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	<title>re|fresh</title>
	
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	<description>people. bits. media. business. communication.</description>
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		<title>Soziale Netzwerke könnten Suchmaschinen bald überrunden</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 07:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[hitwise]]></category>
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		<category><![CDATA[social networking]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemäß einer Studie bei hitwise Australien nähern sich die Nutzungszahlen für Social Media verdammt nah an die Nutzung der Internet-Suchmaschinen an. Weihnachten 2009 ist es vermutlich zum ersten Mal in der Geschichte passiert, dass soziale Netzwerke häufiger frequentiert wurden als Suchmaschinen.

Am Ende des Blogeintrages, in dem diese Untersuchung vorgestellt wird, macht hitwise die Prognose:
&#8220;2010 ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäß einer <a href="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZ3MuaGl0d2lzZS5jb20vYWxhbi1sb25nLzIwMTAvMDEvcG9zdC5odG1s">Studie bei hitwise Australien</a> nähern sich die Nutzungszahlen für Social Media verdammt nah an die Nutzung der Internet-Suchmaschinen an. Weihnachten 2009 ist es vermutlich zum ersten Mal in der Geschichte passiert, dass soziale Netzwerke häufiger frequentiert wurden als Suchmaschinen.</p>
<p><img src="http://img.skitch.com/20100122-nxfsx3kbgtnfg1rs5ds9xhs9uu.jpg" alt="" /></p>
<p>Am Ende des Blogeintrages, in dem diese Untersuchung vorgestellt wird, macht hitwise die Prognose:</p>
<p><cite>&#8220;2010 ist dazu prädestiniert ein Jahr des starken Wachstums in der Kategorie der sozialen Netzwerke und Foren zu sein. Und für das Marketing stellt sich die Herausforderung effektiv daran zu partizipieren und Word-of-Mouth zu generieren, welches zu messbaren und effektiven Geschäftsergebnissen führt.</cite>&#8221;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Links:</span><br />
<cite><a href="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZ3MuaGl0d2lzZS5jb20vYWxhbi1sb25nLzIwMTAvMDEvcG9zdC5odG1s">hitwise: Social Media overtakes Search Engines</a></cite><br />
<cite><a href="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5yZWFkd3JpdGV3ZWIuY29tL2FyY2hpdmVzL2dvb2dsZV9mYWNlYm9va19zb2NpYWxfbmV0d29ya2luZ19zZWFyY2gucGhw">ReadWriteWeb: Why is Google Afraid of Facebook? Because Social Networking Could Soon Pass Search</a></cite></p>
 <img src="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=36" width="1" height="1" style="display: none;" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Vivisiacom/blog/~4/-R6ehlqJ7ws" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Steigen deutsche Zeitungsmacher mehr und mehr auf Twitter ein?</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 07:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen war ich noch recht angetan von dem Tweet, der gerade in dem Augenblick von der Berliner Morgenpost auf Twitter veröffentlicht wurde und an meinem Bildschirm erschien: &#8220;Wer will TWITTER-REPORTER bei der #Leichtathletik-WM in Berlin werden? Ticket + Handy stellen wir. [..]&#8221; &#8211; endlich mal wieder ein gutes Beispiel dafür, wie soziale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_76" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-76" title="bm_online_wm_twitterreporter" src="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/uploads/2009/08/bm_online_wm_twitterreporter.png?w=300" alt="BM Online sucht Twitter-Reporter" width="300" height="213" /><p class="wp-caption-text">BM Online sucht Twitter-Reporter</p></div>
<p>Vor ein paar Tagen war ich noch recht angetan von dem Tweet, der gerade in dem Augenblick <a href="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3R3aXR0ZXIuY29tL0JNT25saW5lL3N0YXR1cy8yOTUwMzI5MjYw">von der Berliner Morgenpost auf Twitter veröffentlicht</a> wurde und an meinem Bildschirm erschien: &#8220;<span><span>Wer will TWITTER-REPORTER bei der #Leichtathletik-WM in Berlin werden? Ticket + Handy stellen wir. [..]&#8221; &#8211; endlich mal wieder ein gutes Beispiel dafür, wie soziale Medien von der Presse genutzt werden können. <span id="more-85"></span></span></span></p>
<p><span><span>In einem <a href="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5tb3JnZW5wb3N0LmRlL3Nwb3J0L2xlaWNodGF0aGxldGlrLXdtL2FydGljbGUxMTQwNjA5L1dlcmRlbl9TaWVfVHdpdHRlcl9SZXBvcnRlcl9iZWlfTW9yZ2VucG9zdF9PbmxpbmUuaHRtbA==">Artikel vom 28. Juli</a> erklärt die Online-Redaktion der Berliner Mogenpost die Teilnahmebedingungen. Doch es hat nur bis zum nächsten Tag gebraucht, bis ein ähnlicher <a href="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5oYXouZGUvTmFjaHJpY2h0ZW4vTWVkaWVuL1VlYmVyc2ljaHQvVHdpdHRlcnJlcG9ydGVyLWZ1ZXItTGVpY2h0YXRobGV0aWstV00taW4tQmVybGluLWdlc3VjaHQ=">Aufruf von der Hannoverschen Allgemeinen</a> zu lesen war, am 1. August <a href="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3JoZWluLXplaXR1bmcuZGUvb24vMDkvMDgvMDEvc3BvcnQvdC9yem81OTg2MTMuaHRtbD9h">zog die Rhein Zeitung nach</a>. Und am 4. August war ein <a href="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbnRlbm5lLmRlL25hY2hyaWNodGVuL2V2ZW50cy9hcnRpa2VsLzc4NTY5L1dlcmRlbi1TaWUtQU5URU5ORS1CQVlFUk4tVHdpdHRlci1SZXBvcnRlci5odG1sP2FydGlrZWxpZD03ODU2OQ==">entsprechender Auftruf bei Antenne Bayern</a> zu sehen. </span></span>Bei allen Aktionen ist auch die Deutsche Telekom beteiligt &#8211; zufällig überall mit demselben Handy-Modell. Natürlich ist diese Art, die Zielgruppe zu engagieren nichts Neues. Dennoch eine gute Idee mit User-generated Content die eigene Marke zu stärken. Ich finde, gerade verliert diese Idee für die Leichtathletik-WM ein wenig ihrer Originalität. Fragt sich, wer sich denn nun noch mit in die Reihe stellen wird. Ich frage mich auch gerade, wer hier wohl bei wem abkupfert &#8211; oder ist es möglicherweise eine gelungene PR-Maßnahme der Deutschen Telekom?</p>
<p>Mal abgesehen davon, dass vermutlich unzählige anderer Twitter-User, die der WM beiwohnen werden, ohnehin von sich aus jede Menge Berichte in Twitter beisteuern werden, kann diese Maßnahme einen nicht unerheblichen Beitrag zur Bekanntheit der beteiligten Marken und ihrer Online-Reputation leisten.</p>
 <img src="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=85" width="1" height="1" style="display: none;" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Vivisiacom/blog/~4/WIq9Pov63Bc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Das Phänomen Twitter: Nielsen ermittelt Verdopplung der Nutzerzahlen in Deutschland seit April</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Vivisiacom/blog/~3/mNTaeGk0y6k/83</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 09:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Juni 2009 weist die Nielsen Nutzerstatistik für Twitter.com 1,8 Millionen Nettonutzer (Unique Audience) in Deutschland aus. Damit hat sich die Anzahl derer, die die Website von zu Hause aus oder auf der  Arbeit mindestens einmal im Monat anklicken, seit April dieses Jahres fast verdoppelt. Betrachtet man die Nutzung unter demographischen  Aspekten, zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Im Juni 2009 weist die Nielsen Nutzerstatistik für Twitter.com 1,8 Millionen Nettonutzer (Unique Audience) in Deutschland aus. Damit hat sich die Anzahl derer, die die Website von zu Hause aus oder auf der  Arbeit mindestens einmal im Monat anklicken, seit April dieses Jahres fast verdoppelt. Betrachtet man die Nutzung unter demographischen  Aspekten, zeigt sich zunächst, dass Frauen mit 54,1 Prozent in der  Nutzerschaft im Juni häufiger auf Twitter vertreten waren als die  männlichen Twitterer. Nach ihrem Alter aufgeschlüsselt waren es die  Nutzer zwischen 25 und 34 Jahren, die &#8211; gemessen an ihrem Anteil an  allen aktiven Nutzern &#8211; überproportional Twitter nutzten. Der  Affinitätsindex dieser Gruppe liegt mit 150 über alle Altersstufen  hinweg am höchsten.</p></blockquote>
<p>Auf dem Presseportal <a href="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5wcmVzc2Vwb3J0YWwuZGUvcG0vNTMyNTIvMTQ1MTE4MS90aGVfbmllbHNlbl9jb21wYW55">lesen Sie mehr über diese neue Nielsen-Studie</a></p>
 <img src="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=83" width="1" height="1" style="display: none;" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Vivisiacom/blog/~4/mNTaeGk0y6k" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>"Erst denken… dann schießen"</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 11:06:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Taiwan]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Erst denken&#8230; dann schießen&#8221; &#8211; Mit diesen Worten pflegte ein Bekannter seine Angestellten daran zu erinnern, wie wichtig es ist seine Veröffentlichungen mehrfach zu prüfen, bevor sie an die Öffentlichkeit gelassen werden. Dieses Motto sollten sich die Macher des Online-Shops von Dell in Taiwan auch hinter ihre Ohren schreiben. Nach zwei groben Patzern hat Dell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Erst denken&#8230; dann schießen&#8221; &#8211; Mit diesen Worten pflegte ein Bekannter seine Angestellten daran zu erinnern, wie wichtig es ist seine Veröffentlichungen mehrfach zu prüfen, bevor sie an die Öffentlichkeit gelassen werden. Dieses Motto sollten sich die Macher des Online-Shops von Dell in Taiwan auch hinter ihre Ohren schreiben. Nach zwei groben Patzern hat Dell nun seinen Online-Shop in Taiwan fürs Erste auf Eis gelegt.<span id="more-82"></span></p>
<p>In kurzer Zeit hat Dell Taiwan zweimal hintereinander den Fehler begangen, indem sie ihre Artikel mit falschen Preisen ausgezeichnet haben. Zunächst haben sie am 25. Juni 19&#8243;-LCD-Bildschirme für 500 NT-$ (ca. 15 US-$) angeboten, was zu einer Flut von über 26.000 Bestellungen über 140.000 Monitore geführt hat. Dell ist nicht weiter darauf eingegangen und hat nicht schnell genug reagiert, um den Fehler wieder gut zu machen. Daraufhin haben sich die Konsumenten zusammengetan und eine Sammelklage gegen Dell eingereicht. Der Konzern wurde dann aufgrund zahlreicher eingehender Beschwerden von der Taiwanischen Regulationsbehörde dazu aufgerufen einen Weg zu finden die Verluste der Besteller zu kompensieren. Als Ergebnis wurde eine Gutschrift über 1.000 NT-$ (ca. 30 US-$) pro bestelltem Monitor herausgegeben.</p>
<p>Aus diesem Fehler hat Dell anscheinend nicht gelernt. So wurde am letzten Sonntag der <a href="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5jb21wdXRlcndvcmxkLmNvbS9zL2FydGljbGUvOTEzNTE4NS9EZWxsX3Nfb25saW5lX3ByaWNlX2Vycm9yX3Ryb3VibGVzX3dvcnNlbl9pbl9UYWl3YW4=" target=\"_blank\">Dell Latitude E4300 Laptop</a> zu einem Discount-Preis von umgerechnet 563 US-$ angeboten, anstelle des regulären Preises von über 2.100 US-$. Innerhalb der acht Stunden, in denen dieses Angebot online zu sehen war, gingen ca. 40.000 Bestellungen ein. Als Reaktion hat Dell das Angebot von der Seite genommen und die Nachricht herausgegeben, dass die Transaktion aufgrund technischer Probleme nicht vervollständigt werden kann. Dummerweise habe noch nicht einmal die dort angegebene Hotline-Nummer funktioniert.</p>
<p><a title=\"Dell Taiwan closes online store after two major blunders\" href="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2FzaWEuY25ldC5jb20vYmxvZ3MvdGhlLW5lb24tcnVzaC9wb3N0Lmh0bT9pZD02MzAxMjAzMQ==" target=\"_blank\">Spencer Pengborn fragt in seinem Blog The Neon Rush auf CNET Asia</a> zurecht, wie es wohl in anderen Ländern ablaufen würde, in denen unterschiedliche Gesetze zum Konsumentenschutz greifen. Würden sie dort auch so billig davonkommen?</p>
<p>Ist es ein Fehler in der internen Kommunikation bei Dell? Auch wenn es sich manchen Kommentatoren zufolge garnicht um einen Fehler, sondern um eine Manipulation der Seite durch unbekannte Hacker handeln soll &#8211; eins ist klar: Dell wird nun einige Mühen damit haben, ihren Ruf bei den taiwanischen Konsumenten wieder in ein besseres Licht zu rücken.</p>
 <img src="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=82" width="1" height="1" style="display: none;" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Vivisiacom/blog/~4/-TrCT-E_psY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Google China setzt verstärkt auf klassische Werbeformate</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 08:29:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Baidu ist der unangefochtene Marktführer bei den Suchmaschinen in China und daher auch eines der wichtigsten Ziele für das Suchmaschinenmarketing im Reich der Mitte. Doch nun scheint Google auch verstärkt auf klassische Werbeformate zu setzen, um einen größeren Marktanteil in China zu bekommen.
Google China hat Berichten zufolge damit begonnen, in den U-Bahn-Netzen von Guangzhou und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_61" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-61" title="Bushaltestelle in Beijing [Foto: Xinhua]" src="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/uploads/2009/07/beijing_busstop.jpg?w=300" alt="Bushaltestelle in Beijing [Foto: Xinhua]" width="300" height="168" /><p class="wp-caption-text">Bushaltestelle in Beijing (Foto: Xinhua)</p></div>Baidu ist der unangefochtene Marktführer bei den Suchmaschinen in China und daher auch eines der wichtigsten Ziele für das Suchmaschinenmarketing im Reich der Mitte. Doch nun scheint Google auch verstärkt auf klassische Werbeformate zu setzen, um einen größeren Marktanteil in China zu bekommen.</p>
<p>Google China hat Berichten zufolge damit begonnen, in den U-Bahn-Netzen von Guangzhou und Beijing sowie an 150 Bushaltestellen in Beijing, mit Außenwerbung für seine mobilen Suchdienste zu werben. Nachdem bereits im Mai letzten Jahres einige Versuche mit Außenwerbung in Südchina unternommen wurden, ist dies die bislang größte Offline-Kampagne von Google. Marktexperten schließen nicht aus, dass Google sich früher oder später auch anderer klassischer Formate, wie TV-Werbung und Zeitungsanzeigen bedienen wird, um in China mehr Nutzer für sich zu gewinnen.</p>
<p>via: <a href="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50cmFkaW5nbWFya2V0cy5jb20vLnNpdGUvbmV3cy9TdG9jayUyME5ld3MvMjQwNzczNy8=" target=\"_blank\">www.tradingmarkets.com</a> , <a href="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5jaGluYXRlY2huZXdzLmNvbS8yMDA5LzA3LzA4LzEwMTA0LWdvb2dsZS1jaGluYS10cmllcy1vdXRkb29yLWFkdmVydGlzaW5nLXRvLXJlYWNoLW5ldy11c2Vycy8=" target=\"_blank\">www.chinatechnews.com</a></p>
 <img src="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=79" width="1" height="1" style="display: none;" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Vivisiacom/blog/~4/B6dxv-VIuNY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Online-Payment: Alipay überrundet PayPal</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 06:45:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für Unternehmen, die ins Ecommerce-Geschäft einsteigen wollen, stellt sich immer wieder die Frage nach der &#8220;richtigen&#8221; Payment-Lösung. PayPal ist für viele sicherlich die erste Wahl &#8211; zumal diese Plattform über einen sehr hohen Bekanntheitsgrad verfügt, einen relativ guten Ruf hat und kinderleicht zu bedienen ist.
Noch vor kurzem hatte die weltgrößte Plattform für Online-Geldtransaktionen, PayPal, angegeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_44" class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><a href="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbGlwYXkuY29t"><img class="size-full wp-image-44" title="alipay online payment platform" src="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/uploads/2009/07/alipay.gif" alt="alipay online payment platform" width="254" height="43" /></a><a href="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5wYXlwYWwuY29t"><img class="size-full wp-image-49" title="PayPal" src="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/uploads/2009/07/paypal_logo1.gif" alt="PayPal" width="114" height="31" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Für Unternehmen, die ins Ecommerce-Geschäft einsteigen wollen, stellt sich immer wieder die Frage nach der &#8220;richtigen&#8221; Payment-Lösung. PayPal ist für viele sicherlich die erste Wahl &#8211; zumal diese Plattform über einen sehr hohen Bekanntheitsgrad verfügt, einen relativ guten Ruf hat und kinderleicht zu bedienen ist.</p>
<p>Noch vor kurzem hatte die weltgrößte Plattform für Online-Geldtransaktionen, PayPal, angegeben über 180 Millionen User in über 190 Ländern zu verfügen. Doch mit seinem rapiden Wachstum von 100 % in den letzten zehn Monaten hat die 2003 gestartete chinesische Online-Payment-Plattform Alipay heute bereits mehr als 200 Millionen Nutzer zu verzeichnen. Die meisten ihrer Nutzer leben in China.<span id="more-76"></span></p>
<p>Shao Xiaofeng, der Präsident von Alipay, ist sich lokalen Medien zufolge zwar bewusst, dass über PayPal noch die größeren Geldwerte transferiert werden. Nach seiner Einschätzung sei es allerdings nur noch eine Frage der Zeit, um PayPal auch in diesem Punkt zu überrunden. Er rechnet damit, dass sich hier in den nächsten drei Jahren noch einiges tun wird.</p>
<p>Das schnelle Wachstum der Payment-Plattform hängt stark mit der explosionsartigen Entwicklung des chinesischen Internetmarktes zusammen. Mehr als 62 % der im Mai diesen Jahres mit rund 320 Millionen notierten Internet-Anwender nutzen bereits Alipay. Es wird erwartet, dass die Zahl der chinesischen Internet-Nutzer in den nächsten zwei Jahren die 600-Millionen-Marke überschreitet.</p>
<p>Gerade für diejenigen Ecommerce-Anbieter, die auch den chinesischen Markt bedienen wollen, könnte sich also die Überlegung lohnen, ob sie nicht auch Alipay als Bezahloption mit einbinden.</p>
 <img src="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=76" width="1" height="1" style="display: none;" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Vivisiacom/blog/~4/dY7VoCvQSYk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Twittern fürs Geschäft?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 12:10:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nicht lange hat es nach seiner Eröffnung gedauert, bis auch die Marketing-Welt Twitter als weiteren Kommunikationskanal für sich entdeckt hat und bis sich die ersten Unternehmen auf Twitter angemeldet haben. Spätestens die Erfolgsstories, von zusätzlichen Umsätzen in Millionenhöhe, der bei bekannten IT-Unternehmen aus Kampagnen auf der Twitter-Plattform generiert wurde, ließen noch mehr Ohren in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_29" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><img class="size-full wp-image-29" title="twitter" src="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/uploads/2009/07/twitter.jpg" alt="Twitter im Business-Einsatz" width="280" /><p class="wp-caption-text">Eignet sich Twitter für den Business-Einsatz?</p></div>
<p>Nicht lange hat es nach seiner Eröffnung gedauert, bis auch die Marketing-Welt Twitter als weiteren Kommunikationskanal für sich entdeckt hat und bis sich die ersten Unternehmen auf Twitter angemeldet haben. Spätestens die Erfolgsstories, von zusätzlichen Umsätzen in Millionenhöhe, der bei bekannten IT-Unternehmen aus Kampagnen auf der Twitter-Plattform generiert wurde, ließen noch mehr Ohren in der Business-Welt aufhorchen. Dass Twitter heute zu den Social Media Plattformen im Internet gehört, die ein überaus rasantes Wachstum in der Teilnehmerzahl und in seinem Bekanntheitsgrad zu verzeichnen hat, dürfte auch in Deutschland den meisten nicht entgangen sein.</p>
<p>Doch, was ist Twitter eigentlich? Wie funktioniert es? Und wie kann man es nutzbringend für Unternehmen einsetzen? Lesen Sie diesen Beitrag, um einige Antworten zu diesen Fragen zu erhalten.<span id="more-25"></span></p>
<p><strong>KOMMUNIKATION UND INFORMATION STEHEN BEI TWITTER IM VORDERGRUND<br />
</strong><br />
Kommunikation und Austausch von Informationen stehen bei Twitter im Vordergrund. Die Anmeldung dauert keine zwei Minuten, und schon kann es losgehen. Die zentrale Frage über dem Nachrichteneingabefeld, in das die Twitter-Nutzer ihre Mitteilungen eintragen, lautet &#8220;Was tust Du gerade?&#8221; Eine Antwort auf diese Frage ist schnell eingetippt und per Mausklick veröffentlicht.</p>
<p>Twitter stellt mittlerweile für viele eine zentrale Kommunikationsplattform dar, die sie nicht nur mit Hilfe ihres Internet-PC nutzen können, sondern auch von jedem internetfähigen Mobiltelefon. Über die Twitter-typischen Kurznachrichten mit einer maximalen Länge von 140 Zeichen halten sich die Teilnehmer auf Twitter gegenseitig auf dem Laufenden über ihre Vorhaben, Ideen, Meinungen, Hobbies, Kaufabsichten, Nachrichten oder Interessen.</p>
<p>Über eine Antwortfunktion kann auf eine Nachricht direkt geantwortet werden &#8211; und schon beginnt der Dialog. Die Twitter-Anwender kommen so ins Gespräch über Themen, die sie gerade beschäftigen, geben sich gegenseitig Feedback, Tipps, etc.</p>
<p>Haben Sie eine Frage zu einem bestimmten Thema? &#8211; Stellen Sie sie doch einfach in Twitter! Die Chancen stehen gut, dass jemand anderes schon innerhalb kurzer Zeit eine Antwort für Sie parat hat. Oder suchen Sie einen Meinungsaustausch vor der Entscheidung zum Kauf eines bestimmten Produktes, könnte sich Twitter als ein gutes Forum erweisen.</p>
<p>Für vertrauliche Mitteilungen, die nicht von anderen gelesen werden können sollen, bietet die Plattform eine so genannte Direct Message-Funktion, bei der die Nachrichten ausschließlich vom Empfänger gelesen werden können.</p>
<p>Doch besonders nützlich für den geschäftlichen Einsatz von Twitter ist die Tatsache, dass normalerweise sämtliche Äußerungen für die gesamte Öffentlichkeit einsehbar veröffentlicht und mittels spezieller Suchfunktionen in Echtzeit recherchierbar gemacht werden. Damit erhalten Sie ein hochaktuelles Tool, mit dem Sie die augenblickliche Stimmung einer bestimmten Zielgruppe feststellen können, um mit diesen Ergebnissen z.B. zeitnah speziell abgestimmte Werbekampagnen durchführen zu können, die diese Stimmung direkt aufgreifen. Gerade, wenn über bestimmte Produkte gesprochen wird oder jemand den Grund seiner Kaufentscheidung preisgibt, können diese Angaben sehr wertvolle Informationen liefern, die Sie ansonsten nicht ohne Weiteres bekommen hätten.</p>
<div style="margin-top:0;margin-bottom:0;">Nicht nur für die spätere Verwertung im Zusammenhang mit Marketing, Public Relations und im Customer Relationship Management sind diese Ergebnisse von hohem Wert. Hören Sie also auf das, was Ihre potenziellen Kunden sagen. Achten Sie auf das, was sie wollen, was sie interessiert und Sie können Strategien zur Vermarktung oder Verbesserung Ihrer Produkte entwickeln, die den Ansprüchen der Kunden viel eher gerecht werden, als würden Sie diese Stimme Ihrer Zielgruppe nicht beachten.</div>
<div style="margin-top:0;margin-bottom:0;">
<div style="margin-top:0;margin-bottom:0;"><strong>TWITTER UND NETWORKING</strong></div>
<div style="margin-top:0;margin-bottom:0;"><strong><br />
</strong></div>
<div style="margin-top:0;margin-bottom:0;">Auf Twitter können Sie sich mit Freunden, Gleichgesinnten, Geschäftspartnern oder Kunden verbinden und damit den Nachrichtenstream ihrer Verbindungen direkt live an Ihrem Bildschirm oder auf Ihrem Mobiltelefon lesen. Social Networking erweist sich als nützliches Instrument für das Customer Relationship Management (CRM). Indem Sie persönliche Beziehungen zu Ihren Kunden aufbauen, schaffen Sie das Vertrauen, das der Kunde braucht, um Ihnen Ihre Produkte abzukaufen. Twitter ist eine der Plattformen, die dies ermöglicht. Es ist ebenfalls sinnvoll, darüber nachzudenken, ob Sie Verbindungen zu Ihren bestehenden Kontakten knüpfen möchten, um sie auf Twitter zu erreichen.</div>
<div style="margin-top:0;margin-bottom:0;">Eine der Voraussetungen, dass Sie mit anderen ins Gespräch kommen ist auch, dass Sie sich an laufenden Diskussionen und Gesprächen auf Twitter beteiligen. Nicht selten werden Diskussionen über mehrere Plattformen verteilt geführt. So gibt es zum Beispiel den Fall, dass Fragen aus einem Forum auf LinkedIn in Twitter gepostet werden, mit dem Ziel mehr Beteiligung an der laufenden Diskussion im Forum zu erreichen &#8211; also Traffic auf das Forum zu generieren. Oder anders herum setzen manche Blogger eine auf Twitter begonnene Diskussion in einem fachlichen Artikel in ihrem Weblog fort. Die Verknüpfungsmöglichkeiten sind zahlreich und sollten nach Möglichkeit genutzt werden. So können Sie Ihre Reichweite unter Umständen enorm erhöhen.</div>
<div style="margin-top:0;margin-bottom:0;"><strong>TWITTER ALS TRAFFIC-GENERATOR</strong></div>
<div style="margin-top:0;margin-bottom:0;">Geben Sie an passenden Stellen Hinweise und Links zu Ihren Produktseiten und Artikeln. In der Regel belohnt die Twitter-Nutzerschaft einen Schreiber von &#8220;guten&#8221; Beiträgen, indem sie ihn &#8220;retweeten&#8221; &#8211; das bedeutet in der Twitter-Sprache soviel wie &#8220;zitieren&#8221;. Damit werden Ihre Botschaften automatisch in die sozialen Netzwerke derjenigen verteilt, die Ihre Beiträge zitiert haben. Mit ein wenig Geschick können sie drastische Veränderungen in Ihren Traffic-Statistiken hervorrufen. Ebenso können Sie Twitter dazu nutzen, um Ihre anderen Social Media-Profile zu verlinken und dort ebenfalls mehr Traffic zu erzeugen, wie bereits oben angedeutet.</div>
<div style="margin-top:0;margin-bottom:0;"><strong>TWITTER FÜR DEN KUNDENSERVICE<br />
</strong><br />
Im Bereich des Customer Service kann Twitter als einfaches Nachrichtensystem verwendet werden. Sie können Twitter einfach dazu benutzen, um Nachrichten über aktuelle Angebote, Veranstaltungen, Aktionen, etc. auszusenden und Ihre (potenziellen) Kunden mit anderen wichtigen Informationen zu versorgen.</div>
<div style="margin-top:0;margin-bottom:0;">
<p>Treten Sie mit Ihren Kunden z.B. über direkte Nachrichten in Kontakt und geben Sie ihnen die Gelegenheit, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Eine direkte Beziehung zu Ihren Kunden wird die Chancen erhöhen, dass der Kunde auf Sie zurück kommt, sollte er noch einmal Ihre Produkte oder Dienstleistungen in Anspruch nehmen wollen.</p>
<p>Der Kundensupport kann Twitter beispielsweise dazu nutzen, um sich Anwenderfragen direkt in Twitter stellen zu lassen und auch dort zu beantworten, oder auf einen passenden Artikel oder eine entsprechende Hilfeseite zu verlinken.</p></div>
</div>
<div style="margin-top:0;margin-bottom:0;"><strong>TWITTER IN DER INTERNEN KOMMUNIKATION</strong></div>
<div style="margin-top:0;margin-bottom:0;"><strong><br />
</strong></div>
<div style="margin-top:0;margin-bottom:0;">Aufgrund der Tatsache, dass Twitter auch in einer Art geschlossenen Nutzergruppe verwendet werden kann, ist es möglich, dass Sie es zur Ergänzung Ihres bestehenden Intranets verwenden. Beispielsweise können Sie es nutzen, um Ihre Mitarbeiter und Kollegen an bestimmte Treffen und Aufgaben zu erinnern, um Termine an sie weiterzuleiten, oder etwa um gemeinsam in einer Gruppe ein Online-Brainstorming durchzuführen. Der Vorteil liegt im wahrsten Sinne des Wortes auf der Hand, wenn Sie über diesen Kanal Informationen in Echtzeit direkt auf die Handys Ihrer Mitarbeiter schicken können. Selbstverständlich können Sie diese auch jederzeit bequem an ihrem Desktop-PC auf Ihrem Schreibtisch abrufen.</div>
<div style="margin-top:0;margin-bottom:0;">&#8212;-</div>
<div style="margin-top:0;margin-bottom:0;">Dieser Artikel hat in relativ knapper Form gezeigt, wo und wie Twitter im professionellen Einsatz verwendet werden kann. Jedoch ist dies bestimmt nicht alles. In der Applikation dieses Mediums sind Ihrer Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ein Ziel dieses Artikels ist es unter anderem die Diskussion über weitere sinnvolle Anwendungen im Business-Bereich anzuregen. Daher möchte ich Sie dazu einladen, Ihre Ideen und Erfahrungen in den Kommentaren zu notieren.</div>
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		<title>Was man bei der Arbeit mit Google Analytics Profilen beachten sollte</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 08:27:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Christina Park stellt auf dem Google Analytics Blog ein paar nützliche Anregungen zur Arbeit mit Profilen dar. Hier eine Zusammenfassung in Deutsch:

Geben Sie jedem Profil einen eindeutigen und leicht verständlichen Namen.
 Fügt man den Termin zu dem Namen des Profils hinzu, zu dem das Profil erstellt wurde, kann man jederzeit abschätzen, wie viele Daten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christina Park stellt auf dem Google Analytics Blog ein paar nützliche Anregungen zur Arbeit mit Profilen dar. Hier eine Zusammenfassung in Deutsch:<span id="more-13"></span></p>
<ol>
<li>Geben Sie jedem Profil einen eindeutigen und leicht verständlichen Namen.</li>
<li> Fügt man den Termin zu dem Namen des Profils hinzu, zu dem das Profil erstellt wurde, kann man jederzeit abschätzen, wie viele Daten in dem jeweiligen Profil bereits gesammelt wurden.</li>
<li>Spezifische Benutzer sollten &#8220;nur-lesen&#8221;-Zugriff zu den für sie relevanten Profilen bekommen.</li>
<li>Erstellen Sie verschiedene Filter für jedes Profil mit denen Sie unterschiedliche relevante Datenmengen zusammenstellen können.</li>
<li>Mit Hilfe der &#8220;top content&#8221;-Suche können Sie einfach prüfen, ob ein Filter funktioniert</li>
<li>Filtern Sie Abfragen aus Ihren Berichten heraus, indem Sie Profile verwenden</li>
</ol>
<p><span style="font-weight:bold;">Was man auf keinen Fall mit Profilen tun sollte&#8230;</span></p>
<ol>
<li> Vergessen Sie auf keinen Fall, ein Masterprofil anzulegen, in dem Sie alle Daten zusammenfassen.</li>
<li> Geben Sie Benutzern niemals einen Administrator-Account, um auf spezifische Profile zuzugreifen.</li>
<li>Verändern Sie nie die Einstellungen eines Profils, ohne dabei ein Protokoll über die Änderungen zu führen. Ansonsten könnten die Analyseergebnisse wirklich für Verwirrung sorgen.</li>
</ol>
<p>Link zum Original-Artikel: <a title=\"Monday Back to Basics: Accounts vs Profiles\" href="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2FuYWx5dGljcy5ibG9nc3BvdC5jb20vMjAwOS8wMi9tb25kYXktYmFjay10by1iYXNpY3MtYWNjb3VudHMtdnMuaHRtbA==" target=\"_blank\">http://analytics.blogspot.com/2009/02/monday-back-to-basics-accounts-vs.html</a></p>
 <img src="http://www.vivisia.com/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=13" width="1" height="1" style="display: none;" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Vivisiacom/blog/~4/anD2hOec2FI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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