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		<title>Zukunftsmesse West 2026 in Wuppertal</title>
		<link>https://vdfg.de/zukunftsmesse-west-2026-in-wuppertal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Puhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 12:31:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Jahren sorgen wir uns um das Erlernen der französischen Sprache an deutschen Schulen (und der deutschen Sprache an französischen Schulen), da der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die die ... <a title="Zukunftsmesse West 2026 in Wuppertal" class="read-more" href="https://vdfg.de/zukunftsmesse-west-2026-in-wuppertal/" aria-label="Mehr Informationen über Zukunftsmesse West 2026 in Wuppertal">Weiterlesen</a></p>
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<p>Seit Jahren sorgen wir uns um das <strong>Erlernen der französischen Sprache</strong> an deutschen Schulen (und der deutschen Sprache an französischen Schulen), da der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die die Sprache des Nachbarn lernen, stetig zurückgegangen ist. Mit über 1,3 Millionen Lernenden <strong>ist Französisch zwar immer noch, nach Englisch, die meistgelernte Fremdsprache an deutschen Schulen</strong>, aber zur Oberstufe hin <strong>wählen fast 90% Französisch aus unterschiedlichsten Gründen ab, </strong>wie uns die <strong>Vereinigung der</strong> <strong>Französischlehrerinnen und -lehrer (VdF) </strong>berichtet. Um diesem Trend entgegenzuwirken, haben sich Deutschland und Frankreich schon im <strong>Artikel 10 des Aachener Vertrags von 2019</strong> verpflichtet, die Förderung des Spracherwerbs des jeweils anderen zu fördern. Ausserdem wurde im <strong>November 2022 ein gemeinsames</strong> <strong>Strategiepapier </strong>beschlossen, das dieser Förderung mehr Schwung geben sollte.</p>



<p>Großer Fortschritt ist seitdem noch nicht zu verzeichnen. Vielmehr wirkt sich diese Tendenz negativ auf bestimmte Studiengänge und auch auf die Berufswelt und die Zivilgesellschaft aus. Die <strong>VdF, gemeinsam mit unserer VDFG, dem DFJA, der NRW-Landesregierung, dem Institut Francais Deutschland und den Botschaften beider Länder in Berlin und Paris </strong>lädt deshalb zur <strong>Zukunftsmesse West</strong> ein, die die <strong>Bergische Universität Wuppertal in Kooperation mit der Deutsch-Französischen Hochschule in Wuppertal </strong>organisiert. Dort sollen Möglichkeiten und Perspektiven für Jugendliche im frankophonen Raum gezeigt werden, die sich während und auch nach der Schullaufbahn ergeben, wenn die französische Sprache beherrscht wird. <strong>Die Messe findet statt am 22. und 23. September 2026 </strong>an der Bergischen Universität Wuppertal, <strong>jeweils von 09h30 bis 15h30</strong>.</p>



<p>Die Messe <strong>wendet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 9-Q2 und der Berufsschulen, sowie an Studierende, Auszubildende und andere Interessierte.</strong> Sie wird über Studium und duales Studium, über Möglichkeiten zur nicht-universitären Ausbildung und zu konkreten Berufsfeldern in der Arbeitswelt informieren, sowie über Praktika, Auslandsaufenthalte und Auslandsstipendien. Ausserdem können die Besucher etwas über den Zugang zur Deutsch-Französischen Hochschule und Bewerbungen im interntioalen Kontaxt erfahren. <strong>Anmeldeschluss zur Teilnahme an dieser Messe ist der 31. Mai 2026</strong>. </p>



<p>Die Anmeldung wird unter folgendem Link erbeten: <a href="https://www.fh-ufa.org/aktuelles/news/zukunftsmesse-west">https://www.dfh-ufa.org/aktuelles/news/zukunftsmesse-west</a>.</p>



<p>Alle Interessenten sind dazu eingeladen, sich aktiv als Aussteller und/oder Fortbildner in die Zukunftsmesse einzubringen.  DP</p>



<p></p>
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		<title>100-mal &#8222;FrankoViel&#8220;</title>
		<link>https://vdfg.de/100-mal-frankoviel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Puhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 09:07:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damals, mitten im französischen Präsidentschaftswahlkampf 2022, entstand die Idee, in einem Podcast über Missverständnisse im Verhältnis beider Länder zu reden, nicht nur in unseren lokalen Vereinen und Stammtischen, sondern in ... <a title="100-mal &#8222;FrankoViel&#8220;" class="read-more" href="https://vdfg.de/100-mal-frankoviel/" aria-label="Mehr Informationen über 100-mal &#8222;FrankoViel&#8220;">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Damals, mitten im französischen Präsidentschaftswahlkampf 2022, entstand die Idee, in einem <strong>Podcast</strong> über Missverständnisse im Verhältnis beider Länder zu reden, nicht nur in unseren lokalen Vereinen und Stammtischen, sondern in einem prinzipiell unbegrenzten Rahmen. So begannen im Dezember 2021 Andreas Noll, Redakteur beim Deutschlandfunk, und Landry Charrier, Redeaktionsleiter des Online-Magazins &#8222;dokdoc.eu&#8220;, damit, anhand aktueller Ereignisse die <strong>Hintergründe zu diskutieren, in deren Rahmen die Akteure in Deutschland und Frankreich jeweils dazu kommen zu tun, was sie tun</strong>. Denn, das wissen die Engagierten in den Deutsch-Französischen Gesellschaften, in unserem Verhältnis zueinander stoßen wir immer wieder auf Unverständnis, Missverständnisse, weil wir nicht immer verstehen, wie der andere &#8222;tickt.&#8220; </p>



<p>So entstand der <strong>Podcast &#8222;FrankoViel&#8220;.</strong> Den Namen hatte sich Andreas Noll schon 2002 schützen lassen. Aus den ca. 150 Abrufen pro Monat zu Beginn, sind heute mindestens 800 Hörer pro Folge geworden, bei besonders erfolgreichen Themen auch bis fast 2000. Die erfolgreichsten Folgen waren mit Ulrich Wickert, der deutsch-französische Missverstädnisse und historische Momente erklärte, mit Isabelle Bourgeois über Klischees und mit Jacob Ross über den Senegal und Frankreichs Afrikapolitik &#8211; wer hätte das gedacht?</p>



<p>Jetzt, zur <strong>100. Folge des Podcasts &#8222;FrankoViel&#8220;</strong>, hatten die &#8222;Macher&#8220; zu einem &#8222;Live-Podcast&#8220; in das Gustav-Stresemann-Institut in Bonn eingeladen, bei dem drei Experten über die &#8222;Melodie einer schwierigen Partnerschaft&#8220; diskutierten, das Konzept eines &#8222;Francallemagne&#8220; (also einer Union Frankreichs und Deutschlands) als Option für Europa. Es wird nicht überraschen, dass nicht vorrangig über die Einzelheiten einer solchen Union diskutiert wurde, die niemandem realistisch erscheint, sondern darüber, vor welchen Herausforderungen beide Länder zur Zeit stehen, und wie, bzw. ob sie diese gemeinsam bewältigen können. <strong>Dr. Claire Demesmay</strong>, die Leiterin des Institut Français in Bonn, sowie <strong>Dr. Jacob Ross</strong>, Leiter des Frankreich-Programms der DGAP in Berlin und <strong>Jan Techau</strong>, Europa-Direktor der (US-amerikanischen) Eurasia Group, ebenfalls aus Berlin, besprachen die vielen verpassten Gelegenheiten, die Neuanfänge und darauf folgenden Enttäuschungen (Macron-Merkel und Sorbonne, Macron-Scholz und Ukraine/Biden, Macron-Merz und Finanzen/FCAS, Macron ohne Mehrheit), die Lehren, die hätten gezogen werden können und müssen, die aber nicht gezogen wurden. Dabei spielte natürlich auch die trotz ähnlicher Ausdrucksweise immer wieder recht unterschiedliche Bewertung der Rolle der USA und Donald Trumps in und für Europa eine große Rolle.</p>



<p>Das Podium bot eine eindrucksvolle Lehrstunde in der Interpretation politischen Handelns in unserer ganz besonderen deutsch-französischen Konstellation, die zugleich interessegeleitet praktische , wie emotionale Elemente aufweist. Dem wurden die jetzt 100 Folgen des Podcast dadurch gerecht, dass sie immer politische, strategische, gesellschaftliche Ereignisse, die das ein oder andere Land oder beide Länder betreffen, in einen kulturellen, Mentalitäten und Sensibilitäten bedenkenden Kontext stellten. Es lohnt sich gewiss, einmal hineinzuhören: <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/aKZgRYL7BvE/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Ffranko-viel.podigee.io%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://franko-viel.podigee.io/</a>104-jubilaeumsfolge-francallemagne.  DP</p>



<p></p>
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		<title>63 Orte der Geschichte</title>
		<link>https://vdfg.de/63-orte-der-geschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Puhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 16:06:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>D. Hackmann, U. Wickert, M. Mehdorn, U. Pfeil, Tobias Bütow, C. Defrance, P. Hugues (UIvlnr) - Foto: Privat</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vdfg.de/63-orte-der-geschichte/">63 Orte der Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://vdfg.de">VDFG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dass die <strong>deutsch-französische Geschichte</strong> der letzten 200 Jahre turbulent war, muss Engagierten in den DFGen nicht eigens gesagt werden. Aber wann und wo haben sich diese Turbulenzen manifestiert, wenn man mal von den Kriegen absieht, die Deutsche und Franzosen gegeneinder geführt haben? Und was waren die Hintergründe? In einer Zeit, in der die Verbreitung von Desinformation rasant fortschreitet und sich, unter anderem, mit Revisionismus verquickt, könnte ein <strong>Buch</strong> Orientierung geben, das vor kurzem <strong>in der französischen Botschaft in Berlin vorgestellt </strong>wurde: <strong>&#8222;63 Orte deutsch-französischer Geschichte&#8220;</strong> lautet der Titel, in dem 63 Geschichten erzählt werden über Orte, die auf die eine oder andere Weise für das Verhältnis unserer beiden Ländern von Bedeutung waren.</p>



<p>Unsere <strong>Ehrenpräsidentin, Dr. Margarete Mehdorn, und Vorstandsmitglied Dieter Hackmann </strong>konnten der Vorstellung des Buches beiwohnen, das die Historikerin <strong>Corinne Defrance</strong> (Centre National de la Recherche Scientifique &#8211; CNRS, Paris) und der Experte für Deutschlandstudien <strong>Ulrich Pfeil</strong> (Université de Lorraine, Metz), sowie <strong>Tobias Bütow</strong> (DFJW) herausgegeben haben. <strong>Moderiert von der Journalistin Hélène Kohl</strong>, die wir bei unserem Jahreskongress 2025 in Nantes begrüßen konnten, <strong>besprachen ihre Kollegen Pascale Hugues und Ulrich Wickert</strong> die vielen Geschichten, die die Vergangenheit in kurzen Texten auf konkrete, verständliche, und auch unterhaltsame Art erleuchten.</p>



<p>63 Orte wurden ausgewählt &#8211; in Anlehnung an das Jahr 1963, als der Elysee-Vertrag geschlossen wurde. Darunter sinnd nicht nur Paris und Berlin, sondern auch Metz und Gravelotte, Versailles und Vichy, der Vercors und Oradour-sur-Glane, oder auch Sigmaringen und Freudenstadt, Mainz und die Loreley, Fessenheim und Toulouse, Togo/Benin. Es geht um Schlachten und Kolonien, Kollaboration und Widerstand, Demütigung und Versöhnunng oder auch Technologie und Romantik.</p>



<p>Und das <strong>Buch ergänzt eine digitale Karte dieser Orte</strong>, die das DFJW/OFAJ auf einer <strong>Online-Plattform und App &#8222;Cartorik&#8220; zweisprachig</strong> anbietet, mit der Jugendbegegnungen und Austauschprogramme vorbereiten und begleiten lassen. Die wissenschaftlliche Koordination dieser Plattform lag bei Corinne Defrance und Ulrich Pfeil, neben dem deutschen Geschäftsführer des DFJW, Tobias Bütow, Herausgeber des Buches. Zur App gelangen Sie übrigens über diesen Link: <strong>https://www.cartorik.ofaj.org/onboarding </strong>DP</p>



<p>Bild vlnr: Dieter Hackmann, Ulrich Wickert, Margarete Mehdorn, Ulfrich Pfeil, Tobis Bütow, Corinne Defrance, Pascale Hugues.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vdfg.de/63-orte-der-geschichte/">63 Orte der Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://vdfg.de">VDFG</a>.</p>
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		<title>Strategietreffen des Vorstands in Dortmund</title>
		<link>https://vdfg.de/strategietreffen-des-vorstands-in-dortmund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Puhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 22:16:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 21. Februar 2026 ist der Vorstand der VDFG zu einem Strategietreffen in Dortmund zusammengekommen. Dabei ging es um die künftige Gestaltung der gemeinsamen Arbeit sowie um die Aufgben der ... <a title="Strategietreffen des Vorstands in Dortmund" class="read-more" href="https://vdfg.de/strategietreffen-des-vorstands-in-dortmund/" aria-label="Mehr Informationen über Strategietreffen des Vorstands in Dortmund">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am <strong>21. Februar 2026</strong> ist der Vorstand der VDFG zu einem <strong>Strategietreffen in Dortmund</strong> zusammengekommen. Dabei ging es um die künftige Gestaltung der gemeinsamen Arbeit sowie um die Aufgben der VDFG in der Zukunft. <strong>Themen</strong> waren:  1. Die <strong>Veranstaltungsformate der VDFG</strong> außerhalb der Jahreskongresse; das sind im wesentlichen die alle zwei Jahre im Wechsel mit dem Jahreskongress  stattfindende Präsenzveransaltung in Berlin, regionale Treffen wie in NRW und im Norden, das VDFG-Forum online und der alljährich ausgeschriebene Jugendmedienpreis. 2.  Die <strong>externe Kommunikation</strong> der VDFG. 3. Die <strong>Lobbyarbeit der VDFG</strong> und ihre öffentliche Positionierung zu Sachthemen. 4.  Die <strong>Mitgliedergewinnung</strong> <strong>und -betreuung</strong>. In allen vier Bereichen erarbeiteten Kleingruppen Handreichungen für den Gesamtvorstand, einschließlich konkrete Aufträge für die noch in diesem Jahr anstehenden Veransltungen/Entwicklungen.</p>



<p><strong>Präsident Jochen Hake würdigte</strong> noch einmal die Arbeit unserer hauptamtlichen Transformationsbeauftragten <strong>Julia Müller,</strong> deren vom AA finanzierte Stelle nach 19 Monaten Ende 2025 ausgelaufen war. Eine Anschlußfinanzierung war nicht sicherzustellen, so daß Julia Müller Anfang 2026 eine andere Arbeitsstelle angenommen hat, jetzt aber wieder als Jugendvertreterin im Vorstand aktiv sein wird.  Zur Entlastung des Präsidenten sind einige der <strong>administrativen Aufgaben</strong>, die er bis jetzt ausgefüllt hat, auf andere Mitglieder des Vorstands <strong>verteilt</strong> worden. </p>



<p>Der Vorstand hat sich auch noch einmal über die <strong>Vorbereitungen des gemeinsamen 70. Jahreskongresses</strong> von VDFG und FAFA ausgetauscht, den die VDFG vom 15.-17.10.2026 in Kooperatioon mit der <strong>DFG  Saar </strong>in Saarbrücken ausrichten wird. Die Planung sind bereits weit fortgeschritten. Und Jochen Hake erinnerte daran, dass demnächst die <strong>20. Preisverleihung des Prix Rovan </strong>bevorstehe, zu dem Projekte noch eingereicht werden können. Der Preis wird alljährlich vom Botschafter Frankreichs in Berlin in Kooperation  mit der VDFG und dem Bürgerfonds verliehen. </p>



<p><strong><em>Das Strategietreffen fand mit Unterstützung der Alfred-Toepfer-Stiftung Hamburg statt. Wir sagen „Danke“!&nbsp;</em></strong>  DP</p>



<p></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kommunikationsaktion &#8222;La Flamme&#8220;</title>
		<link>https://vdfg.de/kommunikationsaktion-la-flamme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 17:35:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Deutsch-Französischen Tages möchten wir Sie herzlich auf die Kommunikationskampagne &#8222;La Flamme&#8220; hinweisen, an der Sie sich gerne beteiligen können. Was ist &#8222;La Flamme&#8220;?La Flamme ist eine Initiative, die sich das ... <a title="Kommunikationsaktion &#8222;La Flamme&#8220;" class="read-more" href="https://vdfg.de/kommunikationsaktion-la-flamme/" aria-label="Mehr Informationen über Kommunikationsaktion &#8222;La Flamme&#8220;">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Anlässlich des Deutsch-Französischen Tages möchten wir Sie herzlich auf die <strong>Kommunikationskampagne &#8222;La Flamme&#8220;</strong> hinweisen, an der Sie sich gerne beteiligen können.<br><br><strong><u>Was ist &#8222;La Flamme&#8220;?</u></strong><br>La Flamme ist eine Initiative, die sich das Feuer für den deutsch-französischen Austausch und die europäische Sache auf die Fahnen geschrieben hat. Wir sind ein Denk- und Aktionskreis von engagierten Menschen, der 2023 von Annette Gerlach ins Leben gerufen wurde. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie <a href="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2026/01/La-flamme-Introduction.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.<br><br><strong><u>Worum geht es?</u></strong><br>La Flamme schlägt neue Funken &#8211; mit <strong>fünf augenzwinkernden Kurzvideos zum gemeinsamen Posten in den sozialen Medien</strong>, die von allen interessierten Einzelpersonen und Organisationen genutzt werden können. Um die Reichweite zu erhöhen, ist ein Zeitplan zum gleichzeitigen Teilen an den jeweiligen Abenden vorgesehen:<br>-Video 1 am 22.01. <br>-Video 2 am 27.01.<br>-Video 3 am 30.01.<br>-Video 4 am 02.02. <br>-Video 5 am 05.02.<br><br>Ein <strong>nachträgliches Teilen</strong> der Videos ist natürlich auch noch möglich. Alle Clips können <strong>rechtefrei und unbegrenzt </strong>geteilt werden.<br><br><strong><u>Wie kann man sich beteiligen?</u></strong><br>-Die Kurzvideos werden an den oben genannten Tagen bis jeweils 20 Uhr auf <a href="https://vorstandvdfg-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/mueller_vdfg_de/IgDaOY9BEERlRLhOB9qtfHo6AehKfxSLd1NdSSvjqNJo8DM?e=UZ2DjL" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier </a>hochgeladen. Diese können dann heruntergeladen und geteilt werden.<br>-Alle Kanäle zum Teilen sind willkommen: Instagram, TikTok, Facebook, LinkedIn etc.<br><br><strong>Folgen Sie gerne auch der zugehörigen Instagram-Seite: @la_die_flamme</strong><br><br>Herzlichen Dank an alle, die bereits geholfen haben oder mitmachen werden!<br><strong>&#x1f525; La flamme &#x1f525;</strong></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>150 Jahre Konrad Adenauer</title>
		<link>https://vdfg.de/150-jahre-konrad-adenauer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Puhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 13:28:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 5. Januar 2026 wäre der erste Kanzler der Bunderepublik Deutschland, Konrad Adenauer, 150 Jahre alt geworden. Diesen Jahrestag zu feiern hatten die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus in den ... <a title="150 Jahre Konrad Adenauer" class="read-more" href="https://vdfg.de/150-jahre-konrad-adenauer/" aria-label="Mehr Informationen über 150 Jahre Konrad Adenauer">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am <strong>5. Januar 2026</strong> wäre der erste Kanzler der Bunderepublik Deutschland, Konrad Adenauer, 150 Jahre alt geworden. Diesen <strong>Jahrestag</strong> zu feiern hatten die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus in den <strong>ehemaligen Plenarsaal des Bundestages in Bonn</strong> eingeladen. Die <strong>VDFG</strong> zählte zu den Ehrengästen und wurde durch ihren Pressereferenten und Vorstand <strong>Dr. Detlef Puhl </strong>vor Ort vertreten.</p>



<p>In der derzeit konfliktreichen Weltlage nahmen die Festredner, der ehemalige Bundestagspräsident Norbert Lammert und der Europa-Abgeordnete David McAlllister, die Veranstaltung zum Anlass, besonders das <strong>Europa-Engagement Adenauers</strong> in Erinnerung zu rufen. Schon 1950 habe Adenauer gesagt, Europa müsse auf eigenen Füßen stehen, erklärte McAllister. Nun, da die Gewissheiten in Bezug auf die USA bei uns leider ins Wanken geraten seien, müsse Deutschland entschieden vorangehen und <strong>gemeinsam mit Frankreich</strong> als Atommacht <strong>bis zum Ende des Jahrzehnts</strong> eine <strong>Europäische Sicherheits- und Verteidigungsunion</strong> auf den Weg bringen. Norbert Lammert, der bis zum Ende des Jahres 2025 Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung war, erinnerte an die Worte Adenauers, dass <strong>&#8222;die Interessen der USA und Europas nicht immer identisch&#8220;</strong> seien. Die &#8222;Spezialoperation&#8220; der USA vom Wochenende des 3. Januar in Venezuela habe eine verheerende Wirkung hinterlassen. Und um zu bekräftigen, dass Politik auch mit eigener Haltung der Verantwortlichen zu tun habe, betonte Lammert: <strong>&#8222;Konsens-Poltiker war Adenauer nicht.&#8220;</strong></p>



<p>Umso deutlicher prägte das Vermächtnis Adenauers die Gedenkfeier, das darin besteht, dass der Kanzler von Anfang an für die Westbindung der neuen Bundesrepublik stand. Damit liege jetzt aber auch die Frage auf dem Tisch, was &#8222;der Westen&#8220; heute bedeute, betonte der NRW-Minister für Bundes- und Europa-Angelegenheiten, Nathanael Liminski, in seinem Grußwort, und wie eine &#8222;europäische Säule&#8220; des Westens aussehen könne. Als sein größtes Bedauern während seiner Amtszeit, die immerhin von 1949 bis 1963 und damit länger als die gesamte Weimarer Republik dauerte, habe Adenauer das Scheitern der &#8222;Europäischen Verteidigungsmgemeinschaft&#8220; 1954 benannt. </p>



<p>Lammert stellte das Vermächtnis dieses Rheinländers,  der seine politische Karriere als Oberbürgermeister von Köln noch zu Zeiten des Kaiserreiches begonnen hatte, in den großen historischen Zussmmenhang &#8211; sein mutiges und durchaus nicht unumstrittenes Engagement für ein modernes, demokratisches Deutschland, das von seinen Nachbarn in Europa wieder in ihrer Mitte aufgenommen werde. So war die Feierstunde zu Beginn des Jahres 2026 ein neues Bekenntnis  zu einem handlungsfähigen Europa.      DP</p>



<p>Foto (Puhl):  Norbert Lammert bei Festrede zum 150. Geburtstag Konrad Adenauers</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vdfg.de/150-jahre-konrad-adenauer/">150 Jahre Konrad Adenauer</a> erschien zuerst auf <a href="https://vdfg.de">VDFG</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rückblick auf 19 Monate mit der Transformationsstelle für die deutsch-französische Zivilgesellschaft</title>
		<link>https://vdfg.de/rueckblick-auf-19-monate-mit-der-transformationsstelle-fuer-die-deutsch-franzoesische-zivilgesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 09:54:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Juni 2024 hat die Projektbeauftragte für die Transformation der deutsch-französischen Zivilgesellschaft Julia Müller Vereine und andere Organisationen mit Blick auf die&#160;Stärkung und Weiterentwicklung ihrer Strukturen und Projekte begleitet und ... <a title="Rückblick auf 19 Monate mit der Transformationsstelle für die deutsch-französische Zivilgesellschaft" class="read-more" href="https://vdfg.de/rueckblick-auf-19-monate-mit-der-transformationsstelle-fuer-die-deutsch-franzoesische-zivilgesellschaft/" aria-label="Mehr Informationen über Rückblick auf 19 Monate mit der Transformationsstelle für die deutsch-französische Zivilgesellschaft">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit Juni 2024 hat die Projektbeauftragte für die Transformation der deutsch-französischen Zivilgesellschaft Julia Müller Vereine und andere Organisationen mit Blick auf die&nbsp;<strong>Stärkung und Weiterentwicklung ihrer Strukturen und Projekte </strong>begleitet und beraten. Dank einer&nbsp;<strong>Projektförderung des Auswärtigen Amtes</strong>&nbsp;gab es somit für 19 Monate &#8211; und zum ersten Mal in der Geschichte der VDFG &#8211; eine hauptamtliche&nbsp;<strong>zentrale Anlaufstelle für Engagierte</strong>, die sich mit den vielfältigen&nbsp;<strong>Zukunftsthemen ihrer zivilgesellschaftlichen Arbeit</strong>&nbsp;auseinandersetzen wollen. <a href="https://vdfg.de/rueckblick-auf-ein-jahr-transformationsstelle-fuer-die-deutsch-franzoesische-zivilgesellschaft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">In diesem Artikel</a> haben wir bereits über das erste Jahr der Transformationsstelle berichtet. Im Folgenden erfahren Sie, welche Projekte im zweiten Halbjahr 2025 durch die Projektbeauftragte realisiert und welche Impulse zur Transformation gesetzt werden konnten.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<pre class="wp-block-verse has-text-align-center"><a href="https://vdfg.de/vdfg-praxistipps/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier gelangen Sie zur Ressourcen-Sammlung der Transformationsstelle.</a></pre>



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<h2 class="wp-block-heading">Im Fokus der VDFG Ateliers: Neue Projektformate und Inspiration für die Programmgestaltung</h2>



<p>In der zweiten Jahreshälfte 2025 lag der thematische Schwerpunkt der Webinare und Online-Netzwerktreffen auf dem Bereich Projektentwicklung: So beschäftigen sich gleich zwei VDFG Ateliers mit den <em>bonnes pratiques</em> der Veranstaltungsformate und der Programmgestaltung. In Kooperation mit dem Partnerschaftsverband Rheinland-Pfalz informierten mehrere PraxisexpertInnen im Rahmen des Webinars über gelungene Jugendprojekte und intergenerationelle Begegnungen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/Event-Berlin-C-Martin-Klemmer-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6354" srcset="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/Event-Berlin-C-Martin-Klemmer-1-1024x683.jpg 1024w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/Event-Berlin-C-Martin-Klemmer-1-300x200.jpg 300w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/Event-Berlin-C-Martin-Klemmer-1-768x512.jpg 768w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/Event-Berlin-C-Martin-Klemmer-1-1536x1024.jpg 1536w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/Event-Berlin-C-Martin-Klemmer-1-280x187.jpg 280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="has-small-font-size">Copyright: Martin Klemmer</p>



<p>Des Weiteren drehte sich ein ganzes VDFG Atelier um das Thema „Junge Menschen für Städtepartnerschaften begeistern“. Mehr als hundert haupt- und ehrenamtlich Engagierte schalteten sich zu, um mehr über wirksame Themenprojekte und gelungene Ansätze zur Engagement-Förderung zu erfahren. Die <a href="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/VDFG-Atelier_Junge-Menschen-fuer-Staedtepartnerschaften-begeistern.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Präsentation </a>sowie die <a href="https://www.youtube.com/watch?v=XG1SbyRDKbc" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Aufzeichnung (Youtube)</a> stehen Ihnen weiterhin hier verlinkt zur Verfügung. Auch im Rahmen des Zukunftspartnerschaften-Programms des Deutsch-Französischen Bürgerfonds ist ein weiteres Kooperationswebinar entstanden, bei dem sich die teilnehmenden kommunalen PartnerschaftsvertreterInnen zu den Zukunftsthemen ihrer Arbeit austauschen konnten.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<pre class="wp-block-verse has-text-align-center has-medium-font-size">Ein roter Faden, der sich durch die Angebote der Transformationsstelle zog, ist die Ermutigung, bei der Weiterentwicklung der eigenen Aktivitäten stets drei Dimensionen zu berücksichtigen: So stehen einerseits <strong>zielgruppengerechte Projektformate </strong>im Vordergrund, bei denen neue Alters- und Interessensgruppen durch <strong>thematische Schwerpunkte</strong> (wie Musik, Sport, Umwelt, u.v.m.) sowie <strong>passende Kooperationen</strong> erreicht werden können. Gleichzeitig ist die <strong>Stärkung der Sichtbarkeit dieser Projekte </strong>zentral – in den analogen wie digitalen Medien. Hierbei sollten auch die beteiligten Engagierten sowie die Möglichkeiten zur Mitwirkung abgebildet werden. Zudem sollten die <strong>Engagement-Bedingungen</strong> in den Blick genommen werden: Die finanziellen wie zeitlichen Hürden zur Mitarbeit sollten nach Möglichkeit reduziert werden – sei es durch Schnuppermitgliedschaften für junge Menschen oder projektbezogene Ehrenämter.</pre>



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<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/07/shared-image-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-5934" srcset="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/07/shared-image-1024x768.jpg 1024w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/07/shared-image-300x225.jpg 300w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/07/shared-image-768x576.jpg 768w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/07/shared-image-1536x1152.jpg 1536w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/07/shared-image-280x210.jpg 280w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/07/shared-image.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<pre class="wp-block-verse"><a href="https://vdfg.de/vdfg-praxistipps/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Praxistipps für die Vereins- und Partnerschaftsarbeit</a><br>Die zentralen Erkenntnisse der VDFG Ateliers zu den Themen Mitgliedergewinnung und -einbindung, Projektentwicklung, Öffentlichkeitsarbeit sowie der Einbindung junger Menschen sind in den <a href="https://vdfg.de/vdfg-praxistipps/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">VDFG Praxistipps </a>festgehalten, die Sie <a href="https://vdfg.de/vdfg-praxistipps/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier </a>abrufen können.</pre>
</div>
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<div style="height:46px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">VDFG vor Ort: Neue Impulse für die Vereins- und Partnerschaftsarbeit</h2>



<p>Zudem sind in Zusammenarbeit mit lokalen und regionalen Partnerorganisationen zielführende Gemeinschaftsprojekte entstanden: So organisierte die Antenne Métropole Hannover Anfang September gemeinsam mit der Projektbeauftragten einen <a href="https://metropolregion.de/europaeische-zusammenarbeit/deutsch-franzoesische-zusammenarbeit/deutsch-franzoesischer-staedtepartnerschaftsworkshop-finanzierungsmoeglichkeiten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Städtepartnerschaftsworkshop rund um das Thema Finanzierung</a>. In Bonn fand zudem eine Ideenwerkstatt für die lokalen deutsch-französischen Organisationen statt, bei denen Maßnahmen zur Stärkung der gemeinsamen Aktivitäten entwickelt wurden. Auch in zahlreichen Präsenz- und Online-Workshops nahmen Vereine die Möglichkeit wahr, im Rahmen von Workshops die Zukunftsthemen ihres Engagements zu bearbeiten.</p>



<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-ad2f72ca wp-block-group-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/Staedtepartnerschaftsworkshop-Finanzierung_Antenne-Metropole_Wolfenbuettel-©Julia-Mueller-2-1024x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-6356" srcset="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/Staedtepartnerschaftsworkshop-Finanzierung_Antenne-Metropole_Wolfenbuettel-©Julia-Mueller-2-1024x1024.jpeg 1024w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/Staedtepartnerschaftsworkshop-Finanzierung_Antenne-Metropole_Wolfenbuettel-©Julia-Mueller-2-300x300.jpeg 300w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/Staedtepartnerschaftsworkshop-Finanzierung_Antenne-Metropole_Wolfenbuettel-©Julia-Mueller-2-150x150.jpeg 150w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/Staedtepartnerschaftsworkshop-Finanzierung_Antenne-Metropole_Wolfenbuettel-©Julia-Mueller-2-768x768.jpeg 768w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/Staedtepartnerschaftsworkshop-Finanzierung_Antenne-Metropole_Wolfenbuettel-©Julia-Mueller-2-280x280.jpeg 280w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/Staedtepartnerschaftsworkshop-Finanzierung_Antenne-Metropole_Wolfenbuettel-©Julia-Mueller-2.jpeg 1530w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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<h2 class="wp-block-heading">Stärkung des jungen Engagements und generationenübergreifenden Austauschs</h2>



<p>Auch die intergenerationelle Zusammenarbeit und explizite Ansprache junger Menschen stand im Vordergrund der Arbeit der Transformationsstelle: An der HU Berlin sowie der Universität Passau fanden zwei Workshops zu den deutsch-französischen Engagement-Möglichkeiten statt. Auf der Zukunftsmesse Nord in Bremen stellte die Projektbeauftragte im Rahmen zweier Inputvorträge und einer Podiumsdiskussion zudem die vielfältigen Chancen und Mitwirkungsmöglichkeiten des Franco-Allemands vor.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/shared-image-5-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-6352" srcset="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/shared-image-5-1024x768.jpg 1024w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/shared-image-5-300x225.jpg 300w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/shared-image-5-768x576.jpg 768w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/shared-image-5-1536x1152.jpg 1536w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/shared-image-5-280x210.jpg 280w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/shared-image-5.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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<pre class="wp-block-verse has-text-align-center has-medium-font-size"><strong>Wie geht es ab 2026 weiter?</strong> <br>Die Projektförderung für die Transformationsstelle durch das Auswärtige Amt läuft zu Ende Dezember 2025 aus.<br>Beratungen und Informationen wird die VDFG auch weiterhin zur Verfügung stellen, nun jedoch in ehrenamtlicher Funktion und daher nicht mehr ganz so umfänglich wie bisher. Interessierte können gerne jederzeit über <a href="mailto:info@vdfg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">info@vdfg.de</a> Kontakt mit dem VDFG-Team aufnehmen.</pre>



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<p><strong>Zuwendungsgeber:</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="674" src="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2024/06/Auswaertiges_Amt_Logo.svg.png" alt="" class="wp-image-3985" style="width:210px;height:auto" srcset="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2024/06/Auswaertiges_Amt_Logo.svg.png 1024w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2024/06/Auswaertiges_Amt_Logo.svg-300x197.png 300w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2024/06/Auswaertiges_Amt_Logo.svg-768x506.png 768w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2024/06/Auswaertiges_Amt_Logo.svg-280x184.png 280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vdfg.de/rueckblick-auf-19-monate-mit-der-transformationsstelle-fuer-die-deutsch-franzoesische-zivilgesellschaft/">Rückblick auf 19 Monate mit der Transformationsstelle für die deutsch-französische Zivilgesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://vdfg.de">VDFG</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Startklar für neue Etappen?</title>
		<link>https://vdfg.de/startklar-fuer-neue-etappen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Puhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2025 17:04:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vdfg.de/?p=6272</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal hat die VDFG zu einer bundesweiten Präsenzveranstaltung nach Berlin eingeladen. Am 2. Dezember konnten sich Vertreterinnen und Vertreter von DFGen und Freunde des &#8222;Deutsch-Französischen&#8220; in der Landesvertretung ... <a title="Startklar für neue Etappen?" class="read-more" href="https://vdfg.de/startklar-fuer-neue-etappen/" aria-label="Mehr Informationen über Startklar für neue Etappen?">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vdfg.de/startklar-fuer-neue-etappen/">Startklar für neue Etappen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://vdfg.de">VDFG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zum zweiten Mal hat die VDFG zu einer <strong>bundesweiten Präsenzveranstaltung nach Berlin</strong> eingeladen. Am <strong>2. Dezember </strong>konnten sich Vertreterinnen und Vertreter von DFGen und Freunde des &#8222;Deutsch-Französischen&#8220; in der <strong>Landesvertretung von NRW</strong> darüber austauschen, wie wir unsere Arbeit im kommenden Jahr fortsetzen wollen. <strong>&#8222;Deutschland und Frankreich &#8211; Startklar für neue Etappen?&#8220;</strong> lautete das Motto dieses Abends, den die VDFG jetzt immer in dem Jahr auszurichten beabsichtigt, in dem unser Jahreskongress von den französischen Freunden der FAFA organisert wird, wie dieses Jahr im Oktober in Nantes (siehe Berichte). <strong>So erhalten die DFGen Gelegenheit, sich auch in Deutschland unmittelbar zu einem Thema auszutauschen und dazu auch politisch Verantwortliche zu Gesprächen einzuladen</strong>. <strong>Mehr als 170 Teilnehmende</strong> kamen diesmal zusammen. Und wie schon bei unserer ersten Konferenz vor zwei Jahren in der Landesvertretung des Saarlandes blieb Frankreichs Botschafter Francois Delattre nahezu bis zum Schluss. Mehr Aufmerksamkeit für unsere Anliegen geht nicht.</p>



<p>In seiner Berüßung setzte unser <strong>Präsident Jochen Hake</strong> den Ton. Nach seinem Dank an den Ministerpräsidenten von NRW, Hendrik Wüst, für die Gastfreundschaft der Landesvertretung, und Botschafter François Delattre, sowie die eingeladenen Gäste fürs Kommen, erklärte er: &#8222;Eigentlich könnten wir zufrieden sein.&#8220; Erst am 1. Dezember hatte wieder die Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung (DFPV) in Berlin getagt &#8211; diese weltweit einzigartige parlamentarische Vertretung zur Umsetzung der vielen Maßahmen im Rahmen der Kooperation zwischen den beiden Ländern; die im Vertrag von Aachen ebenfalls 2019 geschaffene Arbeitsgemeinschaft zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit funktioniert und der dort auch auf Vorschlag der VDFG verankerte Deutsch-Französische Bürgerfonds erfreut sich großer Nachfrage. &#8222;<strong>Aber</strong> <strong>was kommt jetzt; welche neuen Ziele können wir definieren?&#8220;</strong> fragte er und wies damit auf das Motto der Konferenz: <strong>Startklar für neue Etappen?</strong></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="6288" src="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6642-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6288" srcset="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6642-1024x683.jpg 1024w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6642-300x200.jpg 300w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6642-768x512.jpg 768w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6642-1536x1025.jpg 1536w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6642-280x187.jpg 280w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6642.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="6289" src="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6675-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6289" srcset="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6675-1024x683.jpg 1024w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6675-300x200.jpg 300w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6675-768x512.jpg 768w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6675-1536x1025.jpg 1536w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6675-280x187.jpg 280w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6675.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="6290" src="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6689-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6290" srcset="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6689-1024x683.jpg 1024w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6689-300x200.jpg 300w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6689-768x512.jpg 768w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6689-1536x1025.jpg 1536w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6689-280x187.jpg 280w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6689.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Nachdem <strong>Ministerpräsident Hendrik Wüst in einem Videogruß</strong> auf die besondere Bedeutung des Deutsch-Frnzösischen für NRW hingewiesen und Präsident Emmanuel Macron mit den Worten zitiert hatte: &#8222;Europa ist nicht das Ziel, sondern der Kompass&#8220; (Rede bei seinem Staatsbesuch in Dresden), gab <strong>Botschafter Francois  Delattre wichtige Impulse</strong>. Er begann mit der Mahnung, dass der Krieg nach Europa zurückgekehrt sei und die Demokratie nicht nur von außen, sondern auch von innen in Gefahr stehe. Diese Herausforderung könnten Frankreich und Deutschland nur gemeinsam bewältigen. Und dann wies er auf <strong>zwei &#8222;Meilensteine</strong>&#8220; hin, die den Weg in die Zukunft wiesen: Das von Macron und dem gerade gewählten neuen Kanzler Friedrich Merz am 7.Mai vorgestellte gemeinsame Arbeitsprogramm, mit dem es wieder zu einem &#8222;deutsch-französischen Reflex&#8220; in der Politik kommen solle. Delattre nannte dies die &#8222;Resynchronisierung unserer Politik.&#8220; Und die umfangreichen Beschlüsse des Deutsch-Französischen Ministerrats in Toulon am 29. August, die zu einem neuen strategischen Dialog führen sollen, sowohl in Fragen der Verteidigung, wie jenen der Innovationen und der Stärkung der Demokratie in der Welt der Medien. Hier könnten neue Dynamiken entstehen, die es freilich umzuetzen gelte. Hinzu komme eine zunehmende Konzertierung der Sozialpartnerschaften in beiden Ländern und die Tausende von Verbindungen in der Zivilgesellschaft, die den &#8222;<strong>wahren Schatz unserer Beziehungen</strong>&#8220; ausmachten. 75 Jahre nach der Erklärung von Robert Schuman zur Schaffung einer Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl sei es nun an der <strong>Zeit für eine neue &#8222;Europäische Digitale Gemeinschaft&#8220;,</strong> die für die digitale Souveränität Europas sorgen solle.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6750-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6292" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6750-1024x683.jpg 1024w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6750-300x200.jpg 300w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6750-768x512.jpg 768w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6750-1536x1025.jpg 1536w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6750-280x187.jpg 280w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6750.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>In zwei anschließenden <strong>Podiumsdiskussionen, moderiert von arte-Journalistin Annette Gerlach</strong>, wurden dann Wünsche für die Zukunft ausgetauscht. Auf dem ersten Podium mahnte der <strong>Europa-Staatsminister im Auswärtigen Amt, Gunther Krichbaum</strong>: &#8222;Die Zeit drängt.&#8220; Schon gehe das Rassemblement National in Frankreich auf die Wirtschaft zu und so stelle sich die Frage, wie sich Frankreich und Deutschland als Kern der EU für Investoren präsentieren, wie sie die in Toulon vereinbarten Leuchtturmprojekte umsetzen, ob es ihnen gelinge, überbordende Bürokratie abzhubauen und einen stabilen Sicherheitsrahmen zu schaffen. Die <strong>Wirtschaftskorrespondentin von &#8222;Le Monde&#8220; in Berlin, Cécile Boutelet</strong>, stellte in den Vordergund, dass &#8222;Wirtschaft&#8220; vor allem Menschen seien, die immer wieder Gelegenheiten von Austausch fänden und tolle Projete entwickelten. Diese gelte es zu fördern. Hier kam auch die Sorge zum Ausdruck, dass die Lust am Erlernen der Sprache des anderen abgenommen habe. Aber beide Podiumsteilnehmer haben einst ihr Interesse an den deutsch-französischen Beziehungen über persönliche Begegnungen in der Jugendzeit gefunden.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="6293" src="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6820-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6293" srcset="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6820-1024x683.jpg 1024w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6820-300x200.jpg 300w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6820-768x512.jpg 768w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6820-1536x1025.jpg 1536w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6820-280x187.jpg 280w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6820.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="6291" src="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6708-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6291" srcset="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6708-1024x683.jpg 1024w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6708-300x200.jpg 300w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6708-768x512.jpg 768w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6708-1536x1025.jpg 1536w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6708-280x187.jpg 280w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6708.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Das zweite Podium war der Arbeit der DFPV gewidmet. Der <strong>deutsche Co-Vorsitzende des Vorstands</strong> dieser Versammlung, <strong>der stellvertretende Chef der Unionsfraktion im Bundestag Andreas Jung</strong>, verwies auf die vielen inhaltlichen Initiativen, die die DFPV ergriffen und an Bundestag und Nationalvesammlung weitergeleitet habe. Dabei gehe es immer um persönliche Beroffenheit der Bürger, etwa in Fragen der Verkehrsverbindungen zwischen beiden Ländern oder der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Die <strong>Grünen-Abgeordnete Jeanne Dillschneider</strong> aus dem Saarland, die <strong>ebenfalls Mitglied der DFPV</strong> ist, verwies darauf, dass Frankreich in Fragen der Digitalisierung Deutschland voraus sei und man deshalb voneinander lernen müsse. Die Projekte im Saarland zur Gewinnung von &#8222;grünem Stahl&#8220; gingen ohne Kooperation mit Frankreich überhaupt nicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6846-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6294" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6846-1024x683.jpg 1024w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6846-300x200.jpg 300w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6846-768x512.jpg 768w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6846-1536x1025.jpg 1536w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6846-280x187.jpg 280w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6846.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mathilde Müller-Bulabois, Vorstandsmitglied der Deutsch-Französischen Gesellschaft Bayreuth, stellte die Jugendarbeit der DFG vor.</figcaption></figure>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Schließlich konnte <strong>Mathilde Müller-Bulabois von der DFG Bayreuth</strong> Gelegenheit nehmen, das <strong>Programm &#8222;Jeunesse active&#8220;</strong> vorzustellen, das den Freunden in Bayreuth Zulauf von jungen Engagierten gebracht hat. Vier Prinzipien bildeten die Grundlage für ihre Initiative: 1. Sie suchen Zugang zu jungen Leute über die Schulen, etwa indem sie Vorlesewettbewerbe veranstalten. 2. Sie organiseren Info-Abende unter dem Motto &#8222;Auf nach Frankreich&#8220;, bei dem sie über Möglichkeiten für Ferienjobs oder Praktika informieren. 3. Sie laden ein zu &#8222;Jugend kocht&#8220;, wo Jugendliche gemeinsam Mahlzeiten zubereiten und verzehren (wie sich das für Frankophile gehört??). 4. Dies alles geschieht in Eigenverantwortung der Jugendlichen, die an Konzipierung, Vorbereitung und Ausführung der Aktivitäten von Anfang an teilhaben. Am Ende konnte die DFG über die Jugendlichen auch Zugang zu deren Eltern oder Großeltern finden. &#8211; <a href="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/Praxisbeispiel-Jugendeinbindung_DFG-Bayreuth.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die Präsentation der DFG Bayreuth ist hier abrufbar</a>.</p>



<p>Die politischen Diskussionen, vermischt mit dem Austausch praktischer Erfahrungen wurden anschließend bei einem Umtrunk bis in den späten Abend fortgesetzt. </p>



<p><em><strong>Die Veranstaltung wurde gefördert vom Deutsch-Französischen Bürgerfonds, dem Institut Francais Deutschland und der Alfred-Töpfer-Stiftung.</strong></em> DP</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="6296" src="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6960-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6296" srcset="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6960-1024x683.jpg 1024w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6960-300x200.jpg 300w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6960-768x512.jpg 768w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6960-1536x1025.jpg 1536w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6960-280x187.jpg 280w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6960.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="6297" src="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6965-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6297" srcset="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6965-1024x683.jpg 1024w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6965-300x200.jpg 300w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6965-768x512.jpg 768w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6965-1536x1025.jpg 1536w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6965-280x187.jpg 280w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6965.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="6298" src="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6967-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6298" srcset="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6967-1024x683.jpg 1024w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6967-300x200.jpg 300w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6967-768x512.jpg 768w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6967-1536x1025.jpg 1536w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6967-280x187.jpg 280w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6967.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="6295" src="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6875-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6295" srcset="https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6875-1024x683.jpg 1024w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6875-300x200.jpg 300w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6875-768x512.jpg 768w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6875-1536x1025.jpg 1536w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6875-280x187.jpg 280w, https://vdfg.de/wp-content/uploads/2025/12/DSC6875.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Alle Fotos: © Martin Klemmer. </p>
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		<title>Neuer VDFG-Vorstand gewählt</title>
		<link>https://vdfg.de/neuer-vdfg-vorstand-gewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Puhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2025 15:55:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unmittelbar vor unserem gemeinsamen VDFG/FAFA-Jahreskongress in Nantes fand am 17. Oktober die jährliche Mitgliederversammlung statt, zu der sich diejenigen Mitglieder per Video dazuschalten konnten, die nicht vor Ort waren. Unser ... <a title="Neuer VDFG-Vorstand gewählt" class="read-more" href="https://vdfg.de/neuer-vdfg-vorstand-gewaehlt/" aria-label="Mehr Informationen über Neuer VDFG-Vorstand gewählt">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Unmittelbar vor unserem gemeinsamen VDFG/FAFA-Jahreskongress in Nantes fand am 17. Oktober die <strong>jährliche Mitgliederversammlung </strong>statt, zu der sich diejenigen Mitglieder per <strong>Video </strong>dazuschalten konnten, die nicht vor Ort waren. Unser Präsident Jochen Hake, der seine Reise nach Nantes kurzfristig absagen musste, konnte die MV auf diese Weise sehr gut aus der Ferne leiten. Die Versammlung war in diesem Jahr besonders wichtig, weil <strong>das dreijährige Mandat des Vorstands auslief</strong> und Neuwahlen nötig waren.</p>



<p><strong>Jochen Hake </strong>(JH) dankte allen Beteiligten der VDFG für ihr Engagement, insbesondere denjenigen, die sich an der Entwicklung und der Arbeit des Deutsch-Französischen Bürgerfonds beteiligen. Er berichtete über die <strong>Aktivitäten des Vorstands im abgelaufenen Jahr</strong>. Dazu gehört vor allem die Nachricht, dass die Finanzierung der Transformationsstelle der VDFG durch das AA bis zum 31.12.2025 genehmigt ist. Ausserdem hob JH hervor, dass die Verleihung des Prix Rovan im Juni durch Frankreichs Botschafter in Berlin, S.E. Francois Delattre, aufs Neue das sehr konstruktive Verhältnis unserer VDFG mit der französischen Botschaft gezeigt habe. Ausser in NRW haben sich in diesem Jahr auch die DFGen im Norden (Hamburg) zu einer Regionalkonferenz zusammengefunden. Und in Bremen fand am 1. und 2.10. erstmals eine Zukunftsmesse statt, organisiert von der VdF (Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer) e.V. und in Kooperation mit weiteren Partnern (u.a. VDFG), bei der unser Vizepräsident Dr. Claus-Michael Allmendinger ebenso anwesend war wie unsere Transformationsbeauftragte Julia Müller. JH würdigte im übrigen, dass die Archivierung des Altbestandes an Akten der VDFG im Bundesarchiv dank des besonderen Engagements unserer Ehrenpräsidentin Dr. Margarete Mehdorn abgeschlossen werden konnte. Und schließlich wies JH auf die thematische Veranstaltung in Präsenz am 2.12.2025 in der NRW-Landesvertretung in Berlin hin, bei der es um die Frage gehen wird: <strong>&#8222;Deutschland und Frankreich &#8211; Startklar für neue Etappen?&#8220;</strong></p>



<p>Die <strong>Neuwahl des Vorstands </strong>verlief reibungslos. Unsere Vizepräsidentin Dr. Tanja Herrmann stand nicht mehr zur Verfügung. Ihr dankte JH für ihr Engagement, das sie in anderer Form aufrechterhalten will. <strong>Vorstandsmitglied Sylvaine Mody war bereit, für die Funktion der Vizepräsidentin zu kandidieren.</strong> Der Vorstand 2025-28 besteht nun aus folgenden Personen:</p>



<p>Präsident: Jochen Hake, Vizepräsidenten: Dr. Claus-Michael Allemendinger und Sylvaine Mody, Schatzmeister: Dr. Johannes Jacobi, Jugendvertreterin: Julia Müller (Mandat ruht während ihrer hauptamtlichen Tätigkeit für die VDFG als Transformationsbeauftragte), Stv. Jugendvertreter: Jonas Haaß (neu), Pressereferent: Dr. Detlef Puhl, Sprachreferentin: Nicole Greppel, Referenten für bes. Aufgaben: Dieter Hackmann, Claire Fuchs, Felix L. Hake, Jonathan Spindler. DP</p>



<p>Foto (privat, vlnr): Pamela Stenzel (Stv. Vorsitzende Kuratorium), Dr. Johannes Jacobi, Felix L. Hake, Prof. Dr. Josef Molsberger (Ehrenpräsident), Jonas Haaß, Julia Müller, Sylvaine Mody, Nicole Greppel, Dr. Margarete Mehdorn (Ehrenpräsidentin), Dr. Oliver Nass (Vorsitzender Kuratorium), Dieter Hackmann, Dr. Detlef Puhl. <em>Nicht auf dem Foto: Jochen Hake, Dr. Claus-Michael Allmendinger, Claire Fuchs, Jonathan Spindler und Jean-Michel Prats. </em></p>
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		<title>69. JAHRESKONGRESS: Gemeinsam. Für alle.</title>
		<link>https://vdfg.de/69-jahreskongress-gemeinsam-fuer-alle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Puhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2025 15:47:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[jahreskongress]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der diesjährige 69. Jahreskongress von VDFG und FAFA in Nantes vom 17.-19. Oktober stand unter dem Motto: &#8222;Les relations entre la France et l&#8217;Allemagne &#8211; Tous Acteurs&#8220; oder &#8222;Die deutsch-französischen ... <a title="69. JAHRESKONGRESS: Gemeinsam. Für alle." class="read-more" href="https://vdfg.de/69-jahreskongress-gemeinsam-fuer-alle/" aria-label="Mehr Informationen über 69. JAHRESKONGRESS: Gemeinsam. Für alle.">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der diesjährige <strong>69. Jahreskongress von VDFG und FAFA in Nantes vom 17.-19. Oktober </strong>stand unter dem Motto:<strong> &#8222;Les relations entre la France et l&#8217;Allemagne &#8211; Tous Acteurs&#8220; </strong>oder &#8222;Die deutsch-französischen Beziehungen &#8211; Gemeinsam. Für alle.&#8220; Man könnte auch sagen: &#8222;Eine Aufgabe für alle&#8220;. Denn dies kam in den vielfältigen Diskussionen während der Kongressveranstaltungen zum Ausdruck: Ohne unser zivilgesellschaftiches Engagement wären die Beziehungen zwischen unseren Ländern nicht so eng und vielfältig, wie sie es sind. Und so lautet die Botschaft, die von diesem Kongress ausgeht: Deshalb bleibt es unser aller Aufgabe, gerade in politisch schwierigen Zeiten, die Stimme der Zivilgesellschaft laut und deutlich zu erheben, wann immer und wo immer dies möglich ist.</p>



<p><strong>FAFA-Präsident Jean-Michel Prats </strong>eröffnete den Kongress am Freitagnachmittag mit den Worten, dass die Zukunft in unseren Beziehungen von denjenigen geprägt würden, die die deutsch-französische Freundschaft jeden Tag mit Leben erfüllten. Und unsere neu gewählte <strong>VDFG-Vizepräsidentin Sylvaine Mody</strong>, die unseren <strong>kurzfristig verhinderten Präsidenten Jochen Hake</strong> vertrat, fügte hinzu: &#8222;Ohne unser Engagement gäbe es die Bewegung zur Versöhnung zwischen unseren Völkern nicht so, wie es sie gibt.&#8220; Tous Acteurs! Gemeinsam. Für Alle!</p>



<p>Dies bestätigte auch der <strong>deutsche Botschafter in Paris, Stephan Steinlein</strong>, der zur Eröffnung nach Nantes gekommen war und die Dichte der Beziehungen zwischen unserern Ländern als &#8222;einzigartig auf der Welt&#8220; bezeichnete. &#8222;Ihr Engagement&#8220;, sagte er, &#8222;ist die Anti-These zu dem Wettlauf um Herrschaft,&#8220; der zunehmend zu beobachten ist. Und die <strong>Diplomatische Beraterin des Regionalpräfekten des &#8222;Pays de la Loire&#8220;, Florence Mayol-Dupont, </strong>ergänzte, dass die deutsch-französische Zusammenarbeit im Dienste europäischer Souveränität stehe. Auch der <strong>Vizepräsident der Region, Francois de Rugy</strong>, und der <strong>Vizepräsident der Metropol-Region Nantes, Yves Pascouau</strong>, waren zur Eröfnung des Kongresses erschienen.</p>



<p>Der Beitrag des zivilgesellschaftlichen Engagements für die weitere Entwicklung der deutsch-franazösischen Beziehungen wurde in vier Podiumsdiskussionen erörtert, jeweils von Journalisten kompetent moderiert. Den Anfang machte am Samstagvormittag die <strong>&#8222;table ronde&#8220; zur Frage der Vision von Europa und was das Weimarer Dreieck dazu beitragen</strong> könne, also das deutsch-französisch-polnische Format, das ein wenig in den Hintergrund geraten war. Neben unserem <strong>VDFG-Vorstandsmitglied Dieter Hackmann</strong>, der auch Vorsitzender des &#8222;Weimarer-Dreieck-Vereins&#8220; ist, erläuterten der <strong>Abgeordnete Frédéric Petit</strong>, der die Auslandsfranzosen in Mitteleuropa, incl. Deutschland und Polen, vertritt und auch in Polen residiert, der <strong>Leiter des &#8222;Büro II&#8220; der deutschen Kulturbeauftragten für die bilaterale Kooperation, Dr. Deniz Alkan</strong> aus der Staatskanzlei des Saarlandes, sowie <strong>Paul Maurice, der Deutschland-Experte des Pariser Instituts für Auslandsbeziehungen (IFRI)</strong> die Initiativen und Beiträge, die die vielen Vereine und Forschenden zur Entwicklung von Visionen für Europa leisten. Davon leben auch politische Entscheidungsträger, die, wie der Abgeordnete Petit, auf gut vorbereitete Anstöße aus der Zivilgesellschaft angewiesen sind, wenn sie deren Anliegen zu politischer Wirksamkeit verhelfen wollen.</p>



<p>Das zwischen Deutschland und Frankreich durchaus umstrittene Thema &#8222;<strong>Die Industrie</strong> <strong>und europäische Energiesouveränität</strong>&#8220; stand beim zweiten Podium des Tages zur Diskussion. Auch hier war der <strong>Abgeordnete Petit</strong> gefragt, aber auch <strong>Jessica Larsson, Leiterin des Büros der EU-Kommission in Paris</strong> &#8211; die Kommission ist ja die &#8222;Kompromissmaschine&#8220; für eine gemeinsame Energiepolitik -, sowie <strong>Sven Rösner, Direktor des Deutsch-Französischen Büros für die</strong> <strong>Energiewende (OFATE)</strong>, das den für Energie zuständigen Ministerien in Berlin und Paris untersteht, und <strong>Roland Marion</strong>, der zuständige <strong>Regionalrat für Fragen der &#8222;Dekarbonisierung&#8220;</strong>, sowie wieder <strong>Yves Pascouau</strong>. Während Deutschland aus der Produktion von Atomstrom komplett asugesteigen ist und dies auch von einer Mehrheit der Bevölkerung getragen wird, enthält Frankreichs Strategie zur &#8222;Dekarbonisierung&#8220; durchaus die Modernisierung seiner Atomkraftwerke. Im Rahmen der EU-Energiepolitik, die ja auch gemeinsame Regeln für Förderprograme enthält, kommt es also darauf an, dass vor allem Frankreich und Deutschland Wege zum Kompromiss suchen und finden, damit in Brüssel die notwendigen Entscheidungen getroffen werden können. Dabei sei man, so Jessica Larsson, auf gutem Weg. Das OFATE arbeitet an gemeinsamen Positionen. In Paris spricht man mehr davon, die Stromproduktion zu &#8222;dekarboniseren&#8220; als offensiv die &#8222;énergie nucléaire&#8220; zu propagieren &#8211; die nach wie vor großen Widerstand in einem Teil der deutschen Zivilgesellschaft erzeugt. Die rhetorische Abrüstung ist wohl auf gutem Weg.</p>



<p>Am Samstagnachmittag ging es um ein Thema, bei dem unumstritten ist, dass eine europäische Lösung dringend und dafür deutsch-französische Kooperation nötig ist, bei dem aber noch viele Fragen offen sind, auch ethische: <strong>Künstliche Intelligenz:  Herausforerungen, Erfolge, Misserfolge, Ethik.</strong> Hier ging es um eine &#8222;Revolution&#8220;, die Fragen der europäischen Souveränität in der digitalen Welt betrifft. Dabei wurden Fragen der Entwicklung, aber auch der Kontrolle diskutiert, in die jeweils Fragen der Kultur &#8222;eingepackt&#8220; sind. <strong>Prof. Dr. Philipp Slusallek, wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Forschungszentrums für KI in Saarbrücken</strong>, bemängelte vor allem, dass die Zusammenarbeit mit Frankreich hier rein zufällig stattfinde, dass es in Deutschland keine Strategie zur Behandlung des Themas gebe, das &#8222;europäisch zu denken&#8220; sei. <strong>Romain Forestier</strong> von der <strong>Joint European Disruptive Initiaitve</strong> sah sehr wohl eine Rolle für das &#8222;couple franco-allemand&#8220;, das einen überzeugenden Rahmen für dieses Thema bilden könne, weil sich beide Seiten sehr gut ergänzten. <strong>Dr. Hans-Joachim Popp,</strong> der im Rahmen der <strong>Bw-Consulting GmbH</strong> die Bundeswehrführung berät und auch dem <strong>Bundesverband der IT-Anwender </strong>vorsteht, bedauerte, dass Deutschland eine eindeutige Position zur Souveränität auf diesem Gebiet fehle, wie sie in Frankreich vorhanden sei. Europa müsse seine eigene Beurteilungsfähigkeit entwickeln und dürfe nicht einfach den Narrativen der US-Industrie folgen. Die größte Herausforderung sei psychologischer Natur. Bisher hätten die USA immer als Vorbild gedient. Jetzt müssten die Europäer selbst denken und eine eigene KI-Infrastruktur bauen und selbst nutzen, ihre eigenen Plattformen beherrschen. Dr. Slusallek nannte in diesem Zusammenhang drei Prioritäten: &#8222;Twin-AI&#8220; = diese KI muss kausale Zusammenhänge verstehen und für die physische Welt nutzbar machen können; &#8222;Trans-AI&#8220; = die KI muss sicher sein; &#8222;Sustainable AI&#8220; = damit sollten kleine KI-Systeme geschaffen werden; dabei funktioniere die Zusammenarbeit mit Frankreich bereits gut, dies reiche aber nicht. Die Forschungszentren müssten dafür mehr Möglichkeiten zur Selbstverwaltung erhalten, um schneller reagieren zu können. &#8222;Europa ist gut in der Einzelforschung, aber schlecht in der Zusammenführung der Ergebnisse&#8220;, sagte Slusallek. Im Gegensatz zu den USA fehlten hier große finanzkräfte Firmen, deshalb sei Anschubfinanzhierung aus der öffentlichen Hand nötig. Hier tut sich also ein großes Feld zu zukunftsträchtiger Kooperation auf.</p>



<p>Schliesslich widmete sich am Samstagabend eine &#8222;table ronde&#8220; auch noch einer <strong>Bilanz des Aachener Vertrags</strong>, der ja eine Vielzahl von Möglichkeiten zivilgesellschaftlichen Engagements enthält. Per Video zugeschaltet war die <strong>Elsässer Abgeordnete Brigitte Klinkert, die Co-Vorsitzende des Vorstands der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung (DFPV)</strong> ist, einer ebenso einzigartigen Institution zur parlamentarischen Kontrolle der Zusammenarbeit. Auf dem Podium saß dann <strong>Sibylle Thillaye</strong>, als Deutsche geboren, jetzt ebenfalls <strong>Abgeordnete in der französischen Nationalversammlung und Mitinitiatorin der DFPV</strong>, die zeitgleich mit dem Aachener Vertrag geschaffen wurde. Ausserdem berichteten <strong>Benjamin Kurc, Leiter des </strong>(von der VDFG vorgeschlagenen) <strong>Deutsch-Französischen Bürgerfonds</strong>, <strong>Benjamin Sibille, Gründer des</strong> <strong>&#8222;Service Civique Européen&#8220; </strong>und <strong>Bertrand Loubette, Kommandant der Brigade für grenzhüberschreitende</strong> <strong>und europäische Zusammenarbeit der Gendarmerie Nationale</strong> über ihre vielfältigen Erfahrungen, die sich aus den verschiedenen Aktivitiäten speisen, für die der Aachener Vertrag den Weg geebnet hat.</p>



<p>Der Kongress endete am Sonntagmorgen mit einer &#8222;table ronde&#8220; über die Frage, <strong>&#8222;wie die Zivilgesellschaft politisches Handeln anregen kann.&#8220;</strong> Eine Art Bilanz der Diskussionen. Also: Was heißt: Tous Acteurs? <strong>J.M. Prats</strong> erklärte die <strong>Rolle der FAFA</strong>, mahnte aber vor allem, dass ihre Aktivitäten unter einem <strong>Mangel an Geld</strong> litten. <strong>Philippe Voiry, Botschafter für grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Quai d&#8217;Orsay</strong>, betonte, dass <strong>an der Grenze &#8222;das Konkrete&#8220; </strong>stattfinde, wo man über tatsächliche Probleme reden und nach Lösungen suchen könne, man sich aber am besten an die jeweiligen Abgeordneten wende, um Veränderungen zu erreichen. <strong>Robert Soltyk, der Sprecher des Büros der EU-Kommission in Paris</strong>, kritiserte, dass die wieder eingeführten <strong>Grenzkontrollen zu einer spürbaren Verringerung der grenzüberschreitenden Aktivitäten der Bevölkerung </strong>geführt haben. Dabei, so <strong>Hervé Moritz vom Mouvement européen</strong>, biete gerade das <strong>Grenzgebiet Gelegenheit, Europa zu erfahren. </strong>Mit Sorge erwarteten die französischen Teilnehmer den Ausgang der <strong>Kommunalwahlen im März 2026</strong>; gerade in den Grenzgebieten schnitten die Extremisten (vor allem des Rassemblement National von Marine Le Pen) gut ab. Das könne dann <strong>Auswirkungen auf Städtepartnerschaften</strong> haben. Mut machten aber Beispiele von Partnerschaften, die weiterhin funktionierten, obwohl die parteipolitische Ausrichtung der Stadt- oder Gemeindeverwaltung sich hier oder da geändert habe. Es kommt also wirklich auf uns an, auf alle.</p>



<p>Der 70. Jahreskongress wird vom 16. bis 18.10. 2026 in Saarbrücken stattfinden. DP</p>



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