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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266</atom:id><lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 15:48:47 +0000</lastBuildDate><category>zukünftige mobilität</category><category>CO2</category><category>elektromobilität</category><category>iphone</category><category>solarthermie</category><category>nachhaltige mobilität</category><category>elektroautos</category><category>FfE</category><title>Umwelt und Energie</title><description>Diverse Informationen zum Thema Umwelt und Energie</description><link>http://umweltenergie.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (otmezger)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>5488</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/UmweltEnergie" /><feedburner:info uri="umweltenergie" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-1037587828099861980</guid><pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:48:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-30T16:48:47.152+01:00</atom:updated><title>BMU Pressedienst Nr. 006/12 -- Elektroautos - Umwelt</title><description>Elektroautos/Umwelt&lt;br&gt;R&amp;#246;ttgen: Elektroautos m&amp;#252;ssen mit zus&amp;#228;tzlich erzeugtem Strom aus erneuerbaren Energien geladen werden&lt;p&gt;Die Ergebnisse zweier wesentlicher Projekte des &amp;#214;ko-Instituts und des Instituts f&amp;#252;r Energie- und Umweltforschung zum Thema Klima- und Umweltvertr&amp;#228;glichkeit von Elektroautos wurden nun ver&amp;#246;ffentlicht. Sie zeigen: Erst die Nutzung zus&amp;#228;tzlicher erneuerbarer Energien erm&amp;#246;glicht eine signifikante Reduzierung der CO2-Emissionen. Dieser Ansatz ist zentraler Bestandteil des Regierungsprogramms Elektromobilit&amp;#228;t. Das Bundesumweltministerium unterst&amp;#252;tzt die intelligente Netzintegration und Kopplung an Strom aus erneuerbaren Quellen mit einem umfangreichen Forschungsf&amp;#246;rderprogramm.&lt;p&gt;&amp;ldquor;Eine blo&amp;#223;e Verlagerung des CO2-Aussto&amp;#223;es vom Auspuff zum Kraftwerk ist Augenwischerei. Elektrofahrzeuge m&amp;#252;ssen regenerativ erzeugten Strom nutzen, der als zus&amp;#228;tzliche Kapazit&amp;#228;t in den Strommarkt gebracht wird. Entscheidend f&amp;#252;r den Fortschritt hin zu einer Mobilit&amp;#228;t, die ohne Verbrauch fossiler Ressourcen auskommt, ist die Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien&amp;quot;, so Bundesumweltminister Dr. Norbert R&amp;#246;ttgen.&lt;p&gt;Elektromobilit&amp;#228;t ist ein wichtiger Baustein f&amp;#252;r den Klima- und Umweltschutz im Verkehr. Allerdings wird die Gesamtumweltbilanz von Elektroautos von vielen Faktoren beeinflusst, etwa dem Energieeinsatz zur Produktion und zum Betrieb der Fahrzeuge. Im Rahmen seines F&amp;#246;rderprogramms Elektromobilit&amp;#228;t unterst&amp;#252;tzt das Bundesumweltministerium eine Vielzahl von Flottenversuchen mit E-Fahrzeugen. Die &amp;#252;bergreifende Begleitforschung f&amp;#252;hrt die Praxisergebnisse hieraus zusammen und ermittelt die Umweltentlastungspotenziale.&lt;p&gt;F&amp;#252;r die Klimabilanz von Elektroautos ist vor allem die Herkunft des Ladestroms entscheidend. CO2-Emissionen und weitere Umwelteffekte der Elektromobilit&amp;#228;t k&amp;#246;nnen Verbraucher jetzt anhand individueller Parameter im Internet berechnen. Der Umweltrechner zeigt auch die Umweltwirkungen des aktuell genutzten Pkw im Vergleich.&lt;p&gt;&lt;br&gt;Im Projekt UMBReLA wurde die Untersuchung verschiedener Fahrzeug- und Nutzungstypen auf ihre Umwelteffekte &amp;#252;ber den gesamten Lebenszyklus hin auch f&amp;#252;r einen Online-Rechner aufberei-tet. Leitfrage dabei war: Unter welchen Rahmenbedingungen zeigt der Einsatz von Elektroautos besonders g&amp;#252;nstige Umweltbilanzen? Per Mausklick k&amp;#246;nnen Verbraucher nun auf einen Blick ver-schiedene Fahrzeugtypen miteinander vergleichen. Die Nutzung von Energie aus Wind und Sonne wirkt sich ma&amp;#223;geblich auf die Umweltbilanz aus.&lt;p&gt;Der Umweltrechner steht ab sofort unter &lt;a href="http://www.emobil-umwelt.de"&gt;www.emobil-umwelt.de&lt;/a&gt; zur Verf&amp;#252;gung. Weitere Bro-sch&amp;#252;ren und Hintergrundberichte der Umweltbegleitforschung finden sich auf der Programmseite &lt;a href="http://www.erneuerbar-mobil.de"&gt;www.erneuerbar-mobil.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;---------------------------------------------------------------&lt;br&gt;Hrsg: BMU-Pressereferat, Stresemannstra&amp;#223;e 128-130, 10117 Berlin&lt;br&gt;Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich)&lt;br&gt;Dr. Elke Mayer, J&amp;#252;rgen Maa&amp;#223;, Frauke Stamer, Ingo Strube&lt;br&gt;Tel.: 030 18 305-2010. Fax: 030 18 305-2016&lt;br&gt;E-Mail: &lt;a href="mailto:presse@bmu.bund.de"&gt;presse@bmu.bund.de&lt;/a&gt; - Internet: &lt;a href="http://www.bmu.de/presse"&gt;http://www.bmu.de/presse&lt;/a&gt;&lt;br&gt;---------------------------------------------------------------&lt;br&gt;Diese Nachricht erhalten Sie aufgrund Ihres Eintrags in&lt;br&gt;unserer Mailing-Liste. Wenn Sie diesen Service nicht mehr&lt;br&gt;in Anspruch nehmen wollen oder sich Ihre E-Mail-Adresse&lt;br&gt;ge&amp;#228;ndert hat, klicken Sie bitte auf&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.bmu.de/ke/verteiler.php?weiter=change&amp;amp;id=29840&amp;amp;pass=bYiaStRv3a"&gt;https://www.bmu.de/ke/verteiler.php?weiter=change&amp;amp;id=29840&amp;amp;pass=bYiaStRv3a&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-1037587828099861980?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/NG7KbNjOz28" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/NG7KbNjOz28/bmu-pressedienst-nr-00612-elektroautos.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/bmu-pressedienst-nr-00612-elektroautos.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-9099378509736376875</guid><pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:07:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-30T14:22:43.990+01:00</atom:updated><title>PM 0076-12, (Wirksame Rüstungsexportkontrolle setzt wirksame Transportkontrolle voraus)</title><description>PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;NR. 0076&lt;br&gt;Datum: 30. Januar 2012&lt;p&gt;Wirksame R&amp;#252;stungsexportkontrolle setzt wirksame Transportkontrolle voraus&lt;p&gt;Zur Ver&amp;#246;ffentlichung der Studie des Internationalen Stockholmer Friedensforschungsinstitut (SIPRI) erkl&amp;#228;rt Katja Keul, Parlamentarische Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrerin:&lt;p&gt;Es ist alarmierend, dass Schiffe deutscher Reedereien Spitzenreiter beim internationalen Waffenschmuggel sind. Die deutsche R&amp;#252;stungsexportkontrolle wird ausgehebelt, wenn Waffen in gro&amp;#223;em Umfang auf Schiffen von deutschen Reedereien geschmuggelt werden. Wenn die Bundesregierung sich der Kontrolle des internationalen&amp;#160; R&amp;#252;stungsverkehrs verpflichtet f&amp;#252;hlt, muss sie geeignete Ma&amp;#223;nahmen ergreifen, damit deutsche H&amp;#228;fen nicht zu Umschlagspl&amp;#228;tzen und Schiffe deutscher Reedereien nicht zum Haupttransportmittel f&amp;#252;r den internationalen Waffenhandel werden.&lt;p&gt;Leider hat die Bundesregierung erst vor kurzem offenbart, dass sie sich f&amp;#252;r den Transport von R&amp;#252;stungsg&amp;#252;tern nicht interessiert. Der Fall der an S&amp;#252;dkorea verkauften Patriot Raketen aus Bundeswehrbest&amp;#228;nden hat gezeigt, dass es der Bundesregierung egal war, wie der K&amp;#228;ufer den Waffentransport organisierte. Nicht nur dass die Ladung v&amp;#246;llig unzureichend gesichert war und der Transport deshalb mehrfach gestoppt werden musste, auch der Weg war mysteri&amp;#246;s. Das Schiff fuhr erst Richtung Ru&amp;#223;land und dann wieder Richtung Westen. Bei diesem peinlichen Vorgang wurde die Bundesregierung ihrer Verantwortung nicht gerecht.&lt;p&gt;Zu einer wirksamen R&amp;#252;stungsexportkontrolle geh&amp;#246;rt auch eine wirksame Kontrolle der Transportwege. Die Bundesregierung darf nicht die Augen davor verschlie&amp;#223;en, dass hier ein massives Problem besteht.&lt;p&gt;Die Fraktionspressestelle auf Twitter: &lt;a href="http://twitter.com/#gruensprecher"&gt;http://twitter.com/#gruensprecher&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&amp;#160;&lt;p&gt;&lt;br&gt;(c) Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;Pressestelle&lt;br&gt;11011 Berlin&lt;p&gt;T: 030 / 227 - 5 72 12&lt;br&gt;F: 030 / 227 - 5 69 62&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gruene-bundestag.de"&gt;http://www.gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;eMail: &lt;a href="mailto:presse@gruene-bundestag.de"&gt;presse@gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Abbestellen: Mail an&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de"&gt;Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;kein Betreff, Text: unsubscribe&lt;br&gt;Best&amp;#228;tigungsaufforderung unbearbeitet&lt;br&gt;zur&amp;#252;ck an den Absender schicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-9099378509736376875?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/grQIBup4Ows" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/grQIBup4Ows/pm-0076-12-wirksame-rustungsexportkontr.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/pm-0076-12-wirksame-rustungsexportkontr.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-8915986486696801324</guid><pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:11:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-30T09:27:18.256+01:00</atom:updated><title>PM 0075-12, (Ägypten im Aufbruch: Dialog und wirtschaftliche Zusammenarbeit fördern)</title><description>PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;NR. 0075&lt;br&gt;Datum: 30. Januar 2012&lt;p&gt;&amp;#196;gypten im Aufbruch: Dialog und wirtschaftliche Zusammenarbeit f&amp;#246;rdern&lt;p&gt;Zum Abschluss ihrer viert&amp;#228;gigen Reise nach &amp;#196;gypten erkl&amp;#228;ren J&amp;#252;rgen Trittin, Fraktionsvorsitzender, und Kerstin M&amp;#252;ller, Sprecherin f&amp;#252;r Au&amp;#223;enpolitik:&lt;p&gt;Die Aufbruchstimmung in &amp;#196;gypten ist beeindruckend. Das Tauziehen um die Zukunft des Landes findet nicht mehr nur zwischen dem Milit&amp;#228;r und den Muslimbr&amp;#252;dern statt. Die dritte gewaltige Kraft im Staat, an der niemand mehr vorbeikommt, ist eine starke, lebendige und wachsame Zivilgesellschaft. Das war gerade zum ersten Jahrestag der Revolution am 25. Januar deutlich zu sp&amp;#252;ren.&lt;p&gt;Mit dem frei gew&amp;#228;hlten Parlament ist ein wichtiges legitimes Instrument beim Aufbau des neuen Staates geschaffen worden. Darauf sind viele &amp;#196;gypter zu Recht stolz. Aus Anlass des Besuchs von Au&amp;#223;enminister Westerwelle in Kairo fordern wir die Bundesregierung auf, mit allen gew&amp;#228;hlten Kr&amp;#228;ften, auch den islamistischen, in Dialog zu treten anstatt auf Isolierung zu setzen. F&amp;#252;r die wirtschaftliche Entwicklung &amp;#196;gyptens muss die Zusammenarbeit im Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen dringend vorangetrieben werden. Gerade auf diesem Gebiet kann Deutschland ein hilfreicher Partner des neuen &amp;#196;gyptens sein.&lt;p&gt;Frauen sind im neuen Parlament allerdings leider v&amp;#246;llig unterrepr&amp;#228;sentiert. Nachdem sie in der Revolution eine wichtige Rolle gespielt haben, sind sie nun die Verliererinnen des Prozesses.&lt;p&gt;Der Milit&amp;#228;rrat muss die Macht nun so schnell wie m&amp;#246;glich an eine zivile Regierung abgeben. Eine verfassungsgebende Versammlung muss jetzt unter Einbeziehung einer m&amp;#246;glichst breiten gesellschaftlichen Basis eine neue Verfassung erarbeiten.&amp;#160; Sp&amp;#228;testens bis zum 30. Juni sollte ein neuer Pr&amp;#228;sident im Amt sein.&lt;p&gt;Die Wiederherstellung der politischen Ordnung nach demokratischen Grunds&amp;#228;tzen und ein funktionierender Rechtstaat sind auch eine wesentliche Voraussetzung f&amp;#252;r die Bew&amp;#228;ltigung der wirtschaftlichen und sozialen Probleme des Landes. Subventionsabbau, Korruptionsbek&amp;#228;mpfung, ein gerechtes Steuersystem und nicht zuletzt Rechtssicherheit sind notwendige Ma&amp;#223;nahmen, damit die ausl&amp;#228;ndischen Investitionen in &amp;#196;gypten wieder steigen und sich das Land wirtschaftlich erholt.&lt;p&gt;Alle noch geltenden Sonderregelungen m&amp;#252;ssen abgeschafft werden. Besonders die Milit&amp;#228;rgerichte, die auch nach der Revolution noch zehntausende Regimegegner verurteilt und inhaftiert haben, m&amp;#252;ssen abgeschafft werden. Aber auch die Einschr&amp;#228;nkung der Meinungs- und Pressefreiheit hat im neuen demokratischen &amp;#196;gypten nichts mehr verloren.&lt;p&gt;Die Fraktionspressestelle auf Twitter: &lt;a href="http://twitter.com/#gruensprecher"&gt;http://twitter.com/#gruensprecher&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;p&gt;&lt;br&gt;(c) Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;Pressestelle&lt;br&gt;11011 Berlin&lt;p&gt;T: 030 / 227 - 5 72 12&lt;br&gt;F: 030 / 227 - 5 69 62&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gruene-bundestag.de"&gt;http://www.gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;eMail: &lt;a href="mailto:presse@gruene-bundestag.de"&gt;presse@gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Abbestellen: Mail an&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de"&gt;Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;kein Betreff, Text: unsubscribe&lt;br&gt;Best&amp;#228;tigungsaufforderung unbearbeitet&lt;br&gt;zur&amp;#252;ck an den Absender schicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-8915986486696801324?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/r_mLN6p8Q44" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/r_mLN6p8Q44/pm-0075-12-agypten-im-aufbruch-dialog.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/pm-0075-12-agypten-im-aufbruch-dialog.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-4339251610785996792</guid><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:36:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-27T13:51:07.726+01:00</atom:updated><title>PM 0073-12, (Bürokratischer Schildbürgerstreich aus dem Finanzministerium)</title><description>PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;NR. 0073&lt;br&gt;Datum: 27. Januar 2012&lt;p&gt;B&amp;#252;rokratischer Schildb&amp;#252;rgerstreich aus dem Finanzministerium&lt;p&gt;Zur neuen Regelung der Umsatzsteuerbefreiung bei Exportgesch&amp;#228;ften erkl&amp;#228;ren Kerstin Andreae, Sprecherin f&amp;#252;r Wirtschaftspolitik, und Thomas Gambke, Mitglied im Finanzausschuss:&lt;p&gt;Die neue Regelung ist ein b&amp;#252;rokratischer Schildb&amp;#252;rgerstreich des Bundesfinanzministers. Gelangensbest&amp;#228;tigung - schon der Name ist Programm. Die Bek&amp;#228;mpfung des Umsatzsteuerbetrugs ist enorm wichtig, sie darf aber nicht zulasten der unbescholtenen kleinen und mittleren Unternehmen gehen. Grunds&amp;#228;tzlich brauchen wir EU-weit einheitliche Regelungen.&lt;p&gt;Als Mindestma&amp;#223;nahmen sollte eine angemessene &amp;#220;bergangsfrist einger&amp;#228;umt werden, bis die Nachweispflicht tats&amp;#228;chlich gilt, damit sich die Unternehmen umstellen k&amp;#246;nnen. Derzeit ist die Nachweispflicht bis Ende M&amp;#228;rz ausgesetzt. das reicht nicht aus. Dieser Termin muss verl&amp;#228;ngert werden. Au&amp;#223;erdem fordern wir eine Bagatellgrenze, um kleine Unternehmen vor B&amp;#252;rokratie zu sch&amp;#252;tzen.&lt;p&gt;Durch die Gelangensbest&amp;#228;tigung weisen Unternehmer nach, dass sie Waren in einen anderen Mitgliedstaat der EU exportiert haben. Sie muss zwingend vom Empf&amp;#228;nger der Ware unterschrieben werden, nur dann ist der Exporteur in der Bundesrepublik von der Umsatzsteuer befreit. Durch diese strikte neue Regelung entstehen bei exportierenden Unternehmen neue Unsicherheiten und B&amp;#252;rokratiekosten.&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;p&gt;Die Fraktionspressestelle auf Twitter: &lt;a href="http://twitter.com/#gruensprecher"&gt;http://twitter.com/#gruensprecher&lt;/a&gt;&lt;p&gt;(c) Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;Pressestelle&lt;br&gt;11011 Berlin&lt;p&gt;T: 030 / 227 - 5 72 12&lt;br&gt;F: 030 / 227 - 5 69 62&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gruene-bundestag.de"&gt;http://www.gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;eMail: &lt;a href="mailto:presse@gruene-bundestag.de"&gt;presse@gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Abbestellen: Mail an&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de"&gt;Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;kein Betreff, Text: unsubscribe&lt;br&gt;Best&amp;#228;tigungsaufforderung unbearbeitet&lt;br&gt;zur&amp;#252;ck an den Absender schicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-4339251610785996792?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/SnUSJYIA47w" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/SnUSJYIA47w/pm-0073-12-burokratischer.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/pm-0073-12-burokratischer.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-8646618769542696173</guid><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:10:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-27T11:26:52.948+01:00</atom:updated><title>PM 0072-12, (Vorratsdatenspeicherung ist unnütz und gefährlich)</title><description>PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;NR. 0072&lt;br&gt;Datum: 27. Januar 2012&lt;p&gt;Vorratsdatenspeicherung ist unn&amp;#252;tz und gef&amp;#228;hrlich &lt;p&gt;Zu den Ergebnissen der gerade vorgestellten Studie des Freiburger Max-Planck-Instituts f&amp;#252;r ausl&amp;#228;ndisches und internationales Strafrecht und anl&amp;#228;sslich des heutigen europ&amp;#228;ischen Datenschutztages erkl&amp;#228;rt Dr. Konstantin von Notz, Sprecher f&amp;#252;r Innen- und Netzpolitik:&lt;p&gt;Die Studie des Max-Planck-Instituts ist eine weitere Ohrfeige f&amp;#252;r die einseitige Kampagne der Vorratsdatenbef&amp;#252;rworter. Einmal mehr entlarven die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Behauptungen zum vermeintlichen Nutzen der anlasslosen Vorratsdatenspeicherung als leeres Gerede. Die Studie belegt erneut, dass die Einf&amp;#252;hrung einer verpflichtenden Vorratsdatenspeicherung in Hinblick auf die Effektivit&amp;#228;t der Strafverfolgung keinen Nutzen bringt.&lt;p&gt;Die Bef&amp;#252;rworter einer anlasslosen Vorratsdatenspeicherung sind verpflichtet, endlich offenzulegen, welchen Zweck die Speicherung s&amp;#228;mtlicher Kommunikationsdaten aller B&amp;#252;rgerinnen und B&amp;#252;rger tats&amp;#228;chlich haben soll. Die bislang pr&amp;#228;sentierten Belege f&amp;#252;r eine Notwendigkeit der anlasslosen Vorratsdatenspeicherung, die tief in unsere Grundrechte eingreift, sind wissenschaftlich nicht haltbar.&lt;p&gt; Nach wie vor speichern aber zahlreiche Telekommunikationsprovider umfangreich Verkehrsdaten au&amp;#223;erhalb des Gesetzes und in offener Missachtung des Bundesverfassungsgerichts. Hier muss dringend gesetzlich und aufsichtsbeh&amp;#246;rdlich eingeschritten werden.&lt;p&gt;Wir fordern die Bundesregierung heute, am Tag des Europ&amp;#228;ischen Datenschutzes, erneut dazu auf, endlich die Herausforderungen eines effektiven Grundrechtsschutzes der B&amp;#252;rgerinnen und B&amp;#252;rger in der digitalen Welt als Gesetzgeber anzunehmen.&lt;p&gt;Die Fraktionspressestelle auf Twitter: &lt;a href="http://twitter.com/#gruensprecher"&gt;http://twitter.com/#gruensprecher&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&amp;#160;&lt;p&gt;&lt;br&gt;(c) Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;Pressestelle&lt;br&gt;11011 Berlin&lt;p&gt;T: 030 / 227 - 5 72 12&lt;br&gt;F: 030 / 227 - 5 69 62&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gruene-bundestag.de"&gt;http://www.gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;eMail: &lt;a href="mailto:presse@gruene-bundestag.de"&gt;presse@gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Abbestellen: Mail an&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de"&gt;Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;kein Betreff, Text: unsubscribe&lt;br&gt;Best&amp;#228;tigungsaufforderung unbearbeitet&lt;br&gt;zur&amp;#252;ck an den Absender schicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-8646618769542696173?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/xdqmoVtpGrE" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/xdqmoVtpGrE/pm-0072-12-vorratsdatenspeicherung-ist.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/pm-0072-12-vorratsdatenspeicherung-ist.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-4098552087902745386</guid><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:24:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-27T10:39:48.628+01:00</atom:updated><title>PM 0071-12, (Den Holocaust nie vergessen)</title><description>PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;NR. 0071&lt;br&gt;Datum: 27. Januar 2012&lt;p&gt;Den Holocaust nie vergessen&lt;p&gt;Zum internationalen Holocaust-Gedenktag erkl&amp;#228;ren die Fraktionsvorsitzenden Renate K&amp;#252;nast und J&amp;#252;rgen Trittin:&lt;p&gt;In tiefer Trauer gedenken wir den Millionen Menschen, die dem nationalsozialistischen Terror zum Opfer fielen. Wir d&amp;#252;rfen nie vergessen, welche unfassbaren Verbrechen in Auschwitz und den vielen anderen Konzertrationslagern ver&amp;#252;bt wurden. Die Erinnerung wach zu halten und Rechtsextremismus entschieden zu bek&amp;#228;mpfen, ist unsere gesellschaftliche Verpflichtung.&amp;#160;&lt;p&gt;Diese Notwendigkeit wird uns gerade wieder in erschreckender Weise vor Augen gef&amp;#252;hrt. Es ist ersch&amp;#252;tternd, dass eine kleine Gruppe Neonazis &amp;#252;ber Jahre hinweg, von den Sicherheitsbeh&amp;#246;rden unerkannt und ungehindert, Morde und Anschl&amp;#228;ge ver&amp;#252;ben konnte. Diese Taten m&amp;#252;ssen transparent und l&amp;#252;ckenlos aufgekl&amp;#228;rt werden. Das sind wir der Gesellschaft, den Opfern und ihren Angeh&amp;#246;rigen schuldig.&lt;p&gt;Wir brauchen eine gesamtgesellschaftliche Offensive gegen Rechtsextremismus und f&amp;#252;r Demokratie. Das verdeutlicht auch der gerade vorgestellte Antisemitismusbericht, der eine besorgniserregende Verbreitung von Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft offengelegt hat. Diesen Tendenzen m&amp;#252;ssen wir entschieden entgegentreten. Auch dazu mahnt der heutige Tag.&lt;p&gt;Die Fraktionspressestelle auf Twitter: &lt;a href="http://twitter.com/#gruensprecher"&gt;http://twitter.com/#gruensprecher&lt;/a&gt;&lt;p&gt;(c) Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;Pressestelle&lt;br&gt;11011 Berlin&lt;p&gt;T: 030 / 227 - 5 72 12&lt;br&gt;F: 030 / 227 - 5 69 62&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gruene-bundestag.de"&gt;http://www.gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;eMail: &lt;a href="mailto:presse@gruene-bundestag.de"&gt;presse@gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Abbestellen: Mail an&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de"&gt;Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;kein Betreff, Text: unsubscribe&lt;br&gt;Best&amp;#228;tigungsaufforderung unbearbeitet&lt;br&gt;zur&amp;#252;ck an den Absender schicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-4098552087902745386?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/sPDTcMdCUAk" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/sPDTcMdCUAk/pm-0071-12-den-holocaust-nie-vergessen.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/pm-0071-12-den-holocaust-nie-vergessen.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-7848836131102964475</guid><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:12:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-27T10:27:13.955+01:00</atom:updated><title>PM 0070-12, (Trittin und Müller zu politischen Gesprächen in Ägypten)</title><description>PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;NR. 0070&lt;br&gt;Datum: 27. Januar 2012&lt;p&gt;Trittin und M&amp;#252;ller zu politischen Gespr&amp;#228;chen in &amp;#196;gypten&lt;p&gt;Trittin und M&amp;#252;ller zu politischen Gespr&amp;#228;chen in &amp;#196;gypten&lt;p&gt;Der Pressesprecher von B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen im Bundestag, Michael Schroeren, teilt mit:&lt;p&gt;Der Fraktionsvorsitzende von B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen im Bundestag, J&amp;#252;rgen Trittin, und die Sprecherin f&amp;#252;r Au&amp;#223;enpolitik der Fraktion, Kerstin M&amp;#252;ller, reisen heute (27. Januar 2012) zu politischen Gespr&amp;#228;chen nach &amp;#196;gypten.&lt;p&gt;Kurz nach dem Jahrestag der &amp;#228;gyptischen Revolution wollen sich die beiden Abgeordneten bei ihrem 4-t&amp;#228;gigen Aufenthalt &amp;#252;ber die derzeitige politische Lage im Land und die au&amp;#223;en- und sicherheitspolitischen Implikationen der Umbr&amp;#252;che in der arabischen Welt informieren. Auch die derzeitige Situation in Syrien wird Gegenstand der Gespr&amp;#228;che sein.&lt;p&gt;In Kairo stehen Gespr&amp;#228;che mit Vertretern des Au&amp;#223;enministeriums, des neu gew&amp;#228;hlten Parlaments, der Muslimbruderschaft und der Arabischen Liga auf dem Programm. Trittin und M&amp;#252;ller werden au&amp;#223;erdem mit einem Vertreter der koptischen Kirche, Vertretern der Zivilgesellschaft wie Autoren, Bloggern und Menschenrechtsaktivisten sowie mit Vertretern von Hochschulen, Stiftungen und Think Tanks zusammenkommen.&lt;p&gt;Die Fraktionspressestelle auf Twitter:&amp;#160;&lt;a href="http://twitter.com/#gruensprecher"&gt;http://twitter.com/#gruensprecher&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;p&gt;&lt;br&gt;(c) Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;Pressestelle&lt;br&gt;11011 Berlin&lt;p&gt;T: 030 / 227 - 5 72 12&lt;br&gt;F: 030 / 227 - 5 69 62&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gruene-bundestag.de"&gt;http://www.gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;eMail: &lt;a href="mailto:presse@gruene-bundestag.de"&gt;presse@gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Abbestellen: Mail an&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de"&gt;Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;kein Betreff, Text: unsubscribe&lt;br&gt;Best&amp;#228;tigungsaufforderung unbearbeitet&lt;br&gt;zur&amp;#252;ck an den Absender schicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-7848836131102964475?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/URk5cik-Q1s" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/URk5cik-Q1s/pm-0070-12-trittin-und-muller-zu.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/pm-0070-12-trittin-und-muller-zu.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-8263947650679007533</guid><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:10:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-27T01:10:44.622+01:00</atom:updated><title>Smart Energy Award 2012 – Neue Auszeichnung für intelligente Energie</title><description>&lt;div&gt;Sehr geehrte Frau  Babouyes,&lt;br /&gt; &amp;nbsp;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Um die innovative Entwicklung neuer Technologien f&amp;uuml;r eine nachhaltige Energiewende&lt;/div&gt; &lt;div&gt;voranzutreiben, wird in diesem Jahr erstmals der Smart Energy Award anl&amp;auml;sslich der Internationalen&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Energiefachmesse SEM&amp;copy; verliehen. Der Smart Energy Award 2012 wird als Hessischer Staatspreis f&amp;uuml;r intelligente Energie ausgelobt und ist mit insgesamt 20.000 EUR dotiert.&lt;br /&gt; &amp;nbsp;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;a href="http://www.semexpo.de/index.php?id=76&amp;amp;tx_ttnews%5btt_news%5d=235&amp;amp;cHash=5143b249b8de9f172cbae476d064765a"&gt;&lt;font color="#0000ff"&gt;Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt; &amp;nbsp;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;Uuml;ber eine Ver&amp;ouml;ffentlichung w&amp;uuml;rden wir uns sehr freuen.&lt;br /&gt; &amp;nbsp;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;F&amp;uuml;r weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;br /&gt; &amp;nbsp;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Mit freundlichen Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en,&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Verena Treutlein&lt;br /&gt; Presse und &amp;Ouml;ffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt; &amp;nbsp;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;MunichExpo Veranstaltungs GmbH&lt;br /&gt; Zamdorfer Stra&amp;szlig;e 100&lt;br /&gt; 81677 M&amp;uuml;nchen&lt;br /&gt; Tel.: + 49 (89) 322 991 36&lt;br /&gt; Fax: + 49 (89) 322 991 19&lt;br /&gt; E-Mail: &lt;a href="mailto:verena.treutlein@munichexpo.de"&gt;&lt;font color="#0000ff"&gt;verena.treutlein@munichexpo.de&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &amp;nbsp;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Firmensitz: M&amp;uuml;nchen&lt;br /&gt; Registergericht M&amp;uuml;nchen HRB 159163&lt;br /&gt; Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer: Robert Metzger&lt;br /&gt; Ust-ID: DE244684452&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="emailfooter"&gt;&lt;!-- (c)2011 --&gt;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-8263947650679007533?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/gkP-KNaCdI0" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/gkP-KNaCdI0/smart-energy-award-2012-neue.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/smart-energy-award-2012-neue.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-680418861624220188</guid><pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-26T15:54:15.493+01:00</atom:updated><title>PM 0069-12, (Tierärzte bestätigen: Haltungsfrage ist das Kernproblem)</title><description>PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;NR. 0069&lt;br&gt;Datum: 26. Januar 2012&lt;p&gt;Tier&amp;#228;rzte best&amp;#228;tigen: Haltungsfrage ist das Kernproblem&lt;p&gt;Zur heute auf der Gr&amp;#252;nen Woche vorgestellten Antibiotika-Reduktionsstrategie der Bundestier&amp;#228;rztekammer (BTK) erkl&amp;#228;rt Friedrich Ostendorff, Sprecher f&amp;#252;r Agrarpoltik:&lt;p&gt;Die Vertreter der BTK haben deutlich gemacht, dass man das Antibiotikaproblem in der Tierhaltung nur grundlegend l&amp;#246;st, wenn man die Frage der Haltung kl&amp;#228;rt. Mehr Platz, mehr Auslauf, l&amp;#228;ngere Mastdauern: Alles Forderungen der Bundestier&amp;#228;rztekammer, die Frau Aigner in ihrem Ma&amp;#223;nahmenpaket leider v&amp;#246;llig unber&amp;#252;cksichtigt l&amp;#228;sst. Wir fordern die Bundesregierung auf, in der Haltungsfrage endlich zu handeln und damit an den Kern des Antibiotikaproblems in Gro&amp;#223;st&amp;#228;llen zu gehen. Das System der Tierhaltung muss ge&amp;#228;ndert werden.&lt;p&gt;Wir unterst&amp;#252;tzen ausdr&amp;#252;cklich die Pl&amp;#228;ne der Tier&amp;#228;rztekammer, das Rabattsystem f&amp;#252;r Antibiotika abzuschaffen. Es ist nicht einzusehen, dass Tier&amp;#228;rzte aufgrund hoher Abnahmemengen nur die H&amp;#228;lfte des Einzelpreises f&amp;#252;r ein Medikament zahlen. Der gewissenhafte Tierarzt, der eine ordnungsgem&amp;#228;&amp;#223;e Behandlung am einzelnen Tier vornimmt, wird hier deutlich benachteiligt. Wir wollen Festpreise f&amp;#252;r Antibiotika. Was im Buchhandel m&amp;#246;glich ist, sollte auch bei den Tiermedikamenten durchf&amp;#252;hrbar sein. Leider hat die Bundesregierung auf unsere m&amp;#252;ndliche Frage (18.1.2012) zu den Rabattregelungen verk&amp;#252;ndet, dass sie nicht plane Ver&amp;#228;nderungen vorzunehmen.&lt;p&gt;Kritisch ist zu beurteilen, dass die Position der BTK bei der Erfassung der Daten zur Antibiotikaverschreibung noch sehr unklar ist. Sie setzt zun&amp;#228;chst auf Freiwilligkeit und begr&amp;#252;ndet das mit den Schutzinteressen der Tier&amp;#228;rzteschaft. Wir fordern, dass die Daten verbindlich gesammelt werden und den Landeskontrollbeh&amp;#246;rden unmittelbar nach Erfassung zur Verf&amp;#252;gung stehen.&lt;p&gt;Auch zum Dispensierrecht braucht es klarere Positionen der BTK. Zwar ist der Ansatz, k&amp;#252;nftig die Arbeits- und Beratungsleistung getrennt von der Medikamentenverschreibung abzurechnen richtig. Er beantwortet aber noch nicht die Frage, wie man verhindert, dass 200 von insgesamt 37.000 Tier&amp;#228;rzten den Medikamentenhandel zum eigentlichen Gesch&amp;#228;ft machen. Hier braucht es klare Definitionen in der tier&amp;#228;rztlichen Hausapothekenverordnung, wie eine ordnungsgem&amp;#228;&amp;#223;e Behandlung durchzuf&amp;#252;hren ist.&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;p&gt;Die Fraktionspressestelle auf Twitter: &lt;a href="http://twitter.com/#gruensprecher"&gt;http://twitter.com/#gruensprecher&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;(c) Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;Pressestelle&lt;br&gt;11011 Berlin&lt;p&gt;T: 030 / 227 - 5 72 12&lt;br&gt;F: 030 / 227 - 5 69 62&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gruene-bundestag.de"&gt;http://www.gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;eMail: &lt;a href="mailto:presse@gruene-bundestag.de"&gt;presse@gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Abbestellen: Mail an&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de"&gt;Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;kein Betreff, Text: unsubscribe&lt;br&gt;Best&amp;#228;tigungsaufforderung unbearbeitet&lt;br&gt;zur&amp;#252;ck an den Absender schicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-680418861624220188?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/I-4kSxH2soo" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/I-4kSxH2soo/pm-0069-12-tierarzte-bestatigen.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/pm-0069-12-tierarzte-bestatigen.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-6069047888864785230</guid><pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:24:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-26T15:24:09.357+01:00</atom:updated><title>Beteiligung fördert die Energiewende</title><description>&lt;table align="center" style="width:700px; margin:0px; padding: 0px; font-family: arial; font-size: 12px; color: #000000;" cellpadding="0" cellspacing="0"&gt; 			&lt;tr&gt; 				&lt;td&gt; 					&lt;div id="header"&gt;&lt;div id="c212" class="csc-default" &gt;&lt;div class="csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-above"&gt;&lt;div class="csc-textpic-imagewrap"&gt;&lt;dl class="csc-textpic-image csc-textpic-lastcol" style="width:695px;"&gt;&lt;dt&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-p3jD9793YPk/TyFiCYo2gZI/AAAAAAAAGkc/9eUtH6i5-gc/s1600/bm-image-749358.gif"&gt;&lt;img src="http://3.bp.blogspot.com/-p3jD9793YPk/TyFiCYo2gZI/AAAAAAAAGkc/9eUtH6i5-gc/s320/bm-image-749358.gif"  border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5701946396340814226" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="csc-textpic-clear"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 					&lt;table style="width:600px; margin: 20px 40px 20px 22px; font-family: arial; font-size: 12px; color: #000000;" cellpadding="0" cellspacing="0"&gt; 					&lt;tr&gt;&lt;td&gt; 						&lt;div id="greeting"&gt;&lt;h1&gt;BINE-Newsletter - Nachrichten aus der Energieforschung&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;Guten Tag lieber Blog,&lt;div id="c2268" class="csc-default" &gt;&lt;p class="bodytext"&gt;wir haben für Sie eine neue Nachricht. &lt;/p&gt; &lt;p class="bodytext"&gt;--------------------------------------------------------------------------&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 						&lt;div id="content"&gt;&lt;div id="c7226" class="csc-default" &gt;&lt;div class="csc-header csc-header-n1"&gt;&lt;h1 class="csc-firstHeader"&gt;Beteiligung fördert die Energiewende&lt;/h1&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="bodytext"&gt;Akzeptanzforschung entscheidend für Technologien &lt;/p&gt; &lt;p class="bodytext"&gt;In Deutschland vorerst gescheitert ist die Akzeptanz der Technologien zum Abtrennen und Speichern von Kohlendioxid. Darüber waren sich 60 Sozialwissenschaftler und Techniker im Workshop „Akzeptanzforschung zu CCS" am Wuppertal Institut einig. Nicht gescheitert ist die Forschung darüber, wie sich Akzeptanz in der Bevölkerung entwickelt. Für viele Großtechnologien von Windparks bis Hochspannungsnetze besteht die Herausforderung Akzeptanz zu finden – nicht zuletzt durch Partizipation.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 						&lt;div id="link"&gt;&lt;br /&gt;Die komplette News lesen Sie unter&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bine.info/index.php?id=39&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;typ=30&amp;amp;artikel=2162&amp;amp;cHash=59cf222105b104a5c33519ff8b28f1ef" title="News" &gt;http://www.bine.info/...&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 						&lt;div id="abspann"&gt;&lt;div id="c2267" class="csc-default" &gt;&lt;p class="bodytext"&gt;--------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;Haben Sie Fragen oder Anregungen zum BINE-Newsletter? &lt;br /&gt;Dann senden Sie eine E-Mail an &lt;a href="mailto:news@bine.info" &gt;news@bine.info&lt;/a&gt;&amp;nbsp;  &lt;/p&gt; &lt;p class="bodytext"&gt;Ihr BINE-Newsteam &lt;/p&gt; &lt;p class="bodytext"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;--------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;Sie erhalten diesen Mail-Dienst, weil Sie ihn unter Ihrer E-Mail-Adresse auf unserer Website &lt;a href="http://www.bine.info" target="_blank" &gt;www.bine.info&lt;/a&gt; abonniert haben.  &lt;/p&gt; &lt;p class="bodytext"&gt;Sie können diesen Mail-Dienst jederzeit abbestellen oder die Themenpräferenz, Adresse und anderes konfigurieren. 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Vorsitzender des Aufsichtsrats:&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; background: none repeat scroll 0% 0% yellow;"&gt;&lt;/span&gt; MinDirig Dr. Thomas Greiner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 					&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt; 					&lt;/table&gt; 				&lt;/td&gt; 			&lt;/tr&gt; 		&lt;/table&gt;     &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-6069047888864785230?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/J3mRY-AvV58" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/J3mRY-AvV58/beteiligung-fordert-die-energiewende.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-p3jD9793YPk/TyFiCYo2gZI/AAAAAAAAGkc/9eUtH6i5-gc/s72-c/bm-image-749358.gif" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/beteiligung-fordert-die-energiewende.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-2943087540428781291</guid><pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:14:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-26T13:15:17.741+01:00</atom:updated><title>PM 0068-12, (Angst vor Merkel-Vernehmung? CDU/FDP will Gorleben Untersuchungsausschuss versanden lassen)</title><description>PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;NR. 0068&lt;br&gt;Datum: 26. Januar 2012&lt;p&gt;Angst vor Merkel-Vernehmung? CDU/FDP will Gorleben Untersuchungsausschuss versanden lassen&lt;p&gt;Zum Beschluss der Koalitionsmehrheit, das Zeugenvernehmungsverfahren im Untersuchungsausschuss Gorleben erheblich zu &amp;#228;ndern, erkl&amp;#228;rt Sylvia Kotting-Uhl, Obfrau im Untersuchungsausschuss:&lt;p&gt;Entgegen des vorgelegten Vorschlags der Opposition, die Zeugenvernehmung sp&amp;#228;testens bis zum Anfang der Sommerpause abzuschlie&amp;#223;en, hat die Koalitionsmehrheit heute beschlossen, dass ab sofort zu den jeweiligen Ausschusssitzungen jeweils nur ein Zeuge vernommen wird. Die Koalition benannte nun auch weitere Zeugen, so dass sich die Vernehmungen h&amp;#246;chstwahrscheinlich bis 2013 hinziehen werden. Dies steht im krassen Widerspruch zur bisherigen Forderung von CDU/FDP, den Ausschuss m&amp;#246;glichst schnell zu beenden. Die Koalition hatte &amp;#252;berdies die Auffassung vertreten, dass weitere Zeugen keine neuen Erkenntnisse zu Tage f&amp;#246;rdern w&amp;#252;rden.&lt;p&gt;Mit dem Beschluss wird deutlich, dass die Koalition die Ergebnisse des Ausschusses f&amp;#252;rchtet. Vor dem Hintergrund der aktuell schlechten Umfragewerte von CDU/FDP in Niedersachsen m&amp;#246;chte diese auf keinen Fall den Wahlkampf von Ministerpr&amp;#228;sident McAllister mit der Offenlegung unliebsamer Tatsachen zu Gorleben belasten.&lt;p&gt;Auch die Vernehmung von Frau Merkel will die Koalition massiv hinausz&amp;#246;gern. Angela Merkel hatte sich als damalige Umweltmisterin f&amp;#252;r die Ver&amp;#228;nderung des Erkundungskonzeptes eingesetzt und bestehende Zweifel an der geologischen Eignung des Salzstocks Gorleben ignoriert.&lt;p&gt;Die Koalitionsmehrheit hat dar&amp;#252;ber hinaus beschlossen, dass die Vernehmungen nun nur Nachmittags stattfinden. Damit wird die Presseberichterstattung erschwert. Wir werden die Zul&amp;#228;ssigkeit einer solchen Behinderung der &amp;#214;ffentlichkeitsarbeit rechtlich pr&amp;#252;fen lassen.&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;p&gt;Die Fraktionspressestelle auf Twitter: &lt;a href="http://twitter.com/#gruensprecher"&gt;http://twitter.com/#gruensprecher&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;(c) Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;Pressestelle&lt;br&gt;11011 Berlin&lt;p&gt;T: 030 / 227 - 5 72 12&lt;br&gt;F: 030 / 227 - 5 69 62&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gruene-bundestag.de"&gt;http://www.gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;eMail: &lt;a href="mailto:presse@gruene-bundestag.de"&gt;presse@gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Abbestellen: Mail an&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de"&gt;Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;kein Betreff, Text: unsubscribe&lt;br&gt;Best&amp;#228;tigungsaufforderung unbearbeitet&lt;br&gt;zur&amp;#252;ck an den Absender schicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-2943087540428781291?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/oKhtQRNi0Xc" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/oKhtQRNi0Xc/pm-0068-12-angst-vor-merkel-vernehmung.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/pm-0068-12-angst-vor-merkel-vernehmung.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-4384551900527960304</guid><pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:59:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-26T13:00:01.210+01:00</atom:updated><title>PM 0066-12, (Flugroutenplanung in Berlin – unflexibel und intransparent)</title><description>PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;NR. 0066&lt;br&gt;Datum: 26. Januar 2012&lt;p&gt;Flugroutenplanung in Berlin – unflexibel und intransparent&lt;p&gt;Zur heutigen Festlegung der Flugrouten f&amp;#252;r den Flughafen Berlin-Brandenburg durch das Bundesaufsichtsamt f&amp;#252;r Flugsicherung (BAF) erkl&amp;#228;rt Stephan&amp;#160;K&amp;#252;hn, Sprecher f&amp;#252;r Verkehrspolitik:&lt;p&gt;Es &amp;#252;berrascht nicht, dass die Entscheidung des Bundesaufsichtsamts f&amp;#252;r Flugsicherung kaum von der Flugroutenplanung der Deutschen Flugsicherung (DFS) abweicht. F&amp;#252;r viele Betroffene in Berlin und Brandenburg ist diese Entscheidung keine zufriedenstellende L&amp;#246;sung. Ursache daf&amp;#252;r sind unter anderem gesetzliche Rahmenbedingungen, die den Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner vor Flugl&amp;#228;rm nicht ausreichend ber&amp;#252;cksichtigen sowie unflexible und intransparente Planungs- und Beteiligungsverfahren.&lt;p&gt;Solange die DFS und das BAF den gesetzlichen Auftrag haben, nach der sicheren und geordneten Abwicklung vorrangig die Wirtschaftlichkeit des Luftverkehrs sicherzustellen, solange werden sie die Flugrouten auch entsprechend planen und festlegen. Soll hingegen nach der Sicherheit der L&amp;#228;rmschutz f&amp;#252;r Anwohnerinnen und Anwohner priorit&amp;#228;r ber&amp;#252;cksichtigt werden, muss die Bundesregierung das Luftverkehrsgesetz &amp;#228;ndern.&lt;p&gt;Die Flugroutenplanung muss Teil des Planfeststellungsverfahrens werden. Das erh&amp;#246;ht die Transparenz und verhindert eine verfahrene Situation, wie sie am Flughafen Berlin-Brandenburg entstanden ist. Wenn im Planfeststellungsverfahren das Betriebsregime festgelegt wird (unabh&amp;#228;ngiger Parallelbetrieb der Bahnen), aber Flugrouten keine Rolle spielen, fehlen sp&amp;#228;ter die M&amp;#246;glichkeiten f&amp;#252;r l&amp;#228;rmoptimierte Flugrouten.&lt;p&gt;Wir wollen die Interessen der Flugl&amp;#228;rmbetroffenen st&amp;#228;rken. Deshalb fordern wir die Bundesregierung auf, die Kompetenzen des Umweltbundesamtes innerhalb des Verfahrens zu erweitern. Es reicht nicht aus, dass die l&amp;#228;rmfachlichen Empfehlungen des Umweltbundesamtes vom Bundesaufsichtsamt f&amp;#252;r Flugsicherung nur zur Kenntnis genommen werden m&amp;#252;ssen.&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;p&gt;Die Fraktionspressestelle auf Twitter: &lt;a href="http://twitter.com/#gruensprecher"&gt;http://twitter.com/#gruensprecher&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;(c) Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;Pressestelle&lt;br&gt;11011 Berlin&lt;p&gt;T: 030 / 227 - 5 72 12&lt;br&gt;F: 030 / 227 - 5 69 62&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gruene-bundestag.de"&gt;http://www.gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;eMail: &lt;a href="mailto:presse@gruene-bundestag.de"&gt;presse@gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Abbestellen: Mail an&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de"&gt;Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;kein Betreff, Text: unsubscribe&lt;br&gt;Best&amp;#228;tigungsaufforderung unbearbeitet&lt;br&gt;zur&amp;#252;ck an den Absender schicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-4384551900527960304?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/D3-Wiv1uUL4" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/D3-Wiv1uUL4/pm-0066-12-flugroutenplanung-in-berlin.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/pm-0066-12-flugroutenplanung-in-berlin.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-1455780142316486519</guid><pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:47:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-26T13:03:03.557+01:00</atom:updated><title>PM 0067-12, (Verunsicherung der Solarbranche nimmt weiter zu)</title><description>PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;NR. 0067&lt;br&gt;Datum: 26. Januar 2012&lt;p&gt;Verunsicherung der Solarbranche nimmt weiter zu&lt;p&gt;Zur Vertagung der Entscheidung &amp;#252;ber die Zukunft der Solarverg&amp;#252;tung erkl&amp;#228;rt Hans-Josef Fell, Sprecher f&amp;#252;r Energiepolitik:&lt;p&gt;Die Verunsicherung der Solar-Branche geht weiter. Sollte sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt haben, m&amp;#246;glichst viele Solarfirmen in die Insolvenz zu schicken, dann muss man ihr zugestehen, dass sie ganze Arbeit leistet. Vor allem Bundeswirtschaftsminister R&amp;#246;sler liefert Insolvenzen. Er hat in den vergangenen Wochen eine Vielzahl von teilweise sich widersprechenden Vorschl&amp;#228;gen auf den Tisch gelegt, wie den Solarfirmen die Gesch&amp;#228;ftsgrundlage entzogen werden kann. Selbst die Koalitionsfraktionen blicken da nicht mehr durch. F&amp;#252;r Verwirrung sorgte auch die sogenannte R&amp;#246;sler-Formel f&amp;#252;r die Berechnung der k&amp;#252;nftigen Solark&amp;#252;rzungen. Die beiden Streith&amp;#228;hne R&amp;#246;sler und R&amp;#246;ttgen konnten sich auch gestern wieder nicht &amp;#252;ber einen gemeinsamen Kurs einigen. Jetzt sollen die Minister bis Ende Februar einen gemeinsamen Vorschlag vorlegen; das bedeutet f&amp;#252;nf Wochen weitere Verunsicherung. Welche Bank soll unter diesen Umst&amp;#228;nden den Solarfirmen noch Kreditlinien zur Verf&amp;#252;gung stellen?&lt;p&gt;Kaum zu glauben: Das schwarz-gelbe Chaos wird von Tag zu Tag gr&amp;#246;&amp;#223;er. Nach den Hardlinern in der Union aus der Wirtschaftsarbeitsgruppe, setzt jetzt auch die FDP-Bundestagsfraktion auf weitere Verunsicherung. Die FDP-Fraktion fordert, die Solarverg&amp;#252;tung in den n&amp;#228;chsten f&amp;#252;nf Jahren ganz abzuschaffen. Wenn Schwarz-Gelb so weiter macht, wird es schon in zwei Jahren keine deutsche Solarwirtschaft mehr geben.&lt;p&gt;Wie chaotisch agiert wird, zeigt auch der unrealistische Zeitplan, bis Ende Februar einen Gesetzentwurf zu beschlie&amp;#223;en und bereits zum ersten April das Gesetz in Kraft treten zu lassen. Das kann getrost als vorgezogener Aprilscherz bezeichnet werden.&lt;p&gt;Die Fraktionspressestelle auf Twitter: &lt;a href="http://twitter.com/#gruensprecher"&gt;http://twitter.com/#gruensprecher&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;p&gt;&lt;br&gt;(c) Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;Pressestelle&lt;br&gt;11011 Berlin&lt;p&gt;T: 030 / 227 - 5 72 12&lt;br&gt;F: 030 / 227 - 5 69 62&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gruene-bundestag.de"&gt;http://www.gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;eMail: &lt;a href="mailto:presse@gruene-bundestag.de"&gt;presse@gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Abbestellen: Mail an&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de"&gt;Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;kein Betreff, Text: unsubscribe&lt;br&gt;Best&amp;#228;tigungsaufforderung unbearbeitet&lt;br&gt;zur&amp;#252;ck an den Absender schicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-1455780142316486519?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/OAEIyDZtkzU" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/OAEIyDZtkzU/pm-0067-12-verunsicherung-der.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/pm-0067-12-verunsicherung-der.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-4077457310419233799</guid><pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:16:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-26T12:16:52.566+01:00</atom:updated><title>PM 0064-12, (Weniger Befristung – mehr Sicherheit)</title><description>PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;NR. 0064&lt;br&gt;Datum: 26. Januar 2012&lt;p&gt;Weniger Befristung – mehr Sicherheit&lt;p&gt;Zu der Entscheidung des Europ&amp;#228;ischen Gerichtshofs zur Befristung von Arbeitsverh&amp;#228;ltnissen erkl&amp;#228;rt Beate&amp;#160;M&amp;#252;ller-Gemmeke, Sprecherin f&amp;#252;r Arbeitnehmerrechte:&lt;p&gt;Das Urteil ist ein Schlag f&amp;#252;r die Besch&amp;#228;ftigten. Kettenbefristungen versto&amp;#223;en zwar laut der Entscheidung des Europ&amp;#228;ischen Gerichtshofs nicht gegen europ&amp;#228;isches Recht, aber dennoch sind aufeinanderfolgende Befristungen ungerecht und deshalb nicht akzeptabel. Die Regierung wird dieses Urteil nutzen, denn sie will die Befristung von Besch&amp;#228;ftigungsverh&amp;#228;ltnissen laut Koalitionsvertrag noch erleichtern. Damit wird die Unsicherheit auf dem Arbeitsmarkt weiter erh&amp;#246;ht. Dem werden wir nicht tatenlos zuschauen.&lt;p&gt;Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben ein Recht auf mehr Sicherheit f&amp;#252;r ihre Lebens- und Familienplanung. Deswegen haben wir mit unserem Antrag im vergangenen Jahr die Streichung der sachgrundlosen Befristung gefordert und wollen einzelne Befristungsgr&amp;#252;nde streichen. Sozial ist nicht, was Arbeit schafft, sondern sozial ist nur, was gute Arbeit schafft. Deshalb lehnen wir die Ausweitung von prek&amp;#228;ren und unsicheren Besch&amp;#228;ftigungsverh&amp;#228;ltnissen ab.&lt;p&gt;Wir sehen es als sehr problematisch an, dass sich der Anteil der befristeten Besch&amp;#228;ftigungsverh&amp;#228;ltnisse bei Neueinstellungen kontinuierlich erh&amp;#246;ht. Jeder zweite neue Arbeitsvertrag hat ein Verfallsdatum. Diese Einstellungspraxis trifft insbesondere junge Menschen. Neben der &amp;quot;Generation Praktikum&amp;quot; ist mittlerweile auch die &amp;quot;Generation Erprobung&amp;quot; entstanden. Unsichere und lange Berufseinstiege sind ungerecht und unverantwortlich.&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;p&gt;Die Fraktionspressestelle auf Twitter: &lt;a href="http://twitter.com/#gruensprecher"&gt;http://twitter.com/#gruensprecher&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;(c) Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;Pressestelle&lt;br&gt;11011 Berlin&lt;p&gt;T: 030 / 227 - 5 72 12&lt;br&gt;F: 030 / 227 - 5 69 62&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gruene-bundestag.de"&gt;http://www.gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;eMail: &lt;a href="mailto:presse@gruene-bundestag.de"&gt;presse@gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Abbestellen: Mail an&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de"&gt;Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;kein Betreff, Text: unsubscribe&lt;br&gt;Best&amp;#228;tigungsaufforderung unbearbeitet&lt;br&gt;zur&amp;#252;ck an den Absender schicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-4077457310419233799?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/-lW14TRVceo" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/-lW14TRVceo/pm-0064-12-weniger-befristung-mehr.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/pm-0064-12-weniger-befristung-mehr.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-5166445051704168727</guid><pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:14:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-26T12:31:08.776+01:00</atom:updated><title>PM 0065-12, (Kinderarmut bleibt die sozialpolitische Herausforderung unserer Zeit)</title><description>PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;NR. 0065&lt;br&gt;Datum: 26. Januar 2012&lt;p&gt;Kinderarmut bleibt die sozialpolitische Herausforderung unserer Zeit&lt;p&gt;Zu den Zahlen der Bundesagentur f&amp;#252;r Arbeit, nach denen die Zahl der Kinder in der Grundsicherung gesunken ist, erkl&amp;#228;rt Markus Kurth, Sprecher f&amp;#252;r Sozialpolitik:&lt;p&gt;Es ist erfreulich, dass die Zahl der unter 15-J&amp;#228;hrigen in Hartz-IV-Haushalten leicht zur&amp;#252;ckgegangen ist. Angesichts des wirtschaftlichen Aufschwungs des vergangenen Jahres ist ein R&amp;#252;ckgang um 84.000 Kinder im Sozialgeldbezug jedoch bescheiden. 1,6 Millionen Kinder bleiben mit ihren Familien abh&amp;#228;ngig von nach wie vor unzureichenden Regels&amp;#228;tzen. Dar&amp;#252;ber hinaus ist wegen des niedrigen Familieneinkommens jedes sechste Kind in Deutschland von Armut bedroht – so die Zahlen des statistischen Bundesamtes vom August 2011.&lt;p&gt;Gleichzeitig steht zu f&amp;#252;rchten, dass sowohl das Armutsrisiko als auch die Abh&amp;#228;ngigkeit von Sozialleistungen wieder zunehmen wird: K&amp;#252;rzungen der Eingliederungsmittel f&amp;#252;r Langzeitarbeitslose, Niedrigl&amp;#246;hne, ein nicht bedarfsgerechter Kinderregelsatz sowie ein Bildungs- und Teilhabepaket, das die Kinder nicht erreicht, drohen die Lage wieder zu verschlechtern.&lt;p&gt;Besorgen muss die Entstehung von regelrechten Armutsregionen. In St&amp;#228;dten wie Dortmund und Duisburg oder in strukturschwachen Gegenden wie Schleswig-Holstein Ost ist die Quote der von Armut bedrohten Menschen seit 2005 erheblich angestiegen. Deutschland braucht einen Sozialpakt f&amp;#252;r einen regionalen Ausgleich, bei dem nicht die Himmelsrichtung, sondern der Bedarf z&amp;#228;hlt.&lt;p&gt;Die Bek&amp;#228;mpfung von Kinderarmut bleibt die sozialpolitische Herausforderung unserer Zeit.&lt;p&gt;Die Fraktionspressestelle auf Twitter:&amp;#160;&lt;a href="http://twitter.com/#gruensprecher"&gt;http://twitter.com/#gruensprecher&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;p&gt;&lt;br&gt;(c) Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;Pressestelle&lt;br&gt;11011 Berlin&lt;p&gt;T: 030 / 227 - 5 72 12&lt;br&gt;F: 030 / 227 - 5 69 62&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gruene-bundestag.de"&gt;http://www.gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;eMail: &lt;a href="mailto:presse@gruene-bundestag.de"&gt;presse@gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Abbestellen: Mail an&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de"&gt;Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;kein Betreff, Text: unsubscribe&lt;br&gt;Best&amp;#228;tigungsaufforderung unbearbeitet&lt;br&gt;zur&amp;#252;ck an den Absender schicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-5166445051704168727?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/LAj8EESIEuw" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/LAj8EESIEuw/pm-0065-12-kinderarmut-bleibt-die.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/pm-0065-12-kinderarmut-bleibt-die.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-7004554446262340715</guid><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:34:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-25T15:34:09.009+01:00</atom:updated><title>Herausforderungen annehmen, Perspektiven entwickeln</title><description>&lt;table align="center" style="width:700px; margin:0px; padding: 0px; font-family: arial; font-size: 12px; color: #000000;" cellpadding="0" cellspacing="0"&gt; 			&lt;tr&gt; 				&lt;td&gt; 					&lt;div id="header"&gt;&lt;div id="c212" class="csc-default" &gt;&lt;div class="csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-above"&gt;&lt;div class="csc-textpic-imagewrap"&gt;&lt;dl class="csc-textpic-image csc-textpic-lastcol" style="width:695px;"&gt;&lt;dt&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-DdC3tLqQnh4/TyAS4bHC4rI/AAAAAAAAGkI/ratvgeTJDtA/s1600/bm-image-749010.gif"&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/-DdC3tLqQnh4/TyAS4bHC4rI/AAAAAAAAGkI/ratvgeTJDtA/s320/bm-image-749010.gif"  border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5701577888810328754" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="csc-textpic-clear"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 					&lt;table style="width:600px; margin: 20px 40px 20px 22px; font-family: arial; font-size: 12px; color: #000000;" cellpadding="0" cellspacing="0"&gt; 					&lt;tr&gt;&lt;td&gt; 						&lt;div id="greeting"&gt;&lt;h1&gt;BINE-Newsletter - Nachrichten aus der Energieforschung&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;Guten Tag lieber Blog,&lt;div id="c2268" class="csc-default" &gt;&lt;p class="bodytext"&gt;wir haben für Sie eine neue Nachricht. &lt;/p&gt; &lt;p class="bodytext"&gt;--------------------------------------------------------------------------&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 						&lt;div id="content"&gt;&lt;div id="c7217" class="csc-default" &gt;&lt;div class="csc-header csc-header-n1"&gt;&lt;h1 class="csc-firstHeader"&gt;Herausforderungen annehmen, Perspektiven entwickeln&lt;/h1&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="bodytext"&gt;EnEff:Stadt-Kongress 2012 &lt;/p&gt; &lt;p class="bodytext"&gt;„Kommunale Beiträge zur Energiewende" lautete das Motto des ersten EnEff:Stadt-Kongresses in Hamburg, der nach vier Jahren Forschung und Entwicklung Zwischenbilanz zog. Denn seit 2007 unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) die Bemühungen der Kommunen. Sie entscheiden bei der Umsetzung der Energiewende in Deutschland über Versorgungsstrukturen, Bebauungspläne und energetische Standards in öffentlichen Gebäuden. Der Einsatz neuer Technologien und moderner Planungsinstrumente kann diesen Gestaltungsspielraum deutlich erweitern.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 						&lt;div id="link"&gt;&lt;br /&gt;Die komplette News lesen Sie unter&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bine.info/index.php?id=39&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;typ=30&amp;amp;artikel=2161&amp;amp;cHash=f1d6b39d26d8f40554da33006d9eb93a" title="News" &gt;http://www.bine.info/...&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 						&lt;div id="abspann"&gt;&lt;div id="c2267" class="csc-default" &gt;&lt;p class="bodytext"&gt;--------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;Haben Sie Fragen oder Anregungen zum BINE-Newsletter? &lt;br /&gt;Dann senden Sie eine E-Mail an &lt;a href="mailto:news@bine.info" &gt;news@bine.info&lt;/a&gt;&amp;nbsp;  &lt;/p&gt; &lt;p class="bodytext"&gt;Ihr BINE-Newsteam &lt;/p&gt; &lt;p class="bodytext"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;--------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;Sie erhalten diesen Mail-Dienst, weil Sie ihn unter Ihrer E-Mail-Adresse auf unserer Website &lt;a href="http://www.bine.info" target="_blank" &gt;www.bine.info&lt;/a&gt; abonniert haben.  &lt;/p&gt; &lt;p class="bodytext"&gt;Sie können diesen Mail-Dienst jederzeit abbestellen oder die Themenpräferenz, Adresse und anderes konfigurieren. 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Vorsitzender des Aufsichtsrats:&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; background: none repeat scroll 0% 0% yellow;"&gt;&lt;/span&gt; MinDirig Dr. Thomas Greiner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 					&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt; 					&lt;/table&gt; 				&lt;/td&gt; 			&lt;/tr&gt; 		&lt;/table&gt;     &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-7004554446262340715?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/uh33Xfe7CL8" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/uh33Xfe7CL8/herausforderungen-annehmen-perspektiven.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-DdC3tLqQnh4/TyAS4bHC4rI/AAAAAAAAGkI/ratvgeTJDtA/s72-c/bm-image-749010.gif" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/herausforderungen-annehmen-perspektiven.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-5091159331891523527</guid><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:01:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-25T16:02:06.090+01:00</atom:updated><title>PM 0063-12, (Zehn Punkte in die richtige Richtung – aber was steht zwischen den Zeilen?)</title><description>PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;NR. 0063&lt;br&gt;Datum: 25. Januar 2012&lt;p&gt;Zehn Punkte in die richtige Richtung – aber was steht zwischen den Zeilen?&lt;p&gt;Anl&amp;#228;sslich der Vorstellung des 10-Punkte-Programms zur l&amp;#228;ndlichen Entwicklung und Ern&amp;#228;hrungssicherung durch Bundesminister Dirk Niebel erkl&amp;#228;rt Thilo&amp;#160;Hoppe, Sprecher f&amp;#252;r Weltern&amp;#228;hrung:&lt;p&gt;Grunds&amp;#228;tzlich begr&amp;#252;&amp;#223;en wir, dass das Thema L&amp;#228;ndliche Entwicklung und Ern&amp;#228;hrung seit Kurzem die Aufmerksamkeit des Ministeriums erh&amp;#228;lt, die es auch verdient. Auch die zehn Punkte gehen in die richtige Richtung und greifen Forderungen auf, die wir bereits in umfassenden Antr&amp;#228;gen gestellt haben. Aber zwischen den lobenswerten Zeilen wird auch so einiges verschwiegen.&lt;p&gt;So prahlt Niebel damit, dass er mit 700 Millionen Euro f&amp;#252;r l&amp;#228;ndliche Entwicklung und Ern&amp;#228;hrung einen H&amp;#246;chstwert erreicht hat und damit die L&amp;#39;Aquila-Zusagen einh&amp;#228;lt. Jedoch sind davon nur ein Drittel neue Gelder. Und es wird sehr viel mit eingerechnet, das nicht zum Kernbereich Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei z&amp;#228;hlt – auf diese entfielen 2010 lediglich rund 130 Millionen Euro.&lt;p&gt;Am gravierendsten ist, dass Niebel vor lauter Aktionismus nicht erw&amp;#228;hnt, welches Landwirtschaftsmodell er f&amp;#246;rdern will. Bereits aus dem Weltagrarbericht 2009 geht hervor, dass die derzeitige Krise vor allem durch eine auf Kleinb&amp;#228;uerinnen und ‑bauern orientierte, umwelt- und klimavertr&amp;#228;gliche Landwirtschaft abzuwenden ist. Doch hiervon ist in Niebels Programm keine Rede.&lt;p&gt;Auch reiht er sich in die zynische Augenwischerei von Agrarministerin Aigner ein, indem er der &amp;#214;ffentlichkeit vorgaukelt, dass mit der Abschaffung der Agrarexportsubventionen dem Exportdumping der EU in Entwicklungsl&amp;#228;ndern ein Ende gesetzt sei. Damit verh&amp;#246;hnt er alle Kritikerinnen und Kritiker die seit Jahren darauf hinweisen, dass die Exporterstattungen mit 150 Millionen Euro des etwa 50 Milliarden Euro schweren Agrarhaushalts der EU kaum mehr ins Gewicht fallen. Viel bedeutender sind die Direktzahlungen – doch daran trauen sich weder Niebel noch Aigner heran, um ihren Partner, den konservativen Deutschen Bauernverband nicht zu verprellen. Eine Politik gegen Hunger und Armut sieht so nicht aus.&lt;p&gt;Es muss sich erst noch erweisen, ob das Zehn-Punkte-Programm, genauso wie die neue Task Force, effektiv zur globalen Ern&amp;#228;hrungssicherung beitragen. Zurzeit erscheinen sie eher wie eine etwas hilflose PR-Aktion.&amp;#160;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;p&gt;Die Fraktionspressestelle auf Twitter: &lt;a href="http://twitter.com/#gruensprecher"&gt;http://twitter.com/#gruensprecher&lt;/a&gt;&lt;p&gt;(c) Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;Pressestelle&lt;br&gt;11011 Berlin&lt;p&gt;T: 030 / 227 - 5 72 12&lt;br&gt;F: 030 / 227 - 5 69 62&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gruene-bundestag.de"&gt;http://www.gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;eMail: &lt;a href="mailto:presse@gruene-bundestag.de"&gt;presse@gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Abbestellen: Mail an&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de"&gt;Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;kein Betreff, Text: unsubscribe&lt;br&gt;Best&amp;#228;tigungsaufforderung unbearbeitet&lt;br&gt;zur&amp;#252;ck an den Absender schicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-5091159331891523527?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/Ca8rBmYZP34" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/Ca8rBmYZP34/pm-0063-12-zehn-punkte-in-die-richtige.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/pm-0063-12-zehn-punkte-in-die-richtige.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-4452895944906259377</guid><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:43:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-25T14:45:26.869+01:00</atom:updated><title>PM 0062-12, (Studiengebühren: Abschaffung bringt mehr Bildungsgerechtigkeit)</title><description>PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;NR. 0062&lt;br&gt;Datum: 25. Januar 2012&lt;p&gt;Studiengeb&amp;#252;hren: Abschaffung bringt mehr Bildungsgerechtigkeit&lt;p&gt;Zur Studiengeb&amp;#252;hren-Debatte im Bildungsausschuss des Bundestags erkl&amp;#228;rt Kai Gehring, Sprecher f&amp;#252;r Hochschulpolitik:&lt;p&gt;Studiengeb&amp;#252;hren blockieren Bildungsaufstieg und privatisieren Bildungsausgaben. Die Campus-Maut schreckt Studienberechtigte vor allem aus nicht-akademischen Elternh&amp;#228;usern vom Studium ab. Studiengeb&amp;#252;hren werden zweckentfremdet, schrecken ab und sind unsozial. Daher war es konsequent, dass f&amp;#252;nf von sieben Bundesl&amp;#228;nder die Studiengeb&amp;#252;hren&amp;#160; abgeschafft und vollst&amp;#228;ndig kompensiert haben. Bef&amp;#252;rworter k&amp;#246;nnen nicht belegen, dass Studiengeb&amp;#252;hren zu besserer Qualit&amp;#228;t f&amp;#252;hren, zumal Geb&amp;#252;hrenl&amp;#228;nder zugleich die staatliche Grundfinanzierung ihrer Hochschulen abgesenkt haben.&lt;p&gt;Das erstrebenswerte bundesweite Geb&amp;#252;hren-Aus kann nur ein Schritt in Richtung echte Bildungsrepublik sein. Der Zusammenhang von sozialer Herkunft und Bildungschancen muss von fr&amp;#252;her Kindheit an aufgebrochen werden. Wenn die Bundesregierung eine soziale &amp;#214;ffnung der Hochschulen will, muss sie mit einem Zwei-S&amp;#228;ulen-Modell der Studienfinanzierung die Finanzierungsprobleme der Studierenden l&amp;#246;sen und deutlich mehr Studienpl&amp;#228;tze schaffen.&lt;p&gt;Die Fraktionspressestelle auf Twitter: &lt;a href="http://twitter.com/#gruensprecher"&gt;http://twitter.com/#gruensprecher&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;p&gt;&lt;br&gt;(c) Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;Pressestelle&lt;br&gt;11011 Berlin&lt;p&gt;T: 030 / 227 - 5 72 12&lt;br&gt;F: 030 / 227 - 5 69 62&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gruene-bundestag.de"&gt;http://www.gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;eMail: &lt;a href="mailto:presse@gruene-bundestag.de"&gt;presse@gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Abbestellen: Mail an&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de"&gt;Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;kein Betreff, Text: unsubscribe&lt;br&gt;Best&amp;#228;tigungsaufforderung unbearbeitet&lt;br&gt;zur&amp;#252;ck an den Absender schicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-4452895944906259377?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/wDHdz_Di_dk" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/wDHdz_Di_dk/pm-0062-12-studiengebuhren-abschaffung.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/pm-0062-12-studiengebuhren-abschaffung.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-378986271618095593</guid><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:41:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-25T13:41:23.556+01:00</atom:updated><title>Neue Onlineaktion! Kein Gen-Impfstoff für Tiere! ++ „Wir haben es satt“-Demo voller Erfolg  ++ Antrag auf Änderung der Biopatentrichtlinien</title><description>&lt;table style="border: 1px solid #2d6dc3; width: 600px;" align="center" cellspacing="0"&gt; &lt;tbody&gt; &lt;tr&gt; &lt;td&gt; &lt;table style="width: 600px;" border="0" cellspacing="0"&gt; &lt;tbody&gt; &lt;tr&gt; &lt;td colspan="2"&gt;&lt;img src="http://www.umweltinstitut.org/images/newsletter/2012_01_26/Logo_NL_See.jpg" alt="Logo Umweltinstitut" height="100" width="600" /&gt;&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td colspan="2" style="font-family: Helvetica,Arial,sans; font-size: 11px; color: #554433;" bgcolor="#ffffff" height="20" valign="bottom" width="600"&gt; &lt;div align="right"&gt;&lt;a moz-do-not-send="true" href="http://www.umweltinstitut.org" style="color: #554433; text-decoration: none;"&gt;Umweltinstitut.org&lt;/a&gt; | &lt;a moz-do-not-send="true" href="http://umweltinstitut.org/unterstuetzen/spende/spende-423.html" style="color: #554433; text-decoration: none;"&gt;Spenden&lt;/a&gt; | &lt;a moz-do-not-send="true" href="http://umweltinstitut.org/unterstuetzen/spende/fordermitglied-werden-430.html" style="color: #554433; text-decoration: none;"&gt;Mitglied werden&lt;/a&gt; | &lt;a moz-do-not-send="true" href="http://umweltinstitut.org/pressemitteilungen/presse/selbstdarstellung-554.html" style="color: #554433; text-decoration: none;"&gt; &amp;Uuml;ber uns&lt;/a&gt; | &lt;a moz-do-not-send="true" href="http://umweltinstitut.org/ueber-uns/ueber-uns/kontakt-435.html" style="color: #554433; text-decoration: none;"&gt;Kontakt&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;/tbody&gt; &lt;/table&gt; &lt;table style="background-color: #334398; width: 600px;"&gt; &lt;tbody&gt; &lt;tr&gt; &lt;td style="font-size: 11px; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background-color: #334398; width: 600px;"&gt; &lt;div align="right"&gt;&lt;b&gt;Newsletter des Umweltinstitut M&amp;uuml;nchen e.V.&lt;br /&gt; Mittwoch, den 25. Januar 2012&lt;/b&gt;&lt;/div&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;/tbody&gt; &lt;/table&gt; &lt;table style="background-color: #fcf0d5; width: 600px;" border="0" cellspacing="8"&gt; &lt;tbody&gt; &lt;tr&gt; &lt;td style="vertical-align: top; font-family: Verdana,sans-serif,Arial; font-size: 13px; width: 600px;"&gt; &lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;b&gt;&lt;font style="font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 16px; color: #314294;"&gt;Kein Gen-Impfstoff f&amp;uuml;r Tiere!&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;font style="font-family: Arial,Verdana,sans-serif; font-size: 16px; color: #314294;"&gt;Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut M&amp;uuml;nchen,&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;img src="http://www.umweltinstitut.org/images/newsletter/2012_01_26/aktion_genimpfstoff.jpg" alt="Aktion: Kein Gen-Impfstoff f&amp;uuml;r Tiere!" style="float: left; margin: 5px 10px;" height="338" width="240" /&gt;im Fr&amp;uuml;hjahr 2012 soll in Deutschland die Freisetzung eines &lt;strong&gt;genmanipulierten bakteriellen Lebend-Impfstoffes &lt;/strong&gt;f&amp;uuml;r&lt;strong&gt; Pferde&lt;/strong&gt; stattfinden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der zum US-amerikanischen Merck Konzern geh&amp;ouml;rende Pharmahersteller Intervet plant einen dreij&amp;auml;hrigen Gro&amp;szlig;versuch mit insgesamt 240 Fohlen und 240 Stuten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der Impfstoff soll die Tiere gegen eine Erkrankung durch das Bakterium Rhodococcus equi immunisieren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Tats&amp;auml;chlich wird damit die Ausweitung der Massentierhaltung durch Genmanipulation verschleiert. Eingesetzt w&amp;uuml;rde der fertige Impfstoff sp&amp;auml;ter in Zuchtfabriken, in denen mehrere tausend Pferde auf engstem Raum gehalten werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Massentierhaltung ohne Ansteckungsgefahr, mit Genmanipulation soll es m&amp;ouml;glich werden. Denn bei artgerechter Tierhaltung stellt die Erkrankung nur eine sehr geringe Bedrohung dar.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Viele Tierhalter wissen nicht, dass ihre Lieblinge jetzt schon mit genmanipulierten Lebend-Impfstoffen behandelt werden. Es gibt weder eine Kennzeichnungspflicht der Medikamente noch eine Informationspflicht durch den Tierarzt.&lt;br /&gt; Lesen Sie hierzu auch die &lt;a href="http://umweltinstitut.org/gentechnik/aktionen/hintergrund-gen-lebend-impfstoff-967.html"&gt;Hintergrundinfos&lt;/a&gt; sowie unsere &lt;a href="http://umweltinstitut.org/pressemitteilungen/2012/pressemitteilung-keine-tierversuche-fur-die-massentierhaltung-971.html"&gt;aktuelle Pressemitteilung&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das lassen wir uns nicht gefallen und starten deshalb unsere neue&lt;br /&gt; &lt;a href="http://umweltinstitut.org/gen-lebend-impfstoff"&gt;&lt;span style="color: #c21f25;"&gt;&lt;strong&gt;Onlineaktion: Kein Gen-Impfstoff f&amp;uuml;r Tiere!&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style="color: #000000; background-color: #e1ffc4;"&gt;&lt;strong&gt;Senden Sie eine E-Mail&lt;/strong&gt; an &lt;em&gt;Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Gesundheitsminister Daniel Bahr &lt;/em&gt;und fordern Sie:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;ein Freisetzungsverbot des Gen-Lebend-Impfstoffs f&amp;uuml;r Pferde,&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;die Kennzeichnungspflicht f&amp;uuml;r bereits zugelassene genmanipulierte Lebend-Impfstoffe, sowie eine Informationspflicht des Tierarzts vor der Verabreichung,&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;das Verbot weiterer Zulassungen von Gen-Lebend-Impfstoffen.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="http://umweltinstitut.org/gen-lebend-impfstoff"&gt;&lt;img src="http://www.umweltinstitut.org/images/newsletter/2012_01_26/zur_onlineaktion.jpg" style="vertical-align: middle; margin: 5px 150px;" height="31" width="135" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;font style="font-family: Arial,Verdana,sans-serif; font-size: 16px; color: #314294;"&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;font style="font-family: Arial,Verdana,sans-serif; font-size: 16px; color: #314294;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;font style="font-family: Arial,Verdana,sans-serif; font-size: 16px; color: #314294;"&gt;&lt;b&gt;"Wir haben es satt" - Demo in Berlin ein voller Erfolg&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;&lt;font style="font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 3px;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.umweltinstitut.org/images/newsletter/2012_01_26/demo_infostand_f&amp;ouml;j.jpg" alt="Infostand Umweltinstitut M&amp;uuml;nchen" style="float: right; margin: 5px 10px;" height="253" width="240" /&gt;Die Wut &amp;uuml;ber eine rein profitorientierte Agrarpolitik hat am Samstag 23.000 Menschen auf die Stra&amp;szlig;e getrieben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auch das Umweltinstitut war mit einem Infostand auf der &amp;bdquo;Wir haben es satt&amp;ldquo;-Demo vertreten und forderte gemeinsam mit VerbraucherInnen, Umwelt- und Tiersch&amp;uuml;tzerInnen, ImkerInnen, B&amp;auml;uerinnen und Bauern einen Systemwechsel in der Landwirtschaft.&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;Agrarfabriken, Billig-Lebensmittel und &amp;Uuml;berproduktion in Europa verursachen Tierleid, H&amp;ouml;festerben und gesundheitliche Risiken. Au&amp;szlig;erdem befeuern sie den Welthunger und den Klimawandel. Die Bundesregierung muss den Willen der Zivilgesellschaft endlich ber&amp;uuml;cksichtigen und sich f&amp;uuml;r eine &amp;ouml;kologische b&amp;auml;uerliche Landwirtschaft einsetzen, statt die Interessen der Agrarlobby zu unterst&amp;uuml;tzen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Einen Videor&amp;uuml;ckblick finden Sie auf&lt;a href="http://www.wir-haben-es-satt.de"&gt; www.wir-haben-es-satt.de&lt;/a&gt;, Fotos in unserem &lt;a href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.328186397213761.80204.201710366528032&amp;type=1"&gt;"Wir haben es satt"-Fotoalbum&lt;/a&gt; auf &lt;a href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.328186397213761.80204.201710366528032&amp;type=1"&gt; &lt;/a&gt;Facebook.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;br /&gt; &lt;b&gt;&lt;font style="font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 16px; color: #314294;"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;font style="font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 16px; color: #314294;"&gt;Antrag auf &amp;Auml;nderung der Biopatentrichtlinien&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&lt;font style="font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 3px;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="http://umweltinstitut.org/download/Gen-Themenflyer_Patente_web.pdf"&gt;&lt;img src="http://www.umweltinstitut.org/images/newsletter/2012_01_26/faltblatt_patente.jpg" alt="Faltblatt Patente" style="float: left; margin: 5px 10px;" height="209" width="100" /&gt;&lt;/a&gt;Patente auf Pflanzen und Tiere bedrohen die globale Lebensmittelsicherheit und die Vielfalt in der Landwirtschaft. Nur einige wenige Agrarkonzerne machen mit dem Patentgesch&amp;auml;ft fette Gewinne und treiben Verbraucher, Landwirte und Z&amp;uuml;chter in ihre Abh&amp;auml;ngigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt endlich reagiert auch die Politik auf diesen &amp;bdquo;Ausverkauf des Lebens&amp;ldquo;. In einem gemeinsamen Antrag fordern CDU/CSU, Die Gr&amp;uuml;nen, FDP und SPD die Bundesregierung auf, sich f&amp;uuml;r eine &amp;Auml;nderung der Biopatentrichtlinie auf EU-Ebene einzusetzen. Ziel ist das Verbot der Patentierung von konventionellen Z&amp;uuml;chtungsverfahren einschlie&amp;szlig;lich der damit gez&amp;uuml;chteten Tiere und Pflanzen sowie deren Nachkommen und Produkte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem Antrag m&amp;uuml;ssen nun Taten folgen! Frau Aigner muss in Br&amp;uuml;ssel ein klares Zeichen gegen Patente auf Leben setzen und eine Versch&amp;auml;rfung der Patentrichtlinien erwirken. Dar&amp;uuml;ber hinaus fordert das Umweltinstitut ein generelles und weltweites Verbot von Patenten auf Pflanzen und Tiere &amp;ndash; unabh&amp;auml;ngig davon, ob es sich um konventionelle oder gentechnische Verfahren handelt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;M&amp;ouml;chten Sie mehr &amp;uuml;ber das Gesch&amp;auml;ft mit dem Leben erfahren? Wir haben unsere &lt;strong&gt;Gen-Info-Kampagne&lt;/strong&gt; um &lt;strong&gt;zwei neue Flyer&lt;/strong&gt; erg&amp;auml;nzt: &lt;a href="http://umweltinstitut.org/download/Gen-Themenflyer_Patente_web.pdf"&gt;&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Wer hat's erfunden - Patente auf Pflanzen &amp; Tiere&amp;ldquo; &lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;und&lt;a href="http://umweltinstitut.org/download/Gen-Themenflyer_Roundup_web.pdf"&gt; &lt;strong&gt;&amp;bdquo;Allest&amp;ouml;ter - Roundup und Glyphosat&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://umweltinstitut.org/gentechnik/allgemeines-gentechnik/geninfo_kampagne-742.html"&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://umweltinstitut.org/gentechnik/allgemeines-gentechnik/geninfo_kampagne-742.html"&gt;&lt;img src="http://www.umweltinstitut.org/images/newsletter/2012_01_26/geninfo_kampagne.gif" alt="Gen-Info-Kampagne" style="vertical-align: middle; margin: 5px 150px;" height="32" width="243" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt; &lt;font style="font-family: Arial,Verdana,sans-serif; font-size: 16px; color: #314294;"&gt;&lt;b&gt;Helfen Sie mit!&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;&lt;font style="font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 3px;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt; Unsere Unterst&amp;uuml;tzerinnen und Unterst&amp;uuml;tzer garantieren, dass wir auch in Zukunft unabh&amp;auml;ngig und kritisch arbeiten k&amp;ouml;nnen. Wir freuen uns &amp;uuml;ber Ihre Hilfe beim Kampf f&amp;uuml;r erneuerbare Energien und gegen die Atomkraft. Zusammen k&amp;ouml;nnen wir f&amp;uuml;r eine nachhaltige und &amp;ouml;kologische Stromerzeugung sorgen.&lt;br /&gt; Hier k&amp;ouml;nnen Sie schnell und unkompliziert spenden oder F&amp;ouml;rdermitglied des Umweltinstitut M&amp;uuml;nchen e.V. werden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;table style="width: 70%;" align="left" border="0"&gt; &lt;tbody&gt; &lt;tr&gt; &lt;td&gt;&lt;a href="http://umweltinstitut.org/unterstuetzen/spende/fordermitglied-werden-430.html"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-lKSH7ecjlmM/Tx_4dIocSgI/AAAAAAAAGjY/MlUEsjaOpvs/s1600/Foerdermitglied_werden-783561.gif"&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/-lKSH7ecjlmM/Tx_4dIocSgI/AAAAAAAAGjY/MlUEsjaOpvs/s320/Foerdermitglied_werden-783561.gif"  border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5701548832691341826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt; &lt;td&gt;&lt;a href="http://umweltinstitut.org/unterstuetzen/spende/spende-423.html"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-gZ48bOgiY3s/Tx_4dBclUgI/AAAAAAAAGjk/FgHaizVeiz0/s1600/Online_spenden_button-784673.gif"&gt;&lt;img src="http://3.bp.blogspot.com/-gZ48bOgiY3s/Tx_4dBclUgI/AAAAAAAAGjk/FgHaizVeiz0/s320/Online_spenden_button-784673.gif"  border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5701548830762553858" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt; &lt;td&gt;&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;/tbody&gt; &lt;/table&gt; &lt;br /&gt;&lt;br style="font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 16px; color: #314294;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 16px; color: #314294;" /&gt; &lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mit herzlichen Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en, Ihr&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Harald Nestler&lt;br /&gt; Vorstand&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;font style="font-family: Arial,Verdana,sans-serif; font-size: 22px; color: #dc143c;"&gt;+ + + Termine + + +&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;Podiumsdiskussion: Uranmunition &amp;ndash; Risiko f&amp;uuml;r Mensch und Umwelt&lt;br /&gt; &lt;/b&gt;&lt;i&gt;&lt;a href="http://www.gasteig.de/veranstaltungen-und-tickets/veranstaltungen/-uranmunition-risiko-fuer-mensch-und-umwelt-.html,v14842"&gt;&lt;img src="http://www.umweltinstitut.org/images/newsletter/2012_01_26/plakat_uranmunition_120.jpg" alt="Plakat Podiumsdiskussion Uranmunition" style="float: right; margin: 5px 10px;" height="212" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;26. Jan. 2012, 19.30 Uhr, &lt;/i&gt;&lt;em&gt;M&amp;uuml;nchen, Gasteig (&lt;em&gt;Black Box)&lt;/em&gt;, Rosenheimer Str. 5&lt;b&gt;&lt;br /&gt; &lt;/b&gt;&lt;/em&gt;Seit den ersten Eins&amp;auml;tzen von Uranmunition im Irak und in S&amp;uuml;dost-Europa warnen Wissenschaftler und Menschenrechtler davor, dass der beim Angriff entstehende Uranstaub betroffene Gebiete &amp;uuml;ber Jahrzehnte verseucht und die Menschen bedroht. &lt;br /&gt;Der bekannte Strahlenbiologe, Professor Edmund Lengfelder, erl&amp;auml;utert die Risiken von Uranmunition. Experten aus Politik, Milit&amp;auml;r und Medien diskutieren &amp;uuml;ber Erfahrungsberichte, Verbindungen zu Deutschland und ein Verbot dieser Waffen.&lt;br /&gt;Veranstalter: Handicap International e. V. M&amp;uuml;nchen, Umweltinstitut M&amp;uuml;nchen, e.V., DFG-VK, Pax Christi, M&amp;uuml;nchner Friedensb&amp;uuml;ndnis. &lt;a target="_blank" href="http://www.gasteig.de/veranstaltungen-und-tickets/veranstaltungen/-uranmunition-risiko-fuer-mensch-und-umwelt-.html,v14842"&gt;Mehr Infos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td&gt;&lt;hr /&gt; &lt;table style="width: 100%;" border="0"&gt; &lt;tbody&gt; &lt;tr&gt; &lt;td&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Umweltinstitut-M%C3%BCnchen-eV/201710366528032?v=wall" target="_blank"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-DQO15GM6qsU/Tx_4ds_qIkI/AAAAAAAAGj0/uqbXhup5NqY/s1600/Facebook_Logo-786140.jpg"&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/-DQO15GM6qsU/Tx_4ds_qIkI/AAAAAAAAGj0/uqbXhup5NqY/s320/Facebook_Logo-786140.jpg"  border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5701548842452394562" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;/a&gt;&lt;/td&gt; &lt;td&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/?ref=logo#!/pages/M%C3%BCnchen-Germany/Umweltinstitut-M%C3%BCnchen-eV/201710366528032?v=wall" target="_blank" style="color: #554433; text-decoration: none; font-family: Arial, Verdana,sans-serif; font-size: 13px;"&gt;Das Umweltinstitut bei Facebook&lt;/a&gt;&lt;/td&gt; &lt;td&gt;&lt;a href="http://twitter.com/UmweltinstitutM" target="_blank"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Sh0ZIwEZHb4/Tx_4eUMs_9I/AAAAAAAAGj8/BKFV1v_ytL4/s1600/Twitter_Logo-789123.jpg"&gt;&lt;img src="http://3.bp.blogspot.com/-Sh0ZIwEZHb4/Tx_4eUMs_9I/AAAAAAAAGj8/BKFV1v_ytL4/s320/Twitter_Logo-789123.jpg"  border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5701548852976091090" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;/a&gt;&lt;/td&gt; &lt;td&gt;&lt;a href="http://twitter.com/UmweltinstitutM" target="_blank" style="color: #554433; text-decoration: none; font-family: Arial, Verdana,sans-serif; font-size: 13px;"&gt;Das Umweltinstitut bei Twitter&lt;/a&gt;&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td colspan="4"&gt;&lt;hr /&gt;&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;/tbody&gt; &lt;/table&gt; &lt;table&gt; &lt;tbody&gt; &lt;tr&gt; &lt;td valign="top" width="150"&gt; &lt;div style="font-size: 12px; font-weight: bold; color: #314294; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Spenden&lt;/div&gt; &lt;/td&gt; &lt;td width="450"&gt; &lt;div style="font-size: 11px; color: #666655; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Nur mit Ihrer Hilfe k&amp;ouml;nnen wir unsere unabh&amp;auml;ngige Forschungs- und Aufkl&amp;auml;rungsarbeit fortsetzen. Unterst&amp;uuml;tzen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende! &lt;a style="color: #314294; text-decoration: none;" href="http://umweltinstitut.org/unterstuetzen/spende/spende-423.html"&gt;Hier k&amp;ouml;nnen Sie bequem online spenden.&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td valign="top"&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt; &lt;td&gt; &lt;div style="font-size: 11px; color: #666655; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Nat&amp;uuml;rlich k&amp;ouml;nnen Sie auch auf unser Spendenkonto &amp;uuml;berweisen:&lt;br /&gt; &lt;b&gt;Umweltinstitut M&amp;uuml;nchen e.V.&lt;br /&gt; Konto 8 831 100, BLZ 700 205 00&lt;br /&gt; Bank f&amp;uuml;r Sozialwirtschaft&lt;/b&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="font-size: 11px; color: #666655; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Spenden und Beitr&amp;auml;ge an das Umweltinstitut M&amp;uuml;nchen e.V. sind steuerlich absetzbar und zwar bis zur H&amp;ouml;he von 20% Ihrer pers&amp;ouml;nlichen Eink&amp;uuml;nfte.&lt;/div&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td valign="top" width="150"&gt; &lt;div style="font-size: 12px; font-weight: bold; color: #314294; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;F&amp;ouml;rdern&lt;/div&gt; &lt;/td&gt; &lt;td width="450"&gt; &lt;div style="font-size: 11px; color: #666655; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Unsere Unterst&amp;uuml;tzerinnen und Unterst&amp;uuml;tzer garantieren, dass wir auch in Zukunft unabh&amp;auml;ngig und kritisch arbeiten k&amp;ouml;nnen. &lt;a style="color: #314294; text-decoration: none;" href="http://umweltinstitut.org/unterstuetzen/spende/fordermitglied-werden-430.html"&gt;Hier k&amp;ouml;nnen Sie bequem online F&amp;ouml;rderer werden.&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td valign="top"&gt; &lt;div style="font-size: 12px; font-weight: bold; color: #314294; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Weiterempfehlen&lt;/div&gt; &lt;/td&gt; &lt;td&gt; &lt;div style="font-size: 11px; color: #666655; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Wenn Ihnen unser Newsletter gef&amp;auml;llt: Empfehlen Sie uns weiter!&lt;br /&gt; Einfach auf "Weiterleiten" dr&amp;uuml;cken oder &amp;uuml;bermitteln Sie Ihren Freunden und Bekannten folgenden Link:&lt;br /&gt; &lt;a style="color: #314294; text-decoration: none;" href="http://www.umweltinstitut.org/newsletter"&gt;www.umweltinstitut.org/newsletter&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td valign="top"&gt; &lt;div style="font-size: 12px; font-weight: bold; color: #314294; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Anregungen&lt;/div&gt; &lt;/td&gt; &lt;td&gt; &lt;div style="font-size: 11px; color: #666655; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Anregungen und Kritik sind immer willkommen! &lt;br /&gt; &lt;a style="color: #314294; text-decoration: none;" href="mailto:newsletter@umweltinstitut.org"&gt;newsletter@umweltinstitut.org&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;/tbody&gt; &lt;/table&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;/tbody&gt; &lt;/table&gt; &lt;table style="background-color: #334398; width: 600px;" cellpadding="0" cellspacing="5"&gt; &lt;tbody&gt; &lt;tr&gt; &lt;td style="vertical-align: top; background-color: #334398;"&gt; &lt;div style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif; color: #ffffff; font-size: 11px;" align="center"&gt;Umweltinstitut M&amp;uuml;nchen e.V. | Landwehrstra&amp;szlig;e 64 a | 80336 M&amp;uuml;nchen | &lt;a moz-do-not-send="true" href="http://www.umweltinstitut.org" style="color: #ffffff; text-decoration: none;"&gt;umweltinstitut.org&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;/tbody&gt; &lt;/table&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;/tbody&gt; &lt;/table&gt; &lt;br /&gt;&lt;div style="background-color:#FFFFFF;color:#000000"&gt;Abmeldung von diesem Newsletter:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://nl.umweltinstitut.org/app/del/2c4t7rske1fv/185631"&gt;http://nl.umweltinstitut.org/app/del/2c4t7rske1fv/185631&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-378986271618095593?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/ZQqQcpCUNjE" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/ZQqQcpCUNjE/neue-onlineaktion-kein-gen-impfstoff.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-lKSH7ecjlmM/Tx_4dIocSgI/AAAAAAAAGjY/MlUEsjaOpvs/s72-c/Foerdermitglied_werden-783561.gif" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/neue-onlineaktion-kein-gen-impfstoff.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-7182743398941096629</guid><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:38:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-25T13:41:54.221+01:00</atom:updated><title>PM 0061-12, (Zweifelhafte Werkverträge – Razzien ausweiten)</title><description>PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;NR. 0061&lt;br&gt;Datum: 25. Januar 2012&lt;p&gt;Zweifelhafte Werkvertr&amp;#228;ge – Razzien ausweiten&lt;p&gt;Zu den Razzien im Einzelhandel wegen zweifelhafter Werkvertr&amp;#228;ge, um die Lohnkosten zu senken, erkl&amp;#228;rt Beate M&amp;#252;ller-Gemmeke, Sprecherin f&amp;#252;r Arbeitnehmerrechte:&lt;p&gt;Die Spirale des Lohndumpings dreht sich weiter. Die Unternehmen werden immer kreativer. Viele begn&amp;#252;gen sich nicht mehr mit Leiharbeitstarifvertr&amp;#228;gen sondern nutzen Schein-Werkvertr&amp;#228;ge, um die Lohnkosten noch weiter zu senken. Es gibt mittlerweile Branchen, in denen nicht nur das st&amp;#228;ndige Absenken von L&amp;#246;hnen g&amp;#228;ngige Unternehmensstrategie ist, sondern daf&amp;#252;r auch jegliche gesetzlichen Schlupfl&amp;#246;cher genutzt werden. Das ist nicht akzeptabel, denn jegliche Arbeit hat ihren Wert.&lt;p&gt;Es ist gut, dass sich die Finanzkontrolle Schwarzarbeit dem wachsenden Problem annimmt. Die Bundesregierung sollte sich ein Beispiel an den Kontrolleuren des Zolls nehmen und die Besch&amp;#228;ftigten sch&amp;#252;tzen. Sie muss gesetzliche Regelungen auf&amp;#160; den Weg bringen, die Lohndumping mittels Werkvertr&amp;#228;gen erheblich erschweren. Wir haben bereits vergangenes Jahr einen Vorschlag dazu im Bundestag unterbreitet. Wir wollen eine klare Abgrenzung von Leiharbeit und Werkvertr&amp;#228;gen.&lt;p&gt;Die Fraktionspressestelle auf Twitter: &lt;a href="http://twitter.com/#gruensprecher"&gt;http://twitter.com/#gruensprecher&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;p&gt;&lt;br&gt;(c) Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;Pressestelle&lt;br&gt;11011 Berlin&lt;p&gt;T: 030 / 227 - 5 72 12&lt;br&gt;F: 030 / 227 - 5 69 62&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gruene-bundestag.de"&gt;http://www.gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;eMail: &lt;a href="mailto:presse@gruene-bundestag.de"&gt;presse@gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Abbestellen: Mail an&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de"&gt;Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;kein Betreff, Text: unsubscribe&lt;br&gt;Best&amp;#228;tigungsaufforderung unbearbeitet&lt;br&gt;zur&amp;#252;ck an den Absender schicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-7182743398941096629?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/mf0ib-fZSEM" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/mf0ib-fZSEM/pm-0061-12-zweifelhafte-werkvertrage.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/pm-0061-12-zweifelhafte-werkvertrage.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-648226506080541089</guid><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-25T13:40:14.467+01:00</atom:updated><title>PM 0060-12, (Bundesregierung gibt umfassende Mehrwertsteuerreform auf)</title><description>PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;NR. 0060&lt;br&gt;Datum: 25. Januar 2012&lt;p&gt;Bundesregierung gibt umfassende Mehrwertsteuerreform auf &lt;p&gt;Zu Aussagen der Bundesregierung in der heutigen Finanzausschusssitzung erkl&amp;#228;rt Dr.&amp;#160;Thomas&amp;#160;Gambke, Mitglied im Finanzausschuss:&lt;p&gt;Die Bundesregierung will mit einem &amp;#196;nderungsantrag zum Gemeindefinanzreformgesetz die Mehrwertsteuer f&amp;#252;r den Handel mit Pferden von sieben auf 19 Prozent anheben. Dieser Schritt ist &amp;#252;berf&amp;#228;llig. Er wird aber nur unternommen, weil der Europ&amp;#228;ische Gerichtshof dies verlangt und ein Vertragsverletzungsverfahren droht.&lt;p&gt;Der Vorgang zeigt noch einmal deutlich die verantwortungslose Unt&amp;#228;tigkeit der Bundesregierung. Alle branchenspezifischen Ausnahmen m&amp;#252;ssen schnellstm&amp;#246;glich abgeschafft werden. Bei 17 Milliarden Euro Neuverschuldung ist nicht zu rechtfertigen, dass Branchensubventionen wie f&amp;#252;r Schnittblumen, Hotel&amp;#252;bernachtungen, Tierfutter oder Fast-Food mehr als drei Milliarden Euro kosten.&lt;p&gt;Die Regierung zeigt mit ihrem Vorgehen, dass sie die im Koalitionsvertrag angek&amp;#252;ndigte Mehrwertsteuerreform aufgegeben hat. Die in 2010 eingesetzte Regierungskommission zur Reform der Mehrwertsteuer hat bis heute nicht ein einziges Mal getagt. So verschiebt die Bundesregierung eine Reform auf den Sankt-Nimmerleins-Tag. Dieses Armutszeugnis beweist einmal mehr die steuerpolitische Inkompetenz dieser Koalition, die lediglich auf Lobby-Geschenken und Abwarten basiert.&lt;p&gt;Wir fordern eine umfassende Reform der Mehrwertsteuer noch in dieser Legislaturperiode mit dem Ziel, s&amp;#228;mtliche branchenspezifischen Erm&amp;#228;&amp;#223;igungen, die weder sozialen oder kulturellen Zwecken dienen abzuschaffen.&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;p&gt;Die Fraktionspressestelle auf Twitter: &lt;a href="http://twitter.com/#gruensprecher"&gt;http://twitter.com/#gruensprecher&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;(c) Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;Pressestelle&lt;br&gt;11011 Berlin&lt;p&gt;T: 030 / 227 - 5 72 12&lt;br&gt;F: 030 / 227 - 5 69 62&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gruene-bundestag.de"&gt;http://www.gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;eMail: &lt;a href="mailto:presse@gruene-bundestag.de"&gt;presse@gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Abbestellen: Mail an&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de"&gt;Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;kein Betreff, Text: unsubscribe&lt;br&gt;Best&amp;#228;tigungsaufforderung unbearbeitet&lt;br&gt;zur&amp;#252;ck an den Absender schicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-648226506080541089?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/Uj1sampZE-M" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/Uj1sampZE-M/pm-0060-12-bundesregierung-gibt.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/pm-0060-12-bundesregierung-gibt.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-3108057131908712171</guid><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:03:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-25T13:18:40.900+01:00</atom:updated><title>PM 0059-12, (Glückwünsche an die ägyptische Demokratiebewegung)</title><description>PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;NR. 0059&lt;br&gt;Datum: 25. Januar 2012&lt;p&gt;Gl&amp;#252;ckw&amp;#252;nsche an die &amp;#228;gyptische Demokratiebewegung&lt;p&gt;Zum Jahrestag des Beginns des Aufstandes in &amp;#196;gypten und zur Freilassung des Bloggers Maikel Nabil erkl&amp;#228;rt Kerstin M&amp;#252;ller, Sprecherin f&amp;#252;r Au&amp;#223;enpolitik:&lt;p&gt;Wir begl&amp;#252;ckw&amp;#252;nschen die &amp;#228;gyptische Bev&amp;#246;lkerung zu den grundlegenden Ver&amp;#228;nderungen, die sie mit dem Beginn der Gro&amp;#223;demonstrationen vor einem Jahr in die Wege geleitet hat und zur Abhaltung der freien Parlamentswahlen. Wir sind tief beeindruckt von dem Mut, der Phantasie und dem Durchhalteverm&amp;#246;gen der daran beteiligten Menschen.&lt;p&gt;Vor allen Dingen freuen wir uns &amp;#252;ber die gestrige Freilassung von Maikel Nabil, wof&amp;#252;r wir uns auch in einem Brief an den &amp;#228;gyptischen Botschafter eingesetzt hatten. Der Blogger war durch ein Milit&amp;#228;rgericht zu einer zweij&amp;#228;hrigen Haftstrafe verurteilt worden, nur weil er die &amp;#228;gyptische Armee kritisiert hatte.&lt;br&gt; Wir fordern den Milit&amp;#228;rrat auf, all diejenigen freizulassen, die nur wegen ihres Rechts auf freie Meinungs&amp;#228;u&amp;#223;erung und Demonstrationsfreiheit illegalerweise festgenommen oder von Milit&amp;#228;rgerichten verurteilt wurden.&lt;p&gt;Wir begr&amp;#252;&amp;#223;en, dass endlich anl&amp;#228;sslich des Jahrestages der seit Jahrzehnten geltende Ausnahmezustand weitgehend aufgehoben wurde und fordern den Milit&amp;#228;rrat auf, generell die M&amp;#246;glichkeit der Verh&amp;#228;ngung des Aufnahmezustandes aufzuheben.&lt;p&gt;In &amp;#196;gypten gibt es dennoch auch zahlreiche besorgniserregende Entwicklungen, die zeigen, dass es bis zu einer Entwicklung des Landes zu mehr Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und sozialer Gerechtigkeit noch ein langer Weg ist. Der regierende Milit&amp;#228;rrat ist mit umfassender Repression gegen Kritiker und mit brutaler Gewalt gegen Demonstranten vorgegangen. Die Zahl der verhafteten Zivilisten, deren F&amp;#228;lle an Milit&amp;#228;rgerichte &amp;#252;berwiesen werden, ist in den vergangenen Monaten zwar deutlich zur&amp;#252;ckgegangen. Dennoch m&amp;#252;ssen die EU und die Bundesregierung weiter auf die Abschaffung der Milit&amp;#228;rgerichtsbarkeit gegen&amp;#252;ber Zivilisten dr&amp;#228;ngen.&lt;p&gt;Im Parlament haben islamische und islamistische Kr&amp;#228;fte die gro&amp;#223;e Mehrheit errungen. Das muss anerkannt werden. Gleichzeitig muss die Frage gekl&amp;#228;rt werden, welche Rechte das Parlament haben wird und wie der Umgang mit potenziellen Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Milit&amp;#228;rrat und den gew&amp;#228;hlten zivilen Autorit&amp;#228;ten geregelt werden wird.&lt;p&gt;Sowohl der Milit&amp;#228;rrat wie auch die im Parlament vertretenen Kr&amp;#228;fte werden an ihren Taten gemessen werden m&amp;#252;ssen. Ein Lackmustest wird dabei sein, ob die Weiterentwicklung einer unabh&amp;#228;ngigen und kritischen Zivilgesellschaft zugelassen wird. Das ist eine wichtige Voraussetzung daf&amp;#252;r, dass diejenigen Kr&amp;#228;fte, ohne die die gesamte Entwicklung nicht m&amp;#246;glich gewesen w&amp;#228;re, eine angemessene Rolle in der &amp;#228;gyptischen Gesellschaft spielen k&amp;#246;nnen.&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;p&gt;Die Fraktionspressestelle auf Twitter: &lt;a href="http://twitter.com/#gruensprecher"&gt;http://twitter.com/#gruensprecher&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;(c) Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;Pressestelle&lt;br&gt;11011 Berlin&lt;p&gt;T: 030 / 227 - 5 72 12&lt;br&gt;F: 030 / 227 - 5 69 62&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gruene-bundestag.de"&gt;http://www.gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;eMail: &lt;a href="mailto:presse@gruene-bundestag.de"&gt;presse@gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Abbestellen: Mail an&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de"&gt;Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;kein Betreff, Text: unsubscribe&lt;br&gt;Best&amp;#228;tigungsaufforderung unbearbeitet&lt;br&gt;zur&amp;#252;ck an den Absender schicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-3108057131908712171?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/MsKt5dVY-V8" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/MsKt5dVY-V8/pm-0059-12-gluckwunsche-die-agyptische.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/pm-0059-12-gluckwunsche-die-agyptische.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-499150112812554011</guid><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:33:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-25T12:34:00.857+01:00</atom:updated><title>PM 0058-12, (Grüne warnen Bundesregierung vor Torpedierung der EU-Datenschutzreform)</title><description>PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;NR. 0058&lt;br&gt;Datum: 25. Januar 2012&lt;p&gt;Gr&amp;#252;ne warnen Bundesregierung vor Torpedierung der EU-Datenschutzreform&lt;p&gt;Zur heutigen Vorstellung des Entwurfs einer EU-Datenschutzverordnung durch die Europ&amp;#228;ische Kommission, erkl&amp;#228;rt Dr. Konstantin von Notz, Sprecher f&amp;#252;r Innen- und Netzpolitik:&lt;p&gt;Das bestehende Europ&amp;#228;ische Datenschutzrecht fu&amp;#223;t bis heute auf einer Richtlinie aus dem Jahr 1995. Eine grundlegende Modernisierung ist &amp;#252;berf&amp;#228;llig. Wir begr&amp;#252;&amp;#223;en die umf&amp;#228;nglichen Vorschl&amp;#228;ge der Europ&amp;#228;ischen Kommission, denn sie weisen in die richtige Richtung. Die Kommission zeigt in Sachen Datenschutz nun den Gestaltungswillen, den die Bundesregierung viel zu lange vermissen lie&amp;#223;.&lt;p&gt;In dem Entwurf macht die Kommission zahlreiche Vorschl&amp;#228;ge, die auch den Internetdatenschutz auf europ&amp;#228;ischer Ebene ma&amp;#223;geblich verbessern und die Rechte der Nutzerinnen und Nutzer weiter st&amp;#228;rken. So werden unter anderem der Erstellung von Nutzerprofilen enge Grenzen gesetzt. Die Entscheidungsfreiheit der Verbraucherinnen und Verbraucher gegen&amp;#252;ber den Anbietern wird gest&amp;#228;rkt.&lt;p&gt;Trotz und gerade weil der heute vorgelegte Entwurf viele wichtige Neuerungen enth&amp;#228;lt, steht er derzeit unter massivem Beschuss. Wir warnen die Bundesregierung davor, die eigene Unt&amp;#228;tigkeit dadurch zu kaschieren, nun die richtigen Vorschl&amp;#228;ge der Kommission zu torpedieren. Die Bundesregierung darf sich nicht zum Sprachrohr der Wirtschaft degradieren, sondern&amp;#160; muss sich zur Anw&amp;#228;ltin der Grundrechte der B&amp;#252;rgerinnen und B&amp;#252;rger machen. Einen Europ&amp;#228;ischen Datenschutz des kleinsten gemeinsamen Nenners wird es mit uns nicht geben. Selbstverst&amp;#228;ndlich darf die Harmonisierung des Datenschutzes auf EU-Ebene keine Absenkung hoher Datenschutzniveaus einzelner Mitgliedsstaaten nach sich ziehen. Den Bedenken insbesondere der Datenschutzbeauftragten gilt es Rechnung zu tragen.&lt;p&gt;Die Kommission sollte die Reformdebatte zum Anlass nehmen, die darin von ihr selbst hochgehaltenen Grundprinzipien des Datenschutzes auch auf ihre sonstigen, grundrechtlich h&amp;#246;chst fragw&amp;#252;rdigen Sicherheitsprojekte wie die Vorratsdatenspeicherung oder der Fluggastdatenspeicherung anzuwenden. Diese EU-Projekte sind mit den Grunds&amp;#228;tzen der Datensparsamkeit, einer engen Zweckbindung und der Verh&amp;#228;ltnism&amp;#228;&amp;#223;igkeit nicht zu vereinbaren.&lt;p&gt;Die Fraktionspressestelle auf Twitter: &lt;a href="http://twitter.com/#gruensprecher"&gt;http://twitter.com/#gruensprecher&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;p&gt;&lt;br&gt;(c) Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;Pressestelle&lt;br&gt;11011 Berlin&lt;p&gt;T: 030 / 227 - 5 72 12&lt;br&gt;F: 030 / 227 - 5 69 62&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gruene-bundestag.de"&gt;http://www.gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;eMail: &lt;a href="mailto:presse@gruene-bundestag.de"&gt;presse@gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Abbestellen: Mail an&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de"&gt;Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;kein Betreff, Text: unsubscribe&lt;br&gt;Best&amp;#228;tigungsaufforderung unbearbeitet&lt;br&gt;zur&amp;#252;ck an den Absender schicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-499150112812554011?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/lEd3Sp3kiU4" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/lEd3Sp3kiU4/pm-0058-12-grune-warnen-bundesregierung.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/pm-0058-12-grune-warnen-bundesregierung.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-8772769259948016747</guid><pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:54:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-24T16:10:48.645+01:00</atom:updated><title>PM 0056-12, (Lastmanagement der Industrie: Leistung belohnen statt Lobby-Geschenke)</title><description>PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;NR. 0056&lt;br&gt;Datum: 24. Januar 2012&lt;p&gt;Lastmanagement der Industrie: Leistung belohnen statt Lobby-Geschenke&lt;p&gt;Zum Entwurf einer Verordnung zu abschaltbaren Lasten gem&amp;#228;&amp;#223; Energiewirtschaftsgesetz des Bundeswirtschaftsministeriums erkl&amp;#228;rt Ingrid Nestle, Sprecherin f&amp;#252;r Energiewirtschaft:&lt;p&gt;Wer etwas leistet soll auch daf&amp;#252;r belohnt werden. Es ist richtig, dass die Netzbetreiber zur Betriebsf&amp;#252;hrung ihrer Netze auch mit Gro&amp;#223;verbrauchern kooperieren k&amp;#246;nnen. Das Risiko bei der Abschaltvereinbarung ist f&amp;#252;r die Unternehmen minimal, sie werden nur im absoluten Notfall abgerufen. Vorher hat das Stromnetz noch viele Sicherheitsebenen eingebaut.&lt;p&gt;Mit der Vereinbarung von Abschaltungen sind die M&amp;#246;glichkeiten zum Energiemanagement in der Industrie noch lange nicht ausgereizt. Viele Prozesse erm&amp;#246;glichen es zus&amp;#228;tzlich, den Stromverbrauch dem Markt anzupassen. Dieser intelligente Verbrauch kann auch f&amp;#252;r viele Unternehmen wirtschaftlich attraktiv sein. Die Abschaltung der Industrie jetzt vertraglich zu gestalten, ist der richtige erste Schritt. Die Regierung muss jetzt endlich auch die Flexibilisierung des Verbrauchs angehen.&lt;p&gt;Wenn die Unternehmen beim Netzbetrieb helfen, sollen sie daf&amp;#252;r auch entsch&amp;#228;digt werden. Dieses Credo hat die Bundesregierung bei den Netzentgelten aufgegeben und die Gro&amp;#223;verbraucher komplett von den Netzentgelten befreit. Vor diesem dreisten Lobby-Geschenk mussten die Unternehmen die Netze entlasten. Die Bundesregierung muss dieses Geschenk zur&amp;#252;cknehmen und wieder Bedingungen f&amp;#252;r eine Entlastung stellen.&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;p&gt;Die Fraktionspressestelle auf Twitter: &lt;a href="http://twitter.com/#gruensprecher"&gt;http://twitter.com/#gruensprecher&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;(c) Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;Pressestelle&lt;br&gt;11011 Berlin&lt;p&gt;T: 030 / 227 - 5 72 12&lt;br&gt;F: 030 / 227 - 5 69 62&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gruene-bundestag.de"&gt;http://www.gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;eMail: &lt;a href="mailto:presse@gruene-bundestag.de"&gt;presse@gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Abbestellen: Mail an&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de"&gt;Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;kein Betreff, Text: unsubscribe&lt;br&gt;Best&amp;#228;tigungsaufforderung unbearbeitet&lt;br&gt;zur&amp;#252;ck an den Absender schicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-8772769259948016747?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/MAKzPheaDYo" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/MAKzPheaDYo/pm-0056-12-lastmanagement-der-industrie.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/pm-0056-12-lastmanagement-der-industrie.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7101567222467822266.post-1423016915262076810</guid><pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-24T16:08:49.745+01:00</atom:updated><title>PM 0057-12, (Mehr demokratische Kultur – symbolisch gegen Rechts reicht nicht)</title><description>PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;NR. 0057&lt;br&gt;Datum: 24. Januar 2012&lt;p&gt;Mehr demokratische Kultur – symbolisch gegen Rechts reicht nicht&lt;p&gt;Zum heutigen Spitzentreffen gegen Rechtsextremismus auf Einladung von Innenminister Friedrich und Familienministerin Schr&amp;#246;der erkl&amp;#228;rt Monika&amp;#160;Lazar, Sprecherin f&amp;#252;r Strategien gegen Rechtsextremismus:&lt;p&gt;Wir begr&amp;#252;&amp;#223;en, dass die Bundesregierung den Rechtsextremismus als gesamtgesellschaftliches Problem beim Namen nennt und ein Zeichen dagegen setzen will. Ihr Bekenntnis, erfolgreiches Wirken gegen Rechtsextremismus brauche die enge Zusammenarbeit von Staat und Zivilgesellschaft, ist richtig, aber lange &amp;#252;berf&amp;#228;llig.&lt;p&gt;Es kommt allerdings darauf an, nicht bei symbolischen Akten stehenzubleiben. Die Achtung vor der Expertise zivilgesellschaftlicher Initiativen bleibt eine Worth&amp;#252;lse, so lange ihnen mittels &amp;quot;Extremismusklausel&amp;quot; oder &amp;#220;berwachung durch den Verfassungsschutz Misstrauen signalisiert wird. Widersinnig ist auch, dass die Ministerinnen und Minister mehr Bildung und Aufkl&amp;#228;rung fordern, zugleich aber die Mittel der Bundeszentrale f&amp;#252;r politische Bildung einschneidend gek&amp;#252;rzt wurden.&lt;p&gt;Wir unterst&amp;#252;tzen Minister Friedrichs Aussage, Opfer rechter Gewalt sollten mehr gew&amp;#252;rdigt und unterst&amp;#252;tzt werden. Aber auch dies bleibt ein Lippenbekenntnis, wenn kein struktureller Ausbau von Opferberatungsstellen erfolgt und vorhandene Stellen aus um ihre Existenz bangen m&amp;#252;ssen.&lt;p&gt;Der Sinn eines weiteren Informations- und Kompetenzzentrums ist fraglich. Statt Millionen in die Einrichtung eines solchen neuen Gremiums zu stecken, sollten die vorhandenen Bundesprogramme aufgestockt und umgesteuert werden.&lt;p&gt;Wir fordern ein 50-Millionen-Programm gegen Rechtsextremismus und andere menschenfeindliche Haltungen, wie Rassismus, Antisemitismus, Sexismus und Homophobie. So k&amp;#246;nnten beispielsweise die Mobilen Beratungsteams finanziell bessergestellt werden. Die verfassungsrechtlich h&amp;#246;chst umstrittene &amp;quot;Extremismusklausel&amp;quot; ist aus den Voraussetzungen f&amp;#252;r eine Bundesf&amp;#246;rderung zu streichen, um die angek&amp;#252;ndigte dialogische Zusammenarbeit zu erm&amp;#246;glichen. Die K&amp;#252;rzungen f&amp;#252;r die Bundeszentrale f&amp;#252;r politische Bildung sind zur&amp;#252;ckzunehmen.&lt;p&gt;Ohne glaubw&amp;#252;rdige Ma&amp;#223;nahmen bleibt das Spitzentreffen ein wirkungsloses Kratzen an der rechten Spitze des Eisbergs.&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;p&gt;Die Fraktionspressestelle auf Twitter: &lt;a href="http://twitter.com/#gruensprecher"&gt;http://twitter.com/#gruensprecher&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;(c) Bundestagsfraktion B&amp;#252;ndnis 90/Die Gr&amp;#252;nen &lt;p&gt;Pressestelle&lt;br&gt;11011 Berlin&lt;p&gt;T: 030 / 227 - 5 72 12&lt;br&gt;F: 030 / 227 - 5 69 62&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.gruene-bundestag.de"&gt;http://www.gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;eMail: &lt;a href="mailto:presse@gruene-bundestag.de"&gt;presse@gruene-bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Abbestellen: Mail an&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de"&gt;Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;kein Betreff, Text: unsubscribe&lt;br&gt;Best&amp;#228;tigungsaufforderung unbearbeitet&lt;br&gt;zur&amp;#252;ck an den Absender schicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7101567222467822266-1423016915262076810?l=umweltenergie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/UmweltEnergie/~4/4lkACpZ2kZ8" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/UmweltEnergie/~3/4lkACpZ2kZ8/pm-0057-12-mehr-demokratische-kultur.html</link><author>noreply@blogger.com (otmezger)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://umweltenergie.blogspot.com/2012/01/pm-0057-12-mehr-demokratische-kultur.html</feedburner:origLink></item></channel></rss>

