulrike Fischer]]></title>
    <description>Unsere Südafrika-Tour 22.12.09 – 14.01.10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch die Schließung des Frankfurter Flughafens flogen wir erst am 22.12.09 nachmittags los und kamen nachts in Johannesburg an. Von dort ging es mit dem Taxi zu unserer ersten Unterkunft Ted’s Place in Pretoria (04:30 h), wo wir am 23.12.09 vormittags auch unseren Mietwagen in Empfang nehmen konnten. Nochmals vielen Dank an Frau Schloßmacher und Herrn Garstka für die veranlassten Umbuchungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Reise ging dann planmäßig Richtung Sabie. Bei Felix und Ute fühlten wir uns sehr wohl, und erhielten von Felix viele Tipps für Fahrten entlang der Panoramaroute (Mac Mac-Falls, Bourke’s Luck Potholes, God’s Window, Three Rondavels). Es war wirklich alles sehr sehenswert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun auf zum Krüger Nationalpark (Lower Sabie Camp), wohin wir über Skukuza fuhren. Das Camp im KNP ist sehr gut ausgeschildert. Dort verbrachten wir unsere nächsten beiden Nächte. Wir hörten die Nilpferde schnauben, die im Sabie schwammen bzw. sich im Dickicht aufhielten. Ein Chor aus Swaziland brachte den Besuchern anlässlich der Weihnachtsfeiertage ein Ständchen mit einer Tanz-einlage. Was wir sehr schön fanden. Auf unseren vorgebuchten beiden Game-Drives (1 x Sunset-Drive, 1 x Morning-Drive) sahen wir ausser Büffeln alle Big 5. Da die Crocodile Bridge überschwemmt war, mussten wir einen ca. 3 1/2stündigen Umweg über das Malelane-Gate fahren, um von hier aus weiter nach Swaziland zum Wilderness Camp zu gelangen. An der Grenze nach Swaziland ging alles blitzschnell, wir brauchten keine Formulare auszufüllen und die Dame am Schalter schaute nur auf den Autoschlüssel (AVIS) und schon waren wir fertig. In Swaziland waren wir recht schnell unter-wegs, um nicht zu spät zum verabredeten Treffpunkt zu kommen. Das bedauerten wir sehr, denn hier sah man am Wegesrand noch „unverfälschtes“ Afrika. Die gut ausgebauten Straßen wurden kaum von Autos genutzt, dagegen gingen die Einheimischen entlang der Schnellstraße (spazieren), was teilweise auch beängstigend war. Des Weiteren liefen Rinder über die Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem Häuschen wartete der Ranger bereits auf uns (wir hatten ca. 30 Minuten Verspätung), fuhr vor uns her über einen holprigen Weg zu unserem Parkplatz, wo wir dann auf den Jeep umstiegen. Da die anderen Gäste des Camps schon auf Game-Drive waren, rief er seinen Kollegen an und brachte uns zu ihm, nicht ohne noch an einer Rhino-Mutter mit ihrem Jungen haltzumachen. Wir stiegen in den anderen Jeep um und machten mit den anderen Reisenden die Pirschfahrt weiter, wobei wir jede Menge Giraffen, Büffel und Elefanten sowie Rhinos sahen. Wir wurden anschließend zu un-seren offenen Steinhütten gebracht, die weit auseinander standen. Nach dem Dinner gingen wir im Dunkeln entlang der Petroleumlampen zu unserem Hut (Elektrizität gibt es im Camp nicht). Wegen der fremden Geräusche war während der Nacht nicht so recht an Schlaf zu denken. Am Morgen ging es dann wieder zu einem Game-Drive, bei dem wir wieder viele Tiere sahen. Nach dem Frühstück fuhren wir in Richtung Grenze und wurden wieder sehr schnell abgefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser nächstes Ziel war Empangeni, wo wir uns verfuhren (wir hatten leider kein GPS). Eine sehr hilfsbereite Südafrikanerin fuhr dann mit ihrem Wagen vor uns her und nach einigen Feldwegen waren wir auch schon im auf der Zuckerrohrfarm. Sie ist wunderschön auf einem Hügel gelegen. Vor dem Tor sieht man nur Nussbäume. Wir wurden nett von Tania empfangen und haben sogleich für den Abend ein Diner bestellt, das wir sehr genossen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Etappe war recht kurz, so dass wir schon recht früh in Salt Rock ankamen. Leider war niemand zu Hause, so dass wir eine zeitlang warten mussten. Ian der Besitzer sagte uns dann, dass Check-in-Zeit 14:00 Uhr wäre. Wir gingen sofort ans Meer, das über einen kleinen Trampelpfad zu erreichen ist und liefen am Strand lang bis nach Ballito. Gegessen haben wir an-schließend in Ballito und kehrten müde zurück. Nach zwei Nächten in Salt Rock ging es weiter in die Drakensberge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrt zum Didima Camp war sehr eindrucksvoll. Wir sahen Einheimische in Tracht und mit Speeren bewaffnet. Es fand wohl ein größeres Fest statt. Das Camp ist wunderschön gelegen und man kann auf eigene Faust einige kürzere oder längere Wanderungen machen. Ausserdem kann man sich ein kleines Museum anschauen mit einem Film über die Elandantilopen. &lt;br /&gt;
Leider gibt es im Didima-Camp keinen Geldautomaten, weshalb wir zum Hotel Cathedral Peak fuhren (5 km). Dort war der ATM ausser Betrieb. So mussten wir notgedrungen noch einmal nach Winterton fahren (hin und zurück ca. 70 km). Nach zwei Übernachtungen ging es nun in Richtung Golden Gate NP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg durch den Golden Gate NP machten wir noch kurz in einem Basotho-Dorf halt, das für Touristen nachgebaut wurde und nach einer kurzen Führung (Besuch beim Dorf-Chief, seinen Frauen und einem Medizinmann) ging es zu unserer nächste Station dem Oranje Guest House. Es liegt sehr schön zwischen Clarens und Fouriesburg. Es handelt sich um eine Schaffarm, die noch betrieben wird. Hiervon bemerkte man als Gast jedoch überhaupt nichts. Wir unternahmen eine Wanderung und fuhren noch nach Clarens, einem kleinen Ort, der auch von Südafrikanern gerne besucht wird, zum Abendessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei Übernachtungen ging die Fahrt weiter nach Bloemfontein zu dem Country House, einer riesigen Farm in „the middle of nowhere“ Wir waren sehr erstaunt bei unserer Ankunft ein wunderschönes Anwesen zu sehen mit englischem Rasen, Springbrunnen etc. Genau richtig, um zu relaxen. Die Fahrt mit dem Traktor zum Sundowner war nicht das große Highlight, jedoch recht nett, um die enormen Dimensionen der Farm zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die karge Karoo fuhren wir zu unserem nächsten Ziel Avondrust in Graff Reinet, auch wieder sehr schön gelegen. Leider hatten wir hier nur eine Übernachtung. Das Frühstück war gut und wir fühlten uns sehr wohl. Essen gingen wir in ein Restaurant, das wir fußläufig erreichen konnten – ein Tipp des Hausherrn.&lt;br /&gt;
Da das Wetter nicht sehr schön war, machten wir die gebuchte guided Tour ins Valley of Desolation erst am nächsten Morgen. Wirklich sehr eindrucksvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann fuhren wir – wie von Umfulana empfohlen – über George nach Knysna zur Badger’s Lodge. Diese wird von einem deutschstämmigen Ehepaar, das zwei kleine Kinder hat, bewirtschaftet. Auch hier haben wir uns sehr wohlgefühlt. Besonders gut fanden wir den frischen Obstsalat zum Frühstück. Restaurants gibt es an der Waterfront in Hülle und Fülle. Wir aßen dort Austern, die sehr lecker wa-ren. Joachim gab uns noch Tipps für die Umgebung und so fuhren wir am nächsten Tag nach Brenton on Sea, wo wir an einem menschenleeren Strand bis nach Buffalo Bay gingen. Es war sehr schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Station unserer Reise war Stellenbosch. Hier übernachteten wir sehr luxuriös in einem Boutique Hotel (eine der schönsten Unterkünfte auf der Reise). Wir bekamen von der Inhaberin Restauranttipps und machten uns wieder zu Fuß auf den Weg in die Stadt. Stellenbosch ist wirklich sehenswert und hat viele alte Häuser im kapholländischen Stil. Für den nächsten Tag planten wir einen Ausflug ins Wein-gut „Vergelegen“. Ein wunderschönes Anwesen mit herrlich angelegten Gärten..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere letzten Urlaubstage verbrachten wir in Kapstadt, Green Point. Die Eigentümer waren nicht da, doch Paddy (ein älterer Herr und Künstler, wie er sagte) schaute nach dem Rechten und verbrachte die Abende mit uns und anderen Gästen bei einem Glas Rotwein an der hauseigenen Bar. Er machte seinen Job wirklich exzellent. Sehr gut gegessen haben wir im Hussar-Grill, Greenpoint, Mainrood 107a (in der Nähe des Guest Houses). &lt;br /&gt;
Zu Kapstadt ist zu sagen, dass man von Greenpoint zu Fuß zur Waterfront gehen kann, die wirklich sehenswert ist. Wir hatten uns Tickets für die rote und blaue Linie (Bus) besorgt und kamen so auch zu den Sehenswürdigkeiten in der Umgebung, wie zum Beispiel der auf dem Berg gelegenen Halte-stelle der Kabelbahn zum Tafelberg (wegen zu windigen Wetters war die Bahn leider nicht in Betrieb), Camps Bay (Badeort) oder Kirstenbosch (botanischer Garten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Fazit:&lt;br /&gt;
Südafrika ist ein wunderschönes Land, das wirklich eine Reise lohnt. Wir haben uns überall sicher gefühlt, wobei erwähnt werden muss, dass wir (meistens) nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr unterwegs waren. Das einzige was wir manchmal vermisst haben, war ein GPS, das uns bestimmt einige Kilometer, die wir uns verfahren haben, gespart hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nochmals vielen Dank an Frau Schloßmacher für die sehr gelungene Ausarbeitung der Reiseroute. Wir werden bestimmt wieder mit Umfulana reisen.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?a=axn3M1mpgrE:MR9gT7jjh0E:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~4/axn3M1mpgrE" height="1" width="1"/&gt;</description>
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    <author><![CDATA[Ulrike Fischer]]></author>
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  <item>
    <title><![CDATA[Neuseeland Reise von Christine & Kay Liesenfeld]]></title>
    <description>Sehr gerne geben auch wir ein Feedback zu unser kürzlich zuende gegangenen Reise nach Neuseeland. Wir bereisten -- einem von Frau Hellack ausgearbeitetem Reisevorschlag folgend -- die Süd- und Nordinsel und hatten hierfür 32 Tage Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten an dieser Stelle nicht unsere gesamt Reise vorstellen, da dies sicherlich den Rahmen sprengen würde. Wir haben von unterwegs ein Blog geführt, um die Daheimgebliebenen mit Informationen aus erster Hand zu versorgen. Wer Näheres über unsere Reise erfahren möchte, kann hier alle Details nachlesen und sich eine Auswahl unserer Fotos ansehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://neuseeland2010.blogspot.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während unserer Reise haben wir uns einige Male gefragt, ob die Reihenfolge "erst Südinsel, dann Nordinsel" die richtige war. Auf das Wetter bezogen konnten wir dies recht schnell bejahen, denn je weiter wir nach Norden kamen, desto schöner und wärmer wurde es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir jedoch auf der Nordinsel ankamen, erlebten wir einen regelrechten Zivilisationsschock. Wer drei Wochen auf einsamen Straßen unterwegs ist und sich an eine überwältigende Natur rechts und links des Weges gewöhnt hat, der wird auf der Nordinsel zuerst enttäuscht. Viel mehr Menschen, Autos, Industrie. Die Städte sind nicht mehr so beschaulich wie im Süden, und irgendwie ist alles anders. So gesehen wären wir lieber im Norden gestartet, denn wir mögen es ruhig und hätten es lieber gehabt, zum Schluss die Höhepunkte im Süden zu erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dachten wir. Bis wir im Norden die Coromandel-Halbinsel und die Bay of Islands erreichten. Diese Ort sind voll so unglaublicher Schönheit, dass wir die Betriebsamkeit der Nordinsel bald wieder vergessen hatten. Wir konnten noch ein paar Tage an wirklich einsamen Stränden relaxen, uns erholen und die Seele baumeln lassen. Genau das Richtige zum Schluss einer so wundervollen Reise in einem so wundervollen Land!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund, warum wir das so ausführlich erwähnen: es zeigt, mit welchen Gedanken Umfulana eine Reise in ein Land wie Neuseeland plant. Einige Reiseveranstalter schicken ihre Kunden quer durch ein Land, von A nach B, vorbei an den üblichen Sehenswürdigkeiten und haben damit ihre Dienstleistung erfüllt. Bei Umfulana macht man sich noch Gedanken, wie man am besten eine solche Reise aufbaut. Es ist die Liebe zum Detail, ja fast eine Leidenschaft, die man in jeder Station der Reise wieder spürt. Und je mehr man drinsteckt und darüber nachdenkt, umso mehr wird einem bewusst, wie viel Aufwand und Zeit es kostet, ein Land so gut kennenzulernen um es seinen Kunden dann auf diese eindrucksvolle Art und Weise präsentieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuseeland war eine einzigartige Erfahrung. Die Landschaft und die Natur ist das Eine, aber die Freundlichkeit und Herzlichkeit der Menschen etwas ganz anderes. Der Kontakt zu den "Kiwis" in den B&amp;Bs ist durch nichts zu ersetzen. Die Frühstücke im Haus der Gastgeber, manchmal waren wir nur alleine ohne weitere Gäste, waren immer Quelle interessanter Gespräche und oft haben wir Tipps zur Tagesgestaltung bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können nur jedem empfehlen, Neuseeland zu bereisen. Man sollte sich aber im Klaren darüber sein, dass man eine Menge Zeit braucht. Unsere 32 Tage für beide Inseln waren nach unserer Meinung das Minimum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfulana hat uns auch in Neuseeland überzeugt. Die Ausarbeitung der Reise, die Auswahl der Unterkünfte, die Reisebeschreibung, der Kontakt -- alles war perfekt. Wir haben keinen Grund zur Kritik und würden jederzeit wieder Umfulana unsere schönsten Wochen des Jahres anvertrauen, und das uneingeschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Kontakt mit uns aufnehmen möchte, kann uns gerne über unsere E-Mail-Adresse kontaktieren. Ansonsten: auf nach Neuseeland!&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?a=6Cy3pSXA55U:UOaXfVXMO9c:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~4/6Cy3pSXA55U" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~3/6Cy3pSXA55U/reiseberichte_2329.php</link>
    <author><![CDATA[Christine &amp; Kay Liesenfeld]]></author>
  <feedburner:origLink>http://www.umfulana.de/de/neuseeland/reiseberichte_2329.php</feedburner:origLink></item>
  <item>
    <title><![CDATA[Südafrika Reise von Thomas Bosch]]></title>
    <description>Wir haben eine tolle Reise erlebt, die uns von Kapstadt (2Tage) nach Beaufort West (Karoo NP) über Cradock (Mountain Zebra NP) nach Addo (Addo Elephant NP) führte. Von dort aus gelangten wir an den Indischen Ozean (Tsitsikamma NP), fuhren die Gardenroute weiter bis Knysna und von dort aus in die Winelands bei Franchhoek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles hat bestens funktioniert. Wir konnten uns 100% ig auf die Angaben im Umfulana Reiseführer verlassen. Unsere Unterkünfte waren so, wie wir sie uns gewünscht hatten. Wir trafen dort interessante Gastgeber, wenn es sich um private Anbieter handelte. In den staatlich geführten Lodges war der Kontakt naturgemäß nicht so innig, aber wir fühlten uns überall wohl und sicher. Die Zimmer oder Häuser waren von einfacher, aber guter, bis hin zu luxeriöser Ausstattung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von unserer Reiseroute sind wir kaum abgewichen, weil dies auch nicht nötig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Punkto Sicherheit haben wir uns an die Warnungen, die man überall mündlich und schriftlich erhält, gehalten und so hatten wir kein schlechtes Erlebnis oder Gefühl... bis wir zu Hause waren. Dort mußten wir feststellen, dass man schon in Kapstadt, in einer Bank, unsere EC-Karte kopiert und somit unser Konto geplündert hatte (--&gt; skimming!) Unsere Bank sorgte allerdings für vollen Ausgleich. Also Achtung: Benutzen Sie am Besten die Geldautomaten im Freien, da man hier Manipulationen eher sehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlungsmittel: EC-Karte für Bargeld an den Automaten, Kreditkarte für die Shops, Restaurants, Bargeld wo möglich und nötig (z.B. Tankstellen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne würden wir wieder eine solche Reise machen, gerne wieder mit Umfulana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Bosch&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?a=2nXw0VlgdS8:HqcvICII2Lg:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~4/2nXw0VlgdS8" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~3/2nXw0VlgdS8/reiseberichte_2328.php</link>
    <author><![CDATA[Thomas Bosch]]></author>
  <feedburner:origLink>http://www.umfulana.de/de/suedafrika/reiseberichte_2328.php</feedburner:origLink></item>
  <item>
    <title><![CDATA[Südafrika Reise von Hannah Geyer]]></title>
    <description>Liebes Umfulana-Team,&lt;br /&gt;
vor genau einer Woche sind wir von unserer Südafrika-Reise zurückgekommen. Am 9.2 bei -5 Grad gestartet, landeten wir am 10.2 bei 30 Grad in Port Elizabeth, um gleich weiter in den Addo Elephant Park zu fahren. Während der beiden Tage im Park machten wir zunächst eine Tour mit dem eigenen Auto durch den Park. Dort begegneten uns neben Antilopen und Warzenschweinen vor allem viele Elefanten, die unsere Rundfahrt durch den Park mit einer kleinen „Strassensperre“ etwas verzögerten. Abends nahmen wir dann an einer Nachtsafari teil, bei der uns neben einigen scheueren Tieren, wie z. B. Stachelschweinen auch drei junge Löwen begegneten. Neben den Rundfahrten durch den Park bietet es sich aber auch an, sich einfach mal an das Wasserloch im Camp zu setzen, auch dort kommt schon einmal der ein oder andere Elefant vorbei.&lt;br /&gt;
Am dritten Tag ging unsere Reise weiter nach Knysna an der Garden Route. Mittlerweile hatten wir uns an den Linksverkehr gewöhnt, wenn wir auch immer mal wieder beim Abbiegen den Scheibenwischer in Gang setzten statt zu blinken. In Knysna wurden wir sehr freundlich von unseren Gastgebern für die nächsten vier Tage begrüßt und mit ausreichend Tipps für Ausflüge ins Umland versorgt. Nach einem abendlichen Besuch an der Waterfront ging es am nächsten Tag ein Stück zurück in die Richtung aus der wir gekommen waren: Monkeyland und der Tsitsikamma-Nationalpark sind sehr zu empfehlen und auch der einzige Regentag auf unserer Reise war da kein großes Problem. Am nächsten Tag schien dann auch schon wieder die Sonne und wir nutzen den Tag für einen Ausflug zum nahe gelegenen Strand. Nach einer Fahrt über die Seven Passes Road Richtung George und einem kurzen Besuch des Dophin Pointes (wo wir leider keine Delphine gesehen haben) in der Nähe von Wilderness ging es am nächsten Tag Richtung Swellendam, unserem nächsten Aufenthaltsortes. Wir nahmen allerdings nicht den kürzesten Weg Richtung Swellendam sondern machten einen Abstecher über Oudtshoorn und die Cango Caves. Neben vielen Straußen am Straßenrand erlebten wir dort eine einstündige Führung durch die beeindruckenden Cango Caves. &lt;br /&gt;
Swellendam war jedoch für uns nur Übernachtungsstation und am nächsten Tag ging es direkt weiter nach Kapstadt. Auch hier wurden wir direkt freundlich empfangen und mit diversen Tipps für unseren Aufenthalt versorgt. Den ersten Tag in Kapstadt nutzen wir für einen Stadtrundgang und einen ersten Besuch der berühmten Waterfront. Am zweiten Tag erkundeten wir die Kap-Halbinsel. Von der Pinguin Kolonie am Boulders Beach ging es runter ans Kap der Guten Hoffnung und am Atlantischen Ozean entlang wieder zurück nach Kapstadt. Den letzten Tag unserer Reise verbrachten wir dann mit einer Stadtrundfahrt, die uns unter anderem zum Tafelberg und nach Camps Bay brachte.&lt;br /&gt;
Insgesamt war es ein sehr schöner Urlaub und wir waren bestimmt nicht das letzte Mal in Südafrika, schon alleine deshalb, weil die Seilbahn auf den Tafelberg leider wegen starkem Wind gesperrt war.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?a=oScrEudHlvI:fN8yT36eAyE:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~4/oScrEudHlvI" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~3/oScrEudHlvI/reiseberichte_2327.php</link>
    <author><![CDATA[Hannah Geyer]]></author>
  <feedburner:origLink>http://www.umfulana.de/de/suedafrika/reiseberichte_2327.php</feedburner:origLink></item>
  <item>
    <title><![CDATA[Australien Reise von Tina Anschütz]]></title>
    <description>Liebes Umfulana-Team,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zunächst möchten wir uns bei Ihnen für die professionelle und geduldige Organisation bedanken, die alle unsere Wünsche berücksichtigt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten nun versuchen einen kurzen und trotzdem aussagekräftigen Reisebericht zu verfassen, was nicht leicht fällt, wenn man so viele tolle Eindrücke gesammelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinflug Frankfurt – Cairns&lt;br /&gt;
Unser Flug verlief von Frankfurt über Singapur via Darwin nach Cairns. Bis Singapur wurde unser Flug von Qantas betreut, wobei alles problemlos verlief – die Sitzplätze boten ausreichend Platz, Entertainment-Programm und Verpflegung waren auf hohem Niveau. Ab Singapur flogen wir mit Jetstar, einer Tochtergesellschaft von Qantas, weiter in das tropische Darwin von wo es – nach einem Zwischenstopp und Austausch des Flugzeugs wegen technischen Defekts – weiter zum Zielflughafen nach Cairns ging. Es erwarteten uns 34°C bei ca. 90% Luftfeuchtigkeit und blauem Himmel. Nach dem kalten Winter in Deutschland war das ein Segen:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cairns – Holloways Beach&lt;br /&gt;
Am Hertz-Schalter des Flughafens von Cairns übergab uns ein überaus freundlicher Mitarbeiter Autoschlüssel für unseren Mietwagen und informatives Kartenmaterial. Unser Mietwagen war ein Ford Falcon mit 265 PS / Automatik mit Tempomat in sehr gutem Zustand und sehr komfortabel. Die Entscheidung für einen Mietwagen war genau richtig! &lt;br /&gt;
Nach Verladen des Gepäcks ging es direkt in Richtung Holloways Beach – zum Regenwaldhaus bei Cairns. &lt;br /&gt;
Das traumhaft in Mitten eines Sees gelegene Regenwaldhaus war der beste Start, den man sich für eine Reise entlang der australischen Ostküste wünschen kann. Vicky empfing uns freundlich und zeigte uns die stilvoll eingerichteten Zimmer. Da sie und ihr Mann an diesem Tag selbst in den Urlaub Richtung Süd-Ost-Asien aufbrachen, übergaben sie ihr Haus und ihr B&amp;B vertrauensvoll in die Hände von Phil &amp; Sonia. Dieses Pärchen war so herzlich und gastfreundlich wie man es sich nur wünschen kann. Wir erhielten umfassende Informationen zur weiteren Planung unserer Reise und waren auch herzlichen zum abendlichen BBQ eingeladen. Das entspannte Frühstück auf der Terrasse mit frischen Früchten, Müsli, Joghurt, Eiern &amp; Speck und Toast war übrigens phänomenal und ich würde es fast als bestes Frühstück der Reise bezeichnen! &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Von Cairns aus machten wir Tagesausflüge nach Daintree und die nähere Umgebung von Cairns, besuchten einen von Aboriginals bewohnten Nationalpark bei Mossman Gorge und genossen die wundervolle Zeit im Regenwaldhaus bei Cairns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig für diese Region: Anti-Moskito-Spray! Am besten Vorort kaufen, da die europäischen Mittel nur bedingt wirksam sind. Jedoch stehen in vielen B&amp;Bs auch entsprechende Sprays zur Verfügung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 3 Übernachtungen in Holloways Beach setzten wir unsere Reise individuell fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holloways Beach – Sydney&lt;br /&gt;
Unser Weg nach Süden führte uns zunächst über Mission Beach, wo wir durch Zufall eine ebenfalls von Umfulana angebotene B&amp;B Unterkunft buchten. Sehr empfehlenswert! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hervey Bay hatten wir auch eine wunderbare Zeit und übernachteten in der traumhaften Villa Cavour. Wir haben den Gastgebern mit italienischen Wurzeln die Umfulana-Kontaktdaten überlassen, da wir davon überzeugt waren, dass dieses neue B&amp;B perfekt in das Umfulana-Portfolio passt. Mara und Rocco sind stets um das Wohl der Gäste besorgt, auf Wunsch wird man von Rocco, einem italienischen Koch, bekocht, man bekommt jederzeit frischen italienischen Kaffee und kann die Zeit auch entspannt am Pool genießen. Wie wir nun von den Hosts erfahren haben, war unser Tipp erfolgreich und einer Kooperation steht nichts im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sydney&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu unserer sehr naturbezogenen Reise im Norden bietet Sydney einen einzigartigen Kontrast. Nach Tagen im Regenwald, mit vielen Tieren und Naturschauspielen steht man plötzlich inmitten einer mit Hochhäusern bestückten Metropole mit sehenswerten architektonischen Highlights wie dem Opera House und der Harbour Bridge. Die Unterkunft in Sydney bot bei Bedarf trotzdem einen angenehmen Rückzugsraum und ermöglichte aufgrund der tollen Lage einen unkomplizierten Weg zu Fuß zu einigen der Hotspots von Sydney. Frühstück und Gastfreundlichkeit waren dem städtischen Flair entsprechend, aber im Vergleich zu den sehr persönlich und liebevoll geführten B&amp;Bs im Norden doch einfach etwas europäischer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ein Traumurlaub mit einer Fülle von unvergesslichen Momenten, die uns mit Sicherheit in dieses einzigartige Land zurückführen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfulana war uns vor dieser Reise gänzlich unbekannt, aber die Betreuung, Organisation, die liebvoll ausgewählten B&amp;Bs und Tipps haben uns jedoch zu 100% überzeugt! Bei unserer nächsten Fernreise werden wir auf jeden einen Blick auf die Umfulana-Angebote werfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen lieben Dank!&lt;br /&gt;
Tina &amp; Lars Anschütz&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?a=EyMjn3nJXOg:QwpyfEmySbE:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~4/EyMjn3nJXOg" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~3/EyMjn3nJXOg/reiseberichte_2326.php</link>
    <author><![CDATA[Tina Ansch&uuml;tz]]></author>
  <feedburner:origLink>http://www.umfulana.de/de/australien/reiseberichte_2326.php</feedburner:origLink></item>
  <item>
    <title><![CDATA[Neuseeland Reise von Heidrun Gutschera]]></title>
    <description>Dank Ihrer organisatorischen Arbeit hatten wir eine traumhafte Zeit in dem wunderschönen Neuseeland.&lt;br /&gt;
Es hat alles geklappt.&lt;br /&gt;
Neben dem schönem Wetter und den vielen bleibenden Eindrücken hat sicherlich das liebevolle Ambiente der B&amp;B`s, die Freundlichkeit und vielen Tips der Betreiber uns sehr beeindruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tip würden wir für die kurvenreichen Neuseeländischen Straßen keinen Toyota Camry mehr anmieten, da dieses Auto zu unübersichtlich und zu groß, besonders für die Straße zum French Pass, ist.&lt;br /&gt;
Die Autoabgabestation der Avis in Auckland North Shore war nur schwer zu finden, da sie in keinem Avis-Prospekt beschrieben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war eine unvergessliche Reise, an die wir uns lange zurück erinnern werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße &lt;br /&gt;
Heidrun und Artie&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?a=uXeCU3r9s_I:9746We6OAv8:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~4/uXeCU3r9s_I" height="1" width="1"/&gt;</description>
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    <author><![CDATA[Heidrun Gutschera]]></author>
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  <item>
    <title><![CDATA[Neuseeland Reise von Ulrich Müller]]></title>
    <description>Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meine Frau und ich möchten uns bei Ihnen für die professionelle Planung und Organisation unserer Neuseelandreise recht herzlich bedanken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise war ein großartiges Erlebnis und ihr Tourenvorschlag über die Nordinsel und die ausgesuchten B&amp;B Unterkünfte waren erstklassig und entsprachen unserem Stil und unseren Vorstellungen! Alle Gastgeber waren hinreißend um uns und ihrer Gäste Wohlergehen bemüht und wir haben uns überall sehr wohl gefühlt und nette Menschen kennen gelernt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ihre Reiseunterlagen empfanden wir als sehr professionell aufbereitet und hilfreich, ein alles in allem "Rundum-Sorglos-Paket". &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden sie unseren Freunden und Bekannten für ein individuelles B&amp;B Reisen weiter empfehlen und werden uns selbst bei unserer nächsten B&amp;B Reise wieder gerne an sie wenden. Bis dahin...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
Ulrich &amp; Sigrid Müller&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~4/_17cIqVU0CI" height="1" width="1"/&gt;</description>
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    <author><![CDATA[Ulrich M&uuml;ller]]></author>
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  <item>
    <title><![CDATA[Südafrika Reise von Sebastian Bremes]]></title>
    <description>Liebe Frau Tiemann, liebes Umfulana-Team,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unsere Rundreise durch KwaZulu-Natal liegt nun schon drei Wochen zurück, aber wir schwelgen immer noch in Erinnerung an viele neue und beeindruckende Erlebnisse, die wir gemacht haben.&lt;br /&gt;
Es hat alles hervorragend funktioniert, wir hatten viel Glück mit dem Wetter (Regenzeit) und die mit Abstand erlebnisreichsten Wildbeobachtungen!&lt;br /&gt;
Gestartet sind wir in Malelane südlich vom Krüger Park in der Lodge im Bergregenwald. Bereits der zweite Aufenthalt in dieser traumhaften Unterkunft mitten im Wald. Einfach nur entspannen, eine Wanderung im Reserve und das köstliche Essen genießen. Dann ging es weiter nach Swaziland ins Mkaya Game Reserve. Den Grenzübergang bei Jeppe’s Reef haben wir ohne Probleme passiert. Wir waren pünktlich am vereinbarten Treffpunkt, wo wir abgeholt wurden. Auf dem Weg zur Lodge konnten wir bereits die seltenen Pferde- und Rappenantilopen sowie Nashörner und andere Tiere sehen. Die Nacht in den offenen Steinhütten war eine absolut neue Afrika-Erfahrung. Beim Game drive am nächsten Morgen hat es leicht geregnet. Den Ranger fanden wir etwas anstrengend. Sein Motto „think before you ask“ ist gut gemeint – er wollte die Gäste damit zum Nachdenken anregen – kam damit aber etwas zu lehrhaft rüber. Er machte auf uns den Eindruck, als sei er von den vielen, immer wieder gleichen Fragen der Touristen etwas angenervt. Trotzdem ist ein Aufenthalt empfehlenswert und beim nächsten Mal würde ich auf jeden Fall eine zweite Nacht dort einplanen.&lt;br /&gt;
Für uns ging es am gleichen Tag weiter Richtung Süden. Der Grenzübergang bei Golela dauerte diesmal fast eine Stunde, weil auf südafrikanischer Seite die Computer ausgefallen waren und die Daten manuell erfasst werden mussten. Zudem ist der Sonntag ein beliebter Reisetag bei Südafrikanern und Swazis. &lt;br /&gt;
Auf dem weiteren Weg zur nächsten Unterkunft an der Elefant Coast war ein Straßenabschnitt aufgrund zahlreicher Schlaglöcher besonders abenteuerlich. Wir waren froh mit einem 2x4 Fahrzeug unterwegs zu sein, da der Radabstand doch etwas höher ist, als bei einem normalen PKW. &lt;br /&gt;
Die folgenden zwei Tage in der Thonga Beach Lodge waren ein absolutes Highlight der Tour. Dort ist einfach alles perfekt. Die Lage an sich ist schon unglaublich, die Bungalows, dieser menschenleere, unendliche Sandstrand, eine wahnsinnige Gastfreundschaft, vorzügliches Essen und ein Service auf höchstem Niveau. Beim Turtle tracking haben wir Meeresschildkröten gesehen, die zum Ablegen ihrer Eier an den Strand gekommen sind. Ein unglaubliches Naturschauspiel, wenn man bedenkt, dass diese Schildkröten vor Jahren genau an diesem Strand selbst geschlüpft sind. Wahnsinn!&lt;br /&gt;
Unser nächster Aufenthalt in der Phinda Forest Lodge war ebenfalls unbeschreiblich. Hier waren es vor allem die game drives. Wir hatten nicht nur das Glück beide Tage einen Ranger allein für uns zu haben, sondern durften innerhalb von zwei Tagen zwei erfolgreiche Jagdszenen einer Gruppe von drei Geparden und eine kurze Jagd einer Löwin nach einem Warzenschwein beobachten. Unsere Ranger waren selbst völlig aus dem Häuschen, da sie solche Erlebnisse innerhalb von 48 Stunden selbst noch nie mit Gästen erlebt hatten. Einziger Wehmutstropfen am ersten Tag war, dass ein Gast seinen Geburtstag in der Lodge gefeiert hat. Er hatte 12 der 15 Suiten reserviert und weder am Pool noch auf der schönen Terasse der Hauptlodge bei den Mahlzeiten fanden wir einen Moment Ruhe, um die Aussicht oder das Flair der Lodge zu genießen. Nachdem die Gruppe am nächsten Tag abgereist ist, war der Spuk zum Glück vorbei.&lt;br /&gt;
Beeindruckt durch die Erlebnisse im Phinda Reserve fuhren wir weiter nach Hermannsburg. Wir waren die einzigen Gäste bei Quanta. Bei den Ausflügen mit Vic Schütte (Besuch des Msinga Stammes) und Jürgen Greve (Kranskop) haben wir viel über das Land, die Natur und das Zusammenleben von Schwarzen und Weißen erfahren. Wir hatten super Glück mit dem Wetter. Tags zuvor hatte es den ganzen Tag genieselt und die Chance einen Ausblick auf den Canyon zu haben war so gering, dass wir uns schon auf eine Alternativtour eingestellt hatten. Auf dem Weg zum Kranskop riss der Himmel auf und wir hatten einen wahnsinnigen Blick auf den runden Felsblock und den Canyon. Sehr interessant fanden wir auch die Geschichte der Gemeinde Hermannsburg und der Deutschen Schule. Der Besuch des Museums lohnt sich. Und nicht zuletzt hat es uns gefreut, die Geburtsstätte von Umfulana kennengelernt zu haben.&lt;br /&gt;
Gekrönt wurde unsere Rundreise durch zwei Sonnentage in der Mountain Lodge am Fuße der nördlichen Drakensberge. Fantastische Blicke auf das Felsmassiv und eine schöne Wanderung in die Tugela Schlucht im Royal Natal National Park rundeten diese perfekte Reise ab.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?a=w5RYWnQQCN4:6Gg_KzY7n_s:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~4/w5RYWnQQCN4" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~3/w5RYWnQQCN4/reiseberichte_2321.php</link>
    <author><![CDATA[Sebastian Bremes]]></author>
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  <item>
    <title><![CDATA[Neuseeland Reise von Rolf Stalder]]></title>
    <description>Die Reise war wirklich phantastisch und alles hat sehr gut geklappt. Wir sind mit der Vorbereitung und der Organisation absolut zufrieden und danken Ihnen und dem Team bestes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Sie eine Reise für Südafrika im ähnlichen Stil haben, bitten wir Sie um Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Grüsse&lt;br /&gt;
Rolf W. Stalder&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?a=zNFKvcLAv-Y:uO_T5NVVYyY:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~4/zNFKvcLAv-Y" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~3/zNFKvcLAv-Y/reiseberichte_2320.php</link>
    <author><![CDATA[Rolf Stalder]]></author>
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  <item>
    <title><![CDATA[Tansania Reise von Ruud&Margriet de Heer/Theo&Bep van Amstel]]></title>
    <description>25.Jan -8.Febr.2010&lt;br /&gt;
Liebe Frau Tiemann, liebes Umfulana Team,&lt;br /&gt;
ein unbeschreiblicher Urlaub, alles hat gepasst, sogar das Lunchpaket auf dem Flughafen in Arusha Richtung Sansibar.&lt;br /&gt;
Ein großes Lob für unserer Fahrer und Führer, Leonhard, er dachte 4 nette Deutscher im Auto zu kriegen und da kamen 4 lustige Holländer. Der Leonhard hatte Adleraugen, als wir dachten, weit und breit kein lebendes Wesen zu sehen hat er schon wieder ein Tier (groß oder klein) entdeckt.&lt;br /&gt;
Das Swala Camp war bezauberend, Steve and Maryna sehr nette und freundliche Gastgeber, wir werden denen,trotz TseeTsee Fliege, bestimmt noch mal besuchen. Der Serena Lodge in the NgoroNgoro kannten wir schon von vor 5 Jahre. Das Gebäude sieht schön aus, und jedes Zimmer hat Ausblick in den Krater, aber die Bedienung war mangelhaft. Kein Teamwork. Weiter ging es dann zum Kusini Camp, unterwegs viele Tiere gesehen und auch die Migration, soviele Wildebiest und Zebra's es war überwaltigend. Richtung Camp wurden wir dann wieder begleitet von den kleine TseeTsee Viecher. Abends auf die Kopjes ein Sundowner und hinterher ein Lagerfeuer. Es war einen schönen Traum und wir dürften daran teil haben. Als wir uns an der Kusini Airstrip von Leonhard verabschiedet hatten gingen wir Richtung Sansibar. Ras Nungwi ist ein wunderschönes Resort wo wir uns wunderbar erholen konnten von unserer Safari.&lt;br /&gt;
Am 7. Febr. ging es dann wieder via Amsterdam nach Stuttgart, da landeten wir im weissen Schnee,ein Tag vorher waren wir noch im weissen Sand herum gelaufen, welch ein Unterschied! Auf Sansibar haben wir kein Ausreise Gebühr zahlen müssen, etwas Neues oder haben die es vergessen???&lt;br /&gt;
Es war das zweite Mal daß wir bei Umfulana gebucht haben und bestimmt nicht das letzte Mal!!!!&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?a=N7bK-Xr8M34:6T8ZJgGDjwY:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~4/N7bK-Xr8M34" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~3/N7bK-Xr8M34/reiseberichte_2319.php</link>
    <author><![CDATA[Ruud&amp;Margriet de Heer/Theo&amp;Bep van Amstel]]></author>
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  <item>
    <title><![CDATA[Neuseeland Reise von Wolfgang Wilhelm]]></title>
    <description>Neuseeland vom 14.1.-8.2.2010 mit Zwischenstops in Bangkok und Hong Kong.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der professionellen Vorbereitung durch Umfulana (Frau Brinka Hellack) wurde diese Reise zu einem großartigen Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hervorzuheben ist die Qualität der gebuchten Unterkünfte sowie der offene Kontakt zu den Gastgebern, wobei uns insbesondere Michele und Fred in Queenstown, Leischa in Wellington sowie Anneke und John in Rotorua in bester Erinnerung sind. Sich zu vorgerückter Abendstunde mit ihnen auf ein (oder auch zwei) Gläschen neuseeländischen Weins zu treffen ist uns unvergesslich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich könnte man über diese Reise ein Buch schreiben, doch wir haben uns zu einer PP-Präsentation entschieden, um unsere Familien und unsere Freunde an diesem Erlebnis teilhaben zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend noch einige Tipps:&lt;br /&gt;
- für die Langstreckenflüge: gewünschte Platzreservierungen nimmt selbst die BA in der Touristikklasse entgegen...&lt;br /&gt;
- Umfulana gibt die Internetadressen der Gastgeber an. Mal reinschauen und mit Google die Umgebung einsehen.&lt;br /&gt;
- Straßenkarten gibt es unter www.wises.co.nz&lt;br /&gt;
- der Straßenatlas unter ISBN 1-877358-77-0 ist zu empfehlen&lt;br /&gt;
- die Gastgeber um Informationen zur Gestaltung des Folgetages bitten (einige übergaben sie unaufgefordert schriftlich)&lt;br /&gt;
- Die Gastgeber nach empfehlenswerten Restaurants befragen (ein Abendessen im "The George" in Christchurch, im "Fishbone" in Queenstown, im "Boutereys" in Nelson/Richmond oder/und im "Shed 5" in Wellington sind ein lukullinarisches (und durchaus erschwingliches) Highlight.&lt;br /&gt;
- In Hong Kong ist im Eaton Hotel das Abendbuffet ein Muss&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?a=aDXiEHFvJPs:z2_ksxWkKJA:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~4/aDXiEHFvJPs" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~3/aDXiEHFvJPs/reiseberichte_2318.php</link>
    <author><![CDATA[Wolfgang Wilhelm]]></author>
  <feedburner:origLink>http://www.umfulana.de/de/neuseeland/reiseberichte_2318.php</feedburner:origLink></item>
  <item>
    <title><![CDATA[Neuseeland Reise von Ulrike Schrader]]></title>
    <description>Sehr geehrte Frau Bonnemann,&lt;br /&gt;
ja, am Sonntag sind wir aus Neuseeland zurückgekehrt und so allmählich haben wir den Wetterschock überstanden und uns von Badehose auf Langlaufski umgestellt. Es hat alles wunderbar geklappt, auch unsere Flüge. Die Quartiere waren sehr gut und die Gastgeber waren fast freundschaftlich um uns bemüht, wobei uns verdeutlicht wurde, dass sie von Umfulana auch sehr gut behandelt würden. Die Autos waren in Ordnung und die Übergabe hat problemlos geklappt. Bis auf einen Regentag in Napier hatten wir auch Glück mit dem Wetter. Kurz und gut: wir wären gerne noch eine Weile geblieben. Anbei drei Fotos: Kenepuru Sound (Erika und Eugen); Plimmerton und Hahei. Diese Auswahl hat nichts mit den Gastgebern zu tun, sondern ist ausschließlich der von uns so empfundenen Schönheit der Bilder geschuldet.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?a=0kbJRk7QFI8:WdmnhdNJQak:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~4/0kbJRk7QFI8" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~3/0kbJRk7QFI8/reiseberichte_2317.php</link>
    <author><![CDATA[Ulrike Schrader]]></author>
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  <item>
    <title><![CDATA[Neuseeland Reise von Stefanie Armbruster und Matthias Hielscher]]></title>
    <description>NEUSEELAND 19. DEZEMBER 2009 bis 15. JANAUAR 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast ein ganzes Jahr haben wir uns gefreut, nach Neuseeland zu "fahren"... geplant hatten wir es eigentlich schon länger, aber erst mit der Anfrage an Umfulana und als wir den Reiseentwurf ausgedruckt in den Händen hielten wurde es "ernst".&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Weihnachten ging es los und nach einem Flug um die halbe Welt kamen wir in Christchurch an, wo wir von Barbara und Brian herzlich empfangen wurden. Der Blick vom Haus über das Meer und in den endlos blauen Himmel, den wir aus dem Bett, auf der Terrasse und beim leckeren Frühstück genießen konnten, verführte uns zur Annahme, dass es schöner nicht werden könnte... aber wir sollten bald merken, dass uns hinter jeder Kurve und jedem Berg neue überwältigende Eindrücke erwarten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserer Reise durch das "Land der langen weißen Wolke" haben wir so viele schöne Orte und Landschaften gesehen und atemberaubende Ausblicke genossen, Tiere in ihrer freien, natürlichen Umgebung beobachtet, wunderschöne Begegnungen mit der Maori-Kultur gehabt – und viele nette Menschen getroffen... sowohl Kiwis als auch Neuseelandreisende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bed'n'Breakfasts, die Umfulana für uns gebucht hat, fanden wir ausnahmslos überragend. Wir haben in Luxus-B'n'Bs gewohnt – auch wenn nicht alle diesen Namen getragen haben... manchmal mitten in der Stadt, manchmal aber auch mitten in der Natur, wie z.B. im Homestay bei Picton, im B&amp;B an der rauen Westküste (bei Greymouth) oder am Lake Rotoiti (bei Rotorua). Aber überall haben uns freundliche Gastgeber herzlich empfangen und viele Tipps für Ausflüge in der Umgebung gegeben – und oft sogar bei den Veranstaltern noch eine Buchung organisiert. Aber die schönste Überraschung war es, als Richard am Heiligabend eine alte 78er-Platte der Comedian Harmonists auspackte und wir bei sonnigen 24°C "Silent Night" hörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winterurlaub in T-Shirt und kurzen Hosen... und barfuß am Strand war ein Erlebnis, zumal wir die Feiertage (Weihnachten, Silvester und Neujahr) gar nicht als besonders wahrnahmen... schließlich waren alle Tage besonders. Eindrucksvoll waren natürlich vor allem die vielen verschiedenen Landschaften, die wir erlebten: die grünen Hügel an der Ostküste; die bizarren Moeraki Boulders; die Urwälder, die so verschieden waren – je nach dem, wo man gerade durch den Busch wanderte; die versteinerten Wälder am Curio Bay; die Stille im Doubtful Sound im Fjordland National Park; der "atemraubende" Aufstieg am Diamond Lake bei Wanaka, der aber durch atemberaubende Ausblicke belohnt wurde; der Ausflug mit dem Hubschrauber auf den Franz-Josef-Gletscher (unsere Wintererfahrung in Neuseeland); die rauen, wilden Strände im Westen direkt vor unserem B'n'B und am Knights Point oder an der Bruce Bay; die schwefelhaltigen (und dampfenden) Vulkanlandschaften um Rotorua; die weiten und weißen Strände der Coromandel-Halbinsel... Neuseeland vereint so viele Klima- bzw. Vegetationszonen – und überall dachten wir, das wir noch längst nicht alles gesehen haben und eigentlich überall gerne noch zwei oder drei Tage (oder mehr) länger geblieben wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die "Big 5" Neuseelands sind – in Anlehnung an die Big 5 Afrika – ohne Frage: Wale, Seehunde, Delfine, Pinguine und Kiwis. Außer den Walen haben wir alle gesehen... wir hätten – wie schon erwähnt – noch mehr Zeit in Kaikoura gebraucht ;-) Unseren Kiwi haben wir in Rotorua's Kiwi Encounter gesehen... in einem abgedunkelten "Nachthaus" waren die nachtaktiven auch tagsüber relativ munter und waren echt lustig anzuschauen. Das ist definitiv ein Tip, den wir weiterempfehlen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Highlights sind aber zweifellos der Ausflug in den Doubtful Sound, der Helihike auf den Franz-Josef-Gletscher und die Nachmittagstour mit Maurice und Tanja von "Maori Tours Kaikoura". Die beiden haben uns (und sieben weiter Gäste) auf eine sehr persönliche Tour mitgenommen und mit viel Witz und Spaß uns die Kultur, die Geschichte und die Bräuche ihres Volkes erklärt und teilweise sogar miterleben lassen. Alle drei Ausflüge waren übrigens Vorschläge von Umfulana und wir können uns nur dafür und für die gute Organisation der gesamten Reise bedanken... ganz, ganz, ganz großes Lob dafür!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefanie Armbruster und Matthias Hielscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: Zu guter Letzt wollen wir noch Grüße schicken an Antje und Ralf aus dem Norden, die uns am Anfang unserer Reise immer einen Tag voraus waren (und die wir am Schluss ganz aus den Augen und den Gästebüchern der B'n'Bs verloren haben)... und an Ruth und Werner aus der Schweiz, die wir in den letzten Tagen unserer Reise immer wieder getroffen haben!! War ein echt schöner Abend mit Euch!!&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?a=CoxkU1RlYtU:AOqGuu27dlg:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~4/CoxkU1RlYtU" height="1" width="1"/&gt;</description>
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    <author><![CDATA[Stefanie Armbruster und Matthias Hielscher]]></author>
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  <item>
    <title><![CDATA[Neuseeland Reise von Olaf Wend]]></title>
    <description>Sehr geehrte Frau Bonnemann,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank für Ihr email. Wir haben die Reise genossen, die meisten Unterkünfte sind wahrlich ein "Geheimtipp". Es hat alles ohne Komplikationen geklappt, die Gastgeber waren auf unsere Ankunft vorbereitet. Wir werden Sie mit Freude weiterempfehlen und interessieren uns für Ihre Neuigkeiten und Angebote auf anderen Kontinenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüssen&lt;br /&gt;
Olaf Wend &amp; Fleur Polzenhagen&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?a=xzEepPiZG9w:ab59ceJMC20:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~4/xzEepPiZG9w" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~3/xzEepPiZG9w/reiseberichte_2315.php</link>
    <author><![CDATA[Olaf Wend]]></author>
  <feedburner:origLink>http://www.umfulana.de/de/neuseeland/reiseberichte_2315.php</feedburner:origLink></item>
  <item>
    <title><![CDATA[Südafrika Reise von Klaus Leineweber]]></title>
    <description>Liebes Umfulana Team, liebe Frau Tiemann,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir haben zwei unterschiedliche Touren in Südafrika gemacht. Nach Weihnachten 2009 sind wir für knapp eine Woche im Krüger Park gewesen. Wir waren überwiegend in Lower Sabie. Die Gegend ist sehr tierreich und das Camp ist zum Teil renoviert und die Lage sehr schön. Man sollte unbedingt versuchen, eine neu renovierte Hütte zu bekommen (Hütten 2-14). Sie sind super!&lt;br /&gt;
Danach waren wir in Olifants. Die Lage ist gigantisch, aber die Hütten sind schlecht und sehr alt. Renovierte Hütten gibt es dort bisher nicht; dafür ein neues Restaurant. Wegen des schlechten Zustands der Hütten kann man Olifants fast nicht mehr empfehlen. &lt;br /&gt;
Abschließend waren wir Sylvester außerhalb des Parks, in der Panoramalodge in der Nähe von Hazyview. Dies ist eine tolle Lodge, Frau Tiemann – vielen Dank! Wir waren in Haus Nr. 5 – ein Traum, geräumig und toll eingerichtet. Wir werden wohl bei zukünftigen Reisen darauf zurückkommen.&lt;br /&gt;
Unsere zweite Tour führt uns danach in die Drakensberge, den Royal Natal National Park. Dort waren wir einige Tage in der Mountain Lodge. Wir kannten sie bereits von einer früheren Reise und der alte Eindruck wurde bestätigt: eine tolle Anlage mit sehr schönen Hütten, perfekt eingerichtet, einem sehr guten restaurant, sehr gutem Personal und einer Traumlage. Da muß man einmal gewesen sein!&lt;br /&gt;
Liebe Frau Tiemann, sie haben uns wieder einmal nicht enttäuscht und Olifants waren wir ja selbst Schuld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum nächsten Mal mit Umfulana&lt;br /&gt;
Klaus + Rosmarie Leineweber&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?a=9rStqkczAjo:reKWQvQt9kY:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~4/9rStqkczAjo" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~3/9rStqkczAjo/reiseberichte_2313.php</link>
    <author><![CDATA[Klaus Leineweber]]></author>
  <feedburner:origLink>http://www.umfulana.de/de/suedafrika/reiseberichte_2313.php</feedburner:origLink></item>
  <item>
    <title><![CDATA[Vietnam Reise von Manfred Tadlhuber]]></title>
    <description>Sehr geehrte Frau Janisch,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
wir möchten uns bei Ihnen bedanken für die hervorragende Organisation und Durchführung&lt;br /&gt;
unserer individuellen Reise nach Vietnam.&lt;br /&gt;
Es war ein unvergessliches Erlebnis Land und Leute mit ausgezeichneten Guides und Fahrern&lt;br /&gt;
wirklich kennen zu lernen.&lt;br /&gt;
Die Auswahl der Hotels und der Unterkünfte entsprach genau unserer gemeinsamen Planung. &lt;br /&gt;
Das Majestic in Ho Chi Minh City oder das Pilgrimage Village in Hue sind 5* Hotels, die jeden&lt;br /&gt;
europäischen Vergleich nicht zu scheuen brauchen.&lt;br /&gt;
Die Auswahl der im Programm vorgegebenen Restaurants und die Qualität der Mahlzeiten&lt;br /&gt;
waren ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
Die Unterstützung vor Ort durch Ihre Vertragspartner war professional und ließ keine&lt;br /&gt;
Wünsche offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden Umfulana mit Sicherheit weiterempfehlen. Ihr Unternehmen steht für individuelles&lt;br /&gt;
Reisen mit sehr persönlicher, ausgezeichneter Planung und Durchführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne können Sie unseren Namen als Referenz verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
Barbara und Manfred Tadlhuber&lt;div class="feedflare"&gt;
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    <author><![CDATA[Manfred Tadlhuber]]></author>
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  <item>
    <title><![CDATA[Namibia Reise von Ramona Prummer]]></title>
    <description>Es waren für uns 3 wundervolle und sehr erlebnisreiche Wochen, in denen wir Namibia entdecken und erleben durften. &lt;br /&gt;
In allen Unterkünften fühlten wir uns sehr willkommen. Wir hatten das Glück, viel Kontakt zu Einheimischen zu bekommen und genossen die Eindrücke und lebhaften Erzählungen aus dem Alltag von den dort lebenden Familien. &lt;br /&gt;
Die sehr abwechslungsreiche Landschaft, die Tierwelt &amp; die Pfanne im Etosha Nationalpark, die Küste und die einzigartigen Dünen sowie die so herzlichen Menschen haben unseren Urlaub geprägt und so besonders gemacht. So entspannt haben wir selten einen Urlaub verbracht, Namibia ist auf alle Fälle eine zweite Reise wert. &lt;br /&gt;
Wir danken Umfulana, vor allem Herrn Garstka, für die sehr kompetente Hilfestellung bei unseren Fragen und der tollen Zusammenstellung der Reise. Dieser Urlaub wird uns lange in Erinnerung bleiben! &lt;br /&gt;
Alles Liebe &amp; viele Grüße&lt;br /&gt;
Ramona &amp; Roland Prummer&lt;div class="feedflare"&gt;
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    <author><![CDATA[Ramona Prummer]]></author>
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  <item>
    <title><![CDATA[Südafrika Reise von Karin Walkner]]></title>
    <description>Sehr geehrter Herr Garstka,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unsere vierwöchige Reise durch Südafrika hat uns sehr gut gefallen. Es war eine richtige Erlebnisreise; und auch unsere fünf Mitreisenden waren begeistert. Das war letztlich auf Ihre sehr gute Umfulana-Organisation zurückzuführen. Jeder Tag – vom Norden bis zum Süden – hatte seine Highlights.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teds Place in Pretoria:&lt;br /&gt;
Eine nette Lodge mit netten Gastgebern zum Kraft schöpfen mit kurzer Anfahrt nach dem langen Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Villa in Sabie:&lt;br /&gt;
Eine Wohlfühl-Lodge und mit dem Blyde River Canyon ein Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bush Lodge in Sabie Sand:&lt;br /&gt;
Game Drives mit allen Big Five und sehr romantischen Abendessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B&amp;B am Crocodile River:&lt;br /&gt;
Schöne Anlage; Einfahrt in den Krüger Park war nur mit unserem Four Wheel Drive durch das Wasser des Crocodile-River möglich, da die Crocodile River-Bridge weggeschwemmt war. Überraschender Weise haben wir &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilderness Camp in Swaziland:&lt;br /&gt;
Die Übernachtung in den offenen Chalets war ein Erlebnis, so auch das Dinner und die Game Drives mit viel Wild. Bei der Fußwanderung wurden wir von Elefanten überrascht; war schon eine prekäre Situation mit Flucht nach vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiltop Camp im Umfolozi Park:&lt;br /&gt;
Tolle Lage auf 1300 m mit ebenfalls viel Wild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Villa in Ballito am Indischen Ozean:&lt;br /&gt;
Eine reizvolle Lodge mit geschmackvoller Luxusausstattung und aufwendiger Weihnachtsdekoration. Liebevolle Betreuung durch zwei Damen (Zwillinge), die auch das Umfulana-Überraschungs-Essen servierten. Dafür auch Ihnen, sehr geehrter Herr Garstka, vielen Dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parkcamp der Drakensberge:&lt;br /&gt;
Tolles Bergcamp auf 1700 m. Ein Paradies für Bergwanderer unter Begleitung von Pavianen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oranje Guest Farm:&lt;br /&gt;
Golden Gate, Bergwandern und Schlemmer-Essen mit Künstlerstädtchen Clarens bleiben in bester Erinnerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
historische Villa in Graaf Reinet:&lt;br /&gt;
Eine erholsame Zwischenstation auf dem Weg durch die Große Karoo. Interessant waren der Besuch der Bierbrauerei mit Brettljause und des Künstlergartens von Helen Martin in Nieu Bethesda im Valley of Desolation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lodge in Knysna:&lt;br /&gt;
Tolle Lage; Ausflug an Waterfront und nach Tsizikama mit Fluß- und Bergwanderung durch die Tsizikama 5-Seen-Schlucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gästefarm in der kleinen Karoo in Oudshoorn:&lt;br /&gt;
Tolle Lage mit Bergpanorama, Schlemmeressen und Besuch der einmaligen Cango Caves Tropfsteinhöhlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B&amp;B in Greenpoint,Kapstadt:&lt;br /&gt;
Originelle Lodge im Kolonialstil; idealer Ausgangspunkt für Kapstadt und Waterfront.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boutique Hotel in Stellenbosch:&lt;br /&gt;
Eine gepflegte Lodge und idealer Ausgangspunkt zum Erkunden der Weingüter (wie Boschendal, Vergelegen, Tokara, Delaire) zum Ausklang der Reise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenstellung der Reise war großartig und dazu möchten Ihnen alle Reiseteilnehmer ein Kompliment aussprechen.&lt;br /&gt;
Anbei ein paar "Erlebnisfotos".&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~4/5NT26vzD2q0" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~3/5NT26vzD2q0/reiseberichte_2308.php</link>
    <author><![CDATA[Karin Walkner]]></author>
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  <item>
    <title><![CDATA[Australien Reise von Constanze Dahm]]></title>
    <description>Sehr geehrte Frau Bonnemann,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind grad zurück von unserer Australienreise. Wieder einmal wurden wir von Umfulana nicht enttäuscht, und es war ein traumhafter Urlaub, wenn auch die 5 Wochen viel zu schnell verflogen. Es fällt im Moment noch schwer, sich in den grauen Winter in Europa wieder einzuleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Reise führte uns an die Ostküste Australiens, und wenngleich uns vorher viele Leute gewarnt haben, dass dort ja, vor allem im Norden, im Moment die Regenzeit ist, hatten wir mit dem Wetter Glück. Von den 5 Wochen hat es an 2 Tagen geregnet! Und diese beiden Tage verbrachten wir mehrheitlich im Auto, also auch nicht wirklich tragisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserer ersten Woche in Sydney (inklusive NYE Feuerwerk) und einem Abstecher zum Uluru, ging es nach Cairns, wo unsere von Umfulana organisierte Reise begann. Unsere Reise führte uns von Cairns entlang der Küste bis runter nach Sydney, von wo aus es wieder Richtung Heimat ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Übernahme des Mietwagens in Cairns bei Hertz stellte sich heraus, dass unsere gebuchte Kategorie nicht mehr vorhanden war, so dass unser Wagen leider etwas zu klein war, und wir unser Gepäck nicht in den Kofferraum bekamen. Unter Kategorie C fallen nämlich anscheinend auch Autos aus Kategorie B (kleiner), die mit Automatik versehen sind. Und da Hertz restlos ausgebucht war, gab es keine grösseren Wagen mehr. Da wir aber einige Tage in Cairns verbrachten, haben wir die Vermietstation in der Innenstadt aufgesucht, wo man uns problemlos einen grösseren Wagen geben konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterkünfte waren alle auf ihre Art sehr schön. Wider einmal hat uns die familiäre, persönliche Note sehr gut gefallen: Die Begrüssung war überall sehr herzlich, und wir wurden schon erwartet. Die Hausherren waren anscheinend gut über uns informiert, wo wir vorher waren und wo wir dann hinfahren würden. Besonders hervorheben möchte ich hier die Unterkunft in Cairns (hervorragendes Abendessen mit Blick über Cairns – hier stimmte einfach alles), die grosszügigen Zimmer in Yungaburra, die Gastfreundschaft in Mission Beach, das Frühstück und die Aussicht in Airlie Beach bei Peter, die Herzlichkeit von Mary und Geoff sowie das schöne Herrenhaus in den Blue Mountains. Ganz besonders beeindruckt hat uns die Suite im Lamington National Park mit ihrem Panoramafenster im Bad. Hier bin ich froh, dass ich auf Sie gehört habe, da ich auf einer früheren Reise in einer anderen Lodge war, welche wirklich nicht mit unserer Suite mithalten konnte.&lt;br /&gt;
Etwas aus der Reihe fiel einzig die Unterkunft in Byron Bay: das Zimmer war in Ordnung, doch fehlte uns die Gastfreundlichkeit (Hausherrin/liebloses Frühstück), wie wir sie sonst von Umfulanas ausgewählten Unterkünften gewohnt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem wieder einmal eine gelungene Reise. Es war alles perfekt organisiert, auch die Überfahrt nach Fraser Island. Wir waren nicht das letzte Mal in Australien und das nächste mal sicherlich wieder mit Umfulana, vielleicht in den Westen…?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank für einen Sommer mitten im Winter…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Constanze Dahm und Arnold Weihs&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?a=zvrKdG8IEPA:_cheu8kjpRg:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/UmfulanaReiseberichte?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~4/zvrKdG8IEPA" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/UmfulanaReiseberichte/~3/zvrKdG8IEPA/reiseberichte_2307.php</link>
    <author><![CDATA[Constanze Dahm]]></author>
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