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	<description>Wirtschaftsnews und Börsennachrichten aktuell</description>
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		<title>10 Motivationsfaktoren für deutsche Arbeitnehmer: Branchenvergleich zeigt erhebliche Unterschiede</title>
		<link>https://www.wirtschaftsmagazin.net/2018/02/10/10-motivationsfaktoren-fuer-deutsche-arbeitnehmer-branchenvergleich-zeigt-erhebliche-unterschiede/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 17:22:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien und Umfragen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob gute Arbeit anerkannt wird, die Kollegen einander vertrauen oder der Chef sein Team unterstützt: Warum sich Arbeitnehmer auf die Arbeit freuen oder schon innerlich gekündigt haben. Eine Motivationsstudie mit erwarteten und unerwarteten Ergebnissen.</p>
The post <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2018/02/10/10-motivationsfaktoren-fuer-deutsche-arbeitnehmer-branchenvergleich-zeigt-erhebliche-unterschiede/">10 Motivationsfaktoren für deutsche Arbeitnehmer: Branchenvergleich zeigt erhebliche Unterschiede</a> first appeared on <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net">Wirtschaftsmagazin.net</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>78 Prozent der deutschen Arbeitnehmer freuen sich an mindestens jedem zweiten Morgen auf ihren Job. Wenn sie im Tourismus arbeiten, gehören sie vermutlich dazu; entwerfen sie Werbekampagnen, ist es weniger wahrscheinlich. Auch wenn eine faire finanzielle Entlohnung nicht zu unterschätzen ist: Geld ist nicht alles. Vielmehr zählen ein vertrauensvoller Umgang in einem guten Team, die Anerkennung durch Vorgesetzte, die zudem gut mit Problemen umgehen können, sowie ein angemessener Freiraum. Was den deutschen Arbeitnehmer motiviert und wie die Branchen im Vergleich dastehen, hat Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, im Rahmen einer Arbeitnehmerumfrage ermittelt.</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4297" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2018/02/Qualtrix-Studie-Motivierte-Mitarbeiter-nach-Branche.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4297" data-attachment-id="4297" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2018/02/10/10-motivationsfaktoren-fuer-deutsche-arbeitnehmer-branchenvergleich-zeigt-erhebliche-unterschiede/qualtrix-studie-motivierte-mitarbeiter-nach-branche/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2018/02/Qualtrix-Studie-Motivierte-Mitarbeiter-nach-Branche.jpg" data-orig-size="959,843" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Qualtrix Studie Motivierte Mitarbeiter nach Branche" data-image-description="&lt;p&gt;70 Prozent der Mitarbeiter im Chemiebereich freuen sich nicht auf ihre Arbeit &amp;#8211; in der Informations- und Telekommunikationstechnik sind es nur 40 Prozent. (Quelle: qualtrics)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p>Die Studienergebnisse lassen darauf schließen, dass die Arbeitnehmer aus der Informations- und Telekommunikationsbranche besonders motiviert sind. 60 Prozent der in der ITK-Branche Beschäftigten geben in der Qualtrics-Arbeitnehmerbefragung an, sich meistens auf die Arbeit zu freuen, wenn sie morgens aufstehen. Auf Platz zwei der motiviertesten Arbeitnehmer finden sich die im Tourismus und in der Gastronomie Beschäftigten wieder. Hier freuen sich 57 Prozent fast täglich auf die Arbeit. Demgegenüber stehen lediglich 31 Prozent der Arbeitnehmer aus der Medien- und Werbebranche, die fast täglich oder täglich mit einer positiven Grundstimmung dem Job gegenüber aufwachen. Damit landen die in den Medien oder Werbung Beschäftigten auf dem letzten Platz der Branchen mit den motiviertesten Mitarbeitern Deutschlands. Doch was motiviert deutsche Arbeitnehmer?</p>
<h1>10 Faktoren für die Arbeitnehmermotivation:</h1>
<h2>1. Anerkennung durch den Vorgesetzten</h2>
<p>Einer der wichtigsten Motivatoren bei der Arbeit ist die Anerkennung durch die oder den Vorgesetzte(n). Fehlt sie, sind Arbeitnehmer besonders frustriert, Wertschätzung hingegen steigert die Identifikation mit Job und Unternehmen und damit verbunden auch die Motivation und Einsatzbereitschaft: 86 Prozent derer, die fast immer Anerkennung für gute Arbeitsleistung erfahren, freuen sich fast täglich darauf, in die Arbeit zu gehen. Wiederum sagen nur 14 Prozent der Befragten, die fast nie Wertschätzung für gute Arbeitsleistung erfahren, sie würden sich täglich oder fast täglich darauf freuen, in die Arbeit zu gehen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4298" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2018/02/Anerkennung-und-Motivation.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4298" data-attachment-id="4298" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2018/02/10/10-motivationsfaktoren-fuer-deutsche-arbeitnehmer-branchenvergleich-zeigt-erhebliche-unterschiede/anerkennung-und-motivation/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2018/02/Anerkennung-und-Motivation.jpg" data-orig-size="1115,665" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Anerkennung und Motivation" data-image-description="&lt;p&gt;Wenn Chefs die Arbeit ihrer Mitarbeiter anerkennen und diese auch loben, steigt die Motivation stark an. (Grafik: Qualtrics)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p>Im Branchenvergleich erreichen die Chefs aus der Tourismus- und Gastronomiebranche sowie aus der ITK-Branche Spitzenwerte, was das positive Feedback betrifft. Und siehe da: Arbeitnehmer aus diesen Branchen freuen sich morgens auch besonders auf die Arbeit und landen auf Platz 1 beziehungsweise 2 der Branchen mit den motiviertesten Mitarbeitern. Die Bosse aus der Medien- und Werbebranche hingegen tummeln sich, was die Wertschätzung angeht, im Mittelfeld. Am wenigsten zufrieden mit der erfahrenen Anerkennung sind die im Maschinenbau Beschäftigten. Auf einer Skala von 1 bis 5, wobei 1 für fast nie und 5 für fast immer steht, wird die Frage „Wie konstant erhalten Sie von Ihren Vorgesetzten Anerkennung für gute Arbeitsleistungen?“ im Schnitt mit 2,98 beantwortet, was deutlich unter dem Branchendurchschnitt von 3,23 liegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>2. Vertrauen in das eigene Team</h2>
<p>Wer mit seinen Kolleginnen und Kollegen gut zurechtkommt und denselben vertraut, fühlt sich in der Arbeit wohler und ist motivierter. Insgesamt haben deutsche Arbeitnehmer eine vertrauensvolle Beziehung zu ihren Teamkollegen, hat Qualtrics ermittelt. 62 Prozent aller Befragten geben an, ihren Teamkollegen häufig oder immer zu vertrauen und nur 12 Prozent vertrauen ihrem Team gar nicht bis wenig. Das meiste Vertrauen in ihre Kollegen setzen die Beschäftigten aus der Textilbranche, gefolgt von denen aus dem Tourismus und der Gastronomie. Auch in der ITK-Branche, Deutschlands Branche mit den motiviertesten Arbeitnehmern, ist das Vertrauen in das Team gut ausgeprägt: 70 Prozent der Befragten geben an, diesem häufig oder immer zu vertrauen. In der Medien- und Werbebranche sind es mit 53 Prozent nur knapp die Hälfte der Arbeitnehmer, die glauben, auf ihre Kolleginnen und Kollegen bauen zu können. Damit liegen sie unter dem Branchendurchschnitt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_4299" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2018/02/04_Qualtrics_Vertrauen_in_das_Team.png"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4299" data-attachment-id="4299" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2018/02/10/10-motivationsfaktoren-fuer-deutsche-arbeitnehmer-branchenvergleich-zeigt-erhebliche-unterschiede/04_qualtrics_vertrauen_in_das_team/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2018/02/04_Qualtrics_Vertrauen_in_das_Team.png" data-orig-size="630,362" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="04_Qualtrics_Vertrauen_in_das_Team" data-image-description="&lt;p&gt;Im Maschinenbau vertrauen die Mitrarbeiter ihren Kollegen am wenigsten. (Quelle: Qualtrics)&lt;/p&gt;
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<p>&nbsp;</p>
<p>Am geringsten ausgeprägt ist das Vertrauen in die eigenen Teamkollegen bei den Arbeitnehmern aus dem Maschinenbau: 45 Prozent der Befragten aus dieser Branche geben an, sie würden ihrem Team gar nicht oder wenig vertrauen und nur 33 Prozent sagen, sie würden ihren Teamkollegen häufig oder immer vertrauen. So verwundert es auch nicht, dass die Maschinenbaubranche in der Rangliste der Branchen mit den motiviertesten Mitarbeitern lediglich Platz 8 von 10 belegt.</p>
<h2>
3. Vertrauen in die oberste Führungsriege</h2>
<p>Während es um das Vertrauen in die Teamkollegen an deutschen Arbeitsplätzen insgesamt gut bestellt ist, scheint es am Vertrauen in die Kompetenz der obersten Führungsriege zu mangeln. Auf einer Skala von 1 bis 5, wobei 1 für wenig und 5 für sehr viel Vertrauen steht, liegt der Durchschnittswert für das Vertrauen in das eigene Team im Branchenvergleich bei 3,71. Die Kompetenz der Führungskräfte hingegen wird im Branchendurchschnitt nur mit 2,4 bewertet. Hier gibt es also Handlungs- und vor allem auch Kommunikationsbedarf. &#8222;Die interne Kommunikation kann hier entscheidende Veränderungen bringen, denn sie erklärt dem Mitarbeiter unter anderem die Schritte, die das Management gehen muss, um die Firma erfolgreich zu machen oder den Erfolg zu bewahren&#8220;, weiß Markus Burgdorf, Kommunikationsberater und Geschäftsführer der <a href="https://www.avandy.de">Kommunikationsagentur Avandy</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_4300" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2018/02/05_Vertrauen_in_die_Fuehrungsetage.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4300" data-attachment-id="4300" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2018/02/10/10-motivationsfaktoren-fuer-deutsche-arbeitnehmer-branchenvergleich-zeigt-erhebliche-unterschiede/05_vertrauen_in_die_fuehrungsetage/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2018/02/05_Vertrauen_in_die_Fuehrungsetage.png" data-orig-size="630,362" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="05_Vertrauen_in_die_Fuehrungsetage" data-image-description="&lt;p&gt;Das Vertrauen in die Fähigkeiten der Spitzenmanager ist deutlich geringer, als das Vertrauen in die Kollegen. Insbesondere Tourismus, Gastronbomie und Lebensmittelbranche haben Verbesserungsbedarf. (Grafik: Qualtrics)&lt;/p&gt;
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<p>&nbsp;</p>
<p>Als besonders kompetent erleben die Arbeitnehmer aus dem Tourismus und der Gastronomie, aus der ITK- und aus der Lebensmittelbranche die oberste Leitung ihrer Organisation. Am wenigsten kompetent wird die oberste Führungsriege in Unternehmen aus der Chemiebranche, dem Maschinenbau sowie aus den Medien und der Werbung wahrgenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>4. Vertrauen der Führungskraft in die Mitarbeiter</h2>
<p>Das Vertrauen einer Führungskraft in die eigenen Mitarbeiter lässt sich unter anderem daran ablesen, wie häufig sie den Mitarbeitern ermöglicht, sich im Rahmen ihrer Tätigkeit zu verwirklichen und Neues auszuprobieren. Den Ergebnissen der Studie zufolge, erhalten die Arbeitnehmer aus der Tourismus- und Gastronomiebranche am ehesten die Möglichkeit, sich zu verwirklichen, gefolgt von den Mitarbeitern aus der ITK-Branche – die beiden Branchen mit den höchsten Motivationswerten. Wer also an die Fähigkeiten seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter glaubt, wird mit einem Extra an Arbeitsmotivation belohnt. Den Arbeitnehmern aus der Maschinenbaubranche werden Verantwortung und Freiraum den Umfrageergebnissen zufolge am seltensten zugestanden. Sie sind auch das Schlusslicht, was die Mitarbeitermotivation angeht. Nicht viel besser stehen die Befragten aus der Automobil- und aus der Chemiebranche da.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4301" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2018/02/06_Qualtrics_Entfaltungsmoeglichkeiten.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4301" data-attachment-id="4301" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2018/02/10/10-motivationsfaktoren-fuer-deutsche-arbeitnehmer-branchenvergleich-zeigt-erhebliche-unterschiede/06_qualtrics_entfaltungsmoeglichkeiten/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2018/02/06_Qualtrics_Entfaltungsmoeglichkeiten.png" data-orig-size="630,384" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="06_Qualtrics_Entfaltungsmoeglichkeiten" data-image-description="&lt;p&gt;Freiräume für Mitarbeiter, in denen diese auch mal etwas Neues ausprobieren können, finbdet man im Bereich Tourismus und Gastronomie, der Maschinenbau ist hier wieder einmal Schlusslicht. (Grafik Qualtrics)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<h2>5. Fähigkeit der Führungskraft, Probleme zu lösen</h2>
<p>Entscheidend für das Klima am Arbeitsplatz ist auch, wie gut Vorgesetzte mit akut auftretenden Problemen oder Konflikten umgehen können. Auch hier werden die Kompetenzen der Chefs im Branchenvergleich unterschiedlich wahrgenommen. Die Chefs aus der ITK-Branche erreichen wieder hohe Werte, wie auch jene aus dem Tourismus und der Gastronomie. Auch die Vorgesetzten aus der Medien- und Werbebranche können punkten, wenn es um ihre Fähigkeiten als Problemlöser geht. Besonders schlecht scheint es hingegen um die Problemlösungskompetenz der Bosse aus der Maschinen- sowie aus der Chemiebranche bestellt. Nur 31 Prozent der Befragten aus dem Maschinenbau und 39 Prozent der Befragten aus der Chemiebranche geben an, ihre Vorgesetzten bei akut auftauchenden Problemen als effektiv oder als sehr effektiv zu erleben. Diese beiden Branchen landen auch auf dem vorletzten respektive auf dem letzten Platz der Branchen mit den motiviertesten Mitarbeitern Deutschlands.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>6. Eine gesunde Work-Life-Balance</h2>
<p>Auch wenn der Job Spaß macht, Team und Vorgesetzte hinter einem stehen: Leidet das Privatleben, nutzt auch der beste Arbeitgeber nicht. 78 Prozent der insgesamt Befragten, die mit ihrer Work-Life-Balance sehr zufrieden sind, freuen sich fast täglich auf ihren Job. Im Branchenvergleich sind die Arbeitnehmer aus der ITK-Branche am zufriedensten mit dem Verhältnis zwischen Arbeitszeit und Privatleben: Auf einer Skala von 1 bis 5, wobei 1 für sehr unzufrieden und 5 für sehr zufrieden steht, erreichen sie mit 3,83 den im Branchenvergleich höchsten Wert. Dicht darauf folgen die Arbeitnehmer aus der Tourismus- und Gastronomiebranche mit einem Wert von 3,8. Am unzufriedensten mit ihrer Work-Life-Balance sind die in der Medien-und Werbebranche Beschäftigten.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4304" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2018/02/Work-Life-Balance-im-Branchenvergleich.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4304" data-attachment-id="4304" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2018/02/10/10-motivationsfaktoren-fuer-deutsche-arbeitnehmer-branchenvergleich-zeigt-erhebliche-unterschiede/work-life-balance-im-branchenvergleich/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2018/02/Work-Life-Balance-im-Branchenvergleich.png" data-orig-size="630,384" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Work-Life-Balance im Branchenvergleich" data-image-description="&lt;p&gt;Mitarbeiter der ITK- und Finanzbranche fühlen sich noch eher angemessen bezahlt, aber auch in diesen Branchen erreicht die Zufriedenheit mit dem Gehalt nur einen Wert von 40 Prozent. Ganz düster sieht es bei Maschinenbau, in der Textlibranche und der Chemie aus. (Grafik: Qualtrics)&lt;/p&gt;
" data-image-caption="&lt;p&gt;Mitarbeiter der Medien und in der Werbung sind mit ihrer Work-Life-Balance deutlich unzufriedener, als die Mitarbeiter anderer Branchen. (Quelle: Qualtrics)&lt;/p&gt;
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<h2><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span><br />
7. Das Wissen um den eigenen Beitrag zu den Unternehmenszielen</h2>
<p>Ziele leisten einen wichtigen Beitrag zur Mitarbeitermotivation. Sie geben Richtung, Struktur und Sinn: 82 Prozent der Befragten, die sich ihres Beitrags zu den Zielen des Unternehmens sehr eindeutig bewusst sind, geben an, mit ihrer Arbeitsstelle zufrieden oder sehr zufrieden zu sein. Auch hier haben die Branchen mit den motivierteren Mitarbeitern die Nase vorn und jene Branchen, die sich weniger mit den Unternehmenszielen identifizieren können, haben auch weniger motivierte Mitarbeiter: Tourismus und Gastronomie- (4) sowie ITK-Branche (3,74) liegen vorne, die hintersten Plätze belegen die Chemie- (3,19), die Maschinenbau- (3,26) sowie die Medien- und Werbebranche (3,29).</p>
<p>&#8222;Auch hier kann professionell betriebene Kommunikation dabei helfen, den Mitarbeitern ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg aufzuzeigen und sie stolz auf ihre Arbeit zu machen. In jedem Mitarbeiter steckt eine Geschichte, die muss man erzählen, zum Beispiel in Blog-Beiträgen, im Intranet oder in der klassischen Mitarbeiterzeitung,&#8220; empfiehlt Berater Burgdorf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>8. Emotionale Ausgeglichenheit</h2>
<p>Sich realistische Ziele setzen, diese erreichen und Erfolge zu feiern, macht zufrieden. Demotivierend sind hingegen zu viel Stress und Überforderung im Job. Im Branchenvergleich geben Arbeitnehmer aus der Medien- und Werbebranche am häufigsten an, mit ihrer Arbeit gestresst und überfordert zu sein. Auf einer Skala von 1 bis 5, wobei 1 für nie und 5 für immer steht, erreichen sie einen Wert von 2,97. Auf Platz 2 der gestresstesten Mitarbeiter landen die Beschäftigten aus dem Finanzwesen mit einem Wert von 2,8. Die niedrigsten Stresswerte erzielen die Beschäftigten aus der Chemie- (2,38), der Lebensmittel- (2,41) und der Textilbranche (2,42).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>9. Die faire Entlohnung</h2>
<p>Einer der entscheidenden Motivatoren ist mit Sicherheit auch das liebe Geld. Folgendes Bild ergibt sich: Besonders fair bezahlt fühlen sich die Beschäftigten aus dem Finanzwesen. 64 Prozent der Befragten erleben ihr Gehalt als ihrer Leistung angemessen oder als sehr angemessen. Platz 2 teilen sich die Beschäftigten aus der Informations- und Telekommunikationsbranche mit denen aus der Textilbranche. Jeweils 63 Prozent geben an, sie würden angemessen oder sehr angemessen bezahlt. Schlusslicht bildet die Maschinenbaubranche, mit 38 Prozent der Beschäftigten, vor der Chemiebranche, mit 39 Prozent der Beschäftigten, die ihre Bezahlung als angemessen oder als sehr angemessen empfinden.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4303" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2018/02/11_Qualtrics_Angemessenes_Gehalt.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4303" data-attachment-id="4303" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2018/02/10/10-motivationsfaktoren-fuer-deutsche-arbeitnehmer-branchenvergleich-zeigt-erhebliche-unterschiede/11_qualtrics_angemessenes_gehalt/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2018/02/11_Qualtrics_Angemessenes_Gehalt.png" data-orig-size="1986,1583" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="11_Qualtrics_Angemessenes_Gehalt" data-image-description="&lt;p&gt;Mitarbeiter der ITK- und Finanzbranche fühlen sich noch eher angemessen bezahlt, aber auch in diesen Branchen erreicht die Zufriedenheit mit dem Gehalt nur einen Wert von 40 Prozent. Ganz düster sieht es bei Maschinenbau, in der Textlibranche und der Chemie aus. (Grafik: Qualtrics)&lt;/p&gt;
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<h2><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span><br />
<a href="http://www.messerpr.com/uploads/media/11_Qualtrics_Angemessenes_Gehalt.png"><br />
</a>10. Die Identifikation mit der Arbeitsstelle</h2>
<p>Mitarbeiter sind die besten Markenbotschafter eines Unternehmens. Nur wer zufrieden ist, trägt auch zum positiven Bild seiner Firma bei. So sind 71 Prozent der in der ITK-Branche beschäftigten sehr wahrscheinlich oder wahrscheinlich bereit, ihren Arbeitgeber weiterzuempfehlen. Auch die im Tourismus und in der Gastronomie Beschäftigten sind ihren Arbeitgebern gegenüber loyal: 70 Prozent der Befragten geben an, ihren Arbeitgeber wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich weiterzuempfehlen. Auf dem letzten Platz unter den positiven Multiplikatoren landen die Arbeitnehmer aus der Medien- und Werbebranche, von denen nur 53 Prozent ihren Arbeitgeber wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich weiterempfehlen würden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Sonst: Die innere Kündigung</h2>
<p>Wer seinen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen würde, hat häufig bereits innerlich gekündigt. So sehen es in der Medien- und Werbe- sowie in der Maschinenbaubranche lediglich die Hälfte der Befragten, nämlich 50 Prozent, als wahrscheinlich oder als sehr wahrscheinlich an, dass sie ihrem Arbeitgeber in den kommenden beiden Jahren treu bleiben werden. Demgegenüber stehen 68 Prozent der in der ITK- sowie in der Tourismus- und Gastronomie-Branche Beschäftigten, die es als wahrscheinlich oder als sehr wahrscheinlich ansehen, auch in zwei Jahren noch beim jetzigen Arbeitnehmer zu sein. Im Gesundheits- und Sozialwesen sind es 65 Prozent der Befragten, die ihrer Arbeitsstelle treu bleiben wollen. Noch bessere Werte erzielten die Automobilbranche mit 77 Prozent und die Lebensmittelbranche mit 72 Prozent der Befragten, die ihrem Arbeitgeber in den kommenden beiden Jahren treu bleiben wollen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4302" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2018/02/13_Qualtrics_Verbleib_beim_Arbeitgeber_in_den_naechsten_zwei_Jahren.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4302" data-attachment-id="4302" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2018/02/10/10-motivationsfaktoren-fuer-deutsche-arbeitnehmer-branchenvergleich-zeigt-erhebliche-unterschiede/13_qualtrics_verbleib_beim_arbeitgeber_in_den_naechsten_zwei_jahren/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2018/02/13_Qualtrics_Verbleib_beim_Arbeitgeber_in_den_naechsten_zwei_Jahren.png" data-orig-size="2271,1801" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="13_Qualtrics_Verbleib_beim_Arbeitgeber_in_den_naechsten_zwei_Jahren" data-image-description="&lt;p&gt;Auch wenn sie nicht zufrieden sind, führen die Mitarbeiter in Werbung und Medien die Treueuzmfrage an. Der maschinenbau kommt auf halb so viele Mitarbeiter, die sich vorstellen können, in zwei Jahren noch beim gleichen Arbeitgeber zu sein. (Grafik: Qualtrics)&lt;/p&gt;
" data-image-caption="&lt;p&gt;Auch wenn sie nicht zufrieden sind, führen die Mitarbeiter in Werbung und Medien die Treueuzmfrage an. Der maschinenbau kommt auf halb so viele Mitarbeiter, die sich vorstellen können, in zwei Jahren noch beim gleichen Arbeitgeber zu sein. (Grafik: Qualtrics)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2018/02/10/10-motivationsfaktoren-fuer-deutsche-arbeitnehmer-branchenvergleich-zeigt-erhebliche-unterschiede/">10 Motivationsfaktoren für deutsche Arbeitnehmer: Branchenvergleich zeigt erhebliche Unterschiede</a> first appeared on <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net">Wirtschaftsmagazin.net</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Baidu, der chinesische Suchmaschinengigant und was in der aktuellen Woche wichtig wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 10:50:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der neuen Handelswoche werden eine Reihe von US-Daten, wie die BIP-Daten, die Verkäufe neuer Häuser, die schwebenden Hausverkäufe, Bauausgaben und Hausmarkindizes, sowie Einkaufsmanagerindizes publiziert. Als Aktie der Woche wird der chinesische Konzern Baidu genauer vorgestellt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Handelswoche werden eine Reihe von US-Daten, wie die BIP-Daten, die Verkäufe neuer Häuser, die schwebenden Hausverkäufe, Bauausgaben und Hausmarkindizes, sowie Einkaufsmanagerindizes publiziert. Als Aktie der Woche wird der chinesische Konzern Baidu genauer vorgestellt.</p>
<h2>Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten</h2>
<h3>DAX schwächelt trotz Rekord-ifo-Index – NASDAQ100 und S&amp;P500 mit neuen Bestmarken</h3>
<p>Der deutsche Leitindex DAX präsentiert sich weiterhin schwach. Zwar bietet die politische Bühne in Berlin derzeit auch wenig Gründe für Kurssprünge, doch der deutsche ifo Geschäftsklimaindex befindet sich auf einem Rekordstand und die wichtigsten Einkaufsmanagerindizes der Eurozone haben Mehrjahreshochs erreicht und dennoch kommt der DAX nicht vom Fleck.</p>
<p>In den USA wurde am Donnerstag Thanksgiving gefeiert. Der Freitag wurde als Brückentag genutzt und an den US-Börsen fand lediglich ein verkürzter Handel statt. Der sogenannte „Black Friday“ gilt in den USA als einer der wichtigsten Shoppingtage, ebenso der „Cyber Monday“ nach dem Thanksgiving-Wochenende. Die nächsten Einzelhandelsdaten werden dann Aufschluss über die Kauflust der US-Amerikaner geben. Dies ist besonders wichtig, denn die US-Konsumenten sind die größte Stütze der US-Wirtschaft.</p>
<p>Der Deutsche Aktienindex beendete den Xetra-Handel am Freitag mit einem Plus von 0,39 Prozent bei 13.059,84 Punkten. Das Rekordhoch liegt bei 13.525,56 Punkten. Das Handelsvolumen betrug 2,922 Mrd. Euro. Der XDAX notierte um 22:15 Uhr mit 13.068,58 Punkten und der FDAX schloss an der EUREX mit 13.065,00 Punkten. Der Dow Jones beendete den Handel mit 23.557,99 Punkten und die Rekordmarke liegt bei 23.617,80 Punkten. Der NASDAQ 100 notierte zum Handelsschluss bei 6.409,29 Punkten und der neue Rekordstand beträgt jetzt 6.410,77 Punkte. Der breit gefasste S&amp;P 500 schloss mit 2.602,42 Punkten mit einem neuen Rekord. Der Euro notierte nach US-Börsenschluss bei 1,1933 US-Dollar. Eine Feinunze Gold war am Spotmarkt für 1.288,37 US-Dollar zu haben und Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zum US-Handelsschluss im Januar-Kontrakt 63,86 US-Dollar das Fass. Der Euro-Bund-Future schloss am Freitag an der EUREX mit 162,88 Punkten. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen liegt aktuell bei 0,36 Prozent. Der Spread zwischen zehnjährigen deutschen Bunds und zehnjährigen US-Staatsanleihen (2,34 Prozent Rendite) liegt derzeit bei 198 Basispunkten.</p>
<h3>Black Friday, Cyber-Monday und das Weihnachtsgeschäft &#8211; US-Einzelhandelsunternehmen im Kampf mit Amazon</h3>
<p>„Im Jahr 2020 wird Amazon im US-Einzelhandelsgeschäft einen Marktanteil von rund 50 Prozent haben“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Im Schlussquartal des Jahres mit den wichtigsten Umsatztagen Black Friday und Cyber Monday sowie dem Weihnachtsgeschäft werden die großen US-Einzelhändler gegen Amazon weitere Marktanteile einbüßen“, erläutert Friczewsky. „Nur Einzelhandelskonzerne mit genügend kritischer Masse werden diesen Kampf überleben. Unternehmen wie Sears, J.C.Penney, oder Dillard’s wird es 2020 womöglich gar nicht mehr geben“, führt Friczewsky aus.</p>
<h2>Aktie der Woche: Baidu – der chinesische Suchmaschinengigant</h2>
<p>Die Baidu Incorporated (ISIN: US0567521085 – Symbol: BIDU (NASDAQ.NMS) – Währung: US-Dollar (USD)) ist gemäß eigener Angaben Betreiber einer Suchmaschine, die den Internetnutzern neben der Wörter-, Bilder- und Videosuche auch eine MP3-Dateien-Suche bietet. Man kann das chinesische Unternehmen als Gegenstück zu Google betrachten. Der Konzern hat seinen Firmensitz im chinesischen Peking und wird von CEO und Mitgründer Robin Li geleitet.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4290" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/11/baidu-Startseite.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4290" data-attachment-id="4290" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/11/27/baidu-der-chinesische-suchmaschinengigant-und-was-in-der-aktuellen-woche-wichtig-wird/baidu-startseite/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/11/baidu-Startseite.jpg" data-orig-size="560,312" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="baidu Startseite" data-image-description="&lt;p&gt;Große Ähnlichkeit zu Google: Baidu ist ein fast Follower für den chinesischen Markt. Im Bild die Startseite der Websuche. (Screenshot Baidu.com)&lt;/p&gt;
" data-image-caption="&lt;p&gt;Große Ähnlichkeit zu Google: Baidu ist ein fast Follower für den chinesischen Markt. Im Bild die Startseite der Websuche. (Screenshot Baidu.com)&lt;/p&gt;
" data-medium-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/11/baidu-Startseite-180x100.jpg" data-large-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/11/baidu-Startseite-560x312.jpg" class="size-large wp-image-4290" src="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/11/baidu-Startseite-560x312.jpg" alt="Große Ähnlichkeit zu Google: Baidu ist ein fast Follower für den chinesischen Markt. Im Bild die Startseite der Websuche. (Screenshot Baidu.com)" width="560" height="312" srcset="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/11/baidu-Startseite.jpg 560w, https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/11/baidu-Startseite-180x100.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></a><p id="caption-attachment-4290" class="wp-caption-text">Große Ähnlichkeit zu Google: Baidu ist ein fast Follower für den chinesischen Markt. Im Bild die Startseite der Websuche. (Screenshot Baidu.com)</p></div>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<h3>Chinas Google ist auch im Bereich KI angekommen</h3>
<p>Das Spektrum des Konzerns deckt alles Erdenkliche ab. Viele Teilbereiche, Geschäftsbereiche und Dienstleistungen sind westlichen Nutzern durch Google lange bekannt. Neben der herkömmlichen Websuche gibt es die Bilder-, Video und MP3-Suche. Es gibt den Teilbereich „News“, ein Onlinelexikon und ein Onlinewörterbuch, sowie Baidu-Maps, Baidu-Musik, Baidu-FM und Dutzende weitere Services. Aktuell hat der Konzern im Bereich Smart-Home zwei neue Produkte vorgestellt, die intelligenten Lautsprecher „Raven H“ und „Raven R“. Der „Raven H“ ist vergleichbar mit dem „Echo“ von Amazon.com und bietet den Nutzern nahezu identische Funktionen. Das Gerät nimmt Befehle via Spracherkennung beziehungsweise Sprachsteuerung entgegen und spielt dann unter anderem Songs und Videos ab. Der Roboter-Lautsprecher „Raven R“ ähnelt einem Roboterarm aus einer Fabrikstraße mit sechs Gelenken. Neben den Funktionen des „Raven H“ kann „Raven R“ auch noch tanzen.</p>
<h3>Hauptgeschäft Online-Marketing-Dienstleistungen</h3>
<p>Baidu erzielt seine Erträge vorrangig mit Dienstleistungen im Online-Marketing-Bereich. Der Hauptanteil der Einnahmen wird durch so genannte Pay-for-performance-Dienste (P4P) generiert. Der „P4P“-Online-Marktplatz führt die Anwender der Baidu-Suchmaschine zu den Baidu-Kunden, die wiederum dem Konzern Gebühren pro Anzeigenklick und gemäß spezieller Vereinbarungen zahlen. Zusätzlich werden performancebasierte Online-Marketing-Dienstleistungen erbracht, um Baidu-Kunden in der Suchmaschine an der optimalen Stelle zu platzieren. Das Optimieren in diesem Bereich (SEO) ist auch von westlichen Suchmaschinen wie Google bekannt. Zudem gibt es Dienstleistungen, deren Gebühren anders als per Klickrate berechnet werden. So bietet Baidu etwa für Flug- oder Hotel-Online-Portale Gebührenmodelle nach Anzahl getätigter Telefonanrufe oder Buchungen. Weitere, zuvor definierbare kundenspezifische Abrechnungsparameter für gewonnene Neukunden gibt es ebenfalls.</p>
<h3>Geschäftsbereiche und Beteiligungen</h3>
<p>Zusätzlich zu den Basisdienstleistungen im Bereich des Suchmaschinengeschäfts und der Baidu-Onlinemarktplätze hat der Konzern Applikationen und Dienste aus dem Bereich Online-Business im Portfolio. So gibt es zum Beispiel den Transaktions-Service-Dienst Nuomi, den Lieferdienst Takeout Delivery oder auch Baidu Wallet. All diese Dienste finden sich nahezu deckungsgleich in der westlichen Welt wieder, vor allem in den USA. Sie wurden durch Baidu konsequent im chinesischen Markt umgesetzt. Durch die enormen chinesischen Nutzerzahlen wurden die Geschäfte in den letzten Jahren von atemberaubenden Wachstumszahlen begleitet – 1,3 Milliarden Chinesen sind schlichtweg die Marktmacht Nummer 1. Basierend auf unabhängigen Daten aus dem Jahr 2015 hat Baidu im Suchmaschinengeschäft in China einen Marktanteil von rund 71 Prozent. Diese Zahl bezieht sich auf die Internetsuche via PC oder Laptops, aber auch mit mobilen Endgeräten.</p>
<h3>Details zur Aktie</h3>
<p>Die Wertpapiere werden an der NASDAQ mittels American Depositary Receipts (ADR) gehandelt. ADR sind Zertifikate, die von US-Banken ausgegeben werden, um eine nicht an der US-Börse notierte Aktie handelbar zu machen. Dabei wird eine dem ADR-Programm zugrundeliegende Aktie von der jeweiligen US-Bank in Verwahrung genommen. Das ist nicht ungewöhnlich – ADR gibt es beispielsweise auch für Aktien der Deutschen Börse. Die Baidu-ADR wurden erstmals am 05.08.2005 an der NASDAQ zum Kurs von 27,00 USD gehandelt. Die Einstufung via ADR-Programm lautet 1 zu 10. Eine Class A-Stammaktie von Baidu entspricht 10 ADR. Baidu zahlte bis dato keine Dividenden und plant dies nach Konzernangaben vorerst auch nicht. Die ADR von Baidu sind Mitglied im führenden US-Technologieindex NASDAQ 100. Der Markt bewertet den Konzern derzeit mit 86,70 Mrd. USD. Die ADR kosteten in den letzten 52 Wochen 274,97 USD im Hoch und 160,79 USD im Tief. In den letzten fünf Jahren erzielten sie eine Performance von rund 168 Prozent und sind damit im Vergleich zum NASDAQ 100, der mit rund 145 Prozent im Vergleichszeitraum zulegte, ein Outperformer.</p>
<h3>Aktuelle Analysen</h3>
<p>Zu den Baidu-ADR gibt es auf Sicht der letzten 12 Monate mehrere Dutzend Analysen bekannter Investmentbanken und Research-Häuser. Auch chinesische Großbanken haben die Aktie auf dem Radar. Blickt man auf die Kurszielspanne, die sich aus den Kurszielen der bekannten westlichen Institute ausmachen lässt, so liegt das tiefste Kursziel bei 150,00 USD (Bernstein vom 11.01.2017) und das höchste bei 295,00 USD (Oppenheimer vom 31.10.2017). In den nächsten Tagen und Wochen wird zudem mit einer Vielzahl von Updates zu rechnen sein, in denen neue Prognosen der Konzernleitung und der nach unten revidierte Ausblick berücksichtigt werden. Die hier herangezogenen Analysen mit Kurszielangabe stammen von Barclays, Benchmark, Bernstein, JPMorgan, Oppenheimer, Stifel Nicolaus und Wells Fargo und haben ein Durchschnittskursziel von 230,00 USD. Berücksichtigt man nur die Oktober-Kursziele, läge das Durchschnittskursziel bei 253,33 USD. Die Baidu-ADS-Papiere gingen zum Zeitpunkt dieser Analyse mit einem Schlusskurs von 249,65 USD aus dem Handel an der NASDAQ.</p>
<h3>Aktionärsstruktur</h3>
<p>Der größte Anteilseigner ist der Mitgründer, Chairman und CEO Robin Yanhong Li, dem über seine Beteiligungsgesellschaft Handsome Reward Limited 15,9 Prozent der Anteile zuzuordnen sind. Als institutioneller Anleger hält die Gesellschaft Baillie Gifford &amp; Co mit dem Stand Ende September 2017 7,40 Prozent der Anteile.</p>
<h3>Fundamentaldaten 2016</h3>
<p>Bei der Baidu Inc. bilanziert man jeweils zum 31.12. nach US-GAAP in US-Dollar (USD). Zuletzt wies der Konzern einen Umsatz von 10,161 Mrd. USD aus. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) liegt bei 2,09 Mrd. USD und das Zinsergebnis wurde mit einem Plus von 170,6 Mio. USD ermittelt. Daraus ergab sich ein Jahresüberschuss von 1,675 Mrd. USD. Der Gewinn je ADS betrug vollverwässert 4,59 USD. Baidu wies liquide Mittel in Höhe von 1,570 Mrd. USD auf und verfügt über ein wirtschaftliches Eigenkapital von 13,29 Mrd. USD. Die Gesamtverbindlichkeiten wurden in Höhe von 12,135 Mrd. USD festgestellt. Insgesamt ergab sich daraus die Bilanzsumme in Höhe von 26,213 Mrd. USD. Die Eigenkapitalquote lag bei 50,7 Prozent. Das Unternehmen verzeichnete im Geschäftsbericht eine Anzahl von 45.887 Mitarbeitern.</p>
<h3>Bilanzprognosen für 2017 und 2018</h3>
<p>Die Umsätze könnten 2017 bei 12,69 Mrd. USD und 2018 bei 15,73 Mrd. USD liegen. Das EBIT könnte 2017 2,26 Mrd. USD und 2018 2,91 Mio. USD betragen. Der Gewinn je Aktie könnte sich gemäß den Prognosen 2017 bei 9,06 USD und 2018 bei 9,27 USD befinden. Der Cashflow könnte sich 2017 auf 12,44 USD und 2018 auf 13,96 USD belaufen. Das Nettovermögen je Aktie könnte sich 2017 bei 49,70 USD und 2018 bei 58,65 USD einpendeln. Für 2017 wird ein Nettogeldbestand in Höhe von 9,30 Mrd. USD und für 2018 12,82 Mrd. USD prognostiziert.</p>
<h3>Quartalsprognose zuletzt gesenkt</h3>
<p>Das Unternehmen veröffentlichte zuletzt am 26.10. die Quartalsergebnisse für das dritte Quartal 2017. Für dieses publizierte Baidu einen Umsatz von 3,54 Mrd. USD, Analysten hatten hingegen 3,56 Mrd. USD prognostiziert. Enttäuschend war auch der Blick in die nahe Zukunft des Unternehmens. Der von Baidu revidierte Ausblick für das vierte Quartal 2017 gefiel den Investoren nicht, da der erwartete Umsatz für das vierte Quartal von 3,76 Mrd. USD auf 3,34 bis 3,52 Mrd. USD nach unten angepasst wurde. Im aktuellen Börsenumfeld wurden diese fundamentalen Daten allerdings schnell beiseite gewischt und der nächste Gang nach oben eingelegt.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<h2>Unser charttechnischer Ausblick – Schafft der DAX den Anschluss an die US Indizes?</h2>
<h3>DAX-Future (Kontrakt 12-17)</h3>
<p>Der DAX-Future (FDAX) eröffnete am Montagmorgen mit einem Down-Gap nahe des Vorwochentiefs. Nache Wochenbeginn konnte sich der DAX-Future aber recht gut erholen und stieg bis in den Bereich von 13.200 Punkten. Am Mittwoch aber setzte erneut eine Abwärtsbewegung ein, die bis zum Donnerstag anhielt und einen nochmaligen Test der 12.900-Punkte-Marke mit sich brachte. Am Freitag wechselte der Markt erneut die Richtung, markierte ein Hoch im Bereich 13.150 und endete zum Freitagabend knapp oberhalb der 13.050-Punkte- Marke. Alles in allem eine somit eine recht volatile Handelswoche mit merklichem Seitwärtscharakter. Nach wie vor scheint die Unterstützung von 13.000 Punkten die richtungsentscheidende Marke darzustellen. Es wäre somit auch in den kommenden Handelstagen denkbar, den Markt oberhalb dieser Unterstützung zu kaufen. Ein erneutes Absacken wäre allerdings ein Indiz für das Abklingen des Aufwärtsvorteils. In diesem Fall wären Verkäufe durchaus denkbar, ein nachhaltiges Unterschreiten der Unterstützung von 12.900 sollte jedoch abgewartet werden.<br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4289" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/11/Bild-dax-800-27112017-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4289" data-attachment-id="4289" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/11/27/baidu-der-chinesische-suchmaschinengigant-und-was-in-der-aktuellen-woche-wichtig-wird/bild-dax-800-27112017-1/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/11/Bild-dax-800-27112017-1.jpg" data-orig-size="800,416" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bild dax-800-27112017-1" data-image-description="&lt;p&gt;Die Unentschlossenheit beim DAX in der letzten Woche übernimmt der DAX-Future. (Grafik: LYNX)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<h3>EUR.USD</h3>
<p>Zu Beginn der Handelswoche sackte der EUR.USD zunächst leicht ab und testete die richtungsentscheidende Unterstützung von 1,1700, bevor ein sauberer Anstieg einsetzte, der verschiedene interessante Kaufgelegenheiten bot. Ab Mittwoch konnte eine saubere Aufwärtsbewegung verzeichnet werden. Am Freitag durchstieß der Markt den wichtigen Widerstand von 1,1880 und überschritt damit das Wochenziel um einige Ticks. Der Schlusskurs zum Freitagabend lag im Bereich 1,1930 und somit rund 150 Ticks höher als in der Vorwoche. Charttechnisch stellt sich das Bild aus allen Blickwinkeln wieder eindeutiger auf die Longseite. Es ist nicht auszuschließen, dass in den kommenden Tagen beziehungsweise Wochen neue Jahreshochs ausgebaut werden können. Mit dieser Grundannahme wären Käufe oberhalb der Unterstützung von 1,1880 durchaus denkbar. Als vorläufiges Ziel könnte die Marke von 1,2050 herangezogen werden. Verkäufe sind aus aktueller Sicht weniger interessant und erst Kurse unterhalb von 1,1700 wären gegebenenfalls für die Abwärtsseite von Vorteil. Eine erneute, situationsbezogene Analyse ist jedoch anzuraten.<br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4288" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/11/Bild-euro-800-27112017-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4288" data-attachment-id="4288" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/11/27/baidu-der-chinesische-suchmaschinengigant-und-was-in-der-aktuellen-woche-wichtig-wird/bild-euro-800-27112017-2/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/11/Bild-euro-800-27112017-2.jpg" data-orig-size="800,420" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bild euro-800-27112017-2" data-image-description="&lt;p&gt;Sieht nach Long aus&amp;#8230; Es gilt aber aufmerksam zu bleiben. (Grafik: LYNX)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<h3>Bund-Future (Kontrakt 12-17)</h3>
<p>In der letzten Bund-Future-Analyse wurde prognostiziert, dass es der Markt schwerer haben könnte, weiterhin sauber zu steigen. Als Kernwiderstand konnte die Marke von 163,40 Punkten abgelesen werden. In den letzten fünf Handelstagen bestätigte sich die Annahme einer generellen Aufwärtstendenz, gepaart mit der Schwierigkeit, große Aufwärtsschritte zu tätigen. Der Bund-Future tendierte stärker seitwärts und erreichte ein Wochenhoch im Bereich um die Marke von 163,30. Damit lag er lediglich 10 Ticks unter dem erwähnten Widerstand. Vorsichtige Käufe brachten jedoch kaum nennenswerte Gewinne. Der Schlusskurs zum Freitagabend lag knapp oberhalb der 162,80-Punkte-Marke und damit annähernd auf dem Schlusskursniveau der Vorwoche. Das Verhalten des Marktes in den kommenden Tagen wird entscheidend sein. Oberhalb der Unterstützung von 162,80 könnte weiterhin ein leichter Aufwärtsvorteil vorhanden sein, wobei der Widerstand von 164,40 nach wie vor eine entscheidende Rolle spielen dürfte. Sollte der Markt unter die Vorwochentiefs von rund 162,60 Punkten absacken, wäre ein Test der Unterstützung von 162,25 ebenfalls denkbar. Vorsichtige Verkäufe könnten in diesem Fall Früchte tragen.<br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4287" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/11/Bild-bund-800-27112017-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4287" data-attachment-id="4287" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/11/27/baidu-der-chinesische-suchmaschinengigant-und-was-in-der-aktuellen-woche-wichtig-wird/bild-bund-800-27112017-3/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/11/Bild-bund-800-27112017-3.jpg" data-orig-size="800,417" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bild bund-800-27112017-3" data-image-description="&lt;p&gt;Aufwärtstendenz beim Bund-Future: Mit Trippelschritten nach oben. (Grafik: LYNX)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<h3>S&amp;P-Future (Kontrakt 12-17)</h3>
<p>Der S&amp;P Future zeigte sich ab Montag erneut von seiner starken Seite und die Longseite rückte für Handlungen in den Fokus. Neue Allzeithochs konnten im Laufe der Woche mehrfach erreicht werden und nennenswerte Rücksetzer waren nicht zu verzeichnen. Nach einigen Wochen mit leicht konsolidierendem Charakter, war die vergangene Handelswoche von einer Stärke gekennzeichnet, wie sie in den vergangenen Monaten oft auftrat. Der Schlusskurs zum Freitagabend lag im Bereich 2.600,00 und damit nahe dem Wochenhoch von rund 2.604,00. Handlungen sollten sich vorerst auf die Aufwärtsseite fokussieren. Auch sind in den kommenden Handelstagen weitere Allzeithochs nicht auszuschließen. Selbst ein Absacken in den Unterstützungsbereich von 2.570,00 wäre kein Grund, von der Kaufseite abzurücken. Erst ein dauerhaftes Unterschreiten dieses Unterstützungsniveaus wäre etwas kontraproduktiv für Käufe. Bei einem dauerhaften Unterschreiten der Unterstützung von 2.562,50 Punkten könnte sich für Verkäufe ein ausnutzbarer Trendvorteil bieten.<br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4286" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/11/Bild-es-800-27112017-4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4286" data-attachment-id="4286" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/11/27/baidu-der-chinesische-suchmaschinengigant-und-was-in-der-aktuellen-woche-wichtig-wird/bild-es-800-27112017-4/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/11/Bild-es-800-27112017-4.jpg" data-orig-size="800,423" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bild es-800-27112017-4" data-image-description="&lt;p&gt;Läuft gut mit immer neuen Allzeithochs: Der S&amp;#038;P Future Kontrakt 12-17. (Grafik: LYNX)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<h3>Aktie: Baidu Incorporated (USD)</h3>
<p>Aufwärts, abwärts, seitwärts und wieder aufwärts – so lassen sich die Bewegungen der Aktie von Baidu Incorporated in den vergangenen fünf Jahren beschreiben. Aus dem Bereich von rund 85,00 USD startete der Wert einen Run bis auf ein Hoch von gut 250,00 USD, um dann wieder bis in den Bereich um die Marke von 100,00 USD abzusacken. Es folgte eine erst volatilere, dann immer enger werdende Seitwärtsphase und seit Mitte dieses Jahres eine Rallye zu neuen Hochs im Bereich von rund 275,00 USD. Aus diesem Bereich gab es kürzlich einen kleinen, doch spürbaren Rutsch an die Unterstützung von 225,00 USD, doch in der vergangenen Woche lag der Schlusskurs wieder etwas höher im Bereich 250,00 USD. Die Kerntendenz des Wertes war leicht aufwärts, allerdings machten verschiedene Störfaktoren eine nachhaltige Trendfolgestrategie nahezu unmöglich.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4285" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/11/Bild-baidu-incorporated-800-27-11-2017-5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4285" data-attachment-id="4285" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/11/27/baidu-der-chinesische-suchmaschinengigant-und-was-in-der-aktuellen-woche-wichtig-wird/bild-baidu-incorporated-800-27-11-2017-5/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/11/Bild-baidu-incorporated-800-27-11-2017-5.jpg" data-orig-size="800,415" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bild baidu-incorporated-800-27-11-2017-5" data-image-description="&lt;p&gt;Die Kursentwicklung bei Baidu ist nichts für schwache Nerven. (Grafik LYNX)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p>Oberhalb der Unterstützung von 225,00 USD wird es weiterhin spannend für die Aufwärtsseite. Kurse oberhalb dieser Marke könnten für Käufe interessant sein. Als realistische Ziele könnten die alten Hochs im Bereich 275,00 USD angenommen werden. Sollte der Wert jedoch nachhaltig unter die Unterstützung 275,00 USD absacken, käme dies der aktuellen Aufwärtsbewegung etwas in die Quere. Käufe sollten dann vorläufig etwas zurückgenommen werden. Aus aktueller Sicht wäre in diesem Fall der Bereich 200,00 USD beziehungsweise 190,00 USD interessant für Käufe, da die doch recht stark bestätigte Trendlinie erneut Unterstützung geben könnte. Alles unterhalb dieser Trendlinie wäre uninteressant für Käufe und Handlungen sollten ausgesetzt werden.</p>The post <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/11/27/baidu-der-chinesische-suchmaschinengigant-und-was-in-der-aktuellen-woche-wichtig-wird/">Baidu, der chinesische Suchmaschinengigant und was in der aktuellen Woche wichtig wird</a> first appeared on <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net">Wirtschaftsmagazin.net</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Grand City Properties in der Vorstellung &#8211; die Börsenwoche kommt mit vielen wichtigen Zahlen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2017 12:15:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der neuen Börsenwoche werden neben den BIP-Daten für Deutschland und den ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland und die Eurozone auch aktuelle Daten zur US-Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung ausgewiesen. Weitere Quartalsberichte werden zudem erwartet. Als Aktie der Woche wird der SDAX-Konzern Grand City Properties S.A. vorgestellt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Börsenwoche werden neben den BIP-Daten für Deutschland und den ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland und die Eurozone auch aktuelle Daten zur US-Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung ausgewiesen. Weitere Quartalsberichte werden zudem erwartet. Als Aktie der Woche wird der SDAX-Konzern Grand City Properties S.A. vorgestellt.</p>
<h2>DAX fällt durch Kernunterstützung – US-Indizes von Nordkoreakrise stark belastet</h2>
<p>Der Deutsche Aktienindex fiel am Donnerstag durch seine Kernunterstützung, die sich seit Ende Juli etabliert hatte. Es wurde die Barriere bei 12.092 Punkten nach unten durchbrochen und sogar die 12.000-Punkte-Marke unterschritten. Charttechnisch gesehen und in Kombination mit dem trüben Börsenumfeld könnten die Marktteilnehmer jetzt Abwärtsziele bei 11.942 und 11.850 Punkten anpeilen.</p>
<p>Die Nordkoreakrise und die damit fallenden US-Leitindizes könnten eine mögliche Abwärtsbewegung noch verstärken. US-Präsident Trump untermauerte seine Drohungen gegenüber Nordkorea nochmals und wies darauf hin, seine „fire and fury“-Bemerkung könnte nicht nachdrücklich genug gewesen sein. All diese Faktoren erscheinen derzeit als ungünstiges Marktumfeld für einen Aktienerwerb.</p>
<p>Der Deutsche Aktienindex gab am Freitag via Xetra gerade einmal 0,24 Indexpunkte ab und schloss nahezu unverändert bei 12.014,06 Punkten. Das Handelsvolumen lag bei 3,399 Mrd. Euro. Der XDAX notierte um 22:15 Uhr mit 12.009,42 Punkten und der FDAX notierte zum Handelsschluss an der EUREX mit 12.004,00 Punkten. Der Dow Jones beendete den Handelstag mit 21.858,32 Punkten, die Rekordmarke liegt bei 22.179,11 Punkten. Der NASDAQ 100 notierte zum Handelsschluss bei 5.831,53 Punkten, der Rekord beträgt 5.995,77 Punkte. Der breit gefasste S&amp;P 500 schloss mit 2.441,32 Punkten, der Rekord beträgt 2.490,87 Punkte. Der Euro notierte nach US-Börsenschluss bei 1,1821 US-Dollar. Eine Feinunze Gold war am Spotmarkt für 1.289,31 US-Dollar zu haben, Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zum US-Handelsschluss im Oktober-Kontrakt 51,97 US-Dollar das Fass. Der Euro-Bund-Future schloss am Freitag an der EUREX mit 164,55 Punkten. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen liegt aktuell bei 0,38 Prozent. Der Spread zwischen zehnjährigen deutschen Bunds und zehnjährigen US-Staatsanleihen (2,19 Prozent Rendite) liegt derzeit bei 181 Basispunkten.</p>
<p>In der neuen Handelswoche plant die Finanzagentur des Bundes am Montag, den 14.08.2017 eine Auktion von Geldmarktinstrumenten (Bubill) mit einjähriger Laufzeit. Die mit einem Volumen von 2,0 Mrd. EUR avisierte Auktion ist eine Neuemission.</p>
<h3>Nordkoreakrise, US-Schuldenproblematik, Aktienmarkthausse adé und ein starker Euro</h3>
<p>„Das US-Haushaltsdefizit im Juli lag bei rund 43 Mrd. US-Dollar“, sagt Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker, und führt weiter aus: „Die US-Schuldendecke wird Anfang bis Mitte Oktober erreicht sein. Müssten sich die USA an Maastricht-Kriterien halten, wären sie bereits mehrfach abgemahnt worden, da die Verschuldung im aktuellen Fiskaljahr in Relation zum Bruttoinlandsprodukt bereits 3,6 Prozent beträgt und sollten die USA tatsächlich gegen Nordkorea militärisch vorgehen, wird dies dem Euro möglicherweise einen weiteren Aufwärtsschub geben“, so Friczewsky.</p>
<h2>Volkswirtschaftliche Daten und Unternehmensnachrichten</h2>
<p>Am <strong>Montag</strong> werden um 11:00 Uhr die Daten zur Industrieproduktion für die Eurozone im Juli veröffentlicht. Um 15:45 Uhr werden die wöchentlichen EZB-Ankaufvolumina in Bezug auf ABS, Pfandbriefe, Unternehmens- und Staatsanleihen erwartet. Von ihren aktuellen Quartals- und Halbjahreszahlen berichten unter Deutsche Pfandbriefbank (DE), RWE (DE) und Bilfinger (DE).</p>
<p>Am <strong>Dienstag</strong> stehen um 08:00 Uhr das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das zweite Quartal, sowie um 11:00 Uhr die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland und die Eurozone zur Veröffentlichung an. Aus den USA werden um 14:30 Uhr die Einzelhandelsumsätze und die Import- und Exportpreise im Juli und um 16:00 Uhr die Lagerbestände im Juni ausgegeben. Ebenfalls um 16:00 Uhr wird der NAHB-Hausmarktindex für den August publiziert. Von der Unternehmensseite berichten unter anderem K+S (DE) und Home Depot (US). Die Börsen in Italien und Österreich bleiben feiertagsbedingt geschlossen.</p>
<p>Am <strong>Mittwoch</strong> werden um 10:30 Uhr die britischen Arbeitsmarktdaten für den Juli von Marktinteresse sein, gefolgt um 11:00 Uhr vom BIP für die Eurozone im zweiten Quartal. Am Nachmittag werden US-Baubeginne und US-Baugenehmigungen im Juli veröffentlicht. Um 16:30 Uhr könnten die wöchentlichen US-EIA-Rohöllagerbestandsdaten der Woche für Rohölhändler von Bedeutung sein. Um 20:00 Uhr wird das FOMC-Sitzungsprotokoll der letzten Fed-Sitzung Beachtung finden. Die Konzerne Sixt Leasing (DE), Target (US) und Cisco (US) berichten von ihrem aktuellen Zahlenwerk.</p>
<p>Am <strong>Donnerstag</strong> werden um 08:00 Uhr deutsche Großhandelspreise und um 11:00 Uhr die Verbraucherpreise sowie die Handelsbilanz für die Eurozone ausgewiesen – alle Daten beziehen sich auf den Juli. Am Nachmittag stehen aus den USA die Kapazitätsauslastung und die Industrieproduktion im Juli auf der Agenda der Händler. Von der Unternehmensseite berichten unter anderem Applied Materials (US), Schaltbau (DE), Wal-Mart Stores (US) und die Alibaba Group Holdigs (CN) von ihren aktuellen Quartalszahlen.</p>
<p>Die deutschen Erzeugerpreise im Juli werden am <strong>Freitag</strong> um 08:00 Uhr ausgegeben. Die Leistungsbilanz der Eurozone für den Juni folgt um 10:00 Uhr und aus den USA wird um 16:00 Uhr das Reuters/Uni Michigan-Konsumklima für den August publiziert. Kurz vor US-Börsenschluss wird der CoT-Bericht der CFTC veröffentlicht. Die grafisch aufbereiteten COT-Daten bekommen Anleger auf der Seite Commitments of Traders Report von LYNX tagesaktuell zur Verfügung gestellt. Unter anderem berichten die Unternehmen Grand City Properties (LU), und Foot Locker (US) von ihrem neuesten Zahlenwerk.</p>
<h2>Grand City Properties S.A. – Erfolgreichster IPO seit 2007</h2>
<p>Die Grand City Properties S.A. (ISIN: LU0775917882 – Symbol: GYC (IBIS) – Währung: Euro (EUR)) ist nach eigenen Angaben eines der führenden Immobilienunternehmen, das auf Erwerb, Restrukturierung und Optimierung von Immobilien spezialisiert ist. Der Unternehmenssitz ist Luxemburg Stadt im Großherzogtum Luxemburg.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4277" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/08/Wohnblock-in-Hameln.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4277" data-attachment-id="4277" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/08/14/grand-city-properties-in-der-vorstellung-die-boersenwoche-kommt-mit-vielen-wichtigen-zahlen/wohnblock-in-hameln/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/08/Wohnblock-in-Hameln.png" data-orig-size="1000,750" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Wohnblock in Hameln" data-image-description="&lt;p&gt;Das Unternehmen Grand City Property erwirbt notleidende Immobilienpakete, renoviert, saniert und vermietet und verkauft diese dann zu einem höheren Preis weiter. (Foto: Markus Burgdorf)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p>Das Unternehmen wurde 2006 als Grandcity Property Limited gegründet, 2011 zur heutigen Grand City Properties S.A. umfirmiert und 2012 an die Börse gebracht. Zunächst wurde das Unternehmen im Entry-Standard-Segment gelistet, heute gehört es bereits dem SDAX an und ein Aufstieg in den MDAX ist geplant. CEO des Konzerns ist Christian Windfuhr.</p>
<h3>Immobilieneinheiten in Deutschlands Ballungsräumen</h3>
<p>Die Immobilieneinheiten des Konzerns befinden sich vor allem in Deutschlands Ballungsräumen. Schwerpunkte des Immobilienbesitzes mit 32 Prozent vom Gesamtportfolio liegen in Nordrhein-Westfalen, in Berlin (17 Prozent) und zu 18 Prozent in der Region Dresden, Leipzig und Halle. Weitere im Grand-City-Portfolio vertretene Großräume sind die Regionen Nürnberg, Fürth, München, Mannheim, Kaiserslautern, Frankfurt, Mainz, Bremen und Hamburg. Das Geschäftsmodell ist keine Hexerei. Das Unternehmen erwirbt Sanierungsfälle, renoviert, vermietet zu einem höheren Preis oder verkauft dann eventuell weiter. Mit Stand vom März 2017 hält das Unternehmen 86.960 Einheiten in seinem Bestand. Die durchschnittliche Rendite wird mit 6,3 Prozent angegeben.</p>
<h3>Erfolgreichster IPO seit 2007</h3>
<p>Im Februar 2017 hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) Grand City Properties unter 106 IPOs zum erfolgreichsten Börsenneuling erklärt. Zum Zeitpunkt der FAZ-Erhebung lag der Kursgewinn des Konzerns gegenüber dem Emissionspreis bei 477 Prozent.</p>
<h3>Aktuelle Analysen zur Aktie</h3>
<p>Die Experten von Bankhaus Lampe, Berenberg, Commerzbank, Citigroup, Credit Suisse, Deutsche Bank, DZ Bank, First Berlin, Goldman Sachs, HSBC, Jefferies, JPMorgan, Kepler Cheuvreux, Oddo Seydler, Société Générale und UBS haben die Aktie seit Jahresanfang analysiert. Von den 16 Analysten vergaben zehn ein Votum zum Kauf und sechs den Rat zum Halten des Wertpapiers. Die Kursziele liegen im Tief bei 18,00 Euro (Credit Suisse vom 11.07.2017) und im Hoch bei 29,00 Euro (HSBC vom 22.02.2017). Das Durchschnittskursziel der 16 Analysen liegt bei 21,53 Euro. Die Aktie ging zum Zeitpunkt dieser Analyse mit einem Schlusskurs von 18,06 Euro aus dem Xetra-Handel. Demnach könnte noch Potenzial vorhanden sein.</p>
<h3>Details zur Aktie</h3>
<p>Das Wertpapier der Grand City Properties notiert an der Frankfurter Wertpapierbörse im regulierten Markt, dem Prime Standard und im SDAX gelistet. Insgesamt sind 164.788.883 Inhaberaktien mit einem Wert von 0,10 Euro ausstehend. Der Streubesitz beträgt laut Firmenangaben 63,9 Prozent und der Ankeraktionär Edolaxia Group hält 36,1 Prozent der Anteile. Der Markt bewertet den Konzern derzeit mit 2,98 Mrd. Euro. Die Aktie kostete in den letzten 52 Wochen 20,43 Euro im Hoch und 14,66 Euro im Tief. Der Durchschnittskurs der letzten 250 Tage lag bei rund 17,50 Euro. Auf Sicht von drei Jahren lag die Performance bei rund 97 Prozent. Damit wurde der Benchmark-Index SDAX, der sich im gleichen Zeitraum mit einem Plus von rund 68 Prozent entwickelte, von der Aktie geschlagen.<br />
Fundamentaldaten zur Aktie der Grand City Properties S.A.<br />
Der Konzern bilanziert jeweils zum 31.12. gemäß IFRS in Euro. Im Jahr 2016 wurde ein Umsatz von 442,67 Mio. Euro erzielt und das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag bei 774,8 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss betrug 544,82 Mio. Euro. Je Aktie wurde ein Gewinn von 3,56 Euro erzielt. Das Unternehmen hat 700 Mitarbeiter. Für 2016 wies der Konzern liquide Mittel in Höhe von 448,9 Mio. Euro aus. Das wirtschaftliche Eigenkapital lag bei 2,9 Mrd. Euro, das gezeichnete Kapital bei 15,4 Mio. Euro und die Gesamtverbindlichkeiten bei 3,776 Mrd. Euro. Die Bilanzsumme lag bei 6,154 Mrd. Euro und die Eigenkapitalquote lag 2016 bei rund 53 Prozent.</p>
<h3>Bilanzprognosen für 2017 und 2018</h3>
<p>Die Umsätze könnten im Jahr 2017 482,03 Mio. Euro und 2018 523,80 Mio. Euro betragen. Das EBIT wird für 2017 mit 543,95 Mio. Euro, sowie für 2018 mit 575,40 Mio. Euro prognostiziert. Damit könnte der Gewinn je Aktie 2017 bei 2,15 Euro und 2018 bei 2,23 Euro liegen. Die Dividende könnte für 2017 0,74 Euro und für 2018 0,80 Euro betragen. Der Cashflow für 2017 könnte sich auf 1,37 Euro belaufen und sich 2018 leicht auf 1,435 Euro verbessern. Das Nettovermögen je Aktie könnte sich 2017 bei 16,67 Euro und 2018 bei 18,31 Euro einpendeln. Für 2017 wird eine Nettoverschuldung in Höhe von 2,14 Mrd. Euro und für 2018 von 2,46 Mrd. Euro prognostiziert.</p>
<h3>Termine</h3>
<p>Am 18.08.2017 wird der Zwischenbericht für das erste Halbjahr 2017 publiziert und am 17.11.2017 folgen die Zahlen für das dritte Quartal.</p>
<h2>Unser charttechnischer Ausblick – US Indizes geben ebenfalls merklich nach</h2>
<h3>DAX-Future (Kontrakt 09-17)</h3>
<p>Bis zum Handelsende am Dienstag der vergangenen Woche hatte der DAX-Future noch genügend Kraft, um mehrfach in Richtung 12.300 und leicht darüber zu steigen. Ab Mittwoch ging es dann allerdings deutlich nach unten. Mit dem Bruch der 12.150-Punkte-Marke am Mittwoch rückte, wie angepeilt, die Abwärtsseite in den Fokus. Das als realistisch gewertete Wochenziel von 12.000 Punkten konnte mit einem Wochentief im Bereich 11.925 sogar überboten werden. Der Schlusskurs zum Freitagabend lag nahe der 12.000-Punkte-Marke. Wie bereits mehrfach erwähnt, häufen sich seit Mitte Juni die Tage mit roten Vorzeichen und eine Weiterführung des aktuellen Abwärtstrends ist durchaus denkbar. Kurse unterhalb von 12.150 Punkten könnten somit weiterhin interessantes Potenzial für Verkäufe aufweisen, auch weitere Bewegungstiefs in Richtung 11.825 sind durchaus denkbar. Ein erneuter nennenswerter Longvorteil würde aus charttechnischer Sicht erst wieder bei Kursen über 12.250 in den Vordergrund rücken.<br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4276" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/08/Bild-dax-800-14082017-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4276" data-attachment-id="4276" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/08/14/grand-city-properties-in-der-vorstellung-die-boersenwoche-kommt-mit-vielen-wichtigen-zahlen/bild-dax-800-14082017-1/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/08/Bild-dax-800-14082017-1.jpg" data-orig-size="800,421" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bild dax-800-14082017-1" data-image-description="&lt;p&gt;Der Abwärtstrend könnte sich fortsetzen, meinen die Analysten von Lynwx Broker zum DAX-Future. (Grafik: Lynx Broker)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<h3>EUR.USD</h3>
<p>Der EUR.USD präsentierte sich auch in der vergangenen Handelswoche recht stark, neue Bewegungshochs konnten allerdings nicht ausgebaut werden. Vielmehr konsolidierte das Währungspaar bis in den Bereich um die Unterstützung von 1,1700, um im Anschluss erneut bis über den Widerstand von 1,1800 zu steigen. Der Schlusskurs zum Freitagabend lag nahe der Marke von 1,1820 und somit etwas höher als der Schlusskurs der Vorwoche. Nach wie vor ist der Longtrend charttechnisch gesehen sauber in Takt und die leichte Konsolidierung der Vorwoche könnte unter Umständen gute Chancen für Käufe bieten. Weitere Bewegungshochs sind nicht auszuschließen und ein Ziel von 1,1960 könnte für die kommende Handelswoche durchaus als realistisch angenommen werden. Sollte der Markt jedoch nochmals unter 1,1700 absacken, könnte es aber zu einem Rutsch in Richtung 1,1550 kommen, was ebenfalls Kaufgedanken nahelegen könnte. Nach einem solchen Rutsch sollten Käufe jedoch situativ angepasst werden.<br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4275" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/08/Bild-euro-800-14082017-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4275" data-attachment-id="4275" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/08/14/grand-city-properties-in-der-vorstellung-die-boersenwoche-kommt-mit-vielen-wichtigen-zahlen/bild-euro-800-14082017-2/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/08/Bild-euro-800-14082017-2.jpg" data-orig-size="800,421" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bild euro-800-14082017-2" data-image-description="&lt;p&gt;Bleibt die Aufwärtsbewegung intakt? Schwächen können situativ zum Kauf anregen. (Grafik: Lynx Broker)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<h3>Bund-Future (Kontrakt 09-17)</h3>
<p>Zu Wochenbeginn wirkte der Bund-Future noch etwas unentschlossen, in welche Richtung es für die Handelswoche gehen sollte. Somit pendelte der Markt tendenziell seitwärts. Ab Mittwoch setzte dann die erwartete neuerliche, stärkere Longbewegung ein, die verschiedene Kaufmöglichkeiten bot. Das eingezeichnete Ziel, der Widerstand bei 164,50, konnte zum Wochenende nahezu punktgenau erreicht werden: der Schlusskurs zum Freitagabend lag nur minimal über diesem Bereich. Prinzipiell spricht für die kommenden Handelstage auch weiterhin nichts Nennenswertes gegen eine Weiterführung der Longtendenz, der Bereich über dem Vorwochenhoch scheint allerdings recht widerstandsreich zu sein. Käufe nach leichten Rücksetzern könnten somit recht gute Chancen bieten. Verkäufe sollten aus aktueller Sicht nur bedingt umgesetzt werden, da in den letzten Wochen Kursrückgange sehr schnell zurückgekauft wurden und es schnell wieder zu steigenden Kursen kam. Als Ziel auf der Longseite könnte etwas konservativ die Marke bei 165,10 Punkten angenommen werden.<br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4274" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/08/Bild-bund-800-14082017-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4274" data-attachment-id="4274" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/08/14/grand-city-properties-in-der-vorstellung-die-boersenwoche-kommt-mit-vielen-wichtigen-zahlen/bild-bund-800-14082017-3/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/08/Bild-bund-800-14082017-3.jpg" data-orig-size="800,418" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bild bund-800-14082017-3" data-image-description="&lt;p&gt;Verkäufe beim Bund-Future sind nach Ansichten der Analysten von Lynx eher nicht zu empfehlen. (Grafik: Lynx Broker)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<h3>S&amp;P-Future (Kontrakt 09-17)</h3>
<p>Wie angenommen kam es in der Vorwoche zu einer Implosion des Marktes. Es zeigte sich ein etwas stärkerer Rutsch in Richtung der eingezeichneten Unterstützung von 2.437,50. Durch vorbereitende Maßnahmen für ein eventuelles Momentum konnte dieses mit einem gesunden Performanceschub ausgenutzt werden. Nach einer kleinen Erholung am Freitag fand sich der S&amp;P-Future im Bereich der 2.440,00 Punkte ein.</p>
<p>Charttechnisch ist der Unterstützungsbereich 2.437,50/2.430,00 prinzipiell als sehr stark zu werten. Damit wird eine direkte Weiterführung des Abwärtsmomentums etwas unwahrscheinlicher. Stattdessen könnte der Markt vorerst etwas Erholungspotenzial zeigen, womit aggressive Verkäufe etwas uninteressanter werden. Aktuell steht zudem der kurzfristige Trend gegen den langfristigen Trend – nicht selten führt diese Konstellation zu einem Kampf zwischen Bullen und Bären. Etwas Vorsicht und das Warten auf klare Handelssignale sollten somit oberste Priorität in den kommenden Handelstagen haben.<br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4273" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/08/Bild-es-800-14082017-4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4273" data-attachment-id="4273" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/08/14/grand-city-properties-in-der-vorstellung-die-boersenwoche-kommt-mit-vielen-wichtigen-zahlen/bild-es-800-14082017-4/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/08/Bild-es-800-14082017-4.jpg" data-orig-size="800,421" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bild es-800-14082017-4" data-image-description="&lt;p&gt;Vorsicht ist aktuell beim S&amp;#038;P-Future die beste Strategie. (Grafik: Lynx Broker)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<h3>Aktie: Grand City Properties (EUR)</h3>
<p>Die Aktie von Grand City Properties S.A. durchlief in den vergangenen drei Jahren zwei auffällige Phasen. Bis Januar 2016 tendierte der Wert überwiegend aufwärts und schaffte es aus dem Bereich von 10,00 Euro kommend hinauf bis gut 21,50 Euro. Lediglich ein stärker ausgeprägter Rücksetzer von rund 18,00 auf 14,00 Euro trat in diesem Zeitraum auf.</p>
<p>Von Anfang 2016 bis heute setzte die zweite Phase ein, und der Wert verlief überwiegend seitwärts mit leichter Abwärtstendenz. Trades mit dem Hintergedanken des Trendhandels hatten nur wenige Chancen auf gewinnbringende Einstiegsmöglichkeiten. Seit Anfang dieses Jahres hat sich die generelle Schwankungsamplitude nochmals merklich verringert.</p>
<p>Bis dato pendelte die Aktie in dem Bereich von 16,50 Euro bis gut 19,00 Euro, der aktuelle Schlusskurs konnte im Bereich 17,75 Euro abgelesen werden. In Anbetracht der vorherrschenden Trendlosigkeit der Grand-City-Aktie sollte eine Wende in eine saubere Trendbewegung nicht unbedingt sofort erwartet werden. Insbesondere der Bereich von rund 17,00 bis 18,00 Euro stellt eine oft angelaufene Schiebezone dar, die definitiv keinen ausnutzbaren Richtungsvorteil bietet. Gegebenenfalls könnte nach einem Ausbruch über den Widerstand von 18,00 Euro über Käufe nachgedacht werden. Ein realistisches Ziel könnte der Bereich von 20,00 Euro darstellen. Generell sollten Trades jedoch mit erhöhter Vorsicht und damit verbunden mit einem defensiven Trade-Setup angegangen werden.<br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4272" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/08/Bild-grand-city-properties-800-14-08-2017-5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4272" data-attachment-id="4272" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/08/14/grand-city-properties-in-der-vorstellung-die-boersenwoche-kommt-mit-vielen-wichtigen-zahlen/bild-grand-city-properties-800-14-08-2017-5/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/08/Bild-grand-city-properties-800-14-08-2017-5.jpg" data-orig-size="800,419" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bild grand-city-properties-800-14-08-2017-5" data-image-description="&lt;p&gt;Wer am Anfang dabei war, konnte sich über ordentliche Zuwächse freuen. Nun braucht es einen neuen Ausbruch. (Grafik: Lynxbroker)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>The post <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/08/14/grand-city-properties-in-der-vorstellung-die-boersenwoche-kommt-mit-vielen-wichtigen-zahlen/">Grand City Properties in der Vorstellung – die Börsenwoche kommt mit vielen wichtigen Zahlen</a> first appeared on <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net">Wirtschaftsmagazin.net</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Das bewegt die neue Börsenwoche  &#8211; Aktie der Woche ist der Lebensmittelkonzern Danone</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 11:55:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Börsenwoche wird mehr Klarheit zum CETA-Abkommen zwischen der EU und Kanada bringen und der ZEW-Index für Deutschland und die Eurozone, sowie die Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung in den USA sind von Marktinteresse. Als Aktie der Woche wird der französische Lebensmittelkonzern Danone vorgestellt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Börsenwoche wird mehr Klarheit zum CETA-Abkommen zwischen der EU und Kanada bringen und der ZEW-Index für Deutschland und die Eurozone, sowie die Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung in den USA sind von Marktinteresse. Als Aktie der Woche wird der französische Lebensmittelkonzern Danone vorgestellt.</p>
<h2>Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten</h2>
<h3>DAX weiter seitwärts – US-Anleger aufgrund Trumps „phänomenalen“ Steuerplan im Kaufrausch</h3>
<p>Während der DAX in der abgelaufenen Handelswoche gerade einmal ein Plus von 0,13 Prozent verzeichnen konnte, glänzt die Wall Street mit immer neuen Rekorden. US-Präsident Trump kündigte in einem Treffen mit US-Airline-Vorständen vollmundig unglaubliche Neuigkeiten zum Thema &#8222;Steuern&#8220; in den USA an. Dow Jones, NASDAQ 100 und S&amp;P500 konnten darauf abermals neue Rekordstände verbuchen.</p>
<p>Im Vergleich zum DAX feiert immerhin Deutschlands Exportwirtschaft neue Rekorde. Die Ausfuhren stiegen auch im Jahr rund um Brexit und Trump auf den Höchststand von 1,21 Billionen Euro.</p>
<p>Beim deutschen Leitindex DAX standen am Freitag mit dem Xetra-Schluss 11.666,97 Punkte auf der Kurstafel. Er legte um 24,11 Indexpunkte zu, was einem prozentualen Tagesgewinn von 0,21 Prozent entsprach. Das Handelsvolumen via Xetra und Böse Frankfurt betrug 2,759 Mrd. EUR. Der XDAX notierte um 22:15 Uhr mit 11.664,60 Punkten und der FDAX notierte zum Handelsschluss an der EUREX mit 11.660,50 Zählern. Der Dow Jones schloss mit 20.269,37 Punkten und die neue Rekordmarke liegt bei 20.298,21 Punkten. Der NASDAQ 100 notierte zum Handelsschluss bei 5.226,686 Punkten, der neue Rekord beträgt 5.234,27 Punkte. Der breit gefasste S&amp;P 500 schloss mit 2.316,10 Zählern, der neue Rekord beträgt 2.319,23 Punkte. Der Euro notierte nach US-Börsenschluss bei 1,0643 US-Dollar. Eine Feinunze Gold war am Spotmarkt für 1.233,62 US-Dollar zu haben, Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zum US-Handelsschluss im April-Kontrakt 56,70 US-Dollar das Fass.</p>
<p>Der Euro-Bund-Future schloss am Freitag an der EUREX mit 164,10 Zählern. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen liegt aktuell bei 0,32 Prozent. Der Spread zwischen zehnjährigen deutschen Bunds und zehnjährigen US-Staatsanleihen (2,41 Prozent Rendite) liegt damit bei 209 Basispunkten. In der neuen Handelswoche plant die Finanzagentur des Bundes am Montag, den 13.02.2017, die Emission von Geldmarktinstrumenten (Bubill) mit einer sechsmonatigen Laufzeit und einem avisierten.</p>
<h3>Deutsche Bank im M&amp;A-Geschäft zu Jahresanfang abgehängt</h3>
<p>„Die Deutsche Bank ist bei den grenzüberschreitenden M&amp;A-Deals bis dato nicht unter den Top zehn vertreten“, erläutert Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Seit Anfang des Jahres 2017 sprengen die grenzüberschreitenden M&amp;A-Deals mit 140,8 Mrd. US-Dollar die Werte des Rekordjahres 1999“, führt Friczewsky aus. „In diesem für die Investmentbanken so wichtigen Geschäftsfeld gehen die ersten drei Plätze nur an US-Banken“, so der Finanzanalyst.</p>
<h2>Volkswirtschaftliche Daten und Unternehmensnachrichten</h2>
<p>Am <strong>Montag</strong> um 00:50 Uhr beginnt die neue Börsenwoche mit dem japanischen Bruttoinlandsprodukt für das vierte Quartal. Um 10:00 Uhr folgen die italienische Handelsbilanz für den Dezember und um 12:00 Uhr der Monatsbericht der Bundesbank (Buba). Rund 100 Unternehmen berichten von ihren Quartals- und Jahresergebnissen, unter anderem Aurubis (DE), Bruker (US), Reckitt Benckiser (GB), Stabilus (LU), Teva (US) und Christian Dior (FR).</p>
<p>Am <strong>Dienstag</strong> stehen um 00:30 Uhr in der asiatisch-pazifischen Handelszeit zunächst das australische Verbrauchervertrauen im Februar von Westpac und die NAB-Geschäftskonditionen für Australien im Januar auf der Agenda der Händler. Chinesische Erzeuger- und Verbraucherpreise im Januar werden um 02:30 Uhr publiziert. Die japanische Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung im Dezember wird um 05:30 Uhr veröffentlicht. Die europäische Session beginnt um 08:00 Uhr mit deutschen Verbraucherpreisen im Januar und dem deutschen Bruttoinlandsprodukt für das vierte Quartal. Um 08:45 Uhr wird die französische Inflation (ex-Tabak) für den Januar zu bewerten sein und um 09:15 Uhr folgen die Schweizer Erzeuger- und Importpreise für den Januar. Das italienische Bruttoinlandsprodukt für das vierte Quartal wird um 10:00 Uhr ausgegeben. Um 10:30 Uhr werden britische Einzelhandels-, Erzeuger- und Verbraucherpreise für den Januar zusammen mit dem DCLG Hauspreisindex für den Januar veröffentlicht. Um 11:00 Uhr folgen für die Eurozone das Bruttoinlandsprodukt für das vierte Quartal und die Industrieproduktion im Dezember. Zur gleichen Zeit laufen auch die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland und die Eurozone für den Februar über die Ticker. Der US-NFIB-Index zum Geschäftsoptimismus kleinerer Unternehmen im Januar wird um 12:00 Uhr veröffentlicht, um 14:30 Uhr werden die US-Erzeugerpreise für den Januar ausgewiesen. Die US-Redbook-Einzelhandelsumsätze der Vorwoche werden um 14:55 Uhr ausgegeben und um 16:00 Uhr wird der NAHB-Hausmarktindex für die USA im Februar publiziert. Um 16:00 Uhr tritt auch Fed-Chefin Janet Yellen vor den Bankenausschuss des US-Senats in Washington. Die Netto-Kapitalflüsse (TIC-Flows) im Dezember stehen um 22:00 Uhr zur Bewertung an. Um 22:30 Uhr werden schließlich die API-Rohöllagerbestandsdaten auszuwerten sein. Rund 170 Unternehmen berichten von ihren Quartals- und Jahresergebnissen, unter anderem Actlion (CH), Bilfinger (DE), Credit Suisse (CH), EdF (FR), HeidelbergCement (DE), Michelin (FR), Osram Licht (DE), RollsRoyce (GB) und TUI (DE).</p>
<p>Australische neue Kfz-Verkäufe im Januar leiten den <strong>Mittwoch</strong> als Handelstag ein. Ab 09:00 Uhr findet die EZB-Ratssitzung statt, jedoch ohne Zinsentscheid. Ebenfalls um 09:00 Uhr werden spanische Verbraucherpreise für den Januar ausgegeben. Um 10:00 Uhr publiziert die EZB Statistiken der Eurozone, etwa auch die internationalen Reserven. Um 10:30 Uhr folgen britische Arbeitsmarktdaten, unter anderem mit der Arbeitslosenquote für den Dezember, den durchschnittlichen Verdiensten im Dreimonatsdurchschnitt per Dezember und den Arbeitslosenzahlen für den Januar. Die Handelsbilanz für die Eurozone steht um 11:00 Uhr auf dem Handelskalender. Die ersten US-Daten sind um 13:00 Uhr die MBA-Hypothenanträge der Vorwoche. Am Nachmittag werden um 14:30 Uhr US-Verbraucherpreise, Realeinkommen und Einzelhandelsumsätze (alle Werte für den Januar), die kanadischen Umsätze des verarbeitenden Gewerbes im Dezember und der US-Empire-State-Index für den Februar veröffentlicht, um 15:15 Uhr folgt die US-Kapazitätsauslastung und Industrieproduktion im Januar, anschließend um 15:30 Uhr der Leitindex für Großbritannien im Januar von Conference Board und um 16:00 Uhr die US-Lagerbestände im Dezember. Zur gleichen Zeit erscheint Fed-Chefin Janet Yellen vor dem Ausschuss für Finanzdienstleistungen des US-Repräsentantenhauses in Washington. Die US-EIA-Rohöllagerbestandsdaten der Woche werden um 16:30 Uhr zu beurteilen sein. Nach US-Börsenschluss wird um 22:30 Uhr noch der neuseeländische Business-Einkaufsmanagerindex für den Februar ausgewiesen. Mehr als 200 Unternehmen berichten von ihren Quartals- und Jahresergebnissen, unter anderem Air Liquide (FR), Applied Materials (US), Cisco Systems (US), Credit Agricole (FR), Danone (FR), Deutsche Börse (DE), DSM (NL), Euronext (NL), Gerresheimer (DE), Heineken (NL), Kraft Heinz (US), Kuka (DE) und PepsiCo (US).</p>
<p>Am <strong>Donnerstag</strong> werden um 00:50 Uhr japanische Wertpapierhandelsstatistiken der Vorwoche veröffentlicht, um 01:00 Uhr wird die australische Inflationserwartung der Verbraucher im Februar zu beurteilen sein und um 01:30 Uhr folgen australische Arbeitsmarktdaten für den Januar; zur gleichen Zeit werden außerdem die Arbeitslosenquote, die Partizipationsrate, die Statistik zu Teil- und Vollzeitbeschäftigung, sowie die Erwerbstätigenanzahl ausgewiesen. Deutsche Großhandelspreise im Januar werden um 08:00 Uhr veröffentlicht, das EZB-Sitzungsprotokoll der Sitzung vom 19.1.2017 wird um 13:30 Uhr publiziert und um 14:30 Uhr werden jeweils die US-Baugenehmigungen und Baubeginne im Januar, die Erstanträge und fortgesetzten Anträge auf US-Arbeitslosenhilfe sowie der US-Philadelphia-Fed-Index für den Februar ausgegeben. Neuseeländische Einzelhandelsumsätze im vierten Quartal folgen als Letztes um 22:45 Uhr. Rund 220 Unternehmen berichten von ihren Quartals- und Jahresergebnissen, unter anderem Air France-KLM (FR), Consolidated Edison (US), Duke Energy (US), Drax (GB), Fortis (CA), Fuchs Petrolub (DE), Nestlé (CH), Schneider Electric (FR), Shire (US), Telstra (AU), Valeo (FR).</p>
<p>Die Leistungsbilanz für die Eurozone im Dezember leitet um 10:00 Uhr am <strong>Freitag</strong> den Handelstag ein. Für Großbritannien werden die Einzelhandelsumsätze im Januar und die Nettokreditaufnahme des öffentlichen Sektors im Januar um 10:30 Uhr ausgewiesen. Am Nachmittag werden um 14:30 Uhr kanadische Wertpapierhandelsstatistiken publiziert und um 19:00 Uhr wird die Anzahl der US-Ölbohrplattformen (Rig-Count) von Baker Huges ausgegeben. Kurz vor US-Börsenschluss um 21:30 Uhr wird noch der CoT-Bericht der CFTC publiziert. Die grafisch aufbereiteten COT-Daten bekommen Anleger auf der Seite Commitments of Traders Report von LYNX tagesaktuell zur Verfügung gestellt. Rund 90 Unternehmen berichten von ihren Quartals- und Jahresergebnissen, unter anderem Deere &amp; Company (US), Moody´s (US) und Yamana Gold (CA).</p>
<h2>Danone S.A. &#8211; „Früher oder später kriegen wir Sie“ &#8211; auch mit Aktien?</h2>
<p>Die Danone S.A. (ISIN: FR0000120644 – Symbol: BN (SBF) – Währung: EUR) ist ein französischer Lebensmittelkonzern, der seine Schwerpunkte im Bereich der Herstellung von Milchprodukten, Getränken, Babynahrung und medizinischer Ernährung hat. Unternehmenssitz ist Paris. Das Unternehmen wird von CEO Emmanuel Faber geleitet, Aufsichtsratsvorsitzender ist Franck Riboud.</p>
<p>Danone wurde 1919 von Isaac Carasso in Barcelona gegründet und 1929 verlegte dieser den Firmensitz nach Paris, Frankreich und gründete dort die Société Parisienne du Yoghourt Danone. Im Jahr 1967 kam es zum Zusammenschluss von Danone und Gervais, dem zum damaligen Zeitpunkt größten Produzenten von Frischkäse in Frankreich.</p>
<p>Über die Jahre wuchs das Unternehmen durch Zukäufe außerordentlich und so fusionierte man beispielsweise im Jahr 1973 mit dem Glashersteller Boussois-Souchon-Neuvesel (BSN).</p>
<p>Seit dem Jahr 1994 tritt der Konzern unter dem Namen Danone Group auf und das Unternehmen wuchs in den folgenden Jahrzehnten vor allem in den Emerging Markets. Während 1996 noch rund 80 Prozent der Danone-Umsätze in Europa erzielt wurden, wurden 2013 bereits 60 Prozent der Umsätze in den Emerging Markets erzielt.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4254" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/FanMilk-Nigeria-bicycle-vendors-©FanMilk.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4254" data-attachment-id="4254" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/13/das-bewegt-die-neue-boersenwoche-aktie-der-woche-ist-der-lebensmittelkonzern-danone/fanmilk-nigeria-bicycle-vendors-fanmilk/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/FanMilk-Nigeria-bicycle-vendors-©FanMilk.jpg" data-orig-size="4572,2813" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 5D Mark II&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1321519395&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;68&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;320&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.004&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="FanMilk Nigeria, bicycle vendors &amp;#8211; ©FanMilk" data-image-description="&lt;p&gt;Fahrradverkäufer für Fanmilk von Danone in Nigeria (Foto: Fanmilk)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<h3>Segmente, Strukturen, Marken</h3>
<p>Danone konzentriert sich überwiegend auf „gesundes Geschäft“ wie Milchprodukte, Wasser, Babynahrung und speziell für medizinische Anforderungen entwickelte Ernährung (etwa Sonden- und Trinknahrung). Danone ist auf fünf Kontinenten in über 130 Ländern operativ tätig. 40 Prozent der Umsätze werden in Europa, 38 Prozent in Asien-Pazifik, Lateinamerika, Mittlerem Osten und Afrika erzielt, 21 Prozent in Commonwealth und Nordamerika.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4253" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/Centrale-Laitière-milk-control-at-Meknès-plant-Morocco-©Thomas-Haley.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4253" data-attachment-id="4253" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/13/das-bewegt-die-neue-boersenwoche-aktie-der-woche-ist-der-lebensmittelkonzern-danone/centrale-laitiere-milk-control-at-meknes-plant-morocco-thomas-haley/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/Centrale-Laitière-milk-control-at-Meknès-plant-Morocco-©Thomas-Haley.jpg" data-orig-size="800,533" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Centrale Laitière milk control at Meknès plant, Morocco &amp;#8211; ©Thomas Haley" data-image-description="&lt;p&gt;Kontrolle der Milch in der zu Danone gehörenden Meknés Molkerei in Marokko (Foto: Thomas Haley)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p>Bei den vier Konzerndivisionen steht der Bereich „Frische Milchprodukte“ mit 50 Prozent an erster Stelle. Nachfolgend finden sich „Babynahrung“ mit 22 Prozent, „Wasser“ mit 21 Prozent und „Medical Nutrition“ mit 7 Prozent. Die Top-Ten-Märkte sind USA, Frankreich, China, Russland, Großbritannien, Indonesien, Argentinien, Spanien, Mexiko und Deutschland.</p>
<p>Allein im Geschäftsbereich „Wasser“ finden sich Marken wie „Badoit“, „Evian“, „Volvic“, „Bonafont“, „Mizone“, „Lanjarón“, „Font Vella“, „Danone Aqua“, „Salvetat“, „Villa del Sur“, „Zywiec Zdrój“ und „Villavicencio“. Im Jahr 2015 wurden im Verbund der Danone-Marken rund 26 Mrd. Liter Wasser produziert.</p>
<h3>Analysen zur Aktie von Danone</h3>
<p>Baader Bank, Barclays, Berenberg, Bernstein, Citigroup, Deutsche Bank, Exane BNP, Goldman Sachs, HSBC, Independent Research, Jefferies, JPMorgan, Kepler Cheuvreux, Macquarie, Merrill Lynch, Morgan Stanley, Nomura, RBC Capital, S&amp;P Global und UBS haben seit April 2016 Analysen zur Aktie von Danone gefertigt. Die Kurszielspanne reicht von 55,00 EUR (Goldman Sachs vom 28.6.2016) bis 84,00 EUR (Bernstein vom 3.10.2016). Kumuliert man die Kursziele der 17 Analysen (die Analysten von JPMorgan, UBS und Morgan Stanley blieben ein Kursziel schuldig), so ergibt sich daraus ein Durchschnittskursziel in Höhe von 68,59 EUR. Die Aktie ging zum Zeitpunkt dieser Analyse mit 60,45 EUR aus dem Handel an der Pariser Börse (Euronext Paris). Das Wertpapier könnte demzufolge noch Potenzial haben.</p>
<h3>Die Aktie und ihre Aktionärsstruktur</h3>
<p>Der Markt bewertet die Danone S.A. derzeit mit 37,19 Mrd. EUR. Die Aktie kostete in den letzten 52 Wochen 70,53 EUR im Hoch und 57,59 EUR im Tief. Der Durchschnittskurs der letzten 250 Tage lag bei rund 62,90 EUR. Auf Sicht von fünf Jahren liegt die Performance bei rund 25 Prozent. In einem Vergleich der Performance mit dem französischen Leitindex CAC 40, der im gleichen Zeitraum rund 40 Prozent zulegte, ist die Aktie von Danone allerdings ein Underperformer.</p>
<p>Die größten zehn institutionellen Anteilseigner sind Massachusetts Financial Services (MFS) mit 4,89 Prozent, First Eagle Investments Management mit 1,99 Prozent, Vanguard Group mit 1,92 Prozent, Government Pension Fund of Norway mit 1,78 Prozent, Harris Associates mit 1,30 Prozent, BlackRock Fund Advisors mit 1,20 Prozent, Amundi mit 0,89 Prozent, Teachers Advisors mit 0,81 Prozent, Lyxor International Asset Management mit 0,77 Prozent und Deutsche Asset &amp; Welath Management mit 0,76 Prozent.</p>
<p>Der Streubesitz liegt bei 77,50 Prozent. Insgesamt sind mit dem Stichtag des 17. Mai 2016 655.892.000 Aktien ausstehend, die einen Nominalwert von jeweils 0,25 EUR haben. Heimatbörse ist die NYSE Euronext Paris, die Aktien können aber zum Beispiel auch via Swiss Exchange, LSE, Xetra oderTradegate gehandelt werden.</p>
<h3>Fundamentaldaten zur Aktie von Danone</h3>
<p>Für das Geschäftsjahr 2015 (bilanziert wird bei Danone zum 31.12. gemäß IFRS in EUR wies der Konzern Umsatzerlöse in Höhe von 22,4 Mrd. EUR aus (2014: 21,1 Mrd. EUR; 2013: 21,3 Mrd. EUR; 2012: 20,9 Mrd. EUR). Die Umsätze sind also weiterhin steigend. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag in 2015 bei 1,9 Mrd. EUR (2014: 1,8 Mrd. EUR; 2013: 1,9 Mrd. EUR; 2012: 2,4 Mrd. EUR).</p>
<p>Das Zinsergebnis für 2015 zeigt ein Minus von 152,00 Mio. EUR (2014: -180,00 Mio. EUR; 2013: -193,00 Mio. EUR; 2012: -170,00 Mio. EUR).</p>
<p>Der Jahresüberschuss lag in 2015 bei 1,3 Mrd. EUR (2014: 1,1 Mrd. EUR; 2013: 1,4 Mrd. EUR; 2012: 1,7 Mrd. EUR). Somit konnte Danone bisher nicht an seine Erfolge von 2012 anknüpfen. Das Ergebnis je Aktie netto lag 2015 bei 2,10 EUR. Für 2015 wurden 307,00 Mio. EUR an die Anteilseigner ausgeschüttet. Dies entspricht für 2015 einer Dividende in Höhe von 1,60 EUR.</p>
<p>Für das Geschäftsjahr 2015 beschäftigte der Konzern 99.781 Mitarbeiter. Danone weist für 2015 519,00 Mio. EUR an liquiden Mitteln aus. Das wirtschaftliche Eigenkapital in 2015 lag bei 12,6 Mrd. EUR, das gezeichnete Kapital bei 164,00 Mio. EUR und die Verbindlichkeiten des Konzerns lagen bei für 2015 bei 20,1 Mrd. EUR.</p>
<p>Die Bilanzsumme 2015 lag bei 32,7 Mrd. EUR. Die Eigenkapitalquote 2015 lag bei 38,7 Prozent.</p>
<p>In den Bilanzprognosen für 2017 und 2018 werden Umsätze in Höhe von 25,80 Mrd. EUR und 27,48 Mrd. EUR angegeben. 2017 wird ein EBIT von 3,27 Mrd. EUR erwartet, 2018 sollen es 3,82 Mrd. EUR sein. Der Gewinn je Aktie könnte 2017 demnach bei 3,36 EUR liegen und sich im Folgejahr auf 3,77 EUR ausweiten. Die Dividende könnte sich für 2017 bei 1,78 EUR einpendeln und 2018 bei 1,94 EUR liegen. Der Cashflow je Aktie könnte 2017 bei 4,80 EUR liegen und 2018 bei 5,36 EUR. Das Nettovermögen je Aktie könnte 2017 bei 23,29 EUR liegen und 2018 auf 25,01 EUR anziehen. Die Nettoverschuldung könnte 2017 bei 8,24 Mrd. EUR liegen und 2018 extrem anziehen bis auf 14,96 Mrd. EUR.</p>
<p>Mit dem Stand vom 18. Januar 2017 haben neun Analysten ihre Schätzungen für das Fiskaljahr 2017 veröffentlicht. Die Umsatzerlöse könnten im Tief bei 22,820 Mrd. EUR und im Hoch bei 23,363 Mrd. EUR liegen. Sie schätzen das operative Ergebnis für 2017 auf 3,200 Mrd. EUR im Tief und auf 3,307 Mrd. EUR im Hoch.</p>
<p>Am 15. Februar 2017 legt Danone die Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2016 vor. Am 18. April werden die Zahlen für das erste Quartal 2017 publiziert und am 27. April findet die Hauptversammlung statt.</p>
<h2>Unser charttechnischer Ausblick – Märkte überwiegend aufwärtsgerichtet</h2>
<h3>DAX-Future (Kontrakt 03-17)</h3>
<p>Direkt ab Montag ging es für den DAX-Future unter die anvisierte Unterstützung von 11.640 Punkten, was den Markt in eine vergleichbare Seitwärtszone wie am Jahresanfang schickte. Handlungen waren somit weniger interessant. Im Laufe der Handelswoche lief der Markt die untere Unterstützung der Seitwärtszone an und startete von dort aus erneut einen Versuch in Longrichtung. Der Wochenschlusskurs lag um die Marke von 11.640 und blieb damit annähernd im Bereich der Vorwoche. Die Analyse der Vorwoche könnte annähernd Eins zu Eins übernommen werden. Kurse unterhalb von 11.640 Punkten wären, durch die angesprochene Seitwärtszone, erneut recht uninteressant für Käufe. Kurse oberhalb von 11.640 sind tendenziell etwas interessanter für Käufe und das Ziel von 11.800 Punkten könnte durchaus als realistisch gewertet werden. Neue Allzeithochs sind nicht auszuschließen. Verkäufe erscheinen aus aktueller Sicht weniger interessant.<br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4251" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/Bild-dax-800-13022017-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4251" data-attachment-id="4251" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/13/das-bewegt-die-neue-boersenwoche-aktie-der-woche-ist-der-lebensmittelkonzern-danone/bild-dax-800-13022017-2/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/Bild-dax-800-13022017-2.jpg" data-orig-size="800,422" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bild dax-800-13022017-2" data-image-description="&lt;p&gt;Kaum eine Veränderung beim DAX-Future. (Grafik: Lynx Brokers)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<h3>EUR.USD</h3>
<p>Der EUR.USD schaffte es in der vergangenen Handelswoche nicht, weiter in Richtung 1,0900 zu steigen, stattdessen entschied sich der Kurs für die Abwärtsrichtung bis an die angepeilte Unterstützung bei 1,0620. Vorsichtige Shorttrades waren somit eine gute Wahl für Handlungen und konnten in gesunde Gewinne umgewandelt werden. Der Schlusskurs lag leicht über den Wochentiefs im Bereich der Marke von 1,0640. Seit Anfang des Jahres scheint die Aufwärtsbewegung an Kraft zu verlieren. Käufe sollten daher mit etwas mehr Vorsicht genossen werden. Von der Unterstützung 1,0620 könnte es zwar durchaus erneut in Richtung 1,0750 gehen, ein Absacken unter die Vorwochentiefs scheint aus aktueller Sicht jedoch etwas wahrscheinlicher. Ein Erreichen der Unterstützung von 1,0520 wäre als durchaus realistisch zu werten.<br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4250" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/Bild-euro-800-13022017-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4250" data-attachment-id="4250" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/13/das-bewegt-die-neue-boersenwoche-aktie-der-woche-ist-der-lebensmittelkonzern-danone/bild-euro-800-13022017-3/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/Bild-euro-800-13022017-3.jpg" data-orig-size="800,422" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bild euro-800-13022017-3" data-image-description="&lt;p&gt;Abwärtsbewegung beim EUR-USD (Grafik: Lynx Brokers)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<h3>Bund-Future (Kontrakt 03-17)</h3>
<p>Mit dem Start des Bund-Future am Montag über der Unterstützung von 162,50 Punken, waren Verkäufe vorerst uninteressant. Ab Dienstag schob sich durch ein zunehmendes Aufwärts-Momentum die Kaufseite in den Vordergrund, was im Verlauf der weiteren Handelswoche zu interessanten Trades in Richtung des Widerstandes von 164,50 führte. Der Schlusskurs zum Freitagabend lag im Bereich von 163,90 Punkten. Das Vorwochenhoch an der Marke von 164,50 sollte jetzt stärker in den Fokus rücken. Ein nachhaltiges Überschreiten könnte zu einer weiteren sauberen Aufwärtsbewegung in Richtung 165,25 führen. Selbst ein leichtes Absacken in Richtung 163,25 sollte der Kaufseite nicht im Wege stehen und Longtrades wären gegebenenfalls denkbar. Verkäufe sind vorerst weniger interessant.<br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4249" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/Bild-bund-800-13022017-4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4249" data-attachment-id="4249" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/13/das-bewegt-die-neue-boersenwoche-aktie-der-woche-ist-der-lebensmittelkonzern-danone/bild-bund-800-13022017-4/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/Bild-bund-800-13022017-4.jpg" data-orig-size="800,421" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bild bund-800-13022017-4" data-image-description="&lt;p&gt;Keine großen Änderungen beim BUND Future März 17 (Grafik: Lynx Brokers)&lt;/p&gt;
" data-image-caption="&lt;p&gt;Keine großen Änderungen beim BUND Future März 17 (Grafik: Lynx Brokers)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<h3>S&amp;P-Future (Kontrakt 03-17)</h3>
<p>Wie angenommen konnte sich im S&amp;P-Future die Aufwärtseite weiter durchsetzen. So baute der Markt mehrfach neue Allzeithochs auf und gerade in der zweiten Wochenhälfte waren satte Gewinne möglich. Der Schlusskurs zum Freitagabend lag im Bereich von 2.312,50 Punkten und damit nur knapp unter dem Wochenhoch von rund 2.314,00. Die Long Seite sollte auch in der kommenden Woche das Bild bestimmen. Leichte Rücksetzer könnten erneut Chancen für Käufe ermöglichen. Erst ein Absacken unter die Unterstützung von 2.287,50 Punkten wäre etwas unvorteilhafter für Käufe und die Vorsicht bei Handlungen sollte etwas erhöht werden. Verkäufe mit einer Chance auf nachhaltig gesunde Bewegungen sind aus aktueller Sicht weniger interessant.<br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4248" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/Bild-es-800-13022017-5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4248" data-attachment-id="4248" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/13/das-bewegt-die-neue-boersenwoche-aktie-der-woche-ist-der-lebensmittelkonzern-danone/bild-es-800-13022017-5/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/Bild-es-800-13022017-5.jpg" data-orig-size="800,422" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bild es-800-13022017-5" data-image-description="&lt;p&gt;Es geht weiter aufwärts (Grafik: Lynx Brokers)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<h3>Aktie: Danone S.A. (EUR)</h3>
<p>Der Kurs der Aktie von Danone S.A. entwickelte sich in den vergangenen fünf Handelsjahren tendenziell positiv, wobei die Bewegungen aus charttechnischer Sicht etwas unsauber waren. Immer wieder aufkommende Gegenbewegungen nach unten erschwerten ein sinnvolles Stopmanagement von Longtrades. Mit Blick auf ein etwas konservativeres Zielmanagement konnten Käufe jedoch recht gut umgesetzt werden. Der Schlusskurs am Freitag der vergangenen Handelswoche lag im Bereich um die Marke von 60,00 Euro. Die Unterstützung von 58,00 Euro sollte aktuell in den Fokus für eventuelle Handlungen rücken. Kurse oberhalb dieser Unterstützung könnten in den kommenden Tagen und Wochen durchaus einen erneuten Start in die Aufwärtsrichtung bedeuten. Ein erstes realistisches Ziel könnte der Widerstand von 66,00 Euro sein. Ein nachhaltiges Absacken unter die Marke von 58,00 Euro wäre für die Aufwärtsseite weniger produktiv und Käufe sollten vorerst stark zurückgenommen werden.<br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4252" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/Bild-danone-800-13-02-2017-6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4252" data-attachment-id="4252" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/13/das-bewegt-die-neue-boersenwoche-aktie-der-woche-ist-der-lebensmittelkonzern-danone/bild-danone-800-13-02-2017-6/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/Bild-danone-800-13-02-2017-6.jpg" data-orig-size="800,421" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bild danone-800-13-02-2017-6" data-image-description="&lt;p&gt;Tendenziell positiv läuft es für die Aktie der Danone Group (Grafik: Lynx Brokers)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>The post <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/13/das-bewegt-die-neue-boersenwoche-aktie-der-woche-ist-der-lebensmittelkonzern-danone/">Das bewegt die neue Börsenwoche  – Aktie der Woche ist der Lebensmittelkonzern Danone</a> first appeared on <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net">Wirtschaftsmagazin.net</a>.]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/13/das-bewegt-die-neue-boersenwoche-aktie-der-woche-ist-der-lebensmittelkonzern-danone/feed/</wfw:commentRss>
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		<title>Für welches Elektrokleingerät geben die Europäer am meisten Geld aus? Neue Studie verblüfft.</title>
		<link>https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/09/fuer-welches-elektrokleingeraet-geben-die-europaeer-am-meisten-geld-aus-neue-studie-verbluefft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 15:07:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien und Umfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Damenhandtaschen]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrokleingeräte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer gibt in Europa wieviel für welche Konsumgüter aus? Eine neue Studie, die die Messe Frankfurt zum Start der Messe AMBIENTE veröffentlicht, zeigt interessante und unerwartete Ergebnisse. Die Studie kann kostenlos runtergeladen werden.</p>
The post <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/09/fuer-welches-elektrokleingeraet-geben-die-europaeer-am-meisten-geld-aus-neue-studie-verbluefft/">Für welches Elektrokleingerät geben die Europäer am meisten Geld aus? Neue Studie verblüfft.</a> first appeared on <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net">Wirtschaftsmagazin.net</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Konsumgüter stehen auf den Einkaufszetteln der EU-Bürger ganz oben? Kaffeeautomaten? Handtaschen? Schmuck? Oder gar Staubsauger? Wie haben sich die Umsätze in Europa zwischen 2010 und 2015 in den einzelnen Ländern und über alle Grenzen hinweg entwickelt?</p>
<p>Fragen, die die neue Studie der Messe Frankfurt zum Thema „Konsumausgaben in Europa“ beantwortet. Parallel zur internationalen Konsumgütermesse Ambiente erscheint der Vergleich europäischer Märkte in der Reihe der Management Reports. Zahlen und Fakten dazu hat das Institut für Handelsforschung – IFH Retail Consultants aus Köln recherchiert. Und zwar für sechs verschiedene Märkte: Glas/Porzellan/Keramik und Hausrat; Elektrokleingeräte; Kleinmöbel; Schmuck; Gartenausstattung und -dekoration sowie Lederwaren und Accessoires.</p>
<h2>504 Millionen Verbraucher in der Europäischen Union</h2>
<p>„Die Europäische Union ist ein Staatenbündnis mit vielen Märkten. Hier leben 504 Millionen Verbraucher, die mit einem Nachfragevolumen von 111 Milliarden Euro in den untersuchten Märkten für gute Umsätze sorgen. Die neue Studie der Messe Frankfurt zeigt nicht nur, in welchem Land am meisten für welche Produkte ausgegeben wird. Sie stellt auch heraus, in welchen Staaten es für verschiedene Waren noch Potential gibt“, so Stephan Kurzawski, Geschäftsleitung, Messe Frankfurt Exhibition GmbH. „Die unterschiedliche Entwicklung der Nachfrage in den einzelnen Ländern ist sowohl wirtschaftlich als auch kulturell bedingt, das kreiert bei einigen der Ergebnisse durchaus Überraschungen.“</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4244" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/ambiente_eröffnung_ps_01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4244" data-attachment-id="4244" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/09/fuer-welches-elektrokleingeraet-geben-die-europaeer-am-meisten-geld-aus-neue-studie-verbluefft/kirchentag-schwyz-2015/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/ambiente_eröffnung_ps_01.jpg" data-orig-size="1000,666" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Pietro Sutera Photography&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1445119200&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;Evangelisch-reformierte Kantonalkirche Schwyz\/Pietro Sutera Photography&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;110&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;1600&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.00625&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Kirchentag Schwyz 2015&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="AMBIENTE Eröffnung" data-image-description="&lt;p&gt;Passend zur Ambiente hat die Messegesellschaft Frankfurt die Studie vorgestellt. Im Bild Gescxhäftsführer Detlef Braun bei der Eröffnungspressekonferenz. (Bild: Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Pietro Sutera)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<h2>Staubsauger beliebt</h2>
<p>So zeigt die Studie unter anderem, dass die EU-Bürger für kein Elektrokleingerät mehr ausgeben als für Staubsauger. In Deutschland waren es 2015 insgesamt 932 Millionen Euro. Auch die Briten griffen für ihre sauberen Böden tief in die Tasche. 666 Millionen Euro war den Inselbewohnern die elektrische Bodenpflege wert.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4243" style="width: 478px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/ExecutiveSummary-Konsumstudie-Ambiente.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4243" data-attachment-id="4243" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/09/fuer-welches-elektrokleingeraet-geben-die-europaeer-am-meisten-geld-aus-neue-studie-verbluefft/executivesummary-konsumstudie-ambiente/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/ExecutiveSummary-Konsumstudie-Ambiente.jpg" data-orig-size="557,666" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="ExecutiveSummary-Konsumstudie-Ambiente" data-image-description="&lt;p&gt;Die Ergebnisse der Studie zum Europäischen Konsum  im Schnellüberblick. (Quelle: Messe Frankfurt)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<h2>Deutsche und Österreicher bei Kaffee- und Teemaschinen Spitzenreiter</h2>
<p>Wer bei Kaffee- und Teemaschinen als erstes an einen Latte Macchiato in Bella Italia oder die britische Tea Time denkt, dürfte sich über die Ergebnisse der vorliegenden Studie wundern. Denn Fakt ist, dass in den Ländern Österreich und Deutschland am meisten in den Kaffee- oder Teegenuss investiert wird. Im Vergleich liegen die Österreicher ganz vorne: Bei ihnen entfallen 27 Prozent des gesamten Marktvolumens der Elektrokleingeräte auf Kaffee- und Teeautomaten. In Deutschland sind es gute 20 Prozent.</p>
<p>Außerdem zeigt der Report, dass das Thema Schenken absolut im Trend liegt. Zuletzt wurden EU-weit rund 8 Milliarden Euro mit Geschenkartikeln umgesetzt.</p>
<p>Die Branche rund um Glas, Porzellan, Keramik (GPK) und Hausrat erlebt derzeit eine Renaissance. 2015 wuchsen diese EU-Märkte um ganze fünf Prozent.</p>
<h2>Sechs Milliarden Euro Umsatz mit Damenhandtaschen in Europa</h2>
<p>Ebenso positiv verhält es sich mit dem Segment der Lederaccessoires: Sechs Milliarden Euro Umsatz wird in der EU alleine mit Damenhandtaschen gemacht. Dabei geben die Nordeuropäer mit 54,95 Euro pro Kopf deutlich mehr für die praktischen Accessoires aus als alle anderen Regionen Europas.</p>
<h2>Deutsche geben europaweit für Gartendekoration am meisten aus</h2>
<p>Für Gartenausstattung greifen die Südeuropäer mit 72,99 Euro pro Kopf im EU-Vergleich am tiefsten in die Tasche. Bei der Gartendekoration sind allerdings die Deutschen unangefochtene Europameister. 40 Prozent der Ausgaben in diesem Markt entfallen in Deutschland auf Dekoartikel für Balkon, Terrasse und Garten. In Frankreich sind es im Vergleich dazu nur 16 Prozent, in Spanien sogar weniger als 10 Prozent. Der Rest wird für Outdoor-Möbel ausgegeben.</p>
<p>Die gesamte Studie steht <a href="http://messefrankfurt.com/content/dam/ambiente/allgemein/managementreports/170125-ManRep-Ambiente-DEU-Web.pdf.res/170125-ManRep-Ambiente-DEU-Web.pdf" target="_blank">hier zum kostenlosen Download</a> bereit.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>The post <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/09/fuer-welches-elektrokleingeraet-geben-die-europaeer-am-meisten-geld-aus-neue-studie-verbluefft/">Für welches Elektrokleingerät geben die Europäer am meisten Geld aus? Neue Studie verblüfft.</a> first appeared on <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net">Wirtschaftsmagazin.net</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Gefangen im Seitwärtsmodus – Dax kommt nicht vom Fleck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 15:32:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch zur Wochenmitte scheitert ein weiterer Erholungsversuch am deutschen Aktienmarkt. Notierungen knapp unterhalb von 11.600 Dax-Punkten folgt am Nachmittag der Wechsel in die Verlustzone.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch zur Wochenmitte scheitert ein weiterer Erholungsversuch am deutschen Aktienmarkt. Notierungen knapp unterhalb von 11.600 Dax-Punkten folgt am Nachmittag der Wechsel in die Verlustzone. Weiterhin sorgen vor allem politische Belastungsfaktoren für eine zunehmende Verunsicherung unter den Marktteilnehmern.</p>
<p>Während auf der anderen Seite des Atlantiks der autoritär wie protektionistisch ausgerichtete Regierungsstil seitens US-Präsident Donald Trump für erhebliche Irritationen sorgt, steigt in der alten Welt die Unsicherheit über den Status Quo und die Perspektive der Europäischen Währungsunion. So scheint in der nicht enden wollenden Hellas-Misere die Troika-Mitgliedschaft des Internationalen Währungsfonds zur Disposition zu stehen. In Italien gerät indes der marode Bankensektor zusehends in Schieflage. Zudem stehen in Frankreich und den Niederlanden bereits im Frühjahr Landeswahlen auf der Agenda. In beiden Euro-Staaten gewinnen Euro- und EU-kritische Parteien zunehmend an Popularität. Sollten Le Pen und Wilders in diesem Kontext tatsächlich Mehrheiten für sich entscheiden können, stünde dann auch der Euro, zumindest in seiner derzeitigen Verfassung, auf der Kippe.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund agieren Anleger nun entsprechend defensiver und lassen damit auch den Dax wieder unter 11.500 Zähler sacken. Ein schwacher Handelsstart an der Wallstreet komplettiert die negative Gemengelage. In der Folge findet sich der deutsche Leitindex bei aktuell 11.482 Punkten hinter einem Abschlag von 0,6 Prozent wieder. Damit steuert das hiesige Börsenbarometer auf die untere Begrenzung des zuletzt dominierenden Seitwärtskorridors zwischen 11.800 und 11.400 Zählern zu.  Gold kann von der um sich greifenden Unsicherheit dagegen profitieren: zur Stunde rückt das glänzende Edelmetall um 0,8 Prozent auf 1.244 US-Dollar vor.<br />
(Marktkommentar von Gregor Kuhn, IG)</p>The post <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/08/gefangen-im-seitwaertsmodus-dax-kommt-nicht-vom-fleck/">Gefangen im Seitwärtsmodus – Dax kommt nicht vom Fleck</a> first appeared on <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net">Wirtschaftsmagazin.net</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>DAX: Sorgen um Frexit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 08:37:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Anleger machen sich Sorgen hinsichtlich der Wahlen in Frankreich im April. Vor allem das Abschneiden der eurokritischen rechtspopulistischen Partei Front National verunsichert im Augenblick die Marktteilnehmer.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trump, einer der derzeitigen Belastungsfaktoren an den Börsen, ist in der gestrigen Handelssitzung ein wenig in den Hintergrund getreten. Vielmehr machen sich die Anleger Sorgen hinsichtlich der Wahlen in Frankreich im April. Vor allem das Abschneiden der eurokritischen rechtspopulistischen Partei Front National verunsichert im Augenblick die Marktteilnehmer. Politische Ängste, Hin oder Her, dem deutschen Leitindex gelang am Vortag die Rückkehr in die Gewinnzone. Rückendeckung gab es von einem schwächelnden Euro zum US-Dollar.</p>
<p><strong>Ausblick</strong></p>
<p>Kursrelevante Konjunkturdaten stehen heute nicht im Terminkalender. Auf der Unternehmensseite werden Rio Tinto sowie GlaxoSmithKline und hierzulande die Nebenwerte Grenke und Osram ihre Quartalsberichte präsentieren.</p>
<p><strong>Charttechnik</strong></p>
<p>Gestern wurde die Unterstützungszone bei 11.401/11.484 Zählern punktegenau erreicht. Von dieser Chartmarke konnte sich der <strong>DAX</strong> nach oben entfernen. Die Schiebezone bei 11.646/11.696 Punkten könnte nun angesteuert werden. Darüber wäre die derzeitige technische Korrektur beendet. Die waagerechte Widerstandslinie bei rund 11.784/11.804 Zählern wäre dann erneut die Anlaufstelle.</p>
<p>Beim <strong>Euro</strong> tobt momentan die Schlacht um die Unterstützung bei 1,07 USD. Ein signifikanter Schlusskurs darunter hätte das Ende der Gegenbewegung zur Folge. In diesem Fall könnte es weiter abwärts bis zur nächsten charttechnischen Verteidigungslinie bei 1,0461 USD gehen.</p>
<p>Charttechnisch interessant sieht es derzeit auch beim <strong>Goldpreis</strong> aus. Das Edelmetall hat Probleme, den gewichteten 200-Tage-Durchschnitt bei aktuell 1.232 USD zu überwinden. Gelingt dies nicht, könnte es wieder gen Süden gehen. Mögliche Unterstützungen sind dann das überwundene Zwischenhoch bei 1.220 USD vom 23. Januar 2017 und anschließend die untere Abwärtstrendkanallinie bei aktuell 1.206 USD</p>
<p>Zur Stunde sehen wir den DAX bei 11.559 Punkten, leicht oberhalb des Vortagesschlusskurses. Euro und Gold geben aktuell minimal nach.</p>
<p>(Marktkommentar von Christian Henke, IG)</p>The post <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/08/dax-sorgen-um-frexit/">DAX: Sorgen um Frexit</a> first appeared on <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net">Wirtschaftsmagazin.net</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Dax dreht in die Gewinnzone – Schwacher Euro stützt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 14:46:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach zunächst schwacher Tendenz und Notierungen unterhalb der Marke von 11.500 Punkten schafft der Dax ein Comeback in die Gewinnzone und vermag seinen Aufschlag im Tagesverlauf weiter auszubauen. Als Kurstreiber fungiert nicht zuletzt ein schwacher Euro.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zunächst schwacher Tendenz und Notierungen unterhalb der Marke von 11.500 Punkten schafft der Dax ein Comeback in die Gewinnzone und vermag seinen Aufschlag im Tagesverlauf weiter auszubauen. Als Kurstreiber fungiert nicht zuletzt ein schwacher Euro, von dem gerade die exportorientierten Unternehmen Deutschlands im Besonderen profitieren können.</p>
<p>Übergeordnet lasten aber weiterhin vor allem politische Risiken auf dem heimischen Leitindex. Es gilt also abzuwarten, ob sich die momentan zu beobachtende Aufwärtsbewegung als nachhaltig herausstellt. Auf der einen Seite blicken Marktteilnehmer zusehends skeptisch auf die immer protektionistischere Formen annehmende Agenda Donald Trumps, auf der anderen Seite werfen allmählich auch die im Frühjahr anstehenden Wahlen in Frankreich und den Niederlanden ihre Schatten voraus. In beiden Euro-Staaten erfahren die national-orientierten und damit zugleich EU-kritischen Parteien (Le Pen &amp; Wilders) einen stetig wachsenden Zuspruch.</p>
<p>Rückenwind kommt am späten Nachmittag nochmal von einer fest eröffnenden Wallstreet. So notieren Dow, Nasdaq und S&amp;P im frühen Handel samt und sonders hinter grünen Vorzeichen. In diesem Windschatten kann auch der Dax weiter zulegen und testet aktuell die Marke von 11.600 Punkten. Zur Stunde weist der Dax bei 11.586 Zählern ein Plus von 0,7 Prozent aus.</p>
<p>(Marktkommentar von Gregor Kuhn, IG)</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>The post <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/07/dax-dreht-in-die-gewinnzone-schwacher-euro-stuetzt/">Dax dreht in die Gewinnzone – Schwacher Euro stützt</a> first appeared on <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net">Wirtschaftsmagazin.net</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Berichtssaison an den Börsen &#8211; Fiat Chrysler Automobiles (FCA) ist Aktie der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 09:56:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in der neuen Handelswoche wird die Berichtssaison die Börsen beeinflussen, denn über 800 Unternehmen legen ihre Quartals- und Jahresergebnisse vor. Als Aktie der Woche werfen wir einen Blick auf Fiat Chrysler Automobiles (FCA).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch in der neuen Handelswoche wird die Berichtssaison die Börsen beeinflussen, denn über 800 Unternehmen legen ihre Quartals- und Jahresergebnisse vor. Als Aktie der Woche werfen wir einen Blick auf Fiat Chrysler Automobiles (FCA).</strong></p>
<h2>Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten</h2>
<h3>DAX gibt sich kraftlos – Dow Jones nach Arbeitsmarktdaten oberhalb der 20.000 Punkte</h3>
<p>Die US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag waren wie so oft ein Kurstreiber, vor allem für den Dow Jones und den S&amp;P 500. Der DAX konnte nur kurzfristig profitieren: er bildete wenige Minuten nach der Datenausgabe um 14:30 Uhr sein Tageshoch bei 11.696,94 Punkten aus, danach fiel er wieder kraftlos zurück. Die durchschnittlichen Stundenlöhne in den USA zogen im Januar nur leicht an, die Arbeitslosenquote steigt saisonbedingt auf 4,80 Prozent. Der Stellenzuwachs fiel mit 227.000 neuen Stellen ex Agrar wesentlich besser aus als die Prognose, die bei 170.000 neuen Stellen lag.</p>
<p>Beim deutschen Leitindex DAX standen am Freitag zum Xetra-Schluss 11.651,49 Punkte auf der Kurstafel. Er legte um 23,54 Indexpunkte zu. Dies entspricht einem Tagesgewinn von 0,20 Prozent. Das Handelsvolumen via Xetra und Böse Frankfurt betrug 3,026 Mrd. EUR. Der XDAX notierte um 22:15 Uhr mit 11.663,03 Punkten, der FDAX notierte zum Handelsschluss an der EUREX mit 11.657,50 Zählern. Der Dow Jones schloss mit 20.071,46 Punkten, die Rekordmarke liegt bei 20.125,58 Punkten. Der NASDAQ 100 notierte zum Handelsschluss bei 5.161,598 Punkten, der neue Rekord beträgt 5.172,43 Punkte. Der breit gefasste S&amp;P 500 schloss mit 2.297,42 Zählern, der Rekord beträgt 2.300,99 Punkte. Der Euro notierte nach US-Börsenschluss bei 1,0783 US-Dollar.</p>
<p>Eine Feinunze Gold war am Spotmarkt für 1.220,30 US-Dollar zu haben, Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zum US-Handelsschluss im April-Kontrakt 56,81 US-Dollar das Fass. Der Euro-Bund-Future schloss am Freitag an der EUREX mit 162,33 Zählern. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen liegt aktuell bei 0,41 Prozent. Der Spread zwischen zehnjährigen deutschen Bunds und zehnjährigen US-Staatsanleihen (2,46 Prozent Rendite) liegt damit bei 205 Basispunkten. Am Mittwoch der neuen Handelswoche (8.2.2017) plant die Finanzagentur des Bundes die Emission von Kapitalmarktinstrumenten (Bund) mit einer zehnjährigen Laufzeit und einem avisierten Emissionsvolumen in Höhe von 3,0 Mrd. Euro. Es handelt sich um eine Aufstockung.</p>
<h3>Trump: Deutschland einer der größten Währungsmanipulatoren</h3>
<p>„Acht Jahre Obama waren für Deutschland und seine führenden Unternehmen ein Segen und das ist jetzt vorbei“, erklärt Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Trump schafft Unsicherheit, Volatilität und einen stärkeren Euro. Kurzfristig wird der Euro durch die nächsten Abverkäufe an den Börsen aufgewertet. Dies wird den DAX weiter schwächen. Eine Amtswoche Trump reicht für fortwährende Unsicherheit aus. Dies wird sich auch in den kommenden DAX-Bilanzen abzeichnen“, erläutert Friczewsky. „Trotzdem wäre es für Deutschland an der Zeit, an dem Leistungsbilanzüberschuss von 270 Mrd. Euro zu arbeiten, um ihn Schritt für Schritt zu senken!“.</p>
<h2>Volkswirtschaftliche Daten und Unternehmensnachrichten</h2>
<p>Die neue Handelswoche beginnt am <strong>Montag</strong> um 01:00 Uhr mit den japanischen Durchschnittsverdiensten für den Dezember. Ebenso um 01:00 Uhr werden australische Inflationsdaten für den Januar durch TD Securities ausgewiesen. Um 01:30 Uhr folgen australische Stellenanzeigen im Januar und Einzelhandelsumsätze im Dezember. Chinesische Devisenreserven im Januar stehen um 02:00 Uhr auf der Agenda. Um 08:00 Uhr werden die Werksaufträge für Deutschland im Dezember publiziert. Der VDMA-Auftragseingang für Deutschland im Dezember wird um 10:00 Uhr veröffentlicht, das Sentix-Investorenvertrauen im Februar um 10:30 Uhr. Am Nachmittag steht um 15:45 Uhr der EZB-Monatsbericht mit den Angaben zu den Wertpapierkäufen der EZB im Januar an. Um 16:00 Uhr wird der Arbeitsmarktbericht der Fed – der Labor Market Conditions Index – für den Januar ausgegeben. Um 23:30 Uhr folgt der AIG Performance-Index des australischen Bauhauptgewerbes im Januar. Mehr als 100 Unternehmen berichten von ihren Quartals- und Jahresergebnissen, darunter Ryanair (IE), Toyota (JP), Suzuki (JP), Hasbro (US) und CBOE Holdings (US). In Brüssel treffen sich die EU-Außenminister.</p>
<p>Der <strong>Dienstag</strong> startet um 03:00 Uhr mit den neuseeländischen Inflationserwartungen im vierten Quartal von der neuseeländischen Zentralbank RNBZ (Reserve Bank of New Zealand). Um 04:30 Uhr entscheidet die australische Notenbank RBA (Reserve Bank of Australia) über ihren Leitzins, zudem wird das geldpolitische Statement der RBA-Führung zu bewerten sein. Die europäische Session beginnt mit den Daten zur deutschen Industrieproduktion für den Monat Dezember um 08:00 Uhr. Um 08:45 Uhr wird die französische Handels- und Leistungsbilanz für den Dezember ausgewiesen. Schweizer Devisenreserven im Januar werden um 09:00 Uhr publiziert und um 09:30 Uhr der Halifax-Hauspreisindex für Großbritannien im Januar. Der US-NFIB-Index zum Geschäftsoptimismus kleinerer Unternehmen im Januar wird um 12:00 Uhr veröffentlicht, um 14:30 Uhr folgt die US-Handelsbilanz für den Dezember. Zeitgleich werden die kanadische Handelsbilanz für den Dezember und die kanadischen Baugenehmigungen im Dezember ausgewiesen. Die US-Redbook-Einzelhandelsumsätze der Vorwoche werden um 14:55 Uhr, die US-JOLTS-Stellenausschreibungen im Dezember um 16:00 Uhr und die US-Verbraucherkredite im Dezember um 21:00 Uhr bekannt gegeben. Nach US-Börsenschluss stehen um 22:30 Uhr noch die Daten zum API-Rohöllagerbestand zur Auswertung an. Rund 180 Unternehmen berichten von ihren Quartals- und Jahresergebnissen, unter anderem BNP Parisbas (FR), BP (GB), GEA Group (DE), General Motors (US), International Exchange (US), Jenoptik (DE), Mondelez (US), Müncher Rück (DE), Statoil (NO), Vinci (FR) und Walt Disney (US).</p>
<p>Das Sitzungsprotokoll (Sitzung vom 30./21.01.2017) der japanischen Notenbank BoJ wird um 00:50 Uhr zeitgleich mit der japanischen Handelsbilanz für den Dezember publiziert und leitet den <strong>Mittwoch</strong> als Handelstag ein. Die Kreditvergabe der japanischen Banken und die japanische Geldmenge M2 im Januar werden ebenfalls um 00:50 Uhr ausgewiesen. Um 03:00 Uhr folgt die chinesische Handelsbilanz für den Januar. Die japanische Eco-Watchers-Umfrage und Prognose für den Januar wird um 06:00 Uhr auszuwerten sein. Um 08:45 Uhr wird der französische Haushalt für den Dezember veröffentlicht. Die US-MBA-Hypothekendaten der Woche werden um 13:00 Uhr publiziert, kanadische Baubeginne im Januar um 14:15 Uhr. Um 16:00 Uhr wird die BIP-Schätzung des NIESR-Instituts für Großbritannien im Januar von Marktinteresse sein. Die US-EIA-Rohöllagerbestandsdaten der Woche folgen um 16:30 Uhr. Um 20:00 Uhr wird das monatliche US-Budget-Statement für den Monat Januar ausgegeben. Um 21:00 Uhr entscheidet die neuseeländische Notenbank RBNZ über ihren Leitzins, direkt im Anschluss wird das geldpolitische Statement der Notenbankführung publiziert. Um 22:00 Uhr findet die RBNZ-Pressekonferenz statt und um 22:45 Uhr werden neuseeländische Baugenehmigungen für den Dezember ausgegeben. Mehr als 220 Unternehmen berichten von ihren Quartals- und Jahresergebnissen, unter anderem ABB (CH), Air France-KLM (FR), Carlsberg (DK), Gas Natural (ES), GlaxoSmithKline (GB), Grenke (DE), Hermès (FR), Nordic American Tankers (BMG), Osram Licht (DE), Rio Tinto (GB), Sanofi (FR), Swisscom (CH), Syngenta (CH), Time Warner (US), TomTom (NL), Vestas Wind (DK), Volvo (SE) und Vontobel (CH).</p>
<p>Am <strong>Donnerstag</strong> werden um 00:50 Uhr japanische Maschinenbestellungen im Dezember publiziert, um 01:00 Uhr australische neue Häuserverkäufe im Januar, um 02:30 Uhr folgen die chinesischen Verbraucherpreise im Januar und die chinesische Industrieproduktion, sowie um 06:00 Uhr die japanischen Werkzeugmaschinenbestellungen im Januar. Die europäische Session beginnt um 07:45 Uhr mit der Arbeitslosenquote für die Schweiz im Januar und der deutschen Handels- und Leistungsbilanz für den Dezember um 08:00 Uhr. Weiter geht es um 08:45 Uhr mit der französischen Industrieproduktion im Dezember und um 10:00 Uhr mit der italienischen Industrieproduktion im Dezember. Um 14:30 Uhr wird der kanadische NHPI-Hauspreisindex für den Dezember veröffentlicht. Ebenso um 14:30 Uhr werden die US-Erstanträge und fortgesetzten Anträge auf Arbeitslosenhilfe ausgewiesen. Um 16:00 Uhr stehen die Lagerbestände des Großhandels für die USA im Dezember auf der Agenda der Händler. Rund 260 Unternehmen berichten von ihren Quartals- und Jahresergebnissen, unter anderem Aker Solutions (NO), Amadeus Fire (DE), Commerzbank (DE), CVS (US), Expedia (US), L´Oréal (FR), Natixis (FR), Nvidia (US), Pernod Ricard (FR), Smith &amp; Nephew (GB), Total (FR), Twitter (US), Unicredit (IT) und Zurich Insurance Group (CH).</p>
<p>Am <strong>Freitag</strong> leitet die britische RICS-Immobilienpreisbilanz für Januar um 01:01 Uhr den Handelstag ein. Australische Hypotheken im Dezember, Investmentkredite im Dezember und das Sitzungsprotokoll der RBA werden um 01:30 Uhr zeitgleich veröffentlicht. Um 05:30 Uhr wird der japanische Dienstleistungssektor für den Dezember publiziert. Um 08:45 Uhr werden französische neue Stellen ex Agrar im vierten Quartal veröffentlicht und um 10:00 Uhr das italienische Bruttoinlandsprodukt für das vierte Quartal. Aus Großbritannien werden die Industrieproduktion im Dezember, die Handelsbilanz und die Produktivität im verarbeitenden Gewerbe im Dezember zeitgleich um 10:30 Uhr ausgewiesen. US-Im- und Exportpreise im Januar werden um 14:30 Uhr von Bedeutung sein, sowie zum gleichen Zeitpunkt die kanadischen Arbeitsmarktdaten für den Januar (mit Partizipationsrate, Arbeitslosenquote, Arbeitsmarktstatistik und Erwerbstätigenquote). Um 16:00 Uhr wird das US-Verbrauchervertrauen der University of Michigan für den Februar publiziert. Um 19:00 Uhr wird die Anzahl der US-Ölbohrplattformen (Rig-Count) von Baker Huges veröffentlicht und kurz vor US-Börsenschluss um 21:30 Uhr der CoT-Bericht der CFTC publiziert. Die grafisch aufbereiteten COT-Daten bekommen Anleger auf der Seite Commitments of Traders Report von LYNX tagesaktuell zur Verfügung gestellt. Rund 80 Unternehmen berichten von ihren Quartals- und Jahresergebnissen, unter anderem Amundi (FR), ArcelorMittal (LU), Carl Zeiss Meditec (DE), Renault (FR) und Umicore (BE).</p>
<h2>Fiat Chrysler Automobiles (FCA) – siebtgrößter Autohersteller der Welt</h2>
<p>Die „Fiat Chrysler Automobiles N.V. &#8211; (FCA)“ (ISIN: NL0010877643 – Symbol: FCA (SMART/BVME (Borsa Italiana)) – Währung: EUR) bildet seit der Fusion der Fiat S.p.A. mit der Fiat Investments N.V. die Holding der Fiat Chrysler Gruppe. Seit der Fusion liegt der Unternehmenssitz in Amsterdam in den Niederlanden und der operative Hauptsitz befindet sich in London, Großbritannien. CEO der Holding ist Sergio Marchionne. Die Unternehmensgeschichte von Fiat begann mit der Gründung im Jahr 1899, die von Chrysler in 1925.</p>
<h3>Segmente, Strukturen und Marken von FCA</h3>
<p>Das Unternehmen gilt überwiegend als Automobilhersteller. Die zur Gruppe gehörenden Marken sind Abarth, Alfa Romeo, Chrysler, Dodge, Fiat, Fiat Professional, Jeep, Maserati, Lancia, Ram und SRT. Zur Gruppe gehören im Bereich der Automobilzuliefererindustrie zudem die Marken Magneti Marelli, Mopar, Teksid und Comau (Produktionssysteme, Antriebstechnik, Karosseriemontage, Automatisierung und Robotic, Presswerkautomatisierung und mehr).<br />
Die Gruppenstruktur ist unterteilt in Marken für den Massenmarkt (mit den Gesellschaften FCA Italy S.P.A und FCA US LLC) und für den Komponenten-Bereich (Magneti Marelli, Comau und Teksid, Maserati und andere). FCA gliedert sich darüber hinaus in die vier geographisch ausgerichteten Segmente: NAFTA für die USA, Kanada und Mexiko, LATAM für Mittel- und Südamerika, APAC für die Asia-Pazifik-Region und EMEA für Europa, den mittleren Osten und Afrika.</p>
<p>FCA operiert in rund 40 Ländern und seine Produkte werden in über 150 Ländern verkauft. Der Konzern hat 164 Fertigungsstätten, 84 Forschungs- und Entwicklungs-Center (R&amp;D) und 238.162 Mitarbeiter (Stand Ende 2015). Im Jahr 2015 wurden 4,6 Mio. Fahrzeuge ausgeliefert.</p>
<p><strong>Analysen zur Aktie von Fiat Chrysler Automobiles</strong></p>
<p>Die Analysten von Banca Akros S.p.A., Banca Aletti, Bank am Bellevue, Bank of America Merrill Lynch, Barclays Capital, Berenberg Bank, Citigroup , Commerzbank, Credit Suisse, Deutsche Bank, Equita SIM SpA, Evercore ISI, Exane BNP Paribas, Fidentiis Equities, Goldman Sachs International, ICBPI, Intermonte SIM, Intesa Sanpaolo-Banca IMI, Jefferies International, JP Morgan Cazenove, Kepler Cheuvreux, Macquarie, MainFirst Bank, Mediobanca Securities, Morgan Stanley, Morningstar Inc., Natixis Securities, Oddo Securities, Redburn Partners, Société Générale und UBS haben das Wertpapier der Fiat Chrysler Automobiles auf ihrem Radar.</p>
<p>Barclays, Berenberg, Citigroup, Commerzbank, Credit Suisse, Deutsche Bank, Exane BNP, Goldman Sachs, Kepler Cheuvreux, Jefferies, JPMorgan, Macquarie, Morgan Stanley, Société Générale und UBS haben seit Februar 2016 Analysen zur FCA-Aktie gefertigt. Die Kurszielspanne reicht von 5,20 EUR (Société Générale vom 1.8.2106) bis 20,30 EUR (Goldman Sachs vom 31.1.2017). Kumuliert man die Kursziele der 15 Analysen, so ergibt sich daraus ein Durchschnittskursziel in Höhe von 9,53 EUR. Die Aktie ging zum Zeitpunkt dieser Analyse mit 10,13 EUR aus dem Handel an der Mailänder Börse. Blickt man nur auf die Kursziele für 2017, ergibt sich ein Durchschnittskursiel von 11,46 EUR.</p>
<p>Das Wertpapier hat ein leichtes Potenzial. Allerdings könnte der gesamte Automarkt in absehbarer Zukunft von Einfuhrzöllen für den US-Markt belastet werden und auch mögliche Abgas-Manipulationen könnten sich belastend im Kurs niederschlagen.</p>
<h3>Die Aktie und ihre Aktionärsstruktur</h3>
<p>Der Markt bewertet die FCA derzeit mit 13,06 Mrd. EUR. Die Aktie kostete in den letzten 52 Wochen 10,70 EUR im Hoch und 4,89 EUR im Tief. Der Durchschnittskurs der letzten 250 Tage lag bei rund 6,70 EUR. Auf Sicht von fünf Jahren liegt die Performance bei beachtlichen 220 Prozent. Vergleicht man die FCA-Performance mit den gängigen Leitindizes in Amsterdam oder Mailand, muss sich die Aktie als Outperformer nicht verstecken.</p>
<p>Die größten Anteilseigner sind EXOR Spa mit 25,19 Prozent, Baillie Gifford &amp; Co Limited mit 5,02 Prozent, Harris Associates mit 1,94 Prozent, AQR Capital Management mit 1,16 Prozent und The Vanguard Group mit 1,15 Prozent. Alle weiteren Beteiligungen liegen unterhalb von 1,00 Prozent.</p>
<p>Die Aktie von Fiat Chrysler Automobiles wird seit dem 13. Oktober 2014 mit dem Symbol „FCAU“ an der NYSE gehandelt. An ihrer Heimatbörse, der Mailänder Borsa Italiana war die Fiat-Aktie bereits früher – in einer anderen Gruppenstruktur – handelbar. Im Jahr 2011 trennte sich die Automobilsparte von der Industrie- und Marine-Sparte.</p>
<p>Insgesamt sind 1.527.965.719 Aktien ausstehend und das gezeichnete Kapital liegt bei 12.849.195 EUR. Neben den in Euro (EUR) notierenden Aktien an der Borsa Italiana (BVME) in Mailand können Aktien des Unternehmens via NYSE (New York Stock Exchange) in US-Dollar (USD) gehandelt werden.</p>
<h3>Fiat Chrysler Automobiles – Trump will mehr „Made in USA“</h3>
<p>Es bleibt abzuwarten, inwieweit die Pläne der Regierung Trump mit denen von FCA künftig vereinbar sind. Klar ist: Trump ist für die globale Automobilsparte ein Schreckgespenst, mit dem man sich schnell arrangieren sollte. Es gilt, Trumps mögliche Einfuhrzölle möglichst nicht zu spüren zu bekommen und die erwarteten höheren Kosten durch eine höhere Produktion in den USA abzufedern. Auch die Vorwürfe in Bezug auf Abgasmanipulationen müssen weiter entkräftet und endgültig abgewiesen werden, denn die US-Umweltbehörde EPA hat neben Volkswagen auch Fiat Chrysler Automobiles auf dem Radar.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4234" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/jeep_grand-cherokee.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4234" data-attachment-id="4234" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/06/berichtssaison-an-den-boersen-fiat-chrysler-automobiles-fca-ist-aktie-der-woche/jeep_grand-cherokee/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/jeep_grand-cherokee.jpg" data-orig-size="620,385" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="jeep_grand-cherokee" data-image-description="&lt;p&gt;Der Grand Cherokee der Marke Jeep ist in der aktuellen Generation sehr erfolgreich. Probleme gibt es mit der Qualität, die immer wieder zu teuren Rückrufen führt.  (Foto: FCA)&lt;/p&gt;
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<p>FCA verzeichnete zwar jüngst einen höheren operativen Gewinn, der auch durch die Jeep-Tochter zustande kam – doch diese Zahlen werden nicht ewig glänzen. Gemäß der US-amerikanischen Kfz-Verkaufs-Statistik vom Januar muss FCA mit einem Absatzrückgang von elf Prozent, gerechnet aufs Jahr, klarkommen.</p>
<h3>Fundamentaldaten zur Aktie von Fiat Chrysler Automobiles (FCA)</h3>
<p>Für das Geschäftsjahr 2016 (bilanziert wird bei Fiat Chrysler Automobiles zum 31.12. gemäß IFRS in Euro (EUR)) wies der Konzern Umsatzerlöse in Höhe von 111,018 Mrd. EUR aus (2015: 110,6 Mrd. EUR; 2014: 96,1 Mrd. EUR; 2013: 86,8 Mrd. EUR; 2012: 84,0 Mrd. EUR). Die Umsätze stiegen also in den letzten Jahren erheblich. Von den Umsatzerlösen des Jahres 2016 sind allein 69,094 Mrd. EUR der NAFTA-Region (USA, Kanada und Mexiko) zuzuordnen. Dieser Absatzmarkt ist also sehr wichtig. Doch im Vergleich zum Vorjahr stagnieren die Umsätze.</p>
<p>Das adjustierte EBIT in 2016 lag bei 6,056 Mrd. EUR – das entspricht einem Plus von 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und der Jahresüberschuss lag in 2016 bei 1,814 Mrd. EUR. FCA erreichte eine leichte Steigerung des Marktanteils in Europa und steht aktuell bei 6,5 Prozent. In Brasilien ist FCA Marktführer mit einem Anteil von 18,4 Prozent und in den USA kann der Konzern auf einen Marktanteil von 12,6 Prozent verweisen.</p>
<p>Der Gewinn je Aktie (voll verwässert/diluted EPS) betrug für 2016 1,181 EUR. Die Gruppe hat im Jahr 2016 4,720 Mio. Einheiten ausgeliefert. Die Nettoverschuldung des Konzernes in 2016 lag bei 4,585 Mrd. EUR. Im Jahr 2016 verfügte FCA über liquide Mittel in Höhe von 23,802 Mrd. EUR.</p>
<p>In den Bilanzprognosen für 2017 und 2018 werden Umsätze in Höhe von 115,43 Mrd. EUR und 117,38 Mrd. EUR angegeben. Das EBIT wird für 2017 bei 6,35 Mrd. EUR erwartet, 2018 sollen es 7,05 Mrd. EUR sein. Der Gewinn je Aktie könnte 2017 demnach bei 1,80 EUR liegen und sich 2018 auf 2,10 EUR ausweiten. Auch in den Jahren 2017 und 2018 werden die Aktionäre wohl auf eine Dividende verzichten müssen.</p>
<p>Der Cashflow je Aktie könnte 2017 bei 6,10 EUR liegen und sich 2018 bei 6,83 EUR einpendeln. Das Nettovermögen je Aktie könnte 2017 bei 13,35 EUR liegen und 2018 auf 15,00 EUR anziehen. Die Nettoverschuldung könnte 2017 bei 3,50 Mrd. EUR liegen uns sich 2018 auf 1,75 Mio. EUR signifikant abmildern.</p>
<p>Am 26.4.2017 legt Fiat Chrysler Automobiles die Ergebnisse für das erste Quartal 2017 vor, die Ergebnisse für das zweite Quartal sind für den 27.7.2017 und für das dritte Quartal am 2.11.2017 anberaumt.</p>
<h2>Unser charttechnischer Ausblick – Indizes erneut auf Trendkurs</h2>
<h3>DAX-Future (Kontrakt 03-17)</h3>
<p>In der letzten Handelswoche konnte der DAX-Future seine Stärke zunächst nicht halten und tendierte am Montag und Dienstag leicht nach unten in Richtung der Unterstützung 11.525. Von Mittwoch bis Freitag nahm die Volatilität etwas ab und der Markt schwankte um die richtungsentscheidende Marke von 11.640 Punkten. Auch der Schlusskurs zum Freitagabend lag in diesem Bereich. Wie sich der Markt in den kommenden Tagen entscheidet, bleibt spannend. Oberhalb der Unterstützung 11.640 stehen die Chancen recht gut, dass sich die Longseite durchsetzt und Käufe somit in Erwägung gezogen werden können. Als Ziele könnten die Marken von 11.800 und folgend auch 11.875 Punkten als realistisch angenommen werden. Sackt der Markt jedoch erneut ab, wäre der Bereich unterhalb der 11.640-Punkte-Marke bis zur Unterstützung 11.500 als Seitwärtszone zu werten und Handlungen sollten etwas zurückgenommen werden.<br />
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<div id="attachment_4229" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/Bild-dax-800-06022017-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4229" data-attachment-id="4229" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/06/berichtssaison-an-den-boersen-fiat-chrysler-automobiles-fca-ist-aktie-der-woche/bild-dax-800-06022017-2/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/Bild-dax-800-06022017-2.jpg" data-orig-size="800,423" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bild dax-800-06022017-2" data-image-description="&lt;p&gt;Leichte Abschläge beim DAX-Future (Kontrakt 03-17) &amp;#8211; (Grafik: Lynx Brokers)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<h3>EUR.USD</h3>
<p>Der EUR.USD konnte sich nach einem kurzen Abwärtsausreißer am Montag weiter in die angenommene Aufwärtsrichtung entwickeln und mehrere Gewinntrades ließen sich ideal umsetzen. Das am Donnerstag ausgebaute Wochenhoch lag im Bereich des Widerstandes nahe der 1,0820. Der Schlusskurs zum Freitagabend lag etwas niedriger nahe der Marke 1,0780. Der in der vergangenen Handelswoche angelaufene Widerstand von rund 1,0820 sollte auch in der kommenden Handelswoche eine entscheidende Rolle spielen. Ein Überschreiten dürfte für weiteren Auftrieb in Richtung 1,0900 sorgen und Käufe wären denkbar. Sollte der Markt diesen Schritt jedoch nicht nachhaltig schaffen, ist eine erneute Bewegung in Richtung des Vorwochentiefs möglich.<br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4230" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/Bild-euro-800-06022017-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4230" data-attachment-id="4230" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/06/berichtssaison-an-den-boersen-fiat-chrysler-automobiles-fca-ist-aktie-der-woche/bild-euro-800-06022017-3/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/Bild-euro-800-06022017-3.jpg" data-orig-size="800,422" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bild euro-800-06022017-3" data-image-description="&lt;p&gt;Positive Entwicklung beim EUR.USD (Grafik: Lynx Broker)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<h3>Bund-Future (Kontrakt 03-17)</h3>
<p>In den letzten fünf Handelstagen lief der Bund-Future mit kleinen Schritten in Richtung des Widerstandes von 162,50 Punkten und bot zwischenzeitlich Möglichkeiten für Verkäufe. Wie angenommen, waren Einstiege nach Erholungen eine gute Option. Neue Bewegungstiefs konnten jedoch nicht ausgebaut werden. Der Schlusskurs zum Freitagabend lag nur minimal unter der Marke von 162,50 Punkten. Somit endete die Woche an einem sehr wichtigen charttechnischen Punkt. Der aktuelle Widerstand von 162,50 sollte in der kommenden Handelswoche eine entscheidende Rolle spielen. Kurse unterhalb dieser Marke sind tendenziell weiterhin für die Abwärtsseite interessant und Verkäufe in Richtung 161,50 wären eine denkbare Möglichkeit. Ein Überschreiten des entscheidenden Bereichs wäre für die Abwärtsseite jedoch unvorteilhaft, Handlungen sollten zurückgenommen werden.<br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4231" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/Bild-bund-800-06022017-4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4231" data-attachment-id="4231" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/06/berichtssaison-an-den-boersen-fiat-chrysler-automobiles-fca-ist-aktie-der-woche/bild-bund-800-06022017-4/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/Bild-bund-800-06022017-4.jpg" data-orig-size="800,422" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bild bund-800-06022017-4" data-image-description="&lt;p&gt;Knackt der Bund-Future Kontrakt 03-17 die wichtige Widerstandslinie in dieser Woche? (Grafik: Lynx Broker)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<h3>S&amp;P-Future (Kontrakt 03-17)</h3>
<p>Von Montag bis Donnerstag tendierte der S&amp;P-Future um die Unterstützungsmarke von 2.275,00 Punkten. Es boten sich keine nennenswerten Chancen für gesunde Gewinne auf der Longseite. Erst zum Freitag machte sich der Markt auf die Reise nach oben und endete im Bereich des Vorwochen-Schlusskurses nahe der Marke von 2.290,00 Zählern. Die Hochs von Ende Februar scheinen jetzt in greifbarer Nähe. Somit sollte weiter ein Vorteil auf der Aufwärtsseite bestehen, der nach leichten Rücksetzern durch Käufe ausgenutzt werden könnte. Erst bei Unterschreiten der Unterstützung von 2.275,00 Punkten würde etwas gegen den klaren Aufwärtsvorteil sprechen.Verkäufe stellen dennoch keine nennenswerte Option dar. Lediglich bei aufkommendem Momentum sollte auf die Abwärtsseite gesetzt werden.<br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4232" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/Bild-es-800-06022017-5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4232" data-attachment-id="4232" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/06/berichtssaison-an-den-boersen-fiat-chrysler-automobiles-fca-ist-aktie-der-woche/bild-es-800-06022017-5/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/Bild-es-800-06022017-5.jpg" data-orig-size="800,422" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bild es-800-06022017-5" data-image-description="&lt;p&gt;Keine größeren Veränderungen beim S&amp;#038;P-Future (Grafik: Lynx Brokers)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<h3>Aktie: Fiat Chrysler Automobiles (EUR)</h3>
<p>Die Aktie von Fiat Chrysler Automobiles verlief in den letzten zwei Handelsjahren in zwei Abschnitten. Von Anfang März 2015 bis in etwa Mitte 2016 konnte ein recht volatile Abwärtssequenz verzeichnet werden, die den Wert aus dem Bereich um 6,60 Euro bis auf knapp unter 5,00 Euro führte. Diese Abwärtssequenz kann als recht unsauber beschrieben werden, denn die Folge fallender Tiefs und fallender Hochs wurde häufig gebrochen. Seit Juli 2016 setzte dann eine etwas sauberere Aufwärtsbewegung ein, die die Aktie kürzlich bis auf ein Hoch im Bereich knapp über 10,50 Euro führte. Von Oktober 2016 bis Januar 2017 war diese Aufwärtsbewegung ohne nennenswerte Rücksetzer und erst vor kurzer Zeit gab es einen schnellen und starken Rücksetzer von 10,50 Euro auf 8,40 Euro und wieder zurück. Charttechnisch ist der Wert aktuell klar als Trend-Aufwärts einzustufen und Käufe könnten in Erwägung gezogen werden. Allerdings könnten die in der Vergangenheit recht unkalkulierbaren Bewegungen auch in Zukunft auftreten und eventuelle Gewinne schnell zunichte machen. Es sollte also eine klare Strategie verfolgt werden, die diese Beobachtung berücksichtigt. Als Ziel sind weitere Hochs in Richtung 11,60 Euro durchaus denkbar.<br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_4233" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/Bild-fiat-chrysler-800-06-02-2017-6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4233" data-attachment-id="4233" data-permalink="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/06/berichtssaison-an-den-boersen-fiat-chrysler-automobiles-fca-ist-aktie-der-woche/bild-fiat-chrysler-800-06-02-2017-6/" data-orig-file="https://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2017/02/Bild-fiat-chrysler-800-06-02-2017-6.jpg" data-orig-size="800,418" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bild fiat-chrysler-800-06-02-2017-6" data-image-description="&lt;p&gt;Aufwärtstrend für die FCA-Aktie, allerdings gibt es auch Gefahren, etwa durch den Abgasbetrug. (Grafik: Lynx Broker)&lt;/p&gt;
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<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>The post <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/06/berichtssaison-an-den-boersen-fiat-chrysler-automobiles-fca-ist-aktie-der-woche/">Berichtssaison an den Börsen – Fiat Chrysler Automobiles (FCA) ist Aktie der Woche</a> first appeared on <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net">Wirtschaftsmagazin.net</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>DAX: Trump der Börsenmiesepeter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2017 06:32:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marktkommentar]]></category>
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		<category><![CDATA[Donald Trump]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltbörsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erst seit kurzem amtierende US-Präsident sorgt erneut für negative Schlagzeilen. Nach der zuletzt gesehenen Trump-Euphorie herrscht nun an den Aktienmärkten dies- und jenseits des Atlantiks eher Depression.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der erst seit kurzem amtierende US-Präsident sorgt erneut für negative Schlagzeilen. Nach der zuletzt gesehenen Trump-Euphorie herrscht nun an den Aktienmärkten dies- und jenseits des Atlantiks eher Depression. Auch gestern ging es auf dem Frankfurter Börsenparkett abwärts, nachdem sich die Anleger an der Wall Street von ihren Aktien getrennt hatten.</p>
<p><strong>Ausblick</strong></p>
<p>Heute könnte ein durchaus interessanter Tag werden. Neben der Sitzung der Europäischen Zentralbank dürften vor allem die ADP-Beschäftigungszahlen sowie am Abend der Zinsentscheid der US-Notenbank Fed mit Spannung erwartet werden. Des Weiteren stehen Quartalszahlen einiger europäischer Konzerne wie beispielsweise Siemens, Roche, Volvo und Qiagen im Terminkalender.</p>
<p><strong>Charttechnik</strong></p>
<p>Am gestrigen Nachmittag geriet der deutsche Leitindex unter Druck. Die Unterstützungszone bei 11.646/11.696 Punkten wurde unterschritten. Dies könnte der Startschuss für die längst überfällige technische Korrektur sein. Als mögliches Ziel fungiert die Preisspanne bei 11.401/11.484 Zählern. Knapp davor verläuft im Tageschart der steigende gewichtete 50-Tage-Durchschnitt bei aktuell 11.524 Punkten.</p>
<p>Vorbörslich sieht es nach einer freundlichen Handelseröffnung aus. Wir sehen den DAX aktuell bei 11.607 Punkten, 0,6% über dem Schlusskurs des Vortages.</p>
<p>(Marktkommentar von Christian Henke, IG)</p>The post <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net/2017/02/01/dax-trump-der-boersenmiesepeter/">DAX: Trump der Börsenmiesepeter</a> first appeared on <a href="https://www.wirtschaftsmagazin.net">Wirtschaftsmagazin.net</a>.]]></content:encoded>
					
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