<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>vorwärts</title>
	<atom:link href="https://www.vorwaerts.ch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.vorwaerts.ch</link>
	<description>die sozialistische zeitung.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Jun 2026 07:59:42 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Aufruf zum Care Streik 2027</title>
		<link>https://www.vorwaerts.ch/inland/aufruf-zum-care-streik-2027/</link>
					<comments>https://www.vorwaerts.ch/inland/aufruf-zum-care-streik-2027/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[online redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 22:18:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Inland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vorwaerts.ch/?p=32609</guid>

					<description><![CDATA[Dies ist der Aufruf des feministischen Streikkollektiv Zürich zum feministischen Care-Streik 2027. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung haben über 60 Gruppen diesen Aufruf bereits unterzeichnet. Eine Auflistung aller unterzeichnenden Gruppen ist auf unserer Webseite oder auf unserem Instagram zu finden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/02_aufruf-Care-Streik.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-32613" src="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/02_aufruf-Care-Streik-300x242.png" alt="" width="300" height="242" /></a>FSK. <strong>Dies ist der Aufruf des feministischen Streikkollektiv Zürich zum feministischen Care-Streik 2027. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung haben über 60 Gruppen diesen Aufruf bereits unterzeichnet. Eine Auflistung aller unterzeichnenden Gruppen ist auf unserer Webseite oder auf unserem Instagram zu finden.</strong> </p>
<div class="swpm-more-tag-not-logged-in swpm-margin-top-10">Sie müssen Sich <a class="swpm-login-link" href="https://www.vorwaerts.ch/abo/anmelden/?swpm_redirect_to=https%3A%2F%2Fwww.vorwaerts.ch%2Ffeed%2F">einloggen</a> um den weiteren Inhalt lesen zu können. Sie können Sich <a href="https://www.vorwaerts.ch/abo/">hier</a> registrieren.</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vorwaerts.ch/inland/aufruf-zum-care-streik-2027/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wer ist das Streikkollektiv?</title>
		<link>https://www.vorwaerts.ch/inland/wer-ist-das-streikkollektiv/</link>
					<comments>https://www.vorwaerts.ch/inland/wer-ist-das-streikkollektiv/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[online redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 22:17:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Inland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vorwaerts.ch/?p=32606</guid>

					<description><![CDATA[Das feministische Streikkollektiv Zürich ist ein Ort der Vernetzung für FLINTA-Personen, die sich zu feministischen Kämpfen organisieren möchten. Hier stellt sich das Streikkollektiv vor.
Das feministische Streikkollektiv (FSK) ist ein Ort der Vernetzung und Zusammenarbeit von verschiedenen Gruppen und Einzelpersonen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/02_Logo_FSKZ__DRUCK_LILA-Kopie.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-32607" src="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/02_Logo_FSKZ__DRUCK_LILA-Kopie-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a>FSK. <strong>Das feministische Streikkollektiv Zürich ist ein Ort der Vernetzung für FLINTA-Personen, die sich zu feministischen Kämpfen organisieren möchten. Hier stellt sich das Streikkollektiv vor.</strong><br />
<strong>Das feministische Streikkollektiv (FSK) ist ein Ort der Vernetzung und Zusammenarbeit von verschiedenen Gruppen und Einzelpersonen.</strong></p>
<div class="swpm-more-tag-not-logged-in swpm-margin-top-10">Sie müssen Sich <a class="swpm-login-link" href="https://www.vorwaerts.ch/abo/anmelden/?swpm_redirect_to=https%3A%2F%2Fwww.vorwaerts.ch%2Ffeed%2F">einloggen</a> um den weiteren Inhalt lesen zu können. Sie können Sich <a href="https://www.vorwaerts.ch/abo/">hier</a> registrieren.</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vorwaerts.ch/inland/wer-ist-das-streikkollektiv/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unsichtbar und unverzichtbar: Unbezahlte Care-Arbeit als Fundament unserer Gesellschaft</title>
		<link>https://www.vorwaerts.ch/inland/unsichtbar-und-unverzichtbar-unbezahlte-care-arbeit-als-fundament-unserer-gesellschaft/</link>
					<comments>https://www.vorwaerts.ch/inland/unsichtbar-und-unverzichtbar-unbezahlte-care-arbeit-als-fundament-unserer-gesellschaft/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[online redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 22:17:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Inland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vorwaerts.ch/?p=32602</guid>

					<description><![CDATA[Unbezahlte Care-Arbeit geschieht täglich, meist unsichtbar und mehrheitlich von FLINTA-Personen getragen. Während sie die Grundlage unserer Gesellschaft bildet, führt ihre ungleiche Verteilung zu Armut, Erschöpfung und Abhängigkeiten. Deshalb rufen wir zum feministischen Care-Streik 2027 auf und bestreiken am 14.Juni 2026 die unbezahlte Care-Arbeit.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/03_flinta-demo-paradeplatz.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-32603" src="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/03_flinta-demo-paradeplatz-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>FSK. <strong>Unbezahlte Care-Arbeit geschieht täglich, meist unsichtbar und mehrheitlich von FLINTA-Personen getragen. Während sie die Grundlage unserer Gesellschaft bildet, führt ihre ungleiche Verteilung zu Armut, Erschöpfung und Abhängigkeiten. Deshalb rufen wir zum feministischen Care-Streik 2027 auf und bestreiken am 14.Juni 2026 die unbezahlte Care-Arbeit.</strong></p>
<p>Care-Arbeit bedeutet Sorgearbeit und orientiert sich an den grundlegenden menschlichen Bedürfnissen. Bei diesen grundlegenden menschlichen Bedürfnissen handelt es sich um körperliche und psychische Bedürfnisse, weshalb die Care-Arbeit auf körperliches, intellektuelles und emotionales Wohl der Menschen abzielt. Werden diese Bedürfnisse nicht ausreichend erfüllt, sind wir Menschen nicht lebensfähig.</p>
<div class="swpm-more-tag-not-logged-in swpm-margin-top-10">Sie müssen Sich <a class="swpm-login-link" href="https://www.vorwaerts.ch/abo/anmelden/?swpm_redirect_to=https%3A%2F%2Fwww.vorwaerts.ch%2Ffeed%2F">einloggen</a> um den weiteren Inhalt lesen zu können. Sie können Sich <a href="https://www.vorwaerts.ch/abo/">hier</a> registrieren.</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vorwaerts.ch/inland/unsichtbar-und-unverzichtbar-unbezahlte-care-arbeit-als-fundament-unserer-gesellschaft/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Militarisierung versus Care &#8211; Sicherheit für wen?</title>
		<link>https://www.vorwaerts.ch/inland/militarisierung-versus-care-sicherheit-fuer-wen/</link>
					<comments>https://www.vorwaerts.ch/inland/militarisierung-versus-care-sicherheit-fuer-wen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[online redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 22:16:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Inland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vorwaerts.ch/?p=32598</guid>

					<description><![CDATA[Unter der neoliberalen sowie patriarchalen Sicherheitsdoktrin der westlichen Machtelite erfolgt eine massive militärische Aufrüstung auf Kosten eines Abbaus im Sozialbereich. Dies wirft die Frage auf, welche Sicherheit FLINTA-Personen brauchen und wollen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/04_Sterne_-05.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-32599" src="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/04_Sterne_-05-262x300.jpg" alt="" width="262" height="300" /></a>Frauenstimmen gegen Krieg/ FSK: <strong>Unter der neoliberalen sowie patriarchalen Sicherheitsdoktrin der westlichen Machtelite erfolgt eine massive militärische Aufrüstung auf Kosten eines Abbaus im Sozialbereich. Dies wirft die Frage auf, welche Sicherheit FLINTA-Personen brauchen und wollen.</strong></p>
<p>Krieg ist ein inhärenter Bestandteil des (neoliberalen) Kapitalismus. Angesichts von stagnierendem Wirtschaftswachstum, Klimakrise, wachsender Ressourcen- und Systemkonkurrenz ist die westliche Vormachtstellung ins Wanken geraten und sucht eine neue Stabilität. In dieser Situation ermöglicht Krieg Profite, die durch stagnierenden Konsum und Produktion wegfallen, mittels Waffenproduktion, Wiederaufbau und der Erschliessung neuer Absatzmärkte auszugleichen. </p>
<div class="swpm-more-tag-not-logged-in swpm-margin-top-10">Sie müssen Sich <a class="swpm-login-link" href="https://www.vorwaerts.ch/abo/anmelden/?swpm_redirect_to=https%3A%2F%2Fwww.vorwaerts.ch%2Ffeed%2F">einloggen</a> um den weiteren Inhalt lesen zu können. Sie können Sich <a href="https://www.vorwaerts.ch/abo/">hier</a> registrieren.</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vorwaerts.ch/inland/militarisierung-versus-care-sicherheit-fuer-wen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wir müssen füreinander sorgen</title>
		<link>https://www.vorwaerts.ch/inland/wir-muessen-fuereinander-sorgen/</link>
					<comments>https://www.vorwaerts.ch/inland/wir-muessen-fuereinander-sorgen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[online redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 22:15:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Inland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vorwaerts.ch/?p=32595</guid>

					<description><![CDATA[Die Rechte queerer Menschen werden missachtet. Deshalb setzt die LGBTQIA+ Unterstützungsgruppe auf solidarische Fürsorge (Mutual Aid): Solidarische Fürsorge von unten - direkte Unterstützung für LGBTQIA+ Personen in Not durch kollektive Selbstorganisation: wie queere Selbstorganisation Schutz, Unterstützung und Gegenmacht aufbaut.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/05_logo-gruppe-support.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-32596" src="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/05_logo-gruppe-support.jpg" alt="" width="295" height="295" /></a>LGBTQIA+ Support Gruppe. <strong>Die Rechte queerer Menschen werden missachtet. Deshalb setzt die LGBTQIA+ Unterstützungsgruppe auf solidarische Fürsorge (Mutual Aid): Solidarische Fürsorge von unten &#8211; direkte Unterstützung für LGBTQIA+ Personen in Not durch kollektive Selbstorganisation: wie queere Selbstorganisation Schutz, Unterstützung und Gegenmacht aufbaut.</strong></p>
<p>Die politischen Entwicklungen in den USA, Argentinien aber auch in der Schweiz zeigen deutlich: </p>
<div class="swpm-more-tag-not-logged-in swpm-margin-top-10">Sie müssen Sich <a class="swpm-login-link" href="https://www.vorwaerts.ch/abo/anmelden/?swpm_redirect_to=https%3A%2F%2Fwww.vorwaerts.ch%2Ffeed%2F">einloggen</a> um den weiteren Inhalt lesen zu können. Sie können Sich <a href="https://www.vorwaerts.ch/abo/">hier</a> registrieren.</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vorwaerts.ch/inland/wir-muessen-fuereinander-sorgen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klassenbewusstsein im Feminismus</title>
		<link>https://www.vorwaerts.ch/inland/klassenbewusstsein-im-feminismus/</link>
					<comments>https://www.vorwaerts.ch/inland/klassenbewusstsein-im-feminismus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[online redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 22:14:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Inland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vorwaerts.ch/?p=32593</guid>

					<description><![CDATA[Wie ein klassenbewusster Feminismus strukturelle Ungleichheiten sichtbar macht und kollektiv überwindet. Emanzipation soll kollektiv gedacht werden: durch Solidarität, Kritik an Privilegien und das Sichtbarmachen von Machtverhältnissen innerhalb feministischer Bewegungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2022/11/3-frauen-frauenstreik-Kopie.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-28228" src="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2022/11/3-frauen-frauenstreik-Kopie-300x131.jpg" alt="" width="300" height="131" /></a>FSK. <strong>Wie ein klassenbewusster Feminismus strukturelle Ungleichheiten sichtbar macht und kollektiv überwindet. Emanzipation soll kollektiv gedacht werden: durch Solidarität, Kritik an Privilegien und das Sichtbarmachen von Machtverhältnissen innerhalb feministischer Bewegungen.</strong></p>
<p>Eine der grössten Schwachstellen marxistischer Theorien ist die geringe Beachtung der Position der FLINTA-Personen und weiteren marginalisierten Gruppen. Die Stärkung des Klassenbewusstseins ist trotzdem eine zentrale Voraussetzung für einen Feminismus, der nicht nur symbolische Gleichstellung, sondern reale Veränderung anstrebt. </p>
<div class="swpm-more-tag-not-logged-in swpm-margin-top-10">Sie müssen Sich <a class="swpm-login-link" href="https://www.vorwaerts.ch/abo/anmelden/?swpm_redirect_to=https%3A%2F%2Fwww.vorwaerts.ch%2Ffeed%2F">einloggen</a> um den weiteren Inhalt lesen zu können. Sie können Sich <a href="https://www.vorwaerts.ch/abo/">hier</a> registrieren.</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vorwaerts.ch/inland/klassenbewusstsein-im-feminismus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Forderungen für den Care-Streik 2027</title>
		<link>https://www.vorwaerts.ch/inland/forderungen-fuer-den-care-streik-2027/</link>
					<comments>https://www.vorwaerts.ch/inland/forderungen-fuer-den-care-streik-2027/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[online redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 22:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Inland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vorwaerts.ch/?p=32589</guid>

					<description><![CDATA[Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Raum: Die Forderungen des Care-Streiks 2027 setzen dort an, wo das meiste Potential zur Verbesserung unser aller Lebensumstände liegt. Und dort, wo dem ausbeuterischen Wirtschaftssystem am nachhaltigsten geschadet werden kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/07_forderungen-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-32590" src="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/07_forderungen-1-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a>FSK:<strong> Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Raum: Die Forderungen des Care-Streiks 2027 setzen dort an, wo das meiste Potential zur Verbesserung unser aller Lebensumstände liegt. Und dort, wo dem ausbeuterischen Wirtschaftssystem am nachhaltigsten geschadet werden kann.</strong></p>
<p>Die Vorbereitungen für den Care-Streik 2027 laufen auf Hochtouren. Das Feministische Streikkollektiv<br />
Zürich hat diesen Frühling seine drei Hauptforderungen für das kommende Jahr entschieden: Kostenlose Gesundheitsversorgung für alle, Arbeitszeitverkürzung auf 25 Stunden pro Woche bei vollem Lohnausgleich und die Vergesellschaftung des Wohnraums.</p>
<div class="swpm-more-tag-not-logged-in swpm-margin-top-10">Sie müssen Sich <a class="swpm-login-link" href="https://www.vorwaerts.ch/abo/anmelden/?swpm_redirect_to=https%3A%2F%2Fwww.vorwaerts.ch%2Ffeed%2F">einloggen</a> um den weiteren Inhalt lesen zu können. Sie können Sich <a href="https://www.vorwaerts.ch/abo/">hier</a> registrieren.</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vorwaerts.ch/inland/forderungen-fuer-den-care-streik-2027/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>How to strike</title>
		<link>https://www.vorwaerts.ch/inland/how-to-strike/</link>
					<comments>https://www.vorwaerts.ch/inland/how-to-strike/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[online redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 22:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Inland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vorwaerts.ch/?p=32585</guid>

					<description><![CDATA[Bist du frustriert über deine Arbeitsbedingungen in der Care-Arbeit? Fühlst du dich ausgebrannt von der ständigen Mehrfachbelastung zwischen Job und unbezahlter Familienarbeit? Willst du dich dem Kampf gegen die strukturelle Entwertung von Care-Arbeit anschliessen? Dann zeige gemeinsam mit uns 2027 Haltung und leg die Arbeit nieder!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/08_Sticker_CareStreik2027.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-32586" src="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/08_Sticker_CareStreik2027-291x300.jpg" alt="" width="291" height="300" srcset="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/08_Sticker_CareStreik2027-291x300.jpg 291w, https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/08_Sticker_CareStreik2027.jpg 709w" sizes="auto, (max-width: 291px) 100vw, 291px" /></a>FSK. <strong>Bist du frustriert über deine Arbeitsbedingungen in der Care-Arbeit? Fühlst du dich ausgebrannt von der ständigen Mehrfachbelastung zwischen Job und unbezahlter Familienarbeit? Willst du dich dem Kampf gegen die strukturelle Entwertung von Care-Arbeit anschliessen? Dann zeige gemeinsam mit uns 2027 Haltung und leg die Arbeit nieder!</strong></p>
<p>Die Kraft, etwas zu verändern, kommt aus unseren gemeinsamen Anstrengungen. Um sich für den Wandel zu organisieren, braucht es Mut, Zusammenhalt und Koordination. Dieser Leitfaden soll dir als Ausgangspunkt für die Planung deiner Streikaktionen dienen.<br />
Unser Streik ist mehr als eine Demonstration – es ist eine kollektive Arbeitsniederlegung. 2027 soll schweizweit die Care-Arbeit stillstehen: in unter anderem Spitälern, Kitas, Schulen, Alter- und Jugendsheimen, Asylzentrem, im Sexgewerbe oder in Restaurants, aber auch Zuhause beim Kochen, Putzen und bei der Kinderbetreuung. Wo immer du Care-Arbeit leistest – bezahlt oder unbezahlt – du kannst streiken!<br />
Denk daran: Die Auswirkungen unserer Aktionen gehen weit über einen Tag hinaus. Der Kampf für bessere Arbeitsbedingungen und die Anerkennung der unbezahlten Care-Arbeit ist ein ständiger, kollektiver Kampf.</p>
<p><strong>Bezahlte Care-Arbeit bestreiken</strong><br />
<strong>Streikgruppe am Arbeitsplatz bilden</strong><br />
Um erfolgreich zu streiken, musst du an deinem Arbeitsplatz eine Gruppe von Streikwilligen bilden, die bereit ist, einen Arbeitskampf zu führen. Dies kann herausfordernd sein, da ein Streik Risiken birgt und viel Mut sowie Ressourcen (wie Zeit und Wissen) erfordert. Wende dich zuerst an die Kolleg:innen, denen du vertraust. Teilt eure Frustrationen und sammelt konkrete Beispiele für Missstände. Erst wenn ihr eine Kerngruppe habt, plant ihr gemeinsam das weitere Vorgehen. Nach Möglichkeit wird der Kontakt mit der zuständigen Gewerkschaft gesucht. Sie kann euch dabei unterstützen, sicherzustellen, dass euer Streik legal ist und dass negative Folgen minimiert oder vermieden werden können. Die richtige Gewerkschaft findet man im Gesamtarbeitsvertrag des jeweiligen Arbeitssektors. Eine Mitgliedschaft ermöglicht den Zugang zu Streikfonds (Lohnfortzahlung bei Ausfall durch Streik) und rechtlicher Unterstützung. In einem nächsten Schritt werden gemeinsam Forderungen entwickelt: Tauscht euch mit anderen Arbeiter:innen aus, formuliert eure Forderungen zu den Arbeitsbedingungen und legt diese zusammen mit eurer Gewerkschaft der Arbeitgeber:innenseite vor. Konkrete Forderungen könnten beispielsweise sein: Relevante Lohnerhöhungen in allen Care-Bereichen, bessere Personalschlüssel und mehr Zeit für Patient:innen/Klient:innen, Stopp von Privatisierungen, Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse, Schutz vor Überlastung und Burnout.</p>
<p><strong>Verschiedene Streikformen</strong><br />
Vollstreik: Die radikalste und meist letzte Möglichkeit – komplette Arbeitsniederlegung für maximale<br />
Wirkung. Wenn Arbeitgeber:innen nach Verhandlungen nicht auf eure Forderungen eingehen, denkt gemeinsam mit Kolleg:innen und Gewerkschaft über diese Option nach. Warnstreiks und alternative Aktionen können davor stattfinden: Streikpausen, das heisst kurze, symbolische Arbeitsunterbrechungen (zum Beispiel 10:46 Uhr, 15:24 Uhr), Dienst nach Vorschrift: Nur das Nötigste tun, keine Überstunden, keine unbezahlte Extraarbeit, langsamerer Arbeitstag: Bewusst das Tempo reduzieren. Solidaritätsaktionen: Auch in anderen Bereichen die Arbeit niederlegen.</p>
<p><strong>Müssen Arbeitgeber:innen informiert werden?</strong><br />
Rechtliche Klarstellung: Per juristischer Definition ist ein Streik eine kollektive Arbeitsverweigerung, um Forderungen zu bestimmten Arbeitsbedingungen gegenüber Arbeitgeber:innen durchzusetzen. Wenn du als Einzelperson oder ohne Forderungen bezüglich deiner Arbeitsbedingungen teilnehmen willst, gilt dies nicht als legaler Streik. Die vorherige Benachrichtigung der Arbeitgeberseite ist wichtig, wenn du in bestimmten Sektoren arbeitest (Bildung, Gesundheitswesen), in denen während des Streiktages ein Mindestmass an Dienstleistungen gesetzlich vorgeschrieben ist. Teile bei einer Einzelteilnahme im Voraus mit, dass du dich beteiligen möchtest und fehlst.<br />
Gestreikt werden kann in allen Care-Bereichen. In Spitäler, Kliniken, Arztpraxen, Altersheimen und Pflegeheimen, Spitex und ambulante Pflege, Behinderteneinrichtungen und therapeutische Einrichtungen. In Schulen aller Stufen, Kitas, Kinderhorten, Hochschulen und Universitäten, Nachhilfe und Lernbegleitung. Im Lebensmittelhandel, in Supermärkten, Gastronomie, Restaurants, Hotellerie, Tourismus, Coiffeure und Kosmetik. In Reinigungs- und Hauswirtschaftsdiensten. In der sozialen Arbeit wie Beratungsstellen, Jugendarbeit und Streetwork, Integrationsarbeit und Familienhilfe und in Umwelt- und Naturschutz.</p>
<p><strong>Folgen und Risiken des Streiks </strong><br />
<strong>Finanzielle Konsequenzen</strong><br />
Lohnausfall: Du wirst wahrscheinlich für den Streiktag kein Gehalt erhalten. Aber: Als Gewerkschaftsmitglied kannst du eine Entschädigung aus dem Streikfonds beantragen, um Verluste aufgrund deines Streiks zu decken. Gewerkschaften unterstützen ihre Mitglieder finanziell während legaler Streiks. Informiere dich rechtzeitig über die Modalitäten.</p>
<p><strong>Rechtliche Risiken</strong><br />
Bei legalen Streiks: Auch bei legalen Streiks können Arbeitgeber:innen Druck ausüben oder Sanktionen verhängen. Erfahrungen zeigen jedoch, dass eine eintägige Abwesenheit meist nicht direkt zu einer Kündigung führt. Wenn Arbeitgeber:innen ausdrücklich ein Streikverbot aussprechen, wende dich sofort an deine Gewerkschaft. Sie kann die Rechtslage prüfen und dich beraten. Wenn ein Streik legal war, aber dennoch sanktioniert wurde, kannst du mit rechtlichem Beistand Einspruch erheben und eine Entschädigung fordern. Gewerkschaftsmitglieder*innen erhalten kostenlose rechtliche Unterstützung. Je mehr Menschen sich an einem Arbeitsplatz mobilisieren, desto unwahrscheinlicher werden Sanktionen und es entsteht ein kollektiver Schutz. Für marginalisierte Gruppen bestehen besondere Risiken, zum Beispiel betreffend Aufenthaltsstatus. Intersektionale Diskriminierung: Arbeiter:innen mit Migrationshintergrund, nicht-binärer Geschlechtsidentität, nicht-heterosexueller Sexualität oder nicht-christlicher religiöser Überzeugung sind unverhältnismässig stark von Diskriminierung betroffen. Das bedeutet nicht, dass du nicht streiken kannst, aber du solltest dir dieser Risiken bewusst sein. Schaffe Bewusstsein in deiner Gruppe und trete mit Kolleg:innen in Kontakt, die möglicherweise von Diskriminierung betroffen sind. Unterstützt euch gegenseitig.</p>
<p><strong>Unbezahlte Care-Arbeit bestreiken</strong><br />
Die unsichtbare Arbeit sichtbar machen! Auch Zuhause leistest du systemkritische Arbeit.</p>
<p><strong>Haushaltsstreik</strong><br />
Dein Haushaltsstreik zeigt, wie unverzichtbar diese Arbeit ist. Dieser kann unterschiedlich gestaltet sein: Komplette Verweigerung oder Streik in Teilbereichen wie zum Beispiel kein Kochen: Zeige, was passiert, wenn niemand das Essen zubereitet. Kein Putzen: Lass den Haushalt bewusst liegen, Keine Wäsche: Keine Wäsche waschen, aufhängen oder zusammenlegen, keine Einkäufe: Keine Besorgungen oder Vorratshaltung, keine Organisation: Keine Termine planen, nicht für alle mitdenken.</p>
<p><strong>Betreuungsstreik</strong><br />
Bestreikung von Kinderbetreuung: Alternative Betreuung organisieren: Lass Partner, Grossväter oder deine cis-männlichen Friends übernehmen oder organisiert Kinderbetreuung kollektiv durch Gruppen, die sich während des Streiks abwechseln.<br />
Betreuungskosten sichtbar machen: Zeige auf, was professionelle Betreuung kosten würde.<br />
Pflege von Angehörigen: Verantwortung abgeben: Lass andere Familienmitglieder übernehmen oder organisiere fair bezahlte professionelle Ersatzpflege.<br />
Emotionale Arbeit einstellen: Keine Koordination von Arztterminen, keine Kommunikation mit Pflegediensten.</p>
<p><strong>Rechnungen für Care-Arbeit stellen</strong><br />
Deine Arbeit beziffern: Erstelle Rechnungen für deine unbezahlte Care-Arbeit basierend auf Marktpreisen: Kinderbetreuung: 25 bis 35 Franken pro Stunde, Haushaltsführung: 20 bis 30 Franken pro Stunde, Pflege: 35 bis 50 Franken pro Stunde, Emotionale Arbeit: 80 bis 120 Franken pro Stunde (Coaching-Tarif). Rechnungen erstellen und verschicken an: Lokale Behörden und Politiker:innen, Arbeitgeber:innen deines Partners/deiner Partnerin, Familienmitglieder, die von deiner Arbeit profitieren, Krankenkassen (für Pflegearbeit).</p>
<p><strong>Streikpausen</strong><br />
Eine Alternative zu Haushalts- oder Betreuungsstreik sind Streikpausen im Alltag im Sinne von symbolischen Arbeitsunterbrechungen: 10:46 Uhr: Frauen arbeiten täglich zwei Stunden und 46 Minuten ohne Rentenbeitrag – lege eine Pause ein, 15:24 Uhr: Ab dieser Zeit arbeiten Frauen aufgrund des Gender Pay Gap gratis, eigene Zeiten definieren: Wähle Zeiten, die für deine<br />
Situation passen, kollektive Pausen: Organisiere dich mit anderen für gemeinsame Streikpausen in deinem Quartier, deiner Nachbarschaft oder online.</p>
<p><strong>Solidarität und Vernetzung</strong><br />
Streikgruppen aufbauen durch lokale Vernetzung wie Quartiergruppen, Branchengruppen, Feministische Kollektive, Online-Plattformen. Gegenseitige Unterstützung während des Streiks durch Care-Kollektive (Gruppen, die sich während des Streiks gegenseitig<br />
unterstützen), Streikküchen (gemeinsame Verpflegung für Streikende), Teilen von Kinderbetreuung (abwechselnde Betreuung der Kinder aller Beteiligten). Ressourcen teilen im Sinne von Transport, rechtliche Beratung, finanzielle Unterstützung.</p>
<p><strong>Mobilisierung und Aufklärung</strong><br />
Familie und Freund:innen gewinnen durch Erklären von Zusammenhängen, zeige auf, wie Care-Arbeit alle betrifft. Teile persönliche Geschichten: Deine Erfahrungen machen die Probleme greifbar. Lade zu Gesprächen ein, organisiere Care-Cafés oder Diskussionsrunden. Nutze soziale Medien, teile Informationen und mobilisiere über deine Netzwerke. Sichtbarkeit am Arbeitsplatz schaffen: Plakate aufhängen mit euren Forderungen und Streikaufrufen, Lila tragen oder andere Erkennungszeichen der feministischen Bewegung, Infoveranstaltungen: Organisiere feministische Mittagessen, Apéros oder Workshops, Arbeitsplatz-Analysen: Führt Untersuchungen über Care-Themen in eurem Unternehmen durch.</p>
<p><strong>Solidarische Unterstützung</strong><br />
Für cis Männer und Verbündete: Konkrete Unterstützung leisten wie Care-Arbeit übernehmen, wenn eure FLINTA Partner:innen, Kolleg:innen oder Freund:innen streiken, Kinderbetreuung organisieren, Haushaltsarbeit übernehmen: Kochen, putzen, einkaufen während des Streiks, finanzielle Unterstützung: Spendet an Streikkassen oder unterstützt einzelne Streikende. Andere cis Männer mobilisieren: Sprecht mit Freunden, Kollegen und Familie. Arbeitsplatz-Solidarität: Fragt Streikende, wie euer Solidaritätsstreik unterstützt werden kann  (beachtet: Solidaritätsstreiks sind nicht legal und können Konsequenzen haben).<br />
Besondere Bedürfnisse berücksichtigen: Körperliche Behinderungen: Barrierefreie Streikaktionen planen, Migrationshintergrund: Rechtliche Beratung und Schutz organisieren, Queere Personen: Diskriminierungsfreie Räume schaffen, Alleinerziehende: Besondere Kinderbetreuung und Unterstützung, ältere Menschen: Altersgerechte Beteiligung ermöglichen.</p>
<p>Streiken ist nicht illegal, wenn wir es richtig machen. Streiken ist unser Recht – und unsere Pflicht für eine gerechtere Gesellschaft!</p>
<p><strong>2027: Wenn FLINTA nicht mehr will, steht alles still!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vorwaerts.ch/inland/how-to-strike/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WM ohni Scheiss</title>
		<link>https://www.vorwaerts.ch/inland/wm-ohni-scheiss/</link>
					<comments>https://www.vorwaerts.ch/inland/wm-ohni-scheiss/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[online redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 22:11:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inland]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vorwaerts.ch/?p=32581</guid>

					<description><![CDATA[Linke Fussballfans, aber auch Fussballungläubige, aufgepasst: In Zürich wird es während der Fussball-WM einen Anlass geben, an dem mensch politisch korrekt alle Spiele erleben kann. Denn es gibt noch Märchen, die wahr werden können.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/10_glattenKoebi.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-32582" src="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/10_glattenKoebi-258x300.jpg" alt="" width="258" height="300" srcset="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/10_glattenKoebi-258x300.jpg 258w, https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/10_glattenKoebi.jpg 295w" sizes="auto, (max-width: 258px) 100vw, 258px" /></a>sit. <strong>Linke Fussballfans, aber auch Fussballungläubige, aufgepasst: In Zürich wird es während der Fussball-WM einen Anlass geben, an dem mensch politisch korrekt alle Spiele erleben kann. Denn es gibt noch Märchen, die wahr werden können.</strong></p>
<p>Kurz nach dem Erscheinen dieser Ausgabe wird die Fussball-Weltmeisterschaft (WM) in Kanada, den USA und Mexiko beginnen. Ein Dilemma für linke Fussballfans: Das Fussballherz schreit danach, möglichst alle Spiele zu sehen. Und sich mit Gleichgesinnten (oder nicht) über die Frage zu streiten, mit der sich Millionen von Menschen rund um den Globus bis zum Abpfiff des Finals am 15.Juli beschäftigen: Wer wird Weltmeister?</p>
<p><strong>Die Zementierung herrschender Ideologie</strong><br />
Doch politischer Verstand und Gewissen können nicht einfach fünf Wochen lang über den Haufen geworfen werden. Und sie erinnern an Folgendes: Die WM beweist die vollständige Integration des Fussballs in die kapitalistische Profitlogik: Fussball wird vom Spiel zur Ware, Fans zu Kund:innen, Stadien zu Profitzonen, Teams zu globalen Marken. Es geht um viel Geld, um fette Profite – aber nur für wenige natürlich. Für das billigste Ticket im Endspiel blättert man 2030 US-Dollar hin – damit ist auch gesagt, welche gesellschaftliche Klasse der Weltfussballverband Fifa gerne am Turnier dabeihat und welche nicht.<br />
Die Fifa ist die globale Plattform zur Verwaltung finanzieller, medialer und politischer Interessen. US-Präsident Donald Trump wird dem Siegerteam den goldenen Pokal übergeben. Die Nähe zur politischen Macht zeigte sich bereits im Dezember 2025 bei der Gruppenauslosung in Washington: Trump wurde mit dem neu erfundenen «Fifa Peace Prize» (Fifa-Friedenspreis) geehrt. Die Fifa begründete ihren Entscheid mit Trumps angebliche Beiträgen zu Friedensprozessen (unter anderem in Gaza) und sprach von «aussergewöhnlichen und ausserordentlichen Aktionen für Frieden und Einheit» des US-Präsidenten. Zusammengefasst: Die WM als Megaevent wird zu einer der wirksamsten Formen der Legitimation politischer und ökonomischer Macht, zur Trägerin der herrschenden Ideologie.</p>
<p><strong>Das Unmögliche möglich machen</strong><br />
Doch in dieser grauenhaften Welt des Konsums, der Kriege und der Verlogenheit gibt es – man lese und staune – Märchen von Fussballromantiker:innen, die wahr werden. Eine kleine Gruppe davon traf sich Anfang des Jahres in Zürich und setzte sich Folgendes in den Kopf: Wir wollen ein Public Viewing schaffen, das ein Ort der Begegnung für alle wird: Inklusion statt Ausgrenzung, Diskussionen statt Einschüchterung, werbefrei statt Kommerz. Ein Event, das von unten organisiert wird, statt von oben diktiert. Im Gruppenchat schrieb einmal jemand: «Wir wollen eine WM ohni Scheiss.» Alle waren sich einig, dass «WM ohni Scheiss» der Name der Gruppe sein muss – denn besser konnte das Vorhaben nicht auf den Punkt gebracht werden.</p>
<p><strong>Haltung, Humor und Herz</strong><br />
Machen wir es kurz: Auf dem Weg, das Unmögliche möglich zu machen, kam es zu Kontakten mit den Veranstalter:innen vom «Zum glatten Köbi» und dem historischen Café Boy im Kreis 4. Und so konnte in der gemeinsamen Medienmitteilung von Ende Mai gelesen werden: «Auch 2026 werden sämtliche Spiele der WM drinnen und draussen übertragen – auch die Nachtspiele. Begleitet werden diese Fussballnächte erstmals vom neuen Köbi-Partner ‹WM ohne Scheiss›, der auch Teile des kulturellen Rahmenprogramms mitgestaltet.» Und weiter: «Das Café Boy wird während fünf Wochen zu einem Ort für Fussball, Musik, Kultur und gutes Essen. Kein klassisches Fanlokal. Kein VIP-Zelt. Sondern ein Zürcher WM-Klub mit Haltung, Humor und Herz.»<br />
Seit dem erstmaligen Anlass im Walcheturm 2004 gehört «Zum glatten Köbi» während Europa- und Weltmeisterschaften zum Zürcher Sommer wie warme Nächte, kaltes Bier und emotionale Diskussionen über Fussball. Nach den verschiedensten Orten in der Limmatstadt, an denen der Anlass jeweils stattfand, hat er nun mit dem Café Boy wohl seinen stimmigsten Ort gefunden. Während vielerorts klassische Public Viewings entstehen, versteht sich «Zum glatten Köbi» seit jeher als etwas anderes: als urbaner Fussball-Kulturraum. Ein Ort zwischen Stadion, Bar, Club und Wohnzimmer. Ein Treffpunkt für Fussballromantiker, Nachtschwärmer, Quartiermenschen, Kulturschaffende und alle, die Fussball nicht nur schauen, sondern gemeinsam erleben wollen.</p>
<p><strong>Wem gehört das Spiel?</strong><br />
Zwischen den Spielen sollen Musik, Gespräche, Filmbeiträge, Kunst, Unterhaltung und spontane Begegnungen Platz finden – mit Blick auf die Menschen, Geschichten und kulturellen Hintergründe der teilnehmenden Länder. Teil des diesjährigen Rahmenprogramms sind erneut die historischen Fussball-Filmbeiträge des Zürcher Fussballmagazins «Zwölf» rund um Mämä Sykora – kleine archivarische Fussballperlen zwischen Nostalgie, Absurdität und Zeitgeschichte.<br />
Ebenfalls wieder mit dabei ist «FC Stylez», die den Anlass begleitende Ausstellung rund um Fussball, Grafik, Urban Art und visuelle Fussballkultur. Verschiedene Künstler:innen präsentieren Arbeiten zwischen Stadionästhetik, Strassenkultur und Fussballwahnsinn – und dies unter dem diesjährigen Titel «Bribes &amp; Ballers – Wem gehört das Spiel?».</p>
<p>Sämtliche Infos: www.zumglattenkoebi.ch</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vorwaerts.ch/inland/wm-ohni-scheiss/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gegen Faschismus und Imperialismus</title>
		<link>https://www.vorwaerts.ch/news/gegen-faschismus-und-imperialismus/</link>
					<comments>https://www.vorwaerts.ch/news/gegen-faschismus-und-imperialismus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[online redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 22:10:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vorwaerts.ch/?p=32578</guid>

					<description><![CDATA[Die No-G7-Koalition, die aus zahlreichen linken und fortschrittlichen Organisationen besteht, organisiert vom 13. bis 15.Juni in Genf ein Protestwochenende gegen das G7-Treffen in Evian. Wir veröffentlichen den Aufruf in leicht gekürzter Fassung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2025/02/faschismus_demo-zh-gegen-milei-jan-25.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-31050" src="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2025/02/faschismus_demo-zh-gegen-milei-jan-25-300x172.jpg" alt="" width="300" height="172" /></a>Redaktion. <strong>Die No-G7-Koalition, die aus zahlreichen linken und fortschrittlichen Organisationen besteht, organisiert vom 13. bis 15.Juni in Genf ein Protestwochenende gegen das G7-Treffen in Evian. Wir veröffentlichen den Aufruf in leicht gekürzter Fassung.</strong></p>
<p>Was ist der G7-Gipfel und warum sind wir dagegen? </p>
<div class="swpm-more-tag-not-logged-in swpm-margin-top-10">Sie müssen Sich <a class="swpm-login-link" href="https://www.vorwaerts.ch/abo/anmelden/?swpm_redirect_to=https%3A%2F%2Fwww.vorwaerts.ch%2Ffeed%2F">einloggen</a> um den weiteren Inhalt lesen zu können. Sie können Sich <a href="https://www.vorwaerts.ch/abo/">hier</a> registrieren.</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vorwaerts.ch/news/gegen-faschismus-und-imperialismus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Privilegien sind kein Zufall</title>
		<link>https://www.vorwaerts.ch/international/privilegien-sind-kein-zufall/</link>
					<comments>https://www.vorwaerts.ch/international/privilegien-sind-kein-zufall/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[online redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 22:09:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vorwaerts.ch/?p=32575</guid>

					<description><![CDATA[Ich wurde mit einem starken Bewusstsein dafür erzogen, dass ich ein privilegiertes Leben führe. Dass es nicht selbstverständlich ist, in einem sicheren Land aufzuwachsen, immer genug zu essen zu haben oder eine gute Ausbildung machen zu können. Und trotzdem glaube ich, dass einem die eigenen Privilegien erst wirklich bewusst werden, wenn man direkt mit ihrem Gegenteil konfrontiert wird.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde mit einem starken Bewusstsein dafür erzogen, dass ich ein privilegiertes Leben führe. Dass es nicht selbstverständlich ist, in einem sicheren Land aufzuwachsen, immer genug zu essen zu haben oder eine gute Ausbildung machen zu können. Und trotzdem glaube ich, dass einem die eigenen Privilegien erst wirklich bewusst werden, wenn man direkt mit ihrem Gegenteil konfrontiert wird. </p>
<div class="swpm-more-tag-not-logged-in swpm-margin-top-10">Sie müssen Sich <a class="swpm-login-link" href="https://www.vorwaerts.ch/abo/anmelden/?swpm_redirect_to=https%3A%2F%2Fwww.vorwaerts.ch%2Ffeed%2F">einloggen</a> um den weiteren Inhalt lesen zu können. Sie können Sich <a href="https://www.vorwaerts.ch/abo/">hier</a> registrieren.</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vorwaerts.ch/international/privilegien-sind-kein-zufall/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Herr und Knecht …</title>
		<link>https://www.vorwaerts.ch/inland/herr-und-knecht/</link>
					<comments>https://www.vorwaerts.ch/inland/herr-und-knecht/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[online redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 22:08:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vorwaerts.ch/?p=32572</guid>

					<description><![CDATA[… und Projektmanager – so müsste man Hegels berühmte Denkfigur heute ergänzen. Im Zweikampf um Leben und Tod hat der Eine den Anderen besiegt und ist so zum Herrn geworden, dem der Andere als Knecht dienen muss, um zu überleben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>… und Projektmanager – so müsste man Hegels berühmte Denkfigur heute ergänzen. Im Zweikampf um Leben und Tod hat der Eine den Anderen besiegt und ist so zum Herrn geworden, dem der Andere als Knecht dienen muss, um zu überleben. </p>
<div class="swpm-more-tag-not-logged-in swpm-margin-top-10">Sie müssen Sich <a class="swpm-login-link" href="https://www.vorwaerts.ch/abo/anmelden/?swpm_redirect_to=https%3A%2F%2Fwww.vorwaerts.ch%2Ffeed%2F">einloggen</a> um den weiteren Inhalt lesen zu können. Sie können Sich <a href="https://www.vorwaerts.ch/abo/">hier</a> registrieren.</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vorwaerts.ch/inland/herr-und-knecht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Angriff instrumentalisiert</title>
		<link>https://www.vorwaerts.ch/inland/angriff-instrumentalisiert/</link>
					<comments>https://www.vorwaerts.ch/inland/angriff-instrumentalisiert/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[online redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 22:07:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vorwaerts.ch/?p=32570</guid>

					<description><![CDATA[Es war irgendwie unwirklich: Nur 50 Meter von meiner anderen Arbeitsstelle beim Radio Stadtfilter, gleich beim Winterthurer Bahnhof, hatte am Morgen des Donnerstags, dem 28. Mai, ein Mann drei Menschen mit einem Messer angegriffen. Er habe dabei «Allahu Akbar» – Gott ist grösser – gerufen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war irgendwie unwirklich: Nur 50 Meter von meiner anderen Arbeitsstelle beim Radio Stadtfilter, gleich beim Winterthurer Bahnhof, hatte am Morgen des Donnerstags, dem 28. Mai, ein Mann drei Menschen mit einem Messer angegriffen. Er habe dabei «Allahu Akbar» – Gott ist grösser – gerufen.</p>
<div class="swpm-more-tag-not-logged-in swpm-margin-top-10">Sie müssen Sich <a class="swpm-login-link" href="https://www.vorwaerts.ch/abo/anmelden/?swpm_redirect_to=https%3A%2F%2Fwww.vorwaerts.ch%2Ffeed%2F">einloggen</a> um den weiteren Inhalt lesen zu können. Sie können Sich <a href="https://www.vorwaerts.ch/abo/">hier</a> registrieren.</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vorwaerts.ch/inland/angriff-instrumentalisiert/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jositsch nicht nominiert</title>
		<link>https://www.vorwaerts.ch/inland/jositsch-nicht-nominiert/</link>
					<comments>https://www.vorwaerts.ch/inland/jositsch-nicht-nominiert/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[online redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 22:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vorwaerts.ch/?p=32566</guid>

					<description><![CDATA[Aus der Nichtnomination des Zürcher Ständerats Daniel Jositsch spinnen die grossen Medienhäuser eine «Intrige», einen «Putsch» zusammen. Doch ein Anrecht darauf, in den Ständerat gewählt zu werden, gibt es auch für rechte Sozialdemokrat:innen nicht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/12_jositsch-juso.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-32567" src="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/12_jositsch-juso-247x300.jpg" alt="" width="247" height="300" /></a>flo. <strong>Aus der Nichtnomination des Zürcher Ständerats Daniel Jositsch spinnen die grossen Medienhäuser eine «Intrige», einen «Putsch» zusammen. Doch ein Anrecht darauf, in den Ständerat gewählt zu werden, gibt es auch für rechte Sozialdemokrat:innen nicht.</strong></p>
<p>Die Enttäuschung war ihm anzusehen: Als der Zürcher SP-Ständerat Daniel Jositsch am 28.Mai vor die Delegierten seiner kantonalen Partei trat, ging es für ihn um nicht weniger als seine politische Zukunft. </p>
<div class="swpm-more-tag-not-logged-in swpm-margin-top-10">Sie müssen Sich <a class="swpm-login-link" href="https://www.vorwaerts.ch/abo/anmelden/?swpm_redirect_to=https%3A%2F%2Fwww.vorwaerts.ch%2Ffeed%2F">einloggen</a> um den weiteren Inhalt lesen zu können. Sie können Sich <a href="https://www.vorwaerts.ch/abo/">hier</a> registrieren.</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vorwaerts.ch/inland/jositsch-nicht-nominiert/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Schutz bei digitaler Gewalt</title>
		<link>https://www.vorwaerts.ch/feminismus/mehr-schutz-bei-digitaler-gewalt/</link>
					<comments>https://www.vorwaerts.ch/feminismus/mehr-schutz-bei-digitaler-gewalt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[online redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 22:05:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vorwaerts.ch/?p=32562</guid>

					<description><![CDATA[Es braucht neue Konzepte gegen digitale Gewalt, die man in allen Räumen umsetzt. So müssen Medienkompetenzen und Strategien zum Schutz vor digitaler Gewalt auch Thema werden in Frauenhäusern – bei Mitarbeiter:innen, bei Betroffenen und ihren Kindern.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/13_digitale-Gewalt-Kopie.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-32563" src="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/13_digitale-Gewalt-Kopie-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>sah. <strong>Es braucht neue Konzepte gegen digitale Gewalt, die man in allen Räumen umsetzt. So müssen Medienkompetenzen und Strategien zum Schutz vor digitaler Gewalt auch Thema werden in Frauenhäusern – bei Mitarbeiter:innen, bei Betroffenen und ihren Kindern.</strong></p>
<p>Es gibt verschiedene Formen von Gewalt: Eine davon ist die «digitale Gewalt». Bei dieser Form von Gewalt bedienen sich Täter technischer Geräte wie Smartphones, Laptops oder Ortungsgeräten. </p>
<div class="swpm-more-tag-not-logged-in swpm-margin-top-10">Sie müssen Sich <a class="swpm-login-link" href="https://www.vorwaerts.ch/abo/anmelden/?swpm_redirect_to=https%3A%2F%2Fwww.vorwaerts.ch%2Ffeed%2F">einloggen</a> um den weiteren Inhalt lesen zu können. Sie können Sich <a href="https://www.vorwaerts.ch/abo/">hier</a> registrieren.</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vorwaerts.ch/feminismus/mehr-schutz-bei-digitaler-gewalt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aufrüsten – aber wie?</title>
		<link>https://www.vorwaerts.ch/news/aufruesten-aber-wie/</link>
					<comments>https://www.vorwaerts.ch/news/aufruesten-aber-wie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[online redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 22:04:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inland]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vorwaerts.ch/?p=32558</guid>

					<description><![CDATA[Die geplante Aufrüstung der Schweiz ist nicht nur im Parlament und in der Bevölkerung umstritten. Sie offenbart auch tiefe Brüche innerhalb von Regierung und Bürgertum. Streitpunkte sind die Bedrohungslage und Strategie, Neutralität – und vor allem die Finanzierung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/13_bundesrat-gespalten-neu.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-32559" src="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/13_bundesrat-gespalten-neu-300x183.jpg" alt="" width="300" height="183" /></a>dom. <strong>Die geplante Aufrüstung der Schweiz ist nicht nur im Parlament und in der Bevölkerung umstritten. Sie offenbart auch tiefe Brüche innerhalb von Regierung und Bürgertum. Streitpunkte sind die Bedrohungslage und Strategie, Neutralität – und vor allem die Finanzierung.</strong></p>
<p>Rüstungschef Urs Loher stellt der Schweiz im Gespräch mit der Neue Zürcher Zeitung (NZZ) ein schlechtes Zeugnis aus: 30 Jahre hätten wir die Verteidigung «nur abgebaut», jetzt «rennen wir überall hinterher». Deutschland investiere «24 Prozent mehr in die Verteidigung als im vergangenen Jahr», Europa durchschnittlich 14 Prozent. </p>
<div class="swpm-more-tag-not-logged-in swpm-margin-top-10">Sie müssen Sich <a class="swpm-login-link" href="https://www.vorwaerts.ch/abo/anmelden/?swpm_redirect_to=https%3A%2F%2Fwww.vorwaerts.ch%2Ffeed%2F">einloggen</a> um den weiteren Inhalt lesen zu können. Sie können Sich <a href="https://www.vorwaerts.ch/abo/">hier</a> registrieren.</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vorwaerts.ch/news/aufruesten-aber-wie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unterwegs ins Ungewisse</title>
		<link>https://www.vorwaerts.ch/news/unterwegs-ins-ungewisse/</link>
					<comments>https://www.vorwaerts.ch/news/unterwegs-ins-ungewisse/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[online redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 22:03:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vorwaerts.ch/?p=32553</guid>

					<description><![CDATA[Die Konsequenzen der verschärften Abschiebepolitik der USA immer offensichtlicher. Ein wichtiges Ziel der Deportationsflüge des US-Militärs ist Guatemala. Seit das Land im Rahmen eines Abkommens mit den USA als sogenannter «sicherer Drittstaat» behandelt wird, landen dort fast täglich resignierte Migrant:innen lateinamerikanischer Herkunft.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/14_Die-Familie-Barcelo-aus-Venezuela-wurde-abgeschoben-noch-bevor-sie-die-USA-erreicht-haben.-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-32555" src="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2026/06/14_Die-Familie-Barcelo-aus-Venezuela-wurde-abgeschoben-noch-bevor-sie-die-USA-erreicht-haben.-1-300x267.jpg" alt="" width="300" height="267" /></a>Andreas Boueke. <strong>Die Konsequenzen der verschärften Abschiebepolitik der USA immer offensichtlicher. Ein wichtiges Ziel der Deportationsflüge des US-Militärs ist Guatemala. Seit das Land im Rahmen eines Abkommens mit den USA als sogenannter «sicherer Drittstaat» behandelt wird, landen dort fast täglich resignierte Migrant:innen lateinamerikanischer Herkunft.</strong></p>
<p>Fast täglich erreichen Busse und Flugzeuge mit Deportierten aus den USA die Landesgrenze zwischen Guatemala und Mexiko oder den Flughafen der guatemaltekischen Hauptstadt.</p>
<div class="swpm-more-tag-not-logged-in swpm-margin-top-10">Sie müssen Sich <a class="swpm-login-link" href="https://www.vorwaerts.ch/abo/anmelden/?swpm_redirect_to=https%3A%2F%2Fwww.vorwaerts.ch%2Ffeed%2F">einloggen</a> um den weiteren Inhalt lesen zu können. Sie können Sich <a href="https://www.vorwaerts.ch/abo/">hier</a> registrieren.</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vorwaerts.ch/news/unterwegs-ins-ungewisse/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rassismus ist der Motor der SVP</title>
		<link>https://www.vorwaerts.ch/inland/rassismus-ist-der-motor-der-svp/</link>
					<comments>https://www.vorwaerts.ch/inland/rassismus-ist-der-motor-der-svp/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[online redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 22:02:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vorwaerts.ch/?p=32550</guid>

					<description><![CDATA[Partei der Arbeit. Am 14.Juni 2026 werden die Schweizer Stimmberechtigten über die von der SVP lancierte Initiative abstimmen, die darauf abzielt, eine Obergrenze für die Wohnbevölkerung in der Schweiz festzulegen. Die PdA ruft dazu auf, mit Nein zu stimmen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2023/11/03_svp-mehr-rassismus.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-29589" src="https://www.vorwaerts.ch/wp-content/uploads/2023/11/03_svp-mehr-rassismus-300x267.jpg" alt="" width="300" height="267" /></a>Partei der Arbeit.<strong> Am 14.Juni 2026 werden die Schweizer Stimmberechtigten über die von der SVP lancierte Initiative abstimmen, die darauf abzielt, eine Obergrenze für die Wohnbevölkerung in der Schweiz festzulegen. Die PdA ruft dazu auf, mit Nein zu stimmen.</strong></p>
<p>Der Initiativtext sieht Massnahmen vor, um die Wohnbevölkerung willkürlich zu begrenzen, wobei sich die Initiative insbesondere gegen Migrant:innen richtet. Wieder einmal stehen wir vor einer von der extremen Rechten vorangetriebenen Initiative. </p>
<div class="swpm-more-tag-not-logged-in swpm-margin-top-10">Sie müssen Sich <a class="swpm-login-link" href="https://www.vorwaerts.ch/abo/anmelden/?swpm_redirect_to=https%3A%2F%2Fwww.vorwaerts.ch%2Ffeed%2F">einloggen</a> um den weiteren Inhalt lesen zu können. Sie können Sich <a href="https://www.vorwaerts.ch/abo/">hier</a> registrieren.</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vorwaerts.ch/inland/rassismus-ist-der-motor-der-svp/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
