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	<title>Wir in Rheinhessen</title>
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	<description>Nachrichten aus und über Rheinhessen</description>
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	<title>Wir in Rheinhessen</title>
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		<title>WfO weiter auf Erfolgskurs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Kram]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 20:53:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[VG Rhein-Selz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir-in-Rheinhessen aktuell:</p>
<p>Rückblick, Ausblick und Vorstandswahlen standen auf der Agenda einer gutbesuchten Mitgliederversammlung der Wählergruppe „Wir für Oppenheim“ (WfO). Bei den Vorstandswahlen im Amt bestätigt wurden Torsten Kram (Vorsitzender), Wolfgang Raber (Stellvertreter), Gabriela Richter (Kasse), ebenso Maria Schaad, Helga Schmadel, Volker Schütz, Bianca Quessel und Petra Kuon. Neu im Vorstand sind Viola Kern (Schriftführerin) sowie Uli Jäger, Kerstin Thieme-Jäger, Frank Hartmann, Eugen Birnbaum, Manuela Gabel und Andi Spira. Kassenprüfer sind Christoph Tornier und Stephan Arnold. In seinem Rechenschaftsbericht hob WfO-Chef Torsten Kram die Aktivitäten der letzten zweieinhalb Jahre hervor: „Wir sind fest in der Stadt verankert, zeigen Präsenz, wurden bei den Stadtratswahlen 2024 mit 29,8 Prozent erneut stärkste Kraft und stellen mit Stephan Arnold den Ersten Stadtbeigeordneten“, so Kram. Zu den Aktivitäten gehörten die Betreuung des Bücherhauses, die Teilnahme an jährlichen Veranstaltungen wie Aktion sauberes Wäldchen, Rhine clean up day oder der Gedenkfeier für die Kornsandopfer sowie an Kundgebungen gegen Rechtsextremismus in Nierstein und Mainz. Die frühere Kinder- und Jugendsprechstunde der Stadt oder Workshops wie „Gut Leben und Wohnen im Alter“ gehen auf WfO-Initiativen zurück. Fest im Kalender verankert sind die jährliche Ausgabe der WfO-Zeitung „Auslese“, der WfO-Stand auf dem Weihnachtsmarkt und das WfO-Adventsfenster. 2024 habe man von den LandMenschen die Organisation der Oppenheimer Adventsfenster übernommen und auch 2025 wieder mit organisiert. Gute Resonanz verzeichneten Veranstaltungen wie „WfO vor Ort“, der Muttertagsplausch oder das Whisky-Tasting. Die siebenköpfige WfO-Fraktion mit Sprecher Torsten Kram, Petra Kuon, Viola Kern, Isabelle Küster, Maria Schaad, Helga Schmadel und Volker Schütz hat in den Stadtrat zahlreiche Anträge eingebracht wie zu „Altersgerechtes Leben und Wohnen“, Glasfaserausbau, Programm Natürlicher Klimaschutz, Offensive Zebrastreifen bzw. Anfragen zu Carsharing, Wertstoffhof oder Hochwasser- und Starkregenkonzept. Erster Beigeordneter Stephan Arnold, der 2024 das Amt von Helga Schmadel übernommen hatte, stellte seine Aktivitäten vor, darunter Projekte wie den Vereinsentdeckertag, barrierefreie Führungen oder einen Käsemarkt. Als besonderen Erfolg nannte Arnold die Lichtperformance zu Silvester mit der Hochschule Mainz anlässlich des Jubiläums 800 Jahre Oppenheimer Stadtrechte. Einstimmig sprachen sich die Mitglieder für einen neuen Wertstoffhof aus und beschlossen die Spende einer Sitzbank. Torsten KramURL</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir-in-Rheinhessen aktuell:</p>
<p><a href="https://i0.wp.com/wir-in-rheinhessen.de/wp-content/uploads/2026/03/WfO-Vorstand-neu.jpg?fit=1548%2C1346&amp;ssl=1"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://i0.wp.com/wir-in-rheinhessen.de/wp-content/uploads/2026/03/WfO-Vorstand-neu.jpg?resize=225%2C225&amp;ssl=1" width="225" height="225" alt="WfO-Vorstand-neu.jpg" style="display:inline-block" title="WfO weiter auf Erfolgskurs 2"></a> </p><p>Rückblick, Ausblick und Vorstandswahlen standen auf der Agenda einer gutbesuchten Mitgliederversammlung der Wählergruppe „Wir für Oppenheim“ (WfO). Bei den Vorstandswahlen im Amt bestätigt wurden Torsten Kram (Vorsitzender), Wolfgang Raber (Stellvertreter), Gabriela Richter (Kasse), ebenso Maria Schaad, Helga Schmadel, Volker Schütz, Bianca Quessel und Petra Kuon. Neu im Vorstand sind Viola Kern (Schriftführerin) sowie Uli Jäger, Kerstin Thieme-Jäger, Frank Hartmann, Eugen Birnbaum, Manuela Gabel und Andi Spira. Kassenprüfer sind Christoph Tornier und Stephan Arnold.</p>
<p>In seinem Rechenschaftsbericht hob WfO-Chef Torsten Kram die Aktivitäten der letzten zweieinhalb Jahre hervor: „Wir sind fest in der Stadt verankert, zeigen Präsenz, wurden bei den Stadtratswahlen 2024 mit 29,8 Prozent erneut stärkste Kraft und stellen mit Stephan Arnold den Ersten Stadtbeigeordneten“, so Kram. Zu den Aktivitäten gehörten die Betreuung des Bücherhauses, die Teilnahme an jährlichen Veranstaltungen wie Aktion sauberes Wäldchen, Rhine clean up day oder der Gedenkfeier für die Kornsandopfer sowie an Kundgebungen gegen Rechtsextremismus in Nierstein und Mainz.</p>
<p>Die frühere Kinder- und Jugendsprechstunde der Stadt oder Workshops wie „Gut Leben und Wohnen im Alter“ gehen auf WfO-Initiativen zurück. Fest im Kalender verankert sind die jährliche Ausgabe der WfO-Zeitung „Auslese“, der WfO-Stand auf dem Weihnachtsmarkt und das WfO-Adventsfenster. 2024 habe man von den LandMenschen die Organisation der Oppenheimer Adventsfenster übernommen und auch 2025 wieder mit organisiert. Gute Resonanz verzeichneten Veranstaltungen wie „WfO vor Ort“, der Muttertagsplausch oder das Whisky-Tasting.</p>
<p>Die siebenköpfige WfO-Fraktion mit Sprecher Torsten Kram, Petra Kuon, Viola Kern, Isabelle Küster, Maria Schaad, Helga Schmadel und Volker Schütz hat in den Stadtrat zahlreiche Anträge eingebracht wie zu „Altersgerechtes Leben und Wohnen“, Glasfaserausbau, Programm Natürlicher Klimaschutz, Offensive Zebrastreifen bzw. Anfragen zu Carsharing, Wertstoffhof oder Hochwasser- und Starkregenkonzept.</p>
<p>Erster Beigeordneter Stephan Arnold, der 2024 das Amt von Helga Schmadel übernommen hatte, stellte seine Aktivitäten vor, darunter Projekte wie den Vereinsentdeckertag, barrierefreie Führungen oder einen Käsemarkt. Als besonderen Erfolg nannte Arnold die Lichtperformance zu Silvester mit der Hochschule Mainz anlässlich des Jubiläums 800 Jahre Oppenheimer Stadtrechte.</p>
<p>Einstimmig sprachen sich die Mitglieder für einen neuen Wertstoffhof aus und beschlossen die Spende einer Sitzbank.</p>
<p>Torsten Kram</p><p><a href="http://www.wfo-oppenheim.de" target="_blank" rel="noopener">URL</a></p><p>Besuchen Sie <a rel="nofollow" href="https://wir-in-rheinhessen.de">Wir in Rheinhessen</a>!</p>
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		<title>Vollsperrung der B9 zwischen Nierstein und Oppenheim</title>
		<link>https://wir-in-rheinhessen.de/2026/01/20/vollsperrung-b9-zwischen-nierstein-und-oppenheim/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 13:23:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[VG Rhein-Selz]]></category>
		<category><![CDATA[B9]]></category>
		<category><![CDATA[Bauarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Nierstein]]></category>
		<category><![CDATA[Oppenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Vollsperrung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir-in-Rheinhessen aktuell:</p>
<p>NIERSTEIN / OPPENHEIM. Pendler und Anwohner in der Region Rhein-Selz müssen sich für die Sommerferien 2026 auf eine Geduldsprobe einstellen. Wie der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms vorankündigt, wird die Bundesstraße 9 (B9) zwischen Nierstein und Oppenheim aufgrund umfangreicher Sanierungsarbeiten für mehrere Wochen abschnittsweise voll gesperrt. Die Fahrbahndecke der B9 weist im Bereich der Rheinallee in Nierstein, der Hafenstraße in Oppenheim sowie auf der freien Strecke in Richtung Guntersblum erhebliche Schäden auf. Risse, Verdrückungen und Unebenheiten machen eine grundlegende Erneuerung auf einer Gesamtlänge von rund 2.160 Metern unumgänglich. Um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, wurden die Arbeiten bewusst in die verkehrsärmere Zeit der Sommerferien gelegt. Dennoch bringen die Maßnahmen Probleme mit sich. So werden auch die Ausfahrten der Rettungsdienste Feuerwehr, DRK (von der Feuerwache am Rhein in Oppenheim) und der DLRG (gegenüber dem Oppenheimer Bahnhof) von der Sperrung betroffen sein. Arbeiten in fünf Bauabschnitten Die Maßnahme ist in fünf verschiedene Baufelder unterteilt, die zwischen dem 29. Juni und dem 7. August 2026 abgearbeitet werden: Synergien durch Gemeinschaftsprojekt Die Straßensperrung wird effizient genutzt: Parallel zu den Asphaltarbeiten erneuern die Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH (WVR) und der Zweckverband Abwasserentsorgung Rheinhessen (ZAR) wichtige Trinkwasser- und Entsorgungsleitungen im Baubereich. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf geschätzte 1,3 Millionen Euro. Weiträumige Umleitungen und lokale Maßnahmen Angesichts einer Verkehrsbelastung von täglich etwa 16.000 Fahrzeugen sind massive Auswirkungen auf den regionalen Verkehr zu erwarten. Der Durchgangsverkehr soll großräumig über die Autobahnen A 61 und A 63 umgeleitet werden. Um den Verkehrsfluss in den umliegenden Gemeinden zu gewährleisten, werden dort befristete Halteverbote eingerichtet, da mit einem erhöhten Ausweichverkehr auf den innerörtlichen Durchgangsstraßen gerechnet wird. Der LBM betont, dass die Vollsperrung aus Gründen der Arbeits- und Verkehrssicherheit unvermeidbar sei. Erste Abstimmungsgespräche mit Kommunen, Feuerwehr, Rettungsdiensten und der Polizei haben bereits begonnen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir-in-Rheinhessen aktuell:</p>

<p><strong>NIERSTEIN / OPPENHEIM. Pendler und Anwohner in der Region Rhein-Selz müssen sich für die Sommerferien 2026 auf eine Geduldsprobe einstellen. Wie der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms <a href="https://lbm.rlp.de/service/presse-aktuelles/detail/b-9-stadt-nierstein-stadt-oppenheim-vorankuendigung-b-9-in-sommerferien-voll-gesperrt" target="_blank" data-type="link" data-id="https://lbm.rlp.de/service/presse-aktuelles/detail/b-9-stadt-nierstein-stadt-oppenheim-vorankuendigung-b-9-in-sommerferien-voll-gesperrt" rel="noreferrer noopener">vorankündigt</a>, wird die Bundesstraße 9 (B9) zwischen Nierstein und Oppenheim aufgrund umfangreicher Sanierungsarbeiten für mehrere Wochen abschnittsweise voll gesperrt.</strong></p>



<p>Die Fahrbahndecke der B9 weist im Bereich der Rheinallee in Nierstein, der Hafenstraße in Oppenheim sowie auf der freien Strecke in Richtung Guntersblum erhebliche Schäden auf. Risse, Verdrückungen und Unebenheiten machen eine grundlegende Erneuerung auf einer Gesamtlänge von rund 2.160 Metern unumgänglich. Um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, wurden die Arbeiten bewusst in die verkehrsärmere Zeit der Sommerferien gelegt. Dennoch bringen die Maßnahmen Probleme mit sich. So werden auch die Ausfahrten der Rettungsdienste <a href="https://www.ff-oppenheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Feuerwehr</a>, <a href="https://www.drk-nierstein-oppenheim.de/" target="_blank" data-type="link" data-id="https://www.drk-nierstein-oppenheim.de/" rel="noreferrer noopener">DRK</a> (von der Feuerwache am Rhein in Oppenheim) und der <a href="https://oppenheim.dlrg.de/" data-type="link" data-id="https://oppenheim.dlrg.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DLRG</a> (gegenüber dem Oppenheimer Bahnhof) von der Sperrung betroffen sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Arbeiten in fünf Bauabschnitten</h3>



<p>Die Maßnahme ist in fünf verschiedene Baufelder unterteilt, die zwischen dem <strong>29. Juni und dem 7. August 2026</strong> abgearbeitet werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Baufeld 00 (ab 29. Juni):</strong> Zunächst wird für zwei Wochen im Bereich zwischen dem Kanu-Club und der Fährstraße die Trinkwasserleitung erneuert. Hier regelt eine Baustellenampel den Verkehr.</li>



<li><strong>Baufelder 01 bis 04 (ab 10. bzw. 12. Juli):</strong> In der Kernphase kommt es zur dreiwöchigen Vollsperrung. Während das Baufeld 01 als Wochenend-Baustelle geplant ist, starten die Abschnitte 02 bis 04 zeitgleich am Sonntag, den 12. Juli. Besonders intensiv sind die Arbeiten im Baufeld 03 (Höhe Kita Herrnweiher), die die vollen drei Wochen in Anspruch nehmen werden.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="900" height="465" src="https://i0.wp.com/wir-in-rheinhessen.de/wp-content/uploads/2026/01/Oppenheim-B9-3.png?resize=900%2C465&#038;ssl=1" alt="Vollsperrung der B9 zwischen Nierstein und Oppenheim 1" class="wp-image-38934" title="Vollsperrung der B9 zwischen Nierstein und Oppenheim 3" srcset="https://i0.wp.com/wir-in-rheinhessen.de/wp-content/uploads/2026/01/Oppenheim-B9-3-scaled.png?resize=900%2C465&amp;ssl=1 900w, https://i0.wp.com/wir-in-rheinhessen.de/wp-content/uploads/2026/01/Oppenheim-B9-3-scaled.png?resize=450%2C233&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/wir-in-rheinhessen.de/wp-content/uploads/2026/01/Oppenheim-B9-3-scaled.png?resize=768%2C397&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/wir-in-rheinhessen.de/wp-content/uploads/2026/01/Oppenheim-B9-3-scaled.png?resize=1536%2C794&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/wir-in-rheinhessen.de/wp-content/uploads/2026/01/Oppenheim-B9-3-scaled.png?resize=2048%2C1059&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/wir-in-rheinhessen.de/wp-content/uploads/2026/01/Oppenheim-B9-3-scaled.png?resize=1170%2C605&amp;ssl=1 1170w, https://i0.wp.com/wir-in-rheinhessen.de/wp-content/uploads/2026/01/Oppenheim-B9-3-scaled.png?w=1920&amp;ssl=1 1920w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Synergien durch Gemeinschaftsprojekt</h3>



<p>Die Straßensperrung wird effizient genutzt: Parallel zu den Asphaltarbeiten erneuern die Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH (WVR) und der Zweckverband Abwasserentsorgung Rheinhessen (ZAR) wichtige Trinkwasser- und Entsorgungsleitungen im Baubereich. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf geschätzte 1,3 Millionen Euro.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiträumige Umleitungen und lokale Maßnahmen</h3>



<p>Angesichts einer Verkehrsbelastung von täglich etwa 16.000 Fahrzeugen sind massive Auswirkungen auf den regionalen Verkehr zu erwarten. Der Durchgangsverkehr soll großräumig über die Autobahnen <strong>A 61 und A 63</strong> umgeleitet werden.</p>



<p>Um den Verkehrsfluss in den umliegenden Gemeinden zu gewährleisten, werden dort befristete Halteverbote eingerichtet, da mit einem erhöhten Ausweichverkehr auf den innerörtlichen Durchgangsstraßen gerechnet wird. Der LBM betont, dass die Vollsperrung aus Gründen der Arbeits- und Verkehrssicherheit unvermeidbar sei. Erste Abstimmungsgespräche mit Kommunen, Feuerwehr, Rettungsdiensten und der Polizei haben bereits begonnen.</p>
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		<title>Adventsfenster Oppenheim &#8211; Dankesfeier und Spendenübergabe</title>
		<link>https://wir-in-rheinhessen.de/2026/01/19/adventsfenster-oppenheim-dankesfeier-und-spendenuebergabe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Kram]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 13:21:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Oppenheim]]></category>
		<category><![CDATA[VG Rhein-Selz]]></category>
		<category><![CDATA[Adventsfenster]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Wir für Oppenheim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir-in-Rheinhessen aktuell:</p>
<p>Im Rahmen einer kleinen Feier im Oppenheimer Altenzentrum bedankte sich das Organisationsteam um Gabriela Richter, Jürgen und Martina Schiffel sowie Torsten Kram bei den Gastgebenden der Adventsfenster 2025 und überreichten insgesamt 2.200 Euro Spendengelder an die Spendenempfänger. &#8222;Die Adventsfenster sind bereits zu einer Tradition geworden, fest etabliert im Oppenheimer Veranstaltungskalender und stets verbunden mit einer Spendensammlung zugunsten eines sozialen Zwecks&#8220;, erläuterten Gabriela Richter und Martina Schiffel und dankten &#8222;den Familien, Vereinen, Institutionen und der Stadt, die sich alle mit viel Kreativität und Engagement eingebracht hatten.&#8220; Je 1.100 Euro gingen zugunsten der an Post Covid (ME/CFS) schwer erkrankten Annabelle Veit sowie an die Oppenheimer Tafel, die seit 2010 bedürftige Menschen mit Lebensmitteln versorgt. Die Spendenempfänger waren von den Gastgebenden der Adventsfenster selbst ausgewählt worden. &#8222;Es ist ein Zeichen der Anteilnahme am Schicksal der kleinen Annabelle und ihrer Familie, verbunden mit der Hoffnung, dass mit der Spende ein kleiner Beitrag geleistet werden kann, den Alltag der Familie zu verbessern&#8220;, so Torsten Kram und Jürgen Schiffel bei der Spendenübergabe an Sabine Veit, die Mutter der kleinen Annabelle. An die Oppenheimer Tafel gerichtet, vertreten von den Vorständen Helmut Krethe und Dr. Ulrich Hillenbrand, würdigten Kram und Schiffel bei der Spendenübergabe &#8222;den seit 16 Jahren beständigen ehrenamtlichen Einsatz für bedürftige Mitmenschen in unserer Region&#8220;. Die Adventsfenster waren zunächst 2019 von den LandMenschen initiiert und betreut worden. Nachdem 2024 kurzfristig die Wählergruppe &#8222;Wir für Oppenheim&#8220; (WfO) die Organisation übernommen hatte, waren im vergangenen Jahr 2025 neben der WfO auch Mitglieder der Alternativen Liste (AL) und des Ortsvereins der SPD bei der Vorbereitung und Durchführung beteiligt. Wie die Organisatoren ankündigten, sollen auch im Dezember 2026 wieder Adventsfenster stattfinden. Foto: Damaris Ziegler-Krethe Torsten Kram URL</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir-in-Rheinhessen aktuell:</p>
<p><a href="https://i0.wp.com/wir-in-rheinhessen.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_20260118_195035.jpg?fit=1468%2C990&amp;ssl=1"><img decoding="async" src="https://i0.wp.com/wir-in-rheinhessen.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_20260118_195035.jpg?resize=225%2C225&amp;ssl=1" width="225" height="225" alt="IMG_20260118_195035.jpg" style="display:inline-block" title="Adventsfenster Oppenheim - Dankesfeier und Spendenübergabe 5"></a> </p><p>Im Rahmen einer kleinen Feier im Oppenheimer Altenzentrum bedankte sich das Organisationsteam um Gabriela Richter, Jürgen und Martina Schiffel sowie Torsten Kram bei den Gastgebenden der Adventsfenster 2025 und überreichten insgesamt 2.200 Euro Spendengelder an die Spendenempfänger. &#8222;Die Adventsfenster sind bereits zu einer Tradition geworden, fest etabliert im Oppenheimer Veranstaltungskalender und stets verbunden mit einer Spendensammlung zugunsten eines sozialen Zwecks&#8220;, erläuterten Gabriela Richter und Martina Schiffel und dankten &#8222;den Familien, Vereinen, Institutionen und der Stadt, die sich alle mit viel Kreativität und Engagement eingebracht hatten.&#8220;</p>
<p>Je 1.100 Euro gingen zugunsten der an Post Covid (ME/CFS) schwer erkrankten Annabelle Veit sowie an die Oppenheimer Tafel, die seit 2010 bedürftige Menschen mit Lebensmitteln versorgt. Die Spendenempfänger waren von den Gastgebenden der Adventsfenster selbst ausgewählt worden. &#8222;Es ist ein Zeichen der Anteilnahme am Schicksal der kleinen Annabelle und ihrer Familie, verbunden mit der Hoffnung, dass mit der Spende ein kleiner Beitrag geleistet werden kann, den Alltag der Familie zu verbessern&#8220;, so Torsten Kram und Jürgen Schiffel bei der Spendenübergabe an Sabine Veit, die Mutter der kleinen Annabelle. An die Oppenheimer Tafel gerichtet, vertreten von den Vorständen Helmut Krethe und Dr. Ulrich Hillenbrand, würdigten Kram und Schiffel bei der Spendenübergabe &#8222;den seit 16 Jahren beständigen ehrenamtlichen Einsatz für bedürftige Mitmenschen in unserer Region&#8220;.</p>
<p>Die Adventsfenster waren zunächst 2019 von den LandMenschen initiiert und betreut worden. Nachdem 2024 kurzfristig die Wählergruppe &#8222;<a href="https://wir-fuer-oppenheim.de/" target="_blank" rel="noopener">Wir für Oppenheim</a>&#8220; (WfO) die Organisation übernommen hatte, waren im vergangenen Jahr 2025 neben der WfO auch Mitglieder der Alternativen Liste (AL) und des Ortsvereins der SPD bei der Vorbereitung und Durchführung beteiligt. Wie die Organisatoren ankündigten, sollen auch im Dezember 2026 wieder Adventsfenster stattfinden.</p>


<p>Foto: Damaris Ziegler-Krethe</p>
<p>Torsten Kram</p><p><a href="http://www.wfo-oppenheim.de" target="_blank" rel="noopener">URL</a></p><p>Besuchen Sie <a rel="nofollow" href="https://wir-in-rheinhessen.de">Wir in Rheinhessen</a>!</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Stadt Nierstein setzt Meilenstein im Klimaschutz</title>
		<link>https://wir-in-rheinhessen.de/2026/01/09/stadt-nierstein-setzt-meilenstein-im-klimaschutz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 16:31:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nierstein]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir-in-Rheinhessen aktuell:</p>
<p>Massive CO2-Einsparung durch Solaranlagen auf städtischen Dächern- Ausgaben für Strom für Bürgerhäuser und Kitas reduzieren sich deutlich  Die Stadt Nierstein forciert konsequent die lokale Energiewende. Aufmerksamen Beobachtern wird es nicht entgangen sein: Von so manchem Bürgerhaus und Kita Dach in Nierstein und Schwabsburg glänzt und spiegelt sich das Sonnenlicht. Seit Dezember 2025 werden durch einen Elektrofachbetrieb 4 stadteigene Dächer mit Solarpanelen zur Stromgewinnung belegt. In den kommenden Wochen werden Stromspeicher und Kabelinstallationen innerhalb der städtischen Gebäude vorgenommen.&#160; &#160; Die Technik: Mit der Installation von insgesamt 216 Solarmodulen auf öffentlichen Gebäuden und den Einbau leistungsstarken 95 kW Stromspeichersystemen setzt die Stadt ein deutliches Zeichen für nachhaltige Energieversorgung und wirtschaftliche Vernunft. Verbaut werden qualitativ hochwertige und effektive Solarmodule, Stromspeicher und Wechselrichter, die vor einer öffentlichen Ausschreibung durch eine beratende Elektroingenieurfirma im Voraus festgelegt wurden. Stromenergieverbrauch wird sich reduzieren: Durch die neuen Anlagen wird eine jährliche Energieeinsparung von ca. 53.000 kWh erzielt. Dies entlastet den städtischen Haushalt signifikant: Die Verantwortlichen rechnen mit einer Reduzierung der Energiekosten um 12.000,00 bis 13.000,00 Euro pro Jahr. Besonders beeindruckend sind die hohen Eigenstromversorgungswerte der Bildungseinrichtungen: Die Kita Roßberg in Nierstein und die Schloss-Kita in Schwabsburg erreichen einen Stromautarkiegrad von bis zu 64 %. Verbesserung der Klimabilanz durch CO2 Einsparung: Auch die ökologische Bilanz ist wegweisend: &#160;Die Anlagen sparen jährlich 42,4 Tonnen CO2 ein. „Auf die Mindestlaufzeit von 25 Jahren gerechnet, werden wir die Umwelt effektiv um mindestens 1.060 Tonnen CO2 entlasten“, schlussfolgert Michael Sander, der für Umwelt- und Klimaschutz verantwortliche Beigeordnete der Stadt Nierstein. Gute Planung und Koordination –&#160;erfolgreiches Miteinander aller Akteure: Ein Projekt dieser Größenordnung zum Erfolg zu führen, bedarf einer guten Planung und Steuerung des Projektes, starker Partner und politischer Unterstützung. Ein besonderer Dank des Beigeordneten gilt daher dem Stadtrat der Stadt Nierstein sowie den Mitgliedern des Umwelt- und Klimaausschusses für die mit großer Mehrheit gefasster weitsichtiger Beschlüsse. Ganz besonders möchten wir uns als Stadt beim Land Rhein-Land Pfalz bedanken: Erst die Bereitstellung finanziell auskömmlicher KIPKI -Investitionsmittel aus dem Kommunalen Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation von über 240.000,00 Euro machten die Investition zum Klimaschutz und Stromeinsparung erst möglich.&#160; Für die technische Umsetzung dankt Sander der ausführenden Firma HomE aus Wertheim, namentlich dem Geschäftsführer Herrn Thorsten Sinn, sowie der Ingenieurfirma AHI aus Klein-Winternheim, vertreten durch Prokurist Herrn Heiko Obermann. Für die unbürokratische Verwaltungszusammenarbeit sei an dieser Stelle auch den Mitarbeitenden in der Verwaltung der VG Rhein Selz herzlich gedankt. Mit diesem Projekt zeigt die Stadt Nierstein, wie ökologische Verantwortung und ökonomische Ersparnis Hand in Hand gehen können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir-in-Rheinhessen aktuell:</p>

<p><strong>Massive CO2-Einsparung durch Solaranlagen auf städtischen Dächern- Ausgaben für Strom für Bürgerhäuser und Kitas reduzieren sich deutlich </strong></p>



<p>Die Stadt Nierstein forciert konsequent die lokale Energiewende. Aufmerksamen Beobachtern wird es nicht entgangen sein: Von so manchem Bürgerhaus und Kita Dach in Nierstein und Schwabsburg glänzt und spiegelt sich das Sonnenlicht. Seit Dezember 2025 werden durch einen Elektrofachbetrieb 4 stadteigene Dächer mit Solarpanelen zur Stromgewinnung belegt. In den kommenden Wochen werden Stromspeicher und Kabelinstallationen innerhalb der städtischen Gebäude vorgenommen.&nbsp; &nbsp;</p>



<p><strong>Die Technik:</strong></p>



<p>Mit der Installation von insgesamt 216 Solarmodulen auf öffentlichen Gebäuden und den Einbau leistungsstarken 95 kW Stromspeichersystemen setzt die Stadt ein deutliches Zeichen für nachhaltige Energieversorgung und wirtschaftliche Vernunft. Verbaut werden qualitativ hochwertige und effektive Solarmodule, Stromspeicher und Wechselrichter, die vor einer öffentlichen Ausschreibung durch eine beratende Elektroingenieurfirma im Voraus festgelegt wurden.</p>



<p><strong>Stromenergieverbrauch wird sich reduzieren:</strong></p>



<p>Durch die neuen Anlagen wird eine jährliche Energieeinsparung von ca. 53.000 kWh erzielt. Dies entlastet den städtischen Haushalt signifikant: Die Verantwortlichen rechnen mit einer Reduzierung der Energiekosten um 12.000,00 bis 13.000,00 Euro pro Jahr. Besonders beeindruckend sind die hohen Eigenstromversorgungswerte der Bildungseinrichtungen: Die Kita Roßberg in Nierstein und die Schloss-Kita in Schwabsburg erreichen einen Stromautarkiegrad von bis zu 64 %.</p>



<p><strong>Verbesserung der Klimabilanz durch CO2 Einsparung:</strong></p>



<p>Auch die ökologische Bilanz ist wegweisend: &nbsp;Die Anlagen sparen jährlich 42,4 Tonnen CO2 ein. „Auf die Mindestlaufzeit von 25 Jahren gerechnet, werden wir die Umwelt effektiv um mindestens 1.060 Tonnen CO2 entlasten“, schlussfolgert Michael Sander, der für Umwelt- und Klimaschutz verantwortliche Beigeordnete der Stadt Nierstein.</p>



<p><strong>Gute Planung und Koordination –&nbsp;erfolgreiches Miteinander aller Akteure:</strong></p>



<p>Ein Projekt dieser Größenordnung zum Erfolg zu führen, bedarf einer guten Planung und Steuerung des Projektes, starker Partner und politischer Unterstützung. Ein besonderer Dank des Beigeordneten gilt daher dem Stadtrat der Stadt Nierstein sowie den Mitgliedern des Umwelt- und Klimaausschusses für die mit großer Mehrheit gefasster weitsichtiger Beschlüsse.</p>



<p>Ganz besonders möchten wir uns als Stadt beim Land Rhein-Land Pfalz bedanken: Erst die Bereitstellung finanziell auskömmlicher KIPKI -Investitionsmittel aus dem Kommunalen Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation von über 240.000,00 Euro machten die Investition zum Klimaschutz und Stromeinsparung erst möglich.&nbsp;</p>



<p>Für die technische Umsetzung dankt Sander der ausführenden Firma HomE aus Wertheim, namentlich dem Geschäftsführer Herrn Thorsten Sinn, sowie der Ingenieurfirma AHI aus Klein-Winternheim, vertreten durch Prokurist Herrn Heiko Obermann. Für die unbürokratische Verwaltungszusammenarbeit sei an dieser Stelle auch den Mitarbeitenden in der Verwaltung der VG Rhein Selz herzlich gedankt.</p>



<p>Mit diesem Projekt zeigt die Stadt Nierstein, wie ökologische Verantwortung und ökonomische Ersparnis Hand in Hand gehen können.</p>
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		<title>DLRG zu Eisflächen: Die Winteridylle ist eine trügerische</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lerg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 16:08:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[DLRG]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Eisfläche]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir-in-Rheinhessen aktuell:</p>
<p>Die anhaltende Kälte hat in vielen Regionen Deutschlands zur Bildung von Eisflächen auf Seen, Teichen und fließenden Gewässern geführt. Trotz der winterlichen Kulisse warnt die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) eindringlich davor, diese Eisflächen zu betreten. Nach Einschätzung der Wasserretter ist das Eis in den meisten Fällen weiterhin nicht tragfähig. &#8222;Verschiedenste Faktoren führen dazu, dass das Eis grundsätzlich gefroren aussieht, aber eben nicht zwingend dick genug sein muss&#8220;, erklärt Philipp Pijl, Bereichsleiter Wasserrettung und Bevölkerungsschutz beim Bundesverband der DLRG. Denn außer den niedrigen Temperaturen, spielen noch weitere Einflüsse eine bedeutende Rolle: Schnee auf dem Eis führt zu Lufteinschlüssen, die die Tragfähigkeit deutlich reduzieren. Zudem ist oft unklar, ob ein Gewässer vollständig abgekühlt ist, oder ob unterirdische Zuflüsse für höhere Wassertemperaturen sorgen. &#8222;Am Rand kann das Eis tragen, ein Stück weiter draußen ist es plötzlich nur noch ein Zentimeter dick oder sogar offen&#8220;, so Pijl. Tragfähigkeit nur bei ausreichender Eisstärke Mit Blick auf das kommende Wochenende warnt der Experte der DLRG insbesondere vor den Auswirkungen wechselnder Temperaturen. Nachts herrschen verbreitet Minusgrade, tagsüber steigen die Temperaturen teils über den Gefrierpunkt. &#8222;Die größte Gefahr ist, dass Schnee antaut und anschließend wieder gefriert&#8220;. Dabei entstehen mehrschichtige Eisplatten, die optisch massiv wirken, tatsächlich aber kaum tragfähig sind. Der Wechsel aus Frost und Tauwetter erhöht das Risiko zusätzlich. Grundsätzlich rät die DLRG, Eisflächen nur dann zu betreten, wenn sie ausdrücklich freigegeben sind. In der Praxis geschieht das jedoch oft nicht. Umso wichtiger ist die Eigenverantwortung. Wer sich dennoch auf das Eis wagt, sollte dies frühestens bei einer Eisstärke von mindestens 15 Zentimetern auf stehenden und 20 Zentimetern auf fließenden Gewässern tun. Nach wenigen Frosttagen werden diese Eisstärken in der Regel allerdings noch nicht erreicht. Gerade bei Flüssen ist Vorsicht geboten. &#8222;Dort ist die Gefahr besonders groß, unter das Eis zu geraten und nicht mehr herauszukommen&#8220;, so Pijl. Warnsignale ernst nehmen Wer sich in der Nähe von Eisflächen aufhält, sollte auf deutliche Warnzeichen achten. Dunkle Stellen oder Wasser auf dem Eis deuten auf Tauprozesse oder Zuflüsse hin. Auch Knack- oder Knistergeräusche sind ernstzunehmende Warnsignale. Besonders gefährlich sind verschneite Eisflächen, da der Schnee Schwachstellen verdecken kann. Kommt es dennoch zu einem Eiseinbruch, gilt: Ruhe bewahren. &#8222;Erstmal nicht in Panik geraten. Das ist das Schlimmste, was passieren kann und darauf achten, dass man nicht unters Eis kommt&#8220;, betont Pijl. Man sollte sich möglichst mit dem Oberkörper auf den Eisrand legen, um das Gewicht zu verteilen und so in Bauchlage an das Ufer robben. Wer einen Einbruch beobachtet, sollte zunächst Hilfe holen und sofort den Notruf 112 wählen. Eigene Rettungsversuche dürfen nur erfolgen, wenn keine zusätzliche Gefahr entsteht. In diesem Fall sollten möglichst weitere Helfer mobilisiert werden. &#8222;Sonst sind im schlimmsten Fall zwei Menschen im Wasser&#8220;, warnt Pijl. Unterschätze Gefahr Laut Philipp Pijl gehören Kinder und Männer zu den besonders gefährdeten Personengruppen. Denn auch im Winter gilt: Kinder werden magisch von Wasser angezogen, so auch von Eisflächen. Den jüngsten fehlt häufig die Erfahrung, Risiken realistisch einzuschätzen. Männer neigen oft dazu, Gefahren zu unterschätzen oder bewusst ein höheres Risiko einzugehen. Die DLRG weist zudem darauf hin, dass Menschen ohne Erfahrung mit winterlichen Eisflächen sich der Gefahren oft nicht bewusst sind. Besonders Personen, die aus Regionen stammen, in denen Gewässer kaum oder nie zufrieren, sollten sich gezielt über die Risiken informieren. Zur Prävention empfiehlt Pijl, Kinder frühzeitig aufzuklären und Verhaltensweisen zu üben. Die wichtigsten Verhaltensregeln für Eisflächen sind auf der Website der DLRG sowohl auf Deutsch als auch in anderen Sprachen zusammengefasst: Sicherheit auf dem Eis &#124; DLRG e.V. Pressemeldung der DLRG Andreas Lerg</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir-in-Rheinhessen aktuell:</p>
<p><a href="https://i0.wp.com/wir-in-rheinhessen.de/wp-content/uploads/2026/01/260103_EIS_DRE0016.png?fit=1000%2C666&amp;ssl=1"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://i0.wp.com/wir-in-rheinhessen.de/wp-content/uploads/2026/01/260103_EIS_DRE0016.png?resize=225%2C225&amp;ssl=1" width="225" height="225" alt="260103_EIS_DRE0016.png" style="display:inline-block" title="DLRG zu Eisflächen: Die Winteridylle ist eine trügerische 7"></a> </p><p>Die anhaltende Kälte hat in vielen Regionen Deutschlands zur Bildung von Eisflächen auf Seen, Teichen und fließenden Gewässern geführt. Trotz der winterlichen Kulisse warnt die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) eindringlich davor, diese Eisflächen zu betreten. Nach Einschätzung der Wasserretter ist das Eis in den meisten Fällen weiterhin nicht tragfähig.</p>
<p>&#8222;Verschiedenste Faktoren führen dazu, dass das Eis grundsätzlich gefroren aussieht, aber eben nicht zwingend dick genug sein muss&#8220;, erklärt Philipp Pijl, Bereichsleiter Wasserrettung und Bevölkerungsschutz beim Bundesverband der DLRG. Denn außer den niedrigen Temperaturen, spielen noch weitere Einflüsse eine bedeutende Rolle: Schnee auf dem Eis führt zu Lufteinschlüssen, die die Tragfähigkeit deutlich reduzieren. Zudem ist oft unklar, ob ein Gewässer vollständig abgekühlt ist, oder ob unterirdische Zuflüsse für höhere Wassertemperaturen sorgen. &#8222;Am Rand kann das Eis tragen, ein Stück weiter draußen ist es plötzlich nur noch ein Zentimeter dick oder sogar offen&#8220;, so Pijl.</p>
<p><b>Tragfähigkeit nur bei ausreichender Eisstärke</b></p>
<p>Mit Blick auf das kommende Wochenende warnt der Experte der DLRG insbesondere vor den Auswirkungen wechselnder Temperaturen. Nachts herrschen verbreitet Minusgrade, tagsüber steigen die Temperaturen teils über den Gefrierpunkt. &#8222;Die größte Gefahr ist, dass Schnee antaut und anschließend wieder gefriert&#8220;. Dabei entstehen mehrschichtige Eisplatten, die optisch massiv wirken, tatsächlich aber kaum tragfähig sind. Der Wechsel aus Frost und Tauwetter erhöht das Risiko zusätzlich.</p>
<p>Grundsätzlich rät die DLRG, Eisflächen nur dann zu betreten, wenn sie ausdrücklich freigegeben sind. In der Praxis geschieht das jedoch oft nicht. Umso wichtiger ist die Eigenverantwortung. Wer sich dennoch auf das Eis wagt, sollte dies frühestens bei einer Eisstärke von mindestens 15 Zentimetern auf stehenden und 20 Zentimetern auf fließenden Gewässern tun. Nach wenigen Frosttagen werden diese Eisstärken in der Regel allerdings noch nicht erreicht. Gerade bei Flüssen ist Vorsicht geboten. &#8222;Dort ist die Gefahr besonders groß, unter das Eis zu geraten und nicht mehr herauszukommen&#8220;, so Pijl.</p>
<p><b>Warnsignale ernst nehmen</b></p>
<p>Wer sich in der Nähe von Eisflächen aufhält, sollte auf deutliche Warnzeichen achten. Dunkle Stellen oder Wasser auf dem Eis deuten auf Tauprozesse oder Zuflüsse hin. Auch Knack- oder Knistergeräusche sind ernstzunehmende Warnsignale. Besonders gefährlich sind verschneite Eisflächen, da der Schnee Schwachstellen verdecken kann.</p>
<p>Kommt es dennoch zu einem Eiseinbruch, gilt: Ruhe bewahren. &#8222;Erstmal nicht in Panik geraten. Das ist das Schlimmste, was passieren kann und darauf achten, dass man nicht unters Eis kommt&#8220;, betont Pijl. Man sollte sich möglichst mit dem Oberkörper auf den Eisrand legen, um das Gewicht zu verteilen und so in Bauchlage an das Ufer robben.</p>
<p>Wer einen Einbruch beobachtet, sollte zunächst Hilfe holen und sofort den Notruf 112 wählen. Eigene Rettungsversuche dürfen nur erfolgen, wenn keine zusätzliche Gefahr entsteht. In diesem Fall sollten möglichst weitere Helfer mobilisiert werden. &#8222;Sonst sind im schlimmsten Fall zwei Menschen im Wasser&#8220;, warnt Pijl.</p>
<p><b>Unterschätze Gefahr</b></p>
<p>Laut Philipp Pijl gehören Kinder und Männer zu den besonders gefährdeten Personengruppen. Denn auch im Winter gilt: Kinder werden magisch von Wasser angezogen, so auch von Eisflächen. Den jüngsten fehlt häufig die Erfahrung, Risiken realistisch einzuschätzen. Männer neigen oft dazu, Gefahren zu unterschätzen oder bewusst ein höheres Risiko einzugehen.</p>
<p>Die DLRG weist zudem darauf hin, dass Menschen ohne Erfahrung mit winterlichen Eisflächen sich der Gefahren oft nicht bewusst sind. Besonders Personen, die aus Regionen stammen, in denen Gewässer kaum oder nie zufrieren, sollten sich gezielt über die Risiken informieren.</p>
<p>Zur Prävention empfiehlt Pijl, Kinder frühzeitig aufzuklären und Verhaltensweisen zu üben.</p>
<p>Die wichtigsten Verhaltensregeln für Eisflächen sind auf der Website der DLRG sowohl auf Deutsch als auch in anderen Sprachen zusammengefasst: <a class="uri-ext outbound" href="https://www.dlrg.de/informieren/freizeit-im-wasser/eisregeln-alle-wichtigen-sicherheitstipps/" rel="noopener" target="_blank">Sicherheit auf dem Eis | DLRG e.V.</a></p>


<p>Pressemeldung der DLRG</p>
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		<title>Veranstaltungstipp: 3. Wintersheimer Höfeflohmarkt am 27. September</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tiba Maleh]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 15:59:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir-in-Rheinhessen aktuell:</p>
<p>am Samstag, den 27. September 2025 von 11 bis 17 Uhr verwandelt sich Wintersheim wieder in ein buntes Paradies für Stöberfreunde, Genießer und alle, die gerne gemeinsam Zeit verbringen. 👒 In vielen Höfen warten tolle Flohmarkt-Schätze darauf, entdeckt zu werden. 🍰 Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Es gibt Kaffee &#38; Kuchen, Herzhaftes und natürlich auch ein gutes Glas Wintersheimer Wein. 🎁 Außerdem erwartet alle ein kleines Gewinnspiel! Wir würden uns ganz besonders freuen, viele bekannte und neue Gesichter begrüßen zu dürfen. Kommt vorbei, bringt Freunde mit und genießt einen entspannten Tag bei uns in Wintersheim. 📍 Ort: 67587 Wintersheim 🕚 Zeit: 11–17 Uhr Wir freuen uns auf euch! 💛 Tiba Maleh</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir-in-Rheinhessen aktuell:</p>
<p><a href="https://i0.wp.com/wir-in-rheinhessen.de/wp-content/uploads/2025/09/2025_Hoefeflohmarkt.png?fit=1542%2C2202&amp;ssl=1"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://i0.wp.com/wir-in-rheinhessen.de/wp-content/uploads/2025/09/2025_Hoefeflohmarkt.png?resize=225%2C225&amp;ssl=1" width="225" height="225" alt="2025_Hoefeflohmarkt.png" style="display:inline-block" title="Veranstaltungstipp: 3. Wintersheimer Höfeflohmarkt am 27. September 9"></a> </p>
<p>am Samstag, den 27. September 2025 von 11 bis 17 Uhr verwandelt sich Wintersheim wieder in ein buntes Paradies für Stöberfreunde, Genießer und alle, die gerne gemeinsam Zeit verbringen.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f452.png" alt="👒" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> In vielen Höfen warten tolle Flohmarkt-Schätze darauf, entdeckt zu werden.<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f370.png" alt="🍰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Es gibt Kaffee &amp; Kuchen, Herzhaftes und natürlich auch ein gutes Glas Wintersheimer Wein.<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f381.png" alt="🎁" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Außerdem erwartet alle ein kleines Gewinnspiel!</p>
<p>Wir würden uns ganz besonders freuen, viele bekannte und neue Gesichter begrüßen zu dürfen. Kommt vorbei, bringt Freunde mit und genießt einen entspannten Tag bei uns in Wintersheim.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cd.png" alt="📍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ort: 67587 Wintersheim<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f55a.png" alt="🕚" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Zeit: 11–17 Uhr</p>
<p>Wir freuen uns auf euch! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f49b.png" alt="💛" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Tiba Maleh</p>
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		<title>Polizei rettet Hundewelpen aus dem Rhein</title>
		<link>https://wir-in-rheinhessen.de/2024/04/23/polizei-rettet-hundewelpen-aus-dem-rhein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 07:32:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Welpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir-in-Rheinhessen aktuell:</p>
<p>Am frühen Sonntagabend, dem 21. April, kam es zu einem bemerkenswerten Einsatz am Mainzer Winterhafen. Ein Hundewelpe sprang gegen 18:30 Uhr in Höhe des Victor-Hugo-Ufers von einem vor Anker liegenden Frachtschiff in den Rhein. Passanten am Ufer wurden auf den Vorfall aufmerksam und alarmierten die Polizei. Hundewelpe zunächst in der Dienststelle betreut Beamte der Polizeiinspektion Mainz 1 und der Wasserschutzpolizei reagierten sofort. Da auf dem Frachtschiff zunächst keine Person zu sehen war, brachten die Einsatzkräfte den Welpen zur Dienststelle. Dort konnte sich der junge Hund aufwärmen und wurde liebevoll umsorgt. Parallel dazu setzten die Beamten der Wasserschutzpolizei ihre Bemühungen fort, den Besitzer des Tieres auf dem Schiff ausfindig zu machen. Ihre Hartnäckigkeit zahlte sich aus: Nach etwa 30 Minuten konnte der Welpen wieder sicher zum Frachtschiff zurückgebracht und seinem erleichterten Herrchen übergeben werden. Durch das schnelle Eingreifen der Polizei und die Aufmerksamkeit der Passanten konnte der Vorfall glücklich gelöst werden. Quelle</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir-in-Rheinhessen aktuell:</p>

<p>Am frühen Sonntagabend, dem 21. April, kam es zu einem bemerkenswerten Einsatz am <a href="https://wir-in-rheinhessen.de/2024/04/09/was-da-in-mainz-passierte-ist-quasi-scheisse/" data-type="post" data-id="38856">Mainzer Winterhafen</a>. Ein Hundewelpe sprang gegen 18:30 Uhr in Höhe des Victor-Hugo-Ufers von einem vor Anker liegenden Frachtschiff in den <a href="https://wir-in-rheinhessen.de/2024/01/31/toter-bei-nierstein-im-rhein/">Rhein</a>. Passanten am Ufer wurden auf den Vorfall aufmerksam und alarmierten die <a href="https://wir-in-rheinhessen.de/2024/01/17/autofahrer-sammelt-bunten-strauss-von-anzeigen/">Polizei</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hundewelpe zunächst in der Dienststelle betreut</h2>



<p>Beamte der Polizeiinspektion <a href="https://wir-in-rheinhessen.de/2024/01/18/unwetterlage-in-mainz-entspannt-sich/">Mainz</a> 1 und der Wasserschutzpolizei reagierten sofort. Da auf dem Frachtschiff zunächst keine Person zu sehen war, brachten die Einsatzkräfte den Welpen zur Dienststelle. Dort konnte sich der junge Hund aufwärmen und wurde liebevoll umsorgt.</p>



<p>Parallel dazu setzten die Beamten der Wasserschutzpolizei ihre Bemühungen fort, den Besitzer des Tieres auf dem Schiff ausfindig zu machen. Ihre Hartnäckigkeit zahlte sich aus: Nach etwa 30 Minuten konnte der Welpen wieder sicher zum Frachtschiff zurückgebracht und seinem erleichterten Herrchen übergeben werden.</p>



<p>Durch das schnelle Eingreifen der Polizei und die Aufmerksamkeit der Passanten konnte der Vorfall glücklich gelöst werden.</p>



<p><a href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/5763125" data-type="link" data-id="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/5763125" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a></p>
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		<title>Extreme Rechte in Rheinhessen – Informationsveranstaltung in Eimsheim, am 26.4.2024 um 19.00 Uhr</title>
		<link>https://wir-in-rheinhessen.de/2024/04/22/extreme-rechte-in-rheinhessen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lea Deile]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2024 07:34:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Eimsheim]]></category>
		<category><![CDATA[Extreme Rechte]]></category>
		<category><![CDATA[Infoveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextreme]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wir-in-rheinhessen.de/?p=38864</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir-in-Rheinhessen aktuell:</p>
<p>Eine Initiative von Bürgerinnen und Bürgern aus den Berggemeinden lädt gemeinsam mit dem Verein Rheinhessen gegen Rechts und der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus des Landes Rheinland-Pfalz zu einer Informationsveranstaltung am 26. April 2024 um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Eimsheim ein. „Die größte Bedrohung für unsere Demokratie ist der Rechtsextremismus. Denn die Ideologie der extremen Rechten steht im fundamentalen Widerspruch mit den Werten der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Auch wenn die extreme Rechte in Deutschland über viele Jahrzehnte wenig Einfluss hatte, zeigt sich in den vergangenen Jahren ein Erstarken“, so die Veranstalter. „Die rechtsextreme Szene ist gut vernetzt. Viele unterschiedliche Akteurinnen und Akteure – Einzelpersonen und Organisationen – wirken zusammen und bekämpfen die Demokratie. „ Extreme Rechte in Rheinhessen Auch in Rheinhessen hätten sich in den vergangenen Jahren rechtsextreme Strukturen gebildet und verfestigt. Mit Blick auf die anstehenden Kommunal- und Europawahlen sei es umso mehr eine gemeinsame Aufgabe, für eine starke und wehrhafte Demokratie und gegen Rechtsextremismus aktiv zu werden. Fachreferent ist ein Mitglied der Forschungsgruppe &#8222;Extreme Rechte und Rechtspopulismus&#8220;, die sich intensiv aus einer soziologischen Perspektive mit extrem rechten Strukturen in Rheinland-Pfalz auseinandersetzt und dazu forscht. Fachlich wird die Veranstaltung von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus begleitet. „Im Anschluss der Veranstaltung möchten wir mit den Bürgerinnen und Bürger der Berggemeinden ins Gespräch darüber kommen, wie wir gemeinsam Vielfalt und Demokratie bei uns vor Ort stärken können“, erklärten die Veranstalter weiter. Lea Deile</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir-in-Rheinhessen aktuell:</p>
<p><a href="https://i0.wp.com/wir-in-rheinhessen.de/wp-content/uploads/2024/04/logo-Kopie_verkleinert-3-2-Small.jpeg?fit=283%2C320&amp;ssl=1"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://i0.wp.com/wir-in-rheinhessen.de/wp-content/uploads/2024/04/logo-Kopie_verkleinert-3-2-Small.jpeg?resize=225%2C225&amp;ssl=1" width="225" height="225" alt="logo-Kopie_verkleinert-3-2-Small.jpeg" style="display:inline-block" title="Extreme Rechte in Rheinhessen – Informationsveranstaltung in Eimsheim, am 26.4.2024 um 19.00 Uhr 11"></a> </p>
<p>Eine Initiative von Bürgerinnen und Bürgern aus den Berggemeinden lädt gemeinsam mit dem Verein <a href="https://wir-in-rheinhessen.de/2024/01/24/the-bluesman-meets-guitar/">Rheinhessen</a> gegen Rechts und der Mobilen Beratung gegen <a href="https://wir-in-rheinhessen.de/2024/03/18/gruendung-nierstein-gegen-rechtsextremismus/">Rechtsextremismus</a> des Landes <a href="https://wir-in-rheinhessen.de/2024/03/20/kundgebung-mainz-ist-bunt-gegen-rassismus-fur-toleranz-und-demokratie/">Rheinland-Pfalz</a> zu einer Informationsveranstaltung am 26. April 2024 um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Eimsheim ein. „Die größte Bedrohung für unsere <a href="https://wir-in-rheinhessen.de/2024/03/15/rhein-selz-demonstriert-gegen-rechtsextreme/">Demokratie</a> ist der Rechtsextremismus. Denn die Ideologie der extremen Rechten steht im fundamentalen Widerspruch mit den Werten der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Auch wenn die extreme Rechte in Deutschland über viele Jahrzehnte wenig Einfluss hatte, zeigt sich in den vergangenen Jahren ein Erstarken“, so die Veranstalter.</p>



<p>„Die <a href="https://wir-in-rheinhessen.de/2024/01/19/mainz-zeichen-gegen-rechts/">rechtsextreme</a> Szene ist gut vernetzt. Viele unterschiedliche Akteurinnen und Akteure – Einzelpersonen und Organisationen – wirken zusammen und bekämpfen die Demokratie. „</p>



<h2 class="wp-block-heading">Extreme Rechte in Rheinhessen</h2>



<p>Auch in Rheinhessen hätten sich in den vergangenen Jahren rechtsextreme Strukturen gebildet und verfestigt. Mit Blick auf die anstehenden Kommunal- und Europawahlen sei es umso mehr eine gemeinsame Aufgabe, für eine starke und wehrhafte Demokratie und gegen Rechtsextremismus aktiv zu werden.</p>



<p>Fachreferent ist ein Mitglied der Forschungsgruppe &#8222;Extreme Rechte und Rechtspopulismus&#8220;, die sich intensiv aus einer soziologischen Perspektive mit extrem rechten Strukturen in Rheinland-Pfalz auseinandersetzt und dazu forscht. Fachlich wird die Veranstaltung von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus begleitet.</p>



<p>„Im Anschluss der Veranstaltung möchten wir mit den Bürgerinnen und Bürger der Berggemeinden ins Gespräch darüber kommen, wie wir gemeinsam Vielfalt und Demokratie bei uns vor Ort stärken können“, erklärten die Veranstalter weiter.</p>
<p>Lea Deile</p><p>Besuchen Sie <a rel="nofollow" href="https://wir-in-rheinhessen.de">Wir in Rheinhessen</a>!</p>
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		<title>Jugendliche versprüht Pfefferspray in Mainzer Bus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 13:34:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir-in-Rheinhessen aktuell:</p>
<p>Am Donnerstagnachmittag, gegen 14 Uhr, ereignete sich am Hauptbahnhof-West in Mainz ein bedauerlicher Vorfall in einem Linienbus. Eine Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Jugendlicher und Kindern führte dazu, dass ein jugendliches Mädchen Pfefferspray gegen die Kindergruppe einsetzte. Dies resultierte in einem Großeinsatz von Polizei und Rettungsdiensten. 11 durch Pfefferspray verletzt Insgesamt meldeten 11 Personen leichte Verletzungen durch Atemwegsreizungen – darunter vier Erwachsene und sieben Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren. Die betroffenen Kinder erhielten vor Ort medizinische Erstversorgung durch den Rettungsdienst und konnten anschließend ihren Eltern übergeben werden. Glücklicherweise bedurfte es keiner weiteren Behandlung in einem Krankenhaus. Die Polizei konnte die beschuldigte Jugendliche noch im Bus kontrollieren und leitet nun weitere Schritte ein. Zeugen des Vorfalls oder Personen, die sachdienliche Informationen beisteuern können, sind aufgerufen, sich bei der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Telefonnummer 06131/65-4210 oder via E-Mail an pimainz2@polizei.rlp.de zu melden. Quelle</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir-in-Rheinhessen aktuell:</p>

<p>Am Donnerstagnachmittag, gegen 14 Uhr, ereignete sich am Hauptbahnhof-West in <a href="https://wir-in-rheinhessen.de/2024/01/18/unwetterlage-in-mainz-entspannt-sich/">Mainz</a> ein bedauerlicher Vorfall in einem Linienbus. Eine Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Jugendlicher und Kindern führte dazu, dass ein jugendliches Mädchen Pfefferspray gegen die Kindergruppe einsetzte. Dies resultierte in einem Großeinsatz von <a href="https://wir-in-rheinhessen.de/2024/01/17/autofahrer-sammelt-bunten-strauss-von-anzeigen/">Polizei</a> und Rettungsdiensten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">11 durch Pfefferspray verletzt</h2>



<p>Insgesamt meldeten 11 Personen leichte Verletzungen durch Atemwegsreizungen – darunter vier Erwachsene und sieben <a href="https://wir-in-rheinhessen.de/2024/02/01/polizeiliche-kriminalpraevention/">Kinder</a> im Alter von 10 bis 12 Jahren. Die betroffenen Kinder erhielten vor Ort medizinische Erstversorgung durch den Rettungsdienst und konnten anschließend ihren Eltern übergeben werden. Glücklicherweise bedurfte es keiner weiteren Behandlung in einem <a href="https://wir-in-rheinhessen.de/2024/02/13/polizeiwagen-faehrt-bei-unfall-gegen-baum/">Krankenhaus</a>.</p>



<p>Die Polizei konnte die beschuldigte Jugendliche noch im Bus kontrollieren und leitet nun weitere Schritte ein. <a href="https://wir-in-rheinhessen.de/2024/02/01/einbrecher-in-nieder-olm/">Zeugen</a> des Vorfalls oder Personen, die sachdienliche Informationen beisteuern können, sind aufgerufen, sich bei der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Telefonnummer 06131/65-4210 oder via E-Mail an <a>pimainz2@polizei.rlp.de</a> zu melden.</p>



<p><a href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/5755376?utm_source=directmail&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=push" target="_blank" data-type="link" data-id="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/5755376?utm_source=directmail&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=push" rel="noreferrer noopener">Quelle</a></p>
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		<title>Was da in Mainz passierte ist quasi Scheiße</title>
		<link>https://wir-in-rheinhessen.de/2024/04/09/was-da-in-mainz-passierte-ist-quasi-scheisse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 09:40:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Hundekot]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Schlägerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir-in-Rheinhessen aktuell:</p>
<p>Dienstag, 9. April 2024 &#8211; In Mainz-Hechtsheim kam es kürzlich zu einem bedauerlichen Vorfall, bei dem ein Streit zwischen zwei Männern um Hundekot eskalierte und beide Parteien im Krankenhaus endeten. Der Vorfall ereignete sich während eines abendlichen Spaziergangs in der Heuerstraße, als ein 66-jähriger Hundebesitzer aus Mainz von einem 42-jährigen Passanten angesprochen wurde. Der jüngere Mann fühlte sich offenbar durch den Blick des Hundebesitzers provoziert und beschuldigte ihn, den Kot seines Hundes nicht beseitigt zu haben. Erst flogen Worte, dann die Fäuste Nach einem kurzen Wortgefecht eskalierte die Situation, und es kam zu wechselseitigen Körperverletzungen durch Faustschläge. Die Polizeiinspektion Mainz 3 nahm den Vorfall auf und erstattete Anzeigen wegen Körperverletzung und Beleidigung. Zur medizinischen Versorgung ihrer Verletzungen wurden der Hundehalter und der Passant in verschiedene Mainzer Krankenhäuser gebracht. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Vorfalls und bittet Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 06131-654310 oder per E-Mail an pimainz3@polizei.rlp.de bei der Polizeiinspektion Mainz 3 zu melden. Quelle</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir-in-Rheinhessen aktuell:</p>

<p><strong>Dienstag, 9. April 2024</strong> &#8211; In Mainz-Hechtsheim kam es kürzlich zu einem bedauerlichen Vorfall, bei dem ein Streit zwischen zwei Männern um Hundekot eskalierte und beide Parteien im <a href="https://wir-in-rheinhessen.de/2024/02/13/polizeiwagen-faehrt-bei-unfall-gegen-baum/">Krankenhaus</a> endeten. Der Vorfall ereignete sich während eines abendlichen Spaziergangs in der Heuerstraße, als ein 66-jähriger Hundebesitzer aus <a href="https://wir-in-rheinhessen.de/2024/01/18/unwetterlage-in-mainz-entspannt-sich/">Mainz</a> von einem 42-jährigen Passanten angesprochen wurde. Der jüngere Mann fühlte sich offenbar durch den Blick des Hundebesitzers provoziert und beschuldigte ihn, den Kot seines Hundes nicht beseitigt zu haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erst flogen Worte, dann die Fäuste</h2>



<p>Nach einem kurzen Wortgefecht eskalierte die Situation, und es kam zu wechselseitigen Körperverletzungen durch Faustschläge. Die Polizeiinspektion Mainz 3 nahm den Vorfall auf und erstattete Anzeigen wegen Körperverletzung und <a href="https://wir-in-rheinhessen.de/2024/02/27/mainz-aggressive-tater-festgenommen/">Beleidigung</a>. Zur medizinischen Versorgung ihrer Verletzungen wurden der Hundehalter und der Passant in verschiedene Mainzer Krankenhäuser gebracht.</p>



<p>Die <a href="https://wir-in-rheinhessen.de/2024/01/17/autofahrer-sammelt-bunten-strauss-von-anzeigen/">Polizei</a> sucht nun nach <a href="https://wir-in-rheinhessen.de/2024/02/01/einbrecher-in-nieder-olm/">Zeugen</a> des Vorfalls und bittet Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 06131-654310 oder per E-Mail an <a>pimainz3@polizei.rlp.de</a> bei der Polizeiinspektion Mainz 3 zu melden.</p>



<p><a href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/5752929?utm_source=directmail&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=push" target="_blank" data-type="link" data-id="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/5752929?utm_source=directmail&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=push" rel="noreferrer noopener">Quelle</a></p>
<p>Besuchen Sie <a rel="nofollow" href="https://wir-in-rheinhessen.de">Wir in Rheinhessen</a>!</p>
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