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	<title>Verena Delius Blog</title>
	
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		<title>Mann 2.0 – Wonderwoman ist nichts dagegen!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alles begann damit, dass ich vor ein paar Monaten die Erstausgabe der deutschen Wired in meinen Händen halten wollte und das nur über den Umweg „GQ-kaufen“ ging. Der Aufmacher mit Justin Timberlake „Deutsche Männer mögen kein Machogehabe“ war mein erster Berührungspunkt mit dem Thema „Wie ist Man(n) heutzutage“. Dann bin ich in der „Welt“ auf [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><img src="http://farm4.staticflickr.com/3529/3980877298_61ea7be104_n.jpg" alt="Männer dürfen das letzte Wort haben" width="320" height="240" /></p>
<p>Alles begann damit, dass ich vor ein paar Monaten die Erstausgabe der <a href="http://www.wired.de/">deutschen Wired</a> in meinen Händen halten wollte und das nur über den Umweg „<a href="http://www.gq-magazin.de/articles/technik/gadget/wired/2011/09/07/29644/">GQ-kaufen</a>“ ging. Der Aufmacher mit Justin Timberlake „Deutsche Männer mögen kein Machogehabe“ war mein erster Berührungspunkt mit dem Thema „Wie ist Man(n) heutzutage“.<br />
Dann bin ich in der „Welt“ auf einen Artikel auf der ersten Innenseite aufmerksam geworden: „Was wären wir ohne Machos“.<br />
Dann noch ein langer (Rotwein)-Abend mit Freunden (Männern wie Frauen), an dem wir diskutiert haben, wie Mann heutzutage sein muss, um Frau zu beeindrucken. </p>
<p>All diese Impulse haben also dazu geführt, dass ich mich jetzt ernsthaft an das Thema „Männer“ wage. Damit kann man sich ungefähr so gut in die Nesseln setzen wie mit Themen wie „Kind und Karriere“, „Frauenquote“ oder „Euro-Rettung“. Denn die Meinungen gehen weit auseinander, sind stark subjektiv, emotional geprägt und es ist eigentlich von vornherein klar, dass einem tendenziell mehr Menschen widersprechen als einem zustimmen werden.</p>
<p>Und es so gut wie nichts zu gewinnen gibt.</p>
<p>Eigentlich gar nichts.</p>
<p>Aber wie Ihr Euch vorstellen könnt, stellt die Aussicht auf Gegenwind eher einen Anreiz als eine Hemmschwelle dar und deshalb tue ich es.</p>
<p>Ich schreibe heute über Männer.</p>
<p>Und zwar darüber, was wir an Männern lieben, was wir bewundern und wie Mann heutzutage sein muss, um Frau zu beeindrucken. Bzw. was wir Mann 2.0 abverlangen.</p>
<p>Das „wir“ wähle ich, um mich in der Masse der Frauen zu verstecken, die ungefähr genauso heterogen ist wie die Masse der Männer, die ich jetzt alle über einen Kamm schere. Deshalb ist es von vornherein ein kalkuliertes Risiko, dass ich alle Frauen in einen Topf schmeiße und mir anmaße zu beschreiben was sie alle gleichermaßen vom Stereotyp Mann erwarten.</p>
<p>Gegenwind vorprogrammiert.</p>
<p>Um es vorweg zu nehmen. Ich möchte nicht tauschen. Was wir Mann 2.0 abverlangen ist unmenschlich. Frauen heutzutage sind weniger kompromissbereit und anspruchsvoller als sie es je in der Vergangenheit waren. Anspruchsvoll im Sinne von „voller Ansprüche“, die sie an Männer, aber auch an sich selbst richten.</p>
<p>Die Kombination aus „weniger kompromissbereit“ und „anspruchsvoller denn je“ hat es in sich. Diese Mischung führt im Ergebnis dazu, dass wir mehrere Männer in einem Mann haben wollen. Phasen- und Situationsabhängig gerne immer eine andere Facette.</p>
<p>Aber dabei natürlich immer denselben Mann.</p>
<p>Also: Wenn wir einen Mann kennenlernen und uns in ihn verlieben sollte er bitte erstmal Macho sein: Beliebt, hard-to-get, nicht sofort interessiert, aber interessant. Humorvoll, schlagfertig, leidenschaftlich, unabhängig, freiheitsliebend und wild.</p>
<p>Sobald wir dann sein Herz erobert haben, hätten wir gerne den Gentleman. Immer noch humorvoll, schlagfertig, leidenschaftlich und interessant, aber statt unabhängig, freiheitsliebend und wild bitte charmant, zuvorkommend, tiefgründig, aufmerksam und sehr an uns und unserem Leben interessiert. Ach ja und natürlich intelligent. Das gilt natürlich in jeder Phase. Er sollte Entscheidungen rational treffen, aber auch Emotionen zeigen können. Wir wollen uns bei ihm anlehnen können, aber gleichzeitig auch sagen dürfen wo es lang geht. Er soll uns ungeschminkt bildhübsch und natürlich, und geschminkt sexy und attraktiv finden. Er soll romantisch sein. Er soll Actionfilme lieben, aber mit uns Notting Hill auf DVD sehen. Er soll kochen können, aber bitte keine Rezepte mit seinen Freunden austauschen. </p>
<p>Im Rahmen unserer beruflichen Karriere möchten wir gerne den Teamplayer: verständnisvoll, hilfsbereit, bewundernd, aufmunternd. Denjenigen, der uns das Gefühl gibt unsere Karriere sei genauso wichtig wie seine. Der uns alle Freiheit gibt uns zu entfalten und uns unterstützt voranzukommen. Der uns nicht bremst, sondern stolz auf uns ist.</p>
<p>Wenn wir dann Kinder haben, möchten wir gerne die Allzweckwaffe: Beruflich erfolgreich genug, um die Familie zu versorgen, aber gleichzeitig bitte auch genug Zeit, um für die Kinder da zu sein. In dieser Phase erwarten wir permanente Dankbarkeit für alles, was wir rund um Haushalt und Kind leisten, Verständnis für schlechte Laune, Verständnis für unsere post-Schwangerschaftsfigur, die Einsicht, dass er als Mann eigentlich ein viel einfacheres Leben hat, weil er ja keine Kinder bekommen kann und nicht so fremdgesteuert ist wie wir, Geschenke und spontane Aufmerksamkeiten in Form von Blumensträußen und Wellness-Wochenenden, aktive Mithilfe bei den Kindern vor allem nachts und früh morgens am Wochenende. Akzeptanz für unsere Müdigkeit, aber bitte kein Vorschützen der eigenen.<br />
Ach ja: und natürlich sollte Mann auch in dieser Phase immer noch humorvoll, schlagfertig, leidenschaftlich, interessant, charmant, zuvorkommend und tiefgründig sein. Das ist ja sozusagen das Grundrauschen, was immer gilt. Denn wir wollen schließlich nicht in dieser für uns so anstrengenden Phase auch noch sagen müssen „Damals als ich mich in Dich verliebt habe warst Du viel liebevoller und aufmerksamer und&#8230;“</p>
<p>Wenn wir dann beruflich wieder durchstarten wollen, soll Mann bitte nicht den Hausmann spielen und uns anbieten die Kinder und den Haushalt zu übernehmen. Er soll uns aber natürlich den Rücken stärken, bei den Kindern unterstützen, plus „all of the above“.  Aber bitte nicht Karriere auf Kosten unserer Karriere machen. Und schon gar nicht glauben, seine wäre wichtiger. Und bitte auch nicht seine Karriere wichtiger finden als die Kinder. Oder gar uns.<br />
Denn gerade in dieser für uns so herausfordernden und anstrengenden Kind &#038; Karriere &#8211; Phase möchten wir den best-of-all-worlds Mann an unserer Seite haben. Ausgeglichen, entspannt, beruflich erfolgreich, liebevoll, aufmerksam. Denjenigen, der seine Familie an erste Stelle stellt, im Job befördert wird und uns jeden Tag das Gefühl gibt, die absolute Traumfrau zu sein. </p>
<p>Liebe Männer: ich möchte nicht tauschen.</p>
<p>Wonderwoman ist nichts dagegen.</p>
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		<title>Young Internet wird zu goodbeans</title>
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		<comments>http://www.verena-delius.de/2012/04/goodbeans/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 07:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Young Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute ist es soweit! Der letzte Schritt unseres Strategiewechsels ist vollzogen: Young Internet heißt ab heute goodbeans! Nun machen wir offiziell das, was wir inoffiziell schon seit Monaten tun. Uns voll und ganz auf mobile Apps für Kinder und Familien konzentrieren. Bevor ich erkläre wie es dazu kam und warum wir das eigentlich machen, hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/42451440@N04/6927433886/" title="Logo goodbeans von Verena Delius bei Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7127/6927433886_5a763cb440.jpg" width="500" height="153" alt="Logo goodbeans"></a></p>
<p>Heute ist es soweit! Der letzte Schritt unseres Strategiewechsels ist vollzogen: </p>
<p>Young Internet heißt ab heute <a href="http://www.goodbeans.de">goodbeans</a>!</p>
<p>Nun machen wir offiziell das, was wir inoffiziell schon seit Monaten tun. Uns voll und ganz auf mobile Apps für Kinder und Familien konzentrieren.</p>
<p>Bevor ich erkläre wie es dazu kam und warum wir das eigentlich machen, hier erstmal die Antwort auf die Frage, die Euch wahrscheinlich gerade am meisten auf der Zunge brennt. </p>
<p>Warum der Name goodbeans?</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/42451440@N04/7073067647/" title="Why goodbeans? von Verena Delius bei Flickr"><img src="http://farm6.staticflickr.com/5079/7073067647_a75e100e15.jpg" width="301" height="335" alt="Why goodbeans?"></a></p>
<p>Wir wollten einfach nicht mehr Young Internet heißen, wenn wir uns in Zukunft auf mobile Apps für Kinder und Familien weltweit konzentrieren. Wir wollten einen Namen haben, der international, positiv, cool, greifbar, emotional, lustig, zeitlos und persönlich ist. Außerdem wollten wir endlich ein Maskottchen haben, welches uns ermöglicht, Kinder zu begeistern, Geschichten zu erzählen und dem Unternehmen ein Gesicht zu geben. </p>
<p><object width="410" height="325"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/znoNiLM3Ucw?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/znoNiLM3Ucw?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="410" height="325" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Um goodbeans mit Leben zu füllen haben wir natürlich auch eine Mission definiert. Als Orientierung und Ansporn. Damit wir wissen, was wir hier eigentlich jeden Tag machen und warum. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/42451440@N04/7073067635/" title="Mission goodbeans von Verena Delius bei Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7199/7073067635_a721246289.jpg" width="308" height="211" alt="Mission goodbeans"></a></p>
<p>Und natürlich eine Vision. Damit wir wissen, wo wir hin wollen und was das Ziel ist:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/42451440@N04/7073067637/" title="Vision goodbeans von Verena Delius bei Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7134/7073067637_4fd272e051.jpg" width="301" height="271" alt="Vision goodbeans"></a></p>
<p>Und dann haben wir uns gefragt, wofür wir eigentlich stehen. Als Unternehmen, als Menschen, als Eltern, als Unternehmer. Welches sind die Werte, die uns wichtig sind. Die wir niemals verraten, die uns immer als Leitplanken unseres Handelns dienen und die uns von anderen Unternehmen unterscheiden. Herausgekommen sind vier Unternehmenswerte, die uns perfekt beschreiben:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/42451440@N04/7073067631/" title="Values goodbeans von Verena Delius bei Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7253/7073067631_fb72c61bc1.jpg" width="412" height="500" alt="Values goodbeans"></a></p>
<p>Die Energie, die dieser turnaround von einer browsergames- zu einer mobile-Apps Company freigesetzt hat ist unglaublich. In meinem <a href="http://www.verena-delius.de/2012/01/boiled_frog/">TEDtalk</a> habe ich den Prozess bis zum heutigen Tag beschrieben. Unser Weg war nicht immer einfach, hat Kraft gekostet und viel Mut erfordert. Aber in erster Linie hat er eine unheimliche Motivation im ganzen Unternehmen freigesetzt. Die Motivation einen spannenden, stark wachsenden Markt zu betreten, sich mit viel Erfahrung und Erfolg im Rücken an neue Produkte zu wagen und eine gemeinsame Vision zu haben, die wir gemeinsam in die Tat umsetzen wollen: </p>
<p><strong>Die erfolgreichste mobile games company für Kinder und Familien weltweit zu werden. </strong> </p>
<p>Dann mal los:-)</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/42451440@N04/7068610263/" title="keep playing von Verena Delius bei Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7114/7068610263_5f8c370f8d.jpg" width="500" height="354" alt="keep playing"></a></p>
<p>goodbeans in der Presse:</p>
<p><a href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/young-internet-turn-around-good-beans">Young Internet wagt Turn-around gen Mobile</a></p>
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		<title>Don´t be the boiled frog – my talk at TEDxBerlin</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[On the 21st of November I gave my first TEDtalk at the TEDx Berlin. The chance was given to me by Joana Breidenbach and Jörg Rheinboldt, two members of the TEDxSteering Committee who encouraged me to take the chance of talking about something I am passionate about. &#8220;High energy&#8221; was the main topic of the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><object width="410" height="325"><param name="movie" value="https://www.youtube-nocookie.com/v/2V7Sc2tORrk?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="https://www.youtube-nocookie.com/v/2V7Sc2tORrk?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="410" height="325" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>On the 21st of November I gave my first TEDtalk at the <a href="http://www.tedxberlin.de">TEDx Berlin</a>. The chance was given to me by Joana Breidenbach and Jörg Rheinboldt, two members of the <a href="http://tedxberlin.de/about-ted/team-2/">TEDxSteering Committee</a> who encouraged me to take the chance of talking about something I am passionate about. &#8220;High energy&#8221; was the main topic of the TEDx Berlin and that made me feel I was in the right place:-)</p>
<p>I have watched many TEDtalks over the last years and I am fascinated by the <a href="http://www.ted.com">TED concept</a> of “ideas worth spreading”.  Great people from different backgrounds, cultures and disciplines share their thoughts, ideas, inventions and experiences with others. The topics are as diverse as the people and TED gives a lot of motivation and inspiration to everyone listening to the talks. One of my favorite talks is from Lewis Pugh, who swam the North Pole. His talk was shown at this years&#8217; TEDxBerlin just before I came on stage:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="410" height="325" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talk/stream/2010G/Blank/LewisPugh_2010G-320k.mp4&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/LewisPugh-2010G.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=512&amp;vh=288&amp;ap=0&amp;ti=928&amp;lang=&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=lewis_pugh_s_mind_shifting_mt_everest_swim;year=2010;theme=a_greener_future;theme=to_boldly_go;theme=master_storytellers;theme=unconventional_explanations;event=TEDGlobal+2010;tag=Global+Issues;tag=Science;tag=activism;tag=adventure;tag=climate+change;tag=heroism;tag=sports;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><param name="src" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="410" height="325" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" flashvars="vu=http://video.ted.com/talk/stream/2010G/Blank/LewisPugh_2010G-320k.mp4&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/LewisPugh-2010G.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=512&amp;vh=288&amp;ap=0&amp;ti=928&amp;lang=&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=lewis_pugh_s_mind_shifting_mt_everest_swim;year=2010;theme=a_greener_future;theme=to_boldly_go;theme=master_storytellers;theme=unconventional_explanations;event=TEDGlobal+2010;tag=Global+Issues;tag=Science;tag=activism;tag=adventure;tag=climate+change;tag=heroism;tag=sports;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" bgcolor="#ffffff" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>What I actually found most impressive when I decided to join TEDxBerlin 2011 as a speaker was the amount of preparation that goes into these TEDtalks. TEDxBerlin offers each speaker personal coaching sessions with <a href="http://tillmann.com/">Ole Tillmann</a> in the weeks before the conference takes place. In addition there is a final rehearsal on the evening before the event so everybody gets to practice his talk on stage and gets used to beamer, cameras and lights. This preparation is so important. And it makes such a difference! How many conferences and events do we all know where speakers just give a standard talk or presentation with overloaded slides and little preparation and passion?</p>
<p>TED is different. Here the speakers feel the responsibility of giving the best they can to a highly involved and interested audience. You don´t want to waste people&#8217;s time and you want to give the talk of your life. And not just another standard presentation.</p>
<p>A further important factor that adds to the quality of the talks is the fact that TED limits your talk to a maximum of 18 minutes. This leads to clearer thoughts, a clearer structure, stronger take-aways and a more concise train of argumentation of the speakers. You can´t spend too much time on irrelevant points that don´t bring across a message and you have to focus on the important points you want to state, because you have limited amount of time.</p>
<p><a title="Boiled frog von Verena Delius bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/42451440@N04/6417628291/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7165/6417628291_f66c901d18.jpg" alt="Boiled frog" width="410" height="325" /></a></p>
<p>The topic of my talk was &#8220;Don´t be the boiled frog &#8211; jump&#8221;. It was about companies getting too comfortable in their comfort zone. They start losing their alertness and energy to constantly question and reinvent themselves. They behave like the frog in the warm water that misses the point to jump out of the pot before the water starts boiling. I shared 5 lessons learnt from <a href="http://www.young-internet.com">Young Internet</a> on how we pushed ourselves out of the comfort zone and the hot water and how other companies can do the same.</p>
<p>I truly believe it will be those companies that will be successful in the future that don´t wait until the water boils and that don´t wait until the <a href="http://www.engadget.com/2011/02/08/nokia-ceo-stephen-elop-rallies-troops-in-brutally-honest-burnin/">platform is burning</a>, but that stay entrepreneurial, stay hungry and actually jump to reach the next level.</p>
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		<title>Happy new year – mein persönlicher Jahresrückblick</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 00:27:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was für ein Jahr! Ich glaube ich habe noch nie in meinem Leben so viel erlebt wie in den letzten zwölf Monaten. Es war alles dabei. Die volle Achterbahn des Lebens im Zeitraffer eines Jahres. Wenn ich es in einem Satz zusammenfassen müsste, dann würde das Lieblingszitat meines Großvaters das Rennen machen: &#8220;Das Leben wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Was für ein Jahr! Ich glaube ich habe noch nie in meinem Leben so viel erlebt wie in den letzten zwölf Monaten. Es war alles dabei. Die volle Achterbahn des Lebens im Zeitraffer eines Jahres. Wenn ich es in einem Satz zusammenfassen müsste, dann würde das Lieblingszitat meines Großvaters das Rennen machen: </p>
<p>&#8220;Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.&#8221;</p>
<p>Und so habe ich mehr denn je am Ende dieses ereignisreichen Jahres das Bedürfnis zurückzuschauen auf das was war und mich zu freuen auf das was kommt.</p>
<p><a title="Strong von Verena Delius bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/42451440@N04/6603046119/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7165/6603046119_ea57d9baed.jpg" alt="Strong" width="320" height="173" /></a></p>
<p>Diesen Spruch habe ich vor einigen Tagen an der facebook-Pinnwand (oder muss man jetzt schon &#8220;in der Chronik&#8221; sagen) einer Bekannten gesehen und lächelnd genickt. Denn er stimmt. Die Kräfte, die man freisetzt, wenn man keine andere Wahl hat als stark zu sein sind unglaublich. Und sie machen einem Mut. Denn sie haben mir gezeigt, dass man auch dann funktioniert, wenn eigentlich alles dagegen spricht. Dass man auch dann wieder aufsteht, wenn liegenbleiben so viel einfacher wäre. Und dass man auch dann wieder Licht sieht, wenn man eigentlich denkt, dass man gerade in einen Tunnel ohne Ausgang gefahren ist.<br />
Der Spruch, der in meinem Lieblingsrestaurant &#8220;<a href="http://www.dudu-berlin.de/">Dudu</a>&#8221; in Berlin hängt geht auf abstraktere Weise in eine ähnliche Richtung.</p>
<p><a title="Don´t fall von Verena Delius bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/42451440@N04/6603046129/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7141/6603046129_d573f91be8.jpg" alt="Don´t fall" width="373" height="500" /></a></p>
<p>Wenn ich hier jetzt so sitze und über das vergangene Jahr nachdenke, dann kommen mir folgende Gedanken und Erkenntnisse in den Kopf:</p>
<p><strong>Schwäche zeigen öffnet Türen</strong></p>
<p>Aus irgendeinem (dummen) Grund war ich bis zu diesem Jahr der Annahme, dass &#8220;Schwäche zeigen&#8221; eine Schwäche sei. Gerade als Geschäftsführerin, gerade als Mutter, gerade als Frau. Ich habe einfach immer genug plausible Gründe gefunden, warum ich geglaubt habe, dass es besser sei, Zweifel, Ängste und schwache Momente mit mir selbst oder meinem engsten Umfeld auszumachen und die Außenwelt nur an den starken und selbstbewussten Momenten teilhaben zu lassen. Und nicht etwa nur um mich zu schützen, sondern weil ich vor allem der Annahme war, dass kein Mensch diese schwache Seite sehen möchte und ich praktisch mein Umfeld davor schützen muss.<br />
Als es dann dieses Jahr einfach Momente gab in denen ich nicht stark sein konnte, in denen das Verbergen von Traurigkeit oder sogar Tränen einfach nicht geklappt hat, da hat es mich überwältigt zu sehen, welche positiven Reaktionen es hervorruft, wenn man einfach mal schwach ist. Einfach mal nicht funktioniert. Und dass das Menschen &#8211; seien es Freunde, Familie, Mitarbeiter, Investoren oder Geschäftspartner &#8211;  nicht abschreckt, sondern dass man dadurch eine viel engere Bindung, viel mehr Vertrauen und Loyalität aufbaut als je zuvor. Für Viele von Euch vielleicht keine große Erkenntnis. Für mich persönlich der größte Schritt dieses Jahr.<br />
<strong><br />
Mehr Unternehmerinnen und Gründerinnen braucht das Land</strong></p>
<p>Keine Sorge. Das ist kein feministisches Manifest was jetzt folgt. Mir geht es in diesem Moment gerade null um Frauenquote, Frauen in Führungspositionen oder irgendeine geschlechterspezifische Pro/Contra-Diskussion. Sondern schlicht und ergreifend um die Tatsache, dass ich noch nie zuvor in meinem Leben in einem Jahr so viel tolle Frauen kennengelernt habe und es einfach so eine unglaubliche Verschwendung wäre, wenn nicht mehr dieser Frauen eine starke Rolle in Unternehmen, Management- und Gründungsteams, in der Internetbranche oder im Berufsleben im Allgemeinen spielen würden.<br />
Es würde die Unternehmen einfach so viel besser machen.<br />
Nicht weil es Frauen sind. Sondern weil es tolle Frauen sind!<br />
Und das war eines der Highlights dieses Jahres für mich. Diese Frauen durch meinen Job, durch Freunde, durch mein Blog, durch facebook, durch Social Media im Allgemeinen, durch Vorträge oder durch Workshops kennenzulernen. Und einen <a href="http://www.verena-delius.de/2011/09/unternehmerinnen/">Beitrag leisten zu können, sie zu motivieren</a> und im Idealfall zu inspirieren oder sogar in mancher Hinsicht ein Vorbild sein zu können.<br />
<strong><br />
Raus aus der Komfortzone</strong></p>
<p>Beruflich haben wir bei <a href="http://www.young-internet.de/">Young Internet</a> dieses Jahr keinen Stein auf dem anderen gelassen. Alles hinterfragt, alles auf den Prüfstand gestellt, uns komplett neu erfunden. Wir sind echt nicht bequem gewesen. Und haben echt alles getan, um alle Komfortzonen jeglicher Art hinter uns zu lassen. War das anstrengend? Ja! Braucht man das jedes Jahr? Nein! War es trotzdem richtig und wichtig? Absolut! So wichtig, dass ich meinen <a href="http://www.verena-delius.de/2011/11/boiled_frog/">TEDtalk im November</a> diesem Thema gewidmet habe. Da die Energie, Motivation und Innovationskraft, den dieser Prozess in uns und unserem Unternehmen freigesetzt hat so unglaublich war und ist, dass ich einfach viel mehr Unternehmen motivieren möchte, ihr volles Potential auf diese Weise zu entfalten.</p>
<p><strong>Enjoy the moment oder &#8220;planlos glücklich&#8221;</strong></p>
<p>Zum ersten Mal seit ich denken kann habe ich keine Pläne und Vorsätze für das neue Jahr.<br />
Ich lasse es einfach auf mich zukommen. </p>
<p>Es wird schon gut werden. </p>
<p>Noch vor einem Jahr war ich so eine Niete in &#8220;enjoy the moment&#8221;. Ich habe mich einfach immer schon zu sehr auf das gefreut, was als nächstes kam, als den eigentlichen Moment in der Gegenwart zu genießen. Das habe ich dieses Jahr nun endlich gelernt. Dass es so viel schöner ist Erfolge zu feiern, Momente bewusst zu erleben , innezuhalten und das Leben einfach zum Quadrat zu genießen als sich in Plänen, ToDo-Listen, Zielen und next steps zu verlieren. Die sind auch wichtig, aber nicht alles.</p>
<p>So kann ich am Ende dieses Jahres sagen, dass ich viel vorwärts gelebt und viel rückwärts verstanden habe. </p>
<p>Und wenn morgen um Mitternacht die Korken knallen und 2011 zu Ende geht dann wünsche ich mir den Song <a href="http://itunes.apple.com/de/album/so-soll-es-bleiben-ep/id276170923">&#8220;So soll es sein, so kann es bleiben&#8221;</a> .</p>
<p>In der Hoffnung, dass 2012 genauso weitergeht wie 2011 aufhört. Happy new year!</p>
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		<title>Apps für Kinder – warum ich ab heute noch mehr dafür bin als je zuvor!</title>
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		<comments>http://www.verena-delius.de/2011/11/grollys_tierwelten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 06:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Grollys Tierwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Ipad Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
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		<category><![CDATA[Apps für Kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[Ipad]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
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		<description><![CDATA[Die häufigste Frage, die mir Eltern stellen, wenn sie hören, dass wir mit Young Internet edukative Online- und mobile games für Kinder entwickeln ist: „Welches Onlineangebot kannst Du mir für mein Kind empfehlen?“ Sprich, welche App ist die richtige für welche Altersgruppe, welches Webangebot eignet sich für die ersten Schritte im Netz, was ist gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/42451440@N04/6219501865/" title="Grollys Tierwelten von Verena Delius bei Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6052/6219501865_5c5cf3394e.jpg" width="410" height="315" alt="Grollys Tierwelten"></a></p>
<p>Die häufigste Frage, die mir Eltern stellen, wenn sie hören, dass wir mit <a href="www.young-internet.de">Young Internet</a> edukative Online- und mobile games für Kinder entwickeln ist: „Welches Onlineangebot kannst Du mir für mein Kind empfehlen?“ Sprich, welche App ist die richtige für welche Altersgruppe, welches Webangebot eignet sich für die ersten Schritte im Netz, was ist gut für meine kleine Tochter oder meinen kleinen Sohn und wie bringe ich meinem Kind die sinnvolle und verantwortungsbewusste Nutzung von sozialen Netzwerken bei? Wie lange sollten Kinder in welchem Alter das Internet nutzen oder wie oft und lange kann man sie eine App spielen lassen?</p>
<p>Die Unsicherheit ist groß, die Transparenz über die Angebote klein.</p>
<p>Was komplett fehlt, ist ein Portal oder eine Ratgeber-Seite, die Empfehlungen für Eltern ausspricht, welche Mediennutzung in welchem Alter sinnvoll ist und welche Angebote es im Web und auf den mobilen Endgeräten gibt.</p>
<p>Dieses Problem werde ich in diesem Post nicht lösen, aber es steht ganz oben auf unserer Agenda. Nämlich nicht nur geeignete Angebote für Kinder selber zu entwickeln, sondern auch Transparenz zu schaffen, was es bereits gibt und was für welches Alter geeignet ist. </p>
<p>Was wir aber heute geschafft haben ist das Ipad-Angebot für Kinder um ein echtes highlight zu erweitern: Seit heute kann man unsere neueste Ipad-App <a href="http://www.young-internet.de/produkte/grolly">Grollys Tierwelten</a> kostenlos im Appstore downloaden!</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/A0Wz6Mf9-4U" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer mich kennt weiß, dass ich Produkte, Dienstleistungen oder Bücher nur dann empfehle, wenn ich zu 100% von ihnen überzeugt bin. Und wenn ich sicher bin, dass meine Empfehlung ein absoluter Mehrwert und keine kurzfristige Vertriebsmasche ist. </p>
<p>Ich empfehle heute allen Eltern und Großeltern mit Kindern und Enkelkindern zwischen 2-10 Jahren aus vollem Herzen <a href="http://itunes.apple.com/de/app/id473203700">Grollys Tierwelten</a>. Ich würde das auch tun, wenn wir die App nicht selber entwickelt hätten. Genauso wie ich jedem erzählt habe, dass die &#8220;Schlaf gut&#8221;-App ein must-have ist, obwohl wir nichts mit der Entwicklung und dem Vertrieb zu tun hatten. Und die App uns eigentlich sogar Konkurrenz macht.</p>
<p><strong>Grollys Tierwelten</strong> ist das erste Produkt von Young Internet, welches unseren Anspruch an edukative, liebevoll gestaltete und qualitativ hochwertige Produkte erfüllt. Wir sind einfach unheimlich stolz auf die App, weil wir glauben, dass sie Kinder und Eltern begeistern wird und weil Grollys Tierwelten für uns der endgültige Beweis ist, dass das Ipad das beste Medium ist, um Kindern die digitale Welt spielerisch und sinnvoll näher zu bringen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/42451440@N04/6219501869/" title="Kambodschanischer Urwald von Verena Delius bei Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6173/6219501869_1e83ede46f.jpg" width="420" height="315" alt="Kambodschanischer Urwald"></a></p>
<p>Für Alle, die sich jetzt fragen: „Müssen kleine Kinder denn schon ein Ipad benutzen?“ hier meine Antwort: Natürlich <strong>müssen</strong> sie das nicht. Aber sie werden mehr mit digitalen Produkten und Medien aufwachsen als jede Generation vor ihnen und der für mich sinnvollste Weg sie an diese digitale Welt heranzuführen ist das Ipad bzw. der tablet Computer allgemein.<br />
Denn diese sind das erste Endgerät, welches Kinder intuitiv benutzen können und welches ihrer Art und ihren Fähigkeiten die (digitale) Welt zu entdecken am nähesten kommt. Was es noch viel zu wenig gibt, sind geeignete Apps für kleine Kinder, die den Anspruch an spielerisches Lernen, Spaß und sinnvolle Beschäftigung in sich vereinen. </p>
<p>Hier haben wir heute mit Grollys Tierwelten einen wichtigen Beitrag geleistet.</p>
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		<title>Mehr Gründerinnen und Unternehmerinnen braucht das Land!</title>
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		<comments>http://www.verena-delius.de/2011/09/unternehmerinnen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 18:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DLD Women]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Panfu]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmerinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon so lange wollte ich mich mal zu dem Thema &#8220;Gründerinnen&#8221; und &#8220;Unternehmerinnen&#8221; äußern und dann kam Gründerszene vorbei und hat mir die richtigen Fragen gestellt. Und plötzlich war es ganz einfach Antworten zu haben:-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Schon so lange wollte ich mich mal zu dem Thema &#8220;Gründerinnen&#8221; und &#8220;Unternehmerinnen&#8221; äußern und dann kam <a href="http://www.gruenderszene.de/interviews/found-her-verena-delius">Gründerszene</a> vorbei und hat mir die richtigen Fragen gestellt. Und plötzlich war es ganz einfach Antworten zu haben:-)</p>
<p><iframe width="445" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/yBY-ToKMKDM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<title>The Big Five for Life – was wirklich im Leben zählt!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/VerenaDeliusBlog/~3/-Jcagx0_ydg/</link>
		<comments>http://www.verena-delius.de/2011/09/big-five-for-life/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 11:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbilder]]></category>
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		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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		<description><![CDATA[Während meines Urlaubs habe ich ein Buch gelesen, welches mich schwer beeindruckt hat: The Big Five for Life. Danach habe ich es bei facebook und Twitter empfohlen und wahrscheinlich jedem, den ich getroffen habe, davon erzählt. Dann habe ich 65 Exemplare für alle Mitarbeiter von Young Internet bestellt und jedem am ersten Tag nach meinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Während meines Urlaubs habe ich ein Buch gelesen, welches mich schwer beeindruckt hat: <a href="http://www.amazon.de/Big-Five-Life-Leaderships-Greatest/dp/0749929588/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;qid=1315131916&amp;sr=8-4" target="_blank">The Big Five for Life</a>. Danach habe ich es bei facebook und Twitter empfohlen und wahrscheinlich jedem, den ich getroffen habe, davon erzählt. Dann habe ich 65 Exemplare für alle Mitarbeiter von Young Internet bestellt und jedem am ersten Tag nach meinem Urlaub eines in die Hand gedrückt. Und dann habe ich weitere 20 Exemplare bestellt und schenke sie jetzt guten Freunden und Bekannten &#8211; mit persönlicher Widmung natürlich:-) &#8211; in der Hoffnung, dass sie das Buch genauso inspirierend, motivierend und beeindruckend finden wie ich.</p>
<p><a title="The Big Five for Life von VerenaDelius bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/60710576@N05/6111503275/"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6185/6111503275_3324740600_m.jpg" alt="The Big Five for Life" width="240" height="240" /></a></p>
<p>Und obwohl sich der Ein oder Andere von Euch sicherlich bereits fragt, ob ich an den Erlösen des Buches beteiligt bin (nein) oder eine Affäre mit dem Autor habe (nein), kommt nun auch noch ein Blogpost zum Buch und zwar aus drei Gründen:</p>
<ol>
<li>Weder auf facebook, noch auf Twitter, sondern nur im persönlichen Gespräch, konnte ich bisher sagen, was mich an dem Buch eigentlich so begeistert hat. Damit das auch all diejenigen hören bzw. nachlesen können, die mich in letzter Zeit nicht persönlich getroffen haben, fasse ich meine highlights hier zusammen.</li>
<li>Ich erwische mich immer noch mehrmals täglich dabei, wie ich die wichtigsten Erkenntnisse des Buches für mich wiederhole, nachlese oder mir vor Augen führe, deshalb hilft es vor allem mir selbst, wenn ich sie jetzt einfach mal aufschreibe und für mich ordne.</li>
<li>Es interessiert mich natürlich brennend, was Eure Meinung zu dem Buch ist, welche Gedanken Ihr beim Lesen hattet und welche Ideen und Konzepte, die in dem Buch vorgestellt werden Ihr großartig und welche unsinnig oder zu idealistisch findet. Daher bietet dieser Blogpost eine Möglichkeit zur Diskussion.</li>
</ol>
<p>Als ich unseren Mitarbeitern das Buch geschenkt habe, habe ich das mit der Aufforderung verknüpft, mir nach dem Lesen die Ideen oder Konzepte zu nennen, die sie am liebsten bei <a href="http://www.panfu.de/about/index.html" target="_blank">Young Internet</a> einführen oder leben würden. Die ersten Antworten habe ich bereits bekommen und ganz vorne steht der Wunsch, ab jetzt ein Mal pro Quartal ein Buch geschenkt zu bekommen. Für mich ist dieser Wunsch eine win-win-win-Situation. Die Mitarbeiter gewinnen, denn sie bekommen alle 3 Monate ein spannendes Buch geschenkt. Ich gewinne, denn ich liebe es anderen Menschen Bücher zu empfehlen, die mich selber begeistert haben. Und unser Unternehmen gewinnt, denn die Bücher, die wir verschenken werden natürlich Bücher sein, welche uns fachlich oder menschlich weiterbringen und damit zu besseren und motivierteren Arbeitskräften machen.</p>
<p>Ich werde nicht versuchen, die im Buch hervorragend beschriebenen leadership-Qualitäten, Methoden und Ideen jetzt in komprimierter und schlechter Qualität widerzugeben, sondern lediglich darauf eingehen, was mich besonders beeindruckt, motiviert und inspiriert hat und warum: <strong></strong></p>
<p><strong>1. </strong><strong>Big five for life</strong></p>
<p>Zentral ist sicherlich die Idee, dass jeder von uns seine Big Five for life definieren sollte, um für sich herauszufinden, was ihm wirklich wichtig im Leben ist und was er erreichen möchte. Setzt Euch mal hin und überlegt, was die fünf Dinge sind, die dazu führen, dass Ihr am Ende Eures Lebens sagt – das war genau das Leben, was ich führen wollte! Kreist im Kalender alles ein, was zur Erreichung dieser Ziele beiträgt und fragt Euch bei den anderen Einträgen für wen ihr sie macht und warum sie so viel Platz in Eurem Leben einnehmen, wenn sie nicht dazu beitragen, eines Eurer fünf Ziele zu erreichen. Die fünf Ziele, die man für sich definiert, müssen nicht unmittelbar umsetzbar sein, aber man sollte bereits heute damit beginnen die Weichen zu stellen, um sie irgendwann zu erreichen. So ist zum Beispiel eins meiner Big Five for Life die <a href="http://www.verena-delius.de/2010/03/gibt%C2%B4s-da-auch-pommes/" target="_blank">Weltreise</a>, die ich 2013/2014 machen möchte. Es dauert noch bis wir sie antreten, aber sie ist schon heute auf meinem Radar und fester Bestandteil meiner Pläne.</p>
<p><strong>2. </strong><strong>Museum Day</strong></p>
<p>Die Idee, dass für jeden von uns am Ende unseres Lebens ein Museum gebaut wird, in dem die durchschnittlich 28.200 Tage unseres Lebens mit Videos, Fotos und Texten dargestellt werden, finde ich sehr cool. Und zwar in erster Linie deshalb, weil es alle Pläne und Ziele auf sehr anschauliche Weise auf den einzelnen Tag herunterbricht. An jedem Morgen an dem man aufsteht beginnt ein neuer Tag, der irgendwann im eigenen Museum ausgestellt wird. Dieser Gedanke motiviert mich sehr, dass an jedem Tag zumindest eine Sache passiert sein sollte, die diesen Tag spannend und lebenswert gemacht hat.</p>
<p><strong>3. </strong><strong>„People matter“ ist ein profit-driver</strong></p>
<p>Häufig werden das Schaffen einer Unternehmenskultur, Unternehmenswerte, Visionen, eine Mission und Mitarbeiterentwicklung als soft skills, weiche Faktoren oder nice-to-haves abgetan und belächelt. Mit der Begründung sie seien nicht unmittelbar ergebnisrelevant und damit Luxus und im schlimmsten Fall sogar Zeitverschwendung.</p>
<p>Das Gegenteil ist der Fall.</p>
<p>Den Mitarbeiter (Menschen) in den Mittelpunkt der Überlegungen rund um die Zukunftsfähigkeit und den Erfolg eines Unternehmens zu stellen ist meiner Meinung nach der Schlüssel zum Erfolg, um den Ertrag zu steigern. Und mit Sicherheit kein soft factor. Wenn Menschen sich ernst genommen fühlen, gefördert und gefordert werden, Teil einer Unternehmenskultur sind, die menschlich ist, dann ist das Ergebnis, dass sie motiviert, produktiv, proaktiv sind und Freude an ihrer Arbeit haben. Das wiederum führt dazu, dass sie konzentrierter arbeiten, 120% geben, ihre Ideen in das Unternehmen einbringen und mehr Output generieren. Und dass sie bleiben wollen. So sinkt die Fluktuation, das Knowhow bleibt im Unternehmen und es entsteht eine Kontinuität, von der Kunden, Kollegen und Kooperationspartner profitieren. Und besonders profitiert das Unternehmen selbst und sein betriebswirtschaftliches Ergebnis. Denn bei konstanten Kosten wird die Produktivität und damit der Umsatz gesteigert. Damit ist für mich die Schaffung einer Unternehmenskultur, welche auf Output und Motivation ausgerichtet ist, ein echter business case und mit Sicherheit kein überflüssiger soft factor.</p>
<p>Und ein zweiter Gedanke des Buches passt zu dieser Erkenntnis: <em>Culture and success roll downhill</em>. Mit anderen Worten: Die Unternehmenskultur und der Erfolg eines Unternehmens hängen vom Management ab und es ist ihre Verantwortung ein Unternehmen so zu formen, dass die Mitarbeiter ihr Bestes geben können und wollen. Wenn ein Unternehmen nicht erfolgreich ist oder Mitarbeiter jenseits ihres Gehalts keine Motivation haben bei einem Unternehmen zu arbeiten, dann liegt das einzig und allein am Management. Nicht an den Mitarbeitern. Es ist Aufgabe des Managements eine Kultur zu schaffen, die motiviert, antreibt und zum Erfolg führt.</p>
<p><strong>4. </strong><strong>Director of first impression</strong></p>
<p>Eine Idee, die mich besonders fasziniert hat, ist es einen &#8220;Director of first impression&#8221; zu haben. Das bedeutet, dass sich eine Person damit beschäftigt, sich in alle stakeholder des Unternehmens hineinzuversetzen und herauszufinden, wie das Unternehmen ihnen gegenüber auftritt bzw. in Zukunft auftreten möchte. Wie wird ein Kunde behandelt, wenn er beim Unternehmen anruft? Wie, wenn er eine Email schreibt? Was ist der erste Eindruck eines Besuchers, der im Büro vor Ort ist? Wie spricht das Unternehmen mit Kooperationspartnern? Wie behandelt es Dienstleister? Wie geht es auf seine Kunden ein? Das sind die Fragen, die sich der &#8220;Director of first impression&#8221; stellt und das sind die Situationen in die er sich regelmäßig begibt. Um sicherzustellen, dass das Unternehmen sich seines Fremdbildes bewusst ist und sich gegenüber allen Anspruchsgruppen so verhält, dass es zur Unternehmenskultur passt und ein konsistentes und damit glaubwürdiges und vertrauenserweckendes Bild nach außen und innen abgibt.</p>
<p><strong>5. </strong><strong>Always write the ending first</strong></p>
<p>&#8220;We either write the ending we want, and then create a life that gets us there, or we end up living someone else´s story, and having an ending that pales compared to the one we would have written for ourselves&#8221;.</p>
<p>Dieser Gedanke ist cool, denn er zwingt einen, sich seiner Ziele bewusst zu werden und die eigenen Träume zu Ende zu denken. Wie soll etwas sein, wenn es fertig ist? Auf welches Leben möchte man gerne eines Tages zurück blicken? Was macht einen wirklich glücklich? Natürlich bin ich der Meinung, dass man auch Raum für Glück und Zufall in seinem Leben lassen sollte und sich die Flexibilität erhalten sollte, Pläne anzupassen oder zu verändern. Denn das wird sich sowieso nicht vermeiden lassen. Aber das Ende zuerst zu schreiben ist eigentlich nichts anderes als sich heute schon das Museum vorzustellen, welches am Ende unseres Lebens für uns gebaut wird und sich seiner Big Five bewusst zu werden, um herauszufinden, was uns wirklich glücklich macht. Und vor allem was nicht.</p>
<p>An dieser Stelle zwinge ich mich aufzuhören.</p>
<p>Ich denke es ist offensichtlich, dass dieses Buch zum Nachdenken anregt. Egal, ob man das Buch überzogen, inspirierend, weltfremd, motivierend, idealistisch, beeindruckend oder abgehoben findet, es ist auf keinen Fall Zeitverschwendung, es zu lesen.</p>
<p>Happy reading!</p>
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		<title>Leadership qualities – my personal guidelines for being a good leader</title>
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		<comments>http://www.verena-delius.de/2011/08/leadership-qualities/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 14:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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		<category><![CDATA[leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Leitsätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Everyday I meet people. Great people, people I admire, people I can learn from, people that do things in innovative and unexpected ways, people that do things differently than I do, people that impress me. People that are successful, people that have character, people that don´t give up, people that inspire others, people that motivate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Everyday I meet people. Great people, people I admire, people I can learn from, people that do things in innovative and unexpected ways, people that do things differently than I do, people that impress me. People that are successful, people that have character, people that don´t give up, people that inspire others, people that motivate me.</p>
<p>And I am interested in &#8211; or even fascinated by &#8211; the dynamics of people in business life. How people interact in companies. How they communicate with each other. Whom they follow and who disappoints them. What great leaders do differently to weak CEOs. How people make companies successful or how mis-management lets companies fail.</p>
<p>Over the years I have had the chance to watch CEOs, entrepreneurs and employees in very small to very large companies. And with every experience I made, every corporate culture I met or every interaction I had it became clear to me how I would lead a business and especially people, if I had the chance. And what I would try to avoid.</p>
<p>Since September 2010 I have the chance. And after one year at <a href="http://www.panfu.de/about/index.html">Young Internet</a> I would like to share with you my personal guidelines for being a good leader. Not because I think you don´t have guidelines of your own. Not because I think I would be the person you have been waiting for to tell you. And definitely not because I think that this is the only possible way to do it.</p>
<p>It simply is my way of doing it. And for me it works.</p>
<p>What makes me very confident about these guidelines is that I didn´t come up with them theoretically and then tried them out in real life. It was the other way around. I intuitively tried them out and they worked. That´s why I have now written them down to inspire others and share my experiences.</p>
<p>So here we go:<br />
<strong><br />
1.	Care about people</strong></p>
<ul>
<li>Show real interest in your employees</li>
<li>Have regular feedback talks with everybody</li>
<li>Treat others like you want to be treated yourself</li>
</ul>
<p><strong>2.	Be transparent</strong></p>
<ul>
<li>Communicate openly and mean what you say</li>
<li>Be yourself in social networks and not somebody you would like to be</li>
<li>Show weaknesses &#8211; that´s human</li>
<li>Admit mistakes &#8211; nobody is perfect</li>
<li>Don´t try to play a role &#8211; be yourself (people will find out anyway)</li>
</ul>
<p><strong>3.	Focus</strong></p>
<ul>
<li>Define a clear strategy, goals and milestones</li>
<li>Have a stop-doing list</li>
<li>Have real company USPs &#8211; don´t be average</li>
</ul>
<p><strong>4.	Take decisions – and execute<br />
</strong></p>
<ul>
<li>Take risks</li>
<li>Be reliable – and stick to your decisions</li>
<li>Fight for your beliefs</li>
<li>Analytics + gut feeling = best of both worlds</li>
</ul>
<p><strong>5.	Hire people that are better than you </strong>- self-explanatory<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>6.	Avoid attitude – don´t think you´re special</strong></p>
<ul>
<li>Treat people with respect – no matter who they are</li>
<li>Be modest and humble</li>
<li>Do the &#8220;stupid&#8221; things</li>
<li>Be polite &#8211; to everybody</li>
</ul>
<p><strong>7.	 “Walk around the pond” &#8211; at least once a week<br />
</strong></p>
<ul>
<li>Have the big picture &#8211; at all times</li>
<li>Have a vision</li>
<li>Have a mission</li>
<li>Define corporate values – and stick to them</li>
<li>Work strategically &#8211; don´t get stuck in micromanagement</li>
<li>Trust your people</li>
</ul>
<p>Do I live up to these guidelines all the time? I seriously try to. And if I don´t, I am the first to notice.</p>
<p>Why didn´t I put things like &#8220;motivate&#8221;, &#8220;inspire&#8221; and &#8220;create team spirit&#8221; which are extremely important leadership qualities? Because I think that they are the result of everything I listed. I truly believe that following these guidelines leads to being motivating and inspiring. And to creating a great team spirit.</p>
<p>This should be the ultimate goal for every good leader.</p>
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		<title>The age of possible – key insights from DLDWomen 2011</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/VerenaDeliusBlog/~3/y4a_L0lHC6c/</link>
		<comments>http://www.verena-delius.de/2011/07/dldwomen2011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 09:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DLD Women]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Leonie Casanova]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[The age of possible]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir brennt es unter den Fingernägeln meine Gedanken und Eindrücke vom diesjährigen DLD Women zu posten. So here we go! Die erste Frage, die sich mir (und wahrscheinlich vielen Anderen) stellte war: Braucht es wirklich einen DLD Women? Es gibt sicherlich viele gute Gründe, warum es eigentlich keinen braucht. Aus zwei Gründen glaube ich aber, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Mir brennt es unter den Fingernägeln meine Gedanken und Eindrücke vom diesjährigen DLD Women zu posten. So here we go!</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/42451440@N04/6111833747/" title="DLD Tasche von Verena Delius bei Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6090/6111833747_8b5929e313.jpg" width="374" height="500" alt="DLD Tasche"></a></p>
<p>Die erste Frage, die sich mir (und wahrscheinlich vielen Anderen) stellte war: Braucht es wirklich einen DLD Women? Es gibt sicherlich viele gute Gründe, warum es eigentlich keinen braucht. Aus zwei Gründen glaube ich aber, dass der DLD Women ein echter Mehrwert ist. Zum einen schafft es dieser Event, dass Frauen endlich mal miteinander networken. Ihnen bleibt auch gar nichts anderes übrig, weil kaum Männer da sind. Und genau das ist wichtig. Denn beim DLD Women gehen plötzlich Frauen aufeinander zu, machen sich Komplimente, vernetzen sich, wollen sich wiedersehen, einander helfen, sich weiterempfehlen. So wie Männer das untereinander jeden Tag und ohne Anlass machen. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/42451440@N04/6111833727/" title="DLD World Cup Night - the girls von Verena Delius bei Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6086/6111833727_29321d3ba8.jpg" width="500" height="374" alt="DLD World Cup Night - the girls"></a></p>
<p>Zum Anderen ist es ziemlich beeindruckend, eine so geballte female power auf Podien, in Vorträgen, bei Workshops und im Gespräch zu erleben wie beim DLD Women. Eine tolle Frau jagt die nächste und die Tatsache, dass man so viele innerhalb der zwei Tage sieht ist eine echte Inspiration. Es bestätigt das, was ich immer sage. Wir müssen nicht so viel über Frauen, Frausein, den Unterschied zwischen Frauen und Männern und Gleichberechtigung reden, sondern einfach erfolgreiche Frauen zu Wort kommen lassen, die als Vorbilder dienen. Das bringt viel viel mehr.</p>
<p>Weshalb Vorbilder und Bilder im Kopf so wichtig sind, hat Maria Furtwängler am ersten Morgen sehr gut gesagt. Sie stellte richtig fest, dass uns für bestimmte Situationen Bilder im Kopf fehlen und wir die Situationen daher eigenartig oder ungewöhnlich und deshalb unnatürlich finden. Wenn uns beispielsweise ein weiblicher Pilot auf unserem Flug von Hamburg nach München begrüßt, erwischen wir uns dabei, wie wir kurz denken &#8220;Kann die das oder soll ich lieber aussteigen&#8221;. Denn uns fehlt einfach ein Bild einer blonden Pilotin im Cockpit. Daher gilt es Bilder im Kopf zu schaffen, die Ausnahmesituationen normal erscheinen lassen. Dafür ist der DLD Women großartig, denn nirgendwo sonst hat man nach zwei Tagen so viele neue, positive und beeindruckende Bilder von Frauen in den unterschiedlichsten Situationen im Kopf.</p>
<p>Mein absolutes highlight des DLD Women sind daher die tollen Frauen, die ich dort getroffen und kennengelernt haben. Katharina Borchert, CEO von Spiegel Online, Konstanze Frischen, Gründerin von Ashoka, Sara Hürlimann, Gründerin und Geschäftsführerin von zahnarztzentrum.ch, Caroline Drucker, Partner Marketing Manager von Soundcloud, Joana Breidenbach von betterplace und viele viele mehr.</p>
<p>Ein weiteres highlight war der Auftritt von Leonie Casanova mit ihrem song &#8220;I wanted New York&#8221; über Gegensätze, Widersprüche und Kontraste im Leben. Der Song geht wirklich unter die Haut und ist seitdem mein No. 1 Ohrwurm. Das Video ist von einer diesjährigen TEDx-Veranstaltung, weil es leider keinen Mitschnitt vom DLD gibt.</p>
<p><object width="416" height="234"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WDKcparViLg?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/WDKcparViLg?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="416" height="234" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ein weiteres highlight war der Kurz-Film, den Ernst &#038; Young extra für den DLD Women gemacht hat. Er zeigt die technologische, gesellschaftliche, politische Entwicklung und the rise of women der letzten 60 Jahre und ist absolut sehenswert. Leider gibt es ihn nicht in abstrahierter Form, aber beim folgenden Video läuft er ca. ab der 5. Minute.</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://dld2.sevenload.com/api/embed?v=YJYtoT4&amp;dimensions=416x234"></script></p>
<p>Dann gab es eine sehr spannende Podiumsdiskussion über Consumer Trends. Aus dieser session kann ich ganz besonders den folgenden Kurzfilm empfehlen, der eindrucksvoll zeigt, in welche Richtung sich das Shoppingverhalten der Zukunft verändert und wie die mobile revolution unsere Art zu leben und einzukaufen verändern wird.</p>
<p><object width="416" height="234"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fGaVFRzTTP4?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/fGaVFRzTTP4?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="416" height="234" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ich selber durfte auch an einer Podiumsdiskussion rund um Unternehmertum, Erfolg und Misserfolg teilnehmen und war schwer beeindruckt von unserer Moderatorin Daniela Hinrichs und meinen Mitstreiterinnen Sara Hürlimann, Claudia Dietze und Benita Justus. Meiner Meinung nach ist es uns wirklich gelungen, unsere eigenen Erfahrungen anschaulich zu teilen und das Publikum zu motivieren, aufzuwecken, neugierig zu machen und für Unternehmertum zu begeistern.</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://dld2.sevenload.com/api/embed?v=Yxhy4cH&amp;dimensions=416x234"></script></p>
<p>All in all kann man sagen, dass es zwei tolle Tage in München waren und ich voller Energie, Motivation und neuer Bilder in diese Woche starte.</p>
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		<title>Open communication rocks</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 08:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Digital Relations]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war schon immer mein Ziel – wenn nicht sogar Traum – ein Unternehmen so zu führen, dass man gegenüber Mitarbeitern, dem Managementteam und den Gesellschaftern offen, ehrlich und transparent kommuniziert. Die Dinge beim Namen nennt. Einfach sagt wie es ist. Nicht um den heißen Brei herumredet. Das klingt zunächst mal ziemlich cool, modern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Es war schon immer mein Ziel – wenn nicht sogar Traum – ein Unternehmen so zu führen, dass man gegenüber Mitarbeitern, dem Managementteam und den Gesellschaftern offen, ehrlich und transparent kommuniziert. Die Dinge beim Namen nennt. Einfach sagt wie es ist. Nicht um den heißen Brei herumredet.<br />
Das klingt zunächst mal ziemlich cool, modern und idealistisch.</p>
<p>Ist es auch.</p>
<p>Wenn man es konsequent macht, dann gewinnt man mit open communication Vertrauen und Respekt. Ist glaubwürdig, greifbar, ehrlich und menschlich.</p>
<p>Das ist aber weder einfach noch bequem.</p>
<p>Wie oft habe ich mich dabei erwischt, Dinge, die mich oder das Unternehmen in einem guten Licht erscheinen lassen, gerne offen kommunizieren zu wollen und die schwierigen Themen unter den Tisch fallen zu lassen.<br />
Doch so funktioniert das leider nicht. Besonders Mitarbeiter merken, ob sie immer nur die halbe Geschichte bekommen. Und sie merken erst an unangenehmen, persönlichen oder kritischen Themen, dass man offene Kommunikation wirklich ernst nimmt.</p>
<p>Das Resultat offener Kommunikation ist nicht nur Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Respekt. Es gibt auch viele Nebeneffekte.<br />
Positiver und negativer Art.<br />
Positive Effekte sind, dass die Gerüchteküche kleiner, der „Flurfunk“ deutlich unspannender und damit weniger ausgeprägt ist und die Unsicherheit sicherer wird. Es wird weniger gemutmaßt und mehr über Fakten gesprochen. Man beschäftigt sich mehr mit der Gegenwart und Zukunft als mit der Vergangenheit. Und Menschen fühlen sich ernst genommen und geben den Vertrauensvorschuss, den offene Kommunikation mit sich bringt, dem Unternehmen im Idealfall in Form von Loyalität und Motivation zurück.<br />
Negative Auswirkungen sind, dass manchmal gerade erst offene Kommunikation zu Unsicherheit führt, weil man unangenehme Wahrheiten hört, über die man sich sonst gar keine Gedanken gemacht hätte. Außerdem wäre es leichter, wenn es verschiedene Abstufungen von offener Kommunikation geben dürfte, um jedem die verdauliche Menge an Offenheit zu geben, die er am besten verträgt. Das wäre aber nicht offen, sondern eingeschränkt oder abgestuft offen.</p>
<p>Natürlich ist offene Kommunikation nicht wahllos auf jedes Unternehmen gleichermaßen anwendbar. Natürlich müssen börsennotierte Unternehmen mit offener Kommunikation anders umgehen als kleine Startups. Aber die Grundidee, die hinter offener Kommunikation steht, nämlich sich zu trauen die Wahrheit zu sagen,  sollte für jeden guten Unternehmer die Basis seines Handelns sein.</p>
<p>Um offen kommunizieren zu können und als Mitarbeiter mit offener Kommunikation umgehen zu können braucht es ein gesundes Maß an Kritikfähigkeit, Selbstreflexion und Selbstbewusstsein. Und man muss bereit sein, Verantwortung zu tragen. Für das was man sagt und für das, was es in Menschen auslöst. Die Wahrheit ist häufig schonungsloser und schmerzhafter als eine Variante, Veränderung oder Abschwächung der Wahrheit. Die Abschwächung ist kurzfristig für Alle angenehmer. Aber sie holt einen ein. Und tut dann mehr weh und wirkt wesentlich länger nach.</p>
<p>Offene Kommunikation ist übrigens keine Bringschuld des Managements gegenüber den Mitarbeitern, sondern eine gegenseitige Pflicht. Die Mitarbeiter sind gleichermaßen aufgefordert, offen ihre Probleme, Wünsche, Kritik, Zweifel und Verbesserungsvorschläge zu kommunizieren. Und werden dafür gelobt und nicht bestraft. Offene Kommunikation darf aber nicht als Automatismus falsch verstanden werden, dass sich alles, was man an- oder ausspricht auch ändert oder berücksichtigt wird. Es wird diskutiert, evaluiert und abgewogen. Und danach wird entschieden. Wie bei jedem anderen Thema auch.</p>
<p>Bei <a href="http://www.panfu.de/about/our-team.html">Young Internet</a> haben wir „open communication rocks“ zu einem unserer vier zentralen Unternehmenswerte gemacht, um die Wichtigkeit dieses Grundsatzes für das Unternehmen zu unterstreichen.</p>
<p>Es gab bereits viele Momente, in denen open communication zu großem Zusammenhalt im Team geführt hat, aber auch Tage an denen offene Kommunikation Unverständnis, Unsicherheit und Verärgerung ausgelöst hat. Diese Tage sind wichtig, denn sie machen einem immer wieder bewusst, dass offene Kommunikation kein Selbstläufer ist.</p>
<p>Denn wenn es einfach wäre, würde es ja jeder machen.</p>
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