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	<title>Vollzeitblogger</title>
	
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	<description>Kommunikation, Technik und ein wenig über Menschen.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 19 May 2013 01:05:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ein eigener git Server</title>
		<link>http://vollzeitblogger.de/ein-eigener-git-server/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 01:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[git]]></category>
		<category><![CDATA[gitlab]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen eigenen git Server einzurichten ist für viele Entwickler eine Notwendigkeit oder zumindest eine Attraktive Möglichkeit der Versionskontrolle von Quelltext. Dazu gibt es ein paar weit fortgeschrittene Möglichkeiten für die man nicht tausende von Dollar pro Monat bezahlen muss und die zudem noch open source sind. Da ich WordPress Themes entwickle und Webentwicklung studiere habe ich täglich mit Programmierung zu tun, daher auch mit Versionskontrolle und der Zusammenarbeit mit anderen Entwicklern. Alles Dinge, die sich mit git sehr gut lösen lassen. Was ist git? Versionskontrolle für Quelltext, oder auch Bücher. Ursprünglich wurde git von Linus Torvalds und anderen Linux-Kernelentwicklern geschrieben um den Fortschritt eines der größten kolaborativen Softwareprojekte unserer Zeit im Auge zu behalten und Änderungen zu protokollieren. Änderungen können von Schritt zu Schritt beobachtet, aufgenommen oder abgelehnt werden. eigenen git Server installieren Zur Zeit gibt es zwei große Open Source Projekte, die man selbst als Server betreiben kann, das eine is Gitorious, das andere GitLab. Beide haben eine sehr benutzerfreundliche Weboberfläche und bieten viel Komfort im Gegensatz zur Arbeit auf der Kommandozeile. in eigener Sache Über GitLab schreibe ich gerade ein Buch, über das ich noch nicht all zu viel verraten kann, aber folgt mir doch einfach bei twitter, facebook oder über den RSS feed und ich halte euch auf dem Laufenden. Leseproben werden veröffentlicht sobald alle Kapitel geschrieben und vom Verlag angenommen wurden. Der Verlag wurde übrigens auf mich aufmerksam, durch ein paar Posts über git und gitlab, die ich auf jonathanmh.com verfasst habe. Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit diese Erfahrung machen zu dürfen, auch wenn ich noch nicht weiß ob es tatsächlich veröffentlicht wird. Wenn der Verlag allerdings mit dem Inhalt einverstanden ist, steht dem nichts im Weg.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Einen eigenen git Server einzurichten ist für viele Entwickler eine Notwendigkeit oder zumindest eine Attraktive Möglichkeit der Versionskontrolle von Quelltext.</p>
<p>Dazu gibt es ein paar weit fortgeschrittene Möglichkeiten für die man nicht tausende von Dollar pro Monat bezahlen muss und die zudem noch open source sind.</p>
<p>Da ich WordPress Themes entwickle und Webentwicklung studiere habe ich täglich mit Programmierung zu tun, daher auch mit Versionskontrolle und der Zusammenarbeit mit anderen Entwicklern. Alles Dinge, die sich mit git sehr gut lösen lassen.<span id="more-983"></span></p>
<h2 id="was-ist-git">Was ist git?</h2>
<p>Versionskontrolle für Quelltext, oder auch Bücher. Ursprünglich wurde <a href="http://git-scm.com">git</a> von Linus Torvalds und anderen Linux-Kernelentwicklern geschrieben um den Fortschritt eines der größten kolaborativen Softwareprojekte unserer Zeit im Auge zu behalten und Änderungen zu protokollieren.</p>
<p><a href="http://vollzeitblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/GitX_markdown_commit_screenshot.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-986" alt="GitX_markdown_commit_screenshot" src="http://vollzeitblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/GitX_markdown_commit_screenshot.png" /></a></p>
<p>Änderungen können von Schritt zu Schritt beobachtet, aufgenommen oder abgelehnt werden.</p>
<h2 id="eigenen-git-server-installieren">eigenen git Server installieren</h2>
<p>Zur Zeit gibt es zwei große Open Source Projekte, die man selbst als Server betreiben kann, das eine is <a href="http://gitorious.org/">Gitorious</a>, das andere <a href="http://gitlab.org/">GitLab</a>. Beide haben eine sehr benutzerfreundliche Weboberfläche und bieten viel Komfort im Gegensatz zur Arbeit auf der Kommandozeile.</p>
<p><a href="http://vollzeitblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/git_diff_screenshot.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-985" alt="git_diff_screenshot" src="http://vollzeitblogger.de/wp-content/uploads/2013/05/git_diff_screenshot.png" /></a></p>
<h3 id="in-eigener-sache">in eigener Sache</h3>
<p>Über GitLab schreibe ich gerade ein Buch, über das ich noch nicht all zu viel verraten kann, aber folgt mir doch einfach bei <a href="https://twitter.com/Vollzeitblogger">twitter</a>, <a href="https://www.facebook.com/pages/Vollzeitblogger/124463054328968">facebook</a> oder über den <a href="http://vollzeitblogger.de/feed">RSS feed</a> und ich halte euch auf dem Laufenden. Leseproben werden veröffentlicht sobald alle Kapitel geschrieben und vom Verlag angenommen wurden.</p>
<p>Der Verlag wurde übrigens auf mich aufmerksam, durch <a href="http://jonathanmh.com/tag/gitlab/">ein paar Posts</a> über git und gitlab, die ich auf jonathanmh.com verfasst habe.</p>
<p>Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit diese Erfahrung machen zu dürfen, auch wenn ich noch nicht weiß ob es tatsächlich veröffentlicht wird. Wenn der Verlag allerdings mit dem Inhalt einverstanden ist, steht dem nichts im Weg.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine Tastatur blinkt SOS</title>
		<link>http://vollzeitblogger.de/meine-tastatur-blinkt-sos/</link>
		<comments>http://vollzeitblogger.de/meine-tastatur-blinkt-sos/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 May 2013 07:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[blinken]]></category>
		<category><![CDATA[node.js]]></category>
		<category><![CDATA[SOS]]></category>
		<category><![CDATA[Tastatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Elektronik im Spiel ist, scheint das Wort nutzlos aus dem Hirn des Geeks gestrichen zu sein und das Eifern nach zufällig gewählten Zielen nimmt kein Ende. Meine Tastatur kann jetzt SOS blinken!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn Elektronik im Spiel ist, scheint das Wort nutzlos aus dem Hirn des Geeks gestrichen zu sein und das Eifern nach zufällig gewählten Zielen nimmt kein Ende.</p></blockquote>
<p>Meine Tastatur kann jetzt SOS blinken! <img src='http://vollzeitblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="post-format-content">
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/ruJs7hYHqzA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>{Blogparade} Welches CMS benutzt du?</title>
		<link>http://vollzeitblogger.de/blogparade-welches-cms-benutzt-du/</link>
		<comments>http://vollzeitblogger.de/blogparade-welches-cms-benutzt-du/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 10:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Habari]]></category>
		<category><![CDATA[Markdown]]></category>
		<category><![CDATA[Staceyapp]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Anne bin ich auf diese Blogparade aufmerksam geworden und kann ihr fast nur zustimmen. WordPress all over the place bei mir, weil ich damit auch arbeite. Deshalb bleibe ich natürlich auch auf meinen Seiten immer auf dem neusten Stand und wenn ich ein neues Feature ausprobiere dann entweder hier oder auf meinem Portfolio. Welches CMS verwendest du? Warum verwendest du es? Nenne mir Vor-und-Nachteile deines CMSs? Wie sieht es mit anderen CMSen aus? Und dein Fazit? Welches CMS verwendest du? WordPress. Warum verwendest du es? Es ist Open Source, das heißt ich kann es wie/wann und wo ich will installieren und ich behalte meine Daten. Weil ich dafür entwickle und es ein Projekt ist das man Kunden oder technisch nicht extrem versierten Menschen in die Hand drücken kann und sie können meist damit umgehen. Nenne mir Vor-und-Nachteile deines CMS? Vorteile Benutzerfreundlichkeit und schneller Einstieg sind die großen Vorteile von WordPress. Open Source Unabhängig Benutzerfreundlich Nachteile Wenn man nicht tausende von Euros für eine Cloud-Lösung ausgibt können Besucherreiche Seiten schlecht skaliert werden. Allerdings dürften nicht all zu viele Seiten in Deutschland einen dedizierten Server an Leistung erschöpfen und zu diesem Zeitpunkt hat man sicher auch das Kapital. Wie sieht es mit anderen CMS aus? Über ca ein Jahr habe ich Drupal als CMS für mein Blog genommen. Mehrsprachiges Bloggen ist mit Drupal einfacher und besser integriert. Auch komplexe Rollen für größere Teams lassen sich mit Drupal besser umsetzen. Ein weiteres interessantes Projekt is Habari, ein etwas minimalistischer Ansatz für ein CMS. Auch interessant und minimalistischer ist Staceyapp, das ohne Datenbank auskommt. Es unterstützt auch markdown als Standardmarkup. Dein Fazit? WordPress ist zur Zeit das beste System auf dem Blog-CMS Markt. Für spezifische Verwendungszwecke gibt es viele Plugins, die die meisten Nischen abdecken. Kritikpunkte, die ich an dem System habe interessieren die Allgemeinheit nicht wirklich, aber Skalierbarkeit und Architektur haben Verbesserungspotential.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Durch <a href="http://ikiru.de/blogosphaere/blogparade-welches-cms-benutzt-du.php">Anne</a> bin ich auf <a href="http://internetblogger.de/2013/04/blogparade-welches-cms-benutzt-du/">diese Blogparade</a> aufmerksam geworden und kann ihr fast nur zustimmen. WordPress all over the place bei mir, weil ich damit auch arbeite. Deshalb bleibe ich natürlich auch auf meinen Seiten immer auf dem neusten Stand und wenn ich ein neues Feature ausprobiere dann entweder hier oder auf meinem Portfolio.<span id="more-977"></span></p>
<ol>
<li>Welches CMS verwendest du?</li>
<li>Warum verwendest du es?</li>
<li>Nenne mir Vor-und-Nachteile deines CMSs?</li>
<li>Wie sieht es mit anderen CMSen aus?</li>
<li>Und dein Fazit?</li>
</ol>
<h2>Welches CMS verwendest du?</h2>
<p>WordPress.</p>
<h2>Warum verwendest du es?</h2>
<p>Es ist Open Source, das heißt ich kann es wie/wann und wo ich will installieren und ich behalte meine Daten.<br />
Weil ich dafür entwickle und es ein Projekt ist das man Kunden oder technisch nicht extrem versierten Menschen in die Hand drücken kann und sie können meist damit umgehen.</p>
<h2>Nenne mir Vor-und-Nachteile deines CMS?</h2>
<h3>Vorteile</h3>
<p>Benutzerfreundlichkeit und schneller Einstieg sind die großen Vorteile von WordPress.</p>
<ul>
<li>Open Source</li>
<li>Unabhängig</li>
<li>Benutzerfreundlich</li>
</ul>
<h3>Nachteile</h3>
<p>Wenn man nicht tausende von Euros für eine Cloud-Lösung ausgibt können Besucherreiche Seiten schlecht skaliert werden. Allerdings dürften nicht all zu viele Seiten in Deutschland einen dedizierten Server an Leistung erschöpfen und zu diesem Zeitpunkt hat man sicher auch das Kapital.</p>
<h2>Wie sieht es mit anderen CMS aus?</h2>
<p>Über ca ein Jahr habe ich <a href="http://drupal.org/">Drupal</a> als CMS für mein Blog genommen. Mehrsprachiges Bloggen ist mit Drupal einfacher und besser integriert. Auch komplexe Rollen für größere Teams lassen sich mit Drupal besser umsetzen.</p>
<p>Ein weiteres interessantes Projekt is <a href="http://habariproject.org/">Habari</a>, ein etwas minimalistischer Ansatz für ein CMS. Auch interessant und minimalistischer ist <a href="http://www.staceyapp.com/">Staceyapp</a>, das ohne Datenbank auskommt. Es unterstützt auch <a href="http://vollzeitblogger.de/bloggen-mit-markdown/">markdown</a> als Standardmarkup.</p>
<h2>Dein Fazit?</h2>
<p>WordPress ist zur Zeit das beste System auf dem Blog-CMS Markt. Für spezifische Verwendungszwecke gibt es viele Plugins, die die meisten Nischen abdecken.</p>
<p>Kritikpunkte, die ich an dem System habe interessieren die Allgemeinheit nicht wirklich, aber Skalierbarkeit und Architektur haben Verbesserungspotential.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Telekom drosselt DSL</title>
		<link>http://vollzeitblogger.de/telekom-drosselt-dsl/</link>
		<comments>http://vollzeitblogger.de/telekom-drosselt-dsl/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 12:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellungnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Drosselkom]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sind wir? DAGEGEN! &#160; Telekom drosselt DSL]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gefaelltmir.sueddeutsche.de/post/48686740891/ein-bild-aus-dem-juni-2008-macht-gerade-die-runde"><img alt="" src="http://25.media.tumblr.com/755af5f7224ded2c10b78ef9406aebd5/tumblr_mlpfd9BC9I1rary66o1_1280.jpg" /></a></p>
<p>Was sind wir? DAGEGEN!</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="post-format-content">
<p><a href="http://gefaelltmir.sueddeutsche.de/post/48686740891/ein-bild-aus-dem-juni-2008-macht-gerade-die-runde">Telekom drosselt DSL</a></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google kann glass abschalten</title>
		<link>http://vollzeitblogger.de/google-kann-glass-abschalten/</link>
		<comments>http://vollzeitblogger.de/google-kann-glass-abschalten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 17:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellungnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Google Glass]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vollzeitblogger.de/?p=971</guid>
		<description><![CDATA[Ein Beispiel dafür, dass uns nicht gehört, was wir bezahlen Genau aus diesem Grund brauchen wir so etwas wie &#8220;open glass&#8221; oder so. Die ZEIT berichtet kurz darüber, dass Google schon einem Studenten mit dieser Aktion gedroht hat. Google kann glass abschalten]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ein Beispiel dafür, dass uns nicht gehört, was wir bezahlen</p></blockquote>
<p>Genau aus diesem Grund brauchen wir so etwas wie &#8220;open glass&#8221; oder so. Die <a href="http://www.zeit.de/digital/mobil/2013-04/google-glass-agb-verkauf-verleih-verbot/komplettansicht">ZEIT berichtet</a> kurz darüber, dass Google schon einem Studenten mit dieser Aktion gedroht hat.</p>
<div class="post-format-content">
<p><a href="http://www.zeit.de/digital/mobil/2013-04/google-glass-agb-verkauf-verleih-verbot/komplettansicht">Google kann glass abschalten</a></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>quatschen(’00′, ‘unprofessionell’);</title>
		<link>http://vollzeitblogger.de/quatschen00-unprofessionell/</link>
		<comments>http://vollzeitblogger.de/quatschen00-unprofessionell/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 20:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Gravitux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Medieninformatik]]></category>
		<category><![CDATA[Odense]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vollzeitblogger.de/?p=945</guid>
		<description><![CDATA[Willkommen zu der ersten Folge unseres noch nicht ganz durchdachten Podcasts. Wir haben drauf los gequatscht und hier gibt es jetzt das Ergebnis: Download: ogg, mp3 (hier der Post von Lennart) Was wir so machen Studieren: Lennart: Angewandte Informatik &#8211; Medieninformatik (in Flensburg) Jonathan: Web Development (in Odense) Kennen gelernt als angehende IT-SystemkaufMÄNNER. Warum wir in ein Mikrofon sprechen Podcats sind geil! Unser erster PodCast: Chaosradio (mit Markus Richter) auf Fritz Jonathan lives beyond the wall (Games of Thrones) Warum Unprofessionell? Diese Folge wurde in ein MacBook gequatscht, ungeschnitten und ohne: Hörer Räuspertaste Chat Mikrofon oder Mixer Intro / Outro Jingles Coole Pocasts Tim Pritlove CRE: Chaos Radio Express Lennart bekam den Todesblick von Tim Pritlove auf dem Congress bekommen, als er fragte wer den Podlove Publisher / Player noch nicht kannte. Raspberry Pi und OwnCloud Lennart hat seine OwnCloud auf dem Raspberry Pi kaputt gespielt und dann anstatt von Raspbian, Arch Linux installiert. Luxusprobleme und MacBooks Lennarts Prof. hat Luxusprobleme und Jonathan hat sein Mac Book nur weil es ~333€ gekostet hat. Noch mehr Podcasts Linux Outlaws hören wir auch regelmäßig. homo reticuli hat Jonathan weiter ermutigt auch mal zu podcasten (Grüße an flomei) Christen und Pastafaris an der FH Verlesung der Pastafarigottesdiensteinladung von Stefano / @konafets. Das fliegende Spaghettimonster Wir mögen Raspberry Pis, Kabel ( Kurze Eskalation auf Bondage ) und programmieren, Jonathan meist Webkram Lennart macht geilen Scheiß wie GraviTux. Läuft im Browser dank: MelonJS Wir stellen fest: wir müssen mehr reisen! We want YOU to feedback! Ihr müsst reichlich kommentieren, meckern und Themen vorschlagen. Jetzt. Da unten. Ja genau, in DAS Feld DA! Mütter geben schlechtes Feedback]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zu der ersten Folge unseres noch nicht ganz durchdachten Podcasts. Wir haben drauf los gequatscht und hier gibt es jetzt das Ergebnis:<span id="more-945"></span></p>
<p><audio width="300" height="32" controls="controls" src="http://vollzeitblogger.de/wp-content/uploads/2013/04/quatschen_00_unprofessionell.ogg"><source src="http://vollzeitblogger.de/wp-content/uploads/2013/04/quatschen_00_unprofessionell.mp3" /></audio></p>
<p><strong>Download:</strong> <a href="http://vollzeitblogger.de/wp-content/uploads/2013/04/quatschen_00_unprofessionell.ogg">ogg</a>, <a href="http://vollzeitblogger.de/wp-content/uploads/2013/04/quatschen_00_unprofessionell.mp3">mp3</a></p>
<p>(<a href="http://thinking-aloud.eu/2013/04/erster-eigener-podcast-quatschen00unprofessionell/">hier der Post von Lennart</a>)</p>
<h2>Was wir so machen</h2>
<p>Studieren:<br />
<strong>Lennart:</strong><br />
Angewandte Informatik &#8211; Medieninformatik (in Flensburg)</p>
<p><strong>Jonathan:</strong> Web Development (in Odense)</p>
<p>Kennen gelernt als angehende IT-SystemkaufMÄNNER.</p>
<h2>Warum wir in ein Mikrofon sprechen</h2>
<p>Podcats sind geil!</p>
<p>Unser erster PodCast: <a href="http://chaosradio.ccc.de/">Chaosradio</a> (mit Markus Richter) auf Fritz</p>
<p>Jonathan lives <em>beyond the wall</em> (Games of Thrones)</p>
<h3>Warum Unprofessionell?</h3>
<img alt="professionelles podcasting" src="http://vollzeitblogger.de/wp-content/uploads/2013/04/professionelles_podcasten.jpg" />
<p>Diese Folge wurde in ein MacBook gequatscht, ungeschnitten und ohne:</p>
<ul>
<li>Hörer</li>
<li>Räuspertaste</li>
<li>Chat</li>
<li>Mikrofon oder Mixer</li>
<li>Intro / Outro</li>
<li>Jingles</li>
</ul>
<h3>Coole Pocasts</h3>
<p>Tim Pritlove CRE: <a href="http://cre.fm/">Chaos Radio Express</a></p>
<p>Lennart bekam den Todesblick von <a href="http://metaebene.me">Tim Pritlove</a> auf dem Congress bekommen, als er fragte wer den <a href="http://podlove.org/">Podlove Publisher / Player</a> noch nicht kannte.</p>
<h2>Raspberry Pi und OwnCloud</h2>
<p>Lennart hat seine <a href="http://owncloud.org/">OwnCloud</a> auf dem <a href="http://www.raspberrypi.org/">Raspberry Pi</a> kaputt gespielt und dann anstatt von <a href="http://www.raspbian.org/">Raspbian</a>, <a href="https://www.archlinux.org/">Arch Linux</a> installiert.</p>
<h2>Luxusprobleme und MacBooks</h2>
<p>Lennarts Prof. hat Luxusprobleme und Jonathan hat sein Mac Book nur weil es ~333€ gekostet hat.</p>
<h2>Noch mehr Podcasts</h2>
<p><a href="http://sixgun.org/linuxoutlaws/">Linux Outlaws</a> hören wir auch regelmäßig.</p>
<p><a href="http://www.homo-reticuli.de/">homo reticuli</a> hat Jonathan weiter ermutigt auch mal zu podcasten (Grüße an <a href="http://flomei.de">flomei</a>)</p>
<h2>Christen und Pastafaris an der FH</h2>
<p>Verlesung der Pastafarigottesdiensteinladung von <a href="http://stefanok.tumblr.com/">Stefano</a> / <a href="https://twitter.com/konafets">@konafets</a>.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spaghettimonster">Das fliegende Spaghettimonster</a></p>
<p>Wir mögen Raspberry Pis, Kabel ( <em>Kurze Eskalation auf Bondage</em> ) und programmieren, <a href="http://jonathanmh.com">Jonathan</a> meist Webkram <a href="http://thinking-aloud.eu">Lennart</a> macht geilen Scheiß wie <a href="http://thinking-aloud.eu/gravitux/">GraviTux</a>. Läuft im Browser dank: <a href="http://www.melonjs.org/">MelonJS</a></p>
<p>Wir stellen fest: wir müssen mehr reisen!</p>
<h2>We want YOU to feedback!</h2>
<p>Ihr müsst reichlich kommentieren, meckern und Themen vorschlagen. Jetzt. Da unten. Ja genau, in DAS Feld DA!</p>
<p><strong>Mütter geben schlechtes Feedback</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vollzeitblogger.de/quatschen00-unprofessionell/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Praktikumspläne und ich als Teilzeitlehrer</title>
		<link>http://vollzeitblogger.de/praktikumsplane-und-ich-als-teilzeitlehrer/</link>
		<comments>http://vollzeitblogger.de/praktikumsplane-und-ich-als-teilzeitlehrer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 22:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vollzeitblogger.de/?p=942</guid>
		<description><![CDATA[Da ich Webentwicklung auf Bachelor (PBA) in Dänemark studiere und da im Gegensatz zu Deutschland einiges anders läuft, wollte ich mal kurz aufschreiben, was ich so für mein drittes Semester geplant habe. Was wir uns aussuchen konnten In unserem dritten Semester könne wir uns für verschiedene Möglichkeiten entscheiden. gewöhnliches Praktikum bei einer Firma in der Webbranche Projekt-Praktikum (ähnlich, aber man arbeitet übers Internet, von der Uni aus oder zu Hause) Entrepreneurs-Praktikum (Arbeitgeber Zeug) Ich mag das Wort Entrepreneur überhaupt nicht, aber das liegt wahrscheinlich nur an den Menschen, die sich als solchen bezeichnen und mir persönlich begegnet sind. In jedem Fall warte ich gerade auf die Entscheidung meiner Uni ob ich an meiner eigenen Firma arbeiten darf, im Rahmen dieses Entrepreneurships, das mir die Uni als Sprungbrett in die Selbstständigkeit anbietet. Die Bewerbung dafür habe ich Anfang letzter Woche eingereicht und warte auf Antwort. Da mich betriebswirtschaftliche Prozesse allerdings nicht brennend interessieren, bin ich mir nicht sicher, dass diese genehmigt wird. Was ich mit der Zeit tun würde Ich würde meine Firma etwas weiter in Richtung WordPress treiben und durch Workshops, spezielle Kundenprojekte und Theme-Verkäufe Einkommen generieren. Im Moment sammle ich fleißig Erfahrung als Gastgeber von 2-3 stündigen Workshops für WordPress und HTML (was sich sehr schön ergänzt). Das letzte WordPress Theme, das ich geschrieben habe, versuche ich auch zu einer annehmbaren Basis zu machen, die mir bei zukünftigen Themes, ein paar Dinge abnimmt, die nichts mit dem Design zu tun haben, wie zB Twitter Cards und Open Graph Integration. Teilzeitarbeit als Lehrer Heute habe ich zusätzlich einen Teilzeitjob angenommen. Der besteht aus Vertretungsarbeit für verhinderte Lehrer, als auch darin die Schüler der Web-Integrator Ausbildung darin zu unterstützen ihre Projekte zu realisieren. Die Schüler sind eine Mischung von der 9. Klasse aufwärts. Ich bin sehr gespannt darauf, wie das alles ablaufen wird und zur Arbeit muss ich ungefähr 50 Meter gehen, von meinem Uni Gebäude ins gegenüberliegende. Das einzige Fach mit dem ich zu tun haben werde is PHP und MySQL, zu meinem Glück setzt die Schule auf Netbeans als IDE, mit der ich lange programmiert habe.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich Webentwicklung auf Bachelor (PBA) in Dänemark studiere und da im Gegensatz zu Deutschland einiges anders läuft, wollte ich mal kurz aufschreiben, was ich so für mein drittes Semester geplant habe.</p>
<h2>Was wir uns aussuchen konnten</h2>
<p>In unserem dritten Semester könne wir uns für verschiedene Möglichkeiten entscheiden.</p>
<ol>
<li>gewöhnliches Praktikum bei einer Firma in der Webbranche</li>
<li>Projekt-Praktikum (ähnlich, aber man arbeitet übers Internet, von der Uni aus oder zu Hause)</li>
<li>Entrepreneurs-Praktikum (Arbeitgeber Zeug)<span id="more-942"></span></li>
</ol>
<p>Ich mag das Wort Entrepreneur überhaupt nicht, aber das liegt wahrscheinlich nur an den Menschen, die sich als solchen bezeichnen und mir persönlich begegnet sind.</p>
<p>In jedem Fall warte ich gerade auf die Entscheidung meiner Uni ob ich an meiner eigenen Firma arbeiten darf, im Rahmen dieses Entrepreneurships, das mir die Uni als Sprungbrett in die Selbstständigkeit anbietet.</p>
<p>Die Bewerbung dafür habe ich Anfang letzter Woche eingereicht und warte auf Antwort. Da mich betriebswirtschaftliche Prozesse allerdings nicht brennend interessieren, bin ich mir nicht sicher, dass diese genehmigt wird.</p>
<h2>Was ich mit der Zeit tun würde</h2>
<p>Ich würde meine Firma etwas weiter in Richtung WordPress treiben und durch Workshops, spezielle Kundenprojekte und Theme-Verkäufe Einkommen generieren.</p>
<p>Im Moment sammle ich fleißig Erfahrung als Gastgeber von 2-3 stündigen Workshops für WordPress und HTML (was sich sehr schön ergänzt).</p>
<p>Das letzte WordPress Theme, das ich geschrieben habe, versuche ich auch zu einer annehmbaren Basis zu machen, die mir bei zukünftigen Themes, ein paar Dinge abnimmt, die nichts mit dem Design zu tun haben, wie zB Twitter Cards und Open Graph Integration.</p>
<h2>Teilzeitarbeit als Lehrer</h2>
<p>Heute habe ich zusätzlich einen Teilzeitjob angenommen. Der besteht aus Vertretungsarbeit für verhinderte Lehrer, als auch darin die Schüler der <a href="http://www.ug.dk/uddannelser/erhvervsuddannelsereudveud/medieproduktion/web-integrator.aspx">Web-Integrator </a>Ausbildung darin zu unterstützen ihre Projekte zu realisieren. Die Schüler sind eine Mischung von der 9. Klasse aufwärts.</p>
<p>Ich bin sehr gespannt darauf, wie das alles ablaufen wird und zur Arbeit muss ich ungefähr 50 Meter gehen, von meinem Uni Gebäude ins gegenüberliegende.</p>
<p>Das einzige Fach mit dem ich zu tun haben werde is PHP und MySQL, zu meinem Glück setzt die Schule auf <a href="https://netbeans.org/">Netbeans</a> als IDE, mit der ich lange programmiert habe.</p>
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		<title>WordPress, Workshops, Videos und Code</title>
		<link>http://vollzeitblogger.de/wordpress-workshops-videos-und-code/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 12:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gründe für meine monatelange Abwesenheit sind, dass ich für WordPress einen Workshop und ein Theme gebaut habe, mit JavaScript gespielt. Außerdem habe ich an den respektiven Wochenenden Videos produziert. Mit meiner Kamera, meinem Zylinder und meiner Kamera hatte ich zwischendurch auch noch Spaß: Gerade kurz nachgeschaut und seit meinem letzten Beitrag hier gibt es ungefähr 30 neue auf jonathanmh.com. Wen das also interessiert und wer Englisch liest, schaut dort doch mal vorbei. Sowohl coole Inspiration von anderen coolen Leuten werden da geposted, als auch über die zwei WordPress Workshop Tage, die ich veranstaltet habe an meiner Uni. Was steht an? Semesterarbeit an der Uni mit node.js (cooler JavaScript Kram) und Videoproduktion, davon ab versuche ich mich etwas auszubreiten was Workshops angeht. An meiner Uni, an meiner alten Uni und hoffentlich noch viel weiter. Im Moment bereite ich 2 Tage HTML für Anfänger vor. Hier werde ich bald über coole Podcasts in Deutschland und ein paar andere Sachen bloggen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gründe für meine monatelange Abwesenheit sind, dass ich für WordPress einen <a href="http://jonathanmh.com/wordpress-workshop-recap-a-first-time/">Workshop</a> und ein <a href="http://jonathanmh.com/re-theming-jonathanmh-com/">Theme</a> gebaut habe, mit JavaScript <a href="http://jonathanmh.com/node-js-forever-on-the-raspberry/">gespielt</a>. Außerdem habe ich an den respektiven Wochenenden Videos produziert.</p>
<p>Mit meiner Kamera, meinem Zylinder und meiner Kamera hatte ich zwischendurch auch noch Spaß:<span id="more-936"></span></p>
<img class="aligncenter size-full wp-image-937" alt="der verrückte Hutmacher" src="http://vollzeitblogger.de/wp-content/uploads/2013/04/a_mad_hatter.jpg" />
<p>Gerade kurz nachgeschaut und seit meinem letzten Beitrag hier gibt es ungefähr 30 neue auf <a href="http://jonathanmh.com">jonathanmh.com</a>. Wen das also interessiert und wer Englisch liest, schaut dort doch mal vorbei. Sowohl coole Inspiration von anderen coolen Leuten werden da geposted, als auch über die zwei WordPress Workshop Tage, die ich veranstaltet habe an meiner Uni.</p>
<h2>Was steht an?</h2>
<p>Semesterarbeit an der Uni mit node.js (cooler JavaScript Kram) und Videoproduktion, davon ab versuche ich mich etwas auszubreiten was Workshops angeht. An meiner Uni, an meiner alten Uni und hoffentlich noch viel weiter. Im Moment bereite ich 2 Tage HTML für Anfänger vor.</p>
<p><a href="http://jonathanmh.com/presentations/html_101/"><img class="aligncenter size-full wp-image-938" alt="html_workshop" src="http://vollzeitblogger.de/wp-content/uploads/2013/04/html_workshop.png" /></a></p>
<p>Hier werde ich bald über coole Podcasts in Deutschland und ein paar andere Sachen bloggen.</p>
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		<title>Die Uni bloggt</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 18:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Uni bloggt ab jetzt, was ich ziemlich cool finde und das nicht weil ich derzeit der Admin bin. Wie ich kürzlich erwähnt hatte, habe ich eine WordPress Multisite Lösung ausprobiert und lasse es als Experiment für meine Uni laufen, weil das interne Groupwaresystem ziemlich alt und dämlich ist. Dämlich, weil man zum Beispiel nicht diskutieren kann, wir PDFs, DOCXs und PPTs bekommen, in denen man schlecht wirklich suchen kann. Außerdem findet derzeit viel Organisation, sowohl seitens der Professoren und Studenten auf facebook statt, was ich für unhaltbar halte, da man für das Studium in vollem Umfang nicht dazu genötigt werden darf, einer privaten Firma seine Daten in den Rachen zu werfen. Derzeit bloggen folgende Teile der Uni: Mein Semester (Web Development 2012 Sommer) Studentenvertretung Projektblog, über Status und Sinn des Projektes Seit 1.5 Wochen gibt es den ersten Blog und derzeit bemühe ich mich in jedem Semester ein paar Leute zu animieren Vorlesungen zusammen zu fassen und die ausgearbeiteten Beispiele als Kommentare zu erstellen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Uni bloggt ab jetzt, was ich ziemlich cool finde und das nicht weil ich derzeit der Admin bin. Wie ich <a title="WordPress Rollen und Berechtigungen" href="http://vollzeitblogger.de/wordpress-rollen-und-berechtigungen/">kürzlich erwähnt hatte</a>, habe ich eine WordPress Multisite Lösung ausprobiert und lasse es als Experiment für meine Uni laufen, weil das interne Groupwaresystem ziemlich alt und dämlich ist.</p>
<p>Dämlich, weil man zum Beispiel nicht diskutieren kann, wir PDFs, DOCXs und PPTs bekommen, in denen man schlecht wirklich suchen kann.</p>
<p>Außerdem findet derzeit viel Organisation, sowohl seitens der Professoren und Studenten auf facebook statt, was ich für unhaltbar halte, da man für das Studium in vollem Umfang nicht dazu genötigt werden darf, einer privaten Firma seine Daten in den Rachen zu werfen.</p>
<p>Derzeit bloggen folgende Teile der Uni:</p>
<ul>
<li>Mein Semester (Web Development 2012 Sommer)</li>
<li>Studentenvertretung</li>
<li>Projektblog, über Status und Sinn des Projektes</li>
</ul>
<p>Seit 1.5 Wochen gibt es den ersten Blog und derzeit bemühe ich mich in jedem Semester ein paar Leute zu animieren Vorlesungen zusammen zu fassen und die ausgearbeiteten Beispiele als Kommentare zu erstellen.</p>
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		<title>WordPress Rollen und Berechtigungen</title>
		<link>http://vollzeitblogger.de/wordpress-rollen-und-berechtigungen/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 18:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzer]]></category>
		<category><![CDATA[Berechtigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte]]></category>
		<category><![CDATA[Rollen]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress Rollen lassen einen Nutzerrechte setzen um Teile eines Teams ihre entsprechenden Rollen wahrnehmen lassen zu können. Vor kurzem habe ich ein neues Blogprojekt für meine Uni aufgesetzt, weil deren Infrastruktur ziemlich inexistent ist und musste mich dafür zwangsläufig mit WordPress Networks auseinander setzen und natürlich auch mit verschiedenen Rollen von Nutzern. Rollen in WordPress WordPress stellt folgende Rollen zur Verfügung: Super Administrator, Super Admin &#8211; Kann das gesamte Netzwerk Administrieren (nur in WordPress Netzwerken). Administrator, Administrator &#8211; Kann alle Einstellungen, Plugins, Themes, etc verändern. Redakteur, Editor &#8211; Kann Artikel aller Benutzer veröffentlichen und verändern. Autor, Author &#8211; Kann eigene Artikel veröffentlichen und verändern. Mitarbeiter, Contributor &#8211; Kann eigene Einträge schreiben, aber nicht veröffentlichen. Abonnent, Subscriber &#8211; Kann sein Profil ändern (angezeigter Name, etc) Habe diese mal inklusive englischer Bezeichnung hinzugefügt, da ich meine Blogs meist mit englischem Interface betreibe. Quelle: WordPress Codex: Roles and Capabilities Benutzerrollen sinnvoll verteilen Hierarchien gibt es häufig und je nach Kompetenz und/oder schon bestehender Hierarchie sollte man auch die Rollen in WordPress verteilen. Wichtig ist, dass man auf technische Kompetenz achtet und dem Chef nicht den SuperAdmin Account gibt, sondern eher den Redakteur, da er damit nicht die Seite offline nehmen kann. Passwort und Nutzername sollten natürlich bei dem Besitzer oder Auftraggeber vorhanden sein, aber nicht das Benutzerkonto, das sie standardmäßig verwenden. Je nachdem welche Anforderungen gestellt werden sollte man darauf achten, dass unerfahrene Blogger zunächst Ränge wie Mitarbeiter bekommen, sodass sie ihre Einträge zwar fertigstellen, aber nicht veröffentlichen können. Die Hochstufung kann erfolgen, sobald sie selbstständig gute und fehlerfreie Artikel schreiben. Blogs und die Universität In meinem Fall habe ich die Installation für die Uni aufgesetzt und kann eine Seite für jede Klasse oder die Studentenvertretung erstellen. Jeder Student oder Professor, der sich anmeldet wird von mir als Autor freigeschaltet, sodass jeder schreiben und veröffentlichen kann was er möchte. Erfahrene Blogger werden zum Redakteur gemacht und können andere Einträge und Entwürfe einsehen. Missbrauch von Blog oder Rechten Wird natürlich mit einer Herabstufung der Rechte gestraft und werde ich hoffentlich nie vornehmen müssen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress Rollen lassen einen Nutzerrechte setzen um Teile eines Teams ihre entsprechenden Rollen wahrnehmen lassen zu können.</p>
<p>Vor kurzem habe ich ein neues Blogprojekt für meine Uni aufgesetzt, weil deren Infrastruktur ziemlich inexistent ist und musste mich dafür zwangsläufig mit WordPress Networks auseinander setzen und natürlich auch mit verschiedenen Rollen von Nutzern.</p>
<h2><span id="more-928"></span>Rollen in WordPress</h2>
<p>WordPress stellt folgende Rollen zur Verfügung:</p>
<ul>
<li>Super Administrator,<em> Super Admin</em> &#8211; Kann das gesamte Netzwerk Administrieren (nur in <a href="http://codex.wordpress.org/Create_A_Network">WordPress Netzwerken</a>).</li>
<li>Administrator, <em>Administrator</em> &#8211; Kann alle Einstellungen, Plugins, Themes, etc verändern.</li>
<li>Redakteur, <em>Editor</em> &#8211; Kann Artikel aller Benutzer veröffentlichen und verändern.</li>
<li>Autor, <em>Author</em> &#8211; Kann eigene Artikel veröffentlichen und verändern.</li>
<li>Mitarbeiter, <em>Contributor</em> &#8211; Kann eigene Einträge schreiben, aber nicht veröffentlichen.</li>
<li>Abonnent,<em> Subscriber</em> &#8211; Kann sein Profil ändern (angezeigter Name, etc)</li>
</ul>
<p>Habe diese mal inklusive englischer Bezeichnung hinzugefügt, da ich meine Blogs meist mit englischem Interface betreibe. Quelle: <a href="http://codex.wordpress.org/Roles_and_Capabilities#Summary_of_Roles">WordPress Codex: Roles and Capabilities</a></p>
<h2>Benutzerrollen sinnvoll verteilen</h2>
<p>Hierarchien gibt es häufig und je nach Kompetenz und/oder schon bestehender Hierarchie sollte man auch die Rollen in WordPress verteilen. Wichtig ist, dass man auf technische Kompetenz achtet und dem Chef nicht den SuperAdmin Account gibt, sondern eher den Redakteur, da er damit nicht die Seite offline nehmen kann.</p>
<p>Passwort und Nutzername sollten natürlich bei dem Besitzer oder Auftraggeber vorhanden sein, aber nicht das Benutzerkonto, das sie standardmäßig verwenden.</p>
<p>Je nachdem welche Anforderungen gestellt werden sollte man darauf achten, dass unerfahrene Blogger zunächst Ränge wie Mitarbeiter bekommen, sodass sie ihre Einträge zwar fertigstellen, aber nicht veröffentlichen können. Die Hochstufung kann erfolgen, sobald sie selbstständig gute und fehlerfreie Artikel schreiben.</p>
<h2>Blogs und die Universität</h2>
<p>In meinem Fall habe ich die Installation für die Uni aufgesetzt und kann eine Seite für jede Klasse oder die Studentenvertretung erstellen. Jeder Student oder Professor, der sich anmeldet wird von mir als Autor freigeschaltet, sodass jeder schreiben und veröffentlichen kann was er möchte. Erfahrene Blogger werden zum Redakteur gemacht und können andere Einträge und Entwürfe einsehen.</p>
<h2>Missbrauch von Blog oder Rechten</h2>
<p>Wird natürlich mit einer Herabstufung der Rechte gestraft und werde ich hoffentlich nie vornehmen müssen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>meine Projekte</title>
		<link>http://vollzeitblogger.de/meine-projekte/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 14:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[git]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf meiner Projekte Seite stelle ich ab jetzt Dinge vor, an denen ich arbeite. Warum? Weil ich mich über Mitarbeit, Interesse, Kritik und Kommentare freuen würde. Was? Meist Programmierung, aber ich bin ja auch für viele andere Dinge zu haben. Die Seite werde ich aktuell halten mit dem Verlauf der verschiedenen Projekte. Wie kann ich helfen? Du kannst kommentieren, direkt mit mir in Kontakt treten oder einfach einen pull-request auf github erstellen. Wenn du mit mir zusammen an Software arbeiten möchtest, wären folgende Dinge von Vorteil: Kenntnis in der jeweiligen Programmiersprache (PHP/JavaScript) git Kenntnis Wenn du Ideen zu Verbesserungen der verschiedenen Projekte hast, einfach Bescheid sagen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meiner <a title="Projekte" href="http://vollzeitblogger.de/projekte/">Projekte Seite</a> stelle ich ab jetzt Dinge vor, an denen ich arbeite.</p>
<h2>Warum?</h2>
<p>Weil ich mich über Mitarbeit, Interesse, Kritik und Kommentare freuen würde.</p>
<h2>Was?</h2>
<p>Meist Programmierung, aber ich bin ja auch für viele andere Dinge zu haben. Die Seite werde ich aktuell halten mit dem Verlauf der verschiedenen Projekte.</p>
<h2>Wie kann ich helfen?</h2>
<p>Du kannst kommentieren, direkt mit mir <a title="Kontakt aufnehmen" href="http://vollzeitblogger.de/kontakt-aufnehmen/">in Kontakt treten</a> oder einfach einen pull-request auf github erstellen.</p>
<p>Wenn du mit mir zusammen an Software arbeiten möchtest, wären folgende Dinge von Vorteil:</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">Kenntnis in der jeweiligen Programmiersprache (PHP/JavaScript)</span></li>
<li><a href="http://git-scm.com/">git</a> Kenntnis</li>
</ul>
<p>Wenn du Ideen zu Verbesserungen der verschiedenen Projekte hast, einfach Bescheid sagen <img src='http://vollzeitblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum ich mein Mac Book los werden will</title>
		<link>http://vollzeitblogger.de/warum-ich-mein-mac-book-los-werden-will/</link>
		<comments>http://vollzeitblogger.de/warum-ich-mein-mac-book-los-werden-will/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 13:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellungnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Dateisysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Fanboy]]></category>
		<category><![CDATA[HFS]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Mac Book Pro]]></category>

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		<description><![CDATA[Offensichtlich bin ich kein Apple Fanboy, aber ich besitze ein Mac Book Pro. Meine ex-Uni hat es mir verdammt billig verkauft und den Apple Sticker habe ich zugeklebt, was mich daran hält ist eigentlich nur Adobe und ein paar Dinge die nett gemacht sind. Qualität des Akkus, magnetisches Ladekabel, Hintergrundbeleuchtung in der Tastatur und Aluminiumgehäuse sind nett, aber für mich nicht nett genug um noch mal ein solches Gerät aus eigener Tasche zu bezahlen. via scriptingnews @ flickr Warum viele Leute Apple nicht mögen Weil sie ständig irgendwelche Firmen mit gephotoshopten Bildern verklagen, ein tolles Image pflegen, obwohl sie die gleichen unterbezahlten Leute beschäftigen wie der Rest der Hardwareproduzenten und ihre Systeme die sie, vor vielen anderen, wie Inseln pflegen. Damit meine ich, dass es offensichtlich inkompatibel zu anderen Systemen gemacht wird. Aber Apple ist doch cool und man wird Designer wenn man iHardware berührt Ja genau, wenn man überteuerte Geräte (die Margen sind relativ hoch) kauft, hat man viel größere Möglichkeiten als Designer und es ist auch total sicher und so. Wieso inkompatibel? Ein Beispiel sind externe Festplatten. Apple und Microsoft wollen dass man sich für einen der Beiden entscheidet und tragen den Kampf auf dem Rücken der Nutzer aus. Auf Festplatten gibt es verschiedene Dateisysteme wie bei Windows als Standard NTFS und bei Apple HFS+. Windows liest kein HFS+ und Apple liest aber beschreibt kein NTFS. Klasse, für die Zusammenarbeit zwischen Menschen mit verschiedenen Betriebssystemen wirklich unpraktisch. Linux liest und schreibt übrigens alle genannten Formate. Warum ich in Zukunft Apple und Microsoft nicht rauswerfen kann Webentwicklung Ich würde gerne auf Apple und Microsoft verzichten. Dummerweise dominiert Apple mit iPad und iPhone einen zu großen Teil des Marktes um sie zu ignorieren. Ich muss auch in der Lage sein Webseiten zu produzieren, die auf diesen Geräten toll aussehen. Videoproduktion und Bildbearbeitung Adobe weigert sich ihre Creative Suite auf Linux zu portieren. Wahrscheinlich weil es sich für sie im Moment nicht lohnt, obwohl viele Tausend Nutzer Interesse daran geäußert haben. Ich bin mittlerweile an Adobe Premiere, Lightroom, Photoshop und Illustrator gewöhnt und mich würden Alternativen die weniger Funktionen oder Performance haben frustrieren. Warum es mich überhaupt stört Die meisten Menschen kümmert es nicht, was auf ihrem Computer läuft, solange alles so aussieht wie sie es gewohnt sind und damit facebook benutzen können. Nachhaltigkeit Ich habe am Liebsten eine Arbeitsumgebung die ich schnell wieder aufsetzen kann. Wenn meine Wohnung nieder brennt, würde ich gerne innerhalb von drei Stunden wieder Arbeiten können, nachdem ich einen neuen Laptop gekauft habe. Das lässt sich am einfachsten bewerkstelligen, wenn man sich auf open source Software verlässt, die man aus Linux Paketmanagern installieren kann und dann spielt man einfach ein paar Ordner vom Backup Server ein. Selbstbestimmung Ich entscheide gerne wo ich meine Daten hineinstecke und die Patentstreits die manche Firmen anzetteln möchte ich nicht auch noch weiter unterstützen. Microsoft und Apple gehören nicht zu den Firmen, die es zu unterstützen wert ist. Wer dazu mehr Informationen benötigt, sollte ich die black books der Industrie ansehen, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Offensichtlich bin ich kein Apple Fanboy, aber ich besitze ein Mac Book Pro. Meine ex-Uni hat es mir verdammt billig verkauft und den Apple Sticker habe ich zugeklebt, was mich daran hält ist eigentlich nur Adobe und ein paar Dinge die nett gemacht sind. Qualität des Akkus, magnetisches Ladekabel, Hintergrundbeleuchtung in der Tastatur und Aluminiumgehäuse sind nett, aber für mich nicht nett genug um noch mal ein solches Gerät aus eigener Tasche zu bezahlen.<span id="more-915"></span></p>
<p><a title="Apple fanboy breakfast by scriptingnews, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/scriptingnews/4709904268/"><img alt="Apple fanboy breakfast" src="http://farm5.staticflickr.com/4014/4709904268_4ae92f22e1_z.jpg" width="640" height="480" /></a><br />
via <a href="http://www.flickr.com/photos/scriptingnews/4709904268/">scriptingnews @ flickr</a></p>
<h2>Warum viele Leute Apple nicht mögen</h2>
<p>Weil sie ständig irgendwelche Firmen mit gephotoshopten Bildern verklagen, ein tolles Image pflegen, obwohl sie die gleichen unterbezahlten Leute beschäftigen wie der Rest der Hardwareproduzenten und ihre Systeme die sie, vor vielen anderen, wie Inseln pflegen.<br />
Damit meine ich, dass es offensichtlich inkompatibel zu anderen Systemen gemacht wird.</p>
<h3>Aber Apple ist doch cool und man wird Designer wenn man iHardware berührt</h3>
<p>Ja genau, wenn man überteuerte Geräte (die Margen sind relativ hoch) kauft, hat man viel größere Möglichkeiten als Designer und es ist auch total sicher und so.</p>
<h3>Wieso inkompatibel?</h3>
<p>Ein Beispiel sind externe Festplatten. Apple und Microsoft wollen dass man sich für einen der Beiden entscheidet und tragen den Kampf auf dem Rücken der Nutzer aus. Auf Festplatten gibt es verschiedene Dateisysteme wie bei Windows als Standard NTFS und bei Apple HFS+.<br />
Windows liest kein HFS+ und Apple liest aber beschreibt kein NTFS. Klasse, für die Zusammenarbeit zwischen Menschen mit verschiedenen Betriebssystemen wirklich unpraktisch. Linux liest und schreibt übrigens alle genannten Formate.</p>
<h2>Warum ich in Zukunft Apple und Microsoft nicht rauswerfen kann</h2>
<h3>Webentwicklung</h3>
<p>Ich würde gerne auf Apple und Microsoft verzichten. Dummerweise dominiert Apple mit iPad und iPhone einen zu großen Teil des Marktes um sie zu ignorieren. Ich muss auch in der Lage sein Webseiten zu produzieren, die auf diesen Geräten toll aussehen.</p>
<h3>Videoproduktion und Bildbearbeitung</h3>
<p>Adobe weigert sich ihre Creative Suite auf Linux zu portieren. Wahrscheinlich weil es sich für sie im Moment nicht lohnt, obwohl viele Tausend Nutzer Interesse daran geäußert haben.<br />
Ich bin mittlerweile an Adobe Premiere, Lightroom, Photoshop und Illustrator gewöhnt und mich würden Alternativen die weniger Funktionen oder Performance haben frustrieren.</p>
<h2>Warum es mich überhaupt stört</h2>
<p>Die meisten Menschen kümmert es nicht, was auf ihrem Computer läuft, solange alles so aussieht wie sie es gewohnt sind und damit facebook benutzen können.</p>
<h3>Nachhaltigkeit</h3>
<p>Ich habe am Liebsten eine Arbeitsumgebung die ich schnell wieder aufsetzen kann. Wenn meine Wohnung nieder brennt, würde ich gerne innerhalb von drei Stunden wieder Arbeiten können, nachdem ich einen neuen Laptop gekauft habe. Das lässt sich am einfachsten bewerkstelligen, wenn man sich auf open source Software verlässt, die man aus Linux Paketmanagern installieren kann und dann spielt man einfach ein paar Ordner vom Backup Server ein.</p>
<h3>Selbstbestimmung</h3>
<p>Ich entscheide gerne wo ich meine Daten hineinstecke und die Patentstreits die manche Firmen anzetteln möchte ich nicht auch noch weiter unterstützen. Microsoft und Apple gehören nicht zu den Firmen, die es zu unterstützen wert ist. Wer dazu mehr Informationen benötigt, sollte ich die black books der Industrie ansehen, Patentkriege und die Bemühungen der Beiden auf <a href="http://www.nosoftwarepatents.com/de/m/intro/index.html">Softwarepatente</a> ansehen.</p>
<p><strong>Edit:</strong></p>
<p><a href="http://800grad.de">Benjamin</a> hat mich darauf hingewiesen, dass es sehrwohl Treiber für HFS+ und NTFS gibt. Mein Punkt bleibt dennoch bestehen, die Hersteller bieten es nicht an und sind inselbauende Idioten, auf Kosten ihrer Nutzer.</p>
<p>HFS+ Treiber für Windows (free): <a href="http://rony.codename7.de/?p=122">http://rony.codename7.de/?p=122</a></p>
<p>NTFS Treiber für Mac: <a href="http://www.tuxera.com/products/tuxera-ntfs-for-mac/">http://www.tuxera.com/products/tuxera-ntfs-for-mac/</a></p>
<p>Paragons Kompatibilitäspaket via <a href="https://www.facebook.com/todestaenzer">Ben</a>: <a href="http://www.paragon-software.com/de/home/hfs-windows/">http://www.paragon-software.com/de/home/hfs-windows/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Tag an dem WordPress begann</title>
		<link>http://vollzeitblogger.de/der-tag-an-dem-wordpress-begann/</link>
		<comments>http://vollzeitblogger.de/der-tag-an-dem-wordpress-begann/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 12:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher habe ich mich viel mit der Technik in WordPress beschäftigt, aber nicht wie es entstand. Dieser Blogpost von Matt Mullenweg zeigt, dass es ursprünglich aus einem anderen open source Projekt entstand und in diesem Tweet beschreibt er den Kommentar von Mike als Anfang von WordPress. Ten years ago @mikelittlezed1 commented on my blog, and we started working together on what became @wordpress: ma.tt/2003/01/the-bl… &#8212; Matt Mullenweg (@photomatt) 25. Januar 2013 Es ist für mich sehr motivierend, nicht nur dass ein kleines Projekt an dem man mit seinem Kumpel herum hackt wirklich groß werden kann, sondern dass man auch mit open source Software nicht lange Bärte tragen muss und auch finanziellen Erfolg haben kann. Was sagt ihr dazu? Ist bei euch etwas unerwartet gut gelaufen?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher habe ich mich viel mit der Technik in WordPress beschäftigt, aber nicht wie es entstand.</p>
<p><a href="http://ma.tt/2003/01/the-blogging-software-dilemma">Dieser Blogpost </a>von Matt Mullenweg zeigt, dass es ursprünglich aus einem anderen open source Projekt entstand und in diesem Tweet beschreibt er den Kommentar von <a href="http://zed1.com/journalized/">Mike</a> als Anfang von WordPress.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>Ten years ago @<a href="https://twitter.com/mikelittlezed1">mikelittlezed1</a> commented on my blog, and we started working together on what became @<a href="https://twitter.com/wordpress">wordpress</a>: <a href="http://t.co/oWnj1CEP" title="http://ma.tt/2003/01/the-blogging-software-dilemma/#comment-445">ma.tt/2003/01/the-bl…</a></p>
<p>&mdash; Matt Mullenweg (@photomatt) <a href="https://twitter.com/photomatt/status/294852866575826944">25. Januar 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Es ist für mich sehr motivierend, nicht nur dass ein kleines Projekt an dem man mit seinem Kumpel herum hackt wirklich groß werden kann, sondern dass man auch mit open source Software nicht lange Bärte tragen muss und auch finanziellen Erfolg haben kann.</p>
<p>Was sagt ihr dazu? Ist bei euch etwas unerwartet gut gelaufen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>[ENG] Ethik-Kodex für Blogger</title>
		<link>http://vollzeitblogger.de/eng-ethik-kodex-fur-blogger/</link>
		<comments>http://vollzeitblogger.de/eng-ethik-kodex-fur-blogger/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 22:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggerethik]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vollzeitblogger.de/?p=908</guid>
		<description><![CDATA[Morten Rand-Hendriksen hat einen Ethik-Kodex für u.a. Blogger aufgestellt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Morten Rand-Hendriksen hat <a href="http://designisphilosophy.com/code-of-ethics-for-bloggers-social-media-and-content-creators/">einen Ethik-Kodex für u.a. Blogger</a> aufgestellt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>alltagssexismus.de</title>
		<link>http://vollzeitblogger.de/alltagssexismus-de/</link>
		<comments>http://vollzeitblogger.de/alltagssexismus-de/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 15:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[#aufschrei]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier gibt es jetzt auch einen Pastebin für Alltagssexismus.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hier gibt es jetzt auch einen <a href="http://alltagssexismus.de/">Pastebin für Alltagssexismus</a>.</p>
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		</item>
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		<title>#Aufschrei, ein paar Links und warum ich’s gut finde</title>
		<link>http://vollzeitblogger.de/aufschrei-ein-paar-links-und-warum-ichs-gut-finde/</link>
		<comments>http://vollzeitblogger.de/aufschrei-ein-paar-links-und-warum-ichs-gut-finde/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 01:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellungnahme]]></category>
		<category><![CDATA[#aufschrei]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Twitter ist gerade eine Menge los zum hashtag #Aufschrei. Viele Blogger haben Artikel dazu verfasst und manche haben sich raus gehalten, weil das Netz kalt und radikal sein kann. Ein paar Worte von mir möchte ich zu dem Thema beisteuern und danach einfach ein paar Links einwerfen. #aufschrei gegen Sexismus Was gerade so dazu getweetet wird, kann man sich in diesem praktischen Widget ansehen: Tweets about &#8220;#aufschrei&#8221; Los ging es durch Sexismus innerhalb der Piratenpartei und von Herrn Brüderle, was folgte waren viele Stellungnahmen, Erfahrungen und Alltagsberichte. Genau das finde ich eigentlich so genial daran, auch wenn einigen Bloggern vorgeworfen wird nur auf der Welle zu reiten, auf Emotionen der Leser und aus Eigeninteresse handeln. Einige halten sich (fast) ganz raus, wie Herr Jakubetz: Vermutlich bekomme ich Hausverbot, aber ich habe aufgeschrieben, warum #aufschrei dem Netz schadet: Cicero Online bit.ly/14lKobo &#8212; Christian Jakubetz (@cjakubetz) 26. Januar 2013 Fazit seines Eintrags ist quasi, dass man im Internet ja nicht über Dinge diskutieren kann und immer gleich die große Keule rausgeholt wird. Diese Auffassung kann ich ganz und gar nicht teilen und die Tatsache, dass Menschen sich mit dem Thema auseinandersetzen, aus ihrem Leben berichten und damit ihre respektiven Netzwerke versorgen, finde ich wichtig. Es gibt schließlich auch Teilnehmer der Debatte, die sehr wohl differenzieren können und das ohne zu fluchen, wie hier zum Beispiel: Was gut wäre: Wenn in der #aufschrei-Debatte zwischen #Sexismus und sexueller Nötigung unterschieden werden würde. &#8212; Daniel Bröckerhoff (@doktordab) 25. Januar 2013 Happyschnitzel aka Sue Reindke hat hier und dort zum Thema geschrieben und auch gleich ein paar lesenswerte Artikel verlinkt. Danke dafür. Ich toleriere keinen Sexismus Ich mache manchmal Scherze wenn ich Arbeite, auf Kosten meiner Freunde, die geben das zurück. Wir gucken teilweise South Park und unser Humor ist nicht gerade unschuldig. Mein Humor ist ziemlich schwarz und ich schäme mich nicht dafür. Wenn ich mit Bekannten scherze geht das allerdings auf unsere Kosten und wir lästern nicht sinnlos über Geschlechter, sondern veralbern uns gegenseitig. Besonders bei der Arbeit, egal ob an der Uni, beim Videodreh, Fotoshoot oder Tätigkeit X toleriere ich keinen Sexismus. Nicht mal ein Bisschen. Durch einen Teil meiner Arbeit habe ich regelmäßig mit Modellen zu tun und an Sets an denen ich arbeite würde ich Leuten die Tür zeigen, wenn sie Modellen zu nahe kommen oder durch Dummheit oder einen schlechten Scherz in eine Form der Unsicherheit bringen. Sollte es nicht mein Set oder Shoot sein, würde ich gehen, allerdings nicht ohne Beschwerde, sodass es auch jeder mitbekommt. Es ist mir auch scheißegal ob die betreffende Person freiwilliger Helfer ist, hoch bezahlter Starfotograf oder sonst was. Wo ich arbeite wird Sexismus nicht geduldet. Rassismus übrigens auch nicht, aber das würde jetzt zu weit abschweifen. Fazit ist: Menschen mit denen ich arbeite sollen mir vertrauen können, egal welches Geschlecht sie haben. Frauen als Programmierer Ich habe noch nicht viele Frauen getroffen, die wirklich große Programmiererinnen sind, das macht aber auch gar nichts, weil das gleiche auf Männer zutrifft. Das Geschlecht hat nichts [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Twitter ist gerade eine Menge los zum hashtag #Aufschrei. Viele Blogger haben Artikel dazu verfasst und manche haben sich raus gehalten, weil das Netz kalt und radikal sein kann.</p>
<p>Ein paar Worte von mir möchte ich zu dem Thema beisteuern und danach einfach ein paar Links einwerfen.<span id="more-896"></span></p>
<h2>#aufschrei gegen Sexismus</h2>
<p>Was gerade so dazu getweetet wird, kann man sich in diesem praktischen Widget ansehen:</p>
<p><a class="twitter-timeline" href="https://twitter.com/search?q=%23aufschrei" data-widget-id="295339567047917568">Tweets about &#8220;#aufschrei&#8221;</a><br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src="//platform.twitter.com/widgets.js";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,"script","twitter-wjs");
// ]]&gt;</script></p>
<p>Los ging es durch Sexismus innerhalb der Piratenpartei und von Herrn Brüderle, was folgte waren viele Stellungnahmen, Erfahrungen und Alltagsberichte. Genau das finde ich eigentlich so genial daran, auch wenn einigen Bloggern vorgeworfen wird nur auf der Welle zu reiten, auf Emotionen der Leser und aus Eigeninteresse handeln.</p>
<p>Einige halten sich (fast) ganz raus, wie Herr Jakubetz:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>Vermutlich bekomme ich Hausverbot, aber ich habe aufgeschrieben, warum <a href="https://twitter.com/search/%23aufschrei">#aufschrei</a> dem Netz schadet: Cicero Online <a href="http://t.co/LaR9UpGU" title="http://bit.ly/14lKobo">bit.ly/14lKobo</a></p>
<p>&mdash; Christian Jakubetz (@cjakubetz) <a href="https://twitter.com/cjakubetz/status/295174569575215104">26. Januar 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Fazit <a href="http://www.cicero.de/blog/christian-jakubetz-unhipster/2013-01-26/das-netz-kaputt-aufgeschrien">seines Eintrags</a> ist quasi, dass man im Internet ja nicht über Dinge diskutieren kann und immer gleich die große Keule rausgeholt wird. Diese Auffassung kann ich ganz und gar nicht teilen und die Tatsache, dass Menschen sich mit dem Thema auseinandersetzen, aus ihrem Leben berichten und damit ihre respektiven Netzwerke versorgen, finde ich wichtig.</p>
<p>Es gibt schließlich auch Teilnehmer der Debatte, die sehr wohl differenzieren können und das ohne zu fluchen, wie hier zum Beispiel:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>Was gut wäre: Wenn in der <a href="https://twitter.com/search/%23aufschrei">#aufschrei</a>-Debatte zwischen <a href="https://twitter.com/search/%23Sexismus">#Sexismus</a> und sexueller Nötigung unterschieden werden würde.</p>
<p>&mdash; Daniel Bröckerhoff (@doktordab) <a href="https://twitter.com/doktordab/status/294765090861887489">25. Januar 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Happyschnitzel aka Sue Reindke hat <a href="http://happyschnitzel.com/?p=7448">hier</a> und <a href="http://happyschnitzel.com/?p=7473">dort</a> zum Thema geschrieben und auch gleich ein paar lesenswerte Artikel verlinkt. Danke dafür.</p>
<h2>Ich toleriere keinen Sexismus</h2>
<p>Ich mache manchmal Scherze wenn ich Arbeite, auf Kosten meiner Freunde, die geben das zurück. Wir gucken teilweise South Park und unser Humor ist nicht gerade unschuldig. Mein Humor ist ziemlich schwarz und ich schäme mich nicht dafür. Wenn ich mit Bekannten scherze geht das allerdings auf unsere Kosten und wir lästern nicht sinnlos über Geschlechter, sondern veralbern uns gegenseitig.</p>
<p>Besonders bei der Arbeit, egal ob an der Uni, beim Videodreh, Fotoshoot oder Tätigkeit X toleriere ich keinen Sexismus. Nicht mal ein Bisschen. Durch einen Teil meiner Arbeit habe ich regelmäßig mit Modellen zu tun und an Sets an denen ich arbeite würde ich Leuten die Tür zeigen, wenn sie Modellen zu nahe kommen oder durch Dummheit oder einen schlechten Scherz in eine Form der Unsicherheit bringen.</p>
<p>Sollte es nicht mein Set oder Shoot sein, würde ich gehen, allerdings nicht ohne Beschwerde, sodass es auch jeder mitbekommt. Es ist mir auch scheißegal ob die betreffende Person freiwilliger Helfer ist, hoch bezahlter Starfotograf oder sonst was. Wo ich arbeite wird Sexismus nicht geduldet. Rassismus übrigens auch nicht, aber das würde jetzt zu weit abschweifen.</p>
<p>Fazit ist: Menschen mit denen ich arbeite sollen mir vertrauen können, egal welches Geschlecht sie haben.</p>
<h2>Frauen als Programmierer</h2>
<p>Ich habe noch nicht viele Frauen getroffen, die wirklich große Programmiererinnen sind, das macht aber auch gar nichts, weil das gleiche auf Männer zutrifft. Das Geschlecht hat nichts damit zu tun. Problematisch wäre im Sinne der Debatte nur, dass Frauen eher belächelt werden als Männer, was kompletter Schwachsinn ist.</p>
<p>Wichtig ist, dass man nicht generalisiert und ich bin sehr froh, dass es wirklich coole Programmierer gibt, die ihre Markup-kenntnisse teilen, wie Amber Weinberg <a href="http://www.amberweinberg.com/">deren Blog</a> ich lese, oder auch <a href="http://lea.verou.me/">Lea Verou</a>, die das coolste Syntax Highlighting javascript geschrieben hat: <a href="http://prismjs.com/">prism.js</a>.</p>
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		<title>Falsche Versprechen</title>
		<link>http://vollzeitblogger.de/falsche-versprechen/</link>
		<comments>http://vollzeitblogger.de/falsche-versprechen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 21:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[falsche Versprechen]]></category>
		<category><![CDATA[keine Garantie]]></category>
		<category><![CDATA[mehr social shares]]></category>
		<category><![CDATA[mehr Traffic]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress Plugin]]></category>

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		<description><![CDATA[Technische Kniffe und Tricks sind keine Erfolgsversprechen, das vergessen leider häufig diverse und selbsternannte Marketingexperten. Schlagworte wie Erfolgsgarantie oder Sätze die Geld, einfach und schnell auf einmal beinhalten gehören für mich in die unterste Schublade der Marketingwerkzeuge. Wer mit diesen Formulierungen um sich wirft, kann sein Produkt nicht für sich werben lassen, schlechtes Zeichen. Wenn wir als Blogger Tutorials, Guides oder informative Artikel veröffentlichen, müssen wir immer verstehen, dass wir Werkzeuge zur Verfügung stellen. Unsere Nutzer, die daraus lernen nehmen diese und setzen sie an ihren eigenen Projekten an, um deren Qualität und Erfolg zu steigern. Man sollte nie die Messbarkeit eines Erfolges versprechen, wenn man keine statistischen Daten und Fallbeispiele hat. Im Folgenden geht es um eine kleine technische Praktik, einen Link an alles anzuheften, was Besucher von einer Seite kopieren. Ich entschuldige mich jetzt schonmal für den Rant. Schwachsinn Anfang Ein WordPress Plugin, das auf jeden Blog gehört! Sie sprechen von sozialen Signalen und davon damit extrem viele potenzielle Kunden anzulocken, das alles mit einem simplen Schnipsel Code oder einem WordPress Plugin. Ein absolutes MUST-HAVE Plugin! Reißerische Überschriften erzählen davon, dass Inhalte ja quasi Raubmordkopiert werden und dass man weder Backlinks, Anerkennung und auch keine weiteren Besucher erhält. Außerdem wird beziffert, prozentual, wie viele Besucher man in dieser Sekune verliert, weil man diese Praktik nicht anwendet. Dieses WordPress Plugin wäre für den Erfolg praktisch unverzichtbar und mann kann sich garnicht vorstellen wie man denn ohne es bisher überleben hätte können. Führende Blogger nennen es Pflicht Plugin &#8220;Führende&#8221; Blogger sprechen sich zahlreich positiv zu diesem WordPress Plugin aus, obwohl die gelinkten Seiten teilweise offline, im Maintainance Mode sind oder das Plugin nicht mehr aktiviert haben. Großes Tennis. Schwachsinn Ende Es mag sein, dass oft Blogeinträge per Email weiter gegeben werden, aber jeder Mensch den ich kenne schickt einfach den Link und keinen kopierten Text von irgend einer Seite. Ich persönlich habe nur Erfahrung mit so einem Script, als ich von einer dieser schäbigen Lyric-Datenbanken einen Song zitieren wollte und auf einmal das komplette Zitat mit äußerst unsauberem Code auf diese Datenbank gelinkt wurde. WordPress Plugin zum Links hinzufügen Da es sicher Leute gibt, die so etwas einsetzen möchten und es für manche Seiten sogar Sinn machen kann, habe ich einfach mal ein derartiges Plugin geschrieben: Append Link on Copy. Technik ist ein Bruchteil Wenn man sich mit Designs, Themes, Plugins, Suchmaschinen und diversen sozialen Netzwerken beschäftigt, sollte man immer daran denken, dass all diese Dinge nur Bruchteile des gesamten Blogs sind. Hauptsache der Inhalt stimmt. PS: Wenn sich jetzt Jemand über die merkwürdigen Tags und Keywords wundern sollte, hoffentlich lockt dieser Eintrag ein paar Verblendete an und belehrt sie eines Besseren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Technische Kniffe und Tricks sind keine Erfolgsversprechen, das vergessen leider häufig diverse und selbsternannte Marketingexperten.</p>
<p>Schlagworte wie Erfolgsgarantie oder Sätze die <strong>Geld</strong>, <strong>einfach</strong> und <strong>schnell</strong> auf einmal beinhalten gehören für mich in die unterste Schublade der Marketingwerkzeuge. Wer mit diesen Formulierungen um sich wirft, kann sein Produkt nicht für sich werben lassen, schlechtes Zeichen.<span id="more-608"></span></p>
<p>Wenn wir als Blogger Tutorials, Guides oder informative Artikel veröffentlichen, müssen wir immer verstehen, dass wir Werkzeuge zur Verfügung stellen. Unsere Nutzer, die daraus lernen nehmen diese und setzen sie an ihren eigenen Projekten an, um deren Qualität und Erfolg zu steigern. Man sollte nie die Messbarkeit eines Erfolges versprechen, wenn man keine statistischen Daten und Fallbeispiele hat.</p>
<p>Im Folgenden geht es um eine kleine technische Praktik, einen Link an alles anzuheften, was Besucher von einer Seite kopieren. Ich entschuldige mich jetzt schonmal für den <a href="http://en.wiktionary.org/wiki/rant">Rant</a>.</p>
<h2>Schwachsinn Anfang</h2>
<h3>Ein WordPress Plugin, das auf jeden Blog gehört!</h3>
<p>Sie sprechen von <em>sozialen Signalen</em> und davon damit extrem viele potenzielle Kunden anzulocken, das alles mit einem simplen Schnipsel Code oder einem WordPress Plugin.</p>
<h3>Ein absolutes MUST-HAVE Plugin!</h3>
<p>Reißerische Überschriften erzählen davon, dass Inhalte ja quasi Raubmordkopiert werden und dass man weder Backlinks, Anerkennung und auch keine weiteren Besucher erhält.</p>
<p>Außerdem wird beziffert, prozentual, wie viele Besucher man in dieser Sekune verliert, weil man diese Praktik nicht anwendet.</p>
<p>Dieses WordPress Plugin wäre für den Erfolg praktisch unverzichtbar und mann kann sich garnicht vorstellen wie man denn ohne es bisher überleben hätte können.</p>
<h3>Führende Blogger nennen es Pflicht Plugin</h3>
<p>&#8220;Führende&#8221; Blogger sprechen sich zahlreich positiv zu diesem WordPress Plugin aus, obwohl die gelinkten Seiten teilweise offline, im Maintainance Mode sind oder das Plugin nicht mehr aktiviert haben. Großes Tennis.</p>
<h2>Schwachsinn Ende</h2>
<p>Es mag sein, dass oft Blogeinträge per Email weiter gegeben werden, aber jeder Mensch den ich kenne schickt einfach den Link und keinen kopierten Text von irgend einer Seite.</p>
<p>Ich persönlich habe nur Erfahrung mit so einem Script, als ich von einer dieser schäbigen Lyric-Datenbanken einen Song zitieren wollte und auf einmal das komplette Zitat mit äußerst unsauberem Code auf diese Datenbank gelinkt wurde.</p>
<h2>WordPress Plugin zum Links hinzufügen</h2>
<p>Da es sicher Leute gibt, die so etwas einsetzen möchten und es für manche Seiten sogar Sinn machen kann, habe ich einfach mal ein derartiges Plugin geschrieben: <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/append-link-on-copy/">Append Link on Copy</a>.</p>
<h2>Technik ist ein Bruchteil</h2>
<p>Wenn man sich mit Designs, Themes, Plugins, Suchmaschinen und diversen sozialen Netzwerken beschäftigt, sollte man immer daran denken, dass all diese Dinge nur Bruchteile des gesamten Blogs sind. Hauptsache der Inhalt stimmt.</p>
<p>PS: Wenn sich jetzt Jemand über die merkwürdigen Tags und Keywords wundern sollte, hoffentlich lockt dieser Eintrag ein paar Verblendete an und belehrt sie eines Besseren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Of Monsters and Men – King and Lionheart</title>
		<link>http://vollzeitblogger.de/of-monsters-and-men-king-and-lionheart/</link>
		<comments>http://vollzeitblogger.de/of-monsters-and-men-king-and-lionheart/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 23:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Limbo]]></category>
		<category><![CDATA[Of Monsters and Men]]></category>

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		<description><![CDATA[Of Monsters and Men kann ich ja schon länger empfehlen, und dieses Video erinnert auch noch stark an Animes aus den Ghibli Studios und Limbo. Geil.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/A76a_LNIYwE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Of Monsters and Men kann ich ja schon länger empfehlen, und dieses Video erinnert auch noch stark an Animes aus den Ghibli Studios und <a href="http://limbogame.org/">Limbo</a>. Geil.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist eigentlich Klout?</title>
		<link>http://vollzeitblogger.de/was-ist-eigentlich-klout/</link>
		<comments>http://vollzeitblogger.de/was-ist-eigentlich-klout/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 12:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Klout]]></category>
		<category><![CDATA[ranking]]></category>
		<category><![CDATA[rating]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vollzeitblogger.de/?p=864</guid>
		<description><![CDATA[Klout ist ein bisschen Linkedin, Visualisierung von Social Media Daten und etwas unbeliebt. Klout.com ist eine Seite, mit der man diverse Konten auf sozialen Netzwerken wie facebook oder twitter verbinden kann. Sobald man sich angemeldet hat und Klout etwas Zeit hatte, ein paar Statistiken daraus zu basteln bekommt man eine Klout score und die &#8220;erfolgreichsten&#8221; Posts auf twitter oder facebook werden angezeigt. Wie funktioniert Klout Klout schnappt sich allerlei Werte wie Followerzahlen von Twitter, Freunde auf Facebook, wie häufig die eigenen Posts im Schnitt geteilt oder geretweeted werden. Der genaue Algorithmus ist natürlich wie bei den meisten Big Data Unternehmen nicht öffentlich, aber Faktoren sind definitiv: Likes Comments Shares Mentions / Tagged in Post Hier mal ein Beispiel mit allen Accounts, die ich auftreiben konnte: All diese Punkte sprechen für &#8220;Engagement&#8221;, Vorsicht, großes social media Buzzword. Wenn ein Nutzer einen Post nicht nur sieht, sondern darauf reagiert, spricht man davon. Abgesehen von der automatisierten Analyse, kann man seinen Followern oder Freunden auch +K attestieren, Einfluss zu einem Schlagwort oder Gebiet. Das Prinzip ist dem der endorsements auf Linkedin gleich. Klout stellt außerdem auf Wunsch auch die &#8220;Wichtigkeit&#8221; des eigenen Netzwerks dar. Ich habe die Namen mal entfernt, aber sie stehen auf jedem diese Kreise: Klout in den Medien Zeit.de hat einen Artikel zu Klout veröffentlicht und beschreibt einen Fall in dem es zum Recruitment eingesetzt wird, KLOUT-SCORE Der gläserne Bewerber. Der Artikel beschreibt recht gut was für eine Bedeutung dieser Dienst einnimmt, zumindest wenn man social/new media Mitarbeiter sucht. Klout ist bedingt aussagekräftig Wenn man den ganzen Tag Katzenbilder posted und dauerhaft Leuten folgt (die dann teilweise zurückfolgen), bekommt man meiner Annahme nach eine super Klout score, hat aber keine Ahnung von social media. Verlasst ihr euch auf Rating? Schaut ihr vielleicht nur mal kurz rein, oder entscheidet ihr wem ihr folgt anhand einer Klout oder ähnlichen score mit Hilfe von Plugins wie Klout für Chrome? Wenn ihr das alles toll findet, könnt ihr mir hier +K geben und sagen, dass ich super bin, falls das in Zukunft jemand bezweifeln sollte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Klout ist ein bisschen Linkedin, Visualisierung von Social Media Daten und etwas unbeliebt.</p>
<img class="aligncenter size-full wp-image-869" alt="klout" src="http://vollzeitblogger.de/wp-content/uploads/2013/01/klout.png" />
<p><a href="(http://klout.com)">Klout.com</a> ist eine Seite, mit der man diverse Konten auf sozialen Netzwerken wie facebook oder twitter verbinden kann.</p>
<p>Sobald man sich angemeldet hat und Klout etwas Zeit hatte, ein paar Statistiken daraus zu basteln bekommt man eine Klout score und die &#8220;erfolgreichsten&#8221; Posts auf twitter oder facebook werden angezeigt.<span id="more-864"></span></p>
<h2>Wie funktioniert Klout</h2>
<p>Klout schnappt sich allerlei Werte wie Followerzahlen von Twitter, Freunde auf Facebook, wie häufig die eigenen Posts im Schnitt geteilt oder geretweeted werden. Der genaue Algorithmus ist natürlich wie bei den meisten Big Data Unternehmen nicht öffentlich, aber Faktoren sind definitiv:</p>
<ul>
<li>Likes</li>
<li>Comments</li>
<li>Shares</li>
<li>Mentions / Tagged in Post</li>
</ul>
<p>Hier mal ein Beispiel mit allen Accounts, die ich auftreiben konnte:</p>
<img class="aligncenter size-full wp-image-867" alt="klout_score_graphs_analyse" src="http://vollzeitblogger.de/wp-content/uploads/2013/01/klout_score_graphs_analyse.png" /> <img class="aligncenter size-full wp-image-868" alt="klout_score_likes_shares_mentions" src="http://vollzeitblogger.de/wp-content/uploads/2013/01/klout_score_likes_shares_mentions.png" />
<p>All diese Punkte sprechen für &#8220;Engagement&#8221;, Vorsicht, großes social media Buzzword. Wenn ein Nutzer einen Post nicht nur sieht, sondern darauf reagiert, spricht man davon. Abgesehen von der automatisierten Analyse, kann man seinen Followern oder Freunden auch +K attestieren, Einfluss zu einem Schlagwort oder Gebiet. Das Prinzip ist dem der endorsements auf Linkedin gleich.</p>
<p>Klout stellt außerdem auf Wunsch auch die &#8220;Wichtigkeit&#8221; des eigenen Netzwerks dar. Ich habe die Namen mal entfernt, aber sie stehen auf jedem diese Kreise:</p>
<img class="aligncenter size-full wp-image-866" alt="klout_friends_influencers" src="http://vollzeitblogger.de/wp-content/uploads/2013/01/klout_friends_influencers.png" />
<h2>Klout in den Medien</h2>
<p>Zeit.de hat einen Artikel zu Klout veröffentlicht und beschreibt einen Fall in dem es zum Recruitment eingesetzt wird, <a href="http://www.zeit.de/2012/37/C-Aufmacher-Klout-Score/komplettansicht">KLOUT-SCORE Der gläserne Bewerber</a>. Der Artikel beschreibt recht gut was für eine Bedeutung dieser Dienst einnimmt, zumindest wenn man social/new media Mitarbeiter sucht.</p>
<h2>Klout ist bedingt aussagekräftig</h2>
<p>Wenn man den ganzen Tag Katzenbilder posted und dauerhaft Leuten folgt (die dann teilweise zurückfolgen), bekommt man meiner Annahme nach eine super Klout score, hat aber keine Ahnung von social media.</p>
<h2>Verlasst ihr euch auf Rating?</h2>
<p>Schaut ihr vielleicht nur mal kurz rein, oder entscheidet ihr wem ihr folgt anhand einer Klout oder ähnlichen score mit Hilfe von Plugins wie <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/klout-beta/jjaakbhpcbpmojkhpiaacepfcaniglak?utm_source=chrome-ntp-icon">Klout für Chrome</a>?</p>
<p>Wenn ihr das alles toll findet, könnt ihr mir <a href="http://klout.com/#/Vollzeitblogger">hier</a> +K geben und sagen, dass ich super bin, falls das in Zukunft jemand bezweifeln sollte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vollzeitblogger.de/was-ist-eigentlich-klout/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Likes bringen Sex und putzende Töchter</title>
		<link>http://vollzeitblogger.de/likes-bringen-sex-und-putzende-tochter/</link>
		<comments>http://vollzeitblogger.de/likes-bringen-sex-und-putzende-tochter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 11:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[likes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vollzeitblogger.de/?p=851</guid>
		<description><![CDATA[Haha! Ein reißerischer Titel! Spaß beiseite, das Gebettel um Likes nervt schon etwas. Mein Versuch Dieses Schild habe ich in monatelanger Handarbeit gefertigt und facebook hat zugestimmt, dass ich meine Page insights sehen darf, wenn 30 Leute meine Facebookseite liken: (FYI: dies ist eine Standardvorgabe, man bekommt einfach keine Statistiken unter 30 Likes, ganz im Ernst, wenn ihr mögt was ich schreibe, folgt lieber meinem feed) Merkwürdiges Like-gebettel Ob man nun für eine Million Likes mit seinem Freund schläft oder seine Töchter das Haus mit einer Zahnbürste reinigen lassen will, es ist erschreckend, wie viel Selbstbestimmung man auf facebook aufgeben kann. Vielleicht ist es auch einfach eine lustige Parodie auf die Macht der Likes, so lange die Leute Spaß daran haben, ist es ja okay. Pledges und Crowdfunding sind toll Dinge wie Pledgebank sind eine tolle Sache, oder auch Crowdfunding wie bei Kickstarter. Pledges funktionieren auf dem Prinzip, dass man etwas tut, wenn eine gewisse Anzahl Leute mitmachen. Egal ob es um Spenden geht, oder anderes, meist Wohltätiges. Privat vs Business Wenn man solche Dinge als Gag in die Welt setzt, oder anders keine Sexualpartner findet, mag es ja unterhaltsam sein, aber für wirklich alle anderen gilt das nicht. Egal ob man sein Blog gewerblich oder zumindest mit dem Hintergedanken betreibt, daraus Verbindungen zu knüpfen, und so weiter, sollte man auf das penetrante Hinweise wie: &#8220;BITTE LIKEN!!!&#8221; und dergleichen verzichten. Ich bin immer kurz davor Blogs aus dem Feedreader zu werfen, wenn der einzige Text in einem Eintrag aus &#8220;Please like my facebook page here:&#8221; besteht und darüber hinaus nur ein Bild drin ist. Was sagt ihr dazu? Ist die Welt schon verrückter als wir annahmen oder ist das nur lustiges Beiwerk zum Hype?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Haha! Ein reißerischer Titel! Spaß beiseite, das Gebettel um Likes nervt schon etwas.</p>
<h2>Mein Versuch</h2>
<p>Dieses Schild habe ich in monatelanger Handarbeit gefertigt und facebook hat zugestimmt, dass ich meine Page insights sehen darf, wenn 30 Leute <a href="https://www.facebook.com/pages/Vollzeitblogger/124463054328968">meine Facebookseite</a> liken:<span id="more-851"></span></p>
<p><a class="aligncenter" href="https://www.facebook.com/pages/Vollzeitblogger/124463054328968"> <img class="wp-image-852 aligncenter" alt="facebook_um_likes_betteln_nach_likes_fragen" src="http://vollzeitblogger.de/wp-content/uploads/2013/01/facebook_um_likes_betteln_nach_likes_fragen.jpg" width="560" height="420" /></a></p>
<p>(FYI: dies ist eine Standardvorgabe, man bekommt einfach keine Statistiken unter 30 Likes, ganz im Ernst, wenn ihr mögt was ich schreibe, folgt lieber <a href="http://vollzeitblogger.de/feed/">meinem feed</a>)</p>
<h2>Merkwürdiges Like-gebettel</h2>
<p>Ob man nun <a href="http://mashable.com/2013/01/18/friends-norway-million-facebook-likes/">für eine Million Likes mit seinem Freund schläft</a> oder <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=4021314901763&amp;set=a.1405435466412.2053812.1548158874&amp;type=1">seine Töchter das Haus mit einer Zahnbürste reinigen lassen will</a>, es ist erschreckend, wie viel Selbstbestimmung man auf facebook aufgeben kann.</p>
<p>Vielleicht ist es auch einfach eine lustige Parodie auf die Macht der Likes, so lange die Leute Spaß daran haben, ist es ja okay.</p>
<h2>Pledges und Crowdfunding sind toll</h2>
<p>Dinge wie <a href="http://www.pledgebank.com/">Pledgebank</a> sind eine tolle Sache, oder auch Crowdfunding wie bei <a href="http://kickstarter.com/">Kickstarter</a>. Pledges funktionieren auf dem Prinzip, dass man etwas tut, wenn eine gewisse Anzahl Leute mitmachen. Egal ob es um Spenden geht, oder anderes, meist Wohltätiges.</p>
<h2>Privat vs Business</h2>
<p>Wenn man solche Dinge als Gag in die Welt setzt, oder anders keine Sexualpartner findet, mag es ja unterhaltsam sein, aber für wirklich alle anderen gilt das nicht.</p>
<p>Egal ob man sein Blog gewerblich oder zumindest mit dem Hintergedanken betreibt, daraus Verbindungen zu knüpfen, und so weiter, sollte man auf das penetrante Hinweise wie: &#8220;BITTE LIKEN!!!&#8221; und dergleichen verzichten. Ich bin immer kurz davor Blogs aus dem Feedreader zu werfen, wenn der einzige Text in einem Eintrag aus &#8220;Please like my facebook page here:&#8221; besteht und darüber hinaus nur ein Bild drin ist.</p>
<h2>Was sagt ihr dazu?</h2>
<p>Ist die Welt schon verrückter als wir annahmen oder ist das nur lustiges Beiwerk zum Hype?</p>
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