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		<title>Krank</title>
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		<dc:creator><![CDATA[von Zwillingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2018 00:04:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Pünktlich an ihrem dritten Geburtstag fing das kleine E an zu kränkeln. Was am Vormittag noch als Aufregung und dergleichen abgetan werden konnte, manifestierte sich zum Abend hin als tatsächliche Krankheit. Als dann Stunden später, mitten in der Nacht, das Spucken begann, waren alle Zweifel ausgeräumt. Der Magen-Darm-Virus hatte uns erreicht. Großartig. Ab nachts um &#8230; <a href="https://isebert.wordpress.com/2018/05/20/krank/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Krank</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich an ihrem dritten Geburtstag fing das kleine E an zu kränkeln. Was am Vormittag noch als Aufregung und dergleichen abgetan werden konnte, manifestierte sich zum Abend hin als tatsächliche Krankheit. Als dann Stunden später, mitten in der Nacht, das Spucken begann, waren alle Zweifel ausgeräumt. Der Magen-Darm-Virus hatte uns erreicht. Großartig. Ab nachts um zwei Uhr also im Wechsel Haare und Kind halten (das kleine E springt und läuft meist, wenn es brechen muss), Spucktücher schwingen und die Maschinen im Keller bestücken. Sie konnte nichts bei sich behalten, weder Wasser, noch ihre geliebte Milch von Mama. Bei jedem mini Schlückchen dauerte es keine Minute und es kam wieder heraus. An diesem Vormittag mussten wir das große E zu einer Geburtstagsfeier bringen. Da es außerhalb war und niemand sonst fahren konnte, bissen wir in den sauren Apfel. Alle Mann ins Auto und los. Nachdem wir nach gefühlten Ewigkeiten wieder zu Hause ankamen und es immer schlimmer wurde, organisierte ich eine Abholmöglichkeit für die Große und blieb mit den Lütten, wo ich war. Das mittlere E war wohlauf und quietschfidel. Welch Glück! Papa war zwar zu Hause, aber aktuell befinden wir uns in der &#8222;Mama soll bitteschön alles machen&#8220;-Phase. Mit erschöpftem Kind auf dem Arm doch etwas schwieriger.</p>
<p>Am dritten Tag war das kleine E total erschossen. Sie lag den ganzen Tag auf der Matratze in der Stube und rührte sich kaum. Das Erbrechen war zwar ausgestanden, aber noch immer quälte sie sich. Zwischendurch wachte sie auf und hauchte ein &#8222;Tee&#8220; in meine Richtung.</p>
<p>Der vierte Tag war noch immer sehr zäh. Mein Mann wurde unsicher und fragte, ob wir nicht lieber zum Kinderarzt gehen sollten. Ich verneinte. Was würde er schon machen? Schonkost ansetzen und uns mitteilen, dass es eine gute Woche dauern könnte. Falls es dann nicht besser würde, einfach nochmal in die Praxis kommen. Das konnte ich mir auch selbst sagen und meinem kranken E und ihrer Schwester ersparen uns fertig zu machen und in eine Kinderarztpraxis mit anderen kranken Kindern zu fahren. So blieben wir zu Hause. Am selben Vormittag begann beim mittleren E dann auch die Spuckerei.</p>
<p>An diesem Tag stellte ich mal wieder fest, wie unterschiedlich unsere Zwillingsmädchen dann doch sind. Und in ihren Arten krank zu sein, unterscheiden sie sich erheblich. Das kleine E springt und läuft, wie oben bereits erwähnt, herum, wenn sie spucken muss. Nicht aus Freude, sondern weil sie weg will. Sie kann es nicht aushalten und will flüchten. Sie ist dabei laut und ungehalten. Das mittlere E hingegen spielt z.B., merkt, dass was kommt, hält kurz inne, spuckt und macht weiter als wäre nichts gewesen. Sie isst und trinkt unentwegt, obwohl es immer wieder heraus kommt. Das kleine E hatte ziemlich schnell beschlossen, dass es nur dem Erbrechen dient, wenn man weiterhin Essen und Trinken in sich hinein tut. So hatte ich eine gut gelaunte und eine leidende Kranke zu Hause. Der Herr Vater kam an diesem Tag auch verfrüht vom Dienst, weil er sich wohl ebenfalls infiziert hatte. Toll, so ein Krankenlager.</p>
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		<title>Mutter-Tochter-Karma</title>
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		<dc:creator><![CDATA[von Zwillingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2018 00:02:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Mutter-Tochter-Karma laden ist, wenn… …die 12jährige Tochter beim Abendessen fragt, ob Mama nach dem Essen noch mit ihr Federball spielt. Mama darauf antwortet, dass es bestimmt entspannter sei, wenn das auf später verschoben würde, wenn die Kleinen im Bett sind. Wenn Mama dann um 22 Uhr beim Einschlafbegleiten der beiden Dreijährigen mit einschläft, um 22:30 &#8230; <a href="https://isebert.wordpress.com/2018/05/20/mutter-tochter-karma/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Mutter-Tochter-Karma</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mutter-Tochter-Karma laden ist, wenn…</p>
<hr />
<p>…die 12jährige Tochter beim Abendessen fragt, ob Mama nach dem Essen noch mit ihr Federball spielt. Mama darauf antwortet, dass es bestimmt entspannter sei, wenn das auf später verschoben würde, wenn die Kleinen im Bett sind. Wenn Mama dann um 22 Uhr beim Einschlafbegleiten der beiden Dreijährigen mit einschläft, um 22:30 wach wird, zur großen Tochter geht und mit ihr noch bis 23Uhr im Garten Federball spielt.</p>
<hr />
<p>Wir konnten wenig sehen, haben viele Bälle nicht erwischt, aber konnten lachen und beim Ins-Bett-gehen um 23:45 sagte das Töchterlein zu mir, wie schön es war, dass wir das gemacht haben.</p>
<hr />
<p>Ich will gerade unbedingt auch die ganz kleinen Dinge nicht unter den Tisch fallen lassen, sondern sie wieder zelebrieren. Was die Pubertät mit einem anstellt, ist echt ne fiese Sache… Ich veratmte das mit ihr und nehme sie doppelt und dreifach in den Arm, wenn sie mich anmalt…  Meine Kinder anders als unerzogen zu begleiten? Kann ich mir nicht vorstellen.</p>
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		<title>Wir S.I.N.D. schön</title>
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		<dc:creator><![CDATA[von Zwillingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 11:06:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[(20.April 2018) Ich weiß nicht, woran es liegt, aber derzeit begegnet mir das Thema Körper bzw. die Wahrnehmung und Beurteilung dessen, auf allen Kanälen. Entweder ist es wohl irgendwie mein eigenes Thema oder es geht gerade eine Welle durch die Medienwelt.  Fakt ist, mein Körper beschäftigte mich in ganz jungen Jahren nie übermäßig. Er war &#8230; <a href="https://isebert.wordpress.com/2018/05/08/wir-s-i-n-d-schoen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Wir S.I.N.D. schön</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(20.April 2018)</p>
<p>Ich weiß nicht, woran es liegt, aber derzeit begegnet mir das Thema Körper bzw. die Wahrnehmung und Beurteilung dessen, auf allen Kanälen. Entweder ist es wohl irgendwie mein eigenes Thema oder es geht gerade eine Welle durch die Medienwelt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Fakt ist, mein Körper beschäftigte mich in ganz jungen Jahren nie übermäßig. Er war da und ich mochte und benutzte ihn.<span class="Apple-converted-space">  </span>Als Kind war ich immer dünn, sehr dünn. Manche Leute im Dorf nannten mich „Fliegengewicht“. Seit ich denken konnte, spielte ich Handball. Mit zehn Jahren begann ich mit Leichtathletik, Schwerpunkt Mittelstrecke. Dann kam die Pubertät. Der Körper rückte ins Bewusstsein. Doch ich war zufrieden. Zumindest nehme ich das jetzt mal an, denn ich erinnere mich an keine schlimmen Zeiten.</p>
<p>Mein Körpergewicht bummelte bei einer Körpergröße von 1,68m immer so um die 63kg.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Dann bekam ich meine erste Tochter. Zum Ende der Schwangerschaft wog ich 85kg. Beachtlich. Davon waren keine sieben Pfund meinem Kind zuzuordnen. Nagut, noch die Plazenta und das Fruchtwasser und Wassereinlagerungen waren auch sichtbar gewesen. Eine Woche später war ich bei 70kg.</p>
<p>Als meine Tochter vier Monate alt war, besuchte ich einen Freund in Bremen und ging bei der Gelegenheit los, um mir eine Hose zu kaufen. In der Kabine stellte ich fest, dass ich plötzlich Größe 28 trug. Hö? Das war noch nie meine Größe gewesen.<span class="Apple-converted-space">  </span>Kurz danach stand ich mal wieder irgendwo auf einer Waage und war überrascht, wenn nicht sogar schockiert: 52kg. Wo war mein Körper hin? Irre, denn ich sah zwar jeden Tag in den Spiegel, aber ich hatte nicht gesehen, dass ich so abgemagert war.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<div data-shortcode="caption" id="attachment_2979" style="width: 312px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-2979" data-attachment-id="2979" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2018/05/08/wir-s-i-n-d-schoen/img_2985/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_2985.jpg" data-orig-size="1704,2272" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.6&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon PowerShot A520&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1148216233&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;5.8125&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.02&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_2985" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_2985.jpg?w=225" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_2985.jpg?w=620" class="  wp-image-2979 aligncenter" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_2985.jpg?w=302&#038;h=403" alt="IMG_2985" width="302" height="403" srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_2985.jpg?w=302&amp;h=403 302w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_2985.jpg?w=604&amp;h=805 604w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_2985.jpg?w=112&amp;h=150 112w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_2985.jpg?w=225&amp;h=300 225w" sizes="(max-width: 302px) 100vw, 302px" /><p id="caption-attachment-2979" class="wp-caption-text">2006</p></div>
<p>Ohne mich näher damit zu beschäftigen, regulierte sich mein Körper ganz von allein wieder auf 63kg. Bis zu meiner nächsten Schwangerschaft.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Hier kam ich nur bis zur 34. Schwangerschaftswoche und hatte doch auch wieder über 80kg mit mir rumzuschleppen. Die Kinder machten insgesamt keine vier Kilo aus. Ich hatte viel Wasser im Gewebe. Außerdem hatte ich ab der 26. Woche relative Bettruhe, gegessen aber habe ich ja trotzdem weiterhin wie bisher.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Auf einem Foto, das ich wenige Tage nach der Geburt gemacht hatte, sehe ich meinen Bauch. Wie ein Kasten aus Fett, der vor mir hängt. Als ich dieses Foto vor nicht allzu langer Zeit zum ersten mal sah, war ich überrascht, denn ich hatte angenommen, dass mein Bauch sich erst in der Zeit nach der Geburt so verändert hatte. Offensichtlich doch nicht. Das beruhigte mich für einen Moment, aber nicht nachhaltig.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>

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<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>Mein veränderter Körper war mir unangenehm. Ich sah aus wie ein Fettsack. Dicker Bauch, dicke Arme. Manche sagen dann: „Ey, du hast drei Kinder bekommen. Da ist es doch normal, dass du nicht mehr so aussiehst wie vorher.“<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Joa, den tröstenden Gedanken dahinter erkenne ich. Doch ich dachte auch, dass ich zwar so aussehen kann, nach drei Kindern, aber MUSS ich auch so aussehen?</p>
<p>Wie es um mich stand, erfuhr ich letzten Sommer, als ich meine Eltern besuchte und mich auf deren Waage stellte. (Ich selbst besitze keine.) Fast 77kg schrie sie mir entgegen. Boah, was!? Das gefiel mir gar nicht. Dass ich nicht wie vorher aussah, wusste ich wohl. DAS allerdings empörte mich.</p>
<p>Zufällig fiel mir wenige Tage später eine Gruppe bei Facebook vor die Füße: Kilokegeln. Ich hatte nicht nach so etwas gesucht, aber ich las mich ein und fand es spannend. Für mich ging es hier um eine langfristige Nahrungsumstellung. Meine Freundin, bei der ich Wochen später saß, nannte es Diät. Bäh. Doofes Wort. Vor allem im Zusammenhang mit mir selbst. Niemals hatte ich bisher eine Diät gemacht.</p>
<p>Im August, wenige Tage nachdem ich davon gelesen hatte, startete ich mit Kilokegeln. Ganz entspannt. Ich verzichtete nun also auf Zucker, Milchprodukte, Getreide, Obst und aß im Grunde nur Eier, Hülsenfrüchte, Salat und Fleisch. Drei Monate später waren 9kg meines Gewichts verschwunden. Sport hatte ich nicht zusätzlich gemacht. Ich fühlte mich richtig gut. Ausgeglichen. Ohne dieses Zuckerbedingte Auf und Ab des Blutzuckerspiegels, fühlen sich Appetit und Sättigungsgefühl ganz anders an. Mein Mann hatte im Vorwege Angst vor meinem Experiment, teilte mir dann aber mit, dass ich entspannter sei als vorher. Anfang Dezember stellte ich dann doch wieder um. Warum? Keine Ahnung.</p>
<p><img data-attachment-id="2977" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2018/05/08/wir-s-i-n-d-schoen/version-2-3/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_6173.jpg" data-orig-size="574,589" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPad mini 2&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1510993624&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;2.15&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;1600&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.058823529411765&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Version 2&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Version 2" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_6173.jpg?w=292" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_6173.jpg?w=574" class="  wp-image-2977 alignright" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_6173.jpg?w=244&#038;h=250" alt="Version 2" width="244" height="250" srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_6173.jpg?w=244&amp;h=250 244w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_6173.jpg?w=488&amp;h=501 488w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_6173.jpg?w=146&amp;h=150 146w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_6173.jpg?w=292&amp;h=300 292w" sizes="(max-width: 244px) 100vw, 244px" />Während des Kilokegeln stellte ich mich jeden Samstag hin und machte Fotos von meinem Bauch. Von links, von rechts, von vorn. Und ja, abgesehen von der Zahl auf der Anzeige der Waage, war an meinem Körper auch eine echte Veränderung zu sehen. Mein Bauch war merklich kleiner geworden. Nicht verschwunden, aber wirklich weniger.<span class="Apple-converted-space"> Der Fett-Kasten war nun ein Oval. </span></p>
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<p>Im Dezember fing ich dann wieder an, auch Anderes zu essen. Brot und Obst kamen wieder auf meinen Speiseplan, auch zwischendurch mal wieder Naschis. Als ich Ostern mal wieder auf eine Waage traf, meinte die, ich wäre bei 69kg. Klingt gut. <span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Mir „fehlen“ noch 6kg bis zu meinem alten Gewicht. Doch diese Zahlen sind nicht das, was mich interessiert.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<hr />
<p>Obwohl ich nun einige Kilo losgeworden war, war ich nicht wirklich zufrieden. Der Bauch sollte ganz weg. Ganz ehrlich, vor ein oder zwei Jahren informierte ich mich wegen einer Fettabsaugung. So abstoßend fand ich meinen Bauch, meinen Körper.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Doch, woher kam das? Ist es tatsächlich dieser gesellschaftliche Klamauk, der mich irgendwie doch unbewusst dorthin steuert, dass ich anderen gefallen will? Dass ich mich selbst nicht so annehmen kann, wie ich bin, weil ich nicht so hammer aussehe, wie die Ladies in den Magazinen? Und wer sagt eigentlich, dass DIE tatsächlich besser aussehen als ich?</p>
<p>Ich verstehe es nicht.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<hr />
<p>Mein innerer Teil ist schon lang der Meinung, dass es egal ist, was andere Leute über mich denken. Schiet op! Ich bin, wie ich bin. Mein nicht-körperlicher Teil wird von mir ganz anders wahr genommen. Dabei ist es doch das Gleiche in grün.</p>
<p>Jede_r von uns hat Macken, Ecken und Kanten in seinem Wesen. Auch meine Kinder und mein Mann haben diesen oder jenen Wesenszug, der mich manchmal nervt. Aber deswegen liebe ich sie trotzdem. Bedingungslos.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das nicht Sichtbare wird viel stärker verteidigt. Da stellt sich ein Mensch hin und sagt: „Das bin ich. Und das ist gut so. Und wenn du mich nicht magst, juckt es mich nicht.“</p>
<p>Steht aber dieselbe Person genauso da und wird wegen des Aussehens kritisiert, kann die Reaktion schon viel weniger selbstbewusst ausfallen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Dabei ist es doch ein großer Irrsinn. Denn (für mich persönlich) ist der Körper eines Menschen nicht ausschlaggebend, wenn es darum geht, ob ich diesen Menschen mag oder nicht.<span class="Apple-converted-space"> Ganz im Gegenteil: </span>Menschen, die ich von Innen heraus schön finde, kann ich nicht mehr objektiv in Bezug auf körperliche Schönheit beurteilen. Ich finde alle meine Freund_innen schön.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Vielleicht ist aber ja genau hier der Schlüssel verborgen?</p>
<hr />
<p>Seit geraumer Zeit arbeite ich an mir. An dem, wer ich war, wer ich wurde, woher ich komme, wie ich zu derjenigen wurde, die ich heute bin. Natürlich waren meine Kinder der große Anstoß hierfür. Ich habe viele Baustellen eröffnet in den letzten Jahren. Und es geht wellenförmig voran. Mal mehr, mal weniger. Jedes mal, wenn ich eine Etappe erfolgreich hinter mich gebracht habe, fühle ich das. Es befreit mich.</p>
<p>Um meinen Körper habe ich mich in letzter Zeit also wieder weniger gekümmert.</p>
<p>Und letzte Woche kam der großartige Film <a href="http://www.embrace-derfilm.de/#home" target="_blank" rel="noopener">Embrace [kl!ck h!er]</a> im Fernsehen. Arte strahlte diese Perle aus und hielt sie eine Woche lang kostenlos in der Mediathek verfügbar.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich sah die erste halbe Stunde des Films, von dem ich schon öfter gehört hatte, zunächst mit meiner großen Tochter. Am Abend danach schauten mein Mann und ich uns den Film komplett an. Ich war berührt. Die Geschichte der Autorin und all der anderen Frauen, die dort zur Sprache kommen, geht mir nahe. Vor allem natürlich der Aspekt des After-Baby-Bodys.</p>
<p>Ich weiß nicht, was es war. Ob nun tatsächlich der Film an sich oder eine erneute erfolgreich abgeschlossene Etappe auf meinem Psycho-Weg oder die Kombination beider Aspekte diesen Sprung bewirkte? Auf jeden Fall änderte sich mein Blick auf mich selbst.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich dachte:<strong> „Ja, man! Warum soll ich mich schämen? Oder verstecken? Mein Körper hat Großartiges geleistet. Mein Körper hat mit mir 38 Jahre Achterbahnfahrt durchgemacht. Er entspricht keinem gängigen Ideal, aber er ist gesund! Ich habe einen gesunden Körper! Das ist doch ein wahrer Schatz!“</strong></p>
<hr />
<p>Mein Körper begleitet mich tagein tagaus. Ja, er hat sich verändert. Merkwürdig, wenn er das nicht täte. Drei Kinder haben<span class="Apple-converted-space">  </span>zusammen für insgesamt 73 Wochen in meinem Bauch gewohnt. Ich habe bis dato fast neun Jahre gestillt. Um mal die typischen „Leistungen“ anzuführen, die in Bezug auf weibliche Körper immer wieder genannt werden. Die sogenannte Sportlichkeit von damals ist wohl verflogen. Aber dafür habe ich mich und meinen Körper besser kennengelernt. Wir machen jetzt andere Sachen zusammen. Yoga zum Beispiel. Ich bin nicht mehr Landesmeisterin über 800m oder werfe zig Tore in einem Handballspiel, aber so flexibel und dehnbar wie heute, war mein Körper noch nie. Eine Freundin nannte mich mal einen Kolibri. Gedanklich bin ich oft noch so unterwegs. Aber ich habe auch die andere Seite, den Gegenpol, die Ergänzung gefunden. Schon die Schwangerschaft mit den Zwillingen zwang mich, auf die Bremse zu treten. Als sie dann da waren, sollte ich erkennen, dass das mein neues Dauertempo sein sollte. Ruhig Blut. Und so genieße ich die Ruhe und die Energie, die mich erfüllen, wenn ich meine (von außen vielleicht langweilig anmutenden) Yogaübungen mache und meinem Körper auf diese Weise Danke sage.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<hr />
<p>Zwei Tage nachdem ich den Film gesehen hatte, stand ich morgens nackt im Bad. Unsere Jüngste stand im Flur, die Tür zum Bad war geöffnet. Sie sah mich an und sagte: <strong>„Mama, du bist schön!“</strong> Aus dem Nichts. Einfach so. Ich war sprachlos. Ich war gerührt. Ich war fasziniert. Ich war dankbar.</p>
<p>Und schon wieder ist es eines meiner Kinder, das mir den Weg weist.</p>
<p>Ich dachte gestern noch oft an diesen Satz. Jedes mal musste ich unweigerlich lächeln. Und heute hat sich diese Wahrheit wohl ihren Weg gebahnt. Plötzlich dachte ich, ich müsse darüber schreiben und auch Fotos dazu machen. Ich im Top. In der Seitenansicht, die meinen Bauch gut einfängt, meine dicken Oberarme und all das, was ich bisher gar nicht gern sah. Ich freute mich richtig, diese Bilder zu machen. Vor Kurzem hätte ich weder solche Fotos machen wollen, noch sie jemandem zeigen.</p>
<p>Als ich sie mir vorhin dann ansah, war ich erstaunt. Ich sah die Bilder und fand mich schön. Nein, ich finde mich schön. Das kam völlig unerwartet.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><img data-attachment-id="2969" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/img_8408/" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8408.jpg" data-orig-size="960,1280" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPad mini 2&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1524147952&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;2.15&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.03030303030303&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_8408" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8408.jpg?w=225" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8408.jpg?w=620" class="alignnone size-full wp-image-2969" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8408.jpg?w=620" alt="IMG_8408"   srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8408.jpg 960w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8408.jpg?w=113&amp;h=150 113w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8408.jpg?w=225&amp;h=300 225w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8408.jpg?w=768&amp;h=1024 768w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /><img loading="lazy" data-attachment-id="2970" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/img_8409/" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8409.jpg" data-orig-size="960,1280" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPad mini 2&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1524147965&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;2.15&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.03030303030303&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_8409" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8409.jpg?w=225" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8409.jpg?w=620" class="alignnone size-full wp-image-2970" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8409.jpg?w=620" alt="IMG_8409"   srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8409.jpg 960w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8409.jpg?w=113&amp;h=150 113w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8409.jpg?w=225&amp;h=300 225w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8409.jpg?w=768&amp;h=1024 768w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p><img loading="lazy" data-attachment-id="2974" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2018/05/08/wir-s-i-n-d-schoen/img_8416/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8416.jpg" data-orig-size="960,1280" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPad mini 2&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1524152626&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;2.15&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.03030303030303&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_8416" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8416.jpg?w=225" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8416.jpg?w=620" class="alignnone size-full wp-image-2974" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8416.jpg?w=620" alt="IMG_8416"   srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8416.jpg 960w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8416.jpg?w=113&amp;h=150 113w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8416.jpg?w=225&amp;h=300 225w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/img_8416.jpg?w=768&amp;h=1024 768w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Ich fühle mich befreit. Ich fühle mich wohl und ich finde mich schön. Mit Bauch und allem. Denn alles, was der Spiegel mir zeigt, gehört zu mir. Die blauen Flecken an meinen Beinen, die Stelle an meinem Finger, der Kratzer am Knöchel. die gehen wieder weg. Aber zeitweise sind sie da. Die schiefe Nase und das eine Auge, das immer (kaum merklich) nach Außen rutscht. Meine Narbe am Bauch, durch die alle meine Kinder herausgeholt wurden. Solche Dinge bleiben. Die Summe dieser vielen kleinen Merkmale ist das, was meinen Körper ausmacht. Auch er erzählt eine Geschichte. Meine Geschichte. Mein Körper ist mein Zuhause. Und wo, wenn nicht dort, sollte ich mich sicher und geborgen und richtig fühlen?</p>
<p>Ich hoffe, dass auch meine Kinder sich selbst schön und gut und richtig finden und fühlen. Jetzt und später. Innen wie außen.</p>
<p>Ich bin schön. Du bist schön.<span class="Apple-converted-space"> Wir sind schön. </span></p>
<p><span class="Apple-converted-space">Wir müssen es nur sehen und wahr haben wollen!</span></p>
<p>Enjoy yourself!</p>
<div data-shortcode="caption" id="attachment_2971" style="width: 970px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-2971" loading="lazy" data-attachment-id="2971" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/29c1be86-8d73-4e0b-bbaf-2a0d73cf69d3/" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/29c1be86-8d73-4e0b-bbaf-2a0d73cf69d3.jpg" data-orig-size="960,1280" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="29c1be86-8d73-4e0b-bbaf-2a0d73cf69d3" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/29c1be86-8d73-4e0b-bbaf-2a0d73cf69d3.jpg?w=225" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/29c1be86-8d73-4e0b-bbaf-2a0d73cf69d3.jpg?w=620" class="alignnone size-full wp-image-2971" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/29c1be86-8d73-4e0b-bbaf-2a0d73cf69d3.jpg?w=620" alt="29c1be86-8d73-4e0b-bbaf-2a0d73cf69d3"   srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/29c1be86-8d73-4e0b-bbaf-2a0d73cf69d3.jpg 960w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/29c1be86-8d73-4e0b-bbaf-2a0d73cf69d3.jpg?w=113&amp;h=150 113w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/29c1be86-8d73-4e0b-bbaf-2a0d73cf69d3.jpg?w=225&amp;h=300 225w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/29c1be86-8d73-4e0b-bbaf-2a0d73cf69d3.jpg?w=768&amp;h=1024 768w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /><p id="caption-attachment-2971" class="wp-caption-text">Dicker Bauch und trotzdem gute Laune. Erster Strandtag in dieser Saison.</p></div>
<p>*** *** ***</p>
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<p>Dankeschön!</p>
<p>*** *** ***</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Roses Revolution</title>
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		<dc:creator><![CDATA[von Zwillingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2017 23:24:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Hej, es gibt Dinge, die ich wichtig finde. Und über die ich denke, dass es wichtig ist, dass viele Menschen davon erfahren. Darum widme ich die heutigen Zeilen einem bevorstehenden Event: Roses Revolution. Was soll denn das sein? Roses Revolution [kl!ck] ist eine Aktion, die ein Zeichen setzen will. Ein stilles Zeichen. Still, aber nicht &#8230; <a href="https://isebert.wordpress.com/2017/11/25/roses-revolution/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Roses Revolution</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hej,</p>
<p>es gibt Dinge, die ich wichtig finde. Und über die ich denke, dass es wichtig ist, dass viele Menschen davon erfahren.</p>
<p>Darum widme ich die heutigen Zeilen einem bevorstehenden Event: <strong>Roses Revolution</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" data-attachment-id="2949" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2017/11/25/roses-revolution/23130549_10212426344386184_418550716695043503_n/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/23130549_10212426344386184_418550716695043503_n.jpg" data-orig-size="640,960" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="23130549_10212426344386184_418550716695043503_n" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/23130549_10212426344386184_418550716695043503_n.jpg?w=200" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/23130549_10212426344386184_418550716695043503_n.jpg?w=620" class=" wp-image-2949 aligncenter" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/23130549_10212426344386184_418550716695043503_n.jpg?w=291&#038;h=437" alt="23130549_10212426344386184_418550716695043503_n" width="291" height="437" srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/23130549_10212426344386184_418550716695043503_n.jpg?w=291&amp;h=437 291w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/23130549_10212426344386184_418550716695043503_n.jpg?w=582&amp;h=873 582w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/23130549_10212426344386184_418550716695043503_n.jpg?w=100&amp;h=150 100w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/23130549_10212426344386184_418550716695043503_n.jpg?w=200&amp;h=300 200w" sizes="(max-width: 291px) 100vw, 291px" /></p>
<p>Was soll denn das sein? <i><a href="http://www.gerechte-geburt.de" target="_blank" rel="noopener">Roses Revolution [kl!ck]</a></i> ist eine Aktion, die ein Zeichen setzen will. Ein stilles Zeichen. Still, aber nicht weniger aussagekräftig.</p>
<p>Am 17. Dezember 1999 verabschiedete die UN-Generalversammlung ohne Abstimmung eine Resolution, nach der der 25. November zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, auch „Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen“, bestimmt wurde. Roses Revolution hakt sich an dieser Stelle ein und symbolisiert speziell eine Aktion gegen <a href="http://www.gerechte-geburt.de/wissen/gewalt-in-der-geburtshilfe/" target="_blank" rel="noopener">Gewalt in der Geburtshilfe </a>.</p>
<hr />
<p><a href="http://www.gerechte-geburt.de/wissen/gewalt-in-der-geburtshilfe/" target="_blank" rel="noopener">Gewalt </a>ist ein großer und weiter Begriff. Es sind nicht nur körperliche Verletzungen, die hier gemeint sind. Die Menschen, die uns Frauen während der Schwangerschaft, unter der Geburt und im Wochenbett betreuen, sollten achtsam mit uns umgehen. Unachtsamkeit ist in dieser sensiblen Situation genauso gewaltsam, wie eine körperliche Verletzung. Wenn wir und unsere Kinder nicht so behandelt werden, wie wir es uns wünschen oder wenn uns unsere Selbstbestimmung und/ oder Würde genommen wird, dann ist das <a href="http://www.gerechte-geburt.de/wissen/gewalt-in-der-geburtshilfe/" target="_blank" rel="noopener">Gewalt</a>.</p>
<p>Geburt ist eine Krise. Das war einer der ersten Sätze meiner damaligen Hebammenlehrerin, als ich meine Ausbildung begann. Mit meinen zarten 21 Jahren und selbst noch nicht Mutter, begriff ich zwar oberflächlich, jedoch noch nicht genau, was das wirklich bedeuten sollte. Die tiefe Bedeutung dieses Satzes verstand ich erst später.</p>
<p>Mit Beginn der Schwangerschaft beginnt auch die Veränderung in uns selbst. Nicht nur körperlich. Schwangerschaft ist eine besondere Zeit. Der Zeitraum, in dem die Kinder dann unseren Körper verlassen, ist eine hochsensible Phase, wir sind zerbrechlich, obwohl wir währenddessen stärker sind als je zuvor.</p>
<p>Werden wir in dieser Zeit nicht unterstützt, und zwar in der Art und Weise, wie wir es individuell brauchen, bröckelt das Fundament. Unsere Zuversicht, der Glaube an uns selbst, wird beschädigt und wir werden anfällig für Interventionen, die wir eigentlich nicht wollen und ebenfalls nicht benötigen würden, würde man uns den Raum geben, den wir brauchen. Einen geschützten Raum, in dem wir uns sicher fühlen und fallen lassen können, um unsere Kinder in geborgener Atmosphäre begrüßen zu dürfen.</p>
<p>Leider höre und lese ich immer öfter von Frauen, denen dieser Raum nicht gegeben wurde. Sie wurden verletzt. Psychisch und/ oder physisch.</p>
<hr />
<p>Auch ich selbst gehöre dieser Gruppe an. Was das mit mir macht, ist so vielschichtig. Niemals hätte ich geahnt, was für Kreise das nach sich ziehen kann.</p>
<p>Ich fühl(t)e mich schutzlos.</p>
<p>Ich fühl(t)e mich ausgeliefert.</p>
<p>Ich fühl(t)e mich unfähig.</p>
<p>Ich fühl(t)e mich ohnmächtig.</p>
<p>Ich fühl(t)e mich minderwertig.</p>
<p>Ich fühl(t)e mich klein.</p>
<p>Und dann… fühl(t)e ich gar nichts mehr.</p>
<p>Meine letzte Schwangerschaft ist nun schon 3,5 Jahre her. Und trotzdem setze ich hier die Klammern. Denn diese Gefühle sind nicht vergangen. Vieles habe ich aufgrund meiner Ohnmacht und Taubheit erst später bemerkt.</p>
<p>Und dann kamen auch noch die Schuldgefühle. Die Selbstvorwürfe.</p>
<p>Ich war doch zu jenem Zeitpunkt bereits Mutter. Ich hatte eine Hebammenausbildung absolviert. Ich war weder naiv, noch dumm. Und trotzdem konnte die Maschinerie mich marode machen. Mir meinen Willen nehmen und mir und meinen Kindern das antun. Warum habe ich es nicht bemerkt? Warum habe ich mich nicht gewehrt? Warum…? Warum…? Warum…?</p>
<p>Ich kann es nicht mehr ändern. Oh, könnte ich doch nur… Unzählige Male habe ich  mich gedanklich wieder im Kreißsaal gesehen. Aber als Agierende, aktiv. Nicht als Versuchskaninchen der Weißkittel. Was ich hätte sagen können…was ich hätte machen können…was ich hätte verweigern können…wie ich mich und meine Kinder hätte beschützen können…</p>
<p>Aber damals war es mir nicht möglich. Ich hatte keine Kraft. Ich war keine Löwin mehr. Ich betrat den Kreißsaal, wusste nicht, dass ich in die Lebendfalle getappt war, und wurde erlegt.</p>
<hr />
<p>Was das alles nach sich zog, wie sehr es mich verändert und mein weiteres Leben beeinflusst hat, mag ich an dieser Stelle nicht erzählen. Doch es sei gesagt, DASS es Folgen hatte.</p>
<p>Und deshalb gehe ich am 25.11. schweren Schrittes in die Klinik und lege meine Rosen nieder. Drei Stück. Eine für mich und jeweils eine für meine beiden Töchter.</p>
<p>Symbolisch dafür, dass auch sie Opfer wurden. Und in der Hoffnung, dass es ihnen später einmal möglich sein soll, respektvoll begleitet, selbst gebären zu dürfen.</p>
<hr />
<p><strong><i>„Wünschen sich die Frauen eine direkte Reaktion auf ihre stumme Anklage?“</i> </strong></p>
<p>hörte ich einmal die Frage. Dies ist natürlich jeder von uns selbst überlassen. Manch eine schreibt einen ausführlichen Geburtsbericht und legt ihn mit ihrer Rose nieder. Manch eine schreibt einen Brief an das Kreißsaal-Team. Manch eine belässt es bei der wortlosen Rose. Manch eine schafft diesen Gang gar nicht und lässt stellvertretend von anderen ihre Rose ablegen. Wer das Gespräch sucht, wird dies sicherlich auch kommunizieren.</p>
<p>Bei Roses Revolution geht es (meiner Meinung nach) um das Zeichen.</p>
<hr />
<p><strong><i>„Aber es wird ja nicht explizit benannt, was als Gewalt empfunden wurde. Es ist keine konstruktive Kritik.“ </i></strong></p>
<p>las ich als Reaktion auf die Aktion.</p>
<p>Ich persönlich denke, dass es hier nicht um Einzelheiten geht. Es ist der stille Protest. Dieses Thema ist ohnehin so emotional, und es fällt so vielen Betoffenen schwer, das überhaupt anzuerkennen, sich selbst zuzugestehen, dass ihnen Unrecht widerfahren ist, dass es keiner Details bedarf. Allein schon der Hinweis, dass jemandem hinter einer Tür Gewalt angetan wurde, sollte reichen. Wer Einzelheiten fordert, übersieht und übergeht das Offensichtliche. Wenn ich in einem Kreißsaal arbeite, vor dessen Tür eine Rose abgelegt wird, sollte ich mich nicht fragen, wer da wohl was falsch gemacht hat. Sondern ich sollte auf mich schauen. Wie agiere ich tagtäglich? Bin ich aufmerksam? Aufmerksam genug? Es geht nicht um Schuldzuweisung, sondern um Bewusstsein. Man darf es auch als Hinweis und Anregung zum eigenen Qualitäts-Check interpretieren.</p>
<hr />
<p><strong>„<i>Hauptsache gesund!“</i></strong></p>
<p>Das dürfen wir uns oft anhören, wenn wir es wagen dieses Thema anzuschneiden und die Hebammen, Ärzt_innen und Co zu kritisieren. Doch es gibt mehr als nur unsere Körper. Ja, wir und unsere Kinder gehen dann -hoffentlich- körperlich gesund nach Hause. Doch was ist mit unserer Psyche? Warum ist es ein Tabu? Warum dürfen wir nicht wütend und traurig sein, wenn unsere Geburt ein schlimmes Erlebnis für uns war?</p>
<p>Wir müssen nicht qualvoll die Details benennen, um den Fachleuten im Kreißsaal aufzuzeigen, was genau schief gelaufen ist. Schon eine einzelne Rose vor einer Kreißsaaltür sollte das Team wachrütteln, es dazu anhalten, in sich zu gehen, sich selbst kritisch zu betrachten und dazu anregen den Frauen, Kindern, Familien wieder aufmerksam zu begegnen. Denn: <strong>EACH WOMAN IS A ROSE!</strong></p>
<p>Ja, es gibt Standards. Doch wir sind Menschen. Und nicht wir müssen in die Standards gepresst werden, sondern die Möglichkeiten sollten sich uns anpassen. Nach dem Motto: was nicht passt, wird passend gemacht.</p>
<p>Wer erwartet, dass wir bis ins Kleinste berichten, damit der Kreißsaal sich an imaginären Listen der No Gos orientieren kann, hat nicht verstanden, lehnt sich gemütlich zurück und gibt uns Frauen eigentlich indirekt damit die Schuld für das, was uns widerfährt bzw. widerfahren ist.</p>
<p>Mir ist bewusst, dass auch strukturelle Umstände zu dieser (strukturellen) Gewalt führen. Schlechte Betreuungsschlüssel und dergleichen bedeuten viel Stress für das Personal. Das ist schlecht. Und ja, die Hebammen haben noch an ganz anderer Front zu kämpfen, doch diejenigen die sich dafür entscheiden Geburtshilfe zu praktizieren, sollen dies dann auch bewusst und mit vollstem Respekt jeder Frau gegenüber tun. Sie sollen menschlich sein. Menschlich handeln.</p>
<p>Leider wird Geburtshilfe in der Klinik irgendwie zur Routine, und das ist nicht in Ordnung. Und genau da setzt der stille Protest für mich an:</p>
<p>Wenn ich in diesem sensiblen Bereich arbeite, <i>muss</i> ich <i>jeden</i> Tag, in <i>jedem</i> Dienst, bei <i>jeder</i> Frau in <i>jedem</i> Moment wach, bewusst, respektvoll sein, die Frau in den Fokus stellen und mich in den Hintergrund stellen. Egal, wie die Umstände sind. (Notfälle sind selbstredend etwas anderes.) Denn wenn ich dort arbeite, habe ich mich dafür entschieden. Aus welchen Gründen auch immer. Wenn ich einer Frau die Kreißsaaltür öffne, muss ich den Stress, der mich umgibt, abstreifen und mich auf sie einlassen. Vollkommen. Ich muss beobachten, in den Dialog gehen und erfahren, wer da vor mir steht. Und auf diese Person muss ich dann individuell <b>re</b>agieren.</p>
<hr />
<p><b>Sprache schafft Realität</b></p>
<p>Es ist wahr. Und Sprache ist hier einfach besonders wichtig.</p>
<p>Wie oft fallen beiläufig irgendwelche Bemerkungen, wenn die Fachleute sich unterhalten oder aber auch direkt der Frau gegenüber? Aber auch das Fehlen von Sprache kann Gewalt sein. Wenn der Gebärenden nicht gesagt wird, was Sache ist, wie die Situation sich darstellt, was evtl. als nächstes gemacht werden könnte. Wenn Entscheidungen getroffen werden, ohne die Frau einzubeziehen. Oder wenn nichts passiert und die Frau nicht weiß, was das zu bedeuten hat. Sprache kann Gewalt sein. Sprache ist ein enormes Machtinstrument. Jeder respektlose Satz, der an uns Frauen gerichtet ist oder sich über unsere individuellen Bedürfnisse hinwegsetzt, hat nichts bei einer Geburt verloren und bedeutet Gewalt.</p>
<p>Folgende Bilder mit Zitaten habe ich von dieser Seite <a href="http://www.gerechte-geburt.de/wissen/gewalt-in-der-geburtshilfe/bullshit-bingo/" target="_blank" rel="noopener">hier [kl!ck] </a>.</p>
<p><img loading="lazy" data-attachment-id="2962" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2017/11/25/roses-revolution/bildschirmfoto-2017-11-25-um-00-41-08/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/bildschirmfoto-2017-11-25-um-00-41-08.png" data-orig-size="811,568" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bildschirmfoto 2017-11-25 um 00.41.08" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/bildschirmfoto-2017-11-25-um-00-41-08.png?w=300" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/bildschirmfoto-2017-11-25-um-00-41-08.png?w=620" class="alignnone size-full wp-image-2962" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/bildschirmfoto-2017-11-25-um-00-41-08.png?w=620" alt="Bildschirmfoto 2017-11-25 um 00.41.08"   srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/bildschirmfoto-2017-11-25-um-00-41-08.png 811w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/bildschirmfoto-2017-11-25-um-00-41-08.png?w=150&amp;h=105 150w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/bildschirmfoto-2017-11-25-um-00-41-08.png?w=300&amp;h=210 300w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/bildschirmfoto-2017-11-25-um-00-41-08.png?w=768&amp;h=538 768w" sizes="(max-width: 811px) 100vw, 811px" /></p>
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<p>Und Sprache sollte auch unbedingt innerhalb des Teams Anwendung finden. Sich gegenseitig kritisch hinterfragen. Ich weiß, dass das bei vorherrschender Krankenhaus-Hierarchie wirklich schwierig ist. Doch das darf keine Ausrede sein, um den Mund zu halten. Es bedeutet nicht, dass man sich gegenseitig bloßstellen soll. Aber wenn ich wachen Verstandes eine Situation bemerke, die nicht in Ordnung ist, darf, soll, nein, MUSS ich den Mund aufmachen. Je nach Situation in Anwesenheit der Frau oder eben hinter den Kulissen. Manch eine_r realisiert gar nicht, was sie/ er Gewaltvolles sagt oder tut, und ist daher vielleicht sogar dankbar für Hinweise.</p>
<hr />
<p>Als ich vor einem Jahr los zog, um meine Sectionaht entstören zu lassen, fragte mich der Physiotherapeut in Bezug auf meine erste Sectio: &#8222;Und, haben sie mit Angst gearbeitet?&#8220; Ich war so verdattert ob dieser Frage. Dass er es so klar sehen und formulieren konnte. Denn die Antwort auf seine Frage lautete: ja, sie haben mit Angst gearbeitet. Und zwar so richtig. Mit der Frage &#8222;Wollen Sie denn, dass Ihr Kind ohne Mutter aufwächst!?&#8220; hatten sie mich während des Anmeldegesprächs innerhalb weniger Sekunden von meiner geplanten Hausgeburt zur <a href="http://www.gerechte-geburt.de/wissen/gewalt-in-der-geburtshilfe/auch-das-ist-gewalt-4/" target="_blank" rel="noopener">Sectio</a> überredet. Auch meine (gestandene) Hausgeburtshebamme und ein externer Gynäkologe waren von diesem Moment an nicht mehr der Meinung, dass ich zu Hause gebären sollte. Shit happens. Oder wie sagen Fachleute?</p>
<p>Auch dieses Arbeiten mit Angst ist Gewalt. Wenn Angst benutzt wird, um uns Frauen unser Einverständnis abzuringen oder eine fehlende Notwendigkeit vorzugaukeln, dann ist das Gewalt. Der <a href="http://www.gerechte-geburt.de/wissen/gewalt-in-der-geburtshilfe/auch-das-ist-gewalt-4/" target="_blank" rel="noopener">Kaiserschnitt</a> als Folge dieses Angst-Geredes, oder ein <a href="http://www.gerechte-geburt.de/wissen/gewalt-in-der-geburtshilfe/auch-das-ist-gewalt-3/" target="_blank" rel="noopener">Dammschnitt</a> sind dann keine Hilfe in der Not, sondern Gewalt.</p>
<hr />
<p>Wir müssen das nicht hinnehmen. Wir dürfen das nicht hinnehmen. Auch wenn wir als einzelne vielleicht keine weiteren Kinder mehr bekommen werden, die Familienplanung abgeschlossen ist, so gibt es doch die anderen Frauen&#8230; später auch unsere eigenen Töchter, Schwiegertochter, Enkeltöchter&#8230; die vielleicht auch Kinder bekommen werden. Auch an sie müssen wir denken und es nicht einfach abhaken. &#8222;Ich bin raus, also betrifft und interessiert es mich nicht länger&#8220; ist für den Moment vielleicht ganz angenehm. Aber wem ist damit geholfen?</p>
<hr />
<p>Wer eine Rose (mit oder ohne Brief) niederlegen will und Begleitung oder eine Stellvertretung hierfür sucht, kann <a href="https://www.facebook.com/notes/roses-revolution-deutschland/treffpunkte-roses-revolution-2017-aktion-gegen-respektlosigkeit-und-gewalt-in-de/1217388974999996/" target="_blank" rel="noopener">hier nach Treffpunkten schauen</a>. Aus Erfahrung weiß ich, wie schwer dieser so einfach wirkende Gang sein kann. Gemeinsam ist vieles einfacher.<strong> Lasst es uns tun! Lasst es uns nicht still ertragen! Lasst uns still laut sein!</strong></p>
<hr />
<p>[Wir müssen nicht mutterseelenallein sein. Wem Gewalt angetan wurde, tut gut daran, sich Hilfe zu holen. <a href="http://www.schatten-und-licht.de/index.php/de/" target="_blank" rel="noopener">Schatten &amp; Licht e.V.</a> ist ein Verein, der bei Krisen deren Ursache rund um die Geburt zu finden sind, hilft.] <img loading="lazy" data-attachment-id="2958" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2017/11/25/roses-revolution/logo_new/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/logo_new.jpg" data-orig-size="208,130" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1511569189&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="logo_new" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/logo_new.jpg?w=208" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/logo_new.jpg?w=208" class=" size-full wp-image-2958 alignright" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/logo_new.jpg?w=620" alt="logo_new"   srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/logo_new.jpg 208w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/logo_new.jpg?w=150&amp;h=94 150w" sizes="(max-width: 208px) 100vw, 208px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[Marie von Kuck hat ein Radio-Feature zu diesem Thema gemacht:<a href="http://www.deutschlandfunk.de/gewalt-in-der-geburtshilfe-weinen-hilft-dir-jetzt-auch-nicht.1247.de.html?dram:article_id=397383" target="_blank" rel="noopener"> &#8222;Weinen hilft dir jetzt auch nicht!&#8220;</a>. Unbedingt hörenswert.]</p>
<div data-shortcode="caption" id="attachment_2957" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img aria-describedby="caption-attachment-2957" loading="lazy" data-attachment-id="2957" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2017/11/25/roses-revolution/bildschirmfoto-2017-11-25-um-00-15-44/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/bildschirmfoto-2017-11-25-um-00-15-44.png" data-orig-size="800,658" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bildschirmfoto 2017-11-25 um 00.15.44" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/bildschirmfoto-2017-11-25-um-00-15-44.png?w=300" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/bildschirmfoto-2017-11-25-um-00-15-44.png?w=620" class=" size-medium wp-image-2957 alignright" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/bildschirmfoto-2017-11-25-um-00-15-44.png?w=300&#038;h=247" alt="Bildschirmfoto 2017-11-25 um 00.15.44" width="300" height="247" srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/bildschirmfoto-2017-11-25-um-00-15-44.png?w=300 300w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/bildschirmfoto-2017-11-25-um-00-15-44.png?w=600 600w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/11/bildschirmfoto-2017-11-25-um-00-15-44.png?w=150 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-2957" class="wp-caption-text">Bild von hier: http://www.deutschlandfunk.de/gewalt-in-der-geburtshilfe-weinen-hilft-dir-jetzt-auch-nicht.1247.de.html?dram:article_id=397383</p></div>
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		<title>Ganz lapidar&#8230;Fotos</title>
		<link>https://isebert.wordpress.com/2017/09/29/ganz-lapidar-fotos/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[von Zwillingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 19:53:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkram]]></category>
		<category><![CDATA[unerzogen]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach langer Pause melde ich mich zurück. Mit wenigen Worten und dafür ein paar Bildern. Weil ich in vielen Momenten unseres Alltags denke &#8222;Man, wie geil ist dieses (unerzogene) Leben!?&#8220; Daher mag ich heute mal ein paar visuelle Eindrücke verschicken. Zu Lesen gibt es dann später wieder mehr. Have fun! &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#8230; <a href="https://isebert.wordpress.com/2017/09/29/ganz-lapidar-fotos/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Ganz lapidar&#8230;Fotos</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Pause melde ich mich zurück. Mit wenigen Worten und dafür ein paar Bildern. Weil ich in vielen Momenten unseres Alltags denke &#8222;Man, wie geil ist dieses (unerzogene) Leben!?&#8220; Daher mag ich heute mal ein paar visuelle Eindrücke verschicken. Zu Lesen gibt es dann später wieder mehr. Have fun!</p>
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<div data-shortcode="caption" id="attachment_2851" style="width: 2458px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-2851" loading="lazy" data-attachment-id="2851" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2017/09/29/ganz-lapidar-fotos/img_5615/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_5615.jpg" data-orig-size="2448,3264" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 4S&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1497288100&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.28&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;125&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.05&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_5615" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_5615.jpg?w=225" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_5615.jpg?w=620" class="alignnone size-full wp-image-2851" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_5615.jpg?w=620" alt="IMG_5615"   srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_5615.jpg 2448w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_5615.jpg?w=113&amp;h=150 113w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_5615.jpg?w=225&amp;h=300 225w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_5615.jpg?w=768&amp;h=1024 768w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_5615.jpg?w=1440&amp;h=1920 1440w" sizes="(max-width: 2448px) 100vw, 2448px" /><p id="caption-attachment-2851" class="wp-caption-text">Erfindung damit der Ball nicht nach jedem Schuss wiedergeholt werden muss. Praktisch denken.</p></div>
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<div data-shortcode="caption" id="attachment_2852" style="width: 1946px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-2852" loading="lazy" data-attachment-id="2852" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2017/09/29/ganz-lapidar-fotos/img_4183/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_4183.jpg" data-orig-size="1936,2592" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPad mini 2&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1497625793&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.3&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;32&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.03030303030303&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_4183" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_4183.jpg?w=224" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_4183.jpg?w=620" class="alignnone size-full wp-image-2852" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_4183.jpg?w=620" alt="IMG_4183"   srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_4183.jpg 1936w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_4183.jpg?w=112&amp;h=150 112w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_4183.jpg?w=224&amp;h=300 224w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_4183.jpg?w=768&amp;h=1028 768w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_4183.jpg?w=765&amp;h=1024 765w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_4183.jpg?w=1440&amp;h=1928 1440w" sizes="(max-width: 1936px) 100vw, 1936px" /><p id="caption-attachment-2852" class="wp-caption-text">Eingeschlafen.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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<div data-shortcode="caption" id="attachment_2923" style="width: 2458px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-2923" loading="lazy" data-attachment-id="2923" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2017/09/29/ganz-lapidar-fotos/img_6730/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_6730.jpg" data-orig-size="2448,3264" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 4S&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1503083929&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.28&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;50&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.016666666666667&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_6730" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_6730.jpg?w=225" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_6730.jpg?w=620" class="alignnone size-full wp-image-2923" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_6730.jpg?w=620" alt="IMG_6730"   srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_6730.jpg 2448w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_6730.jpg?w=113&amp;h=150 113w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_6730.jpg?w=225&amp;h=300 225w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_6730.jpg?w=768&amp;h=1024 768w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_6730.jpg?w=1440&amp;h=1920 1440w" sizes="(max-width: 2448px) 100vw, 2448px" /><p id="caption-attachment-2923" class="wp-caption-text">Zwei Tandem-Tragemamas</p></div>
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<div data-shortcode="caption" id="attachment_2925" style="width: 2458px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-2925" loading="lazy" data-attachment-id="2925" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2017/09/29/ganz-lapidar-fotos/img_6950/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_6950.jpg" data-orig-size="2448,2448" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 4S&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1503910528&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.28&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;160&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.05&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_6950" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_6950.jpg?w=300" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_6950.jpg?w=620" class="alignnone size-full wp-image-2925" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_6950.jpg?w=620" alt="IMG_6950"   srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_6950.jpg 2448w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_6950.jpg?w=150&amp;h=150 150w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_6950.jpg?w=300&amp;h=300 300w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_6950.jpg?w=768&amp;h=768 768w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_6950.jpg?w=1024&amp;h=1024 1024w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_6950.jpg?w=1440&amp;h=1440 1440w" sizes="(max-width: 2448px) 100vw, 2448px" /><p id="caption-attachment-2925" class="wp-caption-text">&#8222;Ich hab&#8216; meinen Namen raufgeschrieben.&#8220;</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" data-attachment-id="2926" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2017/09/29/ganz-lapidar-fotos/img_5201/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_5201.jpg" data-orig-size="1936,2592" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPad mini 2&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1504107781&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.3&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;80&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.04&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_5201" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_5201.jpg?w=224" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_5201.jpg?w=620" class="alignnone size-full wp-image-2926" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_5201.jpg?w=620" alt="IMG_5201"   srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_5201.jpg 1936w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_5201.jpg?w=112&amp;h=150 112w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_5201.jpg?w=224&amp;h=300 224w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_5201.jpg?w=768&amp;h=1028 768w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_5201.jpg?w=765&amp;h=1024 765w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_5201.jpg?w=1440&amp;h=1928 1440w" sizes="(max-width: 1936px) 100vw, 1936px" /><img loading="lazy" data-attachment-id="2855" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2017/09/29/ganz-lapidar-fotos/img_4455/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_4455.jpg" data-orig-size="1936,2592" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPad mini 2&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1499373097&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.3&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;320&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.05&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_4455" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_4455.jpg?w=224" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_4455.jpg?w=620" class="alignnone size-full wp-image-2855" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_4455.jpg?w=620" alt="IMG_4455"   srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_4455.jpg 1936w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_4455.jpg?w=112&amp;h=150 112w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_4455.jpg?w=224&amp;h=300 224w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_4455.jpg?w=768&amp;h=1028 768w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_4455.jpg?w=765&amp;h=1024 765w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_4455.jpg?w=1440&amp;h=1928 1440w" sizes="(max-width: 1936px) 100vw, 1936px" /></p>
<div data-shortcode="caption" id="attachment_2934" style="width: 2458px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-2934" loading="lazy" data-attachment-id="2934" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2017/09/29/ganz-lapidar-fotos/img_7260/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_7260.jpg" data-orig-size="2448,3264" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 4S&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1506260018&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.28&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;50&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0050251256281407&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_7260" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_7260.jpg?w=225" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_7260.jpg?w=620" class="alignnone size-full wp-image-2934" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_7260.jpg?w=620" alt="IMG_7260"   srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_7260.jpg 2448w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_7260.jpg?w=113&amp;h=150 113w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_7260.jpg?w=225&amp;h=300 225w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_7260.jpg?w=768&amp;h=1024 768w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_7260.jpg?w=1440&amp;h=1920 1440w" sizes="(max-width: 2448px) 100vw, 2448px" /><p id="caption-attachment-2934" class="wp-caption-text">Bundestagswahl. Vorm Wahllokal&#8230;</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div data-shortcode="caption" id="attachment_2935" style="width: 2458px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-2935" loading="lazy" data-attachment-id="2935" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2017/09/29/ganz-lapidar-fotos/img_7285/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_7285.jpg" data-orig-size="2448,3264" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 4S&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1506701387&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.28&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;50&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0033557046979866&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_7285" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_7285.jpg?w=225" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_7285.jpg?w=620" class="alignnone size-full wp-image-2935" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_7285.jpg?w=620" alt="IMG_7285"   srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_7285.jpg 2448w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_7285.jpg?w=113&amp;h=150 113w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_7285.jpg?w=225&amp;h=300 225w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_7285.jpg?w=768&amp;h=1024 768w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/img_7285.jpg?w=1440&amp;h=1920 1440w" sizes="(max-width: 2448px) 100vw, 2448px" /><p id="caption-attachment-2935" class="wp-caption-text">Vorletzter Septembertag</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ernte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[von Zwillingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2017 12:25:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkram]]></category>
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					<description><![CDATA[Der vergangene Sonnabend war wohl die Quittung für all das, was ich in den letzten Jahren tat. Und genau das, was ich gerade gebraucht habe… Karma. In diesen letzten Wochen kam ich innerlich kaum zur Ruhe. Ich glaube daran, dass alles seine Zeit hat. Und dass bestimmte Dinge geschehen, weil sie geschehen sollen. Genau dann &#8230; <a href="https://isebert.wordpress.com/2017/08/22/ernte/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Ernte</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der vergangene Sonnabend war wohl die Quittung für all das, was ich in den letzten Jahren tat. Und genau das, was ich gerade gebraucht habe… Karma.</p>
<p>In diesen letzten Wochen kam ich innerlich kaum zur Ruhe. Ich glaube daran, dass alles seine Zeit hat. Und dass bestimmte Dinge geschehen, weil sie geschehen sollen. Genau dann und genau so.</p>
<p>Dieser Sommer steht bei mir zum großen Teil unter dem Motto <b><i>Familie</i></b><i>ngeschichte</i>. Ich bin mal wieder tiefer eingetaucht in den Sumpf der Vergangenheit, habe neue Bücher zum Thema Kriegs(enkel)kinder gelesen und es in mir arbeiten lassen. Immer wieder staune ich darüber, dass all das, was mich so sehr bewegt und antreibt, durch meine Kinder ausgelöst wird. Vieles bei mir ist aktuell im Wandel.</p>
<p>Vor wenigen Wochen noch, war ich der Meinung, ich müsste die Segel streichen und das Weite suchen &#8211; allein. Ganz allein. Bloß weg. Nichts ging mehr. Unsere kleinen Damen hatten außer Nörgeln, Quengeln, Drängeln, Schreien, Ziehen und Zerren nichts anderes für mich übrig. Mein Tinnitus regelte sich hoch und ich wollte einfach nur noch Ruhe.</p>
<p>Am nächsten Tag nahm ich mir eine spontane, unüberlegte Auszeit und fuhr für einen Tag zu meinen Eltern. Zum ersten Mal in diesem Jahr. Als ich am Abend nach Hause kam, hatte sich irgendwas geändert. Nicht greifbar, aber spürbar. Mal wieder die richtige Aktion zur richtigen Zeit. Ab da ging es langsam wieder bergauf.</p>
<p>Wenige Tage später kam mein großes Mädchen nach zwei Wochen aus dem Zeltlager zurück. Kurzes Gastspiel zu Hause, Wäsche waschen, Koffer packen und wieder los. Wir verabschiedeten uns an der Sicherheitskontrolle des Flughafens von ihr und ließen unsere Zwölfjährige mutterseelenallein von Hamburg nach Athen fliegen. Ohne Begleitservice, ohne alles. <img loading="lazy" data-attachment-id="2865" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2017/08/22/ernte/img_6443/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_6443.jpg" data-orig-size="2448,2448" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 4S&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1502291639&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.28&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;64&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0083333333333333&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_6443" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_6443.jpg?w=300" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_6443.jpg?w=620" class=" wp-image-2865 aligncenter" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_6443.jpg?w=532&#038;h=532" alt="IMG_6443" width="532" height="532" srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_6443.jpg?w=532&amp;h=532 532w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_6443.jpg?w=1064&amp;h=1064 1064w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_6443.jpg?w=150&amp;h=150 150w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_6443.jpg?w=300&amp;h=300 300w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_6443.jpg?w=768&amp;h=768 768w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_6443.jpg?w=1024&amp;h=1024 1024w" sizes="(max-width: 532px) 100vw, 532px" />Das war aufregend. Wir blieben noch die kompletten zweieinhalb Stunden bis zum Abflug am Flughafen, für den Fall, dass… Die kleinen Damen nahmen es gelassen, tobten, tanzten, rutschten.</p>
<p>Nachdem der Flieger dann in den Wolken verschwunden war, lud ich den Rest meiner Familie ein und fuhr mit ihnen in den Stadtpark. Heimat. Ich wollte ihnen doch nun auch endlich mal einen richtigen Spielplatz zeigen. Den Spielplatz, der mir und meiner Großen die Homebase war, als wir noch allein in Hamburg lebten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" data-attachment-id="2866" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2017/08/22/ernte/img_6521/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_6521.jpg" data-orig-size="3264,2448" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 4S&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1502304939&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.28&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;50&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0071428571428571&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_6521" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_6521.jpg?w=300" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_6521.jpg?w=620" class=" wp-image-2866 alignright" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_6521.jpg?w=439&#038;h=329" alt="IMG_6521" width="439" height="329" srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_6521.jpg?w=439&amp;h=329 439w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_6521.jpg?w=878&amp;h=659 878w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_6521.jpg?w=150&amp;h=113 150w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_6521.jpg?w=300&amp;h=225 300w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/img_6521.jpg?w=768&amp;h=576 768w" sizes="(max-width: 439px) 100vw, 439px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Ausgleich für den stressigen Flughafen-Tag war das genau das Richtige. Vier Stunden Spielplatz inklusive Planschen und Pommes, um dann gegen 22 Uhr im Auto auf dem Heimweg einzuschlafen. Auf der Autobahn klingelte das Mobiltelefon. Athen rief an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Tochter war wohlbehalten angekommen und in Obhut unserer befreundeten Familie. Abgefahren. Mega glücklich und gleichzeitig schwermütig nahm ich wahr, was da gerade passierte. Mein kleines großes Mädchen wird flügge. Loslassen. Muttersein ist in solchen Momenten paradox. Ich freue mich wirklich sehr. Sie wird groß. Und sie ist schon so groß, dass sie ohne zu zögern solch eine Reise antritt. Sie ist mutig. Ich schätze, dass sie hiermit den Grundstein für ihre geplante Weltreise, die sie nach dem Abi machen will, gelegt hat. Loslassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>Ein paar Tage später war Familienbesuch angesagt. Ich verband das Notwendige mit dem Nützlichen und besuchte eine meiner ältesten Freundinnen. Die Zeitreise begann. Familie treffen, im Elternhaus übernachten, alte Freundinnen treffen, Kopfkino, Erinnerungen an eine Zeit, die ich irgendwie gar nicht mehr auf dem Schirm hatte, und die mich traf wie eine Bombe. Nach drei Tagen Zeitreise dann wieder nach Hause. Ruhe. Unruhe.</p>
<p>Drei Tage später ein unverhofftes zweieinhalbstündiges Telefonat mit einer anderen uralten Freundin. Erzählen vom Erlebten der letzten Tage. Wohlbefinden. Erdung.</p>
<hr />
<p>Und dann werde ich heute, nach nur vier Stunden Schlaf geweckt, und weiß noch gar nicht, welch großartiger Tag mich erwarten würde.</p>
<p>Mein Mann wurde gleich morgens zu einem Umzug abgeholt. Also Mädchentag für uns. Ob des Wetters und meiner Planlosigkeit war ich etwas unsicher, wie der Tag verlaufen würde. Und dann wurde es ein absoluter Selbstgänger.</p>
<p>Nachdem die kleinen Damen auf der Terrasse ihr Smarties-Frühstück für sich und ihre Puppis aufgebaut hatten, schnappte ich mir den Rasenmäher und legte los.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Vom Frühstückstisch ging es direkt in die Sandkiste. Als ich dieser näher kam, schleppten die Kinder alles, was sie finden konnten von dort weg auf die Terrasse und spielten dort weiter. Ich war fast fertig, da gab es einen kurzen, aber ordentlichen Schauer. Herrlich.</p>
<p>Wir drei trafen uns unter der großen Plane, die ich eigentlich zum Trocknen über die Schaukel gehängt hatte. Neues Zelt. Als uns dann einfiel, dass die Smarties im Regen gestanden hatten, liefen die Damen los und räumten nicht nur ihre Schüsseln, sondern alles, wirklich alles, was sie finden konnten, in die Garage und den Schuppen. So leer war es auf der Terrasse noch nie gewesen.</p>
<p>Da zwei von uns nackig und von Wind und Regen doch etwas abgekühlt waren, gingen wir erstmal wieder ins Haus.</p>
<p>Und auch dort wurde gespielt, gespielt, gespielt. Und ich konnte Sachen erledigen, die schon lange gewartet hatten. Zum Beispiel habe ich endlich mal die kaputte Lampe im Flur abgeschraubt und durch eine neue ersetzt. Nach drei Jahren kann man das mal machen, dachte ich. Einige solcher liegengebliebenen To Dos konnte ich heute ohne Störung abhaken.</p>
<p>Was ja auch so passend ist. Denn ich habe für mich festgestellt, dass meine Wohnung immer ein Spiegel meines Innenlebens ist. Und dabei ist mir aufgefallen, dass das Ausmisten, Umräumen, Sortieren, Einräumen immer zu dem passt, was da läuft. Ich frage mich, wofür die beiden alten Lampen stehen, die ich heute abmontiert und einfach weggeworfen habe.</p>
<p>Während ich also mein Inneres sichtbar in der Wohnung aufbereitete, vergnügten sich die Damen zu zweit. Dass dabei unter anderem die halbe Speisekammer ausgeräumt und in den Zimmern verteilt wurde, störte mich null. Auch dass dafür alle meine Handtaschen benutzt wurden. Spielzeug hier, andere Sachen dort. Alles durcheinander und überall verteilt. Und ich so: „oh, wie schön, was spielt ihr denn gerade?“</p>
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<p>Zwischendurch hatten wir ganz entspannte Momente zu dritt. Momente, zu denen ich nicht gerufen wurde, sondern in denen ich von mir selbst aus zu den Kindern ging. Ganz ungenervt, ganz entspannt. Es war mir ein Fest.</p>
<p>Unser Mittagessen gab es gegen halb vier aus einer Tupperschüssel im Garten. Ich mit der Schüssel in der Hand und die Damen kamen für jeden Haps von der Schaukel gesprungen und angerannt. Herrlich.</p>
<p>Abends ging es vom Garten aus direkt in die Wanne und von dort nach oben. Nochmal essen. Und dann Malsachen rausholen.</p>
<p>Ich mach dann mal Yoga. Eine Viertelstunde später gesellten sich die Damen dazu. So lagen wir dann zu dritt in der Stube. Während einer kurzen Entspannungsphase guckten die kleine E. und ich uns an, und ganz unvermittelt höre ich sie sagen: „Mama, ich hab dich lieb!“ gefolgt von einer (etwas merkwürdigen Liege-Yoga-) Umarmung.</p>
<p>Zwei Stunden später schliefen wir, wie jeden Abend, zu dritt im gemeinsamen Bett ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>An jenem Tag habe ich geerntet. Ja, ich denke, so möchte ich es nennen. Es ist keine Belohnung, denn das würde in meinen Augen implizieren, dass ich aus Berechnung gehandelt hätte oder eben doch gezogen, gesteuert, gelenkt. Oder dass ich Opfer bringen musste. Doch das tat ich nicht. Nein. Ich tat, was ich tat, weil ich denke, dass es das Richtige ist und die optimale Haltung, um kleinen Menschen auf ihrem Weg zur Seite zu stehen. Ich tue es aus Überzeugung.</p>
<p>Ich durfte am Wochenende sehen, fühlen und erleben, <i>warum</i> wir unsere Kinder auf die Art und Weise begleiten, <i>wie</i> wir sie begleiten.</p>
<p>Auf Augenhöhe und miteinander zu sein, im Zweifel selbst (als die Erwachsenen) zurückzustecken, wenn kein Unden möglich ist, das alles stärkt unsere Beziehung, das ist Teil unserer Saat.</p>
<p>Und die Ernte fällt um einiges gigantischer aus, als ich es je zu träumen gewagt hätte.</p>
<p>Vor wenigen Wochen noch, blinkte mein Akku dramatisch auf. Ich dachte, es geht nicht mehr, ich kann keine Haltung mehr bewahren, <i>meine</i> Haltung nicht wahren. Und plötzlich klart der Himmel auf…</p>
<p>Ich bin so so so froh darüber, dass ich durchhielt und meine Kinder mir die ungeduldigen, auch mal lauten und bockigen Anfälle meines inneren Kindes nicht nachtragen, sondern wir trotz und wegen all den Dingen, die wir erleben, weiterhin zusammen_wachsen</p>
<p>&#8211; danke!</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Rausschmiss bei Aldi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[von Zwillingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2017 22:07:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eigentlich hatte unser Tag ganz geschmeidig angefangen… Ich machte mir einen Kaffee, schmiss ein paar Laugenstangen zum Aufbacken in den Ofen und kurze Zeit später machten wir uns dann mit unserem Frühstücksersatz auf den Weg. Ich mit dem Lastenfahrrad, ein Kind auf dem Bobbycar, ein Kind auf dem Dreirad. Auf zum Wald! Die Affenschaukel wartete. &#8230; <a href="https://isebert.wordpress.com/2017/06/19/rausschmiss-bei-aldi/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Rausschmiss bei Aldi</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hatte unser Tag ganz geschmeidig angefangen… Ich machte mir einen Kaffee, schmiss ein paar Laugenstangen zum Aufbacken in den Ofen und kurze Zeit später machten wir uns dann mit unserem Frühstücksersatz auf den Weg. Ich mit dem Lastenfahrrad, ein Kind auf dem Bobbycar, ein Kind auf dem Dreirad. Auf zum Wald! Die Affenschaukel wartete. Beim vorabendlichen Spaziergang waren wir Eltern schon zu müde gewesen und der Weg war zu weit, so schlug ich vor, am nächsten Morgen zur Affenschaukel zu fahren. Gesagt, getan.</p>
<p><img loading="lazy" data-attachment-id="2815" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2017/06/19/rausschmiss-bei-aldi/img_0024/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_0024.jpg" data-orig-size="1536,2049" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 4S&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1497872461&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.28&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;50&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.033333333333333&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="IMG_0024" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_0024.jpg?w=225" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_0024.jpg?w=620" class="alignnone size-full wp-image-2815" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_0024.jpg?w=620" alt="IMG_0024"   srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_0024.jpg 1536w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_0024.jpg?w=112&amp;h=150 112w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_0024.jpg?w=225&amp;h=300 225w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_0024.jpg?w=768&amp;h=1025 768w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_0024.jpg?w=1440&amp;h=1921 1440w" sizes="(max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /></p>
<p>Schon nach zwanzig Metern musste das Bobbycar samt Fahrerin zu mir in die Kiste. Wenig später auch das zweite Gespann. Wir erreichten die Affenschaukel, schaukelten, aßen Laugenstangen, gingen den kleinen Berg hinunter, kletterten auf den Baumstämmen…und fuhren irgendwann wieder gen Zivilisation. Wir waren nämlich mal wieder mit einem Undungs-Auftrag unterwegs. Denn nur eine der Damen hatte in den Wald fahren wollen. Die andere Dame wollte zum Einholen. So ging es aus dem Wald direkt zum Aldi. Alles noch in Ordnung.</p>
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<p>Doch nach gut fünf Minuten im Laden nahm der Montag seinen Lauf…</p>
<hr />
<p>Ein Kofferset hatte es einer meiner Damen angetan. Wir luden es erstmal in den Einkaufswagen. Mit der Ansage meinerseits, dass wir es allerdings nicht kaufen würden. Das machen wir oft so. Meistens reicht es schon, wenn die Sachen eine Runde durch den Laden kutschiert werden können. So nicht heute. Kurz vor der Kasse sprach ich das Kofferset an und mein Mädchen war not amused. Unbedingt wollte sie das Kofferset haben. Ich blieb ruhig. Zuschauer_innen interessieren mich in solchen Situationen nicht. Nach wenigen Minuten war sie bereit das Set wieder ins Regal zu legen. Machten wir dann (aufgrund der Höhe) gemeinsam. Alles ok.</p>
<p>Dann ging es zur Kasse. Ich war gerade dabei die Einkäufe aufs Band zu legen, da fuhr der wilde Watz in mein anderes Mädchen. Sie klammerte sich an mein Bein und fing an zu brüllen. Sie hätte etwas vergessen. Ich fragte nach: „Eis?“ Jo. „Aber wir kaufen doch heute kein Eis.“ Seit kurzer Zeit wird das nämlich durch Nicecream ersetzt. Nichts zu machen. Sie brüllte, wurde lauter, klammerte fester. Ich humpelte um die Kasse herum, versuchte die Einkäufe in den Wagen zu laden, während mein anderes Mädchen permanent versuchte den Wagen wegzuziehen. Das Alles erledigte ich noch mit Humor und einem Lächeln. Zwischendurch immer wieder Bezug nehmend auf das brüllende Bündel an meinem Bein. Geschafft. Die Kassiererin verabschiedete sich mit einem mitleidigen Lächeln und einem „Schönen Tag noch“.</p>
<hr />
<p>Ich schob den Wagen, entgegen der Fernlenkung durch meine Tochter und noch immer mit einem Kind am Bein, weg von der Kasse, zur Fensterwand. Kassenzettel checken und Sekunden später hockend neben der noch immer schreienden Tochter. Das mit dem Eis war eine Finte gewesen. Mittlerweile schrie sie, dass sie etwas vergessen hätte. Ja, was denn bloß? Wir näherten uns an. Problematisch an solchen Situationen ist, dass die verbale Ausdrucksfähigkeit meiner Töchter noch relativ niedrig ist. Ich kann sie verstehen, Außenstehende eher kaum bis gar nicht. Aber wenn sie brüllen und schluchzen, verstehe auch ich fast nichts mehr. So muß ich mich mit Ja/Nein-Fragen durchschlagen. Irgendwann kam ich dahinter, dass sie noch Naschis kaufen wollte. Denn sonst dürfen sie sich immer eine Sache nur für sich aussuchen, wenn wir einholen gehen. Daran hatte ich nicht gedacht. Sie auch nicht. Aber nun war es ihr eingefallen. Da die beiden sich auch beim Einkaufen immer frei bewegen und genau wissen, wo sie ihre Beute finden können, schlug ich vor, dass sie schnell nochmal reinhuschen könnte, um sich etwas zu holen, ich würde derweil an der Kasse auf sie warten. Nein.</p>
<hr />
<p>Wir waren also mitten in der Problemlösungsfindung als eine Kundin auf uns zukam, mich mit strengem Blick ansah und mich anfauchte, warum ich mit meinem brüllenden Kind nicht den Laden verlassen würde. Außerdem wäre es eine Frechheit, dass ich mit total übermüdeten Kindern einkaufen gehen würde. Das würde man ja sehen, dass er [!] total müde ist. Außerdem würde ich es auskosten (!!), dass mein Kind so außer sich sei. Ich wäre nicht darum bemüht, ihn [!] zu beruhigen. Ich müsste das aber in jedem Fall machen, und zwar draußen. Man könne hier gar nicht mehr einkaufen. Ich würde es nicht hinkriegen mein Kind zu beruhigen. Als Mutter müsste man das wohl schaffen. Ich war echt platt. So anmaßend. So dreist. So überheblich. So ekelhaft.</p>
<p>Dass sie überhaupt nicht wüsste, was hier gerade los sei. Dass ich mich gerade sehr intensiv um mein Kind kümmerte. Dass ich mein Kind nicht am Arm packen und raus schleifen würde. Dass es mir leid täte, dass sich andere gestört fühlen, ich deshalb aber nicht übergriffig werden würde. Und ob die Kassen von dem Lärm kaputt gegangen seien, fragte ich sie auch noch im Gegenzug. Dass sie kein Recht hätte, sich einzumischen. Dass es wirklich blöd von mir sei, mich überhaupt in dieser Situation mit ihr zu unterhalten, anstatt weiterhin bei meinem Mädchen zu bleiben. Reihenfolge und Ausschmückungen fallen mir nicht mehr ein. Aber das war es inhaltlich. Plötzlich war mein Kind ruhig. Die Frau ging dann kopfschüttelnd. Ich bedankte mich bei ihr, dass sie mein Kind ruhig gestellt hätte. Ich war getroffen. Wandte mich aber umgehend wieder meiner Tochter zu, die wieder angefangen hatte zu brüllen.</p>
<p>Noch eine Kundin ging an mir vorbei und zischte mich an. Allerdings blieb sie nicht stehen.</p>
<p>Und noch ein Mann reihte sich ein.</p>
<p>Wo bin ich hier nur gelandet? Wie kann ich meinem Kind gerecht werden und sie aus dieser Schleife heraus holen? Werden wir den ganzen Tag hier verbringen? Fragen über Fragen schwirrten in meinem Kopf umher, als plötzlich ein Kopf neben mir erschien und ich eine Stimme vernahm: „Entschuldigen Sie, ich bin der Regionalverkaufsleiter und ich möchte Sie bitten mit ihren Kindern den Laden zu verlassen.“ Bitte? „Ihr Kind ist so laut…es stört unsere Kassiererinnen bei der Arbeit. Sie müssen hier mit Geld hantieren und sich konzentrieren. Das geht nicht, wenn ihr Kind so brüllt.“ Das hatte ich ja nun noch gebraucht. Rausschmiss! Bei Aldi!</p>
<p>Es täte mir wirklich leid, wir würden niemanden vorsätzlich stören wollen, und es wäre für mich auch kein Vergnügen, was da gerade geschah. Ich würde auch sehr gern raus gehen und nach Hause fahren, jedoch würde ich mein Kind nicht gewaltsam aus dem Laden zerren. Sie auf den Arm zu nehmen, hatte ich nämlich bereits versucht. Diese zwei Versuche wurden aber direkt mittels Strampeln, Fuchteln und Schlagen unterbunden. Klares Zeichen, das ich respektierte.</p>
<p>Und wie ich da völlig perplex dem Aldi-Mann gegenüber stand, mir erneut anhören musste, dass wir gehen sollten und stören würden, ihm dann, mit Tränen in den Augen, entgegnete, dass er doch die Polizei rufen solle und ich nach wie vor nicht bereit wäre mein Kind gewaltsam hinaus zu befördern, dass wir seit drei Jahren mehrmals die Woche hierher zum Einkaufen kämen und es noch nie vorgekommen sei, dass meine Kinder sich so aufregten&#8230; verstummte sie. Stille. Mein Mädchen stand neben mir, sah mich an, nahm meine Hand und ging mit mir hinaus.</p>
<hr />
<p>Völlig aufgelöst stand ich am Fahrrad, packte die Einkäufe ein und machte mich mit den Kindern auf ihren Fahrzeugen auf den Weg nach Hause. Bei EDEKA nebenan machten wir schon wieder die erste Pause, bei diesen Schmeiß-einen-Euro-rein-und-ich-wackle-einen-Moment-Autos, in die ich aber noch nie ein Geldstück geworfen habe. Just wollte ich meinem Mann eine Nachricht schreiben, um kurz ein bißchen Psycho-Hygiene zu betreiben, nahm das Telefon zur Hand und eine Freundin rief an. Karma. Ich hatte ihr kurz erzählen können, was uns gerade passiert war, ein paar Tränen vergossen, dann aber die Krone wieder gerade gerückt und aufrecht den Heimweg angetreten. Für die 800m brauchten wir nämlich noch eine Dreiviertel Stunde. Hier nochmal klettern, dort nochmal gucken. Rauf aufs Bobbycar. Runter vom Bobbycar. Bobbycar ins Lastenrad. Bobbycar raus aus dem Lastenrad. Gegenseitig schieben. Nicht mehr fahren wollen. Das ganze Programm. Ohne Geschrei. Mit viel Geduld. Ich war so glücklich, als wir zu Hause ankamen.</p>
<hr />
<p>Ob mich jemand maßregelnd angesprochen hätte, wenn ich mein Kind am Arm gepackt und gewaltsam, gegen seinen Willen, aus dem Laden gezerrt hätte? Ich vermute, niemand hätte etwas gesagt. Vermutlich hätten einige sogar anerkennend genickt, weil ich mich durchgesetzt hätte, meinem Kind nicht seinen Willen gelassen. Diese alltägliche, gesellschaftlich akzeptierte Gewalt gegen Kinder, ist genauso absurd, wie traurig. Verdrehte Welt.</p>
<p>Der Aldi-Mann hatte entgeistert gesagt, er würde mein Kind nicht anfassen, als ich ihn aufforderte, uns hinauszubefördern. Eben, ich auch nicht. Niemand hat das Recht, so etwas zu tun. Ich als Mutter habe nicht das <i>Recht</i>, mein Kind gefügig zu machen, sondern die <i>Pflicht</i>, es zu schützen. Für seine körperliche, geistige und seelische  Unversehrtheit zu sorgen. Ich nehme das ernst. Ich nehme meine Kinder ernst. Seit dem ersten Moment ihres Lebens. Denn alle Menschen sind gleich. Große und kleine. Und wer sich selbst nicht schützen kann, sollte unbedingt und bedingungslos geschützt werden. Mindestens von seinen Eltern (oder denjenigen Personen, die sich in dieser Rolle seiner annehmen.)</p>
<hr />
<p>Und ich frage mich noch immer, was genau es war, das mein Mädchen dazugebracht hatte, sich ganz abrupt zu beruhigen. War der Watz einfach verschwunden? Hatte sie mitbekommen, was da bei den Erwachsenen passierte? Hatte sie evtl. gar mitbekommen, dass ich in meiner Hilflosigkeit trotzdem aufrecht stand und den pöbelnden Menschen die Stirn bot, die forderten, dass ich gewaltsam gegen mein Kind vorging? Was auch immer es war… ich bin dankbar. Dankbar dafür, dass ich auf meinem Weg bleibe, immer gefestigter bin und diese anderthalb Stunden des Wahnsinns nicht als Horror betrachte, sondern trotzdem aus voller Überzeugung sage: Heute war ein guter Tag.</p>
<hr />
<p>EDIT (22.06.2017)</p>
<p>Es mag ein wenig täuschen, doch wir waren an jenem Tag nicht ewig unterwegs und die Kinder völlig übermüdet. Tatsächlich waren sie erst gegen 09.30 Uhr aufgewacht und unser Einkauf war um 13.00 Uhr.</p>
<p>Dank der Moderne kann ich das Geschehen zeitlich nachvollziehen. Denn mein Zeitgefühl war gänzlich verschwunden. Doch laut Kassenzettel und meiner Telefonliste im Mobiltelefon kann ich sagen, dass vom Zeitpunkt des Bezahlen bis zum Verlassen des Ladens weniger als eine Viertelstunde vergangen war.</p>
<p>Der Laden stellte für mich einen geschützten Raum dar. Denn ich hatte nicht nur das aufgelöste dreijährige Mädchen bei mir, sondern auch ihre Zwillingsschwester. Bei diesem Aldi-Markt sind es nur wenige Schritte von der Ein-/ Ausgangstür bis zum Parkplatz auf dem die Autos fahren. Wir waren mit dem Fahrrad da. Selbst wenn ich ein wutentbranntes Kind gewaltsam aus dem Laden geschleift hätte, wären wir dann an einem komplett schutzlosen Ort gewesen, an dem ich nicht nur die Wut hätte auffangen, sondern auch noch gleichzeitig echte Gefahr (durch die fahrenden Autos) im Blick haben müssen. Der Platz im Gebäude, zwischen der Fensterwand und dem Einkaufswagen, war in jenem Moment unsere sichere Zone.</p>
<p>Ich habe mich gefragt, wie der Regionalverkaufsleiter anders hätte reagieren können. Eine Idee war, dass er (um sein Gesicht der genervten Kundschaft gegenüber zu wahren) hörbar das getan hätte, was er auch tat, mich zurechtzuweisen und des Ladens zu verweisen.  Im Stillen aber heimlich zu mir gesagt hätte, ob er mir helfen könne und dass es ok ist, dass wir dort sind, wo wir sind. Doch wenn ich darüber nachdenke, ist auch das eher unbefriedigend. Es hätte in jeder Situation beiden Seiten geholfen, aber trotzdem wäre es immernoch das Bedienen der überholten Mainstream-Meinung, nämlich dass es wichtiger ist, dass unsere Kinder parieren, gehorchen. Und bitte nicht stören. Wenn sie es aber doch tun, dann soll das bitte direkt unterbunden werden oder wenigstens hinter verschlossenen Türen geschehen. Wir Eltern müssen durchgreifen und den Kindern zeigen, wer das Sagen hat. Nein. Nein. Nein.</p>
<p>Ich glaube, ich würde mir wünschen, dass ich weder angemault noch hinausgeworfen werde. Dass man mich nur anspricht, um mir Hilfe anzubieten. Kein blinder Aktionismus, der ja auch schnell mal nach hinten losgehen kann. Sondern eine kurze Frage: kann ich Ihnen helfen? Hilfe anzunehmen habe ich nämlich in den letzten drei Jahren gelernt.</p>
<hr />
<p>*** *** ***</p>
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<p>Dankeschön!</p>
<p>*** *** ***</p>
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		<title>Schule, Schulwahl &#038; Bauchgefühl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[von Zwillingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2017 09:41:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule Schulwahl Grundschule Gymnasium Lernen Lehren Schulkind Unterricht]]></category>
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					<description><![CDATA[Schule war für mich als Mutter damals kein großes Thema, selbst als es direkt vor der Tür stand. Meine eigene Schulzeit war relativ unspektakulär. Grundschule in einem Dorf. Meine Klassenkamerad_innen waren schon alle mit mir gemeinsam im Kindergarten gewesen. In meinem ersten Zeugnis stand, dass ich mich und andere vom Unterricht ablenken würde. Ja, ich &#8230; <a href="https://isebert.wordpress.com/2017/06/14/schule-schulwahl-bauchgefuehl/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Schule, Schulwahl &#38;&#160;Bauchgefühl</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schule war für mich als Mutter damals kein großes Thema, selbst als es direkt vor der Tür stand. Meine eigene Schulzeit war relativ unspektakulär.</p>
<p>Grundschule in einem Dorf. Meine Klassenkamerad_innen waren schon alle mit mir gemeinsam im Kindergarten gewesen. In meinem ersten Zeugnis stand, dass ich mich und andere vom Unterricht ablenken würde. Ja, ich war gelangweilt. Ich musste in der Ecke stehen. Meine Mutter erzählte mir, dass ich das gar nicht schlimm fand, ich hätte die Vögel draußen beobachtet. Auch vor der Tür stehen musste ich, was ich irgendwie merkwürdig fand. So ging es in der ersten Klasse los.</p>
<p>Nach vier Jahren stand der Wechsel zur weiterführenden Schule an. Ich hatte eine Empfehlung fürs Gymnasium. Da wollte ich aber nicht hin. Erstens wird man da eingebildet. Zweitens wollte ich an dieselbe Schule, an der auch meine großen Schwestern waren. Auch dort war es unspektakulär. Gut die Hälfte meiner Klasse bestand aus Leuten aus meiner Grundschulklasse. Ab der achten Klasse hatte ich den weltbesten Lehrer in Englisch. Nein, ich war nicht verliebt in ihn. Aber er beeindruckte mich. Zu jeder Stunde betrat er mit dem Klingeln das Klassenzimmer. Trödeln war da nicht. Sein Unterricht war klar und fordernd, aber trotzdem witzig. Erdkunde und WiPo unterrichtete er auch bei uns. Und weil ich ihn so toll fand, wählte ich alle Wahlpflichtkurse bei ihm. So hatte ich dann noch zusätzlich Wirtschaft und spielte in seiner Handball-AG. Dieser Wahl hatte ich dann wohl auch zu verdanken, dass ich im Anschluss an meinen Realschulabschluss den Zweig Wirtschaft wählte als ich mich am Fachgymnasium bewarb.</p>
<p>In der elften Klasse überkam mich dann das Null Bock-Syndrom. (Witzig, weil mein liebster Lehrer ebenfalls Bock heisst. Und der war ja nun nicht mit mir zur neuen Schule gewechselt) Dem Schulverweis aufgrund permanenter Abwesenheit gerade noch entkommen, drehte ich eine Ehrenrunde und machte dann drei Jahre später mein Abi. Wie und warum es für mich auch anders -und vielleicht besser- hätte laufen können, erfuhr ich erst 13 Jahre später.</p>
<hr />
<p>Mein großes E sollte also zur Schule kommen. Gut. Mich über verschiedenste Schularten zu informieren, kam mir damals nicht in den Sinn. Rückblickend war ich wirklich schlusig. Die Grundschule, zu deren Einzugsgebiet wir gehörten, war ihrem Ruf nach katastrophal. Mehrere befreundete Familien hatten ihre Kinder dort gehabt und rieten uns ab. Sogar die Kinder selbst. Eine (!) Mutter, die ich aus dem Kindergarten kannte, erzählte uns von einer anderen Grundschule, an der ihr Sohn im ersten Jahr sei. Sie wären sehr zufrieden und könnten die Schule empfehlen. Das reichte mir. So meldete ich meine Tochter dort an. Ohne mir auch nur die Gemäuer wenigstens vorher mal angesehen zu haben. Ist halt eine Grundschule, hatte ich gedacht.</p>
<p>Aber dann kam der Infoabend, zu dem alle neuen Eltern geladen wurden, um sich die Infounterlagen und eine verbale Wischiwaschi-Aktion abholen durften. Ich betrat das Gebäude und sah all diese Leute. Die Schulleitung in ihrem Kostüm und den Perlenohrringen machte es nicht besser. Als die Veranstaltung beendet war, schnappte ich meine Sachen, rannte zum Auto, setzte mich hinein und heulte. Ich heulte Rotz und Wasser. So unglücklich war ich. Alles in mir schrie: „Um Himmels Willen…Nein! Nein, nein, nein! Wo sind wir da nur gelandet!?“ Eine Viertelstunde später war das Schlimmste überstanden und ich fuhr nach Hause. Diesen großen Aufschrei meines Bauchgefühls verdrängte ich danach komplett. Erst zum Ende der vierten Klasse fiel mir wieder ein, wie ich da im Auto gesessen hatte.</p>
<hr />
<p>Der Start an der Schule war zäh. Wir waren in der, so vermuteten wir, Reste-Klasse gelandet. Alle Jahrgänge dieser Grundschule waren vierzügig. Und nicht nur die Zusammensetzung der Kinder (nicht nach Wohngebiet oder ähnlichem) war so. Auch die Klassenlehrerin war wohl irgendwo übrig geblieben. Eine junge Frau, damals frische dreißig Jahre alt, und ausgestattet mit einer gefestigten, großen Portion schwarzer Pädagogik. Sie setzte auf Strafen, in Gruppen oder einzeln, schreien, bloßstellen und dergleichen. Ich mache ihre Kinder fit fürs Gymnasium, verkündete sie. Das schreckte mich ab, als ich das erfuhr. Dürfen die Kinder nicht Bitteschön einfach erstmal in der Schule ankommen, bevor da irgendwas anderes Großes gemacht wird?</p>
<p>In den ersten zwei Jahren waren Deutsch- und Matheunterricht mit einer zusätzlichen pädagogischen Fachkraft bestückt gewesen. doch auch damit konnte nicht aufgefangen werden, was hätte aufgefangen werden müssen. Es ist bestimmt kein Zuckerschlecken, heutzutage allein vor eine Klasse von ca. 25 Kindern zu stehen, von denen einige integrative Hilfe benötigen, andere einfach mitschwimmen, andere wiederum ganz anderen Input benötigen, kurzum, eine große Bandbreite an Bedarf besteht. Wenn Kinder anfangen zu randalieren und man nicht weiter weiß. Doch ich empfinde es ganz sicher als unprofessionell, wenn man dann in die Strafkiste greift, anstatt sich einzugestehen, dass man es allein nicht hinbekommt, und sich dann Hilfe ins Boot holt.</p>
<p>Als wirklich schlimm empfand ich es, dass diese fiese Person in der Rangliste über mir stand. Einfach nur deshalb, weil sie die Lehrerin war. Die erste offizielle Autoritätsperson, die mein Kind kennenlernte. Ich könnte mich heute noch schütteln,wenn ich an diese Frau denke. Ihre ganzen respektlosen, würdelosen, verletzenden Praktiken wurden von den Kindern aufgenommen. So fing mein Mädchen eines Tages aus dem Nichts an, ihre Freundin anzupfeifen, während wir zusammen saßen und ein Spiel spielten. Was denn los sei und wieso sie ihre Freundin anschreien würde, wollte ich wissen. Sie hätte etwas falsch gemacht. Und woher kommt die Idee, dass du sie deswegen anschreien darfst? Frau Ürks macht das auch so. Bäääm.</p>
<p>Ich wollte das nicht als gegeben hinnehmen und suchte immer wieder das Gespräch. Meiner Tochter war das unangenehm. Mir ging es um Gerechtigkeit. Gebracht hat es unterm Strich leider kaum bis nichts. Die Lehrerin schickte mich gern zur Direktorin, die wiederum verwies mich an die Lehrerin usw. Sie waren genervt von mir.</p>
<p>Höhepunkt dieser Abneigung war ein Streit zwischen mir und der Schulleitung. Ich wurde mal wieder an sie verwiesen. Worum es ging, weiß ich schon gar nicht mehr. Doch ich weiß noch, wie ich da saß, auf dem Stuhl in ihrem Büro. Sie hinter ihrem Schreibtisch. Irgendwann stand sie auf, diese hochgewachsene Frau, und vor mir. Sie wollte mir nicht antworten und mich stattdessen hinaus befördern. Und ich saß da, war bockig und sagte ihr, dass ich diesen Raum erst dann verlassen würde, wenn sie mit mir spräche und meine Fragen beantworten würde. Es endete so, dass ich sie anschrie. Laut. Sie schrie zurück. Und es war mittlerweile Pause und die Türen geöffnet. Sicherlich haben einige uns gehört. Aber das war mir egal. ich hatte dort gesessen und mich wie ein kleines Schulmädchen gefühlt. Doch mit diesem Gefühl wollte ich nicht gehen. Ich war dort als Mutter. Und so wollte ich auch behandelt werden. Dieses überhebliche Getue stand mir bis zur Oberkante. Letztlich lenkte sie ein, ich bekam, was ich wollte und ging zitternd nach Hause.</p>
<p>Dabei war ich von Anfang an stets freundlich an die Lehrkräfte herangetreten. Ich hatte weder übertriebene Erwartungen noch Forderungen. Ich fragte interessiert nach, äußerte gegebenenfalls meine Bedenken, hatte aber auch stets Änderungsideen im Hinterkopf, für den Fall, dass mich mal jemand hätte fragen können. Das tat aber niemand.</p>
<div data-shortcode="caption" id="attachment_2764" style="width: 650px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-2764" loading="lazy" data-attachment-id="2764" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/img_8684/" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_8684.jpg" data-orig-size="640,480" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon IXUS 115 HS&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1385108907&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;5&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;1000&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.05&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_8684" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_8684.jpg?w=300" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_8684.jpg?w=620" class="alignnone size-full wp-image-2764" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_8684.jpg?w=620" alt="IMG_8684" width="640" height="480" srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_8684.jpg 640w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_8684.jpg?w=150 150w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_8684.jpg?w=300 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><p id="caption-attachment-2764" class="wp-caption-text">Links im Bild: Gruppentisch. Warum? dort saßen zur Belohnung die Streber_innen. Im Rücken der restlichen Klasse. Zudem echt übel zur Tafel positioniert, die stets Mittelpunkt des Unterrichts war.</p></div>
<div data-shortcode="caption" id="attachment_2765" style="width: 650px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-2765" loading="lazy" data-attachment-id="2765" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/img_8683/" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_8683.jpg" data-orig-size="640,480" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon IXUS 115 HS&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1385108895&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;5&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;800&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.05&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_8683" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_8683.jpg?w=300" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_8683.jpg?w=620" class="alignnone size-full wp-image-2765" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_8683.jpg?w=620" alt="IMG_8683" width="640" height="480" srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_8683.jpg 640w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_8683.jpg?w=150 150w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/img_8683.jpg?w=300 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><p id="caption-attachment-2765" class="wp-caption-text">Hier sieht man den Gruppentisch nochmal aus der anderen Perspektive. Alle anderen Kinder saßen in U-Form zusammen.</p></div>
<hr />
<p>Oft hatte ich darüber nachgedacht eine andere Schule zu suchen. Doch es gab einen entscheidenden Faktor: Freundschaft. Mein Mädchen hatte an ihrem ersten Tag im Hort ein Mädchen kennengelernt und sie sofort in ihr Herz geschlossen. Zwei Tage später war die Einschulung und die beiden waren zufällig in einer Klasse gelandet. Ein Herz und eine Seele. Ein Schulwechsel würde eben nicht nur neue Lehrkräfte, sondern eben auch neue Kinder mit sich bringen. Und man weiß nie, was man bekommt. Diese Freundschaft war (und ist es noch) etwas so Besonderes. Das wollte und konnte ich ihr nicht nehmen. Ich fand diese Verbindung wichtiger als alles andere an der Schule. Wenn es schon schlecht läuft, dann wenigstens mit einer guten Freundin an der Seite. Neben diesem Mädchen gab es noch ein, zwei andere Kinder, die meine E mochte. So blieben wir an der Schule.</p>
<hr />
<p>Zu Beginn der dritten Klasse war es dann soweit. Meine Tochter wollte nicht mehr zur Schule gehen. Die Lehrerin, der Unterricht… sie war frustriert. Trotzdem erbrachte sie die Leistung, die die Schule von ihr erwartete. Aber der Glanz in ihren Augen, was die damalige Anfangseuphorie in Bezug auf Schule betraf, war erloschen. Ich fand es damals wirklich furchtbar. Vor allem, mit dem Wissen, dass sie noch 8 weitere Jahre vor sich hatte. Ich war wütend. Und für die Wahl der weiterführenden Schule, nahm ich mir Großes vor.</p>
<hr />
<p><strong>Schulwahl</strong></p>
<p>Mitte der vierten Klasse war es soweit. Die weiterführenden Schulen luden zu ihren Info-Abenden ein. Ich hatte gerade zwei kleine Kinder im Alter von einem Dreiviertel Jahr und war nicht abkömmlich. Da die abendlichen Werbeveranstaltungen somit für mich ausfielen, schrieb ich an die Schulen, die wir anvisierten, jeweils eine Email, mit der Anfrage für ein Einzelgespräch.</p>
<p>Vier Mails verschickte ich. Eine der Schulen antwortete gar nicht. Überhaupt nicht. Wer es nicht einmal fertig bringt, einen Zweizeiler aufzusetzen „…ey, sorry, sowas machen wir nicht…“, ist für mich von Vornherein die falsche Adresse. Denn egal, wie albern oder überflüssig ein Anliegen ist, so sollte es doch ernst genommen werden.</p>
<p>Blieben noch drei Schulen. Von allen erhielt ich Antwort. Alle waren bereit.</p>
<p><strong>Schule Nummer 1</strong> besuchte ich zur Mittagszeit. Meine Tochter, die es betraf, war natürlich dabei. Außerdem meine Mutter und die Kleinen. Großartiges Gespann. Die Direktorin empfing uns gemeinsam mit ihrer Unterstufenleiterin. Es war ein sehr sachliches Gespräch, das ich erst später für mich einordnen konnte. Die Leitung kam mir sehr distanziert vor. Doch später erfuhr ich, dass sie noch relativ frisch als Direktorin an der Schule war und so wurde aus dem <i>distanziert</i> ganz schnell ein <i>verunsichert</i>. Das Gespräch an sich war ok. Kein Oberbrüller, aber auch nicht doof. Und es war eben mein erstes Gespräch dieser Art. Im Anschluss bekamen wir eine kleine Führung. Mein Mädchen war ganz angetan, denn die Gemäuer muteten wie Hogwarts an, und sie hatte gerade Harry Potter gelesen.</p>
<p>Die <strong>zweite Schule</strong> war schon eine Nummer größer. Ungefähr 1.100 Schüler_innen werden hier beschult. Die Jahrgänge sind sechszügig. Altobelli. Hier kamen wir in derselben Besetzung, ebenfalls zur Mittagszeit. Empfangen wurden wir in diesem Fall allerdings von einem Herrn Direktor. Im Vergleich zur ersten Schulleitung, war hier sofort klar, dass wir es mit einem in seinem Amt erfahrenen Mann zu tun hatten, der weiß, wie man sich und seinen Laden gut verkaufen kann. Eine Unterstufenleitung und ein Begabungspädagoge (oder so etwas in die Richtung) waren zugegen. Das Gespräch war ähnlich, aber von Seiten der Schule offensiver. Im Anschluss wurde uns ein Raum gezeigt, in dem Veranstaltungen für besonders begabte Kinder stattfinden. Diese Schule ist nämlich kein einfaches Gymnasium, sondern schmückt seine aushänge noch zusätzlich mit dem Titel Kompetenzzentrum. Unsere Grundschule hatte ebenfalls eine Plakette im Eingangsbereich hängen, nämlich SHiB-Schule. Doch dass das Vorhandensein einer Auszeichnung nichts mit einer vor Ort vorhandenen Kompetenz zu tun haben muss, habe ich damals gelernt. Der Begriff Kompetenzzentrum machte mich daher eher stutzig.</p>
<p>Die dritte Email aber beeindruckte mich schon als solches.</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Frau Siebert,</p>
<p>selbstverständlich stehe ich für das von Ihnen gewünschte Gespräch gern zur Verfügung. Allerdings bin ich momentan wegen einer OP noch nicht arbeitsfähig und werde voraussichtlich erst am 19.1. wieder einsteigen. Ich gehe davon aus, dass ich vom 20. bis zum 23.1. einen Nachmittagstermin für Sie einrichten kann, halte es aber für sinnvoll, die endgültige Festlegung erst nächste Woche vorzunehmen, weil ich dann besser einschätzen kann, was möglich sein wird. Wenn Sie damit einverstanden sind, melde ich mich nächsten Mittwoch zu diesem Zweck noch einmal bei Ihnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p></blockquote>
<p>Bitte was? Da liegt jemand krank zu Hause, checkt zeitnah seine Mails und antwortet sogar direkt? Das fand ich großartig. Unser Treffen fand dann sogar an einem Tag unter der Woche um 18.00 Uhr statt.</p>
<p>Hier trafen wir nur eine Person, den Verfasser der netten Email, der als Unterstufenleiter tätig ist. Das Treffen hatte er allerdings nicht ein sein Büro, sondern in einen Klassenraum verlegt. Alles ganz anders als bei den vorigen Schulen.</p>
<p>Er gab sich wirklich viel Mühe, um mit meinem Mädchen ins Gespräch zu kommen. Leider war es zu damals noch so, dass sie verstummte, wenn unbekannte Leute sie ansprachen. Doch er gab nicht auf. Erst nach einigen Versuchen wendetet er sich dann an meine Mann und mich. Ja, diesmal war meine Mutter nicht dabei. Dafür aber wieder die kleinen Damen.</p>
<p>Das ganze Treffen war sehr angenehm. Mit der Erfahrung zweier Treffen konnte ich gezielt Fragen stellen. Zwischendrin stillte ich, die Kinder krabbelten durch den Klassenraum und unsere Große kritzelte an der Tafel. Ich habe noch ein Bild vor Augen, wie der Lehrer sich auf seinem Stuhl nach hinten dreht, zu mir, ich saß auf einem Tisch, ließ die Beine baumeln. Alles sehr entspannt. Und was ich bei dem Vorgängergespräch als protzig und gekünstelt empfunden hatte, erwähnte er gekonnt in Nebensätzen. Aber eben nicht in einem speziellen Gesprächsteil zum Thema Begabung, sondern all das, was ich von anderen als extra Programme verkauft bekommen hatte, schein hier zum Standard zu gehören, und somit allen Kindern zugute zu kommen. Individuelle Begleitung und Förderung. Ja, das wollte ich nicht für bestimmte Kinder, die es aufgrund besonderer Tatsachen einforderten, sondern ich wollte das für jedes Kind.</p>
<p>Ich fuhr nach Hause und hatte ein gutes Bauchgefühl.</p>
<hr />
<p>Trotzdem hielt die Entscheidungsphase noch an. Denn es waren noch vier Wochen bis zu den Einschreibungen. Das Kompetenzzentrum war schnell von unserer Liste verschwunden. Zu groß, zu protzig.</p>
<p>Das wichtigste Kriterium, das unsere Tochter hatte, war Sprachen. Da haben heutzutage alle ein großes Angebot. Insgesamt tun sich die Gymnasien nicht viel. Der Ruf, den eine Schule aus früheren Zeiten hat, hält sich hartnäckig. Beispielsweise, dass die eine Schule naturwissenschaftlich geprägt sei, die andere wiederum künstlerisch. Schaut man sich die Stundenpläne und AGs an, sind aber kaum Unterschiede zu bemerken. Wir studierten die Internetpräsenzen und mein Mann und unser Mädchen fuhren zu den Info-Abenden.</p>
<p>Die beiden letzten Kandidaten auf unserer Liste waren beide altsprachliche Gymnasien. Wir waren ratlos.</p>
<p>Die Angebote waren sehr ähnlich. Der Entfernung war ähnlich.</p>
<p>Die Wochen verstrichen und die Einschreibungswoche war da. Ich wollte gern, dass wir am Samstag hingingen, damit meine Tochter mitkommen konnte. Ich fand, es war ein bedeutende Ereignis. Doch wir hatten noch keine Entscheidung getroffen. Montag, Dienstag, Mittwoch…Am Freitag war mein Gemütszustand dann so schlimm, dass ich prompt eine Brustentzündung anpeilte. Fieber, Schüttelfrost, Kopfweh, Schmerzen. So schlimm, dass mein Mann nicht zum Flutlichtspiel seines liebsten Vereins gehen mochte.</p>
<hr />
<p>In dieser Woche hatte sich noch ein anderer Zweifel seinen Weg zu mir gebahnt. Eine Mutter aus unserer Klasse hatte mir erzählt, dass eine Bekannte ihrerseits ihre Kinder just von einer der von uns auserwählten Schulen genommen hatte, weil sie dort sehr gemobbt worden waren. Autsch. Das saß. Ich war verunsichert. Diese Schule hat, wie alle anderen Schulen auch, ihren speziellen Ruf. Ete Petete, um es kurz zu fassen. Kurzerhand schrieb ich wieder eine Mail an den Orientierungsstufenleiter.</p>
<p>Wir waren zu diesem Zeitpunkt schon so beknackt, dass wir eine Buchstabensuppe aufgerissen hatten, um die Anfangsbuchstaben der beiden Schulen auszuzählen und anhand der Mehrheit dann die Schule auswählen wollten. Jaja… Da dachte ich, ich schaue in meine Mails. Und da fand ich diese Email in meinem Postfach, an jenem Samstagvormittag um 10:31 Uhr, anderthalb Stunden, bevor die Einschreibezeit um war.</p>
<blockquote><p>…in dieser Frage kann ich Sie guten Gewissens beruhigen: Bei uns spielen Phänomene wie Markendruck und Mobbing keine größere Rolle als an anderen Kieler Schulen. Ich hoffe, dass Sie sich bei unseren Veranstaltungen davon überzeugen konnten, dass unsere Schulgemeinschaft sehr respektvoll miteinander umgeht und dass unsere Schülerinnen und Schüler auf ungezwungene Weise ausstrahlen, sehr gern an dieser Schule zu sein. Leider halten sich in der Stadt unangenehme Vorurteile über uns, die wir durch Transparenz und Gesprächsbereitschaft gern widerlegen möchten.</p>
<p>Wir freuen uns darauf, E. bei uns als Sextanerin begrüßen zu dürfen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p></blockquote>
<p>Das war das Zeichen, auf das ich gewartet hatte. Ich klappte den Rechner zu, stand auf und verkündete: „Wir schnappen uns jetzt sofort unsere Jacken und fahren zur KGS!“</p>
<p>Und so kamen wir dort an, auf den letzten Drücker, aber nicht als ganz Letzte. Als wir dann dort am Tresen standen, mit den netten Sekretärinnen noch einen ausgeschnötert hatten und im Begriff waren zu gehen, kam uns der in diesem Zusammenhang für uns wichtigste Mann entgegen. Mit hochrotem Kopf, vom Fahrradfahren, und mit Blumen und Präsenten in den Händen. Es war 12 Uhr, Feierabend, und er brachte diese Dinge den beiden Damen, die so gutgelaunt ihren Dienst für die Einschreibungen an einem Samstag erledigt hatten. Auch das beeindruckte mich wiedermal. Eine wirklich nette Geste, die Gutes versprach. Engagement, Hilfsbereitschaft, Respekt, Anerkennung und was weiß ich noch alles. Keine Show, denn zu dem Zeitpunkt war ja im Prinzip fast kein Publikum mehr da. Einfach nur eine menschliche Geste.</p>
<p>Mit einem Lächeln und einem großartigen Bauchgefühl, verließ ich an jenem Tag das Schulgebäude.</p>
<hr />
<p>Mittlerweile sind wir nun seit fast zwei Jahren an dieser Schule. Und unsere Wahl wurde bis dato nicht enttäuscht. Meine Mädchen fühlt sich sehr wohl. Ich als Mutter fühle mich sehr wohl. Informationen werden in der Art an die Elternschaft gereicht, dass kaum eine Frage offen bleibt. Und falls es doch mal etwas gibt, das besprechen werden soll, findet sich immer prompt jemand, der ein offenes Ohr hat.</p>
<p>Ich habe sogar einmal morgens, in großer Panik, in der Schule angerufen. Mein Mann hatte unser Mädchen zum Bus gebracht und zu Hause fiel ihm auf, dass es wohl der falsche gewesen war. Ups. Das war ja was für mich… nachdem ich in erster Reaktion panisch durch die Stadt gefahren war und beim Busunternehmen angerufen hatte, rief ich das Sekretariat an. Meine Tochter besitzt kein Handy, also konnte ich sie auch nicht direkt erreichen. Doch eine der Sekretärinnen war so nett, ging in die Klasse und rief mich umgehend zurück. Das Kind saß wohlbehalten in der Klasse. Nachdem sie bemerkt hatte, dass der Bus anders fuhr, stieg sie einfach an der nächsten Haltestelle aus und rannte zur Schule, um auch ja noch pünktlich zu erscheinen. Unterschätze niemals die Kompetenz einer Sextanerin.</p>
<p>Doch auch bei der Frage nach einer Unterstützungsmöglichkeit für die kostenpflichtige Bläserklasse, an der mein Mädchen teilnimmt, bekam ich umgehend Antwort und fast im selben Atemzug auch Hilfe.</p>
<p>Ich bin so froh, dass wir bei der Suche nach einer weiterführenden Schule so aufmerksam und intensiv vorgegangen sind. Denn 6 Jahre sind 6 Jahre. Und die sollen doch schön sein, und kein Horror.</p>
<p>Manch eine_r fand mich und mein Vorgehen vielleicht piefig, aber das ist mir egal. Ich möchte es allen, die unsicher sind, empfehlen, sich intensiv mit der Schulwahl zu beschäftigen. Es lohnt sich.</p>
<p>Dafür, dass wir nun im tiefsten Sumpf des stinknormalen öffentlichen Schulsystems stecken, schätzen wir uns sehr glücklich. Irgendwie schräg, aber so ist es gerade.</p>
<hr />
<p>Für die kleinen Schwestern peilen wir einen ganz anderen Weg an. Zunächst einmal sind und bleiben wir kitafrei. (Ihre große Schwester kam damals mit 3 Jahren in den Kindergarten. Vollzeit. Zusätzlich kam noch eine Tagesmutter zu uns.) Wenn alles glatt läuft, eröffnet in absehbarer Zeit eine demokratische Schule in unserer Stadt. Wenn das Wirklichkeit wird und die Schule samt Leuten ok ist, sollen unsere Damen dorthin gehen. Eine Familie, mehrere Wege. Alles bleibt anders.</p>
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		<title>Spielzeug &#8211; Was tut Not?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[von Zwillingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jun 2017 20:02:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Bauklötze]]></category>
		<category><![CDATA[Bilibo]]></category>
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		<category><![CDATA[Magic Cleaning]]></category>
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		<category><![CDATA[Simplify]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu gern würde ich auch an dieser Stelle die Endung -frei benutzen. Doch spielzeugfrei sind wir nicht. Aber immerhin spielzeugreduziert. Als unsere Zwillinge gerade 7 Wochen alt waren, zogen wir um. Zeit zum aussortieren hatte ich damals nicht. Und danach, tja, da waren andere Sachen dran&#8230; Insgesamt war es mein achter oder neunter Umzug, und &#8230; <a href="https://isebert.wordpress.com/2017/06/03/spielzeug-was-tut-not/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Spielzeug &#8211; Was tut&#160;Not?</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu gern würde ich auch an dieser Stelle die Endung -frei benutzen. Doch spielzeugfrei sind wir nicht. Aber immerhin spielzeugreduziert. Als unsere Zwillinge gerade 7 Wochen alt waren, zogen wir um. Zeit zum aussortieren hatte ich damals nicht. Und danach, tja, da waren andere Sachen dran&#8230; Insgesamt war es mein achter oder neunter Umzug, und normalerweise brauchte ich bisher immer maximal eine Woche bis ich alles ausgepackt und komplett eingerichtet hatte. Davon war ich hier weit entfernt. Es dauerte Monate bis überhaupt mal alle Kartons gesichtet und ausgepackt waren. Und als das erledigt war, lag die Arbeit ja erst noch vor mir.</p>
<hr />
<p>Wir wohnten jetzt mit 5 Personen in einer kleinen 3,5 Zimmer-Doppelhaushälfte mit ca. 72qm auf drei Etagen. Weniger Wohnraum als in der vorherigen Altbau-Wohnung, die 4 Zimmer und gut 92qm hatte. Aber von nun an hatten wir einen eigenen Garten. Da knautscht man sich gern zusammen.</p>
<ul>
<li>Ein Zimmer oben bewohnt unsere große E.</li>
<li>Ein Zimmer oben ist unser Schlafzimmer. 2,5x3m groß, darin sind 2,4x2m Bett für vier Personen und mein Sekretär/ Arbeitsplatz</li>
<li>Ein Wohnzimmer, in dem auch die Spielsachen wohnen</li>
<li>Ein Zimmer im Keller. 3x3m groß. hier stehen die Kleiderschränke von Mama, Papa und den Kleinen.</li>
</ul>
<hr />
<p>Erst fast zwei Jahre nach dem Umzug ging es ans Eingemachte. Ich wollte entrümpeln, und zwar gründlich. So befragte ich das Internet nach  erprobten und produktiven Verfahren und wurde fündig. Marie Kondo, eine junge Japanerin, hatte eine neue Methode entwickelt, <a href="http://www.zeit.de/kultur/2016-03/marie-kondo-tidying-aufraeumen-wohnen" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>die</em> Methode: Magic Cleaning</a>. Ihr könnt mir ja viel erzählen, dachte ich und wollte erstmal Näheres hierzu wissen, ehe ich mir das Buch kaufte. Es gab Leseproben und Videos kostenfrei im Netz. die überzeugten mich, und so kaufte ich mir das Taschenbuch zum erschwinglichen Preis von 9,95€.</p>
<p>Was soll ich sagen? Es funktionierte. Obwohl ich der Meinung war, schon total viel aussortiert zu haben, kamen aus allen Ecken noch Unmengen an Krempel, den ich vorher nicht als solchen identifiziert hatte. Und plötzlich war es ganz leicht mich davon zu verabschieden. Warum diese Geschichte? Weil ich in diesem Zuge auch die Abteilung Spielsachen in unserem Hause bearbeitete. Und weil es einfach tatsächlich mega befreiend war, so vieles loszuwerden. Als wäre eine große Last von mir genommen. Diese ganzen &#8222;kann ich doch bestimmt irgendwann nochmal gebrauchen&#8220; oder &#8222;ach, das ist doch ganz schön&#8220;- Haufen verschwanden und ich lernte, dass freier Platz viel viel schöner ist als gehortete, auf Verdacht angesammelte und aufbewahrte Dinge.</p>
<p>Vor allem der ganze Kleinkram für Kinder ging mir tierisch auf die Nerven. Kleine Dekofiguren, die Kinder auf Flohmärkten in die Hand gedrückt bekommen oder Verlegenheits-Adventskalender-Geschenke, damit halt irgendwas im Säckchen ist. Nee! Das wollte ich nicht mehr! Außerdem war es mehr als augenfällig, dass unsere Kleinen sowieso am Liebsten mit den Sachen spielen, die offiziell gar nicht als Spielzeug betitelt sind: Kochtöpfe, Stricksachen, Werkzeug, Schrauben, Verbandskasten und so weiter&#8230; Das Kondo-System ist ja schon sehr gut ausgetüftelt. Da ich so schön drin war, fiel es mir dann auch nicht mehr schwer, mich von dem Spielkram zu trennen.</p>
<p>Meine damals 11 jährige Tochter hatte sowieso, bis auf eine Mischung aus Lego friends und classic Lego, keine Spielsachen. Dafür ein großes Regal mit mehr als 400 Büchern in ihrem Zimmer. Hier hätte ich mich auch nicht eingemischt, selbst wenn es da mehr zu entrümpeln gegeben hätte. Ihre Sachen, ihr Ding. So kümmerte ich mich nur um die Spielsachen der kleinen, damals knapp 2 jährigen, Damen.</p>
<p><img loading="lazy" data-attachment-id="2682" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2017/06/03/spielzeug-was-tut-not/img_4473-2/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_4473.jpg" data-orig-size="2448,3264" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 4S&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1492370488&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.28&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;250&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.05&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_4473" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_4473.jpg?w=225" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_4473.jpg?w=620" class="alignnone size-full wp-image-2682" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_4473.jpg?w=620" alt="IMG_4473"   srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_4473.jpg 2448w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_4473.jpg?w=113&amp;h=150 113w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_4473.jpg?w=225&amp;h=300 225w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_4473.jpg?w=768&amp;h=1024 768w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_4473.jpg?w=1440&amp;h=1920 1440w" sizes="(max-width: 2448px) 100vw, 2448px" /></p>
<hr />
<p>Was es jetzt noch bei uns gibt:</p>
<ul>
<li>Lego duplo (in rauen Mengen)</li>
<li>Bauklötze aus Holz in Natur (so richtig schöne, selbst gemacht von dem Vater einer Freundin) + ein bunter Haufen</li>
<li>Bücher (Pixies, zum Vorlesen und Wimmel)</li>
<li>Malsachen (Buntstifte, Tusche)</li>
<li>Puppen (je Kind zwei Stück, eine kleine und eine große)</li>
<li>Kuscheltiere (jeweils einen tollen Teddy und meine alte Regina Regenbogen-Sammlung und meine Stoffpuppen, die ich für Trageanleitungen benutzen wollte)</li>
<li><a href="http://www.bilibo.com/en/intro/default.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bilibo [kl!ck h!er]</a></li>
<li>Krabbeltunnel von IKEA</li>
<li>zwei Wippbananen von IKEA</li>
<li>vier Schaumstoffwürfel (30x30cm)</li>
</ul>
<p>Im Garten:</p>
<ul>
<li>Fahrzeuge (Puky Wutsch, ein 2in1 Laufroller/ Laufrad und andere große Fahrzeuge)</li>
<li>Kletterhaus von Quattro</li>
<li>Schaukel</li>
<li>Rutsche</li>
<li>Sandkiste</li>
<li>Kreide</li>
<li>Bälle</li>
<li>Trampolin</li>
</ul>
<hr />
<p>Joa, insgesamt immer noch ein Haufen. Aber die Sachen werden auch benutzt. Die Regina Regenbogen und der Tunnel nehme ich oft mit in den Keller und hole sie nur dann hoch, wenn die Damen sie entdecken und wirklich damit spielen wollen.</p>
<hr />
<p>Da wir kein Sofa mehr haben, aber im Rahmen des Magic Cleaning die Bettensituation geändert wurde und Matratzen &#8222;über&#8220; waren, habe ich diese nach einiger Bedenkzeit einfach durchgeschnitten. Jetzt haben wir 2 Stück in 140x100cm und 4 Stück in 100x100cm. Damit kann herumexperimentiert werden. Mal liegen sie übereinander und es fühlt sich fast an wie auf einem Sessel, oder sie werden hochkant hingestellt und mit Decke drüber zur Höhle, oder nebeneinander zu einer Schlafstätte. In jedem Fall macht es Spaß und ich finde es viel viel toller als ein schnödes, starres Polstermöbel.</p>
<hr />
<p>Spielzeugfrei klingt so schön. Ich mag einfach die Endung. Frei. Wer mag nicht frei sein? Es ist auf jeden Fall noch viel mehr als nur das Notwendige bei uns zu finden. Doch für uns ist es in Ordnung, so wie es gerade ist.</p>
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		<title>Hängematte statt Bett</title>
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		<dc:creator><![CDATA[von Zwillingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2017 18:25:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[unerzogen]]></category>
		<category><![CDATA[Bett]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich fand Hängematten schon immer irgendwie aufregend. Vermutlich auch deswegen, weil ich so gut wie nie in einer saß oder lag. Als wir vor vier Jahren einen Kleingarten pachteten und ich per Zufall im Laden ein Hängemattengestell samt Hängematte im Angebot sichtete, schlug ich einfach zu. Es handelte sich leider um eine Stabhängematte, also mit einem &#8230; <a href="https://isebert.wordpress.com/2017/05/25/haengematte-statt-bett/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Hängematte statt Bett</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fand Hängematten schon immer irgendwie aufregend. Vermutlich auch deswegen, weil ich so gut wie nie in einer saß oder lag. Als wir vor vier Jahren einen Kleingarten pachteten und ich per Zufall im Laden ein Hängemattengestell samt Hängematte im Angebot sichtete, schlug ich einfach zu. Es handelte sich leider um eine Stabhängematte, also mit einem Holzstab an jedem Ende. Da sieht dann zwar irgendwie nett aus, ist aber für den Liegekomfort nicht so der Knaller. Das Teil begleitete uns also in einem Sommer im Pachtgarten. Im Jahr darauf zogen wir um, in ein Heim mit eigenem Garten. Herrlich. Hier haben wir das Glück, dass ein Apfel- und ein Kirschbaum in nahezu perfekter Hängematten-Distanz zueinander stehen. Das Gestell kam hier dann nur noch ab und an mal zum Einsatz. Auch diesen Winter fristete es mal wieder in der Garage. Als vor ein paar Wochen dann die Sonne lockte und ich mich schon hängend im Garten ahnte, kam mir der Gedanke, mal eine echte Hängematte zu holen. Eine ohne Stab. Gesagt, getan. Doch dann meldete sich die Sonne vorerst wieder ab. Na toll. Da stand ich nun, mit Hängematte im Regen. Doch dann kam mir das Gestell wieder in den Sinn. Kurzerhand holte ich es in unser Wohnzimmer. Wir haben sowieso kein Sofa oder ähnlich sperrige Wohnmöbel. Unser Sofaersatz sind ein paar halbierte Schaumstoffmatrazten, mit denen wir nach Lust uns Laune Höhlen, Betten oder sonstiges bauen können. Das Trampolin stand auch noch hier. Ein paar Tage hielt ich es aus, doch dann wurde es mir zu viel und das Hüpfgerät musste weichen.</p>
<p>Wir hatten gerade eine knappe lustige Woche in der Hängematte verlebt, als unsere große E den Wunsch äußerte ihr Bett auszusortieren, um künftig in einer Hängematte zu nächtigen. &#8222;Klar, machen wir!&#8220; war meine Antwort. Wieso denn auch nicht!? Mein Mann guckte etwas skeptisch, entgegnete aber auch nichts. Am Folgetag bauten wir dann das Bett ab. &#8222;Sollen wir es erstmal hier stehenlassen oder soll es direkt weg?&#8220; wollte ich wissen. &#8222;WEG!&#8220; lautete die präzise Antwort. Also brachten wir es direkt in die Garage. Sie war offensichtlich schon in der Theorie von ihrer Idee überzeugt.</p>
<p><img loading="lazy" data-attachment-id="2728" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2017/05/25/haengematte-statt-bett/img_3433-2/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_34331.jpg" data-orig-size="2592,1936" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPad mini 2&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1493984187&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.3&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.04&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_3433" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_34331.jpg?w=300" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_34331.jpg?w=620" class="alignnone size-full wp-image-2728" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_34331.jpg?w=620" alt="IMG_3433"   srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_34331.jpg 2592w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_34331.jpg?w=150&amp;h=112 150w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_34331.jpg?w=300&amp;h=224 300w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_34331.jpg?w=768&amp;h=574 768w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_34331.jpg?w=1024&amp;h=765 1024w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_34331.jpg?w=1440&amp;h=1076 1440w" sizes="(max-width: 2592px) 100vw, 2592px" /></p>
<p>Der erste Abend war sehr aufregend. Große Vorfreude. Am nächsten Tag durfte ich dem Freuden-Bericht lauschen. <b>Soooo bequem. Soooo toll. Soooo supadupa.</b> Sie hatte sich lediglich ein kleines (40x40cm) Kopfkissen hineingelegt und mit ihrer normalen Bettdecke (nennt die sich denn nun anders?) zugedeckt.</p>
<p>Nach der fünften Nacht lautete ihre Meinung zur neuen Schlafsituation:<b> &#8222;Es ist soooo geil!&#8220;</b> Nach einer vollen Woche im neuen Nachtlager gab es eine Anmerkung: &#8222;Die Bettdecke fällt immer heraus, das nervt!&#8220; Ich erwähnte Wäscheklammern, wurde aber sofort ausgebremst. Davon will sie momentan nichts wissen. Da aber sowieso der Sommer ins Haus steht, unsere Hütte ungefähr null isoliert ist und es deswegen im Sommer im Obergeschoss, wo wir alle schlafen, immer warm bis heiß ist, wird sich diese Problematik wohl erstmal erledigt haben. Auch die Tatsache Hintern und Rücken nicht auf einer dicken Matratze zu lagern, wird sich ganz bestimmt als sehr angenehm (weil Temperatur regulierend) erweisen.</p>
<p>Fakt ist momentan jedenfalls, dass das herkömmliche Bett als Nachtstätte ausgedient hat. Ich sage bewusst nicht <i>vorerst</i>, denn damit würde ich unterstellen, dass es nur vorübergehend ist. Wie lange die Hängematte erste Wahl bleibt, weiß derzeit aber niemand. Vielleicht für immer. Es bleibt also spannend.</p>
<p>***</p>
<p>In der <strong>zweiten Woche</strong> mit neuer Schlafstätte kam Schlafbesuch. die Freundin war so verzückt, dass sie unbedingt in der Hängematte schlafen wollte. Durfte sie. Auch sie konnte am nächsten Morgen nichts anderes sagen als meine Tochter: Es schläft sich hervorragend!</p>
<p>***</p>
<p>Mittlerweile sind es nun <strong>drei Wochen</strong> in der Hängematte. Die Begeisterung ist mindestens genauso groß wie zu Beginn. Da die Hängematte an einem Metallgestänge befestigt war, das auf dem Boden stand, und das nicht so besonders schön war, und auch zu vielen schmerzvollen Begegnungen zwischen den Füßen und dem Gestell kam, habe ich das Befestigungsset &#8222;<a href="http://www.lasiesta.com/de/UR-H3/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Universal Rope Black</a>&#8220; von La Siesta bestellt. Ich hatte etwas Bammel, da unser Haus ein etwas besserer Pappkarton ist, aber&#8230;es hält! Bombig! Im Set sind richtig gute Dübel von Würth enthalten und ebenso gute Schrauben. Zwei Nächte wurden bereits in der neuen Aufhängung verbracht. Es schaukelt sich viel schöner als in dem niedrigen Gestell. Und es knirscht nicht mehr.</p>
<p>Wir haben dies als Anlass genutzt und gleich das ganze Zimmer umgeräumt. Die Kommoden sind gewandert und der Eingangsbereich jetzt ganz frei. Der Lego-Tisch und eine kleine Kommode mussten gänzlich weichen. Viel mehr Platz.</p>
<div data-shortcode="caption" id="attachment_2738" style="width: 1946px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-2738" loading="lazy" data-attachment-id="2738" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2017/05/25/haengematte-statt-bett/img_3861/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_3861.jpg" data-orig-size="1936,2592" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPad mini 2&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1495619021&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.3&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;40&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.04&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_3861" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_3861.jpg?w=224" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_3861.jpg?w=620" class="alignnone size-full wp-image-2738" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_3861.jpg?w=620" alt="IMG_3861"   srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_3861.jpg 1936w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_3861.jpg?w=112&amp;h=150 112w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_3861.jpg?w=224&amp;h=300 224w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_3861.jpg?w=768&amp;h=1028 768w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_3861.jpg?w=765&amp;h=1024 765w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_3861.jpg?w=1440&amp;h=1928 1440w" sizes="(max-width: 1936px) 100vw, 1936px" /><p id="caption-attachment-2738" class="wp-caption-text">Dieselbe Perspektive wie auf dem oberen Bild.</p></div>
<p>(Ich werde diesen Beitrag von Zeit zu Zeit aktualisieren.)</p>
<hr />
<p>03.06.2017</p>
<p>Es ist jetzt genau einen Monat her, dass das Bett aus dem Kinderzimmer verbannt wurde. Wobei ich mich schon gefragt habe, ob jetzt die Hängematte ihr Bett ist oder ob ein Bett nur so ein Bettgestell (oder wenigstens ein Lattenrost) mit einer Matratze oben drauf ist? Oder sprechen wir nun von einer Schlafstätte? Aber das ändert ja nichts an den Tatsachen. Denn mein Mädchen schläft nach wie vor in der Hängematte. Und zwar sehr gut. Wie ein Stein. Ich habe sogar letztens gesehen, wie sie auf der Seite lag. Ja, das scheint zu gehen. Sehr zufrieden wirkte sie dabei, im Schlaf.  Das Bettgestell haben wir verschenkt. Wozu in der Garage vermodern lassen? Und es gefiel ihr ohnehin nicht mehr. (Nein, wir haben es nicht dicke. Aber wir bekamen das Bett selbst geschenkt. Da fand ich es nur fair, es nun auch weiterzuverschenken.)</p>
<hr />
<p>22.08.2017</p>
<p>Mein Mädchen weilt derzeit auf Zakynthos. An ihrer heimischen Schlafstätte hat sich aber seit Mai nichts geändert. Ich bin gespannt, was sie berichtet, wenn sie nach Hause kommt.</p>
<p>Ende Juli war sie für zwei Wochen im Zeltlager. Dort wurde auf Matratzen geschlafen. War aber nicht erwähnenswert. Zumindest hat sie sich dazu nicht geäußert. <img src="https://s0.wp.com/wp-content/mu-plugins/wpcom-smileys/twemoji/2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<hr />
<p>Anfang September 2017</p>
<p>&#8222;Oh man, Mama, es ist nachts soooo kalt in der Hängematte! Eine Decke reinlegen geht nicht, das ist unbequem und nervt.&#8220;</p>
<p>Was tun? Ich brauchte eine Monute, dann hatte ich die zündende Idee: als mein Mädchen vom Obergeschoss in den Keller zog, blieb ihre Höngemattenhalterung oben höngen und sie bekam im Keller eine neue. Wir wollten oben dann eine neue Höngematte aufhöngen, für die kleinen Schwestern.  So war es dann auch kurzzeitig. Dann zog ein Hochbett ein und die Hängematte für die Kleinen musste weichen. So lag sie nun ungenutzt im Schrank.</p>
<p>Also nam ich kurzerhand die neue Hängematte und hängte sie über die aktuell genutzte. Beide übereinander. Und in die untere legte ich einen Schlafsack. Tädäää, fertig war die Isolierung. Tochter gefällt es und vor allem tut es das, was es soll: wärmen.</p>
<p><img loading="lazy" data-attachment-id="2916" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2017/05/25/haengematte-statt-bett/img_7094/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_7094.jpg" data-orig-size="3264,2448" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 4S&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1504823390&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.28&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;800&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.066666666666667&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_7094" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_7094.jpg?w=300" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_7094.jpg?w=620" class="alignnone size-full wp-image-2916" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_7094.jpg?w=620" alt="IMG_7094"   srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_7094.jpg 3264w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_7094.jpg?w=150&amp;h=113 150w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_7094.jpg?w=300&amp;h=225 300w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_7094.jpg?w=768&amp;h=576 768w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_7094.jpg?w=1024&amp;h=768 1024w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_7094.jpg?w=1440&amp;h=1080 1440w" sizes="(max-width: 3264px) 100vw, 3264px" /></p>
<hr />
<p>09.09.2017</p>
<p>Wir hatten Schlafbesuch und unsere Mädchen waren kreativ&#8230; wurde aber nur tagsüber so genutzt. Geschlafen haben sie getrennt. Eine in der Hängematte, eine auf der Gästematratze.</p>
<p><img loading="lazy" data-attachment-id="2918" data-permalink="https://isebert.wordpress.com/2017/05/25/haengematte-statt-bett/img_5264/#main" data-orig-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_5264.jpg" data-orig-size="2592,1936" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPad mini 2&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1504975636&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.3&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;80&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.04&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_5264" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_5264.jpg?w=300" data-large-file="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_5264.jpg?w=620" class="alignnone size-full wp-image-2918" src="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_5264.jpg?w=620" alt="IMG_5264"   srcset="https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_5264.jpg 2592w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_5264.jpg?w=150&amp;h=112 150w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_5264.jpg?w=300&amp;h=224 300w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_5264.jpg?w=768&amp;h=574 768w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_5264.jpg?w=1024&amp;h=765 1024w, https://isebert.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/img_5264.jpg?w=1440&amp;h=1076 1440w" sizes="(max-width: 2592px) 100vw, 2592px" /></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
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