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	<title>Aktuelle Informationen im ACIO Newsportal</title>
	
	<link>http://www.versicherung-vergleiche.de/weblog</link>
	<description>Aktuelle News - Nachrichten und Informationen aus dem Finanzbereich</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 11:03:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Lebensversicherung und die Schuldenkrise</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft / Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ist unser Geld eigentlich angelegt? Eine Frage, die im privaten Haushalt noch gut zu überschauen ist. Der eine lagert sein Geld unter der Matratze, andere Nutzen Tagesgeldkonten, wiederum andere tendieren dazu, mit Geld zu spekulieren und in Wertpapiere anzulegen. So hat jeder seine Vorlieben. Problematisch wird diese Frage aber, wenn es um darum geht, wo das Geld der Versicherungen angelegt wird. Wie z.B. die Anbieter von Lebensversicherungen das Geld der Versicherten anlegen, kann oft nicht zweifelsfrei nachempfunden werden.]]></description>
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		<title>Mehr Transparenz in gesetzlichen Krankenkassen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Zuzahlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den gesetzlichen Krankenversicherungen lastet ein enormer ökonomischer Druck aufgrund knapper Kassen im Gesundheitswesen. Vonseiten des Gesetzgebers wurden einige Initiativen unternommen, um die gesetzlichen Krankenkassen zu mehr Wirtschaftlichkeit anzuhalten, die Vorschläge hierzu sind vielfältig. In einer dem Bundestag aktuell vorliegenden Gesetzesinitiative hat die Regierungskoalition vorgeschlagen, dass die gesetzliche Krankenversicherung zur Offenlegung ihrer Bilanzen verpflichten soll, die wesentlichen Daten sollen zukünftig durch den Spitzenverband der Krankenkassen der Öffentlichkeit vorgelegt werden.]]></description>
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		<title>Fehlerhafte Steuererklärung durch Software</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft / Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nutzen Sie für Ihre Steuererklärung ein Computerprogramm? Sollten Sie ein anderes Softwarepaket nutzen als das vom Finanzamt bereitgestellte, sind sie für Fehler in der Steuererklärung selbst verantwortlich. So entschied das Finanzgericht Rheinland-Pfalz in einem jüngst veröffentlichten Urteil. Es geht um den Fall eines Steuerpflichtigen, der bei seiner Steuererklärung versäumte, die Kosten für Kinderbetreuung anzugeben. Als Grund für dieses Versäumnis gab er einen Fehler in der Menüführung der verwendeten Software an. Aufgrund der verwirrenden Rechtslage in der Steuererklärung sei ihm nicht bewusst gewesen, dass man diese Kosten in der Steuererklärung geltend machen könnte und das verwendete Programm habe nicht darauf hingewiesen. Der Änderungsantrag im Nachhinein 4000 Euro für Kinderbetreuungskosten von der Steuer abzusetzen wurde vom Finanzamt abgelehnt.]]></description>
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		</item>
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		<title>Hausärztemangel im ländlichen Bereich</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[In einigen Regionen wird in naher Zukunft ein Fachkräftemangel im medizinischen Bereich erwartet, aus diesem Grund haben nun auch die Hausärzte in einigen Regionen Alarm geschlagen. Zu einem schon länger bekannt gewordenen Fachkräftemangel im Medizinischen Bereich - der auch Pfleger und Krankenschwestern betrifft - kommt, dass besonders eine Tätigkeit als Arzt auf dem Land nicht attraktiv erscheint. In ländlicheren Gegenden kann sich das in den nächsten Jahren auf dramatische Art und Weise zeigen. Da teilweise die Hälfte aller Ärzte in einem Landkreis über 55 Jahre alt ist und es kaum neue Ansiedlungen vor Ärzten gibt, kann man davon ausgehen, dass in den nächsten zehn Jahren jede zweite Arztpraxis verweist sein wird. Ein wesentliches Problem ist, dass der Beruf des Hausarztes vor allem aufgrund schlechter Verdienstmöglichkeiten unattraktiv wird.]]></description>
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		<title>Kostensteigerung in der Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Kostensteigerungen bei Versicherungen sorgen immer wieder für Verstimmungen. Als Versicherungsnehmer haben Sie die Möglichkeit, im Falle eine Beitragserhöhung ein Sonderkündigungsrecht in Anspruch zu nehmen. Einfach ist es bei vielen Versicherungen: Steigt der Beitrag, haben sie ein Sonderkündigungsrecht. Also informiert man sich über eine günstigere Versicherung und schließt eine andere Versicherung ab. So kann man bei einer KFZ-Versicherung oder einer privaten Haftpflichtversicherung verfahren. Anders ist es bei einer privaten Krankenversicherung. Haben Sie eine solche Versicherung abgeschlossen und es zeigt sich nach kurzer Zeit, dass diese Versicherung besonders unwirtschaftlich arbeitet, sollten sie sich so schnell wie möglich von dieser Versicherung trennen. Anders bei einer längeren Laufzeit: Ein Wechsel will in diesem Fall gut überlegt werden, denn es ist die Frage, ob man in eine andere private Krankenversicherung wechseln kann und ob diese auch wirklich günstiger arbeiten wird.]]></description>
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		<title>Viele Medikamente medizinische nicht notwendig</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind alle handelsüblichen Medikamente medizinisch notwendig? Ist jede Arznei wirklich ihren Preis wert? Dies sind Fragen, über die sich trefflich streiten ließe. Seit letztem Jahr befasst sich das "Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit" (iqwig) in Köln mit diesen Themen. Vor allem der Sinn und Unsinn neuer Medikamente wird von diesem unabhängigen Forschungs-Institut eingehend geprüft. Hier steht zur Disposition, ob ein neu auf den Markt kommendes Medikament wirklich einen bedeutenden Mehrwert gegenüber bereits erhältlichen Medikamenten besitzt und ob die entstehenden Kosten gerechtfertigt sind. Dieses Institut ist zweifellos eine wichtige Einrichtung, auch wenn seine Arbeit nicht unumstritten ist. Kritisch sind sowohl Ärzte wie auch Pharmakonzerne und Patientenvertreter.]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Beitragserhöhung in der PKV</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 07:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausgaben der privaten Krankenversicherung sind im letzten Jahr deutlich gestiegen. Die pro Kopf-Ausgaben der privaten Krankenversicherung (PKV) sind für identische Leistungen in der Regel höher, was die Frage nach einer Reform der ärztlichen Honorarforderung aufwirft. Die Leistungsbemessung für Versicherte der privaten Krankenversicherung ist oft intransparent. Es ist zu vermuten, dass technische Innovationen in diagnostischen Verfahren zunächst bei privat Versicherten eingesetzt werden, ohne dass eine medizinische Notwendigkeit hierzu bestehen würde. Das ist ein Grund, warum die Kosten deutlich höher sind, als für Patienten der gesetzlichen Krankenkasse, was wiederum die Finanzen der PKV belastet und schließlich auch Beitragserhöhungen für die Versicherten befürchten lässt. Denn die private Krankenversicherung kann nur mit dem Geld arbeiten, dass sie durch die Beiträge hinein bekommt. Steigen die Kosten für Arzthonorare übermäßig, kann eine PKV diese Kosten nur über die Beiträge refinanzieren.]]></description>
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		<title>Pläne über Pflegeversicherung weiter unklar</title>
		<link>http://www.versicherung-vergleiche.de/weblog/2012/01/plane-uber-pflegeversicherung-weiter-unklar/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegezusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ihrer Einführung vor mehr als 15 Jahren bleibt die Pflegeversicherung ein kontroverses Projekt in der deutschen Versicherungslandschaft. Man könnte meinen, die fünfte Säule des Sozialversicherungssystems hätte die Welt verändert, schließlich war die Absicherung des Risikos Pflegebedürftigkeit eine zukunftsweisende Entscheidung. Die gesetzliche Pflegeversicherung war schon bei ihrer Einführung als eine Teilkaskoversicherung konzipiert, aber die Leistungen gelten heute als besonders knapp bemessen - seit 1995 haben sich die Leistungssätze der Pflegeversicherung nicht erhöht. Die Kosten steigen in jeder Hinsicht: Einerseits steigen die Kosten, da die Inflation nicht vor Pflegeeinrichtungen und medizinischem Personal halt macht. Andererseits steigt quantitativ die Zahl der Pflegebedürftigen. Trotz einer allgemeinen Verbesserung im Gesundheitswesen steigt die Zahl der Pflegebedürftigen durch höhere Lebenserwartung an. Das Einzige was nicht steigt sind die Beitragszahler. Während die Financiers der Pflegeversicherung immer weniger werden, steigt die Höhe der Ausgaben. Obwohl klar ist, dass mehr Gelder in die gesetzliche Pflegekasse eingezahlt werden müssen, ist unklar, woher diese Mittel kommen sollen.]]></description>
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		<title>Rechtsschutzversicherung vergleichen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 14:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsschutzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten von uns wissen meist gar nicht so recht, welche Versicherungen im Alltag unbedingt nötig sind. Nicht nur Hausrat und Haftpflicht sind wichtig, sondern auch ein ausreichender Rechtsschutz ist gerade bei Familien wichtig. Mit einer guten Rechtsschutzversicherung werden alle privaten Angelegenheiten, wie Wohnung, Auto und auch Beruf abgesichert. Gerade in der heutigen Zeit sind viele Arbeitgeber nicht gewillt, immer zu zahlen und wenn man dann ausreichend versichert ist, kann man sich dort einen guten Anwalt nehmen und für seine Rechte klagen.
]]></description>
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		<title>Vermittlerprovisionen bei Lebens- und Krankenversicherungen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 13:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsmakler]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben den recht hohen Provisionen, die für die Vermittlung von privaten Krankenversicherungen anfallen, will die Bundesregierung nun auch die Vermittlerprovisionen von Lebensversicherungen begrenzen: Ziel ist es, exzessiv hohe Zahlungen an die Vermittler von Versicherungen zu verhindern, da bei besonders hohen Zahlungen an die Versicherungsvermittler es zu eher unseriösen Vermittlungspraktiken geführt habe. Versicherungen werden nicht nach dem Maßstab vergeben, ob Sie optimal in das Versicherungsportfolio der Interessenten passen, sondern danach, welche Provisionen sie den Vermittlern einspielen würden. Versicherungen dagegen, die in einem Versicherungsportfolio zwar unbedingt notwendig sind, aber keine bemerkenswert hohen Provisionen bringen, werden von vielen Versicherungsvermittlern dagegen kaum offensiv angeboten. Hierzu gehört die private Haftpflichtversicherung. Dafür finden sich in dem einen oder anderen Versicherungsportfolio Versicherungen, die keinen wirklichen Nutzen bringen.]]></description>
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