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        <title>Verein für Existenzsicherung e.V. News</title>
        <description>Der Verein für Existenzsicherung vertritt Interessen Finanzierungsgeschädigter gegen Banken, Kreditinstitute und Finanzdienstleister nachhaltig. Er berät, hilft und schütz vor Finanzierungsfallen.</description>
        <link>http://www.vfe.de/</link>
        <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 12:32:05 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Existenzvernichtung durch einen Vertrieb durch Schrottimmobilie in Augsburg</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/tlzV2ku6CK4/</link>
            <description>&lt;strong&gt;Einen Gewinn von 50.400,-- Euro versprachen die Berechnungen eines allseits bekannten Vertriebs durch einen Erwerb einer Wohnung in Augsburg.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Der Vermittler machte folgende Berechnung:  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Kaufpreis der Wohnung:                                    109.000,00 Euro  &lt;br /&gt;Wertsteigerung bei Verkauf in 10 Jahren:          143.400,00 Euro  &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gewinn:                                                               50.000,00 Euro &lt;/strong&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Diese vollmundigen Versprechungen und Berechnungsbeispiele, die der Vermittler dem Käufer aushändigte, waren jedoch alles andere als seriös. Den einzigen Gewinn machten die Vermittler, der Bauträger, die Mitternachtsnotare und die beteiligten Banken.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Tatsächliches Ergebnis  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Kaufpreis der Wohnung:                                    109.000,00 Euro  &lt;br /&gt;Verkauf nach 2 Jahren:                                        50.000,00 Euro  &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Verlust:                                                                71.600,00 Euro&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Rendite:                                                                       - 9,11 % und Kunde in der Insolvenz!  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Es wird Zeit, gegen diese Machenschaften vorzugehen. Diese Vermittler und Bauträger gehören strafrechtlich verfolgt und aus dem Verkehr gezogen.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Auch die Banken, die diese Schrottimmobilien weit über den tatsächlichen Wert finanzieren, müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Auch in dieser Richtung muss die Staatsanwaltschaft ermittlen, denn ohne die Banken könnten solche Existenzvernichtungsmodelle nicht verkauft werden.  &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tT_b9XPkb3hjnO9A3CzFA8O5-4c/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tT_b9XPkb3hjnO9A3CzFA8O5-4c/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tT_b9XPkb3hjnO9A3CzFA8O5-4c/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tT_b9XPkb3hjnO9A3CzFA8O5-4c/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/tlzV2ku6CK4" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:50:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/existenzvernichtung-durch-einen-vertrieb-durch-schrottimmobilie-in-augsburg-1325/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>VKI: AWD-Falschberatung - OLG Wien bestätigt Schadenersatz</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/nmbGw6ADWvA/</link>
            <description>&lt;strong&gt;Einwand der Verjährung und des Mitverschuldens verworfen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) führt &amp;ndash; im Auftrag des Konsumenten-schutzministeriums - neben 5 Sammelklagen (rund 2500 Geschädigte und rund 40 Mio Streitwert) auch zahlreiche Musterprozesse gegen den AWD. Der Vorwurf: Der AWD habe einfache Sparbuchsparer beim Erwerb von Immofinanz- und Immoeast-Aktien systematisch falsch beraten.  &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;Nun hat das Oberlandesgericht Wien ein Urteil des Handelsgerichtes Wien bestätigt, wonach in einem Musterfall die AWD-Kundin &amp;bdquo;grob sorgfaltswidrig&amp;ldquo; falsch beraten wurde und daher Schadenersatz zusteht. Die Einwendungen des AWD, der Anspruch sei verjährt bzw die Kundin treffe ein Mitverschulden wurden verworfen. Die ordentliche Revision ist nicht zulässig.  &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;Die Konsumentin erwarb in den Jahren 2005 &amp;ndash; 2006 über Empfehlung eines AWD-Beraters Immobilienaktien (Immofinanz, Eco Business, Conwert). Sie hatte bis dahin nur Erfahrungen mit Bausparverträgen und Sparbüchern; sie hatte keine Kenntnisse über Wertpapiere, Aktien oder sonstige Kenntnisse im Veranlagungsbereich. Der Berater sagte der Konsumentin zu, er habe &amp;bdquo;etwas&amp;ldquo;, das &amp;bdquo;das gleiche wie Bausparen&amp;ldquo; sei nur mit &amp;bdquo;besseren Zinsen als auf der Bank&amp;ldquo;. Er informierte nicht darüber, dass bei Aktien Kursschwankungen auftreten können und auch nicht über das Risiko eines Totalverlustes des eingesetzten Kapitals. Er sagte auch zu, sich um alles kümmern zu wollen. Er legte der Konsumentin eine &amp;bdquo;Gesprächsnotiz&amp;ldquo; zur Unterschrift vor; diese diene nur dem Nachweis der Anwesenheit gegenüber dem AWD.  &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;Die Konsumentin wollte zu keinem Zeitpunkt eine Veranlagung eingehen, wo sie ihr Kapital hätte verlieren können. Als Sie daher Anfang 2009 erfuhr, dass Sie Verluste erlitten habe, brach Sie den Kontakt zum AWD ab. Sie trat in der Folge Ihre Schadenersatzansprüche dem VKI ab. Die Gerichte haben nunmehr rund 36.000 Euro an Schadenersatz zugesprochen.  &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;Im Verfahren und auch in der Berufung gegen das Ersturteil vertrat der AWD die Auffassung, dass die Konsumentin aus den Zusendungen zu Kapitalerhöhungen der Immofinanz bereits viel früher hätte den Charakter der Aktien erkennen können und die Ansprüche daher verjährt seien. Weiters, dass die Konsumentin, die die Gesprächsnotiz (mit Risikohinweisen) ungelesen unterzeichnet hatte, ein Mitverschulden treffe.  &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;Beide Instanzen gehen zunächst davon aus, dass die Beratung durch den AWD Berater grob sorgfaltswidrig war. Zu den Einwendungen des AWD hielt das OLG Wien fest:  &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;&amp;bull;    Es gäbe zwar eine Erkundigungspflicht für Anleger, wenn Verdachtsmomente für eine falsche Beratung bestünden, doch seien daran keine allzu strengen Anforderungen zu knüpfen. Die Mitteilungen über Kapitalerhöhungen lösen eine solche Pflicht nicht aus. Erst die Depotmitteilung über Kursverluste Anfang 2009 war ein solches Verdachtsmoment. Daher war die im Sommer 2010 eingebrachte Klage nicht verjährt.  &lt;br /&gt;&amp;bull;    Zwar liege im Nichtlesen der Risikohinweise in den Gesprächsnotizen eine gewisse Sorglosigkeit in eigenen Angelegenheiten, doch trete dies gegenüber der Fehldarstellung der Veranlagung durch den AWD Berater weit zurück. Ein Mitverschulden sei daher zu vernachlässigen.  &lt;br /&gt;Die ordentliche Revision wurde vom OLG Wien nicht zugelassen.  &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Dieser Prozessverlauf ist geradezu typisch: Zuerst präsentiert sich der AWD den Kunden als &amp;sbquo;unabhängiger Finanzoptimierer&amp;lsquo;, der alles &amp;sbquo;in die Hand nimmt&amp;lsquo;. Kommt es zu Verlusten und wird Schadenersatz wegen Fehlberatung verlangt, dann tritt der AWD die Flucht aus der Verantwortung an und argumentiert ua auch damit, was der Kunde nicht selbst alles hätte wissen und erkennen müssen,&amp;ldquo; resümiert Dr. Peter Kolba, Leiter des Bereiches Recht im VKI.  &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;Vermögensberatung wäre für viele Konsumenten eine sehr wichtige Dienstleistung &amp;ndash; durchaus auch vergleichbar mit den Leistungen rechtsberatender Berufe. Schließlich disponieren viele nur einmal im Leben über höhere Geldbeträge.  &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Was würde man von einem Rechtsanwalt oder Notar halten, der sich im Schadensfall darauf beruft, dass seine Kunden die Gesetze ja auch selbst hätten kontrollieren können?&amp;ldquo; fragt Kolba im Hinblick auf die Vorgangsweise des AWD.  &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;Die Sammelklagen des VKI gegen den AWD ruhen derzeit. In Sammelklage II wartet der VKI auf die Ausfertigung des Zwischenurteils aus Dezember 2011, wonach die Abtretungen an den VKI wirksam und die Klage zulässig ist. Der AWD hat aber bereits Berufung angemeldet und bis zur endgültigen Klärung werden weitere Monate vergehen, bis endlich die Geschädigten vom Gericht gehört werden.  &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;Das Urteil ist im Volltext auf www.verbraucherrecht.at kostenlos downloadbar.  &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;Rückfragehinweis: Dr. Peter Kolba, Leiter Bereich Recht,  01/58877-320  &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;Mfg  &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;Dr. Peter Kolba  &lt;br /&gt;VKI - Leiter Bereich Recht  &lt;br /&gt;A-1060 Wien, Linke Wienzeile 18  &lt;br /&gt;Tel.: +43 (1) 58877.333  &lt;br /&gt;Fax: +43 (1) 58877.75  &lt;br /&gt;pkolba@vki.or.at  &lt;br /&gt;www.verbraucherrecht.at  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fDLD7ddu9IzVxPfinl_NWLkvKyY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fDLD7ddu9IzVxPfinl_NWLkvKyY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fDLD7ddu9IzVxPfinl_NWLkvKyY/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fDLD7ddu9IzVxPfinl_NWLkvKyY/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/nmbGw6ADWvA" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:51:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/vki-awd-falschberatung-olg-wien-bestaetigt-schadenersatz-1324/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>Welche Rendite werfen Steuersparmodelle wirklich ab? Sie werden erstaunt sein!</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/4FoZeZh8zPE/</link>
            <description>&lt;strong&gt;Kaum ein Anleger hat sich darüber Gedanken gemacht, welche Rendite sein Steuersparmodell abwirft. Immer wieder hören wir das Argument, "es läuft ja und wir haben Mieteinnahmen". Schrottimmobilienbesitzer sollten sich einmal klar machen, was diese Kapitalanlage tatsächlich kostet!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;An einem Beispiel einer Immobilie in Leipzig, die 2008 erworben wurde zeigen wir auf, welche Rendite die Schrottimmobilie tatsächlich erzielt:  &lt;br /&gt;Kaufpreis:                                               106.900,00 Euro &lt;br /&gt;Monatliche Kosten:                                         440,00 Euro darin ist die Steuerersparnis in Höhe von 200,00 &amp;euro; bereits enthalten  &lt;br /&gt;Laufzeit bis Ende der Finanzierung:                30 Jahre  &lt;br /&gt;Monatliche Kaltmiete:                                       289,00 Euro  &lt;br /&gt;Heutiger Wert der Immobilie:                       40.000,00 Euro &lt;br /&gt;Investitionskosten gesamt:                       265.000,00 Euro  &lt;br /&gt;Einnahmen gesamt:                                  144.040,00 Euro  &lt;br /&gt;Verlust:                                                     121.260,00 Euro &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Rendite: &lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;u&gt;                                                          - 6,17 %&lt;/u&gt;   &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Alle Angaben wurden dem Berechnungsbeispiel des Vermittlers und des Kunden entnommen.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Hätten Sie diese "Kapitalanlage" unter diesen Gesichtspunkten auch abgeschlossen?  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Dieses Ergebnis trifft sicherlich auf die meisten der Vermittelten Objekte zu, da diese von den Banken, Vermittlern und Bautägern weit über dem tatsächlichen Wert verkauft wurden. Hier handelt es sich um die fast 31fache Jahreskaltmiete. Seriös wären zwischen 10fache und 12fache Jahresnettokaltmiete.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Hier wurde keinesfalls eine seriöse Kapitalanlage zur Altersvorsorge verkauft. Ein Gewinn beim Verkauf der Wohnung ist nicht zu erzielen. Hier wird bewußt die Existenz des Kunden durch den Vertriebe und die mit diesen zusammenarbeitenden Banken vernichtet.  Da alle Banken rechnen können und seit Jahrzehnten Baufinanzierungen betreiben, kann behauptet werden. dass diese wissentlich die Immobilien überfinanzierten.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Lassen Sie sich dieses nicht gefallen. Wir kämpfen seit Jahren gegen solche Machenschaften. Schließen Sie sich dem Verein an, um gemeinsam Erfolg gegen diese Abzocker zu erreichen.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Diese Berechnungen können wir für unsere Mitglieder kostenfrei durchführen.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Senden Sie bitte folgende Unterlagen (in Kopie) und Informationen an den VfE:  &lt;br /&gt; &lt;ul&gt;  &lt;li&gt;Berechnungsbeispiele des Vermittlers: &lt;/li&gt;  &lt;li&gt;3 Steuerbescheide ab dem Kaufdatum: &lt;/li&gt;  &lt;li&gt;1. Darlehensvertrag zum Kaufzeitpunkt &lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Lebensversicherungsvertrag mit den Beiträgen, falls Tilgungsaussetzung vereinbart wurde, &lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Kaufpreis der Wohnung &lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Nettokaltmiete zum Kaufzeitpunkt &lt;/li&gt;  &lt;li&gt;m² der erworbenen Immobilie. &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;br /&gt;Für Nichtmitglieder betragen die Gebühren für die Berechnung 50,00 Euro zzgl. der gesetzlichen MWSt.                   &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uBJDrebCI5OdL6DmkXx8ys9pv38/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uBJDrebCI5OdL6DmkXx8ys9pv38/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uBJDrebCI5OdL6DmkXx8ys9pv38/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uBJDrebCI5OdL6DmkXx8ys9pv38/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/4FoZeZh8zPE" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:40:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/welche-rendite-werfen-steuersparmodelle-wirklich-ab-sie-werden-erstaunt-sein-1323/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>Verkauf von Schrottimmobilien boomt - Bericht im Finanz TV</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/mFvu56GqWk8/</link>
            <description>&lt;strong&gt;Auf Grund der Wirtschaftskrise raten Fachleute, sein Geld in Immobilien anzulegen. Dies beflügelt die Vermittler, aktuell wieder überteuerte Steuersparmodelle zu verkaufen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Wer gedacht hat, das Thema "Steuersparmodell" und "Schrottimmobilien" hat sich erledigt, hat sich getäuscht. Nachdem in den 90iger Jahren die damalige Hypo-Bank mehreren 100.000 Steuersparmodellerwerbern Darlehen für überfinanzierte Schrottimmobilien ausgereicht hat, treten nun andere Banken deren Nachfolge an. In den letzten Jahren haben sich viele geschädigte Immobilienerwerber gemeldet, die von der DKB Bank und der ING Diba Darlehen für Schrottimmobilien erhalten haben. Es wurden z. B. Wohnungen für 80.000,-- &amp;euro; finanziert, deren Wert nach Gutachten bei ca. 28.000,-- &amp;euro; lag. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Es stellen sich folgende Fragen: &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Haben die Banken die Immobilien nicht eingewertet? &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Haben die Banken mit den Vermittlern zusammengearbeitet? &lt;/p&gt; &lt;p&gt;War den Banken bei der Darlehensvergabe bewusst, das der Kunde finanziell ruiniert ist, wenn er die Immobilie und die Finanzierung unterschreibt? &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Da uns mittlerweile viele Unterlagen von Mitgliedern vorliegen, werden wir auf die Banken zugehen, um Lösungen für unsere betroffenen Mitglieder zu erreichen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Sollten Sie ebenfalls negative Erfahrungen mit überfinanzierten Schrottimmobilien haben, wenden Sie sich an uns. Wir prüfen Ihren Fall zusammen mit unseren renommierten Rechtsanwälten auf ein rechtliches oder wirtschaftliches Vorgehen gegen die Vermittler oder Banken. In über 3.000 Fällen konnten wir bereits Darlehensnachlässe aushandeln. Da vermutlich wieder mehrere 100.000 Steuersparmodelle in jüngster Zeit vermittelt wurde, ist es sinnvoll, dass sich die Steuersparmodellerwerber zusammenschließen, um den Druck auf die Banken und Vermittler zu erhöhen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wir planen weitere Reportagen und suchen Betroffene, die bereit sind, den Immobilienerwerb vor einem Kamerateam zu schildern. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Melden Sie sich. Die Erstberatung ist kostenlos! &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SsAjDF1GVRf5a4poGdfc5tPwaRM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SsAjDF1GVRf5a4poGdfc5tPwaRM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SsAjDF1GVRf5a4poGdfc5tPwaRM/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SsAjDF1GVRf5a4poGdfc5tPwaRM/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/mFvu56GqWk8" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/verkauf-von-schrottimmobilien-boomt-bericht-im-finanz-tv-1164/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>VfE TV: Reportagen über Verbraucherabzocke</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/5Cnqetfhv94/</link>
            <description>&lt;strong&gt;Welche Vorteile bringen Reportagen in VfE TV und Finanz TV? Die öffentlichen Fernsehsender bringen immer wieder Sendungen in denen Verbraucher abgezockt werden. Diese Sendungen haben den Nachteil, dass diese nach Tagen nicht mehr zu sehen sind.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Dies wollen und werden wir ändern.  &lt;div&gt;  &lt;br /&gt; &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Da unsere Reportagen immer über Internet zu sehen sind, werden die Verbraucher davor geschützt, auf die diversen Abzocker hereinzufallen.  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;  &lt;br /&gt; &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Nur ein Beispiel von vielen: Wir berichteten über ABC-Load und dies bereits, bevor die öffentlichen Medien darüber berichteten. Allein auf diese Reportage hatten wir über 27.000 Zugriffe. Diese Reportage sehen Sie unten.  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;  &lt;br /&gt; &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Über die gravierendsten Fälle werden wir in den einzelnen Reportagen berichten. Wir bieten allen Betroffenen die Möglichkeit, ihre Geschichten kostengünstig zu veröffentlichen.  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;  &lt;br /&gt; &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Dabei kann es sich um betrügerische Kapitalanlagen, Steuersparmodelle, Internetabzocke, Mitternachtsnotare, Abschluss unsinniger Versicherungs- und Bausparverträge usw. handeln.  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;  &lt;br /&gt; &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Dies wird eine Plattform, auf der die Verbraucher von Ihrem Schicksal berichten können und wir werden nach den Recherchen auch Roß und Reiter nennen. Nur durch die dauerhafte Veröffentlichungen der diversen Abzockerfirmen und -methoden kann dies gestoppt werden    &lt;/div&gt; &lt;div&gt;  &lt;br /&gt; &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Gerne arbeiten wir mit Verbraucheranwälten zusammen, die für Ihre Mandanten die Fälle veröffentlichen wollen.  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;  &lt;br /&gt; &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Anfragen richten Sie bitte an  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Johann Tillich  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Chefredakteur  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;VfE TV  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Herrmann-Löns-Str. 14  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;85757 Karlsfeld  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Telefon: 08131-93298  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;E-Mail: Johann.Tillich@VfE-TV  &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xBSCW4Hl1VX8W_Ve7oE8NLrtmfg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xBSCW4Hl1VX8W_Ve7oE8NLrtmfg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xBSCW4Hl1VX8W_Ve7oE8NLrtmfg/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xBSCW4Hl1VX8W_Ve7oE8NLrtmfg/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/5Cnqetfhv94" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/vfe-tv-reportagen-ueber-verbraucherabzocke-1322/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>Verhandlungen mit der Bank durch einen Profi lohnen</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/TuChEZUjyEE/</link>
            <description>&lt;strong&gt;Erneut hat der Schuldenberater Johann Tillich vom Verein für Existenzsicherung e.V. zwei Familien durch Bankverhandlungen vor der Insolvenz gerettet. Neben dem glücklichen Umstand, dass die Familien vor dem finanziellen Ruin bewahrt wurden ist auch die nervliche Entlastung ein großer Mehrwert.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Familie K. und Familie M. haben vor vielen Jahren eine Immobilie als Steuersparmodell gekauft. Nach Zahlungsschwierigkeiten mussten beide Familien ihre Wohnung verkaufen, dennoch blieb bei beiden Familien eine beträchtliche Restschuld, da die Immobilie, wie bei fast allen Steuersparmodellen, überteuert eingekauft wurde.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Voller Verzweiflung wandten sie sich an den Verein für Existenzsicherung. Johann Tillich nahm umgehend die Verhandlungen mit den Banken auf. Durch sein Verhandlungsgeschick zeigten die Banken schnell einen finanziellen Spielraum. Die Familien zahlten, um ihre Zahlungswilligkeit zu zeigen, ab Beginn der Verhandlungen monatlich nur noch 100,- &amp;euro; und mussten im Gegenzug alle ihre Finanzen offen legen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nach mehreren Gesprächen, Telefonaten und div. E-Mailverkehr konnte sich Hr. Tillich bei Familie M. auf einen Nachlass von 23.500,- &amp;euro; bei einer Einmahlzahlung von 10.000,- &amp;euro; einigen und bei Familie K. wurde nach einer Einmahlzahlung in Höhe von 7.500,- &amp;euro; ein Nachlass von 45.000,- &amp;euro; gewährt. Das hört sich im ersten Moment nicht sehr berauschend an, aber man muss den Zins und Zinseszins sowie die nervliche Entlastung mit einberechnen und dann ist dieser Erfolg durchaus sehenswert.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Beide Familien können nun wieder ohne Angst vor dem totalen Untergang in aller Ruhe ihr Leben ordnen und sich doch noch ihre Altersvorsorge aufbauen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;PRT&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ojOkCBnxAcUX0R0U2GMOF9irIkw/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ojOkCBnxAcUX0R0U2GMOF9irIkw/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ojOkCBnxAcUX0R0U2GMOF9irIkw/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ojOkCBnxAcUX0R0U2GMOF9irIkw/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/TuChEZUjyEE" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/verhandlungen-mit-der-bank-durch-einen-profi-lohnen-704/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>Hartes Brot für freie Schuldenberatungsstellen</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/h5LKIVVCSag/</link>
            <description>&lt;strong&gt;Der Verein für Existenzsicherung e.V. unter der Ägide seines Präsidenten Johann Tillich interveniert an höchster Stelle. Die aktuelle Rechtspraxis der Schuldnerberatung steht in einem krassen Missverhältnis zu den realen Situationen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Der Verein fordert, dass:  &lt;br /&gt; &lt;ol&gt;  &lt;li&gt;alle zugelassenen Stellen in der gleichen Form zu entlohnen sind, &lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Subventionen der Wohlfahrtsverbände abgestellt werden,&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;slle Schuldnerberatungsstellen und Rechtsanwälte über den Beratungshilfeschein abgerechnet werden,   &lt;br /&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;eine kurze Wartezeit bis zur Beratung und Durchführung gegeben wird,&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;der Schuldner die freie Wahl der Schuldnerberatungsstellen hat.&lt;/li&gt; &lt;/ol&gt;Regelmäßig wird berichtet, dass die Verbraucherinsolvenzen sinken. Doch leider ist dies nur die halbe Wahrheit. Tatsächlich werden von den Gerichten bundesweit keine Beratungshilfescheine an den Schuldner ausgestellt. Es wird erwartet, dass der Schuldner sich an die öffentlichen Schuldnerberatungsstellen wendet, und somit die langen Wartezeiten, die zwischen zwei Monaten und einem Jahr liegen können, abwartet. Bei vielen Schuldnern sind jedoch unzählige Rechnungen nicht beglichen und die Gläubiger geben sich die Klinke in die Hand. Gläubiger wollen und können oftmals nicht so lange warten.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Das Argument, dass die Schuldnerberatung über die öffentlichen Schuldnerberatungsstellen kostenlos sei, ist völlig falsch. Öffentliche Schuldnerberatungsstellen, wie Caritas, Diakonie, usw., erhalten Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt, also dem Steuerzahler. Diese Zuschüsse sind teurer als die Kosten für den Beratungshilfeschein, der ebenfalls aus dem Bundeshaushalt gezahlt wird. Offensichtlich scheint es so zu sein, dass die Gerichte die Kosten auf ein anderes &amp;bdquo;Konto&amp;ldquo; abwälzen wollen. Ein weiterer Effekt wird sein, dass die Schuldnerberatungsstellen von den Schuldnern noch mehr aufgesucht werden, die Wartezeiten explodieren und die Schuldnerberatungsstellen noch höhere Subventionen vom Staat erhalten wollen.  &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;Der Schuldner muss die Wahl haben, ob er zu einer öffentlichen Schuldnerberatungsstelle mit langen Wartezeiten geht, oder ob er lieber zu einer anderen, anerkannten Schuldnerberatungsstelle, bzw einem Rechtsanwalt ohne Wartezeiten geht und dafür den Beratungshilfeschein in Anspruch nimmt.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Deshalb fordert der Verein für Existenzsicherung e.V. schnellsten die Änderung der Gesetzeslage und Anweisung zum Ausstellen der Beratungshilfescheine.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3DDlUsn_HKSfYf95DUNpU7CzxEs/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3DDlUsn_HKSfYf95DUNpU7CzxEs/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3DDlUsn_HKSfYf95DUNpU7CzxEs/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3DDlUsn_HKSfYf95DUNpU7CzxEs/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/h5LKIVVCSag" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/hartes-brot-fuer-freie-schuldenberatungsstellen-729/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>53.000,-- Euro Nachlass für VfE Mitglied durch wirtschaftliche Verhandlungen</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/Kueb_8XeiHs/</link>
            <description>&lt;strong&gt;Familie K. hatte vor Jahren ein Steuersparmodell zu einem Preis von 133.000,-- Euro finanziert bekommen. Da der Renteneintritt bevorstand wurden wir mit den wirtschaftlichen Verhandlungen beauftragt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Zuerst musste versucht werden, die Schrottimmobilie zu dem bestmöglichsten Preis verkauft werden. Schließlich gelang es einen Käufer zu finden. Dieser erwarb die Wohnung für 40.000,-- Euro.  Somit bestand noch eine Restschuld von 93.0000 Euro. Jetzt begannen die Verhandlungen mit der Bank über eine einvernehmliche wirtschaftliche Lösung. Letztendlich erfolgte eine Einigung dahin gehend, dass noch eine Einmalzahlung von 38.000,-- Euro zu bezahlen ist und die Restschuld von 55.000,-- Euro erlassen wurde.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Hierbei darf nicht vergessen werden, dass auf den Betrag von 55.000,-- Euro auch noch Zinsen zu zahlen gewesen wären. Diese sind ebenfalls entfallen. Aus diesem Grund ist der tatsächliche Nachlass sogar über 120.000,-- Euro&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Es zeigt sich, dass die Banken grundsätzlich bereit sind, wirtschaftliche Lösungen zu vereinbaren. Warten Sie nicht zu lange. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Rufen Sie an, wir prüfen Ihren Fall kostenlos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JOn8NLpPoX2h_cecwth9dBmS2ZE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JOn8NLpPoX2h_cecwth9dBmS2ZE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JOn8NLpPoX2h_cecwth9dBmS2ZE/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JOn8NLpPoX2h_cecwth9dBmS2ZE/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/Kueb_8XeiHs" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Sat, 28 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/53-000-euro-nachlass-fuer-vfe-mitglied-durch-wirtschaftliche-verhandlungen-738/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>Die liebe Not mit der Liebe</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/-rSwFMAeUG0/</link>
            <description>&lt;strong&gt;Auf der Suche nach der Frau fürs Leben in die Abzockfalle getappt. Das passiert eigentlich immer den Anderen, doch auch dem 52 jährigen Baufacharbeiter aus Reichertshausen ist es nun passiert. Er wollte doch nur eine Frau fürs Leben finden. Nun hat er weder eine Frau noch einen Vorschlag erhalten, dafür aber eine Rechnung in Höhe von 2.499,- Euro.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Der 52 jährige lebt seit einem Jahr in Reichersthausen, hat bisher kaum Anschluss gefunden und ist es leid immer alleine zu sein. Die Sehnsucht nach Nähe und Liebe wurde so groß, dass er verzweifelt die in einem Wochenblatt erschienene Bekanntschaftsanzeige las und bei &amp;bdquo;Andrea&amp;ldquo; anrief. Am Telefon war nicht Andrea, sondern ein nette Dame vom &amp;bdquo;Freundschaftsservice&amp;ldquo; die ihm umgehend einen Beratungstermin gab.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Durch eine geschickte Gesprächsführung der Vermittlerin lies sich der Baufacharbeiter zur sofortigen Vertragunterzeichnung hinreißen. Die Vermittlerin bestätigte ihm, dass er ja binnen zwei Wochen von seinem Widerrufsrecht gebrauchen machen kann und &amp;bdquo;dann nichts weiter passiert&amp;ldquo;. Aus dem &amp;bdquo;nichts weiter&amp;ldquo; wurde eine satte Rechnung von 2.499,- Euro (Abschluss und Beratungskosten: 700,-, &amp;euro; Aufnahme in die Kartei: 700,- &amp;euro;, Umlage für Werbung und Anzeigen: 525,- &amp;euro;, Einrichten der persönlichen Kundenstammdaten: 175,- &amp;euro;), obwohl er binnen zwei Tagen den Widerspruch per Einschreiben versandte. Die detaillierte Aufstellung der Kosten ging erst aus der Rechnung hervor, im Auftrag sah das nach einer Komplettgebühr aus, die bei einem Widerspruch auch komplett entfällt. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Immerhin findet sich in der Rechnung folgender Text: &amp;bdquo;Nach Zahlungseingang des Betrages in Höhe von &amp;euro; 2499,00 werden wir die Angelegenheit als erledigt betrachten und keine weiteren Forderungen aus ihrem Auftrag vom: 09.11.2009 gegen Sie geltend machen. ... Sollten Sie unsere Dienstleistung zu einem späteren Zeitpunkt in Anspruch nehmen wollen, werden wir diesen Betrag selbstverständlich verrechnen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das ist aber großzügig, denn immerhin sind die Kosten doch angeblich schon entstanden und dennoch würden sie bei erneuter Einstellung nicht mehr anfallen. Das Mitglied des Vereins für Existenzsicherung e.V. (VfE) wurde vom &amp;bdquo;Freundschaftsdienst&amp;ldquo; eindeutig abgezockt. Auf Anfrage vom VfE und dem überraschenden Besuch von RTL ist die Geschäftsleitung wahrscheinlich zu einer Einigung bereit. Sollte der Freundschaftsdienst dennoch so skrupellos sein und einen Mahnbescheid schicken, so hat der 52 jährige nicht nur das Leid mit der Liebe, sondern auch noch das Leid, dass er einen Anwalt braucht. Damit Ihnen nicht das Gleiche widerfährt sollten Sie diese Tipps beachten: &lt;/p&gt; &lt;p&gt;1.)  Schauen Sie, ob sie im Internet positive Erlebnisse über die Vermittlung finden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;2.)  Unterschreiben Sie den Vertrag nicht sofort &amp;ndash; schlafen Sie eine Nacht darüber. Behalten Sie die Unterlagen über Nacht und lesen Sie auch das Kleingedruckte. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;3.)  Fragen Sie Bekannte, Verwandte oder Arbeitskollegen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Es ist nichts verächtliches daran, sich über eine Partnervermittlung zu verlieben, denn es wird immer schwerer auf &amp;bdquo;normalem&amp;ldquo; Weg jemanden kennenzulernen. Doch beachten Sie oben genannte Tipps und handeln Sie auf keinen Fall übereilt. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Negatives Recherchebeispiel: &lt;a href="http://www.qype.com/place/373019-Freundschaftsservice-GmbH-Muenchen"&gt;http://www.qype.com/place/373019-Freundschaftsservice-GmbH-Muenchen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wenn Ihnen das Gleiche oder etwas Ähnliches geschehen ist, dann melden Sie sich bitte beim VfE.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nachtrag: Die Geschäftsleitung des Freundschaftsservices hat sich mit unserem Mitglied in Verbindung gesetzt und muss nun nichts bezahlen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/BclL56jytaMOqqFwuvG0kE9Kpiw/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/BclL56jytaMOqqFwuvG0kE9Kpiw/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/BclL56jytaMOqqFwuvG0kE9Kpiw/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/BclL56jytaMOqqFwuvG0kE9Kpiw/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/-rSwFMAeUG0" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/die-liebe-not-mit-der-liebe-991/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>Studentenkredite: Das Ende vor dem Anfang?</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/bxsfSzptYKo/</link>
            <description>&lt;strong&gt;Studenten droht durch Studentenkredit die Insolvenz schon vor dem Berufsstart. Der Kredit, der es den Studierenden leichter machen soll, sich auf das Studium zu konzentrieren, reißt so manch einen Studenten in den finanziellen Ruin.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Der Student eines Studiengangs im Bereich Wirtschaft steht gegenwärtig, kurz vor seiner Masterarbeit, vor dem finanziellen Ruin. Die Deutsche Bank will mit allen Mitteln eine Umschuldung seines Studentenkredites durchziehen und setzt den Studenten so unter Druck, dass er sich kaum noch auf seine Masterarbeit konzentrieren kann. Manchmal kommen bis zu zwei Briefe und Mahnungen der Bank täglich - von einer flexiblen Rückzahlung oder einer Verlängerung des Vertrages, wie von der Bank beworben, ist hier keine Spur.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Christoph L. (Name von der Redaktion geändert) wollte seinen Studiengang in der Regelzeit absolvieren und sich voll und ganz darauf konzentrieren, deshalb entschied er sich - neben dem Bafög - noch einen Studentenkredit aufzunehmen. Solche Finanzierungsmodelle wurde durch Frau Annette Schavan (CDU) vor einigen Jahren angeregt und sollte die Finanzierung der Studienzeit sicherstellen. Studentenverbände warnten schon bei Einführung vor einer möglichen Schuldenfalle. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Christoph L. ist einer von vielen, die einen zusätzlichen Kredit aufgenommen haben. Wie sie auch, wollte er sich keine Sorgen ums Geld machen müssen und es sollten seine für den Studiengang erforderlichen Reisen sichergestellt sein.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bei dem Beratungsgespräch in der Deutschen Bank klang alles so einfach, wie es die Werbung beschreibt &amp;bdquo;&lt;a target="_blank" href="http://www.deutsche-bank.de/pbc/pk-studium-studentenkredit.html?link=directurl_studentenkredit-pbcde-to-pk-studium-studentenkredit&amp;WT.mc_id=900083&amp;mc_wm=d&amp;mc_wp=91"&gt;gelassen durchs Studium&lt;/a&gt;&amp;ldquo;. Christoph wies immer darauf hin, dass er den Masterabschluss erreichen und deshalb unbedingt das Masterstudium, das auf dem Bachelor aufbaut, durchziehen muss. Die Beraterin versicherte ihm stets, dass es kein Problem sei den Vertrag zu verlängern, doch jetzt gehe es erst mal um den Bachelor. Christoph vertraute seiner Beraterin.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Kurz bevor der Kredit ausgelaufen war, wandte sich Christoph L. mit der Bitte um Verlängerung des Kreditvertrages an seine Bank, doch plötzlich hieß es dort, dass er nicht verlängern könne, sondern einen neuen Vertrag unterschreiben müsse &amp;ndash; jedoch zu einem wesentlichen höheren Zinssatz. Nun waren sie da &amp;ndash; die Sorgen ums Geld &amp;ndash; und das auch noch während des Studiums. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nach vielen Gesprächen mit der Bank lies sich Christoph breitschlagen und wollte nun umschulden. Die Bank legte einen Termin fest, mit dem Wissen, dass der Student diesen nicht einhalten kann, da er sich wegen eines Praktikums gerade in einer anderen Stadt aufhielt. Deshalb konnte der Student nicht rechtzeitig in der Filiale erscheinen um einen neuen Kreditvertrag zu unterschreiben. Als er sich aktiv um eine Unterzeichnung des Umschuldungskredites bemühte war er bereits als Risikokunde eingestuft und sein Fall war an das Risikomanagement der Bank abgegeben worden. Seine Filiale konnte (oder wollte) nichts mehr für ihn tun.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das Risikomanagement der Bank übermittelte ihm wiederum einen neuen Umschuldungsvertrag namens &amp;bdquo;Absolventenkredit&amp;ldquo;, diesmal mit einem Zinssatz von rund 9%, im neuen Kreditvertrag stand als Berufsbezeichnung &amp;bdquo;Beamter im mittleren Dienst&amp;ldquo;, was mit der Wahrheit nichts zu tun hat.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auch wenn der Berater auf Nachfrage sinngemäß meinte, dass das ja nur &amp;bdquo; ...eine reine Formalität ist und nichts weiter bedeutet, weil da einfach was stehen muss...&amp;ldquo; konnte Christoph L. diesen Vertrag natürlich nicht unterschreiben, steht doch auch in diesem Vertrag &amp;bdquo;dass alle Angaben der Wahrheit entsprechen müssen&amp;ldquo; und &amp;bdquo;mündliche Nebenabreden keine Gültigkeit haben&amp;ldquo;. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Bankangestellte später noch an seine Aussage erinnern will und dann obendrein auch vor Gericht noch zu seinem Wort steht, tendiert gegen null. Warum also sollte Christoph L. dem Bankangestellten nochmals glauben? &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Deutsche Bank lässt nicht locker und legt diesen Vertrag immer wieder vor. Doch auch trotz der jetzt &amp;bdquo;verbesserten&amp;ldquo; Berufsbezeichnung in der letzten Vertragsausfertigung möchte der Student nach dieser Erfahrung nun lieber nichts mehr unterschreiben was die Bank ihm vorlegt - jedenfalls nicht ohne Prüfung durch einen Juristen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Böse Zungen könnten behaupten, dass die Bank in den Umschuldungen ein profitables Geschäft sieht, denn der Absolventenkredit ermöglicht neben den hohen Zinsen auch hohe Bearbeitungsgebühren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Christoph ist sauer, weil er nun ein Semester dranhängen musste und ist der Meinung: &amp;bdquo;Wenn eine Bank Studentenkredite anbietet, dann sollte der Bank auch das Risiko bekannt sein. Mein Bachelor-Studium lief noch richtig schnell. Ich hatte sogar die Bachelorarbeit vorgezogen. Der Ärger und der andauernde Stress mit der Bank haben während des Masterstudiums richtig gestört. Schließlich stand ich mitten während meiner Masterarbeit vor der Insolvenz! Soll jeder Student während eines Studiums eine teure Umschuldung durchziehen deren Nebenkosten für einen Studenten nicht zu tragen sind? Und es ist ja nicht so, dass ich nicht zahlen will, ich kann während des Studiums noch nicht tilgen.&amp;ldquo; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Deutsche Bank wich unseren genauen, fallbezogenen Fragen aus und antwortete pauschal, &amp;bdquo;Insgesamt können wir derzeit keine Verschlechterung beim Rückzahlungsverhalten von Studentenkrediten feststellen, auch wenn die aktuellen Bedingungen für den Jobeinstieg für die Studenten herausfordernd sind. Bei einer Laufzeit bis 72 Monate bieten wir eine Effektivverzinsung von 7,9% an.&amp;ldquo; Die Frage, warum Christoph L. dann 9% zahlen soll, konnte ebenfalls nicht beantwortet werden. Interessanterweise hat die Kfw-Bank die Zinsen für ihren Studienkredit am 15.04. um 0,5% auf 6,5% gesenkt. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Was Studierenden nun blüht, wenn die verschlechterte Arbeitsmarktlage dazu führt, dass nicht direkt nach Studienabschluss ein Beruf mit adäquatem Einkommen gefunden werden kann, muss zukünftig in vielen Fällen von privaten Banken beantwortet werden &amp;ndash; das eben geschilderte Beispiel stimmt da nicht eben hoffnungsfroh.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Grundsätzlich wäre eine Antwort auf folgende Fragen sehr interessant:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Warum muss zu einem wesentlich höheren Zinssatz nebst mehreren hundert Euro Bearbeitungsgebühr umgeschuldet werden?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Warum legt eine Bank einen Vertrag mit falscher Berufsbezeichnung vor?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Warum soll ein Student einen Umschuldungskredit unterzeichnen, der ein Zahlungsziel enthält, das er nicht versprechen kann?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dass die erste Rate noch während des Studiums bezahlt werden muss ist der Bank bekannt. Warum hält sich die Bank nicht an die Zusagen aus ihrer eigenen Werbung?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der Verein für Existenzsicherung e.V. ist eine der wenigen Schuldnerberatungs-stellen, die seit vielen Jahren Erfahrungen mit Bankverhandlungen haben. Studenten mit gleichen Erfahrungen wenden sich bitte an Johann Tillich. Die telefonische Erstberatung ist selbstverständlich kostenlos, darüber hinaus erhalten Studenten einen ermäßigten Mitgliedsbeitrag von 50,- &amp;euro; im Jahr, der eine Unterstützung durch den VfE ermöglicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PhtVtwqJQTmh12IOM8boS7gxNrw/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PhtVtwqJQTmh12IOM8boS7gxNrw/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PhtVtwqJQTmh12IOM8boS7gxNrw/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PhtVtwqJQTmh12IOM8boS7gxNrw/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/bxsfSzptYKo" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/studentenkredite-das-ende-vor-dem-anfang-1068/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>Restschuldbefreiung: Insolvenzverwalter muss Steuererklärung für den Insolvenzschuldner erstellen</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/llHgPKNNxB8/</link>
            <description>&lt;strong&gt;Die Steuererklärung für die Restschuldbefreiung erfolgt durch den Insolvenzverwalter. Der Insolvenzschuldner muss jedoch dem Insolvenzverwalter die zur Erstellung der Steuererklärung notwendigen die Unterlagen zur Verfügung stellen, ansonsten droht ihm die Versagung der Restschuldbefreiung nach § 290 INSO.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Der Verwalter hat entsprechend der Abgabenordnung die steuerlichen Pflichten des Schuldners zu erfüllen, soweit seine Verwaltung reicht. Die Verwaltungsbefugnis des Verwalters erstreckt sich auf das zur Insolvenzmasse gehörende Vermögen. Folglich muss der Verwalter den dem Schuldner obliegenden steuerlichen Pflichten nachkommen und für ihn die Einkommensteuererklärung erstellen und einreichen (BGH, Beschluss vom 18. 12. 2008 - IX ZB 197/ 07).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der Schuldner verliert durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens seine steuerliche Handlungsfähigkeit. Entsprechend kann nur der Verwalter für ihn eine Steuererklärung beim Finanzamt abgeben. Auf Verlangen des Verwalters ist der Schuldner lediglich zur Vorlage der zur Erstellung der Steuererklärung notwendigen Unterlagen verpflichtet.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; Wirkt der Schuldner jedoch nicht mit und übergibt er keine Unterlagen, droht ihm die Versagung der Restschuldbefreiung wegen der Verletzung von Mitwirkungspflichten. In diesem Falle kommt der Insolvenzschuldner nicht in den Genuß der ersehnten Restschuldbefreiung und er würde nach den 6 Jahren der Wohlverhaltensphase immer noch auf seinen Schulden sitzen bleiben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Rechtsanwalt Tobias Neumeier &lt;/p&gt; &lt;p&gt;  &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/E6WmsTRIrOHpFDmDmx3v4h_yEKw/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/E6WmsTRIrOHpFDmDmx3v4h_yEKw/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/E6WmsTRIrOHpFDmDmx3v4h_yEKw/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/E6WmsTRIrOHpFDmDmx3v4h_yEKw/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/llHgPKNNxB8" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/restschuldbefreiung-insolvenzverwalter-muss-steuererklaerung-fuer-den-insolvenzschuldner-erstellen-960/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>VfE erstattet Strafanzeigen gegen betrügerische Steuersparmodellvermittler und alle am Verkauf ...</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/MdUM3AA4H8c/</link>
            <description>&lt;strong&gt;Steuersparmodelle werden gerade in der heutigen Zeit wieder überteuert verkauft. Mittlerweile haben wir festgestellt, dass in diesen Fällen der Verdacht des Betruges besteht. In diesen Fällen ist es sinnvoll gemeinschaftlich vorzugehen und straf- und zivilrechtliche Schritte einzuleiten. Dabei unterstützen wir unsere Mitglieder.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Was ist bis jetzt passiert?  &lt;br /&gt;-    Mittlerweile wurden sehr viele Unterlagen ausgewertet und zusammen mit unseren Rechtsanwälten folgendes festgestellt:  &lt;br /&gt;-    Es gibt Fälle, die heute noch rückabwickeln können.  &lt;br /&gt;-    In mehreren Fällen laufen bereits die Verhandlungen mit den Banken.  &lt;br /&gt;-    In mehreren Fällen wurden bereits die Zahlungen an die Bank und die Versicherung eingestellt.  &lt;br /&gt;-    Steuersparmodelle wurden teilweise bis zum 30-fachen der Jahresnettokaltmiete finanziert, normal ist ca. das 12-fache.  &lt;br /&gt;-    In einem Fall war z. B. der Verkaufspreis der Wohnung 147.000,-- &amp;euro;. Das Gutachten der Wohnung zum Verkaufstag war lediglich 74.000,-- &amp;euro;.  &lt;br /&gt;-    Strafrechtliche Vorgehensweise wurde geprüft.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wie geht es weiter?  &lt;br /&gt;1.    Kontakt zur Staatsanwaltschaft.  &lt;br /&gt;Durch unsere Recherchen und Auswertungen der Fragebogen, die wir von den Kapitalanlegern erhalten haben, können wir die Vertriebsabläufe nachvollziehen und beweisen. Dies kommt wiederum den Geschädigten zu Gute, um Schadenersatzan-sprüche geltend machen zu können und auch strafrechtlich vorgehen zu können. Mittlerweile haben wir Kontakt zu der Staatsanwaltschaft aufgenommen und wir stellen unsere Ergebnisse und unsere Fragebogen der IG-Mitglieder für die Ermittlungen zur Verfügung.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;2.    Zivilrechtliches Vorgehen  &lt;br /&gt;In den Fällen, in denen nach der neuesten Rechtsprechung eine Rückabwicklung möglich ist, wird dies durch unsere Rechtsanwälte durchgeführt.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;3.    Prozessfinanzierung  &lt;br /&gt;Mittlerweile haben wir bereits Kontakt zu einem namhaften Prozessfinanzierer aufge-nommen, der die erfolgreichen Prozesse finanzieren wird.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ein erfolgreiches Vorgehen ist nur als Gemeinschaft sinnvoll. Aus diesem Grund schreiben wir nochmals alle Eigentümer an, um diesen die Möglichkeit zu geben, sich der Interessengemeinschaft anzuschließen. Als einzelner hat man keine Chance die Falschberatung zu beweisen.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Gemeinsam sind wir stark! &amp;ndash; Schließen Sie sich deshalb der Interessengemeinschaft an.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Was Wir für Sie tun:  &lt;br /&gt;-   Kostenlose Erstprüfung Ihrer Kapitalanlage durch unsere Finanzexperten und Rechtsanwälte  &lt;br /&gt;-    Gründung, Organisation und Betreuung von Interessengemeinschaften zur Kostensenkung  &lt;br /&gt;-    Eingehende Prüfung und Durchsetzung der rechtlichen Möglichkeiten gegen Banken und Vermittler durch unsere Rechtsanwälte  &lt;br /&gt;-    Durchführung von Informationsveranstaltung  &lt;br /&gt;-    Durchführung von außergerichtlichen Vergleichen zur Vermeidung von teuren Prozessen durch unsere Rechtsanwälte  &lt;br /&gt;-    Vereinbarung günstiger Rechtsanwaltshonorare  &lt;br /&gt;-    Kooperation mit Prozessfinanzierern  &lt;br /&gt;-    Beratung durch Fachanwälte  &lt;br /&gt;-    Vereinbarung günstiger Ertragswertgutachten zum Kaufzeitpunkt der Immobilie  &lt;br /&gt;-    Durchführung von Presseanfragen und Reportagen bei Banken und Vertrieben  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Je früher Sie eine Lösung erhalten umso weniger Geld verlieren Sie!  &lt;br /&gt;Bedenken Sie, wenn Sie nichts unternehmen werden Sie jeden Tag unwiederbringlich ärmer!  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Welche Unterlagen werden für den Beitritt und die Bearbeitung benötigt?  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;-  Aufnahmeantrag für die Interessengemeinschaft     &lt;br /&gt;-  Fragebogen Vermittler        &lt;br /&gt;-  Fragebogen Immobilie     &lt;br /&gt;-  alle Unterlagen finden Sie unter:  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JXeJ8c2rcXI79Uyx0x3rg6RbUMA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JXeJ8c2rcXI79Uyx0x3rg6RbUMA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JXeJ8c2rcXI79Uyx0x3rg6RbUMA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JXeJ8c2rcXI79Uyx0x3rg6RbUMA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/MdUM3AA4H8c" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:38:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/vfe-erstattet-strafanzeigen-gegen-betruegerische-steuersparmodellvermittler-und-alle-am-verkauf-beteiligten-firmen-1321/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>VFE TV Interview: VfE warnt vor dubiosen "Gutachtern" und "Detektiven"</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/78XH2DfjBVM/</link>
            <description>&lt;strong&gt;Durch unsere Mitglieder haben wir in der letzten Zeit Schreiben von angeblichen Gutachtern oder Detektiven erhalten, die Besitzer von Schrottimmobilien aufforderten, sich dringend zu melden.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Bei diesen Personen handelte es sich um Detektei Werner, Bessler Detektive, Brinkmann &amp; Partner, alle angeblich in Berlin, Friedrichstr. 200 und Detektei Lang und Gutachter Albrecht,alle angeblich in Berlin, Karl-Liebknecht-Str. 5.   &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Bei unseren Recherchen haben wir festgestellt, dass das einzige was stimmte, die Handynummer war. Die Adresse in den beiden Berliner Bürohäuser waren falsch. Die Personen waren dort nicht bekannt.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mittlerweile haben unsere Recherchen ergeben, dass dies ein Werbeaktion einer Rechtsanwaltskanzlei war, die auf diesem Weg Mandanten werben wollte. Der Name der Kanzlei ist der Redaktion bekannt.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Diese unseriösen Machenschaften müssen aufgedeckt werden. Sollte es Ihnen ähnlich ergangen sein, schildern Sie Ihren Fall der Redaktion des VfE.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wir bleiben an dieser Geschichte dran.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-ZQ0bphPKAou0TQlTCUy4HqqCi0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-ZQ0bphPKAou0TQlTCUy4HqqCi0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-ZQ0bphPKAou0TQlTCUy4HqqCi0/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-ZQ0bphPKAou0TQlTCUy4HqqCi0/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/78XH2DfjBVM" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/vfe-tv-interview-vfe-warnt-vor-dubiosen-gutachtern-und-detektiven-1319/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>VFE TV Reportage: Internetkriminalität</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/9rThPejmmyY/</link>
            <description>&lt;strong&gt;Die Internetkriminalität ist um 60% gestiegen, das bestätigte gestern der Bericht des Bundeskriminalamtes. Die Tricks werden raffinierter und die Schwächen sowie das Vertrauen, das die Verbraucher haben, wird schamlos ausgenutzt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Es hat sich rumgesprochen, dass es im Internet einige Programme gibt, die sich jeder kostenlos runter laden kann. Zu den bekanntesten Programmen gehört eindeutig der Adobe Acrobat Reader um PDF Dateien zu öffnen. Auf der Suche nach dem Download kann es sein, dass man auf Anbieter wie &amp;bdquo;abcload&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;opendownload&amp;ldquo; stößt. Beide Seiten locken mit &amp;bdquo;kostenlosem&amp;ldquo; Download und berechnen nach der Anmeldung eine Gebühr.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bei &amp;bdquo;abcload&amp;ldquo; gibt es zwei Startseiten, wer Pech hat wird auf die Seite geleitet in der nicht steht, dass die &amp;bdquo;Dienstleistung&amp;ldquo; 60,- &amp;euro; oder mehr kostet, was meistens so ist, wenn von einer Suchmaschine weitergeleitet wurde. Unbedacht und ohne weiter das Kleingedruckte zu lesen, meldet man sich an. Bei der Anmeldung muss man, nachdem man die AGBs gelesen hat, auf den Widerruf verzichten. Man denkt sich nichts dabei, weil die Software ja kostenlos ist. Bereits zwei Tage später ist die Rechnung per E-Mail eingegangen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auf der Hompage selbst wird auf diese Kosten nur sehr unauffällig hingewiesen, wenn überhaupt - eine Masche, die immer weiter um sich greift. Seit gut vier Jahren tummeln sich im Internet etliche fragwürdige Firmen, die scheinbar kostenlose Dienstleistungen oder Software anbieten und dann abkassieren. Gerne drohen diese &amp;bdquo;Anbieter&amp;ldquo; auch mit Strafanzeige.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wer so einer Homepage auf den Leim gegangen ist hat nur noch die Chance, sofort Widerspruch gegen die Rechnung einzulegen. Das Landgericht Mannheim hat mit dem Urteil vom 12.05.2009, Az. 2 O 268/08 (nicht rechtskräftig) belegt, dass die Aufhebung der Widerspruchsfrist nicht gültig ist. Folglich haben Sie zwei Wochen um diesem &amp;bdquo;Vertrag&amp;ldquo; zu widersprechen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Beim Verein für Existenzsicherung e.V. haben sich seit 12.06.2009 mehr als 40 Geschädigte gemeldet. Über den Verein wird nun eine Strafanzeige gegen die Betreiber von &amp;bdquo;abcload&amp;ldquo; angestrebt. Auf die zweimalige Presseanfragen des Vereins kam keine Antwort und die im Internet im Impressum angegebene Telefonnummer ist falsch. Deshalb darf hier gut und gerne von einer Abzocke geredet werden, denn was berechtigt solche Betrüger Geld für kostenlose Dienste zu berechnen. Die Betreiber tun dies bei vollem Bewusstsein und voller Absicht. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Weitere dubiose Abzockseiten:&lt;/p&gt; &lt;ol&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Antivirus-Doktor-2009.com&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;AV-Download.net&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;DDL-Warez.org&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Download-24.info&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Download-Guide.de &lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Download-Link.eu&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Download-Live.eu&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;File-Load.info&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Filmeflatrate.de&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Fixladen.org&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Globaldownload.de&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;GPL-Aktuell.de&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;JLoads.de&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Messenger9.net&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Musik-Herunterladen-24.net&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;My-Downloadhit.de&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;PC-Optimizer.com&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Reader-Online.com&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Readerpdfs.com&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;RLoads.de&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Setload.de&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;SKDownloads.de&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Software-Loading.de&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Softwarehit.info&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Softwareloads.info&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Start-Download.de&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Turboladen.org&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;VLC-Videplayer.com&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Windowstreiberupdate.de &lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Wmplayer11.com&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Mega-Downloads.net&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Win-Loads.net&lt;/strong&gt; &lt;/li&gt; &lt;/ol&gt; &lt;p&gt;Sehen Sie dazu:&lt;/p&gt; &lt;p&gt;  &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/EqPYRoADWeiN89A1DyCbzshN3oM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/EqPYRoADWeiN89A1DyCbzshN3oM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/EqPYRoADWeiN89A1DyCbzshN3oM/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/EqPYRoADWeiN89A1DyCbzshN3oM/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/9rThPejmmyY" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/vfe-tv-reportage-internetkriminalitaet-881/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>VFE TV Reportage: Unseriöse Kreditvermittler</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/_T95f3i0pyk/</link>
            <description>&lt;strong&gt;Schnelle und unbürokratische Kredite per Telefon?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;In ihrer höchsten finanziellen Not sind überschuldete Verbraucher willkomnmene Opfer von dubiosen Kreditvermittlern. Auf Aussagen, wie "Kredite ohne Schufa", "Kredite für Hausfrauen" usw. fallen immer wieder Verbraucher herein. In den meisten Fällen verlieren Sie weiteres Geld für Bearbeitungsgebühren, unnötige Versicherungen usw.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Auf Aussagen, wie "Kredite ohne Schufa", "Kredite für Hausfrauen" usw. fallen immer wieder Verbraucher herein. In den meisten Fällen verlieren Sie weiteres Geld für Bearbeitungsgebühren, unnötige Versicherungen usw.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Hier ist der Filmbeitrag:  &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/02UVOxeYgOOQ7Av2avFJT2elaXk/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/02UVOxeYgOOQ7Av2avFJT2elaXk/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/02UVOxeYgOOQ7Av2avFJT2elaXk/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/02UVOxeYgOOQ7Av2avFJT2elaXk/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/_T95f3i0pyk" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Sat, 07 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/vfe-tv-reportage-unserioese-kreditvermittler-1320/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>Hilfe für Verbraucher in der Schuldenfalle: Kompetent und seriös vom Verein für ...</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/H5OfOoF2jkg/</link>
            <description>&lt;strong&gt;Der "Verein für Existenzsicherung e.V." leistet direkte Hilfe bei wirtschaftlichen Problemen. Geschädigten aus den Bereichen Bank-, und Versicherungswesen, Immobilien- und Kapitalanlagerecht steht der "Verein für Existenzsicherung e.V." zur Seite.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Insbesondere für Opfer von unseriösen, betrügerischen Steuersparmodellen ist der "VfE e.V." oftmals die Rettung vor der völligen Pleite. &lt;br /&gt;Verbraucher in Zahlungsnot? Unabhängige und kompetente Beratung! &lt;br /&gt;Spätestens, wenn ein Verbraucher sein Kapital anlegen oder überhaupt für die Zukunft investieren möchte, tun sich Abgründe auf. Dubiose Steuersparmodelle, windige Kapitalanlagen und sittenwidrige Verträge werden von ebenso windigen und dubiosen Verkäufern angeboten. Der Verbraucher ist schnell überfordert, die Schuldenfalle schnappt zu. Insolvenz und der lebenslange Ruin sind die Folge. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Abwendung der schlimmsten Folgen &amp;ndash; auch präventiv VfE.deDamit die Schreckgespenster von Ruin und Insolvenz nicht zur Realität werden, kann der "Verein für Existenzsicherung e.V." nicht nur im akuten Fall tätig werden. Schon im Vorfeld können Finanzierungsangebote geprüft werden, ebenso gehören Aufklärungskampagnen und Vorträge zur Vereinsabeit. Bereits seit 1986 konnte auch in vielen aussichtslos erscheinenden Fällen eine Lösung gefunden werden. Johann Tillich, Gründer und Präsident, kümmert sich mit seinen qualifizierten Mitarbeitern sowie kooperierenden Rechtsanwälten, Steuerberatern und Gutachtern um die individuellen finanziellen Probleme der Vereinsmitglieder. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Unsere Hauptaufgaben sind : &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;  *   Verbraucherschutz &lt;br /&gt;  *   Bankverhandlungen von fehlgeschlagenen Immobilienfinanzierungen &lt;br /&gt;  *   Überfinanzierten Steuersparmodellen &lt;br /&gt;  *   Prüfung von Kapitalanlagen &lt;br /&gt;  *   Verbraucherinsolvenzen &lt;br /&gt;  *   Regelinsolvenzen &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Telefon: (08131) 9 32 98 &lt;br /&gt;Telefax: (08131) 50 69 92 &lt;br /&gt;E-Mail: info@vfe.de &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Sprechzeiten: MO bis DO von 9.00 bis 13.00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Grosser Betrug an kleinen Anlegern &amp;ndash; nicht mit dem "Verein für Existenzsicherung e.V." &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ja5AFyi6PzpEomuYn1nj_gNTt9U/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ja5AFyi6PzpEomuYn1nj_gNTt9U/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ja5AFyi6PzpEomuYn1nj_gNTt9U/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ja5AFyi6PzpEomuYn1nj_gNTt9U/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/H5OfOoF2jkg" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/hilfe-fuer-verbraucher-in-der-schuldenfalle-kompetent-und-serioes-vom-verein-fuer-existenzsicherung-e-v-411/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>... wäre ohne Sie nie möglich gewesen!</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/g6KbMdVYLUs/</link>
            <description>&lt;strong&gt;unser gemeinsamer Termin bei der Bank, der ohne den VfE nicht zustande gekommen wäre, bzw. das gemeinsame erfolgreiche Gespräch, wurde nun endlich schriftlich bestätigt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Es ist nun wirklich so, dass die Bank die monatlichen Zins- und Tilgungsraten zu meiner Immobilie in Aachen drastisch senkt und zwar in Höhe meiner eingehenden monatlichen Miete, so dass für mich nunmehr ab sofort keinerlei Kosten mehr anfallen. Das ist ein riesiger Erfolg, der ohne Sie nie möglich gewesen wäre. Gleichzeitig unterstützt die Bank auch den sofortigen Verkauf des Objektes, das nur noch ein Drittel des Kaufpreises Wert ist. Mir wurde diesbezüglich von der Bank schriftlich zugesichert, dass nach Prüfung meiner Zahlungsverhältnisse eine einvernehmliche Regelung über den Restbetrag erfolgen wird. Ich bin hier sehr zuversichtlich. Die Bank weiß, dass ich als allein erziehende Mutter doch etwas im Nachteil bin.  &lt;br /&gt;Ich hoffe nur, dass andere Immobilienbesitzer, die diesen Vorteil nicht haben, auch die Unterstützung der HV erhalten werden, um aus ihren finanziellen Misere herauszukommen.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mein Dank gilt allen engagierten Mitarbeitern des VfE, besonders Herrn Tillich. Auf den VfE wäre ich selbst wahrscheinlich gar nicht aufmerksam geworden. Durch Zufall bekam ich von einem bekannten Steuerberater in München einen Artikel über den VfE.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Über einige Umwege bin ich nun an den Verein für Existenzsicherung gekommen, das war mein großes Glück. Aber nicht vergessen möchte ich zu erwähnen, dass letztendlich die Bank die finanzielle Entscheidung positiv getroffen hat, vielen Dank ...  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;C. E.  &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/EJ0ErQTsF_8mdwK-EUj_xJh3vAU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/EJ0ErQTsF_8mdwK-EUj_xJh3vAU/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/EJ0ErQTsF_8mdwK-EUj_xJh3vAU/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/EJ0ErQTsF_8mdwK-EUj_xJh3vAU/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/g6KbMdVYLUs" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/waere-ohne-sie-nie-moeglich-gewesen-235/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>VfE TV Reportage: Statt Altersvorsorge Ruin bis ans Lebensende - Steuersparmodelle boomen wieder</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/axhUGzW4VrY/</link>
            <description>&lt;strong&gt;Auch 2012 werden weiterhin Schrottimmobilien an den Verbraucher vermittelt. Hier ist ein neuer Trick aufgetaucht. Obwohl die Objekte dem Kunden als Steuersparmodell vermittelt wurden, haben die windigen Vermittler bei der finanzierenden Bank "Selbstbezug" angegeben.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Seite Mitte der neunziger Jahre haben skrupellose Vermittler, Bauträger, Notare und namhafte Banken so genannte Steuersparmodelle finanziert und verkauft. Es wurden mehrere hunderttausende Verbraucher geschädigt.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Seit Jahren versuchen Verbraucheranwälte rechtlich gegen diesen Betrug vorzugehen. Bis heute konnte kein Durchbruch erreicht werden. Die Richter scheinen auf der Seite der Banken zu stehen. Obwohl wir nachweisen können, dass die ehemalige Hypo-Bank teilweise bis zu 160% des Beleihungswertes finanziert hat, scheint es die Richter und insbesondere den XI. Senat des BGH nicht zu interessieren. Die Geschädigten erhalten keinerlei Unterstützung von Politikern und Gerichten.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die Erwerber von Steuersparmodellen haben keine Lobby. Überall existieren Splittergruppen, die kein gemeinsames Vorgehen zu Stande bringen. Bedauerlicherweise konzentrieren sich viele Interessengemeinschaften und auch Anwälte darauf, nur die eigenen Interessen zu vertreten. Dadurch haben die Banken ein leichtes Spiel.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die Verbraucher müssen sich solidarisieren und gemeinsam aktiv gegen den Betrug vorgehen. Es reicht nicht aus, die Hände in den Schoß zu legen und abzuwarten, ob irgendwann ein positives Urteil fällt. Solange dies nicht passiert, wird es auch keine zufriedenstellende Lösungen geben.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wir werden uns bemühen, eine große Solidargemeinschaft zu bilden und auch auf Interessengemeinschaften und Verbraucherverbände zugehen. Jeder der betroffen ist, sollte sich organisieren. Wir werden den nächsten Tagen weiter darüber berichten, ob es gelingt, die Verbraucher aufzurütteln und zu einer aktiven Gegenwehr zu bewegen.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JJEeFF0MLpijJcLCgB_qiOXKFJI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JJEeFF0MLpijJcLCgB_qiOXKFJI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JJEeFF0MLpijJcLCgB_qiOXKFJI/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JJEeFF0MLpijJcLCgB_qiOXKFJI/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/axhUGzW4VrY" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/vfe-tv-reportage-statt-altersvorsorge-ruin-bis-ans-lebensende-steuersparmodelle-boomen-wieder-335/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>VKI gegen AWD: HG Wien bestätigt Wirksamkeit der Abtretungen an den VKI</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/lYybZa8-9Is/</link>
            <description>&lt;strong&gt;Weiterer Einwand des AWD gegen Sammelklagen abgewiesen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;   &lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;strong&gt;Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) führt &amp;ndash; im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums, finanziert vom Prozessfinanzierer FORIS AG und vertreten von Rechtsanwalt Dr. Alexander Klauser &amp;ndash; fünf Sammelklagen gegen den AWD. Es soll Schadenersatz für rund 2.500 Geschädigte einer &amp;bdquo;systematischen Fehlberatung&amp;ldquo; von Anlegern im Zusammenhang mit der Vermittlung von Aktien der Immofinanz und Immoeast durchgesetzt werden. Der Gesamtstreitwert beträgt rund 40 Millionen Euro. Nachdem die Gerichte bereits die Einwendungen des AWD gegen die Zulässigkeit von Sammelklagen und gegen prozessuale Fragen abgewiesen haben, hat heute Richter Mag. Götsch in der Sammelklage II auch den Einwand des AWD, wonach die Abtretungen der Schadenersatzansprüche der Geschädigten an den VKI unwirksam seien, abgewiesen.&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt; &lt;div&gt;   &lt;/div&gt; &lt;div&gt;  &lt;br /&gt;Heute, Mittwoch 7.12.2011, fand in der Sammelklage II eine weitere Verhandlung am Handelsgericht Wien statt. Die Verhandlung war darauf beschränkt, über den Einwand des AWD, wonach in Österreich eine Prozessfinanzierung gegen Erfolgsquote verboten sei und daher die Abtretungen an den VKI unwirksam seien, zu verhandeln. Richter Mag. Oliver Götsch hat &amp;ndash; nach einem kurzen Beweisverfahren &amp;ndash; auch diesen Einwand des AWD verworfen.  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;   &lt;/div&gt; &lt;div&gt;  &lt;br /&gt;Es ist zu erwarten, dass der AWD diese Entscheidung letztlich bis zum Obersten Gerichtshof bekämpfen wird. Eine Fortsetzung der Verhandlung in der Sache ist daher erst in Monaten zu erwarten.  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;   &lt;/div&gt; &lt;div&gt;  &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Es ist erfreulich, dass nun auch dieses Verzögerungsargument des AWD verworfen wurde. Es ist dennoch festzustellen, dass es dem AWD durchaus gelingt, in den Sammelklagen die Prüfung der Vorwürfe der &amp;bdquo;systematischen Fehlberatung&amp;ldquo; von tausenden Anlegern nunmehr seit rund 2 Jahren hinauszuschieben,&amp;ldquo; resümiert Dr. Peter Kolba, Leiter des Bereiches Recht im VKI, das Ergebnis der heutigen Verhandlung. &amp;bdquo;Aber wir bleiben am Ball&amp;ldquo;, verspricht er den 2500 geschädigten Anlegern, die an den Sammelklagen gegen den AWD beteiligt sind.  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;   &lt;/div&gt; &lt;div&gt;  &lt;br /&gt;Rückfragehinweis:     Verein für Konsumenteninformation (VKI)  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;         Dr. Peter Kolba  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;         Leiter Bereich Recht  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;         0664.2308849  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;   &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Lg  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;   &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Dr. Peter Kolba  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;VKI - Leiter Bereich Recht  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;A-1060 Wien, Linke Wienzeile 18  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Tel.: +43 (1) 58877.333  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Fax: +43 (1) 58877.75  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;a title="mailto:pkolba@vki.or.at" href="mailto:pkolba@vki.or.at"&gt;&lt;u title="mailto:pkolba@vki.or.at"&gt;pkolba@vki.or.at&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;a title="http://www.verbraucherrecht.at/" href="http://www.verbraucherrecht.at/"&gt;&lt;u title="http://www.verbraucherrecht.at/"&gt;www.verbraucherrecht.at&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;a title="http://www.facebook.com/pages/verbraucherrecht/248823104428?ref=ts" href="http://www.facebook.com/pages/verbraucherrecht/248823104428?ref=ts"&gt;&lt;u title="http://www.facebook.com/pages/verbraucherrecht/248823104428?ref=ts"&gt;facebook &amp;ndash; Seite Verbraucherrecht&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;   &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/rGdECz_NWnCDjBm8RGxKW9gMFgs/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/rGdECz_NWnCDjBm8RGxKW9gMFgs/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/rGdECz_NWnCDjBm8RGxKW9gMFgs/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/rGdECz_NWnCDjBm8RGxKW9gMFgs/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/lYybZa8-9Is" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 19:11:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/vki-gegen-awd-hg-wien-bestaetigt-wirksamkeit-der-abtretungen-an-den-vki-1318/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>Notare legen Ämter nieder wegen der Beurkundung von überteuerten Immobilien</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/FKtfK54NZGs/</link>
            <description>&lt;strong&gt;In Berlin werden die Notare namentlich veröffentlicht, die überteuerte Immobilien beurkundet hatten. Von den 900 Notaren in Berlin zählen circa 15 Notare zu den schwarzen Schafen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laut Tagesspiegel haben sogar Funktionäre von Notar- und Rechtsanwaltskammern Verträge mit überteuerten Immobilien zum Schaden der Verbraucher beurkundet. Schrottimmobilien erkennt man daran, dass zuerst ein notarielles Kaufangebot abgegeben wird und dann ein notarielle Kauannahme beurkundet wird.   &lt;div&gt;  &lt;br /&gt; &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Diese "Mitternachtsnotare" gibt es aber nicht nur in Berlin. Diese sind in jeder Stadt zu finden, in denen Strukturvertriebe und Immobilienvermittler überteuerte Wohnungen an unkundige Verbraucher vermitteln. Man spricht hier von Innenprovisonen von bis zu 30 % die im Verkaufspreis einkalkuliert sind.  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;  &lt;br /&gt; &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Auch in München sind uns mittlerweile die Namen dieser Notare bekannt.   &lt;/div&gt; &lt;div&gt;  &lt;br /&gt; &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Um diese Machenschaften zu stoppen erscheint es sinnvoll, die Verbraucher vor diesen Notaren zu warnen und die Namen zu veröffentlichen. Wir haben bereits eine Datenbank angelegt.   &lt;/div&gt; &lt;div&gt;  &lt;br /&gt; &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Senden Sie Ihren Fall mit den Informationen über den oder die Notare an die Redaktion.   &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/arCZkYbx8RbZNMddF-ktWLGczHw/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/arCZkYbx8RbZNMddF-ktWLGczHw/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/arCZkYbx8RbZNMddF-ktWLGczHw/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/arCZkYbx8RbZNMddF-ktWLGczHw/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/FKtfK54NZGs" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:12:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/notare-legen-Aemter-nieder-wegen-der-beurkundung-von-ueberteuerten-immobilien-1317/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>Wie kann die Verjährung ohne Rechtsanwalt zum 31.12.2011 gehemmt werden?</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/n7r_5RyqIR8/</link>
            <description>&lt;strong&gt;Der Eintritt der Verjährung kann durch eine Klage vor Gericht oder einen Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides verhindert werden. Es gibt aber auch noch eine andere Möglichkeit. Darauf weist Johann Tillich, Finanzexperte des VfE e. V. hin.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Wege für den korrekten Zugang eines Güteantrages an die ÖRA&lt;/h3&gt; &lt;p&gt;Für das Güteverfahren durch die ÖRA benötigen Sie keinen Rechtsanwalt!    &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;Der Verlust der Ansprüche kann aber auch durch Einleitung eines außergerichtlichen Güteverfahrens bei der Öffentlichen Rechtsauskunft- und Vergleichsstelle Hamburg (ÖRA) vermieden werden. Dies verursacht geringere Kosten als eine Klage. Eine Vertretung durch einen Anwalt ist zudem möglich, aber nicht Pflicht.  &lt;p&gt;Anträge auf ein außergerichtliches Güteverfahren gelten als rechtzeitig gestellt, um die Verjährungsfrist zu hemmen, wenn sie auf einem der folgenden Wege eingeleitet werden:&lt;/p&gt; &lt;ul&gt;  &lt;li&gt;Der Güteantrag kann persönlich oder durch einen schriftlich bevollmächtigten Vertreter mündlich zur Niederschrift oder schriftlich bei der Hauptstelle der ÖRA gestellt werden.&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Es kann ein unterschriebenes Fax an die ÖRA gesendet werden: Fax-Nummer: (040) 42843-3658.&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Ein an die ÖRA adressierter Antrag auf gütliche Einigung kann auch in den Briefkasten der gemeinsamen Annahmestelle des Ziviljustizgebäudes, Sievekingsplatz 1, (fristwahrender Nachtbriefkasten)  eingeworfen werden.&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Außerdem kann ein an die ÖRA adressiertes Fax an die Gemeinsame Annahmestelle des Landgerichtes Hamburg, Ziviljustizgebäude, Sievekingsplatz 1  gerichtet werden, Fax-Nummer: (040) 42843-4318 oder -4319.&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.hamburg.de/oera/streitschlichtung/nofl/115318/streitschlichtung.html &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;  &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/h1Z4ZXp7JGujxISmbiymoSjIwoU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/h1Z4ZXp7JGujxISmbiymoSjIwoU/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/h1Z4ZXp7JGujxISmbiymoSjIwoU/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/h1Z4ZXp7JGujxISmbiymoSjIwoU/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/n7r_5RyqIR8" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/wie-kann-die-verjaehrung-ohne-rechtsanwalt-zum-31-12-2011-gehemmt-werden-1315/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>Hat die Deutsche Bank eine Mitschuld am Betrug?</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/C0lJi9sgLLE/</link>
            <description>&lt;strong&gt;Nach der Auffassung der Frankfurter Justiz trägt die Deutsche Bank eine erhebliche Mitschuld an einem Steuerbetrug in Millionenhöhe.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Dabei geht es um den Handel mit CO² Zertifikaten. Oberstaatsanwalt Thomas Gonder sagte: " Ohne die Deutsche Bank hätten die Betrügereien nicht stattfinden können".   &lt;div&gt;  &lt;br /&gt; &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Vor dem Landgericht müssen sich sich 6 Händler verantworten, die von 2009 mit dem fingierten Handel von Umweltzertifikaten Umsatzsteuer-Erstattungen in Millionenhöhe erschlichen hatten.  &lt;/div&gt; &lt;div&gt;  &lt;br /&gt; &lt;/div&gt; &lt;div&gt;Gegen 7 Beschäftigte der Handelsabteilung der Deutschen Bank laufen weiterhin Ermittlungen.  Diese hatten als Zeugen vor Gericht die Aussage verweigert.  &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/RULVD8huSAuu_jNEFk7xmJf6NKE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/RULVD8huSAuu_jNEFk7xmJf6NKE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/RULVD8huSAuu_jNEFk7xmJf6NKE/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/RULVD8huSAuu_jNEFk7xmJf6NKE/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/C0lJi9sgLLE" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Sun, 18 Dec 2011 14:56:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/hat-die-deutsche-bank-eine-mitschuld-am-betrug-1316/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>OLG München stellt fest: Widerrufsbelehrung DCM-Fonds ist fehlerhaft</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/gkjzSUP1fts/</link>
            <description>&lt;strong&gt;In einer Entscheidung des OLG München die mittlerweile rechtskräftig ist, wurde festgestellt, dass die Widerrufsbelehrung bei einem DCM-Fonds fehlerhaft ist.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left" dir="ltr"&gt;Dies ist die Rechtsfolge: Bei einer fehlerhaften Widerrufsbelehrung beginnt die Widerrufsfrist nicht zu laufen, was dazu führt, dass der Widerruf noch heute erklärt werden kann, mit der Folge, dass man "aus dem Fonds aussteigen" kann.  &lt;/div&gt; &lt;div align="left" dir="ltr"&gt;In diesem Zusammenhang ist weiter zu berichten, dass Banken, die die Beteiligungen der Anleger finanzierten, gleichfalls fehlerhafte Widerrufsbelehrungen verwendeten, mit der Folge, dass die Darlehensverträge auch heute noch widerrufen werden können und bei Vorliegen weiterer Voraussetzungen können gegenüber der Bank sowohl Darlehen als auch Beteiligung mittels Widerruf "rückabgewickelt" werden.    &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;RA Ralph Veil    &lt;br /&gt;Kanzlei Mattil &amp; Kollegen    &lt;br /&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/iBWD8TqYmGhdPuFMp2RHZUBtTL0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/iBWD8TqYmGhdPuFMp2RHZUBtTL0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/iBWD8TqYmGhdPuFMp2RHZUBtTL0/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/iBWD8TqYmGhdPuFMp2RHZUBtTL0/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/gkjzSUP1fts" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 20:07:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/olg-muenchen-stellt-fest-widerrufsbelehrung-dcm-fonds-ist-fehlerhaft-1314/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>Bericht über den Finanzexperten Johann Tillich</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/OUqe4cmx0uQ/</link>
            <description>&lt;strong&gt;Der VfE in der Öffentlichkeit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Was bewirkt der Verein für Existenzsicherung e. V? Sehen Sioe hier den Bericht:  &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MdqNAafzVjRJ9lZdyjBOsPIwn64/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MdqNAafzVjRJ9lZdyjBOsPIwn64/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MdqNAafzVjRJ9lZdyjBOsPIwn64/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MdqNAafzVjRJ9lZdyjBOsPIwn64/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/OUqe4cmx0uQ" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Sun, 11 Dec 2011 16:11:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/bericht-ueber-den-finanzexperten-johann-tillich-1313/</feedburner:origLink></item>
        <item>
            <title>Drohen dem AWD Millionenrückzahlungen?</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/VfE-News/~3/B-l7c365VMM/</link>
            <description>&lt;strong&gt;Laut Informationen von Panorama und  NDR Info drohen dem AWD Millionenrückzehlungen, weil überhöhte Provisionen von Fondsanlegern kassiert wurden. Gemäß einem Gerichtsurteil des Bundesgerichtshofes (BGH) hätte der AWD seine Kunden darüber aufklären müssen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ex-AWD Geschäftsführer Jakob bestätigte, dass auf die Provisionen von 15 % und mehr nicht hingewiesen wurde.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Der Verein für Existenzsicherung empfiehlt allen Anlegern, die vom AWD Fondsprodukte vermittelt bekommen haben, sich schnellstens rechtlich beraten zu lassen, um Schadenersatz zu erhalten. Der Verein für Existenzsicherung hat mittlerweile die Interessengemeinschaft geschädigter AWD-Kunden gegründet. Gerne helfen wir auch weiteren Betrofffenen.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Der VfE begleitet auch die Sammelklage gegen den AWD in Österreich. Auch in Deutschland ist eine Sammelklage geplant.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ENcUuhWKG5NmIu5kUWr9zQzHmIs/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ENcUuhWKG5NmIu5kUWr9zQzHmIs/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ENcUuhWKG5NmIu5kUWr9zQzHmIs/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ENcUuhWKG5NmIu5kUWr9zQzHmIs/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/VfE-News/~4/B-l7c365VMM" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Verein für Existenzsicherung e.V.</author>
            <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 22:47:00 +0100</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.vfe.de/artikel/drohen-dem-awd-millionenrueckzahlungen-1312/</feedburner:origLink></item>
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