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	<title>Wissensagentur - Alexandra Graßler</title>
	
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		<title>Krümel im Bett Folge 9: Nichts ist gefährlicher als die Sicherheit zum Hauptwert im Leben zu machen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 13:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Grassler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiedermal ein Krümel im Bett, der mich nicht loslässt: Nichts ist gefährlicher als die Sicherheit zum Hauptwert im Leben zu machen. (Uwe Böschenmeyer) Wieso ist das so gefährlich? Wie wirkt sich das in unserem Leben aus? Wenn ich auf Sicherheit bedacht bin, werde ich wenig Risiken eingehen. Und damit alles Neue durch einen Scanner schicken, [...]]]></description>
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<p>Wiedermal ein Krümel im Bett, der mich nicht loslässt:</p>
<blockquote><p>Nichts ist gefährlicher als die Sicherheit zum Hauptwert im Leben zu machen.<br />
<em>(Uwe Böschenmeyer)</em></p></blockquote>
<p><strong>Wieso ist das so gefährlich? Wie wirkt sich das in unserem Leben aus?</strong></p>
<p><img class="alignright  wp-image-1038" title="Zaun" src="http://www.wissensagentur.net/blog/wp-content/uploads/Zaun_by_Peter-Hebgen_pixelio.de_-300x201.jpg" alt="" width="278" height="186" />Wenn ich auf Sicherheit bedacht bin, werde ich wenig Risiken eingehen. Und damit alles Neue durch einen Scanner schicken, der überprüft, was für Gefährdungen darin für uns liegen.</p>
<p>Das allein mag nochmal nicht schlimm sein, denn auf negative Konsequenzen nicht zu achten, ist sehr naiv und blauäugig. Interessant ist, auf was wir unseren Fokus als erstes richten. <strong></strong></p>
<p><strong>Sehen wir erst die Chancen oder erst die Gefahren?</strong></p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.pixelio.de/media/564399" target="_blank"><em>Bildquelle: pixelio / Peter Hebgen</em></a></p>
<p>Zumeist tragen alle Situationen beides in sich. Jeweils in unterschiedlichen Ausprägungen. Und das wiederum weicht je nach Mensch in seinen Verhältnissen voneinander ab. Was für den einen ein Spaziergang sein mag, ist für den anderen ein undenkbares Unterfangen.</p>
<h4><strong>Welche Ängstlichkeit tragen wir in uns herum?</strong></h4>
<p>Was hat uns am meisten geprägt? Welchen Blick auf die Welt haben wir in unserer Familie gelernt? Und was machen wir daraus in unserem ureigensten Leben?</p>
<p>Die Hauptwerte die wir leben, sind uns häufig noch nicht mal bewusst. Doch Ängstlichkeit und eigenes Beschränken ist ein großer Hinweis darauf, dass wir sehr sicherheitsorientiert leben.</p>
<p>Wieso ist also nichts gefährlicher als die Sicherheit zum Hauptwert zu machen? <strong>Wenn wir keine Risiken mehr eingehe, beschränken wir das Leben in uns.</strong> Wir werden nur noch wenig Neues erleben und uns immer weniger zutrauen mit unvorhergesehen Situationen klarzukommen.</p>
<p>Doch das ist ein Aspekt, der trainiert wird, wenn ich mich traue, vom Sicherheitsgedanken abzuweichen. Unser Leben besteht zu einem großen Bestandteil an nicht vorhersehbaren Erlebnissen. Positiver wie auch negativer Art. Und wie wir damit umgehen, bestimmt zu einem großen Teil unser Gefühlsleben und damit wir unser Leben als ganzes empfinden.</p>
<p>Je schwerer es uns fällt, von gewohnten Wegen abzuweichen um so mehr werden uns ungewöhnliche Situationen aus dem Gleis bringen. Und um so länger werden wir brauchen, bis wir uns wieder wohlfühlen.</p>
<p>Also haben wir es in diesem Fall mit einem <strong>Paradox</strong> zu tun. <strong>Die Fähigkeit mich von Sicherheit zu verabschieden, macht mein Leben ruhiger.</strong> Denn in gleichem Maß kann in mir die Fähigkeit reifen, mir selbst zuzutrauen, mit dem Fremden fertig zu werden.</p>
<p>Vielleicht mir sogar die <strong>Neugierde und Entdeckerfreude zu bewahren und das Schöne am Neuen zu erkennen</strong>. Bis sich möglicherweise sogar Dankbarkeit einstellt, ein Leben zu führen, in dem es immer wieder etwas zu entdecken gibt.</p>
<p><strong>Ein reiches Leben, das Ungewöhnliches begrüßt</strong> und einlädt sich auszuwirken. Auf mich einzuwirken, mich zu erweitern, zu reifen, mich zu weiten und meinen innere Welt um Dimensionen zu ergänzen.</p>
<h4>Wie lässt es sich lernen, sich Schritt für Schritt auf das unsichere Parkett hinauszuwagen?</h4>
<p>Wir können damit beginnen, in dem wir <strong>uns immer wieder uns fremden Situationen aussetzen</strong>. Uns beispielsweise mal allein in ein Cafe zu setzen, wenn wir das sonst nicht machen. Einfach mal in einen Stadtteil fahren den wir nicht kenne und dort in für uns fremden Straßen herumzulaufen.</p>
<p>Freunde, Kollegen zu begleiten zu für uns unbekannten Anlässe. Ein Eishockeyspiel, ein Konzert mit einer für uns fremden Band, einen Tangoabend, in den Kletterpark, ein Restaurant in dem wir nicht mal die Karte lesen können usw. Es gibt unzählige Möglichkeiten sich <strong>in babysteps immer wieder an Fremdes heranzuwagen</strong>.</p>
<p>Trainieren Sie diese Fähigkeit. Setzen Sie sich neuen Situationen aus, <strong>lassen Sie sich ein</strong>. Erleben Sie den aufgeregten Herzschlag in Ihnen, die geballte Aufmerksamkeit, möglicherweise auch Nervosität. All das sind <strong>Zeichen dafür, dass Sie lebendig sind</strong> und es in diesem Moment auch fühlen.</p>
<p><strong>Sie werden erleben, dass Sie wachsen.</strong> Dass Sie sicherer werden, obwohl Sie sich unsicheren Situationen aussetzen. Lassen Sie es nicht zu, dass Sie ein Leben führen, in dem es nichts Neues mehr zu entdecken gibt und alles Fremde Sie ängstlich werden und erstarren lässt.</p>
<p>Gehen Sie <strong>Schritt für Schritt in ein Leben</strong>, das nicht Sicherheit als Hauptwert hat, sondern sich <strong>auf die Lebendigkeit konzentriert</strong>, auf das Wachsen, das innerliche Reifen.</p>
<p><em>Welche Ideen gehen Ihnen dazu durch den Kopf?</em></p>

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		<title>Ich bin glücklich mit mir!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 07:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Grassler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankenfaden]]></category>
		<category><![CDATA[annehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
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		<description><![CDATA[Darf ich Sie mal was fragen? Sind Sie glücklich mit sich? Oder kommt Ihnen diese Frage komisch vor? Probieren Sie doch mal, wie dieser Satz für Sie schmeckt: Ich bin glücklich mit mir! Die Reaktionen darauf, die ich bekomme, sind zwar verschieden, doch der Tenor ist oft derselbe: Hä, ich verstehe die Frage nicht&#8230;.Was&#8217;n das [...]]]></description>
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<p><img class="alignright size-medium wp-image-1025" title="Lachen" src="http://www.wissensagentur.net/blog/wp-content/uploads/Lachen-539226_web_R_by_Rolf-van-Melis_pixelio.de_-300x200.jpg" alt="" width="269" height="180" />Darf ich Sie mal was fragen? <strong>Sind Sie glücklich mit sich?</strong> Oder kommt Ihnen diese Frage komisch vor? Probieren Sie doch mal, wie dieser Satz für Sie schmeckt:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Ich bin glücklich mit mir!</strong></p>
<p>Die Reaktionen darauf, die ich bekomme, sind zwar verschieden, doch der Tenor ist oft derselbe: <em>Hä, ich verstehe die Frage nicht&#8230;.Was&#8217;n das für für&#8217;s Quatsch&#8230;&#8230;Keine Ahnung&#8230;.Ähm, weiß ich grad nicht&#8230;..Manchmal&#8230;.Hab ich mich noch nie wirklich gefragt&#8230;.Nicht wirklich&#8230;..</em>etc&#8230;.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de/media/539226" target="_blank">pixelio/Rolf van Melis</a></em></p>
<p>Die Menschen, die mir darauf mit einem &#8220;Na klar!&#8221; antworten und das auch noch gefühlt ernst meinen, bewegen sich unter 1 %. Das ist doch mal interessant&#8230;</p>
<p><strong>Sollten wir nicht zuerst mit uns selbst glücklich sein, bevor wir es mit jemand anderem sein können?</strong> Sollten wir nicht zuerst das Glück in uns finden und darum wissen und es nicht im Außen suchen? Sollten wir darüber nicht mal ernsthaft nachdenken?</p>
<p>Begeben wir uns gemeinsam auf eine Entdeckungsreise, ins Glück, das in uns beheimatet ist. Denn irgendwo in uns muss es ja wohnen.</p>
<p>Also noch mal von vorne. Am Anfang der Reise steht der Satz &#8220;Ich bin glücklich mit mir!&#8221; Was für Bilder, Emotionen und Gedanken steigen da in Ihnen auf? Lassen Sie sich einen Moment Zeit um all das wahrzunehmen. Vielleicht ist es Ärger, vielleicht Traurigkeit, vielleicht Angst, vielleicht Bedauern, vielleicht auch etwas ganz anderes. Was ist es bei Ihnen?</p>
<p>Packen Sie all das auf Ihre innere Merkliste und <strong>gehen bewusst in eine Beobachterrolle.</strong> Unter dem Motto &#8220;<em>aha, so ist das also, das sind also meine Reaktionen auf den Satz ich bin glücklich mit mir</em>&#8221; Keine Bange, wir stellen jetzt nicht die Frage nach dem Warum. Das ist selten bis nie zielführend.</p>
<p>Nein, wir sagen uns jetzt mal verschiedene Varianten des Satzes und schauen, was dann passiert:</p>
<ul>
<li>Ich <strong>bin nicht</strong> glücklich mit mir.</li>
<li>Ich <strong>sollte nicht</strong> glücklich mit mir sein.</li>
<li>Ich <strong>darf nicht</strong> glücklich mit mir sein.</li>
<li>Ich <strong>kann nicht</strong> glücklich mit mir sein.</li>
<li>Ich <strong>will nicht</strong> glücklich mit mir sein.</li>
</ul>
<p>Hm, bei <strong>welcher Variante spüren Sie den meisten Widerstand?</strong> Wie ist es z.B. mit dem Satz <em>&#8220;Ich WILL nicht glücklich mit mir sein?&#8221;</em> Viele Menschen spüren hier, dass Ihnen diese Formulierung gegen den Strich geht. Wieso sollte ich das nicht wollen? Und doch können wir dem glücklich sein mit uns nicht zustimmen. Irgendwas läuft doch da quer, oder nicht?</p>
<p>Lassen Sie uns einen <strong>Blick auf Ihre Familie werfen</strong> aus der Sie stammen. Gucken Sie aus Ihrer Beobachterrolle auf diese Menschen und fragen sich, wer von ihnen dem Satz &#8220;ich bin glücklich mit mir&#8221; zustimmen würde und wer nicht. Welche Reaktionen, Gedanken, Gefühle würden die Mitglieder Ihrer Familie ausdrücken? Wo erkennen Sie Parallelen zu dem, was Sie über sich selbst in dem Zusammenhang denken (siehe oben Ihre Merkliste)?</p>
<p>Meist gibt es <strong>in Familien eine gewisse Grundstimmung</strong>, die wir dann ungefragt übernehmen. Wie sollen wir auch als Baby irgendwas hinterfragen? Also werden wir erstmal geprägt auf das, wie es bei uns eben so ist. Und so eine Prägung ist schon was hartnäckiges.</p>
<p>Sobald wir beginnen in eine andere Richtung zu denken, reagiert der Körper mit Angst und will uns ganz schnell wieder dazu kriegen, auf den üblichen Kurs einzuschwenken. Denn wo kämen wir denn hin, wenn wir mit unserer Familientradition brechen und damit höchst unloyal würden? Nee, nee, das geht nun wirklich nicht&#8230;</p>
<p>Auch wenn das jetzt etwas flapsig formuliert erscheinen mag, so laufen Prozesse in uns häufig ab. Wir fühlen uns wohler in dem kaputten, alten Hausschuh und trauen uns nicht, einen schicken, neuen, bequemen auszuprobieren. Vor allem dann nicht, wenn uns vor Augen steht, dass unsere Familienmitglieder immer noch in den alten rumlaufen und uns die Reaktionen darauf Angst machen.</p>
<p>Daher <strong>entscheiden wir</strong> uns häufiger als uns das bewusst ist, dafür, <strong>nicht glücklich mit uns selbst sein zu wollen</strong>. Denn unsere Familienmitglieder könnten uns etwas nicht gönnen, wir könnten so dastehen, als ob wir jetzt was besseres/anderes wären. Es könnte so aussehen, als ob wir nichts mehr mit ihnen zu tun haben wollen. Wir könnten verspottet werden. Wir könnten geschimpft werden. Wir könnten ausgeschlossen werden.</p>
<p>Da ist nun guter Rat teuer. Wie soll das dann funktionieren, mit dem glücklich mit sich selbst sein?</p>
<p><strong>Die größten Defizite, die wir als Erwachsene erleben, sind in den meisten Fällen nicht erfüllte Bedürfnisse aus unserer Kinderzeit.</strong> Die nicht gestopften Löcher des liebgehabtwerdens, des sich angenommenfühlens, des richtigseins und was es da sonst noch so an Lücken gibt. Doch unsere Kindheit ist vorbei, wie soll ich da noch groß was dran ändern?</p>
<p>Von <a title="Milton Erickson" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Milton_H._Erickson" target="_blank">Milton Erickson</a>, dem großen Hypnotherapeuten, stammt der Satz <em></em></p>
<p style="text-align: center;"><em>&#8220;Es ist nie zu spät eine schöne Kindheit gehabt zu haben.&#8221;</em></p>
<p>Klingt ein wenig seltsam, oder vielleicht doch nicht?</p>
<p>Fakt ist, unsere Vergangenheit ist vorbei. Doch das heißt noch lange nicht, dass wir das, was wir jetzt als Defizit erleben, auch weiterhin so fühlen müssen. Niemand kann uns dazu zwingen. Denn alles passiert in unserem Kopf.</p>
<p><strong>Den Fehler, den wir allerdings machen, ist der, diese Bedürfnisse von jemandem von außen erfüllt zu bekommen.</strong> Wir suchen daher immer noch nach der Möglichkeit, das, was uns damals von Menschen gefehlt hat, auch jetzt von Menschen erfüllt zu bekommen. Doch das kann nicht funktionieren.</p>
<p>Denn es sind erstens nicht die, von denen wir uns das eigentlich wünschen und zweitens haben diese ebenfalls ihre Defizite, die dann mit unseren aufeinander prallen. Das öffnet Mißverständnissen und Streitereien Tür und Tor.</p>
<p>Gut, wenn nicht von anderen, dann <strong>bleiben nur noch wir selbst.</strong> Wir selbst sind in der Verantwortung und es ist unser Job für uns selbst gut zu sorgen. Die gefühlten Defizite für uns selbst auszugleichen.</p>
<p>Lassen Sie uns mit ein paar Fragen, des Rätsels Lösung näher kommen. Wenn Sie für sich merken, dass Sie in einer dieser Emotionen stecken, die das Glück in Ihnen verhindern, fragen Sie sich doch mal:</p>
<ul>
<li>Was <strong>bräuchte</strong> ich jetzt, damit ich mit mir selbst glücklich wäre?</li>
<li>Was <strong>könnte</strong> ich jetzt für mich <strong>tun</strong>, damit ich mit mir selbst glücklich bin?</li>
<li>Was <strong>fehlt</strong> mir jetzt gerade, damit ich mit mir selbst glücklich bin?</li>
<li>Wie müsste ich mit mir selbst <strong>sprechen</strong> im Inneren, damit ich mich glücklich mit mir fühle?</li>
<li>Wie kann ich mich selbst jetzt gerade <strong>bemuttern</strong>?</li>
</ul>
<p>Wir machen uns damit auf die Suche, nach dem, was dem Kind von damals gefehlt hat. Denn das fehlt uns heute noch. Uns fehlt keineswegs der neueste Mercedes, Computer, Kleiderschrank oder [<em>hier Begriffe Ihrer Wahl einsetzen...</em>]. Nein, Materielles fehlt uns, die wir in einer reichen Gesellschaft leben, wahrlich nicht. Es fehlt uns an Zuwendung, Zuspruch, Ermutigung, Liebgehabtwerden, Verlässlichkeit, Lachen etc.</p>
<p><strong>Und das Kind in Ihnen, dass da etwas vermisst, braucht keine großen Aktionen.</strong> Nein, es geht schon mal darum, dass wir liebevoll mit uns sprechen. Das kleine Wesen, das in allen von uns wohnt, zu sehen und mitzufühlen, wie es ihm gerade geht. Es braucht in dem Moment unsere Fürsorge. Wir brauchen uns selbst. Unser Annehmen, unser Dasein, unser Trösten, unsere Verlässlichkeit.</p>
<p>Das hört sich alles aber komisch an, denken Sie vielleicht? Hm, das mag sein und es ist auch nichts, was man groß in die Zeitung schreiben würde. &#8220;<em>Mann spricht mit kleinem Jungen in sich selbst. Frau nimmt kleines Mädchen in sich in den Arm.</em>&#8221; Klar ist das erstmal abstrus und weit hergeholt.</p>
<p>Nichts destotrotz liegt hier Ihr Glück in Ihnen verborgen. Wenn Sie denken, dass Sie ja soo erwachsen sind, kaufe ich Ihnen das nicht wirklich ab. Wir allen haben Seiten in unserem Leben, da stehen wir absolut unseren Mann und unsere Frau. Keine Frage.</p>
<p><strong>Doch jeder von uns war mal ein Kind.</strong> Jeder von uns hat eine Familiengeschichte, eine Prägung. Jeder und jede ohne Ausnahme. Das ist es, was uns Menschen wiederum so ähnlich macht. Äußerlich mögen wir noch so verschieden sein, in uns haben wir mit alle mit ähnlichen Mustern zu kämpfen.</p>
<p>Also machen Sie sich auf die Suche, nach dem, was Sie selbst jetzt gerade für sich und Ihr inneres Kind tun können, damit Sie immer mehr in die gefühlte Freude des Satzes</p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8220;Ich bin glücklich mit mir!&#8221;</strong></p>
<p>gelangen. Von mir haben Sie alle Erlaubnis der Welt!</p>

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		<title>Ich bin so satt und die One Minute Meditation</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 19:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Grassler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich heute heim kam, ging mir dieser Satz durch den Kopf &#8220;Ich bin so satt&#8220;. Und ich meinte damit nicht, dass ich zuviel auf dem Weihnachtsmarkt gegessen hätte. Nein, ich hab gemerkt, dass mein Kopf satt ist. Geht nix mehr rein. Will nix mehr. Brauche &#8216;ne Pause. Einfach mal sitzen, nichts tun, spüren, wie [...]]]></description>
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<p>Als ich heute heim kam, ging mir dieser Satz durch den Kopf &#8220;<strong>Ich bin so satt</strong>&#8220;. Und ich meinte damit nicht, dass ich zuviel auf dem Weihnachtsmarkt gegessen hätte. Nein, ich hab gemerkt, dass <strong>mein Kopf satt ist</strong>. Geht nix mehr rein. Will nix mehr. Brauche &#8216;ne Pause.</p>
<p>Einfach mal sitzen, nichts tun, <strong>spüren, wie es meinem Körper grad geht.</strong> Mal hallo zu meinen Zehen sagen, meinen Ohren, meinen Schulterblättern, meiner Nasenspitze. Nichts von außen noch drauf kippen. Keine Musik, kein Fernsehen, kein Internet, kein Telefon, kein Handy. Die Augen schließen, spüren, wie mein Kopf einfach satt ist. An Eindrücken, an Gedanken, an neuen Ideen, an alten Gewohnheiten. Ich bin so satt und mag kein Blatt (<em>kennt noch jemand die kleine Raupe Nimmersatt&#8230;?</em>)</p>
<p><strong>Sind Sie auch so satt? Vollgestopft mit Gedanken die alle Farben haben?</strong> Was zu diesem zutiefsten Bedürfnis führt, einfach seine Ruhe haben zu wollen? Einfach nichts zu müssen, nichts zu wollen, einfach nur sein? Und gleichzeitig ist da dieser Reflex, doch gleich wieder das nächste in Angriff zu nehmen, die Gedanken sind schon wieder am Weitergaloppieren und wir sitzen kaum, stehen wir auch schon wieder auf, weil uns noch was eingefallen ist.</p>
<p>Wenn wir uns überessen, wird uns schlecht. Das hat der Körper schlau eingerichtet. Doch was ist, wenn unser Kopf übersatt ist? Vollgestopft ist? Dann wird uns das in solchen Momenten kurz bewusst, doch wenn wir nicht aufmerksam dafür sind, stopfen wir gleich wieder das nächste Denkfragment in uns hinein.</p>
<p><strong>Wie wär&#8217;s denn mit einer Kopfdiät?</strong> Sie müssen keineswegs allen Gedanken freien Raum geben, nur weil sie grad mal bei Ihnen im Kopf sind. Sie müssen auch keineswegs Lärmquellen aussitzen, wenn Sie sich entziehen können. Sie müssen ebenfalls keineswegs alles liegen und stehen lassen, weil grad mal jemand was von Ihnen will.</p>
<p>Denn ja, es steht Ihnen zu, für sich zu entscheiden, wann Sie satt sind und jetzt mal nix mehr wollen. Frei nach dem alten Kalauer, bei dem jemand eine leere Flasche Bier im Kühlschrank stehen hat, für den Fall, dass mal jemand vorbeikommt, der nix trinken mag&#8230;.</p>
<p>Doch wie geht das mit so einer Kopfdiät? Beim Essen lässt mal halt mal Kalorien weg, isst weniger, was anderes, doch wie macht man das mit den Gedanken? <strong>Meditation soll da ja ganz hilfreich sein.</strong> Doch die Zeit hab ich nicht, mag jetzt mancher denken. Und außerdem kann ich diesen komischen Lotussitz nicht und überhaupt ist das ja nix für mich.</p>
<p>Hm, da hätte ich vielleicht eine Idee, die für Sie die Meditation vielleicht doch interessant macht. Darüber gestolpert bin ich bei facebook und an dieser Stelle herzlichen Dank an <a title="Doro Schäfer" href="Als ich heute heim kam, ging mir dieser Satz durch den Kopf &quot;Ich bin so satt&quot;. Und ich meinte damit nicht, dass ich zuviel auf dem Weihnachtsmarkt gegessen hätte. Nein, ich hab gemerkt, dass mein Kopf satt ist. Geht nix mehr rein. Will nix mehr. Brauche &#039;ne Pause. Einfach mal sitzen, nichts tun, spüren, wie es meinem Körper grad geht. Mal hallo zu meinen Zehen sagen, meinen Ohren, meinen Schulterblättern, meiner Nasenspitze. Nichts von außen noch drauf kippen. Keine Musik, kein Fernsehen, kein Internet, kein Telefon, kein Handy. Die Augen schließen, spüren, wie mein Kopf einfach satt ist. An Eindrücken, an Gedanken, an neuen Ideen, an alten Gewohnheiten. Ich bin so satt und mag kein Blatt (kennt noch jemand die kleine Raupe Nimmersatt...?) Sind Sie auch so satt? Vollgestopft mit Gedanken die alle Farben haben? Was zu diesem zutiefsten Bedürfnis führt, einfach seine Ruhe haben zu wollen? Einfach nichts zu müssen, nichts zu wollen, einfach nur sein? Und gleichzeitig ist da dieser Reflex, doch gleich wieder das nächste in Angriff zu nehmen, die Gedanken sind schon wieder am Weitergaloppieren und wir sitzen kaum, stehen wir auch schon wieder auf, weil uns noch was eingefallen ist.Wenn wir uns überessen, wird uns schlecht. Das hat der Körper schlau eingerichtet. Doch was ist, wenn unser Kopf übersatt ist? Vollgestopft ist? Dann wird uns das in solchen Momenten kurz bewusst, doch wenn wir nicht aufmerksam dafür sind, stopfen wir gleich wieder das nächste Denkfragment in uns hinein. Wie wär&#039;s denn mit einer Kopfdiät? Sie müssen keineswegs allen Gedanken freien Raum geben, nur weil sie grad mal bei Ihnen im Kopf sind. Sie müssen auch keineswegs Lärmquellen aussitzen, wenn Sie sich entziehen können. Sie müssen ebenfalls keineswegs alles liegen und stehen lassen, weil grad mal jemand was von Ihnen will. Denn ja, es steht Ihnen zu, für sich zu entscheiden, wann Sie satt sind und jetzt mal nix mehr wollen. Frei nach dem alten Kalauer, bei dem jemand eine leere Flasche Bier im Kühlschrank stehen hat, für den Fall, dass mal jemand vorbeikommt, der nix trinken mag....Doch wie geht das mit so einer Kopfdiät? Beim Essen lässt mal halt mal Kalorien weg, isst weniger, was anders, doch wie macht man das mit den Gedanken? Meditation soll da ja ganz hilfreich sein. Doch die Zeit hab ich nicht, mag jetzt mancher denken. Und außerdem kann ich diesen komischen Lotussitz nicht und überhaupt ist das ja nix für mich. Hm, da hätte ich vielleicht eine Idee, die für Sie die Meditation vielleicht doch interessant macht. Darüber gestolpert bin ich bei facebook und an dieser Stelle herzlichen Dank an Doro Schäfer, die mich auf dieses Video gebracht hat.Entgegen meiner sonstigen Länge der Postings, haben Sie es damit schon für diesmal geschafft. Auch eine Art von Diät ;-) und ich überlasse Sie für etwa 2,5 Minuten der geniale Idee der &quot;One minute meditation&quot; Möge Ihnen Ihr Sattsein ein Fingerzeig sein und Sie überlassen sich der Kraft der kurzen Zeit:" target="_blank" class="broken_link"><strong>Doro Schäfer</strong></a>, die mich auf dieses Video gebracht hat.</p>
<p>Entgegen meiner sonstigen Länge der Postings, haben Sie es damit schon für diesmal geschafft. Auch eine Art von Diät <img src='http://www.wissensagentur.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  und ich überlasse Sie für ein paar Minuten der <strong>genialen Idee der &#8220;<a title="One Minute Meditation" href="http://www.onemomentmeditation.com/" target="_blank">One minute meditation</a>&#8220;</strong> Das Video ist zwar auf englisch, doch sehr leicht verständlich und die wunderbaren Zeichnungen sind einfach und hilfreich.</p>
<p>Möge Ihnen Ihr Sattsein ein Fingerzeig sein und Sie überlassen sich <strong>der Kraft der kurzen Zeit</strong>:</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/F6eFFCi12v8?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>

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		<item>
		<title>WissensAgentur reloaded – ein Blick zurück</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 14:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Grassler</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>
		<category><![CDATA[reloaded]]></category>

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		<description><![CDATA[WissensAgentur reloaded ist eine Serie, die zum Stöbern im WissensAgentur-Blog einlädt. Was gab es vor einem, zwei, drei… Jahren hier zu lesen? November 2010 November – Mein Monat der Dankbarkeit In dem wunderbaren Buch “Unverhofft kommt oft” von Patricia R. Madsen bin ich wieder einmal über die Kraft der Dankbarkeit gestolpert. Schon gefühlte 100x hab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>WissensAgentur reloaded ist eine Serie, die zum Stöbern im WissensAgentur-Blog einlädt. Was gab es vor einem, zwei, drei… Jahren hier zu lesen?</p>
<h3>November 2010</h3>
<h5><span style="text-decoration: underline;">November – Mein Monat der Dankbarkeit</span></h5>
<p>In dem wunderbaren Buch “<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867310505?ie=UTF8&amp;tag=wwwwissensage-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3867310505" target="_blank"><strong>Unverhofft kommt oft</strong></a>” von Patricia R. Madsen bin ich wieder einmal über die Kraft der Dankbarkeit gestolpert. Schon gefühlte 100x hab ich darüber gelesen und jedesmal gedacht, ja das stimmt und es dann im Alltag wieder vergessen. Daher habe ich heute für mich entschieden, den November zum Monat der Dankbarkeit zu machen und ich lade Sie herzlich ein, sich an diesem Experiment zu beteiligen. [weiterlesen:<a href="http://www.wissensagentur.net/november-mein-monat-der-dankbarkeit-745.html" target="_blank"> Mein Monat der Dankbarkeit</a>]</p>
<h3>November 2009</h3>
<h5><span style="text-decoration: underline;">Schon jetzt ans Schenken denken…? – Wie wär’s mit Zeit?</span></h5>
<p>Der Dezember und damit Weihnachten rücken unaufhaltsam näher. Fast ist schon das Herangaloppieren der Rentiere zu hören. Und wenn der Weihnachtsmann grad so eine Phase hätte wie wir, dann würde er möglicherweise mit einem hochroten Kopf stehend auf dem Schlitten stehen, seine Peitsche knallen lassen und einen vollkommen gehetzten und erschöpften Eindruck machen. Und wieso das alles…?</p>
<p>Na, damit er die 100.000 Päckchen, die er da auf seinem Schlitten liegen hat, auch ja rechtzeitig unter die richtigen Bäumen, passenden Socken oder wahlweise Kamine stopfen kann. [weiterlesen: <a href="http://www.wissensagentur.net/schon-jetzt-ans-schenken-denken-wie-wars-mit-zeit-642.html" target="_blank">Schon jetzt ans Schenken denken....? - Wie wär's mit Zeit?</a>]</p>
<h3>November 2008</h3>
<h5><span style="text-decoration: underline;">Warum Hudeln auch mal die beste Lösung sein kann</span></h5>
<p>Gehören Sie auch zu den Menschen, die Projekte gern mal auf den letzten Drücker abwickeln? Zumindestens ab und zu? Also ich fürchte, bei mir ist das häufiger an der Tagesordnung als mir lieb ist. Und so manchesmal hadere ich mit mir, denn auch wenn ich dann in letzter Minute noch alles gebacken kriege, wäre es ja auch mal schön, das ganze ein wenig stressfreier zu haben.</p>
<p>Doch was muss ich da lesen? Hermann Rühle bietet in seinem Buch Die Kunst der Improvisation einen Gedanken ganz anderer Art dazu an. [weiterlesen: <a href="http://www.wissensagentur.net/warum-hudeln-auch-mal-die-beste-losung-sein-kann-541.html" target="_blank">Warum Hudeln auch mal die beste Lösung sein kann</a>]</p>
<h3>November 2007</h3>
<h5><span style="text-decoration: underline;">Wie voll ist Ihre Schale…?</span></h5>
<p>Das Sinnbild der Schale ist der Kern der Psychopädie. Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine Lebens- und Seelenschulung um mit sich selbst und anderen liebevoll umgehen zu lernen. Vom Entwickler Dr. Derbolowsky ist diese Richtung der praktischen Psychologie im christlichen Glauben verankert.</p>
<p>Doch auch wer mit dem kirchlichen Gedankengut nicht besonders konform geht, wird mit dem Bild der drei Schalen etwas anfangen können. Lassen Sie uns das Bild durchgehen: [weiterlesen: <a href="http://www.wissensagentur.net/wie-voll-ist-ihre-schale-284.html" target="_blank">Wie voll ist Ihre Schale...?</a>]</p>
<h3>Novemer 2006</h3>
<h5><span style="text-decoration: underline;">Ins Gespräch kommen – Akquise als Nebenprodukt effektiven Netzwerkens</span></h5>
<p>Wenn es um Dienstleister geht, zu denen ich auch gehöre, heißt die eigene Leistung verkaufen können in erster Linie sich selbst verkaufen können. Und ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, mir persönlich ist das “sich selbst anpreisen” eher schwer gefallen. Denn schnell ist die Grenze zur Aufdringlichkeit überschritten, was man vielleicht von manchen “Haustürvertretern” oder Verkäuferinnen in Geschäften erlebt hat.</p>
<p>Wie also kann ich potentielle Kunden am besten von meiner Leistung überzeugen? [weiterlesen: <a href="http://www.wissensagentur.net/ins-gesprach-kommen-akquise-als-nebenprodukt-effektiven-netzwerkens-158.html" target="_blank">Ins Gespräch kommen - Akquise als Nebenprodukt effektiven Netzwerkens</a>]</p>
<h3>November 2005</h3>
<h5><span style="text-decoration: underline;">Was zum Nachdenken….</span></h5>
<p>In einem der letzten Bücher, das ich gelesen hab, ist mir ein Zitat aufgefallen, das ich sehr prägnant finde:</p>
<p style="text-align: center;">Erfolg ist eine Folgeerscheinung, niemals darf er zum Ziel werden. Gustave Flaubert</p>
<p>Das ist eines dieser Zitate, bei denen ich das Gefühl hab, sie sind irgendwie lästig, wie Krümel im Bett. Denn es pickst und irgendwie passt es mir nicht so wirklich und doch muss ich drüber nachdenken. Welche Fragen ich dann am interessantesten für mich fand: [weiterlesen: <a href="http://www.wissensagentur.net/was-zum-nachdenken-77.html" target="_blank">Was zum Nachdenken...</a>]</p>

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		<title>Krümel im Bett Folge 8: Wie wäre es, wenn Sie die beste Version Ihrer selbst wären?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 18:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Grassler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankenfaden]]></category>
		<category><![CDATA[achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Krümel]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Version]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gedanke, der mich immer mal wieder umtreibt. Nicht loslässt. Ein mentaler Krümel im Bett: Bin ich die beste Version meiner selbst? Um an dieser Stelle gleich den Leistungsfanatikern den Wind aus den Segeln zu nehmen, nein, es geht nicht darum, der oder die Beste im Vergleich mit anderen zu sein. Das ist völlig am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignright size-medium wp-image-1009" title="Gänseblümchen" src="http://www.wissensagentur.net/blog/wp-content/uploads/Blume-542432_R_by_Hans-Heindl_pixelio.de_-300x224.jpg" alt="" width="216" height="161" />Ein Gedanke, der mich immer mal wieder umtreibt. Nicht loslässt. Ein mentaler Krümel im Bett:</p>
<h5 style="text-align: center;">Bin ich die beste Version meiner selbst?</h5>
<p>Um an dieser Stelle gleich den Leistungsfanatikern den Wind aus den Segeln zu nehmen, nein, es geht nicht darum, der oder die Beste im Vergleich mit anderen zu sein. Das ist völlig am Ziel vorbei. Es geht um die beste Version von Ihnen selbst.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de/media/542432" target="_blank">Hans Heindl / pixelio.de</a></em></p>
<h5>Was ich damit meine?</h5>
<p>Nun, das ist einfach erklärt.</p>
<ul>
<li>Wie oft reagieren wir in Situationen ungeduldig und harsch auf unsere Mitmenschen, obwohl wir auch anders könnten?</li>
<li>Wieso steigen wir immer wieder auf die gleichen Streitereien ein, die wir gefühlte 5.489x mit unseren Partnern schon durchexerziert haben?</li>
<li>Wieso scheint uns pünktliches Erledigen von Aufgaben nur unter Druck zu gelingen und schütten damit immer wieder den selben Druck- und Stresscocktail in uns aus?</li>
</ul>
<p><strong>Welche Version von uns sind wir in diesen Situationen?</strong> Wenn ich dabei an mich denke, geht es mir bestimmt nicht anders als Ihnen wahrscheinlich auch. Die beste Version von uns selbst sieht wohl anders aus.</p>
<p>Wieso eigentlich? Wieso verdonnern wir uns selbst zu dieser haarsträubenden Variante von &#8216;täglich grüßt das Murmeltier&#8217;?</p>
<p>Eine Antwort darauf kann sein, dass wir oft erst mitbekommen, dass <strong>wir das gleiche Programm wie immer abspulen</strong>, wenn der Zug schon voll in Fahrt ist. Wir kriegen es oft nicht bewusst mit, wenn wir diesen gewohnten Weg nehmen. Und einen fahrenden Zug aufzuhalten, ist nun wirklich keine leichte Übung&#8230;</p>
<p>Die andere Antwort darauf ist, dass <strong>eine gewohnte Reaktion bequem ist</strong> und uns keine Anstrengung im Sinne von mentaler Kontrolle abverlangt. Auch wenn die gewohnten Gefühle, die mit der gewohnten Reaktion einhergehen nicht unbedingt positiv sind.</p>
<p>Wenn wir am Ende verärgert, genervt, frustriert, gestresst sind, haben wir damit unsere gewohnten Empfindungen ausgelöst und uns sozusagen in unserem &#8220;so bin ich&#8221; bestätigt. Was sich in einem perversen Sinn richtig anfühlt, weil eben gewohnt.</p>
<h5>Was tun?</h5>
<p>Der <strong>erste Schritt</strong> die beste Version von sich selbst zu werden, ist <strong>in die Beobachterrolle zu gehen</strong>. Und das am besten in zweierlei Hinsicht.</p>
<p>Zum einen zu beobachten, ohne es zu kommentieren und werten, was da genau Ihnen passiert, wenn Sie merken, dass Sie ein gewohntes Muster abspulen. Was für Gedanken tauchen da in Ihnen auf? Welche Körperemfindungen? Nehmen Sie es aus der Distanz wahr.</p>
<p>Unter dem Motto: &#8220;Aha, das denke ich also bevor ich grantig werde&#8230;&#8221; <strong>Werden Sie zu Ihrem Detektiv</strong>, der beobachtet und sichtbar macht, was da in Ihnen vorgeht.</p>
<p>Die andere Beobachterrolle kann darin bestehen, <strong>Menschen bewusst wahrzunehmen</strong>, die in diesen für uns kritischen Situationen souverän, gelassen und vielleicht sogar <strong>völlig gegenteilig von uns reagieren</strong>.</p>
<p>Schauen Sie dort genau hin. <strong>Was machen diese Menschen anders?</strong> Wenn Sie die Gelegenheitheit haben, sprechen Sie sie darauf an, mit der Bitte erfahren zu dürfen, welche Gedanken sie in ihrem Inneren haben, wenn sie diese Situation angehen.</p>
<p><strong>Bauen Sie sich ein für Sie passenden Rollenmodell auf.</strong> Sie suchen sich einen oder mehrere Menschen, die ein Verhalten zeigen, dass sie selbst gern hätten und schauen genau hin, was Sie daran gut finden. Denken Sie über diese anderen Handlungen und inneren Haltungen nach.</p>
<p>Sammeln Sie all das zusammen, wie der bereits erwähnte Detektiv, der Ihnen seinen Bericht vorlegt.</p>
<ul>
<li>Was für Gedanken,</li>
<li>welche inneren Haltungen,</li>
<li>was für eine Grundemotion,</li>
<li>welche Formulierungen,</li>
<li>welche Körperhaltung braucht es für die beste Version Ihrer Selbst?</li>
</ul>
<p><strong>Und dann testen Sie all dies im Kopf.</strong> Spielen Sie die Situationen mental durch. Mit Ihren neu gewonnenen Erkenntnissen. Gehen Sie bewusst in eine Experimentierphase.</p>
<p><strong>Das mentale Probieren ist stets die Vorbereitung auf das Reale.</strong> Je intensiver wir unseren Geist auf die beste Version unserer selbst fokussieren, umso größer ist die Chance des Gelingens.</p>
<p>Bleiben Sie auch zukünftig in der Rolle des Beobachters, Ihrem Detektiv. Nehmen Sie wahr, wie es Ihnen geht, wenn Sie das Neue in der Wirklichkeit anwenden.</p>
<p>Nehmen Sie wahr, was sich tut. Auch in Ihrem Gefühlshaushalt. Etwas Neues, das wir tun, beschert uns nicht unbedingt ein gutes Gefühl.</p>
<p>Wir mögen grundsätzlich keine ungewohnten Situationen und Verhaltensweisen, weil damit Ungewissheit und Unsicherheit zusammenhängen. Doch wie mein alter Mathelehrer immer schon meinte: &#8220;<em>Von einfach hat auch keiner was gesagt&#8230;</em>.&#8221;</p>
<p>Und so mag uns das Erreichen der besten Version unserer selbst mühselig und unbefriedigend erscheinen. Doch tatsächlich ist es so, dass <strong>Durchhaltevermögen und Hartnäckigkeit die beste Version von uns selbst zum Vorschein bringen wird.</strong></p>
<blockquote><p>Sei die Veränderung, die du im Leben sehen willst.<br />
(Mahatma Gandhi)</p></blockquote>
<p><em><strong>Wo wären Sie gern die beste Version Ihrer selbst?</strong></em></p>

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		<title>Alles im Leben ist vergänglich</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 10:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Grassler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankenfaden]]></category>
		<category><![CDATA[achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebendigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Vergänglichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist etwas, was wir oft nicht wahrhaben wollen. Dass unser Leben vergänglich ist. Allerheiligen erinnert uns am heutigen Tag daran. Wir gedenken der Menschen, die nicht mehr unter uns weilen. Für die Vergänglichkeit nun die Ewigkeit bedeutet. Wie können wir in unser Leben die Vergänglichkeit integrieren? Und was haben wir davon? Ein indianisches Sprichwort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignright size-medium wp-image-1005" title="Engel 546220_R_K_B_by_Aka_pixelio.de" src="http://www.wissensagentur.net/blog/wp-content/uploads/Engel-546220_R_K_B_by_Aka_pixelio.de_-217x300.jpg" alt="" width="217" height="300" />Das ist etwas, was wir oft nicht wahrhaben wollen. Dass unser Leben vergänglich ist. <strong>Allerheiligen erinnert uns</strong> am heutigen Tag daran. <strong>Wir gedenken der Menschen</strong>, die nicht mehr unter uns weilen. Für die <strong>Vergänglichkeit nun die Ewigkeit bedeutet</strong>.</p>
<h5>Wie können wir in unser Leben die Vergänglichkeit integrieren? Und was haben wir davon?</h5>
<p>Ein indianisches Sprichwort sagt: <em>&#8220;Reise langsam, sonst kommt deine Seele nicht mehr hinterher&#8221;</em></p>
<p>Und wenn ich mir unser normales, hektisches, gehetztes Leben so ansehe, dann reisen wir wohl viel zu oft zu schnell.<strong> Vergänglichkeit anzunehmen bedeutet, dass ich den Moment, den ich gerade erlebe, auch wirklich erlebe.</strong></p>
<p style="text-align: right;"><em>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de/media/546220" target="_blank">Aka / pixelio.de</a></em></p>
<p>Wie oft fürchten wir schon am Beginn eines schönes Erlebnisses, dass es bald zu Ende sein könnte. Wie oft trauern wir Vergangenem hinterher, statt dass wir uns daran erfreuen, es erlebt haben zu dürfen. <strong>Wieso sind wir so viel öfter auf der Sollseite unseres Lebens</strong> als auf der Habenseite?</p>
<p>Was bringt uns dazu, unsere Verluste so riesig zu machen, dass unsere Gewinne darunter verschwinden? Fast so als ob das Schöne, Gute, Wahre, dass wir hatten, nie existiert hätte. <strong>Gefällt es uns wirklich besser in Wehmut zu versinken?</strong> Ist das etwas, was wir ohne Probleme nach außen zeigen können? Erscheint es uns fast obszön, zu frohlocken, weil wir soviel Gutes hatten, weil wir diese Momente des Glücks wahrhaft erlebt haben?</p>
<p><strong>Stünde es uns nicht besser zu Gesicht, das Wunderbare unserer Erinnerungen zu zelebrieren</strong>, den Moment des jetzigen Erlebens aufgrund seiner Vergänglichkeit als wertvollstes Geschenk zu schätzen? Uns daran zu erfreuen, dass es jetzt so ist. Jetzt. Ohne Gedanken an den Zeitpunkt, an dem es Vergangenheit sein wird.</p>
<p>Ich glaube nicht, dass es etwas gibt, dass wir mehr bedauern, als nicht mehr Zeit mit den Menschen verbracht zu haben, die wir geliebt haben und die von dieser Erde gegangen sind. <strong>Wie wäre es, wenn wir heute damit anfangen, die Momente mit unseren Lieben wieder viel mehr wahrzunehmen?</strong> Das Glück in jeder Zelle zu spüren wie Sektperlen in einem Glas, wenn wir sie um uns haben.</p>
<p>Auch wenn es uns nicht gefällt, ist die Vergänglichkeit von der Moment der Geburt an in unser Leben eingebaut. Wir können keinen Moment zurückholen, rückgängig machen, neu gestalten. Den einzigen Moment, den wir gestalten und wahrnehmen können, ist der, den Sie gerade erleben. Und die Frage ist stets, wie Sie ihn erleben.</p>
<p><strong>Die Vergänglichkeit kann unser größter Lehrer sein.</strong> Sie macht uns demütig dem großen Geheimnis des Lebens gegenüber. Lassen Sie sich auf diesen Gedanken ein. Schmecken Sie ihn. Spüren Sie nach, was da in Ihnen aufsteigt und welche Gedanken sich Ihnen zeigen.</p>
<p><strong>Die Zeit auf Erden ist uns gegeben als Geschenk.</strong> Niemand von uns weiß, wann sich seine eigene Vergänglichkeit erfüllen wird. Doch so lange wir jeden Tag wieder neu erwachen, ist es uns geschenkt. Erfreuen Sie sich an diesem Geschenk. Das ist das was Sie tun können. Jeden Tag wieder.</p>
<p><strong>In unserer Vergänglichkeit liegt unser Lebendigsein verborgen.</strong></p>
<p><strong></strong>So erfahren Sie die andere Seite der Vergänglichkeit. Sie spüren Ihre Lebendigkeit. Sie leben. In Ihnen zeigt sich das Wunder jeden Tag. Und das sind Sie. Ein Wunder. Jede(r) von uns. Wir alle. <strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Das Leben ist ein Fest!</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 11:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Grassler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankenfaden]]></category>
		<category><![CDATA[achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann haben Sie es das letzte Mal gefeiert? Ihr Leben? Oder sind Sie eher den düsteren Gedanken verhaftet, dass Ihr Leben eine Aneinanderreihung von endlosen Katastrophe zu sein scheint und darin schon länger kein Sinn mehr darin zu finden ist? Das ist wohl wahr, dass das Leben viele Katastrophen zu bieten hat. Es ist oft [...]]]></description>
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<p><strong><img class="alignright size-medium wp-image-1000" title="Sonne_545584_R_K_B_by_uschi dreiucker_pixelio.de" src="http://www.wissensagentur.net/blog/wp-content/uploads/Sonne_545584_R_K_B_by_uschi-dreiucker_pixelio.de_-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Wann haben Sie es das letzte Mal gefeiert?</strong> <strong>Ihr Leben?</strong> Oder sind Sie eher den düsteren Gedanken verhaftet, dass Ihr Leben eine Aneinanderreihung von endlosen Katastrophe zu sein scheint und darin schon länger kein Sinn mehr darin zu finden ist?</p>
<p>Das ist wohl wahr, <strong>dass das Leben viele Katastrophen zu bieten hat.</strong> Es ist oft kein Zuckerschlecken und der gefühlte Druck von Verantwortung, Stress, Kummer, Sorgen, Ärger <strong>zwingt uns nur zu häufig in die Knie</strong>. Und dort kauern wir dann, tagein, tagaus. Funktionieren wie Roboter, die Befehle entgegennehmen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de/media/545584" target="_blank">uschi dreiucker  / pixelio.de</a></em></p>
<p><strong>Die Tage scheinen sich immer mehr zu gleichen</strong>, in ihrer immer währenden Abfolge von abzuarbeitenden Aufgaben, Anweisungen von oben, Erwartungen von allen Seiten und der endlose Strom an täglich wiederkehrenden Gedanken und Gefühlen dazu.</p>
<p>Und genau deshalb weil unsere Leben zu oft nach diesem Muster ablaufen, <strong>haben wir die Aufgabe das Leben zu feiern</strong>. Dem Leben wieder das Leben abzuringen. Es spürbar in uns ausbreiten zu lassen. Vom Kopf mit seinem ganzen Gedankengeplapper wieder <strong>ins Fühlen zu kommen.</strong></p>
<p><strong>Unseren Körper wieder zu spüren, ihn wahrhaft zu bewohnen.</strong> Uns in uns selbst auszubreiten, spüren, dass wir wirklich da sind. Wirklich da sind auf dieser Erde. Wirklich da sind.</p>
<p><strong>Ihr Herz schlagen spüren.</strong> Es schlägt nur für Sie. Spüren Sie es?</p>
<p><strong>Ihre Füße zu spüren.</strong> Mit diesen laufen Sie durch Ihre geschäftigen Tage.</p>
<p><strong>Ihren Atem zu spüren</strong>, der Sie jeden Tag am Leben teilhaben lässt. Spüren Sie sich?</p>
<p>Spüren Sie, wieviel da ist, was von Ihnen wahrgenommen werden will? <strong>Wie sehnsüchtig alles darauf wartet, dass Sie endlich mal wieder innehalten um das Leben in sich zu spüren?</strong></p>
<p>Ja, sehr oft ist da als erstes Schmerz. Schmerz, der unendlich groß zu sein scheint. So unfassbar, dass wir ihn am liebsten wegschieben möchten.</p>
<p>All die Anspannung in Ihnen, all das Festhalten. Wann haben Sie das zuletzt in Ihrem Körper wirklich wahrgenommen ohne davonzulaufen? Sich sich selbst zugewandt und wahrgenommen?</p>
<p><strong>Es kann Sie überfluten wie ein reißender Strom, der über seine Ufer tritt.</strong> Lassen Sie es zu. Nehmen Sie es wahr, nehmen Sie sich in Ihrem Schmerzensstrom jetzt an. Es ist so wie es jetzt gerade ist. Und es darf alles genauso so sein. Nehmen Sie sich wahr. Bleiben Sie bei sich. Gehen Sie durch den Gefühlsstrom hindurch und nehmen Sie wahr. Was jetzt gerade da ist.</p>
<p>Und dann wird es diesen Moment geben, an dem Sie spüren, die Wogen glätten sich langsam ein wenig, der Sturm in Ihrem Inneren lässt nach. Es wird ruhiger.</p>
<p><strong>Sie sind angekommen.</strong> Bei sich. Wie müde, kaputt und fertig Sie sich vielleicht auch gerade fühlen möchten. Jetzt sind Sie erstmal angekommen. Ganz tief drin. Und dort gibt es einen <strong>fühlbaren Punkt der Ruhe</strong>. Er ist manches Mal nur ein Hauch von Gefühl am Anfang, doch er ist da. Er wartet die ganze Zeit schon auf Sie. Dass Sie da sind.</p>
<p>Still werden und ihn wahrnehmen. Spüren Sie ihm nach. Werden Sie ruhig.</p>
<p><strong>Jeder Mensch trägt diesen Kern in sich.</strong> Genauso wie die Sonne am Tag immer da ist. Auch wenn der Himmel voller dunkler Wolken ist, ist sie trotzdem da. Immer. Und auch unser innerster Kern der Ruhe ist immer da.</p>
<p>Sie können immer wieder zu ihm zurückkehren. Wir verlieren ihn immer wieder in unserem täglichen Wirrwarr, doch wir können ihn immer wieder aufsuchen.</p>
<p>Ihren Kern. Ihre Ruhe. Und genau das sollten Sie feiern. <strong>Ihr Leben hat es verdient gewürdigt zu werden.</strong> Mit einem Fest. Der Dankbarkeit, der Heiterkeit, der stillen Gedanken. <strong></strong></p>
<p><strong>In jedem Leben gibt es Grund zur Freude.</strong> In jedem Leben. Schauen Sie genau hin und seien Sie bei sich. <strong>Leben Sie!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Bessere Gespräche führen mit Hilfe von “Tante ELSE”</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Wissensagentur-ag/~3/znihQhx3SFA/bessere-gesprache-fuhren-mit-hilfe-von-tante-else-991.html</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 06:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Grassler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mir eine große Freude, Teil einer besonderen Blogparade zu sein. Besonders deshalb, weil sich dabei online und offline verbinden. Denn es gibt ein Buch mit Namen Frida, das auf seiner Reise durch ganz Deutschland von Trainern, Coaches und Beratern angefüllt wird mit wertvollen Beiträgen zum Thema Kommunikation. Initiiert hat das ganze Judith Thorma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Es ist mir eine große Freude, Teil einer besonderen <a href="http://rhetorikblog.com/kommunikation-ist-wertvoll/virtuelle-bucheintrage-kommunikation-ist-wertvoll/" target="_blank"><strong>Blogparade</strong> </a>zu sein. Besonders deshalb, weil sich dabei online und offline verbinden. Denn es gibt ein Buch mit Namen Frida, das auf seiner Reise durch ganz Deutschland von Trainern, Coaches und Beratern angefüllt wird mit <strong>wertvollen Beiträgen zum Thema Kommunikation</strong>.</p>
<p>Initiiert hat das ganze <a href="http://rhetorikseminar.org/" target="_blank"><strong>Judith Thorma</strong></a> vom <strong><a href="http://rhetorikblog.com/" target="_blank">Rhetorikblog</a></strong>. Vielen Dank an dieser Stelle, dass ich Gelegenheit habe, an diesem schönen Projekt mitzuwirken!</p>
<p>Dann kann&#8217;s losgehen, mit dem heutigen Thema. Es dreht sich alles darum, <strong>bessere Gespräche</strong> zu führen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-992" title="Blogparade Frida" src="http://www.wissensagentur.net/blog/wp-content/uploads/Blogparade-Frida-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p><strong>Gespräche, die über schwierige, emotionale Themen gehen, nehmen oft epische Ausmaße an.</strong> Doch ein zu langes Verweilen in den negativen Aspekten zementiert häufig die Handlungsunfähigkeit und Hilfslosigkeit der Beteiligten. Auf beiden Seiten.</p>
<p>Daher ist alles hilfreich, was <strong>ermöglicht wieder in die eigene Kraft zu gelangen</strong>. Gespräche <strong>nach „Tante Else“</strong> zu führen, ist dazu ein einfaches und effektives Mittel.<em> (nachzulesen im Buch von David Servan-Schreiber &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442153530?ie=UTF8&amp;tag=wwwwissensage-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3442153530" target="_blank">Die neue Medizin der Emotionen</a>&#8220;)</em></p>
<p>Am Anfang steht die Frage:</p>
<p><span style="color: #800080;"><em><strong>Was ist passiert?</strong></em></span></p>
<p>Jetzt gilt es einfach zuzuhören ohne zu unterbrechen. <strong>3 Minuten wirkliches Zuhören</strong>. Dann schieben Sie die Frage nach:</p>
<p><strong><span style="color: #800080;"><em>E (Emotion)</em> &#8230; Was hast du/haben Sie dabei empfunden?</span><br />
</strong></p>
<p>Die Antworten darauf <strong>führen uns zu den</strong> <strong>Gefühlen</strong>, die jemand in der geschilderten Situation hat. Nun folgt die wichtigste Frage:</p>
<p><span style="color: #800080;"><strong><em>L</em> &#8230; Lass mich das Schlimmste wissen. &#8211; Was ist das Schlimmste für dich/Sie?</strong></span></p>
<p>Was Sie nun hören, führt zum <strong>Wesenskern der Angelegenheit</strong> und die Antworten bringen häufig etwas anderes als das Erwartete zu Tage. Die Frage ermöglicht wie mit einer Taschenlampe <strong>den Punkt zu beleuchten</strong>, der <strong>am meisten Schmerz</strong> verursacht.</p>
<p>Sie zentriert und klärt die Aufmerksamkeit in einer Weise, die sonst nur selten möglich ist. Oft ist bis zu dieser Frage den Beteiligten selbst nicht klar, was genau sie denn als Kern ihres Schmerzes empfinden.</p>
<p>Mit der nächsten Frage zielen Sie auf die Selbstheilungskräfte Ihres Gegenübers ab:</p>
<p><span style="color: #800080;"><strong><em>S (Standhalten)</em> &#8230; Was hilft dir/Ihnen standzuhalten?</strong></span></p>
<p>Damit wird der <strong>Blick auf die eigenen Ressourcen</strong> gelenkt, die Möglichkeiten, die es in jeder noch so ausweglos erscheinenden Situation gibt. Und – ganz wichtig – die <strong>Lösungsansätze</strong> kommen nicht von außen, sondern <strong>aus dem Erzählenden selbst</strong>.</p>
<p>Die eigene <strong>Fähigkeit zur Selbstlösung und Selbstheilung</strong> damit zu erfahren, ist ein unschätzbarer Dienst, den Sie jemandem erweisen können. Der Sie gleichzeitig aus der Verantwortung entlässt, die Situation für jemanden anderen zu lösen.</p>
<p>Es erfordert wohl manches Mal Zurückhaltung, sich an dieser Stelle nicht die berühmte Handwerkermütze aufzusetzen und mit brillianten Lösungen aufzuwarten. Ganz in der vermeintlichen Tugend des Helfens. Ihre Zurückhaltung wird belohnt durch das Erstarken Ihres Gegenübers und der fehlenden Bürde fälschlicherweise übernommener Verantwortung.</p>
<p><span style="color: #800080;"><strong><em>E .</em>.. Empathie zeigen</strong></span></p>
<p>Zum Schluss des Gesprächs <strong>drücken Sie in einfachen Worten aus, was Sie beim Zuhören empfunden haben</strong>. Oft genügen Sätze wie „<em>Dass muss schwer für dich/Sie gewesen sein.</em>“ oder „<em>Vielen Dank, dass Sie mir all das erzählt haben, Ihre Worte haben mich sehr berührt.</em>“</p>
<h4>Zusammenfassung:</h4>
<p><strong>1. Was ist passiert?</strong><br />
Hören Sie 3 Minuten lang ohne unterbrechen zu.</p>
<p><strong>E | 2. Was haben Sie dabei empfunden?</strong><br />
Hier hören Sie von den Gefühlen.</p>
<p><strong>L | 3. Was ist das Schlimmste daran?</strong><br />
Das führt zum wesentlichen Kern des Schmerzes.</p>
<p><strong>S | 4. Was hilft Ihnen standzuhalten?</strong><br />
Damit werden die eigenen Ressourcen ins Blickfeld gerückt.</p>
<p><strong>E | 5. Das muss schlimm für Sie gewesen sein.</strong><br />
Sie zeigen durch Ihre Empathie, dass Sie Ihr Gegenüber verstehen.</p>
<p>Auf diese Art Gespräche zu führen, kann Ihnen <strong>auf privater wie beruflicher Ebene eine bereichernde Hilfe</strong> sein. Wieso nicht auf eine Karteikarte notieren und parat haben?</p>
<p>Probieren Sie es aus und spüren selbst, wie es helfen kann sich auf diese Art miteinander auszutauschen. Es ist eine äußerst <strong>wertschätzende Art</strong> des Umgangs darin enthalten und dies lässt uns Gespräche als sehr tief und bereichernd empfinden.</p>

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		<item>
		<title>Geben Sie Ihren Widerstand auf!</title>
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		<comments>http://www.wissensagentur.net/geben-sie-ihren-widerstand-auf-982.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 08:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Grassler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankenfaden]]></category>
		<category><![CDATA[annehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Großteil unseres Leides stammt daher, dass wir in Widerstand gehen mit Situationen und Gegebenheiten die uns nicht gefallen. Wir werden ärgerlich, wenn sich Menschen in unserer Umgebung anders verhalten, als wir uns das dachten. Wir sind traurig über Verluste die uns treffen und die wir am liebsten ungeschehen machen wollen. Im Buddhismus spricht man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong><img class="size-medium wp-image-983 alignright" title="Lotusblume" src="http://www.wissensagentur.net/blog/wp-content/uploads/Lotusblume-494817_R_K_B_by_Matthias-Koranzki_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Ein Großteil unseres Leides stammt daher, dass wir in Widerstand gehen mit Situationen und Gegebenheiten die uns nicht gefallen.</strong></p>
<p>Wir werden ärgerlich, wenn sich Menschen in unserer Umgebung anders verhalten, als wir uns das dachten. Wir sind traurig über Verluste die uns treffen und die wir am liebsten ungeschehen machen wollen.</p>
<p>Im <strong>Buddhismus</strong> spricht man von <strong>Anhaftungen, die Leid verursachen</strong>. Vom Verhaftetsein mit Gedanken darüber, dass es anders ist, als wir das möchten. Wir rebellieren gegen das was ist. Gehen in Widerstand.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.pixelio.de/media/494817" target="_blank"><em>Bildquelle: Matthias Koranzki  / pixelio.de</em></a></p>
<p><em>Die Kinder sind laut, sie sollten leiser sein. Ich steh im Stau und es sollte doch zügiger voran gehen. Mein(e) Partner(in) verspätet sich und wir werden nicht rechtzeitig zu Veranstaltungsbeginn da sein. Ich bin verlassen worden und will doch nicht allein sein.</em></p>
<p>All das sind Momentaufnahmen, die uns den Widerstand, mit dem was ist, illustrieren. Das <strong>tragische</strong> daran ist, dass wir uns an dieses <strong>Denkmuster oft schon gewöhnt</strong> haben. Und es <strong>vertiefen durch Grübeleien</strong> warum es denn nicht anders sein kann, als es jetzt gerade ist. Das ist dann auch der beste Weg um sich noch mehr verhaftet, gebunden und damit hilflos zu fühlen.</p>
<p>Gut tut das niemandem von uns, auch wenn es sich gewöhnt und vertraut anfühlen mag in dieses Denkmuster zu fallen. <strong>Glück ist darin nicht zu finden.</strong></p>
<h4>Geben Sie Ihren Widerstand auf!</h4>
<p>Wie wäre es mit einem kleinen <strong>Experiment</strong>? Lassen Sie uns folgendes probieren:</p>
<p>Denken Sie an eine Situation, in der Sie sich zuletzt geärgert haben. Das sind fast immer Situationen, in denen wir in Widerstand gehen, weil etwas partout nicht so läuft, wie wir möchten. Und jetzt denken Sie über folgenden Satz nach:</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>&#8220;Angenommen, es sollte alles genauso so sein, wie es jetzt gerade ist.&#8221;</strong></em></p>
<p>Spüren Sie dem nach. Denken Sie nochmal:</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>&#8220;Angenommen, es sollte alles genauso so sein, wie es jetzt gerade ist.&#8221;</strong></em></p>
<p>Fühlen Sie, wie Sie dieses Denken entlasten kann? Wie sich Erleichterung einstellt?</p>
<p>Noch einmal:</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>&#8220;Angenommen, es sollte alles genauso sein, wie es jetzt gerade ist.&#8221;</strong></em></p>
<p>Was passiert in uns, wenn wir uns wahrhaft auf diesen Gedanken einlassen? Die <strong>Anhaftung beginnt sich zu lösen</strong> und wir verbinden uns wieder mit uns selbst. Solange wir uns im Widerstand gegen eine Realität befinden, die nun mal gerade so ist, wie sie gerade ist, sind wir mit unseren Gedanken &#8220;da draußen&#8221;, unsere Energie fließt in ein Faß ohne Boden ab.</p>
<p>Sobald wir den Widerstand aufgeben, <strong>erkennen wir die Realität an</strong>, so wie sie sich in diesem Moment darstellt. Das hat nichts damit zu tun, sie gut zu finden oder sie in irgendeiner anderen Form zu bewerten. <strong>Sie nehmen damit an was ist</strong>, akzeptieren Situationen, so wie sie eben jetzt gerade sind.</p>
<h4>Was wird dadurch für Sie möglich?</h4>
<p>Sie kommen mit <strong>Ihrer Aufmerksamkeit und Wahrnehmung wieder zu sich</strong>. Können dadurch mit einem klaren Blick von innen nach außen auf die Realität schauen und Sie schaffen sich den Raum, den es braucht um zu überlegen, wie Sie denn mit der Situation umgehen möchten.</p>
<p>Sie schalten damit von Reagieren auf Agieren um. Sie <strong>verbinden sich wieder mit Ihrer Kraft und Souveränität</strong>. Es bedeutet auch, dass wir uns <strong>aussöhnen</strong>, wieder <strong>in Frieden kommen</strong> mit uns und dem was gerade ist. Und inneren Frieden können wir mehr als alles andere brauchen in unserem Leben.</p>
<p>Wie so vieles im Leben erfordert das Übung. Wieso nicht kleine Zettel schreiben und an strategischen Orten aufbewahren und aufhängen, auf die täglich mehrmals Ihr Blick fällt? <strong>Üben Sie sich darin, anzunehmen was ist.</strong> Es wird Ihnen Erleichterung in Ihrem Sein schaffen.</p>
<p><em><strong>&#8220;Angenommen, es sollte alles genauso sein, wie es gerade ist.&#8221;</strong></em></p>
<p>Vielen Dank an <a href="http://unsereseminare.de/" target="_blank"><strong>Andreas Himmelstoß</strong></a>, einen befreundeten Seminarleiter, für den Anstoß zu diesem Beitrag.</p>
<p>Freu mich auf Ihre Erfahrungsberichte und Kommentare!</p>

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		<title>Lesefutter – Folge 9</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 06:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Grassler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal hab ich eine Mischung aus Büchern und DVDs für Sie vorbereitet und freu mich, wenn für Sie etwas Interessantes dabei ist. Und wie immer gilt: Wenn Sie zu einem bestimmten Thema auf der Suche nach Literatur sind, können Sie mich gern nach Empfehlungen fragen. Da ich ziemlich viel lese – aus den verschiedensten Bereichen [...]]]></description>
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<p>Diesmal hab ich eine <strong>Mischung aus Büchern und DVDs</strong> für Sie vorbereitet und freu mich, wenn für Sie etwas Interessantes dabei ist.</p>
<p>Und wie immer gilt: Wenn Sie zu einem bestimmten Thema auf der Suche nach Literatur sind, können Sie mich gern nach Empfehlungen fragen. Da ich ziemlich viel lese – aus den verschiedensten Bereichen – fällt mir normalerweise immer was lesbares ein <img src='http://www.wissensagentur.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003E3TQZK?ie=UTF8&amp;tag=wwwwissensage-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B003E3TQZK" target="_blank">DVD &#8211; a single man</a></h4>
<p><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003E3TQZK?ie=UTF8&amp;tag=wwwwissensage-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B003E3TQZK"><img class="alignright size-full wp-image-976" title="a single man" src="http://www.wissensagentur.net/blog/wp-content/uploads/a-single-man.jpg" alt="" width="255" height="255" /></a>Dieser Film ist ein wahres Kleinod</strong>. In &#8216;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003E3TQZK?ie=UTF8&amp;tag=wwwwissensage-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B003E3TQZK" target="_blank">A single man</a>&#8216; wird ein Tag im Leben von George Falconer gezeigt, brilliant gespielt von <strong>Colin Firth</strong>. Er wird an diesem Tag zur Arbeit gehen, seine Sachen ordnen, sich mit einer langjährigen Freundin treffen und sich dann das Leben nehmen. Das ist sein Plan. Denn sein Leben ist seit dem Unfalltod seines Lebensgefährten für ihn nicht mehr lebenswert.</p>
<p>Colin Firth dabei zuzusehen, wie intensiv er alles aufnimmt, was ihm an diesem Tag begegnet, wie er die Menschen erlebt, seine Schüler und Zufallsbegegnungen, machen den Film zu einem <strong>zutiefst berührenden Dokument menschlichen Seins.</strong></p>
<p>Es spielt keine zentrale Rolle, dass es sich bei diesem &#8216;single man&#8217; um einen Mann handelt, der um seinen Geliebten trauert, denn die Gefühle, die der Film uns eindringlich nahe bringt, sind vollkommen geschlechtsneutral. Die Trauer um einen geliebten Menschen, der völlig unvorhersehbar aus dem eigenen Leben gerissen wird, unwiederbringlich fort ist, gelten für jeden gleich.</p>
<p>Der Film zeigt in Rückblenden Momentaufnahmen aus dem gemeinsamen Leben. Unprätensiös, unaufgeregt, harmonisch und ruhig. Es sind diese gelebten Alltäglichkeiten, die kleinen verbalen Schlagabtäusche, die hier ein sich zutiefst verbundenes Paar zeigen, das sehr wohl weiß, was es aneinander hat und wie wertvoll diese gemeinsame Liebe ist. Diese langjährige Liebe nicht mehr um sich zu haben, ist das was dem Protagonisten das Herz bricht und ihn den Plan schmieden lässt, dieses unerträgliche Sein zu beenden.</p>
<p>Wohin sich der Film entwickelt und welche Wendungen er in Richtung Leben noch bringt, soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Nur eins noch: Selten habe ich eine so <strong>wunderbar sphärische und überaus passende Filmmusik</strong> gehört, wie bei &#8216;A Single Man&#8217;. Beides ist uneingeschränkt zu empfehlen.</p>
<h4><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0036WT7G2?ie=UTF8&amp;tag=wwwwissensage-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B0036WT7G2" target="_blank">DVD &#8211; Invictus</a></h4>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0036WT7G2?ie=UTF8&amp;tag=wwwwissensage-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B0036WT7G2"><img class="alignright size-full wp-image-977" title="unbezwungen" src="http://www.wissensagentur.net/blog/wp-content/uploads/unbezwungen.jpg" alt="" width="230" height="230" /></a>Dieser Film ist das beste Beispiel dafür, dass das Leben selbst die besten Legenden schreibt. Wir haben das Jahr 1994 in dem in Südafrika eine neue Zeitrechnung beginnt. <strong>Nelson Mandela</strong>, entlassen nach einer 27jährigen Gefangenschaft (sie endete 1990), wird zum ersten schwarzen Präsidenten des Landes gewählt. Unübertrefflich gespielt von <strong>Morgan Freeman</strong>.</p>
<p>Es gilt nun das zutiefst gespaltene Land zu vereinen. Beginnend damit, dass sich die weissen Bodyguards des früheren und die schwarzen Bodyguards des neuen Präsidenten zusammenraufen müssen. <strong>Denn Einheit beginnt im eigenen Haus.</strong> Auf diese Art spielt Nelson Mandela nach neuen Regeln.</p>
<p>Für die weiße Minderheit in Südafrika sind die <strong>Springbocks</strong> das <strong>Rugby-Team</strong> ein wichtiger Aspekt ihres Lebens. In einer Abstimmung sollen die, von der schwarzen Mehrheit gehassten Nationalfarben des Teams &#8211; das gerade mal einen Schwarzen enthält &#8211; , abgeschafft werden.</p>
<p>Doch Präsident Mandela verhindert dies und macht Bekanntschaft mit dem Kapitän der Springbocks, im Film excellent verkörpert von Matt Damon. In seiner inspirierenden Art bringt der neue Präsident von Südafrika dem Kopf des Rugby-Teams seinen Traum bei: <strong>Weltmeister des Jahres 1995 zu werden</strong>. Damit einen Sieg für alle Farben des Landes zu erringen und diesem zu helfen, sich anzunähern.</p>
<p>Und so entspinnt sich ein hart erarbeitetes Märchen, in dessen Mittelpunkt die Menschlichkeit steht. Der Film berührt zutiefst, spätestens wenn man Morgan Freeman dabei lauscht, wie er das <strong>Gedicht Invictus</strong> (unbezwungen) rezitiert, dessen Kernbotschaft &#8220;ich bin der Meister meines Los, ich bin der Käpt&#8217;n meiner Seel&#8221; all die Kraft freisetzt, die es braucht um einem ganzen Land Inspiration zu geben.</p>
<h4><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492249485?ie=UTF8&amp;tag=wwwwissensage-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3492249485" target="_blank">Stille über dem Schnee / Anita Shreve</a></h4>
<p><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492249485?ie=UTF8&amp;tag=wwwwissensage-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3492249485"><img class="alignright size-full wp-image-978" title="stille ueber dem Schnee" src="http://www.wissensagentur.net/blog/wp-content/uploads/stille-ueber-dem-Schnee.jpg" alt="" width="249" height="249" /></a>Anita Shreve versteht es in ihrem Buch einen mit den ersten Sätzen in ihre Geschichte hineinzuziehen.</strong> Die Erzählerin ist im Teenageralter, lebt allein mit ihrem Vater in einem abgeschiedenen, einsam gelegenen Haus und führt dadurch ein etwas bizzares Leben.</p>
<p>Als die beiden auf ihrer täglichen Route durch den Schnee unterwegs sind, <strong>finden sie ein neugeborenes Kind</strong> in der Kälte liegen. Das ist der Beginn einer hoch emotional erzählten Geschichte, die das Leben der Mutter des Findelkindes mit dem des Mädchen und seinem Vater verwebt.</p>
<p>Mit jeder umgeblätterten Seite zeigt sich ein weiteres Teil des Puzzles, was den Vater dazu gebracht hat, mit seiner Tochter in diese gottverlassene Gegend zu ziehen, welchen Schmerz beide durchstehen mussten und wieviel Kraft ein Neuanfang kostet, wenn man doch lieber nur aufgeben will.</p>
<p>Mich hat das Buch sehr berührt. Es erzählt in einfachen Worten, auf welch verschiedene Art Menschen versuchen, mit Schicksalsschlägen umzugehen, <strong>wieviel Güte sich hinter Ruppigkeit verbergen kann</strong> und was das Leben manchmal für seltsame Blüten treibt.</p>
<p>Man möchte das Buch nicht aus der Hand legen, weiter in diese Leben hineinblicken dürfen und an ihren Gedanken und Träumen teilhaben über das Ende hinaus.</p>
<h4><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492049362?ie=UTF8&amp;tag=wwwwissensage-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3492049362" target="_blank">Hector und die Entdeckung der Zeit</a></h4>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492049362?ie=UTF8&amp;tag=wwwwissensage-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3492049362"><img class="alignright size-full wp-image-979" title="Hector auf der Suche nach der verlorenen Zeit" src="http://www.wissensagentur.net/blog/wp-content/uploads/Hektor.jpg" alt="" width="245" height="245" /></a>Auch in diesem Buch geht <strong>Hector wieder auf die Reise.</strong> Diesmal nicht auf der <strong>Suche</strong> nach dem Glück oder der Liebe, sondern <strong>nach der Zeit</strong>. Ihm fällt auf, dass viele seiner Patienten über entweder mangelnde Zeit klagen oder über Langeweile. Manche möchten unbedingt schon älter sein und manche trauern ihren jüngeren Jahren nach.</p>
<p>Verbindend ist, dass die meisten nicht glücklich darüber sind, wie sich die Zeit in ihrem Leben ausdrückt. Und so beginnt Hector<strong> Ideen von Zeitetüden</strong> festzuhalten, mit Hilfe derer er seinen Patienten Hilfestellungen geben möchte, um über die Zeit in ihrem Leben nachzudenken.</p>
<p>Er trifft auf seinen Reisen einige Bekannte, wie in China auf Ying Lee, die er auf seiner Suche nach dem Glück kennengelernt hatte. Mit von der Partie ist auch sein alter Freund Eduardo, den er diesmal am Südpol besucht und er versucht den weisen Mönch wiederzufinden, von dem er sich kluge Einsichten erhofft und der wie vom Erdboden verschwunden scheint.</p>
<p>Daneben schlägt er sich selbst noch mit so existenziellen Fragen herum, ob er denn nun seine Clara ehelichen sollte oder nicht. Ob es dafür überhaupt den richtigen Zeitpunkt gebe oder ob er nicht schon verbei wäre.</p>
<p>All das webt <strong>François Lelord</strong> zu einem wunderbaren Portrait der darin vorkommenden Menschen zusammen. Sprachlich auf seine unnachahmliche Art und Weise mit Metaphern und köstlichen Vergleichen, die einem vieles komplizierte auf einmal ganz deutlich begreifbar machen.</p>
<p>Hector gehört zu den Psychiatern, denen man in seinem eigenen Leben gern begegnen möchte. Der einen mit Zuhören und klugen Fragen dazu bringt, sich in seinem Leben neu zurechtzufinden. Z.B. mit der <strong>Zeitetüde 25: &#8216;Hören Sie Musik und sagen Sie sich dabei, sie sei ein Sinnbild für die Zeit. Welche Melodie hat Ihr Leben?&#8217;</strong></p>
<h4><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596169526?ie=UTF8&amp;tag=wwwwissensage-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3596169526" target="_blank">Männer verstehen</a></h4>
<p><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596169526?ie=UTF8&amp;tag=wwwwissensage-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3596169526"><img class="alignright size-full wp-image-980" title="Maenner verstehen" src="http://www.wissensagentur.net/blog/wp-content/uploads/Maenner-verstehen.jpg" alt="" width="248" height="248" /></a>Peter Lückemeyer</strong> versorgt uns Frauen in seinem Buch mit <strong>existenziellen Informationen über das andere Geschlecht</strong>. Teils mit drastischen Worten, jedoch immer amüsant, bekommen wir hier Lektionen geboten die uns aufzeigen sollen, dass Männer durch wenige Motivationen funktionieren.</p>
<p>Diese haben zumeist mit den <strong>elementaren Lebensbedürfnissen wie Essen, Schlafen und Sex zu tun</strong> und wir Frauen tun gut daran, uns an diese einfache Matrix zu halten. Nix zu verkomplizieren, was nun mal einfach gestrickt sei. Denn Wettbewerb, der uns Frauen nicht unbedingt liegt, ist ein Lebensinhalt der in seiner sanften wie extremen Form Männern zu ihrem kindlichen Spieltrieb zurückbringt.</p>
<p>Ob für Beziehungen, berufliche Belange oder Freizeitgestaltung, Peter Lückemeyer hat für <strong>jeden Bereich hilfreiche Tipps und Informationen</strong> auf Lager. Immer mit einem Augenzwinkern serviert und sprachlich äußerst kurzweilig dargebracht.</p>
<p>Ich habe mich beim Lesen nicht nur köstlich amüsiert, sondern auch einiges gelernt. Und mir die <strong>grundlegende Erkenntnis mitgenommen, dass wir Frauen uns mal öfter entspannen sollten</strong> und nicht immer so kompliziert denken. Denn manchmal ist die Welt einfacher gestrickt, als wir das zumeist erwarten.</p>
<h4><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596159717?ie=UTF8&amp;tag=wwwwissensage-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3596159717" target="_blank">Der Klang der Zeit</a></h4>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596159717?ie=UTF8&amp;tag=wwwwissensage-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3596159717"><img class="alignright size-full wp-image-981" title="Der Klang der Zeit" src="http://www.wissensagentur.net/blog/wp-content/uploads/Der-Klang-der-Zeit.jpg" alt="" width="249" height="249" /></a>Was für ein <strong>geschriebenes Epos</strong>. Mir fällt kaum vergleichbares ein, in dem Worte wie Musik komponiert werden und in ihrer Einmaligkeit und Komplexität eine Sprache entfalten, die seinesgleichen sucht. Es gelingt<strong> Richard Powers</strong> in seinem 764 Seiten starken Werk den Bogen von den 20er bis 90er Jahren zu spannen und in dessen Mittelpunkt eine Familie zu stellen, deren Lebensgrundlage immer wieder die Frage zu beantworten sucht: &#8216;<em>Der Fisch und der Vogel können sich verlieben. Doch wo bauen sie ihr Nest?&#8217;</em></p>
<p>Die Geschichte nimmt Ihren Anfragen darin, dass sich<strong> eine schwarze Frau und ein weißer Mann verlieben</strong> und sich gegen alle Konventionen und dem Denken der herrschenden Zeit zusammenzutun um eine Familie zu gründen. Beinahe <strong>jeder Atemzug in ihrem Zuhause atmet Musik</strong> und es findet in den abendlichen Stunden am Klavier eine neue Art von musikalischem Zitateraten, Vermischung alter und neuer Musik statt.</p>
<p><strong>Deliah Daley</strong> ist eine äußerst talentierte Sängerin, die jedoch zu Gunsten ihrer Kinder daheim bleibt und diese auch zunächst daheim unterrichtet. <strong>Jonah und Joseph</strong>, ihre beiden älteren Söhne, werden von ihr <strong>in einem Atemzug liebevoll JoJo genannt</strong>. Vor allem der Ältere zeigt bereits in frühesten Jahren eine begnadete Stimme und ein wahrhaft außergewöhnliches Talent.</p>
<p>Ihr Mann<strong> David Strom</strong> ist ein deutscher, jüdischer Physiker, der vor den Nazis geflohen ist und sich geradezu im Phänomen der Zeit verliert, das er zu erforschen sucht. Durch seine Offenheit und Bereitschaft alles ungewöhnliche als normal anzusehen, kann er viele der Ansichten aus Deliahs Familie nicht nachvollziehen. Ihre Ehe stellt zur damaligen Zeit einen Verrat am Denken von Weissen wie auch Schwarzen statt. Ihr Versuch eine neue Welt im Kleinen zu schaffen kann nicht gelingen.</p>
<p>Deliah und ihr Mann David entscheiden sich schweren Herzens beide Söhne auf eine Musikschule zu schicken um ihnen die Gelegenheit zu geben, ihr Talent unter professioneller Anleitung zu entfalten. Diese Schule katapultiert die zwei Jungs in eine andere Welt. Zwar spielt ihre Hautfarbe hier nicht die Hauptrolle, sondern ihr musikalischen Können, doch können sie sie auch nicht ablegen.</p>
<p>Und so entfaltet sich Seite für Seite dieses Buches die Geschichte von Kindern, die weder der einen noch der anderen Rasse angehören und versuchen, dieser Definition durch ihr besonderes musikalisches Talent zu entgehen.</p>
<p>Ihr Schwester Ruth ist diejenige, die unter dem frühen Unfalltod der Mutter am meisten zu leiden hat und sich auch als erste von ihrer Familie abwendet um sich im Kampf der Schwarzen gegen die Rassentrennung engagiert. Die Familie droht auseinander zu brechen und jedes der Kinder versucht auf seine Weise damit fertig zu werden.</p>
<p>Die Reise auf die uns der Autor mitnimmt, bewegt sich in Zeitsprüngen von der Geschichte der Eltern zu der der Kinder. Doch niemals irritierend und immer einen Bogen schlagend um persönliche wie geschichtliche Ereignisse miteinander zu verweben. <strong>Es ist ein Genuss, sich in diesen kunstvoll gearbeiteten Sätzen zu verlieren.</strong> In diese Fülle von Wörtern einzutauchen und den beschriebenen Klang wie von Engelszungen entstehen zu hören. Nicht umsonst wurde Richard Powers bereits mit renommierten Preisen überhäuft.</p>

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