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	<description>Wenn Technik auf Wirklichkeit trifft</description>
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		<title>Hier spielt die Musik – Preisgünstiger AirPlay-Lautsprecher Sony SA-NS310 für iPhone, iPad und Mac im Test</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Dec 2012 11:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Bünte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MP3s liegen auf dem heimischen Mac, auf dem iPhone oder dem iPad. Möchte man die Musiktitel nicht nur über Kopfhörer, sondern über Lautsprecher in jedem beliebigen Raum der Wohnung anhören, dann sind AirPlay-Lautsprecher die erste Wahl. Musik wird drahtlos von Mac, iPhone oder iPad übertragen. Den Lautsprecher stellt man dort hin, wo man ihn gerade [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/12/airplaysa310-aufmacher.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/12/airplaysa310-aufmacher.jpg" alt="" title="Der Sony SA-NS310 ermöglicht AirPlay zum kleinen Preis. (Foto: Oliver Bünte)" width="540" height="367" class="aligncenter size-full wp-image-2675" /></a>MP3s liegen auf dem heimischen Mac, auf dem iPhone oder dem iPad. Möchte man die Musiktitel nicht nur über Kopfhörer, sondern über Lautsprecher in jedem beliebigen Raum der Wohnung anhören, dann sind AirPlay-Lautsprecher die erste Wahl. Musik wird drahtlos von Mac, iPhone oder iPad übertragen. Den Lautsprecher stellt man dort hin, wo man ihn gerade benötigt - ohne lästige Verkabelung. AirPlay-Lautsprecher sind derzeit aber noch recht teuer. Für bessere Varianten muss man mindestens 350 Euro investieren. Einstiegsgeräte gibt es ab etwa 150 Euro. Es geht aber noch günstiger: Der Sony SA-NS310 ist schon für knapp 100 Euro Straßenpreis zu haben. Aber taugt ein solch günstiger AirPlay-Lautsprecher überhaupt etwas?<span id="more-2605"></span></p>
<h4>AirPlay vs. Bluetooth</h4>
<p>Apples AirPlay-Technik arbeitet energieeffizient. Im Vergleich zu Bluetooth benötigen AirPlay-Abspielgeräte über WLAN weniger Energie beim Übertragen der Audio-Signale. Das führt dazu, dass selbst mobile Geräte wie iPhone und iPad als Abspielgerät dienen können, ohne dass der Akku in kurzer Zeit leer ist. Außerdem ist bei mobilen Geräten WLAN sowieso dauernd aktiviert, während man Bluetooth schon aus Sicherheitsgründen nicht immer eingeschaltet hat. Ein weiterer Vorteil der AirPlay-Technik ist die Sound-Qualität. Airplay benutzt den Apple Lossless Codec (44 kHz/16 Bit), der Audio-Informationen verlustfrei digital überträgt. Die Qualität entspricht einer CD-Aufnahme. Bei einer Bluetooth-Übertragung von Audio-Signalen über das A2DP-Bluetooth-Profil werden dagegen verlustbehaftete Codecs wie SBC, MP3 oder AAC eingesetzt. Besonders beim SBC-Codec, dem Standard-Codec des A2DP-Profils, ist der Qualitätsverlust durch das Komprimierungsverfahren hoch. Ein weiterer Vorteil von AirPlay betrifft die Reichweite. Sie ist lediglich von der Stärke des WLANs abhängig, in dem sich Abspielgerät und AirPlay-Lautsprecher befinden. Bei Bluetooth ist die Reichweite dagegen beschränkt: Im ungünstigsten Fall beträgt sie lediglich 10 Meter - zu wenig für eine etwas größere Wohnung. Unterbrechungsfreier Musikgenuss ist damit nicht garantiert.</p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/12/airplaysa310-komplett.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/12/airplaysa310-komplett.jpg" alt="" title="Der Sony SA-NS310 empfängt Musik via AirPlay. (Foto: Oliver Bünte)" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-2676" /></a>Einen Nachteil hat AirPlay dennoch: Eine Audio-Verbindung zwischen Abspielgerät und Lautsprecher benötigt in der Regel ein lokales Netzwerk, in dem beide Geräte eingebunden sein müssen. Möchte man den Lautsprecher beispielsweise unterwegs am Baggersee einsetzen, dann schaut man ohne Netzwerk in die Röhre. Nur einige wenige AirPlay-Lautsprecher wie beispielsweise der Libratone Zipp Portable unterstützen mit PlayDirect eine Wireless-Lösung über Wi-Fi, die eine direkte Audio-Verbindung ermöglicht. Mit Bluetooth wird dagegen grundsätzlich eine Direktverbindung hergestellt, sodass man eine drahtlose Audio-Übertragung unabhängig von jeglichen Netzwerken realisieren kann.</p>
<h4>Einrichtung des Sony SA-NS310</h4>
<p>Wer Musik effektiv und mit ordentlicher Qualität über einen Mac, iPad oder iPhone abspielen möchte, kommt an AirPlay nicht vorbei. Sonys kleinster AirPlay-Sound-Kegelstumpf mit der Fremdassoziationen weckenden Bezeichnung SA-NS310 unterstützt Apples AirPlay-Protokoll und lässt sich einfach in ein bestehendes lokales Netzwerk einbinden. Entweder man verbindet den Sony Lautsprecher per Ethernet-Kabel mit einem Router oder bindet ihn kabellos ins WLAN ein. Zur Einbindung ins Wi-Fi-Netzwerk muss zunächst eine Direktverbindung zwischen einem mobilen Apple Gerät und dem SA-NS10 hergestellt werden. Die Adressierung funktioniert beim Mac über den Browser, bei iPhone und iPad über die App <a href="https://itunes.apple.com/de/app/ns-setup/id537150314?mt=8" target="_blank">NS Setup</a>, die man kostenfrei aus Apples App Store herunterlädt. Dem AirPlay-Lautsprecher wird über die direkte Verbindung mitgeteilt, in welches Wi-Fi-Netz sich der AirPlay-Lautsprecher einloggen und welcher Key bei geschützter Verbindung benutzt werden soll. Der SA-NS310 unterstützt die Verschlüsselungsmethoden WEP, WPA/WPA2-PSK (AES) und WEP/WPA2-PSK (TKIP). Bei der Gelegenheit ändert man auch gleich noch die ID des AirPlay-Lautsprechers in einen eingängigere Bezeichnung, mit der sich der SA-NS310 im Netz identifiziert. Benutzt man beispielsweise mehrere AirPlay-Lautsprecher in unterschiedlichen Räumen, dann lassen sie sich anhand ihrer eindeutigen Kennung einfacher anwählen.</p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/12/airplaysa310-bedienelementeunten.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/12/airplaysa310-bedienelementeunten.jpg" alt="" title="An der Unterseite signalisiert der Sony SA-NS310, wenn ein Update verfügbar ist. (Foto: Oliver Bünte)" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-2677" /></a>Falls ein Firmware-Update verfügbar ist, signalisiert das der SA-NS310 über eine Update-LED an der Unterseite. Der Download und die Installation des Updates kann durch längeren Druck auf die Update-Taste auf der Geräteunterseite ausgelöst werden. Der Update-Vorgang dauert einige Minuten dauern. Danach ist der AirPlay-Lautsprecher auf dem neusten Stand und einsatzbereit.</p>
<p>Möchte man den AirPlay-Lautsprecher grundsätzlich als primäres Ausgabegerät für den Mac nutzen, dann wählt man unter <em>"Systemeinstellungen -> Ton -> Ausgabe"</em> den SA-NS310 als Wiedergabegerät aus. Alle Töne inklusive Systemtöne des Mac werden über AirPlay an den Lautsprecher übermittelt. Die internen Lautsprecher des Mac bleiben fortan stumm. </p>
<h4>Abspielgeräte und Software</h4>
<p>Die Übertragung von Musik von iPhone oder iPad erfolgt über die Musik App. Rechts neben den Bedienelementen des Players wird ein AirPlay-Symbol eingeblendet. Dort wählt man den Sony SA-NS310 als Ausgabegerät aus. Standardmäßig befindet sich der Sony AirPlay-Lautsprecher im Standby-Modus. Sobald die Musikausgabe gestartet wurde, erwacht der Lautsprecher und die Tonwiedergabe startet. Das dauert in der Regel etwa acht Sekunden. Ist der Lautsprecher bereits aktiv, was an der blauen Beleuchtung zu erkennen ist, und wird dann eine Wiedergabe gestartet, dann dauert es lediglich zwei Sekunden, bis die Tonausgabe startet. Während der Wiedergabe ändert sich die Farbe der Beleuchtung in weiß.</p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/12/airplaysa310-musik.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/12/airplaysa310-musik.jpg" alt="" title="Über die Musik App von iOS steuert man den Sony SA-NS310 direkt an. (Foto: Oliver Bünte)" width="540" height="394" class="aligncenter size-full wp-image-2678" /></a>Sony bietet mit der kostenlosen App <a href="https://itunes.apple.com/de/app/network-audio-remote/id398312883?mt=8" target="_blank">Network Audio Remote</a> eine nützliche App für das iPhone und iPad an, über die man auf MediaServer im Netzwerk zugreift, Play-Listen erstellt oder Favoritenlisten anlegt. Zudem kann man auf Sonys (kostenpflichtigen) Streaming-Service Music Unlimited zugreifen. Der SA-NS310 kann über die App zusätzlich Radio-Sender streamen. Das iOS-Gerät dient dabei nicht als Abspielgerät, sondern lediglich zur Steuerung. Der AirPlay-Lautsprecher holt ich den Stream selbst aus dem Netz. Das spart Strom bei iPhone oder iPad. Ein separates Internet-Radio ist dann nicht mehr notwendig. </p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/12/airplaysa310-webradio.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/12/airplaysa310-webradio.jpg" alt="" title="Der Sony SA-NS310 ersetzt bei Bedarf ein Webradio. (Foto: Oliver Bünte)" width="540" height="394" class="aligncenter size-full wp-image-2679" /></a>Der Ton wird beim SA-NS310 in manchen Fällen mit Verzögerung wiedergegeben. Das trifft vor allem auf Video-Clips zu, die im Webbrowser von Mac, iPhone oder iPad wiedergegeben werden. Bild und Ton sind dann nicht lippensynchron. Die Wiedergabe eines Films über das iPad bei gleichzeitiger Tonausgabe auf dem SA-NS310 funktioniert dagegen ohne Verzögerungen und damit synchron zum Bild.</p>
<h4>Klang des Sony SA-NS310</h4>
<p>Im Inneren des Sony SA-NS310 arbeitet ein Woofer mit 50 mm Durchmesser, der Höhen, Mitten und Bässe gleichzeitig wiedergeben muss. Der AirPlay-Lautsprecher ist so aufgebaut, dass der Schall nach oben und rundum ausgegeben wird. Mitten im Raum kann man ihn trotzdem nicht sinnvoll platzieren, denn der AirPlay-Lautsprecher wird mit einem Netzteil betrieben, sodass man ihn in der Nähe einer Steckdose und damit zwangsläufig einer Wand stellen muss. Ein Akku wie <a href="http://www.notebookjournal.de/tests/sony-sa-ns510--libratone-zipp-1920" target="_blank">beim größeren Bruder Sony SA-NS510</a> ist nicht eingebaut, sodass man den SA-NS310 nicht uneingeschränkt mobil nutzen kann. </p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/12/airplaysa310-bedienelemente.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/12/airplaysa310-bedienelemente.jpg" alt="" title="Am Sony SA-NS310 befinden sich einige nützliche Bedienelemente. (Foto: Oliver Bünte)" width="540" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-2680" /></a>Dass die Wiedergabe von hohen bis tiefen Frequenzen über einen einzelnen Schallwandler nicht ohne Kompromisse erfolgen kann, sollte jedem klar sein, der sich Sonys kleinsten AirPlay-Lautsprecher anschaffen möchte. Die Tonausgabe ist grundsätzlich basslastig. Bei den meisten Stücken klingt die Ausgabe dumpf. Das führt dazu, dass in leisten Passagen kaum eine Differenzierung zwischen Höhen, Mitten und Bässen zu hören ist. Erhöht man die Lautstärke, dann klingt die Ausgabe differenzierter. Die Sound-Ausgabe kann unter iTunes und bei iPhone und iPad über den eingebauten Equalizer beeinflusst werden. Vorgefertigte Presets für Pop, Rock, Electronic, Klassik usw. sollen den Klang verbessern. Empfehlenswert ist das aber nicht, da hörbar Frequenzen gekappt werden. Wer sich für den SA-NS310 entscheidet, sollte es also eher basslastig mögen.</p>
<p>Der SA-NS310 AirPlay-Lautsprecher ist lediglich für kleine Räume geeignet. Mehr als 25 m² lassen sich auch bei voller Lautstärke nicht ausreichend beschallen. Bei hoher Lautstärke verzerrt der Klang. Möchte man eine ganze Wohnung beschallen, benötigt man in jedem Raum einen oder mehrere SA-NS310 oder greift gleich auf den Sony SA-NS410 oder den SA-NS510 zurück, die einen stärkeren Sound liefern, aber auch deutlich teurer sind. Diese Lautsprecher unterstützen alle einen Party-Modus. Die Lautsprecher synchronisieren die Tonausgabe untereinander, sodass unterschiedliche AirPlay-Lautsprecher in unterschiedlichen Räumen den Ton zeitgleich ausgegeben. Im Test funktionierte das mit zwei SA-NS310 und einem SA-NS510 problemlos.</p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/12/airplaysa310-schnittstellen.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/12/airplaysa310-schnittstellen.jpg" alt="" title="Der Sony SA-NS310 verfügt über Ethernet-Anschluss und Audio-In. (Foto: Oliver Bünte)" width="540" height="271" class="aligncenter size-full wp-image-2681" /></a>Sony liefert beim SA-NS310 eine Fernbedienung mit Folientastatur mit. Damit lassen sich beispielsweise Lautstärke, Stummschaltung oder der Party-Modus steuern. Die Tasten sprechen nicht besonders gut an, ansonsten erfüllt die Fernbedienung ihren Zweck.</p>
<p>Der SA-NS310 verfügt über einen 3,5 mm Audio-Klinkeneingang. Sollte mal kein Netzwerk zur Verfügung stehen und damit die drahtlose AirPlay-Übertragung nicht möglich sein, dann kann man Sonys AirPlay-Lautsprecher über Kabel mit Musik versorgen. </p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Für knapp 100 Euro bietet der Sony SA-NS310 viel AirPlay für wenig Geld. Die Einbindung in ein vorhandenes Wi-Fi-Netzwerk und Administrierung des AirPlay-Lautsprechers über die Sonys App für iPhone und iPad gelingt unkompliziert. Der Klang ist basslastig und dumpf. Bei wenig Lautstärke ist kaum eine Differenzierung zwischen Höhen, Mitten und Bässen zu hören. Die Lautstärke ist hoch genug, um damit kleine Räume bis etwa 25 m² zu beschallen. Zu laut darf man den AirPlay-Lautsprecher nicht stellen, denn dann treten Verzerrungen auf. Trotzdem ist der SA-NS310 sein Geld wert, ermöglicht er doch im Party-Modus zusammen mit anderen Sony AirPlay-Lautsprechern das drahtlose Beschallen einer gesamten Wohnung.</p>
 <!-- WP Biographia v3.3.0 -->
<p><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/5317154c7e36ea2522b13d21f9d5be7d?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></p><div class="wp-biographia-text"><h3>Über den Autor <a href="http://vivacities.de/author/admin" title="Oliver Bünte">Oliver Bünte</a></h3><p>Journalist, Historiker und bekennender Technikfreund (nicht Freak!), beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Computern und hat die Entwicklung mobiler Technik von Handys und PDAs bis hin zu Smartphones und Tablets von Anfang an kritisch begleitet. Als Historiker, Politologe und IT-Experte sitzt er an der Schnittstelle zwischen Geisteswissenschaften und Technologie. Dadurch hat er einen besonderen anwendungs- und praxisorientierten Blick dafür entwickelt, was den Nutzer wirklich interessiert, und vermittelt dies tagtäglich als Journalist und aktiver Blogger auf <a href="http://www.notebookjournal.de" target="_blank">notebookjournal.de</a> und <a href="http://www.vivacities.de" target="_blank">vivacities.de</a>.</p><div class="wp-biographia-links"><small><a href="http://www.vivacities.de" target="_blank" title="Oliver Bünte On The Web" class="wp-biographia-link-">Web</a> | <a href="http://twitter.com/obuente" target="_blank" title="Oliver Bünte On Twitter" class="wp-biographia-link-">Twitter</a> | <a href="http://www.facebook.com/oliver.bunte.35" target="_blank" title="Oliver Bünte On Facebook" class="wp-biographia-link-">Facebook</a> | <a href="http://plus.google.com/113607279236294221217" target="_blank" title="Oliver Bünte On Google+" class="wp-biographia-link-">Google+</a> | <a href="http://www.youtube.com/channel/UCovOpLaPZwQ9qqVukQNY4Cg" target="_blank" title="Oliver Bünte On YouTube" class="wp-biographia-link-">YouTube</a> | <a href="http://vivacities.de/author/admin" target="_blank" title="More Posts By Oliver Bünte" class="wp-biographia-link-">More Posts (47)</a></small></div></div><!-- WP Biographia v3.3.0 -->
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		<title>Bitte nicht stören – Ruhezeiten unter iOS 6 für iPhone und iPad einstellen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 16:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Bünte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ständiges Gebimmel und Geklingel beim iPhone und iPad haben mit iOS 6 ein Ende. Apple hat der neuen Version seines mobilen Betriebssystems eine Funktion spendiert, mit der sich Ruhezeiten definieren lassen, in denen die mobilen Begleiter keine akustischen Signale mehr abgegeben. Mit geschickter Konfiguration lassen sich so Nachtzeiten störungsfrei überbrücken, ohne trotzdem wichtige Anrufe zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/10/nichtstoeren-aufmacher.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/10/nichtstoeren-aufmacher.jpg" alt="" title="Wer ungestört sein möchte, definiert Zeiträume, in denen iOS-Geräte keine akustischen Signale abgeben dürfen. (Foto: Oliver Bünte)" width="540" height="418" class="aligncenter size-full wp-image-2593" /></a>Ständiges Gebimmel und Geklingel beim iPhone und iPad haben mit iOS 6 ein Ende. Apple hat der neuen Version seines mobilen Betriebssystems eine Funktion spendiert, mit der sich Ruhezeiten definieren lassen, in denen die mobilen Begleiter keine akustischen Signale mehr abgegeben. Mit geschickter Konfiguration lassen sich so Nachtzeiten störungsfrei überbrücken, ohne trotzdem wichtige Anrufe zu verpassen.<span id="more-2565"></span></p>
<p>Die neue Funktion "Nicht stören" findet sich bei iOS 6 unter <em>"Einstellungen"</em>. Zumindest lässt sich die Funktion dort schnell ein- und ausschalten. Ein kleiner Halbmond in der Statusleiste zeigt an, sobald die Funktion aktiv ist. </p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/10/scr-nicht-stoeren_an.png"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/10/scr-nicht-stoeren_an-169x300.png" alt="" title="&quot;Nicht stören&quot; lässt sich unter iOS 6 in den &quot;Einstellungen&quot; aktivieren oder ausschalten." width="169" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-2579" /></a></p>
<p>Die weiteren Einstellungen zu "Nicht stören" sind im iOS 6 Betriebssystem etwas versteckt untergebracht: Man findet sie bei den <em>"Einstellungen"</em> unter <em>"Mitteilungen -> Nicht stören"</em>. </p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/10/scr_nicht_stoeren_einstellungen.png"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/10/scr_nicht_stoeren_einstellungen-169x300.png" alt="" title="Die Einstellungen zu &quot;Nicht stören&quot; erfolgen unter &quot;Mitteilungen&quot;." width="169" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-2582" /></a></p>
<p>Aktiviert man dort <em>"Planmäßig"</em>, so kann ein minutengenauer Zeitraum festgelegt werden, in dem man nicht gestört werden möchte. iPhone und iPad geben in dieser Zeit keinerlei akustische Signale mehr für eingehende Anrufe aus.</p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/10/scr-nicht-stoeren-planmaessig.png"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/10/scr-nicht-stoeren-planmaessig-169x300.png" alt="" title="Mit den passenden Einstellungen kann man akustische Signale unter iOS 6 zu bestimmten Zeiten abschalten." width="169" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-2583" /></a></p>
<p>Um trotzdem keine wichtigen Anrufe beispielsweise von der oder dem Liebsten zu verpassen, können Ausnahmen definiert werden. Neben Gruppen, die man im Adressbuch des iPhone oder iPad unter "Kontakte" definiert hat, können das einzelne, als Favoriten markierte Adresseinträge sein.</p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/10/scr-nicht-stoeren-ausnahmen.png"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/10/scr-nicht-stoeren-ausnahmen-169x300.png" alt="" title="Für &quot;Nicht stören&quot; lassen sich Ausnahmen definieren." width="169" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-2584" /></a></p>
<p>Um wichtige Anrufe nicht zu verpassen, können außerdem <em>"Wiederholte Anrufe"</em> zugelassen werden. Ruft eine Person über denselben Telefonanschluss innerhalb von drei Minuten ein weiteres Mal an, so wird der zweite Anruf automatisch durchgelassen und das iPhone klingelt. So wird sichergestellt, dass wichtige Anrufe zumindest beim zweiten Versuch durchkommen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wer ungestört sein will, sollte die "Nicht-stören"-Funktion von iOS 6 einschalten. Mit ihr kann genau eingestellt werden, wessen Anrufe innerhalb einer bestimmten Tages- oder Nachtzeit akustisch gemeldet werden dürfen. Wünschenswert wäre das Definieren mehrerer Zeiträume oder die Option, "Nicht stören" ortsabhängig ein- oder auszuschalten.</p>
 <!-- WP Biographia v3.3.0 -->
<p><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/5317154c7e36ea2522b13d21f9d5be7d?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></p><div class="wp-biographia-text"><h3>Über den Autor <a href="http://vivacities.de/author/admin" title="Oliver Bünte">Oliver Bünte</a></h3><p>Journalist, Historiker und bekennender Technikfreund (nicht Freak!), beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Computern und hat die Entwicklung mobiler Technik von Handys und PDAs bis hin zu Smartphones und Tablets von Anfang an kritisch begleitet. Als Historiker, Politologe und IT-Experte sitzt er an der Schnittstelle zwischen Geisteswissenschaften und Technologie. Dadurch hat er einen besonderen anwendungs- und praxisorientierten Blick dafür entwickelt, was den Nutzer wirklich interessiert, und vermittelt dies tagtäglich als Journalist und aktiver Blogger auf <a href="http://www.notebookjournal.de" target="_blank">notebookjournal.de</a> und <a href="http://www.vivacities.de" target="_blank">vivacities.de</a>.</p><div class="wp-biographia-links"><small><a href="http://www.vivacities.de" target="_blank" title="Oliver Bünte On The Web" class="wp-biographia-link-">Web</a> | <a href="http://twitter.com/obuente" target="_blank" title="Oliver Bünte On Twitter" class="wp-biographia-link-">Twitter</a> | <a href="http://www.facebook.com/oliver.bunte.35" target="_blank" title="Oliver Bünte On Facebook" class="wp-biographia-link-">Facebook</a> | <a href="http://plus.google.com/113607279236294221217" target="_blank" title="Oliver Bünte On Google+" class="wp-biographia-link-">Google+</a> | <a href="http://www.youtube.com/channel/UCovOpLaPZwQ9qqVukQNY4Cg" target="_blank" title="Oliver Bünte On YouTube" class="wp-biographia-link-">YouTube</a> | <a href="http://vivacities.de/author/admin" target="_blank" title="More Posts By Oliver Bünte" class="wp-biographia-link-">More Posts (47)</a></small></div></div><!-- WP Biographia v3.3.0 -->
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		<title>Hot Iron – Apple iPad Wi-Fi 4G 32 GB im Test</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 08:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Bünte</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
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		<description><![CDATA[Apple gelingt es immer wieder, Geräte, die schon gut sind, noch ein bisschen besser zu machen. Das trifft in einigen Punkten auch auf das neue Apple iPad zu, das jetzt, wie die erste Ausgabe, wieder schlicht „iPad“ heißt und in Zukunft nicht weiter durchnummeriert wird. Zeitlose Optik Vom Vorgänger, dem iPad 2, ist es optisch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/hotiron-aufmacher.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/hotiron-aufmacher.jpg" alt="" title="Apple hat mit dem iPad ein heißes Eisen im Feuer. (Foto: Oliver Bünte)" width="540" height="367" class="aligncenter size-full wp-image-2512" /></a><br />
Apple gelingt es immer wieder, Geräte, die schon gut sind, noch ein bisschen besser zu machen. Das trifft in einigen Punkten auch auf das neue Apple iPad zu, das jetzt, wie die erste Ausgabe, wieder schlicht „iPad“ heißt und in Zukunft nicht weiter durchnummeriert wird.</p>
<p><span id="more-2506"></span></p>
<h4>Zeitlose Optik</h4>
<p>Vom Vorgänger, dem iPad 2, ist es optisch kaum zu unterscheiden. Die Aluminiumhülle mit ihren abgerundeten Kanten ist um etwa 0,6 mm auf 9,4 mm angewachsen. Die übrigen Ausmaße von 241,2 x 185,7 mm sind gleich geblieben. Die Rückwand ist weiterhin kratz- und stoßempfindlich. Allzu sorglosen Umgang sollte man daher vermeiden und das iPad im Zweifelsfall in eine der zahllosen Schutzhüllen aus dem umfangreichen Zubehörprogramm stecken. Das Gewicht ist im Vergleich zum iPad 2 Wi-Fi 3G um rund 50 Gramm auf 662 g angestiegen. Dieses Mehrgewicht ist spürbar, allerdings gewöhnt man sich schnell daran, etwas mehr in der Hand zu haben. Umsteiger von der ersten Ausgabe des iPad werden keine Probleme mit dem Gewicht haben, denn das neue iPad ist knapp 50 g leichter als die erste Ausgabe.</p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/bedienelemente-ipad.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/bedienelemente-ipad-300x189.jpg" alt="" title="Die Bedienelemente des neuen iPad stehen etwas weit aus dem Gehäuse. (Foto: Oliver Bünte)" width="300" height="189" class="alignleft size-medium wp-image-2515" /></a>Die Bedienelemente wie Standby-Button, Lautstärkewippe und Stummschalter aus Kunststoff sind benutzerfreundlich platziert, stehen jedoch wie beim Vorgängermodell weit aus dem Gehäuse hervor. Dadurch drückt sich der Standby-Button in die Handfläche, wenn man das iPad im Querformat mit dem Homebutton nach links hält. Hält man das iPad dagegen mit dem Homebutton nach rechts, dann stört der Stecker des Headsets links unten beim Halten. Das ist besonders unpraktisch, wenn man auf Reisen Videos im Querformat anschauen möchte.</p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/simeinschub-ipad.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/simeinschub-ipad-300x186.jpg" alt="" title="Der SIM-Karteneinschub des neuen iPad. (Foto: Oliver Bünte)" width="300" height="186" class="alignleft size-medium wp-image-2518" /></a>Die Lautsprecheröffnung auf der Rückseite in Höhe des Homebuttons und der Einschub für Micro-SIM-Karten beim 4G iPad auf der entgegengesetzten Seite sind an der gleichen Stelle platziert wie beim iPad 2. Der 30-polige Dock-Anschluss befindet sich weiterhin an der der schmalen Seite des iPad unterhalb des Homebuttons. Umsteiger vom Vorgängermodell fühlen sich aufgrund der nahezu identischen Aufmachung gleich heimisch. Außerdem kann aufgrund der fast identischen Ausmaße vorhandenes Zubehör weiterverwendet werden. Selbst ältere Schutzhüllen passen in der Regel, wenn sie sich geringfügig dehnen lassen.</p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/dock-ipad.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/dock-ipad-300x170.jpg" alt="" title="Der Dock-Anschlusse des neuen iPad ist gleich geblieben. (Foto: Oliver Bünte)" width="300" height="170" class="alignright size-medium wp-image-2519" /></a>An der Frontansicht des iPad hat sich ebenfalls nichts geändert. Je nach gewählter Farboption umfasst ein schwarzer oder weißer Rahmen das neue Retina-Display, das von einer Gorillaglas-Platte vor Kratzern und Stößen geschützt wird. Wer etwas vorsichtiger ist, schafft sich das Apple Smart Cover an. Der schlaue Display-Schutz, der magnetisch gehalten wird und bereits beim iPad 2 das Display abdeckte und gleichzeitig als Stand dient, findet auch beim neuen iPad Verwendung. Einige ältere Smart-Cover sollen allerdings mit dem neuen iPad nicht immer fehlerfrei zusammenarbeiten. Beim Zuklappen wird das iPad dann nicht automatisch abgeschaltet.</p>
<h4>Augenschmaus?</h4>
<p>Bei der farbigen Anzeige handelt es sich um ein kapazitives IPS-Touch-Display mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixel. Das ist derzeit die höchste Auflösung bei einem Tablet-Display. Bei Android Tablets liegt die Obergrenze bei Full-HD-Auflösung mit 1920 x 1080 Bildpunkten. Beim iPad wird durch die hohe Auflösung eine Pixeldichte von 264 Punkten pro Zoll erreicht, sodass bei durchschnittlichem Betrachtungsabstand von etwa 40 cm keine einzelnen Pixel mehr sichtbar sind.</p>
<p>Schrift wird gestochen scharf und ohne Treppenstufeneffekte und Ausfransungen angezeigt. Besonders kleine Schrift und komplexere Schriftarten mit Serifen profitieren von der höheren Auflösung. Webseiten und E-Books lassen sich angenehm lesen, auch wenn die Darstellung längst nicht vergleichbar mit der Druckqualität in Print-Büchern ist. Fotos mit hoher Auflösung werden auf dem neuen iPad mit deutlich mehr und feineren Details dargestellt als beim alten iPad. Neben der hohen Auflösung macht sich der größere Farbraum des Retina-Displays positiv bemerkbar. Das Display des neuen iPad gehört hinsichtlich der Auflösung zu den besten Anzeigen im Tablet-Bereich.</p>
<p>In der Standardhelligkeitseinstellung von 50 Prozent bei automatischer Regulierung fällt die Hintergrundbeleuchtung des Retina-Displays dunkel aus. Selbst bei wenig Umgebungslicht muss man die Augen anstrengen, denn der Farbkontrast ist bei dieser Helligkeitsstufe wenig ausgeprägt. Die Grundhelligkeit für die Automatik sollte man daher auf etwa 60 bis 65 Prozent hochregeln. Damit sind immer noch genügend Reserven vorhanden, damit sich die Luminanz in heller Arbeitsumgebung so anpasst, dass eine gute Ablesbarkeit des Displays erreicht wird. Selbst Spiegelungen der glänzenden Display-Abdeckung werden dann noch ausreichend überstrahlt. Bei der höheren Grundeinstellung benötigt das Display allerdings deutlich mehr Strom. Im Test sank die Akkulaufzeit bei etwa 65 Prozent Display-Helligkeit um etwa 15 Prozent im Vergleich zur Standardeinstellung.</p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/display-ipad3.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/display-ipad3.jpg" alt="" title="Das neue iPad zeigt Inhalte deutlicher schärfer an. (Foto: Oliver Bünte)" width="540" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-2528" /></a></p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/display-ipad1.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/display-ipad1.jpg" alt="" title="Schrift wird auf dem ersten iPad deutlich pixeliger angezeigt. (Foto: Oliver Bünte)" width="540" height="438" class="aligncenter size-full wp-image-2529" /></a></p>
<p>Das Display unseres Testmodells wies mehrere Fehler auf. Neben einem eingeschlossenen Schmutzpartikel zwischen Leuchtschicht und Display-Abdeckung, der sich als schwarzer Punkt bemerkbar machte, kam es zu erheblicher Wolkenbildung mit partiell gelblichen Verfärbungen und insgesamt inhomogener Helligkeitsverteilung. Ein Sichtvergleich mit anderen iPad ergab, dass bei den Displays eine deutliche Serienstreuung vorliegt. Anscheinend hat Apple, um bei der Markteinführung genügend iPad zur Verfügung stellen zu können, Displays mehrerer Hersteller wie Samsung und LG verbaut. Dabei wurde augenscheinlich keine einheitliche Qualität erzielt, denn einige Displays haben einen warmen, gelblichen Grundton, andere einen kalten, bläulichen Ton, manche einen kleinen Rotstich. Einige Displays verfügen über eine homogene Helligkeitsverteilung und eine geringe Blickwinkelabhängigkeit oder wie bei unserem Testmodell über eine inhomogene Helligkeitsverteilung. Bereits kleinste Änderungen des Blickwinkels quittierte die Anzeige unseres Testmodells mit Helligkeits- und Farbänderungen. Das Testgerät wurde von Apple unproblematisch ausgetauscht. Das Austauschmodell wies zwar ebenfalls keine homogene Helligkeitsverteilung auf, war jedoch frei von Verfärbungen und die Blickwinkelabhängigkeit war spürbar geringer. Insgesamt muss man feststellen, dass es Glückssache ist, ob man ein iPad mit gutem oder schlechtem Display erwischt. Von Apple ist diesbezüglich keine offizielle Stellungnahme erhältlich. Dort spricht man lediglich allgemein von Displays mit wärmerem, gelblichem Farbgrund, will von anderen Problemen aber nichts wissen.</p>
<h4>Grafikpower und Retina-Apps</h4>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/blockapps-ipad.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/blockapps-ipad-300x89.jpg" alt="" title="Schaltflächen werden bei Apps, die nicht für das Retina-Display optimiert sind, blockhaft angezeigt. (Foto: Oliver Bünte)" width="300" height="89" class="alignright size-medium wp-image-2532" /></a>Eine höhere Display-Auflösung benötigt automatisch mehr Grafikpower. Deshalb hat Apple hauptsächlich an der Leistung der integrierten PowerVR SGX 543MP4 Grafik geschraubt. Mit vier Kernen und jeweils vier Shader- und zwei Textureinheiten ist die neue Grafikeinheit rund doppelt so schnell wie die des iPad 2, das mit Zweikern-Grafik ausgestattet ist. Außerdem greift Apple auf einen kleinen Trick zurück, denn es ist kein Zufall, dass die horizontale und vertikale Display-Auflösung genau verdoppelt wurde. Dadurch lassen sich Apps, die für das iPad mit der geringeren Auflösung  von 1024 x 768 Pixeln entwickelt wurde, unkompliziert optisch hochrechnen. Ein Bildpunkt wird dazu einfach vervierfacht. Bei einigen Apps macht sich das Hochrechnen allerdings durch eine blockhafte Darstellung einzelner grafischer Elemente wie beispielsweise bei Schaltflächen bemerkbar. </p>
<p>Viele Apps sind bereits an die neue Auflösung angepasst worden, sodass keine Blockgrafik auftritt. Apps, die für das Retina-Display des iPhone 4 und 4S optimiert wurden, werden jetzt ebenfalls schärfer auf dem iPad dargestellt, denn es werden automatisch die internen hochauflösenden Retina-Grafiken des iPhones verwendet.</p>
<p>Die speziell für das Retina-Display des iPad angepassten Apps benötigen mehr Speicherplatz, da sie Grafiken für die höhere Auflösung enthalten. Pages ist jetzt von 95 auf 269 MB, Numbers von 109 auf 283 MB und Keynote von 115 MB auf 327 MB angewachsen. Je häufiger solch angepasste Apps auf dem iPad installiert werden, desto schneller schrumpft der Speicherplatz. Das gilt auch für digitale Magazine, die in der neuen Auflösung deutlich mehr Platz belegen. Die Anschaffung eines 16 GB iPad ist deshalb kaum noch zu empfehlen. Man sollte besser gleich zu einem Modell mit 32 oder 64 GB greifen, um genug Speicherreserven für Apps zu haben. Musik, Videos und Dokumente sollte man sowieso in die iCloud oder Dropbox auslagern, um den Speicher zu entlasten.</p>
<h4>Heiße Performance</h4>
<p>Der A5X-Chip verfügt über zwei Kerne. Mehr Rechenpower als der Vorgänger bietet der Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz Taktfrequenz nicht. Beim Geekbench sind die Ergebnisse vom neuen iPad und dem iPad 2 daher nahezu identisch. Die kleinen Abweichungen bewegen sich im Bereich der Messungenauigkeiten und sind vernachlässigbar. Mehr Rechenpower wird allerdings auch gar nicht benötigt, denn die Ausführgeschwindigkeit ist über alle Anwendungsgebiete unter iOS 5.1 sehr schnell. Ruckler beim Wechsel zwischen Homescreens gibt es nicht. Beim Scrollen hakelt ebenfalls nichts. Dabei hilft der größere Arbeitsspeicher, der von 512 MB beim iPad 2 auf jetzt 1 GB beim neuen iPad aufgestockt wurde. Der größere Speicher macht sich bei unterschiedlichen Anwendungen positiv bemerkbar. Beim Surfen beispielsweise, wenn mehrere Webseiten geöffnet sind, müssen die Seiten beim Wechsel nicht so häufig nachgeladen werden und sind sofort sichtbar. Das Surfen geht ohnehin sehr schnell voran, denn Webseiten werden flott gerendert und angezeigt.</p>
<div id='stb-container-5933' class='stb-container'><div id='stb-caption-box-5933' class='stb-custom-caption_box stb_caption' >Benchmark-Ergebnisse des iPad (3. Generation) im Vergleich zum iPad 2 (in Klammern) unter iOS 5.1</div><div id='stb-body-box-5933' class='stb-custom-body_box stb_body' ><strong>Geekbench 2.2.8:</strong> 753 (750)<br />
<strong>GLBench 2.1 Egypt Standard:</strong> 60 Frames bei 2048 x 1536 (57 Frames bei 1024 x 768)<br />
<strong>GLBench 2.1 Dreiecksdurchsatz (texturierte Dreiecke):</strong> 125,4 (64,6) Mio. Dreiecke/s<br />
<strong>SunSpider 0.91:</strong> 1828,1 ms (1802,1 ms)</div></div>
<p>Die Kombination aus Prozessor und integrierter Grafik kann selbst anspruchsvolle 3D-Spiele ausführen, ohne dass dabei Ruckler auftreten. Allerdings werden CPU und Grafikeinheit dann sehr stark beansprucht und an ihre Leistungsgrenzen gebracht. Das bedeutet auch, dass sie mehr Wärme produzieren. In einem geschlossenen, lüfterlosen System, wie es das iPad darstellt, erfolgt die Kühlung passiv über das Aluminiumgehäuse. Entsprechend heiß wird es auf der Rückseite des iPad, wenn die Rechenpower bei einem Spiel wie Infinity Blade 2 bei maximaler Bildschirmauflösung ausgereizt und der riesige 11500 mAh Akku stark beansprucht wird und sich ebenfalls erwärmt. Im Test traten in der Spitze Oberflächentemperaturen auf der Rückseite bis zu 42,6 Grad im linken, unteren Bereich auf. Dort sitzt der Prozessor mit integrierter Grafikeinheit. Beim Spielen im Querformat macht sich das kaum bemerkbar, denn die Hitzequelle liegt oben oder unten und damit in einem Bereich, den man beim Halten nicht berührt. Im Hochformat mit dem Homebutton nach unten spürt man die Wärmequelle allerdings deutlich, wenn man das iPad mit der linken Hand hält. Im Normalbetrieb wie etwa beim Surfen oder beim Anschauen von Videos erwärmte sich die Rückwand im Maximum auf knapp 37 Grad. Im Sommer dürfte die Hitzeentwicklung problematisch werden, wenn man das iPad bei hoher Außentemperatur benutzt. Dann wird schneller die Grenze zur maximalen Arbeitstemperatur erreicht und das iPad schaltet aus Sicherheitsgründen ab.</p>
<h4>Großer Akku, kleine Wirkung</h4>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/netzteil-ipad.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/netzteil-ipad-300x236.jpg" alt="" title="Das Ladegerät des iPad benötigt rund sieben Stunden zum Laden des Akkus. (Foto: Oliver Bünte) " width="300" height="236" class="alignright size-medium wp-image-2543" /></a>Apple hat die Akkuleistung auf insgesamt 42,5 Watt erhöht, um den gestiegenen Stromverbrauch, der durch Display, Prozessor, GPU und den mobilen 4G-Datenfunk LTE verursacht wird, in den Griff zu bekommen und trotzdem eine Laufzeit von rund 10 Stunden zu erreichen. Ganz gelungen ist das nicht: nur 8:35 Stunden Video, 9:13 Stunden MP3 und 8:45 Stunden Dauersurfen über WLAN waren mit dem neuen iPad mit jeweils einer Akkuladung möglich. Beim Abspielen von Video und MP3 wurde der Flugmodus aktiviert, um WLAN, Buetooth und 4G abzuschalten. Im Mix hält das iPad etwa einen gesamten Arbeitstag durch, ohne wieder an die Steckdose zu müssen. Wenn man das iPad wieder aufladen muss, dann sollte man allerdings viel Zeit und Geduld mitbringen oder zumindest die Ladezeiten geschickt planen und das iPad über Nacht aufladen. Denn das 15-Watt-Netzteil, das identisch mit dem der beiden Vorgängermodelle ist, benötigt mehr als sieben Stunden, um den Akku wieder vollständig zu füllen. Beim ersten iPad waren es gerade mal vier und beim iPad 2 knapp fünf Stunden. Für ein mobiles Gerät ist die Ladezeit beim neuen iPad deutlich zu lang.</p>
<h4>3G statt 4G</h4>
<p>Apple musste viel Häme einstecken, als bekannt wurde, dass der mobile 4G-Datenfunk LTE außerhalb der USA und Kanadas nicht funktioniert, denn das iPad unterstützt lediglich Frequenzen in den Frequenzbändern 700 und 1200 MHz. In Europa werden für LTE dagegen die Frequenzbänder mit 800, 1800 und 2600 MHz genutzt. In der Konsequenz bedeutet das, dass LTE mit dem aktuellen iPad in Deutschland nicht verwendet werden kann. Auf Software-Updates braucht man nicht zu hoffen, denn die Funkmodule und die Antennentechnik des iPad sind nicht für die europäischen LTE-Frequenzen ausgelegt.</p>
<p>Trotzdem muss man nicht auf schnelleres Surfen verzichten, denn das iPad unterstützt hierzulande HSPA+ mit bis zu 21 MBit/s und DC-HSPA mit maximal 42 MBit/s. Voraussetzung dafür ist, dass das benutzte Mobilfunknetz diese Standards unterstützt und der eigene Mobilfunkvertrag es zulässt. Bisher erlauben lediglich die teureren Tarife diese hohen Übertagungsraten. Die hohen Datenraten lassen sich in der Praxis ohnehin nicht annähernd erreichen, denn die zur Verfügung stehende Bandbreite innerhalb einer Funkzelle sinkt mit der Anzahl der eingebuchten Geräte. Außerdem sind nicht alle UMTS-Funkzellen mit den Datenbeschleunigern ausgerüstet.<br />
So konnten wir beispielsweise in der Münchner Innenstadt Downstreams im O2-Netz von maximal 6 MBit/s erreichen, im Vodafone-Netz waren es immerhin 15,8 MBit/s. In Hannover, wo die Funkzellen zum Testzeitpunkt nicht so stark belegt waren, ging es im O2-Netz mit flotten 12,3 MBit/s und im Netz von Vodafone sogar mit 19,8 MBit/s voran. Da kommt dann langsam DSL-Feeling auf. Für das gelegentliche Surfen unterwegs reichen allerdings die bereits zur Verfügung stehenden Bandbreiten von maximal 7,2 GBit/s bei einem Standardmobilfunkvertrag in der Regel aus, wenn man sich die Bandbreite in einer Funkzelle mit nicht so vielen anderen Nutzern teilen muss.</p>
<h4>Kein Personal Hotspot</h4>
<p>Bei der Unterstützung schnellen mobilen Internets kommt man in Versuchung, das iPad als mobilen WLAN-Hotspot einzusetzen oder die Datenverbindung des iPad über USB oder Bluetooth mitzubenutzen, wie es beispielsweise beim iPhone möglich ist. Beim neuen iPad sucht man die Option zur Einrichtung eines Personal Hotspots allerdings vergebens. Vermutlich wird sie erst dann verfügbar sein, wenn die Mobilfunkanbieter diese Funktion in ihren Netzen unterstützen und freigeben.</p>
<h4>Foto und Video</h4>
<p>Zum Fotografieren wird man das iPad kaum nutzen. Dazu ist es zu unhandlich. Die 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite erzielt allerdings gute Ergebnisse. Die Farben der Fotos in einer Auflösung von 2592 x 1936 Bildpunkten sind kontrastreich und wirken natürlich. Für das heimische, digitale Fotoalbum eignen sich die Fotos allerdings nicht unbedingt. Dazu müsste die Qualität dann doch etwas besser sein. Für Blogs oder zum Weitergeben eines Fotos per E-Mail reicht die Qualität aber aus. Das trifft auch auf Videoaufnahmen in Full-HD-Auflösung 1080p zu, die mit guter Schärfe gelingen.</p>
<p>Die Frontkamera taugt dagegen ausschließlich zur Videotelefonie mit Facetime. Bei einem iPad 2 oder einen iPhone fällt das nicht besonders gute Kamerabild aufgrund der niedrigen Auflösung der Displays kaum auf. Wird das Facetime-Bild aber auf einem iPad 3 ausgegeben, so erfolgt die Ausgabe verpixelt.</p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/airplaymirroring-ipad.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/airplaymirroring-ipad.jpg" alt="" title="Beim AirPlay-Mirroring wird das Bild auf einem TV mit schwarzem Rand ausgegeben. (Foto: Oliver Bünte)" width="540" height="387" class="aligncenter size-full wp-image-2524" /></a>Möchte man Videoaufnahmen in Full-HD-Auflösung vom iPad auf dem Fernseher über <a href="http://www.vivacities.de/index.php/allerlei/hochauflosend-apple-tv-3-generation-im-test/" target="_blank">das neue Apple TV der dritten Generation</a> ausgeben, so funktioniert das Videostreaming via AirPlay mit 1080p problemlos. Lediglich bei AirPlay-Mirroring, dem Dublizieren des iPad Screens auf dem TV, werden HD-Bilder mit 720p übertragen. Das Bild auf dem Fernseher wird dann im 4:3-Format mit einem dicken, schwarzen Rand dargestellt.</p>
<h4>Stummes Siri</h4>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/diktierfunktion-ipad.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/diktierfunktion-ipad-300x101.jpg" alt="" title="Die Diktierfunktion des iPad aktiviert man über die virtuelle Tastatur. (Foto: Oliver Bünte)" width="300" height="101" class="alignright size-medium wp-image-2534" /></a>„Wie wird das Wetter heute?“ Auf diese Frage kann das iPad keine Antwort geben, da es im Gegensatz zum iPhone 4S keine natürlichen Fragen versteht. Der Sprachassistent Siri, der beim iPhone 4S spielend die passende Antwort liefert, ist im iPad nicht implementiert. Stattdessen ist lediglich eine neue Diktierfunktion hinzugekommen, mit der Texteingaben erleichtert werden. Im Test funktionierte die Spracheingabe, die über eine spezielle Taste auf der virtuellen Tatstatur aktiviert wird, ordentlich. Man sollte dabei langsam und deutlich sprechen. Fehler traten hauptsächlich bei Groß- und Kleinschreibung auf. Zudem wurden einige Wörter nicht korrekt erkannt und mussten dann händisch korrigiert werden, denn es gibt keine Sprachbefehle für nachträgliche Korrekturen. Für komplexe Texte eignet sich die Diktierfunktion nicht, denn dann ist der nachträgliche Korrekturaufwand zu hoch. Eine kurze Mail ist dagegen per Spracheingabe schneller und bequemer umgesetzt als über die virtuelle Tastatur.</p>
<h4>Klang</h4>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/lautsprecher-ipad.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/lautsprecher-ipad-300x190.jpg" alt="" title="Sieht aus, wie ein Lautsprecher, sind aber zwei. (Foto: Oliver Bünte)" width="300" height="190" class="alignleft size-medium wp-image-2523" /></a>Die Soundausgabe des neuen iPad entspricht weitgehend der des iPad 2. Zwei Lautsprecher verbergen sich hinter der einzelnen Auslassöffnung auf der Rückseite. Die Ausgabe erfolgt in Stereo. Da die beiden Lautsprecher direkt nebeneinander angebracht sind, hält sich der Stereo-Effekt in Grenzen. Die Tonausgabe erfolgt ohne Verzerrungen und hört sich insgesamt auch nicht blechern an. Der Sound ist für ein Tablet ordentlich. Durch die Abstrahlcharakteristik nach hinten kommt beim Nutzer auf der Frontseite nicht viel vom Sound an, sodass sich der Sound ein wenig kraftlos anhört. Möchte man Musik hören oder einen Film genießen, dann sollte man auf den kombinierten Kopfhörer-Mikrofon-Anschluss zurückgreifen. Mit dem Apple Headset konnten im Test gute Ergebnisse erzielt werden: Kraftvoller Sound, klare Höhen, Mitten und in Ansätzen Bässe waren ebenfalls vorhanden. Die Lautstärke fiel allerdings in bestimmten Situationen zu leise aus. Besonders bei Zugfahrten oder im Flugzeug, in denen kontinuierlich Lauf- oder Triebwerksgeräusche auftreten, reichen die Lautstärkereserven des iPad nicht immer aus, um die lauten Umgebungsgeräusche zu überdecken. Insgesamt liegt die Tonausgabe in etwa auf dem Niveau eines iPhone 4S, kann aber nicht mit dem guten Klang eines Apple iPod mithalten.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Mit dem neuen iPad hat Apple seine Marktführerschaft im Tablet-Bereich bekräftigt und ausgebaut. Das hochauflösende Retina-Display schafft ein deutlich verbessertes Tablet-Erlebnis. Voraussetzung ist allerdings, dass man ein iPad mit ordentlichem Display erwischt. Apple muss hier dringend nachbessern, um eine gleichbleibende Display-Qualität zu garantieren und im Vergleich zur Konkurrenz nicht ins Hintertreffen zu geraten. Mit dem verbesserten Display hat sich Apple in Grenzbereiche gewagt und das technisch Machbare mit dem Bezahlbaren kombiniert. Entsprechend musste die Grafik- und Akkuleistung erhöht werden. Dadurch ist auch die Verlustleistung gestiegen und bei hohen Grafikanforderungen wird die Gehäuserückwand des iPad punktuell heiß.</p>
<p>Mit der fehlenden Integration von LTE für den europäischen Markt hat sich Apple keinen Gefallen getan. Zwar ist der LTE-Ausbau in Deutschland noch nicht flächendeckend und die Tarife kostspielig, sodass nur eine kleine Nutzergruppe angesprochen wird, aber es werden eine Reihe an Early Adaptors und Apple-Liebhaber, die technisch immer ganz vorn mit dabei sein wollen, verprellt. Von diesen Problemen abgesehen, muss sich Apple vor der Konkurrenz aber nicht fürchten, denn bisher bietet kein anderer Hersteller ein derart gutes Seherlebnis und eine solch gute Gesamtperformance mit dem iOS-Ökosystem und der iCloud wie das neue Apple iPad.</p>
 <!-- WP Biographia v3.3.0 -->
<p><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/5317154c7e36ea2522b13d21f9d5be7d?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></p><div class="wp-biographia-text"><h3>Über den Autor <a href="http://vivacities.de/author/admin" title="Oliver Bünte">Oliver Bünte</a></h3><p>Journalist, Historiker und bekennender Technikfreund (nicht Freak!), beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Computern und hat die Entwicklung mobiler Technik von Handys und PDAs bis hin zu Smartphones und Tablets von Anfang an kritisch begleitet. Als Historiker, Politologe und IT-Experte sitzt er an der Schnittstelle zwischen Geisteswissenschaften und Technologie. Dadurch hat er einen besonderen anwendungs- und praxisorientierten Blick dafür entwickelt, was den Nutzer wirklich interessiert, und vermittelt dies tagtäglich als Journalist und aktiver Blogger auf <a href="http://www.notebookjournal.de" target="_blank">notebookjournal.de</a> und <a href="http://www.vivacities.de" target="_blank">vivacities.de</a>.</p><div class="wp-biographia-links"><small><a href="http://www.vivacities.de" target="_blank" title="Oliver Bünte On The Web" class="wp-biographia-link-">Web</a> | <a href="http://twitter.com/obuente" target="_blank" title="Oliver Bünte On Twitter" class="wp-biographia-link-">Twitter</a> | <a href="http://www.facebook.com/oliver.bunte.35" target="_blank" title="Oliver Bünte On Facebook" class="wp-biographia-link-">Facebook</a> | <a href="http://plus.google.com/113607279236294221217" target="_blank" title="Oliver Bünte On Google+" class="wp-biographia-link-">Google+</a> | <a href="http://www.youtube.com/channel/UCovOpLaPZwQ9qqVukQNY4Cg" target="_blank" title="Oliver Bünte On YouTube" class="wp-biographia-link-">YouTube</a> | <a href="http://vivacities.de/author/admin" target="_blank" title="More Posts By Oliver Bünte" class="wp-biographia-link-">More Posts (47)</a></small></div></div><!-- WP Biographia v3.3.0 -->
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 13:09:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele warten immer noch auf ein Fernsehgerät von Apple, das den TV-Konsum revolutioniert, so wie das iPhone das Mobiltelefon oder das iPad den mobilen Medienkonsum verändert hat. Bisher sieht es allerdings nicht danach aus, dass noch in diesem Jahr ein Fernseher von Apple auf den Markt kommt. Stattdessen hat Apple Produktpflege betrieben und seine Fernsehbox [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/hochaufloesend-aufmacher.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/hochaufloesend-aufmacher.jpg" alt="" title="Verbessert, aber nicht revolutionär: Apple TV (3. Generation) (Foto: Oliver Bünte)" width="540" height="336" class="aligncenter size-full wp-image-2493" /></a>Viele warten immer noch auf ein Fernsehgerät von Apple, das den TV-Konsum revolutioniert, so wie das iPhone das Mobiltelefon oder das iPad den mobilen Medienkonsum verändert hat. Bisher sieht es allerdings nicht danach aus, dass noch in diesem Jahr ein Fernseher von Apple auf den Markt kommt. Stattdessen hat Apple Produktpflege betrieben und seine Fernsehbox Apple TV aufgerüstet. Was als "Hobby" von Apple Firmengründer Steve Jobs angefangen hat, ist mittlerweile zu einem zentralen Gerät im Wohnzimmer geworden, mit dem Musik und Videos aus dem iTunes Store gestreamt und Medien vom Mac, MacBook, iPad oder iPhone auf dem Fernseher ausgegeben werden können. Das einstige Nischenprodukt ist so binnen kurzer Zeit zu einem (fast) unverzichtbaren Bestandteil des Apple Universums und zum Bindeglied zwischen Büro, iPad, iPhone und Wohnzimmer geworden.<span id="more-2472"></span></p>
<p>Modellpflege hört sich langweilig an, bedeutet es doch nichts anderes, als dass nur wenige Änderungen und Modernisierungen an einem Gerät vorgenommen wurden. Das ist beim Apple TV 3.0 nicht viel anders. Optisch unterscheidet es sich nicht vom Vorgängermodell: Die kleine, schwarze Box mit abgerundeten Kanten sieht noch genauso aus, wie das etwa zwei Jahre alte Apple TV 2.0. Selbst die Anschlüsse für HDMI, den optischen Audioausgang, Ethernet und Netzkabel sind identisch platziert. Auch der kleine Mikro-USB-Anschluss fehlt nicht. Über ihn kann eine USB-Verbindung zu iTunes auf dem Mac oder PC hergestellt und das System des Apple TV wieder flott gemacht werden, falls mal etwas bei einem Update der Box schiefgegangen sein sollte. </p>
<p>Die schmale, flache Infrarotfernbedienung aus Aluminium mit ihren sieben Bedienelementen zur Navigation in den Menüs und zur Abspielsteuerung über den kombinierten Play- und Pause-Button ist ebenfalls unverändert geblieben. Die Apple Remote ist eine simple Infrarot-Fernbedienung, die auch über größere Entfernungen anstandslos arbeitet und nicht direkt in Richtung Apple TV ausgerichtet werden muss, um eine Funktion auszulösen.</p>
<h4>Vorbereitung</h4>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/appletv3-tastatur.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/appletv3-tastatur-272x300.jpg" alt="" title="Bei der virtuellen Tastatur muss jedes Zeichen mit der Fernbedienung einzeln angewählt und bestätigt werden. (Foto: Oliver Bünte)" width="272" height="300" class="alignright size-medium wp-image-2495" /></a>Die Einrichtung des Apple TV ist selbsterklärend und erfolgt schrittweise unter dem speziell angepassten iOS Betriebssystem 5.0 (Build 4099). Wer keine Kabelverbindung zum Internet via Ethernet aufbauen will, stellt eine Wi-Fi-Verbindung mit seinem Router her. Die Eingabe der Passphrase gestaltet sich wie schon beim Vorgängermodell langwierig, denn jedes Zeichen muss über die Richtungstasten der Fernbedienung einzeln angewählt und bestätigt werden. Ist das erledigt, muss man mit gleicher Geduld seine Apple ID eingeben, um Videos und Musik aus dem iTunes Store leihen zu können. Besitzt man ein iPad oder iPhone, dann kann man das Apple TV statt über die mitgelieferte Fernbedienung auch über eines der beiden mobilen Geräte steuern. Dazu muss die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/remote/id284417350?mt=8" target="_blank">kostenfreie App Remote</a> installiert sein. Das iPad oder iPhone müssen sich zur Steuerung im gleichen Netzwerk befinden und die Privatfreigabe muss aktiviert sein. Die Remote App lässt sich dann mit dem Apple TV dauerhaft verbinden. Eingaben gelingen über den Touchscreen des iPad oder iPhone einfacher, indem man das Apple TV über Wischgesten steuert. Die Privatfreigabe ist zusätzlich notwendig, wenn man vom iPad oder iPhone via AirPlay Fotos, Musik oder Filme übertragen möchte. Will man auf die iTunes Mediensammlung auf einem Mac zugreifen, dann bindet man sie ebenfalls über die Privatfreigabe ein.</p>
<h4>Hardware</h4>
<p>Das Streaming über AirPlay funktioniert im Gegensatz zum Vorgängermodell in Full-HD-Auflösung 1080p, sodass die maximale Auflösung moderner Flachbildfernseher (endlich) ausgenutzt und eine ansehnliche Bildqualität erreicht wird. Um eine ruckelfreie Kodierung hochauflösender Videos zu ermöglichen, hat Apple im Inneren ein wenig aufgerüstet. Im neuen Apple TV arbeitet nun ein A5-Prozessor in einer Single-Core-Variante mit integrierter PowerVR SGX543MP2 Grafik. Zusammen mit dem auf 512 MB verdoppelten Arbeitsspeicher laufen alle Anwendungen und Videos flüssig. Ruckler und Hakler waren zu keinem Zeitpunkt feststellbar. Das gilt sowohl bei der Navigation in den Menüs der neuen Bedienoberfläche des Apple TV als auch bei der Wiedergabe von Videos in Full-HD-Auflösung 1080p, die beim Streaming in einem 8 GB großen Pufferspeicher zwischengelagert werden.</p>
<h4>Menüs und Dienste</h4>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/appletv3-gui.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/appletv3-gui.jpg" alt="" title="Die Menüführung des Apple TV ist auf oberster Ebene jetzt ausschließlich grafisch. (Foto: Oliver Bünte)" width="540" height="282" class="aligncenter size-full wp-image-2498" /></a>Die Menüführung ist bei der neuen Betriebssystemversion auf der obersten Ebene von Text auf Grafik umgestellt worden. Bei größerem Abstand zum Fernseher sind die App-artig angeordneten Symbole für Filme, Musik, Computer und Einstellungen gut zu erkennen. Alle darunter liegenden Ebenen sind dann wieder in Textform ausgeführt, sodass Kurzsichtige doch wieder näher an das TV-Gerät heranrücken müssen. Zusätzlich befinden sich auf der Startseite Icons, über die man direkt auf verschiedene Dienste wie beispielsweise YouTube, Vimeo, Trailer, Podcasts, Radio, Flickr oder den eigenen Fotostream zugreifen kann.</p>
<h4>Bildqualität</h4>
<p>Filme aus dem iTunes Store stehen in SD-, HD- oder Full-HD-Qualität zur Verfügung. Deutschsprachige Full-HD-Filme waren jedoch zum Testzeitpunkt noch rar gesäht und beschränkten sich auf wenige Blockbuster wie "Atemlos - Gefährliche Wahrheit", "Wickie auf großer Fahrt" oder "Zwei an einem Tag". Die Qualität der Videos, die mit durchschnittlich etwa 5 MBit/s im High Profile des H.264 Codecs kodiert sind, ist ordentlich, aber nicht berauschend. Anscheinend hat Apple versucht, einen Kompromiss zwischen Datenumfang und damit Bandbreite sowie Bildqualität zu finden, denn die neuen Filme sind gerade mal 18 bis etwa 45 Prozent größer als die 720p-Pendants. Die Bildqualität ist durch die starke Komprimierung auf der Strecke geblieben, denn es treten immer wieder kleine Artefakte auf. Insgesamt sind die 1080p Videos aber deutlich schärfer als HD-Filme mit 720p.<br />
<a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/appletv3-film1080p.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/04/appletv3-film1080p.jpg" alt="" title="Videos in 1080p sind im iTunes Store noch selten. (Foto: Oliver Bünte)" width="540" height="295" class="aligncenter size-full wp-image-2499" /></a> </p>
<h4>Leih mich!</h4>
<p>Beim Preis unterscheidet Apple nicht zwischen 1080p oder 720p. Für aktuelle Leihfilme muss man sagenhafte 4,99 Euro auf den virtuellen Ladentisch des iTunes Store legen. Ein stolzer Preis. Bei Lovefilm bekommt man dafür bereits zwei Blu-Ray-Filme. Wer also mit einem Apple TV liebäugelt, sollte sich bewusst sein, dass aktuelle Full-HD- und HD-Filme nicht besonders preisgünstig sind. Darüber hinaus sind im iTunes Store längst nicht alle Filme vertreten, wie man es von einer Online-Videothek kennt. Apple bedient eher ein Massenpublikum und vernachlässigt entsprechend die Freunde des gehobenen Kunst-Kinos. Aus diesem Bereich finden sich kaum Filme.</p>
<h4>AirPlay und AirPlay Mirroring</h4>
<p>Wer bereits eine Filmsammlung auf seinem Mac oder iPad vorhält, kann sie per AirPlay drahtlos auf das Apple TV streamen und auf dem Fernseher in 1080p ausgeben. AirPlay Mirrroring, also die Spiegelung des iPad Bildschirms auf dem Fernseher, funktioniert weiterhin nur mit 720p. Dabei wird lediglich ein Ausschnitt im 4:3-Format angezeigt, der von einem schwarzen Rand umgeben wird. Selbst mit einem neuen iPad gelang keine Übertragung in 720p. Anscheinend ist das iPad beim AirPlay Mirroring entsprechend limitiert.</p>
<p>Von der hohen Full-HD-Auflösung profitieren Fotos, die über AirPlay vom iPad oder iPhone auf das Apple TV übertragen werden. Entsprechend hoch aufgelöste Bilder werden mit feinen Details dargestellt. Wer häufiger seine Fotos Verwandten, Freunden und Bekannten zeigt, der kommt allein deshalb mit dem Apple TV schon voll auf seine Kosten.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Das neue Apple TV bringt nur wenig Neuerungen: Eine verbesserte Oberfläche, schnellerer Prozessor, schnellere Grafik und mehr Arbeitsspeicher. Durch die bessere Hardwareausstattung können nun Full-HD-Filme in 1080p ausgegeben werden. Wer darauf gewartet hat, der kann jetzt bedenkenlos zuschlagen. </p>
<p>Zu viel sollte man von der Bildqualität aber nicht erwarten. Das Bild ist zwar schärfer, aber Full-HD-Filme aus dem iTunes Store sind so kodiert, dass Artefakte auftreten. Außerdem befinden sich aktuelle Leihfilme weiterhin auf einem hohen Preisniveau und Kunstfilme oder kleinere Produktionen sind im iTunes Store kaum zu finden. Liebhaber solcher Filme müssen also weiterhin zur DVD oder Blu-Ray greifen oder bereits vorhandene digitale Filme per AirPlay vom Mac oder iPad auf das Apple TV übertragen. Das funktioniert glücklicherweise ebenfalls in Full-HD-Auflösung. </p>
<p>Zum Schluss noch eine weitere gute Nachricht: Der Preis für das Apple TV beträgt jetzt 109 Euro und ist damit 10 Euro geringer als beim Vorgängermodell.</p>
<p>Fotos: Oliver Bünte</p>
 <!-- WP Biographia v3.3.0 -->
<p><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/5317154c7e36ea2522b13d21f9d5be7d?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></p><div class="wp-biographia-text"><h3>Über den Autor <a href="http://vivacities.de/author/admin" title="Oliver Bünte">Oliver Bünte</a></h3><p>Journalist, Historiker und bekennender Technikfreund (nicht Freak!), beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Computern und hat die Entwicklung mobiler Technik von Handys und PDAs bis hin zu Smartphones und Tablets von Anfang an kritisch begleitet. Als Historiker, Politologe und IT-Experte sitzt er an der Schnittstelle zwischen Geisteswissenschaften und Technologie. Dadurch hat er einen besonderen anwendungs- und praxisorientierten Blick dafür entwickelt, was den Nutzer wirklich interessiert, und vermittelt dies tagtäglich als Journalist und aktiver Blogger auf <a href="http://www.notebookjournal.de" target="_blank">notebookjournal.de</a> und <a href="http://www.vivacities.de" target="_blank">vivacities.de</a>.</p><div class="wp-biographia-links"><small><a href="http://www.vivacities.de" target="_blank" title="Oliver Bünte On The Web" class="wp-biographia-link-">Web</a> | <a href="http://twitter.com/obuente" target="_blank" title="Oliver Bünte On Twitter" class="wp-biographia-link-">Twitter</a> | <a href="http://www.facebook.com/oliver.bunte.35" target="_blank" title="Oliver Bünte On Facebook" class="wp-biographia-link-">Facebook</a> | <a href="http://plus.google.com/113607279236294221217" target="_blank" title="Oliver Bünte On Google+" class="wp-biographia-link-">Google+</a> | <a href="http://www.youtube.com/channel/UCovOpLaPZwQ9qqVukQNY4Cg" target="_blank" title="Oliver Bünte On YouTube" class="wp-biographia-link-">YouTube</a> | <a href="http://vivacities.de/author/admin" target="_blank" title="More Posts By Oliver Bünte" class="wp-biographia-link-">More Posts (47)</a></small></div></div><!-- WP Biographia v3.3.0 -->
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		<title>Obstladen – Apple Store in Hannover nimmt Gestalt an</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 18:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Bünte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darauf hat Hannover lange gewartet: In der Innenstadt wird vermutlich innerhalb der nächsten Monate ein Apple Store eröffnen. Schon im letzten Jahr wurde bekannt, dass Apple in Hannover einen Store aufmachen will. Mittlerweile steht der Standort fest. In der Bahnhofstraße 5, im ehemaligen Gebäude von Karstadt, in dem bis Ende letzten Jahres das Modegeschäft "Olymp [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/03/obstladen-aufmacher.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/03/obstladen-aufmacher.jpg" alt="" title="Die Fenster des potenziellen Apple Store Gebäudes sind zum Umbau mit schwarzer Folie zugeklebt. (Foto: Oliver Bünte)" width="540" height="332" class="aligncenter size-full wp-image-2467" /></a>Darauf hat Hannover lange gewartet: In der Innenstadt wird vermutlich innerhalb der nächsten Monate ein Apple Store eröffnen. Schon im letzten Jahr wurde bekannt, dass Apple in Hannover einen Store aufmachen will. Mittlerweile steht der Standort fest. In der Bahnhofstraße 5, im ehemaligen Gebäude von Karstadt, in dem bis Ende letzten Jahres das Modegeschäft "Olymp &#038; Hades" untergebracht war, wurden vor wenigen Tagen die drei Fenster in typischer Apple-Manier schwarz abgeklebt. Zwischen 800 und 1000 Quadratmeter Fläche stehen auf drei Etagen bis hinunter in die Nicki-de-Saint-Phalle-Promenade zur Verfügung. Die Umbaumaßnahmen laufen wie bei allen Apple Projekten unauffällig ab. Wann genau der Eröffnungstag sein wird, ist derzeit unbekannt. Freuen darf man sich aber schon.<span id="more-2463"></span></p>
<p>Foto: Oliver Bünte</p>
 <!-- WP Biographia v3.3.0 -->
<p><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/5317154c7e36ea2522b13d21f9d5be7d?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></p><div class="wp-biographia-text"><h3>Über den Autor <a href="http://vivacities.de/author/admin" title="Oliver Bünte">Oliver Bünte</a></h3><p>Journalist, Historiker und bekennender Technikfreund (nicht Freak!), beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Computern und hat die Entwicklung mobiler Technik von Handys und PDAs bis hin zu Smartphones und Tablets von Anfang an kritisch begleitet. Als Historiker, Politologe und IT-Experte sitzt er an der Schnittstelle zwischen Geisteswissenschaften und Technologie. Dadurch hat er einen besonderen anwendungs- und praxisorientierten Blick dafür entwickelt, was den Nutzer wirklich interessiert, und vermittelt dies tagtäglich als Journalist und aktiver Blogger auf <a href="http://www.notebookjournal.de" target="_blank">notebookjournal.de</a> und <a href="http://www.vivacities.de" target="_blank">vivacities.de</a>.</p><div class="wp-biographia-links"><small><a href="http://www.vivacities.de" target="_blank" title="Oliver Bünte On The Web" class="wp-biographia-link-">Web</a> | <a href="http://twitter.com/obuente" target="_blank" title="Oliver Bünte On Twitter" class="wp-biographia-link-">Twitter</a> | <a href="http://www.facebook.com/oliver.bunte.35" target="_blank" title="Oliver Bünte On Facebook" class="wp-biographia-link-">Facebook</a> | <a href="http://plus.google.com/113607279236294221217" target="_blank" title="Oliver Bünte On Google+" class="wp-biographia-link-">Google+</a> | <a href="http://www.youtube.com/channel/UCovOpLaPZwQ9qqVukQNY4Cg" target="_blank" title="Oliver Bünte On YouTube" class="wp-biographia-link-">YouTube</a> | <a href="http://vivacities.de/author/admin" target="_blank" title="More Posts By Oliver Bünte" class="wp-biographia-link-">More Posts (47)</a></small></div></div><!-- WP Biographia v3.3.0 -->
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		<title>Filmriss – Schwarzen Screen in der Videos-App des iPad beheben</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 17:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Bünte</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Black is beautiful" gilt nicht immer - vor allem dann nicht, wenn das iPad während des Abspielens eines Videos plötzlich nur noch einen schwarzen Bildschirm anzeigt und sämtliche Reanimationsversuche der Videos-App erfolglos bleiben. Ursächlich für diesen Fehler ist ein defektes Video. Das kann beim Herunterladen aus dem iTunes Store passiert oder durch ein Problem während [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/03/filmriss-aufmacher.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/03/filmriss-aufmacher.jpg" alt="" title="Fehlerhafte Videos bringen die Abspielfunktion aus dem Tritt. (Foto: Oliver Bünte)" width="540" height="191" class="aligncenter size-full wp-image-2454" /></a>"Black is beautiful" gilt nicht immer - vor allem dann nicht, wenn das iPad während des Abspielens eines Videos plötzlich nur noch einen schwarzen Bildschirm anzeigt und sämtliche Reanimationsversuche der Videos-App erfolglos bleiben. Ursächlich für diesen Fehler ist ein defektes Video. Das kann beim Herunterladen aus dem iTunes Store passiert oder durch ein Problem während der Kodierung eines Videos verursacht worden sein. Mit einem einfachen Trick lässt sich das Problem in wenigen Sekunden mit Bordmitteln beheben.<span id="more-2446"></span></p>
<p>Das Beenden der App und das Entfernen der App aus der Mutitasking-Leiste hat keinen Einfluss auf den schwarzen Bildschirm in der Videos-App. Auch das komplette Aus- und Wiedereinschalten des iPads behebt das Problem nicht. Der Bildschirm bleibt schwarz. </p>
<p>Bevor Sie zur Holzhammermethode greifen und einen Reset durchführen, greifen Sie lieber zu einem einfacheren Mittel: Gehen Sie vom Homescreen durch Wischen nach rechts in die Suche. Geben Sie dann den Titel eines Videos ein, das sich auf Ihrem iPad befindet. Das darf jedoch nicht der Film sein, der den Fehler verursacht hat. Starten Sie dann das Video mit einem Tap. Der Film wird in der Videos-App abgespielt und der schwarze Bildschirm ist verschwunden. Entfernen Sie danach den fehlerhaften Film von Ihrem iPad. Falls Sie ihn über iTunes geladen haben, laden Sie das Video einfach erneut herunter.</p>
<p>Foto: Oliver Bünte</p>
 <!-- WP Biographia v3.3.0 -->
<p><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/5317154c7e36ea2522b13d21f9d5be7d?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></p><div class="wp-biographia-text"><h3>Über den Autor <a href="http://vivacities.de/author/admin" title="Oliver Bünte">Oliver Bünte</a></h3><p>Journalist, Historiker und bekennender Technikfreund (nicht Freak!), beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Computern und hat die Entwicklung mobiler Technik von Handys und PDAs bis hin zu Smartphones und Tablets von Anfang an kritisch begleitet. Als Historiker, Politologe und IT-Experte sitzt er an der Schnittstelle zwischen Geisteswissenschaften und Technologie. Dadurch hat er einen besonderen anwendungs- und praxisorientierten Blick dafür entwickelt, was den Nutzer wirklich interessiert, und vermittelt dies tagtäglich als Journalist und aktiver Blogger auf <a href="http://www.notebookjournal.de" target="_blank">notebookjournal.de</a> und <a href="http://www.vivacities.de" target="_blank">vivacities.de</a>.</p><div class="wp-biographia-links"><small><a href="http://www.vivacities.de" target="_blank" title="Oliver Bünte On The Web" class="wp-biographia-link-">Web</a> | <a href="http://twitter.com/obuente" target="_blank" title="Oliver Bünte On Twitter" class="wp-biographia-link-">Twitter</a> | <a href="http://www.facebook.com/oliver.bunte.35" target="_blank" title="Oliver Bünte On Facebook" class="wp-biographia-link-">Facebook</a> | <a href="http://plus.google.com/113607279236294221217" target="_blank" title="Oliver Bünte On Google+" class="wp-biographia-link-">Google+</a> | <a href="http://www.youtube.com/channel/UCovOpLaPZwQ9qqVukQNY4Cg" target="_blank" title="Oliver Bünte On YouTube" class="wp-biographia-link-">YouTube</a> | <a href="http://vivacities.de/author/admin" target="_blank" title="More Posts By Oliver Bünte" class="wp-biographia-link-">More Posts (47)</a></small></div></div><!-- WP Biographia v3.3.0 -->
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		<title>Fashion mit Technik – Geeks auf der London Fashion Week</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 18:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Frischko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mode muss mittlerweile nicht nur gefallen, sondern gleichzeitig soll sie sich auch in unseren Alltag integrieren. Dank Apple sind Smartphones, Tablets und Notebooks auch Fashion-Statement. Auf der Londoner Fashionweek (LFW), wo man schon jetzt gesehen hat, was wir im nächsten Winter tragen werden, haben sich einige Designer die Aufgabe gestellt, Technik und Fashion zusammenzubringen. Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/03/fashiontechnik-aufmacher.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/03/fashiontechnik-aufmacher.jpg" alt="" title="Mode-Designer beziehen das iPhone mit in ihre Kollektionen ein. (Foto: Nils Peeraer)" width="540" height="361" class="aligncenter size-full wp-image-2398" /></a>Mode muss mittlerweile nicht nur gefallen, sondern gleichzeitig soll sie sich auch in unseren Alltag integrieren. Dank Apple sind Smartphones, Tablets und Notebooks auch Fashion-Statement. Auf der Londoner Fashionweek (LFW), wo man schon jetzt gesehen hat, was wir im nächsten Winter tragen werden, haben sich einige Designer die Aufgabe gestellt, Technik und Fashion zusammenzubringen. Die Ergebnisse können sich allemal sehen lassen.<span id="more-2432"></span></p>
<h4>Warm anziehen</h4>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/03/raeburn-rucksack.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/03/raeburn-rucksack.jpg" alt="" title="Christopher Raeburn designt Rucksäcke mit Fächern für iPhone und iPad. (Foto: Sonja Frischko) " width="196" height="400" class="alignleft size-full wp-image-2401" /></a>Für technikverwöhnte Modebegeisterte zeigt beispielsweise der britische Mode-Designer Christopher Raeburn, dass Outdoorwear viel mehr als praktisch sein kann – modisch und elegant. Seine Kollektion „Freeze‟ für Herbst/Winterkollektion 2012 hat für die Damenwelt Mäntel, Parka, Kurzjacken, Hosen, Hosenanzüge und Röcke aus leichtem und recyceltem Eco-PrimaLoft im Programm. Das Eco-PrimaLoft-Futter schließt die Wärme ein und hält sehr warm. Trotzdem ist es ultra-leicht und angenehm zu tragen. Dazu kommt der ökologische Aspekt, weil dieser PrimaLoft zu 100% aus recyceltem Material hergestellt ist. Jersey-Kleider und -Tops und Pencil-Skirts aus Wolle runden diese Kollektion ab. Braun, Grau, Dunkelblau, Schwarz und Schneeweiß sind die bestimmenden Farben. Farbtupfer sind Dottergelb, Grün und Pink. Die Kollektion von Raeburn enthält wahre Outdoor-Klassiker wie Outdoor-Westen, Bomber-Jacken und Duffelcoats. Der Clou ist das Design mit vielen attraktiven Details wie Bändern und Extra-Reißverschlüssen. Verdeckte Frontkragen halten den Hals bei eisigen Temperaturen warm. Eine insgesamt sehr feminine Kollektion, die das Thema Winter in allen seinen Facetten aufgreift. Sie erfüllt nicht nur den praktischen Aspekt, sondern entspricht ganz den ästhetischen Ansprüchen. </p>
<p>Jetzt gibt es von Christopher Raeburn auch stylische Taschen und praktische Rucksäcke. Alle haben spezielle Fächer für iPad oder iPhone. Nicht fehlen darf natürlich das Maskottchen des Designers: der Stoff-Dachs.</p>
<h4>So schön kann Nützlich sein</h4>
<p>Die außergewöhnlich formvollendeten Taschen des belgischen Designers Niels Peeraer sind sehr praktisch. Aus pflanzlich gegerbten Leder erinnert ihr futuristisches Design an den Filmklassiker „Metropolis‟ von Fritz Lang. Durch die kunstvollen Schleifendetails wirken die Taschen elegant und feminin. Goldene Messing- Schrauben, -Nieten und -Beschläge halten die Taschen zusammen. </p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/03/peeraer-taschen.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/03/peeraer-taschen.jpg" alt="" title="Nils Peeraer präsentierte seine modischen Taschen und Rucksäcke mit Fächern für iPhone und iPad. (Foto: Sonja Frischko)" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-2404" /></a>Robustes, natürliches und wandelbares Material macht jede Tasche zu einem Unikat. Die geöffneten Taschen offenbaren, wie praktisch und multifunktionsfähig sie sind: Aufgeteilt in zwei, drei Fächern, findet auch iPad und iPhone bequem Platz. Ein zeitloses Accessoire, das fürs Büro und als Abend-Begleiter universal einsetzbar ist. Die Taschen und Rucksäcke gibt es in verschiedenen Größen und Formen. Eine Clutch (Damenhandtasche) mit Platz fürs iPhone ist auch dabei.</p>
<h4>Wenn der „Saft‟ ausgeht</h4>
<p>usammen mit Vodafone hat der englische Designer Richard Nicoll eine modische Clutch-Bag entwickelt, die eines besser kann als andere Taschen: Das iPhone, iPad, Androids und BlackBerrys aufladen. Ohne Steckdose kann das Gerät an einen tascheneigenen Akku angeschlossen und aufgeladen werden, während man unterwegs ist. Eine LED-Lampe außen an der Tasche signalisiert ankommende Anrufe. Aber keine Angst, der Klingelton ist nicht auf die Tasche übertragbar, das Ausschalten der Tasche entfällt, wie auch das Telefonieren mit der Tasche.<a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/03/nicolls-tasche.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/03/nicolls-tasche.jpg" alt="" title="Die Tasche von Richard Nicoll signalisiert eingehende Anrufe und verfügt über einen aufladbaren Akku. (Foto: Richard Nicoll)" width="540" height="270" class="aligncenter size-full wp-image-2424" /></a></p>
<h4>Nichts geht ohne Hut!</h4>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/03/atkinson-huete.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/03/atkinson-huete-300x225.jpg" alt="" title="Piers Atkinsons Kopfbedeckungen sind ungewöhnlich. (Foto: Sonja Frischko)" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-2415" /></a>Interessante Kopfbedeckungen haben seit jeher auf der „Insel‟ Tradition. Die eleganten und ungewöhnlichen Hut-Kreationen der „Oh My‟-Kollektion von Piers Atkinson sollen „das Tier in Dir‟ wecken und sind an bekannte Theaterstücke wie „Beauty &#038; the Beast‟ angelehnt. Zum ersten Mal gibt es eine Piers Atkinson Männer-Hut Kollektion. Alle seine Kreationen will er mit einer Prise Humor verstanden wissen. Sie können bei vielen Gelegenheiten getragen werden. Die auffällig designten Hüte im Militäry-Look des Designers Noel Stewart sind aus der Kunst und Architektur entlehnt.</p>
<h4>Architektur im Vorübergehen</h4>
<p>Die Schuhe des Londoner Designers Julian Hakes fallen durch Ihre eigensinnige Form, ihr futuristisches Design auf und sind dabei richtig gut tragbar. Der ehemalige Brücken-Designer hatte die Idee, das Gewicht, das bei Absatz-Schuhen meistens auf den Zehen allein ruht, statisch sinnvoller und vor allen Dingen gesünder auf Zehen und Hacken gleichmäßig zu verteilen und zu stützen. Herausgekommen sind die „Mojitos‟, unheimlich bequeme und gleichzeitig elegante Sandalen. Der Preis liegt bei etwa 150 Euro.<a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/03/hakes-schuhe.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/03/hakes-schuhe.jpg" alt="" title="Die Schuhe von Julian Haakes sind kleine statische Meisterwerke. (Foto: Sonja Frischko)" width="300" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-2417" /></a></p>
<h4>Quietschfidel</h4>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/03/siblingsisters-kollektion.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/03/siblingsisters-kollektion.jpg" alt="" title="Sister by Sibling mögen es bunt. (Foto: Sonja Frischko)" width="300" height="225" class="alignright size-full wp-image-2418" /></a>Auffällig sind die Strick-Designs der englischen Designer von Sister by Sibling: Wer bunte und ausgefallene Strick-Pullis, Röcke, Hosen und Accessoires mag, wird bei ihnen auf alle Fälle fündig. Die Dessins und Designs, mal großflächig, mal detailliert klein, sind auf alle Fälle ausgefallen und bunt. In der Herbst/Winter Saison 2012 zieht sich das Leopardenmuster vom Pullover, Rock, über Hose und Stiefeletten. Kreationen, die mit einem Augenzwinkern designt sind, denn allzu ernst sollte man sie nicht nehmen, was den Designern Sister by Sibling wichtig ist. Es schwingt in allen Ihren Kollektionen immer auch eine Prise Humor mit.</p>
<p>So vielseitig und gleichzeitig technisch aufgeschlossen war die Mode selten zuvor. Aber wenn „alles geht‟ und damit viele Trends nebeneinander angesagt sind, legen die Designer gleichzeitig mehr Wert auf Details, allein schon, um sich voneinander zu unterscheiden. Das geschieht in Form von ausgefallenen Mustern, grellen Farben oder mit Hilfe von technischen Gagets kreativ umgesetzt.</p>
 <!-- WP Biographia v3.3.0 -->
<p><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/3aa73a4bcda9820ed61c158755f65359?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></p><div class="wp-biographia-text"><h3>Über den Autor <a href="http://vivacities.de/author/sonja" title="Sonja Frischko">Sonja Frischko</a></h3><p></p><div class="wp-biographia-links"><small><a href="http://vivacities.de/author/sonja" target="_blank" title="More Posts By Sonja Frischko" class="wp-biographia-link-">More Posts (4)</a></small></div></div><!-- WP Biographia v3.3.0 -->
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		<title>Schaufenster – Hilfestellung zur Auswahl externer Monitore für MacBook Pro und MacBook Air</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 09:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Bünte</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC und Mac]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele sparen sich den Kauf eines teuren Desktop-Rechners und setzen ihr MacBook Pro oder MacBook Air nicht nur unterwegs, sondern auch auf dem Schreibtisch zu Hause ein. Mit einem 17 Zoll MacBook Pro gehen Foto- und Videobearbeitung, Tabellenkalkulation und Textverarbeitung noch flott von der Hand. Auf dem 15 und 13 Zoll MacBook Pro und allen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/01/schaufenster-aufmacher.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/01/schaufenster-aufmacher.jpg" alt="" title="Einen externen Monitor für ein MacBook zu finden, ist nicht ganz so einfach. (Foto: Oliver Bünte)" width="540" height="301" class="aligncenter size-full wp-image-2360" /></a>Viele sparen sich den Kauf eines teuren Desktop-Rechners und setzen ihr MacBook Pro oder MacBook Air nicht nur unterwegs, sondern auch auf dem Schreibtisch zu Hause ein. Mit einem 17 Zoll MacBook Pro gehen Foto- und Videobearbeitung, Tabellenkalkulation und Textverarbeitung noch flott von der Hand. Auf dem 15 und 13 Zoll MacBook Pro und allen MacBook Air wird es auf dem Bildschirm dagegen sehr schnell eng und der Workflow gerät ins Stocken. Ein großes, externes Display muss also her, das genügend Raum bietet, um Applikationen und Content optimal darzustellen. Doch welcher Monitor ist der Richtige? Apple selbst bietet zwei 27 Zoll Displays zu je 999 Euro an. Wem diese Anzeigen zu groß und zu teuer sind und denkt, man könne einfach ein x-beliebiges Display von der Stange an sein MacBook anschließen, wird schnell eines Besseren belehrt: Die Schnittstellen, die notwendigen Adapter für den Mini DisplayPort oder Thunderbolt-Anschluss und die Monitorelektronik wollen nicht immer klaglos mit dem MacBook zusammenarbeiten. Wie Sie einen passenden Monitor für ein MacBook Pro oder Air finden, was Sie dabei beachten müssen, welches Allround-Gerät empfehlenswert ist und welches Zubehör Sie noch benötigen, erfahren Sie im folgenden Artikel.<span id="more-2282"></span></p>
<h4>Äpfel statt Birnen</h4>
<p>Wer über das nötige Kleingeld verfügt, hat die Wahl zwischen Apples Thunderbolt Display und dem Apple LED Cinema Display. Beide kommen mit einer Bildschirmdiagonalen von 27 Zoll (68,6 cm) daher und verfügen über eine maximale Auflösung von 2560 x 1440 Bildpunkten. Die Oberflächen der TFT-Displays in IPS-Technik mit LED-Hintergrundbeleuchtung spiegeln stark und eignen sich nicht besonders gut dazu, in hellen Arbeitsplatzumgebungen eingesetzt zu werden. </p>
<p>Optisch unterscheiden sich beide Displays kaum voneinander. Der Unterschied zwischen beiden Monitoren besteht im Wesentlichen in den Anschlussmöglichkeiten: Während das LED Cinema Display über einen Mini DisplayPort an ein MacBook angeschlossen wird, verfügt das neuere Thunderbolt Display über eine Thunderbolt-Schnittstelle, an die MacBook Pro oder Air neuerer Bauart angeschlossen werden. Da der Monitor weitere Thunderbolt-Anschlüsse bereit stellt, können darüber passende Massenspeicher angeschlossen werden. Dazu wird ein Thunderbolt-Kabel benötigt, das mit 49 Euro zu Buche schlägt.</p>
<p>Auch wenn beide Displays optisch und technisch - abgesehen von der spiegelnden Display-Oberfläche und der trägen Reaktionszeit von 12 Millisekunden - überzeugen können, wird das Preis-Leistungs-Verhältnis doch arg strapaziert. Für deutlich weniger Geld findet man Monitore, die zwar ohne Thunderbolt-Signaleingang ausgestattet sind, ansonsten aber mindestens gleich gute oder gar bessere Bilder liefern. Außerdem hat man die Möglichkeit, ein Display in der bevorzugten Größe, im gewünschten Seitenverhältnis und mit der passenden Auflösung auszuwählen.</p>
<h4>Auflösungserscheinungen</h4>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/01/dellgesamt.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/01/dellgesamt-300x283.jpg" alt="" title="Die Auflösung eines Monitors sollte den Grafik-Chip nicht überfordern. (Foto: Oliver Bünte)" width="300" height="283" class="alignright size-medium wp-image-2365" /></a>Die native Auflösung eines solchen Monitors sollte sich an der Display-Größe und der Leistungsfähigkeit des Grafik-Chips orientieren. Bei den MacBook Pro mit 15 und 17 Zoll Display spielt das keine Rolle, denn sie sind mit einer leistungsfähigen dedizierten Grafik ausgerüstet. Die 13 Zoll MacBook Pro und alle MacBook Air enthalten den integrierten, stromsparenden Intel HD3000 Grafik-Chip, der zwar eine maximale Auflösung von 2560 x 1600 Pixel liefert, aber nicht besonders leistungsfähig ist. Für Büroarbeiten, 2D-und einige ältere 3D-Spiele reicht das aus, allerdings sollte man ihn trotzdem nicht bei voller Auflösung betreiben. Der Grafik-Chip arbeitet dann ständig am Rande seiner Leistung, verbraucht mehr Strom, produziert mehr Wärme und der Lüfter des MacBook Air dreht beispielsweise schneller und wird dadurch unangenehm laut.</p>
<h4>Formatfrage</h4>
<p>Für ein 13 Zoll MacBook Pro und alle MacBook Air ist ein Display mit 24 Zoll (61 cm) eine gute Wahl. Es ist groß genug, um darauf mehrere Applikationen anzuordnen und bei geeigneter Auflösung werden die Inhalte so dargestellt, dass sie gut abgelesen werden können. </p>
<p>Aber was ist eine gute Auflösung? Beim 16:9-Format sollte sie bei etwa 1920 x 1080 Pixel liegen. Das ist gleichzeitig Full-HD-Format, sodass die meisten aktuellen Filme bildschirmfüllend ohne störende, schwarze Streifen ausgegeben werden. Auch für Spiele ist diese Auflösung gut geeignet. Für Office-Aufgaben ist dieses Format nicht optimal. In der Vertikalen dürfen es ruhig ein paar Pixel mehr sein, um mehr Platz auf dem Desktop zu haben. In diesem Fall sind Displays im 16:10-Format die bessere Wahl. Die Auflösung kann dann auf 1920 x 1200 Pixel hochgeschraubt werden, ohne dass der Grafik-Chip des kleinen MacBook Pro oder der MacBook Air ins Schwitzen gerät. </p>
<p>Bei den MacBook Pro mit 15 und 17 Zoll Displays kann man dagegen aus den Vollen schöpfen und größere Monitore sowie höhere Auflösungen fahren. Hier hängt es vom eigenen Geschmack ab, welches Format und welche Auflösung man bevorzugt.</p>
<h4>Spieletauglichkeit</h4>
<p>Gamer werden zusätzlich auf eine schnelle Reaktionszeit des Displays setzen. Dabei muss man sich nicht unbedingt dem Geschwindigkeitswahnsinn unterwerfen und ein Display mit 2 Millisekunden Reaktionszeit wählen. Diese Reaktionszeiten sind reine Laborwerte, die in der Praxis kaum zu erreichen sind. Selbst 8 Millisekunden Reaktionszeit reicht bei Action-Games aus. Hardcore-Gamer dürften ohnehin kein MacBook mit Mac OS einsetzen, sondern sich für die spieletauglichere Windows-Plattform und ein Gaming Notebook eines anderen Herstellers entscheiden.</p>
<h4>Spieglein, Spieglein, ...</h4>
<p>Der Großteil der aktuellen Monitore wird mit spiegelnder Display-Oberfläche ausgeliefert. Die Vorteile sind ein höherer Schwarzwert und insgesamt bessere Kontraste als bei Displays mit matter Oberfläche. Fällt allerdings Licht auf das Display, so treten unschöne Reflexionen auf, die das Arbeiten zur Qual werden lassen. Matte Display-Oberflächen sind dagegen weniger spiegelungsanfällig, sodass es sich damit entspannter und augenfreundlicher arbeiten lässt. Schwarzwert und Kontraste leiden allerdings durch die Beschichtung.</p>
<h4>Ergonomie</h4>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/01/standfuss.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/01/standfuss-232x300.jpg" alt="" title="Der Standfuss eines Monitors sollte stabil und höhenverstellbar sein. (Foto: Oliver Bünte)" width="232" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-2361" /></a>Vielfach unbeachtet ist die Ergonomie des Monitors. Die meisten Anwender kaufen ein Display nach den fantastischen, technischen Daten und wundern sich später darüber, dass sie das Display gar nicht an ihre Bedürfnisse in Höhe und Blickwinkel anpassen können. Um keinen steifen Nacken zu bekommen, werden Monitore dann auf Bücherstapel gestellt. Abgesehen davon, dass das unschön aussieht, ist das auch noch eine sehr wackelige Angelegenheit. Eine stufenlose Höhenverstellung und die Änderung des Neigungswinkels nach vorne und hinten um insgesamt 15 bis 20 Grad sollten in jedem Fall möglich sein.</p>
<p>Liegt der Schwerpunkt auf Textverarbeitung und möchte man eine A4-Textseite auf dem Display komplett im Blick haben, so wählt man einen Monitor mit Pivot-Funktion. Das Display lässt sich dann um 90 Grad drehen und hochkant betreiben. Manche Monitore verlieren dadurch ihre Stabilität und wackeln durch den hohen Schwerpunkt bei jeder kleinen Bewegung am Schreibtisch hin und her. Manch Billigheimer ohne festen Standfuß bewegt sich sogar schon im Querformat bei jedem Tastenanschlag. Nicht nur empfindliche Zeitgenossen sollten daher von Anfang an auf einen stabilen Stand des Monitors achten.</p>
<h4>Optik</h4>
<p>Im Trend liegen Displays im zeitlosen Schwarz in Klavierlackoptik. Sie suggerieren ein edles, wertiges Äußeres. Tatsächlich haben die Plastikgehäuse so gar nichts mit Klavierlack zu tun und wirken bei näherem Hinsehen einfach nur billig. Abgesehen davon können glänzende Display-Ränder unschöne Reflexionen verursachen, sodass man abgelenkt wird und nicht beschwerdefrei arbeiten kann. Solche hochglänzenden Monitore mögen auch nicht so recht zum matten Aluminiumgehäuse eines MacBook passen. Und welcher designverliebte Macianer möchte schon sein Schätzchen neben einem hässlichen Monitor auf den Schreibtisch stehen haben? </p>
<p>Displays mit silberfarbenem Gehäuse sind seltener zu bekommen. Das erschwert die Suche nach einem geeigneten Monitor zusätzlich. Manche Hersteller bieten lediglich einzelne Geräte in Silber an. Andere Unternehmen, wie beispielsweise <a href="http://www.aoc-europe.com/" target="_blank">AOC</a>, setzen dagegen hauptsächlich auf Silber und nicht auf Schwarz.</p>
<h4>Anschlussfreudig</h4>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/01/macbookthunderbolt.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/01/macbookthunderbolt-300x240.jpg" alt="" title="Der Thunderbolt-Anschluss des MacBook ist abwärtskompatibel zum Mini DisplayPort. (Foto: Oliver Bünte)" width="300" height="240" class="alignleft size-medium wp-image-2366" /></a>Ein externer Monitor wird beim MacBook über die Thunderbolt-Schnittstelle angeschlossen. Ältere MacBook besitzen einen Mini DisplayPort. Der Thunderbolt-Anschluss ist abwärtskompatibel zum Mini DisplayPort. Monitore, die über einen DisplayPort-Signaleingang verfügen, können direkt angeschlossen werden. Die Signalübertragung erfolgt digital. Monitore mit DisplayPort sind in der Regel nicht unter 200 Euro Straßenpreis zu bekommen.</p>
<p>Über passende Adapter lassen sich Monitore mit DVI- oder HDMI-Signaleingänge anschließen. Auch dann erfolgt die Übertragung digital. Einige Monitore arbeiten über einen HDMI-Adapter nicht mit dem MacBook zusammen: Mal wird der Monitor nicht erkannt, mal erscheint kein Bild oder das Farbsignal wird fehlerhaft übertragen. Einige HDMI-Adapter reichen das Audio-Signal nicht weiter. Verfügt ein Monitor über interne Lautsprecher, dann bleiben diese stumm. Aber nicht immer ist der Adapter Schuld: Manchmal reicht es, das Tonausgabegerät in den Systemeinstellungen des MacBook zu überprüfen. Apple bietet keinen eigenen HDMI-Adapter an, sodass man auf Produkte anderer Hersteller ausweichen muss. Der Preis spielt bei der Qualität dieser Adapter selten eine Rolle. So mancher Billig-HDMI-Adapter für knapp 10 Euro tut ebenfalls seinen Dienst. </p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/01/minidisplayportkabel.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/01/minidisplayportkabel-300x197.jpg" alt="" title="Kabel für den Mini DisplayPort sind im stationären Handel schwer zu bekommen. (Foto: Oliver Bünte)" width="300" height="197" class="alignright size-medium wp-image-2367" /></a>Auch beim Anschluss von Monitoren über einen DVI-Adapter ist es ein Glücksspiel, ob der Monitor fehlerfrei funktioniert. Das gilt auch bei dem Anschluss über die analoge VGA-Schnittstelle. Apple bietet sowohl für DVI als auch VGA passende Adapter für je 29 Euro an. Preiswertere Varianten sind ebenfalls bei eBay erhältlich. Doch auch hier ist nicht immer sicher, ob der Monitor über den Adapter am Thunderbolt-Anschluss oder den Mini DisplayPort fehlerlos arbeitet.</p>
<p>Wer auf Nummer sicher gehen will, achtet darauf, dass der Monitor einen DisplayPort-Signaleingang besitzt. Dann wird kein Adapter benötigt, sondern es reicht ein einfaches Kabel vom Mini DisplayPort auf DisplayPort. Leider liegt den Monitoren meist kein solches Kabel bei. In der Regel werden lediglich DVI- oder VGA-Kabel mitgeliefert. Selbst ein HDMI-Kabel fehlt bei vielen Monitoren, obwohl sie mit dieser Schnittstelle ausgerüstet sind. Beim Kauf eines Monitors sollte man daher gleich ein DisplayPort-Kabel dazu kaufen.</p>
<h4>Einen Monitor für das MacBook: Dell U2412M</h4>
<p>Mit der Suche nach einem passenden Monitor kann man viel Zeit verbringen oder beispielsweise auf den Dell U2412M zurückgreifen, denn dieser 24 Zoll Monitor mit eIPS-Panel im Format 16:10 erfüllt fast alle Wunschkriterien und ist darüber hinaus mit etwa 250 Euro Straßenpreis auch noch günstig in der Anschaffung. </p>
<p>Die native Auflösung des Displays beträgt 1920 x 1200 Bildpunkte. Das Display ist matt, sodass sich Spiegelungen bei heller Arbeitsumgebung nicht so stark auswirken wie bei glänzenden Displays. Der Dell U2412M ist mit mattem, silberfarbenem Kunststoffgehäuse erhältlich, sodass im schmalen Display-Rahmen keine Reflexionen auftreten. Der stabile, schwarze Standfuß ist höhenverstellbar, kann um insgesamt 4 Grad nach vorne und 21 Grad nach hinten geneigt werden und ist darüber hinaus mit einer Pivot-Funktion ausgestattet, sodass das Display um 90 Grad gedreht und hochkant betrieben werden kann. Das Display kann zusätzlich vertikal gedreht werden. Insgesamt passt die Optik des Dell U2412M zu allen aktuellen Mac Book Pro und MacBook Air. </p>
<p>Im Monitor sind vier USB-2.0-Ports enthalten. Zwei an der linken Seite, zwei weitere auf der Rückseite. Die USB-Ports verfügen über keine eigene Stromversorgung.</p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/01/signaleingaenge.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/01/signaleingaenge.jpg" alt="" title="Der Dell U2412M verfügt über drei Signaleingänge. (Foto: Oliver Bünte)" width="540" height="128" class="aligncenter size-full wp-image-2368" /></a>An Signaleingängen steht neben VGA und DVI-D ein DisplayPort zur Verfügung. Der Monitor arbeitet über den DisplayPort und der Thunderbolt-Schnittstelle problemlos mit einem MacBook Pro oder MacBook Air zusammen.</p>
<p>Mit den Standardeinstellungen erreicht der Monitor ein akzeptables Bild, sollte aber kalibriert und danach ein Farbprofil erstellt und im Betriebssystem hinterlegt werden. Das Profil wird dann automatisch von Anwendungsprogrammen benutzt, die ein Farbprofil unterstützen. Beim MacBook darunter beispielsweise Bildbearbeitungsprogramme aber auch der Safari Browser.</p>
<p>Der Aufwand für die Kalibrierung und das Erstellen eines Profils lohnt sich selbst dann, wenn der Farbraum eines Monitors hardwarebedingt nicht die Anforderungen zur professionellen Bildbearbeitung erfüllt, denn die Farben stimmen dann mit anderen Geräten, die auf das gleiche Profil abgestimmt werden, weitgehend überein. Bei hohen Ansprüchen sollte man bei der Kalibrierung und dem Erstellen eines Farbprofils auf eine Kombination aus Software und Farbmessgerät wie beispielsweise das <a href="http://www.scandig.de/farbmanagement/monitorkalibrierung/datacolor-spyder3pro.html" target="_blank">DataColor Spyder3Pro</a> zurückgreifen, das für knapp 100 Euro zu haben ist. </p>
<p>Möchte man kein Geld ausgeben und verfügt über ein gutes Auge, dann benutzt man das interne Kalibrierungs- und Profil-Tool von Mac OS X Lion. Dieses Tool findet man unter <em>Systemeinstellungen > Monitore</em>. Ein Assistent leitet durch den gesamten Einstellungsprozess. Nicht verschwiegen werden soll, dass man dabei als Ungeübter viel falsch machen kann. Das Ergebnis kann schlechter ausfallen als bei der Beibehaltung der Standardeinstellungen. Im Zweifelsfall sollte man einen Profi um Hilfe bitten.</p>
<p>Das Panel des Dell U2412M ist weitgehend gleichmäßig und hell ausgeleuchtet. Die Kontraste sind subjektiv sehr ordentlich. Da die verbauten Panel einer gewissen Serienstreuung unterliegen und mitunter verschiedene Panel in einem Monitormodell verbaut sein können, können qualitative Schwankungen auftreten. Die Kollegen von Prad haben den Dell U2412M <a href="http://www.prad.de/new/monitore/test/2011/test-dell-u2412m.html#Einleitung" target="_blank">einem ausführlichen Test unterzogen</a>, der die guten subjektiven Eindrücke durch Messwerte bestätigt. Die wichtigsten technischen Details des Monitors finden Sie im Kasten zusammengefasst.</p>
<div id='stb-container-1299' class='stb-container'><div id='stb-caption-box-1299' class='stb-custom-caption_box stb_caption' >Technische Daten Dell U2412M</div><div id='stb-body-box-1299' class='stb-custom-body_box stb_body' ><br />
<strong>Display-Typ:</strong> eIPS-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung<br />
<strong>Bildschirmdiagonale:</strong> 24 Zoll (61 cm)<br />
<strong>Seitenverhältnis:</strong> 16:10<br />
<strong>Punktabstand:</strong> 0,27 mm<br />
<strong>Farben:</strong> 16,7 Millionen<br />
<strong>Maximale Auflösung:</strong> 1920 x 1200<br />
<strong>Maximaler Betrachtungswinkel:</strong> 178 Grad<br />
<strong>Helligkeit:</strong> 300 cd/m2<br />
<strong>Kontrastverhältnis:</strong> 1000:1/2000000:1 (dynamisch)<br />
<strong>Reaktionszeit:</strong> 8 ms<br />
<strong>Abmessung mit Fuß (B x T x H):</strong> 55,6 cm x 18 x 51,4 cm<br />
<strong>Gewicht:</strong> 6,2 kg<br />
<strong>Farbe:</strong> Silber<br />
<strong>Anpassung Bildschirmposition:</strong> Höhe, Pivot (Rotation), Drehung, Neigbar -4 bis +21 Grad<br />
<strong>Signaleingang: </strong> DVI-D, VGA, DisplayPort<br />
<strong>Weitere Schnittstellen:</strong> 4 x USB 2.0<br />
<strong>Leistungsaufnahme Betrieb/Standby:</strong> 38 Watt/0,5 Watt</div></div>
<h4>Eingabegeräte</h4>
<p>Der neue Monitor ist am MacBook angeschlossen und kalibriert und ein Profil wurde ebenfalls erstellt. Und nun? In der Grundeinstellung von MacOS X Lion werden externe Displays automatisch als Desktop-Erweiterung behandelt, solange das MacBook aufgeklappt ist. In der Regel wird man das MacBook als Ersatz für einen Desktop-Rechner allerdings im zugeklappten Zustand betreiben. Das interne Display wird dann automatisch abgeschaltet und die Desktop-Oberfläche von MacOS auf dem externen Monitor dargestellt.</p>
<p>Bei zugeklapptem MacBook sind Tastatur und Trackpad nicht zugänglich. Daher wird eine externe Tastatur und ein Eingabegerät wie beispielsweise eine Maus, Trackball oder ein Trackpad benötigt. </p>
<p>Es bietet sich an, auf eine Tastatur von Apple zurückzugreifen. Alle Sondertasten und Funktionstasten, beispielsweise für Launchpad und Mission Control, sind enthalten. Außerdem entsprechen die externen Apple Tastaturen in Aufbau, Größe und Ausführung den integrierten MacBook-Tastaturen, sodass man sich nicht an andere Tastengrößen und einen anderen Tastenanschlag gewöhnen muss. </p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/01/applewirelesskeyboard.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/01/applewirelesskeyboard-300x145.jpg" alt="" title="Das Apple Wireless Keyboard verbraucht einige Batterien. (Foto: Oliver Bünte)" width="300" height="145" class="alignleft size-medium wp-image-2371" /></a>Die Auswahl an Tastaturen ist bei Apple wie gewohnt übersichtlich: Zur Wahl stehen das Apple Keyboard mit Ziffernblock zum USB-Anschluss sowie das Apple Wireless Keyboard, das drahtlos über eine Bluetooth-Verbindung mit dem MacBook kommuniziert. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Das Apple USB-Keyboard benötigt im Gegensatz zum Wireless Keyboard keine Batterien, belegt dafür aber einen USB-Port. Beim MacBook Air stehen aber insgesamt nur zwei USB-Schnittstellen zur Verfügung. Möchte man noch Apples externes DVD-Laufwerk MacBook Air Super Drive anschließen, so wird dafür ein eigener USB-Port blockiert, denn das Laufwerk funktioniert nur bei Direktanschluss am MacBook Air. Sofern weitere USB-Geräte wie Drucker, Maus oder TV-Tuner angeschlossen werden sollen, wird ein zusätzlicher Hub benötigt, der eine eigene Stromversorgung mitbringen sollte und alle angeschlossenen Geräte mit ausreichend Strom versorgt. Passive Hubs geraten hier sehr schnell an ihre Grenzen und USB-Geräte werden nicht erkannt. Aber auch wenn das Wireless Keyboard benutzt wird und man sich einen USB-Anschluss aufspart, kommt man um einen aktiven USB-Hub beim MacBook Air aufgrund der wenigen USB-Ports nicht herum.</p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/01/applemagictrackpad.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2012/01/applemagictrackpad-300x256.jpg" alt="" title="Das Apple Magic Trackpad unterstützt alle Funktionen des internen Trackpad eines MacBook. (Foto: Oliver Bünte)" width="300" height="256" class="alignright size-medium wp-image-2372" /></a>Das Apple Wireless Keyboard hat den Nachteil, Batterien zu benötigen. Je nach Nutzungsintensität müssen bereits nach wenigen Wochen die Batterien getauscht werden. Ein teurer und unökologischer Spaß. Akkus schaffen zwar Abhilfe, müssen allerdings öfter aufgeladen werden. Das gilt auch für das Apple Magic Trackpad, dass alle Features des integrierten Multitouch Trackpad des MacBook unterstützt. Wer einmal dieses Trackpad ausprobiert hat, wird kaum mehr eine Maus oder einen Trackball nutzen wollen. Die drahtlose Tastatur und das Trackpad stellen in jedem Fall die optisch gelungensten Eingabegeräte dar.</p>
<h4>Brüllwürfel</h4>
<p>Bei zugeklapptem 13 Zoll MacBook Pro und MacBook Air ist es mit der Akustik der eingebauten Lautsprecher nicht mehr besonders gut bestellt, denn der Ton wird durch die Tastatur ausgegeben, die dann verdeckt ist. </p>
<p>Für einen ordentlichen Klang muss entweder ein Soundsystem oder ein Paar aktive Stereolautsprecher angeschlossen werden. Dazu steht lediglich der Kopfhörerausgang beim MacBook Pro und MacBook Air bereit. Besonders praktisch ist der Anschluss an die Klinkenbuchse nicht, denn es ist ein weiteres Kabel separat anzuschließen. Bequemer geht es über den USB-Anschluss, denn die USB-Lautsprecher können auch über einen USB-Hub angeschlossen werden. Man braucht dann nur den Hub mit allen stationären USB-Geräten und den Lautsprechern an das MacBook anstöpseln und spart sich eine weitere Verkabelung. Gute USB-Lautsprechersysteme sind allerdings selten. Etwa 150 Euro muss man dafür investieren. Von den kleinen USB-Stereolautsprechern, die für wenige Euro angeboten werden, sollte man lieber die Finger lassen, denn deren Klang ist selbst für tolerante Ohren kaum zu ertragen.</p>
<p>Wer es ganz kabellos mag, kann ein Bluetooth-Soundsystem anschließen. Auch hier ist die Soundqualität nicht immer besonders gut. Zudem können Probleme beim gleichzeitigem Betrieb mit dem Apple Wireless Keyboard und dem Apple Trackpad auftreten, die ebenfalls über Bluetooth mit dem MacBook verbunden werden.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Den passenden Monitor für ein MacBook Pro oder MacBook Air zu ermitteln, ist nicht einfach, denn der Monitor muss zum einen persönliche Vorlieben wie beispielsweise hinsichtlich Größe und Ergonomie erfüllen und zusätzlich klaglos mit dem MacBook zusammenarbeiten. Das funktioniert in der Regel problemlos bei Monitoren, die über einen DisplayPort verfügen und am Mini DisplayPort- oder Thunderbolt-Anschluss des MacBook betrieben werden. Der Anschluss über einen HDMI- oder DVI-Adapter kann dagegen Probleme bereiten. Eine Nutzung des analogen VGA-Signaleingangs macht gar keinen Sinn, wenn man Wert auf eine ordentliche Bildqualität legt. Entsprechend kommen nur wenige Monitore mit DisplayPort in Frage. Soll der Monitor dann auch noch optisch zum MacBook passen, engt sich die Auswahl weiter ein.</p>
<p>Hat man den passenden Monitor gefunden und angeschlossen, ergeben sich automatisch weitere Investitionen, die ganz ordentlich ins Geld gehen können: eine externe Tastatur, eine Maus oder ein Trackpad, ein aktiver USB-Hub zur Anbindung externer USB-Geräte und ein Soundsystem sind Voraussetzung, um MacBook Pro und MacBook Air als Desktop-Ersatz mit einem externen Monitor betreiben zu können. </p>
<p>Fotos: Oliver Bünte</p>
 <!-- WP Biographia v3.3.0 -->
<p><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/5317154c7e36ea2522b13d21f9d5be7d?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></p><div class="wp-biographia-text"><h3>Über den Autor <a href="http://vivacities.de/author/admin" title="Oliver Bünte">Oliver Bünte</a></h3><p>Journalist, Historiker und bekennender Technikfreund (nicht Freak!), beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Computern und hat die Entwicklung mobiler Technik von Handys und PDAs bis hin zu Smartphones und Tablets von Anfang an kritisch begleitet. Als Historiker, Politologe und IT-Experte sitzt er an der Schnittstelle zwischen Geisteswissenschaften und Technologie. Dadurch hat er einen besonderen anwendungs- und praxisorientierten Blick dafür entwickelt, was den Nutzer wirklich interessiert, und vermittelt dies tagtäglich als Journalist und aktiver Blogger auf <a href="http://www.notebookjournal.de" target="_blank">notebookjournal.de</a> und <a href="http://www.vivacities.de" target="_blank">vivacities.de</a>.</p><div class="wp-biographia-links"><small><a href="http://www.vivacities.de" target="_blank" title="Oliver Bünte On The Web" class="wp-biographia-link-">Web</a> | <a href="http://twitter.com/obuente" target="_blank" title="Oliver Bünte On Twitter" class="wp-biographia-link-">Twitter</a> | <a href="http://www.facebook.com/oliver.bunte.35" target="_blank" title="Oliver Bünte On Facebook" class="wp-biographia-link-">Facebook</a> | <a href="http://plus.google.com/113607279236294221217" target="_blank" title="Oliver Bünte On Google+" class="wp-biographia-link-">Google+</a> | <a href="http://www.youtube.com/channel/UCovOpLaPZwQ9qqVukQNY4Cg" target="_blank" title="Oliver Bünte On YouTube" class="wp-biographia-link-">YouTube</a> | <a href="http://vivacities.de/author/admin" target="_blank" title="More Posts By Oliver Bünte" class="wp-biographia-link-">More Posts (47)</a></small></div></div><!-- WP Biographia v3.3.0 -->
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		<title>In eigener Sache: Buch “Die Welt der iPad Apps. Die besten Apps, Webapplikationen und Webdienste”</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 18:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Bünte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen ging es hier im Blog ruhiger zu als sonst. Der Grund: Ich habe ein Buch über iPad Apps, Webapplikationen und Webdienstefür den mitp Verlag geschrieben. Ursprünglich war ein Umfang von 180 Seiten geplant, nun sind es über 300 geworden. Da das Buch brandaktuell sein sollte, das neue iOS 5 aber erst [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2011/12/aufmacher-ipadappbuch.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2011/12/aufmacher-ipadappbuch.jpg" alt="" title="Die Welt der iPad Apps. Die besten Apps, Webapplikationen und Webdienste von Oliver Bünte" width="540" height="283" class="aligncenter size-full wp-image-2251" /></a>In den letzten Wochen ging es hier im Blog ruhiger zu als sonst. Der Grund: Ich habe ein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826691687/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&#038;tag=wa09-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3826691687" target="_blank">Buch über iPad Apps, Webapplikationen und Webdienste</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wa09-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3826691687" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />für den <a href="http://www.it-fachportal.de" target="_blank">mitp Verlag</a> geschrieben. Ursprünglich war ein Umfang von 180 Seiten geplant, nun sind es über 300 geworden. Da das Buch brandaktuell sein sollte, das neue iOS 5 aber erst im Oktober herauskam und im Zuge dessen viele Apps neu angepasst wurden und im Buch Berücksichtigung finden sollten, verzögerte sich das ursprünglich anvisierte Erscheinungsdatum. Damit Sie sich trotzdem möglichst früh über die besten iPad Apps und Neuerungen informieren können, mussten einige Nachtschichten eingelegt und diverse Wochenenden durchgearbeitet werden. Besonders die Endphase der Produktion war ein wenig turbulent. Nun wird das Buch ab Januar 2012 erhältlich sein - selbstverständlich in Farbe, mit einem wunderbaren Cover in matter Optik und einer großen Fülle an Informationen, die für Einsteiger aber auch fortgeschrittene iPad-Anwender nützlich sind.<span id="more-2223"></span></p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2011/12/welt-der-ipad-apps.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2011/12/welt-der-ipad-apps.jpg" alt="" title="Die Welt der iPad Apps. Die besten Apps, Webapplikationen und Webdienste von Oliver Bünte (Foto: mitp Verlag)" width="300" height="425" class="alignright size-full wp-image-2237" /></a>Rund 170 kostenfreie und kostenpflichtige Apps, Webapps und Webdienste werden in "Die Welt der iPad Apps" beschrieben und durch zahlreiche Infos zur Nutzung von iPad Applikationen und des App Stores ergänzt. Anfänger finden hilfreiche Hinweise, wie sie Apps auf dem iPad handhaben, "gute" von "schlechten" Apps unterscheiden und selbst tolle Apps im App Store finden können. Auch fortgeschrittene iPad Anwender kommen dabei auf Ihre Kosten, denn es werden zusätzlich Webapplikationen und Webdienste vorgestellt, die eine effektive Nutzung des iPads bei der Arbeit und in der Freizeit ermöglichen. </p>
<p>Die sorgfältig ausgewählten Apps sind nach Anwendungsgebieten wie etwa Arbeit, Musik, Video, Bücher, Sport, Reise und viele weitere Rubriken sortiert und mit speziellen Tipps und Tricks angereichert. Jede App, Webapp und jeder Webdienst oder Link zu einem Video oder weiterführenden Informationen ist mit einem QR Code versehen. Sie brauchen auf Ihrem iPad lediglich einen QR Code Reader zu installieren und die QR Codes über die Kamera des iPads einzuscannen. Auf dem iPad öffnet sich dann sofort der App Store mit dem passenden Eintrag. Sie können die App dann sofort heruntergeladen und ausprobieren, ohne irgendetwas eintippen zu müssen. Awesome!</p>
<p>Das Buch wird ab dem 9. Januar 2012 für 16,95 Euro im Buchhandel und bei verschiedenen Online-Buchhändlern wie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826691687/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&#038;tag=wa09-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3826691687" target="_blank">Amazon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wa09-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3826691687" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />und <a href="http://www.it-fachportal.de/shop/buch/Die%20Welt%20der%20iPad%20Apps/detail.html,b183190" target="_blank">direkt beim mitp Verlag</a> erhältlich. Die digitale Ausgabe als <a href="http://www.it-fachportal.de/9169" target="_blank">PDF</a> und <a href="http://www.mitp.de/9254" target="_blank">EPUB</a> sind bereits jetzt beim Verlag, später dann auch über iBooks und Amazon als EPUB eBook verfügbar. Damit Sie die Katze nicht im Sack kaufen müssen, können Sie auf der Webseite des Verlags einen Blick in das Buch werfen. Schauen Sie einfach mal rein und entdecken Sie die faszinierende Welt der iPad Apps.</p>
<p>Foto: mitp Verlag</p>
 <!-- WP Biographia v3.3.0 -->
<p><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/5317154c7e36ea2522b13d21f9d5be7d?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></p><div class="wp-biographia-text"><h3>Über den Autor <a href="http://vivacities.de/author/admin" title="Oliver Bünte">Oliver Bünte</a></h3><p>Journalist, Historiker und bekennender Technikfreund (nicht Freak!), beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Computern und hat die Entwicklung mobiler Technik von Handys und PDAs bis hin zu Smartphones und Tablets von Anfang an kritisch begleitet. Als Historiker, Politologe und IT-Experte sitzt er an der Schnittstelle zwischen Geisteswissenschaften und Technologie. Dadurch hat er einen besonderen anwendungs- und praxisorientierten Blick dafür entwickelt, was den Nutzer wirklich interessiert, und vermittelt dies tagtäglich als Journalist und aktiver Blogger auf <a href="http://www.notebookjournal.de" target="_blank">notebookjournal.de</a> und <a href="http://www.vivacities.de" target="_blank">vivacities.de</a>.</p><div class="wp-biographia-links"><small><a href="http://www.vivacities.de" target="_blank" title="Oliver Bünte On The Web" class="wp-biographia-link-">Web</a> | <a href="http://twitter.com/obuente" target="_blank" title="Oliver Bünte On Twitter" class="wp-biographia-link-">Twitter</a> | <a href="http://www.facebook.com/oliver.bunte.35" target="_blank" title="Oliver Bünte On Facebook" class="wp-biographia-link-">Facebook</a> | <a href="http://plus.google.com/113607279236294221217" target="_blank" title="Oliver Bünte On Google+" class="wp-biographia-link-">Google+</a> | <a href="http://www.youtube.com/channel/UCovOpLaPZwQ9qqVukQNY4Cg" target="_blank" title="Oliver Bünte On YouTube" class="wp-biographia-link-">YouTube</a> | <a href="http://vivacities.de/author/admin" target="_blank" title="More Posts By Oliver Bünte" class="wp-biographia-link-">More Posts (47)</a></small></div></div><!-- WP Biographia v3.3.0 -->
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		<item>
		<title>Wölkchen – WiFi-Speicher Wi-Drive im Test</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 15:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Bünte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Laufe der Zeit füllt sich beim iPhone und iPad der Speicher mit Apps, Dokumenten, eBooks, digitalen Zeitschriften und Magazinen. Möchte man unterwegs Musik hören oder Videos ansehen, ist selbst der Speicher der Top-Modelle mit 64 GByte sehr schnell voll. Um ein wenig Platz auf den iOS-Geräten zu schaffen, kann man Musik und Videos in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2011/10/woelkchen-aufmacher.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2011/10/woelkchen-aufmacher.jpg" alt="" title="WiFi-SSD zum Mitnehmen: Kingston Wi-Drive (Foto: Oliver Bünte)" width="540" height="493" class="aligncenter size-full wp-image-2210" /></a>Im Laufe der Zeit füllt sich beim iPhone und iPad der Speicher mit Apps, Dokumenten, eBooks, digitalen Zeitschriften und Magazinen. Möchte man unterwegs Musik hören oder Videos ansehen, ist selbst der Speicher der Top-Modelle mit 64 GByte sehr schnell voll. Um ein wenig Platz auf den iOS-Geräten zu schaffen, kann man Musik und Videos in einen Online-Speicher wie beispielsweise Dropbox oder iCloud auslagern. Der Nachteil dieser Methode: Der Upload dauert sehr lange und die Medien können über eine langsame mobile Internet-Verbindung bei Bedarf nicht schnell genug abgerufen werden. Wer außerdem noch Sicherheitsbedenken bei der Nutzung von Cloud-Diensten hat, muss sich deshalb nach einer lokalen Speichererweiterung für iPhone und iPad umsehen - einer Art lokalen Cloud. Der Speicherhersteller <a href="http://www.kingston.com/deroot/" target="_blank">Kingston</a> bietet dazu einen akkubetriebenen Solid-State-Drive-Speicher (SSD) an, der sich über USB am heimischen Rechner befüllen und drahtlos per WiFi mit iOS-Geräten verbinden lässt.<span id="more-2183"></span></p>
<p>Das Kingston Wi-Drive ist in Speichervarianten von 16 und 32 GByte erhältlich und mit seinen Ausmaßen von etwa 122 x 62 x 10 mm und einem Gewicht von 84 g so kompakt, dass es unterwegs in der Tasche nicht dick aufträgt. Die SSD arbeitet im Gegensatz zu herkömmlichen WiFi-Festplatten geräuschlos. </p>
<p>Das Funktionsprinzip des Wi-Drive ist denkbar einfach: Dateien werden per USB vom Mac oder PC auf die SSD übertragen. Auf dem iOS-Gerät wird die Kingston Wi-Drive App installiert, der Zugang über eine WiFi-Verbindung konfiguriert und zum Wi-Drive hergestellt. Über die App greift man dann drahtlos auf die gespeicherten Dokumente zu. </p>
<p>Zunächst installiert man auf dem iOS-Gerät die kostenfreie Wi-Drive App (im Test Version 1.0.1.61) aus dem App Store und lädt das Wi-Drive mit dem mitgelieferten USB-Kabel an einem freien USB-Port des Rechners oder mit Hilfe eines USB-Netzteils auf. Der Ladezustand wird über eine LED von rot bis grün am Einschalter angezeigt. Während des Ladevorgangs kopiert man die gewünschten Dateien auf die SSD und sortiert sie gegebenenfalls in Ordner ein. Da das Wi-Drive lediglich USB 2.0 unterstützt, wird die maximale Übertragungsgeschwindigkeit durch die Schnittstelle begrenzt.</p>
<p>Das Wi-Drive benötigt nach dem Einschalten etwa drei Minuten bis es betriebsbereit ist und eine WiFi-Verbindung im Standard 802.11 g/n hergestellt werden kann. Sobald die kleine grüne LED an der Front nicht mehr blinkt, kann es losgehen. Dazu ruft man auf dem iPad unter iOS <em>"Einstellungen"</em> auf und wählt unter <em>"WLAN"</em> das Wi-Drive an. Erst danach öffnet man die App. Das Wi-Drive wird in der Regel augenblicklich gefunden. Hat man die App allerdings vorzeitig gestartet, bevor das Wi-Drive betriebsbereit war, wird selbst dann kein Gerät gefunden, wenn es korrekt konfiguriert sein sollte. Im Test musste die App dann geschlossen und komplett aus dem Task Manager des iPad entfernt werden. Erst bei einem erneuten Aufruf der App und bei betriebsbereitem Gerät konnte die Software das Wi-Drive finden. Insgesamt dauert der Initialisierungsprozess deutlich zu lange.</p>
<p><a href="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2011/10/widrive-app.jpg"><img src="http://www.vivacities.de/wp-content/uploads/2011/10/widrive-app.jpg" alt="" title="Über die Wi-Drive App greift man auf die Dateien zu und spielt beispielsweise Musik ab." width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-2212" /></a></p>
<p>Bei der ersten Verwendung des Wi-Drives ist ein unverschlüsselter Zugriff auf die Daten möglich. Um den Zugriff durch Unbefugte zu erschweren, vergibt man im Konfigurationsmenü unter <em>"Wi-Drive Settings"</em> ein Passwort und stellt die Verbindung danach erneut her. Wer möchte, trägt zusätzlich unter <em>"Network Connections"</em> die Zugangsdaten seines lokalen WLANs ein. Damit ist es möglich, dass parallel zum Wi-Drive eine Internet-Verbindung auf dem iPhone oder iPad genutzt werden kann.</p>
<p>Über die Wi-Drive App ruft man Musik oder Videos ab, die direkt in der App abgespielt werden. Verbindungsabbrüche oder Aussetzer bei der Übertragung traten dabei nicht auf. Auch beim gleichzeitigen Zugriff von bis zu drei iOS-Geräten auf das Wi-Drive gab es keine Probleme. Verwendet wurden ein iPad und zwei iPhones. Schade ist allerdings, dass keine Audio- und Videoausgabe über AirPlay und Apple TV auf einem Fernseher möglich ist. </p>
<p>Der Akku hielt beim Abspielen von Videos in einer Dauerschleife vier Stunden und 18 Minuten durch. Das Wi-Drive kann nur mit Akkustrom betrieben werden. Möchte man es stationär betreiben und schließt es dazu an einen USB-Port an, wird automatisch das WiFi-Modul deaktiviert.</p>
<p>Als Dokumenttypen unterstützt die Wi-Drive App alle nativen iOS Dateiformate, die in der Tabelle gelistet sind. Andere Formate können selbst dann nicht geöffnet werden, wenn eine passende App auf dem iPhone oder iPad vorhanden ist, die diese verarbeiten könnte. Foto-, Musik- oder Videodateien, die lokal gespeichert und mit der Wi-Drive App verknüpft sind, können auf das Wi-Drive übertragen und in beliebige Ordner einsortiert werden. Es ist allerdings nicht möglich, auf die Medienbibliothek des iPads oder iPhones zuzugreifen und von dort Medien auf das Wi-Drive zu verschieben.</p>
<div id='stb-container-37' class='stb-container'><div id='stb-caption-box-37' class='stb-custom-caption_box stb_caption' >Unterstützte Dateiformate der Wi-Drive App</div><div id='stb-body-box-37' class='stb-custom-body_box stb_body' ><strong>Audio:</strong> AAC, MP3, WAV<br />
<strong>Video:</strong> M4V, MP4, MOV, Motion JPEG (M-JPEG)<br />
<strong>Bilder:</strong> JPG, BMP, TIFF<br />
<strong>Dokumente:</strong> PDF, DOC, DOCX, PPT, PPTX, TXT, RTF, XLS</div></div>
<h4>Fazit</h4>
<p>Das Kingston Wi-Drive stellt eine gute Möglichkeit dar, um den Speicher von iPhone &#038; Co. zu erweitern. Die Handhabung des Wi-Drive wird allerdings durch den langen Initialisierungsprozess eingeschränkt. Außerdem wäre es für den stationären Einsatz wünschenswert, dass das Gerät bei angeschlossener Stromversorgung als kabelloser Speicher genutzt werden könnte. Möglicherweise kann hier über ein zukünftiges Firmware-Update nachgebessert werden. Außerdem ist der zusätzliche Speicherplatz mit 99 Euro für das 16 GByte und 139 Euro für das 32 GByte Modell nicht ganz preiswert erkauft.</p>
<p>Foto: Oliver Bünte</p>
 <!-- WP Biographia v3.3.0 -->
<p><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/5317154c7e36ea2522b13d21f9d5be7d?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></p><div class="wp-biographia-text"><h3>Über den Autor <a href="http://vivacities.de/author/admin" title="Oliver Bünte">Oliver Bünte</a></h3><p>Journalist, Historiker und bekennender Technikfreund (nicht Freak!), beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Computern und hat die Entwicklung mobiler Technik von Handys und PDAs bis hin zu Smartphones und Tablets von Anfang an kritisch begleitet. Als Historiker, Politologe und IT-Experte sitzt er an der Schnittstelle zwischen Geisteswissenschaften und Technologie. Dadurch hat er einen besonderen anwendungs- und praxisorientierten Blick dafür entwickelt, was den Nutzer wirklich interessiert, und vermittelt dies tagtäglich als Journalist und aktiver Blogger auf <a href="http://www.notebookjournal.de" target="_blank">notebookjournal.de</a> und <a href="http://www.vivacities.de" target="_blank">vivacities.de</a>.</p><div class="wp-biographia-links"><small><a href="http://www.vivacities.de" target="_blank" title="Oliver Bünte On The Web" class="wp-biographia-link-">Web</a> | <a href="http://twitter.com/obuente" target="_blank" title="Oliver Bünte On Twitter" class="wp-biographia-link-">Twitter</a> | <a href="http://www.facebook.com/oliver.bunte.35" target="_blank" title="Oliver Bünte On Facebook" class="wp-biographia-link-">Facebook</a> | <a href="http://plus.google.com/113607279236294221217" target="_blank" title="Oliver Bünte On Google+" class="wp-biographia-link-">Google+</a> | <a href="http://www.youtube.com/channel/UCovOpLaPZwQ9qqVukQNY4Cg" target="_blank" title="Oliver Bünte On YouTube" class="wp-biographia-link-">YouTube</a> | <a href="http://vivacities.de/author/admin" target="_blank" title="More Posts By Oliver Bünte" class="wp-biographia-link-">More Posts (47)</a></small></div></div><!-- WP Biographia v3.3.0 -->
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