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	<title>Wege durchs Netz</title>
	
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	<description>Geschriebenes und Gesprochenes zur Netzsafari.</description>
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	<itunes:summary>Der "Digitale Wege"-Videopodcast ergänzt das Magazinangebot von Wege-durchs-Netz.de.
In den regelmäßig neu erscheinenden Folgen bekommt Ihr interessante Themen aus der Computertechnik und Medienkultur präsentiert.

Neueste Trends und Entwicklungen sind dabei ebenso Thema wie Software- und Hardwaretests. Im Rahmen unserer exklusiven Serie "Digitale Wege erklärt's" erläutern wir anschaulich und verständlich (computer)technische Sachverhalte. Ob IP, DHCP, VDSL, QoS oder DNS — hier gibt's die wichtigsten Infos in der kompakten Fassung und zum immer-wieder-anschauen.

Ihr könnt Einfluss auf diesen Podcast nehmen, indem Ihr Eure Themenvorschläge, Anregungen sowie Lob und Kritik einbringt. Die entsprechenden Kontaktdaten findet Ihr auf www.Wege-durchs-Netz.de.</itunes:summary>
	<itunes:author>Wege durchs Netz</itunes:author>
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	<managingEditor>info@wege-durchs-netz.de (Wege durchs Netz)</managingEditor>
	<copyright>© 2012 Wege durchs Netz</copyright>
	<itunes:subtitle>Der monatliche Videopodcast von Wege-durchs-Netz.de mit Themen aus der Computertechnik und Medienkultur</itunes:subtitle>
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		<title>Wege durchs Netz</title>
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		<title>Experiment gescheitert</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/WegeDurchsNetz/~3/WLl7_5D7Qzc/</link>
		<comments>http://www.wege-durchs-netz.de/empfehlung/experiment-gescheitert/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 18:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Scheips</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkram]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="720" height="400" src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2012/04/Gottschalk-live.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Gottschalk-live" title="Gottschalk-live" /></p><p><strong>Ende 2011 hat der öffentlich-rechtliche TV-Sender <em>Das Erste</em> die neue Vorabendshow mit Thomas Gottschalk vorgestellt, welcher Anfang vergangenen Jahres seinen Rückzug von <em>Wetten, dass ..?</em> angekündigt hatte. Im Januar diesen Jahres gestartet, soll nun bereits im Juni wieder Schluss sein</strong>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="720" height="400" src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2012/04/Gottschalk-live.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Gottschalk-live" title="Gottschalk-live" /></p><p><strong>Ende 2011 hat der öffentlich-rechtliche TV-Sender <em>Das Erste</em> die neue Vorabendshow mit Thomas Gottschalk vorgestellt, welcher Anfang vergangenen Jahres seinen Rückzug von <em>Wetten, dass ..?</em> angekündigt hatte. Im Januar diesen Jahres gestartet, soll nun bereits im Juni wieder Schluss sein mit </strong><strong><em>Gottschalk live. </em>Grund: Die niedrigen Einschaltquoten.</strong></p>
<p><strong></strong>Ein durchschnittlicher Marktanteil von 10 % wurde vertraglich zugesichert, knapp die Hälfte sind es im Schnitt geworden. Mit zuletzt knapp einer Millionen bis hin zu eineinhalbmillionen Zuschauern konnte sich das Format damit scheinbar nie wirklich etablieren — auch wenn das innerhalb der paar Monate auch gar nicht so einfach gewesen sein dürfte.</p>
<h3>Rettungsversuche</h3>
<p>Das Experiment ist also gescheitert — obwohl der kränkelnde Patient zuletzt erst eine Kur erhalten hat: Das Studio wurde umgebaut, Zuschauer ins Studio geholt, die Redaktion aus dem Studio verbannt, die Einbindung von Social Media-Inhalten rausgeworfen und zuletzt wurde die Vorabendsendung aus Berlin dann auch noch aufgezeichnet. Doch geholfen hat all dies nicht: Die ARD-Intendaten haben am 18. April über das Aus der Sendung ab dem 7. Juni entschieden.</p>
<p>Gottschalk schien stets hinter der Show gestanden zu haben; im Laufe der Zeit hat er — sogar — gelernt, seine Gäste ausreden zu lassen und schien auf die Themen der Sendung gut vorbereitet zu sein. Der verpatze Start mit Werbeclips, die den Fluss der Sendung unterbrachen und buchstäblich ins Wort gefallen sind schien man aber viele der Anfangs noch vier Millionen Zuschauer vergrault zu haben. Die Einbindung der Werbung war zuletzt zwar wesentlich besser — doch mitbekommen haben das offenbar nicht viele.</p>
<h3>Erfahrungen mit niedrigen Quoten</h3>
<p>Oft wurde kritisiert, dass &#8220;teure Rundfunkgebühren&#8221; für <em>Gottschalk live</em> genutzt würden — und dabei ist das gar nicht richtig. Denn als Vorabendsendung wurde und wird Gottschalks Vorabendshow ausschließlich durch Werbeeinnahmen finanziert. Auf Kosten der Gebührenzahler ging das Experiment also nicht.</p>
<p>Thomas Gottschalk, der von diesem Flop sicher kein Trauma erleiden wird — hat er damals im Privatfernsehem doch Formate mit ähnlichen Quoten präsentiert —, wird sicher an einer anderen Stelle im Programm der ARD wieder zu sehen sein. Wahrscheinlich mit einer Show im Abendprogramm und damit außerhalb der Todeszone. Die muss <em>Das Erste</em> dann mit neuen Inhalten füllen.</p>
<p>Ob diese mehr Zuschauer erreichen als <em>Gottschalk live</em>, bleibt allerdings abzuwarten.</p>
 <p><a href="http://www.wege-durchs-netz.de/?flattrss_redirect&amp;id=1272&amp;md5=83848cf47f5174c3f35aacff4647f612" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/WegeDurchsNetz/~4/WLl7_5D7Qzc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Zwei Jahre Wege durchs Netz</title>
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		<comments>http://www.wege-durchs-netz.de/allgemein/zwei-jahre-wege-durchs-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 23:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Scheips</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagzeile]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="300" src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2012/02/2JahreWDNDE.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="2JahreWDNDE" title="2JahreWDNDE" /></p><p><strong>Heute vor exakt vor zwei Jahren, am 28. Februar 2010, ist das Magazin <em>Wege durchs Netz</em> online gegangen. Gegründet als ein Onlinemagazin rund um &#8220;Computer, Technik, Computertechnik, Internet, Medien, Kultur und Medienkultur&#8221;, um uns einmal <a href="http://www.wege-durchs-netz.de/ueber/">selbst zu zitieren </a>— und das</strong>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="300" src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2012/02/2JahreWDNDE.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="2JahreWDNDE" title="2JahreWDNDE" /></p><p><strong>Heute vor exakt vor zwei Jahren, am 28. Februar 2010, ist das Magazin <em>Wege durchs Netz</em> online gegangen. Gegründet als ein Onlinemagazin rund um &#8220;Computer, Technik, Computertechnik, Internet, Medien, Kultur und Medienkultur&#8221;, um uns einmal <a href="http://www.wege-durchs-netz.de/ueber/">selbst zu zitieren </a>— und das sei zum Zweijährigen erlaubt —, haben wir seitdem mehr als fünf Dutzend Artikel innerhalb dieser Themengebiet veröffentlicht; mit <em>Digitale Wege</em> veröffentlichen wir seit einiger Zeit einen Podcast, der das Magazinangebot ergänzt.</strong></p>
<p>Die Besucherzahlen unserer Angebote sind im Laufe dieser Jahre zu unserer Freunde stark und stetig angestiegen und zahlreiche Leserinnen und Leser sind nunmehr regelmäßig Gast auf unseren Seiten. Auch freuen wir uns über die steigende Nachfrage nach unserem — komplett werbefreien — <a href="feed://www.wege-durchs-netz.de/feed/" target="_blank">Feed</a>, mit dem Ihr auch ohne Besuch unserer Website stets über neue Artikel informiert werdet und diese dann natürlich auch direkt komplett und garantiert ungekürzt lesen könnt.</p>
<p>Wir, die Redaktion von <em>Wege durchs Netz</em>, möchten uns an dieser Stelle für Eure Treue bedanken und versprechen auch in Zukunft mit interessanten, lehrreichen und unterhaltsamen Artikeln auf einem hohen Qualitätsniveau aufzuwarten.</p>
<p>In diesem Sinne: Auf die nächsten Jahre!</p>
 <p><a href="http://www.wege-durchs-netz.de/?flattrss_redirect&amp;id=1253&amp;md5=d2fb6183a347b36172e1093b12d4542e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/WegeDurchsNetz/~4/x6N4d-MNwgE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wir wünschen einen guten Start in 2012!</title>
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		<comments>http://www.wege-durchs-netz.de/allgemein/jahresfazit-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 12:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Scheips</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresfazit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="500" height="500" src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2011/12/wdnde-2012.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wdnde-2012" title="wdnde-2012" /></p><p><strong>2011 wurde in Futtermitteln Dioxin entdeckt,  mit dem Einzug der letzten Wehrpflichtigen die Wehrpflicht endgültig ad acta gelegt, ein Opossum namens Heidi als Knut-Nachfolger deklariert; 2011 vollzog der Internetkonzern Google einen Führungswechsel, der großartige Steve Jobs ist von uns gegangen</strong>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="500" height="500" src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2011/12/wdnde-2012.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wdnde-2012" title="wdnde-2012" /></p><p><strong>2011 wurde in Futtermitteln Dioxin entdeckt,  mit dem Einzug der letzten Wehrpflichtigen die Wehrpflicht endgültig ad acta gelegt, ein Opossum namens Heidi als Knut-Nachfolger deklariert; 2011 vollzog der Internetkonzern Google einen Führungswechsel, der großartige Steve Jobs ist von uns gegangen — genau wie Jopie Heesters, &#8220;Loriot&#8221; und andere große und kleinere Persönlichkeiten. In diesem Jahr geschah in Fukushima, Japan ein nukleares Unglück mit weitreichenden Folgen für Umwelt und Politik. Es wurden Diktatoren und Führer gestürzt, Revolutionen, Aufstände, grausame Anschläge verübt; es gab PR- und Politdesaster, Abschiede und Comebacks.</strong></p>
<p>Oh ja, das Jahr 2011 war gewiss ein ereignisreiches, ein trauriges, ein fröhliches, ein schicksalhaftes und ein Dabei-sollte-dieses-Jahr-doch-alles-besser-werden-Jahr. Ein Jahr, wie es keiner vorausahnen konnte — und das ist gewiss auch gut so.</p>
<p>Vorausahnen konnten auch wir nicht, was dieses Jahr mit unserem Online-Magazin und Videopodcast geschehen würde. Zugegebenermaßen konnten wir hier planen — das war bei den meisten der eingangs beschriebenen Ereignisse nicht möglich. Aber in wie weit das, was wir hier leisten, bei Euch, unseren Lesern und Zuschauern ankommt, das konnten wir nicht so genau vorausahnen.</p>
<p>Erfreulicherweise kam es gut an. Die Anzahl der Besucher unserer Website hat sich gegenüber dem Vorjahr verdreifacht und auch die Zahl der Abonnenten unseres <a href="http://www.wege-durchs-netz.de/feed/" target="_blank">Magazin-Feeds</a> hat sich deutlich gesteigert. Ganz zu schweigen von den Abonnenten und Zuschauern unseres Videopodcasts <em>Digitale Wege</em>, welcher in diesem Jahr richtig durchgestartet ist.</p>
<p>Unser Videopodcast wird im kommenden Jahr natürlich weitergeführt werden und sich schon Anfang 2012 konzeptionell in neuem Gewand zeigen.</p>
<p>Natürlich werden wir auch das <em>Wege durchs Netz</em>-Magazin im kommenden Jahr fleißig und gewohnt weiterführen — mit neuen, spannenden und interessanten Artikeln rund um Computer, Internet und Medienkultur. Das für uns erfolgreiche Jahr 2011 gilt es im Jahr 2012 — natürlich — zu toppen. Und wir sind zuversichtlich, dass wir das mit Euch zusammen auch schaffen werden.</p>
<p><strong>In diesem Sinne wünschen wir, die Redaktion von <em>Wege durchs Netz</em>, Euch allen einen guten Start in ein erfolgreiches und gesundes Neues Jahr 2012!</strong></p>
 <p><a href="http://www.wege-durchs-netz.de/?flattrss_redirect&amp;id=1227&amp;md5=b87e80e696a62d57b1c45b429039b901" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/WegeDurchsNetz/~4/80AmHioh1wo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Ende einer TV-Ära</title>
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		<comments>http://www.wege-durchs-netz.de/medienkram/das-ende-einer-tv-aera/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 13:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Scheips</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkram]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="648" height="557" src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2011/12/gottschalk-abschied.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Gottschalk verabschiedet sich als Moderator der ZDF-Show &quot;Wetten, dass..?&quot;" title="Gottschalks &quot;Wetten, dass..?&quot;-Abschied" /></p><p><strong>Gestern Abend um zwanzig nach elf endete eine Ära des deutschen Fernsehens – Thomas Gottschalk moderierte seine letzte <em>Wetten, dass ..?</em>-Ausgabe ab. Was bleibt und was kommt?</strong><br />
<strong><br />
</strong>Als Thomas Gottschalk Anfang des Jahres vor laufenden Kameras und (s)einem Millionenpublikum&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="648" height="557" src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2011/12/gottschalk-abschied.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Gottschalk verabschiedet sich als Moderator der ZDF-Show &quot;Wetten, dass..?&quot;" title="Gottschalks &quot;Wetten, dass..?&quot;-Abschied" /></p><p><strong>Gestern Abend um zwanzig nach elf endete eine Ära des deutschen Fernsehens – Thomas Gottschalk moderierte seine letzte <em>Wetten, dass ..?</em>-Ausgabe ab. Was bleibt und was kommt?</strong><br />
<strong><br />
</strong>Als Thomas Gottschalk Anfang des Jahres vor laufenden Kameras und (s)einem Millionenpublikum den Rücktritt von seinem &#8220;Amt&#8221; als Moderator des ZDF-Unterhaltungsdampfers, wie er gern zweideutig bezeichnet wird, erklärte, war für viele bereits das Ende der TV-Ära &#8220;Samstagabendshow&#8221; eingeläutet worden. Gottschalk moderierte bis zu der Sommerausgabe der Show noch seiner gewohnten Tätigkeit und sah die nachfolgenden drei Ausgaben nur noch als, wie er selbst sagte, &#8220;Zugabe&#8221; an.</p>
<p>Die (an so mancher Stelle geäußerte) anfängliche Befürchtung, Thomas Gottschalk würde seine &#8220;Zugaben&#8221; nur herunterleiern, befürchtete sich – ehrlich gesagt wie erwartet – nicht und so kam das Finale am geistigen Abend eigentlich wie gewohnt – nur natürlich mit der gelungenen und erwarteten Bildern, Tönen und Worten eines Finales.</p>
<p>Und was bleibt nun nach diesem dritten Dezember 2011?</p>
<p>Zunächst einmal die Gewissheit, dass Thomas &#8220;Thommy&#8221; Gottschalk nicht aus der TV-Branche verschwunden ist. Bei der Masse an Rückblicken, die man in den letzten Wochen und Monaten zu hören und wenn bekam, hätte man das nämlich durchaus denken können: Teils haben die Berichte schon an Nachrufe der Person Gottschalk erinnert. Dafür ist es dann aber dankenswerterweise wohl noch sehr viel zu früh.</p>
<p>Außerdem bleibt die Erkenntnis, dass das ZDF weiter an der Show festhalten will. Das ist gut so, denn es wäre wohl ein Armutszeugnis, wenn das ZDF ein Format wie dieses einfach so einstampfen würde.</p>
<p>Bleiben tut aber auch eine Ungewissheit – und zwar die der Gttschalk-Nachfolge. Nicht vielen Menschen trauten, an so eine Aufgabe zu, doch finden lass muss und wird sich doch gewiss jemand. Niemand, der genau in die von Thomas Gottschalk hinterlassen Fußstapfen passt, aber doch jemand, der einen eigenen Flair in die &#8220;letzte verbleibende Samstagabendshow&#8221; bringen könnte.</p>
<p>So gesehen bleibt die Gewissheit, dass diese Ungewissheit spätestens im Sommer 2012 ein Ende haben wird – jedenfalls, wenn man den offiziellen Aussagen des ZDFs Glauben denken darf.</p>
<p>Und, dass der/die neue(n) Moderator/in/-(n)en auf Gottschalks Rat zählen kann – &#8220;auch ungefragt&#8221;, so Thomas Gottschalk.</p>
 <p><a href="http://www.wege-durchs-netz.de/?flattrss_redirect&amp;id=1150&amp;md5=4cb8acb7a046c9f9995085beea0c6e61" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/WegeDurchsNetz/~4/9B1H3ulTjEI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Erfahrungsbericht zu “flip4new”</title>
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		<comments>http://www.wege-durchs-netz.de/technikkrempel/erfahrungsbericht-zu-flip4new/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 13:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Scheips</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technikkrempel]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[flip4new]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="988" height="557" src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2011/10/flip4new.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Die Startseite von flip4new.de" title="Die Startseite von flip4new.de" /></p><p><strong>Wer sich einen neuen Computer oder ein neues Smartphone anschaffen möchte, der steht nicht selten vor der Frage der Finanzierung. Eine gute Idee ist es da oft, das alte Gerät zu verkaufen und damit zumindest einen Teil des Kaufpreises vom</strong>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="988" height="557" src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2011/10/flip4new.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Die Startseite von flip4new.de" title="Die Startseite von flip4new.de" /></p><p><strong>Wer sich einen neuen Computer oder ein neues Smartphone anschaffen möchte, der steht nicht selten vor der Frage der Finanzierung. Eine gute Idee ist es da oft, das alte Gerät zu verkaufen und damit zumindest einen Teil des Kaufpreises vom neuen Technikspielzeug zu finanzieren. Möglich macht das zum Beispiel die Internet-Auktionsplattform <em>eBay</em> — oder aber Ankaufsdienste wie <em>flip4new</em>.</strong></p>
<p>Ich, der Autor dieses Artikels, habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, mein MacBook aus dem Jahr 2008 (eines der ersten &#8220;Unibody&#8221;-Modelle) durch ein MacBook Air zu ersetzen. Da ich keine zwei Notebooks benötige, bot es sich an, mein &#8220;altes&#8221; MacBook zu verkaufen und somit — wie in der Einführung bereits beschrieben — einen Teil des MacBook Air-Neukaufpreises abzudecken.</p>
<p>Zuerst zog ich dafür eBay in Betracht und habe dort recherchiert, wie viel ich wohl noch für mein MacBook Modell &#8220;Mitte 2008&#8243; bekommen würde. Die Preise variieren gewohnt stark, der Mittelwert lag allerdings bei ca. 550 Euro. Das klingt zunächst einmal nach einem fairen Deal — wenn da nicht die Kosten wären, die da noch auf einem zukämen: eBay verlangt zunächst einmal eine Angebotsgebühr und zwackt einen Teil vom Verkaufspreis ab, sofern die Auktion erfolgreich verläuft. Außerdem fallen noch Versandkosten an (die jedoch in der Regel natürlich der Käufer zu tragen hat) — ganz zu schweigen von dem Aufwand und die Zeit, auf den Zahlungseingang des Käufers zu warten. Insgesamt wären mir von den 550 Euro, sofern, ich die bei eBay überhaupt bekommen hätte, — wenn überhaupt — 500 Euro geblieben.</p>
<h3>Der &#8220;Bestellablauf&#8221;</h3>
<p>Also schaute ich mich nach anderen Möglichkeiten um. Da ich mein MacBook Air über <a href="http://www.unimall.de" target="_blank">Unimall.de</a> bestellen wollte (aufgrund des Bildungsrabattes, den ich in Anspruch nehmen kann), schaute ich mich auf deren Website um. Recht überraschend stieß ich dabei auf eine Werbung für den Dienst <a href="http://www.flip4new.de" target="_blank">flip4new.de</a> — einem Ankaufsdienstleister im Internet.</p>
<p>Die Website von <em>flip4new</em> ist angenehm übersichtlich gehalten und stellt einen Assistenten im Fokus, der einem durch wenige Schritte leitet und am Ende anzeigt, wie viel Geld man noch für das angegebene Technikprodukt erhalten würde, sofern man <em>flip4new</em> nutzen würde. Dabei muss unter anderem angegeben werden, in welchem Zustand sich das Gerät befindet. Apple-Produkte bringen dort — das erstaunt nicht wirklich — deutlich mehr als andere Technikgeräte. So wurde mir ein Preis von 540 Euro angeboten — die Versandkosten würde <em>flip4new</em> übernehmen und es würden keine weiteren Kosten anfallen.</p>
<p>Das klang fair. Also schaute ich mich etwas im Internet um und las mir Erfahrungsberichte durch. Schließlich möchte man ja wissen, ob man nach dem Einsenden des Gerätes auch wirklich das Geld sehen würde. Denn zuerst muss das Gerät an <em>flip4new</em> eingesandt werden, es dann überweist man dort das Geld per Banküberweisung.</p>
<p>Eine Besonderheit besteht darin, dass man sich nicht &#8220;nur&#8221; direkt das Bargeld ausbezahlen, sondern das Geld (in meinem Fall 540 Euro) für ein Neugerät verrechnen lassen kann. Soll heißen: Ich verkaufe mein MacBook für 540 Euro an <em>flip4new</em> und kaufe über diesen Dienstleister ein MacBook Air zum normalen Verkaufspreis abzüglich der 540 Euro.  Im Grunde ist das ein fairer Deal — allerdings muss man so auf etwaige Bildungsrabatte verzichten. Für mich kam diese Option daher nicht in Frage.</p>
<p>Also schloss ich den &#8220;Bestellvorgang&#8221; rasch ab und konnte mir nach Absenden der &#8220;Bestellung&#8221; ein DHL-Retourenettiket ausdrucken. Damit wird erreicht, dass für den Verkäufer (also für Euch) keine Versandkosten anfallen. Anschließend noch rasch die Daten vom MacBook sichern, die Festplatte formatieren, alles in die Originalverpackung stecken und diesen in eine Umverpackung verstauen, auf die dann schließlich das Retourenettiket kommt — und dann ab die Post.</p>
<p>Bis hierhin lief in meinem Fall alles glatt — wobei es auch nicht viel gab, was hätte schiefgehen können.</p>
<p>Im Anschluss ist Warten angesagt. DHL benötigt ca. ein bis zwei Werktage um die Sendung zuzustellen, dann muss <em>flip4new</em> das zugesandte Gerät prüfen (&#8220;Ist die Ware im angegeben Zustand?&#8221;) und schließlich das Geld überweisen bzw. das Neugerät versenden (das habe ich, wie erwähnt, nicht ausprobiert da es für mich nicht in Frage kam).</p>
<p>Und hier muss ich leider ein paar kritische Worte loswerden: Die erste E-Mail, die mich über den Eingang der Ware informierte, kam zwar recht prompt — danach geschah aber erst einmal gar nichts. Ich habe einige Tage gewartet (vier an der Zahl) und schließlich einmal den Kundenservice angeschrieben um zu fragen, wann ich denn nun mit weiteren Infos rechnen könne. Die Antwort darauf kam recht fix — beinahe gleichzeitig mit der E-Mail, die mich darüber informierte, dass alles in Ordnung sei und man eine Auszahlung der 540 Euro auf mein Konto in die Wege leiten würde.</p>
<p>An dieser Stelle hatte ich das Gefühl, dass ohne meine Nachfrage weiterhin gar nichts geschehen wäre und die erfreuliche &#8220;Alles okay, wir überweisen das Geld&#8221;-Mail viel später an mich gesendet worden wäre. Möglicherweise war es aber auch nur ein Zufall, dass diese besagte Mail gleichzeitig mit der Antwort vom Kundenservice kam, bei dem ich mich über den Status meines Auftrages informiert hatte.</p>
<p>Nun hieß es wieder warten — und zwar auf die Zahlung. Fünf Tage später kam dann schließlich eine weitere Mail: &#8220;Ihr Ankaufspreis für ihr eingesandtes Altgerät wurde überwiesen&#8221;. Wiederum einige Tage später war das Geld dann auf meinem Bankkonto. Das merkwürdige: Auch im Vorfeld dieser E-Mail hatte ich wieder den Kundenservice kontaktiert um erneut den Auftragsstatus zu erfragen (in solchen Angelegenheiten bin ich zugegebenermaßen immer etwas ungeduldig) — und, Ihr ahnt es schon, die besagte E-Mail kam wieder beinahe zeitgleich mit der Antwort vom Kundenservice.</p>
<p>Natürlich kann auch das wieder ein Zufall sein. Merkwürdig ist das aber meiner Meinung nach allemal.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Für mich ist aber entscheidend, dass letztendlich alles geklappt hat und <em>flip4new</em> im Prinzip ohne Knurren den Ankaufspreis überwiesen hat — eben wie das angekündigt wurde. Daher kann ich <em>flip4new </em>auch durchaus weiterempfehlen. Der Kundenservice reagierte, wie geschrieben, schnell und freundlich — die etwas abstrus wirkendenden Zusammenhänge zwischen den E-Mails des Kundenservices und den E-Mails, die mich über den Auftragsstatus informierten, kann ich an dieser Stelle nicht bewerten und werde ich daher auch nicht zum Negativen auslegen.</p>
<p>Wenn Ihr aber ähnliche Erfahrung gemacht habt, dann lasst mich das gerne wissen — denn dann kann man wohl wirklich nicht mehr von Zufall sprechen und ich würde mein positives Fazit noch einmal überarbeiten.</p>
<p>Bis dahin kann ich <em>flip4new</em> aber weiterempfehlen. Insbesondere für Apple-Produkte bietet dieser Dienst eine sehr gute Alternative zu eBay und Co. (Bei iPhones erzielt man erfahrungsgemäß bei eBay allerdings deutlich mehr als bei <em>flip4new</em> — das müsstet Ihr im Zweifel aber einmal selbst recherchieren.)</p>
 <p><a href="http://www.wege-durchs-netz.de/?flattrss_redirect&amp;id=1125&amp;md5=a529fd4ff95e305eef51f05d2a516695" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/WegeDurchsNetz/~4/0hn3McnbdDg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>(Bald?) fest verdrahtet: Wired #1</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 12:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Scheips</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technikkrempel]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="480" height="640" src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2011/09/wired.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Das Cover der ersten Deutschland-Ausgabe des &quot;Wired&quot;-Magazins" title="Das Cover der ersten Deutschland-Ausgabe des &quot;Wired&quot;-Magazins" /></p><p><em><strong>Wired</strong></em><strong> — das ist ein Magazin, welches bereits seit Anfang der Neunziger Jahre in den USA erscheint und Anfang September auch in einer deutschen Version erhältlich ist. Und, das kann an dieser Stelle ruhig schon gesagt sein, sie hält, was ihr</strong>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="480" height="640" src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2011/09/wired.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Das Cover der ersten Deutschland-Ausgabe des &quot;Wired&quot;-Magazins" title="Das Cover der ersten Deutschland-Ausgabe des &quot;Wired&quot;-Magazins" /></p><p><em><strong>Wired</strong></em><strong> — das ist ein Magazin, welches bereits seit Anfang der Neunziger Jahre in den USA erscheint und Anfang September auch in einer deutschen Version erhältlich ist. Und, das kann an dieser Stelle ruhig schon gesagt sein, sie hält, was ihr guter Ruf aus den Vereinigten Staaten verspricht.</strong></p>
<p>Das Magazin <em>Wired</em> gehört zum Condé-Nast-Verlag und erschien am 8. September 2011 erstmals in Deutschland. Hinter der deutschen Ausgabe steht eine eigene Redaktion mit Sitz in München. Das Magazin richtet sich mit Themen rund um Netzkultur, Architektur, Politik und Design vornehmend an technikinteressierte Menschen.</p>
<p>Die <em>Wired</em> erschien hierzulande direkt zur Premiere nicht nur in einer gedruckten Version, sondern auch in Form eines digitalen Magazins für das iPad von Apple. Die gedruckte Ausgabe ist derzeit (d. h. im September) leider nur in einem Bundle mit dem Magazin <em>GQ</em>, einer Zeitschrift mit einer eindeutig männlichen Zielgruppe, erhältlich. Sicher mag ein Großteil der <em>Wired</em>-Leserschaft ohnehin männlich sein, aber natürlich nicht ausschließlich. Der Verlag hat sich daher dazu entschieden, diese Bündelung aufzuheben und die <em>Wired</em> ab Oktober auch einzeln anzubieten.</p>
<p>In der Premienausgabe beschäftigt sich die &#8220;<em>Wired</em> Deutschland&#8221; unter anderem mit dem Begriff des Geeks und der gesellschaftlichen Stellung eben jener. Ein gelungener Artikel, der auch gern als Einführung in die <em>Wired</em> an sich verstanden werden darf. Denn diese richtet sich — erfreulicherweise ganz offen — an Geeks. (Und wer den entsprechenden Artikel &#8220;Gebt Deutschland den Geeks&#8221; gelesen hat, der wird wissen, dass das ein positiver, wenn auch gesellschaftlich oft nicht als solcher wahrgenommener Begriff ist.)</p>
<p>Außerdem sind Kommentare von bekannten und bemerkenswerten Persönlichkeiten aus der Szene zu lesen. So steuern unter anderem Mario Sixtus und Richard Gutjahr ihre Meinungen zu vorwiegend netzpolitischen Themen bei.</p>
<p>Das Layout und die Illustration der <em>Wired</em> sind, wie man das vom amerikanischen Pendant her kennt, äußerst gelungen und wirken erfreulich unkonventionell.</p>
<h3>Die interaktive iPad-Version</h3>
<p>Die iPad-Version ist äußerst gelungen und keine 1:1-Kopie der Printversion. Dank interaktiver Elemente, 360-Grad-Ansichten, Videos und einer tollen Benutzerführung kommt hier gleich ein anderes Gefühl als bei der gedruckten Fassung auf. Darüber hinaus entfällt hier (naturgemäß) die derzeit noch vorhandene Bündelung mit der <em>GQ</em>, was sich positiv auf den Preis von 3,99 Euro (für die iPad-Version) auswirkt.</p>
<p>Kurzum: Die erste Ausgabe der Wired ist — sowohl in der Print- als auch in der interaktiven iPad-Version — sehr gut gelungen und macht Vorfreude auf die nächste Ausgabe. Bleibt nur zu hoffen, dass es die überhaupt geben wird — und das die <em>Wired</em> dann regelmäßig erscheinen wird. Alles andere wäre eine Schande und — nach Meinung des Autors dieses Artikels — beinahe so etwas wie ein kultureller Verlust. Ein Verlust von etwas, was man erst vor kurzem gewonnen hat. Absurd, aber doch so alltäglich.</p>
 <p><a href="http://www.wege-durchs-netz.de/?flattrss_redirect&amp;id=1117&amp;md5=a9b2806889ce4668a12c2717360b13f7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/WegeDurchsNetz/~4/k1XPObN49cg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar zu Steve Jobs’ CEO-Abtritt</title>
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		<comments>http://www.wege-durchs-netz.de/technikkrempel/kommentar-zu-steve-jobs-ceo-abtritt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 12:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Scheips</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technikkrempel]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[CEO]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="1000" height="980" src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2011/08/jobs-mit-iphone.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Steve Jobs mit einem iPhone in seiner Hand" title="Steve Jobs mit einem iPhone in seiner Hand" /></p><p><strong>Letzte Nacht deutscher Zeit ist etwas geschehen, was schon seit einiger Zeit abzusehen war — und doch niemand so recht wahrhaben wollte: Steve Jobs gab seinen Chefposten bei Apple ab. Das Ende für Apple? Sicherlich nicht.</strong></p>
<p>&#8220;Der König ist tot,&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="1000" height="980" src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2011/08/jobs-mit-iphone.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Steve Jobs mit einem iPhone in seiner Hand" title="Steve Jobs mit einem iPhone in seiner Hand" /></p><p><strong>Letzte Nacht deutscher Zeit ist etwas geschehen, was schon seit einiger Zeit abzusehen war — und doch niemand so recht wahrhaben wollte: Steve Jobs gab seinen Chefposten bei Apple ab. Das Ende für Apple? Sicherlich nicht.</strong></p>
<p>&#8220;Der König ist tot, es lebe der König&#8221; — dieser Spruch wurde vor einer langen Zeit in Frankreich verwendet, wenn der Tod des bisherigen Königs bekanntgeben wurde und dieser somit den Thron frei gemacht hat für seinen Nachfolger, für den neuen König.</p>
<p>Diese Zeiten sind nun schon lange vorbei, und von Tod kann in Fall von Apple und Steve Jobs (Gott sei Dank) keineswegs die Rede sein. (<em>Anm. d. Red. im Dezember 2011: Leider ist Steve Jobs gut einem Monat nach Publizierung dieses Artikels verstorben. Bitte beachtet, dass dieser Artikel dies nicht berücksichtigt.)</em></p>
<p>Und doch passt diese Heroldsformel sehr gut zu dem, was vergangene Nacht der <em>Apple Inc.</em> widerfahren ist: Steve Jobs hat seinen Chefsessel (in diesem Sinne den Thron der modernen Zeit) für Tim Cook freigemacht. Cook ist kein Unbekannter, bereits seit 13 Jahren bei Apple tätig und weiß daher sicher durchaus, wie der Hase läuft. Oder besser: Wie er zu laufen hat.</p>
<p>Ohne Frage hat Steve Jobs Apple zu dem gemacht, was es heute ist. Jobs hat Apple maßgeblich geprägt — aber Jobs ist nicht Apple, auch wenn es immer wieder zu dieser Behauptung kommt. Hinter Apple steckt ein Team, welches Steve Jobs entsprechend geprägt haben wird.</p>
<p>Der ehemaliger Apple-CEO war und ist nicht so paranoid, für den Rest des Apple-Daseins auf seinen Chefposten zu beharren: Man kann sicher davon ausgehen, dass Steve Jobs damit gerechnet hat, seinen (bisherigen) Platz bei Apple — aus welchen Gründen auch immer — räumen zu müssen, räumen zu wollen.</p>
<p>Zu den Zeiten, als in Frankreich Könige das Sagen hatten, wurde kontinuierlich darauf zugearbeitet, das eigene Reich in einem Zustand zu hinterlassen, der als würdig erscheint — um vorbereitet zu sein, wenn <em>der</em> Tag gekommen sein soll. Der königliche Nachfolger hatte es trotz diesen gemachten Nestes verständlicherweise nicht einfach: Den Wohlstand weiterzutragen und den, wie man heute sagen würde, Spirit am Leben zu halten — das war wahrlich keine leichte Aufgabe.</p>
<p>Aber dazu war der König nun einmal ein König.</p>
<p>Cook ist der Nachfolger von Jobs. Im Gegensatz zu den längst vergangenen Zeiten des französischen Königreiches darf bei Apple der neue König auf die Beratungskraft seines Vorgängers hoffen — ein Privileg, welches Tim Cook sicher zu schätzen wissen wird. Genau wie Steve Jobs auch, welcher weiterhin bei Apple mitmischen wird.</p>
 <p><a href="http://www.wege-durchs-netz.de/?flattrss_redirect&amp;id=1102&amp;md5=07c9e893862f58b2cfe01c54a891e091" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/WegeDurchsNetz/~4/Ptpte879-hQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Erfahrungsbericht: congstar als iPhone-Provider</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 18:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Scheips</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technikkrempel]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="354" height="296" src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2011/08/congstar.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Das congstar-Logo" title="Das congstar-Logo" /></p><p><strong>Als Apple im Jahr 2007 das iPhone der ersten Generation nach Deutschland brachte, konnte sich T-Mobile die entsprechenden Exklusivrechte schnappen, um als einziger Mobilfunkanbieter für das iPhone zu agieren. Diese Exklusivbindung wurde inzwischen aufgehoben — deutsche iPhone-Nutzer haben nun die</strong>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="354" height="296" src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2011/08/congstar.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Das congstar-Logo" title="Das congstar-Logo" /></p><p><strong>Als Apple im Jahr 2007 das iPhone der ersten Generation nach Deutschland brachte, konnte sich T-Mobile die entsprechenden Exklusivrechte schnappen, um als einziger Mobilfunkanbieter für das iPhone zu agieren. Diese Exklusivbindung wurde inzwischen aufgehoben — deutsche iPhone-Nutzer haben nun die Wahl zwischen mehreren Mobilfunkanbietern.</strong></p>
<p>Noch besser haben es natürlich Besitzer eines SIM-Lock-freien iPhones. Ich habe mein iPhone 4 damals aus dem Vereinigten Königreich bezogen und habe daher die freie Wahl in Sachen Mobilfunkanbieter. Da ich seit der ersten Generation iPhone-Anwender bin und in Besitz sämtlicher Gerätegenerationen war, durfte auch ich mich zu den T-Mobile-Kunden zählen — ich hatte ja keine andere Wahl. Zugegebenermaßen waren die Leistungen, die T-Mobile geboten hat (und natürlich immer noch bietet) auch sehr solide.</p>
<p>Nach Ende meiner Vertragslaufzeit bei T-Mobile habe ich dort dennoch gekündigt. Da mich bei T-Mobile insbesondere die Netzqualität überzeugt hat und ich auf diese als intensiver Nutzer der Internetfunktionalitäten des iPhone auch angewiesen bin, habe ich mich auch direkt nach einem Anbieter umgeschaut, der mir (in dieser Hinsicht) eine genauso gute Qualität bieten kann.</p>
<p>Bei meinen Recherchen bin ich auf congstar gestoßen. Dahinter verbirgt sich die Deutsche Telekom — genau wie das bei T-Mobile auch der Fall ist. Daher verwenden auch beide das selbe Netz und bieten in diesem Punkt auch die selbe Qualität — ausgezeichnet!</p>
<p>Also bestellte ich bei congstar meinen &#8220;iPhone-Tarif&#8221;. Ich habe mich für den<em> 9-Cent-Tarif</em> mit der Option <em>congstar Surf Flat Option</em> entschieden. Hierbei zeigt sich auch der große Vorteil von congstar gegenüber T-Mobile: Seinen Tarif kann man sich selbst auch verschiedenen Paketen und Optionen zusammenstellen. Der Vorteil dabei ist, dass man dadurch nur für das zahlt, was man auch in Anspruch nimmt. Zu meinen T-Mobile-Zeiten habe ich einen Tarif verwendet, welcher mir Inklusivleistungen (SMS, Telefonminuten, &#8230;) bot, die ich nie genutzt hatte, für die ich aber immer zahlen musste.</p>
<p>In Sachen Netzabdeckung und Preispolitik ist congstar also durchaus (und genau genommen schon mehr als) zufriedenstellend. Auch die Bestellabwicklung lief einwandfrei. Ich habe bei der Bestellung um eine Mitnahme meiner bestehenden Rufnummer gebeten, was auch reibungslos funktionierte.</p>
<h3>Kostenkontrolle und Nutzung spezieller iPhone-Features</h3>
<p>Doch wo Licht ist, ist auch Schatten: Bei congstar vermisse ich Funktionen, die bei T-Mobile selbstverständlich sind und die ich zugegebenermaßen nie so richtig zu schätzen wusste. Man gewöhnt sich an solche Dinge ja schnell. Zum Beispiel die Kostenkontrolle: T-Mobile bietet die Möglichkeit, jederzeit die verbrauchten Inklusivminuten, -SMS und so weiter einsehen zu können und somit einsehen zu können, wie hoch die Rechnung am Monatsende ungefähr sein wird.</p>
<p>congstar hat derartiges leider nicht zu bieten: Es gibt keine Funktion, um den aktuellen Verbrauch einzusehen.</p>
<p>Als Tochter der Deutschen Telekom dürfte sich ein wesentlicher Teil der Infrastruktur von congstar (meiner Auffassung nach) mit der von T-Mobile gleichen. Daher verwundert es mich ein wenig, dass congstar einige spezielle iPhone-Funktionen nicht unterstützt. Darunter fällt beispielsweise <em>Visual Voicemail</em>. Diese Funktion ermöglicht es, seine Mailbox komfortabel über eine GUI abzufragen und sich nicht durch die elendigen Sprachansagen und dem Einhämmern von Ziffern durch die verschachtelten Menüs der Mobilboxen hangeln zu müssen. Der Mobilfunkanbieter muss spezielle Vorkehrungen treffen, damit <em>Visual Voicemail</em> funktioniert. Doch da T-Mobile das getan hat, sollte congstar davon — wie gesagt, meiner Auffassung nach — auch profitieren können. Und selbst wenn nicht: Derartige Nachrüstigen sollten durchaus zu bewerkstelligen sein — auch für einen &#8220;Billiganbieter&#8221; (ich weise darauf hin, dass dieser Begriff in diesem Zusammenhang wertungsfrei zu verstehen ist) wie congstar. Das zeigt O2, wo <em>Visual Voicemail</em> ebenfalls unterstützt wird.</p>
<p>Weitere Negativpunkte, die auf das Konto von congstar gehen, betreffen (beinahe) ausschließlich allgemeine Dinge:</p>
<p><strong>Da wären zunächst einmal die Multi-SIMs.</strong> <strong>Solche gibt es bei congstar leider nicht</strong> — noch nicht. Multi-SIMs sind recht praktisch, um zwei Geräte unter Verwendung eines Vertrags nutzen zu können. In meinem Fall wäre das mein iPhone und ein iPad 2 WiFi+3G. Das Fehlen der Multi-SIM ist daher recht schade, aber verkraftbar. Vor allem, da congstar hier Besserung versprochen hat.</p>
<p>Der nächste Punkt ist da schon ärgerlicher: <strong>Es gibt keine Micro-SIMs.</strong> Gut, das ist so nicht korrekt. Es gibt durchaus Multi-SIMs, allerdings stehen diese nur in ganz bestimmten Tarifen zur Verfügung. Das ist schon beinahe absurd und unverständlich, da Micro-SIMs den selben Leistungsumfang wie &#8220;normalgroße&#8221; SIM-Karten bieten und auch in Sachen Produktionskosten nahezu identisch sein müssten. Ich schätze, dass es hier einfach verwaltungstechnische Probleme gibt — und spätestens hier wird es lächerlich. Hier muss congstar dringend nachbessern.</p>
<p>Mein letzter Punkt kritisiert etwas, was man sich eigentlich gar nicht vorstellen kann: <strong>Die congstar-SIM-Karte</strong> (von mir auf Micro-SIM-Größe zugeschnitten — folgendes Problem hat damit aber nichts zu tun) <strong>übermittelt den Carrier-Namen nicht an das iPhone.</strong></p>
<p><a href="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2011/08/iPhone-Menueleiste.png" rel="lightbox[1083]"><img class="size-full wp-image-1087 alignleft" style="margin-right: 20px;" title="iPhone-Menüleiste" src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2011/08/iPhone-Menueleiste.png" alt="Die iPhone-Menüleiste: Links neben dem WLAN-Symbol sollte eigentlich der Name des Netzbetreibers auftauchen — nicht so bei congstar." width="304" height="88" /></a></p>
<p>Das Ergebnis: Das iPhone kann nicht anzeigen, in welches Netz es sich gerade eingebucht hat. Das sieht erstens blöd aus und ist zweitens unpraktisch, insbesondere Gebieten Nahe der Landesgrenze. Ich halte das für nicht in Ordnung und finde es peinlich, dass ein Mobilfunkanbieter vor solchen Problemen steht. Auch hier kann ich wieder T-Mobile nennen: Die kriegen so etwas problemlos hin. Vielleicht sollte congstar einfach mal dort nachfragen — sofern das die internen Strukturen im Telekom-Konzern zulassen. (Wahrscheinlich scheitert&#8217;s genau dadran.)</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Auch wenn diese Negativpunkte scheinbar überwiegen, ist congstar ein durchaus zufriedenstellender Anbieter. Das man hier nicht den selben Komfort erwarten kann wie bei T-Mobile, ist angesichts der wesentlich niedrigeren Preise völlig in Ordnung. Dennoch ist es ärgerlich, dass (scheinbare) Kleinigkeiten einfach nicht berücksichtigt wurden und man daher das Gefühl hat, dass dem Kunden künstlich Funktionen vorenthalten werden.</p>
<p>Alles in allem ist das Preis-Leistungsverhältnis von congstar dennoch gut: Die Möglichkeit, sich seinen Tarif selbst zusammenstellen zu können, ist ausgezeichnet und vorbildlich; die Preisgestaltung ist absolut hinnehmbar und die Netzabdeckung ist, wie bei T-Mobile, hervorragend.</p>
<p>Die von mir aufgezählten Kritikpunkte sind congstar bekannt — mit etwas Glück und viel Hoffen arbeitet congstar daran, diese Kritikpunkte zu beseitigen. Und in meinen Augen hätte dann congstar auch die Qualität dazu, ein offizieller Provider für deutsche iPhones zu werden — ganz wie das auch schon bei Vodafone, O2 und natürlich T-Mobile der Fall ist.</p>
 <p><a href="http://www.wege-durchs-netz.de/?flattrss_redirect&amp;id=1083&amp;md5=dfb980a0ed56c97bde351d3c5afa6085" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/WegeDurchsNetz/~4/E8yBp376fiA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Das iPad zur Blogverwaltung – Blogsy im Test</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 21:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Scheips</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Technikkrempel]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="1024" height="768" src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2011/07/Blogsy.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Ein Überblick über die iPad-App &quot;Blogsy&quot;" title="Ein Screenshot der iPad-App &quot;Blogsy&quot;" /></p><p><strong>Wer heutzutage einen Weblog betreibt, der greift in den meisten Fällen auf webbasierende Verwaltungsmöglichkeiten zum Schreiben, Bearbeiten &#8211; eben zum generellen Verwalten des eigen Blogs &#8211; zurück. WordPress ist ein dafür oftmals eingesetztes System. Eine native Clientsoftware kommt bei den</strong>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="1024" height="768" src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2011/07/Blogsy.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Ein Überblick über die iPad-App &quot;Blogsy&quot;" title="Ein Screenshot der iPad-App &quot;Blogsy&quot;" /></p><p><strong>Wer heutzutage einen Weblog betreibt, der greift in den meisten Fällen auf webbasierende Verwaltungsmöglichkeiten zum Schreiben, Bearbeiten &#8211; eben zum generellen Verwalten des eigen Blogs &#8211; zurück. WordPress ist ein dafür oftmals eingesetztes System. Eine native Clientsoftware kommt bei den wenigsten zum Einsatz &#8211; erst recht auf mobilen Geräten wie dem iPad. Genau für dieses möchten wir Euch heute eine neue App vorstellen: Blogsy.</strong></p>
<p>Da stellt sich zunächst einmal die Frage, warum auf dem iPad nicht ebenfalls die Weboberfläche von WordPress und Co. genutzt werden sollte. Die Antwort darauf ist relativ simpel: Sie ist &#8211; bedingt durch das iPad-Bedienkonzept &#8211; nicht sonderlich komfortabel. Das fängt schon an, wenn dem Artikel ein Bild hinzugefügt werden soll. Das funktioniert nämlich nur um Umwege.</p>
<p>Blogsy bietet für eben genau diese Anwendungsfälle gut durchdachte Lösungen. Diese Applikation ist darauf ausgerichtet, Blogartikel zu schreiben und mit Ressourcen wie Bildern und Videos anzureichern. Doch fangen wir mit den Grundlagen an:</p>
<h3>Einmal formatieren, bitte!</h3>
<p>Blogsy, welches sich mit WordPress- und Blogger-Blogs versteht, kommt mit zwei Ansichten daher, in denen Blogartikel erstellt oder bearbeitet werden können: Die erste Ansicht stellt den Artikel formatiert dar und gibt einen Eindruck, wie dieser später einmal aussehen wird. In dieser Ansicht lässt sich Text formatieren und es lassen sich Medien einfügen und positionieren &#8211; eine Bearbeitung von Text ist hier allerdings nicht möglich. Das hat technische Gründe und ist etwas ärgerlich. Jedoch steht mit der zweiten Ansicht, einer Art Quellansicht, durchaus eine Möglichkeit zur Textbearbeitung zur Verfügung. In dieser Ansicht wird der Artikeltext mit den entsprechenden HTML-Formatierungen angezeigt. Daher können so weitreichende Anpassungen vorgenommen werden &#8211; das entsprechende HTML-Wissen vorausgesetzt.</p>
<div id="attachment_1055" class="wp-caption alignnone" style="width: 578px"><a href="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2011/07/Blogsy2.png" rel="lightbox[1051]"><img class="size-full wp-image-1066 " title="Blogsy" src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2011/07/Blogsy2.png" alt="" width="568" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">So aufgeräumt präsentiert sich Blogsy auf dem iPad</p></div>
<p>Für die grundlegenden Formatierungsmöglichkeiten ist allerdings auch in der Quellansicht kein HTML-Know-How notwendig: Über diverse Schaltflächen kann markierter Text fett, kursiv oder durchgestrichen formatiert werden. Außerdem können so die Textausrichtung angepasst, Formatvorlagen genutzt und ähnliche Dinge erledigt werden.</p>
<h3>Bilder, Videos und mehr</h3>
<p>Ein guter Artikel besteht natürlich aus mehr als nur reinen Text. Das haben sich auch die Blogsy-Entwickler gedacht und daher Funktionen integriert, um den Artikeln Bilder und Videos hinzuzufügen. Die können von Flickr, Picasa, YouTube, Google oder aus Eurer iPad-Fotobibliothek stammen und komfortabel &#8211; ohne HTML-Kenntnisse &#8211; eingefügt und platziert werden.</p>
<p>Ist der Artikel somit erst einmal fertig gestaltet, lässt er sich direkt mit Metadaten wie der Kategorie (Blogsy liest bestehende Kategorien aus), Tags und mehr versehen und veröffentlichen.<br />
Neben der Erstellung neuer Artikel können auch Bestehende bearbeitet und auch gelöscht werden. Auch die Verwaltung von Entwürfen ist somit möglich.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Blogsy ist eine schicke, umfangreiche und leicht zu bedienen iPad-App, die jeder Blogger zumindest einmal ausprobiert haben sollte. Schade ist, dass sich Artikel in der Rich-Text-Ansicht nicht bearbeiten lassen &#8211; aber das hängt leider mit technischen Einschränkungen zusammen, an denen die Entwickler keine Schuld tragen.</p>
<p>In der App lässt schon eine hilfreiche FAQ-Sammlung abrufen und es stehen einige Erste-Schritte-Videotutorials zur Verfügung &#8211; hier zeigen sich die Entwickler erfreulicherweise also durchaus hilfsbereit.</p>
<p>Blogsy steht für derzeit 3,99 Euro im App Store zur Verfügung und ist nur auf dem iPad lauffähig.</p>
<p>Dieser Artikel wurde übrigens auf einem iPad geschrieben &#8211; natürlich mit Blogsy.</p>
 <p><a href="http://www.wege-durchs-netz.de/?flattrss_redirect&amp;id=1051&amp;md5=218c3691257cc24c533c8816d3afd402" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/WegeDurchsNetz/~4/LUlcX9EiPpc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>GitHub goes Mac</title>
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		<comments>http://www.wege-durchs-netz.de/technikkrempel/github-goes-mac/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 10:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Scheips</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technikkrempel]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Git]]></category>
		<category><![CDATA[GitHub]]></category>
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		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="271" height="282" src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2011/06/GitHub-App-Mac.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Das App-Icon der GitHub-App für Mac OS X" title="Das App-Icon der GitHub-App für Mac OS X" /></p><p><strong>Seit neuestem steht eine Mac OS X-Applikation von und für <em>GitHub.com</em> zur Verfügung. Sie stellt einen vollwertigen Git-Client zur Verfügung und ist kostenfrei erhältlich — im Gegenzug wird allerdings ein Account bei <em>GitHub.com</em> vorausgesetzt. Lohnt sich ein Blick auf die <em>GitHub</em>-App</strong>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="271" height="282" src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/uploads/2011/06/GitHub-App-Mac.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Das App-Icon der GitHub-App für Mac OS X" title="Das App-Icon der GitHub-App für Mac OS X" /></p><p><strong>Seit neuestem steht eine Mac OS X-Applikation von und für <em>GitHub.com</em> zur Verfügung. Sie stellt einen vollwertigen Git-Client zur Verfügung und ist kostenfrei erhältlich — im Gegenzug wird allerdings ein Account bei <em>GitHub.com</em> vorausgesetzt. Lohnt sich ein Blick auf die <em>GitHub</em>-App für Mac OS X? Antworten darauf gibt&#8217;s jetzt.</strong></p>
<p>Die gute Nachricht: In der Basisausstattung ist <em>GitHub.com</em> komplett kostenlos — und auch dieser Accounttyp ist bereits voll kompatibel mit der besagten Mac-App. Die Basisausstattung beinhaltet eine unbegrenzte Anzahl an öffentlichen Repositories und eine unbegrenzte Anzahl von ebensolchen Mitwirkenden (&#8220;Collaborators&#8221;). Dadurch, dass hier alles öffentlich gemacht wird, sollte dieser Account natürlich nicht für Projekte verwendet werden, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sein sollen. Für Community-Projekte ist dieser Account, der übrigens mit 300 MB Speicherplatz daher kommt, allerdings sehr gut geeignet.</p>
<p>Wer mehr Speicherplatz, private Repositories und (mehr) private Mitwirkende benötigt, der muss ein paar US-Dollar im Monat dafür auf den Tisch legen — zwischen 7 und 22 Dollar um genau zu sein. Das sind allerdings durchaus konkurrenzfähige Preise. Insbesondere dann, wenn man sich einmal anschaut, <a title="GitHub.com-Preisgestaltung und -Funktionsumfang" href="https://github.com/plans" target="_blank">was man dafür alles bekommt</a>.</p>
<p>Ein <em>GitHub</em>-Account ist also schnell gefunden und auch ebenso schnell eingerichtet. Was kann nun die Mac-Applikation dieses Repository-Hosting-Anbieters leisten?</p>
<p>Nun, zunächst einmal bietet sie eine Verwaltung Eurer Git- und insbesondere Eurer <em>GitHub</em>-Repositories. Das heißt, dass Ihr Änderungen in Eurer lokales Repository committen, von dort aus auf das zentrale Repository (also nach <em>GitHub.com</em>) pushen könnt und ebenso Änderungen vom Server-Repository holen und lokale Änderungen verwerfen könnt. <em>GitHub for Mac</em> kann eben alles, was ein ordentlicher Git-Client auch können sollte.</p>
<p>Das Besondere ist, dass Ihr über diese Applikation auch lokale, bisher von <em>GitHub.com</em> unabhängige Git-Repositories in ein <em>GitHub</em>-Repository konvertieren könnt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Insgesamt ist <em>GitHub for Mac</em> ein gut gelungener <em>GitHub</em>-Client für Mac OS X, der allerdings nur in Verbindung mit einem (ggf. kostenpflichtigen) <em>GitHub.com</em>-Repository Sinn ergibt. Dann aber bietet er einen soliden Funktionsumfang und erleichtert das Arbeiten mit Git (und <em>GitHub</em>) ungemein.</p>
<p>Sehr vorbildlich ist die Gestaltung und Bedienführung dieser Applikation: Denn Letztere gestaltet sich als sehr angenehm und ermöglicht flüssiges Arbeiten. Die Nutzung dieser Applikation macht dabei richtig Spaß, da die Entwickler hier mit viel Liebe zum Detail vorgegangen sind und etwas geschaffen haben, was in der Mac-Community als &#8220;Mac-like&#8221; bezeichnet wird.</p>
<p>Bravo, so muss eine Mac OS X-Applikation aussehen und sich &#8220;anfühlen&#8221;!</p>
 <p><a href="http://www.wege-durchs-netz.de/?flattrss_redirect&amp;id=1037&amp;md5=f0fdf573ff6641e2ef916974d2d95bda" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.wege-durchs-netz.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/WegeDurchsNetz/~4/EDzOA0je2v0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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