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	<title>Webmaster-Zentrale - Tipps + Tricks für Webmaster</title>
	
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	<description>Die Webmaster-Zentrale bietet Infos über Suchmaschinenoptimierung, Onlinemarketing, Webentwicklung und alles andere, was für Webmaster interessant und spannend ist.</description>
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		<title>Google AdSense-Filter richtig einstellen – Teil 2: Der Kategoriefilter</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 21:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern im ersten Teil über die Google AdSense-Filter habe ich beschrieben, wie man herausfindet, zu welcher Domain ein Werbebanner führt ohne einen Eigenklick zu machen. Außerdem hatte ich Tipps gegeben, wie man niedrig bezahlte Werbung entdeckt und wie man diese filtert. Heute im zweiten Teil schreibe ich darüber, was man außerdem noch filtern sollte, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/09/google-adsense-kategoriefilter.png" alt="Google Adsense Kategoriefilter" title="Google Adsense Kategoriefilter" width="192" height="188" class="alignleft size-full wp-image-1672" />Gestern im ersten Teil über die <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/google-adsense-filter-richtig-einstellen-teil-1-filter-fuer-konkurrenzanzeigen/">Google AdSense-Filter</a> habe ich beschrieben, wie man herausfindet, zu welcher Domain ein Werbebanner führt ohne einen Eigenklick zu machen. Außerdem hatte ich Tipps gegeben, wie man niedrig bezahlte Werbung entdeckt und wie man diese filtert.</p>
<p>Heute im zweiten Teil schreibe ich darüber, was man außerdem noch filtern sollte, ob die Filterlisten aus dem Internet etwas taugen und wie der Kategoriefilter funktioniert.<span id="more-1660"></span></p>
<h3>Unseriöse AdSense-Anzeigen filtern</h3>
<p>Zusätzlich zu den Konkurrenz-Werbebannern und der niedrig vergüteten Werbung sollte man auch noch <strong>unseriöse AdSense-Anzeigen filtern</strong>. Dabei handelt es sich z. B. um Abo-Seiten, die kostenlose Dienstleistungen versprechen, dann aber hohe Gebühren verlangen, wenn man den Dienst nutzt. Sehr fragwürdig ist auch die Werbung der Abnehmseite fettverbrennen.net, die man im Moment fast auf jeder Seite, die AdSense einsetzt, sieht (1 Kg Bauchfett lösen sie pro Woche durch diesen komischen alten Trick).</p>
<p>Der eine oder andere denkt jetzt vielleicht, dass solange der Klickpreis stimmt, ihm es ja egal sein kann, wenn andere User auf unseriöse Machenschaften reinfallen. Aber das ist natürlich zu kurz gedacht. Wenn jemand auf diese Werbung hereinfällt, dann ist er sehr wahrscheinlich nicht nur auf den Anbieter sauer, sondern auch auf denjenigen, der Werbung für diesen gemacht hat.</p>
<p>Auch Werbung für pornografische, illegale oder rassistische Seiten sollte man nicht auf seiner Website dulden. Diese Werbung ist zwar laut den <a href="http://adwords.google.com/support/aw/bin/static.py?hl=de&amp;topic=28436&amp;guide=28435&amp;page=guide.cs">Google-Richtlinien</a> verboten. Dies wird aber von Google leider nicht gründlich genug kontrolliert und deshalb kann es trotz Verbots vorkommen, dass Werbebanner zu diesen Themen erscheinen.</p>
<p>Wer sich die Mühe nicht machen will, jede Seite aufwändig auf ihre Seriosität hin zu überprüfen, sollte sich das kostenlose Addon <a href="http://www.mywot.com/de">WOT</a> (&#8220;Web of Trust&#8221;, gibt es für alle gängigen Browser) installieren. Dieses zeigt nämlich mittels eines Ampel-Systems an, wie seriös eine Website ist.</p>
<h3>AdSense-Filterlisten aus dem Internet</h3>
<p>Auf manchen Blogs, wie z. B. bei <a href="http://www.seo-united.de/blog/seo/adsense-filter-liste-downloaden.htm">Seo United</a> werden AdSense-Filterlisten zum Download angeboten. Diese sollte man nicht 1:1 für den eigenen Filter übernehmen. Zum einen sind diese Filterlisten sehr schnell veraltet, so dass es passieren kann, dass darin enthaltene Websites gar nicht mehr existieren. Zum anderen sind diese Filterlisten sehr themenabhängig. Eine Filterliste, die von einem Webmaster einer Sportseite erstellt wurde, hilft einem Webmaster, der eine Tierseite hat, wahrscheinlich nur wenig, da bei ihm wohl keine Sportwerbung eingeblendet wird.</p>
<h3>Der Google AdSense-Kategoriefilter</h3>
<p><strong>Das Google-AdSense-Überprüfungszentrum für Anzeigen</strong> beinhaltet einen sehr nützlichen <strong>Kategoriefilter</strong>. Der Hauptzweck dieses Kategoriefilters ist, dass man mit ihm unerwünschte Anzeigekategorien wie z. B. Gewichtsabnahme, Religion oder Sex von seiner Website fernhalten kann, indem man diese per Mausklick blockiert.</p>
<p>Aber dieser Kategoriefilter bietet noch mehr. Dort wird nämlich auch der prozentuale Anteil an den aktuellen Einnahmen und an den Anzeigenimpressionen dargestellt. Wenn der Prozentsatz der Einnahmen größer ist als der Prozentsatz der Anzeigenimpressionen bedeutet das, dass diese Kategorie überdurchschnittliche Klickpreise erzielt. Ist der Prozentsatz der Anzeigenimpressionen aber höher als der Prozentsatz der Einnahmen sind die Klickpreise unterdurchschnittlich. In diesem Fall sollte man die Kategorie auf jeden Fall blockieren, auch wenn sie nicht zu den unerwünschten Kategorien gehören sollte.</p>
<h4>Anzeigen zulassen und blockieren</h4>
<p>Unter der Überschrift &#8220;Anzeigen zulassen und blockieren&#8221; kann man Anzeigengruppen blockieren. Damit kann man z. B. alle Anzeigen eines Anbieters auf einen Schlag verbieten, auch wenn er zu einer Kategorie gehören sollte, die man nicht blockiert hat.</p>
<p>Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, kann unter dieser Überschrift auch einstellen, dass neue Werbung erst nach 24 Stunden eingeblendet wird. In dieser Zeit kann man die neuen Werbeanzeigen dann überprüfen. Der Nachteil dabei ist aber, dass noch nicht freigeschaltete Werbeanzeigen auch nicht in Konkurrenz mit Werbebannern von anderen Anbietern treten, was niedrigere Klickpreise zur Folge haben kann.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Es lohnt sich, sich mit den AdSense-Filtereinstellungen näher zu beschäftigen. Denn mit der richtigen Konfiguration kann man sich nicht nur die lästige Konkurrenz vom Leibe halten, sondern auch unseriöse Seiten blockieren und seine Klickerlöse erhöhen.</p>
<p>Man sollte es mit dem Filtern aber auch nicht übertreiben, sonst kann es passieren, dass Google AdSense nicht mehr genügend passende Anzeigen für die eigene Website findet und dann unpassende oder  unvergütete Werbung für Hilfsorganisationen einblendet.</p>
<h3>Eure Erfahrungen mit dem Google AdSense-Filter?</h3>
<p>Welche Erfahrungen habt ihr bisher mit den Filterfunktionen von Google AdSense gesammelt? Wurde auf euren Seiten schon mal unseriöse Werbung eingeblendet? Konntet ihr durch das Filtern eure Klickpreise erhöhen? Schreibt doch bitte in den Kommentaren etwas dazu.</p>
<p><a href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/google-adsense-filter-richtig-einstellen-teil-1-filter-fuer-konkurrenzanzeigen/">Google AdSense-Filter richtig einstellen – Teil 1: Filter für Konkurrenzanzeigen</a></p>

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		<title>Google AdSense-Filter richtig einstellen – Teil 1: Filter für Konkurrenzanzeigen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 21:45:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer auf seiner Website Werbemittel von Google AdSense einbindet, hat keinen direkten Einfluss darauf, welche Werbebanner auf der eigenen Website erscheinen. Das hat zwar für Google den Vorteil, dass die geschaltete Werbung sehr flexibel an die Website angepasst werden kann, hat für den Webmaster aber gleich mehrere Nachteile: - Es kann passieren, dass man auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1647" title="Google-Adsense-Filter" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/09/Google-Adsense-Filter.png" alt="Google-Adsense-Filter" width="196" height="180" />Wer auf seiner Website Werbemittel von <strong>Google AdSense</strong> einbindet, hat keinen direkten Einfluss darauf, welche Werbebanner auf der eigenen Website erscheinen. Das hat zwar für Google den Vorteil, dass die geschaltete Werbung sehr flexibel an die Website angepasst werden kann, hat für den Webmaster aber gleich mehrere Nachteile:<span id="more-1636"></span></p>
<p>- Es kann passieren, dass man auf seiner Website Werbung für die Konkurrenz macht.<br />
- Die Werbung passt eventuell nicht zur eigenen Website (thematisch falsche Werbung, Werbung unseriöser Unternehmen).<br />
- Die geschaltete Werbung wird nur sehr niedrig vergütet.</p>
<p>Um diese Probleme zu vermeiden, bietet Google AdSense 2 verschiedene Tools an, mit denen man Werbebanner, die man auf seiner Website nicht haben möchte, filtern kann:</p>
<p>1. Google AdSense &#8211; Filter für Konkurrenzanzeigen<br />
2. Google AdSense &#8211; Überprüfungszentrum für Anzeigen</p>
<p>Genau genommen sind diese beiden Tools eigentlich nur dafür gedacht, die beiden ersten Probleme zu beheben, aber zusätzlich lässt sich mit deren Hilfe auch vermeiden, dass niedrig vergütete Werbung eingeblendet wird.</p>
<h3>Der Google AdSense-Filter für Konkurrenzanzeigen</h3>
<p>Wie der Name schon sagt, ist der <strong>Google AdSense-Filter für Konkurrenzanzeigen</strong> eigentlich zur Vermeidung von Konkurrenzanzeigen auf der eigenen Website gedacht. Dazu kann man bis zu 500 Domains angeben, von denen keine Werbung eingeblendet werden soll. Wenn eine Firma also z. B. Hundefutter herstellt, kann sie damit dafür sorgen, dass keine Werbung von anderen Hundefutterfirmen erscheint. Es muss aber nicht immer  sinnvoll sein, die Konkurrenz auszuschließen. Wenn man z. B. ein Hundeforum betreibt, sieht man andere Hundeforen vielleicht eher als Gleichgesinnte und als Ergänzung des eigenen Angebots, denn als Konkurrenz an.</p>
<h3>Domain des Werbenden herausfinden</h3>
<p>Man kann den Google AdSense-Filter aber auch sehr gut dazu nutzen, Werbung von Seiten zu vermeiden, die pro Klick vielleicht nur 1 oder 2 Cent zahlen. Um diese filtern zu können, muss man aber erst einmal wissen, zu welcher Website die eingeblendeten Banner gehören. Da die Domain nicht immer angezeigt wird, wäre der einfachste Weg natürlich die Anzeige einfach anzuklicken. Das sollte man aber keinesfalls tun, denn dabei handelt es sich um einen sogenannten Eigenklick, der von Google als Klickbetrug gewertet wird und zum Ausschluss aus dem AdSense-Programm führen kann. Zum Glück gibt es aber 2 Methoden, mit denen man die Domain auch ohne Eigenklicks herausfinden kann:</p>
<p>a) Google bietet ein <a href="http://adsense.google.com/support/bin/topic.py?hl=de&amp;topic=160">AdSense Preview-Tool</a> zum Download an, mit dem man sich die Werbebanner anzeigen lassen kann, die für die eigene Website vorgesehen sind. Dieses Tool ist natürlich sehr praktisch, hat aber leider auch den großen Nachteil, dass es nur mit dem Internet Explorer funktioniert.</p>
<p>b) Wenn man einen anderen Browser verwendet, kann man die Domain herausfinden, indem man <strong>mit der rechten Maustaste</strong> auf den Werbebanner klickt und den Menüpunkt &#8220;Link-Adresse kopieren&#8221; anwählt. Damit wird der Werbelink in den Zwischenspeicher kopiert. Mit STRG + V kann man diesen dann z. B. in einen Editor einfügen. Ziemlich am Ende des Links findet man die Domain, zu der der Werbebanner weiterleitet.</p>
<h3>Niedrig vergütete Werbung ausschließen</h3>
<p>Gut, nun kennt man die Domain zu der der Werbebanner verlinkt, aber wie erkennt man denn die niedrig vergütete Werbung? Es gibt mehrere Hinweise, die darauf hindeuten, dass es bei einem Klick nur eine geringe Entlohnung gibt:</p>
<p>- Wenn eine Website selbst AdSense-Werbung schaltet.</p>
<p>Es gibt Websites, die selbst Werbung bei Google schalten in der Hoffnung, dass die angelockten User dann auf ihrer Website auf einen AdSense-Werbebanner klicken. Das macht für diese Seiten natürlich nur dann Sinn, wenn sie selbst für einen Klick nur wenig zahlen. Das gilt z. B. für Flirt- oder Kontaktseiten wie stayfriends.de.</p>
<p>- Wenn es sich um eine bekannte Firma handelt</p>
<p>Bei großen und bekannten Firmen (z. B. Otto, Neckermann) kann man davon ausgehen, dass diese sich einen Spezialisten leisten können, der Adwords optimal für sie einstellt. Das bedeutet dann natürlich auch, dass sie für Werbung weniger zahlen als kleine Firmen, die sich solche Spezialisten nicht leisten können.</p>
<p>- Wenn eine Seite hauptsächlich Umsatz mit Provisionen macht</p>
<p>Das gilt vor allem für Preisvergleichsseiten wie preisvergleich.de, aber z. B. auch für ebay-Werbung.</p>
<p>Im zweiten Teil erfahrt ihr morgen, was man noch filtern sollte, wie sinnvoll diese AdSense-Filterlisten sind, die manche Seiten zum Download bereitstellen und was man mit dem Google Überprüfungszentrum für Anzeigen alles anstellen kann.</p>
<p><a href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/google-adsense-filter-richtig-einstellen-teil-2-der-kategoriefilter/">Google AdSense-Filter richtig einstellen – Teil 2: Der Kategoriefilter</a></p>

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		<title>Blogger-Logical</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 07:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webmaster-Zentrale]]></category>
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		<category><![CDATA[Logical]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Kommentatoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist der 50. Artikel, der in der Webmaster-Zentrale veröffentlicht wird. Im Gegensatz zu anderen Blogs ist das natürlich noch keine große Zahl, aber es ist doch ein kleines Jubiläum, das es zu feiern gilt. Und wie das bei Jubiläen so ist, gibt es auch zum 50. Artikel der Webmaster-Zentrale einige Geschenke. Und diese Geschenke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/09/blogger-logical.png" alt="Blogger Logical" title="Blogger Logical" width="205" height="312" class="alignleft size-full wp-image-1630" />Dies ist der 50. Artikel, der in der Webmaster-Zentrale veröffentlicht wird. Im Gegensatz zu anderen Blogs ist das natürlich noch keine große Zahl, aber es ist doch ein kleines Jubiläum, das es zu feiern gilt. Und wie das bei Jubiläen so ist, gibt es auch zum 50. Artikel der Webmaster-Zentrale einige Geschenke. Und diese Geschenke gehen an diejenigen, die für einen Blogger am wichtigsten sind, nämlich die Kommentatoren.<span id="more-1615"></span></p>
<p>Für einen Blogger sind Kommentatoren das Wichtigste überhaupt. Im ersten Moment klingt das wie eine Phrase, denn den Satz findet man in fast jedem Blog an irgendeiner Stelle. Aber in dem Satz steckt auch viel Wahrheit drin, denn ohne Kommentare würde das Bloggen einfach keinen Spaß machen. Da geht es mir genauso wie allen anderen Bloggern. Und deshalb habe ich mir die letzten Tage Gedanken gemacht, wie ich mich bei den Usern für die bisher über 360 geschriebenen Kommentare bedanken kann.</p>
<h3>Top-Kommentatoren-Widget</h3>
<p>Als kleines Dankeschön habe ich bereits vor einigen Tagen das Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/top-commentators-widget/">Top Commentators Widget</a> eingebaut, das eine Liste mit den 5 Top-Kommentatoren anzeigt. Aber das ist natürlich noch nichts Besonderes. Dieses oder ein ähnliches Plugin ist ja bereits in vielen Blogs eingebaut. Deshalb habe ich mir überlegt, was ich noch machen könnte, um mich bei den Leuten zu bedanken, die besonders viele Kommentare geschrieben haben.</p>
<h3>Blogger-Logical</h3>
<p>Da ich auch sehr gerne Rätsel mache, habe ich mir überlegt, ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Logical">Logical</a> zum Thema Bloggen zu erstellen. Und das Besondere an diesem <a href="http://www.raetselstunde.de/logical/blogger.html">Blogger-Logical</a> ist, dass die 5 Blogger, die zurzeit auf der Top-Kommentatoren-Liste ganz oben stehen, in diesem Logical eine Rolle spielen und natürlich auch mit ihren Blogs verlinkt wurden.</p>
<p>Ich wünsche allen viel Spaß mit diesem ganz besonderen Logical und hoffe, dass meine Artikel auch weiterhin genauso fleißig kommentiert werden wie bisher <img src='http://www.webmaster-zentrale.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<item>
		<title>Content-Diebstahl – Was kann man gegen Bilderklau tun?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Webmaster-zentrale/~3/SmLnL211XcI/</link>
		<comments>http://www.webmaster-zentrale.de/allgemein/content-diebstahl-was-kann-man-gegen-bilderklau-tun/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 15:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderdieb]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderklau]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Diebstahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als Webmaster eine eigene Website hat, erstellt in aller Regel seine Texte und Bilder selbst. Nun ist nicht jeder so kreativ und kann guten Unique Content (einzigartigen Inhalt) selbst generieren. Zumal das oftmals auch mit einigem Aufwand verbunden ist. Zwar gibt es gerade für Bilder auch Inhalte, die man frei nutzen kann. Diese sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1537" title="Bilderklau" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/08/bilder-klau.png" alt="Bilderklau" width="190" height="162" />Wer als <strong>Webmaster</strong> eine eigene Website hat, erstellt in aller Regel seine Texte und Bilder selbst. Nun ist nicht jeder so kreativ und kann guten Unique Content (einzigartigen Inhalt) selbst generieren. Zumal das oftmals auch mit einigem Aufwand verbunden ist. Zwar gibt es gerade für Bilder auch Inhalte, die man frei nutzen kann. Diese sind aber oft von minderer Qualität oder passen nicht zum Thema der eigenen Website. So manch einer greift deshalb zu unlauteren Mitteln und bedient sich an den Inhalten anderer.<span id="more-1535"></span></p>
<p>Derjenige, dessen Bilder geklaut wurden, ist dann in doppelter Hinsicht der Gelackmeierte. Erstens gibt es für Surfer ja keinen Grund mehr, gerade auf die eigene Website zu kommen, wenn die gleichen Bilder auch auf anderen Seiten zu finden sind. Und zweitens wertet Google Duplicate Content (doppelten Inhalt) ab, so dass es leicht vorkommen kann, dass man mit der eigenen Seite bei den Suchergebnissen weiter hinten rangiert.<!--more--></p>
<p>In diesem Artikel gebe ich einige Tipps, wie man <strong>Bilderklau</strong> erschwert und wie man sich verhält, wenn die eigenen Bilder trotzdem gestohlen wurden.</p>
<h3>Bilderklau vermeiden</h3>
<p>Um Bilderklau schon im Vorfeld zu vermeiden, gibt es 3 Möglichkeiten:</p>
<p>1. Eine relativ simple Methode Bilderklau zu erschweren, ist, die eigenen Bilder mit einem Wasserzeichen zu kennzeichnen. Dadurch zeigt man deutlich, von welcher Website die Bilder stammen. Gleichzeitig werden sie damit auch für Bilderdiebe weniger interessant, da diese ja nicht auf ihrer eigenen Website Bilder mit einem fremden Wasserzeichen veröffentlichen wollen. Ein gutes Programm zur Kennzeichnung von Bildern mit einem Wasserzeichen ist die Freeware <a href="http://www.faststone.org/FSResizerDetail.htm">FastStone Photo Resizer</a>.</p>
<p>2. Da viele, die sich an fremden Bildern bedienen wollen, diese über die Google Bildersuche finden, ist es sinnvoll, dem Google-Crawler zu verbieten, Grafiken von der eigenen Website zu indizieren. Dies erledigt man durch einen Eintrag in der robots.txt:</p>
<p><code>User-Agent: Googlebot-Image<br />
Disallow: /</code></p>
<p>Damit verbietet man dem Crawler der Google-Bildersuche seine Website zu durchsuchen und sorgt dadurch dafür, dass die eigenen Bilder nicht über die Google-Bildersuche zu finden sind. Alle anderen Inhalte werden natürlich trotzdem noch gefunden und in den Suchergebnissen gelistet, da für diese der normale Google-Crawler zuständig ist, den man ja durch diesen robots.txt-Eintrag nicht aussperrt.</p>
<p>3. Manche Bilderdiebe sind sogar so dreist, dass sie die gestohlenen Bilder nicht mal auf ihrem Webspace speichern, sondern einfach nur die Originalbilder so verlinken, dass diese auf ihrer Website zu sehen sind (Hotlinking). Wenn der Bestohlene keine Trafficflatrate hat, entsteht ihm dadurch sogar noch ein finanzieller Schaden, denn er muss nun auch noch für den zusätzlichen Traffic, den der andere Webmaster verursacht, bezahlen. Um dies zu verhindern, erstellt man sich eine Grafik, die z. B. so aussehen könnte:</p>
<div id="attachment_1540" class="wp-caption aligncenter" style="width: 399px"><img class="size-full wp-image-1540" title="Bilderklau" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/08/bilderklau.png" alt="Bilderklau" width="389" height="229" /><p class="wp-caption-text">Ersatzgrafik, die Bilderdiebe abschrecken soll.</p></div>
<p>Durch einen Eintrag in der .htaccess sorgt man nun dafür, dass das Originalbild nur geladen wird, wenn es von der eigenen Website aufgerufen wurde. Ansonsten erscheint die oben produzierte Ersatzgrafik.</p>
<p><code>RewriteEngine on<br />
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^$<br />
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^http://(www\.)?meineseite\.de(/.*)?$ [NC]<br />
RewriteRule \.(gif|jpg|png|GIF|JPG|PNG)$ http://www.meineseite.de/images/ersatz.gif [R,L]</code></p>
<p>(gefunden bei <a href="http://www.trafficklau.de/htaccess.html">Trafficklau</a>)</p>
<p>Dieser Code funktioniert allerdings nur, wenn das Apache-Modul mod_rewrite aktiviert ist. Dies dürfte aber bei guten Webhostern standardmäßig der Fall sein.</p>
<p>Derjenige, der ein Bild stehlen wollte, wird dies natürlich nicht lange auf seiner Website stehenlassen, sondern es schnellstmöglich wieder entfernen.</p>
<p>Leider hilft diese Methode nur bei dem oben geschilderten Hotlinking. Wenn der Bilderdieb die Grafik auf seinem eigenen Webspace speichert, läuft diese Maßnahme ins Leere.</p>
<h3>Bilderklau aufdecken</h3>
<p>Da die oben beschriebenen Maßnahmen keinen 100%igen Schutz bieten, läßt sich Bilderklau leider nicht komplett verhindern. Wie kann man nun herausfinden, auf welcher Website die eigenen Bilder eingebaut wurden? Dies funktioniert mit Hilfe der <a href="http://www.google.de/imghp">Google Bildersuche</a>. Dort sucht man nach Begriffen, die das eigene Bild beschreiben. Vielleicht hat der Dieb sogar den Dateinamen unverändert gelassen. Deshalb sollte man auch danach suchen. Wenn man ein Bild sieht, das dem eigenen ähnelt, kann man auch den Link &#8220;Ähnliche Bilder suchen&#8221; der Google-Bildersuche verwenden, um sich ähnliche Bilder anzeigen zu lassen und auf diese Weise Duplikate der eigenen Bilder zu finden.</p>
<h3>Bilderdieb zur Rede stellen</h3>
<p>Wenn man nun herausgefunden hat, auf welcher Website die eigenen Bilder verbotenerweise veröffentlicht wurden, könnte man es sich natürlich einfach machen und die Angelegenheit an den eigenen Anwalt weiterleiten. Besser ist es aber, den zuständigen Webmaster vorher per E-Mail anzuschreiben. Falls die E-Mail-Adresse nicht auf der Website angegeben ist, kann man diese bei deutschen Domains eventuell über die Domain-Registrierungsstelle <a href="http://denic.de/">Denic</a> in Erfahrung bringen.</p>
<p>In der E-Mail schreibt man nun, auf welcher Seite man die gestohlenen Bilder gefunden hat und dass man zur Beweissicherung einen Screenshot angefertigt hat. Dann setzt man eine Frist von 3 Tagen und schreibt, dass man bereit ist auf eine Anzeige zu verzichten, wenn die gestohlenen Bilder innerhalb dieser Frist gelöscht werden.</p>
<h3>Bilderklau in Foren</h3>
<p>Ich habe oft das Problem, dass meine <a href="http://www.raetselstunde.de">Rätsel</a> von Usern in Foren gepostet werden. Die stören sich dann auch nicht an einem im Bild enthaltenen Wasserzeichen. Den Usern selbst will ich da nicht unbedingt einen Vorwurf machen. Viele wissen gar nicht, dass sie sich strafbar machen, wenn sie ein Bild, das sie auf irgendeiner Seite im Internet gefunden haben, in einem Forum posten. Aber der Forumadministrator muss dies wissen und deshalb ist er mein Ansprechpartner, wenn es um Bilderklau in seinem Forum geht.</p>
<p>Im Gegensatz zu einer normalen Website mache ich es bei Foren so, dass ich keine E-Mail schreibe, sondern mich im Forum registriere und dann die Aufforderung zur Löschung direkt in das Thema schreibe, in dem die Bilder gepostet wurden. Das hat den Vorteil, dass ich den Forenadmin etwas unter Zeitdruck setze. Wenn ich ihm eine E-Mail schreibe, wird er die von mir gesetzte Frist von 3 Tagen eventuell dazu nutzen, sich zu informieren, ob er überhaupt zur Löschung verpflichtet ist und diskutiert anschließend per E-Mail mit mir darüber. Wenn ich meine Aufforderung aber öffentlich in seinem Forum poste, will er den dadurch entstehenden Imageschaden natürlich begrenzen und löscht schnell die Bilder.</p>
<h3>Gnade vor Recht beim Bilderklau</h3>
<p>Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass es nicht immer Sinn macht, Bilderklau aufzudecken und irgendwelchen Bilderdieben hinterher zu rennen und zur Rede zu stellen. Wenn es sich um ein einzelnes Bild handelt, das ein 12-jähriger auf seiner privaten Website eingebaut hat, kann man sicher auch mal ein Auge zudrücken. Schließlich kostet das ganze Vorgehen ja auch viel Zeit und Nerven. Wenn allerdings jemand auf einer gut besuchten Website massenhaft geklaute Bilder veröffentlicht, sollte man keinesfalls Gnade vor Recht ergehen lassen, sondern diesen wie oben beschrieben zur Rede stellen und die Löschung der Bilder verlangen.</p>
<h3>Bilderklau bei euch?</h3>
<p>Wie sieht es bei euch aus? Hattet ihr auch schon Probleme mit Bilderklau? Oder habt ihr vielleicht weitere Tipps, was man dagegen tun kann? Schreibt doch bitte etwas in den Kommentaren dazu.</p>

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		<item>
		<title>Webmaster als Gewerbe – Teil 2: Die Steuern</title>
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		<comments>http://www.webmaster-zentrale.de/allgemein/webmaster-als-gewerbe-teil-2-die-steuern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 10:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommensteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzamt]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbesteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinunternehmerregelung]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Teil dieser Artikelreihe ging es darum, wann man als Webmaster ein Gewerbe anmelden muss und was es dabei zu beachten gilt. Der zweite Teil handelt nun von der Versteuerung der erzielten Gewinne. Darin gehe ich z. B. auf die Kleinunternehmerregelung ein und welche Steuern man zahlen muss, wenn man ein Gewerbe hat. Fragebogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/08/kleinunternehmer-regelung.png" alt="Auch Webmaster müssen Steuern zahlen" title="Auch Webmaster müssen Steuern zahlen" width="180" height="155" class="alignleft size-full wp-image-1523" />Im ersten Teil dieser Artikelreihe ging es darum, wann man als <strong>Webmaster</strong> <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/gewerbeanmeldung-als-webmaster/">ein Gewerbe anmelden</a> muss und was es dabei zu beachten gilt. Der zweite Teil handelt nun von der Versteuerung der erzielten Gewinne. Darin gehe ich z. B. auf die Kleinunternehmerregelung ein und welche Steuern man zahlen muss, wenn man ein Gewerbe hat.<span id="more-1501"></span></p>
<h3>Fragebogen zur steuerlichen Erfassung</h3>
<p>Nachdem man sein Gewerbe angemeldet hat, kriegt man einige Tage später vom Finanzamt einen <a href="http://www.finanzamt-muenster-aussenstadt.de/allgemein_fa/service/formulare/gewerbeanmeldung/01_fragebogen_fseeu_04_2009_sw.pdf">Fragebogen zur steuerlichen Erfassung</a> zugeschickt. Wichtig sind dabei vor allem 2 Dinge:</p>
<p>Erstens ist es empfehlenswert am Lastschrifteinzugsverfahren teilzunehmen. Wer nämlich seine Steuern nur einen Tag zu spät zahlt, muss gleich mit Säumniszuschlägen rechnen.</p>
<h3>Kleinunternehmerregelung</h3>
<p>Noch wichtiger ist aber die Frage, ob man von der <strong>Kleinunternehmerregelung</strong> Gebrauch machen will. Wer im Vorjahr weniger als 17.500 Euro Umsatz hatte und im laufenden Jahr voraussichtlich weniger als 50.000 Euro Umsatz erzielen wird, kann diese Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen. Ob man dies aber wirklich tut, sollte gut überlegt sein, denn man ist an seine Entscheidung 5 Jahre gebunden.</p>
<p>Der große Vorteil der Kleinunternehmerregelung ist, dass man auf seine Einnahmen keine Umsatzsteuer draufschlagen muss und seine Leistungen deshalb Privatleuten günstiger anbieten kann. Gleichzeitig hat man aber auch den Nachteil, dass man die Umsatzsteuer, die man beim Einkauf bezahlt hat, nicht abziehen kann.</p>
<p>Generell kann man sagen, wer überwiegend Privatkunden hat, sollte von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch machen. Wer hauptsächlich Rechnungen an Firmenkunden schreibt oder in der Anfangszeit seiner Tätigkeit mit hohen Investitionen rechnet, die Umsatzsteuer enthalten, sollte lieber auf die Kleinunternehmerregelung verzichten.</p>
<h3>Einkommensteuer</h3>
<p>Grundsätzlich sind alle Einnahmen, die man als Webmaster erzielt, einkommensteuerpflichtig. Dies gilt auch dann, wenn man keinen Gewerbeschein hat, weil man z. B. keine Gewinnerzielungsabsicht hat oder nicht dauerhaft tätig ist. In diesem Fall gibt man seine Einnahmen in der Anlage S (Einkünfte aus selbständiger Arbeit) an. Wenn man dagegen ein Gewerbe angemeldet hat, muss man die Anlage G (Einkünfte aus Gewerbebetrieb) ausfüllen.</p>
<p>Steuerpflichtig sind nicht nur die Einnahmen durch Bannerwerbung, sondern z. B. auch Erlöse aus Partnerprogrammen, Trigamieinnahmen, (Paypal-)Spenden und Flattrerlöse. Bei den beiden letztgenannten wird sich vielleicht mancher fragen, warum man die auch versteuern muss? Ganz einfach, wenn dem nicht so wäre, könnte man ja einfach alle Einnahmen als Spenden deklarieren und bliebe somit von Steuern verschont.</p>
<p>Von den Einnahmen abziehen darf man die Betriebsausgaben. Dazu zählen z. B. die Serverkosten, Werbekosten (z. B. für AdWords), Büromaterial, Bankgebühren für das Geschäftskonto, Fachzeitschriften und -bücher u. ä. Wer einen PC hat, den er ausschließlich für seine Tätigkeit als Webmaster benutzt, darf auch dessen Anschaffungskosten, allerdings auf 3 Jahre verteilt, absetzen. Wer ihn teilweise privat nutzt, muss den Privatanteil herausrechnen.</p>
<h3>Umsatzsteuer</h3>
<p>Einmal im Monat muss man eine <strong>Umsatzsteuervoranmeldung</strong> abgeben und zwar auch dann, wenn man in diesem Monat gar keine Einnahmen hatte. Diese muss man bis zum 10. des Folgemonats einreichen und zwar in elektronischer Form (z. B. mit <a href="https://www.elster.de/">Elster</a>). Wenn man  gewisse Grenzwerte unterschreitet, kann man die Umsatzsteuervoranmeldung auch nur vierteljährlich oder gar jährlich abgeben. Dies gilt allerdings nicht in den ersten beiden Jahren nach Gründung. Wer die Kleinunternehmerregelung anwendet, braucht übrigens keine Umsatzsteuervoranmeldung abzugeben.</p>
<h3>Gewerbesteuer</h3>
<p>Wer ein Gewerbe eröffnet, ist auch gewerbesteuerpflichtig. Dies ist normalerweise aber nicht so tragisch, denn es gibt einen recht hohen Freibetrag in Höhe von 24.500 Euro/Jahr. Nur wer einen Gewinn erzielt, der über diesem Betrag liegt, muss tatsächlich Gewerbesteuer zahlen.</p>
<p>Hinweis: Wie bereits im gestrigen Artikel muss ich auch diesmal darauf hinweisen, dass die Inhalte dieses Beitrags zwar sorgfaltig recherchiert wurden, aber trotzdem nur meinem persönlichen Wissensstand entsprechen. Ich habe manche Punkte stark vereinfacht dargestellt und einiges sogar ganz weggelassen. Bei steuerlichen Fragen ist es empfehlenswert, sich an seinen Steuerberater bzw. an das zuständige Finanzamt zu wenden.</p>
<h3>Habt ihr einen Gewerbeschein?</h3>
<p>Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr einen Gewerbeschein oder wollt ihr ihn in Kürze beantragen? Hattet ihr Probleme mit dem Gewerbeamt oder dem Finanzamt? Schreibt doch bitte in den Kommentaren etwas über die Erfahrungen, die ihr gemacht habt.</p>

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		<item>
		<title>Webmaster als Gewerbe – Teil 1: Die Gewerbeanmeldung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Webmaster-zentrale/~3/znBLf5YahjI/</link>
		<comments>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/gewerbeanmeldung-als-webmaster/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 08:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe anmelden]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeanmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeschein]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als Webmaster eine eigene Website hat, die von vielen Usern besucht wird, denkt natürlich auch daran, damit Werbeeinnahmen zu erzielen. Vom technischen Standpunkt her ist das meist kein großes Problem. Man kriegt einen Code, den man lediglich in seine Website einbinden muss oder erhält einen Reflink, durch den man eine Provision bei einem Partnerprogramm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/08/Gewerbeanmeldung.png" alt="Gewerbeanmeldung als Webmaster" title="Gewerbeanmeldung als Webmaster" width="180" height="180" class="alignleft size-full wp-image-1487" />Wer als <strong>Webmaster</strong> eine eigene Website hat, die von vielen Usern besucht wird, denkt natürlich auch daran, damit Werbeeinnahmen zu erzielen. Vom technischen Standpunkt her ist das meist kein großes Problem. Man kriegt einen Code, den man lediglich in seine Website einbinden muss oder erhält einen Reflink, durch den man eine Provision bei einem Partnerprogramm erhält. Und schon nach kurzer Zeit erzielt man seine ersten Einnahmen. Aber wie sieht die rechtliche Seite aus? Muss man dafür ein <strong>Gewerbe anmelden</strong>? Und muss man dafür Steuern zahlen? Auf diese Fragen werde ich in dieser zweiteiligen Artikelreihe näher eingehen.<span id="more-1472"></span></p>
<p>Im ersten Teil geht es darum, wann man ein Gewerbe ausübt und was man bei einer <strong>Gewerbeanmeldung </strong>beachten muss.</p>
<h3>Wann übt man ein Gewerbe aus?</h3>
<p>Wer ein Gewerbe anmelden will, muss einen <strong>Gewerbeschein</strong> beantragen. Aber wann übt man eigentlich ein Gewerbe aus? Die <a href="http://www.rhein-neckar.ihk24.de/produktmarken/recht/gewerberecht/Gewerbe/GewerbeanmeldungGewerberecht.jsp">IHK Rhein-Neckar</a> schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>Gewerbe stellt</p>
<p>- jede erlaubte<br />
- auf Gewinnerzielung gerichtete<br />
- auf Dauer angelegte<br />
- selbständige Tätigkeit</p>
<p>dar.</p></blockquote>
<p>Es gibt also 4 Punkte, die erfüllt sein müssen, damit ein Gewerbe vorliegt, wobei der erste Punkt der einfachste sein dürfte. Denn niemand, der eine verbotene Tätigkeit wie z. B. Hehlerei ausübt, dürfte wohl auf die Idee kommen, einen Gewerbeschein zu beantragen <img src='http://www.webmaster-zentrale.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Beim zweiten Punkt wird es aber schon komplizierter. Bei der ausgeübten Tätigkeit muss eine <strong>Gewinnerzielungsabsicht</strong> vorliegen, steht da. Wer also von Anfang an genau weiß, dass z. B. die in der Website eingebaute Adsense-Werbung die Kosten für den Webspace oder den Server nicht decken wird, braucht kein Gewerbe anzumelden. Allerdings dürfte dies nur bei sehr geringen monatlichen Einnahmen im ein- oder zweistelligen Eurobereich der Fall sein. Und wer weiß, dass er zwar am Anfang Verlust machen wird, aber nach einigen Monaten einen Gewinn erwirtschaftet, muss trotzdem von Anfang an ein Gewerbe anmelden, denn er hat ja eine Gewinnerzielungsabsicht.</p>
<h3>Dauerhaft und selbständig</h3>
<p>Beim dritten Punkt ist davon die Rede, dass die Tätigkeit <strong>auf Dauer angelegt</strong> sein muss. Das bedeutet also, wer die Tätigkeit nur einmalig oder für eine begrenzte Zeit ausübt, braucht kein Gewerbe anzumelden. Dies trifft aber auf Webmaster, die mit ihrer Website Werbeeinnahmen erzielen wollen, in aller Regel nicht zu. Es gibt ja keinen Grund dafür, die Werbung nur für kurze Zeit zu schalten.</p>
<p>Eine <strong>selbständige Tätigkeit</strong> übt man dann aus, wenn man unabhängig ist, also keinen fremden Anweisungen folgen muss. Dies dürfte auf alle Webmaster zutreffen, die eine eigene Website haben. Denn dort kann er ja, solange er sich an die Gesetze hält, tun und lassen was er will.</p>
<h3>Gewinnerzielungsabsicht ist entscheidend</h3>
<p>Da die Punkte 1, 3 und 4 im Normalfall bei einem Webmaster, der durch seine Website Werbeeinnahmen erzielt, zutreffen, ist eigentlich nur der zweite Punkt, also die Absicht einer Gewinnerzielung, dafür entscheidend, ob man ein Gewerbe anmelden muss oder nicht. Wer weiß, dass seine monatlichen Werbeeinnahmen die Serverkosten nur um einen sehr geringen Betrag wie 20-30 Euro übersteigen, sollte sich überlegen, ob er nicht ganz auf diese Einnahmen verzichtet. Denn eine Gewerbeanmeldung ist, wie man noch sehen wird, auch immer mit einiger Bürokratie verbunden.</p>
<h3>Die Gewerbeanmeldung</h3>
<p>Wer nun weiß, dass er ein Gewerbe anmelden muss, muss beim Gewerbeamt einen Gewerbeschein beantragen (Personalausweis mitnehmen!). Wichtig dabei ist, dass man beim Gewerbezweck eine Bezeichnung angibt, die einerseits natürlich zutrifft, aber auch sehr weitreichend ist. So sollte man z. B. nicht &#8220;Online-Werbeeinnahmen&#8221; angeben, sondern besser &#8220;Internetdienstleistungen&#8221;. Dann kann man den Gewerbeschein auch für ähnliche Tätigkeiten wie z. B. Webdesign verwenden. Wer dies nicht macht und später sein Tätigkeitsgebiet ausweitet, muss eine Gewerbeummeldung vornehmen, die auch wieder gebührenpflichtig ist.</p>
<p>Eine Gewerbeanmeldung ist zwar nicht teuer, denn die Beantragung eines Gewerbescheins kostet nur ca. 30 Euro. Man geht damit aber auch eine Menge weiterer Verpflichtungen ein. So wird neben dem Finanzamt auch die IHK über das neue Gewerbe informiert. Wer einen Gewerbeschein hat, wird dort automatisch Mitglied. Gebühren muss man dafür allerdings nur zahlen, wenn man einen Gewinn von mehr als 5.200 Euro im Jahr erzielt. In den ersten beiden Jahren der Gründung ist sogar ein Gewinn von bis zu 25.000 Euro noch gebührenfrei.</p>
<h3>Vorteil einer Gewerbeanmeldung</h3>
<p>Bisher war in diesem Artikel ja immer die Rede von Bescheinigungen, die man ausfüllen und von Gebühren, die man bezahlen muss. Aber eine Gewerbeanmeldung hat auch einen Vorteil. Man kann mit einem Gewerbeschein bei Großhandelsunternehmen wie z. B. der Metro einkaufen. Allerdings darf man dort nur Produkte kaufen, die man für sein Gewerbe benötigt und es ist auch nicht immer so, dass die Preise günstiger sind als beim Einzelhandel.</p>
<p>Viele Punkte über die Gewerbeanmeldung konnte ich in diesem Artikel nur anschneiden oder bin gar nicht darauf eingegangen. Ausführlichere Informationen darüber gibt es z. B. hier -&gt; <a href="http://www.gewerbe-anmelden.info/">www.gewerbe-anmelden.info</a> <a href="http://www.gruenderlexikon.de/blog/2009/01/21/gewerbeanmeldung-faq-14/">Gründerlexikon &#8211; Gewerbeanmeldung</a></p>
<p>Hinweis: Die Inhalte dieses Artikels entsprechen meinem persönlichen Wissenstand und sind nicht als Rechtsberatung zu verstehen. Wer ein Gewerbe anmelden will, sollte sich vorher ausführlich bei den zuständigen Behörden wie Gewerbeamt und IHK informieren.</p>
<p>Morgen geht es dann darum, was eine Gewerbeanmeldung für steuerliche Konsequenzen hat und was man dabei beachten muss.</p>

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		<item>
		<title>Google Webmaster-Tools – Teil 4: Google Labs</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Webmaster-zentrale/~3/QpJfrkfbr6A/</link>
		<comments>http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools-teil-4-google-labs/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 20:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Labs]]></category>
		<category><![CDATA[Google Webmaster-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Page Speed]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=1435</guid>
		<description><![CDATA[Im letzten Teil der Artikelreihe über die Google Webmaster-Tools geht es heute ins Labor. Genauer gesagt ins Google-Labor. Unter dem Menüpunkt Google Labs stellt Google nämlich Tools bereit, die noch in der Entwicklung sind und noch nicht komplett ausgetestet wurden. Trotzdem kann man diese natürlich verwenden, denn Google wird nicht seinen guten Ruf riskieren, indem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/08/webmaster-tools-google-labs.png" alt="Webmaster-Tools Google Labs" title="Webmaster-Tools Google Labs" width="193" height="187" class="alignleft size-full wp-image-1452" />Im letzten Teil der Artikelreihe über die <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/tag/google-webmaster-tools/">Google Webmaster-Tools</a> geht es heute ins Labor. Genauer gesagt ins Google-Labor. Unter dem Menüpunkt <strong>Google Labs</strong> stellt Google nämlich Tools bereit, die noch in der Entwicklung sind und noch nicht komplett ausgetestet wurden. Trotzdem kann man diese natürlich verwenden, denn Google wird nicht seinen guten Ruf riskieren, indem es unausgereifte Tools zur Verfügung stellt. Folgende Funktionen stehen zur Zeit in den Google Labs zur Verfügung:</p>
<p>- Abruf wie durch Googlebot<br />
- Sidewiki<br />
- Website-Leistung<br />
- Video Sitemaps<span id="more-1435"></span></p>
<h3>Abruf wie durch Googlebot</h3>
<p>Hier kann man sich seine Website so anzeigen lassen, wie der <strong>Googlebot</strong> sie ausliest. Diese Funktion ist aber eigentlich nicht besonders spektulär, denn bis auf wenige zusätzliche Angaben wie die Webserver-Software, die Dateilänge und das Komprimierungsverfahren findet man nur den Seitenquelltext. Den kann man sich aber genauso gut beim Aufruf der Webseite mit STRG + U anzeigen lassen.</p>
<h3>Sidewiki</h3>
<p>Hier kann man als Webmaster einen Text eingeben, der Usern angezeigt wird, die Sidewiki verwenden. Mit Hilfe von <strong>Sidewiki</strong> können Besucher einer Webseite zusätzliche Informationen hinzufügen. Dazu müssen diese über ein Google E-Mail-Konto verfügen und die Google Toolbar installiert haben. Wer nicht möchte, dass User auf seiner Website Kommentare hinterlassen können, kann diesen Sidewiki-Blocker in den Head-Bereich seiner Webseiten einbauen (gefunden bei <a href="http://sidewikigone.com/">Sidewikigone.com</a>):</p>
<p><code>&lt;script src="http://sidewikigone.com/swgone.js" type="text/javascript"&gt;&lt;/script&gt;</code></p>
<h3>Website-Leistung</h3>
<p>Mit diesem Tool kann man sich Statistiken zur Ladezeit der eigenen Website anzeigen lassen. Da die Ladezeit seit einigen Monaten auch ein Google-Relevanzkriterium für die Bewertung von Webseiten ist, sollte man diesem Tool besondere Beachtung schenken.</p>
<p>In der <strong>Leistungsübersicht</strong> wird angezeigt, wie sich die Ladezeit im letzten Halbjahr entwickelt hat und um wie viel sie schneller bzw. langsamer ist als bei anderen Websites. Dann folgt eine Aufstellung der Ladezeit von 10 Beispielseiten. Seiten, die hier eine relativ lange Ladezeit haben, sollte man sich mal näher angucken und versuchen, die Ladezeit zu beschleunigen. Außerdem werden noch einige Vorschläge gemacht, die auf dem Google-Tool <strong>Page Speed</strong> basieren. Wer sich für das Thema näher interessiert, sollte sich auch mal die Artikelreihe <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/technik/seitenaufbau-beschleunigen/">Webseiten beschleunigen</a> auf diesem Blog anschauen.</p>
<h3>Video Sitemaps</h3>
<p>Dieses Tool wurde erst vor kurzem in die Webmaster-Tools aufgenommen. Wer auf seinen Websites eigene Videos anbietet, kann eine eigene <a href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?hl=de&#038;answer=80472">Video-Sitemap</a> für diese Inhalte erstellen. Diese Video-Sitemap kann man mit dem <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools-teil-1-website-konfiguration/">Website-Konfigurations-Tool XML-Sitemaps</a> hochladen. Im Tool Video Sitemaps werden dann die gefundenen Videos bzw. Fehler in der Video-Sitemap angezeigt.</p>
<p>Damit endet die Artikelreihe über die Webmaster-Tools von Google. Alles in allem kann ich diese nur empfehlen, denn die meisten davon bieten wertvolle Informationen, die sich jeder Webmaster von Zeit zu Zeit mal anschauen sollte.</p>
<h3>Nutzt ihr die Google Webmaster-Tools?</h3>
<p>Wie sieht es bei euch aus? Nutzt ihr die Webmaster-Tools regelmäßig? Welches Tool ist für euch am interessanten? Kennt ihr vielleicht noch Tricks dazu, die ich nicht genannt habe? Falls ja, könnt ihr natürlich gerne dazu etwas in den Kommentaren schreiben.</p>
<p>Artikelreihe <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools/">Google Webmaster-Tools</a>:</p>
<p>Teil 1: <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools-teil-1-website-konfiguration/">Website-Konfiguration</a></p>
<p>Teil 2: <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools-teil-2-ihre-website-im-web/">Ihre Website im Web</a></p>
<p>Teil 3: <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools-teil-3-diagnose/">Diagnose</a></p>

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		<item>
		<title>Google Webmaster-Tools – Teil 3: Diagnose</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 20:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Webmaster-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem es im zweiten Teil der Artikelreihe zu den Google Webmaster-Tools um den Menüpunkt Ihre Website im Web ging, ist der heutige Artikel der Diagnose gewidmet. So lautet nämlich der dritte Menüpunkt, unter dem man folgende Funktionen findet: - Malware - Crawling-Fehler - Crawling-Statistiken - HTML-Vorschläge Malware Wer hier den Eintrag &#8220;Google hat keine Malware [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/08/webmaster-tools-diagnose.png" alt="Webmaster-Tools Diagnose" title="Webmaster-Tools Diagnose" width="180" height="159" class="alignleft size-full wp-image-1463" />Nachdem es im zweiten Teil der Artikelreihe zu den Google Webmaster-Tools um den Menüpunkt <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools-teil-2-ihre-website-im-web/">Ihre Website im Web ging</a>, ist der heutige Artikel der <strong>Diagnose</strong> gewidmet. So lautet nämlich der dritte Menüpunkt, unter dem man folgende Funktionen findet:</p>
<p>- Malware<br />
- Crawling-Fehler<br />
- Crawling-Statistiken<br />
- HTML-Vorschläge<span id="more-1419"></span></p>
<h3>Malware</h3>
<p>Wer hier den Eintrag &#8220;Google hat keine Malware auf dieser Website gefunden&#8221; sieht, der hat alles richtig gemacht. Falls aber ein Warnhinweis erscheint, der einem mitteilt, dass auf der eigenen Website <strong>Malware</strong> existiert, sollte man diese schnellstens entfernen und bei Google eine Überprüfung beantragen. Innerhalb von 48 Stunden dürfte der Hinweis dann wieder verschwinden. Der Grund warum man sich nicht allzuviel Zeit mit der Entfernung lassen sollte, liegt vor allem darin, dass bei Malware-verseuchten Websites in den Google-Suchergebnissen &#8220;Diese Website kann Ihren Computer beschädigen&#8221; angezeigt wird. Eine Website mit diesem Vermerk wird natürlich niemand mehr besuchen.</p>
<h3>Crawling-Fehler</h3>
<p>Hier werden Fehler angezeigt, die Google beim Crawlen der Website anzeigt. Allerdings müssen die angezeigten Webseiten nicht immer fehlerhaft sein. Es werden nämlich auch Webseiten aufgeführt, die völlig in Ordnung sind, aber per robots.txt für den Google-Zugriff gesperrt wurden. Auch fehlerhafte Sitemapeinträge werden angezeigt. Besonders interessant sind aber die Fehlermeldungen &#8220;HTTP-Fehler&#8221; und &#8220;Nicht gefunden&#8221;. Die deuten nämlich darauf hin, dass eine Webseite gesperrt bzw. nicht vorhanden ist. Allerdings kann man diese Fehler nicht immer selbst beheben. Wenn man vor längerer Zeit z. B. in einem Forum einen Beitrag geschrieben hat und dort auf eine Seite verlinkt hat, die heute nicht mehr unter der angegebenen Adresse existiert, kann man dies selbst nicht mehr korrigieren. Dann sollte man den Forenadmin bitten, den Link zu löschen bzw. auf die neue Adresse zu ändern.</p>
<h3>Crawling-Statistiken</h3>
<p>Eine reine Informationsseite sind die Crawling-Statistiken. Dort werden die Aktivitäten des Googlebots innerhalb der letzten 90 Tagen angezeigt. Dass die Werte für die <strong>pro Tag gecrawlten Seiten</strong>, die <strong>pro Tag heruntergeladenen Kilobytes</strong> und die <strong>Dauer des Herunterladens einer Seite</strong> stark schwanken, ist völlig normal. Wenn aber über einen längeren Zeitraum nur sehr wenige Seiten durchsucht werden, sollte man z. B. mal untersuchen, ob die Einstellungen in der robots.txt richtig sind. Zu viele gesperrte Seiten könnten unter Umständen eine Erklärung für das Desinteresse des Google-Bots sein.</p>
<h3>HTML-Vorschläge</h3>
<p>Wie bei der Malware ist es auch hier am besten, wenn Google keine Probleme feststellen kann. Mögliche Fehler könnten hier sein, dass der <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/suchmaschinenoptimierung/der-optimale-titel/">Title-Tag</a> oder die <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/suchmaschinenoptimierung/die-optimale-description/">Description</a> nicht vorhanden sind, zu kurz bzw. zu lang sind oder der gleiche Text für mehrere Seiten vergeben wurde.</p>
<p>So, das war es schon wieder für heute. Morgen gibt es den letzten Teil der Artikelreihe zu den Google Webmaster-Tools und da geht es um die Google Labs.</p>
<p>Artikelreihe <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools/">Google Webmaster-Tools</a>:</p>
<p>Teil 1: <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools-teil-1-website-konfiguration/">Website-Konfiguration</a></p>
<p>Teil 2: <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools-teil-2-ihre-website-im-web/">Ihre Website im Web</a></p>
<p>Teil 4: <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools-teil-4-google-labs/">Google Labs</a></p>

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		<title>Google Webmaster-Tools – Teil 2: Ihre Website im Web</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Webmaster-zentrale/~3/AWp5LpzznF8/</link>
		<comments>http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools-teil-2-ihre-website-im-web/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 20:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich im ersten Teil die Website-Konfiguration erklärt habe, geht es im zweiten Teil der Artikelserie zu den Google Webmaster-Tools um die Funktionen, die der Menüpunkt Ihre Website im Web anbietet: - Suchanfragen - Links zu Ihrer Website - Keywords - Interne Links - Abonnentenstatistiken Suchanfragen Vor einigen Monaten hat Google diese Funktion komplett überarbeitet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/08/website-im-web.png" alt="Website im Web" title="website-im-web" width="237" height="173" class="alignleft size-full wp-image-1404" />Nachdem ich im ersten Teil die <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools-teil-1-website-konfiguration/">Website-Konfiguration</a> erklärt habe, geht es im zweiten Teil der Artikelserie zu den <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools/">Google Webmaster-Tools</a> um die Funktionen, die der Menüpunkt <strong>Ihre Website im Web</strong> anbietet:</p>
<p>- Suchanfragen<br />
- Links zu Ihrer Website<br />
- Keywords<br />
- Interne Links<br />
- Abonnentenstatistiken<br />
<span id="more-1395"></span></p>
<h3>Suchanfragen</h3>
<p>Vor einigen Monaten hat Google diese Funktion komplett überarbeitet. Während früher nur die häufigsten Suchbegriffe angezeigt wurden, kann man sich nun alle Suchbegriffe anzeigen lassen, mit denen die Besucher über Google auf die eigene Website gekommen sind. Und das Schöne ist, dass jetzt neben der durchschnittlichen Position auch die Impressionen, die Klicks und die sich ergebende Klickrate (CTR) angezeigt werden. Mit der Auswertung dieser Daten kann man sehr einfach Schwächen der eigenen Website aufdecken. Wenn man z. B. bei einem Keyword auf Platz 1 steht und trotzdem nur eine Klickrate von z. B. 20 % hat, dann ist das ein Hinweis darauf, dass der <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/suchmaschinenoptimierung/der-optimale-titel/">Titel</a> bzw. die <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/suchmaschinenoptimierung/die-optimale-description/">Description</a> nicht optimal gewählt wurden. Die Funktion <strong>Suchanfragen</strong> ist sicher eine der wertvollsten in den Google Webmaster-Tools.</p>
<h3>Links zu Ihrer Website</h3>
<p>Diese Funktion, bei der die <strong>Links zur eigenen Website</strong> angezeigt werden, ist leider nicht so aussagekräftig, wie sie sein könnte. Das liegt zum einen daran, dass wesentlich mehr Links angezeigt werden, als tatsächlich existieren <del datetime="2010-08-19T16:29:21+00:00">nur ein Teil der Links angezeigt wird.</del> Außerdem wäre eine Aufschlüsselung nach Domains, wie sie z. B. der Yahoo Site Explorer anbietet, wünschenswert. Bei den Google Webmaster-Tools werden dagegen immer auch alle Unterseiten angezeigt, was die Übersicht erschwert.</p>
<p>Leider auch nicht richtig zu Ende gedacht ist die Funktion <strong>Ankertext</strong>. Dort werden die Linktexte angezeigt, mit denen die Links zur eigenen Website versehen sind. Allerdings kann man nicht sehen, wie oft der jeweilge Linktext verwendet wurde und von welchem Link er zur Website führt. Dadurch ist diese Funktion so gut wie nutzlos.</p>
<h3>Keywords</h3>
<p>Hier findet man die am häufigsten vorkommenden <strong>Keywords</strong> auf der eigenen Website. Mit einem Klick auf das Keyword werden auch die Fundorte angezeigt. Falls hier die Keywords, die einem am wichtigsten sind, nicht auf den vorderen Plätzen auftauchen, sollte man daran denken seine Texte zu überarbeiten. Inwieweit diese Angaben für die Suchergebnisse relevant sind ist allerdings unklar. Falls ein völlig unpassendes Keyword auf den vorderen Positionen rangiert, macht es eventuell sogar Sinn, die entsprechenden Seiten auf denen dieses Keyword auftaucht, mit noindex zu kennzeichnen und damit aus dem Googleindex zu entfernen.</p>
<h3>Interne Links</h3>
<p>Mit Hilfe dieser Funktion kann man sich die interne Verlinkung seiner Website näher anschauen. Besonders interessant sind hier die hinteren Positionen. Das sind nämlich die Seiten, die nur wenige <strong>interne Links</strong> haben. Dies kann ein Grund sein, warum diese Seiten entweder gar nicht im Google-Index sind oder nur auf den hinteren Positionen bei den Suchergebnissen auftauchen.</p>
<h3>Abonnentenstatistiken</h3>
<p>Im Menüpunkt <strong>Abonnentenstatistiken</strong> findet man die Anzahl der Personen, die den eigenen RSS-Feed abonniert haben. Die angegebene Zahl ist aber nur bedingt aussagekräftig, da nur diejenigen User gezählt werden, die den Dienst mit einem Google-Produkt wie z. B. dem Google Reader bestellt haben.</p>
<p>Morgen folgt bereits der dritte Teil dieser Artikelreihe. Dann geht es um die <strong>Diagnosefunktionen</strong>, die die Google Webmaster-Tools anbieten.</p>
<p>Artikelreihe <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools/">Google Webmaster-Tools</a>:</p>
<p>Teil 1: <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools-teil-1-website-konfiguration/">Website-Konfiguration</a></p>
<p>Teil 3: <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools-teil-3-diagnose/">Diagnose</a></p>
<p>Teil 4: <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools-teil-4-google-labs/">Google Labs</a></p>

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		<item>
		<title>Google Webmaster-Tools – Teil 1: Website-Konfiguration</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Webmaster-zentrale/~3/3pb2Sb7OxmI/</link>
		<comments>http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools-teil-1-website-konfiguration/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 16:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Webmaster-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Sitelinks]]></category>
		<category><![CDATA[Sitemap]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Konfiguration]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Einleitung habe ich ja gestern erklärt, wie man sich für die Nutzung der Google Webmaster-Tools anmeldet, seine Eigentümerschaft überprüfen lässt und zum Dashboard gelangt. Im ersten Teil der Artikelreihe über die Google Webmaster-Tools geht es nun um die 5 Menüpunkte der Website-Konfiguration: - XML-Sitemaps - Crawler-Zugriff - Sitelinks - Adressänderung - Einstellungen XML-Sitemaps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/08/website-konfiguration.png" alt="Google Webmaster-Tools Website-Konfiguration" title="Website-Konfiguration" width="180" height="311" class="alignleft size-full wp-image-1382" />In der Einleitung habe ich ja gestern erklärt, wie man sich für die Nutzung der <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools/">Google Webmaster-Tools anmeldet</a>, seine Eigentümerschaft überprüfen lässt und zum Dashboard gelangt. Im ersten Teil der Artikelreihe über die Google Webmaster-Tools geht es nun um die 5 Menüpunkte der <strong>Website-Konfiguration</strong>:</p>
<p>- XML-Sitemaps<br />
- Crawler-Zugriff<br />
- Sitelinks<br />
- Adressänderung<br />
- Einstellungen</p>
<p><span id="more-1346"></span></p>
<h3>XML-Sitemaps</h3>
<p>Wie man bequem eine <strong>XML-Sitemap</strong> erstellen kann, habe ich ja bereits ausführlich in dem Artikel <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/suchmaschinenoptimierung/sitemap-erstellen-mit-gsitecrawler/">Sitemap erstellen mit GSiteCrawler</a> dargestellt. Deshalb verzichte ich an dieser Stelle auf weitere Erklärungen. Die erstellte Sitemap kann man Google mit einem Klick auf den Button &#8220;XML-Sitemap einreichen&#8221; zur Verfügung stellen. In das erscheinende Formular-Feld braucht man dann nur den Dateinamen der Sitemap-Datei einzutragen (üblich ist die Bezeichnung &#8220;sitemap.xml&#8221;). Kurze Zeit später besucht Google dann die Website und holt sich die Sitemap ab. Wenn Google dann die Sitemap verarbeitet hat, wird in den Webmastertools angezeigt, wie viele URLs übermittelt wurden und wie viele davon im Google-Index gelandet sind. Besonders den letzten Wert sollte man aber mit Vorsicht genießen. Bei mir ist nur ca. 50 % der dort angezeigten Seitenzahl tatsächlich im Index zu finden.</p>
<h3>Crawler-Zugriff</h3>
<p>Unter diesem Menüpunkt bekommt man zunächst die von Google gefundene <strong>robots.txt</strong> angezeigt. Im Feld darunter kann man einzelne Anweisungen darauf testen lassen, ob sie syntaktisch korrekt sind. Bei mir zeigte diese Funktion aber bei allen Anweisungen &#8220;Syntax wurde nicht verstanden&#8221; an. Und zwar auch bei solchen Anweisungen, die ich mit Hilfe des Menüpunktes <strong>Datei robots.txt</strong> erstellt habe.</p>
<p>Unter dem vorgenannten Menüpunkt kann man sich übrigens seine eigene robots.txt quasi &#8220;zusammenklicken&#8221;. Um z. B. eine einzelne Datei für alle Suchmaschinen zu blockieren, muss man nur bei Aktion &#8220;Blockieren&#8221; angeben, bei User-Agent &#8220;Alle Robots&#8221; auswählen und bei Verzeichnisse und Dateien den Dateinamen eintragen. Auf diese Weise kann man sich alle Anweisungen zusammenklicken und muss dann die erstellte robots.txt nur noch runterladen und ins Hauptverzeichnis seiner Domain hochladen.</p>
<p>Unter dem Link <strong>URL entfernen</strong> kann man Dateien und Verzeichnisse angeben, von denen man möchte, dass sie gelöscht werden. Dies macht z. B. Sinn, wenn diese nicht mehr existieren. Google merkt zwar selbst, wenn eine Webseite nicht mehr existiert. Mit Hilfe dieser Funktion geht das Entfernen der Seiten aber etwas schneller, was z. B. wichtig ist, wenn auf einer Seite vertrauliche Daten enthalten sind, die man schnell entfernen möchte.</p>
<h3>Sitelinks</h3>
<p><strong>Sitelinks</strong> sind Links, die in den Suchergebnissen unterhalb der gefundenen Website eingeblendet werden.</p>
<div id="attachment_1373" class="wp-caption aligncenter" style="width: 301px"><img class="size-full wp-image-1373" title="sitelinks" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/08/sitelinks.png" alt="Sitelinks" width="291" height="89" /><p class="wp-caption-text">Sitelinks werden unterhalb der gefundenen Website eingeblendet</p></div>
<p>Diese Links werden nur für die Website eingeblendet, die auf Platz 1 der Suchergebnisse liegt. Und das auch nur dann, wenn diese wesentlich relevanter ist als die Website auf Rang 2. Mit Hilfe der Google-Funktion &#8220;Sitelinks&#8221; kann man nun unerwünschte Sitelinks blockieren, z. B. solche Links, die zu den Kontaktdaten oder zur FAQ führen. Es ist allerdings leider nicht möglich, eigene Links vorzugeben, die dann bei den Sitelinks eingeblendet werden sollen.</p>
<h3>Adressänderung</h3>
<p>Hier kann man Google mitteilen, wenn man mit seiner Website auf eine andere Domain umgezogen ist. Dafür muss man einfach die neue Domain in den <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools/">Webmaster-Tools einrichten</a> und dann mit Hilfe der Schaltfläche &#8220;Überprüfte Website wählen&#8221; der bisherigen Website zuordnen.</p>
<h3>Einstellungen</h3>
<p>Mit Hilfe der Funktion <strong>Geografisches Ziel</strong> kann man einer Domain ein bestimmtes Land zuordnen. Wenn man mit seiner Website hauptsächlich deutsche User erreichen will, sollte man an dieser Stelle Deutschland als geografisches Ziel angeben.</p>
<p>Bei der Funktion <strong>Bevorzugte Domain</strong> sollte man Google eine bestimmte Domain fest vorgeben, die für die Seitenindexierung verwendet wird. Hier kann man auswählen, ob die Domain mit oder ohne &#8220;www&#8221; aufgenommen werden sollen. Für welche Variante man sich dabei entscheidet, ist Geschmackssache. Wichtig ist nur, dass die ausgewählte Domain auch in den Webmaster-Tools eingerichtet sein muss. Sonst springt die Auswahl nach Drücken des Speichern-Buttons wieder auf die ursprünglich eingestellte Domain um.</p>
<p>Unter <strong>Crawling-Geschwindigkeit</strong> kann man einstellen, mit welcher Geschwindigkeit der Googlebot auf die eigene Seite zugreifen soll. Bei &#8220;Schneller&#8221; arbeitet der Google-Bot etwas schneller, was allerdings auch den Server zusätzlich belastet. Wenn der Server allerdings überlastet ist, sollte man die Geschwindigkeit des Google-Bots langsamer einstellen. Falls es keine Probleme gibt ist es empfehlenswert, Google automatisch die richtige Crawlinggeschwindigkeit ermitteln zu lassen.</p>
<p>Unter <strong>Parameterbehandlung</strong> kann man Parameter eingeben, die im Link enthalten sind, von Google aber ignoriert werden sollen. Dies ist zum Beispiel sinnvoll für Webshops, bei denen es oft vorkommt, dass derselbe Artikel unter mehreren URLs erreicht werden kann. Durch Angabe des Trennzeichens, das die Parameter von der URL trennt, kann man doppelte URLs vermeiden.</p>
<p>Das waren die Funktionen, die in den Webmaster-Tools unter &#8220;Website-Konfiguration&#8221; zu finden sind. Morgen geht es dann weiter mit dem zweiten Teil <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools-teil-2-ihre-website-im-web/">Ihre Website im Web</a>.</p>
<p>Artikelreihe <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools/">Google Webmaster-Tools</a>:</p>
<p>Teil 2: <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools-teil-2-ihre-website-im-web/">Ihre Website im Web</a></p>
<p>Teil 3: <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools-teil-3-diagnose/">Diagnose</a></p>
<p>Teil 4: <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools-teil-4-google-labs/">Google Labs</a></p>

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