<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:blogger='http://schemas.google.com/blogger/2008' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-1872508652251819634</id><updated>2024-10-05T04:25:14.242+02:00</updated><category term="Berufung"/><category term="Vision"/><category term="Mission"/><category term="Ziele"/><category term="Bestimmung"/><category term="Coaching"/><category term="Eigenverantwortung"/><category term="Berufliche Neuorientierung"/><category term="Berufung finden"/><category term="Blogparade"/><category term="Erfolgsteam"/><category term="Interview"/><category term="Mission Statement"/><category term="Talente"/><category term="Barcamp Business"/><category term="Baum des Lebens"/><category term="Big Five for Life"/><category term="Bonner Wirtschaftsförderung"/><category term="Café am Rande der Welt"/><category term="CoWorking4you"/><category term="Der richtige Weg"/><category term="Design Thinking"/><category term="Erfahrungstreffen Existenzgründerinnen"/><category term="Ferhat Bouda"/><category term="GEO"/><category term="InspirationsCamp"/><category term="Kartenspiel"/><category term="Kluge Motivation"/><category term="MaaS Magazin"/><category term="Sinnvolle Tätigkeit"/><category term="Visionsspirale"/><category term="Wandel"/><category term="Wertschätzung"/><title type='text'>CK-Visionsentwicklung</title><subtitle type='html'>Christiane Karsch schreibt über ihre Erfahrungen, Erlebnisse und Erkenntnisse zur persönlichen und beruflichen Neuorientierung.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://ck-visionsentwicklung.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default?redirect=false'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ck-visionsentwicklung.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Christiane Karsch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10837367778439091058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>18</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1872508652251819634.post-9125500551478529788</id><published>2017-03-23T12:49:00.001+01:00</published><updated>2017-03-28T13:16:24.711+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Berufliche Neuorientierung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Coaching"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wandel"/><title type='text'>Metamorphose als Metapher für beruflichen Wandel</title><content type='html'>&lt;div&gt;
Jedes Jahr um diese Zeit, im beginnenden Frühling, bin ich beeindruckt von den zarten Knospen, die aus scheinbar abgestorbenem Geäst sprießen und erfreue mich daran. Im diesjährigen Frühlingserwachen habe ich mir das erste Mal die Frage gestellt, wie wir die in der Natur an vielen Stellen zu beobachtende Metamorphose als Metapher für eine berufliche Wandlung nutzen können. Wie können wir im übertragenen Sinn aus einem kargen Ast zum blühenden Strauch, einer Raupe zum Schmetterling oder von der Kaulquappe über den Frosch zum Prinz bzw. zur Prinzessin werden?&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;
&lt;/h3&gt;
&lt;h3&gt;
Metamorphose&lt;/h3&gt;
Den Begriff der Metamorphose (&lt;i&gt;griechisch:&lt;/i&gt; Umgestaltung) gibt es in verschiedenen Disziplinen. Hier einige Beispiele, die ich der Quelle Wikipedia entnommen habe:&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;In der&amp;nbsp;Botanik steht er für die&amp;nbsp;evolutionäre Anpassung einer Pflanze an ihre jeweiligen Umweltbedingungen.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In der Zoologie versteht man darunter die Umwandlung der Larvenform zum Adultstadium, dem geschlechtsreifen, erwachsenen Tier.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In der Geologie ist damit die&amp;nbsp;Umwandlung der mineralogischen Zusammensetzung eines Gesteins durch geänderte Temperatur- und/oder Druckbedingungen gemeint.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Und&amp;nbsp;in der Mythologie ist es der Gestaltenwechsel oder die Verwandlung einer Gottheit, eines mythischen Wesens oder eines Menschen, seltener von Tieren oder Objekten.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;
Metapher für Wandel&lt;/h3&gt;
Die wohl bekannteste Metapher für Umwandlung und Entfaltung ist die der Raupe, die sich in einen Schmetterling verwandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Wenn Sie Schmetterlinge lieben, sollten Sie nicht auf Raupen treten!&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(Elisabet Sahtouris, Biologin, http://www.sahtouris.com/#5_3,0,,1)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Biologin Elisabet Sahtouris hat &amp;nbsp;die Metamorphose der Raupe so beschrieben, das sich daraus Analogien für die berufliche Neuorientierung ableiten lassen:&lt;br /&gt;
&quot;Die Raupe ist ein gieriger, destruktiver Konsument von grünen Blättern, denn sie frisst ein mehrfaches ihres Gewichtes. Sie frisst sich ein übermässiges Polster an und hängt sich anschliessend zum Schlafen auf, so dass sich ihre Haut langsam in eine gehärtete Puppe (Kokon) verwandeln kann. Sie begibt sich in eine Phase der Metamorphose, um ihr bisherges Leben aufzugeben und dann als Schmetterling wiedergeboren zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjzTUH-FNvptHeNsasxRHSM0S8j1Xy0EV2i-KRvohVtSVCG6xU22bGps4GrVqRHFuixbcOVfrSBw_DBJfICk7x7JOpv28KnGVC6BzZjfUly27avqLg0xWumZSLqex9WX4Cpbo9Qz8EM0TRl/s1600/480px-Orgyia_antiqua_20050816_374_part.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Quelle: CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=318638&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;204&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjzTUH-FNvptHeNsasxRHSM0S8j1Xy0EV2i-KRvohVtSVCG6xU22bGps4GrVqRHFuixbcOVfrSBw_DBJfICk7x7JOpv28KnGVC6BzZjfUly27avqLg0xWumZSLqex9WX4Cpbo9Qz8EM0TRl/s320/480px-Orgyia_antiqua_20050816_374_part.jpg&quot; title=&quot;Raupe&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Quelle: CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=318638&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeschieden von der Umwelt, beginnt ihre innere Struktur zu zerfallen. Die Organe der Puppe lösen sich auf, existieren nicht mehr in der bisher bekannten Form. Aus der Perspektive der Raupe ist dies eine Katastrophe, droht hier doch ihr Untergang: Die klare Einteilung von Zuständigkeiten, die Arbeitsteilung etwa zwischen Bewegungsmuskulatur, Kreislauforganen und Verdauungssystem, all das gibt es dann nicht mehr. Die Krise wird lebensbedrohend. Und in dieser Krise hinein bilden sich nun - geleitet vom tiefen inneren Wissen - sogenannte Knospenzellen, um die herum die neue Ordnung entsteht. Immer neue Zellen lagern sich an die Knospe an, verbinden sich zu neuen Strukturen, aus denen wieder ganz neue Organe erstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Alte führt eine Zeitlang noch eine Parallel-Existenz neben dem Neuen. Und dies ist für die spätere Existenz des Schmetterlings unabdingbar: Es ist die Aufgabe der Raupe, das Leben zu bewahren, indem ihr eigener Körper die Nahrung für die neuen Zellen bildet. Betrachten wir jetzt das Immunsystem der Raupe - die Gesundheitspolizei im alten System -, dann stellen wir fest, dass es mit allen Kräften bemüht ist, die neuen Knospenzellen zu zerstören. Das Immunsystem sieht sie als Gefahr für die alte Ordnung. Eine Ordnung, die ohnehin in Auflösung begriffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Zellen, die die Entstehung des Schmetterlings bewirken, setzen sich durch. Die kleinen und bis dahin ziemlich einsamen Imago-Zellen beginnen sich in kleinen Gruppen zu verklumpen. Dabei schwingen sie auf einer ähnlichen Ebene und beginnen, von Zelle zu Zelle Informationen miteinander auszutauschen. Die Klumpen von Imago-Zellen beginnen Gruppen zu bilden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiUl3h7EhPQb8C63dHlDMBpoKWIfALmDTrTTAvm-2vHZsetli3igGSk64Kmk46HXFVaQTYEnf6Ob_I7KIbvj_99mAXJOwS7C9PTGU1CNbnUKsqI5YoQ29WNzEv4tStFG-50P9B7evwjEkvg/s1600/640px-Inachis_io_beentree_brok_2005.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Quelle: CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=737211&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;239&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiUl3h7EhPQb8C63dHlDMBpoKWIfALmDTrTTAvm-2vHZsetli3igGSk64Kmk46HXFVaQTYEnf6Ob_I7KIbvj_99mAXJOwS7C9PTGU1CNbnUKsqI5YoQ29WNzEv4tStFG-50P9B7evwjEkvg/s320/640px-Inachis_io_beentree_brok_2005.jpg&quot; title=&quot;Schmetterling&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;i&gt;Quelle: CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=737211&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
Dann scheint dieser lange Faden von Imago-Zellen an einem bestimmten Punkt plötzlich zu begreifen, dass er &quot;etwas ist&quot;: Etwas anderes als die Raupe, etwas Neues! Und mit der Erkenntnis einer eigenen Identität verwandelt er den alten Raupenkörper von innen. Diese innere tiefe Erkenntnis ist die eigentliche Geburt des Schmetterlings, denn damit kann jetzt jede Schmetterlingszelle ihre eigene Aufgabe übernehmen: Für jede der neuen Zellen ist etwas zu tun, alle sind wichtig. Jede Zelle beginnt das zu tun, wo es sie am meisten hinzieht. Und alle anderen Zellen unterstützen sie darin, genau das zu tun.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Phasen, die sich aus der Schmetterlings-Metamorphose für die berufliche Neuorientierung ableiten lassen&lt;/h3&gt;
&lt;b&gt;Phase 1 -&amp;nbsp;Zerstörung und Auflösung:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die berufliche Metamorphose beginnt häufig mit einer Identitätskrise, die sich durch anhaltende Unzufriedenheit am Arbeitsplatz, schlechte Laune, Unausgeglichenheit oder Stresssymptome äußert. Im zerstörerischen Fall kann die Krise sogar zu langwierigen Krankheiten (psychisch und physisch) oder Suchtverhalten führen.&lt;br /&gt;
Was kann man in dieser Phase tun? Das Wichtigste ist, die Symptome rechtzeitig wahr und ernst zu nehmen! Ich spreche hier nicht von kurzfristigen Stressmomenten oder ab und an mit der Situation am Arbeitsplatz unzufrieden zu sein, sondern von sich wiederholenden Mustern. Diese gilt es wahrzunehmen, zu sammeln - am besten schriftlich - und nicht mit gut oder schlecht zu bewerten. Wie die Raupe im Kokon gilt es die Krisenzeit einfach auszuhalten, damit daraus etwas Neues entstehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b&gt;Phase 2 - Knospen und Parallelwelt:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das Neue zeigt sich meist in ersten Impulsen und kleinen Anzeichen, die man achtsam wahrnehmen sollte. An dieser Stelle bietet es sich an, auf die eigenen Bedürfnisse, Kompetenzen, Erfahrungen und Werte zu achten und sie schriftlich festzuhalten. Was brauche ich? Was tut mir gut? Was bekommt mir nicht? Was wünsche ich mir? Was bringe ich mit? Und wenn man ganz ehrlich zu sich ist, sträubt sich unser Verstand gegen die Erkenntnisse, die aus den Bedürfnissen und Wünschen erwachsen. Diese scheinen mit der beruflichen Situation nicht vereinbar zu sein. In dieser Parallelwelt entsteht eine innere Diskussion oder gar ein innerer Konflikt, wo sich das Alte gegen das aufkeimende Neue wehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b&gt;Phase 3 - Reifen und Erstarken:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Impulse und Bedürfnisse vergrößern jedoch ihre Kreise und manchmal stoßen sie weitere Kreise an. Eine neue Identität reift heran, die in einem passenden Umfeld wirksam werden will. In dieser Phase empfiehlt es sich, positiv auf Impulse zu reagieren und sie nicht abzutun oder gar abzuwehren. Was sind die Gemeinsamkeiten? Welche Muster kann ich erkennen? Was ist besonders stark und weckt meine Begeisterung und Leidenschaft? Was reift in mir heran und will sichtbar werden? Es gilt erste Ideen zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b&gt;Phase 4 - Verwandlung und Geburt:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In der letzten Phase wird die Verwandlung greifbar und eine neue Identität wird geboren. Wer bin ich jetzt? Welche berufliche Richtung will ich einschlagen? Das Neue wird für einen selbst und andere erkennbar. Jetzt können auch Ziele formuliert werden und man macht sich auf den Weg das Neue in die Welt zu tragen. Hier hilft es erst einmal mit Experten Interviews zu führen und zu testen, wo und in welcher Form man seine neue Identität am besten zum Fliegen bringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;/ol&gt;
Die Metamorphose einer Raupe zum Schmetterling beträgt je nach Art zwischen einer Woche und sieben Jahren. Die Wandlung bei einer beruflichen Veränderung liegt je nach persönlicher Gegebenheit bei zwei bis fünf Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder der Metamorphose-Phasen kann ein Coach hilfreich zur Seite stehen, indem er/sie passende Methoden anwendet, die dem Klienten das tiefe unbewusste Körperwissen bewusst macht. Dadurch werden Bedürfnisse und Hindernisse deutlich, es sprießen Impulse und der für den Klienten passende Beruf wächst aus ihm/ihr selbst heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Metamorphose würdest Du aktiv angehen wollen? Was soll aus Dir sprießen? Als wer willst Du Dich entpuppen?&lt;/div&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/9125500551478529788'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/9125500551478529788'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ck-visionsentwicklung.blogspot.com/2017/03/metapherberuflicherwandel.html' title='Metamorphose als Metapher für beruflichen Wandel'/><author><name>Christiane Karsch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10837367778439091058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjzTUH-FNvptHeNsasxRHSM0S8j1Xy0EV2i-KRvohVtSVCG6xU22bGps4GrVqRHFuixbcOVfrSBw_DBJfICk7x7JOpv28KnGVC6BzZjfUly27avqLg0xWumZSLqex9WX4Cpbo9Qz8EM0TRl/s72-c/480px-Orgyia_antiqua_20050816_374_part.jpg" height="72" width="72"/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1872508652251819634.post-3123941859351135432</id><published>2017-02-22T11:45:00.000+01:00</published><updated>2017-02-22T11:45:47.743+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Berufliche Neuorientierung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Design Thinking"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Kartenspiel"/><title type='text'>Dem Zufall auf die Sprünge helfen - 4-stufige Coaching-Methode</title><content type='html'>In meinem Blogbeitrag&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://ck-visionsentwicklung.blogspot.de/2016/02/zufallig-oder-zielstrebig-erfolgreich.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Zufällig oder zielstrebig erfolgreich?&quot;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;vom 
Februar 2016 habe ich über die Vorteile einer Rahmen setzenden und eher 
zielstrebigen Vorgehensweise bei der beruflichen Neuorientierung 
geschrieben. Heute - ein Jahr später und um etliche Erfahrungen reicher 
- würde ich den Beitrag &quot;Sortiert, zufällig und zielstrebig 
erfolgreich!&quot; betiteln. Woher kommt mein Sinneswandel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;h3&gt;
Design Thinking fürs Leben&lt;/h3&gt;
Im letzten Jahr habe ich mich viel mit dem Design Thinking Ansatz 
beschäftigt. Was mich daran begeistert, ist die Verbindung einer 
strukturierten Vorgehensweise, die zugleich Offenheit für Neues 
ermöglicht und damit auch dem Zufall Raum gibt.&amp;nbsp;&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;Der Ansatz selbst ist ein Kreativprozess zur Ideenfindung, der sich am 
Nutzer orientiert und auf Design-Methoden beruht. Er dient dazu, 
Lösungen für komplexe Anforderungen zu finden und kann nicht nur zur 
Produkt- oder Angebotsentwicklung eingesetzt werden, sondern ebenso für 
die berufliche Orientierung.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;In ihrem Buch&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://www.amazon.de/gp/search?index=books&amp;amp;linkCode=qs&amp;amp;keywords=9783843713634&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Mach, was Du willst - Design Thinking fürs Leben&quot;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;schildern Bill Burnett und Dave Evans ihre Vorgehensweise: Design 
Thinking unterteilt sich in zwei große Abschnitte, die wiederum jeweils 
in drei Phasen gegliedert sind. Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit 
einer Bestandsaufnahme zu Gegebenheiten, Sichtweisen, Vorannahmen, 
Bedürfnissen und Hindernissen sowie einer Sortierung. Im zweiten 
Abschnitt geht es darum, die Kreativität anzuregen, Optionen zu spinnen, 
Prototypen zu entwickeln und zu testen. Wer mehr über die Design Thinking Idee und das Verfahren wissen möchte, findet in diesem&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://improjects.uni-koblenz.de/edschool/downloads/DesignThinking-Kreativitaet-als-Methode.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Beitrag&amp;nbsp;der Uni Koblenz&lt;/a&gt;&amp;nbsp;eine gute Erklärung. Meine Workshop Erfahrungen zu Design Thinking finden sich im Blogbeitrag&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://ck-visionsentwicklung.blogspot.de/2016/12/bestandsaufnahme-zum-jahresende.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Bestandsaufnahme zum Jahresende&quot;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
4-stufige Coaching-Methode&amp;nbsp;&lt;/h3&gt;
Die Vorgehensweise von Burnett und Evans habe ich angereichert mit 
Methoden aus dem Coaching, dem NLP und aus systemischen Konzepten und 
setze sie so inzwischen auch in meiner Arbeit als Coach zur beruflichen 
Neuorientierung ein.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;Konkret ist aus den Ergänzungen und meiner praktischen Arbeit ein 
4-stufiger Coachingprozess geworden für Menschen, die mit dem Gedanken 
spielen, sich beruflich zu verändern ohne die genaue Richtung zu wissen. 
Ein wichtiger Aspekt ist, dem Zufall auf die Sprünge zu helfen und 
Serendipität* zu ermöglichen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhKIUns8p7ElttM2g-XarnTyWmiT6-Xdpjck6vbO7Rw6Q_J1BwCj8KrPWhihp0rewxKxh78brSP-ZU_2r5RVmYJ-BIIHFHvLL-JxIcOg-BViwFycu18g692Xh9c0Rk8Fiq0fk0ptzQO1u2B/s1600/4_Stufen-Coaching-Methode_CK.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;318&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhKIUns8p7ElttM2g-XarnTyWmiT6-Xdpjck6vbO7Rw6Q_J1BwCj8KrPWhihp0rewxKxh78brSP-ZU_2r5RVmYJ-BIIHFHvLL-JxIcOg-BViwFycu18g692Xh9c0Rk8Fiq0fk0ptzQO1u2B/s320/4_Stufen-Coaching-Methode_CK.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Zunächst erfolgt eine Bestandsaufnahme, um Sichtweisen, Werte, Kompetenzen, Bedürfnisse und Hindernisse zu erfahren und eine Sortierung vorzunehmen. Der innere Kompass wird kalibriert.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im zweiten Schritt wird ein kreativer Raum eröffnet, der es ermöglicht aus alten Denkmustern herauszukommen und rumzuspinnen und zu spielen. Hier können zufällig Ideen und Möglichkeiten entstehen, die zuvor noch nie in Betracht gezogen wurden.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Und erst im nächsten Schritt werden zwei bis drei attraktive Optionen ausgesucht, die strukturiert und zielstrebig unter die Lupe genommen werden. Passen sie zum kalibrierten Kompass? Was heißt die jeweilige Option im Detail? Welche Auswirkungen hat die jeweilige Option auf das Umfeld? ...&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sollte sich eine Option als gangbar herausstellen, sollte diese zunächst getestet werden, bevor man Zeit und Geld investiert. Sollte sich jedoch keine der gewählten Optionen als machbar und attraktiv genug erweisen, geht es zurück zu Schritt zwei.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;h3&gt;
*Serendipität&lt;/h3&gt;
Seren-was?&amp;nbsp;Serendipität bezeichnet eine zufällige Beobachtung von etwas ursprünglich nicht Gesuchtem, das sich als neue und überraschende Entdeckung erweist. Das bekannteste Beispiel ist wohl die Entdeckung Amerikas: Kolumbus hat sich auf den Weg gemacht um Indien zu suchen. Entdeckt hat er Amerika. Weitere Beispiele sind die Erfindung des Klettverschlusses, der Haftnotizzettel und Teebeutel.&amp;nbsp;Serendipität könnte man übersetzen mit &quot;Der Zufall begünstigt einen vorbereiteten Geist“. Nur der Zufall lässt sich leider nicht planen oder erzwingen. Was man aber machen kann, ist die Wahrscheinlichkeit für einen Zufallsfund erhöhen. Hier ein paar Tipps:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Für freie Zeit sorgen, z.B. Spaziergang in der Natur, in den Himmel blicken oder an die Decke starren.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nicht auf ein Thema fixieren, sondern zwischendurch andere Impulse setzen, z.B. Unterhaltung mit Kollegen, irgendetwas Themenfremdes lesen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fehlschläge gelassen hinnehmen und genau analysieren. Sie liefern häufig gute Hinweise für außergewöhnliche Ideen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Grundvertrauen haben, dass man ein gutes Ergebnis erreicht.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;
Selbsttest und Fremdtest&lt;/h3&gt;
&lt;div&gt;
Ich selbst wende meinen 4-stufigen Coaching-Prozess für eine eigene Produktentwicklung an und bin nun in der vierten Phase. Zunächst habe ich meine Zielgruppe - Menschen, die sich beruflich neu orientieren wollen, jedoch nicht wissen in welche Richtung - interviewt und die Ergebnisse sortiert. So habe ich meinen Kompass auf all das eingestellt, was mir in diesem Zusammenhang Relevantes über den Weg läuft. Im Rahmen von zwei Workshops, in kreativen Runden mit vielen unterschiedlichen Menschen und beim alleinigen Brainstorming sind viele Ideen entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei habe ich genauer unter die Lupe genommen und mich schließlich für eine Idee entschieden, weil sich mir in dem Moment scheinbar zufällig der Weg dafür ebnete:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://bewusstsein-braucht-raum.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Katrin Linzbach&lt;/a&gt;, Autorin von mittlerweile drei Kartenspielen, war auf der Suche nach einem Coach, der ihren speziellen Ansatz zur Ideenfindung so sichtbar macht, dass auch andere diese Methode anwenden können. Denn das sollte ein Modul in ihrem&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://mein-kartenset.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Online-Videokurs&lt;/a&gt;&amp;nbsp;zur Entwicklung von Kartenspielen werden und ist es mittlerweile auch. Ich habe Katrin gecoacht und bekam von ihr den Online-Videokurs, um ihn vor der Vermarktung zu testen. Nun bringe ich also mithilfe von Katrins Videokurs mein eigenes&amp;nbsp;&lt;b&gt;Kartenspiel zur beruflichen Neuorientierung&lt;/b&gt;&amp;nbsp;auf den Markt und suche für die Testphase Testspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat Lust das &lt;b&gt;Kartenspiel zur beruflichen Neuorientierung&lt;/b&gt; zu testen und mir ein paar Fragen zu beantworten? Bitte richtet eine kurze Mail an &lt;a href=&quot;mailto:karsch@ck-coaching-koeln.de&quot;&gt;Christiane Karsch&lt;/a&gt;. Den Testspielern winkt als Dank die Erstausgabe des veröffentlichten Spiels und wer weiß, vielleicht ergibt sich daraus für den/die ein oder andere/n auch ein glücklicher Zufall...&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/3123941859351135432'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/3123941859351135432'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ck-visionsentwicklung.blogspot.com/2017/02/4-stufige-coaching-methode.de.html' title='Dem Zufall auf die Sprünge helfen - 4-stufige Coaching-Methode'/><author><name>Christiane Karsch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10837367778439091058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhKIUns8p7ElttM2g-XarnTyWmiT6-Xdpjck6vbO7Rw6Q_J1BwCj8KrPWhihp0rewxKxh78brSP-ZU_2r5RVmYJ-BIIHFHvLL-JxIcOg-BViwFycu18g692Xh9c0Rk8Fiq0fk0ptzQO1u2B/s72-c/4_Stufen-Coaching-Methode_CK.jpg" height="72" width="72"/><georss:featurename>Gierather Str. 89, 51069 Köln, Deutschland</georss:featurename><georss:point>50.9720169 7.0946776000000682</georss:point><georss:box>50.9718609 7.0943626000000686 50.9721729 7.0949926000000678</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1872508652251819634.post-2661299694255210669</id><published>2017-01-17T11:22:00.003+01:00</published><updated>2017-01-18T12:13:59.435+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Baum des Lebens"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Berufung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Bestimmung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Eigenverantwortung"/><title type='text'>Der Baum als Wegweiser für die Zukunft</title><content type='html'>So wie die Zyklen in der Natur, und im speziellen eines Laubbaums, ist auch das menschliche Dasein &amp;nbsp;von einem ständigen rhythmischen Wandel geprägt. Die Natur lehrt uns, dass nach dem Verwelken und der Ruhe auch wieder neue Blüten und Blätter sprießen und Früchte reifen. Und jedes Jahr wächst der Baum um ein paar Zentimeter. Wie können wir dieses Wissen um den natürlichen Kreislauf eines Baumes für unser Leben nutzen? Was ist verwelkt und will losgelassen werden, damit Neues sprießen kann? Was reift heran? Was wächst? Wann brauchen wir Ruhe? Und was ist vielleicht von Efeu überwuchert und nimmt uns die Kraft unsere Eigenart zum Ausdruck zu bringen?&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Mit den folgenden Baum-Analogie-Fragen lade ich Sie ein, &lt;b&gt;Ihren persönlichen Baum des Lebens mit allen Reife-, Blüte-, Ernte-, Verfalls- und Wachstumsphasen zu erkunden, um neue Perspektiven und Erkenntnisse für Ihre Berufung oder Bestimmung zu gewinnen&lt;/b&gt;. Und an den Stellen, wo &quot;Schmarotzer-Pflanzen&quot; Sie in Ihren Entwicklungsschritten oder Plänen hemmen, lohnt es sich, diese zunächst zu benennen und sich gegebenenfalls davon zu befreien. Oder wollen Sie, dass Ihr Baum des Lebens irgendwann einmal so aussieht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgMPWZkLAZ7iJRemkOqHWv2jajoeTvbv_SkePvisAFc6mnvy6XpCFr-WYtoc0EbdT5l4G7TY1EVcgXAVlr473qtLg0YVm-Y1bnKNJZpooR7lFQEck6lAaJak4EYioZlNNitnV1VERmUpEUy/s1600/Efeubaum_web.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgMPWZkLAZ7iJRemkOqHWv2jajoeTvbv_SkePvisAFc6mnvy6XpCFr-WYtoc0EbdT5l4G7TY1EVcgXAVlr473qtLg0YVm-Y1bnKNJZpooR7lFQEck6lAaJak4EYioZlNNitnV1VERmUpEUy/s320/Efeubaum_web.jpg&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Wegweiser für Ihre berufliche Zukunft&lt;/h3&gt;
Die Antworten auf die verschiedenen Fragen ermöglichen Ihnen Rückblicke, neue Perspektiven oder innere Wegweiser für Ihre berufliche Zukunft. Ich empfehle Ihnen, sich jeweils zu Jahresbeginn mit diesen Lebensfragen und weiteren, die Ihnen vielleicht noch einfallen, auseinanderzusetzen. Vielleicht mögen Sie sich - wie auch ich das getan habe - Ihren Baum des Lebens aufzeichnen und mit Zettelchen beschriften. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich während des Zeichnens ganz andere Dinge wahrnehme, als wenn ich ausschließlich &quot;verkopft&quot; an die Fragen herangehe. &lt;b&gt;Gönnen Sie sich eine Stunde Zeit, suchen Sie sich einen schönen Platz, schalten Sie alle störenden Elemente aus und lassen Sie Ihren Lebensbaum wachsen!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden stelle ich die Fragen in der &quot;Ich-Form&quot;, damit sie diese direkt auf Ihr Leben beziehen können. Viel Spaß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1.&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Wurzeln&lt;/b&gt;&amp;nbsp;sind mal flacher und mal tiefer in die Erde eingelassen und sorgen für das Aufnehmen von Nährstoffen. Wurzeln sind ein Synonym für Ursprung, Ursache, Wiege, Voraussetzung, Antrieb und Ausgangspunkt.&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Was sind meine Kraftquellen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Woraus beziehe ich meine Energie?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was nährt mich?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was sind meine Anlagen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was bringe ich von Natur aus mit?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b&gt;2.&lt;/b&gt; Ein &lt;b&gt;Stamm&lt;/b&gt; ist die Verbindung zwischen Wurzel und Baumkrone. Im übertragenen Sinn steht er u.a. für Familie, eine Klasse, Stand, Kern und Tragfähigkeit.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Was gibt mir Halt?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was trage ich zu einem selbstbestimmten Leben bei?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche Wachstumsringe haben für meine Größe gesorgt?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie verbinde ich das, was mich nährt mit dem was ich tue?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was wuchert an mir hoch und verdeckt mich?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;3.&lt;/b&gt; Wenn der Begriff &lt;b&gt;Rinde&lt;/b&gt; im Alltag verwendet wird, ist das Abschlussgewebe&amp;nbsp;von Gehölzen gemeint, die Borke. Die Rinde ist ein Synonym für Hülle, Haut, Schale, Kruste und das Äußere.&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Was schützt mich?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was verletzt mich?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche Kerben oder Verletzungen trage ich?&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was von mir&amp;nbsp;wird&amp;nbsp;für andere sicht- und spürbar?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b&gt;4.&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Lebende&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Äste&lt;/b&gt; befinden sich in der Regel am oberen Baumabschluss, der Baumkrone. Äste stehen im übertragenen Sinn für Auswuchs, Arme, Verzweigungen und Knoten.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Was sind meine derzeitigen Tätigkeiten?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie stelle ich mich dar?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie viel Raum brauche ich, um mich entfalten zu können?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche Verzweigungen und Knotenpunkte nutzen mir?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In welcher Beziehung stehe ich zu mir und zu den anderen?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b&gt;5.&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Laubbäume verlieren ihre &lt;b&gt;abgestorbenen Äste&lt;/b&gt; normalerweise von selbst. Eine Ausnahme bildet hier die Eiche, deren Totäste viele Jahre am Baum bleiben. Sie sind ein Synonym für Verfall, Tod und Loslassen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wann brauche ich Ruhe?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was ist verkümmert und morsch?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was will von mir abfallen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welcher Totast soll an meinem Baum bleiben und warum?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was ließ ich aus welchem Grund nicht weiter gedeihen?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjaNWru5EwUB5y6ziIOODWRnceoSsnt6BuJEpIBNn3kiYc3_dsEJtzyITcRuod9A-UVncaIuCnJKFK1YEHchvGAIpR2EISCaCC606CnhW2qG6A2xp-52pnm9QU0F8ZLVdw6mzXDfvZNaoGv/s1600/Baum+des+Lebens+Fragen.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjaNWru5EwUB5y6ziIOODWRnceoSsnt6BuJEpIBNn3kiYc3_dsEJtzyITcRuod9A-UVncaIuCnJKFK1YEHchvGAIpR2EISCaCC606CnhW2qG6A2xp-52pnm9QU0F8ZLVdw6mzXDfvZNaoGv/s400/Baum+des+Lebens+Fragen.jpg&quot; width=&quot;286&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b&gt;6.&lt;/b&gt; Junge&lt;b&gt; Triebe&lt;/b&gt; sind Sprossen, d.h. ein sich entwickelnder Teil einer Pflanze. Triebe haben die Bedeutung von Anreiz, Begierde, Impuls, natürliche Regung, Leidenschaft und Sehnsucht.&lt;/div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Was macht mich sehnsüchtig?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was spüre ich emporkeimen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was möchte ich weiter entwickeln?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welcher Antrieb lässt mich sprießen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche Fähigkeiten oder Talente habe ich, die bisher noch nicht heranreifen durften?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;b&gt;7.&lt;/b&gt; Die Funktionen der &lt;b&gt;Blätter&lt;/b&gt; sind Photosynthese (Aufbau von organischen Stoffen mit Hilfe von Licht) und Transpiration (Wasserverdunstung, ist wichtig für Nährstoffaufnahme und -transport). Ein dichtes Blattwerk ist ein Synonym für gesundes Wachstum.&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wie entwickle ich mich gesund?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was benötige ich für meinen Aufbau?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was bewegt mich?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was beschäftigt mich im Moment?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was will alleine wachsen, was mit anderen zusammen?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;b&gt;8.&lt;/b&gt; Die &lt;b&gt;Blüten&lt;/b&gt; einer Pflanze sind – in nicht allzu wissenschaftlicher Definition – erst nach Eintritt der Blühreife zu beobachtende unverzweigte&amp;nbsp;Kurzsprosse mit begrenztem Wachstum. Blüten stehen im übertragenen Sinn für Erfolg, Fortschritt,&amp;nbsp;Blühen, Aufschwung, Auslese und Attraktion.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Was ist für mich so attraktiv, dass es es erreichen möchte?&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was lässt mich erblühen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was macht mich besonders?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was trage ich in die Welt?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Woran erkenne ich, dass ich erfolgreich bin?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b&gt;9.&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Die &lt;b&gt;Früchte&lt;/b&gt; einer Pflanze&amp;nbsp;sind die Gesamtheit der Organe, die aus einer Blüte hervorgehen, und die die Samen bis zu deren Reife umschließen. Im übertragenen Sinn stehen Früchte für Gewinn, Ergebnis, Ernte, Fazit, Nutzen, Profit und Wert.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Was kann ich?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was ist reif und will geerntet werden?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was sind die Früchte/Ergebnisse meines bisherigen (beruflichen) Lebens?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche Werte habe ich?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welchen Nutzen habe ich und haben andere von meinen Beiträgen?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b&gt;10.&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Eine Besonderheit der &lt;b&gt;Spechte&lt;/b&gt; ist, dass sie mit erheblichem Kraftaufwand und erheblicher Ausdauer mit ihrem Schnabel gegen Baumstämme klopfen und dabei das Holz zerspanen, um Futter zu finden oder Nisthöhlen zu „zimmern“.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Was klopft beharrlich bei mir an, um Nahrung zu finden oder ein Nest zu bauen?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;
Gefällt Ihnen die Analogie des Baumes für Ihr Leben? Haben Sie noch weitere Fragen, die Ihnen dazu einfallen? Ich würde mich freuen, wenn Sie diese mit &lt;a href=&quot;mailto:karsch@ck-marketing.com&quot;&gt;mir&lt;/a&gt; teilen würden.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/2661299694255210669'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/2661299694255210669'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ck-visionsentwicklung.blogspot.com/2017/01/baum-des-lebens-fragen-zu-10.html' title='Der Baum als Wegweiser für die Zukunft'/><author><name>Christiane Karsch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10837367778439091058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgMPWZkLAZ7iJRemkOqHWv2jajoeTvbv_SkePvisAFc6mnvy6XpCFr-WYtoc0EbdT5l4G7TY1EVcgXAVlr473qtLg0YVm-Y1bnKNJZpooR7lFQEck6lAaJak4EYioZlNNitnV1VERmUpEUy/s72-c/Efeubaum_web.jpg" height="72" width="72"/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1872508652251819634.post-2751766858231132405</id><published>2016-12-09T12:25:00.001+01:00</published><updated>2016-12-18T15:03:06.126+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Berufung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Blogparade"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Erfolgsteam"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Vision"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ziele"/><title type='text'>Bestandsaufnahme zum Jahresende</title><content type='html'>Ich reibe mir verwundert die Augen, wenn ich auf den Kalender blicke: Hat das Jahr 2016 nicht gerade erst angefangen? Und jetzt brennt schon die dritte Kerze auf dem Adventskranz. Was ist aus Ihren Vorsätzen, Zielen oder Plänen geworden, die Sie sich vielleicht zu Jahresbeginn vorgenommen hatten? Was ist gut gelaufen in diesem Jahr? Welche Krise haben Sie eventuell durchlaufen, die sich allmählich zu einem Wendepunkt in Ihrem Leben herauskristallisiert? Zeit für meine persönliche Bestandsaufnahme, die Sie inspirieren mag, Ihren Jahresrückblick schriftlich zu verfassen.&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Ein Jahr im Zeichen meiner Berufung&lt;/h3&gt;
Zu Beginn des Jahres 2016 habe ich einfach mal angefangen zu schreiben, was mir zu den Themen Zielen, Visionen und Berufung eingefallen ist. Und daraus ist eben dieser Blog, den Sie gerade lesen, entstanden. Ohne einen Redaktionsplan für das ganze Jahr zu haben und nicht einmal zu wissen, ob mir jeden Monat etwas &quot;Schreib-würdiges&quot; zu den o.g. Themen einfällt. Das war für meine sonst eher planerische Art sehr mutig und wie ich nun resümieren kann, es hat funktioniert. Jeden Monat veröffentlichte ich einen Beitrag. Und mein Beitrag &quot;Wertschätzung und Berufung&quot; ist nun sogar in dem &lt;a href=&quot;http://der-wertschaetzungs-coach.de/wp-content/uploads/eBook_blogparade_dezember-2016.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;eBook zu zur Blogparade &quot;Wandel durch Wertschätzung&quot;&lt;/a&gt; erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://der-wertschaetzungs-coach.de/wp-content/uploads/eBook_blogparade_dezember-2016.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgcoXc71zMvbHt1kjPfIpnPtIVjQB9ckM8FddxJrdGXO2Lt5h2gUeS34QfNMbJ9dgSKWY6KmbWPJC6rvfv7R_g-wYFOFWsGIXwJaPNwAuB69SOFfcxsBHcPRpwFkxHAqRtNG8bGuTO1BkiF/s200/eBook_Blogparade.tiff&quot; title=&quot;eBook Wandel durch Wertschätzung&quot; width=&quot;199&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Zu Beginn des Frühjahrs hatte ich den Impuls mir zu überlegen, wie ich Berufungs-Suchende bei ihrem Prozess, der häufig über mehrere Jahre andauert, mit einem Produkt unterstützen kann, das sie auf dem manchmal sehr steinigen Weg begleitet. Mit einer vage gesponnenen Idee im Kopf habe ich mir ein Erfolgsteam zur Unterstützung und Umsetzung gesucht. In solchen kollegialen Teamcoachings treffen Menschen in möglichst heterogener Besetzung zusammen, um sich gegenseitig bei der Erreichung ihrer Ziele zu unterstützen. Die Gruppe umfasst drei bis fünf Personen und trifft sich über ein halbes Jahr an ca. 10 Terminen. Normalerweise moderiere ich solche Gruppen. Doch nun wollte ich selber Teilnehmerin sein und siehe da, es fanden sich schnell vier KleinunternehmerInnen, die ebenfalls an der Erreichung eines ihrer Ziele arbeiten wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem der ersten Treffen wurde ich von einer Gruppenteilnehmerin auf die Methode Design Thinking aufmerksam gemacht. Ich hatte davon zuvor noch nie gehört, doch die grobe Beschreibung, die folgte, erzeugte in mir eine große Resonanz. Also, beschäftigte ich mich in den nächsten Tagen intensiv mit der Recherche zum Thema Design Thinking und meldete mich schließlich zu einen eintägigen Einführungs-Workshop in Berlin an. Mein Ziel: Mit Design Thinking ein Produkt für Berufungs-Suchende entwickeln und meine vage Produktidee erst einmal wieder loslassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjTJzDW9lCid9-uRx-JnC8nJ0UO660W-RLCskx-aT626gROLmEBdxli1SzqYhohIar6L2Mahln6w68NWZOoaDgsKcCLyZyD2wqW43QpEcVb_uJnZznlqrNO0sSOO3gD-stJcBnLhteOSjGY/s1600/Design_Thinking_Workshop_Berlin.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;150&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjTJzDW9lCid9-uRx-JnC8nJ0UO660W-RLCskx-aT626gROLmEBdxli1SzqYhohIar6L2Mahln6w68NWZOoaDgsKcCLyZyD2wqW43QpEcVb_uJnZznlqrNO0sSOO3gD-stJcBnLhteOSjGY/s200/Design_Thinking_Workshop_Berlin.JPG&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Heute kann ich sagen, dass sich aus dem Impuls sich mit Design Thinking zu beschäftigen viele neue Möglichkeiten für mich entwickelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Was ist Design Thinking?&lt;/h3&gt;
Mit Design Thinking lassen sich Organisationen, Produkte, Strategien oder Services innovativ und bedürfnisgerecht&amp;nbsp;konzipieren. Die Methode ist besonders geeignet, komplexen Herausforderungen in einem sich ständig wandelnden&amp;nbsp;Umfeld zu begegnen und auch in undurchsichtigen Situationen und Kontexten den Überblick zu behalten und zu&amp;nbsp;navigieren.&amp;nbsp;Immer dann, wenn es offene Fragestellungen gibt, wenn interdependente Probleme auftreten, oder Nutzer eine&amp;nbsp;komplexe Bedürfnissituation aufweisen, eignet sich Design Thinking hervorragend, um neue Lösungen und strategische&amp;nbsp;Geschäftsfelder zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
„Design Thinking ist ein nutzerzzentrierter, kollaborativer und iterativer Innovationsansatz,&amp;nbsp;der sich an einem mehrstufigen Prozess orientiert.“, heißt es im Handout des Berliner Workshop-Veranstalters &lt;a href=&quot;http://www.thedarkhorse.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dark Horse&lt;/a&gt;. &amp;nbsp;Die sechs Phasen des Prozesses bestehen aus Verstehen, Beobachten, Synthese, Ideen, Prototypen und Testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Die ersten Gehversuche&lt;/h3&gt;
Ich fing schon mal mit den ersten beiden Phasen des theoretisch angelesenen Design Thinkings an mein Produkt zu entwickeln, denn bis zum Workshop im Mai in Berlin zu warten, erschien mir verlorene Zeit. Und so führte ich zur Bedürfnisermittlung 18 telefonische Interviews mit Menschen durch, die auf der Suche nach einer Tätigkeit sind, die sie aus- und erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute kann ich sagen, dass ich zu voreilig war und mir besser vorher noch mehr Expertenwissen zur Durchführung der Befragung hätte aneignen sollen. Doch gleichzeitig habe ich trotzdem viel erfahren und durch das frühe &quot;Fehlern&quot; hinzugelernt, was übrigens ein wichtiger Bestandteil beim Design Thinking ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sehr praxisnahe und intensive Einführungs-Workshop in Berlin lehrte mich u.a., dass ein interdisziplinäres Team zur Anwendung der Methode unabdingbar ist, denn die vielfältigen Blickwinkel sind wichtig für den gesamten Prozess. Also, fing ich noch einmal von vorne an und suchte in meinem erweiterten Bekanntenkreis nach Menschen, die Lust hatten, sich an meinem Experiment - denn mittlerweile reizte mich immer mehr der spielerisch experimentelle Ansatz - der Produktentwicklung zu beteiligen und gleichzeitig die Design Thinking Methode kennenzulernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und tatsächlich fand ich acht Personen, die sich Mitte September auf den Prozess einließen und in einem von mir moderierten Tages-Workshop die ersten drei Phasen der Methode durcharbeiteten. Es war ein sehr intensiver und wieder einmal lehrreicher Tag für alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhS7vcnpuVpe4yMTDfTKiL0a06oSlB3wsYVT0AQP8bXfWFWWb-pZ3C7ob7UgcJ9sG6mgRUUplVWId49Coq16pxjdFEcs516JFmwuZcc7KstKrg8hvM1kEXVh7a33CsxsHeNu9knkdTPhhrG/s1600/Design_Thinking_Workshop_Berufung.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;179&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhS7vcnpuVpe4yMTDfTKiL0a06oSlB3wsYVT0AQP8bXfWFWWb-pZ3C7ob7UgcJ9sG6mgRUUplVWId49Coq16pxjdFEcs516JFmwuZcc7KstKrg8hvM1kEXVh7a33CsxsHeNu9knkdTPhhrG/s320/Design_Thinking_Workshop_Berufung.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Heute kann ich sagen, dass weniger mehr ist. Ich hätte den Mut haben sollen, weniger Phasen durchzuführen, diese dafür aber intensiver, gerade was die Bedürfnisermittlung der Nutzer betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einem Folge-Workshop Ende November kamen dieses Mal sogar neun TeilnehmerInnen zusammen. Nach einer einstimmenden Phase, die an den ersten Teil anknüpfte, ging es in diesen beiden Schritten um kreatives Ideen sammeln sowie das Skizzieren und Basteln von Prototypen. Nun habe ich viele tolle und neue Ideen, die bei einem ganz anderen Bedürfnis der Nutzer ansetzen, als ich es mir in meiner Ursprungsidee gedacht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj_A2EIWrVIJWSF_00SxfnGrkjd0bTSWNdFfn36j7efy2w2tjf_iR2l8SWhYgEQeg75_STeKw5KioL_bc32glv1SryOz6Z7o16wxSb_tiZTg_lkBS1TFWYlv0nNljyzKchB4gMcI5wpV4s4/s1600/Ideen_sammeln.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;183&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj_A2EIWrVIJWSF_00SxfnGrkjd0bTSWNdFfn36j7efy2w2tjf_iR2l8SWhYgEQeg75_STeKw5KioL_bc32glv1SryOz6Z7o16wxSb_tiZTg_lkBS1TFWYlv0nNljyzKchB4gMcI5wpV4s4/s200/Ideen_sammeln.JPG&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Was der nächste Schritt sein wird? Ich vertraue darauf, dass ich bald eine Idee bekommen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Was daraus noch entstanden ist&lt;/h3&gt;
Nachdem ich nun die ersten Erfahrungen mit der Methode gesammelt habe, fesselt sie mich zusehends.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Seit September bin ich in einer Design Thinking Meet-up Gruppe in Köln, die von der wunderbaren &lt;a href=&quot;http://www.denkmotor.com/portfolio-item/karla-schlaepfer/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Karla Schlaepfer&lt;/a&gt; geleitet wird.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Für eine mittelständische Firma werde ich im nächsten Jahr auf der Methode basierend Workshops für eine interne Prozessentwicklung durchführen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Und ich bin auf das großartige Buch &lt;a href=&quot;https://www.amazon.de/Mach-was-Du-willst-Thinking/dp/3430201926/ref=sr_1_1?s=books&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;qid=1477653219&amp;amp;sr=1-1&amp;amp;keywords=mach+was+du+willst&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Mach, was Du willst - Design Thinking fürs Leben&quot;&lt;/a&gt; von Bill Burnett und Dave Evans gestoßen. Die Autoren beschreiben in ihrem Buch, wie Menschen mit der von ihnen angeleiteten Methode, den Weg zu den Tätigkeiten finden, die sie mit Begeisterung machen. Ab dem nächsten Jahr werde ich diese erfolgreich erprobte Methode in meinen Berufungscoachings anbieten.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Inspirierende Momente&lt;/h3&gt;
Neben den regelmäßigen Erfolgsteam-Treffen und meinen ersten Design Thinking Gehversuchen hatte ich das Glück über die Warteliste noch einen Platz beim &lt;a href=&quot;http://coachingprodukte-entwickeln.de/die-inspirationen-vom-inspirationscamp-2016-bonn/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Inspirationscamp&lt;/a&gt; von Marit Alke und Katrin Linzbach im Oktober in Bonn zu ergattern. Hier geht es vorrangig um Themen rund um das digitale Business, zu dem ich - vielleicht aus Altersgründen - immer noch keinen richtigen Zugang finde. Doch der inspirierende Austausch, z.B. mit Nicolai Westphal, dem&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.2-minuten-coach.de/&quot;&gt;2-Minuten-Coach&lt;/a&gt;, brachte mich dazu meine immer wieder angedachte Fabel zum Thema Berufung anzufangen. Seitdem setze mich täglich rund 5 bis 10 Minuten daran und bin erstaunt, was mir einfällt, wenn ich einfach nur drauf losschreibe - übrigens handschriftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Slot von Katrin Linzbach, wo es um die Entwicklung eines Kartenspiels und die Vermarktung desselben ging, bot ich ihr an, ihre Kreationsmethode im Rahmen der Entwicklung von Kartenspielen zu modellieren. Denn sie wusste bis zu dem Zeitpunkt gar nicht, wie sie es schafft, auf ihre spezielle, kreative Art und Weise einzigartige Ideen für erfolgreiche &lt;a href=&quot;http://www.das-kartenspiel.de/&quot;&gt;Kartenspiele&lt;/a&gt; zu entwickeln. Für den mittlerweile erschienenen &lt;a href=&quot;http://mein-kartenset.de/&quot;&gt;Online-Kurs zur Entwicklung von Kartenspielen&lt;/a&gt; brauchte sie diesen fehlenden Anleitungsschritt noch. Im Gegenzug hat sie mir wertvolle Tipps vermittelt, wie ich ein Kartenspiel für Berufungs-Suchende entwickeln kann. Ich bin dran...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Fazit 2016&lt;/h3&gt;
Für mich war 2016 geprägt vom experimentellen Schritt-für-Schritt-Herantasten an Spielfelder, in denen ich meine Berufung &quot;Menschen, dabei zu unterstützen, dass sie ihr Leben eigenverantwortlich in die Hand nehmen und den beruflichen Weg einschlagen, der sie begeistert&quot; ausgestalten kann. Design-Thinking-technisch gesprochen, war ich in diesem Jahr in den Phasen des Verstehens, Beobachtens, Synthesierens und der Ideenfindung. Das nächste Jahr wird im Zeichen des Prototypings und Testens stehen. Ich freue mich schon darauf😃&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Entwicklungsschritte oder vielleicht sogar Krisen haben Sie in 2016 gemeistert? Mir hat das Aufschreiben verdeutlicht, wie viele Aktivitäten ich angestoßen und gestaltet habe, die mir im ersten Moment gar nicht bewusst waren. Mit diesem Wissen und einem guten Gefühl blicke ich nun voller Stolz auf den Kalender 2016 und mit freudiger Zuversicht ins Jahr 2017.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/2751766858231132405'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/2751766858231132405'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ck-visionsentwicklung.blogspot.com/2016/12/bestandsaufnahme-zum-jahresende.html' title='Bestandsaufnahme zum Jahresende'/><author><name>Christiane Karsch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10837367778439091058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgcoXc71zMvbHt1kjPfIpnPtIVjQB9ckM8FddxJrdGXO2Lt5h2gUeS34QfNMbJ9dgSKWY6KmbWPJC6rvfv7R_g-wYFOFWsGIXwJaPNwAuB69SOFfcxsBHcPRpwFkxHAqRtNG8bGuTO1BkiF/s72-c/eBook_Blogparade.tiff" height="72" width="72"/><georss:featurename>Gierather Str. 89, 51069 Köln, Deutschland</georss:featurename><georss:point>50.9718801 7.0949137999999721</georss:point><georss:box>30.3204086 -34.213680200000027 71.6233516 48.403507799999971</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1872508652251819634.post-7722352281305178189</id><published>2016-11-07T15:14:00.000+01:00</published><updated>2017-01-17T11:30:54.443+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Berufung finden"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Bestimmung"/><title type='text'>Lass es sprießen - Eine Metapher zu Berufung und Interessen</title><content type='html'>Neulich unterhielt ich mich auf einer Veranstaltung mit einem anderen Besucher über das Thema Berufung. Er sagte, Berufung oder Bestimmung höre sich für ihn so passiv an; so als ob eine höhere Gewalt darauf Einfluss hätte. Und überhaupt, für ihn gäbe es nicht DIE eine Berufung, sondern mehrere Möglichkeiten, die man aktiv ausgestalten müsse. Mmmmh, das warf bei mir einige Fragen auf und gab mir wieder viel zu denken: Was verstehe ich unter Berufung? Ist sie wirklich passiv oder liegt es nur am Wort? Werde ich aktiver, wenn ich mich auf etwas Bestimmtes berufe?&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Der Berufungsstamm&lt;/h3&gt;
Ich bin davon überzeugt, dass wir in unserem Leben nur zu einer Aufgabe, die tief in uns verankert ist, berufen bzw. für diese eine Aufgabe bestimmt sind. Ähnlich einem Baum liegt seine Bestimmung zunächst im Samen und zieht sich später von den Wurzeln, über den Stamm in die Äste. Der Stamm gewinnt an Reife und Größe hinzu. Den Ästen, Blättern und Früchten liefert er Nahrung zum Gedeihen. Die starken Äste und weiteren Verästelungen entsprechen den unterschiedlichen Ausprägungen und Richtungen im Lauf des Lebens. Sie entwickeln sich und wachsen in verschiedene Richtungen aus dem Stamm heraus. Manche ragen hoch hinaus, manche verkümmern und kranke oder alte Äste brechen irgendwann ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjnC8Db2DQyENrzSMZaHrAUj0PAVlHYreorkqUIM7sHlUEGc6dBuK-gZPZgrI4kJcR4oe_aN8novKqNyhPhtgRJkWPgYp9UC_AfdpIpYrLGrDW3gHpTolCXQ6QsynzMR4LJV1T4uaDx_k4Q/s1600/Birnbaum.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjnC8Db2DQyENrzSMZaHrAUj0PAVlHYreorkqUIM7sHlUEGc6dBuK-gZPZgrI4kJcR4oe_aN8novKqNyhPhtgRJkWPgYp9UC_AfdpIpYrLGrDW3gHpTolCXQ6QsynzMR4LJV1T4uaDx_k4Q/s320/Birnbaum.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
So stellt sich das nach meiner Vorstellung auch mit den verschiedenen Interessen und Situationen in unserem Leben dar. Sie entspringen alle aus derselben Bestimmung, entwickeln sich jedoch unterschiedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berufungsstamm, z.B. &quot;Freude in die Welt bringen&quot; oder &quot;Menschen bewegen&quot;, bleibt uns also unser Leben lang erhalten. Durch unsere unterschiedlichen Lebenssituationen und Werte, die sich im Lauf des Lebens verändern, werden wir das, was wir daraus machen verschiedenartig gestalten und ausprägen. So könnte beispielsweise ein Schauspieler, ein Physiotherapeut oder Coach oder, oder, oder &amp;nbsp;&quot;Menschen bewegen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo der Samen oder Ursprung für das liegt, wozu wir uns berufen fühlen, vermag ich nicht zu beurteilen. Vielleicht wird uns unsere Bestimmung bereits in die Wiege gelegt, vielleicht wird sie in unserer frühen Kindheit geprägt oder es gibt tatsächlich etwas für uns nicht Begreifbares, das uns für eine bestimmte Aufgabe auserwählt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Vielseitigkeit ist ein Ausdruck von lebendig gelebter Berufung&lt;/h3&gt;
Viele Personen erzählen mir, dass sie so vielseitig interessiert sind und gar nicht wissen, ob sie überhaupt eine Berufung haben und wie diese aussehen sollte. Ich bekräftige ihre Vielseitigkeit, denn sie stellt einen gesunden, dicht bewachsenen Baum mit reichlicher Verästelung am Berufungsstamm dar. Anschließend frage ich nach der Gemeinsamkeit, die sich hinter all den Interessen verbirgt. Denn was diese Personen eigentlich haben, sind verschiedene Optionen ihre Berufung auszuleben. Über die Gemeinsamkeiten aus den vielschichtigen Interessen und den eigenen Bedürfnissen lässt sich - wenn auch zumeist nicht sofort erkennbar - die Berufung, der nährende Stamm, ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben die Wahl, welchen Interessen Sie nachgehen und werden schnell merken, ob diese Sie wirklich erfüllen oder nur &quot;von anderen geliehene Interessen&quot; sind. Sollten Sie nach relativ kurzer Zeit gelangweilt, gestresst oder genervt sein, passt dieses Interesse wahrscheinlich nicht zu Ihrer Bestimmung und gleich Efeu, wird Ihr Berufungsstamm zuwuchern. Achten Sie auf emporkommende Efeuranken, denn sie führen letztendlich zum Absterben eines Baumes. Entdecken Sie Ihren Berufungsstamm und lassen Sie reichlich Äste und Früchte gedeihen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;
Ein Beispiel&lt;/h3&gt;
Monika hatte schon als Kind die Begabung, dass sie mit ihren Händen beruhigend auf Menschen und Tiere einwirken konnte. Das war ihr weder bewusst geworden, noch hatte sie diese Stärke weiter ausgebaut. Im Gegenteil, im Lauf des Heranwachsens hatte sie vergessen, dass sie diese besondere Fähigkeit hat. Heilen ist ihre Berufung, was ihr viele Jahre später bewusst wurde. Unbewusst ist sie ihrer Berufung zunächst im Rahmen der Familie nachgekommen. Später nahm sie verschiedene Jobs, die jedoch nichts mit dem Heilen zu tun hatten, an, um als allein erziehende Mutter Geld zu verdienen. Schnell wurde ihr klar, dass es sich nur um temporäre berufliche Stationen handelte, in denen sie nicht wirklich glücklich wurde. Mit der Unzufriedenheit stieg auch der Wunsch endlich den &quot;richtigen&quot; Weg einzuschlagen. Doch welcher war das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begab sich neben ihrem Job auf die Suche, wie sie ihren bis dato noch unbewussten und unbestimmten Wunsch nach Heilung in die Welt bringen könnte. Sie fragte unterschiedliche Menschen aus ihrem Umfeld, wie sich ihre Berufe in der Praxis darstellen. Sie probierte schließlich verschiedene Wege und Heilmethoden aus, lernte hinzu und näherte sich so nach und nach ihrer Berufung. Durch ein Schlüsselerlebnis bei einer ihrer Ausbildungen kam sie schließlich zurück zu ihrer Begabung. Heute ruht sie als selbständige Heilpraktikerin ganz in sich selbst. Sie wendet eine Behandlungsmethode an, die ein hohes Einfühlungsvermögen über die Hände erfordert. Wer weiß, welchen weiteren Heil-Weg sie als nächstes einschlagen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Hilfreiche Fragen&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Was haben Sie bisher schon alles gemacht? Listen Sie alle Tätigkeiten, auch ehrenamtliche und Hobbies, auf.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche Interessen und Fähigkeiten haben Sie? Listen Sie ebenfalls alle auf.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was davon hat Ihnen Freude bereitet? Bei welcher Tätigkeit, welchem Interesse oder welcher Fähigkeit verspüren Sie viel Energie und ein hohes Engagement? Legen Sie pro Aktivität einen einfachen Tacho ähnlich wie bei Ihrem Armaturenbrett am Auto an und stellen Sie den Zeiger zwischen sehr niedrig und sehr hoch ein.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schauen Sie die beiden Listen und Ihr Armaturenbrett durch. Was fällt Ihnen auf? Worin bestehen die Gemeinsamkeiten? Was fällt völlig aus dem Rahmen? Was ist überraschend?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Inwiefern lässt sich daraus für Sie ein Berufungsstamm ableiten? Wie könnte er lauten? Lassen Sie ihn breit genug (Bsp. siehe oben), damit er Ihnen die Freiheit lässt, neue Äste zu entwickeln.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div&gt;
Ich würde mich freuen, wenn Sie diese kleine Übung ausprobieren und &lt;a href=&quot;mailto:karsch@ck-marketing.com&quot;&gt;mir&lt;/a&gt; über Ihre Erfahrungen berichten - gerne auch im Kommentarfeld.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/7722352281305178189'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/7722352281305178189'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ck-visionsentwicklung.blogspot.com/2016/11/lass-es-sprieen-eine-metapher-zu.html' title='Lass es sprießen - Eine Metapher zu Berufung und Interessen'/><author><name>Christiane Karsch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10837367778439091058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjnC8Db2DQyENrzSMZaHrAUj0PAVlHYreorkqUIM7sHlUEGc6dBuK-gZPZgrI4kJcR4oe_aN8novKqNyhPhtgRJkWPgYp9UC_AfdpIpYrLGrDW3gHpTolCXQ6QsynzMR4LJV1T4uaDx_k4Q/s72-c/Birnbaum.JPG" height="72" width="72"/><georss:featurename>Gierather Str. 89, 51069 Köln, Deutschland</georss:featurename><georss:point>50.9718801 7.0949137999999721</georss:point><georss:box>30.3204126 -34.213680200000027 71.6233476 48.403507799999971</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1872508652251819634.post-7368409365564549630</id><published>2016-10-12T16:14:00.000+02:00</published><updated>2016-10-12T16:20:25.481+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Berufung finden"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="InspirationsCamp"/><title type='text'>Die Kunst der kleinen und sichtbaren Schritte</title><content type='html'>Haben Sie auch manchmal die Idee etwas Großartiges erreichen zu wollen, wie z.B. die eigene Berufung zu finden, und schrecken dann vor der Größe Ihres Vorhabens zurück? Schließlich steckt in &quot;großartig&quot; das Wort &quot;groß&quot; und somit mächtig drin. Oder Sie fangen hochmotiviert mit Ihrem Vorhaben an und verlieren Ihre Motivation nach ein paar Tagen, Wochen oder Monaten? Ich kenne solche Einstellungen und Gefühle gut, denn ich gehe gerne strategisch an Aufgaben heran und überfordere mich durch den dadurch entstehenden Umfang selber. Häufig lasse ich nach einer toll ausgearbeiteten Konzeption die Finger ganz davon.&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Oft gehört und dennoch scheinbar bisher nicht verinnerlicht, kenne ich natürlich die Kunst der kleinen Schritte oder &quot;How to eat an elephant? Bite by bite!&quot; Zwei Erlebnisse in den letzten drei Wochen haben nun dazu beigetragen, dass ich die Kunst der kleinen und sichtbaren Schritte tatsächlich anwende. Diese Erfahrungen teile ich hier in Zusammenhang mit dem Thema &quot;Die eigene Berufung finden&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Die Kraft steckt im sichtbar Machbaren&lt;/h3&gt;
Eine Erfahrung zu nicht erkennbaren nächsten Schritten machte ich an einer Kletterwand oder wie es heute heißt, beim Bouldern. Von meinem Bruder und meinem Neffen bekam ich &lt;a href=&quot;http://stoeffelpark.de/de/ein-eldorado-fuer-kletterer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Klettern im Westerwald&lt;/a&gt; geschenkt und dachte dabei zunächst an einen Kletterwald. Da ich offen bin für neue Erfahrungen, habe ich also zugestimmt und stand an einem sonnigen Sonntagnachmittag eher unvorbereitet vor einer Steinmauer mit Klettervorrichtungen. Unser Guide fragte nach unserer Klettererfahrung, die bei mir mit null beantwortet wurde. Daraufhin musterte er meinen Körper kritisch und fragte nach meiner Fitness, Ausdauer und Kraft. Obwohl ich nur meine Fitness als wirklich gut bezeichnen konnte, wagte ich den Einstieg, nachdem ich mir Gewissheit verschafft hatte, dass ich jederzeit von der Wand abgelassen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEijDp-0Xz3qA9vFL96JpeYl-Voa5uQEcWBjJYHkZO7VF0JtTbw82gm5VDTiWO3f-Xd-BNQwylYJR2rWixxPyeuglAsPlAKQL9SeWU8gykYU3BN-uw2xJc9NAX2o7FbiaJzaA_tY7mJPqZd0/s1600/Kletterwand.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;150&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEijDp-0Xz3qA9vFL96JpeYl-Voa5uQEcWBjJYHkZO7VF0JtTbw82gm5VDTiWO3f-Xd-BNQwylYJR2rWixxPyeuglAsPlAKQL9SeWU8gykYU3BN-uw2xJc9NAX2o7FbiaJzaA_tY7mJPqZd0/s200/Kletterwand.JPG&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
So machte ich also meine ersten Klettererfahrungen. Es machte mir Spaß und ich stellte mich geschickt an. Die Kraft ließ allerdings tatsächlich schnell nach. Und so stieg ich zunächst aus dem Parcours aus, tankte Energie und setzte später wieder an einem Stück ein, bei dem ich mich selber an einem Drahtseil sichern musste. Schritt für Schritt und Handgriff für Handgriff arbeitete ich mich quer an der Wand entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ging so lange gut, bis ich an eine schwierige Stelle gelangte, an der ich mit der Länge meiner Beine scheinbar nicht weiterkam. Nur einen ganz kurzen, aber entscheidenden Augenblick keimte in mir der Gedanke auf, dass ich hier nicht weiterkomme. Das führte dazu, dass mich schlagartig die Kraft verließ und ich unkontrolliert an meinem Sicherungsseil baumelnd rund anderthalb Meter in die Tiefe stürzte. Bis auf ein paar blaue Flecke ist meinem Körper nichts passiert, doch eine wertvolle Erkenntnis habe ich daraus gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Teile Dir Deine Energie und die Schritte so ein, dass Du den nächsten als machbar erlebst!&lt;/h3&gt;
So lange man in einem Projekt oder auf dem Weg zu einem Ziel den nächsten Schritt als gang- und machbar erlebt, reicht die Kraft und Ausdauer für diesen Schritt. Sobald man das Gefühl hat, hier komme ich nicht weiter, verlässt einen die Energie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Wochen nach diesem Erlebnis war ich auf einem &lt;a href=&quot;http://coachingprodukte-entwickeln.de/inspirationscamp2016-bonn-und-hamburg/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;InspirationsCamp&lt;/a&gt;&amp;nbsp;zum Thema &quot;Gemeinsam lernen für mehr Online-Erfolg&quot; in Bonn. Neben vielen technischen Sessions zu Videos, Podcasts und Facebook gab es auch einige zu Arbeitsweisen. Der Konsens vieler Methoden lautet: &quot;Zerlege Dir Dein Projekt in verdauliche Häppchen und erst nachdem Du ein Häppchen gut gekaut und verdaut hast, wende Dich dem nächsten zu.&quot; Das ist beispielsweise die Vorgehensweise bei der &quot;Agilen Produktentwicklung&quot; oder bei der &quot;Webdidaktik&quot;. Nicolai Westphal erläuterte gemäß seiner &lt;a href=&quot;http://www.2-minuten-coach.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2-Minuten-Coach&lt;/a&gt; Abhandlungen wie man seine gewohnten Muster verlassen und&amp;nbsp;Zeit für die wichtigen Dinge im Leben schafft. Er plädiert dafür in kleinsten Einheiten einfach mit einer Musteränderung zu beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg-APZVAXWBjnIhMR3dNY1Xsc2ULPwTdK0YcsJWgo_cCDpSXbjPbjUiElZ_b1vvX9oOMy5lEYQe5vAZWKAKiIgGVvL0PjpSnZ6vLODRwkNirPLxPSBoZliL7-7hiUBGI0evd89hOZZR6JU3/s1600/2016-10Inspicamp-300x138.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg-APZVAXWBjnIhMR3dNY1Xsc2ULPwTdK0YcsJWgo_cCDpSXbjPbjUiElZ_b1vvX9oOMy5lEYQe5vAZWKAKiIgGVvL0PjpSnZ6vLODRwkNirPLxPSBoZliL7-7hiUBGI0evd89hOZZR6JU3/s1600/2016-10Inspicamp-300x138.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span id=&quot;goog_29829468&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id=&quot;goog_29829469&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Jeden Tag einen kleinen Schritt vorwärts&lt;/h3&gt;
Es spielt keine Rolle, ob Sie sich Ihrer Berufungsfindung von der strategischen oder herantastenden und ausprobierenden Seite nähern. Stellen Sie sicher, dass Sie sich kleine überschaubare und machbare Schritte oder Teilziele setzen. Nehmen Sie sich ein Thema aus dem Beitrag &lt;a href=&quot;http://ck-visionsentwicklung.blogspot.de/2016/06/die-eigene-bestimmung-finden-eine.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die eigene Bestimmung finden&lt;/a&gt;,&amp;nbsp;z.B. Verborgenen Talenten auf der Spur&quot;, vor. Beschäftigen Sie sich jeden Tag - möglichst zu einem festen Zeitpunkt - für einen kurzen selbstgewählten Zeitraum (2 min, 5 min, 10 min oder 15 min) mit Ihrem Teilziel zur Berufungsfindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich können Sie sich eine eigene Zielerreichungsskala dazu anlegen. Beziffern Sie Ihren Startpunkt mit 1 oder höher (je nachdem, wo Sie bei diesem Thema einsteigen) und Ihr erreichtes Teilziel mit 10. So erleben Sie förmlich, wie Sie sich Ihrem Teilziel Stück für Stück nähern. Belohnen Sie sich, wenn Sie Ihren ersten Schritt vollendet haben, z.B. indem Sie ein gefundenes Talent so richtig ausleben. Das sorgt dafür, dass Sie auch weiterhin motiviert bei der Sache bleiben und am Ende Ihre Berufung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selbst habe diese Taktik sofort ausprobiert und entwickle mein Produkt zum Thema &quot;Berufung finden&quot; nun in kleinen Schritten. Das tolle strategische Konzept, das ich dazu erarbeitet habe, dient mir als Leitfaden und hat die Mächtigkeit verloren, die es einst über mich hatte.</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/7368409365564549630'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/7368409365564549630'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ck-visionsentwicklung.blogspot.com/2016/10/die-kunst-der-kleinen-und-sichtbaren.html' title='Die Kunst der kleinen und sichtbaren Schritte'/><author><name>Christiane Karsch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10837367778439091058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEijDp-0Xz3qA9vFL96JpeYl-Voa5uQEcWBjJYHkZO7VF0JtTbw82gm5VDTiWO3f-Xd-BNQwylYJR2rWixxPyeuglAsPlAKQL9SeWU8gykYU3BN-uw2xJc9NAX2o7FbiaJzaA_tY7mJPqZd0/s72-c/Kletterwand.JPG" height="72" width="72"/><georss:featurename>Gierather Str. 89, 51069 Köln, Deutschland</georss:featurename><georss:point>50.9718801 7.0949137999999721</georss:point><georss:box>30.3204126 -34.213680200000027 71.6233476 48.403507799999971</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1872508652251819634.post-3838952750947466266</id><published>2016-09-05T15:18:00.002+02:00</published><updated>2020-01-13T18:36:53.687+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Berufung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Blogparade"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wertschätzung"/><title type='text'>Wertschätzung und Berufung</title><content type='html'>Inspiriert durch die Blogparade von Martina Baehr zum Thema &lt;a href=&quot;http://gelassenheitsformel.com/2016/08/09/wandel-durch-wertschaetzung-beitraege-zur-blogparade-teil-1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wandel durch Wertschätzung&lt;/a&gt;&amp;nbsp;habe ich mir ein paar Gedanken dazu gemacht, was ich unter Wertschätzung verstehe und was sie mit der eigenen Berufung zu tun hat. Wie definiere ich Wertschätzung? Und inwiefern ist sie für die eigene Berufung wichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal herzlichen Dank für die bisherigen Beiträge der Blogparade und die wunderbare Zusammenfassung durch Martina Baehr. Ich hatte meinen Blogpost eigentlich schon fertig, wollte vor der Veröffentlichung jedoch unbedingt wissen, was andere zum Thema &quot;Wertschätzung&quot; zu sagen haben. Also, habe ich alle aufmerksam gelesen. Dank der unterschiedlichen Beiträge habe ich meine Auslegung von Wertschätzung noch einmal hinterfragt und bin zu einem ganz neuen Ergebnis gelangt.&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Diese zwei Ausgangsfragen habe ich mir gestellt:&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Woher kommt eigentlich der aktuelle massive Wunsch nach gegenseitiger Wertschätzung?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fängt Wertschätzung wirklich bei sich selbst an?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;
Erkenntnis zu Frage 1: Die Zeiten haben sich geändert&lt;/h3&gt;
Gemäß vieler Geisteswissenschaftler befindet sich unsere Gesellschaft auf dem Weg vom Industriezeitalter über das der „Informationen und Wissensarbeit“ zum Zeitalter der „Weisheit“. Das bedeutet, dass die Umgangs- und Führungsmechanismen, die im Industriezeitalter mit dem Fokus auf Maschinen gewirkt haben, jetzt obsolet sind. Doch viele Unternehmen haben zwar ihre Arbeitsplätze und Organisationen auf das Informations- und Wissenszeitalter umgestellt, hinken jedoch mit der Unternehmens- und Führungskultur hinterher oder schlimmer noch, sind sich der benötigten Veränderung gar nicht bewusst. Die Mechanismen von &quot;Du bist hier zum Arbeiten und nicht zum Denken&quot;, &quot;Vorgesetzter und Untergebener&quot; oder &quot;extrinsische Anreizelemente&quot; funktionieren heute nicht mehr. Die Angestellten von heute möchten wissen, wofür sie etwas tun und als gestaltende Personen, die einen &lt;b&gt;Wert&lt;/b&gt; zum Ganzen beitragen, wahrgenommen werden. Heute haben wir die Freiheit zu wählen und immer mehr Menschen entscheiden sich, ihrer Berufung zu folgen, statt einem zwar hochdotierten, aber nicht ausfüllendem Job.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Erkenntnis zu Frage 2: Die Werte anderer schätzen&lt;/h3&gt;
Viele Blogger der o.g. Blogparade vertreten die Meinung, dass Wertschätzung bei sich selbst anfängt. Diese Meinung habe ich bisher auch vertreten, doch nach reichlicher Überlegung bin ich nun zu einer anderen Überzeugung gelangt: Sicherlich gibt es viele Menschen, die ihre eigenen Fähigkeiten, ihr Verhalten oder ihr ganzes Auftreten ständig kritisieren und ihrer Person wenig Positives abgewinnen können, sprich eigene Geringschätzung. Doch gibt es nicht mindestens genau so viele Menschen, z.B. einige Führungskräfte, die sehr von sich, ihren Werten, ihren Fähigkeiten und ihrem Verhalten überzeugt sind, bis hin zur Selbstüberschätzung? Und ist z.B. Entwicklungshilfe nicht auch ein Akt der Wertschätzung, allerdings eher der eigenen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich fängt wahre Wertschätzung an, wenn ich zwar meine eigenen Überzeugungen vertrete, mich jedoch vom &quot;Recht haben wollen&quot; trennen kann. Es ist eine offene Haltung Unbekanntem gegenüber und des &quot;Ich will verstehen, um was es Dir geht&quot;. Verstehen wollen heißt &quot;Ich sehe Dich&quot;, &quot;Ich höre Dich&quot; und &quot;Ich fühle Dich&quot;. &amp;nbsp;Das gilt übrigens nicht nur für andere Menschen in unserem Umfeld, sondern auch für uns selbst. Erst wenn ich zumindest versuche die Motive oder Werte hinter Handlungen verstehen zu wollen, verhalte ich mich, aus meiner Sicht, wertschätzend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Buch &quot;Der kleine Prinz&quot; lehrt der&amp;nbsp;Fuchs den kleinen Prinz, die Einzigartigkeit seiner Rose zu verstehen auch wenn sie ihn&amp;nbsp;verstört und unglücklich macht,&amp;nbsp;und er bestärkt ihn in seinem Verantwortungsgefühl: »Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Du bist für deine Rose verantwortlich.«&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich gegenüber unbekannten Sicht- und Verhaltensweisen von anderen Menschen - egal welchen Alters, welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe, welchen Landes etc. - öffnen, ist nicht nur ein Akt der wirklichen Wertschätzung, sondern trägt auch zur eigenen Persönlichkeitsentwicklung bei. Dadurch erweitern wir unsere Perspektiven und tragen zur Wertschöpfung für die eigene Person, die Familie, für Teams und Unternehmen bei. Wie anders würde Entwicklungshilfe aussehen, wenn wir uns auf dieser wertschätzenden Ebene begegnen? Es wäre nach wie vor eine Entwicklung, jedoch für alle Beteiligten! Wie anders würde Führung funktionieren? Jeder könnte sie übernehmen und wieder abgeben, je nach anstehenden Aufgaben, Stärken und Fähigkeiten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Ein kürzlich erlebtes Beispiel wertschätzender Haltung&lt;/h3&gt;
Bei dem internationalen Frauennetzwerk Soroptimist International gibt es alle zwei Jahre einen Vorstandswechsel auf Club-, Regions-, Landes- und Weltebene. Nach einem gerade erfolgten Wechsel in einem Club in Neuseeland habe ich mich mit der Ex-Vorstandsvorsitzenden über ihre Nachfolgerin unterhalten, die einiges anders macht, als sie selbst es getan hat. Mir hat imponiert, wie sie damit umgegangen ist: Ihre Vorgehensweise sei es zwar ganz und gar nicht, doch sie findet die amtierende Vorsitzende großartig und bringe die Offenheit und Neugier mit, abzuwarten, was daraus wird. Natürlich unterstützt sie die neue Marschrichtung, beteiligt sich jedoch auch mit kritischen Impulsen. Wie schön wäre es, wenn Führungskräfte so ihren Nachfolgern oder Teammitgliedern begegnen könnten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Wertschätzung und Berufung&lt;/h3&gt;
&quot;Deine Berufung ist das, was andere von Dir getan haben möchten.&quot;, sagte einmal ein Pfarrer bei einer Predigt. Doch was ist es, was andere von Ihnen getan haben möchten? Nur mit Offenheit, Neugier und der wertschätzenden Haltung des &quot;Verstehenwollens&quot; werden Sie die wahren Bedürfnisse anderer ermitteln können. Somit bekräftigt dieser Beitrag die beschriebene Vorgehensweise im Blogbeitrag&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://ck-visionsentwicklung.blogspot.co.nz/2016/08/eigene-berufung-aus-den-bedurfnissen.html#more&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Eigene Berufung aus den Bedürfnissen anderer ermitteln&quot;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kombinieren Sie die Bedürfnisse anderer mit Ihren eigenen Werten, Fähigkeiten und Bedürfnissen, dann kommen Sie zu Ihrer wahren Berufung. Deshalb ist es mindestens ebenso wichtig die eigenen Talente, Fähigkeiten, Schwächen und Fehler wertschätzend wahrzunehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Was sehen Sie an und in sich?&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wo sehen Sie sich?&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was hören Sie, wenn Sie in sich hineinhören?&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was fühlen Sie in Ihrem Herzen?&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Für welche Tätigkeiten bringen Sie Leidenschaft mit?&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche Bedürfnisse haben Sie?&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was sind Ihre vermeintlichen Schwächen?&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In welchem Kontext könnte die vermeintliche Schwäche eine Stärke sein?&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche Schwächen haben andere, die Sie mit einer Ihrer Stärken ausgleichen können?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;br /&gt;
Frei nach Gandhi &lt;b&gt;&quot;Sei Du selbst die Wertschätzung, die Du Dir wünschst für diese Welt.&quot;&lt;/b&gt;, ermutige ich jeden, dem Andersartigen verstehen wollend und somit wertschätzend zu begegnen. Probieren Sie doch mal einen Tag mit der &quot;Ich will verstehen, um was es Dir geht&quot;-Brille aus! Und achten Sie darauf, wie sich das Verhalten der Personen, denen Sie begegnen, verändert.</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/3838952750947466266'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/3838952750947466266'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ck-visionsentwicklung.blogspot.com/2016/09/wertschatzung-und-berufung.html' title='Wertschätzung und Berufung'/><author><name>Christiane Karsch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10837367778439091058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><georss:featurename>Gierather Str. 89, 51069 Köln, Deutschland</georss:featurename><georss:point>50.9718801 7.0949137999999721</georss:point><georss:box>30.3204016 -34.213680200000027 71.6233586 48.403507799999971</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1872508652251819634.post-4275867884615864164</id><published>2016-08-12T08:52:00.001+02:00</published><updated>2016-08-16T05:27:17.914+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Berufung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Mission"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Talente"/><title type='text'>Eigene Berufung aus den Bedürfnissen anderer ermitteln</title><content type='html'>Viele Menschen, die auf der Suche nach ihrer Berufung sind, sagen mir, dass sie sehr vielfältig interessiert sind. Sie bringen viele Fähigkeiten und Talente mit und mindestens ebenso viele Dinge begeistern sie. &amp;nbsp;Es fällt ihnen schwer, sich auf eine Sache festzulegen, denn dann haben sie gleichzeitig das Gefühl etwas anderes damit aufzugeben. Ich verstehe das gut und habe mich auch immer wieder gefragt, welche gute Frage ich diesen Menschen in meinen Coachings mit auf den Weg geben kann. Ein Buch und die Geschichte einer Frau, die ich in Neuseeland kennenlernen durfte, haben mich auf eine Lösung gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Carol Marshall wirkt wie eine junge Studentin, als sie vor eine kleine Gruppe von Frauen tritt, um über ihr Projekt zu sprechen. Sie ist klein und zierlich, spricht mit einer angenehm weichen Stimme, hat die Hände vor dem Körper leicht ineinander gelegt und strahlt von innen heraus. Sie stellt sich vor und sagt, dass sie mit ihrem Mann und ihren drei! Kindern in Ma&#39;s Place wohnt. Ma&#39;s Place? frage ich mich. Als hätte sie meine stumme Frage gehört, folgt sogleich die Antwort. Es ist ein Ort in einer rund 15.000 Einwohner zählenden Gemeinde, an dem junge Mütter - häufig Alleinerziehende - oder Familien ganz praktische Tipps für den Alltag bekommen, sich mal einen Moment ausruhen oder mit anderen Müttern austauschen können. Sie lernen gesund kochen, Bedürftige erhalten Kinderkleidung und -ausrüstung, sie stillen gemeinsam oder nehmen an künstlerischen Workshops teil während ihre Kinder beaufsichtigt werden. Drei Zimmer stehen Müttern mit Kindern in Notsituationen zur Verfügung. In einem früheren Kinderheim hat Carol &lt;a href=&quot;http://www.masplace.org.nz/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Ma&#39;s Place&quot;&lt;/a&gt; eingerichtet, ihre Küche ist gleichzeitig die der Gemeinschaft. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Freitag von 10 bis 14:30 Uhr. Gäste und ehrenamtliche Helfer sind herzlich willkommen. Nach nur fünf Monaten ist Ma&#39;s Place bereits zu einer festen Einrichtung in der Gemeinde geworden. Und Carol hat noch weitere Pläne, wie sie uns erklärt.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiFjgBkspXOXGlejQdfASEnOBCCJcD3FZfOrOEX1-y9PmppneaPgU1PL2ajsJzKyNeDEiS-oBmWi3RkEQCCrlo02a9_c0HL4yBP0tkbAkvAEli3HgSLl78cYts3ys7oQz3P58rQf414sRBT/s1600/Carol_Marshall_family.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;264&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiFjgBkspXOXGlejQdfASEnOBCCJcD3FZfOrOEX1-y9PmppneaPgU1PL2ajsJzKyNeDEiS-oBmWi3RkEQCCrlo02a9_c0HL4yBP0tkbAkvAEli3HgSLl78cYts3ys7oQz3P58rQf414sRBT/s320/Carol_Marshall_family.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;Was hat die Geschichte von Carol Marshall mit &quot;Berufung finden&quot; zu tun?&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
Gemäß der Aussage von Aristoteles &quot;Wo die Talente und die Bedürfnisse der Welt sich kreuzen, liegt unsere Berufung.&quot; hat Carol in ihrem Beruf als Hebamme gesehen, wo die Bedürfnisse der jungen Mütter liegen. Weder Frauenhäuser noch große Einrichtung geben den häufig ganz allein dastehenden jungen Müttern oder Familien einen Halt. Sie wolle mit ihrer kleinen Familie denjenigen, denen es im Leben nicht so gutgeht, einen Familienersatz bieten. Und so hat sie durch das bei anderen entdeckte Bedürfnis ihre eigene Leidenschaft und ihre Mission entdeckt. Das hat in ihr so viel Energie freigesetzt, dass sie Gemeinde, Kirche und weitere Institutionen für ihre Idee gewinnen konnte. Das ehemalige Kinderheim hat sie mit ihrem Mann gekauft. Ma&#39;s Place deckt sich alleine von Spenden und vom Verkauf zweier wunderbarer Kinderbücher, die sie selbst geschrieben und illustriert hat. Ein weiteres Talent konnte sie so gut im Rahmen ihrer Berufung einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi8PgU-WxVqSfGQd0KnOiXljjtJw3PO-3bo3Ngqgmauk04wR_Y7-G1Q8XYm0xvPf_vae-MA1yfY-OQPvg8UrQOGTMnyHoXv1RPytnF_lN3BtuxoFueoCthC9deGHPiWCofBV7KYBjZrZe_u/s1600/Books_Carol_Marshall.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;143&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi8PgU-WxVqSfGQd0KnOiXljjtJw3PO-3bo3Ngqgmauk04wR_Y7-G1Q8XYm0xvPf_vae-MA1yfY-OQPvg8UrQOGTMnyHoXv1RPytnF_lN3BtuxoFueoCthC9deGHPiWCofBV7KYBjZrZe_u/s320/Books_Carol_Marshall.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;
Der 8. Weg&lt;/h3&gt;
&lt;div&gt;
Kurz vor der Begegnung mit Carol Marshall habe ich das Buch &lt;a href=&quot;https://www.getabstract.com/de/zusammenfassung/fuehrung-und-management/der-8-weg/6098&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Der 8. Weg&quot;&lt;/a&gt; von Stephen R. Covey begonnen zu lesen. Hierin geht es u.a. ebenfalls darum seine &quot;innere Stimme&quot; zu finden und als Vorbild andere dazu zu ermutigen, ebenfalls ihrer &quot;inneren Stimme&quot; zu folgen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, sich empathisch in andere hineinzuversetzen, ihre Bedürfnisse herauszufinden und ihnen mit den eigenen Fähigkeiten und Talenten eine Lösung zu bieten. Laut Covey lässt sich das an jedem Arbeitsplatz verwirklichen, auch ohne Führungskraft zu sein. Jeder, der behauptet, er wäre Opfer der Umstände und könne an seinem Platz nicht für eine Veränderung sorgen, entgegnet er: Folge deiner Berufung und zeige dort Initiative, wo es dein Arbeitsplatz und dein Einflussbereich zulassen, mit allen Fähigkeiten, die in dir stecken. Lasse nicht deine Vergangenheit Geisel deiner Zukunft werden.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;
Bedürfnisse ermitteln&lt;/h3&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Welchen Mangel stellen Sie in Ihrem Umfeld/in der Welt fest?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche Bedürfnisse stellen Sie z.B. bei Ihren Kunden, Ihrem Chef oder Ihren Kollegen fest?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Und was möchten Sie damit zu tun haben?&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche Art von Fragen richten andere häufiger an Sie?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wobei oder womit können Sie andere entlasten, was ihnen sogar leicht fällt und Spaß macht?&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was würden sie konkret wie besser machen?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Die Möglichkeit, sich über die Bedürfnisse anderer der eigenen Berufung zu nähern, empfinde ich als äußerst vielversprechend. Denn dadurch werden viele Interessen befriedigt und die eigenen Talente häufig erst erkennbar.&lt;/div&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/4275867884615864164'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/4275867884615864164'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ck-visionsentwicklung.blogspot.com/2016/08/eigene-berufung-aus-den-bedurfnissen.html' title='Eigene Berufung aus den Bedürfnissen anderer ermitteln'/><author><name>Christiane Karsch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10837367778439091058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiFjgBkspXOXGlejQdfASEnOBCCJcD3FZfOrOEX1-y9PmppneaPgU1PL2ajsJzKyNeDEiS-oBmWi3RkEQCCrlo02a9_c0HL4yBP0tkbAkvAEli3HgSLl78cYts3ys7oQz3P58rQf414sRBT/s72-c/Carol_Marshall_family.jpg" height="72" width="72"/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1872508652251819634.post-904907839589154611</id><published>2016-06-22T13:20:00.001+02:00</published><updated>2020-01-13T18:37:38.752+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Berufung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Talente"/><title type='text'>Talente, die nicht zur Berufung passen?</title><content type='html'>Im letzten Blogbeitrag &quot;Die eigene Bestimmung finden&quot; habe ich eine Kurzanleitung einer ganzheitlichen Methode vorgestellt, die ich auch bei einem Vortrag in der letzten Woche interessierten Frauen des Bonner Soroptimist International Clubs präsentiert habe. Daraufhin wurde ich von einer Teilnehmerin gefragt, was denn mit Talenten sei, die nicht zu ihrer Berufung passen. Das ist eine interessante Frage, der ich mich in diesem Blogpost widme.&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Bisher bin ich davon ausgegangen, dass ich mich auf die Talentrecherche begebe, wenn ich auf der Suche nach meiner Berufung bin. Doch natürlich gibt es auch den umgekehrten Weg: Man kennt seine Berufung und möchte seine Talente integrieren. Für mich sind die drei wichtigsten Talente in die eigene Berufung zu integrieren, wie Gewürze in der Suppe. Sie sind es erst, die den wahren Geschmack und die Einzigartigkeit bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir beispielsweise eine Zahnärztin: Ihre Berufung sieht sie vielleicht darin, Menschen zu einem gesunden Biss und einem strahlenden Lächeln zu verhelfen. Ihre drei wichtigsten Talente sind wunde Punkte schnell zu erkennen, beruhigend auf Menschen zu wirken und leicht Sprachen zu erlernen. Die ersten beiden Talente kann man sich noch gut bei einer Zahnärztin vorstellen. Doch wie passt &quot;leicht Sprachen erlernen&quot; zur Berufung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fähigkeiten, die sich quasi zwingend einem Beruf zuordnen lassen, bringt wahrscheinlich fast jeder im jeweiligen Berufszweig mit. Sprich, die meisten - zumindest die berufenen - Zahnärzte werden aufgrund der Angst vieler Menschen vor dem Zahnarztbesuch, beruhigend auf ihre Patienten einwirken können. Und wunde Punkte zu erkennen, werden Zahnärzte (hoffentlich) in ihrer Ausbildung erlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Besondere sind die Talente, die nur mittelbar mit dem Beruf oder der Berufung in Verbindung stehen. So könnte ich mir im Fall der Zahnärztin vorstellen, dass sie sich auf fremdsprachige Patienten spezialisiert, die der deutschen Sprache kaum mächtig sind. Oder sie könnte Zahnärztin in einem anderen Land werden oder sich bei &quot;Ärzte ohne Grenzen&quot; engagieren. Oder, oder, oder ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat jeder Mensch darüber hinaus noch weitere Talente, die vielleicht wenig oder keinen Platz in ihrer Berufung finden. Ich empfehle Ihnen, diese in anderen Lebensbereichen zu fördern. Sollte also die Zahnärztin zudem besonders musikalisch sein, könnte sie dieses Talent im Rahmen eines Hobbies pflegen. Und wer weiß, vielleicht ergibt sich daraus für sie noch eine Idee für ein besonderes Gewürz in ihrem Beruf.</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/904907839589154611'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/904907839589154611'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ck-visionsentwicklung.blogspot.com/2016/06/talente-die-nicht-zur-berufung-passen.html' title='Talente, die nicht zur Berufung passen?'/><author><name>Christiane Karsch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10837367778439091058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><georss:featurename>Gierather Str. 89, 51069 Köln, Deutschland</georss:featurename><georss:point>50.9718801 7.0949137999999721</georss:point><georss:box>30.3204076 -34.213680200000027 71.6233526 48.403507799999971</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1872508652251819634.post-5985069589865680007</id><published>2016-06-02T15:52:00.000+02:00</published><updated>2016-06-02T15:56:28.464+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Berufung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Bestimmung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Coaching"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Eigenverantwortung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Mission"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Mission Statement"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Vision"/><title type='text'>Die eigene Bestimmung finden - eine Kurzanleitung</title><content type='html'>&lt;b&gt;&quot;Wir alle schreiten durch die Gasse, aber einige wenige blicken zu den Sternen auf.&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;h4&gt;
Oscar Wilde&lt;/h4&gt;
&lt;div&gt;
Ich bin fest davon überzeugt, dass jeder Mensch eine Bestimmung oder eine Mission in sich trägt, die er gerne leben möchte. Etwas für das sie oder er geboren wurde, eine ganz bestimmte Aufgabe in ihrem oder seinem Leben. Häufig haben wir nur verlernt - so erging es mir auch - auf die Hinweise zu achten, die uns auf unsere Aufgabe aufmerksam machen. Und so kommt es, dass leider nur einige wenige zu den Sternen aufblicken. Ein eindeutiger Satz zu Ihrer Bestimmung bringt die für Sie wichtigsten Dinge im Leben in den Fokus und macht Ihnen klar, wer Sie sind, was Sie tun und warum Sie es tun. Im Folgenden stelle ich Ihnen eine Kurzanleitung vor, mit deren Hilfe ich meiner Bestimmung auf die Spur gekommen bin. Sie können diese Übung im Selbstcoaching-Verfahren mit sich allein durchführen oder Sie suchen sich einen Partner, der Ihnen die Fragen stellt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1.    Kleine Freuden mit großer Wirkung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ihrer Biografie finden sich zahlreiche Hinweise auf Ihre Bestimmung. Es lohnt sich, mal ein paar Rückblicke in die frühe Lebensphase zu tätigen und sich mit Ihren Wünschen, Vorbildern und Talenten aus der Vergangenheit zu beschäftigen. Diese Fragen können Sie sich dazu stellen:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Was ist mir schon als Kind besonders leicht gefallen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche schönen Momente in meiner Kindheit und Jugendzeit habe ich erlebt?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welchen Berufswunsch hatte ich zu Schulbeginn und welchen in der Pubertät?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welchen Beruf hatten meine Eltern/Großeltern für mich vorgesehen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was hatten meine Eltern an nicht gelebten eigenen Berufswünschen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche positiven Prophezeiungen oder Voraussagen von Verwandten, Lehrern, Freunden etc. kenne ich noch aus meiner Geschichte?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche Vorbilder oder Mentoren (Menschen, Filmfiguren, Romanhelden etc.) waren für mich wichtig und prägend?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche ‚nicht gelebte aber geliebte’, welche gewünschte Vision, welcher Traum lebt in mir aus dieser Zeit und drängt nach Verwirklichung?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Gab es eine Überraschung bei der Beantwortung der Fragen? Was ist für Sie neu? Wo gibt es Übereinstimmungen mit Ihrem heutigen Lebensinhalt? Halten Sie Ihre gewonnenen Erkenntnisse schriftlich fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhcXZXxlmkTV1cq_rLPibOk4Qu_m-JlzfQ8Rrpu444yLLgn1qsiEfdDpZSYZpmoGDRgOJrqVeEUWkJI73D8mR1qSUSGosqXnRRp-nSi8LuDyHwTBigkaSL4ZxnTcxJsjAI3znhpk9WPzm9H/s1600/Weg_Ziel_vor_Haustu%25CC%2588r.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhcXZXxlmkTV1cq_rLPibOk4Qu_m-JlzfQ8Rrpu444yLLgn1qsiEfdDpZSYZpmoGDRgOJrqVeEUWkJI73D8mR1qSUSGosqXnRRp-nSi8LuDyHwTBigkaSL4ZxnTcxJsjAI3znhpk9WPzm9H/s320/Weg_Ziel_vor_Haustu%25CC%2588r.JPG&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2.    Der Wert der Werte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die persönlichen Werte im Sinne von Motivatoren, die jeder Mensch in sich trägt, sind die Treiber für ein bestimmtes Verhalten und Tun. Wobei nicht alle Werte als gleichrangig angesehen werden. Die jeweilige Gewichtung eines Wertes ist im Einzelfall situations- und/oder kulturabhängig. Dementsprechend wird jemand, für den Sicherheit ein hoher Wert darstellt, sich bei der Frage nach der beruflichen Laufbahn weniger riskant verhalten, als jemand für den Veränderung ein hoher Wert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie können Sie für sich Ihre persönlichen Werte ermitteln? Sammeln Sie zunächst Verhaltensmuster, indem Sie ein bestimmtes Verhalten oder Tun, das Sie wiederkehrend an sich beobachten, aufschreiben. Hier ein paar Beispiele für wiederkehrende Verhaltensmuster im beruflichen Kontext:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;„Sie sind in Besprechungen, bei Vereinssitzungen, bei Diskussionen o.ä. meistens die/der Erste, die/der das Wort ergreift.“&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;„Sie überlegen Ihre Entscheidungen sorgfältig und wägen verschiedene Aspekte gegeneinander ab.“&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;„Sie treffen sich mittags immer mit Kollegen zum Mittagessen oder zu einem Spaziergang.&quot;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;ul&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;div&gt;
Der jeweils umgekehrte Fall geht natürlich auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellen Sie sich folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Warum tue ich das?&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was will ich dadurch für mich sicherstellen?&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was ist mir daran wichtig?&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Und warum tue ich das noch?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Wenn Sie das Gefühl haben, das jeweilige Ergebnis ist noch nicht der wirkliche Wert, der sich dahinter verbirgt, fragen Sie sich immer weiter nach dem Warum. Beispiel für 2.: „Ich überlege mir immer sorgfältig meine Entscheidungen, weil ich &lt;i&gt;xy&lt;/i&gt;“ „Warum will ich &lt;i&gt;xy&lt;/i&gt;?“ „Weil mir &lt;i&gt;abc&lt;/i&gt; wichtig ist.“ „Warum ist mir &lt;i&gt;abc&lt;/i&gt; wichtig?“ usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden feststellen, dass verschiedene Werte Ihrem Verhalten zugrunde liegen. Schreiben Sie alle persönlichen Werte auf und bestimmen Sie am Ende Ihre drei wichtigsten Werte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3.    Verborgenen Talenten auf der Spur&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Talente im Sinne von Begabungen zeichnen sich meist dadurch aus, dass Ihnen das, was Sie tun auf natürliche Weise leicht fällt. Am einfachsten lässt sich das im Sport, in der Kunst, der Musik oder der Literatur nachvollziehen. Doch es gibt auch praktische Begabungen, wie beispielsweise das Organisationstalent. Ein Talent hat eine Struktur, die Kontext-übergreifend wirksam ist, das heißt es kommt in unterschiedlichen Situationen zum Tragen. Ein Beispiel dafür ist das Talent, besonders gut zuhören zu können, sodass sich andere Menschen einem gerne anvertrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre persönlichen Talente bekommen Sie heraus, indem Sie sich die folgenden Fragen stellen:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Was macht mir „sinnloserweise“ Spaß?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was schätzen andere an mir?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wofür erfahre ich Anerkennung und Wertschätzung?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche Tätigkeit motiviert mich auf natürlich Weise?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche Talente habe ich „geerbt“ (von Eltern oder Großeltern)?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was habe ich lange genug geübt und erlernt, sodass es mir heute sehr leicht fällt?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche Talente habe ich durch überstandene Krisen erfahren?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen Sie noch einmal bei Ihren Erkenntnissen zum ersten Punkt, in Ihrer Biografie, nach. Welches schlummernde Talent haben Sie aus Ihren Kinder- und Jugendtagen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch eine weitere Möglichkeit mehr über seine Talente zu erfahren: Differenzieren Sie Ihr Handeln und Ihre Tätigkeiten in „strengt mich an“ und „fällt mir sehr leicht“. „Fällt mir sehr leicht“-Tätigkeiten geben einen Hinweis auf unbewusste Talente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammeln Sie zunächst so viele Talente wie möglich. Vergeben Sie nun Gewichtungspunkte. Mit welchen drei Talenten können Sie sich am stärksten identifizieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b&gt;4.    Gebiete einkreisen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden in welchem Bereich oder welchem Gebiet Sie Ihre Bestimmung ansiedeln wollen, empfiehlt es sich, einen „Träumer“-Raum zu betreten. Suchen Sie sich einen Ort, an dem Sie sich besonders wohl fühlen, der Sie zum Träumen anregt. An diesem Ort gibt es kein „Ja, aber“. Alles ist zugelassen, alles darf gedacht und sogar aufgeschrieben werden. Räumen Sie sich 10 bis max. 15 Minuten Zeit ein, Ihren Ideen und Impulsen freien Lauf zu lassen. Stimmen Sie sich gut darauf ein und achten Sie darauf, dass Sie dort ungestört sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann starten Sie und sammeln so viele Gebiete oder Bereiche, die Ihnen intuitiv und spontan in den Sinn kommen und notieren diese. Das kann von A, wie beispielsweise Architektur oder Ausländer über Kunst und Management bis hin zu Z wie beispielsweise Zahlen oder Zauber sein. Wichtig ist, dass Sie ALLE Begriffe aufschreiben, die aus Ihrem Inneren heraus auftauchen. Bitte nicht bewerten und auslassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihre Traumzeit abgelaufen ist – am besten stellen Sie sich einen Wecker – schauen Sie sich Ihre notierten Gebiete an und vielleicht werden Sie bei manchen Begriffen überrascht sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wählen Sie die drei Bereiche aus, die Ihnen gefühlt am meisten zusagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;5. Einen Satz zur Bestimmung formulieren&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Ergebnissen der vorangegangenen Schritte können Sie sich nun Ihr persönliches Statement zur Bestimmung formulieren. Dabei hilft Ihnen ein Lückentext, der mit Ihren gesammelten Begriffen gefüllt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist meine Bestimmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_________ (Wert 1), __________ (Wert 2) und _________ (Wert 3)&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
(hier setzen Sie Ihre drei wichtigsten Werte ein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in dem Gebiet/Bereich ______________________________________&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
(hier setzen Sie den Bereich ein, der von den drei ausgewählten für Sie jetzt am besten passt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu __________ (Talent 1), zu _________ (Talent 2) und zu&amp;nbsp;___________ (Talent 3).“&lt;br /&gt;
(hier setzen Sie Ihre drei ausgewählten Talente in Verbform ein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird sich jetzt noch sehr holprig anhören und vielleicht auch fremd und überraschend. Lassen Sie den Satz sacken und legen ihn irgendwohin, wo er Ihnen ins Auge fällt. Sie werden merken, wie er von Tag zu Tag, von Woche zu Woche, vielleicht sogar von Monat zu Monat wohlgeformter wird und wie er für Sie langsam einen Sinn ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Viel Spaß beim Ausprobieren!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selbst bin das beste Beispiel dafür, dass es gelingt. Denn auch ich war auf der Suche nach meiner Bestimmung, nach dem was mich wirklich begeistert. Ich bin so vielfältig interessiert und die Vorstellung, nur einer Tätigkeit nachzukommen, erweckte bei mir unwohlsein. Die Folge war ein &quot;bewegter&quot; Lebenslauf mit völlig unterschiedlichen Tätigkeiten. Heute weiß ich, dass sie nicht nur für meinen Lern- und Erfahrungsprozess wichtig waren, sondern zum großen Teil auch schon meine Bestimmung beinhalteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg in die Selbständigkeit war ein weiterer Schritt in die Richtung meiner Bestimmung, denn mein wichtigster Wert &quot;Unabhängigkeit&quot; findet sich darin wieder. Doch wie fülle ich meine Selbständigkeit so aus, dass ich einer Tätigkeit nachkomme, die nicht nur mich, sondern auch meine Kunden begeistert? Der Wunsch danach wuchs immer mehr und ich legte den Fokus darauf. Kein Wunder also, dass ich bei meiner NLP Master Ausbildung die ganzheitliche Methode zur Missionsfindung kennenlernte und damit nach und nach meine Bestimmung und mein Profil klarer wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben habe ich Ihnen die Kurzform der Methode vorgestellt, die ich im Rahmen eines insgesamt ca. 
8-stündigen Coachings über mehrere Wochen mit meinen Klienten durchführe. Sie bekommen ganzheitliche Hinweise auf Ihre Bestimmung und Ihre nächsten Schritte zur Erfüllung. Sie gewinnen Klarheit über das, was Sie wollen und 
treffen plötzlich auf Dinge, die Sie ansprechen und begeistern. So legt 
sich Ihnen wie von selbst, fast spielerisch Ihr zukünftiger Lebensweg zu
 Füßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Bestimmung ist es übrigens, Menschen dabei zu unterstützen, ein ausgefülltes und selbstbestimmtes Leben zu führen. Meine Vision ist ein Selbstcoaching-Online-Programm entwickelt zu haben, dass Bestimmungs- oder Berufungssuchende beim Prozess des Findens und Umsetzens unterstützt. Wenn ich daran arbeite, empfinde ich eine innere Ruhe und Zentriertheit, Zufriedenheit, Energie und Disziplin am Ball zu bleiben...&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; ... und blicke zu den Sternen auf.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/5985069589865680007'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/5985069589865680007'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ck-visionsentwicklung.blogspot.com/2016/06/die-eigene-bestimmung-finden-eine.html' title='Die eigene Bestimmung finden - eine Kurzanleitung'/><author><name>Christiane Karsch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10837367778439091058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhcXZXxlmkTV1cq_rLPibOk4Qu_m-JlzfQ8Rrpu444yLLgn1qsiEfdDpZSYZpmoGDRgOJrqVeEUWkJI73D8mR1qSUSGosqXnRRp-nSi8LuDyHwTBigkaSL4ZxnTcxJsjAI3znhpk9WPzm9H/s72-c/Weg_Ziel_vor_Haustu%25CC%2588r.JPG" height="72" width="72"/><georss:featurename>Gierather Str. 89, 51069 Köln, Deutschland</georss:featurename><georss:point>50.9718801 7.0949137999999721</georss:point><georss:box>30.3203401 -34.213680200000027 71.6234201 48.403507799999971</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1872508652251819634.post-4870529084491520529</id><published>2016-05-10T13:53:00.000+02:00</published><updated>2016-05-12T15:00:02.687+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Berufung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Bestimmung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Coaching"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Interview"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Sinnvolle Tätigkeit"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Vision"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ziele"/><title type='text'>Auf der Suche nach einer SINNvollen Tätigkeit?</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNoteLevel2CxSpFirst&quot; style=&quot;mso-list: l0 level2 lfo1;&quot;&gt;
Im Rahmen meiner Berufungs- und Visionscoachings begegne ich
häufig Menschen, die genau definieren können, was sie in Bezug auf ihre berufliche
Tätigkeit nicht mehr wollen. Wenn ich sie jedoch frage, was sie stattdessen machen möchten, sind sie
eher sprachlos.&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;symbol&amp;quot;;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;times new roman&amp;quot;; font-size: 7pt; line-height: normal;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Insgeheim oder auch laut geäußert stellen sich viele die Frage, welchen
entscheidenden Beitrag sie in der Welt leisten wollen und wie sie diesen&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;times new roman&amp;quot;;&quot;&gt; &lt;/span&gt;in ihr Leben integrieren&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;times new roman&amp;quot;;&quot;&gt; &lt;/span&gt;können. Wie bei einer gefundenen
Schatzkarte lässt sie der Wunsch, den Schatz zu finden nicht mehr los. Doch mit
dem Angehen, Verändern und Umsetzen tun sich viele schwer.&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNoteLevel2CxSpMiddle&quot; style=&quot;mso-list: l0 level2 lfo1;&quot;&gt;
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNoteLevel2CxSpMiddle&quot; style=&quot;mso-list: l0 level2 lfo1;&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiQunDQJt_oRvYPdUaY1WHPI4XCPtXbQkwAqGznQzsyMk8kjMS4I8wU3V4Vjxk4clk0y1PthTx713VxzjmWqWID5Gey_JOhXrfGYfsGZm1-_3nBOt4eGOvMVDO05__lUFFrhhUsC7SAUhZx/s1600/Bild_wo_will_ich_hin.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Auf der Suche nach einer sinnvollen Tätigkeit&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiQunDQJt_oRvYPdUaY1WHPI4XCPtXbQkwAqGznQzsyMk8kjMS4I8wU3V4Vjxk4clk0y1PthTx713VxzjmWqWID5Gey_JOhXrfGYfsGZm1-_3nBOt4eGOvMVDO05__lUFFrhhUsC7SAUhZx/s320/Bild_wo_will_ich_hin.JPG&quot; title=&quot;Auf der Suche nach einer sinnvollen Tätigkeit&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Neben meiner bewährten Coachingmethode zur Entdeckung der eigenen Bestimmung entwickle ich gerade mit der Design Thinking Methode ein &lt;b&gt;Selbstcoaching-Online-Programm&lt;/b&gt;, das Menschen
dabei unterstützen soll, ihre Berufung anzugehen und zu leben.&amp;nbsp;Damit ich auch wirklich die Bedürfnisse der Zielgruppe
treffe, befrage ich zunächst einige Personen, auf die das zuvor Genannte zutrifft. Können Sie sich mit den oben getroffenen Aussagen identifizieren und treffen auf Sie die folgenden Merkmale zu? Dann würde ich mich freuen, wenn Sie an der telefonischen Befragung teilnehmen.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNoteLevel2CxSpMiddle&quot; style=&quot;mso-list: l0 level2 lfo1;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNoteLevel2CxSpMiddle&quot; style=&quot;mso-list: l0 level2 lfo1;&quot;&gt;
&lt;b&gt;Zielgruppe&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Sie sind zwischen 30 und 60 Jahre oder Rentner/in?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sie haben es in Ihrem bisherigen Leben zu „etwas“ gebracht?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sie sind an einem Wendepunkt angelangt, weil sich Ihr Leben trotz der bisherigen Errungenschaften unerfüllt anfühlt?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sie haben eine Krise (Burn-out oder andere Krankheit) hinter sich und wollen nun neue Wege einschlagen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sie ahnen oder wissen sogar, was ihre Bestimmung im Leben ist, haben jedoch keine Vorstellung davon, wie Sie diese Bestimmung in eine Vision, Ziele oder Taten umsetzen können?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b&gt;Die Form der Befragung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Ich führe mit Ihnen ein ca. 20-minütiges telefonisches Interview durch. Die Terminvereinbarung erfolgt nach Ihren Wünschen telefonisch oder per Mail. Ihre Antworten werden natürlich vertraulich behandelt und die Auswertung erfolgt mit anonymisierten Daten.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b&gt;Ihr Nutzen&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Die Umfrage ist mit offenen Fragen so aufgebaut, dass Sie Impulse für Ihre nächsten Schritte bekommen. Sie profitieren&amp;nbsp;von einem&amp;nbsp;&lt;b&gt;Kurz-Coaching&lt;/b&gt;.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Teilnahme an der Umfrage das Projekt und profitieren Sie von neuen Impulsen und dem auf Ihre Belange zugeschnittenen Online-Programm. Nehmen Sie mit mir per Mail oder telefonisch Kontakt auf: &lt;a href=&quot;mailto:karsch@marketing.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Christiane Karsch&lt;/a&gt;, Tel. 0221 96617016&lt;/div&gt;
&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;
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&lt;!--StartFragment--&gt;&lt;!--EndFragment--&gt;&lt;br /&gt;
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</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/4870529084491520529'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/4870529084491520529'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ck-visionsentwicklung.blogspot.com/2016/05/auf-der-suche-nach-einer-sinnvollen.html' title='Auf der Suche nach einer SINNvollen Tätigkeit?'/><author><name>Christiane Karsch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10837367778439091058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiQunDQJt_oRvYPdUaY1WHPI4XCPtXbQkwAqGznQzsyMk8kjMS4I8wU3V4Vjxk4clk0y1PthTx713VxzjmWqWID5Gey_JOhXrfGYfsGZm1-_3nBOt4eGOvMVDO05__lUFFrhhUsC7SAUhZx/s72-c/Bild_wo_will_ich_hin.JPG" height="72" width="72"/><georss:featurename>Gierather Str. 89, 51069 Köln, Deutschland</georss:featurename><georss:point>50.9718801 7.0949137999999721</georss:point><georss:box>30.3204156 -34.213680200000027 71.6233446 48.403507799999971</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1872508652251819634.post-4223494944422612055</id><published>2016-04-22T18:58:00.000+02:00</published><updated>2016-05-10T12:58:53.350+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Berufung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Bestimmung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Café am Rande der Welt"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Der richtige Weg"/><title type='text'>Der richtige Weg</title><content type='html'>Diese Woche bin ich zwei Menschen begegnet, die sich die Frage stellen, ob sie noch auf dem richtigen Weg unterwegs sind. Woraufhin ich sie gefragt habe, woran sie erkennen, was für sie &quot;der richtige Weg&quot; ist. Es wäre so ein Gefühl, antworteten sie unisono, welches sie nicht näher beschreiben könnten. Beide sind sich nur sicher, dass es so wie bisher nicht mehr weitergehen soll. In welche Richtung sie sich bewegen wollen, ob sie das Gewohnte loslassen können und ob sie überhaupt den Mut für eine Veränderung mitbringen, wissen sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Im weiteren Verlauf des Gesprächs stellte sich heraus, dass sie auf der Suche nach ihrer Berufung sind. Die eine Person ist von ihrer derzeitigen Tätigkeit gelangweilt, weil sie keine Herausforderung mehr bedeutet. Sie hat das unbestimmte Gefühl, dass das Leben für sie eine andere Aufgabe vorgesehen hat. Der anderen Person war bisher Geld und Karriere wichtiger, um später all das tun zu können, zu der sie vor lauter Leistungsbereitschaft derzeit nicht kommt. Doch das fühlt sich nun, in der Lebensmitte, nicht mehr stimmig an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Einstellung, ich mache das, was mir wirklich am Herzen liegt, wenn ich Zeit und Geld dafür habe, hier die Geschichte von einem Geschäftsmann und einem Fischer, die es in mehreren Varianten gibt. Zum Thema &quot;Quäle dich nicht mit Dingen, die nichts mit deiner Bestimmung zu tun haben&quot; gefällt mir die Version aus dem Buch &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Das-Caf%C3%A9-Rande-Welt-Unterhaltung/dp/3423209690&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Das Café am Rande der Welt&quot;&lt;/a&gt; von John Strelecky am besten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Ein Geschäftsmann fuhr in den Urlaub, um dem Alltag zu entfliehen und &#39;seine Batterien wieder aufzuladen&#39;. Er flog weit weg in eine abgelegene Gegend und verbrachte einige Tage in einem kleinen Dorf am Meer. Ein paar Tage lang beobachtete er die Dorfgemeinschaft und stellte fest, dass ein bestimmter Fischer am glücklichsten und zufriedensten von allen wirkte. Der Geschäftsmann wollte gerne wissen, woran das lag, und so fragte er den Fischer schließlich, was er jeden Tag tat.&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgTz2VTNLkJwcvMoBcchYqGxJN2gNTjYefgiXTrLUh8YWhfTXMJEe5my7gyr23M5FGue5lUdAF-vqX9apDZuZJZjR53JRBOy1U_wyz5qh8sndSmRlpjTE5qHxcoPehkJi6-wn5o2U1Qb4-C/s1600/Fischer_Gescha%25CC%2588ftsmann_Berufung.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;150&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgTz2VTNLkJwcvMoBcchYqGxJN2gNTjYefgiXTrLUh8YWhfTXMJEe5my7gyr23M5FGue5lUdAF-vqX9apDZuZJZjR53JRBOy1U_wyz5qh8sndSmRlpjTE5qHxcoPehkJi6-wn5o2U1Qb4-C/s200/Fischer_Gescha%25CC%2588ftsmann_Berufung.jpg&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der Mann antwortete ihm, dass er jeden Morgen nach dem Aufwachen mit seiner Frau und seinen Kindern frühstücke. Dann gingen seine Kinder zur Schule, er fuhr zum Fischen raus und seine Frau malte. Ein paar Stunden später kam er mit genügend Fisch für die Familienmahlzeiten nach Hause und machte ein Nickerchen. Nach dem Abendessen gingen er und seine Frau am Strand spazieren und beobachteten den Sonnenuntergang, während die Kinder im Meer schwammen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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Der Geschäftsmann war fassungslos. &#39;Machen Sie das jeden Tag?&#39;, fragte er.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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&#39;Meistens schon&#39;, antwortete der Fischer. &#39;Manchmal machen wir auch andere Dinge, aber für gewöhnlich sieht mein Leben so aus.&#39;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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&#39;Und Sie können jeden Tag genügend Fische fangen?&#39;, fragte der Geschäftsmann.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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&#39;Ja&#39;, antwortete der Fischer, &#39;es gibt viele Fische.&#39;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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&#39;Könnten Sie mehr Fische fangen, als Sie für Ihre Familie mit nach Hause nehmen?&#39; erkundigte sich der Geschäftsmann weiter.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Der Fischer antwortete lächelnd: &#39;Oh ja, häufig fange ich viel mehr und lasse sie einfach wieder frei. Sie müssen wissen, ich liebe es zu fischen.&#39;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&#39;Aber warum fischen Sie nicht den ganzen Tag und fangen so viele Fische, wie Sie können?&#39;, hakte der Geschäftsmann nach. &#39;Dann könnten Sie den Fisch verkaufen und viel Geld verdienen. Schon bald könnten Sie sich ein zweites Boot kaufen und dann ein drittes Boot, andere Fischer beschäftigen, die ebenfalls viele Fische fangen. In ein paar Jahren könnten Sie sich ein Büro in einer großen Stadt einrichten, und ich wette, dass Sie innerhalb von zehn Jahren ein internationales Fischhandelsunternehmen aufbauen könnten.&#39;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjgcfhWUg_AFzi5QfKfZjqerRG_rgJpHB106vwYuIRDQvPxY-SqrkCIlSBDA2T0ey5Yw1X0JNRYatO9KSJfN6zkweTofqdP2FXH8Ur-N0krP4oXcoWNhrt1pjjdf9xlGm-UwlAemfw2MVHS/s1600/Fischer_Sonnenuntergang_Berufung.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;150&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjgcfhWUg_AFzi5QfKfZjqerRG_rgJpHB106vwYuIRDQvPxY-SqrkCIlSBDA2T0ey5Yw1X0JNRYatO9KSJfN6zkweTofqdP2FXH8Ur-N0krP4oXcoWNhrt1pjjdf9xlGm-UwlAemfw2MVHS/s200/Fischer_Sonnenuntergang_Berufung.jpg&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
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Der Fischer sah den Geschäftsmann freundlich an. &#39;Und warum sollte ich all das tun?&#39;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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&#39;Nun, wegen des Geldes&#39;, antwortete der Geschäftsmann. &#39;Sie würden es tun, um eine Menge Geld zu verdienen, und sich dann zur Ruhe setzen.&#39;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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&#39;Und was würde ich dann in meinem Ruhestand tun?&#39;, fragte der Fischer.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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&#39;Na ja, was immer Sie möchten, nehme ich an&#39;, sagte der Geschäftsmann.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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&#39;Etwa mit meiner Familie frühstücken?&#39;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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&#39;Ja, zum Beispiel&#39;, sagte der Geschäftsmann, ein bisschen verärgert darüber, dass der Fischer sich nicht stärker für seine Idee begeisterte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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&#39;Und da ich so gerne zum Fischen gehe, könnte ich, wenn ich wollte, jeden Tag ein bisschen fischen?&#39;, fuhr der Fischer fort.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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&#39;Ich wüsste nicht, was dagegen spräche&#39;, sagte der Geschäftsmann. &#39;Wahrscheinlich würde es dann nicht mehr so viele Fische geben, aber vermutlich wären noch genügend da.&#39;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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&#39;Vielleicht könnte ich dann auch die Abende mit meiner Frau verbringen. Wir könnten am Strand spazieren gehen und den Sonnenuntergang beobachten, während unsere Kinder im Meer schwämmen?&#39;, fragte der Fischer.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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&#39;Sicher, alles, was Sie wollen, wobei Ihre Kinder dann wahrscheinlich schon erwachsen sein dürften&#39;, sagte der Geschäftsmann.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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Der Fischer lächelte ihn an, gab ihm die Hand und wünschte ihm gute Erholung.&quot;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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Die beiden Personen, die ich diese Woche traf, habe ich übrigens gefragt, was sie sich für später aufheben. Allein diese Frage hat dazu beigetragen, dass sie eine Idee von ihrem persönlichen richtigen Weg bekommen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/4223494944422612055'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/4223494944422612055'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ck-visionsentwicklung.blogspot.com/2016/04/der-richtige-weg.html' title='Der richtige Weg'/><author><name>Christiane Karsch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10837367778439091058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgTz2VTNLkJwcvMoBcchYqGxJN2gNTjYefgiXTrLUh8YWhfTXMJEe5my7gyr23M5FGue5lUdAF-vqX9apDZuZJZjR53JRBOy1U_wyz5qh8sndSmRlpjTE5qHxcoPehkJi6-wn5o2U1Qb4-C/s72-c/Fischer_Gescha%25CC%2588ftsmann_Berufung.jpg" height="72" width="72"/><georss:featurename>Gierather Str. 89, 51069 Köln, Deutschland</georss:featurename><georss:point>50.9718801 7.0949137999999721</georss:point><georss:box>30.3204156 -34.213680200000027 71.6233446 48.403507799999971</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1872508652251819634.post-6120064839565011002</id><published>2016-03-31T11:32:00.001+02:00</published><updated>2016-05-10T13:05:34.882+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Barcamp Business"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Berufung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="CoWorking4you"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="MaaS Magazin"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Visionsspirale"/><title type='text'>Kurz notiert - Barcamp Business &quot;Du bist Wirtschaft&quot;</title><content type='html'>Mitte März hatte ich mich zum &lt;a href=&quot;http://barcamp.corbusiness.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Barcamp Business &quot;Du bist Wirtschaft&quot;&lt;/a&gt; im Coworking4you Raum in Overath angemeldet, weil mich die liebe Kollegin Martina Baehr darauf aufmerksam gemacht hatte. Ohne wirklich eine Ahnung davon zu haben, was mich dort erwartet, habe ich mich neugierig auf das Format und die Inhalte eingelassen. Hier berichte ich was mich in Bezug auf dieses Blogthema fasziniert hat, wen ich dort getroffen und was ich mitgenommen habe.&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhTiynBRnLwtyCeobsUB14ZNi_8R1MAOA4AoHpzaGIY5HJ10mHHJbGDgS-9X5Poa6BzSUhmIhqIVy0dGAmJB2JnQRsthJRb8PZCfPDlcJAXcIhht-qTjOgFbaOqoHJa9GLITHSflXjabJ0T/s1600/Barcamp_Business_Christiane+Karsch.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;133&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhTiynBRnLwtyCeobsUB14ZNi_8R1MAOA4AoHpzaGIY5HJ10mHHJbGDgS-9X5Poa6BzSUhmIhqIVy0dGAmJB2JnQRsthJRb8PZCfPDlcJAXcIhht-qTjOgFbaOqoHJa9GLITHSflXjabJ0T/s200/Barcamp_Business_Christiane+Karsch.jpg&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Zunächst einmal hat mich begeistert, dass ein kleines Team von Gleichgesinnten an der Idee &quot;Wirtschaft anders zu gestalten&quot; festhält und mit einer enormen Energie dieses Barcamp ins Leben gerufen hat. Martina Baehr, Kathrin Stamm und Astrid Beate und Christoph Oberdorf haben eine gemeinsame Vision, die sie zusammenschweißt. Sie alle eint die Vorstellung, dass es in der Wirtschaft menschlicher, kooperativer und vor allem auch kreativer zugehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjZG0fY5MZA_9kB49nzMhjJNppwXenH1D4yMGaNwyp4e92QUc3_bu553xZLmNNa-PWb6YxvvlpjBdEdSuzALbClvFfB4xG8veMBtOnEPTYulG1HAKp_L66HLdwGfAOoXkCQdj-lGPa8SUUv/s1600/Barcamp+Wirtschaft+Business+2016+_++alle+Bilder+und+Videos+020.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;111&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjZG0fY5MZA_9kB49nzMhjJNppwXenH1D4yMGaNwyp4e92QUc3_bu553xZLmNNa-PWb6YxvvlpjBdEdSuzALbClvFfB4xG8veMBtOnEPTYulG1HAKp_L66HLdwGfAOoXkCQdj-lGPa8SUUv/s200/Barcamp+Wirtschaft+Business+2016+_++alle+Bilder+und+Videos+020.jpg&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Ihre Begeisterung hat Früchte getragen, denn aus ganz Deutschland kamen Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen und Branchen. Alle sind selbständig und tragen auf ihre Weise dazu bei, ihren beruflichen Alltag menschlicher, kooperativer und/kreativer zu gestalten. Viele waren wie ich Barcamp-Neulinge. Ein Bericht über die Stimmung und den Ablauf könnt Ihr in diesem &lt;a href=&quot;http://barcamp.corbusiness.de/barcamp-business-2016/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Blogbeitrag&lt;/a&gt; lesen oder in diesem &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=1hptBQOCH74&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Video&lt;/a&gt; sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Teilnehmer haben sich ihren beruflichen Traum schon erfüllt, viele sind bereits im Veränderungsprozess und einige wenige noch suchend. Darunter waren beispielsweise die &quot;Mutmacherin&quot; Ulrike Bergmann, die schon seit vielen Jahren die berufliche Veränderung von Menschen in der Region am Chiemsee begleitet, und Anita Maas, die gerade einen eigenen Verlag gegründet hat, um das von ihr kreiierte Magazin &quot;MaaS&quot; auf den Weg zu bringen. Am 14. März 2016 ist die erste Ausgabe erschienen, die ich sehr empfehlen kann. Sie trägt den Titel &lt;a href=&quot;http://www.maas-mag.de/magazin/beruf-und-berufung&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Beruf und Berufung&quot;&lt;/a&gt;. Darin sind viele methodische Ansätze, hilfreiche Fragen, wissenschaftliche Erkenntnisse und spannende Praxisberichte zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben vielen Coaches und Beratern waren auch einige Teilnehmer aus der IT-Branche dabei. Daran zeigt sich, wo die Quer- und Kreativdenker der heutigen Zeit zu finden sind;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe den Kontakt zu vielen Teilnehmern gesucht und das Ergebnis waren spannende Geschichten und Biographien von Menschen, die ihr Tun hinterfragt haben und sich einfach auf den Weg zu neuen Ufern gemacht haben. Viele haben ihre Komfortzone bereits verlassen, alte Ideale und scheinbar Sicherheit gebende Kontexte losgelassen und sich mutig mit dem beschäftigt, was sie begeistert und motiviert. Edith, mit der ich ein sehr intensives Gespräch hatte, statt eine Barcamp Session zu besuchen, ist zwar schon im Veränderungsprozess, weiß aber noch nicht so richtig wo es für sie hingehen soll. Viele Lebenssäulen wackeln bei ihr und für sie geht es nun erst einmal darum, die &quot;finanzielle Sicherheit&quot;-Säule zu stabilisieren, damit sie ihren Körper und Kopf für ihre innere Klarheit freibekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Was habe ich aus dem Barcamp für mich mitgenommen?&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Inspirierende neue Kontakte&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Format der &quot;Adhoc-Konferenz&quot; bzw. des Barcamps kennen und schätzen gelernt&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die &quot;Visionsspirale&quot; vom TEMENOS Center, die Ulrike Bergmann vorgestellt hat &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hilfreiche Tipps zum Suchmaschinen-Marketing und zum Visualisieren von Inhalten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Diskussionen, die mir Stoff zum Nachdenken gegeben haben&amp;nbsp; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Impulse und Ideen für mein geplantes Online-Projekt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Möglichkeit einen Blogbeitrag im MaaS Magazin zu veröffentlichen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;br /&gt;
Würde ich im nächsten Jahr wieder daran teilnehmen? JA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/6120064839565011002'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/6120064839565011002'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ck-visionsentwicklung.blogspot.com/2016/03/kurz-notiert-barcamp-business-du-bist.html' title='Kurz notiert - Barcamp Business &quot;Du bist Wirtschaft&quot;'/><author><name>Christiane Karsch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10837367778439091058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhTiynBRnLwtyCeobsUB14ZNi_8R1MAOA4AoHpzaGIY5HJ10mHHJbGDgS-9X5Poa6BzSUhmIhqIVy0dGAmJB2JnQRsthJRb8PZCfPDlcJAXcIhht-qTjOgFbaOqoHJa9GLITHSflXjabJ0T/s72-c/Barcamp_Business_Christiane+Karsch.jpg" height="72" width="72"/><georss:featurename>Olper Str. 33, 51491 Overath, Deutschland</georss:featurename><georss:point>50.94729 7.2169400000000223</georss:point><georss:box>50.8672565 7.0555785000000224 51.0273235 7.3783015000000223</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1872508652251819634.post-7088550745192108111</id><published>2016-03-10T21:01:00.002+01:00</published><updated>2016-05-10T13:09:01.627+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ferhat Bouda"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Interview"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Mission"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Vision"/><title type='text'>Lebendige Beispiele - Der Fotograf Ferhat Bouda</title><content type='html'>In der Theorie klingen viele Methoden und Tipps gut und rational nachvollziehbar. Doch häufig setzen wir uns erst in Bewegung, wenn sie uns berühren und zu Herzen gehen. Unter der Rubrik &quot;Lebendige Beispiele&quot; stelle ich Euch Menschen aus meinem Umfeld vor, die es geschafft haben. Sie alle hatten eine Vision, die sie intrinsisch motiviert und die sie konsequent - wenn zum Teil auch über einen langen Zeitraum, mit vom Verstand geprägten Zweifeln oder unter großer Anstrengung - verfolgt haben. Ihr Antrieb speist sich durch ihre innere Überzeugung, ihr Erfolg steht ihnen gut. &lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bouda-photographie.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ferhat Bouda - Fotograf&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;style&gt;
&lt;!--
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--&gt;
&lt;/style&gt;






&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;float: left; margin-right: 1em; text-align: left;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg6aaQ6geKkPFvw0_d3TyJ2HEbUpX6AymMvUY52ODPVANuzde5jd5Fwcf7HRPSfUMQrxtE0NmwEWw9wqhsdj5ePEYJ2Dn4AmM_xIhRQ0HNICzPNPg5Ihjee0QEcCPKx85llNujJ1oCp_KQN/s1600/Ferhat+Bouda.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg6aaQ6geKkPFvw0_d3TyJ2HEbUpX6AymMvUY52ODPVANuzde5jd5Fwcf7HRPSfUMQrxtE0NmwEWw9wqhsdj5ePEYJ2Dn4AmM_xIhRQ0HNICzPNPg5Ihjee0QEcCPKx85llNujJ1oCp_KQN/s200/Ferhat+Bouda.jpg&quot; width=&quot;160&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Ferhat Bouda (© Kiên Hoàng Lê)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
Im Juni 1998 leihte sich der damals 22-jährige Ferhat Bouda, algerischer Staatsbürger aus der berbisch sprechenden Kabylei, eine Kamera von seinem Nachbarn, um eine Demonstration gegen die Hinrichtung eines beliebten Berbers zu fotografieren. Es war das erste Mal, dass er durch die Linse auf das Geschehen blickte, und im wahrsten Sinne augenblicklich war ihm seine Mission – Mit Bildern auf das Leben und die Unterdrückung der Berber aufmerksam zu machen - zwar intuitiv klar, aber nicht bewusst. Diesen ersten Ausflug mit der Kamera bezahlte er übrigens mit einem dreitägigen Aufenthalt im Gefängnis und gleichzeitig gewann er dadurch seine Leidenschaft, die Fotografie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18 Jahre später, am 21. Januar 2016 - Ferhat wohnt mittlerweile in Frankfurt und ist mit meiner Schwester verheiratet - wird eine &lt;a href=&quot;http://lens.blogs.nytimes.com/2016/01/21/among-north-africas-berbers/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fotoreportage&lt;/a&gt; seiner Werke über das Leben der Berber und Kabylen in Nord Afrika in der New York Times veröffentlicht. Damit ist Ferhat seiner Mission gefolgt und er hat seine Vision wahrgemacht . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Ferhat, erzähl bitte mal, wie Du aufgewachsen bist und wie Du dazu kamst, Dir die Kamera bei Deinem Nachbarn auszuleihen.&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;float: right; margin-left: 1em; text-align: right;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhJJx7cYfgv2D1jrExtZ9VaUEn4ualpLAa62EpU9KqUq7DQ7W2-vQrp_F0D6iQ_e1cs6OvRjA_uv_EL7JCJCkrAE3ENqC_tMqvAlRUyhfMGhmuNngUinu_jHhdUPz7Ni9bH7Bfxnxbyp2TT/s1600/01.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhJJx7cYfgv2D1jrExtZ9VaUEn4ualpLAa62EpU9KqUq7DQ7W2-vQrp_F0D6iQ_e1cs6OvRjA_uv_EL7JCJCkrAE3ENqC_tMqvAlRUyhfMGhmuNngUinu_jHhdUPz7Ni9bH7Bfxnxbyp2TT/s320/01.JPG&quot; width=&quot;211&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Bouzeguene&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&quot;Ich bin 1976 geboren und wuchs in einem kleinen Dorf namens Bouzeguene zusammen mit meinen Bruder und meinen beiden Schwestern auf. Meine Mutter und meine Großmutter haben uns liebevoll aufgezogen, weil mein Vater 1977 nach Frankreich auswanderte, um dort zu arbeiten. Er starb 1990 bei einem Autounfall auf dem Rückweg von Frankreich nach Algerien. Die beiden Frauen arbeiteten sehr hart, damit meine Geschwister und ich immer gut versorgt waren und zur Schule gehen konnten. Die Winter in der Kabylei sind außergewöhnlich streng und man muss sich während der restlichen Monate gut darauf vorbereiten. Noch heute bewirtschaften sie Olivenfelder und stellen Olivenöl her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994/1995 boykottierten wir den Besuch unserer Schule, da die berbische Sprache nicht mehr gelehrt wurde und uns verboten wurde sie zu sprechen. Es tat mir weh, dass wir damit einen Teil unserer Identität aufgeben sollten und so keimte in mir die Idee über diesen Missstand aufmerksam zu machen. Wir nutzten die Schulklassen um unseren eigenen Unterricht in Form von Theater, Musik und Sport zu machen. Unser Motto: Wir sind Berber und haben nicht für die Unabhängigkeit gekämpft, um sie jetzt aufzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde der bekannte kabylische Sänger Matoub Lounes grausam von der algerischen Militärdiktatur hingerichtet. Am nächsten Tag demonstrierten die Menschen aus meiner Heimat gegen die Brutalität seiner Mörder. Diesen historischen Moment - Rebellion und Proteste gab es bis dahin kaum in Algerien - wollte ich im Bild festhalten. Und so lieh ich mir bei meinem Nachbarn seine Kamera ohne überhaupt zu wissen, wie sie zu bedienen war. Ich fotografierte die Demonstranten instinktiv. Doch schon nach kurzer Zeit nahmen mich die Sicherheitskräfte, die die Demonstration verhindern wollten, fest und brachten mich zur Polizeistation, wo ich drei Tage lang in der Zelle saß. Zur Beerdigung von Matoub Lounes ließen sie mich und einige andere Festgesetzte wieder frei. Einige Monate später erhielt ich ein gerichtliches Mahnverfahren. Zu meiner großen Überraschung ging es darin nicht um ein Verbrechen gegen die Staatsgewalt, sondern um eine Anklage wegen Diebstahls einer Kamera! Am Tag meines Freispruchs bekam ich die Kamera zurück und so komisch es auch klingen mag, in diesem Moment war meine Leidenschaft für die Fotografie geweckt.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Wie ging es nachdem Du Deine Leidenschaft entdeckt hattest für Dich weiter? Was waren Deine nächsten Schritte?&quot; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Im
 Jahr 2000 zog ich nach Paris. Im Gepäck hatte ich die Idee einen Film 
in berbisch zu drehen, da meine Großmutter ausschließlich diese Sprache 
spricht. Bei dieser Idee war auch viel Eigennutz dabei, denn in Algerien
 haben wir nur französische und arabische TV Programme, weshalb ich ihr 
die Sendungen ständig übersetzen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Monate 
nach meiner Ankunft in Paris fand ich in einer verlassenen Fabrikhalle 
eine Kamera. Das war für mich eine großartige Gelegenheit meine 
&quot;visuelle Sprache&quot; zu entwickeln. Meine größte Entdeckung war die 
Dunkelkammer. Um darin arbeiten und mit schwarz-weiß Filmen 
experimentieren zu können, schrieb ich mich für einen Tag in der Woche 
in einer Hochschule für Design und Fotografie ein. Hier lernte ich alle 
Dimensionen der Fotografie kennen. Um mir das leisten zu können, 
arbeitete ich überall, wo ich Geld verdienen konnte, z.B. am Bau und auf
 Wochenmärkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 2001, während des &quot;Schwarzen 
Frühlings&quot; in der Kabylei, 
wurden 127 junge Demonstranten von Militärs getötet. In ganz Europa 
wurden daraufhin Kundgebungen von im Ausland lebenden Kabylen 
veranstaltet, um sich mit den Landsleuten zu solidarisieren. Bis dahin 
hatte ich nicht daran gedacht, für meine Mission - auf die Unterdrückung
 der Berber aufmerksam zu machen - die Kamera einzusetzen. Doch das 
Massaker führte dazu, dass ich Bilder von meinen Landsleuten in 
Frankreich machte.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Und dann hast Du konsequent 
Deine Leidenschaft Fotografie mit Deiner bewusst gewordenen Mission, auf
 die Unterdrückung der Berber aufmerksam zu machen, verbunden?&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Oh
 nein, leider habe ich 9 Jahre gebraucht, um mir meine Vision und 
Identität, ein Fotograf für Reportagen zu werden, einzugestehen und sie 
zu verfolgen. Ohne den Suchprozess und die Unterstützung vieler Menschen
 aus meinem Umfeld - u.a. auch dank Deiner Coachings - würde ich jetzt 
Hobbyfotograf sein und andere Jobs machen, nur um Geld zu verdienen. Oft
 habe ich an meinem Können gezweifelt, doch ich bekam von 
unterschiedlichen Seiten immer wieder Zuspruch und so blieb ich dran.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Wie
 kam es dazu, dass Du Dich in 2010 dann doch entschieden hast Fotograf 
für Reportagen zu werden und warum hast Du Dich dann dem Leben der 
Berber verschrieben?&quot;&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Meine Beziehung zur
 Fotografie wurde immer stärker und wenn ich fotogafiert habe, war ich 
glücklich. Ich habe einfach immer auf mein Gefühl und mein Herz gehört. 
Zudem kam hinzu, dass mein Aushilfsjob auf der Kippe stand. Das HINZU 
wurde also immer stärker und das WEG VON kam gerade recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;float: left; margin-right: 1em; text-align: left;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhzNhL9IgjwzqSofZ8Cxs4EQMqvopZXNKBCXqDhmhARbQsTTdaKjFmkcZLKLYO89QLvNzqNVAOhz2lMk79x0R2RS1Dadzbt50kx9dqGouZqlzcKLPxCJar83yrU8J3gHz1biAyNHVXrEiys/s1600/04.jpg&quot; style=&quot;clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhzNhL9IgjwzqSofZ8Cxs4EQMqvopZXNKBCXqDhmhARbQsTTdaKjFmkcZLKLYO89QLvNzqNVAOhz2lMk79x0R2RS1Dadzbt50kx9dqGouZqlzcKLPxCJar83yrU8J3gHz1biAyNHVXrEiys/s320/04.jpg&quot; width=&quot;214&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Großmutter Bouda&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
Bis
 dahin machte ich nur Bilder. Mit der konsequenten Aufstellung als 
Profi-Fotograf, bekam ich eine andere Selbstdefinition und eine große 
Verantwortung. Ich verstehe mich seitdem als Botschafter. Meine 
Reportagen beschäftigten sich zunächst mit der Mongolei und mit Punks in
 Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum dann die Berber? Wie vorher 
geschildert waren sie schon immer ein Bestandteil meiner fotografischen 
Arbeit. Seitdem ich jedoch meine Rolle als Botschafter habe, sehe ich 
sie noch einmal mit anderen Augen. Ich sorge jetzt mit meiner Arbeit 
dafür, dass die Kultur der Berber im Bewusstsein bleibt. Das ist für 
mich nicht nur eine Frage von Notwendigkeit, sondern das ist meine 
Mission. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Was waren Deine nächsten Schritte?&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich
 hatte geplant alle Länder in Nordafrika zu bereisen, um Bildmaterial 
über die verschiedenen Lebenssituationen der Berber zu sammeln. Doch das
 Aufkommen des arabischen Frühlings verhinderte zunächst meine Pläne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich
 bereiste also nur einige afrikanische Länder. 2011 fing ich auf Djerba 
mit den tunesischen Berbern an. Dann reiste ich nach Nefoussa wo die 
libyschen Berber gegen den Diktator Gadhafi kämpften. Zur selben Zeit 
wollte ich eine Reportage über das Tamazgha machen, das &quot;Berberland&quot; zu 
dem &lt;span class=&quot;notranslate&quot;&gt;Algerien, Marokko, Tunesien, Libyen, das 
umstrittene Gebiet der Westsahara, Nord Mali, der Norden von Niger, ein 
Teil des westlichen Ägypten, ein Teil des nördlichen Burkina Faso und 
die spanischen Enklaven Melilla, Ceuta und die Kanarischen Inseln 
gehören. &lt;/span&gt;Doch es war zu kompliziert und gefährlich, weil die 
Grenzen zwischen den Staaten geschlossen waren und überall Visa verlangt
 wurden. Glücklicherweise traf ich beim Amazigh (landessprachlich 
Berber) World Congress auf Djerba einen Tuareg, der mein Anliegen 
verstand und versprach, dass ich unter seinem Schutz in &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Azawad&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Azawad&lt;/a&gt;
 fotografieren könnte. Denn zu dieser Zeit breitete sich bereits der 
Terrorismus in der Kabylei und Azawad aus. Und so konnte ich wenig 
später meinen ersten Trip nach Nord Mali machen, der mit vielen schönen 
aber auch gefährlichen Momenten gespickt war. Wir passierten Mauretanien
 und ich lernte den kulturellen Reichtum dieser Gegend und die Vielfalt 
der Berberwelt kennen. Azawad war früher ein Land der Freiheit und 
saisonalen Migration, ein Durchzugsland für das Nomadenvolk der Berber. 
Lange verteidigten sie energisch ihr Gebiet, doch das Eindringen der gut
 ausgerüsteten und bewaffneten Islamisten hat vieles zu ihrem Nachteil 
verändert.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Welche Schauplätze hast Du noch fotografiert?&quot; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;float: left; margin-right: 1em; text-align: left;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj1qwa1ds67RyQ6PLyb6JR2psWpSiu5LM-vCUKdTtMe93sheZ8NHeZpmfZ3VeAEiKv6had0FUeaX8vmgiAEq5LYuotdFsOdtoozFfQkrzNTd2kYt1he_6cVO4ePyhB3rm98xDi_abEQpHjC/s1600/03.JPG&quot; style=&quot;clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;211&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj1qwa1ds67RyQ6PLyb6JR2psWpSiu5LM-vCUKdTtMe93sheZ8NHeZpmfZ3VeAEiKv6had0FUeaX8vmgiAEq5LYuotdFsOdtoozFfQkrzNTd2kYt1he_6cVO4ePyhB3rm98xDi_abEQpHjC/s320/03.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Bouzegene (berb. Taddart n 
wizggan) im Winter&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&quot;Natürlich die 
Kabylei, da meine Familie dort immer noch lebt und weitere berbisch 
sprechende Gebiete in Algerien. Dann habe ich Menschen und ihr 
Lebensumfeld in den bereits zuvor genannten Berber-Gebieten auf Djerba, 
in Nefoussa, Nord Mali und Mauretanien fotografiert. Die gefährlichste 
Reise machte ich nach Ouagadougou (Hauptstadt von Burkina Faso). Auf dem
 Rückweg passierten wir Gao in Nord Mali und fuhren weiter bis zur 
algerischen Grenze. Doch die Grenze zwischen Mali und Algerien was 
geschlossen und die Islamisten und Terroristen waren hinter uns her. Es 
war also schier unmöglich Nord Mali zu verlassen. Irgendwie schaffte ich
 es schließlich doch zu fliehen und stand der unermesslichen Weite der 
Wüste gegenüber. Dank einiger Helfer schaffte ich es bis zur algerischen
 Grenze, wo ich mich den Sicherheitskräften stellte. Lange und intensiv 
wurde ich zu meiner Reiseroute und meiner Arbeit verhört. Nach ein paar 
Stunden wurde ich endlich freigelassen und eine rund 1.500 km lange 
Reise durch eine Gegend voll von Terroristen, Schmugglern und Kidnappern
 begann. Es war das erste Mal, dass ich bei einer Reise wirklich Angst 
hatte und froh war, wieder gesund nach Deutschland zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Wie wurde die bekannte Agentur &#39;VU&#39; auf Dich aufmerksam?&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Meine
 Reportagen hatte ich zunächst bei der Nachrichtenagentur dpa 
eingereicht und war dann dort z.B. für das Thema Mongolei gelistet. Doch
 bei dpa wurde ich leider nicht als Partner wahrgenommen, sondern nur 
als &#39;Bildeinreicher&#39;, was mir nicht reichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 besuchte ich in Marseille einen Workshop bei einem der Gründer der Agence VU&lt;b&gt;, &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;https://fr.wikipedia.org/wiki/Christian_Caujolle&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Christian Caujolle&lt;/a&gt;,
 um meine fotorafischen Fähigkeiten zu verbessern. Christian wird von 
vielen Fotografen wegen seiner sehr guten Kritiken geschätzt. Er hat 
auch viele Bücher zur Fotografie veröffentlicht, die mich schon immer 
fasziniert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiARj2QnfNHB7_jr_KvcF8-6AhQMvKKvAyZ-GS5S0p39ZaVIGMxLDzRXjJwZKuS-4l8srcRPZ1s7GNEOE5WTcPIZwxCEPLAHWf4tUBpYW66QRViRN75mjmtqn1bWw4T8CySND5X8Qi9uFKT/s1600/02.JPG&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;212&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiARj2QnfNHB7_jr_KvcF8-6AhQMvKKvAyZ-GS5S0p39ZaVIGMxLDzRXjJwZKuS-4l8srcRPZ1s7GNEOE5WTcPIZwxCEPLAHWf4tUBpYW66QRViRN75mjmtqn1bWw4T8CySND5X8Qi9uFKT/s320/02.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Ihm
 zeigte ich meine Bilder von Nord Mali und bisherigen 
Veröffentlichungen. Ich vermittelte ihm mein Thema der Berber und meine 
Idee in schwarz/weiß zu fotografieren. Das überzeugte ihn und er 
vermittelte mir tatsächlich sofort eine Veröffentlichung in einer 
italienischen Zeitung. Seine Botschaft an mich lautete: Dein Thema und 
deine Idee sind gut. Mach weiter so!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes lud Christian mich im Mai 2013 zum Festival &quot;&lt;a href=&quot;http://www.imagesingulieres.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Image Singuliaire&lt;/a&gt;&quot;,
 einer bedeutenden Ausstellung für Fotografen, ein. Ich traf ihn dann in
 Arles wieder und er machte mich sehr glücklich, als er sagte: &#39;Du 
kannst Dich bei VU bewerben.&#39; Nach weiteren Reisen um mehr Material über
 die Berber zu bekommen und sechs Monaten Probezeit bin ich seit 2014 
als fester Partner bei Agence VU. Sie behandeln mich so, wie ich es mir 
von dpa gewünscht hätte, sie sorgen sich um mich, wenn ich auf Reisen 
bin, und fragen nach woran ich arbeite. Wir stehen in ständigem 
Kontakt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Was war für Dich bis heute Dein größter Erfolg? Die Reportage über die Berber in der New York Times?&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Fotoreportage über die Berber in der New York Times ist ein Teil meiner Mission.
 Für mich ist der größte Erfolg, dass ich über meine Arbeit, die 
Fotografie, tollen Menschen begegne, die ich sonst niemals getroffen 
hätte. Dazu ein Beispiel: 2013 begleitet ich in Nord Mali ca. 25 
Tuaregs. Wir waren mit ein paar Autos unterwegs und machten am frühen 
Morgen eine Pause. In der Ferne sahen wir ein herannahendes Auto und 
wussten nicht, ob es ein Freund oder ein Feind ist. Also machten sich 
meine Begleiter schussbereit. Es war blinder Alarm, denn im Auto saß ein
 Zivilist. Der Gruppenführer fragte mich anschließend, ob ich Angst 
gehabt hätte, was ich natürlich bejahte. Daraufhin meinte er: &#39;Mach Dir 
keine Sorgen! Wenn Du stirbst, dann sei gewiss, dass Du als letzter 
unserer Gruppe stirbst. Wir sterben vorher für Dich, weil Du unser Gast 
bist!&#39; Das hat mich tief bewegt. Davon kann ich kein Bild machen, aber 
es bleibt in meinem Herzen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Wie wirst Du Deine Mission weiterverfolgen?&quot;&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich
 will als nächstes die Tamazgha Länder bereisen, die ich noch nicht 
gesehen habe, Bsp. Marokko, Tunesien, Niger, um die dortige Situation 
der Berber zu fotografieren. Das kostet allerdings viel Geld und ich 
muss zunächst natürlich über Veröffentlichungen Einnahmen generieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn
 ich wieder zurück bin, werde ich mich darum kümmern, dass meine 
Reportagen in Zeitschriften, Magazinen und Büchern veröffentlicht werden
 oder bei Festivals in verschiedenen Ländern ausgestellt werden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Ferhat,
 ich danke Dir für das Interview und bewundere Deinen Weg. Ich wünsche 
Dir weiterhin viele tolle Begegnungen sowie großartige 
Veröffentlichungen!&quot; &lt;/b&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/7088550745192108111'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/7088550745192108111'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ck-visionsentwicklung.blogspot.com/2016/03/lebendige-beispiele-der-fotograf-ferhat.html' title='Lebendige Beispiele - Der Fotograf Ferhat Bouda'/><author><name>Christiane Karsch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10837367778439091058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg6aaQ6geKkPFvw0_d3TyJ2HEbUpX6AymMvUY52ODPVANuzde5jd5Fwcf7HRPSfUMQrxtE0NmwEWw9wqhsdj5ePEYJ2Dn4AmM_xIhRQ0HNICzPNPg5Ihjee0QEcCPKx85llNujJ1oCp_KQN/s72-c/Ferhat+Bouda.jpg" height="72" width="72"/><georss:featurename>Frankfurt am Main, Deutschland</georss:featurename><georss:point>50.1109221 8.6821267000000262</georss:point><georss:box>49.7851336 8.0366797000000254 50.436710600000005 9.3275737000000269</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1872508652251819634.post-7150252313591205800</id><published>2016-02-18T16:03:00.001+01:00</published><updated>2016-05-10T13:12:44.330+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Bonner Wirtschaftsförderung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Erfahrungstreffen Existenzgründerinnen"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Mission"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Vision"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ziele"/><title type='text'>Kurz notiert - Beitrag zum Erfahrungstreffen Bonner Existenzgründerinnen</title><content type='html'>&lt;b&gt;&quot;Ich werde mein Angebot noch einmal überdenken.&quot; &lt;/b&gt;&quot;Ich merke, dass ich mich mit meinem Unternehmen genauer positionieren muss.&quot; &quot;Wie komme ich dahinter, was mir am meisten Spaß macht, denn mich begeistert so viel?&quot; Das waren nur einige der Rückmeldungen und Fragen nach meinem gestrigen Beitrag zu einem der regelmäßigen Erfahrungstreffen der Bonner Existenzgründerinnen in &quot;Der Glocke&quot; in Bonn/Hangelar.&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Unter dem Titel &quot;Zufällig oder zielstrebig erfolgreich?&quot; - siehe auch gleichnamigen Blogbeitrag - hatte die Bonner Wirtschaftsförderung zu der Veranstaltung eingeladen. 10 Frauen, die gerade an einem Wendepunkt stehen, waren der Einladung gefolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem kleinen Rahmen entstand nach einer Erfolgssgeschichte aus meinem Umfeld, die alle Teilnehmerinnen emotional bewegte und die ich in diesem Blog noch aufgreifen werde, sowie einem kurzen Impulsvortrag eine lebhafte Diskussion. Wir sammelten Nutzenaspekte einer intrinsisch begründeten Vision und dem Setzen von Zielen, um die Vision wahrhaft werden zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj_hBSIoHf-SC5b5BQlgkhVaEPXBMsXdgSc-FHviu_GMa9nr7QhGLZDKCYrHf4uf5GMcWFfDzcYc8HdkVJA14Wo1EiFs7HqwS0cXDMWPbkEfnBMGG27q0N5oBPj1qruy9h0niQfZf3rX_YN/s1600/Nutzen_Vision_Ziele1.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj_hBSIoHf-SC5b5BQlgkhVaEPXBMsXdgSc-FHviu_GMa9nr7QhGLZDKCYrHf4uf5GMcWFfDzcYc8HdkVJA14Wo1EiFs7HqwS0cXDMWPbkEfnBMGG27q0N5oBPj1qruy9h0niQfZf3rX_YN/s320/Nutzen_Vision_Ziele1.jpg&quot; width=&quot;256&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Anschließend unterhielten wir uns noch über die Einstellungen und Fähigkeiten, die man benötigt, wenn man sich für das Arbeiten mit Mission, Vision und Zielen entscheidet. Hier die wichtigsten Ergebnisse:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die Entscheidung für das Finden der eigenen Mission und Vision sowie für das Setzen von Zielen &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Bereitschaft, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen, z.B. mit den eigenen Werten, Talenten, Fähigkeiten und der eigenen Biografie.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mut zur Veränderung, gewohnte Pfade bzw. die Komfortzone zu verlassen und Muster loszulassen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Neugier&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorstellungskraft und Phantasie&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zugang zum eigenen Unterbewusstsein bzw. eine gute Wahrnehmung der eigenen Körpersprache&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Disziplin und Ausdauer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fähigkeit zur Resilienz (Widerstandsfähigkeit, Umgang mit Krisen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konsequenz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Und sich natürlich immer wieder die Frage zu stellen: Wer hat es in der Hand?&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;
Fazit&lt;/h3&gt;
Zufällig und zielstrebig erfolgreich zu sein ist für mich kein Widerspruch, es ergänzt sich sogar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das verkrampfte Verfolgen von Zielen, die nicht zu mir passen, ist in meinen Augen vertane Lebenszeit. Und diese Vorgehensweise wird auch nicht zu wirklichem Erfolg, sondern eher zu einem Burn-out führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe ich jedoch eine Vision, hinter der ich voll und ganz stehe, und der ich mich mit gesetzten Zielen Schritt für Schritt annähere, kommt mir vieles von dem, was ich erreichen will, zufällig entgegen. So mache ich mir mein Leben leichter, lebenswert und bin dabei auch noch erfolgreich.</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/7150252313591205800'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/7150252313591205800'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ck-visionsentwicklung.blogspot.com/2016/02/kurz-notiert-beitrag-zum.html' title='Kurz notiert - Beitrag zum Erfahrungstreffen Bonner Existenzgründerinnen'/><author><name>Christiane Karsch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10837367778439091058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj_hBSIoHf-SC5b5BQlgkhVaEPXBMsXdgSc-FHviu_GMa9nr7QhGLZDKCYrHf4uf5GMcWFfDzcYc8HdkVJA14Wo1EiFs7HqwS0cXDMWPbkEfnBMGG27q0N5oBPj1qruy9h0niQfZf3rX_YN/s72-c/Nutzen_Vision_Ziele1.jpg" height="72" width="72"/><georss:featurename>Kölnstraße 170, 53757 Sankt Augustin, Deutschland</georss:featurename><georss:point>50.7564755 7.16239070000006</georss:point><georss:box>39.730609 -13.49190629999994 61.782342 27.81668770000006</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1872508652251819634.post-8315412228474618474</id><published>2016-02-11T20:03:00.003+01:00</published><updated>2020-01-13T18:39:49.533+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="GEO"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Kluge Motivation"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Mission"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Vision"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ziele"/><title type='text'>Aufgeschnappt - Beim Friseur</title><content type='html'>&lt;b&gt;Unter der Überschrift &quot;Aufgeschnappt&quot; berichte ich über kleine Erlebnisse, Anekdoten oder Geschichten&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;die mir im Alltag begegnen und mit den Kernthemen dieses Blogs &quot;Mission, Vision, Ziele&quot; zu tun haben.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Blogbeitrag &quot;Zufällig oder zielstrebig erfolgreich?&quot; habe ich u.a. darüber berichtet, dass eine Vision dazu beiträgt, sich auf das zu fokussieren, was einem wichtig ist, und dass sich nach einer schriftlichen Zielfixierung, passende Elemente förmlich vor die Füße schmeißen. So ist es mir gestern beim Friseur ergangen.&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ich hatte mich bequem auf meinem Stuhl eingerichtet, frisch aufgetragene Farbe auf dem Kopf, einen leckeren Kaffee vor mir und wurde gefragt, ob ich etwas zum Lesen haben wollte. Mein erster Gedanke war &quot;nein&quot;, mein zweiter &quot;Klatsch und Tratsch aus der Gala meiner Sitz-Nachbarin wäre mal eine Abwechslung&quot; und dann sagte ich laut: &quot;Gerne den Fokus, Spiegel oder die GEO.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
Es kamen ein aktueller Stern und die GEO aus September 2015. Der Stern hatte Donald Trump(eltier) als Aufmacher, weshalb ich ihn sofort beiseite legte. Auf der Titelseite der GEO interessierte mich jedoch der Titel in der Mitte &quot;Aufbruch! Die Kunst der klugen Motivation&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Beitrag, der sofort meine ganze Aufmerksamkeit auf sich zog, wurde u.a. durch einige Studien und Praxisbeispiele untermauert, dass wahre Motivation tatsächlich von Innen heraus kommt und &quot;ein Leitstern für unser Leben&quot; ist, wenn Du weißt, was Du wirklich von ganzem Herzen willst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirnforscher Prof. Oliver Schultheiss wird mit folgenden Sätzen dazu zitiert: &quot;Wir Menschen sind leider extrem gut darin, entgegen unseren wahren Bedürfnissen zu handeln. Das führt unausweichlich zur Selbstentfremdung, zum Burn-out.&quot; &quot;Wir müssen lernen, den Genußreizen und unseren wahren Bedürfnissen nachzugehen. Was wir leidenschaftlich tun, tun wir am besten. Dann lernen wir schnell, werden besser. Wenn wir entgegen unseren Motiven handeln und leben, sind wir auch anderen nicht zu viel nütze.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein Beispiel wird der Neurologe Dr. John Kitchin aus San Diego, Kalifornien, angeführt: Er hatte alles für seine Karriere getan, einen Ferrari in der Garage, eine Villa und einen privaten Zoo. Als er jedoch eines Tages einen 93-Jährigen fragte, wie man denn so alt würde, und der ihm die Antwort gab: Mach das, was Du wirklich willst!, krempelte er sein Leben komplett um. Er trennte sich von allem und entdeckte seine Passion im Inline-Skaten. 15 Jahre später hatte er unter dem Namen &quot;Slomo&quot; (Abkürzung für Slow Motion) das Skaten mit minimalem Aufwand zur Kunstform perfektioniert. John Kitchin selbst sagt dazu: &quot;Jeder hat die Fähigkeit, sich in jedes erdenkliche Leben hineinzuträumen, wenn er das wirklich will. Ich bin in meinem wahren Leben angekommen und versuche nun, mein Lebensende zu erreichen, ohne wieder zu jenem Arschloch zu werden, das ich einst war.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: GEO 09/2015 &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätte ich meinen Fokus nicht auf das Thema Visionen und Ziele eingestellt, wäre mir der Beitrag wahrscheinlich gar nicht aufgefallen oder ich hätte mich vielleicht doch für Kunterbuntes aus der Klatschpresse interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/8315412228474618474'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/8315412228474618474'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ck-visionsentwicklung.blogspot.com/2016/02/aufgeschnappt-beim-friseur.html' title='Aufgeschnappt - Beim Friseur'/><author><name>Christiane Karsch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10837367778439091058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><georss:featurename>Gierather Str. 89, 51069 Köln, Deutschland</georss:featurename><georss:point>50.9718801 7.0949137999999721</georss:point><georss:box>30.3204156 -34.213680200000027 71.6233446 48.403507799999971</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1872508652251819634.post-362791353700466641</id><published>2016-02-02T14:13:00.000+01:00</published><updated>2017-03-17T12:29:06.819+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Big Five for Life"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Erfolgsteam"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Mission"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Mission Statement"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Vision"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ziele"/><title type='text'>Zufällig oder zielstrebig erfolgreich?</title><content type='html'>&lt;b&gt;
&quot;Du spürst die Begeisterung in Dir, wenn Dein Geist immer um Dein Thema kreist.&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbständige haben den Weg ins eigene Unternehmertum häufig gewählt, weil sie etwas gestalten und bewegen wollen oder die Freiheit der Selbstbestimmung genießen. Doch wer nicht im Fokus hat, um was es ihm/ihr wirklich geht, springt auf jede Gelegenheit zur Geschäftsanbahnung auf und verzettelt sich schnell. Und dann wird die gewonnene Freiheit eher zur Qual. Das ist nur ein Aspekt, warum eine Mission, eine Vision und das Setzen von Zielen nicht nur für die Berufstätigkeit – natürlich auch für Organisationen, sondern für das ganze Leben wertvoll sind. &lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;h3&gt;
&lt;/h3&gt;
&lt;h3&gt;
Nutzen von Mission, Vision und Zielen&lt;/h3&gt;
Im ersten Blogbeitrag habe ich einige Definitionen, sprich die Bedeutung der Begriffe Mission, Vision und Ziel zusammengetragen. In diesem Beitrag geht es darum herauszufinden, für was ein Mission Statement, eine Vision und das Setzen von Zielen gut sein soll. Einige der genannten Aspekte entstammen meiner eigenen Erfahrung, z.B. aus der Moderation von Erfolgsteams und dem Coaching von „Missions- und Visionssuchenden“, andere habe ich aus verschiedenen Quellen zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;span id=&quot;goog_561166169&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id=&quot;goog_561166170&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh7NOoSULfWczQytx-xqqozx6amNjGD7AE2sxst6TPSx0MZBAR5V31MEdkuRbK7y__z2NQQJu3VCnYk2PBzquwmaC0UJjQZwcFkwR976MvH9Ah9i2kxU71vfsx7usBJ3OaUZBfokj3A7TOR/s1600/Bild_wo_will_ich_hin.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh7NOoSULfWczQytx-xqqozx6amNjGD7AE2sxst6TPSx0MZBAR5V31MEdkuRbK7y__z2NQQJu3VCnYk2PBzquwmaC0UJjQZwcFkwR976MvH9Ah9i2kxU71vfsx7usBJ3OaUZBfokj3A7TOR/s320/Bild_wo_will_ich_hin.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Der Nutzen eines Mission Statements: &lt;/h3&gt;
Mit der Formulierung eines Mission Statements verfolgst Du eine Leitidee, der Du Dich zugehörig fühlst und die Du verbreiten möchtest. Sie gibt Dir Halt und etwas womit Du Dich identifizieren kannst. Wichtig ist nur, dass Du Dich nicht nur rational dazu bekennst, sondern das Mission Statement mit jeder Faser Deines Körpers lebst. Deshalb ist die Formulierung ein langwieriger und sehr ganzheitlich angelegter Prozess. Und je nach Lebenslage und Erlebnissen wird das Mission Statement im Laufe der Zeit auch neu justiert. Im Idealfall schließt das Statement alle Lebensbereiche (Bsp. Beruf, Familie, Soziales, Spirituelles) bzw. alle Organisationsbereiche (Bsp. Aufgabe der Organisation, Umfeld, Rahmenbedingungen, Soziales) ein. Spannend könnte ich mir ein Mission Statement auch für eine Zweierbeziehung oder eine Familie vorstellen. Was wollen wir gemeinsam verkörpern? Wie wollen wir von Außen wahrgenommen werden? Welche gemeinsamen Leitidee wollen wir verfolgen? ... sind ein paar Fragen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;
Ein Mission Statement verkörpert zudem den Sinn und Zweck des eigenen Lebens oder der Organisation bzw. des Unternehmens, Bsp. Starbucks „Wir möchten jeden Menschen in jeder Umgebung inspirieren und fördern – Tasse für Tasse, Kaffeetrinker für Kaffeetrinker&quot;. Somit gibt es&amp;nbsp;Orientierung und wirkt wie ein Kompass. Diese Orientierung hat ausstrahlenden Charakter, sie wird in jeder Handlung spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formulierung eines Mission Statements hat zudem den Vorteil, dass Du Dich mit Deinen eigenen Werten auseinandersetzt und nicht selten kommen verborgene Stärken und Talente ans Tageslicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Der Nutzen einer Vision: &lt;/h3&gt;
Ein klares inneres Bild von der Zukunft setzt ungeahnte Kräfte frei und ist eine wahre Motivationsquelle. Am besten lässt sich die visionäre Energie wohl am Beispiel Urlaub nachempfinden: Du hast eine Wunschvorstellung von einem Reiseziel und malst Dir den Aufenthalt dort in den buntesten Farben aus. Vielleicht spürst Du sogar die Sonne auf der Haut oder hast schon Gerüche in der Nase. Und wenn Du an die bevorstehenden Erlebnisse denkst, hilft Dir das, sogar Krisen und Durststrecken bis dorthin zu überstehen oder evtl. sogar Deine Flugangst zu überwinden. Denn durch Dein Wunschbild werden die emotionale Ebene und damit unbewusste Motive (=implizit) angeregt. Wie schön wäre es also, so eine Vision auch für andere Lebensbereiche oder Organisationsbereiche zu haben. Ein Bild vor Augen, für das es sich lohnt, jeden Morgen voller Begeisterung in den Tag zu starten.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b&gt;&quot;Träume sind die Nahrung auf dem Weg zum Ziel. Ohne Träume verhungert man auf diesem Weg.&quot; &lt;/b&gt;Schriftsteller und Filmregisseur Alexander Kluge in einem &lt;a href=&quot;http://www.kluge-alexander.de/zur-person/interviews-mit/details/artikel/traeume-sind-die-nahrung-auf-dem-weg-zum-ziel.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;brand eins Interview&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im beruflichen Kontext hilft eine Vision bei der Fokussierung auf das Wesentliche. Denn in der heutigen Zeit ist das Angebot an Informationen und sich bietenden Gelegenheiten, die Abwechslung verheißen, riesig. Und wie schnell bist Du schon auf Züge aufgesprungen, die auf ein Abstellgleis oder in eine Sackgasse führten? Deine Vision dient Dir dann als Differenzierungskriterium um zwischen Wichtigem und Unwichtigem zu unterscheiden.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Stärken stärken, statt Schwächen schwächen - Wie viel mehr Spaß macht es, sich mit Deinen Stärken auseinanderzusetzen, diese zu entfalten und dadurch mehr Selbstbewusstsein zu bekommen, anstatt Dich ständig nur mit den eigenen Schwachpunkten zu beschäftigen, was Dich eher runterzieht? Das Ausmalen Deiner Vision hat den Vorteil, dass Du Deine Stärken brauchst, um sie verfolgen zu können. Sie helfen Dir, das zu gestalten und umzusetzen, was Du schon vor Dir siehst. Du nimmst Dein Leben in die Hand. Dazu eine Studie.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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Wolters Studie&lt;/h3&gt;
In den 80ziger Jahren führten Psychologiestudenten mit H.P. Wolters eine empirische Studie in verschiedenen Berufsgruppen durch. Sie suchten nach spezifischen Verhaltensweisen, die erfolgreiche Menschen (Manager, Selbständige etc.) von deren Gegenteil unterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Studie wurden polarisiert, um die Unterschiede besser kenntlich zu machen. Auf keinen der &quot;Versuchspersonen&quot; trafen &quot;alle&quot; Merkmale der einen oder anderen Gruppe zu - aber es ließen sich signifikante Gewichtungen feststellen. Die &quot;polarisierten Ergebnisse&quot; wurden in das Schema &quot;Macher&quot; und &quot;Konsumenten&quot; eingeteilt.&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;!--StartFragment--&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;table border=&quot;1&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;MsoNormalTable&quot; style=&quot;border-collapse: collapse; border: none; mso-border-left-alt: solid #6D6D6D 1.0pt; mso-border-right-alt: solid #6D6D6D 1.0pt; mso-border-top-alt: solid #6D6D6D 1.0pt; mso-padding-alt: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; width: 100%px;&quot;&gt;
 &lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td style=&quot;border: solid #6D6D6D 1.0pt; padding: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; width: 50.04%;&quot; valign=&quot;top&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot;;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;Macher&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;border-left: none; border: solid #6D6D6D 1.0pt; mso-border-left-alt: solid #6D6D6D 1.0pt; padding: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; width: 49.96%;&quot; valign=&quot;top&quot; width=&quot;49%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot;;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;Konsumenten&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td style=&quot;border-top: none; border: solid #6D6D6D 1.0pt; mso-border-top-alt: solid #6D6D6D 1.0pt; padding: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; width: 50.04%;&quot; valign=&quot;top&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot;;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;...
  haben die Fähigkeit Bedürfnisse aufzuschieben. Sie haben gelernt zu warten,
  bis eine Belohnung &quot;angemessen&quot; ist.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;border-bottom: solid #6D6D6D 1.0pt; border-left: none; border-right: solid #6D6D6D 1.0pt; border-top: none; mso-border-left-alt: solid #6D6D6D 1.0pt; mso-border-top-alt: solid #6D6D6D 1.0pt; padding: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; width: 49.96%;&quot; valign=&quot;top&quot; width=&quot;49%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot;;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;...
  müssen ihre Bedürfnisse &quot;möglichst schnell&quot; stillen. Wenn Sie auf
  eine Belohnung warten müssen, wird sie uninteressant oder wirkt sich negativ
  auf ihre Stimmungen aus. (z.B. schlechte Laune)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td style=&quot;border-top: none; border: solid #6D6D6D 1.0pt; mso-border-top-alt: solid #6D6D6D 1.0pt; padding: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; width: 50.04%;&quot; valign=&quot;top&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot;;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;...
  können sich selbst für einen Erfolg oder eine Anstrengung belohnen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;border-bottom: solid #6D6D6D 1.0pt; border-left: none; border-right: solid #6D6D6D 1.0pt; border-top: none; mso-border-left-alt: solid #6D6D6D 1.0pt; mso-border-top-alt: solid #6D6D6D 1.0pt; padding: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; width: 49.96%;&quot; valign=&quot;top&quot; width=&quot;49%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot;;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;...
  sind auf die Anerkennung oder das Lob anderer angewiesen. Bleibt das Lob aus,
  wird eine Sache für sie schnell uninteressant.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td style=&quot;border-top: none; border: solid #6D6D6D 1.0pt; mso-border-top-alt: solid #6D6D6D 1.0pt; padding: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; width: 50.04%;&quot; valign=&quot;top&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot;;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;...
  haben gelernt in stressigen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Sie
  interpretieren solche Situationen als &quot;Herausforderungen&quot;.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;border-bottom: solid #6D6D6D 1.0pt; border-left: none; border-right: solid #6D6D6D 1.0pt; border-top: none; mso-border-left-alt: solid #6D6D6D 1.0pt; mso-border-top-alt: solid #6D6D6D 1.0pt; padding: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; width: 49.96%;&quot; valign=&quot;top&quot; width=&quot;49%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot;;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;...
  versuchen Streß oder &quot;Unruhe&quot; in ihrem Leben zu vermeiden. Sie
  legen sich Rechtfertigungen zurecht, warum sie etwas nicht können oder nicht
  wollen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td style=&quot;border-top: none; border: solid #6D6D6D 1.0pt; mso-border-top-alt: solid #6D6D6D 1.0pt; padding: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; width: 50.04%;&quot; valign=&quot;top&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot;;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;...
  übernehmen gern Verantwortung. Auch auf die Gefahr hin, zur Rechenschaft
  gezogen zu werden, wenn etwas schief geht.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;border-bottom: solid #6D6D6D 1.0pt; border-left: none; border-right: solid #6D6D6D 1.0pt; border-top: none; mso-border-left-alt: solid #6D6D6D 1.0pt; mso-border-top-alt: solid #6D6D6D 1.0pt; padding: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; width: 49.96%;&quot; valign=&quot;top&quot; width=&quot;49%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot;;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;...
  überlassen gerne anderen die Führung. Wenn etwas schief geht, stehen andere
  im Rampenlicht und können - da man selbst nichts dafür kann - entsprechend
  &quot;verurteilt werden&quot;.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td style=&quot;border-top: none; border: solid #6D6D6D 1.0pt; mso-border-top-alt: solid #6D6D6D 1.0pt; padding: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; width: 50.04%;&quot; valign=&quot;top&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot;;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;...
  können sich auf ein Thema einlassen und es konzentriert bearbeiten. Bei
  schwierigen Themen bleiben sie solange am Ball, bis sie es verstanden haben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;border-bottom: solid #6D6D6D 1.0pt; border-left: none; border-right: solid #6D6D6D 1.0pt; border-top: none; mso-border-left-alt: solid #6D6D6D 1.0pt; mso-border-top-alt: solid #6D6D6D 1.0pt; padding: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; width: 49.96%;&quot; valign=&quot;top&quot; width=&quot;49%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot;;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;...
  schweifen gerne ab und können sich nicht lange auf eine Sache konzentrieren.
  Wird ein Thema als &quot;schwer&quot; oder &quot;zu komplex&quot; empfunden,
  werfen Sie schnell die Flinte ins Korn und versuchen erst gar nicht den
  Aufwand zu bringen, der für ein Verstehen notwendig wäre.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td style=&quot;border-top: none; border: solid #6D6D6D 1.0pt; mso-border-top-alt: solid #6D6D6D 1.0pt; padding: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; width: 50.04%;&quot; valign=&quot;top&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot;;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;...
  setzten sich selbst Ziele und nehmen diese als Ansporn. Sie entwickeln auch
  bei Umsetzungsproblemen eine erstaunliche Beharrlichkeit, ihr Ziel trotzdem
  erreichen zu wollen. Sie können begründen, warum ein bestimmtes Ziel für sie
  - oder ihre Karriere - wichtig und wertvoll ist.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;border-bottom: solid #6D6D6D 1.0pt; border-left: none; border-right: solid #6D6D6D 1.0pt; border-top: none; mso-border-left-alt: solid #6D6D6D 1.0pt; mso-border-top-alt: solid #6D6D6D 1.0pt; padding: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; width: 49.96%;&quot; valign=&quot;top&quot; width=&quot;49%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot;;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;...
  reagieren auf die &quot;Erfordernisse des Alltags&quot;. Ziele ergeben sich
  aus äußeren Einflüssen wie: Eltern, Schule, Arbeitsstelle o.ä.. Treten
  Probleme in der Umsetzung auf, neigen sie dazu aufzugeben. Sie können den
  Sinn und Nutzen kaum aus ihrer eigenen Motivation begründen.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11pt;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;!--EndFragment--&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;https://www.philognosie.net/index.php/course/lessonview/958/&quot;&gt;https://www.philognosie.net/index.php/course/lessonview/958/&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
Das Ergebnis: &quot;The winner is always a part of the answer - the loser is always a part of the problem&quot; (frei übersetzt:&amp;nbsp;Der Macher ist immer ein Teil der Antwort - der Konsument ist ein Teil des Problems.)&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
Doch der wichtigste Nutzen einer Vision ist wohl, dass die allgemeine Zufriedenheit steigt, weil Du weißt, wofür Du etwas tust und eventuell auch Strapazen und Rückschläge auf Dich nimmst. Mehr noch häufig wirst Du diese gar nicht mehr als Strapazen oder Rückschläge empfinden, sondern sie umbenennen in Herausforderung, Wegweiser oder &amp;nbsp;Checkpoints.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Der Nutzen von Zielsetzungen: &lt;/h3&gt;
„How to eat an elephant?&quot; (Wie isst man einen Elefanten?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgWbCh4kzV_AQx-A1iJbuc8RmD9fwtPzbc6bDsT9y1yfxYJwPHKoAW-snnaLwdoq5Puz2MO6fjBW7U1YNd-HsRmgX9mrpgWuFBWHHVHRkVWAiA0nYHE6AkW5VXozFAF-sXWYSuhw_eNIaGf/s1600/elephant_one_bite2.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;281&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgWbCh4kzV_AQx-A1iJbuc8RmD9fwtPzbc6bDsT9y1yfxYJwPHKoAW-snnaLwdoq5Puz2MO6fjBW7U1YNd-HsRmgX9mrpgWuFBWHHVHRkVWAiA0nYHE6AkW5VXozFAF-sXWYSuhw_eNIaGf/s320/elephant_one_bite2.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;i&gt;Bild: Sean Salid 2011&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werden aus Deiner bildlich angelegten Vision, die zunächst vielleicht als doch zu mächtig erscheint, in verdaubare Happen eingeteilte Ziele. Und mit dem Elefantenbild vor Augen, wird auch der erste Handlungsschritt Richtung Vision, das Setzen von Zielen leichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele haben den Vorteil, dass sie das zunächst eher emotionale Wunschbild auf rationale und durchdachte Füße stellen. Damit wird die Erfüllung der Vision zur Selbstverpflichtung. Das Aufschreiben der Ziele schafft einen guten Überblick und gibt eine Struktur vor. Sie bilden das Gerüst, damit Du - um im Bild zu bleiben - beim Elefant auch an die Stellen kommst, die nicht so leicht zu erreichen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eine Vision nicht unbedingt mit einem feststehenden Datum versehen ist, sind Ziele auf jeden Fall zeitlich begrenzt. Denn sonst läufst Du Gefahr, dass trotz aller Motivation die Vision nie erreicht wird. Betrachte Ziele als Meilensteine auf Deinem Weg. Sie geben Dir die Gelegenheit die Veränderung wahrzunehmen zwischen &quot;vorher&quot; und &quot;das habe ich schon erreicht&quot;. Wie eine Art Einkaufsliste, kannst Du das erreichte Ziel von Deiner Liste streichen und in Deinen Einkaufswagen packen. Und so füllt sich Dein Wagen nach und nach mit den Dingen, die Dich Deiner Vision näher bringen. Der Unterschied zum tatsächlichen Einkauf ist der, dass Du an der Kasse nicht bezahlst, sondern eine Belohnung in Form Deines erreichten Wunschbildes bekommst;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast Du ein Ziel einmal schriftlich fixiert, wirst Du merken, wie Du Dich auch gedanklich häufig damit auseinandersetzt. Dein Fokus wird auf das gerichtet, was Dich Deinem Ziel näher bringt und damit legt sich Dir manchmal wie von selbst der Weg dorthin zu Füßen. Diese Erfahrungen haben mir Teammitglieder aus Erfolgsteams geschildert:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&quot;Jetzt hat doch tatsächlich genau der Kunde angerufen, den ich schon immer auf meiner Wunschliste hatte, und mich um ein Angebot gebeten.&quot;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&quot;Ich habe bei einer Veranstaltung eine Person kennengelernt, mit der ich mir eine gemeinsame Zusammenarbeit gut vorstellen könnte.&quot;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&quot;Ein Redakteur von einer für mich interessanten Fachzeitschrift hat mich um einen Fachbeitrag zu dem Thema, welches ich besetzen will, gebeten.&quot;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Jede/jeder, die/der sich schon einmal mit dem eigenen Mission Statement oder dem Ausmalen einer Vision und dem Setzen eines Ziels beschäftigt hat, wird die Erfahrung gemacht haben, dass es gar nicht so einfach ist, sie &quot;wohlgeformt&quot; und stimmig zu formulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Blogbeitrag werde ich näher auf die Formulierung eines Mission Statements eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Buchempfehlung:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/The-Big-Five-Life-wirklich/dp/3423345284&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Big Five for Life&lt;/a&gt;, John Strelecky&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Podcastempfehlung:&lt;/b&gt; WDR Sonntagsfragen &lt;a href=&quot;http://www1.wdr.de/radio/podcasts/wdr2/sonntagsfragen200_pcp-1.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;„Die zweite Halbzeit“&lt;/a&gt; vom 10.01.2016&amp;nbsp;&lt;!--EndFragment--&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/362791353700466641'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/362791353700466641'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ck-visionsentwicklung.blogspot.com/2016/02/zufallig-oder-zielstrebig-erfolgreich.html' title='Zufällig oder zielstrebig erfolgreich?'/><author><name>Christiane Karsch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10837367778439091058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh7NOoSULfWczQytx-xqqozx6amNjGD7AE2sxst6TPSx0MZBAR5V31MEdkuRbK7y__z2NQQJu3VCnYk2PBzquwmaC0UJjQZwcFkwR976MvH9Ah9i2kxU71vfsx7usBJ3OaUZBfokj3A7TOR/s72-c/Bild_wo_will_ich_hin.JPG" height="72" width="72"/><georss:featurename>Gierather Str. 89, 51069 Köln, Deutschland</georss:featurename><georss:point>50.9718801 7.0949137999999721</georss:point><georss:box>30.3204156 -34.213680200000027 71.6233446 48.403507799999971</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1872508652251819634.post-5414277262563918385</id><published>2016-01-14T18:52:00.000+01:00</published><updated>2016-05-10T13:23:36.358+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Eigenverantwortung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Mission"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Vision"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ziele"/><title type='text'>Mission, Vision und Ziele – Eine Einführung</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;&quot;Dem weht kein Wind, der keinen Hafen hat, nach dem er segelt.&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Michel de Montaigne&lt;/h4&gt;
&lt;div&gt;
Nach einigen Jahren Erfahrung, vielen gelesenen Büchern und der Erfüllung eines eigenen Traums, habe ich das Gefühl, dass ich der Welt etwas über meine Erlebnisse, Erfahrungen und Erkenntnisse rund um die Themen Mission, Vision und Ziele zu sagen habe. Ich freue mich, wenn Ihr („Sie“ klingt mir an dieser Stelle zu distanziert) mir Feedback zu meinen Impulsen und Anregungen liefert. Denn für mich ist ein Blog eine interaktive Plattform, die durch die Kommentare von Andersdenkenden und Andersempfindenden bereichert wird.&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
&lt;/h3&gt;
&lt;h3&gt;
Wie beginnt man einen Blog über Mission, Vision und Ziele?&amp;nbsp;&lt;/h3&gt;
Am besten natürlich mit meinen Beweggründen und der Zielsetzung des Blogs. Wie lautet also meine Mission, die mich nun dazu bringt über dieses Thema zu schreiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Mission ist es dazu beizutragen, dass Menschen ihr Leben eigenverantwortlich in die Hand nehmen und so gestalten, dass sie sich darin wohlfühlen. Meine Vision, die mich antreibt und begeistert, ist ein schönes Haus in der Nähe von Nelson (Neuseeland), wo ich ein Buch über Visionen und Ziele schreibe und Auszeitwilligen zu ihrem Mission Statement und Ihrer Vision verhelfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Mission war schon immer Bestandteil meines Lebens, doch sie ist mir erst bewusst geworden, nachdem ich mich im Mai 2007 selbständig gemacht hatte. Seitdem ranken sich alle meine vielfältigen Tätigkeiten – auch ehrenamtliche - und Aufträge, die auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam haben, um das Thema persönliches und organisatorisches Wachstum im Hinblick auf eine eigenverantwortliche und strategische Ausgestaltung des Lebens bzw. des Unternehmens. Meine Vision habe ich erst im Rahmen einer Weiterbildung in 2013 erarbeitet und während eines anschließenden halbjährigen Neuseeland-Aufenthalts bekräftigt und verfeinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Mission einmal klar geworden, was durchaus mehrere Jahre dauern kann, lassen sich daraus Visionen und Ziele ableiten. Eines meiner Ziele ist es, die Aufmerksamkeit für das Thema Eigenverantwortung zu erhöhen. Ein Mittel, um das wiederum zu Erreichen, ist das Schreiben eines Blogs zu Mission, Vision und Zielen, denn sie sind ein wichtiger Bestandteil der Eigenverantwortung - im Gegensatz zum Übertragen der Verantwortung für das eigene Erleben auf Andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blog hat also den Zweck, Euch wichtige Anregungen, Impulse und Methoden an die Hand zu geben, damit Ihr Euch Euer Leben so einrichten könnt, dass Ihr jeden Tag mit Freude genießt, weil Ihr wisst, wofür Ihr jeden Morgen aufsteht. Und damit ich auch messen kann, ob mir das gelingt, bin ich auf Euer qualitatives Feedback gespannt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;h3&gt;
&lt;/h3&gt;
&lt;h3&gt;
Was bedeutet „Mission“, „Vision“ und „Ziel“?&lt;/h3&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Die Definitionen für „Mission“, „Vision“ und „Ziel“ sind schon vielfältig genug, wenn man sie im Internet recherchiert. Und wenn ich Euch befragen würde, was Ihr unter diesen drei Begriffen versteht, bekomme ich wahrscheinlich weitere Versionen, die von persönlichen Erlebnissen geprägt sind. Eines ist allerdings allen gemein: Sie liegen in der Zukunft. Wir reden also über eine Vorstellung von der Zukunft, die auf dem bisher Erlebten basiert und eine Veränderung beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mission und Vision werden häufig im selben Atemzug genannt und meinen Ähnliches. Für mich besteht jedoch ein großer Unterschied zwischen den Begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier habe ich einige auf mein Anliegen passende Definitionen zusammengetragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mission&lt;/b&gt; (lateinisch „mittere“ entsenden, schicken; „missio“ Sendung, Auftrag) steht gemäß Wikipedia in an erster Stelle für die Verbreitung des christlichen Glaubens, es folgen weitere Definitionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meinem Verständnis kennzeichnet der Begriff &lt;b&gt;Mission&lt;/b&gt; die Zugehörigkeit zu einer Leitidee und den Auftrag für deren Verbreitung zu sorgen. Wie etwa ein Mission Statement die Erklärung einer Organisation über ihr Selbstverständnis ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der EFQM (Europäische Stiftung für Qualitätsmanagement) definiert &lt;b&gt;Mission&lt;/b&gt; so: Eine Formulierung, die den Zweck der Organisation beschreibt; sie legt dar, warum eine Organisation oder eine Funktion existiert. Mission und Vision sind von den Führungskräften als Basis für Excellence zu erarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vision&lt;/b&gt; kommt aus dem Lateinischen und heißt so viel wie Anblick, Erscheinung. Laut Wikipedia steht eine Vision im weiteren Sinn für das innere Bild einer Vorstellung, das sich auf die Zukunft bezieht. Bezieht sich der Ausdruck auf die langfristige Ausrichtung eines Unternehmens/einer Organisation wird auch häufig der Begriff Strategie verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vision&lt;/b&gt; (zu lateinisch videre: sehen), im weiteren umgangssprachlichen Verständnis das aktiv-kreative Wunschbild von einem zu erreichenden Sollzustand in der Zukunft. In diesem Wortsinn ist die Vision im Allgemeinen positiv besetzt und wird in Verbindung gebracht mit Aktivität, Kreativität und Phantasie. Gefunden auf &lt;a href=&quot;http://www.enzyklo.de/lokal/40014&quot;&gt;http://www.enzyklo.de/lokal/40014&lt;/a&gt; (Seite 393)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &lt;a href=&quot;http://www.onpulson.de/lexikon/vision/&quot;&gt;Onpulson Wirtschaftslexikon&lt;/a&gt; lautet die Definition:&amp;nbsp;Eine &lt;b&gt;Vision&lt;/b&gt; ist eine in der Zukunft angesiedelte Vorstellung eines bestimmten Zustandes (lat.: videre = sehen; frz.: vision = Traum). In der Wirtschaft beschreibt eine Vision, was ein Unternehmen in der Zukunft sein und erreichen will. Hier wird Vision oft gleichgesetzt mit einem strategischen Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Sicht von Organisations- und Motivationspsychologen sind &lt;b&gt;Visionen&lt;/b&gt; mentale Bilder einer erstrebenswerten und erreichbaren Zukunft. Dahinter steckt der Gedanke, dass eine starke Vision, ein lebendig gewordenes Zukunftsbild, zu Höchstleistung anspornen kann, was sich im sportlichen Umfeld leicht nachvollziehen lässt. Und das ist auch meine Definition von Vision.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ziel&lt;/b&gt; stammt vom Griechischen Wort „telos“ (lateinisch „finis“) und ist laut Wikipedia ein in der Zukunft liegender, gegenüber dem Gegenwärtigen im Allgemeinen veränderter, erstrebenswerter und angestrebter Zustand (Zielvorgabe). Ein Ziel ist somit ein bewusst definierter und angestrebter Zustand innerhalb einer Ereignisfolge, meist einer menschlichen Handlung zu einem Zweck. Ein Ziel benennt häufig den Erfolg eines Projekts bzw. einer mehr oder weniger aufwändigen Arbeit. Beispiele: Qualitätsziele, Unternehmensziele oder das Erreichen einer Zeitvorgabe oder Marke bei einem sportlichen Wettkampf. Mit dem Begriff Reiseziel ist meist ein räumliches Ziel gemeint, also ein Zielort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &lt;a href=&quot;http://www.olev.de/&quot;&gt;Online-Verwaltungslexikon&lt;/a&gt; ist eine ausführliche Definition und Beschreibung von Zielen (im Sinne von Zweck) zu finden. Hier die kurze Variante:&amp;nbsp;&lt;b&gt;Ziele&lt;/b&gt; beschreiben künftige Ereignisse oder Zustände, die durch menschliches Handeln herbeigeführt werden sollen, ohne den Weg zur Zielerreichung vorzugeben. Ziele geben dem Handeln Orientierung, legen fest, &quot;WAS&quot; erreicht werden soll - das Ergebnis -, ohne das &quot;WIE&quot; vorzugeben - das Verfahren, den Weg, um dieses Ergebnis zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/15566/ziel-v12.html&quot;&gt;Gabler Wirtschaftslexikon&lt;/a&gt; liefert diese Kurzerklärung: Ein &lt;b&gt;Ziel&lt;/b&gt; ist eine Sollgröße mit der ein Istzustand verglichen wird, der so lange zu bearbeitet ist, bis er dem Sollzustand entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche Erklärung: Ein wirtschaftliches &lt;b&gt;Ziel&lt;/b&gt; ist ein festgelegter wirtschaftspolitischer oder unternehmensrelevanter Sollzustand, z.B. Vollbeschäftigung, Preisniveaustabiliät oder eine bestimmte Absatzmenge, ein Qualitätsstandard in der Produktion, eine Senkung der Personalfluktuation oder Fehlzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
 Mein Verständnis und Erkenntnis&lt;/h3&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;b&gt;Mission, Vision und Ziel &lt;/b&gt;sprechen verschiedene Bewusstseins- und Repräsentationsebenen an.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Unter Mission verstehe ich eine Art Eingebung, die zunächst außerhalb unserer Wahrnehmungsfilter entsteht, sich in Form von Werten und Handlungsmustern gegenüber der Außenwelt darstellt und den Sinn und Zweck meines Lebens bzw. Unternehmens beinhaltet. WARUM tue ich das, was ich tue?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEizWwMJt0KbA9wy9_4E3peNFwOF1JyALbWBBRSRiR2ZQ52RvkChEuGoP43ozGaHON9ix6-tUuPOrF9gVU9WlftVOuv1iZnU-_AChdFGNJ4bJAO9jVPP2Cf3byXPUMcdK0us5-FqWwWAVh94/s1600/Mission_Vision_Ziel.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;150&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEizWwMJt0KbA9wy9_4E3peNFwOF1JyALbWBBRSRiR2ZQ52RvkChEuGoP43ozGaHON9ix6-tUuPOrF9gVU9WlftVOuv1iZnU-_AChdFGNJ4bJAO9jVPP2Cf3byXPUMcdK0us5-FqWwWAVh94/s200/Mission_Vision_Ziel.jpg&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Die Vision spricht unsere impliziten (unbewussten) Motive an und bildet einen starken intrinsischen Handlungsleitfaden. Sie spiegelt sich in Träumen, Bildern und dem was mich begeistert wieder.  Die Vision liegt in der fernen Zukunft und verspricht die Erfüllung eines Wunsches, der erfüllbar ist. WIE stelle ich mir die Zukunft vor? &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Ein Ziel ist die bewusste, rationale Formulierung eines gewünschten Ergebnisses oder Zustands. Durch die Formulierung - am besten schriftlich - verpflichte ich mich selbst und manchmal auch gegenüber Dritten das Ziel zu erreichen. Je konkreter und messbarer ich es formuliere, desto einfacher wird die Umsetzung. WAS genau will ich erreichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mission prägt die Vision und die Zielsetzungen entstehen aus der Vision.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Feedback und Ausblick&lt;/h3&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Ich freue mich auf Eure Kommentare und vielleicht habt Ihr noch einen bereichernden Definitionsaspekt für alle Leser im Gepäck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Buchempfehlung: &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Wishcraft-Lebenstr%C3%A4ume-Berufsziele-entdecken-verwirklichen/dp/3980920402/ref=asap_bc?ie=UTF8&quot;&gt;Wishcraft&lt;/a&gt;, Barbara Sher&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;
&lt;b&gt;Ausblick: &lt;/b&gt;Im nächsten Beitrag beleuchte ich den Nutzen von Mission, Vision und Zielen.&lt;/div&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/5414277262563918385'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1872508652251819634/posts/default/5414277262563918385'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ck-visionsentwicklung.blogspot.com/2016/02/visionen-und-ziele-eine-einfuhrung_2.html' title='Mission, Vision und Ziele – Eine Einführung'/><author><name>Christiane Karsch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10837367778439091058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEizWwMJt0KbA9wy9_4E3peNFwOF1JyALbWBBRSRiR2ZQ52RvkChEuGoP43ozGaHON9ix6-tUuPOrF9gVU9WlftVOuv1iZnU-_AChdFGNJ4bJAO9jVPP2Cf3byXPUMcdK0us5-FqWwWAVh94/s72-c/Mission_Vision_Ziel.jpg" height="72" width="72"/><georss:featurename>Gierather Str. 89, 51069 Köln, Deutschland</georss:featurename><georss:point>50.9718801 7.0949137999999721</georss:point><georss:box>30.3204156 -34.213680200000027 71.6233446 48.403507799999971</georss:box></entry></feed>