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	<title>WIKA Blog DRUCKSENSOR - KNOWHOW</title>
	
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		<title>Einsatzgebiete von Drucksensoren 4 – Zusammenfassung</title>
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		<comments>http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/05/03/einsatzgebiete-drucksensoren-zusammenfassung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Heusel, Product Management</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vorherigen Artikeln zum Thema Einsatzgebiete der verschiedenen Drucksensoren habe ich aufgezeigt, welche besonderen Eigenschaften durch die unterschiedlichen Bauformen entstehen. Entscheidend bei der Auswahl des richtigen Sensors für eine aktuell zu lösende Problemstellung ist der zu messende Druckbereich und die Umgebungsbedingungen. Bei kleinen Messbereichen (z. B. &#60; 10 bar) ist es sehr wichtig, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/03/28/einsatzgebiete-drucksensoren-belueftete-relativdrucksensoren/wika_relativdruck_absolutdruck/" rel="attachment wp-att-1657"><img class="alignright size-medium wp-image-1657" title="WIKA_Relativdruck_Absolutdruck" src="http://www.drucksensor-knowhow.de/wp-content/uploads/2012/03/WIKA_Relativdruck_Absolutdruck-200x141.jpg" alt="" width="200" height="141" /></a>In den vorherigen Artikeln zum Thema Einsatzgebiete der verschiedenen Drucksensoren habe ich aufgezeigt, welche besonderen Eigenschaften durch die unterschiedlichen Bauformen entstehen. Entscheidend bei der Auswahl des richtigen Sensors für eine aktuell zu lösende Problemstellung ist der zu messende Druckbereich und die Umgebungsbedingungen.</p>
<p>Bei kleinen Messbereichen (z. B. &lt; 10 bar) ist es sehr wichtig, ob ein belüfteter Relativdruck-, unbelüfteter Relativdruck oder Absolutdrucksensor eingesetzt wird, da bei 10 bar Prozessdruck die Wahl des Bezugspunktes (0 oder 1 bar) und die Schwankung des Umgebungsdruckes (+/- 230 mbar) die Anzeige des Messwertes zwischen 8,77 bar und 11,23 bar verschiebt (1,23/10 bar x 100% = 12,3% Messungenauigkeit).</p>
<p><span id="more-1770"></span></p>
<p>Bei sehr hohen Drücken (z. B. größer 1000 bar) wird es jedoch immer unwichtiger, welcher Sensortyp eingesetzt wird, da der maximale Fehler von 1,23 bar nur zu einer Messungenauigkeit von</p>
<p>1,23 bar / 1000 bar x 100% = 0,123 % führt.</p>
<p>Diese hier beschriebenen Einsatzfälle stellen nur ausgewählte Beispiele für die zum Teil sehr unterschiedlichen Einsatzgebiete der verschiedenen Drucksensoren dar und zeigen, dass im Einzelfall die spezifischen Genauigkeitsanforderungen und Umgebungsbedingungen berücksichtigt werden müssen.</p>
<p>Lesen Sie zu diesem Thema auch den Fachartikel „<a href="http://de-de.wika.de/upload/TA_0312fluid_de_de_41434.pdf">Alles absolut relativ – Unterschiede bei der Absolut- und Relativdruckmessung</a>“ erschienen im Magazin „fluid“ 03/2012.</p>
<p><a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/05/03/einsatzgebiete-drucksensoren-zusammenfassung/uebersicht_einsatzgebiete_drucksensoren/" rel="attachment wp-att-1772"><img class="alignleft  wp-image-1772" title="Uebersicht_Einsatzgebiete_Drucksensoren" src="http://www.drucksensor-knowhow.de/wp-content/uploads/2012/05/Uebersicht_Einsatzgebiete_Drucksensoren.jpg" alt="" width="653" height="196" /></a></p>
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		<item>
		<title>Elektronischer Druckschalter mit frontbündiger Membran</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/WIKA-Drucksensor-Knowhow/~3/1OdN-1VQmso/</link>
		<comments>http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/04/23/elektronischer-druckschalter-frontbundiger-membran/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 06:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ms. Sauerwein, Product Management</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Druckschalter]]></category>
		<category><![CDATA[frontbündig]]></category>
		<category><![CDATA[PSD-30]]></category>
		<category><![CDATA[PSD-31]]></category>

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		<description><![CDATA[Der elektronische Druckschalter PSD-31, mit seinem Prozessanschluss G ½ B mit frontbündiger Membrane, eignet sich besonders für den Einsatz in abrasiven, aggressiven, haftenden, kristallinen und viskosen Messstoffen. Der frontbündige Anschluss schließt eine Verstopfung des Druckkanals mit Partikeln aus und verhindert weiterhin auch eine mögliche Kontamination des Prozesses durch Verschleppung. Der elektronische Druckschalter PSD-31 wird als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2011/04/20/elektronischer-druckschalter/druckschalter_wika-2/" rel="attachment wp-att-1238"><img class="alignright size-medium wp-image-1238" title="Druckschalter_WIKA" src="http://www.drucksensor-knowhow.de/wp-content/uploads/2011/04/Druckschalter_WIKA1-200x271.jpg" alt="" width="200" height="271" /></a>Der elektronische Druckschalter PSD-31, mit seinem Prozessanschluss G ½ B mit frontbündiger Membrane, eignet sich besonders für den Einsatz in abrasiven, aggressiven, haftenden, kristallinen und viskosen Messstoffen. Der frontbündige Anschluss schließt eine Verstopfung des Druckkanals mit Partikeln aus und verhindert weiterhin auch eine mögliche Kontamination des Prozesses durch Verschleppung.</p>
<p>Der elektronische Druckschalter <a href="http://de-de.wika.de/infopage_thenextgeneration_de_de.WIKA?ActiveID=1214">PSD-31</a> wird als Produktneuheit von WIKA auf der Hannover Messe 2012 (Halle 11 – Stand C40) ausgestellt. Zusammen mit der Produktfamilie von elektronischen Schaltern (Druckschalter, Temperaturschalter und Füllstandsschalter) für den Einsatz in der Fluidtechnik im Maschinenbau.</p>
<p><span id="more-1733"></span></p>
<p>Lesen Sie auch unseren Artikel &#8220;<a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2010/04/16/frontbundiger-druckanschluss/">Wozu braucht man frontbündige Druckanschlüsse / Prozessanschlüsse?</a>&#8220;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/WIKA-Drucksensor-Knowhow/~4/1OdN-1VQmso" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Einsatzgebiete von Drucksensoren 3 – Absolutdrucksensoren</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/WIKA-Drucksensor-Knowhow/~3/yUSErKaP2CM/</link>
		<comments>http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/04/12/einsatzgebiete-drucksensoren-absolutdrucksensoren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Heusel, Product Management</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Absolutdruck]]></category>
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		<category><![CDATA[un/belüfteter Drucksensor]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektronische Drucksensoren messen üblicherweise die Änderung des Druckes durch die Verformung einer Membran. Wird diese Membran von einer Seite dem Prozessdruck ausgesetzt und auf der anderen Seite „belüftet“, also dem Umgebungsdruck ausgesetzt, so wird die Verformung um genau diesen Umgebungsdruck verringert. Daher ist das Messergebnis eine Druckdifferenz zum Umgebungsdruck. Bei Absolutdrucksensoren wird die „innere“, also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/03/28/einsatzgebiete-drucksensoren-belueftete-relativdrucksensoren/wika_relativdruck_absolutdruck/" rel="attachment wp-att-1657"><img class="alignright size-medium wp-image-1657" title="WIKA_Relativdruck_Absolutdruck" src="http://www.drucksensor-knowhow.de/wp-content/uploads/2012/03/WIKA_Relativdruck_Absolutdruck-200x141.jpg" alt="" width="200" height="141" /></a>Elektronische Drucksensoren messen üblicherweise die Änderung des Druckes durch die Verformung einer Membran. Wird diese Membran von einer Seite dem Prozessdruck ausgesetzt und auf der anderen Seite „belüftet“, also dem Umgebungsdruck ausgesetzt, so wird die Verformung um genau diesen Umgebungsdruck verringert. Daher ist das Messergebnis eine Druckdifferenz zum Umgebungsdruck. Bei Absolutdrucksensoren wird die „innere“, also dem Prozessdruck abgewandte Seite evakuiert und hermetisch dauerhaft verschlossen. Somit ist die gemessene Verformung der Membran unabhängig vom Umgebungsdruck und bezieht sich immer auf das dort eingeschlossene Vakuum. Diese Bauform ermöglicht erst die Messung des aktuell vorhandenen Umgebungsdruckes, da Vakuum („0 bar Umgebungsdruck“) einen fixen Bezugspunkt darstellt, der unabhängig von der aktuellen Wetterlage und dem Aufstellungsort des Sensors ist.</p>
<p><span id="more-1692"></span></p>
<div id="attachment_1695" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/04/12/einsatzgebiete-drucksensoren-absolutdrucksensoren/fleischwarenverpackung/" rel="attachment wp-att-1695"><img class="size-medium wp-image-1695" title="Fleischwarenverpackung" src="http://www.drucksensor-knowhow.de/wp-content/uploads/2012/04/Fleischwarenverpackung-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Anthony Leopold - Fotolia.com</p></div>
<p>Andere Anwendungen mit kleineren Druckbereichen, die zum Beispiel eine Messung von Vakuum erfordern, benötigen Absolutdrucksensoren für eine hohe Genauigkeit. Zum Beispiel in der Fleischwarenverpackung, muss ein Vakuum einer definierten Güte hergestellt werden, um eine Mindesthaltbarkeit sicher einhalten zu können. Die Restmenge Sauerstoff in der Verpackung, also der Restdruck gegenüber Vakuum, ist nämlich direkt proportional zur Haltbarkeit des verpackten Lebensmittels. Eine Messungenauigkeit durch Wetteränderungen von +/- 30 mbar würde bei den üblichen Restdrücken von 65 mbar in Lebensmittelverpackungen zu erheblichen Schwankungen der garantierbaren Haltbarkeit führen.</p>
<p>Diese hier beschriebenen Applikationen sind nur einige, ausgewählte Beispiele für die zum Teil sehr unterschiedlichen Einsatzgebiete der verschiedenen Drucksensoren und zeigen, dass in jedem Einzelfall die spezifischen Genauigkeitsanforderungen und Umgebungsbedingungen berücksichtigt werden müssen.</p>
<p>Weitere Artikel zu diesem Thema:<br />
&#8220;<a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/03/28/einsatzgebiete-drucksensoren-belueftete-relativdrucksensoren/">Einsatzgebiete von Drucksensoren 1 – Belüftete Relativdrucksensoren</a>&#8221;<br />
&#8220;<a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/04/02/einsatzgebiete-drucksensoren-unbelueftete-relativdrucksensoren/">Einsatzgebiete von Drucksensoren 2 – Unbelüftete Relativdrucksensoren</a>&#8221;</p>
<p>Lesen Sie zu diesem Thema auch den Fachartikel „<a href="http://de-de.wika.de/upload/TA_0312fluid_de_de_41434.pdf">Alles absolut relativ – Unterschiede bei der Absolut- und Relativdruckmessung</a>“ erschienen im Magazin „fluid“ 03/2012.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/03/28/einsatzgebiete-drucksensoren-belueftete-relativdrucksensoren/wika_relativdruck_absolutdruck/" rel="attachment wp-att-1657"><img class="alignleft  wp-image-1657" title="WIKA_Relativdruck_Absolutdruck" src="http://www.drucksensor-knowhow.de/wp-content/uploads/2012/03/WIKA_Relativdruck_Absolutdruck.jpg" alt="" width="668" height="472" /></a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/WIKA-Drucksensor-Knowhow/~4/yUSErKaP2CM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Einsatzgebiete von Drucksensoren 2 – Unbelüftete Relativdrucksensoren</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/WIKA-Drucksensor-Knowhow/~3/aAWfurg1DOs/</link>
		<comments>http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/04/02/einsatzgebiete-drucksensoren-unbelueftete-relativdrucksensoren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Heusel, Product Management</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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		<description><![CDATA[Elektronische Drucksensoren messen üblicherweise die Änderung des Druckes durch die Verformung einer Membran. Wird diese Membran von einer Seite dem Prozessdruck ausgesetzt und auf der anderen Seite „belüftet“, also dem Umgebungsdruck ausgesetzt, so wird die Verformung um genau diesen Umgebungsdruck verringert. Daher ist das Messergebnis eine Druckdifferenz zum Umgebungsdruck. Der Umgebungsdruck kann auf Grund der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/03/28/einsatzgebiete-drucksensoren-belueftete-relativdrucksensoren/wika_relativdruck_absolutdruck/" rel="attachment wp-att-1657"><img class="alignright size-medium wp-image-1657" title="WIKA_Relativdruck_Absolutdruck" src="http://www.drucksensor-knowhow.de/wp-content/uploads/2012/03/WIKA_Relativdruck_Absolutdruck-200x141.jpg" alt="" width="200" height="141" /></a>Elektronische Drucksensoren messen üblicherweise die Änderung des Druckes durch die Verformung einer Membran. Wird diese Membran von einer Seite dem Prozessdruck ausgesetzt und auf der anderen Seite „belüftet“, also dem Umgebungsdruck ausgesetzt, so wird die Verformung um genau diesen Umgebungsdruck verringert. Daher ist das Messergebnis eine Druckdifferenz zum Umgebungsdruck. Der Umgebungsdruck kann auf Grund der aktuellen Wetterlage bis zu +/-30 mbar und auf Grund des Aufstellungsortes (Druckunterschied zwischen Meereshöhe und 2000 m) bis zu 200 mbar betragen.</p>
<p>In Anwendungsfällen mit hohen Drücken (z. B. 400 bar) und gleichzeitig hoher Verschmutzungsgefahr wie z. B. beim Wasserstrahlschneiden werden auch sogenannte „unbelüftete“, also Drucksensoren mit einem in der Fertigung verschlossenen Gehäuse eingesetzt. Da bei solchen hohen Druckbereichen die Schwankungen des Umgebungsdruckes verglichen mit dem Prozessdruck vernachlässigbar klein sind (max. +/- 230 mbar), ist es nicht wichtig bei welchem Umgebungsdruck und wie zuverlässig das Gehäuse verschlossen wird.</p>
<p><span id="more-1671"></span></p>
<p><a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/04/02/einsatzgebiete-drucksensoren-unbelueftete-relativdrucksensoren/pa_neu_d-idd/" rel="attachment wp-att-1673"><img class="alignright size-medium wp-image-1673" title="P&amp;A_neu_D.idd" src="http://www.drucksensor-knowhow.de/wp-content/uploads/2012/04/Wasserstrahlschneiden-200x160.jpg" alt="" width="200" height="160" /></a>Die Messungenauigkeit beim Wasserstrahlschneiden durch den Einfluss des Umgebungsdruckes führt zu keiner nennenswerten Fehlmessung, denn der Wasserstrahl erreicht bis zu 6000 bar Prozessdruck und ein variabler Umgebungsdruck im Bereich von +/-230 mbar verursacht keine große Messungenauigkeit (0,23/6000*100%=0,00383%). Auf Grund der großen Verschmutzungsgefahr empfiehlt es sich hierbei ein „unbelüftetes“ Gehäuse zu verwenden, da so kein Eindringen von Wasser oder Schmutz durch eine sonst vorhandene Belüftungsöffnung möglich ist. Es ist daher ratsam in diesem Fall einen unbelüfteten Relativdrucksensor einzusetzen.</p>
<p>Weitere Artikel zu diesem Thema:<br />
&#8220;<a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/03/28/einsatzgebiete-drucksensoren-belueftete-relativdrucksensoren/">Einsatzgebiete von Drucksensoren 1 – Belüftete Relativdrucksensoren</a>&#8221;<br />
&#8220;<a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/04/12/einsatzgebiete-drucksensoren-absolutdrucksensoren/">Einsatzgebiete von Drucksensoren 3 &#8211; Absolutdrucksensoren</a>&#8221;</p>
<p>Lesen Sie zu diesem Thema auch den Fachartikel „<a href="http://de-de.wika.de/upload/TA_0312fluid_de_de_41434.pdf">Alles absolut relativ – Unterschiede bei der Absolut- und Relativdruckmessung</a>“ erschienen im Magazin „fluid“ 03/2012.</p>
<p><a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/03/28/einsatzgebiete-drucksensoren-belueftete-relativdrucksensoren/wika_relativdruck_absolutdruck/" rel="attachment wp-att-1657"><img class="alignleft  wp-image-1657" title="WIKA_Relativdruck_Absolutdruck" src="http://www.drucksensor-knowhow.de/wp-content/uploads/2012/03/WIKA_Relativdruck_Absolutdruck.jpg" alt="" width="624" height="441" /></a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/WIKA-Drucksensor-Knowhow/~4/aAWfurg1DOs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Einsatzgebiete von Drucksensoren 1 – Belüftete Relativdrucksensoren</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/WIKA-Drucksensor-Knowhow/~3/slXGIr-9Yxo/</link>
		<comments>http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/03/28/einsatzgebiete-drucksensoren-belueftete-relativdrucksensoren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 14:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Heusel, Product Management</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Absolutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Druckarten]]></category>
		<category><![CDATA[hydrostatische Füllstandsmessung]]></category>
		<category><![CDATA[Relativdruck]]></category>
		<category><![CDATA[un/belüfteter Drucksensor]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Lebensmittelherstellung, bei petrochemischen Anlagen, im Kunststoffspritzguss und vielen weiteren industriellen Anwendungen werden Druckmessungen zur Steuerung der Anlagen und Maschinen benötigt. Oftmals steht der Anwender dann vor der Frage: Welchen Drucksensor muss ich einsetzen, einen Relativdrucksensor oder einen Absolutdrucksensor? In dieser Artikelserie möchte ich die Unterschiede der verschiedenen verfügbaren Drucksensoren und die jeweiligen Einsatzmöglichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/03/28/einsatzgebiete-drucksensoren-belueftete-relativdrucksensoren/wika_relativdruck_absolutdruck/" rel="attachment wp-att-1657"><img class="alignright size-medium wp-image-1657" title="WIKA_Relativdruck_Absolutdruck" src="http://www.drucksensor-knowhow.de/wp-content/uploads/2012/03/WIKA_Relativdruck_Absolutdruck-200x141.jpg" alt="" width="200" height="141" /></a>In der Lebensmittelherstellung, bei petrochemischen Anlagen, im Kunststoffspritzguss und vielen weiteren industriellen Anwendungen werden Druckmessungen zur Steuerung der Anlagen und Maschinen benötigt.</p>
<p>Oftmals steht der Anwender dann vor der Frage: Welchen Drucksensor muss ich einsetzen, einen Relativdrucksensor oder einen Absolutdrucksensor?</p>
<p>In dieser Artikelserie möchte ich die Unterschiede der verschiedenen verfügbaren Drucksensoren und die jeweiligen Einsatzmöglichkeiten vorstellen.</p>
<p>Der entscheidende Unterschied zwischen Relativ- und Absolutdruckmessung ist die Wahl des Referenzdruckes, also des Skalennullpunktes. Bei der Relativdruckmessung wird der Druck immer in Relation („relativ“) zum aktuell vorhandenen Umgebungsdruck (ca. 1013 mbar) gemessen.  </p>
<p><span id="more-1652"></span></p>
<p>Damit ein Sensor Relativdruck oder Absolutdruck messen kann, muss er eine Druckänderung im Medium erfassen und mit der Druckreferenz (relativ = Umgebungsdruck, absolut = absolutes Vakuum) vergleichen können.</p>
<p>Elektronische Drucksensoren messen üblicherweise die Änderung des Druckes durch die Verformung einer Membran. Wird diese Membran von einer Seite dem Prozessdruck ausgesetzt und auf der anderen Seite „belüftet“, also dem Umgebungsdruck ausgesetzt, so wird die Verformung um genau diesen Umgebungsdruck verringert. Daher ist das Messergebnis eine Druckdifferenz zum Umgebungsdruck.</p>
<p><a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/03/28/einsatzgebiete-drucksensoren-belueftete-relativdrucksensoren/wika_fuellstandsmessung/" rel="attachment wp-att-1658"><img class="alignright size-medium wp-image-1658" title="WIKA_Fuellstandsmessung" src="http://www.drucksensor-knowhow.de/wp-content/uploads/2012/03/WIKA_Fuellstandsmessung-200x166.jpg" alt="" width="200" height="166" /></a>Zum Beispiel bei drucklosen Tanks, in denen Flüssigkeiten gelagert werden und bei denen der Behälter oberhalb der Flüssigkeit frei mit der Umgebung verbunden, also „belüftet“ ist, kann über einen ebenfalls belüfteten Relativdrucksensor der aktuelle Füllstand als Ableitung aus dem hydrostatischen Druck der Flüssigkeitssäule gemessen werden. Hierbei ist es insbesondere bei kleineren Tanks und Behältern wichtig, durch die gemeinsame Belüftung von Sensor und Tank den Einfluss des Umgebungsdruckes bei der Messung auszuschalten, da sonst die errechnete Füllhöhe im Tank bei gleicher Menge Flüssigkeit in Abhängigkeit des Umgebungsdruckes schwankt. Diese Schwankung kann auf Grund der aktuellen Wetterlage bis zu +/-30 mbar und auf Grund des Aufstellungsortes (Druckunterschied zwischen Meereshöhe und 2000 m) bis zu 200 mbar betragen.</p>
<p>Bei Wasser erzeugen 5 m Füllhöhe im Tank einen hydrostatischen Druck von +500 mbar. Daher würde ein Absolutdrucksensor in Abhängigkeit der Wetterlage bei unveränderter Wassermenge eine Füllhöhe von 4,7 bis 5,3 Metern anzeigen. Da die Füllmenge sehr häufig aus der Tankgeometrie und der gemessenen Füllhöhe berechnet wird, kann sich daraus eine beträchtliche Fehlmessung des Tankinhaltes ergeben.</p>
<p>Weitere Artikel zu diesem Thema:<br />
&#8220;<a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/04/02/einsatzgebiete-drucksensoren-unbelueftete-relativdrucksensoren/">Einsatzgebiete von Drucksensoren 2 – Unbelüftete Relativdrucksensoren</a>&#8221;<br />
&#8220;<a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/04/12/einsatzgebiete-drucksensoren-absolutdrucksensoren/">Einsatzgebiete von Drucksensoren 3 &#8211; Absolutdrucksensoren</a>&#8221;</p>
<p>Lesen Sie zu diesem Thema auch den Fachartikel „<a href="http://de-de.wika.de/upload/TA_0312fluid_de_de_41434.pdf">Alles absolut relativ – Unterschiede bei der Absolut- und Relativdruckmessung</a>“ erschienen im Magazin „fluid“ 03/2012.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/03/28/einsatzgebiete-drucksensoren-belueftete-relativdrucksensoren/wika_relativdruck_absolutdruck/" rel="attachment wp-att-1657"><img class="alignleft  wp-image-1657" title="WIKA_Relativdruck_Absolutdruck" src="http://www.drucksensor-knowhow.de/wp-content/uploads/2012/03/WIKA_Relativdruck_Absolutdruck.jpg" alt="" width="702" height="496" /></a></p>
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		<item>
		<title>Nachweis der Eigensicherheit eines ATEX zugelassenen Drucksensors</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/WIKA-Drucksensor-Knowhow/~3/3kypvlUX0yo/</link>
		<comments>http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/03/23/nachweis-eigensicherheit-atex-zugelassenen-drucksensors/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 15:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Heusel, Product Management</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[94/9/EG]]></category>
		<category><![CDATA[ATEX]]></category>
		<category><![CDATA[eigensicher]]></category>
		<category><![CDATA[EN 60079]]></category>
		<category><![CDATA[IS-2x]]></category>
		<category><![CDATA[Nachweis der Eigensicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[In Anlagen oder Maschinen, in denen explosionsgefährdete Stoffe verarbeitet oder erzeugt werden, muss im europäischen Raum die Richtlinie 94/9/EG ATEX eingehalten werden. Diese sieht vor, dass in Europa nur nach ATEX zugelassene Geräte in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden dürfen. Hierbei ist eine oftmals gewählte Schutzart von Drucksensoren die Eigensicherheit. Damit ein Ex-Drucksensor, also ein nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/03/23/nachweis-eigensicherheit-atex-zugelassenen-drucksensors/bediengungen_nachweis_eigensicherheit/" rel="attachment wp-att-1642"><img class="alignright size-medium wp-image-1642" title="Bediengungen_Nachweis_Eigensicherheit" src="http://www.drucksensor-knowhow.de/wp-content/uploads/2012/03/Bediengungen_Nachweis_Eigensicherheit-200x47.jpg" alt="" width="200" height="47" /></a>In Anlagen oder Maschinen, in denen explosionsgefährdete Stoffe verarbeitet oder erzeugt werden, muss im europäischen Raum die Richtlinie 94/9/EG ATEX eingehalten werden. Diese sieht vor, dass in Europa nur nach ATEX zugelassene Geräte in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden dürfen.</p>
<p>Hierbei ist eine oftmals gewählte Schutzart von Drucksensoren die Eigensicherheit. Damit ein Ex-Drucksensor, also ein nach ATEX zugelassener Drucksensor, mit eigensicherer Zündschutzart und Zulassung betrieben werden darf, so ist er mit einem eigensicheren Ex-Speisetrenner zu verwenden.</p>
<p><span id="more-1641"></span></p>
<p>Der Betreiber der Anlage bzw. Maschine muss durch den sogenannten „Nachweis der Eigensicherheit“ im „Explosionsschutzdokument“ (= Bestandteil der gesamten Anlagendokumentation) dokumentieren, dass die verwendete Gerätekombination (z. B. Drucksensor und SPS-Eingangskarte) eigensicher ist.</p>
<p>In Stromkreisen mit nur einem zugehörigen Betriebsmittel (= Gerät in dem nicht alle Stromkreise eigensicher sind, z. B. SPS-Eingangskarte im Nicht-Ex-Bereich), kann üblicherweise der „vereinfachte“ Nachweis der Eigensicherheit angewendet werden.</p>
<p>Der einfache Nachweis der Eigensicherheit wird in der Praxis oft durch den Anlagenbetreiber als Vergleich der einzelnen Werte aus den Gerätezulassungen erbracht.</p>
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<p><a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/03/23/nachweis-eigensicherheit-atex-zugelassenen-drucksensors/bediengungen_nachweis_eigensicherheit/" rel="attachment wp-att-1642"><img class="alignleft  wp-image-1642" title="Bediengungen_Nachweis_Eigensicherheit" src="http://www.drucksensor-knowhow.de/wp-content/uploads/2012/03/Bediengungen_Nachweis_Eigensicherheit.jpg" alt="" width="650" height="155" /></a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/WIKA-Drucksensor-Knowhow/~4/3kypvlUX0yo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Vermeidung des Eindringens von Feuchtigkeit über das Kabel von Pegelsonden bzw. Tauchsonden</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/WIKA-Drucksensor-Knowhow/~3/-k1fE3l8MUk/</link>
		<comments>http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/03/19/vermeidung-eindringen-feuchtigkeit-pegelsondenkabel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 09:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Bossart, Product Management</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Belüftungsröhrchen]]></category>
		<category><![CDATA[hydrostatische Füllstandsmessung]]></category>
		<category><![CDATA[Pegelsonde]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchsonde]]></category>

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		<description><![CDATA[Möchte man einfach und verlässlich Füllstände von Flüssigkeiten messen, so löst man dies oftmals über eine hydrostatische Druckmessung, z. B. mittels Pegelsonden / Tauchsonden. Die charakteristische Tauchanwendung bedingt dabei jederzeit eine maximale Feuchtigkeitsbelastung, jedoch nicht nur am medienberührenden Gehäuse des Drucksensors, sondern entlang des gesamten, eingetauchten Kabels. Auch außerhalb des direkt eingetauchten Bereiches sind das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/03/19/vermeidung-eindringen-feuchtigkeit-pegelsondenkabel/pegelsondenkabel_wika/" rel="attachment wp-att-1592"><img class="alignright size-medium wp-image-1592" title="Pegelsondenkabel_WIKA" src="http://www.drucksensor-knowhow.de/wp-content/uploads/2012/03/Pegelsondenkabel_WIKA-200x262.jpg" alt="" width="200" height="262" /></a>Möchte man einfach und verlässlich Füllstände von Flüssigkeiten messen, so löst man dies oftmals über eine hydrostatische Druckmessung, z. B. mittels Pegelsonden / Tauchsonden. Die charakteristische Tauchanwendung bedingt dabei jederzeit eine maximale Feuchtigkeitsbelastung, jedoch nicht nur am medienberührenden Gehäuse des Drucksensors, sondern entlang des gesamten, eingetauchten Kabels. Auch außerhalb des direkt eingetauchten Bereiches sind das Kabel und insbesondere das Kabelende aufgrund von Spritzwasser und Kondensaten häufig mit Feuchtigkeit belastet. Dies gilt nicht nur während des Betriebes sondern in besonderem Maße während der Installation und Inbetriebnahme bzw. bei fälligen Wartungs- und Umbauarbeiten.</p>
<p>Unabhängig von der Zielanwendung, ob in der Wasser- und Abwasseraufbereitung oder in der Tanküberwachung, ein Feuchtigkeitseintritt ins Kabelende der Pegelsonde kann bei ungenügenden Schutzmaßnahmen früh und unumkehrbar erfolgen und hat in fast allen Fällen den vorzeitigen Ausfall des Gerätes zur Folge. Der Feuchtigkeitseintritt in den Kabelausgang hinab bis in die Elektronik der Tauchsonde muss deshalb durch vorbeugende Maßnahmen seitens des Anwenders aktiv vermieden werden.<br />
<span id="more-1575"></span></p>
<p>Um den Füllstand mit höchster Genauigkeit messen zu können, muss der variierende Umgebungsdruck über der Oberfläche des Mediums, somit also zusätzlich „aufliegend“ auf der Flüssigkeitssäule, zu dem auf den Drucksensor wirkenden hydrostatischen Druck kompensiert werden (vergl. Artikel: <a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2010/04/20/fullstand-flussigkeit-messen-hydrostatische-fullstandsmessung/">hydrostatische Füllstandsmessung</a> und <a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2010/09/28/hydrostatische-fuellstandsmessung_berechnung-fuellhoehe/">Berechnung der Füllhöhe</a>). Somit ist folgerichtig bei unzureichenden Schutzmaßnahmen ein Feuchtigkeitsausfall durch Flüssigkeitseintritt zu befürchten, sowohl über das Belüftungsröhrchen als auch über das eigentliche Kabel selbst.</p>
<p><a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/03/19/vermeidung-eindringen-feuchtigkeit-pegelsondenkabel/wika_pegelsondenkabel_belueftungsroehrchen/" rel="attachment wp-att-1593"><img class="alignleft  wp-image-1593" title="WIKA_Pegelsondenkabel_Belueftungsroehrchen" src="http://www.drucksensor-knowhow.de/wp-content/uploads/2012/03/WIKA_Pegelsondenkabel_Belueftungsroehrchen-180x400.jpg" alt="" width="126" height="280" /></a></p>
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<p>Zum Ausgleich des aufliegenden Umgebungsdruckes wird also vom Sensorelement innerhalb der Pegelsonde durch das Kabel bis hinauf zum Kabelende ein Belüftungsröhrchen geführt. Auf Grund des Kapillareffektes kann aber auch neben dem erwünschten Luftausgleich Feuchtigkeit bis hinunter in die Sensorik transportiert werden. Dringt also nicht nur Luft, sondern auch Feuchtigkeit in das Röhrchen ein, kann der Sensor und die ihn umgebende Elektronik im Inneren der Sonde irreparabel beschädigt werden. Dies kann zu Messfehlern und im schlimmsten Fall sogar bis zum Ausfall der Sonde führen. Um einem vorzeitigen Ausfall vorzubeugen, muss also der Feuchtigkeitseintritt in das Belüftungsröhrchen unbedingt verhindert werden. Einen zusätzlichen Schutz gegen das Eindringen von Feuchtigkeit durch das Belüftungsröhrchen bietet das Anbringen eines luftdurchlässigen, aber wasserundurchlässigen Filterelements am Ende des Belüftungsröhrchens.</p>
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<p><a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/03/19/vermeidung-eindringen-feuchtigkeit-pegelsondenkabel/wika_pegelsondenkabel_anschlusslitzen/" rel="attachment wp-att-1609"><img class="alignleft  wp-image-1609" title="WIKA_Pegelsondenkabel_Anschlusslitzen" src="http://www.drucksensor-knowhow.de/wp-content/uploads/2012/03/WIKA_Pegelsondenkabel_Anschlusslitzen-180x400.jpg" alt="" width="126" height="280" /></a></p>
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<p>Nicht zuletzt erfolgt der Flüssigkeitstransport bei hoher Feuchtigkeitsbelastung auch entlang des bedingt geschützten Innenlebens des Kabels, z. B. entlang der Litzen, bis hinunter zur Pegelsonde. Als führender Hersteller versucht man durch eine geeignete konstruktive Gestaltung den Flüssigkeitstransport in die Elektronik der Pegelsonde möglichst zu verhindern. Durch Gasdiffusion und Kapillareffekte ist ein hundertprozentiger Schutzeffekt über die vollständige Lebensdauer der Pegelsonde jedoch nie zu erreichen. Es empfiehlt sich daher, das Kabel immer nur in einer dem Installationsort angepassten, wasserundurchlässigen Anschlussbox mit entsprechender IP-Schutzart (z. B. IP65) aufzulegen. Ist dieser Kabelverbindungskasten der Witterung oder starken Temperaturschwankungen ausgesetzt, so ist auch auf einen kontrollierten Druckausgleich zu achten, um sogenannte „Schwitzwasserbildung“ und Pumpeffekte zu vermeiden. Um dieser technischen Anforderung zu begegnen, kann als Zubehör zur Pegelsonde eine Anschlussbox mit integrierter luftdurchlässiger, wasserundurchlässiger Membran bestellt werden.</p>
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<p>Schlussendlich kann ein Feuchtigkeitseintritt natürlich nicht nur über ein ungeschütztes Kabelende, sondern auch durch die Verletzung des Kabelmantels oder durch Flüssigkeitsdiffusion aufgrund einer unzureichenden Medienbeständigkeit des Kabelmaterials erfolgen. Im Artikel „<a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/01/31/auswahlkriterien-vermeidung-feuchtigkeitsbedingter-ausfaelle-pegelsonden-tauchsonden/">Auswahlkriterien zur Vermeidung feuchtigkeitsbedingter Ausfälle bei Pegelsonden bzw. Tauchsonden</a>“ wird dieses Fehlerbild detailliert beschrieben.</p>
<p>Bei weiteren Fragen, wenden Sie sich einfach an unsere <a href="http://de-de.wika.de/contact_distributor_network_de_de.WIKA?ActiveID=1344">technische Beratung</a>.</p>
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		<item>
		<title>Reinigung von Pegelsonden bzw. Tauchsonden</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 14:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Bossart, Product Management</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[hydrostatische Füllstandsmessung]]></category>
		<category><![CDATA[Pegelsonde]]></category>
		<category><![CDATA[Reinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Sensormembran]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchsonde]]></category>

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		<description><![CDATA[Wählt man zur Messung von Füllständen die spezifische Drucksensor-Bauform der Pegelsonde bzw. Tauchsonde so wird diese häufig unter Umgebungsbedingungen eingesetzt, bei denen herkömmliche Füllstandssensoren scheitern. Widrigste Bedingungen wie schmutzige Medien, abrasive Inhaltsstoffe und Schlammbildung beim Einsatz in Klärwerken, Brack- und Abwassertanks oder auch Faultürmen, bedingen besondere Anforderungen an die Konstruktion einer Pegelsonde. Eine der Hauptanforderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/03/05/reinigung-pegelsonde-tauchsonde/edelstahlmembran/" rel="attachment wp-att-1567"><img class="alignright size-medium wp-image-1567" title="Edelstahlmembran" src="http://www.drucksensor-knowhow.de/wp-content/uploads/2012/03/Edelstahlmembran-200x103.jpg" alt="" width="200" height="103" /></a>Wählt man zur Messung von Füllständen die spezifische Drucksensor-Bauform der Pegelsonde bzw. Tauchsonde so wird diese häufig unter Umgebungsbedingungen eingesetzt, bei denen herkömmliche Füllstandssensoren scheitern. Widrigste Bedingungen wie schmutzige Medien, abrasive Inhaltsstoffe und Schlammbildung beim Einsatz in Klärwerken, Brack- und Abwassertanks oder auch Faultürmen, bedingen besondere Anforderungen an die Konstruktion einer Pegelsonde.</p>
<p>Eine der Hauptanforderungen an Pegelsonden ist die konstruktive Umsetzung einer möglichst geringen Verschmutzungsanfälligkeit des Drucksensors. Deshalb verzichtet man auf die typische Bauform mit engen Druckkanälen, die in solchen Applikationen zu Verstopfung neigen würden. Die Pegelsonde und deren druckbeaufschlagte Sensormembran sind bereits durch die konstruktive Gestaltung auf eine besonders geringe Verschmutzungsanfälligkeit hin optimiert. Dennoch kann der Dauereinsatz in verschmutzten Medien zu einem Festsetzen von Schmutzpartikeln auf der Edelstahlmembran führen.<span id="more-1566"></span></p>
<p>Um höchste Genauigkeiten und schnellste Reaktionszeiten bei Änderungen des Füllstandes zu erreichen, ist diese Edelstahlmembran fertigungsseitig bereits auf wenige Mikrometer Dicke hin minimiert. Daher muss eine Reinigung der Membran entsprechend sorgsam erfolgen. Es sollte unbedingt auf den Einsatz spitzer oder kantiger Werkzeuge verzichtet werden. Auch von den in der Praxis gern genutzten Schraubendrehern oder Kugelschreibern muss man dringend abraten. Ist die Reinigung der Sensormembran erforderlich, so sollte ein Durchspülen mittels schwachen Wasserstrahls oder ein vorsichtiges Ausblasen mittels Druckluft erfolgen.</p>
<p>Eine Beschädigung der Membran durch Eindellen oder Einkerben, auch wenn scheinbar nur optischer Natur, führt zu deutlichen Einbußen in der Genauigkeit der Füllstandsmessung. Die Verformung der Membran verschiebt zum einen häufig den Nullpunkt der Druckmessung in der internen Messelektronik und verzerrt zusätzlich die werksseitig auf die unbeschädigte Membran abgestimmte Linearisierung des Ausgangssignals. Somit erzeugt eine Pegelsonde mit beschädigter Membran eine verfälschte Messung des aktuellen Füllstandes und kann deshalb nicht mehr als zuverlässiges Messmittel gelten. Ein kompletter Austausch des beschädigten Gerätes ist somit also zwingend erforderlich.</p>
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		<item>
		<title>Korrosionsschutz durch Erdung von Pegelsonden bzw. Tauchsonden</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/WIKA-Drucksensor-Knowhow/~3/CGe0500I09k/</link>
		<comments>http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/02/22/korrosionsschutz-erdung-pegelsonde-tauchsonde/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Bossart, Product Management</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Erdung]]></category>
		<category><![CDATA[hydrostatische Füllstandsmessung]]></category>
		<category><![CDATA[Korrosion]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchsonde]]></category>

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		<description><![CDATA[Korrosion von Drucksensoren ist in industriellen Anwendungen eher ein vernachlässigbares Phänomen, da beim Großteil der Anwendungen Öle, insbesondere Hydrauliköle zum Einsatz kommen und der Kontakt mit dem Druckmedium praktisch immer auf den Druckkanal und Sensor, also eine eng begrenzten Bereich des Gerätes beschränkt bleibt. In der Füllstandsmessung mittels Pegelsonden sind die Geräte jedoch vollständig und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/02/22/korrosionsschutz-erdung-pegelsonde-tauchsonde/lochfrass/" rel="attachment wp-att-1561"><img class="alignright size-medium wp-image-1561" title="Lochfrass" src="http://www.drucksensor-knowhow.de/wp-content/uploads/2012/02/Lochfrass-200x179.jpg" alt="" width="200" height="179" /></a>Korrosion von Drucksensoren ist in industriellen Anwendungen eher ein vernachlässigbares Phänomen, da beim Großteil der Anwendungen Öle, insbesondere Hydrauliköle zum Einsatz kommen und der Kontakt mit dem Druckmedium praktisch immer auf den Druckkanal und Sensor, also eine eng begrenzten Bereich des Gerätes beschränkt bleibt. In der Füllstandsmessung mittels Pegelsonden sind die Geräte jedoch vollständig und dauerhaft in Berührung  mit oftmals wässrigen Medien. Hier kann auf Grund falscher oder nicht vorhandener Erdung  bzw. ungenügendem Potentialausgleich starke Korrosion und damit eine Beeinträchtigung der Funktion auftreten.</p>
<p>Korrosion an einer Pegelsonde führt speziell im Hinblick auf deren Konstruktion und Anwendung meist zu feuchtigkeitsbedingten Sensorausfällen. Korrosionserscheinungen bei Pegelsonden beschränken sich in den seltensten Fällen auf eine reine oberflächige Korrosion, die zumeist aus einem dem Medium unangemessenem Gehäusewerkstoff resultiert. In der Regel herrscht hier Lochfraß oder Spaltkorrosion vor. Diese führt zu punktuellen, tief in den Werkstoff eindringenden, Korrosionserscheinungen. Diese Korrosionsformen führen oftmals bereits nach kurzer Zeit zu einem Materialabtrag durch die komplette Gehäusewandung und resultieren schlussendlich in vollständigem Feuchtigkeitseintritt in den Pegelsondenkörper. Die eindringende Feuchtigkeit verursacht in der elektrischen Schaltung  Schädigungen und letztendlich den Ausfall des Drucksensors.</p>
<p><span id="more-1555"></span></p>
<p>Marktübliche Pegelsonden beinhalten als Erdungskonzept generell einen innerhalb des Kabelmantels mitlaufenden Schirm bzw. ein mitlaufendes Schirmgeflecht. Dies dient sowohl zur Schirmung der Leitung gegen Störeinflüsse der teilweise an der Oberfläche verlegten Kabel als auch zur Erdung der Tauchsonde bzw. der Herstellung eines Potentialausgleichs über den Schirm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pegelsonden werden häufig in wässrigen, leitfähigen Medien eingesetzt. Dieses die Pegelsonde umgebende Medium/Wasser kann aufgrund der elektrischen Leitfähigkeit zur Bildung eines galvanischen Elementes führen. Das galvanische Element bildet sich hierbei aus der meist metallischen Behälterwand und dem metallischen Gehäuse der Pegelsonde. Daher ist es wichtig, dass die Pegelsonde an das gleiche Erdpotential wie der Behälter angeschlossen ist, da sonst eine schnelle Korrosion der Pegelsonde durch Erdausgleichsströme verursacht werden kann. Wird kein Potentialausgleich hergestellt, kann die Potentialdifferenz zwischen Sonde, Flüssigkeit und Behälterwand dazu führen, dass Teile des Gehäusewerkstoffes der Pegelsonde elektrochemisch in Lösung gehen und so ein aktiver Materialabtrag stattfindet.</p>
<p>Korrosion durch Ausgleichsströme tritt jedoch nicht nur in metallischen Behältern auf, sondern oftmals auch wenn die Pegelsonde isoliert oder in Erdbrunnen montiert wird. Hierbei entstehen durch kleinste, in jedem Werkstoff vorhandene, Gefügeunterschiede im Gehäuse der Pegelsonde lokale galvanische Elemente. Diese lokalen galvanischen Elemente verursachen Ausgleichsströme auf der Gehäuseoberfläche der Pegelsonde.</p>
<p>In beiden Fällen führen diese Erdausgleichsströme bzw. Potentialausgleichsströme generell zu Spalt- oder Lochfraßkorrosion am chemisch unedelsten Bereich der Pegelsonde. Dieser Masseabtrag am sprichwörtlich schwächsten Gehäusebereich führt zu einem örtlich eng begrenzten, jedoch umfangreichen Korrosionsangriff bis hin zum Sensorausfall.</p>
<p>Es empfiehlt sich daher bei jedem Einsatz einer Pegelsonde in leitfähigen Medien ein entsprechendes Erdungskonzept mit vollständigem Potentialausgleich vorzusehen, um frühe und kostspielige Produkt- und Produktionsausfälle zu vermeiden.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/WIKA-Drucksensor-Knowhow/~4/CGe0500I09k" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die elektrische Schaltung von Drucksensoren: Wann ist ein Sensor aktiv und wann passiv?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/WIKA-Drucksensor-Knowhow/~3/Aoa1VP80Qog/</link>
		<comments>http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/02/08/elektrische-schaltung-drucksensoren-aktiv-passiv/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Heusel, Product Management</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQs]]></category>
		<category><![CDATA[4-20 mA]]></category>
		<category><![CDATA[aktiv]]></category>
		<category><![CDATA[passiv]]></category>
		<category><![CDATA[Spannungssignal]]></category>
		<category><![CDATA[Stromquelle]]></category>
		<category><![CDATA[Stromsenke]]></category>
		<category><![CDATA[Stromsignal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.drucksensor-knowhow.de/?p=1618</guid>
		<description><![CDATA[Beim Einsatz von Drucksensoren werden sehr häufig die Ausgangssignale 0 … 20 mA, 4 … 20 mA und DC 0 … 10 V gewählt, um deren Messsignale in der SPS auszuwerten und weiterzuverarbeiten. Hierbei wird üblicherweise der Signalausgang des Drucksensors mit einer entsprechenden Eingangskarte an der SPS verbunden. In diesem Zusammenhang kommt es nun oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.drucksensor-knowhow.de/blog/2012/02/08/elektrische-schaltung-drucksensoren-aktiv-passiv/elektrischeschaltung_drucksensoren/" rel="attachment wp-att-1619"><img class="alignright size-medium wp-image-1619" title="ElektrischeSchaltung_Drucksensoren" src="http://www.drucksensor-knowhow.de/wp-content/uploads/2012/03/ElektrischeSchaltung_Drucksensoren-200x205.jpg" alt="" width="200" height="205" /></a>Beim Einsatz von Drucksensoren werden sehr häufig die Ausgangssignale 0 … 20 mA, 4 … 20 mA und DC 0 … 10 V gewählt, um deren Messsignale in der SPS auszuwerten und weiterzuverarbeiten. Hierbei wird üblicherweise der Signalausgang des Drucksensors mit einer entsprechenden Eingangskarte an der SPS verbunden. In diesem Zusammenhang kommt es nun oft zu Verwirrungen, da im tagtäglichen Gebrauch die Begriffe „aktiv“, „passiv“, „Stromquelle“, „Spannungsquelle“, „Stromsenke“ und „Verbraucher“ wild durcheinandergewürfelt verwendet werden.</p>
<p>Eine elektrische Signalverarbeitung benötigt immer eine Spannungsversorgung, also eine „aktive Seite“, und einen „Verbraucher“, wie z. B. einen Drucksensor, der die „passive Seite“ darstellt.  Manchmal wird der aktive Teil der Zusammenschaltung auch als Stromquelle / Spannungsquelle und der passive Teil als „Stromsenke“ bezeichnet. Damit eine elektrische Schaltung funktioniert, muss Strom in einem Kreislauf durch sie hindurchfließen – auch wenn ein Gerät üblicherweise Verbraucher genannt wird, so wird der Strom nicht verbraucht, sondern fließt nur von der Strom- oder Spannungsquelle durch den Verbraucher zur Stromquelle zurück.</p>
<p><span id="more-1618"></span></p>
<p>Dies funktioniert nur, wenn ein „Energiegefälle“ zwischen Stromquelle und Stromsenke existiert, also die Stromquelle aktiv (= Strom aussendend) und die Stromsenke passiv (= Strom durchleitend) wirkt. Daher funktioniert eine Zusammenschaltung von zwei Stromquellen oder zwei Stromsenken nicht bestimmungsgemäß.</p>
<p>Kompliziert wird dieser Sachverhalt in der täglichen Anwendung:</p>
<p>-          Wann arbeitet ein Drucksensor passiv (Stromsenke) und wann arbeitet er aktiv (Stromquelle)?</p>
<p>-          Wie arbeitet die Eingangskarte in meiner SPS?</p>
<p>Als Faustregel kann man sich merken, dass 2-Draht-Sensoren üblicherweise passiv arbeiten und damit eine aktive SPS Eingangskarte benötigen. Schwierig wird es bei 4-Draht-Sensoren, da z. B. 4-Draht-Durchfluss-Sensoren 2-Leiter für eine separate Spannungsquelle und 2-Leiter für einen aktiven oder passiven 0/4 … 20 mA Signalausgang besitzen. Es ist also unbedingt erforderlich die Datenblätter des einzusetzenden Sensors und der SPS Eingangskarte zu prüfen.</p>
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