<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="no"?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:blogger="http://schemas.google.com/blogger/2008" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428</atom:id><lastBuildDate>Tue, 31 Mar 2026 00:05:02 +0000</lastBuildDate><category>Vorträge</category><category>Glarus</category><category>Programm</category><category>Programmübersicht</category><category>Geschichte Glarus</category><category>Vorstand Volkshochschule Glarus</category><category>Gönner/Sponsoren</category><category>Kurse</category><category>Presse</category><category>Mitgliederversammlung</category><category>Teilnahmebedingungen</category><category>Webmaster Mitteilung</category><title>Volkshochschule Glarus</title><description>Unsere Vorträge und Kurse für Erwachsene finden im Winterhalbjahr statt.
Alle Veranstaltungen sind öffentlich; auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Unknown)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>35</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><language>en-us</language><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:summary>Unsere Vorträge und Kurse für Erwachsene finden im Winterhalbjahr statt. Alle Veranstaltungen sind öffentlich; auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.</itunes:summary><itunes:subtitle>Unsere Vorträge und Kurse für Erwachsene finden im Winterhalbjahr statt. Alle Veranstaltungen sind öffentlich; auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.</itunes:subtitle><itunes:category text="Education"/><itunes:owner><itunes:email>noreply@blogger.com</itunes:email></itunes:owner><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-9086812277001084850</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2009 16:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-07-14T18:26:36.130+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Glarus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programm</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programmübersicht</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vorstand Volkshochschule Glarus</category><title>NEU: Website Volkshochschule Glarus mit aktuellem Programm 2009/2010</title><description>&lt;div align="center"&gt;Liebe Freunde der Volkshochschule&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Die Volkshochschule Glarus hat nun eine eigene Website. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Das aktuelle Programm findet ihr ab sofort auf&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://www.vhsgl.ch/"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;www.vhsgl.ch&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Wir freuen uns darauf, Euch an einem unserer Vorträge begrüssen zu können.&lt;/div&gt;</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2009/07/neu-website-volkshochschule-glarus.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-2578339029241408920</guid><pubDate>Mon, 01 Jun 2009 13:33:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-07-14T18:19:50.395+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programm</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programmübersicht</category><title>Programm 2008/09 Volkshochschule Glarus</title><description>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:180%;color:#000066;"&gt;VORTRÄGE:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;230.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Als das Leben aufs Land kam - ein erdgeschichtlicher Rückblick auf die Eroberung der Kontinente&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wahrscheinlich hatte sich das eigentliche Leben in Form von mikroskopisch kleinen Lebewesen vor etwa 3.5 Milliarden Jahren in den Urmeeren etabliert. Bis es jedoch zur Besiedlung des Landes kam, vergingen nochmals etwa 2.5 Milliarden Jahre und es waren drastische Veränderungen von Umwelt und Klima notwendig, bis die Bedingungen dazu gegeben waren. Der Erstgang auf dem Land war dann allerdings nicht ein Husarenstück eines einzelnen Organismus, sondern nur durch die Symbiose einer Organisationsgemeinschaft möglich, welche befähigt war, Mineralstoffe aus dem Bodensubstrat zu extrahieren und energiereiche Produkte aus Substanzen der Atmosphäre mit Hilfe der Photosynthese herzustellen.&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Dr.sc.nat. Mark Feldmann, GeoLife, Glarus&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Mittwoch, 17. Sep. 2008, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;231.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Das Glarnerland im zweiten Weltkrieg&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Mit Texten, Bildern, Exponaten und Filmausschnitten erinnert die diesjährige Wechselausstellung im Thomas-Legler-Haus Diesbach an die schwierige Zeit von 1939 bis 1945. Sie will für die Nachkriegsgenerationen darstellen, wie die Kriegszeit das Leben der Menschen in vielfältiger Hinsicht geprägt hat. Unter der kundigen Führung des Projektleiters bekommen wir einen Einblick in das, was die Menschen damals bewegte.&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Prof.Dr.phil. Hans Jakob Streiff, Glarus&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Montag, 29. Sep. 2008, 19:00 Uhr, Thomas-Legler-Haus, Diesbach&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;232.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Die Kulturgeschichte der Maya - eine Einführung&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die Maya brachten mitten im Regenwald eine faszinierende Kultur zur Hochblüte: grosse Städte mit Tempeln, Palästen und Pyramiden sowie zahlreiche Skulpturen und eine Keramik, die den Maya den Ruf "Griechen Mesoamerikas" einbrachte. In ihren Faltbüchern aus Feigenrindenbast-Papier und den Inschriften trifft man auf eine geheimnisvolle Schrift, die nun seit den 90er-Jahren des 20. Jhs. weitgehend entziffert ist. Die Maya waren Meister der Kalenderwissenschaft und Astronomie, sie berechneten das Sonnenjahr sowie die Umlaufzeiten von Mond und Venus auf wenige Sekunden genau.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Dr.phil. Peter Hassler, Hochschule für Heilpädagogik, Zürich&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Freitag, 17. Okt. 2008, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Freitag, 24. Okt. 2008, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;233.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Reise einer Krankheit - Heilung oder Unterdrückung?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Zur homöopathischen Behandlung von chronischen Krankheiten.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Möchten Sie Antworten über Sinn und Bedeutung von Krankheitssymptomen finden? Möchten Sie verstehen, weshalb das Verschwinden von Symptomen nicht Heilung bedeutet? Möchten Sie sich über den Zusammenhang Ihrer eigenen Krankheitsgeschichte und jener Ihrer Familienmitglieder und Vorfahren klar werden? Möchten Sie sich, dank lebendig erzählten Beispielen, auf eine spannende Reise begeben und drei fesselnde, kurzweilige Stunden erleben? Dann lassen Sie sich auf ein Abenteuer ein und erleben Sie den bekannten Autor und Schulleiter live.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Dr. Mohinder Singh Jus, Leiter SHI Haus der Homöopathie, Zug&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Freitag, 21. Nov. 2008, 19:00-22:00 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;234.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;"Die Unabhängigkeit ist still, ohne Gewaltsamkeit, ohne Trotz" &lt;em&gt;(Karl Jaspers)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Philosophische Reflexionen über eine unaufgeregte Diskussion des Alter(n)s.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Es geht um das Bild, das unsere Kultur sich vom Alter macht; um den geistesgeschichtlichen Kontext dieses Alters- und Menschenbildes und um die Möglichkeit, ein anderes, ein lebensdienlicheres Bild des Menschen - und damit des Alters - zu entwerfen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Eva Schiffer, MA, Philosophin, Zürich&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Mittwoch, 26. Nov. 2008, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;235.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Wie werden Kinder sozialisiert?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Eltern und Fachleute, die sich mit Kindern beschäftigen, haben alle ihre eigenen Vorstellungen, wie Kinder zu sozialisieren sind. Häufig geht es dabei mehr um die Interessen der Erwachsenen (z.B. Kontrolle durch Disziplin) und weit weniger um die Bedürfnisse der Kinder. Aus verhaltensbiologischer Sicht haben die Kinder eine innere Bereitschaft, zu gehorchen und so zu werden wie ihre soziale Umgebung. Sind wir Erwachsenen aber bereit, die notwendige Zeit dafür aufzubringen, und unseren Beitrag - beispielsweise als Vorbilder - zu leisten?&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Prof.Dr.med. Remo Largo, Kinderarzt und Autor&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;In Zusammenarbeit mit der Elternbildung Glarus, &lt;em&gt;Eintrittspreis Fr. 10.--&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Donnerstag, 15. Jan. 2009, 19:30 Uhr, Schützenhaus, Glarus&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;236.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Leidenschaft in der Musik&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;"Leidenschaft ist eine das Gemüt erfassende Emotion". (Wikipedia). Musik spricht als Kunstwerk gleichermassen Sinne und Geist an und löst, da sie nur klingend wahrgenommen werden kann, Gefühle aus. In gewissen Epochen, vor allem in der Romantik, ist die sinnliche Komponente besonders stark ausgeprägt. Die formale Gestaltung scheint ganz von aufwühlenden, leidenschaftlichen, dramatischen Entwicklungen bestimmt zu sein und berührt im empfänglichen Zuhörer Empfindungen von einer Intensität, die keine andere Kunst vermitteln kann. Im Referat wird anhand von Beispielen versucht, diese Kraft der Musik zu zeigen und im Zuhörer ein Stück "Erlebnisfähigkeit" zu wecken.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Peter Eidenbenz, Musiker und Dirigent, Herrliberg&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Montag, 19. Jan. 2009, 19:30 Uhr, Musikzimmer, Kantonsschule Glarus&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;237.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Türkei und Griechenland: Konflikte und ihre historischen Wurzeln&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die Beziehungen zwischen Griechenland und der Türkei waren seit dem Vertrag von Lausanne 1923 lange Zeit unproblematisch. Erst in den fünfziger Jahren trübte der bis heute ungelöste Zypernkonflikt das bilaterale Verhältnis. In den siebziger Jahren entstand in der Ägäis wegen der Erdölvorkommen ein weiterer Konfliktherd. Diese Konflikte eskalierten trotz langjähriger gemeinsamer Mitgliedschaft der Türkei und Griechenlands in der NATO und sind einzig von ihren historischen Wurzeln her zu verstehen. Nur eine Gesamtlösung aller Konfliktfelder unter einem gemeinsamen, europäischen Dach kann jetzt gefordert sein. -&lt;em&gt; Mit Dias. &lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Prof.Dr.phil. Paul Meinrad Strässle, Universität Zürich&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Mittwoch, 04. Feb. 2009, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Mittwoch, 11. Feb. 2009, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;238.&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Schriftsteller in den Glarner Bergen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div align="justify"&gt;Tödi, Glärnisch, Mürtschenstock und Kärpf: Die Glarner Berge haben die Literaten seit jeher angezogen und zu Texten inspiriert. Eine literarische Tour d'Horizon mit Geschichten von Max Frisch, Hans Morgenthaler, Ludwig Hohl, Kaspar Freuler, Tim Krohn und anderen, geführt vom Bergsteiger und Schriftsteller Emil Zopfi.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Emil Zopfi, Schriftsteller und Bergsteiger, Obstalden GL&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Mittwoch, 18. Feb. 2009, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;239.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Der Sinn des Übergewichts&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Schon für kleine Kinder entstehen bei der Sozialisierung Spannungen zwischen den Anforderungen von aussen und ihren eigenen inneren Wünschen und Bedürfnissen. Solche Spannungen kommen in jedem Lebensalter vor. Die frühen Beziehungserfahrungen aus der Säuglingszeit und Kindheit prägen die Verhaltensmuster, die ein Mensch zum Spannungsabbau verwendet. Essen ist eine der frühesten Formen von Stressabbau beim Menschen. Die damit verbundene Körpernähe und das beruhigende Gefühl, wenn der Blutzuckerspiegel ansteigt, machen uns anfällig dafür, dieses Verhalten zu wiederholen und die unterschiedlichsten Bedürfnisse mit Essen zu beruhigen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Sabine Dahler, lic.phil. Psychologin FSP, Glarus&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Mittwoch, 04. Mrz. 2009, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;KURSE:&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;1/08&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;English Conversation Intermediate&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;The emphasis in this course is on speaking. Short stories, articles from the press and various communicative activities will encourage discussion. We will also talk about everydays topics and current affairs. The aim of the course is to improve your fluency, expand your vocabulary and keep your English up-to-date. Grammar will play a secondary role, but we will look at some problem areas and revise some of the structures needed for better communication.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Kursleiter:&lt;/strong&gt; Joan Zeller, Englischlehrerin dipl. RSA, Weesen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Wann:&lt;/strong&gt; Mittwoch, 10 . Sep. - 12. Nov. 2008, &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;19:30 -21:00 Uhr (8 mal)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Wo:&lt;/strong&gt; Zimmer 19, Kantonsschule Glarus&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Kurskosten:&lt;/strong&gt; Fr. 160.--&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2/08&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Surfen und Mailen - Einblick ins Internet von Anfang an&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Von Frauen für Frauen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Für Auskünfte, Shopping, Reisen, Finanzen, Freizeit, Weiterbildung und soziale Kontakte ist das Internet nicht mehr wegzudenken. Auch E-Mail ist in unserem Alltag immer mehr gefragt und einige Grundregeln helfen, den Umgang damit zu erleichtern. Schritt für Schritt wird geübt, auf sicherem und zeitsparendem Weg sinnvolle Informationen aus dem Internet zu holen und erfolgreich per E-Mail zu kommunizieren.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Kursleiter:&lt;/strong&gt; Susanne Gloor, Informatik und Mediendidaktik, Zürich&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Wann:&lt;/strong&gt; Samstag, 25 . Okt. - 15. Nov. 2008, &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;10:15 -13:00 Uhr (3 mal)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Wo:&lt;/strong&gt; Informatikraum, Kantonsschule Glarus&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Kurskosten:&lt;/strong&gt; Fr. 225.--&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3/09&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;English Conversation Intermediate&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;The emphasis in this course is on speaking. Short stories, articles from the press and various communicative activities will encourage discussion. We will also talk about everydays topics and current affairs. The aim of the course is to improve your fluency, expand your vocabulary and keep your English up-to-date. Grammar will play a secondary role, but we will look at some problem areas and revise some of the structures needed for better communication.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Kursleiter:&lt;/strong&gt; Joan Zeller, Englischlehrerin dipl. RSA, Weesen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Wann:&lt;/strong&gt; Mittwoch, 07 . Jan. - 04. Mrz. 2009, &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;19:30 -21:00 Uhr (8 mal)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Wo:&lt;/strong&gt; Zimmer 19, Kantonsschule Glarus&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Kurskosten:&lt;/strong&gt; Fr. 160.--&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4/09&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Digitale Fotografie&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;In diesem zweiteiligen Kurs werden auf verständliche Weise die wichtigsten Funktionen der Digitalkamera Schritt für Schritt erklärt und im Kurs praktisch erprobt. Am zweiten Kurstag (folgender Samstag) lernen wir dann, wie die Fotos von der Kamera in den Computer kommen und weiter verarbeitet werden können. TeilnehmerInnen mit eigenem Laptop können diesen mitbringen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Kursleiter:&lt;/strong&gt; Paul Keel, Fotograf, Zürich&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Wann:&lt;/strong&gt; Samstag, 10 . Jan. und 17. Jan. 2009, 08&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;:30 -11:30 Uhr (2 mal)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Wo:&lt;/strong&gt; Informatikraum, Kantonsschule Glarus&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Kurskosten:&lt;/strong&gt; Fr. 150.--&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5/09&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Digitale Fotografie&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;In diesem zweiteiligen Kurs werden auf verständliche Weise die wichtigsten Funktionen der Digitalkamera Schritt für Schritt erklärt und im Kurs praktisch erprobt. Am zweiten Kurstag (folgender Samstag) lernen wir dann, wie die Fotos von der Kamera in den Computer kommen und weiter verarbeitet werden können. TeilnehmerInnen mit eigenem Laptop können diesen mitbringen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Kursleiter:&lt;/strong&gt; Paul Keel, Fotograf, Zürich&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Wann:&lt;/strong&gt; Samstag, 10 . Jan. und 17. Jan. 2009, 13&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;:30 -16:30 Uhr (2 mal)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Wo:&lt;/strong&gt; Informatikraum, Kantonsschule Glarus&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Kurskosten:&lt;/strong&gt; Fr. 150.--&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2008/07/programm-200809-volkshochschule-glarus.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-5520853645727555251</guid><pubDate>Wed, 01 Apr 2009 17:48:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-04-01T19:54:10.190+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Glarus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programm</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vorträge</category><title>Hinweis: "Die humanitäre Tätigkeit des IKRK in Konfliktgebieten: alte und neue Herausforderungen"</title><description>Wir möchten unsere Mitglieder und Besucher auf folgenden Vortrag von "Gartenflügel, Galerie und kulturelles Forum" aufmerksam machen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jakob Kellenberger, Präsident IKRK (Internationales Komitee vom Roten Kreuz), Genf&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;"Die humanitäre Tätigkeit des IKRK in Konfliktgebieten: alte und neue Herausforderungen"&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#330099;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#330099;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Mittwoch, 13. Mai 2009, 20.00 Uhr, Kantonsschule Glarus, Aula&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;Nähere Information unter www.gartenfluegel.ch</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2009/04/hinweis-die-humanitare-tatigkeit-des.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-1374286489627728558</guid><pubDate>Wed, 01 Apr 2009 09:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-04-01T19:48:32.208+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programmübersicht</category><title>Aktuelles Programm</title><description>Unser neues Programm erscheint nach den Sommerferien 2009.</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2008/04/aktuelles-programm.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-2197985254805858075</guid><pubDate>Mon, 09 Mar 2009 14:43:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-03-09T18:23:08.403+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Glarus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programm</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vorträge</category><title>Wilderness Areas of Southern Africa: Beauty and Challenges</title><description>239. (nicht im Programm) &lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiKOTRIj7y44UWKa7QiXNJvCsaR3de3q2HR_7i6O8gi4svACcmC8AdfqjMfHKX1HyDnfccV7FjvxvL_M94S13QCpBeLdViOchUyJMsHkQVswkOHcBOw2ZQKiQ-NpAOWwHmYpfQ4YMh5S-Q/s1600-h/vhs-vortrag001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5311210880138060162" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiKOTRIj7y44UWKa7QiXNJvCsaR3de3q2HR_7i6O8gi4svACcmC8AdfqjMfHKX1HyDnfccV7FjvxvL_M94S13QCpBeLdViOchUyJMsHkQVswkOHcBOw2ZQKiQ-NpAOWwHmYpfQ4YMh5S-Q/s320/vhs-vortrag001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Wilderness Areas of Southern Africa: Beauty and Challenges&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Wilde Natur im südlichen Afrika: &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Schönheit und Herausforderungen&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Bildvortrag in Englischer Sprache. Das südliche Afrika ist reich an Naturschönheiten, die wir als Touristen in den Nationalparks und Wildreservaten bewundern können. In seinem Vortrag wird sich Herr Freeman auf das Okavango Delta im nördlichen Botswana und auf die Region um den Krüger Nationalpark konzentrieren und speziell auf die Situation der Elefanten, der Löwen und der Raubvögel eingehen. Dabei werden wir nicht nur die Schönheiten zu sehen bekommen. Herr Freeman wird auch davon berichten, wie sich der Siedlungsdruck durch die ansässige Bevölkerung und der Klimawandel in diesen Gebieten auswirken.&lt;br /&gt;Der Referent ist seit 1991 im Wild- und Naturschutz tätig. Er führt ein eigenes Safariunternehmen, das auf Erkundungstouren zu Fuss mit kleinen Gruppen spezialisiert ist. Sein Unternehmen legt grossen Wert darauf, einen naturschonenden Tourismus anzubieten, der den Gästen ein Bewusstsein für die Verletzlichkeit der Ökosysteme vermittelt..&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Gary Freeman, Nigel, Südafrika&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Donnerstag 19. März 2009, 19:30 Uhr, Hörsaal 2, Kantonsschule Glarus&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Eintrittspreis Fr. 10.--&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Hinweis&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;wir möchten unsere Mitglieder und Besucher auf folgende Veranstaltung der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Glarus aufmerksam machen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Exkursion nach Genf zum 500. Geburtstag von Jean Calvin &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;12. und 13. September 2009&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Original-Flyer inkl. Anmeldetalon ansehen: &lt;a href="https://share.acrobat.com/adc/document.do?docid=93621f6e-c39b-4dc1-8d72-54f4eb6c869b"&gt;hier klicken&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;/div&gt;</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2009/03/wilderness-areas-of-southern-africa.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiKOTRIj7y44UWKa7QiXNJvCsaR3de3q2HR_7i6O8gi4svACcmC8AdfqjMfHKX1HyDnfccV7FjvxvL_M94S13QCpBeLdViOchUyJMsHkQVswkOHcBOw2ZQKiQ-NpAOWwHmYpfQ4YMh5S-Q/s72-c/vhs-vortrag001.jpg" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-3437081399270225273</guid><pubDate>Fri, 13 Feb 2009 11:24:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-02-13T12:25:52.766+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Glarus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programm</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programmübersicht</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vorträge</category><title>Schriftsteller in den Glarner Bergen</title><description>&lt;div align="justify"&gt;238.&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Schriftsteller in den Glarner Bergen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div align="justify"&gt;Tödi, Glärnisch, Mürtschenstock und Kärpf: Die Glarner Berge haben die Literaten seit jeher angezogen und zu Texten inspiriert. Eine literarische Tour d'Horizon mit Geschichten von Max Frisch, Hans Morgenthaler, Ludwig Hohl, Kaspar Freuler, Tim Krohn und anderen, geführt vom Bergsteiger und Schriftsteller Emil Zopfi.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Emil Zopfi, Schriftsteller und Bergsteiger, Obstalden GL&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Mittwoch, 18. Feb. 2009, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2009/02/schriftsteller-in-den-glarner-bergen.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-7602873831949316639</guid><pubDate>Mon, 09 Feb 2009 09:20:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-02-09T10:23:24.558+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Glarus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programm</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programmübersicht</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vorträge</category><title>Türkei und Griechenland: Konflikte und ihre historischen Wurzeln (Teil 2)</title><description>237. &lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Türkei und Griechenland: Konflikte und ihre historischen Wurzeln&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;(Teil 2)&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die Beziehungen zwischen Griechenland und der Türkei waren seit dem Vertrag von Lausanne 1923 lange Zeit unproblematisch. Erst in den fünfziger Jahren trübte der bis heute ungelöste Zypernkonflikt das bilaterale Verhältnis. In den siebziger Jahren entstand in der Ägäis wegen der Erdölvorkommen ein weiterer Konfliktherd. Diese Konflikte eskalierten trotz langjähriger gemeinsamer Mitgliedschaft der Türkei und Griechenlands in der NATO und sind einzig von ihren historischen Wurzeln her zu verstehen. Nur eine Gesamtlösung aller Konfliktfelder unter einem gemeinsamen, europäischen Dach kann jetzt gefordert sein. - Mit Dias. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Prof.Dr.phil. Paul Meinrad Strässle, Universität Zürich &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Mittwoch, 11. Feb. 2009, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2009/02/turkei-und-griechenland-konflikte-und.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-903038325430344646</guid><pubDate>Wed, 04 Feb 2009 10:14:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-02-09T11:26:01.464+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Glarus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programm</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programmübersicht</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vorträge</category><title>Türkei und Griechenland: Konflikte und ihre historischen Wurzeln (Teil 1)</title><description>237.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Türkei und Griechenland: Konflikte und ihre historischen Wurzeln (Teil 1)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;Die Beziehungen zwischen Griechenland und der Türkei waren seit dem Vertrag von Lausanne 1923 lange Zeit unproblematisch. Erst in den fünfziger Jahren trübte der bis heute ungelöste Zypernkonflikt das bilaterale Verhältnis. In den siebziger Jahren entstand in der Ägäis wegen der Erdölvorkommen ein weiterer Konfliktherd. Diese Konflikte eskalierten trotz langjähriger gemeinsamer Mitgliedschaft der Türkei und Griechenlands in der NATO und sind einzig von ihren historischen Wurzeln her zu verstehen. Nur eine Gesamtlösung aller Konfliktfelder unter einem gemeinsamen, europäischen Dach kann jetzt gefordert sein. - Mit Dias.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Prof.Dr.phil. Paul Meinrad Strässle, Universität Zürich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Mittwoch, 04. Feb. 2009, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;-------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#003300;"&gt;Zusammenfassung / Rückblick:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:100%;color:#000066;"&gt;Türkei und Griechenland: Konflikte und ihre historischen Wurzeln&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#000066;"&gt;Prof. Dr. phil. Paul Meinrad Strässle, 1.Abend , Mi.4.Febr. 2009&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer längeren Einleitung beleuchtet Meinrad Strässle die beiden Konfliktfelder &lt;b&gt;Ägäis&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Zypern, &lt;/b&gt;zuerst aktuell, anschließend historisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit 1952 sind Griechenland und die Türkei als NATO-Mitglieder miteinander verbündet, was aber Konflikte nicht verhindert hat. Die Türkei ist für die USA ein Schlüsselstaat (geographische Lage, wachsende Bevölkerung, ökonomische Bedeutung, politischer Einfluss auf den Nahen Osten).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zypern:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Die Aufnahme von Zypern in die EU 2004 wurde vom türkisch besetzten Nordteil nicht anerkannt, so dass effektiv nur der griechische Südteil unter dem Namen „Republik Zypern“ Mitglied der EU ist. Für die Türkei ist es nicht auszudenken, das diese Insel, die nur 65 km von der türkischen Küste mit wichtigem Ölhafen und Militärbasis liegt, als Ganzes ihrem Einfluss entgleiten würde. Die Türkei fühlt sich verpflichtet, ihre türkischen Brüder zu beschützen. Im türkischen Nordteil ist türkisches (40'000) und türkisch-zypriotisches Militär stationiert, im Südteil stehen 10'000 Mann der Nationalgarde und es hat zwei britische Militärbasen (3’900 Mann), welche von hier aus den Luftraum bis zum persischen Golf abhorchen. Ein bewaffneter Konflikt auf diesem strategisch wichtigen Stützpunkt wäre eine Katastrophe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ägäis: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Ägäis mit ihren 2383 Inseln und Inselchen gehört geographisch gleichermaßen zu Griechenland und zur Türkei; nirgends lässt sich geographisch eine Trennlinie ziehen. Bezüglich Vegetation und Geologie bietet sich überall dasselbe Bild und die Zone der heftigen Erdbeben zieht sich quer von Griechenland durchs Meer in die Türkei. Praktisch alle Inseln waren aber schon immer von Griechen bewohnt (und früher auch ein größerer Teil der türkischen Küste). Anfänglich war für alle Uferzonen die 6-See-Meilen-Grenze in Kraft. Solange sie galt, war etwa die Hälfte des Gewässers international und etwa ein Viertel griechisch. Seit aber Griechenland 1958 die 12-Meilen-Grenze beansprucht, ist nur noch ein Fünftel des Wassers international, drei Viertel griechisch und 9% türkisch. Deshalb will die Türkei, welche an ihren übrigen Küsten selber die 12-Meilen-Grenze postuliert, diese in der Ägäis &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; anerkennen. Die griechischen Inseln liegen so nahe an der türkischen Küste, dass sich türkische Schiffe kaum bewegen können, ohne in griechische Gewässer zu geraten. Erhoffte Ölvorkommen im Meer führten 1970 zu Reibereien, außerdem geben die Lufthoheit (immer wieder Luftraumverletzungen durch Militärflugzeuge), die Radarüberwachung und die Luftkontrolle der NATO Anlass zu widersprüchlichen Meinungen. Die Griechen markieren auf Inseln direkt vor der Nase der Türken militärische Präsenz und die Türkei unterhält südlich von Izmir eine eigene 4.Armee, die nicht der NATO unterstellt ist und die Griechen mit Manövern, welche Eroberungen vom Meer her üben, nervt. (Sie war es, welche 1974 Nord-Zypern besetzte)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da beide Länder von den Touristen an den herrlichen Badestränden enorm profitieren, versuchen sie, Konflikte in diesem Gebiet zu vermeiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Historische Hintergründe &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach 400 zerfiel der westliche, lateinische Teil des römischen Reiches, während das abgetrennte, griechische &lt;b&gt;Oströmische Reich &lt;/b&gt;(das „&lt;b&gt;&lt;i&gt;byzantinische Reich&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;“) noch 1000 Jahre weiter existierte. Dazu gehörte Kleinasien mit der Hauptstadt Konstaninopel (älter: Byzanz). Schon um 400 n.Chr. tauchten im Norden und Osten türkische Stämme auf. Aber erst nach 1000 wurde das christliche byzantinische Reich von Osten her von den seit kurzem zum Islam bekehrten, mächtigen &lt;i&gt;Seldschuken&lt;/i&gt; (einem Volk der &lt;b&gt;Türken&lt;/b&gt;) bedrängt. Das christlich griechische Reich verlor in den nächsten Jahrhunderten ständig Gebiete an die Türken und zerfiel in einzelne Teile. Konstantinopel wurde umgangen und Nordgriechenland und Bulgarien erobert. (Serben auf dem Amselfeld d.h. „Kosovo“ 1389 geschlagen). Das byzantinische „Reich“ bestand schließlich nur noch aus der Hauptstadt Konstaninopel, welche 1453 grausam erobert wurde. Seit dieser Zeit sind die Türken mit ihrem Islam und ihrer völlig fremden Sprache &lt;u&gt;die&lt;/u&gt; Feinde der Griechen. Der Peloponnes wurde schon 1460 türkisch, die Ägäis 1566, Zypern ging 1573 trotz dem venezianischen Seesieg bei Lepanto von Venedig an die Türken verloren. Kreta wurde erst 1665 den Venezianern abgenommen. Unter dem Namen „Osmanisches Reich“ entstand ein Gebiet, das von Ägypten (mit Vasallen bis Algerien), Arabien, Irak bis nach Wien reichte. Die Türken waren religiös tolerant. Sie achteten den griechischen Patriarchen in Konstantinopel und beherrschten durch ihn die Griechen. Es gab Griechen bis in höchste Ämter am osmanischen Hof. Wenn trotzdem viele Griechen auswanderten, war es aus wirtschaftlichen Gründen (hohe Steuern) und nicht weil sie religiös verfolgt worden wären. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Um 1770 führte die russische Zarin Katharina die Große einen erfolgreichen Krieg gegen die Türken. Sie - die Russisch-orthodoxe - fühlte sich als Schutzherrin der griechisch-orthodoxen Kirche, bot griechischen Söhnen eine Schule in Russland zur Ausbildung an und erwirkte Verbesserungen für Griechisch-orthodoxe im Osmanischen Reich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1815, am Wiener Kongress wurde das wachsende Streben der Griechen (die sich selber &lt;i&gt;Hellenen&lt;/i&gt; nennen) nach Freiheit nicht berücksichtigt, aber als die Griechen selber mit einem Aufstand den Krieg gegen die Türken aufnahmen, war die Sympathie in Europa groß: Engländer, Franzosen und Russen kamen zu Hilfe. Bis 1834 war der südliche Teil Griechenlands und viele Inseln befreit. (Kreta war bis 1898 türkisch und kam erst 1912 an Griechenland). Nach dem ersten Weltkrieg besetzten die Griechen mit Billigung der „Entente“ die Stadt Smyrna mit wenig Umland an der türkischen Küste, weil dort sehr viele Griechen lebten. Ein griechisches Heer versuchte das Gebiet zu erweitern, wurde aber von den Türken unter der neuen Regierung von Mustafa Kemal (Atatürk) geschlagen und vertrieben. In der Folge mussten ca. 1,2 Millionen Griechen (v.a. aus Smyrna und Umgebung, aus Istanbul und von der Nordküste, d.i. Pontus) die Türkei verlassen (fast zeitgleich mit den Armeniern, sofern sie noch lebten) und im Gegenzug wurden etwa 400'000 Türken aus Griechenland vertrieben. (Auch aus Georgien und Armenien wanderten viele Griechen aus). Im Friedensvertrag wurden alle ägäischen Inseln Griechenland zugesprochen, außer der südlichen Gruppe des sog. „Dodekanes“, die zusammen mit Rhodos von 1911 bis 1947 von Italien verwaltet wurden. Auf den beiden einzigen Inseln, die der Türkei zugesprochen wurden (Imbros und Tenedos) wurden in der Folge die griechischen Bewohner systematisch benachteiligt und von zugezogenen Türken zur Abwanderung gedrängt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1930 kam es zum Schlichtungspakt, zur Versöhnung und einem Handelsabkommen zwischen Griechenland und der Türkei. Der Grieche Venizelos und Kemal (Atatürk) verstanden sich so gut, dass sogar die Idee eines Staatenbundes aufkam. Griechenland setzte sich dafür ein, dass die Türkei in den Völkerbund aufgenommen wurde und die Türkei half später im 2.Weltkrieg den Griechen mit Lebensmitteln. (Forts.: Zypernkonflikt)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#000066;"&gt;&lt;em&gt;(Text: Dr. Markus Nöthiger)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2009/01/turkei-und-griechenland-konflikte-und.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-633055209997323259</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2009 21:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-01-28T11:17:46.547+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Glarus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programm</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programmübersicht</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vorträge</category><title>Leidenschaft in der Musik</title><description>236.&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Leidenschaft in der Musik&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;"Leidenschaft ist eine das Gemüt erfassende Emotion". (Wikipedia). Musik spricht als Kunstwerk gleichermassen Sinne und Geist an und löst, da sie nur klingend wahrgenommen werden kann, Gefühle aus. In gewissen Epochen, vor allem in der Romantik, ist die sinnliche Komponente besonders stark ausgeprägt. Die formale Gestaltung scheint ganz von aufwühlenden, leidenschaftlichen, dramatischen Entwicklungen bestimmt zu sein und berührt im empfänglichen Zuhörer Empfindungen von einer Intensität, die keine andere Kunst vermitteln kann. Im Referat wird anhand von Beispielen versucht, diese Kraft der Musik zu zeigen und im Zuhörer ein Stück "Erlebnisfähigkeit" zu wecken.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Peter Eidenbenz, Musiker und Dirigent, Herrliberg&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Montag, 19. Jan. 2009, 19:30 Uhr, Musikzimmer, Kantonsschule Glarus&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2009/01/leidenschaft-in-der-musik.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-6500904204176670768</guid><pubDate>Thu, 15 Jan 2009 18:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-02-06T20:31:14.769+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Glarus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programm</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programmübersicht</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vorträge</category><title>Wie werden Kinder sozialisiert?</title><description>235.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Wie werden Kinder sozialisiert?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Eltern und Fachleute, die sich mit Kindern beschäftigen, haben alle ihre eigenen Vorstellungen, wie Kinder zu sozialisieren sind. Häufig geht es dabei mehr um die Interessen der Erwachsenen (z.B. Kontrolle durch Disziplin) und weit weniger um die Bedürfnisse der Kinder. Aus verhaltensbiologischer Sicht haben die Kinder eine innere Bereitschaft, zu gehorchen und so zu werden wie ihre soziale Umgebung. Sind wir Erwachsenen aber bereit, die notwendige Zeit dafür aufzubringen, und unseren Beitrag - beispielsweise als Vorbilder - zu leisten?&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Prof.Dr.med. Remo Largo, Kinderarzt und Autor&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;In Zusammenarbeit mit der Elternbildung Glarus, &lt;em&gt;Eintrittspreis Fr. 10.--&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Donnerstag, 15. Jan. 2009, 19:30 Uhr, Schützenhaus, Glarus&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;-------------------------------------------------------------------------------------&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#006600;"&gt;Zusammenfassung / Rückblick: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Wie werden Kinder sozialisiert?&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Prof. Dr. med. Remo Largo, Kinderarzt und Autor, &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Do. 15. Jan. 2009&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Ein nicht abreißender Strom von Besucher-Innen (90 % Frauen) verzögerte den Beginn um ca. 10 min. (Der große Bericht in der Südostschweiz hatte offenbar gewirkt!) Anzahl gegen 300!&lt;br /&gt;Dr. Remo Largo trug locker, aber engagiert und ohne jede Überheblichkeit vor und schlug den Saal in seinen Bann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wichtigste Anliegen ist dem Referenten, dass die Bedürfnisse des Kindes im Mittelpunkt stehen. „Stromlinienförmige“, brave, folgsame Kinder gefallen Eltern, Lehrern und der Gesellschaft, aber das ist nicht erstrebenswert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziel sollte sein: &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;emotional gefestigt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;sozial kompetent mit klaren Wertvorstellungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;selbst bestimmte Persönlichkeit&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div align="justify"&gt;Sogar im neuen Tierschutzgesetz heißt es über die Haltung von Katzen (od. Meerschweinchen oder Wellensittichen): Katzen sind soziale Wesen, sie brauchen Bezugspersonen und (Sicht)kontakte zu Artgenossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umso mehr gilt das für Kinder, ist aber weder schriftlich formuliert noch immer gewährleistet. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Kleine Tiere und kleine Kinder brauchen ein enges Bindungsverhältnis zu Erwachsenen, die ihnen Ernährung, Pflege, Schutz etc. gewährleisten, am Anfang viel Körperkontakt, und bei Menschen kommt die Vermittlung der Kultur (Bildung) dazu. Länger allein zu sein, erfüllt Säuglinge mit Angst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bezugsperson(-en) &lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;muss vertraut sein (dafür braucht es etwas Zeit), &lt;/li&gt;&lt;li&gt;sie muss verfügbar sein (nicht nur körperlich anwesend, auch mental), &lt;/li&gt;&lt;li&gt;sie muss verlässlich sein (keine unerklärlichen Wut- oder andere Anfälle; z.B. wie bei Drogenabhängigen)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div align="justify"&gt;Säuglinge sind so fixiert auf ihre Bezugspersonen, dass sie bald gegenüber Fremden Angst entwickeln und Eifersucht gegenüber Geschwistern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bezugsperson muss/soll nicht die Mutter allein sein. Wenn der Vater in der ersten Phase zu wenig da ist, lässt sich das später kaum noch aufholen. Ideal waren die Großfamilien vor 100 Jahren, wo die Kinder Beziehungen zu verschiedensten Personen aufbauen konnten (das war früher insofern noch besonders wichtig, weil viel häufiger die Mutter und andere Familienmitglieder vorzeitig wegstarben). Ganz ungünstig sind Kleinstfamilien, die es eigentlich erst seit dem 2.Welt&amp;shy;krieg gibt: allein erziehende Mütter mit Kind. Eine Mutter allein hat gar nicht die Zeit, die das Kind braucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schulkinder entwickeln eine enge Beziehung zur Lehrperson, was bei Fachlehrersystem schwierig ist. Auch wären Kontakte außerhalb der Schule wichtig. Die Lehrperson sollte glaubwürdig und kompetent sein und die Kinder gern haben und dafür braucht sie Zeit. Das Kind muss spüren, dass es als Person geschätzt wird, nicht nur seine guten Noten. Ein Klassenzimmer, wo es sich zuhause fühlen kann, ist auch wichtig. Und wieder, wie oben gesagt, gute Beziehungen zu anderen Kindern. Wenn die Beziehungen zwischen Eltern und LehrerIn, LehrerIn und Kindern und Kindern untereinander gut sind, wirkt sich das selbstverständlich auch positiv auf die Schulleistungen der Kinder aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Diagramm zeigt, wie gleich nach der Geburt die Beziehung zu den Eltern eine ganz wichtige Rolle spielt. Die Wichtigkeitskurve flacht etwas ab, dafür baut sich die Beziehung zu den Lehrern auf. Lange Zeit sind Eltern und Lehrer das „Größte“. Aber in der Pubertät folgt die natürliche Ablösung (Das ist im Tierreich noch viel brutaler: erwachsene Tierjunge werden verstoßen). Die Illusion macht der Erkenntnis Platz, dass Eltern und Lehrer auch nur Menschen sind. Das Bedürfnis nach Halt, Liebe, Schutz, Geborgenheit und Vorbildern bleibt aber unvermindert bestehen und wird bei den Gleichaltrigen (Fachwort aus dem Englischen: peers) gesucht: Freundschaften, Liebschaften (Nur nicht „allein sein“, das ist ein Albtraum). Da aber Gleichaltrige nie eine gleich intensive Zuwendung wie die Eltern leisten können, gibt es zwangsläufig große Probleme und Stress.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Gehorsam:&lt;br /&gt;In den letzten 50 Jahren folgte auf die (jahrhundertealte) Autoritäre Erziehung (schon im Alten Testament postuliert!) die antiautoritäre und dann die verhaltensorientierte Erziehung.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die traditionelle autoritäre Erziehung sah Kinder als grundsätzlich schlecht an. Das „Böse“ galt es auszutreiben, den Willen zu brechen, eine Unterwürfigkeit des Kindes unter die absolute Autorität der Erwachsenen musste sein etc. Die Kinder gehorchten aus Angst, waren nicht konfliktfähig, fremdbestimmt, in der Entfaltung gehemmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von A.S.Neills „Antiautoritärer Erziehung“ wurde alles auf den Kopf gestellt: Jedes Kind in an sich gut, das Kind allein bestimmt, was es will etc. Folgen dieser Bewegung waren mindestens teilweise positiv: Kinder waren kreativer, nahmen Gefühle besser wahr u.a.m. Wenn negative Verhaltensweisen heutiger Jugendlicher von gewissen Kreisen ausschließlich als Fol&amp;shy;gen dieser Erziehung dargestellt werden, ist das so nicht richtig. Wenn heutige Kinder verwöhnter, opportunistischer, konsumorientierter, weniger leistungsfreudig etc. sind, liegt es zum größten Teil daran, dass sie die Erwachsenen ko&amp;shy;pieren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neuerdings ist unter Erziehern wieder Disziplin ein Thema. Eine Umfrage unter Eltern ergab ein erstaunliches Bild: Etwa 70 % der Eltern beurteilen ihre Kinder bis sie etwa 12 Jahre alt sind als grundsätzlich ungehorsam. Das ist eine verzerrte Wahrnehmung: Kinder sind normalerweise erstaunlich folgsam, aber wenn ein Kind einen Tag lang brav ist und vielleicht ein-/zweimal sich widersetzt, registrieren viele Eltern nur diesen Ungehorsam und dramatisieren ihn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ein neuer Begriff ist: PPP (Triple P): positive parenting programme (Positives Erziehungsprogramm). Man versucht bei Kindern das angemessene Verhalten zu fördern und ihnen das unerwünschte Verhalten zu verleiden (das unterscheidet sich grundsätzlich nicht sehr vom Training von Pferden oder Hunden, was aber nicht heißt, dass es nur schlecht ist!)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Es ist klar, dass man Kindern Grenzen setzen muss (und dass das nicht einfach ist!), aber Remo Largo betont, dass weder Disziplin noch Verhaltenstraining nach Triple P genügt. Er weist auf viele Vorgänger hin (Rousseau, Pestalozzi, Fröbel etc.) und plädiert dafür, dass die Beziehung vor der Erziehung kommt. Kinder, die innerlich, emotional an ihre Erzieher gebunden sind, haben eine natürlichen Willen zu tun, was man ihnen sagt. Wenn aber ein Vater, den sie den ganzen Tag nicht gesehen ha&amp;shy;ben, am Abend das Schimpfen und Zurechtweisen übernimmt, hat er keine Chance als Autorität anerkannt zu werden. Väter hatten Jahrhunderte lang die autoritäre Erziehung aufgebaut und gerühmt, aber heute sind Väter als Angst einflößende Respektspersonen ein Anachronismus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Münchner Kabarettist Karl Valentin sagte einmal: „Kinder können wir nicht erziehen, sie machen uns eh’ alles nach“. Orientierung an Vorbildern (Eltern, Lehrer, Gleichaltrige) und Nachahmung prägen das Verhalten und die Wertvorstellungen der Heranwachsenden viel mehr als „Erziehungsmaßnahmen“. Wie will man den Kindern das Fern&amp;shy;sehschauen (Rauchen etc.) verbieten, wenn die Eltern selber nichts Schlaueres tun? Und was wird doch für ein - für beide Seiten - unerfreulicher Aufwand betrieben, um Kindern das nächtliche Schreien oder die Windeln abzugewöhnen, vor allem bei den Erstgeborenen resp. bei Einzelkindern. Wenn schon ältere Geschwister da sind, ergibt sich vieles durch Nachah&amp;shy;mung von selber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Idee, dass die Erziehung Aufgabe der Mutter sei und die Bildung die Aufgabe der Schule, ist doppelt falsch. Selbstverständlich werden die Kinder in den ca. 10'000 Stunden, die sie in der Schule verbringen, nachhaltig charakterlich geprägt, d.h. erzogen, und selbstverständlich werden sie – je nach Bildungsniveau der Eltern – daheim gebildet, wobei in unserer Gesellschaft die Väter sehr oft zu wenig zuhause sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schulen dürfen sich deshalb nicht auf Vermittlung von Schulstoff beschränken, sondern müssen ihre Aufgabe als Erzieher wahrnehmen, indem sie solidarisches Verhalten fördern, Risikoverhalten (Drogen etc.) bekämpfen und Wege zeigen, wie man Konflikte bewältigt etc.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die anschließend gestellten Fragen aus dem Publikum waren z.T. wegen der Größe des Saales schwer verständlich, aber die Antworten von Dr. Remo Largo dank Mikrophon schon. Unter anderem kam die offensichtliche Benachteiligung der Knaben in unserem Schulsystem zur Sprache (60% Mädchen : 40 % Buben im Gymnasium; da stimmt doch etwas nicht!) und die Tatsache, dass es die Gesetze in skandinavischen Staaten seit langem den Vätern und Müttern erlauben, Familie und Arbeit unter einen Hut zu bringen, zum Vorteil der Kinder.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Zum Schluss stellte Irena Zweifel Schiesser (vom Roten Kreuz) das Projekt „Stark durch Erziehung“ vom SBE (Schweiz. Bund für Elternbildung) vor, das in diesem Jahr noch viele Veranstaltungen ins Glarnerland bringen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbstverständlich hatte die Buchhandlung Baeschlin einen Stand mit Büchern von Dr. Remo Largo aufgebaut und wies auch auf das nächstens erscheinende Buch hin, das Remo H. Largo und der Glarner Journalist Martin Beglinger gemeinsam verfasst haben: „Schülerjahre - Wie Kinder besser lernen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Veranstaltung gab es im festlich dekorierten Foyer auf beiden Stockwerken einen Apéro.&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Text: Dr. Markus Nöthiger)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2008/12/wie-werden-kinder-sozialisiert.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-1988186583493791365</guid><pubDate>Sat, 22 Nov 2008 21:40:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-11-22T22:44:58.639+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Glarus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vorträge</category><title>"Die Unabhängigkeit ist still, ohne Gewaltsamkeit, ohne Trotz" (Karl Jaspers)</title><description>234.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;"Die Unabhängigkeit ist still, ohne Gewaltsamkeit, ohne Trotz" (Karl Jaspers)&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Philosophische Reflexionen über eine unaufgeregte Diskussion des Alter(n)s.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Es geht um das Bild, das unsere Kultur sich vom Alter macht; um den geistesgeschichtlichen Kontext dieses Alters- und Menschenbildes und um die Möglichkeit, ein anderes, ein lebensdienlicheres Bild des Menschen - und damit des Alters - zu entwerfen.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Eva Schiffer, MA, Philosophin, Zürich&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Mittwoch, 26. Nov. 2008, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2008/11/die-unabhngigkeit-ist-still-ohne.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-3870719605960930390</guid><pubDate>Mon, 03 Nov 2008 21:14:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-11-03T22:20:10.058+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Glarus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vorträge</category><title>Reise einer Krankheit - Heilung oder Unterdrückung?</title><description>233.&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Reise einer Krankheit - Heilung oder Unterdrückung?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Zur homöopathischen Behandlung von chronischen Krankheiten.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Möchten Sie Antworten über Sinn und Bedeutung von Krankheitssymptomen finden? Möchten Sie verstehen, weshalb das Verschwinden von Symptomen nicht Heilung bedeutet? Möchten Sie sich über den Zusammenhang Ihrer eigenen Krankheitsgeschichte und jener Ihrer Familienmitglieder und Vorfahren klar werden? Möchten Sie sich, dank lebendig erzählten Beispielen, auf eine spannende Reise begeben und drei fesselnde, kurzweilige Stunden erleben? Dann lassen Sie sich auf ein Abenteuer ein und erleben Sie den bekannten Autor und Schulleiter live.&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Dr. Mohinder Singh Jus, Leiter SHI Haus der Homöopathie, Zug&lt;br /&gt;Freitag, 21. Nov. 2008, 19:00-22:00 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2008/11/reise-einer-krankheit-heilung-oder.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-7112613027728481086</guid><pubDate>Tue, 21 Oct 2008 17:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-11-22T22:46:09.841+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Glarus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vorträge</category><title>Die Kulturgeschichte der Maya - eine Einführung (2)</title><description>232.&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Die Kulturgeschichte der Maya - eine Einführung&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; (2/2)&lt;br /&gt;Die Maya brachten mitten im Regenwald eine faszinierende Kultur zur Hochblüte: grosse Städte mit Tempeln, Palästen und Pyramiden sowie zahlreiche Skulpturen und eine Keramik, die den Maya den Ruf "Griechen Mesoamerikas" einbrachte. In ihren Faltbüchern aus Feigenrindenbast-Papier und den Inschriften trifft man auf eine geheimnisvolle Schrift, die nun seit den 90er-Jahren des 20. Jhs. weitgehend entziffert ist. Die Maya waren Meister der Kalenderwissenschaft und Astronomie, sie berechneten das Sonnenjahr sowie die Umlaufzeiten von Mond und Venus auf wenige Sekunden genau.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Dr.phil. Peter Hassler, Hochschule für Heilpädagogik, Zürich&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Freitag, 17. Okt. 2008, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;br /&gt;Freitag, 24. Okt. 2008, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2008/10/nchster-vortrag-die-kulturgeschichte.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-2677518712869196051</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2008 07:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-10-22T19:57:18.005+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geschichte Glarus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Glarus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vorträge</category><title>Das Glarnerland im zweiten Weltkrieg</title><description>231.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Das Glarnerland im zweiten Weltkrieg&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Mit Texten, Bildern, Exponaten und Filmausschnitten erinnert die diesjährige Wechselausstellung im Thomas-Legler-Haus Diesbach an die schwierige Zeit von 1939 bis 1945. Sie will für die Nachkriegsgenerationen darstellen, wie die Kriegszeit das Leben der Menschen in vielfältiger Hinsicht geprägt hat. Unter der kundigen Führung des Projektleiters bekommen wir einen Einblick in das, was die Menschen damals bewegte.&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Prof.Dr.phil. Hans Jakob Streiff, Glarus&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;strong&gt;Montag, 29. Sep. 2008, 19:00 Uhr, Thomas-Legler-Haus, Diesbach&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#006600;"&gt;Rückblick:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgAmiEUZdZ5k_6ffh0pXrcFkP3GRaznyABr7amhke0qEDQMZiFVBX-CUjSZZJ5fi8phLB2zt7Q4Jf33pPy-ghvTJmexvn1lycM2n0NCv7n62gSNWoxJTTBX3HHNZMkGbSVZQAXlHnIyly0/s1600-h/vhs_vortrag2Weltkrieg.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260034363235980738" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgAmiEUZdZ5k_6ffh0pXrcFkP3GRaznyABr7amhke0qEDQMZiFVBX-CUjSZZJ5fi8phLB2zt7Q4Jf33pPy-ghvTJmexvn1lycM2n0NCv7n62gSNWoxJTTBX3HHNZMkGbSVZQAXlHnIyly0/s400/vhs_vortrag2Weltkrieg.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;div align="justify"&gt;Gegen 50 Besucher der Volkshochschule Glarus folgten den Ausführungen von Hans Jakob Streiff mit grossem Interesse. So erfuhr man neben vielen anderen Geschichten auch Details über die Landesverteidigung während des zweiten Weltkrieges in unserem Gebiet: Die Gruppe Glärnisch baute unter der Führung von Oberst Baeschlin, später Oberst Huber den Tankgraben sowie die Festungen Beglingen und Niederenberg. Karten veranschaulichten die Pläne, allenfalls auch die Linthebene durch Stauung der seitlichen Kanäle unter Wasser setzen zu können. Der Abend endete mit der Besichtigung der Ausstellung, welche zeigt Hintergründe und Details über diesen Zeitabschnitt im Kanton Glarus aufzeigt. Interesse fanden Dienstbüchlein für den Alltag der Schweizerin, Monatsabrechnung der Eiersammelstelle Glarus, Lebensmittelkarten, Zeitzeugnisse von Künstlern und vieles andere mehr. Es ist H.J. Streiff gelungen, aus der Region viele Karten und Fotos, wie z.B. ein Bild von Frau Mercier, damalige Leiterin für die Aushebung des Frauenhilfsdienstes FHD in Glarus, zu organisieren. Die Besucher staunten auch über spezielle Stücke wie eine Hilfstelle der medizinischen Erstversorgung oder eine Funkerstation. Beeindruckend, wie die damalige Bevölkerung in Zeiten von Not zusammengestanden und sich gegenseitig, wie auch den Flüchtlingen und Internierten, die hier gelebt haben, geholfen hat. (Die Ausstellung ist nochmals am letzten Samstag im Oktober und im nächsten Jahr wieder geöffnet.) &lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;(Text/Bild: Christine Unsinn)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2008/09/nchster-vortrag-das-glarnerland-im.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgAmiEUZdZ5k_6ffh0pXrcFkP3GRaznyABr7amhke0qEDQMZiFVBX-CUjSZZJ5fi8phLB2zt7Q4Jf33pPy-ghvTJmexvn1lycM2n0NCv7n62gSNWoxJTTBX3HHNZMkGbSVZQAXlHnIyly0/s72-c/vhs_vortrag2Weltkrieg.jpg" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-363479262948479155</guid><pubDate>Wed, 30 Jul 2008 12:59:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-08-11T19:24:45.521+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kurse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Teilnahmebedingungen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vorträge</category><title>Teilnahmebestimmungen</title><description>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Vorträge&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Für Vorträge ist keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt wird, wie bisher, an der Abendkasse erhoben und beträgt Fr. 6.-- / für Vereinsmitglieder Fr. 5.--.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Anmeldungen für die Kurse: ab 11. August 2008&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;* mit dem Anmeldetalon im Programmheft oder &lt;a href="http://docs.google.com/View?docID=dhmxhvv8_12prxvdpcz&amp;amp;revision=_latest"&gt;hier klicken und ausdrucken&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;* per Telefon 055 622 26 40 (G. Coppetti)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Anmeldung sollte bis 10 Tage vor Kursbeginn erfolgen. Sie wird in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Rechnung / Kursausweis&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Für jeden Kurs, für den Sie sich anmelden, erhalten Sie eine Rechnung mit Einzahlungsschein. Der Kurs muss vor Beginn bezahlt werden und die bezahlte Rechnung gilt als Kursausweis. Bitte legen Sie diesen auf Verlangen den DozentInnen vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Durchführung der Kurse&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Teilnehmerzahl unserer Kurse ist zum Teil beschränkt. Melden Sie sich daher möglichst frühzeitig an.&lt;br /&gt;Kurse mit zu kleiner Teilnehmerzahl können abgesagt werden. Die Rechnung erhalten Sie daher erst, wenn die Durchführung gesichert ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Versicherung&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Diese ist Sache der Kursteilnehmer. Die Volkshochschule Glarus und die KursleiterInnen übernehmen keine Haftung bei Unfällen und Verlusten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Mitgliedschaft&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Werden Sie Mitglied der Volkshochschule Glarus!&lt;br /&gt;Jahresbeitrag: Fr. 15.-- / Ehepaare: Fr. 25.-- / Kollektivmitglied: Fr. 50.--</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2008/07/teilnahmebestimmungen.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-959348944021464166</guid><pubDate>Wed, 30 Jul 2008 12:32:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-10-16T18:22:12.308+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vorstand Volkshochschule Glarus</category><title>Vorstandsmitglieder 2008/09</title><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neu ab 12.09.2008:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Gabriele Coppetti, Präsidentin, Mollis, &lt;a href="mailto:g.coppetti@bluewin.ch"&gt;g.coppetti(at)bluewin.ch&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Philippe Wüst, Vizepräsident, Glarus&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Othmar Weibel, Kassier, Oberurnen &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ina Haus, Mitlödi &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dr. Markus Nöthiger, Mollis&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eva Steiner, Näfels &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Christina Unsinn, Mollis&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mary Nesnidal-Joos, Website-Betreuung/Internet, Mitlödi, &lt;a href="mailto:modernmusicschool@gmail.com"&gt;modernmusicschool@gmail.com&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neue Adresse Sekretariat:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Volkshochschule Glarus&lt;br /&gt;Gabriele Coppetti&lt;br /&gt;Hertenackerstrasse 3&lt;br /&gt;8753 Mollis&lt;br /&gt;Telefon 055 622 26 40&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:g.coppetti@bluewin.ch"&gt;g.coppetti(at)bluewin.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2008/07/vorstandsmitglieder-200809.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-3119264959014508952</guid><pubDate>Wed, 30 Jul 2008 12:23:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-30T14:23:01.264+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Gönner/Sponsoren</category><title>Gönner, Sponsoren der Volkshochschule Glarus 2008/09</title><description>Firmen und Institutionen, welche die Volkshochschule unterstützen:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.buch.gl/"&gt;Buchhandlung Bäschlin, Glarus&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bartel Druck, Glarus &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Beglinger Söhne, Mollis &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bühler Treuhand AG, Glarus &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.hans-eberle.ch/"&gt;Hans Eberle AG, Ennenda&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Fischli Energieprojekte, Näfels &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Enia Carpet Schweiz AG, Ennenda &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Fridolin Verlag, Schwanden &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Geyer Haustechnik, Netstal &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Glarner Kantonalbank, Glarus &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Fritz Landolt AG, Näfels &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://modernmusicschool.blogspot.com/"&gt;Modern Music School, Mitlödi&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Müller-Kartonagen AG, Näfels &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Läderach Confiseur, Ennenda &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Schlittler Informatik, Glarus &lt;/li&gt;&lt;li&gt;A. und J. Stöckli AG, Netstal &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Karl Stüssi AG, Glarus &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Südostschweiz Presse AG &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Südostschweiz Publicitas AG &lt;/li&gt;&lt;li&gt;UBS, Glarus &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Würth Financial Services AG&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2008/07/gnner-sponsoren-der-volkshochschule.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-256770685637397955</guid><pubDate>Tue, 29 Jul 2008 15:25:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-08-11T19:23:16.917+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kurse</category><title>Kursanmeldung</title><description>&lt;p class="western" lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;b&gt;Kursanmeldung &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Einfach &lt;a href="http://docs.google.com/View?docID=dhmxhvv8_12prxvdpcz&amp;amp;revision=_latest"&gt;hier klicken&lt;/a&gt;, ausdrucken und Anmeldung bitte einsenden an:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Gabriele Coppetti, Hertenackerstrasse 3, 8753 Mollis&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Frau &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Wingdings;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt; Herr&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Name _______________________________________________________&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Vorname ____________________________________________________&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Adresse _____________________________________________________&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;PLZ Ort _____________________________________________________&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Telefon ______________________________________________________&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;E-Mail _______________________________________________________&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Ich melde mich verbindlich für folgende Kurse an:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;table cellspacing="0" cellpadding="5" width="431" border="0"&gt;&lt;colgroup&gt;&lt;col width="421"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign="top" width="421"&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;img alt="Frame1" src="http://docs.google.com/File?id=dhmxhvv8_13d4vjnxhs_b" align="bottom" name="Frame1" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Datum :_______________________________________________________&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Unterschrift &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt; &lt;/p&gt;</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2008/08/kursanmeldung-anmeldung-bitte-senden.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-2806983157665432538</guid><pubDate>Tue, 15 Apr 2008 09:15:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-04-22T21:11:39.366+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programm</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programmübersicht</category><title>Programm 2007/08, Volkshochschule Glarus</title><description>220.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;200 Jahre Linthkorrektion&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Führung durch die Jubiläumsausstellung im Museum des Kanton Glarus.&lt;/div&gt;Dr. Jürg Davatz, ehem. Kurator des Freulerpalastes, Näfels&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 11. Sep. 2007, 19:30 Uhr, Freulerpalast, Näfels&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;221.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Die Schiiten&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die Schiiten hatten sich bereits kurz nach dem Tode des Propheten Mohammed von den Sunniten getrennt - eher aus politischen als aus religiösen Gründen. Sie bilden heute mit etwa 200 Mill. Anhängern die zweitgrösste Gruppe im Islam, stellen aber nur im Iran die absolute Mehrheit. Ihre Geschichte ist eine Kette von Verfolgung und Unterdrückung.&lt;/div&gt;Dr. Sigrid Hodel-Hoenes, Weite (SG)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 25. Sep. 2007, 19.30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 02. Okt. 2007, 19.30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;222.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;100 Jahre Innovation durch Therma und Electrolux&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Vortrag zu einem spannenden Stück Glarner Industriegeschichte und Führung durch die Jubiläumsausstellung im Glarner Wirtschaftsarchiv.&lt;/div&gt;Dr. Sibylle Kindlimann, Schwanden und Winterthur&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 23. Okt. 2007, 19.30 Uhr, Industrieareal Mühle, Schwanden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;223.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Die Täufer früher und heute&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Seit der Reformation gibt es in der Schweiz - v.a. im Kanton Bern - unauffällige Gemeinden von Täufern, die sich trotz harter Verfolgung durch die offizielle Kirche halten konnten und sich nach Auswanderungen in Übersee weiterverbreitet haben. - Eine Veranstaltung zum Täuferjahr 2007.&lt;/div&gt;Dr. theol. Ulrich Gerber, Rektor der kirch.-theol. Schule Bern&lt;br /&gt;In Zusammenarbeit mit der Evang.-Ref. Kirchgemeinde Glarus-Riedern&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, 29. Nov. 2007, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;224.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Von der Idee zum Endprodukt&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wie entstehen neue Produkte, die den Bedürfnissen der Kunden entsprechen? Was braucht es, um diese erfolgreich zu vermarkten?&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Der Referent gibt Einblick in die Berufspraxis und lässt die Teilnehmer an einigen Hits und Flops eines Unternehmens der Süsswarenindustrie teilhaben.&lt;/div&gt;Jürg Läderach, Confiseur, Ennenda&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 15. Jan. 2008, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;225.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Kennen Sie die "Fünfte" von Beethoven?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Zwar ist dieser Berühmteste aller Sinfonien in ihrer Geschlossenheit und eindeutigen inneren Zielrichtung ("durch Nacht zum Licht") allgemeines geistiges Kulturgut. Trotzdem kennen nur wenige ihren kompositorischen Aufbau und Inhalt. Der Vortrag soll das Wesen dieses einzigartigen "Erlösungsdramas" bewusst machen.&lt;/div&gt;Peter Eidenbenz, Musiker, Herrliberg&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 22. Jan. 2007, 19:30 Uhr, Musikzimmer, Kantonsschule Glarus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;226.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Minimal Art&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Einführung in die "Minimal Art". Anhand des Artikels "Spezifische Objekte" (1964/65) von Donald Judd werden die Hauptmerkmale, durch die sich diese Kunstrichtung von den klassischen Gattungen der Malerei und Skulpturen unterscheidet, herausgegriffen und mit Werken von Donald Judd, Robert Mangold, Carl Andre und Dan Flavin illustriert.&lt;/div&gt;Dr. Christine Jenny, Kunsthistorikerin, Zürich&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mittwoch, 6. Feb. 2008, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;227.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Freie Software im Internet&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Kann freie Software (Linux, Mozilla, OpenOffice, etc.) Kinder in armen Ländern zu einer besseren Bildung verhelfen? Jedenfalls stellt das Internet herkömmliche Grundsätze der Wirtschaftslehre in Frage.&lt;/div&gt;Am zweiten Abend gibt es im Computerzimmer der Kantonsschule eine Einführung in kostenlose Alternativen zu Microsoft (Internet Explorer, Windows, etc.)&lt;br /&gt;Niklaus Giger, Ing. ETH, Mollis&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, 14. Feb. 2008, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, 21. Feb. 2008, 19:30 Uhr, Computerzimmer, Kantonsschule Glarus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;228.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Wie entstehen Krankheiten aus der Sicht der TCM?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) sieht die Ursachen von Krankheiten anders als wir im Westen: Innere Faktoren wie Über- oder Unterfunktion eines Organs und äussere Faktoren wie klimatische Einflüsse lösen Krankheiten aus und werden erfolgreich bekämpft.&lt;/div&gt;Dr.med. Daodang Zhai, Kantonsspital Glarus&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 26. Februar 2008, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;229.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Erdbeben und Tsunamis&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Erdbeben und riesige Flutwellen gabe es schon immer, aber heute sind in dicht besiedelten Städten viel mehr Menschen gefährdet. - Überblick über Ursachen, Auswirkungen und Schutzmassnahmen gegen solche Katastrophen.&lt;/div&gt;Dr. Mark Feldmann, GeoLife, Glarus&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Montag, 3. März 2008, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;/strong&gt;</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2007/09/programm-20072008-der-volkshochschule.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-7073640891715664692</guid><pubDate>Mon, 03 Mar 2008 18:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-04-15T18:44:47.673+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Glarus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programm</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vorträge</category><title>Erdbeben und Tsunamis</title><description>&lt;div align="justify"&gt;229.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Erdbeben und Tsunamis&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Erdbeben und riesige Flutwellen gab es schon immer, aber heute sind in dicht besiedelten Städten viel mehr Menschen gefährdet. - Überblick über Ursachen, Auswirkungen und Schutzmassnahmen gegen solche Katastrophen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Dr. Mark Feldmann, GeoLife, Glarus&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Montag, 3. März 2008, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2008/03/nchster-vortrag-erdbeben-und-tsunamis.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-3800251220679872856</guid><pubDate>Tue, 26 Feb 2008 18:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-02-28T16:19:02.826+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Glarus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programm</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vorträge</category><title>Wie entstehen Krankheiten aus der Sicht der TCM</title><description>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;228.&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Wie entstehen Krankheiten aus der Sicht der TCM?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) sieht die Ursachen von Krankheiten anders als wir im Westen: Innere Faktoren wie Über- oder Unterfunktion eines Organs und äussere Faktoren wie klimatische Einflüsse lösen Krankheiten aus und werden erfolgreich bekämpft.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Dr.med. Daodang&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt; Zhai, Kantonsspital Glarus&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 26. Februar 2008, 19:30 Uhr, Hörsaal 1, Kantonsschule Glarus&lt;/strong&gt;</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2008/02/nchster-vortrag-wie-entstehen.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-6932112097276377964</guid><pubDate>Thu, 21 Feb 2008 18:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-02-22T22:56:29.096+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Glarus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programm</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vorträge</category><title>Freie Software im Internet (Teil 2)</title><description>&lt;div align="justify"&gt;227.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Freie Software im Internet (Teil 2)&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Kann freie Software (Linux, Mozilla, OpenOffice, etc.) Kinder in armen Ländern zu einer besseren Bildung verhelfen? Jedenfalls stellt das Internet herkömmliche Grundsätze der Wirtschaftslehre in Frage. Am zweiten Abend gibt es im Computerzimmer der Kantonsschule eine Einführung in kostenlose Alternativen zu Microsoft (Internet Explorer, Windows, etc.)&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#330099;"&gt;&lt;strong&gt;Niklaus Giger, Ing. ETH, Mollis&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, 21. Feb. 2008, 19:30 Uhr, Computerzimmer, Kantonsschule Glarus&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2008/02/nchster-vortrag-freie-software-im_21.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-2221349201579218678</guid><pubDate>Sat, 09 Feb 2008 09:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-02-22T22:56:05.370+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Glarus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Programm</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vorträge</category><title>Freie Software im Internet (Teil 1)</title><description>&lt;p align="right"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEibHed2gQ4SDTwNF_TTxORipBHoWSUlKY78By_s63JZGSkeMj_4iBfwCB0KPauInNzXkhHuH1SIg0B-1V6PZrQT4lBOJPkSXQO3pS0vKAKqVpyDesfg5_25f4DzE0HFEX91CyeLZbokVco/s1600-h/nigerian-machine.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5168823356764037650" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand" alt="" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEibHed2gQ4SDTwNF_TTxORipBHoWSUlKY78By_s63JZGSkeMj_4iBfwCB0KPauInNzXkhHuH1SIg0B-1V6PZrQT4lBOJPkSXQO3pS0vKAKqVpyDesfg5_25f4DzE0HFEX91CyeLZbokVco/s400/nigerian-machine.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEibHed2gQ4SDTwNF_TTxORipBHoWSUlKY78By_s63JZGSkeMj_4iBfwCB0KPauInNzXkhHuH1SIg0B-1V6PZrQT4lBOJPkSXQO3pS0vKAKqVpyDesfg5_25f4DzE0HFEX91CyeLZbokVco/s1600-h/nigerian-machine.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;227.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Freie Software im Internet (Teil 1)&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Kann freie Software (Linux, Mozilla, OpenOffice, etc.) Kinder in armen Ländern zu einer besseren Bildung verhelfen? Jedenfalls stellt das Internet herkömmliche Grundsätze der Wirtschaftslehre in Frage. Am zweiten Abend gibt es im Computerzimmer der Kantonsschule eine Einführung in kostenlose Alternativen zu Microsoft (Internet Explorer, Windows, etc.).&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#330099;"&gt;Niklaus Giger, Ing. ETH, Mollis &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#006600;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#006600;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#006600;"&gt;Zusammenfassung 1. Abend: 21. Februar 2008&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Niklaus Giger hat an der ETH in Lausanne Elektroingenieur studiert, arbeitet aber seit 14 Jahren bei der Ma&amp;shy;schi&amp;shy;nenfabrik Netstal als Softwareentwickler.&lt;br /&gt;Es zeigt sich bald, dass die Ausschreibung falsch formuliert war: Es geht nicht so sehr um die freie Soft&amp;shy;ware, son&amp;shy;dern in erster Linie um das Projekt: „One Laptop per Child“ (OLPC). Niklaus Giger bedauert sehr, dass er trotz intensiver Bemühung auf diesen Abend keinen solchen Laptop im Original beschaffen konnte. (Auf näch&amp;shy;sten Don&amp;shy;nerstag sollte es möglich sein).&lt;br /&gt;Für die Entwicklung des ambitiösen Programms, jedem Kind auf der Welt einen eigenen, kindgerechten Lap&amp;shy;top zur Verfügung zu stellen, ist &lt;strong&gt;freie Software&lt;/strong&gt; eine Vorbedingung. Denn nur freie Software erlaubt es, Pro&amp;shy;gramme in weltweiter Zusamamenarbeit anzupassen und ständig zu verbessern, denn der Aufbau der freien Software ist kein Geheimnis. Für Fachleute ist jederzeit durchschaubar, wo und wie man die Program&amp;shy;me ver&amp;shy;bessern und an beson&amp;shy;dere Bedürfnisse anpassen kann. Ihnen macht es offenbar Spaß, in weltweit ver&amp;shy;netztem Hin und Her an die&amp;shy;sen Programmen herumzutüfteln, ohne daraus direkt finanziell einen Nutzen zu ziehen. Als Belohnung genügt mei&amp;shy;stens, dass man seinerseits von dem profitieren kann, was andere verbessert haben (Es ist nicht grundsätzlich verboten, auch Geld zu verlangen, wenn man sehr viel Zeit in eine Verbesserung inves&amp;shy;tiert hat).&lt;br /&gt;Man spricht von den 4 Freiheiten der freien Sotware: 1. Freiheit, dass jeder sie benutzen darf, 2. Freiheit, ein Pro&amp;shy;gramm für seine Zwecke anzupassen, weil der Quellcode offen liegt, 3.Freiheit, Kopien weiterzuverbreiten, 4. Freiheit, die Programme zu verbessern.&lt;br /&gt;Am WEF 2005 in Davos forderte Nicholas Negroponte (Prof. am MIT), dass für alle Kinder im Primarschul&amp;shy;al&amp;shy;ter, von denen es weltweit etwa 500 Mio gibt, ein billiger (Ziel: 100 $), einfacher, unverwüstlicher Laptop ent&amp;shy;wickelt werden solle, der so wenig Strom braucht (Ziel: 2 Watt, d.h. zehnmal weniger als ein heutiger Laptop), dass man die Batterien in abgelegenen Gegenden an Ort und Stelle mit einem einfachen Generator mit Muskel&amp;shy;kraft laden könnte (z.B. wie einen Velodynamo). Er sollte so wetterfest und unverwüstlich sein, dass er jedes Klima ver&amp;shy;trägt und einen Sturz auf den (Lehm)-boden übersteht.&lt;br /&gt;Am Anfang erschienen diese Forderungen utopisch, aber unterdessen haben sich so viele Leute dafür begeis&amp;shy;tert, Geld gespendet und aktiv mitgearbeitet an der Entwicklung des Gerätes und auch der Software, dass man dem Ziel sehr nahe gekommen ist. Das entwickelte, mehrfach verbesserte und in kleiner Serie angebotene Ge&amp;shy;rät kostet zur Zeit noch 200 $, kann aber bei Produktion in Großserie noch erheblich billiger werden. Es hat er&amp;shy;staunliche Eigen&amp;shy;schaften: Es kann über dutzende von Metern drahtlos mit Nachbargeräten vernetzt werden, d.h. in Dörfern oder im Urwald können die Kinder von Haus zu Haus miteinander oder mit dem Lehrer verkeh&amp;shy;ren; es hat einen far&amp;shy;bigen Bildschirm, der bei starkem Sonnenlicht umschaltet auf ein kontrastreiches Schwarz&amp;shy;weißbild (Wüsten- oder Schnee-tauglich); es kann auch Fotos machen und weitergeben; es hat eigens entwi&amp;shy;ckelte Programme darauf, die Kinder zu selbständigem Tüfteln anregen (z.B. Computerspiele, die die Kinder verän&amp;shy;dern können) und Wikipedia hat versprochen, kindertümliche Lernprogramme beizutragen.&lt;br /&gt;5 Prinzipien: 1.das Kind darf seinen Laptop behalten; 2. alle Kinder zwischen 6 und 12 Jahren bekommen einen, 3. wenn die Einführung beschlossen ist, bekommt JEDES Kind z.B. in einem Dorf oder in einem Land so einen Lap&amp;shy;top (nicht nur jedes zweite, oder nur die reichen etc.), 4. so ein Laptop ist immer drahtlos mit den Nachbarn ver&amp;shy;bunden (und hat z.B. über den Computer des Lehrers Verbindung zum Internet); 5. Die Software ist so gestaltet, dass der Lehrer oder die Kinder selber sie anpassen oder verbessern können.&lt;br /&gt;Das Ziel, nur 2 Watt zu verbrauchen, so dass eine Batterieladung 15 Stunden hinhält, ist noch nicht ganz er&amp;shy;reicht, aber die weltweite Zusammenarbeit zwischen Geräte- und Programm-entwicklern bringt erstaunliches zutage: z.B. dass ein heutiger Normalcomputer unnötig Strom verbraucht, weil er ständig, d.h. im Milli-Sekun&amp;shy;den-Takt abfragt, ob und welche Tasten gerade gedrückt werden, obwohl kein Mensch in der Lage ist, die Tas&amp;shy;ten so schnell anzu&amp;shy;schlagen.&lt;br /&gt;Keine Einzelfirma wäre in der Lage gewesen, in der kurzen Zeit von 3 Jahren das Projekt derart zur Reife zu brin&amp;shy;gen; das war nur mit offener, weltweiter Zusammenarbeit möglich.&lt;br /&gt;Im November 2007 begann die Großproduktion und in einigen Ländern (z.B. Thailand, Uruguy) wird es in Dörfern ge&amp;shy;testet. Unter &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.laptop.org/index.de.html"&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;www.laptop.org/index.de.html&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt; kann man die neueste Entwicklung nachlesen (z.B. eine Welt&amp;shy;karte mit den Ländern, die sich beteiligen). Zur Zeit hat der Elan des Projekts etwas nachgelassen, es fehlt der ganz große Sprung in großen Ländern, wie z.B. Indien oder China, welcher dann die Massenproduktion erlauben würde.&lt;br /&gt;Eine originelle Finanzierungsidee ist: „Give one, get one“, d.h. wer in der reichen Welt 400 $ einzahlt, kann so ein Gerät für sich bekommen und ein zweites wird einem Kind in der 3.Welt geschenkt.&lt;br /&gt;Zum Schluss fragt Niklaus Giger die Anwesenden, wer in einer Woche im Computerraum wieder dabei sein werde (fast alle) und was für Themen am meisten interessieren (unterschiedliche).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2008/02/nchster-vortrag-freie-software-im.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEibHed2gQ4SDTwNF_TTxORipBHoWSUlKY78By_s63JZGSkeMj_4iBfwCB0KPauInNzXkhHuH1SIg0B-1V6PZrQT4lBOJPkSXQO3pS0vKAKqVpyDesfg5_25f4DzE0HFEX91CyeLZbokVco/s72-c/nigerian-machine.jpg" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-7189134369694470278</guid><pubDate>Wed, 06 Feb 2008 18:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-02-22T22:55:32.132+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Glarus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Presse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vorträge</category><title>Minimal Art von Dr. Christine Jenny</title><description>&lt;div align="justify"&gt;226.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Minimal Art von Dr. Christine Jenny&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ist moderne Kunst intellektuell und unverständlich? Da Glarus mit seinem Kunsthaus und der international renommierten Galerie Tschudi einen Namen für zeitgenössische Kunst hat, möchten wir mit diesem Vortrag einen Beitrag dazu leisten, diese Kunst einem breiteren Publikum vorzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kunstrichtung, die heute als minimal art bezeichnet wird, entstand Mitte der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts. Einige Künstler entwickelten eine neue Kunstauffassung, die sich deutlich vom Bisherigen unterschied. Donald Judd, ein Vertreter dieser Richtung, hat nicht nur Kunstwerke geschaffen, sondern auch versucht, das Wesentliche dieser Veränderung in Worte zu fassen. Sein Artikel "spezifische Objekte" ist der rote Faden, den Frau Dr. Jenny nutzt, um uns mit vielen Abbildungen anschaulich zu zeigen, wie in der Kunstgeschichte etwas Neues entsteht, das auf den ersten Blick fremd und unverständlich ist. Der Vortrag ist interessant für alle, die sich für moderne Kunst interessieren oder glauben, damit nichts anfangen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#330099;"&gt;&lt;strong&gt;Zur Dozentin: Frau Dr. Jenny&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; hat in Zürich und London Kunstgeschichte und Anglistik studiert und bei Prof. Dr. Boehm in Basel über Richard Tuttle promoviert. Sie war und ist als Kunstwissenschaftlerin vielfältig engagiert, wobei - für uns besonders interessant - ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit in der Kunstvermittlung liegt. Zu den "Glarner Wurzeln": Frau Dr. Jenny ist die Enkelin von Herrn Jacques Jenny, der die Kantonsschule Glarus aufgebaut hat und der erste Rektor dieser Institution war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#330099;"&gt;Mittwoch, 6. Februar 2008, 19.30 Uhr, Kantonsschule Glarus, Hörsaal 1 &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2008/02/nchster-vortrag-minimal-art-von-dr.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7362551202655595428.post-6240815330246656782</guid><pubDate>Tue, 22 Jan 2008 18:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-02-22T22:55:00.371+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Glarus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vorträge</category><title>Kennen Sie die "Fünfte" von Beethoven?</title><description>&lt;div align="justify"&gt;225.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Kennen Sie die "Fünfte" von Beethoven?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Zwar ist dieser berühmteste aller Sinfonien in ihrer Geschlossenheit und eindeutigen inneren Zielrichtung ("durch Nacht zum Licht") allgemeines geistiges Kulturgut. Trotzdem kennen nur wenige ihren kompositorischen Aufbau und Inhalt. Der Vortrag soll das Wesen dieses einzigartigen "Erlösungsdramas" bewusst machen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#330099;"&gt;Peter Eidenbenz, Musiker, Herrliberg&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 22. Jan. 2008, 19:30 Uhr, Musikzimmer, Kantonsschule Glarus&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://volkshochschule-glarus.blogspot.com/2008/01/nchster-vortrag-kennen-sie-die-fnfte.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item></channel></rss>